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Echte Demokratie wirkt gegen Islamisierung und Propaganda: Danke Schweiz!

Der letzte Sonntag brachte in einer echten Demokratie (Schweiz) genau die Ergebnisse, die in einer Scheindemokratie (BRD) von allen Parteien (außer der AfD) und den von ihnen beherrschten Zwangs-GEZ-Medien verhindert werden soll, und das auch mit geheimdienstlichen Mitteln gegen die einzige Oppositionspartei.

!!!Danke Schweiz!!!

Die Tell-Erben haben nicht nur ein Verhüllungsverbot für islamische Bereicherer durchgesetzt, sondern auch ihren Linkskanton bzw. dessen Polizei verpflichtet, ab sofort Klartext zu reden, wer denn gerade wieder einmal schwerste Straftaten verübt hat.

!!!Danke Schweiz!!!

Im Einzelnen:

Worum geht es da?

Abstimmungserfolge allein genügen dafür nicht, es geht um viel mehr. Es geht darum, den in ihren Augen linken Mainstream im Land zu brechen. «Die Gesellschaft so zu beeinflussen, dass sich der Trend wieder nach rechts dreht: Das ist eines meiner grössten Ziele», sagt Liebrand. Und das funktioniere nur, wenn die Rechte zusammenstehe, die nationalkonservative, die christlich-religiöse und die junge, aktivistische Rechte.

Ganz genau darum geht es!

Es geht darum, den in ihren Augen linken Mainstream im Land zu brechen.

Und genau das ist der Grund, warum in Deutschland die einzige Opposition mit allen Mitteln bekämpft wird. Es geht nicht nur um Dienstwagen und Büros, es geht darum der schweigenden, aber noch suzidal propagandierten Mehrheit der Deutschen bloss ja keine Stimme zu geben. DAS ist der wahre Grund für den Kampf des Linksstaaates (einschliesslich CDU/CSU) mit Zensur, mit Verunglimpfung und mit der Förderung linksterroristischer Strukturen gegen die AfD.

«Die Exponenten dieser Strömung setzen sich für die Erhaltung einer christlich-abendländisch geprägten kulturellen Identität der Schweiz ein, welche sie durch die pluralistisch werdende Gesellschaft bedroht sehen.»

Sehr richtig erkannt. Die Massenzuwanderung kulturell inkompatibler Menschen zersetzt die Völker Europas. Nicht nur Polen und Ungarn haben das erkannt, sondern auch die Schweizer.

!!!Danke Schweiz!!!

Und noch etwas lassen sich die wackeren Züricher nicht mehr gefallen:

Die Propaganda staatlicher Stellen und der mit ihnen verbundenen Medien (lies: Lügenpresse).

Die Stimmbürger haben der Verschleierungstaktik der Stadtzürcher Linken einen Riegel geschoben.

!!!Danke Schweiz!!!

Ein Vorbild für alle Europäer:

Um bei den Fakten zu bleiben: Es ist so, dass Ausländer proportional öfter verzeigt und verurteilt werden als Schweizer. So haben gemäss Kriminalstatistik 51 Prozent aller Beschuldigten keinen Schweizer Pass; Ausländer machen jedoch bloss rund einen Viertel der Gesamtbevölkerung aus.

Natürlich ist die kriminelle Veranlagung nicht genetisch bedingt. Wer diesen Schluss zöge, irrte genauso wie jene, die die statistischen Fakten am liebsten gar nicht hören wollen. Die Nennung der Nationalität kann vielmehr dabei helfen, Muster zu erkennen, die dann auch politisch aufgegriffen werden können – zum Beispiel bei Themen wie Zwangsheirat oder Bandenkriminalität.

Wir wollen ja keine Nationalitäten oder gar Religionen nennen, gelle?

Dass es in diesem Zusammenhang doch einige Journalistinnen und Journalisten gab, die sich offen für ein Nein zur Nationalitätennennung aussprachen, erstaunt. Vor allem Journalisten sollten doch stets auf grösstmögliche Transparenz und guten Informationsfluss pochen.

Bösester Sarkasmus. LOL. Klar wollen die linksversifften Journaillen die Herkunft der Täter verschleiern, insbesondere bei Gewalt- und Vergewaltigungsdelikten. Wer kennt sie nicht, die „ein Mann“ oder „eine Gruppe Männer“ Laberei der Presstituierten…

Habe ich das schon gesagt?

!!!Danke Schweiz!!!

Und ja, mehr Mut wäre der -leider immer noch- Meuthen-Partei dringend zu wünschen. Dann klappt´s auch mit der Volkspartei.

Der einzigen, wohlbemerkt.

Den alltäglichen Wahnsinn klar benennen, und das täglich. Zähne zeigen statt Distanzeritis und Anbiederei an die Blockparteien.

zündende Hetzjagd

Mit uns könn’ses ja machen.

Frank Schöbel

Es gibt gefühlt hunderte Actionfilme und-serien, die sich den Pyromanen dieser Welt als auch den Rettern vor der Flammenhölle widmen. Doch es gibt keinen einzigen Film, der sich den Zündlern von Berlin widmet, keinen Tatort, der dieses Elend aufgreift und propagandistisch brandmarkt. Eine Brandmarke ist übrigens das, was man Schweinen bei lebendigem Leib mit einem heißen auf den Arsch brennt. Das merken die sich ewig. Nur die linken Ärsche merken nichts, denn die werden nicht gebrand­markt.

Michael Klein hat sich die linken Zündler mal etwas genauer angeschaut.

Ideologischer Totalschaden: Anfrage zu rechtsextremen Brandstiftern wird zu linksextremem Fiasko

Deswegen sind Ideologen, vor allem linke Ideologen, eine Quelle der Belustigung, eine nie versiegende Quelle für Anekdoten, die man in leutseliger Runde zum Besten geben kann und vor allem eine Fundgrube für die berühmten “so-nicht-Beispiele”.

Drucksache 19/26585 ist ein hervorragendes “so-nicht-Beispiel”, eines, das einen ideologischen Totalschaden dokumentiert, einen ideologischen Totalschaden, den die Abgeordneten Martina Renner, Dr. André Hahn und Gökay Akbulut für die Bundestagsfraktion der LINKE eingefahren haben. Die Drucksache umfasst die Antwort der Bundesregierung auf die Anfrage der drei Linken, die sich – ausweislich des Titels – ausschließlich mit Fällen der Brandstiftung, die sich dem Bereich politisch-motivierter Kriminalität: rechts zu ordnen lassen, befassen sollte.

Die Pyromanen des Menschheitsfortschritts fühlen links, so das Ergebnis, das die Bundesregierung in tabellarischer Form vorstellte.

Dafür gilt Renner, Hahn und Akbulut unser herzlicher Dank. Wer diese beeindruckende Liste linker Zerstörungswut an sich hat vorbei ziehen lassen, der hat keinen Zweifel mehr, dass Rechtsextremismus ein, wie es im Zusammenhang mit Linksextremismus einst gesagt wurde: aufgebauschtes Problem ist, während der Linksextremismus das eigentliche Problem darstellt.

Auch Fragolin, der auch für seine Fußnoten zu den Tagesbanalitäten bekannt ist, nahm sich des Papiers an.

Ich finde es putzig, wie Linke immer wieder nach Fakten brüllen, und wenn sie diese geliefert bekommen, diese erst an ihre Ideologie anpassen müssen. So wollte die seit Jahren das Märchen der „täglich durch Nazis angezündeten Asylheime“ trommelnde Linke die Politik zwingen, endlich die Zahlen rund um diese angeblich täglichen rechtsextremen Brandstiftungen auf den Tisch zu legen – und diese kam dem nach. …

332 linksradikale und religionsfanatische Brandanschläge, über die auf Indmedia unter Gleichgesinnten auch noch lauthals geprahlt wird, gehen also auf das Konto der sich als progressive demokratische Zivilgesellschaft verstehende und für den „Kampf gegen rechts“ mit Steuermillionen gezüchtete Antifa und ihrer Goldstückchen, während es die angeblich allein gewalttätige und staatsgefährdende Neonazi-Szene auf gerade mal 5% davon bringt.

Da will der Propagandakonzern Tichy nicht zurückstehen und springt Tage zu spät auf den Zug auf, dessen fahrt schon längst niemanden mehr interssiert.

Die Fraktion „Die Linke“ fragte nach politischer Kriminalität – und bekam eine wohl unwillkommene Antwort der Bundesregierung: Die überwältigende Mehrzahl von Brandanschlägen wird Linksextremen zuordnet. Doch die Aufmerksamkeit in Medien und Wissenschaft ist gering.

Logisch istdie Aufmerksamkeit in den Medien gering, wenn sich die mediale Meute als linke Horde begreift, wie Christian Hoffmannin einer Studie herausarbeitete.

