Category Archives: Beweise

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 3

Teil 1
Teil 2

Teil 3: Todesermittlungsverfahren Leichen im Womo

Wer verweigerte die Aufklaerung eines vermutlichen Doppelmordes?

Frau STA’in Lerche:

Es gab zuerst nur die sehr bequeme polizeiliche Festlegung, ab 4.11.2011 bereits, dass man es mit Suizid zu tun habe, aber ein Todesermittlungserfahren gab es zuuerst nicht.

Aber nach Abgabe der Ermittlungen an den Generalbundesanwalt (11.11.2011) schon:

Das ist eine fette Überraschung! Wer hat die Todesermittlungsverfahren Böhnhardt und Mundlos versaut, jahrelang?

Der Generalbundesanwalt.

Wer hat die Schmauchasservate der Leichen nicht untersuchen lassen, jahrelang? Ob da wirklich nur Pumpgun-Schmauch an/in den Köpfen ist, und nicht etwa 2 Sorten, Stichwort Verdeckungsschuss PumpGun?

Der Generalbundesanwalt.

Wer erzaehlte die passende Russlungenlüge im Bundestag am 21.11.2011?

Der Generalbundesanwalt. Nebst BKA-Praesident Ziercke.

Wer hat die 4 Sorten Schmauch an den Leichen nicht erklaert, wo es doch nur 2 Sorten geben darf?

Der Generalbundesanwalt.

Das ist eine fette Überraschung!

Mehrere Tausend Blatt Akte…

(Die Harkenfotos tauchten Jahre später auf)

Der Erfurter Ausschuss hat die wichtigen Anlieger gar nie vorgeladen. Die Frau auf dem Balkon, die den 3. Mann gesehen hat etc.

2 Wochen vor der Ausschuss-Sitzung erst hat die STA Meiningen das Todesermittlungsverfahren wieder eingestellt. Am 11.11.2016.

Die STA Meiningen bekam 2015 also ein paar 1000 Seiten Todesermittlungsakte vom GBA, der jahrelang NICHTS aufgeklaert hat!

Gar nichts!

Den Bundesag belogen hat er, aber aufgeklaert hat er gar nichts.

Denn unsere Akten sind sehr dünn.
Gut, dann ist das so.

Frechheit, das ist eine glatte Arbeitsverweigerung des Ausschusses.

Es folgt: Themenwechsel, sofort:

Bla Bla Bla…

Das Einnaessen der grossen Vorsitzenden, weil es so schoen ist:

Was war da los, im Nov. 2016 in Erfurt?

Eine Versammlung von Ahnungslosen, gemischt mit Feiglingen:

  • die STA Meiningen traute sich selbstverstaendlich NICHT, Todesermittlungen zu fuehren in Sachen Doppelmord an den Uwes, den GBA herausfordern, das geht gar nicht

Klaro?

  • die Bundesanwaltschaft bzw. das BKA haben am 5.11.2011 in der Sektion angerufen, damit bloss ja keine weitergehenden Ermittlungen zum Schmauch an/in den Koepfen beauftragt werden

Klaro? Den Anruf des BKA gab es.

  • es war ebenfalls die Bundesanwaltschaft, welche die Nichtuntersuchung der 6 Munitionsteile in Böhnhardts Kopf veranlasste

Klaro? Gabriele Queda vom BKA erklaerte fuer die 6 Munteile irrelevant 3 Monate spaeter, weil es ihr so gesagt wurde, und sie feige ist.

  • die Bundesanwaltschaft liess die Todesermittlungsverfahren jahrelang schleifen, weil ihr Chef im Bundestag gelogen hatte

Strafvereitelung im Amt.

Alle einsperren, so ginge Rechtsstaat. Den haben wir leider nicht…

Ende Teil 3.

Wer hat sich eingenaesst? Im November 2016? Der Erfurter Versager-Ausschuss und die Lügenpresse. VSU-watch inbegriffen. Alles feige Bettnaesser.

Senat liest Dokument zu DNA-Funden in fingerabdruckfreier Garage vor

Wie funktioniet die Desinformation linker Netzwerke?

Dazu gab es heute eine Empfehlung, in Form eines Videos.

Die Netzwerke machen die Fake News bzw. sie machen die stark linkslastige veroeffentlichte Meinung.

Wie geht das, ganz konkret, wie machen die das?

So:

Es gab keine Fingerabdruecke in der inszenierten Bombenwerkstatt in Jena, es gab nur altes Zeug darin, und DNA gab es nur in Form von mutmasslich drapierten Zigarettenkippen. Nachgefunden hat man offenbar TNT, der Spuerhund fand nur Boeller, es gab keine Fotos der Uwes/des Trios an/in der Garage, trotz Beschattung durch den VS…

Nachlesbar ist das anhand der Akten, der Durchsuchungsliste, und nachlesbar ist das mit den fehlenden Spuren auch im Abschlussbericht NSU-Ausschuss Erfurt 1.

