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Adressen der Oktoberfest-Attentäter im Kofferraum von Gundolf Köhler?

Es ist Jahre her, dass Sigi Mayr im Oktoberfest-Blog -in der ihm eigenen, unkonkreten Art- darüber philosofierte, dass die Hintermänner des Anschlages ganz in der Nähe des BND-Sitzes gewohnt hätten.

Gundolf Köhlers vermülltes Auto: Ausgewertet wird, was uns in den Kram passt

Wiesbaden, 30. September 1980

Im Bundeskriminalamt wird eine Asservatenliste fertiggemacht, die den alltäglichen, müllartigen Inhalt desjenigen Wagens dokumentiert, den Gundolf Köhler am Tag des Anschlags benutzt haben soll. Die Liste verweist auf allerhand nichtssagenden Kram, so auf Werbeprospekte des Oktoberfestes, Einkaufslisten, Cola-Dosen und Autozubehör. Aus einem Grund, der heute leicht erklärlich scheint, markiert der zuständige Beamte, ein Kriminaldirektor namens Köhler, ein bestimmtes Asservat und drängt es seinen späteren Lesern im Innenministerium geradezu auf:

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(Asservatenliste des BKA E0 22-3, TGB Nr. 230-80, Blatt 8)

Es handelt sich um einen handbeschriebenen Zettel, auf dem der Name eines Mannes steht. Der Mann, heute bekannt aus allerhand investigativen Büchern staatstreuer Literaten, wird vom Bundesarchiv anonymisiert, ganz im Gegensatz zu zahllosen anderen Personen, deren Schutzbedürfnis in den Akten gar nicht zu bestehen scheint.

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(Mitteilung des BKA an das Bundesministerium des Inneren, 1.10. 1980)

Dr. L. habe am Tag vor dem Anschlag einen Vortrag gehalten, an dem Gundolf wohl dabei war. Thema des Vortrages sollen angeblich die „Konzentrationslager“ gewesen sein, was beim Leser natürlich sofort die Assoziation der revisionistischen, bösen Geschichtsbetrachtung auslösen muss. Vollkommen klar, denkt der an Chaussy geschulte Antifaschist, da wird er sich seinen Hass abgeholt haben, um am nächsten Tag auf der Theresienwiese alles rauszulassen.

Am 1. Oktober 1980 sind die Ermittlungsarbeiten aber noch jung; man ist sich ein wenig im Unklaren über die Richtung des Verdachts. Insbesondere beim BKA ist man hin- und hergerissen zwischen jenen Einflüssen, die den „rechten Terror“ verfolgen wollen und jenen, die einen „Einzeltäter“ bevorzugen. Wir wissen heute, dass zu diesem Zeitpunkt der BND das Ruder mit aller Gewalt in Richtung WSG Ausland drehen will und auf den Generalbundesanwalt genauso wie den Innenminister einwirkt. Beim BKA will man davon aber noch nichts wissen und stellt allgemeine Überlegungen zur Sicherheitslage an.

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(Mitteilung des BKA an das Bundesministerium des Inneren, 30.9. 1980)

Man kommt also kurz nach dem Attentat zu dem Schluss, dass Köhler die Bombe zum betreffenden Zeitpunkt nicht bewusst ausgelöst habe (kein Selbstmordanschlag) und eine Beteiligung der ehemaligen WSG ohnehin nicht nachweisbar sei. Der ganze WSG-Scheinspurenkram interessiert Kriminaldirektor Köhler nicht die Bohne. Da rutscht ihm die Formulierung raus, dass man es nicht mit einer Gruppe in der Bundesrepublik zu tun habe, die ein solches Niveau des wahllosen Tötens erreicht habe.

Das klingt ein wenig so, als ob die zu suchende Gruppe nicht in der Bundesrepublik zu suchen sei sondern anderswo, aber gut. KD Köhler will nicht allzu klar werden, was nachvollziehbar ist. Der Einzeltäter erscheint ihm akzeptabler als die absurden Geschichten des BND.

Eiskalt schwenkt KD Köhler dann plötzlich zur Relevanz des Ganzen für die Sicherheitslage im Land: Von der nicht in der Bundesrepublik zu suchenden Gruppe, von diesem Nichts, an sich scheint ihm keine Gefahr auszugehen. Eher fürchtet er, oder sagt das zumindest, Nachahmungstäter, wobei ihm auf der Rechten ein größeres Potenzial zu bestehen scheint.

Man könnte jetzt zur Tagesordnung übergehen; im Müll von Köhlers Auto findet sich aber noch allerhand weiteres Material.

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(Asservatenliste des BKA E0 22-3, TGB Nr. 230-80, Blatt 8)

Gundolf Köhler hatte einen Zettel im Kofferraum mit der Anschrift einer unauffälligen Doppelhaushälfte im noblen Geiselgasteig bei München. Diese Anschrift ist insofern bemerkenswert, als die SOKO Theresienwiese bei ihrer Auswertung einen kleinen Ermittlungsfehler macht. Sie „verwechselt“ nämlich diese Anschrift mit einer anderen Anschrift, die die gleiche Hausnummer trägt und scheinbar die gleiche Straßenbezeichnung: Münchner Straße, Geiselgasteig, Gemeinde Grünwald bei München.

Wie kann so etwas sein? Gleiche Hausnummer, gleiche Straße, gleiche Gemeinde, gleicher Ortsteil? Und trotzdem verwechselt, Herr Kommissar?