Dass eine Mehrheit der deutschen Journalisten Rot-Rot-Grün präferiert, ist nicht überraschend. Das haben auch frühere Befragungen gezeigt. Aber in dieser Eindeutigkeit ist das schon bemerkenswert, vor allem die starke Verschiebung hin zu den Grünen.

Burks faßt es kürzer zusammen.

Also laut und deutlich zum Mitschreiben: Die “Grünen” sind ein reaktionäres Pack! Ich wiederhole: Reaktionäres Pack!

Es ist mitnichten ein Wunder, daß die sich in den Medien beschäftigenden Nutzlosigkeiten zur heiligen Hetzjagd auf alle Ungläubigen vereint haben, also all jene, die nicht ihrer Meinung sind, sowie z.B. Frank Schöbel, der vom sächsischen Shitholefunk MDR zensiert wurde. Das hat selbst Kurt Hager bei „Wir brauchen keine Lügen mehr“ nicht vermocht.

Machst du gemütlich Fernsehn an, was muss man manchmal seh’n.

Schrein sich fremde Menschen an, schalt ab – danke schön.

Vieles verlogen und nicht echt, wo bleibt nur das Gefühl.

Manches ist so ungerecht was für ein Spiel.

Das ist sowas wie die dritte Strophe des Deutschlandliedes und darf im staatlichen und steuerfinanzierten Verblödungsfunk nicht intoniert wer­den. Was der Wendler dem RTL, ist der Schöbel* dem MDR.

Deswegen sind sie auf Hetzjagd.

Als der engagierte „Rock gegen Rechts“-Konzertveranstalter Tillmann Meinecke erschossen aufgefunden wird, liegt der Verdacht eines Anschlags auf der Hand. Meinecke sah sich von der rechtsextremen Szene bedroht und hatte, auch bei Lena Odenthal, Polizeischutz beantragt. Sein Tod löst eine Fahndung aus, der Ludger Reents ins Netz geht. Reents erschießt bei einer Polizeikontrolle Polizeioberkommissarin Katja Winter und wird verhaftet, während seine Freundin Hedwig Jörges fliehen kann. Reents ist Mitglied einer rechtsextremen Organisation. Er hatte Meinecke tatsächlich im Visier und war zur Tatzeit am Tatort, was er auch einräumt. Trotzdem streitet er vehement ab, den Mord verübt zu haben. Unterstützt vom Verfassungsschutz prüfen Lena Odenthal und Johanna Stern Meineckes Umfeld. Meineckes Freundin Maria und deren Mutter werden über die Umstände der Tat befragt. Maria ist überzeugt von der Anschlagsthese und steht unter Schock. Sie überwirft sich mit ihrer Mutter, die aus ihrer Abneigung gegen Meinecke keinen Hehl macht. Als Maria durch das nächtliche Ludwigshafen streift, kreuzt sich ihr Weg mit dem der flüchtigen Hedwig. Die beiden wissen nichts voneinander, fühlen sich in dieser Nacht verloren, und so entsteht ein unerwarteter Moment der Gemeinschaft zwischen ihnen.

Abgesehen davon, daß man auch nach dem zehnten Versuch verstehenden Lesens immer noch nicht versteht, worum es eigentlich geht, was den Kriminalfall betrifft, so ist eines unmißverständlich. Sie sind auf einer Mission im Kampf gegen Rechts und mißbrauchen dazu die Steuergelder der Bürger, die sie monatlich für ARD und ZDF abdrücken müssen. Müßten diese Künstlernden ihr eigen Brot mit eigen Arbeit verdienen, ein solcher Film wäre nie entstanden.

Elmar Krekeler

„Tatorte“, die eine Ausschnittsmikroskopie vom braunen Rand der deutschen Gesellschaft betreiben wollen, leiden in der Regel an einer merkwürdigen, haltungsbedingten Fehlsichtigkeit. Die meistens dazu führt, dass Rechte dämlicher erscheinen, als sie sind, und die Antifa gar nicht vorkommt.

Noch immer und auf ewig ist ungeklärt, wer im Wohnmobil zu Stregda zündelte und wer die Wohnung in der Frühlingsstraße 26 sprengte, auf daß ein alles vernichtender Brand ausbrach. Nicht alles. Die smokefreie Blutjogginghose mit dem Schnoddertuch von Mundlos, die fand man so auf, wie sie zuletzt in der Asservatenkammer vor sich hin rottete.

Kann es sein, daß Linke zündeln, weil es ihnen an zündenden Ideen mangelt?

* Das ist etwas geschüttelt- und gestabreimt, was der Schöbel da arbeitergedichtet hat. Ich habe die Rechtschreibung ein wenig lesbarer gestaltet.

Linksterrorismus als BRD-Staatsdoktrin? Der Staat als Gegner der Bürger

Der Staat hat weltanschaulich neutral zu sein, er hat die Grundrechte der Bürger zu schützen und zu ermöglichen, ihre Freiheit, die persönliche Sicherheit und die des öffentlichen Raumes zu gewährleisten.

Soweit das schöne Ideal von den Souveränen, den Bürgern, von denen alle Macht im Staat ausgeht. In der Realität sieht das Ganze leider etwas anders aus:

Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet.

Der Souverän ist in Wahrheit nicht der Bürger, sondern derjenige der die Grundrechte, also die Schutzrechte des Bürgers gegen den -zunehmend übergriffigen- Staat suspendiert. In der BRD ist der Souverän stetig mehr die Bundesregierung im Benehmen mit den Ministerpräsidenten, die in einem in der Verfassung nicht vorgesehenen Gremium die Bürger einsperren und ihre Freiheitsrechte weitgehend abschaffen.

Und das alles geschieht mit Billigung, ja mit Ermächtigung durch das Parlament, 700 Parlamentarier abhängig von denselben Parteien welche die Regierung stellen und stützen, und diese Parlamentarier ermächtigen -suspendieren also die bürgerlichen Freiheiten- aufgrund von wissenschaftlich fragwürdiger „Pandemielage nationaler Tragweite“, während gleichzeitig ein monatelanges mediales Trommelfeuer die Bürger verängstigt, und die Hinterfrager und Zweifler diskreditiert, als „Covidioten, Leugner“ verhetzt und Wissenschaftler massiv in den sozialen Medien zensiert werden, so sie nicht die regierungsamtliche Meinung vertreten.

(fehlende Ausgewogenheit der GEZ-Sender wird durch seltene Feigenblatt-Beiträge kaschiert)

 

Warum schafft man Freiheiten für alle ab, anstatt die Alten wirksam zu schützen?

Weil Corona nur Mittel zum Zweck ist, und der Zweck ist die weitere Einschränkung der Grundrechte?

(das „?“ am Ende ist der Prävention von Klagen geschuldet, also eher rhetorisch zu verstehen)

Was folgt daraus?

Alles in Ordnung in diesem Staat? Oder ist er doch nur eine Scheindemokratie?

Gegner der Bürger sind nicht nur der Staat mit seinem Gewaltmonopolist Polizei und das Propagandafernsehen gestützt auf Zwangsbeiträge, der teuerste Regierungsfunk weltweit, der gerade noch weiter zwangsgebühren-verteuert werden soll, Gegner der Bürger sind in immer stärkerem Masse linksradikale NGO und Antifa-Gruppen, welche den Andersmeinenden ihre Versammlungsfreiheit, ihre Demonstrationsfreiheit und ihre körperliche Unversehrtheit zu nehmen bereit sind.

Und genau diese freiheitsfeindliche „Zivilgesellschaft“ wird seit vielen Jahren mit mehr als 100 Millionen Euro jährlich gepampert, ein Betrag der jetzt deutlich aufgestockt werden soll:

Wer da gemeint ist, mit „die die tagtäglich für die Demokratie eintreten“, das wurde deutlich anlässlich einer Bundespressekonferenz.

Markus Krall trifft den Nagel auf den Kopf. Wie kann es sein, dass ausgerechnet linksradikale Gegner der Meinungsfreiheit von diesem Staat mit Billigung des Parlaments mit Steuermitteln der Bürger quasi zugeschissen werden, um dann eben diese bürgerlichen Freiheitsrechte mit allen Mitteln zu bekämpfen, getarnt als „Kampf gegen Rechts“?

Die Frage ist leicht zu beantworten.

da capo al „zwangsgebührenfinanziertes Propagandafernsehen“.

