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Carsten S. und Ronny S. im Erfurter Gedöns-Ausschuss

Das endlose Gekasper im Erfurter Nichtsaufklärer-Ausschuss Version 2.0 geht hoffentlich auch irgendwann zuende.

Gedöns vonner Kaethe:

Was heute im NSU-UA auch noch herauskam: der #Verfassungsschutz hatte über einen längeren Zeitraum in 2003/2004 (auf alle Fälle mehr als 3 Monate – konkreter war es nicht erinnerlich) konspirative Wohnung gegenüber dem sog. „Braunen Haus“ in Jena, in dem u.a. Wohlleben wohnte

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/314/th-ringens-pua-zum-nsu?page=39#ixzz5UYg4sKek

Häh, Wohlleben?

ich dachte immer, dort wohnten die Uwes, wenn sie mal in D waren…

Was aber nicht sein darf… es röche allzu schnell nach Mitwissertum oder gar nach Alibis…

Noch ein V-Mann vom MAD im aktiven Einsatz?

Ministerium verhindert Zeugenaussage in NSU-Ausschuss

Mitglieder des NSU-Untersuchungsausschusses in Thüringen haben dem Bundesverteidigungsministerium vorgeworfen, ihre Aufklärungsarbeit zu behindern. Das Ministerium hatte einem als Zeugen geladenen Soldaten nicht erlaubt, auszusagen. „Es ist tragisch und unverständlich, dass hier das Aufklärungsversprechen der Behörden nicht eingehalten wird“, sagte die Ausschussvorsitzende Dorothea Marx von der SPD.

Der Soldat war zwar im Landtag erschienen, dann aber ohne eine Aussage zu machen wieder abgereist. Es besteht im Ausschuss der Verdacht, dass der Soldat als V-Mann „Harm“ für den Militärischen Abschirmdienst gearbeitet hat – und dass dieser V-Mann in den ersten Jahren des Untertauchens des NSU nah an den Rechtsterroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt dran war. Die beiden Mitglieder des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ lebten zu diesem Zeitpunkt schon seit etwa drei Jahren im Untergrund.

Ronny „panzerknacker@gmx“ Schlenzig

Was die Kaethe da immer so öffentlich vorliest… komplette Mailadressen inklusive…

Hat der MDR auch:

Die Heulsuse Carsti, der hatte also Schiss davor, ein Spitzel zu sein?

MDR THÜRINGEN hatte 2013 öffentlich gemacht, dass der Thüringer Verfassungsschutz tatsächlich 2001 erwogen hatte, S. als V-Mann anzuwerben und wieder in der rechtsextremen Szene einzusetzen. Der Vorgang wurde unter dem Codenamen „Delhi“ geführt – benannt nach dem Geburtsort von Carsten S., der indischen Hauptstadt Neu Delhi. S. sagte am Donnerstag vor dem Ausschuss, dass er dann aber nicht vom Verfassungsschutz angesprochen worden sei.

Weil Carsti schon anderweitig verpflichtet war, oder warum sonst?

Wie immer sind die Kommentare besser als der MDR-Artikel.

19.10.201805:48 Wo geht es hin?

[MDR Thüringen: Carsten S. hat vor Gericht ausgesagt und gestanden, dem NSU-Trio im Jahr 2000 eine Ceska-Pistole übergeben zu haben. Er wurde dafür vom Oberlandesgericht München zu einer Jugendstrafe von drei Jahren verurteilt.] Zitat Ende.

Das beweist noch lange nicht, dass damit die Morde auch begangen worden. Denn die jeweilige Spurensicherung an ALLEN Tatorten hat nicht einen Beweis dafür erbracht. Und ob das „Geständnis“ des Carsten S. in diesem Fall unbedingt glaubwürdig ist, darf laut Untersuchungsausschuss auch angezweifelt werden.

So ist das. Völlig richtig.

19.10.201817:39 Agnostiker

@ 4: Wenn zur verordneten Realitaet eine Aktensperre von 120 Jahren gehoert, und auch in einer Reihe sonstiger „Details“ die Grenzen der Physik offenkundig den demokratischen Vorgaben „unseres freiheitlichen Rechtsstaates“ angepasst wurden, muss „Mensch“ schon ein fanatischer Glaeubiger des BRD-Gottesstaates sein, um keine Zweifel an der „wirklich wahren Wahrheit“ zu hegen.

Wow, dass das durch die Zensur ging ist bemerkenswert.

20.10.201807:57 observer

Die Angst davor, daß die Wahrheit herauskommt, muß in gewissen einflußreichen Cliquen offenbar sehr groß sein. Um so wichtiger ist, daß der parlamentarische Untersuchungsausschuß sich nicht austricksen läßt.

Ha ha ha, den letzten nehmen wir als Satire.

Gedöns in Erfurt fast wie 5 Jahre lang beim Schauprozess, was soll man da noch bloggen?

Mitlesen: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/314/th-ringens-pua-zum-nsu?page=38

Es wird und es muss weniger werden.

Roewer lesen ist besser als das Gezänk aus Erfurt zum #NSU

Glauben Sie nicht?

Machen Sie die Probe auf’s Exempel!

Roewer analysiert Trump, Hillary, den Deep State der USA und die Zuckerbergs.

HELMUT ROEWER ÜBER HILLARY UND TRUMP

und

ROEWER ALS US-ANALYST: DAS IMPERIUM DER MEINUNGSMACHER SCHLÄGT ZURÜCK

Das ist gar nicht schlecht.

