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Amis Amri: Regierung und Medien vertuschen Hand in Hand?

Es wird wieder einmal Zeit für ein Update in Sachen CIA-orchestrierter Terror (würde jedenfalls Putin so sagen)

PUTIN: 95% OF WORLD TERRORIST ATTACKS ARE MADE BY THE CIA

Ob er das wirklich so klar gesagt hat? Zweifel sind da angebracht.

Nun, im Fall Anis Amri sagte Geheimdienst-Fachmann Ströbele das ja bereits seit fast 2 Jahren, nachlesbar hier: http://arbeitskreis-n.su/blog/category/anis-amri/

Und dürfte diese Info aus dem Parlamentarischen Kontrollgremium für die Geheimdienste gehabt haben.

Der Expolizist und Buchautor Stefan Schubert hat das Ganze wie folgt zusammen gefasst:

»Meine Vorgesetzten zwingen mich, das Parlament zu belügen.«
Deutscher Terrorermittler im Fall Anis Amri
Die neuen Recherchen des investigativen Bestsellerautors Stefan Schubert enthüllen Unglaubliches: Der Fall Amri war in Wirklichkeit eine »internationale Geheimdienstoperation«, die dazu dienen sollte, Kommandostrukturen des IS und Bombenziele gegen libysche Terrorcamps zu identifizieren!

Der renommierte Sicherheitsexperte stützt seine exklusiven Rechercheergebnisse auf geheime Akten und Dokumente von Behörden, Polizei und Geheimdiensten sowie auf Aussagen von beteiligten Terrorermittlern. Damit erscheint der Fall Amri in einem gänzlich anderen Licht, als ihn die Bundesregierung der Öffentlichkeit bis heute präsentiert.

Terrorermittler brechen ihr Schweigen

Die dem Autor vorgelegten geheimen Ermittlungsakten enthüllen, dass

die Bundesregierung die von Angela Merkel versprochene schonungslose Aufklärung in Wirklichkeit konsequent sabotiert;
die Vertuschungen von den höchsten Politikkreisen ausgehen;
am Breitscheidplatz bis zu drei weitere IS-Kämpfer vor Ort waren und den Terroranschlag live mitverfolgten;
Amri ein »IS-Lockvogel« für westliche Geheimdienste war;
Amri vorsätzlich nicht angeklagt und festgenommen wurde, damit die Geheimdienstoperation der CIA weiterlaufen konnte;
der damalige US-Präsident Barack Obama sogar in den Fall involviert war;
die Bundesregierung die Vollstreckung eines Haftbefehls gegen Amri verhinderte;
Terrorermittler bis heute mit Maulkörben belegt werden;
auch große Medienhäuser an der Vertuschungsaktion des Amri-Skandals beteiligt sind.

Stefan Schubert beleuchtet mit brisanten Fakten, geheimen Dokumenten und exklusiven Zeugenaussagen, was Ihnen bis heute über Anis Amri verschwiegen wird.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/709/amri-ausschuss-bundestag?page=6#ixzz5bPukU8mE

Sollte das im Wesentlichen so stimmen, entspräche die Vorgehensweise der Vertuschung den seit Jahrzehnten bekannten Mustern, wie man sie auch vom Oktoberfestanschlag in München 1980 her kennt, und wie es beim NSU gemacht wurde: Staat und Medien vertuschen gemeinsam.

Wer sich Kens dämliche Schuldkult-Tiraden anhören mag, dem sei das obige Video empfohlen. Er ist und bleibt ein Gatekeeper, kaum zu ertragen, solo sowieso nicht. Es geht nur nachrangig um den Terroranschlag Breitscheidtplatz, in erster Linie geht es „Ken“ um „Wir alle sind schuld“, wo Stefan Schubert zwar tapfer gegen hält, aber im Kern der falsche Ansprechpartner ist. Thema verfehlt, setzen, sechs.

Wenn es dann doch mal konkret wird, versagt „Ken“ leider total, wie beispielsweise bei der Frage, ob denn der FDP-Mann oder auch der „Ken-Experte“ mit ihren Zweifeln an der Täterschaft Amris richtig liegen.

Der Abgeordnete Marcel Luthe, der sicherlich die üblichen Persönlichkeitsstörungen hat, wie die meisten Politiker, der allerdings im Untersuchungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses zum Thema Amri gelegentlich durch kritische Fragen aufgefallen ist, wird jetzt übrigens in der Hauptstadtpresse systematisch runtergeschrieben und zusammengefaltet…

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/709/amri-ausschuss-bundestag?page=6#ixzz5bPxQUUEd

Ist dem so, und warum hat Ken bei Schubert nicht insistiert bzw. genau nachgefragt?

