Category Archives: V-Leute

LfV Potsdam oder BfV, wo koennte Frank Schwerdt denn so gespitzelt haben?

Im Herbst 2016 verstorben, NPD-Vorstand gewesen, und Andre Kapke fragte ihn 1998, ob er „ein untergetauchtes Trio“ im Ausland verstecken könne. Das ist zufällig genau die Story, die der Spitzel Michael See/von Dolsperg den Springerjournalisten 2012 erzählte: Kapke habe ihn wegen Versteck gefragt, aber er musste ablehnen nach Rücksprache mit seinem BfV-Spitzelführer… da kümmerten sich schon andere Leute drum, sei ihm gesagt worden. Kapke bestreitet das, er habe See nie gefragt.

Siehe:

Desinformation durch linke Netzwerke am Beispiel „Tarif“

Wir sind ja bekanntermassen der Ansicht, man muesse beim Thema Michael See ebenso wie beim Thema „Mundlos als Vorarbeiter beim Marschner“ immer auch „Scheckbuchjournalismus“ der Springerpresse auf dem Radar haben. Gekaufte Aussagen. Solches gab es bereits (von Spitzeln, Behle etc.) 1980 beim Oktoberfestattentat. Ist also ein uralter Hut.

Ebenso sind wir der Ansicht, dass Michael See nicht glaubhaft ist. Konkret liegen uns dazu Aussagen vor, „von ganz dicht dran, dichter geht gar nicht“, die besagen: Es gab keine Anfrage von Kapke an See, das Trio zu verstecken.

Wir „leugnen“  also… was nicht jedem gefällt:

Ist der echt? Wissen wir nicht. Drollig ist er auf jeden Fall.

Ist auch egal, man muss ihm seine Erzählungen nicht glauben, darum geht es. Es wusste sowieso Jeder im Sicherheitsapparat 1998, dass die 3 in Chemnitz sind, und Niemand verhaftete sie. DAS ist wichtig, nicht das Springer-Ablenkungsgedöns mit möglicherweise gekauften Zeugen.

Was jetzt aber in diesem Zusammenhang interessant ist:

Lesenswert im Ganzen.

Laut den „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ ist vom NSU-Untersuchungsausschuss an das brandenburgische Innenministerium die Anfrage gestellt worden, ob der frühere NPD-Politiker Frank Schwerdt für den Verfassungsschutz gearbeitet habe. Wie weiter berichtet wird, soll das Innenministerium in der Angelegenheit eine Antwort abgelehnt haben. Verwiesen wurde demzufolge darauf, dass derlei Informationen geheimhaltungspflichtig seien. Bemerkenswert ist, dass im Fall des Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri das Innenministerium vor wenigen Wochen nicht gezögert hat, zu erklären, der Tunesier habe nicht als V-Mann gearbeitet.

Das Dementi kam jetzt:

Dass Schwerdt nicht für das LfV Potsdam arbeitete, das haette man wissen müssen.

Schreiben vom 12.05.2015

Brandenburg ist von der Problematik „Abschaltung von Quellen auf der Führungsebene der NPD“ nicht betroffen gewesen.
—–
Berlin ist auch ohne Fehl und Tadel

Schreiben vom 8. Mai 2015

Von der Abteilung II der Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin (Verfassungsschutz Berlin) wurden im Zeitraum vom 1. Januar 2001 bis zum heutigen Tag keine Quellen in der Führungsebene der NPD oder deren Teilorganisationen („Junge Nationaldemokraten“ (JN) „Ring Nationaler Frauen“ (RNF) und „Kommunalpolitische Vereinigung“ (KPV)) eingesetzt.

Quelle: NPD-Verbotsverfahren

Was ist mit dem BfV?

Im Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) wurden zur Vorbereitung des NPD-Verbotsverfahrens drei Quellen auf Führungsebene der NPD abgeschaltet. Hierzu verweise ich auf das Schreiben des Präsidenten des BN vom 11. Mai 2015
fatalist meinte dazu dann: (BN ist ein OCR-Fehler. BfV ist zutreffend)

wir sollten den ganzen Scheiss mal leaken ;)

„Der ganze Scheiss“ zum NPD-Verbotsverfahren, in dessen Rahmen alle LfVs und das BfVs Auskunft gaben über ihre Spitzel in NPD-Führungsfunktionen, dieser Aktenbestand umfasst bei uns ca. 300 MB.

Bisher hat diesen Aktenberg noch niemand ausgewertet. Kurz mal reingeschnuppert, mehr nicht. Ist nicht unser Thema.

Kapke muss jedenfalls damals sehr akiv gewesen sein, um „das Tio“ ins Ausland zu bringen, war bekanntlich bis nach Südafrika unterwegs.

aber auch beim Schwerdt:

Es habe dann noch ein paar telefonische Kontakte gegeben, wo es um Unterkunft für die drei gegangen sei. Da sei der [Neonazi, V-Mann für das Landesamt für Verfassungsschutz Thüringen u.a.] auf ihn zugekommen und habe gesagt, er solle mal zum Frank [Schwerdt, NPD-Bundesgeschäftsführer] nach Berlin fahren, der Schwerdt habe doch ein paar Kontakte. Er, Kapke, solle Brandts Auto nehmen und sollte „den mal anhauen“. In der Folgezeit sei es noch darum gegangen, dass eventuell Ausweispapiere besorgt werden müssten, Brandt habe da einen Kontakt vermittelt. Er, Kapke, habe Kontakt aufgenommen, sei nach Sondershausen gefahren und habe den Mann da an einer Tankstelle getroffen und habe ihm gesagt, dass drei Ausweise/Reisepässe gebraucht würden. Sie hätten dann die Telefonnummer einer Telefonzelle ausgetauscht und den nächsten telefonischen Kontakt vereinbart. Drei Wochen später seien die drei Ausweise übergeben worden. Es seien jedoch leere Dokumente gewesen, damit hätte er nicht viel anfangen können, sagt Kapke. Er habe das mit Brandt besprochen, wobei nicht viel „rumgekommen“ sei. Über diverse Kreise, „so Hooligan-Milieu“, sei herumgefragt worden, ob es da jemand gäbe, „der da Bilder reinkleben und das ein bisschen füllen kann“. Das sei dann auch geschehen, er habe sich mit Brandt getroffen, doch da seien dann die drei Ausweise weg gewesen – ohne dass es Einbruchspuren am Auto gegeben habe. Das habe bei ihm für Irritation gesorgt. Es seien Gerüchte aufgekommen, dass da „Geld unterwegs“ gewesen sei, was nicht so gewesen sei. Er habe dann – auch aus Selbstschutz – darum gebeten, dass man ihn da rauslassen solle.

