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Sobald der Staat in Verbrechen involviert ist wird ab dem 1. Tag vertuscht

Merksatz:

Sobald der Staat in Verbrechen involviert ist wird ab dem 1. Tag vertuscht

Aktuell sind gerade Barschel-Gedenktage, siehe:

30 JAHRE VERTUSCHUNG: DER TODESFALL UWE BARSCHEL IM OKTOBER 1987

Wie kann das sein, dass ein prominenter Politiker tot in einem Hotel aufgefunden wird, und saemtliche Polizeifotos vom Tatort verschwinden? (offizieller Grund: Überbelichtung)

Warum gab Bonn damals den Schweizern den dringenden Rat, ein Selbstmord sei das beste Ermittlungsergebnis?

Warum wurden die Farbfotos mit den Blessuren am Leib Barschels jahrelang nicht veroeffentlicht?

Man kann anhand des Falles Barschel viel lernen, was Mustererkennung angeht, denn 1987 in Genf wurde sofort, ab dem Auffindetag vertuscht. Verschwundene Feuerwehrfotos gab es auch am 4.11.2011 in Stregda, die 6 Metallteile im Schaedel von Boehnhardt wurden nie untersucht, sondern 3 Monate spaeter vom BKA fuer irrelevant erklaert, die Leichenasservate in Jena wurden 5 Jahre lang aufbewahrt, aber nie untersucht, was denn fuer Munition bei den Kopf- bzw. Mundschuessen verwendet wurde (Schmauchanalyse). Staatsraeson wie in Genf: Selbstmord sei fuer alle Beteiligten das Beste…

40 Jahre alt ist die Vertuschung beim 3-fach Mord Buback, 1977 in Karlsruhe, wo ebenfalls noch am Mordtag die zierliche Person auf dem Sozius mit der MP gegen einen Mann ausgetauscht wurde, weil Verena Becker eine V-Frau war, was unangenehm war, jedenfalls fuer den Tiefen Staat und dessen Freunde (CIA, Mossad):

Die schützende Hand, 6 Jahre alt, immer noch ein Schluessel zum Verstaendnis, wichtig:

Anschauen! Der Westberliner VS war quasi eine Aussenstelle der CIA, und er fuehrte Verena Becker schon ab 1972 oder so… Bommi Baumann sagte Dasselbe…

Die Indizienlage ist erdrueckend, aber alles wurde vom Staat vertuscht, von denselben Institutionen wie beim NSU-Phantom, der Bundesanwaltschaft. Dem Buettel der Bundesregierung, die auch die Attentaeter der Oktoberfestbombe von 1980 schuetzt. http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/02/06/oktoberfestanschlag-die-spur-der-schlapphute-teil-i/

Neuer anonymer Kommentar zum Mann mit der am Tatort verlorenen Hand:

10. Oktober 2017 um 02:22 Uhr
falsch uwe Jürgens [aus] bergen,war zu der zeit mit einen der unseren dienst[lich] unterwegens,er wurde überwacht,jürgens hat zu diesen Thema im Oktober bei einer seiner Übungen gesagt mit einen lachen im gesicht.ein SPD Arzt und Abgeornete hat diese Verletzung im Bundeswehr Krankenhaus behandelt.nach frage im okt 1987 von diaz Mendes bei der Gerhard Boeden truppe bestätigte die Verbindungen von Heinz Lemke und SPD Cardern.die ja den DOC hollyday aus bergen deckten.Der Doc holliday war bei Stay Behind wie auch Lemke,da seit 1970 glaube ich weil eine Truppen dieser zu sehr rechtslastig waren Straftaten begingen,wurden auch Links liberale mit zu stay behind berufen,diese treffen fanden immer in fassberg statt,es gab auch Übungen Schulungen dort.hatte nichts mit uwe Jürgens zu tun er war mit dabei wie auch der SPD arzt-auch Heinz lemke gehörte als radikahler dazu.es gab da ich in der Fluchthilfe war-DDR,als ich mal angeschossen wurde bei einen ilegalen flug in die DDR,hat dieser Arzt der heute nicht mehr lebt auch mich behandelt,ich habe ihn in fassberg 1988 mal gefragt nach der Sache die uwe erzählt hatte am lagerfeuewr,er hat es bestätigt.er hat 3 verletzte behandelt die beim Oktoberfest verletzt wurden.es gab noch eine menge gerüchte aus den auslandsdiensten.aber ich darf und will mich nicht dazu äusern,ich kannte persöhnlich Heinz lemke-ich kenne doc hollyday-uwe Jürgens der in der baalenseestr in fürstenberg Havel lebt.der SPD Arzt ist gestorben inzwischen,die Wahrheit wird rauskommen und alle schocken,wer die bombe in auftrag gab und sie sollte wie das Celler loch helfen die rechten einzudämmen

Das „falsch“ bezog sich auf Lothar Harold Schulte, der immerhin die Uwes im Jahr 2000 kennengelernt haben will. Siehe:

Milde sah das Gericht auch lange Zeit zu, wenn schwarzgekleidetes Publikum, Nazis mit Odalsrune und in Schaftstiefeln, aufsprang, sobald Kühnen den Gerichtssaal betrat, und ihm den Hitler-Gruß entbot oder wenn Amüsement laut wurde beim Verlesen von Zitaten aus dem bei Kühnen gefundenen Auschwitzlied: „Die Kopfhaut einer Judenstirn — ergibt ’nen prima Lampenschirm. Fiderallala.“

www.spiegel.de/spiegel/print/d-39909558.html

Oder:

…. es sei offenkundig „nicht gesichert, daß die Gemeinschaft der Gruppe sich auf die Bereitschaft erstreckte, Menschen zu töten“. Bundesankläger Karge: „Uns fehlt eben die Leiche.“

www.welt.de/regionales/nrw/article155888045/Da-muss-doch-etwas-passiert-sein.html

Es ist wirklich schraeg, was da alles so passiert sein koennte, sollte, und von wem veranlasst. Chaussys telegene Suche nach Beweisen ging bekanntlich voll in die Hose. Also liegt die Wahrheit ausserhalb dessen, was BAW und Medien an Schweinen durch das Dorf treiben, seit 37 Jahren.

10. Oktober 2017 um 02:27 Uhr
die bombe kam von den stoppt strauss,die bombe wenn es dann stimmt was im Ausland sich bei den diensten erzählt wurde!Die bombe hatte nur einen grund sie sollte Strauss .in Bayern halten und aus der Politik verdrängen.Helmut Schmidt hingegen stärken.

Alles klar? Eher nicht. Wird so bleiben…

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Auch beim Polizistenmord von Heilbronn wurde ab dem Mordtag von der Polizei selber fleissig vertuscht, und die Ermittlungen wurden sabotiert. Dem Staatsanwalt wurde die angebliche Heilbronn-Waffe verheimlicht, weil sie irgendwie nachgebessert werden musste. Nichts Genaues weiss man nicht…

Das LKA Stuttgart war direkt involviert in das Erfinden des 4.11.2011 an beiden Tatorten, Eisenach und Zwickau, man befrage dazu KOR Anton Hönig, den mutmasslichen Macher aus Schwaben. Alles fein verjaehrt inzwischen?

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Das hier ist als Verallgemeinerung zulaessig:

Sobald der Staat in Verbrechen involviert ist wird ab dem 1. Tag vertuscht

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Udo Schulze hatte da neulich in seinem SPD-Buch spekuliert, wer dieser R. Roloff gewesen sein koennte, den Barschel in Genf treffen wollte.

Siehe:

UDO SCHULZE, „VOLKSVERRÄTER SPD“, NAGELNEU UND FÜR LAU

Das Buch kann man sich hier kostenlos herunterladen:

Volksverräter SPD – Das neue Buch von Udo Schulze als kostenloser Download!

Dort findet sich der Verdacht, die Stasi habe Barschel nach Genf gelockt, konkret Ibrahim Boehme, der spaeter der Chef der Ost-SPD wurde.

Ein Kommentator meinte dazu, da sei Schulze seine Fantasie durchgegangen:

Bei Alexandra Bader – ehemals CeiberWeiber- gab es kürzlich einen Artikel zum Mord an Uwe Barschel. Dort kann man auch einen kleinen Hinweis zu möglichen Identität des Robert Roloff lesen.

Es klingt nicht unplausibel, in „Robert Roloff“ einen Tarnnamen für den späteren CIA-Chef und US-Verteidigungsminister Robert Gates zu sehen.
Dies behauptete etwa der südafrikanische Agent Dirk Stoffberg; er „gestand seine Verwicklung in die Iran-Contra-Affäre und berichtete, der spätere CIA-Chef Robert Gates, der in Iran-Contra verwickelt war, habe den zum Risiko gewordenen Barschel nach Genf bestellt.

Quelle:https://alexandrabader.wordpress.com/2017/08/18/uwe-barschel-und-der-politische-mord/#more-18200

Die Staatsanwaltschaft Kiel lag imo viel viel besser:

In der niedersächsischen Landeshauptstadt fand die Lübecker Staatsanwaltschaft vergangene Woche einen Mann, der Roloff gewesen sein könnte: Am Donnerstagabend durchsuchten Strafverfolger die Wohnung des Journalisten Bernd Plogmann, 43, der im vergangenen Jahr kurzzeitig beim Bremer „Weser Report“, der früheren Wirkungsstätte Pfeiffers, beschäftigt war. Bis zum Mai dieses Jahres gab es, laut Pfeiffer, noch private Kontakte, bei denen Barschels damaliger Medienreferent dem Ex-Kollegen Papiere aus der Kieler Staatskanzlei zusteckte.

Heiße Spur oder kalter Kaffee: Plogmann selbst plauderte vergangenen Freitag aus, er habe vor drei Jahren für das CDU-Blatt „Niedersachsen-Zeitung“ unter dem Pseudonym „Robert Roloff“ geschrieben. Ob er der mysteriöse Anrufer war, ist ungewiß – sicher scheint nur, daß er vorletztes Wochenende nicht in Genf war.

www.spiegel.de/spiegel/print/d-13525338.html

Da haetten wir also einen V-Journalisten Plogmann von BILD, der Barschel nach Genf lockte, um ihm Entlastendes zu sagen/geben?

Und dann kam Geheimagent Werner Mauss, Deckname Lange, gerade sehr milde wegen Steuerhinterziehung verurteilt, und redete Barschel ins Gewissen? „Schnauze halten oder Exitus“?