Kleine Gedächtnisstütze: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/07/09/russenpropaganda-zum-terroranschlag-breitscheidplatz/

Ungute Analogien zum NSU… bei Minute 3 sagt Luthe, die Polizei-Beamten kämen als Zeugen, dürften aber nichts zum Anschlag selbst sagen, das sei ihnen nicht erlaubt.

Bei Minute 5 sagt er, die Abgeordneten verfügten nur über Zeitungswissen, was den Anschlag und die Täterschaft Amris angehe, denn die Akten fehlen.

Die windigen Waffengutachten des BKA im Auftrag des GBA, der im Auftrag der Bundesregierung die NSU-Dönermordserie zu beweisen hatte, sollten uns allen stets erinnerlich sein.

Luthe meint, die Zuordnung des Projektils aus dem Polen zur Waffe Amris könne nicht stimmen.

Der GBA meint -was auch sonst?- die Zuordnung sei eindeutig… so kommt das jedenfalls an.

Holla die Waldfee, da wird aber offensichtlich wieder einmal kräftig vertuscht und gelogen?

Der Luthe hat sich da richtig reinverbissen, er sagt auch, die Wahrheit stelle nicht die Staatsanwaltschaft fest, und schon gar nicht die Staatsanwaltschaft des Bundes. (Minute 6)

Guter Mann!

Wenn doch aber Schubert die Akten hat, warum hat dann Ken nicht nachgefragt?

Wie war das in diesem Buch doch gleich dargestellt? Es gäbe keinerlei Beweise für die Tatsache, dass Amri den LKW gesteuert habe… das hat der doch bei Ken FM erzählt!

„Der Anschlag habe so nie stattgefunden: Amri saß vermutlich noch nicht mal hinter dem Steuer“, so lautet die These von Elias Davidsson. Der israelisch-stämmige und in Island lebende, international renommierte Terror-Experte hat jahrelang im Geheimdienst-Milieu zu dem Fall und zu anderen Terror-Anschlägen recherchiert.

Das dritte Sputnik-Interview geht so richtig in die Vollen: Der Elias Davidsson (war auch schon bei Ken FM) sagt bei Minute 4, die gesamte politische Landschaft in Deutschland sei nicht daran interessiert, den Terroranschlag aufzuklären, ja überhaupt Terroranschläge aufzuklären, auch nicht was in Würzburg geschah, oder in Ansbach, alle Parteien seien Teil einer gesamtgesellschaftlichen Vertuschung.

Dazu gibt es auch ein Video von Ken FM:

Stefan Schubert wird leider nicht festgenagelt. ob denn Amri nun der Täter sei, und warum. Und was Schubert zum bei Ken beworbenen Buch vom Davidson hält, bzw. zu den dort vertretenen alternativen Thesen.

Schade.

Investigativer Journalismus geht anders.

Schuldkultgelaber kann ihn nicht ersetzen.

Das Kurdenproblem weist auf die Dönermorde

Sehenswert in allen 3 Teilen.

Verdient wesentlich mehr Aufrufe und Abos.

Um den AK NSU geht es im letzten Teil: https://youtu.be/2meFENWJBgc?t=687

Lohnt sich!

Da hat der BMSKANZLER sich aber tief in den Blog gegraben… sehr schön!

Und was er nicht fand, das steht hier:

Düstere Parallelwelt 1984 bis 2017: 64 Morde?

Vielen Dank für die Blumen!

Auf ein Neues im Jahr 2019. Es ist noch immer nichts aufgeklärt.

Tatorte #1 – Khashoggi, Die Sauerland-Bomber und der #NSU – mit dem Fatalist

Quellen unterm Video verlinkt!

Livestream vor 10 Stunden

Heute ist wiedermal Chris auch bekannt als Fatalist vom Arbeitskreis NSU zu Gast. Wir werden uns aktuellen aber auch vergessenen politisch motivierten Verbrechen widmen. Im Speziellen werden wir die Fälle „Khashoggi“, die „Sauerland-Bomber“, aber auch einige andere Fälle nochmals ins Fadenkreuz nehmen.
Viel Spass!

Hessenwahl: #NSU, lass mich bloss in Ruh‘

Ein betrunkener Melder übt sich in Volksverdummung zum NSU:

Ein Blauer Bote, der Antifagedöns verbreitet?

Selberdenker schliessen daraus, dass keine Zeugenaussage stimmt.

Linke wie dieser Blaue Bote schliessen daraus, dass Temme als einziger was hören oder riechen oder sehen hätte müssen. Typische linke Fake News, faktenfrei postfaktisch.

Bouffier schloss bekanntlich entsprechende Ermittlungsakten der Behörden für 120 Jahre weg, verschaffte dem Mann einen sicheren anderen Arbeitsplatz bei den hessischen Behörden und verhinderte die Strafverfolgung seines Mitarbeiters.

