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#NSU: Jehova statt Jever

Ein Vilm der Zipfihaum-Production vom Nazi-Vilmemacher Vromm in Zusammenarbeit mit Rainer Fromm. Im Auftrag der Zentrale Deutscher Fake News (ZDF).

Ein dummer Film, der keine weitere Aufmerksamkeit verdient hat.

Ziemlich zum Ende des kunterbunten Bewegtbildpotpourris kommt der amtierende Vorsitzende des BTPUA zu Wort und erklärt, daß er an Aktenphobie erkrankt ist.

Clemes Binninger, ab ca. 36:40 min.

… Und mir ist die Hypothese der Ermittler des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg vor Auffliegen des NSU nach wie vor näher als die heutige offizielle Anklagethese …

Aber! Binnninger liebt seinen NSU so sehr, daß die drei blutverschmierten Männer 1km vom Tatort entfernt nur die Helfer von Böhnhardt und Mundlos gewesen sein können, es nicht nur zwei, sondern sogar 4 oder 6 Täter gewesen sind.

Nicht Jever, Herr Binninger. Das wirkt fast genauso, als wenn man sich jahrelang besoffen quatschen läßt.

Die Lösung heißt Jehova. Jehova ist Ausdruck göttlicher Erleuchtung, die einem plötzlich auf dem Pfad der Erkenntnis kommt. Jever die Vernebelung, die einem die Erleuchtung versagt. Das wußten schon die alten Sizilianer und haben es in ein weltweit bekanntes Sprichwort gegossen. Wie das Land, so das Jehova. Was das bezogen auf das kleinste Mafia-Ländle der Welt bedeutet, entzieht sich zwar nicht unserer Kenntnis, unterliegt aber der Omerta.

Wer über den Mord an Michelle Kiesewetter Blödsinn erzählt, der sollte wenigstens die Akten kennen. Im Minimum die Abverfügung, besser alle. Sonst gibt er sich wie die Drexler-Ultras der Lächerlichkeit preis.

Desinformation durch linke Netzwerke am Beispiel „Tarif“

Wir sind ja bekanntermassen der Ansicht, man muesse beim Thema Michael See ebenso wie beim Thema „Mundlos als Vorarbeiter beim Marschner“ immer auch „Scheckbuchjournalismus“ der Springerpresse auf dem Radar haben. Gekaufte Aussagen. Solches gab es bereits (von Spitzeln, Behle etc.) 1980 beim Oktoberfestattentat. Ist also ein uralter Hut.

Ebenso sind wir der Ansicht, dass Michael See nicht glaubhaft ist. Konkret liegen uns dazu Aussagen vor, „von ganz dicht dran, dichter geht gar nicht“, die besagen: Es gab keine Anfrage von Kapke an See, das Trio zu verstecken.

Die 3 waren beim Spitzel Thomas Starke in Chemnitz gut aufgehoben, und die Sicherheitsbehoerden schnitten 6 Wochen lang alle Telefonate mit, die Uwe Boehnhardt mit seinem Handy fuehrte, von Mitte Februar 1998 bis 17. Maerz 98, mehr als 100 Stueck, alles fein mitgeschnitten, Handystandorte Chemnitz bekannt.

Es kam aber keiner, um die 3 einzusammeln, trotz Haftbefehl…

Mehr muss man gar nicht wissen. Oder, besser: Das soll man gar nicht wissen, wenn die Michael See-Sau durch das Dorf getrieben werden soll, denn es wuerde die ganze Desinformations-Show der Laecherlichkeit preisgeben.

Alle wussten, dass die 3 in Chemnitz sind:

17.3.1998: Böhni, hör sofort damit auf, täglich mit deinem Handy zu telefonieren, Herrgott nochamal!

Endlich, am 17.3.1998, hatte man Uwe Böhnhardt ins Gebet genommen: Hör auf mit dem Mist!

Siehe:

Man sagte auch Böhnhardt energisch Bescheid, dass der Trottel aufhören solle, sein Handy weiter zu benutzen. Am 17.März 1998 hatte der es endlich geschnallt. Nach 123 “Fluchtbenutzungen”. Hätte schiefgehen müssen, ging aber gut.

War nicht der Hellsten einer, der Uwe B.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/11/das-bka-und-der-vs-kummerten-sich-schon-vor-1996-um-den-ths/

Wie weit ist der Weg vom Konzept „Verdeckte Ermittler spielen Terrorgruppe im Untergrund“ des BKA aus den späten 1970ern bis zur „Aushorchzelle des BfV (mit Beihilfe durch Polizei und Justiz) aus Jena“ 1997/98?

Der Staat schuetzt die Seinen?

Zur Überwachung des Handys des späteren NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt nach dessen Untertauchen in Jena 1998 sind neue Details bekannt geworden. Nach Recherchen des ARD-Politikmagazins FAKT hat die Staatsanwaltschaft Gera unmittelbar nach dem Ende der Überwachung angewiesen, sämtliche aufgezeichneten Gespräche zu löschen. Es habe sich um mehrere Stunden Telefonate gehandelt, die Böhnhardt innerhalb von vier Wochen geführt habe.

Mittlerweile war auch der MAD-Spitzel Nico Ebbinghaus vorgeladen, der aussagte, was in den Akten steht, und seit 2012 im Focus: Er habe 1998 den MAD darauf hingewiesen, dass die 3 in Chemnitz seien.

Laut MAD-Präsidänt Brüsselbach blieb der Hinweis damals liegen.

Viele wussten offenbar vom Aufenthaltsort der Gangster. Karl-Heinz Brüsselbach, der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), hatte am vergangenen Dienstag im Parlamentarischen Kontroll-Gremium des Bundestags enthüllt, seine Behörde sei schon kurz nach der Flucht des Verbrecher-Trios aus Jena im Jahr 1998 auf den Aufenthaltsort der Gesuchten hingewiesen worden.

