Tag Archives: 4.11.2011

Die Waffen des #NSU, ein LEAK als Zugabe

Inhaltlich war da nichts neu, aber das BKA-Dokument an sich kannten wir noch nicht:

http://das-blaettchen.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/05/BKA_Gesamt%C3%BCberblick-%C3%BCber-sichergestellte-Waffen-Stand-23.12.2011.pdf

Eine schön kurze Zusammenfassung der Spuren auf den 20 Waffen, und welche der Waffen welchen Verbrechen zugeordnet wurden. Vermutlich. (taucht erstaunlich oft auf)

Kennen wir nicht. Wurden die Wunderknaben des BKA Nennstiel und Pfoser jemals fertig damit?

Das hier muss laut Aussagen der Sparkassenangestellten und der Kripo Gotha das Blut des Filialleiters gewesen sein. Der wurde mit einem Revolver vom grossen Bankräuber blutig geschlagen.

Warum ist die DNA dann unbekannt?

Der unbekannte Filialleiter Stefan C., dessen Kopfwunde der Notarzt Dr. Schlichter versorgte, oder doch nicht? Wieso unbekannte DNA, liebes BKA?

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Welche Frau war denn das? Die Pistole soll doch ebenfalls beim Bankraub verwendet worden sein!

Allzu exakt ist die DNA-Analytik offenbar dann doch nicht. Oder ist sie immer so exakt, wie es gewünscht wird? „Besser nix finden als die falsche Person finden“, auch das könnte durchaus zutreffen, siehe die Sonnenbrillen im Fahrerhaus!

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Auch nett: Kein Feuer im Bad, unbeschaedigte Waffe, jedoch keine Spuren auf dem Magazin, auf den 13 Patronen, wie soll das gehen? Keine Fingerabdruecke, fein drapiert, die „P10“ vom Tatortgruppen-Hoffmann in Stregda entnommen fehlt leider, irgendwie.

Sollte das wirklich nur ein Blutspritzer sein? Elfmeter, einer nach dem anderen… gaebe es eine Verteidigung. Es gibt aber keine…

Fuer den Schwindel bräuchte man nur ganz ganz wenige Leute im BKA, die aus nachgefundenen Waffen Mordwaffen machen: Vermutlich, wahrscheinlich, ganz bestimmt…

Totale Verwirrung, immer hilfreich 😉

Eigentlich ist das Chaos der Nachfindungen ja witzig. Selbiges gilt für das Handschellenchaos der vermeintlichen Womo-Findung, und wie sie dann irgendwie nach Zwickau wanderten. Wahnsinn, und dass die damit einfach so durchkommen. Trotz identischer Laborhelfer Dresden-DNA wie auf der Beute von Eisenach. Ersatzbeute, um das mal zu praezisieren, zu 99% Ersatzbeute.

Auch das Ceska 83 SD-Chaos findet sich in dieser Zusammentstellung wieder. Fein hinermittelt, meine Herren, mal schauen, wie lange der Schwindel noch hält.

die am 4.11.2011 in Eisenach-Stregda um 12 Uhr aufgefundenen Leichen waren seit mindestens 12 Stunden tot

Der Titel ist die Kurzfassung dieses Satzes aus dem Blättchen vom 8.5.2017. Im Kontext lautet die Passage so:

Binninger sieht die Aufklärungsarbeit zum NSU-Komplex im Bundestag als praktisch beendet an: „Natürlich gibt es weiter offene Fragen, leider. Aber wir sind eben auch an einen Punkt gekommen, an dem wir sagen müssen: Ohne neue Spuren kommen wir, zumindest hier im Bundestag, nicht weiter. Im jetzigen und dem vorherigen Untersuchungsausschuss haben wir es auf 13.000 Aktenordner gebracht. Wir haben wirklich jedes Dokument, das relevant war, einmal angeguckt. So eine umfassende parlamentarische Aufklärung gab es noch nie.“[24]
Dem soll gar nicht widersprochen werden. Aber offenbar ist zum Beispiel beim „Angucken“ der Sektionsprotokolle und zugehörigen Fotos von Mundlos und Böhnhardt der Jenenser Rechtsmedizin kein einschlägiger Forensiker beigezogen worden. Denn der hätte feststellen müssen – und diese Erkenntnisse sind inzwischen öffentlich –, dass die am 4. November 2011 in Eisenach-Stregda aufgefundenen Leichen zum Zeitpunkt ihrer Entdeckung bereits seit mindestens zwölf Stunden tot waren.

Die offizielle Version der Ermittlungsbehörden vom erweiterten Suizid der beiden kann folglich nicht zutreffend sein.[25]
„Neue Spuren“ gibt es also durchaus.

Das wäre die totale Staatskrise des Rechtsstaates BRD, der NSU als 9. September der BRD, und das darf daher keinesfalls wahr sein.

Daher scheut Binninger vor der Konsequenz seiner Erkenntnisse zurück, und verwässert sie absichtlich:

Doch zurück zu Clemens Binninger, der selbst auf 20 Jahre aktiven Polizeidienst[16] zurückblicken kann. Eine auf den Grundlagen der Kriminologie und der ermittlungstechnischen Praxis basierende Schlussfolgerung aus dem von ihm jetzt nochmals konstatierten Sachverhalt, dass an keinem der vorgeblichen NSU-Tatorte forensische Spuren von Mundlos und Böhnhardt nachweisbar waren, müsste, wenn Mundlos und Böhnhardt für die 27 sogenannten NSU-Tatorte schon nicht komplett als Täter ausgeschlossen werden sollen, zumindest lauten: Die beiden scheiden mit signifikant höherer Wahrscheinlichkeit als Täter aus, denn dass sie denn dafür infrage kämen.

