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#NSU Hessen: Die Linke sucht eine CDU-VS-Seilschaft, welche Temme schützte

Was ist eine CDU-Verfassungsschutz-Seilschaft? Das ist zum Beispiel dieses Netzwerk in Brandenburg, wenn Spitzelführer wie Gordian Meyer-Plath persönliche Referenten für CDU-Bundestagsabgeordnete wie Katherina Reiche werden, danach zum VS zurückgehen, und Karriere machen, oder LfV-Ehemänner, oder wenn VS-nahe Reiche-Anwälte im November 2011 nach Zwickau eilten, um Aussagen von Wissenden (Eminger, Dienelt) zu verhindern, bzw. in die gewünschte Richtung zu lenken.

Sowas ist eine CDU-VS-Seilschaft.

 oder wie Andre Eminger und Matthias Dienelt zu ihrem V-Anwalt aus Potsdam kamen, der am Sonntag 6.11.2011 die 300 km nach Zwickau angefahren kam, und wohl von der Katherina Reiche/Ehemann Sven-VS-Petge/Gordian Meier-Plath-VS-CDU-Seilschaft geschickt wurde.

das CDU-VS-Pärchen aus Brandenburg

Bei der SPD nennt sich das ASJ, Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristen, ein riesiger Verband, bundesweit aktiv, auch konspirativ arbeitend, eine Art SPD-Geheimdienst gibt es dort auch.

Und in der CDU Hessen hiess das Kind „Arbeitskreis Geheimdienst CDU“, oder „Freundeskreis CDU im Geheimdienst“?

Die grillten sogar!

Das erschüttert die Republik bis ins Mark, und ändert alles!

Oder ist es nur Gedöns, die Sau durch das Dorf?

Sie ahnen es vielleicht: Heisse Luft, weiter nichts.

3 Zeugen gab es am Freitag in Wiesbaden, einen leibhaftigen Minister, Temmes Vorgesetzte Pilling, die mit der Mail vor dem Kasseler Mord, „fragt doch mal rum wegen der Dönermorde“, und den Kasseler VS-Chef Fehling, der etwas sehr spät dran kam.

Volles Haus gab es morgens beim Minister, und sensationelle Meldungen gab es auch.

Die CDU-VS-Seilschaft schüzte Temme?

Sappalot! Die BRD in den Grundfesten erschüttert, schon wieder.

Aber dann war es doch nur ein Furz:

Im November 2011 sprachen zwei Mitarbeiter des GBA unangekündigt beim Verfassungsschutz in Wiesbaden vor, um Akten zu sehen. Genau gleichzeitig saß der damalige Innenminister Rhein in Berlin mit dem Generalbundesanwalt zusammen. Ein solches Durchsuchungsansinnen sei „unüblich, insbesondere wenn man dem Generalbundesanwalt gegenüber sitzt“, kommentierte er jetzt. Später habe sich der Abteilungsleiter des GBA bei ihm für das Vorgehen entschuldigt.

Das ist witzig, das ist echt gut, wie die Linksjournaille sich selbst verdummend die Sau durch das Dorf treibt, um sich 5 Zeilen später selbst als Idioten zu outen.

Durchsuchung? Eher nicht:

… müsse ein richterlicher Durchsuchungsbeschluss vorliegen, was nicht der Fall gewesen sei.

Die FR faselt von einer Durchsuchung, ohne Durchsuchungsbeschluss?

Die Sozialismus-Abteilung der FAZ ist bei Gedönsfragen unerreicht. Kompliment an die FR, keiner kann das so gut wie ihr, noch nicht einmal das Neue Deutschland.

Mehr war nicht. Den Rest braucht man echt nicht zu lesen.

NSU-watch aka Pichl beklagte sich, das Ganze interessiere keine Sau, daher gäbe es auch keinen Druck, den NSU aufzuklären.

Welchen NSU denn? Das Phantom, welches die Antifas so prima ernährt, und den Tiefen Staat schützt?

Minister weg, Presse weg:

Was erwarten die Linksknaller denn? Dass sich ganz normale Leute am Freitag spätnachmittags dort reinsetzen, um sich Schnullischeiss ohne Mordbezug anzuhören?

Etwas mehr Realismus bitte, 28 Tatorte ohne Zeugen und ohne Spuren der angeblichen Täter, vergesst es!

Wozu sich für diesen Rotz ineressieren?

Alles irrelevant. Hat nichts mit Mordaufklärung zu tun.

Warum der Temme am Tatort war, so er denn dort war, es sah ihn ja niemand, trotz vieler Türken rundherum und seiner Länge von 1.85 m…

Für Temme wohl auch nicht. Er hätte ja sagen können 2012, er habe 2 Skinheads auf Rädern gesehen. Hat er aber nicht gesagt. Er hat sich an das gehalten, was ihm 2006 gesagt wurde, so interpretieren wir das.

Unvermeidlich, wie bestellt: Das Geschnatter aus Berlin…

Aufhörn, aufhörn, aufhörn… das wird nichts mehr. Selbst wenn Temme den Bundestag belogen hätte, der führte nur Anweisungen aus.

Wissen Sie, warum NSU LEAKS totgeschwiegen wird? Ein Teil der Antwort steht hier, ist bald 3 Jahre alt:

Der letzte Dönermord in Kassel Teil 4: Bouffier belügt den Bundestag

#NSU Hessen: Bloss ja nicht aufklären, dass 2006 der gesamte Kasseler Mord neuerfunden wurde?

Gestern gab es wieder einmal eine ziemlich miese Show im Wiesbadener Landtag, 8 oder 9 Stunden schleppte die sich dahin, und von 3 geladenen Zeugen kamen nur 2 dran. Umso erstaunlicher, dass rein gar nichts dabei herauskam. Wieder mal nicht. Das hat offenbar Methode, läuft so ähnlich auch in Potsdam, in Stuttgart und in Erfurt ab; in Berlin sowieso.

In Hessen ist die Verdummung jedoch leichter erkennbar als anderswo, denn der Mord in Kassel war anders: 5 Zeugen gab es, wo es sonst nie welche gab, und einer dieser 5 Zeugen war ein LfV-Beamter.

Die Crux des Ganzen ist aber: Keiner dieser 5 Zeugen sah was, keiner hörte die 2 Schüsse, keiner roch was, und der Notarzt deklarierte als Todesursache einen Schlag auf den Kopf mittels eines schweren Gegenstands.

Keine Kopfschüsse.

Das ist reichlich schräg, das ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Sowas kann es gar nicht geben. Eigentlich.

Was die Sache noch irrer macht: Laut Gutachten von 2006 überlebte das Opfer die Kopfschüsse um mehr als 30 Minuten, aber um weniger als 90 Minuten, bildete daher die Beulen am Kopf aus, aus denen der Notarzt überhaupt erst auf Totschlag rückschloss.

Niemand sah Temme, niemand sah seinen Mercedes vor der Tür, ein ebenfalls ungelöstes Rätsel. Der einzige Temme-Zeuge (jugendlicher arabischer Intensivstraftaeter) riecht nach Inszenierung.

