Category Archives: Ceska

Wozu braucht die Bundesanwaltschaft einer andere Doener-Ceska-Beschaffung via Jug P.?

Es ist doch alles klar, oder nicht, bei der Anklage am OLG Muenchen, im Indizienprozess mit wackeligsten Beweisen, wie RA’in Angela Wierig gerade erst darlegte. Oder etwa nicht?

Die Nebenklage gegen die Nebenklage, Anflüge von Vernunft im OLG-Schauprozess!

Keine Ceska 83 SD bei den Uwes vor dem 1. Mord im Sept 2000, das heisst: Andere Mörder. So einfach ist das. Und die Bundesanwaltschaft weiss, dass ihre Anklage Schrott ist: Keine Ceska 83 SD bei den Uwes, schon gleich zwei mal nicht vor dem ersten Kurdenmord Simsek im „Ankerpunkt Nürnberg.“

2014 geblogt:

Am 18. Oktober 2001 eröffnete die „Galeria Kaufhof“ in Chemnitz.

Eigentlich war die Geschichte von der Ceska-Übergabe, angebliche Mordwaffe bei 9 Morden, an diesem Punkt schon gescheitert.

Warum?

Weil Carsten Schultze, AIDS-Hilfe Düsseldorf und Kronzeuge der Anklage, die Ceska in der Galeria Kaufhof an die Uwes übergeben haben will.

4 Morde zu spät. Der erste Mord geschah im September 2000, Fall Simsek.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nsu-prozess-carsten-s-ungereimtheiten-auf-die-niemand-eingeht.216ededa-1fa3-49ee-be88-07322f390ce8.html

Besonders schoen:

Er habe erst überlegt, weil er aus den Medien in Erinnerung gehabt habe, dass “die so verschmort war” und hier sei keine verschmorte dabei gewesen. Er habe sich dann für eine der beiden Waffen entschieden, weil er in Erinnerung gehabt habe, dass die Waffe einen längeren Schalldämpfer hatte.

So sind sie halt, die kleinen schwulen Spitzel. Er kann gar nicht lang genug sein. Lach.

Wohlleben wollte sich Ende 2015 endlich wehren, durfte aber nicht. Seine Anwaelte liessen ihn gleich Anfang 2016 zurueck rudern.

Klobige Waffe mit kurzem Schalldämpfer, anders als Ceska 83?

Halbwahrheiten helfen nicht weiter, Herr Wohlleben. Da sitzt man dann imso laenger.

Die Identifizierung der Waffe war höchst windig, eine Nummer etc gab es nie dazu, Schultze wählte einfach die mit dem Längeren (Schalldämpfer-Länge ist gemeint), einer der besten Lacher im Prozess überhaupt, da Schultze schwul ist. Wohlleben meinte, das sei eine andere Waffe gewesen, mit einem anderen Schalldämpfer, aber ruderte dann zurück: Er habe gar nicht so genau hingesehen.

Damit war das hohe Urteil gesichert, Herr Wohlleben. Wie kann man nur…

Glueckwunsch zur Wahl der Anwaelte… 2013 haben die es schon versaut:

Als RA Klemke seinen Mandanten Wohlleben ans Messer lieferte

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Das 2. Problem der Ceska-Beschaffung:

4 der 6 angeblich Beteiligten am Ceska-Weiterreichen bestreiten ihre Beteiligung. Ebenfalls 2014:

Was man zur Ceska W04 wissen muss: Die Stafette bis zu den Uwes ist unklar

Wie gesagt: Die BAW weiss, dass das Bloedsinn ist, braucht aber die Ceska, samt Kauf im Laden, um die hinermittelten Lügen des BKA auszubuegeln. Dass im Waffenbuch Versand stehe, was nicht stimmt, konkret: Man will einen Ausweg, also eine neue Geschichte, weil die angeklagte Version falsch ist.

Und ohne Ceska 83 SD bei den Uwes keine NSU-Doenermorde mit Schweizer Ceska.

Ist klar, oder?

Wenn 4 angebliche Ceska-Beschaffer der 6 er Kette bestreiten, und der angebliche Hauptbeschaffer sogar wegen ungerechtfertigter U-Haft entschaedigt wurde, dann muss eine andere Geschichte her.

Und da hat sich die BAW schon vor Jahren einen anderen Ceska-Beschaffer ausgeguckt: Jug P.

Wie kam man auf ihn? Wir wissen es nicht genau, vermuten jedoch, dass Andre Kapke und Sven Rosemann dazu Genaueres wissen.

Die im geheimen NSU-Strukturermittlungsverfahren der BAW gewonnenen „Erkenntnisse“ erfahren nicht einmal die Nebenklaeger im NSU-Prozess, aber die V-Journaille hat die ganzen oder Teile der geheimen Akten, wie in der BND BRD ueblich.

Glauben Sie nicht? Schaun mer mal…

Der Koenig der Desinformation Laabs hat ebenso wie Hochstapler Kahane-Quent von einem alternativen, rotlichtigen Ehrhardt-Zwillinge-Beschaffungsweg der Ceska 83 SD erzaehlt, oder sollte man sagen gemunkelt, bei Dorle und Kaethe in Erfurt.

In Wahrheit unkt er nur herum, wissen tut er nix. Da geht es ihm wie der BAW und dem BKA:

Das Schoene ist ja noch dabei, dass diese Zwillinge LKA Spitzel in Erfurt waren.

Der #NSU und die OK, Teil 2: Ceska 83 SD von der Jenaer OK, die Spitzel waren

Das Ganze fand statt im Jan 2017, hier Teil 1: http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/03/29/der-nsu-und-die-ok-teil-1-hanebuth-hells-angels-und-steffen-r/

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Die BAW sucht bundesweit nach Beweisen gegen Jug P. Welche Rolle der „von WSG Hoffmann geoutete Spitzel“ Steffen R. dabei spielt ist nicht bekannt. Kaethe vom Mossad 🙂  meint aber wohl, er spiele eine Rolle dabei.

Unwichtig:  http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2017/12/04/wie-wsg-hoffmann-dem-nsu-phantom-von-der-schippe-sprang/

alles Gedoens. Hoffmann ist 80… kommt schon mal vor.

Wichtiger, da Chronologie einer Hexenjagd:

Hier im Juni 2017:

Jug P. soll zum NSU-Waffenbeschaffer werden, daran arbeiten LKA Stuttgart, BKA und BAW, hört man so. Es geht da um die NSU-Mordwaffe überhaupt… Sven-Kai  Rosemann spielt da ebenfalls mit, angeblich. Schweiz-Fahrer in den 1990ern, so munkelt man. Jug P. lebte viele Jahre in Thüringen, ist aber eigentlich Schwabe.

Interessiert aber die Wohlleben-Verteidigung alles nicht, die glaubt bekanntlich der Bundesanwaltschaft jeden Mist, und daher ist Wohlleben auch immer noch im Knast, und wird dort auch bleiben.

Klingt hart, is aber so…

Es soll ein Maerchen von der Ceskabeschaffung durch ein anderes ersetzt werden?

Kann nicht sein, die BRD ist doch ein Rechtsstaat!

Oder?

Wierig betont, wie unsicher S. bei der Identifizierung der Waffe gewesen sei und dass er selbst gesagt habe, sich die Ceska zuvor „bestimmt 100 Mal“ im Internet angesehen zu haben. Wierig: „Ich wage die Behauptung, dass eine so unsichere Angabe in fast jedem anderen Verfahren als unzureichend für eine Beweisführung eingestuft worden wäre.“ Die Forderung der Bundesanwaltschaft, Wohlleben wegen Beihilfe zum Mord zu zwölf Jahren Haft zu verurteilen, stünde auf einem „wackeligen Fundament“.

Richtig, aber Schuld daran haben er und seine Anwaelte. Die haben das versaut. Deals gehen manchmal schief. Auch dreckige…

Weiter:

Immer den Ball flachhalten, aber recht hat er schon. An Beweisen hapert es…  wie immer  beim NSU.

Gehen wir mal in den September 2017:

Das Strukturverfahren zum NSU beinhaltet auch eine alternative Ceska-Beschaffung durch Jug P. und Sven Rosemann, die Akten sind so geheim, dass nicht einmal Laabs und Aust sie in Gaenze kennen. Feyder ist angeblich auch nur teilweise im Bilde.

Zu geheim selbst fuer die V-Journaille? Laabs hatte geplaudert, im Erfurter Ausschuss, aber Moser scheint ahnungslos zu sein

Moser ist das irgendwie aber immer 🙂

Ebenfalls dumm labern kann er hier: Oktober 2017

Ein Quentchen Kahane auch im #NSU Ausschuss Erfurt

Herrlicher Koenig-Kahane-Quark:

Das ist alles Muell, Verdaechtigungen, Geraune, ohne jede Substanz.

