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Zoff im Ländle: Die BAW verweigert den #NSU 2.0. Wer ist gemeint?

Den vorigen Blogbeitrag haben Sie gelesen? Falls nicht, lesen Sie diesen hier ebenfalls nicht.

Los geht’s: Alles was in den Medien fehlt.

Zeuge 1, Polizist, war kurzzeitig beim BKA:

Es geht um Thomas Starke, den wichtigsten V-Mann im Umfeld des Trios, und wie die Chemnitzer (samt Jenaer Trio) Anfang der 1990er ihre Kontakte ins Laendle bekamen: Durch Marcus Friedel, der dort eine Lehre machte, und zur Chemnitzer Szene gehoerte.

Friedel war am Montag vorgeladen, erschien aber nicht (Linksextreme sollen den Bahnverkehr Montag an vielen Stellen unterbrochen haben), Zusammenhang ungewiss.

Thomas Starke hat eine VS-Akte bei der BAW:

Da stehen sehr viele interessante Dinge drin.

V-Mann ausser Dienst Primus meint dazu, diese Akten seien weit verbreitet gewesen. Es wundere ihn nicht, dass die auch „beim Trio“  waren (in der Triowohnung ohne Maennerklamotten und mit viel zuwenig Strom- und Wasserverbrauch fuer 3 Bewohner)

Wen haetten sie vorladen sollen, am Montag? Den vom BKA, der sich auskennt:

KK Schneider vom BKA. Oder dessen Chef.

Wen hat man ihnen geschickt?  Einen Leih-BKA-ler, der wenig wusste.

Zu VP-Taetigkeiten sage er nichts, oeffentlich schon gleich gar nichts, und der Rest ist unwichtig, auch wenn man dann von Stress mit dem BKA lesen konnte: alles Popanz, aufgeblasenes Gedoens.

Den Starke wuerden sie aber gerne zum NSU-Netzwerker machen, hat man das Gefuehl.

Gestocher im Nebel, ganz wie in Erfurt…

Noch mehr Netzwerker: Der ehemalige Noie Werte-Saenger…

Hausbesuche bei Wohleben, seit 5 Jahren? Dann ist er vom LKA Bayern, sehr wahrscheinlich.

Es wird immer noch gegen Starke ermittelt, damit der auch ja die Klappe haelt, fuer wen der alles gespitzelt hat, und die Akten dazu sind gesperrt:

Der Bundestagsausschuss I war zu feige gewesen nachzufragen, der Ausschuss II ebenfalls. Welch ein Wunder aber auch wieder… Aust/Laabs & Co vertuschen das seit 2013 schon.

Der komplett vertuschte Aufbau-V-Mann der Untergrund-Zelle des BKA?

Gebiet“

Sicher nicht, deshalb haben sie ja auch dich geschickt, damit du nix verraten kannst, wie Starke damals Beate voegelte und danach die Uwes dem Staat dienstbar machte…

Wir wollen doch nicht, dass da was schief geht, gelle?

Der Starke, der heutzutage Mueller heisst, den haetten sie schon gern als NSU-Netzwerker an Bord, ein erwiesener V-Mann seit DDR-Endzeiten, das wird auf jeden Fall verhindert werden. Dann schon lieber den Marcus Frntic, den Waffenbruder vom Neidlein im Kroatienkrieg, da bekaeme der Ausschuss auch noch gleich den Florian Heilig bestens mit unter. Ein Aufwasch, 2 Probleme weniger?

Hier ist gleich noch einer: Pinocchio Stephan Lange.

Ganze Rudel von Netzwerkern dort unten, die Sau rast schon wieder durch das Laendle:

Auch mit dem badischen Neonazi Achim P., der mittlerweile die Kutte des Rockerclubs „Gremium MC“ trägt, pflegte L. zumindest bis vor wenigen Jahren Kontakt. Diese Verbindungen interessieren auch den NSU-Untersuchungsausschuss im Stuttgarter Landtag. Denn aus den Reihen von Blood & Honour stammen zahlreiche Unterstützer und Weggefährten der rechtsterroristischen NSU-Gruppe, die laut Bundesanwaltschaft auch für den Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter im April 2007 in Heilbronn verantwortlich ist. „Wir haben ihn auf dem Schirm“, sagte der Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Drexler (SPD) dieser Zeitung über L. Gleichzeitig sei man überrascht über dessen unlängst aufgedeckte Spitzeltätigkeit. „Wir haben noch keine Akten dazu, werden aber prüfen, ob es eine Verbindung zum NSU gibt“, erklärte Drexler weiter.

So viele Funkzellendaten, so viele DNA-Nichttreffer (mangels DNA-Erhebungen)… so viele schoene bunte Pappdrachen.

Bloedsinn bleibt es trotzdem, es lenkt aber so wunderbar davon ab, dass sie immer noch kein einziges Polizistenmord-Auffindefoto haben, und dass die DNA-Treffer an den Opfern bislang saemtlich von dienstfreien Kollegen stammen.

Geben Sie es ruhig zu: Das Gedoens lenkt bestens ab. Genau das soll es!

Die beiden noch offenen DNA-Spuren an den Opfern stammen ganz sicher nicht von Neonazis oder von Bikern, sondern ebenfalls von Kollegen, wetten dass…

Zoff im Ländle: Die BAW verweigert den #NSU 2.0?

Klar tut sie das, denn sie klagt in Muenchen beim OLG eine abgeschottete Kleinstzelle an, ohne ein Netzwerk von Kameraden. Killer nur 2, beide tot, sehr bequem, keine Mittaeter ausser Zschäpe, die aber ihr Wissen nur vom Hoerensagen hat, nie dabei war, und „passende“ Spuren an den Tatorten gibt es nicht, Zeugen auch nicht.

Die Schrottanklage wird seit Ewigkeiten verhandelt, die BAW vertritt sie, hat sie erfunden, das BKA hat die „Beweise“ beigesteuert, spielt den Waffen-Gutachter etc., und Eines wollen weder die BAW noch die Medien, noch die Antifa noch die Nebenklage noch die Bundesregierung: Andere Taeter.

