Category Archives: Presstituierte

Moser: linkes Geschwurbel zum Schutz der #NSU-Saga

Moser versteht die Welt (nicht mehr). Der Antikommunismus war die erste Bluttransfusion, die der Verfassungsschutz nach schwerer Geburt erhielt, um ihn am Leben zu erhalten. Der Feind stand schon immer links, insofern dessen Ausforschung, Steuerung und Begrenzung in der Wirkung immer an Position 1 der Prioritäten. Will schlichtweg heißen, daß die Schlapphüte im linken Milieu wegen dessen Linksseins unterwegs sind. Aus keinem anderen Grund, schon gar nicht, um rechte Spitzel zu schützen.

Moser gehört also zu jener Kategorie Sportler, die sich einen Elfmeter gerne da hinlegen, von wo aus sie den Ball garantiert zu versenken gedenken. Moser legt den Ball lieber gleich ins Tor. Sicher ist sicher.

Um die Hintergründe des NSU-Komplexes zu verstehen, muss man sich mit Methode und Logik des Verfassungsschutzes auseinandersetzen

Schaffensmotto des hauptamtlichen Telepolis-Verblöders ist also: Aus Falschem folgt Beliebiges.

Wir wollen uns nicht weiter mit dem Scharlatan der Nichtaufklärung beschäftigen. Das lohnt nicht angesichts des schönen Maiwetters und eines spannenden Snooker-Matches zum Abschluß der WM. Insofern sei die Beliebigkeit an wenigen Beispielen erklärt.

Immer mehr Bürger haben von den Glatzen, Demokratie- und Ausländerfeinden in ihrer Stadt genug. Sie wehren sich.

Nö. Hier wehrt sich niemand gegen gar nichts. Man nimmt es so hin. Stört ja auch keinen. Im übrigen ist das eine Mosersche Null-Aussage, die nichts mit dem gewählten Thema zu tun hat.

Mitarbeiter des Brandenburger Verfassungsschutzes hatten um die Jahrtausendwende eine Spitzelin im Umfeld des heutigen Justizministers Ludwig platziert, die in loser Folge Infos an ihre Kumpels durchstach.

Die Informationen, die der Dienst von diesem linken Spitzel über die Gegner der Rechtsextremen erhält, helfen ihm, seinen rechten Spitzel abzusichern. Der darf auf keinen Fall auffliegen.

Das ist eine gedankliche Volte, die nur mit Gehirnknick möglich ist, denn genau das geht nicht aus den bisher bekannten Akten und Fakten hervor. Wie immer: Moser hat ein Problem mit KKK, aber das ist seines, nicht unseres.

Die Dame von der Antifa war angeworben worden, weil sie über die Antifa zu berichten wußte, nicht, um einen rechten Spitzel zu schützen.

Bis heute ist ungeklärt, warum Carsten „Piatto“ Szczepanski Mitte 2000 von jetzt auf sofort fallen gelassen und flugs in den Zeugenschutz expediert wurde. Die einen sagen, das LKA hat es verraten. Das Brandenburger. Die anderen behaupten, es seien die Berliner gewesen. Wie immer bleibt bei den Betrachtungen außen vor, daß es die Schlapphutbande höchstselbst gewesen ist, die den Mann aus dem Verkehr zog.

Seitdem berichtet Quelle „Piato“ den Auftraggebern fast wöchentlich aus der rechten Szene. … Bis zu tausend Mark kassierte „Piato“ jeden Monat aus der Staatskasse für seine Spitzeldienste, zuzüglich der Kosten für ein Diensthandy.

Stellen wir uns zwei einfache Fragen. Wer war Mitte 2000 in der Lage, den Decknamen, so es der richtige ist (sic!), an den Spiegel durchzustechen? Polizisten? Wer konnte damals Kenntnis von Löhnung und Sachgeschenken wie Handy haben? Polizisten?

Ups.

Intervention von der Regierungsbank beim Thema V-Mann-Lohn. Nicht das wieder ein Zeuge aussagt, Piatto hätte 1000 DM im Monat bekom­men.

Piatto, so haben wir bisher lernen dürfen, wurde zwar sehr eng geführt, Meyer-Plath und Görlitz waren seine Führer, Sozialarbeiter des Verfassungsschutzes seine Postboten.

Halten wir fest, daß sich Moser streng an das Regelwerk der Gebrüder Grimm hält. Ein bißchen Fakten muß sein, ansonsten ist man völlig frei, was die schriftliche Gestaltung der Überlieferung betrifft. Es ist eben nicht ausgeschlossen, daß früher mal ein adrettes Frollein in den Brunnen fiel, auf dessem Boden einen Frosch vorfand, den sie vor lauter Wut ob ihres Mißgeschicks an die Wand klatschte. Irgendwann schlief sie vor Erschöpfung eine und träumte von einem Prinzen, der sie aus der mißlichen Lage retten würde. So eben Moser, der sich einen NSU, so zusammenschreibt, wie er ihn gerne hätte.

Womit wir beim Ausgangspunkt seines Aufsatzes wären, dem Falschen, also dem Ball, den Moser lieber gleich ins Tor legt, um in Siegestaumel auszubrechen.

Um die Hintergründe des NSU zu verstehen, muss man sich mit Methode und Logik der Antifa und der Medien auseinandersetzen, denn genau die haben den NSU erfunden, langsam, aber ab dem 12.11.2011, 16 Uhr und 3 Minuten immer schneller und exponentiell.

Und man muß sich die Frage stellen, warum diese allwissende Antifa weder dem Verfassungsschutz, noch der Polizei, noch den Medien, vor allem aber nicht dem Moser verraten hat, daß es einen solchen NSU gab, warum also die Akten, die bisher geschürft wurden, nichts über dessen Existenz preisgeben?

Mosers Job als mutmaßlicher V-Schreiber „Knallerbse“ ist es, die NSU-Antifa-Saga erstens fortzuschreiben und zweitens zu schützen. Moser ist Schild und Federkiel des NSU.

Moser läßt Verteidiger Freispruch im NSU-Prozeß fordern

Moser läßt Freispruch im NSU-Prozeß fordern

Thälmann saß neun Jahre in Schutzhaft, ehe er von seinen politischen Gegnern ermordet wurde.

frei nach Melbar Kasom
—————————

Haushaltshilfe für Terroristen ist nicht strafbar

BGH

Irgendjemand muß über Neuschwabenland eine Goebbels-Orgel abge­worfen haben, denn der mutmaßliche V-Schreiber „Knallerbse“ ließ es dieser Tage ordentlich krachen und seine Dumm-Dumm-Geschosse im Takt von Katjuscha auf das arglose Volk herniederregnen.

Das kann nur ein Schwaben-Goebbels, einer, der die Billiglüge für’s kleine Volk unter die Leute bringt. Moser eifert dem Hinkefuß nach und läßt die Zschäpe-Verteidiger Freispruch fordern, doch Google weiß, was sie wirklich gefordert haben. Der schwäbische Flacherdling lebt unter seiner Käseglocke allerdings in Feindesland. Es gibt noch ein paar letzte Aufrechte, die dem Erdkugelglauben verfallen sind und Gestank unter einer Käseglocke wahrnehmen können.

