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Anis Amri: Ex-Staatsanwalt (AfD) etwas sehr zahnlos

Es ist ja nicht so, dass Else und sein Mitstreiter es nicht versucht hätten.

Das Titelthema der Februar-Ausgabe von COMPACT-Magazin hat es in sich: In mehreren Beiträgen präsentieren wir auf Grundlage erstmals ausgewerteter Geheimdokumente brisante neue Erkenntnisse zum Terroranschlag auf den Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016: Anis Amri war in eine größere CIA-Aktion eingebunden. Er diente den Amerikanern unwillentlich als Lockvogel. *Titelthema* Der deutsche IS – *Die Einzeltäter-Legende vom Breitscheidplatz Das Netz der Verschwörer – Terrorzellen auf deutschem Boden «Anis Amri diente der CIA als Lockvogel» – Interview mit Stefan Schubert Die Geheimdokumente – Auszüge aus den Amri-Akten

Allein es half nichts… der AfD-Abgeordnete, ein Staatsanwalt blieb farblos und wenig angriffslustig.

Er badet gerne lau in Sachen Terroranschlag, und ergänzt somit perfekt seine Chefin:

U-Ausschuss »Breitscheidplatz«: Ein System kollektiver Verantwortungslosigkeit
Flüchtlingsregistrierung ohne Fingerabdrücke, Verständigung mit Händen und Füßen, ignorierte Warnungen – Die Zeugenbefragung im Untersuchungsausschuss zum Breitscheidplatz zeigt das Asylchaos im Jahr 2015 und ein System kollektiver Verantwortungslosigkeit.Veröffentlicht: 22.01.2019, 11:59 | von Beatrix von Storch, MdB

www.freiewelt.net/blog/u-ausschuss-breitscheidplatz-ein-system-kollektiver-verantwortungslosigkeit-10076842/?fbclid=IwAR1wSWt-8WJUBe5Z2-naKvTEtTHgLRIsVviC-6OdygKarhI1HdIKsiQqeGc

die bloe** storch will gar nicht aufklaeren, sondern den anschlag politisch nutzen.
merde!
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/709/amri-ausschuss-bundestag?page=6#ixzz5ddlPu7NK

Wenn die Kugel aus dem ermordeten LKW-Fahrer NICHT zu Amris Waffe passt, und genau das scheint Fakt zu sein, auch wenn das BKA -wieder mal- mehr vernebelt als aufklärt, so muss eine Opposition AfD genau an diesen „dicken Dingern“ das Narrativ angreifen.

Und genau das macht zwar der FDP-Mann Luthe, aber NICHT die AfD, weder im Land Berlin noch im Bundestagsausschuss.

Die „tun so als ob-Opposition“ AfD heult mit den Altparteien gemeinsam?

Mal runterscrollen, da kommt so einiges von Gewicht:

http://arbeitskreis-n.su/blog/category/anis-amri/

Compact ist offensichtlich schärfer und investigativer als die AfD, die wir im Ländle-NSU-Ausschuss gerade erst gelobt haben.

Was läuft falsch beim Oberst a.D. Pazderski und im Bundesvorstand, warum sind die alle so zahm in Berlin?

Amis Amri: Regierung und Medien vertuschen Hand in Hand?

Es wird wieder einmal Zeit für ein Update in Sachen CIA-orchestrierter Terror (würde jedenfalls Putin so sagen)

PUTIN: 95% OF WORLD TERRORIST ATTACKS ARE MADE BY THE CIA

Ob er das wirklich so klar gesagt hat? Zweifel sind da angebracht.

Nun, im Fall Anis Amri sagte Geheimdienst-Fachmann Ströbele das ja bereits seit fast 2 Jahren, nachlesbar hier: http://arbeitskreis-n.su/blog/category/anis-amri/

Und dürfte diese Info aus dem Parlamentarischen Kontrollgremium für die Geheimdienste gehabt haben.

Der Expolizist und Buchautor Stefan Schubert hat das Ganze wie folgt zusammen gefasst:

»Meine Vorgesetzten zwingen mich, das Parlament zu belügen.«
Deutscher Terrorermittler im Fall Anis Amri
Die neuen Recherchen des investigativen Bestsellerautors Stefan Schubert enthüllen Unglaubliches: Der Fall Amri war in Wirklichkeit eine »internationale Geheimdienstoperation«, die dazu dienen sollte, Kommandostrukturen des IS und Bombenziele gegen libysche Terrorcamps zu identifizieren!

Der renommierte Sicherheitsexperte stützt seine exklusiven Rechercheergebnisse auf geheime Akten und Dokumente von Behörden, Polizei und Geheimdiensten sowie auf Aussagen von beteiligten Terrorermittlern. Damit erscheint der Fall Amri in einem gänzlich anderen Licht, als ihn die Bundesregierung der Öffentlichkeit bis heute präsentiert.

Terrorermittler brechen ihr Schweigen

Die dem Autor vorgelegten geheimen Ermittlungsakten enthüllen, dass

die Bundesregierung die von Angela Merkel versprochene schonungslose Aufklärung in Wirklichkeit konsequent sabotiert;
die Vertuschungen von den höchsten Politikkreisen ausgehen;
am Breitscheidplatz bis zu drei weitere IS-Kämpfer vor Ort waren und den Terroranschlag live mitverfolgten;
Amri ein »IS-Lockvogel« für westliche Geheimdienste war;
Amri vorsätzlich nicht angeklagt und festgenommen wurde, damit die Geheimdienstoperation der CIA weiterlaufen konnte;
der damalige US-Präsident Barack Obama sogar in den Fall involviert war;
die Bundesregierung die Vollstreckung eines Haftbefehls gegen Amri verhinderte;
Terrorermittler bis heute mit Maulkörben belegt werden;
auch große Medienhäuser an der Vertuschungsaktion des Amri-Skandals beteiligt sind.

Stefan Schubert beleuchtet mit brisanten Fakten, geheimen Dokumenten und exklusiven Zeugenaussagen, was Ihnen bis heute über Anis Amri verschwiegen wird.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/709/amri-ausschuss-bundestag?page=6#ixzz5bPukU8mE

Sollte das im Wesentlichen so stimmen, entspräche die Vorgehensweise der Vertuschung den seit Jahrzehnten bekannten Mustern, wie man sie auch vom Oktoberfestanschlag in München 1980 her kennt, und wie es beim NSU gemacht wurde: Staat und Medien vertuschen gemeinsam.

Wer sich Kens dämliche Schuldkult-Tiraden anhören mag, dem sei das obige Video empfohlen. Er ist und bleibt ein Gatekeeper, kaum zu ertragen, solo sowieso nicht. Es geht nur nachrangig um den Terroranschlag Breitscheidtplatz, in erster Linie geht es „Ken“ um „Wir alle sind schuld“, wo Stefan Schubert zwar tapfer gegen hält, aber im Kern der falsche Ansprechpartner ist. Thema verfehlt, setzen, sechs.

Wenn es dann doch mal konkret wird, versagt „Ken“ leider total, wie beispielsweise bei der Frage, ob denn der FDP-Mann oder auch der „Ken-Experte“ mit ihren Zweifeln an der Täterschaft Amris richtig liegen.

Der Abgeordnete Marcel Luthe, der sicherlich die üblichen Persönlichkeitsstörungen hat, wie die meisten Politiker, der allerdings im Untersuchungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses zum Thema Amri gelegentlich durch kritische Fragen aufgefallen ist, wird jetzt übrigens in der Hauptstadtpresse systematisch runtergeschrieben und zusammengefaltet…

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/709/amri-ausschuss-bundestag?page=6#ixzz5bPxQUUEd

Ist dem so, und warum hat Ken bei Schubert nicht insistiert bzw. genau nachgefragt?

Kleine Gedächtnisstütze: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/07/09/russenpropaganda-zum-terroranschlag-breitscheidplatz/

Ungute Analogien zum NSU… bei Minute 3 sagt Luthe, die Polizei-Beamten kämen als Zeugen, dürften aber nichts zum Anschlag selbst sagen, das sei ihnen nicht erlaubt.

Bei Minute 5 sagt er, die Abgeordneten verfügten nur über Zeitungswissen, was den Anschlag und die Täterschaft Amris angehe, denn die Akten fehlen.

Die windigen Waffengutachten des BKA im Auftrag des GBA, der im Auftrag der Bundesregierung die NSU-Dönermordserie zu beweisen hatte, sollten uns allen stets erinnerlich sein.

Luthe meint, die Zuordnung des Projektils aus dem Polen zur Waffe Amris könne nicht stimmen.

Der GBA meint -was auch sonst?- die Zuordnung sei eindeutig… so kommt das jedenfalls an.

Holla die Waldfee, da wird aber offensichtlich wieder einmal kräftig vertuscht und gelogen?

Der Luthe hat sich da richtig reinverbissen, er sagt auch, die Wahrheit stelle nicht die Staatsanwaltschaft fest, und schon gar nicht die Staatsanwaltschaft des Bundes. (Minute 6)

Guter Mann!

Wenn doch aber Schubert die Akten hat, warum hat dann Ken nicht nachgefragt?

Wie war das in diesem Buch doch gleich dargestellt? Es gäbe keinerlei Beweise für die Tatsache, dass Amri den LKW gesteuert habe… das hat der doch bei Ken FM erzählt!

„Der Anschlag habe so nie stattgefunden: Amri saß vermutlich noch nicht mal hinter dem Steuer“, so lautet die These von Elias Davidsson. Der israelisch-stämmige und in Island lebende, international renommierte Terror-Experte hat jahrelang im Geheimdienst-Milieu zu dem Fall und zu anderen Terror-Anschlägen recherchiert.

Das dritte Sputnik-Interview geht so richtig in die Vollen: Der Elias Davidsson (war auch schon bei Ken FM) sagt bei Minute 4, die gesamte politische Landschaft in Deutschland sei nicht daran interessiert, den Terroranschlag aufzuklären, ja überhaupt Terroranschläge aufzuklären, auch nicht was in Würzburg geschah, oder in Ansbach, alle Parteien seien Teil einer gesamtgesellschaftlichen Vertuschung.

Dazu gibt es auch ein Video von Ken FM:

Stefan Schubert wird leider nicht festgenagelt. ob denn Amri nun der Täter sei, und warum. Und was Schubert zum bei Ken beworbenen Buch vom Davidson hält, bzw. zu den dort vertretenen alternativen Thesen.

Schade.

Investigativer Journalismus geht anders.

Schuldkultgelaber kann ihn nicht ersetzen.

Christmas Crime: Pyramidenspiel Verdeckungsstraftat


Nur Pyramidisten wissen, was die Glocke wirklich geschlagen hat.

Häufig ist die Lösung eines Falls schon in dem Material verborgen, das man hat. *

Der Ende Oktober vom Vorwurf des versuchten Mordes freigesprochene Hamburger Frank S., 54, hätte nach dem Stand der Ermittlungen wohl gar nicht erst vor Gericht gestellt werden dürfen …
Die meisten Mängel seien jedoch für die Staatsanwaltschaft bereits vor Anklageerhebung aus den Akten erkennbar gewesen, heißt es. Schon die vorläufige Festnahme erscheine „übereilt“.

Eben. Aus dem Material, das man hat, läßt sich schließen, welche feilgebotene Lösung es definitiv nicht ist. (Die Anmerkung)

Der Gesprächskreis El Yaque hat sich fast in alle Winde zerstreut, dann kann ich endlich das, was im Hintergrund an der hinteren Schädelwand runterrieselte, aufsammeln, sortieren und Sandkorn für Sandkorn hier aufschlichten. Heute geht es um die miesen Gebaren eines Pyramidenvertriebs, dessen Geschäftsmodell darin besteht, Staatsschutz im roten Mantel von Sicherheitsesoterik zu verticken. Es geht um ein Schneeballsystem, das wesentlich von Schneeflöckchen am komatösen Leben gehalten wird.

Wer eine Kinderleiche in einem Wald verbringt, der hat sie nicht alle oder liefert damit sein Gesellenstück ab, daß er zum Bestatter taugt. Die Kriminalpolizei geht von ersterem aus. Besser ist es.

Inzwischen wiesen ihm die Ermittler der Soko Peggy III aber diverse Widersprüche nach, gehen nun davon aus, dass er allein oder mit einem Mittäter Peggy umbrachte, um eine vorangegangene Straftat zu verdecken.

Der Anwalt von zweiterem. Das ist sein Job.

kko/dpa fabuliert sich als diensthabender Schmierfink der deutschen Propagandaagentur seine tatortinspirierte Version der Geschehnisse zusammen.

Wesentliche Angaben des Mannes seien „nicht mit den weiteren Ermittlungsergebnissen in Einklang zu bringen“, erklärte die Polizei. Daher erfolgte die Festnahme.

Das ist Kackscheiß. Wenn dem so ist, so ist der CSU-Schriftführer aus Marktleuthen, Manuel Schmidt, unverzüglich freizulassen, da er sich die Story aus dem Bestatterarsch gezogen hat. Andersrum wird ein Schuh draus. Er ist in einer Affenfalle hängen geblieben. Sprich, er hat in den neuerlichen Vernehmungen Täterwissen preisgegeben, das weder Bitterlemmer, noch Free-Ulvi-Hools, noch BILD thematisiert hatten.

Nun stelle mer uns ma janz dumm und somit die Frage, welche Straftat verdeckt werden sollte?

a) Jemand hat Peggy den Schokoriegel geklaut und sie dabei tödlich verletzt.
b) Jemand ist sturzbesoffen mit 80 Klamotten und einem Proletenpanzer, z.B. VW Golf, über Peggy drüber gefahren.
c) Manuel Schmidt hat am Kiosk zwei Flaschen Schnaps geklaut, als Ware angeliefert wurde, Peggy hat es gesehen und ihn mit diesem Wissen erpreßt.
d) M.S. stand Schmiere, als unter jemandem aus dem Peggy-Fanklub eine Mädchenleiche lag.

Usw. usf.

2001 hatte er bereits volltrunken die Leichenverbringung eingeräumt. Steht in den Akten.

Ähnliches im Fall Georgina zu Berlin. Spätestens 2011 wurden Hinweise zum möglichen Täter zu den Akten genommen.

Eben. Die Lösung findet sich fast immer in den Akten.

Was steht denn drin in den Akten, wie das Schaumstoffteil von Uwe Böhnhardts Kopfhörer an den Fundort der Leiche kam? Schaumerma ob Schmidt den Temme gibt und die Uwes auch nur aus dem Fernseher kennt.

Was hat all das mit dem Pyramidensystem zu tun? Ganz einfach.

Die Uwes wurden gedoppelmordet.

Um die Doppelmordung zu verdecken, wurde gleich vor Ort die Feuerbestattung angeordnet.

Um die dabei gemachten Fehler zu vertuschen, wurde eine Wohnung gesprengt, in der sie hin und wieder auf Besuch waren.

Dem heldenhaften Einsatz von Polizeidirektor Menzel ist zu verdanken, daß die doppelgemordeten Uwes, erst erschießen, dann anzünden, gar nicht erst einer kriminalpolizeilichen Morduntersuchung und staatsanwaltlich geführten Ermittlung zugeführt wurden. Eine Fieberphantasie vom ich-bin-vom-BKA-Frau-Marx-Burkhardt mußte als Ersatzdroge herhalten. Sie haben es sozusagen hingestaatsschützt, denn handwerklich sauber ausermittelt.

Damit das Thema so schnell als möglich abgeschlossen werden kann, wurde die besenreine Übergabe des Tatortes Frühlingsstraße 26 beschlossen. Der Abrißbagger rückte an, walzte das Haus blitzeblank platt. Zur Sicherheit wurde in diesem Zusammenhang auf jede Tatortdokumentation verzichtet.

Jetzt kommt ein Zwischenschritt. Ein gewaltiger.DerKänguru-Sprung bis ganz nach oben, die Sprungrrevision der Detektivarbeit. Nachdem der Brandursachenforscher Lenk den Schotti gegeben hatte, übernahm der beste deutsche Detektiv aller Zeiten als Hilfspolizist für den damals besten deutschen Staatsanwalt die Ermittlungen. Ziercke und Range verbündeten sich und rangen sich vor Abgeordneten im Reichstag zu einer Lüge durch.

Die Abgeordneten haben per Mörderbeschluß den Fall kurzerhand aufgeklärt.

Anschließend beauflagte Range seinen schusseligsten Staatsanwalt, sich eine schicke Anklage auszudenken, um unter Zuhilfenahme selbiger ein Richtergremium übers Ohr zu hauen.

Damit das niemand merkt, wurden etliche Gremien ins Leben gerufen, die sich mit dem Nichts beschäftigten und zum Abschluß ihrer Beschäftigungstherapie dicke Folianten veröffentlichten, die mit viel Worten verklärten, daß in den Dokumenten nichts drinsteht.

Der Personalmangel der Gremien wurde durch Freiwillige ergänzt. Die Mitglieder und Unterstützer der Sekte der Zeugen des NSU erschufen mit dem Buch JehovaNSU ihre eigene Bibel, mit der alle Ungläubigen exorziert werden sollten.

Jehova hat nicht ein einziger gesagt.

Christmas crime is here again
Christmas crime is here again
On to the next round!
Ding dong ding! Ha! Ha!

Die Uwes sind tot. Amri ist tot. Chekatt ist tot. Schön, wenn die wichtigsten Zeugen zum Schweigen verdonnert sind und drittklassige erpreßbare Schwule den Pyramidisten den Arsch retten müssen.

It’s Christmas Crime. Das Krippenspiel Staatsterror als Geschäftsmodell, aufgezogen wie ein Pyramidensystem. Es gibt wenige Gewinner und viele Verlierer.

Schönen Sonntag auch allen Pyromanen, äh Pyramidianern.

* Harry Hole in: Jo Nesbø, Durst, 3. Auflage 2018, S. 523

Anis Amri und seine #NSU-Erma-Billigpistole

Nein, der islamische V-verdächtige Terrorist hatte keine Ceska. Er hatte eine Minipistole Kaliber 0,22 Zoll, so eine:

Erma 552 heisst dieser Nachbau einer Walther PPK.

Solch eine Billigwaffe fand sich auch beim NSU in der Uwespurenfrei ausstaffierten Wohnung:

Es raunt im Blätterwald:

Die Pistole hat eine ähnliche Seriennummer wie Amris Tatwaffe. Und in beiden Fällen führt die Spur zunächst an den Bodensee und dann in die Schweiz.

Die Pistolen waren Anfang der 1990er-Jahre in die Region Konstanz geliefert und dort nahezu zeitgleich von Schweizer Staatsbürgern gekauft und exportiert worden. Wie sie wieder nach Deutschland gelangten, ist bis heute nicht klar.

Dümmstmögliches Gelaber -nicht unerwartet- wieder mal von der Kurden-Maddina:

Martina Renner, stellvertretende Linke-Vorsitzende und Obfrau im Amri-Untersuchungsausschuss, erklärt: „Es stellt sich die Frage, ob und inwieweit terroristische Gruppierungen, seien es Dschihadisten oder Nazis, ihre Waffen aus den gleichen Quellen beziehen.“ Denkbar sei beispielsweise, dass die Pistolen auf den Balkan gelangten und von rechtsextremen Söldnern aus Deutschland, die in den jugoslawischen Bürgerkriegen gekämpft haben, wieder nach Deutschland gebracht wurden.

Stichwort Asservatenkammer, wie blöde kann frau sein?

NSU: die Terrorzelle aus der Asservatenkammer

Sämtliche Waffen sind Uwe-DNA-frei, auch deren Munition war es… da muss frau eigentlich drauf kommen, dass das getürkt sein muss…

Man muß sich zum wiederholten Male ernsthaft die Frage stellen, ob der 4.11.2011 und/oder dessen Nachbereitung wesentlich eine Veranstaltung von Staatsdienern aus dem kleinsten Mafia-Ländle der Welt war. BKA und andere LKA sind da nur draufgehüpft und haben ebenfalls ihre dräuensten Probleme entsorgt.

Das ist 2015 der Stand gewesen, und daran hat sich auch Ende 2018 nichts geändert.

Ab 26:18 macht sich Benesch an das Thema „NSU-Waffe beim Amri“, nachdem er zuvor den Roewer und die Rechten ordentlich abgewatscht hat:

Die NSU-Waffe wurde am 9. November 2011 in den Trümmern des Wohnhauses in der Frühlingsstraße Nr. 26 in Zwickau gefunden. Dort hatte das Trio Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt bis zuletzt gewohnt. Unauffällig, auf zwei Etagen in einem tristen Gebäude.

Was für ein Schwachsinn… dort lebten ganz sicher nicht auf 2 Etagen 3 Terroristen, was ist das bloss für ein mies erfundener Artikel in Stefan Austs Springerpresse?

Die BKA-Ermittlungsorganisation „Trio“ konnte den Aufbau der Wohnung rekonstruieren. Im ersten Stock gab es demnach ein verstecktes Wohnzimmer, das wohl hauptsächlich von Uwe Mundlos genutzt wurde.

Sischer sischer, so war das… Schwachsinn hoch 3… könnte so auch in der TAZ oder in der jungen Welt stehen, oder bei heise.de…Desinformation und Staatsschutz von ganz links bis Springer…

Die Kommentatoren riechen den manipulativen „die Sau durch das Dorf treiben“ Braten:

Qualitätsjournalismus geht anders, und immer mehr Leser merken das. Benesch sagt und schreibt völlig zurecht:

Bei dem NSU wurden in einer ausgebrannten Wohnung 11 Schusswaffen gefunden. Dass die Gruppe ausgerechnet die angeblichen Mordwaffen wie etwa die berüchtigte Ceska behielt, anstatt diese in irgendeinem See zu versenken, ergibt keinen Sinn.

Normalerweise werden Mordwaffen weggeworfen, damit sie nie gefunden werden können.

Spurenfreie 11 Waffen… fremde DNA, aber keine Uwe DNA… das ist wichtig zu erwähnen, Herr Benesch! Wie man es auch dreht und wendet, man landet immer wieder bei Asservatenkammer und ausstaffiertem inszenierten Tatorten des 4.11.2011.

Alles Schmu beim NSU??

GBA: Ermittlungen zu #NSU-Phantom laufen weiter, erfolglos, was auch sonst?

Die eigene Daseinsberechtigung…

Da hilft auch wildes Gestikulieren nichts… Beweise gibt es nach wie vor keine.

Osnabrück. Generalbundesanwalt Peter Frank sucht nach dem Urteil im NSU-Prozess von München weiter nach Mittätern und Mitwissern des Terrortrios. Im Interview mit unserer Redaktion sagte Frank, der Richterspruch gegen Beate Zschäpe und weitere Angeklagte sei kein Schlussstrich, es würden weitere Verfahren geführt. „Auch für uns sind viele Fragen offen geblieben.“

So sei nach wie vor unklar, wie die Terroristen in den Besitz eines ganzen Waffenarsenals gelangen konnten und was sie mit den Waffen vor hatten. Auch der Frage nach möglichen Helfern an den Tatorten der insgesamt neun rassistisch motivierten Morde werde nachgegangen. Es liefen aktuell Verfahren gegen neun Beschuldigte, so Frank. „Der Verdacht war aber bislang nicht so belastbar, dass es zu einer Anklage gereicht hätte.“ Es gebe keine „strafrechtlich fassbaren Hinweise auf mögliche weitere Mittäter.“ Dennoch gingen die Ermittlungen weiter.

Der fragt: „Was hatten die bloss mit den ganzen Waffen vor?“

Selberdenker würden fragen: „Wie kann das sein, dass alle Waffen fingerabdruckfrei waren, und sämtliche Munition DNA-frei?“ und würde (wahrscheinlich zutreffend) vermuten, dass viele Waffen post Mortem untergeschoben wurden…

Es werden immer noch NSU-Mitmörder- und Helfernetzwerke gesucht:

Und wie erfolgreich waren Ihre Strukturermittlungen bisher?

Wir haben bislang keine strafrechtlich fassbaren Hinweise auf weitere mögliche Mittäter. Aber das bedeutet nicht, dass wir die Hände in den Schoß legen. Wenn wir neue Anhaltspunkte bekommen, dann werden wir diesen auch nachgehen.

Nun ja, wer Luftgewehr-Umstürzler jagt, der verpasst vielleicht Wichtigeres. Stichwort Chemnitz

NZZ: STEINMEIER HANDELT INSTINKTLOS @CHEMNITZ YPG/PKK-MORD?

Peinlich für den Generalbundesanwalt… Gedöns statt PKK/YPG-Terror in Chemnitz verfolgt

Revolution Chemnitz fällt aus

Kein Wunder, dass Frank die Frage nach „Chemnitz“ im Interview ignoriert. Plattitüden…

Rein quantitativ führen wir derzeit die meisten Verfahren im Bereich des islamistischen Terrorismus. Aber auch der Rechtsextremismus und der Rechtsterrorismus erfüllen uns mit großer Sorge, ebenso die Gewaltbereitschaft am linken Rand.

Linksextremismus, das aufgebauschte Problem… glaubt jemand wirklich, dass der Staat die Antifa-Schläger und Gewalttäter mit der einen Hand füttert und mit der anderen verfolgen lässt?

Nur harmloses Gedöns gibt es auch zu Anis Amri:

Der Fall des islamistischen Attentäters Anis Amri hat die Öffentlichkeit schockiert, weil es nicht gelungen ist, einen Gefährder, auf den es viele Hinweise gab, rechtzeitig dingfest zu machen. Greift der Staat zu spät durch? 

Ich möchte mich nicht an Schuldzuweisungen beteiligen. Es ist Aufgabe der Untersuchungsausschüsse zu klären, ob und wo eventuell Fehler gemacht wurden und Defizite bestehen.

Kritische Reporter hätten gefragt, ob man Amri -ggfs auf Wunsch der CIA- absichtlich nicht verhaftete, sondern ihn machen liess.

Hofberichterstatter fragen wie zitiert und beteiligen sich so als harmlose Stichwortgeber an der Volksverblödung.

Meinungen zu diesem Gedönsinterview?

Nach den Mördern von Herrhausen und Rohwedder … wird ebenfalls noch gesucht.

und:

„… keine strafrechtlich fassbaren Hinweise auf mögliche weitere Mittäter“?

Für was genau?
Ja, man könnte, wenn man wollte, sowohl im Fall der Dönermorde die vorangegangenen südländischen Bedroher zur Rede stellen, als auch im Fall Heilbronn zB Stein und Seyboth befragen, ob sie nur beim Raub der Dienstwaffen oder an der Tat selbst beteiligt waren;-)  Quasi gemeinsam mit Uwes, oder nur als Helfer?!?
Anders bei „den“ Banküberfällen. Da wurde die Spur des Geldes verfolgt! Okay, Holgers Geld lag im Schliessfach seiner Diana, weswegen man es nicht so genau zuordnen konnte. Aber Matthias Dienelt bekam sein Geld doch eine Zeit lang direkt überwiesen, als Autorate. Als Schweigegeld? Als Anteil einer Schlapphutbande? Wie ist der aktuelle Stand im -abgetrennten – Verfahren gegen Dienelt?

Eine klare Überforderung der Bundesanwaltschaft, solch böse Detailfragen, Menno!

Ich mag keine dummen Menschen.
Kann dem mal jemand beider nächsten Abteilungsleitersitzung mitteilen, daß der NSU schlußgestrichen ist?
Wenn der überhaupt was sucht, dann ist es allenthalben der Binder, den ihm sein Frauchen für Arbeit zurechtgelegt, sein Wohnungsschlüssel oder das Lösungswort im DSF-Sportquiz.

Oh, ein GBA-Fan… weitere Meinungen?

Amri Ausschuss: Lug und Trug wie beim #NSU

Hatten wir doch vor ner Woche erst angeregt: Die Islamtussi des BMI einfach als Zeugin vorladen, und dann wird die Aufpasserin sicher schön stottern: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/10/10/amri-ausschuss-brisante-doppelrolle-einer-beamtin-und-ein-verschwiegener-v-mann/

Diese hier:

EvaMaria.Haarmann@bmi.bund.de

Falls ihr jemand mailen möchte…

Und jetzt machen die das wirklich?

Die Mitglieder des Untersuchungsausschusses wollen nun die Ex-Verfassungsschützerin H. als Zeugin benennen und in den kommenden Wochen befragen. Zudem wird die Vita der Regierungsvertreterin zum Problem für einen anderen Zeugen vom Verfassungsschutz.

Ende September war der Referatsgruppenleiter im BfV, Gilbert Siebertz, im Ausschuss gefragt worden, ob er mit den anwesenden Personen schon einmal „dienstlich“ zu tun gehabt habe. Dies hatte der Verfassungsschützer eindeutig verneint. Tatsächlich aber waren Siebertz und Frau Dr. H. zur gleichen Zeit in der Islamismus-Abteilung tätig. Siebertz wolle nun, so teilte das Innenministerium am Donnerstag mit, diese Aussage „korrigieren“.

LOL: Alles Lügen und Beschiss, alles wie immer!

Hier wird so offensichtlich gelogen und betrogen, dass dieses infame Possenspiel den Rechtsstaat der Lächerlichkeit preisgegeben wird. Das ist unwürdig und die Frage ist doch berechtigt: „Wie will man hier jemals wieder zu einer fundierten, berechtigten Vertrauensbasis und -arbeit zurück finden?“

Mussten etwa 12 Menschen sterben und über 100 Menschen verletzt und traumatisiert werden, weil im BfV jemand Anis Amri nicht aus dem Verkehr ziehen wollte? Wer soll geschützt werden?

Schuld “ sind immer andere “. Das eigentliche Staatsversagen wird täglich neu untermauert und dieser Untersuchungsausschuss beweist es erneut.

Wir wurden und werden im Fall Amri nach Strich und Faden belogen. Da stimmt doch so einiges hinten und vorne nicht. Genauso werden wir vom Untersuchungsausschuss belogen. Das ganze Theater hätte man sich ersparen können da kommt eh nichts bei raus außer ein horrende Kosten.

Alles wie beim #NSU… die Topkommentare der WELT.

Die wussten ganz genau, wen sie da beobachteten, aber machen liessen?

Sieht verdammt danach aus:

Es ist so peinlich…

Das Berliner Landeskriminalamt hat nach eigenen Angaben ein beschlagnahmtes Handy des späteren Attentäters Anis Amri mehrere Monate vor dem Anschlag am Breitscheidplatz gründlich untersucht. Trotzdem übersahen der zuständige Ermittler wie auch Beamte in Nordrhein-Westfalen ein Foto von Amri mit einer Schusswaffe. Das sagte der damalige Leiter des zuständigen Kommissariats vor dem Untersuchungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses aus.

Das Bundeskriminalamt schließt laut einem Bericht des rbb nicht aus, dass diese Waffe die spätere Tatwaffe war, mit der Amri den Fahrer des LKW erschoss, mit dem er dann den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt verübte.

Ach, sass Amri wirklich am Lenkrad?

Wo sind die DNA-Beweise aus dem Laster?

„Alle Beamten, die zentrale Aufgaben beim LKA haben, scheinen Gedächtnislücken zu haben“

Klar doch… wenn es drauf ankommt, muss man lügen (oder eben Amnesie…)

Unglaublich… kann das stimmen?

Auf Nachfrage räumt C. ein, dass er auch Fotos entdeckt habe, auf denen Amri mit Messer und Machete posierte. Das Foto, auf dem sich Amri eine Pistole an die Schläfe hält und das der rbb und die Berliner Morgenpost erstmals im Herbst 2017 veröffentlicht hatten, will er nicht entdeckt haben.

Man mag es nicht wirklich glauben.

Warum vertuschen die alle, schon wieder? Warum sagt kein Zeuge, dass Amri nicht verhaftet werden DURFTE, warum auch immer?

Ebenso unklar bleibt, warum sich das für Amri zuständige Kommissariat Mitte Juni 2016 entscheidet, die Observation des späteren Attentäters einzustellen – obwohl die dafür notwendigen richterlichen Beschlüsse vorlagen.

Es stinkt alles drei Meilen gegen den Wind… wie beim NSU, wie beim Oktoberfestattentat, wie beim Buback-Mord…

Alles wie immer…

Schönen Sonntag, trotzdem.

Amri-Ausschuss: Brisante Doppelrolle einer Beamtin und ein verschwiegener V-Mann

Die bösen Russen wieder einmal.

Es sitzen in jedem NSU-Ausschuss egal welchen Parlaments die Aufpasser der Regierung. Genau der Regierung, die in schönstem Orwell’schem Neusprech von „Aussagegenehmigung“ spricht, wenn sie Aussageverbot meint. Und die Luschen der Parlamente machen dabei mit.

So what?

Gibt es einen neuen Skandal bezüglich der Aufklärung im Fall Amri? Eine Vertreterin des Innenministeriums im U-Ausschuss entpuppt sich als ehemalige Verfassungsschützerin aus der Islamismus-Abteilung. Auch ein ZDF-Bericht wirft neue Fragen zu einem V-Mann auf.

Sie sitzt immer im Hintergrund, hinter den Zeugen. Wenn es mal wirklich brisant und spannend wird, schüttelt die Beamtin aus dem Bundesinnenministerium aber den Kopf und sagt: „Nein, Stop!“ Das dürfe die Zeugin jetzt nicht beantworten. Eva Maria H. nimmt an den Sitzungen des Untersuchungsausschusses des Bundestags zum Terroranschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz teil. Sie soll dafür sorgen, dass in öffentlichen Sitzungen keine Geheimnisse ausgeplaudert werden. Der Bundestag versucht zu klären, wieso die Behörden den Berliner Attentäter Anis Amri nicht frühzeitig aus dem Verkehr gezogen haben. Doch die Regierung hat den Abgeordneten dafür eine Beamtin zur Seite gestellt, die sich nun als ehemalige Mitarbeiterin des Verfassungsschutzes entpuppt. Und dazu selbst für Islamisten zuständig war.

Was für ein Gedöns!

Soll die Regierung da etwa eine Beamtin aus dem Verbraucherschutz-Ministerium reinschicken, die sich mit Schadstoffbelastungen in Textilien auskennt?

Wie blöd sind diese RT-Linkspinner, bzw. für wie blöd halten die ihre Leser eigentlich?

Es stinkt (wiederum) an allen Ecken und Kanten, dass dieses „Amri-Attentat“ ein Stück aus der Geheimdienstkiste ist. So etwas wird aus Steuermitteln von denen bezahlt, die komplett verarscht werden

Soo blöd sind die Leser dort offenbar gar nicht (alle)

Die Arbeit der Dienste kollidiert mit dem Recht. NSU, Amri in Berlin aber auch Amris Tod, die angeblichen Selbstmorde der RAF, die Anschläge der RAF auf Opfer deren Arbeit eigentlich gar nicht konträr zu linken Zielen standen also als Ziele nicht in Frage kamen , die Aufklärung des Anschlages auf das Oktoberfest, der Tod des Gefangenen auf dem Bahnhof in Bad Klein, sicher gibt es da noch mehr Beispiele.

Die Arbeit der REGIERUNG, die die Geheimdienste kontrolliert… wann lernen die da die korrekte Zuordnung der Verantwortung?

Der LKW-Anschlag ist nicht geklärt. Es sieht sehr nach erneutem Versagen eines Ausschusses aus, trotz (oder wegen) Beteiligung der AfD.

Schon zur Behauptung , Amri hätte einen Lastwagen in den Berliner Weihnachtsmarkt gefahren, die von offizieller Seite offensichtlich als Tatsache angenomen wird, gibt es erhebliche Zweifel . Sowohl ob der Amri diesen LKW in dieser Situation steuern konnte als auch die grundsätzliche Frage, ob der LKW in der behaupteten Weise in den Weihnachtsmarkt fahren konnte .

Siehe:

BEWEISBETRUG DER POLIZEI AUCH IM FALL ANIS AMRI?

Es gibt da unendlich viele Fragen, und bislang werden sie nicht gestellt. Alles wie immer, sozusagen. Gilt für den NSU, für das Oktoberfestattentat, für den Weihnachtsmarktanschlag offenbar auch.

Ein Trauerspiel, wie üblich ist nichts, aber auch gar nichts geklärt.

Auch der Anschlagstag selbst stand bislang noch nicht im Zentrum. Luthe kritisiert das:„Zuerst müssen wir wissen, was am 19. Dezember 2016 genau passiert ist, und das wissen wir bis heute nicht.“

Das sagt die FDP! 

Die V-Leute im Umfeld von Amri sind imo ein Pappdrache, das ist Ablenkung.

Deshalb springen die Nixaufklärer in Sachen NSU-Bundestagsausschuss da auch sofort drauf:

Noch brisanter ist, dass die Beamtin nach Angaben aus Ausschusskreisen im Bundesamt für die Auswertung von Informationen über zwei Kontaktleute des späteren Attentäters Anis Amri zuständig gewesen war. Einer von ihnen ist der Deutsch-Serbe Boban S., der jetzt in Celle vor Gericht steht. Er soll Kämpfer für die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien rekrutiert haben. Ihn behielt die Beamtin bis August 2016 im Blick. Amri hielt sich zeitweise in der Dortmunder Wohnung von Boban S. auf. Der zweite Kontaktmann, mit dem sich Eva Maria H. in ihrer Zeit beim Verfassungsschutz befasste, ist Kamel A. Er hatte Amri in Berlin eine Bleibe besorgt, verkehrte in Salafisten-Moscheen.

Gibt es einen Interessenkonflikt?  

Die Grünen-Innenpolitikerin Irene Mihalic hält es für einen Skandal, dass eine potenzielle Zeugin des Ausschusses Zugang zu allen Sitzungen und Akten hatte. „Aus meiner Sicht hätte diese Beamtin niemals als Vertreterin des Bundesinnenministeriums in den Untersuchungsausschuss geschickt werden dürfen“, sagt die Grünen-Obfrau.

Die blinde Polizistin Mihalic… auch das noch.

Ist das wirklich wichtig?

Der FDP-Vertreter im Ausschuss, Benjamin Strasser, sagt:

Entweder wurde das Parlament erneut zum Fall Amri belogen, oder der Verfassungsschutz hat gegenüber dem Innenministerium die Rolle seiner ehemaligen Mitarbeiterin im Fall Amri bewusst verschleiert. Beides wäre ein katastrophales Signal.

Das ist Bullshit. Völlig irrelevant, nur Ablenkung. Sollen die Abgeordneten die Frau Dr. Eva H. doch einfach vorladen, und deren Aussageverbot „Aussagegenehmigung“ per Gesetz für unwirksam erklären! Endlich mal Eier zeigen, ihr Schwatzbuden-Mitglieder aller Parteien!

Wie kann das sein, dass die Regierung betsimmt, wer was aussagen darf, gegenüber dem „Souverän“ bzw. dessen Repräsentanten?

Ach übrigens…

EvaMaria.Haarmann@bmi.bund.de

Falls ihr jemand mailen möchte…

Amri-Update: Das BfV beeinflusste die Medien, damit seine Lügen nicht auffliegen?

Na sowas… 

Das hatte sich bereits Ende 2016 angedeutet:

Terrorist Amri mit V-Mann-Begleitdienst, oder selber V-Mann?

Es geht schon auch darum, ob die Tatortarbeit der Polizei „mogelfrei war“… siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/category/anis-amri/

oder hier:

FINGIERTER AUSWEIS BEIM BERLINER TERROR, HERR TEMPEL?

Man fragt sich schon, warum der gelernte Kriminalist der Linkspartei solche Fragen niemals beim NSU gestellt hat…

Und was die meisten „Verschwörungstheorethiker“ schon immer geahnt hatten, das steht jetzt in der Tagesschau:

„Weiteres Hochkochen der Thematik muss unterbunden werden“

In dem Dokument, das Kontraste einsehen konnte, heißt es über den Einsatz des V-Mannes: „Ein Öffentlichwerden des Quelleneinsatzes gilt es schon aus Quellenschutzgründen zu vermeiden“ und „ein weiteres Hochkochen der Thematik muss unterbunden werden“.

 

Von V-Leuten umzingelt… kennen wir doch auch schon…

Offensichtlich hat die Bundesregierung die Unwahrheit gesagt, als sie behauptete, es habe keinen V-Mann des BfV im Umfeld Amris gegeben:

Amri besuchte Moschee kurz vor Anschlag

Über die Brisanz des V-Mann-Einsatzes an der Fussilet Moschee hatte zuvor die „Welt“ berichtet. Die Zeitung verwies insbesondere darauf, dass das BfV seinen V-Mann offenbar nur im Juni 2016 zu Amri befragt hatte – damals jedoch ohne Erkenntnisgewinn – und dann erst wieder nach dem Anschlag.

Dabei besuchte Amri die Moschee ab Oktober 2016 wieder häufiger, was auch der V-Mann mitbekommen hatte, wie er wenige Tage nach dem Anschlag dem BfV erklärte. Amri hatte sich zuletzt nur einige Stunden vor dem Anschlag in der Moschee aufgehalten.

Das ist ja ein Ding… und „Chemnitz sei Dank“ ging das fast völlig unter. 05.09.2018:

Die Geheimdienste lenken die Medien? 

Siehe die Analogien. @anmerkung meint dazu:

Daß Staatsschutz und deren Kollegen in Köln wesentlich das Bild des NSU in den Medien mitgeschrieben haben, ist hier im Forum eine Binse.
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Nun ist es auch offiziell, daß die Schlapphüte den Medien vorschreiben, wie sie zu berichten haben. Kein Wunder, daß alle das gleiche schreiben.
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Über V-Anwälte macht man das.
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Verfassungsschutz-Präsident ließ Berichte zu Amri-Spitzel unterdrücken
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Hans-Georg Maaßen beauftragte Anwälte, um Drohbriefe an die Presse zu schicken – eine unübliche Maßnahme für eine Bundesbehörde. Er nennt es „Korrekturbitte“.
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Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) Hans-Georg Maaßen hat frühzeitig versucht, Medienberichte über Spitzel im Umfeld von Anis Amri zu unterdrücken. Wie das BfV dem Tagesspiegel auf Anfrage mitteilt, habe die Behörde nach Berichten über „vermeintliche V-Leute im Umfeld des Attentäters vom Breitscheidplatz“ Anfang des Jahres 2017 „anwaltliche Korrekturbitten“ versenden lassen. Den Bitten sei entsprochen worden. Zur Begründung der ungewöhnlichen Maßnahme hieß es, „Falschberichterstattungen“ schädigten das Vertrauen in die Presse und diskreditierten die Sicherheitsbehörden. Maaßen wird dagegen jetzt vorgeworfen, den V-Mann-Einsatz im Fall Amri seinerseits falsch dargestellt zu haben.

Bundesbehörden gehen selten gegen Medien vor

Üblicherweise gehen Bundesbehörden einschließlich Ministerien und Kanzleramt nicht auf derartige Weise gegen Medien vor. Das BfV zahlte nach eigenen Angaben jeweils einen dreistelligen Betrag an die beteiligte Anwaltskanzlei. Um welche Darstellungen es sich im Einzelnen handelt, teilt das BfV nicht mit. Es solle zu keiner „Prangerwirkung“ kommen, hieß es. Eine gerichtliche Klärung der Fälle gab es nicht.

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Das super fett dick Großgedruckte wage ich angesichts des betreuten Einordens von aktuellen Ereignissen durch den Bundescheflügner zu bezweifeln. Er hat grenzdebilen Schmierfinken vorgegeben, wie Chemnitz von der Medienexekutive zu behandeln ist.

Na sowas…
Der Staat lenkt die Medien, allein das Pentagon soll tausende „Vertrauensjournalisten“ haben, und BND-Gründer Reinhard Gehlen schrieb in seinen Memoiren, die Lenkung der öffentlichen Meinung sei eine der Hauptaufgaben der Geheimdienste.
Dort wird verlinkt zu einer 5-teiligen Serie, in der Schmidt-Eenboom, Ulfkotte, Nordbruch und andere die Mediensteuerung durch die Geheimdienste seit den 1950er Jahren bescheiben.  Und aktuell ist das sehr wahrscheinlich noch weitaus perfekter (perfider, umfassender…) als damals.
Und was wird mit dem BfV-Oberschlapphut?

Maaßen soll sich am 26. September im Bundestag erklären

Ob er dann noch im Amt ist? @rosenkohl prophetisch, geradezu:

Wäre Maaßen erstmal weg und durch einen Merkel-Zögling ersetzt, fänden dies viele interessant, dann könnte der Hintergrund von Anis Amri samt möglicher CIA-Verstrickungen nie mehr offiziell aufgeklärt werden. Dann mögliche „Beobachtung“ der AFD, für die Maaßen nicht zu haben ist, käme obendrauf.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=680#ixzz5QUkZEcDj

Angeschossen hat Maassen die Merkel ziemlich scharf, Stichwort „Hetzjagden in Chemnitz wohl eher Antifa-Fakes“. Vielleicht sagte er sich… wenn schon, denn schon… Abgang mit Knalleffekt.

Siehe im Focus, Harakiri-Präsident Hans-Georg Maassen:

Die Skepsis gegenüber den Medienberichten zu rechtsextremistischen Hetzjagden in Chemnitz werden von mir geteilt. Es liegen dem Verfassungsschutz keine belastbaren Informationen darüber vor, dass solche Hetzjagden stattgefunden haben.

Es gibt keine Belege dafür, das ein in TV und Internet gezeigtes Video, das Hetzjagden zeigen soll, authentisch ist.

Nach meiner vorsichtigen Bewertung sprechen gute Gründe dafür, dass es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=680#ixzz5QUm6xa7M

Wird sich zeigen… ob Maassen Ende September als amtierender oder als ehemaliger BfV-Präsident im Innenausschuss Rede und Antwort wird stehen müssen.

Merkel is not amused… Seehofer aber schon. Seibert dafür weniger…

Wäre fein, er täte das hier:

 

Ein Festmahl für den Amri-Bundestags-Untersuchungsausschuss, möchte man meinen…

Schönen Sonntag!

BEWEISBETRUG DER POLIZEI AUCH IM FALL ANIS AMRI?

Wieso „auch“?

Na weil die DNA vom Uwe Böhnhardt bei den Knochen von Peggy Knobloch mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Beweisbetrug ist, also eine absichtlich gelegte falsche Spur.

Und weil man beim NSU-Komplex gar nicht ohne „Beweismanagement“ auskommen kann, es sei denn man ist hirngewaschen… wer soll die Märchen glauben… die BKA-Zauberceska aus dem Zwickauer Schutthaufen, die Dienstwaffenfunde samt Wanderhandschellen und Fake-Bankraubbeute im Womo, die Waffen-Rochaden etc. pp.

Nun also Anis Amri, dessen Papiere im LKW sehr wahrscheinlich nachgefunden wurden, wie hier erklärt wird:

Experten äußern gegenüber RT Deutsch vehemente Zweifel an der offiziellen Darstellung zum Anschlag am Berliner Breitscheidplatz. Im Interview gehen der Kriminalist Jürgen Cain Külbel und der Terrorismus-Experte Rainer Rupp den zahlreichen Ungereimtheiten nach. Der erste Teil befasst sich mit den ersten Ermittlungen nach dem Anschlag, dem Auffinden der Ausweisdokumente Amris, hellsehende Journalisten und die sehr begrenzte Deutungshoheit über die Geschehnisse.

Daraus haben wir den entscheidenden Fake-verdächtigen Part abgefilmt:

https://www.bitchute.com/video/U4uY3Lx4rOHQ/

Sind nur 2 Minuten etwa. Die reichen. Danach kommt noch so einiges, aber klar ist doch: Wenn man einen Pakistani verhaftet hat als angeblichen Fahrer des Terror-LKWs, dann schaut man da rein, ob dessen DNA am Lenkrad ist. Oder am Schaltknauf. Wenn nicht, dann lässt man ihn frei. Man liess… also hätte man Amri dort finden müssen… hat man?

Eher nicht:

Wurde der Ausweis Amris erst 24 Stunden nach dem Attentat im LKW platziert?
Interessante These des MdB Frank Tempel, gelernter Polizist, der auch im NSU Ausschuss sass.
Gab es nun DNA-Spuren Amris am Lenkrad etc., oder gab es die nicht?

Die DNA-Funde muss es geben, so wie Böhnhardt als Fahrer des Womos nicht gefunden wurde, und Kiesewetter nicht am Lenkrad des Heilbronner Streifenwagens, dessen Fahrerin sie angeblich war… //sarkasmus off

Die Opposition im Bundestags-Untersuchungsausschuss zum Breitscheidtplatz-Attentat scheint noch tief und fest zu schlafen, bis auf den wirklich an der Aufklärung interessierten FDP-Abgeordeneten, siehe: 

Ein Trauerspiel, wie üblich ist nichts, aber auch gar nichts geklärt.

Auch der Anschlagstag selbst stand bislang noch nicht im Zentrum. Luthe kritisiert das:„Zuerst müssen wir wissen, was am 19. Dezember 2016 genau passiert ist, und das wissen wir bis heute nicht.“

Das sagt die FDP! 

Die AfD ist hingegen handzahm. Bislang. Wieder einmal. Nachzulesen im Forum schon Ende Juli, wie brav die AfD schon wieder ist:

Und Amri, auf den sich jetzt das volle Rampenlicht richte, sei nur ein Fall von viel zu vielen gewesen: „Was wir klären müssen, ist doch, warum die Behörden so überlastet waren.“ Allzu sehr sollte sich der Ausschuss freilich nicht an Details aus der Vergangenheit abarbeiten, meint von Storch : „Wie sind kein Strafgericht. Wir wollen Erkenntnisse, die uns helfen, solche Dinge in Zukunft zu vermeiden.“ (wid/23.07.2018)

So wird das nichts, mit dieser Einstellung!

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/709/amri-ausschuss-bundestag?page=4#ixzz5OK06kLGC

Es ist ein Trauerspiel, wie sich die AfD in Sachen Staatsterror verhält.

#NSU Phantomschmerz-Debatten, während die Musik längst ganz woanders spielt

Bevor wir zum Selbstanklage-Journalismus in der linken Szene kommen, hier kurz „wo die Musik spielt“, aktuell:

STRÖBELE HATTE DOCH RECHT? DIE CIA BAT UM SCHONUNG ANIS AMRIS?

Schärfere Polizeigesetze nützen nichts, wenn Gefährder wie Amri nicht eingesperrt noch abgeschoben werden, weil „das Staatswohl“ (wessen??) Todesopfer und Terroranschläge fordert?

Und sogar der Nichtsaufklärer-Bundestagsausschuss zum Weihnachtsmarktanschlag wird das nicht völlig ignorieren können, wie es aktuell aussieht:

IN SACHEN CIA UND ANIS AMRI UNBEDINGT KDF BEFRAGEN, ANGIES GEHEIMDIENSTE-STAATSSEKRETÄR!

Laut Videoaussagen jetzt sehr wohl ein Thema für die AfD im Amri-Untersuchungsausschuss. Es geht da offenbar um Strafvereitelung im Amt, um nicht verhinderte 12 Morde, um zahlreiche nicht verhinderte Verletzte, und und und.

Bislang waren sie alle recht zahm, um nicht zu sagen „angepasst“ dort. Der kritischste Abgeordnete war der von der FDP, nachlesbar hier: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/07/09/russenpropaganda-zum-terroranschlag-breitscheidplatz/

Mal sehen, ob jetzt etwas Schwung in den lahmen Haufen kommt… die richtigen, die grundsätzlichen Fragen MUSS MAN STELLEN WOLLEN, liebe Wahrheitskämpfer in spe… da braucht es mehr Mut! Die Grundwahrheiten müssen hinterfragt werden.

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Gar keinen Mut braucht man als System-Journalist im linksliberalen Blätterwald, um NSU-Phantomdebatten zu führen, so wie hier:

 

Och Gottchen, der Ossi hat sich geärgert? Über eine Wessi-Tante, die ihn zum Schämen (und zum Verfassen einer Selbstanklage) in die Ecke gestellt hatte?

Isser brav auf diesen Arsch draufgesprungen, der sich ihm entgegen streckte, und „verteidigt sich“  wortreich?

Wie erbärmlich:

Erbärmliche Vorzensur, erbärmliche Phantomdebatte um den NSU.

Beweist doch erst einmal, wer die Morde ausführte. Ob es diesen NSU wirklich gab, oder ob er ein Cover up war, einen Inszenierung, eine Vertuschung.

Statt dessen bekommen wir von der Lügenpresse moralintriefende Essays vorgesetzt, die Besserwessi schimpft. der Opferossi jammert und heult, es ist so grottenschlecht gemacht, es ist die komplette Verblödung, ja die Vollendung der journalistischen Selbstverdummung.

Die Linke als Opfer des NSU, so wurde es einst vorausgesagt.

Liest man diesen ZEIT-Sermom, wovor ausdrücklich gewarnt wird vom AK NSU, dann weiss man instinktiv, dass das Ende nah ist.

Anfang 2015 in weiser Voraussicht dessen was kommen würde geblogt:

MORD AN EINER LEICHE

Das Ende der bundesdeutschen Linken im NSU

Ein Gastbeitrag

Der Verlauf des NSU-Dramas, das sich längst von der groben politischen Ausschlachtung in eine Dimension der privaten Irrationalität in ihrer Berufsehre beleidigter, von wirtschaftlichen Ängsten zerfressener Journalisten und Staatsschranzen verabschiedet hat, zeigt etwas sprunghaft Lebendiges hin zum Tod; bei aller Eintönigkeit der vorgebrachten Argumente.

Das Leben begegnet einem dabei freilich nicht immer in seiner angenehmsten Form.

Sicher, die deutschen Linken sind Pechvögel von der Gründung an, so ausgefressen sie auch daherkommen mögen. Wenn sie es nicht schaffen, in die Behaglichkeit der Bürgerstube aufgenommen oder verbeamtet zu werden, legen sie sich als Ersatz für die von der Welt aus Niedertracht verweigerte Hängematte eine bräsige ideologische Selbstgewissheit zu, die sie auch dort ins Recht setzt, wo es gar nichts mehr gibt, das für sie spricht.

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1000

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Der große, scheinbar unerklärliche Hunger nach Mythen, der diese heillos zerstrittene Gemeinde von Zeit zu Zeit erfasst, ist bei näherem Hinsehen durchaus verständlich. Vor 33 ausschließlich Mist gebaut und alles vergeigt außer den Rentenbescheiden, zum Beispiel für Noske und ein paar rührender Erinnerungen an fortschrittliche Gefühlszustände.

Dann vollkommen von der Bildfläche verschwunden, keinen nennenswerten Widerstand hingekriegt und nach dem Krieg wie Phönix aus der Asche durch Hobbykybernetiker, Knastbrüder und hoffnungslose Kleinbürger an der Staatsspitze auferstanden. Und dann am Ende das Pech, dass nach erfolgter Entstalinisierung die eigenen feurigen Träume mit den Empfehlungen der EU-Kommission, der Weltfrauenkonferenz und der NATO zusammenfallen.

Mühsam konsolidiert in einem staatlich subventionierten Antifaschismus, der von den ebenso staatlich finanzierten braunen Gespenstern abhängt wie das Weihwasser vom Teufel, kommt da plötzlich der bürgerliche Staat daher und jubelt den Armen die NSU-Wundertüte unter. Gemein auch.

Der süße Duft des bürgerlichen Rattengiftes dringt aus jeder Pore dieses Danaergeschenks; schließlich sollen es die halbblinden, frustrierten Linken schnell und unreflektiert fressen und schleichend daran verrecken.

So gemein ist der bürgerliche Onkel…

1001

Früher waren es Geld, Macht oder Drogen aller Art, mit denen man die Linken gefügig zu machen verstand; heute bekommen sie den Rest mit dem NSU, der sie, einmal heißhungrig verschlungen, endgültig an den Staat fesselt: Die unfreiwillige Komplizenschaft, die man für die Verteidigung des NSU-Phantoms pfiffig herbeizuführen verstand, zwingt die Linke, die Fakten auf immer zu verschweigen und sich an den geisteskranken Verschwörungstheorien des Bürgertums zu beteiligen. Wer das Maul aufmacht, hat den Rest seiner Legitimation verloren und darf sich in die Kanalisation verabschieden.

Da gibt es kein Zurück mehr.

Einmal gefressen, immer gefressen. Aus.

Das Gift dieser gemeinsamen Lüge, dieser alptraumhaft totalen Einheit mit dem Establishment, zerstört nicht nur den letzten Rest an Charakter, der den Linken in ihren herzlichen Hoffnungen verblieben ist; es zwingt die bundesdeutsche Linke zum Verzicht auf den Kern ihrer alten Stärke, an die Stelle der Religion die Politik und an die Stelle des Wahnsinns der bürgerlichen Welt die Hoffnung auf die Rationalität zu setzen.

Wenn man sich das Gejammer von Chefreporter Debes aus Jena wirklich durchliest, und auch vor dem Schwachsinn der Wessitante nicht zurück schreckt, WIR WARNEN…, dann erkennt man erst, wie grausam das Ende der Linken im NSU-Phantom wirklich ist.

Suizid ante portas 😉