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PIATTO, DER KKK, DAS FBI UND ANDY THE GERMAN BEIM OKLAHOMA BOMBING 2

Klar ist der Zusammenhang zu Piatto nur ein Raunen, jedoch ist Fakt, dass die Bundesanwaltschaft weisungsgemaess mauerte, sowohl als Bundesanwaelte (wie Beese, Totalamnesie) als auch als Geheimdienstchefs (wie Pfaff und Foerster), und Pfaff mauerte schon beim Fall V-Frau Verena Becker, Buback-3-fach-Mord 1977, ebenso wie bei der Spitzeltaetigkeit Carsten Schimpanskis (©Nick Greger) fuer diverse Geheimdienste ab spaetestens 1991.

Auch die Verwendung eines Verfassungsschutzhandys, Massive Privilegien bei der Postkontrolle im Gefaengnis etc. lassen ein KKK-Raunen beim Fall Piatto durchaus zu.

Piatto, der KKK, das FBI und Andy the German beim Oklahoma Bombing

Auf den Tag genau 2 Jahre nach dem Massaker von Waco, Texas mit 80 Toten, darunter viele Frauen und Kinder, detonierte die Bombe in Oklahoma, am 19.4.1995.

Auf den Tag genau 1 Jahr nach der Keupstrassenbombe (gegen MIT-nahe Tuerkenmafia?) wurde der Herr Yasar (Kurde) in Nuernberg erschossen.

Instinktiv neigt man dazu, einen Zusammenhang zu vermuten. Ist immer so.

Ziel sei gewesen, 1995, das Buero for ATF, die Schuldigen fuer Waco, und alle ATF-Agenten waren ausgeflogen, sagen sie…

Es gab mehrere Bomben, nicht nur eine, es gab mehrere Taeter, nicht nur Timothy McVeigh, und sogar Janet Reno suchte monatelang John Doe No.2, bevor die Bomben 2 und 3 irgendwann verschwanden, ebenso wie die Mitbomber.

Es soll mehrere seismographische Erschuetterungen gegeben haben, erzaehlte ein FBI-Whistleblower, also mehrere Bomben, und die offizielle Bombe im Ryder-truck haette das Gebäude nie und nimmer einstuerzen lassen koennen, behaupten Statiker…

Sogar der Einsturz sei zu frueh gemeldet worden, ganz wie durch die BBC am 11.9.2001.

richtig viel dazu: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/434/oklahoma-bombing-und-bios-verdacht

Kurz: alles wie eine Blaupause fuer den 11.9.2001.

Bei 1:39:00 kommt die Angestellte, die Andy the German ein paar Tage vor dem Bombing in der Tiefgarage gesehen haben will, als Teil eines Teams, das Pakete an die Stuetzpfeiler band und verkabelte.

Ist das glaubhaft? 5 Tage unentdeckte Bomben? Strassmeir wurde nie vernommen, er setzte sich ueber Mexico nach Berlin ab, in sein Elternhaus.

the suspects… offiziell nur einer, der 2. verschwand… jedoch sieht man auf den Cameraaufnahmen ZWEI Maenner aussteigen.

Danach sind Sie im Bilde… aber es geht auch in 5 Minuten:

Total unglaublich, wie komplett das offizielle Narrativ sich aenderte, man will es gar nicht glauben, was moeglich ist.

Es ist geradezu grotesk.

So wie hier:

Das muss man erstmal hinbekommen, genial, dieser James Corbett. Einfach nur genial. Ich lache immer wieder, zu schoen.

Und so aehnlich ist das beim NSU, lediglich die geniale Zusammenfassung fehlt noch. Bitte in unter 5 Minuten.

Ob mit oder ohne Piatto, up to you.

Vergessen Sie nicht: Die offiziellen Narrative sind auch nur Verschwoerungstheorien.

Piatto, der KKK, das FBI und Andy the German beim Oklahoma Bombing

Wie war das doch gleich damals mit Carsten Szczepanski, im NSU-Ausschuss BRB im Jahr 2017?

Das berichtete die DPA:

Der Ausschuss vernahm zunächst zwei Beamte und des Bundeskriminalamtes, die den späteren V-Mann «Piatto» im Februar 1992 nach einer Gründungsfeier des Ku-Klux-Klans mit einer Kreuzverbrennung in Halbe (Dahme-Spreewald) festgenommen hatten. Der 21-Jährige habe damals gute Kontakte zu führenden Köpfen des Ku-Klux-Klans in den USA gehabt, erklärte ein Beamter. «Er war sehr verbohrt und nicht davon zu überzeugen, dass Menschen anderer Herkunft die gleichen Rechte haben wie Deutsche», sagte er.

Der Mann wurde wieder auf freien Fuß gesetzt. Dabei waren bereits Ende 1991 in seiner Berliner Wohnung bei einer Durchsuchung Materialien für den Bau von Rohrbomben und eine Anleitung zum Kampf im Untergrund gefunden worden. 1995 wurde er wegen versuchten Mordes zu acht Jahren Haft verurteilt, weil er gemeinsam mit anderen Neonazis einen Lehrer aus Nigeria fast totgeschlagen hatte. Noch in der Untersuchungshaft wurde er zum Informanten des Landesverfassungsschutzes.

Der damals zuständige Bundesanwalt Dieter Beese konnte nicht erklären, warum er 1992 das Verfahren gegen den späteren V-Mann wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung eingestellt hatte. Er könne sich an den Fall nicht mehr erinnern, erklärte der 81-Jährige auf mehrfache Nachfragen der Abgeordneten. Laut Akten hatte er keinen hinreichenden Anfangsverdacht gesehen.

Hier wurde ein V-Mann geschuetzt, so die Vermutung, und zwar schon 1991.

Nick Greger, ein ehemaliger Kamerad Szczepanskis, sass wegen einer von diesem beauftragten Rohrbombe ein, zumindest erzaehlte Greger das so bei Compact:

Wichtig: Piatto war kein NSU-V-Mann.

Immer wieder dieser Bloedsinn: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/30/verpflichtungserklaerung-von-v-schreiber-knallerbse-geleakt/

gerheise 27.03.2018 11:09

Piatto war kein NSU-V-Mann

Was für a Schmarrn gleich im Titel. Piatto war im Auftrag der Dienste für die Dienste unterwegs. Dem Götzl sagte er: seit 1991.

Wäre also als erstes die Frage zu klären, wer seine Dienstherren waren, und warum der GBA ihn in allen Belangen deckte?

Mit einem wie auch immer erdichteten NSU hatte Piatto nichts zu tun. Und bisherigen Verlautbarungen des damit beauftragten Ausschusses vertrauend, auch keinen Auftrag dazu.

Das bißchen Gerücht, daß er aufschnappte, war Beifang seiner normalen Spitzeltätigkeit.

Voellig richtig! Offenbar ein Blogleser.

#NSU Potsdam: Der Tiefe Staat mauert erneut

Die linken Damen in Potsdam machen mehr in Gedoens:

Raunen (Bums, Peng, Punkrock) by Linksdamen aus BRB

Es scheint wirklich jeder Schwachsinn denkbar, und nichts zu bloed, nur um nicht aufklaeren (und berichten!) zu muessen, warum zum Teufel die Schützende Hand schon 1991 wirksam war.

Naheliegender Grund:

Piatto war im Auftrag der Dienste für die Dienste unterwegs. Dem Götzl sagte er: seit 1991.

Richtig!

Fuer wen genau?

Wahrscheinlich fuer die Amerikaner, bzw. fuer deren Aussenstelle, den Westberliner Verfassungsschutz.

Wen hat er betreut?

Mindestens Dennis Mahon, einen der Chefs des KKK: Heimatschutz…

Das haben wir 2014 geblogt.

Das ebenfalls:

 .

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Allerfeinste Leaks von Aust und Laabs, Mai 2014.

1991 war Piatto schon Spitzel, sehr wahrscheinlich sogar noch frueher.

Die Ignoranz triumphiert offenbar, denn das Bekannte spielt kaum eine Rolle im NSU-Ausschuss Brandenburg, und man fragt sich, ob dort Dilettanten am Werk sind, oder Vertuscher.

