Tag Archives: die Sau durchs Dorf treiben

Fünf von acht NSU-Mahnmalen wurden geschändet

… jammert die linke SZ, …

… und zählt auf:

So beschädigten Unbekannte das Mahnmal in Rostock für das NSU-Opfer Mehmet Turgut dreimal seit 2014.

In Kassel wurde 2014 der Gedenkstein für das NSU-Opfer Halit Yozgat mit einer Bitumenmasse übergossen…,

In Nürnberg entfernten Unbekannte 2015 eine Gedenktafel, eine Stele wurde im November 2017 mit einem Hakenkreuz beschmiert. Eine zweite zentrale Stele in der Stadt war bereits kurz nach ihrer Einweihung im März 2013 mit Hakenkreuzen beklebt worden.

In Heilbronn, wo die NSU-Terroristen die Polizistin Michèle Kiesewetter ermordet hatten, gruben Unbekannte 2008 eine Gedenkstele aus und warfen sie in den Neckar. 2014 wurde eine Gedenktafel besprüht.

Oh Wunder, Täter konnten nie ermittelt werden.

Den Städten Dortmund, Hamburg und München sind dem Bericht zufolge keine Attacken bekannt. Bei den Vorfällen in den anderen fünf Städten konnten demnach bisher keine Täter ermittelt werden.

Wie jetzt, nur einmal linke Täter vermutet?

Die Länderpolizeien bewerteten die Taten von 2010 bis 2018 als politisch motiviert, wobei sieben Fälle dem rechtsextremen Spektrum zugeordnet wurden und einer dem linksextremen.

Hakenkreuze kleben, das ist doch typisch Antifa.

Und Bäume absägen sowie Stelen beschmieren, das garantiert bundesweite Erwähnung in den Mainstreammedien und politische Empörung bundesweit.

„Deutsche Eiche“ war auch kritisch, so als Baumsorte, warum keine kurdische Fichte?

Also genau dieses Medienecho ist das, was linke Steuergeld-Rächtskämpfer brauchen, um weiter Kohle ohne Ende in den Arxxx geschoben zu bekommen.

In Zwickau betrieb man Kunstrecycling, aus einer übrig gebliebenen Gedenkbank des Jahres 2016…

wurde flugs das Ersatzdenkmal 2019:

Jedenfalls für kurze Zeit.

Seitdem gibt es nur noch provisorisches Aufstellen.

Und Miniaturen, die eebenfalls mal abhanden kamen, wie Ortskundige zu berichten wissen:

Hatte mich dann gewundert, dass zum Lichtelabend am vergangenen Freitag erneut eine gelbe Bank zu sehen war. Heute erfuhr ich, dass die Sternendekorateure, die wohl noch x Bänke auf Lager haben, schon wieder eine solche angeschleppt hatten.

Auf Anraten der Polizei wurde diese Bank nach dem Event wieder aus dem Schwanenteich-Areal entfernt. Dafür wurde „symbolisch“ eine kleinere Spielzeugbank ins Blumenmeer gestellt.

Und…? Auch diese Bank war am nächsten Abend verschwunden! Raub oder Staatsterror? Die Polizei wertete daraufhin die Ü-Cams aus und siehe da, ein kleines Mädchen hatte das Spielzeug mitgenommen, sollte es wohl auch zurückbringen, und legte es im Gebüsch ab, wo die Minibank gefunden werden konnte 🙂

Fortsetzung folgt – da bin ich mir ganz sicher! DIE sind einfach MEHR 😉

Politisch korrekt instrumentalisiert wird jederzeit: Böse Rechte (hilfsweise Bernd Höcke und die AfD 😉 )beschädigen aus Fremdenhass heraus die Mahnmale einer schlimmen rechten Mordserie.

Dass die Wahrheit sehr wahrscheinlich ganz anders ist und sich Antifa da produziert zum Mittelerwerb im Kampf gegen Rechts, das weiss die verblödete Masse ja nicht…

Wobei… es könnten auch patriotische Kräfte dahinter stecken, die sich gegen den neuen Schuldkult NSU wehren.

Alles ist möglich. Sogar Mischformen.

Zu welchem Opfer gehörte dieser Baum eigentlich? Noch ne Eiche?

Wieviel Staat steckt im Terror und wie viele?

Sollte man Bücher von erwiesenen Märchenbuch-Autoren in Sachen NSU lesen? Dass Andreas Förster na sagen wir mal schwierig ist, schon klar. Hat er bewiesen mit dem Schundbuch „Geheimsache NSU“.

Eine Leseempfehlung ist da schwierig. Sehr schwierig.

Zielobjekt Rechts
Wie die Stasi die westdeutsche Neonaziszene unterwanderte
Erschienen: Dezember 2018

Als Klappentext schreibt der Verlag:

Im DDR-Ministerium für Staatssicherheit befasste sich seit 1975 eine Abteilung ausschließlich mit dem Rechtsextremismus in der Bundesrepublik. Mehr als 70 Informanten konnten als Zuträger und Einflussagenten gewonnen werden. Schlüsselfiguren der rechtsextremen Bewegung, die teilweise mit internationalem Haftbefehl gesucht wurden, fanden in der DDR Unterschlupf. Einige Neonazis aus dem Westen prägten nach der deutschen Vereinigung die rechte Szene in Ostdeutschland. Warum beschäftigte sich die Stasi so intensiv mit diesem Milieu, wie ging sie dabei vor und zu welchen Erkenntnissen gelangte sie?
Anhand von Fallbeispielen gibt Andreas Förster erstmals einen umfangreichen Einblick in dieses Kapitel der deutschdeutschen Geheimdienstgeschichte. Er hat die überlieferten MfS-Akten intensiv ausgewertet und ist dabei auf bisher unbekannte Materialien gestoßen. Sie gewähren auch Einblicke in das Wirken des Verfassungsschutzes und anderer westlicher Geheimdienste in der rechten Szene.