Was aber sagt Binninger: „Ich bin […] überzeugt, dass es Mittäter (Hervorhebung – G.M.) gab. Vier mutmaßliche Unterstützer sind ja in München angeklagt. Und wir haben an den Tatorten anonyme DNA-Spuren, die bis heute nicht zuzuordnen sind.“[17] Also auch den vier neben Zschäpe in München Mitangeklagten nicht, wie zu ergänzen wäre. Mit dem Hinweis auf diese „Unterstützer“ kommt Binninger dem von ihm so charakterisierten Phänomen – „noch nie erlebt in der Kriminalgeschichte“ – mithin keinen Schritt näher.

Seine augenscheinliche Scheu vor der deduktiven Konsequenz aus den von ihm selbst referierten Fakten ist allerdings kognitiv und psychologisch verständlich. Sollte nämlich das ganze NSU-Konstrukt implodieren, dann stellte sich ja nicht nur die Frage nach den eigentlichen Tätern und womöglich Auftraggebern sowie den Strukturen, die das Konstrukt ermöglicht und geschaffen haben, es müsste nicht minder die Rolle der staatlichen Exekutiv- und Ermittlungsorgane, die daran bis heute festhalten, völlig neu bewertet werden.

Thomas Feltes, Professor an der Ruhr-Universität Bochum und dortselbst Inhaber des Lehrstuhls für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft[18], zieht für diesen Fall die Schlussfolgerung, „[…] dass dann natürlich […] alle […] Ermittlungen vollkommen neu auf den Prüfstand gestellt werden müssten und vielleicht sogar die ganze These, was dieses NSU-Trio anbetrifft, im Grunde genommen hinfällig werden würde. Also wenn Heilbronn kippt, dann kippt das ganze NSU-Verfahren, und wenn das ganze NSU-Verfahren kippt, dann haben wir tatsächlich ein rechtsstaatliches Problem.“[19]

Das ist sehr gut formuliert, wir vermissen aber stark die Erwähnung der Lügenpresse, die sklavisch, wie immer bei ungeklärtem Terrorismus, dem staatlichen Narrativ blind folgt. Ohne diese Stüzung des Staates durch unkritische Medien wären NSU- und RAF-Phantome gar nicht möglich. Auch die Leitmedien haben komplett versagt, und sie werden das auch weiterhin tun!

Oder glaubt irgendwer, dass nächste Woche das NSU-Konstrukt implodiert, weil …

die am 4. November 2011 in Eisenach-Stregda aufgefundenen Leichen waren zum Zeitpunkt ihrer Entdeckung bereits seit mindestens zwölf Stunden tot

… in allen Gazetten stehen wird, und in Endlosschleife bei N-TV und ZDF durch das Bild läuft?

Die Leichen sind verbrannt, by the way, seit 5 Jahren schon, wer glaubt denn bitte, dass Prof. Dr. Mall, Herr Dr. Heiderstädt und das restliche Obduzententeam vom 5.11.2011 plötzlich „gestehen“ wird, falsche Sektionsgutachten gefertigt zu haben, und falsche Aussagen vor Gericht und vor dem NSU-PUA getan zu haben?

Geht irgendwer davon aus, dass die Polizisten, die sämtlich schon ihre Aussagen schriftlich und mündlich tätigten, plötzlich „Reue zeigen und bekennen werden“, dass die Uwe-Leichen steif waren, also älter, und nicht „frisch tot“ am Mittag des 4.11.2011?

Glaubt das irgendwer, dass das passieren wird? Warum sollte das geschehen? Weil das Blättchen, der Arbeitskreis NSU und Friedensblick das behaupten, aber nicht beweisen können? Weil das eine Krimithese Schorlaus ist?

Wie naiv kann man sein?

Solange auch kritische Experten wie Sieker und Journalisten wie Muthesius die Beweismanipulationen im Womo und in der Ruine in Zwickau weiterhin ignorieren, solange wird gar nichts passieren.

Erst wenn Beweisbares thematisiert wird, falsche Dienstwaffen zum Beispiel, die doppelt entladen wurden, alles aktenkundig, seit 2014 dem Bundestags-Innenausschuss bekannt, und dass es offenbar im Womo 3 H&K-Pistolen gab, darunter eine bezeugte P10, in Stregda entnommen, erst wenn die Beweismanipulation durch Polizisten zum grossen Thema wird, dann kann das NSU-Phantom fallen.

Weil Prof Dr. Feltes das zwar andeuten kann, was er ja deutlich tut, dankenswerter Weise, das mit der getürkten Blutjogginghose in Zwickau,  aber ohne den Terminus BEWEISBETRUG DURCH DAS BKA wird es niemals Durchschlagskraft bei der verbloedeten, hirngewaschenen Masse der Schafe erlangen. Ohne Medien geht es nicht, und die Medien sind feige und staatshörig. So beschissen sieht es leider aus. War doch bei den 10 ungeklärten Morden der RAF Generation 3 nie wirklich anders.

Ist einfach so. Muss man irgendwann mal raffen. Es geht nur mit dem ganz grossen Mottek.

Also die Florett-Zahnstocher weglegen, endlich, und den fetten Hammer rausholen. Es stinkt, überall, in jeder einzelnen Ritze des NSU-Fakes. Nase zuhalten und den Dreck ans Tageslicht zerren. Erst wenn das durch die sozialen Medien fegt, dann geht was. Vielleicht.

Binninger und Aust, mal die zwei stellvertretend für Politik und Medien genannt, werden es  nicht machen. Im Lebbe net… Staatsschutz-Clemens und V-Journaille Stefan? No comment.

