Category Archives: Briefe an die Leser

Willkommen im Jahr 2017!

Allen Lesern, auch den dienstlich verpflicheten Bloglesern aus Bundes- und Landes- und Polizeibehoerden ein frohes Jahr 2017. Wir werden uns bemuehen, dass der Humor weiterhin nicht zu kurz kommt, die Lage ist ernst genug.

Dank an Twitter, so moegen wir das:

Wie hat Twitter das geschafft, das Leitmediengesuelze ebenso herauszufiltern wie das Antifagejammer?

Die TOP News zum NSU kommen -das hat Twitter richtig erkannt- vom Arbeitskreis NSU 😉

Das hat sich bis in die Schweiz herum gesprochen, von wo dieses nette Neujahrsbild stammt.

Vielen Dank dafuer!

Eigentlich fehlt da was, denn es ist ein Schauprozess, ohne Beweise, dafuer mit Volksverdummung im Regierungsauftrag mittels Medien und dreckigen Gerichtsdeals.

Daher gibt es auch noch diese Variante:

Sie haben nichts, ausser dem Bekennervideo ohne Bekenntnis!

Glaube reicht nicht aus… Beweise muessen her!

Keine Beweise, die man Toten unterschob… und das ueber einen Zeitraum von Monaten… um die grottenschlechte Geschichte zu verbessern…

Wo steht die NSU-Aufklaerung?

Ganz am Anfang.

Sie wissen jedoch, das sie mit ihren Luegen nicht durchkommen:

Die Kommentare zeigen, dass der Blog auf allen Ebenen wirkt.

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Sicher, es gibt Inseln der Linksverdummung, zum Beispiel den Chaos Compuer Club, aber die koennen nichts dafuer. Das ist dort so aehnlich wie bei den Piraten… komplett unterwandert.

Danisch lesen!

Der CCC entfernt sich immer weiter von seinem eigentlichen Thema und verlagert sich immer stĂ€rker zu einer verkappten Partei- und Politveranstaltung. Das hat immer weniger mit Computer, Netzen, IT zu tun, oft gar nichts mehr, und dient nur noch dem UmrĂŒhren und EinĂŒben politisch korrekter, stramm linker Sichtweisen

Volle Punktzahl! Linksversifft bis zum Abwinken. Was hab ich gelacht.

Regelrecht witzig ist der Friedrich NSU-watch „Radio Lotte“ Burschel, der Rattenfaenger der Rosalux-Kommunisten, zu bewundern beim CCC ganz aktuell in diesem Video.

@anmerkung hat das niedergeschrieben, das Highlight aus dem unendlichen Gelalle:

Ach schau an, der kleine Denunziant Burschel wieder mal. Schade, daß er ungestraft lĂŒgen darf. Wer von euch teils professionellen Leuten hat den Burschel der Videoherstellung gezichtigt. Raus mit der Sprache.

54:43
aber ich denke so eigene
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internetprojekte wie im zusammenhang mit
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dem nsu komplex mit dem nsu prozess wo
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zum teil mit den original
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ermittlungsakten hantiert wird
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da sind zum teil professionelle leute am
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werk
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allerdings auch mit desinformation die
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schon so dÀmlich ist dass man es kaum
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noch aushalten kann also auf einer
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dieser plattformen werden einige leute
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und ich persönlich ich beschuldigt wir
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hÀtten das nsu bekennervideo
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hergestellt also das ist da weiß ich
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nicht wie weit ich das wirklich ernst
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nehmen können so machen weiter mit
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mikrofon 1 bitte danke und entschuldige

Och Frieder, das war doch der boese @Nereus aus dem Politikforen.net, Doenerstrang, der die roten Pfeile der Antifa im Nixbekennervideo Dir und der Apabiz-Videowerkstatt zugeordnet hat.

Sozusagen ein running gag seit 2012. Jahre aelter als der Blog vom fatalisten… Ein running gag, den wir im Blog sehr gepflegt haben. Stimmt, das geben wir zu. Weil Du so schoen draufspringst. Auf den Arsch, der sich dir engegenstreckt. Immer wieder.

Fliegenfaenger beim angeln grosser Fische 😉

Aber nicht nur…

Durchaus auch ernstgemeint, aber im uebertragenen Sinne, denn es war das Apabiz, dem das Urheberrecht am Paulchenvideo gehoerte. Die Staatsschutzklitsche APABIZ vertickte das Paulchenvideo an den Spiegel, an die dort beim Spiegel sitzende Antifa aus Jena, Krabbelgruppe Lothar Koenig, Zeckenpfarrer, und nur fuer dieses eine Video haben sich BKA und BAW niemals interessiert. Gerichtsaussage und Aktenlage.

Fuer alle anderen 15 Exemplare brennend, von deren Empfaengern sich keiner traute, wegen des Urheberrechts der Antifa. BILD, PHOENIX, alle hatten das Video, aber keiner veroeffentlichte es. Warum nicht? Wie konnte das Apabiz Exklusivrechte an einem an angeblich 15 Empfaenger versendeten Video Dritter (des NSU, hahaha) haben?

Na nur dann, wenn sie es gemacht hatten. Ist doch Kindergarten einfach.

2014 geblogt:

Was bedeutet das?

Sehr sehr viel… es ist eine Art Gestaendnis, und daher jammerte Burschel Ende Dezember 2016 auf dem LinksversifftenPC-Congress immer noch.

Wer hat das Vorgaenger-Video verschickt im November 2011? Wer hat daraus das „echte“ gebastelt, und wie kam das APABIZ an diese Nachfindung vom 10.11.2011 im Schutthaufen Zwickau? Der Spiegel hatte es 2 Tage danach… am 12.11.2011. Sehr wahrscheinlich ueber den linken V-Mann Giesbers aus der Krabbelgruppe Zeckenpfarrer Koenig, der bei der PDS Halle seine Griffel auf dem ausgetauschten Exemplar hinterliess. Asservat 3. Eindeutig nachgewiesen, der Giesbers, 4 oder 5 mal auf dieser DVD…

Wie kamen diese falschen Videos dann in den Wunderrucksack im Womo, um am 1.12.2011 dort gefunden zu werden?

 

Die Antifa wird auch 2017 weiter jammern. Viel Spass, Frieder, wir kriegen Euch dran. Und Eure Polizei-Staatsschutz-Komplizen… da koennt ihr noch so sehr versuchen, Euch rauszureden, oder auf den VS ablenken… es wird nicht funkionieren. Die Tatormanipulationen haben Polizisten durchgefuehrt. Viele der Namen sind bekannt. Keiner wurde jemals vor ein Gericht gestellt im supi Rechtsstaat BRD.

Den NSU hat der Polizei-Staatsschutz des BKA gemacht. Und das auf Befehl. Am Ende wird herauskommen, wer den Befehl gab, und dieser jemand sass in der Bundesregierung. Ganz oben.

Wie Narrative sich aendern… der Berliner Terroranschlag, der niemals aufgeklaert werden wird

Es gibt „Truther“, die sind der Meinung, dass der LKW-Anschlag in Berlin gar nicht stattfand. So wie der in Nizza nicht stattfand. Alles Fake…

Alles nur Fake News? Wieder -nach Nizza- gefakter LKW-Terror?

Da fragt man sich, wo dann die identifizierten Opfer herkommen? Aus der Leichensammlung der Charite fur Gunter von Hagens? Oder liegen da irgendwo eingefrorene Leichen auf Halde?

Wie kann man sich eigentlich als investigativer Journalist hinstellen und behaupten, es sei nur eine Uebung gewesen, ganz ohne Tote und Verletzte? Und das trotz Augenzeugen vor Ort?

Wen hat denn der Gauckler im Krankenhaus besucht?

Und was ist mit diesen Berichten?

Die zwölf Todesopfer des Attentats in Berlin sind identifiziert. Nach SPIEGEL-Informationen handelt es sich um sechs MĂ€nner und sechs Frauen. Aus Sicherheitskreisen heißt es, darunter seien je eine Frau aus Tschechien, Italien und Israel sowie ein Pole – der getötete Lkw-Fahrer Lukasz U. Bei den ĂŒbrigen acht Todesopfern handele es sich um Deutsche.

Unter den 45 Verletzten befinden sich demnach StaatsbĂŒrger aus Israel, Spanien, Großbritannien, Ungarn, Finnland und dem Libanon. Einige von ihnen kĂ€mpften auch am Freitag weiter um ihr Leben. Es seien 14 Menschen sehr schwer verletzt worden, sagte Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD).

Hoffentlich kommen die durch… aber wie kann man Videos produzieren, die eine blosse Uebung behaupten? Und was ist falsch gelaufen mit den „Fans“, die sich diese Videos offenbar unkritisch anschauen?

Nun, Selberdenker sind das keinesfalls. Sonst wuerden sie ja fragen, wen Gauck da besuchte…

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Eine der schoensten Fake News war zweifellos die in saemtlichen MSM verbreitete Heldengeschichte des unbekannten Berliners, der den Fahrer des Terrortrucks gesehen und dann verfolgt haben will, dabei die Polizei zu sich lotsend, die den Terroristen dann verhaftete. Ein Merkelschuetzling aus Pakistan oder so:

Offenbar gab es diesen heldenhaften Berliner gar nicht.