Da kann der Bundestagsausschuss noch so jammern, oder auch noch zusaetlich der im Laendle, die abgeschottete Kleinstzelle bestehend nur aus 3 Personen sei Bloedsinn, BAW und BKA halten dagegen. Sie bleiben der Ermittlungs-Vermeidungstaktik der Soko Parkplatz seit dem Tag des Mordes 2007 treu.

Kontext 2017:

Der erste baden-württembergische NSU-Ausschuss hatte allen beteiligten Behörden empfohlen, die Handydaten rund um die Ermordung von Michèle Kiesewetter detaillierter auszuwerten. Geschehen ist nichts. Jetzt wendet sich der Ausschussvorsitzende Wolfgang Drexler direkt an Generalbundesanwalt Peter Frank

Voellig klar war: Die BAW wird verweigern. Sie muss die Schrottanklage im Schauprozess schuetzen.

Keine Neuauswertung:

Stuttgart (dpa/lsw) – Der NSU-Ausschuss und der Generalbundesanwalt liegen wegen des Themas Funkzellenauswertung rund um den Mord an der Polizistin Kiesewetter miteinander im Clinch. Der Landtagsausschuss hatte die oberste Ermittlungsbehörde gebeten, tausende Daten von Handys, die damals in Heilbronn rund um die Tat gespeichert worden waren, mit den Nummern von Rechtsextremisten abzugleichen. Der Untersuchungsausschuss erhofft sich davon Hinweise auf mögliche Helfer beim Mord im April 2007. Der Generalbundesanwalt halte das aber nicht für nötig, sagte Ausschusschef Wolfgang Drexler (SPD) am Montag mit Bezug auf ein Schreiben der Ermittlungsbehörde.

Für den Ausschuss sei die Entscheidung unverständlich, sagte Drexler. Medien hatten berichtet, dass eine Handynummer, die bis kurz vor dem Mord an Kiesewetter an der Theresienwiese eingeloggt gewesen sei, zur islamistischen Sauerlandgruppe, zumindest zu deren Umfeld, führen soll. Eine zweite Nummer führe in die Ulmer Islamisten-Szene, hieß es in den Berichten. Die Inhaber der Nummern waren nicht ermittelt worden – zum Missfallen des NSU-Ausschusses. Die Nummern nähren Spekulationen um die mögliche Anwesenheit islamistischer Kontaktleute am Todestag der Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn.

Die Bundesanwaltschaft geht davon aus, dass die Polizistin Kiesewetter von den Rechtsterroristen des «Nationalsozialistischen Untergrundes» (NSU) erschossen wurde, die für insgesamt zehn Morde zwischen 2000 und 2007 in Deutschland verantwortlich sein sollen.

Der NSU-Untersuchungsausschuss will jetzt die Polizisten laden, die die beiden Nummern mit dem möglichen Bezug zur Islamistenszene ausgemacht hatten. Zudem werde das Landtagsgremium versuchen, bei der Bundesnetzagentur die damaligen Nutzer der Nummern in Erfahrung zu bringen – auch wenn die Erfolgsaussichten nach rund zehn Jahren gering seien, sagte Drexler. Auch werde der Ausschuss den Generalbundesanwalt noch einmal auffordern, dem Thema möglicher Helfer nachzugehen. «Vielleicht muss man zum Schluss auch den zuständigen Bundesanwalt als Zeugen laden», meinte er.

10 Jahre Nichtermittlung, 10 Jahre Vertuschung, Sabotage seit dem Mord innerhalb der Soko, glauben „die“  wirklich, der Schaden sei noch wiedergutmachbar?

Von den top 100 „NSU-Netzwerkverdaechtigen“ fehlten von 81 die DNA-Proben, nur 19 seien vorhanden, beklagt Binninger staendig. Wie sieht es denn bei den DNA-Proben der top 100 Islamisten aus, wieviele DNA-Proben gibt es denn da (nicht)?

Was fuer ein Popanz!

Der Generalbundesanwalt sieht bislang keine Helfer beim Mord an Kieswetter.

Klar tut er das nicht, sonst kann er seinen Schauprozess in die Tonne kloppen, ein DNA-Treffer waere die Katastrophe!

Der NSU-Ausschuss geht hingegen von Helfern aus, wenngleich er dafür bislang keine Beweise hat.

Das Netzwerk ist riesig… und wimmelt von Phantomen, die aussehen wie Torsten Ogertschnig  sorry wie Polizeibeamte.

Das Gremium könne es sich nicht vorstellen, dass die NSU-Mitglieder Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt quer durch die Gegend gefahren, nach Heilbronn gekommen seien und dort dann zufälligerweise das Polizeiauto mit Kiesewetter und ihrem Streifenpartner auf der Theresienwiese entdeckt hätten.

Zumal noch ohne Womo… denn damit war ja der Womo-Verleiher Horn samt Papa an jenem Tag in Heilbronn, waehrend Mama Horn per Zug anreiste. WARUM?

Nach Drexlers könnte mit einem Abgleich der gespeicherten Daten eventuell auch geklärt werden, ob Mundlos und Böhnhardt sich bereits vor dem Tattag, dem 25. April 2007, in Heilbronn aufgehalten haben.

Deren Handy am 4.11.2011 war abgeklebt, also stromlos. Das wurde laengst vom BKA abgeglichen, ohne Befund, sonst wuessten wir davon.

Unterdessen macht sich im Ausschuss auch Unzufriedenheit über die Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt (BKA) breit. Ursprünglich wollte der Ausschuss einen Beamten befragen, der für das BKA Mitglieder der rechten Szene vernommen hatte.

Es geht um den ewigen V-Mann Thomas Starke, Diener vieler Herren von 1988 bis 2012.

Bei dem am Montag geladenen Zeugen handelte es sich aber um einen Landespolizisten, der nur einige Monate zum BKA abgeordnet und bei den Vernehmungen nicht federführend war. Ursache für die Panne bei der Ladung des Zeugen war wohl eine namentliche Verwechslung. SPD-Obmann Boris Weirauch warf dem BKA vor, die Arbeit des Ausschusses zu torpedieren. Dem BKA müsse klar gewesen sein, dass der Ausschuss den Hauptsachbearbeiter wollte.