Nick Greger erzaehlt jedenfalls, er sei auch wegen Piattos 1000 Stueck NSDAP (AO)-Aufklebern verurteilt worden, die der in den USA bestellt hatte, was sehr gut passt, denn die Neonaziszene (nicht nur die Berlins) wurde massgeblich aus den USA aufgebaut, von KKK-Kreisen und von US-Geheimdiensten.

Leicht off topic:

Passt aber prima zur NSU-CD 2003 von Corelli, die mit den 15.000 Bildchen, groesstenteils aus den USA stammend.

http://arbeitskreis-n.su/blog/category/nsu-cd-2003/

Alles uraltes Kram, aber es weist auf deutsche Hilfsdienste hin fuer die USA, bzw. deutet klar auf US-Spitzel in der deutschen Neonaziszene hin, vorwiegend solche Leute mit mehreren Ermaechtigungen: Thomas Starke, Thomas Corelli Richter, Carsten Piatto Szczepanski, hiess der gar Teller? Beim BFV, beim LfV Berlin, oder beim FBI?

Solange die Regierungsvertuscher (genannt BAW oder auch GBA) weiter vertuschen, geht da gar nichts voran.

Das ist der Stand 2018.

Moeglicher Grund:

Der Schutz fremder Staatsgeheimnisse als geltendes Alliiertes Vorrecht verhindert die Aufklärung von Terroranschlägen

Dort steht das alles, samt Videos, sehr ausfuehrlich.

Der 21-Jährige habe damals gute Kontakte zu führenden Köpfen des Ku-Klux-Klans in den USA gehabt, erklärte ein Beamter.

Dazu gibt es ein interessantes Video:

Und dort geht es ausfuehrlich um Dennis Mahon, und um Andy the German.

Ein Berliner, dieser Andy, ein Westberliner wie Piatto.

Papa war Staatssekretaer im Kanzleramt bei Helmut Kohl, Bruder war bis Ende 2016 Staatssekretaer fuer Justiz im Berliner Senat: https://www.neues-deutschland.de/artikel/593357.milizchef-in-rechter-sektengemeinde.html

Andreas Karl Straßmeir a.k.a. ‚Andy The German‘ or ‚Mr. Red‘[1] is a German national suspected of involvement in the 1995 Oklahoma City bombing. He has denied the charge. He was reported to have talked about blowing up federal buildings.[2]

Sie sehen, es gibt dazu richtig viel Material, bei youtube, und sogar bei deutschen Blogs:

http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/434/oklahoma-bombing-und-bios-verdacht

2015 hatte das der Lehle bereits.

Preisfrage: War nicht nur Dennis Mahon unter Bespitzelung durch Piatto, sondern auch Andreas Strassmeir aus Westberlin unter Beobachtung durch Piatto bzw. durch den Piatto fuehrenden Dienst?

Es ist schon merkwuerdig, wie strikt das Thema Ku Klux Klan im Potsdamer Piatto-Ausschuss und in den Medien gemieden wird, waehrend man beim Heilbronner Polizistenmord gar nicht genug vom KKK-Gedoens bekommen konnte.

Heimatschutz-Leaks mit vollen Namen, 2014

Ende Teil 1.

#NSU Potsdam: Der Tiefe Staat mauert erneut

2 Tage lang befragte der Ausschuss Zeugen, am Donnerstag und am Freitag, die antifa hat sie aufgelistet:

– Staatsanwalt Joachim Sörries – soll als damals zuständiger Staatsanwalt u.a. Auskunft über die Bearbeitung des Halbstrafen-Antrag von Carsten Szczepanski geben.

– Rudolf Keseberg – von 1992 bis 1998 Referatsleiter und 1996 kommissarischer Leiter des Brandenburger Verfassungsschutzes. Er hatte 1992 wegen des Aufenthaltsorts des abgetauchten Carsten Szczepanski Kontakt mit der Generalbundesanwaltschaft

– Jörg Milbradt arbeitete von 1991 bis 2004 beim Verfassungsschutz Brandenburg, leitete von Juli 1994 bis 2001 das Referat Auswertung und war 2004 stellvertretender Leiter der Behörde. Er soll u.a Auskunft über die Zusammenarbeit mit Szczepanski geben. Milbradt wurde im Januar 2017 auch vom Bundestagsuntersuchungsausschuss vernommen. brandenburg.nsu-watch.info/protokoll-zeugenaussage-joerg-milbradt-bua-19-01-2017/

– Wolfgang Pfaff – war bis 1995 der erste Leiter des Brandenburger Verfassungsschutzes. In seine Amtszeit fällt die Anwerbung von Carsten Szczepanski als Verfassungsschutz-Spitzel. Er soll u.a. Auskunft geben, ab wann Szczepanski Kontakt zu Verfassungsschutzbehörden hatte.

– Alwin Ziel – war von November 1990 bis Oktober 1999 Innenminister Brandenburgs. Er gab bisher an, aufgrund moralischer Bedenken wegen der Zusammenarbeit des Verfassungsschutzes mit dem Schwerverbrecher und Neonazi Carsten Szczepanski, den damaligen Präsidenten des Zentralrates der Juden, Ignatz Bubis, um Rat gefragt zu haben. Bubis hätte ihm geraten, die Zusammenarbeit fortzuführen.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=18#ixzz5AXpNtdBY

Alles Gedoens, nichts wird dabei herauskommen, denn die Bundesanwälte sind die einzigen, die wirklich wissen was los war mit Piatto, und die Bundesanwaelte schweigen:

  • fuer welchen Geheimdienst arbeitete Piatto ab 1991?
  • wer gab die Order an die Bundesanwaltschaft, Piatto zu beschuetzen, schon 1992?
  • wurde Piatto beim LfV Potsdam ab 1994 “zweitverwertet“ oder entsorgt?
  • warum wurde (und von wem) beschlossen, Piatto 2000 auffliegen zu lassen?

Es besteht keinerlei Interesse an Aufklaerung, die AfD war angeblich nicht mal anwesend?

Dort wird exakt NADA aufgeklaert.

Ja, prinzipiell ist das Interesse an Aufklärung bei der AfD nicht so goß. Das hat einen Grund. Was sollen oder wollen die denn aufklären?

Das ist aber bei den Linken nicht anders. Die klären auch nichts auf. Die wollen nur reden.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=18#ixzz5AXspJD37

So isses.

Was bitte soll da ermittelt werden, wenn die Bundesanwaltschaft mauert?

  • Bundesanwalt Beese schützte offenbar Piatto, das wird sogar in Heimatschutz gemutmasst, aber er hat akute Amnesie.

Drehtuer-Effekt BKA, Verfassungsschutz, Bundesanwaltschaft: Immer dieselben Leute, mal hier, mal dort, Sie erinnern sich?

Piatto-Festspiele im #NSU-Ausschuss Potsdam. Alles Lug und Betrug?

Pikant ist der Drehtür-Effekt innerhalb des hochgradig korrupten Sicherheitsapparates der BRD:

  • der Verfassungsschutz-Chef von BRB kurz nach der Fake-Anwerbung 1994 war ein Bundesanwalt, Hans-Jürgen Förster, der von der BAW kam und danach wieder zur BAW ging.
  • der Verfassungsschutz-Chef von BRB zu Zeiten der realen Anwerbung 1991/92 war ein Bundesanwalt.

Ein Vögelchen war Gestern im Saal dort und hat uns zugezwitschert:

Hochinteressante Info: Brandenburgs damaliger VS-Chef war vorher bei der GBA und dort der Kontaktmann zum BfV.

Wolfgang Pfaff: „Von 1979 bis 1991 oberster Terroristen-Fahnder der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe. Seine Ehefrau Waltraud beging im Juni 1999 Selbstmord. Sie leitete als Kriminaldirektorin im brandenburgischen Innenministerium das Referat für Spionageabwehr und Sektenkontrolle.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassungsschutz_Brandenburg)

Und der Tiefe Staat war -wie immer- unpaesslich:

Was blieb also, 2 lange Ausschusstage lang?

Gedöns.

Alle wissen das.

