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Ali David Somboli mochte nun einmal keine Moslems? Kein Terror in München

Mobbing kann tödlich enden.

Acht Monate nach dem Amoklauf von München sind die Ermittlungen abgeschlossen.

Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft und des Landeskriminalamtes war das Motiv für die Tat Mobbing. Der Amokschütze sei über Jahre hinweg von seinen Mitschülern schikaniert worden, sagte der zuständige Staatsanwalt vor Journalisten in München. Insbesondere habe der Täter einen Hass auf Angehörige südosteuropäischer Bevölkerungsgruppen entwickelt. Es sei aber nicht davon auszugehen, dass er die Opfer gezielt ausgewählt habe. Auch politische Gründe schloss die Polizei aus.

Bei dem Amoklauf im Juli 2016 wurden neun Menschen getötet, der Täter richtete sich selbst. Die Waffe hatte er zuvor von einem Händler in Marburg für 4.000 Euro erworben. Der Kontakt war im sogenannten Darknet zustandegekommen.

Das ist recht dünn, und es stammt von ziemlich übel beleumundeten Quellen, nämlich der Staatsanwaltschaft München und von den wegen Aktenfälschung etc. angeklagten Beamten des BLKA (Fall Bandidos-V-Mann).

Die zahlreichen Zeitlücken im angeblichen Tatablauf, was hat man denn nun abschliessend dazu „ermittelt“?

Das weiss der Liebling der Dienste:

Hat der nicht auch schon das Glättungsbuch aller Winnenden-Ungereimtheiten verfasst?

Lesen Sie sich den langen Artikel durch, beurteilen Sie das selber, ob da die offenen Fragen beantwortet werden.

Welche offenen Fragen?

Die hier gestellten:

Winnenden Copykill in München, „Selbstkopfschuss“ inklusive

Oder auch das hier: Voller offener Fragen…

Wie steht es um die alternative München-Terroraufklärung?

Oder lachen Sie ein wenig über die Truther:

Die grosse Münchner Mossad Verschwörung?

Manchmal ist der Blog eine wahre Fundgrube der Skurrilitäten…

Allerdings überzeugt die Schreibe vom Liebling der Dienste rein gar nicht. Na sowas aber auch. Das liegt wahrscheinlich daran, dass der Bericht keine überzeugenden Antworten gibt, warum der Mörder sich fast 1 ganze Stunde im McDonalds aufhielt, bevor er zu schiessen anfing, und warum 2 Stunden „fehlen“, vor dem angeblichen Selbstkopfschuss.

Terror in München: Was passierte in den 2 Stunden bis zum „Selbstmord“?

Nun, die alternative Investigation von Compact und Eggert war ein Schuss in den Ofen, völlig ohne auch nur das geringste Ergebnis vorweisen zu können, trotz tagelanger Recherchen vor Ort.

Um 20.26 Uhr öffnete er die Stahltür des Kellers, um über eine Treppe nach draußen zu laufen. Nach wenigen Metern stand er Polizisten gegenüber. Er hielt sich die Pistole an den Kopf und drückte ab.

 Sischer sischer…
.

Immerhin hat Schattauer (bzw. die Strafverfolgungsbehörden) den Antifa-Schwachsinn vom rechtsextremen Arier-Killer David Somboli widerlegt.

Die nach dem Amoklauf kursierenden Gerüchte, der Schütze sei Rechtsextremist, entbehren jeder Grundlage.

Offizielle Wahrheit ist also: Die bereichernden Jungmusel aus der Türkei und vom Balkan reizten den Andersartigen solange, bis der sich bewaffnete und sich wehrte.

Ein Vorgeschmack auf die kommenden Religionskriege in Europa.

Der Gebärjihad wird in Verbindung mit den Asylanten-wertvoller als Gold-Schätzen (©Sozen-Maddin) für eine rosige Zukunft sorgen.

Der türkische Staatspräsident hat die in Europa lebenden Türken aufgefordert, mindestens fünf Kinder zu bekommen.
  • Dies sei aus seiner Sicht die beste Antwort auf die „Ungerechtigkeiten“ aus Europa.
  • Außerdem hat der türkische Innenminister gedroht, Flüchtlinge aus seinem Land über die Grenze in die EU zu schicken.

Das sind doch rosige Zeiten, vor denen die bösen Nazis seit Jahrzehnten gewarnt haben, die passen nicht zu uns.

Es wird noch viele Ali David Somboly geben. Leider, aber das ist imo unausweichlich.

Schönen Sonntag

OLG München verurteilt rechte Terrororganisation OSS

Sie haben es tatsächlich geschafft, die Facebook-Terroristen mit den Polenböllern, trotz fehlender Anschlagsversuche von der BAW angeklagt und als terroristische Vereinigung verurteilt zu werden.

So ein Gedöns war noch nie. Glückwunsch.

Gibt es auch bei Youtube.

Siehe auch:

Freital, OSS, NSU, kein Terror ohne V-Leute?

Mehr Infos:

Wie unendlich banal, das kann man hier nachlesen:

Ganz klar hat der Verteidiger den Reporter von DIE ZEIT als Antifa durchschaut, das ist zum Schreien komisch!

Sie zum Beispiel scheinen mir ein in der Wolle gefärbter Antifa-Mann zu sein. Was wollen Sie – dass ich mich mit Ihrer Weltsicht und Ihnen selbst auseinandersetze oder dass ich Sie ignoriere, weil ich mit »solchen Leuten« nichts zu tun haben will?

Treffer, versenkt.

Merksatz, auch für den NSU-Prozess:

Das Gefühl aber ist ein schlechter Ratgeber. Es macht töricht und irrational. Und wenn Gefühle und Vermutungen statt der Fakten Urteilsgrundlage werden, handwerklich selbstverständlich als Fakten und Begründungen verbrämt, dann sind wir da, wo angeblich keiner hin will.

Guter Anwalt, ein ganz prima Anwalt.

Düsseldorf-Wehrhahn 2000: Der alte Verdächtige ist auch der neue

Hier im Blog kam bislang der Bombenanschlag von Duesseldorf nur ganz am Rande vor, da er es letztlich nicht in den NSU schaffte.

Der Landtag NRW wollte sich zwar im Rahmen des NSU-Ausschusses mit Spuren am Gelaender befassen, welches man aufbewahrt hatte:

Wehrhahn-Anschlag: Geländer mit Bombe soll wieder auf DNA geprüft werden:

Der Bombenanschlag am Düsseldorfer S-Bahnhof Wehrhahn vor 15 Jahren soll neu untersucht werden. Beweisstücke, u.a. das deformierte Geländer, an dem die Bombe hing, sollen auf verwertbare DNA-Spuren geprüft werden, so ein Sprecher des Landeskriminalamts NRW am Mittwoch (22.07.2015).

Die DNA-Analyse sei so verbessert, dass auch nach Explosionen noch analysierbare DNA gefunden werden kann, was zuvor als ausgeschlossen galt. Das Geländer, an dem die Bombe hing, ist als Asservat verwahrt worden. Damals gab es zehn Verletzte, meist jüdische Einwanderer, ein ungeborenes Baby wurde getötet.

Jetzt heisst es: Da war nix.

DNA-Untersuchungen am Geländer vor wenigen Jahren hätten keine neuen Erkenntnisse gebracht. Man untersuche aber gerade eine neue DNA-Probe des Tatverdächtigen, so Ermittler Udo Moll.

Das passt nicht, vor wenigen Jahren ist nach dem Juli 2015?

