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„Solange die wahren Täter nicht gefasst sind, werden meine Ängste weiterbestehen.“

Na dass war doch mal ein Plädoyer:

Arif S. sagt, er leide noch immer unter Schlafstörungen, Panikattacken, Ängsten. Er sagt: „Solange die wahren Täter nicht gefasst sind, werden meine Ängste weiterbestehen.“

Wow! Ein Selberdenker in der Keupstrasse:

Kein Wunder, dass diese sensationelle Aussage eines Opfers des Bombenanschlages Keupstrasse vor dem OLG Muenchen nicht nur die 20 anwesenden Verteidiger entzueckte, so wie sie den anwesenden 60 Antifas das Essen aus dem Gesicht fallen liess, sondern auch die Medienschlagzeilen beherrschte!

Ein Opfer bezweifelt oeffentlich. dass die Uwes den Anschlag Keupstrasse ausfuehrten!

Wow! Was fuer ein Held:

Arif S. endete seinen Vortrag mit dem Satz: „Solange die wahren Täter nicht gefasst sind, bestehen meine Ängste weiter. Alle sind schuldig, die in diesen Organisationsstrukturen sind.“

Mit diesem Satz sei nicht gemeint, dass die Täterschaft von Mundlos und Böhnhardt sowie die Mittäterschaft von Zschäpe in Frage gestellt werde, erklärte sein Anwalt auf Nachfrage am Ende des Sitzungstages, sondern dass es um all die weiteren Täter gehe, die existierten. Konkretisiert wurde das nicht.

Begonnen hatte er mit dem Satz, er wünsche allen einen „guten Morgen“, außer „der Mörderin“, den Unterstützern und ihren Anwälten. Das veranlasste den Vorsitzenden Richter Manfred Götzl im Anschluss zu der Bemerkung: „Sie haben von ‚dieser Mörderin‘ gesprochen. Ich rufe zur Sachlichkeit auf. Wir untersuchen diese Vorfälle und wollen sachlich bleiben.“

Ganz schoen grosse Fresse, unser Goldstueck Arif S.

Wie wurde das in den Medien dargestellt?

Wir haben da mal 2 Berichte herausgesucht: GEZ-Sender BR: https://www.br.de/nachrichten/nsu-prozess/nsu-prozess-der-anschlag-nach-dem-anschlag-100.html

Zudem leide er an einer Furcht, die bleibe, „bis wirklich alle Täter, die mit dem Anschlag zu tun gehabt hätten, verurteilt seien“.

Kein Wort zu dieser sensationellen Aussage. Kein Wort zu Arifs Frechheiten. Fake News: Aussage sinnentstellt.

Der Spiegel: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-nebenklage-holt-in-plaedoyers-zu-generalkritik-aus-a-1180688.html

Noch immer sei er stetig in Furcht. „Denn solange die wahren Täter nicht gefasst sind und der Justiz überstellt werden, existieren meine Ängste weiter. Solange der Staat Toleranz gegen jene ausübt, werden sie tun, was sie wollen.“

Immerhin. Aber: Das Zitat ist offenbar keines, sondern verfaelscht. Kein Wort zu Arifs Frechheiten. Fake News.

Und natuerlich darf die Tweeterin selbst ebenfalls nicht fehlen: http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-die-bombe-nach-der-bombe-1.3770373

Kein Wort zu dieser sensationellen Aussage. Kein Wort zu Arifs Frechheiten.

Darum heissen die Alpen-Prawda. Ganz genau deshalb, weil sie Lügenpresse sind.

  • Das bittere Fazit eines Anwalts: Die NSU-Terroristen haben mit der Tat ihr Ziel erreicht, dass sich die Opfer nie wieder sicher fühlen.

Es muesste doch selbst den Einfaeltigsten irgendwann mal auffallen, dass man damit nicht endlos durchkommen kann. Egal ob es sich um den daemlichsten Anwalt handelt oder die duemmste Journalistin.

Ignorieren tut man seit Nov. 2011:

Wer bitte sind die wahren Taeter? Sind das die Hintermaenner, oder sind das die Bombenfahrradschieber, bei denen die Koerpergroesse passt (was den Uwes nun einmal nicht der Fall ist)

Wie lange soll das noch vertuscht werden? Böhnhardt war 2011 immer noch mindestens 1,83 m lang, er kann nicht mit Kleidung 2004 nur 1,76-1,77 m klein gewesen sein. Mit Schuhen und Basecap war er eher 1,86-1,88 m lang, und ein wenig korpulent war er auch nicht.

Wie kann das sein, dass diese wirklich wichtigen Fakten seit 6 Jahren vertuscht werden? Herr Binninger, Frau Pau, Herr Aust, Omma Friedrichsen & Co, warum seid ihr denn nur alle so gleichgeschaltet?

Selber schuld, oder: „Der zweite Tod meines Vaters“ auf kurdisch

Wer sich in die Arme der linken Nebenklage-Anwaltsriege begibt, der soll nicht jammern, wenn bei einem politischen Schauprozess nichts herauskommt. Keiner dieser 60 Anwaelte war bereit, ueber das staatlich vorgegebene Narrativ der Anklage wirklich hinaus zu denken, nach anderen Taetern zu suchen. Seit Ende 2011 haengen sie alle geradezu sklavisch an der NSU-Legende, Linke, der Bundestag einstimmig, alle Untersuchungsausschuesse bis heute, sogar die Verteidiger…

So in etwa koennte man zusammenfassen, was es zu dem Jammer-Artikel im Spiegel zu kritisieren gibt: Man liest was Frau Simsek und Frau Kubasik so sagen, und hoert doch nichts Authentisches, sondern implementiertes linkes Gedoens der Opferanwaltsmafia.

Das sollen Sie gar nicht lesen koennen, das liegt hinter einer paywall: 4 Seiten MK Ultra im Spiegel:

Einen der Einfluesterer sieht man auf der letzten Seite unten mittig, aber es gibt derer Dutzende, ebenso wie es viele nachplappernde Journalisten gibt, zum Beispiel die Beate Lakotta:

Drunter steht:

Was meint sie?

„Es muss ihnen jemand geholfen haben“, sagt Gamze Kubaşık. „Leute, die schuld sind, dass mein Vater nicht mehr lebt, und die jetzt frei herumlaufen, weil man nicht wirklich nach ihnen gesucht hat. Mit dieser Situation kann ich nicht leben.“

Offenbar ist sie fest davon ueberzeugt, die Mörder zu kennen. Warum, wenn es doch keine Spuren an saemtlichen Tatorten gibt von ihnen?

Na weil man es ihr so eingeredet hat… oder nicht?

Sie hat gehört, dass der Bundesanwalt das als „Spekulation“ und „Fliegengesumme“ bezeichnet hat. Es hätten sich in diesem Verfahren keine konkreten Hinweise auf Hintermänner ergeben, ebenso wenig wie Anzeichen für die strafrechtliche Verstrickung staatlicher Stellen. Ein Verfassungsschützer am Mordort? Zufall, sagen die Bundesanwälte. Akten verschwinden massenweise im Schredder? Kein Grund  anzunehmen, der Verfassungsschutz könnte irgendetwas bewusst zurückgehalten haben. Und selbst wenn: Was änderte das am Strafmaß? Nichts.

Was man nicht sucht, das findet man auch nicht…

Ein Rührstück voller Luegen, Halbwahrheiten und Manipulationen: Mord in Dortmund… 4.4.2006

Sie sieht sich dann selbst wieder auf die Absperrbänder zugehen, drum herum die Polizei- und Krankenwagen, Leute, die sie anstarren, auf sie zeigen: „Da kommt die Tochter.“

Migranten waren das, vorwiegend Tuerken, warum schreibt der Spiegel das nicht?

Wie ihre Mutter sie schüttelt, um von ihr zu erfahren, was passiert ist.
Wie ein Polizist der Mutter ins Gesicht sagt: Ihrem Mann ist in den Kopf geschossen worden.

Diese Spiegel-Schweinebande… weil ihre Mutter genau das wissen wollte!