Pappdrache, so dumm ist selbst Genosse Weirauch nicht 🙂

Starke war schon, BAW-besaetigt, Ende 2000 eine langaehrige Vertrauensperson mehrerer Dienste, und diese wichtige Tatsache wird seit 2012 vertuscht, obwohl sie im Bundestagsprotokoll 66b nachlesbar ist. Der V-Mann Starke brachte Mundlos das TNT 1997, und versteckte das Trio 1998, „der Staat baute sich ne Untergrundzelle“, und wusste immer Bescheid. Genau darum geht es.

Die Vernehmung von Zeugen aus der rechten Szene brachte den Ausschuss auch am Montag nicht weiter. So bestritt ein langjähriger Funktionär der NPD Jugendorganisation, Kontakte zum NSU-Trio oder dem Umfeld gehabt zu haben. Es gibt Vermutungen, wonach Mundlos und Böhnhardt direkt nach dem Mord an Kiesewetter im nördlichen Baden-Württemberg Unterschlupf bei rechtsextremen Freunden gefunden haben könnten. Doch der 36-jährige Zeuge beteuerte: «Bei mir waren sie nicht.»

Sehr guter Bericht!

Koennte daran liegen, dass er Aust/Laabs-frei ist.

Wer denn nun der NSU 2.0 in Persona ist, das fehlt leider. Dazu braucht man die Tweets von Gestern. Das machen wir dann morgen.

Schmierfinken in Heilbronn, oder Leaker?

War’s der Rainer Nübel, um seine Mevluet Kar-Geschichte zu promoten? Die von den Islamisten mit den Millionenzahlungen bei der Santander-Bank, beschattet von FBI-Agenten?

Oder war es der Arbeitskreis NSU bzw. dessen Umfeld?

Waren es gar die bösen Islamisierungsgegner von der Identitären Bewegung?

Oder doch eher die Compact-Redaktion?

Fragen ueber Fragen… oder ist es eine Aktion der Antifa?

Frieder, warst Du das wieder, so wie damals mit dem schwullesbischen Video?

😉

Unbekannte DNA gab es schon am Tatort, jedoch keine Spuren (oder Zeugen) fuer das „Kerntrio des NSU“. Die Beschriftung an dem „Stromhäuschen“ ist daher nicht abwegig, ganz im Gegenteil. Auch wenn viele Aktenkenner eher auf Kollegen der Opfer tippen als auf Islamisten, und auch Kasachen-Deutsche dort in den Akten sehr gut vertreten sind.

165 Anwesende auf dem Platz haben nichts gesehen, nichts gehoert und nichts gesagt, trotz mehrerer externer Streifenwagensichtungen kurz vor dem Mord/Mordversuch, und wichtige Beweise wurden erst Jahre spaeter „gefunden“ bzw. „wieder gefunden“, und die identfizierten DNA-Treffer auf der Opferbekleidung waren saemtlich von Kollegen, sogar von solchen Kollegen die gar nicht damals in Heilbronn waren, aber nicht von Islamisten.

Die heisseste Spur ueberhaupt wäre die auf Arnolds Belt Keepern gewesen, erst nach 3 Jahren wiedergefunden bei der Kripo Ludwigsburg, denn der Waffendieb soll die Holstersicherung der Dienstwaffe mit blosser Gewaltanwendung ūberwunden haben, und das kann er unmoeglich spurenfrei getan haben, also ohne seine DNA zu hinterlassen; jedoch wurden die Belt Keeper Ende 2010 aus dem DNA-Laborauftrag heraus genommen.

War wohl doch kein NSU drauf, sondern einer der 165 Anwesenden damals, ein Rummelaufbauer bzw. ein Zigeuner? Waren die Waffendiebe doch nicht die Schützen, wie die Soko Parkplatz das Ende 2010 erstmals ernsthaft in Betracht zog?

Oder war es doch ein Nübelscher Islamist?

Werden wir es jemals erfahren?

Schoenen Sonntag.

#NSU Ländle: Party, saufen bis der Arzt kommt, aber das BKA findet keine Netzwerker

Immer noch ist Kiesewetter ein Zufallsopfer, und ein NSU-Netzwerk gibt es nicht, wenigstens bei der Bundesanwaltschaft muss das so sein, denn bei 600.000 Euro Belohnung haette ein Netzwerk die Taeter verraten. Davon sind die Kriminalisten ueberzeugt. Schon fuer einen Bruchteil… also gab es kein Netzwerk, und das BKA fand keines:

Der uebliche Sermon, Annahmen ohne jeden Beweis:

Ludwigsburg liegt nahe Heilbronn, wo im Jahr 2007 die Polizistin Michèle Kiesewetter erschossen und deren Streifenpartner Martin Arnold schwer verletzt wurde. Der Generalbundesanwalt geht davon aus, dass Mundlos und Böhnhardt die Tat begingen.

Wir gehen davon aus, dass die Uwes diesen Mord nicht begangen haben. Binninger auch, wie bekannt sein duerfte. Eigentlich alle Nichtschafe denken so. Die Beweise wurden 2 Leichen untergeschoben, fragt sich nur, von wem?

Die Abgeordneten befragten jenen Beamten des Bundeskriminalamts (BKA), der die Kontakte von Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe nach Ludwigsburg untersucht hatte. Sein Befund: Die Verbindung des NSU nach Ludwigsburg sei freundschaftlicher Natur gewesen. „Man war sich sympathisch.“ Der Beamte sprach von einem „Verhältnis fernab von Ideologie“, das die NSU-Protagonisten nach Ludwigsburg geführt habe. „Man trifft sich, trinkt viel Alkohol und hört rechtsextremistische Musik.“ Damit sei die Motivlage für die Treffen charakterisiert. Es gebe keinerlei Indikatoren für ein Unterstützerumfeld und keinerlei Anzeichen, dass die Einheimischen für den NSU irgendwelche Ausspähungen vorgenommen oder strafbare Handlungen begangen hätten.

Ein anderer BKA-Beamter versicherte, die Frage nach Mittätern sei bei den Ermittlungen keineswegs ausgeblendet worden. „Die Überlegung, ob es Mittäter gab, war uns ein ständiger Begleiter.“ Die Bundesanwaltschaft führe in dieser Sache nach wie vor ein Verfahren gegen unbekannt.

