Category Archives: Dönermorde

Fall Lübcke: Neue PR-Videos der Verteidigung

Da bemüht man sich offenbar um eine gewisse Transparenz, macht aber gleichzeitig auch Werbung für die eigene Sichtweise:

Ein neues Geständnis, Fortdauer der U-Haft und der Einfluss der Medien – neue Einblicke in den Fall Stephan E.

HANNIG. Rechtsanwälte
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Die Medien sind ein Problem, da macht es durchaus Sinn, selber an die Öffentlichkeit zu gehen, unzensiert, bei Youtube.

super, nun können „die“ nicht immer alles verdrehen!

Genau darum geht es dem Pflichtverteidiger offenbar.

Siehe auch:

Mordfall Lübcke: War´s der V-Mann?

Ganz neu ist das hier:

Am 05.02.20 hat eine weitere Vernehmung von Stephan E. in Kassel stattgefunden & mein Team hat das ganze mit der Kamera begleitet

7,5 Stunden Verhör im Polizeipräsidium Kassel. Und dann noch die Fahrerei.

Es gibt da auch noch die Temme-Geldtransporter-Story:

NSU und Fall Lübcke: Welche Rolle spielte ein Geldtransporter?

Ein Sicherheitsmann rückt ins Visier der Ermittler – 13.01.2020 06:00 Uhr

Ob sie den Ernst wohl als NSU-Netzwerksteil der Mittäter und Helfer sehen?

Spielte der Kasseler Dönermord 2006 und der NSU bzw. das „unenttarnte Netzwerk“ eine Rolle? Angeblich ermittelt die Bundesanwaltschaft immer noch… gegen Unbekannt. Vermutet man denn Stephan E. sei einer dieser „unbekannt“?

Befragte man ihn zum damaligen Verfassungsschutzbeamten Temme, ob E. den kannte bzw. dessen Geldtransporter-Kumpel Jürgen S.?

Fragen kostet nix 😉

Schönes Wochenende!

NSU+Amri-Blasphemie: Es wird immer schlimmer…

Jahre nach der Erkenntnis, dass es keinerlei Tatortbeweise der Uwes bei sämtlichen Tatorten des NSU-Märchens gibt, nicht einmal DNA und Fingerabdrücke an den gefundenen 20 Waffen der angeblichen Dönerkiller, kommen so manche Zweifel auch beim V-Schreiber Knallerbse an.

Da liest man, und man wundert sich… wie kommt der denn plötzlich auf diesen schmalen Grat?

Amri: Täter? Mittäter? Unterstützer?

Die Medien sind bisher auf den Sachverhalt nicht eingegangen. Die Täterfrage gleicht einem Tabu. Interessanterweise tut sich hier eine Parallele zum NSU-Komplex auf. Auch Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos gelten sowohl der Bundesanwaltschaft als auch etlichen etablierten Medien als die ausschließlichen und alleinigen Täter der Mordserie. Dagegen war unter anderem der zweite NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestags zu der Überzeugung gekommen, es müsse mehr Täter und Mittäter gegeben haben, und Böhnhardt und Mundlos seien möglicherweise auch nicht bei allen Morden die Schützen gewesen.

Eine vergleichbare Ambivalenz gilt es jetzt an die Person Amri anzulegen: Täter? Mittäter? Unterstützer? Gesucht werden muss also sowohl nach Spuren Amris, als auch nach weiteren möglichen Tätern.

Das Ganze spielt sich in einem System ab, das von einer einzelnen Behörde aus gesteuert, also auch manipuliert werden kann. Wenn beispielsweise das BKA die Information ins System gibt, Amri sei der Attentäter gewesen, übernimmt das gesamte System diese Maßgabe, ohne sie zu überprüfen.

Nun, die Spinne im Netz ist wohl eher nicht der BKA-Staatsschutz, der ermittelt was die Bundesanwaltschaft ihm vorgibt, so die beste These dazu, wer denn der steuernde Part im Tiefen Staat ist.

„das gesamte System“, und das ist das eigentlich Traurige, dazu gehören auch die Propagandamedien ARD und ZDF und die Presse, ganz oben „das Flaggschiff Spiegel“ und die Springerpresse.

