Category Archives: V-Leute

#NSU Ländle in den letzten Zügen, Teil 5: BKA gegen Aust/Laabs

Schnappatmung bei der Antifa innerhalb und ausserhalb des Stuttgarter Landtags verursachte der BKA-Staatsschutz in Person des KHK Klaus Wallner, weil er sagte, dass Ralf Marschner das NSU-Trio nicht kannte, und Aust/Laabs Fake News verbreitet hätten (aka Mundlos war Vorarbeiter, Zschäpe arbeitete im Laden…)

Märchenbuch-Autoren…

Das sei alles falsch, sagte Wallner, und das steht ja auch in den Bundestags-Leaks von 2017: http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/CD12950/Anlagen%200001-0094/

Oder hier:

Zeuge OSTA Weingarten in Berlin: Kein Jobben Mundlos bei Marschner

Es war also keineswegs eine Überraschung, das das BKA exakt das sagte, was die BAW sagte.

Auch dass er Aust/Laabs abwatschte war klar, erfreulich deutlich hat er das getan.

Wumms. Voll die Watschn.

Hatten wir ausführlich im Video: https://youtu.be/3CxTa8xWwcA?t=1063

Erkennbarer Antifadreck, da sollen Leute verdummt werden… noch dümmer als bei der Springerpresse Aust/Laabs.

Bekanntermassen haben BKA und BAW ihr eigenes NSU-Narrativ, das der isolierten Kleinstzelle ohne bundesweites Netzwerk.

Lügenpresse:

die falsche Beate:

Gregor “Max“ R., so hiess einer der Marschner-Leute… daraus wurde bei Aust/Laabs dann MFB:

soll am 8.11.2011 im Womo gefunden worden sein

Alles nicht neu, im Gegenteil…

Darf ja auch gar nicht sein. Wäre fatal.

Er wurde verleumdet, und feige Staatsanwälte verweigerten Ermittlungen:

Staatsanwaltschaft stellt Strafanzeige von Marschner wegen Verleumdung ein, mit abenteuerlicher Begründung

Kein Rechtsstaat erkennbar, keine unabhängige Justiz weit und breit…

Nur Kadavergehorsam… und Tiefer Staat.

Sehenswertes Video dazu:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2018/05/20/die-reale-macht-wirkt-im-verborgenen-dirk-pohlmann-und-der-tiefe-staat/

 

Ist derselbe Wallner:

Das BKA sucht fatalist

Lang ist’s her…

Die Antifakids waren fein am Abkotzen, da in ihrer heilen Welt das BKA schlicht NSU-Blasphemie begangen hat.

“sehr wohl habe Marschner einen NSU-Bezug“, stampfte Ellen Esen trotzig auf.

So sind sie halt, die Religionsfanatiker…

ENDE.

André E. und Piatto, die letzten zwei Nationalsozialisten?

Es ist einfach nur grotesk, wie falsch Gestern in den Medien berichtet wurde, siehe:

André E. im NSU-Prozess „Unser Mandant ist Nationalsozialist“

Es wird propagandiert statt informiert, es wird zensiert, es wird manipuliert.

Selbst die taz war besser als Tagesschau, Süddeutsche und Spiegel, denn sie berichtete, was die Leidmedien “vergassen“:

Füge man zudem im Fall des Sprengstoffanschlags in der Kölner Probsteigasse die Aussage der Autovermietung, wie lange das Wohnmobil angemietet wurde, und die Zeugenaussagen des Einzelhändlers und seiner Familie, wann der in einer Christollendose getarnte Sprengsatz bei ihnen abgegeben worden sei, zusammen, ergebe sich: „Ein unmittelbarer Zusammenhang zum Wohnmobil scheidet denklogisch aus.“ Ihre Schlussfolgerung: „Es gibt keinen Nachweis, dass unser Mandant Mieter der Wohnmobile ist.“

Muss man berichten.

Vorwürfe gegen die Bundesanwaltschaft

Für Verteidiger Hedrich sind Schilderungen wie diese nicht mehr als eine Schmutzkampagne der Bundesanwaltschaft, der er vorwirft, sie wolle Gesinnungsjustiz betreiben. „So jemandem ist alles zuzutrauen“, das sei die Devise der Behörde gewesen. Und das, obwohl E. sich niemals zu den Vorwürfen geäußert hat. Die Indizien im Prozess würden stattdessen als „Einlassungssurrogate“ herangezogen – wie seine Tätowierungen, sagt Hedrich in seiner Erklärung.

Schließlich widmet sich der Verteidiger dem zentralen Punkt: der Beteiligung am Sprengstoffanschlag. Dafür allein hatte die Bundesanwaltschaft in ihrem Plädoyer eine Strafe von acht Jahren gefordert. Anhand von sechs „Arbeitshypothesen“ argumentiert Hedrich, E. könne das Wohnmobil nicht für den NSU gemietet haben und es sei auch nicht für den Bombentransport genutzt worden.

So sei nicht bewiesen, dass E. persönlich den Mietvertrag schloss. Dass seine Fingerabdrücke auf der Auftragsbestätigung gefunden wurden? Das bedeute nichts, sagt Hedrich. Die NSU-Mitglieder könnten ihm das Papier später in ihrer Zwickauer Wohnung in die Hand gegeben haben. Dort wurde es gefunden.

So war das. Ob das Gericht dem folgt, darum ging es gestern nicht. 

Tweets von Gestern

Wieder einmal haben sich die Staatspropagandamedien selber vorgeführt.

Lügenpresse.

Wie war das denn mit Nationalsozialist Nr. 2?

Und die Gesinnung?

So so, die LKA-Zeugenschuetzer also.

Die VS-Chefs haben sich wieder mal fein entlastet?

1000 DM pro Monat, aber wert war er nur 100?

Na wer’s glaubt…

Der dritte Zeuge:

Nicht dass da noch weitere Nationalsozialisten existieren… ausser dem Eminger und dem Piatto…

André E. im NSU-Prozess „Unser Mandant ist Nationalsozialist“

Na dann…

Das Weibsvolk schreibt:

André E. war der engste Vertraue von Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Er hat Zschäpe bei der Flucht geholfen, eine Wohnung und Wohnmobile für den NSU angemietet. Mit einem dieser Wohnmobile fuhren Böhnhardt und Mundlos nach Köln und legten eine Bombe, die die Tochter einer iranischstämmigen Familie lebensgefährlich verletzte. Er ist der Beihilfe zum Mordversuch und der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung angeklagt. Die Bundesanwaltschaft hat zwölf Jahre Haft für ihn gefordert.