Bla bla bla, Laber laber, keine Namen der BKA-Beamten mehr in der Zeitung!

Fuer das Archiv:

Irgendwer muss da eine BRD-weite Order an die Medien gegeben haben, oder wie geht das sonst, dass auf einmal nirgendwo mehr die Namen der Zeugen genannt werden?

Egal, ist aber eine nette VT 😉

Im Laendle machen sie Gedoens statt Mordaufklaerung.

Heilbronn, Funkzelle: Islamisten 9 Nummern, OK 16 Nummern, nichts ausgewertet

Wer trieb sich in Heilbronn herum, speziell im Bereich Verbrechens- und Drogenschwerpunkt Theresienwiese, am 25.4.2007, als dort ein Polizistenmord geschah?

Die Funkzellen-Sicherung der Handymasten brachte es an den Tag: Zehntausende Nummern, bzw. deren Nutzer. Oder gar Hunderttausende Unbeteiligte.

Wurden diese Datensätze ausgewertet?

Ja, wurden sie. Mehr oder weniger.

Das ist November 2015, also schon älter, aber da steht, was ausgewertet wurde, was gefunden wurde, und was nicht:

Bei der Auswertung der Funkzellendaten nach dem Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter hat es einige Treffer auf Personen aus der organisierten Kriminalität gegeben. Ebenso seien Handys von Mitgliedern des Heilbronner Rockerclubs Hells Angels in der Funkzelle angemeldet gewesen, sagte ein Kriminalhauptkommissar des Landeskriminalamtes (LKA) am Montag im NSU-Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtags. Zum Teil hätten sich die Spuren als nicht relevant erwiesen. Zum Teil habe man sie nicht klären können, da einige Handys auf Fantasienamen angemeldet gewesen seien.

Die Funkzellenauswertung ergab 16 deutsche Mobilfunknummern mit Hinweisen zur osteuropäischen Kriminalität, die nach Ansicht der Ermittler ausgewertet werden sollten, was dann aber nicht geschah. Zudem gab es mehrere Treffer auf Personen, die europaweit von Europol gesucht wurden. Abschließend geklärt wurden diese Themen allerdings nicht. Der LKA-Beamte erklärte, dass die Funkzellendaten später auch auf die der Polizei bekannten Handynummern von Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe untersucht wurden – ohne Treffer.

Merken Sie sich doch mal „Europol“, das kommt gleich nochmal dran.

Noch kürzer, noch nichtssagender war damals nur die Berichterstattung in der WELT.

Da gibt es erst gar keinen  Abgleich mit Europol-Datenbanken. Wird nicht erwähnt, nur die örtlichen Hells Angels, natürlich, die dürfen nicht fehlen. Springerdreck…

Stuttgart (dpa/lsw) – Bei der Auswertung der Funkzellen-Daten nach dem Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter hat es einige Hinweise auf Personen aus der organisierten Kriminalität gegeben. Ebenso seien Handys von Mitgliedern des Heilbronner Rockerclubs Hells Angels in der Zelle angemeldet gewesen, sagte ein Kriminalhauptkommissar des Landeskriminalamtes am Montag im NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags. Man sei diesen Spuren nachgegangen. Zum Teil hätten sie sich als nicht relevant erwiesen, zum Teil habe man sie nicht klären können, da einige Handys auf Fantasienamen angemeldet worden seien.

Gleichgeschaltet, weitgehend identisch. Fachlich äusserst schwach.

Springen wir ins Jahr 2017, in den Januar, da konnte man lesen, dass der Bundestags-NSU-Ausschuss das BKA auslachte, und eine Neuauswertung der Funkzellendaten verlangte:

#NSU Ländle: Der Staatsschutz hat es hinermittelt

Was neulich erst der Lacher im Bundestags-Gedoens war, der BAO-Leiter Soukop mit seinen Supi-NSU-Ermittlungen, das setzte sich Gestern im Laendle-Kasperlesausschuss fort.

Staatsschutz BKA:

Allerfeinste Realsatire, mutig vorgetragen, niemand lachte.

Dort kann man sehr viel Interessantes nachlesen, wir nehmen nur das hier:

Der Vorsitzende Binninger wies darauf hin, dass an keinem der NSU-Mordtatorte DNA von Mundlos und Böhnhardt gefunden worden sei, dafür aber zahlreiche anonyme DNA-Spuren, die bis heute keiner Person zugeordnet werden können. …

Da die Täter nach den Schüssen auf Kiesewetter und Arnold nachweislich an ihre Opfer herantraten, um ihnen unter anderem die Dienstwaffen zu entwenden, liegt die Vermutung nahe, dass die Spuren von ihnen stammen könnten. Binninger fragte Soukup, warum gerade diese Spuren nicht abschließend untersucht worden seien. …

Der Ausschuss fordert schon seit Längerem eine Komplettrevision des DNA-Spurenkomplexes und der an den Tatorten erhobenen Funkzellendaten.

Die NSU-Macher vom BKA haben die Nichtermittlungen des LKA Stuttgart seit dem Mord gedeckt, genau das ist des Pudels Kern, und Binninger weiss das, oder nicht?

Wer da Dienstwaffen entnahm, das ist längst noch nicht rausgekommen, da 165 Anwesende, Schausteller und Zigeuner nicht eine einzige Aussage dazu machten, kollektive Blindheit, und deren Wohnwagen offiziell gar nie durchsucht wurden.

Aber das darf Binninger als guter CDU-Partei-Bulle natürlich nicht so sagen, denn es waren ja offiziell die Uwes, und nicht die Polizistenkollegen, und nicht die 10-Kilo-Heroin-Kasachendeutschen, und nicht die OK-Osteuropäer, nicht die lokalen Hells Angels, und auch nicht Mevluet Kar von den Sauerlandbombern:

Wenn man Rainer Nübel liest, dann kann man eigentlich aufhören zu lesen, und kann sich die Videos anzuschauen sparen: Islamisten, Sauerlandbomber, Santander-Bank, das schreibt der seit 2008 oder 2009, jedes Jahr wieder wird diese Sau durch das Dorf getrieben. Zuletzt sogar mehrfach pro Jahr. Fernsehanwältin Ricarda Lang kam erst kürzlich damit an, Saerlandbomber, das wisse sie seit 2009 oder so von einem Hinweisgeber. War das Rainer Nübel? Klassischer Zirkelschluss? Egal.

