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Die #NSU-Bankomatenraubbande – die Erzaehlungen des Elmar Moesezahl

Es waren also 3. Oder mehr. Aber 3 waren es in jedem Fall. Sie zogen von Hessen bis Sachsen, ab 2002, und wahrscheinlich sind sie heute noch aktiv. Mindestens 20 Geldautomaten sollen sie mit Jeeps oder Radladern brutal aus den Sparkassen herausgerissen haben, und erwischt wurden sie nie.

Der Ende 2011 pensionierte Kommissar aus Weimar hatte sie auf dem Schirm, klebte ihnen GPS-Sender an die Autos, verfolgte sie mit SEK und Hubschrauber, aber erwischt wurden sie nie:

 

In Gotha dachte man 2008 offenbar, dass es noch einen 4. gab: Uwe Böhnhardt. Daher wurden dessen Daten beim BKA nicht geloescht.

Das ist alles sehr konfus, aber vielleicht steckt ja doch ein Koernchen Wahrheit darin?

Ende 2011 war das wohl:

Schnief 😉

Kummerkastentante bei ner Illustrierten, sowas gibt es noch? Dorle waer‘ perfekt.

Ich hab den Enrico Theile gefragt. Der sagt, das sei alles Quatsch. Aber GPS-Sender an Laengers Auto, den gab es. Hat er selbst gefunden, das Teil. Wollte er erst an einen Waggon anbauen (er ist Lokfuehrer), hat er dann aber nicht getan.

Der glaubt das wirklich.

Na ja.. fast. Beinahe.

Fahrraeder, Bankraub, Masken… kommt das bekannt vor?

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Wer hat da von wem das mit den Fahrraedern uebernommen? Der NSU von den Panzerknackern, oder umgekehrt?

Wann? 2009/2010:

Herrliche Räubergechichten, oder nicht?

Theile war dann der Ersatzmann oder so, nachdem der Koett angehauen war?

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Hat die STA nie interessiert, die hat das Verfahren eingestellt.

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Da war der Theile offenbar gar nicht dabei, und es ging um einen Markt, da sind Laenger und Koett mit Fahrraedern hingefahren, und waren schon maskiert, brachen aber den Bankraub ab?

Nicht dass das verlorene Bankraeuber-Haar aus Chemnitz zu denen gehoert, und auch die Ohren passen 😉

NSU Sachsen: Schläfrige Abgeordnete, komische Überfälle, verschwundene Beweise

 

Kann ja aber alles Spinnerei sein.

 

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Das passt zusammen? Keine Telefonueberwachung, aber GPS am Auto?

Vielleicht war das Gegenstand eines anderen OK-Verfahrens, die Sache mit den Waffen, und man wusste das schon?

Vielleicht wusste man das laengst, oder man wusste, dass es nicht stimmt?

6 Jahre pensioniert, aber die wichtigen Akten hat er daheim… Wahnsinn.

Das hat mir der Enrico Theile auch gesagt: Der Laenger war samt GPS-Sender am Auto in Kroatien. Das sei witzig gewesen.

PD Menzel leider nicht beim #NSU-Ausschuss Erfurt vorgeladen – aber neue Wunderlich-Maerchen heute!

Der seit Ende 2011 pensionierte Beamte Elmar Mösezahl hat die Aussagen seines Kollegen Gerstberger voll bestaetigt, dass es PD Menzel war, der im Jahr 2001 die Vernichtung des Dienel-Protokolles verlangte.

Pikant: PD Menzel hatte das bestritten.

Aber im August 2017 hat der Kollege es bestaetigt, und deshalb muss PD Menzel noch einmal aussagen.

 

Eigentlich wollte der Beamte Moesezahl gar nicht aussagen, es sei doch schon alles gesagt dazu, aber dann ging es irgendwie doch recht interessant zu, „so laeuft das hier in Thueringen…“, fast wie damals in der DDR, irgendwie…

Zuerst also die Dr. Rainer Fromm – Story mit den geklauten Innenministeriums-Festplatten, siehe:

Wie Rainer Fromm (ZDF) als Hehler missbraucht wurde, um gestohlene Festplatten (vom NSU?) anzukaufen

glaenzend bestaetigt:

PKK = Parlamentarisches Kontrollgremium (G10-Kommission), hat nichts mit Kurden zu tun. Dienel will nicht sagen, welche rechten V-Leute ihn damals bedrohten, kennen Sie ja alles bereits…

PD Menzel, der weltbeste Vertuscher von Doppelselbstmorden? Damals schon in der Vertuscherbranche taetig?

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Aber sie haben ihn verarscht, und das Dokument nur in den Papierkorb verschoben, und spaeter dann wieder hergestellt und ausgedruckt. Fuer PD Menzel waren Computer offenbar Neuland, wie bei Frau Merkel ja auch 😉

Den Vernichtungsbefehl zu bestreiten ist immer dumm,wenn man 2 Zeugen gegen sich alleine hat.

In der Kantine aufgetaucht, lag da so rum, 2002, und fand dann zum MDR 15 Jahre spaeter…

Von wem denn sonst? Herr lass Hirn regnen…

Ueber die unvermeidliche Martin Ruehlemann-Frage kam Kathi dann direkt zur Panzerknackerbande:

Siehe:

Die #NSU Panzerknackerbande, entlarvt in Erfurt im August 2017

Das waren also 3?

  • Der Herr Länger, der eine Ceska 83 mit Schalldaempfer Anfang 2000 an Andreas Schultz vom Madley in Jena verkauft haben soll (laut Anklage im Schauprozess), der das bestreitet.

Dann noch

  • Der Herr Theile, der diese Ceska 83 SD von Hans-Ulrich Mueller aus der Schweiz bekommen haben soll, was aber sowohl Mueller als auch Theile bestreiten, daher auch kein Weiterverkauf an Herrn Länger…

Und ein gewisser Herr Kött war auch noch bei der Bankomaten-Bande?

Interessant.

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Jeder kennt die…

Was, Laenger und Theile machen bis heute weiter?

Ach ja, die Geschichte mit dem angeschossenen Wachmann:

Wurde irgendwann eingestellt?

GPS-Sender an den Fahrzeugen heimlich angebracht? Das ist gut!

Zwickau, Chemnitz, Hessen und Eisenach. Passt zum NSU, bestens!

Die gibt es dann spaeter… die Aufzeichnungen der Bankomaten-Staedte des NSU-Panzerknacker-Trios…

Hoppla, jetzt kommt eine neue Variante der Schweizer Pistolenbeschaffung:

Also… der Panzerknacker Koett hat gesagt, der Laenger habe die Pistole aus der Schweiz beschafft. Welche Pistole? Die mit der auf den Wachmann geschossen wurde? 1997, oder wann das war?

Aber OK wollte nicht uebernehmen? Wurde abgelehnt?

Wer da jetzt nicht mitgekommen ist… lesen. Geblogt 2014:

Die Gang, Teil 4: Autohaus Sidonia, Waffen, Erpressung und Drogen

Da findet man was man braucht. Wirklich viel Aktenstoff. Ron & Gil, die V-Leute des TLKA, wie wir inzwischen wissen, Waffenschieber Juergen Laenger, ja hat der vielleicht auch Ceskas 83 SD in der Schweiz beschafft?

Viel Stoff fuer alternative Doenerceska-Narrative von Bundesanwaltschaft, BKA und der Antifa… wer war denn noch bei den NSU-Panzerknackern dabei, so aus grobe Richtung Zwickau und Chemnitz?

Wer wohnte dort? War das vielleicht der Uwe Böhnhardt, dessen Daten beim BKA im Jahr 2008 nicht geloescht werden sollten, auf Antrag der PD Gotha?

Siehe: Bundestags-Protokoll.

Clemens Binninger trägt vor:

Da wurden also die Daten von Mundlos und Zschäpe gelöscht
oder waren gelöscht, und zwar Aussonderungsprüffrist von zehn Jahren mit Datum
vom 26. Januar 2008.
Bezüglich der Person Uwe Böhnhardt lag zum Zeitpunkt der vorgenannten Aussonderungsprüfung
– also 2008 –
eine Fristverlängerung durch die PD Gotha vor, was zu dessen Fortspeicherung im Tatmittelmeldedienst führte. Fußnote 5.
Fußnote 5 heißt :
Die in Frage stehende Fristverlängerung lag im Ermessen der PD
Gotha. Die Hintergründe der Fristverlängerung sind dem BKA nicht
bekannt. Auf Nachfrage im Rahmen der aktuell laufenden Ermittlungen
teilte die PD Gotha mit, dass die dortigen Gründe, welche zu in
Frage stehender Fristverlängerung führten, dort nicht bekannt sind. *

Ich meine, für uns ist jetzt interessant:
Wer bitte hatte 2008 bei der PD Gotha Uwe Böhnhardt noch auf dem Schirm und hat eine Fristverlängerung, was die Speicherung angeht, bei Ihnen beantragt? Das können Sie nicht beantworten. Das müssen wir dort nachfragen.

Da schlummert also ein Ansatz für das Verständnis dessen, was da im Gebiet der PD Gotha geschehen ist, im September 2011 in Arnstadt, und am 4.11.2011 in Eisenach.

Sie haben NIE nachgefragt… das Protokoll ist vom 1. BT-Ausschuss…

Zeuge Ernst Setzer: Es kann nur dann eine Sonderfrist geben, wenn ein weiteres
Ereignis eingetreten ist.

