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Der NSU ermordete nach dem aktuellen Wissensstand …

Häh?

Der NSU ermordete nach dem aktuellen Wissensstand zwischen 1998 und 2011 zehn Menschen, verübte drei Sprengstoffattentate und beging fünfzehn Raubüberfälle.

Ja nun, so lautet jedenfalls die Geschichtsschreibung, auf die man sich geeinigt hat.

Disclaimer: Also nach unserem aktuellen Wissensstand ist die Mordserie völlig unaufgeklärt.

Weiter im Text:

Seit 2012 beschäftigten sich im Bundestag und in den Landtagen dreizehn parlamentarische Untersuchungsausschüsse sowie ein Strafprozess vor dem Oberlandesgericht München mit der Aufarbeitung der Mordserie und der Frage, warum die Sicherheitsbehörden und Geheimdienste sie nicht verhinderten.

Ob die 3 Jenenser das überhaupt waren, das durften die 13 Auschüsse jedenfalls nicht fragen.

Siehe den allerersten Blogbeitrag vom Mai 2014:

Ob der NSU die Verbrechen begangen hat, das wurde gar nicht gefragt und sollte auch nicht vom NSU-Ausschuss unter Edathys Vorsitz geprüft werden!

Es ging nur darum, warum man des Trios nicht habhaft wurde und wie die Uwes die Morde begehen konnten.

Das weiss Niemand, dass sämtliche Untersuchungsausschüsse (Bund, Bayern, Thüringen, Sachsen, demnächst Hessen) die Täterschaft des Trios voraussetzten und nie hinterfragen durften!

Zum Glück gibt es aber noch echte Wissenschaftler wie den Pichl:

Ich kann auf der Basis meiner Untersuchung der Untersuchungsausschüsse Gründe für die gescheiterte Aufklärung des NSU-Komplexes benennen.

Potzblitz, endlich sagt uns einer, dass Untersuchungsausschüsse nichts aufklären, und warum das so ist!

Diese Erkenntnisse sind auch für zukünftige parlamentarische Untersuchungsverfahren zu Skandalen der Geheimdienste und Sicherheitsbehörden von Relevanz, wie sie sich im Nachgang zum NSU im
Falle des islamistischen Terroranschlags auf den Berliner Breitscheidplatz
oder in Bezug auf den Mord am nordhessischen Regierungspräsidenten
Walter Lübcke gezeigt haben.

Danke Maximilian! Was täten wir nur ohne Dich und deine die Staats-VT-stützende Analyse.

Warum hat er denn keinen Nobelpreis gewonnen?

Überraschung? Amri-Terrorzelle als Werkzeug des IS

Potzbiltz! Kein Einzeltäter? Ein Attentäter des IS? Ja Wahnsinn, wer hätte das gedacht?

Erstaunlich, angeblich, dass Amri einen Auftraggeber hatte?

Nö, das war doch klar, dass da -wie in Nizza ein paar Monate zuvor mit über 80 Opfern- eine Organisation den Terroranschlag verantwortete, zumal da derselbe (V-Mann) Terrorist am Tatort war, sowohl in Nizza als auch in Berlin.

Siehe:

Peinlich peinlich, oder Absicht?

Ben Ammar hielt sich am 14. Juli 2016, dem französischen Nationalfeiertag, in Nizza auf, als ein islamistischer Terrorist – wie fünf Monate später in Berlin – mit einem Lastwagen in die Menge raste und dabei 86 Menschen ermordete.

Es war immer klar, und auch den deutschen Behörden bekannt, dass da eine Terroristische Vereinigung namens IS verantwortlich war:

Dem Bericht zufolge hatten sowohl das Bundeskriminalamt (BKA) als auch der Bundesnachrichtendienst (BND) wenige Tage nach dem Anschlag am 19. Dezember 2016 Hinweise zu einem möglichen irakischstämmigen Auftraggeber erhalten. Doch trotz der Einstufung der Hinweise als „ausgesprochen zuverlässig“ hätten die Behörden den Hinweis nicht weiter verfolgt. Ein BKA-Sprecher habe vor dem Untersuchungsausschuß im Bundestag bestätigt, daß die Spur im Sande verlaufen sei.

Auch der RBB hat dazu einen ellenlange Doku gemacht, 3 Teile, und so ganz nebenbei das Narrativ des „LKW-Fahrers Amri“ zementiert.

BKA etc. wie immer unfähig?

Scheint so. Aber googeln können sie, immerhin:

Im Klartext: Die Ermittler haben im Internet nach dem Namen „Abu Bara’a al Iraqi“ recherchiert. Das Ergebnis: Es gab mehrere Treffer, also mehrere Personen, die diesen Namen tragen. Deshalb lasse sich der mutmaßliche Auftraggeber des Berliner Anschlags nicht zuordnen.

Dabei hatte der Verbindungsbeamte des BKA in Abu Dhabi frühzeitig weitere, ergänzende Informationen zur Personenbeschreibung und zum Hintergrund von Abu Bara’a al Iraqi geliefert. So sei der Name bereits gefallen, als es um den wahrscheinlichen Auftraggeber der Pariser Anschläge von 2015 ging.

Man hätte diesem „Auftraggeber des Terrors in Europa“ sowieso nur mittels eine bewaffneten Drohne beikommen können, so man denn seinen Aufenthaltsort gekannt hätte, und Fakt ist wohl, dass den niemand kannte bzw. kennt.

Wer diesen Blog zum Thema Anis Amri verfolgt hat, dem ist bewusst dass es völlig unklar ist, welche Rolle der Amri beim Berliner Anschlag spielte: war er der Fahrer, war er der Organisator vor Ort, anhand der Spurenlage lässt sich seine Rolle nicht klären.

Aber der RBB wäre nicht der Staatsfunk und somit dem Narrativ des Sicherheitsapparates verpflichtet, würde er diese Zweifel an der Täterschaft Amris thematisieren.

