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#NSU-Gedenkfeier in Heilbronn am 25.4.2017: Die Deppen sind die Kriminalisten der Polizei

Wussten wir das nicht schon immer? Die grössten Deppen ganz Deutschlands sitzen bei der Kriminalpolizei. Verbeamtete Stümper uund Versager.

Schuld hat wer?

„Das ist unbefriedigend“, so Drexler und spricht auch von „groben Fehlern“: „Hätte das LKA die Kontaktadressen, die seit dem Untertauchen des Trios 1998 unbeachtet in Thüringen lagen, gehabt, hätte es zumindest Uwe Mundlos bei seinen Besuchen in einem Ludwigsburger Keller festnehmen können. Dass bei der operativen Fallanalyse Rechtsextreme als mögliche Täter keine Rolle spielten, macht mich ebenfalls fassungslos“, so Wolfgang Drexler.

Wolfgang „Lieber St. Florian, verschon‘ mein Haus, zünd andere an“ Drexler weiss genau, was Sache ist: Die kriminellen Staatsschützer des Erfurter LKA haben das Trio im Untergrund ab 1998 beschützt. Ohne diesen Polizeischutz keine Dönermorde. Schlaue Kriminalisten hätten tatzeitnah aufgeklärt, aber die BAO-Bosporus Stümper natürlich nicht.

Das Leben kann so einfach sein… meinte auch Wolfgang „Gollum“  Schäubles Schwiegersohn:

Strobl sagte am Rande der Gedenkstunde auf der Theresienwiese über den Polizistenmordfall: „Es quält mich sehr, dass es mehr Fragen als Antworten gibt, dass wir in Wahrheit sehr wenig wissen.“  Als offene Fragen nannte er die „Gründe, Motivation, Zusammenhänge  und mögliche Täter hinter den Tätern“.

Was die öffentliche Kritik an den Ermittlern im Kiesewetter-Fall angeht, erklärte der Innenminister, der aus Heilbronn stammt: „Hinterher ist man immer schlauer. Aber es besteht kein Zweifel daran, dass Fehler gemacht wurden, für die man sich schämen muss. Doch wo gearbeitet wird, werden auch Fehler gemacht.“ Näher detailliere er die Fehler nicht.

Es war wieder mal sehr peinlich, wie da frei Schnauze dilettiert wurde?

Sieht ein wenig so aus:

Zum siebten Mal  treffen sich Hinterbliebenenfamilien und Opfer des Kölner Bombenattentats zu einem Gedenkstättenbesuch“, führte die Ombudsbeauftragte der Bundesregierung, Prof. Barbara John, aus…

und:

Die Kosten, also die Reisespesen für die Opferfamilien werden aus dem Etat der Ombudsfrau getragen…

Ach, wurde die Familie Semya Simsek (mit Mann und Kindern) etwa extra aus der Türkei eingeflogen? Auf Staatskosten?

http://www.stimme.de/service/bilder/Gedenkfeier-10-Jahre-Polizistenmord-Heilbronn

War aber nett, dass Pumuckl sich zwischen Frau Kubasik und Frau von Storch mischte…

… während die Grosskopferten sich doch sichtbar von den Opfern weg und für die Pressemeute positionierten. Islamfrei?

Sollte Sie der leicht spöttische Unterton stören, der rührt aus dem Vergleich mit dem Umgang des Staates mit Opfern des islamischen Terrors in Deutschland her, und ja, Zorn ist durchaus vorhanden diesbezüglich. Reichlich.

Der Spon weiss noch:

Fünf ihrer Angehörigen sind angereist, um der getöteten Verwandten zu gedenken, dazu Vertreter aus den Familien vieler weiterer NSU-Opfer.

Etwas fotoscheu, der Staatsschutz -Patenonkel? Nachvollziehbar.

Auch der Spiegel muss sich (seit 2011) tief in den Arsch der Bundesanwaltschaft begeben, dort stecken zwar auch die Springerpresse, die FAZ und die Alpen-Prawda etc., aber zu eng ist es scheinbar dort nicht.

Alle haben Platz, bis hin zu Drexler und Binninger.

Vorab-Verriss einer ARD-Doku, die SZ grüsst tief aus dem Arsch der Bundesanwaltschaft

 

Die Erfurter These lautet:

Jedoch ist es für die Chefin des Thüringer NSU­U­Ausschusses, Dorothea Marx
(SPD), offenkundig, dass Kiesewetter und ihr bei der Thüringer Polizei tätiger Onkel bei Ermittlungen eingesetzt waren, die über das Milieu organisierter Kriminalität Verbindungen zur Neonazi­Szene und nach Baden­Württemberg aufwiesen. Nach Überzeugung von Marx wird die Aufklärung der NSU­Verbrechen „immer noch und immer wieder von Behörden und Verantwortlichen torpediert“.

Einig sind sich alle dahingehend, dass die Deppen der Nation bei den Kripos in Nürnberg, München, Rostock, Hamburg, Dortmund, Heilbronn, Kassel und Köln sitzen, und auch das schafft Ruhe und Rechtsfrieden, irgendwann jedenfalls. Klappte doch beim Buback-3-fach Mord von vor 40 Jahren, und schon 37 Jahre lang bei den 13 Toten des Oktoberfestanschlages von München.

Wird also auch beim NSU klappen. Die Zeit heilt letztlich die Wunden bei jedem staatlich gelenkten und medial vertuschten Terror, gelle?

Alles wird gut.

Die Versager zu kennen, nämlich die Kripo-Beamten, verleiht dem (Gedenk)Tag Struktur, und hilft beim Kampf der Anständigen gegen Rechts.

ARD, 24.4.2017. Tod einer Polizistin. Mehr darf nicht?

In homöopathischen Häppchen, ganze 6 schmale Bissen in 45 Minuten, mehr ist der Bevölkerung offensichtlich nicht zumutbar, da es sie beunruhigen könnte. Daher verpackte Familie Riha die 6 Häppchen in jeder Menge Gedöns, das von Thomas Moser und Clemens Binninger wie erwartet dargeboten wurde, garniert noch mit einer geschickt am Tag der Ausstrahlung lancierten „Sensation“ für das blöde Volk, wie ZDF-Mann a. D. und Heilbronner Journalist Hariolf Reithmaier dankenswerter Weise klarstellte.

Dem Antifa-Dummchen und „Sebnitz-Nazikindsersäufer-Verkünder Hajo Funke sein Anwalt“ Yavuz Narin ging trotzdem bei Betrachtung des NSU-Graffitis einer ab. Er war jung und brauchte das Geld…

Es war schaurig schön?

Gruselig?

Auf dem Parkplatz herrscht Chaos. Der Tatort wird nur notdürftig abgesperrt. Passanten, die etwas gesehen haben könnten, schicken die Einsatzkräfte einfach fort. Urplötzlich sind Kollegen Kiesewetters, die an dem Tag frei haben, vor Ort. Vor dem Untersuchungsausschuss im Stuttgarter Landtag geben sie später nur knapp und dürftig Auskunft – „als ob sie was zu verbergen hätten“, meint der Journalist Thomas Moser

Er meint den Chef der BFE 523 Thomas Bartelt, und den Chef der 514er Andi Riess, man ist jedoch diskret in der Doku.

Richtig verblödet, wieder mal die FR:

Das ist nur noch Lügenpresse, wir sind ploetzlich im Womo, Stregda, 4.11.2011:

Eine Notärztin durfte nicht in das Gefährt, das Menzel zuerst alleine betrat; darin will er die Waffen Kiesewetters und ihres Kollegen gefunden haben. Allerdings nennt er vor der Kamera Rihas die falsche Pistole. Dabei wird auch das Problem des Films deutlich: Die Autoren suggerieren meistens, es sei so manches vertuscht oder verfälscht worden, scheuen aber vor eindeutigen eigenen Aussagen zurück.

Die Notärztin war ein Mann, Dr. Schlichter, PD Menzel sah niemals im Womo die Dienstwaffe Arnold, denn im Bad war er gar nicht, es war auch nicht fur ihn einsehbar, auf dem Tisch dort im Womo lag wirklich angeblich offiziell die Dienstwaffe Kiesewetters, was Menzel auch in der Doku so sagte.

Was ist das für ein unfähigeer Linkszeitungs-Schrott, da stimmt gar nichts. Menzel verkündete 7 Waffen im Womo, das LKA Stuttgart derer 8. Simultan, am selben Tag. Da stimmt gar nichts.

Genug gelästert. Ruhig Brauner 🙂

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Die 6 Häppchen im Schnelldurchlauf:

Kurzfassung mit den 6 Häppchen. Eins heisst Nordgauer, der nicht nur am 5.11.2011 in Eisenach vermutlich Dummheiten anstellte, sondern auch bei den Soko Parkplatz-Ermittlungen. Selbstverständlich weisungsgemäss.

Ganze Doku hier.

Die 6 Häppchen lauten, made by @anmerkung:

Der Riha hat genau sechs Perlen unter die Säue geworfen, die Michel und Michaela natürlich nicht finden. Da schaffe ich bei einem 45-Minuten-Schiß deutlich mehr, als die 6. Aber Aufklärung des Volkes war nicht Rihas Auftrag. Es ist wie immer unstrukturierter Propagandascheiß. Von mir gäbe es die Note 5, da außer die Verblödungsabsicht nicht erkennbar ist, was er mit diesen Bewegtbildern bewegen will. Auch der Riha kann der Riefenstahl nicht das Wasser reichen. Ist so. Muß er mit leben.
—–
1

ca. 28:30 das highlight überhaupt

Worin bestand genau der Auftrag, was sie dort untersuchen mußten?

Nordgauer: Gucken, daß die alles richtig machen. In Anführungszeichen.

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2

ca: 30:35 Bürgermeister Bernhardt Schmidt, Oberweißbach

Der Schwiegervater [er meint Micheles Ziehvater Ralf Kiesewetter, anm. fatalist] war nie Eigentümer oder Wirt das Gasthofes Zur Bergbahn. Die Michelle hat nie in Lichtenhain gewohnt. Also Dinge wurden da erfunden, die jeglicher Grundlage entbehrt haben. Vielleicht waren doch gewisse Kreise, ich sag immer die Kreise, interessiert, diese Dinge, diesen Mord in die rechte Szene zu verlagern. Ob er dort hingehört, weiß keiner.

