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WTC 7 als der rauchende Colt, es gibt Neues?!?

Ja das wäre ja geradezu sensationell:

Claus Kleber sagte ganz aufgeregt: „Guten Abend, der dritte Wolkenkratzer, der am 11. September 2001 in New York zusammenstürzte, World Trade Center 7, ist gesprengt worden. Das zeigt eine Studie der Universität von Alaska in Fairbanks.

Damit wissen es alle und ihr auch … Wie? Ihr wisst es nicht? Nichts davon gehört? Keine Meldung darüber gesehen? Wie ist das möglich?

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: 9/11 und wer entscheidet was eine Nachricht ist? http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/09/911-und-wer-entscheidet-was-eine.html#ixzz5zUahOPmC

Nun wissen wir sicher, dass Atlantikbrücken-Cleber ganz bestimmt Solches niemals vermelden würde, aber interessant ist die Vorstellung trotzdem:

„WTC7 WURDE GESPRENGT“ hat die Bild-Zeitung auf der ersten Seite mit Grossbuchstaben geschrieben und das ZDF im „heute journal“ als Aufmacher gemeldet.

BILD und SPIEGEL doch nicht, never ever… und jeder der Augen im Kopf hat weiss doch seit 18 Jahren, dass WTC 7 im freien Fall fiel, und vollkommen symmetrisch.

Klare Sache, auch wenn uns die Regierungen etwas völlig anderes verkaufen wollen:

Forscher der Universität Alaska Fairbanks haben den Zusammenbruch von World Trade Center 7 untersucht und bestreiten das offizielle Untersuchungsergebnis

In dem vergangene Woche veröffentlichten Abschlussbericht ihrer vier Jahre dauernden Untersuchung erklären die promovierten Bauingenieure Leroy Hulsey, Zhili Quan und Feng Xiao, der Einsturz von World Trade Center 7 am 11. September 2001 sei aufgrund eines „nahezu gleichzeitigen Versagens jeder Säule des Gebäudes“ erfolgt und „nicht durch Feuer“.

Sie stützen sich dabei auf eine neue Computersimulation, die die thermische Wirkung auf die Stahlkonstruktion im Detail nachbildet. Der 126-seitige Bericht wurde am 3. September an der Universität Alaska Fairbanks (UAF) öffentlich vorgestellt. Die großen Medien berichten bislang nicht.

Selbstverständlich berichteten die grossen Medien bislang nicht. Weil es die nationale Sicherheit bedrohen würde, käme die Wahrheit über 9-11 (ersetze wahlweise mit GLADIO, NSU, BARSCHEL etc.) ans Licht?

Man kann doch eigentlich mit blossem Auge und gesundem Menschenverstand seit 2001 sehen was los ist:

Ein erwiesenermaßen freier Fall, ungebremst durch darunter liegende (meinetwegen geschwächte) Strukturen, lotrecht ohne Kippen – da brauche ich kein feines Modell um festzustellen, daß das nur durch eine Sprengung geht…

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/480/11-great-american-psy-opera?page=19#ixzz5zUczpQmp

Böses VT-Portal:

Was bleibt also vom 11.9.2001 übrig?

  • ein Absturzloch eines Flugzeugs, aber ohne Flugzeug/Gepäck/Passagiere
  • ein Pentagon getroffen von einem Flugzeug, aber ohne Flugzeug/Tragflächen/Aufprallspuren
  • ein gesprengtes WTC 7 ohne Flugzeug-Treffer

Okay, aber die beiden Türme mit den Flugzeugtreffern und dem Einsturz, bedingt durch Feuer, die sind echt?

Spielt das denn noch eine Rolle bei all dem anderen Hoax?

Ist Thomas Moser ein Gatekeeper oder einfach nur dumm?

Zunächst bedanken wir uns herzlich für solch eine nette Werbung:

Dort lesen wir sehr zu unserem Erstaunen:

Andreas Hauß, der Anschlagsleugner und Rubikon-Autor, wurde schon im NSU-Komplex als Unterstützer einer Gruppierung bekannt, die unter verschiedenen Namen auftrat, immer noch auftritt und die vornehmlich im Internet agiert: „AK NSU“, „NSU leaks“ oder „fatalist“. Mit ähnlichen Methoden und ähnlicher Rhetorik versucht sie, Verwirrung zu stiften, Spuren zu verwischen, falsche Spuren zu legen und Kritiker zu diffamieren. Hauptaussage: Den NSU habe es nie gegeben, er sei eine Erfindung, um die Morde Rechten in die Schuhe zu schieben. Bemühungen, die Hintergründe aufzuklären, werden aggressiv angegangen, was in der Konsequenz den staatlichen NSU-Vertuschern dient.

