Zschäpe war 1997 bei einem Treffen in Hetendorf bei Celle

Vergangene Woche sagte ein Polizist kurz in Muenchen aus, dabei ging es das Jahr 1997. Mit der Anklage (Überfälle ab Ende 1998, Morde ab Ende 2000) kann das wenig bis gar nichts zu tun haben.

siehe:

332. Tag: 10. Januar 2017 09:30 Carsten B., Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt (Vermerk vom 21.06.1997 betr. Zufahrtskontrolle am 21.06.1997 zur „7. Hetendorfer Tagungswoche“)

Es wurde fleissig notiert, wer da so hinfuhr, das interessierte auch die Nebenklage:

Ganz viele schlaue Fragen an Beate Zschäpe VI

Zu der Zeit vor dem Untertauchen:

Gehörte zu den politischen Aktivitäten, die Sie entfalteten – wie Sie erwähnt haben in Ihrer Einlassung vom 09. Dezember 2015, dort auf Seite 5 -, auch einmal ein Besuch auf der auf dem Gut von Jürgen Rieger in Hetendorf veranstalteten Schulung ‚Hetendorfer Tagungswoche‘? Wenn ja, wann und mit wem waren Sie dort? Haben Sie dort Personen kennengelernt, mit denen Sie noch nach dem Untertauchen Kontakt hatten? Wenn ja, welche?

Zielt eventuell auf Emingers ab. Oder auf Matthias Dienelt.

Was da noch so Aktenlage ist:

Vor etwa acht Jahren besuchten die Brüder E. mehrmals zusammen mit Hannes F. geheime Lager der „Artgemeinschaft – Germanische Glaubensgemeinschaft“ in Thüringen. Die „Artgemeinschaft“ leitete bis zu seinem Tod der Hamburger Neonazi-Promi Jürgen Rieger. Den traf Beate Zschäpe 1997 im damaligen „Schulungszentrum Hetendorf“ in der Lüneburger Heide. Zwei Jahre vorher war Mundlos bei einem Aufmarsch in Schneverdingen dabei.

In alten Akten gefunden

Man fragt sich wirklich, welche Relevanz Reisen von Jena nach Hetendorf im Jahr 1997 haben sollen. Wurde dort der NSU erfunden, gar vom RA Rieger hoechstselbst? War Rieger etwa Paulchen Panther-Fan?

Weder NRW noch Bund wollen LKW-Terrormoslem angeworben haben

Mit gut dreiwoechiger Verzoegerung geht die Berliner Terror-Groteske weiter. Bereits am 23.12.2016 waren die V-Leute in der ARD das Thema gewesen:

Terrorist Amri mit V-Mann-Begleitdienst, oder selber V-Mann?

Rücktritte gab es keine, aber am 14.01.2017  ein Dementi des BMI: Der Terrorist sei kein Informant oder V-Mann von Bundesbehoerden gewesen.

Jetzt ist das Video ein paar Sekunden laenger, am Ende heisst es jetzt zusaetzlich:

Update Samstag, 14. Januar: Eigentlich wurde eine Antwort des NRW-Innenministeriums erst für Montag erwartet. Nun kam ein Ministeriumssprecher der Anhörung zuvor. Am Samstag hieß es: Amri war kein V-Mann des nordrhein-westfälischen Landesverfassungsschutzes.

Das ist merkwuerdig, denn in den Akten steht doch, siehe oben, bekannt seit 23.12.: V-Mann des LKA NRW.

Dort steht nicht: V-Mann des LfV NRW.

Ein Dementi der Landesregierung nur das LfV (aber nicht das LKA) betreffend ist wertlos…

Derselbe „Fehler“ auch hier:

Man ist also bei der Luschen Laschet CDU-NRW offen fuer alles, nicht ganz dicht sowieso, und den Unterschied zwischen LKA und LfV kennt man nicht?

Das ist sehr aehnlich wie beim NSU, da war die Polizei auch aussen vor, ist sie immer noch, war alles „der VS“…

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Eines der Berliner Opfer heisst Sebastian Berlin.

siehe auch:

Berliner Terroropfer: Im Ausland ist noch Würde…

Die Familie von Sebastian B. verbat sich Beileidsbekundungen am Grab. Verstaendlich, sind es doch 12 leicht vermeidbare Morde und fast 50 Verletzte gewesen, die -wem denn bitte sonst?- glasklar der Bundesregierung anzulasten sind.

Merkels Tote…(meint auch Sahra Wagenknecht)

Das sollte wohl auch Ulfkottes naechstes Projekt werden.

siehe auch bei Danisch:

Hat man Udo Ulfkotte umgelegt?

Ein guter Mann. Habe das damals ungeschwaerzt gelesen, 2003:

War alles richtig, Udo. RIP.

Besser als „Gekaufte Journalisten“. Wobei auch das lesenswert ist. Naeheres hier.

Obwohl, die gleichgeschaltete Luegenpresse hat Dr. Ulfkotte klar bewiesen. Bzw. die sich selbst. Wieder mal.

Will man nicht glauben, oder? Dass die soooo total gleichgeschaltet sind.