Mehr braucht man dazu nicht zu wissen, und klein Heiko setzt noch eine Fake News drauf:

Natürlich weiss jeder Selberdenker, dass der islamische Terrorismus und die arabischen Clans die grösste Bedrohung der Sicherheit sind, ganz zu schweigen von den Parallelgesellschaften von kulturell inkompatiblen Migranten, welche unsere Rechtsordnung und Kultur überwiegend ablehnen, stattdessen die Scharia vor Demokratie und Menschenrechte stellen (siehe „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“), aber das hindert weder Vizekanzler Scholz noch Aussenminister Maas daran, einen Popanz aufzuführen, während sie die Feinde der bürgerlichen Demokratie mit Zwangsabgaben eben dieser Bürger (Steuerzahler) alimentieren:

Nichtregierungsorganisationen werden demnach zur semi-staatlichen Institution ausgebaut. Ja, sie hängen zwar am Tropf, aber die Regierung ist den Bürgern gegenüber nicht mehr generell verpflichtet, sich zu rechtfertigen, was da eigentlich genau passiert innerhalb dieser Organisationen.

Oder anders ausgedrückt: Die Geburt einer institutionalisierten außerparlamentarischen Kraft als neues Instrument der Regierenden, als Hebel der Macht auf der Straße. Gewaltanwendung bei Bedarf mit eingeschlossen?

(das „?“ am Ende ist der Prävention von Klagen geschuldet, also eher rhetorisch zu verstehen?)

Das predigen wir hier bei NSU LEAKS schon seit Jahren, dass die Demokratie massiv ausgehebelt wird, indem der Staat selbst gewaltbereite Strukturen massiv unterstützt, sie sich quasi heranzüchtet, welche seiner Neutralitätspflicht diametral entgegen gesetzt agieren.

Die wo die Drecksarbeit machen, sozusagen…

Ob nun mit oder ohne Geheimdienste und deren Provokateure. Wahrscheinlich „sowohl als auch“…

Was folgt daraus, was ist zu konstatieren?

  • „der gute Vater Staat“ ist eine Farce (so dieser Begriff denn jemals zutraf ist er obsolet geworden als der Staat seinen weltanschauliche Neutralität aufgab und die Freiheiten seiner Bürger gegen ihn unterminierte)

Sehr gut nachzuvollziehen anhand der Bücher und Interviews von Prof. Dr. David Engels aus Belgien

David Engels, Was tun? Leben mit dem Niedergang Europas

Was sagt der Prof? Es reichen die ersten 30 Sekunden des Videos.

  • der Staat ist zum Gegner der bürgerlichen Freiheitsrechte und der Identität seines Staatsvolks mutiert

Warum konnte das geschehen?

Weil das Grundgesetz eben KEINE Freiheiten der Bürger garantieren kann. Weil es jederzeit per Verordnung eingeschränkt, mehr oder weniger abgeschafft werden kann.

Vergleiche mit der US-Verfassung:

The First Amendment provides that Congress make no law respecting an establishment of religion or prohibiting its free exercise. It protects freedom of speech, the press, assembly, and the right to petition the Government for a redress of grievances. The Second Amendment gives citizens the right to bear arms.

Die US-Verfassung garantiert die Redefreiheit und das Recht der Bürger Waffen zu tragen. Der Kongress darf diese Grundrechte nicht einschränken. Ganz anders sieht das in der Scheindemokratie BRD aus:

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 5
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Ein in Absatz 1 garantiertes Recht wird in den Absätzen 2 ff. massiv eingeschränkt, und das ist nicht nur bei Artikel 5 Gg der Fall, sondern zieht sich durch fast sämtliche Grundrechte.

  • die Grundfreiheiten des Grundgesetzes sind schwach ausgeprägt und lassen sich leicht aushebeln

Was dann solche T-Shirts mit „Ich stehe auf Grundgesetz“ ©Michael Mross ziemlich peinlich erscheinen lässt.

Eine Verfassung mit wirklich garantierten Grundfreiheiten der Bürger nach Schweizer Modell wäre dringend erforderlich, aber die wird es nicht geben.

Warum?

da capo al „zwangsgebührenfinanziertes Propagandafernsehen“

Im Parteienstaat BRD ist es völlig illusorisch, dass der Bürger selbst entscheidet, was er möchte:

Die Prognose für Deutschland ist düster: Eine linksradikale Zivilgesellschaft, vom Parteienstaat bestens finanziell ausgestattet wird die Meinungsfreiheit weiter einschränken und Gegner (lies: Andersmeinende) mit allen Mitteln bekämpfen, Gewalt sicherlich eingeschlossen, und das Abgleiten in den Totaltarismus erfolgt unter Beifall von Medien und Parteien? Und durch massive Zensur, die doch angeblich gar nicht stattfindet, aber der man tatenlos zusieht. Und sie begrüsst, denn sie trifft ja die „Falschmeinenden“?

(das „?“ am Ende ist der Prävention von Repression geschuldet, also eher rhetorisch zu verstehen)

Gleichzeitig wird Deutschland massiv deindustrialisiert werden, der Exodus der wohlstands-garantierenden Automobilbranche, der chemischen Industrie und anderer energieintensiven Schlüsselindustrien hat längst begonnen, „dank“ EEG mit den höchsten Energiepreisen Europas, fast der höchsten Abgabelasten Europas (Steuern und Sozialsysteme) und der massiven Migration in diese erodierenden Sozialsysteme. Den Rest erledigen dann die EU-Schuldenunion und ein Corona-Soli ante portas. Der Wohlstand ist massiv gefährdet, ebenso wie es die Grundrechte sind.

Wo bleibt das Positive?

Sorry, mir ist da nichts eingefallen. Trotzdem allen Lesern die es bis hier geschafft haben einen schönen Sonntag.

Neues vom Westfernsehen zum Limburger Axtmörder

Herr Maaßen (der Geheimdienstmann) meinte ja vor gar nicht allzu langer Zeit, das Westfernsehen, das sei die NZZ. Manchmal ist das Westfernsehen aber auch in Grossbritannien, wo Terroropfer mit Foto und Name in die Mainstream-Zeitungen kommen, und -ganz neu- sogar in den Shithole states (©Trump) des Nahen Ostens und der Levante scheint die Medienzensur geringer zu sein als im besten Deutschland das es je gab.

Welch eine Schande.

Aktuell im kleinen Blog:

Limburg und das Info-Desaster der deutschen Polizei

Was ist das für ein Gütesiegel, „geborener deutscher Staatsbürger mit nicht deutschem Namen“? Gar keins, es macht offenbar keinen Unterschied, wie Danisch zurecht feststellt.

Das Elend der Meinungs- und Pressefreiheit (Informationsfreiheit) scheint endlos zu sein. Nur gut dass Danisch eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht hat.

Aus Arabien vernimmt man derweil Interessantes, wie bei Jürgen Fritz zu lesen ist:

Grausam geköpft oder Schädel zertrümmert

Der mutmaßliche Axtmörder von Limburg soll nach den arabischen Berichten drogenabhängig, gewalttätig und des öfteren wegen schwerer Körperverletzung aufgefallen sein und das nicht nur gegen seine Frau, sondern auch gegen seine eigene Mutter.

  • Der Täter ist laut den arabischen Berichten ein 34-Jahre alter Tunesier. Der Sohn einer tunesischen Gastarbeiterfamilie ist in Deutschland geboren und hier zur Schule gegangen. Er besitzt von Geburt an die deutsche Staatsangehörigkeit.
  • Sein Name wird hier mit Imad Amdouni, angegeben, könnte auch Emad Emadoni oder Emadaouni übersetzt werden, je nach Vokalisierung von عماد عمدوني.
  • Seine Familie stammt aus der kleinen bäuerisch geprägten tunesischen Stadt Bou Salem (21.638 Einwohner) im Gouvernement Jendouba. Er soll drogenabhängig, gewalttätig und des öfteren wegen schwerer Körperverletzung aufgefallen sein und das nicht nur gegen seine Frau, sondern auch gegen seine eigene Mutter. Der mutmaßliche Mörder soll kurz nach der Heirat angefangen haben, seine Ehefrau zu misshandeln, zu schlagen und mit dem Tod zu bedrohen.
  • Das 31-jährige Opfer, seine Ehefrau, die Mutter der beiden gemeinsamen Kinder war, war eine Tunesierin, die vor sechs Jahren mit einem Studienvisum nach Deutschland kam. Sie hieß Muri (könnte Mori, Mouri oder Mawri, je nach Vokalisierung). Die beiden müssen kurz nach ihrer Ankunft geheiratet haben. Imad Karim meint dazu: Vielleicht war es mit dem „Visa-Studium“ eine geplante Sache.
  • Irgendwann konnte die junge Mütter die Misshandlungen ihres aggressiven Ehemanns nicht mehr ertragen. Sie trennte sich von ihm, ließ sich scheiden und bekam das alleinige Sorgerecht für die beiden Kinder. Aus Angst vor seiner Rache lebte sie in einem Frauenhaus in Limburg, ca. 70 km vom ehemaligen gemeinsamen Wohnort entfernt.
  • Irgendwann muss der Ehemann erfahren haben, dass seine Ehefrau mit den Kindern in Limburg lebt. Er lauerte ihr auf und wartete, bis sie das Haus verließ, die Kinder in den Kindergarten gebracht hatte und dann fuhr er sie um ca. 08.25 Uhr mit seinem Auto mit 150 km/h an. Anschließend enthauptete er sie mit einer in seinem PKW mitgebrachten Axt oder zertrümmerte ihr den Schädel.

