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Polizisten als Charakterschweine – wie in Deutsch-, so in Schottland

Eigentlich müßte ich ja einen kleinen neckischen Post über den Krieg der Sternesozen schreiben, doch erstens mangelt es denen an Sternen und Sternchen mit Leuchtkraft, was selbst die Glatze von Führer Olaf im Schein des Vollmondes nicht wettmachen kann. Eine Regierung ist immer nur so gut, wie seine dümmsten Mitglieder. Weiß Olaf, der propagandistische Fischdealer aus jahrelanger Erfahrung im Metier.

Derweil fiel mir allerings nach mehreren hundert Kilometern Radelei und einigen unterwegs verlorenen Kilos dieser Text aus dem Fahrradhelm, über den ich keine Sekunde nachdenken mußte. Auf einmal lag der so vor mir, als ich das Portal der Unterkunft durchschritt.

Und Mister Haldenzwang, der es wohl als sein Lebensziel und -zweck ansieht, daß sich alle Deutschen einen schlüpferrosanen Gebetsteppich kaufen und es ihren islamischen Mitbürgern gleichtun, niederknien und den Heiligenschrein mit Olaf drin anhimmelm, den sich der gottgleiche deutsche Herrscher hat am Ende des Spreebogens von seinen Vorgängern hat errichten lassen. Nein, Genosse Albert war es nicht, aber gleich veranlagerter Betonverunstalter.

Zu Haldenzwang ist bereits alles  gesagt. Sein Vorgänger im Amt weiß, daß er diese Schlange an seiner Brust nährte, die nun auf verfassungsfeindlichem Terrain operiert.

Ob Thomas Haldenwang überhaupt deutsch versteht, oder ob der immer so redet, wie seine Papiere das nahelegen, wissen wir nicht, wir spionieren da auch nicht nach. Aber Sorgen machen wir uns schon, dass ihm seine Amtszeit als Verfassungsschutzdingens schwer zu Kopf gestiegen ist.

Ja, gut, ok, wir bekennen uns schuldig im Sinne der Anklage des Respektmangels, so dass sich ein frühmorgendlicher Überfall von Haldenwangs Häschern zwecks „Beweissicherung“ erübrigt (wir sind Langschläfer).

In welcher Partei ist der Haldenwang eigentlich? Muss irgendwas mit Sozialismushintergrund sein…

Bleibe ich beim Thema, das den AK NSU umtreibt, die schlampigen Ermittlungen in den Fällen von 9 Morden an Kleingewerbetreibenden, einem an einer Polizistin nebst Morderversuch an ihrem Kollegen. Den Bombenanschlag in Köln lasse ich außen vor.

Ein Privatdetektiv wurde ermordet und erst nach 10 Jahren wieder aufgefunden, in einem Zustand, der keinen Zweifel an seinem Tod ließ. Gar keinen. Die Folge war der berühmte Stich ins Wespennest, denn die Edelganoven Schottlands waren in heller Aufregung, nicht minder ihr Gegenpart bei der Polizei.

Ich darf und will den Plot nicht spoilern, doch so viel sei verraten. Ganz in der Tradition von James Ellroy sind in dem Roman alle die Bösen. Alle Polizisten agieren im Ramen ihres gesetzlichen Romanauftrags als Charakterschwein. Ganz in der Tradition von Ian Rankin agiert John Rebus noch als lieblichstes dieser kleinen Staatsferkel, als Sympath der Schweinebande. Einer muß ja der Gute sein.

Nun, da die Leiche vom Bloom auftauchte, wird der Fall wieder aufgemacht, zuerst mal eine Mordkommission gebildet, von denen ein Teil mit dem Entstauben der Altakten beschäftigt wurde. Von Anfang an steht der Verdacht im Raum, einige der mit den Ermittlungen beauftragten Polzisten haben Dreck am Stecken, wenigstens genausoviel wie Haldenzwang, wenige sogar noch mehr. Die komplizierte Gemengelage wird nicht besser, da Malcom Fox, der alte Rivale von Rebus aus dem Dezernat „Innere Schweinereien“ oder die nun für Antikorruption zuständigen Bordsteinschwalbenmännchen niederen Ranges mitmischen.

In Schottland hat jeder mit jedem ein Hühnchen zu rupfen und genügend Kompromat in der Hinterhand, um nicht selber unter die Räder zu kommen.

Letztlich ist es wie immer bei Rankin, unter all den Selbst- und Rückversicheren ist es nur John Rebus, der Eier hat. Dafür gleich welche wie zehn deutsche Bereitschaftspolizisten auf einer Anti-Corona-Demo unter Hinzuziehung von Reizstoffe versprühenden Wasserwerfen. Wenn es Ernst wird, nimmt der Pensionär nicht mal Rücksicht auf seinen Hund. Und den liebt er über alles.

Ein Privatdetektiv wird ermordet. Private sind im Grunde auch nur halbstaatliche Ermittler, also Polizisten, ungefähr sowas wie Michele Kiesewetter. Wie in Heilbronn, so auch in Edinburgh. Im Grunde dreht sich der ganze illegale Scheiß der Polizei nur um Drogen, schnelle Autos und flotte Damen. oder flotte Autos und schnelle Damen?

Ian Rankin: Ein Haus voller Lügen, Goldmann März 2021, S. 177

„John, du musst dir darüber im Klaren sein, dass sich irgendwann jemand fragen wird, warum du dich mit ihnen triffst oder mit ihnen telefonierst.“

„Und man wird eine Verschwörung wittern, wo es keine gibt.“ …

„Die Ermittlungen in dem Vermisstenfall damals lassen lauter Fragen unbeantwortet“, sagte Fox. „Ich habe mich nur wenige Tage damit beschäftigt, und sogar ich kann das schon erkennen. … Protokolle wurden nachträglich verändert, Daten und Zeiten stimmen nicht, und es gibt eine Menge Fragen, die hätten gestellt werden müssen, die aber nicht gestellt wurden, was man hinterher mit weiteren Lügen und Halbwahrheiten zu vertuschen versucht hat. Außerdem hat man einen viel zu vertraulichen Umgang mit der Presse gepflegt – und sich gegenüber Blooms Angehörigen und seinem Freundeskreis wenig feinfühlig verhalten.“

Ein Polizeirevier als Haus voller Lügen und Polizisten mit mangelhaftem Feingefühl den Angehörigen gegenüber. Wer hätte das gedacht?

Ein schönen Sonntag auch allen Glatzenträgern. Das Foto mit Vollmond liefere ich nach. Das habe ich mit dem Fotoapparat und Brennweite 150mm angefertigt.

FCK AfD

Die tiefgläubige AfD will die Hintermänner des NSU in Bayern ausfindig machen und den PUA nicht für ideologische Zwecke instrumentalisiert wissen.

Aus der 115. Plenarsitzung des Bayerischen Landtags vom 19.05.2022

Graupner: NSU-Untersuchungsausschuss: JA zu Aufklärung – NEIN zu politischer Instrumentalisierung!

@admin

Er faselt von „Selbstenttarnung des NSU“.
Wie peinlich.
„Kerntrio“, all das Framing der Linken hat die AfD übernommen.

Der geneigte Konsument dieses Posts kann sich zuerst das Video reinziehen. In den 6 Minuten und 47 Sekunden bekommt man allerdings auch Dinge in die Gänge, die mehr bewegen, als die gesamten Redezeit der AfD Bayern in einer Legislatur. Alleine mit dem Genuß eines Stückes edler Sahnetorte oder eines nichtbayerischen Bieres wäre der deutschen Menschheit mehr gedient als mit dem Auftritt dieses AfD-Menschen.

Für all jene, die noch gesunden Ekel haben, folgt eine Besprechung des Internetfernsehauftritts.

Graupner gibt den Grasel und liest den Abgeordenten des Bayerischen Landtags Zschäpes Geständnis in der Fassung Kurzer Abriß vor. Darüber hinaus bekräftigt er das volle Vertrauen der AfD-Fraktion zum Beschluß von Partei- und Regierung vom 20.11.2011 und dem jüngsten Antrag der bayerischen Seperatisten, noch mehr Steuergelder zu verbrennen und einen PUA zu gründen.

Der NSU hatte sich selbst enttarnt, sich dann erschossen und anschließend 10 Morde und so zugegeben. Gar Grausam seinen sie in Bayern zugange gewesen, hat die AfD im Bayern-Gau ausgeforscht.

Das alles bestreite man nicht und pflichte desterwegen den weisen Anträgen der Grünblauen Rotschlümpfe des Landes bei, diese Vorgänge, so sie das Alpenvorland betreffen, einer noch viel genaueren Inspektion zu unterziehen, um endlich alles, wirklich alles herauszufinden.

Auch Franken? Auch Franken, auch da wütete der NSU besonders schlimm, da vor allem. Also wird auch das aufgeklärt werden.

Aber, so der bayerische Abgeordnete, eines geht gar nicht, daß wir hier als Opposition ständig ausgegrenzt werden, niemand mit uns spielen will und wir immer wieder darauf hinweisen müssen. Wir wollen doch nur dazugehören, mehr wollen wir doch gar nicht.