Die Tweets findet man im Forum, alles Gedöns.

http://nsu-leaks.freeforums.net/post/69543/thread

Alles bleibt wie es schon immer war, es hat ja auch beim Buback/Becker-Prozess 2011 so prima funktioniert:

„Er hätte wohl interessante Einblicke gegen können: Bundesanwalt a. D. Wolfgang Pfaff gehört zu den wenigen Mitarbeitern der Bundesanwaltschaft, die in den 1980er Jahren die inzwischen schon „berühmt“ zu nennende Verfassungsschutzakte in den Händen hielt – und auch gelesen hat. Doch morgen wird Pfaff nicht, wie eigentlich geplant, als Zeuge im „Buback-Prozess“ aussagen. Er sei erkrankt, teilte er dem Gericht mit. Das ist in jeder Hinsicht bedauerlich.“

Nicht nur, dass man Wolfgang Pfaff die Krankheit nicht wünscht. Auch Informationen hätte man gerne von ihm erhalten – so dürften es wohl fast alle Beteiligte des Verfahrens sehen. Denn Pfaff hat ein interessantes Berufsleben hinter sich. Als aufstrebender Jurist in der hessischen Staatskanzlei in Wiesbaden wurde er 1977 zum Generalbundesanwalt abgeordnet und trat seinen Dienst an dem Tag an, an dem Siegfried Buback starb: Gründonnerstag, 07. April 1977. Er erinnere sich noch gut, wie er morgens in die Behörde gekommen sei und quasi zeitgleich die Nachricht von den Morden erfahren habe, erzählte mir Pfaff einmal. Alles sei drunter und drüber gegangen.

Später wurde er Bundesanwalt und war unter anderem für die Kontakte zu den Verfassungsschutzbehörden zuständig. In dieser Funktion erhielt er auch die berühmte Akte, die später bei der Bundesanwaltschaft nicht mehr aufzufinden war. Die Meinungen von damaligen Kollegen der Bundesanwaltschaft über ihn gehen sehr auseinander. Ermittlungseifer und „ungewöhnliche Ansätze“ attestieren ihm die einen, andere erinnern sich an Marotten wie das Pfeiffen auf dem Behördenflur oder mangelnde Akuratesse bei der Behandlung seines Oberhemdes. Aber in Erinnerung ist Pfaff allen geblieben – auch weil er zwischenzeitlich als möglicher Leiter der Terrorismusabteilung der Bundesanwaltschaft gehandelt wurde.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Pfaff die Behörde schon verlassen und war Präsident des Verfassungsschutzes in Brandenburg geworden. Ein Wechsel, der damals sehr exotisch anmutete (ein Schelm, wer hier an die GBA-Debatte im Spätsommer 2011 denkt). Pfaff lernte dort seine spätere Frau, eine frühere Polizeibeamtin aus NRW kennen, die zu diesem Zeitpunkt ebenfalls an führender Stelle im brandenburgischen Verfassungsschutz arbeitete. Einige Jahre später ereilte Pfaff ein tragischer Schicksalsschlag und der Witwer arbeitete von da an nur noch als Anwalt – um dann ehemalige Terroristen zu vertreten. „Erstaunlich“ ist noch ein mildes Urteil früherer Kollegen über diesen Wandel. Noch später arbeitete Pfaff als Unternehmensberater – und bedurfte daraufhin nach meinem Eindruck bald selbst erhebliche finanzielle Beratung.

Terrorholgi vom SWR glaubte schon damals nicht an Krankheit, so wie heute niemand an Piattos BAW-Beschuetzer Dieter Beese bzw. an dessen Gedaechtnisverlust glaubt? Warum brachte sich Pfaffs Frau um, eine Polizeibeamtin im LfV Potsdam?

Für wen spitzelte Piatto ab 1990/91? Für die Herren Westberlins, die Amerkaner?

www.cdu-fraktion-brandenburg.de/download/?file=foiersturm.pdf

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#NSU Potsdam: Der Tiefe Staat mauert… wie er es immer schon getan hat, seit 50 Jahren ist das so.

#NSU LÄNDLE 5.3.2018, zwei Deals, aber keine CESKA-Beschaffung, Teil 7

Um das Ganze mal endlich abzuschliessen, bloggen wir als letzten Teil das, was Jug Puscaric wirklich sagte, im Untersuchungsausschuss Ländle, was aber irgendwie weder den Weg in die Tweets der Antifa fand noch in die Berichterstattung.

Es wurde erstaunlich wenig geschrieben von dem was gesprochen wurde.

Ich durfte übrigens keine Tonaufnahme machen. „Öffentlich“ aber darf nicht aufgezeichnet werden. Also von mir, die haben klar aufgezeichnet. Die haben so viel Schiß und lassen nur schreiben was ihnen in den Kram passt.

Alles wird gefiltert, und das war auch -wieder einmal- im Ländle so. Nachfragen lohnt sich aber. Frntic kennt er nicht, hab ihn nach Kroatien gefragt. Freiwillige damals, im Krieg… als Feyder noch Hutsch hiess, und ganz dicht dran war…

Kroatienkämpfer zusammen mit Alexander N., angeblich, in den 90ern.

Weiss er nichts:

Den Alexander kenne ich nicht denke ich. Wer ist Kroatienkämpfer? Ich war noch nie in Jugoslawien falls das behauptet wird.

Bei dem Namen, Puskaric, der klingt nach Jugoslawien, da fragt man besser mal nach…

Nein, du nicht. Neidlein, Frntic, und noch ein paar andere deutsche Rechte. ein gewisser joerg lange wurde 2012 tot aufgefunden. ich hab aber keine Liste, sowas hat eher der BND… oder der Feyder 😉

Spaessle gmacht.

Gibt es denn Dinge, die du ausgesagt hast, die aber nicht berichtet wurden jetzt?

Ja:

Ich habe vieles richtig gestellt, das wird aber nirgends erwähnt.

Es wird immer wieder behauptet ich wäre von der Polizei als Jugendlicher mit einem Gewehr erwischt worden. Dabei habe ich nur mal mit der Gaspistole in die Luft geschossen. Die hat man mir dann halt abgenommen und fertig. Obwohl das damals ja legal war. Wie man dann daraus ein scharfes Gewehr stricken kann??

Ich war nie auf dem Weg zu einem SS Marsch in Budapest, es ging zu einem Konzert welches aber ausfiel.

Komisch, warum hat denn @frauFoo das garnicht getwittert?

Oder NSU-watch?

Stimmt, das mit dem Konzert hatte er schon 2017 geschrieben:

In Budapest war KEIN Marsch sondern nur ein Konzert (das aber verboten wurde) mitten in der Stadt. Außer dem Sven kenne ich keinen der Namen und mit dem habe ich lange keinen Kontakt mehr

Weiter mit dem was er jetzt aussagte:

Geschrien hat übrigens der GBA Weingarten die ganze Zeit in KA. Ich wurde befragt mit wem ich auf einer öffentlichen Biker Party war. Da hab ich dann gemerkt in welche Richtung das gehen soll.

Der beruehmte Schreihals Weingarten…

Ich war mit 2 Freunden dort deren namen die natürlich hatten aber sie wollten es unbedingt von mir hören. Habe keine Nachnamen dazu gesagt, wollte gar nichts sagen weil ja jeder der in der Zeitung kommt seinen Job so gut wie los ist. Dabei war das wirklich nur eine popelige Party. Dann wurde behauptet ich würde den Präsi von Ludwigsburg kennen, kenne ich definitiv nicht, interessiert mich auch nicht.

Es wird gerne durchgestochen, an systemtreue Journaille…

Dann das mit dem Puff, ich habe einmal nachts einen ehemaligen Kumpel besucht. Er schickt mir die Adresse, ich fahr mit dem Navi hin und merke da erst das er im Puff schafft. Wie man mich damit zum Zuhälter von Stuttgart machen kann…

Waren die Damen denn wenigstens nett?

Insgesamt wurde so ziemlich alles was nicht in deren Story passt ausgeblendet. Und es waren im Sommer 2017 definitiv 62 Leute wegen mir geladen von den nur 2 nicht erschienen sind. Ich kenne deren Namen. Wie viele das insgesamt dann noch wurden weiß ich nicht. Die 62 sind jedenfalls sicher.