Eine gelenkte Szene mit staatlichem Einfluss von Ost und West, davon konnte man immer schon ausgehen, dass dem so ist, und dazu braucht man dieses Buch ganz sicher nicht.

Lesen kann man es ja trotzdem mal. Gastautoren sind willkommen.

Die Deutsche Welle hat einen Artikel über das Buch gebracht, aber viel Substanz offenbar nicht gefunden.

Odfried Hepp floh damals zur Stasi, dazu gibt es hier auch Blogposts.

Destabilisierung durch Terror, Teil 1

Dass Staaten via Geheimdiensten extremistische Szenen aufbauen und sie dann überwachen, gar steuern, das ist nichts neues, und es ist auch nicht auf rechten Extremismus beschränkt, sondern gilt im hohen Mass auch für die RAF, die linksextremistische Antifa, und sicher auch für islamischen Terror in Europa.

Wäre es denn nicht viel eher verwunderlich, wenn Staaten ihre Extremisten NICHT beeinflussen würden?

Denkbehindert wie immer: Die extrem Linken…

Martina Renner: Verfassungsschutz-Akten öffnen! 

Keimzelle des NSU war der maßgeblich von Verfassungsschutz-Spitzeln aufgebaute Thüringer Heimatschutz (THS). Wie tief der Geheimdienst in dieses Netzwerk verstrickt ist, beschäftigt seit Jahren parlamentarische Untersuchungsausschüsse und investigativ arbeitende Journalisten wie Andreas Förster. Sie alle machen immer wieder die gleiche frustrierende Erfahrung: Akten verschwinden, sind geschwärzt oder bleiben unter Verschluss. Die Bundestagsabgeordnete Martina Renner (Linke) erlebt das seit vielen Jahren.

Gerne wüsste sie, was der Verfassungsschutz über den Anschlag auf das Münchener Oktoberfest 1980 mit 13 Toten und über 200 Verletzten weiß. Zweifel an der staatlichen These eines rechtsextremistischen Einzeltäters sind nie verstummt. Deshalb fordert Martina Renner, endlich Akten zu öffnen, die einen Bezug zu rechtsterroristischen Strukturen seit den 1970er Jahren haben. So hofft sie, ungeklärte Fälle „historisch belegen, politisch aufklären und Konsequenzen ziehen zu können“. Renner nennt es ein „Unding“, dass 40 Jahre zurückliegende Vorfälle, „immer noch durch die Behörden gesperrt sind“.

Ist der NSU real oder ist das NSU-Narrativ ein staatlich und medial gelenkter Hoax (wie Försters Märchenbuch zum NSU) ??

Ist das Oktoberfestattentat ein rechtsextremes Attentat, oder steckt da ein ganz anderer Staat dahinter, mit völlig anderer Motivation ??

Akuter Gedöns-Verdacht, Pforsicht linke Propaganda bei Deutscher Welle, bei Andreas Förster, und bei der dummen Maddina sowieso. Dumm wie ein Faschistenbrot (würde @anmerkung zurecht sagen)

Schönen Sonntag!

PS: Die Staaten wissen schon, warum sie ihre Akten vernichten/schwärzen/geheimhalten/umarbeiten, auch noch nach 40 Jahren oder für 120 Jahre.

PPS: Auch ein verriss ist immer noch Werbung…

Wer bin ich, und wenn ja, wieviele?

***EILMELDUNG***Eine ständig wachsende Zahl Sachsen rückt mit einem Luftdruckgewehr weiter auf Berlin vor. Bereits weite Teile Mitteldeutschlands sind unter ihrer Kontrolle.

Опубликовано Betreutes Denken Cреда, 3 октября 2018 г.

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Auch schön:

Der Umsturz mit dem Luftgewehr

Das tapfere Schneiderlein ist nichts dagegen! Grimms Märchenheld hat sieben Fliegen auf seinem Mus erschlagen und bekam am Ende die Königstochter und das halbe Reich. Sein Zauberspruch war: „Sieben auf einen Streich!“. Die Menschen und der König dachten, er hätte sieben Menschen erschlagen und glaubten dem frechen Lügner jedes Wort.

Die Bundesanwaltschaft hat sich offenbar zu sehr in Grimms Märchen vertieft. Sie meldete die Festnahme von sieben Rechtsterroristen, die zwar den Umsturz nicht auf ihre Gürtel gestickt, aber angeblich von ihm geredet hatten. Aus ihren abgehörten Telefonaten und Chats, berichten uns mehrere Qualitätsmedien, solle hervorgegangen sein, dass, die siebenköpfige Gruppe mehr bewirken wollte als der Nationalsozialistische Untergrund (NSU).

weiter lesen  https://vera-lengsfeld.de/2018/10/02/der-umsturz-mit-dem-luftgewehr/

Sieht nach Totalschaden fuer die Regierungspropaganda aus.

Weiter so!

… endlich mal wieder Muttersprachler als Verdächtige

und dann auch noch aus der Hochburg des #NSU… aus Chemnitz.

Wahlkampf für Merkel mit anderen Mitteln?