Kritische Abgeordnete, Opferanwälte oder Journalisten zu diskreditieren, kann man durchaus als eine Tätigkeit der Nachrichtendienste bezeichnen.

Immer wieder etwas Neues über sich selbst von Dritten erfahren… danke für die Werbung!

Es gibt Gründe zu der Annahme, dass es von dem genannten „AK-NSU-fatalist- Kartell“, sagen wir, Verbindungen zum Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) gibt. Zu passgenau passen außerdem die Intentionen der Internettruppe zu denen des BfV.

Potzblitz, der AK NSU als Geheimdiensttruppe, V-VT-ler, sozusagen?

Die Gruppierung „AK-NSU-fatalist“ verknüpft sich selber und offensiv mit der Internet-Plattform Geomatiko, auf der es unter anderem um den Anschlag auf dem Breitscheidplatz geht und wo sich explizit Anschlagsleugner zu Wort melden, wie Hauß und Davidsson. Alle sind dort beieinander.

Davidson, das ist der mit dem gelben Bus, der war unter anderem bei Ken FM, soweit uns bekannt ist der @brain freeze von Parlograph ein Fan dieses Buches, der H. Müller (vom gelben Forum) ebenso, und der Hauss hat bei rubikon geschrieben, dass es gar keinen Anschlag gegeben habe.

Das haben wir hier:

Was erreicht ein Andreas Hauss auf der neuen Linksgazette Rubikon News, wenn er sowas hier schreibt, zum Terroranschlag vom Berliner Weihnachtsmarkt 2016?

Wie bitte?

Echte Nothilfe von echten Nothelfern scheint lebensgefährlich gewesen zu sein. Oder anders gesagt: wer den Gummipuppen und Opferdarstellern zu nahekam und sie somit als solche hätte identifizieren können, riskierte Haue.

Ach!

Wen trifft denn Merkel jetzt? Opferfamiliendarsteller?

Der hat sie ja nicht mehr alle… gehts noch?

Viele nette Kommentare gibt es auch hier:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2019/08/29/als-der-gelbe-bus-ankam-und-anhielt-berlin-breitscheidplatz/

Da wird ebenfalls recht schnell klar, wer da nicht an den simulierten Anschlag glauben mag.

Und das Video, wo Amri in die Kamera schaut und ein Handzeichen macht, bestätigt die These, daß Amri nicht vor Ort war, wie auch von @fatalist vermutet.

Upps, vielleicht haben die „Anschlagsleugner“ ja doch recht, und ich lag falsch. Aber was ist das hier, da sind doch Opfer zu sehen, oder etwa nicht?

das gibt es auch hier: https://www.liveleak.com/view?i=894_1482215670

Thomas Moser schliesst seinen Gatekeeper-Artikel (falls nicht doch Möglichkeit 2 aus dem Titel zutrifft) mit folgenden Sätzen:

Sollte also der BRD-Inlandsgeheimdienst als Player tatsächlich mit im Spiel sein, wäre das schon Erklärung genug für Desinformationen jeglicher Art, selbst wenn sie so abstrus daherkommen wie die Rede von der Erde als Scheibe, nämlich: den Anschlag vom Breitscheidplatz habe es nicht gegeben.

Denn wenn es ihn nicht gab, sondern er eine Simulation war, muss man ihn auch nicht aufklären. Aufklären – genau das versucht der bundesdeutsche Sicherheitsapparat seit zweieinhalb Jahren massiv zu verhindern.

Das ist dermassen krank, dass es schon wieder gut ist. Anschlagsleugner und NSU-Leugner betreiben das Geschäft der Geheimdienste, die Teil des Deep State sind und den investigativen Journalismus kaputt machen sollen.

Die ganze Welt gegen den einzig aufrechten Aufklärer Knallerbse, wie @anmerkung ihn oftmals nennt.

Aber das mit der flachen Erde… sorry, ist fake, aber muss sein:

Wie schön sind doch die über 400 Kommentare beim Heise. Eine wahre Fundgrube.

Kleine Theorie zum Täter von Berlin

Sehr schön, @hintermbusch!

Fazit: Die Antwort auf die Titelfrage lautet: Sowohl als auch.

