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Selber schuld, oder: „Der zweite Tod meines Vaters“ auf kurdisch

Wer sich in die Arme der linken Nebenklage-Anwaltsriege begibt, der soll nicht jammern, wenn bei einem politischen Schauprozess nichts herauskommt. Keiner dieser 60 Anwaelte war bereit, ueber das staatlich vorgegebene Narrativ der Anklage wirklich hinaus zu denken, nach anderen Taetern zu suchen. Seit Ende 2011 haengen sie alle geradezu sklavisch an der NSU-Legende, Linke, der Bundestag einstimmig, alle Untersuchungsausschuesse bis heute, sogar die Verteidiger…

So in etwa koennte man zusammenfassen, was es zu dem Jammer-Artikel im Spiegel zu kritisieren gibt: Man liest was Frau Simsek und Frau Kubasik so sagen, und hoert doch nichts Authentisches, sondern implementiertes linkes Gedoens der Opferanwaltsmafia.

Das sollen Sie gar nicht lesen koennen, das liegt hinter einer paywall: 4 Seiten MK Ultra im Spiegel:

Einen der Einfluesterer sieht man auf der letzten Seite unten mittig, aber es gibt derer Dutzende, ebenso wie es viele nachplappernde Journalisten gibt, zum Beispiel die Beate Lakotta:

Drunter steht:

Was meint sie?

„Es muss ihnen jemand geholfen haben“, sagt Gamze Kubaşık. „Leute, die schuld sind, dass mein Vater nicht mehr lebt, und die jetzt frei herumlaufen, weil man nicht wirklich nach ihnen gesucht hat. Mit dieser Situation kann ich nicht leben.“

Offenbar ist sie fest davon ueberzeugt, die Mörder zu kennen. Warum, wenn es doch keine Spuren an saemtlichen Tatorten gibt von ihnen?

Na weil man es ihr so eingeredet hat… oder nicht?

Sie hat gehört, dass der Bundesanwalt das als „Spekulation“ und „Fliegengesumme“ bezeichnet hat. Es hätten sich in diesem Verfahren keine konkreten Hinweise auf Hintermänner ergeben, ebenso wenig wie Anzeichen für die strafrechtliche Verstrickung staatlicher Stellen. Ein Verfassungsschützer am Mordort? Zufall, sagen die Bundesanwälte. Akten verschwinden massenweise im Schredder? Kein Grund  anzunehmen, der Verfassungsschutz könnte irgendetwas bewusst zurückgehalten haben. Und selbst wenn: Was änderte das am Strafmaß? Nichts.

Was man nicht sucht, das findet man auch nicht…

Ein Rührstück voller Luegen, Halbwahrheiten und Manipulationen: Mord in Dortmund… 4.4.2006

Sie sieht sich dann selbst wieder auf die Absperrbänder zugehen, drum herum die Polizei- und Krankenwagen, Leute, die sie anstarren, auf sie zeigen: „Da kommt die Tochter.“

Migranten waren das, vorwiegend Tuerken, warum schreibt der Spiegel das nicht?

Wie ihre Mutter sie schüttelt, um von ihr zu erfahren, was passiert ist.
Wie ein Polizist der Mutter ins Gesicht sagt: Ihrem Mann ist in den Kopf geschossen worden.

Diese Spiegel-Schweinebande… weil ihre Mutter genau das wissen wollte!

Es ist ja nicht so, dass der Spiegel sich da irrt, oder es nicht besser weiss… er manipuliert.

Gamze, wie war das wirklich?

beim naechsten Mal aber „seid“ mit „d“ bitte 🙂

Vergleichen sie das mal mit dem, was 2017 im Spiegel steht… reinste Propaganda.

Es gibt einen Menschen, der sie versteht, der ihren Schmerz teilt und ihre Zweifel: Semiya Şimşek, Tochter von Enver Şimşek, Blumenhändler aus Nürnberg, erstes Opfer der Mordserie.

Nachvollziehbar, gemeinsames Leid verbindet, ebenso sind beide Kurdinnen. Sie lernten sich 2006 kennen.

Sie forderten den Staat auf, sie endlich zu schützen, anstatt sie wie Verbrecher zu behandeln, und die Täter zu finden, die seit sechs Jahren mit einer Ceska-Pistole durch Deutschland zogen und Türken abknallten.

Bloss ja nicht KURDE oder gar PKK erwaehnen…

„Mein Vater war der Erste“, sagt Semiya Şimşek, „Gamzes Vater war der Achte. Er hätte leben können.“

Jein, es gab fast keine Chance, trotz ueber 4.000 DNA-Spuren an den Tatorten, an die Moerder heranzukommen.

Spiegel-Leser wissen mehr:

2006, nach dem Mord an Halit Y., dem 21-jährigen Betreiber eines Internetcafés in Kassel, waren die Ermittler den Tätern sehr nahe gekommen. Es gab sogar Namen, aber dazu fehlten Beweise. Es gab Festnahmen, doch die Verdächtigen musste man wieder laufen lassen, und sie verschwanden Stunden später aus Deutschland, Richtung Schweiz und Türkei. Die Mordserie stoppte, doch von der Ceska fehlt bis heute jede Spur. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80075315.html

Alles, ja wirklich alles deutet auf eine Entsorgung einer Mordserie mit Drogen/Kurden-Hintergrund bei 2 Leichen hin, nach wie vor.

… aber nicht im Spiegel 2017:

Sie haben ihre Mütter erlebt, zermürbt von Polizeiverhören, versunken in Trauer und Depression. Die Blicke der Nachbarn, die falschen Verdächtigungen, genährt von den Fragen der Ermittler. Das Gift des
Zweifels, das noch bis in die Familien in der Türkei wirkte. „Die deutschen Behörden haben meinen Vater zum zweiten Mal umgebracht“, sagt sie.

Ah ja, der 2. Tod meines Vaters… eigentlich der Titel von Prof. Bubacks Buch, aber hier ebenso passend.

Und wie infam das ist… wie sehr da manipuliert wird… es ist eine Sauerei, was die Tochter Simsek sich da leistet, und was der Spiegel widerspruchslos abdruckt.

Man mache sich das klar, es ist voellig unstrittig:

  • es waren die tuerkischen Nachbarn, die Blicke warfen, biodeutsche Nachbarn gab es auch im islamischen Internat der Simsek-Kinder in Aschaffenburg nicht. Auch nicht in Schluechtern…
  • Auftragsmord vom Konkurrenten aus Friedberg bestellt, das kam doch von Semias Onkel, nicht von der Polizei! Ebenso wie die Storys mit den Drogenfahrten nach Holland.
  • die Affaere des Vaters, wer kam damit an? Biodeutsche V-Maenner der Polizei, oder Migranten?

Es ist einfach nur dreiste Manipulation, es stammt vermutlich direkt aus Antifahirnen, was die beiden Kurdinnen da widerkaeuen…

„Ich hatte wirklich Vertrauen damals“, sagt Semiya. „Heute ist mein Bild vom deutschen Rechtsstaat zerstört. „

Geht uns auch so. Kein Scherz. Sie kann auch Prof. Dr. Buback fragen, der sieht das ebenso.

„Als ich zuletzt im Gericht war, hat Frau Zschäpe Gummibärchen gegessen, gelacht, Kaugummi gekaut“, sagt Semiya. „Ich erwarte nichts mehr von dieser Frau und nichts mehr vom Prozess.“

Davon war nie viel zu erwarten, denn das Urteil steht seit Nov. 2011 fest. Bundestag, einstimmig. Wie kommt sie darauf, dass Zschaepe weiss was die Wahrheit ist?

