Category Archives: Dönermorde

#NSU-Gedenken mit Merkel aber ohne Opferfamilien

Zwickau: Merkel besucht NSU-Gedenkstätte – Demonstranten empfangen sie mit „Merkel muss weg“-Rufen

Die Gegendemo kommt auch vor:

Angela Merkel legte weiße Blumen vor einen Baum ab und versicherte, dass die Bundesregierung alles tun werde, damit „sich solche Dinge nicht wiederholen“.

Merkel fuhr fort: „Es ist so schön, dass junge Menschen auch heute mit dabei sind und sagen: ‚Wir wollen mit dafür sorgen, dass so etwas in Deutschland sich nicht wiederholt.'“

Eine Gruppe von rund 50 Demonstranten hatte zeitgleich an einer Straßenkreuzung eine Demonstration gegen den Besuch der Kanzlerin abgehalten und sie dort lautstark bei ihrer Ankunft mit „Merkel muss weg“-Rufen in Empfang genommen. Beim Protest kam auch ein Megafon zum Einsatz, sodass die Protestrufe auch während der Gedenkveranstaltung bis zu Merkel und den anderen Besuchern durchdrangen.

Eine durch und durch linke Zwangsveranstaltung mit Politprominenz, so darf man mutmassen, und Linkspartei-TV (RT deutsch) machte seinem Ruf wieder einmal alle Ehre:

Die aus drei Mitgliedern bestehende NSU-Zelle tötete zwischen 2000 und 2007 zehn Menschen. Acht der Opfer waren türkischer Herkunft, die anderen waren ein Grieche und eine deutsche Polizistin. Die NSU wollte Minderheiten terrorisieren und sie zwingen, das Land zu verlassen.

Nö, die meisten Opfer waren Kurden, es gab erhebliche PKK-Graue Wölfe-Konflikthintergründe, und wer da mordete ist absolut unbewiesen.

Daher auch die Proteste gegen dieses staatliche unbewiesene Konstrukt namens NSU, eine astreine Verschwörungstheorie, by the way…

Mein post bei LVZ-Facebook wurde nach wenigen Minuten gelöscht.

Zitat Binninger: „Es gibt 27 Tatorte, an denen Böhnhardt und Mundlos ihre Verbrechen begangen haben sollen. Also 10 Morde, 15 Banküberfälle, 2 Sprengstoffanschläge. An keinem einzigen Tatort wurden Fingerabdrücke und DNA-Spuren von den beiden gefunden. Das ist ausgesprochen ungewöhnlich. Stattdessen haben wir an verschiedenen Tatorten anonyme DNA, die bis heute niemandem zugeordnet werden konnte. Und auch auf den Bekenner-DVDs gibt es keine personenbezogenen Aussagen.“
Nach der dritten Person aus dem Wohnmobil in Eisenach-Stregda, wo die Leichen der beiden Uwes gefunden worden waren, wurde auch nie gesucht. Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/user/158/recent#ixzz64PzUiO48

Gut gebrüllt, Leipziger.

Kümmert aber weder Polizei noch Politik, wird niemals aufgeklärt werden… ist schlussgestrichen.

Es war -wie immer- eine Inszenierung, dazu noch ohne die Opfer. Reine Propaganda.

Gamze Kubasik (Kurdin) hat da durchaus recht.

Stecken Neonazis dahinter?

Kann sein, kann auch nicht sein.

Wir werden es niemals erfahren…

Und wieder eine neue Temme-Sau durch das Dorf…

Von einer geplatzten Bombe faselt Compact, das Magazin welches keine Verschwörungstheorie auslässt, und sei sie auch noch so abwegig.

Leute leute, da der Temme damals in Kassel mit Neonazis beruflich befasst war und Stefan Ernst einer dieser nordhessischen Neonazis war… es wäre geradezu grotesk, wenn der Temme den Ernst nicht „irgendwie gekannt hätte“.

Im Dunkeln blieb allerdings, inwiefern der langjährige V-Mann-Führer Temme mit Ernst „dienstlich befasst“ war – und ob ein persönlicher Kontakt bestand. Fest steht bisher nur: Auf mindestens zwei Berichten über Stefan Ernst aus dem Jahr 2000 taucht Temmes Name als Bearbeiter auf.

Ernst war kein V-Mann, so wurde verlautbart, und die Dönermorde hat er offenbar auch nicht begangen, nicht einmal den in Kassel, noch den 2 Tage zuvor in Dortmund.

Der Innenminister:

Beuth relativierte: Temme habe während seiner Dienstzeit Informationen aus der rechten Szene in Nordhessen gesammelt , weswegen die Verbindung „keinesfalls verwunderlich“ sei. Der frühere Verfassungsschützer selbst allerdings hatte bislang immer bestritten, Stefan Ernst überhaupt zu kennen – nun dürfte klar sein, dass er gelogen hat.

Typisch VT-Magazin. Klar kann man davon ausgehen, dass Temme sowohl Fotos als auch den Namen kannte. Der Rest ist das übliche klickbait-geraune Marke Elsässer.

Besonders brisant werden die neuen Erkenntnisse aus dem hessischen Innenausschuss, weil Temme nach Ende seiner Geheimdienstkarriere ausgerechnet für das Kasseler Regierungspräsidium arbeitete, dem Walter Lübcke vorstand.

Menschenskinder, Temme kam 2006 zum RP Kassel, Lübcke kam erst 2010 dorthin.

