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AZ XY ungelöst. 17.5.2017: Hintermaenner gesucht? Wie jetzt, doch nicht WSG-Hoffmann?

Heute Morgen ging es um das warum und wann des gescheiterten 2. Ermittlungsverfahrens.

AZ XY ungelöst. 17.5.2017: GBA und BLKA gestehen ihr totales Scheitern ein

Hatten Böhnhardt und Mundlos Mittaeter, gab es ein Netzwerk, wer war der Mastermind?

Irgendwie so aehnlich. Beim 1980er Terror ist ebenso nichts geklaert wie bei den Ceskamorden etc., allerdings war Gundolf Köhler am Tatort, starb dort, waehrend die Uwes an keinen Tatort verortet werden koennen, und woanders starben. Angeblich in einem Womo.

34 Jahre nach 2011 wird sicher auch ein GBA kommen, sich vor die Mikrofone setzen und erklaeren, an eine abgeschottete Kleinstterrorzelle ohne Hintermaenner und Netzwerk habe man nie geglaubt, so wie Range das 2014 tat:

Mit derselben Begruendung: Man habe doch immer auch noch zusaetzlich gegen Unbekannt ermittelt.

Ach ja, das Video des peinlichen Auftrittes des neuen Sokochefs gibt es auch bei Youtube.

Eine Kritik:

Man habe die Hoffnung, daß das Attentat nach so langer Zeit noch vollständig aufgeklärt wird, heißt es nach wenigen Minuten.

Da kann man bereits abschalten, denn wir haben es mit dem gleichen Axiom wie beim NSU zu tun. Der Köhler war’s, aber nicht alleine.

Bauchnabelschau ist in deutschen Ermittlungsbehörden offenbar verboten. Die kriminellen Schlingel aus BLfV, BLKA und BND sind tabu.

Der Gedanke, daß Köhler ein Werkzeug war, der darf auch nicht gedacht werden. Des Teufels sind jene Denker, die sich Gedanken darüber machen, ob Köhler im Wissen darum, was passieren wird, weitaus Schlimmeres verhinderte, indem er die Bombe platzen ließ.

Zu schoen:

Jau, sie haben nix, das war auch mein Summenergebnis.

Etwas Extrakt war trotzdem in dem Heißluftballon drin.

– 37 Jahre danach kommt vielleicht doch noch die ganze Wahrheit ans Licht

Da habe ich schallend gelacht. Da kommt gar nix, schon gar nicht ans Licht.

– Im Hintergrund verwenden sie das falsche Köhlerfoto. Ich dächte, so sah der am Tattag garantiert nicht aus. Erst später blenden sie ein Phantombild vom Tattag ein, wo der Wuschelkopf weg ist.

– Im Alter von 16/17 nahm er an zwei Übungen der damaligen WSG Hoffmann teil, eine rechtsextreme Gruppierung. Das Interesse daran ging aber wieder vorüber und später hatte er auch keine Bezüge mehr zur WSG.

Ist das sowas wie eine Rehablitation dritter Klasse?

Sie suchen also weiter Zeugen, die, aus welchen Gründen auch immer, ihr Wissen bisher verbargen.

-„Diesbezüglich möchte ich darauf hinweisen, daß die Bundesanwaltschaft in geeigneten Fällen auch die Möglichkeit hat, Zeugen Vertraulichkeit zuzusichern.“

Das ist die verklausulierte Kronzeugenregelung. Die hat hat aber Haken. Die Zusicherung ist das Klopapier nicht wert, mit dem man sich den Hintern säubert. Es geht um aktiven Zeugenschutz. Für eine Zusicherung kann man sich nichts kaufen.

Genau so, befragen Sie doch mal Beate Zschaepe dazu…

M.E. richtet sich die letzte Ansage an die Mitwisser aus den Diensten, denn nur dort würde man fündig werden.

Schön, wie Langemann und artverwandte Spezies völlig rausgehalten werden.

Der vermutliche V-Mann Frank Lauterjung, der auf Maennerbeutezug am Schwulentreff Brausebad herumlungerte, warum beschrieb der Koehler als Wuschelkopf, wo der doch kurzes Haar hatte?

Wuschelkopf? Meinetwegen.

Vermutlich deshalb, weil Lauterjung das (alte) Foto mit dem Wuschelkopf in den Zeitungen sah? Was sind diese Aussagen von 3 Maennern wert, Koehler + 2 andere mit Bundeswehr-Parkas?

Die 48 Zigarettenkippen aus den Aschenbechern des Autos verschwanden spurlos, eine DNA-Untersuchung fand nie statt. Es waren 6 verschiedene Sorten Zigaretten… wie will man denn Mittaeter finden, nach 37 Jahren, wenn man die mutmasslichen Hintermaenner laufen liess, und die Mitfahrer-DNA-Spuren vernichtete, statt sie auszuwerten?

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Mitwisser aus den Diensten sucht man, oder die 5 V-Leute, die Hinweise gaben?

V-Leute gar, derer 5 immer noch geheime Hinweise zum Attentat gaben, welche die Bundesregierung aber nicht herausgibt?

Was meint denn der Lieblingshintermann mit 37 Jahren „Berufserfahrung“ dazu?

Verschlusssache-SZ/12.05.2016
Verfassungsschutz verweigert Akten zum Oktoberfestattentat

Er haelt davon gar nichts.

2 Jahre her, ist da denn gar nichts passiert?

Fast 35 Jahre nach dem verheerenden Bombenanschlag auf das Münchener Oktoberfest hält die Bundesregierung noch immer Informationen zum Umfeld des bei dem Attentat getöteten Rechtsterroristen zurück. Dies betrifft insbesondere Akten zu V-Leuten und Kontaktpersonen von Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst. …
Jetzt wollen die Grünen mit Hilfe des Bundesverfassungsgerichts die Regierung zur Herausgabe von Informationen zum Oktoberfestattentat zwingen. …
Nach der deutschen Wiedervereinigung waren umfangreiche Aktenbestände der Stasi, die mindestens vier Inoffizielle Mitarbeiter (IM) in der Wehrsportgruppe und ihrem Umfeld betrafen, an Bundesanwaltschaft und Bundeskriminalamt zur Auswertung übergeben worden. Dem Protokoll einer Sitzung des Innenausschusses des Bundestages vom 19. Juni 1991 zufolge handelte es sich insgesamt um mehr als 30 Bände mit Spitzelberichten. Mindestens zwei dieser Stasi-IM waren seinerzeit auch nachweislich V-Leute des Verfassungsschutzes, bei einem Dritten gibt es entsprechende Hinweise. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/776688 ©2017
Und der „Gladiofoerster“ Heinz Lembke, um den geht es auch noch. Weil es beim Ganser steht, der Antifa-Schwachsinn. egal. Kann ja nix schaden. War der Lembke V-Mann?
Gibt es diese Klage in Karlsruhe wirklich? Alle Berichte dazu sind von 2015, es gibt nichts Neueres?

Alles Pappdrachen, alles Ablenkung, meint der Experte:

Die eher gutgläubige als gut recherchierende Frau Ramelsberger meint:
Gerade weil es einige Hinweise auf V-Leute zu den Kontaktleuten Gundolf Köhlers gibt, sind die Akten der Dienste so interessant.“
Welche Hinweise das sein sollen, ist von Frau Ramelsberger nicht zu erfahren. Hinweise dieser Art gibt es nämlich nicht.

Natürlich weigern sich die Geheimdienste aus verständlichen Gründen, ihre geheimen Aktensammlungen öffentlich zugänglich zu machen.

Aus den wirklich wichtigen Passagen im geheimdienstlichen Aktenmaterial könnten sich, vom Holzweg wegführend, durchaus brauchbare Hinweise auf die wahren Verursacher des Oktoberfestattentates ablesen lassen.
Aber genau dieses Aktenmaterial wird außerhalb des Geheimdienstbetriebes niemand  je zu Gesicht bekommen.
Wenn den Parlamentariern etwas vorgelegt wird, damit sie Ruhe geben, dann sind das nur relativ bedeutungslose Informationen.
Aus den nachfolgend in Faksimile gezeigten Aktennotizen, lässt sich unschwer erkennen, warum der Kern der Ermittlungsergebnisse geheim bleiben muss.
Weder die eigene Rolle, noch die Einwirkungen ausländischer Dienste und Interessen sollen öffentlich diskutiert werden können. Denn diese Rolle ist schwerkriminell und überaus ekelerregend.

Ich darf daran erinnern, dass 1981 im streng geheim durchgeführten Dr.Langemann-Untersuchungsausschuss nichts vorgelegt werden durfte, was geeignet gewesen wäre, Licht in die Hintergründe des Verbrechens auf der Theresienwiese zu bringen.
Schon damals wurde die Herausgabe folgender Beweismittel verweigert.
Sämtliche anlässlich einer Hausdurchsuchung beim obersten Verfassungsschutzchefs Dr. Langemann sichergestellten Beweismittel:

1. Inhalt des Panzerschrankes. Ringbücher und Notizen
2. Die Ermittlungsergebnisse des GBA zum Fall Dr. Langemann
3. Die Akten des Verfassungsschutzes zum Fall Dr. Langemann

Wer die Schuldfrage im Bezug auf das Oktoberfestverbrechen ernsthaft klären will, muss sich um die Einsicht der genannten Beweismittel bemühen.
Es wäre ja schon mal ganz gut, wenn die selbsternannten Aufklärer wenigstens das Aktenmaterial einsehen könnten, über das ich verfüge. Das reicht schon zum Kotzen.
Natürlich könnte ich geheimes Aktenmaterial nachlegen, aber wenn so etwas von mir kommt, dann will es niemand zur Kenntnis nehmen.
Also halte ich den Informationsfluss in Richtung Öffentlichkeit vorläufig noch in Grenzen.

Karl-Heinz Hoffmann       20.05.2016

Hoffmann hat also geheimes Aktenmaterial, welches er aber nicht vorlegt. Er macht das anders: Er benennt die Hintermaenner des Bombenanschlags auf der Wiesn, und erwartet, dass man auf seinen Zuruf hin bei den Strafverfolgungsbehoerden loslegt?

