Category Archives: Keupstrasse

Avanti dilettanti, wer ist „besser“? DIE WELT oder Nuoviso?

„Der 4. Kopf des NSU-Videos“ Andre Eminger wurde nach 5 Jahren Freiheit wieder in U-Haft genommen, was mit Fluchtgefahr begruendet wurde, die aufgrund der Forderung von 12 Jahren Haft durch die BAW gegeben sei.

NSU Sach- und Lachgeschichte Nr. 7: Vier NSU-Köpfe auf der „Bekenner-DVD“ sind 1 zuviel

Der BGH hatte Eminger 2012 aus der Haft entlassen, weil er die Paulchen-Schriftart im Video nicht besass, und seine Tatbeitraege gering seien: Bahncards, Fluchthilfe, und das angebliche Anmieten von Fahrzeugen im Jahr 2000, mit dem die langhaarigen Uwes nach Köln gefahren seien, um kurz vor Weihnachten (oder so) ein kleines Boembchen in einer Stollendose in einem iranischen Geschaeft zu hinterlegen, welches dann im Januar 2001 der Tochter des Besitzers ins Gesicht explodierte und sie schwer verletzte. Eminger selbst war es nicht, der ist viel zu klein, so wie der NRW-V-Mann Johann Helfer auch zu klein ist, Aussage der Opfer.

Neues gab es dazu im Prozess nichts, was Eminger betrifft, aber statt Haftentlassung durch den BGH gab es jetzt einen Haftbefehl durch das OLG Muenchen, wie die WELT berichtet:

avanti dilettanti: Das ist die Keupstrasse, nicht die Probsteigasse, und 2006 ist sogar doppelt falsch: Probsteigasse waere Ende 2000/Anfang 2001, und Keupstrasse waere 2004.

Es verwundert also nicht, dass auch die alternativen Medien zum NSU dahindelirieren, so wie aktuell Norbert Fleischer und Frank Höfer:

Da sitzen nicht nur die beiden Bayern schlackend mit den Ohren… allerdings wird es auch nicht wirklich besser, als der Chef eingreift. Welcher Ermittler erschoss sich am 4.11.2011 auf dem Dienstklo?

Wer ist der Heilbronn-Mainstream-Journalist, der da bei der Riha-Doku interviewt wurde? Klingelstreich-Moser?

Wir schlagen vor, Sie schauen sich das selber an, und falls sie da Hilfe brauchen, wenden Sie sich an Robert Stein, der ist ebenfalls irgendwie bei Nuoviso, und ebenfalls ein grandioser NSU-Experte.

Danach sind Sie dann faehig, bei Springer NSU-Artikel zu verfassen. Oder als Bundesanwalt im Schauprozess Maerchen zu erzaehlen. Oder heuern Sie doch als Ermittler beim BKA an!

Die Namen Mundlos und Böhnhardt kennt Robert Stein zwar nicht, aber doch irgendwie zu 50%, das mit den Heilbronner Mordwaffen im Womo Eisenach hat er jedoch drauf.

Wie jetzt, das waren die Dienstwaffen?

Na und? Die Handschellen aus dem Womo wurden doch auch 1 Tag spaeter in Zwickau gefunden… so what?

Es ist wirklich schwierig mit den Alternativen und dem NSU. Ebenso schwierig ist es allerdings mit den Parlamentariern. Da fehlen die Basics… wenn es drauf ankommt.

Woran liegt das? Bequemlichkeit, oder ist es Angst?

Hab ich noch nie so gelesen, ware aber moeglich. Schiss vor der Nazischublade als Grund der meist sehr linken Alternativmedialen, daher keine Ahnung vom NSU, verbunden mit der Weigerung, sich damit zu befassen?

Salman Abedi aus Manchester, Sohn eines Fluechtlings, ermordet 22 Briten mit einer Nagelbombe

Am 7.7.2005 sprengten sich in London 4 islamische Rucksackbomber in U-Bahnen und in einem Bus in die Luft, mehr als 50 Tote, und jetzt traf es Manchester.

Weiche Ziele, die nicht zu schuetzen sind, das Schlachten der Unschuldigen, tragisch, jedoch nicht ueberraschend.

Anders als im Bananenstaat BRD nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt gedenkt man in England der Opfer mit Namen und Fotos.

Der Moerder war ein Mohammedaner, 22 Jahre alt, geboren in England als Sohn eines Flüchtlings aus Libyen, der sich gerade erst in Nordafrika zum Terroristen hat ausbilden lassen, dem MI 5 bekannt war, aber frei herumlief:

Kann das sein?

Der benahm sich total koranbehindert, sang wirre Islamsongs auf der Strasse, lief aber frei herum?

Sein Bruder, 23, wurde wohl verhaftet, weil er den Einsturz von WTC 7  bereits vor dem Ereignis auf BBC meldete sorry,  weil er Stunden vor der Explosion der Bombe schon davon twitterte:

Satte 4 Stunden zu frueh…

Wie die „Daily Mail“ schreibt, sollen bereits vier Stunden vor der Explosion zwei Tweets erschienen sein, die den Hashtag #manchesterarena trugen, der auf den Anschlagsort verweist. In einem von ihnen heißt es in falschem Englisch etwa: „Hast Du unsere Drohung vergessen? Das ist der gerechte Terror.“ Die Nachricht war auch mit dem Hashtag #Islamicstate (Islamischer Staat) versehen. Beide Tweets stammten von einem nicht verifizierten Nutzer, dessen Profilbild einen Mann mit Brille, grauer Mütze und blauer Jacke zeigt. Überprüfbar sind diese Informationen nicht.

Nach dem Anschlag ließen IS-Anhänger ihrer Freude freien Lauf. So schrieb ein Nutzer unter dem Namen Abdul Haqq, es scheine, dass „die Bomben der britischen Luftwaffe auf Kinder in Mossul (Irak) und Raqqa (Syrien)“ nun zurück gekommen seien. Dem Bericht der „Daily Mail“ zufolge hat Twitter bereits Dutzende Accounts gesperrt.