In der PK hieß es dann das wegen mir 72 Leute verhört worden seien wäre unglaubwürdig. Erstens hab ich 62 gesagt und zweitens sieht das halt kacke aus wenn gegen jemanden so massiv ermittelt wird ohne dass da was raus kommt.

Kurzum, die Justiz hat nichts gegen mich in der Hand, jetzt macht man halt einen Politprozess daraus. Weil man da unbedingt etwas konstruieren will um von der Wahrheit abzulenken.

Die reiten sich nur immer weiter in die Scheiße und sie haben Panik. Hätte ich im voraus gewusst in welche Richtung diese „Zeugenbefragung“ geht hätte ich anders agiert. Hinterher kann jeder klugscheißen, mal selbst dort sitzen und besser machen.

Die versuchten mich auch noch in die Falle zu locken. Der Drexler meinte ich könne ruhig alles sagen, wäre ja verjährt. Von wegen, die bauen gerade ein Szenario auf laut dem ich dann wegen Beihilfe zum Mord dran wäre! Das verjährt ja definitiv nicht. Das habe ich zum Glück noch rechtzeitig erkannt. Selbstgefällige Parasiten die beschützt vor der Realität in ihren Blasen voller Arschkriecher leben.

Das ist ja allerhand. War es das im Groben?

Ja und vieles anderes noch. Kleinigkeiten die zusammen aber halt ein anderes Bild ergeben als das was die da fabrizieren.

Der BKA-Staatsschutz und die Bundesanwaltschaft… Rechtsstaat geht anders…

was wollte schreihals weingarten?
arbeitskreis-n.su/blog/2014/11/25/der-drohende-schreihals-als-zeuge-osta-weingarten-das-werkzeug

Jetzt wird es interessant:

Naja er hat mir den Handel mit dem Rosemann vorgehalten der von seinem Kumpel Hubeney verpfiffen wurde. Es war klar das der Handel damals nichts mit einer Czeska zu tun hatte. Das hat der Weingarten etc. auch gar nicht behauptet.

„etc.“ ist der BKA-Staatsschutz…

Man versuchte mir dann einen weiteren Handel anzuhängen bei dem dann auch eine Czeska verkauft worden wäre. DAS habe ich dann konsequent verneint und sein Geschrei war da auch wirkungslos.

Es waren also angeblich 2 Waffendeals, und dieser Sachverhalt -als GBA-Behauptung- ist völlig neu. Davon hab ich noch nie gehört. Bei Rosemanns Einkauf ging es gar nicht um Ceskas, und Hubeny hat den Rosemann lediglich angezinkt?

Ich habe den Handel damals eingestanden und gesagt das ich mich dafür auch verantworte, der Weingarten meinte das gehe nicht weil es schon verjährt ist.

Alles klar, das war also der Rosemann-Deal.

Zurückgezogen habe ich die Beschreibung der Übergabe, weil es einfach nur Mutmaßungen waren. Tatsächlich kann ich mich nicht einmal daran erinnern ob der Rosemann alleine war usw. Um also nicht wegen Falschaussage belangt zu werden habe ich alles zurück gezogen und nur die Tatsache das ich dem überhaupt was weitergegeben habe stehen gelassen. Das streite ich ja überhaupt nicht ab. Dass es damals schon verjährt war ist ja nicht mein Problem.

Und das hier war dann der angebliche 2. Deal…

Etwas „zuzugeben“ was nie stattgefunden hat muss ich definitiv ablehnen. Da können die schreien so viel sie wollen.

Die toben, wenn die Beschuldigten nicht gestehen, was sie sich zuvor ausgedacht und als Vernehmungsplansoll festgelegt haben?

Gut zu wissen.

Nochmal nachfragen:

haben erinnerungsluecken auch mit alkohol zu tun? es geht ja schon auch um glaubwuerdigkeit… ebenso koennen sie kameradschaftliche gruende haben.

Staatsdiener erleiden beim NSU bekanntermassen sogar ständig Amnesien, und das ganz ohne zu Saufen.

Besser aufpassen, fatalist, meinte da der Jug:

Erinnerungslücken durch Alkohol hab ich doch in KA schon gesagt. Kann jeder bestätigen der mich kennt das ich die Wochenenden durchgesoffen habe. Nix mit Bier, sondern Goldbrand und Co. Dafür war ich berüchtigt. Habe so ziemlich jeden unter den Tisch gesoffen. An die ganzen Schlägereien die ich da hate kann ich mich überhaupt nicht erinnern, auch neben einer Frau mal aufgewacht und nicht gewusst ob ich die jetzt gevö… habe oder nicht. Ich habe mir früher nie Gedanken gemacht. Hatte auch nichts wirklich zu verbergen so dass ich auch nie aufpassen musste was ich sage. Inzwischen ist es schon schwierig auseinanderzuhalten was man gehört, gelesen, angeschrien oder selbst gesagt hat.

So ein Schwerenöter…

Den Rest kennen Sie ja schon: der schwule Tino Brandt, der schwule Thomas Dienel, beide angeklagt ab 11.4.2018 nebst weiteren 12 Angeklagten am LG Gera, es geht um Versicherungsbetrug im grossen Stil oder so.

Die Hubeny- und die Rosemann- Geschichten lassen wir mal weg, aber Hubenys Verbindungen zum LKA scheinen bestens zu sein.

Das war mir so gar nicht klar gewesen:

2 verschiedene Waffendeals, einmal der Rosemann ohne ceska, und dann der vom weingarten behauptete mit ceska. mir war das gar nicht klar, dass es um 2 verschiedene Sachverhalte geht.

Wieder was dazu gelernt.

Jug, vielen Dank.

Jehova hast Du ja auch noch gesagt, das gefiel @anmerkung derart gut, dass er das schon am Sonntag mit rein nahm.

Vorerst ENDE

#NSU Ländle 5.3.2018, Probelauf Ceskaersatzbeschaffung Teil 1

#NSU LÄNDLE 5.3.2018, PROBELAUF CESKAERSATZBESCHAFFUNG TEIL 2

#NSU LÄNDLE 5.3.2018, PROBELAUF CESKAERSATZBESCHAFFUNG TEIL 3

#NSU LÄNDLE 5.3.2018, Probelauf Aussage Ralf Marschner, TEIL 4

#NSU LÄNDLE 5.3.2018, Nachbetrachtung zur CESKA-BESCHAFFUNG, Teil 5

#NSU LÄNDLE 5.3.2018, NACHBETRACHTUNG ZUR CESKA-BESCHAFFUNG, TEIL 6

 

ERFURTER #NSU JAN. 2018, KOR Menzel und seine OK-Waffen-Analyse von 2001

Wer hat sehr wahrscheinlich bei der Bundesanwaltschaft und dem BKA im Jahr 2012 die missratene Ceska-Stafette von der Schweiz nach Jena samt der beteiligten „üblichen Verdächtigen“  inspiriert?

Da kommen Sie nie im Leben drauf.

Es war PD Michael Menzel selbst, so unsere These, denn PD Menzel hatte als KOR im Jahr 2001 eine umfassende Analyse zu den Rotlicht-Zwillingen Ron und Gil erstellt, in der bereits „Ceska-Müller aus der Schweiz“ und Enrico Theile vorkamen.

Und diese Analyse liess sich der NSU-Ausschuss Erfurt Ende 2017 bzw. Anfang 2018 vorlesen.

Die schweren Jungs aus der Ehrhardt-Bande machten gemeinsame Sache mit Russen, Überfälle, Erpressung, und KOR Menzel beschrieb das „wer ist wer“, viele Namen, viele Straftaten, lange Strafregister, hat er fein gemacht.

Da kam auch Enrico Theile vor:

Und echte falsche Papiere gab es auch bei den beiden Zwillingen, die -nicht vergessen- mal LKA Erfurt-Spitzel waren.

