Category Archives: Zschäpe

Urteilsschelte #NSU-Prozess, Interview fatalist mit Manuel 14.7.2018

Wir haben uns Urteilskritiken und Dummgeschwätz zum politischen Urteil vorgenommen und dahingehend analysiert, wie man das eine vom anderen scheiden kann.

Originalvideo:

Gibt es auch hier auf „unserem“ Kanal: https://www.youtube.com/watch?v=mwD65BQ33Vc

Beide Videos haben ein paar Tonaussetzer am Ende, da wo es um die Bundestagslügen und das Urteil vom 22.11.2011 geht, sowie kurz danach bei den Webfehlern unserer Verfassung, fehlende Gewaltenteilung, fehlende unabhängige Strafverfolgung, fehlende Bürgerrechte gegen den Staat, die Verarsche mit den Aussagegenehmigungen etc., und wie die Regierung nach Belieben die anderen Staatsgewalten Parlament und Justiz lächerlich macht, bzw. das Parlament sich selber.

Wer sich das anhören möchte:

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… noch ein politischer Prozess:

GESINNUNGS- UND SCHAUPROZESS IN ÖSTERREICH GEGEN DIE IBÖ

Urteile im #NSU Schauprozess, die Türkei meint, die Mörder laufen noch frei herum

Binninger meint ja, es könne noch unbekannte Täter geben.

Ja wer denn dann? Hat Zschäpe also gelogen?

Die Nebenklage meint, je linker je mehr, es war das unbekannte Netzwerk, aber unbedingt der NSU, und Zschäpe verschweige die Wahrheit:

Verschweigen setzt Wissen voraus. Kennt Zschäpe denn die Wahrheit, und wer hat den Opfern das eingeredet?

Die Türkei ist da viel viel weiter:

Die BRD habe alles vertuscht, sei als Staat verstrickt in die Ermordung von Türken, während die wahren Killer noch geschützt (verborgen) würden, und Zeugen seien (vom Staat?) ermordet worden.

Oups, das klingt aber doch sehr nach einem Verschwörungs-Plot.

Wer soll da jetzt die Mörder finden, und wo, lieber Aussenminister?

  • der MIT in der Türkei, bei den Kurden der PKK?
  • der MIT in der Türkei, bei den Grauen Wölfen?
  • der MIT in der BRD, unter Temmes V-Grauen Wölfen?
  • die Grauen Wölfe bei der Linkspartei und deren PKK-Mündeln in der BRD?

Sie sehen, das kann noch heiter und blutig enden.

Fern jeglicher Realität wurden beim Staatsschutz in München heute die Urteile ausgewürfelt:

Zschäpe zu lebenslanger Haft verurteilt. Besondere Schwere der Schuld inklusive. Da kann man sie schön der Öffentlichkeit entziehen.
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Strafmaß Holger Gerlach: 3 Jahre wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung
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Strafmaß Carsten Schultze: 3 Jahre Jugendstrafe, wegen Beihilfe zum Mord in 9 Fällen
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Strafmaß Ralf Wohlleben: 10 Jahre wegen Beihilfe zum Mord in 9 Fällen
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Strafmaß André Eminger: 2 Jahre und 6 Monate wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, im Übrigen wird er freigesprochen
Also in etwa so:

25, 10, 3, 3, 2,5,
and the winner is eminger…

Der kann womöglich heute noch nach Hause
… zur Katzentante 😉
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Und das alles, wo doch am Morgen noch Zschäpe angeblich Pläne machte…
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Ein bisschen Kino gibt es noch, einen Mitschnitt von knapp 30 Minuten des ARD-Livestreams.
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ab 9:44 Uhr.
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In ersten Stellungnahmen äußerten sich AfD-Landtagsabgeordnete, die in ihrem Bundesland den parlamentarischen NSU-Untersuchungsausschüssen angehören, gegenüber COMPACT. So sagte Christina Baum, MdL in Baden-Württemberg: „Der Prozess hat trotz aufwendiger Arbeit kein Licht ins Dunkel gebracht. Die Bevölkerung muss sich wohl damit abfinden, dass die volle Wahrheit im Verborgenen bleiben wird. Umso unverständlicher ist diese Verurteilung als Ergebnis eines reinen Indizienprozesses. das Prinzip „Im Zweifel für den Angeklagten – und Zweifel sind mehr als genug geblieben – wurde meiner Meinung nach aus rein politischen Gründen missachtet. Der Eindruck drängt sich auf, dass Frau Zschäpe stellvertretend für einen unfähigen und zur vollständigen Aufklärung nicht bereiten Staatsapparat verurteilt wurde.“

Andreas Galau, MdL in Brandenburg, äußerte sich gegenüber COMPACT: „Es sollte offensichtlich ein Exempel gegenüber Frau Zschäpe statuiert werden. Das Urteil ist durch die unzulängliche Beweislage nicht gedeckt. Alleine schon die Morde in Heilbronn und Kassel lassen Zweifel an der Täterschaft des NSU aufkommen. Eine Überprüfung des Urteils durch den Bundesgerichtshof ist unverzichtbar.“

Morgen mehr…

#NSU: Moser vertut letzte Chance

Es sollte der große Aussöhnungsroman aller Deutschen werden, evangelistische Versöhnungsesoterik mit höchstem literarischen Anspruch, wie es der Intimkenner der Szene, Andreas Förster, postulierte.

Eine Geschichte der Findung des inneren und somit auch äußeren Friedens. Ein Werk, das allen Lesenden und Lesendinnen und ihren *_X_Innen die Augen öffnen sollte. Sie hatte sich bemüht und jahrelang am Text gefeilt.

Treue und Reue

Doch dann kam der international hoch geschätzte Schriftgutachter Gert Postel daher und enttarnte das Schreiben als Fremdleistung, als erschlichen und von anderen formuliert. Auch die Literaturkritiker des AK NSU haben sich ausgiebig mit dem Text beschäftigt.

heute möchte ich die Chance der letzten Worte nutzen

Welche Chance? Laut StPO §258 gibt es keine Chance des letzten Wortes, sondern nur das letzte Wort.

Trotzdem habe ich den Entschluss gefasst, diesen Schritt zu gehen und weise darauf hin, dass diese Worte keinerlei anwaltliche Formulierungen enthalten.

Schön, und wer hat es dann formuliert? Ein JVA-Bediensteter? Die Zellennachbarin?

Die im Prozess gemachten Erfahrungen sowie die mediale Berichterstattung verunsichern mich bis heute.

Wer im Prozeß der Schöpfung eines Romans verunsichert ist, der sollte es eher bleiben lassen. Man ahnt, daß das nichts wird, da immer ein Zweifel in einem nagt, ob das Werk auch gelingt. Grundsätzlich falsch ist es, sich auf die Phantasie medialer Berichterstattung zu verlassen. Sicher, man kann es als Anregung nehmen, den einen oder anderen Bonmot in der Erzählung zu verwursten. Aber im Jahrhundertroman zählt nur das, was man selber an Phantasie einbringt, so abwegig die auch sein mag. Die Phantasien der anderen, die verhohnepiepelt man, verwurstet sie, läßt sich aber nicht durch sie verunsichern. Wer solche Pflöcke in den Boden stampft, die Sicherheit bei der Entstehung des Romans geben sollen, der kann nur verlieren, denn wackliger ist nur noch der Tisch an dem das dürre Script daraus entsteht.