Nun muss der Leser wissen, dass das Umfeld dieser geisterhaften Anschrift durchaus selber geisterhaft war und ist. Es handelt sich um ein Nobelviertel, die reichste Gemeinde Deutschlands. Dort, wo einst der Kriminalist Wilfling den toten Rudolph Moshammer gefunden hat, wo die Isar so schön durchs Gelände rauscht und die Bavaria Filmstadt um die Ecke liegt. Das beste Viertel, das es für Geld zu kaufen gibt. Und hinter der Isar, nur ein paar Kilometer Luftlinie entfernt, ja, da liegt die ehemalige Reichssiedlung mit dem Hauptquartier des BND.

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(Weg von der BND-Zentrale, rot, in Pullach in die Nördliche Münchner Straße, Geiselgasteig, grün. Adresse von Köhlers Zettel)

Des Rätsels Lösung: Die Münchner Straße gibt es zwei Mal; eine Südliche und eine Nördliche Münchner Straße. In der Südlichen Münchner Straße gibt es jene Hausnummer, die auf Köhlers Zettel steht, tatsächlich auch. Ein größeres Gebäude mit Wohnungen und Büros von Beratungs- und Immobilienfirmen. Um 1980 war das auch schon so. In der Nördlichen Münchner Straße steht die fragliche Doppelhaushälfte, die die SOKO Theresienwiese so gar nicht beachtet hat. Es ist jene Adresse, die man in Köhlers Auto fand, ein Wohnhaus, Mitte der 70er-Jahre erbaut.

Die Leute, die heute dort wohnen, wissen von nichts. Freundliche Leute, die noch nie etwas vom Oktoberfestattentat gehört haben. Und 1980 wohnte dort jemand anders.

Gundolf Köhlers Kontakte zur Oberschicht. Oder so. Es leuchtet ein, dass man andere Adressen hervorzuheben hatte im Asservatenverzeichnis für den Minister.

Das ist doch mal ein echter Krimi, geblogt 2015, und jetzt, im Oktober 2018, hat Mayr nachgelegt. Trotz seiner Verurteilung neulich.

WSG Hoffmann und Sigi Mayr wegen Aktenleaks verurteilt

Nachgelegt hat er mit dieser Asservatenliste, die er schon 2015 auszugsweise präsentiert hatte, und dazu hat er jetzt ein Video gemacht.

So neu ist das also keineswegs, aber es krankt heute wie damals daran, dass es keine klaren Aussagen und Namen gibt. Es krankt also vor allem am Sigi Mayr selber.

Gemacht wird nichts. Ein Skandal. Informationen zu diesem Dokument gibt es hier.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

Dort findet sich:

Köhlers „Freunde“ oder „Gönner“ in der Münchner Schickeria hatten das Pech, dass Köhler nicht nur deren Adresse notiert sondern auch einen ganzen Haufen Zettel aufgehoben hat, die seine Tätigkeit illustrieren. Der Zettelhaufen wurde vom Bayerischen LKA im Auto von Köhlers Vater, das nicht weit vom Tatort geparkt war, gefunden und ausgewertet.

Um das Dokument vollständig offiziell aufzufinden muss das BLKA nur offen zugeben, dass es mein Archiv im Jahr 2016 illegal beschlagnahmt hat. Der Rechner, auf dem das Dokument vollständig vorhanden ist befindet sich immer noch (rechtswidrig) im Besitz der Staatsanwaltschaft Bamberg, die ja keinerlei Beziehungen zum BLKA unterhält.

Das Fax wurde im September 1980 an die Dienststelle LKA SG 733 gefaxt. „Absprachegemäß“ (es wird Geld geflossen sein, auch für das Verschweigen der eindeutigen Entlastungsbeweise im Dokument) landete das Ding dann in den Akten der Bayern als Sendung aus Wiesbaden. Es enthält neben der Asservatenauflistung auch korrekte Abschriften jener Zettel, die die Geschichte vom letzten Einsatz des Gundolf Köhler erzählen.

(Dokumente: Arbeitskreis NSU)

Tja, wenn man nur wüsste, ob und wenn ja was da so dran ist… die Oktoberfestbombe als die Rache des Mossad, dessen Rabbi dann vom WSG-Offizier Uwe Behrendt erschossen wurde, nur ein paar Wochen nach dem Oktoberfest-Attentat, in Erlangen, samt seiner Haushälterin… ist das die staatlich vertuschte Wahrheit?

Oder ist das nur Spinnerei?

NOCH ZU BLOGGEN, WAS LIEGEN BLIEB ZUM #NSU (6)

Dieses Video ist durchaus relevant:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=cyp_K2864Ro

Man sollte es sich ganz anschauen. Der tiefe Staat, Ergenekon, Gladio, da ist alles drin, und eben unsere These, die auch bis 2011 die des Spiegel war… der Videomacher stellt sie vor.

Das ist zwar spekulativ, aber fügt sich prima ein in das Attentat auf den Papst und die vermutlichen türkischen Hintermänner. Gladio, sozusagen, und den sehr guten Vortrag vom Dirk Pohlmann empflielt er zurecht.

DIE REALE MACHT WIRKT IM VERBORGENEN: DIRK POHLMANN UND DER TIEFE STAAT

Gut investierte 2 Stunden, anstrengend, aber sehr erkenntnisreich.