Arabische Medien veröffentlichen Bilder des Täters

Einige arabische Medien veröffentlichten auch Bilder des Täters und seiner Frau, siehe hier: t24tn.

Die hier beschriebenen und ins Deutsche übersetzen Vorkommnisse und Umstände, sowie Namen und Näheres zu den Personen wurden vom tunesischen Außenministerium bereits offiziell bestätigt und bekanntgegeben.

Anstatt zu vertuschen wird in anderen Ländern informiert, während die BRD lieber auf Nordkorea macht. Peinlich peinlich.

Auch peinlich:

Imad Karim aber wurde von Facebook für die Übersetzung dieser Details ins Deutsche gesperrt. Haben wir also in Deutschland bereits weniger Presse-, Meinungs- und Informationsfreiheit als in manchen arabischen Ländern?

Sieht zumindest sehr danach aus, wobei… das ist nur auf den ersten Blick so. In islamischen Ländern sieht es ziemlich schlimm aus mit allen Grundrechten der Bürger, noch viel beschissener als in Deutschland.

Aber wir holen auf…

Die Anwälte wissen, dass sie Teil eines Schauprozesses sind?

Es war schon eine ziemlich wirre Show, die sich da abspielte, Stichwort „Brandstiftung oder Explosion“, siehe:

Neuauflage der Gutachterfarce “Zwickauer Brandstiftung, aber wie?“ heute!

Und es war dann ein „Eigentor“ für die 3 Anwälte Zschäpes, wie berichtet und getwittert wurde. Der verbeamtete Gutachter, frisch pensioniert vom LKA Bayern, der die Brandruine nie gesehen hat, schon gleich gar nicht im frisch gelöschten Zustand, dieser Beamte liess die 3 staatsgläubigen Junganwälte aber ordentlich auflaufen.

Gutachter stellt fest: Der Brand in der Wohnung von Zschäpe, Mundlos & Böhnhardt hätte über Dachbalken als Brandbrücken auf die andere Gebäudehälfte mit der Wohnung der alten Nachbarin übergreifen können. Feuerwehr war um 15.15 Uhr da, um 15.23 Uhr wäre es soweit gewesen.

So so, die Brandmauer von 24 cm Stärke (hatte nur leichte Risse nach der Explosion) war quasi sinnlos, aber die Feuerwehr war schnell?

Götzl belegt die Entfernung der Feuerwache schnell selbst mittels Google Maps. Es gibt dann keine weiteren Anträge mehr, Götzl schließt die Beweisaufnahme im NSU-Prozess.

In seiner Erklärung zum Sachverständigen Dr. Setzensack beantragt Rechtsanwalt Heer ein Gutachten über die Entfernung der Feuerwache Zwickau zur Frühlingsstraße. Danach ist erstmal Pause im NSU-Prozess (bis 15.20 Uhr).

Wie peinlich. Was für Versager…

Doofheit wird nun mal manchmal bestraft, ihr Luschen.

Es hätte ein EIGENER, ein NICHTSTAATLICHER, ein UNABHÄNGIGER Gutachter beantragt werden müssen. Ihr Versager hattet dazu 5 Jahre Zeit!

Da hab ich wirklich lauthals gelacht, als ich diesen Tweet las.

Ihr Luschen hattet 5 Jahre Zeit.

FÜNF (in Worten)

Wie kann man nur so ein beschissenes Anwaltsversagertrio sein?

Da kann man sich ja nur noch aufregen, oder man bepieselt sich vor Lachen??

Falsch, liebe Leser.

Es handelt sich um einen Schauprozess mit schmutzigen Deals. Das Urteil steht fest seit 22.11.2011, einstimmig gefällt vom Bundestag infolge von Russlungenlügen Ranges und Zierckes am Vortag im Innenausschuss, man habe alle Beweise…

Lassen Sie sich nicht verarschen!

Selten empfehlen wir den Spiegel, aber er berichtet, was nicht getwittert wurde:

Staatsschutz-Senat

Alles nur Show:

„Da spielt gerade ein drittklassiger Schauspieler einen viertklassigen Staatsanwalt“

Anwalt Kaiser sagt nun, Weingarten habe sein Plädoyer damals „mimisch begleitet“, er habe zum Beispiel Angela Merkels Vertrauensraute benutzt, was „ein putziger Einfall“ gewesen sei. Er, Kaiser, habe zu seinem Mandanten damals gesagt: „Da spielt gerade ein drittklassiger Schauspieler einen viertklassigen Staatsanwalt.“ Darüber habe André E. gelacht und deshalb genickt.

Weingarten habe das wohl als Zustimmung zu seinem Vortrag interpretiert, „aber es hatte nichts mit dem Inhalt zu tun“, betont Kaiser. Er wolle darauf hinweisen, dass das Verhalten der Vertreter der Bundesanwaltschaft für ihn, einen langjährigen Strafverteidiger, eine neue Erfahrung gewesen sei. „Dass ausgerechnet die oberste Anklagebehörde derartig Objektivität vermissen lässt, grenzt für mich an einen Demontageversuch.“

Bundesanwalt Herbert Diemer (l.), Oberstaatsanwältin Annette Greger, Bundesanwalt Jochen Weingarten

Diemer (l.), Greger, Weingarten

Als Oberstaatsanwältin Anette Greger dann auch noch in einer Diskussion mit den Nebenklage-Vertretern gesagt habe, dass sie „rechtlich zur Objektivität verpflichtet“ seien, habe er sich „verhöhnt gefühlt“, sagt Kaiser. „Gerade in einem Verfahren, das als Jahrhundertverfahren tituliert wird!“

Was für letzte Worte, und das von einem Nicht-Szene-Anwalt, voll in die Fresse der Bundesanwaltschaft.

Und niemand hat’s getwittert, niemand hat davon berichtet, ausgerechnet der Spiegel bringt es?

Verkehrte Welt.

Es ist alles nur Show, und zwar eine ziemlich miese.

Auf Antrag der drei ursprünglichen Verteidiger von Beate Zschäpe vernahm das Gericht am Dienstag einen Brand-Sachverständigen. Er erstattete ein Gutachten über das Feuer, das Zschäpe nach dem Selbstmord ihrer beiden Freunde, der Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, legte und mit dem sie die Wohnung der drei in Zwickau zerstörte.

So will man Sie betuppen, Ihnen das Hirn waschen.

Korrekt (also in einem Rechtsstaat mit fairen Gerichtsverfahren) müsste dort in etwa Folgendes stehen:

Anstatt wie beantragt durch die Verteidiger von Beate Zschäpe einen unabhängigen Brandsachverständigen vorzuladen, lieferte der Gerichtssenat einen weiteren Revisionsgrund, weil er erneut auf seinem staatlichen Polizeigutachter bestand. Dieser erstattete ein Gutachten über das Feuer, das Zschäpe nach dem Selbstmord  ungeklärten Tod ihrer beiden Freunde, der behaupteten -aber tatortspurenfreien- Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, legte und mit dem sie die konspirative Wohnung der drei in Zwickau zerstörte, von der niemand weiss, wer dort im November 2011 wohnte und nach Biobauern und Peta surfte.

Das Stichwort „falsches Geständnis“ infolge eines windigen Gerichtsdeals kann man da ggf. auch noch unterbringen.

Emingers Anwalt hat es schon erfreulich klar gesagt.

Sobald die letzten Worte Zschäpes offiziell genehmigt sind geht es weiter.

Lachen Sie nicht! Es ist eine richtig miese Show. (von unten nach oben lesen)

ACHTUNG! Alles anders! Götzl verkündet, am Dienstag, 3. Juli, geht es weiter. Mit den letzten Worten der Angeklagten.

Zschäpe ist offensichtlich bereit, zu sprechen. Ob Richter Götzl das auch so will, weiß man aber noch nicht.

Zschäpe rictet sich das Mikro ein und liest zur Übung ihre Worte schon mal lautlos durch.

Beate Zschäpe kündigte an, etwa fünf MInuten lang ihr letztes Wort sprechen zu wollen. Holger G. und Ralf Wohlleben etwa eine Minute. Carsten S. zwei Minuten.