Terror als Kriegsfuehrung der Schwachen, das ist nicht neu. Keine gute Idee, islamische Laender zu bombardieren, wenn man Millionen von Muslimen in den eigenen Laendern hat, die den Terror dann ausfuehren. Wer hat die alle reingelassen? Absolut bescheuert, solche frisch Terrorausgebildeten frei herumlaufen zu lassen, oder aber ein perfider Plan dunkler Maechte? (Vorsicht, es drohen Klapsmuehle und Knast, als Staatsfeind)

Die Sun hat sein Foto:

Wie erwartet: ein typischer Brite…

Seine Gundolf Koehler-artige Selbstbau-Bombe soll der „Einzeltaeter“ nach Anleitungen gebaut haben:

An explosive device loaded with shrapnel or nails is believed to have been used by suspect Salman Abedi, 22, from Manchester, in a devastating attack on an Ariana Grande concerting killing 22.

The device has been described a “ball-bearing bomb” or a “nail bomb“, and Daily Star Online can now reveal ISIS ordered followers to construct similar devices in recently released propaganda.

Police believe the device used by the suspect was a homemade bomb – and now investigating whether he had help to make it.

Da liegen die Briten aber komplett falsch, Nagelbomben werden IMMER und AUSSCHLIESSLICH von Neonazis verwendet, niemals von Islambombern. Man befrage die BRD-Antifa, oder auch die linksversiffte Nebenklage im NSU-Prozess, man lese die BRD-Mainstreamblaetter: Nagelbomben werden nur von Neonazis verwendet.  Auch wenn das BKA das als Bloedsinn erklaerte,mehrfach, es half nichts. In der BRD lautet die veroeffentlichte Wahrheit: Nagelbomben nur bei Neonazis.

NSU-Nebenklage-Anwältin: Dumm, unfähig, faul oder dreist?

Fast 3 Jahre alt, aber tragikomisch, immer noch. Diese Leute sind NSU-religioes. Oder machen Theater, wie das Tribunal in Koeln. Beurteilen Sie das selber.

Zeuge Ernst Setzer:

Aber wenn Sie jetzt David Copeland ansprechen und „Combat 18“: Genauso waren aber zum Beispiel Nagelbomben auch bei den islamistischen Anschlägen in London verwendet worden. Das heißt also, eine Nagelbombe ist nichts Spezifisches, was ich dem rechten Bereich zuordnen kann, sondern das wird eigentlich durch alle in allen möglichen Formen verwendet.

Richtig.

Der Attentaeter scheint in die Anis Amri-Kategorie zu gehoeren: Man kennt sie, sperrt sie aber nicht ein.

Der Feind steht innen…

Theater am OLG, Theater in Köln, #NSU-Verdummung total?

Ist es noch ernstzunehmen, was für ein Theater da am OLG München beim Schauprozess abgeht:

Das ist Satire, absurdes Theater, oder was soll das sein?

Heer: „Sie fallen mir seit vier Jahren ins Wort!“ Götzl: „Sie müssen nicht unverschämt werden, mir geht es um eine sachliche Atmosphäre!“ Heer: „Warum schreien Sie? Lassen Sie doch die Gefühlsausbrüche. Gewöhnen Sie sich doch mal Höflichkeit an.“ „Das ist eine Unverschämtheit! Ich bin höflich.“ „Das sagen Sie.“

Götzl haut zwischendurch mit der Faust auf den Richtertisch.

Alles nur Theater?

Möglicherweise:

Sieht wirklich nach Theater aus.

Das Urteil steht längst fest, so der Eindruck, und mit Beweisen hat es wenig bis gar nichts zu tun. Eher mit dem politisch Gewünschten und der Staatsräson.

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Theater auch in Köln, ab heute abend, da wird das volle Programm der Desinformation serviert?

Da geht es offenbar gar nicht um Beweisbetrug, um fehlende Tatortbeweise etc., da geht es um die Rassismus-Keule gegen alle Deutschen, um den antideutschen NSU-Schuldkult!

Es geht um den Ausbau der Bevorzugung? Um positive Diskriminierung der Nichtintegrierten? Um noch mehr Kuscheljustiz für Muslime? Oder geht es um eine bessere Sozialversicherung für Keupstrassen-Türsteherbanden des Rotlicht-Paten der Kölner Ringe, Neco A., die sich gern in Friseursalons trafen?

Respekt wofür? Für die zigfach höhere Kriminalität? Für die Mafiastrukturen der düsteren Parallelwelt? Für No Go Areas in fast jeder grossen deutschen Stadt?

Den Blödsinn von „Polizei und Medien gegen die Opfer“ könnt ihr gleich ganz stecken lassen, es waren schliesslich die lieben muslimischen Nachbarn, die der Polizei nach den Morden die Märchen von Geliebten, von Mordaufträgen aus dem islamischen Konkurrentenumfeld etc. pp. erzählten. Das kam sämtlich NICHT von Biodeutschen, das kam aus der muslimischen Parallelwelt. Wen wollt Ihr da verarschen?

Wir werden dieses Gedöns da in Köln nicht weiter beachten. Ist alles Antifa-animierter Schmu:

Aufklärung fällt schon mal aus, weil niemand ein Interesse daran hat. Es käme ihnen ja ein Thema nebst sprudelnder Geldquelle abhanden, wenn alles aufgeklärt wäre. Ergo wird lieber desinformiert und volksverblödet, daß die Dönerschwarte kracht.

Ist alles nur Kakao, durch den man die Deutschen ziehen möchte, und den die auch noch bezahlen dürfen; ein Schauspiel.

Sehen Sie? Steht sogar oben drüber.

Links das Plakat, das dürfte zum Bruder des Hamburger Mordes gehören, wo der Gemordete ein mustergültiger Krimineller war, den man 2011 plötzlich zum Engelchen reinwusch.

Stand auch in Compact, steht ebenso in den LKA-Akten aus Hamburg.

Beim NSU-Tribunal, da will man Sie verkackeiern, behumpsen, hirnwaschen, desinformieren, wie auch immer: Das Gegenteil von Aufklärung findet dort statt.

Also bloss nicht drauf reinfallen, nur weil die MSM sämtlich Krokodilstränenberichte schreiben werden. Alles Theater.

#NSU-Ausschuss NRW: 1150 Seiten Abschlussbericht, 2 Jahre lang getagt, Null Aufklärung

War doch klar… Nichts Neues, schreibt sogar der WDR:

Wenige Fakten, unendlich viel Blabla.