Compact: Temme als Auftragskiller von Yozgat und Lübcke?

Der ehemalige V-Mann „Gemüse“ hat am Ende dann doch eine verwegene These zu den bundesweit bekannt gewordenen Morden im Raum Kassel:

Nun, das vermuten die meisten Selberdenker, dass die staatlich abgeschotteten islamischen V-Leute (nicht nur für die Mordkommission damals) der Schlüssel zum Kasseler Mord sind.

Der rechte Spitzel Benjamin G. war der Ausweg, um dieses islamische Milieu aus den Dönermorden herauszuhalten und um nicht über PKK-Finanzierungsstrukturen, Kurdenmorde und die Rolle der Grauen Wölfe (verlängerter Arm des Militärgeheimdienstes) diskutieren zu müssen.

Die Linken waren geldgierig und dumm genaug um sich auf diese Art vom Staat kaufen zu lassen.

Das Geschichtchen vom Islam-Spitzel-Studenten machte nur dann Sinn, wenn der gemeinsam mit Temme den Tatort Internetcafe verlassen hätte, und die Polizi voll kooperiert hätte, um ihn als Anwesenden am Tatort zu unterschlagen.

Nur Volker Bouffier als Innenminister hätte solch einen schweren Eingriff durchziehen bzw. anordnen können.

Es spielt kaum eine Rolle, was die Wahrheit ist, wenn man sich auf eine Lüge erstmal geeinigt hat. Der NSU ist schlussgestrichen, und Lee Harvey Oswald hat JFK erschossen, auch noch nach 50 Jahren hat sich da kaum etwas geändert. Auch 9-11 wird niemals revidiert werden.

Findet Euch damit ab!

Mordwaffe Lübcke Kaliberwechsel: Die Medienreaktion spricht doch Bände!

Interessante Reaktionen gab es auf den Blogbeitrag zum Compact-Artikel auch auf dem Sicherungsblog:

Halt Blöd wenn der Lagerbestand nicht zum asservierten Projektil passt, aber es interessiert doch auch kein Schwein. Die Medienreaktion spricht doch Bände!

Wie kam „Kleinkaliber“ in BILD, N-TV und andere Mainstream-Portale, und warum hat den Kaliberwechsel dann kein Leitmedium „selbstkritisch hinterfragt“?

Man muss davon ausgehen, dass am Rande der Pressekonferenz am 3. Juni die Info „Kleinkaliber“ aus Behördenkreisen anwesenden Journalisten zugeraunt wurde. Der OSTA hat keine Fragen zur Munition/Waffe beantwortet. Hier das Video zur PK vom 3. Juni:

Es ist weiterhin möglich, dass BILD und N-TV einfach nur Mist geschrieben haben.

Der GBA übernahm den Fall nach dem DNA-Fund auf der Krawatte und Verhaftung des Stephan Ernst am 17. Juni, also 2 Wochen später.

Lübcke war vor gut zwei Wochen vor seinem Haus tot aufgefunden worden. Die Ermittlungen ergaben, dass er mit einem Kopfschuss aus einer Kleinkaliber-Waffe getötet wurde.

Da war es immer noch KK, und noch nicht 9 mm.

Am 21. Juni, nochmal 4 Tage später, war die Mutation abgeschlossen, das Leitmedium Enamag aus Hamburg, Relotiusspitze verkündete die neue regierungsamtliche GBA-BKA-Wahrheit:

 

Und Compact übernahm dieses Clearing, ziemlich widerstandslos.

Mordfall Lübcke: Das Wunder des Projektil-Wechsels

Leute, das geht so nicht. Vielen Dank an den Stafford und den Informanten für das hier:

Echt krass, diese Jungs.

Nicht daß sie jetzt endlich die Tatwaffe des Mordes an Yozgat finden und die Tätet obendrein. Mehr Peinlichkeit ginge kriminalistisch nicht.

Das wird eine spannende Geschichte werden.

Wenn jetzt die Ermittler auf Zack sind, finden sie im Erdloch noch Peggy-DNA, Döner-DVDs, Kiesewetter Handschellen und eine weitere „Todesliste“ mit Namen, die ausschließlich mit N, S und U beginnen.

Das gäbe ne Staatskrise.

Weshalb die Lügenpresse erst gar nicht nachhakt, wie es zu dieser Munitionsbrüterei (aus KK mach 9 mm) kommen konnte, wer das in die Welt setzte, warum Profiler Petermann immer wieder solch einen Schwachsinn erzählt und und und.

