Category Archives: Die Wahrheit erzwingen

Der gesamte #NSU hängt an den Aussagen der Feuerwehrleute zum 4.11.2011 in Stregda?

Haben wir es mit einem arrangierten Tatort zu tun, wurde bereits vor dem Abschleppen der Leichenfuhre am 4.11.2011 der Tatort massiv verändert, wurden die Leichen umpositioniert, wurden Beweise drapiert, geschah das, so es denn geschah, aufgrund von Vorwissen bei der Polizei, oder kaschierte die Polizei Vorgänge, an denen sie selber beteiligt war (Polizeischmauch-Rätsel, abgeblasener SEK-Einsatz), am oder unmittelbar vor dem 4.11.2011?

Die NSU-Ausschüsse Erfurt 1+2 und Bundestag 1+2 haben es vergeigt. Sie haben gar nichts aufgeklärt. Das kann man anhand des 11-Teilers sehen.

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 11

Und das meint auch der Herr Lehle vom Blog Friedensblick:

Sehr richtig: Nichts wurde aufgeklärt.

Die Obduktion der Toten aus dem Wohnmobil ergab keinen Zusammenhang mit dem Überfall

Rein gar nichts. Totalversagen wohin man auch schaut, ob Ausschüsse, ob Verteidigung im NSU-Prozess, ob Medien und Märchenbücher.

Wer sind die wahren Täter, wer hat wirklich auf die Opfer geschossen?

Auch da ist es zappen duster.

Das hat mich doch sehr überrascht:

Georg Lehle (Friedensblick) leugnet #NSU-Terrorgruppe

Damit wurde er zum NSU-Leugner, also zum Nazi, und die Antifa feindet ihn an.

Die üblichen Heise-Linksknaller, damit muss er ab jetzt leben.

Stimmt, das meint Kathi auch. Scheiss auf die 2 Kilo Nazihirn, scheiss auf die 6 Geschossteile im Schädel, die das BKA als unwichtig erklärte, scheiss auf den wahrscheinlichen Doppelmord, es muss gegen den institutionellen Rassismus des Staates gehen.

Kathi und das Nazihirn: Eine Schuldkult-Keule gegen die Deutschen bauen, nur darum darf es gehen. Und um viel viel Steuergeld für die Antifa im Krampf gegen Rechts, latürnich…

67 Sekunden

Fand Schorlau gar nicht witzig: Warum wird die Regierungsthese von der Linkspartei gestützt? Na weil die 100 Mio Euro für die Linksextremen pro Jahr wert ist.

72 Sekunden

Die wollen nicht, die dürfen nicht, was auch immer… und sie haben die falsche Vorgehensweise, ob nun aus Unfähigkeit oder zur Ablenkung von ihrem Totalversagen, wir wissen es nicht.

Fakt ist aber: Es hängt alles an den Aussagen der Feuerwehrleute, und ob diese Aussagen zutreffen, oder nicht.

  • Entweder hatten die 3 Feuerwehrleute recht die aussagten, die Leiche vorne habe auf dem Rücken gelegen, oder die offiziellen Polizeifotos stimmen, demnach es eher Bauchlage war.

Das ist so einfach: Hü oder hott. Wobei die ja gesessen haben soll, am Tisch… aber reingeschaut so richtig habe nur der Nennstiel. Die anderen sahen nur Turnschuhe mit Beinen dran, die Schuhe hätten nach oben gezeigt.

  • Entweder der Feuerwehrmann Nennstiel hat recht, und es gab an den Leichen nur kleinkalibrige Verletzungen, oder Nennstiel hat sich das ausgedacht, und es gab (wie auf den Polizeifotos zu sehen) halb weggeschossene Köpfe.

Das ist ebenfalls entweder oder. Schwanger oder nicht schwanger.

Wer sich dazu ein Urteil erlauben will, der muss viel lesen, zuhören, abwägen… hat Nennstiel wirklich kein einziges Foto Innen im Womo gemacht, obwohl er sagte, er hatte? 5 oder 6 Stück? Ist das vorstellbar, dass die sämtlich immer noch weg sind?

Die Bundesregierung habe Schiss und bremse die NSU-Ermittlungen von Anfang an

Interessantes Radio-Interview mit Andreas Förster:

fr-fö

http://www.freie-radios.net/71224

Manipulierter Tatort, konfiszierte Fotos, schlampige Arbeit, eher schon Manipulation, das ist recht deutlich. Keine Waffen gesehen, die die Feuerwehrleute aber hätten sehen müssen, andere Lage der Leiche Böhnhardt.

Sicher, es tauchten dann viel später Fotos der Feuerwehr auf, aber es waren nur 4, und kein einziges war INNEN aufgenommen.

Geleakt wurden von uns 2:

 

Foto 3 war komplett schwarz, Foto 4 war wertlos.

Wo sind die 5 bis 6 von Nennstiel angeblich INNEN gemachten Fotos?

Gibt es die gar nicht, sind sie immer noch verschwunden, und wenn es sie gibt, was zeigen sie? Welche Verletzungen der Leichen, was für Löcher, Brustschuss, Kopfschuss, was denn nun?

Verdammt nochmal, nach 5 Jahren wissen wir immer noch nicht mehr als im November 2011!

Es ist ganz einfach, denn es stand im November 2011 in den Zeitungen, und es war damals schon gelogen, oder es war wahr. WENN es wahr war, dann ist der gesamte Tatort Stregda eine polizeiliche Manipulation unter Miwirkung nicht nur der Gerichsmedizin… WENN.

Es ist ganz easy… gelogen oder wahr?

Als die Retter der Berufsfeuerwehr die unverschlossene Tür öffnen, bietet sich ihnen ein grausiger Anblick. Ein Täter habe am Tisch gesessen, “mit einem großen Loch in der Stirn”, beschreibt ein Zeuge die Szene. Eine zweite Leiche liegt im Gang des Wohnmobils, ebenfalls mit Schussverletzung, wahrscheinlich im Oberkörper.

das kann nicht stimmen, oder aber das hier ist nachgestellt:

Wie sieht das aus, wenn ein Mann ein Loch in der Stirn hat?

ausschussloch

War das der Nennstiel? Hat der das erzählt? Den Thüringer Journalisten, und dem Spiegel? Warum hat man ihn das nie gefragt?

Der Spiegel, 9.11.2011, 4 Tage NACH der Obduktion:

Das ist doch komplett irre, und dieser Wahnsinn ist seit November 2011 bekannt, dass da der Doppelselbstmord mit der Pumpgun quasi neu erfunden wurde 2 Wochen nach der Obduktion, angeblich, und niemand geht darauf ein, seit mehr als 5 Jahren nicht!

Warum spricht Staatsanwalt Waßmuth aus Meiningen kurz vor dem 13.11.2011 (Ausstrahlung) davon, dass jeder Uwe sich selber erschossen habe?

Noch am 17.11.2011 war es eine Pistole und eine Pumpgun… was ist dazu aufgeklärt worden, seitens der Zeugenbefragungen, bei denen man weder die Feuerwehrleute noch die Gerichtsmediziner noch die Staatsanwälte (!!!) damit konfrontierte?

Sie ahnen es: Gar nichts ist aufgeklärt. Kein bisschen, nicht einmal ansatzweise.

Merke: Wer zu feige ist, in seinen Kuschelausschüssen die richtigen Vorhaltungen zu machen, der muss sich nach Strich und Faden verarschen lassen. Oder die Naivität ist in Wahrheit Programm, also Staatsschutz.

Genau das ist passiert, im Bundestag und in Erfurt, soweit es den 4.11.2011 betrifft, man war inkompetent und/oder feige. Alle Parteien, ohne Ausnahme.

Was sagen die Feuerwehrleute heute aus? „Einer sass am Tisch mit einem Loch in der Stirn?“

Ein endloses Staatsversagen, diese Pseudoaufklärung eines NSU.

Aber ärgern sie sich nicht, lachen Sie!

So sei es.

