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#NSU: Drexler-Ultras im Schnelldurchlauf


Kommissar Oliver Ramakers.: Die Ermittlungsgruppe Umfeld des LKA konnte keinen Kontakt des NSU-Trios im Raum Stuttgart bestätigen

Die Drexler-Ultras haben wieder mal ihr Bestes gegeben, den Mord an Michelle Kiesewetter und Mordanschlag auf Martin Arnold ungeschehen zu machen. Es war ihnen wichtiger, sich allgemein über die Musikszene zu informieren.

Da wieder keine Musike im Vertuschungsauschuß des kleinsten Mafia-Ländles der Welt lag, gibt es die Schreibüchse aus dem Forum des AK NSU im Schnelldurchlauf. Da stand nämlich alles drin, was der nach Informationen dürstende Mitbürger wissen muß, wenn er den Vertuschungsauftrag von Drexler und Genossen nachvollziehen will.

Wir zählen schon längst nicht mehr mit, der wievielte Staatsdiener inzwischen bestätigt, daß es einen NSU nie gegeben hat, er das halluzinierte Produkt der Linken, Antifa und von Abgeordneten ist. Und der Schwabenmafia, sei an dieser Stelle hinzugefügt.

Für die Neueinsteiger in Sachen Ländle-NSU sei kurz erwähnt. Namen sollten immer ausgeschrieben werden. Die einen machen es so, die andern nicht. Petra Senghaas war oder ist immer noch Krokus, war und oder ist die Freundin von Alexander Gronbach, und beide zusammen sind das Gleiche, was der Gärtner beim Temme ist. Ein schicke Ablenkung, dafür mit weitaus mehr Phantasie ausgestattet als alle Ländle-Antiphantasten zusammen. Feyder, Riethmüller und Frau Foo stinken selbst im Dreierpack gegen die ab.

Oliver Pack

vor 2 Monaten

Vorzeige-Rehaklinik der Deutschen Rentenversicherung. Recht neu und gut gepflegt, alle Zimmer Einzelzimmer mit Dusche, Therapeuten zum grössten Teil sehr engagiert, Ärzteschaft eher kritisch den Patienten gegenüber, man will nicht gesund, sondern arbeitsfähig machen, das spürt man deutlich im gesamten Konzept des Hauses, ist ja auch eine Reha-Klinik, kein Akutkrankenhaus. Es gibt zwei getrennte Stationen für Psychosomatik und Kardiologie. An Therapien werden vor allem Sport sowie Ergotherapie angeboten, es gibt noch Indikativgruppen und einmal in der Woche 30 Minuten Einzelgespräche.

Die Aussage bezieht sich auf den Youtube-Kanal von Annett Müller, auf dem sie selber mitteilt, daß sie erstens in 2016 6 Wochen auf Reha war und dies ihr zweitens gut tat. Das sei ihr unbenommen. Da gibt es ein Problem. Ein halbes Jahr nach Abschluß einer psychosomatischen oder kardiologischen Reha ist man noch nicht fit. Die Abgeordneten aus Schwaben haben sich an einer kranken Frau vergriffen. Schande über sie.

Der weitere Verlauf der Veranstaltung war dann durch die noch ausgiebigere Verschwendung von Arbeitergroschen (Steuern) geprägt. Jetzt ging es richtigen Nazis an den Kragen, die auch nichts über den Mord an Michelle Kiesewetter wußten.

Der KKK wurde reaktiviert und genüßlich wie ein bereits benutzter Kaugummi im Saal hin und her gewälzt. Höhepunkt der Beschäftigungstherapie für arbeitslose Abgeordnete – sie haben ja sonst nichts weiter zu tun – war zweifelsfrei der Auftritt der mediengeilen Ricarda Lang, die schon lange nicht mehr auf dem Fernseher zu sehen war. Sie referierte, was ihr der Reiner Nübel und der Fälscher von Telepolis, Thomas Moser, einst einflüsterten. Das führt nun dazu, daß seit gestern der Mevlüt Kar wieder im Mörderrennen ist, denn genau das ist der Extrakt, den sich die dümmsten deutschen Journalisten bei der dpa eingekauft haben, um ihrem Verblödungsanspruch gerecht zu werden.

Mit solchen „Volksvertretern“ und Presseheinis wird das nichts. Die Drexler-Ultras bringen es nicht. Das kapiert nun auch langsam Frau Foo.

Sollen wir verraten, wer sie ist, oder warten wir damit noch? Wir warten damit, bis sie vollständig genesen ist und wünschen ihr eine schnelle und schmerzfreie Gesundung. Es wird schon, wenn man es will.

anmerkung: Drexler-Ultras werden heute wieder zu Höchstform auflaufen, jede Wette, das sie nichts aufklären. Das ist ihr Job.

anmerkung: Alexander Wendt BREAKING NEWS: SPD führt für ihren Kanzlerkandidaten die Anrede „mein Schulz“ ein. https://www.facebook.com/alexanderswendt/posts/1894372050833140

leipziger: „Mein Schulz“ erinnert mich fatal an eine vergangene Zeit. Sind die jetzt auch Nazi?

anmerkung: Ja. Schon lange.

anmerkung: Aufhörn Aufhörn Aufhörn –> @nsuwatch_bw Erste Zeugin ist Annett H., die ehemalige Neonazimusikerin Annett M. Sie ist über den VS aus der Szene ausgestiegen

anmerkung: Petra Senghaas? @leanbhblath @nsuwatch_bw Ex- V – Frau ? | Latürnich.

anmerkung: Annett Müller, geborene Annett Moeck (* 1968 in Schwedt) ist eine ehemalige „nationale Liedermacherin“ der rechtsextremen Musikszene und ehemaliges Mitglied der NPD.

anmerkung: ihr letztes Lied –> https://www.youtube.com/watch?v=xiMLUtB_hvw | weil man dem Schicksal nicht entgehen kann

anmerkung: https://www.youtube.com/channel/UCrLkV7mUFMqKVFRW_GWFcpw Veröffentlicht am 16.10.2016 Mein Reha Aufenthalt in Teltow vom 23.08 – 11.10.2016. Ich weiss das ich genau das brauchte um wieder gestärkt durchs Leben zu gehen.