Vor allem im Vergleich hierzu:

Das Zweifeln am NSU scheint übrigens nicht nur auf Roewer begrenzt zu sein, auch der jetzige (mosaisch konvertierte) Chef der Erfurter Schlapphüte scheint den NSU und die “Mossadkäthe” nicht so ganz für voll zu nehmen:

Recht hatter, alles linkes Gedöns 😉

Warum ist die NSU Staats-VT 2.0 unmöglich, die da lautet: Mordhelfer und Vorbereiter an jedem Tatort? Wegen der 600.000 Euro Belohnung, ganz einfach: Helfer hätten die Belohnung kassiert.

Alle wissen das. Das NSU-Netzwerk ist ein ziemlich realitätsfremder Hoax.

Erfurter #NSU-Gedöns vom Mai 2018 Teil 6

Letzter Teil.

Der NSU-Ausschuss-Rundreisende Dr. Gideon Botsch war schon in Schwerin, und sein Bundestags-Gutachten hatten wir neulich erst.

Laberausschuss #NSU Meck-Pomm? Teil1

Das wäre zum Einlesen geeignet.

Und dieses Prachtexemplar eines Gedöns-Bundestags-Gutachtens schaffte es im Rahmen der NSU-Tournee im Mai 2018 auch nach Erfurt.

Die 2,5 Jahre Pause, das erklärte sich über die Verhaftung und Verurteilung der 4 PKK-Geldeintreiber beim Herrn Yozgat in Kassel 2001. Nach dem Mord 4. Erst als der Letzte wieder draussen war, ging es 2004 weiter.

Merkwürdiger Zufall… http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/06/10/mord-kassel-eine-zeitleiste-mal-anders-teil-1/

Es gab jedoch auch noch andere Verbindungen von Rostock zu anderen Morden:

NSU-HANDY AN 1 TATORT EINGELOGGT, IRAKER-HANDY AN 2, ZZGL. BONUS

München, Kassel, Dortmund, Rostock.

Das ist natürlich kein Thema für den Ausschuss, oder gar den Gutachter, weil das zwar zu Kurden und PKK passt, aber so gar nicht zum NSU.

Geeigneter ist die uralt-Garagenliste von 1994:

Das zielt auf das unbekannte NSU-Netzwerk, auf die Helfer/Mittäter in jeder Stadt, die man zwar weiss, instinktiv, aber nichts beweisen kann.

Die 129er Liste mit den Hunderten von möglichen Helfern, die aber bislang keine DNA-Tatorttreffer erzielten, weil da die Mehrzahl der DNA-Proben fehlen, um sie mit den 4.000+ Profilen von den Tatorten vergleichen zu können.

Konkretes hat man also nicht, daher muss „Wer kennt wen“ einspringen, Antifageraune, wenn man so will. Hier spielt auch der „Weisse Wolf“ dann eine Rolle, den Piatto gemeinsam mit dem Ehemann der Sylvia F. heraus gegeben haben soll, damals im Knast, und da gäbe es ebenfalls Verwandtschaft in Rostock, und einen Mord, unaufgeklärt:

„Deshalb“ habe der NSU quasi „zum 5-jährigen Todestag“ den Herrn Turgut umgebracht, Ende Februar 2004.

Abenteuerliche These. Warum sollte das zutreffen?

Na weil angeblich der Kurde Turgut und sein Chef mit Drogen handelten… aber trägt diese Brücke?

Uns kommt sie arg hinkonstruiert vor.

Es kann da durchaus auch Ärger wegen Drogenverkauf gegeben haben. Immerhin gab es da eine Patrone als Geschenk innerhalb der „düsteren Parallelwelt“… und die Phantome passen so gar nicht zu den Uwes. Wie immer.

Nehmen wir die Abkürzung zum Ende:

Konkret weiss er nix. Wie gehabt. Wie überall…

Aber labern kann er.

Gedöns.

ENDE

Erfurter #NSU-Gedöns vom Mai 2018 Teil 5

Es kommt der nächste „Bundestagsgutachter“  mit der nächsten „Expertise“, dieses Mal vom Journalisten Ullenbruch, antifa-nah, also knallelinks, und Schreiberling oft und gerne bei den Stuttgarter Nachrichten.

Das Gedöns für den Bundestag gibt es hier:

http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/CD12950/Anlagen%200001-0094/Anlage%2089%20-%20Gutachten%20S-7%20Heilbronn%20und%20Stuttgart.pdf

Viel Füllstoff, erst auf Seite 41 geht es los, der Rest ist Vorgeplänkel.

Oben Jug Puscaric, alle Namen sind leicht ergoogelbar.

Und dieses Gutachten hat er auch im Erfurter NSU-Gedöns im Mai 2018 „vorgestellt“.

Nach den Antifas von der Mobit Köln, Teil 4, kam also Linksjournaille Ullenbruch dran.

Wir wissen ja bereits, dass das alles Gedöns ist, und Beweise für die Täterschaft in Heilbronn durch irgendwelche Uwes nicht existieren. Wozu man dann in Erfurt diese Antifa-Leute überhaupt vorlud? ABM-Massnahme, so ist zu vermuten, gepaart mit dem Unwillen wirklich aufzuklären.

Gedöns statt Fakten, das können sie dort…

Eigentlich müsste das weh tun.

Ullenbruch hatten wir hier im Blog schon öfter, denn er war der Einzige, der eine Verbindung von Heilbronn nach Oberweissbach hinbekam… jedenfalls als Verschwörungstheorie.

Nehmen wir den Treffer.

Von Oberweissbach nach Heilbronn, Teil 1

Auch hier kommt Ullenbruch vor:

Ein Quentchen Kahane auch im #NSU Ausschuss Erfurt

Die in Jena studierten und aus dem Ländle kamen, die waren besonders NSU-verdächtig und kannten teils das Paulchenvideo schon Jahjre vor 2011, angeblich.

mit oder ohne Schlussbild Heilbronn?