Das hier ist grobe linke Desinformation:

Die Richter_innen verlasen Dokumente zu #DNA Spuren Beate Zschäpes und Uwe Böhnhardts in der Garage #Jena 1998. #nsu

Desinformaion, sehr subtil. Es gab dort nichts, aber es haette was dort sein muessen, und das steht auch in den verlesenen Dokumenten.

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Mancher mag entgegnen, das seien doch Peanuts, und da hat derjenige sogar recht.

Aber es sind die endlos vielen kleinen Manipulationen, welche in der Summe die Gehirne waschen.Bei den linksextremen, antideutschen Netzwerken, dort ist der Hirnttod bereits klar erkennbar eingetreten.

NSU-Idiotie im Endstadium. Tragisch. Heilung ausgeschlossen.

Wehrhahn-Bombe 2000: Hat der Staatsschutz mit Absicht schlampig durchsucht?

Zeitungsberichte nach dem Wehrhahn-Anschlag

Das kennt man irgendwie schon:

Der polizeiliche Staatschutz arbeitet mit geheimdienstlichen Methoden, ist somit Geheimdienst und schützt seine Spitzel.

Zuallererst haben sie also jene Spuren entsorgt, die auf Spitzel im Umfeld des Ralf Spies oder sogar dessen Rolle als Oberspitzel hindeuteten.

Damit war der Fall gegessen.

Bezieht sich auf das hier:

… am 29. Juli 2000 habe es eine erste Durchsuchung seiner Wohnung und seines Ladengeschäfts gegeben. Diese Durchsuchung habe aber lediglich eine Dreiviertelstunde gedauert.

Und seiner Einschätzung nach sei das eher ein „oberflächlicher Stubendurchgang“ als eine angemessene Durchsuchung gewesen.

Später präzisierte Wixfort auf Nachfrage auch, dass es die Kolleg_innen vom Polizeilichen Staatsschutz gewesen seien, die diese misslungene Durchsuchung durchgeführt hätten.

Haben Sie das verstanden?

Und damit sie endlich verstehen, daß Verfassungsschützer nicht ermitteln, die Polizei also die Ermittlungen in allen „NSU-Fällen“ verkackt hat, sei Wixfort noch einmal zitiert.

Will heissen: Der Polizeiliche Staatsschutz hat sehr wahrscheinlich die Hausdurchsuchung beim Verdaechtigen Ralf Spies absichtlich verkackt, weil der ein V-Mann war.

Das muss man sich klarmachen: am 27. Juli 2000 am Nachmittag der Bombenanschlag, und am 29. Juli 2000 die gleich 2 Mal fehlgeschlagene HD, Video hier:

Und seiner Einschätzung nach sei das eher ein „oberflächlicher Stubendurchgang“ als eine angemessene Durchsuchung gewesen.

War der damals bereits vorgewarnt? Nahm man damals schon „Rücksicht“? Gab es ueber Ralf Spies eine schuetzende Hand? War er ein V-Mann des Staatsschutzes?

Das war am 7.2.2017, diese sehr interessante Aussage des Chefermittlers: Der Staatsschutz der Polizei hat die Hausdurchsuchung beim Spies 2 Tage nach dem Attentat versaut.

Da hatte das Land NRW ein Problem… ein Agent provocateur der Polizei als Bombenleger?

Es folgte die behoerdliche Ablenkung, nur 4 Tage spaeter im Spiegel: 11.2.2017

Ein V-Mann wurde geoutet, der nicht Ralf Spies heisst, sondern Andre M. :

Doch dass es sich bei André M., einem Bekannten des Hauptverdächtigen S., um den V-Mann „Apollo“ handelte, offenbarte das Innenministerium den nach dem Wehrhahn-Anschlag fieberhaft ermittelnden Polizisten und Staatsanwälten erst Jahre später. In einem Vermerk hielt die Kriminalhauptkommissarin S. der Düsseldorfer Polizei im Februar 2012 fest, dass der Zuträger des Geheimdienstes, André M., ein „Junkie, Dealer, Weiberheld und chronisch pleite“ gewesen sei und von August 1999 bis Mai 2000 für den NRW-Verfassungsschutz spioniert habe.

Allerdings halten sich in Sicherheitskreisen Zweifel, ob der Informant tatsächlich im Frühjahr 2000 abgeschaltet worden war. Ein V-Mann-Führer will sich nämlich auch später noch mit seinem Schützling getroffen haben: Er sei „zur Tatzeit“ mit M. zusammen gewesen, der im Hafen Flugblätter verteilt habe, heißt es in dem Dokument. „Da die offizielle Zusammenarbeit bereits im Mai“, vermerkte die Kriminalistin, „spätestens aber im Juni 2000 beendet war, darf der Umstand, dass man sich am 27. Juli 2000 traf, zumindest verwundern.“

12 Jahre spaeter sei also herausgekommen, dass es im direkten Umfeld einen V-Mann des LfV gab, dessen Konterfei es als Phantombild bis in die Moskauer Metro schaffte, aber nicht mehr verfuegbar ist, weil die Polizei die Phantombilder entsorgte?