Für alle, die wissen wollen, was wirklich im Stamme der Söderbayern abgeht, sei der Dokumentarfilm des Berliner Tonfilmstudios Rammstein GbR empfohlen: Dicke Titten. Mehr will und braucht der Bayer nicht. Somit auch keine AfD.

Einen schönen Kinovormittag allen Freunden Bayerischen Frohsinns.

Rechte geht immer

Symbolfoto: untergetauchter Nazi

Ronen Steinke dichtet eine Welt, wie sie ihm gefällt.

https://archive.ph/Senbh

Rechtsextremismus

Immer mehr untergetauchte Nazis in Bayern

Das Problem untergetauchter Rechtsextremer ist spätestens seit Auffliegen der Terrorserie der Neonazi-Gruppe NSU besonders brisant. Die mit Haftbefehl gesuchten Mitglieder der Terrorzelle waren 1998 abgetaucht und konnten fast 14 Jahre lang ihren Fahndern entwischen. In dieser Zeit verübten sie – angefangen in Bayern – zehn Morde, drei Bombenanschläge und weitere Straftaten. Aus Thüringen, dem Land, aus dem der NSU stammte, werden derzeit 42 Rechtsextreme mit Haftbefehl gesucht, wie die aktuelle Recherche zeigt. Auch das ist im Vergleich zur Bevölkerungszahl auffällig viel.

Kurz: Der Fahndungsdruck sei aktuell mancherorts nicht so hoch, wenn ein Rechtsextremer „nur“ wegen eines unpolitischen Delikts wie Diebstahl oder einer Verkehrsstraftat gesucht wird.

Das Problem des Steinke ist seine Dummheit. Nein, das ist kein Problem für ihn. Der lebt die.

Warum werden die per Haftbefehl gesucht? Ich gehe jede Wette eine, die Hälfte ist wegen nicht bezahlter Parkzettel, ausstehender Schulden, Hotelflucht, Zechprellerei, notorischer Schwarzfahrerei, Fahrraddiebstahl und ausstehenden Unterhaltszahlungen in Fahndung.

Siehe Aussage des BKA-Chefs. Dann werden die aber eben nicht als Rechtsextremist, sondern als Verkehrsdeliktler oder Unpolitischer gesucht, zählen also statistisch nicht als Rechstextremer, da der Fahndungsinhalt gänzlich anderer Natur ist. Die entscheidnede Frage lautet also. Was steht in jeder einzelnen Fandung drin, und wie läßt sich das statistisch auswerten? Die Arbeit macht sich der Steinke erst gar nicht, da er seine Agende verbreiten will.

Steinke scheitert an zwei grundlegenden Übungen. Kein NSU verübte 10 Morde usw. Wie ist das Fahndungsmerkmal Rechtsextrem in einem Haftbefehl genau definiert? Muß es ja, wenn desterwegen gefahndet wird.

Schmierfink dumm wie Faschistenbrot. q.e.d.

GrüneFraktionBayern @gruenelandtagby

@schuberltoni dankt allen demokratischen Fraktionen, die gemeinsam die Aufklärung voranbringen wollen: „Wir werden alles mögliche tun, Licht ins Dunkel zu bringen. Dennoch wird die Aufarbeitung des NSU-Komplexes eine gesellschaftliche Daueraufgabe bleiben.“

Wenn alle Faktionen der Einsetzung des Ausschusses zustimmten, dann muß das mit der Demokratie nochmal geübt werden.

Licht ins Dunkel bringt da niemand, dreist wenn ihr den Mount Everest besteigt.

Die Aufarbeitung des NSU-Komplexes interessiert die Gesellschaft nicht die Bohne, ist nicht deren Daueraufgabe, sondern ein grüner Schiß mitten in den Plenarsaal des Bayerischen Landtags hinein.

Misbah Khan @bina_Khan_

Viele Fragen des NSU-Terrors sind immer noch ungeklärt. Mit einem zentralen Archiv schaffen wir einen Ort, der zusammenführt, Wissen bündelt und Aufklärung erleichtert. Hierfür stehen nun erstmals Bundesmittel zur Verfügung. Das zeigt: Grün wirkt gegen Rechts!

Mit Logik hat’ses nicht so. Dafür mit einem propagandaschiß nach dem anderen, Buzzwörter angehäufelt wie das Karnickel seine Köttel.

Das einzige, was zuverlässige funktioniert, ist der sprudelnde Geldhahn für die staatlich gepamperte Antifa. Warum wird die gepampert? Weil es das Blut der ihren ist, die dem Staat nicht weh tun. Und weil es ein lukratives Geschäft geworden ist, sich die richtige Gesinnung mit Geld löhnen zu lassen.

Nazibräute im Doppelmaß

Heute geht es nicht um eine Nazibraut und dicke Titten (Rammstein). Heute geht es um viel dickere Dinger.

Die Teufel ham sich schick gemacht. Sie waren, um pfäffischen Beistand heischend, in schlichtes Schick gehüllt. Sie waren auch genau an der richtigen Stelle, denn der Kathole weiß, wie man bedrängten Nazis aus der Klemme hilft. Die Rattenlinie war legendär, so legendär, daß sogar Achim Detjen sie benutzen durfte.

EHEFRAUEN DES ASOW-REGIMENTS WENDEN SICH AN PAPST

„Helfen Sie uns, unsere Männer zu retten“

Auch der russisch-kanadische Künstler und Aktivist Piotr Verzilov, der als inoffizieller Sprecher der Band Pussy Riot bekannt wurde, war bei der Audienz dabei.

Im Paralleluniversum seiner Göttlichkeit frug ein anderer Nazi um Hilfe zwecks Freiheit. Ich dächte, eigentlich verteidigen sie diese mit ihrer Waffe, wie BILD und Tagesschau und Führer Olaf der Kleine Gernegroß unermüdlich predigen. Aber es sei so, wie es ist.

Сергій Волина @Serjvlk

@elonmusk people say you come from another planet to teach people to believe in the impossible.

Our planets are next to each other, as I live where it is nearly impossible to survive.

Help us get out of Azovstal to a mediating country. If not you, then who? Give me a hint.

May 11, 2022 · 9:46 PM UTC

Tja, solange BILD den Protest junger Frauen in der Westukraine gegen die Mobilisierung ihrer Männer nicht thematisiert, reicht das bedruckte Papier nicht mal zum Arschabwischen.

Erkan Dinar 4. Mai um 11:46

Frauen in der West-Ukraine protestieren gegen Kriegsmobilisierung!…

Karin Müller

Die Frauen haben mehr Hintern in den Hosen, als unsere Bevölkerung insgesamt. Ich hoffe die stürzen Selenskyj den Kriegstreiber.

Intel Slava Z

🇷🇺🇺🇦 Azovstal looks like this today. However, as in recent times … The Nazis have two options, either to die or to go out with their hands up and stand trial.

Im Gegensatz zur Tristheit Merkelscher Lebensart mit ohne jeder Alternative, haben Nazis in den Katakomben vom Azovstal eine. Surrender or die. Davor steht allerdings die schwere Entscheidung, die Kommandeure zu töten, die das surrendern verhindern.

Eine Frage, die in den deutschen Medien überhaupt nicht gestellt wird, ein Problem, das nicht thematisiert wird. Flüchten tut, wer es sich leisten kann.

Man kann ruhigen Gewissens annehmen, daß etliche ukrainische Nazifrauen inzwischen in good old Germany leben, als ob sie dort schon immer gelebt haben. Die bleiben Nazifrauen.

Wenn es um „unsere“ Nazis geht, die „Kämpfer“ in Azovstal (BILD), die „Verteidiger“ von Mariupol (Spiegel), dann ist jede herzzerreißende Geschichte genehm, solange sie der „guten“ Sache, also der Unterstützung von Faschistenführer Selenski und seinem korrupten Schweinesystem gilt. Es sind ja „unsere“ Nazis, von Merkel und Steinmeier inthronisiert und aufgepäppelt, von Führer Olaf der Kleine Gernegroß mit Deutscheuros gepampert, daß man es sofort am leeren Ölregal im Kaufmannsladen sehen kann.

Wieder einmal muß es der Russe alleine richten.

NSU: Auf Spurensuche

Es war der Polizist Binninger, der sich an die Vorlesungen und Seminare an der Schule für Höhere Töchter erinnerte, als er in einer der Sitzungen des Parlamentarischen Untersuchungsaus­schus­ses mit viel Groll und Ärger kundgab:

15 Banküberfälle, zwei Sprengstoffanschläge und zehn Morde zwischen 2000 und 2006 werden der Terrorgruppe zur Last gelegt. Doch an keinem der 27 Tatorte seien DNA-Spuren von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gesichert worden – jenen beiden Männern, die sich in Eisenach nach einem Banküberfall in ihrem Wohnmobil selbst umbrachten.

Zur Ehrenrettung der größten Kriminalfallfälscher im Deutschen Reichstag seit van der Lubbe holten sie einen DNA-Kundigen ans Rednerpult.