Können Sie ja alles in Ruhe nachlesen.

#NSU Ländle bastelt an den alternativen Krokus-Nazis, die Antifa hilft dabei?

Aufgeklärt ist da gar nichts, und es hat auch bislang noch kein Ausschuss versucht, Licht ins Dunkel zu bringen.

Das System hat beim #NSU die Schlacht um die Deutungshoheit verloren

Das Gutachtengedöns zu lesen, oder gar das Erfurter Gedöns vom Mai 2018 dazu ist verschwendete Zeit.

Da ist nichts:

Brandt hat das ersteigert für einen Bekannten seines Vaters oder so, dem es gehörte. Irrelevant.

Alles nur Gedöns. 1997… 10 Jahre vor dem Polizistenmord. Derselbe Quatsch wie die KKK-Verbindungen und sonstige Pappdrachen der Journaille.

Die Kollegen DNA auf den Opfern ist hingegen kein Gedöns, zumal der DNA-Kollegen-Krimi erst Ende Juli 2011 in die heisse Phase ging. Kollegen die gar keinen Dienst hatten an den Opfern… was wollten die denn da?

Aber das hat den NSU-Ausschuss im Ländle niemals geschert… viel zu gefährlich für die Polizei… bzw. für das NSU-Staatsnarrativ.

Also spielt das im Gedönsgutachten ebenfalls keine Rolle.

Dafür geht es um Anscheinwaffen, um nicht scharfe Waffen, da gab es unendlich viel Gedöns drum, jahrelang, weil der Sammler dieser Anscheinwaffen auf der Garagenliste von 1994 stand…

Alles Blödsinn, schreibt Ullenbruch, nun, das steht so auch hier im Blog.

Ludwigsburg-Connection, zig Jahre vor dem Polizistenmord, das ist alles Gedöns. nicht relevant.

Es ging dann um die Stuttgart-Bilder auf der Schutthaufen-DVD, wo die Uwes angeblich im Jahr 2003 Kurden-Läden (offiziell Türken, aber in Wahrheit OK-Kurden, so wurde uns das glaubhaft zugetragen) ausgespäht haben sollen.

Stuttgarter “Anschlagsplanung 2003” – die Bilder

Zu viele Konjunktive, meinten die Erfurter Abgeordneten. Wenig bis nichts Konkretes.

Gut erkannt.

Es war ein entsetzliches Gelalle:

Laberei, alles nur Gelaber ohne Relevanz. Wirklich peinlich, aber wie bekannt reicht das sowohl für die Stuttgarter Nachrichten als auch für die Bundestags-Ansprüche an Gutachten.

Die sind so…

Jug Puskaic war gerade aktuell als „Waffenbeschaffer“ für den NSU im Ländle Ausschuss gewesen, also war er auch in Erfurt wieder Thema. Zumal er ja lange Jahre in Thüringen wohnte, aber aus dem Ländle stammt.

Haben wir alles im Blog, kann man googeln.

Jug war angeblich in Heilsberg, damals, als das grösste Waffenlager aller Zeiten ausgehoben wurde… 1997 oder so. Allerdings fehlten da komplett die scharfen Waffen. Was natürlich wieder mal keine Rolle spielte.

Auch ob er Türsteher war lasse sich nicht verifizieren… aber Kaethe ist völlig fasziniert vom Jug.

Ob der Monchi von Saure Sahne Fischsekret da eifersüchtig ist?

Oha, da steht wohl eine Reise nach Erfurt an, Jug!

Abschiedskonzert 2005 in Pössneck, Lunikoff, da gab es Haue? Ein Video bei Youtube gibt es da auch… die Polizei geleite einen blutigen Jug weg…

Anderes Thema:

Ullenbruch sagte aus, er kenne keine Verbindungen von Michele Kiesewetter in die rechte Szene. Sie soll zwar 5 Tage vor ihrer Ermordung jemanden in Oberweissbach getroffen haben, dessen Bruder in einer rechten Band spielte, und das so aussagte. Aber ob das relevant ist… wenn sämtliche Tatortspuren nicht zu den Uwes passen, auch die von Heilbronn nicht?

I don’t like you, so heisst diese Band.

VIP-Behandlung…

Es mussten nämlich noch Fragen zum Chirurgen und seinem Schmiss aus den Zeiten der Burschaenschaft Normannia zu Jena gestellt werden, die andernorts längst geklärt wurden, auch zu dessen damaliger Freundin Nicole Schneiders, bekannt aus dem NSU-Prozess. Er ist wohl derjenige, der das Paulchenvideo schon Jahre vor 2011 gekannt haben soll, glaubt man dem anderen Arzt aus Heilbronn, der das Udo Schulze erzählte, und einen Migrationshintergrund hat. Der kannte das Video angeblich ebenfalls. Vom in Jena studierenden Chirurgen.

Schon die Vorgängervideos kommen aus Jena, so schätze ich das ein, was Kaethe und Kolleginnen glauben. Also alles ab 2001… woher kommen die angeblichen Mörderexclusiv-Fotos der ersten 3 Morde, darum müsste es gehen, die schon in diesen Vorgängervideos enthalten sind… das BKA weiss nicht, woher dieses Video stammt, kann man nachlesen im NRW-Abschlussbericht.

Nichts ist geklärt, aber manches deutet nach Heilbronn/Jena, in die rechte Burschenschaft dort.

Tja, all der Hype um Florian und seine Geheimkenntnisse, die keine waren, sondern Krokus-Nachgeplapper, indoktriniert by Irland…oder so.

