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#NSU: BLOGGER ERMITTELN NICHT. 2: WER WAR DIE KATZENFRAU?

Blogger beschreiben Widersprueche, und schauen dann, was passiert.

Untergrund-NAZI-Terroristen setzen Mietminderung wegen Geruchsbelästigung durch

Untergrund geht anders.

Wer wohnte am 4.11.2011 in der Fruehlingsstrasse 26 in Zwickau?

Sensation im Spiegel: Frühlingsstrasse war keine Trio-Wohnung!

Keine Maennerklamotten dort, Wasserverbrauch zu gering…

Keine Triowohnung…

Wer surfte dort am 4.11.2011, wer gab bei Antje H. die Katzen ab?

 

Wer ist das?

Was hat dieses Phantombild mit dem Fehlen saemtlicher Daten auf den Eminger-Handys zu tun, rund um den 4.11.2011? Oder ist das rechts Frollein Mork?

Warum hat kein einziger NSU-Ausschuss den Nachbarn dieses Phantom gezeigt, und warum hat niemand aus Zwickau sich darum gekuemmert? Wer war wirklich dort?

Ganz einfach: Abgeordnete und Blogger ermitteln nicht. Journalisten sowieso nicht.

Ende Teil 2.

Raunen (by Parlograph)

Das Vereinigte Königreich hat seinen Partnern gegenüber im Detail dargelegt, dass Russland mit hoher Wahrscheinlichkeit die Verantwortung für diesen Anschlag trägt. Wir teilen die Einschätzung des Vereinigten Königreichs, dass es keine plausible alternative Erklärung gibt, und stellen fest, dass Russlands Weigerung, auf die berechtigten Fragen der Regierung des Vereinigten Königreichs einzugehen, einen zusätzlichen Anhaltspunkt für seine Verantwortlichkeit ergibt.

Aus einem Hypothesenpapier von Hobbyermittlern

Es war ein langer und schwerer Kampf, aber es hat sich gelohnt: Verschwörungstheorien sind geil. Seit Putins Anschlag auf einen Ex-Agenten in Südengland tun es alle: May, Macron und Merkel, der drollige Boris Johnson, Amerika und die liebe Presse sowieso.

Die Regeln des neuen Gesellschaftsspiels sind einfach: Man nimmt ein gestelltes oder echtes Verbrechen, einigt sich auf einen Verdächtigen, macht die Hundemeute scharf und auf geht’s. Eine moderne Version jener lustigen Fuchsjagd also, die ein mißgünstiger Pöbel vor Jahren auf der Insel verbieten ließ. Das Ergebnis waren armselige Simulationen und noch mehr tote Füchse.

Verschwörungstheoretiker der upper class haben natürlich mehr Stil als Klein-VT’ler: es kümmert sie nicht, wer sich warum verschwor, ja ihnen ist die Verschwörung selbst Nebensache, der Drahtzieher steht fest und ist überführt ohne Herumstochern in Widersprüchen und Cuibono-Kaffeesatz. Daher die Leichtigkeit, das fröhliche Pathos der Entrüstung, die Dynamik des Moments. Wer weiß, wie ein verschwörungstheoretischer Shitstorm funktioniert, der kann ihn auch machen und aus dem Flügelschlag einer Schmeißfliege wird ein Fäkalienorkan.

Und ist diese Jagd auf Putin selbst eine Verschwörung? Absolut irrelevant! Denn wer die schöneren Namen vergibt, dem gehört die Wahrheit. Besorgte Demokraten machen die Welt zu einem besseren Ort und tun, was nötig ist. Wie immer.

Jetzt hat die Sonnenkanzlerin also den Beweis durch Behauptung auch offiziell bei uns eingeführt. Aber Praxis ist das ja beim NSU schon seit 2011. Und da wir nun die volle verschwörungstheoretische Freiheit haben, machen wir uns umso energischer ans sächsische NSU-Projekt.

Mutti hat’s erlaubt

Die Aufgabe ist klar: Der getriebene Freistaat verlangt 2011 seine Unschuld zurück, er will wieder Musterknabe sein und sich nicht zwischen unverschämten Nationaldemokraten, Wutbürgern und linksgrünen Hetzern zermahlen lassen.1) Sachsen braucht einen 11. September. Und zwar von allen am dringendsten. Es ist selbstverständlich, daß die Sachsen den größten Brocken stemmen müssen.

Nun wird auch der frömmste Polizeipräsident von sich aus keine „Maßnahmen ergreifen“, er benötigt Weisungen, Anstupser und vor allem verlässliche Mitstreiter, die seine Überzeugungen teilen. Je mehr von ihnen die Last der gemeinsamen Verantwortung tragen, desto leichter wird sie für den Einzelnen und desto kleiner sein Risiko.

Und da setzen wir an: Auf wen können wir bei so einer Verschwörung zählen und wie gehen wir vor? Zuerst blasen wir die Sache noch weiter auf, wir tragen sie nach oben, in den Bund, wir jammern ein bißchen, nehmen die einfältigen Thüringer dazu und die cleveren Schwaben, die Preußen und Hinz und Kunz und jeder darf sein Scherflein beitragen, bis sie „too big to fail“ ist und wir sind fein raus. Denn für das Staatswohl, die Demokratie und gegen Rechtsextremismus stehen wir zusammen oder wir gehen gemeinsam unter.

Der GBA soll zuständig sein, also schaffen wir eine fiktive Terrorzelle und schreiben ihr eine hübsche Legende, besorgen uns ein paar alte Morde, zwei Bühnen, ausreichend Geld, Requisiten und eine Tatwaffe. Die ist für uns das Wichtigste. Klug wäre, diese Ceska, denn so eine soll es sein, direkt aus Dresden zum BKA zu fliegen, wenn der Zeitpunkt gekommen ist. Wer weiß schon, ob ein Polizeischüler sie nicht im Zwickauer Terrorschutt übersieht oder zu früh findet oder zu spät.

Kriminalist Swen Philipp wird den „Eimer-vollmachen-und-abgeben“-Einsatz der Azubis damit begründen, daß richtige Kriminaltechniker sechs Monate bräuchten.2) So viel Zeit haben wir nicht und das wäre eine Katastrophe für den NSU. Auch ein paar herrenlose Schrottwaffen tuen es. Und vorerst müssen wir andere Probleme lösen.

Die Sache mit den Bankräubern

Ein inszenierter Banküberfall ist keine Petitesse. Aber ohne Banküberfall keine Serie, keine Knallgeräusche und keine suizidale Selbstenttarnung in Eisenach. Wie organisiert man so was? Wer soll das machen? Na, man stellt einen Kontakt nach Thüringen her und tut so, als wisse man, wer kürzlich den Bankraub in Arnstadt verübte, man behauptet, die Vorgehensweise zu kennen und gibt sich überzeugt, daß es die Bankräuber wieder tun und zwar in Menzels Revier.

Das macht man von Zwickau aus, sagen wir durch einen Kripobeamten Leucht.3) Zwickau? Ja, Zwickau ist nicht nur Wahlheimat des NSU-Phantoms, dort sitzt die Landespolizeidirektion Südwestsachsen und sorgt für Beates Sicherheit im tristen Untergrund.

Präsident der Behörde ist im Herbst 2011 Jürgen Georgie. Ein Mann der Tat, Führungskader seit Anfang der Neunziger, zwölf Jahre lang Abteilungsleiter im LKA.4)

Gut, dann wäre das geklärt, aber wen schicken wir zur Bank, wenn es die Thüringer nicht hinbekommen? Warum nicht Leute, die sich damit auskennen? Die so was trainieren, um im Ernstfall das Richtige zu tun? Warum nicht die Kollegen vom SEK? In Sachsen gehören die zum LKA und das hört auf Merbitz den Frommen.

LKA-Chef Michaelis, dem Beutesachsen aus dem Ländle, früher Staatsanwalt und Richter, sollten wir vertrauen können, er versteht, worum es geht. Er kennt Zwickau; im Spätsommer hat er dort zusammen mit Polizeichef Georgie für Demokratie und Toleranz gebadet, als die Wasseratten von der NPD Ulbigs Staatssekretär so richtig böse naßmachten. Ein weiterer Affront.5)

Nun ist unser inszenierter Bankraub zwingend logische Konsequenz aus „abgestellter Leichenfuhre“ und Vorwissen der Eisenacher Einsatzkräfte. Und das zieht eine weitere Maßnahme nach sich: Der Überfall auf die Sparkasse sollte mit Filialleitung und Trägerkommune abgesprochen sein, um Komplikationen zu vermeiden. Er wird damit zu einer Art Übung unter realen Bedingungen, im schlimmsten Fall zur vorgetäuschten Straftat, die rasch verjährt.

Völlig unmöglich? Vielleicht. Andererseits: Wie man einem Rechtsrahmen kreativ den Finger zeigt, beweist im Kleinen Volker Langes Waffenkoffer: Der Verfassungsschützer umging bei seiner Weitergabe einen unerlaubten Waffenbesitz durch ein kurzzeitiges „symbolisches“ Dienstverhältnis beim LKA. Und ist heute Leitender Kriminaldirektor in Dresden. Es geht also vieles, wenn man nur will.6)

Im Ringen um Beate Zschäpe

Hierarchisch gesehen ist Georgie das Pendant zu Gothas Polizeichef Menzel. Nur: Menzel eine zentrale Rolle beim Eisenacher NSU-Schwindel zuzuweisen, mit sehr guten Gründen, aber Georgie die Unschuld vom Lande abnehmen; geht das zusammen? Wenn sich Wertschätzung an erbrachter Leistung bemißt, dann war er in Zwickau der Beste am richtigen Platz; 2014 steigt er zum Landespolizeipräsidenten auf und ist seither Sachsens Erster Polizist. Vom März bis Juni 2011 führt Georgie kurzzeitig die Zentralen Dienste, der auch die Bombenräumer unterstehen, bevor er nach Zwickau geht. Aber darauf kommen wir noch.

