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Listen vom Hochstapler abfragen? Zielfahnder Wunderlich wieder mal im #NSU Ausschuss Erfurt 2

Teil 1 endete damit, dass wieder einmal klar wurde, dass man das Trio in Chemnitz 1998 mit Leichtigkeit haette verhaften koennen, direkt beim Mundlos-Geburtstagsgrillen, aber es hat halt nicht sollen sein.

Es gab zahlreiche weitere „Anfasser“, man ueberwachte Struck, Werner und Starke sowieso, das haette zum Freund von Struck fuehren muessen, dem Steinmetz MFB:

Er wand sich, aber der Fall ist klar: Man wollte/sollte nicht. Gekonnt haette man jederzeit.

Hahaha, Herr Wunderlich ūüôā

Netter Versuch, aber wirkt nicht gerade souveraen…

Das sind die Antifa-Kahane-Geheimdienstlisten, die da abgefragt werden. Quent-Gutachten, ein bisschen Eumann-Senf dazu, und schon hat man 100 Namen beisammen.

Wir komprimieren das Elend der Denunziationslisten.

So machen die prallen Erfurter Damen das fast bei jedem Zeugen.

@anmerkung Gestern:

Sie sagen Gutachten, wir sagen Denunziationsliste. …

Denn um nichts anderes handelt es sich bei der von Quent vorgestellten Denunziation. Unschuldige Mitb√ľrger des Landes werden in der Schrift mit propagandistsicher Gewalt in den Dunstkreis von Verbrechen gestellt, mit denen sie nichts, aber auch gar nichts zu tun haben. …

Lupenreine Rassisten kost√ľmieren sich als Antifa.

Wer will ihm widersprechen?

Gewaehrsperson Jule…

Der Bundestag leakt:

Darf der das?

Egal.

Was fuer ein Gedoens…

Lesenswerte Aktenauszuege beim Bundestag, TNT als Selbstlaborat, schwarpulverartig? KHK Dressler sass ja noch draussen, er schrieb 1997 das hier: http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/CD12950/Anlage%2086%20-%20MAT%20A%20TH-3-1%20(Anlage%202).pdf

Der Koffer am Theater, in einer Plastiktuete? Hatte da jemand was verloren?

Die Plastikt√ľte stammt aus einem Textilgesch√§ft in Jena, Lichtbildvorlagen ergaben, da√ü Beate Zsch√§pe dort als Stammkundin bekannt ist.

1997 schon bekannt, Herr Dressler? War es gar ne Medley-Tuete?

Dressler fungiert ja LKA-intern als Boesewicht, er soll es gewesen sein, der die Garagenliste mit den Chemnitzer Fluchtadressen Starke und Schau der Fahndung unterschlug, und Dressler soll das Trio in Chemnitz geschuetzt haben. Vor der Polizei. Aber in wessen Auftrag, und warum sollte der Staatsschutz gegen die Fahndung arbeiten?

Menno, die Zschaepe hatte doch fuer ihre Uwes laengst eine Polizistengarage beim Klaus Apel angemietet!

Fein inszeniert sieht das aus, was ihr denen im Jan 98 dann untergeschoben habt ūüėČ

Wer inszenierte denn da?

Das war doch all die Jahre so, oder etwa nicht? 2003 gab es diese Grosa-Geschichte, „bekommen Sie da nichts raus“, aber in Jena waren die 3 doch oft, bis 2011. Zumindest gibt es Aussagen dazu, auch aus Sachsen.

War das der Nocken?

Dressler sass ja draussen, im Oktober 2017, der „Schurke“, und Wunderlich gab ihm gleich noch den passenden Stubser, ganz zum Schluss, weil Kathi bei der Verabschiedung nach Dressler fragte, der bestens Bescheid wusste… so ein Zufall aber auch.

Na ja, der Dressler wird sich artig bedankt haben… ENDE Wunderlich

Der AK NSU ist ja immer noch der Meinung, dass Zsch√§pe beim Staatsschutz der Polizei gef√ľhrt wurde, also bei Dressler und Kollegen, und nicht beim Verfassungsschutz.

#NSU-Ausschuss Sachsen vernimmt Th√ľringer Beamte Kleimann und Wiessner

Motto des Tages:

Der Kleimann sagt eh nix. Der Wießner weiß nix.

KHK Kleimann war erst im Oktober 2017 in Erfurt vorgeladen:

Und es war ja Kleimann, der „B√∂hnhardt und Zsch√§pe“ 2002 in Chemnitz ergreifen und zur Personenfeststellung mit auf die Wache nehmen liess:

Legendierte Identitätsdokumente. Sachstandsbericht

Dort steht:

Der Zeuge erinnert sich an einen Vorfall aus dem Jahr 2002. Er war in Chemnitz und wollte zur dortigen Dienststelle wegen einer Angelegenheit zur der Fahndung nach dem Trio. Da sein Akku vom Handy fast leer war ging er ins Sachsencenter um sich eine neue Batterie zu kaufen, in der 2. Etage habe er dann gedacht:¬†‚ÄúAch du liebe Zeit, dass ist doch die Beate und der Uwe B√∂hnhardt‚ÄĚ. Der h√§tte dort gesessen, als als wollte er nicht gesehen werden. Dann ist Kleimann runtergangen und habe √ľberlegt, wie jetzt zu reagieren sei. Er ging nochmal hoch, vergewisserte sich und rief mit seinem Restakku die 110 an, die erkl√§rten ihm, dass sie 20 Minuten bis dorthin ben√∂tigten. Als die Kollegen kamen, konnten sie zun√§chst mit dem s√§chsischen Polizei VW Bulli nicht in die Tiefgarage einfahren, weil es wohl gr√∂√üenm√§√üig nicht passte. Er habe den Beamten dann erkl√§rt, was Sache sei und dass er vermutet, dass das Paar die Gesuchten seien. Sie gingen zu Dritt auf sie zu und f√ľhrten eine Kontrolle durch.¬†Sie hatten Ausweise dabei mit Ausstellungsdatum 1998 und 1999,¬†was sie nicht weniger verd√§chtig machte.

Er nahm sie mit zur Wache, dort wurde¬†Fingerabdr√ľcke¬†genommen. Es gab jedoch keinen Treffer.¬†Kleimann kommentiert: Entweder sie waren es nicht¬†oder¬†‚Äúman hat gr√ľndlich gearbeitet‚ÄĚ und ihnen ‚Äúeine andere Identit√§t gegeben‚ÄĚ.

Dazu hatte man in Erfurt keine Fragen gehabt, damals im 1. Ausschuss Erfurt.

Welche Pässe, auf welche Namen?
Waren das P√§sse aus Sachsen, aus Th√ľringen, oder von wo?
Was haben Sie diese Leute gefragt, Herr Kleimann?
Haben Sie versucht sie mittels Fangfragen auszutricksen?
Haben Sie festgestellt welchen Dialekt die Beiden sprachen? Sächsisch??? Jenensisch???

Keine einzige Frage gab es, nur Weglenken vom Thema durch die Koenig, und schnell Mittagspause.

12.13
Zeuge entlassen. Der Ausschuss geht f√ľr eine halbe Stunde in die Mittagspause.
12.13
Die Abgeordnete m√∂chte noch wissen, wann er bei Thorsten Heise an der Durchsuchung beteiligt war.¬† ‚ÄúIch war zweimal bei Heise‚ÄĚ, zeitlich k√∂nne er das nicht mehr eingrenzen.¬†Es gibt keine weiteren Fragen an den Zeugen.

Die König hat es versaut, erst vom Thema ablenken, und Fressen war wichtiger.
Ich unterstelle Absicht. Staatsschutz-Absicht.

Da war fatalist der Boese, 2014, denn die Koenig war ja die Heldin der Aufklaerung.

Verdammt lang her…

Gestern also KHK a.D Friedhelm Kleimann vom Staatsschutz des TLKA, der „Fahnder“ des Trios, als Zeuge in Dresden.

2001 hatte der Zielfahnder Wunderlich hingeschmissen und einen Brief geschrieben, der Verfassungsschutz verberge das Trio, weil es darin V-Leute habe. 2002 fahndete der Staatsschutz noch ein wenig weiter in Chemnitz, das Trio war aber laengst in Zwickau bzw. weit verstreut…

Es gab also Hinweise zu Raubueberfaellen in Sachsen (Chemniz), in den Akten die er 2002 uebernahm, das ist neu. Den Bankraubhinweisen wurde aber nie nachgegangen. (war Edeka dabei, 1998, Chemnitz?)

Die Fotos hat er nicht mitgenommen, die von dem falschen Uwe und der falschen Beate?

Schwerer Fehler.

Voellig unglaubwuerdig noch dazu.

Im Sommer 2003 war dann alles vorbei: Verjaehrung, was die Bombenwerkstatt anging, diese Inszenierung mittels einer Kripo-Garage in Jena des Klaus Apel. Ohne Zschaepe kann das kam moeglich gewesen sein…

Was so reinkommt:

Das angeblich in der Garage sichergestellte ‚ÄěTNT‚Äú hatte ganz komische Kennwerte und wurde dann als ‚Äěgef√§hrlich‚Äú eingestuft um unverz√ľglich r√ľckstandsfrei, und ohne R√ľckstellprobe vernichtet werden zu k√∂nnen.

Wir:

ja, es war irgendwie selbstgemacht, ausgekratzte Russengranate von Thomas Starkes Kumpel Joerg Winter war es wohl eher doch nicht.
Aber da es dort in der Garage eh keine Zuender gab…

Was so reinkommt:

Selbst beschafft sicher, entsprechen kontaminierte Böden gibt es noch reichlich, auch wenn so mit dem Zeug nichts anzufangen ist…
Das sind denn auch die Quellen die Nachrichtendienstler gerne nutzen wenn Sie jemandem ‚ÄěSprengstoff‚Äú unterjubeln wollen. An bez√ľnderte Kampfmittel trauen sich nicht so viele Leute ran, der Schwund ist auch entsprechend. Kennen Sie die Unfalltrichter in der alten Muna Forst? Da sind schon mal Leichenteile bis zum BuPogel√§nde geflogen!

Und bei dem angeblich in der Garage vorbereiteten TNT ‚Äď Guss wird auch eine ziemlich heftige Boosterladung ben√∂tigt um √ľberhaupt eine Umsetzung zu bekommen, Einen gew√∂hnlichen Z√ľnder kann man in gegossenes TNT stecken und es fliegen lediglich Brocken umher. Bei falscher Gusstechnik reicht dann nicht mal die Verst√§rkerladung aus. DAS wissen nat√ľrlich auch die ND¬īler.

Ware eigentlich bekannt dass das TLKA auch die Ger√§tedaten zu den ‚ÄěTNT‚Äú-Proben gel√∂scht hat? Normalerweise werden die Analysedaten zu Vergleichszwecken in jedem Labor aufgehoben. Ist auch kein Geheimnis dieses Vorgehen..

Wir:

Nein, zum TNT-Guss und dessen Labor-Auswertung haben wir nichts.
Das TNT schaffte es erst im Mai 98 in den Haftbefehl, was ja immer schon komisch war.
Wieso Haftbefehl Theaterbombe (ohne Zuender) und nicht das Garagen-TNT, angeblich 100-fache Menge oder mehr?

Was so reinkommt:

Die Menge ist da noch so ein Problem. Soweit ich mich erinnere wurden mindesten drei unterschiedliche Masseangaben in den Unterlagen aufgef√ľhrt. So schludrig ist ein Sprengstoffermittler eigentlich nicht, schon aus Eigeninteresse, denn selbst ein heruntergefallenes Gramm TNT kontaminiert das Labor bis zur Unbrauchbarkeit.

