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GSG9-Einsatz in Bad Kleinen: Fake News noch nach 26 Jahren

Erneut wird seitens des Mainstrem-Journalismus flächendeckend versagt, und bei den freien Bloggern sieht es leider auch nicht viel besser aus.

Die Konsequenz ist, wieder einmal: Es wird keine Aufklärung von staatlich gelenktem/beeinflussten/verfälschtem Terror geben, und auch zukünftig wird der Tiefe Staat alle Optionen der Inszenierung/Vertuschung/Umschreibung nutzen können.

Worum geht es?

Wieder mal um Bad Kleinen 1993.

Geschichtsklitterung vom Feinsten:

Donnerstag, 19.12.2019, 21:29

Der ehemalige Bundesinnenminister Rudolf Seiters erhebt schwere Vorwürfe gegen Starreporter Hans Leyendecker. Dessen „Spiegel“-Geschichte zum GSG-9-Einsatz in Bad Kleinen 1993 hatte sich als falsch erwiesen. Doch Seiters kostete sie den Job. Wie konnte es dazu kommen?

Fehldarstellung. Lügenpresse.

Als falsch hat sich da gar nichts erwiesen, und das deshalb weil Beweise vernichtet wurden. Konkret die Schmauchspuren an Grams Schusshand durch die „Spezialbehandlung des BKA“.

Unfassbar dreist:

Erst später kam heraus, dass die Geschichte des Starreporters Hans Leyendecker über den GSG-9-Einsatz in Bad Kleinen am 7. April 1993 falsch war. RAF-Terrorist Wofgang Grams war nicht von einem GSG-9-Beamten exekutiert worden, wie Leyendecker berichtet hatte. Er hatte sich selbst mit einem Kopfschuss das Leben genommen.

Völlig unbewiesene Annahme aus Staatsschutzgründen nach Sabotage der Beweise durch das BKA.

Blütenreine Geschichtsklitterung.

23 Kommentare gibt es beim Locus, aber kein einziger zeugt von Wissen.

2. Versuch, selbe Gazette:

Die Mission der Eliteeinheit, bei der einer ihrer Beamten starb, endete – so Leyendeckers Erzählung – mit der Tötung des Terroristen Grams. Er sei, so der „Spiegel“, hingerichtet worden. Leyendecker zitierte einen anonymen Kronzeugen mit dem Satz: „Die Tötung des Herrn Grams gleicht einer Exekution.“

Und wieder dasselbe Spiel: Mit keinem Wort wird der wahre Skandal erwähnt, nämlich die staatliche Spurenmanipulation an Grams Schusshand.

Von Stahl hat die Gerichte auf seiner Seite, die mittlerweile festgestellt haben: Der „Spiegel“ lag damals falsch. Der flüchtige Terrorist wurde nicht vom Staat exekutiert, sondern gab sich selbst den finalen Schuss in den Kopf. Es war Suizid, kein Mord.

Lächerlich, wie sollen denn Gerichte das be-urteilen, wo doch massiv manipuliert wurde?

Von Stahl im Podcast-Gespräch: „Den anonymen Zeugen, den der ‚Spiegel‘ angeblich hatte, den hat es meiner Ansicht nach gar nicht gegeben. Der ‚Spiegel‘ hat also die Geschichte erfunden.“

Das mag sein, ist aber nicht der eigentliche Skandal.

Warum Gabor Steingart nicht die wirklich wichtigen Fragen stellt, das könnte an diesem Fakt liegen:

Funfact: der Autor dieses Artikels hat selber 21 jahre lang für den Spiegel zum Teil in leitender Funktion gearbeite. Auch zu dem Zeitpunkt, als dieser Artikel rauskam…

Auf die Gerichte ist kein Verlass, schon gleich gar nicht auf Staatsschutz-Senate wie den vom NSU-Richter Götzl.

Wikipedia schreibt zu Grams: „Grams beging nach dem mehrfach gerichtlich überprüften Ergebnis der staatsanwaltlichen Ermittlungen Suizid.“

Wertlos. Staatsschutz-Ermittlungen, Staatsschutz-Urteile, weiter nichts.

Das Elend der Spiegel-Journaille ist mit Händen greifbar, egal ob sie Steingart, Aust oder Leyendecker heissen: Lügenpresse, Lückenpresse, unbrauchbar da Geschichtsklitterung.

Es kotzt einen an, wie ein verblödetes, ahnungsloses Publikum noch Jahrzehnte nach dem Ereignis verarscht wird, weil das so normal ist, egal ob RAF, NSU oder Breitscheidplatz-Attentat oder Wiesn-Bombe oder oder oder.

Und der Danisch enttäuscht ebenfalls. Völlig ahnungslos, offenbar. Bevor der Hadmut ins Lächerliche abgleitet, sockentechnisch, schreibt er das hier:

Die Medien stellten das so dar, und voraus anscheinend (ich kann mich jetzt auch nicht mehr erinnern, wer das damals zuerst gemeldet hatte) der SPIEGEL mit einem Artikel von Star-Journalist Hans Leyendecker (ich weiß nicht mehr, ob er damals schon der Star war oder erst später wurde, ich habe den mal in Hamburg auf der Konferenz erlebt), wonach ein Informant mitgeteilt habe, dass Grams von der GSG9 exekutiert worden war. Gewissermaßen naheliegend, nachdem der einen GSG9-Mann erschossen hatte.

Später stellte sich durch Untersuchungen heraus, dass Grams sich selbst erschossen hatte.

Nö. föllig Valsch.

Trotzdem hatte das damals erst mal Folgen: Bundesinnenminister Rudolf Seiters trat am 4. Juli 1993 zurück, Generalbundesanwalt Alexander von Stahl wurde zwei Tage später entlassen.

Nachdem man jetzt aber in Folge der Relotius-Affäre auf Transparenz macht, kommen Stahl und Seiters aus der Versenkung und werfen laut FOCUS dem SPIEGEL eine bewusst erlogene Story vor: Dieser Informant sei frei erfunden gewesen, den habe es gar nicht gegeben.

Man kann sich jetzt natürlich überlegen, ob die die Gelegenheit nutzen, noch herauszufinden, wer der Informant als Maulwurf war, aber ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass die die Sache allein deshalb nach fast 30 Jahren noch aufkochen würden, zumal ja geklärt ist, dass die Story nicht stimmte, es also kein Geheimnisverrat im eigentlichen Sinne gewesen sein könnte

Hä?