Es ist ja nicht so, dass der Spiegel sich da irrt, oder es nicht besser weiss… er manipuliert.

Gamze, wie war das wirklich?

beim naechsten Mal aber „seid“ mit „d“ bitte 🙂

Vergleichen sie das mal mit dem, was 2017 im Spiegel steht… reinste Propaganda.

Es gibt einen Menschen, der sie versteht, der ihren Schmerz teilt und ihre Zweifel: Semiya Şimşek, Tochter von Enver Şimşek, Blumenhändler aus Nürnberg, erstes Opfer der Mordserie.

Nachvollziehbar, gemeinsames Leid verbindet, ebenso sind beide Kurdinnen. Sie lernten sich 2006 kennen.

Sie forderten den Staat auf, sie endlich zu schützen, anstatt sie wie Verbrecher zu behandeln, und die Täter zu finden, die seit sechs Jahren mit einer Ceska-Pistole durch Deutschland zogen und Türken abknallten.

Bloss ja nicht KURDE oder gar PKK erwaehnen…

„Mein Vater war der Erste“, sagt Semiya Şimşek, „Gamzes Vater war der Achte. Er hätte leben können.“

Jein, es gab fast keine Chance, trotz ueber 4.000 DNA-Spuren an den Tatorten, an die Moerder heranzukommen.

Spiegel-Leser wissen mehr:

2006, nach dem Mord an Halit Y., dem 21-jährigen Betreiber eines Internetcafés in Kassel, waren die Ermittler den Tätern sehr nahe gekommen. Es gab sogar Namen, aber dazu fehlten Beweise. Es gab Festnahmen, doch die Verdächtigen musste man wieder laufen lassen, und sie verschwanden Stunden später aus Deutschland, Richtung Schweiz und Türkei. Die Mordserie stoppte, doch von der Ceska fehlt bis heute jede Spur. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80075315.html

Alles, ja wirklich alles deutet auf eine Entsorgung einer Mordserie mit Drogen/Kurden-Hintergrund bei 2 Leichen hin, nach wie vor.

… aber nicht im Spiegel 2017:

Sie haben ihre Mütter erlebt, zermürbt von Polizeiverhören, versunken in Trauer und Depression. Die Blicke der Nachbarn, die falschen Verdächtigungen, genährt von den Fragen der Ermittler. Das Gift des
Zweifels, das noch bis in die Familien in der Türkei wirkte. „Die deutschen Behörden haben meinen Vater zum zweiten Mal umgebracht“, sagt sie.

Ah ja, der 2. Tod meines Vaters… eigentlich der Titel von Prof. Bubacks Buch, aber hier ebenso passend.

Und wie infam das ist… wie sehr da manipuliert wird… es ist eine Sauerei, was die Tochter Simsek sich da leistet, und was der Spiegel widerspruchslos abdruckt.

Man mache sich das klar, es ist voellig unstrittig:

  • es waren die tuerkischen Nachbarn, die Blicke warfen, biodeutsche Nachbarn gab es auch im islamischen Internat der Simsek-Kinder in Aschaffenburg nicht. Auch nicht in Schluechtern…
  • Auftragsmord vom Konkurrenten aus Friedberg bestellt, das kam doch von Semias Onkel, nicht von der Polizei! Ebenso wie die Storys mit den Drogenfahrten nach Holland.
  • die Affaere des Vaters, wer kam damit an? Biodeutsche V-Maenner der Polizei, oder Migranten?

Es ist einfach nur dreiste Manipulation, es stammt vermutlich direkt aus Antifahirnen, was die beiden Kurdinnen da widerkaeuen…

„Ich hatte wirklich Vertrauen damals“, sagt Semiya. „Heute ist mein Bild vom deutschen Rechtsstaat zerstört. „

Geht uns auch so. Kein Scherz. Sie kann auch Prof. Dr. Buback fragen, der sieht das ebenso.

„Als ich zuletzt im Gericht war, hat Frau Zschäpe Gummibärchen gegessen, gelacht, Kaugummi gekaut“, sagt Semiya. „Ich erwarte nichts mehr von dieser Frau und nichts mehr vom Prozess.“

Davon war nie viel zu erwarten, denn das Urteil steht seit Nov. 2011 fest. Bundestag, einstimmig. Wie kommt sie darauf, dass Zschaepe weiss was die Wahrheit ist?

Linke Hirnwaesche erfolgreich, anders kann man das fast nicht verstehen, oder?

Dasselbe bei Gamze:

Sie hatte ja nicht nur ihren Vater verloren. Der Kiosk war ihre Existenzgrundlage, nun gerieten sie in Schwierigkeiten.

Das ist doch Wahnsinn! Der Vater versuchte verzweifelt, den Kiosk zu verkaufen, ein moeglicher Kaeufer sass seit Tagen im Kiosk, und der Vater versuchte sich verzweifelt Geld zu leihen, bis er den Verlustbringer-Laden endlich los sein wuerde… warum lesen die alle keine Akten?

Sie erzählte, wie nach dem Mord kein Kind mehr mit ihren kleinen Brüdern spielen wollte. Wie der Ältere sich auf dem Schulhof um die Ehre der Familie prügelte.

Das ist wirklich mies, aber dieser Kiosk war ein Drogenladen, man fand ja Spuren von Rauschgift darin, schon die Vorbesitzer vertickten dort Drogen… lies die Akten… der Kiosk lief schlecht, weil es KEINE DROGEN MEHR dort gab ist ebenfalls moeglich.

ABER die boesen Kinder waren Biodeutsche? NEIN, waren sie nicht…

Die schlimmsten Verhandlungstage seien die gewesen, an denen die Polizisten aus Dortmund aussagten.
Einen Tag nach dem Mord hatten sie Mutter und Tochter verhört, getrennt voneinander, stundenlang. Vor den Augen der Nachbarn kamen sie mit Hunden, durchsuchten den Keller, das Auto nach Drogen,
42 DER SPIEGEL 41 / 2017
durchwühlten Betten, Schränke, nahmen Fingerabdrücke und DNA-Proben der Familie.

HALLO… sie fanden Drogenspuren, sie fanden eine Huelse auf der Kasse, sie fragten sich woher diese Huelse kam, ob sie ne Botschaft war (wie die in Rostock bei der Beerdigung), und dass man Fingerabdruecke und DNA nimmt, das ist doch voellig normal… man muss doch die DNA der Berechtigten haben!

Es gab fast nie Huelsen bei den Morden… nur 2 aus den letzten 7 Morden…

Das BKA hat es versaut, der SPD-Staatsanwalt war unfaehig, es war wie bei Amri… Pleiten Pech und Pannen.

Gamze sitzt im Gericht, als der Beamte von damals seinen Zeugenauftritt hat. Fehler in seinem Vorgehen? Kann er keine erkennen. Er zeigt auch kein Bedauern.
Das wirft sie fast um.

Institutioneller Rassismus bei der Polizei soll suggeriert werden. Oberstes Ziel der linken Umvolker. Die Kurdinnen sind denen aber sowas von auf den Leim gegangen… tragisch.

Zschaepe weiss alles und sagt nichts:

Und sie werde keine einzige Frage der Nebenkläger beantworten. Zschäpe selbst sagte: nichts.

Eine Farce, ein falsches Gestaendnis, warum steht das da nicht? Es ist nicht bekannt was Zschaepe weiss. Menschenskinder, die wohnte nicht mal mit den Uwes gemeinsam, und ob die Uwes es waren weiss ebenfalls niemand.

Wie kann man nur so leichtglaeubig sein?

Sorry, aber hier musste ich lachen:

Na nix bedeutet das! Herr lass Hirn regnen… 

Die Laeden in Stuttgart waren uebrigens kurdisch, nicht tuerkisch, aber das haben Sie sicher sowieso erraten, oder nicht?

Der Rest des Jammerverstaerker-Journalismus lohnt nicht. Alles dieselbe Sosse, antifa-induziert und irrelevant. Passt aber zum linksversifften Spiegel.

