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Compact #NSU „Zschäpe muss freigelassen werden“ gibt einen guten Einstieg. Empfehlenswert!

Ganz neu eingetroffen, zerlegt, jede Seite eingescannt, zur PDF gemacht und OCR-behandelt (Texterkennung), so kam es an, Vorgestern, das neue Compact Spezial zum NSU:

Am 23.09.2017 veröffentlicht
Im NSU-Prozess fordert die Bundesanwaltschaft die Höchststrafe für die Angeklagte: Lebenslange Haft plus anschließende Sicherungsverwahrung. Die brandneue COMPACT-Edition bringt die Treibjagd auf den neuesten Stand und lässt das gesamte Anklagekonstrukt zusammenbrechen. Lesen Sie in mehreren Originalakten selbst, warum Beate Zschäpe frei gelassen werden muss.

 

Und so sieht es aus:

Das Vorwort gab es schon beim Elsässer, das ist daher kein LEAK…

hier die naechste Doppelseite:

Sehr ansprechend gemacht, angenehmes Layout. Fachlich nicht fehlerfrei, aber wer ist das schon, und viele der Hauptwidersprueche gut verstaendlich beschrieben. Andere fehlen hingegen komplett. Dennoch gilt:

Ein guter Einstieg in den mittlerweile gigantisch grossen NSU-Komplex, bei dem kaum noch jemand den Überblick hat.

Ergaenzend, ja vertiefend zu Compact sollte man das hier lesen, es ist zudem kostenfrei:

GDU: Einstieg for you

Klick… http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Blog-Sicherungen/EinstiegNSU.pdf

Damit sollte genug Lesestoff fuer das naechste regnerische Wochenende vorhanden sein…

Was die Leidmedien sich nicht trauen, das bringt Compact: Die Russlungenluege im Bundestag zum Beispiel:

Da sieht man doch gerne darueber hinweg, dass die angeblichen „Geheimakten“ allesamt oeffentlich zugaengliche Landtags- und Bundestagsberichte sind… auch wenn ein fahler Beigeschmack bleibt. Muss man von Geheimakten schreiben, wo keine sind?

Wobei… lustig sind sie schon, unsere Bundestags-Vertuscher:

Koennen Sie den letzten Absatz lesen?

Die dargestellten Fragen und Widersprüche sind aus Sicht des Untersuchungsausschusses nicht abschließend bearbeitet. Insbesondere wäre es aus Sicht des Untersuchungsausschusses notwendig, Sachverständige zu hören, die zu den Fragen der fehlenden Rußspuren in den Lungen der zwei Toten Stellung nehmen.

Dem Untersuchungsausschuss fehlt für eine entsprechende Bewertung dieses irritierenden Faktes die notwendige Kompetenz.

Feige waren sie, Lügen am laufenden Band haben sie in ihren Abschlussbericht geschrieben. Auch dazu hat Compact gute Arbeit geleistet.

Die Edition konzentriert sich auf die Punkte, an denen die staatsoffizielle NSU-Version am widersprüchlichsten ist. Jedes einzelne Kapitel lässt das gesamte Anklagekonstrukt zusammenbrechen: Wenn der Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter am 25. April 2007 nicht vom NSU begangen wurde, ist Böhnhardt und Mundlos die Heilbronner Pistole untergeschoben worden – und umgekehrt. Wenn in Kassel nicht vom Trio gemordet wurde – warum sollte es dann die Tat in seiner Bekenner-DVD ab­feiern? Wenn die aufgefundene Ceska-83 nicht den Dreien gehörte oder nicht die Tatwaffe ist, wer hat dann geschossen? Das Studium der von uns abgedruckten Ak­ten kann nur zu einem Schluss führen: In dubio pro reo. Wann darf Zschäpe endlich raus?

Wir koennen das Sonderheft (80 Seiten) nicht komplett leaken. Die vollstaendige Lektuere lohnt sich in jedem Fall!

Ist der Ceska-Fund im Schutthaufen Zwickau vom 9.11.2011 fingiert?

Die „Dönerceska“ 83 samt Schalldämpfer wurde offiziell am 9.11.2011 von einem Polizeischueler Arnold Jörn Naumann im Schutthaufen vor dem Haus in Zickau gefunden, nicht fotografiert, und ins Praesidium Zwickau abtransportiert. Sie war die zuletzt gefundene Waffe, heisst aber W04, was ein Indiz darstellt fuer doppelte Findung. (W01 bis W03 wurden im Haus gefunden, 5./6.11.2011, hatten ausgeloest im Feuer, aber W04 kam mit voller Patrone im Lauf beim BKA an, wurde also als einzige Waffe von 11 nicht entladen)

Seit Vorliegen der BKA-Akten zum Finden dieser Waffe und wie sie begutachtet wurde muss man davon ausgehen, dass die Waffe getuerkt wurde, und dass die beim BKA begutachtete Ceska 83 SD nicht die in Zwickau (nach)gefunden Waffe ist. (das kann die C2eska statt Ceska perfekt erklären). Es ist dann auch klar, warum das BKA niemals den Schalldaempfer untersuchte, der doch angeblich Alu-Spuren an den Mord-Projektilen hinterlassen haben soll. Wozu einen nicht verwendeten Schalldaempfer untersuchen, der innen unbeschaedigt ist?

Der AK NSU hat auf die Widersprueche in den Ceska-Akten bereits im September 2014 den Bundestagsausschuss hingewiesen. Bosbach wollte/konnte/durfte jedoch nicht.

Da kam nie was nach, und der danach eingesetzte 2. Bundestags-Ausschuss hat sich niemals mit einem der samt Akten belegten Hauptwidersprueche befasst.  Die Medien ebenfalls nicht. Viel zu gefaehrlich, sich auf das Thema „Beweisfaelschung“ einzulassen. Die Buechse der NSU-Pandora muss verschlossen bleiben.

Dass die Anklage-Version der Ceska-Findung nicht stimmen kann ist seit 2014 klar, allerdings ist nicht bekannt, wie es wirklich abgelaufen ist.

Wanderte die Ceska 83 SD vom Womo Eisenach nach Zwickau wie die Handschellen Kiesewetters, dann spricht das sehr fuer eine Soko Parkplatz/PD Gotha-Inszenierung. (Mitsamt der identischen DNA von der falschen Bankraubbeute Eisenach, das schreit nach Fake durch den Staat!!)

Waere dem so, dass erst beim 2. Finden der W04 die Waffe zur Ceska 83 wurde, beim 1. Finden aber eine ganz andere Waffe war, (zum Beispiel die von Holger Gerlach im Stoffbeutel von Wohlleben stammende und nie identifizierte), dann spraeche das fuer eine Anpassung der Beweise NACH dem Ankommen der Paulchen-Teaser-Videos bei den Empfaengern, was die Klaerung der Frage noch wichtiger macht, WER diese Videos verschickt hat. (Nein, Zschaepes Gefalligkeitsgestaendnis ist falsch, sie habe die Videos in den gelben Briefkasten vorm Haus geworfen am 4.11.2011)

Sie sehen, das Dickicht ist kaum entwirrbar, aber einen Hinweis gibt es, der steht hier:

„Leichenfund in Eisenach – mögliche Bezüge zu Rechtsextremisten“. ND-Lage im Kanzleramt 8.11.2011

Das ist die Lothar Lingen/Axel Minrath-Vertuschung der Operation Konfetti, die mutmasslich direkt von KDF angeordnet wurde:

Berlin, 8. November 2011, Nachrichtendienstliche Lage im 4. Stock des Bundeskanzleramts.

Auf der Tagesordnung: „Leichenfund in Eisenach – mögliche Bezüge zu Rechtsextremisten“.

Hat der STERN das erfunden? Nein, hat er nicht, das BMI hat wirklich beim BfV angefragt, das steht im Bundestags-Wortprotokoll, Pau sass dabei, und vertuscht das ebenso wie alle anderen…

Es sieht sehr danach aus, dass die Anfragen an das BfV tatsaechlich aus dem BMI kamen, das ist im Bundestags-Wortprotokoll leider geschwaerzt, am 8.11.2011 (oder sogar noch frueher…), und dass DANACH der Mann mit dem Tarnnamen Lothar Lingen die T-Spitzelakten zusammensuchte und VORSAETZLICH und im Auftrag hoeherer BfV-Chargen schredderte. Moeglich ist sogar die Weisung direkt von KDF.

Das ist der totale Staatsschutz, die totale Schweinerei, die WELT (Aust/Laabs), Pau, Narin und Konsorten bis heute betreiben. Sie vertuschen, dass es das BMI war, welches am 8.11.2011 bereits beim BfV den Suchauftrag gab, der am 11.11.2011 zum Schreddern der (vermutlichen) Uwes/Beate-Akten fuehrte!

Zu feige, Herr Narin, oder sind Sie einfach nur bloede?

Das sind alles Details, die in der Fülle der Akten untergehen können . . .
. . . oder aktiv verschwiegen wurden. Denn Bundesanwälte logen im Prozess, dass sich die Balken bogen.
Wo zum Beispiel?
Wie bei dem Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, der sofort nach Auffliegen des NSU systematisch Akten zum Umfeld des NSU vernichtete. Greger behauptete, es existierten keinerlei Hinweise, dass der Mann vorsätzlich gehandelt habe. Die Akten wurden uns vorenthalten. 2016 – als praktischerweise die Tat gerade verjährt war – erfuhren wir aus dem Bundestagsuntersuchungsauschuss, dass Verfassungsschützer „Lothar Lingen“ bereits 2014 bei der Bundesanwaltschaft gestanden hatte, die Akten wegen der Verstrickung zahlreicher V-Leute vorsätzlich vernichtet zu haben.

