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Ausser Spesen nix gewesen: 13 Stunden Bouffier-Aussage im #NSU Ausschuss Hessen

Nach 6,5 Stunden bat der Zeuge Volker Bouffier um ein Stück Erdbeerkuchen…

… und auch nach der doppelten Zeit war nichts geklärt: Kein Temme, kein V-Mann Gärtner, kein NSU… da bleibt nur die grosse Ratlosigkeit:

 

Die Rätsel um die NSU-Morde bleiben auch nach Bouffiers Zeugenaussage im hessischen NSU-Ausschuss ungelöst.

Weil der Ausschuss sein Möglichstes dazu beitrug, durch Inkompetenz und durch Ignoranz der Akten. 5 Zeugen, niemand hörte 2 Schüsse, niemand roch Schüsse…

Der Untersuchungsausschuss des Bundestags hat seinen Bericht vorgelegt, Volker Bouffier als wichtigster Zeuge im hessischen NSU-Ausschuss ausgesagt, doch die Rätsel um die NSU-Morde bleiben ungelöst.

Weil sie ungelöst bleiben MÜSSEN! Regierungsgeheimnisse müssen gewahrt bleiben.

Warum wurden die Opfer des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) getötet?

Die Antwort liegt sehr wahrscheinlich in der Türkei, im Krieg gegen die PKK und im Kampf des Tiefen Staates gegen die islamische Gülen-Bewegung seit Mitte der 1990er, deren Gründer angeblich einen CIA-unerstüzten Putsch gegen Erdogan im Jahr 2016 betrieb. Gülen ist Asylant in den USA seit 1999 schon, also bereits vor dem 1. Dönermord. Damals war Erdogan noch Gülens Verbündeter gegen den säkularen Staat Türkei und dessen Geheimdienst MIT… heute würde er ihn am liebsten der Inquisition überantworten. Oder ihn anderswo um die Ecke bringen, per wieder eingeführter Todesstrafe. Lukrativer Drogenhandel, darum und um die Ausschaltung von gegnerischen Informanten könnte es gegangen sein.

Warum haben die Sicherheitsbehörden die NSU-Täter nicht gefasst, bevor sie mordeten, obwohl sie von V-Leuten geradezu umstellt waren?

Bullshit, alle Tatorte sind NSU-spurenfrei, was soll also diese Propaganda? Wo sind die Beweise, dass ein NSU die Morde etc. begangen hat? Alles auf Leichen abaden ist opportun, aber auch einfältig.

Was tat ein Verfassungsschützer am Kasseler Tatort und warum gingen die Behörden so rücksichtsvoll mit ihm um?

Temme traf einen islamischen V-Mann dort, so wie er am selben Tag einen anderen V-Mann in einem anderen Internetcafe getroffen hatte. Beste These dazu, fussend auf den Aussagen des Ex-VS-Präsidenten Roland Desch im Hessen-Ausschuss.

Wenn es je öffentliche Antworten gibt, werden sie lange auf sich warten lassen. Seit Montag wissen wir wenigstens, wie lange: bis 2134. So lange ist der interne Bericht über die Aufarbeitung in Hessen noch gesperrt. Doch es ist bereits bekannt, dass Hinweisen auf Sprengstoff und Waffen bei Neonazis nicht ausreichend nachgegangen wurde.

Bla bla bla… Frau Faeser hat doch umfangreich daraus zitiert, aus dem angeblich hochgeheimen Bericht, der noch über 100 Jahre gesperrt bleiben soll!

Warum steht denn das hier in keinem uns bekannten Pressebericht?

Woher kamen denn diese Hinweise? Von Temmes rechten V-Leuten, von denen 2006 niemand etwas wusste? Sieht sehr nach Pappdrachen aus, passt aber zur Aussage des DNA-Spezialisten der BAO Bosporus, es habe einen Hinweis auf den NSU aus Ostdeutschland von einem LfV gegeben. Wer das nachlesen will: KHK Konrad Pitz, damals LKA Bayern, heute in Rosenheim, Aussage im bayerischen NSU-Ausschuss, ihm wurde von seinen Kollegen energisch widersprochen.

Es ist total grotesk, was da Gestern abging:

Ist das geil:

Fünf von Temmes V-Leuten seien aus der islamistischen Szene gekommen. Nur um die sei es gegangen, betonte der damalige Innenminister und heutige Ministerpräsident Bouffier.

Exakt das hat der HLfV-Präsident Lutz Irrgang im Bundestags-Ausschuss 1 auch betont, es ging nie um Gärtner, den hätten sie jederzeit vernehmen können, und genau das steht auch in den Akten der Polizei: Es ging immer nur um die islamischen V-Leute. Wegen Temmes Alibi für den Dortmunder Mord 2 Tage vor Kassel.

Haben wir seit 2014 auch so geblogt.

Der Verfassungsschutz habe deutlich gemacht, dass die Sicherheit des Landes bedroht gewesen wäre, wenn diese Informanten auffliegen würden. Islamistische Anschläge seien kurz vor der Fußball-WM in Deutschland „eine reale Gefahr“ gewesen.

Das hat Eisvogel, der BfV-Hengst der dann den VS Hessen übernahm, auch 2006 so „stellunggenommen“.

Niemals sei es aber um Temmes rechtsextremen V-Mann Benjamin Gärtner gegangen. Wenn er geahnt hätte, dass es um eine rechtsextreme Quelle ginge, hätte er gesagt: „Die kann man selbstverständlich vernehmen“, versicherte Bouffier. Doch er habe nichts davon gewusst, dass zu Temmes Quellen auch ein Rechtsextremist gehörte.

Ist das etwa ein Hinweis darauf, dass Temme den V-Mann Gärtner nur so nebenbei führte? Oder bekam er den erst nach November 2011 „zugeteilt, rückwirkend ab 2003“, als NSU-Pappdrachen für die Linken, die Linksanwälte und die Linksextremen? Nachtigal, ick hör Dir trapsen…

2014 hatten wir das bereits geleakt, und uns gewundert, warum die Soko Cafe in Kassel nicht bemerkte, dass Gärtner ein V-Mann war:

Der letzte Dönermord in Kassel Teil 4: Bouffier belügt den Bundestag

Kleine Eselsbrücke: V-Leute mussten auf Weisung Bouffiers geschwärzt werden, in den Akten.

Aber Gärtners Nummer ist nicht geschwärzt in den Akten.

Die der muslimischen V-Leute (inklusive grauer Wolf, ein türkischer Rechtsextremer also) sind aber geschwärzt:

Der Mord geschah ca. um 17 Uhr, und um 17:19 gab es ein Gespräch mit einem islamischen V-Mann. Den wollte man vernehmen. Dringend. Und den anderen islamischen V-Mann ebenfalls, mit dem Temme am Morgen 2 Mal telefoniert hatte.

Geheimnummer? Kein Besitzer zuordbar? Wen rief Temme da an?

Die Polizei hatte am 26.6.2006 den V-Mann Gärtner noch gar nicht erkannt. Deshalb ist der Name auch nicht geschwärzt.