Das hier könnte eher hinhauem:

Während der hessische Innenminister Beuth für Ernst ausschließt, dass dieser ein V-Mann gewesen sein könnte, will er sich mit Blick auf H. nicht festlegen: Dies könne „nicht ausgeschlossen werden“ so der Minister.

Temmes Chef beim Kasseler Verfassungsschutz könnte der V-Mann-Führer gewesen sein, Deckname „Heinz“, aber damit bekommt man immer noch kein beweisfähiges lokales Unterstützerumfeld für den Kasseler Dönermord hin.

Frank Hannig, der Anwalt von Stefan Ernst, sagte gegenüber COMPACT, sein Mandant habe Temme nie getroffen. Er habe allerdings eingeräumt, Benjamin G. zu kennen – einen ehemaligen V-Mann, der von Temme geführt wurde. Die Frage sei nun, ob womöglich auch der wegen Beihilfe angeklagte Markus H. ein V-Mann gewesen sein könne.

Mal besser den Ball flachhalten von wegen, Temme habe gelogen.

Klar ist: Es gibt eine seltsame Verbindung von den NSU-Morden zu den tödlichen Schüssen auf Walter Lübcke – und der mysteriöse Andreas Temme ist eine Schlüsselfigur.

Nö. Weder gibt es bewiesene NSU-Morde noch eine Verbindung zu Lübcke.

Anmerkung würde schreiben, aus Falschem folgt Beliebiges. Und damit liegt er wieder mal richtig.

Hier gibt es ein Video dazu.

Die Zeitung Welt am Sonntag hatte im September berichtet, dass der Name Stephan Ernst in einer ersten Version eines als geheim eingestuften Berichts des Verfassungsschutzes zur rechten Szene in Hessen aus dem Jahr 2013 insgesamt elfmal vorkomme, in einer späteren Version von 2014 dann nicht mehr. Temme kommt im ersten Bericht demnach zweimal vor, im zweiten Bericht sechsmal.

Wie sollte er denn nicht vorkommen, die Szene war doch sehr überschaubar und von Spitzeln durchsetzt, also bestens bekannt.

Dirk Laabs ist ein Vollhonk, war der schon immer, und sein Gegenpart auf der anderen Seite heisst Else 🙂

Schönen Sonntag!

Compact: Temme als Auftragskiller von Yozgat und Lübcke?

Der ehemalige V-Mann „Gemüse“ hat am Ende dann doch eine verwegene These zu den bundesweit bekannt gewordenen Morden im Raum Kassel:

Nun, das vermuten die meisten Selberdenker, dass die staatlich abgeschotteten islamischen V-Leute (nicht nur für die Mordkommission damals) der Schlüssel zum Kasseler Mord sind.

Der rechte Spitzel Benjamin G. war der Ausweg, um dieses islamische Milieu aus den Dönermorden herauszuhalten und um nicht über PKK-Finanzierungsstrukturen, Kurdenmorde und die Rolle der Grauen Wölfe (verlängerter Arm des Militärgeheimdienstes) diskutieren zu müssen.

Die Linken waren geldgierig und dumm genaug um sich auf diese Art vom Staat kaufen zu lassen.

Das Geschichtchen vom Islam-Spitzel-Studenten machte nur dann Sinn, wenn der gemeinsam mit Temme den Tatort Internetcafe verlassen hätte, und die Polizi voll kooperiert hätte, um ihn als Anwesenden am Tatort zu unterschlagen.

Nur Volker Bouffier als Innenminister hätte solch einen schweren Eingriff durchziehen bzw. anordnen können.

Es spielt kaum eine Rolle, was die Wahrheit ist, wenn man sich auf eine Lüge erstmal geeinigt hat. Der NSU ist schlussgestrichen, und Lee Harvey Oswald hat JFK erschossen, auch noch nach 50 Jahren hat sich da kaum etwas geändert. Auch 9-11 wird niemals revidiert werden.

Findet Euch damit ab!

Kasseler Opferanwälte zweifeln an der Täterschaft von Böhnhardt und Mundlos

Ja was lesen wir denn da aus der Feder des Franz Joseph Feyder, geborener Hutsch, einem geborenen Erzähler?

Wir lesen, dass Lübckes mutmasslicher Mörder Stephan E. gemeinsam mit Maik S. und zwei weiteren Rechtsextremen nicht nur den Yozgat 2006 ermordet haben könnte, sondern quasi nebenan schon 2002 eine „Zeckenwohnung plattmachte“:

Da hat der Benjamin G. also eine heisse Story erzählt, bestimmt gegen Geld.

Zwischen dem 11. und 17. November [2002], so wusste der Informant zu berichten, hätte ein rechtsextremes Quartett „in Kassel, Holländische Straße / Ecke Henkelstraße“, ein „Zeckenwohnheim“ überfallen – eine Wohnung, in der Antifaschisten leben. Zu den vier Neonazis habe außer „Maik Sawallich“ auch „Stefan“ gehört. Aus heutiger Sicht liefert der Spitzel mit den Decknamen „Gemüse“ und „GP 389“ eine äußerst interessante Information.

Bei Stefan handelt es sich um den mutmaßlichen Lübcke-Mörder Stephan Ernst

Und wer waren die anderen zwei?

Das schreibt der Feyder nicht, aber er suggeriert… Uwe und Uwe:

Der Überfall auf das „Zeckenwohnheim“ liegt 60 Meter entfernt von der Holländischen Straße 82 – jenem Haus, in dem die Rechtsterrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) am 6. April 2006 Halit Yozgat ermordet hatte.

