Category Archives: V-Leute

#NSU BRB, Stefanie F., “Die Öffentlichkeit ist nur per Tonübertragung abwesend”

Solche abwesenden Öffentlichkeiten sind nur ein Freudscher Verschreiber, aber es fällt schon auf, dass Stefanie F. die einzige Zeugin war, bei der die Antifa-Berichterstatter den Familiennamen verschwiegen.

Die Öffentlichkeit durfte nur zuhören, aber die Zeugin nicht sehen, obwohl die keineswegs verdeckte Ermittlerin oder Verfassungsschützerin war, sondern die ehemalige Verlobte von Jan Werner.

Stefanie F. kann sich an den Namen Carsten Szczepanski erinnern, aber wisse nicht, ob sie ihn persönlich getroffen habe, ebenso nicht das NSU-Trio. Lebte 1998/1999 in Chemnitz

Obwohl sich das Trio keinesfalls versteckte, im betreuten Untergrund, laut Aussage mehrerer Chemnitzer Rechten (Lasch etc.) sogar bei den einschlägigen Treffen dabei war, kennt sie die nicht…

Dackel, Laschi, Mucke: Spitznamen blieben in Erinnerung. Stefanie F. berichtet, dass Andreas Graupner, genannt “Mucke”, die Rechte Hand von Jan Werner im Versandhandel war. Graupner war Kontaktmann zwischen dem gesuchten #NSU-Trio und Ralf Wohlleben.

Der bestreitet das…

Stefanie F. erinnert sich nicht, dass sie aus den Niederlanden CDs für Jan Werner transportiert habe 1998/1999 und weiß auch nichts davon, dass ihr Partner Dirk S.[asse] 2001 aus Nauen mit Sven Schneider CDs gehandelt hat.

Das ist schon merkwürdig, wie selektiv sich Zeugen manchmal so erinnern.

Nachlesen beim Heimatschutz:

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Jetzt wird es rot:

Auch bei den Staatsjournalisten hat Stefanie f. keinen Nachnamen…

Am 16.10.1998 schlägt der Staatsschutz zu, verhaftet die Kuriere, alle 4, und ab da ist Piatto aufgeflogen.

Das ist im selben Herbst 1998, als Werner an Piatto die SMS “Was ist mit dem Bums?” schreibt, die im TLKA abgefangen wurde, aber angeblich Piatto nie erreichte, weil der just an jenem Tag ein neues Handy bekommen haben soll. So das Märchen von Meier-Plath und dem LfV Potsdam.

Sehr schlecht erdacht. Richtig mies. Lächerlich. Peinlich. sind unsere Geheimdienste wirklich derart beschissen?

Und erneut sind es Aust/Laabs, die ihr Märchenbuch türken, NACHDEM Thomas Starke im Bundestags-NSU-Ausschuss schon 2013 als langjährige Vertauensperson aufgeflogen war, Protokoll 66b, bestätigt vom Generalbundesanwalt höchstselbst.

Peinlich peinlich, aber nicht überraschend.

Durfte das LfV Brandenburg die Polizei nicht vor dem “#NSU Terrortrio” warnen?

Die Wahrheit wird immer klarer… allein die Parlamentarier aus Brandenburg wollen sie nicht sehen…

Die Band Razor’s Edge, an die sich Sasse nicht erinnern kann, wo er aber nach unserem Wissen Bassist war, spielte im Sommer 1998 mit Faustrecht in Ungarn. Dabei waren Uwe Menzel, Jan Werner und Michael Probst. Sasse weiß nichts davon. #nichterinnerlich

Im gleichen Zeitraum, in dem Jan Werner an Szczepanski die legendäre SMS “Was ist mit dem BUMS?” schickte, versuchte Werner 26x mal, Sasse anzurufen.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=26&scrollTo=75471#ixzz5QaXlww3e

Das war der andere Zeuge. Aus Nauen. Jan Werners Nachfolger bei Stefanie F. , oder so…

Sonntagspost gelesen?

Verfassungsschutz-Präsident ließ Berichte zu Amri-Spitzel unterdrücken
.
Hans-Georg Maaßen beauftragte Anwälte, um Drohbriefe an die Presse zu schicken – eine unübliche Maßnahme für eine Bundesbehörde. Er nennt es “Korrekturbitte”.

Es ist wahrscheinlich beim NSU ebenso gelaufen wie beim Amri-V-Mann.

Der Deal geht wie folgt: Insiderwissen für die Staatsjournalisten gegen gewissen Rücksichtnahmen. So gehemmt agierte auch der NSU-Ausschuss im Bund und in den Ländern, wie wir von Petra Pau wissen. Der Schauprozess durfte nicht platzen.

By the way… wo waren die Uwes 1998 noch, ausser in der Schweiz?

Ungarn. Dabei waren Uwe Menzel, Jan Werner und Michael Probst. 

Richtig. In Ungarn.

Fragt sich nur, wie lange. Sie wissen ja, 3 + X dient auch als staatlicher Notnagel, falls Alibis für Morde auftauchen.

Die Deutungshoheit beim #NSU ist futsch. Gut so.

Und Frau F, warum wurde die anonymisiert, bei Heimatschutz und bei der Antifa? Warum durfte die keiner sehen, jetzt 2018?

War sie etwa eine V-Frau?

Oder welchen anderen Grund könnte es dafür geben?

Noch ein Bekannter, an den sich die Zeugin erinnert: Hendrik “Laschi” Lasch, der auch letztes Wochenende noch in Chemnitz unterwegs war.

In dem Verfahren gegen Werner etc. wurde Frau F. zu Sozialstunden verurteilt, die sie in einer Nauener Kita ableistete.

Frau F. hat Werner und seinem Helfer Andreas “Mucke” Graupner auch geholfen, CDs und Booklets zusammen zu packen, und zur Post zu schaffen. Ladungen von 200-300 Stück. Pakete gingen ua. nach Stuttgart und nach Schweden.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=26&scrollTo=75471#ixzz5Qab4oefh

Warum durften die Ausschuss-Besucher die “Nazizeugin” Stefanie F. nicht sehen, sondern nur hören, und warum verschweigen die Antifa-Twitterer ihren Nachnamen? Als einzigen?

Weil sie immer noch in einer Kita arbeitet, und das als Leiterin einer kirchlichen Einrichtung im linken Berlin-Neukölln?

Wer war der zweite Brandenburger Spitzel in Sachsen 1998, Herr Meyer-Plath?

War es gar eine Frau?

Die Brandenburger hätten viel aufzuklären… so sie denn wollten.

Durfte das LfV Brandenburg die Polizei nicht vor dem “#NSU Terrortrio” warnen?

Da hat NSU-watch aber so richtig einen losgelassen…

… diesen Tweet:

Es gibt einen Vermerk, der bestätigt, dass VS-Auswerter Ackrath den VS-Leiter Förster über die terroristischen Absichten des -Kerntrios benachrichtigen wollte, um die Polizei zu informieren. Dieser Vermerk wurde handschriftlich gestrichen.

Das hatte der Auswerter vom Piatto, 1998, geht es da um den “Bums”? Bundesanwalt Förster, der eine Wohlleben auf der Spitzelliste des NPD-Verbotsverfahrens 2001/2002 gesehen haben will, war zwischendrin mal ein paar Jahre Verfassungsschutz-Chef in Potsdam… Drehtüren, mal hier mal dort, revolving doors…

Gestern dann:

Die Antifa schweigt sich ansonsten aus, welchen Zeitraum das betraf… und welche Quellenberichte das betraf… aber man kann sich dem Datum grob annähern:

Hans-Jürgen Förster ist ein Bundesanwalt beim Bundesgerichtshof.