(es sei denn, es war wirklich eine Exekution, aber dann müsste die Untersuchung gefälscht sein).

SIC!!!

Die Frage ist also durchaus, ob der SPIEGEL damals die Gelegenheit genutzt hat, durch gezielte Lügenstory einen CDU-Politiker abzusägen.

Und wenn man jetzt an die Causa Maaßen-Tagesschau denkt, erscheinen die Fälle durchaus sehr ähnlich.

Maaßen: „Als Verfassungsschutz-Chef war ich auch für Desinformation zuständig, die von Tagesschau und anderen Medien ausgeht!“ http://nsu-leaks.freeforums.net/#ixzz68c3XvEBK

Man wird sich durchaus die Frage stellen müssen, wieviel der Geschichte und Pressemeldungen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (und der DDR sowieso) aus politischen Gründen frei erfunden und erlogen, oder zumindest verfälscht waren.

Ich habe so den Eindruck, dass man gerne reale, nicht vorhersehbare, abrupte, dramatische Ereignisse als Gelegenheit nutzt, um durch Huckepack-Lüge politische Attentate zu begehen.

Das ist eine reine Spekulation vom Danisch, er hätte sich besser um die Fakten von Bad Kleinen kümmern sollen, speziell um die BKA-Manipulation der Schmauchspuren.

Das Problem mit dem Schmauch. Bad Kleinen lässt grüssen

Es ist wirklich zum Heulen, diese endlose Desinformation auf allen Kanälen.

Selbstzitat:

Die Hände eines Toten

Da Schmauch- und Fingerspuren auf der Waffe von Wolfgang Grams durch ihre »Behandlung« im BKA endgültig vernichtet wurden und auch die restlichen Blutspuren wenig hergaben, blieben zur Beantwortung der Frage, ob Grams überhaupt eine Waffe abgefeuert hatte oder nicht, nur etwaige Spuren an dessen Leiche übrig.

Nach der Vernichtung der wichtigsten Spuren auf der »Waffenseite« kam den Händen von Wolfgang Grams, insbesondere der rechten, damit eine zentrale Bedeutung zu. Aussagen über die Beschaffenheit der Schusshand hätten nicht nur die Frage, ob Grams überhaupt geschossen,
sondern auch, ob er sich selbst getötet hatte, mit großer Sicherheit beantworten können.

Doch ganz zufällig hatte die Leiche von Wolfgang Grams bereits am Abend des Sonntags, des 27. Juni, in der Lübecker Universität eine kleine »Spezialbehandlung« ( Spiegel ) erfahren.

Auf Veranlassung von BKA-Beamten reinigte ein Mediziner Gesicht und Finger der rechten und linken Hand von Wolfgang Grams. Der renommierte Rechtsmediziner Karl Sellier meinte dazu:

»Damit waren die wichtigsten Spuren unwiederbringlich vernichtet.«

.

Das war bei den Uwes sicher ganz anders?

Dort wurden bekanntlich 8 Partikel Schmauch von 4 Sorten Munition gefunden. Schlecht gereinigt? 

.

Wie schrieb doch gleich der Stern?

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/22/nsu-serie-im-stern-die-einleitung-passt/

.

stern1

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Über Binninger:

Seinen Glauben an die Behörden hat er verloren. Zumal ein rätselhafter Blogger…

.

Wirklich erst beim NSU den Glauben an die Behörden verloren? Trotz 20 Jahren Polizei-Job?

Schmarrn. Unglaubhaft. Wer weist die Behörden denn zu solcher Pfuscherei und Beweismanipulation an, Herr Binninger?

Könnt ihr verstehen, wie mich diese Massenverblödung ankotzt, die in den Drecksmedien ebenso immer neue Triumphe feiert wie auch bei den „Alternativen“?

Falls nicht… dennoch schönen Sonntag!

Dönerbuden als Drogenhandel-Tarnung?

Der Kurdenmord in Rostock, damit begann 2004 die 2. Halbserie der sogenennten Dönermorde:

Aktenzeichen NSU ungelöst – die zweite Halbserie 2004-2006

Und dann dieser Wulff mit dem „unschuldigen“ Staatsnarrativ, das völlig an den Ermittlungsergebnissen vorbei geht.

„We targeted innocent people while looking for racist murderers“

Ein völlig missratener Satz. Weder hat man unschuldige Leute verdächtigt noch hat man nach rassistischen Mördern gesucht: Es gab keine Hinweise auf rassistische Morde, aber haufenweise Verdächtungen in Richtung Mafia, Schutzgeld, Wettschulden etc. aus dem familiären und migrantischen Umfeld der Opfer heraus.

Kein Wunder, dass der V-Schreiber Knallerbse da energisch gegensteuern muss.

Weil… innerhalb der Polizei ist durchaus bekannt, dass der NSU ein grandioser Blödsinn ist.

Bei der Knallerbse empört es sich dann so:

Im Juli 2018 ging in München der NSU-Prozess zu Ende. Kurz danach trugen sich zwei Polizisten des sächsischen SEK in eine Einsatzliste mit dem Namen des NSU-Mitgliedes „Uwe Böhnhardt“ ein. Eine Rechtsanwältin, die in München die Familie eines NSU-Mordopfers vertrat, erhielt Drohschreiben mit dem Absender „NSU 2.0“, die aus einem Polizeirevier in Frankfurt/M. stammten. Und in Mecklenburg-Vorpommern (M-V) wurde einem SEK-Polizisten ein Pokal mit dem Namen eines NSU-Opfers verliehen – das ist das politische Biotop, in dem sich der NSU-Skandal ungebrochen fortsetzt.

Der Frevel setzt sich jedoch noch fort, ja er weitet sich aus, unerhört:

Vor dem Untersuchungsausschuss im Schweriner Landtag machte der damalige Leiter der Mordkommission in Rostock jetzt eine Aussage, die zu einem bislang wenig durchleuchteten Hintergrund in den Mordermittlungen führt: dem Landesamt für Verfassungsschutz (LfV). Im Sommer 2004 sei ein Mitarbeiter des Landesamtes zu ihm gekommen und hätte erklärt, eine LfV-Quelle habe Folgendes mitgeteilt: Das Opfer Turgut habe für Hintermänner mit Drogen gehandelt, die Gelder nicht abgeführt, sondern an seine Familie in der Türkei überwiesen und sei deshalb getötet worden.