„Spinnerpapier LKA Hannover“:

 

BKA/BND-Agent Werner Mauss spielte eine massgebliche Rolle bei der Anwerbung von WSG-Hoffmann fuer den Libanon im Fruehjahr 1980, und die Vertuschung der wahren Moerder mit der Wiesn-Bombe (13 Tote) im September 1980 erfolgte durch eine Seilschaft bestehend aus BND und BKA, mit dem obersten VS-Mann Dr. Langemann an der Spitze. Die BAW half fleissig dabei. V-Journaille wie Ulrich Chaussy lenkten 30 Jahre lang den Verdacht weg vom Staat, es gab Filme zur schuetzenden Hand, alles wie bei Buback, alles wie beim NSU, es sind immer dieselben Desinformationsmuster.

Eine Schluesselfigur im Fall 3-fach Mord Buback, beim Oktoberfest-Cover up und bei der Barschel Vertuschung ist wohl der hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Boeden

Maßgeblich beteiligt war er am Aufbau des späteren BKA-Standortes in Meckenheim in der Nähe des Bonner Regierungssitzes. Dort entstand die Zentrale des Staatsschutzes in einem neuen Gebäudekomplex im Ortsteil Merl. 1983 wurde Boeden Vizepräsident des BKA und 1987 nach Erreichen der Altersgrenze als Polizeibeamter, zuzüglich einer Verlängerung der Dienstzeit, in den Ruhestand verabschiedet.

Die Polizeigewerkschaft GdP, deren Mitglied er seit 1952 war, erklärte ihn zu ihrem Ehrenmitglied. Wenige Wochen nach seiner Pensionierung als Polizeibeamter wurde er am 1. April 1987 zum Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz ernannt und führte das Amt bis zum 28. Februar 1991.

Mehr Tiefer Staat geht gar nicht: Die Gestapo light beim BKA aufgebaut, die Pseudoermittler „Terrorismus-Abteilung“ beim BKA ebenso, und immer Seite an Seite mit dem BND und BfV. Kennen Sie den Treppenwitz von der angeblichen Trennung von Polizei und Geheimdienst in der BRD, „wegen der boesen Erfahrungen im III. Reich“?

LOL LOL LOL, genau dieselbe Scheisse haben wir immer noch. Bzw. schon lange wieder, der RAF sei Dank…

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Es ist halt die Frage, ob es wirklich so einfach ist, wie Baentsch behauptet, und wie WSG-Hoffmann im Fall Wiesn-Bombe auch.

30. Todestag von Uwe Barschel: «Es war ein Killerkommando des Mossad»

Nicht neu, aber sehr interessant:

COMPACT: Ihr Buch liefert diese Antwort. Wie waren die Reaktionen nach dem Erscheinen im Jahr 2006?

CDU-Wahlplakat 1983

Wolfram Baentsch: Die Regierung weiß um die Brisanz dieses Buches, was sich blitzschnell herumgesprochen hatte – auch in den Medien. Warum hat zum Beispiel nicht einmal eine kleine Rezension in der FAZ gestanden? Man hat sich geweigert, mit mir auch nur über dieses Buch zu sprechen. Warum hat die Welt, eine Zeitung, in deren Chefredaktion ich einmal zuständig für Wirtschaft war, nicht ein Sterbenswörtchen gebracht? Mein Buch ist in die Schweigespirale geschickt worden, weil darin sehr klar gemacht wird, dass Barschel ermordet worden ist, mitsamt den Beweisketten, wie, von wem und warum dieser Mord ausgeführt worden ist. Das macht meine Recherche nach wie vor hochgradig gefährlich, denn sie sagt den Menschen im Land an einem konkreten Fall, dass sie systematisch belogen werden.

COMPACT: Dem Mord an Barschel war eine Rufmordkampagne vorangegangen, bei der Ihr ehemaliger Arbeitgeber «Der Spiegel» federführend war.

Wolfram Baentsch: Ich verdanke dem Spiegel eine wunderbare Lehrzeit. Dort habe ich das Recherchieren gelernt: nichts weiter als Tatsachen und Wahrheit zum Ziel zu haben. Umso enttäuschter war ich über die Berichterstattung in der Sache Barschel. Letztlich ist es eine unglaubliche journalistische Schlamperei, die das Kennzeichen des Spiegel in diesem Fall war. Es hat mich mit maßloser Enttäuschung erfüllt, dass das Hamburger Nachrichtenmagazin sich in diesen Fragen von der Wahrheit immer mehr verabschiedet und die Verleumdung des Politikers geradezu auf die Spitze getrieben hat. Es gibt starke Hinweise darauf, dass Spiegel-Gründer Rudolf Augstein darüber verzweifelt und im Suff gestorben ist.

Und ich dachte immer, der Augstein habe sich wegen seines missratenen Kuckuckskindes totgesoffen… wieder was gelernt 😉

Was man da aber mitnehmen sollte, das ist die Erkenntnis, dass es immer immer immer die den Staat tragenden Medien sind, welche die Wahrheit verbergen helfen, die also genau das tun, was ihre Aufgabe ist: Luegen, Vertuschen, Desinformieren, Totschweigen.

Wolfram Baentsch: Das kann man so sehen. Sicher ist jedenfalls, dass in diesem Buch deutlich wird, dass es um die Souveränität dieses Landes schlecht bestellt ist. Sie ist eine Fiktion. Die Lebenslüge dieser Bundesrepublik Deutschland ist, sie sei ein souveräner Rechtsstaat. Diese Lüge wird vertreten von denen, die Regierungsfunktionen wahrnehmen gegenüber allen, die regiert werden, also dem Volk. Das Volk darf nicht wissen, dass Deutschland seit 1945 nicht souverän ist und es darf auch nicht wahrnehmen, dass es sich bei der BRD mitnichten um einen Rechtsstaat handelt.

Alles klar? Danke Herr Baentsch. Bis 1990 war die BRD nicht souveraen, und ob sie es seitdem ist?

Wenn die Medien mauern, dann muss eben eine andere Öffentlichkeit deren Aufgaben uebernehmen. Der Staat wird die Verbrechen nicht aufklaeren, in die er und seine Freunde verstrickt sind. Im Gegenteil wird er die Aufklaerer bekaempfen, und mit pseudokritischem Journalismus wird er versuchen, die dreckigen Staatsgeheimnisse zu wahren. So geht die Methode Aust/Laabs, aber auch die Methode Moser/Wetzel.

Ali David Sonboly von linken Hochstaplern vereinnahmt


Maximilian Pichl: Lest das Gutachten zu OEZ München von Matthias Quent. Es ist wirklich sehr gut. Debatte über Rechtsterrorismus ist fällig

anmerkung: Leute, ich brauch mal ein paar aufmunternde Wortmeldungen, aus denen hervorgeht, daß ich mich eventuell mal an ein Gutachten mache, daß der Quent ein Hochstapler und Scharlatan ist.
Wenn hier zwei bis 17 solcher Anregungen hinterlegt werden würden, könnte ich das als Auftrag des AK NSU für ein Gutachten in Betracht ziehen.
fragezeichen2: Dann mal ran an die Buletten, Herr anmerkung!
So sagt man doch bei euch das oben?
youtuber: Das ist eine ekelhafte Arbeit, aber ich wüßte es auch zu schätzen, wenn sie gemacht würde!
Die Kampagnen-Linken haben in den letzten Jahren stark darunter gelitten, daß die Statistiken gegen sie gesprochen haben. Immer wieder konnte man ihre Wahngebilde argumentativ mit vergangenen Zahlen anfechten.
Das haben sie erkannt, und nehmen das jetzt in Angriff. Was juckt es letztlich einen Polizisten, wie eine Tat irgendwo verbucht wird.
Die werden eh schon zwischen Vorgaben und Realität zerrieben.
Wir erinnern uns an die mit aller Macht geschönten Zahlen aus dem BKA-Bericht.
Wenn man dem ganzen ein Fundament liefern, muß man sich irgendwann nicht mehr offiziell bezichtigen lassen, daß man lügt und Zahlen schiebt.
Dann sind wir auf DDR-Niveau angekommen. Jeder sieht und weiß, daß die Zahlen nicht stimmen. Aber es gibt keine Chance mehr, das auch so zu behaupten.
Das ist die Geiselnahme der staatlichen Verwaltung für bürger- und daher letztlich staatsfeindliche Interessen.
Admin: gib gas, anmerkung !
anmerkung: Dann fasse ich das jetzt als Auftrag auf und sende es an den Auftraggeber, auf daß er es öffentlichkeitswirksam präsentiert.

 

Gutachten im Auftrag von Fatalist und dem AK NSU

Sind Pichl und Quent Hochstapler und Scharlatane?

Leute, kennt ihr den Witz, wo der eine Hochstapler die Hochstapeleien des anderen empfiehlt?

Es gab dieser Tage ein wenig Bohei um den iranischstämmigen Ali David Sonboly, der in München mit einem Massenmord das jahrelange Mobbing seiner Person sühnte oder zu sühnen glaubte. Was ihn zu dieser Tat bewog, wir werden es nie erfahren, denn er ist ebenfalls ein Opfer seiner Tat. Es ist also müßig, über seine Beweggründe zu schwadronieren.

Die einzigen, die es ohn‘ Unterlaß tun, sind linksextremistische Religionisten, deren Motive leicht duchschaubar sind. Sie haben Sonboly seit Tagen in Geiselhaft.

Der eine giert nach dem Doktortitel, weil der in der tagesaktuellen Halluzination viel Geld einbringen wird. In der Zukunft. Der andere hat den schon, den über den NSU, der ein einziges Schwindelprodukt ist, da es keiner ernsthaften Prüfung auf Wissenschaftlichkeit standhält.

Und wie so oft, stürzen sie sich auf eine Leiche, die sich nicht mehr wehren und rechtfertigen kann. An Stelle der toten Leiche übernehmen Linke sie die Hoheit über die Motivationsdeutung und betreiben Leichenfledderei.

In Erinnerung an das Volk der Dichter und Denker,

das den Vollverblödern zum Opfer fiel.

Warum?

Hier die Belege, daß Quent ein Hochstapler ist. Einer von vielen.

1. Er möge dem Gutachten den Auftrag der Landeshauptstadt München beifügen. Das ist das einzige, was an der ganzen Hochstapelei interessiert.

2. Das hier geht gar nicht, sofern man Gutachten draufschreibt. Man macht sich nicht mit dem persönlichen Schicksal der Todesopfer gemein, es sei denn, man will gemein sein oder ist es von seiner charakterlichen Veranlagung her selbst.

3. Das Geschmiere hat einen Mangel. Es verzichtet komplett auf die Analyse der sichergestellten Spuren, sprich Daten, sprich polizeilichen Ermittlungsakten. Es geht um Massenmord. Da ist die allererste Anlaufstelle für die fachliche Begutachtung immer das Aktenregal auf der Polizeiwache. Nichts anderes. Kann man also ungelesen in die Tonne treten, was der Quent halluziniert hat.