Nichts ist unmöglich, siehe auch:

NSU AT WORK: KEINE SPUREN AUF DEM MESSER, DAS ER ZOG

Mordfall Lübcke: Das Wunder des Projektil-Wechsels

Wenn die Gerichtsmediziner aus dem Schädel eines Erschossenen ein Projektil herausholen, dann bestimmt die Forensik ganz zuerst, was für eine Waffe da verwendet wurde bzw. was für Munition.

Absoluter Standard, weltweit.

Nützliche Werkzeuge:

Kein Hexenwerk, sondern simpelster Standard: Durchmesser und Länge messen, wiegen. Letzteres funktioniert auch bei verformten, zersplitterten Projektilen.

Ergebnis beim Herrn Lübcke:

War doch easy:

Fest steht, dass der Täter ihn mit einer Kleinkaliberwaffe oberhalb des rechten Ohres in den Kopf traf.

www.bild.de/news/inland/news-inland/cdu-politiker-im-vorgarten-erschossen-ermittler-der-tatort-wurde-veraendert-62387388.bild.html

Woher wussten die das?

Na durch Wiegen. https://de.wikipedia.org/wiki/.22_lfB

Hülsenlänge 15,57 mm
Patronenlänge 25,4 mm
Gewichte
Geschossgewicht 1,8–2,55 g

Das kann man gar nicht mit 9 mm Munition (.38) verwechseln:

Hülsenlänge 22,86 mm
Patronenlänge 32,51 mm
Gewichte
Geschossgewicht 8,4 g

Weil nämlich die 9 mm viel schwere Projektile hat.

Konkret 3-4 mal so viel wiegen die.

Sooo falsch geht keine Küchenwaage, dass man als Polizeilabor da was verwechseln kann.

Es sei denn… wir reden von Deutschland.

Dann geht das ganz einfach mit dem Verwechseln:

Kriminaltechnische Untersuchungen des Landeskriminalamtes und des Bundeskriminalamtes hätten ergeben, dass die Kugel, mit der Lübcke getötet wurde, aus diesem Revolver [9 mm] stammt. Diese ballistische Expertise belasten Ernst schwer, der mittlerweile sein Geständnis zurückgezogen* hat.

Zu dem Waffenversteck im Industriegebiet Waldau hatte Ernst die Ermittler selbst vor drei Wochen geführt. Neben dem Revolver sollen dort weitere Waffen vergraben worden sein, unter anderem eine Maschinenpistole und eine Pumpgun.

Bei der Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe, die die Ermittlungen im Mordfall Lübcke* führt, wollte man sich dazu nicht äußern. Sprecher Markus Schmitt: „Wir sagen zu den aktuellen Ermittlungen nichts.“

www.hna.de/kassel/mordfall-luebcke-tatwaffe-erdloch-huebner-gelaende-versteckt-zr-12829535.html

Würde ich auch nichts dazu sagen, wenn dort solch ein Wunder im Polizeilabor geschehen wäre, und das nach derart langem Brüten:

ist schon peinlich, wenn es 3 wochen später dann 9 mm wird. Normal sind 2 Tage. Nicht 3 Wochen.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=706#ixzz5w7hvgBXi

Wir wissen aus den Polizeiakten der Dönermorde, dass die Bestimmung der immergleichen Ceska 83 dort maximal 2 Tage lang dauerte, während es nun im Mordfall Lübcke 3 Wochen dauerte, bis aus den 2 Gramm KK-Projektil dann 8 Gramm erbrütet waren.

Kein Wunder dass die Bundesanwaltschaft es vorzieht zu schweigen.

Das Projektil-Erbrüten ist ein Wunder, oder aber ein totales Framing des Tiefen Staates, weil in dem Waffenversteck des Stephan E. nun mal kein Kleinkaliber-Schiesseisen drin lag.

Oder BILD und NTV haben Mist geschrieben.

04.06.2019 – 09:37 Uhr

Fest steht, dass der Täter ihn mit einer Kleinkaliberwaffe oberhalb des rechten Ohres in den Kopf traf.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=706#ixzz5w7jkYYnA

Ach, wirklich?

Das Ganze ist ein Elfmeter ohne Torwart für jeden investigativen oder alternativen Journalisten.

Aber nicht für Compact:

Mein Gott Else… was ist denn das für ein vergebener Elfer?