54 Sitzungen, 75 Zeugen, über 4.815 offene und geheime Akten – nach gut zwei Jahren Arbeit stellt der NSU-Untersuchungsausschuss des NRW-Landtages am Donnerstag (06.04.2017) seinen Schlussbericht im Parlament vor. Am Montag (03.04.2017) wurde er vorab im Netz veröffentlicht.

Wer sich den Blödsinn antun will:

https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD16-14400.pdf

Der hier hat recht:

Neue Erkenntnisse zu den drei Taten kann der Ausschuss nicht präsentieren.

Und tschüß.

So soll es sein.

Seniler Schily macht Reklame für #NSU Verdummungsbuch

Auch das noch:

Es geht um ein Verdummungsbuch linkester migrantischer Nichtintegrierter, Muslime, was denn sonst?, denen es um die Konstruktion eines „flächendeckenden Rassismus“ innerhalb der Polizeibehörden geht.

So ähnlich wie das Gekeife der Grünpiss-Vorsitzenden Simone Peter nach Silvester 2016/17 in bezug auf „Racial Profiling“ von Nafris, die eigentlich Syrer und Afghanen waren, und von der Polizei am massenhaften Begrabschen deutscher Frauen gehindert wurden.

Es geht also um einen antideutschen Schuldkult, um Kollektivschuld aller Deutschen, die so böse böse seien gegen die armen Muslime, die immer immer immer Opfer sind.

Der totale Schund:

Hintergrund war sehr wahrscheinlich der Rotlichtkrieg in Köln, die Drogenhandels- und Türsteherszene, Ziel des Anschlags waren offensichtlich die Kriminellen der migrantischen OK, der düsteren Parallelwelt, namentlich Neco Arabaci. Dessen Leute waren die Zielpersonen des Anschlags im Friseurladen.

Das Verdummungsbuch hat nur eine einzige offensichtlich bestellte Kundenrezension bei Amazon, und ist beim Publikum durchgefallen. Kein Wunder…

ABER der Cem Özdemir, Erdogans spezieller Freund, der hat dazu ein Vorwort geschrieben, und Otto Schily, seniler BMI a.D. lässt es sich nicht nehmen, diesem Verblödungsbuch nun Publicity zu verschaffen:

Grund für die Klage ist ein Satz aus dem Buch „Die haben gedacht, wir waren das – MigrantInnen über rechten Terror und Rassismus“ von Özdemir, wie die „Bild“ berichtet. Demnach soll Schily nach dem Nagelbombenattentat des „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) im Jahre 2004 in Köln einen rechten Terrorakt ausgeschlossen haben. So steht es zumindest im Vorwort des Buches.

Zitat aus dem Buch: „Ein ter­ro­ris­ti­scher Hin­ter­grund wurde be­reits einen Tag nach dem An­schlag aus­ge­schlos­sen – von kei­nem ge­rin­ge­ren als dem da­ma­li­gen Bun­des­in­nen­mi­nis­ter Otto Schi­ly.“ Das will der 84-Jährige so nicht stehen lassen, fordert eine Unterlassungserklärung.

Schily habe keine Bewertung abgegeben

Denn: Schily habe sich nur auf vorläufige Ergebnisse der Sicherheitsbehörde gestützt, ohne eine Bewertung abzugeben. Außerdem habe sich 2004 der Begriff terroristischer Hintergrund ausschließlich auf den islamischen Terror bezogen. Von terroristischen rechtsradikalen Gruppen habe damals niemand gewusst.

Weil Özdemir die Unterlassung bisher nicht unterschrieben hat, treffen sich die beiden Streithähne nun vor Gericht.

Das ist völliger Blödsinn. Totale Verdummung. Der Sachverhalt ist zutreffend, auf dem Bundestagsserver ist das Wortprotokoll der Aussage Schilys nachlesbar, 4 Jahre alt.
Kann man nachlesen, Wort für Wort:
Das Thema mit dem Schily ist steinalt. War schon 2013 Thema nach seinem Debakel im BTPUA. Wird derzeit nur hochgekocht, weil der Özdemir seine Goebbelsdichtung zum NSU verkaufen wollen möchte.

Korrekt.

Schily hat „gestanden“, damals:

Was will der Opa also jetzt?

Richtig, der Opa will dem antideutschen Schuldkult-Schrottbuch Publicity verschaffen.

Wer liest diesen Quark denn? Und wer glaubt ihn?

Richtig erkannt:

Bravo!

Zum Faktischen:

  1. Warum hat man seitens der Behörden schon am Tag des Anschlags Rechtsterror ausgeschlossen?

Na weil das Drogen- und das OK-Dezernat (Köln und LKA NRW) bereits am Tag des Anschlags „Neco A“ und „Rotlichtkrieg Türken gegen Albaner gegen Kurden“ schrieben. Soldat Tamer A. von der Neco-Mafia war wohl die Zielperson, er kam spät, daher Abbruch der Bombenanlieferung, nach 1 Stunde dann war die Zielperson anwesend. 2. Versuch, Bumms…

2. Von wem hat BMI Schily damals seine Einschätzung „OK-Bombe“ übernommen?

Na vom NRW-Innenminister Behrends, sie war durchaus fundiert, siehe 1., und auch der hat ein Wortprotokoll auf dem Bundestagsserver hinterlassen… kann man im Detail nachlesen. Tut aber niemand.

3. Gibt es Spuren eines NSU am Tatort?

Nö. Das weiss man seit Ende November 2011, dass „Uwes“ nicht zu den Spuren am Tatort Keupstrasse passen. Auch wenn Verdummer Binninger dort immer noch Uwes erkennt…

4. Kamen die Uwes infrage?

Aufgrund des Grössengutachtens des LKA NRW waren die Uwes viel zu gross. Eine Gesichtserkennung ist wegen schlechter Videoqualität nicht möglich. Alles geleakt.

Fakten spielen aber keine Rolle, weder bei moslemisch-migrantischen Verdummern noch bei Terrorprozessen in München noch bei Journalisten oder gar bei NSU-Aufklärern in Parlamenten.

Es geht immer nur um politische Nutzung von Terror, um Propaganda, und der senile BMI Otto Schily macht dabei mit. So weit, so lächerlich. Kleine Gefälligkeit, oder senile Bettflucht Alterstarrsinn?

Die Lügenpresse ist dabei wesentlich: Ohne deren Konspiration wäre die ständige Verdummung der Schafe gar nicht möglich.