Siehe auch: NSU fuer Doofe

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Wichtig also, wenn 2 BfV-Präsidenten im Bundestags-Gedöns aussagen, im Februar 2017: „Tarifs“ Aussage ist unwichtig. Scheren Sie sich nicht um das Geseier der linken journalistischen Netzwerke dazu, wie enorm bedeutend dieses Schauspiel sei.

Ist es nicht.

Geseier gegen Geld:

Die V-Mann-Sympatisantin von der jW? Der arme arme Spitzel? Na wenn sie meint…

Sinn der Uebung eher: Weglenkung von der Polizei, insbesondere weg vom Staatsschutz in Sachsen.

Leute, das ist Schwachsinn, und es ist keinen Cent wert, da die Infos seit Jahren bekannt sind:

Irre lang, das Ding, von der Nebenklage 2015 bereits thematisiert, eine Idee des  Dirk Laabs?

Der hatte 1 Monat zuvor von der Wunder-Wiederfindung der Tarifakten im BfV berichtet:

Martina Renner fordert, das BKA müsse das BfV durchsuchen

passend zur Heute im GEZ-Kanal laufenden Spitzel-Doku der V-Mann Erfinder rund um Hajo Funke:

Plötzlich tauchen NSU-Akten auf

http://m.welt.de/print/wams/politik/article139749033/Ploetzlich-tauchen-NSU-Akten-auf.html
Am 12. Oktober 2014 berichtete die „Welt am Sonntag“ über einen speziellen V-Mann des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV): Michael See, Neonazi mit exzellenten Kontakten, der jahrelang unter dem Tarnnamen Tarif militante Rechtsradikale verriet. Aktiv war See vor allem in Thüringen, in der Nähe der späteren NSU-Mitglieder Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Vor allem Sees Akten ließ ein leitender BfV-Mitarbeiter im November 2011, nachdem sich Zschäpe gestellt hatte, erst aus dem Archiv holen und später vernichten. Die Akten seien nicht wieder herzustellen, erklärte das BfV jahrelang und versicherte dies im Einklang mit dem Bundesinnenministerium auch dem NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages.

Doch dann wurde See in Schweden enttarnt; er behauptete öffentlich, ein enger NSU-Unterstützer habe ihn gebeten, das Trio zu verstecken.

[Andre Kapke, Herr Laabs, immer schön die ganze Wahrheit schreiben, gelle? Kapke bestreitet das. Nicht erwähnenswert für Herrn Staatsantifa Laabs?]

Später schrieb See: Hätte das BfV auf ihn gehört, dann hätte er den NSU stoppen, nämlich die drei bei sich wohnen lassen und dem Amt liefern können.

rg3

Kaum berichtete diese Zeitung darüber, gab BfV-Präsident Hans-Georg Maaßen in seinem Haus den Auftrag, die Akten von See/Tarif weiter „zu rekonstruieren“. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Martina Renner hervor.

Was ist demnach von der „Aktenluecke“ der Wangerin in der jW zu halten, wenn es doch nicht nur um rekonstruierte Akten geht, sondern auch um „wiedergefundene“?

Btw., Frau Wangerin, wenn sie wissen wollen, wer „Tarif“ war, dann fragen sie Frau Renner. Die durfte die wiedergefundenen Titelseiten der eigentlich geschredderten Akten einsehen, unterliegt allerdings einer Verschwiegenheitsklausel. So viel ist sicher. Michael See war nicht „Tarif“, denn „Tarif“ stand 2011 noch in Diensten der Kölner Spitzelführer.

http://die-anmerkung.blogspot.com/2015/04/cordula-trennte-sich-vom-spion-der-ein.html

Das Ganze riecht nach einer gemachten Geschichte, die der Ablenkung vom Wichtigen dient. Dazu bedient man sich der Journaille?

Seit Jahren bekannt:

Zugegeben hat das Ministerium Ende 2014, das BfV habe 157 “Treffberichte” von Tarif wiedergefunden. Wie das auf einmal gegangen sein soll, hat weder das BfV noch das Ministerium erklärt.

Außerdem forderten sie, 171 Deckblattmeldungen des BfV heranzuziehen, die auf Berichte des früheren V-Mannes Michael von Dolsperg (Deckname “Tarif”) zurückgehen – diese Deckblattmeldungen konnten rekonstruiert werden, weil in anderen BfV-Abteilungen noch entsprechende Unterlagen vorhanden waren.

So habe er etwa in einem Sprechzettel für den damaligen Präsidenten Fromm behauptet, dass die Akten bereits im Januar 2011 vernichtet worden seien, schreiben die Anwälte unter Berufung auf den Bericht des NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestags.

Die passende Aktenlücke, so ein Pech aber auch wieder mal:

Der Zeitraum 98/99, also der wichtige, wenn man so will, der fehlt also 2 Mal. Bei den Wiederfindungen ebenso wie bei den Rekonstruktionen.

Glauben Sie an den Weihnachtsmann?

Claudia W. offenbar schon.

Der dritte berufsblinde linke Verdummungsfachmann ist bei Heise zu finden. Dort nennt man seine Artikel mittlerweile „dumm“, beweist also seine Lernfaehigkeit. Die Antifa-Trolle bzw. die Accounts des Autors Moser sorgen fuer interessante Scharmuetzel im Kommentarbereich.

Das ist eine nette Sonntagslektuere. Lassen Sie sich vom Geseier ueber den guten Menschen Michael See nicht abschrecken, lesen Sie die Kommentare. Das sorgt fuer Kurzweil.

Der erste Kaffee verdunstet gerade im Magen, da wird der Moser schon leichengefleddert. Moser outet sich als Scheinliterat.
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www.heise.de/tp/features/NSU-Aufklaerung-BfV-Praesidenten-als-Scheinriesen-3630345.html

NSU-Aufklärung: BfV-Präsidenten als Scheinriesen

Von Bedeutung, aber umstritten, ist folgender Vorgang: Nach dem Untertauchen des Trios will See von dem Jenaer THS-Aktivisten André Kapke gefragt worden sein, ob er die drei verstecken könne.
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Das mag umstritten sein. Bedeutung hat es keine. Genaugenommen sogar gar keine. BMZ waren gut verorgt.