Die gesamte offizielle Erzählung zum Kasseler Mord ist unglaubhaft, und sie ist damals, 2006, sehr wahrscheinlich korrigiert worden. In wesentlichen Teilen. Daher hörte auch niemand der Zeugen die 2 Schüsse… etc. pp.

Der NSU-Ausschuss Hessen kann diesen Fall nicht entwirren, und er will das auch gar nicht. Daher heisst der Forenstrang, begonnen 2014:

In Hessen wird die Vertuschung weitergehen

Der unendliche Blödsinn, den die Abgeordneten in Wiesbaden veranstalten ist Programm und Notwendigkeit zugleich, denn wirklich hinterfragen müssten sie viel, dürfen das jedoch nicht, und somit bleibt nur das Gedöns übrig.

Es ist völlig irrelevant, was Thema in diesem Ausschuss ist:

Gähn… da fehlt das Wichtige: Zuerst wurde die Realität kräftig geändert, dann wurde die geänderte Realität schlecht dem Parlament gegenüber kommuniziert.

Davon erfährt der HR-Gebührenzahler jedoch nichts. Würde er sowieso nicht verstehen/glauben.

Ein paar wenige Highlights gab es aber trotzdem.

 

Der hier ist witzig:

Ist dem so?

Der Komiker Bellino sagt oben im Video, die Arbeit sei eigentlich getan, da käme nichts mehr. Das ist richtig, jedoch war das seit der 1. Sitzung klar, dass da nichs kommen würde, abgesehen von viel heisser Luft.

Es ist wirklich wahr. Je eher dieser peinliche NSU-Ausschuss endet, desto besser. War sowieso vertane Zeit.

Das Elend der Linksextremen mit dem #NSU Phantom

Noch eine Nachlese zum 24.2.2017, dieses Mal zum Piatto-Ausschuss Brandenburg, mit ein paar linken Spinnereien zum Kurdenmord von Rostock am 25.2.2004 wollen wir anfangen. Wesentlich an diesem Mord war: Andere Munition, 2,5 Jahre Pause, und laut Notarzt und Staatsanwaltschaft steckte das Messer noch im Hals.

Rauschgift-Hintergrund ziemlich offensichtlich, ein Mord aus Versehen, gemeint war eher der Besitzer des Dönerstandes, ebenfalls Kurde, der Rauschgift-Gewinne in Höhe von 450.000 DM in die Türkei überwiesen hatte. Er bekam auf der Beerdigung eine volle Patrone zugesteckt, die Details gibt es unter Rostock.

Das Problem der mangelnden Grenzsicherung ist also keinesfalls neu. Turgut reiste beim 3. Mal via Flughafen Wien-Schwechat ein. Niemand hinderte ihn daran. Er benutzte einen falschen Pass. Den seines Bruders.

Wahrlich ein ungelöstes Problem, wie wahr, wie wahr… vielleicht war er ein Drogenkurier.

Wissen wir nicht. Er sass auf jeden Fall vor dem Mord in Abschiebehaft, wurde aber nicht abgeschoben, sondern freigelassen, Anis Amri lässt grüssen.

Die linken Spinnereien dazu:

Welche Mitglieder des NSU meint denn die Stasi-Stiftung?

Immer doof ohne Tatortspuren, nicht wahr?

Die unvermeidlichen Hirnfürze der Martina R., no comment.

Wobei: Wer in die Medien will, der beschmiert ein Denkmal, unmittelbar vor der Gedenkveranstaltung?

Guter Plan, weil: Hat funktioniert.

„Mit schwarzer Farbe das Denkmal beschmiert“?

Ah ja, mit der hier?

Trau schau wem…

.

Was war denn sonst noch so los im roten Brandenburg, am 24.2.2017 im NSU-Ausschuss?

Die vereinigte Antifa trug vor.

Die Lacher sind garantiert, bei solcher Besetzung!

Der Angler mit den Riesen Fischen, Video-Fachmann mit schwul-rosa Paulchen Panther-Leidenschaft, der aber die Reihenfolge nie wirklich beachtete: Dr. Friedrich Burschel von der Linkspartei, welcome!!

NSU Ländle, BKA-Zeuge Harald Dern: Vorgängervideo 2001 auch falsche Reihenfolge

Ach Frieder… lernst du es denn niemals?

(hat @Nereus im HPF schon 2012 vorausgesagt, dass die Reihenfolge nie stimmt, in keinem „Bekennervideo“, und die roten Keile der Antifa enthalten sind. Yeah man, genauso!)

Dazu noch die dämliche Behrens, dümmer geht immer, und der Vertrauensmann des Staates namens Tobias Bezler, der unter Pseudonym auftritt…

Die Linksjournaille und die Staats-Antifa als Bundestags-NSU-Gutachter

Bewährte linksextreme Hiwis, von Binninger und Pumuckl lernen heisst Vertuschung lernen.

Der Bundestag verwendet ein Pseudonym, und bestellt Linksextreme, staatlich Bestallte, zu Sachverständigen.

Ja geht’s noch? Und niemand schreibt in den Leitmedien dazu einen kritischen Bericht?

Keinen einzigen?

Gesinnungsstaat BRD…

.

Wohl denn. Bezler erzählt von Auftritt Piatto am OLG:

In einer derart stark unterwanderten Szene kann es kein Netzwerk geben, erst recht keine Helfer an jedem Tatort. 600.000 Euro Belohnung, die Täter wären verraten worden. Jeder Kriminalist weiss das, jeder Selberdenker erkennt das. Die Trio-These ist eine absolute Notwendigkeit, es kann kein Netzwerk geben.

Nur die Antifa ist zu blöde, das zu kapieren. Und die Parlamentarier, natürlich, ebenso.

Hat Laabs einen Auftrag erteilt, was zu tun sei? (das ist eine (nicht fatalists) VT: die V-Journaille innerhalb der Leitmedien sage an, was an Akten benötigt werde, was also die Ausschüsse tun sollten)

Heult doch 🙂

Sie heulen, statt zu überlegen, ausgehend von der als gesichert zu geltenden Annahme, dass zu jeder Zeit bekannt war, wo das Trio war, wer wo genau wohnte, was wer tat etc. pp.

Die gesamten Erzählungen in Potsdam waren nichts anderes als der ewig gleiche linke Quark. So geht Verdummung durch die besten Helfer des Tiefen Staates.

Burschel ist einer dieser Verdummer von ganz weit linksaussen:

Wie kann das denn sein, dass VS-Beamte in Vollverschleierung vor Gericht auftreten? Warum ist sowas möglich in der BRD?

Wo war die Antifa, als es galt ihn zu enttarnen? Hatte der Schwarze Block der staatlichen Schläger gerade frei?

Die Behrens hat doch vergessen im Prozess nachzufragen, für wen Piatto schon 1991 spitzelte!