Hat der NSU den Halit Yozgat ermordet?

Welcher NSU soll das sein?

Der der niemals Spuren hinterliess? Nicht mal an seiner angeblichen Selbstmordwaffe im Womo 2011?

Es wird noch toller:

„Tatsächlich ist es nach wie vor noch nicht einmal zweifelsfrei erwiesen, dass tatsächlich Mundlos und Böhnhardt Halit Yozgat erschossen haben.“

Wer sagt das?

Etwa der böse böse Arbeitskreis NSU?

Oder die AfD?

Nein, das sagt die Anwältin des Opfers Halit Yozgats.

Na die traut sich was…

Wir haben da also 2 Erzähler:

  • den V-Mann Gemüse Benjamin G.
  • den Märchenonkel Hutsch Feyder von den Stuttgarter Nachrichten.

Desweiteren haben wir noch das riesige NSU-Netzwerk an jedem Tatort, das aber namentlich nicht bekannt oder gar bewiesen ist.

Und immer kommt noch niemand darauf oder wagt es zu schreiben, dass der NSU-Prozess eine Farce war.

Wie peinlich.

Aber immerhin:

„Tatsächlich ist es nach wie vor noch nicht einmal zweifelsfrei erwiesen, dass tatsächlich Mundlos und Böhnhardt Halit Yozgat erschossen haben.“

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/posts/recent#ixzz5uWKIHEJi

Es ist genau genommen nicht einmal ansatzweise erwiesen.

Der Arbeitskreis #NSU, Liebling der Antifa

Warum nur regen sich die immer noch so auf, nach all den Jahren, und nachdem der NSU lange schon schlussgestrichen ist?

Was treibt die immer noch an?

Was heulen die rum?

WORKSHOP @zineworkshop

Wir haben NSU_Leaks bei Twitter gemeldet.

Der Twitter-Account „Arbeitskreis_NSU“/“@ NSU_Leaks“ verbreitet verfälschende Informationen zum sog. NSU (siehe Screenshot) und diffamierende, gefälschte Informationen über HalitYozgat. Der „arbeitskreis – n . su / blog“ bringt wirre Verschwörungserzählungen zu NSU und Antifa.

faschistenbrot://twitter.com/zineworkshop/status/1149554694668185602

Was wollen diese linken Blockwarte?

Klarer Fall, sie wollen Zensur:

Wird schon noch klappen, das mit der Zensur.

Nicht nachlassen! Weiter machen!

Der Mordfall Lübcke – wie die Medien den neuen NSU konstruieren

Reblog von @moh

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Es sieht durchaus danach aus, als ob der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke wegen seiner Aussagen aus dem Jahr 2015 getötet worden sein könnte. Auf einem Info-Abend am 13. Mai 2015 zu Flüchtlingen in Lohfelden äußerte Lübcke als Reaktion auf wütende Zwischenrufe:

„Es lohnt sich, in unserem Land zu leben. Da muss man für Werte eintreten, und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.

In dem Interview vom 16. Mai 2015

https://www.hna.de/lokales/kreis-kassel/lohfelden-ort53240/nach-umstrittenen-aussagen-regierungspraesident-luebcke-aeussert-sich-5652974.html

bekräftigte Lübcke seine Ansichten:

„ Unser Zusammenleben beruht auf christlichen Werten. Damit eng verbunden sind die Sorge, die Verantwortung und die Hilfe für Menschen in Not. An diese christlichen Kernbegriffe hatte ich erinnert, als ich immer wieder durch Zwischenrufe wie „Scheiß Staat!“ und durch hämische Bemerkungen unterbrochen wurde. Ich wollte diese Zwischenrufer darauf hinweisen, dass in diesem Land für jeden und für jede, die diese Werte und die Konsequenzen aus unseren Werten so sehr ablehnen und verachten, die Freiheit besteht, es zu verlassen; im Gegensatz zu solchen Ländern, aus denen Menschen nach Deutschland fliehen, weil sie diese Freiheit dort nicht haben.

 

Den mutmaßlichen Täter Stephan Ernst mögen diese Ratschläge des CDU-Mannes vier Jahre lang bis in seine tiefsten Träume verfolgt haben – wir wissen es nicht. Es ist schon heftig, besorgten Bürgern die Auswanderung nahe zu legen und zu behaupten, dass wir Deutsche im Gegensatz zu den Flüchtlingen die Freiheit hätten, unser Land zu verlassen. Zum einen gibt es um die Herkunftsländer der Flüchtlinge herum keine Mauern wie um die ehemalige DDR, Geld benötigt man zum Ausreisen stets und ich wüsste nicht, dass Deutsche ohne Visum so einfach überall einwandern können und dort anstandslos alimentiert werden, geschweige denn Asyl erhalten. Hartz-IV wird im allgemeinen nicht ins Ausland überwiesen und schlechter ausgebildete und keine Fremdsprachen beherrschende Deutsche haben wohl eher geringere Chancen bei der Arbeitssuche in der Fremde. Ein Deutscher, der verschuldet, arbeitslos oder wohnungslos ist oder etwa Angst vor Gewalt von Flüchtlingen hat, mag sich durch eine derartige Verhöhnung extrem angegriffen fühlen und Hass entwickeln. Hass kann auch Jahre später bei passender Gelegenheit aufgrund persönlicher Schicksalsschläge oder Frustration eine Tat auslösen. Im Internet kann man das schicke Wohnhaus von Herrn Lübcke bewundern, auf dessen Terrasse er erschossen wurde. Dass Neid eine Rolle gespielt haben könnte, erscheint jedoch als eher unwahrscheinlich. Stephan Ernst hat laut WAZ-Bericht gemeinsam mit Sohn, Tochter und Partnerin selber in einem Einfamilienhaus gelebt. Von einer anstehenden Trennung ist mir bislang nichts bekannt. Auch das merkwürdige Verhalten des zunächst verhafteten Freundes eines Sohnes von Lübcke, der angeblich als Sanitäter gerufen wurde und dann Blutspuren vernichtet haben soll, wirft Fragen auf. Da wären auch andere Auftraggeber oder Mittäter denkbar, die den sicherlich durch seinen Hass lenkbaren Mann hätten engagiert oder in den Ablauf der Tat eingebunden haben können – aus rein persönlichen Motiven.