Bei den Akten handelt es sich um die Polizeimaßnahme 203. Das ist die Auswertung der am Tattag in Heilbronn erfassten Handydaten. Aus diesen hunderttausenden Daten wurden die Nummern selektiert, die um die Tatzeit in Heilbronn eingeloggt waren. Das Bundeskriminalamt schickt diesen Datensatz 2008 an Europol, die Strafverfolgungsbehörde der EU. Man will wissen, ob Handynummern darunter sind, die bereits polizeibekannt sind aus anderen Ermittlungen.

Das wissen wir ja bereits, dass da Europol die Daten der Handys abglich.

Aber jetzt kommt die Sensation:

Europol wird fündig und meldet mehrere Dutzend sogenannte Kreuztreffer dem BKA. Diese führen in die islamistische Szene. Die vorliegenden Akten zeigen, dass eine weitere Auswertung unterblieben ist. Weder wurden die Inhaber der Handynummern ermittelt wurden, noch sie befragt. Experten kritisieren dieses Vorgehen scharf. Dem NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages sind diese Akten bislang vor enthalten worden.

Leute, das ist Bullshit! Wenn ich den Inhaber einer Handynummer nicht kenne, dann kann ich auch nicht wissen, dass er Islamist ist. Aber wir reden ja hier von der ARD, vom Stern, vom Nübel, da müssen Sie bitte an den shooting incident on the scene samt FBI-Agenten und Verfassungsschutz ganz dolle glauben…

Das sind grösstenteils Kreuztreffer aus anderen Verbrechen und deren Funkzellendaten?

Mit 99,9% irrelevanten Personen, die zufällig dort waren, und ein Handy trugen? Oder im Auto herumliegen hatten?

Och nöö, was für ein irrelvanter Scheiss, zum Hundertsten Mal aufgewärmter Eintopf…

Neun Telefonnummern sind vorher bei Ermittlungen gegen Terrorverdächtige aus der islamistischen Szene aufgetaucht. Zwei Nummern sind besonders interessant. Eine Handynummer, die bis kurz vor der Tat an der Theresienwiese eingeloggt war, führt zur Sauerland-Gruppe bzw. zumindest zu deren Umfeld. …

Mevluet, da biste ja endlich wieder, was hab ich dich vermisst 🙂

Eine zweite Nummer führte in die Ulmer Islamisten-Szene. Trotz der Brisanz unterblieb die weitere Auswertung, wie die Akten zeigen. Weder wurden die Inhaber der Nummern ermittelt, noch wurden sie befragt.

Der Feltes ist bereits bekannt aus ARD-Dokus, er war es auch der sagte, dass DNA-freie Jogginghosen mit Kiesewetter-Blut, aber ohne Uwe-Furz drin ein Geschmäckle hätten, wenn man die einfach so findet. Schnodder-Tempos können man schliesslich überall reinstecken, auch in Jogginghosen-Taschen. Guter Mann, zumal völlig unbeschädigt gefunden, in einem total ausgebrannten „Katzenzimmer“… alles Pfusch, alles Betrug, wann werden die Betrüger verhaftet?

 

Auch bei YT.

Guter Mann, das Video zu Pumuckl hab ich weggelassen. Unzumutbar. Sie droht, ja wirklich, sie droht mit Schnullischeiss. Und wird prompt ausgelacht.

Die Pau nimmt keiner für voll. Tragische Figur.

Weitgehend verblödete Zuschauer, die aber immer noch merken, dass der NSU eine grosse Verarsche ist. Dieser Effekt ist wichtig, und er wird auch mit Gedöns erreicht, also mit Riha-Moser-Dokus, die Nuoviso-Junkies so toll finden, und der Effekt wird mittels ständiger Wiederholung verfestigt, was Nübels Job ist, und so wird das Gedöns letztlich doch erträglich. Weil es den NSU-Mord in Heilbronn in das Reich der Staatsmärchen verweist.

Auch Blödsinn kann helfen, ein Terrorphantom NSU zu enttarnen, ein Staatsschauspiel lächerlich zu machen. Auch wenn die Islamspur imho Blödsinn ist, völlig egal.

Wie sie das aber mit den angeblichen Dienstwaffen im Womo am 4.11.2011 in Einklang bringen wollen, das wird immer absurder. Zur Not machen sie es halt wie das LKA Stuttgart am 8.11.2011, und behaupten, die Uwes hätten die Dienstwaffen doch kaufen können, wer wisse das schon? (der Witz erschliesst sich nur dem der weiss, dass das LKA Stuttgart ab 5.11.2011 in Zwickau war, aber am 8.11.2011 noch nichts von der MORDwaffe Kiesewetters und ihrer Handschellen wusste?. Ein No Go, alles nachgefunden?)

Oder soll es eher so enden: Hauptsache NSU, zur Not auch islamische Uwe-Konvertiten als Killer? Solche Deppen wie Martin Lejeune?

In diesem Bananenstaat scheint alles möglich, also lachen Sie nicht!

Die #NSU-Ausschüsse versagen, um den Münchner Schauprozess nicht zu gefährden. Bravo, Michel von RDL!

Es gibt sie, die intelligenten Linken, auch beim Thema NSU. Sie erkennen, warum Parlamentarier sich doof stellen statt aufzuklären, und sie sagen es sogar ins Mikrofon, aber man muss sehr genau danach suchen, sonst findet man es nicht.

Hier in diesem Audio, wo es vordergründig um Gedöns geht, da ist es versteckt:

Zunächst geht es lang und breit um die Moser-Riha-Doku, die Michel ja schon irgendwie ziemlich Scheisse findet, aber wenn Drexler solch einen Murks auf der Landtags-Homepage veröffentlicht, und dann wieder löscht, dann muss man als Linksradio eine solche Steilvorlage natürlich nutzen.

Können Sie sich ja anhören. Gedöns, die Sau durch das Dorf. Dumme Doku, dummer Drexler, so what?

Ach, Ihnen fehlt Drexlers Landtags-Pressemitteilung, die er löschte?