Außerdem wäre auch mal interessant zu wissen, was das Rezept für einen Erfolgsroman ist. Welche Medien sind denn das, die man abends im stillen Kämmerlein konsumiert, um sich verunsichern zu lassen?

Nach der viertägigen Irrfahrt, in der ich mich mit dem Resultat der vergangenen 13 Jahre mit all meinen Fehlentscheidungen konfrontiert sah …

Ja, wo irrte sie denn hin, in den 6 Tagen Flucht? Schön, daß bei der Gelegenheit auf dem supallerletzten Drücker die sechstägige Flucht zu einer viertägigen eingedampft wurde, damit sie der Anklageschrift gerecht wird. Dann wäre das auch noch geklärt.

Nicht geklärt ist, warum das nicht ein einziges Medium aufgegriffen hat.

Was war denn das Resultat der vergangenen 13 Jahre mit all den Fehlentscheidungen? Leider erfahren wir in dem Gesellschaftsroman nichts darüber? Waren das zwei zu Brei zerschossene Matschhirne in einem Wohnmobil?

„Ich habe mich nicht gestellt, um nichts zu sagen“ – dieser Satz am Tage der Selbststellung war und ist bis heute keine leere Phrase für mich.

Warum sind dann die Seiten mit dem Kapitel alle in papierfarbenen Lettern gedruckt? Warum sind die Seiten leer, die das, was sie sagen will enthalten?

Ich sah die Auswirkungen der Brandstiftung auf Frau Erber und die traumatisierten Bankangestellten.

Oha, hat sie also einen auf Gaffer gemacht, als Frau Erber der Rock unterm Arsch angezündet wurde? Und den Banküberfall, welchen auch immer, den hat sie veranstaltet? War die Autorin also der Kerl mit den langen Haaren?

Oder ist sie nur eine Seherin?

Hätte ich weitere Kenntnisse würde ich sie spätestens jetzt hier preisgeben, da es für mich keinerlei Grund mehr gibt, irgendetwas zu verschweigen. Vermutungen und daraus resultierende Spekulationen helfen hier niemandem weiter.

Soso, sie weiß nix. Gar nichts, um präzise zu sein. Und läßt sich also für Dinge verknacken, die sie weder zu verantworten, noch getan hat? Dann helfen Vermutungen und Spekulationen doch weiter. Die Autorin ohne anwaltliche Formulierung leidet, wie es im Roman heißt. Sie leidet unter dem Verena Becker Syndrom. Das ist nicht heilbar, eitert auch nicht von alleine raus.

Ich möchte nur noch eines: einen Abschluss finden, um irgendwann ein Leben ohne Abhängigkeit, ohne Gewalt und Ängste jeglicher Art führen zu können.

Eine Verena Becker führt kein Leben ohne Abhängigkeit. Die leergeschossenen Schädel der Uwes werden die Literatin bis ans Ende ihres Lebens verfolgen.

Ich bin ein Mensch, der gravierende Fehler gemacht hat und habe diese in einem jahrelang andauernden Lernprozess – der übrigens schon vor den Ereignissen des 4.11.2011 begonnen hat – eingesehen.

Der Verweis auf den 4.11. in diesem Zusammenhang erfüllt keinerlei dramaturgische Funktion, ist ein schwerer Mißgriff. Es sei denn, es war der schrecklichste Moment ihres bis dahin gelebten Lebens. Dann ist die Hervorhebung dieses Tages an dieser Stelle des Kurzromans sehr wohl von Bedeutung.

Der Inhalt meiner am 29.09.2016 selbst verlesenen Distanzierung von der rechten Szene soll deshalb als klares Zeichen gesehen werden, dass ich mit diesem Kapitel unwiderruflich abgeschlossen habe.

Von der 313. Vorstellung des bayerischen Bühnenkrachers NSU-Prozeß am OLG-Stadl gibt es einen Mitschnitt. Wie immer gibt es am Kleidungsstil nichts zu mäkeln. Dem Anlaß gemäß kam das Teufelsweib passend gekleidet zum Vortrag.

Ich warne nachdrücklich, vor allem junge Menschen davor, sich rechtsradikalen Parteien anzuschließen. Lassen sie sich nicht hineintreiben in Fremdenhaß, Gewalt, Rassismus. Das endet in der Katastrophe. Ich weiß, wovon ich rede. Wer es nicht glaubt, kann ja den Film anschauen Der Untergang.

Und jetzt: Werbung!

Der Führer warnt: Wehret den Anfängen

Ich ließ mich von der durch die Wendezeit nachhaltig beeinflussten Ideologie mitreißen.

Welche Ideologie war denn das, die von der Wendezeit nachhaltig beeinflußt wurde?

Zwar akzeptiere ich die Meinung und Gesinnung der Mitangeklagten, habe aber für mich die Entscheidung getroffen, dass rechtes Gedankengut keine, aber auch gar keine Bedeutung mehr für mich hat.

Unerhört. Sie akzeptiert Nazimeinungen. Ist sie gar für Meinungsfreiheit? Sowas gehört bestraft.

Der Schluß des Romans endet in einer Utopie, weit weg vom Leben auf diesem Planeten. Ein schöner Schluß, der die Herzen der Leser erreichen soll.

Ich möchte jetzt den Senat und Sie, Herr Richter Götzl, darum bitten, ein Urteil zu fällen , welches unbelastet von öffentlichem oder politischem Druck ist. Bitte verurteilen Sie mich nicht stellvertretend für etwas, was ich weder gewollt noch getan habe.

Forget about it. (deutsch: Mann, piß die Wand an!)

Ein ganz großer Auskenner der deutschen Literatur bringt es auf den Punkt, Marcel Reich-Ranicky.

Dieser Roman ist etwas ganz ungewöhnliches.

Zunächst einmal, ganz kurz.

Ich habe so viele Feinde, dann habe ich noch zehn Feinde heute Abend, ist ganz egal.

Ich bin da schon resigniert.

Frauen können in deutscher Sprache keine bedeutenden Romane schreiben. Es gibt keine.

Zu deutsch: Frau Zschäpe hat sich bemüht, einen kurzweiligen Abriß ihres Lebens zu verfassen. Das mündete in einem Desaster. Ihr vor erlauchtem Publikum in öffentlicher Lesung vorgetragener Kurzroman ist literarischer Müll.

Einen schönen Sonntag noch.

Ups, hätte ich fast vergessen. Die AG Literaturkritik in Telepolis hat analysiert, daß Thomas Moser aka Gold Star For Robot Boy die letzte Chance vertan hat, in den Olymp der NSU-Poeten aufzusteigen. Stattdessen macht er auf billige Gossenschreibe und verklappt seinen Mist für lecker Euro an arglose Lesebedürftige. Ist halt sein Geschäftsmodell.

Rene Falk Thomasius 03.07.2018 19:06

Hätte der Autor den „5.min“ langen Text der Zschäpe dokumentiert

wäre auch sein billiges wohlfeiles Nachtreten nicht so leicht gefallen!

Sie hat explizit alle ihre Fehler zugegeben, hat sich an die Opfer-Familien namentlich gewandt und hat explizit in diesem 5.min Text dargelegt das Sie schwer vom politischen Denken der Rechten verstrahlt wurde und das schon lange als schweren Fehler erkannt hat!

Sie sagte weiterhin das dass alles aber nichts wieder gut machen kann!

Die Angeklagte ist also Einsichtig!