Und jetzt stellt sich Bouffier Gestern in den Ausschuss und sagt, Temme, häh, dass der einen rechten V-Mann hatte, das wusste ich erst ab Ende 2011…

Holla die Waldfee! Deshalb bekam der Gärtner einen VS-Anwalt gestellt bei seinen Aussagen, damit er sich nicht verplapperte? Deshalb die vielen Widersprüche zwischen Temmes „nachgefertigten Treffberichten“ und den Aussagen Gärtners?

Ist es vorstellbar, dass Temme die GP 389 Gemüse nur vertretungsweise führte, und man den erst Ende 2011 als „NSU-Netzwerker“ aufblies, weil nur islamische V-Leute beim Temme, das wäre gar nicht gut?

Oder ging es Anfang des Monats um Geldauszahlung, die Temme vertretungsweise vornahm, und ansonsten hatte Temme mit Gärtner gar nichts zu tun, ausser als Urlaubsvertretung für seinen Chef, den Herrn Fehling? Führte in Wahrheit Fehling die Altlast Gärtner?

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Ansonsten gab es stundenlange Volksverblödung Gestern in Wiesbaden.

Der Hessenschau-GEZ-Reporter ignorierte, dass Bouffier im Bundestag 2012 behauptet hatte, er habe die indirekte Befragung der Islamquellen erlaubt. Falschaussage, die wir schon 2014 leakten, aber man ignoriert das komplett.

Bouffier verbot die indirekte Befragung ebenfalls, Du Schnarchnase:

Hier zeigt sich recht deutlich, dass Medien UND angebliche Opposition gar keine Aufklärung wollen, und weh tun wollte die Opposition dem Ministerpräsidenten Gestern ebenfalls nicht wirklich.

Den Quatsch berichten sie flächendeckend:

An diesem Montag ist Temmes damaliger Dienstherr, der Ex-Innenminister und heutige Ministerpräsident Volker Bouffier, CDU, als Zeuge geladen. Bouffier hatte seinerzeit persönlich entschieden, die Landtagsabgeordneten über den schlimmen Verdacht gegen den Verfassungsschützer nicht zu informieren. Er hatte ebenfalls persönlich das Ansinnen von Staatsanwaltschaft und Polizei abgelehnt, die von Temme geführten V-Leute direkt zu vernehmen. Deshalb steht er seit Langem in der Kritik. Am Montag soll er sich vor dem Ausschuss erklären. Der Medienansturm ist entsprechend. Bouffier dämpft die Erwartungen sofort.

Bullshit. Er hat komplett die Vernehmung verboten, auch die über die V-Mann-Führer, also die indirekte.

Warum ist auch die linksversiffte taz ebenso wie die FR nicht an der Wahrheit interessiert? Ganz einfach: Alles nur Gedöns, niemand will den wunderschönen NSU gefährden, von dem die Antifa bundesweit fürstlich lebt.

Aber ärgern muss man die Ignoranten schon ein wenig, das haben wir Gestern getan:

Die grosse Nichtaufklärershow der inflationären Kasperles-Ausschüsse bekam gestern ein neues Detail hinzu, dass völlig verrückt klingt, aber es vielleicht gar nicht ist: Temme bekam das „Gemüse“ Benjamin Gärtner erst 2011 verpasst, weil nur Islam-V-Leute so gar nicht zum damals gehypten NSU-Phantom passen wollte…

 

Und der Mann, der die SIM-Karte eines albanischen Drogendealers verwendete, heimlich, damit die Polizei davon nichts mitbekam, dieser Mann bedrohte Temme? Ismail Yozgat? Der Mann mit den Drogengeldeintreibern in seiner Teestube, im Jahr 2001? Oder war es doch eher der Bruder vom Ismail, der Hunderttausende DM herkunftsmässig nicht erklären konnte?

Ist ja interessant… warum steht das denn nicht in der Zeitung?

Die Medien, ob privat oder per Zwangsabgaben finanziert, die Medien machen Propaganda, berichten unvollständig, oder gar nicht, und sind offenbar der Staatsräson NSU verpflichtet.

Ein kleiner Gag zum Schluss: Sie wurden anscheinend letztlich trotzdem indirekt befragt, damals schon, die islamischen V-Leute Temmes:

Jahrelang haben Medien, Märchenbücher und Antifa die Sau durch das Dorf gejagt, die Soko Cafe habe die V-Leute nicht vernehmen dürfen, und dann wurde es auf dem kleinen Dienstweg doch erledigt, trotz Bouffiers Verbot?

Stand 2017 ist:

  1. den Gärner wollten sie nie befragen, hätten sie aber gedurft, von dem wussen sie aber nichts, den gab es quasi gar nicht… und die Muslimspitzel bestätigten Temmes Alibi für den Mord in Dortmund.
  2. von Dönermorden wussten die 5 Islamspitzel nichts. Was wollte der Vater dazu heimlich in der düsteren Parallelwelt herausfinden? Welche These hatte er?
  3. Gärtner als rechter Spitzel Temmes ist möglicherweise erst Ende 2011 als ABM-Massnahme für die Antifa eingefügt worden.

Darauf ein Stück Erdbeerkuchen!

Und Gedöns anschauen, Ausweichadresse Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=2u2IF5W26bM

#NSU Ländle: Wenn das BKA und Nazis das Parlament düpieren

Etwas kurz gekommen ist die Berichterstattung zum 19.6.2017 in Stuttgart, und ziemlich dämlich war das bisschen das kam, Heise.de, Klingelstreich-Moser, das war Gedöns, weiter nichts.

Aber es gibt durchaus Interessantes, und das kann man nachhören beim Linksradio aus Freiburg:

Da sind endlich endlich mal die Namen der Zeugen zu hören, und zwar vom Drexler und den Abgeordneten, im O-Ton.

Was der Heise-Moser sich nicht traut, diese Flasche, was sich die Antifa nicht traut, diese Feiglinge, das kann man hier nachhören:

5 Zeugen, sagt der Drexler, der Marcus Friedel kam nicht. Soll neu vorgeladen werden, soll bestraft werden, Ordnungsgeld wegen Nichterscheinen sei beantragt.

Verbleiben 4:

Zeuge KHK Christoph Grenzer vom Bayern-LKA:

Der Beweisbeschluss des 2. NSU Untersuchungsausschuss war in der vom BKA angeforderten Person unmisstverständlich. Gefragt wurde nach dem Hauptsachbearbeiter zum V-Mann Starke (jetzt Müller)., da Starke/Müller sich hinter seinen Auskunfstverweigerungsrecht wegen der 1.Quatierbeschaffung für das Trio und damit Unterstützung des NSU  verstecken kann.

Geschickt wurde ein für ein halbes Jahr von Bayern im Jahr 2012 zum BKA abgeordneter Polizist c.G , der nicht einmal an allen Vernehmungen des verurteilten Gewalttäters und angeworbenen Polizeispitzel T. Starke/Müller teilgenommen hat. Der Beamte G. selbst hatte seine Entsendung beim BKA in Meckenheim bei seiner Aktenvorbereitung auf die Befragung auch noch in Frage gestellt.

RDL braucht einen Rechtschreib-Kurs. Dringend. Das ist grausam und peinlich.