Das Volk ist wehrhaft und wahrlich nicht zu Tränen gerührt, sondern eher von Abscheu über so viel Propagandamüll geschüttelt.

pehar 25.04.2018 15:19
Re: OT: „das Verfahren gegen den Eminger“

tertium non datur schrieb am 25.04.2018 03:28:

Rein sprachlich: Da schlug wohl „der Moser“ durch…

So ist das, wenn jemand aus Mos über jemanden aus Eming schreibt.

SCNR.

fritt1992 25.04.2018 03:32

Das mit der Beihilfe gabs nichtmal bei der Frau vom KZ Kommandanten…

Und die Alte hat gemeinsam mit ihrem Gatten auf dem Lagergelände in Auschwitz gewohnt jahrelang und ihm die Feinripp gewaschen und gebügelt.

Juristisch echtes Beihilfe-Neuland hochgejubelt von der Jubelperserpresse. Ich plädiere auf „time served“ aber der hochmotivierte Bildleser wird sich nicht mit weniger als lebenslänglich mit anschliessender Sicherheitsverwahrung zufrieden geben 🙂

cybergorf 25.04.2018 07:02

Gedankenverbrechen?

> Mit dem Entschluss, ihr Schweigen zu brechen, sei die Verteidigungsstrategie über den
> Haufen geworfen worden. Er persönlich habe ihr zu diesem Verhalten geraten.

Das war eine sehr gute Idee Herrn Borcherts, so konnte sich Zschäpe selbst belasten.

Auch wenn es vielleicht die Richtige trifft: den Mandanten ans Messer tu liefern ist nicht Aufgabe des Verteidigers. Wenn man das befürwortet, kann man das Recht auf Verteidigung auch gleich einstampfen.

Nazis in’s Gefängnis.

(was soll da der Apostroph?)

Ich dachte bisher „Nazi“ ist man ob seiner Gesinnung. Also die Ansichten, Meinung, fehlende Moral machen einen Nazi aus.
Und du möchtest, dass falsche Gedanken strafbar werden? Dass mal Leute wegsperrt, die das „Falsche“ denken?

So eine Forderung kann doch eigentlich nur von einem üblen Faschisten kommen….

-fdik-, Volker Birk, bumens@dingens.org 25.04.2018 05:49

Wenn die Staatsanwaltschaft nicht will…

… kann ein Strafprozess nicht funktionieren. Ich mache mir da keine Hoffnungen, dass hier irgend etwas Sinnvolles bei raus kommt.

Melbar Kasom 25.04.2018 08:18

Re: Wie lange ist die jetzt ohne Urteil inhaftiert?

dannyray schrieb am 25.04.2018 08:09:

6,5 Jahre? Dürfte Rekord sein.

Der Thälman saß 9 Jahre in „Schutzhaft“, bevor sich seine konservativen Gegner seiner entledigten.

3-plus-1 25.04.2018 08:21

Wir Deutsche („die schon länger hier Lebenden“) sind ALLE Zschäpe!

Damit uns das immer wieder klar gemacht werden kann, muss auch dieser Zo,bie-Prozess ganz lange am Leben erhalten werden. Nur so ist es auch möglich das betroffene Schuldgefühl sehr lange aufrecht zu erhalten, damit wir wirklich jeden, der aus südöstlicher Richtung zu uns strömt aufnehmen wollen.

Jeden? Ja, jeden: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/osama-bin-laden-ex-leibwaechter-erhaelt-in-deutschland-staatliche-leistungen-a-1204446.html

Zum Glück für die politische Richtung unseres Landes ist das ein selbstbeschleunigender Prozess über Bande. Jeder Übergriff auf Juden in Deutschland kann nur rechtsradikal motiviert sein (laut politischer Definition) und so ist dagegen grundsätzlich mit mehr Aufnahmebereitschaft auf alle (!) Religionen zu reagieren. Also mit offenen Armen und mehr Islam gegen Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus (taucht so bestimmt auch bald als Transparentslogan der Antifa auf).

stumpf ist trumpf 25.04.2018 09:16

dieses ganze Staatstheater ist dazu da den ÖR Futter zu verabreichen

und die Bevölkerung Einzulullen, irgend wann kann das niemand mehr hören und dann ist das Thema endlich abgearbeitet und wird im kleinen Kreis geregelt

Bratapfelkuchen 25.04.2018 13:09

Ja -das ist so im Strafprozess. Und?

Mit der kleinen Einschränkung, daß hier die Angeklagten nicht wirklich verteidigt werden.

Bspw. angebliche Ceska-Übergabe in der Galeria Kaufhof – die erst später eröffnet worden ist; keine Fingerabdrücke, keine DNA, keine Zeugen, Brandstiftung nicht durch behauptete Handlung zu begehen, Widersprüche hinsichtich Abwesenheit Zschäpe bei Flucht, Waffenfunde, Waffenanzahl, Fingerabdruckloser Selbstmord oder Abwischen der Selbstmordwaffe nach dem Suizid durch Uwe M., Repetieren der Waffe nach dem Tod, Munitionsteile im entsorgten Nazihirn…

Hat komischerweise niemand angesprochen.

Und nun raten wir noch mal, wer den Borchert bezahlt.

Visitor_from_Home 25.04.2018 11:18

das Urteil kann eigentlich nur Freispruch lauten

Rechnet man die U -Haft an hat sie ihre Strafe als Mitläufer der NSU längst abgebüßt.

Aber die Staatsanwaltschaft wird sicher beweisen, dass sie das Superhirn dieser Terrorzelle war.
-fdik-, Volker Birk, bumens@dingens.org 25.04.2018 15:33

Das Traurige: Zschäpe ist freizusprechen nach Sachstand

Ist Zschäpe eine gefährliche Neonazi-Anhängerin? Ja, ist sie.

War sie involviert in Untaten bis hin zum Mord? Ja, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit war sie es.

Kann man ihr irgend etwas davon zweifelsfrei nachweisen?

Genau hier liegt die Crux: die Staatsanwaltschaft verweigert schlicht die Arbeit. Ihre Geschichte kann nicht stimmen. Beweise für eine Schuld Zschäpes können so nicht erbracht werden.

Es ist die Staatsanwaltschaft, die hier den Prozess sabotiert.

Es wäre politisch undenkbar, Tschäpe nicht zu verurteilen. Gleichzeitig ist es unhaltbar, sie aufgrund von Anschuldigungen, die nicht einmal den Augenschein überstehen, strafrechtlich so zur Verantwortung zu ziehen.

Wahrscheinliches Ergebnis: Schuldspruch in der ersten Instanz, sofortige Berufung. Dann ein Deal.

Dass die Nebenklage so das Recht gewahrt sieht: undenkbar.

heterocephalus g-laber 26.04.2018 07:33

Beweise?

Ich habe noch keinen Strafrechtsprozess erlebt, bei dem den Richter irgendwelche Beweise gekümmert hätten. Die oberste Aufgabe eines Richters ist ein Urteil im Rahmen des zu vollziehenden Gesetzes zu fällen und nicht die Wahrheit herauszufinden.

Bratapfelkuchen 26.04.2018 07:02

Das Ping-Pong gut dargestellt. Ansonsten eher naja.

