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Der neueste Terror des Apparats, Sergej W., Franco A. und (wieder) Johann H.?

Es muss „neueste“ heissen, nicht „neue“, denn der neue Terror des Apparats ist der NSU-Fake, wie Riethmüller, Geheimdienst-naher Rechtsanwalt und Journalist schon vor Jahren erkannte, in einem Kommentar zu:

Wie Fiktion zur Realität wurde, und wie man sie aufbricht

Riethmüller schrieb:

Merkwürdige Amtshilfeersuchen sollten nicht völlig vergessen werden. Denke an das Celler Loch und die Hilfe der GSG 9.
Wie viel Staat ist in mysteriösen Anschläge der letzten Jahre zu finden? Je nach dem wie Du „Staat“ definierst, steigt dieser Anteil enorm.
Wir wurden [vor] Jahren auf Radio Utopie noch ausgelacht, als wir die V-Mann Entlohnung als staatliche Förderung der Rechtsradikalen Szene outeten. Heute wissen wir, das diese Art von Staat viel weiter ging als wir es vermutet hatten. Radio Utopie ist keine Veranstaltung von Neonazis , auch wenn sich ein gewisser „Rolf“ [fatalist war das…] dort einige Zeit als Kommentator sich einen Namen machte.
Nein, Thein war es nicht, der Fatalist und mich zusammenbrachte. Eher ein Artikel von Daniel Neun vom 14.11. 2011, der mit einfachen Worten sagte: „NSU – das glaube ich nicht.“

https://www.radio-utopie.de/2011/11/14/der-neue-terror-des-apparats/.

Was ist alles Staat? Das ist die Frage, der wir uns ständig stellen müssen. Über diese Anwaltskanzlei mache ich mir keine Gedanken. Wenn die nicht wissen wie sie sich aus der Affäre ziehen müssen, dann sollten sie vielleicht anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen. 🙂

Daniel Neun sieht das immer noch so wie 2011, und wundert sich über die Links-Knaller wie Wetzel & Co. War eine lange Skype-Unterhaltung.

Das Ding vom November 2011 ist immer noch ein must read. Ein Augenöffner.

Der einzige belastbare Beweis, der im Zusammenhang des vermeldeten Todes der mutmaßlich (nur) durch das Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz geschützten Kontaktpersonen / V-Leute Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt in einem explodierten Wohnwagen in Eisenach, einem am gleichen Tage entweder explodierten oder nur teilweise und selektiv „abgebrannten“ Haus in Zwickau, in welchem die mutmaßliche Kontaktperson des Landesamtes für Verfassungsschutz in Thüringen Beate Z. wohnhaft war, der Mordserie Bosporus („Döner-Morden“) an sechs Türken, zwei Deutschtürken und einem Griechen in den Jahren 2000 bis 2006, sowie am Mord an der Polizistin Michele Kiesewetter am 25. April 2007 in Heilbronn bislang der Öffentlichkeit in Deutschland vorliegt, ist der, daß diese sich mehrheitlich aus Leichtgläubigen und faulen Säcken zusammensetzt und sich demzufolge auch die entsprechenden Abgeordneten, Staatsanwälte, Richter und Journalisten leistet.

Unerreicht bis heute, dieser Satz.

Exakt dieser Apparat aus Sicherheitsbehörden, Abgeordneten, Sonderstaatsanwälten der Regierung und V-Journaille erzählt uns aktuell 3 Terror-Sagas, von einem Russlanddeutschen mit jüdischen Wurzeln?, der den BVB-Bus mit 3 Bomben angriff, aber das strikt abstreitet, von einem Franco Albrecht, Oberleutnant der Bundeswehr, der eine scharfe Waffe im Flughafen Wien verstecken konnte, einfach so, und von einem Johann Helfer, Spitzel das VS, bekannt aus dem NSU-Bömbchen-Plot in der Probsteigasse Köln, der eine NSU-Nachfolgekombo unterwandern sollte und dafür reaktiviert wurde. Weil da Zigeuner exekutiert werden sollten, oder so ähnlich. Lesen Sie das selbst!

Vorneweg marschiert die V-Journaille…

und hintennach die Linksverdummten aus Thüringen:

Richtig erkannt, wir haben es mit einem Netzwerk der Verdummer zu tun, das sich in Regierung, nachgeschalteten Dienststellen, in den Parlamenten und in den Medien breit gemacht hat.

Daniel Neun, wat sachste zu diesen Irren?

Und die erzählen der Öffentlichkeit weiter das, was sie hören will, damit diese sie weiter dafür bezahlt nichts zu tun, außer immer weiter Dreck zu erzählen.

Diesen Kreislauf der Idiotie, der sich um einen Sumpf aus profitablem Verbrechen, Schmuggel, Korruption und unkontrolliertem Apparat dreht, einen demokratiegefährdenden Hurrikane produziert und dabei genau diesem Sumpf im ruhigen Auge des Sturms ein verdammt gutes und privilegiertes Leben ermöglicht, kann niemand anderes als die Öffentlichkeit selbst unterbrechen.

Da stimmen wir zu. Voll und ganz.

Glauben Sie zunächst mal gar nichts, was da ständig als neueste Terror-Sau durch das Dorf gejagt wird. Warten Sie ab.

Erstaunliche Parallelen zum #NSU? Der Mord am V-Mann Ulrich Schmücker

Denken Sie an Bommi Baumann: Der Westberliner VS sei quasi eine Aussenstelle der CIA gewesen. Dafür spricht insbesondere, dass seine Akten nach 1989 KOMPLETT vernichtet wurden. US-Staatsgeheimnisse, die zu schützen waren…

Wikipedia hat die Story:

Der Schmücker-Prozess bestand aus insgesamt vier Strafverfahren, in denen der Mord an Ulrich Schmücker aufgeklärt werden sollte, einem Terroristen und V-Mann des West-Berliner Verfassungsschutzes. Er war der längste Strafprozess in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, begann 1976 und endete nach 591 Verhandlungstagen und vier Verfahren 1991 mit der Einstellung des Strafverfahrens. Der Prozess gilt als Justizskandal, da das Verfahren – wie offiziell festgestellt – vom Verfassungsschutz und mindestens zwei Staatsanwälten vielfach manipuliert und massiv behindert wurde, etwa durch Unterdrückung von Beweismitteln, wodurch die gerichtliche Aufklärung unmöglich wurde.

Unter anderem war die Tatwaffe, eine Luger-Pistole, am Tag nach dem Mord in die Hände des Verfassungsschutzes gelangt, wo sie anschließend für 15 Jahre in einem Tresor versteckt und dies absichtlich vor den Strafverfolgungsbehörden verheimlicht wurde. In den ersten Verfahren wurden jeweils mehrere Unschuldige zu teilweise lebenslangen Haftstrafen verurteilt, vor allem auf der Basis falscher Zeugenaussagen eines selbst Tatverdächtigen. Im Laufe des Verfahrens wurde dessen Glaubwürdigkeit schwer erschüttert und von den Verteidigern der begründete Verdacht erhoben, dass der Zeuge selbst für den Verfassungsschutz arbeiten könnte, was jedoch ungeklärt blieb. Zudem wurde bekannt, dass der Verfassungsschutz jahrelang einen der beteiligten Verteidiger illegal ausspioniert hatte.