Da lachen ja die Huehner 🙂

Aber… es wirkt. Wie beim sabbernde Koeter vom Herr Pawlov.

Guckst Du hier:

„Der Verfassungsschutz führte einen V-Mann im direkten Unfeld des festgenommenen, mutmaßlichen Bombenlegers Ralf S.. Obwohl die Polizei bereits 2000 gegen Ralf S. ermittelte, wurde sie über den V-Mann erst zwölf Jahre nach dem Anschlag, im Jahr 2012, informiert. Der Verdacht der Behinderung der Polizeiermittlungen liegt nahe. Hier bahnt sich ein Verfassungsschutz-Skandal von ungeheurer Dimension an“, so Maria Breczinski, Sprecherin von „NSU Watch NRW“. Die Initiative begleitet den NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag.

Den roten Hering gierig verschlungen, war klar. Reizwort: „Verfassungsschutz“. Sobald das Reizwort faellt wird losgesabbert.

Wie aus dem Lehrbuch der Desinformation. Reinhard Gehlen waere schon wieder begeistert.

Auch der Bankräuber von Stralsund ist ziemlich sicher kein Uwe

Die Desinformanten der V-Journaille wurden bereits ausfuehrlich in Reinhard Gehlens Memoiren beschrieben, die Lenkung der veroeffentlichten Meinung im Sinne der Regierung war schon beim BND-Gruendervater allgegenwaertig, es wurden spaeter lange Listen mit den Namen der Gefaelligkeits-Pressttuierten bekannt, und daran hat sich auch nichts seit den 1950/60er Jahren geaendert.

Ob #NSU oder Oktoberfestbombe, dieselben Strolche verhindern die Aufklaerung

Die staatsnahen Desinformanten heutzutage sind namentlich bekannt.

Nun, es haben sich offenbar endlich mal Leute diesen fast 1 Jahr alten Propaganda-Schrott der Springerjournaille angeschaut, und noch ein echtes Leckerli darin gefunden:

Der Link zum Video an der richtigen Stelle.

Das ist eine sehr wichtige Information, ein weiteres Indiz fuer gefaelschte Beweise im Eisenacher Womo mit den 2 abgestellten Leichen.

Wenn dieser Bankräuber kein Uwe war, und das war er offensichtlich nicht, dann wird das im Womo „gefundene Geld vom Bankraub aus Stralsund 2007“ noch verdaechtiger, als es sowieso schon war.

2014 im Blog: Bitte nicht auf Spuren pruefen

Ebenso kann es eigentlich nicht sein, dass 20.000 Euro aus Stuttgart mit Banderole gefunden werden, die Journalist Andreas Förster zum Teil des Bankraubs von Arnstadt erklären wird, wo die Beute nur insgesamt 15.000 Euro betrug.
Ein Rechenkünstler…

Auch will die Banderole nicht so recht passen, ist sie doch von 2007, und nicht von 2011.

Es dauerte ein wenig, aber das Geld aus Stuttgart gehoert angeblich zum Bankraub Stralsund, wo der NSU 2 mal sehr erfolgreich innerhalb kurzer Zeit in derselben Bank zugeschlagen haben soll.

2015 im Blog:

Leider leider sind aber die Ermittlungsakten zum Stralsunder Doppelbankraub vernichtet worden.

Moser bringt neue Fakten: Was ist mit den Stralsunder Bankraub-Ordnern, wo die Originale verloren gingen, 10 Ordner voller Ermittlungsunterlagen? Ist es Zufall, dass die „weg sind“, damit das Geld aus Stuttgart (20.000 € in grünen Hunderten, eingeschweisst im Eisenacher Wohnmobil gefunden, LZB BBK-Banderole 2007) zum Stralsunder Bankraub werden konnte?

Vernichtet? Woher haben denn die Springer-Staatsschutz-Journalisten dann das Phantomild her?

Und dieser Bankraeuber mit Insiderkenntnissen sah also so aus?

Wie kam 4 Jahre altes Geld, mit Banderole aus Stuttgart, handschriftlich gegengezeichnet in Stralsund im Jahr 2007 dann im November 2011 ins Womo?

Haben wir es hier mit einem weiteren Beweisbetrug der Polizei zu tun?

