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„Es gibt in der beim BfV geführten Sachakte, Sprengstoffanschlag am 26. September 1980‘ Hinweise auf und Recherchen nach weiteren Tätern außer Gundolf Köhler.“

Der Titel ist die gerichtlich erzwungene Antwort des Staates nach 2 Jahren Gerichtsverfahren:

München – Dieses Attentat schockierte ganz Deutschland und beschäftigt die Behörden bis heute: Eine Rohrbomben-Explosion auf dem Oktoberfest am 26.September 1980 tötete 13 Menschen. 211 wurden verletzt, 68 von ihnen schwer.

Jahrelang gingen die Behörden von nur einem Täter aus, doch jetzt gibt es neue Hinweise, die die Mehrfachtäter-Theorie stützen!

Zwei Jahre verweigerte das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) BILD eine Auskunft nach dem Pressegesetz zu Akten über das Oktoberfest-Attentat. Nach einem Beschluss des Oberverwaltungsgerichtes NRW (Az. 15 B 1112/15) muss der Geheimdienst jetzt immerhin Stellung zu einer Frage beziehen.

ERSTMALS RÄUMT DER VERFASSUNGSSCHUTZ OFFIZIELL EIN: „Es gibt in der beim BfV geführten Sachakte, Sprengstoffanschlag am 26. September 1980‘ Hinweise auf und Recherchen nach weiteren Tätern außer Gundolf Köhler.“

Auf wen sich die Hinweise zu möglichen Mittätern beziehen? Darüber schweigt der Verfassungsschutz weiter.

1982 hatten Ermittler abschließend erklärt, Köhler habe die Tat alleine geplant und ausgeführt. Eine Theorie, die seitdem heftig umstritten ist. Gundolf Köhler war Anhänger der neonazistischen Wehrsportgruppe Hoffmann, kam bei dem Attentat selbst ums Leben.

2014 hatte der Generalbundesanwalt jedoch entschieden, die Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat wieder aufzunehmen. Anlass waren Angaben einer bislang unbekannten Zeugin.

Die Bundesregierung weigert sich immer noch, 37 Jahre danach, die Hinweise der V-Leute zu den Mittaetern und Hintermaennern herauszugeben. 5 Spitzel gaben diese Hinweise, was ist mit der angeblichen Klage auf Auskunft beim BVerfG, die von den Gruenen und/oder der Linkspartei 2015 eingereicht worden sein soll? Gibt es gar nicht, diese Klage?

Siehe:

AZ XY ungelöst. 17.5.2017: GBA und BLKA gestehen ihr totales Scheitern ein

Die Polizei als Aktenfaelscher, woher kennt man das eigentlich sonst noch? Beim Berliner LKA, Stichwort „V-Mann Anis Amri“, es soll da jetzt einen Unterstchungsausschuss geben.

Und natuerlich beim NSU, bei den Nach- und Rueckdatierfindungen an den Tatorten des 4.11.2011, sowie beim Vertuschen der wahren Umstaende beim Heilbronner Polizistenmord durch die Ermittler ab dem Mordtag.

Siehe auch:

AZ XY ungelöst. 17.5.2017: Hintermaenner gesucht? Wie jetzt, doch nicht WSG-Hoffmann?

Mord am Mossad-Rabbi und sine Fru, kurz nach dem Oktoberfest-Attentat, kurz vor Weihnachten 1980 durch Uwe Behrendt, der bei WSG-Hoffmann im Schloss wohnte. Ein ganz dunkles Geheimdienste-Kapitel, denn dort wurden Spuren gezielt gelegt, die zu Hoffmann fuehrten. Eine Peruecke und eine Sonnenbrille von Hoffmanns Frau.

Auch da mauert die Bundesregierung:

Köln/Erlangen – Was hat das Bundesamt für Verfassungsschutz in diesem Mordfall zu verbergen? Warum werden wichtige Akten nach 37 Jahren noch immer unter Verschluss gehalten? Am 19. Dezember 1980 wurden der Rabbiner Shlomo Lewin und seine Lebensgefährtin Frida Poeschke in ihrer Wohnung in Erlangen erschossen. Als mutmaßlichen Täter ermittelte die Polizei den Neo-Nazi Uwe Behrendt von der „Wehrsportgruppe Hoffmann“. Doch er konnte nie vor Gericht gestellt werden. Er soll sich 1981 im Libanon das Leben genommen haben.

Angeblich war Uwe Behrendt der alleinige Täter – eine Theorie, an der sogar Bayerns Innenminister Joachim Herrmann Zweifel hat.

Bis heute wirft der Fall viele Fragen auf. Für Aufklärung könnten Unterlagen des Bundesamtes für Verfassungsschutz sorgen. Doch der Geheimdienst weigert sich, die Akten offenzulegen.

Verfassungsschutz lügt

Dem Verfassungsschutz liegt eine Akte „Doppelmord am 19. Dezember 1980 in Erlangen“ vor. Das geht aus einer im März erteilten Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linken im Bundestag hervor. Anfang 2016 hatte der Verfassungsschutz gegenüber BILD noch behauptet: „Weder zum Vorgang ,Attentat und Ermordung‘ von Shlomo Lewin und Frida Poeschke, noch zu den von Ihnen angefragten Personen selbst konnten Akten in den Altaktenbeständen des BfV ermittelt werden.“

Ein dreiste Lüge!

Es gäbe nur eine Akte zu Uwe Behrendt. Eine Einsichtnahme in die Unterlagen würde „das Wohl der Bundesrepublik Deutschland gefährden“, so der Verfassungsschutz vor einem Jahr.

Nach einer längeren juristischen Auseinandersetzung beantragte BILD im Februar erneut Zugang zu den Verfassungsschutz-Akten über Uwe Behrendt und den Doppelmord.

Jetzt verweigert der Geheimdienst die Akteneinsicht mit „zwingenden Gründen des nachrichtendienstlichen Quellen- und Methodenschutzes sowie zum Schutz der Identität der Mitarbeiter“. Dabei berufen sich die Agenten aus Köln auf einen neuen und umstrittenen Passus im Bundesarchivgesetz, den die Regierungsparteien erst im Januar beschlossen hatten.