Enweder die Feuerwehrleute haben 2011 und 2015 komplett Mist erzählt, Nennstiel vorneweg, oder aber der Tatort Womo ist eine Inszenierung der Polizei. Wenn das Womo inszeniert ist, dann ist es sehr sehr wahrscheinlich Zwickau ebenfalls.

Was ist die Wahrheit, und wird sie es jemals ans Tageslicht schaffen?

Interview zur Bilanz nach 5 Jahren des Versagens mit/des Clemens Binninger

ein Gastbeitrag von pitman

Da gab es gerade ein Interview mit dem Clemens Binninger, der schon beim ersten Ausschuss dabei war, und nun den zweiten Untersuchungsausschuss des Bundestages zum Thema NSU leitet.

Der Reporter stellt auch tatsächlich ein paar interessante Fragen zu den Erkenntnissen.
Die Antworten vom Polizei-Politiker Binninger kann man allerdings nicht unkommentiert lassen.

Herr Binninger, Sie stehen dem 2. NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages vor. Es gab den 1. Untersuchungsausschuss, es gibt die Untersuchungsausschüsse in verschiedenen Bundesländern, der Prozess gegen Beate Zschäpe läuft seit vier Jahren, es wurden etliche Bücher über die NSU – Morde geschrieben – was wollen Sie denn eigentlich noch herausfinden?

Am liebsten natürlich, wie es wirklich war.

Hallo Binni, Du sagst Du wolltest am liebsten herausfinden „wie es wirklich war“? Also ehrlich Binni, seit wann hast Du denn diesen Wunsch, und warum? Das konnte man beim besten Willen bisher nicht erkennen. Und Dein Polizeimitkumpane Armin Schuster im UA ist auch nicht durch grosse Aktivitäten zur Wahrheitssuche aufgefallen.

Dein Einstieg ist gleich furios, denn auf die Frage, warum Du an eine größere NSU Gruppe glaubst, kommt die Enthüllung:

„An keinem einzigen Tatort wurden Fingerabdrücke und DNA-Spuren von den beiden gefunden. Das ist ausgesprochen ungewöhnlich.“

Binni, das ist nicht ungewöhnlich sondern unmöglich. Ja, es wurden tausende solcher Spuren an den 27 Tatorten gefunden. Aber es gab eben keine von den Uwes. Vielleicht haben die immer nur mit dem Fernglas zugeschaut. Dann wären sie aber keine Täter sondern höchstens Mitwisser. Ich dachte man braucht bei der Polizei Beweise für eine Täterschaft. Aber bei den Uwes ist die totale Abwesenheit von Beweisen ein Beweis für eine „größere NSU Gruppe“. Binni, bei den wie du schön sagts „anonymen DNA“ gäbe es wirklich noch ein paar Möglichkeiten die zu entanonymisieren. Heilbronn böte sich da an.

Auf die ketzerische Frage ob es denn denkbar sei, daß die Uwes an keiner der 27 Straftaten beteiligt waren, anwortest Du kühn wie Luther:

„Das glaube ich nun auch wieder nicht. Sie gehören sicher zu den Tätern. Dafür gibt es klare Belege.“

Binni, wir sind hier doch nicht in der Kirche. Und überhaupt, welche Belege meinst du denn? Was ist denn ein Beleg? Ist das mehr oder weniger als ein Indiz? Wie wäre es mit einem Beweis?

Wer hat denn nun wirklich geschossen, auf die Opfer?

2013, Binni sass dabei:

2017, Binni:

„Aber ob sie in jedem Fall den Finger am Abzug hatten, das ist nach wie vor unklar.“

Binni, du redest wirr. Nenn doch die Fälle wo es klar ist, also Beweise für eine Uwe-Täterschaft vorhanden sind. Ich würde mich schon über einen EINZIGEN Fall wundern wo es einen Beweis gibt. Und am Anfang des Interviews sagts du ja selbst, es gäbe nirgendwo Uwe Spuren. Hast Du dich nicht einmal gefragt wie das BKA und der GBA trotzdem auf die Idee mit denn Uwe-Tätern gekommen sind?

Zur Heilbronner Blutjogginghose meinst du:

„Es spricht dafür, dass der Träger der Hose am Tatort war.“

Binni, dir ist aber schon klar, daß diese Hose nicht von den Uwes getragen wurde da nicht mal ein bisschen Pipi oder sowas dran war. Also ein Rotztuch vom Uwe in einer Hose die er nie getragen hat? Klaro. Und eine unbeschädigte Hose aus einem total verbrannten Zimmer? Klaro. Hast du sicher auf der Polizei-Schule so gelernt.

Dann erwähnst Du die Zeugen von Heilbronn mit den Personenbeschreibungen. Sach mal Binni, wieviele der Personenbeschreibungen passen denn auf die Uwes? Schau Dir mal die Bilder genau an oder frag mal deinen Polizeikumpel Axel Mögelin. Der kann zur Anzahl der Uwe Spuren schnell helfen. Es gab keine.

Frag doch die Chefs von der BAO Trio des BKA:

Maßgaben für die NSU-Ermittlungen erfolgten – von ganz oben. Nach Aussage des Nachfolgers von Soukup als Chefermittler zum NSU, Axel Kühn, habe BKA-Präsident Jörg Ziercke angewiesen, nicht nach den Versäumnissen in der Vergangenheit zu schauen, sondern die Täterschaft von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe nachzuweisen.

Das ist nicht unbedingt gelungen.

Und beim Polizistenmord von Heilbronn gibt es sogar einen amtliche Beleg dafür. Ausgerechnet das BKA schreibt in seinem Bericht an die Bundesanwaltschaft: Ein eindeutiger Nachweis, dass zumindest Böhnhardt und Mundlos am Tattag in Tatortnähe waren, habe nicht erbracht werden können. Dieser Befund nun ist nicht inoffiziell, sondern höchst offiziell

Dann wagst Du dich an das ganz dicke Ding ran, um die ungläubigen Blöden aufzuklären.

“ Am erweiterten Selbstmord gibt es keinen vernünftigen Zweifel. Es waren Mord, Brandlegung, Selbstmord. In dieser Reihenfolge.“

Binni, du beschädigst das Ansehen der Polizei aufs Heftigste. Es ist so weder logisch noch technisch machbar. Da tauchen zwei Dorfpolizisten auf und da sagt der eine Uwe B: „Ich will mich aber nicht umbringen“. Da schreit der andere Uwe M : „Verrat, dann mach ich es und mach dich auch gleich mit weg.“ Darauf sagt Uwe B: „Ja mach mal, aber beeil dich. Du must ja noch das WoMo anzünden wie du das versprochen hast.“ Nach Mord am Kumpel (könnte natürlich auch aktive Sterbehilfe gewesen sein) und seinem Selbstmord zieht Uwe M sich die Handschuhe aus welche dann spurenfrei im selbstgelegten Feuer verbrennen.

Und weil der Ziercke und Range diesen Stuss im Bundestag nicht so erzählen konnten, haben sie noch eine Russlunge dazugelogen. An so einer Story zu zweifeln wäre sicherlich nicht vernünftig. Oder Binni?

Ab Minute 15:10…

Beim Wohnungsbrand in Zwickau kommen Dir tatsächlich Zweifel über die Rolle von Beate? Aber die Frage ob die Beate mit Benzin das Haus gesprengt hat geht’s Du vorsichtshalber nicht ein.

Mein heisser Tipp Binni, geh mal an ein abrissreifes Haus und nimm einen Benzinkanister. Dann verlepper das Zeugs in allen Zimmern und zünd es an. Zieh was feuerfestes an oder lass es von einem der Stregda Feuerwehr machen. Die Chance, daß es brennt und aua macht ist sehr hoch, die Wahrscheinlichkeit, daß es Wände wegsprengt ist bei Null. Aber Binni, auch wenn Du das nicht im Nebenfach hattest, frag einfach mal Fachleute. Ey, bevor ich‘s vergess, warum musste im Blitzeinsatz ein Haus abgerissen werden? Und komm mir nicht mit Einsturzgefahr. Wenn so ein kleines Häuschen einstürzt ist niemand gefährdet.