Das ist Bullshit der Antifa, das ist eine grosse Luege, die die Bundesregierung und insbesondere KDF schuetzt. Warum aber schuetzen Narin, Pau (die es doch besser weiss, sie sass doch daneben!) bis Binninger die Bundesregierung?

Gehen wir zurueck ins Jahr 2012, 8.11.2011, Kanzleramt…bzw. zum Stern

Als oberster Aufklärer des Schredderskandals fungiert, diskret im Hintergrund, Innenstaatssekretär Klaus-Dieter Fritsche.

Richtig. Der Chef der NSU-Operation, oder moegen Sie NSU-Inszenierung lieber?

Das Bundeskriminalamt (BKA) präsentiert Staatssekretären aus vier Ressorts und Vertretern der Geheimdienste den Ermittlungsstand. Videos mit Tatortwissen und Analysen gefundener Tatwaffen lassen keinen Zweifel: Rechtsterroristen sind verantwortlich für die viel diskutierte Mordserie an ausländischen Kleinhändlern, für Bombenanschläge und einen Polizistenmord.

Wie bitte?

Analysen gefundener Tatwaffen

Am 8.11.2011 schon eine vom BKA analysierte Dönerceska?

Ja dann kann die ja wohl kaum am 9.11.2011 vom Polizeischueler Arnold im Zwickauer Schutthaufen erst gefunden worden sein… um dann am 10.11.2011 beim BKA eingetroffen zu sein, um dann am 11.11.2011 als 9-fache Mordwaffe oeffentlich verkuendet zu werden.

Compact 8/2017 zum #NSU-Schwindel

Der 2. Bundestags-Ausschuss zum #NSU war eingerichtet worden, um  „Verschwoerungstheorien im Internet den Boden zu entziehen“, nachdem der Bundestags-Innenausschuss unter Wolfgang Bosbach keine Akten bekommen hatte, um die im September 2014 vorgelegten Akten-Widersprueche zu pruefen bzw. zu untersuchen.

Die Ermittlungsakten-Posse des Bundestags-Innenausschusses geht weiter

Wie kann es sein, dass der Bundestags-Innenausschuss keine NSU-Ermittlungsakten bekommt, und GBA Range das Erscheinen im Ausschuss verweigert, aber die Staatsanwaltschaft Karlsruhe die Akten hat und nutzt?

Das war im Oktober 2014. Bosbach legte darafhin den Vorsitz nieder, und „bewaehrte Fachkraefte der Nichtaufklaerung“ uebernahmen: Pau, Binninger, Schuster & Co.

Gekommen um erneut zu scheitern:

Die Aufklaerungskomoedie ist inzwischen zuende, und wie erwartet kam nichts dabei heraus. Mission accomplished!

Das hat auch Compact erkannt, was da fuer eine Schwindelshow betrieben wurde:

kann das mal bitte jemand einscannen und mir zuleiten?

Der Polizistenausschuss des Bundestages hat erneut versagt, er war nie anders geplant, und ermitteln kann er sowieso nicht, das weiss sogar die Antifa-Nebenklage:

Die Untersuchungsausschüsse hatten keine eigene Ermittlungskompetenz und keine effektiven Möglichkeiten, um selbst weitere Unterstützer oder Mitglieder des NSU zu ermitteln.

Halb wahr, vor allem wollten die niemals… und duerfen auch nicht!

Die Nebelgranate, die Luege auf die man sich einigte heisst 3+X statt keine Spuren, nirgendwo, Morde weiterhin unaufgeklaert.

Der Compact-Artikel wurde uns inzwischen zugeschickt, vielen Dank!

3 Seiten lang, handwerklich solide, nichts Neues fuer Blogleser, aber immerhin eine klare Botschaft: Alles Schmu!

Richtig mitgelesen 🙂

Bei Compact wird Vieles wiederholt, was schon zuvor geschrieben wurde, der nicht passende Selbstmord, die 2. Pumpgunhuelse im Womo, die nicht passenden Phantombilder von Heilbronn… lassen wir mal weg.

Das hier ist schoen:

Hier fehlt was, Else!

Hier fehlt die Bigotterie, denn es war doch wohl der Bundestag hoechstselbst, der am 22.11.2011 sein einstimmiges Urteil sprach, an dem sich GBA Range und das BKA dann entlanghangeln mussten. Nichts anderes macht der NSU-Prozess! Alles strikt nach Fahrplan!

Hier fehlt auch was, naemlich der Graue Wolf, der tuerkische Nazi unter Temmes V-Leuten. Das waere wichtig gewesen.

Wieviel Hirnschmalz braucht man um drauf  zu kommen, dass Gaertner dem Temme erst Ende 2011 angedichtet wurde, damit der wenigstens 1 Nazi hatte? In Wahrheit duerfte Gaertner der V-Mann von Temmes Kollege/Chef (Fehling) gewesen sein…

Es sind auch nicht „die Akten zu Temme“ fuer 120 Jahre gesperrt, sondern der Ermittlungsbericht zur Rolle Temmes und seiner islamischen V-Leute beim letzten Doenermord in Kassel. Ex LfV Hessen- Praesident Roland Desch hat den Abgeordneten doch nichtoeffentlich gesagt, warum Temme wirklich beim Yozgat war! Etwas genauer zu arbeiten taete Compact gut. Die Schauspieler sitzen sehr wohl im Hessen-NSU-Ausschuss, das haette da mit hinein gehoert.

Aber die wesentliche Botschaft kommt an:

Zschaepe war dumm genug, Anklage-bestaetigend alles zu gestehen. In dubio contra reo duerfte daher eher hinkommen.

Märchenstunden im Schauprozess starten heute: 22 Stunden Plädoyer hat Onkel Diemer versprochen!

Endloses Geschwafel ohne Beweise im Staatsschutz-Prozess, und vorlegen tut die Sonderstaatsanwaltschaft der Bundesregierung:

Nein, es gab kein ständiges Zusammenwohnen des Trios, daran zweifelte sogar Ziercke, immerhin BKA-Präsident, bezogen auf die Wohnung Frühlingsstrasse schon 2012, und Ende 2014 schafften es diese Nicht-Trio-Wohnungen sogar in den Spiegel. Und wenn wir schon dabei sind: Untergrund war das ebenfalls keiner. Das war ein Witz, samt polizeilicher Anmeldung bei der Stadt Zwickau. Untergrund geht anders… die Dienelts wohnten dort ganz offiziell.

Man wünschte sich da schon sauberere Arbeit von alternativen Medien, und nicht den blossen Abklatsch von manipulativen Mainstream-Meldungen.

Und was die fehlenden Beweise angeht, da werden die Weisungen aus dem Wahrheitsministerium ebenso übernommen werden,  wie es der NSU-Bundestagsausschuss gerade getan hat.

Kann man hier nachlesen, wie grottig der Polizistenausschuss des Bundestages erneut gearbeitet hat, wie dreist er BKA-Lügen übernahm, wie sehr er dem Wahrheitsministerium treudoof folgte, suchen Sie sich aus, welcher Deutung Sie am meisten Wahrheit beizumessen bereit sind!

Multifunktionstool gehörte Kiesewetter – von polizeilicher Asservatenkammer direkt in die Zwickauer NSU-Wohnung?

Nee, das war doch ein millionenfach verkauftes Schweizermesser OHNE Polizei-Nummer! Das BKA weiss das ganz genau, aber NSU-religiöse Abgeordnete mit Polizeiausbildung schlucken sowas, alles für die Staatsräson.

NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages: „Gerri“ ist Böhnhardt – trotz Größenunterschied!

Klar doch, und der noch kleinere NRW-Spitzel Johann Helfer ist der lange Kerl mit dem Bömbchen in der Probsteigasse gewesen! (man muss nur ganz dolle dran glauben wollen).

NSU-Ausschuss trifft absurde Aussagen zur DNA-freien Jogginghose, zweiten Pumpgun-Hülse und Zschäpes DNA-freiem Benzinkanister

Das musste der doch, sonst fliegt der ganze NSU samt Zschäpes falschem Geständnis auf, und das Versagen der Verteidiger im NSU-Schauprozess flöge auf, wenn nicht das ganze Staatsschutz-Phantom vom NSU!

Die Versager der sogenannten Verteidigung haben dem BKA jeden Scheiss geglaubt, und NIEMALS eigene, unabhängige Waffengutachter etc. verlangt. Banana Republic samt Pseudo-Rechtsstaats-Prozess inklusiver dreckiger DEALS  statt Wahrheitsfindung.

Wir von NSU LEAKS werden die Plädoyers, diese Märchenstunden so wenig wie möglich beachten, sie sind ebenso lächerlich wie die „Aufklärung“ durch die schier endlos vielen NSU-Parlamentsausschüsse.