Weltfremd… so geht das nicht.

27.09.2015
Das Oktoberfestattentat
35-jähriges Jubiläum einer Verleumdungskampagne

„Leckt mich doch am Arsch!“

Gestern, am 26.September, wurde unisono von den Medien wieder der abgedroschene Dreck auf der ehemaligen Wehrsportgruppe Hoffmann abgeladen.
Man hat es halt nötig.
Obwohl dem politischen Establishment spätestens nach der Verhaftung des damaligen Chefs des bayerischen Verfassungsschutzes völlig klar war, dass Gundolf Köhler unschuldig als Kapporehinkel sterben musste und überhaupt kein Bezug von der WSG zum Attentat hergestellt werden konnte, musste die geheimdienstlich, künstlich erstellte, auf die WSG abzielende Spur zum Schutz der dem tiefen Staat angehörenden Attentäter fünfunddreißig Jahre lang, bis heute, gepflegt werden.
Die Insider kennen das verbrecherische Quartett Dr.Langemann, Dr.Kolmar, Heigl und Mauss, sowie auch deren kriminelles Medium Udo Albrecht. Doch sie tun alles, um die traurige Wahrheit unter der Decke zu halten.
Vgl. mein Beitrag: „Unternehmen Asasel“.

Die unwissend gehaltenen Parlamentarier der niederen Klasse fordern die Herausgabe geheimer Akten.
Bekommen werden sie höchstens unbrauchbaren Aktenmüll, aber nichts von dem, was die Hintergründe des Oktoberfestattentates erhellen könnte.
Würde man die Akten herausgeben, die bereits dem damaligen Ermittlungsausschuss zum Oktoberfestattentat vorenthalten wurden, dann könnte das Verbrechen sehr schnell aufgeklärt werden.
Aber dann würde der hochgelobte Rechtsstaat als potemkinsches Dorf entlarvt.

Wir, das heißt ich und einige Mitstreiter für Gerechtigkeit und Wahrheit haben mit dem Internetforum „1980 Oktoberfest Blog“ unter Vorlage geheimdienstlicher Dokumente so viel zur Aufklärung des Verbrechens geleistet, dass jeder, der bei klarem Verstand ist, erkennen kann, was damals 1980 auf der Theresienwiese wirklich geschah. Wir haben die Namen der Täter genannt und zur Ermittlung gegen dieses Personen aufgerufen. Doch diese wohlbegründeten Hinweise werden nicht aufgegriffen. Warum wohl nicht?
Ich selbst wurde fünfunddreißig Jahre lang mit Dreck beworfen. Ich bin jetzt an einem Punkt angelangt wo ich nur noch volkstümlich auf die Mischung von Blödsinn und Gemeinheit reagieren kann.
Deshalb sage ich der Lügenpresse: „Leckt mich doch am Arsch!“  Steckt meinetwegen weiter eure Rüssel in den selbst produzierten Unrat und wühlt darin herum, so viel ihr wollt.
Oder sollte man besser sagen, so viel ihr sollt?
Denn ihr seid ja nur Marionetten an der Leine der finsteren Mächte, für die ihr Euch prostituiert. Es ist Euch erlaubt, mit der Leine der Geheimdienste um den Hals zu bellen.
Eine eigene Meinung dürft ihr haben, aber öffentlich vertreten dürft ihr sie nicht. Ihr würdet sofort abgesägt.
Ist das nicht ein verdammt schäbiges Dasein?

Karl-Heinz Hoffmann    27.09.2015

Die Taeter und Hintermaenner seien bekannt, behauptet Hoffmann, das sei alles bewiesen, und im Oktoberfestblog nachlesbar. Samt dort geleakter geheimer Akten.

Weltfremd.

Dem ist nicht so, es ist ziemlich klar, dass die WSG Ausland als Suendenbock fuer die Bombe herhalten sollte, als Patsy, und es ist auch weitgehend klar, dass Koehler angeworben wurde, wofuer auch immer, und als WSG-Mann verkauft wurde, der er nie war, aber im O-Blog gibt es keine Beweise, wer die Bomben(mit?)leger waren, da gibt es keine Akten dazu.

Warum laesst der 80-jaehrige Hoffmann nichts raus, wirft mit Namen um sich, will aber keine Geheimakten leaken, die er doch zu besitzen vorgibt?

Wenn Ihr den Ideenträger und Autor des Drehbuches zu der in zwei Akten aufgeführten Tragödie, mit  Präludium in Beirut und dem Hauptakt  auf der Theresienwiese finden wollt, dann folgt den Spuren eines geheimnisvollen Mannes, der selbst niemals Beamter war und es trotzdem verstand, hochrangige Persönlichkeiten des weitverzweigten behördlichen Ermittlungsapparates nach seiner Pfeife tanzen zu lassen.
Kleiner Fingerzeig als Fahndungshilfe: Fingerkuppe am Mittelfinger der linken Hand fehlt. 

Er meint Werner Mauss, den beruehmten Geheimagenten, der gerade vor Gericht steht, wegen Steuerhinterziehung, wenig Berichterstattung dazu, hier vom Maerz 2017.

In sein engmaschiges Beziehungsgeflecht waren folgende Personen eingebunden:

Kollmar, Dr., zeitw. Kriminaldirektor beim BKA
Langemann, Dr. Hans, oberster Bayer. Verfassungsschützer
Heigl, Frank Peter, ehemaliger Beamter des BND, Angeh. d. supergeheimen SOKO 514

Folger, Kriminaldirektor, vom BND zum BKA gewechselt
Schill, Walter, vom BND zum BKA gewechselt
Müller, Kriminalmeister BKA
Strass, Kriminalrat
Zabel, Kriminalkommissar
Hüskes, LKA Koblenz
Schenk, KHK beim LKA Wiesbaden
Unbescheiden, LKA Wiesbaden
Brunk, LKA Stuttgart
Eckbrod, LKA Düsseldorf
Pukallus, LKA Saarbrücken
Gemmer, Dr., Kriminaloberrat
Manopulo, Dr., Chef d. italienischen Interpol-Abteilung
Lichtenbald, Dr., Verband der Sachversicherer
Nieto, Direktor d. spanischen Interpol-Abtlg.
Blanco, Don Eduardo, Dir. der spanischen Kriminalpolizei
Michel, Bundesamt für Verfassungsschutz
Herold, Präsident des BKA
Jeschke, Kriminalrat BKA, Vertreter bei Interpol in Paris

Als der Vertraute unserer geheimnisvollen, nachrichtendienstlich omnipotenten Zielperson, Kriminaldirektor Dr. Kollmar das Bundeskriminalamt noch vor dem Erreichen seines Rentenalters verließ, konnte er, nun befreit von den hinderlichen Zwängen behördlicher Korrektheit, im Zusammenspiel mit dem „Geheimen“, erst so richtig loslegen. Bei dem im bayerischen Innenministerium für Verfassungsschutz zuständigen Dr. Hans Langemann, fand er ein offenes Ohr. Ihm hatte Dr. Kollmar neuartige Methoden zur Terrorismusbekämpfung vorgeschlagen.
In dem „Dr. Langemann Untersuchungsausschuss“ von 1982 hatte Dr. Kollmar erklärt, dass er exakt zwei Pläne zur Bekämpfung von Erscheinungen, die damals als besonders lästig empfunden wurden, ausgearbeitet hatte.

Für dieses, auf zwei Etappen geplante Unternehmen war ein Zeitrahmen von zehn Monaten eingeplant gewesen. Es sollte nicht mit den üblichen polizeilichen Methoden, sondern stattdessen mit nachrichtendienstlichen Mitteln gekämpft werden. Den Erfolg der geheimdienstlichen Operation hatte Dr. Kollmar nach Ablauf von etwa zwei Jahren in Aussicht gestellt. Wie wir heute wissen, hat diese Operation eine nachhaltige politische Wirkung bis in die Gegenwart gezeitigt.
Es ging also nicht um Wahlbeeinflussung, danach sollte es nur aussehen, in Wirklichkeit ging es um die Eliminierung von „Erscheinungen“, die aus der Sicht des politischen Establishments als besonders lästig empfunden wurden.
Dr. Kollmar erklärte den verblüfften Parlamentariern genau, welche taktischen Maßnahmen erforderlich seien und wie man im Einzelnen vorgehen müsse. Das alles hatte Dr. Kollmar, laut eigener Bekundung im Untersuchungsausschuss dem bayerischen Verfassungsschützer Dr. Langemann vorgeschlagen, weil dieser, wegen seiner nachrichtendienstlichen Denkweise geeignet erschien, „so etwas“ in sinnvoller Weise zum „Besten aller“ umzusetzen.
Im Einzelnen hatte Dr. Kollmar vorgeschlagen, man höre und staune, eine isolierte Terroristengruppe aufzubauen, die dann von sich reden machen sollte. Und zwar im „Parallelgang“ zu bestehenden, terroristischen Vereinigungen. Den ungläubig staunenden Teilnehmern am Untersuchungsausschuss dürfte klar gewesen sein, womit die künstlich aufzubauende „Terrorgruppe“, analog des konterkriminellen Drehbuchs von sich reden machen sollte. Und sie müssten schon Tomaten auf den Augen gehabt haben, wenn sie nicht sofort einen Bezug zu dem Projekt WSG-Ausland im Libanon und dem „Schwarzen September“ erkannt hätten. Die geheimdienstlich „isoliert aufzubauende“ Gruppe durfte natürlich nicht wissen, von wem und für welche Zwecke sie ausersehen war und was ihr aufgebürdet werden sollte.  Bei den gruseligen Ausführungen Dr. Kollmars drängte sich ihnen sofort die Parallele zum „Celler Loch“ auf.
Die wahren Verantwortlichen für das Oktoberfestattentat werden ganz sicher niemals enttarnt, aber die Möglichkeit, dass einem der damals beim „Dr. Langemann“-Untersuchungsausschuss anwesenden Parlamentariern vielleicht doch das Gewissen schlägt und wir in allen Einzelheiten erfahren, wie die Drahtzieher des Verbrechens auf der Theresienwiese für die Ermittlungsbehörden deutlich erkennbar geworden waren, diese Möglichkeit kann – wenigstens theoretisch – nicht ausgeschlossen werden. Meine eigene Informationsquelle kann ich aus verständlichen Gründen nicht preisgeben.
Das politische Interesse die Aufklärung durch Desinformation zu verhindern ist begreiflicherweise gewaltig. Die staatliche Verantwortung konnte mit der Verschwörungstheorie vom rechtsextremistischen Untergrund jahrzehntelang überdeckt werden. Je mehr daran gekratzt wird, umso hysterischer wird massenmedial dagegen gehalten.
Warum ich das nicht alles schon früher gesagt habe?
Ganz einfach, weil mein Interesse, wenigstens physisch weiterleben zu dürfen, früher stärker war als heute.