Ungewöhnlich“ sei das, meinte Dr. Carsten Proff, DNA-Spezialist im Bundeskriminalamt (BKA); für ihn als alten Hasen aber auch nicht „super ungewöhnlich“. Seine Mutmaßung: Die Taten seien wohl „sehr gut vorbereitet“ gewesen. Man könne ja durchaus aus dem Internet Tipps bekommen, wie DNA-Spuren zu vermeiden seien – nicht nur mit Handschuhen, sondern etwa auch Sturmhauben. Die beiden Männer seien gewiss „sehr planerisch“ tätig gewesen. Andererseits gestand Proff ein, dass es „schon nicht einfach“ sei, einen Tatort DNA-frei zu halten oder wieder zu machen: „Da muss man sich sehr anstrengen.“

Nun noch das unverfälschte Original (Blatt 24 bzw. S. 31 von 76).

Vorsitzender Clemens Binninger: Jetzt haben Sie uns vorhin sehr eindrücklich geschildert das Beispiel mit der Straßenbahn und was man alles anfasst und dass man sich schon ab und zu die Hände waschen soll, weil sich DNA eben so leicht verbreitet und man fremde DNA aufnimmt, die wieder weitergibt. Und jetzt würde mich Ihre fachliche Einschätzung interessieren. Wir haben 27 Tatorte, wo der NSU Verbrechen begangen hat. Wir haben 15 Banküberfälle, zwei Sprengstoffanschläge, zehn Morde. Wir haben Taten, wo wir wissen, dass Täter und Opfer in direkten Kontakt miteinander geraten sind, am massivsten wahrscheinlich in Heilbronn, als ja beide Polizisten nach den Kopfschüssen entwaffnet wurden, die Handschellen weggenommen wurden. Am verletzten Polizisten musste massiv Gewalt angewendet werden. Dem wurde das Koppel abgerissen. Der Tag selber war fast frühsommerlich warm, 25 Grad und mehr, Mittagszeit. An keinem Tatort ist dieses so flüchtige Merkmal DNA von Mundlos und Böhnhardt festgestellt, an keinem. Haben Sie dafür eine Erklärung?

Zeuge Dr. Carsten Proff: Nein.

Sie haben keine Spuren. Eine einzige hätte ja gereicht. Aber sie haben eben gar keine Spuren der Uwes und ihrer Zugehfrau.

Nun kam dieser Tage wieder mal eine sachkundige Person um die Ecke geschlichen und berichtete, was so oft im Blog des AK NSU nachzulesen war.

Kriminaldirektorin Martina Sebald, Leiterin der zentralen Ermittlungen

Sebald: „Der Täter ist offensichtlich sehr darum bemüht, keine Spuren zu hinterlassen. Die Untersuchung der Briefsendung zeigt allerdings, dass man keine Straftat begehen kann, ohne Spuren zu hinterlassen. Unsere Ermittler werden jedem noch so kleinen Hinweis auf den Täter nachgehen.“

Ach?!

Das täte ja bedeuten würden tun, daß in den Laboratorien des BKA immer noch fleißig an den Uwe-Spuren der 27 Tatorte herumgewissenschaftet wird, bis man die gefunden hat. Die Spuren der Uwes, denn die Spuren, die man gefunden hatte, die wurden mangels Verfahrensrelevanz untern Labortisch fallengelassen oder gar nciht erst in den Fokus des (öffentlichen) Wissensinteresses gestellt. Also, wissen hätte man schon wollen, wer denn nun wirklichs eine Spuren im Wohnmobil zu Stregda hinterlassen hatte. Das geht allerdings niemanden etwas an.

Und jetzt kommt das Spannende, wie ich finde:

Diese Spur, diese DNA-Spur, gefunden in der Socke im Wohnmobil in Eisenach, erzielt beim Abgleich in der Datenbank drei sogenannte Spur-Spur-Treffer mit weiteren Strafverfahren in Hessen, Berlin und Nordrhein-Westfalen. Mich würde jetzt einfach interessieren – – Sie haben das hier ja selber geschrieben; ich lasse es Ihnen Vorbringen, dann können Sie selber mal hereingucken:

Bei der errechneten Höhe dieser Werte

– also diese Signalintensitäten, was wir jetzt alles gelernt haben –

kann ohne vernünftigen Zweifel davon ausgegangen werden, dass die Spurenverursacher der getroffenen Datensätze aus Berlin, NRW und Hessen – neben der Person B.Z. … – Mitverursacher der Mischspur an der Socke 2 … sind.

Und es ist nicht eine Person, die wir schon haben.

Also Mundlos und Böhnhardt negativ und die anderen Angeklagten auch. Ich lasse es Ihnen noch mal schnell Vorbringen.

Und da würde mich jetzt interessieren, wie wir uns das praktisch vorzustellen haben, Das heißt, ein Straftäter, der seine DNA an drei Tatorten in NRW, Berlin und Hessen hinterlassen hat – die Akten haben wir heute Morgen beschlossen beizuziehen -, hat seine DNA, wann auch immer – das habe ich jetzt auch gelernt -, auch an einer Socke hinterlassen, wo auch die DNA von Zschäpe drauf ist, und diese Socke wiederum hat man im Wohnmobil in Eisenach gefunden. Ist das ein zutreffender Schluss, den ich hier so laienhaft versuche zu formulieren?

Schlußendlich sei noch ein Frage der Ehre gestellt. Wieso wird im Protokoll der Name Aline Schnalke geschwärzt, wenn er doch in der Mitteilung zur Zeugenvernehmung schwarz auf weiß nachlesbar ist? Die gute Frau hatte mit dem ganzen NSU-Scheiß nichts zu tun, gar nichts, um an der Stelle präzise zu sein.

Krieg gegen Rußland und den AK NSU

Krieg by Farin Urlaub

Und wenn viele etwas wollen, was nur wenige bekommen,
Wird oft Gewalt zur Hilfe genommen.

Und das bedeutet Krieg,
Ja das bedeutet Krieg!

Es herrscht Krieg in der Stadt,
Krieg und Krawall,
Krieg auf dem Land,
überall, überall.

Nicht nur an den deutschen Supermarktregalen ist Krieg, wie es Farin Urlaub einst erdichtete und besang. Auch an den Internetterminals wird gekämpft, bis der letzte Russenserver in die Knie geht.

Der Server mit dem Blog des AK NSU steht in Moskau. Dort steht er gut, denn im Grunde tut ihm niemand was, läßt man mal die Armada an DDos-Kämpfern des Westens außen vor.

Rußland hatte Ende Februar eine militärische Sonderoperation zum Schutz des Donbass und Entnazifizierung der Ukraine begonnen, um den Spuk des Faschismus im Donbaß ein für allemal zu beenden und sich zweitens jene Sicherheitsgarantien zu holen, die dem Land vom Westen durch die Bank verwehrt wurden.

Mittlerweile befindet sich der gesamte Westen (also Nordamerika, West- und Nordeuropa nebst Baltikum) im Krieg mit Rußland. Krieg ist Krieg und wird auf allen Ebenen geführt, denn es geht mitnichten um die Freiheit der Ukraine. Das Glauben nur gescholzte Honks. Es geht um nicht weniger als einen Regimechange in Rußland, wie er seit 30 Jahren von der Böll-Stiftung hebeigearbeitet wurde. Dafür ist jedes Mittel recht.

Es wundert also nicht, daß der Server mit dem Blog des AK NSU oftmals gar nicht erreichbar ist, da auch via Internetleitungen ein heftiger Kampf gegen Rußland ausgefochten wird. Effizienz ist auch hier wichtig, insofern versucht man sich erst mal am DNS, dem Adreßbuch des Internet. Wer das DNS ausschaltet, der schaltet wesentlich das Internet aus, denn ohne sind die meisten Seiten nicht mehr erreichbar.

Wer die DNS-Server in die Knie zwingt, die die Top-Level-Domain (TLD) .su. auflösen sollen (oder eben .ru.), der zwingt fast alle Server in die Knie, die eine .su-Adresse haben (oder .ru.). Ans Ende des Internetnamens gehört eigentlich immer ein Punkt. Dieser Punkt ist nichts weiter als die Wurzel des Internets, der Ausgangspunkt von allem.

Die Adreßbücher im Internet machen nichts weiter, als einen Namen zu einer IP-Adresse aufzulösen, und noch ein bißchen mehr, z.B. den Mail-Server bekanntgeben, die umgekehrte Auflösung bereitstellen (IP-Adresse zu Internetnamen).

Der AK NSU hat den Krieg nicht angefangen, ist aber mitgefangen, seit sich Deutschland im Krieg mit Rußland befindet. Da der Server in Moskau steht, wird er bekriegt.

Eine Möglichkeit, die Erreichbarkeit zu gewährleisten, besteht im manuellen Eintrag der Serveradresse in die Datei hosts.

c:\windows\system32\drivers\etc\hosts

oder unter den Linuxen, Unixen usw.

/etc/hosts

193.0.202.86 arbeitskreis-n.su

Dann klappt es wenigstens über IP4-Adresse.

Ab sofort werden die Blogposts auch in einem Board des Forums vom AK NSU publiziert werden.

2022 Ukrainekrise als geopolitisches Spiel der USA

Vielen Dank für die zahlreichen Kommentare zu unserem letzten Blogbeitrag.

Ist der Ukrainekrieg das „Verdienst“ Washingtons?