Welches? Bankomaten geklaut mit den Kameraden?

Das ist in der Tat erstaunlich. Stichwort: Vorwissen. PD Menzel sagte aus, „er war das nicht, aber er wisse, wer gemeint ist“ (sinngemäss, frei zitiert).

Na da wird man ihn wohl mal fragen muessen, wer bei der PD Gotha im Jahr 2008 die Datenloeschung beim BKA zu Uwe Boehnhardt stoppte, „weil ein neues Ereignis eingetreten war“.

Welches denn? Menzels Soko Trio? Schmiedefeld, Bankraub, Februar 2008? Toter Bankraeuber im See versenkt, dachten die Gothaer, das waere Uwe Boehnhardt?

Der Doppel-Sparkassenraub in Stralsund, der angeblich von den Uwes veruebt wurde, wer waren die wirklichen Taeter? Die Leichenversenker?

Vor dem Landgericht Stralsund machte der mutmaßliche Haupttäter Dietmar T. eine überraschende Aussage. Danach hätten er und sein Kumpan den – wie die Polizei vermutete – in der Sparkasse Schmiedefeldverstorbenen dritten Mann auf dem Rückweg nach Mecklenburg- Vorpommern im unweit der A 11 gelegenen Grimnitzsee versenkt.

Wer hat diese 2 Bankraube (Ende 2006/ Anfang 2007) an den NSU verschoben, und wessen Idee war das? PD Menzels? Oder die des BKA?

Eine typische Aust/Laabs-Manipulation, gesendet in der ARD:

Sie sehen wieder einmal: Es wurde manipuliert, Verbrechen wurden „umgewidmet“, einfach so, und das voellig ungestraft. Alles verjaehrt, bei PD Menzel?

Na fragen kann man ja mal, besser: man koennte, aber es ist bekanntermassen ein Kuschelausschuss… da brennt nichts an…

Maerchenonkel sind heute:

KHK a.D. Friedhelm Kleimann

KHK Klaus-Dieter Iselt

KHK a.D. Klaus König

KHK Sven Wunderlich

EKHK Jürgen Dressler

Wie arbeitet denn der Staatsschutz in Thüringen so? Mehrstedt 2013

Was macht ein NSU-Ausschuss, der nichts aufklaren darf?

Er beschaeftigt sich mit Gedöns…

Fortsetzung von:

Damals 2013, in Mehrstedt, als Rechte und Rocker dort einfielen…

Jetzt der Zeuge  Michael Rzehak, 55, vom Staatsschutz. Thema:

Trauerfeier im Jahr 2013 für den Ricardo Reitner

Und der war wirklich dort, und trug dann im Ausschuss vor, wie das damals war…

„dienstlich wurde bekannt“ hatte der Kollege Mueller gesagt. Die Info „rechte Rockerbeerdigung“ kam dann wohl vom VS?

Egal, weiter: Da war nix… weil… Beerdigungen sind naemlich legal. Wirklich.

Der Dienststellenleiter muss voellig ueberrascht worden sein, und bis er seine Muetze fand, war alles schon wieder vorbei? Sergeant at arms in grossem Audi mit Motorradeskorte… potzblitz 🙂

Muss ein totaler Transusenverein sein, dieser Staatsschutz:

… wenn man dann also reflektiert, der Herr Reitner (phon.) war polizeilich bis dato weder als Rocker noch Rechts irgendwie registriert …

Als alles vorbei war, nichts Verbotenes war passiert, hat man die Abreisenden noch ein wenig schikaniert?

Was fuer ein Laden, dieser Staatsschutz. Offenbar Steuergeldverschwendung im grossen Stil. So wie der NSU-Kuschelausschuss auch…

Ob nun die Antifa schneller dort war als die lahmarschige Polizei, oder ob ein Anlieger die Fotos machte bleibt ein Geheimnis:

Mehr war nicht, auch wenn noch 30 (!!) Seiten im Protokoll folgen. Alles daemliches Gelaber ohne Gehalt.

Was noch interessant war: Vor Ort wusste man, dass der Verstorbene ein rechter Rocker war, aber die Sicherheitsbehoerden hatten das irgendwie verpennt.

Kann vorkommen, den NSU verpennten die ja angeblich ebenfalls, fast 14 Jahre lang… aber die Ordnungsaemter sind Zuarbeiter des Staatsschutzes, die Informanten in der Flaeche, sozusagen.

Wieder was gelernt.

MORGEN dann endlich die NSU-Panzerknackerbande des Elmar Moesezahl mit Juergen L., Enrico T., und GPS Peilsendern an deren Autos…

Damals 2013, in Mehrstedt, als Rechte und Rocker dort einfielen…

August 2017 in Erfurt: Wieder mal nix mit der NSU-Aufklaerung, hier die Einleitung:

Die #NSU Panzerknackerbande, entlarvt in Erfurt im August 2017

Machen wir gleich weiter: Zeuge Bernd Mueller vom Staatsschutz Nordhausen:

Das Tolle: Der Zeuge war gar nicht dabei!

Aber er hat einen Bericht geschrieben. Immerhin.

Grotesker geht gar nicht, das muss wie bei Laurel und Hardy gewesen sein.

Dass da niemand lachte ist das eigentlich Erstaunliche.

Da gab es also eine Benachrichtigung, polizei-intern, da wuerde jemand beerdigt, und es sei eine rechte Kundgebung geplant:

Weil… es ja nicht sein darf, dass da nach einer Beerdigung 200 Menschen durch ein 200 Seelen-Kaff gehen?

Bizarr: Alles legal, alles harmlos:

Voll die gefaehrliche Prominenz 😉

Der Rzehak kommt dann morgen dran.

Es waren also ca. 80 Leute dort bei der Beerdigung, oder auch mehr, so genau weiss man das nicht?

Gremium MC, offenbar war der Verstorbene ein Member des Gremium MC Rockerclubs und NPD-Mitglied?

Der wusste mehr, der war vor Ort. Aber warum dieser Aufriss?

Irre, einfach nur irre:

Ja warum wird denn solch ein Kasperles-Kram da veranstaltet in Erfurt, statt mal was endlich was aufzuklaeren?

Was soll dieser Scheiss?

Man mache sich das klar: Da wurde jemand beerdigt, weiter nichts. Null komma null Relevanz in Sachen NSU…

Gedoens… das Ende jeder Aufklaerung in Erfurt.

Es war nicht Andre Eminger, und das Verfahren wurde eh eingestellt:

Waere aber immer noch irrelevant gewesen…

Bravo, solche Zeugen bringen den Ausschuss voran 🙂

19 Seiten Protokoll… nichts, da war nichts, nur Gedoens und ein Zeuge, der keiner war, sondern lediglich einen Vermerk schrieb ueber… ja ueber was eigentlich?

Warum diese Aufregung wegen des RAF-Tatorts? Ist doch nur ein Krimi…

Da gab es ein paar interessante Filme in der letzten Woche, bei denen es um die RAF ging, und darueber gab es auch ein paar Diskussionen bei uns im Forum. Einen 2-Teiler im ZDF, und den Tatort am Sonntag. Insbesondere beim RAF-Tatort wusste niemand so recht, was er mit dieser Fiktion anfangen sollte, aber auch diese SED-Stasi-Geschichte war schraeg, und so endete das Fernsehvergnuegen in einem Blogbeitrag:

STAATSMORDE UND STAATLICH ERMÖGLICHTE SELBSTMORDE, ARD UND ZDF IM TIEFER STAAT-RAUSCH?

RAF-Verschwoerungstheorien mit Anspielungen auf den V-Mann-Hintergrund des NSU im ZDF, und ein RAF-Staatskomplott inclusive Todesnacht von Stammheim-Suizidbeihilfe im ARD-Tatort, was ist denn nur in die Autoren des Zwangsdemokratie-Milliardenprogramms zur Massenindoktrination gefahren?

Soll bei den Schafen etwa eine Ausweitung der Kampfzone erreicht werden, eine Art von Horizont-Erweiterung dessen, was denkbar ist im Bereich des staatlichen Handelns?

Was da alles an Abgruenden im Handlungsstrang drin ist, das laesst sogar manches Mainstream-Schaf ploetzlich an den Tiefen Staat glauben, sogar hartgesottene BRD-Hirngewaschene, die bislang solche Verschwoerungstheorien stets in das Reich der Spinner verwiesen.

Als das Gestern eigentlich schon fertig war, da belustigte uns die Reaktion vom Stefan Aust im Focus, diese Empoerungsnummer, also nahm ich das noch schnell mit rein:

 Nur Aust weiss alles. Immer. Im Arsch des Tiefen Staates steckt er wie kein Zweiter:

„Gefährlicher Unsinn“

In der „Bild“-Zeitung hat sich der RAF-Spezialist und Autor des Buches „Der Baader-Meinhof-Komplex“, Stefan Aust, zum neuen Tatort geäußert. Und ein vernichtendes Urteil gefällt: „Das ist RAF-Propaganda. Ich kann nicht verstehen, dass zur Hauptsendezeit im öffentlich-rechtlichen Fernsehen so ein gefährlicher Unsinn verbreitet werden kann“, sagte der 71-Jährige dem Blatt. Laut Aust gibt es „keinen ernstzunehmenden Zweifel daran“, dass sich Baader, Raspe und Ensslin selbst das Leben genommen haben. Selbst führende RAF-Mitglieder hätten das unmittelbar nach den Taten anerkannt.