Bevor Förster im November 1996 Leiter des Verfassungsschutz Brandenburg wurde, war er Oberstaatsanwalt bei der Bundesanwaltschaft und zuständig für Spionage-Strafsachen.[1] Von 2000 bis 2008 war Förster ständiger Vertreter des Leiters der Abteilung Innere Sicherheit im Bundesministerium des Innern. Seit 2008 war er Bundesanwalt beim Bundesgerichtshof.[2]

Es sind immer dieselben Beamten, mal hier, mal dort… Mancher vermutet da den Tiefen Staat am Wirken.

Die Tweets sind hier:  http://nsu-leaks.freeforums.net/post/75409/thread

Chemnitz, gerade wieder im Focus:

DER POLITISCH-MEDIALE SUPERGAU. SEBNITZ RELOADED ALS CHEMNITZ

Da möchten auch die ganz Linken einen Beitrag leisten:

Chemnitz war schon immer braun, oder was möchte Springers bester Antifa da mitteilen?

Ohne Chemnitz kein #NSU, keine Morde, keine Bomben, springt Laabs die staatliche Antifa bei:

Der fand “in ein entscheidendes Element: den ideologischen Unterbau für ihre Taten.” Die Ereignisse in sind kein Zufall sondern Teil einer Kontinuität,…

So ähnlich wie diese ganz Linken ticken auch die anderen ganz Linken, weshalb da auch nichts aufgeklärt wird, nirgendwo.

Bundesanwalt Förster wollte Piatto nicht?

Förster: “Ich war entsetzt über den Umstand, diesen V-mann zu haben.” Daher habe er den Innenminister Alwin Ziel unterrichtet mit der Absicht, ihn abzuschalten.

Und dann, 1999, die Todesdrohungsmail des 1. NSU gegen Innenminister Ziel.

Laberausschuss #NSU auch in Brandenburg

Nichts dazu gefragt, zum Brandenburger NSU-D?

Trantüten… Schlaftabletten.

Nach dem Gespräch mit Bubis gingen Ziel und Förster 1996 in die PKK und informierten mit Nennung des Klarnamen Carsten Szczepanski das Kontrollgremium.

Im Gespräch zwischen Alwin Ziel, Hans-Jürgen Förster mit Ignaz Bubis in einem Besprechungsraum auf dem Flughafen Tegel habe Bubis gesagt, man müsse als Staat auch “mit so einem” wie Carsten Szczepanski zusammen arbeiten.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=26#ixzz5Pl2B2OZz

Da hatte der Ignaz Bubis nicht ganz unrecht. Hajo Funke hatte das vor Jahren schon geleakt. Die “moralische Instanz” die man zu Rate zog, das war Ignaz Bubis, damals ZdJ-Vorsitzender… ein richtig schlechter Witz. Peinlich peinlich…

Das ist schon alles Gedöns, irgendwie, es sei denn es wird noch nachgelegt. Wer sorgte dafür, dass das LfV Brandenburg NICHT vor dem Trio warnte, und auf welchen Aussagen welcher Quelle basierte diese Information?

Der Zeuge C. kann nicht erklären, warum das BfV vor dem Brandenburger VS-Vize Milbradt von der bevorstehenden Abschaltung Szczepankis wusste.

Weil das Bundesamt der eigentlich Verantwortliche war, und Brandenburg den Piatto nur “verwahrte”?

Sollte es sich um Piatto und seine angebliche Waffenbeschaffung im Zusammenspiel mit Jan Werner handeln, dann wäre das wieder mal dieselbe Sau durch das Dorf.

: -Untersuchungsausschuss: Ehemaliger -Leiter bewertet die Nichtweitergabe der „Trio“-Hinweise an die Polizei als Gesetzesverstoß

Da dürfte der Bundesanwalt Förster gemeint sein.

Sie erinnern sich? Das LfV Erfurt, Herr Nocken und Herr Schrader sagten aus, (siehe Bundestags-Wortprotokolle), sie hätten Herrn Egon Luthardt, Präsident des TLKA, noch am Abend nach der Sitzung mit den LfVs Potsdam und  Dresden informiert, was Piatto bezüglich des Trios gemeldet habe:

  • sich absetzen ins Ausland sei geplant
  • Südafrika eventuell, oder Ungarn
  • Zschäpe solle den Pass von Antje Probst nutzen
  • vorher aber noch ein weiterer Überfall

Probleme:

  • der erste (dem NSU zugerechnete) Überfall hatte noch gar nicht stattgefunden
  • der LKA-Präsident bestreitet, dass er mündlich informiert wurde (siehe Wortprotokoll Bundestag)

Das LKA Erfurt wollte das schriftlich haben, so sagten es Nocken und Schrader ein paar Tage später bei einer Folgebesprechung, aber Potsdam wollte seine Quelle nicht gefährden.

Sachsen war -wie immer- angeblich ahnungslos, hatte angeblich keinerlei V-Leute in den Szenen in Chemnitz und Zwickau… na wer’s glaubt!

Wir wohnen bei einer riesigen Verdummung, die auch von Sachsen ablenken soll.

Der VS in Sach(s)en hatte wohl ein Problem: C.W.s Aussagen legen nahe, dass Piatto als BRB-Quelle einer der besten Zugänge in die sächsische Szene war.

Glaubt die Antifa denn wenigstens selber, was sie da twittert?

Das sind erstklassige Widersprüche: Eine Partei lügt. Entweder das LfV oder das LKA…

Wie war das?

Milbradt ist überzeugt, seinen Abteilungsleiter Förster mündlich von dem Treffen VS , und in Postdam im September 1998 und dem bewaffneten Trio berichtet zu haben.

Gedöns… wurde die Polizei informiert, darum geht es doch, bzw. darauf kommt es an!

Niemand sagt dort die ganze Wahrheit, davon muss man ausgehen.

Förster konnte sich gestern nicht an mündliche Unterrichtung erinnern. Vorlage des schriftlichen Vermerks hätte Weitergabe an Polizei ausgelöst, so Förster.

Jeder will mit dem Arsch an die Wand, niemand will Verantwortung übernehmen. Das Trio wurde offenbar im betreuten Untergrund beschützt, aber wehe dem, der die schützende Hand benennt!

In seinem Vermerk warnt Ackrath vor dem terroristischen Potential von Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe und referenziert ua. das Beispiel Kay Diesner.

Warum weigerte man sich beim LfV Brandenburg, die Polizei  schriftlich zu informieren, und in wessen Auftrag? Wirklich nur wegen Quellenschutz? 

Wer lügt? VS-Chef Förster sagt, er wusste von nichts. Milbradt sagt, er habe ihn mündlich informiert und Förster kannte die Deckblattmeldungen. Fest steht, Milbradt hat den Vermerk zur Benachrichtigung über die rechtsterroristische Gefahr gestrichen.

Welche Quelle musste geschützt werden? Piatto?

Oder doch in Wahrheit die Aushorchzelle (Jenaer Trio)? Wurde Piatto dafür sogar aus dem Rennen genommen, und bis heute im Zeugenschutz versteckt? Spitzelte Piatto doch ab 1991 bereits, wie er es im NSU-Prozess aussagte, und das für unsere Freunde von “übern grossen Teich” in Sachen KKK?

Wird nicht herauskommen. Viel zu riskant.

Wobei… es ist irgendwie alles Gedöns, so ganz ohne Beweise…

Verrückt, grotesk, surreal, total Banane, wer braucht schon Beweise?

Der Förster und der Milbradt dürften schon wissen, was vom NSU-Phantom zu halten ist, aber die 4 Linksparteien im Ausschuss sowie die Linkstwitterer verdummen die Leute… Staatsräson!

Erfurter #NSU-Gedöns vom Mai 2018 Teil 2

Menzels (siehe Teil 1) Spannemann ist dran. Dirk Löther.

Den kennt man von friedensblick.de:

Teil 5) Ryczko, Menzel, Löther und die „Selbstenttarnung des NSU“

Er kommt dort öfter vor, unter anderem auch im Zusammenhang Dienel-Protokoll von 2001. http://friedensblick.de/tag/dirk-loether/

Hinein ins Gedöns vom Mai 2018!