Die tats√§chliche Menge TNT in den etwas √ľber 1000 g Probe ist nie repr√§sentativ bestimmt worden, es wurde einfach angenommen die Probe bestehe aus einheitlichem Material. Auch ungew√∂hnlich, schon wegen der Entsorgungskosten.
Normalerweise gehen die Datens√§tze der MS an den Bund, ggf. auch Teile einer √ľblichen R√ľckstellprobe. Hier wurde aber festgestellt dass das Probenmaterial sooo wenig handhabungssicher w√§re, das es unverz√ľglich zu vernichten sei!
Ist ausgemachter Bl√∂dsinn da sich D√ľnnschichtproben ohne Umsetzungsgefahr lagern lassen, ebensoweil L√∂sungen in Methanol oder Acetonitril licht gesch√ľtzt viele Jahre haltbar sind. Hier bleibt nur zu folgern das man den Dreck/Probenmaterial nicht im Hause haben wollte und nachhaltig bem√ľht war alles r√ľckstandsfrei zu entsorgen.

Wir:

Es passte nicht zusammen, so Heimatschutz, weder die Rohre aus Garage und Theaterkoffer noch das TNT.
Waren also eins von beiden nicht Zschaepes Garagenuntermieter namens Uwe, sondern andere Feldpostnummer…

Was so reinkommt:

That’s it.

So koennten/muessten Befragungen laufen, wollte man denn aufklaeren, welche Bombenattrappen von welcher Gruppe (Rechte/Linke) damals wirklich in Jena platziert wurden, von welchem V-Mann welcher Dienstsstelle…

Wir:

Wenn Zschaepe mitspielte bei der inszenierten Garage (des Polizisten Klaus Apel…), dann wird es richtig schmutzig.
Mundlos soll gesagt haben, man habe sie mit der Garage hereingelegt…

Was so reinkommt:

darum schrieb ich auch ‚ÄěMajor Z.‚Äú, es ist richtig schmutzig.

Wir:

Garagen Kripomann Apel war eben gerade Thema im OLG Prozess. RA Reinecke will den vorladen.
Wird aber wohl nicht passieren, die Greger hat gleich abgelehnt.

Was so reinkommt:

Das will doch auch keiner wissen! Dabei sind diese Methoden doch nur zu bekannt.

Wir:

am besten wird sein Du schreibst mal klartext. Wie es denn wirklich war.

Was so reinkommt:

Das ist offensichtlich. Eine von einem Polizisten angemietete Garage wurde zur untauglichen USBV-Werkstatt ausstaffiert. Der sichergestellte ‚ÄěSprengstoff‚Äú in nicht mehr pr√ľfbarer Weise untersucht und so schnell als m√∂glich entsorgt. Aktenlage geschaffen.
Wer dort tats√§chlich versucht hat mit dem ‚ÄěSprengstoff‚Äú zu laborieren, ob √ľberhaupt, bleibt ungekl√§rt.

Daher gab es auch keine Uwe-Fingerabdruecke in der Garage… alles inszeniert? Die Glaibwuerdigkeit der Informationen muessen Sie selbst beurteilen.

Was so reinkommt:

Da hier das TNT aus der Garage 1998 diskutiert wird.
Aus meiner Sicht gibt es da kaum Unklarheiten. Es gab nie welches.
Die Rohre aus der Garage wurden sofort gesprengt, ohne Untersuchung. Die T√ľte mit Granulat dito.
Erst danach (September?) erfolgte eine Betrachtung, was könnten die Rohre gewesen sein.
Fazit der Techniker, nicht sprengfähig, Sprengwirkung gering bis gar nichts.
TNT Spuren wurden von den Technikern auch entdeckt, ein paar Gramm. Im Nachgang geschenkt. Können später drapiert oder von den Sprengkapseln sein, mit denen sie zerstört wurden.

Auf Veranlassung der Geraer Staatsanwaltschaft erfolgte im Dezember 1998 eine Mengenbestimmung. Das waren ausschlie√ülich Berechnungen f√ľr hohle R√§ume in Rohren und der T√ľte. Steht sogar als Einschr√§nkung im Abschlussbericht des PUA 2013.
So entstanden die 1392,1 Gramm als komplette Annahme, wobei 100g irgendwie zu viel sind.
Die Annahme wird im Weiteren als Fakt verkauft und so bis heute in den Medien gehandelt.
Wo die 1,3 kg hergekommen sein sollen, auch unklar. Der 2012 nachgereichte V-Mann Lieferant √ľbernimmt laut Aussage h√∂chstens 700g ‚Ķ
Fazit, kein einziges Gramm wurde als gefunden nachgewiesen und untersucht.

Wir:

Das ist gut. keine der 4 bomben war funktionsfaehig, das ist gerichtsaussage. was wirklich in der tuete war wissen wir nicht, ob das original war oder spaeter ergaenzt.

Fazit:

okay.
Zschaepe hat dabei mitgespielt, und Boehnhardt ist ausgebuechst, anstatt mitzufahren zu dieser Fake-Bombenwerkstatt, weil ein Polizist ihn warnte, wie er seiner Mutter danach erzaehlte.

1 Woche spaeter ging es in den betreuten Untergrund zum V-Mann Starke nach Chemnitz…

Spannend, so koennte es wirklich gewesen sein: Eine Antifa-V-Frau machte sich auf, die rechte Szene in Jena ganz intim zu unterwandern. Stoff fuer einen Thriller, „der Spion der mich liebte“ auf jenensisch?

Der Hessenimport beim TLfV, ab 2001 beim TLKA, 2011 pensioniert gewesen: Norbert Wiessner.

Sonst ist das LfV immer der Buhmann, der keine Infos ans LKA gab. Hier ist es mal umgekehrt. Kuechenpsychologische Hinweise sind immer gut, sogar die von der Antifa im Saal…

Wiessner redet von den Jahren 1998 bis 2001, als Brandt aufflog und er ins LKA versetzt wurde. Brandt hatte gesagt, der Kontakt zum Trio in Chemnitz laufe ueber anrufbare Telefonzellen.

In Wahrheit lief er ueber anonym beschaffte SIM-Karten von „Nazi-Mueller“, der in einem Handyshop arbeitete. War schon 1992 in der Clique dabei…

Terzett, das waren auch Telefonueberwachungen, zu Beginn bei Graupner, Starke, Werner und Struck. Piattos Innenministeriumshandy Potsdam ging dabei ins Netz… da war Schluss, diese Spur war tabu…

Ob die Erfurter tiefer bohrten? Nicht bearbeitete Hinweise auf Raubueberfaelle in Chemnitz in den Akten der Zielfahndung 2002 enthalten, das spricht nicht gerade fuer KHK Wunderlich. Warum ging man dem nicht nach? Wollte man die 3 in Chemnitz nicht finden, oder sollte man sie nicht finden?

Eine inszenierte Bombenwerkstatt bei einem Kripomann, Beate Zschaepe als helfende V-Frau dabei, die eigentlich von Zeckenpfarrer Koenigs „Junger Gemeinde Stadtmitte“ stammte, welche auch gern mal Nazikoffer-Bombenfakes auslegte?

Wirklich Stoff fuer einen Thriller…

Zwickau, 4.11.2011: Die Wege der Katzen-Frauen

Ein Gastbeitrag

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Volker ESCHER, der neue Hausverwalter war √∂fters im Haus Fruehlingsstrasse 26, auch ‚Äěan dem Tag, als es geknallt hat‚Äú ‚Äď sagte er in der Zeugenvernehmung¬† vom 09.01.12 [S. 69 Ordner 2 Fr√ľhlingsstrasse] ‚Äď und wurde nie befragt, wann und warum er dort war, wen er bemerkt bzw. kontaktiert hat. Die Handwerker, die von ca. 9.30-14.30 Uhr im Haus weilten (Internetverlauf 11.34 ‚Äď 14.28 Uhr) erw√§hnten Eschers Besuch nicht!

Uwe HERFURTH, Bewohner der Fr√ľhlingsstr. 24 (F24), fuhr kurz vor dem Ereignis an der Nr. 26/26a vorbei, bog ab in den Lilienweg, Fliederweg, Veilchenweg zum hinteren Teil seines Grundst√ľcks.

Hilfreich: Ein Luftbild.


Wegen der Einbahnstrassen Lilienweg und Veilchenweg fuhr Uwe Herfurth „einmal ums Carree“, sozusagen. Siehe die Nummer 3.

Es knallte (2x = Explosion + herabfallendes Mauerwerk) und stiebte (‚Äěwei√üer Qualm‚Äú).

Patrick F√ĖRSTER1 kam ‚Äědie Fr√ľhlingsstra√üe mit Fahrrad gefahren, als die Explosion unmittelbar neben ihm stattfand‚Äú [S. 529 Ordner 2 Fr√ľhling]. Kein Hinweis auf eine Zeugenvernehmung! Nur am 27. Prozesstag ‚ÄěAktenvermerk, dass ein Fahrradfahrer die Stra√üe langgefahren sei zum Zeitpunkt der Explosion, dieser habe ambulant behandelt werden m√ľssen wegen eines Schocks.‚Äú

Durch das Knallen aufmerksam geworden, …

– schaute Gisela FISCHER2, die im Garten F28 arbeitete, zum Nachbarhaus. Dort sah sie eine Frau aus der Haust√ľr [Hofseite] kommen (Katzenk√∂rbe + roter Mantel wurden nicht erw√§hnt), diese schrie: ‚ÄěRuft die Feuerwehr!‚Äú und rannte die Fr√ľhlingsstra√üe stadteinw√§rts. [S. 74ff.] Wenn Frau Fischer im Vorgarten gearbeitet hat, konnte sie sehen, dass die FRAU stadteinw√§rts rannte, jedoch nicht, dass sie zur r√ľckw√§rtigen Haust√ľr herauskam. Hat Frau Fischer die FRAU aus der r√ľckw√§rtigen Haust√ľr herausgekommen sehen, h√§tte sie deren Wegrennen nur bis zum Veilchenweg (ca. 15 Meter weit) verfolgen k√∂nnen – jedoch nicht bis zur Fr√ľhlingsstr. Die Staubwolke hatte sich (noch) nicht bis zur R√ľckseite ausgebreitet.

– lief Uwe HERFURTH3 von seiner Garage im hinteren Teil seines Grundst√ľcks F24 auf den Veilchenweg (max. 5 Meter, Knall ca. 15.07, Versuch Feuerwehr anzurufen 15.08 Uhr), hat aber noch abgewartet, bis sich die Staubwolke verzogen hat,
sah danach eine FRAU durch die Tr√ľmmer steigen, ‚Ķ[ZV vom 16.11., S. 158]
(Tr√ľmmer lagen im westlichen Vorgarten der F26, im s√ľdlichen Bereich im Grundst√ľck und am Au√üeneingang zum Keller. Wenige Brocken lagen auf dem n√∂rdlichen Teil des Fu√üwegs Veilchenweg, jedoch kaum am r√ľckw√§rtigen Zugang zur F26, ganz wenige im Stra√üenbereich Veilchenweg und noch weniger/keine im Fu√üwegbereich Veilchenweg ‚Äď von der F24/22 Herfurth/Hergert kommend. W√§re eine FRAU durch Tr√ľmmer gestiegen, dann nur nah am Haus, vllt. doch aus dem Gastst√§tteneingang, Toilettenh√§uschenanbau oder Keller kommend?) [Brandbericht Anlage 5 Skizze 2, Anlage 6 Skizze III KTU und Fotos/Diegnitz-Video, 4-2-2 Anlage 7 LiBiMappe Bd1, S. 19, 20]

‚Ķ und auf ihn zukommen, (Katzenk√∂rbe + Tasche wurden nicht erw√§hnt, keine staubige Kleidung, auch kein roter Mantel, sondern) FRAU war ‚Äěkomplett bekleidet‚Äú, Brille, Jacke, Jeans, normale Stra√üenschuhe [S. 162]. Hatte ein rotes Handy in der Hand. Kurzer Wortwechsel. FRAU lief weiter, beobachtet bis zur Ecke Veilchenweg/Fliederweg.