Sehr wahrscheinlich ja:

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Es ist also kein Wunder, dass es keine Uwe-DNA auf den Klamotten des Opfers gab, denn die angebliche Tatwaffe, ein Revolver Alfa-Proj, wurde sehr wahrscheinlich nachtraeglich ins Womo auf den Herd gepackt. Erst war der Revolver silbern, am 4.11.2011 beim KOK Lotz, dann war er schwarz, 1 Tag spaeter, als die Schwaben (die mit den gruenen Hunnis, 20.000 eingeschweisst…) angekommen waren.

Der silberne Revolver wanderte in den Schrank, zur angeblichen Beute. Waffenrochade im Womo, auch schon 2014 geblogt. Der grosse NSU-Beschiss… Heilbronner Dienstwaffen-Bingo inbegriffen. Alles Beschiss?

Hier ist ein kräftiger Bankräuber, 1998, der scharf schoss, aber welcher Uwe war 1998 kraeftig? Selbe Desinfo-Doku:

Sicher kann man das Stralsunder Phantombild als Falsch-Beschreibung abtun, ebenso wie das aus Chemnitz, ebenso wie den langhaarigen Bankraeuber aus Eisenach 2011, wie den Mulattendieb von Arnstadt 2011, ebenso wie die man die Nachfindeorgien an Beweisen in Womo und Zwickauer Fakewohnung unterschlagen kann, aber Journalismus geht anders.

Nie vergessen darf man: Die NSU-Konstruktion des Staates waere ohne Mithilfe der Journaille nie und nimmer durchzuhalten gewesen, auch die inflationaeren Verdummungsausschuesse waeren bei Existenz einer unabhaengigen Presse nie und nimmer moeglich.

BND-Gruender Reinhard Gehlen waere sehr zufrieden mit Aust, Laabs & Co.

Ist Zschäpe ohne Uwes weiterhin gefährlich? Der Tag der Expertinnen

Was macht frau, wenn das pseudowissenschaftliche Gutachten bereits vor Monaten durchgestochen wurde, und Gestern dazu bereits alle Alles geschrieben hatten?

Nichts neues…

Mittaeterschaft Morde etc. gibt „lebenslaenglich“ = ca. 15 Jahre

Besondere Schwere der Schuld gibt ca. 25 Jahre

Sicherungsverwahrung gibt lebenslaenglich ohne „“.

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Man frau gibt eigene gutachterliche Stellungnahmen an die Druckerpresse, denn Beobachten der Mimik der Hauptangeklagten, das kann man frau mindestens ebenfalls so gut wie ein alter weisser Mann.

Begutachtet wie es der Anklage gefaellt, empfiehlt Sicherungsverwahrung, boeser alter weisser Mann?

Sicherungsverwahrung wofuer? Lebenslaenglich wofuer? Wo sind die Beweise? Was soll Zschäpes direkte Tat sein?

Wahnsinn, aber nicht ohne Methode.

Heraus kommt: Ein Placebo, und prompte Gutachterterinnenschelte durch die berufsempoerte Antifa:

Das von der Verteidigung so verbissen geforderte Gegengutachten wurde in der Sueddeutschen bereits veroeffentlicht. Wer haette das gedacht? Selbst geschrieben!

Diese Frau war nur im Verbund mit ihren mörderischen Freunden gefährlich. Doch die sind tot. Zschäpe ist jetzt vor allem eines: allein.

Disclaimer: Es gibt keinen einzigen Tatortbeweis gegen die 2 Toten, die sich nicht gegen hetzerische Beschuldigungen wehren koennen, da kein Anwalt im Schauprozess ihre Interessen wahrnimmt.

Ganz aehnlich wurde aus Gundolf Koehler 1980 ein Alleintaeter gemacht, und 2014 stellte sich ein Generalbundesanwalt vor die Kameras und betonte, an einen Einzeltaeter habe man niemals geglaubt.

Sie sollten diese medial verbreiteten Possen in keinem Fall als wichtig, als endgueltig, oder gar als Wahrheit betrachten.

Unabhaengig davon haben die Damen natuerlich recht. Zschaepe ist ganz sicher nicht gefaehrlich, der Popanz um diesen Rentnergutachter ist unertraeglich, seine Ausfuehrungen sind eine substanzfreie Gefälligkeit für den Staatsschutzsenat und die Anklage, es freislert gewaltig.

Furchbare Juristen, damals wie heute. Beklatscht von den Nazis, auch daran hat sich nichts geaendert, ausser dass die heute Antifa heissen.

Gab es USB-Sticks mit dem Paulchenvideo im Womo, angeschaut am 5.11.2011?

Woher wusste man im Kanzleramt Berlin am 8.11.2011 vom NSU und den Doenermorden?

Eine Antwort dazu gab es Gestern: Anhand der 15 verschickten Teaser/Vorgaengerversionen, die am 7.11.2011 bei den Empfaengern eingetroffen waren, BILD, Phoenix usw.

