Category Archives: Heilbronn

Schreibt Moser bis zur Schmierfinkrente?


NSU LEAKS @ArbeitskreisNSU

die Sau durch das Dorf treiben, #NSU-Verdummung von Links. Es geht immer noch dümmer, und es quiekt so schön…

Wenn etwas aussieht wie eine Ente, schwimmt wie eine Ente und schnattert wie eine Ente, dann ist es auch eine Ente.

Schwimmt sie im Mainstream, ist es eine Zeitungsente.

Moser ist noch immer das beste MFT, nein nicht das von Michelle Kiesewetter, sondern für die Verschwurbelung des Mordes. Moser ist sozusagen der KKK des Antifa-NSU, der Einzelkämpfer, der keine Ahnung von Kausalität, Korrelation und Koinzidenz hat, das allerdings in Perfektion. Und genau damit wirft er nur so um sich, daß die Portokasse klingelt.

Moser ist das beste MFT für Staatsschutz, daß man sich für Geld kaufen kann. Der aktuelle Kurs liegt laut Telepolis wohl bei 7,99 Euro. Leute, greift zu, solange es geht. So billig kriegt man Staatsschutz nie wieder. Das ganze Land zieht sich die Moserschen Schwurbeleien rein, auf daß in allen Dörfern die dummen Schweine um den Anger flitzen.

Nein, Frank-Dieter Stolt war kein NSU-Brandermittler, wie Moser es behauptet. Aus Falschem folgt Beliebiges. Damit könnten wir es belassen, denn Moser verliert sich gerne in der Beliebigkeit des Schwafelns. So wie die Verblödungsverstärker landauf landab, die hier nicht weiter erwähnt werden, weil sie auch nur abgeschrieben haben.

Es sei aber kurz das Vermächtnis von Stolt festgehalten. Denn auch wenn er in der Causa NSU nicht ermittelte, das waren Frank Lenk in Zwickau und Dr. Tilman Halder aus dem kleinsten Mafia-Ländle der Welt im Thüringischen Stregda, sowie der Literaturkritiker Christian Setzensack, der in einigen Vorstellungen am OLG-Stadl den Reich-Ranicki gab, weil er den Erlebnisbericht von Lenk in höchsten Tönen loben konnte wie kein anderer… Auch wenn Stolt also nichts mit den NSU-Ermittlungen zu tun hatte, hat er sich sehr deutlich dazu positioniert, identisch zu dem, was auch der AK NSU herausgearbeitet hat.

Bei der Gelegenheit kann man sich auch gleich nochmal die Frage stellen, warum der GBA ausgerechnet seine denklangsamsten und -eingeschränktesten Mitarbeiter in den Jahrhundertprozeß schickt, wenn sie bereits mit einem einzigen Halbsatz auf die Matte geschickt werden?

Das Hochlicht aus dem Video hat bisher niemand beachtet.

„Kinder spielen in den blutigen Pfützen.“

Eines der Kinder patscht durch die Pfütze, spritzt Papi die schöne Jogginghose voll, bekommt den Hintern versohlt. Papi wird Tage später wegen mehrfachen Diebstahls am Bahnhofskiosk festgenommen, Hose untersucht, Soko Parkplatz informiert, die das Teil in ihren Fundus legt. Könnte man ja noch gebrauchen.

Eine kleine Auswahl an potentiellen Jogginghosenträgern ist dann auch im Video zu sehen. Und wenn es die nicht waren, dann eben jene, die immer wieder mal zum Tatort zurückkehren mußten und auch Stunden später über die Blutlachen stolperten.

Die besten Kommentare zu Mosers Beliebigkeit.

Tobias Kern 25.06.2018 17:29

Re: NSU weiterhin aktiv

Frank Dieter Stolt war einer von 60-70 Topexperten, Deutschlandweit (MDR) in der Brandursachenermittlung. Er hat sich 2011, ein Jahr nach dem Großbrand von Apolda (am 17.02.2010 brannten insgesamt 6 Geschäfts und Wohnhäuser in der Apoldaer Innenstadt)
in einer MDR-Sendung

zum Thema Großbrand in Apolda und zur Brandursachenermittlung vor Ort geäußert. Er verwehrte sich auf vorzeitige Festlegungen zur Ursache und plädierte stattdessen für präzise Tatortsicherung:

„Was am Anfang nicht richtig gemacht wurde, denn das sind die Spuren auf die immer wieder zurückgreifen muß, ist nicht wieder gut zu machen“

Klingt heutzutage wie eine Mahnung zum noch kommenden NSU-Desaster von Stregeda. Solche Leute leben gefährlich nicht nur wegen dem NSU …

CharlosMolinero 25.06.2018 16:31

Welche Polizeiwaffe?

Etwa die Dienstwaffe vom Kiesewetter ohne auf dem Schlitten eingeschlagenem Landeswappen?

Ureinwohner 25.06.2018 16:39

„tiefer Staat“ versus „Verschwörungstheoretiker“ (Hefte raus, Ententest!)

https://de.wikipedia.org/wiki/Ententest

gerheise 25.06.2018 16:51

Stolt war kein NSU-Brandermittler

Moser lügt.

keinreporter 25.06.2018 16:57

Familie gab bekanntem J. Beweismittel-nun sind sie weg

Die Familie übergab Beweismittel die die Polizei nicht gefunden hatte(wollte man nicht?)
einem bekannten Linken Journalisten der sich schon beim Fall Sebnitz lächerlich gemacht hatte(wer würde denn nicht glauben das 200 Menschen dabei zuschauen wie Nazis im Schwimmbad ein Kind ermorden-kommt ja täglich vor…),nun sind einige Beweismittel verschwunden und der ehrenwerte Journalist weiss von nichts.