anmerkung: Singen kann sie nicht und ihr Tonstudio ist auch der letzte Dreck.

anmerkung: @nsuwatch_bw Frauen würden keine tragende Rolle in der rechten Szene spielen sagt Annett M. | Ach! Dann hat sich die Röpke ihr Buch aus dem Arsch gezogen, um die tragende Rolle der Nazifrau zu erfinden.

anmerkung: @nsuwatch_bw Bisher sind in der Vernehmung von Annett H. kaum Bezüge zu NSU erkennbar. Abgeordnete fragen Allgemeines zur Musikszene | Genau, dann fragen wir eben was anderes. Aufhörn Aufhörn Aufhörn

anmerkung: Leute es geht um den Mord an Michelle Kiesewetter, und die Drexler-Ultras machen sich allgemein zur Musikszene sachkundig. Geht es noch bekloppter?

anmerkung: @FraktionGruenBW Annett M.:Unter rechten Musikern hat man nach Auftritten nicht politisiert, nur gesoffen. Vom NSU habe sie vor dessen Auffliegen nie gehört

Admin: FrauFoo @fraufoo Oliver R. : es gibt keine bestätigte Kontakte vom NSU Trio nach Stuttgart. Nur Foto in der Nordbahnhofstrasse

anmerkung: Rufmordprozeß auch in Stuttgart –> @nsuwatch_bwRamakers wird zu Ermittlungen der EG Umfeld befragt. Er liest immer wieder in seinen mitgebrachten Unterlagen nach / Ramakers ist unglaubwürdig, weil er sich auf Akten stützt

Admin: FrauFoo @fraufoo „die Herren wollten einfach nicht mit uns sprechen! Und daher haben wir keine gesicherten Erkenntnisse“ Oliver R.

Admin: neue zeugen bis zum abwinken, LOL

anmerkung: Rufmord, Teil 2 –> @nsuwatch_bw Ramakers wirkt unsicher, er verweist immer wieder aufs BKA und blättert in seinen Unterlagen

anmerkung: Nichts mehr los an der Aufklärerfront, Luftwaffe versagt und kann keinen Nachschub bringen –> @nsuwatch_bw Vor 3 Minuten Info am Rande: Ex-„Hauptkampflinie“-Sänger Oliver P. kommt heute wegen eines verpassten Fliegers nicht in den NSU-UA BaWü.

fragezeichen: Wieso mit dem Flugzeug. Lebt der jetzt auch gut situiert in einem Urlaubsparadies? 22 minutes ago

anmerkung: Jau, der sollte mit dem A400 zur AKL eingeflogen werden.

fragezeichen: Eilmeldung: Schulz beliebtester Sozialist ever! SPD https://twitter.com/LarsWinter_/status/843753016155131905

anmerkung: Oliver Podjaski In seinem Tattoo-Studio sammelt er stattdessen Geld für Kinder in der Dritten Welt. „Eine kleine Sache“, sagt Podjaski. … Er bereue seine Vergangenheit, wolle Verantwortung übernehmen. http://www.taz.de/!5100306

Admin: http://oireszene.blogsport.de/2010/02/22/hauptkampflinie-d-aufgeloest/

anmerkung: Aha. Und was weiß der Podjaski über den Mord an Michelle Kiesewetter und Mordanschlag auf Martin Arnold? Bei den Phantombildern von Arnold war keine Glatze bei.

fragezeichen: Darum geht’s ja auch bei diesen UAs nie.

anmerkung: @fraufoo [mir stellt sich langsam die Frage ob es hier um Aufklärung oder um Bestätigung einer bereits bestehenden Theorie geht]

fragezeichen: Arme Fraufoo ::)

Admin: manche antifas brauchen ein paar jahre laenger, andere kommen nie drauf…

#NSU Ausschuss Sachsen: Staatsanwälte leugnen Bankräuber Böhnhardt und Mundlos ;)

So allmählich wird es eng für die Schrottanklage der Bundesanwaltschaft, „der NSU“ habe 15 Raubüberfälle zur Finanzierung des Lebens im Untergrund begangen.

Kurze Rückschau auf die Aussage der Staatsanwälte in Dresden im November 2016:

WARUM stand in den Medien kein einziges Wort dazu, dass der Bankräuber mit dem Bauchschuss auf den Bankazubi Nico Resch „ein anderer als sonst“ war?

Auch typisch Lügenpresse:

Warum machen die das? Warum begradigen die Journaillen ihre Ergüsse, anstatt die Widersprüche auszuhalten, sie darzustellen?

Weil die Lügenpesse auch als Lückenpresse das staatliche Narrativ schützen muss. Muss man nicht verkomplizieren. Da der Revolver im Womo gelegen haben soll, auf der Spüle, bzw. dort hingelegt wurde, (aus silber wurde schwarz, siehe Waffenrochade im Womo, verschwundene Maschinenpistole aus dem Fahrerhaus, aus 7 Waffen wurden 8 etc pp.) und die Medien das böse Wort von „untergeschobenen Beweisen“ nicht zu benutzen wagen, müssen sie schweigen, falsch berichten, und genau das tun sie.

„Beweisorgien“, diesen Begriff gab es von der Gewerkschaft der Polizei nur im November 2011. Da wurde sehr schnell für Schweigen gesorgt, solches Aufbegehren gab es nie wieder…

Andere mediale Fälscher (Aust/Laabs) verkaufen nicht passende Phantombilder als „Böhnhardt“:

Jüngst in Dresden waren 2 weitere Staatsanwälte vorgeladen:

Der totale Bullshit, Lügenpresse vom Feinsten:

Erst 2012 wurde schlagartig alles klar, im Zuge der Ermittlungen zum Nationalsozialistischen Untergrund (NSU). Die Täter waren demnach Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos und der Chemnitzer Edeka-Überfall der erste einer ganzen Serie von Raubüberfällen, mit denen die Terrorgruppe ihr Leben im Untergrund finanzierte.

Von diesem Zusammenhang ahnte Staatsanwältin Dietze damals nichts. Auch mit 18 Jahren Abstand war sie doch überrascht, dass sie vor dem NSU-Untersuchungsausschuss im Dresdner Landtag aussagen sollte. Ihr sei vorher „nicht bewusst“ gewesen, dass sie mit einem der NSU-Fälle vertraut war, sagte die 59-Jährige am Montag im Ausschuss.