Da fehlt was Wichtiges:

Sowas darf man nicht weglassen, Weibsvolk! Manipulation, grenzend an Desinformation.

André E.s Anwalt Hedrich: E. kann nicht der Mieter des Wohnmobils gewesen sein, mit dem Mundlos und Böhnhardt 2000 zum Kölner Bombenanschlag fuhren. So sei das Fahrzeug bereits zurückgegeben worden, bevor der Sprengsatz in den Lebensmittelladen kam.

Das stimmt, so sieht es aus, der grosse Blonde kam am 22.12. in den Laden, so lesen sich die Opferaussagen. Das Womo wurde jedoch am 20.12. abgegeben, warum fehlt das auch beim Spiegel? Und bei der Tagesschau?

Furze wie üblich von den Anwaltsdarstellern:

Gesinnungsjustiz, oder was fordert er?

Es mutet nicht nur so an…

Der Spitzel in Chemnitz 1998, wer war es denn nun?

Der Bundestagsgutachter in Sachen NSU Chemnitz hat dieser Tage aus dem Piatto-Ausschuss Potsdam berichtet, das war recht interessant:

… sondern umgekehrt.

Ach, die Rechten spielten V-Mann, um den Verfassungsschutz Sachsen auszuhorchen?

Offenbar berichtete das Piatto im März 1998:

Eine wirklich schöne Geschichte, wie geht sie denn vollständig?

Horchten NSU-Helfer Sachsens Verfassungsschutz aus? 

Der heutige Präsident des Verfassungsschutzes Sachsen fertigte 1998 einen Vermerk an. Dieser besagte, dass nicht der Geheimdienst die Szene abschöpfte, sondern umgekehrt.
Von Jens Eumann
erschienen am 04.05.2018

Potsdam/Chemnitz. Während sich in München der Prozess zum Terror des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ (NSU) dem Ende zuneigt, kommt zugleich in die Aufklärung der Ursprünge des Terrornetzwerks Fahrt. Es gibt neue Antworten auf die Frage, warum das Trio Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe nach Auffliegen seiner Bombenwerkstatt in einer Jenaer Garage im Januar 1998 ausgerechnet in Chemnitz untertauchte.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=21#ixzz5EneNbzuF

Warum nach Chemnitz, am 5.2.1998, Fluchtadresse Thomas Starke/Torsten Schau, wie BKA Staatsschuetzer Michael Brümmendorf schon im Februar 1998 auf seiner Dienstreise beim LKA Erfurt zu Papier brachte?

Wegen der Garagenliste:

NSU Lach- und Sachgeschichte Nr. 2: Das BKA greift ein, Alles wird gut!

Man gab sich wirklich Mühe, die 3 nicht zu finden, das ist allerfeinster Slapstick:

Fluchtadresse Thomas Starke oder Torsten Schau. Beide in Chemnitz.
Datum dieser Notiz: 19.2.1998.

Erreicht die Zielfahndung des LKA dieser Vermerk? Nein.

Man begann sogar, Böhnhardts Handy abzuhören, welches er fleissig noch bis 17. März 1998 verwendete.

Man wusste daher sofort, wo die 3 waren.

siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/12/16/17-3-1998-boehni-hoer-sofort-damit-auf-taeglich-mit-deinem-handy-zu-telefonieren-herrgott-nochamal/

Nichts haben sie geklärt, diese Schauspieler:

In den NSU-Untersuchungsausschüssen spielte die Abhöraktion bisher kaum eine Rolle. Die Abgeordneten erfuhren erst durch die „Fakt“-Recherchen von der Existenz der Verbindungsdaten. „Wir werden, wenn wir solche Fakten jetzt zur Kenntnis nehmen, Fragen an die Bundesregierung richten. Das muss geklärt werden“, sagte der Grüne Christian Ströbele, Mitglied im ehemaligen Untersuchungsausschuss des Bundestages. Der ehemalige Obmann der CDU im Bundestags-Untersuchungsausschuss, Clemens Binninger, nannte es ein „Rätsel“, warum die Fülle von Daten von den Ermittlern nicht genutzt worden sei.

http://www.mdr.de/themen/nsu/fall/zwickauer-trio786.html

Na weil das Trio nicht gefunden werden sollte, Menschenskinder, weil es im Auftrag beim V-Mann Starke im betreuten Untergrund war.

Und jetzt auch noch der Eumann, schon wieder -oder nach wie vor?- am Leser verdummen:

„Falls es stimmt, was ,Piatto‘ im März 1998 berichtet hat, und Chemnitzer Verfassungsschutz-Quellen Exekutivmaßnahmen vereitelt haben, dann könnte das eine Erklärung dafür sein, warum das Trio in seinem Chemnitzer Versteck nicht verhaftet werden konnte und beim sächsischen Verfassungsschutz keine Quellenkontakte zum Trio aktenkundig sind.“

Lächerlich, Eumännchen, JEDER wusste wo die waren. JEDER!

Unklar blieb im Ausschuss, wer die damaligen Quellen waren, die Sachsens Geheimdienst in der Szene zu haben glaubte. Dass es Quellen im Umfeld von Jan W., dem Chef der sächsischen Sektion des internationalen Neonazi-Verbundes „Blood and Honour“, gab, hatte Meyer-Plath jüngst in Sachsens Untersuchungsausschuss eingeräumt.

Bei Jan W. selbst hatte Sachsens Verfassungsschutz schon 1995 einen Anwerbeversuch unternommen – angeblich vergeblich, wie die „Freie Presse“ 2012 aufdeckte.

RA Narin erzählt ja oft und gerne, dass Jan Werner ein V-Mann sei. Ist er eher nicht.