Da habe ich aufgehört und mich den Kommentaren gewidmet.
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gerheise 18.02.2017 08:15

Was hat das mit Verbrechensaufklärung zu tun?

Da Moser es offenbar nicht weiß. Weiß hier jemand im großen Rund, was das Kinderbuchgeseier von Moser und seine Verfassungsschutzfixierung mit der Aufklärung von Kapitalverbrechen zu tun hat?

Ging es nicht ursprünglich um Mord, Bankraub und Bombenterror?

Moser schützt den Staat, indem er in seinen heroischen Verklärungsschriften die Polizei außen vor läßt. Die war und ist für Verbrechensaufklärung zuständig. Niemand anders. Die Polizei hat es auch verkackt. Nicht der Verfassungsschutz. Dessen Rolle und Interesse, den MIT und den PKK-Geheimdienst als auch die orientalische Drogen- und Geldwäschemafia aus allem rauszuhalten, ist eine anderes Thema.

Die luschigen Abgeordneten bringen’s nicht.

So geht das endlos weiter. Identifizieren Sie die Moser-Fake-Accounts, die Antifa-Trolle, und warum Lehle auf die antwortet, selbst wenn sie ihn als V-Mann beschimpfen.

Die Verdummung durch linke Netzwerke ist endlos. Die Helfer des Tiefen Staates sitzen im Parlament, in den Redaktionen, in Kommentarbereichen, und desinformieren die Schafe.

Alles wie immer schon.

Schundliterat der SZ, Update: KKK, NSU, Trump, und Professor auch noch

Eines der Hauptthemen beim bloggenden Informatiker Danisch ist die Verbloedung der Gesellschaft durch linke Universitaeten, Grosswaschmaschinen zum Entfernen des gesunden Menschenverstandes, immer wieder lesenswert. Danisch beklagt mehrmals pro Woche die grassierende Verdummung, die nicht folgenlos bleibt, da diese linken Verwirrten neue linke Verwirrte zu Tausenden jaehrlich produzieren, welche dann als Journalisten etc. die veroeffentlichte Meinung (und die Wikipedi, Sie erinnern sich?) verbiegen.

Musterbeispiel solcher Verbloeder-Kreisläufe: Die FU Berlin, und ihr SZ-Schundliterat, der nach langjaehriger Volksverdummung bei der Alpen-Prawda nun mehr Professor wurde, also neue Generationen linksbekloppter Journalisten ausbildet, und auch noch verdummende Buecher schreibt: Tanjev Schulz.

Aus einem SZ-Schundliterat wurde ein Professor. Kreislaufwirtschaft der Verbloedung.

Schundliterat der SZ als Verschwörungstheorietheoretiker

von Die Anmerkung
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Tanjev Schultz ist einer der Schundliteraten der Sudeldeutschen Zeitung, der sich nun auch als Verschwörungstheorietheoretiker versucht.

Das Jahr ist geradezu noch jungfräulich, presselügnerisch unverbraucht, da wird noch am späten Abend des ersten Tages der Schundliterat der Süddeutschen in den Ring geworfen, um als erster den erlaubten Diskursclaim für den Fortgang in der NSU-Debatte abzustecken. Er liefert ein Papier ab, daß bei einem strengen Mentor an der Journalistenschule mit dem Hinweis in den Papierkorb befördert worden wäre, er möge sein nicht vorhandenes Talent lieber als Bockwurstverkäufer verschleudern. Als Nachfolger von Leyendecker auf dem Markt der Verschwörungstheorien habe er keine Chance. Als Billiglohnschreiber kann Schultz nicht anders.

Das war Anfang 2016.

2017 ist alles noch viel schlimmer, aber lustig ist es immer noch:

vom 13.2.2017, zu 100% linkes daemliches Gelaber ohne Substanz. V-Mann Carsten „Piatto“ Szczepanski sagte am OLG Muenchen im NSU-Prozess aus, ab 1991 Spitzel gewesen zu sein, also 3 Jahre frueher als offiziell gesagt wird, aber niemand fragte nach, „fuer wen denn bitte?“

Auch nicht Tanjev Schulz, der fuer die Sueddeutsche im Saal sass. Sehr wahrscheinlich war Piatto in seiner KKK-Zeit in Berlin 1991/92 bereits V-Mann. Wessen V-Mann? CIA, FBI,  BfV?

Linke Journalisten schreiben dumme Buecher, die in linksgestrickten Sendungen besprochen werden… Trump ist schuld, schon klar  🙂

Es geht immer noch duemmer. Linke Netzwerke als Macher einer verbloedeten veroeffentlichten Meinung, mit Zwangsgebuehren gemacht. sicherungskopie Vimeo

Besserung ist nicht in Sicht. Im Gegenteil…

Ist Zschäpes Wahlverteidiger Borchert eine Flasche, wie der BR es nahelegt?

Wenn man sich den Artikel des BR durchliest, dann hat ausgerechnet der Vertrauensanwalt Borchert seine Mandantin vollends reingeritten.

Nein, es geht nicht um die U-Haft, wie Zschäpe sich da benimmt, es geht um das hier:

Das ist ein sehr belastendes Gutachten, und Borchert höchstselbst brachte es in den Prozess ein.

Warum? Um seiner Mandantin das „lebenslänglich mit Zuschlägen“ zu garantieren?

Der BR-Bericht begeisterte die Einfältigen:

Selberdenker sehen das etwas anders: Shoutbox des Forums

Zschäpe weiss angeblich von den Verbrechen nur vom Hörensagen, (weil die Uwes ihr das erzaehlten), so ihr „Geständnis“ vom Dez. 2015.

Zschäpe war nie dabei, und die Uwes bekam das BKA an keinen einzigen der 27 Tatorte heran, es gibt nirgendwo Spuren.