Dazu gibt es bei den Bundestags-Protokollen noch das nette Detail, das BfV habe in Brandts Auto im Wege der Amtshilfe einen Sender eingebaut, und dieses Auto habe Brandt dann Andre Kapke zur Verfügung gestellt.

Er sei dann auf Anregung Brandts mit dessen Auto zu Schwerdt nach Berlin gefahren und habe sich abends mit ihm getroffen. Es sei, so glaube er, Frau Bönisch [Rita Bönisch, neonazistische Aktivistin, inzwischen verstorben] dabei gewesen. Er habe geschildert, dass es sich um drei Leute drehe, die Unterkunft im Ausland brauchten. Schwerdt habe ihm aber nicht weiterhelfen können, die Fahrt sei eine „Luftnummer“, eine „Leerfahrt“ gewesen, sagt Kapke. Man habe über mehrere Leute Kontakte ins Ausland herzustellen versucht. Er sei mit [Mario] Br. nach zu Claus Nordbruch geflogen und habe dort eruiert, ob da was möglich wäre; man habe zugesehen, dass man Leute finde, bei denen die hätten bleiben können.

Echt schraeg.

Es ist davon auszugehen, dass nicht nur das Trio in Chemnitz, sondern auch die Kameraden in Jena lückenlos überwacht wurden. Wie dann Waffenkäufe und Botenfahrten mit Waffenübergaben unbemerkt gelieben sein konnten, das ist eines der grossen Geheimnisse der NSU-Saga. Unglaubwürdig ist es sowieso, und voller dummer Regierfehler beim Zeugencasting Carsten Schultess und Andrea Schultz.

Hier ist noch mehr zur überwachten Reisetätigkeit Kapkes 1998:

Stolle fragt weiter, ob sie 12.2.1998 mal nach Berlin gefahren seien, zu einem Besuch bei Frank Schwerdt und Rita Bönisch. Kapke meint, das könne sein, er sei sich nicht sicher, ob Ap. dabei gewesen sei. Stolle sagt, es habe doch den Vorwurf der Unehrlichkeit gegen ihn gegeben, ob es da Diskussionen mit Ap. gegeben habe. Es sei um Veruntreuung von Geldern für das Trio gegangen.

In Berlin gab es auch Wohnmobile…

Dann hält Götzl aus einen Vermerk vor: André Kapke habe sich am 12.2.1998 bei Frank Schwerdt in Berlin aufgehalten, die Quelle gehe davon aus, dass Kapke versucht, von Schwerdt Adressen im Ausland zu bekommen für die auf Flucht befindlichen Jenenser. Das höre sich nach einer Vermutung an, sagt Brandt, daran erinnere er sich nicht. Vorhalt: Weiterhin habe Quelle von Kapke erfahren, dass dieser mit Schwerdt und der [Rita] Böhnisch Gespräche führe, um Adressen zu erlangen; Quelle sei bekannt, dass Böhnisch einen Wohnmobilverleih betreibt.

Gefährlich wäre ein V-Mann Schwerdt demnach explizit für das BfV, man muss sich jedoch immer wieder klarmachen, dass der Aufenthaltsort Chemnitz sowieso damals schon bekannt war, da Böhnhardt sein Privathandy bis Mitte März 1998 benutzte, und alles geortet und mitgeschnitten wurde. Trotz Haftbefehl wollte aber offenbar niemand das Trio verhaften, die Mitschnitte der Gespräche liess die STA Gera vernichten.

Warum wollte die 3 niemand verhaften? Weil sie längst für den Staat tätig waren?

DAS ist wichtig, das ist entscheidend wichtig. Davon wird abgelenkt, das wird fast nie thematisiert.

Schönen Sonntag.

#NSU: linke V-Mann-Liebe

V-Mann Andre Stefan Minini, noch 2015 mit Blood & Honour Tattoo
Antifa obszön: selbst von der Ablichtung einer V-Mann-Liebe nehmen sie keinen Abstand

Nichts erregt so deren Triebe
wie V-Mann-Liebe, wie V-Mann-Liebe.

Es erwärmt jedes Mal aufs neue mein Herz und entlastet meine Seele, daß die Linken ein Herz für Nazis haben, so sie V-Leute waren, und eine Schlacht um die andere zur Rettung deren untadeligen Rufs führen. Wie rührend.

Ja, es ist richtig. Die Schlachten werden von den Walküren der Aufklärung geschlagen, wobei Danisch

diese seltsame Häufung von Frauen aus der DDR aufgefallen [ist], die allesamt so ein seltsames Polit-Aroma verströhmen.

Deren Zielobjekt sind die Männer.

Das V-Mädchen-Epos, wo sich einer der Herren der Aufklärerschöpfung gorillamäßig auf die Brust schlägt um sein geheim operierendes Nazi-Maderl rauszuhauen, das findet in der zeitgemäßen Trivilalliteratur nicht statt. Es gibt doch genügend Staatsschutzpoeten, die so eine Schluchz­dichtung auf der Rille hätten. Warum schreiben sie die nicht auf?

Da gibt es nur eine richtige Antwort. „Tarif“ war eine Vrau. Und so wie den NSU hat es nie gegeben kommt eine Vrau in deren Vorstellungswelt nicht vor. Bestätigt einmal mehr, daß der NSU nichts weiter als die zu 99,99% gesammelten Antifamärchen sind.

Nun müssen wir noch darüber nachdenken, welche Frau eine dermaßen intime Kenntnis der Thüringer Naziszene hatte, daß es sich für einen Geheimdienst lohnte, sie anzuzapfen, um ihr eine T-Akte zu spendieren.

Desinformation durch linke Netzwerke am Beispiel „Tarif“

Wir sind ja bekanntermassen der Ansicht, man muesse beim Thema Michael See ebenso wie beim Thema „Mundlos als Vorarbeiter beim Marschner“ immer auch „Scheckbuchjournalismus“ der Springerpresse auf dem Radar haben. Gekaufte Aussagen. Solches gab es bereits (von Spitzeln, Behle etc.) 1980 beim Oktoberfestattentat. Ist also ein uralter Hut.

Ebenso sind wir der Ansicht, dass Michael See nicht glaubhaft ist. Konkret liegen uns dazu Aussagen vor, „von ganz dicht dran, dichter geht gar nicht“, die besagen: Es gab keine Anfrage von Kapke an See, das Trio zu verstecken.

Die 3 waren beim Spitzel Thomas Starke in Chemnitz gut aufgehoben, und die Sicherheitsbehoerden schnitten 6 Wochen lang alle Telefonate mit, die Uwe Boehnhardt mit seinem Handy fuehrte, von Mitte Februar 1998 bis 17. Maerz 98, mehr als 100 Stueck, alles fein mitgeschnitten, Handystandorte Chemnitz bekannt.

