Monthly Archives: Dezember 2017

Der #NSU als Combat 18 – Zelle mordete auch 2012 weiter?

Gestern waren bereits die Koelner NSU-Bomben der 1990er Jahre dran, 8 bis 6 Jahre vor dem „NSU-Boembchen“, und dazu gab es ein Propaganda-entkerntes Video aus der Knoppschen Werkstatt des Staatsfunks.

Besteht eine NSU-Struktur schon seit den Kölner Bomben der 1990er Jahre?

Im selben Machwerk „die Blutspur des rechten Terrors“ des ZDF hat man auch keinerlei Muehe, ungeklaerte Morde einfach so dem NSU zuzuordnen, sogar den an Burak Bektas in Berlin 2012.

Das koennte damit zu tun haben, das NSU-Nebenklageanwalt Dreimalgüler die Familie des Opfers vertritt.

27.02.2013 Aktenzeichen XY – Tödliche Begegnung: Unbekannter schießt junge Männer nieder:   https://www.youtube.com/watch?v=sr5ByHTxz-4

Dreimalgüler kommt ebenso wie Binninger und die linke Allzweckwaffe Yavuz Narin im Zusammenschnitt „Combat 18 Killer NSU“ ebenfalls zu Wort:

Die Abwesenheit von Spuren ist quasi der Beweis.

Haarsträubender Blödsinn, Bektas ist kein dem NSU analoger Mord. Fahrlaessig, der Familie Solches einzureden. Geradezu Hetze. Rassismus gegen die Deutschen…

 

Generell gilt im Propagandahandwerk, wie im Prozess ebenfalls: Wenn alle Augenzeugen „Südländer“ sahen, sind „die arischen Uwes“ bewiesen. Kein Scherz.

Wieviele Antifas wurden denn ermordet? ZOG, zionist occupied government? Schade, dass das im „Bekennervideo“ fehlt.

 

Propaganda im Staatsfunk 2017, es wird zusammengemanscht, was nicht zusammen gehoert.
Man muss nur fest dran glauben?
Quelle: „Die Blutspur – Rechter Terror in Deutschland“

Reservelink: https://www.youtube.com/watch?v=Dz9-vFWR8d0

In einer von V-Leuten durchsetzten Szene in Chemnitz und in Zwickau gibt es keinen Untergrund, schon gar keinen fuer fast 14 Jahre.

Binninger erzaehlt Bloedsinn. Er weiss es besser. Es war jederzeit bekannt, seit Feb 1998, wo die waren, was die machten… die zu beantwortende Frage lautet wie folgt: Was machten sie, und fuer wen?

Besteht eine NSU-Struktur schon seit den Kölner Bomben der 1990er Jahre?

Wir erleben ja zur Zeit ziemlich daemliche Plädoyers im Schauprozess NSU beim Staatsschutzsenat des OLG, und die Koelner Bomben waren bereits Thema. Beide. Probsteigasse 2000/2001, Keupstrasse 2004.

Und wir schreiben uns ja die Finger wund, seit Jahren, dass es mehrere, immer staatlich irgendwie angebundene NSU gab, der erste 1999 in BRB, Umfeld Piatto, und der Letzte vor 2011 war der vom Abschiedstreffen  der BAO Bosporus 2007, bevor Wolfgang Geyer ging, Anfang 2008.

Ob das NSU-Phantom BMZ nun der 5. NSU war, oder der 3., das ist nicht so relevant. Wichtig ist, dass schon 1990 (!!) der Begriff NSU in linken Comics auftauchte, auch damals aber schon geheimdienstlich konnotiert.

Ich mag das nicht andauernd erklaeren. Fragt Google…

Die Nebenklage-Anwaelte spielen in einem Schauprozess mit, sie verstellen sich deshalb, erzaehlen Bloedsinn, aber das heisst nicht, dass sie wirklich verbloedet sind.

Ehrlich. Nicht einmal der Gestrenge, der Selim, das Narinchen ist voellig verbloedet, nein, er weiss Bescheid. Auch die „es war kein Uwe, es war kein Eminger, es war ein NRW-Spitzel Johann Helfer“-Volksverdummerin Lunnebach weiss es besser: Es war sofort klar, fuer den Koelner Ermittler Edgar Mittler 2001, woher der Wind weht. Daher hat Mittler ja auch den Staatsschutz damals schon eingeschaltet. Man dachte SOFORT an die anderen Bomben nur wenige Jahre zuvor.

Woher wissen wir das?

Na weil die es doch selber sagen!

Nicht im Schauprozess, sondern im Fernsehen. Ganz neu. ZDF, die Blutspur des rechten Terrors.

Schlimmste Verbloedung, diese Doku, vom Gladio ueber WSG Hoffmann bis zum NSU wird da Alles mit Allem vermanscht, ein Guido Knoppsches Idiotenmachwerk, aber… man extrahiere die Substanz von der Hirnwaesche des GEZ-Schwachsinns, viola:

Ein Film ueber den NSU der 1990er Jahre und dessen Koelner Bomben:

Am 14.12.2017 veröffentlicht, 4 Minuten.
Ausschnitt des Guido Knopp TV beim ZDF, „die Blutspur des rechten Terrors“. Jedoch Propaganda-bereinigt. Kein Uwe stimmt ja, aber es waren doch ganz andere Taeter, und die Nebenklaeger wissen das. Und was ist mit der Keupstrasse? Die passt nicht dazu. Viel „besser“, viel komplizierter. Andere Bauart. Andere Taeter?

 

Sicherungskopie: https://vimeo.com/247432633

Koennte helfen, den Sermon der Nebenklageanwaelte im OLG-Kasperlesladen besser einzuschaetzen.

Wer mehr ueber den NSU seit 1980 oder 1990 wissen moechte, der muss hier lesen:

http://arbeitskreis-n.su/blog/category/nsu-vt-2-0/

Die vielen geheimdienstnahen NSUs, die gab es im Mai 2014, als der Blog ganz neu war.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/05/

…..

Letzter Hinweis. Off Topic.

Vorrang – schieb hoch – Merci – Frontal 21 MP Skorpion Pleter 9mm Luger ???  Minute 6.30 – gleiches Baumuster, wie „doppelt gesichert und notiert“ im GRUSEL-ZAUBER-WOMO zu Stregda

Nervt nicht, Jungs. Lest einfach: Von Gestern…

ERZWINGT DIE MOSLEMMIGRATION DEN ÜBERWACHUNGSSTAAT? OSMANEN GERMANY ALS MILITANTER ARM VOM BOSPORUS?

Auszug:

die Tuerkei, die Schlaeger-Mafias mit Waffen ausruestet, die Regimegegner und Kurden bekaempfen sollen, wie Frontal 21 gerade brachte:

Wie will man diesen Erdogan-Irren im Kampf gegen die Kurden und gegen Oezdemirs und Dagdelens beikommen, ohne Vorratsdatenspeicherung? Will man Gruene, Kurdenliebchens wie Renner & Co. von der Linkspartei dem Terror der Osmanen preisgeben, und den Affen Boehmermann gar ebenfalls?

Manusscript von Frontal, Auszug:

„… über die Verbindungen des Ilkay Arin und den AKP-Abgeordneten Metin Külünk 20.000 Euro bekamen, um dafür Schusswaffen zu kaufen.“
Im Mai 2016 fängt die hessische Polizei eine Lieferung ab,
bestimmt ist sie für die „Osmanen Germania“. Darin: eine
Skorpion-Maschinenpistole.

So eine MP fand man in Zwickau beim NSU. Im Womo verschwand eine 2. MP, aus dem Fahrerhaus, sie ist mehrfach aktenkundig…

Wo es Wanderhandschellen gibt, da gibt es vielleicht ja auch Wander-Maschinenpistolen. Ist ja schliesslich ein Rechtsstaat, wo es nie nicht Tatortmanipulation nicht geben darf…

DIE NEBENKLAGE GEGEN DEN STAAT, DIE BAW, DIE ERMITTLER UND DEN VERFASSUNGSSCHUTZ 11

Gestern war ein Durchblicker dran: RA Reinecke. Ein Fuchs. Das meinen wir nicht einmal ironisch. Der Mann weiss Bescheid. Werden Sie sehen…

Es wird kein einziges NSU-Verfahren mehr geben, alle 9 werden geringfuegig bestraft werden, oder Einstellung. Es ging darum, dass die Wissenden nicht aussagen. Deshalb liefen diese Verfahren seit 2011/2012, also seit zig Jahren. „Schnauze halten, wo die Uwes waren, und was sie taten“, darum ging es dem Staat.

ALIBIS fuer Morde, das war keinesfalls gewollt. Besser nicht wissen, wo die wohnten, wo die waren, besser nur 200 von 4.500 Tagen kennen. Fast nur Urlaubstage unter den 200 bekannten.

Der Fuchs weiss das, Diemer weiss es ebenfalls, Goetzl sowieso. Show…

Hier erkennt man die Show noch besser, denn Reinecke weiss natuerlich, wer am meisten Falschaussagen auf dem Kerbholz hat. Es sind keine Unterstuetzer, (er meint Netzwerk von Kameraden, er hat aber keine Beweise), es sind die Polizeibeamten der BAO Trio, die logen dass sich die Balken bogen, oder aber Amnesie vorspielten.

Aber es ist alles nur Show.

Ob er wirklich keine Peilung davon hat, dass da in der Keupstrasse eine Operation ablief, gegen die Tuersteherszene beim Friseursalon?

Heer lacht zurecht, klar war Zschaepes Dichtung albern, oder war es die ihrer Ghostwriter?

Da hat Reinecke recht.

Eine astreine Auftragsarbeit war das. Samt Ablenkungs-Massnahmen.

Zweites „Bombenfahrrad“ wurde von Sprengstoffexperten untersucht

Es war keine C18-Bombe:

„In der zweiten Ausgabe der in englischer Sprache erscheinenden C 18-Publikation ‚Stormer‘, die dem BfV Anfang 2003 bekannt wurde findet sich unter der Überschrift ‚How to build a Dave Copeland Special‘ eine detaillierte Anleitung zum Bau des von Copeland verwendeten Nagelbombentypes. 


Ein Vergleich der Copeland-Anleitung mit der Bombe, die beim Anschlag in Köln genutzt wurde, ergab nur unwesentliche Übereinstimmungen.2908

Seite 821, Abschlussbericht Bundestag NSU 2017. Copeland war uebrigens ein Einzeltaeter, der NICHT zu C18 gehoerte. Will sicher niemand lesen aus dem Antifa-Irrenhaus 😉

OK-Bombe, aus damaliger Sicht.

Reinecke geht es aber wohl mehr um Zschaepes „Vorlesung“:

Er weiss genau, was Sache ist. Alles gelogen, alles nicht wahr.

Sie hat Zeitungsspuren erzeugt, aber nur auf 2 von 63 oder so. Sie kann nicht intensiv damit gearbeitet haben. Das weiss er, aber er sagt es nicht.

Wem galt der Anschlag in der Keupstrasse?

Der Keupstrassenanwalt kuemmert sich nicht um die Aufklaerung der Bombe 2004?

