Category Archives: Zwickau

#NSU-Nebenklage bezweifelt Triowohnung, in der Böhnhardt das kleine Bömbchen gebaut haben soll

Im OLG-Schauprozess gibt es zur Zeit viel Gutachtergedöns, das kann man in den einschlaegigen Verdummungsmedien nachlesen, falls es jemanden interessiert:

Nicht unser Thema. Gedoens. Sautreiben…

aber das hier ist schoen:

Opferanwalt Eberhard Reinecke beantragte, den Grundriss der Wohnung in der Zwickauer Heisenbergstraße in Augenschein zu nehmen. Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt hatten dort von Juli 2000 bis Mai 2001 gewohnt.

Nein, hatten sie nicht. Fake News der Alpenprawda. Es gibt keinen einzigen Zeugen, Nachbarn etc., und das Haus ist schon lange abgerissen, war ein Plattenbau. Den BKA-Ordner haben wir geleakt, komplett, diese Triowohnung gab es nicht. Vielleicht wohnten dort Uwes, einer oder zwei, aber keine Zschaepe:

Hinweis auf Zschäpe-Wohnung 1999-2001 in Crimmitschau aufgetaucht

Es liegen Informationen vor, dass Beate Zschäpe mit 2 Katzen bis Mai 2001 in Crimmitschau gewohnt hat, und zwar in der Lutherstrasse 10, dritter Stock.

Dazu gab es ein Update:

Neues zur Wohnung Zschäpe in Crimmitschau 1999-2001

Da jedoch die Einschüchterung durch das BKA, Staatsschutz, Herr Müller angeblich, Telefon 022258923863 recht gut funktionierte, und auch das „Operative Abwehrzentrum“ in Sachsen recht gut zu Drohen und Einzuschüchtern versteht, war die Verifizierung nicht allzu einfach.

Sie ist jedoch gelungen.

Vermieter war ein gewisser Herr Schaer, den jedoch niemand befragt hat, jedenfalls wissen wir davon nichts, obwohl das BKA das sicher getan hat.

Zschäpe zog damals übrigens nach Werdau, gemeinsam mit Katzen und ihrem Freund, der hatte dort angeblich ein Haus geerbt, und er hatte weisses, sehr kurzes Haar, und „sehr helle Augenbrauen“. Ein „Gruftie“.

2001 zog Zschaepe dort aus. Nach Werdau, angeblich.

Es geht weiter mit der Alpenprawda vom 20.6.2017:

Im September 2000 wurde Enver Simsek in Nürnberg ermordet, im Januar 2001 der Bombenanschlag auf ein Lebensmittelgeschäft in der Kölner Probsteigasse verübt.

Zweifel daran, dass Zschäpe vom Bombenbau nichts mitbekam

Uwe Böhnhardt habe die Bombe in seinem Zimmer gebaut, hatte Zschäpe schon 2015 über Anwalt Grasel im Prozess angegeben. So hätten es ihr Mundlos und Böhnhardt damals gesagt. Zschäpe will erst im Nachhinein von dem Anschlag erfahren haben: „Ich hatte vom Bau der Bombe nichts mitbekommen.“ Anwalt Reinecke weist darauf hin, dass ein Blick auf den Grundriss der Wohnung Zweifel an dieser Aussage weckt.

Laut Grundriss handelt es sich um eine Drei-Zimmer-Wohnung. Eines der drei Zimmer ist ein Durchgangszimmer, durch das jeder gehen muss, der in die Küche will. Als eigenes Zimmer eigne sich dieser Raum nicht, so Reinecke. Dabei hatte Zschäpe gegenüber Psychiater Bauer angegeben, dass jeder ein eigenes Zimmer gehabt habe. „Aus der Beweiserhebung wird sich ergeben, dass diese Äußerung nicht stimmen kann“, sagt Reinecke.

Nach einer Unterbrechung überrascht Verteidiger Grasel mit der Mitteilung: „Was der Grundriss nicht wiedergibt, ist, dass ein Zimmer durch eine Trennwand unterteilt war.“ Dort hätten dann Böhnhardt und Zschäpe ihre Zimmer gehabt. Aus der Drei- sei so eine Vier-Zimmer-Wohnung geworden. Das Durchgangszimmer zur Küche hätten sie als gemeinsames Wohn- und Esszimmer genutzt. „Ist das so zutreffend?“, fragt der Richter. „Ja“, sagt Zschäpe.

Reinecke kündigt sogleich an, dass er diese „etwas überraschende Erklärung“ überprüfen werde. Hinweise auf eine nachträglich eingebaute Trennwand habe er in den Akten bisher nicht entdeckt.

Das ist wirklich drollig, wie tief glaeubig die Nebenklage an der Anklage der BAW haengt. Suess geradezu. Da sass der Uwe hinter der Trennwand, und Zschaepe durfte noch nicht einmal das Geschenkpapier fuer das kleine Boembchen aussuchen?

Wieder mal nur vom Hoerensagen. Wo war eigentlich Mundlos? Nicht dabei?