Binni, ich finde beim Thema “Versagen“ bist du zu selbstkritisch. Weder Polizei, BKA, Staatsanwaltschaften, Generalbundesanwaltschaft noch du haben versagt. Bis jetzt hat doch alles gut geklappt.

Binni Du wolltest also

“noch einmal alles abzuklopfen und zu sehen, ob wirklich alles zu ermitteln versucht wurde, auch nach dem 04.11.“

Also ich seh das eher so, daß mit dem 4.11. alle laufenden Ermittlungen (auch und gerade Heilbronn) gestoppt wurden. Falsche DNA an den Opfern, falsch weil von dienstfreien Kollegen, also ganz schlecht. Habt ihr alle fein vertuscht, seit 2009(!!) bereits.

„Wir haben diese Aufgabe, glaube ich, nach bestem Wissen und Gewissen erfüllt.“

Binni, über den Grad deines Wissens mögen andere urteilen, welche für die Qualität der Ausbildung der Polizei zuständig sind, aber komm mir nicht mit Gewissen.

Und noch was Binni, die von Dir genannten 14.000 Leitzordner werden mal als Dokument der Schande in die Geschichte eingehen.

#NSU: erst die Fakten, dann die Märchen


Die Reihenfolge ist klar definiert. Erst die Fakten, dann die Märchen. Gerne auch mehrere.

Angeblich ist das Geheimdienstgewerbe nach der Hurerei das zweitälteste in der Geschichte der Menschheit. Wobei niemand so genau weiß, welche Unterschiede Zwischen Hurerei und Schnüffelei bestehen. Oftmals sind die deckungsgleich.

Nimmt man es genau, so sind in den geheimdienstlichen Methoden in den letzten Jahrzehnten kaum neue hinzugekommen. Sie beschränken sich immer noch darauf, die Geheimnisse der Gegenseite zu ergattern und sie auszuwerten, um aus ihnen einen Handlungsfaden für das eigene Verhalten zu spinnen.

Nein, das Internet ist keine neue Möglichkeit der Spionage, denn Nachrichtentransport inklusive Verschlüsselung und Ermordung des Boten gab es lange vor der Erfindung des Internet. Das Internet beschleunigt diese Dinge nur. Mehr nicht. Das Rechenwesen als solches ist kein Garant für effiziente Arbeit der Geheimdienste, denn mit denn immensen Datenmengen sind sie bei weitem überfordert.

Beschäftigen wir uns kurz mit der Seite des Geschäfts, die sich mit der Plausibilitätsprüfung von Geheimnissen beschäftigt.

Bereits der Altmeister der Spionage, John Le Carré, hatte sich in seinem Kammerspiel Dame, König, As, Spion mit dem dafür geltenden Grundsatz beschäftigt.

Die Fakten kennenlernen, sagte Steed Asprey immer, dann Geschichten probieren wie Kleider.

So soll es sein. Wer gleich mit den Märchen anfängt, der muß zwingend Hohn und Spott ernten, da er an einer an den Fakten orientierten Klärung der Dinge keine Interesse hat.

Die andere Seite des Geschäfts wird unabhängig von den Fakten ihre Grundsätze umsetzen. Tarnen, tricksen, täuschen. Ob geschüttelt oder gerührt, ist dabei völlig unerheblich. Es ist ihr Job, ein solches Gebräu zu servieren.

Alles gelogen, oder kannte das BKA den NSU bereits 2003?

Unermūdlich kämpft Thomas Moser für die Wahrheit. Für die Wahrheit des ehemaligen V-Mannes und verurteilten Kindesmissbraucher Torsten Ogertschnig.

Audiodateien, Gespraechsmitschnitte. Schreibt er.

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Vom NSU weiss er also von Gespraechen mit einem BKA-Mann…

dessen Name da steht: Jochen Reisig

Und diese (sowie weitere Gespraeche mit LfV, BfV etc.) brisanten Dinge habe er mitgeschnitten.

Das ist eine hoch brisante Info. Wenn sie stimmt.

Ogertschnig hat auch an den Erfurter Ausschuss geschrieben, im Sommer 2016, und Moser hat gerade eine SWR-Radiodoku dazu gemacht:

Gespräche im Gefängnis mit Herr O.

9.12.2016 | 10.05 Uhr | 24:50 min

Das Manuskript mit 10 Seiten.

Und da wird die bei Heise.de bereits veroeffentlichte Geschichte sehr detailliert dargestellt, nacherzaehlt.

Das Merkwürdige ist ja bekanntlich, dass O. zuerst alles widerrufen hat, was der Verfassungsschützer Stengel 2013 im Bundestagsausschuss ausgesagt hatte, 2015 vor dem Ausschuss Ländle:

Stengel hatte seine Aussage dadurch entwertet, dass er jetzt behauptete, niemand aus dem  LfV Ländle habe ihn gezwungen, seinen Vermerk mit den 5 Namen des NSU zu vernichten.

(fatalist haelt das alles insgesamt fuer Pappdrachen, für Quatsch, aber beurteilen Sie das selber…)

Und danach widerrief Ogertschnig seine Ländle-Aussage, also den Widerruf, quasi, und schrieb an mehrere Untersuchungsausschüsse, er habe die Gespräche sämtlich verdeckt aufgezeichnet, die Bänder seien versteckt, und er könne beweisen, dass der VE (verdeckte Ermittler) Jochen Reisig vom BKA ihm, Ogertschnig, vor dem Sommer 2003 vom NSU erzählt habe.

Das hatte Moser jetzt detailliert im Radiofeature:

.

Bei Moser gibt es natürlich keine Namen, beim AK NSU aber schon. Der VE des BKA heisst Jochen Reisig.

Und auch dieses Gespräch will Ogertschnig aufgezeichnet haben!

(Stengels Arbeitsname war Stenzel? So wie Schorlau den PD Menzel im Roman nannte? Witzig)

Was steht da? Wehrsportgruppe, in Wäldern herumgerannt, mit Waffen?

Woher kennen wir das?

Vom Lothar Harold Schulte, verurteilter Rädelsführer einer rechtsterroristischen Vereinigung!

Wer lief da im Wald herum und machte Wehrsportgruppe?

Na die Uwes, wer denn sonst?

Siehe:

Weiter gibt es hier im Blog eine Kurzfassung den „NSU-Teil“ betreffend: Lothar Schulte 

Schulte behauptet, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos in Sachsen im Jahr 2000 kennengelernt zu haben, die Teil einer Skinheadtruppe waren, die er ausbilden sollte. Das finden Sie hier:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/06/gab-es-einen-bnd-csu-gladio-arm-eine-halbstaatliche-rechte-stay-behind-terrororganisation-teil-5/

Dort ist auch der Link zum Download des gesamten Berichts von Lothar Schulte.

Dazu kommentierte Schulte:

Ich werde als Urgestein des Werwolfs nach Wurzen geladen und erlebe mit zwei jungen Burschen (die Uwes) dort mein Wunder! Dieser Sachverhalte ist den deutschen Sicherheitsbehörden seit Anfang 2000 bekannt, wurden aber aus Gründen der politischen Unterwerfungskultur nicht verfolgt und grundsätzlich werden die Anzeigererstatter oder Zeugen entsorgt oder kalt gestellt – so einfach!

und:

Nur durch Josef Hufel Schulte als Schlapphut vom BND wurde die Veröffentlichung im Focus verhindert. Es ist bekannt, dass dieser Herr auf der Lohnliste des BND steht und als dienlicher Zuträger mit Zweitinformationen abgespeist wird um so seine sog. Wichtigkeit zu zementieren. Ferner sollte dem Untersuchungsausschuss des Bundestags bekannt sein, das Markus Müller in Köln durch das Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln Ende 1998 rekrutiert wurde und in Wurzen (sein Vater war als Polizeibeamter in Wurzen mit eingebaut) aktiv seine Anweisungen aus Köln befolgte und durch die Strafbefolgungsdienststellen niemals verurteilt wurde, weil seine Hintermänner bekannt waren oder sind! Wie kann jemand in der Rechtsszene sich alles erlauben, ohne verurteilt zu werden – außer man ist wie die Uwes gespielt und dann ist alles gut !!!

