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Brandgutachen – Teil 1

NSU-Komplex auflösen‏ @NSU_Tribunal

Gutachter kritisieren massiv das offizielle Brandgutachten im Fall von Amad Ahmad. Die Experten kritisieren zahlreiche Lücken, Ungereimtheiten & das über Amads mögliche Motive spekuliert wird.

Ich hätte nie gedacht, daß die Genderfaschisten auch Deutsch können. Naja. Fast. Das das, das im zweiten Satz geschrieben steht, ist immer noch mit ß zu schreiben. Das ist die Ligatur für eine andere Schreibweise, nämlich ſz, also wie in daſz, Groſzmeister im Blödsein usw.

Huch, ich sehe gerade, daß das Binnen-I be gone eingeschaltet war. Die Genderfaschisten haben ihr Resthirn dafür aufgebraucht, Genderstern­chen, Leerzeichen, Unterstriche und Binnen-I auf den Twitter zu kacken. Inhaltlich hatten sie nichts weiter zu bieten als Stänkerei, also Gestank.

Ergo muß man sich doch das Video des WDR reinziehen.

Das trägt leider auch nicht zur Klärung bei, denn außer der Behauptung, sie verfügen über das Brandgutachten und den Aussagen von drei anderen Brandsachverständigen, die anderer Meinung sind, wird da nichts Erhellendes geboten. Die Aussagen sind für den Zuschauer nicht verifizierbar. Und weil das so ist, ist der WDR-Beitrag auch nur Propagandamüll, auf den sie ganz am Schluß auch noch selber hereinfallen.

Hat Ahmed A. das Feuer gelegt, um sich umzubringen, oder war es ein Hilferuf? Wollte er darauf aufmerksam machen, daß er unschuldig in Haft saß, oder war er psychisch so krank? Handelte er im Wahn? Ein Brand­gutachten kann diese Fragen nicht beantworten. Trotzdem legt sich der Sachverständige … erstaunlich eindeutig fest.

Nichts Neues unter Sonne politischer Straftaten. Die Zahl fachlich versierter Brandermittler läßt sich in der BRD an vielleicht zwei Händen abzählen. Und immer dann, wenn es politisch wird, dürfen die Luschen der Branche ran und ihre Gefälligkeitswerke fabrizieren.

So war es beim Brandgutachten des Dr. Tilman Halder bezüglich des Wohnmobils zu Stregda. So war es der Setzensack am OLG-Stadl zu München, der hanebüchenen Unsinn fabulierte. In der Frühlingsstraße zu Zwickau hat der Lenk ganze Arbeit geleistet und den Tatort erst mal plattmachen lassen, um ihn dann zu untersuchen. So war es im Fall Jalloh, wie Fatalist resümiert.

Der war mausetot, Antifa… mal das Hirn einschalten.

Mal abgesehen von technischen Ursachen, die einen Brand auslösen können, muß man bei Bränden immer eine Verdeckungsstraftat mitdenken, solange die Ursache unklar ist. Ein Brand wird in solchen Fällen gelegt, um die Spuren einer anderen Straftat möglichst vollständig zu zerstören.

Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos wurden ermordet. Die Pyramide der Verdeckungsstraftaten geht so.

  1. Brandlegung, um das Überwachungs-WoMo zu zerstören, damit kein Schluß auf die Auftraggeber der Werksarbeiter Uwe & Uwe gezogen werden kann und die Leichen zu zerstören, damit in der rechtsmedizinischen Untersuchung nur rudimentäre Befunde erhoben werden können.
  2. Flintenschüsse in die Schädel, damit die eigentliche Todesursache verdeckt wird, z.B. die Ermordung mittels aufgesetztem Pistolenschuß oder einem kräftigen Schlag mit einem Kantholz. Eine Schmauchuntersuchung der Hirnmasse hätte solche Spuren finden können.
  3. Der Mord an den beiden selber, der nicht mal im Ansatz aufgeklärt wurde, da durch den heldenhaften Einsatz von Polizeidirektor Menzel eine kriminalpolizeiliche Morduntersuchung gar nicht erst stattfand.

Genau diese Überlegung gilt auch für den Tod des Jalloh. Der war vollgetankt wie eine Herde Elefanten im Garten Eden, einem Hain voller Bäume mit überreifen Zwetschgen, die sie sich reinschaufeln, um wenigstens einmal jährlich beschwingt am Rande der Namib entlangzutorkeln.

War der überhaupt noch in der Lage, einen Brand zu entfachen? Oder gab es eine anderes Geschehen, daß durch den Brand verdeckt werden sollte?

Auf einmal lag der Jalloh wie tot da rum und rührte sich nicht mehr. Die Polizisten waren mit der Situation völlig überfordert. Das kommt oft vor, daß Polizisten überfordert sind und nicht angemessen reagieren, weil ihnen ihre Kurzschlußhandlung zuvorkam.

Oder ist der Jalloh im Rahmen einer Fixierungsmaßnahme auf einmal tot zusammengebrochen, weil

… Oury Jalloh nicht ohne Grund in der Zelle eingesperrt war, betrunken war und zuvor angeblich Frauen belästigt und Drogen konsumiert habe?

Resultiert die Brandlegung aus diesem Geschehen? Als vorsätzliche Tat oder Kurzschlußreaktion?

Warum der WDR das Thema Verdeckungsstraftat in dem längst politi­sierten Fall herausläßt, wissen nur die Besitzer des Brandgutachtens. Spätestens seit dem Fall des van der Lubbe sollte man hellhörig sein. Immer dann, wenn sich Politiker und Schmierfinken eines mit Brand verbundenen Tatgeschehens bemächtigen, dann wollen sie selber zündeln. So war es in Stregda und Zwickau, in Dessau und nun auch in Kleve.

Hier geht es längst nicht mehr um die Aufklärung eines Tatgeschehens, sondern um politische Pfründe zu Lasten einer Leiche. Insofern ist es völlig bedeutungslos, mit welch höherer Moral oder aus welch niederem Beweggrund man sich einer Leiche bemächtigt. Aufklärung steht ab diesem Zeitpunkt hinten an. Immer. Ohne Ausnahme.

Ende Teil 1.

Der NSU als groß inszenierter Schauprozeß

Nicht mal Hollywood oder alternative Filmemacher hatten sowas drauf. Immer dann, wenn es um Größenordnungen wie tausend Jahre geht, sind die Deutschen alleiniger Marktführer. So auch bei der Inszenierung eines großen Schauprozesses, was im vorliegenden Fall nur ein begrenztes Publikum fand. Zu dürftig die Story, zu blasiert die Hauptdarsteller bei den Guten und den Bösen. Gesichtlose Charaktermasken, an denen jeder im öffentlichen Raum vorbeilaufen täte, da ihre ganze Körpersprache Charakterlosigkeit auf hundert Meter im Voraus verriete.

Michael Klein von sciencefiles hat ein schönes Beispiel für Schauprozesse ausgebuddelt. Eine Universität hat sich eine feine Definition dazu ausgedacht und diese dann anhand von Beispielen aus den früheren Ostblockstaaten belegt. Ob das alles stimmig ist, muß jeder für sich entscheiden. Was die Helden der zur Schau gestellten Wissenschaften vergaßen, war das Pendant des Westens, also jene Schauprozesse, die in London, Washington, München oder Nürnberg abgehalten wurden. Oder eben auch nicht. Nach heutiger Lesart auf dem Uniportal gab es sowas im Westen nicht. Gibt es auch nicht.

Das macht nichts. Wir haben ja als Faustpfand die Definition. Mit dieser Handreichung können wir die Rechtspraxis der BRD auf Schauprozesse abklopfen.

Die Veranstaltung eines solchen Verfahrens in aller Öffentlichkeit dient daher dem Ziel, eine oder mehrere Botschaften zu vermitteln. Um diese glaubhaft zu gestalten, wird die Illusion eines den rechtlichen Rahmen­be­dingungen entsprechenden Verfahrens aufrechterhalten. Die Botschaften selbst gehen über den verhandelten Tatbestand hinaus, sie transpor­tieren vielmehr ein „von den Prozeßinitiatoren fabrizierte(s) Zerrbild der Wirklichkeit“. Dazu werden in der Anklage tatsächliche Ereignisse um fiktive Elemente ergänzt und in erdachte Kausalzusam­menhänge gesetzt. Im Ergebnis wird so ein Narrativ konstruiert, das wesentliche Bestand­teile dieser Weltanschauung beinhaltet: zu meist in Form eines Bedro­hungs­szenarios, in dem innere und äußere Feinde sich gegen den Staat und seine Bevölkerung verschworen hätten. Damit Anknüpfungspunkte für die Fiktion entstehen, werden bestimmte Ausschnitte der Biografien der Angeklagten uminterpretiert und realpolitische Probleme auf das Han­deln der Angeklagten zurückgeführt. Der Verurteilte erfüllt über seine individuelle „Schuld“ hinaus noch eine symbolische Funktion: In ihm und seinem Handeln zeigt sich dabei das Vorgehen und Wesen des System­fein­des.


Einigkeit im recht auf Blödheit. Wenn es darum geht, den Konsumenten blöd zu kommen, sind sich deutsche Medien einig, auch wenn sie Vielfalt vorgaukeln.

Tja. Dann hat der Tino Brandt vollinhaltlich in allen Aspekten Recht gehabt, als er das Spektakel unter der Führung Götzls als Schauprozeß bezeichnete. Die Definition stimmt Wort für Wort mit dem NSU-Prozeß überein.

q.e.d.

Sucht man in der großen Findemaschine nach „Tino Brandt“ Schau­prozeß, dann gibt es derzeit lediglich 60 Treffer, was in etwa der Tatsache entspräche, daß es in der BRD keine Schauprozesse gab und gibt. Beim Mitsucher aus Seattle sieht es nur unwesentlich besser aus. 124 Treffer. Schau an.

Und dann auch das noch.

German regulatory body reported illegal material

Explanation of Request

A URL that otherwise would have appeared in response to your search, was not displayed because that URL was reported as illegal by a German regulatory body.

Ihre Suche hätte in den Suchergebnissen einen Treffer generiert, den wir Ihnen nicht anzeigen, da uns von einer zuständigen Stelle in Deutschland mitgeteilt wurde, dass die entsprechende URL unrechtmäßig ist.

Wenigstens das paßt. Fast. There is no such thing as unrechtmäßige URL. Ein uniform resource locator kann richtig oder falsch sein, oder temporär bzw. auf ewig nicht zum Ziel führen, so man eine Anfrage stellt. Mehr Eigenschaften hat er nicht. In besonderen Fällen ist denkbar, daß in der BRD §86a StGB greift.

Kennzeichen im Sinne des Absatzes 1 sind namentlich Fahnen, Abzeichen, Uniformstücke, Parolen und Grußformen. Den in Satz 1 genannten Kennzeichen stehen solche gleich, die ihnen zum Verwechseln ähnlich sind.

Es wird an dieser Stelle kein Beispiel eingeflochten, auch wenn ich mich dafür auf §86 (3) StGB berufen könnte, da man mit Parolen und Grußformen (schriftlich oder gestisch*) auch in einem URL vorsichtig sein muß. Das ist immer noch nicht unrechtmäßig, dafür aber in der BRD gesetzwidrig und mit Strafe bewehrt, hat mit der Adressierung im Internet nichts zu tun, dafür mit der German Angst.

Das ist der bisher einzige vom Gesetz her vorgesehene Fall, in dem ein URL mit Strafdrohung bedacht ist.
—–

* Ich habe nicht ausprobiert, ob man ein URL auch aus Bildzeichen (Emoticons) zusammenklöppeln kann.

NSU: Moser auf Verblödungstour

Der Richter hat sich innerhalb und außerhalb seines Amtes, auch bei politischer Betäti­gung, so zu verhalten, daß das Vertrauen in seine Unabhängigkeit nicht gefährdet wird.

§39 Deutsches Richtergesetz

Der Richter hat über den Hergang bei der Beratung und Abstimmung auch nach Beendigung seines Dienstverhältnisses zu schweigen.

§43 Deutsches Richtergesetz

Wer sich den unsäglichen Antifascheiß reinziehen möchte, den der Moser gedichtet hat, der kann das tun. Wer Leser mit BILD-Lyrik auf seine Leim­spur lockt, hat nur tiefe Verachtung verdient.

NSU-Richter lässt NSU-Ausschuss auflaufen

Manfred Götzl verweigert dem Parlament von Brandenburg als Zeuge weitgehend die Kooperation

Das ist strunzdumm wie ein Sack voll Knallerbsen.

Was soll das sein, ein NSU-Richter?

Götzl hatte mit dem Brandenburger Parlament gar nichts zu tun, allerhöchstens mit den Auserwählten in einem Parlamentarischen Untersuchungsausschuß.

Genau hier liegt aber auch die große Goebbelslüge von Moser. Der Götzl kann gar nicht anders als den Schnabel halten, solange das Verfahren noch offen ist. Vollhonks der übelsten Sorte waren jene Schnapsbirnen, die den Götzl unbedingt als Zeugen vorladen wollten und es auch getan haben.

Aus Falschem folg Beliebiges. Wie bei Moser, der sich in Beliebigkeiten verliert, statt sich dem Aktenzeichen XY ungelöst zu widmen. Bei Piatto ist nur von Interesse, wie lange und mit welcher Aufgabe er von den amerikanischen Diensten geführt wurde und ob seine Zeugenschutzverschickung damit zu tun hatte, daß mit Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe nach jahrelanger Flaute endlich eine Ablösung gefunden ward. Und zweitens, inwiefern die deutschen Dienste sich dabei haben übertölpeln lassen, zu deutsch, übersteuert wurden.

Einen schönen Sonntag auch allen stocknüchternen NSU-Fans.

Olle Knolle 14.01.2019 11:44

Re: Ist all das…..

Nein, das ist schlichtweg ungeschickt, einen Richter über einen seiner Fälle zu befragen, bevor die schriftliche Urteilsbegründung vorliegt.

Bratapfelkuchen

14.01.2019 11:08

Wirklich überraschend ist das doch nicht.

Oder hat wer geglaubt, daß Götzl nach DEM Urteil jetzt aus dem Nähkästchen plaudert wie er die Sache sieht oder warum er so entschieden hat?

Rene Falk Thomasius 14.01.2019 12:38

Sachliche Berichterstattung sieht anders aus!

Die Überschrift des Artikels macht diesem zu einem nicht gekennzeichneten Meinungsstück.

Sachliche Berichterstattung sieht daher anders aus.

Es ist im übrigen ein WITZ das der Autor des Artikels nicht hinterfragt warum die im Aus-Schuss sitzenden Politzombies einen Richter zu einem Urteil befragen wollen was noch nicht vorliegt!

Das sieht mir daher wie eine aktive Vertuschung des Untersuchungsausschusses aus!

So kann man das nämlich auch sehen!

(Im Sinne des perspektivischen Sehens)

Das heisst!

Ein Parlament-ARIER der nicht weiss das ein Urteil erst dann voll rechtskräftig ist wenn es schriftlich ausgefertigt und vom Richter unterschrieben ist und zu diesem Fragen stellen will bevor es ausgefertigt ist hat vom Rechtsstaat soviel Ahnung wie ein Amöbe vom Mond!

Sich ergo selbst in eine so unhaltbare Position zu bringen grenzt schon an Vereitelung oder vollständigen Hirntod!

Was hätte der Richter denn antworten sollen?

Das er die Gesetze die eben von diesen Hochbegabten gemacht und beschlossen wurden mal so eben ändert und er seine eigenen Pflichten die sich aus diesen Gesetzen ergeben verletzt/aufhebt?

Daher folgendes. Wer es einem Richter als Untersuchungsausschuss so leicht macht muss sich gefallen lassen nicht an der Aufklärung interessiert zu sein!

Der versuchte Bruch der Gewaltenteilung (die in DE ohnehin nicht wirklich gegeben ist)
ging wohl eher von dem Untersuchungsaussschuss aus und nicht von benanntem Richter!

Alles in allem zeigt dieser Vorgang aber das Tollhaus indem wir leben und wofür wir bürgen! Da haben sich alle beteiligten Seiten bisher nicht gerade mit Ruhm bekleckert!

Gute Besserung uns allen! 🙂

bienenstich 14.01.2019 15:47

Es wurde unten doch schon geschrieben.

Götzl darf aus einem Prozess, dessen Urteil noch nicht rechtskräftig ist, nichts bekunden, um das Urteil nicht zu gefährden. Rechtskräftig ist es erst, wenn schriftlich vorliegend, unterschrieben.

Hier solltest du dich eher fragen, warum der Untersuchungsausschuss den Götzl zum jetzigen Zeitpunkt einlädt, und damit das Risiko eingeht, er könne sich verplappern.

Da wäre das Geschrei aber groß, wenn ein U-Ausschuss plötzlich den NSU-Prozess gekippt hätte, weil Götzl nicht an sich halten kann.

NSU: Moser im Relotiusrausch

… wieso gerade Moser?! Mir scheint er auch zum Umfeld der Geheimdienste zu gehören, der durch seine “Recherchen” die gängigen Darstellungen (Inszenierungen) nicht nur unterstützen, sondern sogar ausweiten und am Köcheln halten soll.

Ego Zentrik

Ja, die These vom V-Schreiber „Knallerbse“ ist nicht vom Tisch zu kriegen. Möglichst weiträumig um das Thema Mord an Kiesewetter und Mordversuch an Arnold herumschreiben, um dadurch die Verhinderung der Aufklärung des Verbrechens ideologisch zu flankieren. Das ist Mosers Rolle in dem Spiel. Ob er es wahrhaben will oder nicht, ist dabei völlig unerheblich.

Nixda mit hellwach, wenn man Mosers Esoschriften liest. Da ist Sedierung bis hin zu komatösem Tiefschlaf garantiert.

NSU: Der So-tun-als-ob-Untersuchungsausschuss

Landtag von Baden-Württemberg legt zweiten Abschlussbericht zum Polizistenmord in Heilbronn vor: Ein Dokument der Unterordnung unter die Exekutive – Aufgeklärt ist nichts

Auch der schlechteste Untersuchungsausschuss ist besser als gar kein Untersuchungsausschuss. Er gibt zumindest Auskunft darüber, wer alles kein Interesse an Aufklärung hat.

Bis hierhin gint es nichts zu merken. Ein klar strukturierter Aufsatz, der erschöpfende Auskunft zum Sachverhalt gibt. Wenn er nicht von einem der vielen Relotiusse der Sekte der Zeugen des NSU erfunden worden wäre.

Vor dem Auffliegen des NSU am 4. November 2011, als Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos tot in einem Wohnmobil in Eisenach gefunden wurden, ergab die kriminalpolizeiliche Arbeit, dass es bei der Tat in Heilbronn mindestens vier bis sechs Tatbeteiligte gegeben haben muss. Mindestens, wenn nicht sogar neun oder zehn.

Wer die Akten studiert hat, der weiß daß es eher so 17 bis 39 Tatbeteiligte gewesen sein müssen. Die Dunkelziffer ist unbekannt, aber in jedem Fall höher.

Der Mord an Kiesewetter und Mordversuch an Arnold sind nicht aufgeklärt. Mehr muß man nicht wissen. Steht ganz oben in der Überschrift und stammt von Moser. Daraus lassen sich allerdings treffliche Verschwörungstheorien zimmern, die man für sein ideologisches Süppchen braucht. Die stammen auch von Moser.

Die Bundesanwaltschaft (BAW) als oberste Ermittlerin im Falle NSU legte fest: Alle NSU-Taten seien ausschließlich und allein von den beiden Toten Böhnhardt und Mundlos begangen worden.

der Satz ist goldrichtig., doch an der Stelle muß man eigentlich abbrechen, denn mit esoterischem Gottesgeschwurbel hat der AK NSU nichts am Hut.

Der Moser sieht es als nicht aufgeklärt an, weil sich der PUA nicht seiner Islam-CIA-DIA-FBI-Verfassungsschutz-Vieltäter-Sicherheitsapparat-Theorie angeschlossen hat. Moser hitlertabuchlt sich lieber durch die schwäbische Kriminalgeschichte, denn sich der schwierigen Aufgabe des Aktenstudiums zu widmen und diese kriminalistisch zu analysieren.

Man kann es auch einfach sagen. Weil der Ausschuß nach gründlicher Prüfung Mosers Esospinnereien verworfen hat und keine Verschwörung des FBI und artverwandter Dienste zum Nachteil von Michelle Kiesewetter und Martin Arnold erkennen konnte, ist Moser stocksauer, da er schon wieder keinen der gefühlt 500 Journalistenpreise (Marvin Schade) abgreifen wird und auch keine preisgekrönte Dauerwurst (Bundesrichter a.D. Fischer) hinterhergeworfen bekommt.

Bei der FBI-Spur geht es darum, dass am Tattag, dem 25. April 2007, am Tatort Theresienwiese in Heilbronn möglicherweise ein Waffendeal stattfinden sollte…

Das ist solltologisches Gewäsch.

… ermittelte das BKA … und kam in seinem Ermittlungsbericht vom Oktober 2012 zu dem Ergebnis: … „Ein eindeutiger Nachweis, dass zumindest Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos am Tattag in unmittelbarer Tatortnähe waren, konnte bislang nicht erbracht werden.“ Das Festhalten an ihnen als die alleinigen Täter erweist sich als mutwillig.

wie man aus der tatsache, daß Böhnhardt und Mundlos nciht als täter ermittelt wwerden konnten, zu dem unmittelbar folgenden Ergebnis kommt, dann können sie es nicht alleine gewesen sein, das erschließt sich wohl nur Knickhirnen. Wenn man als strunzgesunder Bürger mit erfolgreichem Schulabschluß, dazu zählt auch, wenn man alle Fächer mit der Note 4 absolvierte, wenn man also als so ein Bürger wenigstens schonmal einen Tatort oder Polizeiruf gesehen hat, dann weiß man, daß es Böhnhardt und Mundlos nicht waren. Nicht mal eine Aktie dran hatten. Nirgends.

27 perfekte Verbrechen in Serie, das gibt es eben nur in der BRD, in dem Land, wo man rechtsextreme Taten erfindet (Maaßen), um diese Erfindungen anschließend beelzebuben zu können.

Demnächst mehr zum Paten der schwäbischen Vertuschungsmafia und Chef der Drexler-Ultras, wenn im Blog das Sondervotum der AfD diskutiert wird.

Einen moserfreien Sonntag allen Freunden des guten Geschmacks.

Zugabe für den ungedienten Uwe B.:

gun0815Auch ich hab mich mit den U-Ausschüssen beschäftigt. Aus reinem Interesse und weil ich 1994 persönlichen Kontakt zu Uwe B. hatte. Der diente in Bad Frankenhausen bei den Grenadieren und nahm an einer „Veranstaltung“ Teil, die ich als WachUffz aufgelöst hatte.
5 Soldaten wollte sich nicht ausweisen und so schob ich die für eine Nacht in den Bau.

Als am Morgen mein WachOffz mit einem Oberstleutnant im Schlepptau diese Soldaten abholen wollte, wurde dies nicht im Wachbuch bestätigt. Hinterher erfuhr ich, dass dieser Herr vom MAd sein sollte und alles schon seien „Ordnung“ hat.

Als ich 2011/2012 nach dem Auffliegen mal googelte, stieß ich auf ein Bild des Dienstausweises und erkannte „Locke“ sofort wieder. Als ich dann noch vom Anwerbeversuch durch den MAD erfuhr, den man Uwe B. gemacht haben sollte, wurde ich durch mein Erlebnis damals etwas verwirrt.
____

gun0815

Zu deiner Frage.

Meine abendliche Aktion, eine „Veranstaltung auf zu lösen, war für mich rechtlich nicht klar einzuordnen. Es sollte nur ein „Denkzettel“ sein, weil ich als Wachpersonal von den Teilnehmern nicht ernst genommen wurde.

Mir blieb aber nach der massiven Beschwerde (Ruhestörung!) keine andere Wahl, als dort zu erscheinen. Natürlich hab ich nach Erkennen der Reichskriegsflagge an der Wand und entsprechender Musik sofort gewußt, welch geistig Kind die Veranstaltung war.
Vorsteher war ein Hauptfeldwebel, den ich sogar kannte.

Da sich nun 5 Soldaten weigerten ihre Dienstausweis vorzulegen, um die Personalien zu erfassen, beschloß ich diese mit ner Nacht im Bau dazu zu bringen, die evtl noch nachzuholen. Als dann bis zum nächsten Morgen nix passierte und der Herr mit meinem WachOffz auftauchte, wurde mir suggeriert, dass alles schon geregelt wurde und wir die „Sache“ auch nicht unbedingt eintragen müssen (ein Vermerk der Ruhestörung war das einzige).

Im Nachhinein war auch ich nur ein gläubiger, auf die nun folgenden Vorgänge hoffender, dummer junger Mann. Ich dachte ja auch damals, dass der MAD, wenn er denn schon präsent ist, sich auch darum kümmere. Hat er wohl auch, nur nicht so wie ich es erwartet hätte.

Politnekrophile Zoophilie als propagandistische Leichenfledderei?

@_donalphonso

Angeblich soll man nicht auf Parteien herumtrampeln, die schon auf dem Boden sind, aber die Verbots- und Bürgerschröpfungspartei der SPD trampelt gerade auf ärmeren und alten Menschen auf dem Land herum, um sich den Grünen anzudienen.

@_donalphonso

Natürlich kann die SPD vulgärurbane Klientelpolitik durch sozial ungerechte Strafsteuern für ländliche Regionen machen, und den Grünen ihre Verbotsträume erfüllen. Nur hat sie dann unter Wählern auf dem Land kein Existenzrecht mehr.

Wes Faschistenbrot ich eß, des Text ich dichte, dachte sich ein zum Winkel und kackte den Heise-Server mit seinen geistigen Exkrementen zu.

Der Autor ist ein erklärter Fan seiner Erfindung, die Grünen seien sowas wie eine Dafür-Partei. Das Gegenteil ist der Fall. Je faschistischer die Grünen, desto dafürer die zum Winkels und artverwandte species, denn diese Charaktermasken kennen nur ein Gebot: Verbieten, verbieten, verbieten!

Abgesehen davon sind die von Merkel, Seibert und Freundeskreis erfundenen Hetzjagden ein totes Pferd, daß nur noch von politnekrophilen Zoophilistern geritten wird, weil sie so eine Leiche propagandistisch fleddern können. Nein, diesmal geht es nicht um Böhnhardt und Mundlos, sondern um die vom Nachtreter Seehofer getötete Karriere Maaßens. Einmal mehr hat sich ein Schmierfink als Toyboy, äh Fanboy einer politischen Partei erwiesen. Auch das ist nicht neu.

HW4711 11.11.2018 00:40

„innerdeutsche Konflikte vor dem Berner Club“

Welchen Sinn soll es sonst gehabt haben, innerdeutsche Konflikte vor dem Berner Club auszubreiten?

Es sind mitnichten ‚innerdeutsche Konflikte‘.
Deutsche Migrationspolitik destabilisiert und gefährdet Europa und ist damit durchaus für unsere Nachbarn von essentieller Bedeutung.

Deutschlands Politik ist mittlerweilen wieder so aggresiv und destabilisierend für unsere Nachbarn, wie zur Zeit des Nationalsozialismus: Ziele sind die Gleichen, nur Mittel und Methoden haben sich geändert.

Und Maaßen hat mit seiner Rede unsere Nachbarn indirekt vor dem neuen deutschen Faschismus – diesmal in RotGrüner Ausprägung – gewarnt.

Guter Mann.

Erexopia 11.11.2018 06:47

Beweislage

Dass man Maaßen beseitigt, ist kein Beweis, dass er die Unwahrheit gesagt hat.
Es ist ein Beweis dafür, dass man die Wahrheit nicht sagen darf, wenn sie nicht zur Propaganda passt.

Häufig wiederrholt wurde auch die Behauptung, dass es „Hetzjagden“ gegeben habe. Die vorgelegten Videodokumente belegen das aber nicht.

Und Verurteilungen wegen „Hetzjagden“ gibt es auch keine. Eben weil es keine Beweise gibt.

Otoshi 11.11.2018 06:09

„Engagierte Antifaschisten““ ??

Zum Glück braucht es heute nur einen agent provocateur und drei sinnbefreite Rechte, die ihm nachlaufen, sowie einen der es filmt, um eine ganze Stadt in den Glauben zu versetzen, es hätten zahlreiche Hetzjagden stattgefunden.

Danach bekommen die „engagierten“ ihren Freibrief um Rentner mit Steinen zu bewerfen.

Tolle Leistung.

Steinmerkel 11.11.2018 06:08

zum Winkel

muss man mehr sagen? Der Name ist bekanntes, antideutsches Programm.

Zum Titel:

Ja, die Hetzjagden sind frei erfunden.

Es ist völlig lächerlich was da läuft. Und mit Maaßen hat das gar nichts zu tun. Maaßen kam in das Amt weil er eine für die Verantwortlichen politisch korrekte Einstellung hat. Wohlgemerkt: aus deren Warte gesehen!

Nun hat sich Maaßen als politisch instinktlos erwiesen und muss gehen.

Alles andere ist Geschwurbel und Getue.

Wohlgemerkt: das halte ich nicht etwa für okay so! Ich beschreibe nur die Realität wie sie eben ist.

Wedder 11.11.2018 05:05

Bzgl des Nachspiel des von Ausländern ermordeten Deutschen hat er Recht,

dort hat die Presse die Mörder geschützt, die Freunde der anklagenden Opfer kriminalsisiert, und die zu Recht aufgebrachten rechten Demonstranten zu Unrecht als Hetzjäger dargestellt.

Hier wurde von der Presse ein fieser Mord zum guten politisiert, nur um politische Sympathisanten der Ausländer aufzuwerten.

Ich mag den Verf.-schutz nicht, und bin froh, wenn dort die wichtigen Positionen zumindest mal anders besetzt werden. Er ist mir zu stark politisch tätig, und zu wenig im Sinne der Verfassung (sofern es überhaupt eine deutsche Verfassung gibt?!).

Aber bzgl. dieser Tage in Chemnitz hat Massen offensichtlich leider Recht.

sleepdoc 11.11.2018 04:34

Und täglich grüßt das Murmetier

Der gefühlt 10.000ste Artikel, in dem sich einer seitenweise über eine harmloe Szene aufregt, die im krassen Kontrast zu dem steht, was die Antifa-SA-Trupps landauf landab so abziehen. Und der Mord, der dem ganzen zu Grunde liegt, geht in dem Gejammere wie üblich völlig unter. Diese hintervotzige Nachtreterei geht mir gewaltig auf den Sack. Cojones-Mangel-Syndrom.

osorno 11.11.2018 04:08

Was erwartet der Autor

wenn die „Galionsfiguren“ der Grünen mit einem Transparent „Nie wieder Deutschland“ oder „Deutschland du mieses Stück Scheisse“ durch die Gegend laufen,

google: deutschland du mieses stück (bilder)

die Journalisten sich mehrheitlich sich auf ihre Seite stellen und einige uns als „white trash“ bezeichnen ?

Da von Lügenpresse, Meinungsmache und Fakenews zu sprechen ist wohl mehr als angebracht, ja ich bezeichne sie sogar als Deutsch feindlich!

Die „Hetzjagd“ in Chemnitz ist allenfalls ein „Hetzsprint“, wo jemand Fernsengeld gibt, weil eine Schlägerei droht, ja mag schlimm sein, aber aus Sicht der obigen Klientel wohl nur, weil ein Ausländer weg rennt und ein Deutscher hinterher (sind die Identität überhaupt geklärt?)

Wäre es ein Deutscher, verfolgt von Antifa „Aktivisten“ (Gewalttätern), so würde wohl von einem „erfolgreichen Zurückdrängen nationalistischer Rechtspopulisten“ die Rede gewesen, auch wenn es nur ein Passant zur falschen Zeit am falschen Ort war.

Und wären die Verfolger Migranten, so würde es vermutlich mit „Kultur“ entschuldigt.

Ich habe es satt mich ständig dafür entschuldigen zu sollen Deutscher zu sein, diese ständige unterschwellige „Deutsche ist böse“ Propaganda (in fast allen Medien, grade läuft wieder so eine Sendung) zusammen mit den Versuchen unser Geld in alle möglichen Richtungen zu verschwenden und ein „Grosseuropäisches Reich Deutscher Industrie“ mit unseren Ersparnissen zu finanzieren hat nur eins bei mir bewirkt:

Jetzt erst recht, Deutschland first !

Wir brauchen einen starken Nationalstaat, damit meine ich nicht einen Nanny Staat ala DDR und schon gar nicht Nazis, sondern einen der unsere Interessen an erste Stelle setzt und auch mal gegen Europa durchsetzt, der unsere Resourcen nicht an die halbe Welt verschwendet, nicht die Welt retten will und diese zur Facebook Party einlädt, solange hier noch Leute von H4 oder auf der Strasse leben, die Renten ungeklärt sind, Kitas angeblich nicht bezahlt werden können, aber Milliarden an Migranten verteilt werden usw.

Wenn wir nicht an uns denken, wird es sonst keiner tun!

Wenn ich mir vorstelle, das ich die Grünen sogar mal in den 90ern gewählt habe, weil ich noch jung und „unbedarft“ war in der Politik, ich schäme mich heute dafür!

Patenthalse 11.11.2018 03:58

„Hase du bleibst hier“ war eine „Intervention“? Wie lächerlich wirds noch?

Auf dem verwackelten Video sieht man ca. 10s ein paar Leute halbherzig irgendwen verjagen der neben der Demo herumstand und vermutlich Leute provoziert hat um genau solch eine Szene zu verursachen.

Man stelle sich mit einem „MAGA“ (Make Amerika Great Again) -Hut oder einem AfD-Fähnchen neben eine Demo der AntiFa-Faschisten, da wird man vermutlich weit heftigere Reaktionen auslösen. Die per Twitter organisierte Jagd auf Tim Pool als der es wagte mit dem „falschen T-shirt“ neben so ener Demo rumzustehen entspricht jedenfalls weit eher dem Begriff „Hetzjagd“ alls alles was wir aus Chemnitz wissen.

Völlig irre wird es im Artikel aber, wo mehr oder weniger behauptet wird „Hase du bleibst hier“ sei eine „Intervention“ gewesen die eine „Hetzjagd“ verhindert oder abgebrochen habe. Irgendein Frauchen wollte nicht, dass ihr „Hase“ bei dem Deppenrennen mitmacht, ob der dazu überhaupt Anstalten machte ist eh nicht zu sehen, die drei „Verfolger“ (wie man das auf dem wackeligen Video ausmachen will weiss ich nicht) hat deren Gebrabbel eh nicht erreicht, die hatten eh nie mehr im Sinn als ein paar Meter hinterherzulaufen, und ansonsten stenden die Leute eh rum und haben nicht mehr gemacht als geguckt.

Da eine Hetzjagd hineinzuinterpretieren ist einfach Unsinn, und genau das, wie auch das Dauergetöse über angebliche „Pogrome“ in Chemnitz war in den MSM auf Dauersendung. Diese Lügen werden bis heute verbreitet. Das anzuprangern war völlig korrekt von Maaßen.

Übrigens ist es auch völlig korrekt die von weiten Teilen der SPD propagierte Haltung pro open Borders als linksradikal zu charakterisieren. Letztlich laufen diese Forderungen auf die Aufgabe jeglicher staatlichen Souveränität hinaus, und damit auf die Abschaffung der BRD.

Dienstaufsicht 11.11.2018 02:59

Maaßen hatte ja recht, Fake-News Medien erwischt

Die deutsche Qualitätspresse mit ihren Pro-Merkel Schreiberlingen wurden hier klar beim verbreiten von Fake-News bzw. Propaganda erwischt.
Wenn der Chef des deutschen Geheimdienstes dies nachdrücklich bestätigt, wird er das nicht grundlos tun.

Da können die deutschen Kotz-Schreiberlinge noch so lange ihre Fürze in die Welt schreiben um sich rauszureden.

Schlafes.Bruder, jorgex1202@gmail.com 11.11.2018 02:53

Eigentlich ist jemand, der bei der SPD Linke vermutet, schon ein Vollidiot.

Stellen wir doch dann aber erst recht mal eins fest: Jemand, der jedoch bei der SPD Linksradikale verortet (ich suche selber seit Jahren „normale“ Linke erfolglos in der SPD), ist entweder total besoffen, völlig unzurechnungsfähig oder ist geistig irgendwo zwischen dem rechtesten CDU-Flügel, nämlich denen, die bisher nur zu feige waren, wie Gauland zur AFD zu wechseln, und der NPD oder noch weiter rechts anzusiedeln. Wenn derjenige gleichzeitig der Leiter der Behörde ist, die bei den NSU-Untersuchungen kläglich versagt hat und Alles, was man unter den Tisch kehren kann, unter den Tisch gekehrt hat, ist das eigentlich auch nicht sonderlich verwunderlich.

Ich habe mich oft genug mit Leuten beispielsweise über die Rolle der deutschen und der US-Politik, über Assads angebliche Fassbomben (bei denen dauernd und jeden Tag erneut die letzten Krankenhäuser Aleppos vernichtet wurden, ganz Aleppo muß aus Krankenhäusern bestanden haben) und Giftgasangriffe und im Gegensatz dazu die humanen, nie Zivilisten treffenden Bömbchen der USA auf Mossul gestritten – und Teile dieser Menschen doch tatsächlich dazu gebracht, nicht unbedingt nur den MSM und den ÖR zu glauben und auch mal was Anderes, eben auch Telepolis oder die Nachdenkenseiten, zu lesen.

Dummerweise war das gerade zu der Zeit, als dasselbe Publikum wie hier seitenweises mit Schaum vor dem Mund über die unverschämte Behandlung des armen hervorragenden und objektiven Juristen Maaßen und die blödsinnigen Vorwürfe über die genauso armen, lediglich besorgten, aber extrem demokratischen Bürger von Chemnitz, die zufällig von 2 bis 3 harmlosen Nazis, die lediglich etwas Spaß haben wollten, begleitet wurden, erregte. Den Schaum scheint ihr euch ja immer noch nicht abgewischt zu haben.

Während ich solche Foren mit euch schon aufgrund der Namen und der dann doch sehr aussagekräftigen grün/rot-Verteilung meide, weil ich es nicht schätze, beim Lesen ansteigenden Brechreiz zu verspüren, kannten die sich nicht damit und euch aus und nahmen euch ernst.

Was dazu führte, dass ich teilweise angeschissen wurde, ich hätte sie auf eine Seite gelockt, die wohl hauptsächlich von Nazis und Rechtsextremen frequentiert würde – damit meinten sie euch (oder sagen wir mal die Mehrheit der in solchen Foren auftretenden „Sachsenstürme“ (ich weiß, es sind nicht nur Sachsen, Solingen liegt ja auch in NRW). Dem konnte ich, zumindest für diese Foren, wenig entgegensetzen.

Und falls jetzt jemand mit dem hämischen Hinweis kommt, das persönliche Anreden wie du, euch und ihr großgeschrieben werden: Normalerweise mache ich das, aber bei und für euch bestimmt nicht.

SvenV 11.11.2018 02:15

Hetzjagden frei erfunden!

Das Fragezeichen hinter der Tatsachenfeststellung in der Überschrift ist unnötig bzw. durch ein Ausrufezeichen zu ersetzen. Diese Kuh weiter durchs Dort zu treiben ist sinnlos. Enttarnte Fake-News werden eben auch nicht wahrer, wenn man sie ständig wiederholt. Auch dann nicht, wenn man sie als „Kommentar“ bezeichnet.

Ich habe das neulich schon mal festgestellt. Auch ein „Kommentar“ rechtfertigt es nicht, Unwahrheiten zu verbreiten. Hier muss jedem ernsthaften Journalisten klar sein, dass er sich mit solchen „Kommentaren“ diskreditiert. Die Glaubwürdigkeit von Telepolis bleibt dabei auf der Strecke. Schade für andere gute Beiträge und Autoren.

Denn mit der Zunahme der Fake-News verlieren leider auch die guten und wichtigen Artikel und Kommentare an Glaubwürdigkeit.

sadbydefinition 11.11.2018 01:18

„Hetzjagden frei erfunden?“ – Ja! Es erscheint nach wie vor so!

Keine Ahnung, was der Autor mit den „zahlreichen Bild- und Tondokumenten“ meint, die es da gäbe, aber das Video auf zeit.de ist ja wohl absolut kein Beleg für diese Hetzjagden, die es da gegeben haben soll!

Nee, sorry, aber verarschen kann ich mich selber! So lange es keine Beweise für diese Hetzjagden gibt, muss man halt wohl oder übel Herrn Maaßen ernst nehmen und akzeptieren, dass an seinem Wort was dran ist und zwar wohl mehr als an dem, was die Gegenseite da behauptet…

Der Artikel erscheint eher so in der Art „jetzt glaub es endlich!“ geschrieben zu sein, wie viele andere davor in den unterschiedlichsten Postillen. Früher ™ hat man sich mal von journalistischer Seite grundsätzlich bloß für die Wahrheit interessiert, unabhängig von politischen Agenden. Das kann man mittlerweile aber NIRGENDWO mehr finden, wie es scheint.

Habevollfertig 11.11.2018 01:16

Kognitive Dissonanz am praktischen Beispiel.

Dem Autor missfällt etwas. Er erlebt einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand. Derartige Zustände erzeugen innere Spannungen, die nach Überwindung drängen. Der Mensch befindet sich im Ungleichgewicht und ist bestrebt, wieder einen konsistenten Zustand – ein Gleichgewicht – zu erreichen.
Die Aussagen des Herrn Maaßen haben den Autor sehr verstört. Dagegen muss er etwas tun.
Allerdings – Aussagen, die man subjektiv als Lügen empfindet, durch aktives eigenes Lügen zu bekämpfen…..
Das hat noch nie funktioniert:-D. Aber bring mal einem Linksradikalen gesunden Menschenverstand bei…
Zur Sache:

ungeachtet der zahlreichen Bild- und Tondokumente, die inzwischen veröffentlicht wurden, ungeachtet der Augenzeugen und ungeachtet seiner eigenen relativierenden Aussagen in zwei Bundestagsausschüssen kommt Maaßen auf seine Anfangsthese zurück.

schreibt der tapfere Tastenkämpfer.
Kann man die „zahlreichen Bild-und Tondokumente irgendwo einsehen? Link genügt. Aber ich glaube Links von nicht-existenten Dingen existieren genauso wenig. Aller höchstens in der Indymedia linksunten -Blase. Obwohl, wer sich darin befindet, ist in keiner Filterblase mehr, sonder eher in einem psychotischen Zustand. Vielleicht ist das gerade das Kriterium hier Texte veröffentlichen zu können?
Und welche Aussagen hat Maaßen irgendwo relativiert? Könnte man das vielleicht mal im Wortlaut lesen? Nö, kann man nicht, denn er hat nichts relativiert.

Kognitive Dissonanz

UweBarschelWarUnschuldig 11.11.2018 01:02

Antifa-Industrie diagnostiziert Hetzjagten..

gebt uns euer Geld!!

sonst beschimpfen wir euch als Antisemiten.

feelfunktion 11.11.2018 01:00

ad maiorem Dei gloriam

Zum Zeitpunkt des Verfassens wusste man noch nicht, was die nächsten Stunden bringen würden und so war es die Absicht des Artikels, durch eine Zuspitzung ein deutliches Haltezeichen zu setzen…

Aha. Sehr interessant zu lesen.

Wir halten also fürs Protokoll fest:
das Wir-wissen-noch-nichts-aber-wir-jazzen-es-im-Zweifelsfall-mal-hoch gehört durchaus zum Repertoire der Linken, um „Zeichen zu setzen“.

Danke, für die Info.

(Gab’s nicht im Mittelalter den Spruch: „Zur höheren Ehre Gottes – ad maiorem Dei gloriam – ist auch Lügen erlaubt.“ Stimmts?)

Arabikus 11.11.2018 01:13

Es ist ein Fehler, antideutsche Antifa & Co überhaupt Beachtung zu schenken

is so :-/

bitschalter 11.11.2018 00:47

Der Verfasser outet sich als Antifa-Sympathisant. Mehr muss man nicht wissen

Engagierten Antifaschisten, mutigen Chemnitzer Bürgern und besonders den Musikern der Band Kraftclub ist es zu verdanken, dass wir nicht von einem Pogrom in Chemnitz sprechen müssen.

Solche Outings bitte an den Anfang des Artikels stellen. Das spart den nicht linksextremen Lesern wertvolle Lebenszeit.

Zum Zitat noch eine Frage:
Und wem verdanken wir es, dass Daniel Hillig überhaupt erst abgestochen wurde?
Maaßen hat ganz recht, dass der Mord bewusst zur Randnotiz gemacht wird.

Maaßens Abschied und der Kampf mit den linksradikalen Kräften der SPD

Der heutige Sonntagspost ist der Reblog eines Artikels von @moh.

Schönen Sonntag auch allen Linksradikalen. Entspannt euch.


Seehofer tritt gegen Maaßen nach
—–

Seehofers Spielfigur ist zum Leben erwacht. Es freut mich sehr, dass das Bauernopfer unseres Innenministers nicht funktioniert hat. Der „Bauer“ hat das Spielfeld der Regierung verlassen und wird – so hoffe ich es – sein eigenes Spiel vor