Und der Kahane-Mann laberte irgendwelchen Muell von internationaler Forschung… ich hab Traenen gelacht. Jug P. soll an Waffengeschaeften Rosemanns beteiligt gewesen sein. Rosemann kennt Laenger aus alten Knastzeiten, Stichwort Ceska-Stafette, Variante Laabs 😉

Nov 2017, wieder Erfurt:

Naja… Waffen soll er besorgt haben, in der Schweiz, so sagte man uns, aber ob’s stimmt? Kapke weiss mehr, sagt aber nix. Die BAW meint, Jug P. wisse auch was dazu… da wird fleissig im Hintergrund ermittelt. Das hoch geheime NSU-Sammelverfahren. Waffen mit Schalldaempfer waren aber nicht darunter, so die Infos. Also keine Dönerceskas.

Wer war in der Schweiz, damals, und brachte Waffen mit? Was fuer Waffen? Wir haben die Info, die nicht stimmen muss, es seien nur alte Waffen gewesen, und keine mit Schalldaempfer. 2 davon seien an die Uwes gegangen. eine via Medley. Die andere via Holger Gerlach. Aber eine Ceska 83 war nicht dabei, so behaupten es die Beschuldigten. Was wahr ist, wissen wir nicht. Aber in dubio pro reo. Eigentlich. Also nicht in politisch gesteuerten Verfahren.

Alles klar?

Seien Sie sicher, die BAW ficht das nicht an. Die braucht endlich eine bessere Geschichte als die erbaermlich miese Anklageversion der Ceska-Stafette. Die frueher oder spaeter auffliegen wird.

Danke Jug. Immer besser, wenn bekannt ist, was der Tiefe Staat so plant. Ist gesuender so. Ganz sicher.

Die Nebenklage gegen die Nebenklage, Anflüge von Vernunft im OLG-Schauprozess!

Ach waeren wir doch Gestern dabei gewesen, um das zu sehen, das blanke Entsetzen der Linksextremisten im Dienste des Tiefen Staates von NSU watch 🙂

Zu schoen. Made my day.

Siehe heute morgen im Blog, es geht um den Mord an einem hochgradig Kriminellen in Hamburg. Der schon angeschossen wurde, der seine Frau auf den Strich schickte, ein richtiges Goldstueck…

Diese Differenzen, was denn der Hintergrund der Ermordung des Engelchens war, die existieren also auch in der Opferfamilie selbst? Beruhigend, sind die also nicht alle hirngewaschen.

Die hier?

Die hat sich aber voll gedreht, seit 2012, oder waren das hier Fake News der Springerpresse?

Das passt so gar nicht zum gestrigen Plaedoyer im OLG-Schauprozess.

Sicher, Carstis Ceska-Maerchen-Kauf ist ziemlich sicher eine Erfindung der Sicherheitsbehoerden, entstanden zwischen dem 25.1.2012 (Razzia bei Liebau, Schulz, Starke, Werner) und Carstis BGH-Auftritt nach seiner Verhaftung beim Haftrichter am 1.02.2012.

Wohlleben durfte sich auf Veranlassung seiner Anwaelte nicht wehren, wurde 2013 schon abgeschossen, von Klemke hoechstselbst, und 2016 noch einmal, nachdem er sich Ende 2015 endlich gewehrt hatte (keine Ceska, kein solcher Schalldaempfer, zu klobig… googeln, alles im Blog zigfach vorhanden)

Wir wissen ziemlich sicher, dass die Bundesanwaltschaft selber nie an die Ceska-Stafette glaubte, die sie anklagte. Wir wissen auch, wem die Bundesanwaltschaft die Ceskabeschaffung im Rahmen ihres geheimen NSU-Strukturverfahren unterschieben wollte und immer noch will.

Und im Gegensatz zu den Andeutungsweltmeistern der Desinformations-Journaille Laabs & Co. leaken wir, was keiner wissen soll:

Allein schon das erforderte einen neuen Prozess, einen neuen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss im Bundestag, eine Debatte, wo der Rechtsstaat BRD eigentlich hinverschwunden ist, und ja, wir haben noch viel viel mehr davon.

Schauprozess NSU beim Staatsschutzsenat, und die Medien verbuenden sich mit dem Tiefen Staat. Gleichgeschaltet wie eh und je…

Die BAW glaubt ihrer eigenen Schrottanklage nicht, ist das nicht irre? 

Aber alle tun so, als sei alles wahr… bis auf RA Wierig.

Da entgleisen dem Zipfihaum von NSU watch die Gesichtszuege? Herrlich.

Sie wissen nicht, was das ist? googeln Sie 🙂

V-Journaille und sonstige Staatsschuetzer, BND-Fromm hat eins, Pichl sicher ebenfalls.

Spaessle.

Made my day 🙂

Mordserie an Kurden, alles bekannt, gab es schon vor dem NSU, gab es waehrend der NSU-Mordserie, gab es danach… Keupstrassenmord, Laichlingen-Kurdenmord, Doebelner Kurdenmord, und in Heilbronn, in Muenchen, ich warte da immer noch auf eine Zuarbeit in Form einer Tabelle mit an die 100 Doenermorden…

Hier sind aeltere:

Elend lange Liste von Doenermorden…

Weiter gestern:

Nein, sie brachte die Wahrheit, ihr Gekauften.

Sehr gut! endlich verteidigt mal jemand die Ehre der Ermittler der Polizei, und sagt den Dreimalguelers und Kienzles ins Gesicht, welch schaebiges antideutsches, und rassistisches Spiel sie betreiben.

Die wahren Rassisten sind doch die Linksanwaelte, habt ihr das immer noch nicht bemerkt?

Hoert ihr zu:

Wider den Schuldkult, genau so. Gegen den Selbsthass der antideutschen Linksanwaelte, gegen den Rassismus der Moslemanwaelte gegen die Mehrheitsgesellschaft!

Endlich mal Feuer im Schauprozess:

Zum Vorwurf des «institutionellen Rassismus» widerspricht Wierig ihren Nebenklage-Kollegen mit scharfen Worten: «Ich frage mich, ob all diesen wohlmeinenden Menschen, die im Lauf dieses Verfahrens immer wieder den institutionellen Rassismus angeprangert haben, bewusst war, was sie da angerichtet haben.»

Volle Punktzahl! Die haben neue Vorurteile gegen Muslime in Deutschland aber sowas von befoerdert mit ihrem daemlichen Rassismusgelaber.

Hatten wir gebloggt, Teil 8, wenige Tage her:

Es reicht. Dieser Prozess wird zahlreiche neue Vorurteile gegen muslimische Migration erschaffen, also genau das Gegenteil des Geplanten erreichen. Das geht total nach hinten los.

Da kann man nur gratulieren…

Die RA Wierig sieht das ebenso wie der Grossteil der Deutschen. Bravo, sie spricht es auch aus, dort wo es hingehoert: In den Götzl-Stadl.

Zschaepe als Venusfalle, das haben wir ebenfalls noch nie so gelesen:

Wohlleben, so meint die Anwältin, sitze nur wegen eines einzigen Beweises auf der Anklagebank – weil nämlich der ebenfalls mitangeklagte Carsten S. eine auf Wohllebens Geheiß beschaffte Waffe auf Fotos als die NSU-Mordwaffe vom Typ «Ceska» wiedererkannt haben will. Carsten S. habe die Pistole aber nur «unsicher» identifizieren können. «Ich wage die Behauptung, dass eine so unsichere Angabe (…) in fast jedem anderen Verfahren als unzureichend für eine Beweisführung eingestuft worden wäre».

Exakt richtig. Voller Widersprueche, die seit 2012 bekannt sind, und Wolles Anwaelte haben ihn ans Messer geliefert, 2013 schon. Warum, welcher dreckige Deal sorgte dafuer?

Zschäpes Rolle sieht sie dagegen viel schwerwiegender als alle anderen Redner bisher. Die sei keineswegs nur gleichberechtigtes Mitglied im «Nationalsozialistischen Untergrund» (NSU) gewesen, sondern «Mastermind» oder Superhirn.

V-Frau, warum nicht die einfachste Erklaerung ansprechen?

Das sei schon bei der Gründung so gewesen und auch danach, als das NSU-Trio fast 14 Jahre im Untergrund lebte. Zschäpe habe frühe Aktionen der Jenaer Neonazi-Szene als «unsinnig» und auch als ohne «Zielführung» kritisiert. Darum habe sie bei denen auch nicht mitgemacht. Dann aber sei sie sehr wohl dabeigewesen – erstmals, als Drohbriefe mit Schwarzpulver verschickt wurden. Das sei in ihren Augen «zielführend» gewesen und der Moment, «in dem aus Aktivisten Terroristen wurden».

Die beruehmten Briefbomben-Attrappen, die denen glichen, welche begleitend zur Wehrmachtsausstellungsbombe verschickt wurden. An Hannes Heer, Reemtsma Institut, also an den Oberfaelscher der Bilder, und an irgendeinen Oberjuden, wie war das doch gleich?

http://arbeitskreis-n.su/blog/category/briefbomben/

Dort findet man:

Die Briefbomben-Attrappen, die „bombe-begleitenden“ 4 Briefbomben an ZdJ-Leute und einen (falschen, Namensgleichheit) Ausstellungsmacher Hannes Heer waren ähnlich den Briefbombenattrappen zum Jahreswechsel 96/97 in Jena, die man BMZ zurechnete, unter denen jedoch die Tarnnamen von V-Leuten des LKA Berlin standen.

siehe: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/17/todeslisten-des-nsu-wer-und-wie-teil-3/

Nochmal: Die DNA-Spuren der Bombe passten nicht zu Uwes etc, aber die Briefbombenattrappen (verschickt aus Salzburg, Österreich) waren Bauart-ähnlich zu den Jenaer Attrappen 96/97.