Merke: Die Gefahr komt immer von rechts, wie man an der nachfolgenden Sammlung von Pressemitteilungen des Generalbundesanwaltes sieht:

Danke,  

Noch mehr Schland-Terror „der guten, der islamischen Art“ gibt es hier:

Clement B. macht deutlich, dass die Berliner Beamten keine Ahnung hatten, was sie in der Wohnung erwartet hätte. „Verstehst du, sie wussten nicht, dass wir TATP hatten, sie wussten das alles nicht“, erzählt B. seinem Vater. Und: „Sie wussten nicht, was wir machten.“

Ein Jahr später, bei einem weiteren Gefängnis-Besuch seines Vaters, präzisiert Clement B. laut Haftbefehl, was mit dem Wort „machen“ gemeint war: „Wir hätten knallen sollen, in Deutschland, das alles dort vorbereiten“, sagt er. Und: „Hey, wir hätten uns dort in die Luft gesprengt.“

www.wr.de/politik/terrorverdaechtiger-spricht-ueber-ahnungslose-polizei-id215447273.html

„Es ist inzwischen ein Krieg von 6 gegen 60 000 000“, schrieb Heinrich Böll, und wie recht er hatte, wird 46 Jahre später klar. „Der braune Umsturz“ (Die Welt) hat begonnen, sieben Sachsen, die das Passwort für ihre Facebook-Seite vor fünf Jahren vergessen hatten und seitdem eine Ersatzseite nutzen mussten, soll am Tag der Deutschen Einheit einen Anschlag geplant haben. Zwei Tage zuvor hatten sie sogar schon begonnen, sich nach „halbautomatischen Waffen“ (Spiegel) zu erkundigen, um „die Gesellschaft ganz umzuwälzen“.

www.politplatschquatsch.com/2018/10/medien-und-rechte-revolution-guter.html

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/637/terror-durch-nger-religion-friedens?page=60#ixzz5SqUcC6zC

Uwe B., oder doch Ulvi K.? Oder gar dessen Papa?

Das war eine Sensation: Nach 17 Jahren gesteht ein schon 2001 Verdächtigter, dass er die Leiche von Peggy entsorgt habe. Das ist verjährt, nur der Mord ist noch nicht verjährt. Und sowohl er als auch die Polizei mauern beim Namen des Mannes, der ihm die Leiche Peggys übergab.

Beschuldigter gibt Verbringung zu

Im Zusammenhang mit den Ermittlungsmaßnahmen führten Ermittler die Vernehmung des Manuel S. durch. Hierbei gab er an, am Tag des Verschwindens von Peggy, mit seinem Audi 80 in Lichtenberg unterwegs gewesen zu sein, als ihn ein von ihm namentlich benannter Mann – zu dem im Hinblick auf die laufenden Ermittlungen derzeit keine näheren Angaben gemacht werden können – angehalten haben soll. In einem Bushäuschen in der Poststraße, so gibt der Beschuldigte an, will er das leblose Mädchen von dem Mann übernommen haben. Manuel S. will noch versucht haben, das Mädchen zu beatmen. Er gibt weiter an, dass er das Opfer in eine rote Decke gewickelt, in den Kofferraum seines Fahrzeugs gelegt und dann in einem Waldstück in Thüringen – dem späteren Fundort – abgelegt habe. Weiter ergänzte er, dass er wenige Tage später den Schulranzen des Mädchens und deren Jacke bei sich zu Hause verbrannt habe.

Die von Manuel S. gemachten Angaben bestätigen damit die ermittelten Grundlagen, welche den Anlass für die umfangreichen Maßnahmen gegen den 41-Jährigen gegeben hatten. Die Ermittler sind davon überzeugt, den Mann, der das leblose Mädchen in den Wald gebracht hat, identifiziert zu haben und damit in dem Fall einen wesentlichen Schritt weiter gekommen zu sein. Allerdings sind die Geschehnisse vor der Verbringung noch nicht endgültig geklärt und machen weitere Ermittlungen notwendig.

Man darf spekulieren, ob Manuel S. ein Kumpel von Uwe Böhnhardt ist, dessen DNA dort bei den Knochen gefunden wurde.

Peggy und die #NSU DNA: Wer brachte das Stoffteil aus dem Womo zu den Knochen?

Wer erinnert sich nicht an die Spinner-Journaille, und deren Wahnsinn:

Ach Laabs… ähnlicher Irrsinn wie Wolfgang Eggert… dabei ging es doch erkennbar sogar für BLÖD um Beweismanagement und Sabotage:

selber lesen macht schlau und schützt vor Scharlatanen:  http://arbeitskreis-n.su/blog/?s=peggy

Es gibt da sehr viel Ablenkung vom Wesentlichen, das hier ist gerade mal 7 Tage alt:

Plötzlich wird der Öffentlichkeit ein neuer Tatverdächtiger präsentiert, der laut früheren Ermittlungen nicht als Täter infrage kommt. Die SOKO beruft sich auf eine Neubewertung der Spuren, der Verdächtige wird verhört, eine umfangreiche Hausdurchsuchung angestellt, ein Haftbefehl wird jedoch nicht erlassen.

Hier ein Aktenvermerk zu den Ermittlungsakten, die wir eingesehen haben.

Daraus geht hervor, dass eine blaue Armbanduhr von Peggy nach ihrem Verschwinden in ihrem Kinderzimmer sichergestellt wurde. Später allerdings wird behauptet, sie habe diese am Tattag getragen.

Und in diesem Ausschnitt aus der Frankenpost wird behauptet, diese Uhr sei am Fundort der Leiche ausgegraben worden.

Nun, daran sind 2 Dinge problematisch:

  • der Manuel S. war schon 2001 von Ulvi K. belastet worden, ist also kein neuer Verdächtiger.
  • Manuel S. hatte sich selber genau mit dieser Leichenentsorgung belastet. In FB war das wohl

Jetzt rückt Ulvi K. wieder in den Focus:

Die Geschehnisse, wie sie sich jetzt darstellen, sind bekannt – seit 17 Jahren. Schon damals hatte sich S. im alkoholisierten Zustand selbst beschuldigt, Peggy vergraben zu haben. Im Herbst des Jahres 2001 erhob Ulvi K. die gleichen Anschuldigungen gegen S.: Dieser habe die Peggy „verräumt“, ihm aber nicht gesagt, wo. Gemeinsam hätten sie diese in sein Auto gelegt. Manuel S. habe Peggy wiederbeleben wollen, damals habe es einen Streit gegeben zwischen Peggy, Manuel S. und Ulvi K.