Der Mord an Schmücker konnte letztendlich juristisch nicht aufgeklärt werden. Die Verantwortlichen für die Manipulationen wurden geheimdienstlich gedeckt. Teilweise wird vermutet, dass diese Protektion bis in die Gegenwart andauert, um eine nachträgliche Aufklärung des Falls zu verhindern. Nach Überzeugung des Gerichts im vierten und letzten Prozess war der Verfassungsschutz erheblich mitschuldig am Tod Ulrich Schmückers, nach all den nachgewiesenen Manipulationen sei aber eine gerichtliche Aufklärung nicht mehr möglich.

Der Terrorismus-Forscher Wolfgang Kraushaar bilanzierte zu dem Fall im Jahr 2010:[1]

„Die Tatsache, dass es auch in vier Prozessen nicht gelungen ist, ihn zu klären und die Täter ebenso wie die dafür Verantwortlichen zu verurteilen, ist ein Schandfleck – nicht nur der bundesdeutschen Justiz, sondern des Rechtsstaates insgesamt.“

Auf der Tatwaffe hätten sich Kraushaar zufolge lediglich die Fingerabdrücke des Verfassungsschutz-V-Manns Volker Weingraber und von dessen V-Mann-Führer Michael Grünhagen befunden. Selbst der damalige Leiter des Berliner Verfassungsschutzes habe deshalb nicht mit Sicherheit ausschließen können, dass der Mord nicht von einem ihrer eigenen V-Männer verübt worden war, da der die Waffe übergebende Weingraber für die Tatzeit kein Alibi gehabt hätte.[1]

Das war nur die Einleitung.

Wer Leseschwäche hat, dem sei diese Doku empfohlen:

Zusatzinfo:

Der Polizist vom Staatsschutz Berlin, der den Spitzel erst dem Verfassungsschutz zuführte, der ist recht bekannt:

Manfred Kittlaus (* 24. Dezember 1937; † 3. September 2004 in Berlin-Spandau) war der langjährige Leiter der Zentralen Ermittlungsgruppe für Regierungs- und Vereinigungskriminalität (ZERV) im Zusammenhang mit der DDR und der Wiedervereinigung.

Kittlaus leitete von 1991 bis 1998 ZERV und trat 1998 in den Ruhestand. Er machte sich zuletzt in der ZERV bundesweit einen Namen als kompromissloser und engagierter Aufklärer. 1955 begann er seine Ausbildung als Verwaltungslehrling in Berlin-Charlottenburg. Seit 1962 war er bei der Kriminalpolizei, zwischen 1974 und 1985 Leiter des Polizeilichen Staatsschutzes, Landeskriminaldirektor und später Landespolizeidirektor in Berlin. Als Leitender Direktor beim Polizeipräsidenten ging er 1998 in den Ruhestand. [1][2]

Es ist doch nett, dass der Staatsschutz Berlin ebenso Bescheid wusste wie der Verfassungsschutz Berlin, dass in den Mord ein Spitzel bis über beide Ohren mit drin steckte, und ein Beamter Andreas Temme Michael Grünhagen des LfV, und dieser Staatsschutz auch 15 Jahre lang die Klappe hielt.

Aust konnte sich weder damals noch heutzutage vorstellen, was der Staat so draufhat, oder sagen wir besser: Er darf es nicht allzu deutlich sagen bzw. schreiben?

Ebenfalls nett ist, was in der Doku gesagt wird: Nicht nur Staatsanwälte, sondern auch Richter Manfred Götzls waren beim Vertuschen der Rolle des Tiefen Staates behilflich.

Es gibt da durchaus eine dem Spitzel Weingraber entsprechende Analogie bei den Geschehnissen um den 4.11.2011, das wird immer deutlicher.

Wobei… aus einer Weltkriegs-I-Waffe Luger gleich 3 Waffen machen, das ist schon recht schräg. Das schlägt eine lediglich neubeschriftete, restaurierte, neu brünierte Ceska 83 aus dem Schutthaufen Zwickau doch deutlich, finden Sie nicht?

Schauen Sie sich ruhig die gesamte Doku zum Schmückermord an, vielleicht finden Sie noch weitere Analogien zum NSU.

Uns ist noch das auffallende Fehlen eines weiteren V-Mannes aufgefallen, der kommt in der Doku merkwürdiger Weise gar nicht vor.

Dieser hier:

Im folgenden Prozess trat Bodeux als Kronzeuge auf. Er behauptete, die Tatwaffe, eine „Parabellum 08″, besorgt und mit der Hauptangeklagten Ilse Schwipper bei einem Berlin-Aufenthalt den Tatort ausgewählt zu haben. Er bestritt jedoch, selbst geschossen zu haben. Er erhielt eine Jugendstrafe von fünf Jahren, die er annahm und von denen er drei Jahre absaß. Die anderen Angeklagten gingen in Revision.

In einer Neuauflage des Schmücker-Prozesses 1978/79 vermuteten Strafverteidiger, dass Bodeux bereits 1974 als Zuträger des Verfassungsschutzes die Szene ausspioniert habe. Welche Rolle er bei der Ermordung Ulrich Schmückers spielte, wurde nicht aufgeklärt. Die durch seine Aussage erfolgten Urteile gegen die anderen Beschuldigten wurden nach jahrelangen Prozessen korrigiert. Das Verfahren, in dem Bodeux als Kronzeuge aufgetreten ist, gilt als einer der größten Justizskandale in der Geschichte der Bundesrepublik.

Mal den Herrn Aust fragen, ob die Analogie zum Bodeux beim NSU-Fake Tilo Giesbers heisst, und warum dieser linke Antifa-Paulchenvideoverteiler-Spitzel in „Heimatschutz“ trotz seiner grossen Bedeutung fehlt. Einen langhaarigen Bankräuber gab es zwar am 4.11.2011, meint jedenfalls der Kieslasterfahrer, eine Langhaarperücke im Womo gab es jedoch nicht. Da könnte man glatt auf Ideen kommen…

Sie haben 5 Zeugen, keiner riecht 2 Schüsse, keiner hört 2 Schüsse, was schliessen Sie daraus?

Lassen Sie sich bloss ja nicht von Antifa, Linkspartei und Lügenpresse verdummen.

Es tut regelrecht weh zu sehen, wie perfekt die Verblödung durch die Mainstreammedien funktioniert, wie heute morgen hier zu lesen war:

Sie haben alle ein grundsätzliches Problem und lassen die 5 anderen Zeugen vollständig unter den Tisch fallen. Man kann Götzl eine Menge nachsagen, daß er ein Fehlurteiler ist, Richter gnadenlos, der auch mal den Freisler gibt usw. Kann man alles. Aber an einer Stelle ist er Profi genug, um nicht in eine böse Falle zu tappsen. Er muß alle Zeugen im Mordfall Yozgat gleich behandeln. entweder haben alle, bis auf den Hörgeschädigten, die Schüsse gehört oder eben keiner. Entweder haben alle den Gestank des Schwarzpulvers in den Riechkolben, den Geruchslosen mal ausgenommen, oder gar keiner. Götzl kann an der Stelle gar nicht anders, nicht mal dem innigsten Wunsch der Linken und Antifa nachgeben.

So ist das. Alle oder keiner lügen. Es ist Baby-einfach zu verstehen, es wäre ebenso kindergarten-einfach für die Lügenpresse, es genau so hinzuschreiben. Alle oder keiner.

Tun die aber nie.

Gibt es auch bei Youtube.

Eine grandiose Täuschung naiver, schlecht informierter Zuschauer und Leser, denen die wichtigste aller Informationen vorenthalten wird:
5 Zeugen, keine hörte 2 Schüsse, keiner roch was.

Das Weglassen dieser Info verrät die Intention: Desinfo, Propaganda, Lügenpresse.