Den Zeugen Christoph G. hatten wir schon, letzte Woche:

Zoff im Ländle: Die BAW verweigert den #NSU 2.0. Wer ist gemeint?

Der Stuttgarter Ausschuss fühlte sich vom BKA verarscht, weil man einen Leihbeamten aus Bayern schickte statt des Hauptsachbearbeiters des BKA zum Fall V-Mann Thomas Starke. Der vielleicht auch schon 1996 als Zschäpe-Begatter für Hessen spitzelte. Und/oder für Sachsen. Oder für Brandenburg, Starke hatte viele Verwendungen.

Der Bundestagsausschuss I war zu feige gewesen nachzufragen, der Ausschuss II ebenfalls. Welch ein Wunder aber auch wieder… Aust/Laabs & Co vertuschen das seit 2013 schon.

1996 in Chemnitz:

Der KHK Christoph Grenzer, so las man das vor 1 Woche in den Tweets, der soll bei den ersten 3 Verhören Starkes Anfang 2012 (Razzia 25.1.2012 bei Starke, Werner,  Liebau und Schultz, 110 Beamte, 6 Staatsanwaelte, es ging um die Waffenbeschaffung 2001/2002, aus der dann die Ceska 83 SD 1999/2000 gemacht wurde) dabei gewesen sein.

Sein Name stünde drunter. Unter den BKA-Protokollen.

Nun haben wir die Akte Starke vorliegen, mitsamt der BKA-Verhöre, und den Namen Grenzer gibt es dort gar nicht:

Abgesehen vom TNT/Zündermärchen, da sind alle Namen abzulesen, die man haette laden müssen seitens des Ländle – Kasperlesausschusses.

2. Vernehmung:

Alles da. Man muss nur reinschauen. Dann weiss man, wen man zu laden hat. Den Sachsenpolizei-Aufpasser KHM Flemig ganz sicher nicht. Der gehört zur Vertuschertruppe des 4.11.2011.  Kleiner Tipp 😉

3. Vernehmung:

Immer noch kein KHK Christoph G.

Wer hat hier eigentlich wen verarscht? Das BKA den Ausschuss, klarer Fall, aber der Ausschuss sich selber ebenfalls.

Sinn der Übung: Den V-Mann Starke verstecken, als V-Mann seit DDR-Endzeiten mehrerer Dienststellen, so wie es die Bundesanwaltschaft selbst dem LKA Berlin am 2.01.2001 bestätigte.

Alles andere ist nur Gedöns, auf das Kasperles-Ausschüsse und Laberheinis wie Thomas Moser hereinfallen, weil sie sich weigern, das Bundesagsprotokoll Nr. 66 b zur Kenntnis zu nehmen, wo der Sachverhalt Starke seit 2013 für Jedermann nachlesbar ist:

Als Edathy und Binninger das Auffliegen des Spitzels Starke verhinderten: 16.5.2013

Bei Aust/Laabs ist das was anders, die sind V-Journaille, die schützen den Staat und dessen schmutzige Geheimnisse im Sinne von KDF. Daher das Märchenbuch „Heimatschutz“, das als Standardwerk zum NSU gilt. Määäh 😉

So wie Edathy und Binninger das damals im 1. NSU-Bundestagsausschuss schon taten, als sie die BfV-Referatsleiterin abwürgten, um das Outen von Starke als Spitzel des BfV(?) ab den frühen 1990ern zu verhindern.

Das BfV hatte also eine Starke-Akte, meinte zumindest der Stern 2014. Die „langjährige Vertrauensperson“ war auch für das BfV tätig?

Alles Schmu, fein vertuscht! Der wichtige V-Mann beim Erschaffen der Aushorchzelle 1998 „im Untergrund“ war offenbar Thomas Starke.

Und genau das wird seit Ende 2011 mit Hilfe der Medien vertuscht. Lügenpresse!

Geht heute noch weiter… Ende Teil 1.

#NSU Sachsen, 19.6.2017, war da was?

Eigentlich war da nichts.

KHK Leucht aus Zwickau und Ex-LfV-Praesident Boos. Presseberichte haben wir keine gefunden.

War wohl nix?

25 Minuten nur?

Nichtaufklaerer-ABM-Massnahme? Oder was soll das sein, was die da in Sachsen auffuehren?

Aber dann… der Waffenkoffer des V-Mann Ansorge, und die Drehtuergestapo in Persona Lange, da gab es viele Fragen an den Ex-Praesidenten Boos.

Erinnern Sie sich noch?

Der VS Lange hat dann die Waffen von seinem V-Mann eingezogen, und dem LKA Dresden (Kripochef Lange, Drehtuergestapo?) gegeben, anonyme Herkunft, samt Ceska? Waffen aus Osteuropa, die dort bei Verbrechen benutzt wurden?

Ist ja spannend.

Hier werden wieder die Abgeordneten verarscht:

Ha ha ha.

Die totale Verarsche der Drehtuer-Gestapo?

Boos hat dazu einige Anmerkungen gemacht, wenn diese Tweets stimmen. Zunaechst ging es aber um Piatto, die SMS mit dem Bums, Jan Werner, und das habe man alles brav weiter gegeben, laut Nocken und Schrader vom TLfV an TLKA-Chef Luthardt, der das aber bestritt:

Ganz gefaehrlich, diese drei saechsischen Skinheads im Untergrund, daher auch die Operation Terzett bei Werner, Starke, Graupner und Struck… und nein, das musste eher die Polizei in Sachsen klaeren, nicht die in Thueringen, und ja, der 1. Raubueberfall wird immer noch gesucht…

Haette der saechsische VS echte Experten befragt, wie das der Erfurter Ausschuss tut, die Roepke von der Antifa zum Beispiel, dann wussten die Schlapphuete auch, dass die Waffen von den Bikern kamen. Oder aus dem Rotlicht, aus der OK. Oder so.

Lange ist doch aktueller Kripochef in Dresden, oder? Dann hat er doch wohl alles richtig gemacht 😉

In Sachsen stinkt es, egal welchen Stein man umdreht?

Eine Kraehe hackt der anderen kein Auge aus, und in Sachsen will auch die AfD so schnell wie moeglich Kraehe werden. Daher wird Sachsen weiterhin ein weisser Fleck bei der NSU-Aufklaerung bleiben.

Mehr als 40 V-Leute im NSU-Komplex? Wer waren die?

Andreas Förster hat neulich viele Namen zusammen gestellt. Mal sehen, auf wie viele man da kommen kann. Hier gibt es echte, vollstaendige Namen, und Fotos, also alles das, was es sonst eher nicht gibt.

Fangen wir in Jena an:

Uwe Mundlos  ???

Uwe  Böhnhardt ???

Beate Zschäpe ???

Holger Gerlach (Tarif) ???

Ralf Wohlleben ??? (Bundesanwalt Foersters Aussage als einziges Indiz)

Tibor Retz (Tristan)

Kathi hat den Klarnamen:

Nico Ebbinghaus (MAD-Spitzel, der 1998 schon „Chemnitz“ als Fluchtpunkt meldete)

Ron Ehrhardt, Gil Wolf (LKA-Zwillingsspitzel, OK-Bandenchefs)

Das macht 3 bis 9 V-Leute.