Nö, tat er nicht. Ganz und gar nicht. Im Gegenteil wurde gegen Temme fast 1 Jahr ermittelt.

Am Sonntag ist die Hessenwahl.

Der CDU-NSU-Naziskandal interessiert die Medien hierzu offenbar nicht.

Bundestag.de: „NSU-Ausschuss rätselt über DNA-Spuren„: „Rätselraten über DNA-Spuren hat die Zeugenvernehmung im 3. Untersuchungsausschuss zum sogenannten „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU II) unter der Leitung von Clemens Binninger (CDU/CSU) geprägt. 15 Banküberfälle, zwei Sprengstoffanschläge und zehn Morde zwischen 2000 und 2006 werden der Terrorgruppe zur Last gelegt. Doch an keinem der 27 Tatorte seien DNA-Spuren von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gesichert worden – jenen beiden Männern, die sich in Eisenach nach einem Banküberfall in ihrem Wohnmobil selbst umbrachten.“

Wie die Uwes zu Tode kamen ist nie ermittelt worden.

#NSU-Ermittlungen sind auch Staatsschutz

Sic!

Carsten S. und Ronny S. im Erfurter Gedöns-Ausschuss

Das endlose Gekasper im Erfurter Nichtsaufklärer-Ausschuss Version 2.0 geht hoffentlich auch irgendwann zuende.

Gedöns vonner Kaethe:

Was heute im NSU-UA auch noch herauskam: der #Verfassungsschutz hatte über einen längeren Zeitraum in 2003/2004 (auf alle Fälle mehr als 3 Monate – konkreter war es nicht erinnerlich) konspirative Wohnung gegenüber dem sog. „Braunen Haus“ in Jena, in dem u.a. Wohlleben wohnte

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/314/th-ringens-pua-zum-nsu?page=39#ixzz5UYg4sKek

Häh, Wohlleben?

ich dachte immer, dort wohnten die Uwes, wenn sie mal in D waren…

Was aber nicht sein darf… es röche allzu schnell nach Mitwissertum oder gar nach Alibis…

Noch ein V-Mann vom MAD im aktiven Einsatz?

Ministerium verhindert Zeugenaussage in NSU-Ausschuss

Mitglieder des NSU-Untersuchungsausschusses in Thüringen haben dem Bundesverteidigungsministerium vorgeworfen, ihre Aufklärungsarbeit zu behindern. Das Ministerium hatte einem als Zeugen geladenen Soldaten nicht erlaubt, auszusagen. „Es ist tragisch und unverständlich, dass hier das Aufklärungsversprechen der Behörden nicht eingehalten wird“, sagte die Ausschussvorsitzende Dorothea Marx von der SPD.

Der Soldat war zwar im Landtag erschienen, dann aber ohne eine Aussage zu machen wieder abgereist. Es besteht im Ausschuss der Verdacht, dass der Soldat als V-Mann „Harm“ für den Militärischen Abschirmdienst gearbeitet hat – und dass dieser V-Mann in den ersten Jahren des Untertauchens des NSU nah an den Rechtsterroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt dran war. Die beiden Mitglieder des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ lebten zu diesem Zeitpunkt schon seit etwa drei Jahren im Untergrund.

Ronny „panzerknacker@gmx“ Schlenzig

Was die Kaethe da immer so öffentlich vorliest… komplette Mailadressen inklusive…

Hat der MDR auch:

Die Heulsuse Carsti, der hatte also Schiss davor, ein Spitzel zu sein?

MDR THÜRINGEN hatte 2013 öffentlich gemacht, dass der Thüringer Verfassungsschutz tatsächlich 2001 erwogen hatte, S. als V-Mann anzuwerben und wieder in der rechtsextremen Szene einzusetzen. Der Vorgang wurde unter dem Codenamen „Delhi“ geführt – benannt nach dem Geburtsort von Carsten S., der indischen Hauptstadt Neu Delhi. S. sagte am Donnerstag vor dem Ausschuss, dass er dann aber nicht vom Verfassungsschutz angesprochen worden sei.

Weil Carsti schon anderweitig verpflichtet war, oder warum sonst?

Wie immer sind die Kommentare besser als der MDR-Artikel.

19.10.201805:48 Wo geht es hin?

[MDR Thüringen: Carsten S. hat vor Gericht ausgesagt und gestanden, dem NSU-Trio im Jahr 2000 eine Ceska-Pistole übergeben zu haben. Er wurde dafür vom Oberlandesgericht München zu einer Jugendstrafe von drei Jahren verurteilt.] Zitat Ende.