Sind sie aber.

Schoenen Sonntag!

PS: Ob der Terrormoslem ein V-Mann war, und wenn ja wessen V-Mann, das werden wir nie erfahren. Weil es zu BMZ-peinlich waere…

Die Antifa hat mehr Gewalttaeter und Terroristen aufzubieten als die Rechten?

Da schmollt die Linkspartei: Der LSU schlaegt den NSU:

Eine Anfrage der Linken an den Bund hat ergeben, dass der Bereich „Politisch motivierte Kriminalität links“ gegenüber „rechts“ größer eingeschätzt wird.

Wer haette das gedacht? Jeder Leipziger, zum Beispiel. Und jeder Berliner, der seit zig  Jahren staendig von abgefackelten Autos liest…

„Grob fahrlässig“, so die Linke.

Da lacht man doch herzhaft. Die Linke schmollt. LOL.

Was sind Gefaehrder?

„Gefährdern“ trauen die Sicherheitsbehörden schwere politische Straftaten wie einen Anschlag zu. Als „Relevante Person“ gilt, wer so etwas unterstützt oder selbst politische Straftaten begeht.

Komisch, dass es nur 130 Linke sein sollen, und 126 Rechte.

Die veroeffentlichte Meinung vermittelt eher den Eindruck, es seien jeweils Tausende.

Auch diese Zahl scheint verdaechtig klein:

Zum Vergleich: Im Bereich „Islamistischer Terrorismus“ zählte die Bundesregierung 547 „Gefährder“ und 366 „relevante Personen“.

Das sind ja nicht einmal 1.000 gewaltbereite Koranbehinderte… glaubhaft?

Mehr Linke als Rechte Gewalttaeter, da waren die anfragenden Linken verstaendlicher Weise sehr enttäuscht. Gibt es doch allein in Leipzig sicher mehr als 130 linke Gewalttaeter, und in Berlin gibt es die sicherlich ebenfalls; das waeren schon 260, real sind es sicher weitaus mehr, aber es gibt die linke SA bundesweit, in jeder Stadt, verhaetschelt und finanziert mit Steuergeldmillionen.

Die ANTIFA ist die beste Truppe die das BfV je hatte. Es sollte klar sein, WER da seine schützende Hand drüberhält.

Ist dem so?

Die Schadenfreude scheint auf alle Faelle gross zu sein:

Oh, da haben die Reinemachenfrauen aber wieder eine Sonderschicht einlegen müssen. Wegen des großen Erbrechens auf dem Flur der Linken.

Auch richtig erkannt:

Offensichtlich hat die Realitaet mit der Statistik des BKA ebensowenig zu tun wie mit der veroeffentlichten Meinung.

#NSU: im Namen des Staatsschutzes

Ein linkes Ding ist, was sich die Linken wieder einmal erlaubt haben. Einerseits wollen sie in Bälde den Bundespräsidenten stellen, glaubt man ihrem Personalvorschlag, dann im Herbst einen der Stellvertreter des Bundeskanzlers, so es die Sterne gut meinen.

Im parlamentarischen Betrieb hingegen, da verhalten sie sich wie Vorschüler. Man muß es sich auf der Zunge zergehen lassen, was sie für ein parlamentarisches Schelmenstück aufführen.

(vgl.: „Dem Schreddern auf der Spur“, taz.de vom 23. November 2016, www.taz.de/!5360214/)

Leute, wer hat sich denn diesen Mist ausgedacht? Frau Wagenknecht etwa, weil sie unterschrieben hat? Als Beleg für irgendetwas muß ein Propagandaartikel der Lügenpresse herhalten. Da, wo es um handfeste staatliche Belange geht.

Seht ihr noch klare Bilder in der Linksfraktion?

Nein seht ihr nicht, denn der korrekte Einstieg in euer Auskunftsbegehr geht vollkommen anders.

Der frühere Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz Axel Minrath, Deckname Lothar Lingen, hatte 2011 als Referatsleiter die Akten von V-Leuten vernichten lassen. (vgl.: http://arbeitskreis-n.su/blog/?s=%22axel+minrath%22)

Nur mal so unter uns Rufmördern. Er hat die Akten nicht vernichten lassen, um sich Fragen über sein Wissen um Morde zu ersparen. Das ist ein Hirngespinst eurer Märchendichter. Bisher gibt es nur einen Beleg, warum er es tat. Es geht um die den Linken nicht genehme Wahrheit über den NSU. Den hat es bis 2011 nie gegeben. Erst der fulminante Einsatz des Genossen Ulli Jentsch von der Staatsschutzklitsche apabiz und seiner Kumpel bei der V-Postille von der Alster zwecks monetärer Auschlachung einer Bekenner-DVD ohne Bekenntnis und ohne Geständnis haben ein Propagandaverbrechen in Gang gesetzt, das dem Reichstagsbrand ebenbürtig ist.

Was hat Axel Minrath eigentlich gesagt?