Das Eingerahmte (das geframte, gewissermassen, LOL) in gross:

Autsch, das sind ja ganze Serien von vergeigten Elfern, Herr Elsässer…

  • zu keinem Zeitpunkt konnte die Schusswaffenforensik nach der Obduktion Lübckes KK mit 9 mm verwechseln

Bedeutet nach menschlichem Ermessen:

  • niemals gab es ein Hin und Her bei der Tatwaffe bzw. bei der verwendeten Munition

Daraus muss man „Zeitungsente“ schlussfolgern, oder Schlimmeres (Schusswaffenanpassung an ein falsches Geständnis)

Das muss man seinen Lesern dann aber auch derart klar rüber bringen.

Hat Elsässer aber nicht.

  • Der Siffspiegel hat also 3 Wochen nach dem Mord die Ermittlungsergebnisse zusammen gefasst.

Hat er?

Eher nicht, er hat doch viel eher schreiende Widersprüche und schlimmste Manipulationsverdachte weggewischt, oder etwa nicht?

Fast wie Omma und Tantchen und all die anderen Staatströten beim NSU-Beschiss.

  • Hätte Else schreiben müssen, meiner Meinung nach.

Hat er aber nicht getan.

  • Hülse fehlte am Tatort

Na und? Bei den letzten 7 Dönermorden gab es ganz genau insgesamt 2 Hülsen. Trotzdem eine Pistole verwendet worden sein soll.

Welche die Hülsen auswirft.

  • Revolver ist daher kein Argument

Es sei denn man hat keinen Durchblick bei den NSU-Hülsen-Merkwürdigkeiten.

So ist das wohl leider bei Compact.

Schade.

  • Die alternativen Medien versagen erneut beim Aufzeigen klarster, einfachster Zusammenhänge und Widersprüche

Alles wie immer. Gedöns ist Trumpf. Die Sau durch das Dorf, immer wieder, egal wie tot die Sau ist:

Leserverdummung. Totale.

Dennoch schönen Sonntag, jammern hilft nix.

Staatströten am Gericht: Omma und Tantchen beim Götzldienst

Irgendwie war das komisch, es war ne Art von deja vu… man liest über die eine und hört der anderen zu, und hat das Gefühl dass das genau dasselbe Geseier ist, 2 Ommas die doch nur eine sind.

Machen Sie das Experiment doch mal selber!

ist irgendwie gleich:

Der Witz ist: BEIDE sind SPRACHROHRE der Justiz.

Ununterscheidbar.

Meine Aufgabe als Journalistin ist die Kritik und die Beobachtung. Ich verstehe mich nicht als Sprachrohr der Justiz.“ (taz, 28.6.19)

Totale Verarsche in beiden Fällen.

Völlig unkritisch, brave Nacherzählerinnen des Gewünschten, so investigativ wie Merkels Regierungssprecher.

Dem widerspricht ihre devote Kritiklosigkeit, der bigotte Kniefall vor dem Vorsitzenden Richter Manfred Götzl, den Friedrichsen über die 300 Seiten ihres Buches, geradezu besoffen von seiner makellosen Autorität, anhimmelt

Da nehmen sie sich beide nix. Omma und Tantchen. Totalausfälle wenn es um kritische Berichterstattung geht.

Komplizen der nicht unabhängigen Staatsschutzjustiz.

Kann man auch anhand der Youtube-Kommentare sehen, wie total mainstreamgläubig das junge und naive Publikum ist. Oder es wird alles kritische gelöscht.

Mit ihrer Obrigkeitshörigkeit und dem kritiklosen Glauben an einen wie geschmiert laufenden Justizapparat verabschiedet sich die Star-Reporterin endgültig aus der Realität und entscheidet sich stattdessen für schmierigen Götzldienst.

Beide Ommas sind auch Diemer-Groupies, absolut folgsame, sie stehen beispielhaft für den mainstreamigen Kadavergehorsam bundesdeutscher, gleichgeschalteter Medienschaffenden.

Aber sonst ist alles — Götzl sei dank — tip­pi­top­pi gelau­fen. Ein Spit­zen­pro­zess, der das Maxi­mum raus­ge­holt hat, trotz, nun ja, der Pan­nen und eigen­wil­li­gen behörd­li­chen Hand­lun­gen: „

Akten ver­schwan­den oder wur­den gesperrt,

Zeu­gen haben gelo­gen,

der Ver­fas­sungs­schutz hat wohl vie­les gewusst, aber nichts unter­nom­men,

den Ermitt­lern unter­lie­fen Feh­ler über Feh­ler […]“.