Sehr wahrscheinlich schob man 2 Leichen ungeloeste Verbrechen unter, nicht nur Bankraube mit ganz anders aussehenden Phantombildern, sondern auch Morde etc.

Zschäpe will den Paulchen-Panther-NSU-Film nie gesehen haben, bevor er im Gericht vorgeführt wurde.

Wenn Zschäpe eine Fassade aufrecht erhalten muss, dann die des nicht laut Loslachens, angesichts dieser Farce im OLG München kann man nur lachen oder weinen, ernstnehmen kann man die peinliche Schau dort schon lange nicht mehr.

Wie linke Netzwerke sowohl die Wikipedia als auch die GEZ-veroeffentlichte Meinung verbiegen

Der neue Film über die Wikipedia und das Netzwerk dahinter „ZENSUR“, von Markus Fiedler und Frank Michael Speer ist der zweite Teil, der der Frage nachgeht, wie Zensur und Meinungsmanipulation betrieben wird.

Off topic?

Keineswegs. Ganz im Gegenteil.

#NSU Hessen: Welchen Informanten traf Temme beim Yozgat?

Es wird immer noch nicht danach gefragt, welchen Grund fuer die Anwesenheit Temmes der Ex-HLfV-Praesident Desch den Abgeordneten in nichtoeffentlicher Sitzung gab.

Warum war Temme dort? Ziemlich sicher deshalb, um einen Informanten zu treffen.

Was fuer einen Informanten?

Ziemlich sicher keinen Neonazi, sondern einen Moslem.

Es kann ein Mann namens Yozgat gewesen sein, den Temme dort treffen wollte.

Es kann ein Mann namens Faiz Hamadi Shahab gewesen sein, der vorn beim Yozgat telefonierte, aber nichts erkannt haben will. „Mehr als 2 Knallgeraeusche“ habe er gehoert…

Es kann ein uns unbekannter V-Mann Temmes gewesen sein.

Vielleicht observierte Temme aber auch nur, weil dort ein Mord angekuendigt worden war, was den launigen Scherz des Geheimschutzbeauftragten Hess erklaeren wuerde. Wenn man weiss, dass dort ein Mord stattfinden solle, dann faehrt man dort nicht vorbei. Das sage er ja  jedem…

Wir wissen es nicht, die Abgeordneten des Ausschusses wissen es sehr wahrscheinlich alle.

Aber keiner sagt was. So geht Staatsschutz.

Statt Aufklaerung gibt es Antifa-Aufmaersche am Arbeitsplatz vom Temme:

Das ist ziemlich widerlich. Warum protestieren sie nicht gegen ihre vereinigte Linke RRG, deren Abgeordnete doch wissen, warum Temme dort war?

Temme muss schweigen, er hat Familie, er ist ein kleines Licht, das vor das Loch geschoben wurde. Temme sagte das aus, was man ihm eintrichterte. Arme Sau…

Wer steckt dahinter?

Wirklich eine widerliche Aktion. Aber dieses RP Kassel scheint sowieso etwas sehr versifft zu sein…

off topic, veranschaulicht die BRD-Irren aber so schoen klar:

Kassel. Unruhe am Kasseler Regierungspräsidium (RP): Dort fühlen sich Mitarbeiter seit vier Wochen gezielt unter Druck gesetzt, bedroht und drangsaliert – im Dienste der Kunst.

Wohin man auch blickt: Der Wahnsinn grassiert.

Diese linksextremen, hirngewaschenen Spinner wollen die Wahrheit gar nicht wissen.

Albernes Gelaber, die naechsten Opfer sind lange schon beerdigt. Auch der Kopfschusskurde aus der Keupstrasse.

Drogensumpf der migrantischen Parallelwelt, der duesteren… wie damals, 2004?

Die Linksverdummten als Hiwis des Tiefen Staates. Irgendwie passend.

Das neueste Opfer, beinahe.

Migrantische Mafia, was denn sonst?

Bei dem Verletzten handelt es sich nach Polizeiangaben um einen türkischen Geschäftsmann. Er war nach dpa-Informationen erst seit wenigen Tagen in Deutschland. Der Täter soll Zeugenangaben zufolge in eine dunkle Limousine mit ausländischem Kennzeichen eingestiegen sein, die nach den Schüssen sofort davonfuhr.

Der Tatort wurde in der Nacht weiträumig abgesperrt, es wurden Spuren gesichert und zwei Fahrzeuge, die ebenfalls von Kugeln getroffen worden waren, sichergestellt. Die Kriminaltechniker entdeckten drei leere Patronenhülsen.

Warum demonstriert denn dort die Antifa nicht gegen den #NSU, „kein naechstes Opfer!“

???

Das grosse Verarschungsschauspiel in Hessen geht weiter, und keinen juckt’s:

Am 10.2.2017 gab es wieder mal den Evergreen, warum Temmes islamische V-Leute nicht vernommen werden durften, und es wurde wie immer um das Wesentliche herumgeeiert.

Erneut wurde NSU LEAKS bestaetigt: Es ging nie um Benjamin Gaertner, den haette man vernehmen koennen. Jederzeit.

Das gefaellt der vereinigten NSU-Gedoenstruppe von Antifa bis Binninger gar nicht, aber es ist und bleibt wahr:

Heult doch 🙂

Das hat Ex-Praesident Lutz Irrgang schon 2012 im Bundestag gesagt, das steht so in den Akten, seit 2006, und das ist 2017 immer noch wahr. Der rechte V-Mann ist Schnullischeiss, war ein Pappdrache fuer die Linken zum Frass vorgeworfen, tatsaechlich jedoch voellig irrelevant.

Der Gärtner ist raus, schon lange. Wie oft muß man das den Volldeppen eigentlich noch unter die Nase reiben?

Es geht nur darum zu verbergen, warum Temme 2006 in die Story eingefuegt wurde. Die Linksextremen als bestvorstellbare Gehilfen des Tiefen Staates, na bravo.

Sehr wahrscheinlich hat man 2006 den Fall bereits geloest.