 

https://www.hessenschau.de/panorama/festgenommener-im-fall-luebcke-war-ersthelfer-,fall-luebcke-dienstag-100.html

Aktualisiert am 11.06.19 um 12:26 Uhr

… Nach hr-Informationen handelt es sich bei dem vorübergehend Festgenommenen um den Ersthelfer, der am Tatort in Istha Spuren beseitigt haben soll. Auch die Bild-Zeitung berichtete darüber. Nach Angaben der Zeitung wollte der Mann in der Tatnacht auf der Terrasse von Lübckes Haus Blut mit einem Felgenreiniger entfernen. Warum er das getan haben sollte, bleibt weiter unklar. Medien spekulierten, dass der Mann, der als enger Freund eines Sohnes von Walter Lübcke gilt, der Familie den grausamen Anblick am Tatort habe ersparen wollen.

Seine Rolle in dem Fall bleibt weiter rätselhaft. Nach hr-Informationen ist der Mann bei der Feuerwehr und beim Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) tätig. Zudem soll er von der Familie Lübcke in Istha ein Haus mit Grundstück erworben haben…

Sendung: hessenschau, 11.06.2019, 19.30 Uhr

 

Nicht nur Rechtsextremisten, sondern auch zahlreiche Menschen aus der sogenannten bürgerlichen Mitte kritisieren die unkontrollierte Masseneinwanderung ohne Ausweisdokumente und die mangelnde konsequente Verfolgung, angemessene Verurteilung und Abschiebung von Straftätern unter den Asylbewerbern. Zudem ist es Fakt, dass die hundertfachen durch Asylbewerber begangenen Tötungsdelikte als Einzelfälle bagatellisiert werden, wohingegen der Mord an einem einzelnen Politiker vorschnell als grassierender Rechtsterrorismus eingeordnet wird. Außerdem zeugt es von bewusster Instrumentalisierung, dass unter anderem aus den Reihen der CDU die AfD mitverantwortlich für den Mord gemacht wird. Den Hass im Netz hatte Herr Lübcke selbst zu verantworten. Das ist die unausweichliche Folge des Echos der Verachteten, wenn die Verantwortlichen sich in maßloser Überheblichkeit moralisch überhöhen und rote Linien überschreiten. Die Kritik von Seiten der AfD und der Shitstorm im Netz waren mehr als berechtigt – mit Ausnahme der Morddrohungen. Auch ich war seinerzeit über die „Ratschläge“ Lübckes erbost.

Ohne Beweise wird nun durch die Medien die im Jahr 2000 verbotene rechtsextreme Vereinigung Combat 18 als Drahtzieher suggeriert und eine Verbindung zur Neonazi-Szene und speziell zur Partei Die Rechte in Dortmund konstruiert, welche in einem Atemzug mit dem „NSU-Mord“ 2006 genannt wird, als ob das eine mit dem anderen zu tun haben könnte. Im Gegensatz zum NSU-Phantom gibt es bei dem Tatverdächtigen Stephan Ernst zumindest einen DNA-Treffer, der allerdings nicht auf eine terroristischer Vereinigung hinweist. Stephan E. soll soll laut Aussage des Bundesamtes für Verfassungsschutz seit 2009 in der rechtsextremen Szene nicht mehr aktiv gewesen sein.

Woher stammt der Hinweis auf Combat 18?

Im WDR hatte der Rechtsextremismus-Experte Dierk Borstel Ende Mai 2019 einen Anschlag durch Combat 18 „vorhergesehen“, wie unter anderem im folgenden Artikel behauptet wird, der auch die nutzbare „Querverbindung“ zum NSU aufzeigt – eine beendete Brieffreundschaft zu Beate Zschäpe.

 

https://www.ruhr24.de/dortmund/rechtsextreme-dortmund-warnung-vor-terrorgruppe-c18-213910/

Von Ruhr24 Team – 29. Mai 2019 19:09

Auch, wenn der NSU-Prozess beendet ist – in Deutschland gibt es noch immer eine rechtsextreme Terrorgruppe. Sie nennt sich Combat 18 (C18). Experten warnen vor der Gruppe, die sich im rechtsextremen Untergrund bewegt.

…Wie der WDR berichtet, tritt seit einigen Wochen immer wieder ein Dortmunder Neonazi auf rechtsextremen Demonstrationen in Erscheinung…

Der Dortmunder Neonazi Robin S. ist in der Szene und auch für die Polizei und Behörden kein Unbekannter. Verschiedenen Medienberichten zufolge, soll er der Brieffreund von NSU-Terroristin Beate Zschäpe gewesen sein…

In einem Bericht des WDR werden für den Zeitraum von 2009 bis 2019 mehr als 80 Straftaten aufgezeigt, für die C18 verantwortlich sein soll. 41 davon fanden in Dortmund statt – darunter Bedrohung, gefährliche Körperverletzungen und Nötigungen…

Gegründet wurde Combat 18 in den 90er Jahren als rechtsradikalen Untergrundbewegung in England. Auf ihr Konto gehen nach einem Bericht des ndr mehrere terroristische Straftaten – auch Morde.