Denken muessen Sie schon selber… woher kamen die Jenaer Briefbomben wirklich?

Zynische Bekennerschreiben aus dem Sicherheitsapparat

Wenn das stimmt, dann platzt der Prozess. Daher hat man das komplett ignoriert seit 2014 schon.

In der Bahn rekapitulieren Sie: Mitte der 90er- Jahre Briefbombenserie in Österreich, der BRD und Rumänien. Das Zeug stammt weitgehend aus einer Hand. Man will von atlantischer Seite die Großdeutschen und die Nazis übersteuern und füttert die Szene mit Briefbomben, die von Berufsterroristen und Hilfskräften aus unterschiedlichen politischen Lagern hergestellt werden. Bei den Leuten, die den Nazis in unserem Namen Sprengstoff unterjubeln, damit wir sie untertauchen lassen oder der verurteilen lassen können, weil sie uns zu gefährlich geworden sind, gibt es atlantische Agenten, die gleich noch Briefbomben draufsetzen.
Man hat also unsere geheimsten Strukturen unterwandert. Die Arroganz der unterwandernden Kräfte kennt keine Grenzen; sie klauen Ministern Unterlagen aus dem Panzerschrank, schreiben die Decknamen meiner V-Leute auf ihre staatsterroristischen Fabrikate. Sie zünden die Nazirakete, wie es ihnen passt und setzen sich auf unsere Aktionen drauf. Die Naziszene ist nur noch eine Kinoleinwand. Das kann nicht gut gehen; in ein paar Jahren holt uns das alles ein.
(Nach einer wahren Begebenheit)

Ein kleines bisschen Wahrheit blitzte jedoch Gestern durch, da danken wir der RA Wierig. Auch wenn sie ein wenig mehr V-Frau Zschaepe ins Spiel haette bringen koennen… was ja auch die Frage beantwortete, warum das Trio nie verhaftet wurde und im Untergrund geschuetzt wurde. Von den Behoerden in Sachsen, in Thueringen und im Bund (BfV, MAD, BKA). Das Eiern der PUAs ist so irre peinlich, sie wissen es doch alle…

Klartext: Mit lebenden Uwes haette das NSU-Phantom so nicht inszeniert werden koennen, und was die Zwei wirklich verbrochen haben, nicht nur Briefbomben- und Bombenattrappen, das wissen wir nicht. Haben Sie im Auftrag von Diensten auch Bomben gebaut? Haben sie die weitergegeben, an Dritte, deren Groesse zu den Keupstrassenbombern passt? Haben sie Videos gefertigt, teilgefertigt, mit zugeliefertem Bild- und Zeitungsmaterial? Wer hat endbearbeitet, wer machte die Tonspur Paulchen drauf?

Wer hat die Vorgaengervideos mit den echten Moerderfotos der ersten 3 Morde gemacht, 2001? Ist dem BKA  nicht bekannt!

Wer verschickte die Teaser am 5.11.2011?

Es ist nichts ermittelt, nichts aufgeklaert. Es läuft eine gigantische Desinformationskampagne seit Nov 2011, die von einer ebenso grossen Vertuschung begleitet wird. Und das Apabiz ist Teil davon. Woher hatte die das einzige echte Paulchenvideo? Von der Linkspartei in Halle, offizieller Empfaenger des einzigen echten Videos.

Irre, dass das alles keinen Journalisten in ganz Deutschland interessiert, oder nicht?

Wer hat die Doenermorde begangen, wer hat Michele Kiesewetter ermordet? Bei den Morden scheiden imo die Uwes aus, bei den Bomben koennen sie Mittaeter gewesen sein, bei den Bankrauben ebenfalls. Logistikzentrale, waren die so eine Art Auskundschafter, Beobachter, Vorbereiter-Zentrale?

Die Videos sind der Knackpunkt, die behoerdliche Anbindung die Vertuschung. Kein NSU mit lebenden Uwes, das scheint zwingend so zu sein.

Aber: Mussten sie deshalb sterben? 

Was fuer ein Hammer. Die wissen, dass ihre gesamte Anklage Schrott ist, und machen einfach weiter mit dem Schauprozess?

Neues Gedöns aus Meckpomm und Brandenburg aus den #NSU-Ausschüssen 1

Der NSU-Laberausschuss Meckpomm hat keine Akten, weil er kein echter PUA ist, und deshalb betreibt er das Recycling von abgenudelten koscheren Experten, die ihren beweislosen Scheiss schon zigmal in anderen daemlichen Ausschuessen vorgetragen haben.

 


Expertenanhörung im Unterausschuss im Landtag

Ha ha ha. Das war so ne Art NSU-Gottesdienst. Hohepriester war ein Finne, der seine Glaubensbekenntnisse bundesweit vortraegt.

Die rechtsextreme terroristische Vereinigung Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) habe mehr Kontaktpersonen und Unterstützer in Mecklenburg-Vorpommern gehabt als bisher offiziell dargestellt, meinte Rechtsextremismusexperte Dr. Gideon Botsch. Er trat gestern vor dem NSU-Unterausschuss des Schweriner Landtages auf. „Das Trio stand mit mindestens drei namentlich bekannten Personen aus Rostock in Verbindung“, sagte Botsch, der als Sachverständiger im NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages tätig war.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/676/nsu-laberausschuss-meckpomm?page=4#ixzz50pbUymK6

Das ist erkennbar Bloedsinn. Verdummung fuer Hirngewaschene.

Der Hammer ist dieser hier:

NSU-HANDY AN 1 TATORT EINGELOGGT, IRAKER-HANDY AN 2, ZZGL. BONUS

Dorthin muss man schauen, das haben wir bereits im Juli 2014 geleakt: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/02/nsu-handy-an-1-tatort-eingeloggt-iraker-handy-an-2-zzgl-bonus/

Dort steht ein hochgradig Doenermord-Verdaechtiger mit Name und Belegen.

Fehlt in diesem Blog, merkwuerdig, also kopieren wir es hier rein:

Fangen wir mit dem „NSU“-Handy an:

PROTOKOLL 46. VERHANDLUNGSTAG – 15. OKTOBER 2013

Erst nach der Aufdeckung des NSU habe es eine Spur gegeben, dass eine SIM-Karte aus dem Brandschutt Zwickau am Tattag um 15.22 Uhr in der Funkzelle Trappentreustraße [Mord Boulgarides, fatalist] eingeloggt war. Der Abgleich der Handykarte habe jedoch keine Redundanz ergeben, es sei ein Einfachtreffer gewesen.

Die Asservaten-Orgie von Zwickau und Eisenach… was man dort alles so fand…

1 Tatort, München 2005, der Grieche mit dem Schlüsseldienst. Herr Boulgarides.

http://polpix.sueddeutsche.com/bild/1.1529544.1380036530/860×860/gedenkfeier-opfer-nsu.jpg

Ein Iraker, der falsche Namen benutzt, sich konspirativ verhielt, war sogar an 2 Tatorten eingeloggt: Am Tatort des 6. Mordes in München 2005, und beim letzten Mord in Kassel.
Dortmund (Mord 2 Tage vor Kassel) lag ebenfalls in Reichweite.

Und er hatte „Freunde“ in Rostock. Dort geschah Mord Nr. 5 im Feb 2004.

Etwas genauer bitte, Herr Fischer!

München, Kassel, Dortmund, Rostock.

Danke Herr Fischer.

NSU – Iraker  1:4

Und dann, was geschah dann?

Hausdurchsuchung!

Und, wurde die Ceska gefunden?

Vielleicht schon.
Vielleicht auch nicht.
ENDE, keine weiteren Infos vorhanden.

In den viele Seiten umfassenden Berichten der BAO Bosporus findet sich ebenfalls kein einziges Wort dazu.

Der Iraker ist „zufällig“ ein Kurde aus dem Nordirak. Danke @tommes

Was steht im 120 Jahre gesperrten Bericht des Hessischen LfV, was steht in den geheimen Akten der BAO Bosporus?

Na da steht drin, wer die Doenermoerder waren.

Warum wissen wir nichts davon?

Na weil Sie dieses Wissen von staatlichen Tuerkei-Morden unter Mitwirkung der Grauen Woelfe (einer war Temmes Informant laut FR) beunruhigen wuerde…

DAS ist die beste aller Thesen, und nicht dieser Quatsch vom Gideon Bosch oder wie immer dieser staatliche Verdummer heissen mag. Experte… ja fuer was denn? Da lachen ja die Huehner.

Teil 2 folgt… zum roten Sumpf BRB.

9 mm Ceska in Laichingen, Axel Minrath endlich auch bei der Antifa angekommen etc. pp.