Die Familie sprach vohrer auch mit einem „Rechten Magazin“wobei der Chef früher selbst stramm Links war,darauhin soll der besagte Journalist bei der Familie aufgetaucht sein und sie vor diesen bösen Leuten gewarnt haben.
Ob bei diesen „Rechten“ auch was verloren gegangen wäre?

Tobias Kern 25.06.2018 19:54

Regierungshandeln darf nicht unterminiert werden*

robbypeer schrieb am 25.06.2018 18:03:

Der oberste Staatsanwalt ist politisch weisungsgebunden.
Ein Wort von Merkel würde ausreichen, damit unabhängige Ermittlungen beginnen.

Sie tut es aber nicht.

* Staatssekretär Klaus Dieter Fritsche Aussage vor dem NSU Untersuchungsausschuß 2012:
„Es dürfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln unterminieren“
KDF – Klaus-Dieter Fritsche – Kopf und Lenker der Hydra „Verfassungsschutz“

Nein wird sie nicht – sie möchte nämlich sicher noch eine Weile leben und nicht wie Uwe Barschel in einer Badewanne im Beau Rivage oder sonstwo gefunden werden. Also wird schön die Klappe halten und über die dunklen Seiten der Politik schweigen (über die dunklen Seiten der Politik dürfte sie als CDU-Vorsitzende überdies mehr als genügend Bescheid wissen).

Guru123 25.06.2018 22:55

@heise, bitte relevante Quellen nachreichen.

Wie schon in einigen Threads bemerkt, sind auch bei Inanspruchnahme von Suchmaschinen keine relevanten Quellen zum Thema des Artikels zu finden. Bitte nachreichen. Danke!

yamxs 26.06.2018 08:24

Re: Erstaunliche Fahrkunst

Die Linkspartei und Aufklärung? Sie haben immer noch nicht mitgeteilt, wie ausgerechnet ihre Vereine an die DVD kam. Die Linke will aus der ganzen Geschichte ein möglichst großes nationalsozialistisches Netzwerk machen, um sich, und ihre Vereine, auch in Zukunft mit möglicht hohen Summen Steuergeldern pämpern zu lassen und ihre ideologischen Ideen durchzusetzen.
Aufklären will sie nicht wirklich.

Artur_B 26.06.2018 00:47

Mal zu dieser Hose

Es wurde also in Zwickau eine Trainingshose gefunden mit Blutspritzern der ermordeten Polizistin (Video ab 36:49). In der Tasche waren Taschentücher mit der DNA von Uwe Mundlos. Der Täter! Nicht ganz, denn dann müsste innen in der Hose ebenfalls DNA von Mundlos zu finden sein. Diese aber findet sich nicht.

Gibt es dazu eine erzählbare Geschichte? Erstaunlicherweise ja. Das macht Sinn, wenn man annimmt, dass sämtliche Beweismittel zum Fall Kiesewetter sorgfältig aufbewahrt wurden, um sie in einem günstigen Moment jemand unterzuschieben, womit der bis dahin ungeklärte Fall dann plötzlich geklärt wäre. Wobei der NSU nicht unbedingt von vorn herein dazu ausersehen sein musste. Das kann auch situativ entschieden worden sein.

Was heißt, dass man den Tätern Tatwaffen, Dienstwaffen, Handschellen und eben auch die Hose abnahm und sie dann laufen ließ. Die Verbringung zum NSU erforderte Koordination über drei Bundesländer und muss daher beim Bund gelegen haben. Und zwar ziemlich weit oben.

Gegenthese: das Trio konnte sich nie sicher sein, dass nicht die Polizei die Wohnung durchsucht, unter anderem deswegen benutzten sie Falschnamen. Und da nun lassen sie die Ceska herum liegen, die sie 9-fachen Mordes überführt? Plus Tat- und Dienstwaffen aus Heilbronn? Plus die Hose, die sie in vier Jahren nicht einmal gewaschen haben? Bitte, wer meiner These nicht glaubt, muss das für richtig halten.

Aber wessen DNA ist denn an der Hose? Wohl die eines Unbekannten. Eine zielgerichtete Aufklärung wurde nun die DNA aller Mitglieder von Florian Heiligs NSS ermitteln. Aber genau da sind die Nebelwände am höchsten und die Beteiligten am meisten gefährdet. Hier passiert nichts.

Gruß Artur

yamxs 26.06.2018 08:20

Re: Mal zu dieser Hose

Auch sämtliche Beute aus ihren angeblichen Raubzügen durch ostdeutsche Bankfilialen führten sie offensichtlich ständig mit sich, zur Arbeitserleichterung der Kriminalisten gleich mit angeblichen Originalbanderolen^^

Friedensblick 26.06.2018 09:03

Re: Mal zu dieser Hose

die Jogginghose tauchte -ohne- Brandspuren auf.

CharlosMolinero 26.06.2018 10:31

Re: Mal zu dieser Hose

Gut dargelegt! Es war an der Hose selbst kein DNA Antrag eines Uwes nachweisbar!

Und das ganze Setting spricht für eine Art „Beweismanagement“, leider.

yamxs 26.06.2018 08:17

Re: Fall Jochen K. – Wohnhaus mit Benzin gesprengt

Das bemängelt auch der Brandgutachter bei der gerichtlichen Einvernahme, Demzufolge hatte Zschäpe keinerlei anzeichen von Verbrannungen, nicht mal angesengte Härchen.
Und ein automatischer Zündmechanismus/zündquelle wurde nicht gefunden.
Demzufolge bezweifelte der Gutachter die These der Staatsanwaltschaft. Gericht, Staatsanwaltschaft, Nebenklage und Verteidigung gingen damals darüber einfach hinweg, keine Nachfragen keine Erklärungen.

Video: Da wird in absehbarer Zeit nichts aufgeklärt. Riemenkarl zu Heilbronn

Eine Stunde Gespräch mit fatalist, wie konnten die Ermittler nur derart versagen?

Sie konnten!

Sie sollten!

Sie hatten zu versagen?

Warum?