Wahnsinn, einfach nur Wahnsinn.

anmerkung: Und dann? Götzl bläst alle Termine für die Woche ab. Letzte Worte erst am 3.Juli. Dann kann immer noch am 13. Juli das Urteil fallen.
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Admin: BZ letzte Worte bedürfen noch des Abgleiches mit ihrer Aussagegenehmigung, das dauert, da das Kanzleramt gerade mit Asylfragen befasst ist ;)
.
anmerkung: ja, sieht wohl so aus, daß die Gebärdendolmetscherin in der Pause schlimme Botschaft aus dem Saal übermittelte, so daß erst nochmal etwas gerade gerückt werden muß, bevor die letzten Worte On gehen
.
Admin: den letzten deal hören wir erst kommende woche, mutti prüft am sonntag inner uckermark ;)
Das Ergebnis des letzten Deals der Hauptangeklagten erfahren wir wahrscheinlich zum WM-Finale.

die dumme Linke

Thomas Kuczynski

Ich bin ja nicht unbedingt der Anhänger des Kapitalismus und hätte es ganz gerne, dass er endlich mal scheitert. Aber da ja der Gegenpol, politisch gesehen die Linke – womit ich nicht die einzelne Partei meine, sondern die ganze politische Richtung – im Augenblick überhaupt nicht in der Lage ist, auf diesem Fels irgendwelche Konzepte zu entwickeln, muss man befürchten, dass die Klimarettung von den Kapitalisten organisiert wird.

Warum so bescheiden und die konzeptionslose Linke auf Wetterkapriolen begrenzen? Welches Klima soll eigentlich gerettet werden? Das aber nur nebenbei. Die Linke ist momentan auf keinem Gebiet zur Entwicklung tragfähiger gesellschaftspolitischer Konzepte in der Lage.

Derzeit wird die Umwelt wieder mal mit den dümm­sten Sprüchen und Bildern verschan­delt, die sich hirnamputierte Werber aus dem Arsch ziehen. Die zu keinem Konzept fähige Linke fordert auf einem dieser Wahlplakate, Mieten müssen be­zahlbar sein. Ja, mag man meinen. Der Porsche vom Ver­mieter aber auch.

Das beste Beispiel strunzdummer Linker lie­fern sie derzeit wieder selbst. Mit ihren Reak­tionen auf das Verbot des reaktionären Links­unten-Ver­eins, die mit hirnlosem und sinnfreiem Ge­sül­ze einmal mehr ihre gesell­schaft­liche Nutzlosigkeit unter Beweis stellen.

Wenn Sie sich nun beklagen, wenn sie nun zetern, dann zeigt das nur, wie einfältig und dumm sie sind, wie sehr sie den Schaden, den man politischen Gegnern zufügen kann, die ganze Zeit über das gestellt haben, was allein eine Demokratie aufrecht zu erhalten vermag: Die Informations-, Meinungs- und Redefreiheit für alle.

Der letzte Satz ist natürlich Blödsinn, da eine Demokratie von ganz ande­ren Dingen aufrecht erhalten wird, aber im Sinne des Themas Zensur und konzeptionslose Linke geht er in Ordnung.

Den traurigen Höhepunkt linker Vollverblödung liefert einmal mehr Tele­polis frei Haus. Peter Nowak meint es wohl ernst, daß alle linksunten sind.

Desteros 26.08.2017 12:15

Indymedia war keine Plattform der radikalen Linken ?

Herr Nowak, wenn es das nicht war, was war es dann ?
Jeder der die Beiträge von linksunten las, weiss das es radikal linker kaum ging.
Dort wurde sich gebrüstet mit Sachbeschädigung, Erpressung, Körperverletzung und einiger anderer Delikte.

Ich stimmt darin zu das diese Seite nie hätte geschlossen werden dürfen, denn sie zeigte ungeschminkt welch kriminelle Bande Antifa und co sind. Da brauchte man kein G20 in Hamburg um das zu sehen.

Wir mögen zwar alle Indianer sein, aber indy sind wir deswegen noch lange nicht. Linksunten liegen immer die, die beim Boxen auf die Fresse bekommen haben. Wenn Nowak sich dort verortet, dann geht das in Ordnung.

Der geneigte Leser, der es bis hierher geschafft hat, wird sich fragen, was das alles mit dem NSU zu tun hat. Nun, des Nowaks Gesinnungsbrüder auf geistig gleichem Level haben sich auch zu Wort gemeldet. Zum Beispiel Thomas Moser aka Gabi Elena Dohm aka Bob Roberts aka James Chance. All seine gespaltenen Persönlichkeiten sind immer dann vorne mit dabei, wenn es Blödsinn zu erzählen gibt. Moser ist einer der Artdirektoren des NSU, der Erfinder von immer neuen Begebenheiten, damit der Plot nie enden möge. Seine letzte Erfindung war übrigens ein Machtkampf im Thüringer NSU-Ausschuß, den es bis heute immer noch nicht gibt. Naja, vielleicht kommt der ja noch.

@gabielenadohm

linksunten indymedia bekämpft Neonazis. BMI und Verfassungsschutz schützen sie.

rülps://twitter.com/GabiElenaDohm/status/900961224774385665
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@gabielenadohm

deMaizière s Vater saß im Führerbunker. Verfassungsschutz päppelte NSU.de Maizière hielt Mundlos BW Akte zurück

kotz://twitter.com/GabiElenaDohm/status/900958234042810368
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@br2911_bz Bruno Rössel

Toll gemacht. Anstatt Linksunten zu verbieten, wäre ein Verbot des NSU angebracht, zu dem man sich heute noch straffrei bekennen kann

strunzdumm://twitter.com/br2911_bz/status/900968108998795265

Man kann nicht verbieten, was es nicht gibt. Und de Maiziére in Sippen­haft zu nehmen, das macht dem Nazi in Moser alle Ehre. Und straffrei bekennen darf man sich zu allem, was nicht mit einer Strafe bedacht ist.

Sehr schön, wie sie ihre Kotztüten vollseien.

…und leise hört man Uwe Bönhardt und Uwe Mundlos aus der Hölle lachen…

Die Fotos aus der Hölle, auf denen Uwe und Uwe lachen, zeigen wir heute lieber nicht. Schönen Sonntag.

Wo sind die Landtagsprotokolle aus Thüringen und Sachsen?

Blogleser wissen, dass die Wortprotokolle der Bundestags-Ausschuss I (öffentlich und nichtöffentlich) eine wichtige Quelle sind, dem Abschlussbericht eindeutig vorzuziehen, weil die Aussagen der nicht öffentlichen Wortprotokolle darin fehlen. Die wenigen wirklichen Leaks befinden sich jedoch fast ausschliesslich in den nicht öffentlichen Protokollen. Sie fehlen also im Abschlussbericht, und sie fehlen in den Leitmedien. Immer.

Beispiel: Thomas Starke war schon immer [seit DDR-Zeiten] ein Spitzel mehrerer Dienststellen, das werden Sie nirgendwo finden, ausser im Bundestagsprotokoll 66b. Schon gleich gar nicht bei Aust oder Laabs… oder bei Thomas Moser. Da wo es weh tut, versagen die „Aufklärer“. Immer.

Wie mies der Abschlussbericht des Bundestags-Ausschusses wirklich ist, das erschliesst sich überhaupt erst durch die Lektüre der Wortprotokolle der Zeugenvernehmungen.

So ähnlich ist das auch in Baden-Württemberg, ein grottiger Abschlussbericht, der auf den Wortprotokollen fusst, ein Bekenntnis der Vertuschung und des nicht vorhandenen Aufklärungswillens, und das kann JEDER selbst herausfinden, denn die Wortprotokolle, zumindest die öffentlichen Aussagen, die sind -leider anonymisiert- verfügbar. Aber immerhin… auch wenn die antifakids brav Staatsschutz betreiben, und die Namen der Zeugen teils ebenfalls weglassen.

Der Bayern-NSU-Ausschuss war ein Witz, und Wortprotokolle gibt es keine. Verschmerzlich.

Anders sieht das aus in Thüringen und in Sachsen. Dort läuft aktuell bereits der 2. NSU-Ausschuss, und die Wortprotokolle der jeweils ersten Ausschüsse wurden nie veröffentlicht. In Thüringen gibt es -einmalig in der BRD- noch nicht einmal Ladungslisten mit Namen der Zeugen, im Bundestag gibt es die Beweisbeschlüsse, die Tagesordnungen, vorbildlich.

In Sachsen gibt es Tagesordnungen mit Name der Zeugen, in Thüringen nicht. Warum ist das so?

Warum muss man in Thüringen mit grob unvollständigen, teilweise falschen Linksextremisten-Tickern Vorlieb nehmen, und warum lassen die anderen Parteien das zu?