Es kam aber keiner, um die 3 einzusammeln, trotz Haftbefehl…

Mehr muss man gar nicht wissen. Oder, besser: Das soll man gar nicht wissen, wenn die Michael See-Sau durch das Dorf getrieben werden soll, denn es wuerde die ganze Desinformations-Show der Laecherlichkeit preisgeben.

Alle wussten, dass die 3 in Chemnitz sind:

17.3.1998: Böhni, hör sofort damit auf, täglich mit deinem Handy zu telefonieren, Herrgott nochamal!

Endlich, am 17.3.1998, hatte man Uwe Böhnhardt ins Gebet genommen: Hör auf mit dem Mist!

Siehe:

Man sagte auch Böhnhardt energisch Bescheid, dass der Trottel aufhören solle, sein Handy weiter zu benutzen. Am 17.März 1998 hatte der es endlich geschnallt. Nach 123 “Fluchtbenutzungen”. Hätte schiefgehen müssen, ging aber gut.

War nicht der Hellsten einer, der Uwe B.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/11/das-bka-und-der-vs-kummerten-sich-schon-vor-1996-um-den-ths/

Wie weit ist der Weg vom Konzept „Verdeckte Ermittler spielen Terrorgruppe im Untergrund“ des BKA aus den späten 1970ern bis zur „Aushorchzelle des BfV (mit Beihilfe durch Polizei und Justiz) aus Jena“ 1997/98?

Der Staat schuetzt die Seinen?

Zur Überwachung des Handys des späteren NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt nach dessen Untertauchen in Jena 1998 sind neue Details bekannt geworden. Nach Recherchen des ARD-Politikmagazins FAKT hat die Staatsanwaltschaft Gera unmittelbar nach dem Ende der Überwachung angewiesen, sämtliche aufgezeichneten Gespräche zu löschen. Es habe sich um mehrere Stunden Telefonate gehandelt, die Böhnhardt innerhalb von vier Wochen geführt habe.

Mittlerweile war auch der MAD-Spitzel Nico Ebbinghaus vorgeladen, der aussagte, was in den Akten steht, und seit 2012 im Focus: Er habe 1998 den MAD darauf hingewiesen, dass die 3 in Chemnitz seien.

Laut MAD-Präsidänt Brüsselbach blieb der Hinweis damals liegen.

Viele wussten offenbar vom Aufenthaltsort der Gangster. Karl-Heinz Brüsselbach, der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), hatte am vergangenen Dienstag im Parlamentarischen Kontroll-Gremium des Bundestags enthüllt, seine Behörde sei schon kurz nach der Flucht des Verbrecher-Trios aus Jena im Jahr 1998 auf den Aufenthaltsort der Gesuchten hingewiesen worden.

Siehe auch: NSU fuer Doofe

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Wichtig also, wenn 2 BfV-Präsidenten im Bundestags-Gedöns aussagen, im Februar 2017: „Tarifs“ Aussage ist unwichtig. Scheren Sie sich nicht um das Geseier der linken journalistischen Netzwerke dazu, wie enorm bedeutend dieses Schauspiel sei.

Ist es nicht.

Geseier gegen Geld:

Die V-Mann-Sympatisantin von der jW? Der arme arme Spitzel? Na wenn sie meint…

Sinn der Uebung eher: Weglenkung von der Polizei, insbesondere weg vom Staatsschutz in Sachsen.

Leute, das ist Schwachsinn, und es ist keinen Cent wert, da die Infos seit Jahren bekannt sind:

Irre lang, das Ding, von der Nebenklage 2015 bereits thematisiert, eine Idee des  Dirk Laabs?

Der hatte 1 Monat zuvor von der Wunder-Wiederfindung der Tarifakten im BfV berichtet:

Martina Renner fordert, das BKA müsse das BfV durchsuchen

passend zur Heute im GEZ-Kanal laufenden Spitzel-Doku der V-Mann Erfinder rund um Hajo Funke:

Plötzlich tauchen NSU-Akten auf

http://m.welt.de/print/wams/politik/article139749033/Ploetzlich-tauchen-NSU-Akten-auf.html
Am 12. Oktober 2014 berichtete die „Welt am Sonntag“ über einen speziellen V-Mann des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV): Michael See, Neonazi mit exzellenten Kontakten, der jahrelang unter dem Tarnnamen Tarif militante Rechtsradikale verriet. Aktiv war See vor allem in Thüringen, in der Nähe der späteren NSU-Mitglieder Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Vor allem Sees Akten ließ ein leitender BfV-Mitarbeiter im November 2011, nachdem sich Zschäpe gestellt hatte, erst aus dem Archiv holen und später vernichten. Die Akten seien nicht wieder herzustellen, erklärte das BfV jahrelang und versicherte dies im Einklang mit dem Bundesinnenministerium auch dem NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages.

Doch dann wurde See in Schweden enttarnt; er behauptete öffentlich, ein enger NSU-Unterstützer habe ihn gebeten, das Trio zu verstecken.

[Andre Kapke, Herr Laabs, immer schön die ganze Wahrheit schreiben, gelle? Kapke bestreitet das. Nicht erwähnenswert für Herrn Staatsantifa Laabs?]

Später schrieb See: Hätte das BfV auf ihn gehört, dann hätte er den NSU stoppen, nämlich die drei bei sich wohnen lassen und dem Amt liefern können.

rg3

Kaum berichtete diese Zeitung darüber, gab BfV-Präsident Hans-Georg Maaßen in seinem Haus den Auftrag, die Akten von See/Tarif weiter „zu rekonstruieren“. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Martina Renner hervor.

Was ist demnach von der „Aktenluecke“ der Wangerin in der jW zu halten, wenn es doch nicht nur um rekonstruierte Akten geht, sondern auch um „wiedergefundene“?

Btw., Frau Wangerin, wenn sie wissen wollen, wer „Tarif“ war, dann fragen sie Frau Renner. Die durfte die wiedergefundenen Titelseiten der eigentlich geschredderten Akten einsehen, unterliegt allerdings einer Verschwiegenheitsklausel. So viel ist sicher. Michael See war nicht „Tarif“, denn „Tarif“ stand 2011 noch in Diensten der Kölner Spitzelführer.

http://die-anmerkung.blogspot.com/2015/04/cordula-trennte-sich-vom-spion-der-ein.html

Das Ganze riecht nach einer gemachten Geschichte, die der Ablenkung vom Wichtigen dient. Dazu bedient man sich der Journaille?

Seit Jahren bekannt:

Zugegeben hat das Ministerium Ende 2014, das BfV habe 157 “Treffberichte” von Tarif wiedergefunden. Wie das auf einmal gegangen sein soll, hat weder das BfV noch das Ministerium erklärt.