TV oder Print, dieselbe Verdummung, Beispiel:
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-04/nsu-mord-kassel-andreas-temme-verfassungsschutz-halit-yozgat/komplettansicht

.

Waren die 2 Schüsse überhörbar?

Nein. Die waren so laut wie ein Düsenjäger im Tiefflug. Seit 2011 begutachtet:

Verfassungsschutz und NSU – Hand in Hand?

.

Wenn dieser Zeuge recht hat, dann fiel Halit um 16:50 Uhr vom Stuhl, und kurz nach 17 Uhr fand der Vater ihn tot vor.

Augenzeuge Emre Ergin:

.

Vater Yozgat, der seine gehamsterten Zollstöcke auf dem Schreibtisch ablegte:

„Er starb in meinen Armen“ ist gemäss dieser Aussage nicht wahr. Seyfettin TUFEKC war Übersetzer, den kann man ja im Zweifelsfall fragen, was genau gesagt wurde.
.

Mich kotzt es an, wie mit dämlichen Gutachten das Wichtige wieder einmal beiseite geschoben wird, nämlich die entscheidend wichigen Fragen:

  • warum sah niemand den Temme, auch nicht seinen Mercedes vor der Tür?
  • warum wurde Temme 6 Tage nach dem Mord mittels eines jungendlichen Intensivstraftäters in die Geschichte eingebaut?
  • wann fielen die 2 Schüsse, die niemand hörte?
  • wann fiel Yozgat vom Stuhl?
  • warum war Temme dort, so er doch dort war? zum Aufräumen?
  • wem gehört die Geheimnummer, die Temme 15 Minuten nach dem Auffinden der Leiche anrief?
  • warum wurde das Gutachten zum Sterbezeitpunkt 2006 nicht beachtet, demnach Yozgat die 2 Schüsse mehr als 30 Minuten überlebte?
  • warum vertuschen die Medien und die NSU-Ausschüsse Bund und Hessen alle wichtigen Fragen zum Mord Kassel?
  • was hat dem NSU-Ausschuss Hessen der Ex-LfV-Präsident Roland Desch in nichtöffentlicher Sitzung zum Grund für Temmes Anwesenheit dort gesagt, was Temme laut Desch nie aussagte, aber wichtig sei?

Staatsschutz Staatsschutz über alles…

Man erzähle uns nicht, dass die Luschen aus den Parlamenten und Redaktionsstuben nicht könnten… die wollen nicht, weil sie offenbar nicht dürfen.

Hinweise nach weiteren Tätern beim #Oktoberfest-Attentat in #Verfassungsschutz-Akten

– dafür klagte @bild 2 Jahre

Eine erschöpfende Auskunft sieht anders aus. Aber immerhin: Ein Leak 🙂

Ja, es gibt in der o.g. Akte Hinweise und Recherchen nach weiteren Tätern ausser Gundolf Köhler

Das war seit Jahren bekannt: 5 V-Leute gaben laut einer Antwort der Bundesregierung an die Opposition Hinweise zum Oktoberfest-Attentat 1980.

Nach Recherchen des „Zeit Magazins“ und des Politik-Magazins „Kontrovers“ (Bayerischer Rundfunk) gibt es Zweifel am Verhalten des Verfassungsschutzes rund um das Oktoberfest-Attentat im Jahre 1980. Wie sich bei der Einsicht von nun freigegebenen Akten herausstellte, hat der Verfassungsschutz einigen Rechtsextremen ein Alibi für den Anschlag verschafft, indem er sie an dem Tag observierte, an dem der Anschlag stattfand. Und er hatte eigene V-Leute in der Wehrsportgruppe Hoffmann (WSG), zu der der mutmaßliche Attentäter Gundolf K. Kontakt hatte.Eine neue Akte des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR deutet außerdem darauf hin, dass der Verfassungsschutz einige ihrer Verbindungsleute vor weiteren Ermittlungen geschützt hat. Auf Nachfrage wollte sich das Bundesamt für Verfassungsschutz nicht dazu äußern. Der Anschlag auf das Oktoberfest in München 1980 gilt als schwerster Terrorakt der Nachkriegsgeschichte: 13 Menschen starben, über 200 wurden teils schwer verletzt. 1982 hatte der Generalbundesanwalt Kurt Rebmann die Ermittlungen gegen Unbekannt eingestellt und festgestellt, dass Gundolf K. den Sprengsatz gebaut und gezündet habe.

Es hätten sich keine Mittäter finden lassen. Aufgrund einer neuen Zeugin, die auf einen möglichen Mittäter von K. hinwies, öffnete Generalbundesanwalt Harald Range im Dezember 2014 den Fall erneut. Er hat bereits die Unterlagen der bundesdeutschen Nachrichtendienste zum Attentat angefordert. Laut der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Petra Pau bestehen diese nur aus einigen wenigen Akten.

Aber der Inhalt dieser Akten bleibt geheim. 35 Jahre danach war das immer noch so.

Die Bundestagsfraktion der Grünen will sich nicht damit zufriedengeben, dass die Bundesregierung auch 35 Jahre nach dem Anschlag auf das Oktoberfest dazu schweigt, ob V-Leute Kenntnisse über das Verbrechen hatten. Die Grünen bereiten den Gang nach Karlsruhe vor; die Verfassungsrichter sollen klären, wie sich das parlamentarische Auskunftsrecht und die Sicherheitsbelange, auf die sich die Bundesregierung beruft, zueinander verhalten. Konkret geht es um eine Anfrage der Grünen, in der sie unter anderem wissen wollten, ob der Rechtsextremist Heinz Lembke, der sich 1981 in der Untersuchungshaft das Leben nahm, als V-Mann gearbeitet hatte.

Was rechtfertigt amtliches Schweigen?

Die Grünen ließen nicht locker. Im März baten sie nochmals die Bundesregierung, die Frage, ob Lembke als V-Mann gearbeitet habe, zu beantworten. Sie stimmte misstrauisch, dass in den Spurenakten zu dem Anschlag vermerkt sei: „Erkenntnisse über Lembke sind nur zum Teil gerichtsverwertbar.“ Solche Vermerke seien nur bei V-Leuten oder anderen verdeckten Mitarbeitern von Geheimdiensten üblich. Das Bundesjustizministerium beschied die Grünen in dieser Woche, es bleibe dabei, dass die Frage, ob Lembke V-Mann gewesen sei, nicht beantwortet werde.

Interessant. Kann heissen:

  • Lembke war V-Mann
  • Erkenntniss über Lembke  kamen von V-Leuten, die man schützt
  • Erkenntnisse über Lembke kamen von US-Diensten bzw. von deren Spitzeln
  • Stichwort Peter Naumann, Depot-Partner Lembkes… US-Staatsgeheimnisse dürfen ohne vorherige Zustimmung der Amerikaner nicht von deutschen Dienststellen oder Gerichten enthüllt werden (Zusatzvertrag Par. 38 zum NATO-Truppenstatut)

Es folgte die Klage der Opposition in Karlsruhe.

Jetzt haben wir 2017, und es ist immer noch nichts geklärt, ausser:

Ja, es gibt in der o.g. Akte Hinweise und Recherchen nach weiteren Tätern ausser Gundolf Köhler.

Das ist aber nett, dass das nach fast 37 Jahren schon bekannt wird. @BILD kämpft für die Wahrheit… nochmal 37 Jahre mehr, dann weiss man vielleicht wirklich was, und so in 100 Jahren weiss man dann vielleicht auch, wer die NSU-Morde begangen hat?