Haben wir im Blog, die Screenshots aus Heimatschutz, wo eine Spitzeltätigkeit Piattos schon 91/92 nahegelegt wird. Uli Herbert Bolt, hier im Video, war Piattos Nazikumpel, damals in Westberlin und angeblich ebenfalls V-Mann.

Warum wieder aufgetauchten Geheimdienstakten zu misstrauen ist

Alles was das Herz begehrt…

Man muss sich das klarmachen: Offiziell wurde Piatto 1994 angeworben, als moralische Instanz, ob das denn gehe, immerhin werde ihm Beinahe-Mord vorgeworfen, nahm man Ignaz Bubis… ausgerechnet. Diese Anekdote soll von Hajo Funke stammen, dem Sebnitz Kindsersäufernazi-Fake News Fachmann.

Inoffiziell (Lesart Laabs) war Piatto schon ab 1991 Spitzel beim KKK-Mann Dennis Mahon, der 40 Jahre Knast in den USA bekam, und das ab 1991. Für wen, da hält sich Heimatschutz zurück. fatalist tippt auf das FBI oder die CIA. Der Westberliner VS war eine Art Aussenstelle der US-Geheimdienste.

Im OLG, da sagte Piatto dann aus, mehrfach, er sei ab 1991 V-Mann gewesen, nicht erst ab 1994, wie es die offizielle Wahrheit ist.

RA Behrens und 70 weitere Anwälte fragen den aber nicht, „na für wen denn, ab 1991 schon?“

Und jetzt, Jahre später, alles überraschende Moment ist längst vergeigt, setzt sich die dumme Behrens in den Landtag BRB, und empfiehlt irgendwas?

Da lachen ja die Hühner… was für eine dumme Nuss. Sie hat es selber mit verpasst, als es heiss war. Jetzt geht da gar nichts mehr, Piatto ist längst nachgebrieft.

Ein schöner Bericht dazu, in dem das alles fehlt:

Richtig, die fuhren auf dem Rückweg von Potsdam damals beim TLKA-Präsi Luthardt in Erfurt vorbei, aber der kann sich nicht daran erinnern, warum fehlt das, Aussage steht da gegen Aussage, TLfV gegen TLKA? Nocken und Schrader versus Luthardt, alle Wortprotokolle sind doch für jedermann auf dem Bundestagsserver nachlesbar!

Die CDU Brandenburg ist eine Mischung aus Seilschaft, Stasi/Verfassungsschutz und Blockflöten? Was ist denn an der CDU Sachsen anders?

Meint jemand, es sei Zufall, das Meyer-Plaths VS-Anwalt aus Potsdam am 6.11.2011 in Zwickau die mutmasslichen Spitzel Andre Eminger und Matthias Dienelt vertrat? Extra 300 km anreiste, am Sonntag schon? Samt 2. Anwalt, weil er Berufsverbot hatte wegen der Reiche-CDU-Fimenpleite und der Mauschelei dabei?

Oder dass Meyer-Plath LfV-Präsident in Sachsen wurde, mit Empfehlungsschreiben gar der CDU-Staatsministerin im Kabinett Merkel III, Katherina Reiche?

Selbstverständlich hat keine einzige Partei im Landtag Brandenburgs ein Interesse an der Aufklärung des NSU, auch von der AfD ist bislang nichts zu sehen und nichts zu hören. Man duckt sich weg, man will offenbar auch nicht?

Den Ausschuss kann man sich schenken. Niemand dort wird irgendwas aufklären.

Wie auch in Meck-Pomm, wo es ebenfalls Kasperles-Parlamentsspiele zum spurenfreien NSU-Messer im Hals-Kurdenmord am Scheinasylanten/Drogenkurier Turgut geben soll, ab März 2017. Mitsamt dem Doppel-Bankraub in Stralsund 2006/2007.

Der Link zum Video an der richtigen Stelle.

Das ist eine sehr wichtige Information, ein weiteres Indiz fuer gefaelschte Beweise im Eisenacher Womo mit den 2 abgestellten Leichen.

War der NSU, man muss nur feste dran glauben. Wer immer das im Detail war, aus dem NSU-Killer-Pool, egal. Hauptsache Rechtsterror, Hauptsache keine Türkei involviert, wo gingen sonst all die schönen Steuermillionen hin, von denen die gekaufte Linke lebt?

#NSU Prozess: Eine staatliche Verantwortung fuer die angeklagten Taten kann nicht festgestellt werden

Das ist noch nachzuliefern: Die Richter im Staatsschutz-Senat haben voll und ganz nomen est omen gehandelt, als sie am Dienstag Beweisantraege ablehnten.

Zunaechst ging es darum, dass der Senat nicht die Arbeit des NSU-Ausschusses Brandenburgs machen will. Sollen die Potsdamer doch bitte selbst aufklaeren, was das LfV da so an Maerchen erzaehlt hat.

Auch eine Ortsbesichtigung in Kassel sei reine Zeitverschwendung. Stimmt.

Das hier war dann der kroenende Abschluss:

Was bitte hatten die Nebenklaeger denn von einem Staatsschutzsenat erwartet? Leute, das ist ein Schauprozess, was erwartet ihr denn davon? Ihr seid doch Teil der Show!

Die Revisionsabweisung nach dem Urteil von Muenchen wird koestlich werden, denn die macht der BGH.

Derselbe BGH, der das hier fertiggebracht hat:

Ja, liebe Kinder, das hat original der BGH fertiggebracht, aus einem Trommelrevolver eine Dienstpistole P 2000 zu machen. Der BGH, der die Revisionsantraege zum Muenchner Urteil „pruefen wird“.

Es sei denn, man schreibt gerade ZEIT-Kolumen „Fischer im Recht“. Oder man sitzt in Verbloedungs-Talkshows im GEZ-Fernsehen, wo man Polizistinnen ihre Alltagserfahrung mit poebelnden und agressiven Muselmihigranten glatt abspricht.

Dann prueft der BGH halt nicht. Oder so wie bei dem Paulchen-Kopfschuss mit dem Pistolver. Oder ohne reinzuschauen in die Akten. Oder was auch immer… furchtbare Juristen…

Der alltaegliche Wahnsinn im #NSU-Schauprozess

Komisch, warum nur gib es dazu keine Berichte, wo doch ansonsten ueber jeden Furz berichtet werden muss?

Anspruch, Ankuendigung:

Ebenfalls geladen sind zwei Beamte der Polizei in Jena. Sie machen Aussagen zur Ideologie des Mitangeklagten Ralf Wohlleben.

ZEIT ONLINE berichtet aus München

Triste Realitaet:

Epic Fail. Der ganz normale alltaegliche OLG-Wahnsinn. Weiss man denn nicht zum Zeitpunkt der Vorladung, was die Beamten bezeugen koennen, wollen, duerfen, was auch immer?

Welcher Trottel fuehrt da Regie? Ist das ein BAW-Andersbegabter, oder laedt der Senat vor, oder die Strassenbahn-Endhaltestellen-Fanatiker der Antifa-Nebenklage stiften Verwirrung? Oder ist die miese Verteidigung schuld?

