Category Archives: Antifa

#NSU-Gedenken mit Merkel aber ohne Opferfamilien

Zwickau: Merkel besucht NSU-Gedenkstätte – Demonstranten empfangen sie mit „Merkel muss weg“-Rufen

Die Gegendemo kommt auch vor:

Angela Merkel legte weiße Blumen vor einen Baum ab und versicherte, dass die Bundesregierung alles tun werde, damit „sich solche Dinge nicht wiederholen“.

Merkel fuhr fort: „Es ist so schön, dass junge Menschen auch heute mit dabei sind und sagen: ‚Wir wollen mit dafür sorgen, dass so etwas in Deutschland sich nicht wiederholt.'“

Eine Gruppe von rund 50 Demonstranten hatte zeitgleich an einer Straßenkreuzung eine Demonstration gegen den Besuch der Kanzlerin abgehalten und sie dort lautstark bei ihrer Ankunft mit „Merkel muss weg“-Rufen in Empfang genommen. Beim Protest kam auch ein Megafon zum Einsatz, sodass die Protestrufe auch während der Gedenkveranstaltung bis zu Merkel und den anderen Besuchern durchdrangen.

Eine durch und durch linke Zwangsveranstaltung mit Politprominenz, so darf man mutmassen, und Linkspartei-TV (RT deutsch) machte seinem Ruf wieder einmal alle Ehre:

Die aus drei Mitgliedern bestehende NSU-Zelle tötete zwischen 2000 und 2007 zehn Menschen. Acht der Opfer waren türkischer Herkunft, die anderen waren ein Grieche und eine deutsche Polizistin. Die NSU wollte Minderheiten terrorisieren und sie zwingen, das Land zu verlassen.

Nö, die meisten Opfer waren Kurden, es gab erhebliche PKK-Graue Wölfe-Konflikthintergründe, und wer da mordete ist absolut unbewiesen.

Daher auch die Proteste gegen dieses staatliche unbewiesene Konstrukt namens NSU, eine astreine Verschwörungstheorie, by the way…

Mein post bei LVZ-Facebook wurde nach wenigen Minuten gelöscht.

Zitat Binninger: „Es gibt 27 Tatorte, an denen Böhnhardt und Mundlos ihre Verbrechen begangen haben sollen. Also 10 Morde, 15 Banküberfälle, 2 Sprengstoffanschläge. An keinem einzigen Tatort wurden Fingerabdrücke und DNA-Spuren von den beiden gefunden. Das ist ausgesprochen ungewöhnlich. Stattdessen haben wir an verschiedenen Tatorten anonyme DNA, die bis heute niemandem zugeordnet werden konnte. Und auch auf den Bekenner-DVDs gibt es keine personenbezogenen Aussagen.“
Nach der dritten Person aus dem Wohnmobil in Eisenach-Stregda, wo die Leichen der beiden Uwes gefunden worden waren, wurde auch nie gesucht. Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/user/158/recent#ixzz64PzUiO48

Gut gebrüllt, Leipziger.

Kümmert aber weder Polizei noch Politik, wird niemals aufgeklärt werden… ist schlussgestrichen.

Es war -wie immer- eine Inszenierung, dazu noch ohne die Opfer. Reine Propaganda.

Gamze Kubasik (Kurdin) hat da durchaus recht.

Stecken Neonazis dahinter?

Kann sein, kann auch nicht sein.

Wir werden es niemals erfahren…

NSU: Gedenke auch du!

Polizei bewacht neue NSU-Gedenkbäume

So hat sich Maddina die deutsche Antifa-Polizei-Diktatur sicherlich nicht vorgestellt, aber nach dem Wahlsieg der AfD in Thüringen mußte es ja so kommen.

Gerade noch rechtzeitig zum 8. Jahrestag der Ermordung von Uwe Böhn­hardt und Uwe Mundlos lassen sich die Sachsen nicht lumpen und haben NSU-Gedenkbäume angepflanzt. Man gedenkt des NSU an Bäumen. Wenn das die Rechten wüßten, was der MDR alles so weiß, würden sie vor lauter Freude hüpfen, wie der MDR Jump.

Backups:

http://archive.is/VfrnY
https://web.archive.org/web/20191030084619/https://www.jumpradio.de/nachrichten/gedenkbaeume-nsu-opfer-polizeischutz-100_zc-900c92a7_zs-e5ef66bf.html

Fünf von acht NSU-Mahnmalen wurden geschändet

… jammert die linke SZ, …

… und zählt auf:

So beschädigten Unbekannte das Mahnmal in Rostock für das NSU-Opfer Mehmet Turgut dreimal seit 2014.