„Mir war bereits am 10./11. November 2011 völlig klar, dass sich die Öffentlichkeit sehr für die Quellenlage des BfV in Thüringen interessieren wird. Die bloße Bezifferung der seinerzeit in Thüringen vom BfV geführten Quellen mit acht, neun oder zehn Fällen hätte zu der – ja nun auch heute noch intensiv gestellten – Frage geführt, aus welchem Grunde die Verfassungsschutzbehörden über die terroristischen Aktivitäten der Drei eigentlich nicht informiert worden sind. Die nackten Zahlen sprachen ja dafür, dass wir wussten, was da läuft, was aber nicht der Fall war. Und da habe ich mir gedacht, wenn der quantitative Aspekt also die Anzahl unser Quellen im Bereich des THS [Thüringer Heimatschutz] und Thüringen nicht bekannt wird, dass dann die Frage, warum das BfV von nicht gewusst hat, vielleicht gar nicht auftaucht.“

Für die linken Propagandaverbrecher deswegen noch einmal diese Wiederholung, was amtlich ist. Er hat gesagt, daß die Schnüffelbehörde vor dem 4.11.2011 keine Peilung von dem nach dem 4.11.2011 maßgeblich von den Linken ins Leben gerufenen NSU hatte. In seiner publizierten Aussage vor einem ermittelnden Staatsanwalt steht nix von Mörderwissen.

Wenn ihr nach dem Wissen Minraths über Morde fragt, dann lautet die Frage völlig anders. Sie stünde in der Kontinuität eurer Anfragen zu PKK und dem Wirken türkischer Geheimdienste auf deutschem Hoheitsgebiet, wie sie bis zum Herbst 2011 regelmäßig erfolgten. Die korrekte Frage lautet also:

Was wissen sie über den Mörderbegleitservice des Verfassungsschutzes für die in Deutschland tätigen Killer des türkischen Geheimdienstes, ersatzweise kurdischer Geheimdienste?

Darum ging es die ganzen Jahre, Jahrzehnte, genauer gesagt. Darum geht es immer noch.

Es ist schon sehr dreist. Axel Minrath Mordwissen zu unterstellen. Noch dreister aber ist es, die TAZ als Quelle anzugeben. Am dreistesten aber, kackdreist sozusagen, den Staatsschützer zu geben, indem man der Öffentlichkeit immer noch verschweigt, was sie längst weiß, wie der deutsche Schreddermeister von 2011 heißt.

Aufklären heißt Öffentlichkeit herstellen.

Abgeordnete klären nichts auf. Sie verarschen das wißbegierige Volk.

w.z.b.w.

Zeige Reue, bekenne deine Suenden, erweise Dich wuerdig dem #NSU-Schuldkult

Es hat etwas von Religionsausuebung:

Das Glaubensbekenntnis:

Oha, der Dönermordwaffendealer Carsten Schultze ist voll zurechnungs- und somit schuldfähig. Das gibt lebenslänglich. Für Wohlleben.

Carsten S. ist der einzig glaubhaft reumütige und umfangreich geständige Angeklagte. Er hat u.a. Wohlleben schwer belastet.

Ein Credo: Wer nicht bekennt und aufrichtig bereut, dem wird nicht vergeben werden. Fegefeuer, was sonst. Ewiges.

So muss man sich wohl die Inquisition vorstellen. Glaube ersetzt Beweise, nur Wohlverhalten ermoeglicht Gnade. Was Wohlverhalten ist, das entscheiden die Hohepriester des Schuldkultes.

JUNGE FREIHEIT vom 13. Januar 2017

Der Schuldkult erneuert sich

Mythisierung: Die dem NSU zugeschriebenen Opfer werden zu einem Teil der Gedenklandschaft gemacht

THORSTEN HINZ

Im NSU-Prozeß vor dem Oberlandesgericht München liegt nach mehr als dreieinhalb Jahren, trotz 480 Seiten Anklageschrift, 650 Aktenordnern
und Aberhunderten Zeugen noch immer kein rauchender Colt auf dem Tisch und gibt es mehr Fragen als Gewißheiten. Der NSU-Komplex, der im November 2011 öffentlich gemacht wurde und seither als Tatsache gehandelt wird, muß korrekterweise als Arbeitshypothese betrachtet werden, deren Verifizierung nach wie vor aussteht.

Oh, ein Ketzer. Steinigt ihn!

Davon unberührt führt er sein prä- oder postfaktisches Eigenleben. Von ihm nährt sich eine lange Verwertungskette aus Politikern, Journalisten, Sachbuchautoren, Extremismus-Experten, Verbandsvertretern, Künstlern.
Tagespolitisch legitimiert der NSU den „Kampf gegen Rechts“. Seine strategische Bedeutung entfaltet er als zweite, ergänzende Ursprungserzählung
für eine multikulturelle Bundesrepublik.

Von Anfang an wurden die Toten als Blutzeugen und Stifter eines neuen
Gründungsmythos geheiligt. So wurden im Februar 2012 auf der zentralen Gedenkfeier von Bundesregierung, Bundesrat, Bundestag und Verfassungsgericht für die zehn Mordopfer zwölf Kerzen entzündet.

Teert und federt ihn noch vorher!

(Fortsetzung hier)

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Die Sünderin Beate Zschäpe hat nicht glaubhaft bereut, daher ist ihr umfassendes Gestaendnis wertlos.

