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23.000 Jihadists in UK, wie soll man die denn alle überwachen?

Wenn die altehrwuerdige Times recht hat, dann ist GB ganz schoen am Arsch:

Eigentlich habe man alles im Griff, 500 Operationen liefen gleichzeitig, und 5 Anschlaege habe man verhindern koennen.

Schuld habe sowieso irgendwie das FBI, denn die Amis warnten zwar 2017 vor dem Manchester-Bomber, aber „falsch“:

Aber wie will man denn 23.000 Irre in Schach halten, und rund um die Uhr ueberwachen? Selbst wenn es „nur“ 15.000 waeren, wer soll das leisten koennen?

Wie viele Islam-Irre sind es eigentlich in der BRD? Wie viele kennen BfV und BKA, und wieviele kennen sie nicht, mangels Registrierung 1 Mio „junger Maenner“ mit Fingerabdruecken und DNA-Profil?

In Manchester ist der Bomber jedenfalls irgendwie „nicht eng genug ueberwacht worden, trotz Isis-Flagge auf dem Dach, und „terroraffiner Libyer-Familie“.

Der kam mit seinen 400 $-Tretern durch:

Sie wissen ja schon:

Wer den Schalter in der Hand haelt, der war es:

Damit war „Selbstmordattentaeter“ ebenfalls klar, und dass es ein Moslem war.

Eine ganz eigene Sicht auf die Ereignisse hat Radio Utopie, sowohl auf die in Manchester als auch auf „des Pudels Kern“ dahinter:

Manchester-Attentat: Geheimdienstlicher Komplex krallt sich an seine Kriegslogik

Und jetzt schauen wir uns diesen Artikel von Daniel McAdams vom Ron Paul Institute an, der (leider) auch bei der von uns hochgeschätzten Seite Antikrieg.com veröffentlicht wurde: „der Manchester-Bomber“, der „Sohn libyscher Einwanderer, der in einer radikalisierten muslimischen Umgebung in Manchester lebte“. Das „Libyen, in das Abedi zurückkehrte und wo er sich wahrscheinlich auf sein Selbstmordattentat auf Besucher eines Popkonzerts vorbereitete.“

Und so weiter. Ebenfalls genau dasselbe. Dabei kommen alle, wirklich alle den mutmaßlichen Attentäter und den Hergang betreffenden Informationen von genau den Geheimdiensten, die solche Attentate zu verhindern hatten und es nicht taten, sowie von Medien, die eng verwoben mit dem geheimdienstlichen Komplex sind.

Bleibt die Frage, ob „die Geheimdienste“ und die mit ihnen verwobenen Medien wirklich 23.000 Jihadisten in Grossbritannien (wie viele waren das doch gleich in Deutschland?) installiert haben…

Schwerer Fehler:

Zu der offiziellen Version möchte ich abschließend jeden und jede, die schon mal ein Konzert besucht haben, dringend dazu auffordern sich an den Rucksack zu erinnern, der beim Einlass nicht durchsucht wurde. Diese Art von Erinnerungslücken wäre förderlich, im Gegensatz zu manch anderen.

Der war nicht im Konzert drinnen, der war im Foyer, wo es zum Bahnhof geht, ausserhalb der Arena. Derselbe Fehler, wie ihn auch die Vienna Troll-Truther machen.

Noch ein Epic Fail:

Wer es nicht begriffen hat: diese zur Ablenkung gestartete Farce vom „Vertrauensbruch“ innerhalb des geheimdienstlichen Komplexes ändert nichts daran, dass dieser schon am nächsten Morgen nach dem Attentat eine komplette Legende aus dem Hut gezogen hat – zu einem Zeitpunkt, an dem keine keine seriöse und fundierte forensische Untersuchung am Tatort vorgenommen sein konnte.

Bullshit, es war moeglich, man kannte den Bomber, man hatte in seiner Hand den Schalter gefunden, den Detonator. Mehr brauchte man nicht, zumal man ebenfalls sehr schnell die Reste des 12 Volt Batteriepacks fand. Und eine Bankkarte, da war doch irgend sowas?

Radio Utopie schliesst mit:

Es ergibt sich der Eindruck, dass der geheimdienstliche Komplex es auf eine Art Erpressung ankommen lassen will – nach dem Motto „Und bist Du nicht (autoritäts)gläubig, so brauch ich noch mehr Attentate“.

Strategie der Spannung, Gladio, klandestine Teile des Sicherheitsapparates veranstalten Terror, um den Staat zu steuern, bzw. lassen Terror zu, um die politischen Eliten zum Ausbau von Ueberwachung und Sicherheitsapparat zu zwingen, das duerfte Daniel Neun meinen. So in etwa.

Ströbele vermutet US-Geheimdienste hinter den Anis-Amri-Aktenfälschungen des LKA Berlin

Ströbele ist das dienstaelteste Mitglied im Geheimdienste-Kontrollgremium des Bundestages, ein RAF-Insider, er kennt den NSU, er kennt die Oktoberfestbombe, er ist gewissermassen ein Terrorismusexperte unter den unwissenden Abgeordneten im Reichstag. Und bald Pensionaer.

Vorher sorgt Ströbele aber noch einmal fuer Aufregung, siehe den Blogtitel.

Worum geht es? Um das Nichtverhaften und das Nichtabschieben des mutmasslichen Berliner LKW-Terroristen Amri:

Weder NRW noch Bund wollen LKW-Terrormoslem angeworben haben

Mit gut dreiwoechiger Verzoegerung geht die Berliner Terror-Groteske weiter. Bereits am 23.12.2016 waren die V-Leute in der ARD das Thema gewesen:

Terrorist Amri mit V-Mann-Begleitdienst, oder selber V-Mann?

Rücktritte gab es keine, aber am 14.01.2017  ein Dementi des BMI: Der Terrorist sei kein Informant oder V-Mann von Bundesbehoerden gewesen.

Man stellte dann recht schnell fest, dass die Akte Amri im LKA Berlin nachtraeglich geaendert worden war, rueckdatierte Korrekturen gefunden wurden, man muss sich das wohl aehnlich vorstellen wie bei den Beamten vom BLKA in Muenchen, wo das Aktenfaelschen zu 6 Anklagen gefuehrt hat.

In Berlin schien es „Selbstschutz“ gewesen zu sein:

  • aus Drogenhandel im grossen Stil durch Amri wurde Kleindealer Amri
  • Namen im Drogenumfeld wurden getilgt/geaendert

Sinn der Aktenfaelschungen: Es so darzustellen, dass man Amri nicht vor dem Anschlag haette verhaften muessen:

Schoenes Video!

Der Vertuschungsskandal um den Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri weitet sich aus: Ermittler haben in den Akten inzwischen weitere Manipulationen durch Mitarbeiter des Berliner Landeskriminalamtes festgestellt. Dies sagte Innensenator Andreas Geisel (SPD) am Sonnabend der Berliner Morgenpost. „Damit verfestigt sich der Eindruck, dass es sich bei den ersten Löschungsversuchen nicht um Zufall handelt“, unterstrich der Senator. „Es war also richtig, Anzeige wegen Strafvereitelung im Amt und Urkundenfälschung zu erstatten.“

Nach Informationen der Berliner Morgenpost wurden laut neuestem Ermittlungsstand nicht nur Erkenntnisse über Amri gelöscht, die auf „gewerbsmäßigen, bandenmäßigen Handel mit Betäubungsmitteln“ hinwiesen. Die Beamten haben – wie sich jetzt wohl herausstellte – auch Namen aus dem Drogen-Täter-Umfeld von Amri gelöscht. Offenbar ein weiterer Versuch, das Ausmaß des Drogenhandels von Anis Amri zu verharmlosen und Fehler zu vertuschen.

Da wollten die Manipulateure ihren eigenen Arsch aus der Schusslinie bringen, so sieht das Ganze aus. Wie sie es beim BKA machen, wie sie es beim BLKA machen, wie sie es beim LKA Stuttgart machen, usw.

Ströbele vermutet US-Geheimdienste hinter den Anis-Amri-Aktenfälschungen des LKA Berlin

Wie kommt er darauf, und darf der das? Eine lupenreine, antiamerikanische Verschwoerungstheorie ist das… meint jedenfalls der hier:

Der Link fuehrt zu:

Ströbele legt sich fest: Der Breitscheidplatz-Attentäter hätte spätestens im Frühjahr 2016 wegen Mitgliedschaft im IS festgenommen werden müssen. Deutschen Behörden lagen nach KURIER-Informationen Amris Handy-Chats mit mehreren Telefonnummern in Libyen vor, in denen über Ratschläge für einen Selbstmordanschlag durch Amri geredet wurde.