Außerdem forderten sie, 171 Deckblattmeldungen des BfV heranzuziehen, die auf Berichte des früheren V-Mannes Michael von Dolsperg (Deckname “Tarif”) zurückgehen – diese Deckblattmeldungen konnten rekonstruiert werden, weil in anderen BfV-Abteilungen noch entsprechende Unterlagen vorhanden waren.

So habe er etwa in einem Sprechzettel für den damaligen Präsidenten Fromm behauptet, dass die Akten bereits im Januar 2011 vernichtet worden seien, schreiben die Anwälte unter Berufung auf den Bericht des NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestags.

Die passende Aktenlücke, so ein Pech aber auch wieder mal:

Der Zeitraum 98/99, also der wichtige, wenn man so will, der fehlt also 2 Mal. Bei den Wiederfindungen ebenso wie bei den Rekonstruktionen.

Glauben Sie an den Weihnachtsmann?

Claudia W. offenbar schon.

Der dritte berufsblinde linke Verdummungsfachmann ist bei Heise zu finden. Dort nennt man seine Artikel mittlerweile „dumm“, beweist also seine Lernfaehigkeit. Die Antifa-Trolle bzw. die Accounts des Autors Moser sorgen fuer interessante Scharmuetzel im Kommentarbereich.

Das ist eine nette Sonntagslektuere. Lassen Sie sich vom Geseier ueber den guten Menschen Michael See nicht abschrecken, lesen Sie die Kommentare. Das sorgt fuer Kurzweil.

Der erste Kaffee verdunstet gerade im Magen, da wird der Moser schon leichengefleddert. Moser outet sich als Scheinliterat.
—–
www.heise.de/tp/features/NSU-Aufklaerung-BfV-Praesidenten-als-Scheinriesen-3630345.html

NSU-Aufklärung: BfV-Präsidenten als Scheinriesen

Von Bedeutung, aber umstritten, ist folgender Vorgang: Nach dem Untertauchen des Trios will See von dem Jenaer THS-Aktivisten André Kapke gefragt worden sein, ob er die drei verstecken könne.
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Das mag umstritten sein. Bedeutung hat es keine. Genaugenommen sogar gar keine. BMZ waren gut verorgt.

Da habe ich aufgehört und mich den Kommentaren gewidmet.
—–
gerheise 18.02.2017 08:15

Was hat das mit Verbrechensaufklärung zu tun?

Da Moser es offenbar nicht weiß. Weiß hier jemand im großen Rund, was das Kinderbuchgeseier von Moser und seine Verfassungsschutzfixierung mit der Aufklärung von Kapitalverbrechen zu tun hat?

Ging es nicht ursprünglich um Mord, Bankraub und Bombenterror?

Moser schützt den Staat, indem er in seinen heroischen Verklärungsschriften die Polizei außen vor läßt. Die war und ist für Verbrechensaufklärung zuständig. Niemand anders. Die Polizei hat es auch verkackt. Nicht der Verfassungsschutz. Dessen Rolle und Interesse, den MIT und den PKK-Geheimdienst als auch die orientalische Drogen- und Geldwäschemafia aus allem rauszuhalten, ist eine anderes Thema.

Die luschigen Abgeordneten bringen’s nicht.

So geht das endlos weiter. Identifizieren Sie die Moser-Fake-Accounts, die Antifa-Trolle, und warum Lehle auf die antwortet, selbst wenn sie ihn als V-Mann beschimpfen.

Die Verdummung durch linke Netzwerke ist endlos. Die Helfer des Tiefen Staates sitzen im Parlament, in den Redaktionen, in Kommentarbereichen, und desinformieren die Schafe.

Alles wie immer schon.

Die Maerchen des Michael See, Ergebnis von Scheckbuchjournalismus?

Warum wurde am gestrigen Tage im Bundestags-Gedöns 2.0 der ehemalige V-Mann „Tarif“ nichtöffentlich vernommen?

Lachen ist gesund:

Eine Premiere wird es an diesem Donnerstag im Bundestag geben, wenn auch keine auf öffentlicher Bühne: Erstmals wird mit Michael Doleisch von Dolsperg ein ausgewiesener Neonazi und V-Mann des Verfassungsschutzes in einem Untersuchungsausschuss des Parlaments als Zeuge befragt werden. Der aus Thüringen stammende Dolsperg, der unter dem Decknamen „Tarif“ zwischen 1995 und 2001 für das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) die militant-rechte Szene unterwanderte und mitsteuerte, lebt mittlerweile in Schweden. Nach seinen Worten will er schon vor Jahren sowohl mit seiner einstigen rechten Gesinnung als auch mit dem Geheimdienst gebrochen haben. Das kann man glauben, muss man aber nicht. Die – durchaus berechtigten – Restzweifel genügen der Ausschussmehrheit als offizielle Begründung dafür, Dolspergs Anhörung in eine nicht öffentliche Sitzung zu verlegen. Schließlich möchte man einem Neonazi, auch wenn er nun ein Ex-Nazi sein will, keine Bühne für mögliche rassistische Ausfälle bieten, heißt es.

Wie lächerlich, wie peinlich.

In zig anderen NSU-Ausschüssen hat man Neonazis vernommen, im OLG-Schauprozess traten sie im Dutzend auf, so what?

Wer verarscht hier die Leute, ist es Andreas Förster, oder ist es das Bundestags-Gedöns?

Dolsperg behauptete in einer Vernehmung durch das BKA 2014 zudem, im Jahre 1998, kurz nach dem Abtauchen des Trios, einen wichtigen Hinweis an das BfV weitergegeben zu haben, ohne dass dieser weiterverfolgt wurde. Ein befreundeter Jenaer Neonazi …

Andre Kapke aus Jena, warum wird der Name unterschlagen, soll das gewesen sein, laut Dolsperg.

… habe ihn um Hilfe bei der Suche nach einem Unterschlupf für die untergetauchten Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe gebeten. Dolsperg will damals sofort seinen Verbindungsführer „Alex“ vom BfV angerufen und über die Anfrage informiert haben. Der habe ihn aber nach Rücksprache mit seinen Vorgesetzten zurückgepfiffen und gesagt, um diesen Vorgang würden sich „schon andere kümmern“.

„Andere“ waren konkret der Spitzel Thomas Starke aus Chemnitz, angeblicher Sprengstoffbote 1997 und Verstecker ab 5.2.1998 in Chemnitz.

Auch diese Aussage Dolspergs bestreitet das Bundesamt und verweist auf die Aktenlage. Die ist allerdings im Fall von „Tarif“ undurchsichtig. So gehört die Akte des V-Manns zu den Spitzelunterlagen aus der Thüringer Naziszene, die wenige Tage nach dem Auffliegen des NSU im November 2011 im BfV vernichtet wurden. Angeblich aus Datenschutzgründen, und weil sie keine inhaltliche Verbindung zum NSU aufwiesen.