Update 13.15 Uhr: Erneute Ermittlungen gegen Ulvi K. äußerst schwierig

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/629/peggy-knobloch-skelett-gefunden?page=21#ixzz5Rlix6Jgz

Der Fall Peggy ist also durchaus lösbar.

Und der hier war es nicht:

Hatte der Münchner Mordermittler Wilfling recht damit, dass Soko Peggy 2 Chef Wolfgang Geyer doch den Richtigen hatte, der auch verurteilt wurde, die Strafe allerdings nie antreten musste, und 2014 freigesprochen wurde vom Mordvorwurf?

Neuer Unsinn vom RA Dreimalgüler: Ulvi Kulac sass wegen Peggy-Mord jahrelang im Gefängnis

All der Blödsinn über den NSU, welcher angeblich Kinder verschleppt und Pädophilen zugänglich gemacht habe ist offenbar falsch, sowohl der Quatsch vom Ramelow als auch der von Laabs und Eggert.

Hüttennazis, Uwe und Susanne in der Drückerkolonne, Bodo R. kennt den Knochenwald

oh my god…

Die Irren sind los… 😉

Niemals antworten. Wir sind ja seriös, und beteiligen uns nicht an solchen Hetzjagden der Medien…

Es war aber sowieso nur heisse Luft, erkennbar die Sau durch das Dorf gejagt:

Kindermord in Jena aufgeklaert, kein #NSU, nicht einmal ein Rechter

Und was jetzt?

Nochmals nachlesen: Compacter Schwachsinn?

Und da ist die Polizistin Anja Wittig, die zum Teil Undercover arbeitete, wiederum im Milieu Organisierte Banden-Kriminalität (OK). Auch sie taucht im Aufklärungsstab der Dönermordserie auf und wird 2001 von der thüringischen Polizei zur bayerischen “ SOKO Peggy“ delegiert. Im Jahr darauf gehört sie der thüringischen Sonderkommission „Goldfasan“ an, die mehrere Morde einer internationalen Bande untersuchen wird.

COMPACT: Länderübergreifende OK-Ermittler? Bei einem verschwundenen Mädchen aus der Provinz klingt das, naja, etwas „over the top“!

EGGERT: Moment, es kommt noch „besser“: Bei der Sonderkommission „Goldfasan“ lernt Peggy-Special-Agent Anja Wittig einen Kollegen kennen, der „beruflich“ mit echten und falschen Nazis aus dem NSU-Umfeld und mit V-Leuten zu tun hat und mit dem sie eine Lebensgemeinschaft eingeht: Mike Wenzel. Wenzels Vorgesetzter wird 2011 für das Wohnmobil in Eisenach zuständig sein, aus dem dann die Leichen der NSU-Uwes herausgezogen werden. Wenzels Nichte ist eine sehr bekannte Polizistin, die ihrerseits im OK-Milieu verdeckt ermittelt, mit Verbindungen zur extremen Rechten sowie wiederum zur Schlapphutszene: Michèle Kiesewetter, ein angebliches NSU-Opfer. Und eng befreundet mit der außerplanmäßigen Peggy-Ermittlerin Wittig. Ein Freund von Anja ist Medienberichten zufolge recht eng mit dem Betreiber jenes Szeneladens, aus dem die Ceska-Pistole kam, mit der der NSU neun Menschen ermordet haben soll.

COMPACT: Und diese Frau wurde von den Thüringern in den bayerischen Ermittlungsstab beordert?

EGGERT: … wo sie dann mit den NSU-Ermittlern Geier und Horn am vermeintlichen Allerweltsfall Peggy Knobloch arbeitete, richtig. Für diese, sagen wir „politische“, Besetzung scheint es nur eine naheliegende Erklärung zu geben. Nämlich die, dass die Behörden das Verschwinden des Mädchens ebenfalls und frühzeitig für ein Politikum hielten, das den Aufwand rechtfertigte. Das ´Warum´ kann ich Ihnen nachhaltig aufschlüsseln: Es geht um Indizien auf einen politisch potenten Kinderschänderring, soweit vorweg.

Haarsträubender Blödsinn. Das sind Mindfucks, weiter nichts. Aber eben auch ein Geschäftsmodell…

Wie geht es nun weiter?

Ulvi scheint raus zu sein. Freigesprochen, und geistig behindert.

Aber sein Vater… war da nicht was, Alibi-technisch, auch schon 2001?

 

Schönen Sonntag. Glauben Sie gar nichts.

PS:

Dieses Bild aus dem Allmystery-Peggystrang samt Kommentar ist interessant:

Links unten der letzte Sichtungspunkt Peggys, die auf den letzten Metern vor ihrem Haus verschwunden sein soll… war Manuel S. vielleicht doch mehr als nur der Leichenverscharrer?

NOCH ZU BLOGGEN, WAS LIEGEN BLIEB ZUM #NSU (7)

Letzter Teil…

War das Antifageschrei um das Ali Drecksau-Lied nur eine Sau durch das Dorf?

Irgendwie kam dann nie was nach.

STANDEN BEREITS 1998 BÖHNHARDT, MUNDLOS ALS NSU-SÜNDENBÖCKE FEST?

Hat das irgend eine Relevanz? Wurde Böhnhardt nicht wegen solcher Rechtsmusik bzw. aufgrund des Vertriebes solcher Musik 1997 verurteilt, und dieser Haftstrafe entzog er sich im Januar 1998 durch die bekannte Flucht in den „betreuten Untergrund“ beim V-Mann Thomas Starke? Verjährung dann 2007 bzw. 2008, also 10 Jahre nach der Ladung zum Haftantritt… erklärt immer noch nicht, warum Mundlos und Zschäpe nicht wieder auftauchten, ab Herbst 2003.