4. Gutachten ist kein geschützter Begriff. Das Wort darf jeder für jedes beliebige Produkt seiner Wahl nutzen. An forensische Gutachten sind allerdings einige Anforderungen gestellt, manchmal sogar hohe, manchmal auch gar keine, wie der Küchenpsychologe Saß am OLG-Stadl zu München eindrucksvoll nachwies. Man kann sich eine psychiatrisch-psychologische Analyse der zu begutachteten Person auch aus dem Arsch ziehen, wenn es kein Datenmaterial über sie gibt. Sprich, wenn man die Person überhaupt nicht begutachtet hat.

5. Eine Mindestanforderung an Gutachten ist, Gegenstand, wissenschaftliche Methodik und Abgrenzung darzulegen. Quent hat sowas nicht nötig.

6. Um die Frage „Ist die Mehrfachtötung am OEZ München ein Hassverbrechen?“ zu beantworten. Erstens war es ein Massenmord. Man darf es so nennen. Und zweitens. Ja. Selbstverständlich war der Urtrieb für Ali David Sonboly der über Jahre angestaute Haß. Für so eine Erkenntnis bedarf es keiner 40 Seiten Furzerei.

7. Wir wohnen in der Bundesrepublik Deutschland. Amtssprache ist Deutsch. Es gibt keinen einzigen Sachverhalt auf der linken Erdscheibe, der sich nicht mit den Möglichkeiten der deutschen Sprache darstellen ließe. Bei Quent ist das aber so, denn der benötigt Buchstabensalat wie den folgenden:

– Phänomenologische
– Lone actor terrorism

8. Rein theoretisch sollte ein Gutachen eine Mindestmaß an literarischer Qualität aufweisen. Es muß nicht gleich aus der Reihe spannend erzählt sein, doch zumindest in die Richtung tendieren. Wenn man aber, wie bei Quent, bereits nach einem Drittel der Einleitung zu dem Schluß kommt, den Stapel Papier neben das Klo zu legen, weil man nie weiß, wozu man den noch brauchen kann, dann sagt das viel über den Thüringer Nachwuchsautoren. Goebbels kann er auch nicht.

9. Bleibt eine Frage übrig. Kann es sein, daß Türken, Iraker, Muslime, Sunniten, Shiiten, Juden, Christen, wer auch immer, einfach riesengroße Arschlöcher, Mobber, Hobbyterroristen und Stinker sind, denen mal eine ordentliche Abreibung verpaßt gehört, weil sie das soziale Leben und Gefüge empfindlich stören? Kann es sein, daß es sich bei denen oft genug auch nur um rassistische Charakterschweine handelt?

Der Quent ist mit seiner Propagandaschrift von einem Gutachten genauso weit entfernt wie seine frühere Chefin König vom Antifaschimus. Können die beides nicht. Ist aber unter linken Hochstaplern kein Problem, da das gedampfplauderte Wort zählt.

Sie brauchen die Morde, um sie politisch mißbrauchen zu können. Es geht um linken Hassismus, den politischen Mißbrauch eines Massenmordes zum Zwecke der Denunziation der Gegenwart. Sie brauchen rassistische Morde für ihre Haßagenda. Ergo konstruieren sie sich diese selber. Deswegen der Zinnober, den persönlichen Racheakt eines frustrierten Jugendlichen in eine rechtsextreme Ecke zu manövrieren. Sie brauchen das Geld für den Kampf gegen Rechts™.

Ach ja, was das alles mit dem NSU zu tun hat? Pichl wird es in seiner Doktorarbeit herbeischwafeln. Jede Wette. Btw., Herr Pichl, das, was der Quent da zusammenfabuliert ist vor allem eines: Propagandascheiße zum Zwecke des Gelderwerbs.

Aber, auch von hier aus ergeht der Ruf in die Lautsprecher neben den Flachbildschirmen da draußen. Lest das Gutachten und testet an euch selber, bis zu welchem Absatz ihr durchhaltet.

Es wurde bereits alles geschrieben.

Aber mit Irren können Linke kein Geld verdienen, aus Irren können sie kein politisches Kapital schlagen. Deshalb wird Ali David (Davoud?) Sonboly eingedeutsch und verrechts­extre­mistet, denn, wie die LINKE in der kleinen Anfrage schreibt: wenn die Attentate von München keine Tat eines Rechts­ex­tre­misten waren, dann „gehen die Opfer nicht in die Statistik als Todesopfer rechter Gewalt ein und die Tat wird offiziell als unpolitisch bewertet“.

Was könnte schlimmer sein als auf neun (9!) Todesopfer verzichten zu müssen, auf die man die Notwendigkeit, rechte Gewalt präventiv über die Einrichtung z.B. einer Fachstelle für Demokratie usw. zu bekämpfen, stützen kann?

Und im Gegensatz zu ordentlichen Gerichten, die oft genug gerade so einen einzigen Gutachter löhnen können, in seltenen Fällen auch mal zwei, kann sich eine Zweifraufachstelle der Stadt München gleich derer drei Gutachter leisten, die auch noch alle zum gleichen Urteil kommen.

Genosse Kramer von der Thüringer Schutz- und Sicherheitsorganen hat es präzise auf den Punkt gebracht. Kramer weiß sehr genau, wovon er redet.

„Sie mögen in dem einen oder anderen Phänomenbereich vielleicht einen Wissensvorsprung haben, weil sie zum Teil auch mit ganz anderen Methoden und Mitteln diese Informationen generieren können. Würden wir dies tun, hätten wir einen Untersuchungsausschuss am Hals. Wir sind rechtsstaatlichen Grundsätzen verpflichtet. … Das alles sind Dinge, die auf Vereine und Institute nicht zutreffen.“

Tja, der Kramer weiß eben, daß das IDZ Jena eine Tarnfiliale vom Stasi-Kahane-Verein ist, also mitnichten demokratisch legitimiert, Sitz der Thüringer Antifa-Stasi, dessen Aufgabe in erster Linie darin besteht, mit geheimdienstlichen Mitteln erworbene Kenntnisse über den politischen Gegner zu sammeln und zu verdichten, um so Kompromat für Denun­ziationen auf Vorrat zu sammeln. Und nein, das IDZ beschränkt sich eben nicht auf die Auswertung öffentlich zugänglicher Quellen, falls das jetzt jemand denkt.

Früher war alles besser. Da war ein Institut noch ein Institut, eine Institution. Mit richtig vielen Leuten in repäsentativen Gebäuden. Auch Insitut ist keine geschützte Bezeichnung. Heute kann sich jeder als Institut bezeichnen, der Lust dazu hat und eine lustige Webseite dazu erfinden. und jeder kann heutzutage Direktor werden.

Literaturverzeichnis

die üblichen Verdächtigen

Irene Mihalic‏

Die Schüsse am Münchener #OEZ waren kein Amoklauf, sondern eine minutiös geplante, rechtsextremistische Tat!

Kahane-Stasi-Verein

188 Todesopfer rechter Gewalt – @AmadeuAntonio nimmt Namen der Opfer des Münchener Amoklaufs in Todesopfer-Liste auf

Martina Renner

Anerkennung als rechtes Attentat würde für Angehörige Entschädigung aus Fond beim Bundesamt Justiz bedeuten.

Opferkultstätte für Sekte der Zeugen des #NSU

anmerkung: +++ Eil +++ Geständnis +++ Eil +++ Linke für NSU-Verbrechen verantwortlich +++ –> Susanne Hennig: Wir wollen unserer Verantwortung für die Verbrechen des NSU nachkommen.

anmerkung: Kann man das Geschehen neben dem Rennsteig so zusammenfassen? –> Sekte der Zeugen des NSU beschließt, Kultstätte für ihre Glaubensgemeinschaft zu errichten.

Admin: schoener sonntagsposttitel 😉

fragezeichen2: CDU und AfD stimmen dagegen. ::)

Das wichtigste Ereignis des Tages wir mit einen Haufen Kotztweets überdeckt, damit es keiner merkt. Die Linke hat ein geständnis angelegt und sich zu ihrer Verantwortung für die NSU-Morde bekannt. Sie wollen sich dieser stellen.


Susanne Hennig: Wir wollen unserer Verantwortung für die Verbrechen des NSU nachkommen.
Haha, da kann die Menschheit genauso lange drauf warten wie auf die Aufklärung der Morde an türkischen und kurdischen Männern, einem griechischen Mann und einer deutschen Menschin. Die Linken werden sich ihrer Verantwortung entziehen.

So ist es. Der NSU ist wesentlich ein Produkt der Antifa, evangelistischer Extremisten und Linker im Verbund mit den V-Schreibern in der Lügenpresse. Die Mordsgeschichten über den NSU wurden zu 99,9999% von der Antifa und linken Nachwuchsschriftstellern erfunden. Die Nazipropaganda mit dem NSU wird ebenfalls zu 99,9999% von der Antifa gewuppt.

Doch statt wie ein wohlerzogener Bürger an den Hintereingang der Kneipe zu gehen, kotzen sich die Antifas schon wieder ungeniert im öffentlichen Raum, auf dem Twitter und somit für jeden sichtbar aus, damit dieser Sachverhalt in ihrer eigenen Kotze versinkt. Es ist nicht der Beachtung wert und wird deswegen an dieser Stelle auch nicht dokumentiert.

Wieder einmal zeigen Antifa und Linke, wes Wesens sie sind. Menschen, die anders abstimmen, die anders argumentieren und meinen, anders sind, als es die Linke für verpflichtend für alle Menschen hält, werden stigmatisiert und sogleich in die Naziecke verfrachtet.

Mehr Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Faschotum als bei den Linken, Grünen und der Antifa geht momentan kaum.


Linke Dummköpfe definieren sich über ihre Gegenerschaft, statt ihr Dafürsein.

Warum ist es den linken Krakeelern keine Meldung wert, daß sich Rot-Rot-Grün in Thüringen ein Denkmal errichten wollen? Warum lautet die Meldung, daß CDU und AfD gegen dieses Vorhaben sind? Wieder einmal ist Gegnerschaft, Feindschaft, Haß und Zwietracht säen weitaus wichtiger als die Botschaft an sich.

Worum geht es eigentlich? Es geht um die immer noch ungelöste Frage, wie man die Vorgänge abseits des Rennsteigs am besten beschreibt?