Das steht bis zu einem gewissen Punkt so auch im Bericht des Ministeriums für Inneres und Europa von M-V zum „Nationalsozialistischen Untergrund“ vom April 2017.

Kalter Kaffee, das ist den Akten zu entnehmen, und Turgut war kein Unschuldslämmchen, auch wenn die Liberalen, die Medien, die Politik und die Extremlinken die Mär von den migrantischen Bessermenschen noch so oft erzählen… die Polizei und jeder der dés wissen will WEISS WAS SACHE IST!!!

Haben die etwas geglaubt, das unbewiesene lächerliche NSU-Narrativ würde widerspruchsfrei durchgesetzt werden können? Insbesondere bei den Sicherheitsorganen? Die doch eh alle „rechts“ sind, AfD-nah, Gott sei Dank?

Und ich sag ihnen, ich kenn auch Chefs von größeren deutschen Sicherheitsbehörden, die auch nicht der Meinung sind, daß es wirklich klar ist, wer das gewesen ist. (Aust bei Maischberger)

Nirgendwo bei den bundesweiten Ermittlungen traf man auf Rechtsextreme als Killer, aber die Akten sind randvoll mit Hinweisen auf „düstere Parallelwelt“ (© der lügel), und das 11 lange Jahre lang.

Und das mit gutem Grund, wie man den Akten entnehmen kann:

„Die Familien TURGUT und AYDIN überweisen wiederum hohe Geldbeträge zu Verwandten in die Türkei, die mit normalem Dönerverkauf niemals erwirtschaftet werden konnten. Wie bereits angeführt, gibt es weitere Erkenntnisse, die zu konkreten Ermittlungsverfahren wegen Btm-Handel führten. Durch Ermittlungen im erweiterten Umfeld konnten Gruppierungen aufgedeckt werden, die im internationalen Drogenhandel tätig, und Zielpersonen verschiedenen OK-Dienststellen im Bundesgebiet sind. https://fdik.org/nsuleaks/BAO_Bosporus_2007_und_2008_Sachstandsberichte.pdf

Der V-Mann des LfV MeckPomm war mit Sicherheit ein islamischer Migrant, und warum Turgut in Aydins Dönerladen ermordet wurde, als er für Letzteren den Imbiss am Morgen aufmachte, darauf zu kommen ist nicht schwer… wenn, ja wenn man die Akten gelesen hat und nicht an linken Staatsmärchen, sondern an der Wahrheit interessiert ist.

Da besteht beim linken Heise.de und bei Moser jedoch keine Gefahr. Und wenn sie nicht gestorben sind, so verdummen sie noch heute ihr Publikum. Das wehrt sich aber:

Bei den beiden Uwes fehlen nicht nur die Beweise, sondern auch ein nachvollziehbares Motiv. Die anderen Alternativen halte ich alle für möglich.

Wir eben auch.

„Fake-NSU“? How dare you, Räpple!

Na das ist mal ein dicker Hund:

Das ist Blasphemie, die volle Breitseite:

Der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Räpple hält die Rechtsterrorgruppe NSU für einen Schwindel. Von einem „Fake-NSU“ schreibt er bei Facebook.

Gut gebrüllt, Löwe.

Die Terrorzelle, zu der Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe gehörten, hatte jahrelang unerkannt im Untergrund auch in Zwickau gelebt. Das Trio erschoss zwischen 1999 und 2011 neun Migranten sowie in Heilbronn im April 2007 die Polizistin Michele Kiesewetter. 23 Menschen verletzte das NSU-Trio, verübte zwei Sprengstoffanschläge und diverse Raubüberfälle.

100 Meter entfernt von der Gedenkfeier im Zwickauer Schwanenteichpark zählte die Polizei etwa 100 Demonstranten: Protest gegen die Kanzlerin, aber auch gegen die Gedenkveranstaltung. Unter ihnen: Stefan Räpple, AfD-Landtagsabgeordneter Baden-Württembergs. Um 16:23 Uhr tippte er in seinen Facebookauftritt, dass „dieser Fake-NSU-Blödsinn in Zwickau durch eine sinnlose Baumpflanzaktion in die Gehirne des gebeutelten und geschröpften Volkes wieder und wieder hineingehämmert wird“. Und: Merkel wolle „in Ruhe an der Fake-NSU Gedenkveranstaltung Rosen niederlegen“.

Das wird ihm niemals verziehen werden, solch ein Klartext. Schon gleich gar nicht von der Staatströte der StN, einem gewissen Franz Feyder.

Herrlich, was für ein Vollhonk:

„Teile der AfD teilen die Ideologie des NSU“

Einen Schritt weiter geht Alexander Hoffmann. Der Kieler Strafverteidiger hat für Nebenkläger das NSU-Verfahren vor dem Münchener Oberlandesgericht mitgestaltet: „Die Äußerung des Herrn Räpple zeigt erneut, dass er, und mit ihm große Teile der AfD, politisch die Ideologie des NSU teilen und aus diesem Grunde die Erkenntnis, dass hier Morde und Anschläge durchgeführt wurden, um ‚Nichtdeutsche‘ aus Deutschland zu vertreiben, leugnen.“

Der hat es nötig. Ein sogenannter Opferanwalt, einer von gaaanz weit links, dem offenbar nichts zu blöd ist.

So wie dem Feyder auch.

Die Sozen und die pseudo Liberalen gackern wie es von ihnen erwartet wird:

FDP Nico Weinmann: „Der Eintrag ist widerwärtig, geschmacklos und eine Verhöhnung der zehn Todesopfer des NSU. Offensichtlich glaubt Räpple nicht daran, dass es das NSU-Trio war, das mordend ein Jahrzehnt über das Land zog. Räpple lebt in seiner eigenen Welt, die voller rechtsextremer Verschwörungstheorien ist.“ Die AfD sei längst zur Heimat von Rassisten und Antisemiten geworden.

Da ist der Räpple nicht allein mit dieser Auffassung.

Und ich sag ihnen, ich kenn auch Chefs von größeren deutschen Sicherheitsbehörden, die auch nicht der Meinung sind, daß es wirklich klar ist, wer das gewesen ist.

So ist es. Gelobt sei die Blasphemie.

Der Landesvorstand der Alternative für Deutschland Baden-Württemberg missbilligt die jüngsten Äußerungen des Landtagsabgeordneten Stefan Räpple zur NSU und verurteilt sie aufs Schärfste.

War zu erwarten. So sind sie halt, die Scheinoppositionellen…

WTC 7 als der rauchende Colt, es gibt Neues?!?