Daher schreibt er auch:

Hat Anis Amri allein gehandelt, als er 2016 einen Lkw auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz lenkte? Oder hatte er Auftraggeber und Unterstützer? Diese Fragen sind bis heute nicht eindeutig beantwortet. Jetzt ist es einem rbb-Team gelungen, die Identität eines mutmaßlichen Auftraggebers aufzuklären. Bei dem Mann, der den zivilen Namen Ali Hazim Aziz trägt, soll es sich um einen hohen Funktionär des sogenannten „Islamischen Staats“ (IS) handeln, der unter dem Kampfnamen Abu Bara’a al Iraqi bekannt wurde.

Wie und ob Amri handelte, alleine schon mal gleich gar nicht, das ist nicht klar. Man erkennt jedoch die bewährte Vorgehensweise der Medien, brav das Narrativ des Staates nachzuplärren, egal ob NSU, Oktoberfestattentat oder sonstwas.

Kleine Kostprobe:

Weiterhin geht es noch um eine viel grössere Vertuschung, die wir schon von den „Dönermorden“ kennen: Fehlender DNA-Abgleich, um „Einzeltäter“ (gerne auch derer 2 Ermordete in Stregda) zu generieren, am besten tote…

Im Fall des islamistischen Anschlags vom Berliner Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016 sehen sich die Ermittlungsbehörden dem Vorwurf einer unzureichenden Auswertung von DNA-Spuren am Tatort ausgesetzt. Die Bundesregierung musste auf eine parlamentarische Anfrage der Bundestagsfraktion der Grünen einräumen, dass DNA-Spuren einer bisher unbekannten Person aus dem Führerhaus des bei dem Anschlag genutzten Todes-Lkw bislang nicht mit einem als anschlagsbereiten „Gefährder“ eingestuften Vertrauten des Attentäters Anis Amri abgeglichen wurden. Die Grünen kritisierten den unterlassenen Abgleich gegenüber rbb24 Recherche und der „Berliner Morgenpost“ als „inakzeptable Passivität“.

Alles wie beim NSU… keine Amri-DNA im LKW, dafür die DNA „unbekannter Mittäter“, die man niemals überprüfte bzw. abglich mit den DNA-Profilen der islamistischen Berliner IS-Zelle aus dem Umfeld einer einschlägigen Moschee.

Merksatz: Wer nicht sucht, der findet auch nicht. Und wer nicht findet, der sichert dadurch die gewünschten tiefstaatlichen Theorien von den toten Einzeltätern ab.

CDU-Politiker Clemens Binninger: „Das ist unsere Kritik. Anonyme DNA-Spuren an Tatorten und an Tatwaffen, die man sonst niemandem zuordnen kann, sind für uns schon beachtlich. Wir erwarten, dass da maximal recherchiert wird, um es auszuschließen. Man darf nicht einfach sagen, es spielt keine Rolle. Man darf nicht mit dem Mangel leben, dass die Haupttäter es geschafft haben sollen, an 27 Tatorten gar nichts zu hinterlassen.“

Diese Vorgehensweise hat sich seit RAF-Zeiten bewährt, was bestens die Vernichtung aller Asservate erklärt, Fall Buback, Oktoberfestbombe und so weiter und so weiter.

Letztlich nichts Neues im Fall Amri, Täterschaft unklar, Umfeld nicht ermittelt, Spuren zu Auftraggebern nie ernsthaft verfolgt.

Schlußgestrichen…

Geflenne von ganz links – völlig unbeleckt von jeglichen Fakten

Pumuckl zuzuhören war mir schon immer ein Horror, und jetzt hab ich mir gleich über ne Stunde des Geflennes reingezogen… warum tut Mann sich das überhaupt an?

Wer es sich antun will, ich nicht.
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Petra Pau: Vortrag – Bilanz der parlamentarischen Aufklärung im NSU-Komplex​ @universitätJena
37 Aufrufe 09.12.2021

Petra Pau
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Nach dem Bekanntwerden der Mordserie des NSU im November 2011 haben der Deutsche Bundestag und mehrere Landesparlamente Untersuchungsausschüsse eingesetzt, um die Aktivitäten des NSU-Trios im Untergrund und sein Unterstützer*innennetzwerk zu rekonstruieren und herauszufinden, wie es zu dem Versagen der Sicherheitsbehörden bei der Aufklärung des NSU-Komplexes kommen konnte. Petra Pau wird in ihrem Vortrag einen Einblick in ihre Arbeit als Obfrau der Fraktion DIE LINKE in den NSU-Untersuchungsausschüssen I und II des Bundestages geben und die Ergebnisse der parlamentarischen Aufarbeitung des NSU-Komplexes kritisch bilanzieren. Dabei soll auch eruiert werden, mit welchen Hindernissen sich die Abgeordneten bei der Rekonstruktion der Geschehnisse konfrontiert sahen und welche Fragen nach wie vor offen sind.

Die ersten 12 Minuten kann man eigentlich überspringen, die haben keinerlei Substanz. Pures Geflenne in sonorem Tonfall vorgetragen, Hanau Einzeltäter, Moschee Halle-Einzeltäter und Lübcke-Mord (Einzeltäter mit V-Mann-Motivator?), das hat nichts mit dem NSU-Komplex zu tun, auch wenn verzweifelt angebliche Verbindungen via Temme und Kassel zur NSU-Mordserie herbeihalluziniert werden.

Dass die Opfer grösstenteils Kurden waren, dass alle 9 Mordopfer „Probleme mit dem Finanzamt“ hatten, dass es keinerlei Beweise für die Täterschaft der Uwes gibt, all das spielt keine Rolle.

Und sie ist auch noch dämlich genug, gleich bei ihrer 1. Folie einen fetten Fehler zu machen:

Nein, das war der 8. Türke/Kurde, nicht der 9., denn eines der 9 Opfer war Grieche.

Die Krux mit Griechen im Paulchenvideo und in Zwickau

Pau kann sich aber auf die Unkenntnis ihrer Zuhörerschaft verlassen, ist niemand dort aufgefallen, dass das Bullshit ist und gegen „Bekennervideo“ spricht, jede Wette!

Wie gesagt: Fakten stören nur bei der Staatspropaganda.