—–
3

ca: 37:10

Doch warum finden sich dann keinerlei DNA-Spuren von Mundlos und Böhnhardt? Stattdessen aber die mehrerer anderer Personen, darunter auch Polizisten, die nicht zu den Ermittlern am Tatort gehörten.

—–
4

ca.37:30 Kriminologe Thomas Feltes

Man will auf keinen Fall Hinweise, daß es eben möglicherweise mehr wie zwei Täter waren, sechs Täter möglicherweise in Heilbronn, das vertiefen.

Warum, kann ich ihnen auch nicht sagen. Ich kann nur vermuten, daß das damit zusammenhängt, daß dann natürlich auch alle anderen Ermittlungen vollkommen neu auf den Prüfstand gestellt werden müßten und vielleicht sogar die ganze These, was dieses NSU-Trio anbetrifft, im Grunde genommen hinfällig werden würde. Also, wenn Heilbronn kippt, dann kippt das ganze NSU-Verfahren. Wenn das NSU-Verfahren kippt, dann haben wir tatsächlich ein rechtsstaatliches Problem.

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5

ca. 42:00 die dreisteste Lüge seit Goebbels. Das Kürzel NSU ist seit Jahrzehnten eine fest etablierte Größe. International. Weltweit. In Neckarsulm sowieso. Spitzenmäßig aber die Inszenierung von Narins Geraune über dieses Kürzel.

Dann entdecken wir auf altem Archivmaterial das Kürzel NSU, direkt am Tatort. Damals war es noch unbekannt.

Narin: NSU kann natürlich in dem Kontext Heilbronn noch Neckarsulm bedeuten. Das wäre aber schon äußerst frappierend.

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6

ca: 43:20 Pastorin (Oberweißbach) wurde bei der Beerdigung von Michelle Kiesewetter erzählt

Es entsteht der Eindruck, das geht in Kreise hinein, das wird nie aufgeklärt werden, weil es nicht aufgeklärt werden soll.

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Das schönste an dem ganzen Film aber ist die Erkenntnis, daß niemand mit Moser reden will. Das geht einem runter wie Öl. Der Tölpel stellt sich auch noch an eine Klingelschildbatterie und spielt diese Szene nach. Ich hab so abgelacht über diesen Tragikomiker.

Ab Minute 24:00 wird endlich mal erklärt, daß eine DNA-Spur immer mit Gegenprobe genommen wird, oder genommen werden soll, also ein barenaked Wattestäbchen für die Gegenprobe mit im Labor landet. Per Subtraktion bleibt dann nur die verdächtige Spur übrig.

Auch wenn es eher zweitrangig ist, aber im Film legt sich Menzel ab ca. 27:14 fest:

Also die Waffe, die ich auf dem Tisch gesehen habe, ähm, das ist, ähm, die Waffe, ähm, Kiesewetter.
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Ich klopf mir mal auch ein bißchen auf die Schulter, denn das, was der Feltes 2017 im Fernseher erzählt, das stand schon 2014 im Internet. Für alle.

die-anmerkung.blogspot.com/2014/09/nsu-ein-mord-fur-alle-falle.html

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Sehr schön!

Haben wir noch ein Bonushäppchen von @paule:

Tod einer Polizistin

Ab Min. 17.15 ca
„Machte MK wirklich nur Pause, oder hat sie jemand genau dort hinbestellt?“

Kein Martin Arnold dabei?
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Paßt zu getürkten Dienstplänen und getürkter Einsatzliste.

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Edit: Paßt auch zu kein Kreuz bei MP5 auf dem Einsatzbefehl und dann MP5 im Kofferraum gefunden. Komischer Waffenwart.
Paßt auch zur fleißigen nachdenkerin Funkzellenauswertung mit 500-1000m Abstand um 12.15 zwischen Kiesewetter und Arnold.
Paßt perfekt zum blonden Martin Arnold am Vormittag beim Bäcker, der immer noch nicht identifiziert ist.
Paßt auch wunderbar zum Christian Penna mit seinen vielfältigen Versionen des Vorabend.

Und ich warte immer noch noch auf das Auffindefoto des angeblichen Tatortes BMW

Sehr gut.

Lediglich in einem Nebensatz kurz erwähnt, und dann auch noch falsch, sind die 4 Polizisten, deren DNA auf der Opferbekleidung gefunden wurden, die jedoch dienstfrei hatten an jenem 25.4.2007.

Doch warum finden sich dann keinerlei DNA-Spuren von Mundlos und Böhnhardt? Stattdessen aber die mehrerer anderer Personen, darunter auch Polizisten, die nicht zu den Ermittlern am Tatort gehörten.

Das ist nicht „dienstfrei, offiziell gar nicht dort, aber ihre DNA war auf den Opfern“. Das ist Verdummung, Feigheit, was auch immer.

August 2014 geleakt:

War das Wattestäbchen-Phantom eine gelegte Trugspur? Und was ist mit Mevlut Kar?

Eine solche Spur (dieser Verpackerin) fand man am Dienst-BMW der Heilbronner Opfer.
Das kann stimmen. Man fand sie Europaweit, bei Diebstahl und bei Mord, bei jedweder Art von Verbrechen, und das schon seit vielen Jahren, und jeder erneute Fund dürfte bei den Experten in den Laboren für einen herzlichen Lacher gesorgt haben!
Schon zig Jahre VOR dem Polizistenmord!

Der Running Gag bei den DNA-Experten überhaupt, europaweit, seit zig Jahren!!!

Und 2007 war plötzlich Alles anders, da wurde ein medialer Hype um diese NSU-Phantom Wattestäbchen lanciert, und das 1,5 Jahre lang, bis Anfang 2009.

Glauben Sie das nicht, damals nicht, und heutzutage erst recht nicht: FAKE.

Warum Fake? Na wegen der Blindproben. Es werden immer auch blanke Wattestäbchen analysiert, eben um herstellungsbedingte Verunreinigungen auszuschliessen.

Selber Post, August 2014:

Dringend der Beihilfe verdächtig sind damalige angehörige der BFE 523 aus Böblingen:

Wir fordern Ermittlungen. Endlich offene Ermittlungen, nach all den Jahren der Vertuschung.

Das hier ist ebenfalls sehr interessant, auch von 2014 aus diesem Blog:

Das Wattestäbchen-Phantom: Die Ösis sind Schuld!

Fazit der ARD-Doku vom 24.04.2017

2017 wird immer noch vertuscht, und der Grund für die Nichtaufklärung des Polizistenmordes von Heilbronn wird immer noch nur ganz zart angedeutet. Kein BRD-Schaf solle beunruhigt werden. Das klappt prima, es gibt weiches Geraune vom Moser anstatt harter Aktenwidersprüche von NSU LEAKS.

Vorab-Verriss einer ARD-Doku, die SZ grüsst tief aus dem Arsch der Bundesanwaltschaft

Die Doku vom Riha mit vermutlich ganz viel Thomas Moser und Clemens Binninger kommt heute Abend, wird aber schon mal vorab verrissen, von einer bewährten Desinformationsfachfrau.

Das Diemer-Groupie Ramelsberger ist empört:

Um es kurz zu machen: Dieser Film besteht in erster Linie aus Fragen, die in Unheil dräuendem Unterton gestellt werden. Das Wort „angeblich“ wird so ausgiebig benutzt, dass jede noch so abstruse Behauptung juristisch abgepuffert wird. Seriös ist sie deshalb noch lange nicht.

Hat man da Worte… was erlauben Riha?

Das hier ist ebenfalls niedlich:

Zwielichtige Zeugen erzählen ungebremst Dinge, die längst vor Gericht widerlegt wurden. Auf Teufel komm raus wird versucht, das Bild einer Verschwörung zu zeichnen. Allein, es gibt dafür keine Belege.

Was die Presstituierte „vergisst“: Es gibt Null komma Null Belege für Uwes am Tatort. Meint auch Sokochef Mögelin.

10 Jahre danach. Polizistenmord von Heilbronn. Nicht aufgeklärt.

Mal sehen, ob Riha mit Moser die Zeugenentsorgungsgeschichte vom Drexler und dessen Kasperle-Ausschüssen bringt.

Sehr gut! Es gibt kein einziges Auffindefoto in den Polizeiakten, und das bei Dutzenden Anwesenden, und der entsorgte Zeuge (entsorgt zur BAW) hatte angeblich solche Fotos bzw. sogar ein Handyvideo. Wo ist der Kram, warum wird da seit fast 2 Jahren gemauert?

Wie naiv bzw. falsch die Ramelsberger daherkommt, das wird auch anhand dieser Passage in ihrem Verriss deutlich:

Und die Behauptungen werden nicht dadurch wahrer, dass der Film fast übergeht, was Beate Zschäpe vor Gericht zugegeben hat, die Frau, die es am besten wissen muss: Dass ihre Freunde an jenem Tag über die Polizistin Kiesewetter und ihren Kollegen Martin A. hergefallen waren, weil sie eine gute Polizeipistole haben wollten. Die Realität ist oft profan.

Ha ha ha.

Was willst Du denn auch grossartig schreiben, wenn du bis zum Hals im Arsch der Bundesanwaltschaft steckst? Zumal Beatchens Aussage a) vom Hörensagen stammt und b) nicht von ihr selbst erdichtet wurde.

Man darf also gespannt sein, was da heute Abend kommt. Rechnen Sie mit nichts ausser Gedöns, dann können Sie nur positiv überrascht werden. Kollegen-DNA auf den Opfern, das ist zuviel verlangt. BMW nicht der Tatort, da ohne Kopfstützenschmauch, das wäre ebenfalls zuviel verlangt. Auch Sabotage in der Soko schon am Tag nach dem Mord (Audi MOS-Benziner aus der KBA-Abfrage herausgenommen) dürfen Sie nicht erwarten.

