NSU: Beugehaft von Moser (Teil 1)

NSU Ländle in den letzten Zügen: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5

Wir können nicht dafür, daß viel Wirres im Internet verbreitet wird. Ändern können wir das auch nicht. Wir können aber ein par Hinweise geben, wie man sich schlau macht, ehe man Gift und Galle ins Internet kleckert. Auf etlichen Internetportalen, dem Twitter, in Foren und Pressemitteilungen der Parteien ging es rund, als es um den Antrag auf Ordnungsgeld gegen Rechtsanwalt Steffen Wilfried Hammer ging. Desgleichen bezüglich der Erzwingungshaft gegen RA Ricarda Lang.

Für die Tätigkeit des PUAs im kleinesten Mafialändle der Welt gibt es eine Geschäftsgrundlage, das ist das Gesetz und der Einsetzungsbeschluß.

Mut zur Lücke sagten sich die Edelblüter des Schwabenvolkes, denn das für einen PUA geltende Gesetz regelt das Zeugnisverweigerungsrecht auschließlich nach §§ 52, 55 und 76 StPO. Also schaut man da nach.

Da sich Rechtsanwalt Hammer allerdings bei seiner Zeugnisverweigerung ausdrücklich auf § 53 StPO bezieht, der besagt

Zur Verweigerung des Zeugnisses sind ferner berechtigt

3. Rechtsanwälte … über das, was ihnen in dieser Eigenschaft anvertraut worden oder bekanntgeworden ist …,

ist der Drops gelutscht. Die Schwaben haben das für ihre PUAs gar nicht erst geregelt. Das fällt ihnen nun auf die Füße.

Es ist völlig Banane, was der Sozendarsteller denkt. Hammer hat im Rahmen seiner Mandatswahrnehmung im NSU-Prozeß Dinge anvertraut bekommen, über die Drexler nun Auskunft erheischt. Kann er vergessen. Und Privates, wie Eintrittsdatum in eine Musikkapelle, das ist genauso obsolet. Hat nichts mit dem gesetzlichen Untersuchungsauftrag zu tun.

Der Moser-Artikel geht zwar über die Beugehaft der Frau Lang, was auch nicht korrekt ist, denn man will eine Aussage erzwingen und steckt sie nach § 16 (Zwangsmittel bei der Beweiserhebung) in Erzwingungshaft. Dieser Vorgang hat sich inzwischen einige Rechtsinstanzen weiter gedreht, ist somit seitens Drexler nichts weiter als Fahnen schwenken und bunte Luftballons aufblasen. Darin sind sie allerdings gut, die Sozen.

Abgesehen davon, ist gesetzlich nicht normiert, wie die von Staatsdienern und Arbeiterführern gewünschten Erkenntnisse in der Haft erzwungen werden können. Da bleibt reichlich Spielraum für Phantasie. Frau Lang kann wassergeboardet oder einer Lichttherapie ausgesetzt werden. Möglich scheint auch, daß der Anstaltsleiter durch eine Serie einfühlsamer Gespräche den Erkenntnisprozeß fördert. Beate Zschäpe weiß, wie so ein Sinneswandel während der U-Haft vonstatten geht. Die verrät aber nix. Das ist doof.

Es geht unterm Strich immer noch um jene Person, die den Tipp gegeben haben soll, auf der Theresienwiese sei es um einen Waffendeal gegangen. Der AK NSU hat dieser Person den Decknamen Reiner Nübel gegeben. Deckname Nübel spielt, sagen wir mal so, in einer Liga mit Zipfihaum-Fromm und Oktoberfestverschwörer Chaussy. Das nur nebenbei.

All das ist herzlich unwichtig, wenn man weiß das Frau Lang das Mandat im Prozeß gegen die Fake-Terroristen der „Sauerland-Gruppe“ hatte. Da der ominöse Tipp aus diesem Umfeld kam, kann auch sie ruhigen Gewissen den 53er ziehen. Geht Drexler einen Scheißdreck an, was sie von wem im Rahmen ihres Mandates erfahren hat. Da muß er sich an die mit den Ermittlungen beauftragte Staatsanwaltschaft wenden. Die darf Auskunft verlangen. Leider auch nicht bei Frau Lang.

bei beiden Zeugen geht es um das Zeugnisverweigerungsrecht eines Geheimnisträgers und juristische Schritte/Zwangsmassnahmen, weil es vom NSU UA BaWü nicht für begründet gesehen wird. und doch liegen Welten dazwischen.