Hier das Video:

Das passt auch nicht:

  • Haftbefehl im Dez. 2016 beantragt
  • am 15. Jan. 2017 genehmigt
  • erst 2 Wochen spaeter der Zugriff??

Merkwuerdig:

  • aus dem osteuropaeischen TNT wurde jetzt Selbstlaborat
  • aus Handgranate, die damals zur Rohrbombe wurde, machte man auf der PK einen Sprengsatz?

2015, Antifa:

Der Sprengsatz

Große Schwierigkeiten bereitete den Ermittlungsbehörden die Analyse der Reste des Sprengsatzes. Trotz umfangreicher Bemühungen und des Einsatzes eines aus den USA eingeflogenen Spezialroboters konnten keinerlei Bestandteile der Zündvorrichtung gefunden werden. Allerdings stand dieser Roboter auch erst nach Tagen zur Verfügung und es hatte in der Zwischenzeit geregnet. Daher ist bis heute nicht belegt, ob die Bombe auf Sichtkontakt ferngezündet wurde oder mit einem Zeitzünder versehen war.

Gestern, Pressekonferenz, Sekunde 45:

  • Fernzuendung

Das sind recht viele Merkwuerdigkeiten in unter 1 Minute.

Motiv: Auslaenderfeindlichkeit, vielleicht Antisemitismus, das wisse man noch nicht. Die Opfer seien nicht als Juden erkennbar gewesen.

2014 habe Ralf Spies im Gefaengnis mit der Tat geprahlt, und man habe auch 2 Aussagen, dass er schon 2000 eine Bombe angekuendigt habe. Herr S. schweige zu den Vorwuerfen, wie er das auch schon damals getan habe, 2000/2001.

In SAT 1 war Ralf Spies 2015 zu sehen, als Sicherheitsexperte:

Das Video war Gestern noch bei Youtube, ist inzwischen verschwunden.

2 Frauen sollen ihr Alibi widerrufen haben, liest man. Und 2 Phantombilder, die es angeblich im Internet nicht mehr gibt, und die von der Polizei (!!) verbaselt wurden, sollen es damals bis in die Moskauer U-Bahn geschafft haben.

Man habe sogar Phantombilder zweier „möglicher Zeugen“ in Moskau in der U-Bahn aufgehängt. In der Moskauer U-Bahn steckbriefartige Phantombilder von bislang nicht identifizierten Zeugen des Wehrhahn-Anschlags? Man ahnt, dass es sich bei den „möglichen Zeugen“ eher – natürlich inoffiziell – um als tatverdächtig angesehene Personen gehandelt haben könnte.

Na hoffentlich waren das nicht die Uwes aus Jena.

Lachen Sie nicht, moeglich ist alles. Stichwort Peggy Knobloch mitsamt Boehnhardt-DNA.

Weitere Infos: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/246/infos-zum-nsu-ua-nrw?page=11

Die Linksbekloppten laufen wie bestellt Amok:

Dem ist wenig hinzuzufuegen.

Es war klar wie das Amen in der Kirche, dass linker Duennpfiff aka NSU-Netzwerk kommen wuerde, und es war auch glasklar, woher.

Vielleicht kann Herr Spies ja einen dementsprechenden Deal machen… das TNT habe er von 2 Skinheads aus Jena bekommen, und den Zuender aus einem Lemke/Naumann Depot, der sei baugleich mit den Zuendern der Oktoberfestbombe 1980… schaun mer mal, was da noch so kommt. Zuender fuer TNT gab es bekanntlich in der Jenaer Bombenwerkstatt keine.

Die oberpeinlichen Terrordruiden des GBA duerften damit erfolgreich aus den Medien verdraengt worden sein.

NZZ: Das «Tätervolk» trauert schlecht

Nein, nicht die Opferkult-Inszenierung mit Kerzenshow aus dem Jahr 2012 ist gemeint.

Semiya Simsek (r) und Gamze Kubasik tragen während der Gedenkveranstaltung für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt am Donnerstag (23.02.2012) im Konzerthaus in Berlin eine Kerze. Zeitgleich sollen mit bundesweiten Schweigeminuten die zehn Menschen geehrt werden, die zwischen 2000 bis 2006 von Mitgliedern einer Neonazi-Zelle getötet wurden. Foto: Hannibal dpa/lbn +++(c) dpa – Bildfunk+++

Die Mitglieder einer Neonazizelle werden noch gesucht, auch wenn das letztinstanzliche Urteil vom Bundestag bereits im Nov 2011 einstimmig gesprochen wurde.

Wie fixiert Politik und Medien auf die nichtdeutschen Opfer sind, das zeigt sich auch immer wieder anhand von Details: 2006 ist falsch, das einzige biodeutsche Opfer, die Polizistin Kiesewetter, wurde 2007 ermordet. Sie ist aber -als Deutsche- offensichtlich ein Opfer 2. Klasse, so wie es auch die biodeutschen Berliner Opfer islamischen Terrors zu sein scheinen.

Es faellt jedenfalls auf, dass es nach dem Anschlag zunaechst nur die Namen / Bilder der nichtdeutschen Ofer gab, aber nur in auslaendischen Medien, und keinen Staatsakt in Berlin.

Keine Wuerde in der BRD, kein Anstand.

Und dann, am 19.1.2017, nach 1 Monat, kam das hier:

Wir bekämpfen nicht den Islam, sondern den Fanatismus, nicht Religion, sondern Fundamentalismus“, erläuterte Lammert. Vor allem aber dürfe die Diskussion über die Schlussfolgerungen aus dem Terroranschlag nicht auf Kosten von Menschen erfolgen, „die ihrer Herkunft und Religion wegen in Sippenhaft genommen werden für die terroristische Gewalt, vor der sie vielfach selbst geflohen sind.“

Es gab dann noch eine Schweigeminute, bevor der Bundestag seine normalen Geschäfte wieder aufnahm. Berlins Wirtschaftssenatorin Pop war da schon wieder auf dem Weg zum Dienstwagen. Ob dies nun ein angemessenes Gedenken war? Pop jedenfalls war zufrieden. „Lammert hat wieder einmal die richtigen Worte gefunden.“

Erstaunlich wenig Kommentare. Das liegt nicht an Zensur, sondern an der Unfaehigkeit zu trauern… des Tätervolkes… oder etwa nicht?

Die Rede Lammerts im Video, keine Bange, der Gauckler nebst Konkubine reden nicht:

Ob Lammert die richtigen Worte gefunden hat?

Die Namen blieben ungenannt. Soweit bekannt lauten sie:

Hier die Opfer, von denen sieben Deutsche waren, die bislang bekannt sind:

• Sebastian Berlin, 32 Jahre
• Lukasz Urban, 37 Jahre
• Peter V.,
• Nada Cizmarovka, 34 Jahre
• Fabrizia Di Lorenzo, 31 Jahre
• Dalia Elyakim, 60 Jahre
• Anna und Gregoriy Borzov aus der Ukraine
• Dorit Krebs, 53 Jahre
• Frau aus Neuss, 65 Jahre
• und weitere 2 noch unbekannte Opfer

Die NZZ titelt vom Taetervolk. Was meinen die?

Die Ruhe nach dem Anschlag, die Abwesenheit von Hysterie und «German Angst», erscheint nun nicht mehr als bürgerliche Tugend, sondern als emotionales Versagen. Vergleiche mit dem Ausland, das fünf der zwölf Toten zu beklagen hat, offenbaren eine – niederschmetternde? – Differenz.

Ja, das war auffallend.