C18 gilt als militanter – also kämpferischer – Arm des rechtsextremen Netzwerks Blood and Honour. Konkrete Anweisungen eines Anführers muss C18 jedoch nicht abwarten.

Dieses Vorgehen nahm sich auch die Terrorgruppe der NSU zum Vorbild. Und genau das macht die Gruppierungen auch so gefährlich – wie Experte Dierk Borstel im Gespräch mit dem WDR erklärt. Bei Combat 18 könne jeder, der sich dazu berufen fühlt, zu jeder Zeit eine Gewalttat oder einen Anschlag begehen, erklärt Borstel…

 

Der Experte Prof. Dr. Dierk Borstel ist Professor für praxisorientierte Politikwissenschaften an der Fachhochschule Dortmund. Wie zuverlässig seine Forschungsergebnisse zu Combat 18 sind, kann ich nicht einschätzen. Dazu fehlen Angaben zu seinen Quellen und zu etwaigen in meinen Augen erforderlichen Zugängen zur Szene. Eine Forschung anhand von ausgewählten Polizei- und Verfassungsschutzdokumenten sowie anhand von mehr oder weniger gut recherchierten politisch tendenziösen Medienberichten halte ich für wenig aussagekräftig. In dem WDR aktuell-Bericht vom 29. Mai 2019 wird dem Dortmunder Neonazi Robin S. vom Experten Borstel vorgeworfen, durch das Tragen von Zeichen der europaweit vernetzten Terrororganisation C 18 ein Bekenntnis zur Militanz und zu rechtsterroristischen Anschlägen abgegeben zu haben. Korrekter Journalismus sollte zwischen Sympathisantentum und Mitgliedschaft unterscheiden können.

Auf  focus.de wird die Mitgliedschaft des mutmaßlichen Täters bei Combat 18 ohne Angabe einer eindeutigen Quelle als Fakt dargestellt, wobei allerdings eine Führungsrolle ausgeschlossen wird – weil ihn da niemand kennt, wie angeblich bei den Rechten in Dortmund?

 

https://www.focus.de/politik/deutschland/mitglied-ist-mutmasslicher-luebcke-moerder-wollen-nazi-staat-aufbauen-das-ist-die-gewaltbereite-gruppe-combat-18_id_10835628.html

Montag, 17.06.2019, 17:06

… Denn der Mord an dem Kasseler CDU-Politiker Walter Lübcke wurde möglichweise vonStephan E. verübt, der laut Medienberichten „Combat 18“ angehörte.

Der heute 45 Jahre alte Mann sitzt in Haft, die nun ermittelnde Bundesanwaltschaft hält ihn für dringend tatverdächtig. Nach all dem, was über Stephan E. und „Combat 18“ bekannt ist, ist sowohl dem Mann als auch der Organisation eine solche Tat zuzutrauen und könnte zu ihrer Strategie passen. Stephan E. ist in der Vergangenheit wiederholt durch rechte Gewalttaten aufgefallen. So soll er 1993 Medienberichten zufolge einen Rohrbombenanschlag auf ein Asylbewerberheim ausgeführt haben, 2009 war er an rechten Randalen in Dortmund beteiligt. Für beiden Taten wurde er verurteilt. Welche Rolle er innerhalb von „Combat 18“ spielt oder spielte, ist noch unklar. Die führenden Figuren, soweit ist klar, sind andere…

 

Laut wdr.de soll Stephan Ernst Combat 18 lediglich nahe stehen – was auch immer das heißen mag. Der Bundesanwaltschaft fehlen indes Hinweise auf die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Mit Blick auf die Beweismittelmanipulation beim NSU bleibt zu erwarten, dass sich dieser Zustand – vorbereitet durch die mediale Vorverurteilung – zeitnah ändern wird.

 

https://www1.wdr.de/nachrichten/luebcke-ermittlungen-dortmund-100.html

Stand: 17.06.2019, 17:34

… Nach SWR-Recherchen ist der Tatverdächtige vor dem Jahr 2009 mehrfach durch schwere und teils rechtsextremistisch motivierte Straftaten aufgefallen.

Demnach wurde er wegen Landfriedensbruchs verurteilt, weil er am 1. Mai 2009 an dem Überfall von Hunderten sogenannten Autonomen Nationalisten auf eine DGB-Demo in Dortmund beteiligt war. Der Überfall auf die Kundgebung sorgte für Empörung und hatte damals ein Nachspiel im Landtag.