In Kassel wurde 2014 der Gedenkstein für das NSU-Opfer Halit Yozgat mit einer Bitumenmasse übergossen…,

In Nürnberg entfernten Unbekannte 2015 eine Gedenktafel, eine Stele wurde im November 2017 mit einem Hakenkreuz beschmiert. Eine zweite zentrale Stele in der Stadt war bereits kurz nach ihrer Einweihung im März 2013 mit Hakenkreuzen beklebt worden.

In Heilbronn, wo die NSU-Terroristen die Polizistin Michèle Kiesewetter ermordet hatten, gruben Unbekannte 2008 eine Gedenkstele aus und warfen sie in den Neckar. 2014 wurde eine Gedenktafel besprüht.

Oh Wunder, Täter konnten nie ermittelt werden.

Den Städten Dortmund, Hamburg und München sind dem Bericht zufolge keine Attacken bekannt. Bei den Vorfällen in den anderen fünf Städten konnten demnach bisher keine Täter ermittelt werden.

Wie jetzt, nur einmal linke Täter vermutet?

Die Länderpolizeien bewerteten die Taten von 2010 bis 2018 als politisch motiviert, wobei sieben Fälle dem rechtsextremen Spektrum zugeordnet wurden und einer dem linksextremen.

Hakenkreuze kleben, das ist doch typisch Antifa.

Und Bäume absägen sowie Stelen beschmieren, das garantiert bundesweite Erwähnung in den Mainstreammedien und politische Empörung bundesweit.

„Deutsche Eiche“ war auch kritisch, so als Baumsorte, warum keine kurdische Fichte?

Also genau dieses Medienecho ist das, was linke Steuergeld-Rächtskämpfer brauchen, um weiter Kohle ohne Ende in den Arxxx geschoben zu bekommen.

In Zwickau betrieb man Kunstrecycling, aus einer übrig gebliebenen Gedenkbank des Jahres 2016…

wurde flugs das Ersatzdenkmal 2019:

Jedenfalls für kurze Zeit.

Seitdem gibt es nur noch provisorisches Aufstellen.

Und Miniaturen, die eebenfalls mal abhanden kamen, wie Ortskundige zu berichten wissen:

Hatte mich dann gewundert, dass zum Lichtelabend am vergangenen Freitag erneut eine gelbe Bank zu sehen war. Heute erfuhr ich, dass die Sternendekorateure, die wohl noch x Bänke auf Lager haben, schon wieder eine solche angeschleppt hatten.

Auf Anraten der Polizei wurde diese Bank nach dem Event wieder aus dem Schwanenteich-Areal entfernt. Dafür wurde „symbolisch“ eine kleinere Spielzeugbank ins Blumenmeer gestellt.

Und…? Auch diese Bank war am nächsten Abend verschwunden! Raub oder Staatsterror? Die Polizei wertete daraufhin die Ü-Cams aus und siehe da, ein kleines Mädchen hatte das Spielzeug mitgenommen, sollte es wohl auch zurückbringen, und legte es im Gebüsch ab, wo die Minibank gefunden werden konnte 🙂

Fortsetzung folgt – da bin ich mir ganz sicher! DIE sind einfach MEHR 😉

Politisch korrekt instrumentalisiert wird jederzeit: Böse Rechte (hilfsweise Bernd Höcke und die AfD 😉 )beschädigen aus Fremdenhass heraus die Mahnmale einer schlimmen rechten Mordserie.

Dass die Wahrheit sehr wahrscheinlich ganz anders ist und sich Antifa da produziert zum Mittelerwerb im Kampf gegen Rechts, das weiss die verblödete Masse ja nicht…

Wobei… es könnten auch patriotische Kräfte dahinter stecken, die sich gegen den neuen Schuldkult NSU wehren.

Alles ist möglich. Sogar Mischformen.

Zu welchem Opfer gehörte dieser Baum eigentlich? Noch ne Eiche?

NSU: Doppelmord in Thüringen bleibt ungesühnt

… man möge nicht gleich Bosheit unterstellen, wo Blödheit als Grund hinreicht.

Michael Klonovsky

Gabriele Muthesius hat sich erneut zum wichtigsten Aspekt des Thüringer NSU-Skandals zu Wort gemeldet, der Vertuschung des Doppelmordes an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos.

Ob der Doppelmord in Thüringen stattfand, sei dahingestellt. Jedenfalls hatte jemand PD Menzel die beiden Leichen vor’s Portal gekippt. Es ist gut möglich, daß die Leichen von Böhnhardt und Mundlos in Thüringen verklappt wurden, der Mord als solcher andernorts stattfand. Sogar sehr gut möglich.