Die Roten, Grünen und Schlüpferrosanen im Thüringer Parlament haben beschlossen, ich zitiere wortwörtlich,

Der Thüringer Landtag hat sich erneut mit der NSU-Mordserie befasst. Auf Antrag von Linken, SPD und Grünen stimmte das Parlament über den Bau einer Gedenkstätte und der Einrichtung eines Entschädigungsfonds für die Opfer des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ ab. Beides wurde mit 45 Jastimmen beschlossen. Die 36 Gegenstimmen kamen von der CDU und AfD.

Welche Mordserie welchen NSUs? Lügenpresse bleibt Lügenpresse, denn der Landtag hat sich mal nicht mit einer Mordserie befaßt, sondern mit einer Beschlußvorlage zum Bau einer Gedenkstätte. Das zum einen. Spiegel-Mitarbeiter sind immer zu einer Lüge bereit, wenn es denn der Sache dient.

Im vorliegenden Fall muß immer wieder mal die Grundfrage gestellt werden. Wann und von wem wurde beweiskräftig ausermittelt, daß ein NSU eine Mordserie veranstaltet hat? Ach, von niemandem nirgends?

Dann darf man sich schon die Frage stellen, wie dieser Vorgang inhaltlich zu bewerten ist. Zum Beispiel so.

Mitglieder der Sekte der Zeugen des NSU haben am Freitag beschlossen, eine Opferkultstätte für ihre Glaubenbrüder und Betschwestern zu errichten.

Oder ist es das Ergebnis königlich-narzistischen Drangs zur Selbsterhöhung? Der Gedanke purzelt wie von selbst auf die Erde, so wie es die Vulkanasche des Elavljekkeflödwillekallsfjo­rääkewilli tut, wenn sie auf ihrem Zug quer durch Europa ist, denn der NSU ist ihr Lebensthema, ihr Lebenstraum und -trauma. Es gibt nur wenige Deutsche, die mehr für den Erhalt und die Ausschmückung des NSU getan haben.

Sich selbst ein Denkmal mit sich selbst zu errichten, wäre da nur die logische Konsequenz, kann man doch so fürderhin bei jeder Mörderdebatte mit Verweis auf die eigene Haltung „Schaut auf meine Figur“ in die Mikrofone des Parlamentssaals brüllen. Das Denkmal als Denkmal um seiner selbst Willen. Da waren sogar die Teppichweber von Kujan Bulak schlauer.

Oder reicht es aus, darauf zu verweisen, daß sich die hassistische Linke aus niederen politischen und religiösen Motiven heraus dem Mißbrauch bisher unaufgeklärter Morde verpflichtet fühlt, um die ideologische Zwangstopfung der Deutschen voranzutrieben? Im übrigen zum zweiten Mal seit dem unsäglichen Bundestagsbeschluß vom 22.11.2011, als Böhnhardt und Mundlos auf Beschluß der Abgeordneten im Reichstag ohne Ermittlungs- und Gerichtsverfahren zu Mördern ernannt wurden. In der jüngeren deutschen Geschichte ist das nur mit dem Reichstagsbrand und den darauf aufbauenden Propagandalügen ebenbürtig. Das hat was.

Wenn einer von euch da draußen an den Flachbildschirmen eine brauchbare Erklärung weiß, dann möge er sie uns zukommen lassen. Wir werden das dann in wohlweile Worte gießen und der dpa zwecks Verbreitung als volksverbindliche Einheitsmeinung zukommen lassen.

Und nun der Twitter im Schnellwaschgang.

Daniel Schulz @daniesch hat Janine Wissler retweetet

Ich hätte auch dagegen gestimmt. Schließlich sind die meisten wohl nicht mal vom NSU, sondern V-Männern etc ermordet worden.

Maren Wenzel @LilaLaut hat )))KatharinaKönig((( retweetet

Teile der #87Prozent wollen keine Erinnerungsstätte für die Ermordeten des rechten NSU-Terrors.

Kenny @KeNnYmGn Antwort an @KatharinaKoenig

Schweigegeld damit die „NSU- Story“ nicht zerbricht …. Lächerlicher Staat!!!!

Kenny @KeNnYmGn Antwort an @mdr_th

So ein Schwachsinn! ?? Erhalt des Schuldkultes ist das. Mehr nicht! Was für ein „NSU“??? Es gibt und gab nie einen Beweis für die Täterschaft

Kenny @KeNnYmGn Antwort an @Torsten_Weil

Es gab nie einen NSU!!!!

Ewing @mkewing123 Antwort an @ndaktuell

Fakenews # NSU gab es sowas wirklich? Weil man eine Lüge 1000xmal wiederholt, wird sie nicht wahr

BarbWe @BarbWe2 Antwort an @Janine_Wissler @dieLinke

Dann möchte ich auch ein Mahnmal für die Opfer der jüngsten Terroranschläge….was macht sie denn schlechter als die NSU Opfer???

Guy Inkognito @Ottoskorzeny123 Antwort an @Janine_Wissler @dieLinke

Weil dieser NSU Käse eine Farce ist um Stimmung gegen Rechts zu machen. Keine DNA, keine Zeugen, keine Täterbeschreibung, VSDrehbuch!!!

FumaBodenga @FumaBodenga Antwort an @BBattmer @SPIEGELONLINE @MatthiasMeisner

Einmal herzlichst lachen. NSU ist soviel anders als Vorgegeben. 120Jahre Sperrfrist sagt alles.

FumaBodenga hat hinzugefügt,

Arbeitskreis_NSU @NSU_Leaks
Der #NSU-Schwindel
Für Neueinsteiger ins Thema: http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/08/30/gdu-einstieg-for-you/


Rabattmarkenfälscher? @Burpeelover Antwort an @Karl_Lauterbach @Merkel @SPIEGELONLINE

Genau! Ein Denkmal für Opfer des NSU. Sollte man direkt neben der Gedenkstätte für Opfer der RAF aufstellen.

Und wieder einmal zeigt sich, das der NSU weitestgehend vollverblödeter und durchgegenderter linkshassistischer Weiberkram ist, wenn man die Absender des Gekeifes auf diesem Twitter auflistet. Ein paar Groupies sind natürlich auch dabei. Einen in etwa gleich großen Anteil an der Rudelkotze haben berufsempörte Männer, die weitestegehend die Meldung an sich verbreiten. Die seien mal außen vor.

)))Monika Belz(((
Jutta Ditfurth
Janine Wissler?
Andreas M. Heitmann
Marisa @Marisa1712P
)))KatharinaKönig(((
Gamze Guenduez?
)))René Odenthal(((
Matthias Quent?
Tanja Piratenpartei
Astrid Rothe-Beinlich?
Babysatan?
Katrin Inga Kirstein

Nein, ich löffel euren Rassismus nicht.

Linkshassismus tötet. Den gesunden Menschenverstand und das Denken.

Bliebe noch die Frage zu beantworten, warum es gerade Frauen sind, die sich dem Morbiden und Okkulten hingeben?

Die Ursachen liegen meistens darin, dass Sie im Elternhaus besonders streng erzogen wurden, wenig Liebe erfahren haben und Ihr Vater sehr autoritär war. Deshalb suchen Sie sich ständig unbewusst Männer, die diesem Rollenbild nahekommen, auch wenn Sie immer wieder daran scheitern. …

Die neuen Popstars heutzutage sind, …ja richtig, Serien- und Massenmörder! Je mehr Opfer diese ermeuchelt haben, vorzugsweise mit vorangegangener Folter, desto berühmter und begehrenswerter sind sie. Wer will heutzutage schon als „Normal“ gelten, frage ich Sie. Man kann damit sogar reichlich Knete verdienen, zumindest, wenn man nicht zu viel Knete im Hirn hat: T-Shirts, Doku’s, manche schreiben Bücher, Filme werden abgedreht.

Und morgen wird der Rennsteig in Trennsteig umbenannt.

Herr Mundlos hat sich fein gemacht – reloaded

Ja, er sitzt in der Hölle und lacht.

Nur der Vollständigkeit halber sei auf eine weitere Polizeipanne bei der Fahndung nach den Uwes hingewiesen. Richtig gelesen, nicht die Schlapphutbande hat es verkackt, sondern die Polizei. Ob der Merbitz in Sachsen, Menzel in Thüringen oder die Polizei im großen NRW, immer waren es Polizisten, die versagten, wenn es darum ging, der Herren Serienmörder habhaft zu werden.

Mundlos war im Hessischen untergekommen, tief in der Illegalität, konnte aber durch aufmerksame Nachbarn identifiziert und den zuständigen Organen zur Anzeige gebracht werden. das ging so.

Einen Monat nach dem Kölner Nagelbombenattentat mit 22 Verletzten hat die Polizei am Freitag im nördlichen Hessen einen Verdächtigen festgenommen. Das Polizeipräsidium Osthessen bestätigte eine Festnahme in einem Ort nahe Lauterbach, dem Wohnort des Mannes. Der 23jährige habe „Verbindungen nach Köln“. Laut Staatsanwaltschaft handelt es sich um einen Deutschen. „Wir gehen davon aus, daß es sich bei dem Festgenommen um den Mann handelt, der auf dem Fahndungsbild mit dem Fahrrad abgebildet ist“, sagte der Kölner Oberstaatsanwalt Rainer Wolf am Freitag. Ein Hinweis aus der Bevölkerung hatte zu der Festnahme geführt.

„In den Vernehmungen müssen wir nun überprüfen, ob sich der Tatverdacht erhärtet oder ausgeräumt wird“, sagte ein Polizeisprecher. Die Polizei kann den Verdächtigen bis zu diesem Samstag festhalten. „Entweder wird er dann entlassen oder dem Haftrichter vorgeführt.“

Rätselhaft war bislang der Hintergrund der Tat.


Verfremdeter Auszug aus Band 4-2-2, Anlage 17, Lichtbildmappe 11 zur Frühlingsstraße
Staatsanwalt: Wir haben den Mann mit dem Rad

Rätselhaft gibt es im deutschen Strafrecht nicht, insofern ist nur rätselhaft, wieso die den Mundlos wieder haben laufen lassen, da sie ihn doch hatten?

Ganz im Stile der Sprachregelung führender deutscher Spezialdemokraten können wir nun fugrechtlich behaupten:

Sie hatten das Schwein, das unsere tückischen, äh türkischen Mitbürger zu Staub bomben wollte.

„Auch Kurden, Väterchen?“

„Auch Kurden!“ sagte stolz im Brustton der Überzeugung der Redner. „Das kommt oft vor!

Und sie verstecken ihn seitdem vor der kritischen und aufklärerischen Öffentlichkeit.