Die folglich ebenfalls Teil des Tiefen staates sein müssen, oder etwa nicht?

Gepflanzte Beweise, rote Heringe, das sind die Milestones der Ermittlungen hin zu einem gewünschten Ergebnis.

Der Verwahrer der Akten, -fdik-, Volker Birk, meint dazu:

Zur Erinnerung

Die Polizeidienststellen in NRW waren angewiesen, Amri möglichst nicht zu kontrollieren, da er V-Mann war:

Die Beweislage, dass Amri der Täter vom Breitscheidplatz war, ist nicht nur dünn, sondern teilweise auch unglaubwürdig (nachträglich gefundenes Ausweisdokument). Dagegen sprechen in der Tat die Videoaufzeichnungen dafür, dass er es gar nicht gewesen sein kann.

Es gab einen Augenzeugen am Breitscheidplatz, der den Täter gesehen haben will, wie er flüchtete. Ja, der Augenzeuge ist dem Täter sogar nachgesetzt, so damals erste Medienberichte. Der Täter flüchtete allerdings in die andere Richtung, nämlich Richtung Siegessäule. Er kann also nicht Amri gewesen sein. Die Polizei hatte ihn damals nicht erwischt.

Wenn der Untersuchungsausschuss einen Sinn haben soll, dann muss er jetzt die Täterfrage stellen. Der Täter ist nicht ermittelt, die Belege sind widersprüchlich. Die unglaubwürdigen Beweise stammen von der Behörde, deren Mitarbeiter rechtskräftig wegen Aktenfälschens in Sachen Amri verurteilt worden sind: vom LKA Berlin.

War Amri der Täter? Vermutlich nicht. Insofern werden mehrere Fragen wichtig:

1. Wieso wurde Amri geschützt?

2. Wieso wurden andere wichtige Zeugen so schnell wie möglich ausser Landes geschafft, ohne sie zu befragen?

3. Wer war wirklich der Täter?

4. Weshalb wurde Amri in dem Dorf bei Mailand erschossen, in dem der LKW losgefahren war? Das ist zuviel “Zufall”, als dass es nicht wichtig sein könnte.

5. Wer gab die Anweisung zum Aktenfälschen?

6. Was wusste Thomas de Maizière, und inwiefern gab er Anweisungen?

7. Wer hat Amri aus dem Knast in Ravensburg rausgeholt?

Zur Erläuterung:

Das kann kein Zufall sein.

Und das mit dem (platzierten) Ausweis ist peinlich. Aber nicht ungewöhnlich. Bei Charlie Hebdo „vergassen“ die Killer auch einen Ausweis im Fluchtwagen.

Da hilft nur noch schwarzer Humor.

Sicher, tote Einzeltäter sind perfekt, das gilt bei den Uwes wie auch bei Gundolf Köhler, dem deutschiranischen Schützen vom OEZ München und erst recht für Amri, den mutmasslichen V-Mann. Es sind -vielleicht- alles gefakte Crimestories.

Die „Nazi-Polizisten“ aus Italien kamen dann für einen Orden doch nicht in Betracht. Amri killen war zwar löblich, ersparte einen peinlichen Prozess, höchstwahrscheinlich, aber…

Wie die Bild-Zeitung berichtet, überprüften die deutschen Behörden Scatà und Movio im Netz, als die Forderungen nach einer Auszeichnung der beiden aufkamen. Dabei stießen sie ebenfalls auf die belastenden Fotos, die Pläne über eine Auszeichnung wurden daraufhin verworfen. Der CSU-Politiker Stephan Mayer sagte gegenüber der Bild-Zeitung: „Die Entscheidung der Bundesregierung, diesen beiden Polizisten keinen Orden zu geben, ist wegen deren offenkundig neofaschistischen Einstellung absolut richtig.“

www.merkur.de/politik/er-toetete-anis-amri-polizist-schockt-mit-hitlergruss-im-netz-zr-7386350.html

Erstaunlich, dass das gesamte System immer wieder mit den unglaublichsten Geschichten durchkommt.

Es fehlen Wistleblower im Apparat.

NSU-Blasphemie: Neue Dönerkiller ante portas!