Allerdings muss auch Spezialist Aust eingestehen, dass, wie im Tatort gezeigt, die Terroristen vermutlich abgehört wurden. „Ich gehe davon aus, dass die Todesnacht von Stammheim tatsächlich belauscht wurde“, so der Experte in der „Bild“. Wenn es davon Tonaufnahmen gibt, dann „dürfte das er eindeutige Beweis dafür sein, dass es Selbstmord war“. Die Akten zum 18. Oktober 1977 unterliegen aber immer noch strenger Geheimhaltung, Aussagen zur Nacht sind zum Teil sogar verboten. Für Aust ist diese Geheimniskrämerei, 40 Jahre nach den Ereignissen, nicht nachvollziehbar.

www.focus.de/kultur/kino_tv/tatort-der-rote-schatten-das-ist-raf-propaganda-stefan-aust-zum-neuen-swr-krimi_id_7718166.html

„Hallo Stefan“ Aust hat das Buch der Bücher geschrieben. Fertig aus.  ::)

Hahaha. Treffer:

Hat der Filmemacher Graf das Lebenswerk Austs binnen 90 Minuten pulverisiert? Ich wäre auch stocksauer, wenn mich jemand vom Gottesthron stürzt.

Das war es dann aber, dachte ich… weit gefehlt, es geht immer noch duemmer. Zunaechst wunderte mich doch sehr, dass Denkverbote zu ungeloesten Terror-„Suiziden“  ausgerechnet bei PI-News derart verbissen verteidigt werden, so als ob es die brennende Leichenfuhre in Eisenach am 4.11.2011 gar nicht gegeben haette, und merkwuerdige „Selbstverbrennungen“ wie beim Zeugensterben im NSU-Komplex, Stichworte Arthur Christ und Florian Heilig.

Befremdlich:

PI-News fordert Denkverbote, verteidigt verbissen „offizielle Wahrheiten“, weil eine Krimi-Fiktion an der offiziellen Wahrheit zu ruetteln wagt, und dem abhoerenden Staat Vorwissen zu den eingeschmuggelten Waffen und als Option Suizidbeihilfe / Liquidierung unterstellt?

Mit einer solchen Denkbeschraenkung handelt PI exakt wie die Antifa, die den Ermittler-Film zum NSU bekaempfte aus vollen Rohren, Leute, kommt mal wieder runter, das ist ein Thriller gewesen, so wie jetzt der Tatort:

Es ist hoechst albern, was PI da macht, Staatsmorde finden und fanden immer statt, oder was war nach Muenchen 1972, was ist mit den extralegalen Hinrichtungen der USA mittels Drohnen, und was ist das hier?

ist ganz neu:

Die Dokumente enthüllten unter anderem, dass Energieminister Konrad Mizzi und Muscats Kabinettschef Keith Schembri in Panama ihre eigenen geheimen Firmen aufgezogen hatten. (dpa)

Das koennte ein Staatsmord sein, der Gestern geschah, in der EU.

Es ist daher albern, Fiktionen zu bekaempfen, sowas koennte es auch in der BRD geben/ gegeben haben. Das ist Antifa-Stil, die bekaempfte auch Schorlaus Womo Eisenach-Krimi, dessen Verfilmung Anfang November 2017 im ZDF ausgestrahlt werden wird.

Will PI sich dann auch wieder aufplustern, oder was? So wie er hier?

Braver DPA-Mann, der weiss was von ihm erwartet wird? Koennte sein. so wie er hier:

Genau richtig, wir brauchen mehr Zensur, wo kommen wir denn da hin, wenn Fiktion das Denkbare erweitern darf?

Ticken diese Austs, Lemmers und Cremers noch richtig?

Alles nur RAF-Fiction, gelle?

Der Sand von Mogadischu an Baaders Schuhen… und es gab doch einen Düsenjäger!

Fresst es endlich: Weder RAF noch NSU sind aufgeklaert, weder deren Taten noch deren Ende. Eure Aufgabe als Journalisten ist nicht das Bewahren staatlicher Narrative, sondern das Ausgraben der ganzen Wahrheit, und die ist dreckig…

Die #NSU Panzerknackerbande, entlarvt in Erfurt im August 2017

15 Bankraube des #NSU-Netzwerks, Uwe-spurenfrei, alle, und veruebt in Sparkassen, bei Edeka, Gesamtbeute gut 600.000 Euro in einem Zeitraum von 1998 bis 2011?

Da fehlen aber noch 20… Kathi weiss Bescheid:

 

Offenbar wurden diese vielen Geldraube in der 34. Sitzung des Erfurter Kuschelausschusses:

2 Tage spaeter moserte es dazu bei Heise:

Verquickung von krimineller und rechtsextremer Szene – dafür lieferte der ebenfalls längst pensionierte Kriminalbeamte Elmar M. dann unerwartet noch ein verblüffendes Beispiel. Jahrelang, etwa von 2002 bis 2009, habe er mit Kollegen eine Bande gejagt, die in Thüringen, aber auch in Sachsen und Sachsen-Anhalt Geldautomaten sprengte oder mit Autos aus ihrer Verankerung riss. Mehr als 20 solcher Raube wurden verübt, unter anderem in Arnstadt, Rudolstadt, Nordhausen, Eisenach, aber auch in Chemnitz und Zwickau.

Zu der Bande zählten seiner Erkenntnis nach Enrico T. und Jürgen L. Beide tauchen in der NSU-Mordserie im Zusammenhang mit der Beschaffung der Tatwaffe auf.

Beide bestreiten jeglichen Bezug zur Doenerceska, beklagten jedoch Bedrohungen durch BKA und BAW. BAW-Staatsanwalt Jochen Weingarten bestritt ein zu hartes Vorgehen, die BKA-Beamten jedoch bestaetigten unsaubere Methoden. Erstaunlich.

Nachlese zum Schreihals Weingarten, NSU ist Märchen

Und der Dienel, was ist mit dem?

Und was ist mit Thomas Dienel, dem Kronzeugen? Ihn will der Ausschuss merkwürdigerweise nicht als Zeugen vorladen und anhören. Er sei nicht glaubwürdig, heißt es, so jemandem wolle man keine Bühne bieten. …

Dienel war obendrein V-Mann und eng mit dem Verfassungsschutz (VS) verbunden. Er gehörte zu einem inneren Kreis des Thüringer Heimatschutzes, der zum Großteil aus inoffiziellen VS-Agenten bestand. Ihn persönlich zu hören, ist in gewisser Weise alternativlos. Wie will man beispielsweise erfahren, von wem er wusste, dass der Vizepräsident des Verfassungsschutzes entlassen werden sollte, wie es kurz darauf tatsächlich geschah? Vor dem Parlament unterliegt er als Zeuge einem Aussagezwang und einer Wahrheitspflicht. Ihn gar nicht zu laden, nützt nur ihm selber – und dem Verfassungsschutz.

Es nuetzt vor allem der Bundesregierung und den Fleischtoepfen der Linksextremen, am NSU-Phantom nicht zu ruehren… daher will R2G in Erfurt keine Dienel-Aussage. Die CDU ebenfalls nicht.

Und daher auch keine Berichterstattung zur Geldautomaten-Bande.

Oder auch zum Grossereignis in Mehrstedt 2013 anlaesslich des Begraebnisses des NSU des Rockers und Rechten Ricardo Reitner. Als im 200 Einwohner-Kaff bei Schlotheim der Baer tanzte. Und Staatsschutz, Verfassungsschutz und Antifa davon total ueberrascht wurden.

Damit geht es Morgen los. Zeuge Müller. ABM-Massnahme fuer gelangweilte Abgeordnete vom Feinsten.

Kennt den wer?

Gewerbeverzeichnis/Firmenliste – Verwaltungsgemeinschaft Schlotheim

Abbrucharbeiten, Brennschneiden, Demontage – Ricardo Reitner. Hauptstraße 32b 99994 Schlotheim, OT Mehrstedt Telefon: 0152-22550173
Ein zweiter Marschner gar?

WANDERTEN DIE HANDSCHELLEN VON MICHELE KIESEWETTER AUS DEM EISENACHER WOHNMOBIL IN ZSCHÄPES ZWICKAUER WOHNUNG?

Reblog von Friedensblick.de

Am 25.05.2007 überfielen Unbekannte die Polizeistreife von Michele Kiesewetter und Martin Arnold in der Heilbronner  Theresienwiese. Die Täter entwendeten u. a. Kiesewetters Handschelle. Diese Handschelle wurde am 04.11.11 zuerst im Wohnmobil gefunden, neben den gleichfalls erschossenen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos. Heute lautet die offizielle Darstellung, dass sie im Brandschutt vor Zschäpes Zwickauer Wohnung gefunden worden wäre. An der Handschelle befand sich DNA eines sächsischen Polizisten, der seine DNA auch im Wohnmobil hinterließ. Die Hintergründe sind ungeklärt.