Der AK NSU ist nach wie vor der Meinung, dass der echte Tarif der Angeklagte Holger Gerlach ist, und deshalb von Axel Minrath aka Lothar Lingen auf Weisung vernichtet wurde, nachdem die beiden Leichen im Womo in Jena am 8.11.2011 Thema der Nachrichtenlage-Besprechung im Bundeskanzleramt waren, und das BMI am selben Tag beim BfV anfragte, was die Schlapphuete denn zum Trio BMZ in ihren Akten haetten… da brach die grosse Hektik aus, das Schreddern begann.

Dazu gibt es seit 4 Jahren (!!!) ein von der Journaille ignoriertes Wortprotokoll auf dem Bundestags-Server: Man schredderte erst 3 Tage nach der Anfrage. Also in vollem Wissen. Aussage von Lothar Lingen, auf Vorhalt der Anforderung des BMI.

Drei Jahre später jedoch tauchten die V-Mann-Berichte von „Tarif“ plötzlich wieder auf im BfV-Archiv.

Rekonstriert, also neu erfunden, jedoch nicht die Akten mit den Meldungen des enttscheidenden Jahres 1998.

In diesen Akten jedoch sollen sich weder Hinweise auf die verlegerische Assistenz des Verfassungsschutzes beim „Sonnenbanner“ noch auf den angeblichen Hinweis Dolspergs auf das Trio von 1998 befinden. So behauptet es jedenfalls das BfV.

Das BfV war schlau genug, nicht alles an Akten wiederherzustellen, LOL

Immer noch unpräzise, WAZ-Linksnetzwerksjournaille 😉

WARUM findet sich nichts in den „wiederhergestellten Akten“?

Ganz einfach: Weil es die entscheidenden Akten gar nicht gibt. Pumuckl weiss es, alle wissen es.

Laabs hat in DIE WELT einen vollkommen gegenteiligen Eindruck vermittelt, er schrieb so, als gaebe es die vollstaendigen Akten, als Wiederfindung, Rekonstruktion, was auch immer… ist eh alles Beschiss!

Schon die Akten sind der Beschiss, beim NSA-Ausschuss stand das sogar mal in den grossen Zeitungen, und das Manipulieren von Akten durch Polizeibeamte führt nur dann zu Ermittlungen oder gar zu Anklagen, wenn es ausgesprochen dumm läuft:

Ehemaliger Soko-Chef des GBA wegen Aktenfaelschung angeklagt

Holla die Waldfee…

KOR Mario Huber war bis vor Kurzem Chef der Soko 26 des Generalbundesanwalts zur Nichtaufklaerung des Oktoberfest-Attentates von 1980 mit 13 Toten.

Es duerfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln… (Sie wissen schon…)

Wer nicht so ganz mitkommt…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/02/12/ob-nsu-oder-oktoberfestbombe-dieselben-strolche-verhindern-die-aufklaerung/

Es ist immer wichtig, bei solch heiklen Ermittlungen, wenn die Geheimpolizei da den Hut aufhat. Die Geheimpolizei wird daher IMMER mit der Leitung solcher Ermittlungen von der Regierungs-Sonderstaatsanwaltschaft beauftragt. Bei den NSU-Ermittlungen war das auch so.

Irgendwann muss es doch auch der Dümmste kapieren, dass Journaille und Politik Hand in Hand arbeiten…

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Wozu denn dieser Aufriss um die Aussage des Ex-Spitzels Michael Dolsperg, er sei 1998 von Andre Kapke gefragt worden, das Trio zu verstecken?

Hatten wir Gestern schon:

Michael See, der BfV-Spitzel…

Andre Kapke hat Sees Aussagen abgestritten. Fehlt im Artikel.

Der Mann heisst See. Er heisst nicht Dolsperg. Weiss Foerster das nicht?

See hat gegen Bezahlung den Springerjournalisten Aust/Laabs Maerchen erzaehlt?

So wie es der Bauleiter Ernst getan hat? Als es um „Vorarbeiter Mundlos in Zwickau“ ging. Ist Ralf „Primus“ Marschner der Luegner? Eher nicht:

Kann der Arbeitskreis NSU nach stundenlanger Befragung des Mannes per Skype ebenfalls nicht bestaetigen.

Was der Bauleiter Ernst den Aust-Leuten da erzaehlte, was wie eine Sau durch das Dorf gejagt wurde, zur besten Sendezeit, das ist offenbar falsch. Eine nette Geschichte, vielleicht gegen Bezahlung erdacht, wissen wir nicht.

Der „Max“ war kein Mundlos, er war auch kein Burkhardt, denn den Max-Florian Burkhardt kennt der Ralf Marschner sehr wohl, persoenlich.

Bei ihm haetten die Hooligans von Chemnitz gearbeitet, darunter ein Max. In echt heisst der Gregor R., der Max.

Das hat Marschner dem BKA 2012 auch gesagt, es steht in den Akten, die wohl an Aust/Laabs gegeben wurden. Max war Gregor R., nicht Mundlos-Aliaspersonalie Burkhardt.

So aehnlich koennte auch die Aussage von Michael See zustande gekommen sein: Scheckbuchjournalismus

.

Wichtig an der Aussage des Zeugen ist gar nichts, denn alle wussten, schon 1998, wo das Trio untergekommen war: In Chemnitz. Wurde dem MAD damals gemeldet, wusste das TLKA, wusste der Verfassungsschutz ebenfalls.

Lassen Sie sich nicht veralbern, erinnern Sie sich einfach daran, dass Uwe Boehnhardt vom Februar 1988 bis Mitte Maerz 1998 mit seinem eigenen Handy gut 100 Telefonate fuehrte, die geortet und abgehoert wurden, aber deren Mitschnitte dann direkt danach vernichtet werden mussten, auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Gera, OSTA Koeppen. Die Listen und Koordinaten blieben erhalten. Alle wussten, die sind in Chemnitz, niemand fuhr hin und verhaftete sie, trotz Haftbefehl (damals noch ohne TNT in der Garage…)

Warum?

Weil sie schon damals „unter Vertrag waren“?

Als was denn bitte? Als Killer, oder als Aushorchzelle?

Warum liess der Feiglingsausschuss der parlamentarischen Vertuscher den Ex-Spitzel Michael See nur nichtoeffentlich aussagen?

Inoffiziell befürchtet man, dass Dolsperg womöglich kompromittierende Aussagen über den Verfassungsschutz machen könnte.

von Dolsperg in der Doku V-Mann Land:

„Ich habe im Auftrag des Staates Leute dazu gebracht, Straftaten zu begehen. Die halbe Führungsriege der Naziszene bestand aus V-Leuten des Staates.“

Exakt richtig. Die Schisser aus dem Bundestag… arbeiten Hand in Hand mit den Scheckbuchjournalisten der Springerpresse, und heraus kommen wohlgefällige NSU-Märchen… die immer immer immer Staatsschutz sind.