Es ging um Ratschläge eines „Bruders“, einem IS-Mitglied in Libyen, für eine „Hochzeit“ bzw. ein „Douqma“. „Hochzeit“ ist Code-Wort für Attentat, „Douqma“ persischer Ausdruck für Druckknopf am Sprengkörper.

Trotzdem hielten deutsche Ermittler die Füße still. Weil US-Behörden es verlangten? Ströbele vermutet dies. Er verweist darauf, dass es am 19. Januar einen Luftschlag der Amerikaner in Libyen gegeben hätte, mehr als 80 IS-Kämpfer wurden getötet. Einige von ihnen sollen im Chat-Kontakt mit Amri gestanden haben.

Ströbele: „Hätte man Amri schon in den Monaten zuvor festgenommen, wären diese gewarnt gewesen und hätten sich nicht im Lager aufgehalten. Amris Verhaftung hätte möglicherweise US-Vorbereitungen der Operation behindert.“

– Quelle: http://www.berliner-kurier.de/26949242 ©2017

Wow! Das ist aehnlich verwegen wie die wilde Story mit den US-Geheimdiensten beim Beobachten des Polizistenmordes von Heilbronn, als der CIA/MIT-Agent Mevluet Kar Millionenbetraege bei der Santanderbank Heimbronn deponierte, fuer die Zuender der Sauerlandbomber.

Sind Rainer Nuebel vom Stern und die anderen Investigativ-Kanonen schon dran an der Story?

Hier noch ein Video mit dem baldigen Pensionaer aus dem Moma:

Ob das ein Leak ist? PKKG, das ist geheim. Darf er nichts zu sagen.

Eines ist jedoch klar: Das Zusatzabkommen zum Truppenstationierungsvertrag erlaubt nicht nur die Spionage in der BRD, sondern verbietet der BRD und ihren Institutionen das Aufdecken von Geheimdienstwissen der Alliierten, so diese der Aufdeckung nicht zugestimmt haben.

Das gilt immer noch, weil es Kohl/Genscher 1990 verlaengert haben (Video).

Der transatlantische Broder soll sich nicht so aufplustern 😉

Andererseits… es wird nichts herauskommen, daher darf jeder ein wenig gackern. Siehe das Gegacker in Heilbronn seit 2011.

Die Amis leaken alles, die Briten sind not amused?

Vor 2 Tagen waren bereits Fotos vom Anschlagsort in Manchester in der NYT zu sehen, und auch den Namen des Selbstmordattentaeters sollen die Amis geleakt haben; ohne dass sie dazu ermaechtigt worden seien.

Found at the Scene in Manchester: Shrapnel, a Backpack and a Battery

Wer den Schalter in der Hand haelt, der war es:

Damit war „Selbstmordattentaeter“ ebenfalls klar, und dass es ein Moslem war.

Andere Leute machen sowas bekanntlich eher nicht.

Die Sicherheitskontrollen konnten den Irren nicht stoppen, denn er war gar nicht „drinnen“ im Konzert, sondern draussen im Foyer, wo teils Eltern auf ihre Kinder warteten, und sprengte sich in die Luft, als das Konzert zuende war.

Verletzungen durch Schrauben und Metallteile, Nagelbombe, Schrapnellbombe, das war klar, denn die Aerzte holten Metallteile aus den zahlreichen Verwundeten.

Als Sprengstoff sei wie in Paris und Bruessel TATP verwendet worden, auch diese Info kam aus den USA an die Medien.

The bomb detonated by the Manchester terrorist Salman Abedi used the same explosive as those in the Paris and Brussels attacks, a US lawmaker has said, pointing to a possible link to the same terrorist network.

The chair of the US House’s homeland security committee, the Republican Mike McCaul, said the bomb suggested a “level of sophistication” that implied its maker or makers may have had foreign training.

McCaul said the backpack carried by Abedi in Monday’s attack was loaded with TATP, the explosive used in the November 2015 attacks in Paris and the Brussels attack in March 2016 carried out by Islamic State extremists. He described it as “a classic explosive device used by terrorists”.

TATP – triacetone triperoxide – can be made from household chemicals, but is unstable and unreliable. It was used in the 7 July 2005 attacks on London, but failed in an attack two weeks later.

Ob man all diese Infos auch in BRD-Medien findet?

Hier ist der Mann mit dem Rucksack gefilmt von einer CCTV am Anschlagsort mit drin:

Die Briten fanden das alles nicht so witzig:

In Washington haben sie offenbar Uebung darin, dort finden regelrechte Leaker-Kriege statt. Diesmal hat ein Leak wohl die Verhaftungen der netten Moslemfamilie aus Libyen gefaehrdet, weshalb die Briten etwas sauer waren.

Ein Vater, der als Sicherheitsmann am Flughafen arbeitete, eine Mutter die Nuklaerforscherin war? Alles sehr schraeg:

Da haben die doofen Europäer wieder mal den Bock zum Gärtner gemacht, Sicherheitsmann am Flughafen, ja geht’s noch?, und die Brut scheint insgesamt stark koranbehindert zu sein.

Macht aber nix, denn die Nachbarn meldeten weder die Isis-Flagge auf dem Dach noch das Koran-Singen auf der Strasse. Wer will schliesslich schon gegen die PC verstossen?

Terror expert Erick Stakelbeck says that fears over “political correctness” prevented associates and neighbors of Manchester bomber Salman Abedi from reporting him to authorities despite clear signs that Abedi was a dangerous jihadist.

Amazingly, Abedi hanged an ISIS flag from the roof of his house that was visible to his neighbors but none of them reported him to the police.

He was also heard loudly chanting Islamic prayers in the street but this did not raise alarms either, nor did the innumerable people visiting his house at all hours of the day and night.

Lieber 22  Tote, als vor dem offensichtlichen Irren zu warnen, wie krank ist Europa wirklich?

Man kann sicher sein, in der BRD haette ebenfalls niemand was gesagt. Beim naechsten islamischen Anschlag werden wieder alle ganz furchtbar betroffen sein, und aendern wird sich garantiert wieder nichts. Grenzen schliessen, Bootsmigranten nach Afrika zurueckschaffen, das fordern sie zwar alle, nur tun wird es niemand.

Derweil suchen sie weiter, 10 Moslems sind bereits verhaftet, nach weiteren Bomben:

US President Donald Trump linked terror attacks to the migration of ‚thousands and thousands‘, lecturing NATO leaders over open borders

Das wird wieder mal eine sehr sehr schlechte Presse in der BRD geben. Offene Grenzen sind schlecht, was erlauben Trump? Der Messias hat doch gerade in Berlin genau das Gegenteil gepredigt.

Salman Abedi aus Manchester, Sohn eines Fluechtlings, ermordet 22 Briten mit einer Nagelbombe

Am 7.7.2005 sprengten sich in London 4 islamische Rucksackbomber in U-Bahnen und in einem Bus in die Luft, mehr als 50 Tote, und jetzt traf es Manchester.

Weiche Ziele, die nicht zu schuetzen sind, das Schlachten der Unschuldigen, tragisch, jedoch nicht ueberraschend.

Anders als im Bananenstaat BRD nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt gedenkt man in England der Opfer mit Namen und Fotos.

Der Moerder war ein Mohammedaner, 22 Jahre alt, geboren in England als Sohn eines Flüchtlings aus Libyen, der sich gerade erst in Nordafrika zum Terroristen hat ausbilden lassen, dem MI 5 bekannt war, aber frei herumlief:

Kann das sein?

Der benahm sich total koranbehindert, sang wirre Islamsongs auf der Strasse, lief aber frei herum?