Eine Presse-Ente, auf neudeutsch „Fake News“?

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Richtig schraeg wird es allerdings beim Dokumentenfund des in guter Terrortradition erschossenen beinahe-EinzeltĂ€ters: Die Wunderfindungen, ja geradezu Beweisorgien…

Wir werden verarscht, schon wieder, nach Strich und Faden.

  • da lag ein toter Pole im Fahrerhaus, erschossen/erstochen/Kampfspuren…
  • man hat also den LKW versiegelt, und am Dienstag morgen erst abgeschleppt?
  • mitsamt der Leiche des Polen drin?

Das ist alles Blödsinn, selbstverstĂ€ndlich hat man die Leiche geborgen, die Spuren gesichert, also FingerabdrĂŒcke, DNA vom Lenkrad/FahrertĂŒr etc., und man hat SOFORT die Papiere gefunden. Sehr wahrscheinlich auch die Handys, wenn nicht im Fahrerhaus, dann daneben.

Da waren haufenweise Augenzeugen vor Ort… das war ein gut besuchter Weihnachtsmarkt.

Es ist nicht glaubhaft, dass die Info „Tunesier“ von Pegida-Bachmann erraten war. Sicher, der Nizza-Todestrucker war ebenfalls Tunesier, aber…

Falls echt, wird das dem Koranbehinderten mit Namen Martin Lejeune nicht gefallen (Insiderwitz)

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Den Vogel schoss der Chefredakteur der jungen Welt ab:

Warm denn Beugehaft?

Der Dresdner Pegida-Boss Lutz Bachmann wusste nicht nur vor der Polizei, sondern auch schneller als der »Islamische Staat« (IS), wer der TĂ€ter ist. Genau zwei Stunden nach dem Anschlag schrieb Bachmann am Montag um 22.16 Uhr bei Twitter: »Interne Info aus Berliner PolizeifĂŒhrung: TĂ€ter tunesischer Moslem.«

Zu dieser Zeit verdĂ€chtigte die Polizei noch den Falschen. Am Dienstag streuten Ermittler den Namen eines pakistanischen Asylbewerbers, der am Montag festgenommen worden war. Doch er ist unschuldig, wie die Polizei spĂ€ter einrĂ€umen musste: Ein ĂŒbereifriger Zeuge, der den TĂ€ter verfolgt haben will, musste seine Aussage korrigieren: Er habe gar nicht gesehen, ob der Mann aus dem Lkw kam. Nach der – auch bei der Polizei beliebten – Methode des »Racial profiling« rannte er wohl dem erstbesten arabischen Passanten hinterher.

Sehr vernĂŒnftiges Verhalten, ziemlich doof wĂ€re es gewesen, einer biodeutschen blonden Frau hinterher zu laufen. Begreifen Linksbekloppte Antirassisten wie dieser Carlens allerdings niemals… hoffnungslose FĂ€lle.

Bachmann, der rechte Hetzer mit gutem Draht ins Ministerium, feixte am Mittwoch, nachdem die Polizei den Pakistani laufenlassen musste: »Da stimmte meine Info von 1h nach dem Anschlag wohl doch? Polizei sucht nun doch Tunesier« – und in der Tat: Bachmann hatte recht.

Inzwischen schĂŒtzte Bachmann seinen vermeintlichen Informanten aus der PolizeifĂŒhrung… er, Bachmann, habe nur geraten… Glaskugel…Quellenschutz muss sein.

Entweder wusste die PolizeifĂŒhrung tatsĂ€chlich bereits am Montag abend von Anis Amri – und jagte demnach wissentlich den Falschen, der zudem in Gefahr gebracht wurde und nun verschwunden ist. Der »Whistleblower«, von dem der notorische Gesetzesbrecher Bachmann informiert worden sein will, wĂ€re entsprechend ranghoch. Oder aber: Die Polizei fand den Pass tatsĂ€chlich erst spĂ€ter. Dann kannte Bachmann das Dokument frĂŒher oder weiß, wer ihn im Lkw deponierte. Die Fahrerkabine sei erst »nach der Bergung am Dienstag« untersucht worden, rĂ€umte Polizeisprecher Winfrid Wenzel am Donnerstag ein. Durch wie viele HĂ€nde ging der Wagen bis dahin? Warum wurde nicht vor Ort eine professionelle Spurensicherung vorgenommen?

Stregda reloaded 🙂

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Jetzt sucht man das Helfernetzwerk. Obwohl man doch weiss, dass er Teil eines Islamistennetzwerkes war, das in Berliner Moscheen zu finden ist.

So ist es, die Fahnder waren total ahnungslos. Totales Staatsversagen. RĂŒcktritte sind fĂ€llig.

Siehe auch:

Warum sass der nicht in Abschiebehaft?

Warum sass der Afghanenmoerder von Maria Ladenburger nicht im Knast?

Wer ist schuld?

Lutz Bachmann, den die bekloppte Anifa in Beugehaft nehmen will?

Ach iwo, alles Ablenkung der LĂŒgenpresse.

Schuld ist die Bundesregierung, also CDU/CSU und SPD, mit Merkel an der Spitze.

LĂ€cherliches Gelalle, wo Verantwortung zu ĂŒbernehmen ist!

wie peinlich, wie wĂŒrdelos, wie ehrlos, wie arm.

Die Bundesregierung muss zurĂŒcktreten, sofort, Wahlen so schnell wie möglich, so wie es ist kann es nicht bleiben.

Frohe Weihnachten…

Psychoanalyse ist jene Geisteskrankheit, fĂŒr deren Therapie sie sich hĂ€lt

ZschÀpe verweigerte -wie Gustl Mollath- jegliches Gespraech mit dem Psychologen Sass, ihre Verteidiger begehrten -alle 5 gemeinsam, eine Premiere- gegen den Gutachter Sass auf, der muesse unbeachtet bleiben, und als der Senat den Sachverstaendigen trotzdem vortragen lassen wollte, lehnten die Verteidiger den Richtersenat insgesamt ab.

Sehr schoene Zitate:

Ergebnis: Prozess auf  Januar 2017 vertagt.

Der Klamauk geht also weiter, ein Ende ist vorerst nicht abzusehen.

Endlos viele Presseartikel zu dem Geschiss sind hier zitiert und verlinkt. Erstaunlich, dass die Journaille nicht muede wird, jeden Tag aufs Neue ueber diese peinliche Show zu furzen.

#NSU: Ficke auch du! – Teil 1

NSU: Ficke auch du! – Teil 1

von @anmerkung (im Urlaub, genehmigt)

Ich war auf langem Wandermarsch,
die Sonne schien mir aus dem Arsch,
da fiel mir dieser Text hier ein,
mit all den kleinen Ferkelein.

Er muß nur noch ins Netz hinein.

Kanarien ist schon ein komisches Land. Hier ist jeden Tag Sonntag. Irgendwie jedenfalls. Wenn dem so ist, dann kann man einen Sonntagspost auch an einem beliebigen Tag publizieren. Es ist nunmal Sonntag, schönes Wetter, so wie am gestrigen Sonntag.

Was geht einem so durch den Kopf, wenn man auf den Guajara raufmacht, und wieder runter? Keine Ahnung, denn aus GrĂŒnden der Effizienz wurde das Hirn weitestgehend abgeschaltet und nur noch fĂŒr die Motorik der Beine genutzt. Ab und zu auch des rechten Armes, der wahlweise den Stock bzw. den Auslöser der Kamera bediente.

Als dann das Parador wieder in ertrÀglicher Sichtweite war, war der erste Gedanke der Titel dieses Posts. Und die Schwierigkeit, einen griffigen Titel zu finden, der es auf den Punkt bringt. NSU: Fick ihn auch du! brÀchte es auch auf den Punkt, je nach Sichtweise.

Man sitzt also auf einer Anhöhe, ist ĂŒber die irdischen Dinge unter einem erhaben und beobachtet amĂŒsiert, wie sich alle gegenseitig ficken.

Die selbsternannten AufklĂ€rer klĂ€ren nichts auf, wollen mit ihrem Gekreische und Gekeife Nazis und SchĂŒtzer der Verfassung ficken. Ist aus deren Sicht eh die gleiche Brut.

Die AufklĂ€rer, mit allen Befugnissen und Mitteln ausgestattet, die unter dem KĂŒrzel NSU zusamengefaßten Verbrechen aufzuklĂ€ren, auch die klĂ€ren nichts auf, da die Abgeordneten im Deutschen Reichstag am 22.11.2011 beschlossen, daß alles lĂ€ngst aufgeklĂ€rt ist. Es gehe nur noch um zwei drei Details. Ein halbes Jahr spĂ€ter hatten die GebrĂŒder Grimm aus dem Verlagshaus Range mit UnterstĂŒtzung der Edition Ziercke einen stattlichen MĂ€rchenband zuwege gebracht, dem es ob seiner Sprachkargheit an dem nötigen Drive fĂŒr echte MĂ€rchen mangelte. Die Antifa sprang uneigennĂŒtzig in die Bresche und dichtete seitdem jedes gewĂŒnschte Detail hinzu.