Man kann es aber auch anders machen: Die Trolle vom Spinnerradio brauchen nur 15 Sekunden, mit Anlauf sind es 40 Sekunden. Rekordverdächtig:

Der komplette NSU-Wahnsinn in 15 Sekunden

Das Kurzvideo des Irrsinns, Stichwortgeber Stoner, Irrer vom Dienst Veikko: https://www.bitchute.com/video/xlLyW46NTCJs/

Herrlich, lustig, tragikomisch. Der Alternativmediale NSU-Wahnsinn.

Hier waren sie noch Auftragskiller, das ist noch halbwegs vorstellbar, selber Sender, aber als Wahrheit verkünden? Wahnsinn, schon wieder.

https://www.bitchute.com/video/aqHYQrRyg3Hw/

Unfassbar, aber real… man hüte sich vor diesen Trollen, Spinnern und Wahrheitsverkündern. Nützen tut dieses Dummgelaber nur den Herrschenden. Nur dem System.

Ende Teil 6

Die Uwes waren Gladio-Auftragskiller, keine Rechtsextremisten, und überhaupt…

Endlich mal ein Blogbeitrag, wo wirklich alles drin ist:

  • die Uwes waren keine Neonazis
  • die Dönermorde waren Auftragsmorde
  • die Uwes waren Gladio-Killer
  • rekrutiert von der CIA? (unklar…)
  • die Uwes wurden ermordet
  • Beate Zschäpe ist ein Patsy, das Urteil ist ein Skandal
  • Gundolf Köhler war WSG Hoffmann-Mitglied und Bomber 1980 in München

Keine DNA, keine Fingerabdrücke, keine passenden Phantombilder, kein Bekennervideo, ein falsches Geständnis Zschäpes, das kommt irgendwie nicht so wirklich klar rüber…

gut 5 durchaus unterhaltsame Minuten: https://www.bitchute.com/video/aqHYQrRyg3Hw/

Wobei das stoned sicher noch besser rüberkommt.

auch auf der Basis von Halbwissen kann man zu brauchbaren Thesen kommen.
oder eben nicht.

es hängt vom einzelfall ab, und wie stoned man gerade ist?

Ausschnitt aus: https://www.youtube.com/watch?v=xQCDfHH4BtI
(ca. ab 3:15:00)

Dieser kleine Mitschnitt zeigt sehr klar die Grenzen der Truther auf, und wie wenig Fakten beim Denken berücksichtigt werden, so sie denn überhaupt bekannt sind in diesen Kreisen.

Es ist schon ernüchternd, wie viele Leute da teilverdummt werden. Dem Tiefen Staat droht keinerlei Gefahr, jedenfalls nicht von solch Halbwissenden in Sachen Oktoberfestbombe und NSU. Inwieweit das Gladio/stay behind Netzwerk tatsächlich als Terrorinstrument genutzt wurde, das ist nochmals ein weites Feld…

Wie steht es denn nun um die Behauptungen der Esotheriker-Gesprächsrunde?

  • die Uwes waren keine Neonazis

Holger Gerlach hat ausgesagt, 2010/2011 waren sie das nicht mehr. In den 1990ern waren sie das mit grosser Sicherheit.

  • die Dönermorde waren Auftragsmorde

Durchaus möglich. Aber wer waren die Mörder, und wer gab den Auftrag? Aust/Laabs suchen aktuell noch 6 bis 9 frei herumlaufende Dönermörder mit Wanderceska… wir würden die in der Türkei suchen…

  • die Uwes waren Gladio-Killer

Wen sollen die ermordet haben, und wie konnten sie das spurenfrei tun und noch Fotos der Ermordeten machen?

  • rekrutiert von der CIA? (unklar…)

da wird es ein wenig abstrus, imo.

  • die Uwes wurden ermordet

Das ist die wahrscheinlichste These. Wann und wo und von wem, das ist die Frage.

  • Beate Zschäpe ist ein Patsy, das Urteil ist ein Skandal

Volle Punktzahl!

  • Gundolf Köhler war WSG Hoffmann-Mitglied und Bomber 1980 in München

Nein, war er nicht. Das ist eine gelegte Trugspur der BND-Seilschaft um Dr. Langemann, auf die auch Daniele Ganser hereinfiel. Weil er den Antifasenf dazu in sein NATO-Geheimarmeen-Märchenbuch hinein schrieb. Da darf man fehlinformiert sein.

Man darf aber auch jetzt noch dazu lernen:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/10/10/daniele-ganser-im-original-zur-oktoberfestbombe-1980/

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2018/02/08/im-tal-der-ahnungslosen-oktoberfest-videoleak-mit-ganser-elsaesser-und-wsg-hoffmann/

.

Weniger Geschwätz, mehr Ahnung, mehr Fakten, das ist bitter nötig.

Es ist schon traurig, wie schlecht informiert die vermeintlich Gutinformierten tatsächlich sind, und wie viel Müll da immer und immer wieder nachgeplappert wird.

Das muss besser werden!

Linke Staatsterrorzelle in Thüringen aufgeflogen?

„Kaethes Bomben Bastler“ sollen heute Gegenstand einer Aktuellen Stunde im Erfurter Landtag sein, und dort wird es wohl „Hitzige Debatten“ geben:

Der knallelinke Tagesspiegel hatte erst ein Bild vom III. Weg, einer rechten Splitterpartei, und tauschte das erst nach Leser-Beschwerden aus gegen einen besser passenden Bodo Ramelow:

So geht Lügenpresse und Manipulation.