Das juristische Gekeife der jeweiligen Parteien muß man sich nicht reinziehen, wenn man die Gesetzestexte zu Rate zieht.

Im übrigen trägt nichts von diesem Pfauengespreize, aber auch gar nichts zur Aufklärung des Mordes an Michelle Kiesewetter und des Mordanschlages auf Martin Arnold bei. Das Aufklärergehabe war weitestgehend CO2-Ausstoß und damit Klimaverschärfung. Und sei es nur des politischen Klimas.

Die Ikone der schwäbischen Arbeiterbewegung, der der Sache treu dienende Drexler, ist schwer angeschlagen.

#NSU Ländle in den letzten Zügen, Teil 5: BKA gegen Aust/Laabs

Schnappatmung bei der Antifa innerhalb und ausserhalb des Stuttgarter Landtags verursachte der BKA-Staatsschutz in Person des KHK Klaus Wallner, weil er sagte, dass Ralf Marschner das NSU-Trio nicht kannte, und Aust/Laabs Fake News verbreitet hätten (aka Mundlos war Vorarbeiter, Zschäpe arbeitete im Laden…)

Märchenbuch-Autoren…

Das sei alles falsch, sagte Wallner, und das steht ja auch in den Bundestags-Leaks von 2017: http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/CD12950/Anlagen%200001-0094/

Oder hier:

Zeuge OSTA Weingarten in Berlin: Kein Jobben Mundlos bei Marschner

Es war also keineswegs eine Überraschung, das das BKA exakt das sagte, was die BAW sagte.

Auch dass er Aust/Laabs abwatschte war klar, erfreulich deutlich hat er das getan.

Wumms. Voll die Watschn.

Hatten wir ausführlich im Video: https://youtu.be/3CxTa8xWwcA?t=1063

Erkennbarer Antifadreck, da sollen Leute verdummt werden… noch dümmer als bei der Springerpresse Aust/Laabs.

Bekanntermassen haben BKA und BAW ihr eigenes NSU-Narrativ, das der isolierten Kleinstzelle ohne bundesweites Netzwerk.

Lügenpresse:

die falsche Beate:

Gregor “Max“ R., so hiess einer der Marschner-Leute… daraus wurde bei Aust/Laabs dann MFB:

soll am 8.11.2011 im Womo gefunden worden sein

Alles nicht neu, im Gegenteil…

Darf ja auch gar nicht sein. Wäre fatal.

Er wurde verleumdet, und feige Staatsanwälte verweigerten Ermittlungen:

Staatsanwaltschaft stellt Strafanzeige von Marschner wegen Verleumdung ein, mit abenteuerlicher Begründung

Kein Rechtsstaat erkennbar, keine unabhängige Justiz weit und breit…

Nur Kadavergehorsam… und Tiefer Staat.

Sehenswertes Video dazu:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2018/05/20/die-reale-macht-wirkt-im-verborgenen-dirk-pohlmann-und-der-tiefe-staat/

 

Ist derselbe Wallner:

Das BKA sucht fatalist

Lang ist’s her…

Die Antifakids waren fein am Abkotzen, da in ihrer heilen Welt das BKA schlicht NSU-Blasphemie begangen hat.

“sehr wohl habe Marschner einen NSU-Bezug“, stampfte Ellen Esen trotzig auf.

So sind sie halt, die Religionsfanatiker…

ENDE.

Daimagüler: Komparse in einem Staatsschauspiel

Ein Mehmet Daimagüler von der Opferanwaltsmafia stellte sich eine Frage:

„Ich habe mich im Prozess gefragt, ob ich nur Komparse bin.“

Nun, was glaubt der eigentlich, wer er ist? Hauptdarsteller? Das sicher. In einem Schmierenstück.
Seit der Gründung der Illusionsfabrik Hollywood ist eines unumstößliches Gesetz. Der Schurke ist immer der Gute und Held. Da führt kein Weg dran vorbei.

Auch kein Springer. Selbst die titelten einst:

Der Teufel hat sich schick gemacht

und kaprizierten in den Anfängen des Schauspiels auf Bluse, Haarschnitt, Tönung und Lidschatten sowie Halskette. Das war wichtiger als die Horrorvorstellung, die der Besprechung des modischen Erscheinungsbildes folgte.