Der thüringer NSU-Ausschuss befragte den thüringer Polizisten D. B., der am 04.11.11 Recherchen über die im Wohnmobil gefundenen Handschellen vornahm. An Handschellen der Polizei sind eingeprägte Nummern. Die Nummer von Kiesewetters geraubter Handschelle war in der polizeilichen Datenbank namens „INPOL“ zur Fahndung ausgeschrieben. Burkhart sagte dem Ausschuss, dass er eine Liste bekommen hätte, wo die sichergestellten Beweismittel aus dem Wohnmobil aufgeschrieben waren. Bei den Handschellen standen die Nummern. Durch seine INPOL-Abfrage stellte sich heraus, das sie Kiesewetter und Arnold gehörten. Die Ungereimtheit ist jedoch, dass Arnolds Handschelle gar nicht geraubt wurde. Wie kam sie dann auf die Liste?

Am 08.11.11 berichteten die „Stuttgarter Nachrichten“ ebenso: Die Handschellen von Kiesewetter und Arnold wären im Wohnmobil gefunden worden. Die Zeitung sprach u. a. mit Antje Dietsch, der Sprecherin der Staatsanwaltschaft Zwickau.

„Fakt ist, dass bei den Durchsuchungen des Wohnmobils die Pistolen und Handschellen der beiden Polizisten von Heilbronn gefunden wurden.“

Am 09.11.11 berichtete der „Spiegel“ nur noch von einer Handschelle, die im Wohnmobil gefunden wurde.

An den Handschellen von Michele Kiesewetter waren weder DNA noch Fingerabdrücke von Böhnhardt/Mundlos/Zschäpe, stattdessen gab es DNA der anfangs unbekannten Person 24. Diese Person hinterließ mehrmals ihre DNA an Geldbanderolen der ausgeraubten Bank in Eisenach, die im Wohnmobil gefunden worden wären. In den Akten wird sie als unbekannte Person 33 bezeichnet.  Später wurden aus diesen zwei unbekannten Personen eine einzige berechtigte Person des Landeskriminalamtes Sachsen.

„Der nachträgliche Vergleich dieses DNA-Musters mit den am 27.01.12 vom LKA Sachsen übersandten Mustern von Berechtigten erbrachte eine Übereinstimmung mit der Person 33 (…).“ (nsu-leaks)

Im Gegensatz dazu, heißt es im Abschlussberichtes des ersten NSU-Untersuchungsausschusses (U-Ausschuss) des Bundestages, dass die Handschellen Kiesewetters am 08.11.11 im Brandschutt der Zwickauer Wohnung von Beate Zschäpe gefunden worden wären. Mit Brandschutt ist der Schuttberg gemeint, der sich vor der Brandruine auftürmte.

„Am 8. November 2011 wurden in dem Brandschutt in Zwickau die Waffen, mit denen Frau Kiesewetter erschossen und ihr Kollege angeschossen wurden, sowie die ihr bei der Tat entwendete Handschelle gefunden.“ (Bericht erschien am 22. 08.13)

Auch im Abschlussbericht des zweiten  U-Ausschusses des Bundestages steht, dass ihre Handschelle „im Brandschutt“ war.

„Die Handschellen und das Multifunktionstool wurden in der Frühlingsstraße in Zwickau, im Brandschutt gefunden.“ (Bericht erschienen 2017)

Der zweite NSU-Ausschusses des Bundestages hörte den sächsischen Brandermittler Frank Lenk, der am 05. und 06.11.11 in der Brandruine  verschiedene Beweismittel gesichert hätte. Im Gegensatz zur ihrer Darstellung, sagte Lenk den Abgeordneten, dass er die Handschellen in einem Tresor gefunden hätte.

Er erzählte den Bundestags-Abgeordneten, dass er am „frühen Nachmittag des 5. November 2011″ zu einem offenen Wandtresor im Schlafzimmer der Wohnung kam. Darin befand eine Schusswaffe der Marke „ERMA-WERKE Mod. EGP“ und eine Handschelle. Die Waffe entnahm er. Offenbar ließ er die Handschelle  im Tresor liegen. Er stellte jedoch eine eingravierte Nummer fest, die er weitergab. Am Abend wäre durch eine INPOL-Abfrage herausgekommen, dass sie Kiesewetter gehört.

ddd) Polizeihandfessel der ermordeten Polizistin Kiesewetter
Im Wandtresor wurde auch eine Handfessel aufgefunden, die KHM Lenk nach eigener Aussage als Polizeihandfessel erkannte:
„Weiterhin habe ich eine Handfessel festgestellt mit der Nummer 5.032. Es ist eine Prägung auf dieser Handfessel; das ist nach der Arbeitsweise oder nach der Herstellung dieser Fessel eine Polizeihandfessel […].“514
Eine Überprüfung der Nummer der Handfessel ergab, dass diese der in Heilbronn ermordeten Polizistin Kiesewetter zuzuordnen war. Zum Verfahren hat der Zeuge
KHM Lenk erklärt:
„Die [Nummer der Handfessel, Anm.] habe ich dann an die Leit-
stelle der Polizeidirektion Zwickau durchgegeben. Dort wurde
mir dann in den Abendstunden mitgeteilt, dass diese Handfessel
zur bundesweiten Fahndung steht, aber der Polizistin Kiesewet-
ter zugeordnet werden kann.

Diese Darstellung wiederholte er als Zeuge im NSU-Prozess.

„Gegen 15.15 Uhr war die Feuerwehr am Ort. Ich habe dann die Branddokumentation organisiert. Am Samstag um 16 Uhr wurde die erste Waffe gefunden, sie lag auf dem Fußboden in Brandschutt; ich gehe davon aus, dass sie durchgeladen war. Sonnabend oder Sonntag haben wir den Wandtresor gefunden. In einem der Schlafzimmer. Der Tresor war nachweisbar geöffnet, darin wurde Waffe 2 gefunden, zudem Handschellen mit Nummerierung. Es hat sich herausgestellt, dass sie der Kollegin aus Heilbronn gehörten.“ (sz)

Lenk schrieb in seinem Brandbericht, datiert mit 08.11.11, dass er die Handschellen erst einen Tag später am 06.11.11 im Tresor gefunden hätte. Einen Tag vorher, am 05.11., fand er im Tresor bereits die Schusswaffe „ERMA-WERKE Mod. EGP“.

Lenk beschreibt auf Seite 2 seines Brandberichts Beweismittel, die nach offizieller Darstellung erst nach dem 08.11.11 gefunden worden wären: Die Ceska mit Schalldämpfer tauchte im Brandschutt am 09.11.11 auf, am 10.11.11 die sogenannten NSU-„Bekenner“videos. Wie kann Lenk auf Seite 2 darüber schreiben, wenn sein Bericht vom 08.11.11 stammt? Datierte er seinen Bericht vor, sprich manipulierte er Akten?

Weiter könnte seine Darstellung durch Aussagen anderer sächsischer Polizisten geschwächt worden sein: Andre P. und Frank P. waren für die Asservierung der aufgefunden Beweismittel ab dem 07.11.11 zuständig. Laut Darstellung des Blogs „nsu-leaks“ hätten sie im Jahr 2016 dem sächsischen U-Ausschuss gesagt, dass sie über die Waffenfunde nicht informiert wurden, genausowenig wie über die der Handschellen. Diese Funden wären geheimgehalten worden.

Ihre Erklärung, angenommen „nsu-leaks“ berichtet korrekt, wäre nicht plausibel: Am 09.11.11 informierte der Zwickauer Oberstaatsanwalt Uwe Wiegner sogar die Öffentlichkeit, dass „in der Wohnung mehrere Pistolen und ein Repetiergewehr“ gefunden worden wären.

Die Handschellen wurden erst am 18.11.11 asserviert

Tatsächlich asservierten Ermittler die „Spur Nr. 25“  (Handfessel) erst am 18.11.2011, mit der Spurennummer 2.8.2.1. Das Asservatenzeichnis ist eine Liste, in der steht, welche Gegenstände, wo, von wem gefunden wurden.

Dort steht, dass die Ermittler S. und H. sie im Tresor gefunden hätten, neben Metallteilen, „vermutliche Waffenteile“, und „zwei Hülsen“. Diese beiden Polizisten wurden jedoch erst ab dem 12.11.11 zur Beweismittelsicherung und -Asservierung hinzugezogen.

Die Ungereimtheiten würden sich auflösen, wenn die Handschellen erst -nachträglich- in den Tresor gelegt worden wären. Tatsächlich wusste die „Heilbronner Stimme“ als erstes Medium überhaupt am 10.11.11, dass die Handschellen „in den Trümmern“ der Zwickauer Wohnung gefunden worden wären, also nicht im Wohnmobil. An dem Tag sprach die Zeitung mit dem Sprecher des Heilbronner Polizeipräsidums Rainer Köller, genauso mit Heilbronns Pressestaatsanwalt Harald Lustig.

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Es dauerte wieder einmal etwas laenger, aber letzlich scheint nun auch bei Herrn Lehle die Triowohnung zu einer Zschaepe-Wohnung geworden zu sein. Beim BKA war es der Praesident Ziercke im Jahr 2012, der Spiegel immerhin Ende 2014, wo es zart angedeutete Zweifel gab, im Mainstream. Die dann aber schnell wieder verschwanden… nicht weiter verfolgt wurden.

Nur die Witzfiguren vom NSU-Bundestagsausschuss und die Sachsen-Nichtaufklaerer haben davon noch nie gehoert, die 80 peinlichen Juristen im Schauprozess sowieso nicht.

Ob Zschaepe noch dort wohnte im Nov 2011 ist sehr zweifelhaft, kann aber nicht voellig ausgeschlossen werden.