Auch das noch, und die meinen das ernst:

Kurz bevor Manne aus München seinen NSU-Verschwörungs-Roman veröffentlichen wird, in Justizkreisen auch Urteilsbegründung genannt, kommem ihm diese Franken zuvor und bringen eine steile Temme-Geldtransporter-Rechtsterrorthese ganz ohne die Uwes.

Und wie nicht anders zu erwarten stecken wieder einmal die Sozen dahinter, bzw. deren linksmanipulatives Mediennetzwerk:

… neue Ermittlungsansätze, die die Behörden nach Angaben des RedaktionsNetzwerkes Deutschland (RND) derzeit prüfen.

Und da gibt es -ganz ohne Uwes- eine richtig steile These:

Im Zentrum stehen ein Ex-Verfassungsschützer und ein Geldtransporter. Dem Wagen könnte eine entscheidende Rolle zugekommen sein.

Der Temme wieder mal, sein Kumpel Jürgen mit dem Geldtransporter, Funkzellen in Dönermord-Funkzellen und die Millionenabgleiche der BAO Bosporus aus Nürnberg.

Zunächst gibt es satte Desindformation, hat da die Antifa den Text verfasst?

Im April 2006 wird Halit Yozgat, gerade 21 Jahre alt, in seinem Kasseler Internetcafé mit zwei Kopfschüssen ermordet. Während der Bluttat sitzen mehrere Kunden an den Computern in dem verwinkelten Raum. Einer von ihnen ist Andreas Temme, Beamter beim hessischen Verfassungsschutz – zuständig für den Bereich Rechtsextremismus und V-Mann-Führer. Er betreut also mehrere Informanten aus rechtsextremen Kreisen. Von dem Mord will Temme, damals Ende 30, allerdings nichts mitbekommen haben, obwohl er nur wenige Meter entfernt saß.

Können Sie selber lösen, oder?

Reihenweise Desinfo.

Stichworte:

– Temme führte 5 islamische V-Leute und 1 Altlast namens Benjamin G., ein Rechter

– ob Temme im Internetcafe sass als die Kopfschüsse fielen ist mehr als unsicher

– 4 andere Zeugen hörten und sahen ebenfalls nichts…

Hat man sich erstmal durch diesen Schund gekämpft, wird es nicht besser:

Die Beamten der Kasseler Kriminalpolizei überprüfen im Jahr 2006 nun auch den Aufenthalt von Temme während der Zeit der vorherigen acht anderen NSU-Morde in Deutschland.

Was das RND da schreibt, stammt ziemlich sicher aus dem Archiv der BILD vom Nov. 2011:

Genau dieselbe Manipulation zum Schutz der islamischen V-Leute… wegen denen man die Akten für 120 Jahre gesperrt hat.

Leserverarsche ohne Ende, aufgewärmter alter Murks.

Die Alibis des Andreas Temme sind auch hier im Blog ein Thema gewesen, mehrfach.

Die Funkzellenauswertung der BAO Bosporus ergab Interessantes, zum Beispiel:

NSU-Handy an 1 Tatort eingeloggt, Iraker-Handy an 2, zzgl. Bonus

Die SPD-Journaille schreibt weiter:

… Mord …  September 2000 in Nürnberg, kann Temme ein Alibi seines Freundes Jürgen S. vorweisen, eines Mitarbeiters einer Kasseler Geldtransporter-Firma. Mit Jürgen S. will Temme laut eigenen Aussagen gemeinsam im Kino gewesen sein, heißt es in einem weiteren Vermerk.

Pikant: Sechs Jahre später, der Mord an Halit Yozgat in Kassel war gerade geschehen, rückt Jürgen S. abermals ins Visier der Ermittler. Doch es sind nun ausgerechnet Nürnberger Kripo-Leute, die S. vernehmen, berichtet das RND. Die fränkischen Fahnder waren auf den Sicherheitsmann aufmerksam geworden, weil das Diensthandy von S., das offenbar fest mit seinem Geldtransporter verbunden gewesen war, in unmittelbarer Nähe zu zwei weiteren NSU-Tatorten in lokalen Funkzellen geortet worden war.