Dieser Sicherheitsapparat, bestehend aus Bundesanwaltschaft, BKA samt integrierter Geheimpolizei und den Geheimdiensten hat offenbar mächtig Dreck zu verstecken, alles für die Bundesregierungen der letzten 50 Jahre.

Was für ein Dreck das im Falle des Oktoberfest-Attentates sein könnte, dazu gibt es mehrere Theorien:

  • WSG-Hoffmann glaubt, es war eine BND-BKA-Seilschaft mit BND-Ex Dr. Hans Langemann, Geheimagent Werner Mauss, Frank Heigl und Ex BKA-Vize Dr. Kolmar (Erfinder des BKA-Terrorzellenkonzeptes) und der Mossad.

„Echter rechter Terror“ wäre es dann nicht. Man nennt das wohl False Flag-Terror.

  • Ziemlich viele Leute glauben, es stecken  befreundete Geheimdienste dahinter, also die CIA, dann wäre es wohl ein Gladio-Anschlag, vielleicht ausgeführt durch einen Rechten, um FJS als Bundeskanzler zu verhindern.

„Echter rechter Terror“ wäre es auch dann nicht.

  • die Linken glauben -wie beim NSU-, was sie glauben wollen und sollen, und was die Medien seit 1980 verbreiten: Hintermänner waren eben doch WSG-Hoffmann oder andere rechte Kreise, es gab damals genug davon.

Es ist ziemlich sicher davon auszugehen, dass ohne Whistleblower nichts aufgeklärt werden wird.

Schönen Sonntag!

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#NSU Brandenburg: Die Posse will auf die Hauptdarsteller verzichten?

Passt irgendwie schon prima zu den Brandenburger Seilschaften:

NSU-Ausschuss: Mehrheit will Hauptakteure nicht befragen

Pressemitteilung
24. März 2017

Der NSU-Untersuchungsausschuss des Brandenburgischen Landtages hat am Freitag die Beweisanträge der AfD-Fraktion zur Vernehmung der wichtigsten Akteure aus dem Kern des Auftrags, den früheren Mitarbeiter des Brandenburgischen Verfassungsschutzes Gordian Mayer-Plath, den V-Mann „Piatto“ sowie dessen V-Mann-Führer Rainer Görlitz, abgelehnt.

Beide gleichzeitig vorladen, den Katherina Reiche-Referenten a.D. und den vermummten Geheimdienst-Darsteller Görlitz vom OLG-Prozess. Das könnte spassig werden.

Dazu teilt der Obmann der AfD-Fraktion im Ausschuss, Andreas Galau, mit:

„Erneut ist ein Antrag der AfD-Fraktion ohne eine sachliche Begründung abgelehnt worden. Es stellt sich die Frage, warum die Antragsmehrheit im Ausschuss so offensichtlich auf Zeit spielt und die Arbeit des Untersuchungsausschusses unterminiert. Wenn schon ein Untersuchungsausschuss eingesetzt wird, der das mögliche Versagen der Behörden in Brandenburg im Hinblick auf den NSU untersuchen soll, dann ist es doch wohl naheliegend, auch die Hauptakteure in diesem Fall im  Ausschuss zu vernehmen und sich nicht ungeprüft auf Aussagen auswärtiger sachverständiger Zeugen zurückzuziehen.

Wer wollte dem widersprechen?

„auswärtige experten“, welche ausrangierten Bundespolitiker und/oder Linksreporter sollen das denn sein? Binninger und Laabs? die waren doch schon da, oder?

Es ist bedauerlich, dass sich die Mehrheit im Ausschuss offensichtlich überhaupt nicht im Klaren darüber ist, welche Rechte ein Untersuchungsausschuss hat, das eigene Beweiserhebungsrecht eingeschlossen. Das bedeutet auch, dass sich der Untersuchungsausschuss gefälligst unvoreingenommen ein eigenes Bild von den wirklich „harten Fakten“ zu machen hat.

Welche Spitzel hat denn Brandenburg noch so ab 1994 aus Westberlin übernommen? 50 hatten sie, im rechtsextremen Bereich, aber wieviele davon waren aus Thüringen und Sachsen, und wer war der 2. Spitzel in Chemnitz? Gab es auch Westberliner Spitzel in Zwickau?

Es wird noch ein Brandenburger Spitzel gesucht, 370 004 oder 370 114.

Dazu will das ND die Akten haben, samt Spitzelberichten. Ansprechpartner dort Rene Heilig. Vorladen den Mann!

Unbequeme AfD:

Es gab 1998 kein NSU Mörder Trio, und ob es bei 28 spurenfreien Tatorten jemals danach ein NSU Mörder Trio gab ist strittig, und der Begriff daher reinste Regierungs-Propaganda.

FAKE NEWS, sehr wahrscheinlich.

Unendlich zuviel aufzuklären für einen Ausschuss, dessen Aufgabe die Aufführung eines Theaters ist, bei gleichzeitiger Vertuschung aller staatlicher Verstrickung bei … ja bei was eigentlich?

Um irgendwelche Mordwaffen geht es nicht. Weder bei Piatto noch sonst in Brandenburg. „Hallo was ist mit dem Bums“, egal, keine Mordwaffe, wozu also die ganze Show?

Ach doch, laut Zschäpes „Geständnis“ soll ja Jan Werner eine Waffe mit Schalldämpfer besorgt haben, Piattos Spannemann, den Schalldämpfer fand man in Zwickau, die Waffe MP Pleter fand man im Womo am 4.11.2011. Ist zwar nicht beweisbar, Werner dementierte prompt, aber immerhin. Besser als nichts.

Eine Mordwaffe war das aber nicht, daher ist das alles eher unwichtig. Kann man sich aber über viele Sitzungen mit beschäftigen, ohne dass dabei irgendwas herauskommt.

Und genau das wird der Ausschuss Potsdam tun. Nur halt wohl ohne die eineiigen Zwillinge Meyer-Görlitz 😉

#NSU Hessen: Die Linke sucht eine CDU-VS-Seilschaft, welche Temme schützte

Was ist eine CDU-Verfassungsschutz-Seilschaft? Das ist zum Beispiel dieses Netzwerk in Brandenburg, wenn Spitzelführer wie Gordian Meyer-Plath persönliche Referenten für CDU-Bundestagsabgeordnete wie Katherina Reiche werden, danach zum VS zurückgehen, und Karriere machen, oder LfV-Ehemänner, oder wenn VS-nahe Reiche-Anwälte im November 2011 nach Zwickau eilten, um Aussagen von Wissenden (Eminger, Dienelt) zu verhindern, bzw. in die gewünschte Richtung zu lenken.

Sowas ist eine CDU-VS-Seilschaft.

 oder wie Andre Eminger und Matthias Dienelt zu ihrem V-Anwalt aus Potsdam kamen, der am Sonntag 6.11.2011 die 300 km nach Zwickau angefahren kam, und wohl von der Katherina Reiche/Ehemann Sven-VS-Petge/Gordian Meier-Plath-VS-CDU-Seilschaft geschickt wurde.

das CDU-VS-Pärchen aus Brandenburg

Bei der SPD nennt sich das ASJ, Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristen, ein riesiger Verband, bundesweit aktiv, auch konspirativ arbeitend, eine Art SPD-Geheimdienst gibt es dort auch.

Und in der CDU Hessen hiess das Kind „Arbeitskreis Geheimdienst CDU“, oder „Freundeskreis CDU im Geheimdienst“?

Die grillten sogar!

Das erschüttert die Republik bis ins Mark, und ändert alles!

Oder ist es nur Gedöns, die Sau durch das Dorf?