Popcorn, Cola, anschauen:

Tod einer Polizistin, ARD, 22.45 Uhr

10 Jahre danach. Polizistenmord von Heilbronn. Nicht aufgeklärt.

Die Mainstreammedien fangen bereits mit den Jubiläumsartikeln zum 10-jährigen an:

Die Badische Zeitung am 19., 6 Tage zu früh, bringt das nicht Unglück?

Wessen Opfer? Des NSU? Wie niedlich.

Folklore total:

HEILBRONN. Im Mordfall der jungen Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn vor fast genau zehn Jahren sind die Ermittler jahrelang falschen Fährten gefolgt. Auch wenn die Mördergruppe des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) inzwischen wohl als Täter feststeht, sind längst nicht alle Fragen zu Kiesewetters Tod beantwortet.

Ach, stehen die Mörder fest? Glauben wir nicht…

Im Gegensatz zur Packerin der Wattestäbchen hinterließen weder Mundlos noch Böhnhardt am Tatort DNA-Spuren.

Wie denn auch? Alle merkwürdigen DNA-Spuren stammten von 4 dienstfreien Kollegen, was fein vertuscht wird. Auch von Binninger und von der Badischen Zeitung.

Für Binninger aus dem Wahlkreis Böblingen ist das umso unverständlicher: Beide Täter müssen mit ihren blutenden Opfern Körperkontakt gehabt haben, als sie deren Pistolen aus den Holstern zerrten. Ihre Hautschuppen, Schweiß oder Speichel hätten gefunden werden müssen, ist der Christdemokrat überzeugt. Stattdessen seien auf dem Rücken des schwer verletzten Mannes zwei DNA-Spuren gefunden worden, die bis heute nicht zugeordnet wurden.

Erbärmlich, wie einfach die Vertuschung funktioniert. Mit feigen Abgeordneten und einer gelenkten Presse ist das offenbar gar kein Problem.

Nicht nur deshalb geht er von mehr als zwei Tätern vor Ort aus. Zeugen wollen zwei blutverschmierte Männer in der Nähe des Tatortes gesehen haben, die in ein Auto gesprungen seien.

Ach ja, der eine soll einen Bauchschuss aus Kiesewetters Waffe abbekommen haben, aber die 165 Anwesenden auf dem Platz sahen alle nichts, hörten alle nichts, sagten alle nichts.

Sie mussen das nur glauben wollen, ebenso wie die Pfeifen aus den Parlamenten.

Wird es je volle Aufklärung geben? Binninger ist skeptisch. Eventuell bringen die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft gegen Unbekannt neue Erkenntnisse, meint er. Oder Zschäpe löst das Rätsel um den Polizistinnenmord. Für Binninger ist das aber sehr unwahrscheinlich: „Da erwarte ich nichts mehr.“

Wir auch nicht.

Was für ein selten dummer Artikel.

Da haben wir noch einen, zum selben Jubiläum:

Ach, der Inder vom Tagblatt, der mit den Krokus-NPD-Polizistenmördern. Was schreibt er denn so?

Die Anklage stützt sich auf die 2011 im ausgebrannten NSU-Wohnwagen gefundenen Dienstpistolen. In der ausgebrannten NSU-Wohnung in Zwickau tauchten Tatwaffen sowie eine Jogginghose mit Blut von Kiesewetter auf.

Es gab keine Dienstwaffen im Womo, herausgeholt hat KOK Hoffmann in Stregda eine P10, keine P2000. Da KOK Hoffmann eine P10 als Dienstwaffe hat, kennt er die, und eine P2000 aus Heilbronn sieht doch recht anders aus.

Die Blutjogginghose von Zwickau ist DNA-frei, da hat niemals ein Uwe reingefurzt. 2 Tempotücher 2011 mit Mundlos-Schnodder da reinzutun, das kann jeder. Beweisbetrug ist wahrscheinlich. Keine Schützenhose, sondern eine Danebensteherhose, meinte Prof. Dr. Wehner, das aber nur nebenbei.

Der Märchenbuchautor listet 10 Punkte auf.

Bis heute sind die folgenden zehn Fragen ungeklärt.

Einwurf des AK NSU:

0.  Ein Zeuge sah Radfahrer in Radlerkleidung – nicht in Jogginghosen!

Verwirrt den armen Inder doch nicht gleich zu Beginn, menno!

Wir lassen die Wiederholungen und das Gedöns weg, erster ineressanter Punkt:

3. Wer war am Tatort?
Laut Anklage hatten Mundlos und Böhnhardt keine Helfer. Es gibt aber Zeugen, die mehrere flüchtende, teils blutverschmierte Personen gesehen haben wollen. Für die Soko „Parkplatz“ und den Bundestagsuntersuchungsausschuss ist klar, dass vier bis sechs Täter auf der Theresienwiese waren. Keines der Phantombilder gleicht Mundlos oder Böhnhardt.

Die sehen aus wie Heilbronner Polizisten, das meint allen Ernstes ein uns bekannter Zeuge. Torsten O. aus Heilbronn.

4. Welche Erinnerungen hat Martin A.?
Der Kollege von Kiesewetter konnte sich bei Vernehmungen teilweise an die Täter erinnern. Er beschreibt zwei ältere Männer, die mit Mundlos und Böhnhardt keine Ähnlichkeiten haben. Seine Aussage wird allerdings nicht genutzt – weil er laut Akten Angst vor Racheakten hat.

Martin Arnold hat Chico 2009 identifiziert, einen Roma aus Serbien. Rip deals erfahrener Mann. Schutzbehauptungen. Martin Arnold weiss, was passierte, und wer da schoss. Da sind wir ziemlich sicher. Es waren Zigeuner, oder es waren Polizisten, was die 165 anwesenden Nichtsmitbekommer erklären könnte. Wer die Dienstwaffen etc. einsackte, und wer sie später herausgab an die Polizei, das wissen wir nicht.

Ein anderer Zeuge, nicht Torsten O., sagte uns dasselbe: Der BMW war nicht der Tatort, und Kollegen hätten die Opfer dann in den Streifenwagen hineingesetzt. Daher gibt es keine Tatortzeugen, die sind ja nicht lebensmüde… (was für Zustände, sollte das stimmen)

ABER: Weder an den Kopfstützen noch an den Türen gab es Schmauch. Ein sicheres Zeichen dafür, dass der BMW nicht der Tatort war. Seit 2010 auch ein Knackpunkt für die Soko Parkplatz, ca. 1 Jahr vor dem 4.11.2011.

Werden Sie niemals in Heimatschutz oder gar bei der Staatsschutzpresse finden. Viel zu gefährlich, ebenso wie die DNA der Dienst-freien Kollegen auf der Opferbekleidung. Die man mehr als 2 Jahre lang „vergass“. Und selbst Ende 2010 noch die Gürtelhalter von Arnolds Copgürtel aus dem Rennen nahm. Was für Zustände…

War es das schon? Fast.

8. Wer saß im Wohnmobil?
Die Täter sollen laut Anklage ein Wohnmobil genutzt haben, das bei der Ringalarmfahndung in Oberstenfeld registriert wurde. Der NSU habe es unter dem Namen Holger G. zuvor in Chemnitz angemietet. Der Mietvertrag endete aber am 19. April – sechs Tage vor dem Mord. Die Anklage vermutet, dass der NSU die Miete verlängert hat, obwohl nie Belege gefunden wurden. Unklar ist, wer im Wagen saß. Er wurde nicht angehalten.

Sehr wahrscheinlich sass darin der Vermieter des Womos, Alexander Horn, oder sein Vater, die Muter war ja wohl per Zug in Heilbronn an jenem Tag. Oder das Womo kam erst nach dem 4.11.2011 auf die Liste, wofür das Nichtfinden des Womos auf der 2010 digialisierten 30.000 Kennzeichen umfassenden Liste durch den Bundestagsgutachter spricht.

Es ist wirklich nützlich für das NSU-Phantom, dass die Medien so perfekt mitspielen. Anders ginge das gar nicht.

Schönen Sonntag!

Die Zukunft der DNA-Analytik: Hautschuppe rein, Phantombild kommt raus

Das Phantombild vergleicht man dann vollautomatisch mit den Passfotos aller Leute, und den Fotos der Visaanträge/Grenzkontrollen, und das Verbrechen ist aufgeklärt. Noch sei das Zukunftsmusik, aber… möglich sei es, aus der DNA einer am Tatort gefundenen Hautzelle das Phantombild des Täters zu generieren. Jedenfalls bald.

Gibt es auch bei Youtube.

Eilige müssen für die Kernaussage des Videos nur die ersten 21 Sekunden anschauen:

Der Täter kann sich schützen wie er auch will, sobald er mit dem Opfer in Kontakt kommt hinterlässt er was, das kann er nicht vermeiden.

Das gilt aber nicht für Rechtsterroristen, die können an sämtlichen 27-30 Tatorten, je nach Zählweise, absolut spurenfrei vorgehen, die verlieren niemals Hautschuppen etc., sogar dann nicht, wenn sie 2 Polizisten deren Waffen und Ausrüstung abnehmen. Oder wenn sie mit einem Azubi rangeln, der sich aus falschem, seiner Jugend geschuldetem Heldenmut einen Bauchschuss einfing. Alles spurenfrei!

Da stimmt etwas nicht. Das kann nicht sein, widerspricht sämtlicher kriminologischer Erfahrung.

Tatortspuren: RAF 4 von 9, NSU 0 von 30

Je nach Zählweise gibt es bis zu 30 „NSU-Tatorte“: 10 Morde, ca. 15 Raubüberfälle, 2 Kölner Bomben, 1 Taschenlampe in Nürnberg, 1 Bombenwerkstatt 1998.

Spuren dort von den Uwes: Null.

Siehe auch, kurz und knackig:

Sind diese Aussagen alle falsch, irren sich die Ermittler, erzählen die DNA-Forscher an den Unis Blödsinn? Oder ist das Gegenteil richtig: Der NSU ist ein Fake, eben weil es keine Uwe-DNA an sämlichen Tatorten gibt?

Sieht so aus:

Selberdenker wissen, dass post mortem Gefundenes kein Beweis ist, wenn alle 27 Tatorte ohne Täter-DNA und ohne Augenzeugen auskommen müssen, und das trotz weit über 5000 DNA-Spuren an den Tatorten.