EKHK Wilfling sagte dazu aus:

„Das darf man nicht vergessen, es waren ja in diesem Jahr 2001, als dieser Mord passiert ist und noch zwei weitere aus dieser Serie, insgesamt sechs Tötungsdelikte an türkischen Mitbürgern in Deutschland. Es kamen nämlich am nächsten Tag beispielsweise wurde in Heilbronn ein türkischer Mitbürger erschossen, auch erschossen, auch mit einer 7,65 Pistole, am 26.9 in Aachen ein weiteres Tötungsdelikt und am 27.9 in Kassel.

Heilbronn und Kassel waren schon auch mal in der Serie betroffen und bei diesen drei Tötungsdelikten, die konnten geklärt werden, und es war an jeden dieser drei Fälle ein Drogenhintergrund gegeben und zwar mit türkische Drogenmafia aus Holland.“

Und dann war Schluss. Ebenso wie bei den anderen Identifizierungen bei den anderen Morden. Weil die Identizierten zum Tuerkischen Geheimdienst fuehrten? Alle Spuren fuehrten in die Tuerkei, sagt auch Ex-VS-Praesident Helmut Roewer 2016.

Es ist schon auffallend, daß niemals die These Geheimdienst-Auftragsmorde/Staatsmorde öffentlich erstellt wurde.
Weder vor dem 4.11. noch danach. PKK-Beteiligung einige Male, aber niemals türkische Staatsmorde. Das riecht nach Maulkorberlass!

Stattdessen eher dümmliche Aussagen wie: „Hätte eine Organisation dahinter gesteckt, hätten auch zwingend die Opfer Mitglied dieser Organisation gewesen sein müssen.“

Titos angebliche 28 Auftragsmorde in der BRD muss man da einbeziehen. Auch die wurden jahrzehntelang vertuscht.

Es wird immer noch nicht danach gefragt, welchen Grund fuer die Anwesenheit Temmes der Ex-HLfV-Praesident Desch den Abgeordneten in nichtoeffentlicher Sitzung gab.

Was bedeutete das in bezug auf die Doenermorde?

Aufklaerung unmoeglich.

Wenn der NSU erfunden wurde, um Dutzende Verbrechen nutzbringend zu entsorgen, dann hat die BRD bewusst entschieden, die Českamordserie, Polizistenmord und Mordversuch in Heilbronn sowie mehrere Bombenanschläge nicht aufzuklären. Das ist umso bedeutsamer, als es keine objektiven Beweise für eine Täterschaft des Jenaer Trios gibt.

Falsche Täter zu präsentieren und so Verbrecher zu entlasten, greift den ethischen Kern unserer Gemeinschaft an. Eine größere Korruption, als Opfer und Angehörige für politisch-korrekte Ersatzsühne zu missbrauchen, ist kaum vorstellbar.

Ein Zurück auf Anfang wird es nicht geben. Straftaten in Verbindung mit einer NSU-Inszenierung aus den Behörden heraus dürften inzwischen sämtlich verjährt sein, wenn man Mord durch Beamte während und außerhalb der Dienstzeit ausschließt.

Die Konsequenz dieses Festhaltens an einer unglaubwürdigen NSU-Fiktion, die mit Alexander Horns Fallanalyse begann, ist kollektive Realitätsflucht und der Wille, missliebige Wirklichkeit zu zerstören. Letztes Vertrauen wird in München und metastasierenden Untersuchungsausschüssen beseitigt. Der Zwang zur „immer dreisteren Lüge“ führt indes nicht, wie die RAF einst glaubte, zur Entblößung der Lügner, sondern zum Werteverlust aller.

SIC!

Drei, fünf, sechs oder sogar acht tote NSU-Zeugen?

Freie Auswahl, wer bietet mehr?

RT deutsch, ganz bescheiden, meint: Drei

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Heise.de-Moser meint: Fuenf

nicht gegendert? Was erlauben Heise, Frau Praesident?

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Die Moslemverdummer bieten: Sechs

Arthur Christ, den hat Heise.de „vergessen“.

Sehr gut. Man muss sich wehren, wenn zensiert wird. Christ ist drin, Seite 2.

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Die beiden wichtigsten Zeugen fehlen immer noch, und das hat Methode, deren Tod nicht zu untersuchen… Teile der Bevoelkerung koennten verunsichert werden

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  • Wie kommt das, mal 3 tote Zeugen, mal 5, mal 6, woran liegt das?

Am Fehlen einer DPA-Meldung, von der alle abschreiben, sehr vermutlich.  Agenturmeldungen dienen der Gleichschaltung der Medien, hier konkret fehlte offenbar eine solche Meldung, jeder musste sich selber was ausdenken, Ergebnis: Abweichung bis 100%.

  • Ist diese jetzt verstorbene Zeugin wichtig?

Nein, sehr wahrscheinlich nicht. Sie war die Ex des Mannes, der Ende Januar ausgesagt hat, und sie kannte „das Trio aus Jena“ ca. im Jahr 1996. „Wichtig“ geht anders.

Da wird wieder mal eine Sau durch das Dorf getrieben.

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Erst im Spaetsommer 2011 ermittelte man, unfassbar, so kurze Zeit vor dem 4.11.2011:

Corelli und Arthur Christ, der angebliche Augenzeuge, der Depp mit der Kaepp, angeblich deshalb ermordet, weil er die Moerder sah, die sind sehr wahrscheinlich wichtig.

Florian Heilig, ungewiss, ob der wirklich etwas wusste. Melisa, ihr Verlobter Sascha, nun, die haben ausgesagt, nichtoeffentlich. Die wurden ziemlich sicher nicht ermordet.

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Wie machen die das mit der Verdummung?

So machen die das:

NSU Zeugensterben im Ländle? Was man dazu wissen muss

Die Sau durch das Dorf treiben, immer wieder, aber die Basisinfos weglassen, und so die Leser/Zuschauer täuschen, das ist das tägliche Geschäft der Medienschaffenden beim Thema NSU. Der WDR beherrscht das perfekt.