Thüringen:

Tino Brandt

Marcel Degner (Riese, Hagel), 2100, der hartnaeckige Bestreiter jedweder Spitzeltaetigkeit

Andreas Rachhausen, GP Alex, Seite 48 http://www.die-linke-thl.de/fileadmin/lv/nazi-terror/Sondervotum_20140820.pdf

Kai Dalek, (angeblich aus dem Kuehnen-Umfeld)

Michael See (Tarif)

Thomas Dienel (Kueche)

Enrico Rosa (Tinte)

Kay Marquardt (Treppe)

Das waeren 8 Spitzel.

B&H, Schwerpunkt Chemnitz:

Stephan Lange, Pinocchio/Nias des BfV, ganz neu schon ab 1997, Deutschland-Chef

Nach der Enttarnung des ehemaligen Deutschlandchefs der verbotenen Neonaziorganisation „Blood and Honour“ als V-Mann des Bundesamtes für Verfassungsschutz weisen neuere Recherchen der ARD-Magazine FAKT und REPORT MAINZ darauf hin, dass der Anwerbevorgang von Stephan L.  offenbar bereits im Jahre 1997 begonnen hat und damit wesentlich früher als bisher bekannt. Das bestätigen mehrere mit dem Vorgang vertraute Personen den ARD-Politmagazinen.

Von 1997 bis 2000 war Stephan L. als Deutschlandchef maßgeblich am Aufbau und der Steuerung bundesweiter Strukturen von „Blood and Honour“ beteiligt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hatte in geheimer Sitzung des Parlamentarischen Kontrollgremiums angegeben, mit „NIAS“ sei von 2002 bis 2010 zusammen gearbeitet worden.

Thomas Starke, jetzt Mueller, Anfang 2001 bereits langjaehrige Vertrauensperson mehrerer Dienste laut BAW, zitiert in Bundestagsprotokoll 66 b. Fluchtadresse am 5.2.1998, angeblicher Sprengstoffbote 1997

Thomas S. und Carsten Sz…

Hermann Schneider, BfV, Spieleladen-GF und angeblicher Waffenbeschaffer Pumpgun

Jan Werner ??? angeblicher Waffenbeschaffer Waffe mit Schalldaempfer laut Zschaepe

Da Brandenburg in Sachsen 2 V-Leute hatte laut Akteneinsicht durch Rene Heilig (ND), fehlt vielleicht noch ein Chemnitzer. Der andere war Carsten Piatto Sczcepanski, der vorher (1991-1994) dann fuer eine andere Dienststelle gearbeitet haben muss, weil er ab 1991 V-Mann gewesen sein will, aber erst 1994 von BRB angeworben wurde.

Ca. 4 V-Leute.

Zwickau

Matthias Dienel ??? (Vermieter von Zschaepe), hatte Potsdamer VS-Anwalt schon am 5.11.2011

Andre Eminger ??? (Operation Grubenlampe 2006, Wasserschaden-Helfer Polenzstrasse, selber VS-Anwalt aus Potsdam) http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/04/11/hat-das-zdf-andre-eminger-als-v-mann-geoutet/

Susann Eminger ??? (Katzenfrau 4.11.2011?)

Ralf „Manole“ Marschner, BfV Primus, angeblicher Arbeitgeber von Mundlos „Max Burkhardt“

Bis zu 4 V-Leute.

Tausendsassa

Zu nennen ist auch Thomas Richter alias „Corelli“, fast 20 Jahre lang Netzwerker im BfV-Auftrag, der zwischen Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Thüringen pendelte und Zugang zu den wichtigsten Führungspersonen der militanten Naziszene hatte.

Ach ja, Corelli grillte auch bei WSG Hoffmann. Wollte dort am 7.11.2011 was unterstellen, aber der Alte liess ihn nicht rein. Angeblich gibt es Fotos davon.

Sachsen IM Radler, Schwaebisch Hall

Die Liste der Spitzenquellen des Verfassungsschutzes im NSU-Umfeld lässt sich fortsetzen: Achim Schmid (Deckname „Radler“) aus Schwäbisch Hall etwa, der – zusammen mit V-Mann „Corelli“ – einen Ku-Klux-Klan-Ableger in Baden-Württemberg gründete und dafür auch zwei Polizistenkollegen der 2007 vom NSU ermordeten Michèle Kiesewetter rekrutierte

mit echter Hohenzollern-Prinzessin

Haben wir schon 40?

Wer fehlt? Toni Stadler, Mirko Hesse, immer noch keine 40?

#NSU Ausschuss Erfurt sucht OK-Verbindungen 4

Ein alter Bekannter aus Jena 1998 kam als 3. Zeuge im Maerz 2017: KD Ralf Schmidtmann.

Und vorher war er in Jena.

Da war nichts mit Neonazis und OK, siehe Abschlussbericht Erfurt 1, Seite 492:

da konnte er ja dieses Jahr nicht das Gegenteil sagen. Tat er auch nicht.

Gegen Bomben treten, und den Schorlau-Helden Mario Melzer als LKA-Fatzke beschimpfen, so waren die damals drauf, in Jena. Immer wieder lustig.

Auch witzig: Der Bordellkauf mit der Beute:

Die haben sogar die Waffe noch gefunden, in einer Talperre? 2011/2012?

Ron & Gil Erhardt, auch diese Zeiten hat er miterlebt: Jena als gesetzloser, wilder Osten…

Dazu gab es dann fleissig Nachfragen.

Man haut sich weg vor Lachen!

Die haben tatsaechlich den wilden Geschichten von Jens L. im OLG beim Goetzl geglaubt, und zum 2. Mal nach Waffen am Brunnen gesucht? Nach 20 Jahren? An der Lobdeburg auch? Herrlich!

Die Garagenrazzia, wo der Spuerhund nur Boeller fand, und wo Boehnhardt „weggeschickt wurde“ (der Haftbefehl sei unterwegs):

Es sieht wirklich so aus, als sei das ein geplantes Abtauchen gewesen, aber Schmidtmann hatte man nicht eingeweiht. Der zustaendige Mann war Dressler, Staatsschutz LKA.

Kathi hat da noch eine Rechnung offen:

und bat den KD Schmidtmann um Hilfe:

Er versprach zu helfen.

Michael Hubeny war einer der Angeklagten im Erfurter Bandidos-Prozess 2010/2011, bei dem Zschaepe nebst 2 Maennern (Uwes?) mehrere Tage lang als Besucherin war. Hubeny war ein alter Kumpel aus den 1990ern. THS und Vorlaeufer.

Warum hat Hubeny nach dem 4.11.2011, als Mundlos und Boehnhardt tot waren, und Zschaepe in Haft war, die Taeter des Geldbotenueberfalles von 1999 verraten?

Da kann man echt auf schraege Ideen kommen, verflixt nochmal 😉

Teil 2 des jF-Interviews mit Tino Brandt zum Jenaer Trio 1998-2000

Den 1. Teil gab es hier:

Die Existenz des #NSU scheint bisher nur eines zu sein: unbewiesen

In der Ausgabe vom 2.6.2017 Teil 2:

Es sind alles keine neuen Geschichten, Brandt hat ausfuehrlich ausgesagt im NSU-Prozess in Muenchen, den er als Schauprozess bezeichnete, aber es wird deutlich, dass die Behoerden immer wussten, wo das Trio war.