Die FernaufklĂ€rer, also die Kölner Gurkentruppe, die ihrem Berufsbild nach ĂŒber alles Bescheid wissen mĂŒĂŸten, die dĂŒrfen nichts aufklĂ€ren, denn VerfassungsschĂŒtzer ermitteln nicht. Sie können es auch nicht, weil sie und die Kollegen in den LĂ€ndern, teilweise von hochrangigen Polizisten assistiert, sagen, einen NSU habe es nie gegeben.

Das ist spinnerter Fetisch der Linken, wird sich der eine oder andere denken. Der NSU ist nichts weiter als Spielgeld, den Linken hingeworfen wie einst den lieben Kleinen fĂŒr ihren Kinderkaufmannsladen, damit sie beschĂ€ftigt sind, keinen Unfug anrichten. Unfug anrichten hieße Verbrechen aufklĂ€ren. Davon sind die AufklĂ€rer aller Schattierungen so weit entfernt wie Gott von den Menschen. Unerreichbar.

Dann schlug auch die Stunde der Mosers, Austs und Laabs, der Waschweiber deutscher Journaillistik, der Volksverblöder, die den MÀrchen der oben genannten mangels Abwesenheit von den Ereignisorten ihre eigenen MÀrchen zur Seite stellten.

Man sitzt also auf dem Guajara, schaut auf den Gipfel des Teide und die Kaffeeterria am Parador, denkt zurĂŒck an den Pico Verde, auf dem man seinen Hintern fest in den Peak rammte, damit man da oben sicher ist und nicht die 700 Meter gen Masca runterfĂ€llt, man sinniert ganz kurz drĂŒber und kommt zu dem Schluß:

In diesem Spiel, Kinderkaufmannsladen, fickt jeder jeden. Irgendwie. Nimmt man es ganz genau, haben wir es wesentlich mit einem Rudelfick unter Linken jeder Hautfarbe zu tun, von tiefrot bis kackbraun. Einige wenige jedoch haben ihren Mittelfinger so tief ins Anal des freudig erregten EmpfĂ€ngers der wohltĂ€tigen Lustspende gerammt, daß sie mit ihnen Brummkreisel spielen. Der Widerpart lĂ€ĂŸt es mit sich geschehen und kreiselt wolllĂŒstig brummend im Kreis. Die Besitzer der Brummkreisel haben ihre eitel Freude dran.

Nun zu einem ganz anderen Thema.

Nennen wir sie Dschackeliene, die Quotenossi. Sie fickt wie eine Göttin, hat göttliche Titten und ist blond. Außerdem hat sie Probleme wie 10 NSU-UntersuchungsausschĂŒsse zusammen. Dschackeliene arbeitet bei Innere Schweinereien. Sie hat die grĂ¶ĂŸte Schweinerei ĂŒberhaupt ĂŒbergeholfen bekommen. Man hat sie ins kleinste MafialĂ€ndle der Welt beordert, ins mafiöseste LKA seit Menschengedenken Nur drei Leute wissen von ihrer Mission. Na gut, jetzt sind es dreitausend, wenn genĂŒgend Leute diesen Post lesen. Diese drei Leute, hochrangige Vertuscher im Schwabenland, haben die Fickstute des LKA Stuttgart, die blonde Polizistin mit den göttlichen Titten, beauftragt, den Mord an Michelle Kiesewetter aufzuklĂ€ren. Oder sowas in der Art.

Glaubt ihr nicht? Wartet’s nur. Das wird ein Silvesterknaller, da ist der Sprengstoffanschlag auf eine Dresdener Moschee eine Streichholzverpuffung gegen.

Die Politik provoziert „einen echten NSU“?

Wie macht sie das, wenn sie es denn macht?

  • mit Migrantenboni bei der Kuscheljustiz durch linksversiffte Richter
  • mit Nichtverfolgung und Verharmlosung schlimmster Migrantenverbechen
  • mit Preisgabe ganzer Stadtviertel an Verbrecherclans, die fast alle aus islamischen Staaten kommen
  • mit Hilfe der LĂŒgenpresse, die die enorm hohe Islam-Kriminalitaet seit Jahrzehnten beschoenigt und verharmlosend umluegt

Aktuelles Beispiel: 4 Dreckschweine aus „SĂŒdland“:

Dieser menschliche Abschaum hat, falls sie „deutsche Staatsbuerger“ sind, hoffentlich einen Doppelpass, damit man ihnen die deutsche Staatsangehörigkeit aberkennen kann, ohne dass sie staatenlos werden.

Gegen den Willen des Betroffenen darf der Verlust der Staatsangehörigkeit nur dann eintreten, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.

Die AfD waere gut beraten, zwecks erzwungener Remigration von kriminellen und nichtassimilierbaren Muslimen, und die erzwungene Remigration wird kommen, die Ausbuergerungsfalle „Staatenlosigkeit“ zu erkennen: Doppelpass ist noetig. Unverzichtbar.

Mutti hat das bereits kapiert…

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Es ist wirklich -so von weit weg betrachtet- sehr verwunderlich, dass es keinen „echten NSU“  gibt, der eine weniger verquere, nicht ohne PKK-Tuerkei-Konflikt erklaerbare Opferauswahl an den Tag legt als der Fake News NSU der BRD, erfunden im November 2011.

Nachvollziehbare NSU-Liquidationsziele gaebe es in Huelle und Fuelle, sowohl in der Politik als auch auf den Strassen.

Es gibt keine gewalttĂ€tigen Nazis, sonst wĂ€ren Köditz und König schon tot. Rein zur Abschreckung. Oder Rollstuhl


Der allerletzte Dreck:

Woher weiss der Focus das mit den Anmach-Spruechen?

Und warum „ambulante Behandlung im Krankenhaus“?

War gar nicht so schlimm, oder was soll dem Leser da suggeriert werden?

Und welcher Idiot bei der Polizei schreibt diesen Stuss, die Taeter haetten sich angeblich nicht um das gestuerzte Opfer gekuemmert?

Die DNA-behaftete Flasche mitgenommen haben die Dreckschweine, auf dass sie nicht erwischt werden, aber dass sie sich nicht um das Opfer kuemmerten ist offensichtlich. Bewiesen. Was fantasiert sich die Migranten-Kuschelpolizei da zusammen? Wird da bereits das naechste Migrantenbonus-Urteil vorbereitet?

Da wird mit aller Macht nach „einem echten NSU“ gerufen. Faellt das gar nicht auf?

Was noch auffaellt:

Es fehlt immer noch der Zorn. Selbst fuer den Fall, dass auch dieses Berliner Opfer RotRotGrĂŒn waehlen sollte, und aehnlich wie die vergewaltigte Fluechtlingshelferin Maria Ladenburger „irgendwie selber Schuld ist“.

Siehe:

Diese junge Frau konnte es aufgrund der an ihr verbrochenen Hirnwaesche sehr wahrscheinlich nie schaffen. Sie war fuer die tödlichen Gefahren offenbar nicht sensibilisiert, man hatte ihr die natĂŒrlichen Instinkte abtrainiert, welche sie hĂ€tten schĂŒtzen sollen


Das meint inzwischen auch der Identitaere Martin Sellner: Die konnte nichts dazu, sie war ein gemachtes Opfer.

Dr. Alice Weidel von der AfD meint, Merkel sei Schuld.

Straftaten & Asylmissbrauch: Die Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung, welche die Bundeskanzlerin Angela Merkel veranlasst hat sind unabsehbar. Als FlĂŒchtlinge getarnte Terroristen und schwerkriminelle StraftĂ€ter können massenweise nach Deutschland und Europa einreisen. Die genaue Zahl ist unbekannt, doch aktuelle Statistiken vom BKA lassen erahnen, dass es viele sind. Die Verantwortung dafĂŒr trĂ€gt selbstverstĂ€ndlich die Bundeskanzlerin! Warum tritt sie nicht zurĂŒck?

Sie hat natuerlich recht. Es ist aber die Regierung, also Union und SPD, was die Grenzoeffnung 2015 angeht, und es sind die Altparteien insgesamt, was die Kuschelustiz etc angeht, das Nichabschieben, die Preisgabe des Gewaltmonopols an die islamischen Clans seit fast 40 Jahren. Den ganzen Zuwanderungswahnsinn aus kulturell nichtkompatiblen Gegenden…

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Muslime (Doppelpassler oder nicht) sind krimineller als Biodeutsche, und Migranten sind sehr sehr viel krimineller.

Das musste am 8.12.2016 auch DIE ZEIT zugeben:

Wer diese Taten mit FlĂŒchtlingen in Verbindung bringe, verhalte sich „widerlich“ (so etwa der Vorwurf des SPD-Vizes Ralf Stegner). Als politisch korrekter Kommentator muss man diese Sichtweise das nennen, was sie ist: weltfremd und moralisch anmaßend.

Denn es gibt leider sehr wohl eine auffĂ€llige Korrelation zwischen Straftaten wie der von Freiburg oder Köln und nicht-deutschen VerdĂ€chtigen. Verantwortliche Politik wĂŒrde fragen, warum das so ist.