Erneutes Gastspiel der BfV-Praesidenten, diesmal im Bundestag

So erfolgreich war der Gastauftritt der beiden BfV-Vorturner in Sachsen Ende Januar 2017, dass die Tournee ausgeweitet wurde:

Die Befragung vor knapp 3 Wochen in Dresden war ein Witz, und die heute in Berlin wird sicher ein ebensolcher. Wie bereits in Dresden wird erneut niemand Interessantes berichten…

#NSU Sachsen: 2 BfV-Praesidenten an einem Tag

Der eine stolperte ueber die Aktenvernichtungen des Axel Minrath aka Lothar Lingen, der andere verdankt ihm quasi den Job. Herr Fromm und Herr Maassen, beide in Sachsen zu Gast.

#NSU Sachsen: 2 BfV-Praesidenten an einem Tag – Teil 2

Sie koennen diesen Blogbeitrag locker auslassen.

Sollte es Interessantes gegeben haben, dann nur nichtoeffentlich.

Genau so wird es wieder laufen: Sollte es Interessantes gegeben haben, dann nur nichtoeffentlich.

Michael See, der BfV-Spitzel…

Andre Kapke hat Sees Aussagen abgestritten. Fehlt im Artikel.

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Beachten Sie vor allem die gute Koordinierung zwischen den inflationaeren NSU-Ausschuessen, welche Doppelvorladungen wirksam verhindert. Oder auch nicht.

Die Geheime Staatspolizei ist ebenfalls vorgeladen. Michael Thur, der eigentlich Einsiedel heisst, war das nicht so? Bekomm ich nicht mehr zusammen…

Thur war jedenfalls V-Mann-Fuehrer, und hatte mit Nick Geger, mit Thomas Starke und mit weiteren Spitzeln zu tun.

Details:

“TODESLISTEN” DES NSU: WER UND WIE? TEIL 3

Das ganze Theater ging wohl nur darum, von Starke und den Jenenser V-Leuten des Berliner LKA-Staatsschützers Michael Einsiedel abzulenken.Einsiedel war der V-Mann-Führer von Thomas Starke, ab ca. 1995,

wie auch der oben genannten V-Leute, mit oder ohne „helfende Kollegen“, das ist nicht bekannt.Starke brachte als Spitzel „das TNT“, und er versteckte auftragsgemäß das Trio BMZ nach der Flucht in Chemnitz.

Genau so sind unsere Informationen.

Es gaebe da also viele viele Fragen… sehr gefaehrliche Fragen.

Voraussichtlich kurz wird der Ausschuss im Anschluss den Zeugen M.T., Kriminalhauptkommissar des Landeskriminalamtes Berlin, zu weiteren möglichen Querverbindungen zwischen V-Personen und dem NSU-Umfeld befragen. (fza/10.02.2016)

Kurz befragen?

LOL. Fuer diesen Zeugen brauchte man ein ganzes Jahr, mindestens, und eine Arrestzelle fuer die Beugehaft.  Oder man hat uns da Bloedsinn erzaehlt, sowas kommt vor.

Wehrhahn-Bombe 2000: Hat der Staatsschutz mit Absicht schlampig durchsucht?

Zeitungsberichte nach dem Wehrhahn-Anschlag

Das kennt man irgendwie schon:

Der polizeiliche Staatschutz arbeitet mit geheimdienstlichen Methoden, ist somit Geheimdienst und schützt seine Spitzel.

Zuallererst haben sie also jene Spuren entsorgt, die auf Spitzel im Umfeld des Ralf Spies oder sogar dessen Rolle als Oberspitzel hindeuteten.

Damit war der Fall gegessen.

Bezieht sich auf das hier:

… am 29. Juli 2000 habe es eine erste Durchsuchung seiner Wohnung und seines Ladengeschäfts gegeben. Diese Durchsuchung habe aber lediglich eine Dreiviertelstunde gedauert.

Und seiner Einschätzung nach sei das eher ein „oberflächlicher Stubendurchgang“ als eine angemessene Durchsuchung gewesen.

Später präzisierte Wixfort auf Nachfrage auch, dass es die Kolleg_innen vom Polizeilichen Staatsschutz gewesen seien, die diese misslungene Durchsuchung durchgeführt hätten.

Haben Sie das verstanden?

Und damit sie endlich verstehen, daß Verfassungsschützer nicht ermitteln, die Polizei also die Ermittlungen in allen „NSU-Fällen“ verkackt hat, sei Wixfort noch einmal zitiert.

Will heissen: Der Polizeiliche Staatsschutz hat sehr wahrscheinlich die Hausdurchsuchung beim Verdaechtigen Ralf Spies absichtlich verkackt, weil der ein V-Mann war.

Das muss man sich klarmachen: am 27. Juli 2000 am Nachmittag der Bombenanschlag, und am 29. Juli 2000 die gleich 2 Mal fehlgeschlagene HD, Video hier:

Und seiner Einschätzung nach sei das eher ein „oberflächlicher Stubendurchgang“ als eine angemessene Durchsuchung gewesen.

War der damals bereits vorgewarnt? Nahm man damals schon „Rücksicht“? Gab es ueber Ralf Spies eine schuetzende Hand? War er ein V-Mann des Staatsschutzes?

Das war am 7.2.2017, diese sehr interessante Aussage des Chefermittlers: Der Staatsschutz der Polizei hat die Hausdurchsuchung beim Spies 2 Tage nach dem Attentat versaut.

Da hatte das Land NRW ein Problem… ein Agent provocateur der Polizei als Bombenleger?

Es folgte die behoerdliche Ablenkung, nur 4 Tage spaeter im Spiegel: 11.2.2017

Ein V-Mann wurde geoutet, der nicht Ralf Spies heisst, sondern Andre M. :

Doch dass es sich bei André M., einem Bekannten des Hauptverdächtigen S., um den V-Mann „Apollo“ handelte, offenbarte das Innenministerium den nach dem Wehrhahn-Anschlag fieberhaft ermittelnden Polizisten und Staatsanwälten erst Jahre später. In einem Vermerk hielt die Kriminalhauptkommissarin S. der Düsseldorfer Polizei im Februar 2012 fest, dass der Zuträger des Geheimdienstes, André M., ein „Junkie, Dealer, Weiberheld und chronisch pleite“ gewesen sei und von August 1999 bis Mai 2000 für den NRW-Verfassungsschutz spioniert habe.