Der Text ist von Ihr verfasst und nicht von Anwälten!

Insofern.

Wer den Text liest wird feststellen das Sie sehr wohl die Chance nutze, volle Einsicht zeigte und zurück in die demokratische Gemeinschaft möchte!

Das ist daher ein Sieg für die Demokratie auf ganzer Linie!

Die Überschrift „Zschäpe vertut die letzte Chance“ ist daher eine glatte propagandistische Lüge!

Hier die Schlussworte im Wortlaut.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/article214756025/Die-Schlusswort-von-Beate-Zschaepe-im-Wortlaut.html

Gute Besserung uns allen!

Rene Falk Thomasius 03.07.2018 19:17

Gerechtigkeit in einem Rechtsstaat gilt nicht nur für die Opfer!

Bennardo schrieb am 03.07.2018 19:09:

Das ist ja echt zum Kotzen, was mit der armen Frau abgezogen wird.

Gerechtigkeit in einem Rechtsstaat gilt nicht nur für die Opfer!

Sie hat auch für die Täter zu gelten!

Wir sind keine Bananenrepublik!

Und wenn ein Autor dieses sehr eindeutige Schlusswort und Eingeständnis als nicht genutzte Chance liest hat er entweder Tomaten auf den Augen oder ist selbst politisch schwerst verstrahlt!

So funktioniert Demokratie und Gerechtigkeit jedoch nicht!

Auch der Täter kann durch Schuldbekenntnis und ehrliche Sühne beweisen das er/sie etwas gelernt hat!

Und das hat Sie nach diesem Text offenbar!

Insofern. Der Rechtsstaat ist nicht für Rache oder andere niedere Beweggründe zuständig! Journalisten aber offenbar dafür um so lieber! 😉

keinreporter 03.07.2018 20:10

Keine DNA an 27 Tatorten-keine DNA und k. Fingerabdrücke an 20 Waffen

dafür beim Polizistenmord DNA von Polizisten(von mindestens 1-keine Lust noch mal zu suchen) gefunden die am Tattag gar keinen Dienst hatten.

Und Herr Moser fällt kein besserer Text ein?

Bratapfelkuchen 04.07.2018 07:09

Re: Keine DNA an 27 Tatorten-keine DNA und k. Fingerabdrücke an 20 Waffen

Anderes würde nicht ins Narrativ passen. Moser will doch seine Pamphlete verkaufen.

Crystal 04.07.2018 18:26

Uwe & Uwe wussten halt, wie man den perfekten Mord begeht

Ohne die Paulchen Panther Filme wäre das NIE herausgekommen.

Guter Mensch 04.07.2018 08:13

Eigentlich müsste Zschäpe freigesprochen werden,

aus Mangel an Beweisen. Kein Mord wurde den Uwes wirklich nachgewiesen. Die Geschichte, wie sie das Haus gesprengt haben will, ist unglaubwürdig …
Das Einzige was man wirklich gegen sie in der Hand hat, sind ihre eigenen Geständnisse. Sehr seltsam.
Es ist könnte wirklich so sein: Sie geht lieber ins Gefängnis, weil sie weiss, dass sie in Freiheit nicht lange überleben würde.

Jerry Tomcat 03.07.2018 20:47

Was man Frau Zschäpe nachweisen kann, ist Brandstiftung

Und das ist auch alles. Diese Brandstifung hat Zschäpe zugegeben, diese Brandstiftung kann bei einem übelmeinenden Richter als schwere Brandstiftung ausgelegt werden, wobei Zschäpe Ersttäterin hierbei wäre und überdies eine sehr lange U-Haft bereits abgesessen hat. Wenn überhaupt, erwartet Zschäpe eine Haftstrafe für diese Brandstiftung, eine Strafe, die sehr wahrscheinlich zur Bewährung ausgesetzt wird, bzw. kurz ausfällt.

Weder der Staatsanwaltschaft noch den Nebenklägern ist es in irgendeiner Form und über sehr lange Zeit hinweg gelungen, auch nur ansatzweise Indizien für die These beizubringen, Frau Zschäpe habe irgendwelche Morde begangen oder sei daran beteiligt gewesen. Kein Richter der etwas auf sich hält, kann Zschäpe daher für solche Taten verurteilen. Höchstens ein politisch gesteuerter Unrecht-„Richter“ würde es tun, wir wollen nicht hoffen, daß der aktuelle Richter derart ferngesteuert wird.

Hierbei ist übrigens stets zu bedenken, inwieweit islamische Clans dem Richter oder seinen Angehörigen bereits gedroht haben, bei einem ungenehmen Urteil gegen den Richter oder seine Angehörigen informell vorzugehen. Sollte der Richter ein gerechtes Urteil fällen, so muß man neue Identitäten für ihn und seine Familie einplanen, um sie alle zu schützen.

Dies gilt übrigens auch für Frau Zschäpe, die ohne eine neue Identität niemals mehr in Deutschland sicher sein kann. Ich würde Frau Zschäpe dringend empfehlen, in ein antisislamisches Land auszuwandern, Japan, Australien, Taiwan, Israel o.ä. Für das merkel-islamophile Deutschland kann leider heutzutage niemand Unversehrtheitsgarantien übernehmen.

jt

CharlosMolinero 03.07.2018 20:54

Re: Was man Frau Zschäpe nachweisen kann, ist Brandstiftung

Falsch, Frau Z. hat eine Brandlegung zugegeben, aber die Details sind unmöglich.

#NSU: ein Hochstapler erkennt seine Schweine am Gang

anmerkung

Selbst mit einem Jahr Studium am Goetheinstitut der JVA bekommt die Zschäpe nie einen solch hohlen Text auf die Reihe. Hier waren also wie­der mal Dichter, aber keine Denker am Werk. Zschäpe hat eine Kurz­vor­lesung gegeben.

Im folgenden das profunde Urteil eines der besten jemaligen Gutachter deutscher Zunge. Drei Klassen besser und unterhaltsamer als der Küchen­psychologe Saß.

Gert Postel @PostelGert

Es ist vollständig ausgeschlossen, dass die Angeklagte dieses Schlusswort selbst formuliert hat. Es ist viel zu klug, zu intelligent, zu eloquent, und steht in überhaupt keiner Übereinstimmung mit allem, was man von ihr bisher kennt und gewohnt war.

Gert Postel hat hinzugefügt, Wiebke Ramm @WiebkeRamm

Beate Zschäpes letztes Wort im Wortlaut
http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-zschaepes-schlusswort-im-wortlaut-1.4038624 …


The Marc Knight ‏ @HerrKuchi Antwort an @PostelGert

Gert du bist kein Gutachter.

David Rieger @coffinwoodb

Und das hier ist Twitter, kein Gerichtssaal. So what?

Lars Pellinat @Lars9596

Nur gut das #Zschaepe sich von der rechten Szene distanziert hat.
War bis jetzt das Überzeugendste am #NSU-Prozess.

Matthias Schneider @linksanwalt

So ist es!