Aber am Ende war dann doch alles irgend­wie im grü­nen Bereich: “… nichts Unge­wöhn­li­ches und vor allem nichts NSU-Pro­zess-Spe­zi­fi­sches. Das ist die Bilanz nach bald fünf Jah­ren Ver­hand­lung.“ (S. 273f)

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/user/76/recent#ixzz5vc898OMV

Der NSU ist auch deshalb schlussgestrichen, weil das Urteil schon vor Prozessbeginn vom Bundestag einstimmig gesprochen wurde, und sich Staatsschutz-Senat, Untersuchungssausschüsse und Medien brav an dieses Urteil gehalten haben.

Ob die Ramelsberger wirklich so doof ist oder nur so doof tut, wenn sie den „Doppelselbstmord von Eisenach“ als Wahrheit verkauft, das weiss niemand. Vielleicht macht sie einfach nur ihren (Staats-) Job. Oder sie glaubt solchen Quatsch wirklich.

Ist am Ende auch egal.

BKA: Keine Feindes- oder Todeslisten

Die Realität passt so gar nicht zur medialen Panikmache, wie Tichys Einblick schreibt:

Der öffentlich verbreitete Popanz hinsichtlich rechter Netzwerkverschwörungen ist nach Erkenntnis des Bundeskriminalamtes „konsequent zurückzuweisen“.

Ach!?!

Wie meinen?

Glaubt man so mancher Berichterstattung, dann ist die Bundesrepublik von rechtsextremistischen Netzwerken durchsetzt, die Stück für Stück ansetzen, sorgfältig recherchierte „Todeslisten“ abzuarbeiten. Opfer – wie im Falle des Kasseler Kommunalpolitikers Walter Lübcke – sind missliebige Politiker oder – wie im Falle des Eritreers in Wächtersbach – Zuwanderer. Es spielt dabei in der öffentlichen Darstellung keine Rolle, dass es sich im Falle Lübckes nach gegenwärtigem Erkenntnisstand um einen kriminalistisch nicht abschließend eingeordneten Einzeltäter gehandelt hat und im Fall des Eritreers die Erkenntnis eines „rassistischen“ Tatmotivs bislang maßgeblich allein aus dessen Hautfarbe geschöpft wird, obgleich der Täter ein offenbar geistig verwirrter Suizidgefährdeter war, der einen Abschiedsbrief schrieb, offenbar irgendjemanden „mitnehmen“ wollte und sich nach der Tat selbst das Leben nahm.

Wer erinnert sich nicht an die Todeslisten des NSU,…

TEIL 6) AUF SOGENANNTER „NSU-TODESLISTE“ STEHT KEIN EINZIGER DER TATORTE

… die keine waren.

„Vorsitzender Clemens Binninger: Entschuldigung, – Herr Diemer, aber warum waren die Tatorte nie dabei?
Zeuge Dr. Herbert Diemer: Ich weiß es nicht.
Vorsitzender Clemens Binninger: Da spähen die Tausende Adressen aus oder Hunderte, –
Zeuge Dr. Herbert Diemer: Ich weiß es nicht.
Vorsitzender Clemens Binninger: – machen sich Notizen, aber dort, wo sie zuschlagen, die tauchen da nicht auf.
Zeuge Dr. Herbert Diemer: Ich weiß es nicht. Ich kann es doch nicht ändern.“ (Bundestag, Wortprotokoll, Anlage 32, S. 87)

Der Chefankläger wusste gar nichts. Sein Groupie Anette Ramelsberger weiss noch weniger, labert aber noch mehr Dünnschiss.

Das BKA weist aktuell diesen medialen Propagandabegriff ebenfalls zurück:

Das Bundeskriminalamt führt hierzu Folgendes aus:

‚Alle dem Bundeskriminalamt vorliegenden Informationssammlungen wurden jeweils einer individuellen Gefährdungseinschätzung hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit des Eintritts eines schädigenden Ereignisses zum Nachteil der darin aufgelisteten unterzogen. Dabei haben sich jedoch bisher keine Anhaltspunkte dafür ergeben, dass die Betroffenen einer konkreten Gefährdung unterliegen. Eine Gefährdung der dort genannten Personen, Institutionen und Organisationen ist nach Einschätzung des Bundeskriminalamts gegenwärtig auszuschließen.