Und ein früherer Geschäftspartner W.s, der eingeräumt hat, Uwe Mundlos im Chemnitzer Untergrund finanziell unterstützt zu haben, kam einmal in den Genuss einer Sonderbehandlung, die nachträglich verdächtig scheint. Zusammen mit anderen Szene-Mitgliedern hatte auch sein Name zunächst auf der Liste für eine geplante Abhöraktion gestanden. Am Tag, an dem das Anzapfen der Telefone begann, war sein Name indes von der Liste verschwunden.

Starke und Werner wurden abgehört, Mandy S. und Andreas “Mucke“ G. auch, BMZ sowieso, siehe die G10-Adressermittlungsbemuehungen noch 2009 und 2010 bei allen LfVs und dem BfV (Operation Terzett), gerade wieder Thema in Erfurt 2018, und so bleibt die Frage, wer da das LfV Sachsen an der Nase herumgeführt haben soll?

Wie wär’s denn mit Hermann S.?

Stern, Nov 2014:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/31/geruchte-nicht-nur-aus-grauer-vorzeit-jena-ths-handyladenwaffen-teil-2/

Eher nicht.

Noch ein Kandidat, den mag der Eumann ganz besonders:

Der einzige Zeuge deshalb, weil er Uwe Mundlos dort besuchte, wegen Layout für ein Simpson-T-Shirt. Skinson-Variante oder sowas, auf Krawall gebürstet… eine Parodie auf die Simpsons. Harmlos.

Geblogt August 2014:

Hendrik Lasch kennt Jeden. Die gesamte Szene in Chemnitz damals.
Hält sich aber raus aus den Aktionen. Beobachtet lediglich.
Tritt äusserst selbstbewusst im Verhör auf, lässt sich nicht ausfragen.
Keine Hausdurchsuchung bei Hendrik Lasch!

Lasch wird erst im März 2012 befragt, als “alles längst durch ist”.
Und -wichtig- er fehlt in der Unterstützergalerie

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/13/der-2-spitzel-in-chemnitz-hallo-was-ist-mit-dem-bums-der-falsche-echte-reisepass-des-uwe-bohnhardt/

Sie sehen, es kommt alles wieder auf den Tisch:

tw500

Da waren sie Aushorchzelle des VS, und eine Verhaftung hatten sie nicht zu befürchten. Wissen wir längst.

„Ich weiss wo Dein Haus wohnt“:

Am Ende der Verhandlung gab es einen Zwischenfall. Ein Zuschauer ging zu einem Journalisten, beugte sich zu ihm und flüsterte ihm dessen Privatadresse zu, versehen mit der Bemerkung: «Alles klar?». Justizwachleute stoppten den Mann am Ausgang und nahmen seine Personalien auf. Er habe sich über Berichte des Journalisten geärgert, sagte der Zuschauer. Der Reporter der Chemnitzer «Freien Presse» erklärte am Nachmittag auf Anfrage, er habe Strafanzeige gestellt. Die Polizei habe angekündigt, den Staatsschutz einzuschalten.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.nsu-prozess-zeuge-hatte-kontakt-mit-mundlos-im-untergrund.7c92a2a4-fc23-420c-808a-533f7854a4c5.html

Darf niemand wissen, wo Jens Eumann wohnt?

Es dürfte dabei um „ärgerliche Berichte“ gehen, die über die Herkunft der Waffen, speziell der Pumpguns in der Freien Presse zu lesen waren.

Steht alles hier:

Ich weiss wo Dein Haus wohnt, OAZ Sachsen ermittelt? Zwickauer Pumpguns

Auch noch 2018 wird von linken Journalisten und nicht aufklärungswilligen Abgeordneten ständig versucht von der Tatsache abzulenken, dass von Anfang an das Trio BMZ stets “unter Wind war“, also eng überwacht wurde.

Aushorchzelle oder Killerzelle?

Katzentante beim ausgefallenen 418. VT des #NSU-Schauprozesses?

Ja wie denn, Beate Z. ist doch immer anwesend…

Stimmt, aber diese Märchentante ist nicht gemeint.

Siehe den vorigen Blogpost…

Naechsten Dienstag geht die Show weiter…

Emingers muessen sehr wahrscheinlich die Klappe halten, weniger wegen des offenen Ermittlungsverfahrens gegen Susann, sondern weil Zschäpes falsches, der Anklage haarklein entsprechendes Geständnis auf keinen Fall auffliegen darf. Druckmittel sind reichlich vorhanden, darunter sicher auch das Sorgerecht fuer die Söhne…

Zeugenschutz

Für das Verständnis der folgenden Überlegungen ist die Kenntnis der beiden letzten Blogposts zum Thema Piatto von Vorteil.

Piatto, der KKK, das FBI und Andy the German beim Oklahoma Bombing: Teil 1 und Teil 2.

Ja, man trauert ihnen nach, den Diplomkriminalisten, die ihren Dienst mit einer fundierten Ausbildung und solidem kriminalwissenschaftlichen Know-How antraten. Ob in der Kriminalpolizei oder beim MfS, ist fürchterlich egal. Die hatten was auf dem Kasten.

Haben sie auch heute noch, so sie als Pensionär und mit viel Amüsement betrachten, was ihre Nachfolger ohne kriminalpolizeiliche Ausbildung so alles hingepfuscht bekommen.

Zum Beispiel mangelt es an Nachwuchs für die Kriminalpolizei, die in Brandenburg etwa 2000 Männer und Frauen stark ist. Von den Kollegen, die in der DDR an der Berliner Humboldt-Universität Kriminalistik studierten, sind nicht mehr viele im Dienst.

Heutzutage erhalten alle Polizisten an der Fachhochschule der Polizei eine einheitliche Ausbildung, egal, ob sie nun später bei der Bereitschafts­polizei, im Wach- und Wechseldienst oder bei der Kripo eingesetzt werden. Unterschieden wird nur zwischen einer Ausbildung für die niederen Ränge und einem Studium für die Führungskräfte.