Die Staatsanwaltschaft klagte damals nach dem Doppelmord den Chef der verbotenen „Wehrsportgruppe Hoffmann“, Karl-Heinz Hoffmann (heute 79) und seine Lebensgefährtin Franziska Birkmann an. Am Tatort hatten Ermittler die Sonnenbrille der Hoffmann-Freundin gefunden. Doch das reichte dem Schwurgericht Nürnberg zu einer Verurteilung nicht aus. Seitdem gilt Behrendt als Einzeltäter.

Drei Monate vor der Ermordung von Shlomo Lewin und Frida Poeschke hatte ein anderes Mitglied der „Wehrsportgruppe Hoffmann“ das Attentat auf das Münchner Oktoberfest mit 13 Toten und 211 Verletzten verübt.

Nein, Gundolf Koehler war kein WSG-Mann, wie in Aktenzeichen XZ ungeloest auch am 17.5.2017 korrekt gesagt wurde. BILD luegt 😉

Warum mauert die Bundesregierung beim Terroranschlag 1980 wie auch beim Rabbimord 1980? Wer soll hier geschuetzt werden? Spitzel, Mittaeter, Hintermaenner? Sehr wahrscheinlich. Aber es muessen keineswegs deutsche Boesewichte sein, die da bombten und mordeten, auch wenn Behrendt freigekauft wurde, und Stasi-Mann gewesen sein konnte, und deshalb im Libanon „Suizid“ begehen musste, wie weiland die Uwes im Womo.

Die bessere Spur fuehrt nach Tel Aviv. Ganz eindeutig. Da schweigt die BRD besser auch weiterhin, nicht wahr?

AZ XY ungelöst. 17.5.2017: GBA und BLKA gestehen ihr totales Scheitern ein

Lange hat es gedauert, bis der Generalbundesanwalt „seinen Soko 26-Chef“ vom Bayerischen Landeskriminalamt vorschickte, damit der doch bitte der Nation mitteilen solle, dass die mit gigantischem Medienrummel 32 Jahre nach Einstellung 1982 dann 2014 neu gestarteten Ermittlungen eine totale Pleite waren: Mehr als 1,5 Jahre hat das gedauert.

Am 17.5.2017 musste der Sokochef kleinlaut bei Aktenzeichen XY ungeloest einräumen, dass sie nichts haben, noch nicht einmal das Schwarze unterm Fingernagel, aber in der Sueddeutschen nachlesen konnte man das bereits im September 2015:

GBA, 11.12.2015: Wir haben gar nichts, ausser Pleiten

Die mit grossem Brimborium verkündeten „neuen sensationellen Zeugen“ des Ulrich Chaussy und des Anwalts Dietrich waren Fahrkarten, totale Pleiten…

Der Blog wurde gehackt, ist voller Streamingwerbung, nicht alles konnte repariert werden, ist aber egal, das Wesentliche ist noch da, und es gibt eine PDF, die den ungehackten Blog enthaelt.

Was schon im Herbst 2015 in der Sueddeutschen stand, alle sensationellen Neuspuren waren Bullshit, das musste der Ersatz-Soko-Chef KOR Peter Jaud vom BLKA jetzt im TV beim Rudi Cerne zugeben. Ging ja wieder mal flott… der eigentliche Chef der Soko 26, KOR Mario Huber, ist suspendiert und wird angeklagt, wegen Aktenfaelschung rund um einen V-Mann.

Soko 26-Chef ist Beschuldigter im Bandidos-V-Mann Skandal?

Beweisbetrug, Aktenfaelschung, Manipulation von Vermerken, das alles gibt es nicht nur beim NSU, das gab es schon immer, und ganz aktuell wirft man es dem Berliner LKA vor, in Sachen Anis Amri.

Die Vorwürfe gegen die Abteilung 5 (LKA 5) der Berliner Kripo wiegen schwer. Nach derzeitigem Erkenntnisstand sollen von Mitarbeitern dieser Abteilung Vermerke manipuliert worden sein, und mögliche Hinweise auf den späteren Attentäter Anis Amri im November 2016 nicht verfolgt worden sein, obwohl eine Verhaftung wegen gewerbsmäßigen und bandenmäßigen Drogenhandels wohl erfolgen hätte müssen.

Wahrscheinlich ein weiterer Saustall bei der Polizei, eine weitere Kriminelle Vereinigung gemaess § 129 STGB? Sind das Einzelfaelle, oder ist das bei Terrorismus-Ermittlungen die Regel?

es ist wirklich alles da, fein sauber belegt, samt Akten…

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Konkret nachlesen kann, wer sich dafuer interessiert, wer denn die supi tollen neuen Zeugen waren hier: http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/02/05/ein-neuer-film-zum-oktoberfest-attentat-klarstellungen/

jede Menge weiterer Links dort im Blogbeitrag. Der Name des Mannes mit den 90 Splittern im Koerper ist noch nachzutragen: Toni Mueller. Der der die Stichflamme der 2. Bombe gesehen haben will:

Müller wurde am Rücken und an den Beinen von so vielen Bombensplittern getroffen, dass er 90 Mal operiert werden musste. Auch seine Beobachtung war bei den ersten Ermittlungen unter den Tisch gefallen – nämlich eine Stichflamme „von der rechten Seite her“ – vermutlich die Fehlzündung einer zweiten Bombe. Müller sagt, er habe damals mit dem Beamten, der ihn befragt hatte, sogar gestritten, als dieser ihn belehrte, dass die Bombe links hinter ihm explodiert sei.

In dem Film werden drei Zeugen gezeigt, deren Aussage belegen, dass Gundolf Köhler nicht alleine war, sondern Mittäter gehabt haben muss. Hans Roauer aus Donauwörth präzisiert im Film auf einer Tatortskizze, an welcher Stelle er Köhler in heftigem Wortwechsel mit Insassen eines dunklen Wagens beobachtet hatte, bevor er die Bombe in dem Abfallbehälter deponierte. Gisela Lehmann hatte mit Köhler einen zweiten Mann gesehen. Die beiden hätten an einer Tasche gezerrt. Bis heute laufe die Szene „wie ein Film“ in ihrem Kopf ab.

Mario Huber, der Leiter der Sonderkommission, sagt vor der Kamera zum Stand der Ermittlungen nichts. Er formuliert nur pauschal die Fragen, die sich die Kommission stelle: „Hatte der Attentäter Mittäter, lassen sich diese identifizieren und sind sie noch am Leben?“

Es ist alles da, Sie brauchen es nur zu lesen.