Es gibt noch eine andere Antwort: 3 USB-Sticks mit einem Video drauf (NSU) sind in einer Tasche gefunden worden:

Bildtafel 13, diese Tasche kennen wir:

Diese unverbrannte Tasche auf einer verbrannten Sitzbank hat keine besonders hohe Glaubwuerdigkeit, das hat man auch hier erkannt:

Landeskriminalamt Thüringen sichtete NSU-Bekennerfilm bereits am 05.11.11

Die drei USB-Sticks waren in einer schwarzen Bauchtasche gefunden worden. In der betreffenden Bildtafel 13 sind jedoch nur zwei USB-Sticks zu sehen. Andere Inhalte der Tasche stehen unter Manipulations-Verdacht steht, wegen Nachfindungen.

Selbstverstaendlich waren die Sticks DNA- und Fingerabdruck-frei, wie es sich bei NSU Tatorten gehoert.

Vor Gericht in Muenchen gab es dazu -wieder einmal- eine Zeugin, die gar keine war, weil sie ihre Kenntnisse nur durch Aktenlesen erworben hatte: Jeanette Pflug vom BKA.

NSU watch, 220. VT:

Pf. sagt, dass darüber hinaus im Wohnmobil im Aufenthaltsraum drei USB-Sticks gefunden worden seien. Der Inhalt habe die gleiche Struktur aufgewiesen wie die DVD. Sie habe sich das von einem Techniker auch nochmal erklären lassen und an den Dateien könne man erkennen, dass es der gleiche Inhalt wie bei der DVD sei. Pf. sagt, der Abgleich sei so vorgenommen worden, dass die erste DVD, die festgestellt worden sei bei der PDS Halle als Referenz-DVD genommen worden sei und dann hätten die Techniker einen Hashwertabgleich gemacht und festgestellt, dass die USB-Sticks den gleichen Inhalt haben wie die Referenz-DVD. In der Frühlingsstraße, fährt Pf. fort, seien 36 versandfertige Umschläge festgestellt worden. [In einem Umschlag waren zwei DVDs, in zwei Umschlägen nichts]. Es seien 36 Umschläge gewesen und wenn man die DVDs herausgenommen habe, habe man 35 DVDs gehabt.

Allerfeinste Luegen, denn von den rd. 35 DVDs in Zwickau waren ganze 4 echt. Die anderen, die allermeisten waren Vorgaengerversionen. Ebenso im Womo: 6 im Rucksack nachgefunden, davon nur 1 echt.

Diese seien auch wieder abgeglichen worden und es seien auch hier KT-Untersuchungen vorgenommen worden. Dabei habe es daktyloskopische Spuren und molekulargenetische Treffer gegeben, die Mundlos und Böhnhardt hätten zugeordnet werden können. Neben diesen DVDs, die schon im Umschlag und versandbereit gewesen seien, seien noch weitere Asservate sichergestellt worden, die Teile des Bekennervideos enthielten, eine Liste finde sich in ihrem Vermerk.

Das Gericht in Muenchen liess sich aehnlich bereitwillig veraeppeln wie der BGH Jahre zuvor, alle Videos seien 15-Minuten-Paulchen Panther gewesen, was sie nicht sind.

Es gibt offenbar keine Auswertung, auf welchem Brenner und wann genau saemtliche aufgefundenen Videos gebrannt wurden, und welchen Hashwert jedes einzelne Video hat.

Das wird seine Gruende haben.

Wie war das denn in Gotha am 5.11.2011, wer schaute da Videos an? Das LKA schon mal nicht, denn das LKA war am 5.11.2011 gar nicht da… in Gotha war an jenem Tag die grosse Schwabeninvasion!

Dazu haben wir das hier anzumerken:

8.11.2011, der Tag an dem Zschaepe sich in Jena stellte…

Das Bundeskriminalamt (BKA) präsentiert … den Ermittlungsstand. Videos mit Tatortwissen und Analysen gefundener Tatwaffen lassen keinen Zweifel: Rechtsterroristen sind verantwortlich für die viel diskutierte Mordserie an ausländischen Kleinhändlern, für Bombenanschläge und einen Polizistenmord.

So ähnlich äußerte sich auch Ifland auf die Frage: Wurde da über den Zusammenhang schon geredet bzw. wurde zu dem Zeitpunkt (05.11.?) schon darüber gesprochen, um was für eine Größenordnung und was für ein Ausmaß es sich da handelt bei dem, was jetzt an Geschehen auf einmal vorhanden war?
Herr lfland: Ja, als wir im Lagezentrum oder im Lageraum der LPI oder KPJ Gotha damals waren, ging es darum konkret nicht, aber die Gesamtsituation war uns schon sehr bewusst, dass hier es sich um Täter handelt, die hier unter anderem die ganzen Morde begangen hatten. Das war uns schon klar, ja, zu dem Zeitpunkt. War auch spätestens mit dem Bekanntwerden des ersten Unbekannten bis dahin dann sofort uns allen schon klar.