Woran liegt es?

Wo sind eigentlich die Prozessberichte zu den Organisierten Kriminellen aus dem Linkspartei-Freundeskreis?

Seit wann wird im Auftrag gemordet?

Ach!

Was geht denn 2017 so ab?

Wo sind denn nur die Prozessberichte aus Muenchen zu den „unschuldigen (da islamischen) Angeklagten?“

OLG München: 10 Kurden/Türken angeklagt wegen Erpressung und Mord

Sogar die Anwaelte kennt man, irgendwie: Lesestoff satt!!

5 Anwälte der NSU-Nebenklage agieren als Verteidiger im TKP/ML-Prozess

Es geht ja auch in beiden Prozessen um dieselben Morde… Vorsicht, das sollen Sie gar nicht mitbekommen… nicht einmal als These sollen Sie das jemals lesen…

Lesen Sie lieber von Zschäpes grosser Liebe und vom ausgedruckten Internet.

Wie es sich fuer Schafe gehoert.

Lektuere fuer Doofe 1: grosse Liebe

Lektuere fuer Doofe 2: ausgedrucktes Internet

Das sind die „wichtigen Dinge“… echt jetzt 😉

Das hier ist unwichtig, das verwirrt nur:

Unwichtig:

Die Taeter duerfen nicht staatlich sein, BASTA, und vom Geheimdienst MIT auch nicht.

Dr. Helmut Roewer: Der #NSU-Prozeß … Täterspuren führen in die Türkei

Dieselben linken Anwaelte in beiden Prozessen, ein besserer Staatsschutz ist kaum vorstellbar.

Passend auch das Gedoens im Bundestag, wie bestellt:

Schauprozess und Bundestagstheater ergaenzen sich perfekt. Ganz grosses Tennis ist das.

Sensation: Wer in einem Stadtviertel lebt, dessen Handy loggt sich dort ein

Wer haette das gedacht?

RN, April 2016:

2006 erschoss mutmaßlich der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) in der Dortmunder Nordstadt den türkischstämmigen Kioskbetreiber Mehmet Kubasik. Laut einer früheren Aussage eines leitenden Ermittlers der damaligen Mordkommission wurde den Beamten erst 2011 klar, dass S. ebenfalls in der Nordstadt lebte und sich zum Zeitpunkt des Mordes an Kubasik in einer Funkzelle im Bereich Nordstadt befand. Ermittelt wurde gegen S. dennoch nicht.

Heise, Jan. 2017:

Der Moser wieder mal… Sensationen, die keine sind, der wohnte dort, und neu ist das ebenfalls nicht. Bald  1 Jahr alt.

Aber zur Verdummung der Linken bei Heise.de reicht es immer.

Die Nordstadt Dortmunds, das ist eine sogenannte NO GO AREA fuer Deutsche, migrantisch-kriminell versifft.

Koennte glatt Kubasiks Kiosk sein…

Leer ist es auf der Mallinckrodtstraße eigentlich nie. Selbst am frühen Morgen stehen vor dem Internetcafé „Europa“ einige Männer in der Kälte und gucken vorbeifahrenden Lieferwagen entgegen. Einmal hält einer an. Drei Männer wechseln ein paar Worte und steigen ein. Gegenüber, auf der anderen Seite, stehen noch ein paar Jungs vor dem Wettcafé und gucken herüber.

Die „Maenner“ sind Migranten, Muslime. Die gaffen dort immer, sehen aber nichts… bei keinem Donermord haben die Gaffer in den bereicherten No Go Areas irgendwas gesehen…

„Schaulustige“ ist dasselbe wie Gaffer. Es sind Migranten gemeint, muslimische, die genau wuessten, wer den Kurden Kubasik ermordet habe, aber nichts sagen. Bzw. falsche Spuren legten.

23.01.2017:

Die explosive Zone beginnt hinter dem Hauptbahnhof und erstreckt sich im Süden auf die Stadtteile Rotthausen, Ückendorf und Bismarck. Wie von Geisterhand dirigiert rotten sich dort mitunter 50 bis 60 Libanesen zusammen, um Führerschein- und Personenkontrollen zu boykottieren.

„Da wird auf den Streifenwagen gespuckt. Die ganze Frontscheibe ist berotzt. Die sind aggressiv bis zum Gehtnichtmehr“, berichtet Ralf Feldmann, Leiter der Polizeiwache im Gelsenkirchener Süden. Häufig bekämen seine Leute zu hören: „Haut hier ab! Die Straße gehört uns, ihr habt hier nichts zu melden.“ Oder: „Ich fick Dich auf dem Rücken Deiner Mutter.“

Abschieben das Pack, per Fallschirm wenn noetig. DAS ist die OK, die es auszurotten gilt, und das in Bremen, in Berlin etc. ebenso wie im Ruhrgebiet.

Der Mord am Kioskbesitzer Kubasik, der zuvor bedroht wurde

Helmut Roewer: Der NSU-Prozeß – Die Mörder sind unter uns

Hochgeladen am 03.01.2017

Verschleierung, Ablenkungsmanöver & Täterschutz.

Dr. Helmut Roewer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt beim 3. Quer-Denken.TV-Kongreß am 26. und 27. November 2016 in Bergheim.

Im Interview zwischen Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt und Dr. Helmut Roewer geht es um die angebliche juristische Aufarbeitung einer Mordserie, die seit Ende 2011 als die Geschichte der rechtsextremen Terrororganisation NSU von Medien verbreitet und mit großem öffentlichen Pomp von der Politik aufgegriffen wurde.

In dem Gespräch wird geklärt, daß es sich in Wirklichkeit bei den Bluttaten nicht um rechtsextremistischen Terrorismus gehandelt hat, sondern um solche aus dem Bereich des organisierten Verbrechens, dessen Spuren in der Türkei verschwinden.

Es wird geklärt, daß die im großen Umfang zugänglichen polizeilichen Ermittlungsakten genau in diese Richtung zeigen.

Der Prozeß hingegen, welcher, ohne nachvollziehbare, schlüssige Beweismittel zu präsentieren, an der Rechts-Terrorismus-Variante festhält, gerät deswegen in die Funktion eines Hexenprozesses, in welchem es nicht auf die nüchterne Klärung von Sachverhalten ankommt, sondern auf die von vornherein feststehende Verurteilung der Delinquenten, weil dies angeblich ein öffentliches Bedürfnis sei.

Kontakt:
http://www.helmut-roewer.de

.

Der ehemalige LfV Erfurt-Präsident Dr. Helmut Roewer erzählt eine geringfuegig andere Geschichte als die Bundesregierung, die Opposition, die 11 NSU-Ausschüsse der Parlamente, die Leitmedien und die staatliche Antifa.

Korrespondiert mit diesem Video:

Roewers Wissen stammt angeblich nur aus dem Studium der geleakten Akten, vorher war er ein NSU-Gläubiger. Sagt er…

Hinter allem steckt sehr wahrscheinlich der türkische Staat, der es jedoch qua Staatsräson der BRD nicht sein durfte. Sagt er…

Nun, Dr. Roewer ist offenbar ein fleissiger Blogleser. Das ist sehr löblich. Das Wesentliche hat er verstanden. Und sagt es auch!