War der 4.11.2011 in Stregda eine illegale Entsorgung von Tiefkühlware?

Gar mächtig sauer ist die Thüringer Antifachefin auf Schorlau und Sieker, weil die darauf beharren, zurecht, dass der Erfurter NSU-Ausschuss die Aufklärung des 4.11.2011 verweigert, unterlaufen und boykottiert hat.

Nach vielen Gesprächen mit rechtsmedizinisch ausgebildeten Ärzten, Notärzten, Sanitätern, Feuerwehrleuten, Abschleppunternehmern und Bestattern, nach dem Studium umfangreicher kriminalistischer und rechtsmedizinischer Fachliteratur und nach Durchsicht von Ermittlungsunterlagen kommt Georg Dengler zu folgendem Ergebnis:

  • Sowohl Uwe Mundlos, als auch Uwe Böhnhardt waren wenigstens 12 Stunden vor dem offiziell angegebenen Todeszeitpunkt bereits tot. Wann sie genau starben, muss weiter ermittelt werden. Der Todeszeitpunkt von Uwe Mundlos muss mit dem von Uwe Böhnhardt nicht übereinstimmen.
  • Der Todesort liegt sicherlich nicht in Eisenach-Stregda, Am Schafrain 2.
  • Das Wohnmobil wurde mit den beiden Toten am Vormittag des 4. November 2011 in Stregda abgestellt, und es wurde somit ein Tatort komplett inszeniert.

Dagegen wird energischst von rotbraun Stadtmitte Jena protestiert, sicher auch im Einvernehmen mit Dorle und den anderen Ausschuss-Versagern aus dem grünen Herzen Deutschlands:

1) Zu Schorlaus neuester Theorie, Böhnhardt & Mundlos seien 12 Stunden eher tot gewesen: es ist Quatsch. War ausführlich Thema im #NSU UA

2) Bilder, Obduktionsberichte, Zeugenaussagen (Gerichtsmedizin, Obduzenten etc) aber auch Ereignisse am 4.11.2011 widerlegen Theorie #NSU

3) Ich bitte alle, die jetzt eifrig #Schorlaus neueste Theorie glauben, sich mit eigentlichen Problemen rund um #NSU zu beschäftigen

4) Und zwar: #Rassismus, Netzwerk des #NSU, Verwicklungen des #Verfassungsschutzes. Abgesehen von aktuellen #Neonazi-Aktivitäten etc.

Da spürt man regelrecht die Angst vor dem Verlust der Deutungshoheit. Armselig, Frau König, das ist so richtig armselig, feige, vom Tiefen Staat implantiert.

Wider besseren Wissens, eingeknickt, käuflich gewesen, all die vielen schönen Steuermillionen, nicht wahr? Und der wunderschöne antideutsche Schuldkult, den man mit Hilfe des NSU konstruierte, auch den gilt es zu bewahren. Schorlau, Sieker versus Kathi, anhören, falls noch nicht geschehen!

So sieht sie das wohl wirklich:

Wer wollte ihr widersprechen?
Dass sie nicht weiss, wieviele Waffen im Womo waren… nun, die Polizei wusste das auch nicht, 3 Tage danach…
die Einen sagen so, die anderen sagen so. 7 oder 8, egal 😉

An den Ermittlungen zur Leichenfuhre von Stregda stimmte fast gar nichts, und die Mitglieder des Ausschusses wissen das. Alle. Das stinkt von Leichen bis Dienstwaffen, und das wirklich penetrant. Es wird jeder bekämpft, der die heiligen BKA/GBA-NSU-Wahrheiten infrage stellt, und sei der noch so links.

Siedlerheim (von Parlograph)

Früher ging ein Mord in Deutschland so: Mann erschlägt Frau nach 30 Jahren Ehe, fährt zum nächsten Polizeirevier und stellt sich. Oder er brennt das Haus nieder, damit es die Kinder nicht bekommen, bevor er sich erhängt. Oder lässt die Abrechnung weg und steigt gleich zum Dachboden hinauf. Wer so einen Dreizeiler las, wusste: Die Welt ist ein Jammertal, aber manche betrachten die Sterne.

Irgendetwas ist seither passiert. Das Obszöne hat Hieronymus Boschs Bilder verlassen und schafft nun selbst massenhaft Monster, die Monströses tun und teilt ihre Taten per Handy: verwackelte und schemenhafte Schnipsel. Das Wesentliche behält es für sich, falls es das gibt. Das macht es unwirklich, allgegenwärtig, unfassbar.

Um den Horror zu verstehen, reicht kein Dreizeiler mehr, auch kein ARD-Brennpunkt; es bleibt eine hartnäckige Dissonanz. Das Vertraute verschwindet wie Peter Lustigs Löwenzahnidylle. Auf unterster Stufe der Bedürfnispyramide schützen Betonbarrieren von nun an unsere überflüssige Existenz.

Gefahrenzone mit Madonna

Seit Doktor Faust und den Rolling Stones aber kennen wir das Geheimnis aller Dialektik: das Böse schafft das Gute und bildet sich ein, Stil und Geschmack zu besitzen. Es wählt heute fürs routinierte Verbrechen eindrucksvolle Kulissen europäischer Metropolen, kennt Leute vom Fernsehen, sucht telegene Täter, Opfer und Helden aus, dazu passende Zeugen, lässt es professionell knallen und rauchen, illuminiert Sehenswürdigkeiten und erzeugt schöne Gesten der Humanität bei Kerzenschein. Fast wie ein Jesuitentheater, das auf Tournee geht mit eingeschworener Truppe. Fürs Publikum gilt Teilnahmepflicht.