Über die tunesische Familie des Terroristen erfuhr man mehr als über dessen Opfer, die weitgehend gesichts- und namenlos blieben. Wie so oft war das Interesse am Täter grösser als das an den Toten, Verletzten und Mitbetroffenen. Mittlerweile schlagen sich Journalisten in «Spiegel», «Zeit» und «Welt» bussfertig an die Brust, dass ihre Blätter es versäumten, Porträts von Opfern zu recherchieren. Mit deren Geschichten und Gesichtern fehle auch die Basis dafür, dass sich jede(r) Deutsche mit dem Geschehen identifizieren und sagen könne, er oder sie sei bei dem Attentat mitgemeint.

Wirklich, bussfertige Journalisten? Wovon träumt der NZZ-Autor denn nachts so?

Nüchtern betrachtet, könnte der Vorwurf an Politik und Gesellschaft eigentlich nur lauten: Es gab zu wenige Gedenkveranstaltungen, zu wenig politische und mediale Aufmerksamkeit für die Opfer, und überhaupt fehlt es an öffentlichen Trauerritualen nach terroristischen Anschlägen.

Ist der so doof, oder tut der nur so, als wueste er nicht, welche Terroropfer genehm sind, und welche nicht?

Kleine Nachhilfe, PI-Kommenar:

Angela Merkel konnte den Deutschen Opfern bis jetzt noch nicht gedenken –

Deutsche Opfer passen nicht in das Konzept des Schuldkultes – wonach es nur deutsche Täter und keine deutsche Opfer geben kann.

Deshalb hört man auch nie irgendwelche Beileidsbekundungen von Politikern wenn Deutsche von Ausländern oder Asylbetrügern die Treppen runter getreten werden.

Nur der ausscheidene Bundespräsident Joachim Gauck machte sich Sorgen, darüber, dass Dunkelhäutige angeblich in U-Bahnen angegriffen werden.

Gauck war nie wirklich zurechnungsfaehig, aber stets peinlich. Oberpeinlich.

Lammert und das BVerfG haben gerade das deutsche Volk wegdefiniert, liest man.

Wer in Deutschland vom „Volk“ redet ist schon auf verlorenen Posten. Bald darf man vermutlich nicht mehr vom „Deutschen“ sprechen sondern so wie es uns die Kanzlerin vormacht: Den Menschen die länger hier leben und Denen die noch nicht so lange hier leben.

Unser Bundestagspräsident hat uns kürzlich in einem Essay auch schon erklärt wieso das „Dem Deutschen Volke“ am Bundestag auch nie so gemeint war und schon damals umstritten war 😉

Die NZZ bekommt die Kurve einfach nicht, weil sie die nicht bekommen darf, trotz Anleihen aus der BRD:

Das Versagen sei gewollt, behauptet Alexander Kissler im Magazin «Cicero». Über die gemeinschaftliche Trauer um deutsche Opfer sei ein Tabu verhängt. «Wir haben kein Gedenken», schreibt er, «weil es diese Gemeinschaft nicht geben soll.» Kissler vermisst, dass «unsere Zivilisation» die Toten von Berlin als «ihre» Toten begreift. Absichtsvoll werde verdrängt, wem der Anschlag gegolten habe: «Weil es unser aller Toten waren, sollen es niemandes Tote gewesen sein. Ihrer soll nicht gedacht werden, denn wir alle waren gemeint.» Gern wüsste man, wer das Sollen diktiert, von dem Kissler spricht. Die Regierung? Eine Medienmafia aus vaterlandslosen Gesellen, die sich sträubt, deutsche Tote besonders hervorzuheben, weil es Deutsche sind?

Willkommen beim Schuldkult, liebe Schweizer Ahnungslose!

Dem „Tätervolk“ wurde seine Schande als Kollektivschuld solange um die Ohren gehauen, bis es unfaehig war, seine eigenen Opfer zu betrauern. Davon hat ein gewisser Höcke gerade gesprochen. Hat man wohl in der Schweiz nicht mitbekommen, und falls doch, nicht verstanden?

Der Opfer des Berliner Anschlags wurde wochenlang zu wenig öffentlich gedacht, das ist eine richtige Beobachtung. Und wahrscheinlich ist sogar etwas dran an dem Urteil, dieser Mangel habe zu tun mit der bundesrepublikanischen Erinnerungspolitik, denn diese fand die Scham als kollektives Gefühl stets wichtiger, vor allem unbedenklicher als den Stolz. Nationales Pathos ist den Deutschen abhandengekommen. Kollektive Trauer müssen sie erst wieder üben. Und wenn sie klug sind, wird dabei die zwischenmenschliche Geste, nicht das Nationalbewusstsein, vordringlich bleiben.

Stolz, das verstehe wer will, imo passt „Stolz“ nicht, es fehlt die Würde, die hat man dem „Taetervolk“ aberzogen, 70 Jahre lang, mit durchschlagendem Erfolg.

Es gehoert zum taeglichen Ritual der BRD-Leitmedien, den Deutschen in die Fresse zu schlagen, jeder (aus Tel Aviv) Hergelaufene ist dazu geeignet, siehe:

Die zionisische Springerpresse ist sich fuer nichts zu schade. So, genau so macht man Antisemitismus, und der ist offenbar dringend erforderlich.

Richtig erkannt, Kommentar in der Welt:

Ich persönlich finde Shahak Shapiras „Satire“ sehr abstoßend und die Tatsache das es bisher noch kein Hyperventilieren und Entsetzen über diese „Satire“ gegeben hat, liegt wohl an seiner Religions- oder Volkszugehörigkeit. Ein Michael Müller als „Satiriker“ oder auch nur eine solche Photomontage in einem Sozialen Netzwerk gepostet, hätte sicher schon den „Staatsschutz“, die Staatsanwaltschaft und natürlich die entsetze Politik auf den Plan gerufen.

Offenkundig, das SEK haette jedem Biodeutschen laengst die Wohnungstuer eingetreten. Samt Freiflug per Helikopter nach Karlsruhe, zum Generalbundesanwalt.

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Wie dieses moralisch fertiggemachte Volk ausgerechnet von Unbekannten ermordete Kurden und Tuerken betrauen soll, wenn es schon die eigenen deutschen Opfer nicht betrauern darf, seit 70 Jahren schon nicht… weltfremd ist das, total weltfremd.

Schoenen Sonntag

Weder NRW noch Bund wollen LKW-Terrormoslem angeworben haben

Mit gut dreiwoechiger Verzoegerung geht die Berliner Terror-Groteske weiter. Bereits am 23.12.2016 waren die V-Leute in der ARD das Thema gewesen:

Terrorist Amri mit V-Mann-Begleitdienst, oder selber V-Mann?

Rücktritte gab es keine, aber am 14.01.2017  ein Dementi des BMI: Der Terrorist sei kein Informant oder V-Mann von Bundesbehoerden gewesen.

Jetzt ist das Video ein paar Sekunden laenger, am Ende heisst es jetzt zusaetzlich:

Update Samstag, 14. Januar: Eigentlich wurde eine Antwort des NRW-Innenministeriums erst für Montag erwartet. Nun kam ein Ministeriumssprecher der Anhörung zuvor. Am Samstag hieß es: Amri war kein V-Mann des nordrhein-westfälischen Landesverfassungsschutzes.

Das ist merkwuerdig, denn in den Akten steht doch, siehe oben, bekannt seit 23.12.: V-Mann des LKA NRW.

Dort steht nicht: V-Mann des LfV NRW.