Er weiss natürlich nichts, es sei denn er hat’s jetzt gelesen.

Aber er war damals dabei.

Das Ganze war sehr wahrscheinlich eine politische Intrige innerhalb der Regierung, wo auch mit Hilfe von V-Leuten gearbeitet wurde. Konkret wurde der SPD versucht zu schaden, ihr PKK-G10-Mann Heiko Gentzel habe Geheimnisverrat begangen.

 Von 1992 bis 1999 war er parlamentarischer Geschäftsführer, von 1999 bis 2004 Fraktionsvorsitzender.

Es war ein erheblicher Druck da, auf die Polizei, die Sache zu beenden, so darf man vermuten.

Gerstberger verschob die Kopie des Protokolls in den Papierkorb, so sagte er aus, 2017, und als Menzel und Löther gegangen waren, da stellte er das Protokoll wieder her.

Die Grosskopferten zu verarschen war offenbar ein Kinderspiel. Muss im Juli 2001 gewesen sein, oder sogar Anfang 2002. Meint Löther.

Damit will eigentlich niemand mehr als nötig zu tun haben, denn das politische Spiel ist umso dreckiger, je höher man schaut… Ministerbereich, Krisensitzung, das muss schon sehr schmutzig gewesen sein.

Der Trinkaus-Untersuchungsausschuss sei damit befasst gewesen.

siehe:

Trinkaus-Untersuchungsausschuss: NPD-Funktionär hätte nicht als V-Mann geführt werden dürfen

Wurde der gar nicht nach dem geflohenen Trio befragt?

.

Alles völlig unwichtig zur Aufklärung von 10 Morden etc. pp.

Das ZDF, konkret der Reporter Fromm, soll die Geheimnis-tragenden Festplatten gehabt haben. Das war der eigentlich wichtige Teil, nicht dieses Protokoll-Gedöns.

  • Hat Dienel gelogen, oder hatte das ZDF diese Festplatten wirklich?
  • Und falls ja, woher hatte er die?
  • Von den Dieben, angeblich eine Umzugsfirma mit rechten Mitarbeitern?
  • Oder vom Verfassungsschutz?
  • In wessen Auftrag arbeitete Dienel 2001, Roewer war 2000 über Dienels Enttarnung als V-Mann gestolpert, das muss man wissen.
  • Wer bedrohte Dienel wegen seiner Aussagen gegenüber der Polizei Weimar?
  • angeblich rechte V-Leute aus Jena und Erfurt.
  • Wessen V-Leute, und woher wusste Dienel dass es V-Leute sind?

Viele Fragen sind offen, aber nur das Gedöns interessierte den Kuschelausschuss…

Ende Teil 2.

Erfurter #NSU-Gedöns vom Mai 2018 Teil 1

Tief hinien ins Gedöns längst vergangener Jahrhunderte stürzte sich der Erfurter NSU-Ausschuss wieder einmal im Mai 2018.

Die Riege der “Bundestagsgutachter von ganz links-mosaisch und ganz  antifa-links” kommt noch… los geht es mit der Fortsetzung des Dienel-Protokolles von 2001 und dem tiefstaatlichen Vertrauens-Journalisten Fromm.

Zum Einlesen:

ERFURTER #NSU JAN. 2018: V-Mann Dienel, die G10-Leaks, Auftragsmorde, Verrat von Dienstgeheimnissen an Journaille Rainer Fromm?

Der 1. Zeuge war der damals zuständige Staatsanwalt Heinz.

Was das mit dem NSU zu tun hat?

Nix. Darum ist es ja Gedöns.

Der Staatsanwalt vernahm die beiden Kripoleute, der Richter den Dienel, aber ohne Kenntnis des Protokolles?

Der MDR hatte das Protokoll geleakt. Der Staatsanwalt bekam es erst durch die Durchsuchung bei Ex-LfV-Präsident Helmut Roewer 2001:

Ziemlich schräg… der ehemalige Referatsleiter dürfte der Schr. sein.  Roewers Lieblingsfeind im LfV, der nach seinem Hausverbot durch Roewer dann 5 Jahre lang bei vollen Bezügen freigestellt wurde und dann in Pension ging. Was für Zustände in Thüringen…

Die Festplatten des Innenministeriums mit den dateien über V-Leute etc. verschwanden 1997 beim Umzug, und tauchten offiziell nie wieder auf. Dienel, der V-Mann über dessen Enttarnung Roewer Anfang Juni 2000 das LfV verliess, machte seine Angaben 2001, die Namen der Polizeibeamten stehen im Blog. Gerstberger und Mösezahl…

Die Datums sind merkwürdig… wie kamen Roewer und Schr. an das Protokoll aus dem Jahr 2001, wenn doch beide schon 1999 bzw. 2000 aus dem Dienst ausschieden?

Herausbekommen haben sie selbstverständlich gar nichts, die Staatsanwälte und internen Ermittler, denn wenn das Protokoll aus dem Ministerium heraus den Weg in die Kantine (!!!) fand, dann bekommt man besser nix heraus, gelle?

Siehe:

Die ersten 85 Seiten befassten sich ausschliesslich mit dem Dienel-Protokoll von 2001, und der Intervention Menzels, dieses Protokoll irgendwie aus der Welt zu schaffen, was nicht gelang, im Gegenteil: Es lag dann in der Kantine herum…

PD Menzel ermittelte damals. Kein Scherz. Die Spinne im Netz heisst Michael Menzel…

Weiter im Mai 2018, es ist schon witzig… Ramelow als Zeuge, Innenminister Dewes als Zeuge, und wilde Geschichten… Geheimnisverrat total?

Warum ermitteln die dann, wenn es doch jeder hatte?

Instrumentalisierung, klar erkannt, politische Intrigen mit Hilfe von V-Leuten:

Da hält man sich heraus, so man schlau ist. Staatsanwalt hin oder her…

Das waren politische Ränkespielchen, da kann ein KHK schon mal unter die Räder kommen… es geht dort postfaktisch zu, dreckig, politisch taktisch halt… die Details hat Gerstberger ja berichtet 2017… alles im Blog zu finden.

Durchaus witzig, eigentlich:

Wie Rainer Fromm (ZDF) als Hehler missbraucht wurde, um gestohlene Festplatten (vom NSU?) anzukaufen

Leicht irre war das Ganze schon. Aber den Dienel vorladen, dazu waren sie zu feige.

#NSU Erfurt: Ja dann ladet den Dienel doch endlich vor, ihr linken Labertussen!

Und 2018 hat sich an dem Gedöns nichts geändert, das dort aufgeführt wird.

Was für ein Gedöns… ellenlange Zeugenvernehmung total am NSU vorbei…

Ende Teil 1

Sichtung in Vaduz: Der Mann ohne Hals

 

Live und in Farbe, August 2018. Ralf “Manole” Marschner.

Laut BAW und BKA ein von den Medien falsch Beschuldigter, siehe:

DIE AKTENLEAKS DES #NSU-BUNDESTAGSSAUSCHUSS 2017 TEIL 4

(dort auch Marschner zum NSU, Video-Interview)

weitere Infos hier:

Verblöden – aber richtig! (Teil 4)

Marschner hat kürzlich kein Spiel des FSV Zwickau in Karlsruhe besucht. Hätte er das, wäre er nicht mehr ausgereist (Klaus Wallner, BKA).

Man fragt sich wirklich, ob die Lügenpresse für Falschaussagen Geld bezahlte, oder ob der Tiefe Staat denen Fehlinfos zukommen lässt, die sie dann verwursten. Der Desinformationsgrad der Medienschaffenden ist jedenfalls riesig. Viel Propaganda, wenig Substanz.

Fakt ist jedenfalls, dass  Staatsanwaltschaften zu feige sind, gegen Vorzeigejounalisten wie Aust und Laabs bzw. gegen Falschaussager wie den Bauleiter Ernst zu ermitteln, und sich in haarsträubende Lügen flüchten.