– ging JANICE MARTIN4 ans Fenster [F27, S. 309, ZV vom 11.11., wurde auch schon am 05.11. befragt. Daher kam der ‚Äěrote Mantel‚Äú der Katzenfrau in die √Ėffentlichkeit!] , sah ca.
30 Sekunden nach dem Knall (von r√ľckw√§rtiger Haust√ľr F26 bis Ecke Fr√ľ/Veilchenweg = 35m; keine Erw√§hnung der von Uwe Herfurth beschriebenen wei√üen Staubwolke) Katzenfrau mit rotem Mantel mit 2 Katzenk√∂rben, rennend (von ‚Äěhinten‚Äú Richtung F22/Antje Her-furth), beobachtete aber nicht die Korb√ľbergabe. Ruft die Fw, filmt!!! Ging dann runter und sah mit Oma Monika, dass gegen√ľber in der F26a Tante Charlotte ERBER (89 Jahre alt) aus dem Fenster guckt‚Ķ

Weißer Qualm/ Staubwolke, Brand

Als ANTJE HERFURTH7 in die Fr√ľhlingsstra√üe einbog, war der Brand schon zu sehen (ca. 160m vom Kuhbergweg bis F22) [ZV vom 12.01.12]. Sie parkte deshalb in der Einfahrt ihrer Eltern F22 [S. 133, ZV vom 06.11., nach Phantombild Katzenfrau!] ‚ÄěBereits, als ich das Grundst√ľck befuhr, kam eine Frau auf dem Fu√üweg unserer Stra√üenseite in meine Richtung gelaufen. Diese trug links und rechts jeweils einen Korb. Nachdem ich aus dem Fahrzeug ausstieg, ging ICH auf die Frau zu‚Äú (Die Katzenfrau wollte h√∂chstwahrscheinlich NICHT die Katzenboxen bei Frau Herfurth abstellen!) …Nach Wortwechsel und Boxabstellen ging die KATZENFRAU zur√ľck und bog in den Veilchenweg ein. Unerw√§hnt blieb ein ‚ÄěHinweis der Katzenfrau auf Oma Erber.* (Au√üerdem: Zur ZV am 12.01.12 – Die Katzenfrau roch nicht nach Benzin [S. 141] – zeichnete Antje Herfurth das Geschehen in eine Skizze ein [Diese erg√§nzte Skizze wird evtl. fatalist einf√ľgen. Danke.]

Macht fatalist glatt. Aus der Akte:

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Ein Gekritzel ist das…

Diese Skizze hier ist doch weitaus besser:

Gastbeitrag weiter:

… und erw√§hnte erstmals ‚ÄěEine weitere Frau mit Kind war noch da. Das war die Frau, die mit dem Auto am Stra√üenrand parkte, dass in die erste Skizze eingezeichnet wurde. Wir sind auf unserer Stra√üenseite stehen geblieben.‚Äú = Nadine Resch!!! Die sogenannte Autofahrerzeugin, Autotyp, Kennzeichen, Ermittlung der Person unbekannt ‚Äď aber namensgleich mit der fr√ľheren Nachbarin und Freundin aus der Polenzstra√üe, Nadine Resch, Mutter von 2 T√∂chtern, Schulkameradin von Susann Eminger, der Freundin von Beate Zsch√§pe‚Ķ, NR mit fr√ľherem Kfz-Kennzeichen Z-SJ 47, evtl. Behinderten-Schild im Auto, da eine Tochter im Rollstuhl sitzt!

Frau R.8 aus Zwickau, eine Augenzeugin [Nadine Resch, nur Protokoll 27. Prozesstag]
Am 4. 11. 2011 sei sie um ca 15.00 Uhr aus der Stadt rausgefahren. [Punkt.]
In der Fr√ľhlingstra√üe sei die Stra√üe voller wei√üer Rauch gewesen. [Sp√§ter dann. ‚Äď Vorher] Sie sei aus ihrem Auto ausgestiegen. In dem Moment sei [die Katzenfrau] Beate Zsch√§pe um die Ecke gekommen: ‚ÄúIch habe sie angesprochen, weil ich erschrocken bin, ich sah schon Flammen aus dem Dachgeschoss kommen‚ÄĚ… [die Katzenfrau] Zsch√§pe habe sich umgedreht und sei dann in die andere Richtung fortgelaufen. Kurz zuvor sei noch eine Nachbarin dazu-gekommen. [Herfurt?]… [die Katzenfrau] Zsch√§pe habe zwei Katzenk√∂rbe in der Hand gehabt, sie auf den Fu√üweg gestellt und davon gesprochen, in dem Haus w√§re noch ihre Oma … Sie habe sich dann umgedreht und sei beim Nachbarhaus (Hausnummer 22) um die Grundst√ľcksecke gelaufen, [Das kann alles so geschehen sein, selbst wenn NR eine der Frauen abholen sollte] habe dabei wohl eine dunkle Hose und eine dickere Jacke getragen. Zsch√§pe habe sie damals nicht gekannt, aber zwei, drei Tage sp√§ter sei ihr Gesicht in Zeitung und Fernsehen zu sehen gewesen. Zeugen-Aussage bei der Polizei am 4. April 2012 , sowie eine dort angefertigte Skizze‚Ķ

* Frau Herfurth hat Birgit HAUPT gesehen, die ‚Äěin die Wohnung ihrer Angeh√∂rigen gegangen‚Äú ist,‚Ķ [Im Gespr√§ch mit Frau Herfurth h√§tte Nadine Resch von einer ‚ÄěOma im Brandhaus‚Äú erfahren k√∂nnen.] ‚Ķ und ‚ÄěNachbar aus der Fr√ľhlingsstr. 19 [Rupprecht] stand vor seinem Grundst√ľck. Er sagte auch, dass die Feuerwehr schon gerufen wurde. Er war der einzige, mit dem ich kurz gesprochen habe.‚Äú ‚Äď Wann? Stand er schon drau√üen, als die Katzenfrau und Nadin RESCH mit Frau Herfurth zusammentrafen?

Bernd RUPPRECHT9, F19, wurde in der ZV vom 06.11. [S. 415 Ordner 2 Fr√ľhling], gar nicht zu den Geschehnissen vom 04.11. befragt! Lediglich zu Bewohnern der F26. Am 04.11. befragt, sagte er, er h√§tte um 15.07 Uhr die Fw angerufen.

Birgit HAUPT6 kam aus der F15 (20m), rannte vorbei an Antje HERFURTH, Nadine RESCH, F22 (+20m) die Fr√ľhlingsstra√üe entlang (vorn rum ums Haus oder an der brennenden Giebelwand vorbei) bis zur Haust√ľr F26a, die sie aufschloss. Am Eingang waren M√§nner (Kaul und Krau√ü?), Monika Martin kam kurz nach ihr. [S. 113] ‚ÄěZu dem Zeitpunkt war ich wie in Trance‚Äú ‚Äď keine Nachfrage zu Antje Herfurth und Nadine RESCH! Erst recht nicht zur Katzenfrau!

Auch die Handwerker und der Heizungsbauer (unbekannt, aber Polizei angerufen!) waren Augenzeugen. (ZV vom 04.11.)

Ren√© KAUL5 (ZV vom 07.11., S. 230ff) kam vom B√§cker F39 die Fr√ľhlingsstra√üe entlanggerannt bis zur Front F26a/26 (war vorher schon ‚Äěein St√ľck‚Äú Richtung F26 gegangen > max. 90m; vgl. Katzenfrauenstrecke bis F22 und zur√ľck zum Veilchenweg: max. 80m ‚Äď Kaul muss sie unbewusst gesehen haben), bemerkte Frau Erber am Fenster, ging wieder um die F26a herum, klingelte WO √úBERALL? und traf dort auf Frau HAUPT und Frau Martin.

Irgendwie mit zugange war LUTZ KRAU√ü, F33 lt. ZV vom 03.12. [S. 265] (wogegen er in der ZV vom 05.11. noch nichts zu berichten hatte!). Krau√ü half Monika Martin vor dem Haus, Frau Erber in den Rollstuhl zu setzen, nachdem er sich bei Nachbarn erkundigt hatte, ob noch Personen in der F26 w√§ren. Spektakul√§r unbeachtet seine Aussage: Die Nachbarn haben gesagt, dass ein Handwerker in dem Haus gewesen war, der kurz vor den Knall rausgerannt gekommen ist – Welche Nachbarn? – Das war die Familie (die Frau hei√üt Christa) die in dem Haus quer √ľber den Lilienweg wohnt, direkt gegen√ľber vom Brandobjekt. Aber ‚Äěquer √ľber den Lilienweg? Brettschneider? Riedel? Bruchner? Fischer hei√üt Gisela. Christa Hergert w√§re eher Veilchenweg‚Ķ)

Der zweite Handwerker Heiko PORTLEROI, sagte aus [ZV 04.11., S. 397ff] nach Knall und Qualmwolke h√§tte er die Fw angerufen, der Klempner die Polizei. [ZV 07.11., S. 401ff] Portleroi lief zur F26 und um das Haus herum, auf der Suche nach der Hausnummer, w√§hrend er telefonierte, anschlie√üend wieder vor das Haus und stand auf dem Fu√üweg gegen√ľber des Hauses. ‚ÄěAls ich auf dem Fu√üweg stand, hatte sich die Staubwolke verzogen.‚Äú

Christa HEYDEL, F23, ‚Äěsa√ü auf dem Sofa, als es einen Knall gab. Sie beobachtete, wie zuerst das Eckfenster aus der 1. Etage rausflog und dann tauchten Flammen auf.‚Äú Sah sie evtl. auch das Nadine-Resch-Auto ankommen und die Katzenfrau im roten Mantel? Heydels k√∂nnen den kompletten Veilchenweg einsehen!

J√ľrgen M√ľller, F25, hat Brand gemeldet‚Ķ

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Zschäpe wurde am 08.11. identifiziert als Bewohnerin der F26

– von der Katzensitterin Rosemarie Wagner: ‚Äěals die mir bekannte Susanne Dienelt … Das ist die Frau, mit der ich in der Fr√ľhlingsstra√üe 26, Zwickau Kontakt hatte‚Äú

– von Antje Herfurth

Es wurde gar nicht gefragt, ob Zsch√§pe eine der Frauen war, die am 04.11. in der Fr√ľhlingsstra√üe / im Veilchenweg gesehen wurden. Man befragte nur eine von zehn +x Augenzeugen!
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Warum ich glaube, dass es mehrere Katzenfrauen gab?

Die 1. w√§re die Frau, die von Frau Fischer aus der Haust√ľr kommend gesehen wurde ohne Katzenk√∂rbe, und danach von Herrn Herfurth. Der hatte zwar gewartet, bis sich die Staubwolke verzogen hatte, aber der 1. Frau dann doch bald begegnete. Dass sie √ľber Tr√ľmmer stieg‚Ķ? Vllt. war sie noch an der Kellert√ľr (im Keller bei der Katzenfrau???) oder an der Giebelseite entlanggelaufen, um den Mauerschaden anzuschauen und stieg √ľber Tr√ľmmer, die am Toiletten-anbau/an der Kellerau√üent√ľr lagen.

Die 2. Frau als Katzen√ľberbringerin kam m.E. sp√§ter, als sich die erste Staubwolke schon verzogen hatte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich der Schornsteinfeger Herfurth, der Qualm gew√∂hnt ist, vor einer Staubwolke sch√ľtzt, w√§hrend seine Frau inmitten dieser Staubwolke mit der Katzenfrau spricht. Nein, Frau Herfurth sah es schon brennen, als sie in die Fr√ľhlingsstra√üe einbog! Da war die 1. Frau schon unterwegs Richtung Fliederweg.

Herr Herfurth hat die 2. Frau/Katzenfrau wahrscheinlich nicht gesehen, weil er ‚Äěinnerhalb seines Grundst√ľcks durch den Garten vor Richtung Fr√ľhlingsstra√üe ging‚Äú, um die Brand-Gef√§hrdung f√ľr sein Haus zu beurteilen. Handwerker Kaul (und Portleroi) wird die Katzenfrau unbewusst gesehen haben, oder er hatte nur das Haus im Blick.