Lesen Sie:

Heilbronn am 25.04.2007. Der Tagesablauf, Teil 8

Schauen Sie:

@Riemenkarl im Interview zu Heilbronn: Nichts ist geklärt, total verpfuschte Ermittlungen

Danach sind Sie mit ihrem Latein am Ende.

So wie riemenkarl und fatalist, so wie Georg Lehle, nachdenkerin und alle anderen Dickbrettbohrer.

Es bleibt nur noch Zynismus… und Kopfschütteln.

#NSU LÄNDLE IN DEN LETZTEN ZÜGEN, TEIL 6: ISSA STATT NÜBEL?

Die Antifa hielt uns gestern dumm: Letzte Sitzung ever…

Drexler-Watschen (@nsuwatch_bw) von unten nach oben lesen
—–
Es ist schwer einzuschätzen, was der neu bekannt gewordene Name für Arbeit des NSU-UA bedeutet. Der UA will im Herbst Bericht vorstellen.

Sie hält ihn weiterhin für glaubhaft und kann sich nicht vorstellen, dass er Kontakte zu Mundlos, Zschäpe und Böhnhardt hatte #NSU

Öffentlich beantwortete Lang nur wenige Fragen. Den Hinweisgeber hat sie seit mehreren Jahren nicht mehr gesehen und keinen Kontakt.

Der UA will jetzt Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden über diesen Hinweisgeber abfragen.

Heute nannte Lang unter Ausschluss der Öffentlichkeit den Namen ihres Hinweisgebers. Sie muss also nicht in Beugehaft.

Die Person soll Lang im Frühjahr 2009 gesagt haben, dass es am 25.4.2007 in Heilbronn um ein Waffengeschäft mit Islamisten gegangen sei

Einzige Zeugin war die Anwältin Ricarda Lang. Ihr drohte zuletzt Beugehaft, weil sie sich weigerte, den Namen einer Kontaktperson zu nennen

Im Landtag in Stuttgart fand heute die voraussichtlich letzte öffentliche Sitzung des NSU-UA statt. Wir fassen kurz für Euch zusammen.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=20#ixzz5HWMDOiOB

Es ging um den Shooting incident mit Mevluet Kar, damals… Vorsicht, Türkischer und/oder US-Geheimdienst, Desinfos lauern allüberall.

siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/category/heilbronn/

Ein Pappdrachen, meinen wir, siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/05/23/nsu-beugehaft-von-moser-teil-1/

Wer hat geplaudert? Aus der geheimen Sitzung?

Wird bereits ermittelt?

Nicht? Es gibt zweierlei Recht in der BRD, wisst Ihr doch. Die Schweine sind gleicher…

Guckst Du:

bla bla… aber dann:

So war es auch am Montagnachmittag. Die Münchner Rechtsanwältin Ricarda Lang nannte als Zeugin den Namen eines Mannes, mit dem sich der Ausschuss nun befassen muss. Er soll der Juristin bereits vor Jahren berichtet haben, dass sich ein mutmaßlicher Doppelagent des türkischen und des amerikanischen Geheimdienstes am Tag des Kiesewetter-Mordes in Heilbronn aufgehalten habe. Dort sei es um einen „Waffendeal“ gegangen.

Androhung von Beugehaft gegen eine Zeugin

Den Namen ihres Hinweisgebers wollte Lang aber nur in einer nicht öffentlichen Sitzung preisgeben. Der Ausschuss kam dem Wunsch der 48-Jährigen nach. „Wir haben die Öffentlichkeit ausgeschlossen, weil das nach unserer Einschätzung für eine wahrheitsgemäße Aussage der Zeugin erforderlich war“, begründete der Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Drexler(SPD) die Entscheidung.

Die Anwältin hatte sich in zwei vorherigen Sitzungen auf ein Zeugnisverweigerungsrecht berufen. Das steht ihr laut Amtsgericht und Landgericht aber nicht zu, da es sich bei dem Hinweisgeber nicht um einen Mandanten handelt. Auch ein Ordnungsgeld in Höhe von eintausend Euro hatte die Strafverteidigerin in Kauf genommen und bezahlt. Erst als der Ausschuss mit einer zweimonatigen Beugehaft drohte, hatte Lang sich mit ihrem Rechtsbeistand dazu entschlossen, ihre Quelle zu nennen.

Dabei handelt es sich nach Informationen unserer Zeitung um Issa S. aus dem Umfeld eines Braunschweiger Hasspredigers. Sein Name taucht in vielen Ermittlungsakten zu Terrorverfahren im islamistischen Bereich auf. „Wir haben noch zwei weitere Namen zur Kenntnis genommen“, kommentierte Drexler nach der nichtöffentlichen Sitzung. Die Glaubwürdigkeit der Zeugin sei bisher im Ausschuss kein Thema gewesen. „Der Ausschuss muss jetzt beraten, was diese Aussage für Folgen hat“, sagte Drexler weiter.

Umfassende Suche nach Erkenntnissen über Issa S.

Issa S. soll sich im Ausland aufhalten. In öffentlicher Sitzung hatte Ricarda Lang angegeben, seit fünf oder sechs Jahren keinen Kontakt mehr zu dem Mann zu haben. Auf eine Email habe er zuletzt nicht reagiert.

„Ich hatte keinen Zweifel daran, dass es stimmt, was diese Person sagte“, erklärte Lang. Eine bemerkenswerte Antwort gab sie dem FDP-Obmann Nico Weinmann, als der nach einer möglichen Tätigkeit ihrer Kontaktperson als Quelle einer Behörde fragte: „Ich hatte diese Erkenntnis nicht.“ Kein Ausschussmitglied hakte nach, ob sie heute Erkenntnisse zu einer möglichen Spitzeltätigkeit des Mannes habe. Wie Drexler später mitteilte, wird der Ausschuss jetzt beim Generalbundesanwalt, beim Bundeskriminalamt, beim Bundesamt für Verfassungsschutz sowie den Verfassungsschutzämtern und Landeskriminalämtern der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen behördliche Auskünfte über Issa S. einholen.