Allerdings halten sich in Sicherheitskreisen Zweifel, ob der Informant tatsächlich im Frühjahr 2000 abgeschaltet worden war. Ein V-Mann-Führer will sich nämlich auch später noch mit seinem Schützling getroffen haben: Er sei „zur Tatzeit“ mit M. zusammen gewesen, der im Hafen Flugblätter verteilt habe, heißt es in dem Dokument. „Da die offizielle Zusammenarbeit bereits im Mai“, vermerkte die Kriminalistin, „spätestens aber im Juni 2000 beendet war, darf der Umstand, dass man sich am 27. Juli 2000 traf, zumindest verwundern.“

12 Jahre spaeter sei also herausgekommen, dass es im direkten Umfeld einen V-Mann des LfV gab, dessen Konterfei es als Phantombild bis in die Moskauer Metro schaffte, aber nicht mehr verfuegbar ist, weil die Polizei die Phantombilder entsorgte?

Da lachen ja die Huehner 🙂

Aber… es wirkt. Wie beim sabbernde Koeter vom Herr Pawlov.

Guckst Du hier:

„Der Verfassungsschutz führte einen V-Mann im direkten Unfeld des festgenommenen, mutmaßlichen Bombenlegers Ralf S.. Obwohl die Polizei bereits 2000 gegen Ralf S. ermittelte, wurde sie über den V-Mann erst zwölf Jahre nach dem Anschlag, im Jahr 2012, informiert. Der Verdacht der Behinderung der Polizeiermittlungen liegt nahe. Hier bahnt sich ein Verfassungsschutz-Skandal von ungeheurer Dimension an“, so Maria Breczinski, Sprecherin von „NSU Watch NRW“. Die Initiative begleitet den NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag.

Den roten Hering gierig verschlungen, war klar. Reizwort: „Verfassungsschutz“. Sobald das Reizwort faellt wird losgesabbert.

Wie aus dem Lehrbuch der Desinformation. Reinhard Gehlen waere schon wieder begeistert.

#NSU Sachsen: 2 BfV-Praesidenten an einem Tag

Der eine stolperte ueber die Aktenvernichtungen des Axel Minrath aka Lothar Lingen, der andere verdankt ihm quasi den Job. Herr Fromm und Herr Maassen, beide in Sachsen zu Gast.

Eigens für die Vernehmung ist im Landtag ein abhörsicherer Raum eingerichtet worden.

Los ging es mit Heinz Fromm.

Innenminister de Maiziere moechte das gerne aendern, dass die Laender ihr eigenes Ding machen koennen, ohne dass das BfV davon weiss.

Der Bund misstraut dem Foederalismus.

10 Jahre lang taetig war Ralf Marschner.

Kann der Arbeitskreis NSU nach stundenlanger Befragung des Mannes per Skype ebenfalls nicht bestaetigen.

Was der Bauleiter Ernst den Aust-Leuten da erzaehlte, was wie eine Sau durch das Dorf gejagt wurde, zur besten Sendezeit, das ist offenbar falsch. Eine nette Geschichte, vielleicht gegen Bezahlung erdacht, wissen wir nicht.

Der „Max“ war kein Mundlos, er war auch kein Burkhardt, denn den Max-Florian Burkhardt kennt der Ralf Marschner sehr wohl, persoenlich.

Bei ihm haetten die Hooligans von Chemnitz gearbeitet, darunter ein Max. In echt heisst der Gregor R., der Max.

Das hat Marschner dem BKA 2012 auch gesagt, es steht in den Akten, die wohl an Aust/Laabs gegeben wurden. Max war Gregor R., nicht Mundlos-Aliaspersonalie Burkhardt.

Maerchenstunden:

6 mal haetten die Aust-Leute um Helmar Buechel versucht, Marschner zu befragen, man drohte ihm sogar mit Besuch der Antifa Freiburg… so eng sind die Beziehungen zwischen dem Springer-Mainstreamjournalismus und der Schlaegertruppe der Linken.

Ist irgendwer erstaunt?

Wozu bekam Ralf Wohlleben eine Exklusivbehandlung vom Jenaer Staatsschutzchef Koenig?

Der Jenaer Staatsschutz-Chef König war exclusiv fuer den Angeklagten Wohlleben zustaendig?

Meint auch das ZDF:

Der Staatsschutz schuetzt…

Warum schuetzt der Staatsschutz?

Die Hitlertagebuecher-Gazette meint 2012 widerlegt zu haben, dass da ein V-Mann geschuetzt wurde. Ex LfV-Praesident Dr. Roewer meinte 2016, es gab eine sehr grosse Naehe zwischen Neonazis und Filmemachern, regelrechte Kumpanei, evtl. strafbar, und ohne Schutz aus dem Sicherheitsapparat kaum machbar. Es wurde geliefert, was die Medien wuenschten.

Auch hier wurde schon geliefert, was gewuenscht wurde?

Es geht weiter um das ominöse Abendgespräch bei Herrn Apel (Polizeibeamter Jena & Eigentümer der Zschäpegarage), dass hier erstmals zu Tage kam. Er habe noch die Erinnerung, dass er mit Herrn König (Staatsschutz) auf der Couch des Herrn Apel gesessen habe.  Das Gespräch fand möglicherweise am 23. Januar 2013 [?] statt, Einzelheiten könne aber besser Herr König beantworten. Er habe nur Erinnerungen, dass es in dem Gespräch darum ging, ob Herr Apel mit Frau Zschäpe verwandt sei und wer bei der Mietvertragsunterschreibung dabei war, ein Jugendlicher, den Herr Apel nicht kannte.

http://haskala.de/2013/04/15/ua-15-april-2013/

Welche Rolle spielte der Jenaer Staatsschutz 1998?

„nachgefunden“ ist auch gefunden, irgendwie 😉

Lassen Sie sich nicht verschaukeln, es sei der Verfassungsschutz gewesen. 1998 war es eher der Staatsschutz der Polizei, also das LKA Erfurt.

Am 4.11.2011 in Stregda hat es ganz sicher die Polizei versaut.

Weder NRW noch Bund wollen LKW-Terrormoslem angeworben haben

Mit gut dreiwoechiger Verzoegerung geht die Berliner Terror-Groteske weiter. Bereits am 23.12.2016 waren die V-Leute in der ARD das Thema gewesen:

Terrorist Amri mit V-Mann-Begleitdienst, oder selber V-Mann?

Rücktritte gab es keine, aber am 14.01.2017  ein Dementi des BMI: Der Terrorist sei kein Informant oder V-Mann von Bundesbehoerden gewesen.

Jetzt ist das Video ein paar Sekunden laenger, am Ende heisst es jetzt zusaetzlich:

Update Samstag, 14. Januar: Eigentlich wurde eine Antwort des NRW-Innenministeriums erst für Montag erwartet. Nun kam ein Ministeriumssprecher der Anhörung zuvor. Am Samstag hieß es: Amri war kein V-Mann des nordrhein-westfälischen Landesverfassungsschutzes.