Weil anderes viel spannender ist?

Kuechenpsychologie zum Beispiel?

Facepalming 🙂

Was will der?

Ist doch eh alles gelogen, alle wissen das.

Ein Komiker vor dem Herrn, die lebten nicht gemeinsam. Hat der nie Akten gelesen?

Ein Kuechenpsychologe vor dem Herrn 🙂

sag bloss 😉

Zschaepe weiss nichts, das ist nicht ihre Erzaehlung, das ist die nacherzaehlte Anklageschrift. Ebenso mies, wohl dieselben Autoren.

Laberer?

Ankerpunkt Nuernberg.

Weiss der Fuchs das nicht? Immer noch die beste These. von 2006.

Ja wenn man doch aber nicht in den BKA-Wohnungen wohnt, in den hingeschluderten…

Ankerpunkt Nuernberg… das war bislang fast zu 100% der falsche Schluss aus einer an sich richtigen Analyse, Reinecke Fuchs.

Hatten wir selten.

Mein Lieblingsanwalt Dreimalgueler geht derweil schon mit seinem Machwerk hausieren:

Rassistengueler, der den Rassismus predigt, den gegen Deutsche.

Der hat’s noetig… Vollpfosten, der spaltet und gegen Deutsche hetzt. Vor Gericht. Ein Held der Linksgazetten.

„Ich frage mich, ob all diesen wohlmeinenden Menschen, die im Lauf dieses Verfahrens immer wieder den institutionellen Rassismus in seinen verschiedenen Ausprägungen und Erscheinungsformen angeprangert haben, bewusst war, was sie da angerichtet habe“, sagte Wierig in ihrem Plädoyer.

Gehen Sie davon aus, dass er das weiss. Ist ihm voll bewusst. Ganz genau sogar.

Alles gelogen:

Weiss doch aber jeder… wo ist die News? Das ist nicht die Wahrheit, das ist die nacherzaehlte Anklage. Schrott. Zschaepe hat damit vermutlich gar nichts zu tun. Sie wurde bequatscht, so unsere These.

Bald hat er’s: Ankerp… N…

Ziercke meinte noch im Edathy Ausschuss NSU 1, das sei richtig gewesen. Wollte aber niemand hoeren. Pau war nur geil auf Uwes… wie die anderen Versager ebenfalls.

Das BKA weiss das alles, davon gehen wir aus.

Es war nur nicht opportun, die abgeschottete Spitzelzelle zu erweitern. Als sie zur Terrorzelle umfunktioniert wurde 2011. Aus „Zeugenschutz light“ wurde „abgeschottete Kleinst-Terrorzelle“?

50 km weg… Euskirchen. Das ist kein Beweis.

… von der Geldkarte des NSU-Mitangeklagten André E. 20 Euro abgebucht. Der Vorgang spielte sich am 8. Juni 2004 um 17.35 Uhr, nur rund 50 Kilometer von Köln entfernt, an einem Schalter im Einkaufszentrum im Narzissenweg von Euskirchen ab.

Jetzt kommt der Wasserschaden in der Polenzstrasse. Dort wohnten keine Uwes.

Mag sein. Irrelevant.

Mag sein. Irrelevant.

Er ist ja auch ein Provokateur. Vielleicht ein staatlicher. Aber seine Katzentante mit dem Fluchthandy ist unverzichtbar fuer das Phantom. Daher kann er sich das leisten. Prognose: Mildes Urteil.

RA Reinecke wird sicher noch weiter irrelevantes kuechenpsychologisieren, und die Keupstrasse… ach egal, waren doch die Uwes, die sind halt wandelbar in Groesse und Aussehen.

Wozu braucht die Bundesanwaltschaft einer andere Doener-Ceska-Beschaffung via Jug P.?

Es ist doch alles klar, oder nicht, bei der Anklage am OLG Muenchen, im Indizienprozess mit wackeligsten Beweisen, wie RA’in Angela Wierig gerade erst darlegte. Oder etwa nicht?

Die Nebenklage gegen die Nebenklage, Anflüge von Vernunft im OLG-Schauprozess!

Keine Ceska 83 SD bei den Uwes vor dem 1. Mord im Sept 2000, das heisst: Andere Mörder. So einfach ist das. Und die Bundesanwaltschaft weiss, dass ihre Anklage Schrott ist: Keine Ceska 83 SD bei den Uwes, schon gleich zwei mal nicht vor dem ersten Kurdenmord Simsek im „Ankerpunkt Nürnberg.“

2014 geblogt:

Am 18. Oktober 2001 eröffnete die „Galeria Kaufhof“ in Chemnitz.

Eigentlich war die Geschichte von der Ceska-Übergabe, angebliche Mordwaffe bei 9 Morden, an diesem Punkt schon gescheitert.

Warum?

Weil Carsten Schultze, AIDS-Hilfe Düsseldorf und Kronzeuge der Anklage, die Ceska in der Galeria Kaufhof an die Uwes übergeben haben will.

4 Morde zu spät. Der erste Mord geschah im September 2000, Fall Simsek.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nsu-prozess-carsten-s-ungereimtheiten-auf-die-niemand-eingeht.216ededa-1fa3-49ee-be88-07322f390ce8.html

Besonders schoen:

Er habe erst überlegt, weil er aus den Medien in Erinnerung gehabt habe, dass “die so verschmort war” und hier sei keine verschmorte dabei gewesen. Er habe sich dann für eine der beiden Waffen entschieden, weil er in Erinnerung gehabt habe, dass die Waffe einen längeren Schalldämpfer hatte.

So sind sie halt, die kleinen schwulen Spitzel. Er kann gar nicht lang genug sein. Lach.

Wohlleben wollte sich Ende 2015 endlich wehren, durfte aber nicht. Seine Anwaelte liessen ihn gleich Anfang 2016 zurueck rudern.

Klobige Waffe mit kurzem Schalldämpfer, anders als Ceska 83?

Halbwahrheiten helfen nicht weiter, Herr Wohlleben. Da sitzt man dann imso laenger.

Die Identifizierung der Waffe war höchst windig, eine Nummer etc gab es nie dazu, Schultze wählte einfach die mit dem Längeren (Schalldämpfer-Länge ist gemeint), einer der besten Lacher im Prozess überhaupt, da Schultze schwul ist. Wohlleben meinte, das sei eine andere Waffe gewesen, mit einem anderen Schalldämpfer, aber ruderte dann zurück: Er habe gar nicht so genau hingesehen.

Damit war das hohe Urteil gesichert, Herr Wohlleben. Wie kann man nur…

Glueckwunsch zur Wahl der Anwaelte… 2013 haben die es schon versaut:

Als RA Klemke seinen Mandanten Wohlleben ans Messer lieferte

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Das 2. Problem der Ceska-Beschaffung:

4 der 6 angeblich Beteiligten am Ceska-Weiterreichen bestreiten ihre Beteiligung. Ebenfalls 2014:

Was man zur Ceska W04 wissen muss: Die Stafette bis zu den Uwes ist unklar

Wie gesagt: Die BAW weiss, dass das Bloedsinn ist, braucht aber die Ceska, samt Kauf im Laden, um die hinermittelten Lügen des BKA auszubuegeln. Dass im Waffenbuch Versand stehe, was nicht stimmt, konkret: Man will einen Ausweg, also eine neue Geschichte, weil die angeklagte Version falsch ist.

Und ohne Ceska 83 SD bei den Uwes keine NSU-Doenermorde mit Schweizer Ceska.

Ist klar, oder?

Wenn 4 angebliche Ceska-Beschaffer der 6 er Kette bestreiten, und der angebliche Hauptbeschaffer sogar wegen ungerechtfertigter U-Haft entschaedigt wurde, dann muss eine andere Geschichte her.

Und da hat sich die BAW schon vor Jahren einen anderen Ceska-Beschaffer ausgeguckt: Jug P.

Wie kam man auf ihn? Wir wissen es nicht genau, vermuten jedoch, dass Andre Kapke und Sven Rosemann dazu Genaueres wissen.

Die im geheimen NSU-Strukturermittlungsverfahren der BAW gewonnenen „Erkenntnisse“ erfahren nicht einmal die Nebenklaeger im NSU-Prozess, aber die V-Journaille hat die ganzen oder Teile der geheimen Akten, wie in der BND BRD ueblich.

Glauben Sie nicht? Schaun mer mal…

Der Koenig der Desinformation Laabs hat ebenso wie Hochstapler Kahane-Quent von einem alternativen, rotlichtigen Ehrhardt-Zwillinge-Beschaffungsweg der Ceska 83 SD erzaehlt, oder sollte man sagen gemunkelt, bei Dorle und Kaethe in Erfurt.

In Wahrheit unkt er nur herum, wissen tut er nix. Da geht es ihm wie der BAW und dem BKA:

Das Schoene ist ja noch dabei, dass diese Zwillinge LKA Spitzel in Erfurt waren.

Der #NSU und die OK, Teil 2: Ceska 83 SD von der Jenaer OK, die Spitzel waren

Das Ganze fand statt im Jan 2017, hier Teil 1: http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/03/29/der-nsu-und-die-ok-teil-1-hanebuth-hells-angels-und-steffen-r/

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Die BAW sucht bundesweit nach Beweisen gegen Jug P. Welche Rolle der „von WSG Hoffmann geoutete Spitzel“ Steffen R. dabei spielt ist nicht bekannt. Kaethe vom Mossad 🙂  meint aber wohl, er spiele eine Rolle dabei.

Unwichtig:  http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2017/12/04/wie-wsg-hoffmann-dem-nsu-phantom-von-der-schippe-sprang/

alles Gedoens. Hoffmann ist 80… kommt schon mal vor.

Wichtiger, da Chronologie einer Hexenjagd:

Hier im Juni 2017:

Jug P. soll zum NSU-Waffenbeschaffer werden, daran arbeiten LKA Stuttgart, BKA und BAW, hört man so. Es geht da um die NSU-Mordwaffe überhaupt… Sven-Kai  Rosemann spielt da ebenfalls mit, angeblich. Schweiz-Fahrer in den 1990ern, so munkelt man. Jug P. lebte viele Jahre in Thüringen, ist aber eigentlich Schwabe.

Interessiert aber die Wohlleben-Verteidigung alles nicht, die glaubt bekanntlich der Bundesanwaltschaft jeden Mist, und daher ist Wohlleben auch immer noch im Knast, und wird dort auch bleiben.

Klingt hart, is aber so…

Es soll ein Maerchen von der Ceskabeschaffung durch ein anderes ersetzt werden?

Kann nicht sein, die BRD ist doch ein Rechtsstaat!

Oder?

Wierig betont, wie unsicher S. bei der Identifizierung der Waffe gewesen sei und dass er selbst gesagt habe, sich die Ceska zuvor „bestimmt 100 Mal“ im Internet angesehen zu haben. Wierig: „Ich wage die Behauptung, dass eine so unsichere Angabe in fast jedem anderen Verfahren als unzureichend für eine Beweisführung eingestuft worden wäre.“ Die Forderung der Bundesanwaltschaft, Wohlleben wegen Beihilfe zum Mord zu zwölf Jahren Haft zu verurteilen, stünde auf einem „wackeligen Fundament“.