Muthesius hat mehrfach bei einer Frau Marx Auskunft erbeten, wieso genau dieser Sachverhalt, also die Todesumstände der beiden Uwes, seitens der selbsternannten und nun gescheiterten Aufklärer mit größt­möglicher Schlamperei und Inkompetenz behandelt wurde und natürlich keine Antwort erhalten. Die Antwort weiß zwar nicht der Wind, aber die Muthesius.

Fazit: Zum Zeitpunkt der Bergung der Leichen von Böhnhardt und Mund­los sechs, respektive über zehn Stunden nach deren Auffinden – kurz nach 12.00 Uhr am 4. November 2011 in Eisenach-Stregda – waren die Totenflecken auf beiden Körpern nicht mehr verlagerbar. Mehr noch: Nicht mehr verlagerbar waren die Totenflecken offensichtlich auch schon, als Mundlos und Böhnhardt in die Positionen gebracht wurden, in denen man sie auffand.

Es bleibt daher bei der schon 2017 getroffenen Feststellung, dass beide zum Zeitpunkt ihres Auffindens „bereits mindestens zwölf Stunden tot gewesen sein“ müssen.

Das eigentliche Problem beim PUA war ja, daß die nie auf den Trichter ge­kommen sind, sich die Frage zu stellen, daß bei einem solchen Fund­ort­bild zu 99,9% von Doppelmord ausgegangen werden muß, demzufolge zu untersuchen ist, warum eine staatsanwaltliche und kriminalpolizeiliche Morduntersuchung nicht stattgefunden hat, denn eine solche hätte amts­we­gig stattfinden müssen. Es war eher noch viel schlimmer, sie wurde mit allen Mitteln vom verantwortlichen Polizeidirektor Menzel un­ter­bunden, verhindert, torpediert. Das geht nur mit auf dem Amtsweg übermittelten Segen.

Anders gesagt, der PUA war peinlich bemüht, das Thema Mordermittlung nicht auf die Tages­ordnung kommen zu lassen, denn das hätte das schicke Kartenhaus der Antifa einstürzen lassen. Aus Falschem folgt Beliebiges. Merkt ja keiner, wenn man die entscheidende Frage außen vorläßt. Umso besser läßt sich propagandichten.

NSU: Staatsanwälte ermitteln nicht

Die Straßen sind voll von Verdächtigen, und die Motive ihrer Taten sind mit Leuchtschrift auf die Häuser und Autos geschrieben.

John Niven, Kill Your Friends, 11. Auflage, Wilhelm Heyne Verlag, München, S.155

Finde den Fehler
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friedensblick.de/29443/der-nsu-prozess-das-protokoll/

Kay-Uwe Hegr
… die Staatsanwaltschaft Meiningen ermittelt seit Ende 2017 wegen Mordes an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos.

Sonntag vor 10 Tagen gab es im Blog das AK NSU ein Rätsel. Verschwörer wurden mit selbigem allein zu Haus gelassen. Man sollte den Fehler finden.

Katharina König-Preuss sagte, auch der zweite Thüringer NSU-Untersuchungs­aus­schuss sei am Einlösen des Aufklärungsversprechens „gescheitert“.

Georg Lehle fragt:

Waren die Abgeordneten gar nicht daran interessiert, den NSU-Komplex aufzu­klären? Wollten sie stattdessen die Naziszene aufdecken?

Ja.
Ja.

Über 2000 Seiten Gedöns, nur um die Tatsache zu vertuschen, daß Abgeordnete nichts aufklären. Hihi. Und so wie die nichts aufklären, so ermitteln auch Staatsanwäl­te nicht, schon gar nicht im Fall des Doppelmordes zum Nachteil von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos.

Da ist alles geschlußstricht worden, von welchen Strichern auch immer.

Bei Burks las ich, es heiße ja nicht umsonst Ausschuß.

… der Trittbrettschreiber am September 30th, 2019 3:55 pm

Diese Gremien heißen nicht umsonst „Ausschuss“.

Hier ein kurzer Link zum Verständnis:
http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/ausschussquote/ausschussquote.htm

Es ist aber ein netter Job – arbeiten mit Menschen und sonstigen Ressourcen.

Märchenstunden der Springer-Presse made by Stefan Aust

Die obersten Staatsschutz-Pappnasen haben wieder mal zugeschlagen, anlässlich der Vorstellung des Thüringer NSU-2-Abschlussberichtes:

Gekonnt lenken sie ab vom Thema, indem sie den mutmasslichen Lübcke-Mörder abbilden, der mit dem NSU sehr wahrscheinlich rein gar nichts zu tun hat.

Der Antifa Laabs ist Garant für Null-Nummern ohne jeden Bezug zu den wirklichen Tätern.

Der Staat trägt eine Mitschuld an den Morden, deren Begehung durch die toten Täter überhaupt nicht bewiesen ist, nur weil das die Linksparteien im grünen Herz Deutschlands festgestellt haben?