Spielte das im NSU-Prozess noch eine Rolle, dieses Lied, oder war es da längst „kalter Kaffee“?

Wer inszenierte diese Bombenwerkstatt, dass ist die eigentliche Frage, auch an Beate Zschäpe, aber hauptsächlich an den Staatsschutz der Polizei Thüringen. Inszeniert in einer Polizistengarage, und spurenfrei:

Die Beweislast ist also mehr als bescheiden, dass das Trio wirklich verantwortlich war. Der erste Kriminalhauptkommissiar H.-J. Har bezweifelte im thüringer Untersuchungsausschuss (U-Ausschuss) die aufgetischte Geschichte mit den Worten:

„Hierzu gab der Zeuge an, dass in der Garage keine Fingerabdrücke gefunden worden seien, sei nicht nachvollziehbar, die Beschuldigten seien ja nicht durch den Raum geschwebt.“ Thüringer NSU-Abschuss 

Der erste konstruierte Tatort war die Garage, ausschliessen kann man das keineswegs. Der
Hinweis kam vom Verfassungsschutz, der auch die Garage observierte. Das stinkt alles 3 Meilen gegen den Wind…

Das verbindende Element ist Beate Zschäpe und die Polizei 

Bei allen Tatorten; Garage, Wohnmobil und Wohnung; spielt Beate Zschäpe eine entscheidende Rolle. Sie mietete die Garage am 01. August 1996 von einem Polizisten (!) an. Dem thüringer Ausschuss sagte er, dass er nicht über die Sprengstoff-Funde in seiner Garage informiert wurde, und dass dort eine erste „Maßnahme“ bereits ein Jahr zuvor stattfand!

Nichts ist aufgeklärt, gar nichts.

Die standen unter einer schützenden Hand, von Anfang an, der Staat beschützt die Seinen?

NSU-Verdummung ist Trumpf?

Spione nach Chemnitz schicken, die dann „aus dem Untergrund heraus“ terroristisch tätig werden, und so Kontakt zu anderen, zu echten Rechtsterroristen bekommen?

Haben die 2 tatsächlich Bomben gebaut, oder sogar gezündet? In wessen Auftrag?

Wurde niemals ausermittelt. Keupstrasse, Bombenschieber, Fahhradschieber, laut LKA-Gutachten waren diese Täter viel kleiner als die Uwes… da passt wieder einmal gar nichts.

Wurde nie thematisiert, in keinem NSU-Ausschuss, in keiner Zeitung, warum nicht?

ENDE

PS: So ganz harmonisch war es dann doch nicht in der Keupstrasse, die jetzt irgendwie überall ist:

In „zwei Angriffswellen“ hätten die Angeklagten zusammen mit mehr als 50 anderen Demonstranten Auto und Fahrer angegriffen, so der Oberstaatsanwalt. Der 39-Jährige erlitt eine Verletzung durch ein Messer am Arm und etliche Prellungen. Sein Auto war ein Totalschaden.

https://www.focus.de/regional/koeln/koeln-audi-fahrer-attackiert-kurden-muessen-nach-demo-randale-auf-keupstrasse-in-den-knast_id_6148609.html

Supi tolle Integration, allüberall… aber die Keupstrasse war immer irgendwie speziell, auch noch 2015:

Vorstand der IG Keupstraße erschossen Keupstraßen-Mord: Tatverdächtiger gefasst! 

#NSU DNA bei Peggys Knochen. PD Menzel sagt, Thüringen sei unschuldig

Wieso sagt der PD Menzel das?

Na weil er im Erfurter Innenministerium sitzt, und dafür zuständig ist.

Kleiner Vorgriff auf einen später die Woche erscheinenden Blogbeitrag:

Wer da jetzt nicht mitkommt… LESEN, Video schauen!

Hier:

PEGGY UND DIE #NSU DNA: WER BRACHTE DAS STOFFTEIL AUS DEM WOMO ZU DEN KNOCHEN?

Es geht offenbar um Sabotage:

Es war ein MEGA Hype:

Unendlich viel Desinformation.

Es ist ja so, dass dieser Kopfhörer vom Fahrersitz ins BKA ging, und das schon irgendwie sehr komisch ist, wenn dann Stückchen davon bei Peggys Knochen gefunden werden…

Deshalb endete das bei uns wie folgt:

Wir haetten da noch folgende Frage: Verblieb der Womo-Kopfhoerer beim BKA, wo er untersucht wurde, oder kam er zurueck nach Thueringen, zum TLKA, vielleicht sogar zur Tatortgruppe dort, die das Stoffstueck dann irgendwie 2016 im Wald bei den Peggy-Knochen „verlor“?

Ist dieses Stoffstueck des Kopfhoerers aus dem Womo so eine Art Analogie zum Mundlos-Schnoddertuch in der spurenfreien Jogginghose aus dem voellig ausgebrannten Katzenzimmer der Fruehlingsstrasse in Zwickau?

Ach ja, die Matheaufgabe fehlt ja noch: Wo fehlen 50% der separierten Stoffstuecke vom Kopfhoerer?

1 von 2 muss fehlen, denn es lag bei Peggys Knochen

Wissen Sie, es kann nur beim BKA fehlen, oder beim TLKA.

Manchmal ist Detektivarbeit ja so einfach.

Ist so. Zaehlappell, aber dalli 🙂

Die Info dazu kam: Das kam nie zurück nach Thüringen… und dann kann es auch nicht von den TLKA-Tatortspurensuchern zu Peggys Knochen gelangt sein.

War alles nur ein Pappdrache, fleissig angeheizt. Eine Desinfo-Kampagne. Die Sau durch das Dorf…

Aktuell dazu:

Oups 😉

Es wird brav das offizielle Narrativ nacherzählt, das garantiert das Weihnachtsgeld?

