Tag Archives: Gedöns

Schlechte Verliererin denunziert Unternehmer beim MDR

2016 verlor Katharina König vor Gericht: Sie hatte sich die „Bedrohung durch Nazirocker am Wahlkampfstand“ nur ausgedacht:

Da konnte selbst die Linkspresse nichts mehr retten… die monatelang einen Popanz sondergleichen veranstaltet hatte.

Wie sehr sogar die Polizei dort politisch eingeschuechtert ist, die Staatsanwaltschaften ein Werkzeug der Herrschenden sind, das wird hier klar:

Der Jenaer Staatsschutz, der Antifa-Schlägertrupp, Frau König und der NSU-Ausschuss Erfurt

Was dort abgeht, das ist die blanke Willkuer, da wird fleissig strafvereitelt im Amt, da wird Recht gebeugt, dass die Schwarte kracht:

Hätten Sie als Staatsschutz Jena oder gar als Staatsanwalt in Gera ein Verfahren wegen Anstiftung zur Körperverletzung und wegen Falschaussage gegen ein Mitglied des NSU-Untersuchungsausschusses Thüringen ernsthaft angestrengt?

Oder war es nicht viel klüger, die Finger davon zu lassen? Der NSU-Ausschuss lief bis 2014.

Man entschied, dass es klüger sei, nicht anzuklagen, weder die Schläger der Antifa noch die mutmassliche Kommandeurin „Don Vito“ MdL Katharina König. Und liess den unabhängigen Zeugen unter den Tisch fallen, der den gesamten Angriff gefilmt hatte. Samt der Filmaufnahmen.

Dann folgte die Einstellung des Verfahrens.

Ob es wohl weiterhin Ärger in Thüringen geben wird, mit Katharina König mittendrin statt nur dabei?

Zustaende… siehe auch:

Krieg in Thüringen, Antifa gegen Rechts, von 1998 bis heute?

Da haben wir den Saalfelder Unternehmer, der König bedroht haben soll, was nachweislich falsch ist, hatte sich die Antifa-Patin nur ausgedacht.

Daher der Freispruch 2016:

Wald- und Flurfunk: Nazis handelten rechtsstaatlich

Freisprüche in Prozess um Vorfall an Wahlkampfstand von Katha­rina Koenig in Saalfeld. Weil Drohung nicht umgesetzt, keine versuchte Nötigung.

Thüringer Nazis sind gar nicht so sehr die Haudraufs, wie von Katharina König des öfteren behauptet, sondern verhalten sich, zumindest in der Öffentlichkeit, den geltenden Gesetzen gemäß. Deswegen gab es auch Freispruch. Wegen Unterlassung einer Straftat. So sahen es die zuständi­gen Richter. So meldet es der regionale Flurfunk der Waldbewohner.

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Feuchter Traum der Antifa: Nazi in Ketten

Gelernt: Nazis, die auffordern, sich zu verpissen, sonst werde das wie in 90ern geklärt & ich wüsste ja wie das sei, bekommen Freispruch

Auf Klassenkampf machen, dann doch lieber den Schiedsrichter rufen, der das vollkommen unbedeutende Spiel für verloren erklärt und nun in der Ecke sitzen und heulen. So wird das nichts auf dem Weg zum roten Planeten. Muß ich mir eine neue Lichtgestalt suchen, die mehr Chuzpe im Kampf gegen Ketten schwingende Nazis (König) hat.

Es war eine Schluesselkette, ein Kettchen… und der Groll ueber diese Blamage entlud sich jetzt, im August 2017, in Form einer Denunziation, als eine voellig harmlose Sommerloch-GEZ-Eisschleck-Aktion bei einem der Freigesprochenen stattfand:

Der groesste Lump im ganzem Land…

Man muß den Kapke ja nicht in sein Herz schließen. Wo er nichts als die Wahrheit sagt, da ist ihm jedoch beizupflichten.

Sic!

Schönen Sonntag!

Linke Fürze von Kathi und Pumuckl: Rechtsrock-Party ist schon fast neuer #NSU

Hier rekrutierte sich gerade der nächste NSU, und das ausgerechnet im rotrotgrünen Thüringen, dem Vorzeigeland des Kampfes gegen Rechts:

6.000 Kameraden-Netzwerker gegen gerade mal 75 Gegendemonstranten, da hat die Antifa wohl versagt:

„Dutzende Gegner“, die beim Putin-Sender RT deutsch zu „Hunderten“ aufgeblasen wurden.

An Kathi lag es nicht: Sie war dort, unter Polizeischutz selbstverständlich, und wurde ausgeschimpft. Sagt sie.

Was erwartet sie? Dass sie da freundlich begrüsst wird, beim Festival unter dem Titel „Rock gegen Überfremdung“, bei dem es vollkommen friedlich war laut Polizei?

Gefälligkeits-Journalismus des König-Kumpels Andreas Förster. Lohnt nicht, da weiter drauf einzugehen. Linkes Gedöns.

Denn Pumuckl war ja noch unterhaltsamer:

„Der NSU kann sich wiederholen“

Pau, die sich seit längerem gegen Rechtsextremismus engagiert und selbst Drohungen ausgesetzt ist, betonte, zwei Gerichte hätten die Veranstaltung in Themar erlaubt. Im Übrigen komme man dem nazistischen Gedankengut mit Verboten ohnehin nicht bei. „Dazu braucht es eine gesellschaftliche Auseinandersetzung.“

Unabhängig davon zeige das Konzert in Thüringen: „Die Gefahr, dass rechtsterroristische Netzwerke weiter existieren und aktiv sind, ist nicht gebannt. Der NSU kann sich wiederholen. Da dürfen wir uns nichts vormachen.“

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27979176 ©2017

Unerhört, 2 Gerichte erlaubten quasi die Werdung des nächsten NSU?

Was für ein Geblubber und Gefurze, die beiden linken Schranzen sollen sich lieber um ihre terrorisierenden Linksextremisten-Genossen kümmern. Da haben sie reichlich zu tun.

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Määähhh 🙂

#NSU-Verdummung bei den Computer-Nerds vom CCC durch die Antifa

Schade, dass sie das nicht gestreamt haben. Wird es eine Aufzeichnung der Desinformationsveranstaltung bei YT geben?

Eine der vielen von den Linken unterwanderten Gesellschaftsgruppen ist der Chaos Computer Club, und weil der eben so unterwandert ist, machte er am Rande seines Jahreskongresses auch eine NSU-Schuldkult-Desinfoveranstaltung nur mit der Antifa. Andere Meinungen finden bei den Linksversifften niemals statt, so auch nicht bei den Computerlinksversifften.

Es muss herrlich gewesen sein:

Anhand der Tweets der CCC-Linken kann man recht gut nachvollziehen, wie denen da die Hucke vollgehauen wurde. „Die Opferfamilien wussen ja schon immer, dass es NAZIS waren“. Dass das eine Lüge ist, wen stört das schon? Im halbleeren Saal offenbar niemanden.

„Der deutsche Staat laesst morden und zerstoert die Familien“

Birgit Kelle wuerde beim 2. Halbsatz sicher zustimmen, aber mit den Doenermorden hat das ganz sicher keine Bewandtnis. Totale linke Verarsche. Antifa-Pseudowahrheiten… jeder Mord wird von innen nach aussen ermittelt, und die Beschuldigungen der Opferfamilien kamen aus deren migrantischen Umfeld. Nicht von den Ermittlern. Nebenfrauen-Behauptungen, Auftragsmord durch Konkurrenz etc pp., all das kam aus dem islamischen Umfeld der Opfer, bzw. von den Tuerken gegen die Opfer-Kurden. „Selber Schuld, ihr PKK-Kurden“ usw. Wetten, dass KURDE und PKK wieder keine Rolle spielte bei der CCC-Verarsche?