Aktuell dazu:

lehle1Immer wieder grob falsche Darstellungen, und manipulierende Auslassungen dort:

Schon das private Wortprotokoll von „Querläufer“ zeigte Differenzen zu Königs Protokoll: Mundlos „saß im Heckteil“, dort wo die „Möbel“ und „Schrank“ eingebaut waren, und: In seinem Wortprotokoll steht, dass die hintere Türe geschlossen war.

Zu, das hat PD Menzel auch ausgesagt, 2014 bereits: Leiche blockierte hintere Tür, die zu war. Wie holte man denn dann die „Arnold-Dienstwaffe“ da raus, ohne die Leichen umzubetten?

Brisanz erhält die Angelegenheit jetzt, weil im Wortprotokoll des thüringer Landtages die Differenzen zu Königs Protokoll schwerwiegender werden:

Der Blogger „fatalist“ erhielt die Wortprotokolle des thüringer Landtages und veröffentlichte gestern [leider nur] Auszüge von Nennstiels Aussagen:

Es findet sich im Protokoll von Katharina König kein Hinweis auf die geschlossene Badezimmer-Tür! Dabei ist diese Aussage höchst relevant…

Sicher, ebenso wie die Blutspritzer im Bad, deren Analyse aussteht… entnommene Spuren des Blutes dort erst am 18.11.2011, Ergebnisse unbekannt. Erfurt ist dran! Wessen Blut war im Bad? Blutspritzeranalyse, warum fehlt die?

Insgesamt ein schönes Beispiel dafür, wie wichtig der Wortlaut der Zeugenaussagen ist, nachgerichtete Abschlussberichte können den Wortlaut auf keinen Fall ersetzen, und Antifa-Protokolle und Antifa-Ticker schon gleich gar nicht. Die sind ähnlich mies und subjektiv linksbereinigt wie NSU-watch-Protokolle… religiös motivierte „kampf gegen rechts“ Verschwurbelungen… die immer nur dem Tiefen Staat dienen…

Lehle geht auf’s Ganze:

Weitere Überprüfungen wären angebracht und eine kritische Befragung Königs durch den Ausschuss.

Holla die Waldfee, Georg! Warum sollte der Ausschuss, der doch Königs Falschdarstellungen voll deckt, seit 2012, das tun? Private Ticker müssen nicht vollständig und nicht wahrhaftig sein, und das sollen die von der Antifa auch gar nicht sein! Weder im OLG noch in Hessen, NRW etc pp.

Der Ausschuss hätte die Wortprotokolle veröffenlichen müssen, dann hätten sich die Linksknaller-Tickerlügen von ganz alleine erledigt. Die Frage ist doch eher, warum CDU und SPD (Groko bis Dez 2014) das zuliessen?

Man überlässt die Berichterstattung der Antifa, in Sachsen war das ebenso wie in Thüringen. Man begünstigt(e) so die Erlangung der Deutungshoheit durch die deutschfeindliche extreme Linke. Und damit ist nicht Lehle gemeint…

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Finden Sie es nicht merkwürdig, dass -abgesehen vom AK NSU und Friedensblick- niemand die Veröffentlichung der Wortprotokolle der NSU-Ausschüsse Sachsen I und Thüringen I fordert?

Die Protokolle müssen von den Landtagen ganz offiziell veröffentlicht werden. Warum erfolgte das nicht? Steht da zuviel Unbequemes drin? Her mit dem Kram, zur Not leaken wir es. Nicht nur in Teilen, sondern Alles.

NSU: linke Kulturbanausen mit faschohaften Naziflausen

Linke hatten und haben zuweilen ein mehr als nur gestörtes Verhältnis zur Kunst. Rechte auch, aber das ist nicht Thema dieses Artikels.

Linke geben den Kulturfaschisten, würden am liebsten Bücher und Zelluloid verbrennen, nur damit das Teufelswerk nie die Menschen landauf landab begeistert. Die Folgen der chinesischen Kulturrevolution sind bekannt. Das „Yeah, Yeah, Yeah“ Ulbrichts ist ein Klassiker, der Streit anhand des Falls Biermann legendär*, die Zahl verbotener DEFA-Filme Äon, und dann kommen strohdumme Linke um die Ecke geschlichen und sind schon wieder so weit, den Faschisten zu geben, damit der gemeine Bürger nur jener Kunstwerke angesichtig wird, von denen Linke der Meinung sind, sie seiner Persönlichkeitsentwicklung förderlich.

Die dreieiige Einfältigkeit hat sich zusammengefunden, auf daß es an der Zeit ist, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, sich also vom Inhalt zu lösen und die Methodik zu untersuchen.

Drei Linke haben sich in Kunstkritik geübt und sind damit mächtig auf die Schnauze gefallen. Lecorte (Jentsch) ist fachlich auf die Schnauze gefallen, auch wenn ihm die öffentliche Entgegnung Schorlaus an sein alter ego Walter Gröh überhaupt nicht in den Kram paßte.

Wer den zweiten Absatz des Artikels so in die deutsche Sprache übertragen kann, daß man ihn auch versteht, der melde sich bitte beim AK NSU. Wir würden ihn gerne publizieren. Ansonsten liest sich der Artikel wie das, was andere nachts um drei vor einer Kreuzberger Kneipe bunkern. Es ist weder eine logische, noch eine inhaltliche Linie erkennbar, nur kunterbunt Gewürfeltes. Und der Zweck schimmert aus dem ausgekotzten, Schorlau das recht abzusprechen, einen Krimi geschrieben zu haben.

Kommen wir zum Bachelor-Artikel von Lecorte und dem Trick, den er anwendet.

  1. Lecorte scheut die Akten wie der Pfaffe Meßwein aus purem Wasser. Wer sich inhaltlich mit Fragen des Falles NSU befassen möchte, der kommt um die Akten nicht umhin. Immerhin geht es so round about um 20 Kriminalfälle, die am OLG-Stadl zu München auf die Bühne das Staatstheaters gebracht worden sind. Mit Antifa-Blubber aus Textbausteinen kommt man da nicht weit.Schorlau hat sich die Akten in Zusammenarbeit mit seinen Sekundanten angetan, sie nach allen Richtungen abgeklopft und im Rahmen seines Plots verwendet.Lecorte reiht Propagandastanzen aneinander. Die retten ihn aber nicht. Lecorte gibt es sogar selber zu, daß Schorlau besser einen linken Propagandawälzer geschrieben hätte, denn einen Kriminalroman.

    Sein neues Buch ist umso ärgerlicher, als dem ganzen Humbug, den es verbreitet, so viele Menschen, darunter sehr viele Linke, auch noch einen Haufen Geld hinterher schmeißen. Dieses Geld hätten antirassistische und antifaschistische Projekte besser gebrauchen können.

    Hier haben wir das erste Problem linksfaschistoider Kulturhoheit. Man möchte dem Literaten vorschreiben, wie er ein Buch zu schreiben hat. Was nicht dem eigenen Weltbild entspricht, gehört wenigstens gegeißelt, an den Pranger linker Jammerlappen.

  1. Der eigentliche Trick, mit dem Lecorte seine Jünger auf’s Glatteis führt, besteht jedoch in der Herauslösung der Schorlauschen Schrift aus ihrem spezifischen Genre. Lecorte meint, in Schorlaus Buch keinen Krimi, sondern einen dokumentarischen Bericht erkannt zu haben.

    Stilistisch ist die Romanhandlung nicht viel mehr als ein loses Spannungsgerüst, herumgebaut um dokumentarische Teile und die in Dialog und Monolog dargebotene Meinung des Autors. …

    Angesichts der Leichtfertigkeit, mit der Schorlau (er ist nicht der einzige seiner Art) in Sachen NSU „ermittelt”, Zitate falsch oder manipulativ benutzt, Fakten falsch darstellt oder weglässt, jede Vorstellung von Glaubwürdigkeitsprüfung, Zeugenpsychologie und Aussagekohärenz bei Zeugenaussagen vermissen lässt, Indizien zu Beweisen erklärt und Spekulationen zu Indizien, die einen der Lüge bezichtigt und den anderen ungeprüft nachspricht – angesichts dessen wünsche ich mir fast, im Falle eines Falles von der bürgerlichen Justiz verfolgt zu werden und nicht von solchen „Aufklärern”!

    Der kleine Kulturfaschist Lecorte ist sich für nichts zu blöd und scheißt auf des noch geltende Grundgesetz.

    Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.

    Mehr muß man zu einem Krimi nicht wissen. Schorlau war so frei. Dreist wenn er beschrieben hätte, wie sich die Uwes gegenseitig mit nassen Stricken erwürgten um sich anschließend zu vergiften wäre das im Rahmen der verfassungsmäßig garantierten Kunstfreiheit ein in jedem zulässige Krimiidee gewesen. Sicher nicht so prickelnd wie die von ihm gewählte, aber zulässig.