[Nachtrag] opposition24 hat’s:

Alternative Fakten für die @tagesspiegel-Klientel… (Foto von Rechtsextremen als Bebilderung von Sprengstofffund bei Linksextremen – war da jemand wieder mit dem auf -Konzert und hat noch Fiepen im Ohr?! ) 

So isses.

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Mit Bodo-Foto aktualisiert heisst es dort jetzt:

AfD beantragt aktuelle Stunde im Landtag

Die AfD will den Vorgang an diesem Dienstag zum Gegenstand einer aktuellen Stunde im Landtag machen. „Ein (mutmaßlicher) Linksterrorist“ sei mit einem „Demokratiepreis“ ausgezeichnet worden, sagte Fraktionschef Björn Höcke – „so etwas gibt es nur in Thüringen unter der Ägide Ramelows.“ Ramelow seinerseits warf der AfD und anderen Kritikern „Hysterie“ vor. Sie würden versuchen, eine „ideologisch-politische Schlacht“ zu inszenieren und dabei die Fakten missachten. „Der Fall wird politisiert, ohne dass die Ermittler ihre Arbeit machen können.“

Ein durch und durch politischer Fall, alle wissen das. Schliesslich wurde das LKA mitsamt dem Staatsschutz 5 Tage lang vom Sprengstofffund ferngehalten. Politischer geht gar nicht…

Razzia in Thüringen: Baut die Antifa Bomben für ihre kurdischen Freunde?

Der Rollstuhlfahrer ist also der Bösewicht, sitzt aber nicht in U-Haft:

Der Verdächtige Jan R. – er sitzt nach einem Unfall im Rollstuhl – hatte im Dezember 2016 für das Bündnis Zumsaru einen Anerkennungspreis im Rahmen der Auszeichnungen zum Thüringer Demokratiepreis entgegengenommen.

Siehe:

Thomas Endter und Jan Rabel nahmen den Preis stellvertretend für das Bündnis entgegen.

Peinlich peinlich, aber vielleicht mehr als das:

Neurechte instrumentalisieren den Fall

Blogger aus dem neu-rechten Spektrum äußerten den Verdacht, der Sprengstoff könnte mit Geld aus öffentlichen Töpfen erworben worden sein. Die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld schrieb in ihrem Blog, der Fall werfe ein „beunruhigendes Schlaglicht auf die enge Verzahnung von Bürgerbündnissen ,gegen Rechts‘ mit gewaltbereiten Linksradikalen“.

Haben Sie jemals gelesen davon, dass die Mainstreammedien jammern, dass Linksradikale und Antifas rechten Polenböller-Terror „instrumentalisieren“? Oder anschlagslosen „Terror“ der Old School Society?

Nein, haben Sie ganz sicher nicht… denn linke Bombenbastler sind ja die Guten, ebenso wie linke Gewalt gut ist.

Kaethes Bomben Bastler nur ein aufgebauschtes Problem?

Darüber lacht man als Neurechter immer wieder gerne: Scheinheiligkeit bei der Antifa-Patin:

Die Linken-Landtagsabgeordnete Katharina König-Preuss, die ihren Wahlkreis in der Region hat, sagte am Montag dem Tagesspiegel: „Ich bin die Letzte, die sagt, dass in diesem Fall etwas unter den Teppich gekehrt werden soll. Natürlich wollen wir wissen, was da los war. Das betrifft nicht mich allein, sondern die Linke in Thüringen insgesamt.“

Besonders schön: Die Neurechten, ja sogar die Konservativ-Liberalen geben zu bedenken, dass es sich um Steuergeld-finanzierten Staatsterror handeln könnte:

Steuergeld-finanzierte Sturmtruppe. Mit mobiler Bombenwerkstatt. Feine Sache das…

Geht aber noch besser: False Flag- Terrorismus des Staates bzw. seiner Geheimdienste.

Dem Staat wird mittlerweile jede Schweinerei zugetraut. Von Leuten aus sämtlichen politischen Lagern. Das ist doch sehr positiv! Konservative galten bekanntermassen als naiv, das ändert sich gerade in rapidem Tempo. NSU sei Dank!

Das Internet, speziell youtube und die dortigen Videos vom Terrormanagement (Hörstel, Andreas von Bülow, Daniele Ganser etc. pp) haben doch ziemlich viele Leute erreicht. Sehr erfreulich.

Seine Schweine am Gang erkennen ist wichtig.

Wozu brauchen diese Antifas Sprengstoff und Bombenwerkstätten?

Irgendwelche Ideen?

Gegen Rechte, gegen AfD-Büros, schon klar, möglicherweise als False Flag, oder gegen die Erdogan-Türken von der Fernsteuerungszentrale DITIB, deren Aufgabe die Verhinderung der Assimilation der Migranten vom Bosporus ist?

26 Attacken auf Moscheen innerhalb von nur 2 Monaten, wo bleibt denn da der Aufschrei der Anständigen?

Bislang werde „nicht ausgeschlossen, dass auch rechtsmotivierte Täter unter Vortäuschung einer anderen Motivation“ unterwegs seien, heißt es beim BKA.