Das ist merkwuerdig, denn in den Akten steht doch, siehe oben, bekannt seit 23.12.: V-Mann des LKA NRW.

Dort steht nicht: V-Mann des LfV NRW.

Ein Dementi der Landesregierung nur das LfV (aber nicht das LKA) betreffend ist wertlos…

Derselbe „Fehler“ auch hier:

Man ist also bei der Luschen Laschet CDU-NRW offen fuer alles, nicht ganz dicht sowieso, und den Unterschied zwischen LKA und LfV kennt man nicht?

Das ist sehr aehnlich wie beim NSU, da war die Polizei auch aussen vor, ist sie immer noch, war alles „der VS“…

.

Eines der Berliner Opfer heisst Sebastian Berlin.

siehe auch:

Berliner Terroropfer: Im Ausland ist noch Würde…

Die Familie von Sebastian B. verbat sich Beileidsbekundungen am Grab. Verstaendlich, sind es doch 12 leicht vermeidbare Morde und fast 50 Verletzte gewesen, die -wem denn bitte sonst?- glasklar der Bundesregierung anzulasten sind.

Merkels Tote…(meint auch Sahra Wagenknecht)

Das sollte wohl auch Ulfkottes naechstes Projekt werden.

siehe auch bei Danisch:

Hat man Udo Ulfkotte umgelegt?

Ein guter Mann. Habe das damals ungeschwaerzt gelesen, 2003:

War alles richtig, Udo. RIP.

Besser als „Gekaufte Journalisten“. Wobei auch das lesenswert ist. Naeheres hier.

Obwohl, die gleichgeschaltete Luegenpresse hat Dr. Ulfkotte klar bewiesen. Bzw. die sich selbst. Wieder mal.

Will man nicht glauben, oder? Dass die soooo total gleichgeschaltet sind.

Sind sie aber.

Schoenen Sonntag!

PS: Ob der Terrormoslem ein V-Mann war, und wenn ja wessen V-Mann, das werden wir nie erfahren. Weil es zu BMZ-peinlich waere…

Wird die Mafia den Erfurter NSU-Ausschuss terminieren?

Es wird Ernst. Im grünen Herzen Deutschlands. Bald:

Was ist die Botschaft?

Anders als viele Rechtsextremisten seien es organisierte Kriminelle gewöhnt, im Verborgenen zu agieren und ihre Anonymität entschlossen zu schützen, sagten beide Abgeordnete.

Alles klar: Das NSU-Phantom ist eher harmlos, die Organisierte Kriminalitaet ist es nicht. Das ist eine richtige Erkenntnis.

Der Ministerpraesident Ramelow will nicht?

König zufolge hat das Ministerium der rot-roten Koalition den Abgeordneten keinen Grund dafür genannt, warum die gewünschten Akten noch nicht vorliegen. Sie kenne kein konkretes Übergabedatum. In Thüringen arbeiteten laut dem aktuellen Verfassungsschutzbericht bis Ende 2014 der Inlandsnachrichtendienst und das Landeskriminalamt (LKA) parallel an der Beobachtung und der Bekämpfung der Organisierten Kriminalität. Inzwischen nimmt diese Aufgabe nur noch das LKA wahr.

Komisch, der MDR hat doch die Akten bereits seit Monaten.

Ohne Akten kann man das nicht schreiben:

Neue Fragen zur Waffenbeschaffung

Den parlamentarischen Untersuchungsausschüssen und im Münchner NSU-Prozess ist diese V-Mann-Tätigkeit bislang nicht bekannt. Damit stellen sich neue Fragen: Wie sind Mundlos und Böhnhardt an die Waffen gekommen? Besonders an die Ceska, mit der die Terroristen mutmaßlich neun Menschen erschossen haben. Nachdem das Trio aufgeflogen war, führte schnell eine Spur in die Schweiz zu Hans Ulrich M.. Er soll mutmaßlich die Waffe besorgt und über Mittelsmänner nach Jena verkauft haben – was er vehement bestreitet. Doch M. hatte bereits in den 1990-Jahren Kontakte nach Thüringen. Er hatte in Apolda eine Firma, wohnte dort zwischen 1991 und 1996.

Immer wieder finden sich in alten Ermittlungsakten Hinweise darauf, dass die beiden Jenaer Unterwelt-Brüder Kontakt zu M. hatten und auch in der Schweiz gewesen sein sollen.

In seiner Zeugenvernehmung sagte auch Ex-Banden-Mitglied Thomas M., dass Waffen aus der Schweiz nach Jena gebracht worden seien.

Wenn die beiden also Polizei-Quellen waren, welche Informationen haben die Ex-Unterweltbosse geliefert? Wurden sie in Polizeiakten dokumentiert und wenn ja, wo lagern diese Akten? Wenn es das Treffen des Bandenchefs, der möglicherweise als Spitzel reaktiviert war, mit Mundlos und Böhnhardt im Jahr 1997 gab, informierte der Kriminelle seine Kontaktperson bei der Polizei, seinen sogenannten VP-Führer? Gibt es dazu noch Akten? Das Thüringer Landeskriminalamt, das die zentrale V-Mann-Datei für die Polizei führt, wird prüfen müssen, wie lange die Zwillingsbrüder tatsächlich Informanten waren. Vor dem Oberlandesgericht München schwiegen sie mit dem Hinweis, sich nicht selber belasten zu wollen.

Die peinliche Ceska-Beschaffungsgeschichte der Anklage kann als widerlegt gelten, sie flog 2013 bereits als zu fehlerhaft auf. Wer welche Waffen wo beschaffte, das duerfte in V-Mann Akten von TLKA und TLFV zu finden sein.

Einige V-Leute sind ebenfalls noch zu enttarnen, was recht gut erklaeren duerfte, warum es mit den Aktenlieferungen hakt; das Umschreiben dauert 😉

Sind die Abgeordneten gefaehrdet? Alles ist verjaehrt.

Die Frage ist halt, ob die Zwillinge Ron und Gil den Begriff „verjaehrt“ kennen. Da sind Zweifel angebracht:

Jens L. hat angeblich Angst

Als der Vorsitzende Richter auf Erhardt R. und Wolf G. zu sprechen kommt, wird der 49-Jährige auf einmal ganz schmallippig. Er sei alleinerziehender Vater einer vierjährigen Tochter und müsse um sein eigenes und das Leben des Kindes fürchten, wenn er zu ihnen Aussagen mache. Darüber hinaus würde er sich selbst belasten. Der Zeuge wurde kurz nach der Mittagspause entlassen. Er wird aber wieder kommen. Mit einem Zeugenbeistand.

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Die Abgeordneten klaeren sowieso nichts auf, das hat sich laengst herumgesprochen. Niemand wird diese Nulpen terminieren.