Ich glaube an Janices Beschreibung des roten Mantels f√ľr diese Frau! Janice war unbeteiligt.
Frau Herfurth hatte Stress wegen Nachbarhausbrand, eigene Tochter beruhigen, Katzen, …
Herr Herfurth sprach von normaler Bekleidung, achtete auch nicht darauf (Männer!) wegen Sorge um das eigene Haus usw.
Frau Resch wurde erst im April 2012 befragt. Und wenn ich richtig vermute, (wollte sie nicht ihre Schulkameradin Susann Eminger in Schwierigkeiten bringen) beschrieb sie Kleidungsst√ľcke, die sie bei ihrem letzten Treffen am 01.11. an Zsch√§pe gesehen hatte‚Ķ

Die 3. wäre die Katzentaxifrau Nadine Resch, die am Straßenrand parkte. Die sich trotz Aufruf nicht zeitnah bei der Polizei meldete bzw. deren Erstaussagedatum oder Prozedur der Zeugenermittlung (Videoauswertung, Gaffer-Kfz-Kennzeichen) nicht bekannt wurde. Die
namensgleich ist mit Zschäpes Freundin/Nachbarin aus der Polenzstraße 2, die 2 Töchter hat.
Die eine Schulkameradin der Zschäpefreundin Susann Häuser-Eminger war.
Die sagte, sie sei nicht weitergefahren, weil ‚Äědie Stra√üe voller wei√üer Rauch gewesen w√§re. Sie sei aus ihrem Auto ausgestiegen.‚Äú

Naja, ich glaube eher, sie hat gewartet, dass die Katzenboxen gebracht werden. Als in dem Moment Frau Herfurth dazukam und die Katzen√ľberbringerin ansprach, (hat diese ihren Plan ge√§ndert und) konnte Nadine Resch nicht einfach davonfahren, weil Frau Herfurth ihr Auto(kennzeichen) gesehen hatte.
—–
Eminger? Resch? Mork??? Am 03.11. brannte abends Licht beim ehemaligen „Griechen“, sagte Rupprecht… Der Schaden an den K√ľchendielen sollte von unten her (Grieche) behoben werden, sagte Escher, der am 04.11. im Haus war…

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Da steckt verdammt viel Hirnschmalz in diesem Beitrag, vielen Dank! Viele Stunden Recherche, Kompliment dafuer!

Was mir spontan einfiel: Dieselbe Schlampigkeit wie in Stregda bei der Befragung der dortigen Anwohner. Und: Irgend etwas stimmt nicht mit diesen Nadine Reschs…

BAW: Andre Eminger war am Vormittag des 4.11.2011 in der Wohnung in Zwickau

Vor lauter Antifa-Brimborium, Demo der linksextremen Wenigen, St√∂rern im Saal, Werfern von Papierschnipseln ging fast unter, was die Sonderstaatsanwaltschaft der Bundesregierung bei der Fortsetzung des Pl√§doyers verk√ľndete:

Weingarten √ľberrascht mit Feststellung, ihrer Ansicht nach sei Andr√© E. am Morgen des 4.11.11 bei Zsch√§pe in Fr√ľhlingsstr. gewesen.

Bei Zsch√§pe waren die Emingers eher nicht, denn die war wohl seit 2.11.2011 unterwegs, 6 Tage lang, bis sie sich am 8.11.2011 in Jena stellte. Traenenreicher Abschied am 1.11. von Heike Kuhn, Polenzstrasse, und dann ciao…

Jedenfalls erzaehlte sie das dem KHM Andre Poitschke, der sie mit Spaetzle-Staatsschuetzerin KHK’in Tamara Hemme nach Zwickau ueberfuehrte.

Der 1. Deal „ich hab doch aber das Haus hochgejagt“ kam erst danach, so darf man vermuten. Die Katzentante roch bekanntlich nicht nach Benzin, und sie sah auch nicht aus wie Beate Zsch√§pe. Einen roten Mantel hatte sie ebenfalls nicht an, so sagten 3:1 Zeugen aus.

Der Internet-Verlauf weist 2 verschiedene Surfer aus, es duerfte sich um den Computer der Emingers gehandelt haben, nicht um den Zschaepes oder gar der Uwes.

Eminger musste jedoch geschont werden, entweder weil er ein V-Mann war/ist, und/oder weil seine Frau als Beate Zschaepe-Darstellerin samt Katzenkoerben (Einhueten, Abholen, nach Unfaellen ab 31.10.2011 suchend…) geschont werden musste, und so auch er?

Da ist es umso besser, dass die BAW das jetzt befeuert.

Und weil der Eminger dann nochmal los musste zu ATU und Arbeitsamt, konnte er nicht rechtzeitig zur√ľck sein. Und da hat sich die Katzenfrau zu ihrer Abholung Nadine Resch in die Fr√ľhlingsstra√üe bestellt…
(Am Morgen des 04.11. war auch Verwalter Escher in der F26, sagte dieser ((„am Tag, als es geknallt hat“)). Wurde aber nicht weiter hinterfragt!)

Man wird schon wissen, warum man das nie ermittelte, aktenkundig, und warum die Aufklaerer aus den Parlamenten (sorry, Sarkasmus) da ebenso schweigen wie die Medien… und warum die Anrufer des 4.11.2011 bei „Zsch√§pe“ auf dem „Fluchthandy“ nicht vernommen worden sein sollen, weil sie nicht festgestellt werden konnten.

Echt, solch einen Mist schreibt ein BKA in Akten, die Beamten beze6gen das Nichtwissen vor Gericht und in Ausschuessen, und Oberkommissar Binninger glaubt das… jedenfalls tut er so… ohne Worte. Staatsraeson.

Die Loesung ist ganz einfach, aber sie ist bei Strafe verboten, daher schreibt sie nur der AK NSU, sonst niemand.

Soweit das Wichtige.

Continue reading

Nach 5 Jahren „Aufkl√§rung“ in Sachsen ist immer noch nichts aufgekl√§rt

Ein wunderbar ins Sommerloch passender kurzer Clip aus dem Herbst 2012 zur angeblichen Terrorzelle in Sachsen:

gibt es auch bei YT: https://www.youtube.com/watch?v=SxTGyX13_iE

Veröffentlicht am 13.08.2017
2017, also 5 Jahre spaeter, sind wir alle nicht wirklich schlauer… man will uns das nur einreden, dass man aufgeklaert haette. Spurenfreie Tatorte, und wer da am 4.11.2011 bei wem anrief ist ebenso ungeklaert wie die Frage, wer das Haus in die Luft jagte. Das falsche Gestaendnis Zschaepes hilft nur der Staatsraeson.

Was der NPD-Mann aus Sachsen da sagt, das ist gar nicht so falsch. Die Antifa samt linker Nebenklage sieht das aehnlich. Auch der Bundestags-NSU-Oberermittler Clemens Binninger koennte dem wohl zustimmen.

Rief Beate 2005 die Uwes in M√ľnchen beim Morden an? Fliegengesumm nachgefragt

Dieser Sachverhalt aus dem Plädoyer lohnt der Recherche:

Kubasik und Yozgat, 2006 ermordet, da geht es um Pläne, um Stadtpläne, wo die Tatorte fehlen, nicht markiert sind, aber eine Skizze des Kasseler Cafes mit Innenministeriums-Funkfrequenzen im Schutt gefunden wurde. Observationen, an denen die Uwes beteiligt waren sind vorstellbar, aber in wessen Auftrag? Warum 80 Stadtpläne von 40 Städten mit 500 Markierungen? Wozu?

Wichtigster Punkt war Gestern offenbar der Anruf 2005 auf einem Handy:

Ein Zettel mit einer Handynummer, die unter dem Wort ‚ÄěAktion‚Äú notiert war und die Beate Zsch√§pe kurz vor dem Mord an Theodorus Boulgarides von einer Telefonzelle aus angerufen habe, beweise, dass Beate Zsch√§pe √ľber die T√∂tungsabsicht informiert war, denn das Wort ‚ÄěAktion‚Äú sei der Gruppencode f√ľr Anschl√§ge gewesen.

Die NSU-Verschwörungstheorie des Staates BRD geht so:

Das Trio wohnte damals in der Polenzstrasse 2 in Zwickau, Zsch√§pe war daheim, die Uwes zum Morden unterwegs in M√ľnchen, und merkw√ľrdigerweise war das Handy an, was sonst nie der Fall war.

Erst nach der Aufdeckung des NSU habe es eine Spur gegeben, dass eine SIM-Karte aus dem Brandschutt Zwickau am Tattag um 15.22 Uhr in der Funkzelle Trappentreustraße [Mord Boulgarides, fatalist] eingeloggt war. Der Abgleich der Handykarte habe jedoch keine Redundanz ergeben, es sei ein Einfachtreffer gewesen

Eigentlich ist die VT schon an dieser Stelle gescheitert. Es ist NICHT wahr, dass die 3 zusammen in der Polenzstrasse wohnten, und es ist NICHT wahr, dass das Handy „Aktion“ jemals eingeschaltet war, ausser -merkw√ľrdig- 2005 in M√ľnchen, was man aber erst im Nov. 2011 herausgefunden haben will.

Ab 2003 wohnte Zschäpe in der Polenzstrasse, die 26 befragten Nachbarn dort kannten die Uwes nur als Umzgshelfer und Besucher

Das ist alles hinermittelt, das ist nicht wahr, was die Sonderstaatsanwaltschaft der Bundesregierung das Bundeskriminalamt da herausfinden liess und dann beim Staatsschutzsenat anklagte.

Wozu ein Spezial-Handy „Aktionen“, das nur an 1 Tatort auftauchte?

NSU-Handy an 1 Tatort eingeloggt, Iraker-Handy an 2, zzgl. Bonus

Ein Iraker, der falsche Namen benutzt, sich konspirativ verhielt, war sogar an 2 Tatorten eingeloggt: Am Tatort des Mordes in M√ľnchen 2005, und beim letzten Mord in Kassel.
Dortmund (Mord 2 Tage vor Kassel) lag ebenfalls in Reichweite.
Und er hatte ‚ÄěFreunde‚Äú in Rostock. Dort geschah Mord Nr. 5 im Feb 2004.

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Das „Fazit“ im Juli 2014:

M√ľnchen, Kassel, Dortmund, Rostock.
Danke Herr Fischer.
NSU ‚Äď Iraker ¬†1:4

Scheiss Leaks, immer dieses Fliegengesumme, gelle Frau OSTA Greger?

Was ist also der Einzeltreffer aus der Zwickauer Telefonzelle 3 Stunden vor dem Griechenmord wert, der seinen Schl√ľssel-Laden als Nachfolger eines kurdischen D√∂nerladens er√∂ffnet hatte?

Der Kurde telefonierte 8 Minuten nach der Tat in M√ľnchen, und in Kassel rund um die Tat wie ein Andreas Temme, und beweisen konnte man ihm gar nichts!

Oder war er ein MIT-Killer, ein Grauer Wolf, ein V-Mann Temmes gar? H√∂rte die Mordserie auf, weil man dem Kreis der geheimdienstlichen T√§ter (aus der T√ľrkei) zu nahe kam?

Aber das hier soll ein Beweis sein, dass Zschäpe aus ner Telefonzelle in Zwickau ein Handy anrief, das als Mobil 4 im Schutthaufen gefunden wurde, und den Mordgesellen Uwe gehörte?

da haben wir was weggelassen, ihre Adresse etc., sie hat da wohl f√ľr eine Minderj√§hrige gehandelt, man lese dazu die Akte Mobil 01 bis Mobil 08, da sind die Vernehmungen drin…

In der N√§he (Funkzelle) ist nicht dieselbe Funkzelle, und die Wohnung Polenzstrasse wurde auf 2001 (beweislos) zur√ľckdatiert, weil wohl 2 Jahre Triowohnung hinzuerfunden werden mussten…

F√ľr das hier muss man schon eine sehr grosse Fantasie haben:

Beate Zsch√§pe sei Inhaberin und Beschafferin der Handys der Gruppe gewesen, √ľber die sich viele Aussp√§hungen, Anschl√§ge (Nagelbombenanschlag in der K√∂lner Keupstra√üe), √úberf√§lle (Stralsund), Morde (Mord an Theodoros Boulgarides in M√ľnchen) und entsprechende Anmietungen von Fahrzeugen u.a. zuordnen lie√üen.