Wer ist diese Dumpfbacke Gardi?

In Hamburg wird es keinen NSU-Ausschuss geben, weil der Erschossene ein Krimineller war, ellenlange Vorstrafenliste, und es PKK-Verbindungen gibt. Trotz erkanntem Moerderfahrer 2007… der Killer war wohl ein staatlicher. MIT, Graue Woelfe, irgend sowas…

Der andere Idiot weiss offenbar nicht, dass Terror auf dem oeffentlichen Wissen fusst, wer denn die Hinrichtung ausfuehrte, und warum.

Auf deutsch: Kein Bekenntnis, tatzeitnah, also kein Terror… sind die so bloed, oder tun die nur so?

Die Tweets zeigen sehr schoen, wie gut die linke Gehirnwaesche verfing. Linke sind dafuer besonders anfaellig, eigentlich bedauernswert, aber auch lustig.

Bescheuerte Antraege zum Thema Temme, das zu konkretisieren ist wichtig. Antrage, die garantiert nichts aufklaeren.

Stand schon im Nov. 2011 in der Zeitung, verstolpert aber seit 2006, sicher nicht einfach so, sondern auf Intervention hin…

Nikolaus Harbusch/Frank Schneider, BILD: In seiner Arbeit als Verfassungsschützer war Andreas T. für den Bereich Ausländerextremismus zuständig. Er soll mehrere V-Leute
des Geheimdienstes geführt haben. Dazu zählte auch ein Mitglied der rechtsextremen türkischen „Grauen Wölfe.“

Die Antifa-Nebenklage macht ebenso in Nichtaufklaerung wie die Politik, also die NSU-Ausschuesse, und wie die Regierungsmedien von GEZ-Fernsehen bis Spiegel.

Schulklassen sollte man wirklich nicht mit diesem linken Antifaquark verbloeden. (und dann die PISA-Ergebnisse bejammen?)

Sischer sischer, der NSU mordet immer noch, und wenn gerade nicht, dann zuendet der NSU „Fluechtlings“ heime an…

Die Nichtaufklaerung der 10 Morde etc. ist der Antifa/Linken/Linksgruenen geschuldet, die sie verhindert haben. Klare Ansage. Also jetzt nicht herumjammern…

Mein Liebling, der Fliegenfaenger von den Kommunisten. Frieder Rosalux Burschel, der Videofachmann…

Immer feste druff 😉

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Es ist schon peinlich, wie einseitig die CCC-Verbloedung ist. Hirnwaesche von ganz links…

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Nicht Schuldkult-geeignet gegen die Deutschen, der Islamterror, also gibt es auch keine Merkel-Kerzen-Show im Bundestag.

Absolut nachvollziehbar.

Volle Punktzahl. Allerdings den Linksnerds vom CCC nicht zuzumuten. Die glauben den Quatsch.

NSU Hessen Gedöns zu Yozgat…

gab es in den letzten Tagen gleich 2 Mal: Bei einer führenden alternativen Verdummungsseite und im Hessen-NSU-Ausschuss.

Von der Verdummungsseite bekamen wir nur durch einen Blogkommentar etwas mit:

zwischenablage27Keine Beiträge zum NSU ist besser als solch ein Beirag auf  „alternativen Medien“.

Siehe:

Der Staatsschutzsenat glaubt dem Temme, endlose linke Empörung…

Vorab: 5 Zeugen anwesend, niemand hörte 2 Schüsse. Ceska mit Schalldämpfer ist über 120 dB (A) laut, hat das BKA getestet. Hätte jeder Zeuge ganz genau hören müssen. Und riechen. Fakt ist: Niemand hörte 2 Schüsse. Niemand roch was.

Und jetzt hat der OLG-Staatsschutzsenat den Staat geschützt, und die linke Nebenklage heult herum, gemeinsam mit den linken Medien. Na sowas.

Das haetten sie schreiben koennen, bei den Alternativen.

Statt dessen schreiben sie Mist:

Geht man – gemäß der vorliegenden Beweismittel – von einer 20-prozentigen Wahrscheinlichkeit einer Täterschaft der uns bekannten NSU-Mitglieder aus, so belasten die restlichen 80 Prozent den hessischen Verfassungsschutzmitarbeiter Andreas Temme wegen möglicher Mittäterschaft bzw. Beihilfe zu Mord. Fänden die polizeilichen Ermittlungsgrundsätze tatsächlich Anwendung, würde das Ermittlungsergebnis im Mordfall Kassel geradezu zwingend zu einer Anklage gegen Andreas Temme führen. Dass dies bis heute nicht passiert ist, hat auch nichts mit Zufall zu tun.

Grausamer Beitrag, sachlich grob falsch, auch wenn Wolfgang Geier wohl teilweise zustimmen wuerde:

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Bizarr, denn die 2 Ex-Praesidenten des Hessischen Verfassungsschutzes legten dem NSU-Ausschuss die Wahrheit vor die Fuesse, neulich erst, Temme sei dienstlich beim Yozgat gewesen. Es ging um einen Informanten, den Temme dort traf.

VS-Präsident wollte helfen, Stichwort Temme, aber der NSU-Ausschuss Hessen versagte

Ist das wirklich überall in den Hirnen angekommen? Da waren dieser Tage 2 ehemalige Präsidenten des Hessischen Landesamtes für Verfassungsschutz im NSU-Ausschuss Hessen vorgeladen, die allerfeinste Hinweise darauf gaben, was Andreas Temme im Internetcafe von Halit Yozgat wollte an dem Tag, als dieser erschossen wurde.

Der ehemalige LfV-Präsident Roland Desch wollte den Abgeordneten wirklich helfen. Er hat es versucht. Aber es war zwecklos. Die wollen nicht, die dürfen nicht. Sie versagen ebenso wie die Medien.

  1. Desch hat ziemlich klar und deutlich ausgesagt, dass Temme bislang verschweigt, dass er im Cafe Yozgat war, um einen Informanten zu treffen.
  2. Dieser Informant war einer seiner islamischen V-Leute.

Das ist es. Temme war an jenem Tag sogar in 2 muslimischen Internetcafes in der Holländischen Strasse in Kassel, und Temme beobachtete dienstlich seit Jan 2006 eine dort befindliche Moschee. Offizielle Aussage Temmes 2006 bei der Polizei.

Die Frage lautet also, wer dieser Informant war. Heisst er Yozgat?

War er schon tot, als Temme ankam?

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Der Mord ist dubios, aber aus ganz anderen Gruenden, als „Anonymousnews“ vermutet.

zwischenablage28 der Autor? Sieht so aus.

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Das war aber nicht nett, Thomas Moser wird weinen…

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Gedöns zu Yozgat auch im Hessen-NSU-Ausschuss

Beckstein erzaehlte Dasselbe wie 2012.

zwischenablage30Deja vu:

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Ein Artikel voller Gedöns.

Jedenfalls habe er sich schließlich im letzten Gespräch darüber mit Bouffiers Antwort zufrieden gegeben, dass Temme Alibis für die Taten habe und nicht mehr unter dringendem Verdacht stehe.

Wozu diese 2 Vorladungen, Geier und Beckstein? Beide haben umfassend ausgesagt, dazu gibt es Wortprotokolle beim Bundestag. Zu faul gewesen zum Lesen, die Hessen? Sieht so aus.

Noch dümmer war nur die Antifa:

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Wer hat den Ermittlern das gesagt?