Sacken lassen! Viele werden das gar nicht kennen.

Und Torsten Ogertschnig aus Heilbronn macht 2016 Aussagen zu einer Wehrsportgruppe, mit Neonazis, die Uwes dabei, und gesendet wird das im Dezember 2016.

Irre, oder genial?

Totaler Beschiss, oder die absolute Sensation?

Der Name lautet Jochen Reisig.

Wenn es keine Aufzeichnungen gibt, oder wenn die mit Ogertschnigs Ableben verschwinden würden… aber vielleicht gibt es ja eine Lebensversicherung: Seinen Anwalt aus Ulm, Manfred G.

Dieser Anwalt hat oefter mal merkwürdige Klienten, war der hier nicht in Guantanamo?

Der Anwalt hat offenbar die Audioaufzeichnungen vom Ogertschnig. Wo man das BKA über den NSU plaudern hören kann, und den VS bei der Ansiftung zu falschen Aussagen vor Gericht.

Wäre ja recht nett, wenn man die Bänder hätte. So die denn existieren. Sicher gibt es Originale und Kopien in diversen Schliessfaechern/Verstecken.

Was tun NSU-Ausschüsse, wenn sie solche hochbrisanten Briefe bekommen, in denen „Beweise zum NSU“ und zu behördlichem Vorwissen versprochen werden?

Na nix, das ist doch klar!

Der Staat sitzt das locker aus. Es gibt NULL Resonanz dazu in den Leitmedien, und dafür kann es ganz genau  3 Gründe geben:

  • unglaubwürdig, das Ganze
  • zu gefährlich, das Ganze
  • nicht erlaubt, das Ganze

Und?

Der totale Hammer, oder noch ein Krokus?

Wer versagt beim NSU? Die Lügenpresse! Teil 4 des Videos

 

Es wird nicht ohne mehr Zorn gehen. Linke Rücksichtnahme aus Liebe zum Rechtsterrorismus, weil der ja ach so wunderschön nutzbar ist hat die Mafia im Regierungs- und Sicherheitsapparat 5 Jahre lang amüsiert, jedoch keinesfalls beeindruckt.

Wer von Parlamentariern die Aufklärung erhofft, deren Parteien einstimmig den NSU verurteilt haben, am 22.11.2011 aufgrund von Lügen im Bundestag, der ist zu bemitleiden. Einen Vogel zeigen muss man solchen Träumen jedoch unbedingt auch.

Was geschah in Eisenach am 4.11.2011? Dicke Luft bei den Linken Teil 1

Warum wurde in Sachsen, in Thüringen, in Baden-Württemberg und im Bundestag ein zweiter NSU-Ausschuss notwendig? Wozu braucht man zu ein und demselben Thema bislang 11 Parlamentarische Untersuchungsausschüsse? Warum reicht der seit 3.5 Jahren laufende NSU-Prozess nicht aus?

Die Antwort ist überraschend trivial: Das NSU-Narrativ der Leitmedien, der Bundesregierung, der Altparteien in den Parlamenten von CDU bis Antifa ist nicht bewiesen, daran hat auch Zschäpes „umfassendes Geständnis“ nichts verändert. Man glaubt ihr nicht, man glaubt der Anklagebehörde nicht, die ein Werkzeug der Bundesregierung ist, man glaubt dem Staatsschutz des BKA nicht, der die Ermittlungen zum NSU durchführte und das angeklagte Narrativ konstruierte.

Untergeschobene Nachträglich gefundene Beweise (Waffen, Paulchenvideos, Handschellen, Raubgeld etc.) und die verzweifelte Suche nach Tatort-Beweisen, die es nicht gibt, die Suche nach dem „Netzwerk von Kameraden“ (NSU 2.0) als Döner- und Polizistenmörder, die entlarvende Einsetzung von Gutachtern, um dieses Netzwerk doch noch zu finden, darunter Stasi-Kahane-Stiftung-Staatsantifas wie Königs ehemaliger Büroleiter Quendt, das macht die „Beweisfindung“ immer lächerlicher. Die allumfassende Bundestagskoalition der Fehlleiter und Fehlgeleiteten dilettiert.

Wahnsinn:

Zwischenablage20Kerntrio? Von was? Avanti Dilettanti… die Polizeibehörden haben die Tatorte versaut, und die Staatsanwaltschaften haben „Rücksichten genommen“. Wer wies das an? Pumuckl ganz dicht bei Binninger, da passt kein Blatt dazwischen. Staatsschützer unter sich.

Herausgefordert wird das NSU-Narrativ des Staates BRD und seiner Leitmedien seit Jahren von Bloggern, von Schriftstellern, von Filmemachern, und die wesentliche Grundlage dieser Herausforderung sind die Akten des BKA zum Fall NSU, was durchaus ein erhebliches Mass an Ironie darstellt. Ausgerechnet die Ermittlungsakten der Polizei- und Justizbehörden sind der Anker für „Verschwörungstheorien zum NSU“, die durch weitere Ermittlungsausschüsse „entkräftet werden sollen“:

Thüringer Geheimhaltung, BKA-Informantenschutz, und Bundestags-Verschwörungsbekämpfer

Solche link(isch)en Verhaltensweisen erzeugen immer Gegenwehr, zurecht, und so kam es, wie es kommen musste:

Die Linken-Landtagsabgeordnete Katharina König veröffentlicht in ihrer Internetseite “Haskala” zeitnah Protokolle der Zeugenbefragungen im thüringer Untersuchungsausschuss. Der Blogger “fatalist” brachte heute eine neue Info, jedoch aus einem Wortprotokoll des thüringer Landtages: Dort steht, dass die Handydaten, der am Einsatz am 04.11.11 beteiligten Polizisten, “geschreddert” wurden! König bestätigte diese Info, erklärte jedoch nicht, warum diese wichtige Info in ihrem Protokoll fehlt. http://friedensblick.de/19320/nsu-polizei-vernichtet-eigene-handydaten-vom-einsatz-gegen-boehnhardtmundlos/

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Wolfgang Schorlau kommt auch vor, und der unvermeidliche Hajo Funke, auch diese Zwei wollen den Verfassungsschutz drankriegen, weil es vor allen Anderen die Polizei versaut hat, und das in Heilbronn ebenso wie in Kassel, Stregda und Zwickau. Auf Weisung oder auch nicht, aber versaut hat es die Polizei. Schorlau ist da auch nicht up to date, was das vermeintliche Auffinden von Heilbronner Dienstwaffen im Womo angeht, denn die gab es dort nicht. Was es gab, das war Heilbronner Dienstmunition, jedenfalls ist das die Aussage von KHK’in Knobloch, man habe im INPOL keine Waffennummer überprüft, sondern eine Hülsenboden-MEN-Losnummer. Ergebnis: Soko Parkplatz…

Stand aber, obwohl elementar wichtig, nicht in Frau Königs Haskala-Ticker drin… Staatsschutz, Sie verstehen? Es gab am 4.11.2011 keine Heilbronner Dienstwaffen im Womo. Bis man Dummys hineinpackte, so vermutet es Schorlau in seinem Krimi. „Stenzel war’s“.

Das war im Februar 2016, und spätestens seit damals stehen sämtliche subjektiven und unvollständigen Haskala-Protokolle auf dem Prüfstand. Ebenso wie die Machwerke von NSU Watch aus dem Prozess und aus den Ausschüssen sind sie nicht objektiv, sondern nachgerichtet. Manipulationen inklusive.

Objektiv sind nur Wortprotokolle, welche es nur vom 1. Bundestagsausschuss und vom 1. Ländle-Ausschuss gab.

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Im April 2016 bekämpften die Linken einen fiktionalen NSU-Film:

NSU: linke Kulturbanausen mit faschohaften Naziflausen

Linke hatten und haben zuweilen ein mehr als nur gestörtes Verhältnis zur Kunst. Rechte auch, aber das ist nicht Thema dieses Artikels.