Warum sollte es beim „verdächtigen Sterben von 5 NSU-Zeugen“ anders sein?

Wichtige Ergänzung: Die angeblichen 3 ersten Polizisten am Tatort, die Martin Arnold erstversorgten, ihm die Schutzweste oeffneten, das Hemd sowieso, die fand man nicht auf der Bekleidung. „Heimatschutz“ meint, da stimme gar nichts:  http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/04/21/hn-wer-waren-die-ersten-polizisten-am-tatort/

Die Antifa-Journaille wieder mal als #NSU-Erklärbären in Erfurt

Ein kleines Ratespiel gibt es aktuell beim MDR: Wer hat was erklärbärt?

Wer ist „eine Fachjournalistin“?

Nein, Thomas Moser ist nicht die richtige Antwort. Sorry, aber dicht dran 😉

Wer ist „ein anderer Journalist“?

Ist es der Laabs, oder ist es der Spon Joerg Diehl?

Nun, der Loesung kann man sich auf 2 Wegen annaehern: Man hoert sich beim MDR die Audiodatei an, dort werden die Namen genannt, auch der vom BKA-Zeugen. Neumann oder so.

Weniger gut sind Kathis Tweets. Da gibt es keinen SPON Diehl. Warum denn nicht?

MDR, Fake-News bereinigte Fassung:

Nach Angaben einer Fachjournalistin Linksextremistin und Bundestagsgutachterin Andrea Roepke haben die Kontakte zwischen dem rechten Milieu und Rockergruppen in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Schon vor einigen Jahren habe ihr ein Neonazi-Aussteiger gesagt: „Wegen Waffen gehen wir zu den Bikern.“

Ein anderer Journalist WELT-Staatsschutzjournalist Dirk Laabs sagte, Rechtsextreme seien oft auch in kriminelle Geschäfte verstrickt. Zudem gebe es nach seinen Erkenntnissen Hinweise darauf, dass Thüringer Behörden solchen Verbindungen nicht ausreichend nachgegangen seien. Auch sei die Herkunft vieler Waffen des NSU bislang noch ungeklärt.

Die Ceska 83 mit Schalldaempfer sei fuer die Jenaer OK der LKA-Spitzel aus dem Rotlicht namens Ron und Gil Erhardt/Wolf beschafft worden, und das via Enrico Theile, den Peggy-Leichenfundort-Waldhuettennutzer, das ist Laabs These, die ihm aus dem Sicherheitsapparat zugefluestert wurde.

Der V-Mann, dem „Ceska-Mueller“ Waffen verkaufte, wurde in nicht oeffentlicher Sitzung gestern benannt? Aus Jena sei der, ist es einer der LKA V-Zwillinge, oder ist es der BfV-V-Mann Teleskop, den Lothar Lingen alias Axel Minrath betreute?

Wird sich zeigen…

Die grosse Vorsitzende Marx gab eine These zum Besten, die im MDR-Bericht fehlt, aber im O-Ton der Audio ist sie drin: Kiesewetter wurde ermordet, weil sie etwas mitbekommen habe von ihrem Onkel Mike Wenzel, und dabei sei es um Waffendeals der OK in Thueringen gegangen, die ihr Onkel als Polizist bearbeitete.

Bestimmt gibt es auch bald Fotos von Beate Z., wie sie in Begleitung 2er Maennen den Erfurter Bandidos-Prozess besuchte, 2010/2011, mehrfach. Michael Hubeny, ein alter THS-Kumpel, war einer der Angeklagten, auch er duerfte wissen, wer mehrfach im Zuschauerraum sass. Der Staatsschutz weiss es sowieso.

Daher erfahren wir sicher auch bald, welche Tarnidentitaeten „das Trio“ nutzte.

Oder auch nicht. Eher nicht.

Es gibt immer noch keine Landtags-Tagesordnungen mit Name und Dienststelle der Zeugen, und eine Berichterstattung die diese Bezeichnung verdient fehlt ebenfalls. Die Vertuschung geht 2017 weiter.

NZZ: Das «Tätervolk» trauert schlecht

Nein, nicht die Opferkult-Inszenierung mit Kerzenshow aus dem Jahr 2012 ist gemeint.

Semiya Simsek (r) und Gamze Kubasik tragen während der Gedenkveranstaltung für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt am Donnerstag (23.02.2012) im Konzerthaus in Berlin eine Kerze. Zeitgleich sollen mit bundesweiten Schweigeminuten die zehn Menschen geehrt werden, die zwischen 2000 bis 2006 von Mitgliedern einer Neonazi-Zelle getötet wurden. Foto: Hannibal dpa/lbn +++(c) dpa – Bildfunk+++

Die Mitglieder einer Neonazizelle werden noch gesucht, auch wenn das letztinstanzliche Urteil vom Bundestag bereits im Nov 2011 einstimmig gesprochen wurde.

Wie fixiert Politik und Medien auf die nichtdeutschen Opfer sind, das zeigt sich auch immer wieder anhand von Details: 2006 ist falsch, das einzige biodeutsche Opfer, die Polizistin Kiesewetter, wurde 2007 ermordet. Sie ist aber -als Deutsche- offensichtlich ein Opfer 2. Klasse, so wie es auch die biodeutschen Berliner Opfer islamischen Terrors zu sein scheinen.

Es faellt jedenfalls auf, dass es nach dem Anschlag zunaechst nur die Namen / Bilder der nichtdeutschen Ofer gab, aber nur in auslaendischen Medien, und keinen Staatsakt in Berlin.

Keine Wuerde in der BRD, kein Anstand.