#NSU Erfurt und die Arbeitsverweigerung der Thueringer Printmedien

Die SPD-nahe Presse hatte schon vor  1 Monat nichtssagende Artikel gebracht:

#NSU Erfurt: Keine Polizistennamen mehr in den Medien, und Desinfo bis zum Abwinken

Zum Vergleich die um Welten bessere MDR-Berichterstattung:

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Jetzt,  1 Monat spaeter, hat sich daran nichts geaendert.

Der MDR leakt sogar das Polizeiprotokoll von der Dienelt Befragung von 2001:

Der allseits beliebte „Held von Eisenach“ sieht da gar nicht gut aus:

Menzel hatte bereits in der Vergangenheit gegenüber MDR THÜRINGEN erklärt, dass die Aussagen des Weimarer Kripobeamten gelogen seien. Er habe nie die Löschung des Dokuments angeordnet. Menzel bestätigte, 2001 mit einem Kollegen in Weimar gewesen zu sein. Er habe die Aussagen Dienels geprüft und die Sache an die Staatsanwaltschaft Erfurt übergeben. Dort soll , so Menzel , die Sache überprüft und später eingestellt worden sein.

Nun steht in diesem Fall Aussage gegen Aussage. Dabei ist in der Thüringer Polizeiführung diese angebliche Löschanweisung des Dienel-Papiers seit vier Jahren bekannt.

Es geht um den „Auftragsdiebstahl der Computer durch V-Leute“, oder geht es um die Wiederbeschaffung durch abgetauchte Jenaer Trios? http://www.mdr.de/thueringen/protokoll-nsu-dienel-100.html

Was weiss Dienel, und warum laedt man ihn nicht vor? Immerhin war er dabei, als Polizeibeamte die Computer zurueckzukaufen versuchten, und die vermeintlichen Diebe in Kranichfeld verhaftet wurden.

Was hat die TA dazu?

Bei dem V-Mann handelt es sich dem Protokoll zufolge um einen früheren NPD-Funktionär.

Name fehlt: Dienel.

Laut der Aussage des Polizisten vor dem Ausschuss sind er und ein Kollege unmittelbar nach dem Verfassen des Protokolls

Namen fehlen. Gerstberger und ??

von einem Vorgesetzten aufgefordert worden, das Dokument aus den Computersystemen der Polizei zu entfernen.

Name fehlt: Michael Menzel, Einsatzleiter am 4.11.2011

Dieser Aufforderung seien sie nachgekommen, hätten aber einen Ausdruck des Protokolls behalten. Gentzel räumte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur zwar einen kurzen Kontakt zu dem rechten V-Mann ein. Er bestritt allerdings, ihm Informationen aus seiner Parlamentsarbeit gegeben zu haben.

Die vereinigte Monopol-Linkspresse verweigert die Berichterstattung. Lügenpresse nennt man das wohl, parteiisch, abhaengig, wie damals bei Honecker.

Temme war beim Yozgat, um seinen V-Mann von den Grauen Woelfen zu treffen?

Die Ausgangslage war wie folgt, bevor der Bundestags-Ausschuss die Sache wieder mal versaute:

VS-Präsident wollte helfen, Stichwort Temme, aber der NSU-Ausschuss Hessen versagte

Ist das wirklich überall in den Hirnen angekommen? Da waren dieser Tage 2 ehemalige Präsidenten des Hessischen Landesamtes für Verfassungsschutz im NSU-Ausschuss Hessen vorgeladen, die allerfeinste Hinweise darauf gaben, was Andreas Temme im Internetcafe von Halit Yozgat wollte an dem Tag, als dieser erschossen wurde.

Der ehemalige LfV-Präsident Roland Desch wollte den Abgeordneten wirklich helfen. Er hat es versucht. Aber es war zwecklos. Die wollen nicht, die dürfen nicht. Sie versagen ebenso wie die Medien.

  1. Desch hat ziemlich klar und deutlich ausgesagt, dass Temme bislang verschweigt, dass er im Cafe Yozgat war, um einen Informanten zu treffen.
  2. Dieser Informant war einer seiner islamischen V-Leute.

Das ist es. Temme war an jenem Tag sogar in 2 muslimischen Internetcafes in Kassel, und Temme beobachtete dienstlich seit Jan 2006 eine dort befindliche Moschee. Offizielle Aussage Temmes 2006 bei der Polizei.

Die Frage lautet also, wer dieser Informant war. Heisst er Yozgat?

War er schon tot, als Temme ankam?

 

Der Binninger-Pumuckl-Ausschuss „vergass leider“, das aufzugreifen: Temme traf islamischen Informanten. Temme war nicht privat dort.

Stattdessen Bloedsinn im Bundestag:

Bundestags-NSU mit Oberdummerchen Pumuckl zum Mord Kassel

Es war bereits Gestern klar, dass die NSU-Schlagzeilen von der Dümmsten aller Petras beherrscht werden wuerden.

Und linksdumme Berichterstattung bei Heise.de, 2 Seiten lang.

Lichtblick dort:

All das Wichtige fehlt, und warum ist das so?

Na weil es ein Artikel von Thomas Moser ist.

Welchen V-Mann soll denn der Hessische VS unterschlagen haben?

Na den oder die rechten V-Leute von Temmes Chef: Urlaubsvertretung…

Die drehen alle am Rad. Den Chef hatten sie in Hessen als Zeuge, warum fragten sie den nicht? Wo ist eigenlich der Skandal? 5 Jahre nach dem Nov 2011 wissen sie nicht, dass in Kassel mehr als 1 rechter V-Mann gefuehrt wurde, weil sie 5 Jahre lang nie danach fragten?

Wie laecherlich. Wie peinlich.

Hier ist der Hammer!

Den Moserle auf seinen 2 Seiten Geseier leider leider vergessen hat. Warum denn nur?

Na weil er NSU-religioes ist, also den NSU schuetzt.

Die linken Schauspieler… doof Martina auch sofort wieder am „sich uffplustern“…

Ein Geschiss um Nichts, das Wichtige laesst man dann weg… so geht NSU-Verdummungs-Staatspropaganda. Ob Bundestags-Pressedienst, ob Linksmoser-Heise, da sind sie sich alle einig. Oder sie schweigen, wie WELT, FAZ, Spiegel & Co.

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Gestern dann die Fortsetzung in Hessen:

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Sie bekamen zu hoeren von den Ministerialbeamten, wie doof sie seien:

Sie bekamen ebenfalls zu hoeren, was NSU Leaks seit Jahren schreibt:

Das endlose Gedoens um den rechten V-Mann Temmes ist nichts weiter als Verdummung der Leute durch die vereinigte Linke von Laabs bis Moser, von Binninger bis Anifa.

Temme wurde sehr wahrscheinlich bereits 2006 in die Geschichte eingebaut, um einen V-Mann zu schuetzen. Die Kripo Kassel wurde via Staatsanwaltschaft zurueckgepfiffen, auch das ist fuer Blogleser nicht neu. Ein islamischer V-Mann musste geschuetzt werden, ob das der Moerder war ist nicht bekannt. Jedoch keineswegs auszuschliessen. Die Zeugenaussagen vom Tatort Kassel sind allesamt unglaubwuerdig.

ABER: Die Ermittler waren dicht dran.

War es VM 6623, der Graue V-Wolf mit der Geheimnummer?

„Geheimnummer“

War Temme das Werkzeug einer Organisation im Umfeld der Grauen Woelfe, also Tuerkischer Faschisten, die z grossen Teilen vom MIT gelenkt werden, im Kampf gegen die PKK und deren Finanzierungs-Kriminalitaet auch in Deutschland?

2015 geleakt, aber zwecklos bei den NSU-Glaeubigen:

Da ist die Theorie der Ermittler, KHK Bilgic aus Kassel. Turkisch-staemmig… der weiss wie der Hase laeuft.

Es hat sich gezeigt, dass die NSU-Ausschuesse beratungsresistent und antifaverseucht sind, ein kausaler Zusammenhang. Hirngewaschen trifft es auch recht gut, der Staatsraeson verpflichtet noch besser.