Danach kommt dann der Verfassungsschutz dran, auch da nichts neues. Auch die Platte mit Ralf Marschner alias Primus hat scheinbar einen Sprung und wiederholt sich ebenso erwartungsgemäß wie beweislos.

„Zeugen sagten aus, dass Uwe Mundlos und Beate Zschäpe nach 1998 regelmässigen Kontakt zu Marschner gehabt hätten“

Marschner behauptet, er kannte die nicht. Was für Zeugen sollen das ausgesagt haben, Pumuckl?

Vorarbeiter Mundlos bei Marschner-Bauservice? Wie sicher ist Pumuckls „Wahrheit“?

Wirklich glaubwürdig war der Bauleiter-Zeuge Ernst nicht, der von Springer ausgegrabene, wie anhand des Abschlussberichts nachgewiesen wurde, samt Bilder der „falschen Zschäpe“, die er erkannte, und dann doch nicht:

Dieser Zeuge taugt nichts.

Pau kann das aber schon, gelle! Sie verbiegt die Fakten so wie sie es gerade passt?

Minute 18, da sagt sie was Richtiges: Klar gab es jede Menge vernichtete Akten bei den Schlapphüten, denn die Uwes samt Beate lebten ja vermutlich „im betreuten Untergrund“, und waren mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auch für den Geheimdienst und/oder den Staatsschutz tätig.

Klar faselt sie von „Selbstenttarnung des NSU“, die es sehr sicher niemals gab, und klar ist ihr Gegner der Verfassungsschutz, nicht die Polizei. Egal wie manipuliert die Tatorte des 4.11.2011 auch immer gewesen sein mögen, sowas intersessiert eine Linke nicht.

Ab Minute 33 geht es um neuen Rechtsterror „Nordkreuz“ und die „Nazis in der Polzei“, und es geht wieder gegen das V-Leute-System von VS und Staatsschutz, die auch weiterhin aktiv seien.

Damit könnte sie recht haben, siehe dieses Video:

der Hauptangeklagte sei mutmasslicher V-Mann des LKA, sagt Mandic

Alles wie immer?

Lustig wird es dann bei Minute 48, wo es um den Nürnberger Polizei-Dönerstand geht, der da als Honigtopf betrieben wurde. Pau jammert, niemand habe ihr sagen wollen warum man den betrieben habe, weder Staatsanwalt noch Kripo-Leute.

Nun, man sagte ihr nix, weil sie es eh nicht verstanden hätte:

POLIZEILICHE DÖNER-BUDE WURDE VON MAFIA BEDROHT

“Im Untersuchungsausschuss ist ja auch mal zur Sprache gekommen, warum die Polizei da so oft auf der falschen Fährte war. Man hat sich ja auch sehr lustig gemacht über diesen Döner-Stand, der da in Nürnberg von einem V-Mann der Polizei dann unter Beobachtung eröffnet wurde.

Jetzt muss man natürlich auch dazu sagen: Es hat genau 10 Tage gedauert bis der erste von diesen vermeintlichen Döner-Standpächter Schutzgeld zu erpressen versucht hat.
Dann hat es nochmal zwei Wochen gedauert, da hat jemand anders gefragt, ob man dort Rauschgift deponieren könnte, um von dort aus Drogen zu verkaufen.
Also. Das erklärt ja auch, warum Fahndungen und Ermittlungen manchmal in die falsche Richtung laufen. Das ist natürlich für Ermittler, die auf diese OK-Theorie [Organisierte Kriminalität] setzen, eine Bestätigung in Reinkultur.” http://www.br.de/radio/bayern2/import/audiovideo/nsu-terror-prozess-muenchen-116.html

Klar hat sie diese nette und humorvolle Episode in Jena jetzt nicht erklärt, denn sie wissen ja. liebe Leser, die Opfer waren alle total unschuldig, und sowas wie Schutzgeld und Drogenhandel gibt es garnicht bei kurdischen und türkischen Migranten.

Amen.

Ich bin dann ausgestiegen, diesen Schwachsinn kann man einfach nicht stundenlang ertragen, ist schädlich für das Denkvermögen.

Pumuckls Message ist ganz einfach und simpel: Unschuldige nahöstliche Migranten wurden von Rechtsextremen ermordet, die mit Hilfe von V-Leuten und rechtsextrem unterwanderten Behörden und Polizisten viele Jahre lang unerkannt bleiben konnten, bevor sie sich selbst irgendwie enttarnten, und mehr als das Kerntrio waren es sowieso, und wenn sie nicht gestorben sind (oder lebenslang im Knast sitzen) dann morden sie noch immer.

Und die AfD will die Demokratie abschaffen. Darf ja im linksversifften Jena keinesfalls fehlen, dieser Hinweis.

Netzfund:

Die Pau ist wirklich total gefangen im staatlichen Narrativ, eben weil es den Linken und Linksextremen nützt, das Narrativ. Milliardenschwerer Nutzen, also schaltet man gerne jedweden Sachverstand aus und schert sich nicht um Fakten.

War keine Überraschung.

Wieviel Staat steckt im Terror und wie viele?

Sollte man Bücher von erwiesenen Märchenbuch-Autoren in Sachen NSU lesen? Dass Andreas Förster na sagen wir mal schwierig ist, schon klar. Hat er bewiesen mit dem Schundbuch „Geheimsache NSU“.

Eine Leseempfehlung ist da schwierig. Sehr schwierig.