Es ist Einiges nachzutragen, die miese Berichterstattung ist daran schuld, sowohl die in den Medien als auch die sehr lueckenhaften Tweets von VSU-watch.

Nachtrag zur Mordwaffe beim Dönermord am 4.10.2011 in Laichingen:

#NSU Ländle findet V-Frau, kann jedoch weder Dönermord noch Polizistenmord klären?

Info von RDL:

Ceska Kaliber 9 mm, kann eine Ceska 82 gewesen sein, eine „Osteuropaeische Dienstwaffe“, wie sie beim Waffen-wuensch Dir was-Mikado des NSU gefunden wurde:

rechte Reihe oben. Ceska 82 9mm Makarov..

Diese Infos kommen hierher: https://rdl.de/beitrag/die-16-sitzung-des-nsu-untersuchungsausschu

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Danke auch dafuer:

Die Obfrau der AfD lief zur grossen Form auf. Sie befragte den  Sokoleiter Blume,KOR Dürr, ob er denn auch wirklich ausermittelt habe, wie der kurdische Blumenhänder, der am 4.10.11 mit 15 Schüssen in den Rumpf ermordet wurde, zu seinem Reichtum gekommen sei. Stammt er vielleicht doch aus Drogengeschäften. Da erscheint es unverhohlen wieder auf, das  klassisch rassistische Stereotyp vom nur durch krasse Kriminalität reichwerden könnenden Ausländer. Dies konnte der KOR Dürr zwar gleich ausräumen. Doch wo die Schüsse ins AfD-Blaue der Verschwörungstheorien mal abgelassen worden waren, toppte Baum und der Co-MdL  Stauch mal gleich weiter: sind die 9mm Ceskas Patronenhülsen von Laichingen denn auch wirklich mit  dem Attentat auf die drei Kurdinnen in Paris abgeglichen worden ?  Da starb  der mutmassliche Täter doch auch so kurz vor Prozesseröffnung….

Sehr schoen, Frau Baum!

Klar riecht der 3-fach PKK-Mord von Paris nach Geheimdienst. Was denn sonst? Die Franzosen liessen den Moerder sterben, verbummelten den Prozess jahrelang, eben weil sie ihren NATO Partner Türkei schonen wollten.

Falsch beim Michel: Beim Mord an seinem Bekannten Enver Simsek wurden denke ich alle 9 Huelsen gefunden, da sollte der „Michel von RDL“  nochmals nachschauen, damit er weniger Mist nachplappert. Von wegen, die haetten 2000 in Nuernberg alles fein aufgesammelt… haben die nicht! Weder beim 1. noch beim 2. Mord, beide in Nuernberg.

Nichts glauben, alles pruefen. Dazu haben wir ja die Akten geleakt. Man muss sich nicht veraeppeln lassen…

Schoenes Foto bei RDL:

„Mangelnd gesicherter Tatort am trafo-Häuschen auf der Heilbronner Theresienwiese“

Korrekt. Kein Auffindefoto, alles vertuscht, verfaelschter Tatortbefund, Sabotage der Ermittlungen. Alles straffrei.

Wer aus Zwickau war denn „passend zur Tatzeit“ 2011 zu einem Familientreffen in Laichingen, und war auch in der Koelner Keupstrasse 2004? Wir wollen den NAMEN.

Ist hier dabei:

Moserle mahnt an, die Zeugen zu vernehmen, welche die Streifenwagen-Sichtungen 2007 zu Protokoll gaben. Sehr interessant. Weil der Ausschuss das eigentlich gar nicht aufdroeseln will. Wird mehrfach deutlich. Obervertuscher Frank Huber hat sie eingelullt?

Das BKA wird die Ceska-Munition mit Paris abgleichen. Gab Frau Dr. Baum bekannt. RDL findet das bestimmt mies, denn die sind Antifa. Kurdenmorde ohne Nazis, dafuer aber mit staatlichen Hitmen? Merde!

Stichwort straffrei:

Oh Wunder, nach mehreren Jahren endlich doch noch der echte Name des Mr. Konfetti? Wieviele Jahre wird es jetzt nach dauern bis sie es raffen, dass Minrath aka Lingen im Auftrag schredderte, nach der Anfrage durch das BMI beim BfV am 8.11.2011, so wie das aus dem Wortprotokoll des Bundestages seiner Vernehmung hervorgeht?

Erst sassen die 4 Staatssekretaere im Kanzleramt, KDF war einer davon… dort sprach man ueber Stregda, das „Neonazileichenproblem“ und die Doenermorde… (die Teaser waren ja am 7.11.2011 bei den ersten Empfaengern eingetroffen, verschickt von wem auch immer…), und dann liess Staatssekretaer im BMI Name KDF das BfV befragen. Nach den 3 Namen, was man denn dazu in den Akten habe.

DANN wurde gesucht und geschreddert. Pumuckl & Co vertuschen das seit 2012. Warum? Sie sassen doch dabei… (nichtoeffentlicher Teil)

Warum schuetzt die Linkspartei den Tiefen Staat, Frau Pau? Weil man 16.000 Euro pro Monat als Judaslohn bekommt, BT-Vizepraesidentin? Oder ist das eher Schweigegeld?

Na egal. Alles egal. Wird nie aufgeklaert werden, da sei die Linke vor 😉

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Rechte Seite NSU LEAKS?

Groesstenteils richtig. Klar nicht Antifa, also rechts.

Also mit Fakten, mit Akten, mit gesundem Menschenverstand.

Staatsanwalt zum Mord in Kassel: „Unklar ist, wann genau die Tat ausgeführt wurde“

Anfang 2012 übergab der Kasseler Staatsanwalt die Akten zum Mord an Halit Yozgat im April 2006 an die Bundesanwaltschaft, zusammen mit einem Bericht zum Stand der Ermittlungen. Diesen Bericht hat der Bundestag jetzt freigegeben.

Darin steht, dass der Mordzeitpunkt nur ungefaehr angegeben werden koenne:

Das ist uns schon lange klar, duerfte allerdings fuer viele linke Rechenkuenstler eine Überraschung sein…

Leblos gefunden ist nicht „starb in meinen Armen“.

Ach, keine der anwesenden Personen konnte Angaben zur Tatzeit machen?

Wir schlossen immer daraus, dass die Zeugen luegen.

Alle, nicht nur Temme.

Was wirklich geschah, das bleibt auch nach dem Schauprozess und nach NSU-Ausschuessen in Bund und in Hessen im Dunkeln.

Niemand wollte da jemals aufklaeren, was wirklich los war, und das hat hiermit zu tun:

Der Bericht ist 120 Jahre gesperrt, weil da viel von Islamismus und OK migrantisch drinsteht, aber nichts von Rechtsradikalen oder gar NSU.

Man kann es auch so formulieren:

Kein Wunder, dass der Bericht des HLfV dazu fuer 120 Jahre gesperrt wurde. Und nie den Bundestag erreichte. Und von keinem Mitglied des hessischen NSU-Ausschusses gelesen wurde, angeblich, im Geheimschutzraum.

Es gab keinen Mord durch Neonazis in Kassel, das ist die wahrscheinlichste These.

Die Nancy vonner SPD war lesen.

Warum wohl ist der Ermittlungsbericht zu Temme und dem Mord Yozgat für 120 Jahre gesperrt? Etwa deshalb, weil da nichts von Rechtsterroristen drin steht, wie Nancy F. sagte, aber viel vom türkischen Geheimdienst, und von dessen Helfern aus der Szene der Grauen Wölfe? War Yozgat gar ein Informant von Temme? Wenn ja, welcher?

Es ist demnach sehr wichtig zu wissen, warum die 5 Anwesenden nicht die Wahrheit sagten.

Ebenso ist die Bestimmung des Zeitpunkts der Schussabgabe wichtig.

Als der Notarzt eintraf, war er jedenfalls tot. 2 Beulen am Kopf ===> Diagnose Totschlag mit schwerem Gegenstand.

Yozgat starb, weil „gegen/auf den Kopf geschlagen“ wurde. Ergebnis des Notarztes

Man weiss erschreckend wenig, allerdings soll sich Temme erst um 16:43 Uhr ausgestempelt haben in seiner Dienststelle.

MORD KASSEL: EINE ZEITLEISTE MAL ANDERS, TEIL 4: Um 16:30 oder um 17 Uhr erschossen?

Gute Frage. Keiner weiss es. Und der es haette sagen koennen, der durfte es nicht sagen.

gutachten-yozgat.pdf

Bloss ja nicht beachten, dieses Gutachten. Das darf man weder als Staatsanwalt noch als Blogger (Gruss an @moh) und als Richter. Medien ist die Erwaehnung strikt verboten!

Schnullischeiss im Prozess, das war nur Wischiwaschi:

Es folgt der Sachverständige Prof. Brück, Brück ist Neuropathologe und hat das Hirn des Verstorbenen untersucht. Die Schusskanäle seien nachvollziehbar gewesen. Das Gehirn habe eine deutliche Schwellung aufgewiesen durch das Trauma. Es habe keine „länger andauernden Organisationsveränderungen“ gegeben, es sei also alles frisch durch den Schuss bedingt gewesen, Die Schüsse seien nicht über längere Zeit überlebt worden. Die Veränderungen mit der Schwellung und Verschiebungen hätten zum Tode geführt, weil lebenswichtige Teile im Bereich des Stammhirns abgeklemmt worden seien.