Im Jahr 2015 gab es laut Statistik des Bundeskriminalamts (BKA) in Deutschland 29.886 TatverdĂ€chtige, denen Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung vorgeworfen wurden (die Zahl der angezeigten Straftaten in diesem Bereich hat sich im Vergleich zu 2014 nicht erhöht.) In gut 20 Prozent dieser FĂ€lle waren die VerdĂ€chtigen auslĂ€ndische StaatsbĂŒrger. Das ist ein deutlich ĂŒberproportionaler Anteil, denn der Anteil der AuslĂ€nder an der Gesamtbevölkerung betrĂ€gt lediglich gut 10 Prozent. Allerdings zĂ€hlt die KriminalitĂ€tsstatistik alle Nicht-Deutsche, auch Touristen, SaisonkrĂ€fte, auslĂ€ndische Studenten.

Innerhalb der Deliktgruppe fĂ€llt eine Begehungsform als besonders hĂ€ufig von AuslĂ€ndern verĂŒbt auf: In den angezeigten FĂ€llen von Vergewaltigung durch Gruppen (Gesamtzahl: 341) waren 48 Prozent der VerdĂ€chtigen Nicht-Deutsche. Von den in absoluten Zahlen 341 VerdĂ€chtigen waren 45 Asylbewerber.

Ist es Hetze gegen FlĂŒchtlinge, diese Statistik zu zitieren? Wer so argumentiert, muss noch dringender finden, dass es Hetze gegen MĂ€nner wĂ€re, denn immerhin sind die VerdĂ€chtigen zu fast hundert Prozent mĂ€nnlich.

Ach! Jetzt ist doch wahr, was jahrzehntelang  „Nazi“ war?

Bedanken Sie sich bei der LĂŒgenpresse, die auch -als Begriff- ARD und ZDF beinhaltet. Die haben Sie beschissen.

Koennen Sie nachlesen: NRW-Polizei, 500 Seiten

Oder hier:

Die ganze Wahrheit ist noch viel schlimmer, denn die „Deutschen“ beinhalten auch die Mihigru-Islamis mit oder ohne Doppelpass. Solche „SĂŒdlĂ€nder“ wie die in Berlin, mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit sind „Deutsche“ bei den 4 Kanaken dabei… man komme mir nicht mit hate speech, DAS SIND Kanaken. Abschaum. Dreck. Ganz wie es Euch gefaellt…

Wer sich so benimmt, der muss auch so genannt werden.

Es fehlt immer noch der Zorn… es ist Ohnmacht vorherrschend…

Die Polizei muss noch viel mehr leaken, was vertuscht werden soll.

So geht Journalismus. Mehr davon bitte.

… und es fehlt ein NSU… alles schreit danach, die Medien, die Politik, die zahllosen NSU-Untersuchungsausschuesse… sie alle wollen einen grossen, bundesweiten NSU.

… aber:

einen NSU hat es nie gegeben

Sicher gab es einen, den von Ulli Jentsch aka Thomas Lecorte und der Merseburger Krabbelgruppe des Pfaffen König erfundenen NSU, den hat es sicher gegeben. Seit dem 12.11.2011 geistert der durch die Medien. Die erste Bibel ist bald randvoll. Das kĂŒmmert die GlaubensbrĂŒder und Betschwestern der religiösen Sekte NSU nicht. Dann wird eben eine neue Bibel angefangen. Es sind noch viele Geschichten zu schreiben, die niemanden interessieren.

Sie haben bei ihrem Konstrukt einen gravierenden Fehler gemacht. Nur einen einzigen, in den bisher vergangenen 5 Jahren. Sie haben bei all dem Getrommel und Luftballonaufblasen vergessen, einen harten Beleg fĂŒr die Existenz dieses NSU zu liefern. Deswegen auch der gigantische MĂŒllberg an NSU-Geistergeschichten. Sie mĂŒssen diese Tatsache gut verstecken, damit niemand merkt, daß sie sich all die Geschichten aus dem Arsch gezogen haben.

sowie:

Dr. Helmut Roewer: Einen NSU hat es nie gegeben

Da hat sich ein ehemaliger PrÀsident einer Verfassungsschutzbehörde sehr weit vorgewagt. Alle Achtung, in dieser Klarheit war das nicht zu erwarten.

Die Frage lautet:

Wird ein echter NSU kommen, wie immer der sich in seinen tatzeitnahen Bekennerschreiben dann auch nennen mag, und wen wird er liquidieren, islamische Gewalttaeter, linksversiffte Kuschelrichter oder Politiker?

Wird dieser NSU agieren wie die 3 RAF-Rentner, also im benachbarten Ausland wohnen, schnell zuschlagen und wieder verschwinden?

Meiner Meinung nach wird es einen solchen NSU nicht geben, jedenfalls nicht ohne Wissen des Sicherheitsapparates, dessen Spitzelnetz viel zu engmaschig ist, als das er das verpassen koennte.

Wenn, dann nur Einzelkaempfer ohne Netzwerk. Also alles fast so wie beim Anklage-Narrativ der Einzeltaeter Uwe B. und Uwe M.

Schoenen Sonntag!

NSU: „OHNE DIE BLÖDEN LÄUFT NIX“

oder „WIE KARRTE DIE BUNDESREGIERUNG DEN GOLF VON TONKIN NACH ZWIGGAU??“

Ein Gastbeitrag von angler

UrsprĂŒnglich wollte ich ein Benjamin Franklin Zitat in den Aufmacher einbauen.
Der hat mal gesagt:

„Nur die LĂŒge bedarf der StĂŒtze durch die staatliche Gewalt. Die Wahrheit steht
von selbst“.

Das war mir dann aber doch zu antisemitisch und ich entschied mich fĂŒr die
„symbiotische Schlagzeile“. Die symbiotische Schlagzeile beinhaltet zwei oder
mehrere Protagonisten, die ohne einander nicht existieren können.

Wenn wir uns Gedanken ĂŒber DIE BLÖDEN machen wollen, mĂŒssen wir
zwangslĂ€ufig erstmal DIE BLÖDEN definieren. Is ja logisch. Jutta Ditfurt musste
auch erst mal „diese Art von Nazis“ definieren, damit die Teilnehmer der
Friedensmahnwachen auch fĂŒr DIE BLÖDEN ins Feindbild passten. Da das hier ein
hochwertiger Blog ist, darf ich bei der Definition so plump auch wieder nicht
vorgehen, sondern muß mir, ganz im Gegenteil, die grĂ¶ĂŸte MĂŒhe geben.
DIE BLÖDEN sind hier also die, die mit 100%iger ZuverlĂ€ssigkeit
nieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeemals selbststÀndig eine Medieninformation
ĂŒberprĂŒfen.

Das mit der ZuverlÀssigkeit mag auf den ersten Impuls typisch deutsch wirken,
funktioniert aber unabhĂ€ngig von Rasse, Farbe, GrĂ¶ĂŸe, Kontostand, Religion oder
NationalitÀt. Na gut, vielleicht hat man hierzulande bei Allem eine andere
Anschauung von 100%

a-0

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Das will ich jetzt aber nicht auslitern.

Um die Extreme aufeinander prallen zu lassen wÀhlte ich als Beispiel eine Begebenheit aus der Àltesten, kriegerischstesten und besten Demokratie der bekannten Geschichte. Hier 8min Doku zur ErlÀuterung

1963 hatten die Eliten entschieden, das Engagement der Amerikaner in den Vietnamkrieg auszuweiten. Nachdem die Nordvietnamesen sich trotz etlicher Provokationen einfach nicht bereit erklĂ€ren wollten, den Terroristen einen Grund fĂŒr den erweiterten Waffengang zu kredenzen, erfanden diese einfach einen. Sie ließen PrĂ€sident Johnson am 05.08.64 in einer Fernsehansprache aufsagen, dass im Golf von Tonkin eines ihrer Kriegsschiffe, die USS Maddox, angegriffen wurde. Fertig.

Es dauerte noch zwei Tage bis der Kongress den Totalen Krieg genehmigte. 7 Mio Tonnen Bomben haben sich die US-Steuerzahler den Spaß kosten lassen. Kein Problem, dass man die Scheißtypen Agent Orange (Dioxin, ja genau, das Seveso Gift) aus der Luft versprĂŒhen ließ. Ein paar Hunderttausend Landminen warten noch heute auf spielende Kinder. Zumindest auf die, die trotz der Erbgut schĂ€digenden BesprĂŒhung noch laufen koennen.

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a-1.

Was soll das alles nun mit dem Thema DIE BLÖDEN zu tun haben und wozu ausgerechnet dieses Beispiel, wo die Arschgeigen im Irak doch die SpĂ€tfolgen durch abgereichertes Uran bei weitem noch getoppt haben?