Januar 1998…

es waren 4 nicht funktionsfaehige Bomben, die 1,4 kg sind ein Additionsfehler, laut Aust/Laabs wurde der Sprengstoff sehr wohl untersucht, passte aber nicht zum Theaterbomben-Sprengstoff (auch dort kein Zuender dran), und Kapke fuhr mit Brandts Auto samt Peilsender des BfV das Geld zum Trio, wie man bei der Aussage von Egerton (Falschname des BfV-Beamten Menhorn) vor dem Bundestagsausschuss I nachlesen kann.

Bei der jF gibt es dazu das hier:

Wir hatten die Hoffnung, daß K. uns mit dem Fahrzeug mit Spurfolgesystem (Peilsender) zu den dreien führt. Es ist uns gelungen beziehungsweise Tino Brandt gelungen, dem K. das Auto unterzujubeln, aber ich meine mich zu erinnern, daß sich K. trotzdem verfolgt fühlte, obwohl das nicht logisch war.

Kapke soll das damals wirklich mitbekommen haben:

Auf Nachfrage bestätigt sie, dass sie von Zivilfahrzeugen verfolgt wurden, und dass das sicher auch gewesen sei, als sie mit Brandts Auto unterwegs gewesen seien. Ihr selbst sei das nicht aufgefallen, aber wenn man das wisse, dann würde man das schon merken. Sie hätten sich auch Späße erlaubt, seien oft mit dem Hund unterwegs gewesen und hätten dann Zivilfahrzeuge im Wald getroffen. André habe einen Peilsender am Auto vermutet, aber ob er was unternommen habe, um den zu finden wisse sie nicht.

Kann er ja was zu schreiben, wenn er will.

Klebrige Finger soll er auch gehabt haben:

5.000 Mark, das sind 2.500 Euro, die Kapke abgezweigt haben soll.

Wohlleben fuhr? Eher Juergen Helbig. Treffpunkt am Rasthof Abfahrt Meerane. Da waren die 3 wohl schon im Raum Zwickau, Glauchau, Crimmitschau, nicht mehr in Chemnitz.

Norbert Wiessner, Brandts V-Mannfuehrer soll den Zielfahnder Wunderlich noch jahrelang damit aufgezogen haben:

„die sind gar nicht weit weg, und es geht ihnen gut“.

RA Eisenecker liess ueber Wohlleben und Schultze eine Vollmacht von Zschaepe besorgen, dieser Besuch bei den Uwes wurde spaeter quasi neu erfunden, als Ceska 83 Schalldaempfer-Botengang, und rueckdatiert, damit die Doener-Mordwaffe nicht 4 Morde zu spaet bei den „Uwekillern“ ankam. Galeria Kaufhof das Suchwort dazu.

Andre Kapke als Billigstflieger: Geld geliehen, aber nie zurueckgezahlt? Das muss ja ein ganz spezielles Fruechtchen sein… aber es war sicher nett dort unten.

 

Das Interview endet mit den Ereignissen des 4.11.2011:

Leichenfundort Wohnmobil, Eisenach am 4. November
2011:
Eine schiefgelaufene Vertuschungsaktion?

An Selbstmord der beiden Uwes glaubt Brandt nicht

Das waere wirklich eine ganz neue Information, dass Brandt auf der Fahrt von Jena nach Hause am 4.11.2011 im Radio hoerte, dass da 2 rechte Leichen im Womo lagen.

Angeblich sollen die Wuchtbrummen der Antifa (Kathi und Martina) genau diese Info von den beiden Nazi-Uwes am 4.11.2011 getwittert haben, aber die Tweets gibt es nicht mehr, so es sie jemals gab.

Die „junge Freiheit“ scheint endlich im Lager der NSU-Skeptiker angekommen zu sein.  5 Jahre zu spaet…

Gar nichts hat Zschaepe verschickt. Jedenfalls nicht -wie behauptet- via Postbriefkasten Zwickau-Fruehlingsstrasse. Der war leer.

„Es gibt in der beim BfV geführten Sachakte, Sprengstoffanschlag am 26. September 1980‘ Hinweise auf und Recherchen nach weiteren Tätern außer Gundolf Köhler.“

Der Titel ist die gerichtlich erzwungene Antwort des Staates nach 2 Jahren Gerichtsverfahren:

München – Dieses Attentat schockierte ganz Deutschland und beschäftigt die Behörden bis heute: Eine Rohrbomben-Explosion auf dem Oktoberfest am 26.September 1980 tötete 13 Menschen. 211 wurden verletzt, 68 von ihnen schwer.

Jahrelang gingen die Behörden von nur einem Täter aus, doch jetzt gibt es neue Hinweise, die die Mehrfachtäter-Theorie stützen!

Zwei Jahre verweigerte das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) BILD eine Auskunft nach dem Pressegesetz zu Akten über das Oktoberfest-Attentat. Nach einem Beschluss des Oberverwaltungsgerichtes NRW (Az. 15 B 1112/15) muss der Geheimdienst jetzt immerhin Stellung zu einer Frage beziehen.

ERSTMALS RÄUMT DER VERFASSUNGSSCHUTZ OFFIZIELL EIN: „Es gibt in der beim BfV geführten Sachakte, Sprengstoffanschlag am 26. September 1980‘ Hinweise auf und Recherchen nach weiteren Tätern außer Gundolf Köhler.“

Auf wen sich die Hinweise zu möglichen Mittätern beziehen? Darüber schweigt der Verfassungsschutz weiter.

1982 hatten Ermittler abschließend erklärt, Köhler habe die Tat alleine geplant und ausgeführt. Eine Theorie, die seitdem heftig umstritten ist. Gundolf Köhler war Anhänger der neonazistischen Wehrsportgruppe Hoffmann, kam bei dem Attentat selbst ums Leben.

2014 hatte der Generalbundesanwalt jedoch entschieden, die Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat wieder aufzunehmen. Anlass waren Angaben einer bislang unbekannten Zeugin.

Die Bundesregierung weigert sich immer noch, 37 Jahre danach, die Hinweise der V-Leute zu den Mittaetern und Hintermaennern herauszugeben. 5 Spitzel gaben diese Hinweise, was ist mit der angeblichen Klage auf Auskunft beim BVerfG, die von den Gruenen und/oder der Linkspartei 2015 eingereicht worden sein soll? Gibt es gar nicht, diese Klage?

Siehe:

AZ XY ungelöst. 17.5.2017: GBA und BLKA gestehen ihr totales Scheitern ein

Die Polizei als Aktenfaelscher, woher kennt man das eigentlich sonst noch? Beim Berliner LKA, Stichwort „V-Mann Anis Amri“, es soll da jetzt einen Unterstchungsausschuss geben.

Und natuerlich beim NSU, bei den Nach- und Rueckdatierfindungen an den Tatorten des 4.11.2011, sowie beim Vertuschen der wahren Umstaende beim Heilbronner Polizistenmord durch die Ermittler ab dem Mordtag.