Blödsinn, die Täter sind bis heute unbekannt, jedoch waren es offenbar keine Uwes:

Auch wenn die Akten angeblich unauffindbar sind, es gab keinen kräftigen Uwe 1998, und die auffallenden Segelohren Böhnhardts fehlen ebenfalls.

Was macht daraus die Staatsantifa?

#NSU-Trolle im Dienste des Tiefen Staates…

Die Staatsanwältin wusste gar nichts, selbst als ihr Ermittler KOK Jens Merten sagte, was sie damals getan habe, oder auch nicht:

Eigentlich ist das tragikomisch. Aber eben auch hochnotpeinlich. Was wollte die dort, was sollte die denn bezeugen? Die wusste doch nichts… wer lädt diese unnützen Zeugen vor?

Es ist also nötig, seitens der Lügenpresse, keinesfalls über das Wichtige zu schreiben, sondern im Gegenteil eine ständige Vorverurteilungspropaganda zu betreiben.

Exakt so läuft das überall.

Selbst die Anklageschrift der Bundesanwaltschaft zum Münchner Prozess wirft der Staatsanwaltschaft Chemnitz vor, Unterlagen „vernichtet“ zu haben.

Das wies am Montag auch Staatsanwalt Klaus Schlarb von sich. Auch Schlarb war 1998 mit dem Edeka-Fall beschäftigt. Es habe, so der 53-Jährige, „keinerlei Hinweise in ein rechtsradikales Milieu“ gegeben.

Was soll diese Verdummung, glaubt denn irgendwer, da wären Springerstiefel oder B&H-Aufnäher zu erwarten gewesen? Wie kommt die LVZ dazu, diese Nichtigkeiten als berichtenswert zu betrachten?

Christine Keilholz / ckz1
Ach so. Weibliche Logik. Ist hiemit entschuldigt 🙂
Warum fehlt in der Presse das hier:
Kofferbombe 2003, Thomas Starke beteiligt, was soll das sein?
.

Auch hier fehlen sämtliche wichtige Angaben: Es waren immer 2 Täter… Nöö, waren es nicht!

Die Abgeordneten fragen nur Schwachsinn, oder die Abgeordneten fragen intelligent, jedoch die Medien berichten nur Schwachsinn? Wir waren nicht dabei…

Ist das hier nicht wichtig? Hat das niemand auf dem Radar?

Wie bitte?

Demnach entrissen die Täter der Hauptkassiererin die Tageseinnahmen und flüchteten zu Fuß. Sie wurden von einem Jugendlichen verfolgt, schossen dreimal auf ihn. Die verwendete Munition entspricht Munition, die 2011 in der NSU-Wohnung in der Frühlingsstraße in Zwickau gefunden wurde – die Waffe, mit der diese Munition verschossen wurde, wurde allerdings bislang nicht gefunden.

Oh, ein Waffengutachter-Wunder des BKA, noch eines mehr!

Auch diese Zeugenaussage passt nicht zu den Aussagen der Staatsanwälte, „es waren immer 2“:

Es wurde damals niemand verletzt. Wieso steht in der Presse, es sei jemand verletzt worden? Wer hat das gesagt, jetzt, 2017, im Ausschuss Dresden? Es stimmt nicht. Warum stellte das niemand richtig?

Wunderfunde im Zwickauer Frühlingsstrassenschutt:

Bei der Spurensicherung wurden Munitionsteile gefunden von einer Waffe 6.35 mm, drei Patronenhülsen sind gefunden worden und beim BKA untersucht: individuelle Spuren waren vorhanden. Die Akten waren aufgrund von Fristabläufen nicht mehr vorhanden. Aber nach der Zuordnung zu den NSU-Ermittlungen wurde versucht, Unterlagen und Zeugen wieder zu ermitteln. Es gab bei der PD Zwickau noch einen technischen Datensatz, die anderen Unterlagen standen nicht mehr zur Verfügung.“
St. weiter: „Nach dem 04.11.2011 in der Frühlingsstraße kam es zu weiteren Ermittlungen. Im Brandschutt sind verschiedene Munitionsteile gefunden worden von Patronen im Kaliber 6.35 mm. Da hat es sich um den Brandschutt gehandelt, der aus dem Gebäude herausgezogen vor dem Haus lag. Da sind abgeschossene Hülsen, Projektile und Patronen gefunden worden. Insgesamt konnten vier verschiedene Waffen diesen Patronen zugeordnet werden. Bei dem Abgleich mit anderen Tatmunitionsunterlagen wurde eine Spurengleichheit zu den drei in der Irkutsker Straße sichergestellten Patronen festgestellt: die drei Patronen aus der Frühlingsstraße wurden aus der gleichen Waffe abgefeuert wie die drei Patronen aus der Irkutsker Straße.“

Komisch, wie geht das, wenn man die 1998 verschossenen Projektile gar nicht hat?

Da sei belegt gewesen, dass wohl einige Schüsse in eine Hauswand eingedrungen seien. Die Projektile seien nicht weiter benannt worden. Ob die sichergestellt wurden und ausgewertet, dazu könne er keine Angaben machen.

Merkwürdig. Sehr merkwürdig. Hinermittelt, offenbar, es sollte NSU herauskommen, 2 Uwes, also kam NSU heraus, 2 Uwes?

„Es waren immer 2“ stimmt offenbar nicht:

K. sagt, das sei 16 oder 17 Jahre her, da habe er sich vor dem Supermarkt mit Freunden getroffen an dem Freitag, weil sie noch ins Kino hätten gehen wollen. Sie hätten sich vor dem Eingang unterhalten und ihnen sei dann irgendwie aufgefallen, dass zwei Personen sich direkt vor dem Eingang aufhielten. Ein paar [phon.] Minuten später sei dann ein Dritter raus gerannt und habe irgendwas unter dem Arm gehabt. Dann hätten sich die Drei zusammengeschlossen, seien um den Supermarkt herum gerannt. Er habe sich gedacht: Was machen die denn da? Er habe sich nichts dabei gedacht und sei einfach hinterher gerannt. K.: „Und auf der anderen Seite hat er gesagt: Bleib stehen, hat sich umgedreht und hat dreimal geschossen.“ Er sei wie erstarrt gewesen. Da hätten zwei Fahrzeuge gestanden, wo er sich dahinter geschmissen habe, dass die ihn halt nicht mehr sehen.