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BTW: Haben Sie das gestrige Drama in DIE WELT eigentlich mitbekommen, als Niemand, ich wiederhole: Niemand, dem grossen mächtigen Springer-Chef Döpfner bei dessen „Wir sind Deniz“-Verarsche folgen wollte?

2 Stunden nach Schreiben dieses Blogbeitrages waren sämtliche 35 Kommentare verschwunden. Sämtliche!

Eine wahre Zensurorgie bei Aust, dem WELT-Herausgeber. Lügenpresse und Propaganda at it’s best.

Wir haben sie, die gelöschten Kommentare.

Was für eine Gaudi!

Wir sind nicht Deniz, Döpfner, Du Zionistenarsch 🙂

Kein Volk, auch kein „deutsches Kötervolk“ (copyright: Hamburger Elternbeirat, Türke, was auch sonst?) lässt sich dauerhaft von fremdbestimmten Eliten verarschen, und der Komplettaustausch der Kommentare bei der WELT macht klar, dass diese Eliten längst gewaltigen Schiss bekommen haben, und zu immer dreisteren Zensurmassnahmen und zu selbstverfassten(?) Fake Kommentaren greifen.

Das ist doch alles sehr erfreulich, wie die Glaubwürdigkeit der Medien den Bach runtergeht. Selber Schuld…

#NSU Prozess: Eine staatliche Verantwortung fuer die angeklagten Taten kann nicht festgestellt werden

Das ist noch nachzuliefern: Die Richter im Staatsschutz-Senat haben voll und ganz nomen est omen gehandelt, als sie am Dienstag Beweisantraege ablehnten.

Zunaechst ging es darum, dass der Senat nicht die Arbeit des NSU-Ausschusses Brandenburgs machen will. Sollen die Potsdamer doch bitte selbst aufklaeren, was das LfV da so an Maerchen erzaehlt hat.

Auch eine Ortsbesichtigung in Kassel sei reine Zeitverschwendung. Stimmt.

Das hier war dann der kroenende Abschluss:

Was bitte hatten die Nebenklaeger denn von einem Staatsschutzsenat erwartet? Leute, das ist ein Schauprozess, was erwartet ihr denn davon? Ihr seid doch Teil der Show!

Die Revisionsabweisung nach dem Urteil von Muenchen wird koestlich werden, denn die macht der BGH.

Derselbe BGH, der das hier fertiggebracht hat:

Ja, liebe Kinder, das hat original der BGH fertiggebracht, aus einem Trommelrevolver eine Dienstpistole P 2000 zu machen. Der BGH, der die Revisionsantraege zum Muenchner Urteil „pruefen wird“.

Es sei denn, man schreibt gerade ZEIT-Kolumen „Fischer im Recht“. Oder man sitzt in Verbloedungs-Talkshows im GEZ-Fernsehen, wo man Polizistinnen ihre Alltagserfahrung mit poebelnden und agressiven Muselmihigranten glatt abspricht.

Dann prueft der BGH halt nicht. Oder so wie bei dem Paulchen-Kopfschuss mit dem Pistolver. Oder ohne reinzuschauen in die Akten. Oder was auch immer… furchtbare Juristen…

Noch mehr Dummfug in Berlin: Mann auf Treppe sah nichts

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Michael Muhs sah nichts:

zwischenablage18

Schade.

Wozu hat man den dann vorgeladen nach Berlin?

Muss man doch vorher gewusst haben, dass der niemanden erkannte.

zwischenablage20Was sollte das, und wo ist der Moser-Artikel bei Heise.de dazu, samt der linksdummen Kommentare?

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Doofe Frage, sorry. Eine weitere ABM-Massnahme der Nixaufklaerer des Kasperles-Parlaments zu Berlin. Die „Beweisaufnahme“ dort endet bald…

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GDU: Tatverdächtig auch du? – Teil 30

Abseits vom Geständnis des Rechtsanwaltes Grasel gab es keine weiteren von der Kriminalpolizei ermittelten Tatverdächtigen? Denkste. Verdächtige gab es mehr oder weniger an allen Tatorten der unter dem Kürzel NSU zusammengefaßten Verbrechen. Einige diese Verdächtigen waren sogar hochverdächtig, wurden jedoch aus welchen Gründen auch immer mit Samthandschuhen angefaßt, statt mit ihnen ein Gespräch das Grades 3 der FBI-Systematik zu führen.

Alle Tatverdächtigen haben einen großen Nachteil. Sie wurden nie als Nazi eingestuft. Es ist noch viel schlimmer. In allen Akten zu allen Taten und noch viel mehr gibt es keine Spuren zu Nazis, auch keine homöopathischen. Kriminalisten wissen, was das bedeutet. Politiker bekommen dabei Magengrummeln und verfallen in jämmerlisches Gekreische, daß es der Nazi gewesen sein muß, wenn er in keiner einzigen Akte vorkommt. Und er muß als Täter ncht nur in einer Akte sondern allen gefunden werden. Nachträglich. Politiker wissen eben, wie Kriminales geht.

Dieser Post aus dem Buch von @taucher über den Geheimdienstlichen Untergrund stellt an ausgewählten Beispielen dar, daß die Kriminalpolizei sehr wohl ganz heiße Spuren hatte, diese jedoch nicht weiter verfolgen durfte. Warum? Fragen sie Herrn Binninger, den Oberaufklärnixindianer. Möglicherweise weiß er, warum die Spuren nicht ausermittelt werden durften und somit kein Tatverdacht gegeben ist, erst Recht, weil die vereinigte Linke von Linksfaschisten bis rechtsextremer NPD inzwischen die Uwes als Täter ermittelt, äh zu Tätern gegoebbelst haben.