Der kleine Stofffetzen mit den genetischen Anhaftungen stammt von einem Kopfhörer aus dem NSU-Wohnmobil, in dem sich Böhnhardt und Mundlos im November 2011 erschossen hatten.

Die Schmierfinken wissen es besser…

Der beste Polizist Thüringens erklärt:

Den Vorwurf, nicht ordentlich gearbeitet zu haben, weist nun Michael Menzel zurück. Vielmehr zeige ein Gutachten im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth, dass die Thüringer Kriminaltechniker alle geltenden Standards bei beiden Untersuchungen eingehalten haben. „Es kann ausgeschlossen werden, dass der Stofffetzen an einem der Spurensicherungsgeräte von einem zum nächsten Tatort übertragen wurde“, erklärt der leitende Polizeidirektor. „Alle diese Geräte wurden zwischen den beiden Einsätzen erneuert.“ Einzig ein Koffer sei beide Male vorhanden gewesen.

Daher hält er das Übertragen des mit der DNA von Böhnhardt kontaminierten Stoffkrümels durch die Tatortgruppe für extrem unwahrscheinlich.

Ohne Abstecher zum BKA war das auch schwierig, an dieses Schaumstofffitzelchen zu gelangen… aber das sagt PD Menzel nicht.

Vor anderthalb Jahren wirft dann die Bayreuther Staatsanwaltschaft ziemlich unverhohlen Thüringer Kriminaltechnikern Schlamperei vor. Sie hätten beim Bergen der Leichen von Mundlos und Böhnhardt 2011 und am Fundort von Peggy 2016 „identisches Spurensicherungsgerät“ eingesetzt und so die falsche Spur mit der DNA von Böhnhardt verursacht.

Wer hat denn eigentlich dieses Gutachten gemacht?

Etwa das BKA?

Wir hatten ja gehofft, und dringend angeraten, dass der Erfurter NSU-Ausschuss den Verbleib dieser beim BKA analysierten Schaumstoffteilchen des Kopfhörers klären möge.

Passiert ist -Sie ahnen es sicher- nichts. Gar nichts.

Wie 2016 der verdächtige Stoffkrümel an den Fundort von Peggy kam, ist weiter unklar.

War klar. Wird auch so bleiben.

Merksatz:

Nur wenn es KEINE genetischen Spuren etc. von den Uwes gibt, dann sind die schuldig. Gibt es welche, dann sind sie unschuldig.

Banana Republic…

Hat uns gefallen: https://youtu.be/Fg7j_9xWM9c?t=625

Da wird unser Freund Frieder Burschel von der Rosalux wieder weinen, weil er da recht klar verloren hat bei den Wakenews-Reichsbürgern. Ein wirklich sehenswertes kleines Video, wesentlich besser als was die StonerInnen da (gestern im Blog) ablieferten.

Akt*Innen statt Akten, das ist gut. Wirklich gut.

Wie Linkspresse und Opferanwaltsmafia sich die Bälle zuspielen: Nürnberger Taschenlampenbombe 1999

Eigentlich war es mehr ein Bömbchen, und das Opfer wurde nur leicht verletzt. Relevant wurde die Nürnberger Taschenlampe erst dann, als Carsten Schulze, „der kleine Spitzel“ (soll Roewer gesagt haben), im Prozess davon erzählte.

Kann man hier nachlesen:

Heimatschutz: Psst, Beate kommt, Wehrmachtausstellungsbombe und Briefbombenattrappen Marke BMZ

Der junge Serkan ruft nicht den Notarzt, sondern erst seine Mutter. Er blute, habe sich die Hände verbrannt. Die Mutter kommt, holt ihn ab, bringt ihn ins Krankenhaus. Dann ruft sie, zwei Stunden nach der Explosion, die Polizei. Ein Streifenwagen fährt zum Krankenhaus, die Beamten lassen sich den Schlüssel von Serkan geben. Das Opfer kann wenig später entlassen werden. Der Tatort wird untersucht. Ein Handtuchhalter ist aus der Wand gerissen, Waschbecken und Spiegel sind intakt, es liegen einige Teile der Taschenlampe in der Toilette und im Gastraum selber. (Heimatschutz)

 

Taktisch war die Erwähnung dieser 1999er Bombe sehr geschickt, denn so konnte Carsti (bzw. seine Handler) seine Ceska-SD-Übergabe in einen möglichst frühen Zeitpunkt bringen, nämlich vor den 1. Mord im September 2000, versaute es aber direkt gleich wieder mit „Galeria Kaufhof“, die erst Ende 2001 in Chemnitz eröffnete, also 4 Dönermorde zu spät.

Schon damals versagten die Anwälte der Verteidigung:

siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/12/die-ceska-wurde-4-morde-zu-spat-uberbracht/

Alles Schnarchnasen, oder Schauprozess?

Zurück nach Nürnberg:

Vor ein paar Tagen gab es sogar eine riesige Antifa-Demo dort:

Und gleichzeitig wurde eine riesige Medienkampagne vorbereitet, wo die Sau mal wieder so richtig durch das Dorf getrieben wurde.

Wie aus dem Lehrbuch der Propaganda:

 

Und welcher staatliche Antifa war wieder mal beteiligt?

Na der gerade mit NSU-Watch-Bezler-Andreasch als „Sachverständiger“ in Erfurt war! Bei der Mossadkaethe 😉

#NSU-ABM-AUSSCHUSS ERFURT – MÄRCHENSTUNDEN MIT NSU WATCH 3

Den Medienhype machen die Staatsantifas der V-Journaille, und die Regierungspropaganda-Verbreitungs-Agentur DPA verteilt den Scheiss dann bundesweit an alle angeschlossenen MSM.