Reblog deshalb, weil die Medienquellen noch nicht im Blog waren, die hat er fein rausgesucht. Dass Frank Lenk ein Betrueger ist, ja nun, er wird sich rausreden, es sei ihm so angesagt worden… ist sowieso verjaehrt.

Sehr wahrscheinlich gingen die Handschellen vom Womo nach Zwickau, waehrend die Ersatzbeute des Eisenacher Sparkassenraubs aus Sachsen kam? Nein, es kam eher Beides aus dem Laendle. KOR Anton Hoenig duerfte es wissen… wird es aber nicht sagen.

Der Kollege D. Burkhardt von der Wache in Gotha machte da jedenfalls eindeutige Aussagen in Erfurt, nur leider machte es nicht Klick, ganz und gar nicht.

Schade…

Wenn man nicht weiss, dass es offiziell gar keine Handschellen im Womo gab, dann sind Hopfen und Malz verloren. Dorle und Kathi duerfte das sehr erleichtert haben, aber es machte halt nicht KLICK beim Henke von der AfD…

Schade… wieder einen Elfmeter verschossen.

Es kann allerdings auch sein, dass ganz andere Handschellen am 5./6.11.2011 vom Lenk gefunden wurden, die dann spaeter zu denen von Kiesewetter wurden. Das wird wohl nie mehr herauskommen, wie genau sie es gedeichselt haben… der DNA-Spender auf Ersatzbeute und Kiesewetter-Handschellen ist dem BKA bekannt, der angebliche Labormitarbeiter des LKA Dresden, also koennte man ihn vorladen. Wenn man denn wollte; jedoch sind keine Wollenden in Sicht.

Auch schade, aber ist halt so…

Todesfall Oury Jalloh: Wie sich der Staat von Antifa und Linksmedien seit 12 Jahren vorführen lässt

Da gibt oder gab es diesen Revierleiter in Dessau, Sachsen-Anhalt, dem wohl mehrere Zelleninsassen wegstarben:

Drei Jahre vor Jalloh starb schon einmal ein Mann in einer Dessauer Polizeizelle an den Folgen eines Schädelbruchs, den der Arzt – es war derselbe wie bei Jalloh – nicht erkannt hatte.

Auch damals war Andreas S. Dienstgruppenleiter, und der Hinweis eines Kollegen, mit dem Mann in der Zelle stimme etwas nicht, bewog ihn nicht dazu, persönlich nachzuschauen. Das Opfer damals war ein Weißer; man sieht daran, dass die Neigung des Polizeibeamten S., sich nur dann in Bewegung zu setzen, wenn es sich partout nicht verhindern lässt, nicht rassistisch motiviert ist.

Die SZ ist aber der Meinung gewesen, schon 2010, dass der kriminelle Asylant irgendwie selber mitschuldig war:

Oury Jalloh wurde nur wenige Wochen vor seinem Tod wegen gewerbsmäßigen Drogenhandels zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt; die Tatsache, das er am Morgen seiner Festnahme schwer unter Alkohol und Drogen stand zeigt, dass er aus dieser Verurteilung keine Lehre gezogen hat.

Das war 5 Jahre nach dem Tod in der Zelle 2005, es gab einen Prozess:

Weil Schauprozesse gibt es ja bekanntermassen gar nicht in der BRD, gelle!

Das Gericht hat ihm Rahmen seiner Möglichkeiten alles getan, um die Umstände, die zum Tod Oury Jallohs führten, aufzuklären. Es gibt keinerlei Anhaltspunkt dafür, dass irgendjemand den Tod des Afrikaners vorsätzlich herbeigeführt hat. Die Behauptung, Jalloh sei ermordet worden, war zu Beginn des Prozesses bestenfalls fahrlässig; sie jetzt zu wiederholen, ist infam.

infam sei das, einen rassistischen Mord zu behaupten?

Aber die trotzige Verbissenheit, mit der Menschenrechtsgruppen den Fall Jalloh zu einem Exempel für rassistische staatliche Gewaltausübung stilisieren, …

„Menschenrechtsgruppen“, ein Codewort fuer die ganz Linken und die Antifa.

Springen wir ins Jahr 2017…

Den 12 Jahre alten Todesfall eines drogendealenden Asylanten dem Staat immer wieder vorzuhalten, das haben sich die Antifas um Katharina Koenig aus Jena und die Negercombo in ihrem Umfeld zur Aufgabe gemacht, und linke Seilschaften wie Ken FM sind da fleissig mit dabei.

Jalloh war am 7. Januar 2005 in Polizeigewahrsam genommen worden. Beamte hatten den angeblich stark angetrunkenen Mann an Händen und Füßen fixiert. Dann soll Jalloh nach Darstellung der Polizei seine Matratze mit einem Feuerzeug entzündet haben. Er starb in der Zelle, sein Leichnam war völlig verkohlt. Ein Dienstgruppenleiter der Polizei wurde 2012 rechtskräftig wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe verurteilt.

Der hatte nicht aufgepasst, dieser Andreas S., aber sehen Sie, wie die Manipulation laeuft? Aus  3 Promille und Kokain wird „angeblich stark angetrunken“. Siffspiegel, der luegt und manipuliert immer. In jedem Artikel.

Hier Kathis Menschengruppen-Neger:

„Den Gutachten zufolge sind drei Szenarien denkbar: Jalloh hat sich selbst angezündet, Jalloh wurde lebendig von einem Dritten in Brand gesteckt oder seine Leiche wurde angezündet. Anhand der Bewertungen können wir zum jetzigen Zeitpunkt keine Möglichkeit eindeutig ausschließen,“ so Konrad.

Die Ermittler in Halle sollen nun zu einem endgültigen Ergebnis kommen. Einen zeitlichen Rahmen für die Ermittlungen nannte Konrad jedoch nicht. „Uns ist sehr daran gelegen, den Fall aufzuklären,“ sagte er. Vorwürfe, wonach die Justiz versuche, etwas zu vertuschen, wies er vehement zurück.

„Ich habe kein Vertrauen mehr in den Rechtsstaat“

Diese Vorwürfe erhebt unter anderem Thomas Ndindah von der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“. Er sieht den Wechsel der Ermittler kritisch.

Der ist schon 2007 mit Andre Kapke beim Fest der Voelker in Jena rumgelaufen:

JAGDSZENEN BEIM FEST DER VÖLKER 2007, DIE VÖLKER SCHWARZAFRIKAS WAREN UNERWÜNSCHT?

Kathis schwarzer Laufbursche ist genau dieser Thomas Ndindah. So ein Zufall aber auch…

Leiche angezuendet, wie in Stregda am 4.11.2011, wie kommt die Staatsanwaltschaft darauf?

Na ganz einfach: Kein Russ in der Lunge, kein CO im Blut. wie bei den Uwes…

„Findet man einen Nullwert bei Kohlenmonoxid… kann man davon ausgehen, dass der Mensch schon vorher tot war.“

Ist doch gar nicht soooo schwierig zu begreifen.

Sechs Gutachten, kein eindeutiges Ergebnis

Nein, kein einziges unabhaengiges Gutachten im Fall Leichenfuhre Eisenach.

Geschrei nur dann, 12 Jahre lang, wenn es politisch nuetzt: 6 Gutachten zum Asylneger, 0 Gutachten zu den boesen weissen Uwes:

VERBRENNUNG NACHSTELLEN, GUTACHTEN ANZWEIFELN, ALL DAS, WAS ES BEIM NSU NIE GAB

Da ist er, rechts. Kathis Neger.

MERKE: Die wahren Rassisten sitzen bei der Antifa.

Riesiges Geschrei:

Die Frau Vu verortet Dessau nach Sachsen, das passt wohl gerade besser, und hat -wie der Spiegel auch- kein Wort auf den drogenkriminellen Hintergrund und den Zustand des Asylbetruegers von damals „verschwendet“. 2 Seiten Gesinnungsjournalismus.

Am frühen Morgen des 7. Januar 2005 hatte Jalloh in Dessau in Sachsen-Anhalt zwei Frauen der Stadtreinigung gefragt, ob er ihr Handy leihen könne. Die Frauen fühlten sich belästigt, riefen die Polizei. Diese nahm den Sierra Leoner daraufhin gewaltsam mit. Am Mittag verbrannte Jalloh bei lebendigem Leibe in seiner Zelle.

Den 7. Januar hatte der Spiegel weggelassen, damit keiner merkt dass das Datum auf dem Kreuz falsch ist? Egal.

Die schreiben voneinander ab, wortwoertlich, immer dieselben Phrasen, Gamze Kubatschik sagte angeblich dasselbe:

Den Glauben an den Rechtsstaat, sagt ihr Mitglied Thomas Ndindah, habe die Initiative schon lange aufgegeben.

Kathis Neger fehlt nie. Wenn man das weiss, dass das alles linke Show ist, Anwaelte, Aktivisten, Journalisten, alles nur linke Volkserzieher mit Schuldkultfaible, dann kann man drueber lachen.

Aber wer weiss das schon?

Der Dienstgruppenleiter soll nach Aussage seiner Kollegin die Funkverbindung zu Jallohs Zelle mehrmals weggedrückt haben. In einem späteren Prozess gab er zu, mindestens einmal den Feueralarm ausgeschaltet zu haben. Die Kollegin nahm ihre Aussage aber wieder zurück, der Dienstgruppenleiter wurde freigesprochen.