Das beweist noch lange nicht, dass damit die Morde auch begangen worden. Denn die jeweilige Spurensicherung an ALLEN Tatorten hat nicht einen Beweis dafür erbracht. Und ob das „Geständnis“ des Carsten S. in diesem Fall unbedingt glaubwürdig ist, darf laut Untersuchungsausschuss auch angezweifelt werden.

So ist das. Völlig richtig.

19.10.201817:39 Agnostiker

@ 4: Wenn zur verordneten Realitaet eine Aktensperre von 120 Jahren gehoert, und auch in einer Reihe sonstiger „Details“ die Grenzen der Physik offenkundig den demokratischen Vorgaben „unseres freiheitlichen Rechtsstaates“ angepasst wurden, muss „Mensch“ schon ein fanatischer Glaeubiger des BRD-Gottesstaates sein, um keine Zweifel an der „wirklich wahren Wahrheit“ zu hegen.

Wow, dass das durch die Zensur ging ist bemerkenswert.

20.10.201807:57 observer

Die Angst davor, daß die Wahrheit herauskommt, muß in gewissen einflußreichen Cliquen offenbar sehr groß sein. Um so wichtiger ist, daß der parlamentarische Untersuchungsausschuß sich nicht austricksen läßt.

Ha ha ha, den letzten nehmen wir als Satire.

Gedöns in Erfurt fast wie 5 Jahre lang beim Schauprozess, was soll man da noch bloggen?

Mitlesen: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/314/th-ringens-pua-zum-nsu?page=38

Es wird und es muss weniger werden.

Wie Deutschland einem grossen IS-Anschlag entging

offenbar noch gefährlicher als die Chemnitzer Luftgewehr-Umstürzler, auch wenn das eigentlich gar nicht geht.

Die NZZ schreibt:

So so, Schweizer waren auch beteiligt?

Islamisten sollten in die Bundesrepublik reisen, um eine schwere Attacke auszuführen. In den Plan waren offenbar auch Deutsche und ein Schweizer verwickelt. Was stoppte die Attentäter? Welche Ziele hatten sie, und wie kam man ihnen auf die Schliche?

Die Szene ist offenbar ebenso kompeltt unterwandert von Spitzeln wie die Rechtsextremen oder die Linksextremen.

Was geschieht nun mit den Verdächtigen?

Mehrere von ihnen sind mutmasslich tot. Thomas C. kam womöglich im Jahr 2017 bei einem Luftangriff in Syrien ums Leben. Auch einer der potenziellen Attentäter ist eventuell gestorben. Die Konvertitin und ihr Mann sitzen in kurdischen Gefängnissen in Nordsyrien in Haft. Dort wurden sie vom amerikanischen Geheimdienst CIA und vom deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) verhört. Beide räumen offenbar eine Beteiligung an den Anschlagsplänen ein. Im Gespräch mit Journalisten gab sich der Mann geläutert. In Deutschland ist ein Haftbefehl auf ihn und seine Frau ausgestellt. Ob die beiden nach Deutschland überstellt werden, ist offen.

Die Räuberpistole findet -wie immer- unter kräftigem Rühren der Sonderstaatsanwaltschaft der Regierung statt.

Irgendwie sehen die alle gleich besch… aus.

Die Bundesanwaltschaft bestätigte die Terrorplanungen. „Für uns war die Faktenlage in diesem Fall sehr konkret und auch belastbar“, erklärt Generalbundesanwalt Peter Frank im Interview mit NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung.

Für diese Aufbauscher vor dem Herrn waren die Chemnitzer Luftgewehr-Spinner ja auch ebenso gefährlich wie die OSS-Fanpage-Terroristen… wer glaubt denen eigentlich noch? Wie war das mit der Terrorgruppe in der Bundeswehr um Oberleutnant A.?

Das Problem bei denen hier, wieder mal: Die Religion, die Kultur, die schiere Anwesenheit…

Da werden die meisten nicht zum Zuge kommen…

Staatsmord in Istanbul… Saudis lassen sich erwischen von apple-watch?

Es sieht doch sehr nach staatlicher Liquidation eines Kritikers aus, was da in den saudischen Botschaft in Istanbul passiert sein soll:

Das muss man sich mal klarmachen, wie stümperhaft dieser vermutliche Staatsmord der Handabhacker-Moslems ausgeführt worden sein muss:

Laut einem Bericht der regierungsnahen Tageszeitung «Milliyet» stammen einige der Tonaufnahmen von Khashoggis Smart Watch. Auf den Aufnahmen seien heftige Auseinandersetzungen und Schreie zu hören, berichtete das Blatt am Freitag unter Berufung auf die ermittelnde Polizeidienststelle. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte vor zwei Tagen zwei namentlich nicht genannte «hochrangige» Beamte mit den Worten zitiert, Khashoggi habe beim Betreten des Konsulats am Dienstag vergangener Woche eine schwarze Apple Watch getragen. Diese sei mit einem Mobiltelefon ausserhalb des Konsulats gekoppelt gewesen. Laut seiner türkischen Verlobten hatte Khashoggi eines seiner Telefone ihr gegeben. Wenn die Geräte gekoppelt sind, lassen sich Daten von der Uhr auf ein iPhone übertragen. Der Modus zur Tonaufzeichnung sei am Abend ausgeschaltet worden, so «Milliyet».