Fakt ist: Georgies Behörde leitet nach Beates Selbstenttarnung bis zur Übergabe an das BKA die Ermittlungen in Zwickau und richtet dafür die EG „Frühling“ ein. Sie schickt Brandermittler Lenk zum Tatort, sichert den Bereich, befragt Zeugen und holt sich dank eines Haftbefehls Beate Zschäpe aus Jena; mit dabei: Hellseher Leucht7). Als Zschäpe in der Polizeidirektion vernommen wird, fällt die zuvor Aussagewillige in ihr berühmtes Schweigen.

Swen Philipp, frischgebackener Dezernatschef bei der Kripo, stellt außerdem klar:8)

Auf die Frage, ob sich jemand Zutritt zum Tatort verschaffen konnte, schränkt der Zeuge ein: »Vor Eintreffen der Einsatzkräfte, ja.« Er könne aber ausschließen, dass nach Eintreffen der Einsatzkräfte »Unberechtigte hineingelangt sind«.

An den Zwickauern kommt also niemand vorbei, sie sind Anlaufstelle für Beamte aus Stuttgart oder Rechtsanwalt Baumgart aus dem Dunstkreis Meyer-Plaths,9) der nicht nur Herbergsvater Dienelt vertritt, sondern angeblich auch Susann Eminger.10) Ist Baumgarts dubiose Betreuung eine Solidaritätsaktion des Brandenburger VS? Die Billigvariante von Sachsens „Deep-State“-Anwalt Butz Peters? Oder ist da mehr? Nur: warum sollten sich die Potsdamer unnötig mit „nassen Sachen“ belasten?

Bei Schwierigkeiten greift der Chef ein: Die Informationsblockade eines Verbindungsbeamten aus Thüringen löst Georgie im Vier-Augen-Gespräch.11) Am 11. November, dem Tag der Ceska-Präsentation, schauen sich Polizeipräsident Georgie, Landespolizeichef Merbitz und die Staatsanwälte Illing und Wiegner zusammen das „Bekennervideo“ an.12)

Zwei Tage später empfiehlt Georgie Zwickaus Oberbürgermeisterin Findeiß den Komplettabriß des Hauses in der Frühlingsstraße. Obligatorische Begründung: Keine Pilgerstätte! Und so wird es auch kommen; die Stadt kauft das Gebäude und Sachsen übernimmt den Löwenanteil der Abrißkosten.13)

Sprengen hält jung

Aber das Terrornest, was ist damit, wer jagt das in die Luft? Kann das nicht der Verfassungsschutz machen oder die Bundeswehr oder wenigstens der Mossad? Ja schon, aber warum das Ganze unnötig verkomplizieren?

Klar ist: Wenn Beate Zschäpe keine Benzinlunte legen soll, weil sie so etwas noch nie gemacht hat, das auch nicht will und es zu gefährlich ist und zu unberechenbar, müssen Profis ran. Das versteht jedes Kind. Und andererseits hat die sächsische Polizei selbst Kampfmittelbeseitiger; die gehören zu den Zentralen Diensten. Zwickaus Polizeichef Georgie war 2011 dort, wie wir wissen, für ein paar Monate; Zeit genug, um sich kennenzulernen.

Oberster Sprengmeister ist 2011 Thomas Lange, ein alter Hase, für den Sprengen besser ist als Anti-Aging-Creme.14) Er hat früher auch Häuser gesprengt, er weiß, wie man so etwas angeht, so viel steht fest. Ihn kann man ja mal beiläufig fragen, ob er für oder gegen den Frieden ist.

Zwickaus Polizei und Verwaltung hätten derweil alle Zeit der Welt, die Lage am Terrornest zu sondieren, Eigentumsverhältnisse zu klären, Beziehungen und Gewohnheiten der Anwohner in Erfahrung zu bringen. Sie könnten vor Ort Erkundigungen einholen, ohne Mißtrauen gegen Fremde zu erregen, bei ihnen würden die Hinweise neugieriger Nachbarn landen, wenn ein Teilabriß vorbereitet wird.

Eton Foot Beagles

Was noch? Zwei Wohnmobile; also Einsatzfahrzeug und Leichentransport. Das übernehmen wir Sachsen auch. Bleiben die Uwes selbst. Tja, großes Fragezeichen und eine unangenehme Sache, seien die armen Kerle nun Böhnhardt und Mundlos oder Drogenjunkies oder kriminelle Balten; freigegeben, überführt oder erworben und von niemandem vermißt. Wir sind schließlich nicht Gunther von Hagens!

Ende 2012, ein Jahr nach der Selbstenttarnung, jedenfalls ist die Asche von Mundlos noch immer nicht unter der Erde; Gemeinden wollen keine Pilgerstätte und ein anonymes Grab lehnen die Eltern ab.15) Paßt dieser unhaltbare Zustand zum resoluten Vater? Das mag der kleine Mann, der zu Fuß jagt, und nicht hoch zu Roß wie die Damen Merkel und May, für sich entscheiden.

Auf Mutti kann er dabei nicht zählen, denn die ist Wissenschaftlerin und Wissenschaft seit jeher unbestechlicher Feind aller faktenfreien Spekulation. Sie setzt eine unüberwindbare Grenze und trennt Wahrheit von Fiktion:16)

Manipulierte Tatorte fallen auf. Und zwar deshalb, weil diejenigen, die einen Tatort inszenieren, Fehler machen. Da passen dann die einzelnen Spuren nicht zusammen, da passen die einzelnen Befunde nicht zusammen und dieser Tatort Wohnmobil innen drin ist dermaßen komplex, und dermaßen komplex in sich stimmig, dass da kein Widerspruch zu finden ist.“

Amen.

Nach dem Verbot des fox huntings in Britannien legt der Jäger heute selbst eine Spur aus Fuchsurin. Diesem Fuchsphantom jagt die Hundemeute nach. Echte Rotpelze erlegt sie dann quasi nur nebenher. Die Meute bleibt in Form und dem Gesetz ist Genüge getan. Was immer das zu bedeuten hat. Aber solche kaltblütigen Morde wie der unheimliche Putin begehen die Sachsen eher nicht.

 

Fußnoten und Anmerkungen

Eingangszitat aus:
https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2018/03/2018-03-15-gemeinsame-erklaerung.html
https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2018/03/2018-03-15-gift-attacke.html

1) http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-79723290.html

2) http://sachsen.nsu-watch.info/index.php/2016/12/09/nachgereicht-bericht-13-sitzung-29-august-2016/

3) https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2016/kw15-pa-3ua-nsu/417920
https://www.thueringen24.de/thueringen/article208086277/Ermittler-im-NSU-Ausschuss-Muster-bei-Bankueberfaellen.html

4) http://www.sz-online.de/nachrichten/das-ging-ja-superschnell-georgie-neuer-polizeichef-862151.html
https://www.bdk.de/lv/sachsen/veranstaltungen/kripo-frk/wie-soll-die-zukunft-der-saechsischen-polizei-aussehen

5) http://www.rav.de/publikationen/infobriefe/infobrief-106-2011/ein-umgang-der-besonderen-art/?PHPSESSID=1436a639f3fdd1e478b9346c2b453005
https://www.zwickau.de/de/aktuelles/pressemitteilungen/2011/09/s010.php?lastpage=zur%20Ergebnisliste

6) http://sachsen.nsu-watch.info/index.php/2017/05/30/bericht-19-sitzung-15-mai-2017/

7) ebd.

8) http://sachsen.nsu-watch.info/index.php/2016/12/09/nachgereicht-bericht-13-sitzung-29-august-2016/

9) http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/11/02/gdu-finanzen-aus-dem-staatshaushalt-teil-19/

10) http://sachsen.nsu-watch.info/index.php/2016/08/26/bericht-8-sitzung-1-februar-2016/

11) ebd.; Meint er Sven Wunderlich? Aber der ist kein Staasschutz.

12) http://sachsen.nsu-watch.info/index.php/2016/11/14/bericht-15-sitzung-7-november-2016/

13) http://sachsen.nsu-watch.info/index.php/2016/10/26/bericht-14-sitzung-26-september-2016/

14) http://www.dnn.de/Region/Mitteldeutschland/Bombenentschaerfer-Thomas-Lange-denkt-als-Rentner-nicht-an-Ruhestand

15) https://www.youtube.com/watch?v=y40JE5T_fbg
http://www.spiegel.de/panorama/uwe-mundlos-freunde-ueber-den-rechtsterroristen-des-nsu-a-865969.html

16) Zitat: Rechtsmediziner Prof. Dr. med. Michael Bohnert,
„War es wirklich Selbstmord? – NSU-Mythen im Fakten-Check“, MDR
https://www.mdr.de/investigativ/nsu-mythen-100.html
https://www.med.uni-wuerzburg.de/rechtsmedizin/das-institut/institutsleitung-und-verwaltung/

Bildnachweis:

Eton Foot Beagles,
aus: The hunting field with horse and hound in America, the British Isles and France, 1910
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:The_hunting_field_with_horse_and_hound_in_America,the_British_Isles_and_France(1910)_(14579051777).jpg

Welche Heilbronner Dienstwaffe ist vom „NSU“ 2007 fotografiert worden?

Bisher hatten wir immer geblogt: Die von Kiesewetter. Hat das BKA so in den Akten. Gefunden auf einer externen Festplatte in Zwickau, genannt EDV 11.

Sinnvoll wäre gewesen, eine Dienstwaffe mit Wappen zu fotografieren, aber das ging wohl nicht.

Problem: Kein Wappen vorhanden?

Stand für das Schlussbild des Paulchen-Videos nicht zur Verfügung, solch eine Waffe. Weshalb man die rechte Seite einer Pistole fotografierte, wo es kein Wappen gibt. Die Seriennummer ist sowieso nicht erkennbar.

schlussbild

Kein Wappen, das heisst: keine Heilbronner Dienstpistole.