Mal angenommen, dass auf den USB-Sticks Videos zu begutachten waren, hier Sopucheks Aussage: Wie gesagt, die Pässe, das Zeug war alles nass. Die Rucksäcke, die Sachen waren nass,
… Die sind getrocknet worden, die sind in Kisten verpackt worden und sind dann nacheinander aufgearbeitet worden.
Und das ist ja sofort dann hochgegangen als Information zum Polizeiführer – also die Sachen. die wir gefunden haben, im Zusammenhang nachher. Wir haben ja auch die DVDs gefunden mit dem NSU, mit den Paulchen-Panther-Videos. Die waren ja auf DVDs und waren auf USB-Sticks. Diese Informationen sind natürlich dann gleich weiter hoch gegangen.

Die Auswertunq erfolgte schon vor Ort oder dass Sie da mal reinqeschaut haben oder … ?
Herr Sopuschek: Nein, in der KPI ist das gemacht worden.
An dem Samstag?
Sonntag [06.11.] – wir haben Samstag alles reingeschafft und danach … Ich weiß nicht mehr, wann wir die gefunden haben.
Können Sie uns noch mal etwas zur Auffindesituation der DVDs sagen, in welcher Situation, in welchem Zustand, an welchem Ort Sie diese im Wohnmobil entdeckt haben?
Da muss ich mich auf unsere Unterlagen beziehen. Ein paar waren im Rucksack drin, ein paar in der Tasche irgendwo – also sie waren an mehreren Stellen verteilt. Aber das ist alles in der Liste, …

Theoretisch wäre der Kenntnisstand zum Video am 08.11. möglich!
Aber aus dem Fund des Videos eine Verantwortung für die (Döner-)Morde abzuleiten, ist unbegreiflich.

Gute Analyse!

Was gibt es zu meckern?

Das Übliche, fatalist meckert immer…

wenn ihnen das am 5. oder 6.11. klar war, dann haetten sie es doch am 7.11.2011 in der pressekonferenz gesagt.
wenn sie ab 5.11. das Video kannten, wie konnte es am 13.11. der spiegel exklusiv haben?

ich glaube nicht, dass die usb sticks in der braunen mogeltasche echt sind.

Sie sehen, es bleibt am Ende nur der Glaube uebrig, Sie glauben der Polizei, oder Sie glauben der Polizei nicht. FAKT ist jedoch, im Bundeskanzleramt war der NSU samt Videos, Tatwaffen usw. Thema, am 8.11.2011. Offiziell gefunden wurde die Ceska 83 mit Schalldaempfer jedoch erst 1 Tag spaeter, am 9.11.2011. Da gibt es also ein gewisses Problem …

Besser als beim Womo Eisenach: Spuren an Tuer und Lenkrad beim Terrortruck gefunden

Normal ist, dass man den Fahrer findet, so wie in Berlin geschehen:

Das ist normal:

An der Fahrertür des Todes-Lkw sollen nach Informationen eines Recherche-Netzwerks Fingerabdrücke des Tatverdächtigen Anis Amri gefunden worden sein. Auch am Lenkrad soll es entsprechende Spuren geben.

Das hier ist eher ein Indiz fuer einen Fake:

Fingerabdrücke: Beim NSU keine auf der Selbstmordwaffe, im Heilbronner Streifenwagen gar keine, und bei Köhlers Auto die falschen

Es ist völlig unglaubwürdig, regelrecht unmöglich, aber es ist die Aktenlage

Siehe auch:

Spurensuche im Wohnmobil Eisenach scheiterte wie im Heilbronner Streifenwagen auch

In Berlin, jetzt im LKW, war alles in Ordnung. Der Fahrer wurde gefunden. Da wo das zu erwarten war.

Beim Eisenacher Womo, beim Heilbronner Streifenwagen, bei Koehlers Auto, nun, es hat nie irgendwen wirklich interessiert, weder die Medien noch gar NSU-Ausschuesse. Kein Böhnhardt am Lenkrad etc., und keinen juckt’s, wie nennt man denn sowas?

Das nennt man wohl Staatsschutz…

Der naechste Selbstmoerder, die naechste DNA-„Panne“?

Was wohl Zschäpe dieses Mal wird verlesen lassen? Wieder ein „Nein“ wie bei der Peggy-DNA? Oder wird man sie gar nicht erst fragen?

Bombenbauer und Erddepot-Fachkraft Krause, verselbstmordet 2008, das neueste DNA-Wunder:

Die neuste DNA-Sau:

Nach „nur 8 Jahren“ wird jetzt bekannt, dass es da einen NSU-Treffer gibt, den es bei den Uwes nicht gibt, nirgendwo.