Es waren halt „die falschen DNA“ an den Tatoren, beim Polizistenmord von Heilbronn waren es ganz konkret die lieben Kollegen, sogar dienstfrei habende, und das darf nicht aufgeklärt werden, und wird deshalb seit 2007 vertuscht. Binninger wird ahnen oder sogar wissen, wem „die 2 immer noch unbekannten DNA auf der Opferbekleidung“  gehören, und die Staatsschützer Aust und Laabs werden gewusst haben, warum sie das Kapitel „Kollegen DNA“ in ihrem Märchenbuch „Heimatschutz“  weggelassen haben.

Die sind doch nicht blöd! Die wissen sehr genau was sie tun, für wen, und warum.

#NSU: Linke Netzwerke neigen zur Selbstverdummung

3 Beispiele sind nachzutragen, wie die Selbstverdummung der Linken beim NSU praktisch funktioniert.

Beispiel 1: Hübsch aber dumm schreibt, wie ignorant unwissend befragt

Es ging um Sonderstaatsanwalt Diemer, Ankläger in München, und um dessen Schrottanklage ohne Beweise, es war die letzte Zeugenbefragung im Bundestagsgedöns 2.0:

Nun, hübsch aber dumm, das ist die Journalistin, ignorant, das sind die Bundestagsabgeordneten im NSU-Ausschuss, und unwissend, das ist der Diemer, was den V-Mann Johann Helfer als möglichen Keksdosenbomben-Lieferer beim iranischen Lädchen in der Probsteigasse in Köln angeht.

Ohne Frage hübsch.

2 Beispiele für ignorant:

Soweit verstanden?

Hübsch aber dumm schreibt, wie ignorant unwissend befragt

Wie funktioniert nun die linke Selbstverdummung?

Lesen Sie sich den Artikel durch, dann sollten Sie drauf kommen.

Brauchen Sie Denkhilfe?

Okay:

Im Dezember 2000 hatte ein Mann, der keinem von ihnen [dem NSU] ähnelte, einen Geschenkkorb mit einer Splitterbombe in dem Laden zurückgelassen. Im Januar 2001 wurde die 19jährige Mashia M. schwer verletzt, als sie die Stollendose öffnete. Vater und Schwester der Geschädigten konnten den Mann beschreiben. J. H. sah ihm nicht nur ähnlich, er war auch in seiner Jugend wegen eines Sprengstoffdelikts verurteilt worden

Stimmt, Helfer sah dem 1. Phantom ähnlich:

Auch sagten wir voraus, dass Helfer ein V-Mann ist, Juni 2014:

Sollte das so kommen, dass Johann “Helle” Helfer erkannt wird, dann ist er damals 2001 “verborgen worden”, also ein V-Mann. Das ist aber sowas von zwingend logisch, weil damals eine Zweitakte an den Staatsschutz ging: Man hätte Helfer erkannt und ermittelt und gegenüber gestellt, es sei denn… Sie wissen schon, liebe Leser…

Aber die Opferfamilie Malayeri schloss Helfer aus:

  • Der sei viel zu klein, nur knapp 1,70 m oder so, der Bombenbringer damals sei aber eher 1,90 m gross gewesen…

und, sehr wichtig:

  • Das Phantom des Mannes sei schlecht, der sah gar nicht so aus.

neu2

Dieses hier passt laut Aussage der Malayeris besser. Es ist von der kleinen Schwester der Geschädigten, nach Hypnose.

2012 sagten die Malayeris, die GRÖSSE von Böhnhardt könne hinkommen. Aber eben nur die… 1,85 m ungefähr.

So funktioniert also die linke Selbstverdummung beim V-Mann Helfer in der Probsteigasse auch noch 2017. Sie strömte aus dem Bundestags-Gedöns direkt in die Kommunistengazette. Passen Sie auf, dass Sie sich nicht auch linksverdummen lassen! Hochgradig ansteckend, diese Seuche…

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Beispiel 2: Der Ausschuss beantragte dass die Fersehanwalts-Zeugin die Aussage verweigern dürfen soll?

Stichwort: Ordnungsgeld wurde vom Ausschuss beantragt, weil Ricarda Lang den Namen ihres Informanten nicht preisgeben will. Sie soll jetzt dazu gezwungen werden.

Siehe: 

Dem Ausschuss geht das nicht schnell genug. „Sie hat als Juristin kein Zeugnisverweigerungsrecht“, sagt Ausschussvorsitzender Wolfgang Drexler (SPD). Das meint auch der Ulmer Grünen-Obmann Jürgen Filius. Und Arnulf von Eyb, CDU-Obmann, will sich von der Zeugin „nicht auf der Nase herumtanzen lassen“. Mit der Gegenstimme der AfD-Abgeordneten Christina Baum verhängt das Gremium ein Ordnungsgeld gegen L. Ein Richter soll klären, ob sie ihre Quelle preisgeben muss.

Die AfD meinte, das bringe nix, die sei eine Wichtigtuerin? Da stimmten wir zu.

@FrauFoo war sehr wütend, wie mit der Zeugin umgegangen wurde:

Die böse AfD, das meinte auch die staatlich gekaufte Antifa von NSU-watch.

Noch am nächsten Tag gab es Krokodilstränen:

Das war alles ganz ganz böse bei den Drexler-Ultras, nur die AfD war lieb, aber die Altparteien wollen der Sensationszeugin ans Leder, weil die ihren Informanten nicht preis gibt (ganz neue Info dazu: Es sei der Journalist Dr. Franz Feyder gewesen, damals 2009, und nicht der Journalist Rainer Nübel)

Das sei alles so gemein, was der Ausschuss da veranstalte, so heulten übereinstimmend die Antifa und die FrauFoo…

Jedoch war es ganz anders, wie man bei der Kontextzeitung nachlesen kann:

Vorab, bezahlen Sie bloss ja nicht 22 Euro für NSU-Märchenbücher: Geheimsache NSU.pdf

Wieso soll die Anwältin schweigen dürfen? Was ist los mit der taz-Beilage Kontext? War die Journalistin in einer anderen Sitzung als NSU-watch und FrauFoo?

Linke Selbstverdummung, erfolgreich wieder einmal, egal welche Version stimmt. Dank an @FrauFoo, die diesen Kontext-Artikel einfach so getwittert hat, ihn offenbar weder las noch verstand, er wäre uns durch die Finger geglitten ohne sie.

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Beispiel 3: Linkszeitung ebenso ein PISA-Opfer wie Linke Abgeordnete?

Wie @anmerkung heute morgen schrieb, steht die Geschichte seit fast 2 Jahren bereits im Blog:

#NSU: Linksflatulismus

Das ND schliesst wie folgt:

Schaus. »Wir können belegen, dass Temme keineswegs privat und zufällig zum Zeitpunkt der Tat in dem Internetcafé gewesen ist.«

Nein, das könnt Ihr nicht, es sei denn ihr wüsstet, dass ein Yozgat einer der 5 islamischen V-Leute von Temme war. Temme war dienstlich dort, ja klar. Aber warum? Um einen Informanten zu treffen, oder weil er die Örtlichkeit abchecken sollte, ob ein bestimmter Mann dort auftaucht, oder weil er dienstlich die nahe gelegene Hinterhofmoschee observierte, via Informanten, und diese Infos beim Yozgat im Cafe abholen wollte?

So gehe aus Zeugenaussagen und Aktenstücken hervor, dass Temme nicht nur unmittelbar vor und nach dem NSU-Mord mit V-Leuten seiner Behörde telefoniert habe, …

Nein, daraus geht hervor, dass Temme um 17:19 Uhr, also wenige Minuten nach dem Auffinden der Leiche, eine Geheimnummer anrief. Woher will Schaus wissen, wer diese Nummer benutzte?

Ein V-Mann Temmes war das eher nicht. „nicht feststellbar“, Lesen hilft!

… sondern sich schon zwei Wochen zuvor dienstlich mit der NSU-Mordserie befasst habe. In einem von Temme abgezeichneten Dokument vom 24. März 2006 habe seine Vorgesetzte Iris Pilling damals die V-Mann-Führer aufgefordert, Hinweise im Zusammenhang mit der Ceska-Mordserie zu sammeln.

Das steht seit Juni 2015 im Blog, ihr Pfeifen!

NSU-Ausschuss Hessen, OLG-Stadel: Profiler, BKA, HLfV, Connections

Nur beweist das lediglich, dass Temme diese Mail erhalten hat, 2006, und das 2012 „vergessen hatte“, mehr nicht. Heisse Luft ist das, Selbstverdummung!

Das ist Verdummung, vom Zuflüsterer Laabs, vom Abgeordneten Schaus, und von der Linkszeitung ND.

Nun stelle sich auch die Frage, warum Bouffier damals »eine schützende Hand über Temme gehalten hat«, so Schaus.

Leute, es war doch Bouffier, der den Bundestag belogen hat, warum zeigt denn den niemand an?

2014, Juli!!!

Der letzte Dönermord in Kassel Teil 4: Bouffier belügt den Bundestag

BAO-Chef Geier versuchte zu helfen, schaltete Beckstein ein, der dann mit seinem Innenministerkollegen Bouffier telefonierte.
Protokoll 32, Seite 45, bundestag.de

Zeuge  Volker  Bouffier:  Ich  glaube,  so wird es  gewesen sein,  und das  ist aus meiner  Sicht auch  völlig  in  Ordnung.  Ich  hatte Ihnen ja berichtet: Der Kollege Beckstein hat mit mir telefoniert,  und ich habe  ihm seinerzeit dargelegt, wie die Dinge waren.

Seite 12:

Zeuge  Volker  Bouffier:  – „Wenigstens die  Namen  bräuchten  wir“,  dann  muss ich Ihnen  sagen:  Das  verstehe  ich  nicht.  Die Namen waren doch der Polizei bekannt. Und warum  die  AG  „Bosporus“  die  Namen  nicht hatte oder der Kollege Beckstein, so wie Sie mir  jetzt  vorgetragen  haben,  da  vermerkt: „Wenigstens  die  Namen  bräuchten  wir“ – -Die waren doch bekannt. 