Weil der Feind im Vietnamkrieg offiziell ein -ismus war. Gegen den Kommunismus ging es offiziell. Eine Ideologie. Man hatte in Vietnam keinen Hitler, Saddam oder Putin. Ersatzweise erklĂ€rte man eben einen -ismus zum Feind. In den LĂŒgenmedien gibt man diesem -ismus dann Gesichter, Farben, KlĂ€nge und ganz ganz böse Eigenschaften (fĂŒr die linksreligiösen BLÖDEN: ErsatzNAZI)

Das ist der Einsprungpunkt fĂŒr DIE BLÖDEN. DIE BLÖDEN hinterfragen nicht. DIE BLÖDEN ergötzen sich 24/7 an ungeheuerlichen Horrormeldungen ĂŒber den -ismus. Vier bis acht Wochen Dauerbestrahlung genĂŒgen, um DIE BLÖDEN so zu programmieren, dass sie eigene Feindbildphantasien entwickeln. Da gab es auf Radio rdl mal eine Castinggewinnerin, die wusste, dass die Uwes die Hose von Michele Kiesewetter mitgenommen haben.

Scheinbar aus heiterem Himmel wußten sie plötzlich schon immer, dass der kĂŒrzlich noch geschĂ€tzte Nachbar einer von den bösen -isten ist. Auf die Spitze der Selbstentfaltung kann man DIE BLÖDEN treiben, indem man ihnen suggeriert, das Gewalt gegen -isten strafrechtlich nicht verfolgt wird.

So etwas wird man fĂŒr DIE BLÖDEN nie erlassen.

Man braucht sie.

Ein Unrechtsstaat kann ohne DIE BLÖDEN nicht funktionieren.

Die LĂŒge kann ohne DIE BLÖDEN nicht funktionieren.

Ob man ein Bild verteufelt oder verherrlicht, spielt fĂŒr DIE BLÖDEN keine Rolle.

Sie funktionieren wie gewĂŒnscht.

Hier also eine schematische Darstellung wie die Bundesregierung den Golf von Tonkin nach Zwiggau karrte.

da stehts

a-4a-5 So, jetzt das hier lesen.

Das Wichtigste, auf das ein Regime achten muß ist, dass unter den Untertanen immer genug BLÖDE vorrĂ€tig sind, sonst verpuffen die LĂŒgen. Am bequemsten wird das durch LĂŒgenmedien erreicht. Dabei ist es einerlei, ob es sich um Rechtsverblödete, Linksverblödete oder sonstige Verblödete dreht.

Erinnern Sie also obige Definition. Fragen stellen. Das kann man trainieren.

Achten Sie auf SĂŒndenböcke.

Mußte Minister XY zurĂŒcktreten, weil er was angestellt hat, oder weil dann weitere Fragen sich erĂŒbrigen, was da wirklich los war?

Hat man den Temme unter Mordverdacht gestellt, weil er dafĂŒr in Frage kommt, oder geschah das, weil er rausgefunden hat, wer der Mörder ist und lieber die Schnauze halten soll?

Weiß ich auch noch nicht, aber die offizielle zeitliche Darstellung des Tathergang ist Bullshit.

Stellen Sie sich mal vor, DIE BLÖDEN hĂ€tten auf ihre riesigen Banner mit der Aufschrift „Keupstrasse ist ĂŒberall“ nicht „NSU“ drunter geschrieben, wie das Regime das vorgab, sondern „Wir verlangen AufklĂ€rung“ oder so was.

Jaja, ich gebe zu, dann wĂ€ren sie ja nicht DIE BLÖDEN gewesen.

Das hier liegt nĂ€her an der Wahrheit, als die Regierungsversion der „Selbstenttarnung“ und es wĂ€re eine gute BegrĂŒndung fĂŒr PD Menzel, die Speicherkarten beschlagnahmt haben zu lassen.

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a-6.

TrĂŒffelschweine der NSU-AufklĂ€rung


Was eine Internetrecherche alles so zuatge fördert: Auch unter Schweinen gibt es Optimisten

Nun zu einem ganz anderen Thema.

Ich habe gehört das zum TrĂŒffelsuchen Schweine genommen werden. Aber wie bekommen die das hin, daß die Schweine die TrĂŒffel nicht Fressen?

Wer sind die besten NSU-AufklĂ€rer, ging kĂŒrzlich eine Diskussion im Forum, in der Hoffnung, die Genossen der AfD wĂŒrden sich ins Zeug legen und dem Merkel zeigen, wie rĂŒckhaltlose AufklĂ€rung gehen können wĂŒrde, wenn man dann könnte und wollte.

Nun, zur AfD war die Meinung recht einmĂŒtig, sie haben sich immer redlich bemĂŒht. ArbeitszeugnisentschlĂŒsseler wissen, was das bedeutet.

Dann gab es noch ein kommunikatives MißverstĂ€ndnis, da bezĂŒglich der AfD eine Behauptung in die Debatte geworfene wurde, die Widerspruch provozierte.

Solche TrĂŒffelschweine wie die König und die Köditz sind es halt leider nicht.

Das „leider“ kann man gleich streichen, ist in dem Satz funktionslos oder unglĂŒcklich.

Marx und König sind keine TrĂŒffelschweine.

Dem Widerspruch wurde widersprochen.

Anmerkung, doch, sind sie. Sie haben ein GespĂŒr dafĂŒr, wie man die Linken im glĂ€nzenden Licht prĂ€sentieren kann, im heldenhaften Kampf gegen Rechts. Köditz will immer Akteneinsicht in politische Straftaten „von rechts“. Dabei spĂ€ht sie dann aus, gegen wen von den Linksaktivisten gerade ermittelt wird.

Geht man von der simplen Tatsache aus, daß die „rechte Gefahr“ eine von Linken herbei halluzinierte und oft auch drogeninduzierte Fiktion zwecks Geldeinwerbung ist, dann ist dem beizupflichten. Der wesentliche Daseinszweck linker NSU-AufklĂ€rung ist nichts weiter als die Offenlegung der KennverhĂ€ltnisse der Nazis. Nun, die kennen sich alle. Irgendwie. Da muß nichts offengelegt werden. So groß ist der Personenkreis nicht.

Wenn von diesen Leuten eine Gefahr ausginge, z.B. jene, die die Linken in der Öffentlichkeit herbei schreien, dann sĂ€he es nicht gut aus um dieses Land, denn dann sĂ€ĂŸen diese gefĂ€hrlichen Personen lĂ€ngst im Reichstag. Sitzen sie eigentlich. Die Linken mĂŒssen ihren Blick nur mal nach links wenden.

Wenn es diese Gefahr wirklich gÀbe, dann wÀren lÀngst weitaus schlimmere Dinge passiert.

Es gibt keine gewalttĂ€tigen Nazis, sonst wĂ€ren Köditz und König schon tot. Rein zur Abschreckung. Oder Rollstuhl…

Wer die Lage der deutschen Nazis ergebnisoffen analysiert, der kann nur zu einem Schluß kommen. Der stramme Kurs der Nazis an der Macht gegen ihre politischen Mitbewerber hat dazu gefĂŒhrt, daß die extrem rechten in diesem Jahrtausend keine gesellschaftlich relevante Gefahr mehr sind. Die Verbote der militantesten Gruppierungen, das zermĂŒrbende NPD-Verbotsverfahren und letztlich der enorme Verfolgungsdruck nach dem Doppelmord an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos nebst der dazugehörenden propagandistischen WoMo-Brand-Kampagne der Linken, ihr kleiner Reichstagsbrand, haben das ihrige getan. Die Politik hat die Nazis ins innere Exil getrieben, hĂ€lt sie weitestgehend in Schach.

Kein ernstzunehmender Mensch wĂŒrde heutzutage noch freiwillig zur Polizei gehen und seinen Erkenntnisstand bezĂŒglich der TĂ€tigkeit von Böhnhardt, Mundlos und ZschĂ€pe mitteilen, denn er weiß hundertpro, daß er zuerst von den BKA-Ermittlern und im viel schlimmeren Fall anschließend von den TrĂŒffelschweinen der Linken gnadenlos gegrillt werden wĂŒrde. Wer will das, ein Interview mit der König? Oder der Köditz?

GÀbe es eine starke gewaltbereite rechte Szene, gÀbe es auch schon Todesopfer oder vergleichbar heftige Aktionen.

Ein bißchen Hakenkreuzschmiererei, ein angezĂŒndetes leeres Wohnheim – das sind SchĂŒsse aus der Erbsenpistole. Nur geeignet, dem treudoofen MerkelwĂ€hler ein Schauspiel vorzufĂŒhren. Marionettentheater.

So ist. Diese schlimmen Finger von rechts achten pingelig genau darauf, keine Menschenleben zu gefĂ€hrden und nur baufĂ€llige HĂŒtten abzufackeln oder VersicherungsfĂ€lle zu inszenieren.

Unterm Strich konnte man sich in der kurzen Diskussionsrunde des Forums auf diesen Standpunkt einigen.

TrĂŒffelschweine bezieht sich auf den Anspruch bezĂŒglich NSU-AufklĂ€rung, den die beiden Wonneproppen öffentlich kundgeben. Und da sieht es nunmal mau aus.

Wie mau es bei denen aussieht, das zeigt ein ums andere Mal die TrĂŒffelsuche im ThĂŒringer Landtag.