Noch mehr #NSU-Verdummung von Links: Neues Deutschland zum Sachsen-Ausschuss

Es ist nicht nur RT deutsch, das Linkspartei-TV aus russischen Steuergeldern, es ist auch das ehemalige SED-Blatt, welches endlose NSU-Verdummung betreibt, gerade wieder mal auch gegen den Arbeitskreis NSU:

Sachsen ist der weisse Fleck bei der NSU-Aufklärung, und das liegt daran, weil dort der meiste Dreck vergraben wurde, sowohl beim Schutz der „Trio Jena-Aushorchzelle“ ab 1998 in Chemnitz und in Zwickau, als auch beim Cover up (Vertuschung) der Ereignisse vor, während und nach dem 4.11.2011, da sind sich alle NSU-Skeptiker einig. Ein Verstecken, ein Untergrund, ein Nichtfinden des Trios ab 1998 war ohne die Mitwirkung der sächsischen Behörden nicht möglich. LfV Sachsen und Staatsschutz Merbitz & Co…

Man weiss nicht, wer am 4.11.2011 in der Frühlingsstrasse 26 wohnte, man weiss nicht, warum die Katzentante am 4.11.2011 aussah wie die Eminger oder die Mork, aber eben nicht wie die Zschäpe, man weiss nicht, wer die 40 Anrufer auf dem Fluchthandy am 4.11.2011 waren, angeblich sind 20 Anrufernummern immer noch nicht zugeordnet, und und und… die Liste der schweren Mängel der Aufklärung ist lang. Sehr lang. Die Nachfindungen an Handschellen, Mordwaffen Heilbronn, Dönermord-Ceska und Paulchen-Videos kommen da noch dazu.

Und dann lesen Sie doch mal, welch irrelevanten Quatsch die Koeditz von den Linksextremen dort erzählt.

Haarsträubend, wie irrelevant das ist, und wie die wirklichen dicken Dinger komplett umschifft werden…

Man hört über den zweiten Ausschuss sehr viel weniger als über den ersten. Warum ist das so?
Da sage ich ganz nüchtern, das Thema ist ein bisschen ermattet.

Es findet so gut wie keine Berichterstattung statt, das ist ähnlich wie in Thüringen, und je mehr Interessanes kam desto weniger berichteten die Medien davon. Das ist Absicht, es soll Ruhe bewahrt werden an der Front der Vertuschungen und der Beweismanipulationen, dieser Schluss ist zulässig.

Köditz macht Gedöns:

Nehmen wir eine Sache, die schon vor ein paar Jahren für Furore sorgte: Kurz, nachdem Zschäpe am 4. November 2011 aus der Frühlingsstraße floh, gingen auf ihrem Handy merkwürdige Anrufe ein.

Zschäpe? Wie bitte?

Die Anrufe sind nicht zugeordnet, trotzdem dort V-Leute darunter gewesen sein sollen, wie ZDF-Thevesen schon 2015 schrieb, und wie es im Bundestags-Ausschuss bestätigt wurde.

Was Köditz hier betreibt, das ist Verdummung der Leser, und das ist noch die freundliche Beschreibung ihres Tuns…

Diese Anrufe kamen von verschiedenen Anschlüssen, die zum Teil auf das sächsische Innenministerium registriert waren.

Das war angeblich die Feuerwehr, und das waren die ersten Polizisten, aber es war eben auch Eminger, der seine Frau anrief?, und andere ungeklärte Verbindungen…

Das hat natürlich die Phantasie beflügelt: Wie kam man so schnell an die Handynummer von Zschäpe, und wer hat versucht, sie ganz dringend zu erreichen? Sachsens Innenministerium hatte bald eine Erklärung parat: Eine Nachbarin soll die Nummer gekannt und sie der Polizei gegeben haben.

Nachbarin? Welche? Köditz meint die Frau Antje Herfurth, städtische Beschäftigte, siehe Seite 209 Abschlussbericht:

Haare bis an die Hüften reichend? Zschäpe? Nein!

KEINE Triowohnung, die Handwerker sagten exakt dasselbe aus: Pärchen, kein Trio!

Lutz Winkler, der Hausmeister…

Warum erzählt Köditz eine ganz andere Geschichte, das muss doch sogar den ND-Linksknallern auffallen, dass da nichts zusammen passt?

Laut Akten des BKA war der Zschäpinger Fluchthandy-Nummernweitergeber der Hausmeister, Lutz Winkler, und der wurde dazu vom Bundestags-Ausschuss vernommen. Er bestritt es, wurde dann solange belabert bis er sagte, vielleicht sei er es ja doch gewesen.

Seite 998 Abschlussbericht:

Man war sofort bei Beatrix Jahn in der Polenzstrasse, man führte ihr, ihrem Mann Sascha Grimm und Heike Kuhn sogar auf dem Aldi-Parkplatz eine „Susann Dienelt“ vor, die NICHT Beate Zschäpe war… spätestens am 5.11.2011 war das. Swen Phillip hat dazu ziemlich sensationelle, gefährliche Aussagen gemacht, er hatte dort den Hut auf. Wer dort vorgeführt wurde, das wissen wir nicht. Offenbar war in der Frühlingsstrasse 26 tatsächlich eine Susann Dienelt polizeilich gemeldet, das geht aus PD Menzels Aktenvermerk vom 5.11.2011 hervor, und steht auf Seite 216 des Abschlussberichtes. Es hat niemand gefragt danach, oder es hat niemand berichtet darüber. Warum nicht? Was ist da getürkt?

Dazu gab es keine Presseberichte, ausser dass der NSU-Ausschuss die Zeugenvernehmung platzen liess, weil die Abgeordneten einfach gingen, mitten in der Aussage Phillips, und auch Köditz vertuscht hier fleissig:

Wir haben das mithilfe von Zeuginnen und Zeugen nochmal detailliert aufgerollt, und siehe da: Die ominöse Nachbarin war’s gar nicht.

Ja wer denn dann? Der Hausmeister? Warum ist die Nachbarin ominös? Weil ihr Phantombild vom 6.11.2011 nicht Zschäpe zeigt?

Desinfo made by Linkspartei… das ist Köditz, und die anderen Parteien lassen es ihr durchgehen. Auch die AfD Sachsen…

Wir haben auch Beamte vorgeladen, die selbst versucht haben, die Zschäpe-Nummer anzurufen, denn die Ministeriums-Anschlüsse waren Diensttelefone mehrerer Polizeidienststellen. Die Gründe für die Anrufe können wir jetzt ganz gut nachvollziehen und auch plausibel rückschließen, wie man an die Nummer kam.

Cover up statt Aufklärung. Es war sehr wahrscheinlich gar nicht Zschäpe dort mit den Katzenkörben, und deshalb stimmt auch das Geständnis nicht, das mit dem Einwurf der falschen Paulchenvideos in den Briefkasten vor dem Haus… die Postbediensteten sagten aus, der war leer… vor Gericht! Auch dieser wirklich krasse Widerspruch wurde noch nie von Medien aufgegriffen!

An alledem ist in meinen Augen auch gar nichts Geheimnisvolles. Aber man hatte trotzdem versucht, uns mit einer Story abzuspeisen, die so nicht stimmt.

Koeditz will glauben, denn sie mag den NSU nicht gefährden, von dem ihre Antifafreunde bundesweit leben…

Ein „Täterhaar“ war verschwunden, 2011, das sagt sie nicht. Die extra noch nach der Obduktion genommenen Ohrenabdrücke an den Leichen in Eisenach passten nicht zu den Ohren der Ü-Camerabilder der Bankraube in Chemnitz und Zwickau, das sagt sie auch nicht…

Labern, das tut sie, ellenlang:

Das ist auch nicht das einzige Beispiel, nehmen wir die Raubüberfälle in Chemnitz und Zwickau. Offizielle Erzählung ist: Die Täter haben bei keinem der Taten Spuren hinterlassen, die es erlaubt hätten, die Fälle aufzuklären. Das ist vermutlich nicht falsch, aber aus den Akten heraus hat sich für mich ein großer Vorbehalt entwickelt. Denn es gab seinerzeit Spuren, die man nicht zuordnen konnte und von denen wir nachträglich nicht mal sagen können, ob sie ordentlich ausgewertet wurden. Das Problem ist nämlich: Diese Spuren sind verloren gegangen und nicht mehr bei den Akten, die uns gegeben wurden.

Rosstäuscherin! Es gab durchaus Spuren von den Raubtatorten, aber keine passte zu den Uwes, und zu den anderen Angeklagten und den Beschuldigten… und ausserdem fehlen da angeblich noch an die 100 DNA-Abgleiche laut Binninger und Pau…

Dreiste linke Verdummung:

Bei drei der Überfälle wurde geschossen, davon zumindest zwei Mal scharf. In einem Fall überlebte ein angeschossener Auszubildender einer Sparkasse-Filiale nur mit Glück. Mir scheint, der NSU ist da ständig »aufs Ganze« gegangen und hat Tote auch hier in Sachsen billigend in Kauf genommen.

Wer hat die Banküberfälle begangen? Die Uwes waren das eher nicht. Dieselben Räuber waren es auch nicht immer, denn die würden nicht mal mit Platzpatronen schiessen, und mal scharf bewaffnet. Das ist erkennbar Mist, was Köditz hier erzählt, aber es juckt kein ND… wobei der Revolver vom 2006er Einzelbankräuber in Zwickau im Womo Eisenach seine Farbe wechselte, von silber auf schwarz… das wäre für die Leser sehr hilfreich gewesen, aber die will man ja linksverdummen…

Wie lächerlich, Frau Köditz ist rein gar nichts zu blöde, weder Alk-Pia als OB noch diese Antifa-Baumarktkunst mit 10 Billigholzbänken, von denen nach der 1. Nacht schon welche fehlten…

Es gab zwischenzeitlich öffentliche Kunstinstallationen engagierter Leute, die genau auf diesen Mangel hinweisen wollten. Sie wurden von Unbekannten zerstört, bei denen wohl naheliegt, aus welcher Ecke sie kommen.