Teil 1: GDU: Geheimdienstlicher Untergrund – Einleitung
Teil 2: Das Henne-Ei-Problem beim NSU
Teil 3: Schredder as Schredders can
Teil 4: Orgasmus mit Beweisen
Teil 5: Indizien für alle Verbrechen der Welt – fast jedenfalls
Teil 6: Ein Königreich voller Indizien
Teil 7: Sore aus dem Untergrund
Teil 8: Bekenntnisorgie ohne DVD – missing links der Antifa
Teil 9: Was der Nazi nicht hat, davon hat das BKA noch viel mehr
Teil 10: Fahrzeugmietverträge aus Bayern?
Teil 11: Fahrzeug mieten wie vom Fließband
Teil 12: Die Morde der Döner
Teil 13: Bedrohung aus dem Dunkelreich
Teil 14: Geld regiert die Terrorwelt
Teil 15: bombige Propaganda mit Bombenteppich
Teil 16: Mord an einer Deutschen
Teil 17: Die NSU-Toten
Teil 18: Das Recht auf Wohnen gilt auch für Terroristen
Teil 19: Finanzen aus dem Staatshaushalt
Teil 20: Faszination Super-Uwe
Teil 21: eine politische Partei ganz allein für Schnüffler
Teil 22: von lustigen Bildern und Menschen
Teil 23: OLG-Stadl
Teil 24: Aufklärtnix und Aufklärnixe
Teil 25: Alkohol macht lustig
Teil 26: lustig ist die Beweiserhebung
Teil 27: Tattoo You
Teil 28: Pressemitteilungen im Wandel der Zeit
Teil 29: Gestehe auch du!
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24. Tatverdächtig, tatverdächtiger, am tatverdächtigsten

Es geht hier nicht darum, die Verbrechen aufzuklären. Das ist Aufgabe der Strafverfolgungsbehörden. Die werden dafür bezahlt, die haben die Mittel und die haben die hoheitlichen Rechte.

Die folgenden beiden Beispiele werden nur aufgeführt um zu zeigen, dass es andere Personen gibt, die nach vernünftiger Würdigung der Indizien als Täter mehr verdächtig sind als Böhnhardt und Mundlos.

Damit keine Missverständnisse aufkommen möchte ich hier klar und deutlich feststellen, das folgend aufgeführte sind keine Tatbeweise. Diese Tatsachen werden nur aufgeführt um zu zeigen, wie absurd die Mordunterstellungen im Hinblick auf Böhnhardt und Mundlos sind.

Wenn die wenigen nichtssagenden und auf dubiose Weise erhobenen Indizien angeblich die Täterschaft eines „NSU“ beweisen, dann wären bei gleichem Maßstab Firas Gret und Veli Aksoy mit viel höherer Wahrscheinlichkeit Mörder als Böhnhardt und Mundlos.

Wie gesagt: wären. Nicht sind.

24.1 Einloggen in Tatortfunkzellen

24.1.1 Eine NSU-SIM-Karte war einmal in einer Tatort-Funkzelle eingeloggt

Am 46. Verhandlungstag im Staatsschutzsenat des OLG München hat der Sachverständige Dressler zu einem Aspekt im Mordfall Theodorus Boulgarides (15.06.2005 in München) ausgesagt.

Der Todeszeitpunkt war zunächst unklar, Herr Boulgarides muss aber vor 18.25 Uhr erschossen worden sein (zum Vorgeschehen mehr unter Pkt. 7.3.3) Prozessprotokollierung des 30. Verhandlungstages durch NSU-Watch:

prozess_einfachtreffer_sim_zwickau_trappentreustrasse

Wir wollen uns hier nicht darauf kaprizieren, dass eine angeblich in der Zwickauer Wunderasche „gefundene“ SIM-Karte ein äußerst zweifelhaftes Beweismittel ist. Oben ist mehrfach (Pkt. 5.3 und Pkt. 6.3) aufgezeigt, wie wenig glaubwürdig diese nicht dokumentierten Findungen unbrennbarer Beweismittel sind, die vielfach erst Monate nach der angeblichen Findung in den Akten erscheinen.

Nehmen wir der Einfachheit halber an, diese SIM-Karte war zur Tatzeit tatsächlich im Besitz des „Terrortrio“.

Dann wäre das Einloggen in die Funkzelle in Tatort- und Tatzeitnähe ein Ermittlungshinweis, den die Behörden ernst nehmen müssen. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.

Ein einmaliges Einloggen gerade in diese Funkzelle ist nur bedingt aussagekräftig, weil sie inmitten eines Verkehrsknotenpunkts liegt.

Der Tatort befindet sich unmittelbar an der Hauptverkehrsstraße Münchens, dem Mittleren Ring, zudem auch noch an der vielbefahrenen Landsberger Straße und in unmittelbarer Nähe zur Donnersberger Brücke, d.h. direkt an den Hauptbahngleisen, die zum nahegelegenen Hauptbahnhof führen und den S-Bahn-Bahnsteigen der Linien S 1, S 2, S 3, S 4, S 6, S 7 und S 8.

Ein einmaliges Einloggen eines Telefons (es wurde ja offenbar nicht mal damit telefoniert und es fand auch nicht in unmittelbaren zeitlichem Zusammenhang mit der Verübung der Tat statt) besagt überhaupt nichts.

Jeder, der dort mit dem Auto auf dem Mittleren Ring oder der Landsberger Straße entlanggefahren oder in einem Zug zum Hbf. unterwegs war oder an der Großhaltestelle Donnersberger Brücke auf eine S-Bahn wartete, bzw. in einer solchen vorbeifahrenden S-Bahn saß, konnte sich dort automatisch einloggen.

24.1.2 Eine Iraker-SIM-Karte war in zwei Tatort-Funkzellen eingeloggt

Ein Iraker, der falsche Namen benutzt, sich konspirativ verhielt, war sogar an zwei Tatorten eingeloggt:

am Tatort des 6. Mordes in München 15.06. 2005 (Theodorus Boulgarides) und
am Tatort des 9. Mordes in Kassel 06.04.2006 (Halit Yozgat).

Dortmund 04.04.2006 (Mehmet Kubaşık) lag ebenfalls in Reichweite.

Und er hatte „Freunde“ in Rostock. Dort geschah Mord Nr. 5 am 25.02.2004 (Yunus Turgut).

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Nochmal: das ist kein Tatbeweis.

Man wundert sich nur über die unterschiedliche Darstellung in den Wahrheitsmedien.

Wenn eine NSU-SIM-Karte, noch dazu eine von zweifelhafter Herkunft, einmal in Tatort- und Tatzeitnähe in eine Funkzelle eingeloggt war, wird das als Tatbeweis dargestellt.

Wenn die SIM-Karte eines Irakers bei zwei Morden in Tatort- und Tatzeitnähe in die Funkzelle eingeloggt war und dort auch telefoniert wurde, und wenn dieser Mann auch Kontakte zu den „NSU-Tatorten“ Rostock und Dortmund hatte, ist das keine Erwähnung wert.