Sein Bruder, 23, wurde wohl verhaftet, weil er den Einsturz von WTC 7  bereits vor dem Ereignis auf BBC meldete sorry,  weil er Stunden vor der Explosion der Bombe schon davon twitterte:

Satte 4 Stunden zu frueh…

Wie die „Daily Mail“ schreibt, sollen bereits vier Stunden vor der Explosion zwei Tweets erschienen sein, die den Hashtag #manchesterarena trugen, der auf den Anschlagsort verweist. In einem von ihnen heißt es in falschem Englisch etwa: „Hast Du unsere Drohung vergessen? Das ist der gerechte Terror.“ Die Nachricht war auch mit dem Hashtag #Islamicstate (Islamischer Staat) versehen. Beide Tweets stammten von einem nicht verifizierten Nutzer, dessen Profilbild einen Mann mit Brille, grauer Mütze und blauer Jacke zeigt. Überprüfbar sind diese Informationen nicht.

Nach dem Anschlag ließen IS-Anhänger ihrer Freude freien Lauf. So schrieb ein Nutzer unter dem Namen Abdul Haqq, es scheine, dass „die Bomben der britischen Luftwaffe auf Kinder in Mossul (Irak) und Raqqa (Syrien)“ nun zurück gekommen seien. Dem Bericht der „Daily Mail“ zufolge hat Twitter bereits Dutzende Accounts gesperrt.

Terror als Kriegsfuehrung der Schwachen, das ist nicht neu. Keine gute Idee, islamische Laender zu bombardieren, wenn man Millionen von Muslimen in den eigenen Laendern hat, die den Terror dann ausfuehren. Wer hat die alle reingelassen? Absolut bescheuert, solche frisch Terrorausgebildeten frei herumlaufen zu lassen, oder aber ein perfider Plan dunkler Maechte? (Vorsicht, es drohen Klapsmuehle und Knast, als Staatsfeind)

Die Sun hat sein Foto:

Wie erwartet: ein typischer Brite…

Seine Gundolf Koehler-artige Selbstbau-Bombe soll der „Einzeltaeter“ nach Anleitungen gebaut haben:

An explosive device loaded with shrapnel or nails is believed to have been used by suspect Salman Abedi, 22, from Manchester, in a devastating attack on an Ariana Grande concerting killing 22.

The device has been described a “ball-bearing bomb” or a “nail bomb“, and Daily Star Online can now reveal ISIS ordered followers to construct similar devices in recently released propaganda.

Police believe the device used by the suspect was a homemade bomb – and now investigating whether he had help to make it.

Da liegen die Briten aber komplett falsch, Nagelbomben werden IMMER und AUSSCHLIESSLICH von Neonazis verwendet, niemals von Islambombern. Man befrage die BRD-Antifa, oder auch die linksversiffte Nebenklage im NSU-Prozess, man lese die BRD-Mainstreamblaetter: Nagelbomben werden nur von Neonazis verwendet.  Auch wenn das BKA das als Bloedsinn erklaerte,mehrfach, es half nichts. In der BRD lautet die veroeffentlichte Wahrheit: Nagelbomben nur bei Neonazis.

NSU-Nebenklage-Anwältin: Dumm, unfähig, faul oder dreist?

Fast 3 Jahre alt, aber tragikomisch, immer noch. Diese Leute sind NSU-religioes. Oder machen Theater, wie das Tribunal in Koeln. Beurteilen Sie das selber.

Zeuge Ernst Setzer:

Aber wenn Sie jetzt David Copeland ansprechen und „Combat 18“: Genauso waren aber zum Beispiel Nagelbomben auch bei den islamistischen Anschlägen in London verwendet worden. Das heißt also, eine Nagelbombe ist nichts Spezifisches, was ich dem rechten Bereich zuordnen kann, sondern das wird eigentlich durch alle in allen möglichen Formen verwendet.

Richtig.

Der Attentaeter scheint in die Anis Amri-Kategorie zu gehoeren: Man kennt sie, sperrt sie aber nicht ein.

Der Feind steht innen…

„Es gibt in der beim BfV geführten Sachakte, Sprengstoffanschlag am 26. September 1980‘ Hinweise auf und Recherchen nach weiteren Tätern außer Gundolf Köhler.“

Der Titel ist die gerichtlich erzwungene Antwort des Staates nach 2 Jahren Gerichtsverfahren:

München – Dieses Attentat schockierte ganz Deutschland und beschäftigt die Behörden bis heute: Eine Rohrbomben-Explosion auf dem Oktoberfest am 26.September 1980 tötete 13 Menschen. 211 wurden verletzt, 68 von ihnen schwer.

Jahrelang gingen die Behörden von nur einem Täter aus, doch jetzt gibt es neue Hinweise, die die Mehrfachtäter-Theorie stützen!

Zwei Jahre verweigerte das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) BILD eine Auskunft nach dem Pressegesetz zu Akten über das Oktoberfest-Attentat. Nach einem Beschluss des Oberverwaltungsgerichtes NRW (Az. 15 B 1112/15) muss der Geheimdienst jetzt immerhin Stellung zu einer Frage beziehen.

ERSTMALS RÄUMT DER VERFASSUNGSSCHUTZ OFFIZIELL EIN: „Es gibt in der beim BfV geführten Sachakte, Sprengstoffanschlag am 26. September 1980‘ Hinweise auf und Recherchen nach weiteren Tätern außer Gundolf Köhler.“

Auf wen sich die Hinweise zu möglichen Mittätern beziehen? Darüber schweigt der Verfassungsschutz weiter.

1982 hatten Ermittler abschließend erklärt, Köhler habe die Tat alleine geplant und ausgeführt. Eine Theorie, die seitdem heftig umstritten ist. Gundolf Köhler war Anhänger der neonazistischen Wehrsportgruppe Hoffmann, kam bei dem Attentat selbst ums Leben.

2014 hatte der Generalbundesanwalt jedoch entschieden, die Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat wieder aufzunehmen. Anlass waren Angaben einer bislang unbekannten Zeugin.

Die Bundesregierung weigert sich immer noch, 37 Jahre danach, die Hinweise der V-Leute zu den Mittaetern und Hintermaennern herauszugeben. 5 Spitzel gaben diese Hinweise, was ist mit der angeblichen Klage auf Auskunft beim BVerfG, die von den Gruenen und/oder der Linkspartei 2015 eingereicht worden sein soll? Gibt es gar nicht, diese Klage?

Siehe:

AZ XY ungelöst. 17.5.2017: GBA und BLKA gestehen ihr totales Scheitern ein

Die Polizei als Aktenfaelscher, woher kennt man das eigentlich sonst noch? Beim Berliner LKA, Stichwort „V-Mann Anis Amri“, es soll da jetzt einen Unterstchungsausschuss geben.

Und natuerlich beim NSU, bei den Nach- und Rueckdatierfindungen an den Tatorten des 4.11.2011, sowie beim Vertuschen der wahren Umstaende beim Heilbronner Polizistenmord durch die Ermittler ab dem Mordtag.

Siehe auch:

AZ XY ungelöst. 17.5.2017: Hintermaenner gesucht? Wie jetzt, doch nicht WSG-Hoffmann?

Mord am Mossad-Rabbi und sine Fru, kurz nach dem Oktoberfest-Attentat, kurz vor Weihnachten 1980 durch Uwe Behrendt, der bei WSG-Hoffmann im Schloss wohnte. Ein ganz dunkles Geheimdienste-Kapitel, denn dort wurden Spuren gezielt gelegt, die zu Hoffmann fuehrten. Eine Peruecke und eine Sonnenbrille von Hoffmanns Frau.

Auch da mauert die Bundesregierung:

Köln/Erlangen – Was hat das Bundesamt für Verfassungsschutz in diesem Mordfall zu verbergen? Warum werden wichtige Akten nach 37 Jahren noch immer unter Verschluss gehalten? Am 19. Dezember 1980 wurden der Rabbiner Shlomo Lewin und seine Lebensgefährtin Frida Poeschke in ihrer Wohnung in Erlangen erschossen. Als mutmaßlichen Täter ermittelte die Polizei den Neo-Nazi Uwe Behrendt von der „Wehrsportgruppe Hoffmann“. Doch er konnte nie vor Gericht gestellt werden. Er soll sich 1981 im Libanon das Leben genommen haben.

Angeblich war Uwe Behrendt der alleinige Täter – eine Theorie, an der sogar Bayerns Innenminister Joachim Herrmann Zweifel hat.

Bis heute wirft der Fall viele Fragen auf. Für Aufklärung könnten Unterlagen des Bundesamtes für Verfassungsschutz sorgen. Doch der Geheimdienst weigert sich, die Akten offenzulegen.