War das alles? Oder hat die Staatsantifa da wieder mal sehr verfaelscht?

Das hier klingt jedenfalls anders:

Das ist auf jeden Fall falsch. Sofort tot ===> keine Beulen am Kopf.

Hat der Staatsanwalt in Kassel eigentlich dem Temme und seinem (angedichteten rechten) Spitzel Gärtner noch schnell im November 2011 ein Alibi verpasst?

So so, auf einmal fand sich da noch ein Anruf aus dem LfV, so ganz ploetzlich.

Kann man glauben. Muss man aber nicht.

Denn:

  • die Polizei suchte den Mörder beim falschen Zeitpunkt. Fataler Fehler. Temme sass im Büro… zum Schusszeitpunkt? Telefonierte gar mit Benjamin Gärtner, beide haben so ein Alibi?

.

  • die Staatsanwaltschaft, Herrin des Verfahrens, war massiver politischer Einflussnahme ausgesetzt.

Das war 2006 schon so, und 2012 immer noch. Das erkennt man schon daran, dass der STA Dr. Wied seitenlang herumeierte, man wisse ja gar keine Zeitpunkte, wann denn die 2 Schuesse fielen, wann denn genau der Halit tot war, aber das Gutachten zum enormen zeitlichen Abstand (mehr als 30 Min., weniger als 90 Min.) nie erwaehnte.

Wir hatten den Gutachter angeschrieben. Eine Antwort erhielten wir nie, warum denn sein Gutachten nie wieder erwaehnt wurde, und was er denn nun vor Gericht wirklich aussagte.

Ignoranz wohin man auch schaut. Medienversagen sowieso.

Ist der Ceska-Fund im Schutthaufen Zwickau vom 9.11.2011 fingiert?

Die „Dönerceska“ 83 samt Schalldämpfer wurde offiziell am 9.11.2011 von einem Polizeischueler Arnold Jörn Naumann im Schutthaufen vor dem Haus in Zickau gefunden, nicht fotografiert, und ins Praesidium Zwickau abtransportiert. Sie war die zuletzt gefundene Waffe, heisst aber W04, was ein Indiz darstellt fuer doppelte Findung. (W01 bis W03 wurden im Haus gefunden, 5./6.11.2011, hatten ausgeloest im Feuer, aber W04 kam mit voller Patrone im Lauf beim BKA an, wurde also als einzige Waffe von 11 nicht entladen)

Seit Vorliegen der BKA-Akten zum Finden dieser Waffe und wie sie begutachtet wurde muss man davon ausgehen, dass die Waffe getuerkt wurde, und dass die beim BKA begutachtete Ceska 83 SD nicht die in Zwickau (nach)gefunden Waffe ist. (das kann die C2eska statt Ceska perfekt erklären). Es ist dann auch klar, warum das BKA niemals den Schalldaempfer untersuchte, der doch angeblich Alu-Spuren an den Mord-Projektilen hinterlassen haben soll. Wozu einen nicht verwendeten Schalldaempfer untersuchen, der innen unbeschaedigt ist?

Der AK NSU hat auf die Widersprueche in den Ceska-Akten bereits im September 2014 den Bundestagsausschuss hingewiesen. Bosbach wollte/konnte/durfte jedoch nicht.

Da kam nie was nach, und der danach eingesetzte 2. Bundestags-Ausschuss hat sich niemals mit einem der samt Akten belegten Hauptwidersprueche befasst.  Die Medien ebenfalls nicht. Viel zu gefaehrlich, sich auf das Thema „Beweisfaelschung“ einzulassen. Die Buechse der NSU-Pandora muss verschlossen bleiben.

Dass die Anklage-Version der Ceska-Findung nicht stimmen kann ist seit 2014 klar, allerdings ist nicht bekannt, wie es wirklich abgelaufen ist.

Wanderte die Ceska 83 SD vom Womo Eisenach nach Zwickau wie die Handschellen Kiesewetters, dann spricht das sehr fuer eine Soko Parkplatz/PD Gotha-Inszenierung. (Mitsamt der identischen DNA von der falschen Bankraubbeute Eisenach, das schreit nach Fake durch den Staat!!)

Waere dem so, dass erst beim 2. Finden der W04 die Waffe zur Ceska 83 wurde, beim 1. Finden aber eine ganz andere Waffe war, (zum Beispiel die von Holger Gerlach im Stoffbeutel von Wohlleben stammende und nie identifizierte), dann spraeche das fuer eine Anpassung der Beweise NACH dem Ankommen der Paulchen-Teaser-Videos bei den Empfaengern, was die Klaerung der Frage noch wichtiger macht, WER diese Videos verschickt hat. (Nein, Zschaepes Gefalligkeitsgestaendnis ist falsch, sie habe die Videos in den gelben Briefkasten vorm Haus geworfen am 4.11.2011)

Sie sehen, das Dickicht ist kaum entwirrbar, aber einen Hinweis gibt es, der steht hier:

„Leichenfund in Eisenach – mögliche Bezüge zu Rechtsextremisten“. ND-Lage im Kanzleramt 8.11.2011

Das ist die Lothar Lingen/Axel Minrath-Vertuschung der Operation Konfetti, die mutmasslich direkt von KDF angeordnet wurde:

Berlin, 8. November 2011, Nachrichtendienstliche Lage im 4. Stock des Bundeskanzleramts.

Auf der Tagesordnung: „Leichenfund in Eisenach – mögliche Bezüge zu Rechtsextremisten“.

Hat der STERN das erfunden? Nein, hat er nicht, das BMI hat wirklich beim BfV angefragt, das steht im Bundestags-Wortprotokoll, Pau sass dabei, und vertuscht das ebenso wie alle anderen…

Es sieht sehr danach aus, dass die Anfragen an das BfV tatsaechlich aus dem BMI kamen, das ist im Bundestags-Wortprotokoll leider geschwaerzt, am 8.11.2011 (oder sogar noch frueher…), und dass DANACH der Mann mit dem Tarnnamen Lothar Lingen die T-Spitzelakten zusammensuchte und VORSAETZLICH und im Auftrag hoeherer BfV-Chargen schredderte. Moeglich ist sogar die Weisung direkt von KDF.

Das ist der totale Staatsschutz, die totale Schweinerei, die WELT (Aust/Laabs), Pau, Narin und Konsorten bis heute betreiben. Sie vertuschen, dass es das BMI war, welches am 8.11.2011 bereits beim BfV den Suchauftrag gab, der am 11.11.2011 zum Schreddern der (vermutlichen) Uwes/Beate-Akten fuehrte!

Zu feige, Herr Narin, oder sind Sie einfach nur bloede?

Das sind alles Details, die in der Fülle der Akten untergehen können . . .
. . . oder aktiv verschwiegen wurden. Denn Bundesanwälte logen im Prozess, dass sich die Balken bogen.
Wo zum Beispiel?
Wie bei dem Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, der sofort nach Auffliegen des NSU systematisch Akten zum Umfeld des NSU vernichtete. Greger behauptete, es existierten keinerlei Hinweise, dass der Mann vorsätzlich gehandelt habe. Die Akten wurden uns vorenthalten. 2016 – als praktischerweise die Tat gerade verjährt war – erfuhren wir aus dem Bundestagsuntersuchungsauschuss, dass Verfassungsschützer „Lothar Lingen“ bereits 2014 bei der Bundesanwaltschaft gestanden hatte, die Akten wegen der Verstrickung zahlreicher V-Leute vorsätzlich vernichtet zu haben.

Das ist Bullshit der Antifa, das ist eine grosse Luege, die die Bundesregierung und insbesondere KDF schuetzt. Warum aber schuetzen Narin, Pau (die es doch besser weiss, sie sass doch daneben!) bis Binninger die Bundesregierung?

Gehen wir zurueck ins Jahr 2012, 8.11.2011, Kanzleramt…bzw. zum Stern

Als oberster Aufklärer des Schredderskandals fungiert, diskret im Hintergrund, Innenstaatssekretär Klaus-Dieter Fritsche.

Richtig. Der Chef der NSU-Operation, oder moegen Sie NSU-Inszenierung lieber?

Das Bundeskriminalamt (BKA) präsentiert Staatssekretären aus vier Ressorts und Vertretern der Geheimdienste den Ermittlungsstand. Videos mit Tatortwissen und Analysen gefundener Tatwaffen lassen keinen Zweifel: Rechtsterroristen sind verantwortlich für die viel diskutierte Mordserie an ausländischen Kleinhändlern, für Bombenanschläge und einen Polizistenmord.

Wie bitte?

Analysen gefundener Tatwaffen

Am 8.11.2011 schon eine vom BKA analysierte Dönerceska?