Karl-Heinz Hoffmann

Hoffmanns Verschwoererliste wird voellig ignoriert, 13 Morde, 240 Verletzte, seit zig Jahren wird da tapfer ignoriert, kein investigativer Journalist hat dazu geschrieben, waehrend ein unwichtiger V-Mann bei Blood&Honour gerade durch alle Medienportale gejagt wird.

Warum ist das so?

  • Hoffmanns Moerder sind hochrangige Beamte, bzw. Raeder im Tiefen Staat
  • der Staat kann nicht gegen sich selbst ermitteln, zuviel an Dreck wuerde hochkommen, faengt er damit einmal an
  • Hoffmann hat keine Beweise vorgelegt

Muessen Sie selber beurteilen.

Rein zufaellig hat Hoffmann gerade in Ermreuth ein Interview mitgefilmt, das der BR, ein Herr Baumann mit ihm fuehrte, und geht den Reporter mehrfach laut an, was der eigentlich von ihm wolle, wenn er schon nichts vom Oktoberfestanschlag wissen wolle… und von dessen Hintermaennern.

vom 16.5.2017:

Teil 2, auch sehenswert.

Da geht es auch um den Doppel-Mord am Rabbi in Erlangen,  aber der Reporter hat gar kein Interesse an dem, was Hoffmann ihm erzählen will, lässt ihn quasi am ausgestreckten Arm verhungern. Küchenpsychologisch sicher sehr interessant.

Hoffmann will rehabilitiert werden, nach 37 Jahren voller Verleumdungen hat er jedes Recht der Welt darauf, aber sie werden ihn weiterhin verleumden. Weiss er auch:

Die Luegenpresse kann nicht zurueck, nach so vielen Fake News Jahren.

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Wird der Oktoberfestanschlag von 1980 noch aufgeklärt werden?

Nein, wird er nicht, jedenfalls nicht in absehbarer Zeit. Das wird bei den Dönermorden etc. ähnlich laufen, auch die werden in absehbarer Zeit nicht aufgeklärt werden.

Die Bundesanwaltschaft soll keine Staatsverbrechen auklären, weder den Buback-Mord noch andere „RAF“-Verbrechen, auch keine „NSU-Morde“, sie soll die Aufklärung VERHINDERN.

Genau das tut sie auch: Sonderbehandlung für heikle Verbrechen, in die der Staat selbst und/oder seine „Freunde“ (die einzige Demokratie im Nahen Osten…) bzw. seine „NATO-Partner“ (Tuerkei, USA) verstrickt sind.

Deshalb kommen solche peinlichen TV-Auftritte wie der jetzt beim Rudi Cerne zustande, und solche Schauprozesse wie der in Muenchen. Oder die Verena Becker-Show in Stuttgart vor ein paar Jahren.

AZ XY ungelöst. 17.5.2017: GBA und BLKA gestehen ihr totales Scheitern ein

Lange hat es gedauert, bis der Generalbundesanwalt „seinen Soko 26-Chef“ vom Bayerischen Landeskriminalamt vorschickte, damit der doch bitte der Nation mitteilen solle, dass die mit gigantischem Medienrummel 32 Jahre nach Einstellung 1982 dann 2014 neu gestarteten Ermittlungen eine totale Pleite waren: Mehr als 1,5 Jahre hat das gedauert.

Am 17.5.2017 musste der Sokochef kleinlaut bei Aktenzeichen XY ungeloest einräumen, dass sie nichts haben, noch nicht einmal das Schwarze unterm Fingernagel, aber in der Sueddeutschen nachlesen konnte man das bereits im September 2015:

GBA, 11.12.2015: Wir haben gar nichts, ausser Pleiten

Die mit grossem Brimborium verkündeten „neuen sensationellen Zeugen“ des Ulrich Chaussy und des Anwalts Dietrich waren Fahrkarten, totale Pleiten…

Der Blog wurde gehackt, ist voller Streamingwerbung, nicht alles konnte repariert werden, ist aber egal, das Wesentliche ist noch da, und es gibt eine PDF, die den ungehackten Blog enthaelt.

Was schon im Herbst 2015 in der Sueddeutschen stand, alle sensationellen Neuspuren waren Bullshit, das musste der Ersatz-Soko-Chef KOR Peter Jaud vom BLKA jetzt im TV beim Rudi Cerne zugeben. Ging ja wieder mal flott… der eigentliche Chef der Soko 26, KOR Mario Huber, ist suspendiert und wird angeklagt, wegen Aktenfaelschung rund um einen V-Mann.

Soko 26-Chef ist Beschuldigter im Bandidos-V-Mann Skandal?

Beweisbetrug, Aktenfaelschung, Manipulation von Vermerken, das alles gibt es nicht nur beim NSU, das gab es schon immer, und ganz aktuell wirft man es dem Berliner LKA vor, in Sachen Anis Amri.

Die Vorwürfe gegen die Abteilung 5 (LKA 5) der Berliner Kripo wiegen schwer. Nach derzeitigem Erkenntnisstand sollen von Mitarbeitern dieser Abteilung Vermerke manipuliert worden sein, und mögliche Hinweise auf den späteren Attentäter Anis Amri im November 2016 nicht verfolgt worden sein, obwohl eine Verhaftung wegen gewerbsmäßigen und bandenmäßigen Drogenhandels wohl erfolgen hätte müssen.

Wahrscheinlich ein weiterer Saustall bei der Polizei, eine weitere Kriminelle Vereinigung gemaess § 129 STGB? Sind das Einzelfaelle, oder ist das bei Terrorismus-Ermittlungen die Regel?

es ist wirklich alles da, fein sauber belegt, samt Akten…

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Konkret nachlesen kann, wer sich dafuer interessiert, wer denn die supi tollen neuen Zeugen waren hier: http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/02/05/ein-neuer-film-zum-oktoberfest-attentat-klarstellungen/

jede Menge weiterer Links dort im Blogbeitrag. Der Name des Mannes mit den 90 Splittern im Koerper ist noch nachzutragen: Toni Mueller. Der der die Stichflamme der 2. Bombe gesehen haben will:

Müller wurde am Rücken und an den Beinen von so vielen Bombensplittern getroffen, dass er 90 Mal operiert werden musste. Auch seine Beobachtung war bei den ersten Ermittlungen unter den Tisch gefallen – nämlich eine Stichflamme „von der rechten Seite her“ – vermutlich die Fehlzündung einer zweiten Bombe. Müller sagt, er habe damals mit dem Beamten, der ihn befragt hatte, sogar gestritten, als dieser ihn belehrte, dass die Bombe links hinter ihm explodiert sei.

In dem Film werden drei Zeugen gezeigt, deren Aussage belegen, dass Gundolf Köhler nicht alleine war, sondern Mittäter gehabt haben muss. Hans Roauer aus Donauwörth präzisiert im Film auf einer Tatortskizze, an welcher Stelle er Köhler in heftigem Wortwechsel mit Insassen eines dunklen Wagens beobachtet hatte, bevor er die Bombe in dem Abfallbehälter deponierte. Gisela Lehmann hatte mit Köhler einen zweiten Mann gesehen. Die beiden hätten an einer Tasche gezerrt. Bis heute laufe die Szene „wie ein Film“ in ihrem Kopf ab.

Mario Huber, der Leiter der Sonderkommission, sagt vor der Kamera zum Stand der Ermittlungen nichts. Er formuliert nur pauschal die Fragen, die sich die Kommission stelle: „Hatte der Attentäter Mittäter, lassen sich diese identifizieren und sind sie noch am Leben?“

Es ist alles da, Sie brauchen es nur zu lesen.

Der Videolink ist defekt, nehmen Sie diesen hier:

Veröffentlicht am 04.02.2015

ARD-Beschreibung: „Attentäter – Einzeltäter? Neues zum Oktoberfestattentat 04.02.2015 | 28:44 Min.

Das kann sein… wer gar nicht genug vom Chaussy bekommen kann, hier die Langfassung: https://www.youtube.com/watch?v=3qT-Pvvosg4

Was niemand sich beim NSU so richtig zu thematisieren traut, das gibt es beim Wiesn-Attentat durchaus:

Fragen zu früheren Fehlleistungen des LKA bei den ersten Ermittlungen bleiben unbeantwortet. Aber genau die Frage, wer damals die Ermittlungen behindert hat, sei „der Schlüssel“ zur Aufklärung des Attentats….
Was die Bombe angerichtet hat – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Was-die-Bombe-angerichtet-hat-id35779942.html

Alles Pleiten, die schoenen neuen Zeugen, 2,5 Jahre nach dem Medienhype beim Neustart der Ermittlungen im Dez. 2014 steht man mit Nichts da, und hofft 37 Jahre nach dem Anschlag mit 13 Toten und 240 Verletzten auf neue Hinweise aus der Bevoelkerung.

Wahnsinn. Welch peinlicher Auftritt…

Staatsschutz vom Feinsten beim Zwangsgebühren-Demokratiefernsehen.
Wer angeklagte Aktenfälscher zu Sokochefs macht… wie der Generalbundesanwalt… was bitte soll dabei herauskommen?
Seit Dezember 2015 ist öffentlich bekannt, dass all die neuen Spuren BULLSHIT waren, und 1,5 Jahre später kommt die hilflose Soko 26 des BLKA mit leeren Händen, und will 37 Jahre danach neue Zeugen finden? V-Leute gar, derer 5 immer noch geheime Hinweise zum Attentat gaben, welche die Bundesregierung aber nicht herausgibt?