Niemand blickt durch… Weder Binninger noch sonst jemand.
Beckstein und Bouffier telefonierten im August 2006, und erst 2 Monate später entschied Bouffier, dass die V-Leute Temmes überhaupt nicht vernommen werden dürfen, weder von der Polizei direkt, noch über das HLfV indirekt:

 

Und als man Bouffier im Bundestags-NSU-Ausschuss dieses Verbot vorwarf, dass doch wenigstens die indirekte Vernehmung der V-Leute hätte erlaubt werden müssen, da sagte Bouffier:

 Es ging damals nie um die Frage,  ob  die  V-Leute  überhaupt  aussagen sollten. Es ging ausschließlich um die Frage, in welcher Weise,  mittelbar oder unmittelbar.

Genau das hatte Bouffier aber verboten. Auch die indirekte Befragung.

Das war eine Falschaussage. Eine glasklare Lüge. Das haben wir schon 2014 geleakt, das Schreiben Bouffiers aus dem hervorgeht, dass er die indirekte Befragung der V-Leute ebenso verbot wie die direkte.

3 Jahre später kommen die linken Verdummer mit solch einem Temme-Scheiss an. Unfassbar dumm. Selbstverdummt, oder dumm eingeflüstert?

Sehen sie, so geht Politik statt Aufklärung: Die Kleinen hängt man, die Grossen lässt man laufen.

Ziemlich lang geworden, aber das waren 3 Beispiele für linke Selbstverdummung, der Sie auf keinen Fall in die Netze gehen sollten. Die waren daher nachzutragen.

Islam-Terroristen-Verteidigerin Ricarda Lang bringt Mevlüt Kar zurück nach Heilbronn

Wie bei @anmerkungs Drexler-Ultras-Beitrag von Gestern bereits nachlesbar gab es eine „sensationelle Zeugenaussage“ in Stuttgart:

Der KKK wurde reaktiviert und genüßlich wie ein bereits benutzter Kaugummi im Saal hin und her gewälzt. Höhepunkt der Beschäftigungstherapie für arbeitslose Abgeordnete – sie haben ja sonst nichts weiter zu tun – war zweifelsfrei der Auftritt der mediengeilen Ricarda Lang, die schon lange nicht mehr auf dem Fernseher zu sehen war. Sie referierte, was ihr der Reiner Nübel und der Fälscher von Telepolis, Thomas Moser, einst einflüsterten. Das führt nun dazu, daß seit gestern der Mevlüt Kar wieder im Mörderrennen ist, denn genau das ist der Extrakt, den sich die dümmsten deutschen Journalisten bei der dpa eingekauft haben, um ihrem Verblödungsanspruch gerecht zu werden.

Das war ziemlich böse, und ziemlich wahr war es wohl auch, wie wir noch sehen werden.

Es gibt jede Menge Berichte dazu, es rauschte gewaltig im Blätterwald, der zuvor bereits aus Heilbronn entfernte CIA- und MIT-Agent Mevluet Kar (Deutsch-Türke aus Ludwigshafen) war auf einmal wieder zurück in der Santander-Bank zu Heilbronn, um Millionen an Euros einzuzahlen für Waffendeals, und sich anschliessend einen Shoot-out zu liefern mit Kiesewetter, Arnold, und mit right wing operatives, also Rechtsradikal-Agenten, womit landläufig die NSU-Killer aus Jena gemeint sind, das Ganze wurde auch noch beobachtet durch FBI, CIA, DIA und/oder LfV Bayern oder gar LfV Ländle.

Ein Betrieb dort, Wahnsinn. Hinz und Kunz, und keine DNA passte zu den DNAs auf den Opfern. Die passten nur zu Kollegen, lustigerweise nicht zu denen die angeblich erste Hilfe leisteten, also die Schutzweste dem Arnold auszogen etc., sondern zu Kollegen, die gar nicht dort waren, offiziell. 4 Namen stehen in den Akten, die Soko Parkplatz wunderte sich sehr.

September 2014 geleakt:

Der DNA-Polizisten-Krimi von Heilbronn 2011, den der „NSU“ abrupt stoppte

Was man fein vertuscht, seit 2010, dass der 4.11.2011 den Kollegen-DNA-Krimi stoppte… der Ende Juli 2011 heiss wurde. Haben Aust und Laabs in ihrem Märchenbuch leider leider vergessen, vergisst auch Binninger ständig, obwohl er pausenlos von den 2 DNA unbekannt auf den Opfern philosofiert: Man fand 4 Kollegen an den Opferklamotten, aber man weiss nicht, wie deren DNA dort hinkam.

Wem wohl die beiden immer noch unbekannten DNAs gehören, und wer wohl an den beiden Ende 2010 aus dem Rennen genommenen Gürtelhaltern Arnolds drauf war, die man 3.5 Jahre lang vergessen hatte, um sie dann nicht zu untersuchen?

Und nun, 2017, die totale Blasphemie: Keine Uwes in Heilbronn!

Der Mord an der Polizeibeamtin wird bisher der mutmaßlich rechtsterroristischen Gruppe NSU zugeordnet, deren Taten derzeit im Münchner Prozess gegen Beate Zschäpe verhandelt werden. Nun erklärte eine Rechtsanwältin vor dem Untersuchungsausschuss, eine Kontaktperson habe ihr erklärt, es sei am 25. April 2007 auf der Theresienwiese in Heilbronn um ein Waffengeschäft gegangen. Die Anwältin, die früher ein Mitglied der islamistischen Sauerland-Terrorgruppe verteidigt hatte, meldete sich selbst als Zeugin beim NSU-Ausschuss.

Das ist ziemlich dreist, die Bundesanwaltschaft is not amused…

Nach Angaben ihrer Kontaktperson sei am Tag der Ermordung Kiesewetters ein Türke in Heilbronn gewesen, der sowohl für den türkischen Geheimdienst MIT als auch für den amerikanischen Geheimdienst CIA gearbeitet haben soll. Letzterer sei auch selbst vor Ort gewesen. Die Anwältin erklärte, sie habe aus diesen Angaben geschlossen, dass es sich bei dem Türken um Mevlüt K. gehandelt habe. Er soll der Sauerlandgruppe Zünder geliefert haben. Zuletzt war der Ausschuss nach diversen Zeugenbefragungen davon ausgegangen, dass Mevlüt K. am 25. April 2007 nicht in Heilbronn gewesen sein konnte.

Unerhört, und das weiss sie seit Anfang 2009, und sagte 8 Jahre lang kein einziges Wort?

Schön, dass der SWR die Namen angibt, die von der Steuergeld-finanzierten Antifa verschwiegen werden. Wittmann heisst der. Siehe das Video dort. Auch so ein Schaumschläger von ganz rechts, dem die Rechtsrock-CDs von Vollzugsbeamten zugesteckt wurden… kann man glauben.

Was war noch?

anmerkung: @nsuwatch_bw Frauen würden keine tragende Rolle in der rechten Szene spielen sagt Annett M. | Ach! Dann hat sich die Röpke ihr Buch aus dem Arsch gezogen, um die tragende Rolle der Nazifrau zu erfinden.

Sicher hat sie das, die Röpke hat noch nie irgendwas Sinnvolles geschrieben, sonst wäre sie ja auch keine Bundestags-Sachverständige zum NSU-Phantom geworden, gelle?

Wenn man die Ansprüche gegen Null fährt, können auch Berufsantifas zu Sachverständigen werden, alles kein Problem im linken Gesinnungsstaat BRD.

Eine frühere rechte Liedermacherin beteuerte, vom „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) erst aus den Medien nach ihrem Ausstieg aus dem Rechtsextremismus etwas gehört zu haben. Die 48-Jährige gab den Abgeordneten dennoch einige interessante Einblicke in die Szene. Die Bekenner-DVD des NSU war mit einem Lied der Rechtsrock-Band Noie Werte unterlegt, die aus dem Südwesten stammt.

Das ist falsch. Es gibt nur ein (fehlerhaftes) Video von 2001 mit einer solchen Musikunterlegung, das Bekenntnichts-Video ist nicht mit Musik unterlegt.

NSU Ländle, BKA-Zeuge Harald Dern: Vorgängervideo 2001 auch falsche Reihenfolge – NSU Leaks

Okay, wir schweifen etwas ab… sorry, aber man muss die dauernden, ständig wiederholten Lügenpresse-Fakes richtigstellen.

Sehr erfreulich: Der Hohn und der Spott überall dort, wo Kommentare noch zugelassen sind:

Sehr schön! NSU LEAKS wirkt.

Viele Journalisten arbeiten, das wissen wir schon seit Jahrzehnten, nicht nur aus Reinhard Gehlens Memoiren, mit „gewissen Nebenverpflichtungen“… aus aktuellem Anlass:

Generell richtig, V-Leute, V-Musiker (siehe KKK-Achim Schmid…) und V-Journaille muss man als Möglichkeit immer mit im Kalkül haben. Leute wie den Zeit-Joffe und ähnliche Geheimdienst-embeddete Thinktank-US-Zäpfchen 😉

Aber wir schreifen völlig ab. Sorry.

Zum Thema: Wer keine Kommentare zulässt, der bekommt sie eben auf Twitter. Zum Beispiel der Siffspiegel:

Blasphemie, schon wieder… die arme Lügenpresse…

Wie war denn das nun genau, @FrauFoo?

„antifakid“ nehme ich hiermit zurück. Das ist kein linksgestörter junger Mensch, seit Jahrzehnten wohl schon nicht mehr. Da lag ich total falsch. Mea culpa.

8 Jahre lang hat die Anwältin, deren vollen Namen niemand nennt, kein Spiegel, keine BILD, dieses hochbrisante Wissen für sich behalten? Sie hat sich erst 2017 gemeldet.

2009 hat sie das erfahren, sagt sie. Von wem, da verweigerte sie die Aussage, und soll jetzt deswegen mit einem Ordnungsgeld belegt werden.

Keine Namen, alles abgekürzt, warum ist das so, wo doch öffentlich getagt wird, und der SWR die Namen nennt?