Linke Hirnwaesche erfolgreich, anders kann man das fast nicht verstehen, oder?

Dasselbe bei Gamze:

Sie hatte ja nicht nur ihren Vater verloren. Der Kiosk war ihre Existenzgrundlage, nun gerieten sie in Schwierigkeiten.

Das ist doch Wahnsinn! Der Vater versuchte verzweifelt, den Kiosk zu verkaufen, ein moeglicher Kaeufer sass seit Tagen im Kiosk, und der Vater versuchte sich verzweifelt Geld zu leihen, bis er den Verlustbringer-Laden endlich los sein wuerde… warum lesen die alle keine Akten?

Sie erzählte, wie nach dem Mord kein Kind mehr mit ihren kleinen Brüdern spielen wollte. Wie der Ältere sich auf dem Schulhof um die Ehre der Familie prügelte.

Das ist wirklich mies, aber dieser Kiosk war ein Drogenladen, man fand ja Spuren von Rauschgift darin, schon die Vorbesitzer vertickten dort Drogen… lies die Akten… der Kiosk lief schlecht, weil es KEINE DROGEN MEHR dort gab ist ebenfalls moeglich.

ABER die boesen Kinder waren Biodeutsche? NEIN, waren sie nicht…

Die schlimmsten Verhandlungstage seien die gewesen, an denen die Polizisten aus Dortmund aussagten.
Einen Tag nach dem Mord hatten sie Mutter und Tochter verhört, getrennt voneinander, stundenlang. Vor den Augen der Nachbarn kamen sie mit Hunden, durchsuchten den Keller, das Auto nach Drogen,
42 DER SPIEGEL 41 / 2017
durchwühlten Betten, Schränke, nahmen Fingerabdrücke und DNA-Proben der Familie.

HALLO… sie fanden Drogenspuren, sie fanden eine Huelse auf der Kasse, sie fragten sich woher diese Huelse kam, ob sie ne Botschaft war (wie die in Rostock bei der Beerdigung), und dass man Fingerabdruecke und DNA nimmt, das ist doch voellig normal… man muss doch die DNA der Berechtigten haben!

Es gab fast nie Huelsen bei den Morden… nur 2 aus den letzten 7 Morden…

Das BKA hat es versaut, der SPD-Staatsanwalt war unfaehig, es war wie bei Amri… Pleiten Pech und Pannen.

Gamze sitzt im Gericht, als der Beamte von damals seinen Zeugenauftritt hat. Fehler in seinem Vorgehen? Kann er keine erkennen. Er zeigt auch kein Bedauern.
Das wirft sie fast um.

Institutioneller Rassismus bei der Polizei soll suggeriert werden. Oberstes Ziel der linken Umvolker. Die Kurdinnen sind denen aber sowas von auf den Leim gegangen… tragisch.

Zschaepe weiss alles und sagt nichts:

Und sie werde keine einzige Frage der Nebenkläger beantworten. Zschäpe selbst sagte: nichts.

Eine Farce, ein falsches Gestaendnis, warum steht das da nicht? Es ist nicht bekannt was Zschaepe weiss. Menschenskinder, die wohnte nicht mal mit den Uwes gemeinsam, und ob die Uwes es waren weiss ebenfalls niemand.

Wie kann man nur so leichtglaeubig sein?

Sorry, aber hier musste ich lachen:

Na nix bedeutet das! Herr lass Hirn regnen… 

Die Laeden in Stuttgart waren uebrigens kurdisch, nicht tuerkisch, aber das haben Sie sicher sowieso erraten, oder nicht?

Der Rest des Jammerverstaerker-Journalismus lohnt nicht. Alles dieselbe Sosse, antifa-induziert und irrelevant. Passt aber zum linksversifften Spiegel.

Linkspresse bringt Dönermorde mit PKK und MIT in Verbindung. Endlich mal!

Es gibt endlos viele Hinweise auf tuerkisch-kurdische Hintergruende bei den 9 Ceska-Morden. Aktuell im Blog dazu sind 2 Beitraege:

Die Dönermorde, die PKK, die YPG und die Unfähigkeit der Ermittler?

Wie unfaehig die Ermittler waren und sind, sicher nicht ganz freiwillig, das wird bei diesem Beitrag ueber die neueste NSU-Ausschussposse aus Hessen deutlich:

Kassel: Als der weibliche #NSU-Erkundungstrupp den Halit observierte…

Das Ganze hat jedoch einen sehr ernsten Hintergrund, der seit 2011 -nach 10 Jahren Drogenmord-Hintergrundberichterstattung- komplett vertuscht wird, zugunsten des staatlich gemachten NSU-Phantoms.

Die Akten der Mordermittler legten einen Drogenhintergrund nahe, auch beim Mord in Kassel:

Sehen Sie? Schon 2014 geleakt: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/03/der-letzte-donermord-in-kassel-teil-4-bouffier-belugt-den-bundestag/

Es war ein deutliches Indiz, dass der Cousin vom Halit wegen Drogen erstochen wurde, man ist aber den Spuren nicht nachgegangen, sobald diese in Richtung PKK vs. Graue Woelfe/MIT wiesen.

Die Polizei durfte offenbar nicht „einfach so“ ermitteln, das hat auch das neue Compact recht gut dargestellt. Man ermittelte mit „politisch angezogener Handbremse“.

Es tauchten PKK/MIT-Verbindungen auf, immer wieder, und keine Spur wurde laut Polizeiakten wirklich ernsthaft nachgegangen. Warum nicht, wer bremste?

Aktenmuffel Thomas Moser ha sich ebenfalls nie getraut, das Fahrwasser des Mainstreams zu verlassen. Auch nicht die linken Alternativmedien (Nuoviso & Co) … und dann das: Oktober 2017…

Ach nee… ein kurdischer Halit Yozgat, der eine Verbindung zu einem gewissen Andreas T. hatte, oder zu dessen islamischen V-Leuten aus dem Graue Wölfe-Netzwerk?

Da schau mal einer an:

Ebenfalls in Hessen arbeitete beim Verfassungsschutz ein gewisser Andreas T., der in dem Internetkiosk „zufällig“ zugegen war, als 2006 der kurdische Besitzer Halit Yozgat erschossen wurde.

Dieser Mord war der letzte der sogenannten NSU – Dönermorde. T. soll türkische V-Leute aus der rechtsextremen Szene (Graue Wölfe) beschäftigt haben. Dass der türkische Geheimdienst gerade in diesen Kreisen rekrutiert, dürfte bekannt sein.

Die Angabe KURDE finden Sie in den Hauptakten der Soko Cafe nicht, auch beim Dortmunder Opfer Kubasik nur ganz versteckt, bei Simsek in der Hauptakte gar nicht, wie kann das sein?

Das ist ein klares Indiz fuer gelenkte Ermittlungen weg vom Krieg in der Tuerkei zwischen Kurden und Tuerken seit dem Jahr 2000.

Wer veranlasste das, wer konnte das ueberhaupt lenken? Beckstein bis Bouffier, oder noch hoeher? Berlin? Kanzleramt? BfV? BND?

Es gab gerade Bewaehrung, 2 Jahre, das ist ebenfalls Staatsschutz?