Es lohnt sich, dieses Thema zu vertiefen: Was 2022 passiert ist die direkte Fortsetzung bzw. Konsequenz dessen, was 2014 passierte.

Zitat:

Maidan: Der Westen öffnet die Büchse der Pandora

Der entscheidende und verheerendste Schritt auf diesem Weg war der gewalttätige pro-westliche Machtwechsel in der Ukraine vor fast genau acht Jahren. Das wird heute immer schmerzlicher deutlich. Bewaffnete Maidankämpfer hatten den damaligen Präsidenten Janukowitsch vertrieben, nachdem dieser im Glauben an eine kurz zuvor geschlossene Vereinbarung – unter anderem mit Außenminister Frank-Walter Steinmeier – die Polizei zurückgezogen hatte. Westlich finanzierte sowie nationalistische Oppositionspolitiker erklärten den Präsidenten noch am selben Tag in einer manipulierten Abstimmung entgegen den Regelungen der ukrainischen Verfassung für abgesetzt. Die westlichen Staaten erkannten die Putschisten sofort als „Übergangsregierung“ an.

Putin begriff, dass der Westen hier aus geopolitischen Gründen eiskalte Machtpolitik betrieb und bereit war, alles zu ignorieren, was dem entgegenstand. Dieser Umsturz setzte eine Kaskade irreversibler Ereignisse in Gang, die die Ukraine zu einem Pulverfass verwandelten und letztlich zur jetzigen Eskalation führten. Russland besetzte im März 2014 unter dem Jubel der dortigen maidankritischen Bevölkerungsmehrheit die Halbinsel Krim und integrierte sie ins eigene Staatsgebiet. Auch andere Teile der Ukraine rebellierten gegen den Staatsstreich in Kiew. Die Antimaidan-Bewegung in den ost- und süd-ukrainischen Städten wurde niedergeschlagen. In Odessa verübten militante Maidankämpfer dazu ein grausames Massaker an rund 50 Oppositionellen. Der Westen schloss die Augen.

In das Donezbecken ganz im Osten der Ukraine, wo der Widerstand besonders groß war, entsendete die ukrainische „Übergangsregierung“ unter Zuraten des anwesenden CIA-Chefs John Brennan schließlich die Armee. In dem folgenden Bürgerkrieg im Donbass starben bis heute mehr als zehntausend Menschen – zum großen Teil Zivilisten durch den Artilleriebeschuss von Wohngebieten. Keine der folgenden Kiewer Regierungen zeigte Interesse daran, diesen Krieg durch eine Kompromisslösung zu beenden. Westliche Politiker übten keinen Druck auf Kiew aus. Auch hier schloss man vor den Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung nahezu acht Jahre lang beharrlich die Augen.

Die ukrainische Politik brach seit dem Maidan annähernd alle diplomatischen und wirtschaftlichen Brücken nach Russland ab und radikalisierte sich nach innen immer stärker. Oppositionelle Medien wurden verboten, pro-russische Politiker verhaftet, ethnische Minderheiten drangsaliert, historische Nazi-Kollaborateure verherrlicht und rechtsextreme Paramilitärs in Polizei und Militär integriert. Die ukrainischen Regierungen unter Präsident Poroschenko und Präsident Selenskij boten sich der Nato regelmäßig als Mitglied an und rüsteten das immer krasser verarmende Land massiv auf. Zuletzt drohte Selenskij sogar mit der atomaren Wiederbewaffnung.

Sehr interessante Sichtweise, die man nicht leichtfertig als „Putinpropaganda“ diskreditieren darf, aber es dennoch tut. Die Lügenpresse, insbesondere die US-hörige Springerpresse sind voll und ganz im Propagandasumpf versunken.

Nichts gelernt. Merksatz: Ohne eine Verständigung mit Russland wird Europa der Verlierer sein, insbesondere Deutschland. Die Ukraine sowieso, die sich hat benutzen lassen gegen Russland, wie man in der Sezession lesen kann:

Der amerikanische Politikwissenschaftler John J. Mearsheimer drückte das Ende Januar diesen Jahres in einem Interview so aus:

Wenn du neben einer Großmacht wohnst, egal ob neben den USA, Rußland oder China, kannst du nicht einfach alles tun, was dir außenpolitisch in den Sinn kommt. Sondern du mußt berücksichtigen, welche Bedenken dein Nachbar hat – und zwar zu deiner eigenen Sicherheit. Wenn du einen Gorilla ärgerst, wird er dir schreckliche Sachen antun, so einfach ist das. Das Ergebnis der Annäherungsversuche ist, daß die Ukraine die Krim verloren hat und in einen Krieg mit Rußland verwickelt ist.

Well spoken, Mr. Mearsheimer.

Russland reagiere genauso wie angekündigt, und sowohl die USA als auch China hätten ähnliche „rote Linien“ und genauso reagiert.

Sie sind halt alle 3 Gorillas…

Ebenfalls in der Sezession sind einige Kommentare zu lesen, welche die Geopolitik der USA sehr gut zusammen fassen, ein gewisser „Imagine“ hat sie dort gepostet:

Imagine 23. März 2022

1/6

Die Ukraine ist ein Lehrstück für die globalstrategische Politik der USA und die Unfähigkeit der Bevölkerungen in den Neo-Kolonien, diese zu begreifen.

Die Vasallenländer werden mit einer neo-kolonialen Strategie beherrscht, die die zwei wesentliche Elemente beinhaltet, nämlich
1. Aufkaufen und korrumpieren der politischen, wirtschaftlichen, massenmedialen und wissenschaftlichen Funktionseliten, der Massenmedien und Unterwanderung von Institutionen. Bildung von Netzwerken wie WEF, Bilderberger, Atlantikbrücke etc., Schaffen einer gelenkten Opposition, Herausbildung von konformistischen Nachwuchs (z.B. Young Global Leaders).

2. Spaltung der Bevölkerung der Vasallenländer und Aufhetzen der verschiedenen politischen, religiösen etc. Gruppen bis hin zum Bürgerkrieg.

Das lief in Südamerika so, in Europa, in Afghanistan etc.

George Friedman von Stratfor hat dies erläutert. Sein Video ist bekannt.

Victoria Nulands „Fuck EU!“ ist bekannt:

Aber all dies wird nicht in Zusammenhang gebracht mit dem, was in der der Ukraine passiert, was der globalstrategische Kern des Corona-Szenarios ist und welche Rolle dabei der „Great Reset“ spielt.

Da läuft eine konzertierte Aktion ab. Die Rede des ukrainischen Präsidenten Selenskyj wird in die Parlamente eingespielt, von den Abgeordneten erhält er Standing Ovations. Und sofort wird eine Erhöhung der Rüstungsausgaben beschlossen, wobei hauptsächlich in den USA einkauft wird.

Passt.

Imagine

2/6

Auch die ehemals neutrale Schweiz ist dabei. Dort wird sogar eine Rede von Selenskyj auf einer zentralen Friedensdemo in Bern übertragen und der Schweizer Präsident ist eilfertig dabei.

Den USA ist es gelungen, überall Marionettenregierungen und Medienleute zu installieren, die den Pudel machen.

Die Ukraine ist ein Beispiel dafür, wie es den USA gelang, ihre Interessen durchzusetzen. Dabei spielen historisch die „Orangene Revolution“ und eine Figur namens Wiktor Juschtschenko entscheidende Rollen, weil sie amerikanischen Interessen umsetzen und die ukrainische Bevölkerung spalteten und gegeneinander aufhetzen.

Die Ukraine ist ein Lehrbeispiel für die geostrategische und neo-koloniale Politik der USA:

Wenn man diese Zusammenhänge verstanden hat, versteht man auch, was in Deutschland abläuft.

Die Geschichte des Staats Ukraine ist wesentlich durch zwei Ereignisse bestimmt:
1. Die Aufteilung der Welt 1945 durch die „Großen Drei“ in Jalta.
2. Die Kapitulation der Sowjetunion, der Kollaps des Sowjetimperiums und des Warschauer Pakts, die Auflösung der Sowjetunion und die Strategie der USA danach. Putin hat diese „One World“-Strategie der USA durchkreuzt. Ohne Putin – so die These – gäbe es weder das heutige Russland noch das heutige China.

Ich denke, dass es sinnvoll ist, einen Blick zurück auf die „Orangene Revolution“ und Wiktor Juschtschenko zu werfen.

Hmmm…

3/6

Wiktor Juschtschenko (*1954) war von Dezember 1999 bis Mai 2001 Ministerpräsident und von Januar 2005 bis Februar 2010 Präsident der Ukraine.

Schon mit 21 Jahren war er der Kommunistischen Partei beigetreten und blieb deren Mitglied bis zum Zerfall der Sowjetunion im Jahr 1991.

Von Januar 1993 bis Dezember 1999 war J. Präsident der Nationalbank der Ukraine.
Im September 2004 wurde auf J. ein Giftanschlag mit Dioxin verübt, in dessen Verlauf sein Gesicht entstellt und seine Organe lebensgefährlich angegriffen wurden.

Nach seiner Wahl zum Staatspräsidenten Anfang 2005 wurde J. Präsident eines politisch gespaltenen Landes. Mit seine engsten politische Weggefährtin bei „Orangen Revolution“, der Julija Tymoschenko, zerstritt er sich.