Verfassungsschutz lügt

Dem Verfassungsschutz liegt eine Akte „Doppelmord am 19. Dezember 1980 in Erlangen“ vor. Das geht aus einer im März erteilten Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linken im Bundestag hervor. Anfang 2016 hatte der Verfassungsschutz gegenüber BILD noch behauptet: „Weder zum Vorgang ,Attentat und Ermordung‘ von Shlomo Lewin und Frida Poeschke, noch zu den von Ihnen angefragten Personen selbst konnten Akten in den Altaktenbeständen des BfV ermittelt werden.“

Ein dreiste Lüge!

Es gäbe nur eine Akte zu Uwe Behrendt. Eine Einsichtnahme in die Unterlagen würde „das Wohl der Bundesrepublik Deutschland gefährden“, so der Verfassungsschutz vor einem Jahr.

Nach einer längeren juristischen Auseinandersetzung beantragte BILD im Februar erneut Zugang zu den Verfassungsschutz-Akten über Uwe Behrendt und den Doppelmord.

Jetzt verweigert der Geheimdienst die Akteneinsicht mit „zwingenden Gründen des nachrichtendienstlichen Quellen- und Methodenschutzes sowie zum Schutz der Identität der Mitarbeiter“. Dabei berufen sich die Agenten aus Köln auf einen neuen und umstrittenen Passus im Bundesarchivgesetz, den die Regierungsparteien erst im Januar beschlossen hatten.

Die Staatsanwaltschaft klagte damals nach dem Doppelmord den Chef der verbotenen „Wehrsportgruppe Hoffmann“, Karl-Heinz Hoffmann (heute 79) und seine Lebensgefährtin Franziska Birkmann an. Am Tatort hatten Ermittler die Sonnenbrille der Hoffmann-Freundin gefunden. Doch das reichte dem Schwurgericht Nürnberg zu einer Verurteilung nicht aus. Seitdem gilt Behrendt als Einzeltäter.

Drei Monate vor der Ermordung von Shlomo Lewin und Frida Poeschke hatte ein anderes Mitglied der „Wehrsportgruppe Hoffmann“ das Attentat auf das Münchner Oktoberfest mit 13 Toten und 211 Verletzten verübt.

Nein, Gundolf Koehler war kein WSG-Mann, wie in Aktenzeichen XZ ungeloest auch am 17.5.2017 korrekt gesagt wurde. BILD luegt 😉

Warum mauert die Bundesregierung beim Terroranschlag 1980 wie auch beim Rabbimord 1980? Wer soll hier geschuetzt werden? Spitzel, Mittaeter, Hintermaenner? Sehr wahrscheinlich. Aber es muessen keineswegs deutsche Boesewichte sein, die da bombten und mordeten, auch wenn Behrendt freigekauft wurde, und Stasi-Mann gewesen sein konnte, und deshalb im Libanon „Suizid“ begehen musste, wie weiland die Uwes im Womo.

Die bessere Spur fuehrt nach Tel Aviv. Ganz eindeutig. Da schweigt die BRD besser auch weiterhin, nicht wahr?

AZ XY ungelöst. 17.5.2017: Hintermaenner gesucht? Wie jetzt, doch nicht WSG-Hoffmann?

Heute Morgen ging es um das warum und wann des gescheiterten 2. Ermittlungsverfahrens.

AZ XY ungelöst. 17.5.2017: GBA und BLKA gestehen ihr totales Scheitern ein

Hatten Böhnhardt und Mundlos Mittaeter, gab es ein Netzwerk, wer war der Mastermind?

Irgendwie so aehnlich. Beim 1980er Terror ist ebenso nichts geklaert wie bei den Ceskamorden etc., allerdings war Gundolf Köhler am Tatort, starb dort, waehrend die Uwes an keinen Tatort verortet werden koennen, und woanders starben. Angeblich in einem Womo.

34 Jahre nach 2011 wird sicher auch ein GBA kommen, sich vor die Mikrofone setzen und erklaeren, an eine abgeschottete Kleinstterrorzelle ohne Hintermaenner und Netzwerk habe man nie geglaubt, so wie Range das 2014 tat:

Mit derselben Begruendung: Man habe doch immer auch noch zusaetzlich gegen Unbekannt ermittelt.

Ach ja, das Video des peinlichen Auftrittes des neuen Sokochefs gibt es auch bei Youtube.

Eine Kritik:

Man habe die Hoffnung, daß das Attentat nach so langer Zeit noch vollständig aufgeklärt wird, heißt es nach wenigen Minuten.

Da kann man bereits abschalten, denn wir haben es mit dem gleichen Axiom wie beim NSU zu tun. Der Köhler war’s, aber nicht alleine.

Bauchnabelschau ist in deutschen Ermittlungsbehörden offenbar verboten. Die kriminellen Schlingel aus BLfV, BLKA und BND sind tabu.

Der Gedanke, daß Köhler ein Werkzeug war, der darf auch nicht gedacht werden. Des Teufels sind jene Denker, die sich Gedanken darüber machen, ob Köhler im Wissen darum, was passieren wird, weitaus Schlimmeres verhinderte, indem er die Bombe platzen ließ.

Zu schoen:

Jau, sie haben nix, das war auch mein Summenergebnis.

Etwas Extrakt war trotzdem in dem Heißluftballon drin.

– 37 Jahre danach kommt vielleicht doch noch die ganze Wahrheit ans Licht

Da habe ich schallend gelacht. Da kommt gar nix, schon gar nicht ans Licht.

– Im Hintergrund verwenden sie das falsche Köhlerfoto. Ich dächte, so sah der am Tattag garantiert nicht aus. Erst später blenden sie ein Phantombild vom Tattag ein, wo der Wuschelkopf weg ist.

– Im Alter von 16/17 nahm er an zwei Übungen der damaligen WSG Hoffmann teil, eine rechtsextreme Gruppierung. Das Interesse daran ging aber wieder vorüber und später hatte er auch keine Bezüge mehr zur WSG.

Ist das sowas wie eine Rehablitation dritter Klasse?

Sie suchen also weiter Zeugen, die, aus welchen Gründen auch immer, ihr Wissen bisher verbargen.

-„Diesbezüglich möchte ich darauf hinweisen, daß die Bundesanwaltschaft in geeigneten Fällen auch die Möglichkeit hat, Zeugen Vertraulichkeit zuzusichern.“

Das ist die verklausulierte Kronzeugenregelung. Die hat hat aber Haken. Die Zusicherung ist das Klopapier nicht wert, mit dem man sich den Hintern säubert. Es geht um aktiven Zeugenschutz. Für eine Zusicherung kann man sich nichts kaufen.

Genau so, befragen Sie doch mal Beate Zschaepe dazu…

M.E. richtet sich die letzte Ansage an die Mitwisser aus den Diensten, denn nur dort würde man fündig werden.

Schön, wie Langemann und artverwandte Spezies völlig rausgehalten werden.

Der vermutliche V-Mann Frank Lauterjung, der auf Maennerbeutezug am Schwulentreff Brausebad herumlungerte, warum beschrieb der Koehler als Wuschelkopf, wo der doch kurzes Haar hatte?

Wuschelkopf? Meinetwegen.

Vermutlich deshalb, weil Lauterjung das (alte) Foto mit dem Wuschelkopf in den Zeitungen sah? Was sind diese Aussagen von 3 Maennern wert, Koehler + 2 andere mit Bundeswehr-Parkas?

Die 48 Zigarettenkippen aus den Aschenbechern des Autos verschwanden spurlos, eine DNA-Untersuchung fand nie statt. Es waren 6 verschiedene Sorten Zigaretten… wie will man denn Mittaeter finden, nach 37 Jahren, wenn man die mutmasslichen Hintermaenner laufen liess, und die Mitfahrer-DNA-Spuren vernichtete, statt sie auszuwerten?

.

Mitwisser aus den Diensten sucht man, oder die 5 V-Leute, die Hinweise gaben?

V-Leute gar, derer 5 immer noch geheime Hinweise zum Attentat gaben, welche die Bundesregierung aber nicht herausgibt?

Was meint denn der Lieblingshintermann mit 37 Jahren „Berufserfahrung“ dazu?

Verschlusssache-SZ/12.05.2016
Verfassungsschutz verweigert Akten zum Oktoberfestattentat

Er haelt davon gar nichts.