September 2017, Deutschland: Der Prozess gegen einen mutmaßlichen MIT-Agenten hat in Hamburg begonnen. Dieser verstrickt sich in der Vernehmung in Widersprüche, widerruft frühere Versionen seiner Aussagen. Das Gericht verhandelt ausschließlich über den Vorwurf der geheimdienstlichen Tätigkeiten, nicht jedoch über die Mordaufträge an kurdischen Politikern. Diese werden erst gar nicht als Nebenkläger zugelassen …

Der Kurde beim MIT, samt Todesliste… NATO-Partner-Ruecksichtnahmen wahrscheinlich.

Koblenz, 2015: Vor knapp zwei Jahren gab es einen Gerichtsprozess, der vielleicht noch spektakulärer war als der gegenwärtige Hamburger Prozess. Muhammed Taha G., ein ehemaliger Erdoğan-Berater, und zwei weitere Personen wurden in Koblenz angeklagt, weil sie ebenfalls im Dienste des türkischen Geheimdienstes u.a. Informationen über kurdische Aktivisten in Deutschland sammelten. Das Verfahren wurde merkwürdigerweise eingestellt.

9. Januar 2013, Frankreich/Paris: Geht man ein bisschen zurück in der Geschichte, stößt man auf den dreifachen Mord an kurdische Politikerinnen in Paris, darunter die „rechte Hand“ Abdullah Öcalans, Sakine Cansiz. Der in Frankreich inhaftierte Mörder hatte, wie im Nachhinein ans Licht kam, ebenfalls enge Kontakte zum türkischen Geheimdienst.

Frankreich verschleppte den Prozess über Jahre. Der gesundheitlich Angeschlagene verstarb in der Haft, bevor es zur Hauptverhandlung kam …

Diese Beispiele liefern ein perfektes Drehbuch für einen Agententhriller, der aktueller nicht sein könnte. Fatih Akin, übernehmen Sie! (Elke Dangeleit)

Ach du liebes Ei, doch nicht dieser Stuemper bitte…

Schuldkult „Aus dem Nichts“, wie immer…

Den ganzen schoenen Artikel verdorben… Fatih geht gar nicht.

Die wenigen Kommentare bei Heise gehen teils in die richtige Richtung:

Schon der Erste sorgt fuer grosse Freude:

Der Moser doch nicht. Hilfe, wovon träumen die denn des Nachts?

Egal, immerhin hat Heise.de mal einen guten Artikel zu den wahrscheinlichen Hintergruenden der Doenermorde geschrieben. Das ist anzuerkennen. Mehr davon bitte.

Kassel: Als der weibliche #NSU-Erkundungstrupp den Halit observierte…

Das Netzwerk der Kamerad*I*nnen nimmt Gestalt an:

NSU-Ausschuss #hlt: Identität d. Mitgefangenen von Corynna G. geklärt. Vorladung am 3.11.. Waren angeblich beide in Yozgats Cafe

Was haben die Damen dort gemacht?

#NSU Hessen: Mit der Trambahn in 15 Minuten vom Knast zum Internetcafe Yozgat, Drogen kaufen?

Angeblich nicht. Trotz der albanischen Drogendealer dort beim Yozgat.

Drogendealer beim Yozgat endlich im Mainstream, und weder MIT-Agenten noch Islamisten beim #NSU?

Nein, alles unwichtig, auch die  3 Tuerken, die Halit 2 Tage vor dem Mord uebel bedroht haben sollen… und die vielleicht etwas hiermit zu tun hatten:

Alles falsch 🙂

Der Landtag in Wiesbaden kaempft tapfer weiter gegen die Düstere Parallelwelt an.

Als neuesten Schwank im Blauen Bock haben sich die Äbbelwoi-Fans jetzt Kameradinnen als NSU-Helfer ausgeguckt:

Allen Ernstes?

Auch müsse geklärt werden, ob Schriftproben abgeglichen worden seien. Im Schutt der in Brand gesetzten Wohnung der NSU-Terroristen in Zwickau war 2011 eine Skizze von Yozgats Internetcafé mit der Aufschrift „Hollä. Str. 82“ gefunden worden. Bis heute ist ungeklärt, wer sie angefertigt hat.

„Es könnte ja sein, dass die Zeugin diese Skizze gefertigt hat“, gab der FDP-Politiker Jörg-Uwe Hahn zu bedenken.

Akte über verdächtige Zeugin wurde vernichtet

Eine V-Frau spaehte das Internetcafe Yozgat aus, 32 Meter von einer Polizeistation entfernt, und malte Skizzen, schrieb Funkfrequenzen auf die Rueckseite, aber vergass das Einmalen in den zugehoerigen Stadtplan „des NSU“?

Echt? Meinen die das ernst?

Schaus legte nahe, dass Görtz möglicherweise vom Geheimdienst gedeckt worden sein könnte. Sie hatte sich bei ihrer Vernehmung im Untersuchungsausschuss auf ein Auskunftsverweigerungsrecht berufen, als sie nach Kontakten zum Verfassungsschutz oder anderen Behörden gefragt wurde. „Diese Sache stinkt zum Himmel“, urteilte Schaus. Der CDU-Abgeordnete Holger Bellino verurteilte „durchsichtige Verschwörungstheorien oder gar Vorverurteilungen“.

Da wird ja wieder mal Sensationelles bei herauskommen…

„Die Frage der Opferauswahl ist bis heute ungeklärt, obwohl sie für die Angehörigen der NSU-Opfer fundamental ist“, heißt es in dem einstimmig gefassten Beschluss des Landtags vom Mittwoch.

Einstimmig wurde beschlossen, dass weder die 3 drohenden Tuerken noch die 4 PKK-Killer von 2001 noch die Albaner-Dealer im Cafe 2004/2005 irgend etwas mit dem Mord zu tun haben duerfen. Und die GEZ-Sender verweigert sich dem Offensichtlichen ebenso wie der FR/FAZ, weil es die Staatsraeson gebietet.

sie muessen ja wegkommen von den drogendealern 2004/2005 und den pkk-killern in der teestube yozgat 2001.

da ist der pappdrache Corynna G. optimal.

Nebenbei bemerkt: Es gab keine Wohnung eines NSU-Trios in der Fruehlingsstrasse in Zwickau, in der eine Yozgat-Skizze gefunden wurde. Sehr wahrscheinlich gab es dort aber Beweise, die nach dem 4.11.2011 untergeschoben wurden.

COMPACT geht wie immer den notwendigen Schritt weiter! Prüft man die Fakten genauer, dürfte die Aktensperrung im Fall Yozgat nicht Temme und seinen rechtsextremen V-Mann schützen, sondern seine moslemischen V-Leute!

Gut aufgepasst! Sehr wahrscheinlich gab es keinen NSU-Mord in Kassel.

Dierbach: „Ob das Ergebnis dann wirklich der materiellen Wahrheit entspricht oder nur eine prozessuale Wahrheit darstellt, ist zweitrangig.“

100 Punkte! So ist das nun einmal in Schauprozessen…

Drogendealer beim Yozgat endlich im Mainstream, und weder MIT-Agenten noch Islamisten beim #NSU?

11 Jahre hat es gedauert, bis die Albaner-Drogendealer aus dem Cafe Yozgat es endlich in den Mainstream schafften:

Nach der seit Ende 2011 erfolgten Seligsprechung der Opfer soll man da jedoch bloss ja nichts in den falschen Hals bekommen:

Ach!