Kein Wunder, dass die Akten weg sind… ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Die BKA-Munitions-Beweise der im Brandschutt gefundenen 6.35 mm Hülsen sind wertlos, hinbegutachtet wie immer, so der Verdacht. Ein Abgleich mit der „späten Bruni“, der Wochen später nachgefundenen 2. Dönermordwaffe (Morde 1 und 3) war offenbar erfolglos?

In Zwickau wurden nur Uwe-freie Waffen und Munition (1600 Schuss!!) gefunden, dort riecht es 3 Meilen gegen den Wind nach Beweisbetrug. Es ist nicht nur das Womo… bei weitem nicht nur.

Ohrengutachten, wegen dem extra nochmals von den 2 Leichen Ohrenabdrücke genommen wurden. Das Steckenpferd des KOK Jens Merten aus Chemnitz, der auch von verlorenen Täterhaaren zu berichten wusste.

Es gab eine Hausdurchsuchung bei einem Verdächtigen, aber der war nicht Mundlos noch Böhnhardt. Interessant, nicht wahr?

Warum fehlt das in den Medienberichten?

(doofe Frage, schon klar)

.

FAZIT:

Eine völlig unnütze Befragung schlecht vorbereiteter Abgeordneter, wieder einmal, und eine Presse ohne jeden Willen, die himmelschreiend widersprüchlichen Zusammenhänge darzustellen. Die Leser dumm halten als oberste Maxime der Staatspropaganda.

Alles wie immer!

#NSU Bundestag: Schauboxen mit dem Bundesanwalt, Remis stand schon vorher fest

Die Abschlussveranstaltung im Bundestagsgedöns brachte erwartungsgemäss Null komma Null Überraschungen, man versicherte sich gegenseitig der Inkompetenz in Sachen NSU-Aufklärung etc., vertagte sich in eine ungewisse Zukunft nach der Bundestagswahl 2017.

Diemer wiess also scharf zurück.

Was denn?

Die Tatorte hat die Polizei versaut, beide Tatorte des 4.11.2011, aber um Aufklärung ging es auch Gestern beim Schauboxen wieder nicht.

2013, beim Start des Prozesses vor 4 Jahren, da hatte man exakt denselben Stand wie jetzt, 2017.

Eine Auftragsarbeit bzw. ein Trittbrettfahrervideo als zentrales Beweisstück einer spurenfreien Verbrechensserie, sowas gab es noch nie.

Diemer ist der Macher des NSU-Fakes, er leitete auch die Polizeiführung an, wie die Bundesregierung den NSU gerne hätte:

Erneut wurde „angedroht“, dass man eventuell „noch mehr aufklären“ wolle, und 37 weitere Anklagen, darunter gegen zig V-Leute, ja wer glaubt denn solch einen Schmarrn?

Da kommt nichts mehr nach, jedenfalls kein neuer NSU-Ausschuss des Bundestages; der jetzige war schon zu peinlich.

So ist es bekanntlich auch bei der RAF. Viele Fragen sind offen, insbesondere die nach den staatlichen Mitspielern und Spielführern.

Warum sollte es beim NSU anders sein?

Die Kommentare beim MDR sind vielsagend, und zeigen auf, dass die NSU-Inszenierung der Eliten beim Publikum durchgefallen ist:

Ein alberner Ausschuss ist damit am Ende. Er reiht sich mühelos ein in eine lange Tradition der Versagerausschüsse.

RIP

Sabotage, untergeschobene DNA, ganz neue Töne beim Komplex #NSU

Lange hat es gedauert, viel zu lange, 5 Jahre zu lange, aber nun wagt BILD sich vor:

Welch böses Wort… Sabotage, Beweisbetrug, sowas gibt es doch gar nicht… nur im Kino, im Fernseh-Tatort, aber doch nicht im wirklichen Leben.

Oder etwa doch?

Gestern geblogt:

Hat sich da ein Spurensicherer aus Erfurt einen bösen Scherz erlaubt? Für Vorsatz gäbe es keine Hinweise, im Nachgang, (also im BLKA-Labor) hinzugefügt, das schlössen sie aus, und was dort im Juli 2016 vor Ort beim Knochenfund geschah, dazu liefen die Ermittlungen noch.

Hanebüchen, 5 Jahre lang fliegt ein winziges Stück Stoff aus dem Womo Eisenach durch halb Thüringen, um dann mit immer noch intakter NSU-DNA auf Peggys Knochen zu landen?

Im Lebbe net… das wurde eher dort untergeschoben. Aber warum?

BILD hat das Tatortprotokoll, angeblich, und dort stehe:

Der übliche BRD-Lügenpresse-Stuss vom Doppelselbstmord, neu jedoch die Variante „trug dabei Kopfhörer“.

Jetzt kommt das Wunder:

Und keiner vor Ort will es gefunden haben!

Da lachen ja die Hühner, wieviele Spurensicherer aus Erfurt waren denn dort am Buddeln? Doch höchstens 3 bis 4 Beamte, oder etwa mehr? Wie sollte das rein platzmässig gehen?

Die Fotos hat BILD von der Polizei übernommen:

Die Thüringer Tatortermittler, genauer gesagt die Tatortgruppe des TLKA, soll also ein klitzekleines Stück Stoff via Tatort-Messlatte (oder so…) an den Peggy-Fundort mitgebracht haben, 2016, ein seit 5 Jahren vagabundierendes Kopfhörer-Stoffstück aus dem Womo. Vorher fiel das 5 Jahre lang an keinem Tatort runter…

Und das also mit Absicht?

Ja klar, volle Absicht, meint der hier:

Selbstverständlich war das Absicht. Wer etwas anderes behauptet, ist Verschwörungstheoretiker.

Der gesamte NSU ist nichts anderes als eine staatliche Verschwörungstheorie. Gäbe es Tatortbeweise, wäre das anders, aber die existieren nicht.