Wie der Turgut nun hieß ist doch wirklich nicht von Belang.
Aber gleichzeitig nicht zu erwähnen, daß der Körper noch eine Messerklinge im Hals hatte, das hat Chuzpe.
Warum, Herr Moser?

Selbstherrschaft 26.04.2018 08:08

Selbst wenn sich alle Angeklagten und die Uwes als VS-Leute erweisen würden,…

…es würde weitgehend folgenlos bleiben. Die NSU-Angelegenheit wurde erfolgreich zer-redet, das juckt draußen so gut wie keinen mehr.
Das Urteil wird noch kurz für Aufmerksamkeit sorgen – Ach ja, NSU, da war ja was. – und dann verschwindet das Thema im Archiv.

gondorianer 26.04.2018 12:14

Es ist halt ein Deal

Eine Hand wäscht die andere sozusagen (im alten Rom übrigens eine synonyme Bezeichnung für Korruption):

Die ganze NSU-Story der Medien, der die Bundesanwaltschaft freiwillig/unfreiwillig folgt, ist ja an sich schon mal höchst suspekt (Heise berichtet ja heldenhaft davon!) und jeder Mensch der sich seines kritischen Verstandes bedient (was heutzutage nicht mehr viele sind, weil das sehr karriereschädigend ist), kann da nur den Kopf schütteln und glaubt erstmal gar nichts mehr, was offiziell verlautbart wird.

Keine Ahnung, wie es wirklich war. Manchmal frage ich mich, ob diese ganze NSU-Story nicht zu annähernd 100% eine Erfindung ist und da nur ein paar ziemlich blöde Rechtsradikale zu Sündenböcken und Propaganda-Trägern der „Hilfe-die-Nazis-kommen-und-holen-uns-alle“-Fraktion gemacht werden. Angst ist ja nach wie vor ein wichtiges Mittel der Manipulation, heute vielleicht sogar noch wichtiger als früher.

Aber hier sieht es für mich so aus als hätte eben die Bundesanwaltschaft große Probleme, ihre Story zu belegen und da hilft dann die Zschäpe aus, indem sie die Lücken füllt. Und als Belohnung darf sie dann hoffen, anders als die RAF-Insassen in Stammheim, nicht er-selbstmordet zu werden.

Eine Win-Win-Situation für beide Seite. Wohin schickt man die Glückwunschtelegramme?

cybergorf 26.04.2018 14:32

Genau so sieht es aus

Die ursprünglichen drei Verteidiger wurden wohl nicht richtig durchleuchtet oder falsch eingeschätzt und wollten das spiel nicht so mitspielen … vermutlich gab es am Anfang auch eine andere Absprache mit diesen drei Anwälten, wonach Zschäpe tatsächlich im Prozess schweigen sollte…

Irgendwann merkten dann Staatsanwaltschaft und Gericht, dass ihnen ihr Fall zusammenkracht wenn Zschäpe nicht doch teilweise gesteht …

Jetzt hatten man sich aber mit Heer, Sturm und Stahl verrechnet: die wollten ihren guten Namen nicht unter eine offensichtlich schädliche Strategie setzen und pochten auf die ursprüngliche Abmachung…

Die Drei nun mitten im Prozess zu entlassen ging aber leider auch nicht mehr, da das nach mehr offensichtliche Revisionsgründe zur Folge gehabt hätte – außerdem musste man den dreien ja weiterhin das ausgehandelte Schweigegeld in Form von Anwaltshonoraren zukommen lassen … das geht nur unauffällig, wenn sie weiterhin am Prozess beteiligt bleiben…

Also brauchte man einen neuen willigen Anwalt von außen, der das „Teilgeständnis“ durchboxt.

DerUnsichtbare 26.04.2018 20:16

Re: Bei Wikipedia steht, Zschäpe sie „Haupttäterin“ gewesen

Nummer Eins schrieb am 26.04.2018 16:30:

Ist sie denn schon verurteilt, oder woher wissen die tollen Wikipedianer das schon?

Versuch es doch mal zu berichtigen! B-)

yamxs 27.04.2018 12:35

Re: die Uwes sind ja tot

Für die meisten Taten? Da hätte ja das gericht wenigstens irgendwes.
Es hat, in den ganzen jahren, nicht mal den Versuch gegeben, den Uwes irgendwelche Taten nachzuweisen, außer den verjährten Blödsinn mit der Puppe.

Die Täterschaft der Uwes ist einefach bislang eine Hypothese, um den man den Prozess baut.

Friedensblick 27.04.2018 08:56

Zschäpes Einlassungen sind genauso unglaubwürdig, wie ganze NSU-Geschichte

Rechtsextreme sollen Rechtsterrorismus über Jahre begangen haben, ohne dass einer der unzähligen Informanten/Spitzel sie verraten hat, ohne dass jemand an den 29 Tatorten Indizien hinterließ (Wolfgang Wilfling: „NSU war nicht erkennbar“)! http://friedensblick.de/9503/mord-ermittler-wolfgang-wilfling-nsu-nicht-erkennbar/

Dann tauchen die Beweismittel alle auf einmal auf, z. T. neben den toten Haupttätern, die sich nicht (mehr) verteidigen können.Die Comicfigur Paulchen Panther bekennt sich als NSU-Vertreter zu den Verbrechen und der Bundestag beschließt am 22.11.2011 einstimmig, dass eine „Neonazi-Bande“ die Täterin gewesen wäre.

2015 bestätigte Beate Zschäpe, dass die Morde von Mundlos/Böhnhardt begangen wurden, ohne dafür „Täterwissen“ preiszugeben. Im Gegenteil ihre Ausführungen enthalten Fehler, wie zum Beispiel die Brandstiftung mit Benzin oder, dass sie die sogenannten „Bekennerfilme“ in den Briefkasten vor der Türe geschmissen hätte. Sie erfuhr von den Verbrechen aber nur hinterher und drückte danach immer ihre Missbilligung aus.

Um an sowas zu glauben, muss Du dafür Geld bekommen, etwa als Politiker oder Journalist!

Subzero 27.04.2018 09:34

Hui, jetzt muß die Verteidigung fix ihr Plädoyer umstricken

Haushaltshilfe in der Terror-WG ist nicht strafbar. Zumindest bei Islamisten nicht.

Der BGH hat ihnen da gerade was auf dem Silbertablett geliefert:

Die Mitgliedschaft oder Unterstützung der Terrorgruppe sehe bei Männern und Frauen nun einmal unterschiedlich aus – so die Sicht des Bundesgerichtshofs. Oder bildlich gesprochen: Dschihadistische Männer kämpfen, foltern oder morden. Frauen hingegen kümmern sich vornehmlich um den Haushalt, bekommen Kinder und versorgen die Ehemänner und den Nachwuchs.

Laut Bundesgerichtshof sind derartige Handlungen nicht strafbar, weil sie keine explizite Terrorunterstützung darstellen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article175870846/Terrorismus-Zwei-IS-Frauen-kehren-mit-Kindern-nach-Deutschland-zurueck.html

Arabikus 27.04.2018 19:54

Ohne DVD auch keine “ Selbstenttarnung des NSU im November 2011″

ansonsten könnts ja z.B. auch SPD heissen

#NSU-Schauprozess: Zweifel an staatlicher Wahrheit sind unzulässig!