Am 25. Mai 2008 endet ein Polizeieinsatz nahe Bayreuth mit einer tödlichen Schießerei. Zwei Streifenbeamten fällt dort ein Mann auf, der sich mit einer Kombizange an einem Fahrrad zu schaffen macht. Als sie ihn kontrollieren, zückt der Mann unvermittelt eine Pistole und schießt. Die Beamten feuern zurück. Von sechs Kugeln getroffen, flüchtet der Mann hinter einen Baum und tötet sich schließlich mit einem Kopfschuss. Der Tote wird als Michael K. identifiziert, geboren am 31. März 1955, ohne festen Wohnsitz.

K. wie Krause…

Hier im Blog war die merkwuerdige Selbstmordgeschichte im Dezember 2014 zu lesen:

Wer baute die Kölner Bomben? Warum starb Michael Krause wie Wolfgang Grams?

Besondere Umstände: Krause rannte weg, mit 5 Schüssen im Oberkörper, und erschoss sich dann.

Kann man glauben, muss man aber nicht. Dort viele Bilder…

Dezember 2016:

Es waren nicht nur die Waffenfunde, die das Interesse der Soko weckten, sondern eben auch jene DNA-Spur auf der Kleidung Simseks, auf die der bayerische Ermittler nun hinweist.

Doch die Ermittlungen führten zu nichts, die Beweiskraft der DNA-Spur wurde als zu gering eingeschätzt. Das änderte sich auch nach der Enttarnung des NSU im November 2011 nicht, als erneut mögliche Bezüge zu K. überprüft wurden. Wieder: keine konkreten Ergebnisse. Man legte die Spur zu den Akten.

Der nun aufgetauchte Hinweisgeber behauptet: Die Ermittler fanden auch deshalb nichts, weil sie schlampig arbeiteten.

Ausschuss setzt Ermittler ein

Panne oder Vertuschung? Womöglich nichts von beidem. Nach SPIEGEL-Informationen lassen sich die DNA-Spuren an Simseks Unterhemd mit einer Wahrscheinlichkeit von circa 1: 190.000 Michael K. zuordnen. Mit anderen Worten: In einer Stadt mit 190.000 Einwohnern gäbe es diese DNA nur einmal, in einer Stadt mit 19 Millionen Einwohnern 100-mal. Das ist einerseits eine recht hohe Wahrscheinlichkeit, zugleich lässt sich von einem zweifelsfreien Nachweis nicht sprechen.

4.000 DNA-Spuren gibt es, von den 9 „Doenermorden“, aber keine Kreuztreffer. Jede DNA gibt es nur einmal, aber angeblich immer dieselbe Waffe… bei Simsek sogar 2 Waffen.

Passt nicht.

Der damalige DNA-Experte des BLKA, KHK Konrad Pitz, sollte dazu vernommen werden. Er habe recht gehabt mit seiner Sniper-Theorie, Hunderte DNA-Spuren seien (Stand 2012) immer noch nicht ausgewertet…

Siehe, Mai 2014:

NSU Sach- und Lachgeschichten Teil 9: Was ist der NSU und wie viele gab es? Teil 5

Focus 2010

Pitz sei dann aber gesagt worden, diese Spur „NSU“ sei nicht weiter zu verfolgen.

Das ist der Zeuge, dem damals boese mitgespielt wurde. Klick.

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Wenn aber laut KHK Pitz 2012 noch immer nicht alle DNA-Spuren erfasst waren, dann ist das hier wohl eine Luege:

Als Martina Renner, Bundestagsabgeordnete der Linken, 2014 nach den Erddepots des Obdachlosen fragte, hieß es einer schriftlichen Antwort der Bundesregierung, „bereits im September 2009“ habe die „Soko Bosporus“ K.s DNA „mit dem Gesamtbestand der zu allen ‚Ceska-Morden‘ vorliegenden DNA“ verglichen, „Übereinstimmungen wurden nicht festgestellt“. Auch wie es zu dieser Antwort kam, wollen die Fraktionen des Bundestags nun herausfinden.

Ein eigener Ermittler des Untersuchungsausschusses soll der Sache nun rasch nachgehen.

Wer soll denn da ermitteln? Das „unabhaengige“ BKA, oder, noch schlimmer, das LKA Stuttgart, oder gar das BLKA?

Vorsicht vor bayerischen Ermittlern…  speziell beim BLKA. Die faelschen auch gerne mal Akten… fragen Sie Herrn KOR Mario Huber, Chef der Oktoberfestbomben-Soko der BAW, warum denn gegen ihn ermittelt wird…

Das Dilemma ist bundesweit, das BKA ist ebenfalls bereits verbrannt.

Ein eigener Ermittler des Untersuchungsausschusses soll der Sache nun rasch nachgehen.

Ausland. Vielleicht faende man im Ausland unabhaengige Gutachter. In der BRD kann sich niemand dem Einfluss des Tiefen Staates entziehen.