Am 08.02,200ö gelang fhm bei einem Arztbesuch .die Flucht. Bereits vier
Tage später, am 12″..Q2.2000,. wurde er ausgestattet mit einem Reisepass, In­dem sich das·Lichtbild von
Rbn- Ehrhardt befand und der auf die Personalien Ro11ny Beck, …

Sie sehen: Screenshots sind besser… aber genau solche Papiere hatten auch die Uwes 1998 in Chemnitz bekommen: Eigenes Foto, fremde Personalie.

Waffen aus der Schweiz, von einem weiteren aus der Ceska-Stafette der Anklage Bekannten:

Soweit bekannt wurde Müller mit einer legalen Ruger-Pistole in Thüringen „erwischt“, die er nicht legal in der BRD im Auto haben durfte. 8 Monate auf Bewährung oder so bekam er dafür.

Wie die Sache mit dem Geldboten in Jena ausging, das wissen wir nicht genau. Gab es da einen Prozess?

Wohl eher nicht:

2001 war er jedenfalls wieder draussen, und wir erinnern uns an KHK Mösezahl und seine SEK-GPS-Sender-Verfolgungstouren gegen die Panzerknackerbande des NSU:

Siehe:

Die #NSU-Bankomatenraubbande – die Erzaehlungen des Elmar Moesezahl

Irgendwie war die komplette NSU-Erzählung bei der Polizei in Thüringen bereits Jahre vor 2011 vorhanden:

  • Bankräuber-Bande
  • Geldboten-Überfälle, bewaffnet, Litauer, 1999 Pössneck
  • Rotlichtverbindungen, Russen, Gewalt, 1997 Jena
  • Waffenbeschaffung aus der Schweiz
  • „Ceska-Müller“ und Theile angeblich beteiligt

Und PD Menzel als Experte seit spätestens 2001. DER Kenner überhaupt in Sachen Waffenbeschaffung aus der Schweiz für das Rotlicht und die OK.

Da konnte ja fast gar nichts mehr schiefgehen 2011/2012… weshalb die NSU-Anklage ja auch dermassen klasse und voller stichhaltiger Beweise daherkommt, was die Beschaffung der Dönerceska aus der Schweiz angeht… kam die Idee dazu vom PD Menzel?

Wundern würde es uns jedenfalls nicht…

Piatto-Festspiele im #NSU-Ausschuss Potsdam. Alles Lug und Betrug?

Es geht immer noch um die Frage, wann Piatto angeworben wurde. 1991 (wie er selbst aussagte 2014 im OLG München), 1992, wie es in „Heimatschutz“ vermutet wurde, oder 1994, wie es die „offizielle Wahrheit“ ist, die zudem von einer „moralischen Instanz“ abgesegnet worden sein soll, dem Frankfurter Immobilienspekulanten Ignaz Bubis. Ausgerechnet…

Zuletzt hatte die grüne Obfrau Brandenburgs bewiesen, dass sie keine Ahnung hat:

Die totale Verdummung der Grünen im #NSU-Gedöns BRB

Hätte sie doch besser mal bei ihren Genossen der Antifa nachgelesen…

 Szczepanski habe gesagt, „seit seinem 15. Lebensjahr“ und „ab 1991 V-Mann“

Sturm sagt, Beginn der Tätigkeit sei doch laut Szczepanski 1991 gewesen. Szczepanski: „Klar, ’91 bis 2000 meinte ich damit. Für mich war der Ausstieg mit Beginn meiner Tätigkeit klar. Ich wusste: Wenn ich mich auf den VS einlasse, dann ist die Sache endgültig.“

Emingers Verteidiger RA Kaiser möchte wissen, ob sich Szczepanski, als er sich 1991 innerlich von der rechten Szene verabschiedet habe, sich da auch vom rechten Gedankengut verabschiedet habe. Szczepanski: „Das ist für mich eins und zusammengehörig. Selbstverständlich.“ Er bejaht, sich also ab 1991 nur noch im Auftrag des VS in der rechten Szene bewegt zu haben.

Anders gesagt: Die Lügenmedien haben das schon damals zurecht gelogen, er habe sich lediglich geirrt.

Hat er aber wohl nicht. Ganz und gar nicht.

5 treffer für 1991 dort.
hat aber keiner der 80 anwaltsdarsteller nachgefragt, warum das von 1994 abweicht, offizielle Wahrheit, und für wen.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=17#ixzz53wCcUwGT

Sowas nennt man Staatsschutz innerhalb eines Schauprozesses, den Lügenmedien decken, egal wie auffällig die Lügen sind. Und natürlich decken die Parlamentarier diese Inszenierung NSU ebenso. Nicht nur in Potsdam.

Pikant ist der Drehtür-Effekt innerhalb des hochgradig korrupten Sicherheitsapparates der BRD:

  • der Verfassungsschutz-Chef von BRB zu Zeiten der Fake-Anwerbung 1994 war ein Bundesanwalt, Hans-Jürgen Förster, der von der BAW kam und danach wieder zur BAW ging
  • der Verfassungsschutz-Chef von BRB zu Zeiten der realen Anwerbung 1991/92 war ein Bundesanwalt.

Ein Vögelchen war Gestern im Saal dort und hat uns zugezwitschert:

Hochinteressante Info: Brandenburgs damaliger VS-Chef war vorher bei der GBA und dort der Kontaktmann zum BfV.

Wolfgang Pfaff: „Von 1979 bis 1991 oberster Terroristen-Fahnder der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe. Seine Ehefrau Waltraud beging im Juni 1999 Selbstmord. Sie leitete als Kriminaldirektorin im brandenburgischen Innenministerium das Referat für Spionageabwehr und Sektenkontrolle.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassungsschutz_Brandenburg)

Ist die moralische Instanz Bubis (ZdJ) eine Totalerfindung, das muss man den senilen Hajo Funke fragen, denn der hat das wohl „geleakt“. Den Sebnitz-Nazikindsersäufer-Erfinder und Florian Heilig Beweisverschluderer…

Es ist ein hochgradig interessante Frage, für wen Piatto schon vor dem beinahe-Mord an dem schwarzen Asylbewerber 1992 gearbeitet hat, und ob Piatto als Provocateur diesen Fast-Mord „angeleiert hat“, ebenso wie V-Leute die Krawalle von Rostock-Lichtenhagen 1992 mitverursachten, eskalierten, alles für die Grundgesetzänderung des Asylparagraphen?

Das wäre ziemlich infam.

Der Anwalt dieses Schwarzen war Vorgestern Zeuge. Kliesing heisst er.

Er hatte Interessantes mitzuteilen:

Das erinnert doch sehr an Tino Brandt und den Schutz vor Strafverfolgung in Thüringen. Immer dieselbe Masche. Der Staat schützt die Seinen…

1991… aber von wem?

 

Hätten sich die BRB-Luschen halt mal kümmern müssen… Pumuckl oder irgendeine grüne Mihalic hätten doch sicher gerne ausgeholfen, oder?

Gähn… wer wusste denn 1998 nicht, dass die 3 in Chemnitz waren?

Nicht dass es was hülfe, aber…

na supi.

Keine Erinnerungen, das kennen wir schon von Bundesanwalt Beese. Die gehören alle in Beugehaft. In einem Rechtsstaat wäre das so.

Noch so ein Seniler, Verkalkter:

Man darf vermuten, dass die offizielle Geschichte aus lauter Falschaussagen besteht.

Siehe auch:

Die Akten legen nahe, dass es Gordion Meyer-Plath war. Dem OLG jedoch präsentierte man 3 Mal den Perücken-Mann mit dem Tarnnamen Reinhard Görlitz, von dem es kein einziges Foto zu geben scheint.

Die zunächst abenteuerlich klingende Schlussfolgerung ist jedoch -siehe Binninger, laut Aktenlage- zwingend: Reinhard Görlitz ist Gordion Meyer-Plath.

Falsche Identitäten sind ein Klacks für einen Geheimdienst. Nichts leichter als das. Das wäre dann eine Verschwörung, wenn es so gewesen wäre.

Ende Teil 5

sicherungsblog.wordpress.com/2016/03/18/aussageregie-nach-aktenlage-sms-bums-kam-auf-totem-handy-an/

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=17#ixzz53wKANrbq

Da tickt eine Zeitbombe. Piatto kann jederzeit das ganze Kartenhaus der Lügen zum Einsturz bringen, und der sächsische LfV-Chef Meyer-Plath sähe da sehr sehr alt aus.