Ja dann kann die ja wohl kaum am 9.11.2011 vom Polizeischueler Arnold im Zwickauer Schutthaufen erst gefunden worden sein… um dann am 10.11.2011 beim BKA eingetroffen zu sein, um dann am 11.11.2011 als 9-fache Mordwaffe oeffentlich verkuendet zu werden.

Bundesanwaltschaft bestätigt NSU LEAKS: Wohllebens Verteidigung „kolossal“ fehlgeschlagen

Das tut weh:

Dagegen sei das Bemühen von Wohllebens Verteidigung „kolossal“ fehlgeschlagen, die Glaubwürdigkeit von S. zu unterminieren.

Völlig korrekt. Die haben es vergeigt. Schon 2013, als Carsten Schultze herumstotterte im OLG.

Sehr schön dieser Kommentar:

der Link, damals hatte Franz Feyder noch Eier:  http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nsu-prozess-carsten-s-ungereimtheiten-auf-die-niemand-eingeht.216ededa-1fa3-49ee-be88-07322f390ce8.html

Die Strolche von der Antifa lassen den falschen Kaufpreis weg, Carsten Schultze will nur 500 DM bis 1000 DM für die Ceska bezahlt haben. Das passt also nicht, auch nach Korrektur der Währung nicht:

Die Aussage des Verkäufers, „Osteuropäische Dienstwaffe“ ist eine durch Zusicherung von Straffreiheit erkaufte (ergaunerte) Aussage, samt „bestellter Schalldämpfer“, das gilt bis zum Beweis des Gegenteils. Beweise zu konstruieren ist strafbar, Herr Weingarten!

Es gibt weitere Widersprüche, die die Wohlleben-Verteidigung verpennt hat… wer mit wem im Laden war, wo die Waffe übergeben wurde, etc. pp.

Und – entgegen den Einlassungen des Angeklagten Schultze – sei die BAW davon überzeugt, dass Böhnhardt und Mundlos von vornherein und ausdrücklich eine Schalldämpferwaffe bestellt hätten und diesen Wunsch Schultze auch telefonisch so übermittelt hätten.

Jedem seine Überzeugung, aber zwingend ist das so keineswegs.

Das ist von Gestern:

Und das ist von heute:

Die BAW hämmert die „Wahrheiten“ ins Hirn der Richter 🙂

Zschäpe hat den Schalldämpfer quasi mittäterisch bestellt? Haben die zu heiss gebadet?

Die gesamte Waffengeschichte ist konstruiert. Was uns da vorgetragen wird seit 2013, das trägt nicht, es ist offensichtlich unwahr. Schon das „Geständnis“ des Carsten Schultze am 1.02.2012 beim Haftrichter des BGH kommt ohne das Wort Ceska aus. Die Waffe wurde niemals identifiziert, von niemandem! (Carsti nahm die mit dem Längeren…)

So geht Rechtsstaat, so geht kritische Medien, so geht Verteidigung beim Schauprozess!

Was für ein Elend…

Riesige Überraschung: BAW hält Anklage für bestätigt

Wann hat es so etwas jemals zuvor gegeben? Die Anklage hält ihre Anklage nach der Beweisaufnahme für bestätigt. Sowohl bei Zschäpe, der Mittäterin bei 10 Morden, die nie an Tatorten war, aber alles gestand, als auch bei Wohlleben und Schultze, den mehr oder weniger geständigen Ceska-Beschaffern samt Schalldämpfer.

Es gab unendlich viel Gedöns dazu:

Viel Kasperletheater:

Nebenkläger äußerten sich empört über den von der Bundesanwaltschaft erhobenen Vorwurf, sie hätten ihren Mandanten – Opfern und Hinterbliebenen – zu viel «über die Aufdeckung von Hintermännern im Prozess» versprochen.

Dieser Vorwurf, den Oberstaatsanwältin Anette Greger erhoben hatte, sei eine «Frechheit», sagte Rechtsanwalt Sebastian Scharmer. Die Bundesanwaltschaft ignoriere, dass während des mehr als vier Jahre laufenden Verfahrens «zahlreiche Beweismittel gefunden wurden, die Unterstützer der Gruppe an den jeweiligen Tatorten nahelegen».

Welcher Gruppe? Welche Unterstützer? Biodeutsche wären dort aufgefallen. „Nazis“ erst recht.

Tweet von letzter Woche

Noch mehr Verdummung wie zu erwarten beim Moser:

Das ist aber ganz schön dick aufgetragen… Kriegserklärung? Wie kommen die Linken darauf? Die Linie der BAW ist seit Anklageerhebung 2012 dieselbe, hat sich nie verändert, was soll dieses Geschrei darüber, was doch 100% sicher und absehbar war?

Die Bundesanwaltschaft hat sich entschieden: Sie duldet keine Einwände und bleibt bei ihrem tendenziösen Kurs in Sachen NSU. An Tag drei ihres Plädoyers vor dem Oberlandesgericht München ging es um die zehn Morde und drei Sprengstoffanschläge. Die Anklagebehörde versucht unbeirrt, ihre irrige Drei-Täter-Theorie durchzupowern – wider alle Erkenntnisse, die durch Ermittler, Untersuchungsausschüsse, Anwälte, Journalisten und den Prozess selber erzielt wurden. Nicht nur unabhängige Beobachter erkennen darin eine Art Kriegserklärung der obersten Strafverfolgungsinstanz des Staates an ihre Kritiker. Auch in den Reihen der Nebenklage, sprich Anwälten der Opferfamilien, wird vom „Krieg“ gesprochen, den die Beamten in den roten Roben führten.

Alles auf die drei Täter Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos, Beate Zschäpe zu reduzieren, heißt, mutmaßliche weitere Täter, Mittäter oder Helfer zu schützen – das kommt Rechtsbeugung und Strafvereitelung im Amt gleich.

Wieso weitere Täter? ANDERE Täter! Die wahren Täter!

Tweets vom Donnerstag

Es waren doch Nebenklage, Antifa und Mainstreammedien, die BAW und BKA von Anfang an völlig unkritisch folgten, also was jammern sie jetzt? Es war doch der Bundestag, der sein einstimmiges Urteil bereits am 22.11.2011 fällte, nach Zierckes und Ranges Russlungen-Lügenshow im Innenausschuss am Vortag!

Lächerlich, wie die jetzt jammern, blosse Schau, und zu 100% voraussehbar, dass es genau so kommen würde.

Dasselbe hier, bei den geständigen Dönermordceska-Beschaffern:

War doch ebenfalls vorher klar, dass die BAW bei ihrer Anklage bleiben würde, es gab keinerlei Widerstand der Verteidigung dagegen, jeder Elfmeter wurde vergeigt.

Mit der Ceska wurden neun Menschen aus Fremdenhass vom NSU getötet. Die Anklage beschuldigt Wohlleben und S., die Mordwaffe besorgt zu haben und sich damit der Beihilfe zum Mord an neun Migranten schuldig gemacht zu haben.

„Fremdenfeindlichen Vorstellungen des Trios verpflichtet“

Weingarten sagte, sowohl Wohlleben als auch Carsten S. hätten die naheliegende Möglichkeit erkannt, dass der aus Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe bestehende NSU mit der Pistole Menschen töten würden. Trotzdem hätten sie deren Wunsch erfüllt, die Waffen zu beschaffen. Wohlleben und Carsten S. hätten sich den fremdenfeindlichen Vorstellungen des Trios verpflichtet gefühlt, so Weingarten.

Ob nun Wunschdenken der Ankläger oder nicht, das Ding ist gelaufen. Carsten Schultze wird glimpflich davonkommen, Ralf Wohlleben nicht. Sonst sässe er längst nicht mehr in U-Haft.

Es wird noch monatelang plädiert werden, Überraschungen dürfte es kaum geben.

Tweet von heute

Der „Mastermind des NSU“ (so wäre es der Wunsch der Jenaer Antifa gewesen) hätte schon zu Beginn des Prozesses dagegenhalten müssen, aber aus uns nicht bekannten Gründen konnte er das nicht.

Wunschdenken. Glauben nur Dumme, gelle Herr Weingarten!

Olle Thüringer Kamellen, aber wenig bis nichts zum #NSU in Erfurt 1

Im Mai 2017 war dann der Chef vom KHM Mario Melzer vorgeladen, EKHK Uwe Friedrichs, das schliesst quasi fachlich direkt an Melzers Aussagen aus dem April 2017 an.

Blinde Kuh Spiele im #NSU-Ausschuss Erfurt 5

Dem hatte seine Behörde ziemlich übel mitgespielt, das steht in Blinde Kuh Teil 4.

Melzer hatte angeregt, den KHK Gerstberger zu befragen, was da in den 1990ern in Jena so los war, seinen Chef Friedrichs sowieso, aber eher nicht den Herrn Dressler, weil der Infos habe abfliessen lassen, an den Verfassungsschutz. Und Wunderlich habe damals den Semtex-Sprengstoff, 5 kg, aufgekauft von den Rotlicht-Zwillingsbrüderspitzeln Ron und Gil Ehrhard. Das war schon 2012 oder so beim Vorgänger-Ausschuss zur Sprache gekommen.