Der Hintergrund der Dönermorde ist der Kurden-PKK-Konflikt innerhalb und ausserhalb der Türkei, die Ausschaltung von Finanzierungs-Mafia(OK)-Strukturen der Kurden in Deutschland, Gladio B, so würde das Sibel Edmonds nennen: Die Millardenprofite aus Schutzgelderpressung, Drogenhandel und ähnlichen Geschäften sollen beim Tiefen Staat der Türkei landen, und nicht bei den Kurden.  Umgesetzt wurde diese Operation also von regierungsnahen Syndikaten, dem Geheimdienst MIT und seinen Hilfstruppen, den faschistischen Grauen Wölfen.

Dieses Narrativ ist mit dem NSU-Maerchen kaum in Übereinstimmung zu bringen. Roewer ist sich jedoch sicher, dass die polizeilichen Ermittler richtig lagen, also der NSU eine 2011er Nacherfindung ist, ein cover up des BRD-Sicherheitsapparates.

Die eigentlich harte Frage bleibt aussen vor: Klar, die Uwes mussten tot sein, um die NSU-Geschichte durchzubekommen, sie haetten wohl widersprochen; aber mussten sie deshalb sterben?

Es ist schon ein wesentlicher Unterschied, ob „man“ auf 2 sowieso vorhandenen Naziwomoleichen ein Morde-Entsorgungsnarrativ „NSU“ aufbaute, oder ob „007“ die Schurken im Staatsauftrag von „man“ um die Ecke (und ins Womo?) brachte, anzündete und stiften ging (wobei er wohl gesehen wurde…)

Wer ist „man“, so es den denn gibt?

Nun, der heisseste Kandidat ist KDF.

Herr Roewer, was halten Sie denn davon?

Dönermorde, PKK, Graue Wölfe, wer tötete die Kurden, und in wessen Auftrag?

Mindestens 5 der 8 Dönermorde-Türken seien Kurden, und daher verlangte die Kurdische Gemeinde Deutschlands, im Abschlussbericht des NSU-Bundestagsausschusses sollte auch „kurdisch“ stehen; das Begehren wurde abgelehnt.

Gestern im Blog:

Die Verbloedung hat Methode. Devise: Erwaehne niemals Kurden, schreibe niemals PKK. Absolutes No Go ist die korrekte Bezeichnung KURDE fuer die meisten Döneropfer. Sehr wahrscheinlich ging es um PKK-Finanzierungsstrukturen in Deutschland, also um Schutzgeld, Drogen etc.

Die BAO Bosporus des Wolfgang Geier mass der Herkunft KURDE nicht die geringste Bedeutung zu, auch die einzelnen Sokos an den Tatorten taten das nicht, und zwar derart auffällig nicht, dass es auffällt.

Die Linkspartei, PKK-Freunde seit SED-Zeiten, waren im Juni schonmal Blogthema, weil sie die Kindergartenfragen eben nicht fragen:

Warum wurde die Bundesregierung weder nach der Tatwaffe noch nach Abgleich mit Dönermorde-DNA befragt?

Die Kleine Anfrage der Linkspartei zu den 3 Morden an den Kurdinnen in Paris 2013 hatten wir Gestern:

Die Türkische Konterguerilla (Gladio) sandte 160 Kurdenkiller nach Westeuropa?

Da der mutmassliche Mörder im November 2011 Deutschland verliess, kurz nach den Ereignissen des  4.11.2011, stellt sich die Frage, ob er zur „Düsteren Parallelwelt“ gehört.

Zwischenablage18

Das hat die Linkspartei 2014 offenbar auch erkannt:

Zwischenablage1145

Da lebte ein mutmasslicher Auftragmörder des MIT also von 2004 bis zum Herbst 2011 in Deutschland, verschwand dann nach Frankreich, diente sich der PKK in Paris an, erschoss sehr wahrscheinlich 2013 drei Kurdinnen, und die Bundesregierung will nichts Relevantes zu ihm wissen?

Ist das glaubwürdig, wo doch 2004 bis 2006 in Deutschland die 2. Halbserie der Dönermordserie geschah, und man die gesamte Zeit seitens der Ermittler ans OK-Umfeld „düstere Parallelwelt“  dachte?

Und die Linkspartei fragte 2014 trotz Wissen um eine Mordwaffe Kaliber 7,65 mm mit Schalldämpfer nicht nach der Pariser Mordwaffe, und fragt auch nicht nach dem Abgleich der über 4.000 DNA-Spuren an den 9 Dönermord-Tatorten?

Im Falle des Pariser Dreifachmordes verdichteten sich schnell die Hinweise auf den türkischen Geheimdienst MIT als Auftraggeber.

Auf Spiegel-online wird das Kaliber der Tatwaffe genannt: 7,65 Millimeter mit Schalldämpfer.

Passend zum „Auffliegen“ des NSU wäre das Abreisedatum von Ömer Güney, der am 18. November 2011 zum ersten Mal im kurdischen Kulturhaus in Paris gesichtet wurde und wohl kurz vorher Deutschland verlassen haben muss.

Warum fragten die Linken nicht nach der Waffe, und nicht nach dem DNA-Abgleich?

Um den heissgeliebten NSU zu schützen?

Merkwürdig, was die immer so nicht fragen, diese PKK-Freunde von der SED-Nachfolgepartei.

Hier fehlt die Frage nach Neonazis als Mörder, weil das ja allgemein bekannt war, so liest man seit November 2011. dass die Opferfamilien „eigentlich schon immer, seit dem Jahr 2000/2001“ von Neonazis als Täter erzählten…

??