Sie ahnen es vielleicht: Heisse Luft, weiter nichts.

3 Zeugen gab es am Freitag in Wiesbaden, einen leibhaftigen Minister, Temmes Vorgesetzte Pilling, die mit der Mail vor dem Kasseler Mord, „fragt doch mal rum wegen der Dönermorde“, und den Kasseler VS-Chef Fehling, der etwas sehr spät dran kam.

Volles Haus gab es morgens beim Minister, und sensationelle Meldungen gab es auch.

Die CDU-VS-Seilschaft schüzte Temme?

Sappalot! Die BRD in den Grundfesten erschüttert, schon wieder.

Aber dann war es doch nur ein Furz:

Im November 2011 sprachen zwei Mitarbeiter des GBA unangekündigt beim Verfassungsschutz in Wiesbaden vor, um Akten zu sehen. Genau gleichzeitig saß der damalige Innenminister Rhein in Berlin mit dem Generalbundesanwalt zusammen. Ein solches Durchsuchungsansinnen sei „unüblich, insbesondere wenn man dem Generalbundesanwalt gegenüber sitzt“, kommentierte er jetzt. Später habe sich der Abteilungsleiter des GBA bei ihm für das Vorgehen entschuldigt.

Das ist witzig, das ist echt gut, wie die Linksjournaille sich selbst verdummend die Sau durch das Dorf treibt, um sich 5 Zeilen später selbst als Idioten zu outen.

Durchsuchung? Eher nicht:

… müsse ein richterlicher Durchsuchungsbeschluss vorliegen, was nicht der Fall gewesen sei.

Die FR faselt von einer Durchsuchung, ohne Durchsuchungsbeschluss?

Die Sozialismus-Abteilung der FAZ ist bei Gedönsfragen unerreicht. Kompliment an die FR, keiner kann das so gut wie ihr, noch nicht einmal das Neue Deutschland.

Mehr war nicht. Den Rest braucht man echt nicht zu lesen.

NSU-watch aka Pichl beklagte sich, das Ganze interessiere keine Sau, daher gäbe es auch keinen Druck, den NSU aufzuklären.

Welchen NSU denn? Das Phantom, welches die Antifas so prima ernährt, und den Tiefen Staat schützt?

Minister weg, Presse weg:

Was erwarten die Linksknaller denn? Dass sich ganz normale Leute am Freitag spätnachmittags dort reinsetzen, um sich Schnullischeiss ohne Mordbezug anzuhören?

Etwas mehr Realismus bitte, 28 Tatorte ohne Zeugen und ohne Spuren der angeblichen Täter, vergesst es!

Wozu sich für diesen Rotz ineressieren?

Alles irrelevant. Hat nichts mit Mordaufklärung zu tun.

Warum der Temme am Tatort war, so er denn dort war, es sah ihn ja niemand, trotz vieler Türken rundherum und seiner Länge von 1.85 m…

Für Temme wohl auch nicht. Er hätte ja sagen können 2012, er habe 2 Skinheads auf Rädern gesehen. Hat er aber nicht gesagt. Er hat sich an das gehalten, was ihm 2006 gesagt wurde, so interpretieren wir das.

Unvermeidlich, wie bestellt: Das Geschnatter aus Berlin…

Aufhörn, aufhörn, aufhörn… das wird nichts mehr. Selbst wenn Temme den Bundestag belogen hätte, der führte nur Anweisungen aus.

Wissen Sie, warum NSU LEAKS totgeschwiegen wird? Ein Teil der Antwort steht hier, ist bald 3 Jahre alt:

Der letzte Dönermord in Kassel Teil 4: Bouffier belügt den Bundestag

OLG München verurteilt rechte Terrororganisation OSS

Sie haben es tatsächlich geschafft, die Facebook-Terroristen mit den Polenböllern, trotz fehlender Anschlagsversuche von der BAW angeklagt und als terroristische Vereinigung verurteilt zu werden.

So ein Gedöns war noch nie. Glückwunsch.

Gibt es auch bei Youtube.

Siehe auch:

Freital, OSS, NSU, kein Terror ohne V-Leute?

Mehr Infos:

Wie unendlich banal, das kann man hier nachlesen:

Ganz klar hat der Verteidiger den Reporter von DIE ZEIT als Antifa durchschaut, das ist zum Schreien komisch!

Sie zum Beispiel scheinen mir ein in der Wolle gefärbter Antifa-Mann zu sein. Was wollen Sie – dass ich mich mit Ihrer Weltsicht und Ihnen selbst auseinandersetze oder dass ich Sie ignoriere, weil ich mit »solchen Leuten« nichts zu tun haben will?

Treffer, versenkt.

Merksatz, auch für den NSU-Prozess:

Das Gefühl aber ist ein schlechter Ratgeber. Es macht töricht und irrational. Und wenn Gefühle und Vermutungen statt der Fakten Urteilsgrundlage werden, handwerklich selbstverständlich als Fakten und Begründungen verbrämt, dann sind wir da, wo angeblich keiner hin will.

Guter Anwalt, ein ganz prima Anwalt.

#NSU Hessen: Bloss ja nicht aufklären, dass 2006 der gesamte Kasseler Mord neuerfunden wurde?

Gestern gab es wieder einmal eine ziemlich miese Show im Wiesbadener Landtag, 8 oder 9 Stunden schleppte die sich dahin, und von 3 geladenen Zeugen kamen nur 2 dran. Umso erstaunlicher, dass rein gar nichts dabei herauskam. Wieder mal nicht. Das hat offenbar Methode, läuft so ähnlich auch in Potsdam, in Stuttgart und in Erfurt ab; in Berlin sowieso.

In Hessen ist die Verdummung jedoch leichter erkennbar als anderswo, denn der Mord in Kassel war anders: 5 Zeugen gab es, wo es sonst nie welche gab, und einer dieser 5 Zeugen war ein LfV-Beamter.

Die Crux des Ganzen ist aber: Keiner dieser 5 Zeugen sah was, keiner hörte die 2 Schüsse, keiner roch was, und der Notarzt deklarierte als Todesursache einen Schlag auf den Kopf mittels eines schweren Gegenstands.

Keine Kopfschüsse.

Das ist reichlich schräg, das ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Sowas kann es gar nicht geben. Eigentlich.

Was die Sache noch irrer macht: Laut Gutachten von 2006 überlebte das Opfer die Kopfschüsse um mehr als 30 Minuten, aber um weniger als 90 Minuten, bildete daher die Beulen am Kopf aus, aus denen der Notarzt überhaupt erst auf Totschlag rückschloss.

Niemand sah Temme, niemand sah seinen Mercedes vor der Tür, ein ebenfalls ungelöstes Rätsel. Der einzige Temme-Zeuge (jugendlicher arabischer Intensivstraftaeter) riecht nach Inszenierung.

Die gesamte offizielle Erzählung zum Kasseler Mord ist unglaubhaft, und sie ist damals, 2006, sehr wahrscheinlich korrigiert worden. In wesentlichen Teilen. Daher hörte auch niemand der Zeugen die 2 Schüsse… etc. pp.

Der NSU-Ausschuss Hessen kann diesen Fall nicht entwirren, und er will das auch gar nicht. Daher heisst der Forenstrang, begonnen 2014:

In Hessen wird die Vertuschung weitergehen

Der unendliche Blödsinn, den die Abgeordneten in Wiesbaden veranstalten ist Programm und Notwendigkeit zugleich, denn wirklich hinterfragen müssten sie viel, dürfen das jedoch nicht, und somit bleibt nur das Gedöns übrig.