Was uns verwirrt, ist nicht die Natur seines Spiels, sondern ein Mangel an Souveränität, die den Zweifler schnell zum Ketzer erklärt und samt Aluhut in den Tiber wirft. Denn was kann er schon gegen die Macht der Bilder, Augenzeugen und Expertenberichte vorbringen?

1797,vier Jahre nachdem Frankreichs König Louis seinen Kopf auf dem Pariser Platz der Revolution verlor, gaben in Rom sechsundneunzig Zeugen unter Eid an, auf einem Madonnenbild habe die Mutter Gottes ihre gemalten Augen so verdreht, „dass man das Weiße darin sehen konnte“. Sechsundneunzig! Wer wollte da widersprechen? Als Maria im Jahre 1917 bei Fatima die Sonne wie wild tanzen ließ und farbige Blitze schleuderte, da bestätigten das bis zu 100.000 Gläubige und Ungläubige.1)

Fast einhundert Jahre nach Fatima benannte die Bundesanwaltschaft für den NSU-Prozess immerhin 606 Zeugen.2) Allein, die Angehörigen der NSU-Orthodoxie dürften nach Millionen zählen.

Villa Dosenfleisch

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#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 13

Bringen wir es endlich zuende, dieses peinliche Versagen der Landtagsabgeordneten aus Thüringen seit 2012, 2 Ausschüsse lang. Teil 12 hier.

Den krönenden Abschluss der „Aufklärung“ der Geschehnisse zum 4.11.2011 war die Katzenfrage: Hat PD Menzel eine „original Eminger-Katze“ aus Zwickau?

Er hat keine original Eminger Katze aus Zwickau. Alles nur Gerüchte. Danke Kathi 😉

Warum „Eminger-Katze“ statt Zschäpe-Katze?

Na weil da keine Zschäpe am 4.11.2011 in Zwickau war, die war ja nach eigener Aussage am 8.11.2011 ab 2.11.2011 für 6 Tage unterwegs, bis sie sich am 8.11.2011 in Jena stellte. Gerichtsaussage des KHM Andre Poitschke aus Zwickau, dem hatte Zschäpe das am 8.11.2011 gesagt.

Das ist die Katzentante Susann Zschäpinger… die gab der Nachbarin Herfurth die Katzenkörbe. Zschäpe hatte nach dem tränenreichen Abschied am Abend des 1.11.2011 in der Polenzstrasse 2 am darauffolgenden Tag Zwickau verlassen, was unweigerlich die Frage aufwirft, wer am 3.11. und am 4.11.2011 in der konspirativen Wohnung in der Frühlingsstrasse im Internet surfte?

Aber da wagte sich kein Ausschuss dran.

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Haben Sie den Schuster noch parat? Den aus dem Bundestags-Gedöns, CDU?

„Ja dann war die Frau Zschäpe vielleicht schon weg?“

Nein? Haben Sie vergessen?

Na dann:

Thüringer Geheimhaltung, BKA-Informantenschutz, und Bundestags-Verschwörungsbekämpfer

Auszug daraus:

Da gibt es diesen CDU-Abgeordneten Schuster, der eigentlich ganz wissbegierig zu sein scheint, auch wenn er an die Russlungenlügner nicht ran will. Oder darf. Die hätten am 21.11.2011 im Bundestag gar nicht gelogen, (doch, haben sie!), sondern sie wären schlecht informiert gewesen.

laugh out loud… Kindergarten Bundestagsausschuss?

Enthalten ist er auch in diesem kleinen Video, 3 Sat, 24.2.2016, von fatalist kommentiert. Zschäpinger kommt vor… das berühmte Phantombild der Katzenfrau vom 4.11.2011 in Zwickau, und was Schuster dazu sagt, das ist ein halbes Leak.

Ob er noch mutiger wird, und sich zu echten Leaks wird durchringen können? Warum zeigt Riha nicht Susann Eminger, das hat den ollen fatalisten ziemlich geärgert, wie man hört: (ab 15:09 anhören)

Aber besser als das sonstige Gedöns zu NSU-Widersprüchen ist es allemal, was 3 Sat bringt. Muss man anerkennen.

Nun, der Bundestags-Ausschuss II hat fertig, die letzte alberne Zeugenvorladung ist im März 2017 gelaufen, und sie haben es wie erwartet vergeigt, also ganz genau garnichts aufgeklärt. Und so war das auch in Erfurt. Wieder einmal. Schuster, Binninger & Co fehlten die Eier, die big points auch nur auf die Tagesordnung zu schieben.

PD Menzel gab dann noch ein langes Statement ab, dass er alles richtig gemacht habe, man das aber gerne weiter hinterfragen könne, er käme auch gerne nochmals wieder, und so ging in einer herzigen Athmosphäre die Brutalstaufklärer-Damenrunde zu Ende.

Kuschel kuschel kuschel… wir haben uns alle lieb.

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Auch der NSU-Ausschuss Sachsen II hat es bislang nicht geschafft, das Wunder der Katzenfrau Zschäpinger zum Thema zu machen; das Totalversagen ist also keineswegs auf die Ausschüsse Erfurt und Bund beschränkt. Die Sachsen brachten es sogar fertig, die Nachbarin Herfurth vorzuladen, und sie trotzdem nicht nach Susann Eminger, der Katzenfrau, zu fragen, ihr ein Vergleichsfoto vorzulegen etc. pp.

Abgeordnete klären nichts auf. Das gilt immer, also auch in Sachsen. Grausam, da nicht eingreifen zu koennen… eine wahre Tortur, das Reihenversagen mit ansehen zu müssen.