Lächerlich, aber typisch links…

Jetzt kommen die Bösen: Die NPD, und der Arbeitskreis NSU:

Zum NSU kursieren viele Verschwörungstheorien. Wie geht der Ausschuss damit um?
Da sind wir in Sachsen gebrannte Kinder, im ersten Ausschuss war ja die NPD vertreten. Zur Aufklärung hatte sie nichts beizutragen, umso pompöser kam ihr Abschlussbericht daher. Man kann das kurzfassen: Den NSU habe es nie gegeben, das alles sei ein Geheimdienstkonstrukt, um der rechten Szene und natürlich in erster Linie der NPD zu schaden. Belege gibt’s dafür weit und breit nicht. Aber das ist in der extremen Rechten bis heute die beliebteste Lesart, natürlich auch, weil sie einen von jeder eigenen Verantwortung entlastet.

Wer sich das Votum der NPD durchliest bemerkt, dass die NPD Sachsen an der Täterschaft des NSU relativ wenig zweifelt, den NSU jedoch für ein Geheimdienstkonstrukt hält, also „Morde mit Wissen des Staates“. Das ist angesichts der fehlenden Tatortbeweise und der Beweisfindeorgien kurz nach dem 4.11.2011 eine durchaus kühne These, bei der „untergeschobene Beweise“ etwas zu kurz kommen, unserer Meinung nach… @taucher hat das in seiner Einführung zum NSU recht gut dargestellt.

Jetzt die anderen Bösen:

Aber mal abgesehen von diesem Spektrum werden im Internet Geheimakten geleakt, die eine andere Geschichte erzählen als das, was offiziell über den NSU berichtet wird.

Das ist vor allem der »Arbeitskreis NSU«.

Dort wurden Ermittlungsunterlagen veröffentlicht, die augenscheinlich vom Bundeskriminalamt stammen. Streng genommen ist das kein »Leak«, denn solche Unterlagen sind vielen Leuten von Berufs wegen zugänglich und gar nichts davon war je geheim. Daraus ergibt sich dann jedenfalls ein ganz kleiner, unvollständiger und inzwischen hoffnungslos veralteter Ausschnitt der Polizeiarbeit vor fünf Jahren, noch vor Beginn des Münchner NSU-Prozesses.

Das ist erst einmal richtig. Geheimakten sind das nicht. Aber es sind Akten, die später noch geändert wurden, um die NSU-Geschichte des Staates stimmiger zu machen, runder, weniger angreifbar. Die Leitmedien und die Ausschüsse waren jedoch nie bereit, die Widersprüche in den BKA- und LKA-Akten zum Thema zu machen. Viel zu gefährlich! Und der Innenausschuss des Bundestages, der das tun wollte, der bekam keine Akten, und Bosbach wurde wieder eingefangen… er trat dann als Vorsitzender zurück. Der 2. Bundestagsausschuss unter Binninger, das war Bock zu Gärtner machen, dort wurde eine Show geboten wie schon beim 1. Mal…

Juckt aber Desinformanten der Antifa alles nicht die Bohne:

Und das mischt sich dann mit blühender Phantasie: Diese Leute haben zum Beispiel immer wieder behauptet, dass in dem Wohnmobil, in dem Mundlos und Böhnhardt am 4. November 2011 aufgefunden wurden, gar keine Fahrräder waren, die beide Männer kurz zuvor für einen Banküberfall genutzt haben sollen. Klang richtig spannend, war aber ein Fake.

Köditz redet als Sächsin von Thüringer Sachverhalten, das ist sehr schön die Weglenkungsstrategie, weisser Fleck Sachsen, bitte bloss ja nicht von Mauscheleien in Sachsen reden… und ob die Fahrräder im Womo waren, das ist gar nicht raus, denn die Auslader der Fahrräder hat man immer noch nicht gefunden… das nur nebenbei. Die standen halt irgendwie am 5.11.2011 in der Halle Tautz herum, die Räder… woher die kamen, das weiss keiner. Nachgeschaut hatte angeblich die Feuerwehr in Stregda, aber ob das alles so stimmt oder nachgerichtet wurde, wer weiss das schon?

Ärgerlich und völlig inakzeptabel ist, dass durch haltlose Berichte immer wieder Opfer, ZeugInnen und Betroffene gedemütigt und in irgendwelche fantastischen Erzählungen verstrickt werden. Unterm Strich kommt dabei nichts raus, was zur Aufklärung beiträgt. Das ist ja der Witz dabei: Diese selbst ernannten Aufklärer sind selbst die größten Desinformanten. Von den rassistischen Untertönen, die dabei angeschlagen werden, mal ganz zu schweigen.

Das was ich selber tu‘, das werfe ich den Anderen vor… antideutsches Gesocks wirft anderen Rassismus vor…

Aber ist es fair, jede steile These von vorn herein als »Verschwörungstheorie« abzuqualifizieren? Sie sagen ja selbst: Bei keinem Bankraub gab’s eine echte Spur zum NSU.
Die Belege, die man heute für die Täterschaft von Mundlos und Böhnhardt bei den Banküberfällen kennt, sind meines Erachtens erdrückend.

Nicht mal Zschäpe bestreitet das.

Ha ha ha! Zschäpe hat verlesen lassen, was man in ihrem Namen aufschrieb, voller Fehler, sie weiss fast alles nur vom Hörensagen, für wie blöde hält denn die dicke Frau von der Antifa Sachsen die ND-Leser?

Sogar die Alpenprawda ist besser als das linke Käseblatt ND:

Ein offenes Hintertürchen bleibt Zschäpe allerdings. Dass Böhnhardt damals die Bombe in seinem Zimmer gebaut hat, will sie erst im Nachhinein von ihm und Mundlos erfahren haben. Spätestens im Plädoyer wird die Verteidigung wohl betonen, wie oft Mundlos und Böhnhardt ihre Mandantin im Zusammenhang mit den zehn Morden, zwei Bombenanschlägen und 15 Raubüberfällen angelogen hätten.

www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-beate-zschaepe-bringt-sich-in-bedraengnis-1.3575635

Linke NSU-Verdummung made by Linkspartei in Linksschmierblatt, geht es denn noch dümmer? (das ist eine rhetorische Frage… ja, bei RT deutsch)

Denn wenn wir das Geschehen im NSU-Komplex plausibel deuten wollen, müssen wir zuallererst die Tatsachen kennen, die liegen noch immer nicht alle auf dem Tisch.

Die Mörder sind nicht gefunden! ALLES IST OFFEN!

Was das angeht, sind wir meiner Meinung nach eben weit davon entfernt, irgendwelche umfassenden Theorien aufstellen zu können, wie es angeblich wirklich war.

Nicht wie es war, sondern WER ES WAR ist unklar! Und wie es zum NSU-Phantom gemacht wurde! Und wer dort agierte! Vor und nach dem 4.11.2011.

Richtig ist, dass wir es bei dem Thema mit vielen »offenen Enden« zu tun haben, mit Widersprüchen in den Akten und auch in dem, was manche ZeugInnen aussagen.

Hmmm…

Daran sind zum Teil Behörden schuld, weil sie darauf verzichten, Unstimmigkeiten auszuermitteln und dann öffentlich geradezurücken. Diese Polizei-Anrufe bei Zschäpe am 4. und 5. November 2011 sind ein klassisches Beispiel dafür.

Gähn. Wer rief bei wem an am 4.11.2011, fangt doch endlich mal damit an, die Basics aufzuklären! Siehe Seite 689 Abschlussbericht:

Man kann mit den Händen greifen, dass da vertuscht wird, um eben NICHT zu ermitteln, WER da mit 2 Katzenkörben herumlief! Ja ist es denn so schwer zu begreifen?

Wer war in Zwickau in der ehemaligen Zschäpe-Wohnung am 4.11.2011, und wer liess das Haus hochgehen?

2 ganz einfache Fragen.

Die Köditz ist einfach nur peinlich, aber die AfD ist das ganz genauso, im „Weissen NSU Fleck namens Sachsen“. Dort sind sich offenbar alle einig, bloss ja nichts aufzuklären… weshalb Susann Eminger immer noch Beschuldigte ist, damit sie bloss ja die Aussage verweigern kann, wo sie am 4.11.2011 war, und welches Handy sie benutzte…

Vorarbeiter Mundlos bei Marschner-Bauservice? Wie sicher ist Pumuckls „Wahrheit“?

Wirklich glaubwürdig war der Bauleiter-Zeuge Ernst nicht, der von Springer ausgegrabene, wie anhand des Abschlussberichts nachgewiesen wurde, samt Bilder der „falschen Zschäpe“, die er erkannte, und dann doch nicht:

Wie zweifelhafte Narrative manifestiert werden: Durch ständige Wiederholung

Die Linksextremen ficht das jedoch nicht an, die erzählen ihre „Wahrheiten“ immer und immer wieder.

Der Kronzeuge von DIE WELT und von Pumuckl & Co: Herr Ernst

Versager-Ausschuss Bundestag, der zweite, Frieder?

49 Sekunden. Frieder von der Rosalux-Stiftung meint, die hätten es irgendwie nicht wirklich gebracht. Ganzes Interview bei Radio Lotte.

Diese Einschätzung ist ja nicht falsch.

Bauleiter Ernst traf also öfter mal den Vorarbeiter Mundlos von der Firma Marschner-Bauservice. Wer bestätigte das denn noch?