Es ist völlig irrelevant, was Thema in diesem Ausschuss ist:

Gähn… da fehlt das Wichtige: Zuerst wurde die Realität kräftig geändert, dann wurde die geänderte Realität schlecht dem Parlament gegenüber kommuniziert.

Davon erfährt der HR-Gebührenzahler jedoch nichts. Würde er sowieso nicht verstehen/glauben.

Ein paar wenige Highlights gab es aber trotzdem.

 

Der hier ist witzig:

Ist dem so?

Der Komiker Bellino sagt oben im Video, die Arbeit sei eigentlich getan, da käme nichts mehr. Das ist richtig, jedoch war das seit der 1. Sitzung klar, dass da nichs kommen würde, abgesehen von viel heisser Luft.

Es ist wirklich wahr. Je eher dieser peinliche NSU-Ausschuss endet, desto besser. War sowieso vertane Zeit.

LfV Potsdam oder BfV, wo koennte Frank Schwerdt denn so gespitzelt haben?

Im Herbst 2016 verstorben, NPD-Vorstand gewesen, und Andre Kapke fragte ihn 1998, ob er „ein untergetauchtes Trio“ im Ausland verstecken könne. Das ist zufällig genau die Story, die der Spitzel Michael See/von Dolsperg den Springerjournalisten 2012 erzählte: Kapke habe ihn wegen Versteck gefragt, aber er musste ablehnen nach Rücksprache mit seinem BfV-Spitzelführer… da kümmerten sich schon andere Leute drum, sei ihm gesagt worden. Kapke bestreitet das, er habe See nie gefragt.

Siehe:

Desinformation durch linke Netzwerke am Beispiel „Tarif“

Wir sind ja bekanntermassen der Ansicht, man muesse beim Thema Michael See ebenso wie beim Thema „Mundlos als Vorarbeiter beim Marschner“ immer auch „Scheckbuchjournalismus“ der Springerpresse auf dem Radar haben. Gekaufte Aussagen. Solches gab es bereits (von Spitzeln, Behle etc.) 1980 beim Oktoberfestattentat. Ist also ein uralter Hut.

Ebenso sind wir der Ansicht, dass Michael See nicht glaubhaft ist. Konkret liegen uns dazu Aussagen vor, „von ganz dicht dran, dichter geht gar nicht“, die besagen: Es gab keine Anfrage von Kapke an See, das Trio zu verstecken.

Wir „leugnen“  also… was nicht jedem gefällt:

Ist der echt? Wissen wir nicht. Drollig ist er auf jeden Fall.

Ist auch egal, man muss ihm seine Erzählungen nicht glauben, darum geht es. Es wusste sowieso Jeder im Sicherheitsapparat 1998, dass die 3 in Chemnitz sind, und Niemand verhaftete sie. DAS ist wichtig, nicht das Springer-Ablenkungsgedöns mit möglicherweise gekauften Zeugen.

Was jetzt aber in diesem Zusammenhang interessant ist:

Lesenswert im Ganzen.

Laut den „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ ist vom NSU-Untersuchungsausschuss an das brandenburgische Innenministerium die Anfrage gestellt worden, ob der frühere NPD-Politiker Frank Schwerdt für den Verfassungsschutz gearbeitet habe. Wie weiter berichtet wird, soll das Innenministerium in der Angelegenheit eine Antwort abgelehnt haben. Verwiesen wurde demzufolge darauf, dass derlei Informationen geheimhaltungspflichtig seien. Bemerkenswert ist, dass im Fall des Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri das Innenministerium vor wenigen Wochen nicht gezögert hat, zu erklären, der Tunesier habe nicht als V-Mann gearbeitet.

Das Dementi kam jetzt:

Dass Schwerdt nicht für das LfV Potsdam arbeitete, das haette man wissen müssen.

Schreiben vom 12.05.2015

Brandenburg ist von der Problematik „Abschaltung von Quellen auf der Führungsebene der NPD“ nicht betroffen gewesen.
—–
Berlin ist auch ohne Fehl und Tadel

Schreiben vom 8. Mai 2015

Von der Abteilung II der Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin (Verfassungsschutz Berlin) wurden im Zeitraum vom 1. Januar 2001 bis zum heutigen Tag keine Quellen in der Führungsebene der NPD oder deren Teilorganisationen („Junge Nationaldemokraten“ (JN) „Ring Nationaler Frauen“ (RNF) und „Kommunalpolitische Vereinigung“ (KPV)) eingesetzt.

Quelle: NPD-Verbotsverfahren

Was ist mit dem BfV?

Im Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) wurden zur Vorbereitung des NPD-Verbotsverfahrens drei Quellen auf Führungsebene der NPD abgeschaltet. Hierzu verweise ich auf das Schreiben des Präsidenten des BN vom 11. Mai 2015
fatalist meinte dazu dann: (BN ist ein OCR-Fehler. BfV ist zutreffend)

wir sollten den ganzen Scheiss mal leaken ;)

„Der ganze Scheiss“ zum NPD-Verbotsverfahren, in dessen Rahmen alle LfVs und das BfVs Auskunft gaben über ihre Spitzel in NPD-Führungsfunktionen, dieser Aktenbestand umfasst bei uns ca. 300 MB.

Bisher hat diesen Aktenberg noch niemand ausgewertet. Kurz mal reingeschnuppert, mehr nicht. Ist nicht unser Thema.

Kapke muss jedenfalls damals sehr akiv gewesen sein, um „das Tio“ ins Ausland zu bringen, war bekanntlich bis nach Südafrika unterwegs.

aber auch beim Schwerdt:

Es habe dann noch ein paar telefonische Kontakte gegeben, wo es um Unterkunft für die drei gegangen sei. Da sei der [Neonazi, V-Mann für das Landesamt für Verfassungsschutz Thüringen u.a.] auf ihn zugekommen und habe gesagt, er solle mal zum Frank [Schwerdt, NPD-Bundesgeschäftsführer] nach Berlin fahren, der Schwerdt habe doch ein paar Kontakte. Er, Kapke, solle Brandts Auto nehmen und sollte „den mal anhauen“. In der Folgezeit sei es noch darum gegangen, dass eventuell Ausweispapiere besorgt werden müssten, Brandt habe da einen Kontakt vermittelt. Er, Kapke, habe Kontakt aufgenommen, sei nach Sondershausen gefahren und habe den Mann da an einer Tankstelle getroffen und habe ihm gesagt, dass drei Ausweise/Reisepässe gebraucht würden. Sie hätten dann die Telefonnummer einer Telefonzelle ausgetauscht und den nächsten telefonischen Kontakt vereinbart. Drei Wochen später seien die drei Ausweise übergeben worden. Es seien jedoch leere Dokumente gewesen, damit hätte er nicht viel anfangen können, sagt Kapke. Er habe das mit Brandt besprochen, wobei nicht viel „rumgekommen“ sei. Über diverse Kreise, „so Hooligan-Milieu“, sei herumgefragt worden, ob es da jemand gäbe, „der da Bilder reinkleben und das ein bisschen füllen kann“. Das sei dann auch geschehen, er habe sich mit Brandt getroffen, doch da seien dann die drei Ausweise weg gewesen – ohne dass es Einbruchspuren am Auto gegeben habe. Das habe bei ihm für Irritation gesorgt. Es seien Gerüchte aufgekommen, dass da „Geld unterwegs“ gewesen sei, was nicht so gewesen sei. Er habe dann – auch aus Selbstschutz – darum gebeten, dass man ihn da rauslassen solle.