Sieh mal einer an. Kein Rainer Nübel?

Da lagen wir falsch?

Schade. Warum ist der Islamist nicht aufzutreiben?

Issa im Kampf gefallen für den IS, oder issa im Spitzelschutzprogramm? Issa gar ein Anis Amri?

NSU: Beugehaft von Moser (Teil 1)

NSU Ländle in den letzten Zügen: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5

Wir können nicht dafür, daß viel Wirres im Internet verbreitet wird. Ändern können wir das auch nicht. Wir können aber ein par Hinweise geben, wie man sich schlau macht, ehe man Gift und Galle ins Internet kleckert. Auf etlichen Internetportalen, dem Twitter, in Foren und Pressemitteilungen der Parteien ging es rund, als es um den Antrag auf Ordnungsgeld gegen Rechtsanwalt Steffen Wilfried Hammer ging. Desgleichen bezüglich der Erzwingungshaft gegen RA Ricarda Lang.

Für die Tätigkeit des PUAs im kleinesten Mafialändle der Welt gibt es eine Geschäftsgrundlage, das ist das Gesetz und der Einsetzungsbeschluß.

Mut zur Lücke sagten sich die Edelblüter des Schwabenvolkes, denn das für einen PUA geltende Gesetz regelt das Zeugnisverweigerungsrecht auschließlich nach §§ 52, 55 und 76 StPO. Also schaut man da nach.

Da sich Rechtsanwalt Hammer allerdings bei seiner Zeugnisverweigerung ausdrücklich auf § 53 StPO bezieht, der besagt

Zur Verweigerung des Zeugnisses sind ferner berechtigt

3. Rechtsanwälte … über das, was ihnen in dieser Eigenschaft anvertraut worden oder bekanntgeworden ist …,

ist der Drops gelutscht. Die Schwaben haben das für ihre PUAs gar nicht erst geregelt. Das fällt ihnen nun auf die Füße.

Es ist völlig Banane, was der Sozendarsteller denkt. Hammer hat im Rahmen seiner Mandatswahrnehmung im NSU-Prozeß Dinge anvertraut bekommen, über die Drexler nun Auskunft erheischt. Kann er vergessen. Und Privates, wie Eintrittsdatum in eine Musikkapelle, das ist genauso obsolet. Hat nichts mit dem gesetzlichen Untersuchungsauftrag zu tun.

Der Moser-Artikel geht zwar über die Beugehaft der Frau Lang, was auch nicht korrekt ist, denn man will eine Aussage erzwingen und steckt sie nach § 16 (Zwangsmittel bei der Beweiserhebung) in Erzwingungshaft. Dieser Vorgang hat sich inzwischen einige Rechtsinstanzen weiter gedreht, ist somit seitens Drexler nichts weiter als Fahnen schwenken und bunte Luftballons aufblasen. Darin sind sie allerdings gut, die Sozen.

Abgesehen davon, ist gesetzlich nicht normiert, wie die von Staatsdienern und Arbeiterführern gewünschten Erkenntnisse in der Haft erzwungen werden können. Da bleibt reichlich Spielraum für Phantasie. Frau Lang kann wassergeboardet oder einer Lichttherapie ausgesetzt werden. Möglich scheint auch, daß der Anstaltsleiter durch eine Serie einfühlsamer Gespräche den Erkenntnisprozeß fördert. Beate Zschäpe weiß, wie so ein Sinneswandel während der U-Haft vonstatten geht. Die verrät aber nix. Das ist doof.

Es geht unterm Strich immer noch um jene Person, die den Tipp gegeben haben soll, auf der Theresienwiese sei es um einen Waffendeal gegangen. Der AK NSU hat dieser Person den Decknamen Reiner Nübel gegeben. Deckname Nübel spielt, sagen wir mal so, in einer Liga mit Zipfihaum-Fromm und Oktoberfestverschwörer Chaussy. Das nur nebenbei.

All das ist herzlich unwichtig, wenn man weiß das Frau Lang das Mandat im Prozeß gegen die Fake-Terroristen der „Sauerland-Gruppe“ hatte. Da der ominöse Tipp aus diesem Umfeld kam, kann auch sie ruhigen Gewissen den 53er ziehen. Geht Drexler einen Scheißdreck an, was sie von wem im Rahmen ihres Mandates erfahren hat. Da muß er sich an die mit den Ermittlungen beauftragte Staatsanwaltschaft wenden. Die darf Auskunft verlangen. Leider auch nicht bei Frau Lang.

bei beiden Zeugen geht es um das Zeugnisverweigerungsrecht eines Geheimnisträgers und juristische Schritte/Zwangsmassnahmen, weil es vom NSU UA BaWü nicht für begründet gesehen wird. und doch liegen Welten dazwischen.

Das juristische Gekeife der jeweiligen Parteien muß man sich nicht reinziehen, wenn man die Gesetzestexte zu Rate zieht.

Im übrigen trägt nichts von diesem Pfauengespreize, aber auch gar nichts zur Aufklärung des Mordes an Michelle Kiesewetter und des Mordanschlages auf Martin Arnold bei. Das Aufklärergehabe war weitestgehend CO2-Ausstoß und damit Klimaverschärfung. Und sei es nur des politischen Klimas.

Die Ikone der schwäbischen Arbeiterbewegung, der der Sache treu dienende Drexler, ist schwer angeschlagen.