Das heißt nicht, dass die Polizisten von kriminalistischer Vorgehensweise zunächst gar keine Ahnung haben. Jeder Polizeischüler lernt beispiels­weise, wie er sich an einem Tatort zu verhalten hat, um nicht unbeabsichtigt Spuren zu verwischen. Um etwa bei Mordfällen die Spuren zu sichern, auszuwerten und den Täter zu ermitteln, müssen dann allerdings Spezialisten anrücken. Die Kripobeamten erwerben ihr Wissen aber heute überwiegend nach der Methode »learning by doing«, also indem sie sich in der Praxis etwas bei den erfahrenden Kollegen im Landeskriminalamt abschauen. Eine wissenschaftliche Systematik wie an der Humboldt-Universität gibt es dabei selbstverständlich nicht.

Heute geht es auch um so etwas wie eine fundierte Zeugenberatung, eine, die allerdings mit einem betreuten Zeugenschutz finalisiert wird.

Zeugenschutz kostet. Der geht richtig ins Geld. Am Anfang steht das polizeiliche Beratungsggespräch, wie bei Mork, Schiffner und Suhl. Manchmal kommt man billig davon, wenn der Schnabel-Halten-Vorschlag gleich beim ersten Gespräch akzeptiert wird. Wird er meistens. Wenn nicht, appliziert man die klugen Ideen und weisen Ratschläge der Staats­diener spätestens nach dem zweiten Beratungsgespräch, das z.B. bei OStA Weingarten stattfindet. Der schaut etwas grimmig drein, poltert in seinem Dienstzimmer rum und malt einen 10 Jahre verschärfter Festungshaft in den schlimmsten schwullesbischen Pinkpantherfarben an die Wand. Spätestens dann hat man begriffen, daß man sich als Zeuge schützen muß und hält den Schnabel.

Greger: Jedenfalls ist mir über meinen Anwalt vermittelt worden, daß ich die Schnauze halten soll, den Namen von dem V-Mann rauslassen soll … Das ist der Deal. … Nachdem ich dort zugesagt habe, den Pressegesprächen, wurde ich zu dem damaligen Anstaltsleiter …, Gefängnisdirektor von der JVA Moabit zitiert, hab mich dort in seinem Zimmerchen wiedergefunden, mit ein paar Beamten, wo man mir gesagt hat, man rät mir ab zu diesen Interviews.

Elsässer: Die wollten mit aller Gewalt verhindern, daß sie über diesen Piatto informieren.

Greger: Die haben das mit aller Gewalt verhindert, indem ich ganz klar auch bedroht worden bin. … Ich will das noch kurz anfügen, diesen Pakt, den ich als Pakt mit dem Teufel quasi bezeichnen möchte. … In der Regel läuft das so, daß sich dieser Justizapparat an seinen Deal solange hält, bis das Urteil schnell rechtskräftig ist, und daß auf jeden Fall noch eine Schlammlawine hinterherkommt, wenn man sich auf diese Sachen einläßt.

Nick Greger

Niemand, der seine Sinne beisammen hat, wird mit staatlichen Organen bezüglich des NSU zusammenarbeiten. Auch nicht mit den Hobbyauf­klärer der PUAs. Von den Abgesandten des GBA, den BKA-Polizisten, bekommt man derlei Rat kostenfrei, denn die dürfen die Wahrheit bezüglich des Doppelmordes an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos (fragen sie einen Diplom-Pensionär) eh nicht aufklären. Das Führer­haupt­quartier der Uwes im sächsischen Dresden wird von Gordian Meyer-Plath fernüberwacht. Da kommt also auch nix. Wer jetzt also noch was weiß und bisher nicht behelligt wurde, der hält freiwillig seinen Schnabel. Das Leben ist schön.

Soweit zum einfach zu realisierenden Zeugenschutz. Dann gibt es noch den dauerhaft betreuten, der Aufwand ist und ins Geld geht. Der ist zuerst mal kackhäßliche Arbeit, weil er gegenüber der genehmigungspflichtigen Behörde durchgeboxt werden muß. Es müssen wohlfeile Begründungen geschrieben, vorgetragen und verteidigt werden. In einem manchmal mehr oder weniger zähem Ringen fallen dann die Entscheidungen über Art und Umfang des betreuten Untergrundes. Manchmal geht es leider bis zu besten aller Zeugenschutzlösungen, wie bei den Uwes, denn die verraten nichts mehr. Das ist im Grunde nie erwünscht, weil es richtig Ärger bedeutet. Ergo ist man bemüht, die zu schützende Person so gut es geht zu schützen, wie z.B. Thomas „Corelli“ Richter.

Großbritannien erwägt nach dem Nervengift-Anschlag auf den früheren russischen Spion Sergej Skripal und seine Tochter Julia, beiden eine neue Identität zu verschaffen.
Die „Sunday Times“ berichtete unter Berufung auf Geheimdienstkreise, sie könnten in den USA, Kanada, Australien oder Neuseeland ein neues Leben beginnen, wobei in den USA wohl am stärksten für ihre Sicherheit gesorgt werden könnte. Der britische Geheimdienst sei dazu in Kontakt mit der CIA.

Der Zeugenschutz kann abgestuft realisiert werden, je nach Bewertung der Bedrohungssituation.

Was ist jedoch, wenn es keine so richtige Bedrohung gibt, eine Operation beendet ist und der Operateur trotz allem verschwinden muß? Zeugenschutz bekommt man mangels Begründung nicht durch.

Nun, dann muß man diese Situation provozieren. Man provoziert also das Auffliegen eines Spitzels und hat so alle Trümpfe in der Hand, die büro­kratische Maschine für den Antrag auf Zeugenschutz anzuwerfen. Und ab da läuft es wie geschmiert.

Spitzel öffentlich zu enttarnen, aus dem Dienst heraus, ist manchmal gewollt, um sie sogleich verschwinden lassen zu können, weil man sonst keinerlei Handhabe dafür hat. Wie bei Carsten „Piatto“ Sczcepanski.

Zeugenschutz, wie hier besprochen, dient vor allem einem: der Sache. Und somit dem Schutz der Beamten, die mit der Sache befaßt sind. Sie müssen sich wegen des Zeugenschutzes nicht mal mehr vor Gott verantworten. Das bedeutet viel in einem Gottesstaat wie Deutschland.

Wir beenden den Zeugenschutz ganz im Sinne Brechts und Geiste Lenins.