Ein Dementi der Landesregierung nur das LfV (aber nicht das LKA) betreffend ist wertlos…

Derselbe „Fehler“ auch hier:

Man ist also bei der Luschen Laschet CDU-NRW offen fuer alles, nicht ganz dicht sowieso, und den Unterschied zwischen LKA und LfV kennt man nicht?

Das ist sehr aehnlich wie beim NSU, da war die Polizei auch aussen vor, ist sie immer noch, war alles „der VS“…

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Eines der Berliner Opfer heisst Sebastian Berlin.

siehe auch:

Berliner Terroropfer: Im Ausland ist noch Würde…

Die Familie von Sebastian B. verbat sich Beileidsbekundungen am Grab. Verstaendlich, sind es doch 12 leicht vermeidbare Morde und fast 50 Verletzte gewesen, die -wem denn bitte sonst?- glasklar der Bundesregierung anzulasten sind.

Merkels Tote…(meint auch Sahra Wagenknecht)

Das sollte wohl auch Ulfkottes naechstes Projekt werden.

siehe auch bei Danisch:

Hat man Udo Ulfkotte umgelegt?

Ein guter Mann. Habe das damals ungeschwaerzt gelesen, 2003:

War alles richtig, Udo. RIP.

Besser als „Gekaufte Journalisten“. Wobei auch das lesenswert ist. Naeheres hier.

Obwohl, die gleichgeschaltete Luegenpresse hat Dr. Ulfkotte klar bewiesen. Bzw. die sich selbst. Wieder mal.

Will man nicht glauben, oder? Dass die soooo total gleichgeschaltet sind.

Sind sie aber.

Schoenen Sonntag!

PS: Ob der Terrormoslem ein V-Mann war, und wenn ja wessen V-Mann, das werden wir nie erfahren. Weil es zu BMZ-peinlich waere…

Steuern BKA-Mitarbeiter die gewaltbereite Antifaszene, die von R2G in Berlin und vom Merbitz in Sachsen beschuetzt wird?

Wie kommt es eigentlich, dass die GSG 9 anrueckt, wenn eine rechte Freitaler Gang mit allerbesten Polizei- und LfV-Kontakten ein Auto eines lokalen Linkspolitikers abfackelt, ein Terrorprozess ala NSU bevorsteht, 7 Angeklagte, aber derselbe Apparat offenbar machtlos ist gegen die Linken in Berlin, die seit Jahren massenhaft Fahrzeuge abbrennen?

Massenhaft Links dazu: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/425/oss-und-nss-ballst-freital?page=3

Ebenso faellt auf, wie machtlos der Saechsische Polizeiapparat gegen die Linksfaschisten in Leipzig zu sein scheint, die sich gerade selbst feiern:

Da werden reihenweise politische Straftaten begangen, Brandstiftung, Koerperverletzung, aber es gibt keine Bundesanwaltschaft, keine GSG 9, keine Terrorprozesse.

Warum gibt es offenbar „guten Terror und boesen Terror“?

Hier ist „guter linker Terror in Berlin“:

Interessiert offenbar nicht weiter, im Gegenteil hat man den Eindruck, diese Art von Terror wird von Rot-Rot-Gruen gefoerdert/gedeckt/verharmlost.

Aber warum dann den riesen Aufriss wegen Freital?

GTST (guter Terror, schlechter Terror) ? Offenbar wird da mit zweierlei Maass gemessen, und das bei Medien, Politik und Justiz.

Ein Sonderfall sind die 2 Kanaken, Intensivtaeter muslimischer Eltern, die sicherlich „deutsch“ sind qua Geburt in Berlin, und die Polizeistatistik als „deutsche Straftaeter“ bereichern.

Wieso muss der?

Nen Scheissdreck muss der. Er tut es einfach… aus Angst?

Kirsten Heisig laesst gruessen… interessante These.

Es gibt offenbar ein Gewaltproblem von ganz links, und es gibt ein Gewaltproblem von Islam…

Silvester 2016: Polizeigrossaufgebote muessen die Buerger vor den Schutzsuchenden schuetzen

 

Meint man offenbar auch bei den Judennazis vom Broder-Blog:

Was ist das Problem?

Warum versagt der Staat? War das Versagen gewollt? Wenn ja, warum?

Liegt es daran, dass der Sicherheitsapparat direkt mitspielt? Links wie Rechts?

Wie der Staat Terrorzellen aufbaute – der Fall des LKA-Beamten Axel Reichert

Zschaepes Brieffreunds Bewaffner und Anstifter… nur als Beispiel, es gibt Dutzende, rechts wie links.

Wer sucht, der findet noch viel mehr Faelle von staatlicher Anstiftung zu Gewalt, und dahinter scheinen LKAs, der BKA-Staatsschutz und die Verfassungsschutzaemter zu stecken. Die spielen immer mit?

Daniele Ganser wuerde das „Strategie der Spannung“ nennen, wie bei Gladio in Italien, das Ziel damals wie heute: Die Schafe sollen nach dem starken Staat rufen, der Sicherheit schaffen soll, indem er Buergerrechte abschafft. Das klappt am Besten mit Terror von 2 Seiten, die beide staatlich gelenkt werden.

Bzw.  von 3 Seiten, wenn man die stümperhaften islamterrroristischen Versuche des Bombenbaues mit einrechnet.

Die gescheiterten Bombenbauversuche der Islamisten zwischen 2006 und 2012

Ist es vorstellbar, dass der Sicherheitsapparat die gewaltbereiten Szenen seit Jahren unterwandert hat?

Klar, ist es. Offenbar ist das zutreffend. Das alte BKA-Terrorzellenkonzept, oder wenigstens dessen Vorlaeufer, eingeschleuste V-Leute und verdeckte Ermittler?

Sieht so aus:

Schoener Artikel! Sommer 2011.

Man unterwanderte also die linke Szene ebenso wie die Rechten, und ein V-Mann des BKA fuhr den islamischen Weihnachtsmarktterroristen Anis Amri nach Berlin… alles in Butter? Hat man alles im Griff?

Eine durch fast nichts zu belegende Ermittlungshypothese saehe dann so aus, dass eine staatliche linke Terrorzelle eine bedrohliche rechte staatliche Zelle ausschaltete.

Ja ja, immer dieses verspaetete Auffinden von Bankraubbeute und Dienstwaffen Heilbronner Polizisten… lieber Herr Giesbers, wo waren Sie denn eigentlich am 4.11.2011?

Steuern BKA-Mitarbeiter die gewaltbereite Antifaszene, die von R2G in Berlin und vom Merbitz in Sachsen beschuetzt wird?

Vielleicht sollte man ein „auch“ einfuehren, also statt von BKA allgemeiner von „Sicherheitsapparat“ schreiben, der V-Leute und VE (verdeckte Ermittler)  ueberall am Laufen hat. Laesst man Terror zu, LIHOP, oder macht man ihn, MIHOP, oder ist diese Hyothese falsch, und es ist alles SURPRISE, wie bei 9/11?

(der war gut, gelle?)

Terrorist Amri mit V-Mann-Begleitdienst, oder selber V-Mann?

Erstaunlich ist das schon, wenn Dinge erst nach Tagen gefunden werden, die sofort haetten gefunden werden müssen, und nach Tweets von Pegida-Bachmann auch real sofort gefunden wurden.

Konkret: Der Ausweis des Anis Amri und sein Handy im Terror-LKW.