Dazu gibt es bei den Bundestags-Protokollen noch das nette Detail, das BfV habe in Brandts Auto im Wege der Amtshilfe einen Sender eingebaut, und dieses Auto habe Brandt dann Andre Kapke zur Verfügung gestellt.

Er sei dann auf Anregung Brandts mit dessen Auto zu Schwerdt nach Berlin gefahren und habe sich abends mit ihm getroffen. Es sei, so glaube er, Frau Bönisch [Rita Bönisch, neonazistische Aktivistin, inzwischen verstorben] dabei gewesen. Er habe geschildert, dass es sich um drei Leute drehe, die Unterkunft im Ausland brauchten. Schwerdt habe ihm aber nicht weiterhelfen können, die Fahrt sei eine „Luftnummer“, eine „Leerfahrt“ gewesen, sagt Kapke. Man habe über mehrere Leute Kontakte ins Ausland herzustellen versucht. Er sei mit [Mario] Br. nach zu Claus Nordbruch geflogen und habe dort eruiert, ob da was möglich wäre; man habe zugesehen, dass man Leute finde, bei denen die hätten bleiben können.

Echt schraeg.

Es ist davon auszugehen, dass nicht nur das Trio in Chemnitz, sondern auch die Kameraden in Jena lückenlos überwacht wurden. Wie dann Waffenkäufe und Botenfahrten mit Waffenübergaben unbemerkt gelieben sein konnten, das ist eines der grossen Geheimnisse der NSU-Saga. Unglaubwürdig ist es sowieso, und voller dummer Regierfehler beim Zeugencasting Carsten Schultess und Andrea Schultz.

Hier ist noch mehr zur überwachten Reisetätigkeit Kapkes 1998:

Stolle fragt weiter, ob sie 12.2.1998 mal nach Berlin gefahren seien, zu einem Besuch bei Frank Schwerdt und Rita Bönisch. Kapke meint, das könne sein, er sei sich nicht sicher, ob Ap. dabei gewesen sei. Stolle sagt, es habe doch den Vorwurf der Unehrlichkeit gegen ihn gegeben, ob es da Diskussionen mit Ap. gegeben habe. Es sei um Veruntreuung von Geldern für das Trio gegangen.

In Berlin gab es auch Wohnmobile…

Dann hält Götzl aus einen Vermerk vor: André Kapke habe sich am 12.2.1998 bei Frank Schwerdt in Berlin aufgehalten, die Quelle gehe davon aus, dass Kapke versucht, von Schwerdt Adressen im Ausland zu bekommen für die auf Flucht befindlichen Jenenser. Das höre sich nach einer Vermutung an, sagt Brandt, daran erinnere er sich nicht. Vorhalt: Weiterhin habe Quelle von Kapke erfahren, dass dieser mit Schwerdt und der [Rita] Böhnisch Gespräche führe, um Adressen zu erlangen; Quelle sei bekannt, dass Böhnisch einen Wohnmobilverleih betreibt.

Gefährlich wäre ein V-Mann Schwerdt demnach explizit für das BfV, man muss sich jedoch immer wieder klarmachen, dass der Aufenthaltsort Chemnitz sowieso damals schon bekannt war, da Böhnhardt sein Privathandy bis Mitte März 1998 benutzte, und alles geortet und mitgeschnitten wurde. Trotz Haftbefehl wollte aber offenbar niemand das Trio verhaften, die Mitschnitte der Gespräche liess die STA Gera vernichten.

Warum wollte die 3 niemand verhaften? Weil sie längst für den Staat tätig waren?

DAS ist wichtig, das ist entscheidend wichtig. Davon wird abgelenkt, das wird fast nie thematisiert.

Schönen Sonntag.

Desinformation durch linke Netzwerke am Beispiel „Tarif“

Wir sind ja bekanntermassen der Ansicht, man muesse beim Thema Michael See ebenso wie beim Thema „Mundlos als Vorarbeiter beim Marschner“ immer auch „Scheckbuchjournalismus“ der Springerpresse auf dem Radar haben. Gekaufte Aussagen. Solches gab es bereits (von Spitzeln, Behle etc.) 1980 beim Oktoberfestattentat. Ist also ein uralter Hut.

Ebenso sind wir der Ansicht, dass Michael See nicht glaubhaft ist. Konkret liegen uns dazu Aussagen vor, „von ganz dicht dran, dichter geht gar nicht“, die besagen: Es gab keine Anfrage von Kapke an See, das Trio zu verstecken.

Die 3 waren beim Spitzel Thomas Starke in Chemnitz gut aufgehoben, und die Sicherheitsbehoerden schnitten 6 Wochen lang alle Telefonate mit, die Uwe Boehnhardt mit seinem Handy fuehrte, von Mitte Februar 1998 bis 17. Maerz 98, mehr als 100 Stueck, alles fein mitgeschnitten, Handystandorte Chemnitz bekannt.

Es kam aber keiner, um die 3 einzusammeln, trotz Haftbefehl…

Mehr muss man gar nicht wissen. Oder, besser: Das soll man gar nicht wissen, wenn die Michael See-Sau durch das Dorf getrieben werden soll, denn es wuerde die ganze Desinformations-Show der Laecherlichkeit preisgeben.

Alle wussten, dass die 3 in Chemnitz sind:

17.3.1998: Böhni, hör sofort damit auf, täglich mit deinem Handy zu telefonieren, Herrgott nochamal!

Endlich, am 17.3.1998, hatte man Uwe Böhnhardt ins Gebet genommen: Hör auf mit dem Mist!

Siehe:

Man sagte auch Böhnhardt energisch Bescheid, dass der Trottel aufhören solle, sein Handy weiter zu benutzen. Am 17.März 1998 hatte der es endlich geschnallt. Nach 123 “Fluchtbenutzungen”. Hätte schiefgehen müssen, ging aber gut.

War nicht der Hellsten einer, der Uwe B.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/11/das-bka-und-der-vs-kummerten-sich-schon-vor-1996-um-den-ths/

Wie weit ist der Weg vom Konzept „Verdeckte Ermittler spielen Terrorgruppe im Untergrund“ des BKA aus den späten 1970ern bis zur „Aushorchzelle des BfV (mit Beihilfe durch Polizei und Justiz) aus Jena“ 1997/98?

Der Staat schuetzt die Seinen?

Zur Überwachung des Handys des späteren NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt nach dessen Untertauchen in Jena 1998 sind neue Details bekannt geworden. Nach Recherchen des ARD-Politikmagazins FAKT hat die Staatsanwaltschaft Gera unmittelbar nach dem Ende der Überwachung angewiesen, sämtliche aufgezeichneten Gespräche zu löschen. Es habe sich um mehrere Stunden Telefonate gehandelt, die Böhnhardt innerhalb von vier Wochen geführt habe.

Mittlerweile war auch der MAD-Spitzel Nico Ebbinghaus vorgeladen, der aussagte, was in den Akten steht, und seit 2012 im Focus: Er habe 1998 den MAD darauf hingewiesen, dass die 3 in Chemnitz seien.

Laut MAD-Präsidänt Brüsselbach blieb der Hinweis damals liegen.

Viele wussten offenbar vom Aufenthaltsort der Gangster. Karl-Heinz Brüsselbach, der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), hatte am vergangenen Dienstag im Parlamentarischen Kontroll-Gremium des Bundestags enthüllt, seine Behörde sei schon kurz nach der Flucht des Verbrecher-Trios aus Jena im Jahr 1998 auf den Aufenthaltsort der Gesuchten hingewiesen worden.