Und dann, am 19.1.2017, nach 1 Monat, kam das hier:

Wir bekämpfen nicht den Islam, sondern den Fanatismus, nicht Religion, sondern Fundamentalismus“, erläuterte Lammert. Vor allem aber dürfe die Diskussion über die Schlussfolgerungen aus dem Terroranschlag nicht auf Kosten von Menschen erfolgen, „die ihrer Herkunft und Religion wegen in Sippenhaft genommen werden für die terroristische Gewalt, vor der sie vielfach selbst geflohen sind.“

Es gab dann noch eine Schweigeminute, bevor der Bundestag seine normalen Geschäfte wieder aufnahm. Berlins Wirtschaftssenatorin Pop war da schon wieder auf dem Weg zum Dienstwagen. Ob dies nun ein angemessenes Gedenken war? Pop jedenfalls war zufrieden. „Lammert hat wieder einmal die richtigen Worte gefunden.“

Erstaunlich wenig Kommentare. Das liegt nicht an Zensur, sondern an der Unfaehigkeit zu trauern… des Tätervolkes… oder etwa nicht?

Die Rede Lammerts im Video, keine Bange, der Gauckler nebst Konkubine reden nicht:

Ob Lammert die richtigen Worte gefunden hat?

Die Namen blieben ungenannt. Soweit bekannt lauten sie:

Hier die Opfer, von denen sieben Deutsche waren, die bislang bekannt sind:

• Sebastian Berlin, 32 Jahre
• Lukasz Urban, 37 Jahre
• Peter V.,
• Nada Cizmarovka, 34 Jahre
• Fabrizia Di Lorenzo, 31 Jahre
• Dalia Elyakim, 60 Jahre
• Anna und Gregoriy Borzov aus der Ukraine
• Dorit Krebs, 53 Jahre
• Frau aus Neuss, 65 Jahre
• und weitere 2 noch unbekannte Opfer

Die NZZ titelt vom Taetervolk. Was meinen die?

Die Ruhe nach dem Anschlag, die Abwesenheit von Hysterie und «German Angst», erscheint nun nicht mehr als bürgerliche Tugend, sondern als emotionales Versagen. Vergleiche mit dem Ausland, das fünf der zwölf Toten zu beklagen hat, offenbaren eine – niederschmetternde? – Differenz.

Ja, das war auffallend.

Über die tunesische Familie des Terroristen erfuhr man mehr als über dessen Opfer, die weitgehend gesichts- und namenlos blieben. Wie so oft war das Interesse am Täter grösser als das an den Toten, Verletzten und Mitbetroffenen. Mittlerweile schlagen sich Journalisten in «Spiegel», «Zeit» und «Welt» bussfertig an die Brust, dass ihre Blätter es versäumten, Porträts von Opfern zu recherchieren. Mit deren Geschichten und Gesichtern fehle auch die Basis dafür, dass sich jede(r) Deutsche mit dem Geschehen identifizieren und sagen könne, er oder sie sei bei dem Attentat mitgemeint.

Wirklich, bussfertige Journalisten? Wovon träumt der NZZ-Autor denn nachts so?

Nüchtern betrachtet, könnte der Vorwurf an Politik und Gesellschaft eigentlich nur lauten: Es gab zu wenige Gedenkveranstaltungen, zu wenig politische und mediale Aufmerksamkeit für die Opfer, und überhaupt fehlt es an öffentlichen Trauerritualen nach terroristischen Anschlägen.

Ist der so doof, oder tut der nur so, als wueste er nicht, welche Terroropfer genehm sind, und welche nicht?

Kleine Nachhilfe, PI-Kommenar:

Angela Merkel konnte den Deutschen Opfern bis jetzt noch nicht gedenken –

Deutsche Opfer passen nicht in das Konzept des Schuldkultes – wonach es nur deutsche Täter und keine deutsche Opfer geben kann.

Deshalb hört man auch nie irgendwelche Beileidsbekundungen von Politikern wenn Deutsche von Ausländern oder Asylbetrügern die Treppen runter getreten werden.

Nur der ausscheidene Bundespräsident Joachim Gauck machte sich Sorgen, darüber, dass Dunkelhäutige angeblich in U-Bahnen angegriffen werden.

Gauck war nie wirklich zurechnungsfaehig, aber stets peinlich. Oberpeinlich.

Lammert und das BVerfG haben gerade das deutsche Volk wegdefiniert, liest man.

Wer in Deutschland vom „Volk“ redet ist schon auf verlorenen Posten. Bald darf man vermutlich nicht mehr vom „Deutschen“ sprechen sondern so wie es uns die Kanzlerin vormacht: Den Menschen die länger hier leben und Denen die noch nicht so lange hier leben.

Unser Bundestagspräsident hat uns kürzlich in einem Essay auch schon erklärt wieso das „Dem Deutschen Volke“ am Bundestag auch nie so gemeint war und schon damals umstritten war 😉

Die NZZ bekommt die Kurve einfach nicht, weil sie die nicht bekommen darf, trotz Anleihen aus der BRD:

Das Versagen sei gewollt, behauptet Alexander Kissler im Magazin «Cicero». Über die gemeinschaftliche Trauer um deutsche Opfer sei ein Tabu verhängt. «Wir haben kein Gedenken», schreibt er, «weil es diese Gemeinschaft nicht geben soll.» Kissler vermisst, dass «unsere Zivilisation» die Toten von Berlin als «ihre» Toten begreift. Absichtsvoll werde verdrängt, wem der Anschlag gegolten habe: «Weil es unser aller Toten waren, sollen es niemandes Tote gewesen sein. Ihrer soll nicht gedacht werden, denn wir alle waren gemeint.» Gern wüsste man, wer das Sollen diktiert, von dem Kissler spricht. Die Regierung? Eine Medienmafia aus vaterlandslosen Gesellen, die sich sträubt, deutsche Tote besonders hervorzuheben, weil es Deutsche sind?

Willkommen beim Schuldkult, liebe Schweizer Ahnungslose!

Dem „Tätervolk“ wurde seine Schande als Kollektivschuld solange um die Ohren gehauen, bis es unfaehig war, seine eigenen Opfer zu betrauern. Davon hat ein gewisser Höcke gerade gesprochen. Hat man wohl in der Schweiz nicht mitbekommen, und falls doch, nicht verstanden?