Man kann dumme Videos machen, siehe Jebsen & Co., warum Terroristen Papiere bei sich führen, ohne die sie durch keine Konrolle kämen, schon bei der Anreise zum Terrorort scheitern koennten, und ohne die ihre Familien auch keine Prämien zu erwarten haetten. Kann man machen, solchen Kram… man kann auch Blutsuchen am LKW betreiben, und aehnliche Dinge.

Man kann allerdings auch Brennpunkt schauen, Ausgabe 23.12.2016, dann duerfte man kapieren, warum die Personalie Amri unter der Decke gehalten wurde.

Tagelang.

Weil sie so fatal fuer den Sicherheitsapparat und die Justiz ist. Vorneweg fuer die Polizei, konkret LKA NRW und BKA:

Der Koranbehinderte haette bereits 2015 eingesperrt und abgeschoben werden muessen.

Der Staat versagte… und leistete Beihilfe zum Morden:

Wo bitte sind die Meldungen zu den Ruecktritten der Verantwortlichen? Warum hat man zu dieser 5 Tage alten Berichterstattung der ARD nichts gelesen bei FAZ, WELT, Spiegel & Co.?

die hier haben es:

Dickes Lob!

Politiker der Linksfraktion im Bundestag betonen dagegen, bestehende Gesetze und die Erkenntnisse der Behörden hätten ausgereicht, um den Tunesier festzusetzen, bevor er am 19. Dezember in Berlin zwölf Menschen mit einem Lkw töten konnte.

Wo sind die Meldungen der Rücktritte?

Wie kann es sein, dass in diesem Staat niemand mehr Verantwortung uebernimmt? Wie konnte der Staat derart verkommen?

Weil er vom Kopf her stinkt. Nicht wahr, Frau Merkel?

Es sind Merkels Tote.

Dönermorde, PKK, Graue Wölfe, wer tötete die Kurden, und in wessen Auftrag?

Mindestens 5 der 8 Dönermorde-Türken seien Kurden, und daher verlangte die Kurdische Gemeinde Deutschlands, im Abschlussbericht des NSU-Bundestagsausschusses sollte auch „kurdisch“ stehen; das Begehren wurde abgelehnt.

Gestern im Blog:

Die Verbloedung hat Methode. Devise: Erwaehne niemals Kurden, schreibe niemals PKK. Absolutes No Go ist die korrekte Bezeichnung KURDE fuer die meisten Döneropfer. Sehr wahrscheinlich ging es um PKK-Finanzierungsstrukturen in Deutschland, also um Schutzgeld, Drogen etc.

Die BAO Bosporus des Wolfgang Geier mass der Herkunft KURDE nicht die geringste Bedeutung zu, auch die einzelnen Sokos an den Tatorten taten das nicht, und zwar derart auffällig nicht, dass es auffällt.

Die Linkspartei, PKK-Freunde seit SED-Zeiten, waren im Juni schonmal Blogthema, weil sie die Kindergartenfragen eben nicht fragen:

Warum wurde die Bundesregierung weder nach der Tatwaffe noch nach Abgleich mit Dönermorde-DNA befragt?

Die Kleine Anfrage der Linkspartei zu den 3 Morden an den Kurdinnen in Paris 2013 hatten wir Gestern:

Die Türkische Konterguerilla (Gladio) sandte 160 Kurdenkiller nach Westeuropa?

Da der mutmassliche Mörder im November 2011 Deutschland verliess, kurz nach den Ereignissen des  4.11.2011, stellt sich die Frage, ob er zur „Düsteren Parallelwelt“ gehört.

Zwischenablage18

Das hat die Linkspartei 2014 offenbar auch erkannt:

Zwischenablage1145

Da lebte ein mutmasslicher Auftragmörder des MIT also von 2004 bis zum Herbst 2011 in Deutschland, verschwand dann nach Frankreich, diente sich der PKK in Paris an, erschoss sehr wahrscheinlich 2013 drei Kurdinnen, und die Bundesregierung will nichts Relevantes zu ihm wissen?

Ist das glaubwürdig, wo doch 2004 bis 2006 in Deutschland die 2. Halbserie der Dönermordserie geschah, und man die gesamte Zeit seitens der Ermittler ans OK-Umfeld „düstere Parallelwelt“  dachte?

Und die Linkspartei fragte 2014 trotz Wissen um eine Mordwaffe Kaliber 7,65 mm mit Schalldämpfer nicht nach der Pariser Mordwaffe, und fragt auch nicht nach dem Abgleich der über 4.000 DNA-Spuren an den 9 Dönermord-Tatorten?

Im Falle des Pariser Dreifachmordes verdichteten sich schnell die Hinweise auf den türkischen Geheimdienst MIT als Auftraggeber.

Auf Spiegel-online wird das Kaliber der Tatwaffe genannt: 7,65 Millimeter mit Schalldämpfer.

Passend zum „Auffliegen“ des NSU wäre das Abreisedatum von Ömer Güney, der am 18. November 2011 zum ersten Mal im kurdischen Kulturhaus in Paris gesichtet wurde und wohl kurz vorher Deutschland verlassen haben muss.

Warum fragten die Linken nicht nach der Waffe, und nicht nach dem DNA-Abgleich?

Um den heissgeliebten NSU zu schützen?

Merkwürdig, was die immer so nicht fragen, diese PKK-Freunde von der SED-Nachfolgepartei.

Hier fehlt die Frage nach Neonazis als Mörder, weil das ja allgemein bekannt war, so liest man seit November 2011. dass die Opferfamilien „eigentlich schon immer, seit dem Jahr 2000/2001“ von Neonazis als Täter erzählten…

??

Seit September 2000 starben acht türkische [eher kurdische, die Linke weiss das ganz genau] und ein griechischer Kleinhändler [Nachmieter eines Kurden-Dönerladens?] in ihren Läden in Nürnberg, München, Rostock, Hamburg, Kassel und Dortmundjeweils am hellen Tag durch einen Schuss aus nächster Nähe ins Gesicht. DieMordserie wurde in den Medien als „Döner-Morde“ bekannt. Das einzige verbindende Element zwischen den Opfern scheint dieselbe bei all diesen Anschlägen verwendete Tatwaffe, eine Ceska Typ 83, Kaliber 7,65 Millimeter zu sein.
Auch nach zehn Jahren Ermittlungsarbeit sind diese Morde ungeklärt.
Wie das Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL“‘ in seiner Ausgabe 8/2011 berichtet, sind viele Fahnder der Sonderkommission der Polizei überzeugt, „dassdie Spur der Morde in Wirklichkeit in eine düstere Parallelwelt führt, in der eine mächtige Allianz zwischen rechtsnationalen Türken, dem türkischen Geheimdienst und Gangstern den Ton angeben soll. Die Mordserie sei gestoppt worden, als die Ermittlungsbehörden diesem Täterkreis nach der Erschießung eines Internetcafé-Betreibers in Kassel im April 2006 nahe kam.
Wo ist denn bitte der Andreas Temme, Name und Funktion (LfV) bekannt seit 2006, der bei dem letzten Mord „anwesend war“? Wie konnten der Spiegel und die Linkspartei 2011 den Temme vergessen? Und den Benjamin Gärtner?
Doch alle Ermittlungen „endeten irgendwann an einer Mauer des Schweigens. Es herrsche, berichten die Beamten, Angst – Angst vor dem ,tiefen Staat‘, einem Netzwerk aus Ultranationalisten, Militärs, Politikern und Justiz.“
Laut den aus diesem Milieu stam-menden Informanten des Nachrichtenmagazins „DER SPIEGEL“ gibt es inDeutschland einen solchen Zusammenschluss türkischer Ultranationalisten und Verbrecher, die auch hier gegen politische Gegner vorgehen und Landsleute fürihre illegalen Geschäfte einspannen. „Auch mit Einschüchterung, Mord undDrogenhandel wollen die Grauen Wölfe ein neues Türkenreich (,Turan‘) erschaffen“, so „DER SPIEGEL“. Die Grauen Wölfe hätten ein Syndikat in Deutschlandaufgebaut. Wer sich geweigert habe, sein Geschäft für die Geldwäsche zur Verfügung zu stellen, sei ermordet worden.
Als Graue Wölfe werden türkische Ultranationalisten und Rechtsextreme im Allgemeinen und konkret die Anhängerder im türkischen Parlament vertretenen „Partei der Nationalistischen Bewegung“ (MHP) bezeichnet, die sich in Deutschland in der „Türkischen Föderation“ organisiert haben. Die Grauen Wölfe waren für die Ermordung zahlreicherpolitischer Gegner verantwortlich.
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Wir fragen die Bundesregierung:
1. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über die Existenz und die Aktivitäteneines als „tiefer Staat“ bezeichneten Netzwerks aus türkischenRechtsextremen, Geheimdienstkreisen und Verbrechern
a) in der Türkei,
b) in Deutschland?