Hochauflösende Fotos „beim NSU“ mit erkennbarer Nummer (laut BKA) gab es NUR auf der „Geständnisfestplatte EDV 11“. Also als Teil des NSU-Betrugs.

waffe kiese

Rechte Seite: Kein Wappen. Nummer im Video nicht erkennbar. Beweis durch LKA Stuttgart, die die falsche Nummer begutachteten, nämlich die von Arnolds Waffe 🙂

Das haben wir hier:

Das LKA Stuttgart hat ein Gutachten erstellt… und die Waffe Arnold erkannt, JAWOLL !

Das BKA hat die Waffe Kiesewetter erkannt, weil von der auf EDV 11 Fotos gewesen sein sollen:

EKHK Dern zog es Gestern vor, Falschaussagen sind bekanntlich strafbar, gar keine Waffe erkannt zu haben.

Jetzt wurde aktuell noch mal nachgeschaut, und das kam so: 30.1.2018

Mal eine bescheidene Frage zum Verständnis. Wenn die „hochauflösenden“ Fotos auf der EDV 11 Festplatte (Emminger/Paulchen Video) wirklich die echten Waffen darstellen und das Aufnahmedatum der Medion Kamera (27.09.2007) stimmt, dann hatten doch die „entsprechenden Stellen“, kurz nach dem Mord doch schon die Waffen oder habe ich da einen Denkfehler?!

Ja nun… knifflige Sache das…

ja wenn denn das auf EDV 11 alles so stimmt, dann schon…

es ist ja bei den P2000 fotos im Prinzip dieselbe Frage wie bei den 2001er Videos mit den 3 Mörderexklusivfotos und wie bei den 62 oder was Zeitungen… woher kam das Zeugs? wer lieferte das zu, so denn der Film wirklich -ohne Vertonung- in Zwickau gemacht wurde.

Hartnäckiger Kerl:

Ja danke, soweit verständlich. Kann man denn darüber eine Aussage machen, ob die einzelnen Fotos der EDV 11 (nicht das Video), nun mit großer Wahrscheinlichkeit die beiden echten Dienstwaffen Arnold/Kiesewetter zeigen (Wappen,Schlittennummer etc.) unabhängig davon wann und von wem sie gemacht wurden oder ist das auch unsicher? Habe bis jetzt nur die schwarz-weiß Ordnerfotos gesehen und da kann man ja nix erkennen.

Hmmm…

weiss ich nicht, waren dort fotos von 2 pistolen drauf?
ich erinnere mich nur an eine, die von kiesewetter…

Seite 85:

Analog zu den Videosequenzen, welche den Polizistenmord thematisieren, sind im
Unterordner ,aktion polizeipistole“ Aufnahmen (insgesamt 11 dokumentiertePositionierungsversuche) der entwendeten Dienstwaffe von M. KIESEWETTER (Pistole Heckler und Koch, Mod. 2000, 9 mm Luger, Nr. 116-021769) gespeichert. Die Waffe wurde dabei so drapiert, dass sie im später bearbeiten Bild freigestellt erscheint.
Die fotografierte Waffe wurde später für die Ankündigung einer zweiten DVD in der
Schlusssequenz des bekannten ,Bekennervideos“ verwendet. Aus den EXIF-Daten der
Bilddateien ergibt sich, dass die Aufnahmen mit einer Digitalkamera der Marke MEDION
(u.a. bei ALDI vertrieben) gefertigt wurden. Es handelt sich dabei um ein Massenprodukt.
Das Datum der letzten Änderung der Bilddateien ist der 14.09.2007.

EDV 11 zeigt Bilder der Dienstwaffe Kiesewetter. Dachte ich wirklich.

Danke für den Hinweis! Habe nochmal nachgeschaut.
Verwirrend wie immer. In der Akte steht: im Unterordner „Aktion Polizeipistole“ befinden sich 11 „Positionierungsversuche“ der Waffe Kiesewetter 116/021769. Auf dem selben großgezoomten Foto steht dann image 00037.jpg Waffe Arnold 116-010514.

Die konnten sich also schon damals nicht entscheiden 🙂

Hammer! Was für Stümper!

Oh, die Kiesewetter Pistolen fotos werden auf Seite 96 dann zu Arnolds Pistolenfotos.
Das ist superb. wusste ich noch gar nicht. DANKE!

Bilddateien IMG00037.jpg – Bild der Polizeipistole des Martin ARNOLD Nr. 116-010514

Das ist echt irre. Die Deppen vom BKA wieder einmal… es geht um diese 11 Fotos auf der Festplatte EDV 11:

Rechts sieht man die Treffer… ganz viel Arnold Pistole…

Aber:

 

Auf Seite 85 ist es Kiesewetters Pistole mit Endnummer 69…

und dieselben Fotos sind dann auf Seite 96 plötzlich Waffe Arnold mit Endnummer 14:

Das war neu.

Bisher dachten wir, auf EDV 11 die Detailfotos der H&K 2000 seien Kiesewetters Waffe gewesen, und das LKA Stuttgart habe ausgehend vom Paulchenvideo Arnolds Waffe „ermittelt“.

In Wahrheit ist es aber noch schlimmer: EDV 11 zeigt irgend eine Waffe ohne Wappen, da sich das BKA nicht einigen konnte, welche Seriennummer die Detailfotos zeigen… oder haben Sie eine bessere Erklärung?

Sauladen, Deppenschuppen, oder haben wir es hier mit kriminellem Beweisbetrug der Polizei zu tun?

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Wohnte Beate Zschäpe auch in Nürnberg, oder warum sonst hatte sie einen Clubausweis aus Franken?

Offiziell wohnte das Trio aus Jena immer gemeinsam, und das ab Feb. 98 in Chemnitz und ab 2000 in Zwickau. Wir wissen aus den BKA-Akten, dass das nicht stimmt, aber so sein muss, damit Beatchen als Hausmutter Mitglied des NSU sein konnte. Die Anklage als terroristische Vereinigung nach § 129 a StGB haengt davon ab, dass die gemeinsam wohnten und agierten, planten, also wird ignoriert, dass die Nachbarn widersprachen: Keine Uwes in der Polenzstrasse etc., maximal beim Umzug… und von 2001 bis 2003 fehlt sogar der Beate-Nachweis dort. sogar der nachgefaelschte Untermietvertrag (ohne Mundlos Signatur, lach) des mutmasslichen V-Mannes Matthias Dienelt datiert von 2003 statt wie vom BKA hingelogen 2001. Wo war Zschaepe also wirklich? Und wo lebten die Uwes?

Keine WG, kein NSU…

Es gibt dem BKA bekannte Zeugen, dass Zschaepe 2001 in Crimmitschau wohnte, es gibt Indizien, dass die Uwes in Glauchau wohnten, Hausbrand am 7.11.2011 dort, dass sie in Zwickau eine Wohnung suchten ist aktenkundig, ebenso dass sie bei Messebaufirmen in Schoenfels jobbten, und dass in der Fruehlingsstrasse Wasserverbrauch etc. nicht passen (fuer 3 Bewohner), das wissen wir vom Ziercke (damals BKA-Praesi) seit 2012. Auch dass dort die Maennerklamotten und Schuhe (incl. Zahnbuersten etc.) fehlten.

Dafuer gab es ja eine Kiesewetter-Blutjogginghose aus einem voellig ausgebrannten Katzenzimmer, die total unversehrt war. BKA-Wunder am laufenden Band…

http://arbeitskreis-n.su/blog/category/wohnungen/

Infos satt…

Der Bayerische Rundfunk macht gerade eine altbekannte Mandy Struck-Story wieder flott:

Das ist doch uralter Stuff, lieber BR. Was ist daran neu?

Das ist so typisch fuer die Feiglinge vom GEZ-Funk.

Das soll ein LEAK sein?

Das ist lachhaft, lieber BR.

Es geht doch nicht um Mandy S., es geht um Beate Z., und ob die dort wohnte, dort schoss, dort Tennis spielte.

Ein fingierter Mitgliedsausweis des Tennisclubs, ausgestellt auf den Namen von S., aber mit einem Foto von Beate Zschäpe versehen, fand sich im November 2011 im Brandschutt in der Zwickauer Frühlingsstraße, der letzten Wohnung des NSU-Trios. Mandy S. hatte Beate Zschäpeauch ihre AOK-Krankenkassen-Karte zur Verfügung gestellt, damit diese unerkannt zum Arzt gehen konnte. S. lebte von Sommer 2002 bis März 2003 im fränkischen Büchenbach (Lkr. Roth) – zum Zeitpunkt, als der NSU in Nürnberg bereits zwei Morde verübt hatte. Beim dortigen Schützenverein übte sie das Schießen.

Ankerpunkt Nuernberg, so die 2. Profiler-Analyse nach dem 3. Mord ebenda 2005.

Dicht daneben ist auch vorbei, aber der BR unterschlaegt den Namen des Vereins.

Wir nicht:

  9. Dez.

Der BR aber ebenfalls. Das worauf es ankaeme fehlt: Ankerpunkt Nuernberg, war das Trio bzw. war Beate im Bayerisch betreuten Untergrund ansaessig, als die ersten 2 Morde in Nuernberg 2000 + 2001 geschahen?

Ebenfalls wichtig: War dort ein Helferkreis der Mittaeter/Auskundschafter, der Kameraden vor Ort? Verwinkelte Moslemviertel sprechen dagegen, es sei denn das waren selber Suedlaender. Biodeutsche waeren dort aufgefallen.