Seit September 2000 starben acht türkische [eher kurdische, die Linke weiss das ganz genau] und ein griechischer Kleinhändler [Nachmieter eines Kurden-Dönerladens?] in ihren Läden in Nürnberg, München, Rostock, Hamburg, Kassel und Dortmundjeweils am hellen Tag durch einen Schuss aus nächster Nähe ins Gesicht. DieMordserie wurde in den Medien als „Döner-Morde“ bekannt. Das einzige verbindende Element zwischen den Opfern scheint dieselbe bei all diesen Anschlägen verwendete Tatwaffe, eine Ceska Typ 83, Kaliber 7,65 Millimeter zu sein.
Auch nach zehn Jahren Ermittlungsarbeit sind diese Morde ungeklärt.
Wie das Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL“‘ in seiner Ausgabe 8/2011 berichtet, sind viele Fahnder der Sonderkommission der Polizei überzeugt, „dassdie Spur der Morde in Wirklichkeit in eine düstere Parallelwelt führt, in der eine mächtige Allianz zwischen rechtsnationalen Türken, dem türkischen Geheimdienst und Gangstern den Ton angeben soll. Die Mordserie sei gestoppt worden, als die Ermittlungsbehörden diesem Täterkreis nach der Erschießung eines Internetcafé-Betreibers in Kassel im April 2006 nahe kam.
Wo ist denn bitte der Andreas Temme, Name und Funktion (LfV) bekannt seit 2006, der bei dem letzten Mord „anwesend war“? Wie konnten der Spiegel und die Linkspartei 2011 den Temme vergessen? Und den Benjamin Gärtner?
Doch alle Ermittlungen „endeten irgendwann an einer Mauer des Schweigens. Es herrsche, berichten die Beamten, Angst – Angst vor dem ,tiefen Staat‘, einem Netzwerk aus Ultranationalisten, Militärs, Politikern und Justiz.“
Laut den aus diesem Milieu stam-menden Informanten des Nachrichtenmagazins „DER SPIEGEL“ gibt es inDeutschland einen solchen Zusammenschluss türkischer Ultranationalisten und Verbrecher, die auch hier gegen politische Gegner vorgehen und Landsleute fürihre illegalen Geschäfte einspannen. „Auch mit Einschüchterung, Mord undDrogenhandel wollen die Grauen Wölfe ein neues Türkenreich (,Turan‘) erschaffen“, so „DER SPIEGEL“. Die Grauen Wölfe hätten ein Syndikat in Deutschlandaufgebaut. Wer sich geweigert habe, sein Geschäft für die Geldwäsche zur Verfügung zu stellen, sei ermordet worden.
Als Graue Wölfe werden türkische Ultranationalisten und Rechtsextreme im Allgemeinen und konkret die Anhängerder im türkischen Parlament vertretenen „Partei der Nationalistischen Bewegung“ (MHP) bezeichnet, die sich in Deutschland in der „Türkischen Föderation“ organisiert haben. Die Grauen Wölfe waren für die Ermordung zahlreicherpolitischer Gegner verantwortlich.
 .
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über die Existenz und die Aktivitäteneines als „tiefer Staat“ bezeichneten Netzwerks aus türkischenRechtsextremen, Geheimdienstkreisen und Verbrechern
a) in der Türkei,
b) in Deutschland?

2. Inwieweit war und ist ein solches als „tiefer Staat“ bezeichnetes Netzwerk nach Kenntnis der Bundesregierung in Einschüchterungen und Morde von politischen Gegnern in Deutschland verwickelt?

3. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über die Verwicklung türkischer Ultranationalisten und Rechtsextremisten in das organisierte Verbrechen in der Türkei und in Deutschland?
a) Inwieweit trifft nach Erkenntnissen der Bundesregierung die Behauptung des Nachrichtenmagazins „DER SPIEGEL“ 8/2011 zu, die Grauen Wölfeseien in den Drogenhandel verwickelt und hätten ein Syndikat in Deutschland aufgebaut?
b) Inwieweit trifft nach Erkenntnissen der Bundesregierung die Behauptung des Nachrichtenmagazins „DER SPIEGEL“ zu, die Grauen Wölfe würdenGeldwäsche für Drogengelder über türkische Restaurants, Reisebüros und Geschäfte in Deutschland betreiben?
c) Inwieweit trifft nach Erkenntnissen der Bundesregierung die Behauptung
des Nachrichtenmagazins „DER SPIEGEL“ zu, die Grauen Wölfe würdentürkische Geschäftsleute in Deutschland, die sich weigerten, ihre Geschäfte für Geldwäsche zur Verfügung zu stellen, ermorden oder ermorden lassen?
d) Inwieweit sind Mitglieder oder Funktionäre der „Türkischen Föderation“ und ihrer Mitgliedsvereine nach Kenntnis der Bundesregierung in Drogenhandel, Geldwäsche und andere Erscheinungsformen des organisierten Verbrechens verwickelt?
4. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über eine vom Nachrichtenmagazin
„DER SPIEGEL“ behauptete Verwicklung eines Netzwerks von türkischen Rechtsextremisten, Geheimdienstkreisen und Gangstern in die sogenannten Döner-Morde?
5. Inwieweit haben türkische Regierungsstellen nach Kenntnis der Bundesregierung
versucht, Einfluss auf das Ermittlungsverfahren im Falle der sogenannten Döner-Morde zu nehmen?
 .
Berlin, den 22. März 2011
Dr. Gregor Gysi und Fraktion

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Wow, nicht ein einziges Mal die Worte „kurdisch, Kurde, PKK“ erwähnt… es geht immer noch dümmer!

Warum hat die Linkspartei nicht nach der PKK gefragt, warum hat sie die Tathergangstheorie (Verschwörungstheorie) des Türkischen Bundeskriminalames (KOM) nicht bei der Bundesregierung abgefragt?

2014 geblogt:

Dann kommen Sie vielleicht darauf, warum das „Türkische Bundeskriminalamt KOM“ der Meinung war, im Jahr 2007, dass die 8 Dönermorde (Griechen zählen nicht…) von einem Kurdischen Drogenclan aus  Diyarbakır begangen worden seien, um kurdische Drogenringe und Finanzierungsnetzwerke (Schutzgeld etc) zu errichten. Die Morde seien von 5 Killern mit 3 Ceskas durchgeführt worden.

http://www.spiegel.de/forum/panorama/verfahren-gegen-beate-zschaepe-anklaeger-gehen-volles-risiko-thread-75098-9.html

„Dem Bericht der Zeitung „ZAMAN“ vom Oktober 2007 zufolge, hatte das türkische Landeskriminalamt Ihre Ermittlungsergebnisse über die Döner-Morde an die ermittelnden Behörden in Deutschland übermittelt. In der Zusammenfassung dieses Berichts des türkischen Landeskriminalamts (KOM) an das Bundeskriminalamt in Deutschland, sah man einen Zusammenhang zwischen den „Döner-Morden“ sowie dem Drogenmillieu in Europa, mit einem Familienclan aus Diyarbakir. Dem Bericht zufolge wurden die 8 Opfer der „Döner-Morde“ zu Verteilern im Drogenmillieu gezählt. Die Opfer sollen zudem Schutzgelder an die PKK in Europa und dem Familienclan in Diyarbakir gezahlt haben.

Das Landeskriminalamt in der Türkei hatte damals ermittelt, dass ein Familienclan in Diyarbakir einen Drogenring in Europa aufbauen wollte. Als die erhofften Erlöse aus dem Drogenmillieu ausblieben, die PKK den neuen Verteilerring erpresste, soll die Familie die Morde beauftragt haben. Die Kaltblütigkeit mit der die Opfer am helligten Tage ermordet wurden, ließen schon zuvor vermuten, das nur professionelle Täter in Frage kommen. Das BKA und die Nürnberger Kripo tappten zunächst im dunkeln, da es keine Zeugen und Hinweise gab. Alle Morde wurden dem Bericht nach, mit drei verschiedenen Pistolen der tschechischen Marke Ceska (7.65mm.) begangen. Der Bericht wurde damals über das BKA an den Nürnberger Kripo-Chef Wolfgang Geier übermittelt.