Der Opfer des Berliner Anschlags wurde wochenlang zu wenig öffentlich gedacht, das ist eine richtige Beobachtung. Und wahrscheinlich ist sogar etwas dran an dem Urteil, dieser Mangel habe zu tun mit der bundesrepublikanischen Erinnerungspolitik, denn diese fand die Scham als kollektives Gefühl stets wichtiger, vor allem unbedenklicher als den Stolz. Nationales Pathos ist den Deutschen abhandengekommen. Kollektive Trauer müssen sie erst wieder üben. Und wenn sie klug sind, wird dabei die zwischenmenschliche Geste, nicht das Nationalbewusstsein, vordringlich bleiben.

Stolz, das verstehe wer will, imo passt „Stolz“ nicht, es fehlt die Würde, die hat man dem „Taetervolk“ aberzogen, 70 Jahre lang, mit durchschlagendem Erfolg.

Es gehoert zum taeglichen Ritual der BRD-Leitmedien, den Deutschen in die Fresse zu schlagen, jeder (aus Tel Aviv) Hergelaufene ist dazu geeignet, siehe:

Die zionisische Springerpresse ist sich fuer nichts zu schade. So, genau so macht man Antisemitismus, und der ist offenbar dringend erforderlich.

Richtig erkannt, Kommentar in der Welt:

Ich persönlich finde Shahak Shapiras „Satire“ sehr abstoßend und die Tatsache das es bisher noch kein Hyperventilieren und Entsetzen über diese „Satire“ gegeben hat, liegt wohl an seiner Religions- oder Volkszugehörigkeit. Ein Michael Müller als „Satiriker“ oder auch nur eine solche Photomontage in einem Sozialen Netzwerk gepostet, hätte sicher schon den „Staatsschutz“, die Staatsanwaltschaft und natürlich die entsetze Politik auf den Plan gerufen.

Offenkundig, das SEK haette jedem Biodeutschen laengst die Wohnungstuer eingetreten. Samt Freiflug per Helikopter nach Karlsruhe, zum Generalbundesanwalt.

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Wie dieses moralisch fertiggemachte Volk ausgerechnet von Unbekannten ermordete Kurden und Tuerken betrauen soll, wenn es schon die eigenen deutschen Opfer nicht betrauern darf, seit 70 Jahren schon nicht… weltfremd ist das, total weltfremd.

Schoenen Sonntag

Ist Zschäpe ohne Uwes weiterhin gefährlich? Der Tag der Expertinnen

Was macht frau, wenn das pseudowissenschaftliche Gutachten bereits vor Monaten durchgestochen wurde, und Gestern dazu bereits alle Alles geschrieben hatten?

Nichts neues…

Mittaeterschaft Morde etc. gibt „lebenslaenglich“ = ca. 15 Jahre

Besondere Schwere der Schuld gibt ca. 25 Jahre

Sicherungsverwahrung gibt lebenslaenglich ohne „“.

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Man frau gibt eigene gutachterliche Stellungnahmen an die Druckerpresse, denn Beobachten der Mimik der Hauptangeklagten, das kann man frau mindestens ebenfalls so gut wie ein alter weisser Mann.

Begutachtet wie es der Anklage gefaellt, empfiehlt Sicherungsverwahrung, boeser alter weisser Mann?

Sicherungsverwahrung wofuer? Lebenslaenglich wofuer? Wo sind die Beweise? Was soll Zschäpes direkte Tat sein?

Wahnsinn, aber nicht ohne Methode.

Heraus kommt: Ein Placebo, und prompte Gutachterterinnenschelte durch die berufsempoerte Antifa:

Das von der Verteidigung so verbissen geforderte Gegengutachten wurde in der Sueddeutschen bereits veroeffentlicht. Wer haette das gedacht? Selbst geschrieben!

Diese Frau war nur im Verbund mit ihren mörderischen Freunden gefährlich. Doch die sind tot. Zschäpe ist jetzt vor allem eines: allein.

Disclaimer: Es gibt keinen einzigen Tatortbeweis gegen die 2 Toten, die sich nicht gegen hetzerische Beschuldigungen wehren koennen, da kein Anwalt im Schauprozess ihre Interessen wahrnimmt.

Ganz aehnlich wurde aus Gundolf Koehler 1980 ein Alleintaeter gemacht, und 2014 stellte sich ein Generalbundesanwalt vor die Kameras und betonte, an einen Einzeltaeter habe man niemals geglaubt.

Sie sollten diese medial verbreiteten Possen in keinem Fall als wichtig, als endgueltig, oder gar als Wahrheit betrachten.

Unabhaengig davon haben die Damen natuerlich recht. Zschaepe ist ganz sicher nicht gefaehrlich, der Popanz um diesen Rentnergutachter ist unertraeglich, seine Ausfuehrungen sind eine substanzfreie Gefälligkeit für den Staatsschutzsenat und die Anklage, es freislert gewaltig.

Furchbare Juristen, damals wie heute. Beklatscht von den Nazis, auch daran hat sich nichts geaendert, ausser dass die heute Antifa heissen.

Rattenrennen mit Dreimalgueler

Der Lichtblick sei er gewesen, liest man beim Hamburger Fake News Magazin:

Der angebliche Lichtblick:

Bei den NSU-Morden hätten die Stereotype, mit denen die Polizei gearbeitet habe, allerdings Leben gekostet. „Die Ermittlungen waren vorurteilsbeladen“, so der türkischstämmige Anwalt. „Zeugenaussagen wurden nicht verfolgt, weil Mundlos und Böhnhardt europäisch aussahen. Wäre man ihnen gefolgt, wären die meisten Opfer noch am Leben.“

Da ging der Antifa sofort einer ab:

Gesucht: Welche Zeugenaussagen meint der tuerkische Maerchenonkel?

Irgendwelche Ideen?

Vielleicht war Daimagüler zu höflich, um noch deutlicher zu werden –

Vielleicht hat er auch wieder mal Duennpfiff gelabert. Und das Verbloedungsmagazin hat es gedruckt.