Der Videolink ist defekt, nehmen Sie diesen hier:

Veröffentlicht am 04.02.2015

ARD-Beschreibung: „Attentäter – Einzeltäter? Neues zum Oktoberfestattentat 04.02.2015 | 28:44 Min.

Das kann sein… wer gar nicht genug vom Chaussy bekommen kann, hier die Langfassung: https://www.youtube.com/watch?v=3qT-Pvvosg4

Was niemand sich beim NSU so richtig zu thematisieren traut, das gibt es beim Wiesn-Attentat durchaus:

Fragen zu früheren Fehlleistungen des LKA bei den ersten Ermittlungen bleiben unbeantwortet. Aber genau die Frage, wer damals die Ermittlungen behindert hat, sei „der Schlüssel“ zur Aufklärung des Attentats….
Was die Bombe angerichtet hat – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Was-die-Bombe-angerichtet-hat-id35779942.html

Alles Pleiten, die schoenen neuen Zeugen, 2,5 Jahre nach dem Medienhype beim Neustart der Ermittlungen im Dez. 2014 steht man mit Nichts da, und hofft 37 Jahre nach dem Anschlag mit 13 Toten und 240 Verletzten auf neue Hinweise aus der Bevoelkerung.

Wahnsinn. Welch peinlicher Auftritt…

Staatsschutz vom Feinsten beim Zwangsgebühren-Demokratiefernsehen.
Wer angeklagte Aktenfälscher zu Sokochefs macht… wie der Generalbundesanwalt… was bitte soll dabei herauskommen?
Seit Dezember 2015 ist öffentlich bekannt, dass all die neuen Spuren BULLSHIT waren, und 1,5 Jahre später kommt die hilflose Soko 26 des BLKA mit leeren Händen, und will 37 Jahre danach neue Zeugen finden? V-Leute gar, derer 5 immer noch geheime Hinweise zum Attentat gaben, welche die Bundesregierung aber nicht herausgibt?

Geht nachher weiter…

Letzte „Beweisanträge“ im #NSU-Schauprozess: Bloss ja keine Aufklärung!

3 Tweets sagen mehr als 1000 Worte:

Dieser Schauprozess findet ohne jede Verteidigung statt, der gesamte Anklagewahnsinn wird von 80 Rechtsanwälten, davon rund 20 Verteidiger, einfach so durchgewunken. Man macht lieber in Gedöns, statt das NSU-Phantom auch nur ansatzweise zu hinterfragen.

Nichts ist geklärt, aber was macht das schon, dass es keine Spuren der angeblichen Täter an den Tatorten noch an den Tatwaffen samt Munition darin gibt?

Wen juckt es, dass die (Nach- bzw. rückdatierten) Findungen aller 4 Mordwaffen und der Heilbronner Dienstwaffen völlig dubios ist?

Niemanden im Gerichtsbunker des Münchner Staatsschutzsenates, niemanden in den inflationär betriebenen NSU-Ausschüssen, was für eine grandiose Pleite des Rechtsstaates BRD, was für eine Farce!

#NSU: Propagandaschaue auch Du?

Was ist denn der Hintergrund dieses Tweetes?

Der Blog „Propagandashow“ ist ein Blog der NSU-Zweifler, wie Google jederzeit feststellt:

Der blinde NSU-Eifer der Antifa und der Linkspartei, darueber macht man sich dort lustig. Zurecht.

Und hilft dem AK NSU:

Ebenso wird bei Propagandaschau die Indoktrination beim Staatsfunk ARD und ZDF aufgedeckt, wie man bei Psiram nachlesen kann:

Wer solch einen schoenen langen Psiram-Eintrag bekommt, der hat sich um die Aufdeckung der Regierungspropaganda im GEZ-Zwangsdemokratiefernsehen sehr sehr verdient gemacht. Alles richtig gemacht, liebe Maren.

Selbstverstaendlich hat auch Georg Lehle recht. Null Tatortspuren, das geht gar nicht, Binninger sieht das ebenso. Alle sehen das so. Was folgt daraus?

Na nix, ist doch ein Bananenstaat!

Die Waffen des #NSU, ein LEAK als Zugabe

Inhaltlich war da nichts neu, aber das BKA-Dokument an sich kannten wir noch nicht:

http://das-blaettchen.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/05/BKA_Gesamt%C3%BCberblick-%C3%BCber-sichergestellte-Waffen-Stand-23.12.2011.pdf

Eine schön kurze Zusammenfassung der Spuren auf den 20 Waffen, und welche der Waffen welchen Verbrechen zugeordnet wurden. Vermutlich. (taucht erstaunlich oft auf)

Kennen wir nicht. Wurden die Wunderknaben des BKA Nennstiel und Pfoser jemals fertig damit?

Das hier muss laut Aussagen der Sparkassenangestellten und der Kripo Gotha das Blut des Filialleiters gewesen sein. Der wurde mit einem Revolver vom grossen Bankräuber blutig geschlagen.

Warum ist die DNA dann unbekannt?

Der unbekannte Filialleiter Stefan C., dessen Kopfwunde der Notarzt Dr. Schlichter versorgte, oder doch nicht? Wieso unbekannte DNA, liebes BKA?

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Welche Frau war denn das? Die Pistole soll doch ebenfalls beim Bankraub verwendet worden sein!

Allzu exakt ist die DNA-Analytik offenbar dann doch nicht. Oder ist sie immer so exakt, wie es gewünscht wird? „Besser nix finden als die falsche Person finden“, auch das könnte durchaus zutreffen, siehe die Sonnenbrillen im Fahrerhaus!

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Auch nett: Kein Feuer im Bad, unbeschaedigte Waffe, jedoch keine Spuren auf dem Magazin, auf den 13 Patronen, wie soll das gehen? Keine Fingerabdruecke, fein drapiert, die „P10“ vom Tatortgruppen-Hoffmann in Stregda entnommen fehlt leider, irgendwie.