Moslemische Migranten aus dem Umfeld des Opfers.

Was sollten die Ermittler dann tun?

Nichts?

„Institutioneller Rassismus“ ist Bullshit, linker, weiter nichts.

  • Wer brachte die Polizei dazu, nur 10 Stunden nach dem Mord eine Razzia bei bekannten Tuerken durchzufuehren? Familie Yozgat.
  • Wer sagte aus, 1 Tag vor dem Mord sei Halit von  3 tuerkischen Mafiatypen bedroht worden? Ein Migrant, der das beobachtete. Daher die Telefonueberwachung.
  • Wer telefonierte heimlich mit der SIM eines albanischen Drogendealers? Vater Yozgat.
  • Wer fuhr nach NRW, heimlich, um Nachforschungen im migranisch-muslimischen Milieu zu betreiben? Vater Yozgat.
  • Wer hatte viel Geld, dessen Herkunft nicht erklaert werden konnte, und das dann beim YIMPAS-Milliardenskandal an Betrueger verloren? dito…
  • wo trafen sich 2001 die bewaffneten PKK-Geldeintreiber aus Holland und Frankreich? Na beim Yozgat…

Die Theatervorstellungen der Kasseler Ermittler vor ahnungslosen Parlamentarien mal wieder nachlesen!

Klar war nur, dass Halit direkt vor dem Mord bedroht wurde.

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und dass er wohl Ärger mit Albaner-Drogenhändlern hatte. Daher liess man den Telefonanschluss überwachen, richterlich verfügt. 156 Drogentelefonate aus Halits Cafe heraus… im Jahr zuvor, und Papa nutzte heimlich eine Albaner-Drogen SIM-Karte, als er nach dem Mord seine eigenen bundesweiten Nachforschungen anstellte.

 

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In den Akten steht exakt das Gegenteil von dem, was Wetzel heute predigte. Bizarr.

Nirgendwo (ausser in Erfurt und Dresden zum 4.11.2011) wird dermassen viel Muell von Polizeibeamten, Medien und Alternativen Medien gesagt und geschrieben wie zu Kassel und Temme.

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an-den-folgen

Er war nicht sofort tot, siehe auch den Notarzt, „Totschlag mit schwerem Gegenstand“, die 2 Beulen am Kopf, das Gutachten der Neurologie Goettingen vom Juni 2006 dazu, aber in Vaters Armen starb er nicht.

Seit 2006 wird da vertuscht. Warum?

Und warum kommt aus dem Alternativen Lager nur Murks?

1998, Jahr der Strassenbahn-Prügelei… NSU für Doofe

Es geht immer noch peinlicher.

Dienstag, 08.11.2016 (Foto- und Filmaufnahmen im Sitzungssaal möglich)

9.30 Uhr Martin K.(Vorfall vom 12.07.1998 im Bereich der Wendeschleife der Straßenbahnendhaltestelle Rudolstädter Straße, Jena-Winzerla)

Mittwoch, 09.11.2016

9.30 Uhr Nico E. (Erkenntnisse über und Kontakte zu Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und zur Angeklagten Z. nach dem 26.01.1998)

Donnerstag, 10.11.2016

9.30 Uhr Björn W.(Vorfall vom 12.07.1998 im Bereich der Wendeschleife der Straßenbahnendhaltestelle Rudolstädter Straße, Jena-Winzerla)

Die 1 Mio Euro Gerichtskosten sind längst voll, und das bezogen nur auf diesen Strassenbahn-Bullshit. Der geht weiter.

Siehe:

Glückwunsch: Die Antifa Jena entscheidet über „Wolles“ Glaubwürdigkeit?

Nein, vorerst nicht:

lolUnglaubliches Gedoens.

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Voellig irrelevant, da die Aussagen der Angeklagten nicht glaubwuerdig sind, wovon dieser Mist bestens ablenkt. Regie fuehrt hier direkt der Tiefe Staat?

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Passend dazu dann Gestern noch ein mutmasslicher MAD-Spitzel:

Nico Ebbinghaus.

Hintergrund:

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Er soll dem MAD 1998 einen Hinweis auf  Chemnitz gegeben haben. Als Versteck.

Fehlt hier:

zwischenablage06Ohne Gewaehr:

zwischenablage07.

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Laut MAD-Präsidänt Brüsselbach blieb der Hinweis damals liegen.

Viele wussten offenbar vom Aufenthaltsort der Gangster. Karl-Heinz Brüsselbach, der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), hatte am vergangenen Dienstag im Parlamentarischen Kontroll-Gremium des Bundestags enthüllt, seine Behörde sei schon kurz nach der Flucht des Verbrecher-Trios aus Jena im Jahr 1998 auf den Aufenthaltsort der Gesuchten hingewiesen worden.

Auch der MAD – quasi der Verfassungsschutz der Bundeswehr – arbeitet mit V- Leuten. Und, so ergaben FOCUS-Recherchen, es war tatsächlich ein solcher Informant, der den Tipp an die MAD-Außenstelle in Leipzig weitergegeben hatte.

Die brisante Information wanderte weiter in die Zentrale nach Köln in die zuständige Abteilung II (Extremismus und Terrorabwehr) – und blieb dort liegen. Warum, vermochte Brüsselbach nicht zu erklären.

Tja, und nun? Was ist die Wahrheit?

Egal, die Sicherheitsbehörden wussten sowieso Bescheid. Böhnhart telefonierte fleissig mit dem eigenen Handy damals, Jan-Maerz 98, das ab Feb. 98 ueberwacht wurde. Fluchtadresse Starke oder Schau, Chemnitz, war ebenfalls bekannt. Beim Dressler zumindest, der vom Staatsschutz des TLKA.

Das ist alles nur Verdummung innerhalb eines Schauprozesses.

Mundlos sass derweil in Chemnitz, und malte. Sagt man. Auch unwichtig.

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Hoffentlich ist bald Schluss mit den Staatsschutz-Kaspereien am OLG Muenchen.

Es ist so peinlich. Eine hinfingierte Nichtbeweislage, Rechtsextreme als VS-Kasper, unterirdisch schlechte Verteidiger aus der NPD-VS-Szene.

Unwürdiges Schauspiel sogar für BRD-Verhältnisse. Das will was heissen…

Zschäpe bestreitet Judenmordplanung in Berlin 2000: „War nur ein Ausflug“

Das „Ausspähen der Synagoge“ fand angeblich nicht statt.

Von unten nach oben lesen:

lollollolWiebke Ramm (@PZ-hautnah, auch gern mal SPON oder Sueddeutsche) twitterte, der Wachmann habe sie erkannt. Der Zeit-Mann @messeticker twittert das Gegenteil: Nicht erkannt.

Fast wie im richtigen Leben…

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Sehr sehr merkwürdig. Welche denn? Nicht die Fahndungsfotos von 1998, die der Zeuge im TV gesehen hatte?

Haben die DPA, der Spiegel und die Süddeutsche aber irgendwie „vergessen zu berichten„.

Lügenpresse auf die Fresse. Die Nazipropagandisten von der Alster lügen durch Weglassen. Sie verschweigen, dem Wachmann Fakefotos vorgelegt wurden.

www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-beate-zschaepe-bestreitet-anschlagsplanung-a-1118309.html#ref=rss

NSU-Prozess Zschäpe bestreitet Anschlagsplanung in Berlin

Hier hat Frau Ramm nicht mitgedichtet:

Der ehemalige Wachpolizist berichtete, ihm seien damals drei Personen in dem Café aufgefallen: eine junge, attraktive Frau mit zwei jungen Männern. Die Frau habe nicht zu dem sonstigen Publikum dort gepasst, »von ihrem Aussehen und auch von der Kleidung her«. Kurz darauf habe er die Frau auf einem Fahndungsfoto im Fernsehen wiedererkannt – und habe sich daraufhin bei der Polizei gemeldet. Auf Fahndungsfotos, die ihm vorgelegt wurden, erkannte er damals Zschäpe und Mundlos wieder.