Neben der offiziellen These, dass Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt NSU die Tat begangen haben, gibt es die, Geheimdienste seien vor Ort gewesen. Der „Stern“ hatte Ende 2011 darüber berichtet – auch damals ging es um jenen Doppelagenten Mevlüt K., der den Sauerland-Terroristen Zünder beschaffen sollte. Behörden dementieren die Version. Dazu gibt es aber eine bis ins Jahr 2071 als geheim eingestufte Korrespondenz des Bundesnachrichtendienstes, die die Anwesenheit nahe legt.

Neben der Uwe-Killer-These… schon wieder Blasphemie! Herrgottseibeiuns…

Statt um weitere Untersuchungsansätze geht es bei der Befragung der Anwältin nur um den Namen der Quelle. L. wird von den Obleuten ins Kreuzfeuer genommen, lautstark wird gestritten. Die Juristin schweigt aber eisern, sie wolle ihre Quelle schützen. „Ich nehme aber gerne Kontakt mit dem Hinweisgeber auf und kläre, ob dieser zu einer Aussage bereit ist.“

Dem Ausschuss geht das nicht schnell genug. „Sie hat als Juristin kein Zeugnisverweigerungsrecht“, sagt Ausschussvorsitzender Wolfgang Drexler (SPD). Das meint auch der Ulmer Grünen-Obmann Jürgen Filius. Und Arnulf von Eyb, CDU-Obmann, will sich von der Zeugin „nicht auf der Nase herumtanzen lassen“. Mit der Gegenstimme der AfD-Abgeordneten Christina Baum verhängt das Gremium ein Ordnungsgeld gegen L. Ein Richter soll klären, ob sie ihre Quelle preisgeben muss.

Der Stern hat schon lange vor 2011 darüber berichtet, das ist dem Journalisten offenbar entgangen. Und die Mevlüt Kar-Story stammt aus der 2007 verhafteten Sauerland-Bomber Gurkentruppe. Inszenierter Terrorismus, betreutes Bomben, meint Andreas von Bülow dazu. Nicht falsch.

Das Ende:

Insider würden derweil berichten, dass es in Zusammenhang mit Heilbronn einen Waffendeal gegeben habe, mit dem Mevlüt K. in Verbindung stehen soll. Mit dem Polizistenmord sei er von Behörden nie in Verbindung gebracht worden.

Nübel kommt aufgrund seiner Recherchen zu dem Schluss: „Längst hätten sich die Bundesanwaltschaft und das Bundeskriminalamt mit dem Polizistenmord intensiv beschäftigen müssen.“

Wenn da man mal nicht der Rainer Nübel die Quelle der Anwältin Lang war… ich würde mir den Arsch ablachen, LMAO im englischen, wenn es Nübel war, und mich ein wenig ärgern, wenn @anmerkung recht hätte, und es der NSU-Dummschreiber Moser von heise.de wär’…

Nebenbei bemerkt: Die BAW und das BKA haben sich intensiv damit befasst, genau wie Nübel das damals wollte, und was kam dabei heraus? Nix. Überhaupt gar nix.

Ein Lacher, schon wieder, und was für einer.

Bevor die Story mit „shooting incident“ im Stern 2011 recycelt wurde, war sie schon vielfach verschriftet und vermarktet worden:

Unmittelbar nach dem Polizistenmord seien nahe des Tatorts Theresienwiese zwei arabische Personen angetroffen worden. Sie seien als Zeugen vernommen worden, danach seien die beiden für die Heilbronner Fahnder kein Thema mehr gewesen. Bundesweit tätige Sicherheitsbeamte, so fand Nübel heraus, ordneten sie freilich der islamistischen Szene zu. Einer soll der radikalen Hamas angehören.

Die kennen wir? Der einen liess sich sogar vom Fernsehen interviewen, und erzählte eine völlig andere Polizisten-Auffindegeschichte der Polizisten Kiesewetter und Arnold, die beide neben dem BMW gelegen hätten, und nicht im BMW gehangen hätten, und der Polizist sei der Fahrer gewesen, was ebenfalls nicht zur offiziellen, fotolosen Auffindungsvariante passt. Jemal Chehade heisst der Mann. Zeugen mit Bildmaterial wurden zur Bundesanwaltchaft entsorgt, vom Kasperles-Ausschuss Ländle, man hat nie wieder von ihnen gehört.

Alles wichtige Widersprüche, um die sich der NSU-Ausschuss Ländle nie gekümmert hat, im Gegenteil hat er Zeugen entsorgt, statt sie anzuhören.

Der andere Islamjünger ist der hier:

„So sollen sich zum Zeitpunkt des Polizistenmordes zwei Araber mit Verbindungen zu islamistischen Kreisen in der Nähe des Tatortes (zufällig) aufgehalten haben. Davon soll einer Mitglied der Hamas gewesen sein;

Damit ist wohl Chehade gemeint, Amal-Miliz laut Heimatschutz…

außerdem stand einer der beiden in Kontakt mit Mevlüt Kar und dem Somalier Ahmed Mani Hamud.

siehe: 3-fach Mörder an georgischen Autohändlern Ahmed H.

Die namentlich nicht bekannten Araber…

Warum namentlich nicht bekannt, Herr Nübel, wo sie doch vernommen wurden? Sie hatten doch die Akten, oder etwa nicht?

… wurden damals von der Polizei als Zeugen vernommen. + In diesem Zusammenhang wurde bekannt, dass sich auch der V-Mann Mevlüt Kar am Tag des Attentats in Heilbronn aufgehalten haben soll. Gerüchte besagten, er habe dort ein Waffengeschäft mit einer (georgischen) OK-Gruppierung abgewickelt. + auch Agenten eines Special Investigation Team (SIT) des amerikanischen Militärgeheimdienstes Defense Intelligence Agency (DIA) aus Stuttgart beobachteten das Treiben. In einem geheimen „Contact Report“ (SECRET NOFORN) berichteten die US-Agenten: „Observation ops ended due to shooting incident involving BW ops officer with right wing operatives and regular police patrol on the scene“: Und an anderer Stelle ist von „2 (two) ops ofc. LfV BW or Bavaria“ die Rede.“ www.heise.de/tp/features/Das-Arbeitsleben-des-V-Manns-Mevluet-Kar-in-Deutschland-3392225.html

Alles sehr konfus, aber Platz für Uwe-Killer bleibt dort kaum:

Nun ja, das kann ja alles möglich sein. Auch, dass die US-Agenten nicht unbedingt einen Krankenwagen gerufen haben. Aber als „right wing operatives“ hätten die niemals radelnde Thüringer bezeichnet.

Evtl. wurde der Mord beobachtet. Es bleibt die Frage, wer die Dienstwaffen entwendete, wer sie sicherstellte und ins Wohnmobil legte.
Damit die Frage nach unbekannter LKA Dresden-Labor-DNA auf Kiesewetters Handschellen, nach der Anwesenheit von Stein/Seyboth…(BFE, dienstfrei, aber dort)

Der Mord wurde eventuell beobachtet, da sind Sie dann bei dem 2009 in seinem Auto verbrannten angeblichen Augenzeugen Arthur Christ. Angeblicher Augenzeuge, „der Depp mit der Käpp“. Ordner 53, 10 Kilo Heroin, aber kein Waffendeal dort, nur versenkte Waffen.

Alles gut geeignet, um davon abzulenken, dass der Tatort vermutlich verändert wurde, und die Ermittlungen von Anfang an sabotiert wurden. Vermutlich wegen der Kollegen-DNA auf den Opfern… uund der arrangierten Auffinde-Situation. Blonder Polizist weg, Arnold hin, oder so. Darf nicht ermittelt werden?

Frau Lang, wen haben Sie denn damals vertreten? Welchen Sauerlandbomber?

Ricarda Lang hat sich bereits während der Schulzeit für in Deutschland ansässige palästinensische Organisationen engagiert.

Das überrascht jetzt nicht, sondern entspricht voll und ganz den Erwartungen, man kennt ja diese Art von Linksanwälten, davon sitzen Dutzende an jedem Verhandlungstag in München, beim Schauprozess. PKK-Freunde, Linkspartei-nah, Antideutsche, Antifa-nah.

Ab 2002 kamen erste Klienten aus dem islamischen Spektrum.

Sauerlandbomber, welcher war es denn?

Lang vertritt den Türken Adem Yilmaz, der sich als erster zum Geständnis entschloss. Die 39-Jährige bestärkte ihn darin. Sie erinnert sich an ein vom Gericht genehmigtes Gespräch mit den anderen Angeklagten. Darin habe der mutmaßliche Rädelsführer Fritz Gelowicz „sein Okay gegeben“, auszupacken. Das wichtigste Ereignis im Berufsleben der Anwältin, die viel Erfahrung im Umgang mit muslimischen Angeklagten gesammelt hat. „Ich habe mich allerdings nicht um diese Mandanten bemüht“, sagt Lang. „Sie sind sozusagen vom Himmel gefallen.“

Nein, Du Naivchen, die wurden Dir ziemlich sicher vom Sicherheitsapparat vermittelt. Ob du es nun weisst oder nicht… Heer Stahl Sturm befragen, wie sowas läuft… oder wie Andre Eminger und Matthias Dienelt zu ihrem V-Anwalt aus Potsdam kamen, der am Sonntag 6.11.2011 die 300 km nach Zwickau angefahren kam, und wohl von der Katherina Reiche/Ehemann Sven-VS-Petge/Gordian Meier-Plath-VS-CDU-Seilschaft geschickt wurde.

das CDU-VS-Pärchen aus Brandenburg

Der Polizei in Zwickau fiel auf, dass der Anwalt Braungart einen Kollegen mit hatte, der wohl die ihm fehlende Anwaltslizienz hatte, das stand dann sogar an der Wand im Besprechungsraum in Gotha, beim Menzel.

Wie naiv kann man eigentlich sein? Da stinkt es gewaltig, bislang komplett ignoriert. Staatsministerin im Kabinett Merkel, da hat man die Hosen voll? An die VS-CDU-Seilschaft traut sich niemand heran?