Linke geben den Kulturfaschisten, würden am liebsten Bücher und Zelluloid verbrennen, nur damit das Teufelswerk nie die Menschen landauf landab begeistert.

Drei Linke haben sich in Kunstkritik geübt und sind damit mächtig auf die Schnauze gefallen. Lecorte (Jentsch) ist fachlich auf die Schnauze gefallen, auch wenn ihm die öffentliche Entgegnung Schorlaus an sein alter ego Walter Gröh überhaupt nicht in den Kram paßte.

Eine extremistische Bäuerin definiert die Regeln fiktionaler Kunst, damit auch Helden des Kartoffelackers verstehen, wer die schlimmen Finger sind.

Wenn das jetzt so dargestellt wird, dann wird damit natürlich ein gewisser Eindruck erzeugt und damit auch ein gewisser Abschluss gegeben im Sinne von: Dieser NSU-Komplex kann nie aufgeklärt werden, weil im Zweifelsfall sogar Zeugen ermordet werden durch mutmaßlich den Verfassungsschutz. Das suggeriert ja der Film, und das finde ich, da sage ich, da geht Fiktion zu weit, wenn sie Realität benutzt, um sozusagen in einem noch nicht aufgeklärten Fall Antworten zu geben oder Antworten zu suggerieren.

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Im Juni 2016 ging es weiter:

Warum die Antifa ein Buch bekämpft: „Die schützende Hand“ (Wolfgang Schorlau)

Die neueste ZDF-Doku dazu gab Katharina König die Gelegenheit zu begründen, warum die offizielle Wahrheit zum 4.11.2011 Blödsinn ist:

Zwischenablage26Video

Da war alles bestens, Kathi hatte verstanden, dass der 4.11.2011 in Eisenach ganz anders ablief, als es in der Anklageschrift des NSU-Prozesses steht. Selbstmord sei Quatsch.

Stimmt, ist Quatsch. Und illegal. Hochgradig.

Und dann, kurze Zeit später… war alles ganz anders: Fest der Linken, 25.6.2016

bl19König sprang für Pumuckl ein?

Dazu blogten wir hier im Juni 2016:

Dehm gab den Moderator, warum nicht sein Angestellter Christian Klar?,  und Kathi bekämpfte Verschwörungstheorien des NSU-Krimiautors Wolfgang Schorlau und seines Helfers Ekkehard Sieker (Co-Autor von „Das RAF-Phantom“ zusammen mit Gerhard Wisnewski) auf der Bühne.

_wsb_400x240_IMG_0045Schorlau hält das Buch, Sieker im roten Pulli

Da gab es also mächtig Zoff unter den Linken.

Zwischenablage21Wenn Antifas twittern…

Und als Highlight:

Halten wir fest:

Was Kathi im Fernsehen erzählte, „Leichenfuhre abgestellt“, das ist exakt das Gegenteil dessen, was König in ihrer Ausschussarbeit praktiziert: „Die Anklageversion erweiteter Suizid des 4.11.2011 in Stregda stimmt“.

Doppelzüngigkeit, Bigotterie, oder nackte politische Erfordernis im Sinne der Staatsräson NSU?

Halten wir weiter fest:

Die Linksextremen, egal ob Luxemburg-Stiftungs-Burschel, ob NSU-watch, ob Haskala-König, verteidigen verbissen die NSU-Version der Bundesregierung, „Selbstenttarnung des NSU am 4.11.2011“ statt Doppelmord, „NSU-Kerntrio BMZ“ mit Pau’schem Netzwerk von Kameraden statt Beweise für die Verstrickung von Mundlos und Böhnhardt in Taten, die sie als „Kerntrio“ überhaupt qualifizieren würden, und so werden aus den Antifas und Linken die besten Helfer des Tiefen Staates. Sowas war noch nie…

Mord an einer Leiche

Das Ende der bundesdeutschen Linken im NSU

Mühsam konsolidiert in einem staatlich subventionierten Antifaschismus, der von den ebenso staatlich finanzierten braunen Gespenstern abhängt wie das Weihwasser vom Teufel, kommt da plötzlich der bürgerliche Staat daher und jubelt den Armen die NSU-Wundertüte unter. Gemein auch.

Der süße Duft des bürgerlichen Rattengiftes dringt aus jeder Pore dieses Danaergeschenks; schließlich sollen es die halbblinden, frustrierten Linken schnell und unreflektiert fressen und schleichend daran verrecken.

So gemein ist der bürgerliche Onkel.

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September 2016: Eine ausführliche Darstellung der denkwürdigen Diskussion vom Fest der Linken erscheint, 18 Seiten lang.

Siehe:

„Besenrein“ – oder: „Wie viel Staat steckt im NSU?“

Und diese 18 Seiten haben es in sich. Die sind eine ganz andere Hausnummer als die linksextremen Tweets zu dieser Diskussion. Sie erklären auch, warum keine einzige Zeitung es wagte, diese Diskussion ausführlich zu dokumentieren.

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Ende Teil 1

Verbrennung nachstellen, Gutachten anzweifeln, all das, was es beim NSU nie gab

Die Wahrheit, da ist man sich auf der linken Seite sicher, die lautet „Mord durch die Polizei“.

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Kritik am Versuchsaufbau kam von der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“. „Das hilft uns nicht weiter“, sagte deren Sprecherin Nadine Saeed. Der erneute Brandversuch der Dessauer Staatsanwaltschaft im sächsischen Dippoldiswalde werde keine Klarheit über die Todesumstände von Oury Jalloh bringen. Dagegen sagte Olaf Braun, Sprecher der Staatsanwaltschaft, „wir sind nochmals bei null gestartet“. „Wir gehen ergebnisoffen ran.“

Die Linken wollen den Mord durch die Polizei beweisen, er dient der politischen Nutzung, so wie die Linke auch die Dönermorde nutzt: Struktureller Rassismus in den Polizeibehörden, so lautet die „Anklage“.

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So ist das auch bei den 9 Dönermorden: Rechtsbeuger in Roben, gemeint sind da wohl die ermittelnden Staatsanwaltschaften, und die Mörder gehören zum bislang unbekannten NSU-Netzwerk, wo man nur das sogenannte Kerntrio BMZ kennt. Ermittelt wurde wie üblich von Innen nach Aussen, da rund 95% aller Morde innerhalb von Kennverhältnissen (Familie, Bekannte, Konkurrenten) begangen werden, aber „die Wahrheit“ sieht, von Links bis ganz Links betrachtet anders aus: Der Staat schützte die Mörder vom NSU, wer auch immer da dazugehört, und machte die Opferfamilien aus Gründen des strukturellen Rassismus innerhalb des Staates zu Hauptverdächtigen.

Beim Todesfall in Dessau 2005 ist einer der zentralen Punkte:

Wurde Jalloh „von dritter Hand“ zu Tode gebracht?

Zudem hatte die „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ 2013 den irischen Sachverständigen Maksim Smirnou mit einer eigenen Expertise beauftragt. Er kam zu dem Schluss, dass Jalloh die Matratze, auf der er an Händen und Füßen gefesselt lag, nicht selbst angezündet haben konnte und dass Brandbeschleuniger eingesetzt wurde.

Bilder dazu gibt es kaum, man findet jedoch den „Iren“:

Zwischenablage16Und den Versuch:

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FAZ weiter:

Nach Ansicht der Rechtsanwältin Gabriele Heinecke, die vor Gericht Angehörige Jallohs vertrat, wurde dieser „von dritter Hand“ zu Tode gebracht. Zentrales Argument ist, dass ein angeblich in der Zelle gefundenes Feuerzeug keine DNA-Spuren Jallohs aufweist.

So what? Die Fingerabruck-freie „Selbstmordwaffe der Uwes“ spielt bei Linken und ganz Linken keine Rolle,  beim Mainstream ebenfalls nicht. Haufenweise unbekannte DNA an den Tatorten, das Fehlen „der richtigen DNA“ oder gar unbekannte DNA auf Waffen etc., das juckt Niemanden. Warum sollte das dann beim verbrannten Neger wichtig sein?