Mehrere Nebenkläger verlangten nun festzustellen, mit wem sich die beiden in dem Berliner Café getroffen haben könnten. Eine der Personen sei vermutlich der damalige Anführer der Chemnitzer »Blood & Honour«-Organisation, Jan W.. Das ergebe sich aus der Überwachung von W.s Handy. Die zweite Person, eine Frau, lasse sich aus Unterlagen des sächsischen Verfassungsschutzes rekonstruieren. Die Nebenkläger beantragten, diese Frau als Zeugin zum NSU-Prozess zu laden.

www.neues-deutschland.de/artikel/1030086.zschaepe-soll-sich-im-nsu-prozess-zum-fall-peggy-aeussern.html

Es gab doch nur ein Fahndungsfoto, das tauchte auch im ARD-Tatort 2001 und in ZDF-Küstenwache 2004 auf.

Best-of-NSU-Gag 1998: die 3 wurden nicht wegen des „TNT“ in der „Bombenwerkstatt“ gesucht.

Hier aber war Frau Ramm beteiligt:

Zschäpe räumt Berlinbesuch ein

Im Prozess ging es, trotz der Erschütterung über die neue DNA-Spur, mit der Zeugenbefragung weiter. Ein früherer Polizist sagte aus, der Zschäpe im Mai 2000 in einem Lokal vor einer Berliner Synagoge erkannt haben will. Er sprach von einer eleganten Frau mit langen schwarzen Haaren, die so gar nicht in das Studentencafé gepasst habe. Am selben Abend habe er die TV-Fahndungssendung „Kripo live“ gesehen, in der auch nach dem Trio Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt gefahndet wurde. Da habe er Zschäpe als die Frau wiedererkannt, die er am Mittag an der Synagoge gesehen habe. Der Polizist hatte das auch sofort bei der Berliner Polizei zu Protokoll gegeben.

Zschäpe selbst räumte über ihre Anwälte ein, dass sie im Frühjahr oder Sommer 2000 in Berlin war. Sie wollte mit ihren Freunden mal raus aus Chemnitz kommen, wo sie damals lebte. Sie sei am Alexanderplatz, am Brandenburger Tor und im KaDeWe gewesen. Das Kaufhaus habe sie am meisten beeindruckt. „Zu keinem Zeitpunkt habe ich mit Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt eine Synagoge aufgesucht oder wie es der Vertreter der Nebenklage formuliert ausgespäht“, ließ Zschäpe erklären. Anwälte der Nebenklage haben nun beantragt, Zschäpes Begleiterin von damals, eine Frau und zwei Kinder, ausfindig zu machen. Es handele sich um eine fest in der rechten Szene verwurzelte Frau, die mit Bekannten des NSU aus Chemnitz befreundet gewesen sei. Sie soll vor Gericht aussagen.

Jan Werner fehlt auch? Ja nun, so ist sie halt, die Lügenpresse… spiritus rector der Judenmord-Saga ist sie hier:

Wäre Jan Werner nicht immer noch Beschuldigter, müsste er aussagen, und wer diese Mutter zweier Kinder sein soll, das verschweigen sämtliche Medienberichte. Die Choreographie dieser Inszenierung dürfte jedoch von Andrea Röpke stammen, Jahre alt sein, und die frisch ernannte Bundestags-NSU-Sachverständige Staatsantifa Röpke und ihre Genossen bis in die linke Nebenklageanwaltsriege hinein dürften sich königlich amüsieren, wie sie Medien und den Senat wieder einmal am Nasenring durch die Manege zerren.

Einen weiteren Ansatz zur Aufklärung dieses Aspekts lieferte wiederum die Nebenklage – Rechtsanwältin von der Behrens und Rechtsanwalt Narin wiesen darauf hin, dass am gleichen Tag der im NSU-Komplex wohlbekannte „Blood and Honour“-Aktivist Jan Werner vom sächsischen Verfassungsschutz observiert worden war und dabei in Berlin in Begleitung einer Frau gesehen wurde, die zwei kleine Kinder hatte und deren Aussehen der Beschreibung der zweiten an der Synagoge gesehenen Frau entspricht. Diese Frau kann über den Verfassungsschutz namhaft gemacht werden und wird wahrscheinlich mehr zu den Plänen von Zschäpe und ihren Begleitern aussagen können.

Vor Allem soll sie Berlinerin/aus dem Umland  sein, und daher ortskundige Touristenführerin… für das KaDeWe und so weiter. HNG-Bezug ist sehr wahrscheinlich.

Das Ganze sieht sehr nach einer Antifa-Ablenkungsposse aus. Ob wir da richtig liegen oder nicht, das wird sich zeigen.

Omma jetzt bei DIE WELT, ist sie beim Spiegel rausgeflogen?

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Die Ramm bei der Alpenprawda, ganz neu, und die Spiegelomma bei Springer. Wieder ein schöner Beleg dafür, dass das alles dieselbe Sosse ist, ununterscheidbar, BILD, Spiegel, Süddeutsche… komplett austauschbar, beliebig, aber immer dem Staatswohl verpflichtet. Aber das wussten Sie ja bereits, oder etwa nicht?

NSU Erfurt: Das Gedöns „Vermisstenakte Mundlos“ entknotet

Was jetzt auch nebenbei herauskam: PD Menzel hat vor Gericht zwar verwirrt, aber nicht gelogen, was die Vermisstenakte Mundlos angeht:

Der Leitende Polizeidirektor von Gotha hat als Zeuge im Prozess vor dem Oberlandesgericht in München am 52. Verhandlungstag, dem 06.11.2013, ausgesagt, dass er am 04.11.2011 die Vermisstenakte von Uwe Mundlos beiziehen ließ, um eine Identifizierung der Toten zu ermöglichen:

Am Freitagnachmittag sei die mehrheitliche Meinung der Beteiligten gewesen, es gebe einen Zusammenhang zum Banküberfall, aber Identität oder Wissen über die Personen habe es nicht gegeben. […] Menzel sagt, die Identifizierung sei ihm im Wohnwagen nicht gelungen. Auch mit Bildmaterial sei die Identifizierung nicht möglich gewesen. Um 16 Uhr sei die Waffe der Polizeibeamtin Kiesewetter identifiziert worden, deswegen sei es um die schnellstmögliche Identitätsklärung der Personen gegangen. Die Kriminalpolizeiinspektion Jena sei beauftragt worden, die Vermisstenakte zu beschaffen, die sei zusammen mit Leichnamen zur Gerichtsmedizin gegangen. Mundlos sei am Samstag früh identifiziert worden, dann sei es um die Identifizierung des zweiten Leichnams gegangen, welche aufgrund einer Tätowierung gelang.

http://www.nsu-watch.info/2013/11/protokoll-52-verhandlungstag-6-november-2013/

Weil Gotha über keine eigenen Unterlagen verfügt habe, habe man sich wegen der Vermisstenanzeige an die Kriminalpolizeiinspektion Jena gewandt. Kuhn sagt, das sei am Nachmittag des 4. November gewesen, warum man dann von einer dritten Person ausgegangen sei. Menzel sagt, das sei am Abend gewesen.