Nach Informationen der «Washington Post» liegen den Ermittlern neben Ton- auch Videoaufnahmen von der angeblichen Ermordung Khashoggis vor. Die Aufnahmen zeigten, dass saudiarabische Sicherheitskräfte den 59-Jährigen nach dem Betreten des Konsulats am 2. Oktober festgenommen, ermordet und seinen Leichnam anschliessend zerstückelt hätten, berichtete die Zeitung am Freitag unter Berufung auf anonyme türkische und amerikanische Quellen.

Ausgetrickste Meuchelmörder, und das mit einer simplen Apple watch?

Dass israelische Killer in Dubai von Überwachungscameras gefilmt wurden, und teils BRD-Pässe benutzten, die in der (von Israel gekauften?) Bundesdruckerei hergestellt worden sein sollen, das kennt man ja schon.

Mal schauen, wie sie diese Pleite wieder einfangen wollen, ist doch der saudische Kronprinz bislang eine Art Held in unseren Medien.

Es gilt:

Sobald der Staat in Verbrechen involviert ist wird ab dem 1. Tag vertuscht

Es kommt einem das Muster doch sehr bekannt vor:

Wer hat gemordet? Der Mossad? Das ist jedenfalls die These vom Ex-Spiegel/Springer-Journalisten Wolfram Baentsch, dessen Buch 2006 komplett totgeschwiegen wurde. Mossad geht als Moerder gar nicht? War doch 2010 in Dubai auch kein Problem, oder?

Jetzt, 8 Jahre später also die Saudis… trotz „Uberwachungscameras VOR der Botschaft ermorden die den Kritiker, zerstückeln seine Leiche, und das Ganze wird „live von der Apple watch nach draussen übertragen“?

Erwischt:

Die große türkische Zeitung „Sabah“ berichtete am Samstag, dass der Journalist noch vor Betreten des saudi-arabischen Konsulats eine Aufnahmefunktion an seiner Apple Watch eingeschaltet habe. Sein Handy, das er seiner vor dem Konsulat wartenden Verlobten gegeben habe, sei mit der Uhr an seinem Handgelenk synchronisiert gewesen. So seien die Geräusche während seiner Exekution gespeichert worden.

Daten in iCloud übertragen

Der türkische Geheimdienst MIT und die Polizei hätten die Daten, die in den iCloud-Speicher übertragen wurden, dann ausgewertet, berichtete „Sabah“ weiter. iCloud ist ein Dienst von Apple, mit dem Daten gespeichert und mehreren Geräten synchronisiert werden können.

Shit happens… und Staaten morden. Nicht nur Israel, lieber Brain Freeze, siehe München 1972 ff., sondern auch die Saudis, und die Amis, und die Franzosen, und die Türken, aber nie nicht die Bessermenschen aus Germany… die lassen nur Dritte in ihrem Land liquidieren, wie seinerzeit Tito, und später dann BAO Bosporus, Nomen est Omen?

Die NZZ schliesst wie folgt:

Die Tonaufnahmen lieferten die überzeugendsten und grausamsten Beweise dafür, dass die Saudi für den Tod von Khashoggi verantwortlich seien. «Man kann seine Stimme hören und die Stimmen von Männern, die Arabisch sprechen», zitierte die Zeitung einen der Vertreter. «Man kann hören, wie er verhört, gefoltert und dann ermordet wird.» Zuvor hatte die «New York Times» unter Berufung auf türkische Ermittler berichtet, saudische Agenten hätten Khashoggi getötet und dann mit einer Knochensäge zerstückelt.

Was da so abgeht in Nahost-Hirnen… erschreckend.

Wie gut dass sowas bei uns nicht vorkommt.

Amri Ausschuss: Lug und Trug wie beim #NSU

Hatten wir doch vor ner Woche erst angeregt: Die Islamtussi des BMI einfach als Zeugin vorladen, und dann wird die Aufpasserin sicher schön stottern: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/10/10/amri-ausschuss-brisante-doppelrolle-einer-beamtin-und-ein-verschwiegener-v-mann/

Diese hier:

EvaMaria.Haarmann@bmi.bund.de

Falls ihr jemand mailen möchte…

Und jetzt machen die das wirklich?