Bei dem neuerlichen Brandversuch am Donnerstag spielte die Frage, wie das Feuer entstand, allerdings keine Rolle. Die Füllung der Matratze, auf der Zollinger eine Puppe platziert hatte, wurde mit einem Feuerzeug in Brand gesetzt. Das entspricht dem Szenario, dass auch die Anklage in beiden Gerichtsverfahren unterstellt hatte. Im ersten Prozess waren zwei angeklagte Polizisten 2008 in Dessau freigesprochen worden.

Nachdem der Bundesgerichtshof (BGH) das Urteil gekippt hatte, wurde ein Beamter im August 2012 am Landgericht Magdeburg wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe von 10.800 Euro verurteilt. Eine abermalige Revision verwarf der BGH im Herbst 2014. Bereits seit Anfang 2014 prüft die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau, ob es neue Ermittlungsansätze in dem Fall gibt.

Die Gedenkinitiative hält den Versuchsaufbau für ungeeignet

Mit dem nunmehrigen Experiment sollten laut Zollinger „zeitliche Abläufe nachvollzogen“ sowie Temperaturen, entstehende Schadstoffe und der Gewichtsverlust des Körpers gemessen werden. Um ein realistischeres Szenario zu erreichen, war die Puppe mit Haut und Fett eines Schweins präpariert worden.

Die Gedenkinitiative hält den Versuchsaufbau für ungeeignet. „Das entspricht nicht den gängigen Standards“, sagte Saeed. Diese sähen vor, ganze Schweinekadaver zu verwenden. Die von Zollinger genutzten Hautteile wirkten dagegen „wie Brandbeschleuniger“. Auch andere Details wie die Maße der Matratze stimmten nicht.

Muss das Schwein bekleidet sein?

Die Eigendarstellung der ganz Linken stimmt erstaunlich genau mit dem FAZ-Artikel überein.

Ein wichtiger Erfolg war dabei die aufwändige Erstellung von unabhängigen Gutachten. Da Brandversuche zur Rekonstruktion des Brandbildes von den Gerichten in Sachsen-Anhalt verweigert wurden, hatte die Initiative im Jahr 2012 ein unabhängiges Brandgutachten bei einem Experten in Irland in Auftrag gegeben.

Brennt doch aber ganz nett, die Sau, siehe oben, oder war das erst nach dem Einsatz von Brandbeschleuniger?

Ein interessanter Fall, dieser Verbrennungstod, zumal er auch schon mehrere Gerichte bis hin zum BGH beschäftigte.

FAZ, 2014:

BGH lobt das Landgericht

Das Landgericht Magdeburg habe an 67 Verhandlungstagen eine umfassende Beweisaufnahme vorgenommen, lobte jetzt BGH-Richterin Sost-Scheible. Bei der Würdigung der Beweise habe es keine Rechtsfehler gegeben. Dies gelte auch für die Feststellung der Brandursache.

Wozu denn dann ein neues Gutachten? Warum wird überhaupt noch ermittelt? Dass beim BGH die dümmsten Richter Deutschlands sitzen, ja nun… dafür schreibt der dicke Bundesrichter Fischer so herrliche Kolumnen bei der ZEIT. Von selbiger scheint er reichlich zu haben…

FAZ, aktuell:

Der Versuch, der unter Leitung des Schweizer Forensikers Kurt Zollinger in einem Nachbau der Zelle im Institut für Brand- und Löschtechnik durchgeführt wurde, ist nicht das erste derartige Experiment. Im Laufe zweier Gerichtsverfahren gegen Polizeibeamte an den Landgerichten Dessau und Magdeburg waren Sachverständige wiederholt beauftragt worden, den Brand nachzustellen.

Mit welchem Ergebnis denn bitte?

Wozu musste die ganz Linke ein privates Gutachten in Irland machen lassen, wenn es mehrere gerichtliche Sachverständige gegeben hatte? Wer waren diese Sachverständigen? LKA oder BKA, wie beim NSU-Schauprozess? Oder externe Gutachter, die es beim NSU-Prozess niemals gab, weil sie niemand verlangte?

Und warum ist das Fehlen sämtlicher unabhängiger Waffengutachten, Brandgutachten, Selbstmordgutachten etc beim NSU niemals ein Thema, weder für den Mainstream, noch für die Linke?

Es gibt „gute Prozesse ohne neutrale Gutachten“, und es gibt „böse Prozesse ohne neutrale Gutachten“, ganz offensichtlich ist das so.

Die Wahrheit zu ermitteln ist mal wichtig, und mal ist das total egal:

„Findet man einen Nullwert bei Kohlenmonoxid… kann man davon ausgehen, dass der Mensch schon vorher tot war.“

So lautet der Standardbefund bei Gerichtsmedizinern weltweit:
Kein Kohlenmonomxid im Blut, also war der Mensch bei Ausbruch des Feuers bereits tot.

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Doppelte Standards, wohin man auch schaut. Je nach „geselllschaftspolitischen Erfordernissen“ und „Nützlichkeitsabwägungen“. Nicht nur beim Mainstream, was nicht überrascht, sondern auch bei den Linken und den ganz Linken. Kein Russ in den Lungen, kein Monoxid im Blut, scheissegal… wird alles vertuscht, wenn es politisch in den Kram passt.

Grotesk und bigott.

LKA Stuttgart führt Polizei, Justiz und NSU-Ausschuss Thüringen vor, Teil 6

Weiter geht es mit der Zeugin Sabine Rieger vom LKA Stuttgart am 2.6.2016 in Erfurt.

Ich weiß nur, dass ich um 10.40 Uhr am 05.11. gemeldet habe nach Stuttgart: Jetzt ist auch die Waffe von Martin Arnold gefunden worden.

Frau Marx Aufgabe: Zeugenaussage ändern.

2-60

Dumm gelaufen, Thüringen… der Ausweg, präsentiert auch in Berlin 2016 von PD Menzel: Mist erzählt… damals, falsche Waffe nach Stuttgart gemeldet.

Wird nicht funktionieren, da Arnolds Waffe erst am 5.11. Morgens gemeldet wurde. Da beisst sich die Katze in den Schwanz. Das Dilemma ist nicht auflösbar. Wo sind die INPOL-Abfragen? Sind sie echt? Oder manipuliert?

Verfassungsschutz?

2-61

Das hatte Menzel vom Dressler, TLKA-Staatsschutz. Oder vom Wiessner. Wunderlich kam später und erzählte von seinem Vermerk von 2001, „mindestens 1 Mitglied des Trios werde vom Verfassungsschutz geschützt“.

Aber was steht in Riegers Protokoll wirklich? Der Ausschuss hat es nicht. Der MDR hat es in Teilen. Binninger in Berlin hat es ganz.

Nur knapp 2 Monate hat NSU Watch benötigt, um Menzels Aussage in Berlin zu verschriften. Dort findet sich Erstaunliches:

nsu-berlinTraurig, dass der Antifa-Staatsschutz nicht klar und deutlich schreibt, dass Binninger die Protokolle von Sabine Rieger zitiert, welche am 5.11.2011 in Gotha das Protokoll schrieb.

Beate Zschäpe, die 1996 die 18 Namen auf KKK-Kreuzverbrenn-Fotos schrieb, ist diese Beate Zschäpe also eine V-Frau des Verfassungsschutzes gewesen, Anwerbevorgang „Omakind mit Katze“, war Zschäpe die Verena Becker des NSU, oder ist es nicht sehr viel wahrscheinlicher, dass das Trio aus Jena mit dem Polizeilichen Staatsschutz zusammen arbeitete?

Was soll der Hype um die geschredderten T-Spitzelakten im BfV im November 2011, lenkt der lediglich gut inszeniert davon ab, dass die 3 eine Spitzeltätigkeit für den Staatsschutz ausführten? Und zwar für den Staatsschutz des BKA, leihweise auch für andere Sicherheitsbehörden?