Kurzfassung: Polizeipistole gefunden, um 16 Uhr Pistole Kiesewetter identifiziert, Vermisstenakte Mundlos beigezogen, dort Fingerabdrücke drin, Mundlos identifiziert in der Nacht um 3 Uhr.

Soweit klar?

Das ist falsch, jedoch harmlos:

Die Kriminalpolizeiinspektion Jena sei beauftragt worden, die Vermisstenakte zu beschaffen, die sei zusammen mit Leichnamen zur Gerichtsmedizin gegangen.

Nein, denn Mundlos wurde vom Herrn Uhr im TLKA anhand der Fingerabdruckdatei AFIS des BKA morgens um 3 Uhr bereits identifiziert. Als die Obduktion begann, so um 9 oder 10 Uhr am 5.11.2011, da war Mundlos längst identifiziert.

Das ist falsch, und nach wie vor ungeklärt:

dann sei es um die Identifizierung des zweiten Leichnams gegangen, welche aufgrund einer Tätowierung gelang.

Nein, das stimmt nicht, denn die Wade der damals noch unbekannten 2. Leiche hatte kein Waden-Tattoo.

Das stimmte:

Die Fingerabdrücke liegen aber nicht in der Akte sondern in dem Polizeisystem […] Die Akte ist am Samstag angefordert worden und nicht gefunden worden”, erst am Montag ist sie dann wohl aufgetaucht.

https://haskala.de/2014/03/31/ticker-zum-nsu-untersuchungsausschuss-31-03-2014/#erster

2016, Wortprotokoll Erfurter Landtag:

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Na bitte. Die 3 Namen standen im INPOL, die schriftliche Akte dazu lag in Jena. Die Fingerabdrücke waren noch im AFIS drin, der Eintrag dazu existierte im INPOL, die vom Mundlos, weil es diese Vermisstenanzeige gab. Hätte Familie Böhnhardt auch eine Vermisstenanzeige 2006 erstattet, dann wären die Fingerabdrücke ebenfalls noch im INPOL gewesen.

Die Vermisstenakte Mundlos ist immer nur Gedöns der Medien gewesen, sie spielte niemals eine wichtige Rolle. Auch wir haben deren Bedeutung klar überschätzt. Ist so. Die Akte war ein Pappdrache.

Ungeklärt ist die Sache mit den Tattoos angeblich an der linken Wade von Leiche liegend, anhand Wunderlich und Menzel „Böhnhardt erkannten“. Das ist falsch, es gab an den Waden weder Narben eines entfernten Tattoos noch Tattoos.

Falschaussage:

Falschaussage 3: Identifizierung Uwe Böhnhardt

Menzel:

Mundlos sei am Samstag früh identifiziert worden, dann sei es um die Identifizierung des zweiten Leichnams gegangen, welche aufgrund einer Tätowierung gelang. Das Zielfahndungskommando sei um 9.30 Uhr informiert worden.

Offiziell identifiziert wurde die 2. Leiche (Böhnhardt) nicht am 5.11.2011, sondern am 7.11.2011 per DNA-Abgleich mit den Eltern. Vaterschaftsgutachten als Stichwort. Die 2. Leiche war ein Kind der Eltern Böhnhardt.

Falschaussage:

Das Tattoo „an der linken Wade“, an dem Menzel und Wunderlich Böhnhardt erkannt haben wollen, existiert nicht.

Das Gedöns um die Vermisstenakte hat herrlich von den „dicken Dingern“ abgelenkt. Das funktionierte auch noch 2016.

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Und da ist noch was, das wichtig sein dürfte, jedoch komplett unterhalb des Radars fliegt. Die 4 Sorten Schmauch an den Händen der Leichen, 2 Sorten zuviel für den offiziellen Ablauf, und Polizeimunitionsschmauch dabei.

Hat KHK’in Michel mit ihrem Adhäsions-Russ die Schmauchspuren verfälscht?

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Bad Kleinen lässt grüssen?

Motto: nie nie nie zu Anfang den Schmauch an der angeblichen Schusshand eines Selbstmörders sichern, sondern ihn beim Fingerabdrucknehmen an seiner Leiche zerstören? Was dem BKA 1993 beim RAF-Mann Grams gelang, das Zerstörden der Spuren, das klappte auch am 4.11.2011 in Eisenach? Warum rief das BKA bereits am 5.11.2011 in der Sektionshalle in Jena an? Damit da garantiert nichts anbrenne?

Der unendliche Müll der Alternativen Medien zum NSU

Es ist unglaublich traurig, was sogenannte „alternative Medien“ zum NSU bringen, und der NSU ist da auch kein Einzelfall, wie im Parallelblog nachzulesen ist:

Woran die Alternativen Medien kranken

Sie schaffen es nicht, den Quatsch und den Schwachsinn zu ignorieren. Sie vermischen alles mit allem, querbeet, Seriöses und Bullshit.

Das ist es.

Was folgt daraus: Es ist kinderleicht, die Alternativen Medien als Spinner zu diskreditieren. „Schau mal, was für Idioten“…

Zwei der Protagonisten haben prompt reagiert: Janich blockte fatalist bei Facebook, und Frank Höfer von nuoviso hat geantwortet.

Natürlich habe ich dem Höfer dort geantwortet, gehört sich so, jedoch in der Sache konnte ich nicht nachgeben:

Man kann nicht erwarten ernst genommen zu werden, wenn man Ufo-Spinner promotet, und Schade ist dann, dass wissenschaftlicher Content wie der Klima-Vortrag durch Spinnerthemen auf dem Kanal gleich mit in die Tonne gekloppt wird.

Auch der unendliche Reichsbürgerschwachsinn geht bei Euch ohne jeden Widerspruch durch. Es gibt dazu keine kontroverse Diskussion, gar nichts, sondern Ihr verbrüdert euch mit dem „keine Person-Schwachsinn und BRD GmbH-Müll etc.“ von Grawe & Kulturstudio.

Tut mir leid, aber Ihr seid „überwiegend Spinner“, und Ihr wisst das auch, dass Ihr genau so wahrgenommen werdet.

LG

Ist vielleicht für den Einen oder anderen interessant, daher dieser kleine Schwenk hier im Hauptblog.

Das hier ist der mieseste Beitrag zum NSU, den ich seit Langem gelesen habe, und er stammt vom „Elsässer-Freund Mario Rönsch“, so ist zu vermuten. Er könnte wortgleich auch in der Frankfurter Rundschau oder bei NSU watch stehen, er ist unfassbar dumm und links und Schrott.

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Es wird strunzdumm und ohne jede Ahnung das linke Gedöns nachgeplappert, es ist grausam…

Kurz bevor das Gericht in München das Verfahren gegen Beate Zschäpe beenden will, stapeln sich in der NSU-Aufklärung die Widersprüche. Zu zahllosen anderen Fällen von verschwundenen Akten kommt nun ein neues Beispiel. Die Nebenklage versucht weiter, dem Verfassungsschutz seine Beteiligung an den Morden nachzuweisen.

Auch die Bundesanwaltschaft ließ in großem Umfang Unterlagen für das NSU-Verfahren vernichten. Wie der investigative Journalist Dirk Laabs aus dem Untersuchungsausschuss erfuhr, haben die Obersten Strafverfolger im November 2014 die Vernichtung von Asservaten veranlasst, obwohl die Dokumente eine Schlüsselfigur im NSU-Verfahren betreffen.

Die Akten betreffen den Chemnitzer Neonazi Jan Werner. Er ist seit dem Jahr 2012 Beschuldigter im NSU-Komplex. Laut Staatsanwaltschaft hatte er den Rechtsterroristen Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe geholfen, in seiner Stadt Fuß zu fassen, als die drei gerade aus Thüringen geflohen waren.