Die sächsische Linkspartei-Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz, die sich intensiv mit den Aktivitäten von Mandy S. befasst, sagte im Gespräch mit BR und Nürnberger Nachrichten:

Bitte nicht diese Rote Hilfe-Religioese, diese Antifa-Spinnerin die nichts, aber auch gar nichts zum 4.11.2011 in Zwickau aufgeklaert hat, noch nicht einmal wer dort damals wohnte, und wer mit dem Fluchthandy dort herumlief samt Katzenkoerben.

Die dicke Koeditz sollte einfach mal die grosse Klappe halten, diese Sachsen-Obervertuscherin.

Die Polizei durfte nicht, der GBA mauerte, er macht das bis heute, aber doch nicht wegen Struck, Menno!

Es darf weder eine Zschaepe oder gar ein Uwe dort gewohnt haben, und Helfer darf es ebenfalls nicht gegeben haben, schon gar keine V-Leute fuer betreuten Untergrund des LfV Bayern bzw. des Staatsschutzes des BLKA, von denen doch wohl gerade 6 Beamte wegen Aktenfaelschung und Falschaussagen in Nuernberg vor Gericht stehen, V-Mann Mario Forster als Stichwort.

Liegt perfekt:

Wer weiss, wen die Franken da noch so betreut haben… mal den Polizisten Norbert Kahl befragen, in einem neuen PUA? Oder KOR Mario Huber, den Ex-Chef der Oktoberfest-Soko des GBA ab 2014, ebenfalls angeklagt.

https://www.facebook.com/JustizskandalVMann/

Nichts haben die Bayern aufgeklaert, ebenso wenig wie die Sachsen. Wird Zeit mal anzufangen… aber ein wenig mehr Mut braucht man dazu schon. Solche Leaks sind keine, ihr Luschen 🙂

Ach ja, Lieber Herr Wunderlich, oder wars der TLKA-Dressler, egal, aber: Den Frauenarzt in Chemnitz oder Zwickau gesucht zu haben war vielleicht falsch, naemlich dann, wenn Beate Z. mit der Patientenkarte von Mandy S. in Franken beim Frauenarzt war, wo sie wohnte, oder Tennis spielte, oder schoss. Ich waere ja nach Nuernberg zum Arzt gegangen…

Man muss sich das klar machen: Dieser Staat fuehrt einen Prozess gegen Zschaepe ohne Tatortbeweise der angeblichen Moerder, ohne Aufenthaltsermittlung des angeblichen Trios, und die gleichgeschaltete Presse deckt diese Schrottanklage und feiert die daemlichen Plaedoyers der Nebenklaeger ab.

Armes Deutschland… Banana Republic.

Listen vom Hochstapler abfragen? Zielfahnder Wunderlich wieder mal im #NSU Ausschuss Erfurt 2

Teil 1 endete damit, dass wieder einmal klar wurde, dass man das Trio in Chemnitz 1998 mit Leichtigkeit haette verhaften koennen, direkt beim Mundlos-Geburtstagsgrillen, aber es hat halt nicht sollen sein.

Es gab zahlreiche weitere „Anfasser“, man ueberwachte Struck, Werner und Starke sowieso, das haette zum Freund von Struck fuehren muessen, dem Steinmetz MFB:

Er wand sich, aber der Fall ist klar: Man wollte/sollte nicht. Gekonnt haette man jederzeit.

Hahaha, Herr Wunderlich 🙂

Netter Versuch, aber wirkt nicht gerade souveraen…

Das sind die Antifa-Kahane-Geheimdienstlisten, die da abgefragt werden. Quent-Gutachten, ein bisschen Eumann-Senf dazu, und schon hat man 100 Namen beisammen.

Wir komprimieren das Elend der Denunziationslisten.

So machen die prallen Erfurter Damen das fast bei jedem Zeugen.

@anmerkung Gestern:

Sie sagen Gutachten, wir sagen Denunziationsliste. …

Denn um nichts anderes handelt es sich bei der von Quent vorgestellten Denunziation. Unschuldige Mitbürger des Landes werden in der Schrift mit propagandistsicher Gewalt in den Dunstkreis von Verbrechen gestellt, mit denen sie nichts, aber auch gar nichts zu tun haben. …

Lupenreine Rassisten kostümieren sich als Antifa.

Wer will ihm widersprechen?

Gewaehrsperson Jule…

Der Bundestag leakt:

Darf der das?

Egal.

Was fuer ein Gedoens…

Lesenswerte Aktenauszuege beim Bundestag, TNT als Selbstlaborat, schwarpulverartig? KHK Dressler sass ja noch draussen, er schrieb 1997 das hier: http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/CD12950/Anlage%2086%20-%20MAT%20A%20TH-3-1%20(Anlage%202).pdf

Der Koffer am Theater, in einer Plastiktuete? Hatte da jemand was verloren?

Die Plastiktüte stammt aus einem Textilgeschäft in Jena, Lichtbildvorlagen ergaben, daß Beate Zschäpe dort als Stammkundin bekannt ist.

1997 schon bekannt, Herr Dressler? War es gar ne Medley-Tuete?

Dressler fungiert ja LKA-intern als Boesewicht, er soll es gewesen sein, der die Garagenliste mit den Chemnitzer Fluchtadressen Starke und Schau der Fahndung unterschlug, und Dressler soll das Trio in Chemnitz geschuetzt haben. Vor der Polizei. Aber in wessen Auftrag, und warum sollte der Staatsschutz gegen die Fahndung arbeiten?

Menno, die Zschaepe hatte doch fuer ihre Uwes laengst eine Polizistengarage beim Klaus Apel angemietet!

Fein inszeniert sieht das aus, was ihr denen im Jan 98 dann untergeschoben habt 😉

Wer inszenierte denn da?

Das war doch all die Jahre so, oder etwa nicht? 2003 gab es diese Grosa-Geschichte, „bekommen Sie da nichts raus“, aber in Jena waren die 3 doch oft, bis 2011. Zumindest gibt es Aussagen dazu, auch aus Sachsen.

War das der Nocken?

Dressler sass ja draussen, im Oktober 2017, der „Schurke“, und Wunderlich gab ihm gleich noch den passenden Stubser, ganz zum Schluss, weil Kathi bei der Verabschiedung nach Dressler fragte, der bestens Bescheid wusste… so ein Zufall aber auch.

Na ja, der Dressler wird sich artig bedankt haben… ENDE Wunderlich

Der AK NSU ist ja immer noch der Meinung, dass Zschäpe beim Staatsschutz der Polizei geführt wurde, also bei Dressler und Kollegen, und nicht beim Verfassungsschutz.

#NSU-Ausschuss Sachsen vernimmt Thüringer Beamte Kleimann und Wiessner

Motto des Tages:

Der Kleimann sagt eh nix. Der Wießner weiß nix.

KHK Kleimann war erst im Oktober 2017 in Erfurt vorgeladen:

Und es war ja Kleimann, der „Böhnhardt und Zschäpe“ 2002 in Chemnitz ergreifen und zur Personenfeststellung mit auf die Wache nehmen liess:

Legendierte Identitätsdokumente. Sachstandsbericht

Dort steht:

Der Zeuge erinnert sich an einen Vorfall aus dem Jahr 2002. Er war in Chemnitz und wollte zur dortigen Dienststelle wegen einer Angelegenheit zur der Fahndung nach dem Trio. Da sein Akku vom Handy fast leer war ging er ins Sachsencenter um sich eine neue Batterie zu kaufen, in der 2. Etage habe er dann gedacht: “Ach du liebe Zeit, dass ist doch die Beate und der Uwe Böhnhardt”. Der hätte dort gesessen, als als wollte er nicht gesehen werden. Dann ist Kleimann runtergangen und habe überlegt, wie jetzt zu reagieren sei. Er ging nochmal hoch, vergewisserte sich und rief mit seinem Restakku die 110 an, die erklärten ihm, dass sie 20 Minuten bis dorthin benötigten. Als die Kollegen kamen, konnten sie zunächst mit dem sächsischen Polizei VW Bulli nicht in die Tiefgarage einfahren, weil es wohl größenmäßig nicht passte. Er habe den Beamten dann erklärt, was Sache sei und dass er vermutet, dass das Paar die Gesuchten seien. Sie gingen zu Dritt auf sie zu und führten eine Kontrolle durch. Sie hatten Ausweise dabei mit Ausstellungsdatum 1998 und 1999, was sie nicht weniger verdächtig machte.

Er nahm sie mit zur Wache, dort wurde Fingerabdrücke genommen. Es gab jedoch keinen Treffer. Kleimann kommentiert: Entweder sie waren es nicht oder “man hat gründlich gearbeitet” und ihnen “eine andere Identität gegeben”.

Dazu hatte man in Erfurt keine Fragen gehabt, damals im 1. Ausschuss Erfurt.

Welche Pässe, auf welche Namen?
Waren das Pässe aus Sachsen, aus Thüringen, oder von wo?
Was haben Sie diese Leute gefragt, Herr Kleimann?
Haben Sie versucht sie mittels Fangfragen auszutricksen?
Haben Sie festgestellt welchen Dialekt die Beiden sprachen? Sächsisch??? Jenensisch???

Keine einzige Frage gab es, nur Weglenken vom Thema durch die Koenig, und schnell Mittagspause.

12.13
Zeuge entlassen. Der Ausschuss geht für eine halbe Stunde in die Mittagspause.
12.13
Die Abgeordnete möchte noch wissen, wann er bei Thorsten Heise an der Durchsuchung beteiligt war.  “Ich war zweimal bei Heise”, zeitlich könne er das nicht mehr eingrenzen. Es gibt keine weiteren Fragen an den Zeugen.

Die König hat es versaut, erst vom Thema ablenken, und Fressen war wichtiger.
Ich unterstelle Absicht. Staatsschutz-Absicht.

Da war fatalist der Boese, 2014, denn die Koenig war ja die Heldin der Aufklaerung.