Staatsanwaltschaft stellt Strafanzeige von Marschner wegen Verleumdung ein, mit abenteuerlicher Begründung

Rechtsstaat geht anders.

Die Schweiz liefert ihn nicht aus, wegen fehlendem Straftatbestand nach Schweizer Recht und Gesetz.

Uns hat er bereitwillig Rede und Antwort gestanden, er sollte unbedingt eine Autobiographie schreiben.

Russenpropaganda zum Terroranschlag Breitscheidplatz?

Seit Dezember 2016, als ein gewisser Anis Amri -laut offiziellem Narrativ- nach der Ermordung eines polnischen LKW-Fahrers mit dessen LKW durch den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche fuhr und 12 Menschen tötete und um die 50 verletzte, seit dem hat das “False Flag-Geraune” innerhalb der sogenannten alternativen Szene niemals aufgehört.

Es habe gar keinen Anschlag gegeben, so tönte es von Gerhard Wisnewski, von Andreas Hauss, das sei alles Fake, unter Verwendung von V-Leuten, Anis Amri sei einer davon, das sei alles inszeniert, und zwar von den Geheimdiensten, eventuell gar von Israel, oder doch eher von der CIA, wie der grüne Rentner Ströbele meint(e)?

Wer sich da einlesen möchte:

http://arbeitskreis-n.su/blog/category/anis-amri/

Den Fall verfolgt schon ab Dezember 2016 haben wir hier:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/?s=amri

Es ist wirklich alles da. Von Anfang an.

Warum sollte Italien eine Regierungsmaschine zur Abholung der italienischen Ermordeten nach Berlin senden, der Staatspräsident empfing sie, und warum kniete der polnische Präsident am Sarg des LKW-Fahrers, wenn doch alles Fake war? http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2017/01/01/berliner-terroropfer-im-ausland-ist-noch-wuerde/

Was tat die BRD?

Sie vertuschte die Opfer, weil es die falschen Opfer waren, und brauchte 1 Jahr, bis die 12 Namen bekannt wurden!

Man vergleiche mit dem seit Jahren anhaltenden NSU-Opferbrimborium samt Merkelscher Kerzenshow 2012…

Was tat die BRD noch?

Sie setzte Parlamentarische Untersuchungsausschüsse ein.

3 Stück. In NRW, in der Stadt Berlin, im Bundestag.

Erkennen Sie die Analogien zum NSU? Wieder soll alles endlos zerlabert werden, in endlosen Sitzungen, bis sich niemand mehr dafür interessiert?

Wie ist der Stand bei der “brutalstmöglichen Terrorismus-Aufklärung”?

http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/709/amri-ausschuss-bundestag

Ein Trauerspiel, wie üblich ist nichts, aber auch gar nichts geklärt.

Auch der Anschlagstag selbst stand bislang noch nicht im Zentrum. Luthe kritisiert das: „Zuerst müssen wir wissen, was am 19. Dezember 2016 genau passiert ist, und das wissen wir bis heute nicht.“

Das sagt die FDP! 

Warum das?

FDP-Politiker Luthe betonte: „Bisher arbeiten wir in dem gesamten Bereich nur mit Theorien. Denn die relevanten Unterlagen – beispielsweise das Ballistik-Gutachten, das dem Generalbundesanwalt vorliegt – brauchen wir Parlamentarier natürlich, um uns eine Meinung bilden zu können. Letztlich brauchen wir, um all diesen Verschwörungstheorien begegnen können, schlichtweg Beweise. Dazu sind wir als Parlament da.“ Die Wahrheit über den Anschlag werde sonst nie festgestellt. Er wies ebenso daraufhin, dass gegen den toten Amri nicht gerichtlich ermittelt werden könne. Es sei nun auch Aufgabe der Berliner Parlamente, die Tat aufzuklären.

Das findet man merkwürdigerweise nur beim russischen Propaganda-Mediendienst Sputnik, und nicht in unseren Medien?

Zweifelt der FDP-Mann also ebenso wie Wisnewski & Co daran, dass der Terroranschlag echt ist, und Amri wirklich der Mörder des Polen? Verschwörungstheorien widerlegen, das sah auch der NSU-Bundestagsausschuss II als seine Aufgabe an…

Was sagt die AfD?

„Ich nehme solche Analysen wahr, selbstverständlich: Aber wir dürfen hier nicht in Verschwörungstheorien abgleiten“, erwiderte AfD-Innenpolitiker Woldeit im Sputnik-Interview. „Ich nehme die Unterlagen und die Daten wahr, die ich von der Polizeibehörde bekomme. Ich möchte jetzt nicht das Renommee des Wissenschaftlers in Frage stellen, aber ich kenne den Ermittlungsumstand des Anis Amri. Ich kenne die Faktenlage, die Aussagen. Ich weiß, wo er wie wann geführt wurde. In welchen Bereichen. Das sind alles Fakten. Daran orientiere ich mich.“

Ja Herrschaftszeiten, hat der Oberst a. D. Georg P. seinen Laden nicht im Griff, oder was ist da los? Das klingt ja wie von einer Regierungspartei, was der AfD-Mann da sagt…

Beide gibt es als Audio-File bei Sputnik: https://de.sputniknews.com/politik/20180628321353391-lkw-anschlag-berlin-amri-untersuchung-ausschuss/

Dort erfährt man auch, worum es bei den Verschwörungstheorien im Kern geht:

Terrorismus-Experte: „Anschlag inszeniert: Amri saß nicht am Steuer”

Einen richtigen Beweis dafür, dass Amri tatsächlich beim Anschlag hinter dem Steuer saß, gebe es nicht. Das behauptete der international vernetzte Terrorismus-Experte Elias Davidsson im Gespräch mit Sputnik. „Wir haben keine bildnerischen Belege – also Foto oder Video – dass Amri mit seinem Lastwagen da durchgefahren ist. Wir haben nur die Zerstörung einiger Weihnachtsmarkt-Buden und Augenzeugenberichte. Aber diese Zeugenberichte sind größtenteils sehr, sehr dubios.“ Das belege er in einer detaillierten Analyse in seinem Buch „Der Gelbe Bus“. Denn die Frage, ob „er da durchgefahren ist oder nicht, die haben die Behörden nicht geklärt. Wenn Sie die Berichte des Staatsanwalts mal lesen, dann finden Sie keinen Beweis, dass der Laster da reingefahren ist.“ https://soundcloud.com/sna-radio/internationaler-terror-experte-davidsson-verschworungstheorie-amri-steuerte-lkw-nicht

Hauptargument ist übrigens ein Video von wenigen Minuten nach dem Anschlag, wo es weder Tote noch Verletzte noch Sanitäter gibt. Ab Minute 21 geht das los. Ein “zurechtrangierter LKW ohne Schäden/Spuren (durch Menschenblut und Poller)”

Es macht wirklich viel Sinn, sich das Video anzuschauen, und sich die Audio-Interviews vom Woldeit und vom Luthe anzuhören.

Vergleichen macht Sinn: LKW, Nizza…

ergibt:

Es gibt keine Bilder aus Berlin. Und das Video von Berlin lässt den Betrachter ratlos zurück.

Und dann ergeben sich da schon einige Zweifel, ob die Opposition wirklich den Terroranschlag aufklären will, oder ob es ihr nur darum geht, politischen Nutzen daraus zu ziehen.  Erst ab Minute 7 im Woldeit-Interview geht es um das was wirklich geschah, und da weiss er schon alles. https://soundcloud.com/sna-radio/innenpolitiker-woldeit-afd-zum-amri-u-ausschuss-im-bundestag

Beim FDP-Mann Luthe ergibt sich ein völlig anderer Eindruck, nämlich der, dass gar nichts geklärt ist. https://soundcloud.com/sna-radio/innenpolitiker-luthe-fdp-zum

Was soll das geben?