Richtig, aber Schuld daran haben er und seine Anwaelte. Die haben das versaut. Deals gehen manchmal schief. Auch dreckige…

Weiter:

Immer den Ball flachhalten, aber recht hat er schon. An Beweisen hapert es…  wie immer  beim NSU.

Gehen wir mal in den September 2017:

Das Strukturverfahren zum NSU beinhaltet auch eine alternative Ceska-Beschaffung durch Jug P. und Sven Rosemann, die Akten sind so geheim, dass nicht einmal Laabs und Aust sie in Gaenze kennen. Feyder ist angeblich auch nur teilweise im Bilde.

Zu geheim selbst fuer die V-Journaille? Laabs hatte geplaudert, im Erfurter Ausschuss, aber Moser scheint ahnungslos zu sein

Moser ist das irgendwie aber immer 🙂

Ebenfalls dumm labern kann er hier: Oktober 2017

Ein Quentchen Kahane auch im #NSU Ausschuss Erfurt

Herrlicher Koenig-Kahane-Quark:

Das ist alles Muell, Verdaechtigungen, Geraune, ohne jede Substanz.

Und der Kahane-Mann laberte irgendwelchen Muell von internationaler Forschung… ich hab Traenen gelacht. Jug P. soll an Waffengeschaeften Rosemanns beteiligt gewesen sein. Rosemann kennt Laenger aus alten Knastzeiten, Stichwort Ceska-Stafette, Variante Laabs 😉

Nov 2017, wieder Erfurt:

Naja… Waffen soll er besorgt haben, in der Schweiz, so sagte man uns, aber ob’s stimmt? Kapke weiss mehr, sagt aber nix. Die BAW meint, Jug P. wisse auch was dazu… da wird fleissig im Hintergrund ermittelt. Das hoch geheime NSU-Sammelverfahren. Waffen mit Schalldaempfer waren aber nicht darunter, so die Infos. Also keine Dönerceskas.

Wer war in der Schweiz, damals, und brachte Waffen mit? Was fuer Waffen? Wir haben die Info, die nicht stimmen muss, es seien nur alte Waffen gewesen, und keine mit Schalldaempfer. 2 davon seien an die Uwes gegangen. eine via Medley. Die andere via Holger Gerlach. Aber eine Ceska 83 war nicht dabei, so behaupten es die Beschuldigten. Was wahr ist, wissen wir nicht. Aber in dubio pro reo. Eigentlich. Also nicht in politisch gesteuerten Verfahren.

Alles klar?

Seien Sie sicher, die BAW ficht das nicht an. Die braucht endlich eine bessere Geschichte als die erbaermlich miese Anklageversion der Ceska-Stafette. Die frueher oder spaeter auffliegen wird.

Danke Jug. Immer besser, wenn bekannt ist, was der Tiefe Staat so plant. Ist gesuender so. Ganz sicher.

Die Nebenklage gegen den Staat, die BAW, die Ermittler und den Verfassungsschutz 10

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, und eine vernuenftige Nebenklageanwaeltin macht noch keinen Dreimalgueler-Quatsch vergessen. Die Irren mit ihrem Rassismus gegen Deutsche, gemischt mit Selbsthassern. Reihenweise als Nebenklageanwaelte vorhanden. Gnadenlose Instrumentalisierung der Opfer gegen die Deutschen Rassisten.

Voll des Lobes waren wir gestern:

Die Nebenklage gegen die Nebenklage, Anflüge von Vernunft im OLG-Schauprozess!

Dazu ist noch nachzutragen was der Peggy-Lemmer von der DPA nicht geschrieben hat. Aus der Alpenprawda:

Dass eine Opferanwältin einen Angeklagten verteidigt, kommt selten vor

Wierig betont, wie unsicher S. bei der Identifizierung der Waffe gewesen sei und dass er selbst gesagt habe, sich die Ceska zuvor „bestimmt 100 Mal“ im Internet angesehen zu haben. Wierig: „Ich wage die Behauptung, dass eine so unsichere Angabe in fast jedem anderen Verfahren als unzureichend für eine Beweisführung eingestuft worden wäre.“ Die Forderung der Bundesanwaltschaft, Wohlleben wegen Beihilfe zum Mord zu zwölf Jahren Haft zu verurteilen, stünde auf einem „wackeligen Fundament“.

Dass eine Opferanwältin einen Angeklagten verteidigt, kommt selten vor. Einige Opferanwälte sprechen hinterher von „Parteiverrat“.

Wierigs Mandantin scheint mit den Worten ihrer Anwältin jedenfalls einverstanden zu sein. Sie sitzt an diesem Tag im Saal und hört zu.

Das war wirklich sensationell, von einem tiefen Gerechtigkeitssinn getragen. Respekt.

Was fuer eine Watsche fuer Wolles Anwaelte.
Voll in die Fresse.

Auch hier bei den Thueringern von der OTZ findet sich noch ein Fetzen vom Martin Debus, TA

„Ich frage mich, ob all diesen wohlmeinenden Menschen, die im Lauf dieses Verfahrens immer wieder den institutionellen Rassismus in seinen verschiedenen Ausprägungen und Erscheinungsformen angeprangert haben, bewusst war, was sie da angerichtet habe“, sagte Wierig in ihrem Plädoyer. Es sei während der Hauptverhandlung nicht erwiesen worden, dass Polizei- und Sicherheitsbehörden aus rassistischen Motiven heraus nicht in Richtung Rechtsterrorismus ermittelt hätten, erklärte sie. Man sollte nie „Bösartigkeit unterstellen, wenn Dummheit, Eitelkeit oder Unzulänglichkeit als Erklärung ausreichen“. Der Öffentlichkeit und manchen Amtskollegen fehle es im „Umgang mit Rechtsaußen des Öfteren an der Sachlichkeit“.

Die angeblich rassistischen Ermittler in Schutz nehmen, das darf nicht sein. Kein Wunder, dass die Linksanwaelte empoert waren.

Die Anwältin stellte sich auch vor die Hamburger Polizei, die jahrelang Angehörige, Freunde und Bekannte der Familie Tasköprü als mögliche Täter verdächtigt hatten. Es sei „überaus folgerichtig, im Umfeld des Opfers den Täter zu vermuten“, sagte Wierig. „Das ist kein institutioneller Rassismus, das sind Erfahrungssätze der Kriminologie.“

So ist es. Der war kein Engel, und er wurde satt bedroht. Ernsthaft, und nicht von Neonazis…

Die Anwältin hält die Anklage gegen Wohlleben für „wackelig“. Das Geständnis des Mitangeklagten Carsten S., auf der die Anklage gegen Wohlleben in der Hauptsache basiert, sei an einem zentralen Punkt nicht glaubhaft, sagte sie. So habe S. nur zögerlich die Mordwaffe Ceska identifiziert, die er im Auftrag Wohllebens für das Trio beschafft haben will. Wierig: „Ich wage die Behauptung, dass eine so unsichere Angabe mit der allen Beteiligten bekannten Fülle an unglücklichen Umständen – Stichwort: trügerisches Gedächtnis – in fast jedem anderen Verfahren als unzureichend für eine Beweisführung eingestuft worden wäre.“

Ja sicher doch, daher ja politischer Prozess. Schauprozess.

Weil das eh alles Maerchen sind, die die Grundlage der Anklage in Sachen Ceska 83 SD-Kauf sind.

Die BAW weiss das. Das BKA ebenfalls. Deshalb suchen sie ja immer noch nach anderen Ceska-Wegen. Dazu spaeter mehr…

Gestern dann der uebliche Nebenklagekaese: Wahnsinn kurz vor der Zwangseinweisung. Hilfe 🙂

Wieviele Judenmorde gab es denn so vom NSU? Voellig krank, was die Antifa da angerichtet hat bei diesem armen Menschlein RA Hoffmann.

Dieser Selbsthasser malte tatsaechlich ein von Wohlleben betriebenes Auschwitz an die Wand? Und niemand hat gelacht? Oder hat den Notarzt gerufen?

Fragen Sie Neco Arrabaci, den Hells Angel-Boss, den Paten von Koeln damals, dessen Tuersteher im Friseursalon herumlungerten. Da werden Sie geholfen. Von Gegenueber kamen diese Aussagen, das sei ein Treffpunkt Krimineller. Erfundene Geschaedigte passen da ins Bild, die erst nach 2 Jahren Prozess aufflogen.

Migrantenaussagen lenkten die Ermittler in Richtung OK, Neco A., dessen Soldat verletzt wurde. Migrantenaussagen aus der Keupstrasse. Die beste Zeugin erkannte den falschen Uwe als Bombenschieber. Kein Witz.

Ein wenig ehrlicher waere schoen. Aber offenbar zuviel verlangt.

HEILBRONN, Polizistenmord:

Einlesen:

#NSU-Gedenkfeier in Heilbronn am 25.4.2017: Die Deppen sind die Kriminalisten der Polizei

Schoene Bilder vom Gedenken.

Noch mehr einlesen:

ARD, 24.4.2017. Tod einer Polizistin. Mehr darf nicht?

Das Video anschauen! Ein Muss, nur 2 Minuten lang… Nordgauer, der Waffensieber von Zwickau und Nazi-Hirnwegfeger des Womo Eisenach. Schwaebischer Kehrwoechler.

Doch warum finden sich dann keinerlei DNA-Spuren von Mundlos und Böhnhardt? Stattdessen aber die mehrerer anderer Personen, darunter auch Polizisten, die nicht zu den Ermittlern am Tatort gehörten.

Na weil die gar nicht dort waren?

Der NSU war es nicht.

Kriminologe Thomas Feltes

Man will auf keinen Fall Hinweise, daß es eben möglicherweise mehr wie zwei Täter waren, sechs Täter möglicherweise in Heilbronn, das vertiefen.

Warum, kann ich ihnen auch nicht sagen. Ich kann nur vermuten, daß das damit zusammenhängt, daß dann natürlich auch alle anderen Ermittlungen vollkommen neu auf den Prüfstand gestellt werden müßten und vielleicht sogar die ganze These, was dieses NSU-Trio anbetrifft, im Grunde genommen hinfällig werden würde. Also, wenn Heilbronn kippt, dann kippt das ganze NSU-Verfahren. Wenn das NSU-Verfahren kippt, dann haben wir tatsächlich ein rechtsstaatliches Problem.

Oh ja, wir haben in der Tat ein richtig fettes rechtsstaatliches Problem!

Pastorin (Oberweißbach) wurde bei der Beerdigung von Michelle Kiesewetter erzählt

Es entsteht der Eindruck, das geht in Kreise hinein, das wird nie aufgeklärt werden, weil es nicht aufgeklärt werden soll.

Pappalappap, im Schauprozess ist die Sache klar: Es waren die Uwes, spurenfrei wie immer:

Was? War die langjaehrige ignorante Anwaeltin der Mutter gar nicht da?