2. Inwieweit war und ist ein solches als „tiefer Staat“ bezeichnetes Netzwerk nach Kenntnis der Bundesregierung in Einschüchterungen und Morde von politischen Gegnern in Deutschland verwickelt?

3. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über die Verwicklung türkischer Ultranationalisten und Rechtsextremisten in das organisierte Verbrechen in der Türkei und in Deutschland?
a) Inwieweit trifft nach Erkenntnissen der Bundesregierung die Behauptung des Nachrichtenmagazins „DER SPIEGEL“ 8/2011 zu, die Grauen Wölfeseien in den Drogenhandel verwickelt und hätten ein Syndikat in Deutschland aufgebaut?
b) Inwieweit trifft nach Erkenntnissen der Bundesregierung die Behauptung des Nachrichtenmagazins „DER SPIEGEL“ zu, die Grauen Wölfe würdenGeldwäsche für Drogengelder über türkische Restaurants, Reisebüros und Geschäfte in Deutschland betreiben?
c) Inwieweit trifft nach Erkenntnissen der Bundesregierung die Behauptung
des Nachrichtenmagazins „DER SPIEGEL“ zu, die Grauen Wölfe würdentürkische Geschäftsleute in Deutschland, die sich weigerten, ihre Geschäfte für Geldwäsche zur Verfügung zu stellen, ermorden oder ermorden lassen?
d) Inwieweit sind Mitglieder oder Funktionäre der „Türkischen Föderation“ und ihrer Mitgliedsvereine nach Kenntnis der Bundesregierung in Drogenhandel, Geldwäsche und andere Erscheinungsformen des organisierten Verbrechens verwickelt?
4. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über eine vom Nachrichtenmagazin
„DER SPIEGEL“ behauptete Verwicklung eines Netzwerks von türkischen Rechtsextremisten, Geheimdienstkreisen und Gangstern in die sogenannten Döner-Morde?
5. Inwieweit haben türkische Regierungsstellen nach Kenntnis der Bundesregierung
versucht, Einfluss auf das Ermittlungsverfahren im Falle der sogenannten Döner-Morde zu nehmen?
 .
Berlin, den 22. März 2011
Dr. Gregor Gysi und Fraktion

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Wow, nicht ein einziges Mal die Worte „kurdisch, Kurde, PKK“ erwähnt… es geht immer noch dümmer!

Warum hat die Linkspartei nicht nach der PKK gefragt, warum hat sie die Tathergangstheorie (Verschwörungstheorie) des Türkischen Bundeskriminalames (KOM) nicht bei der Bundesregierung abgefragt?

2014 geblogt:

Dann kommen Sie vielleicht darauf, warum das „Türkische Bundeskriminalamt KOM“ der Meinung war, im Jahr 2007, dass die 8 Dönermorde (Griechen zählen nicht…) von einem Kurdischen Drogenclan aus  Diyarbakır begangen worden seien, um kurdische Drogenringe und Finanzierungsnetzwerke (Schutzgeld etc) zu errichten. Die Morde seien von 5 Killern mit 3 Ceskas durchgeführt worden.

http://www.spiegel.de/forum/panorama/verfahren-gegen-beate-zschaepe-anklaeger-gehen-volles-risiko-thread-75098-9.html

„Dem Bericht der Zeitung „ZAMAN“ vom Oktober 2007 zufolge, hatte das türkische Landeskriminalamt Ihre Ermittlungsergebnisse über die Döner-Morde an die ermittelnden Behörden in Deutschland übermittelt. In der Zusammenfassung dieses Berichts des türkischen Landeskriminalamts (KOM) an das Bundeskriminalamt in Deutschland, sah man einen Zusammenhang zwischen den „Döner-Morden“ sowie dem Drogenmillieu in Europa, mit einem Familienclan aus Diyarbakir. Dem Bericht zufolge wurden die 8 Opfer der „Döner-Morde“ zu Verteilern im Drogenmillieu gezählt. Die Opfer sollen zudem Schutzgelder an die PKK in Europa und dem Familienclan in Diyarbakir gezahlt haben.

Das Landeskriminalamt in der Türkei hatte damals ermittelt, dass ein Familienclan in Diyarbakir einen Drogenring in Europa aufbauen wollte. Als die erhofften Erlöse aus dem Drogenmillieu ausblieben, die PKK den neuen Verteilerring erpresste, soll die Familie die Morde beauftragt haben. Die Kaltblütigkeit mit der die Opfer am helligten Tage ermordet wurden, ließen schon zuvor vermuten, das nur professionelle Täter in Frage kommen. Das BKA und die Nürnberger Kripo tappten zunächst im dunkeln, da es keine Zeugen und Hinweise gab. Alle Morde wurden dem Bericht nach, mit drei verschiedenen Pistolen der tschechischen Marke Ceska (7.65mm.) begangen. Der Bericht wurde damals über das BKA an den Nürnberger Kripo-Chef Wolfgang Geier übermittelt.

Der Bericht der KOM ging dabei auf die 8 Opfer ein, die demnach Drogenverteiler gewesen sein sollen. Dabei soll die Terrororganisation PKK, Schutzgelder von den Opfern genommen und so das Millieu versucht haben zu übernehmen. Die erfolgreichen Ermittlungen im Drogenmillieu in der Türkei und Festnahmen hätten dem Bericht zufolge, die Drogenverteilung sowie die Einnahmen der Terrororganisation seit längerer Zeit massiv gestört. In dieser Phase habe der Familienclan in Europa Fuß fassen wollen und einen neuen Drogenring aufgebaut, Schutzgelder erpresst.

Die ermittelnden türkischen Behörden gingen deshalb davon aus, dass dabei ein Drogenkrieg zwischen der PKK und dem Familienclan ausbrach und die Drogenverteiler in diesem Drogenkrieg getötet wurden. Die Ermittler gaben an, dass für die Morde ein 5-köpfiges Mordkommando vom Familienclan beauftragt wurde. Die Morde selbst wurden immer von einem Täter dieses Teams mit drei verschiedenen Pistolen der Marke Ceska begangen. In dem Bericht wurden die Täter sowie der Familienclan namentlich aufgeschlüsselt und die Nürnberger Kripo davon unterrichtet.“ (Zitat aus Turkishpress.de, Dez. 2009, in „Rituale der globalistischen Religion“, M.Lichtmesz, 29.2.12012)

siehe auch:

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Auch interessant, was man nicht vom BKA-Vizepräsidenten wissen wollte:

Seite 32, Protokoll Nr. 36, die NSU-Brutalstaufklärerin von der SPD, eine gewisse Eva Högl, will nicht einmal wissen, auch niemand sonst will das wissen, zu welchen 2 Opfern der Dönermord-Serie es diese Verbindungen zur Hizbullah gibt.