Am OLG-Stadl zu München wird eines der kommerziell erfolgreichsten Stücke nach Brechts Mutter Courage gegeben, Ein Schauprozeß, wie es der Szenekundige Theaterkritiker Tino Brandt einst zusammenfaßte, ein Staatschauspiel, das zwar nicht den höheren Künsten zuzurechnen ist, aber seit Jahren eine kleine Fangemeinde in den Bann zieht, die immer wieder kommt und sich Folge für Folge reinzieht. Es bedarf keiner künstlerischen Tiefe, das verwirrt nur. Es muß Konflikte auf die Bühne bringen und die Zuschauer in Erregung versetzen. Mehr darf, muß aber nicht. Und genau das wird geliefert. Der Schauprozeß ist somit ein erfolgreiches Stück alltäglicher Gebrauchskunst.

Was glaubt also Daimagüler, wer er ist? Natürlich Komparse. Das war nie eine Frage.

Dramaturgie und Regie der Aufführung verantworten ganz andere, jene, die in keinem Programmheft stehen und ihre Ideen und Dienstleistungen für den Erfolg vons Janze stillschweigend einbringen.


Zauberstab, Zylinderhut helfen Antifanten gut.
Es muß nur fester Glaube sein, wir brauchen keinen Aktenschrein.


Kräutersud und Hexenbrei schafft Mundlos‘ Akte flugs herbei.
Hexenbesen, wirres Haar, auch Böhnhardts Akte ist nun da.

Daimagüler, der alles genau weiß und ein konkretes Mandat hat, kann man nur einen Rat mit auf den Weg geben, wenn er denn unbedingt auf den Olymp der Künste will. Er soll die Akte Böhnhardt und Mundlos herbeizaubern, in der niedergeschrieben wurde, wie Ziercke, der beste deutsche Detektiv aller Zeiten (SPON-Diehl), den beiden Schlingeln auf die Schliche gekommen ist. Wenn Daimagüler das bringt, nur dann ist er Künstler ersten Ranges, ansonsten eben Komparse. Oder Hochstapler. Je nachdem, in welches Fach der Lebenskunst man ihn einordnet.

Allen Lesern einen schönen arbeitsfreien Montag.

#NSU Ländle in den letzten Zügen, Teil 4

Aus aktuellem Anlass nachzutragen:

Die nicht aussagewilligen Zeugen (siehe Teil 1) sollen reden:

Es wäre geschmacklos, zu sagen, daß die Zeugen ums Verrecken nicht aussagen wollen. Aber im Fall des Baden-Württembergischen Untersuchungsausschusses zum Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) und dem Mord an der Polizistin Michelle Kiesewetter und dem versuchten Mord an ihrem Kollegen Martin Arnold am 25. April 2007 kommt es doch irgendwie nicht von ungefähr.

Immerhin sind bisher sechs tote Zeugen zu beklagen – junge Menschen, die bei lebendigem Leibe verbrannten, von Thrombosen getötet, einem plötzlichen Zuckerschock und was es dergleichen noch an normalen Lebensrisiken gibt zum Opfer fielen.

Jedenfalls kann man im Grunde jedem nicht suizidal veranlagten Menschen verstehen, der, wenn möglich, von seinem Aussageverweigerungsrecht vor diesem Untersuchungsausschuß gebrauch macht. Aktuell sind es zwei Anwälte, die partout etwas nicht sagen wollen.

Die beiden wichtigsten toten Zeugen heissen ziemlich sicher Uwe B. und Uwe M., aber woher soll die junge Freiheit das wissen?

Wir tippen weiterhin auf den Tippgeber namens Rainer Nübel vom Stern.

Wie das BKA zur Schweizer Ceska-Spur kam, und wie die CIA nach Heilbronn kam

Mal sehen,ob wir am Ende kräftig lachen können.

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Teil 4: Peter R.L. – (geladen auf 14 Uhr)

Korrespondent Michel sagt den Namen: Peter Litzel. Siehe Audio Teil 2.

2015 war er schonmal da. Foto und Audiodatei hier:

NSU-Ausschuss Ländle: Was die US-Dienste so treiben… viel Rauch um Nichts

Endete so:

Die deutschen Gesetze müsse man kennen, nur beachten würde man sie nicht… jedenfalls nicht immer, schränkt er ein. (So ist das nun einmal in Vasallenstaaten… unter Besatzung… )

Eigentlich verschwendete Zeit, das Ganze… der Zeuge weiss nichts. Er ist nicht SECRET NOFORN-berechtigt, als Nichtamerikaner, und was er gerüchteweise gehört hat, das ist wie das DIA-Protokoll… vom Hörensagen… Retourkutsche oder Auftragsarbeit, gezahlt hat der Stern mit Sicherheit recht ordentlich…

Ist schon komisch, dass sich niemand an die Aussage 2015 erinnerte?