Das wäre wahrscheinlich das optimale Ermittlungsergebnis, Rechte, das passt immer, und ist politisch gern gesehen. Sicher sind diese Bombenbauer von der Kaethe auch irgendwie „rechts“. Verirrte Nazis bei der Antifa, die grosse Ausnahme, oder doch der Regelfall?

Video: Beweismanipulationen beim Oktoberfestattentat 1980 und anderswo

Ausnahmsweise gibt es diesen Sonntag mal ein Video in Tatortlänge.

Beweismanipulationen beim Oktoberfestattentat 1980 und anderswo

Analogien welche einem regelrecht ins Gesicht springen, zur RAF und zum NSU.

War irgendwie schon immer so, das mit den komischen Beweisen… und dem Staatsschutz durch die Medien.

Kein Selbstmord in Eisenach, und kein Gladio in Brabant?

Irgendwie waren wir schon davon ausgegangen, dass ein gewisser, nicht unerheblicher Teil der Leser fuer „erweiterten Suizid“ abstimmen wuerde:

erst der eine Uwe den anderen und dann sich selbst

Tatsaechlich bekam die offizielle Wahrheit bislang keine einzige Stimme. Welch ein Desaster.

Polizisten auf Abwegen

fuehrt deutlich die Hitlist an, weit hinten rangieren dann „Antifa“ und „Mossad“ etwa gleich auf mit „Erdogan/Graue Wölfe“, Letzteres gewissermassen die Eggert-These bzw. die Mörder-Hauptoption fuer die sogenannten Dönermorde.

Der Wahlmoeglichkeit

PKK / YPG / DHKP-C

hatten wir ebenfalls mehr Potential eingeräumt, sie fiel bislang durch.

Wer noch nicht abgestimmt hat, bitte machen!

NSU-Umfrage: Wer hat die Uwes ermordet?

Haben wir Bodo Ramelows BND/MAD-Leute vergessen, haetten wir die als potentielle Uwe-Mörder mit anbieten sollen? Oder fehlt Andreas Temme?

Mitmachen, Leute!

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Anderes Thema, ebenfalls Sonntagslektuere geeignet, da voller Analogien mit „heimischem False Flag/Fake News“ in Sachen Terror vorhanden, samt postuliertem staatlich gefoerderten rechtsextremen Helfernetzwerk zum Auskundschaften der spaeteren Anschlagsziele. Eine gross angelegte staatliche Vertuschung ueber mindestens 25 Jahre (!!) der spaetestens seit 1995 bekannten Killer von Brabant inklusive. Die schuetzende Hand…

Sehr ausfuehrlich, ganz viel Gladio-Geheimarmeen, mit Kugel im Kopf aufgefunden, aufgehenkt aufgefunden etc. pp, alles fast wie in der BRD:

HATTE DANIELE GANSER BEI DEN KILLERN VON BRABANT DEN RICHTIGEN RIECHER?

Spannende Erkenntnisse wuenschen wir, und einen schoenen Sonntag!

Showdown in Belgien: Die Killer von Brabant waren Elite-Polizisten, es war nicht die NATO Geheimarmee

Nach 35 Jahren geschieht offenbar in Beligien etwas, das in der BRD voellig unvorstellbar erscheint: Eine Mordserie mit 28 Erschossenen und mehr als 40 Verletzten wird aufgeklaert:

 

Die Killerbande von Brabant (niederländischBende van NijvelfranzösischLes Tueurs du Brabant) ist eine Gruppe, die gemeinhin für das Massaker von Brabant verantwortlich gemacht wird. Hierbei handelt es sich um eine Serie gewalttätiger Angriffe, die zwischen 1982 und 1985 in der belgischen Provinz Brabant stattfanden und 28 Todesopfer und über 20 Verletzte forderten.

Am 21. Oktober 2017 häuften sich die Meldungen, dass der Anführer der Bande, der Riese, enttarnt sei. Der Bruder des ehemaligen und mittlerweile verstorbenen Polizisten Christiaan B. aus Aalst sagte in einem Interview, dass dieser ihm auf dem Sterbebett gestanden habe, dass er Mitglied der Bande gewesen sei. Weitere Zeugenberichte decken sich mit dieser Aussage. So gleicht der Polizist Christiaan B. einem in den 1990er-Jahren verbreitetem Phantombild. Auch soll er in der zweiten Welle der Bandenaktivitäten fast immer freigehabt haben, wenn die Bande ihre Taten verübte – ferner soll er (zumindest zeitweise) gehumpelt haben. Dieser Bericht wird von vielen Experten und Medien als glaubwürdig eingestuft. Auch Politik und Justiz haben den Fall wieder verstärkt auf ihre Agenda gesetzt und treiben die Untersuchungen voran.

Holla die Waldfee, und das nach 35 Jahren!

Kein Gladio, sondern staatlich gedeckter oder befohlener Mord durch Elitepolizisten.

Ein Opferanwalt behauptet, seit Längerem zu wissen, wer zu der Bande gehöre, und der Justiz entsprechende Hinweise gegeben zu haben. Sie seien aber nicht weiterverfolgt worden. Seinen Verdacht teilen viele Belgier: dass schützende Hände eingegriffen haben, wer und wo auch immer.

Die schützende Hand… des Staates.

Die FAZ hat einen ausfuehrlichen Bericht dazu:

Es geht um den rechts, seit 2 Jahren tot, Name: Christiaan Bonkoffsky. Den Namen erfahren Sie natuerlich in deutschen Medien nicht. Der „Riese“.