    Lecorte (Jentsch, Gröh) hat sich damit als ernstzunehmender Schriftsetzer disqualifiziert. Wer solche Tricks nötig hat, hat nichts mitzuteilen. Auf eine veritable Literaturkritik wird verzichtet, stattdessen gibt Lecorte den Nazihaudrauf, wie man es von Nazi gewohnt ist.

Es dauerte nicht lange, da wurden die Brüder im Geiste in die Spur geschickt. Der Burschel mußte ran, um die vorab vierteilige NSU-Serie für die ARD zu rezensieren und eine Warnung für das linksdumme Publikum loszulassen. Man möge sich nur den Opferfilm anschauen, weil man da zu Tränen gerührt sei, alles andere ist eher verschwörungstheoretischer ARD-Schrott, keinesfalls sehenswert.

Von Krimifreunden hört man anderes. Nur der 3. Teil hat überhaupt den Anspruch an einen guten Film genügt. Es war ein Krimi, der wie ein Krimi daherkam, die genretypischen Mindeststandards bediente und in durchaus spannender Bildfolge eine Geschichte erzählte, wie sie hätte passiert sein können.

Was nicht sein kann, das nicht sein darf. Die den linken Kulturbanausen schwesterlich verbundene Wiebke Ramm faßte in Worte, was für die unfaßbar war.

Ein Fest für Verschwörungsfans: „Die Ermittler – Nur für den Dienstgebrauch“ ist der dritte Teil der ARD-Spielfilmtrilogie über die Mordserie des NSU. Der Film hält dabei jede abstruse Theorie für möglich.

Die Drehbuchautoren Rolf Basedow, Christoph Busche und Jan Braren mischen dabei munter Fakten mit Fiktion. Das eine vom anderen zu unterscheiden, ist für den Zuschauer ohne detaillierte Kenntnis kaum möglich. Aber es ist ja nur ein Spielfilm, wie die Macher betonen.

Der Film greift nun so ziemlich alles auf, was es an Geraune rund um den NSU-Komplex gibt.

Die problematische Botschaft, die nach dem Film beim Zuschauer ankommen könnte, lautet: Der Prozess gegen Zschäpe ist eine Farce und sie ein Bauernopfer der Geheimdienste.

Ramm nutzt die gleiche Technik wie Lecorte. Sofern in Deutschland jemand ein Kunstprodukt über den NSU ausfertigen möchte, hat er gefälligst bei den Linken nachzufragen, wie sie es gerne hätten. Bei all den schlecht besuchten Theaterstücken hat es ja auch funktioniert. Nur die Krimiautoren bürsten gegen den Strich.

Dann sei an dieser Stelle noch einmal klargestellt: Exakt das ist die Aufgabe der Kunst, gegen den Strich zu bürsten, Erwartungshaltungen zu unterlaufen, Vorurteile zu sprengen, zum Denken anzuregen, zu provozieren, anders zu sein, zu unterhalten, Spaß zu machen, zu ärgern.

Genau das ist es, was Artikel 5 Grundgesetz regelt.

Wo dumme Gedanken in ein Lagerfeuer geworfen werden, um sich dran zu wärmen, sind andere Dumme nicht weit, um Händchen zu halten. Kein Wunder, daß sich ausgerechnet eine der dümmsten Linken des Landes in aller Öffentlichkeit als Kulturfaschistin outet.

Satire darf, ähäm, hüstel, alles? Und der fiktionale Krimi nicht?

„Die Fiktion geht zu weit“

Katharina König

„Er (der Film) befördert mit der Endszene (…) einen Teil dieser Verschwörungstheorien. Und da bin ich alles andere als glücklich darüber gewesen, dass das gestern so gelaufen ist.“

Eine extremistische Bäuerin definiert die Regeln fiktionaler Kunst, damit auch Helden des Kartoffelackers verstehen, wer die schlimmen Finger sind.

Wenn das jetzt so dargestellt wird, dann wird damit natürlich ein gewisser Eindruck erzeugt und damit auch ein gewisser Abschluss gegeben im Sinne von: Dieser NSU-Komplex kann nie aufgeklärt werden, weil im Zweifelsfall sogar Zeugen ermordet werden durch mutmaßlich den Verfassungsschutz. Das suggeriert ja der Film, und das finde ich, da sage ich, da geht Fiktion zu weit, wenn sie Realität benutzt, um sozusagen in einem noch nicht aufgeklärten Fall Antworten zu geben oder Antworten zu suggerieren.

Die linke Kulturextremistin sollte sich wieder mal einen antifaschistischen Gottesdienst reinziehen. Vielleicht helfen ja die Gebete im Kirchhaus, ihr ihre nazistischen Kulturflausen aus dem Kopf zu exorzieren.

Was die Bundesrepublik dringend braucht, das sind mehr Krimis und weniger Lecortes, Ramms und Königs. Noch ist der Kulturfaschismus per Grundgesetz ausgeschlossen, aber wehe, solche Faschotypen bekommen jemals die Macht, über die Freiheit der Kunst zu bestimmen. Dann ist Dunkeldeutschland angesagt.
—–
Der Autor wurde als junger Bub mit einer Einladung zur Kreisleitung der SED ausgestattet, die er flugs wahrzunehmen hatte, um ihm den Frevel der „Biermann-Propaganda“ aus dem Leib zu agitieren. Die Agitatoren erwiesen sich als Mitarbeiter der Staatssicherheit und gaben sofort Ruhe, nachdem die Quelle der Fernsehmitschrift preisgegeben war. Mit der wollten sie sich dann doch nicht anlegen.

KR Gubert und KOK Lotz verteidigen PD Menzel in Erfurt

Die Berichterstattung zur NSU-Ausschusssitzung in Erfurt ist recht überschaubar:

Die DPA erklärt gar nichts:

Zwischenablage50

Ein wenig mehr gab es aus Thüringen:

Zwischenablage49

Gimmicks. Alles völlig unwichtig, aber man hat berichtet… und der Leser bleibt ratlos zurück, falls es den überhaupt noch interessiert. Wer hat ausgesagt? Wer war der Polizeiführer? Fehlt… dafür Auftragsjammerei über Spielfilme…

Die ideologisch nachgerichteten, oft falsch wieder gegebenen Aussagen der Zeugen überlässt man dann der staatlichen Antifa von Haskala.de. So geht „linke Deutungshoheit“.

Was Lotz genau sagte, was Gubert sagte, was wer wie lange vortrug, das steht im Wortprotokoll, bei über einer Stunde Vortrag braucht man professionelle Mitschreiber, und die gibt es auch, gestellt vom Landtag. Da die Wortprotokolle jedoch geheim bleiben… kann von einem öffentlichen Verfahren gar keine Rede sein, und genauso ist das auch in Sachsen, und das ist auch so gewollt. Hier wie dort. Das Vertuscherkartell geht von CDU bis Linkspartei. Die Medien machen dabei mit.

Und nun?

Kleine Mäuschen habe uns dennoch das Wesentliche zugeflüstert…

Lotz hat Fotos mit einer Kleinbildcamera gemacht, als er im Womo war.

Also hat er nicht die beschlagnahmte Feuerwehr-Spiegelreflexcamera benutzt.

Angeblich sind die Lotz-Fotos die, die so plötzlich nachgefunden wurden im Dezember /Januar. Auch das, wo Menzel mit der Hand auf die Pistole auf dem Tisch zeigt.

Ach, doch mit Handschuhen! Na sieh mal einer an.

mk-tisch

Problem: Das ist kein nachgefundenes Foto, das Foto gab es von Anfang an.

Lotz hat von der Badwaffe nur einmal kurz gesprochen, dass dort wohl noch
eine gefunden worden sei, aber seitdem die TOG das Womo von Menzel übergeben bekam, war er nicht mehr damit befasst. Die unterschidlichen
Auffassungen wegen Abtransport WoMo zu Tautz hätte er nur noch am Rande
mitbekommen, weil das nicht seine Baustelle war. Plausibel.
Er wäre dann nachmittags zur Dienststelle gefahren, hätte den Papierkram
gemacht, vor allem zwei Aktenzeichen gezogen um zwei
Sterbeuntersuchungsfälle anzulegen. Unbekannte Leiche eins und zwei,
vorn und hinten, wegen der Unterscheidbarkeit. Namen kamen dann erst
wieder später dazu; siehe Protokoll Kümpel wegen der Tatverdächtigen
Banküberfall. Namen wurden nachgetragen.

Was war mit der INPOL-Abfrage, was wurde abgefragt, Hülsennummer oder Waffennummer, „und heraus kam: Stand in Fahndung bei der Soko Parkplatz“ ?

Er hat gesagt, dass Knobloch etwa halb fünf in Eisenach anrief und
sagte, dass eine Waffe mit Bezug Heilbronn gefunden worden sei. Welche hat er nicht gesagt, auch nicht, wie die darauf gekommen wären.