Weil es so schön ist:

Amnesie als Staatsschutz. Weisungsgebundene Staatsanwälte sind eines der Grundübel dieses Staates. Keine Eier, Kadavergehorsam, typisch deutsch.

Folgender Bericht erreichte uns dazu, Vielen Dank!

„Der Schlüssel zum Verständnis Szcepanskis ist das Ermittlungsverfahren des GBA“

RA Kliesing hält den 23. Februar 1992 für den entscheidenden Tag im Leben Szcepanskis. Ab dem 24. Februar wurden diverse Ermittlungsverfahren gegen ihn verschleppt:

Am 23. Februar 1992 ( ein Sonntag) wollen die aus Meckenheim angereisten BKA Beamten nach der Wohnunsdurchsuchung in Königs Wusterhausen nur Asservate gesichtet haben. Verhörakten für den Tag fehlen. Ab 24. umfangreiche Aussagen von Sz.

Kliesing hält die Darstellung „Asservatesichtung“ am 23. Februar  für unwahrscheinlich – allein schon wg. dem Zeitdruck: Kliesing: „Nach Durchsuchungen ist der zweite Tag, der entscheidende Tag:“ (Frage des Haftbefehls)  Erstaunlich: Aus den Akten ergibt sich nicht, wer die Freilassung verfügt hat.“

Aus der Handakte des GBA soll hervorgehen, dass in der Woche vor der Wohnungsdurchsuchung in KW, massiv auf Bundesanwalt Dieter Beese eingewirkt wurde.

Kliesing: „Beese wird in einer Art und Weise angerufen, die unüblich ist.“  (Jetzt ist auch klar, warum der gute Mann neulich in Potsdam so vergesslich erschien. Zitat: Er haben nach Pensionierung mit der Behörde „abgeschlossen“  und habe nunmehr „besseres zu tun“.

Da haben sich wohl alle möglichen Behördenvertreter (Berlin, ab 18. Februar das BfV, Brandenburgs A 5 – Pfaff persönlich) bei Beese gemeldet und auf Alarmstimmung gemacht. „Überfall auf Tankstelle geplant“, „Eric O, besitzt Panzerfaust“  – Kliesing gebrauchte in diesem Zusammenhang den Begriff „fake news“ – tatsächlich hatte schon einer der BKA-Beamten zur Wohnungsdurchsuchung in KW gesagt: „Wenn wir tatsächlich Hinweise auf Waffen gehabt hätten, dann hätte ich ein SEK angefordert“

Massiv für eine Durchsuchung sollen sich dabei das BfV und die Abteilung V des brandenburgischen Innenministeriums eingesetzt haben.  Am 21. Februar erhielt Besse  von seinem Abteilungsleiter dann auch die Anweisung, bei Eric. O. durchsuchen zu lassen – das BKA-Team wird in Richtung Brandenburg in Marsch gesetzt

Möglicherweise war dies ein konzertierte Aktion mit Höhepunkt Hausdurchsuchung/Festnahme, die in der Werbung Szczepanskis mündete. Möglicherweise durch das BfV. (In Brandenburg bis Mitte 1993 V-Mannverbot für den VS!)

Hochinteressante Info: Brandenburgs damaliger VS-Chef war vorher bei der GBA und dort der Kontaktmann zum BfV.  Kliesing: „Wenn jemand Kontakt beim GBA nach Köln hatte (Bundesamt für Verfassungsschutz), dann war das Pfaff“

Wolfgang Pfaff: „Von 1979 bis 1991 oberster Terroristen-Fahnder der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe. Seine Ehefrau Waltraud beging im Juni 1999 Selbstmord. Sie leitete als Kriminaldirektorin im brandenburgischen Innenministerium das Referat für Spionageabwehr und Sektenkontrolle.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassungsschutz_Brandenburg)

Aufgefallen ist Kliesing auch, dass sich das BfV Ende der 90-iger sehr dafür engagierte, dass SZ. nicht als V-Mann abgeschaltet wird.

Frühere Verpflichtung von Piatto hält Kliesing für unwahrscheinlich: Ich gehe davon aus, dass er bis zum 23. Februar 92 nicht für einen anderen Dienst gearbeitet hat“.   Kliesing meint, dass sich Sz. mit „1991“ tatsächlich irrt:

Sczepanski soll im Herbst/Winter 1991 völlig am Boden gewesen sein: „Ende 1991 ging es ihm dreckig.“ –  Job verloren, bei den Eltern rausgeflogen, konnte Miete für die Wohnung in Prenzlauer Berg nicht mehr zahlen. Szcepanski soll sogar  im Auto übernachtet haben.   Vermutung von Kliesing: Wenn der damals schon für einen Dienst gearbeitet hätte, dann hätten die den besser alimentiert.

Piatto als tickende Zeitbombe –  Hypothese von Kliesing: „Wenn Szczepanski bereits seit 1992 Mitarbeiter eines Dienstes gewesen wäre, dann wäre er für den Dienst eine tickende Zeitbombe gewesen.“

Tatsächlich hat Staatsanwältin Petra Marx mit ihren 8 Jahren Haft  – gefordert sogar 10 Jahre (Wendisch Rietz-Prozess), Piatto und vermutlich dem BfV einen ganz dicken Strich durch die Kalkulation gemacht)

Scheint plausibel, dass es Angst gab, dass Piatto in der Haft wg. Mittäterschaft bei einem Mordversuch über seine frühere  VS-Verpflichtung plaudert. Die Verpflichtung durch Brandenburg könnte ein Versuch gewesen sein, ihn wieder unter kontrolle zu bekommen.

Erpressung scheint ohnehin eine Spezialität vom V-Mann Piatto gewesen zu sein: In der JVA Brandenburg gab es wohl Vorwürfe  gegen Sz. wg. Schutzgelderpressung.

Bislang wenig bekannt auch, wieviele Ermittlungsverfahren gegen Sz. u.a. wg. Erpressung, Bedrohung, Diebstahl liefen und eingestellt wurden: Ein Zeuge von der Staatsanwaltschaft Potdam kam kaum noch zum Luftholen, als er die Liste der eingestellten Verfahren vorlas.

Auch interessant: Piattos V-Mann Führer R. Görlitz vom brandenburgischen VS kommt ursprünglich vom Berliner LKA-Staatsschutz oder VS, kannte Szcepanski noch aus der einschlägigen Westberliner Szene. Szczepanski soll seit 1985 in der Hertha-Fanszene aktiv gewesen sein. Hertha BSC und rechter Rock waren offenbar auch die beiden großen  Leidenschaften von Sz.

1992 – 1994 diverse Ermittlungen wg. Pressedelikten (United Skins, Feuerkreuz) – Zuständig war die STA Potsdam, die routinemäßig die Ermittlungsverfahren verjähren ließ

nach Einstellung des 129a- Verfahrens durch den GBA war die STA Potsdam auch für die Rohrbomben-Ermittlungen zuständig. Jetzt kommt es. Bei einer Anfrage an die STA Potsdam kam nach zwei Jahren die Auskunft: „Akten liegen noch unbearbeitet bei einem Sachbearbeiter, der sich im Urlaub befindet“

Unter den Deckblatt-Meldungen Piattos soll sich 1998 auch ein Hinweis auf den Aufenthalt des Trios in Chemnitz befunden haben.

Ob man das wohl in dieser Klarheit bei  VSU-watch oder gar in den Medien lesen kann? Warum ignoriert auch der Anwalt Kliesing Piattos Gerichtsaussage, er sei ab 1991 Spitzel gewesen?

Vorab-Verriss einer ARD-Doku, die SZ grüsst tief aus dem Arsch der Bundesanwaltschaft

Die Doku vom Riha mit vermutlich ganz viel Thomas Moser und Clemens Binninger kommt heute Abend, wird aber schon mal vorab verrissen, von einer bewährten Desinformationsfachfrau.