Und die Tatorte waren:

Und zwar am 9. Juni 2005 in Nürnberg, als der Imbissbetreiber Ismail Yaşar in der Scharrerstraße erschossen wurde, und neun Tage später, am 15. Juni 2005 in München, als Theodoros Boulgarides in der Trappentreustraße ermordet wurde.

Ups, waren dort etwa „klein Adolf“ Temme, Geldtransporter-Kumpel Jürgen S., Manole aus Zwickau samt seinem Vorarbeiter Uwe M.?

Oder wurde eine SIM-Karte von Temme in den Schutt der Frühlingsstrasse 26 verweht?

Isjanding…

Wo ist bitte die Dönerceska abgeblieben?

Man habe mit der Dienstwaffe von Jürgen S. geübt, einem Revolver der Marke „Rossi“, Modell 27, Kaliber 38 Spezial. Mit einer Waffe dieses Modelltyps wurde dreizehn Jahre später, im Juni 2019, der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke getötet.

Jürgen S., Andreas T. und Stefan E. und Markus H. als Dönermörder im Einsatz, mit Geldtransporter oder doch mit Manoles ausgeliehenem Transporter?

Wo war Uwe B. an diesen Tagen? War Uwe M. dabei?

Jetzt kommt der COMPACT-Teil bei den Franken aus Nordbayern vonner SPD:

Dennoch rückt Andreas Temme, der in seiner Jugend den Spitznamen „Klein Adolf“ gehabt haben soll, derzeit erneut ins Licht der Behörden. Denn nicht nur die Tatsache, dass der Verfassungsschützer nach dem Mord im Internetcafé 2006 seinen Arbeitsplatz im hessischen Landesamt für Verfassungsschutz verlassen musste und ausgerechnet ins Regierungspräsidium von Walter Lübcke wechselte, macht stutzig.

Leute, der Lübcke wurde Regierungspräsident 2009, der Temme dorthin versetzt schon 3 Jahre zuvor, nämlich 2006. Desinfo.

Hat der Elsässer da etgwa mitgeschrieben, LOL?

Spätestens seit Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) einräumte, dass Temme mit dem mutmaßlichen Lübcke-Mörder Stephan E. vor dem Jahr 2006 „dienstlich befasst“ gewesen sei, werden Vermerke und Spuren aus dem NSU-Komplex neu abgeglichen.

Temme war mit der Neonazi-Szene in Norhessen befasst, bevor er die Moslems führte. Klar hat der auch über Stefan E. geschrieben. Herr lass Hirn regnen…

Nach Angaben des RedaktionsNetzwerkes Deutschland halten es die Beamten sogar für möglich, dass der Kasseler Geldtransporter genutzt wurde, um Täter und Tatwaffen unbemerkt an Polizeikontrollen vorbeizuschleusen.

Wie jetzt, ganz ohne V-Manoles Sprinterbusse und seine Uwes?

Dafür mit dem Kasseler LfV-Mordkommando? Ist das NSU-Netzwerk somit endlich enttarnt, und das ganz ohne Zuarbeit von Mossad-Käthe aus Jena?

Leute, das ist Blasphemie… wenn der Manne aus München das mitbekommt, dann setzt es was, aber nicht zu knapp.

Schönen Sonntag auch allen Compact-affinen Antifas im RND der SPD. Diese hanebüchene Story hätte echt auch der Faktenfinder Ginseng bei Tagesschau.de bringen können…

Dönerbuden als Drogenhandel-Tarnung?

Der Kurdenmord in Rostock, damit begann 2004 die 2. Halbserie der sogenennten Dönermorde:

Aktenzeichen NSU ungelöst – die zweite Halbserie 2004-2006

Und dann dieser Wulff mit dem „unschuldigen“ Staatsnarrativ, das völlig an den Ermittlungsergebnissen vorbei geht.

„We targeted innocent people while looking for racist murderers“

Ein völlig missratener Satz. Weder hat man unschuldige Leute verdächtigt noch hat man nach rassistischen Mördern gesucht: Es gab keine Hinweise auf rassistische Morde, aber haufenweise Verdächtungen in Richtung Mafia, Schutzgeld, Wettschulden etc. aus dem familiären und migrantischen Umfeld der Opfer heraus.