Wie jetzt, Sie fragen nach echten Beweisen?

Ja wo leben Sie denn?

Schauspielerin im Schauprozess, Fake News und Gedoens ueber alles?

Gestern gab es allerfeinstes Theater im OLG München:

Noch mehr Popanz:

Endloser Quark:

  • Mit ihrem Auftritt während des Verfahrens, den viele Beobachter als abweisend und kühl bewerten, habe sie vielmehr einen „Zusammenbruch verhindern“ wollen. Das und weitere Gefühlsduseleien las ihr Anwalt aus exakt acht Seiten Zschäpe-Erklärung vor.

Sie habe Angst gehabt, dauerhaft prozessunfaehig zu werden. Ein Lacher, und was fuer einer.

Wer denkt sich sowas aus?

„Auch aus Angst vor einer dauerhaften Prozessunfähigkeit habe ich versucht und werde ich auch weiterhin versuchen, hier einen öffentlichen Zusammenbruch zu verhindern“, lässt Zschäpe ihren Anwalt sagen.

Grotesk.

Irre, kein bisschen glaubwuerdig.

Der Tag, an dem das „Paulchen Panther-Video“ gezeigt, „ich hatte keine Ahnung, was auf mich zu kam. Vor Beginn der Hauptverhandlung hatte ich zu keinem Zeitpunkt die Videos angeschaut. Zu Beginn des Film war ein Knall und ich erschrak. Ich konnte nicht glauben, was ich gesehen habe, ich war wie versteinert, durch den Wind. Dennoch zwang ich mich, keine Gefühle zu zeigen.“ Sie habe alles verdrängt, aus Angst, dass sich Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt umbringen. Und „aus blinder Liebe zu Uwe Böhnhardt“.

Sie macht sich zum Affen der BRD.

Das sei „keinesfalls eine Missachtung, dass ich Nebenklage-Fragen nicht beantworte“. Alle Prozessrelevanten Fragen habe sie beantwortet. „Ich bin der Meinung, dass viele Fragen eher in einem Untersuchungsausschuss gestellt werden sollten als hier im Prozess.“

In den Gedoens-Ausschuessen der Nichtaufklaerer? Bei den parlamentarischen Staatsschuetzern?

Keinen einzigen Satz findet man in der versammelten BRD-Propagandapresse dazu, dass immer noch die Beweise fehlen. Der Kaiser ist nackt, die „Beweise“ stinken nach Betrug.

Auch das wird die Lügenpresse weiter vertuschen müssen.

Rattenrennen mit Dreimalgueler

Der Lichtblick sei er gewesen, liest man beim Hamburger Fake News Magazin:

Der angebliche Lichtblick:

Bei den NSU-Morden hätten die Stereotype, mit denen die Polizei gearbeitet habe, allerdings Leben gekostet. „Die Ermittlungen waren vorurteilsbeladen“, so der türkischstämmige Anwalt. „Zeugenaussagen wurden nicht verfolgt, weil Mundlos und Böhnhardt europäisch aussahen. Wäre man ihnen gefolgt, wären die meisten Opfer noch am Leben.“

Da ging der Antifa sofort einer ab:

Gesucht: Welche Zeugenaussagen meint der tuerkische Maerchenonkel?

Irgendwelche Ideen?

Vielleicht war Daimagüler zu höflich, um noch deutlicher zu werden –

Vielleicht hat er auch wieder mal Duennpfiff gelabert. Und das Verbloedungsmagazin hat es gedruckt.

Wird die Mafia den Erfurter NSU-Ausschuss terminieren?

Es wird Ernst. Im grünen Herzen Deutschlands. Bald:

Was ist die Botschaft?

Anders als viele Rechtsextremisten seien es organisierte Kriminelle gewöhnt, im Verborgenen zu agieren und ihre Anonymität entschlossen zu schützen, sagten beide Abgeordnete.

Alles klar: Das NSU-Phantom ist eher harmlos, die Organisierte Kriminalitaet ist es nicht. Das ist eine richtige Erkenntnis.

Der Ministerpraesident Ramelow will nicht?

König zufolge hat das Ministerium der rot-roten Koalition den Abgeordneten keinen Grund dafür genannt, warum die gewünschten Akten noch nicht vorliegen. Sie kenne kein konkretes Übergabedatum. In Thüringen arbeiteten laut dem aktuellen Verfassungsschutzbericht bis Ende 2014 der Inlandsnachrichtendienst und das Landeskriminalamt (LKA) parallel an der Beobachtung und der Bekämpfung der Organisierten Kriminalität. Inzwischen nimmt diese Aufgabe nur noch das LKA wahr.

Komisch, der MDR hat doch die Akten bereits seit Monaten.