Das Ergebnis ist mager…

Ein Bauarbeiter, P. Pl., gab an, sowohl Uwe Mundlos als auch Uwe Böhnhardt mit einer „fünfzigprozentigen Wahrscheinlichkeit“ wiederzuerkennen.

Wie, nur 50%?

Hierzu nochmals befragt, erklärte [P.Pl.], dass er sein Wiedererkennen am Alter und an den kurzen Haaren festmache.“

Och nöö… das ist gar nichts!

Auch das ist sehr dünne… 3 von 18, oder 3 von 14, und die 3 sind wenig überzeugend, und sie sind offenbar von den WELT-Journalisten vorab gebrieft worden. Frank Meyer aus Auerbach müsste das sein. Ein Alki 🙂

Helmar Büchel und Stefan Aust, die Namen werden fein vertuscht! Der AK NSU nennt die ja allzu gern V-Journaille…

Massive Zeugenbeeinflussung durch die Springerpresse? Warum fehlen die Namen?

Lichtbild aus dem Womo, welches soll das sein?

Die Zeugenlage für Bauarbeiter Mundlos bei Bauservice Marschner ist schlecht, und wäre ohne die WELT-Journaille gar nicht vorhanden?

Wahrscheinlich, sehr wahrscheinlich sogar arbeitete kein Uwe bei Marschner, und auch keine Beate. Warum erzählt dann Pumuckl dann ständig das Gegenteil?

Weil DIE WELT es schreibt, die es vielleicht selber gemanaged hat?

Die BRD-Staatsanwaltschaften haben bislang die Strafanzeige von Ralf Marschner gegen den Bauleiter Ernst jedenfalls nicht bearbeitet, sondern schieben sie von einer Staatsanwaltschaft zur nächsten weiter. Von Rosenheim nach Stuttgart nach München… aber passieren tut mal gar nichts, und das seit mehr als 1 Jahr.

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Auch die Aussage Paus ist falsch, man habe sich bemüht, Marschner als Zeugen zu vernehmen, im 2. Bundestagsausschuss, aber das BfV habe ihn versteckt und bestens betreut. Das Gegenteil ist richtig: Die BRD hat alles Mögliche getan, unter anderem einen Haftbefehl erwirkt wegen Insolvenzverschleppung, dieser Sache mit den 4.000 Euro Strafe, damit Marschner NICHT in Berlin aussagen konnte.

Unser Freund Frieder Burschel von der Rosalux ist ja der Meinung, man brauche einen 3. NSU-Bundestagsausschuss, das sieht er ähnlich wie unsere Kathi aus Jena.

70 Sekunden.

Wir sind sicher, dass Ralf Marschner sehr Interessantes beizutragen hätte. Und ja, wir haben da so Einiges schon schriftlich von ihm. Sicher ist sicher, und Diabetes hat er übrigens keine, und Suizidabsichten ebenfalls nicht… Holzauge sei wachsam…

Wie zweifelhafte Narrative manifestiert werden: Durch ständige Wiederholung

Pumuckl hat sich grosse Verdienste erworben, da sie oft und gerne nachplappert, was sie auswendig gelernt hat, und so Wahrheiten verbreitet, die vielleicht gar keine sind.

Ein Beispiel hatten wir Gestern, als es um Petereit, Meckpomm und die Spenden „des NSU“ an Neonazi-Fanzines inklusive dem Weissen Wolf ging:

Da zweifelt sie das NSU-Narrativ an, die Geldversender seien die Uwes gewesen. Warum sie das tut? Keine Ahnung. Tote mss man nicht schützen, Corelli ist tot, die Uwes auch, aber Petereit lebt, ist es das?

Ebenfalls bei derselben Veranstaltung 2017 nannte sie wieder mal nur Tarnnamen, tut so, als ob sie sauer wäre, aber warum schützt sie den BfV-Beamten Axel Minrath dann immer, nennt nur den Tarnnamen Lothar Lingen?

Ersatzlink YT.

das ist April 2017, Petra Pau, die sich nicht traut, den Klarnamen von Lothar Lingen zu benutzen, nämlich Axel Minrath, obwohl sie angeblich bestraft sehen will, den Aktenschredderer und Trio-Sucher im BfV, deckt sie ihn dennoch.

„Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“, so geht Aufklärung NICHT.

Aber das Highlight ist eindeutig das hier:

sass der Marschner im Busschen daneben und schaute zu, sagte aber seinem Spitzelführer „Richard Kaldrack“ vom BfV nichts davon…

DAS sagte Pumuckl NICHT, aber so ähnlich hält sie es wohl für die Wahrheit… das hat nicht einmal Schülersprecher-Niveau, das ist absolut Kindergarten, was eine stellv. Bundestagspräsidentin mit 16.000 Euro im Monat da so zusammenfantasiert.

Ersatzlink YT.

Das Schlimme daran ist, dass derselbe Märchenstoff im Abschlussbericht des Bundestagsausschusses steht. Man habe ja so tolle Zeugen… dass Beate Zschäpe in Marschners Laden gearbeitet habe, und dass Mundlos und Böhnhardt auf  Marschners Baustellen herumschufteten, Mundlos als Vorarbeiter „Max“, und „nebenbei“ mordeten… ohne dass die anderen Bauarbeiter das mitbekamen, „mal kurz eben zum Morden weg, und zur Tarnung ne Kiste Bier kaufen“???

Fotos von Gregor „Max“ Reinh. haben wir keine, auch keine von seinem Bruder, die tatsächlich bei Marschner arbeiteten, aber die „Beate Zschäpe aus Marschners Laden“, die kennen wir:

Sie ist aus Zwickau, und ihr Foto zeigte Katrin B. dem „Zschäpe-Ladenzeugen“ im Wartesaal der Zeugen im Bundestagsausschuss, worauf der dann meinte, er sei sich nicht mehr sicher, ob er wirklich Zschäpe gesehen habe.

Wobei… soo hübsch war die echte Zschäpe nie!

Austs/Laabs Mundlos-Erkenner, der Bauleiter Ernst, der ist also zurück gerudert, so liest man im neuen Abschlussbericht, was Zschäpe im Laden Marschner angeht:

Ähnlich, na ja, ein wenig schon, aber nicht sehr. Kein guter Zeuge. Nicht glaubwürdig.

Wie gut ist dann das Narrativ, der Vorarbeiter sei Mundlos gewesen, wenn der Zeuge Ernst sich bei „Zschäpe im Laden“ derart verhaut?

Und was bitte erzählt Pumuckl da im Video oben von „glaubhaften Zeugen“, womit sie ganz genau und ausschliesslich eben diesen Bauleiter Ernst meint? Vorarbeiter Mundlos… das wird auch nicht wahrer, wenn man es den Schafen ständig predigt… oder etwa doch?

Wie gut ist dieser Belastungszeuge made by Springerpresse wirklich?

Selbstbeweihräucherung der Nichtaufklärer im Bundestag

Wie war denn das am Donnerstag in Berlin, wie kam das an?

Linke und Grüne feiern den Untergang Deutschlands, weil Polizei, Justiz und Verfassungsschutz alles alte Nazis sind.

Wirklich so mies?

Leer war es, kein Interesse der Abgeordneten, das wissen wir ja bereits, aber wie waren sie denn, die Redebeiträge der Schwurbler?

Auch Schuster ist seltsam bekehrt worden, von der „nur NSU-Täter-können-es-sein-Sekte“. Der Staatsschutz-Binninger ist noch DER BESTE UNTER DEN BLINDEN POLIZEIPFERDEN IM SAUSTALL.

Oups, wirklich? Der Bininger war noch der Beste? Dann muss das ja eine traurige Vorstellung gewesen sein…

WO SIND DIE DNA SPUREN, WO SIND DIE HARTEN BEWEISE ? Na welcher der beiden Uwes hat denne abgedrückt ? WER WO WANN WESHALB WAS WARUM WOMIT WIE ???

Die wahren Täter haben am 3.Mai 2017 wieder gemordet in Duisburg Innenhafen 8-10 Café VIVO zum Nachteil an einer Agentin Birgül Düven geb. Aydin, vom Partnerdienst MIT – Günter Heiß oder KDF fragen.

Die Antifa ist auch schon ganz heiss auf diesen Dönermord… gar nichts zu Pumuckl im Bundestag anzumerken? Schade.

Ja, es war seicht, die Abgeordneten baden gerne lau:

Amen… dort gibt es auch die Videos der zahllosen Reden. Nur für weitgehend Schmerzbefreite geeignet… hochnotpeinlich.

Die Schulterselbstklopfer müssen ja ganz schön was geboten haben, vor leeren Rängen…

Was, da flog ein Minister wegen Dazwischenquatschen raus?

Ob’s stimmt?

Bettvorleger Schuster… was hatte der für eine grosse Klappe bei der Einsetzung…

Den Mastermind wollte er finden, den Doppelmord von Eisenach aufklären, die Zschäpe Fake-Brandstiftung in Zwickau untersuchen, Katzentante Eminger… NICHTS hat er geschafft, GAR NICHTS.

Pau lebt irgendwie auf einem eigenen Planeten, fernab der Realität?

Gar nichts habt ihr…

Mann o Mann, was wurde da wieder Eigenlob mit Lügen vermischt, es muss ja dort meilenweit gestunken haben.

Sie scheinen auch alle dasselbe erzählt zu haben.

Alles Nazis, schon klar 😉

Die Hinterbliebenen haben das noch 2006 auf den „kein 10. Opfer!“-Demos in Dortmund und Kassel nicht gesagt, das mit den Nazis. Die SPD im Verarschungsmodus.