Siehe auch:

AZ XY ungelöst. 17.5.2017: Hintermaenner gesucht? Wie jetzt, doch nicht WSG-Hoffmann?

Mord am Mossad-Rabbi und sine Fru, kurz nach dem Oktoberfest-Attentat, kurz vor Weihnachten 1980 durch Uwe Behrendt, der bei WSG-Hoffmann im Schloss wohnte. Ein ganz dunkles Geheimdienste-Kapitel, denn dort wurden Spuren gezielt gelegt, die zu Hoffmann fuehrten. Eine Peruecke und eine Sonnenbrille von Hoffmanns Frau.

Auch da mauert die Bundesregierung:

Köln/Erlangen – Was hat das Bundesamt für Verfassungsschutz in diesem Mordfall zu verbergen? Warum werden wichtige Akten nach 37 Jahren noch immer unter Verschluss gehalten? Am 19. Dezember 1980 wurden der Rabbiner Shlomo Lewin und seine Lebensgefährtin Frida Poeschke in ihrer Wohnung in Erlangen erschossen. Als mutmaßlichen Täter ermittelte die Polizei den Neo-Nazi Uwe Behrendt von der „Wehrsportgruppe Hoffmann“. Doch er konnte nie vor Gericht gestellt werden. Er soll sich 1981 im Libanon das Leben genommen haben.

Angeblich war Uwe Behrendt der alleinige Täter – eine Theorie, an der sogar Bayerns Innenminister Joachim Herrmann Zweifel hat.

Bis heute wirft der Fall viele Fragen auf. Für Aufklärung könnten Unterlagen des Bundesamtes für Verfassungsschutz sorgen. Doch der Geheimdienst weigert sich, die Akten offenzulegen.

Verfassungsschutz lügt

Dem Verfassungsschutz liegt eine Akte „Doppelmord am 19. Dezember 1980 in Erlangen“ vor. Das geht aus einer im März erteilten Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linken im Bundestag hervor. Anfang 2016 hatte der Verfassungsschutz gegenüber BILD noch behauptet: „Weder zum Vorgang ,Attentat und Ermordung‘ von Shlomo Lewin und Frida Poeschke, noch zu den von Ihnen angefragten Personen selbst konnten Akten in den Altaktenbeständen des BfV ermittelt werden.“

Ein dreiste Lüge!

Es gäbe nur eine Akte zu Uwe Behrendt. Eine Einsichtnahme in die Unterlagen würde „das Wohl der Bundesrepublik Deutschland gefährden“, so der Verfassungsschutz vor einem Jahr.

Nach einer längeren juristischen Auseinandersetzung beantragte BILD im Februar erneut Zugang zu den Verfassungsschutz-Akten über Uwe Behrendt und den Doppelmord.

Jetzt verweigert der Geheimdienst die Akteneinsicht mit „zwingenden Gründen des nachrichtendienstlichen Quellen- und Methodenschutzes sowie zum Schutz der Identität der Mitarbeiter“. Dabei berufen sich die Agenten aus Köln auf einen neuen und umstrittenen Passus im Bundesarchivgesetz, den die Regierungsparteien erst im Januar beschlossen hatten.

Die Staatsanwaltschaft klagte damals nach dem Doppelmord den Chef der verbotenen „Wehrsportgruppe Hoffmann“, Karl-Heinz Hoffmann (heute 79) und seine Lebensgefährtin Franziska Birkmann an. Am Tatort hatten Ermittler die Sonnenbrille der Hoffmann-Freundin gefunden. Doch das reichte dem Schwurgericht Nürnberg zu einer Verurteilung nicht aus. Seitdem gilt Behrendt als Einzeltäter.

Drei Monate vor der Ermordung von Shlomo Lewin und Frida Poeschke hatte ein anderes Mitglied der „Wehrsportgruppe Hoffmann“ das Attentat auf das Münchner Oktoberfest mit 13 Toten und 211 Verletzten verübt.

Nein, Gundolf Koehler war kein WSG-Mann, wie in Aktenzeichen XZ ungeloest auch am 17.5.2017 korrekt gesagt wurde. BILD luegt 😉

Warum mauert die Bundesregierung beim Terroranschlag 1980 wie auch beim Rabbimord 1980? Wer soll hier geschuetzt werden? Spitzel, Mittaeter, Hintermaenner? Sehr wahrscheinlich. Aber es muessen keineswegs deutsche Boesewichte sein, die da bombten und mordeten, auch wenn Behrendt freigekauft wurde, und Stasi-Mann gewesen sein konnte, und deshalb im Libanon „Suizid“ begehen musste, wie weiland die Uwes im Womo.

Die bessere Spur fuehrt nach Tel Aviv. Ganz eindeutig. Da schweigt die BRD besser auch weiterhin, nicht wahr?

Jetzt also doch: Chef von „Blood and Honour“ war V-Mann

Geheimsitzung des parlamenarischen Konrollgremiums des Bundestages für die Geheimdienste, Gestern, und irgendwer hat trotz Verbot geplaudert?

Sieht so aus:

Vor dem Kontrollgremium des Bundestages legte nun der BfV-Vertreter ausdrücklich Wert auf die Feststellung, dass der Ex-B&H-Chef erst 2002 als V-Mann verpflichtet worden sein soll.

Offenbar will das Amt dem Vorwurf begegnen, man habe – wie es der LKA-Vermerk nahelegt – bereits vor dem Verbot der deutschen Blood-and-Honour-Sektion im Herbst 2000 mit deren Kader L. kooperiert und diesem gar Anweisungen gegeben.

Das Übliche: Nur das zugeben, was nicht mehr geleugnet werden kann. Drecksbande.

Die deutschen Sicherheitsbehörden hatten gleich mehrere ranghohe Zuträger in der verschworenen B&H-Gemeinschaft. Dazu gehörten auch Führungskader der B&H-Sektionen in Thüringen und Sachsen. Diese hatten ab Januar 1998 den späteren NSU-Terroristen Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe bei ihrem Leben im Untergrund geholfen. Sie betreuten das flüchtige Trio, besorgten ihm Wohnungen, Geld und Waffen.

Der Kontakt hielt an: So sollen Mundlos und Böhnhardt im Jahr 2007 zusammen mit einem ehemaligen B&H-Führungskader aus Sachsen ein Nazi-Rockkonzert besucht haben, auf dem sich das alte Netzwerk traf. Beim Konzert dabei war auch Stephan L., der zu jener Zeit in Diensten des Bundesamts für Verfassungsschutz stand.

Unsere Thesen stimmen, offensichtlich: Seit dem Abtauchen war der Untergrund ein staatlich betreuter. Aushorchzelle? Was genau waren die Uwes, und wann wurden sie angeworben? Angeworben von wem?

Das NSU-Axiom gilt:

10 Morde etc. mit Wissen des Staates, oder aber keine 10 Morde etc.

Als B&H 2000 von Otto Schily verboten wurde, da waren die „Trio-Betreuer“ vom Landesverband Sachsen schon ausgetreten, und deshalb vom Verbot gar nicht betroffen. So konnte a) die Betreuung stoerungsfrei fortgesetzt werden, und b) konnte das V-Mann-durchsetzte Chapter Sachsen den Honigtopf spielen?