2 Jahre her, ist da denn gar nichts passiert?

Fast 35 Jahre nach dem verheerenden Bombenanschlag auf das Münchener Oktoberfest hält die Bundesregierung noch immer Informationen zum Umfeld des bei dem Attentat getöteten Rechtsterroristen zurück. Dies betrifft insbesondere Akten zu V-Leuten und Kontaktpersonen von Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst. …
Jetzt wollen die Grünen mit Hilfe des Bundesverfassungsgerichts die Regierung zur Herausgabe von Informationen zum Oktoberfestattentat zwingen. …
Nach der deutschen Wiedervereinigung waren umfangreiche Aktenbestände der Stasi, die mindestens vier Inoffizielle Mitarbeiter (IM) in der Wehrsportgruppe und ihrem Umfeld betrafen, an Bundesanwaltschaft und Bundeskriminalamt zur Auswertung übergeben worden. Dem Protokoll einer Sitzung des Innenausschusses des Bundestages vom 19. Juni 1991 zufolge handelte es sich insgesamt um mehr als 30 Bände mit Spitzelberichten. Mindestens zwei dieser Stasi-IM waren seinerzeit auch nachweislich V-Leute des Verfassungsschutzes, bei einem Dritten gibt es entsprechende Hinweise. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/776688 ©2017
Und der „Gladiofoerster“ Heinz Lembke, um den geht es auch noch. Weil es beim Ganser steht, der Antifa-Schwachsinn. egal. Kann ja nix schaden. War der Lembke V-Mann?
Gibt es diese Klage in Karlsruhe wirklich? Alle Berichte dazu sind von 2015, es gibt nichts Neueres?

Alles Pappdrachen, alles Ablenkung, meint der Experte:

Die eher gutgläubige als gut recherchierende Frau Ramelsberger meint:
Gerade weil es einige Hinweise auf V-Leute zu den Kontaktleuten Gundolf Köhlers gibt, sind die Akten der Dienste so interessant.“
Welche Hinweise das sein sollen, ist von Frau Ramelsberger nicht zu erfahren. Hinweise dieser Art gibt es nämlich nicht.

Natürlich weigern sich die Geheimdienste aus verständlichen Gründen, ihre geheimen Aktensammlungen öffentlich zugänglich zu machen.

Aus den wirklich wichtigen Passagen im geheimdienstlichen Aktenmaterial könnten sich, vom Holzweg wegführend, durchaus brauchbare Hinweise auf die wahren Verursacher des Oktoberfestattentates ablesen lassen.
Aber genau dieses Aktenmaterial wird außerhalb des Geheimdienstbetriebes niemand  je zu Gesicht bekommen.
Wenn den Parlamentariern etwas vorgelegt wird, damit sie Ruhe geben, dann sind das nur relativ bedeutungslose Informationen.
Aus den nachfolgend in Faksimile gezeigten Aktennotizen, lässt sich unschwer erkennen, warum der Kern der Ermittlungsergebnisse geheim bleiben muss.
Weder die eigene Rolle, noch die Einwirkungen ausländischer Dienste und Interessen sollen öffentlich diskutiert werden können. Denn diese Rolle ist schwerkriminell und überaus ekelerregend.

Ich darf daran erinnern, dass 1981 im streng geheim durchgeführten Dr.Langemann-Untersuchungsausschuss nichts vorgelegt werden durfte, was geeignet gewesen wäre, Licht in die Hintergründe des Verbrechens auf der Theresienwiese zu bringen.
Schon damals wurde die Herausgabe folgender Beweismittel verweigert.
Sämtliche anlässlich einer Hausdurchsuchung beim obersten Verfassungsschutzchefs Dr. Langemann sichergestellten Beweismittel:

1. Inhalt des Panzerschrankes. Ringbücher und Notizen
2. Die Ermittlungsergebnisse des GBA zum Fall Dr. Langemann
3. Die Akten des Verfassungsschutzes zum Fall Dr. Langemann

Wer die Schuldfrage im Bezug auf das Oktoberfestverbrechen ernsthaft klären will, muss sich um die Einsicht der genannten Beweismittel bemühen.
Es wäre ja schon mal ganz gut, wenn die selbsternannten Aufklärer wenigstens das Aktenmaterial einsehen könnten, über das ich verfüge. Das reicht schon zum Kotzen.
Natürlich könnte ich geheimes Aktenmaterial nachlegen, aber wenn so etwas von mir kommt, dann will es niemand zur Kenntnis nehmen.
Also halte ich den Informationsfluss in Richtung Öffentlichkeit vorläufig noch in Grenzen.

Karl-Heinz Hoffmann       20.05.2016

Hoffmann hat also geheimes Aktenmaterial, welches er aber nicht vorlegt. Er macht das anders: Er benennt die Hintermaenner des Bombenanschlags auf der Wiesn, und erwartet, dass man auf seinen Zuruf hin bei den Strafverfolgungsbehoerden loslegt?

Weltfremd… so geht das nicht.

27.09.2015
Das Oktoberfestattentat
35-jähriges Jubiläum einer Verleumdungskampagne

„Leckt mich doch am Arsch!“

Gestern, am 26.September, wurde unisono von den Medien wieder der abgedroschene Dreck auf der ehemaligen Wehrsportgruppe Hoffmann abgeladen.
Man hat es halt nötig.
Obwohl dem politischen Establishment spätestens nach der Verhaftung des damaligen Chefs des bayerischen Verfassungsschutzes völlig klar war, dass Gundolf Köhler unschuldig als Kapporehinkel sterben musste und überhaupt kein Bezug von der WSG zum Attentat hergestellt werden konnte, musste die geheimdienstlich, künstlich erstellte, auf die WSG abzielende Spur zum Schutz der dem tiefen Staat angehörenden Attentäter fünfunddreißig Jahre lang, bis heute, gepflegt werden.
Die Insider kennen das verbrecherische Quartett Dr.Langemann, Dr.Kolmar, Heigl und Mauss, sowie auch deren kriminelles Medium Udo Albrecht. Doch sie tun alles, um die traurige Wahrheit unter der Decke zu halten.
Vgl. mein Beitrag: „Unternehmen Asasel“.

Die unwissend gehaltenen Parlamentarier der niederen Klasse fordern die Herausgabe geheimer Akten.
Bekommen werden sie höchstens unbrauchbaren Aktenmüll, aber nichts von dem, was die Hintergründe des Oktoberfestattentates erhellen könnte.
Würde man die Akten herausgeben, die bereits dem damaligen Ermittlungsausschuss zum Oktoberfestattentat vorenthalten wurden, dann könnte das Verbrechen sehr schnell aufgeklärt werden.
Aber dann würde der hochgelobte Rechtsstaat als potemkinsches Dorf entlarvt.

Wir, das heißt ich und einige Mitstreiter für Gerechtigkeit und Wahrheit haben mit dem Internetforum „1980 Oktoberfest Blog“ unter Vorlage geheimdienstlicher Dokumente so viel zur Aufklärung des Verbrechens geleistet, dass jeder, der bei klarem Verstand ist, erkennen kann, was damals 1980 auf der Theresienwiese wirklich geschah. Wir haben die Namen der Täter genannt und zur Ermittlung gegen dieses Personen aufgerufen. Doch diese wohlbegründeten Hinweise werden nicht aufgegriffen. Warum wohl nicht?
Ich selbst wurde fünfunddreißig Jahre lang mit Dreck beworfen. Ich bin jetzt an einem Punkt angelangt wo ich nur noch volkstümlich auf die Mischung von Blödsinn und Gemeinheit reagieren kann.
Deshalb sage ich der Lügenpresse: „Leckt mich doch am Arsch!“  Steckt meinetwegen weiter eure Rüssel in den selbst produzierten Unrat und wühlt darin herum, so viel ihr wollt.
Oder sollte man besser sagen, so viel ihr sollt?
Denn ihr seid ja nur Marionetten an der Leine der finsteren Mächte, für die ihr Euch prostituiert. Es ist Euch erlaubt, mit der Leine der Geheimdienste um den Hals zu bellen.
Eine eigene Meinung dürft ihr haben, aber öffentlich vertreten dürft ihr sie nicht. Ihr würdet sofort abgesägt.
Ist das nicht ein verdammt schäbiges Dasein?

Karl-Heinz Hoffmann    27.09.2015

Die Taeter und Hintermaenner seien bekannt, behauptet Hoffmann, das sei alles bewiesen, und im Oktoberfestblog nachlesbar. Samt dort geleakter geheimer Akten.