Geht nachher weiter…

#NSU Ländle: Party, saufen bis der Arzt kommt, aber das BKA findet keine Netzwerker

Immer noch ist Kiesewetter ein Zufallsopfer, und ein NSU-Netzwerk gibt es nicht, wenigstens bei der Bundesanwaltschaft muss das so sein, denn bei 600.000 Euro Belohnung haette ein Netzwerk die Taeter verraten. Davon sind die Kriminalisten ueberzeugt. Schon fuer einen Bruchteil… also gab es kein Netzwerk, und das BKA fand keines:

Der uebliche Sermon, Annahmen ohne jeden Beweis:

Ludwigsburg liegt nahe Heilbronn, wo im Jahr 2007 die Polizistin Michèle Kiesewetter erschossen und deren Streifenpartner Martin Arnold schwer verletzt wurde. Der Generalbundesanwalt geht davon aus, dass Mundlos und Böhnhardt die Tat begingen.

Wir gehen davon aus, dass die Uwes diesen Mord nicht begangen haben. Binninger auch, wie bekannt sein duerfte. Eigentlich alle Nichtschafe denken so. Die Beweise wurden 2 Leichen untergeschoben, fragt sich nur, von wem?

Die Abgeordneten befragten jenen Beamten des Bundeskriminalamts (BKA), der die Kontakte von Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe nach Ludwigsburg untersucht hatte. Sein Befund: Die Verbindung des NSU nach Ludwigsburg sei freundschaftlicher Natur gewesen. „Man war sich sympathisch.“ Der Beamte sprach von einem „Verhältnis fernab von Ideologie“, das die NSU-Protagonisten nach Ludwigsburg geführt habe. „Man trifft sich, trinkt viel Alkohol und hört rechtsextremistische Musik.“ Damit sei die Motivlage für die Treffen charakterisiert. Es gebe keinerlei Indikatoren für ein Unterstützerumfeld und keinerlei Anzeichen, dass die Einheimischen für den NSU irgendwelche Ausspähungen vorgenommen oder strafbare Handlungen begangen hätten.

Ein anderer BKA-Beamter versicherte, die Frage nach Mittätern sei bei den Ermittlungen keineswegs ausgeblendet worden. „Die Überlegung, ob es Mittäter gab, war uns ein ständiger Begleiter.“ Die Bundesanwaltschaft führe in dieser Sache nach wie vor ein Verfahren gegen unbekannt.

Bla bla bla, Laber laber, keine Namen der BKA-Beamten mehr in der Zeitung!

Fuer das Archiv:

Irgendwer muss da eine BRD-weite Order an die Medien gegeben haben, oder wie geht das sonst, dass auf einmal nirgendwo mehr die Namen der Zeugen genannt werden?

Egal, ist aber eine nette VT 😉

Im Laendle machen sie Gedoens statt Mordaufklaerung.

Heilbronn, Funkzelle: Islamisten 9 Nummern, OK 16 Nummern, nichts ausgewertet

Wer trieb sich in Heilbronn herum, speziell im Bereich Verbrechens- und Drogenschwerpunkt Theresienwiese, am 25.4.2007, als dort ein Polizistenmord geschah?

Die Funkzellen-Sicherung der Handymasten brachte es an den Tag: Zehntausende Nummern, bzw. deren Nutzer. Oder gar Hunderttausende Unbeteiligte.

Wurden diese Datensätze ausgewertet?

Ja, wurden sie. Mehr oder weniger.

Das ist November 2015, also schon älter, aber da steht, was ausgewertet wurde, was gefunden wurde, und was nicht:

Bei der Auswertung der Funkzellendaten nach dem Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter hat es einige Treffer auf Personen aus der organisierten Kriminalität gegeben. Ebenso seien Handys von Mitgliedern des Heilbronner Rockerclubs Hells Angels in der Funkzelle angemeldet gewesen, sagte ein Kriminalhauptkommissar des Landeskriminalamtes (LKA) am Montag im NSU-Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtags. Zum Teil hätten sich die Spuren als nicht relevant erwiesen. Zum Teil habe man sie nicht klären können, da einige Handys auf Fantasienamen angemeldet gewesen seien.

Die Funkzellenauswertung ergab 16 deutsche Mobilfunknummern mit Hinweisen zur osteuropäischen Kriminalität, die nach Ansicht der Ermittler ausgewertet werden sollten, was dann aber nicht geschah. Zudem gab es mehrere Treffer auf Personen, die europaweit von Europol gesucht wurden. Abschließend geklärt wurden diese Themen allerdings nicht. Der LKA-Beamte erklärte, dass die Funkzellendaten später auch auf die der Polizei bekannten Handynummern von Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe untersucht wurden – ohne Treffer.

Merken Sie sich doch mal „Europol“, das kommt gleich nochmal dran.

Noch kürzer, noch nichtssagender war damals nur die Berichterstattung in der WELT.

Da gibt es erst gar keinen  Abgleich mit Europol-Datenbanken. Wird nicht erwähnt, nur die örtlichen Hells Angels, natürlich, die dürfen nicht fehlen. Springerdreck…

Stuttgart (dpa/lsw) – Bei der Auswertung der Funkzellen-Daten nach dem Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter hat es einige Hinweise auf Personen aus der organisierten Kriminalität gegeben. Ebenso seien Handys von Mitgliedern des Heilbronner Rockerclubs Hells Angels in der Zelle angemeldet gewesen, sagte ein Kriminalhauptkommissar des Landeskriminalamtes am Montag im NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags. Man sei diesen Spuren nachgegangen. Zum Teil hätten sie sich als nicht relevant erwiesen, zum Teil habe man sie nicht klären können, da einige Handys auf Fantasienamen angemeldet worden seien.

Gleichgeschaltet, weitgehend identisch. Fachlich äusserst schwach.

Springen wir ins Jahr 2017, in den Januar, da konnte man lesen, dass der Bundestags-NSU-Ausschuss das BKA auslachte, und eine Neuauswertung der Funkzellendaten verlangte:

#NSU Ländle: Der Staatsschutz hat es hinermittelt

Was neulich erst der Lacher im Bundestags-Gedoens war, der BAO-Leiter Soukop mit seinen Supi-NSU-Ermittlungen, das setzte sich Gestern im Laendle-Kasperlesausschuss fort.

Staatsschutz BKA:

Allerfeinste Realsatire, mutig vorgetragen, niemand lachte.

Dort kann man sehr viel Interessantes nachlesen, wir nehmen nur das hier:

Der Vorsitzende Binninger wies darauf hin, dass an keinem der NSU-Mordtatorte DNA von Mundlos und Böhnhardt gefunden worden sei, dafür aber zahlreiche anonyme DNA-Spuren, die bis heute keiner Person zugeordnet werden können. …

Da die Täter nach den Schüssen auf Kiesewetter und Arnold nachweislich an ihre Opfer herantraten, um ihnen unter anderem die Dienstwaffen zu entwenden, liegt die Vermutung nahe, dass die Spuren von ihnen stammen könnten. Binninger fragte Soukup, warum gerade diese Spuren nicht abschließend untersucht worden seien. …

Der Ausschuss fordert schon seit Längerem eine Komplettrevision des DNA-Spurenkomplexes und der an den Tatorten erhobenen Funkzellendaten.

Die NSU-Macher vom BKA haben die Nichtermittlungen des LKA Stuttgart seit dem Mord gedeckt, genau das ist des Pudels Kern, und Binninger weiss das, oder nicht?

Wer da Dienstwaffen entnahm, das ist längst noch nicht rausgekommen, da 165 Anwesende, Schausteller und Zigeuner nicht eine einzige Aussage dazu machten, kollektive Blindheit, und deren Wohnwagen offiziell gar nie durchsucht wurden.

Aber das darf Binninger als guter CDU-Partei-Bulle natürlich nicht so sagen, denn es waren ja offiziell die Uwes, und nicht die Polizistenkollegen, und nicht die 10-Kilo-Heroin-Kasachendeutschen, und nicht die OK-Osteuropäer, nicht die lokalen Hells Angels, und auch nicht Mevluet Kar von den Sauerlandbombern:

Wenn man Rainer Nübel liest, dann kann man eigentlich aufhören zu lesen, und kann sich die Videos anzuschauen sparen: Islamisten, Sauerlandbomber, Santander-Bank, das schreibt der seit 2008 oder 2009, jedes Jahr wieder wird diese Sau durch das Dorf getrieben. Zuletzt sogar mehrfach pro Jahr. Fernsehanwältin Ricarda Lang kam erst kürzlich damit an, Saerlandbomber, das wisse sie seit 2009 oder so von einem Hinweisgeber. War das Rainer Nübel? Klassischer Zirkelschluss? Egal.

Bei den Akten handelt es sich um die Polizeimaßnahme 203. Das ist die Auswertung der am Tattag in Heilbronn erfassten Handydaten. Aus diesen hunderttausenden Daten wurden die Nummern selektiert, die um die Tatzeit in Heilbronn eingeloggt waren. Das Bundeskriminalamt schickt diesen Datensatz 2008 an Europol, die Strafverfolgungsbehörde der EU. Man will wissen, ob Handynummern darunter sind, die bereits polizeibekannt sind aus anderen Ermittlungen.

Das wissen wir ja bereits, dass da Europol die Daten der Handys abglich.

Aber jetzt kommt die Sensation:

Europol wird fündig und meldet mehrere Dutzend sogenannte Kreuztreffer dem BKA. Diese führen in die islamistische Szene. Die vorliegenden Akten zeigen, dass eine weitere Auswertung unterblieben ist. Weder wurden die Inhaber der Handynummern ermittelt wurden, noch sie befragt. Experten kritisieren dieses Vorgehen scharf. Dem NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages sind diese Akten bislang vor enthalten worden.