Kein Wunder, dass der V-Schreiber Knallerbse da energisch gegensteuern muss.

Weil… innerhalb der Polizei ist durchaus bekannt, dass der NSU ein grandioser Blödsinn ist.

Bei der Knallerbse empört es sich dann so:

Im Juli 2018 ging in München der NSU-Prozess zu Ende. Kurz danach trugen sich zwei Polizisten des sächsischen SEK in eine Einsatzliste mit dem Namen des NSU-Mitgliedes „Uwe Böhnhardt“ ein. Eine Rechtsanwältin, die in München die Familie eines NSU-Mordopfers vertrat, erhielt Drohschreiben mit dem Absender „NSU 2.0“, die aus einem Polizeirevier in Frankfurt/M. stammten. Und in Mecklenburg-Vorpommern (M-V) wurde einem SEK-Polizisten ein Pokal mit dem Namen eines NSU-Opfers verliehen – das ist das politische Biotop, in dem sich der NSU-Skandal ungebrochen fortsetzt.

Der Frevel setzt sich jedoch noch fort, ja er weitet sich aus, unerhört:

Vor dem Untersuchungsausschuss im Schweriner Landtag machte der damalige Leiter der Mordkommission in Rostock jetzt eine Aussage, die zu einem bislang wenig durchleuchteten Hintergrund in den Mordermittlungen führt: dem Landesamt für Verfassungsschutz (LfV). Im Sommer 2004 sei ein Mitarbeiter des Landesamtes zu ihm gekommen und hätte erklärt, eine LfV-Quelle habe Folgendes mitgeteilt: Das Opfer Turgut habe für Hintermänner mit Drogen gehandelt, die Gelder nicht abgeführt, sondern an seine Familie in der Türkei überwiesen und sei deshalb getötet worden.

Das steht bis zu einem gewissen Punkt so auch im Bericht des Ministeriums für Inneres und Europa von M-V zum „Nationalsozialistischen Untergrund“ vom April 2017.

Kalter Kaffee, das ist den Akten zu entnehmen, und Turgut war kein Unschuldslämmchen, auch wenn die Liberalen, die Medien, die Politik und die Extremlinken die Mär von den migrantischen Bessermenschen noch so oft erzählen… die Polizei und jeder der dés wissen will WEISS WAS SACHE IST!!!

Haben die etwas geglaubt, das unbewiesene lächerliche NSU-Narrativ würde widerspruchsfrei durchgesetzt werden können? Insbesondere bei den Sicherheitsorganen? Die doch eh alle „rechts“ sind, AfD-nah, Gott sei Dank?

Und ich sag ihnen, ich kenn auch Chefs von größeren deutschen Sicherheitsbehörden, die auch nicht der Meinung sind, daß es wirklich klar ist, wer das gewesen ist. (Aust bei Maischberger)

Nirgendwo bei den bundesweiten Ermittlungen traf man auf Rechtsextreme als Killer, aber die Akten sind randvoll mit Hinweisen auf „düstere Parallelwelt“ (© der lügel), und das 11 lange Jahre lang.

Und das mit gutem Grund, wie man den Akten entnehmen kann:

„Die Familien TURGUT und AYDIN überweisen wiederum hohe Geldbeträge zu Verwandten in die Türkei, die mit normalem Dönerverkauf niemals erwirtschaftet werden konnten. Wie bereits angeführt, gibt es weitere Erkenntnisse, die zu konkreten Ermittlungsverfahren wegen Btm-Handel führten. Durch Ermittlungen im erweiterten Umfeld konnten Gruppierungen aufgedeckt werden, die im internationalen Drogenhandel tätig, und Zielpersonen verschiedenen OK-Dienststellen im Bundesgebiet sind. https://fdik.org/nsuleaks/BAO_Bosporus_2007_und_2008_Sachstandsberichte.pdf

Der V-Mann des LfV MeckPomm war mit Sicherheit ein islamischer Migrant, und warum Turgut in Aydins Dönerladen ermordet wurde, als er für Letzteren den Imbiss am Morgen aufmachte, darauf zu kommen ist nicht schwer… wenn, ja wenn man die Akten gelesen hat und nicht an linken Staatsmärchen, sondern an der Wahrheit interessiert ist.