Sollte das wirklich nur ein Blutspritzer sein? Elfmeter, einer nach dem anderen… gaebe es eine Verteidigung. Es gibt aber keine…

Fuer den Schwindel bräuchte man nur ganz ganz wenige Leute im BKA, die aus nachgefundenen Waffen Mordwaffen machen: Vermutlich, wahrscheinlich, ganz bestimmt…

Totale Verwirrung, immer hilfreich 😉

Eigentlich ist das Chaos der Nachfindungen ja witzig. Selbiges gilt für das Handschellenchaos der vermeintlichen Womo-Findung, und wie sie dann irgendwie nach Zwickau wanderten. Wahnsinn, und dass die damit einfach so durchkommen. Trotz identischer Laborhelfer Dresden-DNA wie auf der Beute von Eisenach. Ersatzbeute, um das mal zu praezisieren, zu 99% Ersatzbeute.

Auch das Ceska 83 SD-Chaos findet sich in dieser Zusammentstellung wieder. Fein hinermittelt, meine Herren, mal schauen, wie lange der Schwindel noch hält.

Heilbronn, Funkzelle: Islamisten 9 Nummern, OK 16 Nummern, nichts ausgewertet

Wer trieb sich in Heilbronn herum, speziell im Bereich Verbrechens- und Drogenschwerpunkt Theresienwiese, am 25.4.2007, als dort ein Polizistenmord geschah?

Die Funkzellen-Sicherung der Handymasten brachte es an den Tag: Zehntausende Nummern, bzw. deren Nutzer. Oder gar Hunderttausende Unbeteiligte.

Wurden diese Datensätze ausgewertet?

Ja, wurden sie. Mehr oder weniger.

Das ist November 2015, also schon älter, aber da steht, was ausgewertet wurde, was gefunden wurde, und was nicht:

Bei der Auswertung der Funkzellendaten nach dem Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter hat es einige Treffer auf Personen aus der organisierten Kriminalität gegeben. Ebenso seien Handys von Mitgliedern des Heilbronner Rockerclubs Hells Angels in der Funkzelle angemeldet gewesen, sagte ein Kriminalhauptkommissar des Landeskriminalamtes (LKA) am Montag im NSU-Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtags. Zum Teil hätten sich die Spuren als nicht relevant erwiesen. Zum Teil habe man sie nicht klären können, da einige Handys auf Fantasienamen angemeldet gewesen seien.

Die Funkzellenauswertung ergab 16 deutsche Mobilfunknummern mit Hinweisen zur osteuropäischen Kriminalität, die nach Ansicht der Ermittler ausgewertet werden sollten, was dann aber nicht geschah. Zudem gab es mehrere Treffer auf Personen, die europaweit von Europol gesucht wurden. Abschließend geklärt wurden diese Themen allerdings nicht. Der LKA-Beamte erklärte, dass die Funkzellendaten später auch auf die der Polizei bekannten Handynummern von Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe untersucht wurden – ohne Treffer.

Merken Sie sich doch mal „Europol“, das kommt gleich nochmal dran.

Noch kürzer, noch nichtssagender war damals nur die Berichterstattung in der WELT.

Da gibt es erst gar keinen  Abgleich mit Europol-Datenbanken. Wird nicht erwähnt, nur die örtlichen Hells Angels, natürlich, die dürfen nicht fehlen. Springerdreck…

Stuttgart (dpa/lsw) – Bei der Auswertung der Funkzellen-Daten nach dem Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter hat es einige Hinweise auf Personen aus der organisierten Kriminalität gegeben. Ebenso seien Handys von Mitgliedern des Heilbronner Rockerclubs Hells Angels in der Zelle angemeldet gewesen, sagte ein Kriminalhauptkommissar des Landeskriminalamtes am Montag im NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags. Man sei diesen Spuren nachgegangen. Zum Teil hätten sie sich als nicht relevant erwiesen, zum Teil habe man sie nicht klären können, da einige Handys auf Fantasienamen angemeldet worden seien.

Gleichgeschaltet, weitgehend identisch. Fachlich äusserst schwach.

Springen wir ins Jahr 2017, in den Januar, da konnte man lesen, dass der Bundestags-NSU-Ausschuss das BKA auslachte, und eine Neuauswertung der Funkzellendaten verlangte:

#NSU Ländle: Der Staatsschutz hat es hinermittelt

Was neulich erst der Lacher im Bundestags-Gedoens war, der BAO-Leiter Soukop mit seinen Supi-NSU-Ermittlungen, das setzte sich Gestern im Laendle-Kasperlesausschuss fort.

Staatsschutz BKA:

Allerfeinste Realsatire, mutig vorgetragen, niemand lachte.

Dort kann man sehr viel Interessantes nachlesen, wir nehmen nur das hier:

Der Vorsitzende Binninger wies darauf hin, dass an keinem der NSU-Mordtatorte DNA von Mundlos und Böhnhardt gefunden worden sei, dafür aber zahlreiche anonyme DNA-Spuren, die bis heute keiner Person zugeordnet werden können. …

Da die Täter nach den Schüssen auf Kiesewetter und Arnold nachweislich an ihre Opfer herantraten, um ihnen unter anderem die Dienstwaffen zu entwenden, liegt die Vermutung nahe, dass die Spuren von ihnen stammen könnten. Binninger fragte Soukup, warum gerade diese Spuren nicht abschließend untersucht worden seien. …

Der Ausschuss fordert schon seit Längerem eine Komplettrevision des DNA-Spurenkomplexes und der an den Tatorten erhobenen Funkzellendaten.

Die NSU-Macher vom BKA haben die Nichtermittlungen des LKA Stuttgart seit dem Mord gedeckt, genau das ist des Pudels Kern, und Binninger weiss das, oder nicht?

Wer da Dienstwaffen entnahm, das ist längst noch nicht rausgekommen, da 165 Anwesende, Schausteller und Zigeuner nicht eine einzige Aussage dazu machten, kollektive Blindheit, und deren Wohnwagen offiziell gar nie durchsucht wurden.