All die vielen Artikel von Moserle & Co nur ein Pappdrache? „Geheimsache NSU“, von Andreas Förster, ein endlos aufgeblasenes Nichts?

Ein Selbstmord in Form eines Copy Kills, oder wie jetzt? (Stichwort Arthur Christ, selbe Todesart, ebenfalls ungeklärt)

Mehr war da nicht. Nichts ist aufgeklärt.

Ende Teil 5

Erfurter #NSU-Gedöns vom Mai 2018 Teil 4

23 Seiten kurz ist das Gedöns-„Gutachten“ des Bundestages-„Experten“ von der Antifariege des Linksstaates zu Köln, und zu den Verbindungen der Kölner Rechten um Axel Reitz (Minihitler, V-Mann-verdächtig) und Johann Helfer (V-Mann NRW) zu Thüringer Rechten um Thomas Gerlach und so weiter.

Besonders peinlich: Der Bundestag hat fast alle Namen schwärzen lassen. Nachlesen hier:  http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/CD12950/Anlagen%200001-0094/Anlage%2087%20-%20Gutachten%20S-5%20K%C3%B6ln.pdf

Verfasst wurde die NSU-freie Mär  von diesen zwei „Kämpfern gegen Rechts“:

Und wer war im Mai 2018 in Erfurt geladen, um zu diesem Gutachten zu Köln auszusagen?

Genau. Patrick Fels von der staatlichen Antifa. 

Steuergelder sinnvoll verwendet, und NSU-kritisch sind die… aber sowas von staatstragend, kein Staatsschutz könnte das regierungsnäher darstellen. Auch kein Verfassungsschutz.

Nur Gedöns. Völlig irrelevant.

Schreiten wir nach Erfurt, Mai 2018, Antifageblöke wie gehabt.

Teil 3 war ja Staatsantifa Röpke.

Wirklich ermittelt ist da gar nichts, aber wer Tatorte aus Asservatenkammern und Archiven „andickt“, wie wahrscheinlich in Eisenach und Zwickau geschehen 2011…

Kommen wir zu MOBIT. Antifas im Staatsdienst. Neutrale Experten für den Bundestag… es ist soooo grotesk, so verdummend, so peinlich.

Gruselig… Anglerlatein und Jägerfabeln-Expertisen, ergänzt mit Fake News der Presse (Gutachten lesen…)

Beispiel: Fake News von Westpol ein Treffen 2009 betreffend:

 

Die falschen Zeugenaussagen füllen ganze Aktenordner. Das ist alles Gedöns. Antifatratsch, Medienenten, Wichtigtuer…

Axel Reitz kannte Thomas Gerlach, was beweist das?

Es beweist nichts, und ist irrelevantes Gelaber.

Kam in Erfurt bei den Linksparteien natürlich super an, denn dort ist man nicht anspruchsvoll 😉

Es wurde im wesentlichen das „Gutachten“ referriert.

Mit den Kölner Bomben oder gar mit den Morden hat das rein gar nichts zu tun. Es ist mehr ein Zusammenfassen aus öffentlichen Quellen.

90% der Informationen des Verfassungsschutz stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen. Die Antifa arbeitet genauso.

Der Kämpfer gegen rechts aus Köln gab ein sehr langes Eingangsstatement ab, das keinerlei Bezüge zu Thüringen hatte, ausser dem Kennverhältnis Gerlach, da war die CDU dann schon gelangweilt:

Das ist nicht viel, sagte der Experte. Genau genommen ist es ein Fliegenschiss, also gar nichts.

Keine weiteren Fragen von CDU und AfD. Als Geschwätz erkannt…

Der Brüller schlechthin:

Sehen Sie, es stimmt durchaus:

Klarer Fall. Versifftes Westdeutschland, so sehen die Ostdeutschen (speziell die Chemnitzer und Sachsen…eh alles Nazis…)  westdeutsche Grossstädte und Berlin. Alles voller Keupstrassen. überall.

Wer wollte dem widersprechen, ausser mit dem Hinweis, dass das alle Städte betrifft, und nicht nur grosse?

Die haben nix, da ist nix, kein NSU, nirgendwo in Köln. Bomben gab es da schon immer, erinnern Sie sich?

Besteht eine NSU-Struktur schon seit den Kölner Bomben der 1990er Jahre?

Darüber haben sie ebenfalls in Erfurt gesprochen. Aber da war keine Struktur, keine Verbindung erkennbar, nicht einmal ins Rockermilieu.

Die Kölner Bombenanschläge sind nicht aufgeklärt. Nicht die aus den 1990er Jahren, nicht die „vom NSU“ 2001 und 2004.

Ist schon ziemlich peinlich für die Kriminalisten… dürfte aber am Staatsschutz liegen. Quellenschutz… und wie es wirklich war, damals beim Rotlichtkrieg in Köln, das interessierte in Erfurt sowieso nicht.

Ende Teil 4

Erfurter #NSU-Gedöns vom Mai 2018 Teil 3

Endlich kommen sie dran, die Linken und die ganz Linken, die ihren Sermon vom #NSU bereits für den Bundestagsausschuss verfassten, bzw. als Antifa-Journaille für den Mainstream verdummen.

Rette sich wer kann!