Dasselbe Totalversagen in Sachsen beim Zeugen Poitschke (der mit den 6 Tagen Flucht der Frau Zschäpe ab 2.11.2011). Die haben den einfach gar nicht danach befragt, diese Luschen. Was hätte man den vorführen können, „das seien ja nur 5 Tage. vom 2. bis zum 8.“… Pisa-Opfer Wachtmeister Poitschke, LOL, was für ein Spass das gewesen wäre…

ABER… sie haben es vergeigt.

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Und die Feuerwehrfotos? Aus dem Womo? Gibt es die, oder gibt es die nicht?

Man hat Nennstiel nie befragt, nach dem Auftauchen der angeblichen 4 Feuerwehrfotos, davon nur 2 brauchbar, warum das denn alles keine Innenaufnahmen waren, und wo seine angeblichen 5 bis 6 Innenfotos sind.

2015 geleakt:

Anstatt zu sagen, dass alle 5 bis 6 Fotos der Feuerwehr innen aufgenommen verschwunden sind, immer noch, die Nennstiel gemacht haben will, kein einziges dieser Fotos ist jetzt neu eingetroffen, erzaehlt sie , ach wie toll doch die neuen Fotos alles aufklaeren wuerden.

Antifa König spielte damals schon falsch, hintertrieb die Aufklärung.

Auffallendes Desinteresse der Erfurter Abgeordneten, ebenso wie das Desinteresse an den wichtigen Anwohnern, die niemals vorgeladen wurden: Zuerst Gestank von brennendem Plastik, dann erst Polizistenankunft, diese Zeugin wurde nie vorgeladen, und die Zeugin welche den 3. Mann gesehen hatte, auch die war nie interessant.

Vertuschung, also Staatsschutz, oder ist es Bequemlichkeit, oder eine Mischung von allem, gar mit einem ordentlichen Schuss intellektueller Unfähigkeit, beurteilen Sie das selbst.

ENDE

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 12

Teil 11 endete mit einem der big points, die nie und niemals eine Rolle spielten.

Wie kam die identische DNA eines Beamten (angeblich Labor-Mitarbeiter LKA Dresden) an Kiesewetters Handschellen in Zwickau und an die Sparkassenbeute im Womo, wie geht das, und warum wurde nirgendwo der Versuch unternommen, dieses Wunder zu klären? Wer war dieser Laborhelfer? Ein Schwabe? LKA Stuttgart?

Menzel war es ja wohl hoffenlich nicht 😉

Durchhalten, es geht dem Ende zu.

Teil 12.

Warum baten die Stuttgarter Soko Parkplatz-Beamten PD Menzel, seinem Staatsanwalt nichts zu sagen, und Menzel liess sich das Plazet dazu wohl vom Innenministerium, seinem Vorgesetzten Ryczko geben?

Das war nämlich so:

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„einen kleinen Momen warten“ heisst: 3 Tage!

Kein Scherz, erst am 7.11.2011 wurde STA’in Lerche informiert, das ist die, welche sich weigerte, das vom GBA verschluderte Todesermittlungsverfahren ernsthaft zu betreiben.

Menzel wollte also sichergehen, dass die über Nacht anrückenden Schwaben die gefundenen Waffen bestätigten. Ein Waffenfachmann kam zwar nicht mit, aber das sagt Menzel so. Ablesefehler wär ja möglich gewesen, und weitere entwendete Heilbronner Ausrüstungsgegenstände im Womo suchen, das konnten auch nur die Beamten von der Soko Parlplatz.

Ist das so?

Natürlich nicht. Das ist totaler Blödsinn, denn ein Multifunktionstool mit BFE-Nummer wurde gar nicht entwendet 2007 in Heilbronn, die Handschellen Kiesewetters fand man unter merkwürdigen Umständen samt Bankraubbeute-Beamten-DNA im Spukhaus von Zwickau, und falsche Waffennummern gab es sogar noch Ende Dezember 2011 im offiziellen Tatortbefund, was die Dienstwaffe anging:

Ein schnöder Ablesefehler liess die Schwaben am 5.11.2011 anreisen? 110 oder 118 statt 116 ?

Lachen Sie! 2015 schon geblogt, Ablesefehler auf der Dienstwaffe Kiesewetter, 3 mal.

Wobei dieses Rätsel des nachträglich gefundenen Taschenmessers Kiesewetters auch ungelöst ist, immer noch.

das tauchte einfach wieder auf… und dann, was passierte dann? Nichts.

Warum sagte der INPOL-Abfrager aus Gotha aus, er habe BEIDE Handschellennummern abgefragt, weil die Nummern ihm als eine Liste der Womofunde vorgelegt wurden?

All diese Wahnsinns-Widersprüche, alle zugekleistert, der Ausschuss dankbar.

Ist die einfach nur andersbegabt, oder ist die hochgradig naiv, oder was bitte ist die?

Alles nachvollziehbar, Herr Menzel, alles gut.

Alles gut?

Wirklich? Warum fragte man nicht nach, wie 2 Heilbronn-Handschellen auf die Liste der Womofunde kamen, von denen die eine nie gestohlen wurde, und die andere nicht im Womo, sondern in Zwickau gefunden wurde.

Na denn…alles gut, kein weiterer Klärungsbedarf… gute Nacht.

Ende Teil 12.

Der gesamte #NSU hängt an den Aussagen der Feuerwehrleute zum 4.11.2011 in Stregda?