Immerhin 3 Jahre alt, das Aktenleak dazu, von 2014.

#NSU Hessen: Mit der Trambahn in 15 Minuten vom Knast zum Internetcafe Yozgat, Drogen kaufen?

Wir wissen, dass das Cafe Yozgat einen albanischen Drogenbezug hatte:

siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/16/nsu-hessen-hatte-der-bka-staatsschutz-vorwissen-observierte-deshalb-temme-das-cafe-yozgat/

Genau diese 156 Anrufe tauchen ploetzlich in der Linksmedienabteilung der FAZ auf.

Komisch, nicht wahr?

Und nicht nur das…

 

Kalte Fuesse haben sie bekommen?

Warum?

-Wegen der 3 Tuerken, die Halit laut Aussage eines weiteren Tuerken 2 Tage vor dem Mord bedrohten?

-Oder weil Ismail Yozgat nach dem Mord Nachforschungen in NRW betrieb, und dazu die SIM-Karte eines albanischen Drogendealers heimlich benutzte, damit die Polizei nichts mitbekommen sollte?

-Oder weil Hunderttausende Euros (oder waren es DM?) der Yozgats nicht erklaert werden konnten? Woher kamen diese Gelder?

Eine Offenbarung mit 3 Jahren Verspaetung! Hat die Corynna Goertz gut gemacht!

Aus dem Café heraus habe es laut den Ermittlern 156 Anrufe bei albanischen Dealern gegeben. Dies betreffe allerdings Kunden des Internetcafés und nicht den Betreiber Yozgat, betonte Bellino.

Glauben wir sofort, hahaha.

Wie kam doch gleich der Verfassungsschutzbeamte Temme an seinen Informanten Yozgat? Gab es da etwa gewisse Druckmittel, sagen wir mal… leichte Drogenverstrickungen… mit deren Hilfe es gelang, dem LfV Hessen Kenntnisse ueber die aus dem Internetcafe heraus operierenden Islamisten aus der nahen Hinterhofmoschee zu verschaffen? Seine Aussage, 2006, das war sein Auftrag seit Jan 2006, alles 2014 schon geleakt!

Kein Wunder, dass der Bericht des HLfV dazu fuer 120 Jahre gesperrt wurde. Und nie den Bundestag erreichte. Und von keinem Mitglied des hessischen NSU-Ausschusses gelesen wurde, angeblich, im Geheimschutzraum.

Es gab keinen Mord durch Neonazis in Kassel, das ist die wahrscheinlichste These.

(Der Heilbronn-Wahnsinn kommt nachher… heisse Luft war’s, wieder einmal)

Doof wie ein Stueck Brot… diese Konvertiten… Kollegen Kollegen Kollegen, oder Kasachen-Mafia, aber weder Islamisten noch NSU. Seid ihr denn alle bescheuert?

Aber nicht nur die…

Bullshit. Nix NSU. 99% sicher. Der Rest ist Antifageheule, Jammerverstaerker Nebenklage und linke Gesellschaftsklempnerei mit Schuldkult-Obsession gegen alles Deutsche.

Und natuerlich Staatsschutz. NATO-Freunde verstrickt, Drogendealende… KDF befragen!

Die Dönermorde, die PKK, die YPG und die Unfähigkeit der Ermittler?

ein Gastbeitrag

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Regelmäßigen NSU-Leaks-Lesern dürfte der Titel dieses Blogbeitrages irgendwie bekannt vorkommen. „Die Dönermorde, die Türkei, die PKK und die Unfähigkeit der Ermittler“ hieß die dreiteilige Serie, die Anfang letzten Jahres hier veröffentlicht wurde: http://arbeitskreis-n.su/blog/?s=D%C3%96NERMORDE+T%C3%9CRKEI+PKK

Alle 3 Teile sind Lesepflicht!

Ähnlich wie in dem September 2015 veröffentlichten Beitrag „Warum musste die Döner-Mordserie beim NSU entsorgt werden?“, soll auch hier einer These nachgegangen werden, welche Tätergruppe tatsächlich hinter der Döner-Mordserie stecken könnte und warum sie nicht zur Rechenschaft gezogen wurden.

„Die Täterspuren führen in die Türkei!?“

Von dem ein oder anderen Mitstreiter im Arbeitskreis NSU wurde schon die Ansicht vertreten, die Täter der Döner-Mordserie könnten im Auftrag des türkischen Staates gehandelt haben. Als Auftragskiller des türkischen Geheimdienstes MIT, die Unterstützer der Terrororganisationen PKK und DHKP-C liquidierten, bzw. PKK-nahe Drogenlieferanten ausschalteten. Daß deutsche Behörden PKK-Morde strafrechtlich nicht verfolgen, erschien eher als unvorstellbar. NATO-Partner Türkei und so.

Es gab aber Hinweise in den Akten auf PKK-Verstrickungen in dieser Mordserie:

Der Mord in Hamburg 2001: Drogen, Schutzgeld und die PKK?

Der Mörder von Yasar in Nürnberg wurde 2006 ermittelt

Und möglicherweise auch hier:

Die mutmaßlichen Täterspuren weisen mehrmals in die Niederlande und nach Frankreich. Zumindest als damalige Wohnorte einiger Tatverdächtiger. Neben Deutschland sind die Beneluxstaaten ein wichtiges Aktivitätsfeld der PKK in Europa. Daneben sollte auch Frankreich nicht vergessen werden. Denken wird an den 3-fachen Kurden-Mord im Januar 2013 in Paris.

Die vier 2001 in Kassel festgenommenen Schuldeneintreiber hatten ihre Wohnorte in Frankreich und den Niederlanden.

Die Europazentrale der PKK befindet sich übrigens in Brüssel.

Kurdische Opfer sind nicht ausschließlich nur Ziele türkischer staatlicher Täter, bzw ihnen verbunden Mafia-Clans, sondern auch der PKK selbst. Denn auch die PKK betreibt Killerkommandos, sogar einen Geheimdienst und führt Todeslisten, wie 1994 beim großen Kurdenprozess vom Oberlandesgericht Düsseldorf festgestellt wurde:

Seit dem Verbot arbeite die Partei, berichtet das baden-württembergische Innenministerium, „außerordentlich konspirativ und abgeschottet“. Wozu die PKK in Deutschland fähig ist, zeigte jüngst der bislang größte Kurdenprozeß: Vor drei Wochen verurteilte das Oberlandesgericht Düsseldorf vier Kurden, zwei von ihnen wegen Mordes, zu lebenslanger Haft. In den viereinhalb Jahren, die der Prozeß dauerte, war zutage gekommen, daß die PKK in der Bundesrepublik einen Geheimdienst samt Killerkommandos aufgebaut hat.

Öcalans Agenten hätten, so das Gericht, „Gegner in konkurrierenden kurdischen Organisationen“, aber auch unzuverlässige Leute aus den eigenen Reihen ausgespäht. Sie schüchterten mißliebige Landsleute ein, straften sie ab und führten eine Todesliste: „Zur Umsetzung von Tötungsbeschlüssen standen Exekutionskommandos bereit.“

Quelle: der spiegel

Eine Todesliste aus den Niederlanden soll es auch bei den Dönermorden gegeben haben, auf der, laut der BAO Bosporus, einige, laut Terror Holger vom SWR, alle Opfer der Döner-Mordserie gestanden hätten.