Ja das wäre ja geradezu sensationell:

Claus Kleber sagte ganz aufgeregt: „Guten Abend, der dritte Wolkenkratzer, der am 11. September 2001 in New York zusammenstürzte, World Trade Center 7, ist gesprengt worden. Das zeigt eine Studie der Universität von Alaska in Fairbanks.

Damit wissen es alle und ihr auch … Wie? Ihr wisst es nicht? Nichts davon gehört? Keine Meldung darüber gesehen? Wie ist das möglich?

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: 9/11 und wer entscheidet was eine Nachricht ist? http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/09/911-und-wer-entscheidet-was-eine.html#ixzz5zUahOPmC

Nun wissen wir sicher, dass Atlantikbrücken-Cleber ganz bestimmt Solches niemals vermelden würde, aber interessant ist die Vorstellung trotzdem:

„WTC7 WURDE GESPRENGT“ hat die Bild-Zeitung auf der ersten Seite mit Grossbuchstaben geschrieben und das ZDF im „heute journal“ als Aufmacher gemeldet.

BILD und SPIEGEL doch nicht, never ever… und jeder der Augen im Kopf hat weiss doch seit 18 Jahren, dass WTC 7 im freien Fall fiel, und vollkommen symmetrisch.

Klare Sache, auch wenn uns die Regierungen etwas völlig anderes verkaufen wollen:

Forscher der Universität Alaska Fairbanks haben den Zusammenbruch von World Trade Center 7 untersucht und bestreiten das offizielle Untersuchungsergebnis

In dem vergangene Woche veröffentlichten Abschlussbericht ihrer vier Jahre dauernden Untersuchung erklären die promovierten Bauingenieure Leroy Hulsey, Zhili Quan und Feng Xiao, der Einsturz von World Trade Center 7 am 11. September 2001 sei aufgrund eines „nahezu gleichzeitigen Versagens jeder Säule des Gebäudes“ erfolgt und „nicht durch Feuer“.

Sie stützen sich dabei auf eine neue Computersimulation, die die thermische Wirkung auf die Stahlkonstruktion im Detail nachbildet. Der 126-seitige Bericht wurde am 3. September an der Universität Alaska Fairbanks (UAF) öffentlich vorgestellt. Die großen Medien berichten bislang nicht.

Selbstverständlich berichteten die grossen Medien bislang nicht. Weil es die nationale Sicherheit bedrohen würde, käme die Wahrheit über 9-11 (ersetze wahlweise mit GLADIO, NSU, BARSCHEL etc.) ans Licht?

Man kann doch eigentlich mit blossem Auge und gesundem Menschenverstand seit 2001 sehen was los ist:

Ein erwiesenermaßen freier Fall, ungebremst durch darunter liegende (meinetwegen geschwächte) Strukturen, lotrecht ohne Kippen – da brauche ich kein feines Modell um festzustellen, daß das nur durch eine Sprengung geht…

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/480/11-great-american-psy-opera?page=19#ixzz5zUczpQmp

Böses VT-Portal:

Was bleibt also vom 11.9.2001 übrig?

  • ein Absturzloch eines Flugzeugs, aber ohne Flugzeug/Gepäck/Passagiere
  • ein Pentagon getroffen von einem Flugzeug, aber ohne Flugzeug/Tragflächen/Aufprallspuren
  • ein gesprengtes WTC 7 ohne Flugzeug-Treffer

Okay, aber die beiden Türme mit den Flugzeugtreffern und dem Einsturz, bedingt durch Feuer, die sind echt?

Spielt das denn noch eine Rolle bei all dem anderen Hoax?

Mordwaffe Lübcke Kaliberwechsel: Die Medienreaktion spricht doch Bände!

Interessante Reaktionen gab es auf den Blogbeitrag zum Compact-Artikel auch auf dem Sicherungsblog:

Halt Blöd wenn der Lagerbestand nicht zum asservierten Projektil passt, aber es interessiert doch auch kein Schwein. Die Medienreaktion spricht doch Bände!

Wie kam „Kleinkaliber“ in BILD, N-TV und andere Mainstream-Portale, und warum hat den Kaliberwechsel dann kein Leitmedium „selbstkritisch hinterfragt“?

Man muss davon ausgehen, dass am Rande der Pressekonferenz am 3. Juni die Info „Kleinkaliber“ aus Behördenkreisen anwesenden Journalisten zugeraunt wurde. Der OSTA hat keine Fragen zur Munition/Waffe beantwortet. Hier das Video zur PK vom 3. Juni:

Es ist weiterhin möglich, dass BILD und N-TV einfach nur Mist geschrieben haben.

Der GBA übernahm den Fall nach dem DNA-Fund auf der Krawatte und Verhaftung des Stephan Ernst am 17. Juni, also 2 Wochen später.

Lübcke war vor gut zwei Wochen vor seinem Haus tot aufgefunden worden. Die Ermittlungen ergaben, dass er mit einem Kopfschuss aus einer Kleinkaliber-Waffe getötet wurde.

Da war es immer noch KK, und noch nicht 9 mm.

Am 21. Juni, nochmal 4 Tage später, war die Mutation abgeschlossen, das Leitmedium Enamag aus Hamburg, Relotiusspitze verkündete die neue regierungsamtliche GBA-BKA-Wahrheit:

 

Und Compact übernahm dieses Clearing, ziemlich widerstandslos.

Mordfall Lübcke: Das Wunder des Projektil-Wechsels

Leute, das geht so nicht. Vielen Dank an den Stafford und den Informanten für das hier:

Echt krass, diese Jungs.

Nicht daß sie jetzt endlich die Tatwaffe des Mordes an Yozgat finden und die Tätet obendrein. Mehr Peinlichkeit ginge kriminalistisch nicht.

Das wird eine spannende Geschichte werden.

Wenn jetzt die Ermittler auf Zack sind, finden sie im Erdloch noch Peggy-DNA, Döner-DVDs, Kiesewetter Handschellen und eine weitere „Todesliste“ mit Namen, die ausschließlich mit N, S und U beginnen.

Das gäbe ne Staatskrise.

Weshalb die Lügenpresse erst gar nicht nachhakt, wie es zu dieser Munitionsbrüterei (aus KK mach 9 mm) kommen konnte, wer das in die Welt setzte, warum Profiler Petermann immer wieder solch einen Schwachsinn erzählt und und und.