Oliver. H.‏ @handschi2

…und da sind Sie ganz alleine drauf gekommen?
Herr Postel, Herr Postel, es geht bergauf.
Grüße an die Pfleger…

Bernd Born @bornibornii

Wann begreifen Sie es? Sie sind kein Psychiater oder Gutachter! Witzpille.
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Volker Putt @DerVolkerPutt

Schon klasse die Schuld vom Verfassungsschutz auf sich zu nehmen um den Staat zu schützen. Jeder sollte mittlerweile wissen das böhnhart und Mundlos schon Jahrzehnte als Vmänner arbeiteteten. Applaus für Beate

Zschäpe weiss nichts, oder sie sagt nichts zu Opferauswahl und Mittätern

Immer wieder liest man, dass die Familien der Ermordeten am meisten interessiert, warum es gerade sie (bzw. ihren Angehörigen) traf, und dass Beate Zschäpe ihnen doch wenigstens sagen solle, wie das war mit der Auswahl der Opfer. Wer das entschied, und nach welchen Kriterien das geschah.

Nachdem die Angeklagten ihre letzten Worte sprachen ist klar, dass es keine Antwort geben wird. Die Urteile werden am 11.7.2018 ab 9.30 Uhr verkündet werden, so sprach Götzl, bevor der 437. Prozesstag um 10.34 schon wieder vorbei war.

Es ging verspätet los, weil jemand beantragte, das Kreuz zur Urteilsverkündung abzunehmen.

Nebenklageanwalt Adnan Erdal durchkreuzt zunächst den Zschäpe-Hype, der sich hier etwas breit macht. Und beantragt eine Senatsentscheidung über die Verfügung, das Kreuz im -Prozessaal A101 nicht abzuhängen.

Mätzchen, oder was soll das?

Ach so 😉

Die anderen 4 Angeklagten waren nicht so der Bringer, zumindest kam das hier so an:

Mit mehr Worten nichts gesagt hat die Hauptangeklagte, so wird vermeldet.

Beate Zschäpe, Hauptangeklagte im seit mehr als fünf Jahren andauernden NSU-Prozess, hat sich in ihrem Schlusswort von der rechten Szene distanziert.

Sie habe die Taten von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt weder gewollt noch daran teilgenommen.

In Richtung der Opferfamilien sagte sie, sie wisse nicht, warum ausgerechnet ihre Angehörigen als Ziele des NSU ausgewählt worden seien.

Das war’s, es ist gewissermassen die Maximalstrafe für die Opferfamilien. Es kam nichts -wieder nichts- zu Opferauswahl und zu den Tätern/Mittätern/Helfern. Die linke Nebenklage ist sich aber sicher, dass Zschäpe alles weiss?

Die Lügenpresse berichtet falsch, Zschäpe hat das nicht gesagt, das mit dem sich distanzieren?

Hat die DPA das wieder mal manipulativ falsch dargestellt?

Oder lag es daran, dass DPA-Journaille Christof Lemmer nur das billige alte Mikrofon mitnehmen durfte?

Lachen Sie ruhig, denn nichts ist zu blöd für diese peinliche Veranstaltung und die darüber berichtenden Stümper und Verfälscher. Gar nichts. Denken Sie an Merkel/Seehofer/Grenzschliessung, auch da werden Sie verarscht, nach Strich und Faden, also warum nicht auch beim niemanden mehr interessierenden NSU-Schauspiel am OLG München?

Die Presse bedient ganz genau die Regierungsversion des NSU-Narrativ, hält sich geradezu sklavisch daran, wie Omma (spiegel/springer) wieder mal vorführt:

Bei ihrem Schlusswort im NSU-Prozess bleibt die Hauptangeklagte Beate Zschäpe kühl und geschäftsmäßig. Selbst als sie die Mutter eines Opfers der Terrorzelle direkt anspricht, fehlt es ihren Worten an Eindringlichkeit.

Sie holt einen Zettel heraus und beginnt mit einer Rechtfertigung ihres viel kritisierten Verhaltens vor Gericht. Sie liest viel zu schnell, geschäftsmäßig kühl und inhaltlich blass. Es ist, das sei an dieser Stelle schon gesagt, wenig Relevantes dabei.

Zschäpe weiss alles, ist aber verstockt, uneinsichtig, kühl. Omma weiss das.

Allermieseste Meinungsmache ist das. Wie gehabt. Aber so richtig verfangen tut das Omma-Gefasel nicht mehr:

Alles hochpolitisch, richtig erkannt.

Etwas kritischer wäre besser gewesen, aber so wie die Damen da berichteten, forderten sie den Widerspruch geradezu heraus. Den des gesunden Menschenverstandes. Der eher männlich ist, siehe danisch.de.

Ernsthaft: Ob sie wirklich nichts weiss oder nur nichts sagt, wer weiss das schon. Die Nebenklage jedenfalls nicht. Die Meinungsmacher auch nicht.

Zschäpe wandte sich in ihrem Schlusswort auch direkt an die Angehörigen. Sie habe die „Not und Verzweiflung“ der Hinterbliebenen der zehn NSU-Mordopfer sehen und spüren können. Sie könne ihnen aber nicht die erwünschte Antwort geben, warum Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gerade sie als Opfer ausgewählt hätten. Sie wisse es nicht. Zschäpe bat den Vorsitzenden Richter Manfred Götzl darum, sie nicht als Mittäterin an der Mordserie zu verurteilen. „Bitte verurteilen Sie mich nicht stellvertretend für etwas, was ich weder gewollt noch getan habe.“

Den Wortlaut der Erklärung kann man hier nachlesen: http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-zschaepes-schlusswort-im-wortlaut-1.4038624

Den „prozessualen Selbstmord“ hat sie durchgehalten, bis zum Schluss, der letzte Deal hat Bestand. Aber auch das ist lediglich unsere Meinung.

Die Anwälte wissen, dass sie Teil eines Schauprozesses sind?

Es war schon eine ziemlich wirre Show, die sich da abspielte, Stichwort „Brandstiftung oder Explosion“, siehe:

Neuauflage der Gutachterfarce “Zwickauer Brandstiftung, aber wie?“ heute!

Und es war dann ein „Eigentor“ für die 3 Anwälte Zschäpes, wie berichtet und getwittert wurde. Der verbeamtete Gutachter, frisch pensioniert vom LKA Bayern, der die Brandruine nie gesehen hat, schon gleich gar nicht im frisch gelöschten Zustand, dieser Beamte liess die 3 staatsgläubigen Junganwälte aber ordentlich auflaufen.

Gutachter stellt fest: Der Brand in der Wohnung von Zschäpe, Mundlos & Böhnhardt hätte über Dachbalken als Brandbrücken auf die andere Gebäudehälfte mit der Wohnung der alten Nachbarin übergreifen können. Feuerwehr war um 15.15 Uhr da, um 15.23 Uhr wäre es soweit gewesen.

So so, die Brandmauer von 24 cm Stärke (hatte nur leichte Risse nach der Explosion) war quasi sinnlos, aber die Feuerwehr war schnell?

Götzl belegt die Entfernung der Feuerwache schnell selbst mittels Google Maps. Es gibt dann keine weiteren Anträge mehr, Götzl schließt die Beweisaufnahme im NSU-Prozess.

In seiner Erklärung zum Sachverständigen Dr. Setzensack beantragt Rechtsanwalt Heer ein Gutachten über die Entfernung der Feuerwache Zwickau zur Frühlingsstraße. Danach ist erstmal Pause im NSU-Prozess (bis 15.20 Uhr).

Wie peinlich. Was für Versager…

Doofheit wird nun mal manchmal bestraft, ihr Luschen.

Es hätte ein EIGENER, ein NICHTSTAATLICHER, ein UNABHÄNGIGER Gutachter beantragt werden müssen. Ihr Versager hattet dazu 5 Jahre Zeit!