#NSU Ländle in den letzten Zügen, Teil 5: BKA gegen Aust/Laabs

Schnappatmung bei der Antifa innerhalb und ausserhalb des Stuttgarter Landtags verursachte der BKA-Staatsschutz in Person des KHK Klaus Wallner, weil er sagte, dass Ralf Marschner das NSU-Trio nicht kannte, und Aust/Laabs Fake News verbreitet hätten (aka Mundlos war Vorarbeiter, Zschäpe arbeitete im Laden…)

Märchenbuch-Autoren…

Das sei alles falsch, sagte Wallner, und das steht ja auch in den Bundestags-Leaks von 2017: http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/CD12950/Anlagen%200001-0094/

Oder hier:

Zeuge OSTA Weingarten in Berlin: Kein Jobben Mundlos bei Marschner

Es war also keineswegs eine Überraschung, das das BKA exakt das sagte, was die BAW sagte.

Auch dass er Aust/Laabs abwatschte war klar, erfreulich deutlich hat er das getan.

Wumms. Voll die Watschn.

Hatten wir ausführlich im Video: https://youtu.be/3CxTa8xWwcA?t=1063

Erkennbarer Antifadreck, da sollen Leute verdummt werden… noch dümmer als bei der Springerpresse Aust/Laabs.

Bekanntermassen haben BKA und BAW ihr eigenes NSU-Narrativ, das der isolierten Kleinstzelle ohne bundesweites Netzwerk.

Lügenpresse:

die falsche Beate:

Gregor “Max“ R., so hiess einer der Marschner-Leute… daraus wurde bei Aust/Laabs dann MFB:

soll am 8.11.2011 im Womo gefunden worden sein

Alles nicht neu, im Gegenteil…

Darf ja auch gar nicht sein. Wäre fatal.

Er wurde verleumdet, und feige Staatsanwälte verweigerten Ermittlungen:

Staatsanwaltschaft stellt Strafanzeige von Marschner wegen Verleumdung ein, mit abenteuerlicher Begründung

Kein Rechtsstaat erkennbar, keine unabhängige Justiz weit und breit…

Nur Kadavergehorsam… und Tiefer Staat.

Sehenswertes Video dazu:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2018/05/20/die-reale-macht-wirkt-im-verborgenen-dirk-pohlmann-und-der-tiefe-staat/

 

Ist derselbe Wallner:

Das BKA sucht fatalist

Lang ist’s her…

Die Antifakids waren fein am Abkotzen, da in ihrer heilen Welt das BKA schlicht NSU-Blasphemie begangen hat.

“sehr wohl habe Marschner einen NSU-Bezug“, stampfte Ellen Esen trotzig auf.

So sind sie halt, die Religionsfanatiker…

ENDE.

#NSU Ländle in den letzten Zügen, Teil 4

Aus aktuellem Anlass nachzutragen:

Die nicht aussagewilligen Zeugen (siehe Teil 1) sollen reden:

Es wäre geschmacklos, zu sagen, daß die Zeugen ums Verrecken nicht aussagen wollen. Aber im Fall des Baden-Württembergischen Untersuchungsausschusses zum Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) und dem Mord an der Polizistin Michelle Kiesewetter und dem versuchten Mord an ihrem Kollegen Martin Arnold am 25. April 2007 kommt es doch irgendwie nicht von ungefähr.

Immerhin sind bisher sechs tote Zeugen zu beklagen – junge Menschen, die bei lebendigem Leibe verbrannten, von Thrombosen getötet, einem plötzlichen Zuckerschock und was es dergleichen noch an normalen Lebensrisiken gibt zum Opfer fielen.

Jedenfalls kann man im Grunde jedem nicht suizidal veranlagten Menschen verstehen, der, wenn möglich, von seinem Aussageverweigerungsrecht vor diesem Untersuchungsausschuß gebrauch macht. Aktuell sind es zwei Anwälte, die partout etwas nicht sagen wollen.

Die beiden wichtigsten toten Zeugen heissen ziemlich sicher Uwe B. und Uwe M., aber woher soll die junge Freiheit das wissen?

Wir tippen weiterhin auf den Tippgeber namens Rainer Nübel vom Stern.

Wie das BKA zur Schweizer Ceska-Spur kam, und wie die CIA nach Heilbronn kam

Mal sehen,ob wir am Ende kräftig lachen können.

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Teil 4: Peter R.L. – (geladen auf 14 Uhr)

Korrespondent Michel sagt den Namen: Peter Litzel. Siehe Audio Teil 2.

2015 war er schonmal da. Foto und Audiodatei hier:

NSU-Ausschuss Ländle: Was die US-Dienste so treiben… viel Rauch um Nichts

Endete so:

Die deutschen Gesetze müsse man kennen, nur beachten würde man sie nicht… jedenfalls nicht immer, schränkt er ein. (So ist das nun einmal in Vasallenstaaten… unter Besatzung… )

Eigentlich verschwendete Zeit, das Ganze… der Zeuge weiss nichts. Er ist nicht SECRET NOFORN-berechtigt, als Nichtamerikaner, und was er gerüchteweise gehört hat, das ist wie das DIA-Protokoll… vom Hörensagen… Retourkutsche oder Auftragsarbeit, gezahlt hat der Stern mit Sicherheit recht ordentlich…

Ist schon komisch, dass sich niemand an die Aussage 2015 erinnerte?

Da war nix, sagte er auch 2018:

Ende Teil 4.

#NSU Ländle in den letzten Zügen, Teil 3

Es sei völlig unklar, was für eine Ceska-Pistole denn der Herr Rosemann gehabt haben soll, die der Bandidos-Rocker Hubeny gesehen haben will, und woher die kam. Stuttgart, Schweiz, irgendwie so:

#NSU Ländle in den letzten Zügen, Teil 2

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Und so ähnlich argumentierte die Verteidigung Wohlleben in München:

@messeticker Anwalt Klemke: Die Beweisaufnahme habe nicht ergeben, dass Ralf Wohlleben und Carsten S. die #NSU-Tatwaffe besorgt hatten, dass ein Schalldämpfer bestellt wurde und dass Wohlleben das Geld dafür zur Verfügung stellte.