Aber das darf Binninger als guter CDU-Partei-Bulle natürlich nicht so sagen, denn es waren ja offiziell die Uwes, und nicht die Polizistenkollegen, und nicht die 10-Kilo-Heroin-Kasachendeutschen, und nicht die OK-Osteuropäer, nicht die lokalen Hells Angels, und auch nicht Mevluet Kar von den Sauerlandbombern:

Wenn man Rainer Nübel liest, dann kann man eigentlich aufhören zu lesen, und kann sich die Videos anzuschauen sparen: Islamisten, Sauerlandbomber, Santander-Bank, das schreibt der seit 2008 oder 2009, jedes Jahr wieder wird diese Sau durch das Dorf getrieben. Zuletzt sogar mehrfach pro Jahr. Fernsehanwältin Ricarda Lang kam erst kürzlich damit an, Saerlandbomber, das wisse sie seit 2009 oder so von einem Hinweisgeber. War das Rainer Nübel? Klassischer Zirkelschluss? Egal.

Bei den Akten handelt es sich um die Polizeimaßnahme 203. Das ist die Auswertung der am Tattag in Heilbronn erfassten Handydaten. Aus diesen hunderttausenden Daten wurden die Nummern selektiert, die um die Tatzeit in Heilbronn eingeloggt waren. Das Bundeskriminalamt schickt diesen Datensatz 2008 an Europol, die Strafverfolgungsbehörde der EU. Man will wissen, ob Handynummern darunter sind, die bereits polizeibekannt sind aus anderen Ermittlungen.

Das wissen wir ja bereits, dass da Europol die Daten der Handys abglich.

Aber jetzt kommt die Sensation:

Europol wird fündig und meldet mehrere Dutzend sogenannte Kreuztreffer dem BKA. Diese führen in die islamistische Szene. Die vorliegenden Akten zeigen, dass eine weitere Auswertung unterblieben ist. Weder wurden die Inhaber der Handynummern ermittelt wurden, noch sie befragt. Experten kritisieren dieses Vorgehen scharf. Dem NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages sind diese Akten bislang vor enthalten worden.

Leute, das ist Bullshit! Wenn ich den Inhaber einer Handynummer nicht kenne, dann kann ich auch nicht wissen, dass er Islamist ist. Aber wir reden ja hier von der ARD, vom Stern, vom Nübel, da müssen Sie bitte an den shooting incident on the scene samt FBI-Agenten und Verfassungsschutz ganz dolle glauben…

Das sind grösstenteils Kreuztreffer aus anderen Verbrechen und deren Funkzellendaten?

Mit 99,9% irrelevanten Personen, die zufällig dort waren, und ein Handy trugen? Oder im Auto herumliegen hatten?

Och nöö, was für ein irrelvanter Scheiss, zum Hundertsten Mal aufgewärmter Eintopf…

Neun Telefonnummern sind vorher bei Ermittlungen gegen Terrorverdächtige aus der islamistischen Szene aufgetaucht. Zwei Nummern sind besonders interessant. Eine Handynummer, die bis kurz vor der Tat an der Theresienwiese eingeloggt war, führt zur Sauerland-Gruppe bzw. zumindest zu deren Umfeld. …

Mevluet, da biste ja endlich wieder, was hab ich dich vermisst 🙂

Eine zweite Nummer führte in die Ulmer Islamisten-Szene. Trotz der Brisanz unterblieb die weitere Auswertung, wie die Akten zeigen. Weder wurden die Inhaber der Nummern ermittelt, noch wurden sie befragt.

Der Feltes ist bereits bekannt aus ARD-Dokus, er war es auch der sagte, dass DNA-freie Jogginghosen mit Kiesewetter-Blut, aber ohne Uwe-Furz drin ein Geschmäckle hätten, wenn man die einfach so findet. Schnodder-Tempos können man schliesslich überall reinstecken, auch in Jogginghosen-Taschen. Guter Mann, zumal völlig unbeschädigt gefunden, in einem total ausgebrannten „Katzenzimmer“… alles Pfusch, alles Betrug, wann werden die Betrüger verhaftet?

 

Auch bei YT.

Guter Mann, das Video zu Pumuckl hab ich weggelassen. Unzumutbar. Sie droht, ja wirklich, sie droht mit Schnullischeiss. Und wird prompt ausgelacht.

Die Pau nimmt keiner für voll. Tragische Figur.

Weitgehend verblödete Zuschauer, die aber immer noch merken, dass der NSU eine grosse Verarsche ist. Dieser Effekt ist wichtig, und er wird auch mit Gedöns erreicht, also mit Riha-Moser-Dokus, die Nuoviso-Junkies so toll finden, und der Effekt wird mittels ständiger Wiederholung verfestigt, was Nübels Job ist, und so wird das Gedöns letztlich doch erträglich. Weil es den NSU-Mord in Heilbronn in das Reich der Staatsmärchen verweist.

Auch Blödsinn kann helfen, ein Terrorphantom NSU zu enttarnen, ein Staatsschauspiel lächerlich zu machen. Auch wenn die Islamspur imho Blödsinn ist, völlig egal.

Wie sie das aber mit den angeblichen Dienstwaffen im Womo am 4.11.2011 in Einklang bringen wollen, das wird immer absurder. Zur Not machen sie es halt wie das LKA Stuttgart am 8.11.2011, und behaupten, die Uwes hätten die Dienstwaffen doch kaufen können, wer wisse das schon? (der Witz erschliesst sich nur dem der weiss, dass das LKA Stuttgart ab 5.11.2011 in Zwickau war, aber am 8.11.2011 noch nichts von der MORDwaffe Kiesewetters und ihrer Handschellen wusste?. Ein No Go, alles nachgefunden?)

Oder soll es eher so enden: Hauptsache NSU, zur Not auch islamische Uwe-Konvertiten als Killer? Solche Deppen wie Martin Lejeune?

In diesem Bananenstaat scheint alles möglich, also lachen Sie nicht!

#NSU Kassel: Nebenklage Yozgat zieht Gastauftritt der Londoner Architekten-Combo zurück

Mit einer höchst ominösen Begründung hat die Nebenklage die Show abgesagt:

Kryptisch, nicht wahr?

Wer hat den Architekten welche Aktenbestandteile weitergegeben, und dadurch die Brauchbarkeit als Beweis in die Tonne gekloppt?

Das Ganze war doch von vornherein lediglich ein schlechter PR-Gag des NSU-Tribunals, das in 10 Tagen in Köln stattfinden wird!

Dilettanten am Werk, von Anfang an:

Hier fehlt ganz klar die Frage Null. Es fehlen auch die Anschlußfragen.