Sehr aufschlussreich, zeigt es doch die Ignoranz der „Aufklärer“ exemplarisch auf

Zeuge Jürgen Maurer: Die Türkische Hizbullah-Spur stellte eine Verbindung her, dass zwei tote türkische Personen in Istanbul gefunden worden waren, Täter Türkische Hizbullah, und diese Personen hatten Kennbeziehungen zu zwei Opfern aus der CeskaSerie.

Alles, was nach Kurde, nach PKK roch, das wollte man nicht, es sei denn es ging um die Grauen Wölfe, die Todfeinde der PKK. Nach Neonazis und nach Profiler Horns toller Einzeltätertehorie „Türkenhasser“ fragte man ebenfalls nicht.

Warum nicht? Warum diese linke Ignoranz, damals schon?

Die Linkspartei bekam die Antworten, mit denen zu rechnen war: Die Bundesregierung weiss gar nichts.

Inwieweit die Bundesregierung Einfluss auf die Ermittlungsverfahren nahm, das fragt auch niemand. Sehr sehr merkwürdig, bzw. überhaupt nicht merkwürdig.

Die Dönermorde, die Türkei, die PKK und die Unfähigkeit der Ermittler. Teil 2

Teil 1 widmete sich den offenen Fragen, darunter auch dem Kurdenkomplex. Warum durften und duerfen die Opfer bis heute nie Kurden, sondern nur Türken genannt werden, und warum gilt das auch laut Kurdischer Gemeinde Deutschland für die Keupstrasse?

Es bleibt festzustellen:

  • nach Aktenlage hatten die Ermittler sehr gute Gründe, in Richtung Drogenhandel zu ermitteln.
  • die EINE Mordserie mit der IMMERGLEICHEN Waffe ist eine These NUR des BKA.
  • es gab niemals eine unabhängige Zweit-Expertise dazu, was diese Tatwaffenbestimmung des BKA Wert ist.
  • die Ermittler aus Nürnberg, München, Rostock, Hamburg (Stand 2004) haben wie später die „Verteidiger“ im OLG-Schauprozess niemals an den Tatwaffengutachten gezweifelt
  • es drängt sich der Eindruck auf, dass PKK und Türkischer Staat eine unerwünschte Ermittlungsrichtung gewesen sei.

In Teil 2 befassen wir uns mit den Aussagen der Ermittler und des OSTA im 1. Bundestagsausschuss dazu. Und mit den Reaktionen der „Parlamentarischen Aufklärer“.

Lesen sie das gründlich durch, vielleicht kommen Sie ja dann darauf, warum auch noch 2006 die Bundesanwaltschaft diese Mordserie nicht haben wollte, und wenn doch, dann ohne die Morde in Kassel und Dortmund.

Was war denn aus der Sicht der Bundesanwaltschaft „falsch“ an den Morden 8 und 9, bzw. was war anders?

Irgendwelche Ideen? Wars der Temme? Waren es dessen Islam-V-Leute? Was war da falsch? Die hingebetete Ceska-Tatwaffe?

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Und dazu gibt es eine Analogie in Frankreich. Auch dort ist man nicht Willens, die Hintergründe des 3-fach Mordes an den PKK-Frauen aufzuklären. Weil alles zum Türkischen Staat deutet.

Wirklich alles, hören Sie sich die Audiodatei an!

Was soll das heissen, der Killer flog monatlich in die Türkei, stieg dort in teuren Hotels ab? Traf der sich mit seinen Geheimdienst-Leuten und erstattete Bericht?

Fehlt hier:

Dieser Prozess hätte es in sich gehabt. Ein türkischer Nationalist tötet im Januar 2013 mitten in Paris drei kurdische Frauen, darunter ein Gründungsmitglied der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK). Der Mann wird gefasst, und die Ermittler finden schnell heraus, dass er enge Verbindungen zum türkischen Geheimdienst MIT hatte.

Lässt da etwa der Geheimdienst eines Nato-Partnerlandes in der französischen Hauptstadt morden? Es gibt viele Fragezeichen in diesem Fall.

Ist der frisch Verstorbene so eine Art „Killer-Uwe“, oder ist er eher eine Art „Kronzeugin Beate“?

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Die Opfer fühlen sich total verarscht, koennen Sie hier nachlesen. Dickes Lob an den Übersetzer!

Kleiner Auszug:

Sein Tod hat die Einstellung der Ermittlungen gegen ihn zur Folge, und damit auch des Verfahrens vorm Pariser Sonderschwurgericht unter der Anklage „Morde im Auftrag einer terroristischen Vereinigung“, geplant vom 23. Januar bis 10. Februar 2017.

Er wurde beschuldigt, am 9.Januar 2013 Sakine Cansiz (54), eine der Gründerinnen der PKK, Fidan Dogan (28) und Leyla Saylemez (24), in den Räumen des kurdischen Informationsbüros getötet zu haben.

Am Ende der Untersuchung hatten die Ermittler auf die Verwicklung des türkischen Geheimdienstes MIT in diesen Dreifachmord hingewiesen, ohne genau nachweisen zu können, wer die Auftraggeber dieses Verbrechens waren, weshalb Ömer Güney als einziger angeklagt wurde.

Die Anwälte der Nebenkläger, Sylvie Boitel, Antoine Comte, Virginie Dusen, Jan Fermon un Jean-Louis Malterre haben anläßlich des Bekanntwerdens von Güneys Tod ihrer „Bestürzung und Wut“ Ausdruck verliehen.

Ihnen zufolge ist der Mord an Ömer Güney eine „Erleichterung für die französische Politik/Verwaltung, die sich so einer politisch höchst brisanten Angelegenheit entledigt“ sieht.
Außerdem sei es eine „Erleichterung für die Türkischen Behörden und Verantwortlichen, von einer öffentlichen Anhörung befreit worden zu sein, die die Beziehungen zwischen dem Attentäter, dem türkischen Geheimdienst und der türkischen Regierung offengelegt hätte“.

Zurück zu den Dönermorden:

Leider verfügen wir über keine Akte, aus der die Volkszugehörigkeit der 8 islamisch-türkischen Opfer hervorgeht. Schrieben wir schon, dass das in den 7 Gigabyte Akten der 8 Morde fehlt, und zwar komplett, ob das Türken oder Kurden waren?

Warum fehlt das komplett, ist solche Dummheit der Ermittler denn vorstellbar? Oder durften die nur nicht?

 

Lässt der Türkische Staat Gegner töten, auch in Deutschland, und wenn ja, warum behauptet die Bundesregierung, sie wisse davon nichts, auch wenn sie es wie im Fall Tito und dessen 28 Morde in der BRD ganz genau weiss, und es duldete, und es 30 Jahre lang vertuschte?

Von Frankreich lernen heisst siegen lernen, oder ist es genau andersherum?

Polnischer Held schon Stunden vor Terroranschlag erschossen, naechste Fake News aufgeflogen?

Die Briten haben schon mehr als £ 140.000 gesammelt, Vera Lengsfeld und andere sammeln ebenfalls Geld, und jetzt war er gar kein Held, sondern wird zum Schlepper moralisch nach unten durchgereicht?