Verdammt lang her…

Gestern also KHK a.D Friedhelm Kleimann vom Staatsschutz des TLKA, der „Fahnder“ des Trios, als Zeuge in Dresden.

2001 hatte der Zielfahnder Wunderlich hingeschmissen und einen Brief geschrieben, der Verfassungsschutz verberge das Trio, weil es darin V-Leute habe. 2002 fahndete der Staatsschutz noch ein wenig weiter in Chemnitz, das Trio war aber laengst in Zwickau bzw. weit verstreut…

Es gab also Hinweise zu Raubueberfaellen in Sachsen (Chemniz), in den Akten die er 2002 uebernahm, das ist neu. Den Bankraubhinweisen wurde aber nie nachgegangen. (war Edeka dabei, 1998, Chemnitz?)

Die Fotos hat er nicht mitgenommen, die von dem falschen Uwe und der falschen Beate?

Schwerer Fehler.

Voellig unglaubwuerdig noch dazu.

Im Sommer 2003 war dann alles vorbei: Verjaehrung, was die Bombenwerkstatt anging, diese Inszenierung mittels einer Kripo-Garage in Jena des Klaus Apel. Ohne Zschaepe kann das kam moeglich gewesen sein…

Was so reinkommt:

Das angeblich in der Garage sichergestellte „TNT“ hatte ganz komische Kennwerte und wurde dann als „gefährlich“ eingestuft um unverzüglich rückstandsfrei, und ohne Rückstellprobe vernichtet werden zu können.

Wir:

ja, es war irgendwie selbstgemacht, ausgekratzte Russengranate von Thomas Starkes Kumpel Joerg Winter war es wohl eher doch nicht.
Aber da es dort in der Garage eh keine Zuender gab…

Was so reinkommt:

Selbst beschafft sicher, entsprechen kontaminierte Böden gibt es noch reichlich, auch wenn so mit dem Zeug nichts anzufangen ist…
Das sind denn auch die Quellen die Nachrichtendienstler gerne nutzen wenn Sie jemandem „Sprengstoff“ unterjubeln wollen. An bezünderte Kampfmittel trauen sich nicht so viele Leute ran, der Schwund ist auch entsprechend. Kennen Sie die Unfalltrichter in der alten Muna Forst? Da sind schon mal Leichenteile bis zum BuPogelände geflogen!

Und bei dem angeblich in der Garage vorbereiteten TNT – Guss wird auch eine ziemlich heftige Boosterladung benötigt um überhaupt eine Umsetzung zu bekommen, Einen gewöhnlichen Zünder kann man in gegossenes TNT stecken und es fliegen lediglich Brocken umher. Bei falscher Gusstechnik reicht dann nicht mal die Verstärkerladung aus. DAS wissen natürlich auch die ND´ler.

Ware eigentlich bekannt dass das TLKA auch die Gerätedaten zu den „TNT“-Proben gelöscht hat? Normalerweise werden die Analysedaten zu Vergleichszwecken in jedem Labor aufgehoben. Ist auch kein Geheimnis dieses Vorgehen..

Wir:

Nein, zum TNT-Guss und dessen Labor-Auswertung haben wir nichts.
Das TNT schaffte es erst im Mai 98 in den Haftbefehl, was ja immer schon komisch war.
Wieso Haftbefehl Theaterbombe (ohne Zuender) und nicht das Garagen-TNT, angeblich 100-fache Menge oder mehr?

Was so reinkommt:

Die Menge ist da noch so ein Problem. Soweit ich mich erinnere wurden mindesten drei unterschiedliche Masseangaben in den Unterlagen aufgeführt. So schludrig ist ein Sprengstoffermittler eigentlich nicht, schon aus Eigeninteresse, denn selbst ein heruntergefallenes Gramm TNT kontaminiert das Labor bis zur Unbrauchbarkeit.

Die tatsächliche Menge TNT in den etwas über 1000 g Probe ist nie repräsentativ bestimmt worden, es wurde einfach angenommen die Probe bestehe aus einheitlichem Material. Auch ungewöhnlich, schon wegen der Entsorgungskosten.
Normalerweise gehen die Datensätze der MS an den Bund, ggf. auch Teile einer üblichen Rückstellprobe. Hier wurde aber festgestellt dass das Probenmaterial sooo wenig handhabungssicher wäre, das es unverzüglich zu vernichten sei!
Ist ausgemachter Blödsinn da sich Dünnschichtproben ohne Umsetzungsgefahr lagern lassen, ebensoweil Lösungen in Methanol oder Acetonitril licht geschützt viele Jahre haltbar sind. Hier bleibt nur zu folgern das man den Dreck/Probenmaterial nicht im Hause haben wollte und nachhaltig bemüht war alles rückstandsfrei zu entsorgen.

Wir:

Es passte nicht zusammen, so Heimatschutz, weder die Rohre aus Garage und Theaterkoffer noch das TNT.
Waren also eins von beiden nicht Zschaepes Garagenuntermieter namens Uwe, sondern andere Feldpostnummer…

Was so reinkommt:

That’s it.

So koennten/muessten Befragungen laufen, wollte man denn aufklaeren, welche Bombenattrappen von welcher Gruppe (Rechte/Linke) damals wirklich in Jena platziert wurden, von welchem V-Mann welcher Dienstsstelle…

Wir:

Wenn Zschaepe mitspielte bei der inszenierten Garage (des Polizisten Klaus Apel…), dann wird es richtig schmutzig.
Mundlos soll gesagt haben, man habe sie mit der Garage hereingelegt…

Was so reinkommt:

darum schrieb ich auch „Major Z.“, es ist richtig schmutzig.

Wir:

Garagen Kripomann Apel war eben gerade Thema im OLG Prozess. RA Reinecke will den vorladen.
Wird aber wohl nicht passieren, die Greger hat gleich abgelehnt.

Was so reinkommt:

Das will doch auch keiner wissen! Dabei sind diese Methoden doch nur zu bekannt.

Wir:

am besten wird sein Du schreibst mal klartext. Wie es denn wirklich war.

Was so reinkommt:

Das ist offensichtlich. Eine von einem Polizisten angemietete Garage wurde zur untauglichen USBV-Werkstatt ausstaffiert. Der sichergestellte „Sprengstoff“ in nicht mehr prüfbarer Weise untersucht und so schnell als möglich entsorgt. Aktenlage geschaffen.
Wer dort tatsächlich versucht hat mit dem „Sprengstoff“ zu laborieren, ob überhaupt, bleibt ungeklärt.

Daher gab es auch keine Uwe-Fingerabdruecke in der Garage… alles inszeniert? Die Glaibwuerdigkeit der Informationen muessen Sie selbst beurteilen.

Was so reinkommt:

Da hier das TNT aus der Garage 1998 diskutiert wird.
Aus meiner Sicht gibt es da kaum Unklarheiten. Es gab nie welches.
Die Rohre aus der Garage wurden sofort gesprengt, ohne Untersuchung. Die Tüte mit Granulat dito.
Erst danach (September?) erfolgte eine Betrachtung, was könnten die Rohre gewesen sein.
Fazit der Techniker, nicht sprengfähig, Sprengwirkung gering bis gar nichts.
TNT Spuren wurden von den Technikern auch entdeckt, ein paar Gramm. Im Nachgang geschenkt. Können später drapiert oder von den Sprengkapseln sein, mit denen sie zerstört wurden.

Auf Veranlassung der Geraer Staatsanwaltschaft erfolgte im Dezember 1998 eine Mengenbestimmung. Das waren ausschließlich Berechnungen für hohle Räume in Rohren und der Tüte. Steht sogar als Einschränkung im Abschlussbericht des PUA 2013.
So entstanden die 1392,1 Gramm als komplette Annahme, wobei 100g irgendwie zu viel sind.
Die Annahme wird im Weiteren als Fakt verkauft und so bis heute in den Medien gehandelt.
Wo die 1,3 kg hergekommen sein sollen, auch unklar. Der 2012 nachgereichte V-Mann Lieferant übernimmt laut Aussage höchstens 700g …
Fazit, kein einziges Gramm wurde als gefunden nachgewiesen und untersucht.

Wir:

Das ist gut. keine der 4 bomben war funktionsfaehig, das ist gerichtsaussage. was wirklich in der tuete war wissen wir nicht, ob das original war oder spaeter ergaenzt.

Fazit:

okay.
Zschaepe hat dabei mitgespielt, und Boehnhardt ist ausgebuechst, anstatt mitzufahren zu dieser Fake-Bombenwerkstatt, weil ein Polizist ihn warnte, wie er seiner Mutter danach erzaehlte.

1 Woche spaeter ging es in den betreuten Untergrund zum V-Mann Starke nach Chemnitz…

Spannend, so koennte es wirklich gewesen sein: Eine Antifa-V-Frau machte sich auf, die rechte Szene in Jena ganz intim zu unterwandern. Stoff fuer einen Thriller, „der Spion der mich liebte“ auf jenensisch?

Der Hessenimport beim TLfV, ab 2001 beim TLKA, 2011 pensioniert gewesen: Norbert Wiessner.

Sonst ist das LfV immer der Buhmann, der keine Infos ans LKA gab. Hier ist es mal umgekehrt. Kuechenpsychologische Hinweise sind immer gut, sogar die von der Antifa im Saal…

Wiessner redet von den Jahren 1998 bis 2001, als Brandt aufflog und er ins LKA versetzt wurde. Brandt hatte gesagt, der Kontakt zum Trio in Chemnitz laufe ueber anrufbare Telefonzellen.

In Wahrheit lief er ueber anonym beschaffte SIM-Karten von „Nazi-Mueller“, der in einem Handyshop arbeitete. War schon 1992 in der Clique dabei…

Terzett, das waren auch Telefonueberwachungen, zu Beginn bei Graupner, Starke, Werner und Struck. Piattos Innenministeriumshandy Potsdam ging dabei ins Netz… da war Schluss, diese Spur war tabu…

Ob die Erfurter tiefer bohrten? Nicht bearbeitete Hinweise auf Raubueberfaelle in Chemnitz in den Akten der Zielfahndung 2002 enthalten, das spricht nicht gerade fuer KHK Wunderlich. Warum ging man dem nicht nach? Wollte man die 3 in Chemnitz nicht finden, oder sollte man sie nicht finden?