Da war nix, sagte er auch 2018:

Ende Teil 4.

Nach Wohlleben-Klamauk jetzt 2 Wochen Pause im #NSU Schauprozess

3 Tage Gedöns von 3 Szeneverteidigern, viel Show, wenig Substanz, dafür wohldosierte Aufreger:

Wer Jude ist bestimme ich…

Weingarten nehme frei nach einem Zitat Görings über Juden für sich in Anspruch: „Wer Nazi ist, bestimme ich“, sagte Anwalt Olaf Klemke am Donnerstag vor dem Münchner Oberlandesgericht. Weingarten wolle bestimmen, „wie ein Nazi zu denken hat und wie schön menschenverachtend er zu sein hat“. Das sei aber ungeeignet, konkrete Feststellungen zu „weltanschaulichen Einstellungen“ Wohllebens zu einem Zeitpunkt in der Vergangenheit zu treffen. Klemke sprach zudem von einer „infantilen Argumentation“. Den Anwalt eines Mitangeklagten beschimpfte er als „weichgeklopft und gehirngewaschen durch die veröffentlichte Meinung“.

In einem Strafprozess soll es um Beweise gehen, nicht um politische Einstellungen der Angeklagten, aber in politischen Prozessen mit von Anfang an feststehendem Urteil…

Kasperleskram, völlig deplatziert:

Der dritte Wohlleben-Verteidiger, Szene-Anwalt Wolfram Nahrath, nutzte am Ende des Plädoyers die Bühne für einen längeren Vortrag selektiv ausgewählter, meist beschönigender und propagandistischer Zitate aus Zeiten des beziehungsweise über den Nationalsozialismus.

Immer diese Sozialisten…

Besser bei den umstrittenen Fakten bleiben:

Der Belastungszeuge Carsten S. habe dem Gericht vielmehr eine „frei erfundene Geschichte“ präsentiert, dessen Idee er sich „durch tatkräftige Unterstützung von Oberstaatsanwalt Jochen Weingarten einpflanzen“ habe lassen. Als Motiv für die Aussage von S. nannte Klemke, daß sein Mandant ihn aus dessen „schönem neuen Leben“ herausgerissen habe, in dem S. seine „Homosexualität ausgelebt“ habe. S. wolle lediglich den „Judaslohn“ erhalten und in sein „schwules Leben“ zurückkehren.

Vor allem Oberstaaatsanwalt Weingarten stand bei Klemkes Plädoyer im Zentrum der Kritik. Mit „schillernden Begriffen“ versuche dieser „hier etwas vorzugaukeln.“ Dabei verschließe „Herr Weingarten die Augen davor, daß die Waffe auch über einen anderen Weg gegangen sein kann“, gab der Cottbuser Anwalt zu bedenken.

Korrekt. Niemand glaubt Aids-Hilfe Carstis Geschichte, aber widerlegt wurde sie eben auch nicht.

„Der Beweiswert ist so gleich null“, erklärte der Jurist, der während seines Plädoyers immer wieder Spitzen gegen Bundesanwaltschaft und Gericht austeilte. Für besondere Entrüstung sorgte er, als er anmerkte, „zu gerne noch einmal“ seinen Beweisantrag „zum Volkstod“ zu wiederholen, „um einige schnappatmende Nebenklagevertreter den Saal verlassen zu sehen.“ Gemeint ist ein Beweisantrag Klemkes zu Beginn des vorigen Jahres, in dem er nachweisen lassen wollte, daß das deutsche Volk im Jahr 2050 gegenüber Nichtdeutschen in der Minderheit sein werde.

Die Auflösung der Völker Europas scheint gewollt, aber was hat das im NSU-Prozess zu suchen?

Erkennbar schwachsinnige Argumentation:

  • entweder Morde gegen den Volkstod
  • oder psychopatische Killer

Da muss man sich mal entscheiden…

Eine Show ganz ohne Beweise:

Es ist gut, dass die grottige OLG-Veranstaltung endlich dem Ende entgegensieht. Schade ist lediglich das Ausbleiben der Fürze…

Eine durch und durch verlogene Grossveranstaltung geht zu Ende.