Da laden sie den INPOL-Burkhardt vor, den Dieter, der die Abfragen zu den Dienstwaffen und den beiden Handschellen gemacht hat, die man im Wohnmobil zu Stregda fand. Ja wirklich, sie haben die Handschellen im Wohnmobil gefunden, nicht nur die eine, die von Kiesewetter, die in Zwickau gefunden wurde. Also, der Dieter bekommt einen Zettel reingereicht, nachdem er seine Nachtschicht angetreten hatte, auf den die Waffennummern und die Nummern der Handschellen (Mehrzahl) draufstanden, die, die erst Tage spĂ€ter in Sachsen publik werden wĂŒrde, da wo die Handschelle, die eine, auch gefunden wurde. Diese Liste arbeitet er im INPOL ab, druckt das Ergebnis wahrscheinlich aus, sagt er, und reicht es in die Einsatzzentrale rĂŒber. Eigentlich mĂŒĂŸte man nun noch einmal die Frau Knobloch ordern, um zu erklĂ€ren, warum sie die Handschellen verschwieg. Aber lassen wir das.

Darum geht es hier nicht, daß man in Stregda und Gotha schon vor 18 Uhr um Kiesewetter und Arnold wußte. Es geht um den offen kommunizierten Willen, nichts, aber auch gar nichts in Sachen NSU-AufklĂ€rung zu tun. Frau Marx höchstselbst war es, die es zum wiederholten Male kund gab.

Es wird doch recht deutlich, dass Marx nichts ermitteln will. Sie will keine Fakten, weil Fakten den Beschiss aufdecken könnten, also gefÀhrlich sind.

Vors. Abg. Marx:Gut. Wir haben auch einen Haufen Akten, aber wir wollen auch immer noch wissen, was die Menschen dabei erinnern.

Sie können, dĂŒrfen und wollen nichts aufklĂ€ren, dreist wenn man sie zu den TrĂŒffeln hintrĂ€gt und mit der Nase reindrĂŒckt, wie einst Bud Spencer die Nasen seiner Feinde auf den eichenen Tisch im Saloon.

Bliebe nur noch die Antwort auf die eingangs gestellte Frage offen. Wie bekommen die das hin, daß die nach TrĂŒffeln suchenden NSU-AufklĂ€rer, die mit ihrer Nase sogar dahin geschubst werden, zum TrĂŒffel getragen werden, wie bekommen die das hin, daß die die TrĂŒffel links liegen lassen? Das ist schnell geklĂ€rt.

… der dominante Duftstoff der TrĂŒffel unterscheidet sich nur unwesentlich vom Sexualduftstoff des Ebers. Drei Milliarden Riechsinneszellen in der Schweinsnase lösen im Schweinshirn Erinnerungen an wilde SchĂ€ferstĂŒndchen aus, und das Tier beginnt enthemmt, nach dem Verursacher solcher Wonne zu graben. Doch kaum ist die TrĂŒffel freigelegt, schlĂ€gt der menschliche Arbeitgeber erbarmungslos zu und bringt die TrĂŒffelsau um ihre Beute: Noch bevor sie den teuren Pilz verzehren kann, verkanntet der TrĂŒffelbauer einen Maiskolben im Schweinemaul. Und weil der auch nicht ĂŒbel schmeckt, begnĂŒgt sich das Tier mit der Ersatzbefriedigung – immer in der Hoffnung, beim nĂ€chsten Mal doch noch zum Zug zu kommen. Diese Veranlagung wird dem TrĂŒffelschwein nun zusehends zum VerhĂ€ngnis …

Vielleicht versteht man jetzt besser, daß in einer BĂŒchse Sprotten mehr Hirn drin ist als bei einem beliebig zusammengewĂŒrftelten Haufen selbsternannter NSU-AufklĂ€rer.

Darf es auch ein wenig mehr sein? 17.000 Seiten Blog NSU LEAKS, 500 MB

Ohne bei den Bloglesern um Geld zu betteln haben wir den gesamten Blog als PDF erstellen lassen, mit gut 80 Seiten Inhaltsverzeichnis, knapp 2.500 BlogbeitrÀge, 18.000 Bilder (meist Akten-Screenshots), und die PDF hat 17.658 Seiten.

Los geht es mit dem 29. Mai 2014.

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Und enden tut es Gestern:

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Damit ist der Blog quasi unlöschbar geworden, denn Jeder kann ihn sich herunterladen. Das Inhaltsverzeichnis besteht aus Links, das erleichtert das Ansteuern der BlogbeitrĂ€ge enorm. Fehlende Tags und nicht funktionierende Links innerhalb der Blogposts sind den Eingriffen von Google (warum und auf wessen Veranlassung auch immer…)  geschuldet. Soweit ĂŒberschaubar ist dennoch kein einziger Blogbeitrag vernichtet worden. Zensur hat immer das Gegenteil dessen bewirkt, was die Zensoren beabsichtigen.

Ca. 470 MB, dauert ein wenig:

http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Blog-Sicherungen/161028_blog_fatalist_ak_nsu_blogbook.pdf

Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?

Verehrte Leser des Blogs auf Arbeitskreis-n.su,

ich wende mich heute an Sie, an Euch, in meiner Eigenschaft als Mitglied des Arbeitskreises,
wie in letzter Zeit hÀufiger erfolgt, sozusagen als Gastautor.

Daß der Fall „NSU“ kompliziert ist, das hat man sich bald denken können. Aber wie kompliziert und komplex sich die Geschichte um das Leben von 3 und Tod von (mind.) 2 Personen sowie die Gerichtsverhandlung gegen die Dritte gestalten wĂŒrde, das hat sich wohl niemand vorher ausmalen können.

Schon bald haben viele BundesbĂŒrger das GefĂŒhl bekommen, man wolle sie mit einer ausgefeilten ErzĂ€hlung ĂŒber das, was angeblich passiert ist, „hinter die Fichte fĂŒhren“. Dieses GefĂŒhl hat auch mich befallen und zu meinem Versuch, etwas Licht in die ZusammenhĂ€nge zu bringen, veranlaßt.

Noch immer sind die meisten Fragen offen. Beate und ihre 2 Uwes haben zumindest zeitweise ein Leben im Geheimen gefĂŒhrt, und jegliche vermeintlich behördliche Erkenntnis wird uns aus der Feder anscheinend staatlicher/quasistaatlicher Medien als Narrativ prĂ€sentiert.

Die Gefahr, ein Leser oder Zuschauer könnte sich mal eigene Gedanken machen, soll anscheinend um jeden Preis vermieden werden.

Die neueste Pointe, zeitlich/strategisch passend lanciert zur Ablenkung von einem eigentlich bis vor einigen Jahren unvorstellbaren Skandal um einen angeblichen FlĂŒchtling und Bombenbauer, der nach wenigen Stunden in Haft stirbt, lautet:

Uwe Böhnhardts „DNA“ wurde im Wald neben dem unvollstĂ€ndigen Skelett von Peggy Knobloch, einem 2001 verschwundenen MĂ€dchen, gefunden.

 

Von den UmstĂ€nden des Bekanntwerdens abgesehen, wirkt die Geschichte unausgegoren. Welche Behörde wann was warum gefunden, wann wem bekanntgegeben hat – das ist den Verlautbarungen der Presse nur schwer zu entnehmen, die Angaben sind widersprĂŒchlich.

Eine DNS-Information, eine Eiweißverbindung im Zellkern, die intakt ĂŒberlebt, wĂ€hrend von einem Kinderkörper nur die Knochen ĂŒbrigbleiben, das Bedarf eigentlich einer ErklĂ€rung. Nicht eine einzige große Publikation hat sich die MĂŒhe gemacht, einen Fachmann zu diesen UmstĂ€nden zu befragen, um die PlausibilitĂ€t eines solchen Fundes abzuwĂ€gen.

Stattdessen wird lĂ€rmend die Untersuchung von Kindstoden der vergangenen 20 Jahre verlangt. Vor 3 Monaten wĂ€re das noch als „rechtspopulistische Forderung“ durchgegangen, jetzt ist es auf einmal die Kernprogrammatik der sog. „Gutmenschen“.

WĂ€hrend die PĂ€dophilie heute weltweit als unnatĂŒrliche/krankhafte Neigung betrachtet wird (der Kinderkörper ist dafĂŒr nicht geeignet, die Natur schreibt hier ihre Gesetze unabhĂ€ngig von der Denkmode, und auch der kindliche Geist, die Seele, leiden unter mißbrĂ€uchlicher Behandlung), ist es bei uns bisher verboten, sich mit Kindern sexuell zu befassen, oder sich diesen Mißbrauch oder Ă€hnliche Darstellung anzusehen
(Kinderpornographie). Die Versuche, solche Verbote aufzulösen, sind meist aus den Lagern der ReformpĂ€dagogik und der GrĂŒnen Ideologie bekannt. Nicht  umsonst ist die aktuelle „FrĂŒhsexualisierung“ in den LehrplĂ€nen deutscher Schulen höchst umstritten.

Genau wie auch beim Konsum und der Beschaffung von Drogen existiert fĂŒr das, was verboten ist, ein schwarzer Markt, wo die Nachfrage fĂŒr höhere Preise befriedigt werden kann. Den Nachfragern wurde keine typische Eigenschaft zugeschrieben, außer: mĂ€nnlich.
Bis vor kurzem galt es als die Aufgabe des Staates, solche KriminalitÀt zu ermitteln, zu unterbinden und die TÀter zu bestrafen.