Wie kann das sein?

Ungute Analogien zum NSU… bei Minute 3 sagt Luthe, die Polizei-Beamten kämen als Zeugen, dürften aber nichts zum Anschlag selbst sagen, das sei ihnen nicht erlaubt.

Hallo? Bestimmt wieder einmal die Regierung, was die Wahrheit ist, per Aussageverboten, die in Orwellscher Manier Aussagegenehmigungen heissen?

Ist es schon wieder so, dass die Parlamente sich das gefallen lassen?

Alles wie beim NSU? Alles wie immer? Schau statt Substanz?

Bei Minute 5 sagt er, die Abgeordneten verfügten nur über Zeitungswissen, was den Anschlag und die Täterschaft Amris angehe, denn die Akten fehlen.

Die windigen Waffengutachten des BKA im Auftrag des GBA, der im Auftrag der Bundesregierung die NSU-Dönermordserie zu beweisen hatte, sollten uns allen stets erinnerlich sein.

Luthe meint, die Zuordnung des Projektils aus dem Polen zur Waffe Amris könne nicht stimmen.

Der GBA meint -was auch sonst?- die Zuordnung sei eindeutig… so kommt das jedenfalls an.

Holla die Waldfee, da wird aber offensichtlich wieder einmal kräftig vertuscht und gelogen?

Der Luthe hat sich da richtig reinverbissen, er sagt auch, die Wahrheit stelle nicht die Staatsanwaltschaft fest, und schon gar nicht die Staatsanwaltschaft des Bundes. (Minute 6)

Guter Mann!

Es fällt auf, dass

  • es gar nicht um die DNA Amris im LKW geht, in keinem Interview
  • das ist schlimm, denn warum wurde Amri in Italien dort erschossen, wo der LKW Tage zuvor beladen wurde?
  • kam Amri mit dem LKW aus Italien nach Berlin?
  • hatte ihm der Pole gar das LKW-Fahren beigebracht während der Fahrt?

Kann es sein, dass die Ausschuesse wieder einmal mauern statt aufzuklaeren?

Das dritte Sputnik-Interview geht so richtig in die Vollen: Der Elias Davidsson (war auch schon bei Ken FM) sagt bei Minute 4, die gesamte politische Landschaft in Deutschland sei nicht daran interessiert, den Terroranschlag aufzuklären, ja überhaupt Terroranschläge aufzuklären, auch nicht was in Würzburg geschah, oder in Ansbach, alle Parteien seien Teil einer gesamtgesellschaftlichen Vertuschung.

Das sind harte Worte, aber so ganz falsch sind sie nicht. Wobei einzelne Abgeordnete als Ausnahmen die Regel bestätigen, das ist ja klar. Aber wie im Video (geblogt am Samstag) gesagt: Da ginge so viel mehr, wenn man denn wollte… nur scheinbar will oder kann man nicht.

Beatrix von Storch könnte doch mal DNA- und Ballistikgutachten leaken, so als Einstieg zu echter Aufklärung! Oder Herr Woldeit, wie wär’s denn bei Ihnen so mal mit Butter bei die Fische?

Sei kein Bodo…

Wie Linkspresse und Opferanwaltsmafia sich die Bälle zuspielen: Nürnberger Taschenlampenbombe 1999

Eigentlich war es mehr ein Bömbchen, und das Opfer wurde nur leicht verletzt. Relevant wurde die Nürnberger Taschenlampe erst dann, als Carsten Schulze, “der kleine Spitzel” (soll Roewer gesagt haben), im Prozess davon erzählte.

Kann man hier nachlesen:

Heimatschutz: Psst, Beate kommt, Wehrmachtausstellungsbombe und Briefbombenattrappen Marke BMZ

Der junge Serkan ruft nicht den Notarzt, sondern erst seine Mutter. Er blute, habe sich die Hände verbrannt. Die Mutter kommt, holt ihn ab, bringt ihn ins Krankenhaus. Dann ruft sie, zwei Stunden nach der Explosion, die Polizei. Ein Streifenwagen fährt zum Krankenhaus, die Beamten lassen sich den Schlüssel von Serkan geben. Das Opfer kann wenig später entlassen werden. Der Tatort wird untersucht. Ein Handtuchhalter ist aus der Wand gerissen, Waschbecken und Spiegel sind intakt, es liegen einige Teile der Taschenlampe in der Toilette und im Gastraum selber. (Heimatschutz)

 

Taktisch war die Erwähnung dieser 1999er Bombe sehr geschickt, denn so konnte Carsti (bzw. seine Handler) seine Ceska-SD-Übergabe in einen möglichst frühen Zeitpunkt bringen, nämlich vor den 1. Mord im September 2000, versaute es aber direkt gleich wieder mit “Galeria Kaufhof”, die erst Ende 2001 in Chemnitz eröffnete, also 4 Dönermorde zu spät.

Schon damals versagten die Anwälte der Verteidigung:

siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/12/die-ceska-wurde-4-morde-zu-spat-uberbracht/

Alles Schnarchnasen, oder Schauprozess?

Zurück nach Nürnberg:

Vor ein paar Tagen gab es sogar eine riesige Antifa-Demo dort:

Und gleichzeitig wurde eine riesige Medienkampagne vorbereitet, wo die Sau mal wieder so richtig durch das Dorf getrieben wurde.

Wie aus dem Lehrbuch der Propaganda:

 

Und welcher staatliche Antifa war wieder mal beteiligt?

Na der gerade mit NSU-Watch-Bezler-Andreasch als “Sachverständiger” in Erfurt war! Bei der Mossadkaethe 😉

#NSU-ABM-AUSSCHUSS ERFURT – MÄRCHENSTUNDEN MIT NSU WATCH 3

Den Medienhype machen die Staatsantifas der V-Journaille, und die Regierungspropaganda-Verbreitungs-Agentur DPA verteilt den Scheiss dann bundesweit an alle angeschlossenen MSM.

Mehmet Daimagüler, Opferanwalt im NSU-Prozess und jetzt auch juristischer Beistand von Mehmet O., hat bei der Staatsanwaltschaft Akteneinsicht beantragt. Die Zeugenaussage des Pächters müsse sehr ernst genommen werden, sagt er. Denn das Ehepaar E. sei der Nazi-Szene zuzurechnen. Susann und André E. gelten als enge Vertraute der drei Untergetauchten, doch bei der Aufklärung ihrer Rolle stehe man erst am Anfang. Es gebe zahlreiche Hinweise, dass es lokale Helfershelfer bei den Taten des NSU gegeben habe. Aber die “Bundesanwaltschaft klammert sich mit aller Vehemenz an die Trio-These”, kritisieert Daimagüler. Die Behörde solle “ernsthaft” ihre These hinterfragen.

war fast klar.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema#ixzz5JgzD4R5R

Oh, da haben sie dem Dreimalgüler, dem Erdogan-U-Boot mit Harvard-Abschluss, gleich mal einen Mandanten zugeschustert, dessen Namen sie durch geleakte Akten erst erfuhren? Vom Aust/Laabs?

Heisst er denn nun Serkan, oder Mehmet O.?

Gab es denn wenigstens Provision an die Journaille?

Der Rechtsanwalt Mehmet Daimagüler, der im Münchner NSU-Prozess Opfer vertritt und vom Rechercheteam auf die Zusammenhänge in der Nürnberger Kneipe aufmerksam gemacht wurde, hat demnach bei der Staatsanwaltschaft Akteneinsicht beantragt. Er bekräftigte seinen Eindruck, dass das NSU-Trio zur Ausübung seiner Taten Helfer gehabt haben müsse.

www.n-tv.de/politik/Freundin-von-Beate-Zschaepe-wird-verdaechtigt-article20497711.html

Nachtigall ick hör dir trapsen…

Da war ein anderes Mitglied der Opferanwaltsmafia aber wohl ein wenig angefressen:

Hi hi hi…

Selbst großer Nazifresser hat mal recht. Aber das zitiert wieder keiner.