Die Mitglieder des Untersuchungsausschusses wollen nun die Ex-Verfassungsschützerin H. als Zeugin benennen und in den kommenden Wochen befragen. Zudem wird die Vita der Regierungsvertreterin zum Problem für einen anderen Zeugen vom Verfassungsschutz.

Ende September war der Referatsgruppenleiter im BfV, Gilbert Siebertz, im Ausschuss gefragt worden, ob er mit den anwesenden Personen schon einmal „dienstlich“ zu tun gehabt habe. Dies hatte der Verfassungsschützer eindeutig verneint. Tatsächlich aber waren Siebertz und Frau Dr. H. zur gleichen Zeit in der Islamismus-Abteilung tätig. Siebertz wolle nun, so teilte das Innenministerium am Donnerstag mit, diese Aussage „korrigieren“.

LOL: Alles Lügen und Beschiss, alles wie immer!

Hier wird so offensichtlich gelogen und betrogen, dass dieses infame Possenspiel den Rechtsstaat der Lächerlichkeit preisgegeben wird. Das ist unwürdig und die Frage ist doch berechtigt: „Wie will man hier jemals wieder zu einer fundierten, berechtigten Vertrauensbasis und -arbeit zurück finden?“

Mussten etwa 12 Menschen sterben und über 100 Menschen verletzt und traumatisiert werden, weil im BfV jemand Anis Amri nicht aus dem Verkehr ziehen wollte? Wer soll geschützt werden?

Schuld “ sind immer andere “. Das eigentliche Staatsversagen wird täglich neu untermauert und dieser Untersuchungsausschuss beweist es erneut.

Wir wurden und werden im Fall Amri nach Strich und Faden belogen. Da stimmt doch so einiges hinten und vorne nicht. Genauso werden wir vom Untersuchungsausschuss belogen. Das ganze Theater hätte man sich ersparen können da kommt eh nichts bei raus außer ein horrende Kosten.

Alles wie beim #NSU… die Topkommentare der WELT.

Die wussten ganz genau, wen sie da beobachteten, aber machen liessen?

Sieht verdammt danach aus:

Es ist so peinlich…

Das Berliner Landeskriminalamt hat nach eigenen Angaben ein beschlagnahmtes Handy des späteren Attentäters Anis Amri mehrere Monate vor dem Anschlag am Breitscheidplatz gründlich untersucht. Trotzdem übersahen der zuständige Ermittler wie auch Beamte in Nordrhein-Westfalen ein Foto von Amri mit einer Schusswaffe. Das sagte der damalige Leiter des zuständigen Kommissariats vor dem Untersuchungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses aus.

Das Bundeskriminalamt schließt laut einem Bericht des rbb nicht aus, dass diese Waffe die spätere Tatwaffe war, mit der Amri den Fahrer des LKW erschoss, mit dem er dann den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt verübte.

Ach, sass Amri wirklich am Lenkrad?

Wo sind die DNA-Beweise aus dem Laster?

„Alle Beamten, die zentrale Aufgaben beim LKA haben, scheinen Gedächtnislücken zu haben“

Klar doch… wenn es drauf ankommt, muss man lügen (oder eben Amnesie…)

Unglaublich… kann das stimmen?

Auf Nachfrage räumt C. ein, dass er auch Fotos entdeckt habe, auf denen Amri mit Messer und Machete posierte. Das Foto, auf dem sich Amri eine Pistole an die Schläfe hält und das der rbb und die Berliner Morgenpost erstmals im Herbst 2017 veröffentlicht hatten, will er nicht entdeckt haben.

Man mag es nicht wirklich glauben.

Warum vertuschen die alle, schon wieder? Warum sagt kein Zeuge, dass Amri nicht verhaftet werden DURFTE, warum auch immer?

Ebenso unklar bleibt, warum sich das für Amri zuständige Kommissariat Mitte Juni 2016 entscheidet, die Observation des späteren Attentäters einzustellen – obwohl die dafür notwendigen richterlichen Beschlüsse vorlagen.

Es stinkt alles drei Meilen gegen den Wind… wie beim NSU, wie beim Oktoberfestattentat, wie beim Buback-Mord…

Alles wie immer…

Schönen Sonntag, trotzdem.

Adressen der Oktoberfest-Attentäter im Kofferraum von Gundolf Köhler?

Es ist Jahre her, dass Sigi Mayr im Oktoberfest-Blog -in der ihm eigenen, unkonkreten Art- darüber philosofierte, dass die Hintermänner des Anschlages ganz in der Nähe des BND-Sitzes gewohnt hätten.