Juschtschenkos Politik war pro USA, russenfeindlich und russlandfeindlich.

Innenpolitisch positionierte er sich als scharfer Gegner der russischen Sprache in der Ukraine und unterstützte eine umfassende Ukrainisierung des Bildungswesens, was in den russischsprachigen Regionen des Landes auf Widerstand stieß.

Im Konflikt zwischen Russland und Georgien, der schließlich in den Kaukasuskrieg 2008 mündete, unterstützte J. die georgische Regierung von Micheil Saakaschwili. Im Juli 2008 begannen Truppen der Ukraine gemeinsam mit US-Militärs, Truppen aus Georgien, Armenien und Aserbaidschan mit Militärmanövern bei Wasiani.

Da haben sie schon 2008 die „rote Linie Moskaus“ zu spüren bekommen. Stichwort „Gorilla“…

4/6

Nachdem Juschtschenko bereits 2007 den georgischen Präsidenten Saakaschwili, der ebenfalls in den USA studiert hatte, in dessen Wahlkampf unterstützt hatte, reiste er nach Beginn der Feindseligkeiten zu einem Solidaritätsbesuch nach Tiflis.

Juschtschenko verfolgte mit Nachdruck einen Beitritt der Ukraine zur NATO.

J. setzte sich in seiner Amtszeit für die Ehrung von Mitgliedern und Aktivisten der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) sowie der Ukrainischen Aufständischen Armee (UPA) ein, was international auf Kritik stieß. Im Oktober 2007 verlieh J. dem umstrittenen UPA-Offizier Roman Schuchewytsch zu dessen 100. Geburtstag den Titel Held der Ukraine. Auch Stepan Bandera wurde von ihm am 22. Januar 2010 mit dem Ehrentitel ausgezeichnet.

Während eines Studiums in den USA lernte er 1993 die ukrainischstämmige US-Amerikanerin Kateryna Tschumatschenko kennen, die in der Reagan- und der George H. W. Bush-Administration im State Department und im Finanzministerium gearbeitet hatte und damals eine Vertretung der Barents Group of KPMG Consulting LLC in der Ukraine leitete. Sie war als Vertreterin der US-Ukraine Foundation in die Ukraine gekommen und saß in den Gremien der neokonservativen Think Tanks „New Atlantic Initiative“ (zusammen mit dem polnischen Außenminister Radosław Sikorski) und der „Heritage Foundation“. Mit ihr ist J.  in zweiter Ehe verheiratet.

Interessante Details, die man sonst nirgends liest.

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Juschtschenko erhielt mehrere Ehrungen, zum Beispiel die Medaille der Stadt Athen, die Ehrenbürgerschaften von Ternopil und Lwiw sowie zwei Ehrendoktorwürden. Im Januar 2005 wurde er von der US-Senatorin Hillary Clinton für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.
(Quellenhinweis zu Juschtschenko: Wikipedia).

Leute wie J. haben in Kollusion mit der USA eine russenfeindliches Apartheits- und Bürgerkriegsszenario in der Ukraine geschaffen.

Nach dem blutigen Regime-Change 2014 wurde daraus ein offener und grausamer Bürgerkrieg. Und zudem machten die herrschenden Kräfte die Ukraine zur Kriegspartei im neuen, kalten Krieg gegen Russland, mit NATO-Einkreisung und atomarer Bedrohung sowie Wirtschaftskrieg gegen Russland.

Die ukrainischen Machthaber haben einen Bürgerkrieg gegen die russischen Bürger in der Ukraine geführt und haben Russland immer wieder und immer mehr provoziert.

Der Russische Bär hat sich nun gewehrt.

Und nun wird „Fuck EU!“ umgesetzt. Deutschland wird zum „failed state“ gemacht.

Nordstream 2 ist Geschichte. Das ist ein Resultat des Wirtschaftskriegs gegen Russland und(!) Deutschland.

Man bereitet sich schon auf einen Bürgerkrieg vor. Siehe zum Beispiel „Übungsstadt Schnöggersburg“ und „Graben um Reichstag“. Einfach mal googlen.

Jepp:

Mangels Souveränität sind wir leider gezwungen (gewesen), bei diesem schmutzigen Spiel des Imperiums mitzumachen. Und ja, Merkel hat versucht, so wie Schröder auch, durch eine verstärkte Zusammenarbeit mit Russland dem Joch der USA etwas zu entkommen, auch die China-Politik der beiden Kanzler lief in diese Richtung.

Damit ist es es erstmal vorbei, Deutschland und der EU wurden gerade von Washington die Grenzen der Souveränität aufgezeichnet.

Und die Masse der verblödeten, propagandierten Deutschen hat das vermutlich nicht mal ansatzweise verstanden.

Ist der Ukrainekrieg das „Verdienst“ Washingtons?

Schauen wir doch mal von einem neutralen Standpunkt aus auf das, was gerade passiert:

Sicher, das kennen wir von STRATFOR Chef Friedman, ein alter Hut:

Merksatz: Es geht darum, ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland zu verhindern.

Es ging immer nur darum.

Es geht auch heute darum.

Und zu diesem Cordon Sanitaire gehört nun einmal die Ukraine dazu, sonst wäre er nicht komplett.

Und einfach umgehen, diesen US-Korridor zur Abschneidung Russlands von Deutschland, das geht gar nicht. Nicht erlaubt vom Imperium.

Sicher geht es auch um Ökonomie, die USA wollen den Europäern teures Fracking-Gas verkaufen, aber es geht eben auch, und vor allem Anderen, um Geopolitik.

Womit wir dann wieder beim Schweizer Standpunkt sind:

«Die Politik der USA war es immer, zu verhindern, dass Deutschland und Russland enger zusammenarbeiten»

Historische, politische und wirtschaftliche Hintergründe des Ukraine-Kriegs

These: Die USA haben an Europa vorbei die Ukraine dazu gebracht, sich auf keinen Fall mit den Russen bezüglich der Krim und des Donbass zu verständigen, sondern Putin zu einem militärischen Eingreifen zu provozieren.

Genauer: Die USA haben das Minsk-Abkommen, ausgehandelt mit den Staaten Frankreich und Deutschland torpediert, aus geostrategischen Gründen, um die EU (Deutschland, Frankreich etc.) von Russland zu trennen.

Der Schweizer Offizier und Geheimdienstler:

Was mir auffällt und was mich sehr stört, ist, dass niemand die Frage stellt, warum die Russen einmarschiert sind.

Ich bin der Meinung, dass er [Putin] sich der Konsequenzen seines Handelns in der Ukraine bewusst ist. Er hat – offensichtlich zu Recht – beurteilt, dass egal, ob er eine «kleine» Operation zum Schutz der Donbas-Bevölkerung oder eine «massive» Operation zugunsten der nationalen Interessen Russlands und der Donbas-Bevölkerung durchführte, die Konsequenzen gleich sein würden. Er ist dann auf die Maximallösung gegangen.

Klingt schlau.

Am 24. März 2021 hat der ukrainische Präsident Selenskyj ein Dekret erlassen, dass er die Zurückeroberung der Krim beabsichtigt. Daraufhin begann er, die ukrainische Armee nach Süden und Südosten zu verschieben, in Richtung Donbas. Seit einem Jahr also hat man einen ständigen Aufbau der Armee an der südlichen Grenze der Ukraine. Das erklärt, warum Ende Februar keine ukrainischen Truppen an der russisch-ukrainischen Grenze waren.

Worum geht es den USA?

Die USA haben an der Ukraine selbst wenig Interesse. Zum jetzigen Zeitpunkt wollten sie den Druck auf Deutschland erhöhen, North-Stream II abzustellen. Sie wollten, dass die Ukraine Russland provoziert und dass, wenn Russland darauf reagiert, North-Stream II auf Eis gelegt wird. Ein solches Szenario wurde anlässlich des Besuches von Olaf Scholz in Washington angetönt, und Scholz wollte klar nicht mitmachen. Das ist nicht nur meine Meinung, es gibt auch Amerikaner, die das so sehen: Das Ziel ist North-Stream II.

Dieses Zeil haben die USA vorerst erreicht. Mal sehen wann die Pipelines zerstört werden werden… sicher ist sicher.

Es ist eine Ironie, dass die USA die Energieabhängigkeit Deutschlands bzw. Europas von Russland kritisieren. Russland ist der zweitgrösste Öllieferant an die USA…

Quot licet Iovi non licet bovi...  was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen noch lang nicht erlaubt…

Es geht natürlich auch um Atomwaffen, es geht um die Sicherheitsgarantien die Russland verlangt und die man ihm nicht einräumt seitens der USA/NATO:

Am 11./12. Februar fand die Sicherheitskonferenz in München statt. Selenskyj war dort. Er äusserte, dass er Nuklearwaffen beschaffen möchte. Das wurde als eine potenzielle Bedrohung interpretiert. Im Kreml ging natürlich die rote Lampe an.

Failed states -was die Ukraine zweifellos ist, korrupt ohne Ende und das Armenhaus Europas- sollten keine Atomwaffen haben.