Zielobjekt Rechts
Wie die Stasi die westdeutsche Neonaziszene unterwanderte
Erschienen: Dezember 2018

Als Klappentext schreibt der Verlag:

Im DDR-Ministerium für Staatssicherheit befasste sich seit 1975 eine Abteilung ausschließlich mit dem Rechtsextremismus in der Bundesrepublik. Mehr als 70 Informanten konnten als Zuträger und Einflussagenten gewonnen werden. Schlüsselfiguren der rechtsextremen Bewegung, die teilweise mit internationalem Haftbefehl gesucht wurden, fanden in der DDR Unterschlupf. Einige Neonazis aus dem Westen prägten nach der deutschen Vereinigung die rechte Szene in Ostdeutschland. Warum beschäftigte sich die Stasi so intensiv mit diesem Milieu, wie ging sie dabei vor und zu welchen Erkenntnissen gelangte sie?
Anhand von Fallbeispielen gibt Andreas Förster erstmals einen umfangreichen Einblick in dieses Kapitel der deutschdeutschen Geheimdienstgeschichte. Er hat die überlieferten MfS-Akten intensiv ausgewertet und ist dabei auf bisher unbekannte Materialien gestoßen. Sie gewähren auch Einblicke in das Wirken des Verfassungsschutzes und anderer westlicher Geheimdienste in der rechten Szene.

Eine gelenkte Szene mit staatlichem Einfluss von Ost und West, davon konnte man immer schon ausgehen, dass dem so ist, und dazu braucht man dieses Buch ganz sicher nicht.

Lesen kann man es ja trotzdem mal. Gastautoren sind willkommen.

Die Deutsche Welle hat einen Artikel über das Buch gebracht, aber viel Substanz offenbar nicht gefunden.

Odfried Hepp floh damals zur Stasi, dazu gibt es hier auch Blogposts.

Destabilisierung durch Terror, Teil 1

Dass Staaten via Geheimdiensten extremistische Szenen aufbauen und sie dann überwachen, gar steuern, das ist nichts neues, und es ist auch nicht auf rechten Extremismus beschränkt, sondern gilt im hohen Mass auch für die RAF, die linksextremistische Antifa, und sicher auch für islamischen Terror in Europa.

Wäre es denn nicht viel eher verwunderlich, wenn Staaten ihre Extremisten NICHT beeinflussen würden?

Denkbehindert wie immer: Die extrem Linken…

Martina Renner: Verfassungsschutz-Akten öffnen! 

Keimzelle des NSU war der maßgeblich von Verfassungsschutz-Spitzeln aufgebaute Thüringer Heimatschutz (THS). Wie tief der Geheimdienst in dieses Netzwerk verstrickt ist, beschäftigt seit Jahren parlamentarische Untersuchungsausschüsse und investigativ arbeitende Journalisten wie Andreas Förster. Sie alle machen immer wieder die gleiche frustrierende Erfahrung: Akten verschwinden, sind geschwärzt oder bleiben unter Verschluss. Die Bundestagsabgeordnete Martina Renner (Linke) erlebt das seit vielen Jahren.

Gerne wüsste sie, was der Verfassungsschutz über den Anschlag auf das Münchener Oktoberfest 1980 mit 13 Toten und über 200 Verletzten weiß. Zweifel an der staatlichen These eines rechtsextremistischen Einzeltäters sind nie verstummt. Deshalb fordert Martina Renner, endlich Akten zu öffnen, die einen Bezug zu rechtsterroristischen Strukturen seit den 1970er Jahren haben. So hofft sie, ungeklärte Fälle „historisch belegen, politisch aufklären und Konsequenzen ziehen zu können“. Renner nennt es ein „Unding“, dass 40 Jahre zurückliegende Vorfälle, „immer noch durch die Behörden gesperrt sind“.

Ist der NSU real oder ist das NSU-Narrativ ein staatlich und medial gelenkter Hoax (wie Försters Märchenbuch zum NSU) ??

Ist das Oktoberfestattentat ein rechtsextremes Attentat, oder steckt da ein ganz anderer Staat dahinter, mit völlig anderer Motivation ??

Akuter Gedöns-Verdacht, Pforsicht linke Propaganda bei Deutscher Welle, bei Andreas Förster, und bei der dummen Maddina sowieso. Dumm wie ein Faschistenbrot (würde @anmerkung zurecht sagen)

Schönen Sonntag!

PS: Die Staaten wissen schon, warum sie ihre Akten vernichten/schwärzen/geheimhalten/umarbeiten, auch noch nach 40 Jahren oder für 120 Jahre.

PPS: Auch ein verriss ist immer noch Werbung…

#NSU LÄNDLE 5.3.2018, PROBELAUF CESKAERSATZBESCHAFFUNG TEIL 3

Immer wieder lobenswert: Die Audiomitschnitte der Pressekonferenz und der Kommentar des RDL-Antifaradios:

Von Waffenhändlern, BKA-Beamten und nur über das Fürstentum Lichtestein zugestellte Ladungen an „Manole“ Marschner- RDL-Korrespondent Michael berichtet von der gestrigen Sitzung in Stuttgart.

Hier geht es zu PK der Obleute nach dem Tag:  https://rdl.de/sites/default/files/audio/2018/03/20180306-einkleinweni-w9521.mp3

Was der Korrespondent zu berichten hatte:  https://rdl.de/sites/default/files/audio/2018/03/20180306-einkleinweni-w9517.mp3

Der alte Kumpel vom Jug P. heisst Oliver Winkler, der hat wohl irgendwie 3 Waffen besorgt, vielleicht Ostschrott, vielleicht nicht, vielleicht Ceskas, vielleicht nicht, den Namen erzählen die Obleute in der PK, und die KHK’in vom LKa Berlin hiess A. Rüffer. Marschner fehlte unentschuldigt, Rosemann entschuldigt, auch morgen die Schauprozess-Veranstaltung beim Richter Götzl fällt aus, so wurde getwittert.

„Sven Rosemann aus der Ex-DDR“   kam nicht, sagt der Antifa von RDL. Rassismus von Linksunten? Morgen kommt er also ebenfalls nicht, wahrscheinlich Visaprobleme…

Matthias Herrmann vom „III. Weg“ war auch da.

Es war alles Gedöns. Wieder einmal. Der Ausschuss sei wieder mal hilflos gewesen, meint RDL… Es könnten durchaus auch die Ehrhardt-Rotlichtzwillinge gewesen sein, welche die wahre Dönerceska besorgt haben. Also die LKA-Spitzel Ron und Gil?

Das BKA, so meint man, sei mit zivilen Aufpassern im Saal vertreten gewesen, damit der Jug nicht zuviel (oder gar das Falsche?) erzähle, meint RDL-Korrespondent Michel.