Das Diemer-Groupie Ramelsberger ist empört:

Um es kurz zu machen: Dieser Film besteht in erster Linie aus Fragen, die in Unheil dräuendem Unterton gestellt werden. Das Wort „angeblich“ wird so ausgiebig benutzt, dass jede noch so abstruse Behauptung juristisch abgepuffert wird. Seriös ist sie deshalb noch lange nicht.

Hat man da Worte… was erlauben Riha?

Das hier ist ebenfalls niedlich:

Zwielichtige Zeugen erzählen ungebremst Dinge, die längst vor Gericht widerlegt wurden. Auf Teufel komm raus wird versucht, das Bild einer Verschwörung zu zeichnen. Allein, es gibt dafür keine Belege.

Was die Presstituierte „vergisst“: Es gibt Null komma Null Belege für Uwes am Tatort. Meint auch Sokochef Mögelin.

10 Jahre danach. Polizistenmord von Heilbronn. Nicht aufgeklärt.

Mal sehen, ob Riha mit Moser die Zeugenentsorgungsgeschichte vom Drexler und dessen Kasperle-Ausschüssen bringt.

Sehr gut! Es gibt kein einziges Auffindefoto in den Polizeiakten, und das bei Dutzenden Anwesenden, und der entsorgte Zeuge (entsorgt zur BAW) hatte angeblich solche Fotos bzw. sogar ein Handyvideo. Wo ist der Kram, warum wird da seit fast 2 Jahren gemauert?

Wie naiv bzw. falsch die Ramelsberger daherkommt, das wird auch anhand dieser Passage in ihrem Verriss deutlich:

Und die Behauptungen werden nicht dadurch wahrer, dass der Film fast übergeht, was Beate Zschäpe vor Gericht zugegeben hat, die Frau, die es am besten wissen muss: Dass ihre Freunde an jenem Tag über die Polizistin Kiesewetter und ihren Kollegen Martin A. hergefallen waren, weil sie eine gute Polizeipistole haben wollten. Die Realität ist oft profan.

Ha ha ha.

Was willst Du denn auch grossartig schreiben, wenn du bis zum Hals im Arsch der Bundesanwaltschaft steckst? Zumal Beatchens Aussage a) vom Hörensagen stammt und b) nicht von ihr selbst erdichtet wurde.

Man darf also gespannt sein, was da heute Abend kommt. Rechnen Sie mit nichts ausser Gedöns, dann können Sie nur positiv überrascht werden. Kollegen-DNA auf den Opfern, das ist zuviel verlangt. BMW nicht der Tatort, da ohne Kopfstützenschmauch, das wäre ebenfalls zuviel verlangt. Auch Sabotage in der Soko schon am Tag nach dem Mord (Audi MOS-Benziner aus der KBA-Abfrage herausgenommen) dürfen Sie nicht erwarten.

Popcorn, Cola, anschauen:

Tod einer Polizistin, ARD, 22.45 Uhr

Waffen und OK-Verbindungen des THS werden Thema des 2. Bundestags-NSU-Ausschusses

Sagt jedenfalls Martina Renner im Spiegel von heute:

spiegel40

So geht es los:

Es war, glaubt man den örtlichen Chronisten, einst die Stammkneipe Goethes, in der Anfang 1997 ein konspiratives Treffen stattgefunden haben soll.
Zwei junge Männer aus der rechtsextremen Szene, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos, kamen in der „Wasserelse“, einem Gasthof am Ufer der Saale, mit einem Anführer aus Jenas Unterwelt zusammen.
Der Mann war stadtbekannt: Mit seinem Zwillingsbruder, so hieß es, beherrschte er das Drogen- und Rotlichtgeschäft und versorgte mit Waffen, wer immer welche haben wollte. Ohne das Wissen der Zwillinge, so sagte ein Zeuge im Frühjahr dieses Jahres vor Ermittlern aus, sei in Jena „nichts“ gelaufen.

Die Namen dieser Zwillinge fehlen. Ron Erhardt und Gil Wolf, Blogleser kennen die Namen schon lange…

“Ceska-Müller” und Theile waren Beschuldigte im Fall der Erpressung des Natursteinhändlers Thoma aus Mellingen. Ein Iraki, erfolgreicher Geschäftsmann, mir persönlich bekannt. Aber erst 1999 erstmalig begegnet.

Zwischenablage20Müller, sein Freund Theile, und ein gewisser Herr Erhardt, “Ron und Gil”, Zwillinge, und die Hülsen der Schüsse auf den Wachmann in Jena fand man bei Theile. Gil heisst jetzt Wolf, nicht mehr Erhardt…

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/01/die-gang-teil-4-autohaus-sidonia-waffen-erpressung-und-drogen/

Es fehlt der THS-Mann Sven Rosemann, der mit dem Geld aus einem Geldtransporterueberfall 1999 einen Puff kaufte. An diesem Ueberfall nahmen auch Litauer teil. Der Prozess war erst 2013.

Am 4. November 2013 fand vor dem Landgericht Gera ein Prozess gegen mehrere ehemalige Mitglieder der Neonazi-Organisation „Thüringer Heimatschutz“ statt. Ihnen wird schwerer Raub vorgeworfen, da sie in den Überfall auf einen Geldboten im Oktober 1999 in Pößneck involviert waren. Dabei wurden eine Schusswaffe, 7 Schuss scharfe Munition sowie 78.000 DM erbeutet. Die Hälfte des Geldes floss in die Übernahme eines Bordells in Rudolstadt.

http://haskala.de/2013/11/05/poessneck1999/

Jetzt wissen Sie schon viel mehr als die Spiegel-Leser. Weil all das schon seit Nov 2014 im Blog steht…

Spiegel von heute:

18 Jahre nach dem Treffen in der Wasserelse dürfte die Episode eine wichtige Rolle spielen, wenn Abgeordnete des Bundestags ab November zum zweiten Mal in einem Untersuchungsausschuss versuchen, die Mordserie des NSU aufzuhellen.

Die werden rein gar nichts aufhellen. Unsere Infos besagen, dass einer dieser 3 Maenner ein V-Mann war, und genau das hat Hans-Ulrich Mueller spaeter auch einem Jouranlisten gesagt: Er dachte das ebenfalls, als er dem Mann eine Waffe verkaufte/vermittelte. (Eine Waffe, er sagte nicht Ceska)

Dann noch das hier:

Müller hatte dabei behauptet, die Waffe sei von dem Schweizer Waffenhändler an einen anderen Mann aus Jena verkauft worden, der gute Kontakte zur Neonazi-Szene gehabt habe. Müller meinte, er könne das auch beweisen, weigerte sich aber, dies gegenüber den Behörden zu tun, solange ihm keine Straffreiheit zugesichert werde.

http://www.nsu-nebenklage.de/blog/2014/10/22/22-09-2014-2/

Viel Stoff fuer den neuen Bundestags-NSU-Ausschuss… hat aber mit der Aufklaerung von 10 Morden rein gar nichts zu tun. Die Taeterschaft ist weiterhin voellig unklar:

ströbele-tazEs ist in keinem Fall bewiesen…

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Der Spiegel heute:

„Es gab von Anfang an klare Hinweise auf Kontakte des NSU-Netzwerks zur organisierten Kriminalität“, sagt die Bundestagsabgeordnete der Linken und NSU-Expertin Martina Renner. „Der neue Ausschuss muss dieses Thema ebenso wie die
Ermittler aus diesem Bereich und ihre Quellen in den Fokus nehmen.“

Die Quellen der Ermittler. Anderer Begriff: Die V-Leute der Ermittler vom LKA Erfurt. Sehr guter Ansatz, Frau Renner. Man wusste also schon in den 1990ern, wie und von wem Waffen in die Szene kamen. Und machte gar nichts.

Noch eine nette Passage:

Die Bande um die Zwillingsbrüder habe damals mit allen möglichen Gruppen Geschäfte gemacht, sagte der Zeuge aus, „ob es die arischen Bruderschaften waren oder auch Rocker“. Vor allem sei die rechtsextreme Szene bewaffnet worden. „Jeder von denen wollte damals eine Waffe.“ Viele der Gewehre und Pistolen seien aus der Schweiz geliefert und in einem Waffendepot gelagert worden, das es nach Meinung des Zeugen noch heute gibt. Ohne die Zwillinge sei in dieser Zeit „kein Waffengeschäft“ gelaufen.