Bitte sehr:

Ganzer Text auch im Forum. http://nsu-leaks.freeforums.net/post/57058

.

Wenn man erst einmal kapiert hat, welche Aufgabe die gekaufte Antifa bei der NSU-Posse hat, dann wundert man sich nicht mehr, warum deren Staatsschutzklitschen nichts vom Zeugensterben hören wollen. Nicht deshalb, weil es kein Zeugensterben gab, sondern deshalb, weil es nur ein zu 2/3 totes Terrortrio gibt, dass die Zeugen nicht ermordet haben kann.

Eigentlich ganz easy.

Gejammer, weil Medien und Antifa die #NSU-Legende des Staates schützen

Soweit ist Moserle jedoch noch nicht. Er jammert noch, per Doppelaccount:

Das ist Bullshit, denn das ist nicht Böhnhardt, wie Moser stets behauptet, sondern der heisst anders. KHK Sven Wunderlich, einer der „aufrechten Polizisten“, sprach mit dem auf dem Foto abgebildeten Skinhead, und das war nicht Böhnhardt. Bundestags-Wortprotokoll Aussage Wunderlich. Mandy Struck sagte den Namen, Wunderlich fuhr hin, samt Fotos, es war nicht Böhnhardt.

Moser, Akten lesen, aber dalli!

#NSU: Thomas Moser in „Jenseits der Akten“

Moser ist einfach zu doof, bzw. zu sehr Kindergarten. An die dicken Dinger traut er sich nicht ran. Daher ist die ARD-Doku zu Kiesewetter auch so mies.

Hier auch:

Staatsschutzklitsche Apabiz, dorthin gehört auch Lecorte. Alles dieselbe Firma.

Stimmt: Hat er an die NSU-Ausschüsse geschrieben, der Heilbronner.

Heilbronner Phantome sehen aus wie Heilbronner Polizisten und wurden deshalb nie veröffentlicht?

Ogertschnig war ja nun eindeutig Mosers Liebling, der ihn sogar mehrfach in der Haft besuchte. Passt jetzt weniger gut zum Zeugensterben, gelle, bei dem man immer fein weglässt, dass die NPD-Krokus-Polizistenmörder des Florian Heilig aus der V-Mann-Ecke kamen, also eine dem armen Florian eingeredete falsche Spur zwecks Desinformation waren.

Alles Gedöns?

Auch das hier ist Gedöns, es geht um 4 dienstfreie Kollegen mit DNA auf den Opfern:

Im Anschluss kritisierte Michel noch einmal, dass zahlreiche Spuren beim Mord in Heilbronn als Spuren von „berechtigten Spurenlegern“, sprich Polizisten, kategorisiert wurden, was die Spurensuche massiv eingeschränkt hat.

Was hat er genau gesagt?

  • Der ARD-Riha-Moser-Film befriedige eher ein voyeuristisches Bedürfnis, als weiter aufzuklären.

Der Film jagt Pappdrachen, statt die dicken Dinger zu erwähnen. Kein Schmauch am/im Streifenwagen zum Beispiel, …

 

… keine Uwes auf den 2010 wiedergefundenen, aber 2011 unterschlagenen Belt Keepern Arnolds, usw. undsofort…

  • das Aufklärungsinteresse sei erlahmt, wenn da noch was komme, dann nicht aus Baden-Württemberg

Hat er recht.

  • die Parlamente lassen sich ziemlich auf der Nase rumtanzen und sind zurückgewichen vor den Inlandsgeheimdiensten

Bullshit, verkackeiert werden die Parlamentsausschüsse vor allen anderen von Polizisten. Wer hat die Tatorte des 4.11.2011 versaut, wer hat den NSU auf 2 Leichen basierend hinermittelt? Das waren doch Polizeibeamte, und keine Geheimdienstler.

  • Marschner und seine Bau-Union … der Teile des inneren Kerntrios…

Och nö, Michel, musst Du alles mit dem Arsch wieder einreissen? Was soll der Scheiss vom innerern Kerntrio? Gibt es auch ein äusseres Kerntrio? Tragen Laabs Marschner-Jobber-Zeugen wirklich?

  • die NSU-Ausschüsse wollen dem Münchner NSU-Verfahren nicht schaden…

Super! Richtig erkannt! Das ist seit Ende 2012 so, als der Edathy-Binninger-Bundestagsausschuss I vor der Bundesregierung einknickte!

  • das sind politische Erwägungen, warum da versagt wird…

Richtig! Sogar die Thüringer Brutalstaufklärerinnen haben klein beigegeben, aus Staatsräson.

1:57 Minuten Michel, RDL

Noch mehr Ländle-ABM-Massnahmen: Oliver Podjaski, EXIT-gebrieft, und Zschäpes Cousin Stefan Apel

Völlig unwichtiger Blogbeitrag, versauen Sie sich nicht den Tag. Öde, irrelevant.

Lesen Sie lieber hier, wie Ex-NPD-Chef Holger Apfel die NPD sieht, ein 4-Teiler über V-Leute, Unterwanderung, Zersetzung, und warum er scheitern musste. Mit ganz vielen Links zum NSU.

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Der Nazikeller von Heilbronn, eine Erfindung der Antifa?

Weiteres Gedöns im Kasperles-Ausschuss Ländle betraf einen privaten Keller, in den die Linken offenbar nicht hineindurften, und den sie deshalb als Nazikeller in die Öffentlichkeit zerrten.

Sehr merkwürdig, und nicht passend zu den Tweets der Antifa im Landtag: Die Heilbronner Lokalzeitung:

Ja wozu denn dann die Vorladung, wenn der Keller Anfang der 90er dicht gemacht wurde? Waren da nicht Stefan Apel aus Jena, das Terrortrio und die Chemnitzer B&H-Leute am Feiern? 1993 bis 1998, oder gar bis 2003?

„Der Keller war rein privater Natur“, sagt der 61-Jährige. Eine Möglichkeit, im privaten Kreis zu feiern. Ein Treff für Freunde und Bekannte, die er „zumindest vom Sehen her“ kannte. Immer wieder spricht P. von einer „geschlossenen Gesellschaft“. Im Schnitt kamen 30 Personen, meistens dieselben. Zu ihnen gehörten offenbar Fußballfans und der Motorradclub Die Arier.