Es wird gerade ein weiteres Fake News Maerchen der Mainstreammedien korrigiert:

Bericht: Schuss auf polnischen Lkw-Fahrer schon Stunden vor Anschlag

22:07 Uhr: Der polnische Lkw-Fahrer, der nach dem Lastwagenanschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt tot auf dem Beifahrersitz gefunden wurde, hatte nach „Bild“-Informationen schon Stunden vor der Tat einen Kopfschuss erlitten. Bislang war vermutet worden, dass der Mann noch kurz vor dem Anschlag mit dem Attentäter im Führerhaus gekämpft hatte.

Die abschließenden Obduktionsergebnisse hätten ergeben, dass der Pole am Tag der Bluttat schon zwischen 16.30 und 17.30 Uhr einen Kopfschuss erlitten und viel Blut verloren habe, berichtete die „Bild“-Zeitung am Montagabend online. Möglich sei, dass er zum Zeitpunkt des Attentats noch gelebt habe. Zu einem Eingreifen sei er nach Einschätzung der Mediziner aber nicht fähig gewesen.

Der 37-jährige Lastwagenfahrer hatte seinen Sattelschlepper am 19. Dezember in Berlin geparkt, um auf die Entladung seiner Fracht zu warten. Nach Angaben des Spediteurs war er etwa ab 16.00 Uhr telefonisch nicht mehr erreichbar. Kurz nach 20.00 Uhr steuerte der Attentäter den Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt.

Der Familienvater, der für eine Spedition in Stettin arbeitete, wurde erschossen auf dem Beifahrersitz gefunden. In einer Online-Petition wird zurzeit das Bundesverdienstkreuz für den Mann gefordert.

Bedenklich, wie offenbar leichtfertig Lügenmaerchen verbreitet und geglaubt wurden.
Anders gesagt. Entgegen der Auffassung, die die Mall den Schnarchnasen Marx und König entgegenschleuderte, läßt sich der Todeszeitpunkt von KFZ-Leichen doch ziemlich gut bestimmen, wenn man fachlich sein Fach beherrscht.

Wäre also auch bei den Uwes völlig problemlos möglich gewesen. Selbst dann noch, als sie beim Tautz in der Halle lagen. Das wäre dort vor der Bergung die erste gerichtsmedizinische Pflicht gewesen. Sie durften nicht, sie sollten nicht, sie wollten nicht.

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Der Fahrer war also schon Stunden vor dem Anschlag tot, und wer fuhr dann den Truck zum und durch den Weihnachtsmarkt?
Wer bitte soll den LKW denn dann gefahren haben?
Kabel sollen den LKW nach links gezwungen haben? Jemand zeige mir bitte das Weihnachtskabel, das einen 40tonner zwingt, die Fahrtrichtung zu ändern.

Bedenklich…

der Heldenpole war eine Fake News?
Ebenso wie der Held von Berlin, der den Fahrer kilometerweit verfolgte und die Polizei zu ihm lotste?

Zur Fake News vom Heldenberliner:

Wie Narrative sich aendern… der Berliner Terroranschlag, der niemals aufgeklaert werden wird

Es gibt „Truther“, die sind der Meinung, dass der LKW-Anschlag in Berlin gar nicht stattfand. So wie der in Nizza nicht stattfand. Alles Fake…

Alles nur Fake News? Wieder -nach Nizza- gefakter LKW-Terror?

Da fragt man sich, wo dann die identifizierten Opfer herkommen? Aus der Leichensammlung der Charite fur Gunter von Hagens? Oder liegen da irgendwo eingefrorene Leichen auf Halde?

Au backe…

Andere Truther meinen, ausländische Geheimdienste wollten mit dem Berliner Terroranschlag Merkel stoppen:

Ja dann waren aber wenigstens die Toten und Verletzten echt, oder immer noch nicht?

@brain freeze fragte uns, wen denn der unsaegliche Gauckler im Krankenhaus besucht habe. Vielleicht den Sohn dieser Leute, der im Koma liegt?

Warum kommen die Berliner Opfer nicht zu Wort? Tötungsdelikt des Staates, deshalb?

Oder sind diese Eltern auch Fake?

Der polnische LKW holte fast genau dort den Stahl ab, wo der Islamterrorist Tage spaeter erschossen wurde: In Mailand, bzw. dort in der Gegend. Zufall?

War der Terrorist also eher ein Schlepper, gar ein Komplize des Polen (mit finnischem Chef Ariel, sein Cousin), und lernte er bei dem Polen das Steuern des LKW? Oder ist das grob falsch, und der Terrorist entfuehrte den Truck in Berlin bei Thyssen-Krupp vorm Tor, erschoss den polnischen Fahrer, und nahm nie Fahrstunden?

Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich:

1. So wie Lee Harvey Oswald Agent des CIA war, so war Anis Amri Agent des Verfassungsschutzes: seine acht Identitäten zeigen es, das dauernde Augenzudrücken der Behörden angesichts seiner beachtlichen Verbrechensvita zeigt es. Er wohnte bei einem Islamisten und hatte Kontakt zum Führer der Bewegung – auch das zeigt es, seine monatelange Observation durch die Dienste zeigt es – sie ist lediglich die „Begleitung“ eines Angestellten.

Man weiss es instinktiv und sofort: Solch einen Schmarrn gibt es nur vom Eggert bei Compact.

SWR-Kommentar zu Berlin: Der Typ ist ein Drecksack!

Man darf gespannt sein, welche Sichtweise sich im Alternativen Spinner- und Fake News Bereich durchsetzen wird.

  • Übung, so ganz ohne Tote, ohne Verletzte, und ohne Blut am LKW, „wie in Nizza“? (Gerhard Wisnewski)
  • Oder doch mit echten Toten und Verletzten, aber von auslaendischen Geheimdiensten gemacht? (Nuoviso, Eggert, Compact etc)
  • Oder gar vom Tiefen Staat in der BRD veranstaltet/gebilligt, um Merkel zu stoppen? MIHOP/LIHOP?
  • War es gar authentischer islamischer Terror? SURPRISE?

Das kommende Wahrheitsministerium wird es schwer haben. Ueberall Fake News. Verflixt nochmal… aber Obama hat gerade unterschrieben. Am 24.12.2016: Ermaechtigungsgesetz fuer das US-Wahrheitsministerium!

Die BRD macht das jetzt nach?

Fake News: Germany To Set Up ‘Ministry of Truth’ Ahead of 2017 Elections

Dabei hat doch die BRD seit vielen Jahren Praxiserfahrung in Sachen Wahrheitsministerium, sowohl Politik als auch die Medien schreiben Fake News im Bereich Terrorismus, seit Jahrzehnten, und seit 5 Jahren schon jeden Tag hierzu:

Beim NSU ist doch das Wahrheitsministerium seit Jahren taetig!

Gar nicht aufgefallen?

Wenn ein total unsinniges und gaenzlich unbewiesenes Konstrukt, eine Fake News, seit 5 Jahren von 11 Untersuchungsausschuessen, von 15 Verteidigern in einem elend langen Schauprozess voller versiebter Elfmeter und von der Journaille eines ganzen Landes verteidigt und geschuetzt wird, wie anders als mittels eines Wahrheitsministeriums soll das denn bitte funktionieren?

Wie kommen Sie darauf zu glauben, es koenne ein Wahrheitsministerium eingefuehrt werden, wenn Sie doch das Wirken dieser Institution seit zig Jahren taeglich geniessen duerfen?

Määääääääääääh 😉