War es nicht so, dass der Staatsschutz die Bombenwerkstatt in der Garage eines Polizisten aufbaute? Die fingerabdruckfreie Garage? Staatsschutz KHK Tuche will beim Garagenbesitzer Apel (Kripomann) VOR der Razzia gemeinsam mit Staatsschutzmann König auf der Couch gesessen haben.

Böhnhardts Kumpel Enrico Theile hatte im selben Garagenkomplex seine Schrauberbude, und genau das dürfte des Rätsels Lösung sein. Daran orientierte man sich, das baute man nach, und daher gibt es auch keine Fotos von Uwes an der Bombenwerkstatt. Trotz Observation durch das TLfV. Die Uwes waren bei Theile in der Garage? Oder war Theile der Tippgeber? Oder gar Zschäpe?

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Weiter mit Rieger in Erfurt:

2-62Die Fotos mit den Namen sind teilweise in „Heimatschutz“ enthalten.

2-63

wer ist das

Patrik Wieschke meint, der rechts sei nicht Böhnhardt. Er kenne den Mann zwar, aber der sei unwichtig.

An wen hat Rieger bereits 2013 ihre Protokolle geschickt?

2-64

Problem: Assmann aus Gotha will diese Protokolle damals für PD Menzel angefordert haben, damit dieses sich auf seine OLG-Aussage vorbereiten konnte. Fakt ist: Menzel sagte vor Gericht, Kiesewetters Waffe sei zuerst identifiziert worden. Also passend zu den Stuttgarter Protokollen.

Fakt ist auch: Assmann kann sich an nichts erinnern. Der NSU-Ausschuss sucht die Protokollseiten. Assmann sucht auch. Binninger hat sie, Rieger auch, Wo ist das Problem? Der Generalbundesanwalt muss sie für Thüringen freigeben. Darum bemühe sich Thüringen jetzt.

Die Thüringer haben sich selbst ausgetrickst, und das erfolgreich. Da kann man nur gratulieren.

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Anstatt sich also die Fotos der Kreuzverbrennung zu besorgen, wo Zschäpe die 18 Namen draufschrieb, macht man dumme Fragespielchen:

2-652-66Muss wirklich schwer sein. Königliches Gedöns.

„Heimatschutz“

Und diese Begriffsstutzigkeit… ein Drama.

2-67

Nein, Kathi, Soko Rex stand aufm Klodeckel im Gothaer Damenpissoir. Herr, lass Hirn regnen…

Kameradschaft Süd, da sind Sie bei Martin Wiese, geplanter Sprengstoffanschlag auf die Grundsteinlegung der jüdischen Synagoge 2003, der durch Spitzel verraten wurde. Durch die Trio-Spitzel aus Zwickau? Astreines Mordmotiv. Wie lange sass der Anführer Wiese? 6 Jahre?

Da sind Sie in Nürnberg, 3 Dönermorde dort, 2 in München… aber sind Sie da auch bei Heilbronn?

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Das Ergebnis der VP-Befragung wird kaum bis zum 7.11.2011 eingetroffen sein, als Frau Rieger aus Thüringen abreiste…

2-69Der MDR hat sie doch. Einfach den kleinen Dienstweg nehmen… ist eh der rote Staatsfunk 😉

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Wie bekommt man die König zum Schweigen?

2-70

Mit Logik. Indem man ihren wirren Kopf mittels Logik quält:

2-71So ist es!

Zwingend logisch. Da hatte die Pfarrerstochter keine weitere Frage mehr.

Man findet eine Waffe, liest eine Nummer ab, klimpert die in den Fahndungscomputer, und der spuckt aus, ob und wo danach gefahndet wird. Soko Parkplatz, Waffe Kiesewetter, Polizistenmord 2007

Man kann auch eine Patronen-Losnummer ablesen, diese einklimpern, und wenn nach solcher Munition gefahndet wird, dann spuckt der Computer aus: Soko Parkplatz.

Und wissen Sie was?

Exakt das steht in den Akten!

Selbstverständlich befragte man KHK’in Michel NICHT, warum in ihrem Einsatzbericht die gefundene Waffe nicht drin steht. Michel schrieb, Datum 7.11.2011, von „Waffe in Fahndung bei Soko Parkplatz“, aber sie schrieb NICHT, welche Waffe. Warum nicht?

Naaaa, immer noch nichts verstanden?

Weil man die Waffe auf dem Tisch noch gar nicht identifiziert hatte, sondern nur die Behördenmunition darin!

tisch

2 von 14 Patronen sind offiziell Heilbronner Behördenmunition, die „mit rotem Siegellack“  sind Zivilmunition S&B. Falsch abgelesen, jedoch vom BKA korrigiert, sodass es dann passte…

Die angeblich -Version Thüringen- zuerst gefundene unbeschädigte Waffe aus dem Bad hatte ebenfalls 2 Heilbronner Behördenpatronen drin, laut Tatortbefund, und sie musste ein erkennbares Wappen und 3 erkennbare Seriennummern haben.

waffeMA ma-waffen

Hatte sie aber nicht!

Daraus folgt: Es war die Waffe vom Tisch!

Das ist eine glasklare Aussage:

köllnerEs ist soooo einfach!

Die zuerst geborgene Waffe war derart verkohlt und versifft, dass man darauf keine Seriennummer mehr erkennen konnte, und auch kein Landeswappen. KOK Hoffmann, der sie angeblich entnahm, „erkannte“ eine  P10. (P2000 wäre besser gewesen…)

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Aber Waffenexperte Köllner sah die Munition! Er erkannte kein Wappen auf der Waffe, seine Aussage! MEN stand da drauf. Behördenmunition. Die Patronennummer fragte man ab, und der PC spuckte Soko Parkplatz aus. Genau das schrieb auch Silvia Michel in ihren Vermerk. Pistole bei Soko Parkplatz in Fahndung! (7.11.2011)

Es ist sooo einfach.

PD Menzel rief in Heilbronn an, sprach mit dem Chef KOR Rittenauer. Der verwies ihn zum LKA Stuttgart. Dann reisten die Schwaben in der Nacht nach Gotha an. Der Rest ist Geschichte: Am 7.11.2011 war die Beute da, die Dienstwaffen waren da, die Handschellen Kiesewetters waren da, in Zwickau, und die Tatwaffe Radom auch dort.

Alles war gut… Fall Polizistenmord von Heilbronn war gelöst.Man entlud die Waffe an 2 Tagen durch 2 Beamte von 2 unterschiedlichen Patronen im Lauf, und alles war gut. Wäre niemals herausgekommen ohne die LEAKS.

Am 7.11.2011 vermeldete man das im TV, 7 Waffen im Womo (Menzel in Thüringen), und Stuttgart vermeldete die 8. Waffe. Die vom Arnold. Alles war gut… aber NSU LEAKS ist der Spielverderber. Es waren Fakes. Es waren keine Dienstwaffen, es waren 2 Waffen mit nur je einer Seriennummer, die auf dem Schlitten eingeschlagen war. Je 2 Seriennummern fehlten, am Lauf und am Griffstück. Beim BKA in den Gutachten.

Das ist keine Kleinigkeit.

waffe-michele-bkaStatt 3 Seriennummern nur je eine.

ERWISCHT.

Fakes mit richtiger Nummer auf dem Schlitten.

Am 1.12.2011 der Öffentlichkeit präsentiert:

 

Sehen Sie, dass der Schlitten neu ist? Nicht so versifft wie der Rest der Pistole? Haben Sie es jetzt endlich gefressen, „wie sie es gemacht haben“? Für Jedermann zu sehen, und doch will es niemand erkennen, das Offensichtliche…

Ende Teil 6.

PS: Das LKA Stuttgart hat nicht nur Thüringen vorgeführt, sondern auch sich selbst. Denken Sie mal drüber nach… wie toll doch der Föderalismus bei der Polizei ist, und wie er hilft, Beweisbetrug zu erkennen.