Greger rekapitulierte noch einmal alle Verstecke des NSU in Chemnitz und Zwickau und nannte die jeweiligen Unterst√ľtzer_innen, mit deren Hilfe sie angemietet wurden. Sie kam dabei zu dem Schluss, dass diese Wohnungen von den drei Untergetauchten gemeinsam beschafft und benutzt worden seien.

Die eigene Legendierung, die Beschaffung falscher Personalpapiere und das Schl√ľpfen in Tarnidentit√§ten war ein weiteres Thema des Vortrages. Nach Greger habe sich auch Beate Zsch√§pe komplett auf ihre unterschiedlichen Identit√§ten als Liese, Lisa, Mandy oder Susann, Dienelt, Eminger, Rossberg, Pohl oder Mohl eingelassen, so dass sie selbst angegeben habe, nicht mehr auf ‚ÄěBeate‚Äú zu reagieren.

Das liest sich nicht nur wie auf Drogen, das ist tatsächlich total schräg. Reicht aber völlig aus in einem Land ohne kritische Medien.

Man stelle sich mal vor, der Name des D√∂nerm√∂rders steht in den Akten, und er ist Kurde aus dem Irak, ebenso wie der vorn beim Yozgat-Telefonierer Faiz Hamadi Shahab ein Kurde aus Mossul war, hat der ihn etwa abgesichert, oder begleitet, oder hat geschaut ob die Luft rein war? War das eine t√ľrkisch-geheimdienstliche Terrorzelle? Wurde die observiert von deutschen Dienststellen, die sich dazu V-Leuten bedienten?

Olle Th√ľringer Kamellen, K√∂nig hat es Blinde-Kuh-m√§ssig versaut #NSU Erfurt 7

Es gab ja durchaus Hoffnung, zwischendurch mal, als im Mai 2017 in Erfurt Ans√§tze von Aufkl√§rung durchschimmerten zu der sehr sehr entscheidenden Frage, wer denn das Jenaer Trio in den Untergrund entsendete, und wer es dort betreute. Man muss sich das klarmachen: Seit 2001, als Zielfahnder Wunderlich die Brocken hinwarf mit dem schriftlich fixierten Vorwurf, der Verfassungsschutz sch√ľtze „sein Trio“ im Untergrund, wabert das im gr√ľnen Herzen Deutschlands herum, und wenn ein TLKA-Fahnder vom Vize 2003 gesagt bekam, „bekommen sie da bloss ja nichts heraus“, dann ist seit 14 Jahren klar, dass da nicht nur der Verfassungsschutz involviert war, sondern auch die TLKA-Spitze und jene, die ihr Weisungen erteilen erm√§chtigt sind: Die Ministerialb√ľrokratie und deren politische Bosse..

Da wurde eine Bombenwerkstatt inszeniert in einer Polizistengarage, so die These, mit altem Kram an Papieren und rechten Zeitschriften ausgestattet, aber Uwe-Fingearbdruck-frei, und DNA nur passend auf drapierten Zigarettenkippen… und den Uwes wurde dann nahegelegt zu verduften, der Haftbefehl sei unterwegs, was die dann 1 Woche sp√§ter auch endlich taten, zu den Kumpels und V-Leuten nach Chemnitz, in den betreuten Unergrund, wo B√∂hnhardt noch 6 Wochen lang prima geortet wurde, weil er sein eigenes Handy einfach so weiter verwendete.

Einen zugriff gab es aber 5 lange Jahre lang nicht, bis die Sache verjährt war im Juni 2003, 5 Jahre nachdem das angeblich gefundene TNT endlich (nach Monaten) Eingang in den Haftbefehl gefunden hatte.

Soweit, so schlecht inszeniert…

Das Gemeinschaftswerk „betreuter Untergrund“ war nicht m√∂glich ohne Duldung der Sachsen, und wer von Th√ľringen aus das Trio betreute, da glaubte Kaharina K√∂nig eine heisse F√§hrte gefunden zu haben: J√ľrgen Dressler¬† vom TLKA-Staatsschutz. Im Blinde-Kuh Mehrteiler hier im Blog, also Wortprotokoll April 2017, Aussage Mario Melzer, da wurde schon klar, wer der B√∂sewicht (nicht nur beim Schorlau im Krimi) war, und wen man real im Auge hatte: Dressler und das Erfurter LfV, Schrader, Wiessner, und nat√ľrlich den grossen Boss, der durch sein Amt radelte, Helmut Roewer.

Und es war klar, dass man Unterlagen brauchen w√ľrde, Telefonlisten, wer im TLKA welche Handynummer hatte damals, 1998, und √ľberwachte Handyanschl√ľsse in Sachsen, in Chemnitz anrief, und deshalb als Trio-Untergrundbetreuer infrage kam.

Ist bereits im Blindekuh-5-Teiler nachlesbar, also war Thema im April 2017:

Blinde Kuh Spiele im #NSU-Ausschuss Erfurt 5

Und als es drauf ankam, 1 Monat sp√§ter, im Mai 2017, da hatte der Ausschuss… NICHTS. Keine Handylisten, keine alten Handys mit Nummern der Beamten von damals, GARNICHTS hatte er.

Und wurde vom „Hauptverd√§chtigen“ gnadenlos vorgef√ľhrt und ausgekontert.

Olle Th√ľringer Kamellen, wer sch√ľtzte das Trio aus Jena im Untergrund? #NSU Erfurt 6

Das kommt jetzt, da k√∂nnen Sie sich noch mal richtig √§rgern, oder sich wundern, wie schlecht so ein Ausschuss sein kann… dabei soll es doch von allen NSU-Aussch√ľssen der mit Abstand beste sein… schreibt man so landauf landab.

Der auserkorene Schurke: J√ľrgen Dressler, KHK, TLKA, letzter Zeuge im Mai 2017 in Erfurt:

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Piatto:

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Es muss Observationen von J√ľrgen Helbig gegeben haben, so kam man auf den √úbernehmer der Pakete aus Chemnitz. Helbig meinte, da sei sogar ein Polizeihubschrauber gekreist, und man habe observiert, also das KFZ-Kennzeichen des Chemnitzers notiert.

König meint, man wollte das Trio nicht finden? Jein, man sollte es nicht finden.

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Angeblich kam diese SMS nie an bei Piatto, denn der habe just an jenem Tag ein neues Handy von seinem V-Mannf√ľhrer bekommen.

Nettes M√§rchen… das zur Maskerade des LfV Potsdam beim Schauprozess zwang.

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Nö, war es nicht. Bumms kann bei Bombenbauer Piatto auch Sprengstoff gewesen sein, aber mal so generell: Woher sollten die Erfurter Fahnder das wissen?

„Hallo, was ist mit dem Bums?‚Äú „Bums“ jetzt nicht mehr „Peng“?

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Eben: Nach Bombenwerkstatt in Jena kann Bumms auch Sprengstoff sein.

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10 Jahre, wie will man da irgendwas herausbekommen, das ist doch Ged√∂ns…

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Es kann wegen Piatto sein, es kann aber auch wegen eines s√§chsischen V-Mannes sein… Nebenklageanwalt Narin w√ľrde „Jan Werner“ sagen ūüôā

Wie gut, dass gegen Werner immer noch ermittelt wird, und der deshalb nicht aussagen muss, gelle? Die BAW sch√ľtzt so ihr Phantom… mindestens bis nach dem Urteil im Oktober in M√ľnchen.

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Das f√ľhrt alles zu nichts, und alle wissen das auch…

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Das ist Ged√∂ns… das ist dummes Herumlabern.

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Genau: Das BKA musste 2011 den doofen Ossis erstmal zeigen, wie Akten gef√ľhrt werden, n√§mlich mit nummerierten Seiten, damit man sofort sieht, wenn da was fehlt.

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Klar doch, Kathilein, alle dienstlichen Polizeinummern in Th√ľringen enden auf 110 ūüôā

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Herr, lass Hirn regnen…

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Solche Infos h√§tten sie l√§ngst haben m√ľssen, wer wann welche Handynummer hatte, was mit den alten SIM-Karten geschah, ob die Nummern gesperrt wurden, oder neu von den Handynetzbetreibern vergeben wurden, das ist einfach nur dumm, was der Ausschuss da treibt.

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Keine USBV, sondern eine (leere) Attrappe:

Am 26.¬†Dezember 1997 entdeckten Spazierg√§nger an der Gedenkst√§tte f√ľr den 1944 erschossenen H√§ftling des KZ Buchenwald Magnus Poser auf dem Jenaer Nordfriedhof einen ebenfalls mit Hakenkreuz bemalten Koffer, der sp√§ter ebenfalls Mundlos, B√∂hnhardt und Zsch√§pe zugeordnet wurde.[33]

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Meine These ist dazu ja, dass das die junge Gemeinde Stadtmitte war, Zeckenpfarrers Truppe, die da NAZI spielte.

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Peinlich, nicht wahr? Der „Schurke“ erkl√§rt der Aufkl√§rungsfachkraft, was sie h√§tte besorgen m√ľssen…

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Sie haben es nicht einmal versucht… diese Pfeifen…

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Das ist wichtig: WENN die Nummer erst im November 1998 beim TLKA als eine Nummer des VS Potsdam bekannt wurde, warum sollte dann im August Piatto ein neues Handy mit anderer Nummer erhalten haben, just an jenem Bumms-SMS-Tag, angeblich weil das BfV warnte, die alte Nummer sei beim TLKA bei einer TK√ú-Massnahme aufgelaufen?

Die Geschichte kann so nicht stimmen… es ging NICHT um Piatto, sondern es ging um einen anderen V-Mann? Schindler oder Werner? Oder gar Starke?

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Noch ein Indiz daf√ľr, dass es gar nicht um Piatto ging… keine Antwort kam… was die Story der Brandenburger Schlapph√ľte st√ľtzt, die SMS sei nie bei Piatto angekommen.

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Beschuldigter Wohlleben?

In welchem Verfahren? Bombenwerkstatt? Theaterbombe? Friedhofsbombe? Wieviele Beschuldigte gab es denn da? Um die 7…

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Er nutzte AUCH den Anschluss seiner Mutter… steht doch da! Rayk Fritsche aus Chemnitz war der geheimnisvolle Anrufer bei Helbig auf dem AB 1998, der ihn lenkte, zu den Treffen an der A 4 mit dem Schindler, der wohl ein Kumpel vom Jan Werner war, der in Chemnitz zusammen mit Spitzel Starke das Trio im Untergrund betreute.

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H√§tte sie doch nur eine Handyliste von 1998 besorgt im Vorfeld… aber ohne diese Liste l√§sst der „ausgemachte Schurke“ sie l√§chelnd am ausgestreckten Arm verhungern.

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Flasche leer, Kathi, ausgeblufft, nichts auf der Hand gehabt, weder beim Wunderlich-Bluff noch beim Dressler-Bluff.

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Sie kann es einfach nicht.

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Das war es. Feierabend. Es ist nicht bekannt, wer 1998 die TLKA-Handynummer verwendete, um in Chemnitz „das Trio zu betreuen“. Es kann ja immer noch der Roewer gewesen sein, der eine alte TLKA-SIM weiterverwendete, gelle?

Was bleibt, ausser Sarkasmus und der Feststellung, dass nun alle gewarnt sind, die es betrifft, weil Kathi es herausposaunt hat, ohne vorher die Handylisten zu beschaffen, heimlich, nat√ľrlich, mit Hilfe Mario Melzers oder Marco Grosas oder wem auch immer?

ENDE.

Olle Th√ľringer Kamellen, wer liess denn da (nicht) l√∂schen beim #NSU in Erfurt 5?