Da hätte man sehr energisch nachfragen müssen, gerade weil doch die Schwaben und Menzel ausgesagt hatten, es sei Kiesewetters Waffe gewesen, während Köllner (Gotha) und Michel (TOG) aussagten, es sei Arnolds Waffe gewesen… es ist ja zum Ausrasten, dass noch nicht einmal die babyeinfachen Basissachverhalte aufgeklärt werden…

Von da an wäre eine völlig neue Situation eingetreten.

Sicherlich. Aber das war ja weit nach dem Abtransport in die Halle Tautz.

Er wäre dann nochmal zu Tautz gefahren und hätte Würstchen
vorbeigebracht, waren ja Leute von ihm mit dabei.

Sehr löblich. Hoffentlich mit Born-Senf. (fatalist war 7 Jahre lang in 99441 Mellingen tätig…)

Lotz hat anhand der Fotos Feuerwehr (das eine, das durch das Küchenfenster
Richtung Führerhaus gemacht wurde) und des Menzel-Finger-Fotos gezeigt,
dass die beiden Messing-Hülsen schon neben dem Magazinboden auf dem
Tisch lagen und Menzel die durchaus da entdeckt haben kann. Er sagte auch,
dass er Behördenmunition erkannt hat.

Behördenmunition haben sie ja auch bei INPOL abgefragt. Klare Aussage von Frau Knobloch.

Weiss er, warum PD Menzel am 7.11.2011 in der PK nur 1 Dienstpistole aus Heilbronn erwähnt, und die TA von 7 Waffen berichtete, statt von 8?

nein, war kein Thema.

Wieso musste Stuttgart die 8. Waffe vermelden, das entbehrt doch nicht einer gewissen Komik, dass IM Geibert und PD Menzel die Waffe Arnold vergassen, die zuerst gefunden worden sein soll in der Variante „anti-Menzel“?

War kein Thema

Ah ja, Staatsschutz also, wie immer.

P10 statt P2000, TOG-Tilo Hoffmann? Lotz danach befragt? Hat Lotz nicht auch ne P10 als Dienstwaffe? So wie Hoffmann auch?

Nein, war nicht Thema.

Was machen die da eigentlich? Däumchen drehen, und Drachen steigen lassen?

MAGAZINFEDER auf Leiche… ein must ask! Es war wahrscheinlich die eines
16 Schuss magazins, nicht 13 Schuss wie in HN geklaut, darum musste die
doch vom BKA entsorgt werden!

Kein Wort dazu.

Man glaubt es nicht: Der Ausschuss kann nicht, oder der Ausschuss darf nicht. Vertuschung bis zum Abwinken…

Lotz hat Menzel im Kern bestätigt, aber bei Details widersprochen,
Badtür war offen. PD Menzel sagte „zu, blockiert“, das stimmt wohl so nicht.

.

Wer war denn der ranghohe Polizist, der PD Menzel verteidigt hat? Lotz ist doch nicht ranghoch… bei welcher Bereitschaftspolizei war Lotz? Welches SEK? Wo ausgebildet? Doch nicht etwa im Ländle, oder?

Das wurde nicht gefragt.

Na Mahlzeit…

Und wer verteidigte PD Menzel? Lotz und der Ranghohe.

gubert

Polizeirat Thomas Gubert. 2009 bis 2013 Leiter der PI Eisenach.

Gubert schwamm auch ganz schön; aber natürlich wusste er nicht mehr, was er zu Feuerwehrdezernent Steffan gesagt hatte, warum keine Gefährdung der Feuerwehr bestanden hätte.

War zu erwarten. Gubert, der ranghohe Polizist, konnte ja schlecht aussagen, dass man schon wusste, dass da ne Leichenfuhre abgestellt und angezündet worden war… die Feuerwehrleute waren niemals gefährdet, schon klar. Darf der Ausschuss aber keinesfalls „kapieren“. Dann wäre der Pappdrache „Gefährdung“ kaputt, und „Leichenfuhre“ wäre bestätigt. Geht gar nicht.

Lotz habe sich eine Arbeitskopie gezogen (auf besonderen Rechner, der nicht mit Polizeisystem verbunden ist), weil am Freitag abend natürlich die Administratoren für die digitalen Bilder nicht mehr da waren; das übergeben hat er dann Anfang der Woche nachgeholt. Lotz sagte, jeder Polizist, der das Prozedere mit solchen Fotos kennt, hat gewusst, wo die sind.

Der AK NSU hat das mit den verschwundenen Fotos sowieso von Beginn an nicht geglaubt. Das ist so ähnlich wie die geschredderten Akten, die immer dann auftauchen, wenn sie benötigt werden. Sperrvermerk bis 2045 (wie bei Oktoberfest oder Buback-Mord) hätte man nicht durchgehalten, also Schreddern kommunizieren, und die Akten offiziell „zielführend“ wiederherstellen. Exakt so ist das gelaufen. Beim NSA-Ausschuss ist das sogar aufgeflogen: spezielle Akten für den Ausschuss gefertigt… stand in der FAZ.

Lotz war heute selbstbewusst bis zur Arroganz, hat Marx und die Linke
teilweise richtig böse abfahren lassen.
Hat unheimliche Detailkenntnisse auch in den organisatorischen und
verfahrenstechnischen Abläufen bei der Polizei, auch dort, wo er selbst
gar nicht beteiligt ist. Angeblich hat er sich nur zwei Tage mit den
Akten vorbereitet und so nebenbei „im Internet“ sich informiert. Der
wusste zu jeder Frage was zu sagen, hatte auch immer Hand und Fuß.

Dann kann ja beim Zweitauftritt mit PD Menzel im Bundestag auch nichts schief gehen…

Er verteidigte Menzel, das auch sehr gut, mit Hand und Fuss.

Wie hat sich die staatliche Antifa geschlagen?

Kathi hat ihm am Ende Aktenvorhalte gemacht; da wurde er mit falschem
Rang (KHK) am Wochenende 5./6.11. als Finder von gewissen Dingen in
Protokolle eingetragen, in denen sonst nur Sopuschek steht. Da war er
mit ner Kollegin Walderbusch(?) aber in Bad Nenndorf. Alles sehr mysteriös.

Lotz flog mit KHK Wolfgang Fink vom LKA Stuttgart per Hubschrauber zum Holger Gerlach. Das ist klar.

Und jetzt warten wir auf den glorreichen Haskala-Ticker dazu.

NSU News: Die Anlieger aus Stregda sind Übermorgen vorgeladen

Was steht an? Bei Haskala gar nichts… jedoch im Sitzungskalender steht NSU Ausschuss!

Es gibt sogar eine Pressemitteilung, natürlich in der DDR 2.0 im grünen Herzen Deutschlands ohne die Namen der Zeugen...

landtag.

Anlieger aus Stregda werden in Erfurt befragt.

Rüdiger S., Hartwig J., Peter H., Elvira N., Anneliese F.

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Der Kieslasterfahrer wird befragt, dem das Womo am 4.11.2011 am Morgen im Obi-Kreisel die Vorfahrt nahm, und der später, so um 8 Uhr, einen Mann mit dunklem schulterlangen Haar samt Fahrrad am Schotterweg stehen sah, mit Fahrrad, und neben einem Womo.

Sven Bräuning

braun

.riedel

Kieslasterfahrer.pdf

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Der Fernfahrer aus Georgien auf der A 4 wird befragt, der an der Abfahrt Eisenach Ost, aus der dann Erfurt Ost wurde, einen Anhalter samt Tasche gesehen hat.

Razmik Gevorgyan

esaZeuge-Fernfahrer.pdf

Da hat man die Aussage komplett verdreht. Kapke fehlt bei den LiBi-Vorlagen?… „Wolle“, Dienelt und Gerlach sind drauf. Der Zeuge Fernfahrer hat offenbar eine Gefälligkeitsaussage beim BKA gemacht, Erfurt statt Eisenach, OBWOHL das technisch gar nicht sein kann, wie festgestellt wurde… und der Wald dort auch nicht existiert… es blieb dabei. Bloss ja kein dritter Mann… mit langem Haar, als Fahrer des Womos, den man nie fand… man fand auch keinen Böhnhardt am Lenkrad, an der Fahrertür, am Schalthebel…

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Und jede Menge Beamte…

PHM Thomas Reinhardt, POMin Nadine Schwade,  POMin Diana Grahmann,  PHM Volker Heim,  KHM Ingo Kümpel

Das Ganze ist öffentlich. Brauchbare Medienberichte wird es nicht geben. Selber hinfahren ist Trumpf. Schweinsgalopp scheint das Mittel der Wahl zur Nichtaufklärung zu sein. Holzauge sei wachsam 😉