Der Bericht der KOM ging dabei auf die 8 Opfer ein, die demnach Drogenverteiler gewesen sein sollen. Dabei soll die Terrororganisation PKK, Schutzgelder von den Opfern genommen und so das Millieu versucht haben zu übernehmen. Die erfolgreichen Ermittlungen im Drogenmillieu in der Türkei und Festnahmen hätten dem Bericht zufolge, die Drogenverteilung sowie die Einnahmen der Terrororganisation seit längerer Zeit massiv gestört. In dieser Phase habe der Familienclan in Europa Fuß fassen wollen und einen neuen Drogenring aufgebaut, Schutzgelder erpresst.

Die ermittelnden türkischen Behörden gingen deshalb davon aus, dass dabei ein Drogenkrieg zwischen der PKK und dem Familienclan ausbrach und die Drogenverteiler in diesem Drogenkrieg getötet wurden. Die Ermittler gaben an, dass für die Morde ein 5-köpfiges Mordkommando vom Familienclan beauftragt wurde. Die Morde selbst wurden immer von einem Täter dieses Teams mit drei verschiedenen Pistolen der Marke Ceska begangen. In dem Bericht wurden die Täter sowie der Familienclan namentlich aufgeschlüsselt und die Nürnberger Kripo davon unterrichtet.“ (Zitat aus Turkishpress.de, Dez. 2009, in „Rituale der globalistischen Religion“, M.Lichtmesz, 29.2.12012)

siehe auch:

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Auch interessant, was man nicht vom BKA-Vizepräsidenten wissen wollte:

Seite 32, Protokoll Nr. 36, die NSU-Brutalstaufklärerin von der SPD, eine gewisse Eva Högl, will nicht einmal wissen, auch niemand sonst will das wissen, zu welchen 2 Opfern der Dönermord-Serie es diese Verbindungen zur Hizbullah gibt.

Sehr aufschlussreich, zeigt es doch die Ignoranz der „Aufklärer“ exemplarisch auf

Zeuge Jürgen Maurer: Die Türkische Hizbullah-Spur stellte eine Verbindung her, dass zwei tote türkische Personen in Istanbul gefunden worden waren, Täter Türkische Hizbullah, und diese Personen hatten Kennbeziehungen zu zwei Opfern aus der CeskaSerie.

Alles, was nach Kurde, nach PKK roch, das wollte man nicht, es sei denn es ging um die Grauen Wölfe, die Todfeinde der PKK. Nach Neonazis und nach Profiler Horns toller Einzeltätertehorie „Türkenhasser“ fragte man ebenfalls nicht.

Warum nicht? Warum diese linke Ignoranz, damals schon?

Die Linkspartei bekam die Antworten, mit denen zu rechnen war: Die Bundesregierung weiss gar nichts.

Inwieweit die Bundesregierung Einfluss auf die Ermittlungsverfahren nahm, das fragt auch niemand. Sehr sehr merkwürdig, bzw. überhaupt nicht merkwürdig.

Die Dönermorde, die Türkei, die PKK und die Unfähigkeit der Ermittler. Teil 2

Teil 1 widmete sich den offenen Fragen, darunter auch dem Kurdenkomplex. Warum durften und duerfen die Opfer bis heute nie Kurden, sondern nur Türken genannt werden, und warum gilt das auch laut Kurdischer Gemeinde Deutschland für die Keupstrasse?

Es bleibt festzustellen:

  • nach Aktenlage hatten die Ermittler sehr gute Gründe, in Richtung Drogenhandel zu ermitteln.
  • die EINE Mordserie mit der IMMERGLEICHEN Waffe ist eine These NUR des BKA.
  • es gab niemals eine unabhängige Zweit-Expertise dazu, was diese Tatwaffenbestimmung des BKA Wert ist.
  • die Ermittler aus Nürnberg, München, Rostock, Hamburg (Stand 2004) haben wie später die „Verteidiger“ im OLG-Schauprozess niemals an den Tatwaffengutachten gezweifelt
  • es drängt sich der Eindruck auf, dass PKK und Türkischer Staat eine unerwünschte Ermittlungsrichtung gewesen sei.

In Teil 2 befassen wir uns mit den Aussagen der Ermittler und des OSTA im 1. Bundestagsausschuss dazu. Und mit den Reaktionen der „Parlamentarischen Aufklärer“.

Lesen sie das gründlich durch, vielleicht kommen Sie ja dann darauf, warum auch noch 2006 die Bundesanwaltschaft diese Mordserie nicht haben wollte, und wenn doch, dann ohne die Morde in Kassel und Dortmund.

Was war denn aus der Sicht der Bundesanwaltschaft „falsch“ an den Morden 8 und 9, bzw. was war anders?

Irgendwelche Ideen? Wars der Temme? Waren es dessen Islam-V-Leute? Was war da falsch? Die hingebetete Ceska-Tatwaffe?

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Und dazu gibt es eine Analogie in Frankreich. Auch dort ist man nicht Willens, die Hintergründe des 3-fach Mordes an den PKK-Frauen aufzuklären. Weil alles zum Türkischen Staat deutet.

Wirklich alles, hören Sie sich die Audiodatei an!

Was soll das heissen, der Killer flog monatlich in die Türkei, stieg dort in teuren Hotels ab? Traf der sich mit seinen Geheimdienst-Leuten und erstattete Bericht?

Fehlt hier:

Dieser Prozess hätte es in sich gehabt. Ein türkischer Nationalist tötet im Januar 2013 mitten in Paris drei kurdische Frauen, darunter ein Gründungsmitglied der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK). Der Mann wird gefasst, und die Ermittler finden schnell heraus, dass er enge Verbindungen zum türkischen Geheimdienst MIT hatte.

Lässt da etwa der Geheimdienst eines Nato-Partnerlandes in der französischen Hauptstadt morden? Es gibt viele Fragezeichen in diesem Fall.

Ist der frisch Verstorbene so eine Art „Killer-Uwe“, oder ist er eher eine Art „Kronzeugin Beate“?

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Die Opfer fühlen sich total verarscht, koennen Sie hier nachlesen. Dickes Lob an den Übersetzer!

Kleiner Auszug:

Sein Tod hat die Einstellung der Ermittlungen gegen ihn zur Folge, und damit auch des Verfahrens vorm Pariser Sonderschwurgericht unter der Anklage „Morde im Auftrag einer terroristischen Vereinigung“, geplant vom 23. Januar bis 10. Februar 2017.

Er wurde beschuldigt, am 9.Januar 2013 Sakine Cansiz (54), eine der Gründerinnen der PKK, Fidan Dogan (28) und Leyla Saylemez (24), in den Räumen des kurdischen Informationsbüros getötet zu haben.

Am Ende der Untersuchung hatten die Ermittler auf die Verwicklung des türkischen Geheimdienstes MIT in diesen Dreifachmord hingewiesen, ohne genau nachweisen zu können, wer die Auftraggeber dieses Verbrechens waren, weshalb Ömer Güney als einziger angeklagt wurde.