Frau Lang hat noch einen…

In Vorbereitung dieses Verfahrens hat Ricarda Lang 2005 ein Engagement beendet, von dem mancher Kollege aus Image-Gründen die Finger lassen würde: Sie hatte bei TV-Richter Alexander Hold gearbeitet. „Ich habe das als Hobby gesehen, und ordentlich Geld gab’s auch“, sagt sie freimütig. Lang war von der ersten Sendung an dabei, wollte eigentlich die Drehbücher redigieren. Stattdessen wurde die junge blonde Juristin zum Casting gebeten – und gefiel. Aber mit den Jahren sei die Gerichtsshow „immer unrealistischer“ geworden. „Die Show hat meinen Bekanntheitsgrad erhöht, aber man muss sich dann wieder lösen.“ Bei Hold hat Lang übrigens auch den dort als Staatsanwalt agierenden Kollegen Stephan Lucas kennen gelernt, mit ihm betreibt sie eine Bürogemeinschaft.

Sieh an, sieh an. NSU-Opferanwalt Lucas. War der Hold nicht sogar Bundes-Grüssaugust-Kandidat neulich?

Wie tickt diese Anwältin?

Und wie kommt Ricarda Lang als Frau mit ihren muslimischen Klienten aus? „Sie sind sehr höflich und sehr witzig“, sagt sie. „Die angebliche Frauenfeindlichkeit des Koran ist zu kurz gesehen. Mohammeds erste Frau war eine erfolgreiche Geschäftsfrau, sie ist ein Vorbild für Musliminnen.“

Auch das noch. Eine Gutmenschin.

Wer war nun der Informant 2009, war es Rainer Nübel vom Stern, war es Thomas Moser, oder war es einer der Sauerland-Bomber? Werden wir es jemals erfahren?

Wird im NSU-Schauprozess der Anklagepunkt „Polizistenmord Heilbronn“ dann wegfallen, und wie will man dann die mutmasslich gefakten Dienstwaffenfunde im Womo, die mutmasslich aus dem Womo nach Zwickau verlagerten Handschellen Kiesewetters und die Mordwaffen von Heilbronn (die aus dem 2. Weltkrieg) erklären?

Na so wie das LKA Stuttgart es im November 2011 bereits getan hat, kein Problem, LMAO:

LKA Stuttgart: Uwes können Dienstwaffen auch gekauft haben. 8.11.2011

Sehen Sie, alles ganz easy. Darknet und so, Sie wissen schon. Die haben die Dienstwaffen vielleicht gekauft. So wie Ali David Somboli.

Aber denken Sie bitte jetzt nicht daran, dass LKA Stuttgart-Beamte seit 5.11.2011 in Zwickau waren, von Gotha aus dort am Nachmittag hinfuhren, es waren KHK Rinderknecht und Staatsschutz-KHK’in Hemme, wo am 5.11.2011 nachmittags als erste Waffe die Kiesewetter-Mordwaffe Radom gefunden wurde, und am 6.11. auch noch im Haus die Kiesewetter-Handschellen, und das LKA Stuttgart noch Tage später offensichtlich nichts von diesen Funden wusste.

Ob da wohl fleissig nachgefunden und rückdatiert wurde?

Könnte sehr gut möglich sein, ist aber eine verbotene These, die kein einziger Mainstream- Journalist in der BRD jemals gewagt hätte auch nur anzudeuten.

Da nehmen wir doch besser den Mevlüt Kar, oder die CIA, das ist auch viel besser für unser Gemeinwesen, weil es die neue Schuldkult-Keule gegen die Deutschen namens Rassismus-Morde-NSU nicht gefährdet, und die vielen Steuermillionen für die Linksradikalen auch nicht.

Laterna magica (von Parlograph)

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Staatsterroristen tun, was nötig ist. Davon sind sie fest überzeugt. Wie der archaische Landwirt Abel pflügen und bestellen sie die Krume, sorgen dafür, dass sich im Stall die Muttersau wohlfühlt und Ferkel wirft, mästen die Kleinen und schlachten sie zu gegebener Zeit. Aber wie die Wurst gemacht wird, wollen wir nicht wissen. Manchmal zu Weihnachten werden sie sentimental und weinen bitterlich.

Nur wenige von ihnen wissen noch um die magische Kraft des Blutes. Besonders dem deutschen Beamten ist Mystik fremd. Er will sich nicht mit rotem Lebenssaft besudeln oder wie Jefferson den Baum der Freiheit damit düngen, er besitzt die Durchführungsverordnung.  Freiwillig glaubt er nicht einmal an die sonntägliche Verwandlung von Wein in Blut, sondern nur, wenn es angewiesen wird. Ihm genügt das Wort, das von oben kommt.

Seit Hollywood die Seelsorge für alle menschliche Kreatur ganz übernahm, hat sich auch das Berufsbild des Staatsterroristen verändert; hin zum Priesterregisseur. Er ist smarter geworden und kreativer. Eine Leichtigkeit des Seins weht nun zuweilen durch Staatsschutzabteilungen, wenn aus Kulissen Tatorte werden, aus Requisiten Beweismittel und sich das Geheimnis der Transsubstantiation offenbart: Kunstblut tut es auch, auf die Beleuchtung kommt es an. Und auf die erzählte Geschichte.

Bereit zu sein, sich ins Unvermeidliche nicht nur zu fügen, sondern es freudig mitzugestalten und das auch von anderen zu fordern, heißt hierzulande Rechtschaffenheit. Ein pietistischer Menschenschlag im Südwesten Deutschlands hat sie perfektioniert. Am frommsten ist, wer Gutes tut im Verborgenen und die Rechte nicht wissen lässt, was die Linke gibt.

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#NSU Ländle Nachlese: Der GBA habe die Ermittlungen verhindert

Am 24.2.2017 war wieder mal Sabine Rieger vom LKA Stuttgart beim Kasperle-Ausschuss vorgeladen, und diese KHK’in hatte bekanntlich schon mehrere Auftritte in diversen NSU-Ausschüssen, am besten war jener in Erfurt, als sie sich selbst und die Thüringer vorführte in Sachen „Dienstwaffenfunde im Womo Eisenach“.

Dazu gibt es jede Menge Wortprotokoll in 8 Teilen. Samt der folgenden „Rache“ der Thüringer, die findet man dort auch schon auf Seite 1 der Suchergebnisse.

Dort verbirgt sich auch die Antwort auf die Nichtaufklärung der Vorgänge des 4.11.2011 in Eisenach durch den Erfurter NSU-Ausschuss: „Nachfindung“ der Dienstwaffen ebenso wie der Bankraubbeute… der Staatsschutz greift, daher klärt man nichts auf, und berichtet auch nicht darüber.

Im Ländle, jetzt gerade, ging es jedoch um das Umfeld, um die „Spätzle-Connection“ des NSU, die Bekannten in Ludwigsburg, und wer da denn zum Besucher-Kreis aus Jena und um Chemnitz gehörte, damals, 1992-2001.

Dazu hatte man schon Anfang Februar 2017:

#NSU Ländle: Die Krokus-Schwester und ihr Dekowaffen-Freund

Am Ende eines langen Tages kamen sie dran: Die Ludwigsburg-Connection des NSU.

Endloser Bloedsinn der Linksmedien, und das jahrelang.

Mit endlosem Blödsinn ging es auch letzte Woche weiter, es war „Elke“ aus Jena vorgeladen, die damals Ivonne Beier hiess, und angeblich 1996 eine Briefbombenattrappe bei einer Thüringer Zeitung eingeworfen haben soll, die war auch mal im Keller des Michael Ellinger in Ludwigsburg, zum Feiern. Die Tweets dazu gibt es im Forum.

MMF (Mike Marcus Friedel von der Garagenliste) wurde abgeladen, Sabine Rieger eingeschoben.

7. Sitzung: Freitag, 24. Februar 2017 (ab 9.30 Uhr)
Tagesordnung
Thema „mögliches Unterstützerumfeld in Baden-Württemberg für den NSU“
Zeugenliste
1. Heike H. – Kriminalrätin, war beim LKA BaWü in der EG Umfeld tätig (wurde aus Zeitgründen von der 6. auf die 7. Sitzung verschoben)
2. J.U. – Unterstützerumkreis in BaWü (geladen auf 11.00 Uhr)
3. I.K.K. – Unterstützerumkreis in BaWü (geladen auf 13.30 Uhr)
4. E.K. – Unterstützerumkreis in BaWü (geladen auf 14.30 Uhr)
5. Sabine Rieger – Kriminalhauptkommissarin, LKA (geladen auf 15.30 Uhr)

Wenn man das Gedöns weglässt, also gut 95%, dann bleibt übrig, 24.2.2017:

FrauFoo‏@fraufoo
Ivonne K. sagt dem #NSU UA BaWü dass es Verschwendung von Steuergeldern sei, dass sie hier ist. Sie hat den Kopf.

FrauFoo‏@fraufoo
Flugblätter von Mundlos mir Karrikaturen über Andersdenkende, Juden, Schwulen, Punks Ivonne K. #NSU UA BaWü

FrauFoo‏@fraufoo
Ihr Spitzname war damals ‚NPD-Elke‘ mit der NPD hat sie jedoch nichts zu tun sagt Ivonne K. #NSU UA BaWü

Frau Ivonne K., geborene Beier… hat naürlich recht, wenn sie ihre Vorladung bei den Ländle-Kaspern als Geldverschwendung bezeichnet.

Uralte Gerüchte, sehr interessante Kommentare:

Yvonne Beier war bekannt als „Fette Elke“ , ihre Faust war gefürchtet.
Nachdem ihr „Vorbild“(Quellenschutz,erstes Reenee-Girl in Jena und nein..nicht ZschäpeApel) die Szene verlassen hatte , wurde auch Beier nicht mehr gesehen

Hinweis am Rande: Wohlleben hatte nen Volkspolizisten.Vater , Zschäpe-Apel wiederum Kripo-Apel in der Familie. Da braucht man auch nicht lange überlegen, wie die Quellenbeschaffung funktioniert hat

.

Und KHK’in Rieger?

Die beklagte nicht mehr und nicht weniger als ihre Ausbremsung durch den Generalbundesanwalt, der bestimmte Leute schütze, indem er die Ermittlungsverfahren offen halte, seit 5 Jahren schon, und somit die Ermittlungen blockiere.