Immer noch plädiert RA Borchert, der Ghostwriter von Beate Zschäpes fehlerhaften Gestaendnis.

Beweise gibt es keine, auch keine Tatortbeweise gegen die abwesenden toten eigentlichen Angeklagten, das macht sicher Laune, die Dünnbrettbohrer der BAW anzugreifen:

Tag zwei der Verteidiger-Plädoyers im NSU-Prozess. Scharf ist vor allem der Ton, in dem einer von Beate Zschäpes Vertrauensanwälten die massiven Anklagevorwürfe der Bundesanwaltschaft zu kontern versucht.

www.rp-online.de/panorama/nsu-prozess/nsu-prozess-verteidiger-weisen-weitere-vorwuerfe-gegen-zschaepe-zurueck-aid-1.7537312

War klar:

Er versucht nicht zu kontern. Er kontert.

Ich amüsier mich ja wie Bolle wie die Antifa daran verzweifelt, daß ein Verteidiger der Angeklagten nicht das erzählt, was die Antifa dachte, das er erzählen sollen müßte.

Die sind sooooo dooooooof.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=638#ixzz5DkELjEse

Ja, sind sie. Tacken doof.

Brauchbares von der DPA:

„Einseitige Beweiswürdigung“

Borchert kritisierte, die Bundesanwaltschaft lege „Indizien und Fakten“ so aus und interpretiere sie so, dass diese in das Anklageschema passten. Damit setze sich die Anklage „der berechtigten Kritik der Voreingenommenheit und einseitigen Beweiswürdigung aus“.

Konkret wies Borchert beispielsweise den Vorwurf zurück, Zschäpe sei an der Beschaffung von Waffen für den „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) beteiligt gewesen. Die Bundesanwaltschaft habe nicht nachgewiesen, dass Zschäpe auch nur eine einzige Waffe erworben habe.

Zudem argumentierte Borchert, aus der Tatsache, dass Zschäpe das gemeinsame Leben im Untergrund absicherte, lasse sich nicht auf den Willen schließen, dass sie sich an den von ihren beiden Freunden Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt begangenen Morden beteiligen wollte. „Zumal die Mandantin dies umfassend bestreitet“, fügte Borchert hinzu.

Die Vorverurteilung war seit Nov. 2011 total, und Beweise werden durch Annahmen ersetzt. Das Urteil sprach der Bundestag. Einstimmig.

Alle Tweets von Gestern:  http://nsu-leaks.freeforums.net/post/71004/thread

Die Antifa als beste Kameraden des Tiefen Staates:

»Minusleistung« für Zschäpe
NSU-Prozess: Spät hinzugezogener Vertrauensanwalt der Hauptangeklagten trägt Plädoyer vor. Sie sei keine Mittäterin
Von Claudia Wangerinwww.jungewelt.de/artikel/331446.minusleistung-f%C3%BCr-zsch%C3%A4pe.html
Gotteslästerung wird sofort entschieden entgegen getreten:
Die Linksradikalen als Staatstreue, was das wohl mit über 100 Millionen € zu tun haben koennte, pro Jahr im Kampf gegen Rechts (Meinungsabweichler=-verbrecher, also AfD-ler und Massenmigrationsgegner etc.)
Sicherlich gar nichts…
Blasphemie, kreuzigt den Ketzer!
Wie diese Staatströten sich aufplustern… widerlich.
Wer ist denn fuer die Morde verantwortlich, und warum spielt die Wahrheit keine Rolle?

Zschäpe hätte einfach die Klappe halten sollen, und das hat RA Borchert ihr ausgeredet. Was wurde ihr versprochen, im Gegenzug, DAS ist die Frage!

Scheißwurst aus Nürnberg

Die Schlapphutbande aus Bayern und deren Kumpels vom LKA üben sich wieder mal in Amtshilfe und schütteln der darbenden Presse eine paar Reime aus dem Ärmel, auf daß diese in mageren Zeiten ein paar Notgroschen einsammeln Kann. Jetzt, wo die bel etage des BLKA selber als kriminelle Bande vor dem Kadi steht und sich für ihr gesetzwidriges Handeln rechtfertigen muß, jetzt kommt die zweite Reihe zum Zug, die, die schon immer mal was völlig unbedeutendes an die Presse durchstechen wollten.

Das ging schon mal grandios schief, als jemand Uwe-DNA im Wald verloren hatte, um Wochen später den Rückzug anzutreten, indem verkündet wurde, daß das alles nicht so gemeint war.

So schüttelt man die alten Kamellen einmal kräftig durch. Die Antifa ist gerührt. Wie die sabbernden Hunde von Herrn Pawlow springen sie als aufgeregte Hühner aus ihrem Stall und gackern ob des faulen Eis, das die Nürnberger Nachrichten und der Bayernfunk in enger Zusammenarbeit mit den Berufsleakern aus BLKA und BLfV vor allen ausgebreitet haben.

@AlexejFrankovic

Spektakulärer Journalismus heute in den Nürnberger Nachrichten zu NSU und Verfassungsschutz von @jo_mlr, Elke Grasser-Reitzner und vielen weiteren…

Nein, nix spektakulär, schon gar nicht Journalismus, sondern zusammengeschmierte und vor allem bekannte Versatzstücke als Uwe-DNA-Ersatz.

@KatharinaKoenig

Krasse Recherche von @BR_Franken & @NN_Online zum NSU & Verfassungsschutz. Den Recherchen nach plante NSU-Netzwerk weitere Anschläge in Nürnberg, u.a. auf den Justizpalast. Ebenso wurde laut einem Insider über weitere Ziele gesprochen.

Krasse Legasthenie, die da öffentlich wird. Nix krass, schon gar nicht recherchiert.

Zipfihaumaspirant @MXPichl

NSU plante weitere Anschläge in Nürnberg

Der Pichl kann nur abschreiben, das wenigstens, ohne sein Hirn einschalten zu müssen. Wir müssen uns nämlich schon die Frage stellen, welcher NSU welche Anschläge in Nürnberg geplant hatte, um später weiter planen zu können.

Konstantin v. Notz @KonstantinNotz

Es wird immer offenkundiger, dass es beim Nationalsozialistischen Untergrund NSU immer noch mehr Fragen als Antworten gibt. Alle Zusammenhänge und Verantwortlichkeiten um das rechtsterroristische Netzwerk des NSU müssen vollständig aufgedeckt werden!

Nachfrager @nachfragerheppe Antwort an @KonstantinNotz

Die Fragen entstehen weil Lügen immer neue Lügen benötigen. Wahrheiten sind unumstößlich Herr Notz. NSU ist eine KFZ Hersteller gewesen, und die Legenden die sie zusammenspinnen sind in Wahrheit wohl eher Szenenauseinandersetzungen gewesen.

Wieder einmal zeigt sich, daß Schmierfinken mit den drei K auf Kriegsfuß stehen und sich einen Scheiß um Kausalität, Koinzidenz und Korrelation scheren, da ihnen Scheiß- wichtiger denn Weißwurst ist.

Wir machen es kurz und zäumen das Pferd von hinten auf, aus der Perspektive, aus der deutsche Propagandisten ihren Stoff beziehen.