Unabhängige Untersuchungskommission

Der Richter Manfred Steinhoff zog ein zynisches Fazit: Die Polizeizeugen hätten Aufklärung unmöglich gemacht. „Ich habe keinen Bock, zu diesem Scheiß noch irgendwas zu sagen“, sagte er am Ende seiner mündlichen Urteilsbegründung.

Nach Angaben der Initiative gab es auch eine Reihe an Ermittlungspannen. Unmittelbar nach dem Tod seien viele Beweise gar nicht erst gesichert worden oder verschwunden. Unter anderem breche ein Überwachungsvideo an einer entscheidenden Stelle ab, angeblich wegen Stromausfall. Laut Hausmeister gab es den aber nicht.

Beweise kommen und gehen, tauchen auf und verschwinden, das ist nun einmal so… NSU-Experten wissen das, Antifas verschweigen das, Journalisten sowieso.

Weil es politisch nicht passt, das mit dem Beweisbetrug bei den Tatorten des 4.11.2011, darum vertuscht man es. Und deshalb darf man die Berufsempoerten aus der Zeckenpfarrer-Zelle in Jena und ihre Assets auch nicht fuer voll nehmen.

Aber lachen darf man: Das rassismusfreie ZOB darf da nicht fehlen, bei den Berufsempoerten, LOL:

Faellt sogar ZEIT-Lesern auf, wie mies diese Frau Vu ist: Dessau liegt nicht in Sachsen:

Sehr schoen.

Sehr richtig erkannt: Wer sich die Vorgänge um den NSU vor Augen führt, begreift, das alles möglich ist.

Und wer endlos nervt beim Fall Jalloh, aber nicht beim Fall Leichenfuhre angezuendet in Stregda, dem ist sein „ehrenhaftes Aufklaerungsanliegen“ keinesfalls zu glauben.

Schoenen Sonntag.

PS: Leiche angezuendet, samt ein wenig Benzin, um vorherige Misshandlungen zu vertuschen, das scheint alles widerspruchsfrei aufklaeren zu koennen, und ist daher Occams Razor, Sie verstehen? Denken Sie an den Weissen, der mit dem Schaedelbruch… ganz oben im Blogbeitrag. Dessau in Anhalt, 2005, das ist so aehnlich wie Eisenach, 2011, Zwickau 2011 (endlich Sachsen!), oder wie Karlsruhe, 7.4.1977, oder wie Muenchen, Wiesn 1980, oder wie Heilbronn im April 2007.

Selber schuld, oder: „Der zweite Tod meines Vaters“ auf kurdisch

Wer sich in die Arme der linken Nebenklage-Anwaltsriege begibt, der soll nicht jammern, wenn bei einem politischen Schauprozess nichts herauskommt. Keiner dieser 60 Anwaelte war bereit, ueber das staatlich vorgegebene Narrativ der Anklage wirklich hinaus zu denken, nach anderen Taetern zu suchen. Seit Ende 2011 haengen sie alle geradezu sklavisch an der NSU-Legende, Linke, der Bundestag einstimmig, alle Untersuchungsausschuesse bis heute, sogar die Verteidiger…

So in etwa koennte man zusammenfassen, was es zu dem Jammer-Artikel im Spiegel zu kritisieren gibt: Man liest was Frau Simsek und Frau Kubasik so sagen, und hoert doch nichts Authentisches, sondern implementiertes linkes Gedoens der Opferanwaltsmafia.

Das sollen Sie gar nicht lesen koennen, das liegt hinter einer paywall: 4 Seiten MK Ultra im Spiegel:

Einen der Einfluesterer sieht man auf der letzten Seite unten mittig, aber es gibt derer Dutzende, ebenso wie es viele nachplappernde Journalisten gibt, zum Beispiel die Beate Lakotta:

Drunter steht:

Was meint sie?

„Es muss ihnen jemand geholfen haben“, sagt Gamze Kubaşık. „Leute, die schuld sind, dass mein Vater nicht mehr lebt, und die jetzt frei herumlaufen, weil man nicht wirklich nach ihnen gesucht hat. Mit dieser Situation kann ich nicht leben.“

Offenbar ist sie fest davon ueberzeugt, die Mörder zu kennen. Warum, wenn es doch keine Spuren an saemtlichen Tatorten gibt von ihnen?

Na weil man es ihr so eingeredet hat… oder nicht?

Sie hat gehört, dass der Bundesanwalt das als „Spekulation“ und „Fliegengesumme“ bezeichnet hat. Es hätten sich in diesem Verfahren keine konkreten Hinweise auf Hintermänner ergeben, ebenso wenig wie Anzeichen für die strafrechtliche Verstrickung staatlicher Stellen. Ein Verfassungsschützer am Mordort? Zufall, sagen die Bundesanwälte. Akten verschwinden massenweise im Schredder? Kein Grund  anzunehmen, der Verfassungsschutz könnte irgendetwas bewusst zurückgehalten haben. Und selbst wenn: Was änderte das am Strafmaß? Nichts.

Was man nicht sucht, das findet man auch nicht…

Ein Rührstück voller Luegen, Halbwahrheiten und Manipulationen: Mord in Dortmund… 4.4.2006

Sie sieht sich dann selbst wieder auf die Absperrbänder zugehen, drum herum die Polizei- und Krankenwagen, Leute, die sie anstarren, auf sie zeigen: „Da kommt die Tochter.“

Migranten waren das, vorwiegend Tuerken, warum schreibt der Spiegel das nicht?

Wie ihre Mutter sie schüttelt, um von ihr zu erfahren, was passiert ist.
Wie ein Polizist der Mutter ins Gesicht sagt: Ihrem Mann ist in den Kopf geschossen worden.

Diese Spiegel-Schweinebande… weil ihre Mutter genau das wissen wollte!

Es ist ja nicht so, dass der Spiegel sich da irrt, oder es nicht besser weiss… er manipuliert.

Gamze, wie war das wirklich?

beim naechsten Mal aber „seid“ mit „d“ bitte 🙂

Vergleichen sie das mal mit dem, was 2017 im Spiegel steht… reinste Propaganda.

Es gibt einen Menschen, der sie versteht, der ihren Schmerz teilt und ihre Zweifel: Semiya Şimşek, Tochter von Enver Şimşek, Blumenhändler aus Nürnberg, erstes Opfer der Mordserie.

Nachvollziehbar, gemeinsames Leid verbindet, ebenso sind beide Kurdinnen. Sie lernten sich 2006 kennen.

Sie forderten den Staat auf, sie endlich zu schützen, anstatt sie wie Verbrecher zu behandeln, und die Täter zu finden, die seit sechs Jahren mit einer Ceska-Pistole durch Deutschland zogen und Türken abknallten.

Bloss ja nicht KURDE oder gar PKK erwaehnen…

„Mein Vater war der Erste“, sagt Semiya Şimşek, „Gamzes Vater war der Achte. Er hätte leben können.“

Jein, es gab fast keine Chance, trotz ueber 4.000 DNA-Spuren an den Tatorten, an die Moerder heranzukommen.

Spiegel-Leser wissen mehr:

2006, nach dem Mord an Halit Y., dem 21-jährigen Betreiber eines Internetcafés in Kassel, waren die Ermittler den Tätern sehr nahe gekommen. Es gab sogar Namen, aber dazu fehlten Beweise. Es gab Festnahmen, doch die Verdächtigen musste man wieder laufen lassen, und sie verschwanden Stunden später aus Deutschland, Richtung Schweiz und Türkei. Die Mordserie stoppte, doch von der Ceska fehlt bis heute jede Spur. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80075315.html

Alles, ja wirklich alles deutet auf eine Entsorgung einer Mordserie mit Drogen/Kurden-Hintergrund bei 2 Leichen hin, nach wie vor.

… aber nicht im Spiegel 2017:

Sie haben ihre Mütter erlebt, zermürbt von Polizeiverhören, versunken in Trauer und Depression. Die Blicke der Nachbarn, die falschen Verdächtigungen, genährt von den Fragen der Ermittler. Das Gift des
Zweifels, das noch bis in die Familien in der Türkei wirkte. „Die deutschen Behörden haben meinen Vater zum zweiten Mal umgebracht“, sagt sie.

Ah ja, der 2. Tod meines Vaters… eigentlich der Titel von Prof. Bubacks Buch, aber hier ebenso passend.

Und wie infam das ist… wie sehr da manipuliert wird… es ist eine Sauerei, was die Tochter Simsek sich da leistet, und was der Spiegel widerspruchslos abdruckt.

Man mache sich das klar, es ist voellig unstrittig:

  • es waren die tuerkischen Nachbarn, die Blicke warfen, biodeutsche Nachbarn gab es auch im islamischen Internat der Simsek-Kinder in Aschaffenburg nicht. Auch nicht in Schluechtern…
  • Auftragsmord vom Konkurrenten aus Friedberg bestellt, das kam doch von Semias Onkel, nicht von der Polizei! Ebenso wie die Storys mit den Drogenfahrten nach Holland.
  • die Affaere des Vaters, wer kam damit an? Biodeutsche V-Maenner der Polizei, oder Migranten?

Es ist einfach nur dreiste Manipulation, es stammt vermutlich direkt aus Antifahirnen, was die beiden Kurdinnen da widerkaeuen…

„Ich hatte wirklich Vertrauen damals“, sagt Semiya. „Heute ist mein Bild vom deutschen Rechtsstaat zerstört. „

Geht uns auch so. Kein Scherz. Sie kann auch Prof. Dr. Buback fragen, der sieht das ebenso.