Rechte Strukturen ohne Staatslenkung scheint es wirklich kaum zu geben

Es gibt immer noch keinen einzigen Medienbericht zum V-Mann Mario Ansorge aus Görlitz, Sachsen, der mit Hilfe des LfV Sachsen einen Koffer voller Waffen inklusive Ceska(s) besorgt haben soll, die das LfV Sachsen dann irgendwie dem LKA Sachsen ohne Herkunftsermittlung übergeben haben will. Ein gewisser Volker Lange, erst LfV, dann Kripochef Dresden, soll da bis zum Hals drinstecken. Belastet vom V-Mann vor Gericht.

#NSU Sachsen: Der VS bewaffnete die rechte Szene via V-Mann?

Die stramm linke Köditz samt ihrem Stasi-erprobten Mitarbeiter Volkmar Wölk sind hin und weg:

214/2017: Neue Spur zu Waffenbeschaffung des NSU-„Terror-Trios“?
Köditz: Neue Spur zu Waffenbeschaffung des „Terror-Trios“? Zur Zeugenaussage vor NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag

Kein Thema für die Lügenpresse, offenbar. Was keine Überraschung ist. Getwittert wird aus dem NSU-Ausschuss Sachsen das, von @NSU-watch und dieser jungen Dame, was der linksextremen Köditz gefällt. Wurde live beobachtet jetzt, wie es abläuft. Alle kennen sich bestens, und tuscheln dauernd, Köditz geht zu den Antifa/Rote Hilfe-Twitter*nnen, und so wird ein Haskala-mässig subjektiv eingefärbtes Bild garantiert, denn Wortprotokolle gibt es keine. Gegendert natürlich ebenfalls, lol.

Daher regt sich die AfD ab und zu auf, das seien ja alles tendenziöse, nicht neutrale Tweets, teils explizite FAKE NEWS. Mag sein, ist auch öfter schon aufgeflogen. Muss sie halt richtigstellen, selber.

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Sollte in Sachsen, wie auch in NRW (Sebastian Seemann) als auch in Brandenburg/Berlin (Piatto) der Tiefe Staat die Extremisten bewaffnet haben, wie er es schon 1968 bei den Linksextremen tat, mit Sprengstoff und mit Waffen, dann fehlen SMS, 1998, weil es eben nicht nur um eine Bums ging, sondern um mehrere Bums?

Sehr guter Kommentar dazu:

An der Sache mit DEM Bums kann etwas nicht stimmen.
Es handelt sich eher um eine Mehrzahl an Bums.
Warum?
Mir ist auf dem Twitter-Account von Herrn Laabs der Foto-Tweet vom 8. März aufgefallen.
Die Collage trägt die Überschrift “ 25. August 1998 Schlüsseltag“
Darin ist eine Zeile, die nach einem Auszug aus Original-Akten aussieht.

Jedenfalls steht dort klar und deutlich:

Aus der neuen Meldung vom V-Mann, der in prall gefüllten Koffern Waffen im Plural handelt geht es bei der SMS von 25.08.1998 um MEHRERE – nicht nur um eine Waffe – wenn damit Bums gemeint ist.

Hat Herr Laabs versehentlich das richtige Original „ohne Staatsschutz“ verbreitet?

Das kann schon sein, dass die V-Journaille (und Regisseur von Linksanwälten beim OLG und Linksparlamentariern in NSU-Ausschüssen) da „versehentlich“ die reale SMS getwittert hat.

Muessen mehrere Bums sein, sehr gut!
Oder sehr schwache Grammatik 😉

Wer weiss das schon, wie gut die Schulbildung damals in Sachsen war?

Spass beiseite, genau das steht ja auch seit 2012 im Schäfer-Gutachten:

„Hallo, was ist mit dem Bums?“ „Bums“ jetzt nicht mehr „Peng“?

Bislang war „Bums“ immer „Waffen“: Piatto und Jan Werner, Spätsommer 1998, der „weitere Überfall vor dem ersten Überfall“. (Logik und Terror-Phantome beissen sich immer…)

1. 25.08.1998 19:21 Uhr SMS Werner an Handy 0172/)000(X„Hallo, was ist mit den Bums”
2. 26.09.1998 TLfV Bd. 1, 133 Werner habe TRIO noch nicht mit Waffen versorgt.
3. 02. und 14.10 1998, wonach Jan Werner noch immer auf der Suche nach Waffen für das TRIO war, berichtet.

Uralt, aber in den Medien (Lügenpresse) immer falsch wiedergegeben.

aus dem Schäfer-Gutachten. Spitzel-Berichte unter Punkt 2 und 3.
Punkt 1 ist aus einer G10-Überwachung von Jan Werners Handy.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/13/der-2-spitzel-in-chemnitz-hallo-was-ist-mit-dem-bums-der-falsche-echte-reisepass-des-uwe-bohnhardt/

Bums ist also Waffe(n)…

Erfurter NSU-Ausschuss 1:

Der abgefangene SMS-Verkehr der auf eine Bewaffnung des NSU-Trios hindeutete. In einer SMS habe gestanden: “was ist mit den Bums?”. Die zugehörige Nummer gehörte dem Innenministerium Brandenburg. “Da war für uns schon klar, wo der Hase hingeht” meint Wunderlich, der einen V-Mannführer oder eine V-Person dahinter vermutete. “Ich kann ein Mobiltelefon eines Innenministeriums nicht einfach so aufschalten, das geht nicht, das wäre aber die einfachste Möglichkeit gewesen”. Man habe dann dem Innenministerium mitgeteilt, dass man auf diesen Fund gestoßen sei und wollte wissen, was es damit auf sich hat.Ergebnis: Das Telefon wurde einfach abgeschaltet wurde und bei der Zielfahndung hat nie wieder jemand in dem Zusammenhang gemeldet. Wunderlich habe den Sachverhalt an den Vorgesetzten übertragen. Sein Abteilungsleiter habe ihm dann gesagt, er sei aus der Nummer raus. Rückblickend meint er: “Das wäre der beste Fahndungsansatz gewesen!”. “Wir haben uns unseren besten Fahndungsansatz kaputt gemacht, kaputt machen müssen, weil wir rechtsstaatlich arbeiten müssen”.
haskala.de/2013/10/07/ticker-zum-nsu-untersuchungsausschuss-am-7-oktober-2013/

Ist ja alles nicht neu, und ergibt im Endeffekt dann das, was Wolfgang Eggert dazu jüngst sofalümmelte:

Es gibt gar keinen „echten, originären Terrorismus“, Wolfgang Eggert?

kannste Dir nicht ausdenken… die Realität schlägt alles

Die ersten 24 Minuten sind sehenswert, dann dreht er ab, wieder mal.

Zum NSU meint er:

Es sei immer sehr hilfreich, wenn man eine Gruppe hat, die für alles gebrandmarkt werden könne, aber vielleicht gar nicht bestehe/jemals bestanden habe.