So endete Teil 4:

Aus dem Ruder gelaufene V-Leute des VS, die dann D√∂nerm√∂rder wurden, ist das die Verschw√∂rungstheorie der Th√ľringer Polizei? Die These seit 2001 auch von PD Michael Menzel? Die These, die ihm Wunderlich am 4.11.2011 ‚Äěbest√§tigte‚Äú, und die seine Entscheidung leitete, keine Mordermittlung die Leichen betreffend durchzuf√ľhren, und Zsch√§pe unbedingt vor dem Staatsschutz finden zu wollen?

Sprengstoffank√§ufer Wunderlich kam als N√§chster dran, Mai 2017, der in den 1990er Jahren 1 Kilo Semtex inklusive Z√ľnder kaufte von den LKA-Spitzeln Zwillingsbr√ľder Erhardt, ohne √ľber gen√ľgend Geld im Portmoney zu haben, denn TLKA-Chef Uwe Kranz hatte ihn mit nur 1300 DM und per Bahn losgeschickt… was f√ľr Zust√§nde…

Erw√§hnen muss man aber noch die merkw√ľrdige Geschichte mit dem BKA und dessen Datenbank, die vielleicht auch mit der Uwe-Killer-These zu tun hat, die in der Th√ľringer Polizei seit 2001 kursierte: Uwe B√∂hnhardt war bei manchen Beamten immer noch auf dem Schirm, im Radar sozusagen, auch noch im Jahr 2008:

Die Soko Trio bei der PD Gotha war eine Bankr√§uber-Ermittlungssoko 2008-2009…

arnstadt

Damals liessen die Gothaer Böhnhardts Daten beim BKA nicht löschen, die von Mundlos und Zschäpe aber schon.

Binninger konnte das gar nicht nachvollziehen, warum die PD Gotha der Löschung widersprach:

Das ist PD Menzels ‚ÄěSoko Trio‚Äú, und es liegt nahe, dass die PD Gotha schon damals Uwe B√∂hnhardt als Bankr√§uber im Visier hatte.

Warum liegt das nahe?

Deshalb, weil die PD Gotha 2008 der Löschung der BKA-Datensätze zu Böhnhardt widersprach.

2014 geblogt, Bundestags-Aussage Zeuge EKHK Ernst Setzer, BKA.

Binninger scheiterte jedoch auch beim 2. Bundestagsausschuss darin, das aufzuklären:

Ich meine, f√ľr uns ist jetzt interessant:
Wer bitte hatte 2008 bei der PD Gotha Uwe¬†B√∂hnhardt noch auf dem Schirm und hat eine¬†Fristverl√§ngerung, was die Speicherung angeht, bei Ihnen beantragt? Das k√∂nnen Sie¬†nicht beantworten. Das m√ľssen wir dort¬†nachfragen.

Da schlummert also ein Ansatz f√ľr das Verst√§ndnis dessen, was da im Gebiet der PD Gotha geschehen ist, im September 2011 in Arnstadt, und am 4.11.2011 in Eisenach.

Ein völlig unbeachteter Ansatz, der seit 2012 bekannt ist. Erstaunlich.

Und diese Speicherungsverl√§ngerung f√ľr B√∂hnhardts Daten auf Antrag der PD Gotha 2008 kann durchaus mit PD Menzels vermeintlichem Vorwissen (bzw. dem von W√∂tzel aus Gotha!!!) zu tun haben, als es um den 2011er Sparkassenraub in Arnstadt (bei Gotha) ging.

„die kommen wieder…“

Auch in Erfurt hat man es selbstverst√§ndlich NICHT geschafft, bei einem der zahlreichen Auftritte Menzels mal ganz einfach zu fragen… WER von der PD Gotha liess B√∂hnhardts Daten 2008 trotz Verj√§hrung nicht l√∂schen, und warum geschah das?

Das ist in der Tat erstaunlich. Stichwort: Vorwissen. PD Menzel sagte aus, ‚Äěer war das nicht, aber er wisse, wer gemeint ist‚Äú (sinngem√§ss, frei zitiert).

Das kann, muss aber nicht mit Thomas Dienels Todes√§ngsten wegen V-Killern aus Jena zu tun haben, die Uwe hiessen…

Nur ist das halt so, wenn man nie nachfragt, dann bekommt man auch nichts heraus.

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Teil 5: Zeuge Wunderlich

Eingangs sollte also NICHT gel√∂scht werden, B√∂hnhardts Daten beim BKA, und jetzt wurde gel√∂scht, und zwar kr√§ftig, 100 SMS oder so bei Jan Werner und Siegfried Schindler, als es um die TK√ú-Akten ging aus dem Jahr 1998, Piatto, Bums, also V-Mann-Schutz… Potsdam bekam ruckzuck eine Nachricht, das TLKA hatte demnach ein Leck.

Dieses Leck, das eng mit dem Verfassungsschutz zusammen arbeitete, das war der Staatsschutz, in Persona Michael Dressler, der im Mai 2017 draussen sass… Wolfgang Schorlaus B√∂sewicht, der wohl auch der echte Schurke sein k√∂nnte, seit dem Garagen-Untertausch-Coup 1998 mit vorheriger Observation, aber ohne Fotos der Uwes an jener Fake-Bombenwerkstatt.

Die Sache ist also durchaus spannend, aber wohl a) verj√§hrt, und b) nicht beweisbar…

Schwupps, EG TEX, war das nicht derselbe Staatsschutz-Dressler, an den die Fahndungsakten nach dem Eklat √ľbergeben wurden? Und dann waren sie unvollst√§ndig?

Na sowas aber auch…

Im Jahr 2002 bekam KHK Kleimann die Akten, den m√ľsste man fragen, ob die SMS ihm als fehlend auffielen. Der Kleimann liess „Zsch√§pe und B√∂hnhardt“ 2002 in Chemnitz verhaften, mit auf die Wache nehmen, aber die Fingerabdr√ľcke passten nicht, und sie hatten neue Papiere, nicht auf die Namen Zsch√§pe und B√∂hnhardt. Kathi fragte damals nicht weiter, weil sie Hunger hatte und zum Essen wollte. Kein Scherz.

Kleimann kommentiert: Entweder sie waren es nicht¬†oder¬†‚Äúman hat gr√ľndlich gearbeitet‚ÄĚ und ihnen ‚Äúeine andere Identit√§t gegeben‚ÄĚ.

Keine weiteren Fragen! 2014 geblogt:

Die König hat es versaut, erst vom Thema ablenken, und Fressen war wichtiger.
Ich unterstelle Absicht. Staatsschutz-Absicht.

Daran hat sich bis heute nichts ge√§ndert. KEINE Aufkl√§rung in Th√ľringen, koste es was es wolle!

Im Mai 2017 kann man doch nicht mehr feststellen, ob 2001 eine Seite oder 5 gefehlt haben, aus nicht paginierten Akten…

Wem hat die Zielfahndung damals die Akten √ľbergeben?

Das m√ľsste die EG TEX gewesen sein, also die Staatsschutztruppe.

Wirkt alles sehr hilflos… wenn auch bem√ľht:

vollautomatische Verschriftung von Telefonaten schon 1998… von Tonb√§ndern… ???

Wie im Kindergarten:

Ob sie es kapiert hat?

Unendlich viel Gedöns wurde da wieder veranstaltet. Pure Zeitverschwendung.

Wunderlich bekam von Sch√§fer (Ex Bundesrichter) 2012 den schwarzen Peter f√ľr die Unordnung in „seinen Akten“, mit denen andere noch jahrelang arbeiteten, und offensichtlich Anruflisten von 1998 herausnahmen. Wunderlich wurde √∂ffentlich abgewatscht, der Staatsschutz (Dressler & Co) h√§tte wohl die Watschn verdient.

Eine halbe L√ľge, dem Corpsgeist geschuldet:

Kathi machte es wieder mal spannend… es kommt ein wenig wie eine Auff√ľhrung r√ľber, als ob es vorbesprochen w√§re.

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Sieh an, der Herr Dressler… was ein Zufall aber auch wieder…

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nicht fortlaufend, da zu langatmig.

„Piatto“…

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Das ist NICHT die Wohnung des Trios, sondern der Hausmeister 2 Häuser weiter? Die Akte hatten wir komplett geleakt. Damals schon. 2014:

Geheimakten geleakt: Compact-Magazin zum Schreiben an den Bundestag

Man hätte via dieser Bude zwar auch das Trio gefunden, wenn man denn dort mal geschaut hätte, es ist die Wohnung angemietet vom Carsten Richter, und die Entnahme der SMS von Jan Werner und diesem Hausmeister Schindler könnte damit zu tun haben, dass man im TLKA sich da keine Blösse geben wollte, Ende 2011, oder Anfang 2012, und deshalb die gut 120 SMS nachträglich aus der Akte entfernte.

Vielleicht hat ja Jan Werner damals die Wohnung bezahlt. W√ľrde der Generalbundesanwalt endlich das Ermittlungsverfahren gegen den einstellen, nach 5 Jahren, dann w√ľrde der vielleicht auch mal aussagen k√∂nnen, verj√§hrt ist das alles sowieso.

Aber genau das will man nicht. Weil immer bekannt war, wo das Trio wohnte, wo es sich herumtrieb, und was es anstellte…

J√ľrgen Helbig aus Jena war derjenige, der sich damals mit dem Siegfried Schindler aus Chemnitz traf, an der A 4 nahe Jena, und auch mal in Meerane (AS Zwickau).

Mit der Wohnung hatte das vielleicht gar nichts zu tun.

Kathi kennt sich wirklich gut aus:

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J√ľrgen Helbig. Schnellfahrer aus Jena, Kurier, und Wohllebens Kumpel. Wer sonst?

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Sauber! Wie erwartet war Schindler wohl Werners Ansprechpartner, und organisierte via Helbig (Wohlleben meinte, er werde soweiso √ľberwacht) die Versorgung des Trios 1998.

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Seiboth, so heisst einer der dienstfreien Kollegen, dessen DNA auf Michele Kiesewetter gefunden wurde. Fiel mir beim Schreiben auf. Ist der Heilbronner BFE 523-Mann Seiboth gar aus Sachsen? Die halbe Bereitschaftspolizei in Schwaben waren Ossis, oder eher 75%?

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Ist Daniel Seyboth (oder Seiboth) die fehlende Verbindung nach Heilbronn?

Zur√ľck nach Jena, 1998:

Coriand, Helbigs Chef, hatte den Fluchtwagen zur√ľck geholt mit GP Alex, Andreas Rachhausen, im Februar 1998. Starke war V-Mann und der massgebliche Trioverstecker 1998. Der VS war immer bestens im Bilde, der Staatsschutz wahrscheinlich ebenfalls. Kollege Dressler…

Einige Seiten weiter im Protokoll, offenbar hat Kathi zwar keine uralt-Handylisten bekommen, auch keine uralt-Diensthandys, aber sie hat (vom Mario Melzer, oder √ľber eine andere Bande) eine Liste bekommen:

PD Gotha, KK Dressler, BINGO, es war sehr wahrscheinlich Dressler, von dem die Initiative ausging, Böhnhardts Daten beim BKA nicht löschen zu lassen 2008.

Hat Binninger schon einen Blumenstrauss geschickt?

Schorlau weiss, er einer der Haupt-Schurken ist, der AK NSU weiss es ebenfalls, und Kathi weiss es auch.

In Deutschland verbot das Bundesministerium des Innern am 10. November 1994 die Wiking-Jugend gemäß § 3 Vereinsgesetz

Wahrlich historisch, diese Liste.

Hatte Dressler IMMER dieselbe Nummer?

BINGO!

Kathi hat da etwas wichtiges gefunden. Es war Dressler, sehr wahrscheinlich, also der Staatsschutz des TLKA, der das Trio in Chemnitz vor der Zielfahndung des TLKA sch√ľtzte.