So nützten sie sich, indem sie den Zeugen schützten und
Schützten ihn, indem sie sich nützten, und hatten die Sache
Also verstanden.

Verfassungsschuetzer bezeichnet die RAF als Phantom, ja was soll denn nur aus dem #NSU werden?

Wie lang ist der Weg der Erkenntnis, um von Phantom und Inszenierung zu V-Leuten zu gelangen, die im Untergrund beschuetzt werden?

Solche Fragen stellen sich bei der RAF-Rentnertruppe allemal, und Anfang 2016 waren die Drei schon einmal Thema:

25 Jahre Untergrund, 1991 bis 2016, da kann der NSU noch was lernen

Angeblich im Untergrund in Holland, vielleicht aber auch staatlich betreut in Deutschland, residierend in linksextrem beleumundeten, dem Gewaltmonopol des Staates entzogenen Wohnprojekten wie Hafenstrasse, Connewitz oder Rigaer…

Schauen Sie sich diese NDR-Doku aus dem April 2018 an:

Die beiden Männer und eine Frau wurden schnell als „RAF-Rentner“ tituliert. Aber woher kommen sie, und wie leben sie?

Patrizia Schlosser und Willem Konrad haben monatelang nach Zeugen recherchiert, mit Ermittlern gesprochen – und zeichnen das Bild von professionellen Tätern, die die Fahnder nicht dingfest machen können.

Alles wie beim NSU? Betreuter Untergrund?

Regelrecht auffaellig: Nach einem erfolgreichen Geldbotenueberfall mit 600.000 € Beute machte man Campingurlaub!

Minute 19

Und die Falschnamen waren dieselben, die beim Ankauf von Fluchtwagen verwendet wurden.

Minute 23 ff, da geht es um das Untergrund-Wohnen in der Hamburger Autonomen-Szene Hafenstrasse.

Schraege Typen…

Wirkt freundlich, das linke Fossil.

Das RAF-Label sei fraglich, das koenne ein Phantom sein, das Beste kommt zum Schluss: Direkt nach dem Fossil.

Der Lothar Lingen heisst in diesem Fall Dahlke?

 

Eine zweite Quelle (vom BKA) teile die Einschaetzung des Schlapphuts: Die 3 seien nicht RAF… die 3. Generation der RAF sei ein Phantom.

Selber anschauen!

Die 3 waren nicht RAF, tauchten jedoch ab, weil sie als RAF gesucht wurden, und bis heute werden. Anders gesagt: Die RAF ist ein Phantom des Staates, jedenfalls die 3. Generation, das bestaetigt quasi das Buch von Wisnewski, Sieker von 1992.

Und man landet bei Staatsterrorismus?

Das BfV hatte V-Leute in der RAF, die beim Herrhausen-Mord halfen?

Es ist also durchaus angebracht zu fragen, ob die RAF-Rentner staatlich beschuetzt vom Tiefen Staat im Untergrund ausharren, weil sie V-Leute waren.

Sie befuerchten halt, dass dieser Makel RAF-Phantom sie einholt

 

 

 

 

 

 

 

Frage: Sie halten es fuer moeglich, dass die Drei gar nicht das sind, als was sie immer dargestellt werden in den Medien, naemlich als RAF?

Antwort: praezise! Genau so.

Frage: Aber wer hat denn dann die Morde und Anschlaege begangen?

Antwort: Das ist eine gute Frage! Kann ich ihnen nicht beantworten…

Der Staat (und seine Medien) haben also 27 Jahre lang gelogen?

Potzblitz, dann dauert das mit dem Auffliegen des NSU-Phantoms sicher noch ein wenig.

nur ein Phantom, der angebliche Kurdenmord-NSU?

Schoenen Sonntag!

Nick Greger: Piatto bot Anfang 2000 eine CZ-Pistole fuer DM 650,– an

Sie wissen ja, was die linken Damen sich so zusammenspinnen, die in Potsdam:

Raunen (Bums, Peng, Punkrock) by Linksdamen aus BRB

Und Sie kennen das Interview Nick Gregers bei Compact:

Nick Greger, ein ehemaliger Kamerad Szczepanskis, sass wegen einer von diesem beauftragten Rohrbombe ein, zumindest erzaehlte Greger das so bei Compact:

Nicht lange her… http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/04/04/piatto-der-kkk-das-fbi-und-andy-the-german-beim-oklahoma-bombing/

Greger erzaehlt, dass er damals alles beichtete, ein junger Kerl gewesen sei, und sich ploetzlich in U-Haft wiederfand, und Schimpanski (sagt er immer, statt Szczepanski) ja der Anstifter gewesen sei.

Und er habe damals gar nicht gewusst, dass der Schimpanski ein Spitzel war, als er der Polizei von der Pistole erzaehlte, siehe ab Minute 29:

Er sei 22 Jahre jung gewesen, hatte mit 2 LKA zu tun, mit Bombe an der Backe, und Aussicht auf Verurteilung als terroristische Vereinigung, da habe er ausgepackt.

Minute 30:50, er wusste nicht dass Schimpanski ein V-Mann ist, als er vom Waffenangebot Piattos dem LKA beichtete.

Wir haben sie damals (2000) nicht gekauft, die Waffe, wahrscheinlich weil wir das Geld nicht hatten…

Eine Hammer-Aussage! Vom Dezember 2013, und wer sind die anderen, denen Piatto diese CZ-Waffe anbot? Hat niemanden interessiert, keine Medien, keine Nebenklagedarsteller, kein BKA, keinen NSU-Ausschuss?

Kam die Ceska in Wahrheit vom Verfassungsschutz? Oder nur EINE Ceska, von angeblich VIER Ceskas im Besitz der Uwes? Und warum interessiert das die Verteidigung Wohlleben nicht?