Leute, das ist Bullshit! Wenn ich den Inhaber einer Handynummer nicht kenne, dann kann ich auch nicht wissen, dass er Islamist ist. Aber wir reden ja hier von der ARD, vom Stern, vom Nübel, da müssen Sie bitte an den shooting incident on the scene samt FBI-Agenten und Verfassungsschutz ganz dolle glauben…

Das sind grösstenteils Kreuztreffer aus anderen Verbrechen und deren Funkzellendaten?

Mit 99,9% irrelevanten Personen, die zufällig dort waren, und ein Handy trugen? Oder im Auto herumliegen hatten?

Och nöö, was für ein irrelvanter Scheiss, zum Hundertsten Mal aufgewärmter Eintopf…

Neun Telefonnummern sind vorher bei Ermittlungen gegen Terrorverdächtige aus der islamistischen Szene aufgetaucht. Zwei Nummern sind besonders interessant. Eine Handynummer, die bis kurz vor der Tat an der Theresienwiese eingeloggt war, führt zur Sauerland-Gruppe bzw. zumindest zu deren Umfeld. …

Mevluet, da biste ja endlich wieder, was hab ich dich vermisst 🙂

Eine zweite Nummer führte in die Ulmer Islamisten-Szene. Trotz der Brisanz unterblieb die weitere Auswertung, wie die Akten zeigen. Weder wurden die Inhaber der Nummern ermittelt, noch wurden sie befragt.

Der Feltes ist bereits bekannt aus ARD-Dokus, er war es auch der sagte, dass DNA-freie Jogginghosen mit Kiesewetter-Blut, aber ohne Uwe-Furz drin ein Geschmäckle hätten, wenn man die einfach so findet. Schnodder-Tempos können man schliesslich überall reinstecken, auch in Jogginghosen-Taschen. Guter Mann, zumal völlig unbeschädigt gefunden, in einem total ausgebrannten „Katzenzimmer“… alles Pfusch, alles Betrug, wann werden die Betrüger verhaftet?

 

Auch bei YT.

Guter Mann, das Video zu Pumuckl hab ich weggelassen. Unzumutbar. Sie droht, ja wirklich, sie droht mit Schnullischeiss. Und wird prompt ausgelacht.

Die Pau nimmt keiner für voll. Tragische Figur.

Weitgehend verblödete Zuschauer, die aber immer noch merken, dass der NSU eine grosse Verarsche ist. Dieser Effekt ist wichtig, und er wird auch mit Gedöns erreicht, also mit Riha-Moser-Dokus, die Nuoviso-Junkies so toll finden, und der Effekt wird mittels ständiger Wiederholung verfestigt, was Nübels Job ist, und so wird das Gedöns letztlich doch erträglich. Weil es den NSU-Mord in Heilbronn in das Reich der Staatsmärchen verweist.

Auch Blödsinn kann helfen, ein Terrorphantom NSU zu enttarnen, ein Staatsschauspiel lächerlich zu machen. Auch wenn die Islamspur imho Blödsinn ist, völlig egal.

Wie sie das aber mit den angeblichen Dienstwaffen im Womo am 4.11.2011 in Einklang bringen wollen, das wird immer absurder. Zur Not machen sie es halt wie das LKA Stuttgart am 8.11.2011, und behaupten, die Uwes hätten die Dienstwaffen doch kaufen können, wer wisse das schon? (der Witz erschliesst sich nur dem der weiss, dass das LKA Stuttgart ab 5.11.2011 in Zwickau war, aber am 8.11.2011 noch nichts von der MORDwaffe Kiesewetters und ihrer Handschellen wusste?. Ein No Go, alles nachgefunden?)

Oder soll es eher so enden: Hauptsache NSU, zur Not auch islamische Uwe-Konvertiten als Killer? Solche Deppen wie Martin Lejeune?

In diesem Bananenstaat scheint alles möglich, also lachen Sie nicht!

10 Jahre danach. Polizistenmord von Heilbronn. Nicht aufgeklärt.

Die Mainstreammedien fangen bereits mit den Jubiläumsartikeln zum 10-jährigen an:

Die Badische Zeitung am 19., 6 Tage zu früh, bringt das nicht Unglück?

Wessen Opfer? Des NSU? Wie niedlich.

Folklore total:

HEILBRONN. Im Mordfall der jungen Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn vor fast genau zehn Jahren sind die Ermittler jahrelang falschen Fährten gefolgt. Auch wenn die Mördergruppe des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) inzwischen wohl als Täter feststeht, sind längst nicht alle Fragen zu Kiesewetters Tod beantwortet.

Ach, stehen die Mörder fest? Glauben wir nicht…

Im Gegensatz zur Packerin der Wattestäbchen hinterließen weder Mundlos noch Böhnhardt am Tatort DNA-Spuren.

Wie denn auch? Alle merkwürdigen DNA-Spuren stammten von 4 dienstfreien Kollegen, was fein vertuscht wird. Auch von Binninger und von der Badischen Zeitung.

Für Binninger aus dem Wahlkreis Böblingen ist das umso unverständlicher: Beide Täter müssen mit ihren blutenden Opfern Körperkontakt gehabt haben, als sie deren Pistolen aus den Holstern zerrten. Ihre Hautschuppen, Schweiß oder Speichel hätten gefunden werden müssen, ist der Christdemokrat überzeugt. Stattdessen seien auf dem Rücken des schwer verletzten Mannes zwei DNA-Spuren gefunden worden, die bis heute nicht zugeordnet wurden.

Erbärmlich, wie einfach die Vertuschung funktioniert. Mit feigen Abgeordneten und einer gelenkten Presse ist das offenbar gar kein Problem.

Nicht nur deshalb geht er von mehr als zwei Tätern vor Ort aus. Zeugen wollen zwei blutverschmierte Männer in der Nähe des Tatortes gesehen haben, die in ein Auto gesprungen seien.

Ach ja, der eine soll einen Bauchschuss aus Kiesewetters Waffe abbekommen haben, aber die 165 Anwesenden auf dem Platz sahen alle nichts, hörten alle nichts, sagten alle nichts.

Sie mussen das nur glauben wollen, ebenso wie die Pfeifen aus den Parlamenten.

Wird es je volle Aufklärung geben? Binninger ist skeptisch. Eventuell bringen die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft gegen Unbekannt neue Erkenntnisse, meint er. Oder Zschäpe löst das Rätsel um den Polizistinnenmord. Für Binninger ist das aber sehr unwahrscheinlich: „Da erwarte ich nichts mehr.“

Wir auch nicht.

Was für ein selten dummer Artikel.

Da haben wir noch einen, zum selben Jubiläum:

Ach, der Inder vom Tagblatt, der mit den Krokus-NPD-Polizistenmördern. Was schreibt er denn so?

Die Anklage stützt sich auf die 2011 im ausgebrannten NSU-Wohnwagen gefundenen Dienstpistolen. In der ausgebrannten NSU-Wohnung in Zwickau tauchten Tatwaffen sowie eine Jogginghose mit Blut von Kiesewetter auf.

Es gab keine Dienstwaffen im Womo, herausgeholt hat KOK Hoffmann in Stregda eine P10, keine P2000. Da KOK Hoffmann eine P10 als Dienstwaffe hat, kennt er die, und eine P2000 aus Heilbronn sieht doch recht anders aus.

Die Blutjogginghose von Zwickau ist DNA-frei, da hat niemals ein Uwe reingefurzt. 2 Tempotücher 2011 mit Mundlos-Schnodder da reinzutun, das kann jeder. Beweisbetrug ist wahrscheinlich. Keine Schützenhose, sondern eine Danebensteherhose, meinte Prof. Dr. Wehner, das aber nur nebenbei.

Der Märchenbuchautor listet 10 Punkte auf.

Bis heute sind die folgenden zehn Fragen ungeklärt.

Einwurf des AK NSU:

0.  Ein Zeuge sah Radfahrer in Radlerkleidung – nicht in Jogginghosen!

Verwirrt den armen Inder doch nicht gleich zu Beginn, menno!

Wir lassen die Wiederholungen und das Gedöns weg, erster ineressanter Punkt:

3. Wer war am Tatort?
Laut Anklage hatten Mundlos und Böhnhardt keine Helfer. Es gibt aber Zeugen, die mehrere flüchtende, teils blutverschmierte Personen gesehen haben wollen. Für die Soko „Parkplatz“ und den Bundestagsuntersuchungsausschuss ist klar, dass vier bis sechs Täter auf der Theresienwiese waren. Keines der Phantombilder gleicht Mundlos oder Böhnhardt.

Die sehen aus wie Heilbronner Polizisten, das meint allen Ernstes ein uns bekannter Zeuge. Torsten O. aus Heilbronn.

4. Welche Erinnerungen hat Martin A.?
Der Kollege von Kiesewetter konnte sich bei Vernehmungen teilweise an die Täter erinnern. Er beschreibt zwei ältere Männer, die mit Mundlos und Böhnhardt keine Ähnlichkeiten haben. Seine Aussage wird allerdings nicht genutzt – weil er laut Akten Angst vor Racheakten hat.

Martin Arnold hat Chico 2009 identifiziert, einen Roma aus Serbien. Rip deals erfahrener Mann. Schutzbehauptungen. Martin Arnold weiss, was passierte, und wer da schoss. Da sind wir ziemlich sicher. Es waren Zigeuner, oder es waren Polizisten, was die 165 anwesenden Nichtsmitbekommer erklären könnte. Wer die Dienstwaffen etc. einsackte, und wer sie später herausgab an die Polizei, das wissen wir nicht.

Ein anderer Zeuge, nicht Torsten O., sagte uns dasselbe: Der BMW war nicht der Tatort, und Kollegen hätten die Opfer dann in den Streifenwagen hineingesetzt. Daher gibt es keine Tatortzeugen, die sind ja nicht lebensmüde… (was für Zustände, sollte das stimmen)

ABER: Weder an den Kopfstützen noch an den Türen gab es Schmauch. Ein sicheres Zeichen dafür, dass der BMW nicht der Tatort war. Seit 2010 auch ein Knackpunkt für die Soko Parkplatz, ca. 1 Jahr vor dem 4.11.2011.