In den betreuten Untergrund zum Spitzel Thomas Starke. Das fehlt natürlich, weil Laabs es seit Jahren mitvertuscht. Protokoll 66b, Bundestagsserver, da steht es. Seit Jahren veröffentlicht. V-Mann seit DDR-Endphase. GBA-bestätigter Spitzel, langjährig, für mehrere Dienststellen.

Wenn man sich schon zu Jan Werner auslässt, warum fehlt dann das Auffinden seiner Akte in der Frühlingsstrasse?

Es wurden Teile der Akte „Landser“ mit Aussagen von Jan Werner in der Frühlingsstrasse gefunden.

In dem Prozess belastete S. auch Jan W., einen ehemaligen Kompagnon. Im Schutt des von Zschäpe nach dem Auffliegen des NSU in Brand gesetzten Hauses in Zwickau fanden die Ermittler dann seltsamerweise eine Vernehmungsakte zu Jan W. Auch er ist ein mutmaßlicher Unterstützer des Trios gewesen.

Aushorchzelle… danach fragt Stolle selbstverständlich nicht. Er belässt es bei dummen Fragen. Kennt sich offenbar nicht aus.

Stattdessen wird nachgeplappert, was der Mainstream vorgibt.

zwischenablage16Genau dieses Grundnarrativ eines NSU wird gestützt, und sowas will „alternativ“ sein? Das ist kompletter Mainstream.

Zudem soll Jan Werner für die drei Waffen beschafft haben. Bei kaum einer Waffe, die dem NSU zugerechnet wird, konnte bislang ermittelt werden, woher sie ursprünglich stammt. Deswegen ist auch heute noch jeder mutmaßliche Waffenlieferant von großem Interesse.

Das ist a) falsch, und b) hat Werner laut Zschäpe die MP Pleter mit Schalldämpfer beschafft. Es gibt zahlreiche Belege, woher die Pumpguns stammten: Aus dem Spieleladen. Vom V-Mann Hermann Schneider, er und sein Chef Pierre Jahn sind ebenfalls Beschuldigte…

Als der Beauftragte des Bundesuntersuchungsausschusses Heintschel-Heinegg sich jedoch im Juli 2016 bei der Bundesanwaltschaft nach den bei Werner gefundenen Notizbüchern erkundigte, machte die Bundesanwaltschaft eine überraschende Feststellung: Ausgerechnet Bundesanwälte hatten angeordnet, ein Notizbuch und alle noch vorhandenen Asservaten aus dem Besitz Werners zu vernichten.

Zu dem Zeitpunkt bestand bereits seit zwei Jahren ein „Vernichtungsmoratorium“, ausgesprochen vom Bundesinnenministerium. Keine Akte mit möglichem Bezug zum NSU-Komplex darf seit Juli 2012 vernichtet werden.

Damals war publik geworden, dass nicht nur das Bundesamt für Verfassungsschutz, sondern auch andere Behörden in großen Umfang Akten geschreddert hatten, die Bezüge zum Umfeld des NSU hatten. Mehrere führende Verfassungsschützer waren damals zurückgetreten.

Siehe oben, das Notizbuch liegt in Kopie vor. 4 unwichtige Seiten. Steht auch bei DIE WELT.

Richtg wäre jetzt: Es gibt keine Tatortbeweise, dass ein wie auch immer geartetes „Netzwerk von rechten Kameraden“ auch nur einen einzigen der Morde begangen hat, oder in Köln Bomben legte.

Statt dessen Binninger-Thesen:

Besonders brisant macht die vermeintliche „Pleiten, Pech und Pannen“-Serie, dass bisher nicht klar ist, wie viele Täter sich wirklich an den Verbrechen beteiligten, die dem NSU zugerechnet werden. So liegen ernsthafte Hinweise vor, dass der Mord an der Polizeibeamtin Michèle Kiesewetter am 25. April 2007 auf dem Festplatz Theresienwiese in Heilbronn von anderen Tätern begangen wurde.

Nicht nur, dass praktisch sämtliche Spurenbeweise gegen die BAW-Theorie von zwei Alleintätern sprechen. Während der Ermittlungen unterdrückte die Staatsanwaltschaft, dass mit den Phantombildern, die das Anschlagsopfer Martin Arnold anfertigte, nach den Tätern gefahndet wird.

Der Staatsanwalt tat das mit gutem Grund. Arnold hatte seinen Schützen auf einem Foto 2009 identifiziert, und das Phantom aus dem Jahr 2010 sah völlig anders aus. Daher ausgesondert. Andere Phantome kommen zeitlich nicht hin, stammten von mehr als 30 Minuten nach dem Mord. Da waren die Mörder lange weg. Die Moser-Schädigung des Autors ist sehr klar erkennbar.

Wie der Untersuchungsausschuss im Landtag Baden-Württemberg inzwischen herausfand, gab es zum Tatzeitpunkt ein wahres Stelldichein von Verfassungsschutzmitarbeitern und FBI-Agenten auf der Theresienwiese.

Das ist Müll. Es ist eben nicht bewiesen. Wer denkt sich solche Desinformationen aus?

Auch hier wieder linker Mist, der einfach so übernommen wird:

Auch bei dem vorherigen Mord durch den NSU, dem Anschlag auf den Kasseler Internetcafébetreiber Halit Yozgat im April 2006, sind mehr Fragen offen als geklärt. Bei dem Mord war der Beamte des Verfassungsschutzes Andreas Temme anwesend.

Niemand hörte 2 Schüsse, es muss wirklich schwierig sein, die trivialsten Dinge korrekt zu erfassen.

Auch das hier ist Bullshit:

Obwohl der Beamte die ermittelnden Polizisten immer wieder offensichtlich belog, und sich auch auf jede nur erdenklich Weise verdächtig machte, unterband der damalige Innenminister und heutige Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) weitere Ermittlungen.

Vor wenigen Tagen ließ die Nebenklage die Aussage überprüfen, dass Andreas Temme den Schuss „nicht gehört“ habe. Ergebnis: „Jeder, der so einen Knall hört, weiß sofort, dass Temme etwas gehört haben muss“, so der Nebenkläger Thomas Bliwier.

Niemand hörte 2 Schüsse, und das Lautstärkegutachten der Ceska 83 SD ist im BKA-Waffengutachten enthalten. Erstellt 7.12.2011.  Kennt der Anwaltsdarsteller Bliwier bestens, auch wenn er sich gern blöd stellt.

Auch bekommt man es nicht auf die Reihe zu schreiben, dass es um die 5 islamischen V-Leute Temmes ging, und das von Anfang an. Einen dieser islamischen V-Leute traf Temme beim Yozgat, das sagte der ex-VS-Präsident Hessens gerade erst mehr oder weniger deutlich aus.

Der ehemalige LfV-Präsident Roland Desch wollte den Abgeordneten wirklich helfen. Er hat es versucht. Aber es war zwecklos. Die wollen nicht, die dürfen nicht. Sie versagen ebenso wie die Medien.

  1. Desch hat ziemlich klar und deutlich ausgesagt, dass Temme bislang verschweigt, dass er im Cafe Yozgat war, um einen Informanten zu treffen.
  2. Dieser Informant war einer seiner islamischen V-Leute.

Das ist es. Temme war an jenem Tag sogar in 2 muslimischen Internetcafes, und Temme beobachtete dienstlich seit Jan 2006 eine dort befindliche Moschee. Offizielle Aussage Temmes 2006 bei der Polizei.

Man erwartet nicht viel von alternativen Medien in Sachen NSU, zurecht, aber es ist wirklich hoffnungslos, wie sehr dort nachgeplappert wird, was Mainstream und Linksverwirrer vorbeten.