Heer, Stahl und Sturm sind am 5. Juni dran…

#NSU Ländle in den letzten Zügen, Teil 3

Es sei völlig unklar, was für eine Ceska-Pistole denn der Herr Rosemann gehabt haben soll, die der Bandidos-Rocker Hubeny gesehen haben will, und woher die kam. Stuttgart, Schweiz, irgendwie so:

#NSU Ländle in den letzten Zügen, Teil 2

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Und so ähnlich argumentierte die Verteidigung Wohlleben in München:

@messeticker Anwalt Klemke: Die Beweisaufnahme habe nicht ergeben, dass Ralf Wohlleben und Carsten S. die #NSU-Tatwaffe besorgt hatten, dass ein Schalldämpfer bestellt wurde und dass Wohlleben das Geld dafür zur Verfügung stellte.

Anders gesagt: Es gibt zuviele Ceska-Beschaffungsstories, die allesamt unbewiesen sind.

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Weiter im Ländle: Zeuge Volker W.

3. Volker F.W. – eventueller Waffenlieferant aus Stuttgart

Die hatten da offenbar viel Spass:

Doch keine FLAK gehabt?

Er habe keine Waffen (Ceskas) verkauft.

Spielchen, weiter nichts…

Alles vergeudete Zeit.

Teil 3

NSU: Axel Minrath im Zeugenschutz

Zuletzt hörte man über den deutschen Schreddermeister von 2011 recht wenig. Es ist ruhig um ihn geworden. So ruhig, daß die für dessen Karrie Fürsorgeverantwortlichen die Gunst der Stunde nutzten, den früheren Top-Spion unter den deutschen Rechten klammheimlich in den Zeugenschutz abzuschieben, um ihn endgültig aus dem Rennen zu nehmen. Lothar Lingen spioniert nicht mehr.

Auf den Seiten des Bundes ist er lediglich mit Uralteinträgen gelistet. Seinen Job als Verwalter des Ordensblechs vom Bundesgrüßaugust im Referat ZMV II 6 des Bundesverwaltungsamtes hat jemand anderes übernommen. Die Kontaktdaten auf den Internetseiten des Bundes wurden getilgt. Nur noch im Organigram (Stand 01.06.2017) ist der Name enthalten.

Man dankt den Seinen. Den einen mit Doppelmord als zuverlässigsten Zeugenschutz, den anderen mit der Entsorgung aus dem öffentlichen Fokus.

Und Petra Pau, die den Namen Axel Minrath nie über ihre Zunge brachte, die schweigt zu dieser Geste tiefer Dankbarkeit. Da weiß man, was man an den selbsternannten Aufklärern hat.

#NSU Ländle in den letzten Zügen, Teil 2

Gestern gab es den 1. Teil, und inzwischen gibt es ein Radio RDL-Audiofile vom Linksunten-Nuschler Michel.

rdl.de/sites/default/files/audio/2018/05/20180515-nsuuntersuch-w10071.mp3

Weiterhin gab es eine Beschwerde von Jug Puskaric an @FrauFoo und die Antifakids wegen dieser Formulierung:

3. Volker F.W. – laut Puskaric Waffenlieferant aus Stuttgart (geladen auf 13 Uhr)

Das hat Puskaric nie gesagt, dass der Volker ein Waffenlieferant sei, was er sagte, dass könne man ja bei den Antifakids nachlesen:  https://www.die-anstifter.de/2018/03/20-sitzung-des-nsu-ua-ii-am-5-maerz-2018/

Auf die Frage woher er Volker W. kenne sagt Puskaric „sage ich nichts dazu“. – @nsuwatch_bw

Auf Vorhaltung,dass Volker W. sich an ihn erinnere sagt er,dann müsse das wohl so sein, er erinnere sich nicht daran. – @nsuwatch_bw

Gasmaske sei auch Quatsch:

Und Gasmaske taucht überhaupt nicht auf.
So ein Schrott…

Er habe keine Lust auf baldiges Ableben.

Die machen mich hier zum Mülleimer für ihre Scheiße. Müssen sie mich nur noch umlegen und dann sind viele unbequeme Fragen auf einen Schlag gelöst.

Haben wir hiermit klargestellt. Wie immer gilt: Niemals der Antifa glauben.

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Teil 2

Zeuge Bandidos-Prozess Erfurt mit angeblichem Zschäpe-Besuch (welche Identität?) in Begleitung 2 er Männer Ende 2010/Anfang 2011.

Michael Hubeny – soll bei bei Rosemann u.a. eine Ceska gesehen haben (geladen auf 10.45 Uhr)

Wurde das aufgeklärt?

  • Was für eine Ceska?
  • War Zschäpe im Prozess und sprach RA Gerd Zahner aus Konstanz an?