Man könnte glatt auf die Idee kommen, dass die Medien einen Propagandaauftrag erfüllen.

Journalistik sieht anders aus.

24.2 Veli Aksoy

24.2.1 Veli Aksoy im Zusammenhang mit dem Mordfall Ismail Yasar (Nürnberg)

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24.2.2 Veli Aksoy im Zusammenhang mit dem Mordfall Süleyman Tasköprü (Hamburg)

In Hamburg gab es Informationen einen Veli betreffend, der mit Tasköprü zu tun hatte:

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Das war also in Hamburg ein „Veli“, ein Asylbewerber, der zusammen mit dem Herrn Tasköprü Rauschgift vertickte?

Das ist ja interessant.

Gibt es dazu weitere Informationen?

Ist das derselbe „Veli“?

Noch mal Akten lesen:

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Zum Fall Tasköprü gibt es 116 Personen, und es gibt 116 Bilder zu diesen Personen.

Unter 3.15 wird der Veli Aksoy aufgeführt, das Geburtsdatum stimmt überein mit dem im Mordfall Ismail Yasar erkannten Veli Aksoy: 10.5.1976.

Das bedeutet: Der beim Mord an Yasar identifizierte Veli Aksoy ist auch im Mordfall Tasköprü aktenkundig.

24.2.3 Veli Aksoy im Zusammenhang mit dem Bombenanschlag Köln Keupstraße

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Dann gibt es noch das oben schon mal gezeigte Phantombild des Kölner (Keupstraße) Nagelbombers

Wie Böhnhardt oder Mundlos sieht er nicht aus (es fehlen die Segelohren).

Jedoch lässt sich eine gewisse Ähnlichkeit mit Veli Aksoy nicht verleugnen. Dieses Phantombild ist auch im Sachstandsbericht der BAO Bosporus (S. 84) aufgeführt.

Aus hier gilt: das ist kein Tatbeweis.

Man wundert sich nur wieder mal über die unterschiedliche Wertung.

In allen Ermittlungsakten gibt es nicht einen einzigen Hinweis auf Böhnhardt und Mundlos.

Explizit sowieso nicht.

Auch im Nachgang lassen sich Böhnhardt und Mundlos nicht rauslesen.

Jedoch gibt es mehrere Indizien (keine Beweise!), die auf Veli Aksoy deuten.

Welche Feststellung ist aussagekräftiger:

a) dass Tatortzeugen auf dem Radweg Radfahrer gesehen haben oder
b) dass Veli Aksoy im Zusammenhang mit 3 „NSU-Morden“ im Opferumfeld ermittelt wurde?

GDU: Das Henne-Ei-Problem beim NSU – Teil 2

Das Henne-Ei-Problem beim NSU ist immer noch ungelöst. War das Ende erst der Anfang des NSU oder der Anfang schon das Ende?

Ein Buch von @taucher für interessierte Leser.

Teil 1: GDU: Geheimdienstlicher Untergrund – Einleitung
—–
2 Anfang, Ende, Mitte – es passt einfach nicht

2.1 Unerkannte Ausgründung aus dem THS, der zu 25% aus V-Leuten bestand

Angeblich war der NSU eine Ausgründung aus einer braunen Trachtengruppe namens „Thüringer Heimatschutz“. Dem fühlten sich 140 … 160 Leute zugehörig, von denen etwa 40 V-Leute der Inlandsgeheimdienste waren (SPIEGEL 04.09.2012, V-Leute im „Thüringer Heimatschutz“).

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Anführer war, wie bei allen Gruppen der sog. „Rechten Szene“, ein V-Mann des Verfassungsschutzes; Tino Brandt (V-Mann „Otto“), der vom VS mit 200.000 DM unterstützt wurde.

Wenn wir uns an die überraschenden Ergebnisse der Wahrscheinlichkeitsrechnung erinnern, haben wir hier wohl einen Fall wo der Mathelehrer sagen würde „Die Wahrscheinlichkeit geht hart gegen Null“, dass sich in dieser Konstellation ohne Kenntnis der Behörden eine Terrorzelle ausgründet. Noch dazu wenn man bedenkt, dass sich nicht einfach 3 Leute zusammentun, ohne dass dem umfangreiche Diskussionen mit mehreren Teilnehmern vorhergegangen sind.

2.2 Surrealer Show-Down in Eisenach-Stregda

Der offizielle Plot geht so:

Da waren zwei angeblich eiskalte, schwerst bewaffnete und zu allem entschlossene Fanatiker, die angeblich bereits 11 wehrlosen und unschuldigen Menschen aus nächster Nähe in den Kopf geschossen haben – nicht im Krieg, nicht Mann gegen Mann in einer Schlägerei in Notwehr auf der Gass – die zudem mit ihrer monströsen Bewaffnung sogar einem Sondereinsatz-Kommando hätten erfolgreich über Tage Widerstand leisten können. Acht durchgeladene und funktionstüchtige Kurz-und Lang-Waffen im Wohnmobil, haben sich nicht den Weg frei geschossen und sich einen Kampf bis aufs Messer und letzter Kugel geliefert, sondern sich kampflos einfach mal selber so hingerichtet.

Einer erschießt den Anderen und dann sich selbst. 

Und das nur weil sich angeblich zwei normale übergewichtige Biedermänner, als Streifenbeamte getarnt, näherten, von denen bekannt ist, dass die alleine gar nichts auf die Reihe kriegen und schon das SEK zu Hilfe rufen, wenn nur ein Psycho ein läppisches Messer in den Händen hält. Kurzschlusshandlung, wenn zwei Streifenhörnchen um die Ecke watscheln?

Wie glaubwürdig ist das?

Warum sollten die beiden denn in Panik verfallen?

Nach jedem Verbrechen, bzw. nach dem größten Teil dieser Verbrechen müssen die auch Polizisten begegnet sein. So was bleibt ja nicht aus. Natürlich fahren auch nach dem Überfall in Eisenach Streifenwagen mit Polizisten durch die Gegend. Das war man doch gewohnt. Vermutlich hätte sich jeder erfahrene Killer bei den zwei Beamten, welche in Stregda aus dem Streifenwagen stiegen, in die Hosen gemacht – aber vor lachen.