Judenmord-Observationsfotos Berlin 2000 zeigen keinen Uwe und keine Beate

Besonders krank ist wieder mal der Spiegel. Er schafft es, KEIN Foto zu bringen, jedoch genauestens die Observationsfotos zu beschreiben, und wer da drauf sei:

Laut einem Vermerk des sächsischen Verfassungsschutzes kontaktierte Jan W. – also der Mann, der auf den Observationsfotos zusammen mit Heike B. und deren Zwillingsschwester Annett W. zu sehen ist – am 7. Mai 2000 mehrfach per Telefon eine Berliner Bekannte aus der „einschlägigen Szene“. Handelte es sich um Annett W.?

Die Observationsfotos zeigen also die ZielPerson Jan Werner, rot markiert die unbekannte weibliche Person  uwP Heike B. und KontaktPerson Anett W., aber der Spiegel hat keines der Fotos.

Warum nicht, wenn BILD das seit Tagen hat?

In gross:

Es wird seit Wochen so berichtet, als sei auf den Fotos ein Uwe drauf, und eine Beate.

Stimmt nicht, alles Luegenpresse, es sind Jan Werner nebst 2 Damen, Zwillingsschwestern, wobei Anett W. die Freundin von „Pinocchio“ ist, mit dem sie 2 Kinder hat. Stefan Lange, damals vor 16 Jahren B&H-Chef von Berlin. Wurde im selben Jahr 2000 verboten. Von BMI Otto Schily.

Auf den Fotos ist kein „NSU“ drauf. Steht im Spiegel, aber sehr sehr verklausuliert, und ohne Foto.

Was fuer eine peinliche Gazette.

Der Mann wurde observiert, er und das Sachsen-LfV waren in Berlin, und ein V-Mann soll er (laut RA Narin in Erfurt im November 2016, FES-Video) auch noch sein.

Kein Wort davon im Verdummungsspiegel.

Anwalt Yavuz Narin kritisierte die Bundesanwaltschaft.

Gedoens. Dummes Gelaber. Alles Wichtige fehlt: kein Foto der Observation, kein Uwe drauf, keine Beate drauf.

Jan Werner war drauf. Laut LfV Sachsen. Traf er seinen V-Mann-Fuehrer vom Potsdamer LfV in Berlin? Den Goerlitz, oder den Meyer-Plath?

Vergleichsfoto aus den BKA-Akten:

5 Minuten Sache, die Akten sind geleakt…

In der Frühlingsstrasse in Zwickau fand man Gerichtsakten von Jan Werner, Ermittlungsverfahren Landser-Vertrieb. Wie kamen die da hin? Was hat das mit der Aushorchzelle BMZ zu tun? Warum sollte Werner einen „Bums“ besorgen bei Piatto? Was genau sollte er besorgen, und ist die MP Pleter mit Schalldaempfer dieser Bums? Warum hat Zschaepe Werner belastet mit dieser Aussage, er habe diese Waffe beschafft, die der prompt dementierte? 2016!

Wann wird eigentlich mal mit echten Ermittlungen begonnen?

Nie, denn wer bitte soll gegen sich selbst ermitteln? Die BRD? Im Lebbe net…

„Gewalt ist immer auch ein Hilferuf“

„Warum blogt Ihr nichts zu Nizza?“,  „Bringt doch mal was zum CIA-Putsch in der Türkei!“, „Afghane messert in Würzburger Zug, wird erschossen“, so oder ähnlich lauten die (nicht freigegebenen) Kommentare in den letzten Tagen. Meist noch ergänzt mit Links aus dem Mainstream, oder mit Truther-Videos der üblichen „das war false flag“- Verdächtigen.

Liebe Leute, das ist alles nicht unser Thema hier im Blog… dafür haben wir ein Forum, mit Links zu „Terror allgemein„:

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Die „Erkenntnislage“ ändert sich zudem in den ersten Tagen ständig, es werden „Fakten“ vermeldet, dann wird dementiert, die Schnellschüsse der Wahrheitsverkünder erweisen sich oftmals nach wenigen Stunden als Schnee von Gestern. Ohne interne Zugänge zu den Ermittlern, rein auf die Medien gestützt, kommt da nichts mit Substanz heraus.

Dummes Gelaber ohne Ahnung, völlig merkbefreit, wie es Standard ist seit vielen Jahren bei Claudia „Warze“ Roth:

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… und solch eine Schwachsinnige amtiert als Bundestagsvizepräsidentin mit 16.000 Euro „Gage“ pro Monat. Stünde eher denen zu, die sowas erdulden müssen…

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Auch an den peinlichen, immergleichen Betroffenheitsritualen beteiligen wir uns nicht.

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Ganz persönlich finde ich es widerlich, angesichts von Hunderten Ermordeten in Paris und in Brüssel von „Opferdarstellern“ (crisis actors etc.) zu fantasieren, das ist unerträglich und eine bodenlose Frechheit den Angehörigen gegenüber. Waren die „Dönermordopfer“ auch nur „Schaupieler“, „Attentats-Opferdarsteller“, wie man das aktuell in Bezug auf Nizza lesen kann?

Und auch noch hierher anschleppt?

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Geht’s noch?

36499D2900000578-3691019-image-a-54_146853785612510 tote Kinder unter den 84 Opfern von Nizza

 

Die Ausführung von Terroranschlägen durch verwirrte muslimische Einzeltäter ohne Anbindung an islamisch-terroristische Netzwerke zeigt lediglich auf, wie total wehrlos westliche Gesellschaften durch die Masseneinwanderung Kulturfremder gemacht wurden. Da versagen keine Sicherheitsbehörden, da versagte seit vielen vielen Jahren der gesunde Menschenverstand. Versagte aufgrund Ausschaltung durch linksgrüne Gehirnwäsche und Gutmenschen-Propaganda der versifften Medien.

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Gegen „selbst- bzw. im Moschee-Schnellwaschgang radikalisierte LKW-Mörder“  (unsichere Faktenlage) und (weiss man noch nichts Genaues) „Axt-schwingende Nachwuchs-Rentenzahler“ aus Afghanistan kann Überwachung wenig ausrichten. Eigentlich fast gar nichts.

Hoffentlich kommen die Schwerverletzten von Nizza durch, Dutzende liegen auf den Intensivstationen, immer noch, und hoffen wir, dass keiner der Schwerverletzten von Würzburg stirbt.

Hat wie immer nichts mit nix zu tun, „Amoklauf“ statt Terror:

Ein Sprecher des bayerischen Innenministeriums teilte am Montagabend mit, der Angreifer habe während der Tat einmal „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen. Zum Motiv liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor.

Somit kann auch derzeit nicht bestätigt werden, dass es sich um einen islamistisch motivierten Angriff handelt.

So krank im Kopf muss man erstmal sein, um solch einen gutmenschlichen Dünnschiss zu schreiben… und diese Dumpfbacke hätte den Terroristen auf eigene Kosten bei sich daheim aufpäppeln wollen?

Zwischenablage12

Es geht immer noch blöder…

Die Grüne macht den Täter zum Opfer.

 

sowas

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Zwischenstand: 17-jähriger Flüchtlingsafghane lebte bei einer deutschen (?) Pflegefamilie, hatte eine handgemalte IS-Flagge „daheim“ und verletzte eine Urlauberfamilie aus Hongkong schwer, der IS soll ihn als seinen Kämpfer vereinnahmt haben.

Der tägliche Wahnsinn…

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Der Westen hat dem Islamterror Tür und Tor überhaupt erst geöffnet. Weltweit. Meint jedenfalls Nasser el Massry.

Avanti, BKA-Dilettanti! Taxifahrten „Fehler“, oder manipuliert?