Geht es konkret um Namen, lässt das Gedächtnis den 61-Jährigen im Stich. „Es war Ihr privater Keller und Sie können sich nicht erinnern?“, hakt Boris Weirauch nach, Mitglied des NSU-Untersuchungsausschusses. Er habe nicht das Sagen gehabt, wehrt sich Bernd P., und er sei es auch nicht gewesen, der „irgendeine Richtung“ vorgegeben habe. Immerhin: „Ich stehe dazu, dass ich der Betreiber war.“ Verkehrten auch Besucher aus Thüringen bei ihm? „Daran kann ich mich nicht erinnern.“

Staatsschutz sei häufig aufgetaucht

Die Befragung des 61-Jährigen verläuft zäh. Er winde sich herum, schimpft Ausschussmitglied Petra Häffner.

P. räumt ein, dass Polizeibeamte vom Staatsschutz häufiger bei ihm auftauchten. Diese fragten ihn, ob er den einen oder anderen kenne, erzählt er. Diese Fragen habe er damals beantwortet. Nach wem genau sich die Polizisten bei ihm erkundigten? „Das weiß ich nicht mehr.“

Das ist eine glatte Fake News der Zeitung, der Lügenpresse, denn der Staatsschutz war dort bei Bernd H., weil die Antifa gewaltig Stunk machte! Samt Demo, es wurde mit Gewalt der Linksfaschos gerechnet, das wurde doch so getwittert!

Die Linksfachos durften dort nicht rein, und machten Ärger. Deshalb war wohl der Staatsschutz bei Bernd H.

Komisch, warum steht das nicht so wie ausgesagt in der Heilbronner Stimme?

Die Aussagen gefielen auch dem Oberlinkskasper im Landtag nicht, das könnte die Antwort sein:

Weil die Anifa die Rechten braucht, um Staatsknete abugreifen. Existiert die lokal nicht, wird sie halt gemacht. Erfunden, sozusagen. In linksversifften Gesinnungsstaaten mit Schuldkult klappt das vorzüglich.

Auch die Grünen stellen das nicht klar, dass der Keller „zu NSU-Zeiten“ schon lange geschlossen war. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Die Sau durch das Dorf…

ABM-Massnahmen gelangweilter Nichtaufklärer…

Den Ellinger, den kannte Zschäpes Cousin Stefan Apel. Aber Jahre später, via Marcus Friedel aus Chemnitz. Alles lose Enden, aus denen man etwas zusammen zu stricken versucht, das aber nicht klappen kann und nicht klappen wird.

Die „kritischen Polizisten“ haben auch seit Jahren die Belege nicht geliefert, dass das Trio dort ständig auf Partys aufgetaucht sein soll, noch in den Jahren vor dem Polizistenmord 2007. Die links-Beamten liefern aber nicht, sondern scheissen aktuell Rainer Wendt an.

Prognose: Das waren reine Luftnummern, was da zum NSU kam aus dieser Ecke, und da kommt auch nichts mehr.

Um diesen Linksknaller zu verwirren reichte es jedoch:

Hoerstel: Der NSU ist eine staatliche Killergruppe im Rahmen des Terrormanagement

Auch das noch… Deutsche Mitte, die Partei der Trutherverwirrten und ihr Vorturner.

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100 Rechtsradikale auf 40 m² Keller… möchen wir sehen, wie das gehen soll!

Was für ein Gedöns, herrlich! Die Zahnärztin von der AfD bringt den Obersozen dazu, seine Maske fallen zu lassen? Wie geil ist das denn bitte?

 

1989 war die Mauer noch zu, ihr Nasen!

Was ist das alles für ein irrelevanter Scheiss? Welche Pappnasen sind da im Landtag, sind da denn nur Vollpfosten versammelt?

Fazit: Ohne Nazis keine Steuergelder für die örtliche Schlägertruppe des Systems gegen Andersdenkende.

Wenn es die nicht gibt, erfindet man sie halt. Verblödete Abgeordnete jagen dann noch Jahrzehnte später die Schweine durch die Käffer. Ebenfalls auf Staatskosten.

1993, wilder Osten, als ein Schwabe mit Buschzulage den Ossis den Kampf gegen Rechts lehren wollte

Nicht nur der von Adolf Hitler zum Feiertag gemachte „Kampftag der Arbeiterklasse“ wurde gross gefeiert in der Tätärä, auch die DDR-Kriminalisten waren „irgendwie anders“ als jene im Westen Deutschlands, und deshalb gingen nach der Wiedervereinigung Ende 1990 westdeutsche Beamte nach Neufünfland, um den Nazi- und danach Kommie-versauten Dunkeldeutschen beizubringen, „wie Staat geht“.

Und so begab es sich zu jener Zeit, dass auch ein schwäbischer Kriminalist, ausgestattet mit dem mehrfachen Gehalt seiner ostdeutschen Untergebenen, Buschzulage genannt ausschwärmte gen Erfurt, um den Stasiladen zu instrurieren, wie denn rechtsstaatliche Ermittlungen gehen: KHK Günter Hollandt.

BILD lügt!

Die Ossis liebten ihn, den Schwaben der ihnen sagte, wie das bei der Polizei ab sofort laufen müsse, man kann das geradezu mit Händen greifen, wie sehr die ihren Zigfachverdiener-Chef geliebt haben müssen:

Der Focus weiss Bescheid:

Offenbar war Hollandt so eine Art Missionar:

Wie schröcklich… der arme Mann, seine Soko Rex wurde einfach so aufgelöst, weil die Ossis im TLKA und der böse böse Verfassungsschutz ihre Informanten schützen wollten!

Interessant, nicht wahr? Böhnhardt, schon 1995/96 offenbar geschützt. Die Soko Rex wurde zwar nicht aufgelöst, sondern Hollandt durch einen Roland Mayer ersetzt, und dann noch später ging die Soko in der EG Tex auf, und die führte die bewährte DDR-Fachkraft Michael Dressler, der eine sehr sehr düstere Rolle spielte bei der Vorbereitung und Durchführung der Garagenrazzia 1998, und beim Nichtbeachten der Garagenliste, der berühmten. Er ging in Schorlaus Krimi „Die Schützende Hand“ als Schurke ein.