Das deutet alles auf eine weitere Sternstunde für den Genossen Schauss hin, der als begnadeter Volksaufklärer im Hessischen Landtag nun die Machtverhältnisse tanzen lassen wird. Er wird Mundlos vorführen lassen und knallhart quizzen.

Es gibt eine gewisse Erleichterung in Köln, daß es sich vermutlich nicht um einen terroristischen Anschlag handelte, der die Auseinandersetzung mit radikalen Islamisten bis vor die eigene Haustür getragen hätte. Gleichwohl ist es schwierig, die Verantwortung und Urheberschaft anderen zuzuordnen. Selbst die Anwohner können oder wollen sich keinen Reim darauf machen. Die einen schließen einen islamistischen Hintergrund aus, weil es unter den Muslimen des Viertels kaum Radikale gebe und auch kaum Anhänger des „Kalifen von Köln“, Metin Kaplan. lebten dort kaum.

Andere Anwohner vermuten Rechtsextremisten hinter der Tat und sehen einen Zusammenhang mit der bevorstehenden Europawahl am Sonntag. Aber das alles sind Mutmaßungen und Spekulationen. Die Polizei schloß einen fremdenfeindlichen Hintergrund der Tat jedenfalls aus.

Es gibt in der Keupstraße auch die andere Seite des farbenfrohen orientalischen Flairs, nämlich Glücksspiel, Schutzgelderpressungen, Rauschgifthandel und Machtkämpfe zwischen Türken, Kurden, Albanern, Serben und Bosniern. Gelegentlich kommt es in Köln auch zu Schießereien. Die Ermittlungen sind dann nicht leichter als im terroristischen Umfeld. Bei den kriminellen Organisationen handelt es sich oft um „geschlossene Gesellschaften“, die für deutsche Sicherheitsbehörden kaum zugänglich sind.

Die Festnahme erfolgte gut einen Monat nach dem Anschlag mit einer Nagelbombe in Köln mit 21 Verletzten und einen Tag nach einem großen Straßenfest in dem betroffenen Kölner Bezirk. Ein Polizeisprecher teilte mit, am Nachmittag seien zwei 28 Jahre alte Männer in Gewahrsam genommen worden und würden vernommen. Die beiden Deutsch-Türken stünden im Zusammenhang mit einem 23-Jährigen, der am Samstag mangels dringenden Tatverdachts wieder freigelassen worden sei.

Auch gegen die beiden Männer bestand den Angaben zufolge zunächst kein dringender Tatverdacht. „Es gibt da gewisse Verdachtsmomente. Somit gehören diese Männer auch zum Kreis möglicher Tatverdächtiger“, sagte der Sprecher. Weitere Einzelheiten nannte er nicht.

Der am Freitag festgenommene 23-Jährige wurde nach zweitägigen Verhören am Samstagabend wieder auf freien Fuß gesetzt. Ein dringender Tatverdacht gegen ihn hatte nicht erhärtet werden können.

Nun ist nur noch eine Frage offen. Wo sitzen die größeren Scheine, äh Schweine? In der korrupten Journaille? Bei jenen, die irgendwas mit Aufklärung machen wollen, egal was? In der Bundesanwaltschaft? Oder sind sie unter den Mitgliedern der Opferanwaltsmafia zu finden? Oder gar in einem Bundesministerium?

Es gehört zum Allgemeinwissen, daß es nur Leute in die allerhöchsten Führungspositionen schaffen, die entweder selber die Knete mitbringen oder eben korrumpier-, volgo erpreßbar sind. Trump brachte sein Geld selber mit und ist von der Nomenklatura nicht erpreßbar. Deswegen stinken die ja auch so fürchterlich ab. Andere reagieren wie ein Seismograph auf den kleinsten Fingerzeig, wo es langzugehen hat. Wurde RAF-Otto vorgeschickt, weil er erpreßbar war und aus langjähriger Berufserfahrung wußte, wie Vertuschung geht?

Fast wäre der Post ganz ohne das Kürzel NSU ausgekommen, Eben nur fast, denn es sei der Hinweis gestattet, daß der Bombenanschlag in der Keupstraße nichts, aber auch gar nichts mit dem Antifamärchen evangelistischer Extremisten zu tun hat.

Mundlos, der Fahrradschieber, sitzt derweil in der Hölle und feixt sich einen, weil er all den Deppen eine Nase gedreht hat.

Der Dank für den Tipp geht an Ed Rigg.

#NSU: Konstruier ihn auch du!

Admin: Sebastian Lipp‏ @sebastianlipp 13m13 minutes ago

Narin: Philipp K. habe nachhaltig versucht, sich Propagandavideo des NSU im Darknet zu besorgen, dann Quelle weiterverbreitet OEZ

anmerkung: Ist der Narin auch schon kurz vor der Vollverblödung? Weiß da jemand was genaueres? Es gibt kein Propagandavideo des NSU. Es gibt eines der Antifa, mit dem sie seit 6 Jahren über die Dörfer ziehen und die Leute verdummen.

anmerkung: Es ist bisher nicht bekannt, daß Nazis jemals mit einem NSU-Video Propaganda machten. Es sei denn, Narins Freunde aus der Dampflaudererfabrik sind alles Nazis. Dann stimmt das natürlich.

anmerkung: Wahlkampfhilfe für Merkel fällt aus: Holger Schmidt‏ Account @terrorismus Vor 37 Minuten Weitere Befangenheitsanträge: NSU Prozess diese Woche abgesetzt.

mundhardt: Der Narin dreht jetzt nochmal voll auf mit seiner Propaganda, bald ist der Prozess vorbei und seine Bühnenzeit auch……..

In der Kurzintervention ist das Thema Nazipropaganda erschöpfend erklärt. Bis zum 12.11.2011 gab es kein Propagandavideo des NSU, mit dem durch die Medien getingelt wurde, um sich der Propaganda zu be­flei­ßigen. Das unbestätigte Gerücht, ein Arzt am Krankenhaus Heilbronn habe davon vernommen, behandeln wir an dieser Stelle auch so, als Gerücht.

Narin erzählt also Unsinn, so wie er gerne mal auf die Kacke haut und über seine sehr gute Zusammenarbeit mit den Vertretern der Schutz- und Sicherheitsorgane berichtet. Da wundert es nicht, daß er aus einer Ver­fahrensakte plaudert, Bullshit aber nicht als Bullenscheiße bezeichnet.

Wenn mit dem Propagandavideo des NSU der Paulchen-Panther-Clip gemeint ist, den die rassismusfreien Genossen des ZOB in einer er­wachse­nenpädagogisch verstümmelten Version publizierten, dann muß man kein Darknet bemühen. Das Internet reicht aus, um sich einen langweiliges Trittbrettfahrervoodo der Antifa zu besorgen, ein Bekenntnixvideo, in dem sich niemand zu gar nix bekennt.

Beim AK NSU wurde dieser Clip umfassend analysiert und die Ergebnisse vollständig publiziert.

Wolfgang Wischer‏ @WolfgangWischer

Empfehlung! Einfach mal das neue Sonderheft vom COMPACT zum NSU-Komplott lesen. Der NSU ist ein Konstrukt der Geheimdienste.

Nein, man muß es wohl zehntausende Male wiederholen. Der NSU mag eine Idee der Geheimdienste gewesen sein. Welcher eigentlich? Er mag aber auch eine Idee des Staatsschutzes bei der Polizei oder Führungs­ebene beim BKA unter Chefdetektiv Ziercke gewesen sein. Oder ein Diener Ranges hatte die Idee, um so einige anhängige Verfahren auf dem Müll der Polizeigeschichte zu entsorgen. Das liegt im Dunkeln und lohnt nicht der Mühe des Nachdenkens. Sicher ist, daß die eine oder andere Info von interessierten Kreisen an zuverlässige Einflusser (Influenzer) verkauft wurde. Das muß nicht mal viel sein, denn ab da ist es im Reich der Grimmschen Antifantasia und somit praktisch Selbstläufer.

Der NSU ist definitiv ein Konstrukt der Antifa im Verbund mit der Lügenpresse und stringent deren Produkt und Deutungsversion. Nichts anderes. Das verteidigen sie mit Händen und Füßen, notfalls mit Denun­ziation, Stasi-Methoden und bürgerlicher Existenzvernichtung. Da kennen sie keine Freunde.

Halten wir also fest, daß Nazipropaganda mit diesem Video bisher ausschließlich seitens der Antifa, evangelistischer Extremisten und Lügenprofis der Medien stattfand. Die zwei rechten Deppen, die im Suff „Es lebe Pink Panther“ skandierten, lassen wir an der Stelle unter den Tisch fallen. Das ist statistisches Rauschen weit unterhalb der Triggerschwelle.

Kay-Uwe Hegr September 13, 2017 um 6:47 pm

„Die Annahme, dass die ihnen zur Last gelegten Taten einen rechtsterroristischen Hintergrund gehabt haben könnten, basiert desweiteren nur auf dem zweifelhaften „Bekennerfilm“ und dessen Versendung.“

Da würde ich widersprechen. Selbst versierte Redakteure großer Tageszeitungen hielten die ihnen zugesandte gekürzte Version für das Werk eines Geistesgestörten.

Verantwortlich für die Prägung der Nation im Sinne des NSU, war ausschließlich die Interpretation aus einem Hamburger Verlagshaus, welches das Machwerk exklusiv und mit Sperrfrist vom Berliner „antifaschistischen pressearchiv und Bildungszentrum e.V.“ erwarb und zeitgleich mit der Übernahme des Falles durch den Generalbundesanwalt veröffentlichte.

#NSU: Untersuche auch du!

Der Untersuchungsführer ist immer der Herr des Verfahrens. Er entscheidet, oder wird entschieden, wie eine Ermittlung abgeschlossen wird. Bis zu dieser Entscheidung kann er sich auf mal mehr und mal weniger HiWis bei Polizei und in seiner eigenen Behörde, der zuständigen Staatsanwaltschaft stützen.

Die sind genauso wie die Polizei chronisch überlastet. So kommt es, wie es kommen muß. Verfahren werden eingestellt.

Die Kriminaltechniker der Berliner Polizei sind chronisch überlastet. Tausende Fälle bleiben liegen. Gerichtsverfahren verzögern sich. Nun hat es einem Staatsanwalt gereicht. Er stellte ein Verfahren ein, weil nach langer Zeit immer noch keine Untersuchungsergebnisse vorlagen.

Der Anmerker ist stocksauer, abgrundtief beleidigt und voller Internethaß, weil er von einem glasklar sehenden Antifa wegen des Zerschießens einer zielführenden Alternative öffentlich abgewatscht wurde. Egal. Der Kommentar ging so.