Wenig überraschend sah die Zeugenliste also wie folgt aus:

Es gab im Mai 2017 dazu wenig Brauchbares in der Presse, nur der MDR hatte was dazu:

#NSU Erfurt: Keine Polizistennamen mehr in den Medien, und Desinfo bis zum Abwinken

Thüringen hat einen der intransparentesten NSU-Ausschüsse, keine Namen der Zeugen in den Tagesordnungen, keine Wortprotokolle auf dem Landtagsserver, und inzwischen gibt es auch keine Namen der Zeugen mehr in den Zeitungen. Bei öffentlichen Sitzungen, wohlbemerkt.

BEIDE Ehrhardt-Zwillinge waren Polizeispitzel, Ron & Gil Ehrhardt, die Rotlicht- und Waffenhandelskönige Thüringens waren Spitzel.

Das war Gestern die TOP-News, und sie kam nach interner Konsultation der Landesregierung heraus, wie wir erfuhren:

Erster Zeuge heute EHKH Friedrichs, alter Ostbulle, sehr guter Typ! Lässt kein gutes Haar an den Westvorgesetzten, besonders an TLK-Präsident Uwe Kranz. Weigert sich, zu sagen, ob einer der Erhardts V-Person war. Regierung berät, ob er dazu aussagen darf. Noch wichtiger: Bei seinen Ermittlungen hatte er NIE Bezüge zu Rechten, immer nur „Geldverdiener“ als Kriminelle!

Und dann, was kam dann?

es gibt so Tage, die werden interessant, ohne dass man das ahnt! Die Erhardts waren BEIDE V-Personen der Polizei!

KHK Gerstberger sagte eben, V-Mann Thomas Dienel habe bei einigen Gelegenheiten immer die Wahrheit zu ihnen gesagt; er sei – jetzt kommts! – 2001 bei ihm gewesen, da habe der richtig Schiss um sein Leben gehabt, er sei bedroht worden von Rechten V-Leuten aus Jena und Erfurt. Er habe noch ein paar Dinge erzählt, die sich hinterher immer als wahr herausgestellt hätten.

Darüber gebe es ein Protokoll mit den Namen der V-Leute.

Michael Menzel sei dann ein paar Tage später bei ihm gewesen und habe das Protokoll gehabt und ihm gezeigt und verlangt, dass G. alle Daten aus den polizeilichen Systemen löschen solle.

Das hatten wir dazu erfahren und geblogt, im Mai 2017, und jetzt haben wir das Wortprotokoll des Landtags Thüringen dazu. Stimmt alles!

Sie können die Blogbeiträge zu diesem Wortprotokoll also guten Gewissens übergehen. Sie verpassen da nichts.

Ist alles irrelevant, was der Erfurter Asschuss da macht. Und die SPD-nahe Presse in Thüringen hat ihre Arbeit längst eingestellt. Regierungsschonend!

#NSU Erfurt und die Arbeitsverweigerung der Thueringer Printmedien

Ein absoluter Witz, was die TA und die TLZ dazu berichteten. Honecker-mässig…

Bevor wir aber mit Melzers Boss einsteigen ins Wortprotokoll, fiel uns prompt auf: Dorle war nicht anwesend, und Peggy Sue hat geheiratet!

Herzlichen Glückwunsch, Kathi!

Ist er das?

Ein wackerer Kämpfer gegen rechts…

Also los geht es.

Der Mann hat eine interessante Biografie, die er auch mitteilen wollte, Ossis gegen Wessis damals, und alles ziemlich chaotisch.

Na ja… er wird schon brav DDR-konform gewesen sein… der Herr Hauptmann.

Er ist gar nicht gut auf den Bayern-Import Uwe Kranz zu sprechen, aber die Ossis in Führungspositionen seien ebenso schlecht gewesen:

Da meint er Staatsschutz Dressler, den Bombenwerkstatt-Macher gemeinsam mit dem Geheimdienst in der Polizistengarage Apel? Der Dressler kam am selben Tag auch noch dran, und der lügt ja sowieso immer, scheint jedenfalls der Mario Melzer zu meinen.

Der EKHK Friedrichs meinte schon irgendwie, dass der Ausschuss seine Zeit verplempert? Sieht so aus:

Pekunia, das war das mit WSG-Hoffmann aus Kahla, das mit dem VE-Beamten im TLKA aus Bayern, der schon 1980 Beweismaterial zum Oktoberfestanschlag beim BLKA beseitigt haben soll. Meinte jedenfalls Melzer. Bei Sprengstoff denkt man ja ebenfalls sofort an C4, Hoffmann, Kapke, Buresch, an die Soko Feuerball, und Frau König-Preuss immer irgendwie mittendrin… Beim Falschgeld soll es um falsche 1.000 DM-Scheine gegangen sein, Millionensummen, das BKA hatte da wohl den Hut auf.

Viel Wind um Nichts, und wenn der Zeuge schon nichts zum NSU beitragen konnte, dann eben zur Wessi-Ossi-Problematik und zu Unfähigen, die eine steile Karriere im Osten machten.

Und der Uwe Kranz war dann sowieso unfähig… und der Geheimdienstmann aus Niedersachesen wusste alles besser…

Seine Frau ist Erzieherin, die haben da tatsächlich nachgefragt.

Echt jetzt, ohne Spass!

Melzer hatte im April vorgelegt, und Friedrichs machte genau dort weiter. Berichterstattung zum Sauhaufen namens TLKA im April und im Mai 2017: Genau NULL.

Die Frischvermählte wollte wieder alles ganz genau wissen:

Wunderlichs Kilokauf, wo Kranz die Kaufsumme verweigerte?

Was für ein Sauladen… Seilschaften wohin man auch schaut.

Interessant ist aber, wie man damals als TLKA arbeitete, was V-Leute und Informanten anging, denn so ähnlich läuft das sicher überall:

Der Semler bekam einen Crashcurs in Sachen VP-Führung, 14 Tage lang, und dann werkelte man los… das war der wilde Osten!

So lief das auch Anfang 2012 noch, als man die Ceska-Stafette konstruierte, wo der angebliche Ceska 83 SD-Verkäufer einen Deal machte mit der Bundesanwaltschaft, und dann nicht einmal zum Beschuldigten wurde.

Der Verfassungsschutz war wirklich mies damals. Das lag am Roewer, also am Boss:

Hörensagen?

Das ist zu geil. Satire im Landtag. Clownereien.

Irgendwie werden weder der Zeuge Melzer noch jetzt sein Chef ernstgenommen?

Aber dann…

Die Sprengstoffgeschichte in voller Länge, die ist viel schöner:

Ist klar? Voll der Kriminalist 🙂

.

.

.

.

Hintergrund ist wohl der Schutz der Bosse beim Falschgeld und beim Sprengstoff, und das waren eben die Brüder Ron und Gil… TLKA-Spitzel.

Die graue Eminenz sei ein Herrn Bauer im TLKA gewesen, einer der Begünstigten vom Kranz. Den mag der Zeuge Friedrichs ebenfalls nicht.

WSG-Hoffmann spielte dann beim Falschgeld wohl doch keine Rolle:

.

Letzter Versuch?

Da war nichts… der Friedrichs sagt Dasselbe wie die Verfassungsschützer Seel und Lang. Will der Ausschuss zwar nicht hören, scheint jedoch wirklich so zu sein.

Die V-Leute des TLKA hat der Beamte Fred Emmerich geführt, das muss dann der Import vom BLKA München gewesen sein, der dort Spuren vom Oktoberfestanschlag 1980 vernichtet haben soll, laut Assage Melzer.

Oder fatalist hat da was falsch verstanden.

Waffen für alle!

Ne Kiste voller Handgranaten vom Russen für 100 DM, das erzählten die Chemnitzer Zeugen in München. Kalaschnikoffs waren wohl teurer…

Falschgeld aus Israel, verkauft in Holland von „düsteren islamischen Parallelgesellschaften“?

Wie in NRW heutzutage, oder in der Miri-Stadt Bremen, oder oder oder… Bereicherung total…

Wie kam das Falschgeld nach Jena?

So wild war der Osten Deutschlands damals… oder das TLKA hat die Beiden deshalb angeworben, um an die Hintermänner heranzukommen.

Jürgen Länger habe zur Ehrhardt-Bande gehört, sei aber keine Hauptperson gewesen, und Enrico Theile war der Verdächtige beim Jenaer Kindsmord. Er belastete 2012 Böhnhardt, „die Spur des Aussenbordmotors“, und irgendwer muss das im Hinterkopf behalten haben, denn es fand sich bei Peggy Knoblochs Knochen 2016 dann Böhnhardts DNA… angeblich eine TLKA-Verunreinigung. Obwohl das gefundene winzige Stoffstück des Kopfhörers aus dem Womo Eisenach laut Akten erst beim BKA im Labor präpariert wurde.

Alles sehr merkwürdig.