Der derzeit in der medialen und öffentlichen Diskussion verbreitete Begriff der ‚Feindes- oder gar „Todesliste“ ist daher konsequent zurückzuweisen.‘

Siehe auch den Oberleutnant:

DIE TERROR-SAU DURCH DAS DORF… OBERLEUTNANT FRANCO A. UND DIE TODESLISTEN

Dort lesen wir auch viel Bullshit über Todeslisten die keine sind:

Da darf sie sich auch nicht wundern, dass sie auf Todeslisten (die keine sind, sagt Herr Binninger CDU) der Rechtsausleger kommt, welche diese ebenso führen wie es die Linksextremisten der Antifa tun.

Tichys Einblick schliesst mit einer sehr bedenkenswerten These:

Stellt sich dem Betrachter die Frage:

Cui bono – wem nützt es, wenn ständig die Gefahr von Rechts als mörderische Bedrohung an die Wand gemalt wird, während das BKA infolge seiner Ermittlungen zu dem Ergebnis kommt: Außer Spesen nichts gewesen?

Es nützt den linken Hakenkreuzsprühern, die mehr als Hundert Millionen Euro Steuergeld pro Jahr in den Allerwertesten geschoben bekommen und im Gegenzug als Schlägertruppe der Altparteien fungieren.

 

So macht man dann die dazu passenden Statistiken.

Propaganda wohin man auch schaut, Gleichschaltung der Medien, die sich „Haltungsjournalismus“ nennt und in der linksgrünen Diktatur enden wird.

Dennoch schönen Sonntag.

Kasseler Opferanwälte zweifeln an der Täterschaft von Böhnhardt und Mundlos

Ja was lesen wir denn da aus der Feder des Franz Joseph Feyder, geborener Hutsch, einem geborenen Erzähler?

Wir lesen, dass Lübckes mutmasslicher Mörder Stephan E. gemeinsam mit Maik S. und zwei weiteren Rechtsextremen nicht nur den Yozgat 2006 ermordet haben könnte, sondern quasi nebenan schon 2002 eine „Zeckenwohnung plattmachte“:

Da hat der Benjamin G. also eine heisse Story erzählt, bestimmt gegen Geld.

Zwischen dem 11. und 17. November [2002], so wusste der Informant zu berichten, hätte ein rechtsextremes Quartett „in Kassel, Holländische Straße / Ecke Henkelstraße“, ein „Zeckenwohnheim“ überfallen – eine Wohnung, in der Antifaschisten leben. Zu den vier Neonazis habe außer „Maik Sawallich“ auch „Stefan“ gehört. Aus heutiger Sicht liefert der Spitzel mit den Decknamen „Gemüse“ und „GP 389“ eine äußerst interessante Information.

Bei Stefan handelt es sich um den mutmaßlichen Lübcke-Mörder Stephan Ernst

Und wer waren die anderen zwei?

Das schreibt der Feyder nicht, aber er suggeriert… Uwe und Uwe:

Der Überfall auf das „Zeckenwohnheim“ liegt 60 Meter entfernt von der Holländischen Straße 82 – jenem Haus, in dem die Rechtsterrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) am 6. April 2006 Halit Yozgat ermordet hatte.

Hat der NSU den Halit Yozgat ermordet?

Welcher NSU soll das sein?

Der der niemals Spuren hinterliess? Nicht mal an seiner angeblichen Selbstmordwaffe im Womo 2011?

Es wird noch toller:

„Tatsächlich ist es nach wie vor noch nicht einmal zweifelsfrei erwiesen, dass tatsächlich Mundlos und Böhnhardt Halit Yozgat erschossen haben.“

Wer sagt das?

Etwa der böse böse Arbeitskreis NSU?

Oder die AfD?

Nein, das sagt die Anwältin des Opfers Halit Yozgats.

Na die traut sich was…

Wir haben da also 2 Erzähler:

  • den V-Mann Gemüse Benjamin G.
  • den Märchenonkel Hutsch Feyder von den Stuttgarter Nachrichten.

Desweiteren haben wir noch das riesige NSU-Netzwerk an jedem Tatort, das aber namentlich nicht bekannt oder gar bewiesen ist.

Und immer kommt noch niemand darauf oder wagt es zu schreiben, dass der NSU-Prozess eine Farce war.

Wie peinlich.

Aber immerhin:

„Tatsächlich ist es nach wie vor noch nicht einmal zweifelsfrei erwiesen, dass tatsächlich Mundlos und Böhnhardt Halit Yozgat erschossen haben.“

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/posts/recent#ixzz5uWKIHEJi

Es ist genau genommen nicht einmal ansatzweise erwiesen.