Mehmet Daimagüler, Opferanwalt im NSU-Prozess und jetzt auch juristischer Beistand von Mehmet O., hat bei der Staatsanwaltschaft Akteneinsicht beantragt. Die Zeugenaussage des Pächters müsse sehr ernst genommen werden, sagt er. Denn das Ehepaar E. sei der Nazi-Szene zuzurechnen. Susann und André E. gelten als enge Vertraute der drei Untergetauchten, doch bei der Aufklärung ihrer Rolle stehe man erst am Anfang. Es gebe zahlreiche Hinweise, dass es lokale Helfershelfer bei den Taten des NSU gegeben habe. Aber die „Bundesanwaltschaft klammert sich mit aller Vehemenz an die Trio-These“, kritisieert Daimagüler. Die Behörde solle „ernsthaft“ ihre These hinterfragen.

war fast klar.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema#ixzz5JgzD4R5R

Oh, da haben sie dem Dreimalgüler, dem Erdogan-U-Boot mit Harvard-Abschluss, gleich mal einen Mandanten zugeschustert, dessen Namen sie durch geleakte Akten erst erfuhren? Vom Aust/Laabs?

Heisst er denn nun Serkan, oder Mehmet O.?

Gab es denn wenigstens Provision an die Journaille?

Der Rechtsanwalt Mehmet Daimagüler, der im Münchner NSU-Prozess Opfer vertritt und vom Rechercheteam auf die Zusammenhänge in der Nürnberger Kneipe aufmerksam gemacht wurde, hat demnach bei der Staatsanwaltschaft Akteneinsicht beantragt. Er bekräftigte seinen Eindruck, dass das NSU-Trio zur Ausübung seiner Taten Helfer gehabt haben müsse.

www.n-tv.de/politik/Freundin-von-Beate-Zschaepe-wird-verdaechtigt-article20497711.html

Nachtigall ick hör dir trapsen…

Da war ein anderes Mitglied der Opferanwaltsmafia aber wohl ein wenig angefressen:

Hi hi hi…

Selbst großer Nazifresser hat mal recht. Aber das zitiert wieder keiner.

NSU-Nebenklage @nsu_Nebenklage
NSU-Nebenklage hat NSU Watch retweetet
.
Eine Identifizierung nach so vielen Jahren dürfte nur einen geringen Beweiswert haben. Aber die Ermittlungen des BKA werden uns ja nicht ohne Grund vorenthalten. Nix Trio: der NSU war ein Netzwerk und deutlich größer als drei Personen.

suchtmal://twitter.com/NSU_Nebenklage/status/1011590197388152832
—–
Ja, dann sucht mal euren NSU. Finden werdet ihr nichts.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema#ixzz5Jh0mXObb

Immer dieser @anmerkung…

Der Absteller der Taschenlampe soll ein böse Witze und Bombengeschichten erzählender Deutscher gewesen sein, hiess es, rund 50 Jahre alt damals.

aber nett die Bälle zugespielt haben sie sich wieder mal, und so eine weitere NSU-Sau durch das Dorf gejagt. Kompliment, das kann nicht jeder.

Kindermord in Jena aufgeklaert, kein #NSU, nicht einmal ein Rechter

Quelle: BILD

Die Tatortgruppe des LKA Erfurt war schuld, angeblich:

Die zehnjährige Stephanie war 1991 tot unter der Teufelstalbrücke der Autobahn 4, rund 20 Kilometer östlich von Jena, entdeckt worden. Der Täter hatte das Kind offensichtlich von der Brücke geworfen. 1993 verschwand in Jena der neun Jahre alte Bernd. Er wurde zwölf Tage später tot am Ufer der Saale entdeckt. Auch der Mörder der zehnjährigen Ramona aus Jena-Winzerla wurde nie gefasst. Sie verschwand im Sommer 1996, ihre Leiche wurde im Januar 1997 in einem Waldstück entdeckt.

Die Soko „Altfälle“ wurde eingesetzt, nachdem am Fundort der getöteten Peggy aus Franken eine DNA-Spur des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt entdeckt worden war. Diese erwies sich jedoch inzwischen als eine Verunreinigung bei der Spurensicherung. Auch der jetzt ermittelte mutmaßliche Täter hat nach Angaben einer Polizeisprecherin keinen rechtsextremen Hintergrund.

Da flossen sicher viele Tränen bei Bodo R. und den Thüringer Linken… kein Hüttennazi, kein Theile, kein Böhnhardt…

Hüttennazis, Uwe und Susanne in der Drückerkolonne, Bodo R. kennt den Knochenwald

Da ist wirklich alles dabei, was es dazu an Gedöns gibt.

3 Altfälle gab es, einer ist jetzt gelöst, die anderen beiden werden wohl ungelöst bleiben.

Viel Spott beim Focus.

Sind rechte Kindermörder „erwartbar“, bzw. werden lieber genommen bei den linksversifften Medien?

Es erodiert gar gewaltig, das Vertrauen in Politik und Medien…

Der gründlichste Bericht dazu ist hier: Der Mörder stand schon seit 26 Jahren in den Akten…

Auszug:

Kein Durchbruch in den beiden anderen Fällen

Doch der Stofffetzen musste nach 2011 – also Jahre nach dem Ablegen der Kinderleiche und Böhnhardts Tod – in den Wald gelangt sein. Der Verdacht der Verunreinigung des Fundortes von Peggy K. durch die Thüringer LKA-Tatortgruppe ließ sich nicht belegen. Trotzdem überprüfte das Landeskriminalamt nach dem Vorfall die Arbeitsabläufe erneut und nahm weitere Verbesserungen vor.

Eine gelegte Spur, da sollte „noch ein Mord entsorgt werden“ beim NSU, das ist keine völlig unsinnige These, da der DNA-haltige Fund bei Peggy im BKA-Labor überhaupt erst „entstand“, aus dem Kopfhörer vom Fahrersitz.