Gundolf Köhlers vermülltes Auto: Ausgewertet wird, was uns in den Kram passt

Wiesbaden, 30. September 1980

Im Bundeskriminalamt wird eine Asservatenliste fertiggemacht, die den alltäglichen, müllartigen Inhalt desjenigen Wagens dokumentiert, den Gundolf Köhler am Tag des Anschlags benutzt haben soll. Die Liste verweist auf allerhand nichtssagenden Kram, so auf Werbeprospekte des Oktoberfestes, Einkaufslisten, Cola-Dosen und Autozubehör. Aus einem Grund, der heute leicht erklärlich scheint, markiert der zuständige Beamte, ein Kriminaldirektor namens Köhler, ein bestimmtes Asservat und drängt es seinen späteren Lesern im Innenministerium geradezu auf:

1

(Asservatenliste des BKA E0 22-3, TGB Nr. 230-80, Blatt 8)

Es handelt sich um einen handbeschriebenen Zettel, auf dem der Name eines Mannes steht. Der Mann, heute bekannt aus allerhand investigativen Büchern staatstreuer Literaten, wird vom Bundesarchiv anonymisiert, ganz im Gegensatz zu zahllosen anderen Personen, deren Schutzbedürfnis in den Akten gar nicht zu bestehen scheint.

2

(Mitteilung des BKA an das Bundesministerium des Inneren, 1.10. 1980)

Dr. L. habe am Tag vor dem Anschlag einen Vortrag gehalten, an dem Gundolf wohl dabei war. Thema des Vortrages sollen angeblich die „Konzentrationslager“ gewesen sein, was beim Leser natürlich sofort die Assoziation der revisionistischen, bösen Geschichtsbetrachtung auslösen muss. Vollkommen klar, denkt der an Chaussy geschulte Antifaschist, da wird er sich seinen Hass abgeholt haben, um am nächsten Tag auf der Theresienwiese alles rauszulassen.

Am 1. Oktober 1980 sind die Ermittlungsarbeiten aber noch jung; man ist sich ein wenig im Unklaren über die Richtung des Verdachts. Insbesondere beim BKA ist man hin- und hergerissen zwischen jenen Einflüssen, die den „rechten Terror“ verfolgen wollen und jenen, die einen „Einzeltäter“ bevorzugen. Wir wissen heute, dass zu diesem Zeitpunkt der BND das Ruder mit aller Gewalt in Richtung WSG Ausland drehen will und auf den Generalbundesanwalt genauso wie den Innenminister einwirkt. Beim BKA will man davon aber noch nichts wissen und stellt allgemeine Überlegungen zur Sicherheitslage an.

3

(Mitteilung des BKA an das Bundesministerium des Inneren, 30.9. 1980)

Man kommt also kurz nach dem Attentat zu dem Schluss, dass Köhler die Bombe zum betreffenden Zeitpunkt nicht bewusst ausgelöst habe (kein Selbstmordanschlag) und eine Beteiligung der ehemaligen WSG ohnehin nicht nachweisbar sei. Der ganze WSG-Scheinspurenkram interessiert Kriminaldirektor Köhler nicht die Bohne. Da rutscht ihm die Formulierung raus, dass man es nicht mit einer Gruppe in der Bundesrepublik zu tun habe, die ein solches Niveau des wahllosen Tötens erreicht habe.

Das klingt ein wenig so, als ob die zu suchende Gruppe nicht in der Bundesrepublik zu suchen sei sondern anderswo, aber gut. KD Köhler will nicht allzu klar werden, was nachvollziehbar ist. Der Einzeltäter erscheint ihm akzeptabler als die absurden Geschichten des BND.

Eiskalt schwenkt KD Köhler dann plötzlich zur Relevanz des Ganzen für die Sicherheitslage im Land: Von der nicht in der Bundesrepublik zu suchenden Gruppe, von diesem Nichts, an sich scheint ihm keine Gefahr auszugehen. Eher fürchtet er, oder sagt das zumindest, Nachahmungstäter, wobei ihm auf der Rechten ein größeres Potenzial zu bestehen scheint.

Man könnte jetzt zur Tagesordnung übergehen; im Müll von Köhlers Auto findet sich aber noch allerhand weiteres Material.

4

(Asservatenliste des BKA E0 22-3, TGB Nr. 230-80, Blatt 8)

Gundolf Köhler hatte einen Zettel im Kofferraum mit der Anschrift einer unauffälligen Doppelhaushälfte im noblen Geiselgasteig bei München. Diese Anschrift ist insofern bemerkenswert, als die SOKO Theresienwiese bei ihrer Auswertung einen kleinen Ermittlungsfehler macht. Sie „verwechselt“ nämlich diese Anschrift mit einer anderen Anschrift, die die gleiche Hausnummer trägt und scheinbar die gleiche Straßenbezeichnung: Münchner Straße, Geiselgasteig, Gemeinde Grünwald bei München.