Die Anmerkung September 15, 2017 um 8:07 am

Verdacht, dass Corryna G. eine Informantin war. Sie wird heute vom hessischen NSU-Unter­su­chungsausschuss vernommen.
Die dementsprechenden Hinweise verdichten sich. Dazu zählt das Desinteresse der Bundesanwälte an ihr.

Das Desinteresse von Bundesanwälten gründet sich in 99% aller Fälle darauf, daß die betreffende Person nichts zur Aufklärung von Verbrechen beitragen kann, da sie keinerlei Kenntnis zum Sachverhalt hat.

Kennverhältnisse ausbaldowern ist Hauptaufgabe der Antifa-Stasi. Auch das hat bisher exakt Null zur Aufklärung von Kapitalverbrechen beigetragen.

Und genau so wird es auch heute wieder ende. Endloses Gepupse, wie gut sie doch in Wirklichkeit sind. Der Ertrag hingegen ein Nichts.

Knallhart gesagt bzw. glasklar erkannt, geht das so nicht.

Es ist irgendwie auffällig, wie jede alternative, zielführende Hypothese durch sattsam bekannte Mitglieder des Arbeitskreises NSU zeitnah zerschossen wird. @Georg, Du scheinst hier auf einer heißen Spur zu sein.

Zu welchem Ziel uns diese heiße Spur führen soll, das muß im Dunkeln bleiben, weil es niemand der heißen Enthüller enthüllt.

Deswegen sei noch einmal auf die grundlegende Arbeitsweise verwiesen, der man sich immer bei der Analyse von gesellschaftlichen Sachverhalten befleißigen sollte. Als erstes sind die Fakten zur Kenntnis zu nehmen, also zu sammeln und zu ordnen. In einem Kriminalfall stehen die Fakten in den Akten. Alles andere ist weitestgehend dem Sujet der Brüder Grimm zuzuordnen, Produkt einer durch Drogen induzierten überschießenden Phantasie.

Bevor man also den Anmerker in die Trotzecke schickt, wo er seit Tagen hockt und Buße tut, sollte man sich also die Fakten reinziehen. das ist allemal besser als Antifa-Blödsinn in die Welt hinauszupupsen. Das stinkt nach ich-mach-mir-eine-Welt-wie-sie-mir-gefällt.

Verfahrenseinstellung ohne Auflage Im Berichtsjahr 2013 wurden 24% (1094682) der Ermittlungsverfahren ohne Auflage eingestellt. Bei Einstellungen ohne Auflage handelt es sich hauptsächlich um Bagatellsachen nach allgemeinem Strafrecht (§153 StPO) oder Jugendstrafrecht (§45 Absatz 1 JGG). Auch kann die Staatsanwaltschaft von der Strafverfolgung absehen, wenn es sich um unwesentliche Nebenstraftaten handelt, die gegenüber einer ansonsten abzuurteilenden Straftat nicht ins Gewicht fallen (§154 Absatz 1 StPO).

In all diesen Verfahren waren sicher Zeugen vonnöten, so, wie auch in den Verfahren, die es vor Gericht brachten. Jeder Staatsanwalt weiß, daß 95% der im ersten Anlauf geladenen Zeugen völlig wertlos sind, weil sie nichts zur Aufklärung der Kriminaltat beitragen können. Ergo werden die auch gleich wieder fallengelassen. Die Kosten nur Zeit und Kaffeegeld.

Warum das ausgerechnet bei Corynna Görtz anders sein soll und sie der Breakpoint des NSU-Verfahrens schlechthin ist, das erschließt sich eben nur alternativen Hypothetikern und den glasklar zu erkennenden Jubelpersern der Antifa.

Der Anmerker ist beleidigt, weil er öffentlich abgewatscht wurde und Dr. Andreas Müller ungeschoren davonkommt, obwohl der exakt das Gleiche schreibt.

hintermbusch September 19, 2017 um 6:42 am

@ ordo ab chao

„In diesen Gebieten ist immer viel auf der Strasse los“

Das kann man so nicht sagen. Ich wohne in der Nähe des Tatorts des Mordes an Habil Kilic im Jahr 2001 und hatte dort wenige Wochen vor dem Mord noch eingekauft. Der Gehweg vor dem Laden war immer ruhig, fast unbelebt, damals wie heute.
Die Frage der Flucht ist deshalb weniger spannend als die Frage, wie zwei Glatzen aus Jena auf diesen 0815-Laden in der Münchner Peripherie gekommen sein sollen. Weil das unerklärlich war, hat die SZ bald nach der „Selbstenttarnung“ im November eine heiße Spur geliefert:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/rechter-terror-in-muenchen-unheimliche-parallelen-1.1221070

Die lokale rechte Szene soll den Mördern einen Tipp gegeben haben. Klingt erst mal gut und die BAW hat ja auch prompt großspurig Ermittlungen angekündigt. Man denkt beim Lesen, das kann nicht lange dauern, bis die Kontakte ermittelt und lokale Nazis mitangeklagt sind. Aber bis heute kam dazu im Prozess genau so viel: Null.

Und dieses Muster ist halt an allen Tatorten so ähnlich: Medien und BAW verkünden Hand in Hand das, was notwendig ist, um Zweifel zu zerstreuen: rechte Szene gleich ums Eck, Netzwerk etc. Danach sieht man dann aber nie mehr etwas, das wie ein Beweis aussieht. Die heißen Spuren bleiben einfach Spuren und verblassen dann. Zurück bleibt nur der Eindruck, alles sei ganz klar gewesen. Man kann deshalb davon ausgehen, dass genau das der Zweck des Artikels war: Spuren in die Hirne kleben.

Antifantasten sind strohdoof.

q.e.d.

#NSU: Gegendert und vollverblödet

Es sei gleich eingangs des Posts erwähnt, daß wir das Henne-Ei-Problem im Rahmen dieser wenigen Zeilen nicht lösen werden können. Wird man zuerst gegendert, damit die Vollverblödung vollendet werden kann, oder ist man bereist vollverblödet und läßt sich für den Hirntod gendern?

Wer sich zu dieser Sachfrage mit der nötigen Sachkunde eindecken möchte, der wird bei Hadmut Danisch oder sciencefiles mit allen notwendigen Informationen bedient. Bei Danisch sollte man unbedingt auch nach Susanne Baer suchen, wenn man in die Tiefen der Gendermafia abtauchen will.

Um zu verstehen, warum die Antifa und Linken solche Luschen der Auf­klärung beheimatet, muß hin und wieder auf die schulische Herkunft des schriftstellernden Nachwuchses hingewiesen werden.

Wir greifen ein beliebiges Beispiel heraus. Isabella Greif und Fiona Schmidt tingeln seit Monaten durch diverse Magazine und bieten ihren Schriftkram wie Sauerbier an.

Isabella Greif studiert Politikwissenschaft und Friedens- und Konfliktforschung … Die Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Entwicklungspolitik, Globalisierung, Menschenrechte und Konfliktforschung entlang der Kategorien Geschlecht und Ethnizität.

Fiona Schmidt hat Politikwissenschaften in Berlin und Lissabon studiert und ihren Bachelor an der Freien Universität Berlin absolviert. Seit 2013 studiert sie im Master Gender Studies am transdisziplinären Zentrum für Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihr Studienschwerpunkt liegt auf feministischen Rechtswissenschaften.
Fiona Schmidt war studentische Hilfskraft im Projekt »Gender und Gestaltung«. Sie unterstützte die Koordination des Projekts bei der Planung der Projekt-Veranstaltungen und der Betreuung von Publikationen.

Isabella Greif und Fiona Schmidt haben Politikwissenschaften in Marburg und Berlin studiert und erhielten Anfang 2017 ihren Master-Abschluss in den Gender Studies von der Humboldt-Universität zu Berlin.

Jedem, der sich für skurilles, absurdes, abstoßendes, unverständliches usw. Leben abseits des gesellschaftlichen Durchschnitts interessiert, wird noch der Begriff „Lann Hornscheidt“ in Erinnerung sein, die einstige Institution für Geld aus dem Fenster werfen. Da trifft es sich ganz gut, wenn die beiden Grazien linker Verschwörungstheorien von diesem Begriff betreut wurden. Da weiß man, was man hat, bzw. woran man ist.

betreute m.a.-arbeiten
2016

Fiona Franka Schmidt & Isabella Greif: Staatsanwaltschaftlicher Umgang mit rechter und rassistischer Gewalt. Humboldt-Universität zu Berlin, Gender Studies.

Das Elend der Genderisten und Gegenderten läßt sich in einem einzigen Satz manifestieren. Es gibt bis zum heutigen Tag nicht ein einziges veri­fiziertes Forschungsergebnis aus dieser Branche, daß wenigstens auch nur annähernd ungefähr allgemeinen Standards wissenschaftlichen Arbeitens genügt. Sollte es unter den Lesern dieses Posts jemanden geben, der ein solches Papier sein eigen nennt, er mag es uns zusenden. Wir leaken es prompt.

Nun zu einem ganz anderen Thema. Isabella Greif und Fiona Schmidt haben sich einen Aufsatz ausgedacht und wie folgt betitelt.

Staatlicher Selbstschutz durch die Bundesanwaltschaft – Die Verhinderung von Aufklärung im NSU-Prozess

Bis hierher ist das schon mal sehr gut, allerdings Banane, also völlig be­langlos, denn das ist exakt die Aufgabe, die dem Generalbundesanwalt zukommt. Er hat den Staat, genauer gesagt die Interessen der Bundes­re­gierung, mit juristischen Mitteln zu schützen. Aller bisherigen Bundesre­gierungen aller parteipolitischen Zusammensetzungen. Das nur nebenbei. Wie sich das nach dem Enthüllungsartikel der beiden Damen zukünftig einpegelt, wissen wir nicht, da hier niemand in die Zukunft schauen kann. Wir gehen davon aus, daß sich nichts ändert. Gar nichts, um präzise zu sein.

Der Generalbundesanwalt als Institution ist ausschließlich dazu da, die Verbrechen, in die deutsche und ausländische Geheimdienste verwickelt sind, regelmäßig zu deckeln, so sie nicht der Russe zu verantworten hat.

Nach dem grandiosen einstieg in die Thematik folgt gleich das erste Luftloch. Die gegenderten Mädels geraten gleich mit dem ersten Satz in heftige Turbulenzen.

Überraschenderweise beendete der Vorsitzende Richter Manfred Götzl am 18. Juli … die Beweisaufnahme im NSU-Prozess.

Nö, nix Überraschung. Er hat ja mehrfach lautstark Anlauf dazu genommen, wurde aber von den Winkeladvokaten jedesmal ausgebremst. Der Prozeß hängt dem Götzl inzwischen zum Halse raus. Auch das nur nebenbei.