Eine inszenierte Bombenwerkstatt bei einem Kripomann, Beate Zschaepe als helfende V-Frau dabei, die eigentlich von Zeckenpfarrer Koenigs „Junger Gemeinde Stadtmitte“ stammte, welche auch gern mal Nazikoffer-Bombenfakes auslegte?

Wirklich Stoff fuer einen Thriller…

Zwickau, 4.11.2011: Die Wege der Katzen-Frauen

Ein Gastbeitrag

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Volker ESCHER, der neue Hausverwalter war öfters im Haus Fruehlingsstrasse 26, auch „an dem Tag, als es geknallt hat“ – sagte er in der Zeugenvernehmung  vom 09.01.12 [S. 69 Ordner 2 Frühlingsstrasse] – und wurde nie befragt, wann und warum er dort war, wen er bemerkt bzw. kontaktiert hat. Die Handwerker, die von ca. 9.30-14.30 Uhr im Haus weilten (Internetverlauf 11.34 – 14.28 Uhr) erwähnten Eschers Besuch nicht!

Uwe HERFURTH, Bewohner der Frühlingsstr. 24 (F24), fuhr kurz vor dem Ereignis an der Nr. 26/26a vorbei, bog ab in den Lilienweg, Fliederweg, Veilchenweg zum hinteren Teil seines Grundstücks.

Hilfreich: Ein Luftbild.


Wegen der Einbahnstrassen Lilienweg und Veilchenweg fuhr Uwe Herfurth „einmal ums Carree“, sozusagen. Siehe die Nummer 3.

Es knallte (2x = Explosion + herabfallendes Mauerwerk) und stiebte („weißer Qualm“).

Patrick FÖRSTER1 kam „die Frühlingsstraße mit Fahrrad gefahren, als die Explosion unmittelbar neben ihm stattfand“ [S. 529 Ordner 2 Frühling]. Kein Hinweis auf eine Zeugenvernehmung! Nur am 27. Prozesstag „Aktenvermerk, dass ein Fahrradfahrer die Straße langgefahren sei zum Zeitpunkt der Explosion, dieser habe ambulant behandelt werden müssen wegen eines Schocks.“

Durch das Knallen aufmerksam geworden, …

– schaute Gisela FISCHER2, die im Garten F28 arbeitete, zum Nachbarhaus. Dort sah sie eine Frau aus der Haustür [Hofseite] kommen (Katzenkörbe + roter Mantel wurden nicht erwähnt), diese schrie: „Ruft die Feuerwehr!“ und rannte die Frühlingsstraße stadteinwärts. [S. 74ff.] Wenn Frau Fischer im Vorgarten gearbeitet hat, konnte sie sehen, dass die FRAU stadteinwärts rannte, jedoch nicht, dass sie zur rückwärtigen Haustür herauskam. Hat Frau Fischer die FRAU aus der rückwärtigen Haustür herausgekommen sehen, hätte sie deren Wegrennen nur bis zum Veilchenweg (ca. 15 Meter weit) verfolgen können – jedoch nicht bis zur Frühlingsstr. Die Staubwolke hatte sich (noch) nicht bis zur Rückseite ausgebreitet.

– lief Uwe HERFURTH3 von seiner Garage im hinteren Teil seines Grundstücks F24 auf den Veilchenweg (max. 5 Meter, Knall ca. 15.07, Versuch Feuerwehr anzurufen 15.08 Uhr), hat aber noch abgewartet, bis sich die Staubwolke verzogen hat,
sah danach eine FRAU durch die Trümmer steigen, …[ZV vom 16.11., S. 158]
(Trümmer lagen im westlichen Vorgarten der F26, im südlichen Bereich im Grundstück und am Außeneingang zum Keller. Wenige Brocken lagen auf dem nördlichen Teil des Fußwegs Veilchenweg, jedoch kaum am rückwärtigen Zugang zur F26, ganz wenige im Straßenbereich Veilchenweg und noch weniger/keine im Fußwegbereich Veilchenweg – von der F24/22 Herfurth/Hergert kommend. Wäre eine FRAU durch Trümmer gestiegen, dann nur nah am Haus, vllt. doch aus dem Gaststätteneingang, Toilettenhäuschenanbau oder Keller kommend?) [Brandbericht Anlage 5 Skizze 2, Anlage 6 Skizze III KTU und Fotos/Diegnitz-Video, 4-2-2 Anlage 7 LiBiMappe Bd1, S. 19, 20]

… und auf ihn zukommen, (Katzenkörbe + Tasche wurden nicht erwähnt, keine staubige Kleidung, auch kein roter Mantel, sondern) FRAU war „komplett bekleidet“, Brille, Jacke, Jeans, normale Straßenschuhe [S. 162]. Hatte ein rotes Handy in der Hand. Kurzer Wortwechsel. FRAU lief weiter, beobachtet bis zur Ecke Veilchenweg/Fliederweg.

– ging JANICE MARTIN4 ans Fenster [F27, S. 309, ZV vom 11.11., wurde auch schon am 05.11. befragt. Daher kam der „rote Mantel“ der Katzenfrau in die Öffentlichkeit!] , sah ca.
30 Sekunden nach dem Knall (von rückwärtiger Haustür F26 bis Ecke Frü/Veilchenweg = 35m; keine Erwähnung der von Uwe Herfurth beschriebenen weißen Staubwolke) Katzenfrau mit rotem Mantel mit 2 Katzenkörben, rennend (von „hinten“ Richtung F22/Antje Her-furth), beobachtete aber nicht die Korbübergabe. Ruft die Fw, filmt!!! Ging dann runter und sah mit Oma Monika, dass gegenüber in der F26a Tante Charlotte ERBER (89 Jahre alt) aus dem Fenster guckt…

Weißer Qualm/ Staubwolke, Brand

Als ANTJE HERFURTH7 in die Frühlingsstraße einbog, war der Brand schon zu sehen (ca. 160m vom Kuhbergweg bis F22) [ZV vom 12.01.12]. Sie parkte deshalb in der Einfahrt ihrer Eltern F22 [S. 133, ZV vom 06.11., nach Phantombild Katzenfrau!] „Bereits, als ich das Grundstück befuhr, kam eine Frau auf dem Fußweg unserer Straßenseite in meine Richtung gelaufen. Diese trug links und rechts jeweils einen Korb. Nachdem ich aus dem Fahrzeug ausstieg, ging ICH auf die Frau zu(Die Katzenfrau wollte höchstwahrscheinlich NICHT die Katzenboxen bei Frau Herfurth abstellen!) …Nach Wortwechsel und Boxabstellen ging die KATZENFRAU zurück und bog in den Veilchenweg ein. Unerwähnt blieb ein „Hinweis der Katzenfrau auf Oma Erber.* (Außerdem: Zur ZV am 12.01.12 – Die Katzenfrau roch nicht nach Benzin [S. 141] – zeichnete Antje Herfurth das Geschehen in eine Skizze ein [Diese ergänzte Skizze wird evtl. fatalist einfügen. Danke.]

Macht fatalist glatt. Aus der Akte:

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Ein Gekritzel ist das…

Diese Skizze hier ist doch weitaus besser:

Gastbeitrag weiter:

… und erwähnte erstmals „Eine weitere Frau mit Kind war noch da. Das war die Frau, die mit dem Auto am Straßenrand parkte, dass in die erste Skizze eingezeichnet wurde. Wir sind auf unserer Straßenseite stehen geblieben.“ = Nadine Resch!!! Die sogenannte Autofahrerzeugin, Autotyp, Kennzeichen, Ermittlung der Person unbekannt – aber namensgleich mit der früheren Nachbarin und Freundin aus der Polenzstraße, Nadine Resch, Mutter von 2 Töchtern, Schulkameradin von Susann Eminger, der Freundin von Beate Zschäpe…, NR mit früherem Kfz-Kennzeichen Z-SJ 47, evtl. Behinderten-Schild im Auto, da eine Tochter im Rollstuhl sitzt!

Frau R.8 aus Zwickau, eine Augenzeugin [Nadine Resch, nur Protokoll 27. Prozesstag]
Am 4. 11. 2011 sei sie um ca 15.00 Uhr aus der Stadt rausgefahren. [Punkt.]
In der Frühlingstraße sei die Straße voller weißer Rauch gewesen. [Später dann. – Vorher] Sie sei aus ihrem Auto ausgestiegen. In dem Moment sei [die Katzenfrau] Beate Zschäpe um die Ecke gekommen: “Ich habe sie angesprochen, weil ich erschrocken bin, ich sah schon Flammen aus dem Dachgeschoss kommen”… [die Katzenfrau] Zschäpe habe sich umgedreht und sei dann in die andere Richtung fortgelaufen. Kurz zuvor sei noch eine Nachbarin dazu-gekommen. [Herfurt?]… [die Katzenfrau] Zschäpe habe zwei Katzenkörbe in der Hand gehabt, sie auf den Fußweg gestellt und davon gesprochen, in dem Haus wäre noch ihre Oma … Sie habe sich dann umgedreht und sei beim Nachbarhaus (Hausnummer 22) um die Grundstücksecke gelaufen, [Das kann alles so geschehen sein, selbst wenn NR eine der Frauen abholen sollte] habe dabei wohl eine dunkle Hose und eine dickere Jacke getragen. Zschäpe habe sie damals nicht gekannt, aber zwei, drei Tage später sei ihr Gesicht in Zeitung und Fernsehen zu sehen gewesen. Zeugen-Aussage bei der Polizei am 4. April 2012 , sowie eine dort angefertigte Skizze…

* Frau Herfurth hat Birgit HAUPT gesehen, die „in die Wohnung ihrer Angehörigen gegangen“ ist,… [Im Gespräch mit Frau Herfurth hätte Nadine Resch von einer „Oma im Brandhaus“ erfahren können.] … und „Nachbar aus der Frühlingsstr. 19 [Rupprecht] stand vor seinem Grundstück. Er sagte auch, dass die Feuerwehr schon gerufen wurde. Er war der einzige, mit dem ich kurz gesprochen habe.“ – Wann? Stand er schon draußen, als die Katzenfrau und Nadin RESCH mit Frau Herfurth zusammentrafen?