Nichts ist unmöglich, siehe auch:

NSU AT WORK: KEINE SPUREN AUF DEM MESSER, DAS ER ZOG

Mordfall Lübcke: Das Wunder des Projektil-Wechsels

Wenn die Gerichtsmediziner aus dem Schädel eines Erschossenen ein Projektil herausholen, dann bestimmt die Forensik ganz zuerst, was für eine Waffe da verwendet wurde bzw. was für Munition.

Absoluter Standard, weltweit.

Nützliche Werkzeuge:

Kein Hexenwerk, sondern simpelster Standard: Durchmesser und Länge messen, wiegen. Letzteres funktioniert auch bei verformten, zersplitterten Projektilen.

Ergebnis beim Herrn Lübcke:

War doch easy:

Fest steht, dass der Täter ihn mit einer Kleinkaliberwaffe oberhalb des rechten Ohres in den Kopf traf.

www.bild.de/news/inland/news-inland/cdu-politiker-im-vorgarten-erschossen-ermittler-der-tatort-wurde-veraendert-62387388.bild.html

Woher wussten die das?

Na durch Wiegen. https://de.wikipedia.org/wiki/.22_lfB

Hülsenlänge 15,57 mm
Patronenlänge 25,4 mm
Gewichte
Geschossgewicht 1,8–2,55 g

Das kann man gar nicht mit 9 mm Munition (.38) verwechseln:

Hülsenlänge 22,86 mm
Patronenlänge 32,51 mm
Gewichte
Geschossgewicht 8,4 g

Weil nämlich die 9 mm viel schwere Projektile hat.

Konkret 3-4 mal so viel wiegen die.

Sooo falsch geht keine Küchenwaage, dass man als Polizeilabor da was verwechseln kann.

Es sei denn… wir reden von Deutschland.

Dann geht das ganz einfach mit dem Verwechseln:

Kriminaltechnische Untersuchungen des Landeskriminalamtes und des Bundeskriminalamtes hätten ergeben, dass die Kugel, mit der Lübcke getötet wurde, aus diesem Revolver [9 mm] stammt. Diese ballistische Expertise belasten Ernst schwer, der mittlerweile sein Geständnis zurückgezogen* hat.

Zu dem Waffenversteck im Industriegebiet Waldau hatte Ernst die Ermittler selbst vor drei Wochen geführt. Neben dem Revolver sollen dort weitere Waffen vergraben worden sein, unter anderem eine Maschinenpistole und eine Pumpgun.

Bei der Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe, die die Ermittlungen im Mordfall Lübcke* führt, wollte man sich dazu nicht äußern. Sprecher Markus Schmitt: „Wir sagen zu den aktuellen Ermittlungen nichts.“

www.hna.de/kassel/mordfall-luebcke-tatwaffe-erdloch-huebner-gelaende-versteckt-zr-12829535.html

Würde ich auch nichts dazu sagen, wenn dort solch ein Wunder im Polizeilabor geschehen wäre, und das nach derart langem Brüten:

ist schon peinlich, wenn es 3 wochen später dann 9 mm wird. Normal sind 2 Tage. Nicht 3 Wochen.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=706#ixzz5w7hvgBXi

Wir wissen aus den Polizeiakten der Dönermorde, dass die Bestimmung der immergleichen Ceska 83 dort maximal 2 Tage lang dauerte, während es nun im Mordfall Lübcke 3 Wochen dauerte, bis aus den 2 Gramm KK-Projektil dann 8 Gramm erbrütet waren.

Kein Wunder dass die Bundesanwaltschaft es vorzieht zu schweigen.

Das Projektil-Erbrüten ist ein Wunder, oder aber ein totales Framing des Tiefen Staates, weil in dem Waffenversteck des Stephan E. nun mal kein Kleinkaliber-Schiesseisen drin lag.

Oder BILD und NTV haben Mist geschrieben.

04.06.2019 – 09:37 Uhr

Fest steht, dass der Täter ihn mit einer Kleinkaliberwaffe oberhalb des rechten Ohres in den Kopf traf.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=706#ixzz5w7jkYYnA

Ach, wirklich?

Das Ganze ist ein Elfmeter ohne Torwart für jeden investigativen oder alternativen Journalisten.

Aber nicht für Compact:

Mein Gott Else… was ist denn das für ein vergebener Elfer?

Das Eingerahmte (das geframte, gewissermassen, LOL) in gross:

Autsch, das sind ja ganze Serien von vergeigten Elfern, Herr Elsässer…

  • zu keinem Zeitpunkt konnte die Schusswaffenforensik nach der Obduktion Lübckes KK mit 9 mm verwechseln

Bedeutet nach menschlichem Ermessen:

  • niemals gab es ein Hin und Her bei der Tatwaffe bzw. bei der verwendeten Munition

Daraus muss man „Zeitungsente“ schlussfolgern, oder Schlimmeres (Schusswaffenanpassung an ein falsches Geständnis)

Das muss man seinen Lesern dann aber auch derart klar rüber bringen.

Hat Elsässer aber nicht.

  • Der Siffspiegel hat also 3 Wochen nach dem Mord die Ermittlungsergebnisse zusammen gefasst.

Hat er?

Eher nicht, er hat doch viel eher schreiende Widersprüche und schlimmste Manipulationsverdachte weggewischt, oder etwa nicht?

Fast wie Omma und Tantchen und all die anderen Staatströten beim NSU-Beschiss.

  • Hätte Else schreiben müssen, meiner Meinung nach.

Hat er aber nicht getan.

  • Hülse fehlte am Tatort

Na und? Bei den letzten 7 Dönermorden gab es ganz genau insgesamt 2 Hülsen. Trotzdem eine Pistole verwendet worden sein soll.

Welche die Hülsen auswirft.

  • Revolver ist daher kein Argument

Es sei denn man hat keinen Durchblick bei den NSU-Hülsen-Merkwürdigkeiten.

So ist das wohl leider bei Compact.

Schade.

  • Die alternativen Medien versagen erneut beim Aufzeigen klarster, einfachster Zusammenhänge und Widersprüche

Alles wie immer. Gedöns ist Trumpf. Die Sau durch das Dorf, immer wieder, egal wie tot die Sau ist:

Leserverdummung. Totale.

Dennoch schönen Sonntag, jammern hilft nix.

Die rechte Machtergreifung steht unmittelbar bevor?