Ohne Akten kann man das nicht schreiben:

Neue Fragen zur Waffenbeschaffung

Den parlamentarischen Untersuchungsausschüssen und im Münchner NSU-Prozess ist diese V-Mann-Tätigkeit bislang nicht bekannt. Damit stellen sich neue Fragen: Wie sind Mundlos und Böhnhardt an die Waffen gekommen? Besonders an die Ceska, mit der die Terroristen mutmaßlich neun Menschen erschossen haben. Nachdem das Trio aufgeflogen war, führte schnell eine Spur in die Schweiz zu Hans Ulrich M.. Er soll mutmaßlich die Waffe besorgt und über Mittelsmänner nach Jena verkauft haben – was er vehement bestreitet. Doch M. hatte bereits in den 1990-Jahren Kontakte nach Thüringen. Er hatte in Apolda eine Firma, wohnte dort zwischen 1991 und 1996.

Immer wieder finden sich in alten Ermittlungsakten Hinweise darauf, dass die beiden Jenaer Unterwelt-Brüder Kontakt zu M. hatten und auch in der Schweiz gewesen sein sollen.

In seiner Zeugenvernehmung sagte auch Ex-Banden-Mitglied Thomas M., dass Waffen aus der Schweiz nach Jena gebracht worden seien.

Wenn die beiden also Polizei-Quellen waren, welche Informationen haben die Ex-Unterweltbosse geliefert? Wurden sie in Polizeiakten dokumentiert und wenn ja, wo lagern diese Akten? Wenn es das Treffen des Bandenchefs, der möglicherweise als Spitzel reaktiviert war, mit Mundlos und Böhnhardt im Jahr 1997 gab, informierte der Kriminelle seine Kontaktperson bei der Polizei, seinen sogenannten VP-Führer? Gibt es dazu noch Akten? Das Thüringer Landeskriminalamt, das die zentrale V-Mann-Datei für die Polizei führt, wird prüfen müssen, wie lange die Zwillingsbrüder tatsächlich Informanten waren. Vor dem Oberlandesgericht München schwiegen sie mit dem Hinweis, sich nicht selber belasten zu wollen.

Die peinliche Ceska-Beschaffungsgeschichte der Anklage kann als widerlegt gelten, sie flog 2013 bereits als zu fehlerhaft auf. Wer welche Waffen wo beschaffte, das duerfte in V-Mann Akten von TLKA und TLFV zu finden sein.

Einige V-Leute sind ebenfalls noch zu enttarnen, was recht gut erklaeren duerfte, warum es mit den Aktenlieferungen hakt; das Umschreiben dauert 😉

Sind die Abgeordneten gefaehrdet? Alles ist verjaehrt.

Die Frage ist halt, ob die Zwillinge Ron und Gil den Begriff „verjaehrt“ kennen. Da sind Zweifel angebracht:

Jens L. hat angeblich Angst

Als der Vorsitzende Richter auf Erhardt R. und Wolf G. zu sprechen kommt, wird der 49-Jährige auf einmal ganz schmallippig. Er sei alleinerziehender Vater einer vierjährigen Tochter und müsse um sein eigenes und das Leben des Kindes fürchten, wenn er zu ihnen Aussagen mache. Darüber hinaus würde er sich selbst belasten. Der Zeuge wurde kurz nach der Mittagspause entlassen. Er wird aber wieder kommen. Mit einem Zeugenbeistand.

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Die Abgeordneten klaeren sowieso nichts auf, das hat sich laengst herumgesprochen. Niemand wird diese Nulpen terminieren.

Helmut Roewer: Der NSU-Prozeß – Die Mörder sind unter uns

Hochgeladen am 03.01.2017

Verschleierung, Ablenkungsmanöver & Täterschutz.

Dr. Helmut Roewer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt beim 3. Quer-Denken.TV-Kongreß am 26. und 27. November 2016 in Bergheim.

Im Interview zwischen Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt und Dr. Helmut Roewer geht es um die angebliche juristische Aufarbeitung einer Mordserie, die seit Ende 2011 als die Geschichte der rechtsextremen Terrororganisation NSU von Medien verbreitet und mit großem öffentlichen Pomp von der Politik aufgegriffen wurde.

In dem Gespräch wird geklärt, daß es sich in Wirklichkeit bei den Bluttaten nicht um rechtsextremistischen Terrorismus gehandelt hat, sondern um solche aus dem Bereich des organisierten Verbrechens, dessen Spuren in der Türkei verschwinden.

Es wird geklärt, daß die im großen Umfang zugänglichen polizeilichen Ermittlungsakten genau in diese Richtung zeigen.

Der Prozeß hingegen, welcher, ohne nachvollziehbare, schlüssige Beweismittel zu präsentieren, an der Rechts-Terrorismus-Variante festhält, gerät deswegen in die Funktion eines Hexenprozesses, in welchem es nicht auf die nüchterne Klärung von Sachverhalten ankommt, sondern auf die von vornherein feststehende Verurteilung der Delinquenten, weil dies angeblich ein öffentliches Bedürfnis sei.

Kontakt:
http://www.helmut-roewer.de

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Der ehemalige LfV Erfurt-Präsident Dr. Helmut Roewer erzählt eine geringfuegig andere Geschichte als die Bundesregierung, die Opposition, die 11 NSU-Ausschüsse der Parlamente, die Leitmedien und die staatliche Antifa.