Wir stehen jetzt anscheinend an einem Übergang:
wĂ€hrend das Verbrechen selbst je nach Anlaß bagatellisiert oder verschwiegen wird (jeder erinnert sich an die spektakulĂ€ren VorgĂ€nge rund um das Personal der GrĂŒnen und der Piraten-Partei in Berlin, oder die inzwischend tausendfach importierten Kinderehen), erfolgt eine Kriminalisierung des politischen Gegners, der Aufbau eines legendĂ€ren Feindbildes.

Unter der Zielstellung des AK NSU stellt sich fĂŒr mich die Frage: ist Uwe Böhnhardt hier möglicherweise TĂ€ter oder MittĂ€ter, oder ist er ProjektionsflĂ€che, wird er als Fratze eines Feindbildes mißbraucht?

Die regionale NĂ€he macht es zumindest vorstellbar, daß Uwe Böhnhardt sich vor Ort oder in der Umgebung aufgehalten hat. Ein direkter sozialer Zusammenhang ist nicht bekannt. Die vielzitierte WaldhĂŒtte wirkt bisher ominös.

Der mit den Uwes und B.ZschĂ€pe bekannte Tino Brandt wurde fĂŒr 2014 fĂŒr sexuellen Mißbrauch von MinderjĂ€hrigen in den Jahren 2011-14 zu 5 1/2 Jahren Haft verurteilt. Das ist ganze 10 Jahre spĂ€ter, beginnend im Jahr des Endes des NSU.

www.mdr.de/thueringen/ost-thueringen/prozess-tino-brandt-landgericht-gera100.html

Schon zu dem Zeitpunkt bemĂ€ngeln die Leser-Kommentatoren des Artikels, daß dahinter doch viel mehr stecken muß, als man in dem mageren Artikel erfĂ€hrt.
Brandt war zu dem Zeitpunkt knapp 40 Jahre alt und war mindestens 7 Jahre davon als V-Mann oder Kontaktperson von Behörden tĂ€tig, angeblich zuletzt im Jahr 2001. Die „Abschaltung“ fand angeblich nach „Enttarnung“ im Mai 2001 statt, genau wie das Verschwinden von Peggy.

Diese zeitliche Koinzidenz ist durchaus bemerkenswert. Der AK NSU sammelt hierzu gerade intensiv Informationen und prĂŒft auf Hinweise, Verbindungen und ZusammenhĂ€nge.

Es gibt jedoch 2 weitere Koinzidenzen, die mich zu einer Schlußfolgerung bringen:
Das Skelett von Peggy Knobloch und die Leiche von Uwe Böhnhardt wurden beide im Gerichtsmedizinischen Institut der Uni Jena untersucht. Das StoffstĂŒck mit der DNA jedoch in MĂŒnchen.

www.uniklinikum-jena.de/Mitarbeiterliste/Institut+fĂŒr+Rechtsmedizin.html

Die Leiterin dieses Instituts, obwohl höchst umstritten, praktiziert bis heute unbeeintrĂ€chtigt. Sie war 2011 in Eisenach-Stregda im Wohnmobil und hat darĂŒber strikt Aussagen verweigert – sie könne sich an nichts erinnern. Sie hat die Leichen von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos in ihrem Institut obduziert, und die dabei im SchĂ€del gefundenen Geschoßteile haben zuerst die Soko Capron und dann die BAO TRIO als unwichtig entsorgt. Es steht der Verdacht im Raum, daß in beiden ZustĂ€ndigkeiten strikt nach Anweisung gehandelt wurde.

In ihrem Institut stehen, sofern vorschriftsmĂ€ĂŸig gehandelt wurde, mit 5 jĂ€hriger Aufbewahrungsfrist Asservate aus den beiden Uwe-Leichnamen, die auf Schmauchspuren untersucht werden könnten, die wiederum Aufschluß ĂŒber die Waffen und Munition liefern wĂŒrden, mit denen die Uwes erschossen wurden.

Die Aufbewahrungsfrist lĂ€uft im kommenden Monat November aus. Dann gehen diese Beweismittel genauso den Abfluß hinunter, wie schon so einige Akten den Weg durch den Schornstein gefunden haben. Die zahllosen SOKOs und UntersuchungsausschĂŒsse weigern sich, daran etwas zu Ă€ndern, genauso wie die Kenntnisnahme der Warnung vor der Lebensgefahr fĂŒr V-Mann „Corelli“ einfach verweigert wurde.

Ein Staat, der Beweismittel findet oder verschwinden lĂ€ĂŸt, wie es gerade paßt, dem unterstelle ich, auf die Gefahr hin, vom ideologischen Besenwagen unseres glorreichen Justizministers weggefegt zu werden, daß er zumindest inkaufnimmt, Verbrechen nicht aufzuklĂ€ren, sondern Schuld politisch zuzuordnen.

Der Tod des mutmaßlich kriminellen Uwe Böhnhardt ist genauso aufzuklĂ€ren wie derjenige der mutmaßlich unschuldigen kleinen Peggy, oder der mutmaßlichen Opfer der mutmaßlichen NSU-Mordserie.

Solange das nicht passiert, ist das Leben jedes BĂŒrgers in Gefahr.

Und so lange werte ich das Auftauchen und Verschwinden von Spuren, Zeugen und Beweismitteln als Angriff auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung.
Daß die im Windschatten folgende gesinnungsgerechte pauschale VerdĂ€chtigung des politischen Gegners auf allen KanĂ€len folgt, zeigt nur den bereits fortschreitenden Verfall des Presse- und Nachrichtenwesens und der Zerstörung des öffentlichen Diskurses.

Das fÀllt nicht nur mir auf.

Deshalb schließe ich mit einer Spekulation, die ich mir als Gastautor im ansonsten streng faktenorientierten Blog erlaube:
diese DNS-Spur wurde als Hinweis auf bestehende ZusammenhĂ€nge dort plaziert, nicht von der Polizei oder Ă€hnlichen Behörden, und um weitere Ermittlungen auszulösen. Wenn wir GlĂŒck haben, weist die FĂ€hrte in die richtige Richtung, und ist keine gezielte Ablenkung.
Sie wurde nur zunÀchst als solche genutzt, um die famosen Al Bakr Boys aus den Schlagzeilen zu bekommen.

Die Böhnhardt-Spur wurde gezielt an die Medien geleakt. Und es hat funktioniert, denn niemand fragte danach, wie viele unterschiedliche DNA-Spuren im ersten und zweiten Anlauf gefunden wurden und welche davon bereits identifiziert worden sind. Eine seriöse Berichterstattung hĂ€tte das gemacht. Die wurde der emotionalen Konditionierung geopfert. Die Linke und Antifa feiern derzeit ihre Festwochen anlĂ€ĂŸlich des 5. Jahrestages einer nie stattgefundenen „Selbstenttarnung“ des NSU. Die zustĂ€ndigen StaatsanwĂ€lte und Polizisten haben der Politik und Schweinejournaille gegeben, was sie brauchten. Das muß fĂŒr 4 Wochen reichen. Sachliche Ermittlungsergebnisse stören da nur. Deswegen haben die zustĂ€ndigen StaatsanwĂ€lte und Polizisten auch um den nötigen Zeitfond fĂŒr ihre Ermittlungen im Fall Peggy gebeten, damit der 4.11.2016 endlich der Geschichte angehört.

Vielen Dank fĂŒr die Aufmerksamkeit bei diesem emotionalen Exkurs.

Mal grundsÀtzlich: Beweismittel manipulieren ist in der BRD ein ganz alter Hut

Von Zeit zu Zeit tut es Not sich wieder klarzumachen, dass zu jeder Zeit Beweismittel manipuliert und beseitigt worden sind, oder ausgetauscht wurden, um die AufklÀrung von Verbrechen mit staatlicher Beteiligung zu verÀndern oder zu verhindern.

Staatliche Beteiligung, das können einzelne Beamte mit Fehlverhalten sein, das von Polizeikollegen gedeckt wird, und so können Verbrechen Unschuldigen untergejubelt werden, da gibt es Beispiele, die recht gut belegt sind, Harry Wörz, kennen Sie den Fall? Der Mörder war wohl ein Polizist, den seine Kollegen schĂŒtzten.

Staatliche Beteiligung, das können Netzwerke sein, die aus Agenten „befreundeter Staaten“  bestehen, und aus deren Hilfstruppen in besetzten LĂ€ndern, zum Beispiel der verlĂ€ngerte Arm der CIA, der Westberliner Verfassungsschutz. Dieses Netzwerk war bis zum Hals in RAF-Morde verstrickt, und hat tatsĂ€chlich eine Mordwaffe 15 Jahre lang im Tresor des Geheimdienst versteckt. Der Mordfall Ulrich SchmĂŒcker:

Der SchmĂŒcker-Prozess bestand aus insgesamt vier Strafverfahren, in denen der Mord an Ulrich SchmĂŒcker aufgeklĂ€rt werden sollte, einem Terroristen und V-Mann des West-Berliner Verfassungsschutzes. Er war der lĂ€ngste Strafprozess in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, begann 1976 und endete nach 591 Verhandlungstagen und vier Verfahren 1991 mit der Einstellung des Strafverfahrens. Der Prozess gilt als Justizskandal, da das Verfahren – wie offiziell festgestellt – vom Verfassungsschutz und mindestens zwei StaatsanwĂ€lten vielfach manipuliert und massiv behindert wurde, etwa durch UnterdrĂŒckung von Beweismitteln, wodurch die gerichtliche AufklĂ€rung unmöglich wurde.