Die Demokratie wird nicht etwa von linken Schlägertrupps (lies: Antifa) bedroht, auch nicht von eingeschleusten islamischen Terroristen, schon gar nicht von der Sozialistischen Einheitspartei (lies: SED-grüne), sondern die „total unabhängigen, nie nich gleichgeschalteten Medien“ erwecken im besten Einvernehmen mit der Politik den Eindruck, dass die Machtergreifung von „Adolf seligs Erben“ nur noch eine Frage von Wochen sei.

Klar hat Warmduscher Otte (CDU) diesen Tweet gleich wieder gelöscht, so liest man, aber der NSU lebt und gedeiht gerade prächtig. Wieder mal.

Die Opfer, wo gehobelt wird da fallen Späne, die kommen in Leichensäcke, Einweg für 7 Euro das Stück.

 

Todeslisten, schon wieder:

Gegen drei der Männer ermittelt parallel die Staatsanwaltschaft Schwerin. Ihnen wird vorgeworfen, seit April 2012 illegal rund 10.000 Schuss Munition sowie eine Maschinenpistole aus Beständen des LKA abgezweigt zu haben. Die Beschuldigten bestreiten, „Todeslisten“ angelegt und Ermordungen geplant zu haben. In Sicherheitskreisen heißt es dagegen, die Vorbereitungen auf den „Tag X“ seien mit „enormer Intensität“ betrieben worden.

Die „Prepper“ hätten unter Zuhilfenahme von Dienstcomputern der Polizei knapp 25.000 Namen und Adressen zusammengetragen. Dabei handele es sich in den allermeisten Fällen um Personen aus dem regionalen Umfeld der „Prepper“, bevorzugt Lokalpolitiker von SPD, Grünen, Linken und CDU, die sich als „Flüchtlingsfreunde“ zu erkennen gegeben und Flüchtlingsarbeit geleistet hätten.

Offenbar waren die noch viel fleissiger als der NSU, auf dessen „Todeslisten“ zwar 10.000 Namen, jedoch nicht die der 10 angeblichen NSU-Opfer standen.

Aber Lübcke stand drauf, und das Jahre vor seiner „Wandert doch aus wenn es euch hier zu bunt wird“ (oder so) Äusserung von 2015. Temme war ganz dolle sicher auch wieder beteiligt. War Ernst sein V-Mann? Oder gar der NPD-anwalt, der im beim „coming out“ half und zum Bedauern riet?

Es ist alles nur noch grotesk.

Aus linker Sicht wendet sich jedoch alles zum Guten, Lübcke ist NSU-Opfer, Stephan Ernst ist ein X…

und Combat 18 macht Nichtbekennervideos. Was für ein Wahnsinn…

„Deutschland ist an einem Punkt angelangt, an dem jeder Bürger in der Zwangssituation ist, sich und seine Familie selbst schützen zu müssen“, beginnt der Sprecher seine Video-Botschaft. Das Vertrauen in Politik und Medien sei zerstört, befindet er.

GG 20.4 oder so ähnlich… Widerstandsrecht, genau so wird das begründet

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=701#ixzz5sDtjmqfu

 

Riesige Netzwerke. Lange Zeit nur vermutet, herbeigesehnt geradezu, beschworen über Jahre, jetzt auf einmal zeigen sie sich (als VS-Inszenierungen, oder was?)

Noch ein X aus Dortmund, passt der?

Na vielleicht bekommt man den ja auch noch passend gemacht.

Wobei… da ist ja auch dieses Riesennetzwerk rechten Terrors:

REVOLUTION AUS CHEMNITZ MIT’M LUFTGEWEHR?

Land der Doofen. Unrettbar verloren.

Wäre AH immer noch Schichtleiter Schichtführer bei VW in Argentinien, er wäre begeistert.

Das hat alles ungefähr dieselbe Qualität.

Auch wenn es nicht so aussehen mag, auf den ersten Blick.

Es sieht sehr nach Theater aus, nach Kabarett, nach Inszenierung durch Sicherheitsapparat und Medien.

Schönen Sonntag!

Mordfall Chemnitz: Es gab sehr wohl Blut-DNA an den Händen

Damit das nicht unter geht:

Polizei-Panne in Chemnitz

Dass der Angeklagte blutverschmierte Hände hatte, fand die Polizei nicht so wichtig

https://www.focus.de/panorama/welt/polizei-panne-in-chemnitz-dass-der-angeklagte-blutverschmierte-haende-hatte-fand-die-polizei-nicht-so-wichtig_id_10649874.html

Der 48-jährige Kollege sprach davon, dass die Handflächen rotbraun gewesen seien. Dies könne Blut gewesen sein. Er habe das aber nicht überprüft. „Das ist nicht meine Aufgabe gewesen“, sagte er.

Es gab sehr wohl Blut-DNA an den Händen, ein Skandal, das nicht überprüft zu haben, wessen DNA das war.

Dieser Blogbeitrag ist daher zu relativieren:

Mord in Chemnitz: keine DNA-Spuren, keine Fingerabdrücke

Stimmt so nicht. Die Polizei hat es offenbar versaut.

Analogie „Dönermord in Kassel“: Der Notarzt übersieht die Beulen an Halits Kopf zwar nicht, aber die Einschusslöcher sehr wohl, und diagnostiziert „Totschlag durch schweren Gegenstand auf den Kopf“.

Was dazu führt, dass trotz Strafanzeige gegen den kurdischen Iraker Faiz H. dessen Finger nicht auf Schmauchspuren untersucht werden.

In Chemnitz ist es fast noch lächerlicher: Die Polizei sieht dass der Tatverdächtige blutige Hände hat, bestimmt aber die DNA nicht.

Strafvereitelung im Amt ist das wohl… unglaublicher Skandal.

Dazu fällt mir nix mehr ein.
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SPIEGEL ONLINE 29. April 2019, 20:08 Uhr
Prozess um tödlichen Messerangriff in Chemnitz
Polizisten geben Ermittlungspanne zu

Im Gerichtsverfahren zum tödlichen Messerangriff von Chemnitz haben zwei Polizeibeamte einen Fehler bei den Ermittlungen offenbart. Es geht um die blutverschmierten Hände des Angeklagten.

Seit dem 18. März steht Alaa S. wegen mutmaßlichen gemeinschaftlichen Totschlags vor dem Landgericht Chemnitz. Ihm wird vorgeworfen, gemeinsam mit einem flüchtigen Iraker am 26. August 2018 in Chemnitz Daniel Hillig erstochen zu haben.