Dafuer war der LKA Stuttgart handverlesene Anwalt von Martin Arnold sich fuer rein gar nichts zu schade:

„Ihr BKA-Hanseln habt sie ja wohl nicht mehr alle beisammen“, so denkt die Soko Parkplatz, aber laut sagen tut sie das nicht. Hat sie aber dem BKA 2012 geschrieben. Immerhin.

Heilbronn: Die grundsätzlichen Fragen der Ermittler

Vom Sep. 2014. Toller Blog, da steht es. Die Hanseln vom BKA…

RA Martinek macht das an ihrer Stelle, beachtet aber die Staatsraeson: Die Uwes waren es. Na denn…

Kann man voll vergessen, entspricht auch keineswegs den Aussagen Arnolds, demnach es ein Suedlaender war, der ihm in den Kopf schoss. Peinliche Vorstellung, aber das LKA Laendle wird verzueckt gewesen sein. Die sind so 😉

Dann kamen noch Keupstrassen-Opfer dran:

Ja ja, die boesen Polizisten. Gaehn.

Der Held des NSU, John Ausonius. Waere was fuer die Hoffmanns, die Kienzles, die Rote Hilfe Anwaelte, die PKK-Anwaelte, so wunderschoene Maerchen… bitte sehr, hier der Link:   http://www.spiegel.de/panorama/justiz/frankfurt-lasermann-john-ausonius-sagt-im-mordprozess-aus-a-1182881.html

Langweiliger als das Gedoens der Nebenklageanwaelte ist nicht einmal der Spiegel.  Alles Show, vergessen Sie das nicht!

Heilbronn, das ist vor allem Sabotage der Ermittlungen durch die Polizei selber. Spielte keine Rolle im Prozess.

Ende 2014 (!!) hatten wir das mal zusammengestellt. Lohnt sich immer noch zu lesen, denken wir:

MORD UND MORDVERSUCH IN HEILBRONN – eine Zusammenfassung

Kollegen-DNA-Krimi von Mitte 2011, der schob wohl den 4.11.2011 an, die Audi Sabotage MOS beim KBA am Tag nach dem Mord, das komische verlorene Messer Kiesewetters, das dann 1 Monat spaeter wieder da war, aber nie wirklich weg war, das fehlende Womo in den Akten trotz Erfassung 2010 schon, 2012 war es nicht da, aber dann rueckdatiert doch. Listenerfassungsfehler, na wer’s glaubt… der helle Wahnsinn, Luegen am laufenden Band, alles strafbar, nichts passiert: http://friedensblick.de/20815/polizei-ermittlungspanne-kennzeichen-von-nsu-wohnmobil-c-pw-87-fehlerhaft-abgespeichert/

Alles sehr suspekt. Die erst 2009 und 2010 ausgewerteten Opferklamotten, die Belt Keeper die man aus dem Rennen nahm, Ende 2010 erst, es ist mit Haenden zu greifen, dass da manipuliert wurde von A bis Z. Wessen DNA durfte denn nicht gefunden werden? Nordgauer… weiss es wahrscheinlich.

Weder der Kasperlesausschuss Laendle noch der OLG-Schauprozess haben dazu irgend etwas aufgeklaert, und die Medien haben alles fein vertuscht.

Jahrelang.

Der Kollegen-DNA-Krimi fuehrt direkt zum Dienstwaffenchaos am 4./5.11.2011 in Eisenach und zum Hubschrauberflug am selben Morgen von Stuttgart nach Zwickau. Mordwaffenchaos…

All das spielte niemals eine Rolle. Nirgendwo.

Daher ist das ein Schauprozess, daher sind die PUAs wertlos.

Die Nebenklage gegen die Nebenklage, Anflüge von Vernunft im OLG-Schauprozess!

Ach waeren wir doch Gestern dabei gewesen, um das zu sehen, das blanke Entsetzen der Linksextremisten im Dienste des Tiefen Staates von NSU watch 🙂

Zu schoen. Made my day.

Siehe heute morgen im Blog, es geht um den Mord an einem hochgradig Kriminellen in Hamburg. Der schon angeschossen wurde, der seine Frau auf den Strich schickte, ein richtiges Goldstueck…

Diese Differenzen, was denn der Hintergrund der Ermordung des Engelchens war, die existieren also auch in der Opferfamilie selbst? Beruhigend, sind die also nicht alle hirngewaschen.

Die hier?

Die hat sich aber voll gedreht, seit 2012, oder waren das hier Fake News der Springerpresse?

Das passt so gar nicht zum gestrigen Plaedoyer im OLG-Schauprozess.

Sicher, Carstis Ceska-Maerchen-Kauf ist ziemlich sicher eine Erfindung der Sicherheitsbehoerden, entstanden zwischen dem 25.1.2012 (Razzia bei Liebau, Schulz, Starke, Werner) und Carstis BGH-Auftritt nach seiner Verhaftung beim Haftrichter am 1.02.2012.

Wohlleben durfte sich auf Veranlassung seiner Anwaelte nicht wehren, wurde 2013 schon abgeschossen, von Klemke hoechstselbst, und 2016 noch einmal, nachdem er sich Ende 2015 endlich gewehrt hatte (keine Ceska, kein solcher Schalldaempfer, zu klobig… googeln, alles im Blog zigfach vorhanden)

Wir wissen ziemlich sicher, dass die Bundesanwaltschaft selber nie an die Ceska-Stafette glaubte, die sie anklagte. Wir wissen auch, wem die Bundesanwaltschaft die Ceskabeschaffung im Rahmen ihres geheimen NSU-Strukturverfahren unterschieben wollte und immer noch will.

Und im Gegensatz zu den Andeutungsweltmeistern der Desinformations-Journaille Laabs & Co. leaken wir, was keiner wissen soll:

Allein schon das erforderte einen neuen Prozess, einen neuen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss im Bundestag, eine Debatte, wo der Rechtsstaat BRD eigentlich hinverschwunden ist, und ja, wir haben noch viel viel mehr davon.

Schauprozess NSU beim Staatsschutzsenat, und die Medien verbuenden sich mit dem Tiefen Staat. Gleichgeschaltet wie eh und je…

Die BAW glaubt ihrer eigenen Schrottanklage nicht, ist das nicht irre? 

Aber alle tun so, als sei alles wahr… bis auf RA Wierig.

Da entgleisen dem Zipfihaum von NSU watch die Gesichtszuege? Herrlich.

Sie wissen nicht, was das ist? googeln Sie 🙂

V-Journaille und sonstige Staatsschuetzer, BND-Fromm hat eins, Pichl sicher ebenfalls.

Spaessle.

Made my day 🙂

Mordserie an Kurden, alles bekannt, gab es schon vor dem NSU, gab es waehrend der NSU-Mordserie, gab es danach… Keupstrassenmord, Laichlingen-Kurdenmord, Doebelner Kurdenmord, und in Heilbronn, in Muenchen, ich warte da immer noch auf eine Zuarbeit in Form einer Tabelle mit an die 100 Doenermorden…

Hier sind aeltere:

Elend lange Liste von Doenermorden…

Weiter gestern:

Nein, sie brachte die Wahrheit, ihr Gekauften.

Sehr gut! endlich verteidigt mal jemand die Ehre der Ermittler der Polizei, und sagt den Dreimalguelers und Kienzles ins Gesicht, welch schaebiges antideutsches, und rassistisches Spiel sie betreiben.

Die wahren Rassisten sind doch die Linksanwaelte, habt ihr das immer noch nicht bemerkt?

Hoert ihr zu:

Wider den Schuldkult, genau so. Gegen den Selbsthass der antideutschen Linksanwaelte, gegen den Rassismus der Moslemanwaelte gegen die Mehrheitsgesellschaft!

Endlich mal Feuer im Schauprozess:

Zum Vorwurf des «institutionellen Rassismus» widerspricht Wierig ihren Nebenklage-Kollegen mit scharfen Worten: «Ich frage mich, ob all diesen wohlmeinenden Menschen, die im Lauf dieses Verfahrens immer wieder den institutionellen Rassismus angeprangert haben, bewusst war, was sie da angerichtet haben.»

Volle Punktzahl! Die haben neue Vorurteile gegen Muslime in Deutschland aber sowas von befoerdert mit ihrem daemlichen Rassismusgelaber.

Hatten wir gebloggt, Teil 8, wenige Tage her:

Es reicht. Dieser Prozess wird zahlreiche neue Vorurteile gegen muslimische Migration erschaffen, also genau das Gegenteil des Geplanten erreichen. Das geht total nach hinten los.

Da kann man nur gratulieren…

Die RA Wierig sieht das ebenso wie der Grossteil der Deutschen. Bravo, sie spricht es auch aus, dort wo es hingehoert: In den Götzl-Stadl.

Zschaepe als Venusfalle, das haben wir ebenfalls noch nie so gelesen:

Wohlleben, so meint die Anwältin, sitze nur wegen eines einzigen Beweises auf der Anklagebank – weil nämlich der ebenfalls mitangeklagte Carsten S. eine auf Wohllebens Geheiß beschaffte Waffe auf Fotos als die NSU-Mordwaffe vom Typ «Ceska» wiedererkannt haben will. Carsten S. habe die Pistole aber nur «unsicher» identifizieren können. «Ich wage die Behauptung, dass eine so unsichere Angabe (…) in fast jedem anderen Verfahren als unzureichend für eine Beweisführung eingestuft worden wäre».

Exakt richtig. Voller Widersprueche, die seit 2012 bekannt sind, und Wolles Anwaelte haben ihn ans Messer geliefert, 2013 schon. Warum, welcher dreckige Deal sorgte dafuer?

Zschäpes Rolle sieht sie dagegen viel schwerwiegender als alle anderen Redner bisher. Die sei keineswegs nur gleichberechtigtes Mitglied im «Nationalsozialistischen Untergrund» (NSU) gewesen, sondern «Mastermind» oder Superhirn.

V-Frau, warum nicht die einfachste Erklaerung ansprechen?

Das sei schon bei der Gründung so gewesen und auch danach, als das NSU-Trio fast 14 Jahre im Untergrund lebte. Zschäpe habe frühe Aktionen der Jenaer Neonazi-Szene als «unsinnig» und auch als ohne «Zielführung» kritisiert. Darum habe sie bei denen auch nicht mitgemacht. Dann aber sei sie sehr wohl dabeigewesen – erstmals, als Drohbriefe mit Schwarzpulver verschickt wurden. Das sei in ihren Augen «zielführend» gewesen und der Moment, «in dem aus Aktivisten Terroristen wurden».

Die beruehmten Briefbomben-Attrappen, die denen glichen, welche begleitend zur Wehrmachtsausstellungsbombe verschickt wurden. An Hannes Heer, Reemtsma Institut, also an den Oberfaelscher der Bilder, und an irgendeinen Oberjuden, wie war das doch gleich?

http://arbeitskreis-n.su/blog/category/briefbomben/

Dort findet man:

Die Briefbomben-Attrappen, die „bombe-begleitenden“ 4 Briefbomben an ZdJ-Leute und einen (falschen, Namensgleichheit) Ausstellungsmacher Hannes Heer waren ähnlich den Briefbombenattrappen zum Jahreswechsel 96/97 in Jena, die man BMZ zurechnete, unter denen jedoch die Tarnnamen von V-Leuten des LKA Berlin standen.

siehe: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/17/todeslisten-des-nsu-wer-und-wie-teil-3/

Nochmal: Die DNA-Spuren der Bombe passten nicht zu Uwes etc, aber die Briefbombenattrappen (verschickt aus Salzburg, Österreich) waren Bauart-ähnlich zu den Jenaer Attrappen 96/97.