Hatten wir 2015 mal, das Thema:

Killer von Brabant (hier ein Massaker vom 9.11.1985):

https://www.youtube.com/watch?v=0vNJuhN23ow (ab Min. 03:52)

Der Riese soll auf dem Sterbebett seinem Bruder gebeichtet haben. Der sagte es vor ein paar Monaten einem Mann, der als Kind bei einem der brutalen Supermarktmassaker seine Eltern verloren hatte. Als 9-jaehriger.

Die FAZ schreibt:

Vermutet wurde, dass die Täter Verbindungen zur der in den siebziger Jahren zur Terrorismusbekämpfung eingerichteten Sondereinheit „Gruppe Diane“ der Gendarmerie unterhalten haben könnten, die später in der einheitlichen belgischen Polizei aufging.

Auch über eine rechtsextreme Ausrichtung und Versuche der Bande, den belgischen Staat durch brutale Verbrechen zu destabilisieren, ist viel diskutiert worden. Gemutmaßt wurde ferner, dass sich, da die Verbrechen beiderseits der Sprachgrenze verübt wurden, flämische und wallonische Ermittler gegenseitig mutwillig die Arbeit und damit die Aufklärung der Taten erschwert haben könnten.

Gladio, das scheint eine Desinformation zu sein. Es waren auch in Luxemburg Elitepolizisten, die Bombenleger, und keine Gladio (stay behind) Agenten.

Schon seit Monaten ist den Strafverfolgungsbehörden bekannt, was seit wenigen Tagen auch fast jeder Bewohner Belgiens zu wissen glaubt: Es gibt eine echte Spur und einen 2015 im Alter von 61 Jahren verstorbenen Verdächtigen, der in manchen Zeitungen unter den Initialen C.B., in anderen sogar unter vollem Namen firmiert.

Bei uns mit vollem Namen.

Sowohl das kurz nach den Verbrechen entstandene Phantombild „Nummer 19“ eines der mutmaßlichen Täter und ein etwa aus der gleichen Zeit stammendes Foto von C.B. zeigen einen zum Teil vermummten Mann mit großem eckigen Brillengestell, Bart und dunkler Mütze. Das Foto, auf dem C.B. mit Mütze samt weißem Totenkopfsymbol zu sehen ist, war wohl zur Karnevalszeit entstanden.

Wir haben auch das Foto:

„Bruder, ich bin bei der Bande von Nijvel gewesen“

Direkter Vergleich:

Na ja…

Der hier:

 

Reus = Riese:

Hier ist der alternative Komplex GLADIO:

Seit dem Wochenende schien sich für viele Belgier die Vermutung zur Gewissheit verdichtet zu haben, dass es sich bei C.B. um den bei Überfällen offenbar als Anführer der Bande aufgetretenen „Riesen“ handeln müsse. Der belgische Justizminister Koen Geens, der mit den Ermittlungen vertraut ist, aber öffentlich zu Zurückhaltung verpflichtet, dämpfte bei einer Anhörung im zuständigen Parlamentsausschuss die Erwartungen. Der christlich-demokratische Politiker sprach von einer „auf jeden Fall interessanten Spur“, sagte dann aber relativierend: „Wie stets werden einige daran glauben, andere nicht. Man sollte keine überzogenen Erwartungen haben, aber jedes Steinchen für das Gesamtgebäude ist natürlich willkommen.“

Dass die flämische Zeitung „De Standaard“ am Mittwoch neben den Bildern, die C.B. zeigen sollen, auch ein Foto eines weiteren Mannes veröffentlichte, der ebenfalls eine große rechteckige Brille trägt, schien freilich wieder die Zweifler zu bestärken. Das Foto zeigt Michel Libert, der in den achtziger Jahren Mitglied der rechtsextremen paramilitärischen Organisation „Westland New Post“ war. Neben der damals keineswegs unüblichen typischen Form der Brille verbindet ihn mit C.B., dass er ebenfalls gut 1,90 Meter groß ist. Liberts Name wurde immer wieder im Zusammenhang mit den Greueltaten der Killerbande gebracht – allerdings zu Unrecht, wie zuständige Ermittler im Herbst 2014 befanden.

Es gab noch jemanden:

Das mutmaßliche Bandenmitglied Bruno Vandeuren wurde kurz vor seiner Vernehmung erschossen.[8]

Named as a Gang of Nijvel member by Jean Bultot. Congressman and senator Hugo Coveliers went to investigate, but before he could speak to Vandeuren, this person had already been killed by a bullet in the headweb.archive.org/web/20151123200950/http://operation-gladio.net/es/node/537

www.bendevannijvel.com/forum/viewtopic.php?id=70 phantombild

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/185/das-grosse-ganze-gladio-raf?page=33#ixzz4waibVanC

Sie sehen, es gab schon immer viele Verdaechtige, aber die Polizisten der Spezialeinheiten gehoerten immer zu den heissesten Anwaertern… wie in Luxemburg. Kopfschuss bevor man nachfragen konnte, das ist ein Klassiker.