Werden Sie niemals in Heimatschutz oder gar bei der Staatsschutzpresse finden. Viel zu gefährlich, ebenso wie die DNA der Dienst-freien Kollegen auf der Opferbekleidung. Die man mehr als 2 Jahre lang „vergass“. Und selbst Ende 2010 noch die Gürtelhalter von Arnolds Copgürtel aus dem Rennen nahm. Was für Zustände…

War es das schon? Fast.

8. Wer saß im Wohnmobil?
Die Täter sollen laut Anklage ein Wohnmobil genutzt haben, das bei der Ringalarmfahndung in Oberstenfeld registriert wurde. Der NSU habe es unter dem Namen Holger G. zuvor in Chemnitz angemietet. Der Mietvertrag endete aber am 19. April – sechs Tage vor dem Mord. Die Anklage vermutet, dass der NSU die Miete verlängert hat, obwohl nie Belege gefunden wurden. Unklar ist, wer im Wagen saß. Er wurde nicht angehalten.

Sehr wahrscheinlich sass darin der Vermieter des Womos, Alexander Horn, oder sein Vater, die Muter war ja wohl per Zug in Heilbronn an jenem Tag. Oder das Womo kam erst nach dem 4.11.2011 auf die Liste, wofür das Nichtfinden des Womos auf der 2010 digialisierten 30.000 Kennzeichen umfassenden Liste durch den Bundestagsgutachter spricht.

Es ist wirklich nützlich für das NSU-Phantom, dass die Medien so perfekt mitspielen. Anders ginge das gar nicht.

Schönen Sonntag!

NSU Sachsen: Schläfrige Abgeordnete, komische Überfälle, verschwundene Beweise

Als regelmässige Blogleser haben Sie sicherlich den Blogbeitrag vom 10.4.2017 gründlich studiert, der von der Gedöns-artigen „Einvernahme“ der sächsischen Kripo-Ermittler handelte, und wie die Abgeordneten aus Sachsen es wieder einmal vermasselten.

Haben Sie nicht gelesen, oder aber bereits wieder vergessen? Macht nichts. Hier ist er:

#NSU Sachsen: Unwichtige Vernehmungen ohne jede Erkenntnis?

Selbstverständlich spielte dieser gewaltige Beweiskonstruktions- und Zeugenerpressungs-Komplex keine Rolle am letzten Freitag in Dresden.

Bali Bande? Soll das ein weiches P sein? Pali-Bande? Wegen der umgebundenen Pali-Tücher?

Aua, der erste Überfall 1998 waren offenbar andere Täter? Warum wurde dann der Edeka-Raub 1998 trotzdem zum NSU-Delikt?

Der erste Überfall beim Edeka, 18.12.1998, der Zwickauer Einzeltäter-Sparkassenraubversuch mit Bauchschuss 2006, die passten nicht zur Serie, und erst das BKA packte sie weisungsgemäss dazu. Ab November 2011.

Das falsche Phantombild von Stralsund 2006/2007 und der Mulatte aus Arnstadt 2011 gehören nicht nach Sachsen, sind aber ebenso nicht aufgeklärt.

Es ist doch ein Bericht in der Presse zu dieser merkwürdigen Befragung der beiden Kripo-Zeugen in Dresden erschienen, den wir hiermit nachtragen, weil er so schön blöd ist. Quasi ein Osterei der linken Dummheit, der mit dem tatsächlichen Geschehen in der Sitzung erstaunlich wenig zu tun hat.

Aber witzig isser, der Antifaschriftsteller Heilig.

falsches Datum des Edeka-Überfalles 1998, nebenbei bemerkt

Spielen die Mauscheleien und die Zeugenbedrohungen der Autovermieter eine Rolle?

nein, wird nicht erwähnt.

Spielen die Handlungen KHM Flemigs am 4.11.2011 beim Womo-Vermieter eine Rolle? Kaution sichergestellt, den Inhaber vernommen, der Widerspruch bei der Zeidauer des Mietvertrages?

nein, wird nicht erwähnt.

Spielen die Aktionen Flemigs in der Ruine Frühlingsstrasse eine Rolle? Immerhin hat Flemig den „Zschäpe-PC“  gesichert und erstbeschaut, bevor Ronny Bodach die Festplatte auslas. Was ist mit dem eigentlichen NSU-„Beweis“, der Festplatte EDV 11, die oben drauf lag, und alles enthielt, was man brauchte für einen NSU? Danach wurde Flemig -Sie ahnen es- ebenfalls nicht befragt.

Wenn also Antifajournalist Rene Heilig im ND eine reisserische Betitelung wählte, bei der die Ermittler ebenso schlecht wegkommen wie die Landtagsabgeordneten, dann hat er schon irgendwie recht, aber er verarscht seine Leser. Die Schlafmützigkeit und Provinzpossigkeit betrifft ganz andere Themenkomplexe als diejenigen, die Heilig vorwirft.

Sicher, schlecht vorbereitete Befrager, geradezu niedlich in ihrer Harmlosigkeit, alles richtig. Aber der Schmu, der Beweisbetrug, der ist soooooooo viel mehr als nur ein verschundenes Bankräuberhaar.

2011, nicht 2001, aber immerhin den Sachverhalt richtig dargelegt: Das Haar musste verschwinden, weil es nicht zu den Uwes passte.

Was hat Heilig vergessen? Uwe-DNA wurde nicht, trotz Rangelei, auf der Opferbekleidung von Nico Resch (Bankraub Einzeltäter 2006) sichergestellt. „Passende Kleidung im NSU-Versteck“ trug keine Resch-DNA, wie also kam nach der Revolver des Bauchschusses ins Womo?

Uralt, von 2014:

Die Waffen-Rochade im Wohnmobil zu Stregda

Weiter gestützt wurde die These des Waffenaustausches im Womo Eisenach durch die Aussage von KOK Lotz Jahre später:

Auch die Maschinenpistole im Womo wurde 2 mal gefunden und 2 mal gesichert

Langsam müssten sogar Linksjournalisten mal was merken. Ob sie nun Moser, Wetzel oder Heilig heissen.

Es war nicht nur das Aufbohren der Raubserie, es war nicht nur ein verschundenes Haar, und nichtpassende Ohrengutachten ab November 2011, für die man Ohrenabdrücke der Leichen am 10.11.2011 anfertigte.

Staatliche Entlohnung für Observationsdienste und Spitzeltätigkeit, heimliche Videobeobachtung, das ist alles Andere als ausgeschlossen. Nichtermitteln ist kein Ausschlussgrund. Weisung zur Nichtermittlung ist sogar ein schweres Indiz auf staatliche Mauscheleien. Nennt man Vertuschung.

In Vertuschung geübt ist der Ermittlungsapparat der BRD seit den Zeiten von Peter Urbach Ende der 1960er Jahre, siehe auch Schmückermord, Buback-Vertuschung, Oktoberfestbomben-Cover up und und und.

Der NSU ist nichts Neues. Gab es alles schon mehrfach. Wird es weiterhin geben, vielleicht auch bei BVB-Busattacken. Legida- und AfD-Bomben bevorzugt…

War der 4.11.2011 in Stregda eine illegale Entsorgung von Tiefkühlware?

Gar mächtig sauer ist die Thüringer Antifachefin auf Schorlau und Sieker, weil die darauf beharren, zurecht, dass der Erfurter NSU-Ausschuss die Aufklärung des 4.11.2011 verweigert, unterlaufen und boykottiert hat.

Nach vielen Gesprächen mit rechtsmedizinisch ausgebildeten Ärzten, Notärzten, Sanitätern, Feuerwehrleuten, Abschleppunternehmern und Bestattern, nach dem Studium umfangreicher kriminalistischer und rechtsmedizinischer Fachliteratur und nach Durchsicht von Ermittlungsunterlagen kommt Georg Dengler zu folgendem Ergebnis:

  • Sowohl Uwe Mundlos, als auch Uwe Böhnhardt waren wenigstens 12 Stunden vor dem offiziell angegebenen Todeszeitpunkt bereits tot. Wann sie genau starben, muss weiter ermittelt werden. Der Todeszeitpunkt von Uwe Mundlos muss mit dem von Uwe Böhnhardt nicht übereinstimmen.
  • Der Todesort liegt sicherlich nicht in Eisenach-Stregda, Am Schafrain 2.
  • Das Wohnmobil wurde mit den beiden Toten am Vormittag des 4. November 2011 in Stregda abgestellt, und es wurde somit ein Tatort komplett inszeniert.

Dagegen wird energischst von rotbraun Stadtmitte Jena protestiert, sicher auch im Einvernehmen mit Dorle und den anderen Ausschuss-Versagern aus dem grünen Herzen Deutschlands:

1) Zu Schorlaus neuester Theorie, Böhnhardt & Mundlos seien 12 Stunden eher tot gewesen: es ist Quatsch. War ausführlich Thema im #NSU UA

2) Bilder, Obduktionsberichte, Zeugenaussagen (Gerichtsmedizin, Obduzenten etc) aber auch Ereignisse am 4.11.2011 widerlegen Theorie #NSU

3) Ich bitte alle, die jetzt eifrig #Schorlaus neueste Theorie glauben, sich mit eigentlichen Problemen rund um #NSU zu beschäftigen

4) Und zwar: #Rassismus, Netzwerk des #NSU, Verwicklungen des #Verfassungsschutzes. Abgesehen von aktuellen #Neonazi-Aktivitäten etc.

Da spürt man regelrecht die Angst vor dem Verlust der Deutungshoheit. Armselig, Frau König, das ist so richtig armselig, feige, vom Tiefen Staat implantiert.

Wider besseren Wissens, eingeknickt, käuflich gewesen, all die vielen schönen Steuermillionen, nicht wahr? Und der wunderschöne antideutsche Schuldkult, den man mit Hilfe des NSU konstruierte, auch den gilt es zu bewahren. Schorlau, Sieker versus Kathi, anhören, falls noch nicht geschehen!