LKA Stuttgart führt Polizei, Justiz und NSU-Ausschuss Thüringen vor, Teil 5

Teil 4 endete mit einer sehr wichtigen Feststellung: In der Plastiktüte war „Beute aus Arnstadt“. Laut Tatortbefund war es jedoch „Beute aus Eisenach“.

Das kann also so nicht stimmen, wie es im Tatortbefund dargestellt wurde. Oder Rinderknecht und Hemme haben sich beide verhört.

Kann das sein?

Die „Beute“ trug dieselbe unbekannte DNA wie die Handschellen Kiesewetters in Zwickau.

Wie kann das sein?

Dass die Beute eine Ersatzbeute sein dürfte, das ist nicht neu.

  • die Summe gab die Sparkasse nach Rücksprache mit der Polizei an, nicht umgekehrt, wie es hätte sein müssen: Polizei fragt Sparkasse, wieviel Geld gestohlen wurde. Fand nicht statt.
  • die Polizei fragte die Nummern der Registrierscheine niemals ab
  • die geldzählenden Uwes, auf das Ende der Ringfahndung wartend, wurden an Gummis und Banderolen nicht gefunden.
  • die Scheine selber untersuchte man gar nicht erst auf Uwe-Fingerabdrücke
  • die Stückelung der 1000 Euro Registriergeld stimmt nicht: Aussage Kassiererin: 10 grüne Hunderter, laut Akten 3 gelbe 200er und 4 grüne 100er.

Das ist ja alles nicht neu:

Zwischenablage31Google weiss Bescheid. Das beste NSU-wiki überhaupt… 209 Treffer im Blog.

Mit welchem Hubschrauber flog Lotz nach Niedersachsen, mit KHK Wolfgang Fink, zum Gerlach? Mit einem LKA Stuttgart-Hubschrauber?

2-50Kindermann hubschraubte zuerst von Stuttgart nach Zwickau, malte dann die Womo-Ausleih-Phantome, und kam dann später nach Gotha angeflogen. Soweit klar.

KHK Lotz flog dann am selben Tag nach Bad Nenndorf:

lotz-gerlach

Und der Herr KHK Wolfgang Fink aus Stuttgart war auch dabei… wieder mal unfähig gewesen, der PUA Erfurt, das abzufragen… aber wir haben es trotzdem herausgefunden, weil es Fink im NSU-Ausschuss Stuttgart aussagte.

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Zeugin Rieger

Frau Sabine Rieger, KHK’in Soko Parkplatz, das ist die Beamtin die nicht glaubt, dass der „NSU“ etwas mit dem Heilbronner Polizistenmord zu tun habe, und das auch schriftlich fixierte.

Die Frau Rieger ist der Meinung,
“Ihr Hanseln vom BKA habt sie ja wohl nicht alle beisammen” ?

Ist aber auch egal ===> NSU

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/02/heilbronn-die-grundsatzlichen-fragen-der-ermittler/

Gottlob hält sie sich an das Kontaktverbot, das vom LKA Stuttgart erlassen wurde: NSU LEAKS ist verboten.

Aber sie führte das Protokoll ab 5.11.2011 in Gotha. Sehr löblich auch, dass sie es gut kannte.

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  • 2 Schüsse, nicht 3. So wie Gubert und Lotz das aussagten. Nachgerichtet für Russlungenlüge im Bundestag. „lebende Uwes schossen auf Polizei“.
  • Leichenfuhre abgestellt (Schorlau, AK NSU) geht gar nicht…
  • V-MK 1121 verschwand im Frühjahr 2012 beim BKA, falsches Kennzeichen.
  • der Fahrzeugschein verschwand ebenfalls, ist jedoch im Tatortbefund noch drin, denn der wurde Ende Dezember 2011 abgegeben.
  • dumm gelaufen, Thüringer LKA, glatter Beweisbetrug. Wird grossflächig vertuscht.
  • Fahrgestellnummer des Eisenacher Womos fehlt in den Akten.
  • Warum wohl?
  • ist sie inzwischen eingeschlagen dort? Der Bundestags-NSU-Ausschuss II hat leider nicht nachgeschaut.
  • Polizisten, die keine Ermittler und auch noch staatstragend sind… 5 oder so… abhaken, den Kasperladen.

Es geht lustig weiter:

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Noch am 7.11.2011 waren es sieben Waffen, Stuttgart bestand auf 8. Die Dienstwaffe Arnold vergass PD Menzel, aber das LKA Stuttgart meldete sie nach. Vorbildlich 😉

Kann ja mal passieren…

Hat nichts zu bedeuten…

Sie müssen sich das Video samt Untertiteln (automatisch generiert) anschauen:

PD Menzel, 7.11.2011:

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frei doch Freitag Abend war klar, dass es sich um eine Polizei-Dienstwaffe handelt.“

Das heisst: Am Nachmittag wurde tatsächlich KEINE Waffe abgefragt, sondern eine Munitions-Losnummer, exakt so, wie es KHK’in Knobloch auch aussagte!

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Ihnen ist ja hoffentlich klar, dass -laut Polizei Thüringen- noch in Stregda, also vor dem Abschleppen, die Waffe Arnold entnommen worden sein soll, die gegen 16 Uhr im INPOL bestätigt worden sein soll.

Was sagen Sie denn dann hierzu?

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Das ist nett, nicht wahr?

Wer hat denn am Morgen des 5.11.2011 im Womo die Dienstwaffe Arnold nachgefunden, die am 4.11.2011 vor 15 Uhr entnommen worden sein soll? Das Foto ohne Mundlos, Sie erinnern sich, mit schwebendem Hütchen, Waffe in Mundlos Reichweite, wie geschrieben steht, aber Mundlos war wohl schon bei der Obduktion, wie wir spotteten?

Die Akte Zschäpe in der ARD – Wo ist denn nur der Mundlos? Etwa schon bei der Obduktion?

Ein einziges Foto einer Waffe im Badeingang gibt es in den Akten.

Aber der Mundlos ist nicht mit drauf… es fehlt der Beweis, dass Mundlos und die P2000 BEIDE im Womo waren, gleichzeitig. Und welche P2000 das war…die Seriennummern der angeblichen Dienstwaffen wurden nie im Womo dokumentiert.

 

Wer zuletzt lacht…

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Gelang dieser Fund in Anwesenheit der Schwaben Nordgauer und Dr. Halder, oder kam Kindermann aus Zwickau angeflogen, oder wie lief das ab?

Kollege Hoffmann von der TOG des TLKA war doch ebenfalls am 5.11.2011 in Eisenach, und wies die Kollegen aus Gotha und aus Stuttgart ein, was gemacht war, 4.11.2011, und was zu machen sei:

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Hoffmann selbst bestätigte das:

Ich bin dann nach Eisenach gefahren zu diesem Abschleppdienst in die Halle und war da verabredet mit den Kollegen von der KT aus Gotha. Die kamen ein bisschen später, da waren die zwei Kollegen aus BadenWürttemberg noch dabei, und an die habe ich dann übergeben.

Und dann fand man ziemlich schnell die Dienstwaffe von Arnold? Zuerst war KOK Hoffmann alleine in der unbewachten Halle? Woher kam der Schlüssel? Von der Fa. Tautz, hatte die den in Verwahrung?

Das ist ja ein Ding… das etwas faulig fischig müffelt.

Ich weiß nur, dass ich um 10.40 Uhr am 05.11. gemeldet habe nach Stuttgart: Jetzt ist auch die Waffe von Martin Arnold gefunden worden.

Das ist absolut entlarvend, denn es zeigt, dass die Thüringer Stregdafindeaussagen nicht stimmen können.

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Was ist bislang aufgeklärt zum 4.11.2011 in Eisenach? Herr Hoffmann, woher kamen eigentlich die Fahrräder? Wer hat die wann ausgeladen? Freiwilliger gesucht! Trauen Sie sich!

Was ist bislang aufgeklärt zum 4.11.2011 in Eisenach?

Gar nichts. Sie haben es erfasst! Es wird vertuscht, weiter nichts.

Ende Teil 5