Gladio hat auch die Alpenprawda:

Die Überfälle in der Provinz Brabant nährten mangels klaren Motivs Verschwörungstheorien. Ein Zusammenhang mit den „Rosa Balletten“ wurde konstruiert, Sexpartys von Mitgliedern der belgischen High Society mit Minderjährigen. Bezüge zur Mafia und zum Waffenhandel ließen sich erkennen. Am glaubwürdigsten war der Verdacht, dass die Täter aus dem Inneren der belgischen Sicherheitsdienste stammten und öffentliche Unruhe provozieren wollten, um rechtsnationalistische Kräfte an die Regierung zu bringen. Diese Theorie könnte sich nun bewahrheiten. Verjähren werden die Taten erst 2025.

Aber es sieht gut aus, dass die Mordserie doch noch aufgeklaert wird. FAZ:

[Justizminister] Geens berichtete jetzt, dass ein an C.B. im Jahr 2000 vorgenommener Speicheltest keine belastenden Erkenntnisse geliefert habe. Andererseits verdichteten sich Hinweise, dass er zu den Zeitpunkten mehrerer Überfälle nicht im Dienst gewesen sei. Zudem wollen Zeugen damals beobachtet haben, dass der „Riese“ bei Überfällen auf Supermärkte in den Brüsseler Vororten Overijse und Braine-l’Alleud, bei denen insgesamt 13 Menschen erschossen wurden, gehinkt habe – wie damals auch C.B.

Wichtig ist auch hier wieder mal: Man nahm die Zeugen nicht ernst:

Schon Ende 1998, als in der Region an vielen Stellen die Phantombilder gezeigt wurden, hatte ein junger Mann der Polizei den Namen C.B. genannt. Nach einem Bericht der Zeitung „De Morgen“ soll die inzwischen mit den Ermittlungen befasste Dienststelle CWB im wallonischen Charleroi den Hinweis als „nicht relevant“ eingestuft haben. Der Großvater des jungen Mannes, dessen Eltern und Schwester bei dem Überfall in Aalst umgekommen waren, hatte der Polizei zudem berichtet, dass er damals am Ort des Geschehens beobachtet habe, wie ein offenbar zur Sicherung parkendes Gendarmeriefahrzeug (damals an vielen Supermärkten üblich) wenige Minuten vor dem tödlichen Schüssen das Gelände verlassen habe. Dem Mann hatte sich schon damals der Verdacht aufgedrängt, dass dies kein Zufall gewesen sei. „De Morgen“ zitierte den Großvater jetzt mit einer angeblichen Äußerung eines wallonischen Ermittlers in Charleroi: „Der lachte uns aus. Das einzige, was er sagen konnte, ist, dass ich Gespenster sehe.“

Es ist sehr wahrscheinlich, dass es eine schuetzende Hand gab.

Lachen Sie daher besser nicht, wenn Prof. Buback von einer schuetzenden Hand spricht, oder ein Wolfgang Schorlau davon schreibt, fiktional. (Verfilmung am 6.11.2017 im TV)

Sagen wir mal so: Es gab wie beim NSU zwei Halbserien, mit einer langen Pause dazwischen. Es koennte sein, wie bei den Doenermorden, dass es eigentlich 2 Mordserien waren, veruebt von unterschiedlichen Moerdern, wobei jedoch der Stil der Verbrechen kopiert wurde. Copykill ist auch bei den Kurdenmorden in der BRD nicht auszuschliessen.

Spannend, was da zur Zeit in Belgien abgeht. Den Opferfamilien und damals Verletzten ist sehr zu wuenschen, dass sie nach all den Jahrzehnten voller Luegen endlich die Wahrheit erfahren.

#NSU Laendle: Ein Ahnungsloser vom Staatsschutz, ein Leugner, ein Märchenonkel, BKA-Wallner und ein Islamist 4

Viele Details der Aussagen stehen nicht in den Medien, dort fehlen sogar ganze Zeugen, man muss die Tweets lesen.

Der vorige Teil 3, BKA-Mann Klaus Wallner, da ragt ein Detail heraus, das wichtig war:

Kein Rechter Mord in Heilbronn!

Logo, dass das nicht in den Medien steht. Das Wichtige steht dort fast nie drin, wenn es nicht zum NSU-Phantom passt.

Fiel sofort auf:

Die Logik ist wieder mal bemerkenswert und entlarvend zugleich. Wenn eine Telefonnummer keinen Rechten als Inhaber ausweist, dann gibt es keinen Tatverdacht.

Da bin ich in der Erinnerung überfordert, aber der Fink soll das 2011 so in die Abverfügung formuliert haben?

Also, der entscheidende aus Ordner 34 geht so
—–
Stuttgart, den 03.02.2012
KHK Fink

4. Schlussvermerk

Durch die bisher durchgeführten Untersuchungen und Maßnahmen gelang es nicht erfolgversprechende Tat- oder Täterhinweise zu erlangen. Noch mögliche Untersuchungen mit den Funkzellendaten im Hinblick aus Auswertungen zum Wohnort der Anschlussinhaber oder Volkszugehörigkeiten versprechen meiner Meinung nach keinen Erfolg.

Die bisherigen Ermittlungen zeigten, dass die über SARS oder Anschlussinhaberfeststellungen bei den Betreibern erlangten Daten oft mangelhaft sind.

Danke @anmerkung. Sie haben gar nichts.

Jetzt Sauerlandbomber Schneider.

.

Sein Co-Bomber Fritz G. hatte ebenfalls abgewunken.

Haetten die man lieber mal Ken Jebsen um Hilfe gebeten bei der geplanten Ramstein-Schliessung mittels Wasserstoffbombe. Oder den Dr. Ganser.