Peggy und die #NSU DNA: Wer brachte das Stoffteil aus dem Womo zu den Knochen?

Wie kam das Schaumstoffteilchen aus dem BKA-Labor zu Peggys Knochen im thüringisch-bayerischen Grenzgebiet, dieser Frage gehen die Medien ebenso wie die NSU-Ausschuesse konsequent aus dem Weg.

Sie werden ihre Gründe haben… untergeschobene Beweise, pfui Teufel, sowas gibt es doch gar nicht in der BRD…

Ländle #NSU Kaspereien mit Drohbriefen, Patronen und wenig Neuem

Potzblitz, da hat der „alternative Ceska-Beschaffer“ Sven Rosemann gestern in Folge einer Patrone auf seinem Briefkasten daheim gar nicht erst ausgesagt?

Und Tino Brandt hatte rein gar nichts an Neuigkeiten zu vermelden?

Der Herr Frees geht wirklich davon aus, dass es an mangelnder Recherche liegt, dass die Sau „Geld vom VS ans Trio“ wieder durch das Dorf gejagt wurde, obwohl seit 2014 bekannt, und das der VS „Pogromly“ ankaufte ebenfalls?

Oh du heilige Einfältigkeit… 

Doch eins muss ich in der Sache sagen, dieser Untersuchungsausschuss in Thüringen setzt auf Qualität bei den Zeugen. Von diesen könnte der Baden-württembergische Untersuchungsausschuss noch viel lernen.

Prust, da hab ich mich am Kaffee verschluckt vor Lachen 🙂

Immer wenn du denkst dümmer geht es nicht mehr…

Ein abschliessendes Fazit zuziehen ist schwierig denn ertragreich war Brandts Aussage überhaupt nicht. Nennwert belief sich gegen 0,0%

Nur man hat einem Ex V-Mann eine grosse Bühne für nichts gegen.

Grosse Bühne? Schwachsinn.

P.S : Am Rande der Pressekonferenz wurde bekannt das keine FBI Operationen am Tattag der Ermordung von M. Kiesewetter und des Schwerverletzten Martin A. am 25.4.2007 in Heilbronn gab bzw. auf der Theresienwiese.

Genau das war die eigentliche News des Tages:

Da hat der gute Herr Nübel vom Stern sicher ebenso abgekotzt wie der Thomas Moser, aber auch wie der Jürgen Elsässer: Der Pappdrache Mevlüt Kar, samt Bareinzahlung von Millionen Euros bei der Santanderbank für Zünder der Sauerlandbomber-Muslime und das dämliche Stern-Protokoll „shooting incident…“ sind wieder einmal aufgeflogen.

Das freut uns wirklich. Weil Verblödungsjournaille wieder mal in die Fresse bekam.

Der Rest war Gedöns.

Wirklich nur Recycling von der Springerpresse bis zur Zeit.

Mehr war nicht, also musste man recyclen…

Blub blub blub…

„Mossadkaethe“ und ihr Kuschelausschuss laden keine bösen Männer vor, weder Thomas Dienel noch Tino Brandt noch gar Sven Rosemann oder Jug P. bzw. Michael H.

Der Moserboy wieder… wo ist denn gaby elena dohm? Es ist so grotesk… LOL, hier isse:

Das ist alles Gedöns. Total unwichtig. Ablenkung für die Hirngewaschenen. Null Relevanz für die Aufklärung der 10 Morde etc. pp.

„Wer kennt wen“, das Antifa Erfurt-Geseier gab’s auch im Prozess: nazis inside, der linksextreme Antifa-Anwalt Hoffmann war das wohl:

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Die Wierig hat es erkannt, CDU und AfD im Erfurter Ausschuss wehren sich leider ebenfalls nicht. Diese Linksanwälte sind Schwachmaten, ebenso wie ihre Linkskollegen der schreibenden Zunft.

NSU Verblödung, weiter nichts…

DIE GANG, TEIL 2: Garagenschrauber, Autoklauer, Bootsfahrer und Einbrecher

dort konnte man schon 2014 die Leaks lesen zur Bastelgarage des Enrico Theile an der Kläranlage, und Sven Rosemann wurde dort ebenfalls geleakt.

Waffengeschichten gab es hier:

Sensation im #NSU Ausschuss Erfurt: Uwe Böhnhardt war wohl ein Rechter!

Naja… Waffen soll er besorgt haben, in der Schweiz, so sagte man uns, aber ob’s stimmt? Kapke weiss mehr, sagt aber nix. Die BAW meint, Jug P. wisse auch was dazu… da wird fleissig im Hintergrund ermittelt. Das hoch geheime NSU-Sammelverfahren. Waffen mit Schalldaempfer waren aber nicht darunter, so die Infos. Also keine Dönerceskas.

Alles vorhanden. Monate bevor die Verteidigung Wohlleben drauf hüpfte, und gerade grandios scheiterte. Im Schauprozess.

Oder hier:

#NSU Ländle: Ein Ahnungsloser vom Staatsschutz, ein Leugner, ein Märchenonkel, BKA-Wallner und ein Islamist 1

Das Strukturverfahren zum NSU beinhaltet auch eine alternative Ceska-Beschaffung durch Jug P. und Sven Rosemann…

Und genau dieser Sven Rosemann kam Gestern nicht, weil man [oder war er es gar selber?] ihm eine „Patrone einer Waffe“ [was sonst? Patrone eines Druckers?] auf den Briefkasten gelegt hatte, „besser wäre es wenn sie nichts sagen“ [kennt man doch von der Beamtin Anja Wittig…]

Und so kam es dann, dass völlig unwichtiges, Jahre altes Gedöns von Tino Brandt als Lückenbüsser herhalten musste?

Nicht unwahrscheinlich.