Der ersten folgt die zweite Lüge auf dem Fuße.

Die BAW setzt damit ihre bisherige Prozesspolitik fort und hält stoisch an den vielfach widerlegten Erkenntnissen ihrer Anklageschrift fest, wonach der NSU als isoliertes Trio und ohne Mitwissen des Staates agierte.

1. Die Existenz eines NSU, der auch noch agierte, ist bisher durch nichts belegt. All jene Geschichten, die sich der Märchen dichtende Antifa-Nachwuchs aus dem After gezogen hat, sind kein Beleg. Eine Behauptung ist noch lange kein Beweis, dreist wenn die Antifaautoren sie in Goebbels- und Gendermanier tausendfach wiederholen.

2. Die Anklageschrift selber ist ein Produkt staatsanwaltlicher Phantasie, der es bis zum heutigen Tag an einer Unterfütterung mit Beweisen mangelt. An einem einzigen Beispiel hatten wir das nachgewiesen und belassen es auch dabei, denn mit Schwachsinn beschäftigen wir uns maximal ein Mal.

Bevor man also überhaupt irgendetwas über einen sogenannten NSU in die Welt setzt, ist zwingend aufzuzeigen, was das ist, welche Taten der als Trio oder neuerdings Quartett begangen hat.

3. Aus Falschem folgt Beliebiges. Das ist einer der grundlegenden Fehler, den die Linke immer wieder macht. Mag ja sein, das die Genossen der Bundesanwaltschaft Quark erzählen. Den kann man aber nicht widerlegen, da Quark Quark bleibt. Der Drogenhalluzination der BAW eine linke Nebelphantasie entgegenhalten ist auch nur Kiffen bis zur Vollverblödung. Entweder man präsentiert handfeste, nachprüfbare und nicht vom Tisch zu fegende Ermittlungsergebnisse oder blamiert sich. Die Linke kontern die phantastischen Erzählungen von Diemer, Greger und Weingarten jedoch mit ähnlichen Phantasmen. Das ist kein Widerlegen sondern ein Wettstreit in Antifantasia. Da kann man nur verlieren.

Weiter heißt es bezüglich der Anklageschrift.

Angesichts heute zugänglicher Erkenntnisse ist diese Version widerlegt. Durch die Recherchen von Anwält_innen der Nebenklage, unabhängiger Journalist_innen, der parlamentarischen Untersuchungsausschüsse sowie antifaschistischer Initiativen ist vielfach das Ausmaß des Unterstützungsnetzwerks des NSU deutlich geworden, das Wohnungs- und Autoanmietungen, Spendensammlungen und ideologische Unterstützung leistete.

Äh, verehrte Damen, es geht um Mord und Totschlag, Brandschatzung und Sprengmeisterei. Da ist es völlig bedeutungslos, was diese ganzen Initiativen erdacht haben. Das sind immer noch Kapitalverbrechen, die aufzuklären sind. Mit eurem Ersatzprodukt eines Unterstützungsnetz­werkes könnt ihr euch unter der Bettdecke einen runterjubeln, dafür ist es gut genug. Doch führt das nicht einen einzigen Millimeter in Richtung der Täter. Und genau darum und nichts anderes geht es. Verbrechen sind aufzuklären. Das haben weder die Bundesanwälte getan, noch die Anwälte der Angeklagten, noch die Opferanwaltsmafia, keine Abgeordnetenlusche in irgendeinem Ausschiß, äh Ausschuß, kein Journalist und kein LannHornscheidt_X_In-Genderprodukt. Geschwafel, Gesülze, Gekotze, Gejammer, Gegender, all diesen Mist haben die Genannten produziert, ohne etwas aufzuklären, zu widerlegen oder zu erhellen.

There is no such thing as Gefahr von Rechts, hätte Maggie gesagt. There ist Gier nach Fördergeld für den Kampf gegen Rechts und der abstruse Kampf gegen Andersdenkende, in den sich die Linke reingesteigert hat.

Das Antifaprodukt NSU ist linkshassistischer Weiberkram. Nun auch zwecks Vollverblödung gegendert. Sicher ist sicher.

Schuldkult „Aus dem Nichts“, wie immer…

Reblog vom Heerlager der Heiligen

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 „Aus dem Nichts“

31. August 2017

heißt der diesjährige deutsche Vorschlag für den Auslandsoskar, Spielleiter ist Fatih Akin („Fatih ist der Beste“).

Das vorläufige Drehbuch:

Deutsche heiratet den deutschen Weinhändler, bei dem sie immer einkauft.  Sie hat mit ihm einen 5-jährigen Sohn.

Mann und Sohn sterben bei Bombenanschlag, den der islamische Staat begeht. Die Polizei ermittelt in die falsche Richtung, trotzdem werden die Islamisten angeklagt, aber freigesprochen.

Die Frau ermittelt auf eigene Faust weiter, findet die Täter im Irak und tötet sie bei einem Selbstmordanschlag.

Nee, nee, Freunde, so geht das nicht.

Das ist rassistische Hetze gegen den friedlichen Islam. Und predigt auch noch Selbstjustiz.

Und wann kommt schon mal ein Anschlag der Islamisten vor? Aber fast täglich einer der Neonazis! Der Film, gerade wenn der den Auslandsoskar gewinnen soll, soll doch die Wirklichkeit Deutschlands zeigen.

Und wie soll so ein Film in Hollywood bestehen, bei den vielen Juden da?

Da gibt es doch ein bewährtes Rezept: Deutsche Filme kommen am besten an, wenn zum millionsten Mal Nazi-Scheiße aufgewärmt wird. (Schade, wenn Deutschland selbst dazu beiträgt, die Nazizeit immer wieder weltweit hochzukochen.)

Flugs das Drehbuch ein bischen geändert. Und bei Nazis ist Selbstjustiz auch nicht mehr schlimm!

Das endgültige Drehbuch:

Deutsche heiratet kurdischen Drogenhändler, bei dem sie immer einkauft, noch während er im Knast sitzt. Sie hat mit ihm einen 5-jährigen Sohn.

Mann und Sohn sterben bei Bombenanschlag, den Neonazis begehen. Die Polizei ermittelt in die falsche Richtung, trotzdem werden die Neonazis angeklagt, aber freigesprochen.

Die Frau ermittelt auf eigene Faust weiter, findet die Täter in Griechenland und tötet sie bei einem Selbstmordanschlag.

Danke, Mami, danke Fatih, jetzt stimmt es wieder.

Die links-grüne Wahrnehmungsverzerrung, das Leugnen der Realitäten ist trefflich geschildert.  Aber ob das Publikum diese Subtilität versteht?


Steuergelder aus der Filmförderung, die hätte es ohne den Schuldkult sicher nicht gegeben, also lieferte man, was opportun ist, Herr Rabenstein. Staatlich geförderte Projekte müssen der Hirnwäsche nützen.

Das sehen Sie doch sicher ein, nicht wahr?

Der Film erhielt von der deutschen Bundesregierung[5] und von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein eine Produktionsförderung in Höhe von jeweils 500.000 Euro[6] und von der Film- und Medienstiftung NRW in Höhe von 250.000 Euro.[7]

1,25 Mio Steuergelder, na dann… alles Paletti, ein geradezu perfekter Film.

Schönen Sonntag!

#NSU: Plädiere auch du!

Die Staatsanwaltschaft hat nicht nur die zur Belastung, sondern auch die zur Entlastung dienenden Umstände zu ermitteln …

So, nachdem Götzl völlig überrraschend unter Auslassung von Teil zwei aus Satz 2 Paragraph 160 StPO in die Schlußvorstellung am OLG-Stadl ging, sei ganz kurz dazu Stellung genommen.

Unter Mißachtung der geltenden Rechtslage fand eine Ermittlung von zur Entlastung dienenden Umständen nicht statt.

Plädoyers sind im Grunde unwichtig. Im Strafprozeß wird nicht stenografiert, Tonaufzeichnungen finden nicht statt, Beweise bleiben im Gedächtnis haften und werden am Ende des Verfahrens in den Vorträgen der beteiligten Parteien gewürdigt. Oder auch nicht, wenn das Erinnerungsvermögen dem einen Strich durch die Rechnung macht.

Plädoyers im Strafprozeß sind die Verschwörungstheorien der jeweiligen Parteien. Der Staatsanwalt wird die zur Last gelegten Taten im schwärzesten Schwarz malen, das Pantone zur Verfügung stellt. Im Notfall war nur Hitler schlimmer als der Angeklagte. Die Verteidigung lügt am anderen Ende alle Engel aus dem Himmel auf die Erde, weil der Angeklagte natürlich nichts mit der Fieberphantasie des Staatsanwaltes zu tun hat.

Plädoyers sind als ausschließlich für den Binnengebrauch am Gericht gedacht, um die Richter für die am Schluß ge(f)orderte Strafe zu begeistern. Die wiederum können, müssen sich aber nicht die Ohren zuhalten, weil sie ihr Urteil längst gefällt haben.

Plädoyers sind nicht für den Gebrauch außerhalb des Gerichts gedacht. Nur wenn es um den NSU geht, da ist das etwas anders, da wird sogar das Plädoyers zum Propagandaschwein. Äh, umgedreht, die Propagandaschweine versammeln sich um das selbige wie ihre natürlichen Vorbilder um den Futtertrog.

Aus den genannten Gründen fällt beim AK NSU die Berichterstattung über diesen Gerichtslangweiler weitestgehend aus, weil der Nährwert bei Null liegt. Sie fällt auch deswegen aus, weil die ersten Verschwörungstheorien der Bundesanwaltschaft so unterirdisch sind, daß sich jede Beschäftigung damit verbietet.

Es sei allerdings ausgegebenen Anlaß auf ein methodisches Problem hingewiesen, das wir später noch in all seiner dichterischen Pracht werden erleben dürfen, wenn die Opferanwaltsmafia ihre Erlebnisse aus tausend und einer Terrornacht präsentiert. Schon bei den bisherigen Einlassungen der Staatsanwälte wurde die gesamte Palette des deutschen Märchengutes präsentiert. Narin und Genossen ist das aber zu dick aufgetragen, was sich Diemers kleine Verschwörerzelle ausgedacht hat. Es ist ihnen zu viel Rumgeblödel und zu wenig Beachtung des Antifageschreis.

Die Bundesanwaltschaft ist durchschaut und erscheint uns gläsern und wie ein Berg geleakter Akten. Die Märchen von einer Kleinstminiterrorzelle mit drei Leuten ist denen nicht genug. Es müssen wenigstens derer dreihundert her. Blödelt die Bundesanwaltschaft märchenhaft, so deren Gegenspieler märchenhafter.