Einmal kurz gelacht, ihr 2 Tröten.

Euch fehlen doch schlicht die Eier, um zu schreiben was ihr wirklich denkt.

Verlassen wir den Text hinter der Bezahlschranke und widmen wir uns den Kommentaren auf Facebook hierzu:

"Wird es mal eng, werden Akten vernichtet, gelöscht, gesperrt, weggeschlossen, weil die Verantwortlichen am Ende Angst…

Опубліковано Joachim Nikolaus Steinhöfel Середа, 2 жовтня 2019 р.

Wieso blieben die Morde ungesühnt? Sind denn die Uwes nicht die Täter?

Oder kommt da wieder mal die Antifa-Totalverarsche von den NSU-Helfern und Mittaetern an jedem Tatort, in jeder Stadt?

 

Heftig. Bravo Herr Duhnke!

http://arbeitskreis-n.su/blog/category/pkk/

Der Roewer hat sich -im Gegensatz zu Aust/Laabs- echte Sporen verdient. Zumal er seine Meinung zum NSU im Laufe der Leaks total um 180 Grad änderte.

 

Merke: Es wird IMMER gelogen.

Wirklich schlaue Leute beim Steinhöfel:

Daniela Prgomet Das hat „mit der Wahrheit nicht umgehen“ nix zu tun Die Täter sind einfach nicht beim „präsentierten Klientel“ zu suchen. Und NOCH SCHLIMMER….die laufen heute noch frei rum😤 und viele Mitwisser begleiten heute noch hochrangige Ämter.

TOP!!!

Da sind offenbar jede Menge Selberdenker und Durchblicker unterwegs.

Märchenbuchautoren können nicht soweit zurückrudern, das ist eh klar. Wollen sie auch gar nicht. Die Staatsthese zu belegen mit limitierten Zweifeln, alles schön harmlos, genau das ist der linke, der staatstragende Journalismus solche Flöten wie sie es sind.

Schönes Wochenende!

Antifa dumm wie ein Faschistenbrot


„Wir sind unschuldig.“ Schüttelreim nach einer Idee des Bundesjustizministeriums aus der Plakatserie
„Wir sind Rechtsstaat“

Wir sind auch Rechtsstaat.

Und noch einmal. Ich halte es nicht für opportun, Sticker der Antifa im Deutschen Bundestag zu tragen.

Wolfgang Kubicki

Martin Hess @Martin_Hess_AfD

Offen bekennt sich @Linksfraktion im Bundestag zu Linksextremismus & Verfassungsfeindlichkeit. @MartinaRenner bedankt sich bei gewalttätiger Antifa, die täglich Polizei und AfD-Mitglieder angreift, und trägt Antifa-Sticker. Diese Partei hat den Verfassungsbogen verlassen!

𝙋𝙧𝙖𝙭𝙞𝙨 𝙉𝙤 𝙒𝙖𝙮 @PraxisNoWay

und dann läuft die Renner nach hinten und fängt an zu weinen, was für jämmerliche Waschlappen, wie lange will man solche Figuren in der Poltik und im Bundestag noch dulden, welche offen zur Gewalt stehen und dazu aufrufen. Da muss mit strafrechtlichen Massnahmen gearbeitet werden

Der amtierende Sitzungsleiter des Deutschen Bundestages, Herr Kubicki, hatte den Grundkonsenz der im Bundestag anwesenden Demokraten deutlich gemacht, soweit es seine demokratische Leitungsposition betrifft. Keinen einzigen Grölimeter nach Links. Keine Werbung für terroristische Organisa­tionen. Punkt. Sonst wird man zur Ordnung gerufen. Weitere Maßnahmen bleiben vorbehalten.

Die Antifa als terroristischer Müllhaufen der Linken und sonstwie aus der Bahn eines rechtschaffenen Lebens Geworfener kann in einem demokra­tisch verfaßten Gemeinwesen nicht goutiert werden, so gemein dieses Wesen auch sein mag.

Man kann kann über das Demokratieverständnis, auch das des Herrn Ord­nungs­rufers, trefflich streiten, denn andererseits haben die sonst so auf Pedanterie und Etikette achtenden „demokratischen“ Parlamentarier zum vierten Mal einen Kandidaten der AfD für den Vizepräsidenten des Parlaments durchfallen lassen. In den Augen der Bürger disqualifiziert das die Abgeordneten, da sie für die neue deutsche Demokratie noch nicht reif genug sind, dem Kindergartenalter noch nicht entwachsen. Sie sind halt gretamäßig drauf, also bekloppt.