Das Grauen…

Lügende Antifa Röpke als #NSU-Sachverständige verpflichtet

Dort zu finden:

Und das war noch längst nicht alles. Es gibt weitere aktuelle Beweisbeschlüsse vom Juli 2016, da bleibt kein Auge trocken.

schrott antifa

Alles geklärt. Keine weiteren Fragen. Sehr gute Arbeit. Endlich ist der 4.11.2011 aufgeklärt. Die Thüringer Wuchtbrummen können aufatmen. Solch einen Schwachsinn hat man noch nie gelesen, und wir lesen viel. Sehr viel. Danke, Antifa!

oder hier:

Bundestagsgutachterin Röpke und ihr “Gutachten” zu Dortmund

unglaublich verblödend:

Egal, hier ist ein “Gutachten”, von Röpke, für den Bundestag, wo schon auf Seite 1 dargestellt wird, dass der Dortmunder Kurdenmord 2006 nichts mit Rechtsterror zu tun habe, weil es da keine Reaktion gab, die es im Jahr zuvor beim Mord an einem Punker durchaus gegeben habe, und beim Polizistenmörder Michael Berger erst recht:

Der 8. Mord der Serie, immer gut, wenn man brav am gewünschten Narrativ festhält, und dann 94 Seiten lang ohne jeden Beweis herumschwurbelt. Papier ist geduldig.

Erfurt ist auch geduldig, und lud die im Mai 2018 zum Herumschwafeln vor…

Dorle liess den besten Witz gleich zur Begrüssung los:

Peinlich peinlich… aber genau deshalb aber sowas von typisch… Gekuschel mit den Linksextremen…

das Gedönsachten ist beim Bundestag zu haben: http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/CD12950/Anlagen%200001-0094/Anlage%2088%20-%20Gutachten%20S-6%20(neu)%20Dortmund%20und%20Kassel.pdf

Den beweislosen Antifakram hier zu wiederholen macht keinen Sinn, es ist und bleibt Geschwafel. Warum AfD und CDU sich sowas antun bleibt unverständlich.

Grotesk geradrezu, ein irre langes Gedöns-Eingangsstatement Röpkes blieb völlig ohne Reaktion, es enthielt Nullkommanull Substanz, also keinen NSU-Bezug, und so war Dorles erste Frage denn auch völlig gaga:

Was für Solidaritätsbekundungen hatte sie denn bitte erwartet, wo doch niemand das NSU-Märchen glaubte, wie aus dem Thiazi-Strang eindeutig entnehmbar ist? Und 2006, ohne Bekenntnis wirkt Terror nicht. Muss sie doch wissen!

Dass Röpke nur herumlabert, geschenkt. Dafür wird sie bezahlt.

Es war wirklich surreal:

Wo ist der NSU-Bezug?

Gelaber ohne Substanz. Facebook als Recherche-Grundlage?  Was will man da fragen?

Kaethe fand das natürlich alles voll supi, und gemeinsam fand man das NSU-Netzwerk:

Beweise? Wer braucht denn bitte Beweise? Das OLG brauchte keine, also warum soll die Antifa welche brauchen?

Siehste 😉

Scheixx auf Beweise!

😉

einfach alle zu NSU-Mitmördern und Vorbereitern erklären, so geht Antifa:

Todeslisten die keine sind, aber immer wieder gerne als Terrorlisten verkauft werden. Meinolf Schönborn hatte also 6.000 Namen drauf, und die hatten seine Anhänger gesammelt.

Das wäre doch mal eine Antwort, woher die 10.000 Namen aus Zwickau stammen könnten…

Prepper-Szene, alles Nazis oder Reichsbürger, gelle?

Oder hat Henke (AfD) sie lediglich verarscht?

Alle machen Listen… Todeslisten, sammeln fleissig, bundesweit, das kennt Röpke ja sicherlich auch aus ihrer linksradikalen Heimatszene, gelle?

Das einzig lohnende, diese Todes- oder was auch immer-Listen der Antifa, der anti-Antifa, darum brechen wir hier auch ab. Wer mehr dazu wissen will…   http://arbeitskreis-n.su/blog/tag/todeslisten/

Ende Teil 3

Erfurter #NSU-Gedöns vom Mai 2018 Teil 2

Menzels (siehe Teil 1) Spannemann ist dran. Dirk Löther.

Den kennt man von friedensblick.de:

Teil 5) Ryczko, Menzel, Löther und die „Selbstenttarnung des NSU“

Er kommt dort öfter vor, unter anderem auch im Zusammenhang Dienel-Protokoll von 2001. http://friedensblick.de/tag/dirk-loether/

Hinein ins Gedöns vom Mai 2018!

Er weiss natürlich nichts, es sei denn er hat’s jetzt gelesen.

Aber er war damals dabei.

Das Ganze war sehr wahrscheinlich eine politische Intrige innerhalb der Regierung, wo auch mit Hilfe von V-Leuten gearbeitet wurde. Konkret wurde der SPD versucht zu schaden, ihr PKK-G10-Mann Heiko Gentzel habe Geheimnisverrat begangen.

 Von 1992 bis 1999 war er parlamentarischer Geschäftsführer, von 1999 bis 2004 Fraktionsvorsitzender.

Es war ein erheblicher Druck da, auf die Polizei, die Sache zu beenden, so darf man vermuten.

Gerstberger verschob die Kopie des Protokolls in den Papierkorb, so sagte er aus, 2017, und als Menzel und Löther gegangen waren, da stellte er das Protokoll wieder her.

Die Grosskopferten zu verarschen war offenbar ein Kinderspiel. Muss im Juli 2001 gewesen sein, oder sogar Anfang 2002. Meint Löther.

Damit will eigentlich niemand mehr als nötig zu tun haben, denn das politische Spiel ist umso dreckiger, je höher man schaut… Ministerbereich, Krisensitzung, das muss schon sehr schmutzig gewesen sein.

Der Trinkaus-Untersuchungsausschuss sei damit befasst gewesen.

siehe:

Trinkaus-Untersuchungsausschuss: NPD-Funktionär hätte nicht als V-Mann geführt werden dürfen

Wurde der gar nicht nach dem geflohenen Trio befragt?