All das erfährt der GEZ-Gebührenzahler nicht, er muss sich verdummen lassen, wie weiland die Ossis, zuerst noch vom Goebbels, und dann bis 1989 von der SED:

Maas bekommt sicher ähnlich Glorreiches hin… er bemüht sich zumindest.

Gibt es auch bei Youtube, doppelt hält besser, was der SWR da an Verdummungsvideo raushaute.

Sie müssen Ihre Demoteilnahme nicht wegen dieses Kasperles-Gedöns absagen, gehen Sie ruhig, hier kommt nur noch Unwichtiges.

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#NSU-Gedenkfeier in Heilbronn am 25.4.2017: Die Deppen sind die Kriminalisten der Polizei

Wussten wir das nicht schon immer? Die grössten Deppen ganz Deutschlands sitzen bei der Kriminalpolizei. Verbeamtete Stümper uund Versager.

Schuld hat wer?

„Das ist unbefriedigend“, so Drexler und spricht auch von „groben Fehlern“: „Hätte das LKA die Kontaktadressen, die seit dem Untertauchen des Trios 1998 unbeachtet in Thüringen lagen, gehabt, hätte es zumindest Uwe Mundlos bei seinen Besuchen in einem Ludwigsburger Keller festnehmen können. Dass bei der operativen Fallanalyse Rechtsextreme als mögliche Täter keine Rolle spielten, macht mich ebenfalls fassungslos“, so Wolfgang Drexler.

Wolfgang „Lieber St. Florian, verschon‘ mein Haus, zünd andere an“ Drexler weiss genau, was Sache ist: Die kriminellen Staatsschützer des Erfurter LKA haben das Trio im Untergrund ab 1998 beschützt. Ohne diesen Polizeischutz keine Dönermorde. Schlaue Kriminalisten hätten tatzeitnah aufgeklärt, aber die BAO-Bosporus Stümper natürlich nicht.

Das Leben kann so einfach sein… meinte auch Wolfgang „Gollum“  Schäubles Schwiegersohn:

Strobl sagte am Rande der Gedenkstunde auf der Theresienwiese über den Polizistenmordfall: „Es quält mich sehr, dass es mehr Fragen als Antworten gibt, dass wir in Wahrheit sehr wenig wissen.“  Als offene Fragen nannte er die „Gründe, Motivation, Zusammenhänge  und mögliche Täter hinter den Tätern“.

Was die öffentliche Kritik an den Ermittlern im Kiesewetter-Fall angeht, erklärte der Innenminister, der aus Heilbronn stammt: „Hinterher ist man immer schlauer. Aber es besteht kein Zweifel daran, dass Fehler gemacht wurden, für die man sich schämen muss. Doch wo gearbeitet wird, werden auch Fehler gemacht.“ Näher detailliere er die Fehler nicht.

Es war wieder mal sehr peinlich, wie da frei Schnauze dilettiert wurde?

Sieht ein wenig so aus:

Zum siebten Mal  treffen sich Hinterbliebenenfamilien und Opfer des Kölner Bombenattentats zu einem Gedenkstättenbesuch“, führte die Ombudsbeauftragte der Bundesregierung, Prof. Barbara John, aus…

und:

Die Kosten, also die Reisespesen für die Opferfamilien werden aus dem Etat der Ombudsfrau getragen…

Ach, wurde die Familie Semya Simsek (mit Mann und Kindern) etwa extra aus der Türkei eingeflogen? Auf Staatskosten?

http://www.stimme.de/service/bilder/Gedenkfeier-10-Jahre-Polizistenmord-Heilbronn

War aber nett, dass Pumuckl sich zwischen Frau Kubasik und Frau von Storch mischte…

… während die Grosskopferten sich doch sichtbar von den Opfern weg und für die Pressemeute positionierten. Islamfrei?

Sollte Sie der leicht spöttische Unterton stören, der rührt aus dem Vergleich mit dem Umgang des Staates mit Opfern des islamischen Terrors in Deutschland her, und ja, Zorn ist durchaus vorhanden diesbezüglich. Reichlich.

Der Spon weiss noch:

Fünf ihrer Angehörigen sind angereist, um der getöteten Verwandten zu gedenken, dazu Vertreter aus den Familien vieler weiterer NSU-Opfer.

Etwas fotoscheu, der Staatsschutz -Patenonkel? Nachvollziehbar.

Auch der Spiegel muss sich (seit 2011) tief in den Arsch der Bundesanwaltschaft begeben, dort stecken zwar auch die Springerpresse, die FAZ und die Alpen-Prawda etc., aber zu eng ist es scheinbar dort nicht.

Alle haben Platz, bis hin zu Drexler und Binninger.

Vorab-Verriss einer ARD-Doku, die SZ grüsst tief aus dem Arsch der Bundesanwaltschaft

 

Die Erfurter These lautet:

Jedoch ist es für die Chefin des Thüringer NSU­U­Ausschusses, Dorothea Marx
(SPD), offenkundig, dass Kiesewetter und ihr bei der Thüringer Polizei tätiger Onkel bei Ermittlungen eingesetzt waren, die über das Milieu organisierter Kriminalität Verbindungen zur Neonazi­Szene und nach Baden­Württemberg aufwiesen. Nach Überzeugung von Marx wird die Aufklärung der NSU­Verbrechen „immer noch und immer wieder von Behörden und Verantwortlichen torpediert“.

Einig sind sich alle dahingehend, dass die Deppen der Nation bei den Kripos in Nürnberg, München, Rostock, Hamburg, Dortmund, Heilbronn, Kassel und Köln sitzen, und auch das schafft Ruhe und Rechtsfrieden, irgendwann jedenfalls. Klappte doch beim Buback-3-fach Mord von vor 40 Jahren, und schon 37 Jahre lang bei den 13 Toten des Oktoberfestanschlages von München.

Wird also auch beim NSU klappen. Die Zeit heilt letztlich die Wunden bei jedem staatlich gelenkten und medial vertuschten Terror, gelle?

Alles wird gut.

Die Versager zu kennen, nämlich die Kripo-Beamten, verleiht dem (Gedenk)Tag Struktur, und hilft beim Kampf der Anständigen gegen Rechts.