Merksatz: Nur eigene Atomwaffen schützen vor Angriffen, siehe Nordkorea, Pakistan, Israel, Iran (demnächst) etc.

Sehr sehr lesenswert, was der Schweizer Offizier noch vorbringt:

Die OSZE berichtet schweren Beschuss der Volksrepubliken Lugansk und Donezk im Februar durch die Ukraine

Was geschah im Februar?

Ende Januar scheint sich die Situation zu ändern und es scheint, dass die USA mit Selenskyj gesprochen haben, denn dann gab es eine Veränderung. Ab Anfang Februar haben die USA immer wieder gesagt, die Russen stünden unmittelbar davor, anzugreifen.

Die Ukrainer als Provokateur der USA, um Russland zum Eingreifen zu zwingen?

Sieht so aus:

Joe Biden sagte also, er wisse, dass die Russen am 16. Februar angreifen würden. Als er gefragt wurde, woher er das wisse, antwortete er, dass die USA gute nachrichtendienstliche Kapazitäten hätten. Er erwähnte weder die CIA noch den nationalen Nachrichtendienst.

Ist denn am 16. Februar etwas geschehen?

Ja, an diesem Tag sehen wir eine extreme Zunahme von Waffenstillstandsverletzungen durch das ukrainische Militär entlang der Waffenstillstandslinie, der sogenannten Kontaktlinie. Es gab in den letzten acht Jahren immer wieder Verletzungen, aber seit dem 12. Februar hatten wir eine extreme Zunahme, und zwar an Explosionen besonders im Gebiet von Donezk und Lugansk. Das ist nur bekannt, weil alles von der OSZE-Mission im Donbas protokolliert wurde. Man kann diese Protokolle in den «Daily reports» der OSZE nachlesen.

Was wollte das ukrainische Militär damit erreichen?

Es handelte sich sicher um den Anfang einer Offensive gegen den Donbas. Als der Artilleriebeschuss immer stärker wurde, begannen die Behörden der beiden Republiken, die Zivilbevölkerung zu evakuieren und nach Russland zu bringen. Sergej Lawrow sprach in einem Interview von 100 000 Geflüchteten. In Russland sah man die Anzeichen einer grossangelegten Operation.

Es handelte sich offenbar um eine von den USA beauftragte Angriffsoffensive auf den Donbass.

Am 15. Februar hatte das russische Parlament, die Duma, eine Resolution angenommen, die vorschlägt, die beiden Republiken anzuerkennen. Putin reagierte zunächst nicht darauf, doch als die Angriffe immer stärker wurden, entschied er sich am 21. Februar, die Forderung der parlamentarischen Resolution umzusetzen.

Und so kam es dann zum russischen Einmarsch am 24.. Februar. Haben die USA mit ihren Ukrainern doch recht gut hinbekommen, wenn man das geopolitisch betrachtet. Die EU (vor allem Deutschland) hat nun ein Problem.

And the winner is… Tusch! Die USA.

Und der Loser ist… Deutschland.

Wie haben die USA das hinbekommen?

Na indem sie die Ukraine seit 2014 dazu angehalten haben, die Minsker Abkommen nicht umzusetzen.

… Donezk und Lugansk, die sich zu autonomen Republiken erklärt haben.

Wie haben sie ihren Status legitimiert?

Sie haben im Mai 2014 ein Referendum durchgeführt. Sie wollten Autonomie, und das ist sehr, sehr wichtig. Wenn sie in die Medien der letzten Monate schauen, hat man immer von Separatisten gesprochen. Aber damit kolportierte man seit acht Jahren eine totale Lüge. Man sprach immer von Separatisten, – das ist völlig falsch, denn das Referendum hat ganz klar und deutlich immer von einer Autonomie innerhalb der Ukraine gesprochen, sie wollten sozusagen eine Schweizer Lösung.

Und die Krim?

Man vergisst, dass sich die Krim für unabhängig erklärt hat, bevor die Ukraine unabhängig wurde. Im Januar 1991, also noch während der Zeit der Sowjetunion, hat die Krim ein Referendum durchgeführt, um zu Moskau zu gehören und nicht mehr zu Kiew. So ist sie eine autonome sozialistische Sowjetrepublik geworden. Die Ukraine hatte erst 6 Monate später ein Referendum durchgeführt, im August 1991. Zu diesem Zeitpunkt betrachtete die Krim sich nicht als Teil der Ukraine. Aber die Ukraine akzeptierte dies nicht.

Naaa, versteht man jetzt, warum unsere Medien zurecht „Lügenpresse“ genannt werden? Putin hat die Krim 2014 nicht „völkerrechtswidrig annektiert“, er hat sie nach dem Maidan Putsch auf Basis der Referenden 1991 und 2014 nach Russland zurück geholt, klar auch wegen der Schwarzmeerflotte in Sewastopol, aber eben nicht gegen das Völkerrecht.

Und den Donbass hätte er sich schon 2014 ebenfalls holen sollen… das hat er jetzt quasi nachgeholt, weil die Ukraine (mit den Anstiftern aus Übersee) es mittels Beschuss der Gebiete mehr oder weniger erzwungen hat.

Was wollten die Menschen auf der Krim?

Sie verstanden sich tatsächlich immer als unabhängig. Ab 1995 wurde die Krim per Dekret von Kiew aus regiert. Das stand im völligen Widerspruch zum Referendum von 1991 und erklärt, warum die Krim 2014, nachdem durch den illegalen Putsch eine neue ultra-nationalistische Regierung, die total antirussisch war, in der Ukraine an die Macht gekommen war, ein erneutes Referendum abhielt. Das Resultat war sehr ähnlich wie 30 Jahre zuvor. Nach dem Referendum fragte die Krim an, ob sie in die Russische Föderation eintreten könne.

Was haben die Ukrainer gedacht würde passieren, wenn sie die Russischsprachigen Bewohner diskriminieren und denen die eigene Sprache quasi verbieten?

Vermutlich wenig. Andere haben für sie gedacht, sie haben es nur umgesetzt. Zu ihrem Schaden, zu unserem Schaden, und zum Wohle der USA.

Zurück zum Minsker Abkommen. Es waren neben der Ukraine und den autonomen Republiken auch Garantiemächte anwesend wie Deutschland und Frankreich auf der Seite der Ukraine und Russland auf der Seite der Republiken. Deutschland, Frankreich und Russland haben das als Vertreter der OSZE gemacht.

Direkt nach dem Minsk I Abkommen löste die Ukraine eine Antiterroroperation gegen die beiden autonomen Republiken aus. Die Regierung ignorierte das Abkommen also vollständig und führte diese Operation durch. Aber es gab wieder eine totale Niederlage der ukrainischen Armee in Debaltsewo. Es war ein Debakel.

Fand dies auch mit Unterstützung der Nato statt?

Ja, und man muss sich schon fragen, was die Militärberater der NATO dort eigentlich gemacht haben, denn die Streitkräfte der Republiken haben die ukrainische Armee völlig besiegt.

Das führte zu einem zweiten Abkommen, Minsk II, das im Februar 2015 unterzeichnet wurde. Es diente als Grundlage für eine Resolution des Uno-Sicherheitsrats. Damit ist dieses Abkommen völkerrechtlich verpflichtend: Es muss umgesetzt werden.

Hat man das auch von der Uno her kontrolliert?

Nein, niemand kümmerte sich darum, und ausser Russland verlangte niemand die Einhaltung des Minsk II Abkommens.

Die Deutschen und Franzosen hätten den Krieg verhindern können, wären sie energisch für dieses Abkommen eingetreten. Aber vermutlich durften sie das nicht, weil das Imperium es ihnen verboten hat.

Vielleicht hat ja Frankreich aufgemuckt, und die USA sorgten dann dafür, dass Frankreichs Deal zur Lieferung von U-Booten von Australien aufgekündigt wurde?

Wäre den Amis ohne weiteres zuzutrauen. So geht Geopolitik. Es geht um Interessen, nicht um Freunde.

Die Ukraine will nicht mit den Vertretern von Lugansk und Donezk reden. Wenn man aber die Minsker Abkommen anschaut, dann muss es eine Absprache zwischen der ukrainischen Regierung und den Republiken geben, damit die ukrainische Verfassung angepasst werden kann. Das ist ein Prozess, der innerhalb des Landes geschieht, aber das wollte die ukrainische Regierung nicht.

Ganz klar hätte die Automie des Donezk und das Recht auf die russische Sprache in der Verfassung der Ukraine verankert werden müssen.

Aber man wollte ja lieber Krieg und den USA somit einen Dienst erweisen?

Die Ukraine hat anfangs Juli letzten Jahres ein Gesetz erlassen. Es war ein Gesetz, das besagte, dass die Leute je nach Abstammung andere Rechte haben. Es erinnert sehr an die Nürnberger Rassengesetze von 1935.

Pässe und Rente bekamen die „Donezker“ ja auch nicht mehr. Jedenfalls nicht von der Ukraine.

FAZIT: Es wäre ein Leichtes gewesen, den Krieg zu verhindern, aber bestimmte Mächte wollten das nicht befrieden, sondern statt dessen eskalieren, um… ja warum nochmal?