Siehe auch: NSU fuer Doofe

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Wichtig also, wenn 2 BfV-Präsidenten im Bundestags-Gedöns aussagen, im Februar 2017: „Tarifs“ Aussage ist unwichtig. Scheren Sie sich nicht um das Geseier der linken journalistischen Netzwerke dazu, wie enorm bedeutend dieses Schauspiel sei.

Ist es nicht.

Geseier gegen Geld:

Die V-Mann-Sympatisantin von der jW? Der arme arme Spitzel? Na wenn sie meint…

Sinn der Uebung eher: Weglenkung von der Polizei, insbesondere weg vom Staatsschutz in Sachsen.

Leute, das ist Schwachsinn, und es ist keinen Cent wert, da die Infos seit Jahren bekannt sind:

Irre lang, das Ding, von der Nebenklage 2015 bereits thematisiert, eine Idee des  Dirk Laabs?

Der hatte 1 Monat zuvor von der Wunder-Wiederfindung der Tarifakten im BfV berichtet:

Martina Renner fordert, das BKA müsse das BfV durchsuchen

passend zur Heute im GEZ-Kanal laufenden Spitzel-Doku der V-Mann Erfinder rund um Hajo Funke:

Plötzlich tauchen NSU-Akten auf

http://m.welt.de/print/wams/politik/article139749033/Ploetzlich-tauchen-NSU-Akten-auf.html
Am 12. Oktober 2014 berichtete die „Welt am Sonntag“ über einen speziellen V-Mann des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV): Michael See, Neonazi mit exzellenten Kontakten, der jahrelang unter dem Tarnnamen Tarif militante Rechtsradikale verriet. Aktiv war See vor allem in Thüringen, in der Nähe der späteren NSU-Mitglieder Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Vor allem Sees Akten ließ ein leitender BfV-Mitarbeiter im November 2011, nachdem sich Zschäpe gestellt hatte, erst aus dem Archiv holen und später vernichten. Die Akten seien nicht wieder herzustellen, erklärte das BfV jahrelang und versicherte dies im Einklang mit dem Bundesinnenministerium auch dem NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages.

Doch dann wurde See in Schweden enttarnt; er behauptete öffentlich, ein enger NSU-Unterstützer habe ihn gebeten, das Trio zu verstecken.

[Andre Kapke, Herr Laabs, immer schön die ganze Wahrheit schreiben, gelle? Kapke bestreitet das. Nicht erwähnenswert für Herrn Staatsantifa Laabs?]

Später schrieb See: Hätte das BfV auf ihn gehört, dann hätte er den NSU stoppen, nämlich die drei bei sich wohnen lassen und dem Amt liefern können.

rg3

Kaum berichtete diese Zeitung darüber, gab BfV-Präsident Hans-Georg Maaßen in seinem Haus den Auftrag, die Akten von See/Tarif weiter „zu rekonstruieren“. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Martina Renner hervor.

Was ist demnach von der „Aktenluecke“ der Wangerin in der jW zu halten, wenn es doch nicht nur um rekonstruierte Akten geht, sondern auch um „wiedergefundene“?

Btw., Frau Wangerin, wenn sie wissen wollen, wer „Tarif“ war, dann fragen sie Frau Renner. Die durfte die wiedergefundenen Titelseiten der eigentlich geschredderten Akten einsehen, unterliegt allerdings einer Verschwiegenheitsklausel. So viel ist sicher. Michael See war nicht „Tarif“, denn „Tarif“ stand 2011 noch in Diensten der Kölner Spitzelführer.

http://die-anmerkung.blogspot.com/2015/04/cordula-trennte-sich-vom-spion-der-ein.html

Das Ganze riecht nach einer gemachten Geschichte, die der Ablenkung vom Wichtigen dient. Dazu bedient man sich der Journaille?

Seit Jahren bekannt:

Zugegeben hat das Ministerium Ende 2014, das BfV habe 157 “Treffberichte” von Tarif wiedergefunden. Wie das auf einmal gegangen sein soll, hat weder das BfV noch das Ministerium erklärt.

Außerdem forderten sie, 171 Deckblattmeldungen des BfV heranzuziehen, die auf Berichte des früheren V-Mannes Michael von Dolsperg (Deckname “Tarif”) zurückgehen – diese Deckblattmeldungen konnten rekonstruiert werden, weil in anderen BfV-Abteilungen noch entsprechende Unterlagen vorhanden waren.

So habe er etwa in einem Sprechzettel für den damaligen Präsidenten Fromm behauptet, dass die Akten bereits im Januar 2011 vernichtet worden seien, schreiben die Anwälte unter Berufung auf den Bericht des NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestags.

Die passende Aktenlücke, so ein Pech aber auch wieder mal:

Der Zeitraum 98/99, also der wichtige, wenn man so will, der fehlt also 2 Mal. Bei den Wiederfindungen ebenso wie bei den Rekonstruktionen.

Glauben Sie an den Weihnachtsmann?

Claudia W. offenbar schon.

Der dritte berufsblinde linke Verdummungsfachmann ist bei Heise zu finden. Dort nennt man seine Artikel mittlerweile „dumm“, beweist also seine Lernfaehigkeit. Die Antifa-Trolle bzw. die Accounts des Autors Moser sorgen fuer interessante Scharmuetzel im Kommentarbereich.

Das ist eine nette Sonntagslektuere. Lassen Sie sich vom Geseier ueber den guten Menschen Michael See nicht abschrecken, lesen Sie die Kommentare. Das sorgt fuer Kurzweil.

Der erste Kaffee verdunstet gerade im Magen, da wird der Moser schon leichengefleddert. Moser outet sich als Scheinliterat.
—–
www.heise.de/tp/features/NSU-Aufklaerung-BfV-Praesidenten-als-Scheinriesen-3630345.html

NSU-Aufklärung: BfV-Präsidenten als Scheinriesen

Von Bedeutung, aber umstritten, ist folgender Vorgang: Nach dem Untertauchen des Trios will See von dem Jenaer THS-Aktivisten André Kapke gefragt worden sein, ob er die drei verstecken könne.
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Das mag umstritten sein. Bedeutung hat es keine. Genaugenommen sogar gar keine. BMZ waren gut verorgt.

Da habe ich aufgehört und mich den Kommentaren gewidmet.
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gerheise 18.02.2017 08:15

Was hat das mit Verbrechensaufklärung zu tun?

Da Moser es offenbar nicht weiß. Weiß hier jemand im großen Rund, was das Kinderbuchgeseier von Moser und seine Verfassungsschutzfixierung mit der Aufklärung von Kapitalverbrechen zu tun hat?

Ging es nicht ursprünglich um Mord, Bankraub und Bombenterror?

Moser schützt den Staat, indem er in seinen heroischen Verklärungsschriften die Polizei außen vor läßt. Die war und ist für Verbrechensaufklärung zuständig. Niemand anders. Die Polizei hat es auch verkackt. Nicht der Verfassungsschutz. Dessen Rolle und Interesse, den MIT und den PKK-Geheimdienst als auch die orientalische Drogen- und Geldwäschemafia aus allem rauszuhalten, ist eine anderes Thema.

Die luschigen Abgeordneten bringen’s nicht.

So geht das endlos weiter. Identifizieren Sie die Moser-Fake-Accounts, die Antifa-Trolle, und warum Lehle auf die antwortet, selbst wenn sie ihn als V-Mann beschimpfen.

Die Verdummung durch linke Netzwerke ist endlos. Die Helfer des Tiefen Staates sitzen im Parlament, in den Redaktionen, in Kommentarbereichen, und desinformieren die Schafe.

Alles wie immer schon.