Es war -so das stimmt, dass es Dressler war- NICHT das TLfV von Helmut Roewer, sondern der Staatsschutz der Polizei: Michael Dressler betreute das Trio im „Untergrund“, nicht mehr und nicht weniger, nachdem er es mittels einer gefakten Bombenwerkstatt dorthin bugsiert hatte.

Mai 2017, sensationelle Enth√ľllungen, komplett vertuscht, nirgendwo berichtet. Ausser bei NSU LEAKS. F√ľr wen machte Dressler das? Wozu?

Ende Teil 5.

Auch die #NSU-gläubigen Medien basteln an der Trio-Wohnung mit

Hatten wir vor ein paar Tagen:

OLG-Prozess M√ľnchen bastelt sich eine Triowohnung in Zwickau

Das ist schon ziemlich merkw√ľrdig, wie unkritisch die Medien damit umgehen, wo doch substanzielle Zweifel an den Geschichten vom H√∂rensagen angesagt w√§ren.

Zschäpe lebte fast 14 Jahre mit den Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt im Untergrund.

Inhalt: dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH

Schlimm, wie sehr die DPA die Gehirne w√§scht, und gew√ľnschte Wahrheiten pausenlos einh√§mmert. Aus der BKA-Akte zu dieser Wohnung geht nicht hervor, dass irgend ein Beleg gefunden wurde, dass dort ein Trio Uwes+Beate wohnte, und es gibt einen Herrn M√ľller vom BKA, der 2012 (!!) umfangreiche Ermittlungen in Crimmitschau f√ľhrte, wegen der Zsch√§pe Wohnung dort zu exakt demselben Zeitpunkt, wo sie mit den Uwes in der angeblichen Triowohnung gelebt haben will. Am Ende seiner Ermittlungen verblieb das BKA gegen√ľber der Zeugin, sie werde im Prozess vorgeladen werden. Wurde sie nie, weil man Trio-Wohnungen wollte?

Das ist eine Anklage-hörige, unkritische Medienmafia?

Aus dem Inhalt geht hervor, wie falsch der Titel ist:

Hatte Zsch√§pe zuvor angegeben, in der Dreiraumwohnung habe jeder sein eigenes Zimmer gehabt, pr√§zisierte sie nun: Ein Durchgangszimmer zur K√ľche sei das Wohnzimmer gewesen und Uwe Mundlos lebte in einem weiteren Raum, w√§hrend sie und ihr Partner Uwe B√∂hnhardt in einem der verbliebenen Zimmer wohnten ‚Äď abgeteilt durch eine d√ľnne Trennwand. Dadurch blieben jedem der beiden von dem 9,5 Quadratmeter gro√üen Raum noch 4,75 Quadratmeter. Das Fenster und wahrscheinlich auch die Heizung lagen auf B√∂hnhardts Seite. Dort baute er wohl die Bombe f√ľr den ersten K√∂lner Anschlag von 2001 ‚Äď von Zsch√§pe angeblich unbemerkt. ‚ÄěWie soll das m√∂glich sein?‚Äú, fragt Ramm.

Bei der Antwort zur Raumaufteilung handle es sich um ein Detail, das ‚Äěauch Zsch√§pes sonstige Aussagen in Zweifel ziehen w√ľrde‚Äú, wenn es sich als falsch herausstellen sollte, meint Thies Marsen vom Bayerischen Rundfunk. Auch Nebenklagevertreter h√§tten die Antwort als ‚Äěwenig glaubhaft‚Äú bewertet.

Dort wohnte kein Trio, dort wohnten vielleicht die Uwes, wenn sich auch kein einziger ehemaliger Nachbar fand, der auch nur eine Person des Trios dort erinnert/gesehen hatte… warum schreibt das niemand?

Was ist bloss mit den „unabh√§ngigen kritischen Medien“ los? Die gibt es beim NSU nicht…

Einen Kommentar gibt es bei DIE ZEIT, nur einen, aber der ist gut:

Richtig erkannt: Wir haben es mit unbewiesenen Behauptungen zu tun.

371 Verhandlungstage sind vorbei, f√ľr den Senat und die Medien ist alles bewiesen, schon lange, was f√ľr ein Hohn!

Triowohnungen in Zwickau, von den 3 St√ľck der Anklage d√ľrfte keine einzige real sein…es gab wahrscheinlich weitere Wohnungen in Glauchau, oder in Werdau, aber keine Triowohnungen…

… und wer das B√∂mbchen in K√∂ln im Iranerl√§dchen deponierte, das weiss ebenfalls keiner der 80 Anw√§lte und 5 Richter¬† im OLG-Bunker zu M√ľnchen.

Noch mehr #NSU-Verdummung von Links: Neues Deutschland zum Sachsen-Ausschuss

Es ist nicht nur RT deutsch, das Linkspartei-TV aus russischen Steuergeldern, es ist auch das ehemalige SED-Blatt, welches endlose NSU-Verdummung betreibt, gerade wieder mal auch gegen den Arbeitskreis NSU:

Sachsen ist der weisse Fleck bei der NSU-Aufkl√§rung, und das liegt daran, weil dort der meiste Dreck vergraben wurde, sowohl beim Schutz der „Trio Jena-Aushorchzelle“ ab 1998 in Chemnitz und in Zwickau, als auch beim Cover up (Vertuschung) der Ereignisse vor, w√§hrend und nach dem 4.11.2011, da sind sich alle NSU-Skeptiker einig. Ein Verstecken, ein Untergrund, ein Nichtfinden des Trios ab 1998 war ohne die Mitwirkung der s√§chsischen Beh√∂rden nicht m√∂glich. LfV Sachsen und Staatsschutz Merbitz & Co…

Man weiss nicht, wer am 4.11.2011 in der Fr√ľhlingsstrasse 26 wohnte, man weiss nicht, warum die Katzentante am 4.11.2011 aussah wie die Eminger oder die Mork, aber eben nicht wie die Zsch√§pe, man weiss nicht, wer die 40 Anrufer auf dem Fluchthandy am 4.11.2011 waren, angeblich sind 20 Anrufernummern immer noch nicht zugeordnet, und und und… die Liste der schweren M√§ngel der Aufkl√§rung ist lang. Sehr lang. Die Nachfindungen an Handschellen, Mordwaffen Heilbronn, D√∂nermord-Ceska und Paulchen-Videos kommen da noch dazu.

Und dann lesen Sie doch mal, welch irrelevanten Quatsch die Koeditz von den Linksextremen dort erzählt.

Haarstr√§ubend, wie irrelevant das ist, und wie die wirklichen dicken Dinger komplett umschifft werden…

Man h√∂rt √ľber den zweiten Ausschuss sehr viel weniger als √ľber den ersten. Warum ist das so?
Da sage ich ganz n√ľchtern, das Thema ist ein bisschen ermattet.

Es findet so gut wie keine Berichterstattung statt, das ist √§hnlich wie in Th√ľringen, und je mehr Interessanes kam desto weniger berichteten die Medien davon. Das ist Absicht, es soll Ruhe bewahrt werden an der Front der Vertuschungen und der Beweismanipulationen, dieser Schluss ist zul√§ssig.

Köditz macht Gedöns:

Nehmen wir eine Sache, die schon vor ein paar Jahren f√ľr Furore sorgte: Kurz, nachdem Zsch√§pe am 4. November 2011 aus der Fr√ľhlingsstra√üe floh, gingen auf ihrem Handy merkw√ľrdige Anrufe ein.

Zschäpe? Wie bitte?

Die Anrufe sind nicht zugeordnet, trotzdem dort V-Leute darunter gewesen sein sollen, wie ZDF-Thevesen schon 2015 schrieb, und wie es im Bundestags-Ausschuss bestätigt wurde.

Was K√∂ditz hier betreibt, das ist Verdummung der Leser, und das ist noch die freundliche Beschreibung ihres Tuns…

Diese Anrufe kamen von verschiedenen Anschl√ľssen, die zum Teil auf das s√§chsische Innenministerium registriert waren.

Das war angeblich die Feuerwehr, und das waren die ersten Polizisten, aber es war eben auch Eminger, der seine Frau anrief?, und andere ungekl√§rte Verbindungen…

Das hat nat√ľrlich die Phantasie befl√ľgelt: Wie kam man so schnell an die Handynummer von Zsch√§pe, und wer hat versucht, sie ganz dringend zu erreichen? Sachsens Innenministerium hatte bald eine Erkl√§rung parat: Eine Nachbarin soll die Nummer gekannt und sie der Polizei gegeben haben.

Nachbarin? Welche? Köditz meint die Frau Antje Herfurth, städtische Beschäftigte, siehe Seite 209 Abschlussbericht:

Haare bis an die H√ľften reichend? Zsch√§pe? Nein!

KEINE Triowohnung, die Handwerker sagten exakt dasselbe aus: Pärchen, kein Trio!

Lutz Winkler, der Hausmeister…

Warum erzählt Köditz eine ganz andere Geschichte, das muss doch sogar den ND-Linksknallern auffallen, dass da nichts zusammen passt?

Laut Akten des BKA war der Zschäpinger Fluchthandy-Nummernweitergeber der Hausmeister, Lutz Winkler, und der wurde dazu vom Bundestags-Ausschuss vernommen. Er bestritt es, wurde dann solange belabert bis er sagte, vielleicht sei er es ja doch gewesen.

Seite 998 Abschlussbericht:

Man war sofort bei Beatrix Jahn in der Polenzstrasse, man f√ľhrte ihr, ihrem Mann Sascha Grimm und Heike Kuhn sogar auf dem Aldi-Parkplatz eine „Susann Dienelt“ vor, die NICHT Beate Zsch√§pe war… sp√§testens am 5.11.2011 war das. Swen Phillip hat dazu ziemlich sensationelle, gef√§hrliche Aussagen gemacht, er hatte dort den Hut auf. Wer dort vorgef√ľhrt wurde, das wissen wir nicht. Offenbar war in der Fr√ľhlingsstrasse 26 tats√§chlich eine Susann Dienelt polizeilich gemeldet, das geht aus PD Menzels Aktenvermerk vom 5.11.2011 hervor, und steht auf Seite 216 des Abschlussberichtes. Es hat niemand gefragt danach, oder es hat niemand berichtet dar√ľber. Warum nicht? Was ist da get√ľrkt?

Dazu gab es keine Presseberichte, ausser dass der NSU-Ausschuss die Zeugenvernehmung platzen liess, weil die Abgeordneten einfach gingen, mitten in der Aussage Phillips, und auch Köditz vertuscht hier fleissig:

Wir haben das mithilfe von Zeuginnen und Zeugen nochmal detailliert aufgerollt, und siehe da: Die ominöse Nachbarin war’s gar nicht.

Ja wer denn dann? Der Hausmeister? Warum ist die Nachbarin ominös? Weil ihr Phantombild vom 6.11.2011 nicht Zschäpe zeigt?

Desinfo made by Linkspartei… das ist K√∂ditz, und die anderen Parteien lassen es ihr durchgehen. Auch die AfD Sachsen…

Wir haben auch Beamte vorgeladen, die selbst versucht haben, die Zsch√§pe-Nummer anzurufen, denn die Ministeriums-Anschl√ľsse waren Diensttelefone mehrerer Polizeidienststellen. Die Gr√ľnde f√ľr die Anrufe k√∂nnen wir jetzt ganz gut nachvollziehen und auch plausibel r√ľckschlie√üen, wie man an die Nummer kam.

Cover up statt Aufkl√§rung. Es war sehr wahrscheinlich gar nicht Zsch√§pe dort mit den Katzenk√∂rben, und deshalb stimmt auch das Gest√§ndnis nicht, das mit dem Einwurf der falschen Paulchenvideos in den Briefkasten vor dem Haus… die Postbediensteten sagten aus, der war leer… vor Gericht! Auch dieser wirklich krasse Widerspruch wurde noch nie von Medien aufgegriffen!

An alledem ist in meinen Augen auch gar nichts Geheimnisvolles. Aber man hatte trotzdem versucht, uns mit einer Story abzuspeisen, die so nicht stimmt.