Nun denn, die Jug Geschichten werden sicherlich noch fortgesetzt werden… die mit den Waffen und dem Rosemann. Der Joker könnte Hubeny heissen.

Was war noch?

@anmerkung hat gelästert:

NSU Stuttgarter Untersuchungsausschuss findet keine Belege für Kooperation mit den Rechten aus der Region

Hehl: „Ich hatte keine Ahnung“

Ungewöhnlich redselig gibt sich Christian Hehl. Bereitwillig gibt der Mannheimer NPD-Stadtrat den Abgeordneten im NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags Auskunft. „Ich hatte keine Ahnung von dem Trio, das im Untergrund lebte“, sagt Hehl. Es wundere ihn selbst, „dass das an mir vorbeigegangen ist“. Von der Terrorgruppe, die von 2000 bis 2007 zehn Morde begangen haben soll, habe er erst nach …

Sie sehen 14% der insgesamt 2976 Zeichen des Artikels www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-hehl-ich-hatte-keine-ahnung-_arid,1210210.html
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14% ist völlig ausreichend, da damit alles gesagt ist.

Hehl hat, wie so viele vor ihm auch, keine Kennung vom NSU gehabt.

Es gibt keinerlei Belege, daß der Drexlersche Phantasie-NSU mit realen Rechten im kleinsten Mafialändle der Welt kooperierte. Naja, kein Kunststück. Wenn es keinen NSU gab, kann der auch nicht kooperieren. Das übersteigt allerdings Drexlers Vorstellungsvermögen.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=18#ixzz591S3Fq3P

Immerhin kannte Hehl sie vom sehen, bzw. von einer Demo:

www.rheinpfalz.de/lokal/aus-dem-suedwesten/artikel/mannheimer-rechtsextremist-zu-nsu-kontakten-verhoert/

Mannheimer Rechtsextremist zu NSU-Kontakten verhört

Baden-Württemberger Landtagsabgeordnete versuchen schon seit Jahren, mehr über Unterstützer der NSU-Terrorbande im Südwesten herauszufinden. Gestern haben sie zwei Szenegrößen antreten lassen, die in der Pfalz verwurzelt sind: Christian Hehl, der einst Deutschlands bekanntester Skinhead war. Und Matthias Herrmann, der nun im Bundesvorstand der Neonazi-Partei III. Weg ist.

Dass Hehl als jemand gilt, der mehr über die NSU-Untaten wissen könnte, liegt unter anderem an dem Schwarz-Weiß-Foto. Es entstand 1996 bei einer illegalen Neonazi-Demonstration in Worms. Und zeigt, etwa zwei Meter hinter dem Ex-Ludwigshafener marschierend, eine schlanke junge Frau mit lockigen Haaren: ausgerechnet Beate Zschäpe. Also wollen die Abgeordneten von ihrem Zeugen jetzt wissen, ob er die spätere mutmaßliche Terroristin kannte. Und nach dem im gleichen Münchener Prozess als NSU-Unterstützer angeklagten Ralf Wohlleben fragen sie auch noch.
Früher Internet-Seite betreut

Denn dieser Ex-NPD-Funktionär aus Jena betreute früher die Internet-Seite des „Aktionsbüros Rhein-Neckar“, einem losen Bündnis, in dem sich Neonazi-Gruppen aus der Pfalz, aus Südhessen und aus Baden ab 2003 etwa zehn Jahre lang untereinander abstimmten. Hehl war dort eine Führungsfigur – zusammen mit, zum Beispiel, Matthias Herrmann. Der ist zunächst in Jena aufgewachsen, kam mit elf Jahren nach Mannheim, lebte später auch in Ludwigshafen und Bad Dürkheim und gehört mittlerweile dem Bundesvorstand der Neonazi-Partei III. Weg an.

Und so liefert der Mannheimer den Parlamentariern tatsächlich noch einen überraschenden Hinweis. Er hat in seinem Foto-Fundus ein von einer Antifa-Seite im Internet gefischtes Bild entdeckt, das zeige: Bei der Wormser Demonstration 1996 seien nicht nur – wie bislang bekannt – Zschäpe und Mundlos mitgelaufen, sondern auch der Dritte im späteren Terror-Bunde, Uwe Bönhardt. Doch persönlich gekannt haben will Hehl die drei nicht. Und auch von der Existenz einer Terrororganisation namens NSU habe er erst 2011 durch die Medien erfahren.

Keiner kannte den NSU, wusste von dessen spurenfreien Taten.

Na sowas…

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Böser Kameradendiebstahl? Der Beschuldigte bestritt das dann kurz danach, als Zeuge.

Ach 🙂

Interessantes Thema, die Hess-Akten sollten doch 2017 freigegeben werden… was war denn nun wirklich?

Niemand hat davon gehört. Oder flächendeckende Amnesie?

Der Tweet des Jahres, nach wie vor. Klasse!

 

Der ebenfalls nix wusste, schon klar.

Gedöns, alles Gedöns…

Es gab nie Inhalte dort vom Wohlleben, hatte der Staatsschutz ausgesagt. Was ist mit dem Griff in die Kasse?

Herrmann sagt er habe kein Geld der NPD entwendet. Es habe eine körperliche Auseinandersetzung mit Hehl gehabt,aber war nicht deswegen.

Jetzt stellen auch die weiteren Abgeordneten Fragen, die sich um ähnliche Dinge kreisen, wie die bereits gestellten.

Herrmann sagt, er sei Mitglied der Hammerskins gewesen.

Die Befragung geht rund um das AB Rhein-Neckar und Herrmanns Kontakten zu verschiedenen Personen und Gruppierungen weiter.

Zu André Kapke habe er früher viel Kontakt gehabt. Seit ca. 2010 keinen mehr.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=18#ixzz591XxM0ds

Gähn… Ende Teil 3

#NSU Ländle 5.3.2018, Probelauf Ceskaersatzbeschaffung Teil 1

Abzuarbeiten ist diese Zeugenliste: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/02/warum-erst-jetzt-und-nicht-schon-vor-jahren-die-alternativen-ceskabeschaffer/

Die 1. Zeugin kam vom LKA Berlin, war mal bei der EG Umfeld im Ländle, und Drexler musste ihr helfen, dann sie wusste wohl wenig bis nichts.