Da hab ich wirklich lauthals gelacht, als ich diesen Tweet las.

Ihr Luschen hattet 5 Jahre Zeit.

FÜNF (in Worten)

Wie kann man nur so ein beschissenes Anwaltsversagertrio sein?

Da kann man sich ja nur noch aufregen, oder man bepieselt sich vor Lachen??

Falsch, liebe Leser.

Es handelt sich um einen Schauprozess mit schmutzigen Deals. Das Urteil steht fest seit 22.11.2011, einstimmig gefällt vom Bundestag infolge von Russlungenlügen Ranges und Zierckes am Vortag im Innenausschuss, man habe alle Beweise…

Lassen Sie sich nicht verarschen!

Selten empfehlen wir den Spiegel, aber er berichtet, was nicht getwittert wurde:

Staatsschutz-Senat

Alles nur Show:

„Da spielt gerade ein drittklassiger Schauspieler einen viertklassigen Staatsanwalt“

Anwalt Kaiser sagt nun, Weingarten habe sein Plädoyer damals „mimisch begleitet“, er habe zum Beispiel Angela Merkels Vertrauensraute benutzt, was „ein putziger Einfall“ gewesen sei. Er, Kaiser, habe zu seinem Mandanten damals gesagt: „Da spielt gerade ein drittklassiger Schauspieler einen viertklassigen Staatsanwalt.“ Darüber habe André E. gelacht und deshalb genickt.

Weingarten habe das wohl als Zustimmung zu seinem Vortrag interpretiert, „aber es hatte nichts mit dem Inhalt zu tun“, betont Kaiser. Er wolle darauf hinweisen, dass das Verhalten der Vertreter der Bundesanwaltschaft für ihn, einen langjährigen Strafverteidiger, eine neue Erfahrung gewesen sei. „Dass ausgerechnet die oberste Anklagebehörde derartig Objektivität vermissen lässt, grenzt für mich an einen Demontageversuch.“

Bundesanwalt Herbert Diemer (l.), Oberstaatsanwältin Annette Greger, Bundesanwalt Jochen Weingarten

Diemer (l.), Greger, Weingarten

Als Oberstaatsanwältin Anette Greger dann auch noch in einer Diskussion mit den Nebenklage-Vertretern gesagt habe, dass sie „rechtlich zur Objektivität verpflichtet“ seien, habe er sich „verhöhnt gefühlt“, sagt Kaiser. „Gerade in einem Verfahren, das als Jahrhundertverfahren tituliert wird!“

Was für letzte Worte, und das von einem Nicht-Szene-Anwalt, voll in die Fresse der Bundesanwaltschaft.

Und niemand hat’s getwittert, niemand hat davon berichtet, ausgerechnet der Spiegel bringt es?

Verkehrte Welt.

Es ist alles nur Show, und zwar eine ziemlich miese.

Auf Antrag der drei ursprünglichen Verteidiger von Beate Zschäpe vernahm das Gericht am Dienstag einen Brand-Sachverständigen. Er erstattete ein Gutachten über das Feuer, das Zschäpe nach dem Selbstmord ihrer beiden Freunde, der Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, legte und mit dem sie die Wohnung der drei in Zwickau zerstörte.

So will man Sie betuppen, Ihnen das Hirn waschen.

Korrekt (also in einem Rechtsstaat mit fairen Gerichtsverfahren) müsste dort in etwa Folgendes stehen:

Anstatt wie beantragt durch die Verteidiger von Beate Zschäpe einen unabhängigen Brandsachverständigen vorzuladen, lieferte der Gerichtssenat einen weiteren Revisionsgrund, weil er erneut auf seinem staatlichen Polizeigutachter bestand. Dieser erstattete ein Gutachten über das Feuer, das Zschäpe nach dem Selbstmord  ungeklärten Tod ihrer beiden Freunde, der behaupteten -aber tatortspurenfreien- Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, legte und mit dem sie die konspirative Wohnung der drei in Zwickau zerstörte, von der niemand weiss, wer dort im November 2011 wohnte und nach Biobauern und Peta surfte.

Das Stichwort „falsches Geständnis“ infolge eines windigen Gerichtsdeals kann man da ggf. auch noch unterbringen.

Emingers Anwalt hat es schon erfreulich klar gesagt.

Sobald die letzten Worte Zschäpes offiziell genehmigt sind geht es weiter.

Lachen Sie nicht! Es ist eine richtig miese Show. (von unten nach oben lesen)

ACHTUNG! Alles anders! Götzl verkündet, am Dienstag, 3. Juli, geht es weiter. Mit den letzten Worten der Angeklagten.

Zschäpe ist offensichtlich bereit, zu sprechen. Ob Richter Götzl das auch so will, weiß man aber noch nicht.

Zschäpe rictet sich das Mikro ein und liest zur Übung ihre Worte schon mal lautlos durch.

Beate Zschäpe kündigte an, etwa fünf MInuten lang ihr letztes Wort sprechen zu wollen. Holger G. und Ralf Wohlleben etwa eine Minute. Carsten S. zwei Minuten.

Wahnsinn, einfach nur Wahnsinn.

anmerkung: Und dann? Götzl bläst alle Termine für die Woche ab. Letzte Worte erst am 3.Juli. Dann kann immer noch am 13. Juli das Urteil fallen.
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Admin: BZ letzte Worte bedürfen noch des Abgleiches mit ihrer Aussagegenehmigung, das dauert, da das Kanzleramt gerade mit Asylfragen befasst ist ;)
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anmerkung: ja, sieht wohl so aus, daß die Gebärdendolmetscherin in der Pause schlimme Botschaft aus dem Saal übermittelte, so daß erst nochmal etwas gerade gerückt werden muß, bevor die letzten Worte On gehen
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Admin: den letzten deal hören wir erst kommende woche, mutti prüft am sonntag inner uckermark ;)
Das Ergebnis des letzten Deals der Hauptangeklagten erfahren wir wahrscheinlich zum WM-Finale.

NSU: Zeugenberatung reloaded

Admin: fuer morgen ein arnstaedter mulattenbeitrag, oder wie, lieber anmerkung?

Admin: „gesunde Urlaubsbräune“ habe er bei Hamelner/NDS Tierbefreierszene auf Bildern gesehen; er sei der Spur „Mulatte“ dennoch nachgegangen. arbeitskreis-n.su/blog/2016/08/20/nsu-erfurt-was-nicht-in-den-medien-steht-aus-den-notizen-eines-beobachters/

anmerkung: Es ist sehr schwierig, das kriminalpolizeiliche Beratungsgespräch in Hameln sauber auszubalanzieren. Versuchen kann ich es ja.

Admin: das arnstädter womo nicht zu untersuchen macht Sinn, wenn man nicht die falschen finden will…

anmerkung: ich muß erst mal zum Dienstsport, vielleicht fällt mir im Gespräch mit Kollegen ja was ein, was ich nach dem Kantinenfraß zu einem Text verwursten kann

Der Sport war eklig und die Gespräche drehten sich auch nur um Brot und Spiele. Eigentlich hätten die Deutschen verdient, aus dem Turnier zu fliegen, aber das Tor von Toni Kroos war schon ein Geniestreich. So sind sie halt, die Ossis, gönnen den Westdeutschen nicht den kleinsten Erfolg, sondern wollen den 1:0 Sieg der DDR von 1974 mit bis ins Grab schleppen, um auf ewig den Triumphator geben zu können.