Der Tatverdächtige soll der Neonazi-Bewegung „Combat 18“ nahestehen. Laut Bundesanwaltschaft gibt es derzeit jedoch keine Anhaltspunkte, dass der Tatverdächtige einer terroristischen Vereinigung angehört…

 

Beim Focus, beim WDR und bei zahlreichen anderen Medien wird die Verbindung nach Dortmund über eine angebliche Verurteilung des Tatverdächtigen aus dem Jahr 2010 hergestellt, für den Überfall auf eine DGB-Demo 2009 in Dortmund. Auffallend ist, dass man hierzu in den Medien nichts findet, obwohl sonst jeglicher Prozess gegen Neonazis von allen Seiten bis ins kleinste Detail medial aufgearbeitet wird. Zu dem angeblichen Überfall gab es zwar einen Prozess im Jahr 2012, dieser führte jedoch zu einem Freispruch der beiden Angeklagten die DGB-Demo betreffend. Von einem Stephan E. ist nirgends die Rede. Dieser Umstand würde auch zur laut Bild-Zeitung im Jahr 2015 aus angeblich unerklärlichen Gründen erfolgten Löschung des Eintrags über Stephan Ernst in der digitalen Terror-Datei der NATO (NABIS-System) passen. Wenn es keine Verurteilung wegen der Vorfälle aus dem Jahr 2009 gegeben hat, dann war die 10-Jahresfrist wohlmöglich 2015 schon erreicht worden.

 

https://www.wr.de/staedte/dortmund/freispruch-fuer-nazis-nach-mai-randale-2009-bei-dgb-kundgebung-in-dortmund-id6786443.html

19.06.2012 – 18:32 Uhr

DORTMUND.   Der Überfall von Nazis auf die DGB-Kundgebung am 1. Mai 2009 hatte ganz Deutschland schockiert. Mehr als drei Jahre später nun das Aufsehen erregende Urteil:Freispruch für die angeklagten Rechtsextremisten Dennis G. und Alexander D., denen die Anstiftung zur Gewalt nicht nachweisbar ist…

Dass Dennis G. (26), Anmelder vieler Demonstrationen, und Alexander D. (28) an jenem 1. Mai 2009 zur Gewalt anstachelten, sei den Angeklagten nicht nachzuweisen, erklärte der Vorsitzende Richter Constans Jersch. Daher seien sie vom Vorwurf des Landfriedensbruches und des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz freizusprechen.

Zumindest Alexander D. kam jedoch nicht ungeschoren davon, allerdings wurde er wegen anderer Straftaten zur Rechenschaft gezogen. So hatte er unter anderem in der Kneipe „Ernie“ mit anderen Rechten Gäste verprügelt. Wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung wurde er zu einer Bewährungsstrafe von sieben Monaten und einer Woche verurteilt. Zudem muss er als Auflage 1000 Euro zahlen…

 

Könnte die gegen Alexander D. wegen anderer Straftaten verhängte Bewährungsstrafe hier falsch zugeordnet worden sein?

 

https://www.t-online.de/nachrichten/id_85938812/walter-luebcke-65-immer-mehr-spuren-fuehren-in-die-rechtsextreme-szene.html

17.06.2019, 15:36 Uhr | dpa, rok, law

… Nach Informationen von „Spiegel Online“ ist der Mann auch wegen der Beteiligung an Ausschreitungen von Neonazis in Dortmund im Jahr 2009 verurteilt worden. Er erhielt eine Strafe von sieben Monaten auf Bewährung wegen Landfriedensbruchs. Neonazis hatten dort eine Kundgebung des DGB angegriffen…

 

Einen unmittelbaren Angriff auf die DGB-Demo hatte das Gericht aus den Video-Aufnahmen  nicht erkennen können.

 

https://dortmund-hellweg.dgb.de/++co++e32c8aec-d024-11e1-73dd-00188b4dc422

… Dieses Urteil kam nicht überraschend. Schon die Staatsanwaltschaft machte in ihrem Plädoyer mit Verweis auf § 125 Strafgesetzbuch deutlich, „dass es nicht strafbar sei, in einer unfriedlichen Menge mitzulaufen“, das „einfache Mitmarschieren in einer gewalttätigen Menge sei nicht kriminell…

Nur von „mittelbarer Bedeutung“ seien die Vorgänge, die vom DGB und den Medien als „Überfall“ bezeichnet würden, so das Gericht. Das Gericht erkannte in diesem Zusammenhang „keine Drohgebärden von Rechts“, „keinen unmittelbaren Angriff“ und „der Abmarsch sein ohne Schreckensbekundungen“ vor sich gegangen… 

 

Sicherlich besteht auch in Deutschland die abstrakte Gefahr der Bildung rechtsextremer Terrororganisationen. Zurzeit erscheinen mir die rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten jedoch eher als Spontanhandlungen  politisch eingebundener frustrierter Einzeltäter – ohne terroristisches Netzwerk . Zu befürchten ist meiner Ansicht nach eine Entwicklung wie beim islamistischen Terror. Zunächst wurden Terrorwillige wie die Sauerlandgruppe geheimdienstlich gesteuert nach Deutschland entsandt, um die deutsche Kriegsbeteiligung im Nahen Osten zu rechtfertigen. Das dort von der NATO und den USA begangene Unrecht förderte die Entstehung des Islamischen Staates, der nun weltweit von westlichen Geheimdiensten ungesteuert islamistisch motivierte Terroranschläge begeht und Sympathisanten zu Terroranschlägen auch ohne Anleitung von oben motiviert. In Deutschland wurde das NSU-Phantom instrumentalisiert, um jegliche nationale Bestrebungen gegen die unkontrollierte Masseneinwanderung diffamieren und kriminalisieren zu können. Gleichzeitig wurde der Sozialstaat abgebaut und der Wohnungsmarkt der Spekulation preisgegeben, was zur Verarmung von großen Teilen der Bevölkerung führt. Wenn dann noch die Probleme mit der Masseneinwanderung klein geredet und deutsche Opfer der Flüchtlingskriminalität zu Opfern zweiter Klasse degradiert werden, dann ist die Bildung rechtsterroristischer Vereinigungen nur noch eine Frage der Zeit.