Sometimes I’m a PKK, sometimes I’m a PJAK, sometimes I’m a YPG. It doesn’t really matter. They are all members of the PKK.

Offiziell führen die EU, die Vereinigten Staaten und Großbritannien die PKK als Terrororganisation. Was einige dieser Staaten allerdings nicht daran hindert kurdische Milizen zu bewaffnen, die in Syrien nichts anderes als nur anders benannte PKK-Einheiten sind.

Zur Erinnerung: Die Kriege u.a. gegen den Irak und Syrien wurden schon seit 1997/98 von der US-Denkfabrik Project for the New American Century gefordert. In beiden Ländern gibt es kurdische Minderheiten und Aktivitäten der PKK.

Leseempfehlung! Die Kurden: Washingtons Massen-Destabilisierungs-Waffe in Mittel-Ost

Mittlerweile ist schon der zweite von drei Teilen erschienen.

 

Wir wissen, dass die PKK im Jahr 2016 in Europa Spenden in Höhe von insgesamt 25 Millionen Euro eingesammelt hat. Davon alleine 13 Millionen aus Deutschland. Angesichts dieser Zahlen sind Maßnahmen, die solche Finanzströme unterbinden, von besonderer Bedeutung. Johannes Dimroth, Sprecher des Bundesinnenministeriums. (MDR)

Mit 25 Millionen € im Jahr läßt sich kein seit Jahrzehnten andauernder Guerillakampf in der Türkei führen. Auch nicht die Kriege in Syrien und im Irak, trotz Waffenlieferungen aus dem Westen.

Es existiert ein Wikileaks-Dokument aus dem hervor geht, daß die PKK über ein Budget von ca. 86 Milliarden $ verfügen soll. Außerdem sei die PKK tief in die Produktion und den Schmuggel von Heroin verwickelt. Der Verfasser des Dokuments gehört dem CIA nahen Think-Tank Stratfor an.

PKK FUNDING: OPERATIONS AND METHODS

STRATFOR Robert Fragnito

Der europäische Heroin-Markt wird von kurdischen Drogenkartellen beherrscht.

Quelle: http://www.larouchepub.com/eiw/public/1999/eirv26n06-19990205/eirv26n06-19990205_050-pkk_heroin_cartel_threatens_euro.pdf

Gehörten die wirklichen Täter der Döner-Mordserie zu einem dieser in Europa agierenden Drogenkartellen, die mit ihren Erlösen aus dem Drogenhandel die PKK finanzieren?

Durften sie deshalb nicht ermittelt werden, weil sie sozusagen im Dienste westlicher Geostrategen agierten?

Nämlich die Finanzmittelbeschaffung durch Drogenhandel in Europa, um ihren angeblichen Befreiungskampf gegen die Türkei und ihre Teilnahme an US/NATO-Kriegen zu finanzieren? Die Opfer der Mordserie waren mutmaßlich kleine Drogenlieferanten oder Spendenverweigerer, die ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen sind?

Denken wir an die Contras in Nicaragua und die Protektion ihres Kokainhandels durch die CIA.

Der Spiegel mit seiner Düsteren Parallelwelt im Februar 2011:

Acht Türken und ein Grieche wurden mit derselben Tatwaffe erschossen. Es gibt Hinweise, dass eine Allianz türkischer Nationalisten, Gangster und Geheimdienstler dahinter stehen könnte.

Doch auch ihnen fehlen die Beweise. Alle Ermittlungen endeten irgendwann an einer Mauer des Schweigens. Es herrsche, berichten die Beamten, Angst – Angst vor dem „tiefen Staat“, einem Netzwerk aus Ultranationalisten, Militärs, Politikern und Justiz. „Ergenekon“, eine angebliche Verschwörungsorganisation, soll genauso wie die rechtsextremen Angehörigen der Grauen Wölfe in dieses Netzwerk verstrickt sein.

Sein Geld habe er als Schuldeneintreiber und Waffenhändler verdient, behauptet Şerif. Bis 2003, als der türkische Geschäftsmann Ertugrul Yilmaz nahe Hannover erschossen wurde, der für die Grauen Wölfe den Drogenhandel mitorganisiert habe. Danach will Şerif in den Kokainhandel eingestiegen sein.

Insgesamt habe er 15 Jahre in der Unterwelt gelebt, immer mit Wissen und Unterstützung der türkischen Behörden und unter dem Schutz von Abdullah S., den Şerif einen „Vollstrecker mit Diplomatenpass“ nennt, einen „Grauen Wolf, der 2006 in Izmir exekutiert“ worden sei.

„Yilmaz gehörte zum tiefen Staat. Wenn die Polizei die neun Morde aufklären will, muss sie genau dort anfangen“, behauptet Şerif. Doch dabei gibt es ein Problem: Selbst der Mord an Yilmaz ist nie aufgeklärt worden. Auch sein angeblicher Nachfolger im Drogenmilieu wurde später in Hannover-Bemerode erschossen. Über dessen Firmen, darunter Restaurants und Reisebüros, seien Drogengelder gewaschen worden, behauptet Şerif.

War es vielleicht so, wie Georg Lehle in seiner ANALYSE DER BEIDEN SPIEGEL ARTIKEL AUS 2011 ZUR CESKA- MORDSERIE im Januar 2015 vermutete, daß man die Geschichte von links nach rechts verdrehte?

(Quelle)

Kleine Anfragen zur Kriminalität ihrer PKK-Freunde, findet man von der umbenannten Mauermörderpartei eher nicht. Daß Linksextremisten im NSU-Betrug keine unwesentliche Rolle spielen, dürfte den Lesern dieses Blogs nicht entgangen sein.

Wenn die Täter der Döner-Mordserie tatsächlich von oder aus dem Umfeld der PKK stammen, könnte das auch ihr Mitwirken an dieser bundesrepublikanischen Tragödie begründen. Die Unterstützung der PKK und PKK-nahen Organisationen durch Mitglieder der Linkspartei, ist wohl bekannt.

Was wog da (mutmaßlich) schwerer?

Die Unterstützung für ihre Terroristenfreunde der PKK oder die Erfindung des NSU-Phantoms?

Ein mutmaßlicher Killer, des im Spiegel-Artikel Düstere Parallelwelt genannten Geschäftsmann Ertugrul Yilmaz, wurde Ende 2016 in Polen festgenommen.

Im April 2003 wurde Millionär Ertugrul Y. (37) mit Kopfschuss in seiner Hemminger Villa aufgefunden. Ende 2016 fassten Fahnder den mutmaßlichen Killer: In Polen nahmen sie einen per Haftbefehl gesuchten Kurden (45) fest. (BILD)

Der Mord in Duisburg an der Agentin Birgül Düven geb. Aydin, vom Partnerdienst MIT, bleibt weiterhin ungeklärt.

Der Besitzer der Dönerbude in Rostock – Mord an Turgut, dem man bei der Beerdigung eine Patrone in die Hand drückte, hieß zufällig auch Aydin.

Wer die Schüsse auf einen türkischen Geschäftsmann in Stuttgart abgab, ist ebenso ungeklärt. http://nsu-leaks.freeforums.net/post/59181/thread

Oder die Schüsse auf Ali T. in Köln -Porz.

http://nsu-leaks.freeforums.net/post/41993/thread

2 mal gelbes Kennzeichen. War es wieder ein Killerkommando aus Holland oder Luxemburg?