Viel Eigenlob auch vom Binninger:

Richtig, da hat der Laabs recht. Man versagte erneut, 2017 wie 2013. Die Migrantenopfer interessieren auch die Leute nicht wirklich, damals nicht, und heute auch nicht. Das mag man bedauern, es ist trotzdem wahr. „Die“ lebten in ihrer Parallelwelt, und bekamen dort Ärger. Sie gehörten nicht zum deutschen Volk. Kiesewetter aber schon.

Binninger weigert sich, das Offenkundige in Betracht zu ziehen:

Keine Tatortspuren, keine Tatortzeugen, keine wissenden V-Leute, die Uwes waren gar nicht die Mörder?

Warum sagt er nicht, das das die offensichtliche Schlussfolgerung ist, bzw. die naheliegenste?

Weil er nicht darf?

Einige drängende Fragen seien offen?

LOL, die Morde sind nicht aufgeklärt, die Mörder sind nicht gefunden! Alles wie bei den 10 Morden der RAF, Generation 3. Alles wie bei den 13 Totenn der Oktoberfestbombe. Alles wie bei den unbekannten Mördern Bubacks und seiner 2 Begleiter.

Einige drängende Fragen seien offen?

Alles ist offen!

Abhaken, da kommt nichts mehr.

Genau das ist doch der Plan gewesen, Dummerle! Nicht dass die AfD noch wirklich was aufklärt, in einem 3. PUA nach der Wahl!

Alles nur Show, so wie das Ausschuss-Gebloedel in Thüringen und Sachsen auch. Nichts aufklären, bloss ja nicht, ausser „wer kennt wen“…

Bundestagsgutachter Jens Eumann findet die 2 Kilo Nazihirn

Man machte einen linken Reporter zum Gutachter, Freie Presse Chemnitz, und der findet die lange vergeblich gesuchten 2 Kilo Nazihirn im Womo Eisenach prompt:

Aufräumen konnte der Ausschuss mit zumindest einer der Verschwörungstheorien, die in Form gestreuten Halbwissens durchs Internet wabern: Konkret, dass der erweiterte Selbstmord von Uwe Mundlos, der in Eisenach nach der gescheiterten Bankraub-Flucht im Wohnmobil erst Böhnhardt, dann sich selbst erschossen haben soll, nicht stattgefunden haben könne, wie offiziell dargestellt.

Das erste Indiz für diese Hypothese macht in der Tat zunächst stutzig. Im ausgebrannten Wohnmobil neben den Leichen von Mundlos und Böhnhardt befanden sich zwei leere Schrothülsen. Eine leere Hülse wird erst durch manuelles Repetieren der sogenannten Pumpgun aus der Waffe geworfen. Es stellte sich die Frage: Wer repetierte die Pumpgun ein zweites Mal, nachdem Mundlos sich nach offizieller Version selbst in den Mund geschossen hatte? Das BKA erstellte ein Gutachten. Das kam zu dem Schluss, ab einer bestimmten Fallhöhe repetiert die Waffe beim Aufprall auf den Boden von selbst.

Das BKA kann per Gutachten alles und auch das Gegenteil von allem beweisen, ganz wie gewünscht, ehrlich! Der KHM Köllner aus Gotha hat das auf Weisung von PD Menzel ebenfalls „begutachtet“, mit demselben Wunschergebnis. Nur neutrale Waffengutachter halten das für Quatsch, aber die fragt in einem Schauprozess ja keiner!

Zunächst ging man davon aus, dass Mundlos sich in sitzender Position selbst erschoss. Durch geleakte Tatort-Fotos wurden im Netz prompt Zweifel laut. Auf der Wand hinter der Leiche, wo das Hirn hätte hinspritzen müssen, sei doch alles sauber. Richtig!

Das erkannten auch die parlamentarischen Aufklärer. Nur stellten sie fest, dass sich Mundlos wohl nicht im Sitzen, sondern im Stehen erschossen hatte. Erst dann fiel er nach hinten um. So konnte die Waffe zu Boden fallen und repetieren. Mit diesem Ablauf korrespondieren auch die Schusskanäle im Wagen – und siehe da – auch das Hirn. Es lag zu Mundlos‘ Füßen.

Endlich, da isses ja, das Hirn! Wo ist das Foto, Eumann, du Feigling? Warum fehlt das, und warum hat Königs Kathilein diese 2 Kilo Nazihirn auf den Fotos nie gefunden? BKA-promoting Kathi, wie Schorlau das nannte… beim Fest der Linken 2015… Die Audios sind hier. Witzig!

Da denkt der Ausschuss mit den vielen Polizisten ebenfalls, er habe wer weiss was herausgefunden? Lachhaft!

Der Autor des Artikels wurde vom Bundestagsausschuss als Sachverständiger angefragt und hat für den Bereich Chemnitz/Zwickau ein 92-seitiges Gutachten vorgelegt, das wegen der sämtlich genannten Klarnamen als Verschlusssache eingestuft ist.

Boah, ist der aber wichtig… der Antifa-Quatsch von der Röpke ist ebenfalls VS eingestuft, genau wie deiner… und der vom Quent, Chef des Thüringer Antifa-Geheimdienstes ist es ebenfalls.

Schau mal, Eumännchen:

Wir haben die Antworten auf die Fragen, du kleiner linksversiffter Zeitungskasper…

Wie viel wusste Neonazi und V-Mann Ralf Marschner von der NSU-Mordserie? Zwei Tage vor seiner Vernehmung 2013 fragte „Freie Presse“ bei ihm nach. Seine Antworten stehen aus, …

Nö, bei uns nicht. Aber von uns bekommt der Eumann sie garantiert nicht. Seine Paulchen Panther T-Shirts Fragen etc sind völlig uninteressant. Mit uns reden die Leute nämlich. Nicht nur der Marschner, sondern auch seine Geschäftspartner von damals. Oliver R. zum Beispiel. Aber nicht nur der. Marco H. oder so hiess auch noch einer…

Dass Mundlos gestanden haben könnte, diese alternative These ist seit 2014 im Blog nachlesbar. 2 Kilo Nazihirn mit einer unbekannten Anzahl von Geschossteilen wurden entsorgt, einfach so, Böhnhardt hatte derer 6 im Schädel bei der Obduktion, und das ist das Wichtige: Das BKA erklärte sie als irrelevant, 3 Monate nach der Obduktion.

Über solch wichtige Dinge darf eine Presstituierte wie Eumann aber offenbar gar nicht schreiben… also schreibe er weiter VS-gestempelte Gutachten über T-Shirts und so…

Lächerlicher kleiner Wichtigtuer. Die russfreien Lungen und das CO-freie Blut samt der Lügen von Range und Ziercke im Bundestag, darum geht es neben dem Polizeimunitionsschmauch an den Leichen, den niemand erklären kann, und die Frage ist völlig ungelöst, was da am 4.11.2011 wirklich abging.

Da braucht man unbedingt solch einen kleinen Journalisten-Spinner aus Chemnitz… ja herzlichen Glückwunsch aber auch wieder… Herr lass Hirn regnen!

„Ich weiss wo dein Haus wohnt“-Eumann, unvergessen der denkwürdige Prozesstag!

#NSU-Abschlussbericht des Bundestags – Abgeordnete ermitteln nicht!

Polizistenausschuss hat man ihn genannt, den 2. Bundestags-Ausschuss zum NSU, weil in ihm so viele Polizisten sassen, von Linkspartei über Grüne bis zur CDU.

Der Abschlussbericht liegt nun vor, 1800 Seiten lang ist er, grausam, und Überraschungen enthält er keine, ebenso wie Ermittlungen komplett fehlen:

Weiss sie denn nicht, dass Ausschüsse nicht ermitteln, und nichts aufklären? Dazu sind sie doch gar nicht da, sie sind Vertuschungs- und Verklärungsinstrumente!

Die zahlreichen Polizisten im Bundestag haben gar nichts aufgeklärt, sie haben den NSU – Pfusch beerdigt, so wie es ihre Aufgabe war. Die haben sich gehütet, nur ja nichts aufzudecken, nicht einmal die Fahrgestellnummer des Womo Eisenachs haben sie nachgeschaut, als sie das Wrack beim BKA besichtigten! Das Womo ohne Kennzeichen (ab Februar 2012 in den BKA-Akten), das NICHT zu den Kennzeichen passt, die am 4.11.2011 montiert waren… weshalb auch das Steuergerät mit den Schlüsselnummern zwar ausgebaut wurde, aber man es nie auslas! ES PASSTE NICHT!

Richtig, V-Mann Tarif! Goldrichtig! Der Artikel vom Zeit-Gnom ist grottig.

Grundlage des Abschlussberichtes waren Gutachten der Antifa, Quent, Röpke, und Linksknaller Jens Eumann von der Freien Presse Chemnitz. Gedödel und „wer kennt wen-Orgien“ statt Beweisen, wie üblich bei linksversifften NSU-Ausschüssen, die von Linksextremisten und V-Journaille ihr Programm gesagt bekommen, wer zu laden ist und wer nicht.

Solche Pfeifen…

NSU-watch, das ist eine aufgeblasene linksextremistische Verschwörungstheoretiker-Vereinigung, die an ein Phantom ohne Beweise glaubt, aus finanziellen Gründen. Der verlängerte Arm des Staatsschutzes. Die besten Helfer der Mordvertuscher vom Tiefen Staat. Steuergeld-gepampert, also gekauft. Antideutsch bis ins Mark.