Zahlreiche Zeugen, die im NSU-Komplex aussagen sollten, sind inzwischen verstorben. So wurde der V-Mann des Bundesamtes für Verfassungsschutz (VS), Thomas Richter, im April 2014 in Paderborn tot aufgefunden. Zu diesem Zeitpunkt lebte der Neonazi mit dem Decknamen „Corelli“ unter der Obhut des Verfassungsschutzes. Er hatte 18 Jahre für den VS in der militanten Neonazi-Szene gearbeitet. In dieser Zeit hatte er enge Kontakte zum NSU-Trio.

Nö. Komplett falsch. Offiziell hatte er nur 1995 mal einen Kontakt zu Uwe Mundlos beim Truppenarzt im Wartezimmer. Auch wir vermuten, dass Corelli wesentlich mehr Kontakt zu den Uwes hatte, aber das ist nicht belegt. Jerzy Montag und das BfV gaben sich alle erdenkliche Mühe, werteten Panzerschrankweise Handys etc aus, aber offiziell war da nichts…

Wieder nur dumm nachgeplappert.

Der Rest des Beitrags ist okay, jedoch wird kaum bei Corelli ein Mord nachgewiesen werden. Das würde wirklich überraschen, fände man Rattengift… das wird nicht geschehen. Das Zeug ist bereits wenige Stunden später nicht mehr nachweisbar, das wäre besser gewesen, es so zu schreiben, weil Corelli tagelang tot in der Bude lag, und laut Aussage seines alten Freundes jetzt vor Gericht bereits die letzte SMS „irgendwie nicht von ihm stammte“, weil sie so kurz war.

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Fazit:

Nur Gedöns und Nachplappern des linken Mainstreams beim Thema NSU, die Verdummung findet genauso statt wie beim Laabs in der Welt und in Heimatschutz. Dass Laabs selbst ein Antifa ist, hat der Autor wohl noch gar nicht mitbekommen, da NSU die Staatsräson von CDU bis ganz links aussen ist, ein Novum beim Schutz des Tiefen Staates.

NSU Ländle 2: Es ist alles so konfus… Teil 1

Heute ging es los. Dieses Mal nicht mit linken Journalisten wie Moser, Krimi-Autoren wie Schorlau, und „Sebnitz-Experten und Beweisstückeverbummlern im Fall Florian Heilig“ wie Hajo Funke, sondern mit „2 richtigen Fachleuten“:

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Ein linker Journalist, der einen Bullshit-Job als Professor bekam:

salzborn

Solche Bullshitjob-Professuren erstreben sicher auch Königs ehemaliger Büroleiter Matthias Quendt, Sachverständiger des Bundestagsausschusses für das NSU-Netzwerk, und dieser Pichl, der über den NSU promoviert und bei NSU-watch werkelt. Alles im Blog vorhanden.

Wer H.H. ist, der vom BND, das wissen wir nicht, aber R. K. kennen wir.

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Rudolf Kiefer heisst der ehemalige Mitarbeiter eines US-Nachrichtendienstes. War beim 1. Ländle-Gedöns 2 mal vorgeladen, erschien jedoch nicht.

Wer H. H. ist, das blieb auch deshalb unbekannt, weil der BND-Zeuge nur nichtöffentlich aussagen durfte.

kar4Die Antifakids waren abwesend. Die NSU-watcher offenbar auch.

zeugenstHatten wir heute morgen ähnlich bewertet.

Was die Profressoren Heute zum Besten gaben, das war alles irrelevante Spökenkiekerei.

Auch wenn die Grünen die Wichtigkeit des KKK betonten…

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Der Professor wird Achim „IM Radler“ Schmids bald erscheinendes Bernd Wagner-Stasi-Exit-KKK-Buch eher nicht lesen, so steht zu befürchten:

Der Politologe Thomas Grumke legte dar, dass der rassistische Ku-Klux-Klan in Deutschland keine große Bedeutung für die rechtsextreme Szene habe. Die deutschen Ableger des Klans könne man an einer Hand abzählen. Sie seien schwach organisierte und isolierte Gruppen. Gleichwohl hätten die Klans Mitglieder, die eine weiße Vorherrschaft propagierten.

Zwei Polizisten aus Baden-Württemberg Mitglieder

In einem Klan im Raum Schwäbisch Hall waren zwei Polizisten aus Baden-Württemberg Mitglieder. Einer der Beamten war später Gruppenführer der Polizistin Michèle Kiesewetter, die am 25. April 2007 in Heilbronn mutmaßlich von NSU-Mitgliedern erschossen wurde.
www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.zweiter-nsu-ausschuss-mit-fragen-zum-ku-klux-klan-arbeit-aufgenommen.f332a2d3-6d3a-488d-a882-c00d8804a7fe.html

Timo Hess war das, der sollte wohl mal nachschauen, was die da so treiben. War auch um die 5 bis 6 Jahre vor dem Polizistenmord. Eher keine Relevanz. Dass die BFE-Polizisten keine Antifafreunde waren und sind, zudem die Bereitschaftspolizei grossteils aus Ossis bestand,  allein das ist für Linke von SPD bis ganz links schon verdächtig genug. Ossis sind sowieso Nazis. Siehe Bautzen usw.

Der 2. Professor, der linke Ex-Journalist, konnte auch nur im Kaffeesatz lesen: Die Waffen waren doch Anscheinwaffen, welch peinlicher Blödsinn. Der Name steht auf Mundlos 1994er Adressliste drauf.

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Das ist alles so Larifari-Quatsch, wenn man die fehlenden Bekennerschreiben erklären will, die zum Terror nun einmal dazugehören, so der denn wirken soll.

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Weiss der wirklich nicht, dass BKA und Kripo Nürnberg/BAO Bosporus 11 Jahre von „düsterer Parallelgesellschaft“ ausgingen, von der Organisationstheorie der Organisierten Kriminalität, ebenso wie das Umfeld der Opferfamilien, auch wenn die Kurden und Türken heutzutage das Gegenteil erzählen?

Der RA Narin hat den gebrieft? (Narin erwartet weitere NSU-Morde, da die Mitmörder des Kerntrios noch frei herumlaufen. Hajo Funke und sein Anwalt Narin, ein echtes Traumpaar)

kar7

Schund. Diese Art Experten sind nutzlos. „Wird es wieder islamischen Terror geben?“ Experte: „Na sicher doch…“

Was kam heute heraus?

Nichts.

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Das verstehe wer will… der STERN hat doch geheime Dokumente dem Ländle-Ausschuss schon 2015 zukommen lassen?

15.9.2016:

kar9Und diese hoch geheimen Dokumente sind offiziell bis 2071 gesperrt:

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Herr Nübel, wie war das doch gleich?

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Nübel sagte, der Bundestagsausschuss I habe gekniffen. Er habe das Thema gemieden.

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Das muss dieses bis 2071 gesperrte Schreiben sein?

Es ging auch an das Bundeskanzleramt, an den Heiss. Der war NDS-LfV-Chef gewesen und hatte die Holger-Gerlach-Observation vergeigt, und bei seinem Abgang nach Berlin 2009 die Akten dazu geschreddert, wie man uns mitteilte.

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Nübel meint, siehe das Video von 2015, es werde trotzdem fast alles herauskommen. Man solle BFE-Chef Thomas Bartelt nach seinem Special Forces Kumpel befragen, den Heilbronner Kripo-Chef nach Operationen der Amis in Heilbronn 2007, denn der Kripo-Chef habe eine Special Forces Ausbildung in den USA erhalten und habe beste Kontakte. Der wisse was.