#NSU Hessen: Sie wissen nicht, wann die 2 Kopfschuesse Halit Yozgat trafen

Es geht direkt weiter, da wo am Samstag Schluss war:

#NSU Hessen: Hatte der BKA Staatsschutz Vorwissen? Observierte deshalb Temme das Cafe Yozgat?

Dazu ist den Tausenden von Lesern nichts eingefallen. Sehr bedauerlich. Aber ist halt so wie es ist.

Endete wie folgt:

Die Kripo Kassel, die den Temme dann Wochen spaeter am Wickel hatte wurde vom BKA nicht informiert. Dazu bestand keine Veranlassung:

Ein absoluter Hammer! Da wurde aber fein vertuscht, von Anfang an. Vom BKA-Staatsschutz, ausgerechnet. Wer wies das an? Muss von ganz oben gekommen sein…

Ob es diese Aussage in die Zeitungen schaffen wird?

Soweit bekannt wurde das sauber vertuscht, was KHK Werner Jung vom BKA-Staatsschutz damals so machte und nicht machte.

Weiter geht es: 2. Zeuge

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Im NSU-Untersuchungsausschuss des Hessischen Landtags wurde heute als zweiter Zeuge Kriminalhauptkommissar Gerhard Frese vernommen.

Schlimm, dass diese Linken nicht vollstaendige Namen twittern koennen/wollen.

Niemand hoerte die 2 Schuesse:

Die Antifa wie gewohnt im Verdummungsmodus.

Ach! Warum denn das? Die Schusszeitermittlung sei spekulativ gewesen?

Das lag daran, dass der Kurde aus dem Irak, der vorn beim Yozgat telefonierte, MEHR ALS ZWEI Schlaege wie wenn eine Tuer zufaellt hoerte. Der des Mordes Hauptverdaechtige Faiz Hamadi Shahab ist der Wackelzeuge fuer den Schusszeitpunkt.

anders gesagt: Sie wissen es nicht. Genau das ist richtig, was wir seit 3 Jahren schreiben.

Ja wenn der doch das Internetcafe obvservierte, weil da wieder was geplant war… gelle?

Immer gut zu wissen, wie man den Parlamentariern entgegen kommen kann 😉

Im Kern geht es um die ominoesen 40 Sekunden Zeitspanne, die Temme VOR den Schuessen haette weggehen koennen… alles Bloedsinn, denn man weiss den Schusszeitpunkg gar nicht, 17:01 oder 40 Minuten vorher, das weiss man nicht, spielt aber vor, es haenge an 40 Sekunden…

Wieso die anderen 4 nicht, jedoch Temme musste?

Der Offenbarungseid schlechthin.

Hat es denn wenigstens dieser Hammer in die Medien geschafft?

Hat er:

Bei der Befragung zeigte sich allerdings, dass die sekundengenaue Rekonstruktion der Tatzeit, wie sie Frese vorgenommen hatte, womöglich nicht zu halten ist. Der Polizist hatte sich dabei auf Angaben eines Irakers gestützt, der im Café telefoniert und dabei laute Geräusche gehört hatte, wobei es sich um die Schüsse gehandelt haben könnte. Der Grünen-Abgeordnete Jürgen Frömmrich konfrontierte Frese mit der Aussage des Irakers, er sei müde gewesen und könne die Vorgänge zeitlich nicht mehr genau einordnen. „Dann ist das obsolet“, entgegnete der Polizist. Man könne den Mordzeitpunkt dann nur noch auf einen „Zeitraum von drei Minuten“ eingrenzen.

Gar nichts wissen sie, diese „Experten“…

Die Türkei dreht voll am Rad? Anschlag auf Özdemir und Zeugenmord-Vorwurf gegen die BRD?

Den hier kennen Sie ja schon:

Der Spion mit der Todesliste war ein Kurde in Diensten des MIT?

19. Dezember 2016:

Mehmet Fatih S. Der Mann – selbst Kurde –  soll vor allem in Bremen kurdische Organisationen und ihre führenden Köpfe ausspioniert haben.

Endete mit:

Was fehlt?

Das Wichtige.

Kurdenliebchen Martina hat Schiss um ihre PKK-Freunde

Die Verbloedung hat Methode. Devise: Erwaehne niemals Kurden, schreibe niemals PKK. Absolutes No Go ist die korrekte Bezeichnung KURDE fuer die meisten Döneropfer. Sehr wahrscheinlich ging es um PKK-Finanzierungsstrukturen in Deutschland, also um Schutzgeld, Drogen etc.

Nun der Fatih steht gerade vor Gericht:

Ach! Der arme Cem … (die FAZ hat das ebenfalls)

Wie der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, habe Fatih S., der sich ab kommenden Donnerstag vor dem Oberlandesgericht in Hamburg verantworten muss, laut seiner Aussage vom MIT den Auftrag erhalten, „zwei Kurden zu organisieren“, die den bei der türkischen Regierung verhassten Bundestagsabgeordneten Cem Özdemir bei einer öffentlichen Veranstaltung „mit Faustschlägen traktieren“ sollten.

Außerdem erzählte S. von Mordplänen des MIT gegen den Co-Vorsitzenden des Kongresses der kurdisch-demokratischen Gesellschaft Kurdistans in Europa, Yüksel Koç, sowie einen weitern Kurden.

Der Generalbundesanwalt wirft Fatih S. geheimdienstliche Agententätigkeit vor. Er soll seit 2013 Mitarbeiter des MIT sein. Spätestens im Herbst 2015 soll er den Auftrag erhalten haben, die kurdische Szene in Deutschland auszuforschen. Der Angeklagte wiederrief allerdings nach zwei Monaten seine Aussagen. Nicht der MIT, sondern die Gülen-Bewegung sei sein Auftraggeber gewesen, gab er im Februar dieses Jahres zu Protokoll. Die Ankläger halten diese Version der Geschichte für eine „Schutzbehauptung“.

Die MIT-Laufburschen von den Grauen Woelfen greifen auch mal  Wahlkampfstaende der Linkspartei in Koeln an, las man gerade erst, und der MIT schickt Killer nach Deutschland, die Kurden und deren Finanzierungswege der PKK angreifen sollen, aber auch mal einen kleinen Ueberfall auf Gruene Freunde der Interventionistischen Linken ausfuehren? Den PKK-Freunden von Cem, von Martina, von Kuestenbarbie und den anderen Linksgruenen und SPD?

Womit wir beim Tuerkischen Aussenminister und den Doenermorden waeren, deren Ermordung die BRD beguenstigt habe, ebenso wie der deutsche Geheimdienst die Zeugen liquidiert habe:

Abdullah Bozkurt  @abdbozkurt

President, Stockholm Center for Freedom; Author of ‚Turkey Interrupted‘ Derailing Democracy; Journalist in exile abdullah.bozkurt@yahoo.com

10 Morde an tuerkischen Staatsbuergern? Waren das nicht eher 8, plus 1 Grieche, wie kommt der Çavuşoğlu denn auf 10? Drei kurdische Blumenhaendler aus Laichingen mitgezaehlt, die 2 die 1999 am Flughafen Istanbul erschossen und verscharrt wurden, und deren Nachfolger, der im Oktober 2011 in Laichingen erschossen wurde?

Und warum fehlen die Doenermorde beim Beutedeutschen tuerkischer Herkunft?

Ruhrbaron?