Denken muessen Sie schon selber… woher kamen die Jenaer Briefbomben wirklich?

Zynische Bekennerschreiben aus dem Sicherheitsapparat

Wenn das stimmt, dann platzt der Prozess. Daher hat man das komplett ignoriert seit 2014 schon.

In der Bahn rekapitulieren Sie: Mitte der 90er- Jahre Briefbombenserie in Österreich, der BRD und Rumänien. Das Zeug stammt weitgehend aus einer Hand. Man will von atlantischer Seite die Großdeutschen und die Nazis übersteuern und füttert die Szene mit Briefbomben, die von Berufsterroristen und Hilfskräften aus unterschiedlichen politischen Lagern hergestellt werden. Bei den Leuten, die den Nazis in unserem Namen Sprengstoff unterjubeln, damit wir sie untertauchen lassen oder der verurteilen lassen können, weil sie uns zu gefährlich geworden sind, gibt es atlantische Agenten, die gleich noch Briefbomben draufsetzen.
Man hat also unsere geheimsten Strukturen unterwandert. Die Arroganz der unterwandernden Kräfte kennt keine Grenzen; sie klauen Ministern Unterlagen aus dem Panzerschrank, schreiben die Decknamen meiner V-Leute auf ihre staatsterroristischen Fabrikate. Sie zünden die Nazirakete, wie es ihnen passt und setzen sich auf unsere Aktionen drauf. Die Naziszene ist nur noch eine Kinoleinwand. Das kann nicht gut gehen; in ein paar Jahren holt uns das alles ein.
(Nach einer wahren Begebenheit)

Ein kleines bisschen Wahrheit blitzte jedoch Gestern durch, da danken wir der RA Wierig. Auch wenn sie ein wenig mehr V-Frau Zschaepe ins Spiel haette bringen koennen… was ja auch die Frage beantwortete, warum das Trio nie verhaftet wurde und im Untergrund geschuetzt wurde. Von den Behoerden in Sachsen, in Thueringen und im Bund (BfV, MAD, BKA). Das Eiern der PUAs ist so irre peinlich, sie wissen es doch alle…

Klartext: Mit lebenden Uwes haette das NSU-Phantom so nicht inszeniert werden koennen, und was die Zwei wirklich verbrochen haben, nicht nur Briefbomben- und Bombenattrappen, das wissen wir nicht. Haben Sie im Auftrag von Diensten auch Bomben gebaut? Haben sie die weitergegeben, an Dritte, deren Groesse zu den Keupstrassenbombern passt? Haben sie Videos gefertigt, teilgefertigt, mit zugeliefertem Bild- und Zeitungsmaterial? Wer hat endbearbeitet, wer machte die Tonspur Paulchen drauf?

Wer hat die Vorgaengervideos mit den echten Moerderfotos der ersten 3 Morde gemacht, 2001? Ist dem BKA  nicht bekannt!

Wer verschickte die Teaser am 5.11.2011?

Es ist nichts ermittelt, nichts aufgeklaert. Es läuft eine gigantische Desinformationskampagne seit Nov 2011, die von einer ebenso grossen Vertuschung begleitet wird. Und das Apabiz ist Teil davon. Woher hatte die das einzige echte Paulchenvideo? Von der Linkspartei in Halle, offizieller Empfaenger des einzigen echten Videos.

Irre, dass das alles keinen Journalisten in ganz Deutschland interessiert, oder nicht?

Wer hat die Doenermorde begangen, wer hat Michele Kiesewetter ermordet? Bei den Morden scheiden imo die Uwes aus, bei den Bomben koennen sie Mittaeter gewesen sein, bei den Bankrauben ebenfalls. Logistikzentrale, waren die so eine Art Auskundschafter, Beobachter, Vorbereiter-Zentrale?

Die Videos sind der Knackpunkt, die behoerdliche Anbindung die Vertuschung. Kein NSU mit lebenden Uwes, das scheint zwingend so zu sein.

Aber: Mussten sie deshalb sterben? 

Was fuer ein Hammer. Die wissen, dass ihre gesamte Anklage Schrott ist, und machen einfach weiter mit dem Schauprozess?

Die Nebenklage gegen den Staat, die BAW, die Ermittler und den Verfassungsschutz 9

So war das im letzten Teil:

Das ist wichtig zu verstehen: Der Schauprozess in Muenchen hat nichts mit Wahrheitsfindung zu tun.

Wenn man das begriffen hat, dann kann man sich herrlich amüsieren, was für einen Stuss diese Anwaltsdarsteller absondern.

Gab prompt Getrolle:

Den Opferanwälten sollte man mMn. mehr Gehör schenken, will man sich nicht den Vorwurf eines Schauprozesses aussetzen.

Möglicherweise ist der Weg noch weit, aber man sollte / muß ihn gehen, wenn es uns mit dem Rechtsstaat ernst ist.

Die Toten sollten uns Verpflichtung genug sein!

Dringende Empfehlung: Troll dich zum Lehle. Dort warst Du richtig, hier bist du falsch.

Sie hat’s versprochen. Das fand ich nett.

Es ist ein absolut irrwitziges Schauspiel, das die Nebenklage-Jammerverstaerker dort im Schauprozess auffuehren, es ist voellig faktenbefreit. So auch Gestern, wieder mal:

Zschaepe hat keine Videos verschickt, der gelbe Briefkasten vor dem Haus war leer. Prozessaussage zweier Postbeamter, warum sollten die luegen?

Zschaepes Gestaendnis ist also gelogen, sie habe in den gelben Postbriefkasten vorm Haus 15 Videos eingeworfen.

Warum weiss Anwalt Thiel das nicht, oder weiss er es, luegt jedoch?

Es war kein Bekennervideo:

Das mit den 14 Feldern fuer 14 Morde an Auslaendern ist falsch, und es stammt aus dem 2001er Vorgaengervideo, von dem keiner weiss, wer es erstellte.

Falsche Reihenfolge… aber es steht da: Unbekannte Ersteller. Abschlussbericht NRW. Der Sachverhalt ist richtig.

NSU, das ist als Begriff uralt, wie auf Seite 578 steht, zutreffend:

Nicht vergessen: Comic, 1990, linke Szene Berlin:

Es war aber immer irgendwie mit dem Verfassungsschutz verbunden, dieses NSU-Dingensbums.

Was bleibt vom Geseier des RA Thiel?

Wenig. Die Moerderfotos im Paulchenvideo:

(Teil 1)

In mehreren Versionen der aufgefundenen oder verschickten sogenannten NSU-Videos sind je ein Tatortfotos der ermordeten Enver Simsek (liegend im Lieferwagen), Abdurrahim Özüdogru (sitzend) und Süleyman Tasköprü (seitlich liegend hinter dem Tresen) nach der jeweiligen Tat enthalten, deren Herkunft ungeklärt ist (vergl. sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/31/nsu-bekennervideo-in-voller-lange-online/). Laut Gutachten der BAO TRIO des Bundeskriminalamtes handelt es sich in den drei Fällen um Fotos „die unmittelbar nach der Tat noch vor Eintreffen von Polizei und Rettungskräften gefertigt wurden und so nur von den Tätern stammen können“, fdik.org/nsuleaks/Bd_11_Ass_Auswerteberichte_zum_Inhalt_der_NSU_Videos.pdf (im folgenden „Auswerteberichte“), S. 63. Jedoch deuten viele Indizien darauf hin, daß es drei Polizeifotos sind, die auf bisher ungeklärte Weise in die Videos gelangten, aber nicht oder jetzt nicht mehr in den Polizeiakten autauchen. Alle Indizien darzustellen würde den Rahmen eines einzelnen Forumsbeitrages sprengen.

Im folgenden soll es um den Bildinhalt es Fotos von Tasköprü gehen. Das Foto erscheint:

* in dem ca. 15-minütige Video „Paulchen Panther“, das im November 2011 auf DVDs verschickt, dem Verein Apabiz zugespielt, vom Spiegel erstmals teilweise veröffentlicht wurde und inzwischen z.B. auf rutube.ru/video/3071e0c1327ac31c4450af461639f2f3/ zu sehen ist. In dem Video ist der Rand des Foto durch eine Gedankenwolke eingerahmt.

* zudem auf der Festplatte EDV11, die in der Zwickauer Wohnung gefunden worden sein soll, in einem weiteren Video „Nsu film.avi“ mit Änderungsdatum 28.10.2001 unter dem Dateipfad: Altes Videomaterial -> NSU Video CD aktuell -> NSU FILM.avi, vergl. Auswerteberichte, S. 75 ff. Das Video Nsu film.avi hat Spiegel TV am 16. Januar 2012 in Ausschnitten gezeigt. Der Spiegel-TV Film steht inzwischen unter youtube.com/watch?v=9h4hBn3oGXE. In der Youtube-Fassung des Spiegel TV-Filmes um 1:31-1:32 ist während eines Interview mit Andreas Speit stark verkleinert im Hintergrund auf den Bildschirmen des Regieraumes das unbeschnittene Foto zu sehen.

„Erst die Sanitäter hatten Tasköprü in die Mitte des Ladens gezogen“ Hamburg Abendblatt, www.abendblatt.de/politik/deutschland/article120747491/Hamburger-Opfer-Vater-Sie-haben-mir-mein-Herz-abgerissen.html (Bericht zum 43. Verhandlungstag, 8. Oktober 2013 vor dem OLG München)

Vor dem Oberlandesgericht München sagte „Zeugin Asli Ic. (kam zufällig am Tatort vorbei und fand Vater und Sohn)“ aus: „Die Reporter seien als erstes da gewesen, dann die Polizei und zum Schluss der Krankenwagen“, und „Ali Tasköprü (Vater des ermordeten Süleyman Tasköprü, der seinen Sohn schwer verletzt auffand)“ sagte aus: „Die Erste Hilfe sei zu spät gekommen. Nachher sei die Polizei gekommen und habe seinen Sohn von seinem Arm weggenommen und ihn auf den Boden gelegt“, www.nsu-watch.info/2013/09/protokoll-37-verhandlungstag-23-sept-2013/.

Zeugenvernehmung von Herrn Ali TASKOPRÜ am 27.06.2001, zitiert nach Akten der BAO TRIO:
„Frage: Sie haben ihn also nicht dort weggezogen?
Antwort: Ein bisschen weggezogen schon, doch, doch.
Frage: Wie weit weggezogen?
Antwort: Vielleicht 20, 30 cm habe ich ihn weggezogen, sonst wäre ich auch gar nicht so richtig rangekommen an ihn.“, file.arbeitskreis-n.su/nsu/EDV_und_Asservatelisten/Bd_11_Ass_EDV13_bis_EDV29.pdf, S. 27

Das Tatortfoto könnte demnach auch entstanden sein nachdem die Polizisten gekommen sind und den Sohn wieder auf den Boden gelegt haben, noch bevor die Sanitäter kamen.