Weltfremd.

Dem ist nicht so, es ist ziemlich klar, dass die WSG Ausland als Suendenbock fuer die Bombe herhalten sollte, als Patsy, und es ist auch weitgehend klar, dass Koehler angeworben wurde, wofuer auch immer, und als WSG-Mann verkauft wurde, der er nie war, aber im O-Blog gibt es keine Beweise, wer die Bomben(mit?)leger waren, da gibt es keine Akten dazu.

Warum laesst der 80-jaehrige Hoffmann nichts raus, wirft mit Namen um sich, will aber keine Geheimakten leaken, die er doch zu besitzen vorgibt?

Wenn Ihr den Ideenträger und Autor des Drehbuches zu der in zwei Akten aufgeführten Tragödie, mit  Präludium in Beirut und dem Hauptakt  auf der Theresienwiese finden wollt, dann folgt den Spuren eines geheimnisvollen Mannes, der selbst niemals Beamter war und es trotzdem verstand, hochrangige Persönlichkeiten des weitverzweigten behördlichen Ermittlungsapparates nach seiner Pfeife tanzen zu lassen.
Kleiner Fingerzeig als Fahndungshilfe: Fingerkuppe am Mittelfinger der linken Hand fehlt. 

Er meint Werner Mauss, den beruehmten Geheimagenten, der gerade vor Gericht steht, wegen Steuerhinterziehung, wenig Berichterstattung dazu, hier vom Maerz 2017.

In sein engmaschiges Beziehungsgeflecht waren folgende Personen eingebunden:

Kollmar, Dr., zeitw. Kriminaldirektor beim BKA
Langemann, Dr. Hans, oberster Bayer. Verfassungsschützer
Heigl, Frank Peter, ehemaliger Beamter des BND, Angeh. d. supergeheimen SOKO 514

Folger, Kriminaldirektor, vom BND zum BKA gewechselt
Schill, Walter, vom BND zum BKA gewechselt
Müller, Kriminalmeister BKA
Strass, Kriminalrat
Zabel, Kriminalkommissar
Hüskes, LKA Koblenz
Schenk, KHK beim LKA Wiesbaden
Unbescheiden, LKA Wiesbaden
Brunk, LKA Stuttgart
Eckbrod, LKA Düsseldorf
Pukallus, LKA Saarbrücken
Gemmer, Dr., Kriminaloberrat
Manopulo, Dr., Chef d. italienischen Interpol-Abteilung
Lichtenbald, Dr., Verband der Sachversicherer
Nieto, Direktor d. spanischen Interpol-Abtlg.
Blanco, Don Eduardo, Dir. der spanischen Kriminalpolizei
Michel, Bundesamt für Verfassungsschutz
Herold, Präsident des BKA
Jeschke, Kriminalrat BKA, Vertreter bei Interpol in Paris

Als der Vertraute unserer geheimnisvollen, nachrichtendienstlich omnipotenten Zielperson, Kriminaldirektor Dr. Kollmar das Bundeskriminalamt noch vor dem Erreichen seines Rentenalters verließ, konnte er, nun befreit von den hinderlichen Zwängen behördlicher Korrektheit, im Zusammenspiel mit dem „Geheimen“, erst so richtig loslegen. Bei dem im bayerischen Innenministerium für Verfassungsschutz zuständigen Dr. Hans Langemann, fand er ein offenes Ohr. Ihm hatte Dr. Kollmar neuartige Methoden zur Terrorismusbekämpfung vorgeschlagen.
In dem „Dr. Langemann Untersuchungsausschuss“ von 1982 hatte Dr. Kollmar erklärt, dass er exakt zwei Pläne zur Bekämpfung von Erscheinungen, die damals als besonders lästig empfunden wurden, ausgearbeitet hatte.

Für dieses, auf zwei Etappen geplante Unternehmen war ein Zeitrahmen von zehn Monaten eingeplant gewesen. Es sollte nicht mit den üblichen polizeilichen Methoden, sondern stattdessen mit nachrichtendienstlichen Mitteln gekämpft werden. Den Erfolg der geheimdienstlichen Operation hatte Dr. Kollmar nach Ablauf von etwa zwei Jahren in Aussicht gestellt. Wie wir heute wissen, hat diese Operation eine nachhaltige politische Wirkung bis in die Gegenwart gezeitigt.
Es ging also nicht um Wahlbeeinflussung, danach sollte es nur aussehen, in Wirklichkeit ging es um die Eliminierung von „Erscheinungen“, die aus der Sicht des politischen Establishments als besonders lästig empfunden wurden.
Dr. Kollmar erklärte den verblüfften Parlamentariern genau, welche taktischen Maßnahmen erforderlich seien und wie man im Einzelnen vorgehen müsse. Das alles hatte Dr. Kollmar, laut eigener Bekundung im Untersuchungsausschuss dem bayerischen Verfassungsschützer Dr. Langemann vorgeschlagen, weil dieser, wegen seiner nachrichtendienstlichen Denkweise geeignet erschien, „so etwas“ in sinnvoller Weise zum „Besten aller“ umzusetzen.
Im Einzelnen hatte Dr. Kollmar vorgeschlagen, man höre und staune, eine isolierte Terroristengruppe aufzubauen, die dann von sich reden machen sollte. Und zwar im „Parallelgang“ zu bestehenden, terroristischen Vereinigungen. Den ungläubig staunenden Teilnehmern am Untersuchungsausschuss dürfte klar gewesen sein, womit die künstlich aufzubauende „Terrorgruppe“, analog des konterkriminellen Drehbuchs von sich reden machen sollte. Und sie müssten schon Tomaten auf den Augen gehabt haben, wenn sie nicht sofort einen Bezug zu dem Projekt WSG-Ausland im Libanon und dem „Schwarzen September“ erkannt hätten. Die geheimdienstlich „isoliert aufzubauende“ Gruppe durfte natürlich nicht wissen, von wem und für welche Zwecke sie ausersehen war und was ihr aufgebürdet werden sollte.  Bei den gruseligen Ausführungen Dr. Kollmars drängte sich ihnen sofort die Parallele zum „Celler Loch“ auf.
Die wahren Verantwortlichen für das Oktoberfestattentat werden ganz sicher niemals enttarnt, aber die Möglichkeit, dass einem der damals beim „Dr. Langemann“-Untersuchungsausschuss anwesenden Parlamentariern vielleicht doch das Gewissen schlägt und wir in allen Einzelheiten erfahren, wie die Drahtzieher des Verbrechens auf der Theresienwiese für die Ermittlungsbehörden deutlich erkennbar geworden waren, diese Möglichkeit kann – wenigstens theoretisch – nicht ausgeschlossen werden. Meine eigene Informationsquelle kann ich aus verständlichen Gründen nicht preisgeben.
Das politische Interesse die Aufklärung durch Desinformation zu verhindern ist begreiflicherweise gewaltig. Die staatliche Verantwortung konnte mit der Verschwörungstheorie vom rechtsextremistischen Untergrund jahrzehntelang überdeckt werden. Je mehr daran gekratzt wird, umso hysterischer wird massenmedial dagegen gehalten.
Warum ich das nicht alles schon früher gesagt habe?
Ganz einfach, weil mein Interesse, wenigstens physisch weiterleben zu dürfen, früher stärker war als heute.

Karl-Heinz Hoffmann

Hoffmanns Verschwoererliste wird voellig ignoriert, 13 Morde, 240 Verletzte, seit zig Jahren wird da tapfer ignoriert, kein investigativer Journalist hat dazu geschrieben, waehrend ein unwichtiger V-Mann bei Blood&Honour gerade durch alle Medienportale gejagt wird.

Warum ist das so?

  • Hoffmanns Moerder sind hochrangige Beamte, bzw. Raeder im Tiefen Staat
  • der Staat kann nicht gegen sich selbst ermitteln, zuviel an Dreck wuerde hochkommen, faengt er damit einmal an
  • Hoffmann hat keine Beweise vorgelegt

Muessen Sie selber beurteilen.

Rein zufaellig hat Hoffmann gerade in Ermreuth ein Interview mitgefilmt, das der BR, ein Herr Baumann mit ihm fuehrte, und geht den Reporter mehrfach laut an, was der eigentlich von ihm wolle, wenn er schon nichts vom Oktoberfestanschlag wissen wolle… und von dessen Hintermaennern.

vom 16.5.2017:

Teil 2, auch sehenswert.