.

Alles völlig unwichtig zur Aufklärung von 10 Morden etc. pp.

Das ZDF, konkret der Reporter Fromm, soll die Geheimnis-tragenden Festplatten gehabt haben. Das war der eigentlich wichtige Teil, nicht dieses Protokoll-Gedöns.

  • Hat Dienel gelogen, oder hatte das ZDF diese Festplatten wirklich?
  • Und falls ja, woher hatte er die?
  • Von den Dieben, angeblich eine Umzugsfirma mit rechten Mitarbeitern?
  • Oder vom Verfassungsschutz?
  • In wessen Auftrag arbeitete Dienel 2001, Roewer war 2000 über Dienels Enttarnung als V-Mann gestolpert, das muss man wissen.
  • Wer bedrohte Dienel wegen seiner Aussagen gegenüber der Polizei Weimar?
  • angeblich rechte V-Leute aus Jena und Erfurt.
  • Wessen V-Leute, und woher wusste Dienel dass es V-Leute sind?

Viele Fragen sind offen, aber nur das Gedöns interessierte den Kuschelausschuss…

Ende Teil 2.

Erfurter #NSU-Gedöns vom Mai 2018 Teil 1

Tief hinien ins Gedöns längst vergangener Jahrhunderte stürzte sich der Erfurter NSU-Ausschuss wieder einmal im Mai 2018.

Die Riege der „Bundestagsgutachter von ganz links-mosaisch und ganz  antifa-links“ kommt noch… los geht es mit der Fortsetzung des Dienel-Protokolles von 2001 und dem tiefstaatlichen Vertrauens-Journalisten Fromm.

Zum Einlesen:

ERFURTER #NSU JAN. 2018: V-Mann Dienel, die G10-Leaks, Auftragsmorde, Verrat von Dienstgeheimnissen an Journaille Rainer Fromm?

Der 1. Zeuge war der damals zuständige Staatsanwalt Heinz.

Was das mit dem NSU zu tun hat?

Nix. Darum ist es ja Gedöns.

Der Staatsanwalt vernahm die beiden Kripoleute, der Richter den Dienel, aber ohne Kenntnis des Protokolles?

Der MDR hatte das Protokoll geleakt. Der Staatsanwalt bekam es erst durch die Durchsuchung bei Ex-LfV-Präsident Helmut Roewer 2001:

Ziemlich schräg… der ehemalige Referatsleiter dürfte der Schr. sein.  Roewers Lieblingsfeind im LfV, der nach seinem Hausverbot durch Roewer dann 5 Jahre lang bei vollen Bezügen freigestellt wurde und dann in Pension ging. Was für Zustände in Thüringen…

Die Festplatten des Innenministeriums mit den dateien über V-Leute etc. verschwanden 1997 beim Umzug, und tauchten offiziell nie wieder auf. Dienel, der V-Mann über dessen Enttarnung Roewer Anfang Juni 2000 das LfV verliess, machte seine Angaben 2001, die Namen der Polizeibeamten stehen im Blog. Gerstberger und Mösezahl…

Die Datums sind merkwürdig… wie kamen Roewer und Schr. an das Protokoll aus dem Jahr 2001, wenn doch beide schon 1999 bzw. 2000 aus dem Dienst ausschieden?

Herausbekommen haben sie selbstverständlich gar nichts, die Staatsanwälte und internen Ermittler, denn wenn das Protokoll aus dem Ministerium heraus den Weg in die Kantine (!!!) fand, dann bekommt man besser nix heraus, gelle?

Siehe:

Die ersten 85 Seiten befassten sich ausschliesslich mit dem Dienel-Protokoll von 2001, und der Intervention Menzels, dieses Protokoll irgendwie aus der Welt zu schaffen, was nicht gelang, im Gegenteil: Es lag dann in der Kantine herum…

PD Menzel ermittelte damals. Kein Scherz. Die Spinne im Netz heisst Michael Menzel…

Weiter im Mai 2018, es ist schon witzig… Ramelow als Zeuge, Innenminister Dewes als Zeuge, und wilde Geschichten… Geheimnisverrat total?

Warum ermitteln die dann, wenn es doch jeder hatte?

Instrumentalisierung, klar erkannt, politische Intrigen mit Hilfe von V-Leuten:

Da hält man sich heraus, so man schlau ist. Staatsanwalt hin oder her…

Das waren politische Ränkespielchen, da kann ein KHK schon mal unter die Räder kommen… es geht dort postfaktisch zu, dreckig, politisch taktisch halt… die Details hat Gerstberger ja berichtet 2017… alles im Blog zu finden.

Durchaus witzig, eigentlich:

Wie Rainer Fromm (ZDF) als Hehler missbraucht wurde, um gestohlene Festplatten (vom NSU?) anzukaufen

Leicht irre war das Ganze schon. Aber den Dienel vorladen, dazu waren sie zu feige.

#NSU Erfurt: Ja dann ladet den Dienel doch endlich vor, ihr linken Labertussen!

Und 2018 hat sich an dem Gedöns nichts geändert, das dort aufgeführt wird.

Was für ein Gedöns… ellenlange Zeugenvernehmung total am NSU vorbei…

Ende Teil 1

NOCH ZU BLOGGEN, WAS LIEGEN BLIEB ZUM #NSU (7)

Letzter Teil…

War das Antifageschrei um das Ali Drecksau-Lied nur eine Sau durch das Dorf?

Irgendwie kam dann nie was nach.

STANDEN BEREITS 1998 BÖHNHARDT, MUNDLOS ALS NSU-SÜNDENBÖCKE FEST?