Ein wenig Mevlüt Kar, angeblich V-Mann und am Tattag in Heilbronn gewesen gab es auch noch.

 

Wenn doch aber der Ausschuss die geheimen Akten hat, warum dann diese Nullnummer heute mit dem BND-Zeugen? Warum dann offenbar den falschen BND-ler vorgeladen?

Und was hat der Herr Rudolf Kiefer erzählt? Nichts? War wieder nicht da?

Es ist alles so konfus… Ende Teil 1.

Verdummung statt Aufklärung im Bundestag

Wer da heute aussagt, und ob das öffentlich geschehen wird bleibt abzuwarten, siehe:

Der Bundestags-NSU-Ausschuss mauschelt weiter

„Günter Borstner“ soll der zuckerkranke V-Mann-Führer vom Blitzdiabetes-Dahingeschiedenen „Corelli“ sein. Der Mann mit dem „Beweise erbrütenden Stahlschrank im BfV“.

Ob der wirklich heute aussagt ist fraglich, wenn man die rückdatierte Pressemitteilung von Gestern anschaut, „neuer Inhalt“ ist Bestandteil des Links:

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„Günter Borstner“ fehlt… „Rüdiger Grasser“ fehlt…

Nach dem DNA-Blut-Jogginghosen-Experten Dr. Proff vom BKA und Aline Schnalke (grausamer Name, falls echt: unser Beileid, falls Tarnname: Was nehmen die da für supi Pillen?) kommt der V-Mann Führer von Ralf „Primus“ Marschner dran, „Richard Kaldrack“, und der soll dann die Hintergründe der Beschäftigungsverhältnisse des Trios zum Marschner aufklären, und auch noch zu Mundlos schriftstellerischer Tätigkeit in Szenemagazinen beitragen.

Also zu Dingen Stellung nehmen, von denen er gar nichts weiss. Angeblich.

Die taz lässt es sich dennoch nicht nehmen, dazu einen ziemlich langen Artikel voller Gedöns zu verfassen:

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Auf den „Kaldrack“ hat der Bundestagsausschuss des Bundestages keineswegs „lange gewartet“, der Bundestag hat „Kaldrack“ sehr lange und sehr ausführlich bereits 2013 vernommen.

Das scheint sich jedoch zum Taz-Antifa nicht herumgesprochen zu haben. Erstaunlich, da es für jedermann auf dem Bundestagsserver nachlesbar ist. Sogar für linke Journalisten. 22 Seiten.

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Wer war dabei? Keine Zuschauer. Jedoch: Binninger, Schuster, Högl, Pumuckl usw.

Und jede Menge Fraktionsmitarbeiter, auch solche, welche die Antifas (NSU-watch, TAZ, FR etc) danach briefen, für gewöhnlich, als jene Verbindungsleute von grün, von links, und ganz links:

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off topic Wollte man die Netzpolitik.org-Leaks die BND-Dokumente aufklären, Geheimnisverrat, man müsste ganz oben anfangen. Bei dem Fraktionsmitarbeiter der Fraktion „Christian“. Ströbeles Büroleiter.

Ist aber nicht unser Thema. GBA Range ist das schlecht bekommen, allein der Versuch. Zensur-Ekel Maas wird hoffentlich alsbald drüber stolpern. Falschaussage… off topic ende

Wenn die TAZ also schreibt:

BERLIN taz | Auf ihn haben die Abgeordneten lange gewartet: Richard Kaldrack.

Bullshit. Die 22 Seiten auf dem Bundestagsserver lesen, da ist zwar Einiges geschwärzt, die Schwärzungswünsche hat das BfV mitgeteilt, siehe Ende des Bundestags-Dokuments, aber „Kaldrack wusste nichts“ wird sich auch heute ganz sicher nicht ändern.

Und mal ehrlich: Wen juckt das denn, ob Mundlos irgendwelche Beiträge in irgendwelchen Fanzines schrieb? Selbstverständlich kannte Marschner „die drei aus Jena“. Die wohnten wie er in Zwickau. Sooo gross war die Szene dort nicht. Die kannten sich alle.

Dieser Text beschäftigte auch den Verfassungsschutz bereits im Juni 2012. Markante Rechtschreibfehler wiesen auf einen bestimmten Autor hin, schlussfolgerte der Geheimdienst damals: Uwe Mundlos. Tatsächlich häufen sich in dem Artikel Konjunktionen- und Pronomenfehler.

Das schafft eine brisante Verbindung: Ein Text von Mundlos in einer Broschüre von Marschner – und der V-Mann will den späteren NSU-Terroristen nicht gekannt haben? Diese Aussage wird immer fragwürdiger.

Seinem „Kaldrack“ will er davon jedoch nichts erzählt haben. Wozu auch, wenn er wusste, dass ein Haftbefehl besteht, einem Beamten davon erzählen? Hat doch Spitzel Thomas Starke ebenfalls nicht getan…

Zumal der Verfassungsschutz seine Erkenntnis dem NSU-Ausschuss erst jetzt vorlegte – vier Jahre später. Und das, obwohl sich bereits bis 2013 ein erster Untersuchungsausschuss im Bundestag mit dem NSU und Marschner beschäftigte.

Und „Kaldrack“ sehr ausführlich vernah, auf den bis 22:30 Uhr vor der Tür wartenden „Grasser“ jedoch verzichtete. Heute auch wieder?

Auch das BKA erhielt den Hinweis offenbar nicht. Als die Ermittler jedenfalls Marschner 2012 und 2013 zum NSU-Trio befragten, hakten sie nicht zur „Voice of Zwickau“ und zu einer möglichen Mundlos-Mitarbeit nach.

Nun ist es Verfassungsschützer Kaldrack, der beantworten muss, was es mit dem Artikel auf sich hat – und ob sein Exspitzel nicht doch näher am NSU-Trio dran war als bisher zugegeben. Jahrelang lebten die Untergetauchten in Zwickau, von dort aus begingen sie ihre zehn Morde.

Wirklich? Wo sind denn die Beweise? Kommen die noch? Der Lutschko…

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Hätte der Antifa Litschko von der TAZ ein wenig Hirn, dann hätte er in seinem Artikel verlangt, dass der Inhalt der geheimen guten halben Stunde veröffentlicht wird, wenigstens inhaltlich zusammenfassend vorgetragen wird:

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Da es jedoch nicht zu den Gepflogenheiten linker Journalisten gehört, das Wichtige zu betonen, übt er sich stattdessen in Gedöns. Die Antifa-gebrieften grünen, linken und ganz linken Abgeordneten werden es genauso halten. Die CDU lacht sich einen, wie perfekt auf Gedöns abgerichtet „die“ sind.

Wobei, es liegt nicht nur an den Litschkos, da wollen wir fair bleiben. NSU-Gedöns mit vom Wichtigen wegführender Absicht ist das täglich Brot von Moser und Wetzel, was man auch anhand der Kommentare der Leser bei Heise.de jederzeit nachvollziehen kann, und sich auch noch köstlich dabei amüsiert, wie gut das Gedöns verfängt. ähnlich fatal wirkt das Briefing bei den Abgeordneten der allumfassenden Gedöns-Koalition im Bundestagsausschuss. Aber es funktioniert wunderbar, im Sinne der Nichtaufklärung.

Es wird spannend: Welche Grammatik- und Rechtschreibfehler machte Mundlos, und was bedeutet das für die PISA-Studien? Wird die BRD gar rückwirkend einen Rang verlieren? Verpassen Sie auf keinen Fall den BILD Liveticker dazu 😉