Wie kann so etwas sein? Gleiche Hausnummer, gleiche Straße, gleiche Gemeinde, gleicher Ortsteil? Und trotzdem verwechselt, Herr Kommissar?

Nun muss der Leser wissen, dass das Umfeld dieser geisterhaften Anschrift durchaus selber geisterhaft war und ist. Es handelt sich um ein Nobelviertel, die reichste Gemeinde Deutschlands. Dort, wo einst der Kriminalist Wilfling den toten Rudolph Moshammer gefunden hat, wo die Isar so schön durchs Gelände rauscht und die Bavaria Filmstadt um die Ecke liegt. Das beste Viertel, das es für Geld zu kaufen gibt. Und hinter der Isar, nur ein paar Kilometer Luftlinie entfernt, ja, da liegt die ehemalige Reichssiedlung mit dem Hauptquartier des BND.

5

(Weg von der BND-Zentrale, rot, in Pullach in die Nördliche Münchner Straße, Geiselgasteig, grün. Adresse von Köhlers Zettel)

Des Rätsels Lösung: Die Münchner Straße gibt es zwei Mal; eine Südliche und eine Nördliche Münchner Straße. In der Südlichen Münchner Straße gibt es jene Hausnummer, die auf Köhlers Zettel steht, tatsächlich auch. Ein größeres Gebäude mit Wohnungen und Büros von Beratungs- und Immobilienfirmen. Um 1980 war das auch schon so. In der Nördlichen Münchner Straße steht die fragliche Doppelhaushälfte, die die SOKO Theresienwiese so gar nicht beachtet hat. Es ist jene Adresse, die man in Köhlers Auto fand, ein Wohnhaus, Mitte der 70er-Jahre erbaut.

Die Leute, die heute dort wohnen, wissen von nichts. Freundliche Leute, die noch nie etwas vom Oktoberfestattentat gehört haben. Und 1980 wohnte dort jemand anders.

Gundolf Köhlers Kontakte zur Oberschicht. Oder so. Es leuchtet ein, dass man andere Adressen hervorzuheben hatte im Asservatenverzeichnis für den Minister.

Das ist doch mal ein echter Krimi, geblogt 2015, und jetzt, im Oktober 2018, hat Mayr nachgelegt. Trotz seiner Verurteilung neulich.

WSG Hoffmann und Sigi Mayr wegen Aktenleaks verurteilt

Nachgelegt hat er mit dieser Asservatenliste, die er schon 2015 auszugsweise präsentiert hatte, und dazu hat er jetzt ein Video gemacht.

So neu ist das also keineswegs, aber es krankt heute wie damals daran, dass es keine klaren Aussagen und Namen gibt. Es krankt also vor allem am Sigi Mayr selber.

Gemacht wird nichts. Ein Skandal. Informationen zu diesem Dokument gibt es hier.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

Dort findet sich:

Köhlers „Freunde“ oder „Gönner“ in der Münchner Schickeria hatten das Pech, dass Köhler nicht nur deren Adresse notiert sondern auch einen ganzen Haufen Zettel aufgehoben hat, die seine Tätigkeit illustrieren. Der Zettelhaufen wurde vom Bayerischen LKA im Auto von Köhlers Vater, das nicht weit vom Tatort geparkt war, gefunden und ausgewertet.

Um das Dokument vollständig offiziell aufzufinden muss das BLKA nur offen zugeben, dass es mein Archiv im Jahr 2016 illegal beschlagnahmt hat. Der Rechner, auf dem das Dokument vollständig vorhanden ist befindet sich immer noch (rechtswidrig) im Besitz der Staatsanwaltschaft Bamberg, die ja keinerlei Beziehungen zum BLKA unterhält.

Das Fax wurde im September 1980 an die Dienststelle LKA SG 733 gefaxt. „Absprachegemäß“ (es wird Geld geflossen sein, auch für das Verschweigen der eindeutigen Entlastungsbeweise im Dokument) landete das Ding dann in den Akten der Bayern als Sendung aus Wiesbaden. Es enthält neben der Asservatenauflistung auch korrekte Abschriften jener Zettel, die die Geschichte vom letzten Einsatz des Gundolf Köhler erzählen.

(Dokumente: Arbeitskreis NSU)

Tja, wenn man nur wüsste, ob und wenn ja was da so dran ist… die Oktoberfestbombe als die Rache des Mossad, dessen Rabbi dann vom WSG-Offizier Uwe Behrendt erschossen wurde, nur ein paar Wochen nach dem Oktoberfest-Attentat, in Erlangen, samt seiner Haushälterin… ist das die staatlich vertuschte Wahrheit?

Oder ist das nur Spinnerei?