 

Ist das nicht herrlich?

Man kann die Realität wirklich nicht erfinden. Der Drexler schießt den Welke ab.
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NSU-Watch BaWü  @nsuwatch_bw vor 4 Minuten
Jetzt wird die Zeugin zu der Gründung und den Strukturen von #BloodandHonour befragt. Vorsitzender Drexler hilft bei der Beantwortung.

NSU-Watch BaWü  @nsuwatch_bw
Die Zeugin kann keine tieferen Erkenntnisse liefern und scheint nur rudimentäres Grundwissen zu besitzen.
hops://twitter.com/nsuwatch_bw/status/970582045486407680
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/user/76/recent#ixzz58sJxbOSM

Genau da war die Sache bereits gelaufen: Pure Zeitverschwendung.

Ist das nicht schön?

Falsche Namen, die Drexler verbessern musste?

Die wusste gar nichts, offenbar.

Die AfD-Zahnaerztin stammt wohl aus Mühlhausen, Thüringen, und kennt daher nicht alle Flaggen?

Haben wir das noch schöner?

Geil! Der Witz des Tages! Wahrscheinlich aber unfreiwillig…

 

Akten lesen, Medien auswerten… selbst ermittelt hat sie gar nichts. Wer hat sie als Zeugin vorgeschlagen?

Des war wohl nix…

Morgen geht es weiter… Ende Teil 1

Ländle #NSU Kaspereien mit Drohbriefen, Patronen und wenig Neuem

Potzblitz, da hat der „alternative Ceska-Beschaffer“ Sven Rosemann gestern in Folge einer Patrone auf seinem Briefkasten daheim gar nicht erst ausgesagt?

Und Tino Brandt hatte rein gar nichts an Neuigkeiten zu vermelden?

Der Herr Frees geht wirklich davon aus, dass es an mangelnder Recherche liegt, dass die Sau „Geld vom VS ans Trio“ wieder durch das Dorf gejagt wurde, obwohl seit 2014 bekannt, und das der VS „Pogromly“ ankaufte ebenfalls?

Oh du heilige Einfältigkeit… 

Doch eins muss ich in der Sache sagen, dieser Untersuchungsausschuss in Thüringen setzt auf Qualität bei den Zeugen. Von diesen könnte der Baden-württembergische Untersuchungsausschuss noch viel lernen.

Prust, da hab ich mich am Kaffee verschluckt vor Lachen 🙂

Immer wenn du denkst dümmer geht es nicht mehr…

Ein abschliessendes Fazit zuziehen ist schwierig denn ertragreich war Brandts Aussage überhaupt nicht. Nennwert belief sich gegen 0,0%

Nur man hat einem Ex V-Mann eine grosse Bühne für nichts gegen.

Grosse Bühne? Schwachsinn.

P.S : Am Rande der Pressekonferenz wurde bekannt das keine FBI Operationen am Tattag der Ermordung von M. Kiesewetter und des Schwerverletzten Martin A. am 25.4.2007 in Heilbronn gab bzw. auf der Theresienwiese.

Genau das war die eigentliche News des Tages:

Da hat der gute Herr Nübel vom Stern sicher ebenso abgekotzt wie der Thomas Moser, aber auch wie der Jürgen Elsässer: Der Pappdrache Mevlüt Kar, samt Bareinzahlung von Millionen Euros bei der Santanderbank für Zünder der Sauerlandbomber-Muslime und das dämliche Stern-Protokoll „shooting incident…“ sind wieder einmal aufgeflogen.

Das freut uns wirklich. Weil Verblödungsjournaille wieder mal in die Fresse bekam.

Der Rest war Gedöns.

Wirklich nur Recycling von der Springerpresse bis zur Zeit.

Mehr war nicht, also musste man recyclen…

Blub blub blub…

„Mossadkaethe“ und ihr Kuschelausschuss laden keine bösen Männer vor, weder Thomas Dienel noch Tino Brandt noch gar Sven Rosemann oder Jug P. bzw. Michael H.

Der Moserboy wieder… wo ist denn gaby elena dohm? Es ist so grotesk… LOL, hier isse:

Das ist alles Gedöns. Total unwichtig. Ablenkung für die Hirngewaschenen. Null Relevanz für die Aufklärung der 10 Morde etc. pp.

„Wer kennt wen“, das Antifa Erfurt-Geseier gab’s auch im Prozess: nazis inside, der linksextreme Antifa-Anwalt Hoffmann war das wohl:

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Die Wierig hat es erkannt, CDU und AfD im Erfurter Ausschuss wehren sich leider ebenfalls nicht. Diese Linksanwälte sind Schwachmaten, ebenso wie ihre Linkskollegen der schreibenden Zunft.

NSU Verblödung, weiter nichts…

DIE GANG, TEIL 2: Garagenschrauber, Autoklauer, Bootsfahrer und Einbrecher

dort konnte man schon 2014 die Leaks lesen zur Bastelgarage des Enrico Theile an der Kläranlage, und Sven Rosemann wurde dort ebenfalls geleakt.

Waffengeschichten gab es hier:

Sensation im #NSU Ausschuss Erfurt: Uwe Böhnhardt war wohl ein Rechter!

Naja… Waffen soll er besorgt haben, in der Schweiz, so sagte man uns, aber ob’s stimmt? Kapke weiss mehr, sagt aber nix. Die BAW meint, Jug P. wisse auch was dazu… da wird fleissig im Hintergrund ermittelt. Das hoch geheime NSU-Sammelverfahren. Waffen mit Schalldaempfer waren aber nicht darunter, so die Infos. Also keine Dönerceskas.

Alles vorhanden. Monate bevor die Verteidigung Wohlleben drauf hüpfte, und gerade grandios scheiterte. Im Schauprozess.