Koeditz will glauben, denn sie mag den NSU nicht gef√§hrden, von dem ihre Antifafreunde bundesweit leben…

Ein „T√§terhaar“ war verschwunden, 2011, das sagt sie nicht. Die extra noch nach der Obduktion genommenen Ohrenabdr√ľcke an den Leichen in Eisenach passten nicht zu den Ohren der √ú-Camerabilder der Bankraube in Chemnitz und Zwickau, das sagt sie auch nicht…

Labern, das tut sie, ellenlang:

Das ist auch nicht das einzige Beispiel, nehmen wir die Raub√ľberf√§lle in Chemnitz und Zwickau. Offizielle Erz√§hlung ist: Die T√§ter haben bei keinem der Taten Spuren hinterlassen, die es erlaubt h√§tten, die F√§lle aufzukl√§ren. Das ist vermutlich nicht falsch, aber aus den Akten heraus hat sich f√ľr mich ein gro√üer Vorbehalt entwickelt. Denn es gab seinerzeit Spuren, die man nicht zuordnen konnte und von denen wir nachtr√§glich nicht mal sagen k√∂nnen, ob sie ordentlich ausgewertet wurden. Das Problem ist n√§mlich: Diese Spuren sind verloren gegangen und nicht mehr bei den Akten, die uns gegeben wurden.

Rosst√§uscherin! Es gab durchaus Spuren von den Raubtatorten, aber keine passte zu den Uwes, und zu den anderen Angeklagten und den Beschuldigten… und ausserdem fehlen da angeblich noch an die 100 DNA-Abgleiche laut Binninger und Pau…

Dreiste linke Verdummung:

Bei drei der √úberf√§lle wurde geschossen, davon zumindest zwei Mal scharf. In einem Fall √ľberlebte ein angeschossener Auszubildender einer Sparkasse-Filiale nur mit Gl√ľck. Mir scheint, der NSU ist da st√§ndig ¬Ľaufs Ganze¬ę gegangen und hat Tote auch hier in Sachsen billigend in Kauf genommen.

Wer hat die Bank√ľberf√§lle begangen? Die Uwes waren das eher nicht. Dieselben R√§uber waren es auch nicht immer, denn die w√ľrden nicht mal mit Platzpatronen schiessen, und mal scharf bewaffnet. Das ist erkennbar Mist, was K√∂ditz hier erz√§hlt, aber es juckt kein ND… wobei der Revolver vom 2006er Einzelbankr√§uber in Zwickau im Womo Eisenach seine Farbe wechselte, von silber auf schwarz… das w√§re f√ľr die Leser sehr hilfreich gewesen, aber die will man ja linksverdummen…

Wie l√§cherlich, Frau K√∂ditz ist rein gar nichts zu bl√∂de, weder Alk-Pia als OB noch diese Antifa-Baumarktkunst mit 10 Billigholzb√§nken, von denen nach der 1. Nacht schon welche fehlten…

Es gab zwischenzeitlich öffentliche Kunstinstallationen engagierter Leute, die genau auf diesen Mangel hinweisen wollten. Sie wurden von Unbekannten zerstört, bei denen wohl naheliegt, aus welcher Ecke sie kommen.

L√§cherlich, aber typisch links…

Jetzt kommen die Bösen: Die NPD, und der Arbeitskreis NSU:

Zum NSU kursieren viele Verschwörungstheorien. Wie geht der Ausschuss damit um?
Da sind wir in Sachsen gebrannte Kinder, im ersten Ausschuss war ja die NPD vertreten. Zur Aufkl√§rung hatte sie nichts beizutragen, umso pomp√∂ser kam ihr Abschlussbericht daher. Man kann das kurzfassen: Den NSU habe es nie gegeben, das alles sei ein Geheimdienstkonstrukt, um der rechten Szene und nat√ľrlich in erster Linie der NPD zu schaden. Belege gibt‚Äôs daf√ľr weit und breit nicht. Aber das ist in der extremen Rechten bis heute die beliebteste Lesart, nat√ľrlich auch, weil sie einen von jeder eigenen Verantwortung entlastet.

Wer sich das Votum der NPD durchliest bemerkt, dass die NPD Sachsen an der T√§terschaft des NSU relativ wenig zweifelt, den NSU jedoch f√ľr ein Geheimdienstkonstrukt h√§lt, also „Morde mit Wissen des Staates“. Das ist angesichts der fehlenden Tatortbeweise und der Beweisfindeorgien kurz nach dem 4.11.2011 eine durchaus k√ľhne These, bei der „untergeschobene Beweise“ etwas zu kurz kommen, unserer Meinung nach… @taucher hat das in seiner Einf√ľhrung zum NSU recht gut dargestellt.

Jetzt die anderen Bösen:

Aber mal abgesehen von diesem Spektrum werden im Internet Geheimakten geleakt, die eine andere Geschichte erz√§hlen als das, was offiziell √ľber den NSU berichtet wird.

Das ist vor allem der ¬ĽArbeitskreis NSU¬ę.

Dort wurden Ermittlungsunterlagen ver√∂ffentlicht, die augenscheinlich vom Bundeskriminalamt stammen. Streng genommen ist das kein ¬ĽLeak¬ę, denn solche Unterlagen sind vielen Leuten von Berufs wegen zug√§nglich und gar nichts davon war je geheim. Daraus ergibt sich dann jedenfalls ein ganz kleiner, unvollst√§ndiger und inzwischen hoffnungslos veralteter Ausschnitt der Polizeiarbeit vor f√ľnf Jahren, noch vor Beginn des M√ľnchner NSU-Prozesses.

Das ist erst einmal richtig. Geheimakten sind das nicht. Aber es sind Akten, die sp√§ter noch ge√§ndert wurden, um die NSU-Geschichte des Staates stimmiger zu machen, runder, weniger angreifbar. Die Leitmedien und die Aussch√ľsse waren jedoch nie bereit, die Widerspr√ľche in den BKA- und LKA-Akten zum Thema zu machen. Viel zu gef√§hrlich! Und der Innenausschuss des Bundestages, der das tun wollte, der bekam keine Akten, und Bosbach wurde wieder eingefangen… er trat dann als Vorsitzender zur√ľck. Der 2. Bundestagsausschuss unter Binninger, das war Bock zu G√§rtner machen, dort wurde eine Show geboten wie schon beim 1. Mal…

Juckt aber Desinformanten der Antifa alles nicht die Bohne:

Und das mischt sich dann mit bl√ľhender Phantasie: Diese Leute haben zum Beispiel immer wieder behauptet, dass in dem Wohnmobil, in dem Mundlos und B√∂hnhardt am 4. November 2011 aufgefunden wurden, gar keine Fahrr√§der waren, die beide M√§nner kurz zuvor f√ľr einen Bank√ľberfall genutzt haben sollen. Klang richtig spannend, war aber ein Fake.

K√∂ditz redet als S√§chsin von Th√ľringer Sachverhalten, das ist sehr sch√∂n die Weglenkungsstrategie, weisser Fleck Sachsen, bitte bloss ja nicht von Mauscheleien in Sachsen reden… und ob die Fahrr√§der im Womo waren, das ist gar nicht raus, denn die Auslader der Fahrr√§der hat man immer noch nicht gefunden… das nur nebenbei. Die standen halt irgendwie am 5.11.2011 in der Halle Tautz herum, die R√§der… woher die kamen, das weiss keiner. Nachgeschaut hatte angeblich die Feuerwehr in Stregda, aber ob das alles so stimmt oder nachgerichtet wurde, wer weiss das schon?

√Ąrgerlich und v√∂llig inakzeptabel ist, dass durch haltlose Berichte immer wieder Opfer, ZeugInnen und Betroffene gedem√ľtigt und in irgendwelche fantastischen Erz√§hlungen verstrickt werden. Unterm Strich kommt dabei nichts raus, was zur Aufkl√§rung beitr√§gt. Das ist ja der Witz dabei: Diese selbst ernannten Aufkl√§rer sind selbst die gr√∂√üten Desinformanten. Von den rassistischen Untert√∂nen, die dabei angeschlagen werden, mal ganz zu schweigen.

Das was ich selber tu‘, das werfe ich den Anderen vor… antideutsches Gesocks wirft anderen Rassismus vor…

Aber ist es fair, jede steile These von vorn herein als ¬ĽVerschw√∂rungstheorie¬ę abzuqualifizieren? Sie sagen ja selbst: Bei keinem Bankraub gab‚Äôs eine echte Spur zum NSU.
Die Belege, die man heute f√ľr die T√§terschaft von Mundlos und B√∂hnhardt bei den Bank√ľberf√§llen kennt, sind meines Erachtens erdr√ľckend.

Nicht mal Zschäpe bestreitet das.

Ha ha ha! Zsch√§pe hat verlesen lassen, was man in ihrem Namen aufschrieb, voller Fehler, sie weiss fast alles nur vom H√∂rensagen, f√ľr wie bl√∂de h√§lt denn die dicke Frau von der Antifa Sachsen die ND-Leser?

Sogar die Alpenprawda ist besser als das linke Käseblatt ND:

Ein offenes Hintert√ľrchen bleibt Zsch√§pe allerdings. Dass B√∂hnhardt damals die Bombe in seinem Zimmer gebaut hat, will sie erst im Nachhinein von ihm und Mundlos erfahren haben. Sp√§testens im Pl√§doyer wird die Verteidigung wohl betonen, wie oft Mundlos und B√∂hnhardt ihre Mandantin im Zusammenhang mit den zehn Morden, zwei Bombenanschl√§gen und 15 Raub√ľberf√§llen angelogen h√§tten.

www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-beate-zschaepe-bringt-sich-in-bedraengnis-1.3575635

Linke NSU-Verdummung made by Linkspartei in Linksschmierblatt, geht es denn noch d√ľmmer? (das ist eine rhetorische Frage… ja, bei RT deutsch)

Denn wenn wir das Geschehen im NSU-Komplex plausibel deuten wollen, m√ľssen wir zuallererst die Tatsachen kennen, die liegen noch immer nicht alle auf dem Tisch.

Die Mörder sind nicht gefunden! ALLES IST OFFEN!

Was das angeht, sind wir meiner Meinung nach eben weit davon entfernt, irgendwelche umfassenden Theorien aufstellen zu können, wie es angeblich wirklich war.

Nicht wie es war, sondern WER ES WAR ist unklar! Und wie es zum NSU-Phantom gemacht wurde! Und wer dort agierte! Vor und nach dem 4.11.2011.

Richtig ist, dass wir es bei dem Thema mit vielen ¬Ľoffenen Enden¬ę zu tun haben, mit Widerspr√ľchen in den Akten und auch in dem, was manche ZeugInnen aussagen.

Hmmm…

Daran sind zum Teil Beh√∂rden schuld, weil sie darauf verzichten, Unstimmigkeiten auszuermitteln und dann √∂ffentlich geradezur√ľcken. Diese Polizei-Anrufe bei Zsch√§pe am 4. und 5. November 2011 sind ein klassisches Beispiel daf√ľr.

Gähn. Wer rief bei wem an am 4.11.2011, fangt doch endlich mal damit an, die Basics aufzuklären! Siehe Seite 689 Abschlussbericht:

Man kann mit den Händen greifen, dass da vertuscht wird, um eben NICHT zu ermitteln, WER da mit 2 Katzenkörben herumlief! Ja ist es denn so schwer zu begreifen?

Wer war in Zwickau in der ehemaligen Zschäpe-Wohnung am 4.11.2011, und wer liess das Haus hochgehen?

2 ganz einfache Fragen.

Die K√∂ditz ist einfach nur peinlich, aber die AfD ist das ganz genauso, im „Weissen NSU Fleck namens Sachsen“. Dort sind sich offenbar alle einig, bloss ja nichts aufzukl√§ren… weshalb Susann Eminger immer noch Beschuldigte ist, damit sie bloss ja die Aussage verweigern kann, wo sie am 4.11.2011 war, und welches Handy sie benutzte…