Das Demokratieverständnis jener, die nur noch in der Ursuppe des Reichstags vor sich hin köcheln, und das des gemeinen Staatsbürgers sind grundverschieden und nicht kompatibel. Zwei Welten.

Don Alphonso @_donalphonso

Eure Steuergelder bei der Arbeit im Bundestag. Ich dachte eigentlich, dass man sich nach 1945 das Anlegen von Armbinden überlegen würde. Ssaman Mardi arbeitet einer Grünen-Abgeordneten zu.

Ssaman Mardi @SsamanMardi

Mein heutiges Arbeitsoutfit im Bundestag
Der Grund? Ein Antrag der AfD, der dazu auffordert, sich von der Antifa, zugehörigen Symbolen und Zeichen zu distanzieren.
Ich finde: ein Bekenntnis zum Antifaschismus ist ein Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung!

Da stellen wir uns gemeinsam mit Wolfgang Röhl nur eine Frage:

„Der Spaß hat aufgehört.“ Keimt eine Grüne Armee Fraktion?

Noch ein Wort zu jenen, die mal was mit Kultur studiert haben, aber nie so richtig fertig wurden, also ein Wort zu den Gretas des Planeten, den Weltuntergangspropheten und Mitgliedern der Endzeitsekte der Zeugen des NSU.

Martina Renner @martinarenner

Das staatliche Geheimhaltungsregime zum NSU-Komplex hatte das Ziel die Aufklärung der Schuld von Behörden und die Wirkung die Zerschlagung der RechtsterrorStruktur zu verhindern. Damals wie heute im Fall des Mordes an Lübcke gilt: Gebt die Akten frei für Parlament und Prozess.

Der NSU ist schlußgestrichen. Der Prozeß harrt nur noch der schriftlichen Urteilsbegründung. Eine Revision ist keine neue Beweiserhebung, son­dern hebt nur auf Prozeßfehler ab. Abgesehen davon ist es in einem Rechtsstaat ausschließlich Sache des Gerichts, über die Herbeiziehung von Zeugen, Beweismitteln und Akten zu entscheiden. Eine Frau Renner hat da nichts zu bestimmen.

Die Parlamente haben alle Akten. Der Schaus kann jederzeit den Bericht des Verfassungsschutzes einsehen. Wenn er dazu zu faul oder zu blöd ist, dann ist das sein Problem.

Der Abschlussbericht fasst die Prüfung dahingehend zusammen, die Akten enthielten
„keine Bezüge zu den Rechtsterroristen des NSU und ihren Straf- und Gewalttaten.“

Außerdem wurde der NSU im Deutschen Bundestag (Parlament) bereits am 22.11.2011 per Mörderbeschluß im Reichstag schlußgestrichen.

Scheiß auf Kriminalistik, wir brauchen das zur politischen Instrumen­ta­li­sierung im Kampf gegen Rechts ™, sagten sich die Abgeordneten. Sie schissen wirklich drauf. All die Jahre.

Ohne Akten. Und ohne staatsanwaltlich abgeschlossenes Ermittlungs­ver­fahren, Gerichts­verhandlung und Urteil. Schon vergessen Frau Renner?

fatalist

das ist der punkt, der entscheidende. unwiderrufliches urteil, an das sich alle staatliche gewalt und die mainstream- und propagandamedien sowieso zu halten haben.

Genau. Was der Bundestag beschließt, wird sein.

Verschwörer allein zu Haus

Finde den Fehler
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friedensblick.de/29443/der-nsu-prozess-das-protokoll/

Kay-Uwe Hegr
... die Staatsanwaltschaft Meiningen ermittelt seit Ende 2017 wegen Mordes an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos.

Es trudelte ein elend langer Kommentar unter dem Decknamen Kai-Uwe Hegr zum Post über die rauschige Verschwörerin König-Preuss ein. Eigentlich müßte er in zwei Teile gesplittet werden. An einem Wochenende kann man solch langen Text auch am Stück lesen. Zeit genug ist ja.

Einen schönen Sonntag auch allen Verschwörungspraktikern.
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Kai-Uwe Hegr, 19.09.2019

Die Thüringer NSU-Untersuchungsausschüsse 5/1 und 6/1 haben bei der Sachverhaltsaufklärung zu den Geschehnissen in Eisenach am 04.11.2011 bahnbrechendes geleistet. Das gilt es zuerst einmal anzuerkennen. Gerade hier bei NSU-Leaks gibt es viele Beiträge, welche sich mit den dort gemachten Zeugenaussagen beschäftigen.