(wird fortgesetzt)

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/663/angebliche-terfotos-insbes-bei-task#ixzz512fko3QF

Wie war das?

Das Tatortfoto könnte demnach auch entstanden sein nachdem die Polizisten gekommen sind und den Sohn wieder auf den Boden gelegt haben, noch bevor die Sanitäter kamen.

Tja, aber was man heutzutage so eine Beweisaufnahme nennt… da wird nichts bewiesen, schon gar nicht widerlegt, schon gleich gar nicht in Schauprozessen.

(Teil 2)

„Das Opfer wurde im Verkaufsraum, in einem lediglich 80 bis 90 cm breiten Durchgang zum Kassenbereich, zwischen Kühltheke und Abstelltisch aufgefunden. Vor der Theke befinden sich bis zu einer Höhe von 80 cm aufgestapelte Eierkartons mit Inhalt. Aufgrund dessen, dass keines der vorhandenen Eier zerbrochen war, liegt zumindest die Spekulation nahe, ob das Opfer nicht bewusst in diesen schwer einsehbaren Bereich verbracht worden war. Dem gegenüber stehen allerdings fehlende Wisch-/Schleifspuren, die eine solche Verlagerung dokumentiert hätten. Auch stellt sich hier bereits die Frage, ob es — wie unter einer späteren Rubrik geschildert — überhaupt zu einer Auseinandersetzung im Laden selbst gekommen war“, BAO Bosporus, 2007, file.arbeitskreis-n.su/nsu/Doenermorde_Waffengutachten_und_Sachstandsberichte/BAO_Bosporus_2007_und_2008_Sachstandsberichte.pdf, S. 27

Der Kriminialbeamte Frank Le. hat die EDV11 ausgewertet und sagte am 8. Oktober 2013 (43. Verhandlungstag) vor dem OLG München aus:
„Der Kriminalbeamte L. tippt mit dem Kugelschreiber auf das Foto, dass von einem Beamer an die Wand im Münchner Gerichtssaal A 101 gestrahlt wird. Für alle im Raum ist es sichtbar, für die Richter, die Anwälte, die Zuschauer auf der Tribüne. Das Foto zeigt Süleyman Tasköprü. Er liegt zur Seite gekrümmt auf dem Boden, im Hintergrund glitzert das Metall von einem Brotregal, der Vordergrund zeigt die geöffnete Schublade der Ladenkasse. Süleyman Tasköprü liege in einer Nische in dem Lebensmittelgeschäft hinter dem Tresen, sagt der Beamte. ‚Fast sieht es aus, als hätte jemand das Opfer in die stabile Seitenlage gelegt.'“ (Hamburger Abendblatt, 9. 10. 2013)

Offenbar wurde im Gerichtssaal das unbeschnittene Foto aus NSU FILM.avi an die Wand projeziert. Vermutlich hat der Reporter des Hamburger Abendblatt den länglichen braunen Gegenstand oben am Bildrand als ein großes Brot aufgefasst. M.E. handelt es sich jedoch stattdessen vermutlich um die untere Kante eines Stapels von 2-3 braunen Paletten mit weißen Hühnereiern.

Vater Ali Tasköprü sagte am 37. Verhandlungstag: „Er wollte mir was sagen, aber er konnte nicht“, www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-vater-des-ermordeten-sueleyman-taskoeprue-sagt-aus-a-924035.html.

Somit könnte Tasköprü versucht haben, seinem Vater den Namen des Schützen zu sagen.

Oben auf den Rand des Regales vor die Eierpalette hat Sulyeman Tasköprü offenbar noch mit dem Finger und seinem eigenen Blut Worte geschrieben, womöglich auch noch unten auf die Fliesen. Eventuell ließen sich auf dem unbeschnittenen Foto bei einer höheren Auflösung noch weitere Buchstaben lesen.

Tasköprü soll mit einem „Veli“ Rauschgift gehandelt haben und ein Veli Aksoy stand auch im Verdacht, 2005 den Ismail Yasar in Nürnberg getötet zu haben, vergl. sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/30/der-morder-von-yasar-in-nurnberg-wurde-2006-ermittelt/. Augenscheinlich könnte auch das Wort auf dem Regal „Veli …“ bedeuten, so daß Tasköprü möglicherweise mitteilen wollte, daß Veli der Schütze sei.

(Ende des Forumbeitrags)

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/663/angebliche-terfotos-insbes-bei-task#ixzz512h4eyMf

Sie ahnen sicherlich, dass es da Tiefen der Beweisaufnahme gaebe, so man denn dorthin vorstossen wollte.

Will aber keiner…

Das ist in der Tat sehr merkwuerdig, was der Andre Eminger da so veranstaltete, Brueder schweigen, so seine Devise, und das ist wohl auch so gewollt. Wegen Alibis fuer die Uwes… die will doch keiner ermitteln, bloss das nich!

Aber das Gejammer wegen des unschuldigen Kriminellen aus Hamburg, wie eklig ist das, wie falsch. Das glaubt doch keiner. Der war hochgradig kriminell.

Es bleibt einem nichts erspart.

Kein NSU-Ausschuss in Hamburg?

Frage Nr. 2: Wie kann es sein, dass der Fahrer des mutmasslichen Mörders 2008 identifiziert wurde, aber keine weiteren Ermittlungen erfolgten? Warum wurden da -erkennbar- Aktenteile entfernt?

Danach erst besorgte man dem Zeugen ein neueres Foto, und… 2008:

Er erkennt den Fahrer!!! Hat man jemals in Hamburg in der Presse gelesen, dass der Fahrer des Täterautos beim Mord von Tasköprü identifiziert wurde?
http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/07/01/der-mord-in-hamburg-2001-drogen-schutzgeld-und-die-pkk/

Damals fragten wir:

Oder ist man auf den Türkischen Geheimdienst gestossen ???
Ergenekon? Im Kampf gegen die PKK in Hamburg?
 

Diese Frage ist immer noch nicht beantwortet. Im Juli 2014 wurden dazu die Aktenbelege geleakt.

Siehe oben: Welchen Namen wollte der Sohn sterbend mitteilen? Er kannte seine Moerder, das ist die klare Aussage der Akten und der Zeugen. Die Moerder waren vorher da, bedrohten ihn, „wir kommen wieder, beschaffe das Geld“, und gingen.

Es waren keine Neonazis. Es waren Südländer. Tuerken, Kurden, was weiss ich… der Fahrer wurde 2008 erkannt.

Den Opfern reden die Linksanwaelte dumme Antifa-Rethorik ein:

Von wegen unschuldig… och nee:

Zu klein?

hamburg

Hier ist es grösser:

Auf vielfachen Wunsch hier die Vorgeschichte des Herrn Tasköprü aus Compact Spezial NSU.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/18/der-hamburger-mord-aus-der-sicht-der-polizeiakten/

All das spielt keine Rolle, die Opfer wurden weissgewaschen, die Ermittler zu Idioten und Rassisten erklaert.

Deshalb?

Der Mord in Hamburg 2001: Drogen, Schutzgeld und die PKK ?

3 Täter, alle 3 Tuerken, oder waren es drei Kurden?

Statt Aufklaerung nur dummes Gelaber:

Sorry, das ist Geseier.

Ach, gab es Aerger mit dem Bruder, der den Eminger verhauen wollte draussen vorm OLG?

War es wirklich immer dieselbe Waffe?

Aber wie war das bei der Ceska, die bei allen 9 Morden verwendet worden sein soll?

Es sind –Hülsen mit Name etc drauf gab es nicht– vermutlich PMC-Geschosse, es ist nicht „mit hoher Wahrscheinlichkeit“, oder gar mit „sehr hoher Wahrscheinlichkeit“, es ist „vermutlich“ PMC. Ah ja.

Ohne Hülsen ist die Sache schwierig, weshalb dann auch folgt:

Eine Zuordnung ist nicht möglich, siehe 5.3, aber es sind ähnliche Spuren wie zuvor bei den 2 Morden in Nürnberg, wo es Hülsen gab, siehe 5.4, und diese Übereinstimmungen und unsere Erfahrung -als BKA KT 21- lassen uns zu dem Schluss kommen, dass es die Nürnberger Ceska war, die auch bei den Morden in Hamburg und München 2001 verwendet wurde.

Und jetzt ist man als Laie an dem Punkt angelangt, wo man sich unweigerlich fragt, ob das wirklich eine rein waffenforensische Entscheidung war, oder eine politisch Beeinflusste.

Wurde schon 2001 beim BKA beschlossen dass es besser sei, immer dieselbe Waffe zu bestimmen? Eine Mordserie zu machen, per Waffe zu definieren?

Und warum dauerte es fast 2 Monate? Waren doch dieselben 2 Waffen wie in Nuernberg gewesen… Enver Simsek im Jahr zuvor.

Auch die Zeugenaussagen passen nicht:

Wie man auf “Opfer des NSU” kommt, das versteht eigentlich niemand, der sich die Phantombilder der vermeintlichen Mörder mal angeschaut hat.

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/26/strasse-der-verteiler-im-drogenmilieu-oder-mord-durch-die-polizei/

gedenkstrasse

http://ostseestadion.wordpress.com/2012/03/05/offizielle-strasenumbenennung-in-rostock/

Eine wahre Fundgrube, dieser Blog:

http://arbeitskreis-n.su/blog/category/hamburg/

Die „Tatwaffenbestimmungen“ des BKA Teil 5: Die späte Bruni, Mordwaffe bei Simsek und Tasköprü

Lesen Lesen Lesen.

Und mitdenken: Wie kamen die vermeintlichen 3 Mörderexklusivfotos in die NSU-Videos, wer hat diese Videos erstellt, und wer lieferte zu? Wer lieferte die Zeitungen, 2001er Vorgaengervideos, wer vertonte das Ganze mit Original-Soundtrack?

In Zwickau sei das nicht gemacht worden. Laut BKA. Nicht da wo die Videomontage erfolgt sei. Aber wo und vom wem denn dann? Nichts ist ermittelt, gar nichts. Jedenfalls nicht bis zum bitteren Ende.

Herauskommen koennte eine Auftragsarbeit von Spitzeln gegen Bezahlung, aber auch ein sich Aneignen durch Rechte, siehe das Doenerkillerlied vom Gigi 2010… die Antifa hat das Paulchenvideo exklusiv dem Spiegel verkauft, der es am 13.11.2011 brachte. Wie ging das, wo doch angeblich 15 Videobriefe am 6.11.2011 abgestempelt wurden? Die waren doch am 8.11. bei den Empfaengern… Phoenix, BILD…

Weil es alles Fakes waren… keine echten Videos, nur Vorgaengerversionen, nur Teaser mit Musik… Woher hatte das Apabiz das echte Video?

Naaaaa????? weil sie es selber gemacht hatten? Oder bekamen sie es vom VS? Oder vom BKA-Staatsschutz? Gefunden am 9.11.2011, angeblich, und dann? Wie ging es weiter? Wie kam es in den Schutt, wie kam es zum Apabiz?