Stahl sorgt fuer echtes Verteidigungs-Feeling im OLG-Stadl:

diettantihttp://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-zschaepe-verteidiger-kritisiert-bka-ermittler-a-1055565.html

Konkret ging es darum, dass Stahl meinte, die NSU-Macher vom BKA haetten -wieder mal- Aussagen von Zeugen zurechtgebogen. Das machen die oft und gerne, wie man hier nachlesen kann:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/07/15/wie-das-bka-die-zeugen-manipulierte/

Was war nun Gestern?

Die beiden BKA-Beamten hatten als Zeugen berichtet, wie sie kurz nach dem Auffliegen des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) im November 2011 einen Zwickauer Taxifahrer vernahmen. Er habe ausgesagt, Zschäpe ein halbes Jahr zuvor zum Bahnhof gebracht zu haben.

Geht das nicht etwas genauer?

taxi-nd1Bd 5-3TaxizentraleZwickau, S. 172. Die Akte ist geleakt.

Spon weiter:

Stahl kritisierte daraufhin, die beiden Polizisten hätten ihre Vernehmung erst Wochen später schriftlich niedergelegt und ihren Zeugen zudem „nicht offen“ befragt: „Man fragt sich, ob das Ergebnis nicht schon vorher feststand.“

Der Taxifahrer hatte bei einem früheren Gerichtstermin ausgesagt, er sei mit Zschäpe zum Bahnhof gefahren, wo sie dann zwei Männer abgeholt habe. Dann sei es zurück in jene Straße gegangen, in der das Trio wohnte. Die Ermittler hatten bis dahin gemutmaßt, Zschäpe könne mit der Bahn zu einem Unterstützer nach Niedersachsen gereist sein.

FS 26 ==> Bahnhof, 2 Maenner abholen ==> FS 26

Keine Fahrt zum Holger Gerlach nach Haste/Lauenau, wie das BKA das wollte.

Die Akte ist 256 Seiten lang, und darin steht auch, welche Anrufmitschnitte das BKA erhalten hat, und wann:

taxi-nd2http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Asservate/Bd5-3TaxizentraleZwickau.pdf

Dazu liest man dann noch beim Spiegel:

Erst auf Nachfrage eines Nebenklage-Anwalts stellte sich zudem heraus, dass die Zwickauer Taxizentrale Zschäpes mutmaßlichen Bestellanruf mitgeschnitten hatte. Das war bis dahin nicht bekannt. Wo sich der Telefonmitschnitt befindet, wusste einer der als Zeugen aufgetretenen BKA-Beamten nicht zu sagen.

Selbstverstaendlich war das lange bekannt, dass die Anrufe mitgeschnitten wurden. Seit Dez 2011 hatte das BKA diese Mitschnitte.

taxi-nd3Auszug aus Akte: Bd 5-3TaxizentraleZwickau, S. 173

Der uebliche Spiegel-Desinfo-Scheiss… verwirren statt berichten und erklaeren. Niemand hat derart grob falsch berichtet wie das Siffblatt aus Hamburg.

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Vor ein paar Wochen ging es beim OLG-Stadel schon mal um Taxifahrten:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/09/02/hat-nsu-watch-keine-lust-mehr/

Interessant ist auch die Aussage von dem Taxi-Fahrer in der Akte. Er hat Beate Zschäpe nicht erkannt, aber er hat eine Frau gefahren, die einem Termin bei einem Anwalt hatte, diesen auf keinen Fall verpassen wollte und Akten bei sich trug.

Problem: Der Taxifahrer Patrick Heinz weiss es auch nicht. Wen er fuhr, keine Ahnung. Mama mit Sohn, wer könnte das denn gewesen sein? Frau mit Akten, wer war das? Besuch beim Anwalt, bei wem?

Dass diese Fragen vor Gericht beantwortet werden, ist nicht zu erwarten. Es ist ausgeschlossen.

Mama mit Sohn, das koennte Susann Eminger gewesen sein… 2 Soehne. Keine Tochter.

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Nachdenkerin hat die Taxi-Akte schon vor Laengerem durchgesehen, und dazu gibt es einen Forenstrang:  http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/466/taxi-fahrten

Ihr war zum Beispiel aufgefallen, dass es am 1.11.2011 eine Taxifahrt ab FS 26 gab, aber keinen Internetverlauf in der ebenfalls geleakten Akte EDV 01.

Sie schreibt:

Es ist schon merkwürdig, wenn der Fahrgast zur Polenzstraße wollte, dass da nur „Mar.“ als Fahrtziel steht, was wahrscheinlich Marienthal bedeuten soll. Die Fahrtstrecke zur Polenzstr. über Kopernikusstr./Herschelstr. wäre gem. meiner Google-Recherche auch länger als die angegebenen 2,6 Kilometer.
Der Taxifahrer hat da gem. Akte auch keine Frau wieder erkannt.

 

Auszug aus Akte: Bd 11 Ass Grundsatz EDV01, S. 275
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Am 01.11.2011 gibt es keinen Internetverlauf.

Ich bezweifle, dass am 01.11.2011 überhaupt jemand von den hier Involvierten in der Wohnung war, egal ob Susann Eminger oder Beate Zschäpe. Für mich erweckt es eher den Anschein, als wenn da bewusst der 01.11.2011 hinein manipuliert werden soll.

Es ist alles geleakt, was man dazu an Akten braucht. Nachvollziehen muss man das selbst, es sich erarbeiten. Dann erst kann man das beurteilen: Schlampige dilettantische Ermittlungen des BKA, oder hingebogene Ermittlungen.

RA Stahl kann das eher weniger beurteilen, weil er sich die Beurteilungsfaehigkeit nie anhand der Akten erarbeitet zu haben scheint. Ganz im Gegensatz zu Nachdenkerin… Was die Zeugenmanipulation durch BKA und BAW (z. Bsp. Schreihals OSTA Weingarten…)  angeht, hat RA Stahl trotzdem Recht: Ist zigfach belegt.

Zurueck zur „verhinderten Bahnfahrt“ zum Gerlach am 16.6.2011:

Da ist die Manipulation der Aussagen sichtbar: Er erkennt zuerst niemanden, dann Zschaepe, und dann auch Boehnhardt. BKA-Protokollzauberei.

Nachdenkerin weist auch darauf hin, 23. Juli 2015:

Interessant ist auch, dass diesem Taxifahrer nicht die Lichtbildmappe gezeigt wurde. Jedenfalls kann ich in der Akte dazu nichts finden. Befürchtete man, dass er eventuell die Susann Eminger wieder erkennt?

Nachlesen muessen Sie das selbst, in der Akte, oder die Kurzform im Forum. Oder Sie vertrauen den Medien. Das ist natuerlich bequemer, einfacher…

Dementsprechend wäre es auch falsch, dass die Taxe 23, die der Alfredo Meyer fuhr, durch eine Taxi 4460 als Ersatz ausgetauscht wurde. Es erfolgte doch lediglich nur ein Wechsel des Funkgeräts.

Die besagte Nummer 23 hatte der Herr Meyer gefahren, der sich an die Fahrt nicht (mehr) erinnern kann und auch Keinen von den Drei wieder erkannte jemals gefahren zu haben.

Es wurde offenbar kraeftig getrickst, um den „richtigen Fahrer“ dort reinzukonstruieren, der dann „die Richtigen“ erkannte?

Ihm wird dann die Lichtbildmappe gezeigt. Nach rund einem halben Jahr erkennt er nun Beate Zschäpe wieder und teilt mit, 3 bis 4 Wochen zuvor auch Böhnhardt gefahren zu haben.

So wie es für mich die Akten hergeben, vermute ich, dass die Fahrt 2:30 Uhr durch Herrn Meyer stattgefunden haben könnte. Wie er einräumte, kann man sich bei normal verlaufenden Fahrten nach so langer Zeit nicht mehr an Alle erinnern. Auf Grund dass ihm nicht die Lichtbildmappe gezeigt wurde, könnte er jemand anders gefahren haben, vielleicht Eminger. Aber das passt nicht ins Schema des NSU-Phantoms. Deshalb vermute ich, dass das mit 5:30 Uhr hinzu gemogelt wurde, um dann einen Zeugen zu haben, der „besser mitmachte“.