So sieht sie das wohl wirklich:

Wer wollte ihr widersprechen?
Dass sie nicht weiss, wieviele Waffen im Womo waren… nun, die Polizei wusste das auch nicht, 3 Tage danach…
die Einen sagen so, die anderen sagen so. 7 oder 8, egal 😉

An den Ermittlungen zur Leichenfuhre von Stregda stimmte fast gar nichts, und die Mitglieder des Ausschusses wissen das. Alle. Das stinkt von Leichen bis Dienstwaffen, und das wirklich penetrant. Es wird jeder bekämpft, der die heiligen BKA/GBA-NSU-Wahrheiten infrage stellt, und sei der noch so links.

#NSU Sachsen: Unwichtige Vernehmungen ohne jede Erkenntnis?

Von der Öffentlichkeit unbeachtet werkelt auch noch ein NSU-Ausschuss in Sachsen vor sich hin. Um die unaufgeklären Raubüberfälle ging es am 7.4.2017:

Etwas mehr Text gibt es bei der Sachsen-Antifa:

Das Gremium befasst sich derzeit schwerpunktmäßig mit den insgesamt elf Raubüberfällen, die von 1998 bis 2006 in Chemnitz und Zwickau begangen wurden und dem NSU zugeschrieben werden.

Die damals unerkannt gebliebenen Täter waren stets bewaffnet, gingen brutal vor und erbeuteten in Sachsen rund 250.000 Euro. In dem Zusammenhang wird der Ausschuss zwei Zwickauer Kriminalbeamte, Thomas Otto und Volker Flemig, befragen. Details zum Ablauf stehen in der Tagesordnung.

In Zwickau, wo sich der NSU bis zuletzt tatsächlich versteckt hielt, war es im Juli 2001 zu einem Überfall auf eine Post- sowie im September 2002 und im Oktober 2006 zu zwei Überfällen auf Sparkassen-Filialen gekommen. Im letzten Fall war nur ein Täter beteiligt. Er fügte einem Auszubildenden der Filiale eine lebensgefährliche Schussverletzung zu und floh schließlich ohne Beute. Bald darauf verlagerte sich die Raubserie nach Mecklenburg-Vorpommern und schließlich nach Thüringen.

Sie schreibt von dem Einzeltäter-Bankraub, der so gar nicht zu den anderen passte, und den 2 Staatsanwälte daher auch der Serie gar nicht zuordneten. Da sie aber zur Antifa-Desinfotruppe gehört, lässt sie das weg, was nicht zu ihrem NSU-Irrglauben passt.

Wer da nicht sattelfest ist, lesen, ist ja schon wieder fast 4 Wochen her:

#NSU Ausschuss Sachsen: Staatsanwälte leugnen Bankräuber Böhnhardt und Mundlos 😉

Da waren also 2 Überfallermittler vorgeladen, aus Sachsen. Kollegen von Leucht und Merten. Was gab es Neues? Nichts?

Berichterstattung dazu hab ich nicht gefunden.

Es wurde aber getwittert.

Marschner war ihm also nicht als V-Mann bekannt, sondern als normaler Ganove, und Thomas Starke, den wichtigsten V-Mann im Trio-Umfeld von 1996-1999 kennt Genosse Flemig ebenfalls.

KHM Flemig ist auch massgeblich dabei gewesen, als die Fahrzeugausleihen rekonstruiert wurden, einer der windigsten „Beweisordner“  überhaupt des gesamten NSU-Komplexes.

Dort stinkt es ohne Ende, dort wurde gemauschelt und zurechtgebogen bis zum Abwinken, es wurden Zeugen massiv zu „den gewünschten Aussagen“ vom BKA erpresst, und Flemig war immer dabei:

Selbstverständlich spielte dieser gewaltige Beweiskonstruktions- und Zeugenerpressungs-Komplex keine Rolle am letzten Freitag in Dresden.

Gedöns gab es dafür umso mehr. Auch vom Zeugen Otto:

Bali Bande?

Soll das ein weiches P sein? Pali-Bande? Wegen der umgebundenen Pali-Tücher?

Mist. Falsch. Kein Bali-Tuch.

Wieder falsch. Auch keine Bali-Tücher 😉

Fragen wir besser Herrn KOK Merten von der Kripo Chemnitz. Bundestag.de. Protokoll 43.

Ach so!

Keine Masken wie in Stralsund und Thüringen, sondern Dreieckstücher.

Ist schon länger her…

Der letzte Bankräuber-Beweis starb mit den Ohrenabdrücken vom 10.11.2011?

Diese Bandana-Tücher seien auch in Zwickau gefunden worden.

Ja, diese hier waren das?

Mir sagt das gar nichts, und macht auch keinen Sinn, ab 2006 diese Tücher nicht mehr beim Bankraub zu verwenden, sie aber dann brav noch 5 Jahre aufzuheben.

Wir sind etwas abgeschweift, mit dem Gedöns in Dresden am Freitag hat das alles gar nichts zu tun.

Das mit den fehlenden DNA-Spuren ist natürlich Blödsinn. Klar fand man welche, auch 2011 in Arnstadt, auch in Eisenach, nur zu den Leichen im Womo passten die nicht.

Das nennt man dann „dumm gelaufen“. 2014 geleakt:

Weihnachten 2011 waren die Spuren aus der Sparkasse immer noch nicht überprüft

Alles Verschwörungstheorien. Und das in den Polizeiakten, unerhört!

.

Was nicht in der Zeitung stand, und nicht getwittert wurde am Freitag, gab es dann da noch irgendwas?

Es gab keine Zeugen, nur schlechte Spurenlage. Erst nach Ereignissen in Frühlingsstraße wurde Hintergrund klar.

Wir haben beispielsweise Mülltonne durchsucht und bei damals Verdächtigen durchsucht, der war es dann ja aber nicht.

Es gab keine DNA Spuren keine anderen Spuren.

Das stimmt nicht. Es verschwanden sogar Täterhaare, ohne dass die DNA-bestimmt wurden. Warum greift da kein Abgeordneter ein, wenn derart dreist gelogen wird?

Wir hatten keine Hinweise, ob Spielsucht oder Geldwäsche keine Ahnung, wir wussten nur, dass immer gleiches Vorgehen.

Das ist Bullshit. Es war mal ein Fluchtmoped, mal Fahrräder, es war unterschiedlichste Maskierung und Bewaffnung.

Hat der Überfall auf Edeka Markt in Chemnitz eine Rolle gespielt?

Otto: Weiß ich nicht

Überfall von Okt. 06 ist nicht eingegangen in Serie, warum nicht?

Otto: Weiß ich nicht

Wie haben Sie sich heute vorbereitet?

Otto: Ich war beim Anwalt Peters und habe niedergeschrieben was damals war. Ich habe mir die Gesamtaufstellung von dem was damals passiert ist angeschaut.

Waaas? Etwa beim VS-Anwalt des LfV Sachsen Dr. Butz Peters?

Lesetipp dazu:

40 Jahrer her, völlig ungeklärt? 3-fach Mord Buback vom 7.4.1977

Ein VS-Anwalt und V-Journalist als Buchautor, wieder einmal, der Tiefe Staat lässt die Standardwerke zur Terrorgeschichte schreiben. Die werden dann von der Mainstreampresse zu jedem Jubiläum erneut verwurstet, das klappt prima.

Butz Peters: „1977. RAF gegen Bundesrepublik“. (Droemer, München. 576 S., 26,99 Euro)

Das war hoffenlich nicht dieser Anwalt Peters…

Weiter im Text:

Sie haben Eingangs gesagt, der Zusammenhang ist Ihnen nach der Frühlingsstaße bekannt geworden, gab es da einen Aha Effekt

Die Pistole mit der Lehrling angeschossen wurde ist aufgetaucht, da gab es aha Effekt

Das war ein Revolver, keine Pistole, und der war mal silbern und mal schwarz, im Womo, je nachdem wem sie da glauben wollen. Waffenrochaden noch und nöcher. Das ist strafbar.

Zu Sparkasse Auerbach, es könnte eine Frau in Erscheinung getreten sein

Otto: Ja in den Ermittlungen hat es eine Frau gegeben.

Gab es da einen Transporter oder Wohnmobil in diesem Zusammenhang

Otto: Weiß nicht

Der wurde geblitzdingst? Der hat ja gar keine Ahnung!

Mist, noch eine Labersitzung nachzutragen. Morgen…

Können Sie erläutern wie sie darauf kamen, dass die Leute zusammengehören

Otto: Täter hatten ähnliche Kleidung Basecap, Linkshänder, über Tresen springen…

ab 2006 Stralsund aber nicht… 2011 auch nicht. Waffen völlig unterschiedlich.

Wann war klar, dass es sich um gleiche Täter handelt?

Otto: Nach Sichtung Bildmaterial.

Das Ohrengutachten fiel dann aber doch aus, für das man von den Uwe-Leichen nachträglich noch Ohrenabdrücke gemacht hatte. Warum nur?

.

Der Kollege Flemig:

Vernehmung Volker Flemig, NSU – UA Sachsen 07.04.17

Kriminalhauptmeister

49 Jahre,

Polizeidirektion Zwickau

Eigene Ausführungen

Seit 1988 im Polizeidienst, vor allem mit Raubdelikten beschäftigt.

Flemig erklärt wie Arbeit in Polizei von statten geht.

Er weist darauf hin, dass ab 1999 vermehrt Überfälle auf Banken stattfanden

Aua, der erste Überfall 1998 waren offenbar andere Täter? Warum wurde dann der Edeka-Raub 1998 trotzdem zum NSU-Delikt?

Bezüge zu Banküberfall in Thüringen Arnstadt und Eisenach.

Flemig beschreibt Fund des Wohnmobils-NSU und weitere Ereignisse des 04. und 05.11.2011.

Flemig beschreibt Tatort Frühlingsstraße und Ermittlungen dazu, Sicherstellung von Beweisstücken – PC etc.

Flemig beschreibt Vernehmung des Vermieters des NSU Trios in Frühlingsstraße.

Flemig war klar der bessere der beiden Zeugen, er weiss viel mehr als Kollege Otto, und stellt auch einiges richtig.