„Als ich zuletzt im Gericht war, hat Frau Zschäpe Gummibärchen gegessen, gelacht, Kaugummi gekaut“, sagt Semiya. „Ich erwarte nichts mehr von dieser Frau und nichts mehr vom Prozess.“

Davon war nie viel zu erwarten, denn das Urteil steht seit Nov. 2011 fest. Bundestag, einstimmig. Wie kommt sie darauf, dass Zschaepe weiss was die Wahrheit ist?

Linke Hirnwaesche erfolgreich, anders kann man das fast nicht verstehen, oder?

Dasselbe bei Gamze:

Sie hatte ja nicht nur ihren Vater verloren. Der Kiosk war ihre Existenzgrundlage, nun gerieten sie in Schwierigkeiten.

Das ist doch Wahnsinn! Der Vater versuchte verzweifelt, den Kiosk zu verkaufen, ein moeglicher Kaeufer sass seit Tagen im Kiosk, und der Vater versuchte sich verzweifelt Geld zu leihen, bis er den Verlustbringer-Laden endlich los sein wuerde… warum lesen die alle keine Akten?

Sie erzählte, wie nach dem Mord kein Kind mehr mit ihren kleinen Brüdern spielen wollte. Wie der Ältere sich auf dem Schulhof um die Ehre der Familie prügelte.

Das ist wirklich mies, aber dieser Kiosk war ein Drogenladen, man fand ja Spuren von Rauschgift darin, schon die Vorbesitzer vertickten dort Drogen… lies die Akten… der Kiosk lief schlecht, weil es KEINE DROGEN MEHR dort gab ist ebenfalls moeglich.

ABER die boesen Kinder waren Biodeutsche? NEIN, waren sie nicht…

Die schlimmsten Verhandlungstage seien die gewesen, an denen die Polizisten aus Dortmund aussagten.
Einen Tag nach dem Mord hatten sie Mutter und Tochter verhört, getrennt voneinander, stundenlang. Vor den Augen der Nachbarn kamen sie mit Hunden, durchsuchten den Keller, das Auto nach Drogen,
42 DER SPIEGEL 41 / 2017
durchwühlten Betten, Schränke, nahmen Fingerabdrücke und DNA-Proben der Familie.

HALLO… sie fanden Drogenspuren, sie fanden eine Huelse auf der Kasse, sie fragten sich woher diese Huelse kam, ob sie ne Botschaft war (wie die in Rostock bei der Beerdigung), und dass man Fingerabdruecke und DNA nimmt, das ist doch voellig normal… man muss doch die DNA der Berechtigten haben!

Es gab fast nie Huelsen bei den Morden… nur 2 aus den letzten 7 Morden…

Das BKA hat es versaut, der SPD-Staatsanwalt war unfaehig, es war wie bei Amri… Pleiten Pech und Pannen.

Gamze sitzt im Gericht, als der Beamte von damals seinen Zeugenauftritt hat. Fehler in seinem Vorgehen? Kann er keine erkennen. Er zeigt auch kein Bedauern.
Das wirft sie fast um.

Institutioneller Rassismus bei der Polizei soll suggeriert werden. Oberstes Ziel der linken Umvolker. Die Kurdinnen sind denen aber sowas von auf den Leim gegangen… tragisch.

Zschaepe weiss alles und sagt nichts:

Und sie werde keine einzige Frage der Nebenkläger beantworten. Zschäpe selbst sagte: nichts.

Eine Farce, ein falsches Gestaendnis, warum steht das da nicht? Es ist nicht bekannt was Zschaepe weiss. Menschenskinder, die wohnte nicht mal mit den Uwes gemeinsam, und ob die Uwes es waren weiss ebenfalls niemand.

Wie kann man nur so leichtglaeubig sein?

Sorry, aber hier musste ich lachen:

Na nix bedeutet das! Herr lass Hirn regnen… 

Die Laeden in Stuttgart waren uebrigens kurdisch, nicht tuerkisch, aber das haben Sie sicher sowieso erraten, oder nicht?

Der Rest des Jammerverstaerker-Journalismus lohnt nicht. Alles dieselbe Sosse, antifa-induziert und irrelevant. Passt aber zum linksversifften Spiegel.

Das Urteil im NSU-Prozess und das Ringen um die hinreichend wahrscheinliche Wahrheit

Ein Reblog von @moh

Der neue BKA-Präsident Anton Hüber hatte entspannt in seinem Sessel des Oval Office – dem Chef-Zimmer im Südflügel des Hauptgebäudes – Platz genommen. Nach der offiziellen Amtseinführung folgte das übliche Briefing durch die Referatsleiter. Als erster betrat Ansgar Mugatz entschlossenen Schrittes den Raum. Der Referatsleiter „Terrorbekämpfung rechts“ war ein kleiner stämmiger Mann mit Halbglatze und durchdringendem Blick. Er nahm direkt neben seinem neuen Dienstvorgesetzten Platz, ohne dessen Aufforderung abzuwarten, und begann mit seinem Vortrag noch bevor er richtig saß: „Jahrelang mussten wir uns in der Öffentlichkeit für unsere Ermittlungspannen entschuldigen wie die Deppen der Nation. Das ist nun vorbei. Endlich ist die Zschäpe verurteilt – die kommt nie wieder raus! Das öffentliche Interesse an dem Verfahren  hat bereits in den Monaten vor der Urteilsverkündung erheblich nachgelassen. Nun ist es an der Zeit, uns gemeinsam neu aufzustellen. Wir müssen das Vertrauen der Bevölkerung zurückzugewinnen.“

BKA-Präsident Hüber wirkte nachdenklich: „Was ist mit den Möchte-gerne-Aufklärern der Truther-Szene? Die Seiten mit den geleakten BKA-Akten finden sich immer noch im Internet, voller Verleumdungen, Verunglimpfungen und Volksverhetzungen.“

Mugatz sah aus dem Fenster, als er übertrieben gelassen antwortete: „Wir haben das gemeinsam mit dem Geheimdienstkoordinator des Kanzleramts und dem Generalbundesanwalt besprochen. Sehen sie, ein großes Verfahren gegen die NSU-Zweifler würde nur neue Fragen aufwerfen. Wir haben keine Beweise für die Taten des NSU,  bis auf die Aussage der Zschäpe, und die enthält Widersprüche, aber kein Täterwissen. Über die Ergüsse des sogenannten Arbeitskreises NSU amüsieren wir uns schon lange. Die verfügen nicht über das erforderliche juristische Fachwissen. Sie beherrschen keine stringente Beweisführung. Lästig waren die schon, aber das Problem haben wir auf anderer Ebene gelöst. Einige haben wir mit Abmahnungen und Unterlassungsklagen beschäftigt, bis sie finanziell am Ende waren oder vorher das Handtuch geschmissen haben. Andere dürften sich auf Arbeitssuche begeben, kleine gezielte Informationen an den Arbeitgeber – sie wissen, was ich meine. Die Verfassungsschützer waren auch recht einfallsreich. Sie haben mit offenen Observationen und Hausbesuchen gearbeitet und ein paar Kleinigkeiten ganz auffällig verschwinden lassen. Sensible Widerständler kann das in den Wahnsinn treiben. Die haben wir dann in der Psychiatrie entsorgt.“ Seine schmalen Lippen verzogen sich zu einem künstlich wirkenden Grinsen. „Die Arbeit wird uns jedenfalls nicht ausgehen. Im Kampf gegen Rechtsterror haben wir ausreichend Kundschaft, die Reichsbürger, die Terror-Druiden, die Internet-Terroristen und neuerdings die rechtsradikalen Einzeltäter nach dem Vorbild „Einsamer Wolf“. Das Thema NSU-Aufarbeitung gehört der Vergangenheit an. Ich halte sie auf dem Laufenden zu den aktuell relevanten Ermittlungen.“ Während Mugatz den Stand der Dinge aller aktuellen Ermittlungen erläuterte, schweiften die Gedanken des neuen BKA-Chefs langsam ab. Er sah sich im Fernsehen bei einer Pressekonferenz. Alle Augen waren auf ihn gerichtet. Das Bundeskriminalamt hatte sein Ansehen zurückgewonnen. Er hatte die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllt, ein großer Mann, der keine Skandale produzieren lässt, der seinen Laden im Griff hat.

Ein langer ereignisreicher Tag ging zu Ende. Gespräche prägen Meinungen und hinterlassen Eindrücke, bewusste als auch unbewusste. Und manchmal verraten Träume, was Gedanken niemals zulassen würden.