Haben wir es mit einem arrangierten Tatort zu tun, wurde bereits vor dem Abschleppen der Leichenfuhre am 4.11.2011 der Tatort massiv verändert, wurden die Leichen umpositioniert, wurden Beweise drapiert, geschah das, so es denn geschah, aufgrund von Vorwissen bei der Polizei, oder kaschierte die Polizei Vorgänge, an denen sie selber beteiligt war (Polizeischmauch-Rätsel, abgeblasener SEK-Einsatz), am oder unmittelbar vor dem 4.11.2011?

Die NSU-Ausschüsse Erfurt 1+2 und Bundestag 1+2 haben es vergeigt. Sie haben gar nichts aufgeklärt. Das kann man anhand des 11-Teilers sehen.

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 11

Und das meint auch der Herr Lehle vom Blog Friedensblick:

Sehr richtig: Nichts wurde aufgeklärt.

Die Obduktion der Toten aus dem Wohnmobil ergab keinen Zusammenhang mit dem Überfall

Rein gar nichts. Totalversagen wohin man auch schaut, ob Ausschüsse, ob Verteidigung im NSU-Prozess, ob Medien und Märchenbücher.

Wer sind die wahren Täter, wer hat wirklich auf die Opfer geschossen?

Auch da ist es zappen duster.

Das hat mich doch sehr überrascht:

Georg Lehle (Friedensblick) leugnet #NSU-Terrorgruppe

Damit wurde er zum NSU-Leugner, also zum Nazi, und die Antifa feindet ihn an.

Die üblichen Heise-Linksknaller, damit muss er ab jetzt leben.

Stimmt, das meint Kathi auch. Scheiss auf die 2 Kilo Nazihirn, scheiss auf die 6 Geschossteile im Schädel, die das BKA als unwichtig erklärte, scheiss auf den wahrscheinlichen Doppelmord, es muss gegen den institutionellen Rassismus des Staates gehen.

Kathi und das Nazihirn: Eine Schuldkult-Keule gegen die Deutschen bauen, nur darum darf es gehen. Und um viel viel Steuergeld für die Antifa im Krampf gegen Rechts, latürnich…

67 Sekunden

Fand Schorlau gar nicht witzig: Warum wird die Regierungsthese von der Linkspartei gestützt? Na weil die 100 Mio Euro für die Linksextremen pro Jahr wert ist.

72 Sekunden

Die wollen nicht, die dürfen nicht, was auch immer… und sie haben die falsche Vorgehensweise, ob nun aus Unfähigkeit oder zur Ablenkung von ihrem Totalversagen, wir wissen es nicht.

Fakt ist aber: Es hängt alles an den Aussagen der Feuerwehrleute, und ob diese Aussagen zutreffen, oder nicht.

  • Entweder hatten die 3 Feuerwehrleute recht die aussagten, die Leiche vorne habe auf dem Rücken gelegen, oder die offiziellen Polizeifotos stimmen, demnach es eher Bauchlage war.

Das ist so einfach: Hü oder hott. Wobei die ja gesessen haben soll, am Tisch… aber reingeschaut so richtig habe nur der Nennstiel. Die anderen sahen nur Turnschuhe mit Beinen dran, die Schuhe hätten nach oben gezeigt.

  • Entweder der Feuerwehrmann Nennstiel hat recht, und es gab an den Leichen nur kleinkalibrige Verletzungen, oder Nennstiel hat sich das ausgedacht, und es gab (wie auf den Polizeifotos zu sehen) halb weggeschossene Köpfe.

Das ist ebenfalls entweder oder. Schwanger oder nicht schwanger.

Wer sich dazu ein Urteil erlauben will, der muss viel lesen, zuhören, abwägen… hat Nennstiel wirklich kein einziges Foto Innen im Womo gemacht, obwohl er sagte, er hatte? 5 oder 6 Stück? Ist das vorstellbar, dass die sämtlich immer noch weg sind?

Die Bundesregierung habe Schiss und bremse die NSU-Ermittlungen von Anfang an

Interessantes Radio-Interview mit Andreas Förster:

fr-fö

http://www.freie-radios.net/71224

Manipulierter Tatort, konfiszierte Fotos, schlampige Arbeit, eher schon Manipulation, das ist recht deutlich. Keine Waffen gesehen, die die Feuerwehrleute aber hätten sehen müssen, andere Lage der Leiche Böhnhardt.

Sicher, es tauchten dann viel später Fotos der Feuerwehr auf, aber es waren nur 4, und kein einziges war INNEN aufgenommen.

Geleakt wurden von uns 2:

 

Foto 3 war komplett schwarz, Foto 4 war wertlos.

Wo sind die 5 bis 6 von Nennstiel angeblich INNEN gemachten Fotos?

Gibt es die gar nicht, sind sie immer noch verschwunden, und wenn es sie gibt, was zeigen sie? Welche Verletzungen der Leichen, was für Löcher, Brustschuss, Kopfschuss, was denn nun?

Verdammt nochmal, nach 5 Jahren wissen wir immer noch nicht mehr als im November 2011!

Es ist ganz einfach, denn es stand im November 2011 in den Zeitungen, und es war damals schon gelogen, oder es war wahr. WENN es wahr war, dann ist der gesamte Tatort Stregda eine polizeiliche Manipulation unter Miwirkung nicht nur der Gerichsmedizin… WENN.

Es ist ganz easy… gelogen oder wahr?

Als die Retter der Berufsfeuerwehr die unverschlossene Tür öffnen, bietet sich ihnen ein grausiger Anblick. Ein Täter habe am Tisch gesessen, “mit einem großen Loch in der Stirn”, beschreibt ein Zeuge die Szene. Eine zweite Leiche liegt im Gang des Wohnmobils, ebenfalls mit Schussverletzung, wahrscheinlich im Oberkörper.

das kann nicht stimmen, oder aber das hier ist nachgestellt:

Wie sieht das aus, wenn ein Mann ein Loch in der Stirn hat?

ausschussloch

War das der Nennstiel? Hat der das erzählt? Den Thüringer Journalisten, und dem Spiegel? Warum hat man ihn das nie gefragt?