Es wurden nicht immer gleiche Gegenstände verwendet, aber ähnliche Sachen, wie Maskierung oder Waffenhaltung, Statur etc.

Eine Pumpgun hält man anders als eine Pistole. Einen Revolver hält man wiederum anders. Ein wenig Verdummungsgefahr besteht da schon 😉

spiegel.de

Wie kam der Edeka-Überfall 1998 zum NSU?

Der passte doch gar nicht!

Ist überlegt worden den Überfall auf Edeka Markt in die Serie aufzunehmen?

Flemig: Den Überfall hatten wir bis zum Schluss nicht auf dem Plan.

Kein Wunder, dass es keine Berichterstattung dazu gab.

Sie haben den 4.11, 05.11 und den Tatort etc. beschrieben, sind Ihnen Personen aufgefallen, die für Nachrichtendiensten gearbeitet haben?

F. Nein.

K. Sind Ihnen Beamte aus anderen Ländern dann am Tatort aufgefallen?

F. Ja aus Thüringen, dann auch aus Heilbronn.

KHK Rinderknecht und Khk’in Hemme fuhren am 5.11.2011 nachmitags von Gotha nach Zwickau, der Phantombildmaler KHK Kindermann flog schon am Morgen per Helikopter ein…

Harmlose Befragung, wie immer und überall:

Wann stellte sich für Sie der Zusammenhang dar, dass Waffen am Tatort eine Rolle spielten?

F. Weiß nicht genau in welchem Moment genau ich von Waffen erfuhr.

Nichts, keine Nachfrage zu Ermittler-DNA auf Handschellen Kiesewetter, geblitzdingste Polizisten kommen mit Gedächtnislücken durch, wo doch unbegdingt hätte nachgefragt werden müssen!

Haben irgendwelche Gespräche mit anderen zur heutigen Sitzung stattgefunden?

F. Mit meinem Anwalt und Vorgesetzten sondern niemand.

Wozu brauchen die alle ihren Anwalt? Heisst sein Anwalt auch Peters? Wurde -Sie ahnen es- nicht gefragt. Kuschelausschuss der Ahnungslosen.

Bezug/Wissen zu Kinderporno auf PC bekannt?

F. Nein, mein Einblick beschränkte sich darauf, dass ich wusste, dass da mehrere Benutzer drauf waren.

Die Auswertung machte Kollege Bodach, Ronny. Das nur nebenbei. Alles geleakt seit Jahren.

Dieser Sachsen-Kasperlesausschuss kann noch 10 Jahre ohne jedes Ergebnis „aufklären“, da brennt garantiert nichts an. Hoffnungslose Gurkentruppe der Blinden und der Lahmen. Können sich mit den Hessen, mit NRW und Ländle die Hand reichen. Und mit den Losern aus Thüringen, natürlich.

LOL. ROFL. LMAO.

.

Fazit: Ohne verschwundene Täter-Haare und ohne mangelhafte DNA-Auswertung (Opferkleidung Nico Resch) und mit Ohrengutachten hätte es niemals eine NSU-Anklage mit 15 Raubüberfällen geben können.

Sacken lassen… in Wahrheit hatten die Drei ganz andere Einnahmequellen, die man keinesfalls ermitteln darf. Staatliche Einnahmequellen, so die beste These dazu.

Der #NSU und die OK, Teil 6: Die Ceska-Madley-Story ist Bullshit!

Es geht direkt weiter, Dirk Laabs erzählte dem Erfurter NSU-Ausschuss im Januar 2017 von seinen sensationellen Erkenntnissen zum Netzwerk der Waffenschieber um die LKA-Spitzel Erhardt, die Zwillinge Ron und Gil, und um die merkwürdige Schonung der Mordverdächtigen 1993 bei einem Kindsmord in Jena, Opfer Bernd Beckmann, 9 Jahre alt, verdächtig waren Theile und Böhnhardt, und die seien von der Polizei geschont worden.

BKA und Thüringer Polizei hätten alle DNA-Spurenträger vernichten lassen, ohne DNA-Analyse, zu wem sie gehörten, und die Spermaspuren am Opfer seien ebenfalls nicht untersucht worden.

Laabs war geschockt? sieht so aus:

Glauben Sie Laabs und seiner Empörung?

Das ist derselbe Laabs, der wie alle seine Journalistenkollegen jedwede Manipulation an Beweisen im Womo und in Zwickau kategorisch ausschliesst, Beweisbetrug nie nie zu erwähnen wagt als Option!

Dasselbe Polizeipersonal tritt auf… zum Beispiel Klaus Apel. Die Kripo Jena. Der Staatsschutz Jena.

Ich kann diesen Ceska-Bullshit echt nicht mehr hören, für wie blöd halten die uns eigentlich?

Leute überlegt doch mal… die Ceska 83 SD wurde angeblich von „Kumpels“ für die Rotlicht-V-Zwillinge Ron & Gil besorgt, in der Schweiz, via kriminelles Netzwerk Ceska-Müller und Theile, 1996, alles beste Kumpels, man kennt sich, und Böhnhardt ist Teil dieses Netzwerkes, so geht die Erzählung.

Dann soll die Ceska 83 SD um die 2 oder 3 Jahre in Jena herumgelegen haben, vielleicht bei Theile, vielleicht bei den V-Zwillingen, und als Kumpel Böhnhardt 1999 oder 2000 telefonisch eine deutsche Waffe beim Angeklagten Carsten Schultze bestellte, da besorgte Wohlleben diese OK-Spitzelceska, indem er Carsti zum Andreas Schulz und zum Frank Liebau ins Madley schickte?

Bullshit. Das ist kompletter Bullshit.

Wozu das Ganze, wenn doch Theile, die Zwillinge und Böhnhardt seit zig Jahren beste Kumpels waren?

Es mag ja jeder seine eigene Meinung haben, aber sorry, der Böhnhardt hätte weder Wohlleben noch Schultze gebraucht, der hätte einfach Theile oder die Rotlicht-Zwillinge angerufen. Oder den Wohlleben dort hingeschickt.

Laabs hat sich selber ausgetrickst, und der Ceska-Madley-Story einen Bärendienst erwiesen. Sie wird immer bescheuerter, immer unglaubhafter.

Vielleicht hat er das absichtlich getan?

Sven Kai Rosemann, Pössneck 1999, Geldbote überfallen, Bordell gekauft, Litauer beteiligt, Socke im Womo mit „passender Osteuropa-DNA“… Sammlerstücke aus dem 2. Weltkrieg, das sind die Tatwaffen in Heilbronn gewesen, bzw. deren Nachbauten im Ostblock, kroatische MP Pleter im Womo, geklaute Ceska aus Autoaufbruch in Prag (9mm Ceska 82) ebenfalls, aber da klärt niemand mehr irgendwas auf.

Was auch immer Wolle und Carsti 2001/2002 (oder laut Anklage 1999/2000) an Waffen besorgt haben, das mit der Madley-Dönermordwaffe Ceska 83 SD gefunden als W04 in Zwickau im Schutt wird irgendwann als Schwindel und Beweisbetrug auffliegen. Keine Ceska 83 SD, und eher 4 Morde zu spät… der Polizei ist da weder 1993 noch 1998 noch 2011 zu trauen, das hat Dirk Laabs ja dankenswerter Weise am Fall Kindermord Beckmann bestens erläutert. Bei den Dienstwaffen aus Heilbronn im Womo stinkt es ähnlich.

Die ganze Waffenbeschaffungs-Story via Jenaer Kumpels machte nur dann Sinn, wenn es um das erpressbar machen eben dieser Kameraden ging. So wie mit dem hirnrissigen Auftrag an die Jenenser, ein Moped für die Uwes zu klauen, gab es etwa in Chemnitz keine Mopeds?

Wenn es um das Erpressbarmachen der Jenaer Kameraden ging, dann greift das NSU-Axiom, dann wusste der Staat Bescheid, weil die Uwes für den arbeiteten.

Ist eine Option. Wie wahrscheinlich die ist, müssen Sie selber entscheiden.

Ende Teil 6.

 

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 10

Startpunkt ist das Finale von Teil 9:

Es war nicht das LKA Stuttgart, welches Menzel bat, seine Staatsanwaltschaft erstmal rauszuhalten. Es sei die Staatsanwaltschaft Heilbronn gewesen. Christof Meyer-Manoras, so unser Tipp, der war es.

Das ist eine völlig neue Information, die von den Medien total vertuscht worden ist. Der Kopf des stinkenden Fisches ist die Staatsanwaltschaft Heilbronn.

Ende Teil 9.

Welches Märchen brachte PD Menzel, warum er seine Staatsanwaltschaft heraushielt? Er sagte aus, KR Hönig aus Stuttgart habe ihn darum gebeten, weil die Staatsanwaltschaft Heilbronn es so wünsche.

Lesen Sie selbst:

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Was soll dieses dumme Gelaber? Kiesewetter war Thüringerin, Menzel erzählt doch Märchen.

Einsperren den Mann, aber sofort.

Das ist wichtig:

Es ist eben kein Geld gefunden worden, und es sind eben keine 2 Dienstwaffen aus Heilbronn gefunden worden, und ihr Strolche habt bis zum 7.11.2011 nachgebessert, und deshalb habt ihr die zuständige Staatsanwaltschaft herausgehalten, damit die auch bloss ja nicht die Beweise sehen will?

Sieht sehr stark nach Beweisbeschiss aus. Wer gab Menzel den Auftrag dazu?

Herr Ramelow, Antifa-Kathi, warum verweigert die Linkspartei Thüringen die Aufklärung des 4.11.2011?

Warum leistet die Linkspresse (Frankfurter Rundschau) dabei Schützenhilfe?

Die dürfen nicht, die wurden eingenordet, die Staatsräson NSU muss geschützt werden?

Sieht so aus.

Wer glaubt das Geschwätz?

Die Linken blockieren die NSU-Aufklärung, weil sie vom Rechtsterror leben. Millionen jährlich an Steuermitteln, je nach Quelle 50-150 Mio Euro pro Jahr. Sie sind allesamt gekauft.

Noch Fragen?

Ende Teil 10.