Dass nichts geklaert wurde im Schauprozess, das macht das Gegacker der Nebenklageanwaelte so peinlich. Eine Show, und nicht einmal eine gute…

Gedöns in Sachsen, Piatto-Gordian-Show, totale Pleite bei Kaffee und Kuchen?

Liest man den Eumann, Bundestags-Sachverstaendiger Journalist, kein Witz, der wohl Gestern dort war, dann liest man falsche, daemliche Propaganda:

Am 16. September 1998 kamen sie in Potsdam zusammen, um über Spuren zu beraten, die der Brandenburger V-Mann Piatto geliefert hatte. Das abgetauchte Trio sei dabei, sich vom Chemnitzer Neonazi Jan W. Waffen für weitere Überfälle besorgen zu lassen, hatte Piatto gemeldet. Meyer-Plath war damals noch nicht Sachsens Geheimdienstchef. Zum fraglichen Zeitpunkt hatte er fürs Landesamt für Verfassungsschutz Brandenburg vielmehr exakt jenen V-Mann betreut. Bei besagtem Treffen der Geheimdienstler in Potsdam sei er aber nicht dabei gewesen, betonte Meyer-Plath am Montag.

Dass V-Mann Piattos Spur zum Trio trotz der Hinweise auf Schusswaffen und Raubüberfälle das fahndende LKA Thüringen nicht erreichte, gilt als größte aller bekannten Pannen im NSU-Komplex.

Das ist falsch.

  1. es ging um 3 saechsische Neonazis. Nicht um Thueringer.
  2. es ging um einen weiteren Überfall, vor dem ersten „bekannten NSU-Raub Edeka Chemnitz“ im Dez 98…
  3. Schrader und Nocken (TLfV) haben beide im Bundestag 2012 ausgesagt, sie waren beim Luthardt, damals TLKA-Praesident. Von Potsdam kommend… am selben Abend.

Es wird also grob unvollstaendig, lügenpresslerisch informiert. So sieht auch Eumanns „Bundestags-Gutachten“ von 2017 aus. Bescheidene Qualitaet. Schrott wie vom Quent, von der Roepke, voellig unbrauchbar.

Vier große Versäumnisse der „Piatto-Konferenz“ zählte Meyer-Plath am Montag auf. Erstens habe das Bundesamt für Verfassungsschutz als Instanz für den Gesamtüberblick gefehlt.

LOL. Wozu haette man die gebraucht, die doch das Auffliegen von Piattos Innenministeriumshandy Potsdam in der TKÜ Jan Werner des TLKA Erfurt nach Potsdam verpetzten? Worauf fuer die Erfurter Fahnder sofort Schluss befohlen wurde mit dieser Spur? Kann mir das bitte mal jemand erklaeren? Was soll diese Lügenpresse, Herr Eumann? Wen wollen Sie verarschen?

Zweitens habe man keine für alle Teilnehmer verbindlichen Protokolle erstellt.

Irrelevant.

Drittens hätte man die Polizei einbeziehen müssen, urteilt der Geheimdienstler nachträglich.

Wurde doch getan, aber die Info war so mies, voller Fehler, wie wollte man denn sicher sein, dass es um die Uwes ging? 3 Sachsen aus Jena, der 1. Raub fehlte, war unbekannt, das ist er heute immer noch. Eumann, das muss man doch seinen Lesern erklaeren, was soll diese Staatsschutz-Schreibe im Sinne der Bundesregierung?

Viertens habe es an klaren Anweisungen gefehlt, wie sie sich aus einem Protokoll ergeben hätten.

Klare Anweisungen haette die Polizei geben muessen, an die Fahndung. Das ist nicht Sache der Dienste. Gordian erzaehlt Maerchen. Geheimdienstler fahnden nicht, verhaften nicht. Das ist Sache der Polizei.

Als Konsequenz dieser Fehler gab es nur einen mündlichen Hinweis ans fahndende LKA.

Ach, auf einmal doch?

Wieder Lückenpresse Eumann:

  • TLKA-Praesident Luthardt bestritt 2012 im Bundestag, dass Schrader und Nocken bei ihm gewesen seien an jenem Abend.

Laber laber laber:

Eine gerichtsverwertbare, schriftliche Info blieb aus, um die Quelle zu verschleiern, den V-Mann zu schützen. Der Rest ist Geschichte: 15 Überfälle, zwei Bombenanschläge, zehn Morde.

Super, und Beweise brauchtet ihr Heinis ja noch nie…

Das war genau das Gesuelze, was niemanden weiterbringt, was nichts aufklaert. Wie Gestern geblogt:

Neues Gedöns aus Meckpomm und Brandenburg aus den #NSU-Ausschüssen 2

Siehe dort ganz unten, wir haben es auch gestern getwittert, was man den Gordian haette fragen muessen, anstatt des Gedoens:

Wurde das gefragt? Nein.

Hat Antifa-Koeditz das gefragt, und so ihr ND gluecklich gemacht, speziell den Rene Heilig? Wer war der 2. Spitzel von BRB in Chemnitz? War es Lasch? Starke? Eminger? Gordian weiss es… oder Rene Heilig hat gelogen.

Nein? Ja dann will sie wohl nicht, die saechsische Kathi…

Was hat die CDU gerissen?

Keine weiteren Fragen. Kaffee und Stollen essen, aber nichts aufklaeren. So kennt man sie…

Was war noch?

 

Wie viele Tweets gab es von NSU-watch Sachsen gestern, Julischka?

NULL. Exakt Zero.

Heute im Schauprozess am OLG, da werden sie wieder faseln, kein Schlussstrich, dabei haben sie den laengst gezogen, gluecklich mit der Nichtaufklaerung der wahren Moerder… Hauptsache die Kohle stimmt, die im Kampf gegen Rechts, gelle?

So ist das, von heute morgen:

Nichts haben die Bayern aufgeklaert, ebenso wenig wie die Sachsen. Wird Zeit mal anzufangen… aber ein wenig mehr Mut braucht man dazu schon. Solche Leaks sind keine, ihr Luschen 🙂

Man braucht vor allem Charakter, gegen den Strom zu schwimmen, und der ist rar. Bei den Medien quasi nicht vorhanden, ebenso wenig wie bei den Parlamentariern.

Wohnte Beate Zschäpe auch in Nürnberg, oder warum sonst hatte sie einen Clubausweis aus Franken?

Offiziell wohnte das Trio aus Jena immer gemeinsam, und das ab Feb. 98 in Chemnitz und ab 2000 in Zwickau. Wir wissen aus den BKA-Akten, dass das nicht stimmt, aber so sein muss, damit Beatchen als Hausmutter Mitglied des NSU sein konnte. Die Anklage als terroristische Vereinigung nach § 129 a StGB haengt davon ab, dass die gemeinsam wohnten und agierten, planten, also wird ignoriert, dass die Nachbarn widersprachen: Keine Uwes in der Polenzstrasse etc., maximal beim Umzug… und von 2001 bis 2003 fehlt sogar der Beate-Nachweis dort. sogar der nachgefaelschte Untermietvertrag (ohne Mundlos Signatur, lach) des mutmasslichen V-Mannes Matthias Dienelt datiert von 2003 statt wie vom BKA hingelogen 2001. Wo war Zschaepe also wirklich? Und wo lebten die Uwes?

Keine WG, kein NSU…

Es gibt dem BKA bekannte Zeugen, dass Zschaepe 2001 in Crimmitschau wohnte, es gibt Indizien, dass die Uwes in Glauchau wohnten, Hausbrand am 7.11.2011 dort, dass sie in Zwickau eine Wohnung suchten ist aktenkundig, ebenso dass sie bei Messebaufirmen in Schoenfels jobbten, und dass in der Fruehlingsstrasse Wasserverbrauch etc. nicht passen (fuer 3 Bewohner), das wissen wir vom Ziercke (damals BKA-Praesi) seit 2012. Auch dass dort die Maennerklamotten und Schuhe (incl. Zahnbuersten etc.) fehlten.

Dafuer gab es ja eine Kiesewetter-Blutjogginghose aus einem voellig ausgebrannten Katzenzimmer, die total unversehrt war. BKA-Wunder am laufenden Band…

http://arbeitskreis-n.su/blog/category/wohnungen/

Infos satt…

Der Bayerische Rundfunk macht gerade eine altbekannte Mandy Struck-Story wieder flott:

Das ist doch uralter Stuff, lieber BR. Was ist daran neu?

Das ist so typisch fuer die Feiglinge vom GEZ-Funk.

Das soll ein LEAK sein?

Das ist lachhaft, lieber BR.

Es geht doch nicht um Mandy S., es geht um Beate Z., und ob die dort wohnte, dort schoss, dort Tennis spielte.

Ein fingierter Mitgliedsausweis des Tennisclubs, ausgestellt auf den Namen von S., aber mit einem Foto von Beate Zschäpe versehen, fand sich im November 2011 im Brandschutt in der Zwickauer Frühlingsstraße, der letzten Wohnung des NSU-Trios. Mandy S. hatte Beate Zschäpeauch ihre AOK-Krankenkassen-Karte zur Verfügung gestellt, damit diese unerkannt zum Arzt gehen konnte. S. lebte von Sommer 2002 bis März 2003 im fränkischen Büchenbach (Lkr. Roth) – zum Zeitpunkt, als der NSU in Nürnberg bereits zwei Morde verübt hatte. Beim dortigen Schützenverein übte sie das Schießen.

Ankerpunkt Nuernberg, so die 2. Profiler-Analyse nach dem 3. Mord ebenda 2005.

Dicht daneben ist auch vorbei, aber der BR unterschlaegt den Namen des Vereins.

Wir nicht:

  9. Dez.

Der BR aber ebenfalls. Das worauf es ankaeme fehlt: Ankerpunkt Nuernberg, war das Trio bzw. war Beate im Bayerisch betreuten Untergrund ansaessig, als die ersten 2 Morde in Nuernberg 2000 + 2001 geschahen?

Ebenfalls wichtig: War dort ein Helferkreis der Mittaeter/Auskundschafter, der Kameraden vor Ort? Verwinkelte Moslemviertel sprechen dagegen, es sei denn das waren selber Suedlaender. Biodeutsche waeren dort aufgefallen.

Die sächsische Linkspartei-Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz, die sich intensiv mit den Aktivitäten von Mandy S. befasst, sagte im Gespräch mit BR und Nürnberger Nachrichten:

Bitte nicht diese Rote Hilfe-Religioese, diese Antifa-Spinnerin die nichts, aber auch gar nichts zum 4.11.2011 in Zwickau aufgeklaert hat, noch nicht einmal wer dort damals wohnte, und wer mit dem Fluchthandy dort herumlief samt Katzenkoerben.

Die dicke Koeditz sollte einfach mal die grosse Klappe halten, diese Sachsen-Obervertuscherin.

Die Polizei durfte nicht, der GBA mauerte, er macht das bis heute, aber doch nicht wegen Struck, Menno!