Bernd RUPPRECHT9, F19, wurde in der ZV vom 06.11. [S. 415 Ordner 2 Frühling], gar nicht zu den Geschehnissen vom 04.11. befragt! Lediglich zu Bewohnern der F26. Am 04.11. befragt, sagte er, er hätte um 15.07 Uhr die Fw angerufen.

Birgit HAUPT6 kam aus der F15 (20m), rannte vorbei an Antje HERFURTH, Nadine RESCH, F22 (+20m) die Frühlingsstraße entlang (vorn rum ums Haus oder an der brennenden Giebelwand vorbei) bis zur Haustür F26a, die sie aufschloss. Am Eingang waren Männer (Kaul und Krauß?), Monika Martin kam kurz nach ihr. [S. 113] „Zu dem Zeitpunkt war ich wie in Trance“ – keine Nachfrage zu Antje Herfurth und Nadine RESCH! Erst recht nicht zur Katzenfrau!

Auch die Handwerker und der Heizungsbauer (unbekannt, aber Polizei angerufen!) waren Augenzeugen. (ZV vom 04.11.)

René KAUL5 (ZV vom 07.11., S. 230ff) kam vom Bäcker F39 die Frühlingsstraße entlanggerannt bis zur Front F26a/26 (war vorher schon „ein Stück“ Richtung F26 gegangen > max. 90m; vgl. Katzenfrauenstrecke bis F22 und zurück zum Veilchenweg: max. 80m – Kaul muss sie unbewusst gesehen haben), bemerkte Frau Erber am Fenster, ging wieder um die F26a herum, klingelte WO ÜBERALL? und traf dort auf Frau HAUPT und Frau Martin.

Irgendwie mit zugange war LUTZ KRAUß, F33 lt. ZV vom 03.12. [S. 265] (wogegen er in der ZV vom 05.11. noch nichts zu berichten hatte!). Krauß half Monika Martin vor dem Haus, Frau Erber in den Rollstuhl zu setzen, nachdem er sich bei Nachbarn erkundigt hatte, ob noch Personen in der F26 wären. Spektakulär unbeachtet seine Aussage: Die Nachbarn haben gesagt, dass ein Handwerker in dem Haus gewesen war, der kurz vor den Knall rausgerannt gekommen ist – Welche Nachbarn? – Das war die Familie (die Frau heißt Christa) die in dem Haus quer über den Lilienweg wohnt, direkt gegenüber vom Brandobjekt. Aber „quer über den Lilienweg? Brettschneider? Riedel? Bruchner? Fischer heißt Gisela. Christa Hergert wäre eher Veilchenweg…)

Der zweite Handwerker Heiko PORTLEROI, sagte aus [ZV 04.11., S. 397ff] nach Knall und Qualmwolke hätte er die Fw angerufen, der Klempner die Polizei. [ZV 07.11., S. 401ff] Portleroi lief zur F26 und um das Haus herum, auf der Suche nach der Hausnummer, während er telefonierte, anschließend wieder vor das Haus und stand auf dem Fußweg gegenüber des Hauses. „Als ich auf dem Fußweg stand, hatte sich die Staubwolke verzogen.“

Christa HEYDEL, F23, „saß auf dem Sofa, als es einen Knall gab. Sie beobachtete, wie zuerst das Eckfenster aus der 1. Etage rausflog und dann tauchten Flammen auf.“ Sah sie evtl. auch das Nadine-Resch-Auto ankommen und die Katzenfrau im roten Mantel? Heydels können den kompletten Veilchenweg einsehen!

Jürgen Müller, F25, hat Brand gemeldet…

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Zschäpe wurde am 08.11. identifiziert als Bewohnerin der F26

– von der Katzensitterin Rosemarie Wagner: „als die mir bekannte Susanne Dienelt … Das ist die Frau, mit der ich in der Frühlingsstraße 26, Zwickau Kontakt hatte“

– von Antje Herfurth

Es wurde gar nicht gefragt, ob Zschäpe eine der Frauen war, die am 04.11. in der Frühlingsstraße / im Veilchenweg gesehen wurden. Man befragte nur eine von zehn +x Augenzeugen!
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Warum ich glaube, dass es mehrere Katzenfrauen gab?

Die 1. wäre die Frau, die von Frau Fischer aus der Haustür kommend gesehen wurde ohne Katzenkörbe, und danach von Herrn Herfurth. Der hatte zwar gewartet, bis sich die Staubwolke verzogen hatte, aber der 1. Frau dann doch bald begegnete. Dass sie über Trümmer stieg…? Vllt. war sie noch an der Kellertür (im Keller bei der Katzenfrau???) oder an der Giebelseite entlanggelaufen, um den Mauerschaden anzuschauen und stieg über Trümmer, die am Toiletten-anbau/an der Kelleraußentür lagen.

Die 2. Frau als Katzenüberbringerin kam m.E. später, als sich die erste Staubwolke schon verzogen hatte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich der Schornsteinfeger Herfurth, der Qualm gewöhnt ist, vor einer Staubwolke schützt, während seine Frau inmitten dieser Staubwolke mit der Katzenfrau spricht. Nein, Frau Herfurth sah es schon brennen, als sie in die Frühlingsstraße einbog! Da war die 1. Frau schon unterwegs Richtung Fliederweg.

Herr Herfurth hat die 2. Frau/Katzenfrau wahrscheinlich nicht gesehen, weil er „innerhalb seines Grundstücks durch den Garten vor Richtung Frühlingsstraße ging“, um die Brand-Gefährdung für sein Haus zu beurteilen. Handwerker Kaul (und Portleroi) wird die Katzenfrau unbewusst gesehen haben, oder er hatte nur das Haus im Blick.

Ich glaube an Janices Beschreibung des roten Mantels für diese Frau! Janice war unbeteiligt.
Frau Herfurth hatte Stress wegen Nachbarhausbrand, eigene Tochter beruhigen, Katzen, …
Herr Herfurth sprach von normaler Bekleidung, achtete auch nicht darauf (Männer!) wegen Sorge um das eigene Haus usw.
Frau Resch wurde erst im April 2012 befragt. Und wenn ich richtig vermute, (wollte sie nicht ihre Schulkameradin Susann Eminger in Schwierigkeiten bringen) beschrieb sie Kleidungsstücke, die sie bei ihrem letzten Treffen am 01.11. an Zschäpe gesehen hatte…

Die 3. wäre die Katzentaxifrau Nadine Resch, die am Straßenrand parkte. Die sich trotz Aufruf nicht zeitnah bei der Polizei meldete bzw. deren Erstaussagedatum oder Prozedur der Zeugenermittlung (Videoauswertung, Gaffer-Kfz-Kennzeichen) nicht bekannt wurde. Die
namensgleich ist mit Zschäpes Freundin/Nachbarin aus der Polenzstraße 2, die 2 Töchter hat.
Die eine Schulkameradin der Zschäpefreundin Susann Häuser-Eminger war.
Die sagte, sie sei nicht weitergefahren, weil „die Straße voller weißer Rauch gewesen wäre. Sie sei aus ihrem Auto ausgestiegen.“

Naja, ich glaube eher, sie hat gewartet, dass die Katzenboxen gebracht werden. Als in dem Moment Frau Herfurth dazukam und die Katzenüberbringerin ansprach, (hat diese ihren Plan geändert und) konnte Nadine Resch nicht einfach davonfahren, weil Frau Herfurth ihr Auto(kennzeichen) gesehen hatte.
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Eminger? Resch? Mork??? Am 03.11. brannte abends Licht beim ehemaligen „Griechen“, sagte Rupprecht… Der Schaden an den Küchendielen sollte von unten her (Grieche) behoben werden, sagte Escher, der am 04.11. im Haus war…

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Da steckt verdammt viel Hirnschmalz in diesem Beitrag, vielen Dank! Viele Stunden Recherche, Kompliment dafuer!

Was mir spontan einfiel: Dieselbe Schlampigkeit wie in Stregda bei der Befragung der dortigen Anwohner. Und: Irgend etwas stimmt nicht mit diesen Nadine Reschs…

BAW: Andre Eminger war am Vormittag des 4.11.2011 in der Wohnung in Zwickau

Vor lauter Antifa-Brimborium, Demo der linksextremen Wenigen, Störern im Saal, Werfern von Papierschnipseln ging fast unter, was die Sonderstaatsanwaltschaft der Bundesregierung bei der Fortsetzung des Plädoyers verkündete:

Weingarten überrascht mit Feststellung, ihrer Ansicht nach sei André E. am Morgen des 4.11.11 bei Zschäpe in Frühlingsstr. gewesen.

Bei Zschäpe waren die Emingers eher nicht, denn die war wohl seit 2.11.2011 unterwegs, 6 Tage lang, bis sie sich am 8.11.2011 in Jena stellte. Traenenreicher Abschied am 1.11. von Heike Kuhn, Polenzstrasse, und dann ciao…

Jedenfalls erzaehlte sie das dem KHM Andre Poitschke, der sie mit Spaetzle-Staatsschuetzerin KHK’in Tamara Hemme nach Zwickau ueberfuehrte.