Merksatz: Es geht darum, ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland zu verhindern.

Mission accomplished, wieder einmal…

über Terroristen und Faschisten der Herzen

Zum Geleit

Wer Feindsender hört, wird gehängt

Gruß Ursel

„Artikel 12

Es ist verboten, wissentlich und vorsätzlich an Aktivitäten teilzunehmen, mit denen die Umgehung der in dieser Verordnung festgelegten Verbote bezweckt oder bewirkt wird, einschließlich durch Handeln anstelle einer der in Artikel 2e Absatz 3 oder Artikel 2f, Artikel 5, Artikel 5a, Artikel 5b, Artikel 5e, Artikel 5f oder Artikel 5h genannten natürlichen oder juristischen Personen, Organisationen oder Einrichtungen, oder unter Inanspruchnahme der Ausnahmen nach Artikel 2e Absatz 4, Artikel 5 Absatz 6, Artikel 5a Absatz 2, Artikel 5a Absatz 5, Artikel 5b Absatz 2, Artikel 5b Absatz 3, Artikel 5e Absatz 2 oder Artikel 5f Absatz 2 zu ihren Gunsten.“

Man kann sich gar nicht ausdenken, was derzeit an Kriegsbegeisterung und Friedenshetze durch die deutschen Medien schwappt. Erst verhökert Außenminister Baerbock 5.000 Helme an die Ukraine, die dann nie abgeschickt werden, dann aber doch irgendwie. Dann nickt Führer Olaf den Verkauf von 2.500 Strela an die Ukraine ab und macht sich so zum Olaf, denn die Dinger sind gammliger Sprengstoffsscheiß, der seit 10 Jahren mit einem Nutzungsverbot belegt ist. Was mit überlagerter Munition passiert, hatten ukrainische Soldaten erst kürzlich gezeigt, als sie schnell mal eine BUK-2 in ein Hochhaus fliegen ließen. Nicht weil es so sein sollte, sondern weil das ukrainischer Gammelscheiß ist. Zu alt, schlecht gewartet, überlagert, womöglich noch mangelhafter Ausbildungsstand.

Und dann kommt Lauterbach um die Ecke geschlichen und will geflüchtete Ukrainer als erstes mit einer gentechnischen Zwangstherapie beglücken.

Von gammligen Politikern kann man eben nur gammlige Politik erwarten. Da kann nur rauskommen, was auch drin ist.

Wie immer aber, muß man ganz nach oben schauen, wenn man endgeilen Blödsinn erleben will.

Einmal mehr hat Steinmeier bewiesen, daß er ein Produkt Merkels ist, also dümmer als die, denn sie hat niemanden in ihrem Umfeld geduldet, der schlauer als sie ist. Beide einte die Liebe zu Faschisten und Terroristen, denn sie waren es höchstpersönlich, die nach dem Staatsstreich in der Ukraine 2014 das Putschistenregime unter Terroristenführer Poroschenko international hoffähig machten, indem sie es inaugurierten. Als Geste der tiefen Freundschaft wurden gleich mal einige Milliarden Deutscheuros locker gemacht.

Jeder, der es wissen wollte, konnte es schon 2014 wissen, denn die Berichte gingen durch die Medien. Mit dem Putsch wurde die offene faschistische Diktatur im östlichen Europa errichtet und von allen westlichen Staaten unterstützt. Im Kampf gegen Rußland ist man nicht wählerisch. Da verbündet man sich mit jedem, der mitmacht.

Bei Steinmeier allerdings, da ist die Herzensliebe zu terroristischen Mörderbanden tiefer liegend, verinnerlichte Lebenshaltung.

Es sei daran erinnert, daß er sich unter anderem als Frontsprecher der faschistischen Haßkapelle Saure Sahne Fischbuletten zur Verfügung stellte.

Einer der bekanntesten Slogans der nordischen Haßvers-Klöppler geht so:

Das befriedigt meine Triebe

Faschistenliebe, Faschistenliebe

Die Krone staatsraisonärer Faschistenliebe ist allerdings die Würdigung von Gudrun Ensslin als große Frau der Weltgeschichte (eine von denen, die sich den Brüchen und Zumutungen ihrer jeweiligen Zeit mit großer Intelligenz, persönlicher Stärke und einem ausgeprägten Willen zur Veränderung der gesellschaftlichen als auch politischen Verhältnisse stellten.

Schauen wir uns mal die präsidiale Fehlerliste etwas genauer an, damit man weiß, wo dessen Bildungslücken liegen.

Julian Reichelt

Ich wollte es erst nicht glauben, aber unser Bundespräsident nennt RAF-Terroristin Gudrun Ensslin tatsächlich eine „große Frau der Weltgeschichte“ , die sich „mit großer Intelligenz und persönlicher Stärke“ den „Zumutungen ihrer Zeit“ gestellt habe.

  1. Es geht mitnichten um die Weltgeschichte, sondern um deutsche Weltgeschichte, bzw. Geschichten wer’n gemacht.
  2. Die Ensslin hat den größten Teil ihrer Weltgeschichte im Knast verbacht und war nichts weiter als ein Problem des politischen Feuilletons (ich bin immer wieder stolz auf mich, wenn ich dieses Wort fehlerfrei in diemtastatur geklappert kirege – schulterklatsch). Ihre Weltgeschichte vergammelte also, bevor sie üebrhaupt angefangen hat.
  3. Das, was präsidialamtlich als ausgeprägter Wille zur Veränderung der gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse bezeichnet wird, ist in dem früher auf deutschem Staatsgebiet geltenden Grundgesetz unter Artikel 20 mit dem Recht auf Widerstand belegt.
  4. Das Strafgesetzbuch hat auch noch ein paar lustige Absätze zur geistigen Verfaßtheit des Schloßherrn vom Bellevue auf Lager, u.a. den §81

    Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt …

    Oder den 211er (Mörder ist, wer … einen Menschen tötet.).

  5. Rosa Luxemburg ist keine Person der Weltgeschichte, so gerne es das Team Charlottenburg es auch hätte und so heftig Gregor Gysi das sofort abnicken täte. Luxemburg wurde ermordet, war also ebenfalls tot, bevor sie Weltgeschichte machen konnte. Und sie konnte die Sozen auf den Tode nicht leiden. Das war so ziemlich noch die beste ihrer Eigenschaften, legt man die Verhältnisse des Jahres 2022 zugrunde, also die tumultartige Begeisterung bei der Kriegskreditbewilligung während des letzten Sonntag im Deutschen Reichstag abgehaltenen Sportpalast-Events.
  6. Hildegard von Bingen mußte ich erst googeln. Aha. Sie ist nichts weiter als was den Canarios der Hermano Pedro.
  7. Hanna Ahrendt ist nur für wenige Schriftsteller bedeutsam. Die kennt auch nur ein kleienr exklusiver Kreis, obwohl sie dazumal dem Gauss ein geiles Interview gegeben hat, das aber für die Weltgeschichte bar jeder Bedeutung ist, denn Weltgeschichte wird gemacht, nicht erzählt.
  8. Die bleierne Zeit und Die verlorene Ehre der Katharina Blum sind keine Meilensteine von Nichts. Jedenfalls nicht der deutschen Kinogeschichte. Es sind Zelluloidstreifen für Szenekenner. Meilensteine sind u.a. Keinohrhase, Edgar Wallace, Otto, Werner Beinhart und Das Boot.
  9. Was ist ein cineastisches Gedächtnis, also „eures“, da der Präsident von „unserem“ schreibt. Ist es daseins und das seiner Frau? War Steinmeier überhaupt jemals in einem Kino?

Mich wundert in diesem Land, das widerspruchslos einen Faschistenversteher und Terroristenfreund im höchsten Amt beschäftigt, gar nichts mehr.

Arbeitergroschenpflichtige Kurznotiz in der Mitteldeutschen Zeitung

Warum der NSU-Terrorhelfer Ralf W. auf freiem Fuß bleiben könnte

Er verschaffte dem NSU die Mordwaffe, dafür wurde er zu zehn Jahren Haft verurteilt. Gut möglich, dass der Thüringer, der im Burgenlandkreis lebt, trotzdem nicht mehr hinter Gitter muss.

Wie gefährlich ist Ralf W.? Der Mann aus Thüringen, der seit 2018 im Burgenlandkreis lebt, gilt als einer der maßgeblichen Unterstützer des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU). Er verschaffte dem rechtsextremen Terror-Trio die Mordwaffe. Doch ins Gefängnis muss W. dafür möglicherweise nicht mehr. In einigen Monaten will das Oberlandesgericht (OLG) München über einen Antrag seiner Anwälte entscheiden: Sie wollen erreichen, dass seine Reststrafe zur Bewährung ausgesetzt wird. Zunächst solle W. psychiatrisch begutachtet werden, sagt Gerichtssprecher Florian Gliwitzky. Der zuständige Staatsschutzsenat habe jetzt ein entsprechendes Gutachten in Auftrag gegeben.

Ralf W., der Mann aus Thüringen. Kannste dir nicht ausdenken. Als Schmierfink schon.

Man könnte doch den Saß aus der Gruft holen. Der hat beste Staatsschutz-Empfehlungen für derlei Scharlatanerie. Dann geht das ab wie früher beim Bund, wenn man den Kriegsdienst verweigern wollte.