NSU-Nebenklage @nsu_Nebenklage
NSU-Nebenklage hat NSU Watch retweetet
.
Eine Identifizierung nach so vielen Jahren dürfte nur einen geringen Beweiswert haben. Aber die Ermittlungen des BKA werden uns ja nicht ohne Grund vorenthalten. Nix Trio: der NSU war ein Netzwerk und deutlich größer als drei Personen.

suchtmal://twitter.com/NSU_Nebenklage/status/1011590197388152832
—–
Ja, dann sucht mal euren NSU. Finden werdet ihr nichts.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema#ixzz5Jh0mXObb

Immer dieser @anmerkung…

Der Absteller der Taschenlampe soll ein böse Witze und Bombengeschichten erzählender Deutscher gewesen sein, hiess es, rund 50 Jahre alt damals.

aber nett die Bälle zugespielt haben sie sich wieder mal, und so eine weitere NSU-Sau durch das Dorf gejagt. Kompliment, das kann nicht jeder.

NSU: Zeugenberatung reloaded

Admin: fuer morgen ein arnstaedter mulattenbeitrag, oder wie, lieber anmerkung?

Admin: „gesunde Urlaubsbräune“ habe er bei Hamelner/NDS Tierbefreierszene auf Bildern gesehen; er sei der Spur „Mulatte“ dennoch nachgegangen. arbeitskreis-n.su/blog/2016/08/20/nsu-erfurt-was-nicht-in-den-medien-steht-aus-den-notizen-eines-beobachters/

anmerkung: Es ist sehr schwierig, das kriminalpolizeiliche Beratungsgespräch in Hameln sauber auszubalanzieren. Versuchen kann ich es ja.

Admin: das arnstädter womo nicht zu untersuchen macht Sinn, wenn man nicht die falschen finden will…

anmerkung: ich muß erst mal zum Dienstsport, vielleicht fällt mir im Gespräch mit Kollegen ja was ein, was ich nach dem Kantinenfraß zu einem Text verwursten kann

Der Sport war eklig und die Gespräche drehten sich auch nur um Brot und Spiele. Eigentlich hätten die Deutschen verdient, aus dem Turnier zu fliegen, aber das Tor von Toni Kroos war schon ein Geniestreich. So sind sie halt, die Ossis, gönnen den Westdeutschen nicht den kleinsten Erfolg, sondern wollen den 1:0 Sieg der DDR von 1974 mit bis ins Grab schleppen, um auf ewig den Triumphator geben zu können.

Am 09.11.2011 ca 11.00 Uhr auf der Polizeiinspektion Hameln. Möckel und Wötzel von der LPI/KPI Gotha reiten zur Vernehmung der Zeugen Fehmarn ein, also der Eheleute Christian und Karin Mork. Tochter Katharina Mork wird abgetrennt. Auch Junior Maximilian Mork wird vergessen. Alle anderen Campingzeugen wurden in Kiel vom SH-LKA oder vom NDS-LKA vernommen. Am 09.11.2011 sagen die Eheleute Mork in der PI Hameln aus. Aber nur vor Menzels Truppe KPI Gotha Möckel und Wötzel. Erst Wochen später geht ein FAX mit dem Best of der Aussage der Eheleute bei den zuständigen Sicherheitsorganen ein. Die Antifa Hameln und Ortsgruppe der Antispe fanden nicht statt.

Es ist immer noch ungeklärt, warum ausgerechnet die Urlaubsbekanntschaften in den Genuß einer exklusiven Zeugenberatung durch das BKA gekommen sind, die auch noch durch einen Ermittler aus Thüringen höchstselbst beaufsichtigt wurde, und welchen Inhalts eine solche Zeugenberatung war.

Brechen wir es auf die Grundfrage zurück. Was ist das einigende Band zwischen der Antifa und Nazis? Was also ist es, was die Familie Mork so inniglich mit der Familie Böhnhardt, Mundlos, Zschäpe verband? Oder war es umgekehrt?

Die einfachste aller Antworten ist seit langem bekannt. Es waren echt nette Leute, keine Ehepartner, auch das ist bekannt. Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe waren einfach nur dufte Urlaubskumpels, mit denen man Jahr für Jahr auf Fehmarn abchillte.

Kann man so sehen und dabei belassen. Oder auch nicht.

Axel Minrath wilderte nicht nur im Infogarten der Nazis. So breit aufgestellt ist der Verfassungsschutz auch nicht, daß er für jedes Problem eine verbeamtete Lösung hat. Ergo müssen die Spione mehrfach ran und auf allen Gebieten bewandert sein, links, mittig, rechts, extrem und loyal, treu ergeben, je nach Lage und politischem Auftrag.

Immer wieder wurde gesagt, Minrath hätte Nazi-Akten vernichtet. Niemand fragte nach den Akten, die er vernichtet hat. Waren noch andere darunter?

Was also, wenn Axel Minrath zwischendurch auch ganz andere Aufgabengebiete betreute? Militante Tierbefreierszene und Antifa z.B.? Was, wenn die Kenntnis des Bundesamtes über das Trio sich nicht aus den Meldungen aus der Naziszene ergab, sondern weil ihnen Informationen zu ganz anderen Sachverhalten zugingen und das die Quelle der Erkenntnis war?

Dann ergeben sich neue Interpretationsmöglichkeiten. Ausgiebige Urlaube, um so viele Informationen wie möglich abzuschöpfen.

Da Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe weder eine Ménage à trois waren noch zusammen wohnten oder lebten, dafür gibt es keine Belege, Beweise schon gar nicht, kann so ein langer Urlaub auch als Instruktionszeit genutzt worden sein. Schule. Mehrmals die Woche wurden die drei für zwei und mehr Stunden von einem Instruktor in ihre Aufgaben, neue Möglichkeiten verdeckter Kommunikation, Aufklärungsziele usw. eingewiesen und trainiert. Von nix kommt nix.

Das einigende Band zwischen Antifa und BMZ ist dünn wie ein Spinnenfaden, zuweilen aber auch so belastbar, dann, wenn es menschelt, oder wenn es der Pflichterfüllung dienlich ist.

Die Trio-These sei von Ermittlern und Vertretern der Bundesanwaltschaft in mehrere Zeugen „hineingefragt“ worden, sagte Sturm.

Aus kriminalpolizeilicher Führungssicht ist die Antwort einfach. Eine geheimdienstlicher Hintergrund mußte zwingend wegberaten werden, gleichzeitig ein krimineller wegermittelt, damit zwei Leichen auf freislersche Art in den Rang eines Reichstagsbrandes gehievt werden konnten. Sprich, alles wird auf denen abgeladen.

paule: Die Fehmarngeschichte ist also erstmals durch Morks den Ermittlungsbehörden bekannt geworden.
Wenn die Drei diese Urlaube konspirativ auch als Aushorchzelle genutzt haben, stellt sich die Frage nach den oder der Zielperson und dem zugehörigen Motiv. In welchem Jahr begannen noch die Urlaube auf dem Campingplatz ?

anmerkung: Im Jahr der Heroingeschichte zu Heilbronn?

Die Zeugenberatung fand vor allem deswegen statt, um den NSU reinzuermitteln, damit stillschweigend andere Dinge wegermittelt werden können?