Als in der 60. Sitzung die sogenannte „Rußlungenlüge“ durch die Ausschussvorsitzende Marx publik gemacht wurde, waren die Mitglieder des UA selbst fühlbar geschockt. Das lässt sich gut anhand des Frageverhaltens in dieser Sitzung nachvollziehen. Diese fundamentale Erschütterung der Ausgangssachverhalte – und damit des Selbstverständnisses der rot-rot-grünen Ausschussmitglieder – wirkte mindestens bis zur 8. oder 9. Sitzung des UA 6/1 fort.

Jedenfalls kam es jedoch spätestens ab der 10. Sitzung zu einem „Meinungsumschwung“ derart, dass ab da die Auffassung vorherrschte, es sei für diesen Staat nicht vorteilhaft, wenn der Sachverhalt aufgeklärt würde.

Denn in der 10. Sitzung – das stelle ich jetzt einfach mal so in den Raum – zitierte die Abgeordnete König-Preuss einen Akteneintrag zu den Dienstwaffen – ließ aber das Wesentliche weg. Das heißt, hier wurde die Öffentlichkeit wahrscheinlich bewusst desinformiert. Denn sonst wäre schon in dieser 10. Sitzung Ende im Gelände gewesen, was die Heilbronner Dienstwaffen und die hellseherischen Fähigkeiten der Herren Pflieger und Menzel angeht.

Allerdings kann man einen Sachverhalt, an desse offizieller Darstellung so gut wie garnichts stimmt, nicht so einfach deckeln. Der nächste Supergau kam dann unbeabsichtigt aber folgerichtig in der 16. Sitzung des UA 6/1, mit den Aussagen der Beamten der Soko Parkplatz.

Insofern könnte man den UA mindestens als ein Teil jener Kraft klassifizieren, welche stets das Böse will aber stets das Gute schafft. Ich bin jedenfalls dankbar gerade für die Arbeit einer Katharina König-Preuss.

Natürlich lügt Frau König-Preuss in der Sache gezwungenermaßen, weil sie zu der Überzeugung gekommen ist, es wäre für diesen Staat nicht von Vorteil, wenn der Sachverhalt aufgeklärt würde. So auch hier, Zitat:

„Achso, die Frage nach der Katze hab ich gestellt. Kursierte damals, dass der am 4.11.2011 in #Eisenach zuständige Einsatzleiter eine der Katzen von Beate Zschäpe habe. Er verneinte, fertig.“ Zitat Ende siehe Blogbeitrag

Der LKD Menzel hat nicht „verneint“. Er hat sich wie folgt eingelassen:

„Abg. König:
,Letzte Frage, Herr Menzel: Es geht ein Gerücht um, da frage ich Sie einfach jetzt mal, dass Sie eine der Katzen von Beate Zschäpe haben – stimmt das?
Herr Menzel:
Ich weiß nicht, wie lange die Lebensdauer von einer Katze ist. – Nein, es gibt eine Ermittlungsspur, das heißt also, Frau Zschäpe hat ja wohl· nach der. Brandlegung – nach dem Bericht der sächsischen Polizei – die Katzen in Körben heraustransportiert. Insofern ist es auch logisch, dass man dann dahin geht, wo die Katzenkörbe hingekommen sind, also sprich ins Tierheim oder so.
Abg. König:
Sie waren im Tierheim?
Herr Menzel:
Ich nicht.
Abg. König:
Haben Sie eine der Katzen? Das hält sich seit mehreren Jahren, Herr Menzel.
Herr Menzel:
Ja, ich liebe Katzen, aber ob es die von der Frau Zschäpe sein muss, das stelle ich jetzt mal anheim: Nein.“ Zitat Ende
(siehe Wortprotokoll 22 Sitzung UA 6/1 Thüringen, Seiten 200/201)

Mal bitte genau lesen. Menzel hat mit keinem Wort abgestritten, Zschäpes Katzen in Obhut genommen zu haben. Die Frage wäre aus seiner Sicht ja doch einfach mit „Blödsinn“ zu beantworten gewesen. Statt dessen der Hinweis, dass die Katzen mittlerweile verstorben seien und das Menzel „anheim stellt“ ob es Zschäpes Katzen gewesen sein „müssen“ (sic!) Ja eben! Deswegen hatte Frau König-Preuss ja gefragt. Wie war das noch? Die Täter ermittelt man fast immer im Umfeld der Opfer? Der Ansatz des UA 6/1, die Verflechtungen von OK und rechtsradikalen Milieu zu untersuchen war garnicht so verkehrt.