Da geht es auch um den Doppel-Mord am Rabbi in Erlangen,  aber der Reporter hat gar kein Interesse an dem, was Hoffmann ihm erzählen will, lässt ihn quasi am ausgestreckten Arm verhungern. Küchenpsychologisch sicher sehr interessant.

Hoffmann will rehabilitiert werden, nach 37 Jahren voller Verleumdungen hat er jedes Recht der Welt darauf, aber sie werden ihn weiterhin verleumden. Weiss er auch:

Die Luegenpresse kann nicht zurueck, nach so vielen Fake News Jahren.

.

Wird der Oktoberfestanschlag von 1980 noch aufgeklärt werden?

Nein, wird er nicht, jedenfalls nicht in absehbarer Zeit. Das wird bei den Dönermorden etc. ähnlich laufen, auch die werden in absehbarer Zeit nicht aufgeklärt werden.

Die Bundesanwaltschaft soll keine Staatsverbrechen auklären, weder den Buback-Mord noch andere „RAF“-Verbrechen, auch keine „NSU-Morde“, sie soll die Aufklärung VERHINDERN.

Genau das tut sie auch: Sonderbehandlung für heikle Verbrechen, in die der Staat selbst und/oder seine „Freunde“ (die einzige Demokratie im Nahen Osten…) bzw. seine „NATO-Partner“ (Tuerkei, USA) verstrickt sind.

Deshalb kommen solche peinlichen TV-Auftritte wie der jetzt beim Rudi Cerne zustande, und solche Schauprozesse wie der in Muenchen. Oder die Verena Becker-Show in Stuttgart vor ein paar Jahren.

AZ XY ungelöst. 17.5.2017: GBA und BLKA gestehen ihr totales Scheitern ein

Lange hat es gedauert, bis der Generalbundesanwalt „seinen Soko 26-Chef“ vom Bayerischen Landeskriminalamt vorschickte, damit der doch bitte der Nation mitteilen solle, dass die mit gigantischem Medienrummel 32 Jahre nach Einstellung 1982 dann 2014 neu gestarteten Ermittlungen eine totale Pleite waren: Mehr als 1,5 Jahre hat das gedauert.

Am 17.5.2017 musste der Sokochef kleinlaut bei Aktenzeichen XY ungeloest einräumen, dass sie nichts haben, noch nicht einmal das Schwarze unterm Fingernagel, aber in der Sueddeutschen nachlesen konnte man das bereits im September 2015:

GBA, 11.12.2015: Wir haben gar nichts, ausser Pleiten

Die mit grossem Brimborium verkündeten „neuen sensationellen Zeugen“ des Ulrich Chaussy und des Anwalts Dietrich waren Fahrkarten, totale Pleiten…

Der Blog wurde gehackt, ist voller Streamingwerbung, nicht alles konnte repariert werden, ist aber egal, das Wesentliche ist noch da, und es gibt eine PDF, die den ungehackten Blog enthaelt.

Was schon im Herbst 2015 in der Sueddeutschen stand, alle sensationellen Neuspuren waren Bullshit, das musste der Ersatz-Soko-Chef KOR Peter Jaud vom BLKA jetzt im TV beim Rudi Cerne zugeben. Ging ja wieder mal flott… der eigentliche Chef der Soko 26, KOR Mario Huber, ist suspendiert und wird angeklagt, wegen Aktenfaelschung rund um einen V-Mann.

Soko 26-Chef ist Beschuldigter im Bandidos-V-Mann Skandal?

Beweisbetrug, Aktenfaelschung, Manipulation von Vermerken, das alles gibt es nicht nur beim NSU, das gab es schon immer, und ganz aktuell wirft man es dem Berliner LKA vor, in Sachen Anis Amri.

Die Vorwürfe gegen die Abteilung 5 (LKA 5) der Berliner Kripo wiegen schwer. Nach derzeitigem Erkenntnisstand sollen von Mitarbeitern dieser Abteilung Vermerke manipuliert worden sein, und mögliche Hinweise auf den späteren Attentäter Anis Amri im November 2016 nicht verfolgt worden sein, obwohl eine Verhaftung wegen gewerbsmäßigen und bandenmäßigen Drogenhandels wohl erfolgen hätte müssen.

Wahrscheinlich ein weiterer Saustall bei der Polizei, eine weitere Kriminelle Vereinigung gemaess § 129 STGB? Sind das Einzelfaelle, oder ist das bei Terrorismus-Ermittlungen die Regel?

es ist wirklich alles da, fein sauber belegt, samt Akten…

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Konkret nachlesen kann, wer sich dafuer interessiert, wer denn die supi tollen neuen Zeugen waren hier: http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/02/05/ein-neuer-film-zum-oktoberfest-attentat-klarstellungen/

jede Menge weiterer Links dort im Blogbeitrag. Der Name des Mannes mit den 90 Splittern im Koerper ist noch nachzutragen: Toni Mueller. Der der die Stichflamme der 2. Bombe gesehen haben will:

Müller wurde am Rücken und an den Beinen von so vielen Bombensplittern getroffen, dass er 90 Mal operiert werden musste. Auch seine Beobachtung war bei den ersten Ermittlungen unter den Tisch gefallen – nämlich eine Stichflamme „von der rechten Seite her“ – vermutlich die Fehlzündung einer zweiten Bombe. Müller sagt, er habe damals mit dem Beamten, der ihn befragt hatte, sogar gestritten, als dieser ihn belehrte, dass die Bombe links hinter ihm explodiert sei.

In dem Film werden drei Zeugen gezeigt, deren Aussage belegen, dass Gundolf Köhler nicht alleine war, sondern Mittäter gehabt haben muss. Hans Roauer aus Donauwörth präzisiert im Film auf einer Tatortskizze, an welcher Stelle er Köhler in heftigem Wortwechsel mit Insassen eines dunklen Wagens beobachtet hatte, bevor er die Bombe in dem Abfallbehälter deponierte. Gisela Lehmann hatte mit Köhler einen zweiten Mann gesehen. Die beiden hätten an einer Tasche gezerrt. Bis heute laufe die Szene „wie ein Film“ in ihrem Kopf ab.

Mario Huber, der Leiter der Sonderkommission, sagt vor der Kamera zum Stand der Ermittlungen nichts. Er formuliert nur pauschal die Fragen, die sich die Kommission stelle: „Hatte der Attentäter Mittäter, lassen sich diese identifizieren und sind sie noch am Leben?“

Es ist alles da, Sie brauchen es nur zu lesen.

Der Videolink ist defekt, nehmen Sie diesen hier:

Veröffentlicht am 04.02.2015

ARD-Beschreibung: „Attentäter – Einzeltäter? Neues zum Oktoberfestattentat 04.02.2015 | 28:44 Min.

Das kann sein… wer gar nicht genug vom Chaussy bekommen kann, hier die Langfassung: https://www.youtube.com/watch?v=3qT-Pvvosg4

Was niemand sich beim NSU so richtig zu thematisieren traut, das gibt es beim Wiesn-Attentat durchaus:

Fragen zu früheren Fehlleistungen des LKA bei den ersten Ermittlungen bleiben unbeantwortet. Aber genau die Frage, wer damals die Ermittlungen behindert hat, sei „der Schlüssel“ zur Aufklärung des Attentats….
Was die Bombe angerichtet hat – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Was-die-Bombe-angerichtet-hat-id35779942.html

Alles Pleiten, die schoenen neuen Zeugen, 2,5 Jahre nach dem Medienhype beim Neustart der Ermittlungen im Dez. 2014 steht man mit Nichts da, und hofft 37 Jahre nach dem Anschlag mit 13 Toten und 240 Verletzten auf neue Hinweise aus der Bevoelkerung.

Wahnsinn. Welch peinlicher Auftritt…

Staatsschutz vom Feinsten beim Zwangsgebühren-Demokratiefernsehen.
Wer angeklagte Aktenfälscher zu Sokochefs macht… wie der Generalbundesanwalt… was bitte soll dabei herauskommen?
Seit Dezember 2015 ist öffentlich bekannt, dass all die neuen Spuren BULLSHIT waren, und 1,5 Jahre später kommt die hilflose Soko 26 des BLKA mit leeren Händen, und will 37 Jahre danach neue Zeugen finden? V-Leute gar, derer 5 immer noch geheime Hinweise zum Attentat gaben, welche die Bundesregierung aber nicht herausgibt?