Der Bankraub zu Arnstadt wurde für die Öffentlichkeit nie aufgeklärt. Man findet jedoch genügend Material, um sich Gedanken über den Inhalt der Zeugenberatung machen zu können. Was also, wenn doch? Zumindest zu großen Teilen, einschließlich Bargeldfund usw., da aber traditionellerweise ein deutscher Geheimdienst von seinem Vetorecht Gebrauch machte, um seine stillen Operationen nicht zu gefährden? Was, wenn es nicht Menzels hochsensible Polizeispürnase war, die den nächsten Bankraub roch, sondern der Verrat eines Beteiligten? Der von ihm herbeihalluzinierte nächste Überfall war dann schödem Insiderwissen geschuldet. Muß Menzel seinen Ruf als Edeldetektiv zurückgeben, da ihm der nächste Raub freiwillig avisiert wurde? Beute ist wieder da, nichts ist passiert, alles ist gut. Beim nächsten Raub wird alles anders, da patzt die Schlapphutbande garantiert nicht, so der Deal zwischen Menzel und den Spionen.

Greifen wir nur ein Beispiel der absichtlichen Wegermittlung heraus, die von Ich-bin-vom-BKA-Frau-Marx-Burkhardt unterschriftlich beglaubigt wurde, jenem Burkhardt, der auch den fantastischen Flinten-Selbstmord im Wohnmobil erfand, damit der Ziercke diesen Blödsinn nachplappern konnte.

Greifen wir uns also das Arnstädter Wohnmobil. Es wurde zwar ermittelt, aber nicht weiter durchsucht, da es bereits einer Grundreinigung unterzogen und wieder verkauft war.

Das ist wie bei den Hoteltestern von Galileo auf Pro7, Konkurrenz sorgt für volle Hütte von Kabel1 oder Lesbenurlaub einmal anders von VOX. Die Protagonisten checken in die feinsten Häuser ein, die man für billig Produktionskosten finden kann, packen ihre Testköfferchen aus und unterziehen Unterkunft und Sanitäranlagen einem peniblem Reinlichkeitstest. Pool und Keller inklusive.

Es ist also eine schickes Märchen, das uns da aufgetischt wird, man könnte ein grundgereinigtes Wohnmobil nicht mehr nach Spuren untersuchen. Man wollte, sollte und dufte nicht. Hätte man es getan, wäre man auch fündig geworden. Schaffen die Urlaubstester in jeder Folge und jeder blitzblank gereinigten Hotelkategorie ganz locker. Dann sollten das qualifizierte Kriminaltechniker erst recht schaffen. So schnell verschwinden Spuren nicht, schon gar nicht aus einem Wohnmobil bzw. nur dann, wenn es staatsamtlich so gewollt ist. Weil man bereits fündig geworden war und die Fundstücke für eine anderes Wohnmobil benötigte?


… erscheint nach Einschätzung von ZD31 eine Spurensuche zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zielführend.

Oder sollte da gar nichts bei rüberkommen?

Admin: das arnstädter womo nicht zu untersuchen macht Sinn, wenn man nicht die falschen finden will…

Welchen Inhalts ist eine Zeugenberatung bei der Morks, wenn dann vor Gericht ausschließlich die Tochter aus gutem Hause aussagen muß und nur Belanglosigkeiten mitteilen kann, der Sohn jedoch von allem abgeschirmt und ferngehalten wird?

Bankraub Arnstadt im Stillen aufgeklärt aber auf Halde gelegt, um Folgeermittlungen nicht zu gefährden und es sich nicht mit den Schlapphüten zu verderben, die eigene Interessen verfolgten. Dann ist eine solche, sehr frühzeitige und ausschließlich von Intimkennern der Vorgänge durchgeführte Zeugenberatung sehr gut erklärbar.

Herr Minrath, wissen sie, was da beim Menzel abging, als ihm die beiden Leichen als Entschädigung für den “unaufgeklärten” Arnstädter Bankraub vor die Tür geworfen wurden?

Einen schönen Dank auch an die Inspiratoren, ohne deren Fragestellungen der Post nicht entstanden wäre.

Ohne die Polizei ging gar nichts in Brandenburg?

Haben Sie Compact TV gesehen?
Da gab es gerade ein wenig NSU-Brandenburg zu sehen.

Ab Minute 7:08 erfährt man da, dass Piatto auch Kontakt zum Jenaer Trio gehabt habe, was gar nicht stimmt, und weil’s nicht stimmt, wird es gleich nochmal bei 7:55 wiederholt. Es folgt ein AfD-Mann, der offensichtlich ebenfalls nicht wirklich Ahnung hat, sich aber gern erzählen hört…

Worum es da ging, das erfährt der Compact-Zuschauer mit keinem Wort.

Kleine Erinnerungshilfe:

nur der letzte Absatz von Interesse
—–
www.neues-deutschland.de/artikel/1090895.der-unsichtbare-zeuge.html

Der unsichtbare Zeuge
In der Vernehmung gibt es Ungereimtheiten. So behauptet Szczepanski, nach seiner Erinnerung habe er bereits 1991, als er wegen des Angriffs auf den Nigerianer Erenhi in Untersuchungshaft gesessen habe, Kontakt zum brandenburgischen Verfassungsschutz aufgenommen. Doch der Angriff wurde erst 1992 verübt, und der Geheimdienst soll den V-Mann »Piatto« nach Aktenlage erst 1994 angeworben haben, als er schon seine Haftstrafe verbüßte. Hier liegt nun der Verdacht nahe, dass Szczepanski etwas durcheinanderbringt, wenn er denkt, damals sei es doch darum gegangen, ob er noch nach Jugendstrafrecht verurteilt werde – und 1991 sei er 21 Jahre alt gewesen. Gemutmaßt wird schon länger, dass »Piatto« bereits für andere Geheimdienste arbeitete, bevor der märkische Verfassungsschutz ihn verpflichtete. Er dementiert dies aber. Zu seinem Leben heute will er nichts sagen, nicht einmal, ob er noch Anhänger des Fußballvereins Hertha BSC ist.
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=24#ixzz5Ip8dvzKN

Statt das Märchen gleich 2 mal zu erzählen, Piatto habe das Trio gekannt, hätte man besser mal erläutert, worum es überhaupt ging. Bundesanwalt Dieter Beese und seine Totalamnesie, warum er 1992 Piatto derart auffallend schonte, Stoff hätte es dazu in Hülle und Fülle gegeben.

Auch die Sache mit der SMS “Was ist mit dem Bums” hat Compact versaut. Warum wird den Zuschauern erzählt, es sei um eine Waffe gegangen, wo doch offiziell

  • Piatto diese SMS vom Jan Werner angeblich nie erhielt (Handytausch nach Auffliegen der BRB-Behördennummer)
  • es auch um Sprengstoff gegangen sein könnte
  • die linksgrünen Damen sogar eine Punkrockband aus dem Schwäbischen namens “Bums” ins Spiel brachten?

Sie sehen: Labern statt informieren, auch bei der AfD und Compact…

Es folgt dann bei Compact der Teil “Waffendeal Pistole Nick Greger im Jahr 2000”, der im realen Leben jedoch fast keine Rolle spielte, 2018:

Die Greger-Thematik kam nur sehr kurz vor. Viel mehr Raum nahm die Waffengeschichte um Sz/ Menzel/ Luckow ein.

Warum war das so?

Greger besser auch nicht immer so ganz ernst nehmen. Karl May…

Greger soll ja noch in der Haft einen Anschlag auf eine jüdische Einrichtung angekündigt haben. Das soll für Görlitz der Grund gewesen sein, Sz. an Greger ranzusteuern.

Das Ohr im Saal ist besser als das Gelaber danach… aber das wussten wir ja schon vorher. Wer die 10 toten Zeugen der NSU Mordserie sein sollen, das könnte man Compact fragen. Oder den Herrn Galau von der AfD. Wäre aber Zeitverschwendung.

Ebenfalls Zeitverschwendung war es, die Tweets der Antifa zu verfolgen, denn die interessante Information war gar nicht enthalten:

Es gab laut Luckow schon Anfang der 90er Gerüchte aus Berlin, dass Szczepanski V-Mann sein könnte.Er wiederholt das ständig. Und versucht sich damit vom NSU abzugrenzen?