Am Montag offenbarte die Polizei nun eine Panne bei den Ermittlungen. Demnach wurden bei der vorläufigen Festnahme des Angeklagten S. dessen blutverschmierte Hände weder fotografiert noch später im Sachstandsbericht erwähnt. Das sagten zwei Beamte als Zeugen aus. Zur Begründung hieß es, man habe es nicht wichtig gefunden, das zu dokumentieren – es sei wohl vergessen worden.

Wie man auf solchen Ermittlungspfusch in Kassel und Chemnitz und anderswo Urteile bauen kann, lebenslänglich gar, das kann mit Rechtsstaat nicht allzu viel zu tun haben.

Kein Wunder, dass der Lügenpresse niemand mehr etwas glaubt.

Beliebtester Kommentar:

Das Thema „Chemnitz“ scheint irgendwie ein wunder Punkt zu sein. Warum sonst werden hier haufenweise die Kommentare gelöscht? Ich habe in meinem ersten Versuch lediglich meiner Enttäuschung darüber Ausdruck verliehen, dass die Bürgerproteste von mehr als zehntausend Menschen gegen die von der Merkel-Regierung herbeigeführten Zustände in unseren Städten wie auch Chemnitz nach wie vor als „rechte Demonstrationen“ verunglimpft werden. Wenn das reicht, um hier gelöscht zu werden, so ist das bedauerlich. Ich habe mir viele Videos zu Chemnitz auf Youtube angesehen und bleibe dabei. Es handelte sich um tausendfachen Bürgerprotest. Die Anwesenheit von rechten Schwachköpfen ändert daran nichts. Gegen die wird ja auch gerichtlich vorgegangen, wie man hier auf WO auch leseen konnte.

Sehr gut!

Platz 2:

@Karsten welche Hetzjagden? So weit mir bekannt ist, gab es keine bewiesenen Hetzjagden, die Videos auf die Sie wahrscheinlich anspielen, haben sich doch als Antifa-Fakes erwiesen. Wenn Sie es besser wissen, waren Sie wahrscheinlich dabei, oder?

Platz 3:

„Nach der Bluttat war es in der Stadt zu fremdenfeindlichen Übergriffen,…“ Wer das anzweifelt, verliert seinen Job und das nur, weil Merkel und Seibert es so sahen. Wer selber sehen möchte, muss bei YT nur „Hase du bleibst hier eingeben“. Wer darin eine „Hetzjagd“ sieht, sollte sich psychologische Hilfe suchen. Auf Tichys Einblick hat sich die Urheberin des Videos geäußert…

Erstaunlich, was da trotz massivster Zensur immer noch stehen bleibt bei der Springerpresse. Immer mehr Leute wachen auf, leider immer noch viel zu wenige.

Auch sehr gut:

Was mich verängstigt ist die Tatsache, dass der angeklagte Syrer Blut an Händen und der Kleidung gehabt hat, dies nicht protokolliert wurde und dass deshalb heute die Verteidigung darauf aufgebaut werden kann, dass er unschuldig sei. Die Polizisten und deren Wort, auch wenn es nur mündlich ist, muß doch auch noch etwas gelten – so empfinde ich als NICHTJuristin, als Mensch, dem das Gleiche passieren könnte. So liefert es jedenfalls den Beweis, dass mit zweierlei Maß gemessen wird, wenn es um Mörder aus dem Kreis der Migranten geht.

Alle Tiere sind gleich. Aber die Schweine sind gleicher…

Mord in Chemnitz: keine DNA-Spuren, keine Fingerabdrücke

Das hatten wir bereits im Februar im Forum: Die Beweislage ist bescheiden:

Tatsächlich hätten die Ermittler laut der Anklageschrift aber nur ein einziges Messer mit Blutspuren des Opfers gefunden. Hinzu käme, dass es weder DNA- noch sonstige Spuren gebe, die den Angeklagten Alaa S. belasten würden. Auch habe der Hauptbelastungszeuge, auf dessen Angaben demnach die gesamte Anklage beruht, in wesentlichen Punkten seine Aussage zugunsten von Alaa S. revidiert, berichtet die „Zeit“ weiter.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/637/terror-durch-nger-religion-friedens?page=62#ixzz5mHHkShfP

Auf derselben Seite verlinkt ist die „Geheimakten-Serie“ des Focus-Reporters Göran Schattauer

Exklusiv-Report zum Messer-Angriff – Teil 6
Skandal im Chemnitz-Prozess: Dolmetscher soll Hauptzeugen beeinflusst haben – Anklage!

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/637/terror-durch-nger-religion-friedens?page=62#ixzz5mHIKwsgQ

Bei dem denkt man sofort an den Relotius. Preisgekrönt, vielfach, Geheimdienst-nah, so darf man vermuten, und ein ausgewiesener Experte nicht nur bei Winnenden, sondern auch beim Heilbronner Polizistenmord mit allerbesten Verbindungen ins Ländle-LKA  und wohl auch zu Bundesanwaltschaft und BKA.

Mit Ruhm bekleckert hat er sich nicht gerade beim Gelüge rund um das angebliche Heilbronner Wohnmobil.

Es gab kein NSU-Wohnmobil beim Polizistenmord in Heilbronn

Und 2019 macht er in Chemnitz-Messermord, aber seine Geschichten klingeln völlig anders als die vom Hariolf Reitmeier, dem ZDF-Urgestein.

War da nicht ein Überfall auf den Hauptzeugen in dessen Wohnung, mit vorgehaltener Waffe, wo der Hauptzeuge massivst eingeschüchtert wurde? 

Vor der Kurden-Mafia, würde ich tippen. Vor PKK-nahen Kreisen der Organisierten Kriminalität, bei denen es um Rauschgifthandel in Deutschland geht, der über „Flüchtlinge“ abgewickelt wird.

Ähnlichkeiten zu den Opfern der sogenannten „Dönermorde“ sind angeblich lediglich Verschwörungstheorien.

Schattauer schrieb im Focus:

Bei dem Zeugen handelt es sich um Younes N., der als Koch im Chemnitzer Dönerlokal „Alanya“ arbeitet. Der aus dem Libanon stammende Mann hatte die Tötung des Tischlers Daniel H. am 26. August 2018 angeblich beobachtet. Gegenüber der Polizei belastete er den jetzt vor Gericht stehenden Syrer Alaa S. schwer.