Das hat man uns auch gesagt: Ein V-Mann aus dem THS als Waffenkäufer in der Schweiz, das deckt sich mit den Angaben Muellers. Haendler im Graubereich, so die Aussage KHK Jungs im Bundestags-PUA, und Handel mit Waffenerwerbskarten.

Barverkauf im Laden, natuerlich mit falschen Identitaeten, und mit gefaelschter Unterschrift. Das steht zigmal im Blog, dass da kein Versand der Ceskas 83 SD stattgefunden hat. Germann steht da, nicht Versand, wie das BKA „ermittelte“ … die Ceska-Stafette ist mausetot…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/14/verkauf-der-mordwaffe-ceska-83-sd-im-laden/

.

Das Eingestaendnis der BAW folgt: Man hat Geruechte als bewiesen angeklagt!

Die jüngsten Ermittlungen der Bundesanwaltschaft konzentrieren sich auf die Frage: Wer war an der Beschaffung der Waffen des NSU beteiligt, besonders an der Ceska Zbrojovka 83, mit der neun Opfer erschossen wurden?

Ha ha ha. Vielen Dank. Was man anklagt, das sollte man zuvor gerichtsfest ermittelt haben. Und nicht fast 4 Jahre spaeter immer noch die Basics ermitteln.

Ein Offenbarungseid: Man hat sich die NSU-Anklage zusammengereimt. Sie ist ein Fantasieprodukt, hochgradig kriminell ermittelt wurde sowieso.

Ist irgendwer ueberrascht?

Hokuspokus zur Nürnberger Taschenlampe

Zuerst war Carsten Schultzes „Geständnis“ im Prozess:

Bei einem Treffen in Chemnitz hätten die stets bewaffneten Uwes (MP im Rucksack etc…) von einem Bömbchen abgestellt in einer Kneipe in Nürnberg erzählt, und als Zschäpe hinzukam, hätte der auf Schultzes Handy herumdaddelnde Böhnhardt (Konspiration ist bekanntlich Trumpf, LOL…) gesagt:

“Psst, die soll nichts davon wissen!”.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/01/heimatschutz-psst-beate-kommt-wehrmachtausstellungsbombe-und-briefbombenattrappen-marke-bmz/

.

Dann war „der NSU-Beweis erbracht“:

Der als Unterstützer angeklagte Carsten S. hatte in seinem Geständnis berichtet, dass Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt mit ihm über die Taschenlampen-Bombe gesprochen hätten. Daraufhin eröffnete die Bundesanwaltschaft auch dazu ein Ermittlungsverfahren und konnte die Bombe tatsächlich dem NSU «zuordnen»….  http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/NSU-Prozess-Ermittlungen-gegen-neun-weitere-Verdaechtige-id33760032.html

Ach wirklich?

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Und dann war gar nichts:

psst

Was hat die Dummfraktion von der Linkspartei an „Psst Beate kommt, die soll das nicht wissen“ eigentlich nicht kapiert? Wo sind denn die NSU-Beweise?

psst2

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/055/1805516.pdf

Dieses Gesocks deckt 2 mutmassliche Morde in Eisenach immer noch?

Vorbemerkung der Fragesteller

Seit der Selbstenttarnung des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) …

Selbstenttarnung?

Den Job des Tiefen Staates wie immer in Sachen NSU bestens unterstützt. Gibt das eine extra Prämie?

.

Whistleblower unter Anklage? 3 SAT Kulturzeit 22.7.2015

Man schaue auf Manning, oder auf Snowden, oder auf Assange, und es wird sofort klar, dass Whistleblowing eine gefährliche Sache ist, und Ermittlungen, Flucht oder Knast nach sich ziehen kann.

Da braucht man nicht überrascht zu sein… auch Geheimnisverrat in der Variante „berichten aus vertraulichen Beratungen/Gremien“ ist so strafbar, wie er oftmals nötig ist, als Akt des Widerstands.

whistle

 http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/182704/index.html

Den 7 Minuten-Beitrag gibt es in der Mediathek zu sehen:

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=53069

Demokratiesimulation, den sauberen Weg verlassen, komisches Gefühl wenn der Staat ermittelt, wenn man sich doch nur für die Grundrechte einsetze… das Stasi-Gefühl sei zurück, man fühle sich immer überwacht… so die Äusserungen der Interviewten.

Das muss man aushalten. Noch ist nichts passiert, niemand ist in ein Botschaftsasyl geflohen wie Assange seit 3 Jahren, auch bei Putin ist bislang niemand ausser Snowden untergetaucht, und 30 Jahre Knast wie Manning hat auch noch kein Netzpolitiker abgefasst. Ein wenig Sturm im Wasserglas, so scheint uns. Was soll das Gejammer?

Das muss vorher klar sein, dass das Veröffentlichen von Akten etc strafbar ist und Ermittlungen nach sich zieht. Widerstand gegen das System ist kein Ponyhof.

Die einzig richtige Antwort an diese Demokratiesimulation BRD einschliesslich deren Werkzeuge Maaßen und Range lautet:

fuck you

___________________

Heute ist wieder mal NSU-Ausschuss Ländle angesagt:

24-7-15 ländle

Na denn!

Offenkundig-Jawolll

war noch was?

vsu-zob

VSU-Watch schreibt subjektive Zusammenfassungen, keine neutralen Protokolle. Schon klar, ist doch die Staatsantifa. Wem sie die subjektiven Zusammenfassungen vorab zur Freigabe vorlegen, das ist allerdings wirklich eine sehr interessante Frage. Wir hätten da bestimmte Ideen, welche Institution das wohl ist…

.

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Akten zur WSG: Schutz von V-Männern oder Rücksicht auf ausländische Dienste?

Berlin und Köln, Frühjahr 2015

Die PR-Kampagne, mit der man nach Wiederaufnahme des so genannten Ermittlungsverfahrens zum Oktoberfestattentat die Stimmung ein wenig aufheizen wollte, war ein Schuss in den Ofen. Die scheinbar freigegebenen, in Wirklichkeit nur einzelnen systemtreuen Journalistenzugespielten Akten des Bundeskanzleramtes zum Oktoberfestattentat sagen dem Normalsterblichen gar nichts, oder fast nichts. Was sich daraus ableiten lässt, reicht für läppische Verdachtstheorien, diewahrheitswidrig in schlechten Fernsehmagazinen ausgebreitet werden können. Es reicht aber durchaus für ein paar grundsätzliche Feststellungen zur Natur der Kampagne.

Wesentlicher Aktenlieferant ist das Bundesamt für Verfassungsschutz.

1

(Vermerk des Bundesarchivs, 2013)

Frau Knobloch fragen, die kann sicher helfen 😉

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Buback-Mord 1977: Noch mehr Schraubenzieher- Belege… muss das wirklich sein?

“Muss das sein?” Ja, denn das Verschwindenlassen von Beweisen ist eines der wirkmächtigsten Werkzeuge des Tatorte manipulierenden Sicherheitsapparates. Es ist nicht bekannt, wie die Oktoberfestbombe gezündet wurde, was ein (aktenkundiger!!!) Witz ist, eine Unmöglichkeit, denn man findet IMMER Reste vom Zündmechanismus.

Es sei denn, man darf keine finden, weil die zum Beispiel zu einem NATO-Zünder gehören, und Rückschlüsse auf Täter zulassen würden, die es zu verbergen gilt, zu staatsnah… oder “befreundete Dienste” involviert. Siehe Scharlotte Knoblauch😉

So ähnlich ist das auch in Karlsruhe gelaufen, dort wurden 2 Täter geschützt: Günter Sonneberg und Verena Becker; davon geht Prof. Dr. Buback aus.

Prügel für Thomas Moser und Heribert Prantl inklusive. Die haben noch niemals irgendwas gerafft:

Wenn EINER fehlt, und man ZWEI findet, im Fluchtauto und in Singen bei der Verhaftung, dann ist ein Beweis kaputt. Absicht? Schützende Hand?

siehe auch: 

https://www.facebook.com/arbeitskreisNSU