Oder hier:

#NSU Ländle: Ein Ahnungsloser vom Staatsschutz, ein Leugner, ein Märchenonkel, BKA-Wallner und ein Islamist 1

Das Strukturverfahren zum NSU beinhaltet auch eine alternative Ceska-Beschaffung durch Jug P. und Sven Rosemann…

Und genau dieser Sven Rosemann kam Gestern nicht, weil man [oder war er es gar selber?] ihm eine „Patrone einer Waffe“ [was sonst? Patrone eines Druckers?] auf den Briefkasten gelegt hatte, „besser wäre es wenn sie nichts sagen“ [kennt man doch von der Beamtin Anja Wittig…]

Und so kam es dann, dass völlig unwichtiges, Jahre altes Gedöns von Tino Brandt als Lückenbüsser herhalten musste?

Nicht unwahrscheinlich.

#NSU LÄNDLE: Spitzel, Schläfer, KKK und sonstiger Schwachsinn?

Es muss wirklich grausam gewesen sein, sogar Krokus war geschockt?

Schon das Vorspiel versprach nichts Gutes:

#NSU Ländle bastelt an den alternativen Krokus-Nazis, die Antifa hilft dabei?

Der GEZ-Zwangsfunk zog alle Register:

Da verblassen die 2 zufällig darunterstehenden Meldungen, die jeweils viel furchterregende Phänomene beschreiben.
Früh am Morgen wurde versehentlich ein Leserkommentar freigeschaltet, ob der Mann auf dem Bild etwa eine Burka trüge, das schadet der psychologischen Kriegsführung.
Jetzt am Mittag sind die Kommentare abgestellt, da kommt nichts mehr durch.

Kannste dir nicht ausdenken, sowas…

NSU-Untersuchungsausschuss in StuttgartKu-Klux-Klan spielte vermutlich keine Rolle

War doch vorher klar, dass das alles nur Antifa-Spinnerei war, ihr SWR-Pfeifen.

Es bestehe keine Verbindung zu der ehemaligen KKK-Organisation eines anderen Gründers in Schwäbisch Hall. Im Gegensatz zu diesem Verband hätten seinem nie Polizisten angehört, sagte der Klan-Chef. Einen Zusammenhang zwischen der womöglich noch aktiven Klan-Gruppe und den Taten der rechtsextremen Terrorgruppe NSU gibt es demnach nicht.

Dietmar B. sagte also, „sein“ KKK habe nichts mit dem KKK vom IM Radler Achim Schmid zu tun. Fein.

Es ist so grotesk, so peinlich, so dumm…

Es war wieder einmal die totale Verbloedungsveranstaltung im Laendle?

Sieht so aus…

Zu Beginn also wieder mal KHK’in Sabine Rieger. Ohne FrauFoo, die war nicht da, und die Tweets daher mager…

Es geht immer noch duemmer… KKK, was fuer ein Quatsch… aber zu Anfang Handy-Kreuztreffer ohne NSU:

Nichts neues dabei, dasselbe hatte der BKA Mann letzes Mal auch erzaehlt.

Ja Mama 🙂

(war DER Brueller des Tages)

V-Mann war er also nicht?

Was war er dann?

Schlaefer:

Da hab ich schon wieder Traenen gelacht… wie doof sind diese Journalisten?

Und wie sie sich gegenseitig die Taschen vollhauen, das ist geradezu koestlich:

Zudem hatte eine Beamtin des Landeskriminalamtes (LKA) sich zur Bearbeitung von Telefondaten aus Funkzellen im Bereich des Heilbronner Tatortes geäußert. Sie schilderte, dass die Auswertung von Treffern beim Abgleich dieser Telefondaten mit internationalen Daten zu lange gebraucht habe. Die Heilbronner Polizei habe zu lange der Spur einer vermeintlichen Serientäterin nachgejagt. Auch als sich herausgestellt hatte, dass die Spur von an vielen Tatorten genutzten verunreinigten Wattestäbchen herrührte, habe es zwei Jahre gedauert bis man den Daten wieder Aufmerksamkeit geschenkt habe, kritisierte Ausschuss-Chef Drexler. „Das ist definitiv zu lange gewesen, weil die Daten dann nicht mehr identifizierbar waren.“ Nach den Worten der Kriminalhauptkommissarin des LKA ist aus heutiger Sicht der Ermittlungsansatz der Fahnder zu eng gefasst worden.

Die haben 2 Jahre lang alles vertuscht, ihr Schnarchnasen und Staatsschuetzer. Die Polizei Heilbronn hat mit Hilfe das LKA den Kollegenmord verschlampt, weil das so sein sollte. Rieger weiss das ganz genau, die Opferklamotten voller DNA-Spuren [der Kollegen] blieben bis 2009 bzw. 2010 liegen, unausgewertet, sie war es doch, die den DNA-Kollegenkrimi 2009 startete, der im August 2011 heiss wurde, und sehr wahrscheinlich zum 4.11.2011 fuehrte!

Elende Bande… feige Beamtinnen… und ein Staatsschutzkasper Drexler.

Das ist alles Gedoens, maximal haben diese Kameraden ein Trittbrettfahrer-Paulchenvideo gemacht oder verbreitet:

Nazi-Aufzuchtverein „Junge Union“. Lach. Merkels Darlinge…

Gedoens. Voellig unwichtig.

Der BKA-Beamte konnte offenbar auch nicht viel zum Halbgriechen Thomas Mieller geb. Starke beitragen, der seit DDR-Zeiten schon Informant aller moeglichen Dienste war.

alles unwichtig, und zu didi white und Holger W. gab es dann gar nichts mehr von der Antifa. Akku leer?

NSU-Watch BaWü‏ @nsuwatch_bw (von oben nach unten lesen)

Am Montag tagt im Stuttgarter Landtag wieder der NSU-UA. Es geht u.a. um den V-Mann Thomas Starke. Dazu ist ein BKAler geladen.

Auch der rechtsextreme Aktivist Michael Dangel aus Heilbronn ist am Montag Zeuge im NSU-UA. Es geht u.a. um Kontakt zu Chemnitzer Skins

Ein weiterer Zeuge ist am Montag der Neonazi Holger W., der bei „Triebtäter“ spielte und Mitglied im KKK war.