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=24#ixzz5IpDYnC6v

Einer der Sargent-Brüder nannte Piatto ebenfalls einen Polizeispitzel, schon 1998.

polizeispitzel… muessen wir noch bloggen.

Vor allem aber, warum dies wieder mal ein unbescholtener und unvoreingenommer Besucher tat, statt der professionellen Antifabeobachter, die diese Aussage im Twitter nicht brachten.
Wie dazumal in Sachsen, wo die echte Stimmungslage ja auch durch Besucher dargestellt wurde, statt die twitternden Propagandafans der Antifa.
Da es diese Gerüchte um dessen Person gab, wurden die auch nach Königswusterhausen mitgenommen, Ist also die gleiche Geschichte wie bei Brandt oder Wohlleben. Alle haben gewußt, daß die auch Infohappen an den Staat durchreichen, und alle haben mitgemacht, weil es Knete und Ressourcen zu verteilen gab.

Vermutung:

offenes geheimnis auch in chemnitz…

Kann kaum anders sein, wer bekommt denn schon einen Fahrservice vom LfV nach
Chemnitz, wenn er in BRB einsitzt, und einen Praktikumsplatz bei den Blood&Honours dort in Sachsen genehmigt?

Piatto war in Berlin nach kurzer Zeit verbraucht, ausgelaugt und hatte seinen Job erledigt. Ergo mußte er in Neudeutsch outgesourct, also an die Brandenburger verkauft werden. Seinen Ruf aus der Szene nahm er allerdings mit. Auch in die JVA. Knackis sind nicht doof. Im Gegenteil. Die riechen Verrat durch hundert Meter dicke Knastmauern.

Man bedenke nur die ganzen Privilegien, die der im Knast hatte. Das musste auffallen.

Einer der Sargent-Brüder hat schon sehr früh Sz. mit, “Du kleiner Polizeispitzel”, aufgezogen. Muss vermutlich der Sargent-Besuch in KW in 1998 gewesen sein.

Und es fiel auch tatsächlich auf.

Es wäre ein Leichtes gewesen, einen interessanten Beitrag dazu zu machen, statt der 4 Minuten Gedöns, die Compact da verfertigte.

Kleiner Gag zum Abschluss:

Tenor: Die Polizei (und eben nicht der Geheimdienst allein) hatte die Szene um Piattos KKK in Berlin und danach dessen Wehrsportgruppe im Märkischen jederzeit fest im Griff. Kein Dekowaffendeal (ja, Sie haben sich nicht verlesen) ohne Papa Staat:

Bei der Hausdurchsuchung im Juli 2000 hätten die Ermittler damit gedroht, “alles in Potsdam auseinander zu nehmen, um die Waffe zu finden”. Da er gewusst habe, dass es sich um eine Dekowaffe gehandelt habe, habe er sie besorgt und einen Tag später der Polizei ausgehändigt.

Ist das nicht irre?

Mit der Deko-MPI könnte schon stimmen, auch das KK-Gewehr soll laut Menzel unbrauchbarer Schrott gewesen sein. Ich denke, dass sich Sz. mit der Vermittlung von unbrauchbaren Waffen auf sicherem Terrain bewegen wollte, STA Schönburg sagte ja nach Durchsicht des Waffenhandel-Urteils gegen Sz. dass er das Urteil insgesamt für fragwürdig hält. Sz. hat es wohl geschluckt, weil der VS damals einen Teil der Geldstrafe übernommen hat.

Viel Gedöns um wenig, wieder mal Pappdrachen mit Anscheinswaffen und Schrott statt Aufklärung von 10 Morden?

Irgendwie schon peinlich:

Eine Einschätzung:

Menzel wurde noch eine andere Passage aus einem der Vernehmungsprotokolle vorgehalten, wo er dem Vernehmer signalisierte, sich um weitere Infos zu einem Telefongespräch zwischen zwei Bekannten (NaBe-Ermittlungen) kümmern zu wollen. Er versuchte abzubügeln in dem er behauptet, er habe den Anschein von Kooperationsbereitschaft erzeugen wollen.

Ich glaube mittlerweile, die Grenzen zwischen diesem Anschein erwecken – kooperative Aussage – Gelegenheitsspitzel – Informant – V-Mann – sind in der Szene sehr fließend, wahrscheinlich alles nur Zwischenstadien. Ich vermute auch, dass die Szene sich von den Enthüllungen nie mehr erholen wird.

Das Vertrauen ist weg, Misstrauen immer da. Zudem geben die mittlerweile in die Jahre gekommenen Herrschaften oft auch ein ziemlich erbärmliches Bild bei den Befragungen ab. Auszüge aus TKÜ-Protokollen und Vernehmungsaussagen rauben den Rest an Glaubwürdigkeit. Diese Szene ist fertig.

Wirklich nicht schade drum… Hilfe, was für ein Schrott.

ARD #NSU-Propaganda von Aust und Laabs einmal mehr aufgeflogen

Das liest man gerne:

 

Springer-Presstituierte schreiben nicht nur Märchenbücher, sie produzieren auch GEZ-Staatspropaganda, und hauen so den Leuten die Taschen voll.

Da wurden bereits falsche Bankräuber in Stralsund erfunden:

 

Und wenn sogar das BKA sich genötigt fühlte, 2018, massiv gegen diese “Qualitätsjournalisten” zu schiessen:

#NSU Ländle in den letzten Zügen, Teil 5: BKA gegen Aust/Laabs

Ein Schock war das:

Der BRD-Säulenheilige der RAF-Aufklärung ein Scharlatan?

Sieht wieder einmal so aus:

AUST/LAABS ERWECKEN FALSCHEN EINDRUCK ÜBER VERWICKLUNG VON RALF MARSCHNER IN CESKA-MORDSERIE

LOL:

Das Auto wurde in Zwickau ja erst um 18:00 angemietet! Bei einer zweistündigen Fahrtzeit könnte der NSU also erst um 20:00 in Nürnberg gewesen sein!

Vorsitzender Clemens Binninger: (…)Aber jetzt sagen Sie, weil die Tat, also die Tat in Nürnberg, zwischen 12.15 Uhr und 17.30 Uhr gewesen sein muss, hat eine Autoanmietung durch die Firma M., (…) die am gleichen Tag erst um 18 Uhr erfolgte, bis zum anderen Tag um 18 Uhr, weniger Bedeutung, weil Sie sagen, die Täter können es nicht gewesen sein.

Binninger musste ja vorsichtig sein, dass das Phantom nicht komplett aufflog. Daher lieber etwas dumm stellen…

Fakt bleibt: Wieder eine Medien-Ente. Mit einem 2 Fahrtstunden entfernt um 6 ausgeliehenen Auto kannste nicht zwischen mittags und halb 6 einen erschiessen.

Geht nicht.

Sicher, der Tote wurde erst sehr spät entdeckt… nach 8 Uhr oder so, aber der Todeszeitpunkt wurde ja schon 2001 eingegrenzt durch die Rechtsmediziner.

Wer also 2016 solch einen Schund produzierte, bei dem darf man davon ausgehen, dass er wusste, was er tut.

Das Machwerk weist nicht darauf hin, dass das Auto erst ab 18:00 angemietet wurde, zu einem Zeitpunkt als Özüdoğru bereits tot war. Dabei verstößt Aust/Laabs eklatant gegen das Gebot der Objektivität, dem (angeblich) öffentlich-rechtliche Sender folgen würden.

So ist es halt, das Regierungsfernsehen. Volle Pulle Staatsräson NSU, mit zugekaufter externer Propaganda.

Ist doch nichts wirklich neues, oder?

Sieh an… Jan 2018:

Es gibt keine belastbaren Indizien. Es gibt aber volle Kanne Desinfo in den GEZ-Medien, die verfertigt wird von V-Journos mit Hilfe von wahrscheinlich falsch erkauften Aussagen.

Blogleser wissen mehr als arme verblödete GEZ-Glotzer.

Was ja aber eh klar war, oder?