Pitz habe leider keine Belege vorweisen können, außer seiner Erinnerung.

Muß man sich klarmachen, den letzten Satz. Sie haben keine Belege und zaubern um diese keine Belege eine Geschichte aus tausend und einer NSU-Nacht. Und Erinnerung ist ähnlich einer Drogen- oder Schlaftablettenhalluzination. Mehr haben sie also nicht, keine Belege. In den fast vier Jahren seit Erscheinen der Lach- und Sachgeschichte zu Pitz ist nichts Neues hinzugekommen.

Und so endete die Chose mit einem Ermittlungsverfahren wegen uneidlicher Falschaussage gegen Konrad Pitz, weil niemand seine Aussage bestätigte.

Aus Falschem oder gar nichts folgt eben Beliebiges. So war das immer. So ist es geblieben.

In der gesamten Propagandaserie, die am Freitag als Dauerfeuer auf die Antifa niederprasselte, gibt es nichts, was der weiteren Beschäftigung lohnt, da das alles ohne Belege dahergeschlichen kommt. Was man ohne Grundlage anschließend aus dem Nichts schreibt, ist völlig Banane.

Lassen wir also daher die Kommentatoren zum letzten Moserscheiß zu Wort kommen. Die wissen wenigstens, daß die Erde eine Kugel ist.

Schönen Sonntag auch.

NSU-Zeugen im Schonwaschgang

Untersuchungsausschuss in Stuttgart befragt Sven Rosemann, Stephan L. und Markus Fr. – Warum soll zweite Waffenlieferkette verschleiert werden?

Es erschließt sich dem Leser nicht, warum der Lange und Frntic abgekürzt werden, obwohl doch die Namen öffentlich bekannt sind?

Moser bescheißt seine Leser wieder mal, indem er einen zweiten Waffenbeschaffungsweg suggeriert, wo nicht mal geklärt ist, ob es einen ersten gab und wenn ja, wieviele? Es geht im Strukturermittlungsverfahren Ceska um die Herbeischaffung von eins, zwei, drei, vier, vielen Ceskas. Sicher ist sicher, sagt sich der Weingarten.

Bratapfelkuchen 18.04.2018 08:58

Welche zweite Waffenlieferkette?Die „erste“ ist doch schon eine Fata Morgana.

kt.

Friedensblick 18.04.2018 09:15

… wenn es gar keine Luxik-Ceska aus der Schweiz war?

Der abschließende fünfte Teil behandelt die Frage, ob es sich bei der Tatwaffe um eine der sogenannten „PLO“-Waffen gehandelt haben könnte. Es werden die verschiedenen dafür und dagegen sprechenden Punkte vorgestellt.
friedensblick.de/26562/teil-5-und-wenn-es-eine-plo-ceska-gewesen-war/

Artur_B 18.04.2018 10:56

Re: … wenn es gar keine Luxik-Ceska aus der Schweiz war?

Mal zur Erläuterung: wenn die Uwes die Täter waren, dann muss es sich um eine Luxik-Ceska handeln, weil alle anderen nicht käuflich zu bekommen waren. Stimmt das?

Wenn es sich nun um eine Stasi-Waffe handelt (ob an PLO verschenkt oder nicht), dann hatten die Uwes keine Chance diese zu bekommen, weil diese nie auf den Markt kamen. Richtig?

Wenn es eine Stasi-Waffe war, dann haben sich bundesdeutsche Behörden daraus bedient. Was nicht sein darf. Deswegen der Versuch, die Waffe dem Luxik-Kontingent zuzuordnen. Ist das so gemeint?

Friedensblick 18.04.2018 11:32

Re: … wenn es gar keine Luxik-Ceska aus der Schweiz war?

… genau, es würde sich dann um eine Nebelkerze handeln, ein Ablenkungsmanöver.

Damit würde den Aufklärern Recht gegeben werden, dass der „Kronzeuge“ Carsten S. unglaubwürdig ist. Aber es wäre ein „limited hangout“, weil -gleichzeitig- eine Trugspur gelegt wird, an der sich die Aufklärer jahrelang abnutzen können.

Artur_B 18.04.2018 15:51

Re: … wenn es gar keine Luxik-Ceska aus der Schweiz war?

Friedensblick schrieb am 18.04.2018 11:32:

Damit würde den Aufklärern Recht gegeben werden, dass der „Kronzeuge“ Carsten S. unglaubwürdig ist. Aber es wäre ein „limited hangout“, weil -gleichzeitig- eine Trugspur gelegt wird, an der sich die Aufklärer jahrelang abnutzen können.

Erstens das. Und zweitens eben Wohlleben. Den wollen sie unbedingt im Knast sehen, offenbar weil er in der Lage wäre, tatsächlich zur Aufklärung beizutragen.

Melbar Kasom 18.04.2018 09:18

Lach

Schön zu sehen, wie die Behörden Gerichte und Parlamentarier an der Nase herumführen.

Noch schöner zu sehen, wie sich diese Pfeiffen das gefallen lassen.

Delftspucker 18.04.2018 10:49

Re: Lach

Diese Pfeifen sind selbst die Behörden Gerichte und Parlamentarier, die wissen schon, warum ihre Nasen immer dem vorgegebenen Weg folgen… sie möchten noch ein wenig länger Behörde Gericht und Parlamentarier bleiben. Und das lebendig…

Ein wenig Gedöns vom 417. VT beim #NSU-Schauprozess

hätte hätte Fahrradkette… alles total unwichtig, aber…

Das Ende vorweg: Heute um 12 gehts weiter, vielleicht.

Andre Eminger koennte zur tragischen Figur des Schauprozesses werden, meinte die Alpenprawda:

Seit bald fünf Jahren schweigt André E. vor Gericht. Auch seine beiden langjährigen Pflichtverteidiger, Michael Kaiser und Herbert Hedrich aus Berlin, vollziehen eine eher stille Verteidigung. Als ihr Mandant im September 2017 in Untersuchungshaft kam, stellten sie im Namen von André E. eine ganze Reihe von Ablehnungsanträgen gegen die Richter. So viel Aktivität hat es von ihnen weder davor noch danach gegeben. Sie stellten keine Beweisanträge, sie stellten kaum eine Frage an Zeugen.

Dass diese Strategie zum Erfolg führt, bezweifelt André E. spätestens, seit Bundesanwalt Herbert Diemer im Herbst forderte, ihn zu zwölf Jahren Haft wegen Beihilfe zum versuchten Mord zu verurteilen. Schon einen Tag später erging Haftbefehl wegen Fluchtgefahr. Seither sitzt E. im Gefängnis. Und seither sucht er offenbar händeringend einen neuen Anwalt, der ihn aktiv verteidigt. Laut Anwalt Sprafke hat André E. seine beiden Verteidiger Hedrich und Kaiser gebeten, Beweisanträge zu stellen. Beide hätten dies abgelehnt, schreibt er in seinem Antrag.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=634#ixzz5CKW2uzX9

Dumm gelaufen, irgendwie. Alle Elfmeter verschossen, lange 5 Jahre lang, und dann wurde der Deal nicht eingehalten? Verhaftung, 12 Jahre drohen?