Anders gesagt: Es gibt zuviele Ceska-Beschaffungsstories, die allesamt unbewiesen sind.

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Weiter im Ländle: Zeuge Volker W.

3. Volker F.W. – eventueller Waffenlieferant aus Stuttgart

Die hatten da offenbar viel Spass:

Doch keine FLAK gehabt?

Er habe keine Waffen (Ceskas) verkauft.

Spielchen, weiter nichts…

Alles vergeudete Zeit.

Teil 3

#NSU Ländle in den letzten Zügen, Teil 2

Gestern gab es den 1. Teil, und inzwischen gibt es ein Radio RDL-Audiofile vom Linksunten-Nuschler Michel.

rdl.de/sites/default/files/audio/2018/05/20180515-nsuuntersuch-w10071.mp3

Weiterhin gab es eine Beschwerde von Jug Puskaric an @FrauFoo und die Antifakids wegen dieser Formulierung:

3. Volker F.W. – laut Puskaric Waffenlieferant aus Stuttgart (geladen auf 13 Uhr)

Das hat Puskaric nie gesagt, dass der Volker ein Waffenlieferant sei, was er sagte, dass könne man ja bei den Antifakids nachlesen:  https://www.die-anstifter.de/2018/03/20-sitzung-des-nsu-ua-ii-am-5-maerz-2018/

Auf die Frage woher er Volker W. kenne sagt Puskaric „sage ich nichts dazu“. – @nsuwatch_bw

Auf Vorhaltung,dass Volker W. sich an ihn erinnere sagt er,dann müsse das wohl so sein, er erinnere sich nicht daran. – @nsuwatch_bw

Gasmaske sei auch Quatsch:

Und Gasmaske taucht überhaupt nicht auf.
So ein Schrott…

Er habe keine Lust auf baldiges Ableben.

Die machen mich hier zum Mülleimer für ihre Scheiße. Müssen sie mich nur noch umlegen und dann sind viele unbequeme Fragen auf einen Schlag gelöst.

Haben wir hiermit klargestellt. Wie immer gilt: Niemals der Antifa glauben.

.

Teil 2

Zeuge Bandidos-Prozess Erfurt mit angeblichem Zschäpe-Besuch (welche Identität?) in Begleitung 2 er Männer Ende 2010/Anfang 2011.

Michael Hubeny – soll bei bei Rosemann u.a. eine Ceska gesehen haben (geladen auf 10.45 Uhr)

Wurde das aufgeklärt?

  • Was für eine Ceska?
  • War Zschäpe im Prozess und sprach RA Gerd Zahner aus Konstanz an?

Nicht wirklich, wie es scheint.

War das alles?

Sollen wir daraus schliessen, dass sie nicht dort war, oder dass niemand ernsthaft danach fragte?

Offensichtlich ist das so.

Welch peinlicher Kasperlesausschuss.

Alles bekannt, Kapke-Stories, völlig unwichtig, aber typisch?

Auch witzig: V-Leute spielen WSG für Spiegel-TV:

5.000 DM gab es vom Spiegel, sagte man uns.

Alles Fake? Alles gestellt, damals wie heute?

.

Die waren staatlich beauftragt im Untergrund.

Das Ceska-Wirrwarr:

Das Wort Schalldämpfer fehlt.

Das Kaliber fehlt.

Warum?

Banküberfall mit Schreckschusswaffen?

Doppelschlag Stralsund 2006/2007…

Auf die Anklagebank gehörte also der Sven Rosemann? Wegen der Döner-Ceska?

Stimmt, Beweise braucht beim Schauprozess niemand. Im Gegenteil… siehe Blog heute morgen.

Da weinen die Linksdummen immer so schön, wenn ihre Realität zerbricht 😉

.

V-Mann Dienel hat sogar abkassiert für diesen Fake.

eine Ceska, die Ceska, ne andere Ceska, nichts ist bewiesen.

Ende Teil 2

#NSU Ländle in den letzten Zügen, Teil 1

Zum Ende hin wird es voll: 6 Zeugen gestern, 2 wollten jedoch nichts sagen.

22. Sitzung:

1. Steffen Wilfried Hammer – von 1988 bis zur Auflösung 2010 Kopf und Sänger der Rechtsrockband „Noie Werte“. Zwei Lieder der Band dienten der musikalischen Untermalung einer frühen Version des NSU-Bekennervideos. Er arbeitet als Rechtsanwalt und vetrat die Anwältin von Wohlleben im Prozess am 9.1.2018
2. Michael Hubeny – soll bei bei Rosemann u.a. eine Ceska gesehen haben (geladen auf 10.45 Uhr)
3. Volker F.W. – laut Puskaric Waffenlieferant aus Stuttgart (geladen auf 13 Uhr)
4. Peter R.L. – (geladen auf 14 Uhr)
5. K.W. – KHK, BKA, wird zur Person Ralf Marschner und zu der Auswertung der Telekommunikation (Handy, Festnetz, Internet, vor allem über Facebook und Skype) des NSU befragt. Er soll Auskunft geben, ob bei der Auswertung der im Wohnmobil und in der Wohnung in Zwickau aufgefundenen Handys und Computer Kontakte nach Baden-Württemberg festgestellt wurden.(geladen auf 15 Uhr)
6. Ricarda Lang – die Rechtsanwältin, die nach dem Urteil des Landgerichts Stuttgart nun erneut geladen wurde (geladen auf 16 Uhr)

Alle Tweets der Aussagen sind hier:  http://nsu-leaks.freeforums.net/post/71463/thread

Zeuge 1 wollte keine Aussagen machen:

Den Rest werden Gerichte entscheiden:

Vielleicht hat es sehr wohl miteinander zu tun.

Spielchen, weiter nichts?

Als da wären:

Schaun mer mal, ob Hammer aussagen muss.