Da besteht beim linken Heise.de und bei Moser jedoch keine Gefahr. Und wenn sie nicht gestorben sind, so verdummen sie noch heute ihr Publikum. Das wehrt sich aber:

Bei den beiden Uwes fehlen nicht nur die Beweise, sondern auch ein nachvollziehbares Motiv. Die anderen Alternativen halte ich alle für möglich.

Wir eben auch.

Aktenzeichen NSU ungelöst – der Mord der nicht zu den anderen passt

Einer fehlt noch: Anderes Jahr, andere Tatwaffen, anderes Mordziel, hat ganz offenbar rein gar nichts mit den Dönermorden und den Bomben in der „düsteren Parallelwelt“ (© Der Lügel 2011) zu tun:

„durch gezielten Kopfschuss“ ermordet, auch das passt nicht zu den anderen 9 Morden, wo es immer mehr als 1 Schuss auf die Opfer gab.

„durch die NSU-Täter“, das ist reine Propaganda, die völlig ohne Tatortbeweise auskommt, wie an allen anderen 26 Tatorten auch.

Erstaunlich, wie unkritisch die „freiwilligen Spender“ offenbar dem staatlichen Narrativ folgen, oder auch nicht erstaunlich, falls das hier echt ist:

Angela Wierig

Sie glaubt gar nichts. Sie nimmt nur nichts an, was nicht belegt und überprüfbar ist. Wäre sie der Versuchung der Spekulation erlegen, hätte „Nazis Inside“ einen Umfang gegen den „Krieg und Frieden“ wie ein Taschenbuch anmutet. http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/02/19/nazis-inside-5-peinlich-peinlicher-ismail-yozgat/

Es braucht Mut, sich einer allseits gepredigten „Wahrheit“ zu verweigern. Immerhin hat sie klar Stellung bezogen, dass die Beweise sehr schwach waren, zu schwach um darauf Urteile zu bauen. Eine „unmassgebliche Einzelmeinung“ unter den 60+ Nebenklageanwälten, ein Affront wider die mediale totale Einheitsfront der Vorverurteilung durch Medien und Politik sowieso.

Mehr ist nicht zu erwarten, sonst droht Edeka, das Ende der Karriere. Und im Vergleich mit der PD Zwickau war RA Wierig sogar mutig.

Schönen Sonntag!

Die Erdogan-Lesart des NSU: 8 Morde, Bankraube und 1 Bombe

Der NSU als neuer Schuldkult gegen die Deutschen als Ganzes, das ist nicht neu, und dass sich Jeder daran beteiligt, ob er nun Ahnung hat von der Materie oder nicht, das spielte noch nie ein Rolle; gackern kann halt jeder.

So auch Altbundespräsident Christian Wulff:

Was war denn der Fehler?

„We targeted innocent people while looking for racist murderers“

Ein völlig missratener Satz. Weder hat man unschuldige Leute verdächtigt noch hat man nach rassistischen Mördern gesucht: Es gab keine Hinweise auf rassistische Morde, aber haufenweise Verdächtungen in Richtung Mafia, Schutzgeld, Wettschulden etc. aus dem familiären und migrantischen Umfeld der Opfer heraus.

Wulff klittert die Geschichtsschreibung, und stellt die Deutschen brav an den Pranger.

The neo-Nazi gang is responsible for murders of 10 people, including eight Turks who were targeted for their ethnic background in the early 2000s.

Das ist Humbug, es ist nicht richtig, dass Anfang der 2000 er Jahre die 8 Türken wegen ihres türkisch-seins zum Ziel von Mördern wurden, zumal laut kurdischer Gemeinde Deutschlands mindestens 5 von den 8 Kurden waren.

Die Erdogan-Postille für Auslandspropaganda zitiert wie folgt:

Wulff, who spoke at a panel on social integration at a Turkish association in Germany’s Brühl on Saturday, acknowledged authorities‘ faulty handling of the case initially.

Was soll das sein, diese Türkenvereinigung in Brühl? Etwa ein -aus der Türkei gesteuerter- Kulturverein?

Was war der NSU?