Selbst beim Hessischen Rundfunk haben sie ein paar helle Köpfe, die der Scharlatanerie eines Architekten und Dichters nicht auf den Leim gehen.

Die ziemlich dilettantisch geplante Gerichts-Show der Antifa mit dem Eyal Weizman aus London fällt jetzt aus, aber die Verdummung geht ungehindert weiter.

Das wird nichts mehr…

Warum der echte #NSU in NRW sitzt, und wie der dortige Verfassungsschutz ihn deckt

Wenn der NSU nicht das „innere Kerntrio aus Jena“ war, was NSU-Chefpolizist Binninger kürzlich erklärte…

Binninger erklärt den #NSU für inszeniert, während Pau Laabs’schen Blödsinn erzählt

… und das mit den fehlenden Spuren der Uwes an sämtlichen Tatorten begründete, das könne nicht sein, völlig unmöglich, ist man in NRW schon weiter, und hat dem Waisenkind NSU dort eine neue Heimat gegeben.

Kathi scheint hellauf begeistert zu sein:

Die Nazi-Terrorzellen waren jene, die in NRW vom dortigen Verfassungschef geführt wurden, und dieser riesige Skandal ist bislang völlig unbemerkt geblieben!

Sagen Sie bloss ja jetzt nicht FAKE NEWS, denken Sie nicht einmal daran, denn der investigative Rechercheur, gerade frisch gestärkt mit 100.000 Euro von George Soros, dieser Leuchtturm der Wahrheitsfindung (auch beim MH 17-Abschuss etc.) ist…

Tusch!

Der Correctiv-Chef und NSU-Paulchenvideo-Teaser-Verkünder vom 15.11.2011, David Schraven!

Schraven hat genauestens ermittelt, wer der NSU war, und verkündet das hier:

Und, wer war es? Wer steuerte die Killer?

Ach, jetzt gibt es sogar eine Anleitung zur Döneropferauswahl? Nicht mehr der Turner Tagebücher-Blödsinn? Und ein Rechtsrocker steuerte das Ganze?

Oder war es doch der VS, via Spitzel Sebastian Seemann, dessen Märchen hier erneut verwurstet werden?

Wie man lügt, das zeigt Schraven nahezu perfekt auf. Man lässt weg, was nicht passt, und schon ist man ein investigatives Recherchebüro:

Wie aus dem Lehrbuch der Propaganda! Kein Wunder, dass es der König gefällt. Antifa, wo wurden Antifas erschossen? Zuhälter, welche Dönermordopfer gehörten ins Rotlicht? Ausrauben, Simsek hatte 5.000 Euro in der Hosentasche, nie wurde geraubt, bei keinem einzigen „NSU“-Mord.

Corretiv ist pure Desinformation. So geht das! Gelernt ist gelernt, der Mann kommt vom Mainstream, WAZ, Spiegel… wie die gesamte Bagage dort.

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Auch hier wird der Ablauf ganz anders dargestellt, als er im Abschlussbericht steht:

Die Rohrbombe war nicht zündfähig. Ist das unwichtig? Sie gelangte vom VS an die Polizei? Oder wurde sie 2 Mal gefunden? Wie kann die Polizei die Bombe in Gewahrsam nehmen, wenn der VS die doch schon vorher hatte?

Kapier ich nicht:

Stimmt das, Oidoxie Crew, und stammt diese Rohrbombe nicht ebenso vom Spitzel Sebastian Seemann, wie die Waffe, mit der Zschäpes Brieffreund Robin Schmiemann einen Drogenhändler niedergeschossen hat?

Sieht sehr danach aus: Waffenverteiler V-Mann:

Sie sehen, wie recht der olle Binninger hat, die Uwes fand man nicht, und die echten Killer wollte man nicht finden?

Na wenn es doch aber V-Leute wie Seemann waren… dann darf das BKA gar nichts finden an den Mord-Tatorten, oder?

Warum fordert Correctiv eigentlich nicht, die „Oidixie-Killer-DNA von Seemann, Gottschalk & den Bombenbauern des VS NRW“ mit den 5.000 unbekannten DNAs an den Tatorten der Morde des NSU abzugleichen?

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Das hier könnte das bekannte Anglerlatein vom V-Mann „Heidi“ sein, ein Taxifahrer namens Müller, die Geschichte von Toni S., V-Mann gewesen, Pistolenverkäufe etc. pp.:

Das sei alles weiterhin geheim, weil der NSU-Ausschuss nichts aufklären wollte, und sich vorführen liess?

Das ist fast wie bei der Katzenfrau am 4.11.2011 in Zwickau, die auch Anrufe aus dem Innenministerium bekommen haben soll. Als das Womo in Stregda endeckt wurde.

Der VS schützt seine Quellen, siehe auch die 5 geheimen islamischen V-Leute des Andreas Temme in Kassel.

Offenbar fällt Schraven gar nicht auf, dass fast gar keine Protokolle der zahllosen NSU-Ausschüsse öffentlich zugänglich sind, Ausnahmen: Bundestag I und (anonymisiert) Ländle I.

Abgesehen davon hat er natürlich recht: Feigheit ist die wesentliche Eigenschaft der Parlamentarier in der BRD, die sind sogar zu feige zum Leaken. Ausnahmen gibt es nur beim AK NSU, Protokolle aus Erfurt, die auch eine Mossadkathi (lol) nie geleakt hat, sondern wahrheitsfrisierte eigene Zusammenfassungen „tickerte“.

Ich musste mir das Lachen doch sehr verkneifen, als ich diese Krokodilstränen-behafteten Zeilen las:

Bitte bitte nicht noch einen Gedöns-Ausschuss zum NSU in NRW. Schraven, verkriech Dich, Du Fake News Systemmedien-Troll.

Aber dann hab ich doch losgeprustet, diese Correctiv-Mainstreamer sind einfach zu drollig. Lachen mit Soros, herrlich! Ruhrbarone mit NWO-Kohle, das ist wie Ficken auf Koks. Schraven vor, loch ihn ein 🙂

Die Gestik, die Mimik, der Stil, bei dem ist irgendwie alles, oder aber nichts authentisch?