Korrespondiert mit diesem Video:

Roewers Wissen stammt angeblich nur aus dem Studium der geleakten Akten, vorher war er ein NSU-Gläubiger. Sagt er…

Hinter allem steckt sehr wahrscheinlich der türkische Staat, der es jedoch qua Staatsräson der BRD nicht sein durfte. Sagt er…

Nun, Dr. Roewer ist offenbar ein fleissiger Blogleser. Das ist sehr löblich. Das Wesentliche hat er verstanden. Und sagt es auch!

Der Hintergrund der Dönermorde ist der Kurden-PKK-Konflikt innerhalb und ausserhalb der Türkei, die Ausschaltung von Finanzierungs-Mafia(OK)-Strukturen der Kurden in Deutschland, Gladio B, so würde das Sibel Edmonds nennen: Die Millardenprofite aus Schutzgelderpressung, Drogenhandel und ähnlichen Geschäften sollen beim Tiefen Staat der Türkei landen, und nicht bei den Kurden.  Umgesetzt wurde diese Operation also von regierungsnahen Syndikaten, dem Geheimdienst MIT und seinen Hilfstruppen, den faschistischen Grauen Wölfen.

Dieses Narrativ ist mit dem NSU-Maerchen kaum in Übereinstimmung zu bringen. Roewer ist sich jedoch sicher, dass die polizeilichen Ermittler richtig lagen, also der NSU eine 2011er Nacherfindung ist, ein cover up des BRD-Sicherheitsapparates.

Die eigentlich harte Frage bleibt aussen vor: Klar, die Uwes mussten tot sein, um die NSU-Geschichte durchzubekommen, sie haetten wohl widersprochen; aber mussten sie deshalb sterben?

Es ist schon ein wesentlicher Unterschied, ob „man“ auf 2 sowieso vorhandenen Naziwomoleichen ein Morde-Entsorgungsnarrativ „NSU“ aufbaute, oder ob „007“ die Schurken im Staatsauftrag von „man“ um die Ecke (und ins Womo?) brachte, anzündete und stiften ging (wobei er wohl gesehen wurde…)

Wer ist „man“, so es den denn gibt?

Nun, der heisseste Kandidat ist KDF.

Herr Roewer, was halten Sie denn davon?

#NSU: Metadate auch Du

Ein Beitrag von @angler

In diesem Artikel gibt es erstmalig die Intelligenzampel. Öfter mal was neues. Es gibt im Text drei Figuren. Der geneigte Leser wird prognostiziert keine Probleme haben, die Gesichter richtig zuzuordnen.

Gestern erlebte ich einen dieser Momente, in denen ich mich ärgere, dass ich als Bub nicht
einen dieser C64 oder Atari Computer hatte. In der zehnten Klasse, erinnere ich, dass nur
zwei von uns so ein Ding zu Hause hatten. Das Potenzial und die Auswirkungen der
Mathematik und der Programmiersprachen hab ich dadurch, gelinde gesagt, verpennt.

Was war gestern?
Gestern hörte ich mit einiger Begeisterung David Kriesel zu. Herr Kriesel sprach auf dem
2016er CCC Kongress. Unter der Überschrift „Spiegel-Mining“ referierte er über die
astronomischen Möglichkeiten und auch erheblichen Gefahren, die die Auswertung und vor
allem das vorhergehende Sammeln von Daten beherbergen.

Kann man sich hier unerhört kostengünstig dran bereichern. Danke CCC.

Da ich ein resonantes Kerlchen bin, hatte ich gegen Ende des Vortrags mein erstes
„Metadat“ gefunden und gleich mitgenommen. Genauer gesagt ein Metadätchen. Nur eins.
Aber ein Tolles, wie ich finde. Auf das Erste ist man ja immer besonders stolz. 😉

Mir war aufgefallen, dass während der ganzen Zeit nicht Einer im Publikum gegrölt oder
gejault hatte. Nicht mal als der Kriesel „da glüht der Aluhut“ scherzte.
Mein Metadätchen erzählte mir also, dass in diesem Saal nicht die Dschungelstar- und KlumKlon-Fraktion hockte, sondern dort eher die Denkfähigen saßen.

Das war die Prognose.

Das Metadätchen habe ich jetzt bereits so lieb gewonnen, dass ich ihm einen Kosenamen
schenkte. Metti.

Wenn Metti mir sagen kann, an welchem Vortrag die Gescheiten teilnehmen, dann sollte es
auch wissen, wo sich die Doofen tummeln.

Die Prognose geht weiter.
Nächster Vortrag:
„Durchmarsch von Rechts“

Puh! Das ist starker Tobak. Wer schön sein will, muß nur leiden. Jedoch wer wissenschaftlich arbeiten will, muß echt ordentlich was abkönnen. Aber Metti und ich gehen zusammen durch Dick und Dünn.

Im vorherigen Hörsaal hatten wir beide gelernt, dass wer hatet, nicht ernst genommen wird.