Hat das irgend eine Relevanz? Wurde Böhnhardt nicht wegen solcher Rechtsmusik bzw. aufgrund des Vertriebes solcher Musik 1997 verurteilt, und dieser Haftstrafe entzog er sich im Januar 1998 durch die bekannte Flucht in den „betreuten Untergrund“ beim V-Mann Thomas Starke? Verjährung dann 2007 bzw. 2008, also 10 Jahre nach der Ladung zum Haftantritt… erklärt immer noch nicht, warum Mundlos und Zschäpe nicht wieder auftauchten, ab Herbst 2003.

Spielte das im NSU-Prozess noch eine Rolle, dieses Lied, oder war es da längst „kalter Kaffee“?

Wer inszenierte diese Bombenwerkstatt, dass ist die eigentliche Frage, auch an Beate Zschäpe, aber hauptsächlich an den Staatsschutz der Polizei Thüringen. Inszeniert in einer Polizistengarage, und spurenfrei:

Die Beweislast ist also mehr als bescheiden, dass das Trio wirklich verantwortlich war. Der erste Kriminalhauptkommissiar H.-J. Har bezweifelte im thüringer Untersuchungsausschuss (U-Ausschuss) die aufgetischte Geschichte mit den Worten:

„Hierzu gab der Zeuge an, dass in der Garage keine Fingerabdrücke gefunden worden seien, sei nicht nachvollziehbar, die Beschuldigten seien ja nicht durch den Raum geschwebt.“ Thüringer NSU-Abschuss 

Der erste konstruierte Tatort war die Garage, ausschliessen kann man das keineswegs. Der
Hinweis kam vom Verfassungsschutz, der auch die Garage observierte. Das stinkt alles 3 Meilen gegen den Wind…

Das verbindende Element ist Beate Zschäpe und die Polizei 

Bei allen Tatorten; Garage, Wohnmobil und Wohnung; spielt Beate Zschäpe eine entscheidende Rolle. Sie mietete die Garage am 01. August 1996 von einem Polizisten (!) an. Dem thüringer Ausschuss sagte er, dass er nicht über die Sprengstoff-Funde in seiner Garage informiert wurde, und dass dort eine erste „Maßnahme“ bereits ein Jahr zuvor stattfand!

Nichts ist aufgeklärt, gar nichts.

Die standen unter einer schützenden Hand, von Anfang an, der Staat beschützt die Seinen?

NSU-Verdummung ist Trumpf?

Spione nach Chemnitz schicken, die dann „aus dem Untergrund heraus“ terroristisch tätig werden, und so Kontakt zu anderen, zu echten Rechtsterroristen bekommen?

Haben die 2 tatsächlich Bomben gebaut, oder sogar gezündet? In wessen Auftrag?

Wurde niemals ausermittelt. Keupstrasse, Bombenschieber, Fahhradschieber, laut LKA-Gutachten waren diese Täter viel kleiner als die Uwes… da passt wieder einmal gar nichts.

Wurde nie thematisiert, in keinem NSU-Ausschuss, in keiner Zeitung, warum nicht?

ENDE

PS: So ganz harmonisch war es dann doch nicht in der Keupstrasse, die jetzt irgendwie überall ist:

In „zwei Angriffswellen“ hätten die Angeklagten zusammen mit mehr als 50 anderen Demonstranten Auto und Fahrer angegriffen, so der Oberstaatsanwalt. Der 39-Jährige erlitt eine Verletzung durch ein Messer am Arm und etliche Prellungen. Sein Auto war ein Totalschaden.

https://www.focus.de/regional/koeln/koeln-audi-fahrer-attackiert-kurden-muessen-nach-demo-randale-auf-keupstrasse-in-den-knast_id_6148609.html

Supi tolle Integration, allüberall… aber die Keupstrasse war immer irgendwie speziell, auch noch 2015:

Vorstand der IG Keupstraße erschossen Keupstraßen-Mord: Tatverdächtiger gefasst! 

#NSU Phantomschmerz-Debatten, während die Musik längst ganz woanders spielt

Bevor wir zum Selbstanklage-Journalismus in der linken Szene kommen, hier kurz „wo die Musik spielt“, aktuell:

STRÖBELE HATTE DOCH RECHT? DIE CIA BAT UM SCHONUNG ANIS AMRIS?

Schärfere Polizeigesetze nützen nichts, wenn Gefährder wie Amri nicht eingesperrt noch abgeschoben werden, weil „das Staatswohl“ (wessen??) Todesopfer und Terroranschläge fordert?

Und sogar der Nichtsaufklärer-Bundestagsausschuss zum Weihnachtsmarktanschlag wird das nicht völlig ignorieren können, wie es aktuell aussieht:

IN SACHEN CIA UND ANIS AMRI UNBEDINGT KDF BEFRAGEN, ANGIES GEHEIMDIENSTE-STAATSSEKRETÄR!

Laut Videoaussagen jetzt sehr wohl ein Thema für die AfD im Amri-Untersuchungsausschuss. Es geht da offenbar um Strafvereitelung im Amt, um nicht verhinderte 12 Morde, um zahlreiche nicht verhinderte Verletzte, und und und.

Bislang waren sie alle recht zahm, um nicht zu sagen „angepasst“ dort. Der kritischste Abgeordnete war der von der FDP, nachlesbar hier: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/07/09/russenpropaganda-zum-terroranschlag-breitscheidplatz/

Mal sehen, ob jetzt etwas Schwung in den lahmen Haufen kommt… die richtigen, die grundsätzlichen Fragen MUSS MAN STELLEN WOLLEN, liebe Wahrheitskämpfer in spe… da braucht es mehr Mut! Die Grundwahrheiten müssen hinterfragt werden.