Der Bundestags-Ausschuss hat keinen einzigen Sachbeweis geprüft, trotz grosskotziger Ankündigungen durch Wolfgang Bosbach gegenüber dem AK NSU LEAKS Ende 2014, und „Ja war Zschäpe denn schon weg“-Rede (Katzenfrau in Zwickau sieht aus wie Susann Eminger) von CDU-Obmann Schuster im Bundestag 2015 bei der Einsetzung, wo er den Suizid in Womo anzweifelte, den Mastermind des NSU kenne man gar nicht, und dann wurde all der Aufklärungswille (hahaha) von einem Ghostwriter-Geständnis Zschäpes Ende 2015 beerdigt?

Sieht so aus! Ein schlechtes Geständnis voller Fehler zur rechten Zeit rettete den NSU? Nicht wirklich, oder doch? War das der Grund für den neuen Deal der BAW mit Zschäpes neuen Anwälten, der sie zum Reden brachte?

Sachbeweise, Widersprüche, nachgefundene Beweise, falsches Womo, falsche Dienstwaffen, falsche Ceska 83 im Schutthaufen, falsche Paulchenvideos, all das spielt überhaupt keine Rolle, auf 1800 Seiten nicht! DAS nennt man eine gelenkte Demokratie, genau das, denn die Medien spielen mit!

Pseudokritische Medien, wie zum Beispiel der Stern:

Es ist ein Armutszeugnis, das die Bundestagsabgeordneten des dritten NSU-Untersuchungsausschusses dem Generalbundesanwalt, dem Bundeskriminalamt, den Verfassungsschutzämtern und der Polizei ausstellen. Über anderthalb Jahre haben 16 Bundestagsabgeordnete von CDU/CSU, SPD, Linke und den Grünen, das Behördenversagen in Sachen NSU untersucht. Dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) werden zehn Morde, drei Sprengstoffanschläge und 15 Raubüberfälle zur Last gelegt. Die Abgeordneten haben nun zahlreiche „Defizite in der Ermittlungsarbeit“ ausgemacht. Darin sind sie sich parteiübergreifend einig. Der Bundestag will am Donnerstag über den Abschlussbericht debattieren.

Es finden seit zig Jahren keine Debatten im Reichstag mehr statt. Das Gelaber der Blockparteien in der Berliner Schwatzbude kann man doch beim besten Willen nicht Debatte nennen, es sind sich doch alle einig!

Die wichtigste Erkenntnis vorweg: Der Ausschuss glaubt nicht, dass der NSU nur aus drei Terroristen bestand. Die Bundesanwaltschaft geht davon aus, dass der NSU eine isolierte Terrorzelle aus drei Tätern war: Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe. Nach dem Tod von Mundlos und Böhnhardt sitzt Zschäpe seit Mai 2013 vor dem Oberlandesgericht München auf der Anklagebank. Ein Ende des Prozesses ist nicht absehbar. Vier ihrer engsten Vertrauten sind mit angeklagt. Gegen neun mutmaßliche Handlager wird noch ermittelt.

Es wird gegen die 9 ermittelt, damit sie nicht aussagen, dass der NSU ein ausgemachter Blödsinn ist. Nur deshalb wird (es sind grösstenteils V-Leute diverser Behörden, Katzentante Eminger ist auch dabei) weiter ermittelt. Zeugen und Spuren an sämtlichen Tatorten fehlen, JEDER kann NSU-Killer werden, immer noch, jederzeit!

Der NSU war größer als die Bundesanwaltschaft glaubt

Der Ausschuss kommt zu dem Schluss, dass das Terrornetzwerk noch viel größer gewesen sein könnte.

Blödsinn, Leserverdummung! Die Wahrheit ist, dass die Blockpartei-Ausschuss-Polizisten gar nicht an die Uwes als NSU-Killer glauben. Nur schreiben dürfen sie das nicht, sagen werden sie das ebenfalls nicht, und die Propagandamedien (wie der Stern) dürfen das ebenfalls nicht schreiben.

Binninger erklärt den #NSU für inszeniert, während Pau Laabs’schen Blödsinn erzählt

Der Stern fantasiert…

Und dass die Sicherheitsbehörden nicht alles getan haben, um dieses Netzwerk zu enttarnen, weil sie sich zu früh auf drei Täter konzentriert haben. „Auch wenn die Anklage im NSU-Prozess kein neonazistisches Netzwerk rund um die Terrorgruppe NSU erkennen will, vielfältige Verbindungen gab es“, schreiben die Abgeordneten gleich zu Beginn ihres über 1000-seitigen Berichtes, der dem stern vorliegt.

„Wer kennt wen“-Antifa-Gutachten sagen genau das. Brav abgepinnt, das Geseier!

So gab es an vielen Tatorten gut organisierte Neonaziszenen, um die sich die Ermittler im Zusammenhang mit den Morden jedoch nicht gekümmert hätten. In Dortmund, wo der 39-jährige Mehmet Kubaşık 
in seinem Kiosk erschossen wurde, wohnten mehrere aktive Neonazis in der gleichen Straße, darunter Siegfried B., bekannt als SS-Siggi. Nur ein paar Meter von dem Kiosk entfernt, war ein beliebter Treff der Dortmunder Neonazi-Szene.

Das ist alles Bullshit.

Es fehlen Beweise, Tatortbeweise, Augenzeugen, denn die Gruppe Türken, die von Frau und Tochter Kubasik am Laden gaffend beschimpft wurden nach dem Mord, die sagten gar nichts, die hatten nichts gesehen, nichts gehört… etwa weil sie 2 Nazikiller deckten, oder deshalb, weil da ein PKK-naher Kurde erschossen worden war?

Weiter mit der Regierungspropaganda im Stern:

Auch in Nürnberg, München, Kassel und Rostock, wo der NSU sieben Männer ermordete,…

Boah, die volle Ladung Lügenpresse im Propagandamodus! Sie haben keinen einzigen Tatortzeugen und keinen einzigen Tatortbeweis dafür, aber schreiben kackdreist ihre Lügen! Hirnwäsche total. Ausschüsse und Medien vertuschen Hand in Hand.

… wimmelte es in Tatortnähe von Neonazis, die bundesweit vernetzt waren. Fanden Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe hier womöglich willige Helfer?

Verarsche! Nicht Helfer, sondern die wahren Mörder werden gesucht!

Eine Frage, die sich aufdrängt, der die Ermittler jedoch nicht nachgingen. „Auch nachdem im November 2011 
für die Ermittler klar war, dass Mehmet Turgut Opfer einer rechtsterroristischen Tat geworden war, nahmen sie dies nicht zum Anlass, die 
Neonaziszene in Rostock auf mögliche Verknüpfungen zum Trio näher zu beleuchten. Aus Sicht des Ausschusses hätte dies jedoch mehr 
als nahe gelegen“, heißt es in dem Bericht.

Turgut, der illegal nach 2 Abschiebungen zum 3. Mal eingereiste Kurde, der steckte bis zum Hals im Drogenhandel drin, siehe die enormen Einkünfte seines Dönerbudenbosses, halbe Million in die Türkei transferiert, wer soll denn bitte glauben, dass die ganze Kohle aus einem vergammelten Rostocker Dönerstand kam?

Bei freundlichster Betrachtungsweise war Turgut ein türkischer Spitzel, dem sein Spitzelziel auf die Schliche kam, und ihn dann beseitigen liess.

Oder Turgut war ein Drogenkurier, also kriminell, so wie Mann mit dem elend langen  Polizeieintrag aus Hamburg, den man seit 2011 persil-weiss wäscht, auch das die volle Packung staatlicher Propaganda. Im NDR, Regierungsfernsehen mit Zwangsgebühren.

Der Stern… weiter:

Nur wenige DNA-Proben genommen

Glauben sie das? Dass man die 4.000 Dönermorde DNAs nicht mit dem „bundesweiten NSU-Helfernetzwerk“ abgeglichen hat? Und mit den Bankraub-Tatort-DNAs, den Fingerabdrücken von Köln, den offenen DNA-Spuren an den Polizisten aus Heilbronn?

Glauben Sie das wirklich?

Nicht mal bei den DNA-Proben seien die Beamten besonders gründlich gewesen. Von 129 Personen, die Kontakt zu den Rechtsterroristen hatten, seien gerade mal 31 zur DNA-Probe gebeten worden.

Bislang waren es immer 19 von 100. Jetzt sind es schon mehr von mehr?

Das ist umso verwunderlicher, als dass in Heilbronn, wo die Polizistin Michèle Kiesewetter vom NSU ermordet wurde, am Tatort sechs DNA-Spuren gesichert wurden, die bislang nicht zugeordnet werden konnten.

Lügenpresse vertuscht, dass 4 dienstfreie Kollegen gefunden wurden auf den Opfern, die offiziell (Urlaubswoche!!!) gar nicht dort waren. Das weiss man (erst) seit Ende Sommer 2011, wir glauben, dass dieses Wissen dann zum 4.11.2011 führte. Entsorgung des Polizistenmordes als Motiv für Beamte aus Schwaben, die den Kollegen-DNA-Krimi des LKA Stuttgart stoppen mussten, weil sie sonst auch noch gefunden worden wären…

Zeugen haben ausgesagt, dass sie mehr als zwei Täter gesehen hätten.

Torsten Ogertschnig aus Heilbronn meint ja, und schrieb das auch den Ausschüssen, das seien Beamte aus Heilbronn, diese Phantome der Mittäter, und deshalb seien sie nie veröffentlicht worden. Ein anderer Informant meint, der Audispringer bekam von Kiesewetter einen Bauchschuss verpasst, weshalb er so blutverschmiert war, und er die Dienstwaffen an sich nahm, um den Schuss zu vertuschen.