2.3 Hochintelligente Dumpfbacken

Medial wurde kolportiert, BMZ haben die Opfer gründlich ausgespäht. Logisch, wenn man bedenkt, dass einige Tatorte an Nebenstraßen liegen, wohin sich Ortsfremde garantiert nicht verirren.

Banküberfall ohne vorab Tatortabklärung geht sowieso nicht. Ohne Festlegung von Haupt- und Alternativfluchtwegen, das klappt vielleicht ein oder zweimal. Dann geht das schief, garantiert. 

10 Morde, ein versuchter Mord, 15 Raubüberfälle und 2 Bombenattentate, in Summe für ein normales Hirn unfassbare 28 Verbrechen. Mundlos und Böhnhardt müssten also zur Tatvorbereitung und Tatausführung insgesamt um die 50 Mal an den Tatorten gewesen sein. 

Und haben das Wunder vollbracht, nicht nur von keinem Tatzeugen und keinem Tatortzeugen gesehen zu werden, sondern auch keine Fingerabdrücke und keine DNA, überhaupt keine Spuren zurückzulassen.

Das geht nicht. Nicht so oft.

Beim heutigen Stand der Kriminaltechnik finden die Kriminalisten immer was, denn DNA der Täter verbleibt immer am Tatort.

B&M waren die perfekten Verbrecher – die so dämlich sind, zentnerweise angebliches Beweismaterial griffbereit für die Polizei zurechtzulegen, den größten Teil in einer fahrbaren Asservatenkammer.

Ist das glaubwürdig?

2.4 Motiv?

Vollkommen mysteriös und aus der Reihe geschlagen der Polizistenmord in Heilbronn.

Die mieten ein Wohnmobil für die Zeit vom 16. bis 19. April, fahren damit angeblich von Zwickau nach Heilbronn (wieder ohne einen einzigen Beweis zu hinterlassen), um dort am 25. April Michelle Kiesewetter und Martin Arnold an ihrem Mittagspausenplatz in den Kopf zu schießen, obwohl kein Mensch wissen konnte, dass die zu dieser Zeit ihre Pause machen am Pumpenhäuschen auf der Theresienwiese neben einem Radweg mit regem Publikumsverkehr, einem Ort, an dem aus Sicht der Täter jederzeit unvorhersehbar Zeugen auftauchen können, zu einer Zeit, als auf dem gleichen Areal 169 sog. „Landfahrer“ zugange waren.

Es gibt keinen Beleg (Überweisung, Vertrag usw.) für die Mietzeitverlängerung.

Aber WoMo-Verleiher Horn war am 25. April nach eigenen Angaben in Heilbronn.

Trotzdem sollen Böhnhardt und Mundlos die Mörder sein.

Und vor allem: Warum sollten die zwei Polizisten ermorden?

„Rechter Terror“ wird als Motiv benannt. Für den Polizistenmord und für die sog. „Dönermorde“.

Nur wäre das eine ganz neue Erfindung, Angst und Schrecken ohne Angst und Schrecken. 

Wen wollten die mit der Ermordung von zwei Polizisten einschüchtern, wenn die nicht den kleinsten Hinweis auf Terror hinterlassen?

Warum sollte die Polizei (oder der Staat ganz allgemein) Angst vor Rechtsradikalen kriegen, wenn nichts auf eine rechtsmotivierte Tat hindeutet?

Analog die Lage bei den ermordeten Ausländern.

Es ergibt keinen Sinn, über einen Zeitraum von 7 Jahren 9 Ausländer zu ermorden, ohne dabei die Absicht den Adressaten zu vermitteln.

Erst recht hat es keinen Sinn, die Morde so zu inszenieren, dass die aussehen wie die in der Islamszene üblichen Mafiamorde, die parallel liefen und auch nach dem letzten „NSU-Mord“ weitergehen.

Als da wären …

2.4.1 Noch mehr Dönermorde – ganz ohne NSU

Mord an einem Imbissbetreiber in Berlin-Wedding

Der kurdische Döner-Wirt Müslüm B. wurde am 8. April 2008 ist in seinem Imbiss „Grillhaus Rehberge“ in der Müllerstraße durch zwei Schüsse getötet. Als Tatverdächtiger wurde ein 42-jähriger Mann festgenommen, der aus Bosnien-Herzegowina stammt. (Tagesspiegel 28.04.2008, Mord an Döner-Wirt in Wedding: Tatverdächtiger gefasst)

Mord an einem Blumenhändler in Laichingen

Der 44 Jahre alte Inhaber eines Blumengeschäfts ist vor seinem Laden in Laichingen erschossen worden. (Augsburger Allemeine 05.10.2011, Blumenhändler auf offener Straße erschossen)

Dieses Verbrechen ist bis heute nicht aufgeklärt.

Mord an einem Döbelner Imbissbetreiber

Am 1. November 2011 wurde der 41-jährige gebürtige Libanese Jamal Al Mortada in seinem Bistro „Aladin“ Wirt ermordet. Der mutmaßlich Auftraggeber ist der irakische Kurde Marwan H. (BILD 10.09.2012, Freundin des Opfers liebte mutmaßlichen Mord-Auftraggeber). Als Beihelfer wurde der Kurde Ayman Eskan Mahmoud rechtskräftig verurteilt (LVZ 20.08.2016, Döbelner Aladin-Mord: Verurteilter packt aus – wird der Fall neu aufgerollt?)

Ermordung von drei Aktivistinnen der kurdischen Arbeiterpartei im Januar 2013 in Frankreich (SPIEGEL 08.06.2016, Türkische Agenten sollen in Morde an PKK-Aktivistinnen verwickelt sein).

Tatwaffe ist eine Pistole Kaliber 7,65mm (SPIEGEL 10.02.2014, „Und Gott bewahre“).

Das gleiche Kaliber wie bei den sog. „Dönermorden“.

Mord an einem Berliner Imbissbetreiber 12.06.2014, Schöneberg, Belziger Straße (Berliner Kurier, 13.06.2014, Tödlicher Krieg um Döner-Bude).

Mord in einem Café in Köln-Mühlheim 03.09.2015. In der Gaststätte „La Fayette“ (BILD 03.09.2015, Mann in Kölner Café erschossen).

Was aufhorchen lässt:

In der Keupstraße, wo auch ein angebliches „NSU-Verbrechen“ stattgefunden hat.

Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

2.5 Anfängerfehler eines V-Manns

Mal ganz abgesehen von anderen Dingern. Das „Terrortrio“ ist bekanntlich am 05. Februar 1998 „untergetaucht“. Uwe Böhnhardt war nicht der hellste, hatte in der Anfangszeit seiner V-Mann-Tätigkeit noch ein paar Anpassungsprobleme. Zum Beispiel hatte er in den ersten Wochen mit seinem privaten Handy telefoniert (MDR FAKT, Handy-Daten Böhnhardts gelöscht oder ignoriert). So um die 100 mal. Erst am 17. März 1998 konnte der Führungsoffizier dem Böhni verklickern, dass auch er die Regeln der Konspiration einhalten muss.

Die Antifa instrumentalisiert die „NSU“-Opfer. Ein Geständnis von Frau König

Der sogenannte NSU, das „sogenannte“ steht aktuell beim ZDF:

Zwischenablage24

Noch immer gibt es mehr Fragen als Antworten im Prozess um die rassistische Mordserie des sogenannten NSU vor dem Oberlandesgericht München. Heute ist der letzte Verhandlungstag vor der Sommerpause. (02.08.2016)

Da die Taeter nicht bekannt sind, man sucht sie im bundesweiten „NSU-Netzwerk“, ist auch „rassistische Mordserie“ nichts weiter als eine Theorie. Tatortbeweise gibt es bekanntlich nicht.

In Jena fand im Juli 2016 bei der „Jungen Gemeinde“, also der Antifa-Kirche des Pfarrers Lothar Koenig, eine kritische NSU-Veranstaltung statt, dabei war auch ein tuerkischer (oder kurdischer?) Rapper aus Koeln.

Zwischenablage25

Wikipedia-Foto:

Kutlu_Yurtseven

Ein stramm linker Sozialarbeiter und Rapper, „Keupstrasse ist ueberall“

Dieser Rapper war Obermieter der iranischen Familie in der Probsteigasse in Koeln, sagt er:

knapp 3 Minuten lang

In den Polizeiakten dazu haben wir den Namen nicht gefunden. Wir haben aber nicht alle…

Er erzaehlt von der Diskriminierung der Opferfamilie nach der Tat: Vater hatte mit Drogen zu tun, oder aber der Bruder (der 50.000 DM an einen Zuhaelter zahlen musste fuer eine Hure in der CZ), verschweigt aber, dass da die migrantische Community diskriminierte… so wie es auch den Doenermordfamilien erging.

Auch in der Keupstrasse sei er Anwohner gewesen… die Akten bestaetigen das ebenfalls nicht, als Zeuge war er auch nie vorgeladen.

Und er kannte auch den Nuernberger Yasar, der 2005 in seinem Imbiss in der Scharrerstrasse vom NSU ermordet worden sei:

19 sekunden

.

Was die grosse Sause in der Keupstrasse anging, zum 10-jaehrigen 2014, so sei er gegen die Einladung vom Gauckler gewesen, den jedoch dann der STERN eigenmaechtig eingeladen habe:

3:30 Minuten

Wenn Gauck kaeme, dann wollten die Tuerken Erdogan… er wollte keinen, maximal den OB von Koeln. Der Stern habe dann Gauck eingeladen… und es sei so eklig gewesen, dieses Reinwaschen, „Eure Bombe galt auch uns“, das diene nur dem Reinwaschen der Medien und der Veranstalter.

Gar nicht dumm.

Er geht sogar noch weiter, und meint, Antifa und Antira haetten die Opfer der Morde und der Bomben instrumentalisiert:

2:30 Minuten

Erstaunlich, dass die Moderatorin von Radio FSK zustimmte. Man erwarte von den Opfern, der Meinung der Antifa/Antira zuzustimmen, und alles Andere ginge dann haeufig nicht. Das sei eine Instrumentalisierung der Opfer. Es gibt da keine gleichberechtigten Gespraeche… Ach!

Da staunt der Fachmann, und der Laie wundert sich…

Und Kathi? Stimmt zu. Es gibt diese Instrumentalisierung der Opfer zu politisch linken Zwecken:

31 sekunden.

.

Dumm nur, dass Friedrich Burschel von der Rosalux-Antifa behauptet, die Uwes haetten die Keksdosenbombe in der Probsteigasse gar nicht hinterlegt, sondern das sei der V-Mann Johann Helfer gewesen, den jedoch die Opfer wegen der geringen Koerpergroesse ausschlossen, das sagt er natuerlich nicht, denn was Opfer aussagen, das ficht einen echten Linksextremen mit Videowerkstatt im Staatsschutzklitschen-Apabiz-Haus nicht an…

Ebenfalls sagt er nicht, dass das Phantombild zwar Helfer aehnlich sehe, aber eben nicht dem Bombenhinterleger. So geht Antifa-Desinfo… scheiss drauf, was die Opfer sagen.

Das Irre daran: Burschel meint damit das NSU-Netzwerk bewiesen zu haben, und Zschaepe einer Falschaussage ueberfuehrt zu haben… Mensch Frieder, Zschaepe ist die Kronzeugin der Anklage, immer noch nicht bemerkt? Sie will einfach nur ueberleben…

Glauben Sie alles nicht?

3:28 minuten.

Klare Sache: Da es nirgendwo Tatortbeweise gibt, kann sich wirklich Jeder frei aussuchen, welche Verbrechen er dem „NSU“  zurechnet, und welche nicht. Das ZOB meint, Keupstrasse, das waren nicht die Uwes. Burschel und Binninger meinen, DOCH! Das BKA haelt sich raus und verweist auf schlechte Qualitaet der Viva-Cams. Der Kurdenrapper meint, klar Deutsche erkennbar. Jeder wie er mag…

Das Ignorieren der harten Fakten hilft dabei sehr. Und der Sinn der ganzen Aktion ist die politische Nutzung, dem dient auch die Instrumentalisierung der Opfer. Das haben die Linksextremen mit den Medien gemeinsam. Und mit den Altparteien in den Parlamenten. Einheitsmeinungs-Gutmenschenstaat BRD…

Es geht um einen antideutschen Schuldkult, um eine neue Nazi-Rassismus-Keule gegen die Deutschen, und das erklaert auch, warum die linksgruenen (CDU zu weiten Teilen inbegriffen) Umvolker so geil auf den Rechtsterror sind. Und ihm sogar Iraner mit Namen Ali Somboli als auferstandenen Breivik zuordnen.