Der Traum:

Es klopft an der Tür. Die junge Mitarbeiterin im Vorzimmer, Kommissar-Anwärterin Heike Druhn, betritt lächelnd den Raum: „Ein Mitarbeiter des Landesamtes für Verfassungsschutz Sachsen hat sich angemeldet. Er behauptet, wichtige Informationen für sie zu haben, ein großer Skandal, ein Angriff auf Demokratie und Rechtsstaat.“ Sie schaut fragend. BKA-Präsident Hüber hebt überrascht den Kopf: „Große Skandale gibt es in unserem Land nicht. Aber bitten sie ihn herein!“

Sein Gast steht kurz darauf in der Tür, kreidebleich, angespannt. Hüber schluckt einmal, bevor er dem Whistleblower zögernd die Hand reicht. Der sehr lange und dürre Verfassungsschützer, Mitte vierzig, mit ganz kurz geschnittenem dunkelblonden Haar, stellt sich vor: „Sie müssen mir zuhören. Dann berufen sie eine Pressekonferenz ein. Wenn sie die Informationen nicht sofort öffentlich machen, bin ich ein weiterer toter Zeuge im NSU-Verfahren.“ Hüber will den Gast unterbrechen, doch dieser spricht schneller, wirkt sichtlich nervös und fährt fort: „Ich weiß, was sie jetzt sagen wollen. Der Prozess ist zu Ende. Das interessiert niemanden mehr. Sie sind neu hier. Sie sind Polizist, sie haben den Amtseid geschworen. Sie müssen handeln. Sonst ist das das Ende unseres Rechtsstaats!“ „Möchten sie etwas trinken? … Ach nein, reden sie erst einmal.“ Hüber schüttelt sich unmerklich. Er traut seinen Augen nicht. Er muss träumen. Niemand sucht ihn in Wiesbaden auf, um ihm Staatsgeheimnisse der übelsten Art zu offenbaren. Sein Gegenüber fährt unbeirrt fort, als ob er eine auswendig gelernte Rede herunter spulen müsste: „Sie müssen wissen, ich war der Kontaktmann zum NSU. Der aus dem sächsischen Innenministerium, der Zschäpe auf ihrer Flucht angerufen hat. Ich war Leiter der  Cleaning-Gruppe. Wir beauftragen damit keine Beamten. Das sind immer freie Mitarbeiter, die wir als V-Leute führen und bezahlen. Sie arbeiten auf eigene Rechnung und auf eigenes Risiko. Wir brauchen solche Leute, wenn es um das Ansehen des Staates geht. Auch das Bundesamt für Verfassungsschutz und das Kanzleramt unterhalten diese Teams. Sie sind fest integriert im Untergrund, um das Vertrauen der Szene zu gewinnen. Dreckige Jobs übernehmen sie, damit kein Verdacht auf staatliche Stellen fällt.  Die drei haben Jahre lang zuverlässig gearbeitet, für uns, aber auch für andere. Das wussten wir nicht. Die Entsorgung der Leiche von Peggy, sie erinnern sich, da hat man DNA von Uwe Böhnhardt gefunden. Das hätte eng werden können. Die Informationen sollten nicht nach draußen. Gut, das haben wir noch hingekriegt. Die Truther waren gerne bereit zu glauben, dass es sich um eine falsche Spur handelt, eine Verunreinigung durch die Ermittler wie bei den Wattestäbchen vom Kiesewetter-Mord. Den Sachsen-Sumpf, den gab es wirklich. Sie haben auch Bordelle für Sex mit Minderjährigen betrieben, und ab und zu ging da mal etwas schief. Ich weiß nicht, für welche Behörden das Trio noch unterwegs war. Aus einer zuverlässigen Quelle habe ich erfahren, dass sie auf Erpressung umgestellt hatten. Sie wollten Millionen für die Wahrung der Staatsgeheimnisse. Auftragskiller werden aus dem Ausland bestellt. Das sind zuverlässige Einzelgänger, die über mehrere Mittelsmänner beauftragt werden. Sie haben sicherlich von dem Prozess gegen den früheren Top-Agenten Werner Mauss gehört. Dem haben sie Millionen für besondere Aufträge bezahlt, nicht nur die Bundesregierung, auch ausländische Regierungen. Wie hätte er das versteuern sollen ohne gegen seine Geheimhaltungsklauseln zu verstoßen? Die unversteuerten Einnahmen waren öffentlich bekannt geworden. Der Prozess ließ sich nicht verhindern, aber man hat eine Bewährungsstrafe ausgehandelt –  und eine Extra-Bonuszahlung. Solche Leute arbeiten auch in anderen Bereichen für die Bundesregierung. Sie legen sich oft eine Legende als reiche Privatiers zu, damit konzertierte Aktionen gegen Staatsfeinde unauffällig und ohne Risiko durchgezogen werden können. Das kostet den Staat hunderttausende Euro, aber es ist das Geld wert. Solch ein genialer Einzelgänger hat es auch geschafft, den Arbeitskreis NSU zu spalten und die Linken zu unterwandern, um deren Glaubwürdigkeit bei ihrem Überengagement in Sachen Behördenkritik zu zerstören.“ Hüber wird ungeduldig: „Wenn sie begeisterter Anhänger dieser Strategien sind, warum kommen sie dann zu mir? Und wer droht ihnen?“  Hüber möchte zunächst den Redeschwall seines ungebetenen Gastes stoppen, doch eine unbändige Neugier bestimmt plötzlich das Handeln des sonst so rationalen wie staatstreu politisch korrekt denkenden Mannes. Die Geschichte ist völlig abwegig, eine Verschwörungstheorie. Nein, er glaubt das nicht, aber er muss das zu Ende hören. „Fahren sie fort!“ Der Verfassungsschützer rutscht auf seinem Sessel hin und her, als ob ihm diese Bewegung Ausgleich verschaffen könnte. Er spricht nun leiser: „Die NSU-Morde, das war nicht der NSU. Sie wurden dort nur entsorgt, um eine Erklärung für die Leichen der Uwes zu liefern, und weil hinter dieser Mordserie an Migranten der eigentliche Skandal steckt. Der Verfassungsschutz wusste davon, sie haben die Morde begleitet und weg geschaut. Das waren nach Aussage eines Informanten Geldsammelstellen der PKK und der linksterroristischen türkischen Terrororganisation DHKP-C, die der Türkei ein Dorn im Auge waren. Von einer anderen Quelle habe ich gehört, dass die CIA hier Unruhen in der Migranten-Gemeinde provozieren wollte, um Deutschland zu destabilisieren. Gülen soll aus den USA heraus mit der CIA kooperiert haben.“ Hüber wird ungeduldig: „Es gibt tausend und eine Verschwörungstheorie, da muss ich mir nur das Compact-Magazin oder einen der diversen Blogs der Rechtspopulisten durchlesen!“ Der Gast schüttelt mit sichtlichem Unverständnis den Kopf: „Sie verstehen nicht, was ich meine. Es interessiert nicht, wer die Mordserie begangen hat. Die deutschen Behörden haben es geschehen lassen. Das zählt, und sie haben das NSU-Phantom wider besseres Wissen ins Leben gerufen. Und sie haben Zeugen töten lassen, die der offiziellen Version hätten gefährlich werden können. Ich weiß, wer das Mastermind ist. Ich sage ihnen jetzt, wer sich das ganze ausgedacht hat, wer die Beweismittelmanipulation gesteuert hat!“

Es klopft an der Tür, zwei Beamte betreten schnellen Schrittes den Raum. Einer fasst Hüber am Arm. „Wir kommen vom Bundesinnenministerium. Unser Chef wird ihnen mitteilen, worum es geht. Es ist dringend, er wartet bereits am Telefon.“ Frau Druhn entschuldigt sich: „Ich sollte nicht durchstellen!“ Hüber eilt in das Vorzimmer, als sich unbemerkt die Tür zu seinem Dienstzimmer schließt. Kaum ist er am Telefon, hört er einen kurzen Aufschrei aus dem Nebenraum. Er lässt den Hörer fallen und stürzt durch die bereits von Innen geöffnete Tür. Einer der drahtigen, ernst aber ruhig wirkenden Männer steht gebeugt über dem Verfassungsschützer, der schwer atmend in sich zusammengerollt auf dem Boden liegt. Das Röcheln wird leiser, bis Stille eintritt. Der andere Gesandte aus dem Innenministerium ergreift das Wort, sein Handy bereits in der Hand: „Der Arzt ist unterwegs. Wir können nichts mehr für ihn tun. Sie sehen angespannt aus. Fahren sie nach Hause. Wir kümmern uns um die Formalitäten!“

 

Hüber wachte schweißgebadet auf. Einen Moment lang war ihm nicht bewusst, in welcher Realität er sich gerade bewegte. Wäre es denkbar, dass die offizielle NSU-Version eine der größten Vertuschungsaktionen der deutschen Geschichte gewesen ist? Wäre ein Aufdecken dieser Staatsaffäre das Ende unseres Rechtsstaates?

Langsam kam er zu sich. „Nein, die deutsche Justiz ist immer noch besser als die Justiz in den meisten anderen Teilen der Welt“, murmelte er leise vor sich hin, „und Morde im Staatsauftrag, das ist genaugenommen völlig banal. Das passiert in jedem Staat, und woanders meist häufiger als in Deutschland. Staatsfeinde müssen gelegentlich eliminiert werden,  das hat bereits mein Stellvertreter bei einem Glas Wein behauptet. Außerdem gibt es das Geständnis von Beate Zschäpe. Solch ein Geständnis macht Beweise wie DNA-Spuren an den Tatorten, Fingerabdrücke oder Zeugen völlig überflüssig. Nach deutschem Recht verurteilt ein Richter dann rechtmäßig, wenn für die Schuld des Angeklagten eine hinreichend große Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist. Ein Geständnis kann wahr sein und darf trotz vorhandener Widersprüche geglaubt werden. Das Oberlandesgericht München hat also korrekt gearbeitet. Betrachten wir es technisch: unser Rechtsstaat funktioniert!“

 

Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand.