Tag Archives: Lügenpresse

#NSU Phantomschmerz-Debatten, während die Musik längst ganz woanders spielt

Bevor wir zum Selbstanklage-Journalismus in der linken Szene kommen, hier kurz „wo die Musik spielt“, aktuell:

STRÖBELE HATTE DOCH RECHT? DIE CIA BAT UM SCHONUNG ANIS AMRIS?

Schärfere Polizeigesetze nützen nichts, wenn Gefährder wie Amri nicht eingesperrt noch abgeschoben werden, weil „das Staatswohl“ (wessen??) Todesopfer und Terroranschläge fordert?

Und sogar der Nichtsaufklärer-Bundestagsausschuss zum Weihnachtsmarktanschlag wird das nicht völlig ignorieren können, wie es aktuell aussieht:

IN SACHEN CIA UND ANIS AMRI UNBEDINGT KDF BEFRAGEN, ANGIES GEHEIMDIENSTE-STAATSSEKRETÄR!

Laut Videoaussagen jetzt sehr wohl ein Thema für die AfD im Amri-Untersuchungsausschuss. Es geht da offenbar um Strafvereitelung im Amt, um nicht verhinderte 12 Morde, um zahlreiche nicht verhinderte Verletzte, und und und.

Bislang waren sie alle recht zahm, um nicht zu sagen „angepasst“ dort. Der kritischste Abgeordnete war der von der FDP, nachlesbar hier: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/07/09/russenpropaganda-zum-terroranschlag-breitscheidplatz/

Mal sehen, ob jetzt etwas Schwung in den lahmen Haufen kommt… die richtigen, die grundsätzlichen Fragen MUSS MAN STELLEN WOLLEN, liebe Wahrheitskämpfer in spe… da braucht es mehr Mut! Die Grundwahrheiten müssen hinterfragt werden.

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Gar keinen Mut braucht man als System-Journalist im linksliberalen Blätterwald, um NSU-Phantomdebatten zu führen, so wie hier:

 

Och Gottchen, der Ossi hat sich geärgert? Über eine Wessi-Tante, die ihn zum Schämen (und zum Verfassen einer Selbstanklage) in die Ecke gestellt hatte?

Isser brav auf diesen Arsch draufgesprungen, der sich ihm entgegen streckte, und „verteidigt sich“  wortreich?

Wie erbärmlich:

Erbärmliche Vorzensur, erbärmliche Phantomdebatte um den NSU.

Beweist doch erst einmal, wer die Morde ausführte. Ob es diesen NSU wirklich gab, oder ob er ein Cover up war, einen Inszenierung, eine Vertuschung.

Statt dessen bekommen wir von der Lügenpresse moralintriefende Essays vorgesetzt, die Besserwessi schimpft. der Opferossi jammert und heult, es ist so grottenschlecht gemacht, es ist die komplette Verblödung, ja die Vollendung der journalistischen Selbstverdummung.

Die Linke als Opfer des NSU, so wurde es einst vorausgesagt.

Liest man diesen ZEIT-Sermom, wovor ausdrücklich gewarnt wird vom AK NSU, dann weiss man instinktiv, dass das Ende nah ist.

Anfang 2015 in weiser Voraussicht dessen was kommen würde geblogt:

MORD AN EINER LEICHE

Das Ende der bundesdeutschen Linken im NSU

Ein Gastbeitrag

Der Verlauf des NSU-Dramas, das sich längst von der groben politischen Ausschlachtung in eine Dimension der privaten Irrationalität in ihrer Berufsehre beleidigter, von wirtschaftlichen Ängsten zerfressener Journalisten und Staatsschranzen verabschiedet hat, zeigt etwas sprunghaft Lebendiges hin zum Tod; bei aller Eintönigkeit der vorgebrachten Argumente.

Das Leben begegnet einem dabei freilich nicht immer in seiner angenehmsten Form.

Sicher, die deutschen Linken sind Pechvögel von der Gründung an, so ausgefressen sie auch daherkommen mögen. Wenn sie es nicht schaffen, in die Behaglichkeit der Bürgerstube aufgenommen oder verbeamtet zu werden, legen sie sich als Ersatz für die von der Welt aus Niedertracht verweigerte Hängematte eine bräsige ideologische Selbstgewissheit zu, die sie auch dort ins Recht setzt, wo es gar nichts mehr gibt, das für sie spricht.

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Der große, scheinbar unerklärliche Hunger nach Mythen, der diese heillos zerstrittene Gemeinde von Zeit zu Zeit erfasst, ist bei näherem Hinsehen durchaus verständlich. Vor 33 ausschließlich Mist gebaut und alles vergeigt außer den Rentenbescheiden, zum Beispiel für Noske und ein paar rührender Erinnerungen an fortschrittliche Gefühlszustände.

Dann vollkommen von der Bildfläche verschwunden, keinen nennenswerten Widerstand hingekriegt und nach dem Krieg wie Phönix aus der Asche durch Hobbykybernetiker, Knastbrüder und hoffnungslose Kleinbürger an der Staatsspitze auferstanden. Und dann am Ende das Pech, dass nach erfolgter Entstalinisierung die eigenen feurigen Träume mit den Empfehlungen der EU-Kommission, der Weltfrauenkonferenz und der NATO zusammenfallen.

Mühsam konsolidiert in einem staatlich subventionierten Antifaschismus, der von den ebenso staatlich finanzierten braunen Gespenstern abhängt wie das Weihwasser vom Teufel, kommt da plötzlich der bürgerliche Staat daher und jubelt den Armen die NSU-Wundertüte unter. Gemein auch.

Der süße Duft des bürgerlichen Rattengiftes dringt aus jeder Pore dieses Danaergeschenks; schließlich sollen es die halbblinden, frustrierten Linken schnell und unreflektiert fressen und schleichend daran verrecken.

So gemein ist der bürgerliche Onkel…

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Früher waren es Geld, Macht oder Drogen aller Art, mit denen man die Linken gefügig zu machen verstand; heute bekommen sie den Rest mit dem NSU, der sie, einmal heißhungrig verschlungen, endgültig an den Staat fesselt: Die unfreiwillige Komplizenschaft, die man für die Verteidigung des NSU-Phantoms pfiffig herbeizuführen verstand, zwingt die Linke, die Fakten auf immer zu verschweigen und sich an den geisteskranken Verschwörungstheorien des Bürgertums zu beteiligen. Wer das Maul aufmacht, hat den Rest seiner Legitimation verloren und darf sich in die Kanalisation verabschieden.

Da gibt es kein Zurück mehr.

Einmal gefressen, immer gefressen. Aus.

Das Gift dieser gemeinsamen Lüge, dieser alptraumhaft totalen Einheit mit dem Establishment, zerstört nicht nur den letzten Rest an Charakter, der den Linken in ihren herzlichen Hoffnungen verblieben ist; es zwingt die bundesdeutsche Linke zum Verzicht auf den Kern ihrer alten Stärke, an die Stelle der Religion die Politik und an die Stelle des Wahnsinns der bürgerlichen Welt die Hoffnung auf die Rationalität zu setzen.

Wenn man sich das Gejammer von Chefreporter Debes aus Jena wirklich durchliest, und auch vor dem Schwachsinn der Wessitante nicht zurück schreckt, WIR WARNEN…, dann erkennt man erst, wie grausam das Ende der Linken im NSU-Phantom wirklich ist.

Suizid ante portas 😉

André E. und Piatto, die letzten zwei Nationalsozialisten?

Es ist einfach nur grotesk, wie falsch Gestern in den Medien berichtet wurde, siehe:

André E. im NSU-Prozess „Unser Mandant ist Nationalsozialist“

Es wird propagandiert statt informiert, es wird zensiert, es wird manipuliert.

Selbst die taz war besser als Tagesschau, Süddeutsche und Spiegel, denn sie berichtete, was die Leidmedien “vergassen“:

Füge man zudem im Fall des Sprengstoffanschlags in der Kölner Probsteigasse die Aussage der Autovermietung, wie lange das Wohnmobil angemietet wurde, und die Zeugenaussagen des Einzelhändlers und seiner Familie, wann der in einer Christollendose getarnte Sprengsatz bei ihnen abgegeben worden sei, zusammen, ergebe sich: „Ein unmittelbarer Zusammenhang zum Wohnmobil scheidet denklogisch aus.“ Ihre Schlussfolgerung: „Es gibt keinen Nachweis, dass unser Mandant Mieter der Wohnmobile ist.“

Muss man berichten.

Vorwürfe gegen die Bundesanwaltschaft

Für Verteidiger Hedrich sind Schilderungen wie diese nicht mehr als eine Schmutzkampagne der Bundesanwaltschaft, der er vorwirft, sie wolle Gesinnungsjustiz betreiben. „So jemandem ist alles zuzutrauen“, das sei die Devise der Behörde gewesen. Und das, obwohl E. sich niemals zu den Vorwürfen geäußert hat. Die Indizien im Prozess würden stattdessen als „Einlassungssurrogate“ herangezogen – wie seine Tätowierungen, sagt Hedrich in seiner Erklärung.

Schließlich widmet sich der Verteidiger dem zentralen Punkt: der Beteiligung am Sprengstoffanschlag. Dafür allein hatte die Bundesanwaltschaft in ihrem Plädoyer eine Strafe von acht Jahren gefordert. Anhand von sechs „Arbeitshypothesen“ argumentiert Hedrich, E. könne das Wohnmobil nicht für den NSU gemietet haben und es sei auch nicht für den Bombentransport genutzt worden.

So sei nicht bewiesen, dass E. persönlich den Mietvertrag schloss. Dass seine Fingerabdrücke auf der Auftragsbestätigung gefunden wurden? Das bedeute nichts, sagt Hedrich. Die NSU-Mitglieder könnten ihm das Papier später in ihrer Zwickauer Wohnung in die Hand gegeben haben. Dort wurde es gefunden.

So war das. Ob das Gericht dem folgt, darum ging es gestern nicht. 

Tweets von Gestern

Wieder einmal haben sich die Staatspropagandamedien selber vorgeführt.

Lügenpresse.

Wie war das denn mit Nationalsozialist Nr. 2?

Und die Gesinnung?

So so, die LKA-Zeugenschuetzer also.

Die VS-Chefs haben sich wieder mal fein entlastet?

1000 DM pro Monat, aber wert war er nur 100?

Na wer’s glaubt…

Der dritte Zeuge:

Nicht dass da noch weitere Nationalsozialisten existieren… ausser dem Eminger und dem Piatto…

Aktenschreddermeister Axel Minrath vom BfV kommt billig davon

Sie können die Details hier nachlesen:

Oder Sie lesen die Tweets, geht schneller, weniger Eigenlob, weniger Gedoens:

3000,– €, weil Laabs die Nachschredderung (die nicht verjaehrt war?) dem OSTA erklaerte. Oder so.

Sein neuer Job: Ordensabteilung des Bundespräsidenten…

Uns faellt zu diesem Gedoens nichts mehr ein.

Lassen Sie sich nicht verarschen, auch Laabs weiss, was Sache ist, verbloedet jedoch lieber die Leute.

Minrath – Lingen schredderte im Auftrag seiner Amtsleitung:

Alles durch und durch moralisch verfault.

Frohe Ostern!

Linke Staatsterrorzelle in Thüringen aufgeflogen?

„Kaethes Bomben Bastler“ sollen heute Gegenstand einer Aktuellen Stunde im Erfurter Landtag sein, und dort wird es wohl „Hitzige Debatten“ geben:

Der knallelinke Tagesspiegel hatte erst ein Bild vom III. Weg, einer rechten Splitterpartei, und tauschte das erst nach Leser-Beschwerden aus gegen einen besser passenden Bodo Ramelow:

So geht Lügenpresse und Manipulation.

[Nachtrag] opposition24 hat’s:

Alternative Fakten für die @tagesspiegel-Klientel… (Foto von Rechtsextremen als Bebilderung von Sprengstofffund bei Linksextremen – war da jemand wieder mit dem auf -Konzert und hat noch Fiepen im Ohr?! ) 

So isses.

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Mit Bodo-Foto aktualisiert heisst es dort jetzt:

AfD beantragt aktuelle Stunde im Landtag

Die AfD will den Vorgang an diesem Dienstag zum Gegenstand einer aktuellen Stunde im Landtag machen. „Ein (mutmaßlicher) Linksterrorist“ sei mit einem „Demokratiepreis“ ausgezeichnet worden, sagte Fraktionschef Björn Höcke – „so etwas gibt es nur in Thüringen unter der Ägide Ramelows.“ Ramelow seinerseits warf der AfD und anderen Kritikern „Hysterie“ vor. Sie würden versuchen, eine „ideologisch-politische Schlacht“ zu inszenieren und dabei die Fakten missachten. „Der Fall wird politisiert, ohne dass die Ermittler ihre Arbeit machen können.“

Ein durch und durch politischer Fall, alle wissen das. Schliesslich wurde das LKA mitsamt dem Staatsschutz 5 Tage lang vom Sprengstofffund ferngehalten. Politischer geht gar nicht…

Razzia in Thüringen: Baut die Antifa Bomben für ihre kurdischen Freunde?

Der Rollstuhlfahrer ist also der Bösewicht, sitzt aber nicht in U-Haft:

Der Verdächtige Jan R. – er sitzt nach einem Unfall im Rollstuhl – hatte im Dezember 2016 für das Bündnis Zumsaru einen Anerkennungspreis im Rahmen der Auszeichnungen zum Thüringer Demokratiepreis entgegengenommen.

Siehe:

Thomas Endter und Jan Rabel nahmen den Preis stellvertretend für das Bündnis entgegen.

Peinlich peinlich, aber vielleicht mehr als das:

Neurechte instrumentalisieren den Fall

Blogger aus dem neu-rechten Spektrum äußerten den Verdacht, der Sprengstoff könnte mit Geld aus öffentlichen Töpfen erworben worden sein. Die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld schrieb in ihrem Blog, der Fall werfe ein „beunruhigendes Schlaglicht auf die enge Verzahnung von Bürgerbündnissen ,gegen Rechts‘ mit gewaltbereiten Linksradikalen“.

Haben Sie jemals gelesen davon, dass die Mainstreammedien jammern, dass Linksradikale und Antifas rechten Polenböller-Terror „instrumentalisieren“? Oder anschlagslosen „Terror“ der Old School Society?

Nein, haben Sie ganz sicher nicht… denn linke Bombenbastler sind ja die Guten, ebenso wie linke Gewalt gut ist.

Kaethes Bomben Bastler nur ein aufgebauschtes Problem?

Darüber lacht man als Neurechter immer wieder gerne: Scheinheiligkeit bei der Antifa-Patin:

Die Linken-Landtagsabgeordnete Katharina König-Preuss, die ihren Wahlkreis in der Region hat, sagte am Montag dem Tagesspiegel: „Ich bin die Letzte, die sagt, dass in diesem Fall etwas unter den Teppich gekehrt werden soll. Natürlich wollen wir wissen, was da los war. Das betrifft nicht mich allein, sondern die Linke in Thüringen insgesamt.“

Besonders schön: Die Neurechten, ja sogar die Konservativ-Liberalen geben zu bedenken, dass es sich um Steuergeld-finanzierten Staatsterror handeln könnte:

Steuergeld-finanzierte Sturmtruppe. Mit mobiler Bombenwerkstatt. Feine Sache das…

Geht aber noch besser: False Flag- Terrorismus des Staates bzw. seiner Geheimdienste.

Dem Staat wird mittlerweile jede Schweinerei zugetraut. Von Leuten aus sämtlichen politischen Lagern. Das ist doch sehr positiv! Konservative galten bekanntermassen als naiv, das ändert sich gerade in rapidem Tempo. NSU sei Dank!

Das Internet, speziell youtube und die dortigen Videos vom Terrormanagement (Hörstel, Andreas von Bülow, Daniele Ganser etc. pp) haben doch ziemlich viele Leute erreicht. Sehr erfreulich.

Seine Schweine am Gang erkennen ist wichtig.

Wozu brauchen diese Antifas Sprengstoff und Bombenwerkstätten?

Irgendwelche Ideen?

Gegen Rechte, gegen AfD-Büros, schon klar, möglicherweise als False Flag, oder gegen die Erdogan-Türken von der Fernsteuerungszentrale DITIB, deren Aufgabe die Verhinderung der Assimilation der Migranten vom Bosporus ist?

26 Attacken auf Moscheen innerhalb von nur 2 Monaten, wo bleibt denn da der Aufschrei der Anständigen?

Bislang werde „nicht ausgeschlossen, dass auch rechtsmotivierte Täter unter Vortäuschung einer anderen Motivation“ unterwegs seien, heißt es beim BKA.

Das wäre wahrscheinlich das optimale Ermittlungsergebnis, Rechte, das passt immer, und ist politisch gern gesehen. Sicher sind diese Bombenbauer von der Kaethe auch irgendwie „rechts“. Verirrte Nazis bei der Antifa, die grosse Ausnahme, oder doch der Regelfall?

Mauschel-Eumann verarscht wieder mal seine Leser: #NSU Sachsen

Bundestags-NSU-Gutachter, der Lügenpressler Jens Eumann von der Freien Presse in Chemnitz, verarscht seine Leser wieder mal total, indem er unterschlägt, dass die Tattoos von Daniel H. nicht zu Uwe Böhnhardt passten, aber Daniel ansonsten dem Uwe schon recht ähnlich sah, was Zielfahnder Svem Wunderlich und die SEK-Beamten auch bereits mehrfach aussagten.

Stattdessen lügt Eumann:

Man traf den Mann an und überprüfte seine Papiere. Was folgte, war jener von Wunderlich und Kommissar Jan-Erik K. unterzeichnete Vermerk, auf den sich die Schäfer-Kommission stützte, als sie 2012 folgerte, der Observierte auf dem Foto sei nicht Böhnhardt gewesen. „Bei der Person H. handelte es sich nicht um den gesuchten Böhnhardt“, hielten Wunderlich und sein Kollege zu Daniel H. schriftlich fest.

Soweit so gut, jetzt kommt die Lüge:

Was sie nicht festhielten, waren Antworten auf die wirklich wichtigen Fragen. Wie sah Daniel H. aus? Passte seine Erscheinung zu den Observationsfotos? War eine Verwechslung mit Uwe Böhnhardt tatsächlich zu unterstellen?

Fakt ist, und so wurde es auch ausgesagt, am 12.3.2018 in Dresden:

Da sehen Sie sehr schön, wieder mal, wie die Linkspresse lügt. Kackdreist.

Zumal Wunderlich und die anderen Polizisten das schon MEHRFACH aussagten, schon im 1. Bundestagsausschuss!

Siehe:

#NSU Sachsen: Der „zu 90% sichere Uwe Böhnhardt“ heisst Daniel H.

Einfacher geht es nicht:

Die Schmierenpresse ficht das aber nicht an.

Und die Rosa Hilfe-Linksextremen im Landtag von Sachsen sowieso nicht:

„Heute ist nicht mehr relevant, ob die Person auf den Fotos Böhnhardt war, sondern dass die Fahnder damals glaubten, er sei es“, urteilt Kerstin Köditz, Vizevorsitzende des sächsischen NSU-Untersuchungsausschusses, auf Anfrage.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/420/sachsens-2-pua?page=11#ixzz59bMjYSzz

So so, es ist also nicht relevant, ob es Böhnhardt war, oder Daniel H.?

März 2018, im Land der Omerta… http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/03/06/ich-weiss-wo-dein-haus-wohnt-oaz-sachsen-ermittelt-zwickauer-pumpguns/

Damit ist die Frage vom Parlograph beantwortet:

Die NSU-Omertà in Sachsen ist eine totale. An ihr beteiligen sich alle: die NPD, die Deutschalternativen und auch Kerstin Köditz mit ihrem nervtötenden „Was wußte der Verfassungsschutz?“. Na, im Wesentlichen vermutlich dasselbe wie sie heute auch, es sei denn, Köditz glaubt nach all den Jahren immer noch, daß Böhnhardt und Mundlos NSU-Morde begingen.

Es ist so. Sie muss dran glauben 😉

Eumann muss ebenfalls dran glauben:

Sie dürfen es weder kapieren noch dürfen sie es schreiben: JEDER wusste, wo das Trio war, damals schon, 1998 bereits, und weg aus Chemnitz brachte man die drei, in Sicherheit. Fast 14 Jahre Untergrund, in Deutschland, sowas gibt es nicht. Die Zielfahnder kriegen jeden, es sei denn sie sollen wen nicht kriegen. Deshalb leben die letzten RAF-Terroristen im Ausland. So wie damals die Uwes?

Der Rest war Gedöns.

Alle Namen der Zeugen finden sich bei NSU watch Sachsen: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/420/sachsens-2-pua?page=11

Bei Köditz ebenfalls:

Die drei Zeugen

Der erste Zeuge am Montag ist der heutige Dresdner Polizeipräsident Horst Kretzschmar…

Der zweite Zeuge, Jan-Erik Kämmerer, gehörte seinerzeit dem Zielfahndungs-Kommando des Thüringischen LKA an. …

Der dritte Zeuge, René Steiner, war damals beim LKA Sachsen eingesetzt.

Das Highlight war das hier:

Bei der Freien Presse sitzen Sie in der allerletzten Reihe, und „NSU-Experte“ Jens Eumann lügt Ihnen die Hucke voll. Von wegen „nicht genau überprüft“, da lachen ja die Hühner. Die „echten Uwes“  waren längst weg! Weit weg!

Das ist eigentlich witzig, das NSU-Gelüge, wenn es nicht so BRD-systemisch wäre…

nazis inside 4: Zweierlei Meinungsfreiheit in Deutschland

@anmerkung stellt zurecht fest, dass Wierigs Buch im Wesentlichen totgeschwiegen wurde.

arbeitskreis-n.su/blog/2018/02/15/nazis-inside-noch-ein-nsu-prozess-blog/

Zum heutigen Blogpost über die Wierig fällt mir genau das ein, was mir schon im Dezember am Atlantik einfiel. Sie haben sie mit Lepra, Keuchhusten und TBC diagnostiziert und meiden das Teufelsweib. Bis auf Speit und Sundermann berichtet keiner über das Buch.

Es gab noch einen Treffer bei Deutschlandradio.
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/624/blog-aktuell?page=19#ixzz57FQTdbKW

Genau:

Sehr schön:

Rabhansl: Angela Wierig war Vertreterin einer Nebenklägerin im NSU-Prozess, und Ihr Buch, das trägt den Titel „Nazis Inside“. Worin stecken die Nazis?

Wierig: In jedem Einzelnen, habe ich manchmal den Eindruck. Das ist diese Passage in dem Buch, wo ich darüber nachdenke, dass dieser Kollektivgedanke, wie: die Nebenklage muss jetzt im Schulterschluss geschlossen eine Meinung vertreten, das mich auch immer so geärgert hat, wenn die Nebenklage zitiert wurde. Das ist doch ein Kollektivgedanke, der auch dem Nationalsozialismus innewohnte.

Hammer!

Genau. Ich wurde heute erst wieder dafür gerügt, den guten Ruf von Goebbels in den Dreck gezogen zu haben, weil ich den Moser der Faschopropaganda zichtige. So ist es aber nunmal.

Halten wir fest. Wieder mal sind alle „gleichgeschaltet“, sprich Selbstzensur und Ausschaltung der eigenen Denke funktionieren prima. Das Buch ist des Teufels und darf nirgendwo erwähnt werden.

Knien Sie nieder, und verinnerlichen Sie diesen grandiosen Satz:

„Nicht nur in diesem Prozess, sondern in ganz Deutschland gilt zweierlei Recht: Meinungsfreiheit für die moralisch überlegene Multikulti-Vegan-Impfverweigerungsfraktion, Redeverbot für die Rechten.“

Jeder Linke soll diesen Satz 100 mal aufschreiben. Mindestens.

das ist doch das Einzige von Substanz, und für diesen Satz muss man sie einfach lieb haben ;)
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/624/blog-aktuell?page=19#ixzz57FRxQ279

Ahnen Sie jetzt, warum die Linken dieses Buch verrissen, so sie es denn nicht totschwiegen?

RA Wierig hielt das Kontaktverbot zu „Naziverteidigern“ nicht ein, rauchte gemeinsam, plauderte, und wurde deshalb bei ihrer Mandantin „angeschwärzt“, wie sie ausführlich beschreibt.

Ich nehme an, mir entgleisen die Gesichtszüge, aber
gcklicherweise sieht er das ja nicht. Inzwischen ist die
Fassungslosigkeit meine liebe Begleiterin geworden, aber
i
ch frage mich, was sich die Kollegen noch einfallen lassen
m
ögen, um mich in ihrem Sinne zu disziplinieren.

Da wurde wie bei der Stasi gearbeitet. Zersetzung inbegriffen?

Sie versuchte eine „Gegendarstellung“, die der Anwaltskollege gar nicht erst an seine Mandanten weitergab, und schrieb dann das oben Zitierte, im Zusammenhang kommt das noch besser als für sich allein:

man bereit wäre, mit ihnen darüber zu diskutieren, wo denn das Problem liegt. Und dann versucht, eine Lösung zu finden. Momentan wird aber lieber niedergebrüllt als zugehört. Ich glaube nicht, dass das gutgeht. Ich glaube auch nicht, dass sich alle Pegida-Anhänger auf die Fahrräder schwingen und in memoriam Böhnhardt/Mundlos von Mord und Totschlag träumen.

Na klar waren die Uwes die Mörder, gelle Frau Wierig?

An den Kern des Phantoms wagt sie sich ebenso wenig heran wie die AfD. Irgendwie schräg, aber sie ist Schwester im Geiste, ohne es zu wissen. Kritisch sammer scho, aber nur da, wo ma keinem weh tun.

Stichwort: Keine Tatortspuren, nirgendwo, von den behaupteten Mördern.

2 Treffer zu DNA (keine zu KURDE, keine zu PKK)

Treffer 1: Stefan Apel soll das erzählt haben, ihr Cousin…

Wie glücklich muss sie gewesen sein, von ihren ehemaligen Verächtern so geadelt zu werden, dass die bereit waren, mit ihr Sex zu haben. Bereit waren, ihren edlen arischen Samen der Gefahr einer halbrumänischen DNA-Verunreinigung auszusetzen. Welche Mühe muss sie sich gegeben haben,  anerkannt zu werden. Beate Zschäpe hat es geschafft, sich in ihrer kleinen braunen Welt an die Spitze zu schlafen.

Treffer 2: Piatto, Bums, der VS Brandenburg sei schuld am NSU…

Was das brandenburgische Innenministerium weit von sich weist: Thüringen habe damals von Brandenburg selbstverständlich alle entscheidenden Informationen erhalten. Aber das muss man ja nicht glauben; also glaubt man es nicht und macht den Verfassungsschutz Brandenburg für eine Mordserie verantwortlich, die zwei Jahre später ihren Anfang nahm. Und fordert, das Gericht müsse diese Zusammenhänge nun aufklären.

Der Antrag kommt gut an. Nicht beim Senat, aber bei reichlich Kollegen der Nebenklage, die sich reihenweise mit ernster Miene und sichtlich betroffen ob der neuen Sauerei dieseDrecksstaates dem Antrag anschließen. Die Verteidiger des Wohlleben schließen sich auch an. Aber mit besserer
Laune.

Der Antrag ist wieder mal für die Galerie. Selbst wenn der Vorwurf der Zurückhaltung von Unterlagen zutreffend wäre was ich bezweifle, denn es wäre absolut idiotisch, die Früchte der eigenen Arbeit nicht auch ernten zu wollen, so wäre der brandenburgische Verfassungsschutz trotzdem nicht »verantwortlich« für die Mordserie des NSU.

Nach dieser Logik wäre ein Großteil der zwischenzeitlich verstorbenen Weltbevölkerung für die Mordserie den NSU verantwortlich.

Beispielsweise trägt der Urgroßvater Mundlos, der sich weigerte, im Ersten Weltkrieg in feindliches Geschützfeuer zu laufen, eine besondere Verantwortung. Nicht zu vergessen der Busfahrer, der es versäumte, eine Panne vorzutäuschen und so das erste Rendezvous der Großeltern Böhnhardt zu torpedieren.

Oder der unbekannte Vorfahr der Mutter [falsch, muss Vater heissen…] Zschäpes, der in einem kalten Winter in Rumänien einfach auf einen Baum kletterte, anstatt sich ordnungsgemäß von Wölfen fressen zu lassen. Das Leben kann jederzeit zum Tode führen und eine DNA-Kette ist so leicht zu unterbrechen.

Unendlich viele vertane Chancen, das mörderische Treiben des NSU zu unterbinden.

Aber wenn man sonst nichts zu berichten hat, dann ist der schwere Vorwurf der Kollegen gegen den Staat allemal eine Schlagzeile wert. Selbst wenn bei nur flüchtigster Betrachtung das Ganze völlig sinnentleert ist. Aber glücklicherweise so verwurstet, dass man darauf vertrauen kann, der Leser werde überhaupt nicht mitbekommen, was für ein Schwachsinn ihm gerade im wahrsten Sinne des Wortes »verkauft« wird

Ist das Kunst, ist das Gedöns?

Es ist auf jeden Fall politisch unkorrekt, also wertvoll, auf seine Art, denn es erfordert Mut, es zu schreiben. Sie greift die Antifa-Nebenklage und die linksversiffte NSU-Berichterstatter-Clique frontal an. Völlig zurecht.

Diesen Mut kann man der RA Wierig nicht absprechen, auch wenn sie nicht Jehova zu sagen wagte… und die Ertappten, die Lügenpressler verschweigen denn auch dieses Buch.

Da sind sie konsequent, diesen Blog und die Aktenleaks verschweigen sie ja ebenfalls.

nazis inside 3: Die Rolle der Lügenpresse

Zarte Seelen haben nach wie vor ein Problem mit dem Begriff „Lügenpresse“, und hätten ihn gerne zur „Lückenpresse“ verharmlost. Vor allem jene, die selber der kritischere Teil innerhalb der Propagandamedien sind oder waren. Dazu gehören wir nicht.

Daher:

Damals richtig, heute immer noch.

Frau Wierig hat sich auch intensiv mit der „Berichterstattung“ der Medien zum NSU-Prozess befasst, und ein paar Beispiele für Fehlberichterstattung in ihr Buch aufgenommen.

Das fängt schon in der Einleitung an:

Der NSU-Prozess wird als Jahrhundertprozess bezeichnet. Und dementsprechend ist das Medien-interesse gigantisch. Es vergeht kein Tag, an dem nicht über den Prozess berichtet wird. Insofern könnte man davon ausgehen, dass mein Bericht mehr als überflüssig ist. Man könnte davon ausgehen, dass alles geschrieben ist. Man könnte davon ausgehen, dass alles berichtet ist. Erstaunlicherweise oder auch nicht ist das keineswegs der Fall. Vieles, was stattfand, wurde nicht berichtet. Weil es nicht in das Bild passte, das der Journalist vermitteln wollte. Oder einfach die schlechtere Schlagzeile gewesen wäre. Interessen werden verfolgt, bei denen zumindest fraglich ist, wem sie dienen. Mit dem Strafprozess hat das bestenfalls nur noch am Rande zu tun .

„Vieles, was stattfand, wurde nicht berichtet. Weil es nicht in das Bild passte, das der Journalist vermitteln wollte.“

Klingt gut. Lassen Sie uns also mal suchen, was Wierig da KONKRET anführt! Und WER falsch berichtete, WEN sie da benennt.

Wenn Sie möchten, lade ich Sie ein, sich mit mir auf die Suche nach der Wahrheit zu machen. Die ich Ihnen nicht präsentieren kann. Ich kann Ihnen nur Informationen geben – geprägt von meinen eigenen Wahrnehmungen und Fehlwahrnehmungen.

Ja nun… KONKRET bitte 😉

Dazu gibt es im gesamten Buch NICHTS. Klingt komisch, ist aber so. GAR NICHTS. Es werden weder fehlberichtende Medien noch die dort Agierenden benannt, es wird kein einziger Sachverhalt bzw. Beweis kritisiert, mal abgesehen von der Ceska-Kauf Geschichte, die sie nicht glaubt, wo sie jedoch überhaupt nicht konkret wird, sondern sich auf Gelaber -und weibliche Intuition?- beschränkt.

Sie hätte ja… sowas hier abarbeiten bzw. kommentieren können, wie SIE das Schauspiel erlebt hat:

oder auch das hier:

Wierig hätte an Ströbele und Binninger (sass hier dabei, widersprach nicht) anknüpfen können:

Aber KONKRETES ist ihre Sache nicht. Sie bevorzugt allgemeines GELABER. Man könnte es Tratsch nennen.

Lustig ist es ja aber schon, hier der Eröffnungstag des Schauprozesses 2013:

Hinter Statler und Waldorf [Andre Emingers Verteidiger] sitzen eine Glatze, ein Mensch mit hageren Gesichtszügen und eine Rothaarigedie vermuten lässt, dass auf der Packung etwas von leuchtet im Dunkeln stand. Oder so. Auf jeden Fall hat sie es gekauft. Und aufgetragen.

Wenn sie die Verteidigerin der Glatze ist, dann ist das sportlich. Nicht nur, dass vermutlich ein paar HardcoreTürken sie gerne abknallen würden, dann ist sie auch erklärtes Ziel der Antifa. Quasi mit Zielscheibe um den Kopf.

Es stellt sich ziemlich schnell heraus, dass sie nicht die Verteidigerin der Glatze ist, sondern die des jungen Mannes mit dem schmalen Gesicht. Der guckt wie ein Nagetier im Scheinwerferlicht. Wobei »Nagetier« nicht böse gemeint ist. Gibt auch nette Nagetiere, bis rechtskräftig festgestellt ist, dass sie nicht nett sind. Erst mal gehen wir wertfrei von einem Nagetier aus.

Die Glatze ist somit der zweite Verteidiger des Nagetiers. Bei dem es sich um Ralf Wohlleben handelt, wie ich jetzt mitbekomme.

Die Glatze ist der Klemke:

Die Feuerrote ist die Schneiders:

Statler und Waldorf sind die 2:

Im NSU-Prozess sind es die hier: Michael Kaiser 

.

Wierigs „Rassismus“ zeigt sich schon im 1. Kapitel, bei dem es um die Sitzplatzvergabe an die Presse geht, damals 2013: Sie scheint die Türken ganz besonders zu mögen:

Die deutschen Medien -in einer mit dem Geheule aktuell für Deniz Yüksel vergleichbaren Propagandaschlacht- stramm GEGEN die Deutschen, im Selbsthass-Modus agierend?

Ups, das ist Klartext. Sehr schön!

Kein Wunder, dass die Medien ihr Buch beschweigen, so sie es nicht als Naziliteratur einer abgefallenen Linken diskreditieren, die längst bei Pegida und AfD gelandet sei.

Haue gab es für das Geflenne bei Tichys Einblick jedenfalls reichlich.

back to nazis inside:

KONKRETES haben wir also nicht zu erwarten, was BEWEISMANIPULATIONEN etc. angeht, Namen der Kollegen gibt es auch keine, und die Lügenpressler werden ebenfalls nicht benannt.

Dafür gibt es schön geschriebenen Tratsch aus dem NSU-Prozess.

Video-Reihe „Linke #NSU Desinformation von MSM, Nebenklage und PUAs“ abgeschlossen

Seit gestern Abend ist die Videoreihe komplett, der letzte Teil wurde heute veröffentlicht:

Was glauben die Linken wirklich, und warum wollen sie den Staat auf die Anklagebank setzen? Was ist die „NSU-Wahrheit“ der Linken jenseits des Gedöns? Hier werden Sie geholfen, Narins Mund tut „Wahrheit“ kund…

Wer die (mindestens!!) 2 Vorgängervideos nicht gesehen hat, selber schuld.

Ernsthaft: Es macht durchaus Sinn, alles zu hinterfragen, aber ohne ein gewisses Grundwissen geht es nicht. Da erleidet man Schiffbruch, zwangsweise. Das ist auch so gewollt, dass man sich abwendet, sich da nicht durchbeisst, sondern weiterhin dumm bleibt, und medial propagandiert und desinformiert wird.

wie haben die es gemacht?„, diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten, und wie Massen, ja ganze Völker durch Lügenmedien gelenkt werden können, im Sinne des Tiefen Staates, das kann man wirklich exemplarisch anhand des Falles NSU lernen. Praktische Umsetzung von „Propaganda“ (geschrieben 1927), wie so Vieles von Tagesschau bis Spiegel…

Wenn man denn die nötige Zeit und Konzentration aufbringen will… ansonsten…. Klappe halten.

Hier kann man sinnvollerweise einsteigen:

dann das hier:

es folgte:

Mudra die Zweite:

tragikomisch… aber systematisch verblödend…

Wichtig dabei: Das Ende:

Sie haben wirklich NULL Beweise, aber tun so als schwämmen sie darin… eine komplette Desinformation als Gemeinschaftswerk einer Gesellschaft, also von Staat, Medien, Justiz… Gleichschaltung wie gehabt.

Immer wieder erstaunlich, dass alle mitmachen… was läuft falsch bei den Deutschen, immer wieder, dass sie alle mitmachen beim Wahnsinn, und nur so Wenige widerstehen?

und der jetzt letzte Teil… (auch oben verlinkt):

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Wer jetzt immer noch nichts gerafft hat, bitte den Blog wechseln!

😉

NSU: schafft eine, zwei, drei, vier, viele Ceskas heran


Fatalist wedelt chaussymäßig mit von den Medien unterschlagenen öffentlichen Aussagen vom Jan. 2018 in Erfurt herum, um das Volk vor Verderbnis und Verblödung zu warnen. Youtube-version

Der damalige KOR Menzel hatte um die Jahrtausendwende sein Jahrtausendwerk begonnen, und mit der Akribie eines Buchhalters eine Waffenkladde angelegt, in der penibel genau erfaßt war, wer in Thüringen wann von wem für wieviel Geld was für einen Schießprügel erworben hatte.

Bereits im Jahre 2001 war geklärt, daß die Thüringer Unterwelt einen der Polizei ebenbürtigen Ausstattungsgrad an Schießausrüstung hatte. Der Beschaffungsweg Schweiz war ebenfalls kein Geheimnis, da fein säuberlich in den Polizeiakten archiviert.

Und PD Menzel als Experte seit spätestens 2001. DER Kenner überhaupt in Sachen Waffenbeschaffung aus der Schweiz für das Rotlicht und die OK.

Da konnte ja fast gar nichts mehr schiefgehen 2011/2012… weshalb die NSU-Anklage ja auch dermassen klasse und voller stichhaltiger Beweise daherkommt, was die Beschaffung der Dönerceska aus der Schweiz angeht… kam die Idee dazu vom PD Menzel?

Ausgangspunkt und Casus Knackus des großen NSU Swindle ist und bleibt die Rumeierei mit der Dönermord-Ceska, dem Zwickauer Eisenrohr, daß blitzblank geputzt und neu brüniert am OLG aufschlug, um das Beweismittel für die von Diemer und genossen erdichtete Anklage zu sein. Es ist daher kein Wunder, daß sich die für den Staatsschutz zuständigen Richter und Staatsanwälte mit allen Mitteln gegen jeden Versuch wehren, dieses Ceska-Mysterium etwas zu enträtseln.

Halten wir fest, daß wir es vom ersten Tag an mit einem Ceska-Beschiß zu tun hatten. Kein Forensiklabor der Welt und von Welt schafft binnen einer Nacht eine saubere Waffenforensik mit allem was dazugehört. Doch. Eines gibt es. Natürlich schafft das die Waffenforensik des BKA, die Gutachten hinkritzeln, die jeder soliden Waffenforensik Hohn sprechen, aber ausreichend sind, um den damals ersten deutschen Detektiv und Chefermittler Ziercke (Analpoet Spon-Diehl) mit Argumenten aufzumunitionieren, damit er Abgeordnete hinter die Fichte führen kann.

Die Anklage in München fußt wesentlich und nur auf Ranges und Zierckes Ceska-Lüge. Dazu haben sie sich eines willigen Spitzels bedient, Typ erpreßbarer Schwuler und kriminell veranlagt, der ein Gedicht auswendig lernen mußte. Es führt bis heute kein Weg in diese Welt schwuler Erpreßbarkeit, kein Weg in das von der Bundesanwaltschaft eingerichtete Studierzimmer, in dem Carsten Schulze seine Ceska-Dichtung auswendig lernen mußte, die er wie so viele Gedichthasser aber nie so richtig im Kopf behielt und daher immer nur stotternd, unter Auslassungen vortragen kann.

Es wundert also nicht, daß das BKA im Auftrag des GBA weiterhin im Strukturermittlungsverfahren den Weg der Ceska ausleuchten möchte, die auf ihrem Weg von Schweiz zu einem Wasserohr in Zwickau mutierte. Es gibt keinen einzigen Beleg für die Behauptung, in der FS26 sei eine Ceska gefunden worden. Gibt es nicht, braucht man auch nicht suchen. Die Asservierung wurde nachgerichtet.

Das Strukturermittlungsverfahren Ceska-Beschaffung zeigt, daß sie immer noch nicht wissen, ob es überhaupt nur eine Ceska war, DIE Ceska, die bei Gericht liegt, und wer den Abzug gedrückt hat.

Frage: Können Sie etwas zu damaligen Waffenbeschaffungen sagen?

Antwort: Das war eigentlich die Aufgabe von Ron und Gil Ehrhardt. Ein Teil der Waffen kam meiner Meinung nach aus der Schweiz. Ein anderer Teil wurde wiederum von den Russen bezogen.

Frage: Bitte teilen Sie uns konkret mit; Wie die Waffenbeschaffungen damals vonstatten gingen.

Antwort: Wenn eine Bestellung reinkam, Waren Rol und Gil Ehrhardt damit beauftragt. Die Bestellung wurde im Voraus bezahlt. Wie die Waffen wiederum beschafft wurden; weiß ich nicht. Zuständig waren auf jeden Fall Gil und Ron Ehrhardt Die haben ihre Leute gehabt, die das dann durchgeführt haben.

Frage: Woher wissen Sie, dass ein Teil der Waffen aus der Schweiz kam?

Antwort: Das ergab sich damals aus einem Gespräch, das der Ron oder der Gil Ehrhardt geführt hat. Ich erinnere mich noch, dass es damals mit dem Müller nicht mehr so lief und man gesprochen hat; dass man nun Waffen aus der Schweiz besorgen könnte.

Frage: Was wissen Sie denn zu Waffen, die aus der Schweiz kamen?

Antwort: Ich erinnere mich an eine Lieferung, die auch gelaufen ist Und dann Wurden noch zwei weitere besprochen, von denen ich aber nicht weiß, ob die auch stattgefunden haben. Aber welche Waffen wann von wo kamen; weiß ich nicht mehr. An Konkretes erinnere ich mich nicht.

Frage: Hatten Sie auch eine Waffe, die aus der Schweiz kam?

Antwort: Ich habe eine Waffe, aus der Schweiz gehabt.

Frage: Woher wissen Sie, dass die Waffe aus der Schweiz kam?

Antwort: Das wurde mir gesagt, als ich die bekommen habe.

Frage: Herr Fleischmann hat damals gegenüber dem LKA Thüringen angegeben, dass Theile eine Waffe mit Schalldämpfer hatte. Was können Sie hierzu sagen?

Antwort: Das habe ich Ihnen damals schön gesagt, dass der Theile eine Waffe hatte. Die hatten alle auch eine Waffe mit Schalldämpfer; außer mir und Gill Ehrhardt, soweit ich mich erinnere. Ich erinnere mich zwar nicht mehr im Detail an die Waffe von Theile, aber ich meine, der hätte auch eine mit Schalldämpfer gehabt.

Carsten Schulze, nun Jug Puskaric, das sind nur zwei mögliche Wege für allgemeine Waffenbeschaffung. Es sind aber nicht die einzigen, denn das BKA arbeitet hart daran, eine, zwei, drei, vier, viele Ceskas heranzuschaffen.

Bisher gab es jedoch mehr oder weniger nur Fehlmeldungen, wie in der hier vorgestellten dritten Version, der von Jens Ludwig, der auch nichts genaues weiß. Das hat einen Grund. Böhnhardt und Mundlos waren es nicht. Somit fällt auch Wohlleben als Ceska-Überbringer aus. Insofern darf an der Geschichte jeder solange und so heftig rütteln, bis sie in sich zusammengefallen ist, denn außer Behauptungen weiß auch der Diemer nichts mit Sachkunde vorzutragen. Das BKA ebenfalls nicht. Dann dürfen das alle anderen auch.

Die einzig sinnvolle Überlegung, daß dieses Ceska-Märchen nichts mit Nazis zu tun hat, nichts mit Böhnhardt und Mundlos, Wohlleben usw., diese Überlegung ist Jehova und sowas von 160(2) StPO, daß sie verboten ist. Das gehört sich nicht in einer auf Karriere aufgebauten Struktur.

Es bleibt da nur übrig, die Stasi-Ceskas aus der Asservatenkammer des BKA zu ordern und sie dem Richter auf den Tisch zu legen, damit jedes daran interessierte Rechtspflegeorgan sich selber ein Urteil bilden kann, wie so ein Waffe aussieht und beschriftet ist. Drei Stasi-Waffen sollten ausreichend sein. Man kann aber auch alle ordern. Sicher ist sicher.

Allen Lesern, die es bis hierher geschafft habe, sei eine Denksportaufgabe mitgegeben. Warum liest man von all diesen Sachen nichts in den deutschen Tageszeitungen. ARD und ZDF verzichten auch auf Berichte, und der Bayern III erzählt Blödsinn.

Hier erinnerte das Gericht daran, dass auch mehrere andere NSU-Waffen nicht gefunden wurden, von denen bewiesen sei, dass die Terroristen sie besessen hätten.

Das DOJ und FBI haben einen windigen MI6-Kriminellen damit beauftragt, sich einen hassistischen Wisch zu Trump aus dem Arsch zu ziehen, um auf dieser Grundlage einen FISA-Warrant zu bekommen, mit dem sie Trump ans Bein pinkeln können, um ihn zu verhindern und Hitlary an die Macht zu hieven. Das Steele-Dossier war ein von Clinton mit Deckung von Obama eingekauftes Lügenpamphlet.

Zustände wie beim GBA-Range und BKA-Ziercke sind das. Die haben sich auch Fake-Ermittlungen binnen Stunden hintricksen lassen, um Abgeordnete des Deutschen Bundestages und die Regierung hinter die Fichte führen zu können. Kriminelles Pack. Es scheint aber auf dieser Ebene der Beamtenhierarchie international üblich zu sein, sich außerhalb der Gesetzlichkeit zu stellen.

Ein hochrangiger Politiker orderte beim GBA und BKA Fake-Forensik für Doofe, damit sie binnen kürzester Zeit ein dräuendes Problem der deutsch-türkischen Beziehungen und alle deutschen Nazis auf einen Streich erschlagen und gleichzeitig die Linken an die kurze Leine nehmen können, indem sie denen ein Spielzeug in die Hand geben.

Und wer hatte all das Wissen und Know How, wie man sowas schnell und unbürokratisch erledigt? Dann denkt mal drüber nach, warum der 4.11. ff zu Stregda genau so abgelaufen ist, wie er ablief. Wer wußte von den Ceskas, all den Thüringer Waffen, hatte gute Beziehungen nach Stuttgart?

Es gibt einen wichtigen Unterschied. In den USA gibt es mutige und willige Abgeordnete, die ihre Arbeit in den Sicherheitsgremien ernst nehmen und das Wesentliche auch mit dem Volk kommunizieren, auch wenn die spratteblöden Medien es mit aller Macht verschweigen wollen.

Darüber hinaus sagte der stellvertretende Direktor McCabe vor dem Ausschuss im Dezember 2017 aus, dass ohne die Informationen aus dem Steele-Dossier kein Überwachungsbefehl von der FISC beantragt worden wäre.

Welcher deutsche Abgeordnete würde sich trauen, die fachliche Kompetenz und politische Lauterkeit von Range und Ziercke in Frage zu stellen und sie einer schmierigen Kampagne zichtigen? Keiner. Nicht ein einziger.

Ohne die auf zwei Lügen aufbauenden Fake-Ermittlungen hätte es diese Anklage nie gegeben.

Der pädophile BKA-Kriminaldirektor und weitere Hintergründe zum #NSU-Interview vom 16.1.2018

Hat die ARD schon wieder sperren lassen? Lustig, dieses Zensurtube. Tja nun, man muss halt ausweichen.

Das hier wurde live gestreamt, und dann von Youtube gestoppt: Mit dem ARD-Schund, unverpixelt, unverfremdet hier:

Danach ging es weiter, die ersten 30 Minuten sind eine Art Wiederholung:

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Geheimdienstmorde in Deutschland, Beispiel:

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Wer sich zum Zeugensterben informieren will, der soll das hier anschauen:

Das ist dann wirklich erschöpfend.

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Zum Thema Edathy, NSU-Ausschuss Bundestag 1, Erpressung mit Kinderpornographie, da empfehlen wir das hier von 2014:

Der Vertuschungs-Ausschuss: Anmerkungen zum Fall Edathy-BKA-Kinderporno-PUA

Dort findet man auch den Leitenden Kriminaldirektor des BKA, der auf derselben Kundenliste stand:

Die Vertuschungs-Story an sich ist hier in der FAZ nachlesbar:

Die SPD-Leute haben fein vertuscht, die CDU/CSU hat fein den Mund gehalten. Solch ein Gemauschel nennt man GroKo.

Typisch Killerbee, also harter Stil:

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Wer das nochmals anhören will, wie chaotisch man damals im November 2011 die Todesart der Uwes im Womo änderte, mehrfach, der sollte das hier anschauen: Kopfschuss und Bauchschuss im Spiegel inclusive:

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Und wer wissen will, was Udo Schulze vom NSU hält, Manuel empfahl sein Buch, der schaue das hier:

Damit sollte das Wochenende gerettet sein 😉

https://www.youtube.com/channel/UC5zNlfyiPwfxdX5Mu82Cdog/videos