Es darf weder eine Zschaepe oder gar ein Uwe dort gewohnt haben, und Helfer darf es ebenfalls nicht gegeben haben, schon gar keine V-Leute fuer betreuten Untergrund des LfV Bayern bzw. des Staatsschutzes des BLKA, von denen doch wohl gerade 6 Beamte wegen Aktenfaelschung und Falschaussagen in Nuernberg vor Gericht stehen, V-Mann Mario Forster als Stichwort.

Liegt perfekt:

Wer weiss, wen die Franken da noch so betreut haben… mal den Polizisten Norbert Kahl befragen, in einem neuen PUA? Oder KOR Mario Huber, den Ex-Chef der Oktoberfest-Soko des GBA ab 2014, ebenfalls angeklagt.

https://www.facebook.com/JustizskandalVMann/

Nichts haben die Bayern aufgeklaert, ebenso wenig wie die Sachsen. Wird Zeit mal anzufangen… aber ein wenig mehr Mut braucht man dazu schon. Solche Leaks sind keine, ihr Luschen 🙂

Ach ja, Lieber Herr Wunderlich, oder wars der TLKA-Dressler, egal, aber: Den Frauenarzt in Chemnitz oder Zwickau gesucht zu haben war vielleicht falsch, naemlich dann, wenn Beate Z. mit der Patientenkarte von Mandy S. in Franken beim Frauenarzt war, wo sie wohnte, oder Tennis spielte, oder schoss. Ich waere ja nach Nuernberg zum Arzt gegangen…

Man muss sich das klar machen: Dieser Staat fuehrt einen Prozess gegen Zschaepe ohne Tatortbeweise der angeblichen Moerder, ohne Aufenthaltsermittlung des angeblichen Trios, und die gleichgeschaltete Presse deckt diese Schrottanklage und feiert die daemlichen Plaedoyers der Nebenklaeger ab.

Armes Deutschland… Banana Republic.

Neues Gedöns aus Meckpomm und Brandenburg aus den #NSU-Ausschüssen 2

Nach dem Meckpomm-Finnenquatsch vom Schuldkult-„Experten“ heute morgen also nun Teil 2, Piatto-Ausschuss Potsdam.

Allgemeiner Überblick:

Den #NSU-Ausschüssen flächendeckend beim Versagen zuschauen in MV, in BRB und im Ländle

Oder spezielle Blogbeitraege zum Piatto-Ausschuss, der bislang seine Zeit mit staatlich inszeniertem NaBe-Gedoens verschwendete:

http://arbeitskreis-n.su/blog/tag/brb-nsu/

Alles korrupt, was doch per Verfassung gewaltengeteilt sein soll:

Amtlich verratene Razzia: Es erging Anweisung, dass Anfangsverdacht nicht vorliege

Das ist Realitaet: Traurige Reste eines Rechtsstaates. Wer da mitsammeln und mitarbeiten will, bitte sehr, anstatt nur dumm herumzulabern, hier geht das: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=14

Dort sammeln wir auch die Exkremente der religioesen NSU-Antifa. Klingt komisch, ist aber so.

Was war nun vergangene Woche in Potsdam los?

Es gab Tweets:

Die nehmen also unsere schoenen Fotos her, im Ausschuss. Na wenn’s hilft…

Chronologisch:

Henkel war der Chef des Knastes, in dem Piatto einsass.

Hier verraet sich: Gebriefte Zeugen, wie zuvor Bundesanwalt Beese. Keine Erinnerungen…

Der Ausschuss wird verarscht mit Amnesie-Zeugen und ist offenbar wehrlos dagegen.

Komiker am Twittern:

Müssen mehr Biss zeigen, bei Nicht-Kooperation parlamentarische und juristische Möglichkeiten ausschöpfen. Das haben Vorsitzende anderer U-Auschüsse geraten.

Welche denn? Die Erfurter Kuscheldamen, oder die dicke Koeditz von der Roten Hilfe?

Lach mich tot. Fast.

Ein begnadeter Komiker auch der Staatsschuetzer Schulz:

Was hatte Piatto mit dem KKK zu tun, was mit Mahon, der 40 Jahre absitzt, was ab 1991 mit der CIA in Westberlin, und was mit Uli Herbert Boldt?

Piatto war ab 1991 bereits V-Mann?

So sagte er es im OLG Muenchen. Fuer wen bitte?

LESEN LESEN LESEN:

Warum wieder aufgetauchten Geheimdienstakten zu misstrauen ist

Wieder hilft Heimatschutz:

Anfang 1992 prüft die Bundesanwaltschaft nun, einen weiteren Fall gegen eine rechtsradikale Organisation zu übernehmen, der ihnen von der Berliner Staatsanwalt angetragen worden ist, denn auch lokale Behörden können sich an die Bundesanwaltschaft richten. Der Fall mutet auf den ersten Blick bizarr an. Der US-amerikanische Ku-Klux-Klan (KKK) hat anscheinend einen Ableger in Deutschland gegründet – möglicherweise mit dem Ziel, Terroranschläge gegen Flüchtlinge oder Migranten zu begehen. Kopf der Gruppe sollen zwei sehr unterschiedliche Männer sein: ein West-Berliner Skinhead, von Beruf Sortierer bei der Post, und ein US-amerikanischer Flugzeugmonteur, der gleichzeitig ein hochrangiges Mitglied des Klans ist: Dennis W. Mahon, Mitglied der »Knights of the Ku-Klux-Klan« aus Kansas City. Mahon hatte im Herbst 1991 mit einem knappen Dutzend Anhängern, die spitze weiße Hüte und Umhänge trugen, ein Kreuz auf einer Lichtung in Brandenburg abgebrannt. Ein Team von RTL PLUS hatte die Zeremonie gefilmt und einen Beitrag über den deutschen Klan gebracht. Mahon trug dabei ein Barett, dazu ein T-Shirt mit dem Slogan »White Power« und brüllte: »Sieg Heil! I am coming to you from America.« Der Reporter fragte nach den Übergriffen auf Ausländer in Deutschland, Mahon antwortete: »Ich bin direkt glücklich, das zu sehen, weil das deutsche Volk zu wissen scheint, dass es durch die vielen Ausländer seine Zukunft verliert. Denn sie haben eine hohe Geburtenrate und zerstören das deutsche Volk. Jedes Mittel ist recht, jedes, um eure Nation zu retten.«

Auf Mahons mutmaßlichen Komplizen, Carsten Szczepanski, stießen Ermittler durch ein Skinzine, ein rechtsradikales Heft.

Er war nicht zu uebersehen, der Piatto, und er wurde 1992 bereits geschont.

Er sagte vor dem OLG Muenchen aus, er sei ab 1991 Spitzel gewesen. Er durfte es aber erst ab 1994 sein. Welcher V-Mann wird hier geschuetzt?

Noch mal Heimatschutz:

Nach den Durchsuchungen im Dezember 1991 taucht Szczepanski unter und ist nicht mehr auffindbar.

Bei der Bundesanwaltschaft ist Dieter Beese für den Fall zuständig. Beese, 56 Jahre alt, ist einer der erfahrenen Ankläger. Schon bevor er den Fall offiziell übernimmt, bekommt er aufgeregte Anrufe von Kripo-Beamten aus Brandenburg und Berlin. Sie hätten gehört, er wolle den Fall »Ku-Klux-Klan Deutschland« an sich ziehen. Gestern habe es eine Besprechung beim Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) Brandenburg in dieser Sache gegeben, erklären sie. Offenbar hat der Geheimdienst plötzlich nicht nur den flüchtigen Skinhead Carsten Szczepanski entdeckt, sondern eine menschliche Quelle direkt in seiner Nähe platziert. Die Quelle berichtet, dass Szczepanski bei einem Brandenburger Neonazi untergetaucht sei, am Rande von Berlin in Königs Wusterhausen.

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Dr. Mayr hatte einen Namen nicht ausgeschrieben, und er hatte ein Bild zensiert. Das Bild eines Mannes, der ihn aushorchte, so meinte er. 2006 sei das gewesen. ansonsten war er bockig… wollte nicht so richtig ran an den Speck. Aus Eigenschutzgruenden, wie er mir sagte.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/09/14/wie-ich-fuer-das-zdf-zum-nazi-wurde/

Andere haben sich gemeldet, die Links dazu beisteuerten, darunter auch Zeitzeugen aus Westberlin. Und die ein paar Informationen gaben. Sehr wichtige Infos…die unbestateigt sind, aber Weglassen, das tun Andere, nicht wir.

Ein Link dazu:

070313_1Ulli Herbert Boldt war Anfang der neunziger Jahre einer der umtriebigsten Neonazis Deutschlands, ein Aktivist der 1992 verbotenen Nationalistischen Front, des ehemaligen „Nationalen Infotelefon-Berlin“, der Nazi-Wählergemeinschaft „Die Nationalen e.V.“, des rechtsextremen Studienzentrum Weikersheim“ des furchtbaren NS-Marinerichters Filbinger. Boldt war zudem Vorsitzender der Berliner Kulturgemeinschaft Preußen und organisierte Gedenkmärsche für Rudolf Heß.

Heute arbeitet er Rechtsanwalt in Berlin-Wilmersdorf und ist eingebunden im Berliner Maximal Club, dem „Business Netzwerk des Tagesspiegels“, einem „einzigartiges Kommunikationsforum für Berliner Unternehmer“. Die „Medienberaterin“ Heike Harrandt stellt Boldt in einem Youtube-Video (vgl. Screenshot oben) persönlich vor. Beim Tagesspiegel weiß man nichts von Boldts Biografie. Harrandt sagte auf Anfrage, sie habe im Internet nichts über ihn gefunden.

https://www.burks.de/burksblog/2013/03/09/intellektuell-begabte-menschen-in-guter-gesellschaft

Da haben wir also einen Namen, der zu einem hoechst aktiven Galerienazi gehoert, wenn man diesem Link hier trauen mag: http://inrur.info/wiki/Ulli_Boldt

Die Site ist ploetzlich tot, ueber Nacht!

Wer Piatto aufklaeren will, der muss 1991 in Westberlin anfangen, und darf sich nicht auf 1994 ff. in Brandenburg beschraenken.

Kein Wunder, dass weder der Ausschuss noch die Staatsantifa da dran will, und dass sich der Bundesanwalt Beese und der Staatsschutz Berlin Schulz nicht erinnern wollen.

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Besser Gedoens machen:

Das glaubt sie doch selber nicht:

Staatsanwaltliche Selbstverbloedung oder Parlamentsverdummung?

Hier stinkt die Geheimpolizeischeisse, von wegen es war nur VS-Mist… und die Justiz war bis zum Hals korrumpiert.

Das waren doch Eure Spitzel, KHK Staatsschutz, oder waren es die eurer US-Freunde? Sei es wie es sei, aber Ihr kanntet sie. Amnesie, wie feige…

Märchenstunde einer Oberstaatsanwaeltin.

Wie erbaermlich, dass die immer von Gewaltenteilung labern… abhaken, das wird nichts mehr im roten Brandenburg.

Ob sie das heute in Sachsen den Gordian gefragt haben? Koeditz als ND-Fan haette das machen muessen. Hat sie?

Vergessen Sie’s. Die Luschen dort doch nicht…