Die Anwälte der Nebenkläger, Sylvie Boitel, Antoine Comte, Virginie Dusen, Jan Fermon un Jean-Louis Malterre haben anläßlich des Bekanntwerdens von Güneys Tod ihrer „Bestürzung und Wut“ Ausdruck verliehen.

Ihnen zufolge ist der Mord an Ömer Güney eine „Erleichterung für die französische Politik/Verwaltung, die sich so einer politisch höchst brisanten Angelegenheit entledigt“ sieht.
Außerdem sei es eine „Erleichterung für die Türkischen Behörden und Verantwortlichen, von einer öffentlichen Anhörung befreit worden zu sein, die die Beziehungen zwischen dem Attentäter, dem türkischen Geheimdienst und der türkischen Regierung offengelegt hätte“.

Zurück zu den Dönermorden:

Leider verfügen wir über keine Akte, aus der die Volkszugehörigkeit der 8 islamisch-türkischen Opfer hervorgeht. Schrieben wir schon, dass das in den 7 Gigabyte Akten der 8 Morde fehlt, und zwar komplett, ob das Türken oder Kurden waren?

Warum fehlt das komplett, ist solche Dummheit der Ermittler denn vorstellbar? Oder durften die nur nicht?

 

Lässt der Türkische Staat Gegner töten, auch in Deutschland, und wenn ja, warum behauptet die Bundesregierung, sie wisse davon nichts, auch wenn sie es wie im Fall Tito und dessen 28 Morde in der BRD ganz genau weiss, und es duldete, und es 30 Jahre lang vertuschte?

Von Frankreich lernen heisst siegen lernen, oder ist es genau andersherum?

Der Spion mit der Todesliste war ein Kurde in Diensten des MIT?

19. Dezember 2016:

Mehmet Fatih S. Der Mann – selbst Kurde –  soll vor allem in Bremen kurdische Organisationen und ihre führenden Köpfe ausspioniert haben.

„Offenbar kann man sich ja nicht einmal mehr mit einem Journalisten zusammensetzen, ohne sich sorgen zu müssen, im nächsten Moment von ihm erschossen zu werden. Nicht mal, wenn er Kurde ist.“

Die FAZ wusste noch das hier:

Ein in Hamburg festgenommener mutmaßlicher Spion des türkischen Geheimdienstes soll nach einem Medienbericht Attentate in Europa geplant haben. Der Mann habe zwei ranghohe Kurden töten lassen sollen – der eine aus Bremen, der andere aus Brüssel, berichtete die Zeitung „Bild“ am Sonntag auf ihrer Internetseite unter Berufung auf Informationen aus dem Umfeld des Festgenommenen. Ende November reisten demnach Männer aus der Türkei nach Deutschland, um die Taten auszuführen.

Da wurden fleissig neue Doenermorde geplant, das Killerteam war bereits angereist, der Mann mit der Todesliste wurde verhaftet, und niemand schreibt „NSU“.

Das muss diese Staatsraeson sein, welche die Journaille am Denken hindert bzw. die Schere im Kopf dirigiert.

 

Muss irgend was mit Religion zu tun haben. Auch der NSU-Wahn.

Wie dumm selbst die Tagesschau berichtet…

Was fehlt?

Das Wichtige.

Kurdenliebchen Martina hat Schiss um ihre PKK-Freunde

Die Verbloedung hat Methode. Devise: Erwaehne niemals Kurden, schreibe niemals PKK. Absolutes No Go ist die korrekte Bezeichnung KURDE fuer die meisten Döneropfer. Sehr wahrscheinlich ging es um PKK-Finanzierungsstrukturen in Deutschland, also um Schutzgeld, Drogen etc.

Die Zuordnung des Kasseler Mordes zur Ceska erfolgte schon am Samstag. Akten lesen, Mihalic!

Es war also kein Wunder, dass Temme am Montag morgen bereits davon erfuhr, leicht zu erraten war es sowieso, denn am Freitag wurde der Dortmunder Mord als Dönermord bekannt.

Das hier ist kein Taeterwissen, sondern Bullshit einer grünen angeblichen Polizistin:

Nein, sie denkt nicht…

Er sowieso nicht. NSU-watch lebt vom NSU… Denken ist diesen Religioesen strikt verboten, da einkommensgefaehrdend.

Manipulative Berichterstattung bei der Linkspresse:

Am Vormittag des 10. April 2006 hatte sich Temme mit seinem V-Mann Benjamin G. getroffen. Außerdem hatte er sich mit einer Kollegin über den Mord unterhalten und geäußert, die Tat habe mit der bundesweiten Ceska-Mordserie zu tun. Das Fabrikat der Tatwaffe wurde offiziell allerdings erst am Nachmittag bekannt. »Das ist Täterwissen«, sagte die Obfrau der Grünen, Irene Mihalic, am Donnerstag und fügte hinzu: »Wir hatten einen islamistischen Maulwurf im Bundesamt für Verfassungsschutz. Mir fällt es nicht schwer zu glauben, dass Temme ein Maulwurf für die rechte Szene war.«

Was fuer ein Schwachsinn…will Polizistin sein, sowas…

Im Februar 2015 geleakt:

Leute wie Pumuckl oder Mihalic koennten noch 5 Legislaturperioden lang in NSU-Ausschuessen sitzen, und da kaeme nichts dabei heraus.

Wir als Grüne im Bundestag haben klar gesagt: Wir kennen kein Zeitlimit für die Aufklärung. Sie wird umso länger dauern, wenn die Behörden weiterhin die Aktenlieferung verzögern. Ich bin skeptisch, ob der Bundestagsuntersuchungsausschuss seine Aufklärungsarbeit in dieser Legislaturperiode zufriedenstellend abschließen kann. Die Aufdeckung schulden wir nicht nur den Opfern und ihren Familien. Wir machen das auch mit Blick auf die rechten Anschläge der Gegenwart, auf die die Sicherheitsbehörden auch fünf Jahre nach Enttarnung des NSU nicht angemessen eingestellt sind.

LOL. welche Fahrgestellnummer hat doch bitte gleich das Womo-Wrack? Welcher Polizistenausschuss hat die nicht abgelesen bei der Besichtigung?

Es ist schon tragikomisch, was da fuer ein Wettbewerb unter den linken Damen zu laufen scheint, wer denn die duemmsten Interviews geben kann…

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Nein, Bouffier hat im Oktober 2006 die direkte und die indirekte Vernehmung saemtlicher V-Leute verboten.

Das hier ist falsch:

Die einen labern dummes Zeug, die anderen schreiben es.

Auch die indirekte Befragung wurde untersagt, was man als FAZ fein vertuscht, aber erst 6 Monate nach dem Mord. Die Vernehmungen haette schon Ende April erledigt sein muessen, die Ruecksichtnahme der Kripo unverstaendlich, sie kannte die V-Leute.

Die rechte Quelle ist der Pappdrache. Wieder ein Punkt fuer Helmut Roewer und die Selberdenker.

Mehrheitsfaehig.