Seitdem wurde der 30 Jahre alte Zeuge mehrfach bedroht und in einem Fall auch tätlich angegriffen. Am vergangenen Mittwoch sollte Younes N. vor Gericht angehört werden, verweigerte jedoch die Aussage, worauf die Kammer ihm Zwangsmaßnahmen androhte. Ende April will das Gericht einen zweiten Versuch starten, den Libanesen zu vernehmen.

Und dieser 2. Versuch Ende April ist der von dem die Welt aktuell berichtet:

Younis N. schaut auf den Tisch, auf seine Hände, auf den Kugelschreiber, den er nervös hin- und herdreht. Er würde lieber schweigen, das spürt man.

Der Libanese scheint zu wissen was ihm blüht, wenn er den angeklagten mutmasslichen Messerstecher von Chemnitz vor Gericht belastet. Eben weil es keinerlei Spuren von dem auf der Tatwaffe gibt.

Seit vier Wochen verhandelt das Landgericht Chemnitz den Fall, aus Sicherheitsgründen in Dresden. Was ist in jener Nacht im vergangenen Spätsommer passiert? Die Frage ist schwierig, die Beweislage dünn. Ein großer Teil der Anklage stützt sich auf die Aussagen eines einzigen Mannes: Younis N.

In jener Nacht stand er im Imbiss, er soll den Streit gesehen haben, der zu Daniel H.s Tod führte.

Er wurde vielfach bedroht, und aus Stichbewegungen wurden dann Faustschläge, so darf man vermuten.

Die Wahrheit wird da kaum ans Licht kommen.

Schließlich fragt die Richterin: „Vor wem haben Sie Angst?“

Younis N. antwortet: „Viele Leute haben mich bedroht.“

„Können Sie Namen nennen?“

„Die Namen kenn’ ich nicht. Es gab Leute, die habe ich das erste Mal gesehen.“

„Mit welchen Worten wurde gedroht?“

„Mich umzubringen.“

„War das für Sie realistisch?“

Er nickt.

Zustände wie in einem Drittweltland.

Genau dahin bewegen wir uns.

Es lohnt sich die Kommentare zu lesen.

Ein ziemliches Trauerspiel, das die Justiz da abgibt, Zuständen geschuldet wie man sie noch vor 30 Jahren kaum für möglich hielt, welche jedoch Alltag sind bei migrantischer OK-Bandenkriminalität.

Kalkutta. Sie verstehen?

Dennoch sieht es so aus, als ob da wesentlich mehr Wahrheitsfindung stattfindet im Chemnitzer Mordprozess (verhandelt zu Dresden aus Sicherheitsgründen, angeblich) als im Münchner NSU-Schauprozess.

Schönen Sonntag!

#NSU-Ländle: Die AfD – Gedenkblasphemie 4

Es fehlen noch die Empfehlungen der AfD Ländle, vorab die Chronologie:

#NSU-Ländle: Die AfD kündigt die Allparteien-Vertuschung auf

Darauf folgten die 3 Teile:

#NSU-Ländle: Die AfD – Gedenkblasphemie

#NSU-LÄNDLE: DIE AFD – GEDENKBLASPHEMIE 2

#NSU-LÄNDLE: DIE AFD – GEDENKBLASPHEMIE 3

Man kann davon ausgehen, dass die Empfehlungen allgemeiner Art von den AfD-Fraktionen Thüringen und Sachsen übernommen werden, die ebenfalls an ihren Alternativ-Abschlussbeurteilungen zu ihren NSU-Nichtaufklärer-Ausschüssen arbeiten.

Wenn die dann irgendwann veröffentlicht werden, können wir diesen Teil 4 wieder hervorkramen.

Vertuschung ist Trumpf, und zwar in doppelter Hinsicht: Akten schwärzen und Aussagen verbieten.

Klarer Fall: Es DARF nichts aufgeklärt werden, und alle halten sich dran. Die Exekutive dominiert die Legislative, eine Gewaltenteilung findet im Bereich Terroraufklärung schon lange nicht mehr statt, so es die denn jemals gab.

Man mache sich einfach klar, was für eine Frechheit sich hinter „Aktenschwärzung“ verbirgt, und was für zahnlose Vertuschungsinstrumente diese Untersuchungsausschüsse sind. Peinlich peinlich.

Und dieser Orwell-sprech „Aussagegenehmigungen“, das muss doch körperlich weh tun, wenn „Verbote“, ja regelrechte Maulkörbe als „Genehmigungen“ daher kommen.

Unbeabsichtigte Komik beherrscht die AfD also durchaus auch.

Ob da wirklich wichtige Informationen in den Corelli-Akten stehen, das weiss man nicht, denn die waren ja geschwärzt. Nach unserer Einschätzung steht da nichts wirklich wichtiges drin. Corelli-Akten sind ein Pappdrache, ziemlich sicher.

Während der Dauer des Untersuchungsausschusses stießen wir immer wieder an Grenzen bei den Aufklärungsmöglichkeiten, weil uns eigene Ermittlungen untersagt waren.
Diese Einschränkung sollte aufgehoben werden.

Denkbar wäre auch, dass dem jeweiligen Ermittlungsbeauftragten mehrere Beigeordnete zur Seite gestellt werden, die selbst ermitteln dürfen. Dann würde ein Untersuchungsausschuss an Schärfe gewinnen.

Man darf davon ausgehen, dass echte Aufklärung das Letzte ist was die Parteien wollen.

Die Sicherheitsbehörden haben ihren Beobachtungsgegenstand, die extremistischen Strukturen, maßgeblich selbst geschaffen, aufgebaut und geführt.
Diese Praxis halten wir für nicht hinnehmbar.

Da fehlt der Hinweis, dass das für Linksextreme ebenso gilt wie für Rechtsextreme, so es denn überhaupt wahr ist. Und wie das bei den 5 Angeklagten/Verurteilten des NSU-Schauprozesses gesehen wird seitens der AfD. Und wie man die V-Mann-Chance der beiden Uwes denn so sieht.

Zum heutigen Zeitpunkt halten wir eine vollständige Aufklärung des Mordes an der
Polizistin M. K. und des Mordversuches an ihrem Kollegen A. ohne zufällig aufgefundene neue Beweise für unwahrscheinlich.

Ist denn eine teilweise Aufklärung gelungen? Falls ja, mit welchen Beweisen gelang diese denn bitte?

Unserer Meinung nach weiss man schon ziemlich genau was Sache ist, verschweigt es aber aus Staatsräson. Den 4.11.2011 als Inszenierung (und man dürfte wissen wer das war) zu outen ist diesem Staat unmöglich.

ENDE