An der Fernuni Hagen sieht man das weitaus gelassener. Die dort tätigen Profis haben den Daumen genau in die Wunde der Vorträger gedrückt und eitern deren Unvermögen genußvoll heraus. Wenn man schon Märchen erzählt, so der Leiter des Fachbereiches Rhetorik, dann bitteschön immer dicht an der Wahrheit entlang. Alles andere bietet zu viel Breitseite. Er empfiehlt den Teilnehmern der Gerichtsshow den Besuch seines Leistungskurses „Spannend plädiert“.

Und nun zu einem ganz anderen Thema. EDV 11.

Greger

Einen weiteren Beleg für die terroristische Ausrichtung der Gruppe stellt der sog. NSU-Brief dar. Das Dokument wurde als elektronische Datei im Datenbestand auf der Festplatte USB Seagate EDV 11 in der Frühlingsstraße sichergestellt. Die Einzelheiten haben die Zeugen Pflug und Scheuber bekundet und der Brief wurde in Augenschein genommen.

Äh, Greger sollte aus den Ermittlungsakten oder von ihrem Zuflüsterer wissen, daß mindestens zwei Dinge im Prozeß aus zeittaktischen Gründen keine Erwähnung fanden. EDV 11 war Emingers Mitbringsel in seine zeitweilige Bleibe Frühlingsstraße, nachdem er bei seiner Frau rausgeflogen war bzw. selber den Klügeren gab und sich von dem Flittchen verabschiedete.

Es wurde gar nicht ermittelt, ob Böhnhardt und Mundlos jemals mit dieser Festplatte zu tun hatten. Es wurde ja nicht mal ermittelt, wer der Eigentümer und/oder Hauptnutzer war. Nur die Nutznießer, die sind klar benennbar.

OStA’in Greger (das Deppenapostroph haben die Dumpfbacken der Antifa da hingemacht, das ist nicht vom AK NSU)

Zu den Erstellungsphasen und Arbeitsschritten bis Fertigstellung hat der Zeuge Dern bekundet. … Die Originalclips wurden zunächst auf EDV 11 überspielt, dann wurde der Ton entfernt, und die Clips wurden mittels Videoschnittprogramm aufwändig bearbeitet. Der neue Film wurde mit einer neuen Tonspur versehen. Zahlreiche, in elektronischer Form in der Wohnung sichergestellte, bereits bearbeitete Dateien, die in der Endversion überhaupt keinen Eingang fanden, belegen eine zeitintensive Bearbeitung, wie auch einen Diskussions- und Auswahlprozess innerhalb der Gruppe.

Da hat der Dern aber tüchtigen Scheiß bekundet. Es läßt sich überhaupt nicht feststellen, ob die Originalclips zunächst auf EDV 11 überspielt wurden. Es kann auch die siebte Version der dritten „Raubkopie“ gewesen sein, die auf EDV 11 landete.

Anhand der Festplatte läßt sich ebenfalls keinesfalls feststellen, daß dann die Tonspur entfernt wurde. Auch das kann woanders geschehen sein. Die zahlreichen sichergestellten Dateien belegen gar nichts, sofern sie nicht zweifelsfrei einer Person zugeordnet werden können. Sie belegen schon gar nicht einen intensiven Diskussionprozeß. Das ist Bullshit. Wie sollen sie das belegen? Das sind Verschwörungstheorien des BKA.

Ein paar Hochlichter staatsanwaltlicher Fabulierkunst seien kurz hintenangestellt.

Diemer

Danach hat Beate Zschäpe … gemeinsam mit Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos 9 Menschen ermordet, in der Zeit zwischen 1998 und 2011 neun Menschen türkischer und griechischer Herkunft ermordet und einen Anschlag auf Polizeibeamte begangen, bei dem eine Polizeibeamtin verstarb und ihr Kollege schwer verletzt wurde.

Achso? Michelle Kiesewetter verstarb während eines Polizeinsatzes? So wie kürzlich Annika Geisendorf? Sind Polizisten Opfer zweiter Klasse? Schade, daß in der vereinten Bundesrepublik Deutschland der Gebrauch des Rohrstocks zur Züchtigung und Mäßigung Schutzbefohlener nicht mehr gestattet ist. Es wäre ein gar lustiger Tanz auf den Ärschen der Delinquenten.

Warum die Kurden bei den Ermordeten nicht mitgezählt werden, erschließt sich nur aus der Staatsschutzfunktion des Generalbundesanwaltes.

Greger

Daneben war die Angeklagte mit der Archivierung und mit der Erstellung der letztlich von ihr persönlich veröffentlichten Bekenner-DVD befasst.

Nö. Weder das eine noch das andere. Veröffentlicht hat sie die Krabbelgruppe des Merseburger Paffen König beim Spiegel in enger Zusammenarbeit mit der Staatsschutzausgründung apabiz. Darauf sind sie sogar heute noch stolz und wiederholen es immer wieder in Endlosschleife.

Und ob Zschäpe überhaupt einen Anteil an der Erstellung und Archivierung einer „Bekenner-DVD“ hatte, das wurde überhaupt nicht ermittelt, denn dafür müßte eine solche vorliegen. Es gibt keine Bekenner-DVD.

Greger

Nach dem Ergebnis der Beweisaufnahme töteten Böhnhardt und Mundlos unbeschadet ihrer psychopathischen Züge nicht aus Mordlust und auch nicht gelegenheitshalber aus Frustration.

Äh, Böhnhardt und Mundlos sind nie einer forensischen oder externen psychiatrischen/psychologischen Begutachtung unterzogen worden. Wer andere als Psychopathen zichtigt, ist selber einer. Es sei denn die psychiatrische Forensik von Leichen ist der letzte Schrei deutscher Gerichtsbarkeit. Dann ist eine solche Aussage natürlich statthaft.

Greger

Die Gruppierung hatte 10 Liter Kraftstoff gelagert in der Wohnung.

Äh nö! Ob, und wieviel Kraftstoff in der Wohnung gelagert wurde, das ist eine drogenhalluzinierte Fieberphanatsie. Das läßt sich nicht ermitteln. Nichtmal hinermitteln.

Die Recherche der Angeklagten im Internet und ihr gezieltes strukturelles Vorgehen am 4. und 5.11.2011 belegen …

Schon wieder ein heftiger Griff ins Klo. Ob Zschäpe am 4./5.11. im Internet recherchierte bzw. ob sie gezielt strukturell vorging, das weiß nur Zschäpe selber. Immerhin gab sie nach eigenem Bekunden seit 2.11. den Harrison Ford und wollte fort. Sie war auf der Flucht.

Zusammenfassung: So liebe Leute, jetzt wißt ihr, warum Plädoyers wirklich nur für den Binnendiskurs taugen, und warum die Mitglieder des AK NSU keine Lust haben, sich mit Goebbelspropaganda zu beschäftigen. Das ist so unterirdisch schlecht, daß sogar die Fernuni Hagen das Fortbildungsbegehr der Bundesanwälte abgelehnt hat, wie wir hinter vorgehaltener Hand erfuhren.

#NSU: Omma auf Wahrheitsdroge?

Sie stehen am Rande des Sommerlochs, mit großen Schaufeln bewaffnet, und schaufeln den Mist wieder raus, den Omma zwecks Volksbelustigung hineinwarf, wobei das Volk in diesem und engerem Sinn die erregungssüchtige Medienmeute war. Die Friedrichsen hatte einen lichten Moment auf Wahrheitsdroge, was das Kartell der linken Sittenwächter sofort auf 180 brachte.

Es gab kein Netzwerk rechtsradikaler Migranten-Mörder.

So hatte Frau Friedrichsen in Anlehnung an die seit Jahren vorliegenden Expertisen des AK NSU des Abends vor zwei Tagen gedichtet. Die letzten, die den verzweifelten Versuch unternahmen, ein solches zu finden, waren die Drexler-Ultras, die in all ihrer Verzweiflung nach Betreibern privater Bierkeller, Musikeleven, abgebrochenen Sangeskarrieristen und Urlaubern suchten, doch nichts fanden.

Bemerkenswert kenntnisfrei, bemerkenswert verunglimpfend, bemerkenswert staatsgläubig.

Den Luschen der Aufklärung darf man als ehemalige Insiderin einenen solchen Satz jedoch nicht vor den Latz hauen, denn das ist Verrat an der luschigen Sache. Erstes Opfer der Linkenhatz auf Linke ist die Nachfolgerin von Omma, eine Frau Ramm.

Ein bemerkenswerter Rundumschlag von Gisela Friedrichsen zum NSU-Prozess.

Kenner der Szene wundert es nicht, daß sich die Dümmsten der dummen Luschen um diesen Satz versammeln und ihr Klagelied anstimmen. Der Zipfihaumträger in spe, Maximilian Pichl, ist mit dem Klingelstreicher der schriftstellernden Staatsschutzantifa, Thomas Moser, vereint im Kampf gegen das Staatsschutzmagazin von Aust/Laabs zu sehen.

Wir lehnen uns genüßlich in unseren Sesseln zurück und staunen, wie die Linken sich befetzen, wer denn nun den besseren Staatsschutz betreibt.

Na die Friedrichsen. Für eine Flasche echt Pfälzer Wein, Jahrzehnte in den gut gekühlten Kellern der Bundesanwaltschaft gelagert, schreibt die alles. Und so wirft sie sich mit ihrem goetheschem Restvermögen an Diemers Brust und schmiert ihm via „Welt“ Honig ins Hirn.

Die Wahrheitsdroge hat nicht funktioniert.

Die Überzeugung der Bundesanwaltschaft, nur das Trio habe getötet, ist weit weniger abwegig, als Teile der Nebenklagevertreter glauben machen wollen.

Die Überzeugung der Bundesanwaltschaft, nur das Trio habe getötet, ist in etwa genauso glaubwürdig, wie die von der schriftstellerischen Rechtschaffenheit von Aust/Laabs/Friedrichsen. Oder mathematisch betrachtet: Die Wahrscheinlichkeit, Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe haben gemordet ist exakt genauso groß wie die, es wären Aust, Laabs und Friedrichsen gewesen. Mit Überzeugungen kann man sich den Arsch abwischen, da Beweise gefragt sind. Und daran hapert es heftig.

Nein, der Aufsatz von Omma ist weder bemerkenswert, noch rundum, noch geschlagen. Er rührt uns auch nicht. Der Aufsatz spiegelt exakt wider, was die Friedrichsen seit Jahren ist, ein Diemer-Groupie.