Am 09.11.2011 ca 11.00 Uhr auf der Polizeiinspektion Hameln. Möckel und Wötzel von der LPI/KPI Gotha reiten zur Vernehmung der Zeugen Fehmarn ein, also der Eheleute Christian und Karin Mork. Tochter Katharina Mork wird abgetrennt. Auch Junior Maximilian Mork wird vergessen. Alle anderen Campingzeugen wurden in Kiel vom SH-LKA oder vom NDS-LKA vernommen. Am 09.11.2011 sagen die Eheleute Mork in der PI Hameln aus. Aber nur vor Menzels Truppe KPI Gotha Möckel und Wötzel. Erst Wochen später geht ein FAX mit dem Best of der Aussage der Eheleute bei den zuständigen Sicherheitsorganen ein. Die Antifa Hameln und Ortsgruppe der Antispe fanden nicht statt.

Es ist immer noch ungeklärt, warum ausgerechnet die Urlaubsbekanntschaften in den Genuß einer exklusiven Zeugenberatung durch das BKA gekommen sind, die auch noch durch einen Ermittler aus Thüringen höchstselbst beaufsichtigt wurde, und welchen Inhalts eine solche Zeugenberatung war.

Brechen wir es auf die Grundfrage zurück. Was ist das einigende Band zwischen der Antifa und Nazis? Was also ist es, was die Familie Mork so inniglich mit der Familie Böhnhardt, Mundlos, Zschäpe verband? Oder war es umgekehrt?

Die einfachste aller Antworten ist seit langem bekannt. Es waren echt nette Leute, keine Ehepartner, auch das ist bekannt. Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe waren einfach nur dufte Urlaubskumpels, mit denen man Jahr für Jahr auf Fehmarn abchillte.

Kann man so sehen und dabei belassen. Oder auch nicht.

Axel Minrath wilderte nicht nur im Infogarten der Nazis. So breit aufgestellt ist der Verfassungsschutz auch nicht, daß er für jedes Problem eine verbeamtete Lösung hat. Ergo müssen die Spione mehrfach ran und auf allen Gebieten bewandert sein, links, mittig, rechts, extrem und loyal, treu ergeben, je nach Lage und politischem Auftrag.

Immer wieder wurde gesagt, Minrath hätte Nazi-Akten vernichtet. Niemand fragte nach den Akten, die er vernichtet hat. Waren noch andere darunter?

Was also, wenn Axel Minrath zwischendurch auch ganz andere Aufgabengebiete betreute? Militante Tierbefreierszene und Antifa z.B.? Was, wenn die Kenntnis des Bundesamtes über das Trio sich nicht aus den Meldungen aus der Naziszene ergab, sondern weil ihnen Informationen zu ganz anderen Sachverhalten zugingen und das die Quelle der Erkenntnis war?

Dann ergeben sich neue Interpretationsmöglichkeiten. Ausgiebige Urlaube, um so viele Informationen wie möglich abzuschöpfen.

Da Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe weder eine Ménage à trois waren noch zusammen wohnten oder lebten, dafür gibt es keine Belege, Beweise schon gar nicht, kann so ein langer Urlaub auch als Instruktionszeit genutzt worden sein. Schule. Mehrmals die Woche wurden die drei für zwei und mehr Stunden von einem Instruktor in ihre Aufgaben, neue Möglichkeiten verdeckter Kommunikation, Aufklärungsziele usw. eingewiesen und trainiert. Von nix kommt nix.

Das einigende Band zwischen Antifa und BMZ ist dünn wie ein Spinnenfaden, zuweilen aber auch so belastbar, dann, wenn es menschelt, oder wenn es der Pflichterfüllung dienlich ist.

Die Trio-These sei von Ermittlern und Vertretern der Bundesanwaltschaft in mehrere Zeugen „hineingefragt“ worden, sagte Sturm.

Aus kriminalpolizeilicher Führungssicht ist die Antwort einfach. Eine geheimdienstlicher Hintergrund mußte zwingend wegberaten werden, gleichzeitig ein krimineller wegermittelt, damit zwei Leichen auf freislersche Art in den Rang eines Reichstagsbrandes gehievt werden konnten. Sprich, alles wird auf denen abgeladen.

paule: Die Fehmarngeschichte ist also erstmals durch Morks den Ermittlungsbehörden bekannt geworden.
Wenn die Drei diese Urlaube konspirativ auch als Aushorchzelle genutzt haben, stellt sich die Frage nach den oder der Zielperson und dem zugehörigen Motiv. In welchem Jahr begannen noch die Urlaube auf dem Campingplatz ?

anmerkung: Im Jahr der Heroingeschichte zu Heilbronn?

Die Zeugenberatung fand vor allem deswegen statt, um den NSU reinzuermitteln, damit stillschweigend andere Dinge wegermittelt werden können?

Der Bankraub zu Arnstadt wurde für die Öffentlichkeit nie aufgeklärt. Man findet jedoch genügend Material, um sich Gedanken über den Inhalt der Zeugenberatung machen zu können. Was also, wenn doch? Zumindest zu großen Teilen, einschließlich Bargeldfund usw., da aber traditionellerweise ein deutscher Geheimdienst von seinem Vetorecht Gebrauch machte, um seine stillen Operationen nicht zu gefährden? Was, wenn es nicht Menzels hochsensible Polizeispürnase war, die den nächsten Bankraub roch, sondern der Verrat eines Beteiligten? Der von ihm herbeihalluzinierte nächste Überfall war dann schödem Insiderwissen geschuldet. Muß Menzel seinen Ruf als Edeldetektiv zurückgeben, da ihm der nächste Raub freiwillig avisiert wurde? Beute ist wieder da, nichts ist passiert, alles ist gut. Beim nächsten Raub wird alles anders, da patzt die Schlapphutbande garantiert nicht, so der Deal zwischen Menzel und den Spionen.

Greifen wir nur ein Beispiel der absichtlichen Wegermittlung heraus, die von Ich-bin-vom-BKA-Frau-Marx-Burkhardt unterschriftlich beglaubigt wurde, jenem Burkhardt, der auch den fantastischen Flinten-Selbstmord im Wohnmobil erfand, damit der Ziercke diesen Blödsinn nachplappern konnte.

Greifen wir uns also das Arnstädter Wohnmobil. Es wurde zwar ermittelt, aber nicht weiter durchsucht, da es bereits einer Grundreinigung unterzogen und wieder verkauft war.

Das ist wie bei den Hoteltestern von Galileo auf Pro7, Konkurrenz sorgt für volle Hütte von Kabel1 oder Lesbenurlaub einmal anders von VOX. Die Protagonisten checken in die feinsten Häuser ein, die man für billig Produktionskosten finden kann, packen ihre Testköfferchen aus und unterziehen Unterkunft und Sanitäranlagen einem peniblem Reinlichkeitstest. Pool und Keller inklusive.

Es ist also eine schickes Märchen, das uns da aufgetischt wird, man könnte ein grundgereinigtes Wohnmobil nicht mehr nach Spuren untersuchen. Man wollte, sollte und dufte nicht. Hätte man es getan, wäre man auch fündig geworden. Schaffen die Urlaubstester in jeder Folge und jeder blitzblank gereinigten Hotelkategorie ganz locker. Dann sollten das qualifizierte Kriminaltechniker erst recht schaffen. So schnell verschwinden Spuren nicht, schon gar nicht aus einem Wohnmobil bzw. nur dann, wenn es staatsamtlich so gewollt ist. Weil man bereits fündig geworden war und die Fundstücke für eine anderes Wohnmobil benötigte?