Der 1. Deal „ich hab doch aber das Haus hochgejagt“ kam erst danach, so darf man vermuten. Die Katzentante roch bekanntlich nicht nach Benzin, und sie sah auch nicht aus wie Beate Zschäpe. Einen roten Mantel hatte sie ebenfalls nicht an, so sagten 3:1 Zeugen aus.

Der Internet-Verlauf weist 2 verschiedene Surfer aus, es duerfte sich um den Computer der Emingers gehandelt haben, nicht um den Zschaepes oder gar der Uwes.

Eminger musste jedoch geschont werden, entweder weil er ein V-Mann war/ist, und/oder weil seine Frau als Beate Zschaepe-Darstellerin samt Katzenkoerben (Einhueten, Abholen, nach Unfaellen ab 31.10.2011 suchend…) geschont werden musste, und so auch er?

Da ist es umso besser, dass die BAW das jetzt befeuert.

Und weil der Eminger dann nochmal los musste zu ATU und Arbeitsamt, konnte er nicht rechtzeitig zurück sein. Und da hat sich die Katzenfrau zu ihrer Abholung Nadine Resch in die Frühlingsstraße bestellt…
(Am Morgen des 04.11. war auch Verwalter Escher in der F26, sagte dieser ((„am Tag, als es geknallt hat“)). Wurde aber nicht weiter hinterfragt!)

Man wird schon wissen, warum man das nie ermittelte, aktenkundig, und warum die Aufklaerer aus den Parlamenten (sorry, Sarkasmus) da ebenso schweigen wie die Medien… und warum die Anrufer des 4.11.2011 bei „Zschäpe“ auf dem „Fluchthandy“ nicht vernommen worden sein sollen, weil sie nicht festgestellt werden konnten.

Echt, solch einen Mist schreibt ein BKA in Akten, die Beamten beze6gen das Nichtwissen vor Gericht und in Ausschuessen, und Oberkommissar Binninger glaubt das… jedenfalls tut er so… ohne Worte. Staatsraeson.

Die Loesung ist ganz einfach, aber sie ist bei Strafe verboten, daher schreibt sie nur der AK NSU, sonst niemand.

Soweit das Wichtige.

Continue reading

Nach 5 Jahren „Aufklärung“ in Sachsen ist immer noch nichts aufgeklärt

Ein wunderbar ins Sommerloch passender kurzer Clip aus dem Herbst 2012 zur angeblichen Terrorzelle in Sachsen:

gibt es auch bei YT: https://www.youtube.com/watch?v=SxTGyX13_iE

Veröffentlicht am 13.08.2017
2017, also 5 Jahre spaeter, sind wir alle nicht wirklich schlauer… man will uns das nur einreden, dass man aufgeklaert haette. Spurenfreie Tatorte, und wer da am 4.11.2011 bei wem anrief ist ebenso ungeklaert wie die Frage, wer das Haus in die Luft jagte. Das falsche Gestaendnis Zschaepes hilft nur der Staatsraeson.

Was der NPD-Mann aus Sachsen da sagt, das ist gar nicht so falsch. Die Antifa samt linker Nebenklage sieht das aehnlich. Auch der Bundestags-NSU-Oberermittler Clemens Binninger koennte dem wohl zustimmen.

Rief Beate 2005 die Uwes in München beim Morden an? Fliegengesumm nachgefragt

Dieser Sachverhalt aus dem Plädoyer lohnt der Recherche:

Kubasik und Yozgat, 2006 ermordet, da geht es um Pläne, um Stadtpläne, wo die Tatorte fehlen, nicht markiert sind, aber eine Skizze des Kasseler Cafes mit Innenministeriums-Funkfrequenzen im Schutt gefunden wurde. Observationen, an denen die Uwes beteiligt waren sind vorstellbar, aber in wessen Auftrag? Warum 80 Stadtpläne von 40 Städten mit 500 Markierungen? Wozu?

Wichtigster Punkt war Gestern offenbar der Anruf 2005 auf einem Handy:

Ein Zettel mit einer Handynummer, die unter dem Wort „Aktion“ notiert war und die Beate Zschäpe kurz vor dem Mord an Theodorus Boulgarides von einer Telefonzelle aus angerufen habe, beweise, dass Beate Zschäpe über die Tötungsabsicht informiert war, denn das Wort „Aktion“ sei der Gruppencode für Anschläge gewesen.

Die NSU-Verschwörungstheorie des Staates BRD geht so:

Das Trio wohnte damals in der Polenzstrasse 2 in Zwickau, Zschäpe war daheim, die Uwes zum Morden unterwegs in München, und merkwürdigerweise war das Handy an, was sonst nie der Fall war.

Erst nach der Aufdeckung des NSU habe es eine Spur gegeben, dass eine SIM-Karte aus dem Brandschutt Zwickau am Tattag um 15.22 Uhr in der Funkzelle Trappentreustraße [Mord Boulgarides, fatalist] eingeloggt war. Der Abgleich der Handykarte habe jedoch keine Redundanz ergeben, es sei ein Einfachtreffer gewesen

Eigentlich ist die VT schon an dieser Stelle gescheitert. Es ist NICHT wahr, dass die 3 zusammen in der Polenzstrasse wohnten, und es ist NICHT wahr, dass das Handy „Aktion“ jemals eingeschaltet war, ausser -merkwürdig- 2005 in München, was man aber erst im Nov. 2011 herausgefunden haben will.

Ab 2003 wohnte Zschäpe in der Polenzstrasse, die 26 befragten Nachbarn dort kannten die Uwes nur als Umzgshelfer und Besucher

Das ist alles hinermittelt, das ist nicht wahr, was die Sonderstaatsanwaltschaft der Bundesregierung das Bundeskriminalamt da herausfinden liess und dann beim Staatsschutzsenat anklagte.

Wozu ein Spezial-Handy „Aktionen“, das nur an 1 Tatort auftauchte?

NSU-Handy an 1 Tatort eingeloggt, Iraker-Handy an 2, zzgl. Bonus

Ein Iraker, der falsche Namen benutzt, sich konspirativ verhielt, war sogar an 2 Tatorten eingeloggt: Am Tatort des Mordes in München 2005, und beim letzten Mord in Kassel.
Dortmund (Mord 2 Tage vor Kassel) lag ebenfalls in Reichweite.
Und er hatte „Freunde“ in Rostock. Dort geschah Mord Nr. 5 im Feb 2004.

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Das „Fazit“ im Juli 2014:

München, Kassel, Dortmund, Rostock.
Danke Herr Fischer.
NSU – Iraker  1:4

Scheiss Leaks, immer dieses Fliegengesumme, gelle Frau OSTA Greger?

Was ist also der Einzeltreffer aus der Zwickauer Telefonzelle 3 Stunden vor dem Griechenmord wert, der seinen Schlüssel-Laden als Nachfolger eines kurdischen Dönerladens eröffnet hatte?

Der Kurde telefonierte 8 Minuten nach der Tat in München, und in Kassel rund um die Tat wie ein Andreas Temme, und beweisen konnte man ihm gar nichts!

Oder war er ein MIT-Killer, ein Grauer Wolf, ein V-Mann Temmes gar? Hörte die Mordserie auf, weil man dem Kreis der geheimdienstlichen Täter (aus der Türkei) zu nahe kam?

Aber das hier soll ein Beweis sein, dass Zschäpe aus ner Telefonzelle in Zwickau ein Handy anrief, das als Mobil 4 im Schutthaufen gefunden wurde, und den Mordgesellen Uwe gehörte?

da haben wir was weggelassen, ihre Adresse etc., sie hat da wohl für eine Minderjährige gehandelt, man lese dazu die Akte Mobil 01 bis Mobil 08, da sind die Vernehmungen drin…

In der Nähe (Funkzelle) ist nicht dieselbe Funkzelle, und die Wohnung Polenzstrasse wurde auf 2001 (beweislos) zurückdatiert, weil wohl 2 Jahre Triowohnung hinzuerfunden werden mussten…

Für das hier muss man schon eine sehr grosse Fantasie haben:

Beate Zschäpe sei Inhaberin und Beschafferin der Handys der Gruppe gewesen, über die sich viele Ausspähungen, Anschläge (Nagelbombenanschlag in der Kölner Keupstraße), Überfälle (Stralsund), Morde (Mord an Theodoros Boulgarides in München) und entsprechende Anmietungen von Fahrzeugen u.a. zuordnen ließen.

Greger rekapitulierte noch einmal alle Verstecke des NSU in Chemnitz und Zwickau und nannte die jeweiligen Unterstützer_innen, mit deren Hilfe sie angemietet wurden. Sie kam dabei zu dem Schluss, dass diese Wohnungen von den drei Untergetauchten gemeinsam beschafft und benutzt worden seien.

Die eigene Legendierung, die Beschaffung falscher Personalpapiere und das Schlüpfen in Tarnidentitäten war ein weiteres Thema des Vortrages. Nach Greger habe sich auch Beate Zschäpe komplett auf ihre unterschiedlichen Identitäten als Liese, Lisa, Mandy oder Susann, Dienelt, Eminger, Rossberg, Pohl oder Mohl eingelassen, so dass sie selbst angegeben habe, nicht mehr auf „Beate“ zu reagieren.

Das liest sich nicht nur wie auf Drogen, das ist tatsächlich total schräg. Reicht aber völlig aus in einem Land ohne kritische Medien.

Man stelle sich mal vor, der Name des Dönermörders steht in den Akten, und er ist Kurde aus dem Irak, ebenso wie der vorn beim Yozgat-Telefonierer Faiz Hamadi Shahab ein Kurde aus Mossul war, hat der ihn etwa abgesichert, oder begleitet, oder hat geschaut ob die Luft rein war? War das eine türkisch-geheimdienstliche Terrorzelle? Wurde die observiert von deutschen Dienststellen, die sich dazu V-Leuten bedienten?