Und die Kombination der Taxi-Akte mit der EDV 01-Internet-Akte hat niemand durchgefuehrt, offenbar. Da ist erneut Interessantes zu entdecken:

Merkwürdig ist auch, dass im Internet der 14.06. wegen einer Bahnfahrt [nach NDS zum Holger Gerlach] abgefragt wurde und schon vom 14.06.2011 ab 8:56 Uhr fünf Tage kein Internet mehr zu verzeichnen war, wo doch die Fahrt erst am 16.06.2011 erfolgt sein soll.

Sehr schoen, Nachdenkerin. Da passt gar nichts zusammen. Das ist alles nur zusammengeflickt, in der Hoffnung, damit durchzukommen. Leaks waren nie vorgesehen… jedenfalls keine unkontrollierten… dumm gelaufen 🙂

Bezieht man dann noch den Gerlach-Pass und die Automietvertraege ein, wird das Bild nicht klarer. Im Gegenteil.

19.5.2011 ist das Datum der Meldebescheinigung.
Am 18.5.2011 bereits bei Autovermietung Zwickau verwendet.

[verwendet 1 Tag bevor sie ausgestellt wurde, ist das nicht herrlich?]

Zschäpe müsste, dieser Logik folgend, 2 mal bei Gerlach gewesen sein: Prov. Pass und Meldbescheinigung abholen, im Mai,
und neuen Pass abholen, im Juni.

Da wir aber wissen, dass der Pass Gerlach erst nach dem Hubschrauberbesuch aus Thueringen (5./6.11.2011) im Womo aufgefunden wurde… sieht auch das alles sehr hingeschustert aus. Nur LKA-Stuttgart Mann Nordgauer fand den Pass nebst Fuehrerschein im Womo laut Gutachten schon am 5.11.2011. Das Gutachten stammt vom LKA Stuttgart…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/08/04/die-gutachten-des-lka-stuttgart-echte-falsche-papiere/

Das muessen die Herren mal erklaeren, Harder aus Gotha und Nordgauer aus Stuttgart, wie sie den Pass und den Fuehrerschein bereits am 5.11.2011 im Womo finden konnten, wenn der doch laut Tatortbefund erst am 8.11.2011 gefunden wurde. Wie der Mundlos-Burkhardt-Pass auch, nachdem am 7.11.2011 in Dresden Hausdurchsuchung war…

Wir sind gespannt. Beide sind demnaechst in Erfurt vorgeladen…

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Noch einige Presseberichte zu Taxi-Aussagemanipulation:

Am Donnerstag drei Ermittler des Bundeskriminalamtes als Zeugen Auch der Donnerstag ist vom Bewerten und Einführen weiterer Beweise in das Verfahren geprägt. Als Zeugen sind drei Ermittler des Bundeskriminalamtes geladen. Zu Monatsbeginn erzählte ein 29-Jähriger, wie er im Juni 2011 Beate Zschäpe an ihrer Wohnung in der Frühlingsstraße abgeholt und zum Bahnhof gefahren habe. Danach sei er mit ihr sowie Böhnhardt und Mundlos, die dort in sein Taxi gestiegen seien, wieder in die Nähe der Wohnung zurück gefahren.
Die Hauptangeklagte hatte der Zeuge bereits bei seiner Befragung durch die Polizei im Dezember 2011 auf einem Foto als die Frau
erkannt, die bei ihm im Taxi saß. Und er identiJzierte damals auf einem weiteren Bild auch Böhnhardt. Nun will das Gericht die
Beamten befragen, die den Taxi-Fahrer damals vernommen und ihm die Fotos vorgelegt hatten. Denn einige der Angaben des
29-Jährigen vor Gericht weichen von den Aussagen ab, die er vor vier knapp Jahren bei der Polizei gemacht hatte.

TA 29.9.2015

Die Zeit:

233. Prozesstag – Ermittler des BKA im Zeugenstand
30. September 2015 um 7:00 Uhr

Drei Kommissare des Bundeskriminalamts sind am Mittwoch in den Münchner Prozess geladen. Zwei von ihnen sagen zur Befragung des früheren Taxifahrers Patrick H. aus. Dieser hatte angegeben, er habe Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt zum Bahnhof gefahren beziehungsweise von dort abgeholt. Ein weiterer Beamter sagt zu Vermerken aus, die er im Zuge der Ermittlungen gefertigt hatte.

NTV:

www.n-tv.de/ticker/Zschaepe-Verteidiger-wirft-Ermittlern-Dilettantismus-vor-article16043156.html

Mittwoch, 30. September 2015
NSU-Prozess in MünchenZschäpe-Verteidiger wirft Ermittlern Dilettantismus vor

Im Münchner NSU-Prozess hat einer der Verteidiger von Beate Zschäpe zwei Ermittlern des Bundeskriminalamts „Dilettantismus“ vorgeworfen. Die beiden Beamten hätten es versäumt, ihre Vernehmung eines Zeugens ausreichend zu dokumentieren, sagte Rechtsanwalt Wolfgang Stahl. Sie hätten den Zeugen außerdem nicht offen befragt, sondern bereits vorab mit dem gewünschten Resultat der Ermittlung konfrontiert.

Die beiden Beamten standen am Mittwoch als Zeugen vor Gericht. Sie sollten sich daran erinnern, was ihnen ein Zwickauer Taxifahrer über eine Fahrt im Juni 2011 mit mutmaßlich Zschäpe als Fahrgast gesagt hatte. Sie hatten zu dieser Befragung nur einen formlosen Vermerk angelegt, kein Protokoll. Laut dem Vermerk war Zschäpe mit dem Taxi zum Bahnhof gefahren und dort ausgestiegen.

[damals wollte man eine Fahrt zu Holger Gerlach „nachweisen“]

Der Taxifahrer hatte bei seiner Vernehmung im NSU-Prozess dagegen ausgesagt, mutmaßlich Zschäpe habe am Bahnhof zwei Männer abgeholt, die er dann mit ihr zurück in die Fluchtwohnung an der Zwickauer Frühlingstraße gefahren habe.

[der Taxifahrer hat aber niemanden erkannt, dann wurde das Taxi gewechselt, obwohl laut Akten nur das Funkgeraet im Taxi getauscht war, und der Ersatzfahrer erkannte „richtig“]
Was ist da passiert?
Eine Frau, die nicht Zschaepe war, oder die doch Zschaepe war, oder die Susann Eminger war, fuhr zum Bahnhof, um dort 2 Maenner vom Zug abzuholen, 2 Maenner, die nicht allein ein Taxi nehmen konnten, weil sie fremd und nur zu Besuch waren?
Haetten die Uwes, wohnten sie in der FS 26, nicht einfach ein Taxi am Bahnhof genommen, um „nach Hause“ zu fahren?
Wozu musste „Zschaepe“ sie abholen, um wieder mit ihnen zurueck zu fahren?
Das stimmt alles so nicht. Es wirkt nicht nur in den Akten manipuliert, es scheint auch in sich, logisch, widersinnig zu sein.
Der SPON-Artikel ist der mieseste Artikel dazu, wieder einmal, weil er die Leser total in die Irre fuehrt.

Wie die Manipulation der Gruenen im Ländle-Ausschuss funktioniert

Weil es so schoen ist: Zeuge Anton Moser 2009:

ostisch0

Die Tweets waren eindeutig, gestern: Alles immer Osteuropaer!

ostisch1 ostisch2polnisch gesprochen… meint der Kasachendeutsche Moser.

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Die Regierungspartei fasst zusammen:

http://www.gruene-landtag-bw.de/themen/nsu-komplex/der-polizistenmord-von-heilbronn-ua-sitzung-28915.html

Was fehlt, wie zu erwarten?

Tuerkisch, suedlaendisch, moldawisch und polnisch!

ostisch3

ostisch4

So geht Verarsche. Alles rausgelassen, was nicht zu weiss, arisch, deutsch, NSU-Uwes passt.

Der Zeuge ist irrelevant, aber darum geht es nicht. Es geht darum, wie die Politschranzen faelschen und betruegen (lassen). Es geht nicht und es ging nie um Aufklaerung. Schon gleich gar nicht den Systemparteien von Union bis linksgruen versifft…

Das sollten langsam auch der letzte Trottel bemerken…

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Weiteres Gedoens von Gestern:

Hauskauf Thino Brandt

27-9-20Auch ein beliebter Pappdrache:

google hauskauf

Und 2012 (!!) schon geklaert: Irrelevant.

haus1

In diesen Unterlagen findet sich auch ein Hinweis auf die Ermittlungen des Bundeskriminalamtes: eine Kopie eines Dienstausweises einer BKA-Beamtin und ein Aktenvermerk vom 23. Mai 2012. In diesem ist zu lesen, dass die Kriminaloberkommissarin im Zusammenhang mit dem „Ermittlungsverfahren gegen Beate Zschäpe und Andere (Az: 2 BJs 162/11)“ im Grundbuchamt vorstellig war. Das BKA prüft also einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Hauskauf von Brandt und der mutmaßlichen Mordserie des NSU. Die Bundesanwaltschaft teilte auf Anfrage mit, dass mit Blick auf die laufenden Ermittlungen keine Einzelheiten genannt werden könnten.

http://www.mdr.de/thueringen/zwickauer-trio484.html

Die BKA-Staatsschutztante war Gestern auch geladen:

27-9-24

Ein Strohmanngeschaeft, der insolvente Altbesitzer kannte Brandt von einer Baustelle, und Brandt ersteigerte mit dem Geld des Vorbesitzers die Immobilie, und wurde dabei, und in der Folge ordentlich uebervorteilt…

27-9-20 27-9-21 27-9-22 27-9-23Alles unwichtiges Gedoens… das Haus stand leer, vorher wohnte die Frau vom Altbesitzer drin, dann wurde geraeumt, Schloesser ausgetauscht, die Bank verkaufte letztlich neu… Brandt hatte keine Schluessel mehr 2006… und ein NSU wohnte dort auch nie… alles nur dummes Gesuelze…seit Jahren!

27-9-25 27-9-26

Der NSU hatte doch (k)ein Womo, ihr Stuemper! Was wollte der denn das (nicht gesehene) Womo telefonisch (nicht) um 9 Tage verlaengern, wenn er doch das Brandt-Haus nutzte?

27-9-27 27-9-28Da es keine Abwasserzaehler in Wohnhäusern in der BRD gibt, war der WASSERverbrauch = Null, die Wasseruhren gibt es naemlich in jedem Wohnhaus in der BRD, und deren Verbrauch dient auch der Abwasserkostenberechnung.

Doof wie Brot. Gruene, Antifakids, NSU-watch. Die wissen gar nichts…

Und der hier schoss den Vogel ab:

27-9-29no comment. Alex, Matze, Nelly und Franchik, die Krokus – Polizistenmoerder auch des Florian Heilig, oder doch eher Suedlaender, Moldawier, Polen, aber eher keine Tuerken? Russen wären auch okay, Dawai dawei?

Es ist wirklich witzig, wie bescheuert dieser Ausschuss ist. Gratulation!

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Ueberraschungen inbegriffen:

Veröffentlicht am 28.09.2015
Oefter mal was Neues… in den akten der soko parkplatz gibt es keine aussage von der zeugin, und jetzt, 2015, erkennt sie auf BKA-Bildern verdaechtigen Mann…
Ja ist denn das moeglich?
Offenbar schon, aber…
ostisch10Da ist schon der naechste Pappdrache ins Rennen gegangen!
Woher wir das wissen? Na deshalb, weil der 1. Hubschrauber nicht vor 14:30 Uhr dort war. Eher um 14:40 Uhr… steht sogar in Heimatschutz… und da waren die Moerder lange lange schon weg. Der Mord geschah gegen 14 Uhr.
heliVoellig wertlos… die neueste Aufreger-Aussage…
aber fuer den hier reicht es immer:
27-9-30
Ganz sicher waren da mehr als 2 Taeter beteiligt, aber ganz anders, als der so denkt…

Phantome als Pappdrachen, wieder einmal im Laendle

Was da kommen wuerde war im Voraus absehbar:

zeugen bw 1

Die Zuschauerbank barst vor lauter Krokus-Moerdern (auch des Florian Heilig):

zu schoen

Nelly R. wird die Kurden/Tuerken Kurth sicher noch heute ermoerdern, besser waere jedoch, sie schriebe Berichte, was dort heute so abging…  😉

Was man wissen sollte:

Ein aktiver Mainstream-Journalist aus Stuttgart teilte fatalist im Juni 2013 mit, (da hatte fatalist noch keinen Blog…), dass der V-Mann der Polizei identisch sei mit dem Herrn Anton Moser, der heute aussagte, als 1. Zeuge: 2 Maenner, polnisch und ??, und eine Kopftuchfrau, moldawisch. Ein Mann hatte blutverschmierte Haende, die er sich im Neckar wusch.

Am Tattag habe dieser V-Mann den blutverschmierten Mann in den MOS-Audi springen sehen, dabei 2 Fahrradfahrer fast umrennend, die als Zeugen gesucht und nie gefunden wurden, dessen Fahrer ihm DAWEI (Russisch fuer mach schnell!) zurief, der Mann sei Russe oder Kasache, und habe ein Tattoo gehabt, Kreuz auf Huegel, am Arm, und als das Wattestaebchenphantom dann 2 Jahre spaeter tot war, sei der Zeuge Anton Moser mit der naechsten Geschichte gekommen: 2 Maenner und 1 Kopftuchfrau am Neckaruferweg…

siehe auch:

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/DEUTSCHLAND/Die-ungepruefte-Spur-der-blutigen-Haende-artikel8699119.php

Damit da keine Missverstaendnisse aufkommen: Der MSM-Journalist glaubte Moser, aber fatalist tat und tut das nicht. Anton Moser ist Russlanddeutscher aus Kasachstan. Martin Arnolds Eltern nebst BfV-Stiefpapa (laut thomas moser) kommen ebenfalls daher, Arthur Christs Eltern auch. Es gibt diese Kasachenspur in Ordner 53… Drogenhandel als Mordausloeser.

Dazu passend: Zeuge Moser wurde 2009 erst weggeschickt, weil er schon 2007 Mist erzaehlt hatte…

anton m

Der Stuttgarter MSM-Journalist ist heutzutage der oberste KKK-Pappdrachenbeauftragte der Sicherheitsbehoerden des Ländle. Sehr zur Freude auch der Antifakids… nur Achim Schmid is not amused… 🙂

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Was sollte man sonst noch wissen?

Man muss seinen Heimatschutz kennen… als die Hubschrauber kreisten, da war es nach 14:30 Uhr, eher 14:50 Uhr, und da waren die Moerder schon 40 Minuten oder laenger weg, denn der Mord geschah gegen 14 Uhr.

Was da also in Buesche sprang, über sich sonnende Frauen, das waren keine Polizistenmoerder, sondern Illegale etc pp.

Was wurden Sie als Kleinkrimineller oder Illegaler tun, wenn dort 165 Schausteller ein Fest aufbauen, und Zigeuner dort kampieren, und Sie sind dort, und ab 14:20 Uhr kommen von ueberall Blaulicht-Sirenenautos angefahren?

Sie und ich würden (als Illegale oder so…) stiften gehen… und genau das ist auch passiert.

27-9-13

Nicht jeder ist mit hoher Intelligenz gesegnet… der 3. Sokochef Moegelin eher schon, aber …

27-9-14Niemand ausser Moegelin (kam Mitte 2010) wollte jemals Phantombilder veroeffentlichen. Sinnvoll waere das nur im Mai 2007 gewesen… kurz nach der Tat, nicht 4 Jahre spaeter. ESTA Meyer verbot den Quatsch im August 2011.