Im nächsten Hörsaal:
Ein dicker Mann (jetzt weiß ich, dass der Holgi heißt und zum CCC kommt, weil er dort
Menschen trifft, die ihren Kopf zum Denken nutzen. In seinem Umfeld hat er das wohl eher
nicht) mit Personenbeschreibung Skinhead tritt auf und brauchte abzüglich Intro 40 sek, bis er einer nicht unerheblichen Menschengruppe das Menschsein absprach. Während ich Metti die Ohren zuhalte, erzähle ich Ihnen, dass ich etliche Reden aus dem Dritten Reich hörte. In keiner (korrigieren Sie mich, wenn ich was verpaßte) wurde irgendjemandem das
menschliche Sein abgesprochen. Vor einem Himmler z.B. hätte ich echt Schiß. Aber nicht mal der hat so einen Bullschiet gesuppt. Nun fügt der dicke Mann noch hinzu, dass alle, die
anders sprechen als seine Sippe, der FÜHRER! sind.
Metti und ich hatten gut aufgepaßt. Im Publikum kein Gegröle, kein Gejaule. Stattdessen
Stille. Bis jetzt gilt: Wer hatet, wird nicht ernst genommen. Die Selbstenttarnung seiner
Haßphantasien hatte sich der dicke Mann sicherlich ganz anders vorgestellt. Vielleicht darf
er dort nun nicht mehr heralden.
Tja. Volltrottel (neudeutsch: Hater).

Aber Schwamm drüber. Die derzeitige politische Elite läßt ja ordentliche Gerichtsverfahren
wegen Volksverhetzung nicht zu. Gesetze gelten nicht für Merkeltreue. Theoretisch ein
dummer Fehler.

Endlich kommt der eigentliche Protagonist als Vertreter der erbärmlichen „lückenlosen
Aufklärungsstafette“:
Friederich Burschel.

Neben mir bebt es. Metti ist völlig aus dem Häuschen. Da muß was Wichtiges gesagt worden sein. Es wird geklatscht, gepfiffen, gejohlt. Wodurch wurde das ausgelöst?
Der Redner hat sich gewundert, dass um „elf“ Uhr noch Leute kommen. Das genügte.
Auf Metti ist Verlaß (Subba Dübb, der Kriesel) und die Meßmethode scheint zu
funktionieren.

Burschel nennt seinen Arbeitgeber (Steuergeldverteiler). Es ist die Rosa Luxemburg Stiftung.
Sie ernährt sich von Rechten.
Und wer sind die Rechten? Alle, die nicht linksreligiös sind, hat der dicke Mann gesagt.

Als nächstes outet sich Burschel als einer von NSU-Watch und bettelt um Spenden, obwohl die ja schon das schöne Steuergeld abgreifen:

„NSU-Watch wird von einem Bündnis aus rund einem Dutzend antifaschistischer und antirassistischer Gruppen und Einzelpersonen aus dem ganzen Bundesgebiet getragen, die seit über einem Jahrzehnt zum Themenkomplex arbeiten.“
„Das Netzwerk „NSU-Watch“ begleitet und protokolliert jeden einzelnen Verhandlungstag. Es will eine „unabhängige Beobachtungsstelle“ sein und der Nachwelt einen detaillierten Einblick in den historischen Prozess geben.“

Unabhängig 🙂

Noch unabhängigerer ist derzeit nur Frontal 21. In deren EPG Text heißt es: „Frontal 21“ ist
unabhängig und keinem verpflichtet.
Der Zwangs-GEZ-Staatsfunk mit seinen Politikern im Aufsichtsrat garantiert das. Zum Glück ist Lachen gesund.

Dieser Mann hat seine Erfahrung mit den Hütern der Meinungvielfalt gemacht.

Zurück zum Hauptredner. Er kündigt nun ein selbstermächtigtes Tribunal für März 2017 an. Der Deutsche Staat (er meint BRD) soll verklagt werden, weil er die „Dönermorde“ nicht
aufklären will.
DAS halte ich für eine doch recht risikobehaftete Operation. Herr Burschel. Die BRD weiß,
wer die Leute ermordet hat, sonst wären die Akten doch nicht bereits Jahre vor der
Erfindung des NSU Terror-Trio gefälscht worden. Bis jetzt läuft es doch noch gut für Sie. Ein paar Menschen glauben die NSU Geschichte noch. Sie erhalten jeden Monat Geld, für das die Steuerzahler arbeiten müssen. Aber dieser Schuß könnte nach hinten los gehen. So eine Klage sollte man vorher haarklein mit der Bundesregierung absprechen, um sicher zu sein, dass auch diese den VS abschaffen will, weil er die Antifa beobachtet.

Es geht weiter mit der „Informations“veranstaltung. Herr Burschel schlägt einen weiten
Bogen vom Holocaust zur CSU, zur AfD, wieder zurück zum Holocaust, um schließlich
endgültig bei der AfD und allem was nicht Links ist, zu stranden.
Das waren nun wirklich keine Themenbereiche, bei denen Grölen und Johlen angebracht

wäre. Als der Voice Jockey jedoch das Zitat anbringt, Frauke Petry sei die Bitch der AfD,
schlägt Metti wieder an. Das war nicht frauenfeindlich. DIE von der AfD sind ja keine
Menschen. Er mahnt auch an, dass es DIE und WIR nur bei Nazis gibt. 😉

Nun ereignet sich doch noch etwas. Fritz Burschel gibt bekannt, dass bald die 3000er Marke bei den rechtsradikalen Angriffen auf Asylunterkünfte geknackt wird. Seit 2014. Gruselig, wie verzweifelt die Vögel sein müssen. Den NSU kann man ja noch nachvollziehen. Man hatte zehn Morde ohne Aufklärungserlaubnis übrig, die man bei einem frei erfundenen Terror-Trio ablud. Konnte ja keiner ahnen, dass die Akten dazu geleakt werden, sonst hätte das sicher funktioniert.