Der Fall Lübcke lässt sich noch nicht sicher einordnen, auch wenn die Medien dies krampfhaft versuchen.  Sollten die ersten parlamentarischen Untersuchungsausschüsse ins Leben gerufen werden, so wissen wir zumindest eines: eine Aufklärung der wahren Hintergründe darf und wird es dann nicht mehr geben.

 

Mordfall Chemnitz: Es gab sehr wohl Blut-DNA an den Händen

Damit das nicht unter geht:

Polizei-Panne in Chemnitz

Dass der Angeklagte blutverschmierte Hände hatte, fand die Polizei nicht so wichtig

https://www.focus.de/panorama/welt/polizei-panne-in-chemnitz-dass-der-angeklagte-blutverschmierte-haende-hatte-fand-die-polizei-nicht-so-wichtig_id_10649874.html

Der 48-jährige Kollege sprach davon, dass die Handflächen rotbraun gewesen seien. Dies könne Blut gewesen sein. Er habe das aber nicht überprüft. „Das ist nicht meine Aufgabe gewesen“, sagte er.

Es gab sehr wohl Blut-DNA an den Händen, ein Skandal, das nicht überprüft zu haben, wessen DNA das war.

Dieser Blogbeitrag ist daher zu relativieren:

Mord in Chemnitz: keine DNA-Spuren, keine Fingerabdrücke

Stimmt so nicht. Die Polizei hat es offenbar versaut.

Analogie „Dönermord in Kassel“: Der Notarzt übersieht die Beulen an Halits Kopf zwar nicht, aber die Einschusslöcher sehr wohl, und diagnostiziert „Totschlag durch schweren Gegenstand auf den Kopf“.

Was dazu führt, dass trotz Strafanzeige gegen den kurdischen Iraker Faiz H. dessen Finger nicht auf Schmauchspuren untersucht werden.

In Chemnitz ist es fast noch lächerlicher: Die Polizei sieht dass der Tatverdächtige blutige Hände hat, bestimmt aber die DNA nicht.

Strafvereitelung im Amt ist das wohl… unglaublicher Skandal.

Dazu fällt mir nix mehr ein.
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SPIEGEL ONLINE 29. April 2019, 20:08 Uhr
Prozess um tödlichen Messerangriff in Chemnitz
Polizisten geben Ermittlungspanne zu

Im Gerichtsverfahren zum tödlichen Messerangriff von Chemnitz haben zwei Polizeibeamte einen Fehler bei den Ermittlungen offenbart. Es geht um die blutverschmierten Hände des Angeklagten.

Seit dem 18. März steht Alaa S. wegen mutmaßlichen gemeinschaftlichen Totschlags vor dem Landgericht Chemnitz. Ihm wird vorgeworfen, gemeinsam mit einem flüchtigen Iraker am 26. August 2018 in Chemnitz Daniel Hillig erstochen zu haben.

Am Montag offenbarte die Polizei nun eine Panne bei den Ermittlungen. Demnach wurden bei der vorläufigen Festnahme des Angeklagten S. dessen blutverschmierte Hände weder fotografiert noch später im Sachstandsbericht erwähnt. Das sagten zwei Beamte als Zeugen aus. Zur Begründung hieß es, man habe es nicht wichtig gefunden, das zu dokumentieren – es sei wohl vergessen worden.

Wie man auf solchen Ermittlungspfusch in Kassel und Chemnitz und anderswo Urteile bauen kann, lebenslänglich gar, das kann mit Rechtsstaat nicht allzu viel zu tun haben.

Kein Wunder, dass der Lügenpresse niemand mehr etwas glaubt.

Beliebtester Kommentar:

Das Thema „Chemnitz“ scheint irgendwie ein wunder Punkt zu sein. Warum sonst werden hier haufenweise die Kommentare gelöscht? Ich habe in meinem ersten Versuch lediglich meiner Enttäuschung darüber Ausdruck verliehen, dass die Bürgerproteste von mehr als zehntausend Menschen gegen die von der Merkel-Regierung herbeigeführten Zustände in unseren Städten wie auch Chemnitz nach wie vor als „rechte Demonstrationen“ verunglimpft werden. Wenn das reicht, um hier gelöscht zu werden, so ist das bedauerlich. Ich habe mir viele Videos zu Chemnitz auf Youtube angesehen und bleibe dabei. Es handelte sich um tausendfachen Bürgerprotest. Die Anwesenheit von rechten Schwachköpfen ändert daran nichts. Gegen die wird ja auch gerichtlich vorgegangen, wie man hier auf WO auch leseen konnte.

Sehr gut!

Platz 2:

@Karsten welche Hetzjagden? So weit mir bekannt ist, gab es keine bewiesenen Hetzjagden, die Videos auf die Sie wahrscheinlich anspielen, haben sich doch als Antifa-Fakes erwiesen. Wenn Sie es besser wissen, waren Sie wahrscheinlich dabei, oder?

Platz 3:

„Nach der Bluttat war es in der Stadt zu fremdenfeindlichen Übergriffen,…“ Wer das anzweifelt, verliert seinen Job und das nur, weil Merkel und Seibert es so sahen. Wer selber sehen möchte, muss bei YT nur „Hase du bleibst hier eingeben“. Wer darin eine „Hetzjagd“ sieht, sollte sich psychologische Hilfe suchen. Auf Tichys Einblick hat sich die Urheberin des Videos geäußert…

Erstaunlich, was da trotz massivster Zensur immer noch stehen bleibt bei der Springerpresse. Immer mehr Leute wachen auf, leider immer noch viel zu wenige.