Wasserstoffbombe? Sowas?

Okay, Drexler oder FrauFoo haben Chemie abgewaehlt. Sagen wir Wasserstoffperoxidbombe. Das passt besser.

NSU? In Heilbronn?

Der ist witzig. Woher hat er das?

Es gab keinen NSU-Mord in Heilbronn.

Mann ist der doof…

Schoengeist mit Koranbehinderung, der nicht einmal ansatzweise weiss, worum es geht. Oder aber schlau ist, und entsprechend gebrieft den Idioten gibt.

Das duerfen Sie wie immer selbst beurteilen.

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Der Märchenonkel vom US-Geheimdienst fehlt noch.

Die Vorgeschichte gibt es hier:

Die Stories zu seinen Aufgaben bei den Amerikanern, seiner Anwerbung und der Sauerlandgruppe fand jedoch eine zur Eloquenz in der Befragung neue Höhen erreichende MdL. Die Zahnärztin Dr. Braun (AfD) liess sich explizit das Wurzelgeflecht der Verschwörungstheorien ausdrücklich mit bohrenden Nachfragen bestätigen: ja die“Amis“ wußten von 9/11, sonst wären die deutschen Zivilbeschäftigten nicht aufgestockt worden bereits zum 1.August. Ja die Sauerlandgruppe sei geframt worden an der langen Leine geführt…wohl um die Abhörgesetze zu legitimieren.. (Teilbefragung 1 Std 17Min 52- 27)

Der Zeuge Kiefer hatte Sensationelles auszusagen, jetzt, im September 2017:

Wie kommt er dazu? Recht hat er, klar, das schreiben auch Moser, Wetzel und wir, aber wie kommt er darauf?

Ein Hammer!

Kiefer behauptet, er kannte die Islamistennummer schon vor dem Polizistenmord aus einer Abhoermassnahme, und sie stamme vom BfV, das SIM an die Sauerlandbomber gegeben habe.

Er sagt damit auch, dass das BKA Falschaussagen vor dem Ausschuss taetigte. Konkret der Kollege Wallner vom BKA-Staatsschutz. Oder nicht?

Via eines V-Imames aus Ulm schob das BfV der Sauerlandgruppe SIMs unter? Die das BKA dann ueberwachte? Der Bombertruppe so dicht auf die Pelle rueckte, dass die aus dem Auto stiegen, und ihr Verfolgerfahrzeug zerbeulten? War es nicht so, dass das BKA das Peroxid austauschte gegen geringer Konzentriertes, im Fereinhaus?

Hammer! Alles Fake?

Die Amerikaner vom Militaergeheimdienst in Germany machten da eine Pappdrachen-Ablenkungsaktion in persona Kiefer, um von was genau abzulenken? Haben die Amigauner dem Nuebel vom Stern das falsche Protokoll untergeschoben, was der am 1.12.2011 im Stern brachte?

ENDE.

Die offenen Fragen werden immer mehr, und der NSU immer fantastischer…

Wo sind denn nun Bodo Ramelows BND- und MAD-Leute von Eisenach und Gotha abgeblieben?

Wie doch die Zeit vergeht… schon wieder ein gutes Jahr an Zeit verschwendet, ohne dass der Erfurter Kuschelausschuss Bodo Ramelows Hinweisgeber -und ihn selbst- vorgeladen haette, nun endlich mal Butter bei die Fische zu geben:

Er bleibt bei seiner Darstellung, der aus seinen Buechern zum NSU.

Und seitdem ist exakt NULL passiert in Erfurt.

Dabei gibt es nach wie vor sehr gute Gruende, endlich mal diesen Sachverhalt aufzuklaeren, den mit dem BND und MAD am 4.11.2011 in Eisenach bzw. in Gotha beim PD Menzel.

Man nehme dieses Bodo-NSU-Buch:

Man gehe zur Seite 19…

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Das Buch ist von 2013, enthaelt geradezu sensationelle Aussagen, und 4 Jahre spaeter hat Bodo Ramelow immer noch nicht ausgesagt, welche Polizisten die Anwesenheit der BND- und MAD-Agenten in Eisenach und Gotha bezeugen koennen.

Offensichtlich will man in Erfurt und in Berlin genau diese Aussagen NICHT.

Lesen Sie sich das doch mal selbst im groesseren Zusammenhang vor. Gladio, WSG-Hoffmann, Olympia-Attentat vor 45 Jahren, Ramelow macht das ganz grosse Fass auf:

Ramelow – Schreddern, Spitzeln, Staatsgeheimnisse Einband und Seiten 14-23.pdf

  • Ist das Spinnerei, oder warum interessieren sich saemtliche Aufklaerer und Journalisten nicht dafuer, was Bodo Ramelow Sensationelles auszusagen hat?
  • Wurde Bodo Ramelow jemals von der Bundesanwaltschaft vernommen, und falls nicht, warum nicht?

Das BKA rief am 5.11.2011 im Sektionsraum waehrend der Obduktionen der Uwes an, war also nicht erst ab 11.11.2011 zustaendig, wie offiziell erzaehlt wird. Was wird da vertuscht, und warum?

Wie muss man sich das vorstellen, die Koordination der Ausschuesse, damit dort niemand die falschen Fragen stellt?

Warum sagt Bodo Ramelow nicht einfach, was er weiss? Namen, Daten, Fakten sind gefragt.