NULL Beweise hierfuer:

André E. war enger Vertrauter von Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Er soll für die Rechtsterroristen unter anderem das Wohnmobil angemietet haben, mit dem sie nach Köln fuhren, um einen Bombenanschlag in der Probsteigasse zu verüben. Nach Angaben von Zschäpe hat E. von den Raubüberfällen gewusst. Nach Überzeugung der Bundesanwaltschaft wusste E. auch von den Morden und Bombenanschlägen.

Das mit der Probsteigasse passt nicht, das sah sogar die Opferanwaeltin so:

Eminger soll 12 Jahre bekommen wegen Beihilfe in der Probsteigasse, was nicht mal die Anwaeltin des Opfers glaubt.
Lunnebach hat ganz klar geplaerrdoyert, es waren weder die Uwes noch Eminger beteiligt, sondern NRW-Spitzel Johann Helfer.

Das ist eigentlich zum Schreien komisch.

Ist es wirklich:

Die Nebenklage gegen den Staat, die BAW, die Ermittler und den Verfassungsschutz 1

Schraeg, total irre:

Was folgt daraus?

Freispruch fuer Eminger?

Nein, 12 Jahre soll er bekommen.

Wofuer denn?

Bahncards fuer Beate Z. und Uwe B. auf den Namen Eminger Susann und Andre…

Oder wie?

Sie sehen, es ist ein rein politischer Prozess, mit Rechtsstaat hat die Show rein gar nichts zu tun.

Was wird wohl am Ende der Revisionen beim BGH herauskommen?

Nachrichtliches Gedoens:

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Was war das wieder witzig, diese Blitzmerker aber auch…

Ihr seid schon seit 5 Jahren Zeuginnen eines öffentlichen Schauspieles, ihr staatsjournalistischen Komiker.

Verfassungsschuetzer bezeichnet die RAF als Phantom, ja was soll denn nur aus dem #NSU werden?

Wie lang ist der Weg der Erkenntnis, um von Phantom und Inszenierung zu V-Leuten zu gelangen, die im Untergrund beschuetzt werden?

Solche Fragen stellen sich bei der RAF-Rentnertruppe allemal, und Anfang 2016 waren die Drei schon einmal Thema:

25 Jahre Untergrund, 1991 bis 2016, da kann der NSU noch was lernen

Angeblich im Untergrund in Holland, vielleicht aber auch staatlich betreut in Deutschland, residierend in linksextrem beleumundeten, dem Gewaltmonopol des Staates entzogenen Wohnprojekten wie Hafenstrasse, Connewitz oder Rigaer…

Schauen Sie sich diese NDR-Doku aus dem April 2018 an:

Die beiden Männer und eine Frau wurden schnell als „RAF-Rentner“ tituliert. Aber woher kommen sie, und wie leben sie?

Patrizia Schlosser und Willem Konrad haben monatelang nach Zeugen recherchiert, mit Ermittlern gesprochen – und zeichnen das Bild von professionellen Tätern, die die Fahnder nicht dingfest machen können.

Alles wie beim NSU? Betreuter Untergrund?

Regelrecht auffaellig: Nach einem erfolgreichen Geldbotenueberfall mit 600.000 € Beute machte man Campingurlaub!

Minute 19

Und die Falschnamen waren dieselben, die beim Ankauf von Fluchtwagen verwendet wurden.

Minute 23 ff, da geht es um das Untergrund-Wohnen in der Hamburger Autonomen-Szene Hafenstrasse.

Schraege Typen…

Wirkt freundlich, das linke Fossil.

Das RAF-Label sei fraglich, das koenne ein Phantom sein, das Beste kommt zum Schluss: Direkt nach dem Fossil.

Der Lothar Lingen heisst in diesem Fall Dahlke?

 

Eine zweite Quelle (vom BKA) teile die Einschaetzung des Schlapphuts: Die 3 seien nicht RAF… die 3. Generation der RAF sei ein Phantom.

Selber anschauen!

Die 3 waren nicht RAF, tauchten jedoch ab, weil sie als RAF gesucht wurden, und bis heute werden. Anders gesagt: Die RAF ist ein Phantom des Staates, jedenfalls die 3. Generation, das bestaetigt quasi das Buch von Wisnewski, Sieker von 1992.

Und man landet bei Staatsterrorismus?

Das BfV hatte V-Leute in der RAF, die beim Herrhausen-Mord halfen?

Es ist also durchaus angebracht zu fragen, ob die RAF-Rentner staatlich beschuetzt vom Tiefen Staat im Untergrund ausharren, weil sie V-Leute waren.

Sie befuerchten halt, dass dieser Makel RAF-Phantom sie einholt

 

 

 

 

 

 

 

Frage: Sie halten es fuer moeglich, dass die Drei gar nicht das sind, als was sie immer dargestellt werden in den Medien, naemlich als RAF?

Antwort: praezise! Genau so.

Frage: Aber wer hat denn dann die Morde und Anschlaege begangen?

Antwort: Das ist eine gute Frage! Kann ich ihnen nicht beantworten…

Der Staat (und seine Medien) haben also 27 Jahre lang gelogen?

Potzblitz, dann dauert das mit dem Auffliegen des NSU-Phantoms sicher noch ein wenig.

nur ein Phantom, der angebliche Kurdenmord-NSU?

Schoenen Sonntag!

#Antifa in Dresden leistet Hilfe fuer ein linksgetragenes #NSU-Staatsdiktat?

http://www.sz-online.de/nachrichten/linke-benennen-strassen-um-3905454.html

Im Tal der Ahnungslosen glaubt man noch an den Heilbronner NSU-Polizistenmord? Das ist ja wirklich drollig.

Den Unschuldsengel aus Hamburg findet man dort ebenfalls:

Bessere Unterstuetzer als die Antifa kann der Tiefe Staat gar nicht kaufen…

Sagen wir mal so: Kein NSU-Insider verortet den Polizistenmord noch bei den Uwes, wie es im Schauprozess zelebriert wird, und ohne Täter-DNA beim Mordexklusiv-Foto im 2001er Vorgaengervideo unbekannter Herkunft (laut BKA) kein NSU…

… was jedoch staatsnahe Linksextreme nicht anficht:

Mit der Aktion der Straßenumbenennung wolle man auch drauf aufmerksam machen, dass es im Umfeld des NSU geschätzte 200 Unterstützer gebe, die Arbeit des Verfassungsschutzes keine Rolle im Verfahren gespielt habe und der Nebenklage keine komplette Akteneinsicht gewährt wurde. Auch eine „gesellschaftliche Aufarbeitung des NSU-Komplexes“ habe kaum stattgefunden.

Wer soll das sein, diese 200 Unterstuetzer, die trotz 300.000 Euro Belohnung dicht hielten, bzw. bei 600.000,– inkl. Polizistenmord?

Linker BRD-Bullshit wieder mal…

Da ist ja das hier besser:

Lösung des Hamburger Dönermords

In den beiden vorangegangenen Artikeln (Teil 1 und Teil 2) habe ich gezeigt, dass das Opfer des Hamburger Dönermords von einem türkischen Lockspitzel, der vorgab, für die PKK tätig zu sein, in den Anschein krimineller Geschäfte verwickelt worden ist mit dem Ziel, den Ruf der PKK zu schädigen und eine Liquidation aus türkischer Sicht im Sinne einer Abschreckung zu rechtfertigen.