Ismail KüpeliVerifizierter Account

@ismail_kupeli

Politikwissenschaftler, Historiker, Journalist | Ismail.Kuepeli@ruhr-uni-bochum.de , 0049/172-2556486

Die ueblichen linksextremen Staatsschutzklitschler vom Apabiz jaulen sofort auf:

Da war ja der Lecorte (Jentsch) mit seiner Abwatsche besser, als er all den Linken Schmierfinken ins Stammbuch schrieb, daß es nach sachlichem Ermessen keine Tatzeugen gibt.

www.lecorte.de/2017/03/nsu-das-maerchen-von-den-toten-zeugen/

Alles, was hinter diesen Stand zurückfällt, ist Murks. Man muß auch mal anerkennen, wenn die Antifa sachlich korrekt berichtet.

Ah ja, der allseits beliebte Krabbelgruppler vom Zeckenpfarrer…

Dieses Buch werden die Linksextremen dem Schorlau und dem Sieker niemals verzeihen…

Ja wie kommt er dann aber auf 10? Die BAW kommt nur auf 8 Tuerken … + 1 Grieche + 1 „Kartoffelpolizistin“, die ja eh nix  zu tun hat mit’m NSU, schon klar.

Die Tuerkei dreht voll am Rad… oder vielleicht doch nicht?

#NSU Hessen spielt weiterhin Blinde Kuh, und Temme spielte mit

Temme wurde auch noch geheim vernommen, das vorweg, ob das erfolgreich war wissen wir nicht. Ansonsten gab es Gestern nichts Neues:

Die SPD meinte hingegen, es war total prickelnd, was da kam?

Ach, hatte er doch sowieso, zum V-Mann Gemuese-Gärtner, oder war der doch nur der ihm 2011 angedichtete V-Mann seines Chefs?

Die Lothar Lingen Story ist sowieso Desinformation zum Schutz des BMI, dessen Staatssekretaer KDF es wohl war, der am 8.11.2011 nach der Kanzlerrunde dann beim BfV wegen der Leichenfund-Uwes von Eisenach und den Waffenfunden zu den Dönermorden Aktenrecherche befahl. Steht im Wortprotokoll des Bundestages, Blindfisch 🙂

Danach wurde gesucht und am 11.11.2011 geschreddert. Warum deckt die Antifa NSU-watch eigentlich die Regierung? Alles wegen dem vielen schoenen Steuergeld?

Das war wieder mal Gedöns, was da im Ausschuss veranstaltet wurde.

Kann man sich wirklich sparen, lohnt sich nicht.

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Temme am 25.8. wieder mal vorgeladen, und die HNA führt die Antifa-Propaganda vor

Die Flüchtlingshelfer, Antideutschen und Antifas wollen demonstrieren, wenn Temme im NSU-Ausschuss Hessen aussagt: Am 25.8.2017

Wie diese Leute ticken, und wie sie die Öffentlichkeit zu manipulieren versuchen, das findet sich in der HNA:

Dort wird sehr anschaulich dargelegt, wie die Linksextremen lügen, wie sie manipulieren:

Der Film „77sqm_9:26min“ dokumentiert die „Gegen-Ermittlungen“ der Londoner Gruppe „Forensic Architecture“ (FA) um den Mord an Halit Yozgat. Mit dem Gutachten wurden die Wissenschaftler von dem „Tribunal NSU-Komplex auflösen“ beauftragt. In dem Film wollen die britischen Wissenschaftler beweisen, dass es „mit höchster Wahrscheinlichkeit auszuschließen ist“, dass Temme das Internetcafé an der Holländischen Straße, in dem Halit Yozgat am 6. April 2006 ermordet wurde, vor der Tat verlassen haben kann. Temme behauptet bis heute, dass er von dem Verbrechen, für das der rechtsextremistische NSU verantwortlich gemacht wird, nichts mitbekommen hat. Was ist, wenn Temme, der schon in ’zig Untersuchungsausschüssen und mehrfach im Prozess gegen Beate Zschäpe vor dem Oberlandesgericht München aussagen musste, tatsächlich die Wahrheit sagt? Wir haben den documenta-Beitrag angeschaut und mit einem Ermittler der Kripo darüber gesprochen.

In dem Film werden die Aussagen von mehreren Zeugen, die sich während der tödlichen Schüsse auf Halit Yozgat in dem Café aufhielten, abgeglichen. Da die Zeugen entweder telefonierten oder in einem Computer eingeloggt waren, konnten die Wissenschaftler auf diese Daten zurückgreifen.

In ihrer Untersuchung kommen sie zu dem Ergebnis, dass es die theoretische Möglichkeit gibt, dass der ehemalige Verfassungsschützer 39 Sekunden Zeit gehabt hätte, um nach dem Ausloggen aus seinem Computer das Café zu verlassen, bis die tödlichen Schüsse vier Sekunden später fielen. Dieses Szenario sei allerdings sehr unwahrscheinlich. Und deshalb wird den documenta-Besuchern auch die Botschaft nahe gebracht, dass dieses falsch sein muss. 

Da findet so eine Art von Hirnwäsche statt.

Das ist wohl das erste Mal überhaupt, dass in Mainstreammedien der Fakt erwähnt wird, dass da noch einer der anwesenden Nichtschusshörer an der Leiche Halits mehrfach vorbeigelaufen sein muss, was zwar klar und deutlich in den Akten steht, aber eben der Linkspresse etc. nicht passt, und daher stets verschwiegen wird.

In dem Film wird allerdings nicht erwähnt, dass auch ein anderer Zeuge zweimal an dem Tresen vorbei gegangen ist, hinter dem der Tote gelegen hat, ohne diesen zu bemerken.

Richtig, und das war der Kurde aus Mossul, Irak, Faiz Hamadi Shahab. Der vorn beim Temme telefonierte, aber nichts sah… nichts hörte, jeden falls keine 2 Schüsse… und den man laufen lassen musste, er verschwand aus Deutschland…

Die HNA stellt dazu keine Fragen, viel zu gefährlich… aber sie weist nochmals gegen Ende darauf hin, wie mies die Antifa-Verarsche ist:

Der Film suggeriert hingegen, dass Temme sich auf alle Fälle in irgendeiner Form schuldig gemacht hat. Bewiesen ist das nicht.

Richtig. Aber so sind sie halt, die Linksextremen.

Im NSU-Prozess war Temme genauso „glaubwürdig“ wie die anderen 4 Nichschusshörer glaubhaft waren, und allzu genau wissen wollte man es dort sowieso nicht, da die Schuldfrage nie gestellt wurde, im Schauprozess gegen 2 Leichen und ihre vermeintliche Köchin.

Warum Temme wirklich im Internet Cafe Yozgat war, dazu habe er nicht alles gesagt, bislang, so erklärte Ex-HLfV-Präsident Roland Desch Ende 2016 den Abgeordneten. Es könnte mit seinem Grauen Wolf zusammen hängen, den er wohl regelmässig dort traf.

Oder bekam Temme einen Tipp, „dass beim Yozgat in Kassel wieder was geplant sei“?

Compact 8/2017

„Wenn man weiss, dass da sowas passiert, das sage ich ja Jedem, dann faehrt man da nicht vorbei“ (sinngemaess von Gerald-Hasso Hess, LfV Hessen-Geheimschutzbeauftragter, in einem abgehoerten Telefonat zu Andreas Temme)

Letzter Tipp:

Mal sehen, wie die Abgeordneten es schaffen werden, wieder nichts herauszubekommen am 25.8.2017, weil sie erneut nicht die richtigen Fragen stellen dürfen. Desch hat ihnen ja nichtoeffentlich erklaert, was Sache ist, im letzten Jahr bereits, oder etwa nicht?