Pikanterweise geht es da um sehr viele V-Leute, Thomas Starke aus Chemnitz, der V-Mann seit DDR-Zeiten war, Jan Werner, der laut RA Narin und Thomas Moser auch ein heisser V-Mann-Kandidat sei, dann Marcus Friedel, Tino Brandt, Stefan Apel, Zschäpes Cousin…

Die BAO TRIO des BKA-Staatsschutzes hat den Regionalen Ermittlungsabschnitt Baden-Württemberg als Ersten überhaupt schon 2012 geschlossen, was deren Chef Soukop aber gar nicht veranlasst hatte, wie im Bundestags-Ausschuss jüngst bekannt wurde… es müsse der Generalbundesanwalt gewesen sein, der das veranlasste…

Warum diese Nichtermittlungen?

Um die Uwes als Täter von Heilbronn 2007 zu retten, um die Anklage gegen Zschäpe zu ermöglichen, das ist die beste These dazu.

#NSU: Jehova statt Jever

Ein Vilm der Zipfihaum-Production vom Nazi-Vilmemacher Vromm in Zusammenarbeit mit Rainer Fromm. Im Auftrag der Zentrale Deutscher Fake News (ZDF).

Ein dummer Film, der keine weitere Aufmerksamkeit verdient hat.

Ziemlich zum Ende des kunterbunten Bewegtbildpotpourris kommt der amtierende Vorsitzende des BTPUA zu Wort und erklärt, daß er an Aktenphobie erkrankt ist.

Clemes Binninger, ab ca. 36:40 min.

… Und mir ist die Hypothese der Ermittler des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg vor Auffliegen des NSU nach wie vor näher als die heutige offizielle Anklagethese …

Aber! Binnninger liebt seinen NSU so sehr, daß die drei blutverschmierten Männer 1km vom Tatort entfernt nur die Helfer von Böhnhardt und Mundlos gewesen sein können, es nicht nur zwei, sondern sogar 4 oder 6 Täter gewesen sind.

Diese Volksverdummung mit parlamenarischen Desinformanten lief im Februar 2017.

Warum verlangt der Bundestagsausschuss NSU II eine Neuuntersuchung der DNA-Spuren, immerhin?

Der Polizistenmord ist nicht ausermittelt, weil der NSU ihn stoppte.

NSU??! Ihr Hanseln vom BKA habt sie ja wohl nicht alle beisammen

Ein Beitrag von @angler, AK NSU

So trefflich ließe sich die Schlußbemerkung der KHK’in der SOKO Parkplatz durchaus interpretieren.

„Konkrete Ermittlungsansätze ergaben sich aus dem Auswertungsergebnis allerdings bislang nicht.“

Man hat Phantombilder, Zeugenaussagen, eine von der Staatsanwaltschaft sabotierte Ringfahndung, Stapelweise verschwundene Meldebögen, jahrelang nicht auf Spuren untersuchte
Ausrüstungsgegenstände der Opfer, DNA-Funde von Kollegen an den Opfern und den Oberknüller: Die Erkenntnis, dass die beiden Polizisten, nachdem ihnen in den Kopf geschossen wurde, auf Fahrer- und Beifahrersitz umgebettet wurden.

Da wurde es sehr sehr eng für die Täter:

Im Herbst 2011 lief unter KHK’in Sabine Rieger der DNA-Krimi, es sollten die letzten unbekannten DNA-Spuren auf der Kleidung der Opfer Kiesewetter und Arnold zugeordnet werden. Einige Kollegen, die gar nicht dort waren, keinen Dienst haten, die hatte man im Spätsommer 2011 bereits gefunden.

Seit 2014 geleakt:

Der DNA-Polizisten-Krimi von Heilbronn 2011, den der „NSU“ abrupt stoppte

Die Untersuchungsergebnisse zu den erst im Herbst 2010 wiedergefundenen Belt Keepern fehlen, weil man die aus dem Rennen nahm.

Die Gerüchte besagen dazu, es seien Polizisten gewesen, welche die Dienstwaffen an sich nahmen, und den Auffindeort der Kollegen inszenierten, und einen Bauchschuss habe es auch gegeben, daher musste der MOS-Audi verschleiert werden, was auch geschah…

Im Herbst 2011 war Rieger eigentlich sehr dicht dran, aber wurde um den Erfolg betrogen. Wegen 2 er Leichen am 4.11.2011 in Eisenach.

Herrlich, das Markierte, nicht wahr?

Sie war bereits 2012 der Meinung…

Die Zusammenfassung in „gross“:

Die Frau Rieger ist der Meinung, 
„Ihr Hanseln vom BKA habt sie ja wohl nicht alle beisammen“ ?

Daran hat sich bis heute nichts geändert. Und da Biningers Lieblingspolizistin diese Frau Rieger ist, schliesst sich da der Kreis. Uwes? Täter in Heilbronn? Schwachsinn! ABER die Staatsräson NSU verlangt von ihm… Sie wissen schon.

Es gibt die Aussage eines gewissen Erbse/Stauffenberg, als Brief gesendet an diverse Untersuchungsausschüsse 2016, die Heilbronner Phanome sähen aus wie Heilbronner Polizisten, was sehr gut zu den anderen Gerüchten passt, wer den Tatort arrangiert habe, und die Dienstwaffen mitnahm.

Es gibt daneben auch noch die Krokus-Theorie, der auch Thomas Moser ein wenig nachtrauert, siehe:

Beispielsweise gibt es Hinweise auf Markus Frntic als KKK-Aktivist. Der Deutsch-Kroate soll 1996 eine Klan-Gruppe in Stuttgart angeführt haben. Und er hatte Kontakte zur Gruppe von Schmid und Richter in Hall. Yvonne F. jedenfalls erinnerte sich an Frntic. Über ihn führt andererseits eine Linie zur Neonazi-Szene in Heilbronn, zu der auch der spätere Aussteiger Florian H. gehörte, der im September 2013 in seinem Auto verbrannte, wenige Stunden bevor er vom LKA im Rahmen der NSU-Ermittlungen befragt werden sollte. Frntic hatte persönlich Kontakt zu Florian. Auch bei der rechtsextremen Organisation „Blood & Honour“ (B&H) war er aktiv und hatte darüber Verbindungen zu B&H-Aktivisten in Ostdeutschland. Unter anderem zu Marcel Degner, der nebenbei V-Mann des Verfassungsschutzes von Thüringen war und der seinerseits über Kontakte zum B&H-Netz in Chemnitz verfügte, in dem sich auch das NSU-Kerntrio bewegte.

Frntic ist wie eine Spinne im Netz. Im Oktober 2016 kam im NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages der Verdacht auf, Frntic ist oder war V-Person einer Sicherheitsbehörde. Aus dem Mund einer LKA-Vertreterin erfuhr man, dass zu ihm keine Auskünfte gegeben werden könnten, weil er „eingestuft“ sei, sprich der Geheimhaltung unterliegt.

Noch ein möglicher V-Mann, und einer der 4 Namen, welche Florians Vater nannte: Dönermörder und Polizistenmörder seien nicht die Uwes, sondern die Ländle-NPD-ler um Neidlein.

Dazu passend:

Die DNA-Spuren-Neubewertung des Polizistenmordes von Heilbronn wurde 2011 in der heissen Phase von 2 Leichen in Eisenach gestoppt. Der Bundestagsausschuss meint, das müsse alles nochmals neu untersucht werden. Meinetwegen auch mit der DNA der Krokus-Mörder. Wessen DNA ist an den Belt-Keepern? Wir sind gespannt…

Frage: Wer soll das denn bitte machen, Binninger, Pumuckl & Co?

Welches Dienststelle der BRD käme denn infrage?

Das BKA, oder doch lieber das LKA Stuttgart, gar unter Anleitung der Bundesanwaltschaft?

So wie sie die Oktoberfestbomben-Neuermittlungen nach 32 Jahren mit BLKA-Aktenfälschern als Soko-Chefs unter Anleitung der BAW erneut versaut haben?

Selten so gelacht. Die Regierung kann und wird nicht gegen sich selbst ermitteln.

#NSU: Jehova statt Jever

Ein Vilm der Zipfihaum-Production vom Nazi-Vilmemacher Vromm in Zusammenarbeit mit Rainer Fromm. Im Auftrag der Zentrale Deutscher Fake News (ZDF).

Ein dummer Film, der keine weitere Aufmerksamkeit verdient hat.

Ziemlich zum Ende des kunterbunten Bewegtbildpotpourris kommt der amtierende Vorsitzende des BTPUA zu Wort und erklärt, daß er an Aktenphobie erkrankt ist.

Clemes Binninger, ab ca. 36:40 min.

… Und mir ist die Hypothese der Ermittler des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg vor Auffliegen des NSU nach wie vor näher als die heutige offizielle Anklagethese …

Aber! Binnninger liebt seinen NSU so sehr, daß die drei blutverschmierten Männer 1km vom Tatort entfernt nur die Helfer von Böhnhardt und Mundlos gewesen sein können, es nicht nur zwei, sondern sogar 4 oder 6 Täter gewesen sind.

Nicht Jever, Herr Binninger. Das wirkt fast genauso, als wenn man sich jahrelang besoffen quatschen läßt.

Die Lösung heißt Jehova. Jehova ist Ausdruck göttlicher Erleuchtung, die einem plötzlich auf dem Pfad der Erkenntnis kommt. Jever die Vernebelung, die einem die Erleuchtung versagt. Das wußten schon die alten Sizilianer und haben es in ein weltweit bekanntes Sprichwort gegossen. Wie das Land, so das Jehova. Was das bezogen auf das kleinste Mafia-Ländle der Welt bedeutet, entzieht sich zwar nicht unserer Kenntnis, unterliegt aber der Omerta.

Wer über den Mord an Michelle Kiesewetter Blödsinn erzählt, der sollte wenigstens die Akten kennen. Im Minimum die Abverfügung, besser alle. Sonst gibt er sich wie die Drexler-Ultras der Lächerlichkeit preis.