Die Bundesanwaltschaft hat daher auch eine ganz andere NSU-VT als die Nebenklage, also die Antifa (und der Bundestagsausschuss) sie hat, abgeschottete Kleinstzelle versus Netzwerk als Stichwort, und so kann sich jeder seine eigene NSU-VT zusammenbasteln.

Merke: Nur an Tatorten, wo keinerlei DNA des #NSU auftaucht, kann man sicher sein, dass er es war. #Peggy

Noch Fragen?

Peggy und die Uwe-DNA: Es war der Kopfhörer aus dem Womo?

Das 12*4 mm kleine Stoffstück am Fundort Peggy Knoblochs stamme aus dem Womo Eisenach, von einem Kopfhörer.

Schreiben wir von Anfang an: DNA kann nicht 15 Winter lang überleben.

Das Video der Pressekonferenz hat der BR.

Hat sich da ein Spurensicherer aus Erfurt einen bösen Scherz erlaubt? Für Vorsatz gäbe es keine Hinweise, im Nachgang, (also im BLKA-Labor) hinzugefügt, das schlössen sie aus, und was dort im Juli 2016 vor Ort beim Knochenfund geschah, dazu liefen die Ermittlungen noch.

Hanebüchen, 5 Jahre lang fliegt ein winziges Stück Stoff aus dem Womo Eisenach durch halb Thüringen, um dann mit immer noch intakter NSU-DNA auf Peggys Knochen zu landen?

Im Lebbe net… das wurde eher dort untergeschoben. Aber warum?

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 6

Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5

Unfähige Staatsanwaltschaft, gesteuerte Nichtermittlung, angewiesenes Versagen, Vertuschung eines Doppelmordes, da haben Sie freie Auswahl:

Sie können das alles auf Unfähigkeit schieben. Inwieweit das schlau wäre, ja nun… das müssen Sie selbst beurteilen.

Jahrelang hat die Bundesanwaltschaft nichts ermittelt, und dann hat jahrlang -bis Nov. 2016- die STA Meiningen nichts ermittelt. Es riecht nach Strafvereitelung im Amt.

(wenn Sie nicht mitkommen, Teil 4 lesen)

Die Oberstaatsanwältin Lerche rettete sich in Amnesie, in Falschangaben.

WARUM gab es kein Todesermittlungsverfahren, welches diese Bezeichnung verdiente? Warum wurde nie aufgeklärt, wie der Brand im Womo entstand? Warum durfte nicht ermittelt werden, wie welcher Schussverlauf im Womo gewesen sein musste, anhand einer Blutbild-Analyse?

Nur dummes Gelaber, unwahr, leicht widerlegbar. Sie tat nichts, weil hr das so gesagt wurde, jeder im Saal wusste was Sache war…

Dorle kennt die Gutachten nicht, weil niemand die jemals in Auftrag gab. So einfach ist das: Sie existieren nicht.

Frau Strafvereitelung im Amt auf Anweisung der BAW weiss das auch:

Man einigte sich auf: Nicht aufklärbar, und alle waren es zufrieden. Medienberichte gab es sowieso keine…

Immerhin bekam der NSU-Ausschuss Ende November 2016 den Tatortbefund zum Womo, den das TLKA Erfurt im Dez. 2011 fertiggestellt hatte, das ist doch schon mal sehr zügig. Nur 5 Jahre hat es gedauert.

Wahnsinns-Aufklärungstempo, wieder einmal.

Lachen Sie ruhig, das befreit. Dieser Sauhaufen hat nichts aufgeklärt, wird nichts aufklären, schläft tief und fest, hat kein einziges Gutachten innerhalb von 5 Jahren in Auftrag gegeben:

  • kein Brandermittlungsgutachten zum Womo
  • keine Blutspurenanalyse zum Womo
  • keine Geschosstypbesimmung der 6 Metallteile aus Böhnhardts Schädel
  • keine Schmauchsortenbestimmung der Kopf-Asservate der Uwes in der Jenaer Gerichtsmedizin

WARUM nicht?

Weil GBA Range und BKA-Präsident Ziercke am 21.11.2011 den Bundestag belogen haben, Stichwort Russlungen-Selbstmord-Lüge, und seitdem diese Lügen gedeckt werden müssen.

So einfach ist das, und alle machen mit. Von Binninger bis Antifa. Die Lügenpresse sowieso.

Ende Teil 6.

 

Das Elend der Linksextremen mit dem #NSU Phantom

Noch eine Nachlese zum 24.2.2017, dieses Mal zum Piatto-Ausschuss Brandenburg, mit ein paar linken Spinnereien zum Kurdenmord von Rostock am 25.2.2004 wollen wir anfangen. Wesentlich an diesem Mord war: Andere Munition, 2,5 Jahre Pause, und laut Notarzt und Staatsanwaltschaft steckte das Messer noch im Hals.

Rauschgift-Hintergrund ziemlich offensichtlich, ein Mord aus Versehen, gemeint war eher der Besitzer des Dönerstandes, ebenfalls Kurde, der Rauschgift-Gewinne in Höhe von 450.000 DM in die Türkei überwiesen hatte. Er bekam auf der Beerdigung eine volle Patrone zugesteckt, die Details gibt es unter Rostock.

Das Problem der mangelnden Grenzsicherung ist also keinesfalls neu. Turgut reiste beim 3. Mal via Flughafen Wien-Schwechat ein. Niemand hinderte ihn daran. Er benutzte einen falschen Pass. Den seines Bruders.

Wahrlich ein ungelöstes Problem, wie wahr, wie wahr… vielleicht war er ein Drogenkurier.

Wissen wir nicht. Er sass auf jeden Fall vor dem Mord in Abschiebehaft, wurde aber nicht abgeschoben, sondern freigelassen, Anis Amri lässt grüssen.

Die linken Spinnereien dazu:

Welche Mitglieder des NSU meint denn die Stasi-Stiftung?

Immer doof ohne Tatortspuren, nicht wahr?

Die unvermeidlichen Hirnfürze der Martina R., no comment.

Wobei: Wer in die Medien will, der beschmiert ein Denkmal, unmittelbar vor der Gedenkveranstaltung?

Guter Plan, weil: Hat funktioniert.