Aber 3000 rechtsradikale Angriffe auf Unterkünfte OHNE Taten. Das IST Verzweiflung.
bis zu 100%? Junge, Junge Kein Wunder, dass sie die totale Zensur vorantreiben.


Im FAQ ruft der Engagierte sogar handwerklich Begabte zu Straftaten auf, indem speziell
zwei Projekte angegriffen werden sollen und moniert sofort darauf, dass es nicht sein kann,
dass es eine gesetzliche Grauzone gibt. Er macht sich über ein paar Trottel lustig, die ohne
jede Denktätigkeit wirklich ALLES in soziale Netzwerke packen und freilich dann vor Gericht damit konfrontiert und verknackt werden. Aber der Prediger himself tut das auf einer CCC Bühne, die weitaus mehr Klicks hat, als ein verirrter Facebookauftritt. Das nennt man Gottvertrauen.

Er entschuldigt sich, dass die Dönermorde der Antifa elf Jahre lang scheißegal waren. Erst als man NAZI drauf schrieb, war es verwertbar. Das ist fair von ihm. Kleines Lob.

Wie es dazu kam, dass Herr Burschel in den Verdacht geriet, etwas mit der Erstellung des
Nichtbekennervideos zu tun zu haben, das steht
hier. Die Polizei hat festgestellt, dass das
Video im November 2011 noch verändert wurde. Die beiden Uwes waren da schon
ermordet. Herr Dr. Roewer vom TLfV hält Frau Zschäpe für zu doof, das zu können. Der
Ersteller muß das Video in Ebenen aufteilen, um die Figuren darin austauschen zu können.
Das kann nicht jede Schnitt-Software. Die Paulchenfigur ist durchaus nicht eine Rechts
spezifische. Ganz im Gegenteil. Allein die Farbe.

Was ist nun aber aus dem Thema Metadaten geworden? Die Prognose war, dass bei diesem
Vortrag mein Metti zeigt, wo sich die Doofen tummeln. Hat nicht funktioniert. Die wenigen
Stellen, an denen Metti anschlug, waren eher so etwas wie die Momente in den Supershows,
in denen das migrantische Kind aus ärmlichsten Verhältnissen einen hohen Ton trifft. Da
wird eben frenetisch gegrölt und gejault. Botenstoffe halt.
Metti hat einen Hinweis geliefert, aber keinen Beweis.

Herr Kriesel sollte uns allen dennoch im Gedächtnis bleiben. Sein Appell an die Zuhörer,
wenn es der Geldbeutel zuläßt, Rohdaten zu horten, ist so vorausschauend wie es nur sein
kann. Hier im Blog wird mit Rohdaten gearbeitet. Burschel nennt es hantieren. Die Akten
sind das roheste, das zur Verfügung steht über das NSU-Phantom. Freilich hat das BKA
Fahrgestellnummer und Kennzeichen des abgefackelten Wohnmobils nicht in die Akten
übernommen, weil die Fahrgestellnummer zeigen würde, dass es sich nicht um das offiziell
ausgeliehene Wohnmobil der Firma Knust handelt.
Ja, sogar das Wohnmobil ist gelogen. Aber, what shall´s.

Die saublöde Idee der Antifa sollten Sie nicht verfolgen. Die Idee ist, sich bei NSU-Watch zu
informieren. Glücklicherweise hat Thomas Moser ihnen ein Geständnis abgerungen, das uns früher vielleicht stutzig gemacht hätte. Seit wir jedoch die Bedeutung von Rohdaten gelernt
haben, geben wir uns mit so einem Schrott natürlich auf keinen Fall ab.

Zirka 40 Seiten umfasst die Mitschrift an jedem Verhandlungstag. Etwa 12 redaktionell bearbeitete Seiten stellen Bezler und seine Kollegen in den NSU-Watch-Blog ins Netz, …

Vielleicht betteln sie um Spenden, weil die bisherigen Sponsoren die Gurkentruppe nicht
mehr unterstützen wollen?

Ich zeige Ihnen noch eben eine Veranstaltung, während der Metti jede Festplatte
vollschreiben würde.
Ein Desaster. Eine Version ohne Elsässer konnte ich nicht finden. Interessant ist, dass
während Rohnhof gegrölt wird, jedoch bei Sickmüller nicht. Metti braucht Geschwisterchen.

Im Gegensatz zur Burschelschaft haben diese Veranstaltungsbesucher sich Redner
ausgesucht, von denen sie nicht belogen werden.

Gar nicht doof.