Nicht wirklich, wie es scheint.

War das alles?

Sollen wir daraus schliessen, dass sie nicht dort war, oder dass niemand ernsthaft danach fragte?

Offensichtlich ist das so.

Welch peinlicher Kasperlesausschuss.

Alles bekannt, Kapke-Stories, völlig unwichtig, aber typisch?

Auch witzig: V-Leute spielen WSG für Spiegel-TV:

5.000 DM gab es vom Spiegel, sagte man uns.

Alles Fake? Alles gestellt, damals wie heute?

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Die waren staatlich beauftragt im Untergrund.

Das Ceska-Wirrwarr:

Das Wort Schalldämpfer fehlt.

Das Kaliber fehlt.

Warum?

Banküberfall mit Schreckschusswaffen?

Doppelschlag Stralsund 2006/2007…

Auf die Anklagebank gehörte also der Sven Rosemann? Wegen der Döner-Ceska?

Stimmt, Beweise braucht beim Schauprozess niemand. Im Gegenteil… siehe Blog heute morgen.

Da weinen die Linksdummen immer so schön, wenn ihre Realität zerbricht 😉

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V-Mann Dienel hat sogar abkassiert für diesen Fake.

eine Ceska, die Ceska, ne andere Ceska, nichts ist bewiesen.

Ende Teil 2

Freispruch versus 12 Jahre auch bei Wohlleben

Eine volle Breitseite war das, gegen Sicherheitsbehörden, Anklage, Medien und Gericht:

Zurecht:

Scharfe Kritik üben die Verteidiger  von Wohlleben auch an der Berichterstattung der Medien. Schneiders spricht von „Vorverurteilung“ und „Hetze“, Klemke von den Massenmedien, die „nicht ohne Grund als Lügenpresse“ bezeichnet würden.

Fehlende Tatortbeweise spielen keine Rolle:

Schwere Vorwürfe erheben sie auch gegen die Verfassungsschutzbehörden. Sie kritisieren, dass eine Woche nach dem Selbstmord von Böhnhardt und Mundlos …

Selbstmord?

und dem damit verbundenen Bekanntwerden des NSU und seiner Verbrechen ein Beamter des Bundesamtes für Verfassungsschutz in Köln zahlreiche Akten vernichten ließ.

Welche Verbrechen sind bewiesen?

„War der NSU gar ein Konstrukt staatlicher Behörden?“, fragt Schneiders.

Geschreddert wurde damals deutschlandweit…

Alle Verbrechen des NSU hätten verhindert werden können, gibt sie sich überzeugt, weil die Strafverfolgungsbehörden die untergetauchten Neonazis frühzeitig festnehmen hätten können.

Stimmt, das mit dem Festnehmen, zumindest.

Devise beim Team Wohlleben: Wir glauben dem Staat das NSU-Narrativ.

Ähnlich argumentiert Verteidiger Klemke. Er wirft der Bundesanwaltschaft vor, dass gar nicht erwiesen sei, ob Carsten S. Böhnhardt und Mundlos die Tatwaffe übergeben habe. Der Mitangeklagte habe selbst gesagt, dass es die Waffe „gewesen sein könnte“, betont der Wohlleben-Verteidiger.

Es kann irgendeine Waffe gewesen sein.

Auch er hat zuvor das Gericht scharf angegriffen, von Anfang an habe er die Überzeugung, dass die Richter „befangen, parteilich und voreingenommen“ seien.

Staatsschutzsenat, nomen est omen…

Weil sein Mandant über Konzentrationsschwierigkeiten und Kopfschmerzen klagt, muss Klemke seinen Schlussvortrag unterbrechen. Der Vorsitzende Richter Manfred Götzl vertagt am frühen Nachmittag den NSU-Prozess auf morgen.

Heute also noch ein Nachschlag.

Der unvermeidliche Furz kam auch:

Klemke hat da schon recht, irgendwie:

Ein Schauprozess, eine choreografierte Veranstaltung, eine Farce.

Die Antifa wollte auch die Triothese widerlegen, jedoch nicht den NSU.

Sogar der Polizistenausschuss des Bundestages glaubte nie an den Doppel-Uwe-NSU.

Welcher Waffe denn? Etwa der mehrfach hingemauschelten Schweizer Ceska 83 SD?

Frau Schneiders, Frau Schneiders…

Korrekt erkannt.

Alles sinnlos, denn das Ganze ist eine Keule:

Danke, Michael Klonovsky.

Mehr ist dazu nicht zu schreiben.