„Mit schwarzer Farbe das Denkmal beschmiert“?

Ah ja, mit der hier?

Trau schau wem…

.

Was war denn sonst noch so los im roten Brandenburg, am 24.2.2017 im NSU-Ausschuss?

Die vereinigte Antifa trug vor.

Die Lacher sind garantiert, bei solcher Besetzung!

Der Angler mit den Riesen Fischen, Video-Fachmann mit schwul-rosa Paulchen Panther-Leidenschaft, der aber die Reihenfolge nie wirklich beachtete: Dr. Friedrich Burschel von der Linkspartei, welcome!!

NSU Ländle, BKA-Zeuge Harald Dern: Vorgängervideo 2001 auch falsche Reihenfolge

Ach Frieder… lernst du es denn niemals?

(hat @Nereus im HPF schon 2012 vorausgesagt, dass die Reihenfolge nie stimmt, in keinem „Bekennervideo“, und die roten Keile der Antifa enthalten sind. Yeah man, genauso!)

Dazu noch die dämliche Behrens, dümmer geht immer, und der Vertrauensmann des Staates namens Tobias Bezler, der unter Pseudonym auftritt…

Die Linksjournaille und die Staats-Antifa als Bundestags-NSU-Gutachter

Bewährte linksextreme Hiwis, von Binninger und Pumuckl lernen heisst Vertuschung lernen.

Der Bundestag verwendet ein Pseudonym, und bestellt Linksextreme, staatlich Bestallte, zu Sachverständigen.

Ja geht’s noch? Und niemand schreibt in den Leitmedien dazu einen kritischen Bericht?

Keinen einzigen?

Gesinnungsstaat BRD…

.

Wohl denn. Bezler erzählt von Auftritt Piatto am OLG:

In einer derart stark unterwanderten Szene kann es kein Netzwerk geben, erst recht keine Helfer an jedem Tatort. 600.000 Euro Belohnung, die Täter wären verraten worden. Jeder Kriminalist weiss das, jeder Selberdenker erkennt das. Die Trio-These ist eine absolute Notwendigkeit, es kann kein Netzwerk geben.

Nur die Antifa ist zu blöde, das zu kapieren. Und die Parlamentarier, natürlich, ebenso.

Hat Laabs einen Auftrag erteilt, was zu tun sei? (das ist eine (nicht fatalists) VT: die V-Journaille innerhalb der Leitmedien sage an, was an Akten benötigt werde, was also die Ausschüsse tun sollten)

Heult doch 🙂

Sie heulen, statt zu überlegen, ausgehend von der als gesichert zu geltenden Annahme, dass zu jeder Zeit bekannt war, wo das Trio war, wer wo genau wohnte, was wer tat etc. pp.

Die gesamten Erzählungen in Potsdam waren nichts anderes als der ewig gleiche linke Quark. So geht Verdummung durch die besten Helfer des Tiefen Staates.

Burschel ist einer dieser Verdummer von ganz weit linksaussen:

Wie kann das denn sein, dass VS-Beamte in Vollverschleierung vor Gericht auftreten? Warum ist sowas möglich in der BRD?

Wo war die Antifa, als es galt ihn zu enttarnen? Hatte der Schwarze Block der staatlichen Schläger gerade frei?

Die Behrens hat doch vergessen im Prozess nachzufragen, für wen Piatto schon 1991 spitzelte!

Haben wir im Blog, die Screenshots aus Heimatschutz, wo eine Spitzeltätigkeit Piattos schon 91/92 nahegelegt wird. Uli Herbert Bolt, hier im Video, war Piattos Nazikumpel, damals in Westberlin und angeblich ebenfalls V-Mann.

Warum wieder aufgetauchten Geheimdienstakten zu misstrauen ist

Alles was das Herz begehrt…

Man muss sich das klarmachen: Offiziell wurde Piatto 1994 angeworben, als moralische Instanz, ob das denn gehe, immerhin werde ihm Beinahe-Mord vorgeworfen, nahm man Ignaz Bubis… ausgerechnet. Diese Anekdote soll von Hajo Funke stammen, dem Sebnitz Kindsersäufernazi-Fake News Fachmann.

Inoffiziell (Lesart Laabs) war Piatto schon ab 1991 Spitzel beim KKK-Mann Dennis Mahon, der 40 Jahre Knast in den USA bekam, und das ab 1991. Für wen, da hält sich Heimatschutz zurück. fatalist tippt auf das FBI oder die CIA. Der Westberliner VS war eine Art Aussenstelle der US-Geheimdienste.

Im OLG, da sagte Piatto dann aus, mehrfach, er sei ab 1991 V-Mann gewesen, nicht erst ab 1994, wie es die offizielle Wahrheit ist.

RA Behrens und 70 weitere Anwälte fragen den aber nicht, „na für wen denn, ab 1991 schon?“

Und jetzt, Jahre später, alles überraschende Moment ist längst vergeigt, setzt sich die dumme Behrens in den Landtag BRB, und empfiehlt irgendwas?

Da lachen ja die Hühner… was für eine dumme Nuss. Sie hat es selber mit verpasst, als es heiss war. Jetzt geht da gar nichts mehr, Piatto ist längst nachgebrieft.

Ein schöner Bericht dazu, in dem das alles fehlt:

Richtig, die fuhren auf dem Rückweg von Potsdam damals beim TLKA-Präsi Luthardt in Erfurt vorbei, aber der kann sich nicht daran erinnern, warum fehlt das, Aussage steht da gegen Aussage, TLfV gegen TLKA? Nocken und Schrader versus Luthardt, alle Wortprotokolle sind doch für jedermann auf dem Bundestagsserver nachlesbar!

Die CDU Brandenburg ist eine Mischung aus Seilschaft, Stasi/Verfassungsschutz und Blockflöten? Was ist denn an der CDU Sachsen anders?

Meint jemand, es sei Zufall, das Meyer-Plaths VS-Anwalt aus Potsdam am 6.11.2011 in Zwickau die mutmasslichen Spitzel Andre Eminger und Matthias Dienelt vertrat? Extra 300 km anreiste, am Sonntag schon? Samt 2. Anwalt, weil er Berufsverbot hatte wegen der Reiche-CDU-Fimenpleite und der Mauschelei dabei?