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Gar keinen Mut braucht man als System-Journalist im linksliberalen Blätterwald, um NSU-Phantomdebatten zu führen, so wie hier:

 

Och Gottchen, der Ossi hat sich geärgert? Über eine Wessi-Tante, die ihn zum Schämen (und zum Verfassen einer Selbstanklage) in die Ecke gestellt hatte?

Isser brav auf diesen Arsch draufgesprungen, der sich ihm entgegen streckte, und „verteidigt sich“  wortreich?

Wie erbärmlich:

Erbärmliche Vorzensur, erbärmliche Phantomdebatte um den NSU.

Beweist doch erst einmal, wer die Morde ausführte. Ob es diesen NSU wirklich gab, oder ob er ein Cover up war, einen Inszenierung, eine Vertuschung.

Statt dessen bekommen wir von der Lügenpresse moralintriefende Essays vorgesetzt, die Besserwessi schimpft. der Opferossi jammert und heult, es ist so grottenschlecht gemacht, es ist die komplette Verblödung, ja die Vollendung der journalistischen Selbstverdummung.

Die Linke als Opfer des NSU, so wurde es einst vorausgesagt.

Liest man diesen ZEIT-Sermom, wovor ausdrücklich gewarnt wird vom AK NSU, dann weiss man instinktiv, dass das Ende nah ist.

Anfang 2015 in weiser Voraussicht dessen was kommen würde geblogt:

MORD AN EINER LEICHE

Das Ende der bundesdeutschen Linken im NSU

Ein Gastbeitrag

Der Verlauf des NSU-Dramas, das sich längst von der groben politischen Ausschlachtung in eine Dimension der privaten Irrationalität in ihrer Berufsehre beleidigter, von wirtschaftlichen Ängsten zerfressener Journalisten und Staatsschranzen verabschiedet hat, zeigt etwas sprunghaft Lebendiges hin zum Tod; bei aller Eintönigkeit der vorgebrachten Argumente.

Das Leben begegnet einem dabei freilich nicht immer in seiner angenehmsten Form.

Sicher, die deutschen Linken sind Pechvögel von der Gründung an, so ausgefressen sie auch daherkommen mögen. Wenn sie es nicht schaffen, in die Behaglichkeit der Bürgerstube aufgenommen oder verbeamtet zu werden, legen sie sich als Ersatz für die von der Welt aus Niedertracht verweigerte Hängematte eine bräsige ideologische Selbstgewissheit zu, die sie auch dort ins Recht setzt, wo es gar nichts mehr gibt, das für sie spricht.

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Der große, scheinbar unerklärliche Hunger nach Mythen, der diese heillos zerstrittene Gemeinde von Zeit zu Zeit erfasst, ist bei näherem Hinsehen durchaus verständlich. Vor 33 ausschließlich Mist gebaut und alles vergeigt außer den Rentenbescheiden, zum Beispiel für Noske und ein paar rührender Erinnerungen an fortschrittliche Gefühlszustände.

Dann vollkommen von der Bildfläche verschwunden, keinen nennenswerten Widerstand hingekriegt und nach dem Krieg wie Phönix aus der Asche durch Hobbykybernetiker, Knastbrüder und hoffnungslose Kleinbürger an der Staatsspitze auferstanden. Und dann am Ende das Pech, dass nach erfolgter Entstalinisierung die eigenen feurigen Träume mit den Empfehlungen der EU-Kommission, der Weltfrauenkonferenz und der NATO zusammenfallen.

Mühsam konsolidiert in einem staatlich subventionierten Antifaschismus, der von den ebenso staatlich finanzierten braunen Gespenstern abhängt wie das Weihwasser vom Teufel, kommt da plötzlich der bürgerliche Staat daher und jubelt den Armen die NSU-Wundertüte unter. Gemein auch.

Der süße Duft des bürgerlichen Rattengiftes dringt aus jeder Pore dieses Danaergeschenks; schließlich sollen es die halbblinden, frustrierten Linken schnell und unreflektiert fressen und schleichend daran verrecken.

So gemein ist der bürgerliche Onkel…

1001

Früher waren es Geld, Macht oder Drogen aller Art, mit denen man die Linken gefügig zu machen verstand; heute bekommen sie den Rest mit dem NSU, der sie, einmal heißhungrig verschlungen, endgültig an den Staat fesselt: Die unfreiwillige Komplizenschaft, die man für die Verteidigung des NSU-Phantoms pfiffig herbeizuführen verstand, zwingt die Linke, die Fakten auf immer zu verschweigen und sich an den geisteskranken Verschwörungstheorien des Bürgertums zu beteiligen. Wer das Maul aufmacht, hat den Rest seiner Legitimation verloren und darf sich in die Kanalisation verabschieden.

Da gibt es kein Zurück mehr.

Einmal gefressen, immer gefressen. Aus.

Das Gift dieser gemeinsamen Lüge, dieser alptraumhaft totalen Einheit mit dem Establishment, zerstört nicht nur den letzten Rest an Charakter, der den Linken in ihren herzlichen Hoffnungen verblieben ist; es zwingt die bundesdeutsche Linke zum Verzicht auf den Kern ihrer alten Stärke, an die Stelle der Religion die Politik und an die Stelle des Wahnsinns der bürgerlichen Welt die Hoffnung auf die Rationalität zu setzen.

Wenn man sich das Gejammer von Chefreporter Debes aus Jena wirklich durchliest, und auch vor dem Schwachsinn der Wessitante nicht zurück schreckt, WIR WARNEN…, dann erkennt man erst, wie grausam das Ende der Linken im NSU-Phantom wirklich ist.

Suizid ante portas 😉