Es ist nicht zu erwarten, dass Krause als dritter Selbstmoerder der erste enttarnte Mittaeter im NSU-Netzwerk wird.

Obwohl… bei diesem bekloppten staatlichen Singspiel ist alles moeglich.

Mal die Beate Z. fragen… NSU Todeslisten, Waffendepots, Bombenbauer mit Fahrrad, das passt alles bestens, und  irgendwoher muessen die NSU-Utensilien ja herkommen… NSU, die Terrorzelle aus der Waffenkammer aus dem Erddepot

Dr. Helmut Roewer: Einen NSU hat es nie gegeben

Helmut Roewer im Gespräch mit Michael Vogt. In dem Gespräch zwischen Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt und Dr. Helmut Roewer geht es um die Geschichte einer Mordserie, die seit Ende 2011 als die Geschichte der rechtsextremen Terrororganisation NSU von Medien verbreitet und unverzüglich von der Politik aufgegriffen wurde.

In dem Interview werden alle Elemente der Geschichte von der angeblichen Existenz einer Terrororganisation, über die zusammenhängende Mordserie aus angeblichem Ausländerhaß mit einer einzelnen Tatwaffe über den Polizistenmord von Heilbronn als angebliche Waffenbeschaffungstat bis hin zum angeblichen Selbstmord des Täterduos in Eisenach und seinem angeblichen Bekenner-Video als unzutreffend analysiert.

Die NSU-Geschichte stimmt mit den weitestgehend veröffentlichten Polizeiakten nicht überein.

Zugleich wird besprochen, wie es zu der in der Geschichte der Bundesrepublik einmaligen (illegalen) Aktenpublikation durch Mitarbeiter der Polizei hat kommen können und warum diese allen Anlaß hatten, gegen die NSU-Story zu protestieren.

Da hat sich ein ehemaliger Präsident einer Verfassungsschutzbehörde sehr weit vorgewagt. Alle Achtung, in dieser Klarheit war das nicht zu erwarten.

Stimmen dazu:

Roewer spricht Klartext und macht nur wenige Fehler. Ich glaube ihm, dass er ab dem 4.11. zum ersten Mal vom NSU gehört hat.

Das Leak bei der Polizei zu vermuten ist mutig, in Frage kommt dann aber m.E. nur jemand beim BKA

Zu den ersten TV-Auftritten:

Der Gutjahr als Paktikant/in für Tatort und Küstenwache….interessante These ….Roewer hat sich seine Karrierelaufbahn angeschaut…

V-Journalisten sind keine Seltenheit.

es gibt viele Gutjahrs…

Man haette mal schauen muessen, welche Produktionsfirmen-Mitarbeiter bei beiden Serien mitwirkten, Doppeltreffer ist wahrscheinlich, also derselbe Urheber/in. Aber in wessen Auftrag? Bei Gutjahr wär’s der Mossad, schon klar. Er hat den geehelicht 😉

Habe es gerade gefunden und gestartet, das Video, bin sehr gespannt. Danach kaufe ich ihm bestimmt das Meiste ab, aber er ist ein Exzentriker und hat einige der verwickelten Personen gekannt. Ich hoffe, er springt weit genug!

Keine Sorge, er springt viel weiter als alle Binningers, Austs, Mosers und sonstige NSU-Gläubige springen dürfen.

Daß er Zschäpe Flittchen nennt, wird ihren Stalkern und Fans nicht gefallen.
Einige Kommentatoren vermuteten dahinter schon ihren V-Frau Namen.
Lustig.

Ja, das ist etwas schräg, vielleicht weiss Roewer aber, wovon er da spricht. Deckname „Günther“… sein V-Leut‘, bestens entlohnt sowie unenttarnt bis heute. Las man so… es sei komisch, dass der LfV-Präsident selber einen V-Mann fuehre…

flichen

Wirklich ein schönes Video. Mutiger Mann, dieser Dr. Roewer.

Lügenpresse Mudra, 28.10.2016: Falsche Dienstwaffe, Thüringer Beamte schützen?

Niemand hatte von dem Skandal berichtet, also fand er auch nicht statt:

Dem Staatsanwalt wurde der Dienstpistolenfund im Womo von PD Menzel verheimlicht

Fast niemand… die Thüringer schon, jedoch nicht online gestellt:

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Aber falsch. Absichtlich falsch.

Es war nicht die Waffe des angeschossenen Polizisten.

Es war laut Akten die Waffe der ermordeten Polizistin:

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Warum darf man Mudra Absicht unterstellen?

Weil „Arnolds Waffe zuerst“ die gewählte Version der Thüringer war, während „Kiesewetters Waffe zuerst“ die des LKA Stuttgart war. Ende Oktober 2016 war das so… inzwischen nicht mehr. Aber auch das findet garnicht statt, denn niemand berichtet davon.

Lügenpresse. Willkommen im Club.

kai-mudra-protraet