Oder dass Meyer-Plath LfV-Präsident in Sachsen wurde, mit Empfehlungsschreiben gar der CDU-Staatsministerin im Kabinett Merkel III, Katherina Reiche?

Selbstverständlich hat keine einzige Partei im Landtag Brandenburgs ein Interesse an der Aufklärung des NSU, auch von der AfD ist bislang nichts zu sehen und nichts zu hören. Man duckt sich weg, man will offenbar auch nicht?

Den Ausschuss kann man sich schenken. Niemand dort wird irgendwas aufklären.

Wie auch in Meck-Pomm, wo es ebenfalls Kasperles-Parlamentsspiele zum spurenfreien NSU-Messer im Hals-Kurdenmord am Scheinasylanten/Drogenkurier Turgut geben soll, ab März 2017. Mitsamt dem Doppel-Bankraub in Stralsund 2006/2007.

Der Link zum Video an der richtigen Stelle.

Das ist eine sehr wichtige Information, ein weiteres Indiz fuer gefaelschte Beweise im Eisenacher Womo mit den 2 abgestellten Leichen.

War der NSU, man muss nur feste dran glauben. Wer immer das im Detail war, aus dem NSU-Killer-Pool, egal. Hauptsache Rechtsterror, Hauptsache keine Türkei involviert, wo gingen sonst all die schönen Steuermillionen hin, von denen die gekaufte Linke lebt?

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 3

Teil 1
Teil 2

Teil 3: Todesermittlungsverfahren Leichen im Womo

Wer verweigerte die Aufklaerung eines vermutlichen Doppelmordes?

Frau STA’in Lerche:

Es gab zuerst nur die sehr bequeme polizeiliche Festlegung, ab 4.11.2011 bereits, dass man es mit Suizid zu tun habe, aber ein Todesermittlungserfahren gab es zuuerst nicht.

Aber nach Abgabe der Ermittlungen an den Generalbundesanwalt (11.11.2011) schon:

Das ist eine fette Überraschung! Wer hat die Todesermittlungsverfahren Böhnhardt und Mundlos versaut, jahrelang?

Der Generalbundesanwalt.

Wer hat die Schmauchasservate der Leichen nicht untersuchen lassen, jahrelang? Ob da wirklich nur Pumpgun-Schmauch an/in den Köpfen ist, und nicht etwa 2 Sorten, Stichwort Verdeckungsschuss PumpGun?

Der Generalbundesanwalt.

Wer erzaehlte die passende Russlungenlüge im Bundestag am 21.11.2011?

Der Generalbundesanwalt. Nebst BKA-Praesident Ziercke.

Wer hat die 4 Sorten Schmauch an den Leichen nicht erklaert, wo es doch nur 2 Sorten geben darf?

Der Generalbundesanwalt.

Das ist eine fette Überraschung!

Mehrere Tausend Blatt Akte…

(Die Harkenfotos tauchten Jahre später auf)

Der Erfurter Ausschuss hat die wichtigen Anlieger gar nie vorgeladen. Die Frau auf dem Balkon, die den 3. Mann gesehen hat etc.

2 Wochen vor der Ausschuss-Sitzung erst hat die STA Meiningen das Todesermittlungsverfahren wieder eingestellt. Am 11.11.2016.

Die STA Meiningen bekam 2015 also ein paar 1000 Seiten Todesermittlungsakte vom GBA, der jahrelang NICHTS aufgeklaert hat!

Gar nichts!

Den Bundesag belogen hat er, aber aufgeklaert hat er gar nichts.

Denn unsere Akten sind sehr dünn.
Gut, dann ist das so.

Frechheit, das ist eine glatte Arbeitsverweigerung des Ausschusses.

Es folgt: Themenwechsel, sofort:

Bla Bla Bla…

Das Einnaessen der grossen Vorsitzenden, weil es so schoen ist:

Was war da los, im Nov. 2016 in Erfurt?

Eine Versammlung von Ahnungslosen, gemischt mit Feiglingen:

  • die STA Meiningen traute sich selbstverstaendlich NICHT, Todesermittlungen zu fuehren in Sachen Doppelmord an den Uwes, den GBA herausfordern, das geht gar nicht

Klaro?

  • die Bundesanwaltschaft bzw. das BKA haben am 5.11.2011 in der Sektion angerufen, damit bloss ja keine weitergehenden Ermittlungen zum Schmauch an/in den Koepfen beauftragt werden

Klaro? Den Anruf des BKA gab es.

  • es war ebenfalls die Bundesanwaltschaft, welche die Nichtuntersuchung der 6 Munitionsteile in Böhnhardts Kopf veranlasste

Klaro? Gabriele Queda vom BKA erklaerte fuer die 6 Munteile irrelevant 3 Monate spaeter, weil es ihr so gesagt wurde, und sie feige ist.

  • die Bundesanwaltschaft liess die Todesermittlungsverfahren jahrelang schleifen, weil ihr Chef im Bundestag gelogen hatte

Strafvereitelung im Amt.

Alle einsperren, so ginge Rechtsstaat. Den haben wir leider nicht…

Ende Teil 3.

Wer hat sich eingenaesst? Im November 2016? Der Erfurter Versager-Ausschuss und die Lügenpresse. VSU-watch inbegriffen. Alles feige Bettnaesser.

Senat liest Dokument zu DNA-Funden in fingerabdruckfreier Garage vor

Wie funktioniet die Desinformation linker Netzwerke?

Dazu gab es heute eine Empfehlung, in Form eines Videos.

Die Netzwerke machen die Fake News bzw. sie machen die stark linkslastige veroeffentlichte Meinung.

Wie geht das, ganz konkret, wie machen die das?

So:

Es gab keine Fingerabdruecke in der inszenierten Bombenwerkstatt in Jena, es gab nur altes Zeug darin, und DNA gab es nur in Form von mutmasslich drapierten Zigarettenkippen. Nachgefunden hat man offenbar TNT, der Spuerhund fand nur Boeller, es gab keine Fotos der Uwes/des Trios an/in der Garage, trotz Beschattung durch den VS…

Nachlesbar ist das anhand der Akten, der Durchsuchungsliste, und nachlesbar ist das mit den fehlenden Spuren auch im Abschlussbericht NSU-Ausschuss Erfurt 1.