Um den KKK geht es am Montag auch bei der Befragung von Dietmar B. aus Schwäbisch Hall. B. hatte auch Kontakte ins Rotlichtmilieu

Die Aufklaerung des Polizistenmordes von Heilbronn wird scheitern, so wie es in der BRD bei Terrorismus mit staatlicher Verstrickung ueblich ist seit 1970. Und mit dem NSU hat der Heilbronner Mord ziemlich sicher gar nichts zu tun. Dessen Aufklaerung hintreiben Medien und Linke, was teils dasselbe ist.

Was wollen Sie mit Parlamentariern, die nicht einmal die Taeterschaft der Uwes zu bezweifeln wagen?

Richtig, diesen Schwabenquatsch koennen Sie vergessen.

#NSU Hessen spielt weiterhin Blinde Kuh, und Temme spielte mit

Temme wurde auch noch geheim vernommen, das vorweg, ob das erfolgreich war wissen wir nicht. Ansonsten gab es Gestern nichts Neues:

Die SPD meinte hingegen, es war total prickelnd, was da kam?

Ach, hatte er doch sowieso, zum V-Mann Gemuese-Gärtner, oder war der doch nur der ihm 2011 angedichtete V-Mann seines Chefs?

Die Lothar Lingen Story ist sowieso Desinformation zum Schutz des BMI, dessen Staatssekretaer KDF es wohl war, der am 8.11.2011 nach der Kanzlerrunde dann beim BfV wegen der Leichenfund-Uwes von Eisenach und den Waffenfunden zu den Dönermorden Aktenrecherche befahl. Steht im Wortprotokoll des Bundestages, Blindfisch 🙂

Danach wurde gesucht und am 11.11.2011 geschreddert. Warum deckt die Antifa NSU-watch eigentlich die Regierung? Alles wegen dem vielen schoenen Steuergeld?

Das war wieder mal Gedöns, was da im Ausschuss veranstaltet wurde.

Kann man sich wirklich sparen, lohnt sich nicht.

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Schlechte Verliererin denunziert Unternehmer beim MDR

2016 verlor Katharina König vor Gericht: Sie hatte sich die „Bedrohung durch Nazirocker am Wahlkampfstand“ nur ausgedacht:

Da konnte selbst die Linkspresse nichts mehr retten… die monatelang einen Popanz sondergleichen veranstaltet hatte.

Wie sehr sogar die Polizei dort politisch eingeschuechtert ist, die Staatsanwaltschaften ein Werkzeug der Herrschenden sind, das wird hier klar:

Der Jenaer Staatsschutz, der Antifa-Schlägertrupp, Frau König und der NSU-Ausschuss Erfurt

Was dort abgeht, das ist die blanke Willkuer, da wird fleissig strafvereitelt im Amt, da wird Recht gebeugt, dass die Schwarte kracht:

Hätten Sie als Staatsschutz Jena oder gar als Staatsanwalt in Gera ein Verfahren wegen Anstiftung zur Körperverletzung und wegen Falschaussage gegen ein Mitglied des NSU-Untersuchungsausschusses Thüringen ernsthaft angestrengt?

Oder war es nicht viel klüger, die Finger davon zu lassen? Der NSU-Ausschuss lief bis 2014.

Man entschied, dass es klüger sei, nicht anzuklagen, weder die Schläger der Antifa noch die mutmassliche Kommandeurin „Don Vito“ MdL Katharina König. Und liess den unabhängigen Zeugen unter den Tisch fallen, der den gesamten Angriff gefilmt hatte. Samt der Filmaufnahmen.

Dann folgte die Einstellung des Verfahrens.

Ob es wohl weiterhin Ärger in Thüringen geben wird, mit Katharina König mittendrin statt nur dabei?

Zustaende… siehe auch:

Krieg in Thüringen, Antifa gegen Rechts, von 1998 bis heute?

Da haben wir den Saalfelder Unternehmer, der König bedroht haben soll, was nachweislich falsch ist, hatte sich die Antifa-Patin nur ausgedacht.

Daher der Freispruch 2016:

Wald- und Flurfunk: Nazis handelten rechtsstaatlich

Freisprüche in Prozess um Vorfall an Wahlkampfstand von Katha­rina Koenig in Saalfeld. Weil Drohung nicht umgesetzt, keine versuchte Nötigung.

Thüringer Nazis sind gar nicht so sehr die Haudraufs, wie von Katharina König des öfteren behauptet, sondern verhalten sich, zumindest in der Öffentlichkeit, den geltenden Gesetzen gemäß. Deswegen gab es auch Freispruch. Wegen Unterlassung einer Straftat. So sahen es die zuständi­gen Richter. So meldet es der regionale Flurfunk der Waldbewohner.

friedlicher_nazi_mit_eisenkette
Feuchter Traum der Antifa: Nazi in Ketten

Gelernt: Nazis, die auffordern, sich zu verpissen, sonst werde das wie in 90ern geklärt & ich wüsste ja wie das sei, bekommen Freispruch

Auf Klassenkampf machen, dann doch lieber den Schiedsrichter rufen, der das vollkommen unbedeutende Spiel für verloren erklärt und nun in der Ecke sitzen und heulen. So wird das nichts auf dem Weg zum roten Planeten. Muß ich mir eine neue Lichtgestalt suchen, die mehr Chuzpe im Kampf gegen Ketten schwingende Nazis (König) hat.

Es war eine Schluesselkette, ein Kettchen… und der Groll ueber diese Blamage entlud sich jetzt, im August 2017, in Form einer Denunziation, als eine voellig harmlose Sommerloch-GEZ-Eisschleck-Aktion bei einem der Freigesprochenen stattfand:

Der groesste Lump im ganzem Land…

Man muß den Kapke ja nicht in sein Herz schließen. Wo er nichts als die Wahrheit sagt, da ist ihm jedoch beizupflichten.

Sic!

Schönen Sonntag!