Doch, siehe VT 271, 2016:

Wohlleben-Verteidiger RA Nahrath beantragt dann, eine erweiterte Aussagegenehmigung für den Zeugen Görlitz zu erwirken, dahingehend, dass dieser auch zu  und , wie generell auch über 1997 und 1998 hinaus aussagen darf. Die Angeklagte Zschäpe, so Nahrath, habe angegeben, Böhnhardt habe ihr erzählt, dass Jan Werner ihm eine Pistole verschafft habe. Hinsichtlich dieser Waffe sei laut Zschäpe auch von einem Schalldämpfer die Rede gewesen, genauere Erinnerungen hieran habe sie jedoch nicht mehr. Der Zeuge Görlitz, so Nahrath weiter, habe bislang nur von Versuchen Jan Werners berichtet eine Waffe zu beschaffen. Es liege aufgrund der SMS vom 25.08.98 nahe, dass Jan Werner den V-Mann “” deswegen ansprach und dieser in die Waffenbeschaffung involviert war. Es sei daher nicht ausgeschlossen, dass Werner die besagte Waffe nach dem 31.12.1998 beschaffte und diese von oder unter Vermittlung des V-Mannes Szczepanski alias “” erhielt. Das Aussageverhalten des Zeugen Görlitz sei bisher davon geprägt gewesen, den Verfahrensbeteiligten so wenige Informationen wie möglich zukommen zu lassen. Widersprüche habe der Zeuge nur zögerlich und nur auf Vorhalt korrigiert. Görlitz sei aufzugeben, sich pflichtgemäß auf seine Zeugenaussage vorzubereiten. Der Senat habe darauf zu drängen, dass das Innenministerium Brandenburg die acht Leitz-Ordner, mit denen sich Görlitz vorbereitet habe, freigibt, damit Görlitz unbefangen aus diesen Unterlagen zitieren kann.

Nähere Angaben zu Waffengeschäften von “Piatto” habe Nick Greger gegenüber “dem Nachrichtenmagazin Compact” gemacht. Demnach sei “Piatto” Anfang 2000 schnell in den Landesvorstand der brandenburgischen  aufgestiegen. An Greger und andere “rechte Kameraden” solle sich “Piatto” mit dem Vorschlag gewandt haben, eine Wehrsportgruppe zu bilden. Zuerst habe laut Greger nur in den Wäldern bei Halbe für einen “ominösen Tag X” trainiert werden sollen. Laut Greger solle Szczepanski eine Bauanleitung und Schwarzpulver für einen Sprengsatz besorgt haben; Greger solle die Rohrbombe gebaut haben. Auch ein Präzisionsgewehr solle laut Greger angeschafft worden sein. Dann zitiert Nahrath aus dem Interview: “Außerdem bot er uns eine tschechische Pistole an, Kaufpreis 600 D-Mark. Gottlob lehnte ich ab. Seit ich weiß, dass die sogenannten Döner-Morde mit einer tschechischen Ceska-83 begangen wurden, mache ich mir über dieses Angebot meine Gedanken’. Laut dem Berliner Polizeipräsidenten Klaus Kandt, so Nahrath weiter, sei Nick Greger vom 17.04.2001 bis zum 13. oder 18.03.2003 mit der Codierung “VP 598” erst Informant und dann V-Person des LKA Berlin gewesen. In diesem Zeitraum seien mindestens 9 Treffen aktenkundig, acht in der JVA Tegel, eines in Dresden.

Nichts wurde ausermittelt… weil der Staat immer Bescheid wusste?

Greger meinte noch, es habe einen getuerkten Schnellprozess gegeben, um Piatto rauszuhalten, der Richter habe ihm vorgelesen, er habe bejaht, und nach 4 Stunden sei alles vorbei gewesen.

Ist wirklich tragikomisch, so es denn stimmt, ab Minute 35:55 anschauen: https://youtu.be/bGuLGANJ07I?t=2155

Ich solle die Schnauze halten, den Namen von dem V-Mann nicht sagen…

Rechtsstaat BRD 🙂

dann bekaeme ich nur 2 Jahre irgendwas wegen Vorbereitung eines Sprengstoffverbrechens, und meine noch offene Jugendstrafen-Bewaehrung werde nicht widerrufen…

Sie wurde widerrufen, er sass dann dieses Jahr oder so auch noch ab. Er sei auch danach, als das Urteil rechtskraeftig war, massiv bedroht worden, bloss ja die Klappe zu halten. Die 2 Jahre Haft koennten sonst sehr lang werden…

Seine Warnung:

Man lasse sich bloss ja nicht auf Deals ein, der “Rechtsstaat“ halte sich nicht dran…

Tja, Zschäpe, Wohlleben und Eminger, haettet ihr doch aufmerksam dieses Video eures Kameraden geschaut und beherzigt…

Oder etwa nicht?

Keinen Pakt mit dem Teufel eingehen, keine Deals zur Verschleierung der Wahrheit eingehen!

Hat er sicher recht.

2013:

brain freeze
Im neuen Compact-Magazin gibt es einen NSU-Beitrag zu Piat(t)o Szczepanski. Piatto bleibt wichtig, auch wenn Elsässer überwiegend Bekanntes ausbreitet. Der Text gehört zu einem Interview mit Aussteiger Nick Greger, der Piatto kannte (und wohl auch seinetwegen im Knast landete).

Nick Greger erinnert sich:

Zitat:

„Außerdem bot er [Piatto, bf] uns eine tschechische Pistole an, Kaufpreis 600 D-Mark. Gottlob lehnte ich ab. Seit ich weiß, dass die sogenannten Döner-Morde mit einer tschechischen Ceska-83 begangen wurden, mache ich mir über dieses Angebot meine Gedanken“, sagte Greger gegenüber COMPACT im Rückblick.


Er spricht von 2000, als Piatto im brandenburgischen NPD-Landesvorstand war. Der erste Mord fand am 9. September 2000 in Nürnberg statt.

Im Interview „Piatto soll geschützt werden“ erzählt Greger, der heute in Thüringen lebt, er wäre Ende Oktober (!) von Berliner LKA-Leuten unter Druck gesetzt worden, die ihn angeblich vor Racheakten Rechter warnen wollten, aber in Wirklichkeit versuchten, Greger von möglichen Aussagen zu Piatto abzuhalten. Greger meint, das Berliner LKA fürchte ein erneutes Interesse eines Untersuchungsausschusses an Piatto. Greger wende sich an COMPACT, auch weil andere von ihm informierte Stellen (BFV, BND, StA Gera) nicht reagierten.