Der Spiegel, 9.11.2011, 4 Tage NACH der Obduktion:

Das ist doch komplett irre, und dieser Wahnsinn ist seit November 2011 bekannt, dass da der Doppelselbstmord mit der Pumpgun quasi neu erfunden wurde 2 Wochen nach der Obduktion, angeblich, und niemand geht darauf ein, seit mehr als 5 Jahren nicht!

Warum spricht Staatsanwalt Waßmuth aus Meiningen kurz vor dem 13.11.2011 (Ausstrahlung) davon, dass jeder Uwe sich selber erschossen habe?

Noch am 17.11.2011 war es eine Pistole und eine Pumpgun… was ist dazu aufgeklärt worden, seitens der Zeugenbefragungen, bei denen man weder die Feuerwehrleute noch die Gerichtsmediziner noch die Staatsanwälte (!!!) damit konfrontierte?

Sie ahnen es: Gar nichts ist aufgeklärt. Kein bisschen, nicht einmal ansatzweise.

Merke: Wer zu feige ist, in seinen Kuschelausschüssen die richtigen Vorhaltungen zu machen, der muss sich nach Strich und Faden verarschen lassen. Oder die Naivität ist in Wahrheit Programm, also Staatsschutz.

Genau das ist passiert, im Bundestag und in Erfurt, soweit es den 4.11.2011 betrifft, man war inkompetent und/oder feige. Alle Parteien, ohne Ausnahme.

Was sagen die Feuerwehrleute heute aus? „Einer sass am Tisch mit einem Loch in der Stirn?“

Ein endloses Staatsversagen, diese Pseudoaufklärung eines NSU.

Aber ärgern sie sich nicht, lachen Sie!

So sei es.

Enweder die Feuerwehrleute haben 2011 und 2015 komplett Mist erzählt, Nennstiel vorneweg, oder aber der Tatort Womo ist eine Inszenierung der Polizei. Wenn das Womo inszeniert ist, dann ist es sehr sehr wahrscheinlich Zwickau ebenfalls.

Was ist die Wahrheit, und wird sie es jemals ans Tageslicht schaffen?

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 10

Startpunkt ist das Finale von Teil 9:

Es war nicht das LKA Stuttgart, welches Menzel bat, seine Staatsanwaltschaft erstmal rauszuhalten. Es sei die Staatsanwaltschaft Heilbronn gewesen. Christof Meyer-Manoras, so unser Tipp, der war es.

Das ist eine völlig neue Information, die von den Medien total vertuscht worden ist. Der Kopf des stinkenden Fisches ist die Staatsanwaltschaft Heilbronn.

Ende Teil 9.

Welches Märchen brachte PD Menzel, warum er seine Staatsanwaltschaft heraushielt? Er sagte aus, KR Hönig aus Stuttgart habe ihn darum gebeten, weil die Staatsanwaltschaft Heilbronn es so wünsche.

Lesen Sie selbst:

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Was soll dieses dumme Gelaber? Kiesewetter war Thüringerin, Menzel erzählt doch Märchen.

Einsperren den Mann, aber sofort.

Das ist wichtig:

Es ist eben kein Geld gefunden worden, und es sind eben keine 2 Dienstwaffen aus Heilbronn gefunden worden, und ihr Strolche habt bis zum 7.11.2011 nachgebessert, und deshalb habt ihr die zuständige Staatsanwaltschaft herausgehalten, damit die auch bloss ja nicht die Beweise sehen will?

Sieht sehr stark nach Beweisbeschiss aus. Wer gab Menzel den Auftrag dazu?

Herr Ramelow, Antifa-Kathi, warum verweigert die Linkspartei Thüringen die Aufklärung des 4.11.2011?

Warum leistet die Linkspresse (Frankfurter Rundschau) dabei Schützenhilfe?

Die dürfen nicht, die wurden eingenordet, die Staatsräson NSU muss geschützt werden?

Sieht so aus.

Wer glaubt das Geschwätz?

Die Linken blockieren die NSU-Aufklärung, weil sie vom Rechtsterror leben. Millionen jährlich an Steuermitteln, je nach Quelle 50-150 Mio Euro pro Jahr. Sie sind allesamt gekauft.

Noch Fragen?

Ende Teil 10.

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 9

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 8

Sollte man gelesen haben, es geht direkt weiter mit PD Menzel in Erfurt am 24.11.2016.

Als Menzel 2013 in München aussagte, da sagte auch sein Gothaer Kollege Köllner aus, gelernter Waffenbauer aus Suhl, und die beiden boten 2 Varianten, welche Dienstwaffe zuerst identifiziert wirden sei. Menzel sagte „Kiesewetters Waffe“, Köllner sagte aus „Arnolds Waffe“, das musste damals schon von den Medien unter den Tisch gekehrt werden.

Menzel hatte seine Variante natürlich aus den Rieger-Protokollen vom 5.11.2011, demnach Arnolds Waffe nicht zuerst, noch in Stregda am 4.11.2011, vor dem Abschleppen, sondern erst am Vormittag des 5.11.2011 im Womo gefunden wurde.

Eigentlich ist das sehr sehr witzig. Polizistenhumor… der ohne tiefschlafende Verteidigeranwälte im Dutzend nicht funktioniert. Von den 60 unfähigen Nebenklageanwälten ist ebenso nichts an Aufklärung zu erwarten. Das ist bereits seit Prozessbeginn 2013 klar.