Der Arbeitskreis #NSU, Liebling der Antifa

Warum nur regen sich die immer noch so auf, nach all den Jahren, und nachdem der NSU lange schon schlussgestrichen ist?

Was treibt die immer noch an?

Was heulen die rum?

WORKSHOP @zineworkshop

Wir haben NSU_Leaks bei Twitter gemeldet.

Der Twitter-Account „Arbeitskreis_NSU“/“@ NSU_Leaks“ verbreitet verfälschende Informationen zum sog. NSU (siehe Screenshot) und diffamierende, gefälschte Informationen über HalitYozgat. Der „arbeitskreis – n . su / blog“ bringt wirre Verschwörungserzählungen zu NSU und Antifa.

faschistenbrot://twitter.com/zineworkshop/status/1149554694668185602

Was wollen diese linken Blockwarte?

Klarer Fall, sie wollen Zensur:

Wird schon noch klappen, das mit der Zensur.

Nicht nachlassen! Weiter machen!

Deutsche spüren größere Gefahr durch Rechtsextreme als durch Islamisten

Wie leicht sich die Bevölkerung durch Politik und Medien steuern lässt, das zeigt sich hier:

Es gibt einen nicht mehr geständigen Täter, eine ominöse Tatwaffe mit wechselnd grossen Projektilen, die Beweise haben ein Geschmäckle, alles wirkt irgendwie inszeniert, nicht organisch gewachsenen Ermittlungen geschuldet, aber das ist völlig egal, denn:

Die Staatspropaganda wirkt.

In der Realität geht die politische Gewalt viel viel mehr von ganz links (ANTIFA & Co) aus, und die alltägliche Gewalt (Schwimmbäder, Gewalt gegen Frauen etc) geht sehr stark von kulturfremden Migranten aus, aber in den Medien wird uns ein völlig verfremdetes Bild unter gejubelt, das dann auch noch geglaubt wird.

Oder zumindest wird so getan, als glaubten die Leute das.

Kann auch eine Mischung aus Beidem sein.

71 Prozent halten die Gefahr durch Rechtsextreme in Deutschland für groß oder sehr groß. Das ergibt der Deutschlandtrend, den Infratest Dimap im Auftrag von ARD-„Tagesthemen“ und WELT erhoben hat.

Traue keiner Umfrage, es sei denn Du hast sie selber gefaked?

Nach der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke durch den mutmaßlichen rechtsextremen Täter Stephan Ernst gaben mehr als zwei Drittel (67 Prozent) der Befragten an, sich Sorgen zu machen, „dass Rechtsextremisten unseren Staat verändern könnten“.

Ist das schon bewiesen, dieser Mord, oder wie war das mit der Unschuldsvermutung?

Doofe Frage, das ist wie beim NSU.

Unschuldsvermutungen gelten im neuen deutschen Gesinnungsstaat selbstverständlich nur für nichtrechte Täter.

Glauben die Befragten diesen Scheiss hier wirklich?

66 Prozent der Gesamtbevölkerung sind der Auffassung, dass der Staat „Neonazis und Rechtsextremisten zu oft freie Bahn“ lasse. Fast genauso groß sind die Mehrheiten (jeweils 65 Prozent), die die Ansicht vertreten, dass rechtsextreme Positionen „in letzter Zeit in Deutschland gesellschaftsfähiger geworden“ seien und dass die Sicherheitsdienste zusätzliche Befugnisse bekommen sollten, „um die Kommunikation im Internet und in sozialen Medien stärker zu überwachen“.

Halleluja, mehr Überwachung bitte!?! Wie hirngewaschen kann man bitte sein?

Wer hat diese Umfrage gemacht? Etwa Faktenfinder Antifa Ginseng von der ARD? Vom Staatspropagandafunk?

Einer der Topkommentare (nach der üblichen Zensurorgie bei Springer):

Ich gehöre nicht zu dieser Mehrheit. Nicht weil ich Rechts bin, sondern weil diese Umfragen und Feststellungen (mal wieder) zu einfach sind und die Situation (mal wieder) in schwarz und weiß eingeteilt. Es gibt über 12000 rechtsextreme Gefährder. Islamistische Gefährder gibt es über 25000. Ich habe aber nicht das Gefühl das beides mit der selben Intention angegangen wird.

12.000 rechte Gefährder? Glaub ich nicht. Traue keiner Statistik, die du…