Türken sollten nicht mit der PKK in Verbindung treten sondern sich der türkischen Staatsgewalt auch in der BRD bedingungslos unterwerfen.

Weiter habe ich berichtet und beweisfähig gemacht, dass im Umfeld der Dönermorde viel Geld eingetrieben worden ist, und zwar ebenfalls von türkischen Agenten, die sich als PKK-Leute ausgegeben haben. Diese Leute haben Schutzgeld erpresst, aber nicht für die PKK sondern für jene Kräfte innerhalb des türkischen Staates, die Erdogan in seinen Wahlkämpfen unterstützt haben.

Diese Geldeintreiber wurden, weil sie für den türkischen Geheimdienst tätig waren, von der deutschen Polizei auf politischen Befehl hin und aus bilateralen Rücksichten heraus geschützt (konkret beweisfähig gemacht). Veli A., der Hamburger Lockspitzel, wurde als „Dummie“ von der deutschen Polizei vor die tatsächlich Geld eintreibenden Figuren geschoben, und zwar durch von oben erzwungene Aktenfälschung.

Das ist einwandfrei bewiesen und wurde gestern neu dokumentiert.

Schwierig, aber ganz und gar nicht indizienfrei.

Aktenfaelschung beim Staatsschutz? Ein ganz alter Hut…

Soweit klar? Wann kommen die Urteile?

Kannste dir fast nicht ausdenken…

Zurueck zur staatsnuetzlichen Antifa:

Das ist wert, hier dokumentiert zu werden.

TOP!

Die NSU-Legende ist, und da hat @Parlograph recht, too big to fail. Sie darf -und wird- nicht fallen. Die Folgen waeren katasprophal, und daher viel zu gefaehrlich. Das “Versagen“ im Prozess, in den zahllosen NSU-Ausschuessen und bei den Hauptstrommedien ist daher nichts weiter als die wohl eingeübte Normalitaet seit 50 Jahren.

Mauschel-Eumann verarscht wieder mal seine Leser: #NSU Sachsen

Bundestags-NSU-Gutachter, der Lügenpressler Jens Eumann von der Freien Presse in Chemnitz, verarscht seine Leser wieder mal total, indem er unterschlägt, dass die Tattoos von Daniel H. nicht zu Uwe Böhnhardt passten, aber Daniel ansonsten dem Uwe schon recht ähnlich sah, was Zielfahnder Svem Wunderlich und die SEK-Beamten auch bereits mehrfach aussagten.

Stattdessen lügt Eumann:

Man traf den Mann an und überprüfte seine Papiere. Was folgte, war jener von Wunderlich und Kommissar Jan-Erik K. unterzeichnete Vermerk, auf den sich die Schäfer-Kommission stützte, als sie 2012 folgerte, der Observierte auf dem Foto sei nicht Böhnhardt gewesen. „Bei der Person H. handelte es sich nicht um den gesuchten Böhnhardt“, hielten Wunderlich und sein Kollege zu Daniel H. schriftlich fest.

Soweit so gut, jetzt kommt die Lüge:

Was sie nicht festhielten, waren Antworten auf die wirklich wichtigen Fragen. Wie sah Daniel H. aus? Passte seine Erscheinung zu den Observationsfotos? War eine Verwechslung mit Uwe Böhnhardt tatsächlich zu unterstellen?

Fakt ist, und so wurde es auch ausgesagt, am 12.3.2018 in Dresden:

Da sehen Sie sehr schön, wieder mal, wie die Linkspresse lügt. Kackdreist.

Zumal Wunderlich und die anderen Polizisten das schon MEHRFACH aussagten, schon im 1. Bundestagsausschuss!

Siehe:

#NSU Sachsen: Der „zu 90% sichere Uwe Böhnhardt“ heisst Daniel H.

Einfacher geht es nicht:

Die Schmierenpresse ficht das aber nicht an.

Und die Rosa Hilfe-Linksextremen im Landtag von Sachsen sowieso nicht:

„Heute ist nicht mehr relevant, ob die Person auf den Fotos Böhnhardt war, sondern dass die Fahnder damals glaubten, er sei es“, urteilt Kerstin Köditz, Vizevorsitzende des sächsischen NSU-Untersuchungsausschusses, auf Anfrage.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/420/sachsens-2-pua?page=11#ixzz59bMjYSzz

So so, es ist also nicht relevant, ob es Böhnhardt war, oder Daniel H.?

März 2018, im Land der Omerta… http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/03/06/ich-weiss-wo-dein-haus-wohnt-oaz-sachsen-ermittelt-zwickauer-pumpguns/

Damit ist die Frage vom Parlograph beantwortet:

Die NSU-Omertà in Sachsen ist eine totale. An ihr beteiligen sich alle: die NPD, die Deutschalternativen und auch Kerstin Köditz mit ihrem nervtötenden „Was wußte der Verfassungsschutz?“. Na, im Wesentlichen vermutlich dasselbe wie sie heute auch, es sei denn, Köditz glaubt nach all den Jahren immer noch, daß Böhnhardt und Mundlos NSU-Morde begingen.

Es ist so. Sie muss dran glauben 😉

Eumann muss ebenfalls dran glauben:

Sie dürfen es weder kapieren noch dürfen sie es schreiben: JEDER wusste, wo das Trio war, damals schon, 1998 bereits, und weg aus Chemnitz brachte man die drei, in Sicherheit. Fast 14 Jahre Untergrund, in Deutschland, sowas gibt es nicht. Die Zielfahnder kriegen jeden, es sei denn sie sollen wen nicht kriegen. Deshalb leben die letzten RAF-Terroristen im Ausland. So wie damals die Uwes?

Der Rest war Gedöns.

Alle Namen der Zeugen finden sich bei NSU watch Sachsen: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/420/sachsens-2-pua?page=11

Bei Köditz ebenfalls:

Die drei Zeugen

Der erste Zeuge am Montag ist der heutige Dresdner Polizeipräsident Horst Kretzschmar…

Der zweite Zeuge, Jan-Erik Kämmerer, gehörte seinerzeit dem Zielfahndungs-Kommando des Thüringischen LKA an. …

Der dritte Zeuge, René Steiner, war damals beim LKA Sachsen eingesetzt.

Das Highlight war das hier:

Bei der Freien Presse sitzen Sie in der allerletzten Reihe, und „NSU-Experte“ Jens Eumann lügt Ihnen die Hucke voll. Von wegen „nicht genau überprüft“, da lachen ja die Hühner. Die „echten Uwes“  waren längst weg! Weit weg!

Das ist eigentlich witzig, das NSU-Gelüge, wenn es nicht so BRD-systemisch wäre…

#NSU: Nebenklage im Überfluß

anmerkung: Minus 12 Grad, aber die Sonne scheint
anmerkung: Umfrage ist alle, kann der Chef ja für Sonntag eine launige Auswertung mit den statistischen Daten schreiben, freut sich das Sundermännel die-anmerkung.blogspot.com/2018/01/nsu-proze-nebenklage-uberflussig.html
Admin: launige Auswertungen sind meine Sache eher weniger… 🙁
fragezeichen2: Das Umfrageergebnis ist eindeutig.

Vor Monaten hatte der AK NSU das international bekannte Umfrageinstitut Aktillon beauftragt, unter Hinzuziehung der Organisation Fact Control herauszufinden, wer die Uwes ermordet hat. Das Ergebnis war eindeutig.

Staatsdiener seien vom Pfad der Tugend abgewichen und hätten da ein wenig Hand angelegt, an die Flinte, so die kriminelle Schwarmintelligenz der Blogleser.

Diesmal war alles anders. Der AWO-NSU-VT-Monetarisierer Sunder­mann, ein „Nazi wie Du und ich“, hatte für das Sozenblatt „Die Zeit“ die große Umfrage angestoßen, was die Nebeklage im NSU Prozeß sei. Leider hatte er für „Die Zeit“ keine Zeit, um die Befragung der in die Hundert­tausende gehenden Leser umfassend zu betreuen. Gottlob sprang der AK NSU in die Bresche und nahm sich des Themas an. Wort- und Diktionsgetreu.

Es ging in der namens der Sozenjournaille von uns durchgeführten Umfrage exakt und nur um die Nebenklage im NSU-Prozeß, ob diese wertvoll oder überflüssig sei. Das derzeit stattfindende Gejammer der Antifa, die zukünftigen Grokotze wollen das Instrument der Nebenklage abschaffen oder stark einschränken ficht uns nicht an, da es um eine klar abgegrenzte Sachfrage ging. Als Fans des Rechtsstaates stellen wir das Organ Nebenklage nicht in Frage. Im Fall des Schauprozesses zu München ist das jedoch anders. Die Teilnehmer der Umfrage votierten eindeutig, aber noch nicht ganz so gut wie die Teilnehmer eines CDU-Parteitages.

Ist die Nebenklage im NSU-Prozeß

wertvoll oder 14 (11%)
überflüssig? 112 (88%)

Stimmen bisher: 126
Umfrage beendet

Und da die Nebenklage überflüssig ist, wurde das an der Rechtsanwältin Angela Wierig auch gleich praktiziert. Sie paßte Schramer und Genossen mit ihrer auf fachliche Bewertung ausgerichteten Strategie nicht in den Kram und wurde kurzerhand exorziert, weil sie deutlich gemacht hatte, das Jehova-Wort zu kennen und womöglich auch auszusprechen.

Oh, Bundesanwalt: Ich glaube an Deine Unfehlbarkeit. Deine Weisheit sei mein Stecken und Stab. Deine Ermittlungen erleuchten mein Dunkel. Deine Schluss­folgerung soll meine Schlussfolgerung sei. Dein Antrag geschehe. Denn Dein ist die Kraft und die Macht und die Wahrheit. Bis zum Prozessende. Amen.

Angela Wierig

Was sie vom Prozeß hält, wissen wir nicht, bzw. nur über ein paar Anek­doten, die sie über die Saal anwesenden Nazis in einem Buch publizierte.

wir sind nicht Saß, daß wir das auf küchenpsychologischem Niveau und ohne Exploration der Dame perfekt abhandeln können, auf daß der Götzl rote Bäckchen kriegt.

Sie hatte sich im Prozeß als Organ der Rechts- und nicht der Bezie­hungs­pflege in linken Kreisen verstanden. Das gäbe bei strenger Auslegung eh irgendwann Ärger, denn als solche war sie Hilfsstaatsanwalt, also Hiwi von Diemer und Genossen, stand auf Seiten des Staates und der erhobe­nen Anklagemär. Und genau das führte letztlich zum Verdruß der Genossen, als sie den Ermittlern in Hamburg eine saubere kriminalpolizeiliche Arbeit attestierte.

Von Frau Wierig wird man nichts mehr hören, denn sie hat sich in den Ruhestand verabschiedet, den NSU-Ruhestand. Unruhe stiften ist ihr Ding nicht.

Aber sie hat uns wenigstens diese vier Erkenntnisse vermitteln können.

  1. Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe, die nicht zusammen wohnten, seien in ihrem zusammenwohnen sowas wie Spießer gewesen. Ein Mörder­trio in schicken Klamotten. Die jahrelang ungewaschene Jogginghose aus der Asservatenkammer mit dem Schnoddertuch von Mundlos mal ausgenommen.

    „Die drei waren Spießer. Aber wie. Und ich denke nicht, dass das Spießertum lediglich der Legendierung diente; das war ihnen ein Anliegen. Mörderische Spießer. Gibt es etwas Gruseligeres?“

  2. Die Führer und die Gefolgschaft der Nebenklage sind auch nur Nazis.

    „Was für eine Haltung, ich müsse inhaltlich allem zustimmen, was irgendein Kollege der Nebenklage absondert. Was für eine eklatante Einschränkung meines Rechts, ein Individuum zu sein. Und dann kommt diese Haltung zu allem Überfluss von Menschen, die sich den ständigen, schmerzlichen und vehementen Kampf gegen die Nazis auf die Fahne geschrieben haben. Sofern ich richtig informiert bin, bestand ein wesentlicher Teil der nationalsozialistischen Gedankenwelt aus dem Vorzug des Kollektivs vor dem Individuum.“

  3. Scharmer, der anwaltlichen Mastermind des Schlapphut-Bashings, nützt ihr für die präzise Darstellung der linken Blindheit.

    Der Kollege, der den originellen Gedanken äußert, hat sich zum informellen Anführer der Riege derer gemacht, die – überspitzt ausgedrückt – den NSU als Marionette des Verfassungsschutzes outen möchten. Oder wenn schon nicht gesteuert durch den Verfassungs­schutz, so doch mit dessen wohlwollender Unterstützung tätig.

  4. Beiläufig erörtert die Wierig, daß der GBA die Aufgabe hat, öffentlichen Erkenntniszuwachs zu verhindern. Die Vielzahl an eröffneten Ermittlungsverfahren hat wesentlich den Zweck, daß die Betroffenen den Schnabel halten dürfen sollen müssen.

    Angesichts der Tatsache, dass es dieses Ermittlungsverfahren ohne die Anzeige aus ihren Reihen überhaupt nicht gäbe, stellt sich schon die Frage, ob da ein tieferes Interesse besteht, der Zeuge möge bitte über diese eigenhändig gebaute goldene Brücke gehen und nicht öffentlich offenbaren, welche intimen Kenntnisse er über den Verfas­sungs­schutz und der Verfassungsschutz wiederum über das Trio hatte.

Alles über Nazis inside der linken Nebenklage und überhaupt.

NSU: Feiglinge der Aufklärung
Jehova: das Rotbuch zum NSU-Prozeß
Nazis inside 1: Noch ein NSU-Prozess Blog?
Nazis inside 2: Nasenbrecher und Berufsempörter?
Nazis inside 3: Die Rolle der Lügenpresse
Nazis inside 4: Zweierlei Meinungsfreiheit in Deutschland
Nazis inside 5: peinlich, peinlicher, Ismail Yozgat
Nazis inside 6: Der NSU als Killerbande des Verfassungsschutzes
Angela Wierig: „Kein Kotau vor den Rechten“