Gibt es auch bei Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=yyLUSDBHuJ8

Der wahre #NSU wandert also nach fast 6 Jahren „Aufklärung“ von Jena nach Dortmund, und keiner hat es bemerkt. Der VS NRW steuerte die Killer, Laabs, wo bist Du nur? Wann kommt der Sensationsbericht dazu in der Springerpresse?

Da kann doch der Spiegel mit der geheimdienstlichen bundesanwaltschaftlichen NSU-Zigeunerkillertruppe um den Thomas „Steiner“ Wulff von der NPD gar nie im Leben gegenanstinken!

Eine Posse jagt die Nächste! Der Tiefe Staat lacht sich krank.

Na dann bringense doch bittschön mal schärfere Foddos bei, Herr Kapke!

Wir sieben keine Infos aus, wir zensieren nicht, sondern wie bloggen, und schauen mal, was da so nachkommt.

produziert von den Chemnitzern, Ramel, Werner & Co?

So wie Gestern, als wir berichteten, was wir laut Meinung von Patrick Wieschke aus Eisenach gar nicht hätten bloggen sollen:

Zschäpe, Mundlos und Wohlleben machen Party beim Fest der Völker 2007 in Jena?

und das Video dazu hintennach.

Gestern nun hat sich, herbeigerufen von Wieschke, der ihn bei FB in der NSU-Gruppe freischaltete, auch ein anderer Teilnehmer des Orgateams vom Fest der Völker verpflichtet gefühlt, uns zu beschimpfen: Andre Kapke aus Jena.

Was soll das?

Wir haben nicht behauptet, dass die dort waren. Wir hatten -wie üblich- gefragt, und das tun wir immer dann, wenn wir so an weitere Infos kommen könnten.

Immer noch Gestern:

Was will der Kapke? Gute Fotos beibringen, auf denen man erkennt, ob die Beobachtung Zschäpe+Mundlos richtig ist?

Offenbar will er genau das nicht. Wie es der Wieschke auch nicht will, aber warum wollen die uns was einreden, statt gute Fotos beizubringen, die für Klarheit sorgen?

Das Video ist nicht scharf genug, sie könnten es sein, sie könnten es nicht sein, so die Reaktionen. Die Wolle-Kameraden kommentieren eher „nein“, die anderen „ja“, so mein Eindruck.

Das kann man ja ganz einfach sachlich feststellen: Nicht oder nur unsicher erkennbar, ähnlich wie bei den Keupstrassenbombenschiebern in der Keupstrasse, wo das BKA dasselbe schrieb: Nicht sicher erkennbar.  Und bessere Bilder beibringen, das kann man auch noch. Konnte das BKA in der Keupstrasse auch nicht.

Aber genau davon schreiben sie nicht, die Thüringer Insider… dass sie das tun werden. Mal nachschauen, mal andere Teilnehmer fragen, ob die gute Fotos haben.

Warum nicht?

Agressive Albernheiten, wovor haben die eigentlich einen derartigen Schiss?

Eine mögliche Antwort stand 2 Wochen nach Wohllebens Festnahme in der FAZ:

Dort fehlt zwar Andre Kapke als am 4.11.2011 gleich 2 mal in Eisenach vorbei fahrender Autokäufer in Wahnfried noch, aber man war bei den seit 4 Wochen eine Terrorzelle zusammenbastelnden rund 400 BKA/LKAs-Ermittlern zuversichtlich, Wieschke am Haken zu haben:

Der inhaftierte ehemalige Thüringer NPD-Funktionär Ralf Wohlleben soll nach Informationen der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (F.A.S.) bis in jüngste Zeit engen Kontakt zur Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ gehabt haben. „Er war bis zuletzt nah an den dreien dran“, zitiert die Zeitung aus Sicherheitskreisen. Die Ermittlungen gegen Wohlleben gestalteten sich allerdings schwierig, da die Dateien auf seinen beschlagnahmten Computern aufwendig verschlüsselt seien. Wohlleben soll 2001 oder 2002 eine Waffe besorgt haben, die der inhaftierte Holger G. nach Zwickau zu Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Z. gebracht haben soll.

Von wegen Ceska 83 mit Schalldämpfer, Beihilfe zu 9 Morden, Waffenbote Carsten Schultze, all das war noch Zukunftsmusik.

Im Verdacht, die Täter unterstützt zu haben, steht nach Angaben der Behörden auch weiter der NPD-Funktionär Patrick Wieschke. Der Eisenacher soll in der Nacht zum 3. November, einen Tag vor dem letzten Banküberfall von Mundlos und Böhnhardt in Eisenach, Beate Z. beherbergt haben. Wieschke, der nach Angaben von Sicherheitsbehörden zu Wohlleben regelmäßigen Kontakt hatte, bestreitet das und sagt, es habe sich um seine Freundin gehandelt.

Was, Susann Eminger als Wieschkes Freundin? Oder war es die Mork? Oder doch die Zschäpe? Was wollten die Uwes in Mihla, samt Womo, an jenem Tag? Wurden sie in Kahla erschossen, am 2.11.2011?

Mal nachlesen, ist lange her:

Wo war das Wohnmobil V-MK 1121 vor dem Bankraub am 4.11.2011 ?

Das ist alles nie ausermittelt worden, weil es nicht zur offiziellen Geschichte passte. Es ist eben nicht sicher, was Kapke und Wieschke wirklich wissen. Und ja, es geht immer um Alibis, auch das.

Die FAZ, 2011:

Ermittler, so heißt es in Sicherheitskreisen, haben Polizeihunde zu Wieschkes Wohnung geführt, die dort angeschlagen hätten.

Die Story von dem Mantrailer-Hund, den man am 4.11.2011 von Zwickau nach Eisenach fuhr, und der dieselbe Katzenfrau erschnüffelt haben soll, die steht auch beim Terrorholger vom SWR. Aber ein Polizei-Zeuge wurde dazu nie befragt! Warum denn nicht? Wie viele Hundeführer waren denn am 4.11.2011 in Zwickau unterwegs? Und dann in Eisenach?

Warum wurde da Null komma Null zu befragt, in all den NSU-Ausschüssen? Welcher Hundeführer war das? So viele gibt es doch gar nicht in Sachsen!

Es ist also durchaus vorstellbar, dass es dem Staat, und auch Wohlleben, Wieschke und Kapke nicht recht ist, dass hier im Blog ein Beleg diskutiert wird, dass „das Trio“ all die Jahre Konakt nach Jena hatte.