Dorle fasst das eigentlich ziemlich gut zusammen, lässt aber sämtliche sich daraus ergebenden „Probleme“ weg:

Nö, das hat er nicht gesagt, Dorle… er hat seine Gerichtsaussage genau an dieses Protokoll angepasst, Du Schaf 🙂

Und so hat Menzel exakt das Gegenteil gesagt von dem, was sein eigener Kollege am selben Tag in München ausgesagt hat. Schräg, weil niemand nachhakte. Alles schlief…

Das arbeitet Dorle aber nicht heraus, dass damals, 2013 bereits 20 Verteidiger einen der besten Elfmeter überhaupt vergeigt haben. Die Ausschüsse vergeigen es ganz genauso, sicher alles nur Zufall, Dummheit, Feigheit, Staatsräson?

Bevor es allzu peinlich wird: Themenwechsel.

Sie haben eine Anweisung gegeben, dass zunächst keine Information an die
Staa
tsanwaltschaft wegen der Verbindung zum Mordfall Kiesewetter in Heilbronn gehen soll.
Warum?

Na weil die Verbindung irgendwie diffus war, oder was sonst sollte es für einen Grund geben? Dass die Beweise erst beschafft werden mussten?

Beurteilen Sie das selber!

Während Sie darüber nachdenken, packen Sie bitte 15.000 Seiten Papier in einen Leitzordner. Viel Erfolg 😉

Die dachten, Holger Gerlach sei der 3. Mann und mit der Bankraubbeute abgehauen. Das war tatsächlich die naheliegenste Variante. Keine Beute vorhanden am 4.11.2011, aber ein Womo-Mietvertrag mit Personalie Gerlach. Fast passend, Rückgabe bis zum 1.11.2011…

Patronenboden-Losnummer, Herr Menzel, nicht Waffennummer… fragen Sie Frau Knobloch… oder man schaue einfach mal endlich ins INPOL-Abfrageprotokoll rein, was da am Nachmittag des 4.11.2011 abgefragt wurde.

Haben Sie es bemerkt?

Es war nicht das LKA Stuttgart, welches Menzel bat, seine Staatsanwaltschaft erstmal rauszuhalten. Es sei die Staatsanwaltschaft Heilbronn gewesen. Christof Meyer-Manoras, so unser Tipp, der war es.

Das ist eine völlig neue Information, die von den Medien total vertuscht worden ist. Der Kopf des stinkenden Fisches ist die Staatsanwaltschaft Heilbronn.

Ende Teil 9.

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 8

Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 7

Der krönende Abschluss: PD Menzel

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Mal wird „Staatsschutz“ geschrieben, mal Verfassungsschutz, Menzel bevorzugt den Begriff Verfassungsschutz, und ihm war -zurecht- ziemlich egal am 4.11.2011, und auch am 5.11.2011, was beim Untertauchen 13 Jahre zuvor so los war. Mit der Fahndung der Jahre 1997-2003 hatte er ebenfalls nichts zu tun.

PD Menzel ging es um etwas Anderes:

Meine Reaktion ­ soweit ich das noch in Erinnerung habe ­ war die, dass ich das auch als
Privatmeinung deklariert habe, aber es eigentlich zur Beurteilung des Sachverhalts vom
04
.11., nämlich die Täterschaft oder Mittäterschaft zu klären am Überfall auf die Sparkasse in Eisenach und gegebenenfalls die Sachzusammenhänge mit dem Tötungsdelikt in Heilbronn, keine Rolle spielt, ob diese Annahme, die Herr Wunderlich getätigt hat, richtig oder falsch ist, sondern es ging darum, so schnell wie möglich die Ermittlungen dahingehend auszuschärfen zur Identifizierung, zur weiteren Beweismittelaufnahme und eben
auch zur Fahndung nach der Frau Zscpe.

Das ist ein herrliches Statement, denn es bestätigt exakt das, was der AK NSU seit Jahren schreibt: Sie hatten am Vormittag des 5.11.2011 immer noch keine Bankraubbeute im Womo gefunden, und sie hatten auch keine klare Verbindung zum Heilbronner Polizistenmord. Die gesamte Anreise des LKA Stuttgart über Nacht macht nur dann Sinn, wenn es keine eindeutigen Indizien gab, sondern lediglich „ungenaue“, zum Beispiel eine „passende Patrone“, oder aber Handschellen mit BFE-Böblingen-Inventarnummern.

Passend dazu ist bis heute nicht geklärt, wer am Nachmittag des 4.11.2011 in Gotha die INPOL-Abfrage machte, auf Anruf von Frau Knobloch aus Eisenach, die eine Patronenbodenlosnummer durchgegeben haben will, wobei der Fahndungscomputer „Sachzusammenhang Polizistenmord Kiesewetter Heilbronn 25.4.2007“ bzw. „Arnold Mordversuch“ ausgespuckt haben will.

Bislang war Niemand in der Lage und Willens einfach mal nachzuschauen, was als Abfrageuhrzeit, wer als Abfragender und was genau als Abfrage-Gegenstand in der Datenbank protokolliert wurde.

So unfähig ist der NSU-Ausschuss Erfurt… sowie der Bundestagsasschuss, der Menzel nur Wochen zuvor zum selben Thema befragt hatte… sie bekommen es nicht auf die Reihe, diese „Aufklärer“…

Dazu gibt es bereits einen Neunteiler:

PD Menzels Aussagen 2016 in Erfurt und in Berlin Teil 9

Abgeordnete klären nichts auf.

Ende Teil 8.