Das hier ist grobe linke Desinformation:

Die Richter_innen verlasen Dokumente zu #DNA Spuren Beate Zschäpes und Uwe Böhnhardts in der Garage #Jena 1998. #nsu

Desinformaion, sehr subtil. Es gab dort nichts, aber es haette was dort sein muessen, und das steht auch in den verlesenen Dokumenten.

.

Mancher mag entgegnen, das seien doch Peanuts, und da hat derjenige sogar recht.

Aber es sind die endlos vielen kleinen Manipulationen, welche in der Summe die Gehirne waschen.Bei den linksextremen, antideutschen Netzwerken, dort ist der Hirnttod bereits klar erkennbar eingetreten.

NSU-Idiotie im Endstadium. Tragisch. Heilung ausgeschlossen.

Wehrhahn-Bombe 2000: Hat der Staatsschutz mit Absicht schlampig durchsucht?

Zeitungsberichte nach dem Wehrhahn-Anschlag

Das kennt man irgendwie schon:

Der polizeiliche Staatschutz arbeitet mit geheimdienstlichen Methoden, ist somit Geheimdienst und schützt seine Spitzel.

Zuallererst haben sie also jene Spuren entsorgt, die auf Spitzel im Umfeld des Ralf Spies oder sogar dessen Rolle als Oberspitzel hindeuteten.

Damit war der Fall gegessen.

Bezieht sich auf das hier:

… am 29. Juli 2000 habe es eine erste Durchsuchung seiner Wohnung und seines Ladengeschäfts gegeben. Diese Durchsuchung habe aber lediglich eine Dreiviertelstunde gedauert.

Und seiner Einschätzung nach sei das eher ein „oberflächlicher Stubendurchgang“ als eine angemessene Durchsuchung gewesen.

Später präzisierte Wixfort auf Nachfrage auch, dass es die Kolleg_innen vom Polizeilichen Staatsschutz gewesen seien, die diese misslungene Durchsuchung durchgeführt hätten.

Haben Sie das verstanden?

Und damit sie endlich verstehen, daß Verfassungsschützer nicht ermitteln, die Polizei also die Ermittlungen in allen „NSU-Fällen“ verkackt hat, sei Wixfort noch einmal zitiert.

Will heissen: Der Polizeiliche Staatsschutz hat sehr wahrscheinlich die Hausdurchsuchung beim Verdaechtigen Ralf Spies absichtlich verkackt, weil der ein V-Mann war.

Das muss man sich klarmachen: am 27. Juli 2000 am Nachmittag der Bombenanschlag, und am 29. Juli 2000 die gleich 2 Mal fehlgeschlagene HD, Video hier:

Und seiner Einschätzung nach sei das eher ein „oberflächlicher Stubendurchgang“ als eine angemessene Durchsuchung gewesen.

War der damals bereits vorgewarnt? Nahm man damals schon „Rücksicht“? Gab es ueber Ralf Spies eine schuetzende Hand? War er ein V-Mann des Staatsschutzes?

Das war am 7.2.2017, diese sehr interessante Aussage des Chefermittlers: Der Staatsschutz der Polizei hat die Hausdurchsuchung beim Spies 2 Tage nach dem Attentat versaut.

Da hatte das Land NRW ein Problem… ein Agent provocateur der Polizei als Bombenleger?

Es folgte die behoerdliche Ablenkung, nur 4 Tage spaeter im Spiegel: 11.2.2017

Ein V-Mann wurde geoutet, der nicht Ralf Spies heisst, sondern Andre M. :

Doch dass es sich bei André M., einem Bekannten des Hauptverdächtigen S., um den V-Mann „Apollo“ handelte, offenbarte das Innenministerium den nach dem Wehrhahn-Anschlag fieberhaft ermittelnden Polizisten und Staatsanwälten erst Jahre später. In einem Vermerk hielt die Kriminalhauptkommissarin S. der Düsseldorfer Polizei im Februar 2012 fest, dass der Zuträger des Geheimdienstes, André M., ein „Junkie, Dealer, Weiberheld und chronisch pleite“ gewesen sei und von August 1999 bis Mai 2000 für den NRW-Verfassungsschutz spioniert habe.

Allerdings halten sich in Sicherheitskreisen Zweifel, ob der Informant tatsächlich im Frühjahr 2000 abgeschaltet worden war. Ein V-Mann-Führer will sich nämlich auch später noch mit seinem Schützling getroffen haben: Er sei „zur Tatzeit“ mit M. zusammen gewesen, der im Hafen Flugblätter verteilt habe, heißt es in dem Dokument. „Da die offizielle Zusammenarbeit bereits im Mai“, vermerkte die Kriminalistin, „spätestens aber im Juni 2000 beendet war, darf der Umstand, dass man sich am 27. Juli 2000 traf, zumindest verwundern.“

12 Jahre spaeter sei also herausgekommen, dass es im direkten Umfeld einen V-Mann des LfV gab, dessen Konterfei es als Phantombild bis in die Moskauer Metro schaffte, aber nicht mehr verfuegbar ist, weil die Polizei die Phantombilder entsorgte?

Da lachen ja die Huehner 🙂

Aber… es wirkt. Wie beim sabbernde Koeter vom Herr Pawlov.

Guckst Du hier:

„Der Verfassungsschutz führte einen V-Mann im direkten Unfeld des festgenommenen, mutmaßlichen Bombenlegers Ralf S.. Obwohl die Polizei bereits 2000 gegen Ralf S. ermittelte, wurde sie über den V-Mann erst zwölf Jahre nach dem Anschlag, im Jahr 2012, informiert. Der Verdacht der Behinderung der Polizeiermittlungen liegt nahe. Hier bahnt sich ein Verfassungsschutz-Skandal von ungeheurer Dimension an“, so Maria Breczinski, Sprecherin von „NSU Watch NRW“. Die Initiative begleitet den NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag.

Den roten Hering gierig verschlungen, war klar. Reizwort: „Verfassungsschutz“. Sobald das Reizwort faellt wird losgesabbert.

Wie aus dem Lehrbuch der Desinformation. Reinhard Gehlen waere schon wieder begeistert.