Temme war beim Yozgat, um seinen V-Mann von den Grauen Woelfen zu treffen?

Warum wohl ist der Ermittlungsbericht zu Temme und dem Mord Yozgat für 120 Jahre gesperrt? Etwa deshalb, weil da nichts von Rechtsterroristen drin steht, wie Nancy F. sagte, aber viel vom türkischen Geheimdienst, und von dessen Helfern aus der Szene der Grauen Wölfe? War Yozgat gar ein Informant von Temme? Wenn ja, welcher?

Immer noch aktuell: Sass Temme im Büro, als auf Yozgat geschossen wurde? Wenn ja, warum fuhr er dann hin? Musste er dort aufräumen?

Ob Temme überhaupt ewas sagen wird, wo doch angeblich wegen Falschaussage gegen ihn ermittelt wird? Wegen dieser Rundmail?

Wird sich zeigen…

Staatsraison statt #NSU-Aufklärung, „es waren doch nur Doener“?

Eine gut lesbare Zusammenfassung der linken Wahrheiten zum NSU, quasi die Essenz aus den Machwerken linker Schriftsteller wie zum Beispiel Aust/Laabs von der Springerpresse kann man jetzt kostenlos bei der Rosalux-Stiftung der Linkspartei bekommen:

Natuerlich geht es dabei um KDF und seine Erklaerung vor dem Bundestagesausschuss 2012, so endet auch das Maerchenbuch „Heimatschutz“, das mit den Staatsgeheimnissen ist gemeint, die nicht bekannt werden duerfen.

Es dürfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln
unterminieren.
Dieselbe Sosse jetzt auch bei den Linken:

Wenig Überraschendes, fehlende Spuren an den Tatorten der angeblichen Taeter spielen keine Rolle, das tun sie bei Heimatschutz ja aber auch nicht. Unpassende Phantombilder… dito. Staatsschutz-Journaille…

Geht man in die 30 Seiten hinein, ist das grosse Gaehnen daher unvermeidlich, es werden die ueblichen linken  „Wahrheiten“ zu Kassel und zum Schreddern des Lothar Lingen beim BfV im Nov. 2011 gebracht.

Besonders schoen ist, wie hier wider besseren Wissens die Realitaet verbogen wird. Einer schreibt vom anderen ab, so geht das… Minrath schredderte, weil es ihm aufgetragen worden war, nachdem das BMI Auskunft verlangte „wegen der Eisenacher Womo-Nazi-Morde-Problematik“, das war am 8.11.2011 nach einer Sitzung im Kanzleramt. 3 Tage danach wurde geschreddert, und Pau sass doch dabei, als der Sachverhalt 2012 geklaert wurde… warum dann 2017 immer noch diese Vertuschung der Rolle des BMI, es war doch wohl KDF, der da die Strippen zog?

Einige durchaus lesenswerte Passagen sind da aber dennoch zu finden, bei den ganz Linken:

Demgegenüber sind die Morde an migrantischen Mitbürgern –die Hinrichtung der Polizistin Kiesewetter davon ausgenommen– offenbar nicht ausreichend relevant und ihre Aufklärung deshalb nicht zwingend nötig.
Sie provozieren über einen vorübergehenden Medienhype (Stichwort «Dönermorde») und die langfristige Verunsicherung der migrantischen Community hinaus «keine systemrelevanten Risiken» (ebd.) für das Staatswohl, da die betroffenen sozialen Gruppen im kapitalistischen Staat strukturell vernachlässigt werden.

Abgesehen vom letzten Halbsatz ist das schon zutreffend: Die biodeutsche Gesellschaft hat sich nie wirklich fuer Morde im Drogenmilieu etc. der Düsteren Parallelwelt interessiert, beim Polizistenmord war das anders. Kann man bedauern, ist aber so.

Unbequeme gesellschaftliche Interventionen, zentral etwa die Anklage des
NSU-Tribunals in Köln 2017, verpuffen und bleiben ungehört.

Die eigene linksextreme Echokammer als relevant zu sehen, was sie nicht ist, führt zu solchem Schwachsinn wie dem komischen Tribunal, das nicht einmal die Migranten muslimischer Praegung interessiert.

Hätte der NSU seinen Terror auf sogenannte Funktionsträger in der
deutschen Gesellschaft gerichtet, deren Bedeutung vermeintlich über der der
hingerichteten migrantischen Kleinunternehmer liegt, etwa UnternehmerInnen, VerbandsfunktionärInnen oder PolitikerInnen, hätte dies sehr wahrscheinlich zu einer deutlich intensiveren und kritischeren
Berichterstattung geführt.

Stimmt. Die deutsche Gesellschaft haette bei RAF-artigen Hinrichtungen von Politikern und anderen VIPs staerker reagiert als bei No name Dönern, oder bei biodeutschen Hartzern. Stimmt also nicht, dass es am migrantischen Hintergrund der Opfer lag, wie uns die Linken gerne einreden wollen.

Solange allerdings das hegemoniale Desinteresse nicht durchbrochen wird und die Forderung nach Aufklärung lediglich eine untergeordnete Rolle in den öffentlichen Diskursen spielt, steht die Staatsraison einer fundamentalen Aufklärung des NSU entgegen.
Stimmt auch, aber ist wieder ein faules Ei, was uns hier kredenzt wird, denn ohne Tatortbeweise kann man alles behaupten, und das Gegenteil davon.
Compact hat es aktuell im Heft:
Die Rosalux-Stiftung betreibt linke Verdummung anhand „bewiesener Wahrheiten“, die es gar nicht gibt. Mit diesem Taschenspielertrick der Marke Aust/Laabs verarschen sie sich selbst und das Publikum. Die Aufklaerung verhindern sie selbst.

BR-Rundfunkratsvorsitzender Dr. Lorenz Wolf: Beim NSU-Fall müssen Staatsorgane ermitteln, auswerten, offene Fragen beantworten

Mitte Februar 2017 schrieb ich eine Programmbeschwerde über den als „Dokumentarfilm“ beworbenen „Der NSU-Komplex“, für den Stefan Aust und Dirk Laabs verantwortlich sind. Der Film wird im öffentlichen-rechtlichen Fernsehen gezeigt und beworben, produziert vom Bayerischen Rundfunk (BR).

In diesem Machwerk werden Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos als rechtsterroristische NSU-Mörder diffamiert, ohne auf die sie entlastenden Indizien einzugehen, ohne die Möglichkeit anderer Täter und Hintergründe anzuführen. Es wird dazu auf eklatante Weise gegen die journalistische Sorgfaltspflicht verstoßen, sowie gegen den Grundsatz der Objektivität.

Als Antwort schrieb mir Dr. Lorenz Wolf, Vorsitzender des BR-Rundfunkrates, sinngemäß, dass doch nicht ernsthaft an der Schuld der zwei Männer gezweifelt werden könnte.

So funktioniert die BRD-Gehirnwaesche, und die Linken machen dabei aus finanziellen und aus politischen Erwaegungen mit. Der NSU ist so wunderschoen nuetzlich, den muesste man erfinden, gaebe es ihn nicht schon.