Diese Aussagen seien „von solcher Qualität“, dass sie nicht einfach „weggewischt“ werden könnten, mahnt der Ausschuss. Die Polizei hätte alles daran setzen müssen, um diese „Personen zu ermitteln“, schreiben die Parlamentarier.

Man weiss doch genau, dass die angeblich 3 ersten Beamen am Tatort nachgecastet wurden, das steht sogar in Heimatschutz recht deutlich drin, und dass die Ermittlungen sabotiert wurden, Stichwort Benziner-Audis beim KBA aus der Abfrage genommen etc., schon ab dem Tag des Mordes 2007! Was soll dieses vage Herumgeeier also?

Doch die Ermittler gehen noch heute davon aus, dass Mundlos und Böhnhardt den Polizistenmord allein begangen haben. Und dass sich die Zeugen täuschen.

Nein, das tun sie nicht. Lügenpresse! Sokochef Mögelin glaubt daran ebensowenig wie KHK’in Rieger. Feige sind sie, so wie das ihnen antrainiert wurde, aber den Blödsinn glauben tun sie ganz sicher nicht. Das haben sie mit den Abgeordneten gemeinsam.

Vernichtete Akten können nicht geprüft werden

Auch der Verfassungsschutz bekommt sein Fett weg. Das Trio, das 1998 abtauchte, war im Untergrund von V-Leuten regelrecht umzingelt.

Wenn da über 40 V-Leute nichts mitbekamen von 10 Morden etc., dann sollte man schreiben, dass das ja stimmen könnte.

Trotzdem blieben die Terroristen fast 13 Jahre lang unbehelligt.

Das „trotzdem“ ist falsch. Es ist lesertäuschend.

„Für den Ausschuss drängte sich die Frage auf, aus welchem Grund 
es Polizei- und Verfassungsschutzbehörden nicht gelang, die Aufenthaltsorte von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe aufzuklären.“

Ganz einfach: Weil Trio-Wohnungen statt der echten getrennten Wohnungen nachzuweisen waren, aber diese Triowohnungen gab es nicht in Zwickau.

Sollte man denn zugeben, dass man immer und jederzeit Bescheid wusste, wo wer vom Trio wohnte? Wer hätte sich diesen Strick selber um den Hals wickeln sollen? Der Staatsschutz Erfurt, der in Zwickau, die LKAs, der MAD? Alle wussten Bescheid, alle haben geschreddert, alle haben nach 2011 gelogen.

Zeugen haben ausgesagt, dass Mundlos und Zschäpe in Zwickau für den Bauunternehmer Ralf Marschner gearbeitet hätten. Der Ausschuss hält die Zeugen für glaubwürdig.

Hier gebietet es der Anstand, den der Stern nicht besitzt, zu schreiben, dass die Bundesanwaltschaft gute Gründe hat, das anders zu sehen. Man hat um die 30 ehemalige Geschäftspartner und Firmenbeschäftigte befragt, und 2 von 30, irgendwie so war die Quote, haben Zschäpe und Mundlos beim Marschner bestätigt, aber 28 nicht.

Für den Verfassungsschutz wäre das besonders peinlich: Marschner arbeitete unter dem Decknamen „Primus“ für das Bundesamt für Verfassungsschutz. Marschner hätte, so der Ausschuss, allerdings „aufgrund seiner kriminellen Vita“ niemals als V-Mann angeworben werden dürfen.

Im Abschlussbericht heisst er nur M., und er behauptet, das Trio nicht gekannt zu haben.

R. wie Richter, warum nicht M. für Marschner?

Den Einsatz von V-Mann Thomas R., alias Corelli, sieht der Ausschuss ebenfalls sehr kritisch. Corelli hatte dem Verfassungsschutz eine DVD mit dem Titel „NSU/NSDAP“ gegeben. Der Verfassungsschutz wertete die DVD jedoch nicht aus. Ein „schwerwiegender Fehler“, wie der Ausschuss festhält.

Die CD ist unwichtig, sie enthält keine NSU-Hinweise, das Cover scheint ein Trittbrettfahrer-Wichtigtuerding zu sein, von Thomas Richter, da ist eine Glock drauf, und keine Ceska… ein feiner Ablenkungs-NSU des Verfassungsschutzes, so wie es den seit 1990 schon gab! (Comic „Flucht aus Berlin“). 5 NSU gab es, keiner ohne den VS, so sieht das aus, von 1999 bis 2011.

Verdummung ist das, weiter nichts. Es gab nie einen VS-freien NSU! Das war Agent provocateur-Bullshit des VS für die Antifa!

Akten, die mehr Aufschluss über V-Leute geben könnten, wurden absichtlich vernichtet. Ein paar Tage, nachdem sich der NSU am 4. November 2011 selbst enttarnte, ließ ein langjähriger Referatsleiter im Bundesamt für Verfassungsschutz, der den Tarnnamen Lothar Lingen trug, wichtige Akten schreddern.

Der gute Mann heisst Axel Minrath, und bereitet seit seiner Versetzung Ordensverleihungen des Bundespräsidenten vor. In Köln.

Die Geschichte ist falsch, es war ganz anders, so wie es im Bundestags-Protokoll seiner Vernehmung 2013 nachlesbar ist: Das BMI fragte das BfV am 8.11.2011 an, zu den beiden Namen der Womo-Leichen, die am Morgen des 8.11.2011 im Kanzleramt Thema in der „kleinen Lage“ beim Günther Heiss waren, und daraufhin liess der BfV-Präsident Fromm (oder sein Vize) die Akten heraussuchen, welche dann vernichtet wurden am 11.11.2011 vom Minrath/Lingen.

Wie kann das sein, dass der Bundesags-Ausschuss und die MSM nicht einfach nachlesen? Wozu gibt es denn dann Wortprotokolle des Bundestages, wenn da niemand reinschaut? Seit 4 Jahren alles bekannt!

Lingen/Minrath deckt also seine Amtsleitung. So einfach ist das. Das BMI fragte an, KDF gab laut, sozusagen, am 8.11.2011, und dann waren die Aken halt geschreddert am 11.11.2011. Kölle alaaf.

Die Verblödung ist schier unendlich, die durch die Abgeordneten ebenso wie die durch die Medien.

Er wurde vom Bundeskriminalamt und dem Oberstaatsanwalt beim BGH vernommen. Seine Aussage, die der Ausschuss zitiert, ist bemerkenswert: „Wir hatten früher in anderen Zusammenhängen bereits die Erfahrung gemacht, dass
 vorhandene Akten, nach denen gefragt wird, zu endlosen Prüfaufträgen führen können. Vernichtete Akten können aber nicht mehr geprüft 
werden.Für die Parlamentarier steht damit fest, dass Lingen die Existenz von V-Leuten „verschweigen wollte“.

Jein, es ging um die Akten zu Mundlos und Böhnhardt, so ist zu vermuten, und es wurde auch in Sachsen und Thüringen fleissig geschreddert, ziemlich sicher, was Beate Zschäpe betrifft.

Der Bundestags-Ausschuss betreibt fleissig Staatsschutz…

Sind die Mörder noch unter uns?

Nicht mal bei den Ermittlungen gegen mutmaßliche Helfer hätten sich Polizei und Bundesanwaltschaft besondere Mühe gegeben. „Bereits 
diejenigen, die zum Kreis der Helfer und Unterstützer gehörten, waren 
aus Sicht des Ausschusses nicht mehr ausreichend im Blickwinkel der 
Ermittlungsbehörde“, schreiben die Abgeordneten und führen das Beispiel von Mandy S. an. Die Friseurin hat Beate Zschäpe mehrfach ihren Pass geliehen und ihr so zu einer Scheinidentität verholfen. Anfangs war sie verdächtig, später galt Mandy S. nur noch als Zeugin. In Vernehmungen gelang es Mandy S., ihre Rolle herunterzuspielen. Der Ausschuss sieht die Frau aus Sachsen dagegen eher als „Macherin“.

Die Akten und die Aussagen von Beamten in NSU-Ausschüssen sehen Mandy Struck eher als Informantin des Staatsschutzes Erfurt oder des LfV Erfurt, die laut Aussage von Zielfahnder Wunderlich mehrere Hundert DM in seinem Beisein cash bekam,  für Informationen zum „Untertauchen 1998“.

Weiss das der Ausschuss alles nicht, oder will er das nicht wissen?

Nach Lektüre des Abschlussberichts bleibt die beklemmende Erkenntnis: Dass die Mörder unter Umständen noch frei rumlaufen. Dass sie womöglich weitermachen. Und dass die Ermittlungsbehörden nicht alles unternommen haben, um sie zu finden.

Keine Bange, die Mörder sind höchstwahrscheinlich in der Türkei. Oder im Irak, wie der Kurde Faiz Hamadi Shahab aus Mossul, der „Augenzeuge beim Mord in Kassel war“, 2 Meter weg vom Mord telefonierte, jedoch ohne 2 Schüsse zu hören, und ohne was zu riechen, und ohne wirklich was zu sehen… So wie alle anderen „Kasseler Augenzeugen“ auch.

Ein hochnotpeinlicher Ausschuss hat erneut nichts aufgeklärt. So wie der 1. Ausschuss 2013 versagte…

Ist irgendwer überrascht? Hier in der Leserschaft doch wohl hoffentlich nicht.