Interssant ist vielleicht noch Folgendes. Bis zur 10. Sitzung des UA 6/1 wurden dort folgende Anträge eingebracht:

SPD/ Grüne/ Linke insgesamt: 76 Anträge

CDU insgesamt : 1 Antrag

Die Linke separat insgesamt : 1 Antrag

Vors. Abg. Marx insgesamt : 1 Antrag

AfD insgesamt : 0 Anträge

Das heißt, rot/rot/grün hatte die absolute Lufthoheit im UA. Deren Anträge wurden immer schon vorab vorbereitet und dann dem Rest des Ausschusses aufs Auge gedrückt. Der Abgeordnete Kellner hatte im UA 5/1 ja mal gewagt, einen Antrag zu stellen, ZItat:

„Abg. Kellner meinte in Bezug auf die Randnummer 38 der Vorlage UA 5/1-635, in der es
heiße „Wie das TLN mit diesem deutlichen Hinweis auf Begehung von Straftaten zur Geldbeschaffung intern umgegangen ist … „, dass es keinen konkreten Hinweis gegeben habe, dass dazu Straftaten begangen worden seien. Es habe seines Erachtens nur solche Hinweise gegeben, dass sie sich durch Aktivitäten Geld beschaffen würden, aber keine Hinweise, dass dies durch Überfälle oder andere Straftaten geschehe.

Vors. Abg. Marx wies darauf hin. dass im Schäfer-Bericht festgestellt werde, dass diese
Aussage, dass die drei Aktionen machten und deshalb kein Geld mehr bräuchten, als ein
deutlicher Hinweis auf die Begehung von Straftaten zu sehen gewesen sei. Dieser Interpretation habe sich der Ausschuss im Wertungsteil angeschlossen.

Abg. Kellner blieb bei seiner Auffassung und beantragte, in Randnummer 38 der Vorlage
UA 5/1-635 im zweiten Satz die Worte „auf Begehung von Straftaten“ zu streichen.
Der Antrag von Abg. Kellner, in Randnummer 38 der Vorlage UA 5/1-635 im zweiten
Satz die Worte „auf Begehung von Straftaten“ zu streichen, wurde mehrheitlich abgelehnt.“ Zitat Ende
(siehe Wortprtokoll 68. nichtöffentliche Sitzung UA 5/1, Seiten 39/40)

Kellner monierte hier letztendlich, dass „jobben“ keine andere Bezeichung für die Begehung von Raubüberfällen sei. Nun könnte man ja argumentieren, dass es unter diesen Umständen sinnlos sei, als Opposition überhaupt einen Antrag zu stellen. Dieser Meinung bin ich aber nicht.

DEnn der UA 6/1 hatte bis zur 21. Sitzung 16 Zeugen zur zentralen Frage gehört, in welcher Reihenfolge die Sicherung der Dienstwaffen im Wohnmobil erfolgte und in welcher Reihenfolge diese über INPOL identifiziert worden waren. Je mehr Zeugen der Ausschuss dazu vernahm und je mehr Dokumente und Protokolle er dazu sichtete, desto mehr wurde die offizielle Sachverhaltsdarstellung des Tatverdächtigen Menzel erschüttert.

Und wen hat man NICHT vorgeladen? Na den Dienstgruppenleiter der Tagschicht vom 04.11.2011, welcher die INPOL Abfrage getätigt haben soll. Ja, da wäre ich aber gern Opposition gewesen und hätte mich gern überstimmen lassen und gern die Begründung dieser Überstimmung per Sondervotum im Abschlussbericht fixiert! Das ließ sich nämlich nicht mehr begründen, ausgerechnet den nicht vorzuladen, der die INPOL-Abfrage getätigt haben soll. Oder dessen Kollegen! Und solche Beispiele über Anträge, welche sich aufgrund der Ermittlungsergebnisse des UA 6/1 förmlich aufdrängen, aber nie gestellt wurden, gibt es zuhauf. Es ist also nicht ganz abwegig zu schlussfolgern, dass im UA keiner dem anderen auf die Füße treten wollte.

Obige Twittermeldungen sind deswegen auch nicht ernst zunehmen. Denn sowohl Frau König-Preuss als auch Herr Kellner lügen sich schon mindestens seit der 10. Sitzung des UA 6/1 in die eigene Tasche.

NSU: der Tag der Butterfische

NSU LEAKS @ArbeitskreisNSU 25. Juli 2016

Ein Mann ein Wort. Na dann mal Butter bei die Fische 😉

Bodo Ramelow @bodoramelow Antwort an @ArbeitskreisNSU

; bitte sehr!

Am 1. Oktober, so geht die Rede, sollen im Gebäude des Erfurter Land­tages Butterfische unters anwesende Volk verteilt werden, die das Ende aller Verschwörungstheorien zum NSU bedeuten, so bedeutsam wird sein, was Rote, Schlüpferrosane und Grünspanfarbene herausgefunden haben. Deren Kampf gegen Verschwörer und ihre Theorien interessiert uns nicht. Denn solange sie selber die fetteste aller Verschwörungstheorien durch jedes Kuhkaff jagen, steht es den Pseudoaufklärern nicht gut zu Gesicht, sich über andere Verschwörungstheoretiker lustig zu machen.