… erscheint nach Einschätzung von ZD31 eine Spurensuche zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zielführend.

Oder sollte da gar nichts bei rüberkommen?

Admin: das arnstädter womo nicht zu untersuchen macht Sinn, wenn man nicht die falschen finden will…

Welchen Inhalts ist eine Zeugenberatung bei der Morks, wenn dann vor Gericht ausschließlich die Tochter aus gutem Hause aussagen muß und nur Belanglosigkeiten mitteilen kann, der Sohn jedoch von allem abgeschirmt und ferngehalten wird?

Bankraub Arnstadt im Stillen aufgeklärt aber auf Halde gelegt, um Folgeermittlungen nicht zu gefährden und es sich nicht mit den Schlapphüten zu verderben, die eigene Interessen verfolgten. Dann ist eine solche, sehr frühzeitige und ausschließlich von Intimkennern der Vorgänge durchgeführte Zeugenberatung sehr gut erklärbar.

Herr Minrath, wissen sie, was da beim Menzel abging, als ihm die beiden Leichen als Entschädigung für den „unaufgeklärten“ Arnstädter Bankraub vor die Tür geworfen wurden?

Einen schönen Dank auch an die Inspiratoren, ohne deren Fragestellungen der Post nicht entstanden wäre.

Neuauflage der Gutachterfarce “Zwickauer Brandstiftung, aber wie?“ heute!

Schon vor Zschäpes “Geständnis“ blogten wir, dass Deals im Spiel sein müssen.

Die Verteidigung im Prozess hat auf dem Schweigen der Angeklagten bestanden, eben weil es Absprachen hinter den Kulissen gab. Von Anfang an. Nur so ist es erklärbar, dass selbst die eklatantesten Widersprüche in den Aussagen zu keinerlei Intervention führten, und niemals die Verteidiger nicht-amtliche alternative Gutachten zu Waffenbeweisen etc pp verlangte. Ein Unikum in der Prozessgeschichte der BRD. Man akzeptiert das BKA als alleinigen sich-selbst-begutachtenden Gerichtsgutachter. Wann hat es das jemals gegeben, dass eine vielköpfige Verteidigung keinen einzigen Gegengutachter verlangt?

Und genau an dieser „Duldsamkeit“verrät sich der Deal.

Siehe:

NSU-Schauprozess demaskiert sich als Theater

Und heute soll das Schauspiel seinen letzten Akt erleben:

 

Und es ist wieder derselbe Beamte des LKA Bayern, der schon bislang nicht erklären konnte, wie denn Zschäpe -ohne nach Benzin zu stinken- 10 bis 20 Liter Benzin gezündet haben könnte, ohne dabei schwere bis schwerste Verletzungen abzubekommen.

Mit einem Feuerzeug unter der geschlossenen Tür hindurch jedenfalls garantiert nicht, wie es im 2. Bundestagsausschuss erzählt wurde.

Ach hätten die Schnarchtassen doch nur mal den Frank D. Stolt vorgeladen…

Bestmöglicher #NSU- Brandgutachter der Altverteidiger verstorben?

Der Arme könnte ermordet worden sein, unken die Mosers bei Heise…

Ungeklärter Tod eines NSU-Brandermittlers

Och nöö… genau das war er eben nicht: NSU-Brandermittler.

Die Verdummung der Linken bei Heise ist endlos… Menschenskinder, NSU-Brandermittler und Gutachter waren NUR Beamte des Staates, der dieses NSU-Phantom sehr wahrscheinlich fabriziert hat.

Und heute wieder… es ist so peinlich. Alles stinkt nach schmutzigen Deals inklusiver falscher Geständnisse, und alle machen mit?

Schaun mer mal…

Sturm 3: Ohne tatnahes Bekenntnis kein #NSU-Terror, sondern Serienmorde

So die Zschäpe-Verteidigerin Sturm, und das ist natürlich absolut zutreffend: Wenn die migrantischen Milieus der Tatort-Umfelder bis hinein in die Opferfamilien selbst glauben, die Dönermorde seien die Folge von Drogenhandel, hätten mit Wettschulden zu tun, bzw. mit Erpressungen der Opfer kriminell zu werden, dann ist das kein Rechtsterror.

Anders wäre es gewesen, wenn rechte Täter sich während der Mordserie bekannt hätten.

Haben die aber nicht.

Sturm, eine Pflichtverteidigerin Zschäpes, sagte am Donnerstag in ihrem Plädoyer vor dem Oberlandesgericht (OLG) München, Terrorismus sei eine „Kommunikationsform“. Das habe die EU in einem Rahmenbeschluss festgelegt.

Für Terrorismus gelte demnach: „Tue Schlechtes und rede darüber“, sagte Sturm. Sie nahm damit darauf Bezug, dass der NSU – anders als beispielsweise die linksterroristische RAF – sich im Untergrund nie öffentlich zu den Taten bekannte. Sie empfahl dem OLG, diese Frage beim Europäischen Gerichtshof prüfen zu lassen.

Sturm warnte überdies davor, den Begriff „Terrorismus“ zu leichtfertig zu verwenden. Das Wort fasziniere „mit seinem Nimbus des Geheimen, Subversiven, Unkontrollierbaren und Unvermeidlichen“. Dem könne man Wirkung nehmen, „wenn man das Verhalten von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos auf das reduziert, was es ist – die Begehung von Serienmorden“.

Böhnhardt und Mundlos waren fast 14 Jahre die Partner Zschäpes im Untergrund. Die beiden sollen zehn Menschen aus Fremdenhass oder Hass auf den Staat ermordet und zwei Sprengstoffanschläge verübt haben.

Untergrund, gab es den wirklich? Schwierig.

NSU, gab es denn den wenigstens? Kommt drauf an.

Zschäpe sei da wenigstens nicht Mitglied gewesen, sind sich die Verteidiger sicher.

Bei den Uwes ist und bleibt das schwierig, so ganz ohne Tatortspuren kriminalistisch unmöglich, sagen die Binningers dieser Welt; echte Ermittler sowieso.

Im fiktionalen Raum eines politischen Prozesses spielen Beweise jedoch keine Rolle, wie RA Sturm uns erneut vorführt:

„wenn man das Verhalten von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos auf das reduziert, was es ist – die Begehung von Serienmorden“.

Es dürfte daher am Sinnvollsten sein, das sich aufplustern der üblichen Verdächtigen als Satire zu betrachten. Die wollen dran glauben, sie spielen Theater, weil ihnen (fast) niemand widerspricht.

Sturm hat recht:

Für Terrorismus gelte demnach: „Tue Schlechtes und rede darüber“

Geheime Todesliste mit Kai Diekmann, Petra Pau, GBA Kai Nehm und KDF… aber ohne die tatsächlichen Opfer, was fein verschwiegen wird, denn die Zuschauer sollen verarscht werden…

Die verhielten sich ruhig, weil sie die Grauen Wölfe bzw. die PKK verdächtigten. Warum twittert die Antifa das nicht?

Rassistisch eingeschüchterte Bevölkerung?

Lächerlich. Grobe Antifa-Desinformation.

Kein Wunder, dass auch die sehr linke Nebenklage, die sogenannte Opferanwaltsmafia, ordentlich abkotzte.

Das liest man doch gerne.

Versetzen Sie sich doch mal -spasseshalber- in die Uwes hinein, und stellen Sie sich mal vor, die Uwes hätten die Dönermorde wirklich begangen.

Nur mal so…

Und dann lesen Sie, 11 lange Jahre lang, von Milieumorden, von Düsterer Parallelwelt, von Drogenmorden, Wettmafiamorden, und nicht einmal die Antifa vermutet Sie als Täter.

Sogar der Dönerkillersong von Gigi 2010 fällt als unglaubwürdige Spinnerei durch. ebenso wie die Türkenhasser-Verschwörungstheorie der bayerischen Profiler, erzählt im Fernsehen im Jahr 2007.

Alle zeigten den Vogel:

Hätten Sie da nicht wenigstens mal ein Paulchenvideo losgelassen, so als Uwe, um der Welt zu zeigen, wo der Frosch die Locken hat?

Vielleicht schon, aber dieses alberne Video ist doch kein Bekenntnis, da hätten doch wieder alle nur gelacht…

Sie sehen, es war alles sehr sehr schwierig, und bei dieser albernen Anklage, was wollen Sie machen?

anmerkungSo ist es: Wir müssen reden. Über Terror. Ohne darüber zu reden auch kein Terror. Terror gemacht hat erst die Antifa im Verbund mit der Lügenpresse seit 12.11.2011. Niemand anders.

Auf Krawall gebürstet, mag sein, aber es ist der neue Terror des Apparats, bzw. es sieht verdammt danach aus.

Man beachte das Datum: 14.11.2011

Wahnsinn. Einfach nur Wahnsinn. 2018 ebenso wie 2011.

Sturm 2: Eine #NSU Trio-WG hat es nicht gegeben?!?

Gestern gab es schon so kein NSU-Trio:

Ein Phantom, ein Konstrukt?

Die Trio-These sei von Ermittlern und Vertretern der Bundesanwaltschaft in mehrere Zeugen „hineingefragt“ worden, sagte Sturm.

War dem so?

Sturm behauptet, Zschäpe sei nicht an Tatortausspähungen (z. B. an der Synagoge Rykestraße #Berlin, im Jahr 2000) beteiligt gewesen. Dass ein Zeuge „schon damals der absoluten Überzeugung“ gewesen sei, Zschäpe gesehen zu haben, besage „gar nichts“. #NSU

Damit wird sie wohl nicht durchkommen…

zschäpe will nie vom nsu gehoert haben, und videofilme dazu kannte sie nicht.
liess sie vorlesen.
glaubt ihr eh keiner… schon wegen ihrer griffel auf 2 von 63 zeitungen.
synagoge rykestrasse ist auch ein problem.
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=653#ixzz5IxCKKs7n

Hat sie wohl nur zuviel aufgeräumt, den Jungens ständig hinterhergeputzt?

Am zweiten Tag ihres Plädoyers im NSU-Prozess zerpflückt Zschäpes Verteidigerin Sturm Zeugenaussage um Zeugenaussage.
Dass die Angeklagte besonders extrem gewesen sei und sich früh für den bewaffneten Kampf ausgesprochen hat, sei nicht belegt.
Das Terrortrio NSU habe es nie gegeben, sagt Sturm.
www.sueddeutsche.de/politik/plaedoyer-im-nsu-prozess-verteidigerin-zschaepes-weg-in-den-untergrund-nicht-politisch-motiviert-1.4023469

Gab es das Terrortrio so nicht, oder gab es das Trio nicht?

Das Wohnungsdilemma:

Sturm hält trotz der immens langen Beweisaufnahme nicht für nachgewiesen, dass Zschäpe gemeinsam mit Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt die terroristische Vereinigung NSU gründete und ebenso wenig, dass es das Dreiergespann im Sinne der Anklage überhaupt je gab.

Sturm bezweifelt, dass Zschäpe die mehr als 13 Jahre im Untergrund tatsächlich eng mit Böhnhardt und Mundlos zusammengelebt hat. Ein Beispiel: Der Unterschlupf in der Polenzstraße in Zwickau, wo sich die drei mit Tarnidentitäten von 2001 bis 2008 in einer Erdgeschosswohnung versteckt haben sollen. Sturm bezweifelt, dass sich die beiden Uwes in diesem Zeitraum dort aufhielten. Sie zitiert Zeugen, die vor dem Münchner Oberlandesgericht aussagten: Sie hätten die Männer dort selten gesehen; sie seien unsicher, ob die beiden dort je übernachtet hätten, vermutlich hätten sie da gar nicht gewohnt.

Wie aber hatten sich die drei untergetauchten Neonazis dann in der Anonymität aufgeteilt? Das lässt Sturm offen und betont stattdessen die einzige Bedeutung, die Böhnhardt und Mundlos für Zschäpe gehabt hätten: die einer Familie. Wahlverwandte, an die sie sich klammerte, denen sie folgte.

Das kennen wir. Umzugshelfer/Besucher, keine Mitbewohner.

http://arbeitskreis-n.su/blog/category/wohnungen/

Keine Terrortriowohnung Polenzstrasse 2001-2008

Keine Terrortriowohnung Frühlingsstrasse 2008-2011

Soweit richtig und aktenkonform.

Und dann reissen wir mit dem Arsch alles wieder ein, gelle?

Nö, sie war NICHT Mitglied einer Wohngemeinschaft. Jedenfalls nicht nach 1998… und wer da die konspirative Wohnung Frühlingsstrasse 26 in Zwickau im Herbst 2011 nutzte, das wurde niemals ermittelt.

BAW und BKA hatten den Auftrag von der Regierung, den NSU zu beweisen.
Entlastendes war nicht gefragt.

Vielleicht liegt es an der wie immer stark gefilterten Berichterstattung, aber so aus der Ferne erkennt man da keine klare Linie, ausser der Altbekannten: Alles auf die Toten, schützt die Lebenden.

Die Platte hat jedenfalls einen Sprung, offenbar:

Die Sturm ist offenbar verwirrt. Trio mit ohne WG…

Mitglied eines Phantoms?

Und: „Eine Fahrerlaubnis hat sie nicht, fahren kann sie nicht, schießen kann sie nicht. Richtig ist: sie kann freundlich sein.“ #NSU

Märchenstunden:

Glauben die, was sie erzählen?

Wär‘ schlimm…

Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt seien im Januar 1998 nicht „strategisch untergetaucht“, sondern wegen drohender Festnahme der beiden Männer „vielmehr überstürzt und ungeplant“ geflüchtet. Ihren ersten Überfall hätten Mundlos und Böhnhardt dann nur deshalb verübt, weil das Geld knapp gewesen sei und die drei vorübergehend in nur einem Zimmer lebten. Mit sarkastischem Unterton meinte Sturm: „Dem Verständnis des Generalbundesanwalts zufolge gründeten Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe eine terroristische Vereinigung aus Geldknappheit“.

Die 3 tauchten gesteuert zum V-Mann Starke ab, so die wahrscheinlichste These.

Böhnhardt und Mundlos hatten sich im November 2011 nach einem gescheiterten Banküberfall selbst erschossen.

Ziemlich sicher eine Lüge.

An der Wahrheitsfindung hat niemand ein Interesse.

Die beiden wirklichen Angeklagten haben keine Verteidiger.