The NSU is accused of murdering eight Turks, carrying out a string of bank robberies and a bomb attack targeting a predominantly Turkish neighborhoods in Germany between 2000 and 2007.

Das Kölner Bömbchen 2001 fehlt, denn es traf Iraner?

Es waren 8 Türken, der Grieche 2005 ist unwichtig?

Die biodeutsche Polizistin 2007 wird nicht erwähnt.

Alles ziemliche Desinfo, halbseidene Information, Propaganda sowieso, und rassistisch muss man es wohl auch nennen.

Daily Sabah is a Turkish pro-government daily, published in Turkey. Available in English, German, Arabic and Russian  Wikipedia

Ah, sowas wie Spiegel und Süddeutscher Beobachter in der BRD.

Wirklich schräg:

Authorities initially blamed domestic disputes in the Turkish community for the murders and other crimes between 2000 and 2007. German media has even dubbed the murders the „döner killings“ in reference to the popular Turkish dish.

Wulff said it was „a historic error and shame“ for those responsible for finding killers to look for murderers among families of innocent victims.

Ach Wulff… geht´s auch eine Nummer kleiner? Und ohne Desinfo und ohne Moralkeule?

Aktenzeichen NSU ungelöst – die zweite Halbserie 2004-2006

30 Monate Pause, 2,5 Jahre, und dann 2004…

„er war nur besuchsweise in Rostock“ ???

Er war ein bereits mehrfach abgeschobener illegaler Einwanderer, ein Kurde, der unter äusserts mysteriösen Umständen erstochen bzw. erschossen wurde, als er im Imbiss eines ziemlich schlecht beleumundeten Kurden arbeitete.

Die Messerklinge steckte im Hals. Rostock 2004

das glaubt einem keiner…

2005 wurde -wieder in Nürnberg, dort war es bereits der 3. Mord der Serie- ein weiterer Kurde erschossen:

Besonders merkwürdig war hier die Rolle der „Kronzeugin“, die erst (2005) südländische Täter beobachtet haben wollte, aus denen dann irgendwie „biodeutsche“ wurden, ab Ende 2011.

Alles ziemlich „hinermittelt“, aber die Zeugin „wollte sicher nur helfen“…

In München dann der 2. Mord, an einem Griechen.

2006 dann 2 Ermordete innerhalb von 2 Tagen:

Ein alevitischer Kurde. Eine Patronenhülse lag auf der Registrierkasse wie dort absichtlich drapiert, jedoch der Staatsanwalt am Tatort wusste später nichts davon…

Der „9. Türke“, wie es im Paulchenvideo heisst, war sehr wahrscheinlich der 8. türkisch/deutsche Staatsbürger.

5 Tatortzeugen, und keiner hörte 2 Schüsse, der Notarzt gab an: Totschlag mit schwerem Gegenstand auf den Kopf.

Einfach nur unglaubwürdig, die ganze Story. Samt dem Trittbrettfahrer-Paulchenvideo ganz ohne Bekenntnis und Täterwissen, jedoch voller dummer Fehler.

Hat aber nie irgendwelche Richter oder gar Mainstreammedien-Journaille irgendwie interessiert.

Aktenzeichen NSU ungelöst – die erste Halbserie 2000-2001

Vorab: Märchenonkel Christoph Lemmer als Hörtip aus der Leserschaft, den gibt es hier:

Peggy-DPA-Märchenonkel mit Kritik am Mainstream-Journalismus

Glaubt berufsbedingt an 27 beweisfreie Tatorte, Zweifel sind ihm (muss schliesslich die Miete bezahlen) streng verboten…

Doch zurück zu den ominösen Dönermorden der ersten Halbserie und wie den Opfern -ohne die Angehörigen einzuladen- von Merkel, Pia und Antifa auf der Wiese gedacht wird.

Aktenzeichen NSU ungelöst

Neulich in Zwickau…

Wer spendete die Gedenksteine, Bäume, soweit zuordbar wurde das vermerkt:

Simsek verstarb 2 Tage später. Er war Kurde.