Stattdessen kommen wir heute mit einer neuen, so noch nicht gelesenen Verschwörungstheorie um die Ecke, die unter Garantie keinen Eingang mehr in den Abschlußbericht vom Parlamentarischen Untersuchungsaus­schuß finden wird.

Auf dem Trödelmarkt fanden wir ein altes Rasiermesser, dessen Gravur darauf schließen läßt, daß es einst einem Herrn Ockham gehörte. Nach kräftigem Traktak an einem Lederriemen war es wieder rattenscharf wie einst Lili Marleen.

Der Polizeibeamte Menzel wird im Abschlußbericht sein Fett wegbekom­men. Wofür, ist eigentlich uninteressant, da es die Mitglieder des Aus­schus­ses verabsäumten, ihm ein Verhör dritten Grades wie beim FBI üblich angedeihen zu lassen, also mit Lichtorgeln und süßlicher Musik, mit einem Betriebsausflug nach Sibirien zu drohen oder einfach nur den Lagefilm der Polizei mit ihm solange durchzugehen, bis er ihm aus den Ohren quellen täte.

Haben sie alles nicht gemacht, weil kuscheln mit Menzel wichtiger als Aufklärung war.

Na gut. Warum das so war, ist und bleiben wird, sei in eine schicke Verschwörungstheorie gegossen, die im sächsischen Staatsministerium für Staatssicherheit begann und in einem Blutbad endete.

Es war der Beschluß gefaßt worden, die konspirative Wohnung in der Frühlingsstraße 26 aufzugeben und die Puffmutter einer neuen Verwen­dung zuzuführen, die außerhalb des Sachsenlandes wahrzunehmen war und somit auch jenseits der Zuständigkeit der sächsichen Beamten.

Die Wohnung war eh nur noch selten belegt. Der Umbau der gesamten Haushäfte zu einem Safe House in einer strategisch günstigen Lage Westsachsens war eine Investition in die Zukunft. Mit einem völlig anderen Ergebnis, als damals geplant, aber immerhin, einem Ergebnis, das aus der Sicht des Jahres 2019 sogar weitaus besser war, als die blöde Spitzelführung in streng geheimen und gesicherten Wohnquartieren. Die Linke und Antifa wurde mit Geld für den Krampf gägen Rächts zuge­schis­sen, so daß sie keine Kapazitäten mehr für das Stalking der Schutz- und Sicherheitsorgane hatte. Geld macht satt und zufrieden. Ein schönes Ergebnis.

Die Scheinmietverträge wurden langfristig gekündigt und Baukapazitäten geordert, das alte Gemäuer auf Vordermann zu bringen. Zschäpe wohnte auch nur noch sporadisch dort, sollte sich schon mal am neuen Lebens­mittelpunkt einleben. Ab und zu tauchte sie noch auf. Ab und zu war sie weit weg. Die Uwes hatten dort eh nicht gewohnt. Der künftige Aufenthalt der freischaffenden Staatsdiener war in Thüringen geplant. Der neue Fürsorgebeauftragte ließ sich regelmäßig über den Stand des Umzugs informieren, bevor es wieder zur Sache gehen sollte.

Dann das böse Erwachen. Man hatte dem Polizeidirektor der Landes­po­li­zei­inspektion Gotha zwei Leichen vor’s Portal geworfen. Ausgerechnet die beiden Männer, für die man kurz vorher die Fürsorgeverantwortung über­geholfen bekam. Da war guter Rat teuer. Auch die Telefonhotline konnte nicht weiterhelfen. Er möge dass alles so gut es geht deckeln und ins Leere laufen lassen. Da kommt eh nix raus, da niemand weiß, was der Auftrag der Leichen war.

Also deckelte man, was das Zeug hielt, plünderte Asservatenkammer und Quartier der Leichen und verteilte die lukrativsten Funde freigiebig im Wohnmobil zu Stregda und der Schutthalde vor der Frühlingsstraße.

Nun versteht man auch, warum der 4.11. nebst Folgetagen genauso verlief, wie er verlief, abseits jedes kriminalpolizeilichen Standards der Verbrechensaufklärung. Man sollte von Anfang an kein Verbrechen, hier Doppelmord, aufklären, so wenig man am Nachweis daran interessiert war, daß Zschäpe nicht die Finger an der Lunte hatte.

So kam es, daß der zuständige Polizeidirektor für seine Verdienste um die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland, ja, unter dem macht man es nicht, befördert und ins ländliche Innenministerium versetzt wurde, um in einem gut geheizten Zimmer dem Verzehr seiner Pension entgegenzu­dämmern.