Enorm hilfreich ist das!

„Da kann man seine eigenen Taten drinne einbetten“

Oder die seiner türkischen NATO-Partner vom MIT?

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Rechtsextreme Strukturen ohne Staatslenkung scheint es wirklich kaum zu geben, und linksextreme ebenfalls nicht. Was ist mit dem islamischen Terror in Europa? Gilt da dasselbe?

Von Gestern:

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Das Enamag meint, das gibt noch Ärger:

Der Bundestagsabgeordnete André Hahn will Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) befragen. Sollte der Bericht zutreffen, „dann hätte der Verfassungsschutz diese zu Recht als hochgefährlich eingestufte Organisation nicht überwacht, sondern regelrecht mit aufgebaut“, kritisierte der Linken-Politiker und stellvertretende Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums für die Geheimdienste.

Die innenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, sagte der ARD: „Wenn der Deutschland-Chef von ‚Blood and Honour‘ V-Mann war, dann ist da ganz klar eine Grenze überschritten.“ Eine Aussage, man könne dazu nichts sagen, reiche nicht mehr.

Kein Party ohne den Sicherheitsapparat… und wer zahlt, der schafft an!

Die linken Kakerlaken, die vom Staat Gekauften, ohne NSU & Co wären sie Hartzer:

Eklig.

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Was ist dann, wenn der Tiefe Staat Terror geschehen lässt, den er verhindern könnte, wie im Fall Anis Amri in Berlin, 2016, 12 Tote? Ist das dann „echter islamischer Terror“, oder nicht?

Und wie ist das am 11. September 2001 gelaufen, als in New York 2 angebliche Flugzeuge 3 reale Türme zum Einsturz brachten? Liess man das auch geschehen, obwohl man es hätte verhindern können, und „setzte noch einen oder zwei drauf“?

Das AK NSU-Buch von @taucher hat es jetzt sogar bis zu den Linksdenkseiten geschafft. Einzige Quelle dort zum NSU-Phantom, wer hätte das gedacht?

Das Ende dieser Entwicklung ist noch gar nicht abschätzbar…

Das Luftbild vom Sonntag (13.11.11) zeigt das durch eine Explosion am Freitag (04.11.11) zerstoerte Haus in der Fruehlingsstrasse 26 in Zwickau, in dem nach der Explosion eine Waffe gefunden wurde, die im Zusammenhang mit dem Mord an einer Polizistin in Heilbronn im Jahr 2007 steht. Die in die sogenannte Doener-Mordserie verwickelte 36 Jahre alte Thueringerin will Bild am Sonntag zufolge nur aussagen, wenn ihr als Kronzeugin Strafmilderung zugesichert wird. Das Blatt berief sich dabei auf Ermittlerkreise. Die Frau hatte sich der Polizei gestellt, nachdem sie laut Ermittlungen das von ihr und zwei mutmasslichen Mittaetern bewohnte Haus in Zwickau in Brand gesteckt hatte. (zu dapd-Text)
Foto: Uwe Meinhold/dapd

Hat man da Worte? Die war doch gar nicht dort, als das Haus hochging! Damals schon hat Zschäpe sich mit fertigem Deal gestellt? Wo war sie denn wirklich vom 2.11. bis 8.11.2011? Warum hielt der 1. Deal nicht, und musste nach 4 Jahren ersetzt werden?

#NSU Sachsen: Der VS bewaffnete die rechte Szene via V-Mann?

Hier gibt es noch Namen der Zeugen:

In Sachsen. Sogar in der Zeitung:

Christian Leucht, Kripo Zwickau,

Volker Lange, LfV Sachsen.

Was sagten die aus?

Dazu gibt es offenbar keine Meldungen. Absolut nachvollziehbar, wenn denn stimmt, was da so getwittert wurde, von den beiden jungen FreundInnen der linksextremen Koeditz.

Mit dem zweiten Zeugen, Volker Lange, geht der Ausschuss einstweilen zu einem neuen Themenschwerpunkt über – der Suche nach Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe, als dieses „Trio“ mutmaßlich in Chemnitz untergetaucht war. Der Kriminalbeamte Lange (inzwischen Kripochef in Dresden) war damals der zuständige Referatsleiter im sächsischen Landesamt für Verfassungsschutz. Vor allem mittels Observationen hatte das Amt das „Trio“ aufspüren wollen, blieb aber augenscheinlich erfolglos.

Was fuer ein Sumpf. VS-Waffenbeschaffer wird zum Kripochef, typisch Sachsen… oder was soll man von diesen Tweets halten?

Leucht war zum Einschlafen, Thueringer als Sachsen? Sprechen Jenaer wie Leipziger?

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6 Tage Flucht, da war Leucht dabei? Als Zschäpe das zum KHM Andre Poitschke sagte? Keine Nachfrage dazu? 4.11.2011 bis 8.11.2011 = 6 Tage?

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Der Gestapo-Zeuge (Drehtuergestapo, mal VS, mal Kripo) soll spannend gewesen sein:

Alle wussten ganz genau, wo die waren, jederzeit. Was soll dieses Theater immer noch? Warum lassen die Abgeordneten das mit sich machen? Man ueberwachte die Handys, man hatte es erfahren von den V-Leuten… peinliches Theater.

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War gar nicht Boehnhardt, laut Zielfahnder Wunderlich vom LKA Erfurt, dem Struck den „UB“ vorfuehrte. Nur Moser twittert den falschen Boehnhardt noch 2017, andauernd…

Oups, ein V-Mann in Sachsen, der sich Waffen beschaffte?

Der VS Lange hat dann die Waffen von seinem V-Mann eingezogen, und dem LKA Dresden (Kripochef Lange, Drehtuergestapo?) gegeben, anonyme Herkunft, samt Ceska? Waffen aus Osteuropa, die dort bei Verbrechen benutzt wurden?

Ist ja spannend.

Hier werden wieder die Abgeordneten verarscht:

Ha ha ha.

Die totale Verarsche der Drehtuer-Gestapo?

Ein mutiger NSU-Ausschuss? Der sich gegen das Innenministerium durchsetzte?

Es waere eigentlich ein Wunder, wenn diese Inhalte in den Medien auftauchen wuerden, dass der VS einen V-Mann mit einem Koffer voll Waffen ausstaffiert haben soll, die der dann irgendwie in der Szene verteilte, oder doch nicht?

Eine Ceska aus Osteuropa an den NSU? Der hatte immerhin angeblich 4  Ceska-Waffen.

Alles sehr schraeg, irgendwie, aber beim NRW-Spitzel Seemann soll das ja aehnlich abgelaufen sein, der verteilte wohl auch Waffen, und die Sache mit Piatto und dem Bums wuerde auch sehr fein passen, zeitlich.

Google fragen hilft immer:

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Der NSU als Operation des Sicherheitsapparats mittels V-Leuten, samt Waffenspende, so geht die Lieblingsthese der Linken, die wieder mal Futter bekam, gestern in Dresden. Dank Koeditz. Ob’s alles denn stimmt, was da so getwittert wurde?

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Mal sehen, ob und wie das in den grossen Medien erscheinen wird. Bisher ist noch nichts da.