Zeugin 6 will bis zum BVerfG gehen: RA Lang

das kann dauern:

Wer ihr also den Namen Mevlut Kar steckte, der an jenem Polizisten-Mordtag auf der Theresienwiese gewesen sein soll, das will sie nicht verraten.

Die Spekulationen gehen dorthin, dass es Rainer Nübel war, dessen Pappdrache, und der sass wie immer mit im Saal.

Aus der Presserunde gabs nur wenig Gezwitscher:

Weirauch nennt Causa Hammer als „juristischer Taschenspielertrick, sich kurz mandatieren zu lassen“ um dann nichts zu seinem Leben auszusagen

Er wirft dem Vorsitzenden falsche Vorhaltungen vor. „Eigene Überprüfungen“ bezogen sich laut Zeuge Peter L. auf amerikanischen Geheimdienste und nicht auf den Verbindungsmann.

Journalist Rainer Nübel stellt die Vernehmungsweise von Drexler zu Peter L. in Frage und ob diese juristisch korrekt war (zu viele Details um sie per twitter wiederzugeben.

Rainer Nübel stellt die Vernehmungsweise von Drexler zu Peter L. in Frage und ob diese juristisch korrekt war (zu viele Details um sie per twitter wiederzugeben.

[meine intelligenz wurde heute von der aussage des bka zeugen echt beleidigt]

der wird sich in nicht-öffentlicher Sitzung die schriftliche Stellungnahme des Rechtsbeistands der Zeugin Lang rechtlich werten.

Zeugin wird entlassen. jetzt noch kurze Presserunde

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle#ixzz5FWmygI4y

Die Sauerlandbomber samt ihrer Agentenführer vom FBI bleiben für den Stern offenbar ein Thema. Wie zu erwarten war.

Ende Teil 1

Heilbronn am 25.04.2007. Der Tagesablauf, Teil 8

eine Serie von @riemenkarl

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Was schlussfolgert man nun aus all dem? Eine Mutmaßung.

Der Einsatz

Nimmt man die festgestellten Fakten, die unklaren Gründe und Zeiten zum Dienst der Opfer, das enorme Polizeiaufgebot über den Tag hinweg betrachtet, das mehrmalige Auffahren beider Opfer auf die Theresienwiese, die Polizeiwagensichtungen unmittelbar nach der Tat, wahrscheinlich auch einen vermutlichen Notruf in Realzeit gegen 14:00 UHR, BFE-523-Kollegen-DNA auf der Opferbekleidung die offiziell nicht da waren, das frühe Erscheinen von Polizeieinheiten unmittelbar nach der Tat, … dann könnte es darauf schließen, dass es einen größer angelegten Polizeieinsatz gab der noch heute keine Erwähnung finden darf.

Was scheint also so brisant zu sein, einen Einsatz und die damit verbundene Anwesenheit der Polizei unmittelbar nach der Tat derart geheim zu halten? Haben Polizisten gar die Tat selber beobachtet? Durfte man die Informationen auf keinen Fall verwerten?

Alle Spekulation führt hierbei zu keiner Antwort. https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/27/mysterium-polizistenmord-kollegen-als-mordergeleitschutz/

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Die gesehenen Fahrzeuge

Der ominöse Audi, der unverkennbar irgendeine Rolle in Zusammenhang mit der Tat spielen muss. Es wird deutlich, dass seine Rolle versucht wurde im Zusammenhang mit der Tat klein zu halten. Nicht nur in den Zeugenaussagen macht es sich bemerkbar. Gerade in jenen Darstellungen die unmittelbar im Tatzeitraum gemacht wurden wird dies deutlich. Entweder finden diese Beobachtungen nur geringfügige Erwähnung, in dem es dazu wenig erkennbare Ermittlungsschritte gab, oder die Zeugenaussagen selbst erscheinen in einem seltsamen Licht. Die Krone setzt dem Ganzen der nachgereichte Fahndungshinweis zu Dieselfahrzeugen auf. Gerade hier wird die Vertuschung erkennbar, worin selbst untergeordnete Beamte in den Akten vermerkten, dass der Zeuge zu diesem Fahrzeugdetail keine Angaben gemacht hat! https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/25/heilbronn-die-sabotage-der-ermittlungen-von-anfang-an-jaccuse/

Eine noch seltsamere Rolle spielt der silberne Wagen.

Das Fahrzeug wurde gesehen wie es nach dem Anschlag in hoher Geschwindigkeit zum Tatort fuhr, sich dort kurze Zeit aufhielt, wieder abfuhr und in großer Eile vom Tatort verschwand. Drei Zeugen bilden diese Indizienkette unabhängig voneinander.

Keine Ermittlungsschritte. Keine Erkenntnis. Nichts. Alles im Nebel.

Wusste man vielleicht was das silberne/helle Auto für eine Rolle spielte? Waren mit diesem Fahrzeug vielleicht die ersten und „richtigen“ Polizisten am Tatort, um sich nach einem Funkspruch -gemacht unmittelbar nach der Tat- der Situation zu vergewissern und/oder um Ersthilfe-Maßnahmen zu leisten? Und verschwanden sie deswegen wieder so schnell vom Tatort, weil man dadurch auf keinen Fall einen brisanten Einsatz auffliegen lassen durfte?

siehe: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/14/kiesewetter-wurde-in-eine-falle-gelockt-thomas-wuppesahl-kritische-polizisten/

Aber warum verschleiert man gleichzeitig den blauen Audi und somit mögliche Täter?

Warum sollte man aber mögliche Tatverdächtige decken, die laut den Spurenkomplexen allesamt als Osteuropäer beschrieben wurden und im Bereich der organisierten Kriminalität zu vermuten waren? Vielleicht ist auch ein Mafia-geprägter Racheakt denkbar. Vielleicht war man aber auch schon auf andere Ideen gekommen die im Hintergrund ermittelt wurden. Dies kann vielleicht mit dem Auftrag selbst zusammenhängen, der so heikel war, dass Berührungspunkte –in welcher Form auch immer– zu halb illegalen Machenschaften vielleicht nicht aus zu schließen sind. Daher könnte auch die Identität der Täter automatisch mit verschleiert worden sein, da darin auch ein Zusammenhang zu einem möglichen und durchaus pikantem Einsatz enttarnt worden wäre.