Würden sie nochmal Waffen gegen Türken schmuggeln?

Nein, für unsere ukrainischen Freunde.

Das sind Nazis.

Na dann eben für die Grüne Armee Fraktion.

Bestanden. Der nächste.

Es steht also die Frage, ob Steinmeier demnächst den Gnadenerweis für Wohlleben unterzeichnet, so der Saß eine positive Prognose für dessen weltgeschichtliche Rolle abgibt.

Keinen schönen Sonntag all den Antifas und Gesinnungsgenossen, die jetzt Freiheit und Selbstbestimmung für die Ukrofaschisten fordern, da da zusammenkommt, was zusammengehört. So sind sie halt, unsere Faschistenversteher.

ein alter weißer Mann zu den schlagenden Verbindungen

Beispiel für eine nicht ganz so doll schlagende Verbindung, das später erläutert wird. Hier nur so viel: Es waren die Guten.

alterweissermann

Zunächst einmal finde ich es großartig, daß dieser bemerkenswerte Strang in Abständen eine Wiederbelebung erfährt. Nicht so sehr, weil davon sensationelle Neuigkeiten zu erwarten sind- die Chose ist schließlich schlußgestrichen und in Teilen mit generationenlangem Veröffentlichungverbot belegt- sondern sich das übergeordnete Große und Ganze erwartbar zu unheilvollen Konturen verdichtet. Niemand der eifrigen Arbeitskreisler hätte es sich wohl träumen lassen, daß nur 10 Jahre später schlichte „Spaziergänger“ niedergeknüppelt werden, Abweichen vom vorgegebenen Meinungsbefehl mit Existenzvernichtung geahndet oder wegen machtvollen Demonstrationen von Bürgern wie in Kanada sogar das Kriegsrecht (certe est!) ausgerufen wird. Oder die Antifa-SA kaum verhohlen das Innenministerium oktrojiert, ein offensichtlich völlig Irrer die Seuchenpeitsche zur Kujonierung des Plebs schwingt, ein Krimineller Kanzlerdarsteller wird, von den zahlreichen Polit-Quotzen vollendeter geschlitzter Inkompetenz ganz abgesehen. Die Rasanz des Absturzes hat selbst mich als Pessimisten überrascht.

Was mir am Herzen liegt, ist eine realistische Zustandsbeschreibung der sog. Polizei, die letzte Schutzinstanz für den völlig entwaffneten Bürger zu sein hat und ob sie dem noch gerecht wird. Aus kleinbürgerlichen Verhältnissen stammend, ist dies durchaus eine angstbesetzte Angelegenheit, der man sich nicht via privatem Killertrupp oder Umsiedlung in die Milliardärscommunity von Martha’s Vineyard entziehen kann. Wie so oft, entstammt der „normale“ Polizist genau diesem Milieu der braven Fleißigen und in meiner engeren Familie brachten wir es immerhin zu zwei Kriminalhauptkommissaren und einem Polizeidirektor. Nichts lag näher, als sie zu involvieren, was sie auch mit verhaltenem Argwohn (als „akademischer Überflieger“ des Millieus war ich suspekt) hinnahmen, Familienbande haben aber immer noch ihren Wert und ein Faß Bier und Schnaps satt zur rechten Zeit lösen die Zungen und dann lachen sie schon bei der Mär von den Streifenhörnchen, die in Stregda um die Ecke direkt ins Feuergefecht spazieren: Seit hundert Jahren hat man da diese Gattung nicht gesehen, allenfalls rauschen sie am besagten Stadtrand alle zwei Jahre mal im VW-Passat vorbei.

Nebenbei: Zweifel an der gesetzlichen Lauterkeit ihrer im Wortsinne „schlagenden Verbindung“ haben sie nie, es widerspräche fundamental ihrem Selbstverständnis, Korpsgeist ist Trumpf entsprechend der strikten militärischen Hierarchie, der sie sich frühzeitig unterwerfen- jedem der zahlreichen Beteiligten bei der Hassardaktion Menzels war klar, daß ein grober Regelverstoß stattfand. Sie bemerkten es alle und auch sehr wohl wissend, daß die oberste Heeresleitung um den Polizeipräsidenten eine politische Nutte ist, die sie zu jedem schäbigen Fehlverhalten zwingen kann, wenn ihnen ihre hart erdienten Versorgungsansprüche lieb sind und welchem Familienvater sind sie das nicht.

„Zivilcourage“ bei der deutschen Polizei ist schlicht ein Oxymoron, das kompensiert wird mit „Dienst nach Vorschrift“ und genau dieser bis ins Kleinste fragmentierte Ablauf sorgt dafür, daß niemand der subalternen Beteiligten jemals einen Hauch von Überblick bekommt und auch nicht in Versuchung gerät, es zu wollen, wenn es nach Jauche stinkt- so ist die Masse an grotesken Widersprüchen in der Causa NSU zu einem guten Teil erklärbar und allemal für jeden beteiligten uniformierten Honk dazu gut, dem Präfekten Pontius Pilatus zu folgen und die Hände in Unschuld zu waschen.

Indes gibt es in dieser Erzählung noch die Figur des Judas. Die zahlreichen Menzels diese Affäre verkörpern sie zweifelsfrei in idealer Weise. Im Süddeutschen gibt es bis heute noch die Sitte des Judasverbrennens. Eine schöne Sitte, wie ich meine.

admin (aka fatalist)

Kompliment für diesen Kommentar.

Was geht in Gabriele KHKin Q. vor, wenn sie die 6 Projektilteile in Böhnhardts Schädel als „irrelevant“ erklärt? Hat sie da ein schlechtes Gewissen, handelt sie entgegen dem Berufsethos, oder ist sie „einfach nur Staatsschutz“ und prostituiert sich daher jederzeit, intellektuell gesehen?

alterweissermann

Ich will die Frage noch erweitern: Was ging in den Köpfen der „Kollegen“ vor, die sich nach den Morden von Heilbronn mit Verve ans Ermitteln machten und mittendrin von der Generalstaatsanwaltschaft zurückgepfiffen wurden? Meine „Polizei-Verwandtschaft“ ist längst pensioniert (der „Direktor“ auf eigenes Betreiben in Frühpension) und sie sind froh. Sie haben genug gesehen in vielen Jahren, was nicht so ganz koscher war. Im „aktiven Dienst“ aber immer sich im Wegsehen geübt. Oder Verdrängen, wenn man so will. Oder in Feigheit. Unisono berichten sie über eine schleichende Veränderung im Betrieb über viele Jahre: Abnehmende Kollegialität bis hin zur Bespitzelung und mit Einzug der Geschlitztenbataillone in ihren Berufsalltag das Explodieren von Intrigen, von ihren Großkopfeten nach Kräften gefördert. Es kommt auch gar nicht gut, wenn man mal wieder nicht befördert wurde, statt dessen irgend ein Huhn, das sich seit Jahren in Elternzeit befindet und außer der Produktion von ein paar Orgelpfeiffen beim besten Willen nicht mit irgend welchen Leistungen in Verbindung zu bringen ist. Genauso beobachteten sie mit Argwohn das Anreichern der Truppe mit Orientalen, die kaum des Lesens und Schreibens mächtig waren, dafür aber rasch die Attitüde von Luftwaffengeneralen an den Tag legten, besonders unser „Frankfurter“ konnte dazu ganze Arien singen. Im Shithole Berlinabad sind sie ja sehr stolz auf einen Buntanteil von mittlerweile 35%, was macht es da schon, wenn sich die Aufklärungsquote umgekehrt proportional dazu verhält. Über die katastrophalen Zustände in der Berliner Polizeiausbildung steht genug im Netz.

Es ist kein Zufall, daß sie ihren Kindern dringend vom Polizeiberuf abgeraten haben, so wie der Anteil der Bewerber aus ihrem burgeoisen gesellschaftlichen Milieu immer weiter zurückgeht und somit auch deren Werte und Ideale marginalisiert werden. Übrig bleibt der politisch gewünschte Landsknecht, der ohne den geringsten Anflug von Skrupeln tut, was man ihm sagt. Den kennt man übrigens bereits zur Genüge:

https://sciencefiles.org/2021/12/12/deutschland-das-land-in-dem-wir-gut-und-gerne-mitbuerger-verpruegeln/?highlight=polizeibataillon

Was Frau Gabriele sich gedacht hat? Nitschewo, was macht das schon, lumpige 6 Projektilteile unbekannter Herkunft in einem Nazischädel. So, wie sie von ihrem Führungsoffizier gebrieft wurde. Somit schließt sich der Kreis zum Polizeibataillon 191. Und zu Hermine, die gerne schmökerte im Licht ihrer mit Judenhaut bespannten Stehlampe.

Ich vergaß es, anzufügen an den Link zu scifi, wo unsere Kostümierten noch etwas zaghaft auftreten. Es ist an sich nicht ihre Art. In voller Pracht zu bewundern in Rotterdam vor ein paar Wochen:

https://videopress.com/embed/SymHRVgs?hd=1

Einen schönen Sonntag auch all den Guten unter den Polizisten.