Wobei die Geschehnisse vor, während und nach dem 4.11.2011 nach wie vor völlig ungeklärt sind, dank der Unfähigkeit der Parlamentsversager in Erfurt und Berlin, die trotz jahrelanger Bemühungen rein gar nichts geknackt haben, keine einzige Nuss.

NSU-Aufklärung findet nicht statt, und jeder Elfmeter wird verschossen. Auch von den Anwälten der Verteidigung. Von Anfang an. Warum ist das so?

Scharfe Fotos beibringen! Offene Fragen klären!

Die #NSU-Ausschüsse versagen, um den Münchner Schauprozess nicht zu gefährden. Bravo, Michel von RDL!

Es gibt sie, die intelligenten Linken, auch beim Thema NSU. Sie erkennen, warum Parlamentarier sich doof stellen statt aufzuklären, und sie sagen es sogar ins Mikrofon, aber man muss sehr genau danach suchen, sonst findet man es nicht.

Hier in diesem Audio, wo es vordergründig um Gedöns geht, da ist es versteckt:

Zunächst geht es lang und breit um die Moser-Riha-Doku, die Michel ja schon irgendwie ziemlich Scheisse findet, aber wenn Drexler solch einen Murks auf der Landtags-Homepage veröffentlicht, und dann wieder löscht, dann muss man als Linksradio eine solche Steilvorlage natürlich nutzen.

Können Sie sich ja anhören. Gedöns, die Sau durch das Dorf. Dumme Doku, dummer Drexler, so what?

Ach, Ihnen fehlt Drexlers Landtags-Pressemitteilung, die er löschte?

Bitte sehr:

Ganzer Text auch im Forum. http://nsu-leaks.freeforums.net/post/57058

.

Wenn man erst einmal kapiert hat, welche Aufgabe die gekaufte Antifa bei der NSU-Posse hat, dann wundert man sich nicht mehr, warum deren Staatsschutzklitschen nichts vom Zeugensterben hören wollen. Nicht deshalb, weil es kein Zeugensterben gab, sondern deshalb, weil es nur ein zu 2/3 totes Terrortrio gibt, dass die Zeugen nicht ermordet haben kann.

Eigentlich ganz easy.

Gejammer, weil Medien und Antifa die #NSU-Legende des Staates schützen

Soweit ist Moserle jedoch noch nicht. Er jammert noch, per Doppelaccount:

Das ist Bullshit, denn das ist nicht Böhnhardt, wie Moser stets behauptet, sondern der heisst anders. KHK Sven Wunderlich, einer der „aufrechten Polizisten“, sprach mit dem auf dem Foto abgebildeten Skinhead, und das war nicht Böhnhardt. Bundestags-Wortprotokoll Aussage Wunderlich. Mandy Struck sagte den Namen, Wunderlich fuhr hin, samt Fotos, es war nicht Böhnhardt.

Moser, Akten lesen, aber dalli!

#NSU: Thomas Moser in „Jenseits der Akten“

Moser ist einfach zu doof, bzw. zu sehr Kindergarten. An die dicken Dinger traut er sich nicht ran. Daher ist die ARD-Doku zu Kiesewetter auch so mies.

Hier auch:

Staatsschutzklitsche Apabiz, dorthin gehört auch Lecorte. Alles dieselbe Firma.

Stimmt: Hat er an die NSU-Ausschüsse geschrieben, der Heilbronner.

Heilbronner Phantome sehen aus wie Heilbronner Polizisten und wurden deshalb nie veröffentlicht?

Ogertschnig war ja nun eindeutig Mosers Liebling, der ihn sogar mehrfach in der Haft besuchte. Passt jetzt weniger gut zum Zeugensterben, gelle, bei dem man immer fein weglässt, dass die NPD-Krokus-Polizistenmörder des Florian Heilig aus der V-Mann-Ecke kamen, also eine dem armen Florian eingeredete falsche Spur zwecks Desinformation waren.

Alles Gedöns?

Auch das hier ist Gedöns, es geht um 4 dienstfreie Kollegen mit DNA auf den Opfern:

Im Anschluss kritisierte Michel noch einmal, dass zahlreiche Spuren beim Mord in Heilbronn als Spuren von „berechtigten Spurenlegern“, sprich Polizisten, kategorisiert wurden, was die Spurensuche massiv eingeschränkt hat.

Was hat er genau gesagt?

  • Der ARD-Riha-Moser-Film befriedige eher ein voyeuristisches Bedürfnis, als weiter aufzuklären.

Der Film jagt Pappdrachen, statt die dicken Dinger zu erwähnen. Kein Schmauch am/im Streifenwagen zum Beispiel, …

 

… keine Uwes auf den 2010 wiedergefundenen, aber 2011 unterschlagenen Belt Keepern Arnolds, usw. undsofort…

  • das Aufklärungsinteresse sei erlahmt, wenn da noch was komme, dann nicht aus Baden-Württemberg

Hat er recht.

  • die Parlamente lassen sich ziemlich auf der Nase rumtanzen und sind zurückgewichen vor den Inlandsgeheimdiensten

Bullshit, verkackeiert werden die Parlamentsausschüsse vor allen anderen von Polizisten. Wer hat die Tatorte des 4.11.2011 versaut, wer hat den NSU auf 2 Leichen basierend hinermittelt? Das waren doch Polizeibeamte, und keine Geheimdienstler.

  • Marschner und seine Bau-Union … der Teile des inneren Kerntrios…

Och nö, Michel, musst Du alles mit dem Arsch wieder einreissen? Was soll der Scheiss vom innerern Kerntrio? Gibt es auch ein äusseres Kerntrio? Tragen Laabs Marschner-Jobber-Zeugen wirklich?

  • die NSU-Ausschüsse wollen dem Münchner NSU-Verfahren nicht schaden…

Super! Richtig erkannt! Das ist seit Ende 2012 so, als der Edathy-Binninger-Bundestagsausschuss I vor der Bundesregierung einknickte!

  • das sind politische Erwägungen, warum da versagt wird…

Richtig! Sogar die Thüringer Brutalstaufklärerinnen haben klein beigegeben, aus Staatsräson.

1:57 Minuten Michel, RDL