Es gibt keine Beweise für die falsche Ceska-Stafette in der NSU- Anklage, sieh es ein, Kathi 🙂

Endlos lange hatte der Zeuge vom Generellen geplaudert, wie das denn so war mit den VP-Spitzeln und Informanten, aber als es dann um die MDR-Leaks ging, da wollte er nichts mehr sagen, obwohl seine Landesregierung es ihm ERLAUBTE!

.

.

Eine Raucherpause später und eine nichtöffentliche Sitzung später ging die Kasperade dann wie folgt zuende:

Mahlzeit.

Haben Sie durchgehalten? Als es ans Eingemachte ging, da wollte der Zeuge nichts mehr sagen. Komisch, gelle? Beide waren Spitzel, das wissen wir bereits vom MDR, und der nächste Zeuge, KHK Gerstberger wird es bestätigen.

1996 wurden 2 Ceska 83 SD im Schweizer Laden gekauft, Anfang 2000 soll einer dieser 2 Ceskas von Wohlleben/Schultze im Medley in Jena gekauft und nach Chemnitz zu den Uwes gebracht worden sein. 1996 sassen die Zwillinge im Knast, und waren keine Spitzel mehr? Wissen wir nicht. Die Auffindung in Zwickau 2011, im Schutthaufen, ist äusserst dubios, sieht alles getürkt aus…

Im Hintergrund laufen daher beim BKA Ermittlungen zu einer alternativen Waffenbeschaffung in der Schweiz, während Dirk Laabs offenbar die Ehrhardt-Spur bevorzugt. Ein ziemlich sicheres Indiz dafür, dass sie falsch ist, ebenso wie die offizielle Ceska-Stafette.

Google ist schon ziemlich genial.

Ende Teil 1

#NSU-Nebenklage bezweifelt Triowohnung, in der Böhnhardt das kleine Bömbchen gebaut haben soll

Im OLG-Schauprozess gibt es zur Zeit viel Gutachtergedöns, das kann man in den einschlaegigen Verdummungsmedien nachlesen, falls es jemanden interessiert:

Nicht unser Thema. Gedoens. Sautreiben…

aber das hier ist schoen:

Opferanwalt Eberhard Reinecke beantragte, den Grundriss der Wohnung in der Zwickauer Heisenbergstraße in Augenschein zu nehmen. Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt hatten dort von Juli 2000 bis Mai 2001 gewohnt.

Nein, hatten sie nicht. Fake News der Alpenprawda. Es gibt keinen einzigen Zeugen, Nachbarn etc., und das Haus ist schon lange abgerissen, war ein Plattenbau. Den BKA-Ordner haben wir geleakt, komplett, diese Triowohnung gab es nicht. Vielleicht wohnten dort Uwes, einer oder zwei, aber keine Zschaepe:

Hinweis auf Zschäpe-Wohnung 1999-2001 in Crimmitschau aufgetaucht

Es liegen Informationen vor, dass Beate Zschäpe mit 2 Katzen bis Mai 2001 in Crimmitschau gewohnt hat, und zwar in der Lutherstrasse 10, dritter Stock.

Dazu gab es ein Update:

Neues zur Wohnung Zschäpe in Crimmitschau 1999-2001

Da jedoch die Einschüchterung durch das BKA, Staatsschutz, Herr Müller angeblich, Telefon 022258923863 recht gut funktionierte, und auch das „Operative Abwehrzentrum“ in Sachsen recht gut zu Drohen und Einzuschüchtern versteht, war die Verifizierung nicht allzu einfach.

Sie ist jedoch gelungen.

Vermieter war ein gewisser Herr Schaer, den jedoch niemand befragt hat, jedenfalls wissen wir davon nichts, obwohl das BKA das sicher getan hat.

Zschäpe zog damals übrigens nach Werdau, gemeinsam mit Katzen und ihrem Freund, der hatte dort angeblich ein Haus geerbt, und er hatte weisses, sehr kurzes Haar, und „sehr helle Augenbrauen“. Ein „Gruftie“.

2001 zog Zschaepe dort aus. Nach Werdau, angeblich.

Es geht weiter mit der Alpenprawda vom 20.6.2017:

Im September 2000 wurde Enver Simsek in Nürnberg ermordet, im Januar 2001 der Bombenanschlag auf ein Lebensmittelgeschäft in der Kölner Probsteigasse verübt.

Zweifel daran, dass Zschäpe vom Bombenbau nichts mitbekam

Uwe Böhnhardt habe die Bombe in seinem Zimmer gebaut, hatte Zschäpe schon 2015 über Anwalt Grasel im Prozess angegeben. So hätten es ihr Mundlos und Böhnhardt damals gesagt. Zschäpe will erst im Nachhinein von dem Anschlag erfahren haben: „Ich hatte vom Bau der Bombe nichts mitbekommen.“ Anwalt Reinecke weist darauf hin, dass ein Blick auf den Grundriss der Wohnung Zweifel an dieser Aussage weckt.

Laut Grundriss handelt es sich um eine Drei-Zimmer-Wohnung. Eines der drei Zimmer ist ein Durchgangszimmer, durch das jeder gehen muss, der in die Küche will. Als eigenes Zimmer eigne sich dieser Raum nicht, so Reinecke. Dabei hatte Zschäpe gegenüber Psychiater Bauer angegeben, dass jeder ein eigenes Zimmer gehabt habe. „Aus der Beweiserhebung wird sich ergeben, dass diese Äußerung nicht stimmen kann“, sagt Reinecke.

Nach einer Unterbrechung überrascht Verteidiger Grasel mit der Mitteilung: „Was der Grundriss nicht wiedergibt, ist, dass ein Zimmer durch eine Trennwand unterteilt war.“ Dort hätten dann Böhnhardt und Zschäpe ihre Zimmer gehabt. Aus der Drei- sei so eine Vier-Zimmer-Wohnung geworden. Das Durchgangszimmer zur Küche hätten sie als gemeinsames Wohn- und Esszimmer genutzt. „Ist das so zutreffend?“, fragt der Richter. „Ja“, sagt Zschäpe.

Reinecke kündigt sogleich an, dass er diese „etwas überraschende Erklärung“ überprüfen werde. Hinweise auf eine nachträglich eingebaute Trennwand habe er in den Akten bisher nicht entdeckt.

Das ist wirklich drollig, wie tief glaeubig die Nebenklage an der Anklage der BAW haengt. Suess geradezu. Da sass der Uwe hinter der Trennwand, und Zschaepe durfte noch nicht einmal das Geschenkpapier fuer das kleine Boembchen aussuchen?

Wieder mal nur vom Hoerensagen. Wo war eigentlich Mundlos? Nicht dabei?

Haetten wir eine brauchbare rechte Szene in Sachsen, oder gar kritische Medien, die vom BKA ermittelten Trio-Wohnungen waeren laengst als Hirngespinste enttarnt worden, siehe die maennerklamottenfreie Fruehlingsstrassen-Fakewohnung, die Ziercke schon 2012(!) als nicht ueberzeugend bezeichnete, Wasser- und Stromverbrauch passten nicht, und man wuerde sich im Gedoens-Prozess nicht noch 2017 mit herbeiphantasierten Trennwaenden in nie existenten NSU-Trio-Quartieren befassen, sondern sich mit den wirklichen, den getrennten Quartieren in Crimmitschau und Glauchau befassen. Und denen in Zwickau.

Die Nebenklage soll halt Photoshop benutzen, dann klappt das auch mit der Trennwand in den Bauplaenen (einer Abbruchwohnung, LOL, wer bitte wuerde da Antraege stellen? Sind die alle voellig bescheuert?) Frau Schneiders kennt sich damit aus, hoert man so.

«Die Verteidigerin von Ralf Wohlleben hat vor kurzem Kontakt mit mir aufgenommen», so Kaiser. Er zeigt SonntagsBlick ein E-Mail, in welchem die Anwältin Interesse für seine Ermittlungen signalisiert. «Das zeigt, dass an meiner Theorie etwas dran ist», meint der Aargauer.

Er habe seine Resultate der Verteidigung zur Verfügung gestellt. Ob diese im Prozess darauf eingeht, ist offen. Falls ja, würden seine Erkenntnisse die Angeklagten entlasten – der Neonazi-Jäger würde jenen helfen, die er ein Leben lang anprangerte und verfolgte.

Die tiefreligioese Wohlleben-Verteidigung glaubt fest an das NSU-Narrativ, von dieser Gurkentruppe ist nichts an Widerstand zu erwarten. Siehe den Rueckzieher bei „andere Pistole, klobiger, keine Ceska, Schalldaempfer viel kuerzer“ im Jan 2016.

Herantasten an das Ceska-Mysterium W04 aus Zwickau

Klar koennte der NSU-Ausschuss Sachsen da so Einiges ans Licht zerren, was weder BKA noch BAW zum Ruhme gereichen wuerde, zu den Fake-Triowohnungen ebenso wie zu den Wunderfindungen im Zwickauer Schutthaufen. Oder zu Handschellen aus Heilbronn, die von Eisenach am 5.11.2011 irgendwie mit polizeilicher Begleitung nach Zwickau wanderten, etc. pp.

Will der aber nicht, von Linkspartei bis AfD will der das nicht… fast so wie der in Erfurt.