Alles nicht ausermittelt. Versinkt in Spekulation und zeigt zudem auf, dass nichts klar ist.

Warum ausgerechnet diese beiden?

In Anbetracht dessen, dass beide Opfer einen seltsamen und ungeklärten Hintergrund in Bezug auf Dienstantritt und Dienstgrund zu haben scheinen, stößt es einem seltsam auf, dass genau jene beiden dieser Tat zum Opfer fielen. Vor diesem Hintergrund lässt sich die Frage nicht völlig ausräumen, ob beide -offensichtlich mehrmals am Tag- bewusst an diesen Ort geschickt wurden. Wobei das eine mit dem anderen nicht zwangsläufig miteinander zu tun haben muss. Aber wie könnte man die Tat nun gedanklich mit der Rolle der Opfer verknüpfen?

Michele Kiesewetter war des Öfteren in der Vergangenheit für besonders brisante Aufgaben, als nicht offen ermittelnde Polizistin im Einsatz. Vorwiegend bei BTM-Delikten im Bereich der organisierten Kriminalität. Durch ihre separate Streifentätigkeit drohte ihr dabei eine ständige Enttarnung. Martin Arnold könnte aufgrund seiner „kasachischen“ Herkunft einen gewissen sprachlichen Vorteil in Milieu-Kreisen gehabt haben. Ob dies aber in Zusammenhängen mit einem dienstlichen Auftrag stehen kann ist fraglich. Außerdem war er verhältnismäßig unerfahren in solchen Einsätzen, wenn nicht gar völlig unbefleckt auf diesem Gebiet. Ob man gezielt einen der beiden Opfer aus dem Weg räumen wollte, gar beide, oder ob es eine Spontantat war ist Spekulation. Trotzdem steht die Frage im Raum: Hatten beide eine spezielle Aufgabe an diesem Tag und wurden sie deshalb für einen Einsatz unbedingt gebraucht? Das enorme Polizeiaufgebot mehrerer Einheiten und der mysteriöse Dienstantritt könnten dafür sprechen.

Kann man auf eine Zufallstat schließen, so wie es bei beiden Spurenkomplexen „Chico“ und dem „Heroin-Auto“ nahegelegt wurde, die beide eine Spontantat beinhalten? Laut der Spurenauswertung am Tatort und dem damit verbundenen Tatablauf nahm man dies auch so an. Kommt gar eine Art Racheakt an der Polizei, bzw. an bestimmten Personen hierbei in Betracht? Man erinnere sich hier an den fehlgeschlagenen VP-Rekrutierungsversuch vom BFE-523-Chef Thomas B. Wurde Michele Kiesewetter in der Vergangenheit bei verdeckten Einsätzen erkannt? Wurde sie daraufhin zum Opfer? Nur, woher wollte man wissen wann und wo sie an welchem Tag Dienst hatte und sich aufhielt? Dann wäre es definitiv eine gezielte Tat wobei man ein nötiges Hintergrundwissen nicht ausschließen kann. Oder war Martin Arnold vielleicht Ziel des Anschlages?

Zu viele Spekulationen, zu viele Fragen und kaum Antworten.

Nichts ist klar und die Glaskugel gibt keine Antworten her. Man weiß es einfach nicht.

Die Täter…sind noch immer unbekannt

siehe: https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/07/08/zigeunermorder-in-heilbronn-oder-doch-kasachenrussen-die-desinformationen-des-thomas-moser/

Phantombilder gab es genügend. Auch einige die erst viel später erstellt wurden. Blutverschmierte Männer die in Autos sprangen, auch welche die sich am Neckar die Hände wuschen. Geschichten über Waffendiebe, Tatwaffen-Verstecker und zufällige und ermordete Tatzeugen. Alles war dabei. Auch jene Phantombilder die man hätte zeitnah veröffentlichen können. Gründe gibt es sicherlich warum man sie nicht veröffentlichte. Nur, wie plausibel mögen die sein? Manche von ihnen scheinen vielversprechend gewesen zu sein und andere sind eher weniger im Zusammenhang mit der Tat zu betrachten. Auch augenscheinlich zielführende Spurenkomplexe zu potenziellen Tätern waren vorhanden. Spuren und Anfasser für jede denkbare Richtung in Hülle und Fülle. Ebenso Widersprüche und Unklarheiten die danach schrien ausgeräumt werden zu wollen. Auch innerhalb von Behördenebene. Alles war gegeben um dem Fall tiefer nach zu gehen und ihn auf zu klären. Aber vielleicht durfte man nicht. Was aber mit Sicherheit gesagt werden kann ist, dass man definitiv mehr über die Tat und den Ablauf weiß als man zugibt! Was wirklich dahinter steckt kann man nicht sagen. Wir wissen es nicht.

Alle Spekulation nützt nichts. Wo man hin greift fasst man nur in Watte. Man kann es so nicht lösen. Dafür ist (im Normalfall) der Rechtsstaat zuständig. Der Rechtsstaat und die Grundrechte scheinen hierbei aber eine untergeordnete Rolle zu spielen, wenn es um höher gestellte (politische) Interessen gilt. Was kann man machen? Aufzeigen wo die Fehler, die Vertuschungen und die Widersprüche sind. Druck erzeugen. Nicht vergessen. Alleine der Opfer wegen.

Menzel soll wohl einst sinngemäß gesagt haben:

„Wir haben die Schweine die unsere Michele getötet haben“

Ich bin der Meinung, sie laufen noch immer ungestraft umher. Auch ihre Hintermänner.

Nach nunmehr elf Jahren.

ENDE