Unter anderem war die Tatwaffe, eine Luger-Pistole, am Tag nach dem Mord in die HĂ€nde des Verfassungsschutzes gelangt, wo sie anschließend fĂŒr 15 Jahre in einem Tresor versteckt und dies absichtlich vor den Strafverfolgungsbehörden verheimlicht wurde. In den ersten Verfahren wurden jeweils mehrere Unschuldige zu teilweise lebenslangen Haftstrafen verurteilt, vor allem auf der Basis falscher Zeugenaussagen eines selbst TatverdĂ€chtigen. Im Laufe des Verfahrens wurde dessen GlaubwĂŒrdigkeit schwer erschĂŒttert und von den Verteidigern der begrĂŒndete Verdacht erhoben, dass der Zeuge selbst fĂŒr den Verfassungsschutz arbeiten könnte, was jedoch ungeklĂ€rt blieb. Zudem wurde bekannt, dass der Verfassungsschutz jahrelang einen der beteiligten Verteidiger illegal ausspioniert hatte.

Der Mord an SchmĂŒcker konnte letztendlich juristisch nicht aufgeklĂ€rt werden. Die Verantwortlichen fĂŒr die Manipulationen wurden geheimdienstlich gedeckt. Teilweise wird vermutet, dass diese Protektion bis in die Gegenwart andauert, um eine nachtrĂ€gliche AufklĂ€rung des Falls zu verhindern. Nach Überzeugung des Gerichts im vierten und letzten Prozess war der Verfassungsschutz erheblich mitschuldig am Tod Ulrich SchmĂŒckers, nach all den nachgewiesenen Manipulationen sei aber eine gerichtliche AufklĂ€rung nicht mehr möglich.

Staatliche Beteiligung, damit kann auch das Beseitigen von Beweismitteln gemeint sein, wie es bei der Oktoberfestbombe 1980 durchgefĂŒhrt wurde. Es verschwanden aus den Asservatenkammern in MĂŒnchen:

  • ein Handfragment vom Tatort, das nicht zugeordnet werden konnte, dessen FingerabdrĂŒcke jedoch auf Unterlagen Köhlers in seiner Studentenbude gefunden wurde.
  • 48 Zigartettenkippen, 6 Sorten, aus Köhlers Auto.

Wem gehört das Handfragment? Einem Agenten der CIA? Oder war es der BND mit dem Mossad?

Der Fall darf auch 2016 nicht aufgeklĂ€rt werden, dafĂŒr stehen die Bundesanwaltschaft und das die Ermittlungen fĂŒhrende BLKA, Sokochef KOR Mario Huber, gegen den wegen AktenfĂ€lschung und Strafvereitelung im Fall Bandidos-V-Mann Mario Forster ermittelt wird. Wie auch gegen 5 oder 6 weitere BLKA-Beamte.

Den Fall der Beweismauscheleien beim 3-fach Mord an GBA Buback und Begleitern haben wir jetzt ausgelassen, aber Eines sollte klar sein:

Der NSU ist nicht die einzige staatliche Kriminal-Inszenierung, er ist jedoch die vermutlich grösste seit der sogenannten 3. Generation (10 unaufgeklÀrte Morde) der RAF

.

So gewappnet kann man dann die aktuelle Wortmeldung aus NRW sehr viel besser verstehen, auch da geht es um Staatliche Beteiligung:

zwischenablage22

Der grĂŒne NRW-Landtagsabgeordnete Arif Ünal hat ausgerechnet dem Erdogan-nahen Blatt „Sabah“ ein Interview gegeben. Das Blatt ist bekannt fĂŒr seine stramme AKP-Linie: Erdogan-Gegner werden dort regelmĂ€ĂŸig als „VaterlandsverrĂ€ter“ diffamiert.

In dem Interview mit der Zeitung vertritt der tĂŒrkischstĂ€mmige Politiker Verschwörungstheorien ĂŒber die NSU-Morde und den deutschen Staat. Das geht aus ĂŒbersetzten Passagen aus dem Interview hervor, die FOCUS Online vorliegen. Ünal, der stellvertretendes Mitglied im NSU-Untersuchungsausschuss des NRW-Landtags ist, sagte „Sabah“, es sei „eindeutig“, dass bei dem Skandal um die Morde des NSU und deren AufklĂ€rung der sogenannte „tiefe Staat“ seine HĂ€nde im Spiel gehabt habe.

 GlĂŒckwunsch zu dieser Erkenntnis!

zwischenablage23

BINGO! Na geht doch… Auch Tito liess in der BRD West mit Wissen der Regierung in Bonn morden, sogar mit Ceskas… weiss der Ünal das? Angeblich 28 mal… dazu gibt es ein Urteil des OLG MĂŒnchen von 2016.

Es ist nicht verwunderlich, dass der Focus hetzt, diskreditiert, ablenkt, das muss er tun. Journalistischer Staatsschutz. Immerhin bringt er die News, und der meistgelesene Artikel ist es dort auch. Alles in Ordnung, so lĂ€uft das halt im vom Wahrheitsministerium gefĂŒhrten Mainstream-Journalismus. Die veröffentlichte Meinung ist Propaganda, zu einem grossen Teil gesteuert, das ist keine neue Erkenntnis, ganz und gar nicht. „LĂŒckenpresse“ lesen, da steht, wie das mit der Steuerung funktioniert. Fast immer ohne direkte „Anleitungen“. Die wissen auch so, was sie schreiben mĂŒssen, und sie wurden ausgewĂ€hlt, weil sie das wissen, intuitiv. V-Journalisten gibt es auch noch, aber das sind nur Hundert, nicht Tausende. Kann man bei Gehlen nachlesen. Memoiren. Findet man auch bei Ulfkotte, bei Schmidt-Eenboom, BND-Listen von „helfenden Mainstream-Journalisten bei der Steuerung der Meinung“ sind seit 40 Jahren bekannt.

Im Original kann man das Interview hier nachlesen:

zwischenablage24Google Translate meint, das heisse so:

German secret intelligence organization, „Murderers 3 people, two of them died,“ he is trying to turn the enormous top of racist murders. NSU’s connections are not investigated. My confidence was lost against the German security units

EMERGED you EFFORTS

8 of the 10 people killed in Turkish GERMANY, bombings and robberies governing NSU terrorist organization while the trial of Turkish origin MP Arif Ünal, the „deep state is in the middle of the final hand of the event. But it’s also a tremendous effort to emerge, „he said.

I’m NOT TRUST
NRW NS Unal, a member of the research committee, „the Iranian Keup street in Cologne with the shop, I investigated the bombing and killing of Mehmet Cooperative Kubasik. After three years of work I’ve done my confidence against the German secret intelligence agencies and security forces had completely disappeared, „he said.

WORK blocked
Research that blocked the work of the commission stated that Arif Ünal, „I want to get information about the informant as a member of parliament passed a year still could not see anything. I hope this event can not be revealed in all its aspects, „he said.

You can not tell ANYONE

THREE people commit murders during 10 years out, robbing banks, and they say my normal life, the safety of these units do not have any news. That you can not tell anyone. When we discussed the research committee of the state prosecutor called ‚I do not know anything, I do not remember, I forgot‘ is making such remarks. You do not understand and ask for a look newer than they instruct someone about it begun. He completely ruining mess. This event is described in 10 or 15 years later, I am confident that disappeared. „

GERMANY FACING should

Unal, „The Court ‚This job is made for 3 people, two of them died‘ want to close saying. Yet these people in those areas where he killed a man all over Germany had a lot of communication networks to help them. They must uncover. Germany has to face it. At that time, the files had been destroyed deliberately. Secret intelligence organization has made a massive operation to prevent the occurrence of these, „he said.

Der NSU sei eine Geheimdienstzelle, eine Organisation des Tiefen Staates der BRD,  das ist des Pudels Kern, meint der TĂŒrke, oder nicht? Hat jemand eine bessere Übersetzung zur Hand? (die Maschinelle ins Deutsche ist gar zu grausam)

Es ist klar, dass der Focus das diskreditieren MUSS.

Lassen Sie sich nicht behumpsen. Ob Staatskillerzelle oder Naziaushorchzelle, das NSU-Axiom steht wie eine Eins.

Entweder Morde mit Wissen des Staates, oder aber keine Morde

Der NSU-Fake verrÀt sich an den passend nachgefundenen Beweisen, die sÀmtlich von den Medien vertuscht werden. So einfach ist das. Dank der Akten-LEAKS kann Jeder das nachvollziehen, erstmalig in der Geschichte der BRD gibt es Beweise. Die -wen wundert es- von der veröffentlichten Meinung diskreditiert oder vertuscht werden.

Alles in Ordnung, war nie anders zu erwarten.

Schönen Sonntag!