Auch sehr gut:

Was mich verängstigt ist die Tatsache, dass der angeklagte Syrer Blut an Händen und der Kleidung gehabt hat, dies nicht protokolliert wurde und dass deshalb heute die Verteidigung darauf aufgebaut werden kann, dass er unschuldig sei. Die Polizisten und deren Wort, auch wenn es nur mündlich ist, muß doch auch noch etwas gelten – so empfinde ich als NICHTJuristin, als Mensch, dem das Gleiche passieren könnte. So liefert es jedenfalls den Beweis, dass mit zweierlei Maß gemessen wird, wenn es um Mörder aus dem Kreis der Migranten geht.

Alle Tiere sind gleich. Aber die Schweine sind gleicher…

Der deutsche Staat darf nicht als Mittäter des Mörders in Erscheinung treten

Ein ziemlicher Hammer ist das, was erlauben RT deutsch, diese Putin’sche Propagandaschleuder?

Gegenüber RT Deutsch charakterisiert Schubert den Spiegel-Artikel so:

Der Spiegel-Artikel ist für mich symptomatisch für den Niedergang des einstigen Nachrichtenmagazins. Über zwei Jahre hat der Spiegel im Fall Amri größtenteils die offizielle Linie der Bundesregierung eins zu eins weiterverbreitet. Und wie nun Stück für Stück auch in den Mainstream-Medien berichtet wird, sind die Aussagen der Bundesregierung im Amri-Komplex voll mit Vertuschungen, Widersprüchen und Lügen.

Aus Sicht der deutschen Behörden lässt sich der Artikel, an dem sie indirekt mitgewirkt haben dürften, als Teilrückzug beschreiben. Die Einzeltäterthese wird nun abgeräumt, einfach weil sie nicht mehr zu halten und vollkommen unplausibel geworden war. Festgehalten wird an der „Unschuld“ der Behörden. Durch Begriffe wie „Fehleinschätzung“ und „bruchstückhafte Erkenntnisse“ wird von deren tatsächlicher Rolle weiterhin abgelenkt. Anders gesagt: Der deutsche Staat darf nicht als Mittäter des Mörders in Erscheinung treten.

Das ist zwar richtig, aber das ist doch nichts neues!

Auch beim NSU hat der Spiegel immer brav die offizielle Staatsthese verbreitet, wie ein pfiffiger Kommentator sehr schön belegt:

Na wenn das man nicht noch die Killerbiene ist… der Link: https://www.spiegel.de/spiegel/vorab/a-746547.html

Egal, grundsätzlich ist das ja nun nicht neu, dass Amri kein Einzeltäter sein kann, und dass der Sicherheitsapparat da ganz und gar nicht gut aussieht, auch das sind olle Kamelle.

An einen Einzeltäter haben sie sicher auch beim Amri-Anschlag niemals geglaubt

Es gibt dort weitere interessante Kommentare, und was da wirklich passiert ist wird nicht heraus kommen, soviel scheint sicher. Weder bei Amri noch bei den „Dönermorden“.

Obwohl … die Nummer mit dem Amri-Ausweis, der nach 2 Tagen im LKW gefunden wird… dreist. Das nennt man Chuzpe…

#NSU-Blasphemie von Gerhard Wisnewski

Allein schon dieses Eingangs-Statement ist frevelhaft:

Wie jetzt, ein politischer Prozess?

Was erlauben Wisnewski?

War wohl gar ein Schauprozess?

Potzblitz:

Das ist so wahr wie es ungern gehört wird in diesem Land.

Wisnewski erläutert recht anschaulich, warum er nichts von der NSU-Wahrheit des Staates hält, sondern an Mafiamorde glaubt.

Weit von NSU Compact Spezial aus dem Jahr 2013 entfernt ist er nicht. Das gemeinsame Merkmal der 9 Dönermordopfer sei nicht nur deren Migrationshintergrund, sondern auch deren Geschäftstätigkeit. Das werde systematisch vernachlässigt beim Narrativ, sei aber sehr wichtig.

Das NSU-Narrativ sei eine False Flag Aktion, eine konstruierte Legende, inszeniert vom Staat und den ihn tragenden Medien, den sogenannten Staatsmedien.

Der NSU als Pappdrache, sozusagen.

Frau Zschäpe sei wohl kein Unschuldslamm, aber seiner Meinung nach unschuldig im Sinne der Schauprozess-Anklage.

Ab 6:25 geht es dann um die Uwes, tote Täter ohne Verteidigung sind für politische Prozesse am besten geeignet, auch das sei eine jahrzehntelang eingeübte Farce der Bundesanwaltschaft.

Wie kann man Frau Zschäpe als Mittäterin verurteilen, wenn doch gegen die angeblichen ( und toten) Haupttäter Uwe und Uwe jeder Beweis fehle… was habe denn dann dieses Urteil für einen Sinn? Warum bekamen die Uwes keine Verteidiger, warum sind die Sonderstaatsanwälte der Regierung bei dieser Farce die „unabhängigen Ankläger“ ?

Leider ist das Interview bei Minute 8 nicht zu Ende, und so bekommt Wisnewski Gelegenheit mit dem Arsch wieder einzureissen, was er vorher mit guten Argumenten Vernünftiges aufgebaut hatte.

Aber man kann halt nicht alles haben… Dank an Massengeschmack.tv für dieses Interview.