Welcher UA gemeint ist, konnte Greger nicht sagen. Der Berliner PUA hat ja seine „Arbeit“ erfolgreich beendet und der Thüringer UA ist scheintot, also keine Gefahr mehr. Die Glaubwürdigkeit Gregers ist an Hand des Interviews schwer zu beurteilen. Einiges macht mißtrauisch.

Es lohnt sich, zwecks 1998er Bums bis Minute 41 zu schauen.

Die SMS Werners mit Piattos fehlen deshalb, weil es eben doch nicht um Punkrock geht, und der Geheimdienst duerfte sowohl die SMS empfangen als auch deren Nachfolger, und deshalb dann die Schredderung beim LKA Erfurt veranlasst haben, wo Werners Handy überwacht wurde.

Erinnern Sie sich, 1998 wurde genauso verfahren, als Uwe B. fleissig aus dem Untergrund mit seinem eigenen Handy mitgeschnitten wurde…

PIATTO, DER KKK, DAS FBI UND ANDY THE GERMAN BEIM OKLAHOMA BOMBING 2

Klar ist der Zusammenhang zu Piatto nur ein Raunen, jedoch ist Fakt, dass die Bundesanwaltschaft weisungsgemaess mauerte, sowohl als Bundesanwaelte (wie Beese, Totalamnesie) als auch als Geheimdienstchefs (wie Pfaff und Foerster), und Pfaff mauerte schon beim Fall V-Frau Verena Becker, Buback-3-fach-Mord 1977, ebenso wie bei der Spitzeltaetigkeit Carsten Schimpanskis (©Nick Greger) fuer diverse Geheimdienste ab spaetestens 1991.

Auch die Verwendung eines Verfassungsschutzhandys, Massive Privilegien bei der Postkontrolle im Gefaengnis etc. lassen ein KKK-Raunen beim Fall Piatto durchaus zu.

Piatto, der KKK, das FBI und Andy the German beim Oklahoma Bombing

Auf den Tag genau 2 Jahre nach dem Massaker von Waco, Texas mit 80 Toten, darunter viele Frauen und Kinder, detonierte die Bombe in Oklahoma, am 19.4.1995.

Auf den Tag genau 1 Jahr nach der Keupstrassenbombe (gegen MIT-nahe Tuerkenmafia?) wurde der Herr Yasar (Kurde) in Nuernberg erschossen.

Instinktiv neigt man dazu, einen Zusammenhang zu vermuten. Ist immer so.

Ziel sei gewesen, 1995, das Buero for ATF, die Schuldigen fuer Waco, und alle ATF-Agenten waren ausgeflogen, sagen sie…

Es gab mehrere Bomben, nicht nur eine, es gab mehrere Taeter, nicht nur Timothy McVeigh, und sogar Janet Reno suchte monatelang John Doe No.2, bevor die Bomben 2 und 3 irgendwann verschwanden, ebenso wie die Mitbomber.

Es soll mehrere seismographische Erschuetterungen gegeben haben, erzaehlte ein FBI-Whistleblower, also mehrere Bomben, und die offizielle Bombe im Ryder-truck haette das Gebäude nie und nimmer einstuerzen lassen koennen, behaupten Statiker…

Sogar der Einsturz sei zu frueh gemeldet worden, ganz wie durch die BBC am 11.9.2001.

richtig viel dazu: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/434/oklahoma-bombing-und-bios-verdacht

Kurz: alles wie eine Blaupause fuer den 11.9.2001.

Bei 1:39:00 kommt die Angestellte, die Andy the German ein paar Tage vor dem Bombing in der Tiefgarage gesehen haben will, als Teil eines Teams, das Pakete an die Stuetzpfeiler band und verkabelte.

Ist das glaubhaft? 5 Tage unentdeckte Bomben? Strassmeir wurde nie vernommen, er setzte sich ueber Mexico nach Berlin ab, in sein Elternhaus.

the suspects… offiziell nur einer, der 2. verschwand… jedoch sieht man auf den Cameraaufnahmen ZWEI Maenner aussteigen.

Danach sind Sie im Bilde… aber es geht auch in 5 Minuten:

Total unglaublich, wie komplett das offizielle Narrativ sich aenderte, man will es gar nicht glauben, was moeglich ist.

Es ist geradezu grotesk.

So wie hier:

Das muss man erstmal hinbekommen, genial, dieser James Corbett. Einfach nur genial. Ich lache immer wieder, zu schoen.

Und so aehnlich ist das beim NSU, lediglich die geniale Zusammenfassung fehlt noch. Bitte in unter 5 Minuten.

Ob mit oder ohne Piatto, up to you.

Vergessen Sie nicht: Die offiziellen Narrative sind auch nur Verschwoerungstheorien.

Piatto, der KKK, das FBI und Andy the German beim Oklahoma Bombing

Wie war das doch gleich damals mit Carsten Szczepanski, im NSU-Ausschuss BRB im Jahr 2017?

Das berichtete die DPA:

Der Ausschuss vernahm zunächst zwei Beamte und des Bundeskriminalamtes, die den späteren V-Mann «Piatto» im Februar 1992 nach einer Gründungsfeier des Ku-Klux-Klans mit einer Kreuzverbrennung in Halbe (Dahme-Spreewald) festgenommen hatten. Der 21-Jährige habe damals gute Kontakte zu führenden Köpfen des Ku-Klux-Klans in den USA gehabt, erklärte ein Beamter. «Er war sehr verbohrt und nicht davon zu überzeugen, dass Menschen anderer Herkunft die gleichen Rechte haben wie Deutsche», sagte er.

Der Mann wurde wieder auf freien Fuß gesetzt. Dabei waren bereits Ende 1991 in seiner Berliner Wohnung bei einer Durchsuchung Materialien für den Bau von Rohrbomben und eine Anleitung zum Kampf im Untergrund gefunden worden. 1995 wurde er wegen versuchten Mordes zu acht Jahren Haft verurteilt, weil er gemeinsam mit anderen Neonazis einen Lehrer aus Nigeria fast totgeschlagen hatte. Noch in der Untersuchungshaft wurde er zum Informanten des Landesverfassungsschutzes.