Nur bei diesen beiden Morden wurden sämtliche Patronenhülsen gefunden. Danach nie wieder (wahrscheinlich aufgesammelt oder andere Waffe, nicht die behauptete immergleiche Ceska)

Sülo hatte von allen Opfern das ausführlichste Register bei der Polizei. Bis hin zu Schüssen in die Beine…

Sehr wahrscheinlich Kurde. (Quelle: Compact NSU spezial)

War alles der NSU, und das völlig ohne Tatortspuren… Kilic war auch Kurde. Aber PKK darf man nicht sagen… Kurden gibt es auch fast nie, immer nur Türken.

Danach war die grosse Pause, 30 Monate lang, 2,5 Jahre.

Was die angeblichen Täter gemacht haben, niemand weiss es. Angeblich. Von über 4000 Tagen „Untergrund“ (betreuter?) sind nur rund 200 Tage bekannt, im Wesentlichen die Urlaube…

to be continued…

#NSU-Gedenken mit Merkel aber ohne Opferfamilien

Zwickau: Merkel besucht NSU-Gedenkstätte – Demonstranten empfangen sie mit „Merkel muss weg“-Rufen

Die Gegendemo kommt auch vor:

Angela Merkel legte weiße Blumen vor einen Baum ab und versicherte, dass die Bundesregierung alles tun werde, damit „sich solche Dinge nicht wiederholen“.

Merkel fuhr fort: „Es ist so schön, dass junge Menschen auch heute mit dabei sind und sagen: ‚Wir wollen mit dafür sorgen, dass so etwas in Deutschland sich nicht wiederholt.'“

Eine Gruppe von rund 50 Demonstranten hatte zeitgleich an einer Straßenkreuzung eine Demonstration gegen den Besuch der Kanzlerin abgehalten und sie dort lautstark bei ihrer Ankunft mit „Merkel muss weg“-Rufen in Empfang genommen. Beim Protest kam auch ein Megafon zum Einsatz, sodass die Protestrufe auch während der Gedenkveranstaltung bis zu Merkel und den anderen Besuchern durchdrangen.

Eine durch und durch linke Zwangsveranstaltung mit Politprominenz, so darf man mutmassen, und Linkspartei-TV (RT deutsch) machte seinem Ruf wieder einmal alle Ehre:

Die aus drei Mitgliedern bestehende NSU-Zelle tötete zwischen 2000 und 2007 zehn Menschen. Acht der Opfer waren türkischer Herkunft, die anderen waren ein Grieche und eine deutsche Polizistin. Die NSU wollte Minderheiten terrorisieren und sie zwingen, das Land zu verlassen.

Nö, die meisten Opfer waren Kurden, es gab erhebliche PKK-Graue Wölfe-Konflikthintergründe, und wer da mordete ist absolut unbewiesen.

Daher auch die Proteste gegen dieses staatliche unbewiesene Konstrukt namens NSU, eine astreine Verschwörungstheorie, by the way…

Mein post bei LVZ-Facebook wurde nach wenigen Minuten gelöscht.

Zitat Binninger: „Es gibt 27 Tatorte, an denen Böhnhardt und Mundlos ihre Verbrechen begangen haben sollen. Also 10 Morde, 15 Banküberfälle, 2 Sprengstoffanschläge. An keinem einzigen Tatort wurden Fingerabdrücke und DNA-Spuren von den beiden gefunden. Das ist ausgesprochen ungewöhnlich. Stattdessen haben wir an verschiedenen Tatorten anonyme DNA, die bis heute niemandem zugeordnet werden konnte. Und auch auf den Bekenner-DVDs gibt es keine personenbezogenen Aussagen.“
Nach der dritten Person aus dem Wohnmobil in Eisenach-Stregda, wo die Leichen der beiden Uwes gefunden worden waren, wurde auch nie gesucht. Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/user/158/recent#ixzz64PzUiO48

Gut gebrüllt, Leipziger.

Kümmert aber weder Polizei noch Politik, wird niemals aufgeklärt werden… ist schlussgestrichen.

Es war -wie immer- eine Inszenierung, dazu noch ohne die Opfer. Reine Propaganda.

Gamze Kubasik (Kurdin) hat da durchaus recht.

Stecken Neonazis dahinter?

Kann sein, kann auch nicht sein.

Wir werden es niemals erfahren…