Geht nachher weiter…

Ausstieg


Katharina König: Nazis sind dann richtig aus der Szene ausgestiegen, wenn sie komplett auspacken, Strukturen und Personen offen legen.
Alles andere ist „Sozialpädagogik“, die ihre Berechtigung hat, jedoch nicht zwangsläufig zur ideologischen Abkehr beiträgt.

Es gibt weder einen richtigen noch einen falschen Ausstieg. Das Thema ist im Grunde genommen auch nicht diskutabel. Wer ausgestiegen ist, der hat alles richtig gemacht.

Im Screenshot ist wieder einmal ein mahnendes Beispiel dafür zu sehen, daß die Kürzung von Bildungsausgaben und -angeboten keine gute Idee war. Man fragt sich, warum Frau König schon sehr frühzeitig aus dem deutschen Bildungswesen ausgestiegen ist und sich freiwillig auf’s Blödeln mit 160 Zeichen einschränkte.

Und es ist wieder einmal die Anmaßung linker Faschisten abgebildet, darüber zu bestimmen, wie das Leben der Anderen zu sein hat. Selbst im Ausstieg wird ihnen die Selbstbestimmheit genommen.

Nein. Der Ausstieg aus der Szene ist ganz einfach. Den Zeitpunkt legt jeder selbst fest. Der richtet sich nach dem eigenen Wertemaßstab und dem Zufall. Und meistens ist es wie bei einem heftigen Infekt. Eines Tages sitzt man am Frühstückstisch, nuckelt an der Kaffeetasse, blinzelt in die aufgehende Sonne und stellt fest: Huch ich bin ja ausgestiegen, wieder gesund. Man bekommt automatisch gute Laune, weil die Sonne nicht nur ins Fenster sondern auch aus dem Arsch lacht. Am schönsten aber ist, daß man das alles ohne königliche Ratschläge durchgezogen hat.

Ihr Leute da draußen. Denkt mal ein paar Minuten darüber nach, ob ihr in Begleitung einer Frau König aus der Naziszene aussteigen wollen täten würdet. Bezieht in die Überlegung ein, daß sich die König mit diesen Zwitschereien als Chefin des linksfaschistischen Geheimdienstes geriert.

Wer Hilfe braucht, sollte sie suchen und in Anspruch nehmen.

Aber!

Bei der Antifa werden sie geholfen?

Terrorangeriff von Paris: IS benennt falschen Attentäter. Echt dumm gelaufen.

inspiriert von Daniel Neun

Kurz vor der Präsidentschaftswahl: Ein angeblich in Paris von der Polizei erschossener üblicher Attentäter, zu dem sich „I.S.“, Massenmedien und Front National bereits bekannt hatten, geht in Belgien zur Polizei. Anschließend wird die Story ausgegeben, der „I.S.“ habe ein weiteres Attentat verhindert.

Nach dem gestrigen Attentat in Paris, zeitgleich vor der letzten TV-Debatte der Kandidaten zur Präsidentschaftswahl, wurden nach offiziellen Angaben zwei Personen erschossen, ein Attentäter und ein Polizist. Zum Attentat meldete, nur als ein Beispiel von vielen, der Staatssender „Phoenix“:

Präsident François Hollande teilte nach einer Krisensitzung im Elysée-Palast mit, dass die Regierung davon überzeugt sei, dass der Angriff einen terroristischen Hintergrund habe. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) bekannte sich über sein Propaganda-Sprachrohr Amaq zu dem Anschlag. Die Agentur identifizierte den Täter als einen Kämpfer namens „Abu Yussef, der Belgier“. Laut Ermittlerkreisen war der 39-jährige Täter bereits im Visier der Polizei.

Wie peinlich: nach dem die blitzschnell lancierte Meldung der Agenturen die Runde macht, geht der angeblich Erschossene und in Paris als Leiche befindliche Attentäter im belgischen Antwerpen zur Polizei. Und der Erschossene ist Franzose.

—- soweit Radio Utopie —

Da hat sich der IS-Bekennungs-Internet-Beauftragte in der Zeile vertan, und den weiteren Islam-Attentäter aus Belgien vorzeitig verbrannt? Weil er ihm aus Versehen den Anschlag Gestern in Paris zuordnete? Wann sollte denn der Belgier morden, und wo genau?

Ist das vorstellbar, Murphy’s law, oder was für ein grausames Spiel läuft da ab, 3 Tage vor den Präsidentschaftswahlen?

 

Die Russenmafia verübte den Bombenanschlag auf den BVB-Bus?

Es war weder die Antifa noch waren es die Nazis, und ausländische Geheimdienste waren es angeblich ebenfalls nicht.

Es war die Russenmafia, Abteilung Börsen-Wetten, meint das BKA:

Zehn Tage nach dem schweren Bombenanschlag auf den BVB-Mannschaftsbus in Dortmund am 11. April gibt es jetzt einen ersten Fahndungserfolg. Das Bundeskriminalamt (BKA) hat nach Informationen der „Welt“ einen konkreten Tatverdächtigen identifiziert: Der 28-jährige Deutsch-Russe Sergej W. wurde am frühen Freitagmorgen durch ein Spezialeinsatzkommando festgenommen.

Nach Erkenntnissen der Ermittler soll es sich bei dem mutmaßlichen Attentäter – entgegen anfänglicher Spekulationen – weder um einen radikalen Islamisten, militanten Neonazi, Linksextremisten oder Hooligan handeln. Die Spur führt vielmehr an die Börse. Der Verdacht der Ermittler: Das Attentat auf das BVB-Team könnte aus reiner Geldgier verübt worden sein. Womöglich wollte der Bombenleger auf einen fallen Kurs der BVB-Aktie spekulieren.

Wie die „Welt“ aus Ermittlerkreisen erfuhr, soll der Verdächtige Anfang April einen Kredit in Höhe von mehreren zehntausend Euro aufgenommen haben. Damit erwarb er kurz vor dem Attentat 15.000 Optionsscheine mit sogenannten „Put“- Optionen, bei denen auf einen fallenden Kurs einer Aktie gewettet wird. Die Generalbundesanwaltschaft erklärte in einer Mitteilung, dass der Kauf der Optionen über die IP-Adresse des BVB-Mannschaftshotels L‘Arrivée erfolgte.

BVB erhielt Hinweise auf Wettgeschäfte

Die BVB-Aktie verlor nach dem Bomben-Anschlag tatsächlich kurzzeitig an Wert (von 5,75 Euro auf 5,42 Euro), jedoch nicht in dem Maße, wie sich der jetzt festgenommene Verdächtige wohl erhofft hatte. Er ging von einem 50-fachen Gewinn aus.

Gar ein Einzeltäter? mitsamt russischem Sprengstoff und nicht-NATO-Zünder? Hat der auch die IS-Bekennerschreiben gefälscht und am Tatort hinterlegt?

Is ja irre.

Sergej W. war den Angestellten des Hotels kurz nach der Explosion der Sprengsätze aufgefallen. Während alle Gäste aufgeregt durch das Hotel liefen, ging der Russe in aller Seelenruhe ins Restaurant und bestellte ein Steak.

Auch beim Einchecken ins Hotel hatte er ungewöhnliche Wünsche geäußert. So lehnte er nach BILD-Informationen aus Ermittlerkreisen das erste zugewiesene Hotelzimmer ab, weil es kein Fenster zur Straße hatte.

In diesem Zimmer hätte er den Ort des späteren Anschlags nicht sehen können. Kurz darauf wählte er ein Zimmer im Dachgeschoss. Von dort aus gibt es einen unmittelbaren Blick auf den Anschlagsort. Und von dort hätte er auch die Möglichkeit gehabt, die hinter einer Hecke des Zufahrtweges versteckten Bomben per Fernzündung auszulösen.

Wegen einer Wette auf fallenden Börsenkurs, das Ganze, die ihm einige Millionen Euro bringen sollte?

Echt irre, diese Russen.

Na vielleicht war er ja doch kein Einzeltäter, und hatte Komplizen, die dann möglichst viel Nazi und möglichst wenig Muslim sind.

Schaun mer mal, was man uns dazu noch so alles auftischt.