Der damals zuständige Bundesanwalt Dieter Beese konnte nicht erklären, warum er 1992 das Verfahren gegen den späteren V-Mann wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung eingestellt hatte. Er könne sich an den Fall nicht mehr erinnern, erklärte der 81-Jährige auf mehrfache Nachfragen der Abgeordneten. Laut Akten hatte er keinen hinreichenden Anfangsverdacht gesehen.

Hier wurde ein V-Mann geschuetzt, so die Vermutung, und zwar schon 1991.

Nick Greger, ein ehemaliger Kamerad Szczepanskis, sass wegen einer von diesem beauftragten Rohrbombe ein, zumindest erzaehlte Greger das so bei Compact:

Wichtig: Piatto war kein NSU-V-Mann.

Immer wieder dieser Bloedsinn: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/30/verpflichtungserklaerung-von-v-schreiber-knallerbse-geleakt/

gerheise 27.03.2018 11:09

Piatto war kein NSU-V-Mann

Was für a Schmarrn gleich im Titel. Piatto war im Auftrag der Dienste für die Dienste unterwegs. Dem Götzl sagte er: seit 1991.

Wäre also als erstes die Frage zu klären, wer seine Dienstherren waren, und warum der GBA ihn in allen Belangen deckte?

Mit einem wie auch immer erdichteten NSU hatte Piatto nichts zu tun. Und bisherigen Verlautbarungen des damit beauftragten Ausschusses vertrauend, auch keinen Auftrag dazu.

Das bißchen Gerücht, daß er aufschnappte, war Beifang seiner normalen Spitzeltätigkeit.

Voellig richtig! Offenbar ein Blogleser.

#NSU Potsdam: Der Tiefe Staat mauert erneut

Die linken Damen in Potsdam machen mehr in Gedoens:

Raunen (Bums, Peng, Punkrock) by Linksdamen aus BRB

Es scheint wirklich jeder Schwachsinn denkbar, und nichts zu bloed, nur um nicht aufklaeren (und berichten!) zu muessen, warum zum Teufel die Schützende Hand schon 1991 wirksam war.

Naheliegender Grund:

Piatto war im Auftrag der Dienste für die Dienste unterwegs. Dem Götzl sagte er: seit 1991.

Richtig!

Fuer wen genau?

Wahrscheinlich fuer die Amerikaner, bzw. fuer deren Aussenstelle, den Westberliner Verfassungsschutz.

Wen hat er betreut?

Mindestens Dennis Mahon, einen der Chefs des KKK: Heimatschutz…

Das haben wir 2014 geblogt.

Das ebenfalls:

 .

.

Allerfeinste Leaks von Aust und Laabs, Mai 2014.

1991 war Piatto schon Spitzel, sehr wahrscheinlich sogar noch frueher.

Die Ignoranz triumphiert offenbar, denn das Bekannte spielt kaum eine Rolle im NSU-Ausschuss Brandenburg, und man fragt sich, ob dort Dilettanten am Werk sind, oder Vertuscher.

Nick Greger erzaehlt jedenfalls, er sei auch wegen Piattos 1000 Stueck NSDAP (AO)-Aufklebern verurteilt worden, die der in den USA bestellt hatte, was sehr gut passt, denn die Neonaziszene (nicht nur die Berlins) wurde massgeblich aus den USA aufgebaut, von KKK-Kreisen und von US-Geheimdiensten.

Leicht off topic:

Passt aber prima zur NSU-CD 2003 von Corelli, die mit den 15.000 Bildchen, groesstenteils aus den USA stammend.

http://arbeitskreis-n.su/blog/category/nsu-cd-2003/

Alles uraltes Kram, aber es weist auf deutsche Hilfsdienste hin fuer die USA, bzw. deutet klar auf US-Spitzel in der deutschen Neonaziszene hin, vorwiegend solche Leute mit mehreren Ermaechtigungen: Thomas Starke, Thomas Corelli Richter, Carsten Piatto Szczepanski, hiess der gar Teller? Beim BFV, beim LfV Berlin, oder beim FBI?

Solange die Regierungsvertuscher (genannt BAW oder auch GBA) weiter vertuschen, geht da gar nichts voran.

Das ist der Stand 2018.

Moeglicher Grund:

Der Schutz fremder Staatsgeheimnisse als geltendes Alliiertes Vorrecht verhindert die Aufklärung von Terroranschlägen

Dort steht das alles, samt Videos, sehr ausfuehrlich.

Der 21-Jährige habe damals gute Kontakte zu führenden Köpfen des Ku-Klux-Klans in den USA gehabt, erklärte ein Beamter.

Dazu gibt es ein interessantes Video:

Und dort geht es ausfuehrlich um Dennis Mahon, und um Andy the German.

Ein Berliner, dieser Andy, ein Westberliner wie Piatto.

Papa war Staatssekretaer im Kanzleramt bei Helmut Kohl, Bruder war bis Ende 2016 Staatssekretaer fuer Justiz im Berliner Senat: https://www.neues-deutschland.de/artikel/593357.milizchef-in-rechter-sektengemeinde.html

Andreas Karl Straßmeir a.k.a. ‚Andy The German‘ or ‚Mr. Red‘[1] is a German national suspected of involvement in the 1995 Oklahoma City bombing. He has denied the charge. He was reported to have talked about blowing up federal buildings.[2]

Sie sehen, es gibt dazu richtig viel Material, bei youtube, und sogar bei deutschen Blogs:

http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/434/oklahoma-bombing-und-bios-verdacht

2015 hatte das der Lehle bereits.

Preisfrage: War nicht nur Dennis Mahon unter Bespitzelung durch Piatto, sondern auch Andreas Strassmeir aus Westberlin unter Beobachtung durch Piatto bzw. durch den Piatto fuehrenden Dienst?

Es ist schon merkwuerdig, wie strikt das Thema Ku Klux Klan im Potsdamer Piatto-Ausschuss und in den Medien gemieden wird, waehrend man beim Heilbronner Polizistenmord gar nicht genug vom KKK-Gedoens bekommen konnte.

Heimatschutz-Leaks mit vollen Namen, 2014

Ende Teil 1.