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Zur rauemlichen Orientierung:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/01/03/die-pappdrachen-fur-den-landle-pua-stehen-schon-heilbronner-phantome-und-krokus-teil-3/

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Jetzt sind Sie im Bilde, und koennen der Pappdrachenparade in aller Ruhe geniessend zusehen.

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WANN wurden Verdaechtige gesehen, wie lange nach dem Mord, und WAS fuehrten sie bei sich? Etwa Mordwaffen oder gar Dienstwaffen?

Lesen Sie die Berichte zu den heutigen Aussagen unter Kenntnis der wichtigen Fakten. Das buergt garantiert fuer zahlreiche Lacher.

Hier zum Beipiel:

blut1

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/nsu-u-ausschuss-in-stuttgart-zeuge-will-blut-an-haenden-gesehen-haben/-/id=1622/did=16225662/nid=1622/uiigfu/index.html

Warum konnte trotz stark befahrenem Wadranderweg am Neckarufer niemand sonst diese Aussage bestaetigen?

Waffen???

27-9-11Alles wunderbar, leider irrelevant weil viel zu spaet… 30, 40 Minuten zu spaet… es muss wahnsinnig schwierig sein, das Relevante zu erkennen.

Heimatschutz lesen… ist doch ganz simpel…

27-9-15

Die Helis waren viel zu spaet vor Ort, natuerlich ergab deren Auswertung nichts… und Bestaetigungen durch andere Zeugen gab es auch nie… etc pp.

alles Bloedsinn, alles Pappdrache…

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Hier derselbe Bloedsinn: DPA

blut2

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nsu-ausschuss-zu-kiesewetter-mord-zeuge-sah-mann-mit-blutverschmierten-haenden.830ddbe0-e153-40b9-8a27-17df60c2b61a.html

WANN wurden Verdaechtige gesehen, wie lange nach dem Mord, und WAS fuehrten sie bei sich? Etwa Mordwaffen oder gar Dienstwaffen?

Er habe die drei noch gefragt, ob sie Hilfe benötigten. Dabei sei ihm aufgefallen, dass die Frau außergewöhnlich grüne Augen gehabt habe.

die gruenaeugige Kopftuchhexe aus Moldawien… die mal NS-Maedchenbundaktivisin aus Thueringen ist (Foto im Blog), oder auch mal gerne Krokus-Friseurmeisterin der Gronbach-Wetzel-Hajo Funke-Antifakids-Verschwoerung:

bw13Es ist einfach zu lustig, wie da herumdesinformiert wird… Aufklaerung wird von denen niemals kommen. Aber verhindert… Stichwort Recherchenetzwerk, Florian Heiligs Asservate…

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Zurueck ins Heute: Die Soko Parkplatz wusste durchaus, seit 2009, dass sie verarscht wurde. Und zwar auch von Polizisten, sogar welche aus der Soko dabei… und natuerlich auch von V-Zeugen…

27-9-16Die Wahrheit ist wohl, dass Moegelin das mit den Phantombildern veroeffentlichen dann Ende 2010 doch versuchen wollte… schaden kann es ja nicht. Das sah der ESTA allerdings anders, und der Jagdschein fuer Martin Arnold erledigte es dann sowieso, Mitte Juni 2011, es folgte die Absage im August 2011.

Dieser Pappdrachen wird nicht mehr lange tragen… aber die Legislaturperiode ist bald vorbei. Dann ist eh Sense… so gesehen haben die Gedoensdrachen sehr gut funktioniert. Glueckwunsch ans LKA Stuttgart 🙁

27-9-17

Ordner 53, Du Versager. Steht alles drin… immer noch nicht gelesen?

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27-9-18LOL. Der Gutachter des Bundestags-PUA sah das anders:

10 Kontrollstellen fehlen, ausgerechnet die Boeblinger… BFE-Posten.

Das hier ist auch schoen:

27-9-19

Die verdeckten Ermittler sind ab 25.4.2007 in der Soko Parkplatz taetig gewesen, und sorgten dafuer, dass am 26.4.2007 die KBA-Anfrage veraendert wurde. Benziner-Audis MOS wurden ausgeschlossen. Im Nachgang. Am selben Tag.

Solange man nicht realisiert, was dort abging innerhalb der Polizei selber, zum Beispiel erfundene Kollegenaussagen (siehe Heimatschutz, da steht das auch drin), solange will und wird man scheitern im Gedoens-Ausschuss Laendle.

Das ist Scheitern mit Ansage, aus Staatsschutzgruenden, unter gnaediger Mithilfe der Pseudoaufklaerer und der Antifa. Die Luegenpresse erledigt den Rest.

Warum man nicht ermittelt im Fall Temme-Polizeivideo-Leak

Ein Lehrstueck in Sachen Rechtsstaat, und wie man den pervertiert:

Es geht um das Polizeivideo der Rekonstruktion am Tatort Kassel mit Verfassungsschuetzer Andreas Temme. Dieses Polizeivideo wurde an die Springerpresse geleakt. Man findet es auch bei Youtube:

Dazu gibt es einen Bericht in der Presse, mit interessanten Aussagen der Staatsanwaltschaft Kassel:

https://www.hna.de/kassel/fall-yozgat-nsu-beweismaterial-youtube-5548912.html

video1Warum wird es kein Ermittlungsverfahren geben?

video2Weil DIE WELT es zuerst leakte, und da traut man sich nicht ran.

Es geht nicht nur um dieses Video, es geht um § 353 d STGB, mit dem man fatalist ueberzogen hat, seitens des BKA, und seitens des LKA Stuttgart/STA Heilbronn. Es gibt dazu mehrere Vorladungen, denen allesamt nicht Folge geleistet wurde, soweit bekannt, hier die zeitlich gesehen Erste, ohne Privatadresse:

vorladung jjbWir sehen:

Die Schweine sind gleicher. Die V-Journalisten duerfen, was Buergern nicht erlaubt ist.

  • Systemjournalist Ulf G. Stuberger hat mit der Anklage des NSU-Prozesses in Muenchen ein ganzes Buch gefuellt, und die Seiten zu Dutzenden kopiert und veroeffentlicht, wenn auch ohne die Fussnoten. Damit ist sein Enthuellungsbuch wertlos. Richtig geht so:

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/07/02/was-steht-in-der-nsu-anklageschrift-lesen-sie-es-doch-einfach-nach/

  • Heimatschutz zitiert Prozessakten in Huelle und Fuelle…

siehe, als Beispiel:  https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/04/21/hn-wer-waren-die-ersten-polizisten-am-tatort/

elend lange Zitate, das halbe Buch besteht aus Prozessakten. 800 Seiten ist es dick.

Warum gibt es bei staatsnahen Journalisten Sonderrechte, die normale Buerger nicht haben?

Die Frage zu stellen heisst, sie zu beantworten.

BRD-Rechtsstaat ist das hier: Die Schweine sind gleicher. Gleiches Recht fuer alle ist eine Illusion. War es immer…

Das BKA sucht fatalist

Ein gewisser Herr Wallner vom BKA in Meckenheim sucht fatalist.
Die Eltern und die Brüder vom Fatalisten wurden bereits angerufen. Vom BKA.

Offenbar scheint es dem BKA nicht besonders zu gefallen, was fatalist so schreibt.
Und man weiss natürlich, wer der Fatalist ist, und wo er wohnt.

Nicht in Deutschland, nicht in Europa.
In Kambodscha wohnt der, ist schon seit Jahren aus Deutschland abgemeldet.

Ob da für ihn die BRD-Gesetze überhaupt gelten, wenn er aus Asien “Wikileaks” aka NSU macht?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/12/das-bka-sucht-fatalist/

Welche Konsequenzen zieht fatalist daraus?

Er macht weiter. Was denn sonst? Souveraen ist, wer frei ist. Souveraenitaet nimmt man sich, man bekommt sie nicht geschenkt. Ich habe niemals mit dem BKA oder anderen Sicherheitsorganen geredet. Mit Betruegern rede ich nicht. Staatsschutz des BKA, das ist das Allerletzte…

NSU LEAKS ist kein Ponyhof. Man muss wissen, auf was man sich einlaesst.