Haetten wir eine brauchbare rechte Szene in Sachsen, oder gar kritische Medien, die vom BKA ermittelten Trio-Wohnungen waeren laengst als Hirngespinste enttarnt worden, siehe die maennerklamottenfreie Fruehlingsstrassen-Fakewohnung, die Ziercke schon 2012(!) als nicht ueberzeugend bezeichnete, Wasser- und Stromverbrauch passten nicht, und man wuerde sich im Gedoens-Prozess nicht noch 2017 mit herbeiphantasierten Trennwaenden in nie existenten NSU-Trio-Quartieren befassen, sondern sich mit den wirklichen, den getrennten Quartieren in Crimmitschau und Glauchau befassen. Und denen in Zwickau.

Die Nebenklage soll halt Photoshop benutzen, dann klappt das auch mit der Trennwand in den Bauplaenen (einer Abbruchwohnung, LOL, wer bitte wuerde da Antraege stellen? Sind die alle voellig bescheuert?) Frau Schneiders kennt sich damit aus, hoert man so.

«Die Verteidigerin von Ralf Wohlleben hat vor kurzem Kontakt mit mir aufgenommen», so Kaiser. Er zeigt SonntagsBlick ein E-Mail, in welchem die Anwältin Interesse für seine Ermittlungen signalisiert. «Das zeigt, dass an meiner Theorie etwas dran ist», meint der Aargauer.

Er habe seine Resultate der Verteidigung zur Verfügung gestellt. Ob diese im Prozess darauf eingeht, ist offen. Falls ja, würden seine Erkenntnisse die Angeklagten entlasten – der Neonazi-Jäger würde jenen helfen, die er ein Leben lang anprangerte und verfolgte.

Die tiefreligioese Wohlleben-Verteidigung glaubt fest an das NSU-Narrativ, von dieser Gurkentruppe ist nichts an Widerstand zu erwarten. Siehe den Rueckzieher bei „andere Pistole, klobiger, keine Ceska, Schalldaempfer viel kuerzer“ im Jan 2016.

Herantasten an das Ceska-Mysterium W04 aus Zwickau

Klar koennte der NSU-Ausschuss Sachsen da so Einiges ans Licht zerren, was weder BKA noch BAW zum Ruhme gereichen wuerde, zu den Fake-Triowohnungen ebenso wie zu den Wunderfindungen im Zwickauer Schutthaufen. Oder zu Handschellen aus Heilbronn, die von Eisenach am 5.11.2011 irgendwie mit polizeilicher Begleitung nach Zwickau wanderten, etc. pp.

Will der aber nicht, von Linkspartei bis AfD will der das nicht… fast so wie der in Erfurt.

#NSU Sachsen, 19.6.2017, war da was?

Eigentlich war da nichts.

KHK Leucht aus Zwickau und Ex-LfV-Praesident Boos. Presseberichte haben wir keine gefunden.

War wohl nix?

25 Minuten nur?

Nichtaufklaerer-ABM-Massnahme? Oder was soll das sein, was die da in Sachsen auffuehren?

Aber dann… der Waffenkoffer des V-Mann Ansorge, und die Drehtuergestapo in Persona Lange, da gab es viele Fragen an den Ex-Praesidenten Boos.

Erinnern Sie sich noch?

Der VS Lange hat dann die Waffen von seinem V-Mann eingezogen, und dem LKA Dresden (Kripochef Lange, Drehtuergestapo?) gegeben, anonyme Herkunft, samt Ceska? Waffen aus Osteuropa, die dort bei Verbrechen benutzt wurden?

Ist ja spannend.

Hier werden wieder die Abgeordneten verarscht:

Ha ha ha.

Die totale Verarsche der Drehtuer-Gestapo?

Boos hat dazu einige Anmerkungen gemacht, wenn diese Tweets stimmen. Zunaechst ging es aber um Piatto, die SMS mit dem Bums, Jan Werner, und das habe man alles brav weiter gegeben, laut Nocken und Schrader vom TLfV an TLKA-Chef Luthardt, der das aber bestritt:

Ganz gefaehrlich, diese drei saechsischen Skinheads im Untergrund, daher auch die Operation Terzett bei Werner, Starke, Graupner und Struck… und nein, das musste eher die Polizei in Sachsen klaeren, nicht die in Thueringen, und ja, der 1. Raubueberfall wird immer noch gesucht…

Haette der saechsische VS echte Experten befragt, wie das der Erfurter Ausschuss tut, die Roepke von der Antifa zum Beispiel, dann wussten die Schlapphuete auch, dass die Waffen von den Bikern kamen. Oder aus dem Rotlicht, aus der OK. Oder so.

Lange ist doch aktueller Kripochef in Dresden, oder? Dann hat er doch wohl alles richtig gemacht 😉

In Sachsen stinkt es, egal welchen Stein man umdreht?

Eine Kraehe hackt der anderen kein Auge aus, und in Sachsen will auch die AfD so schnell wie moeglich Kraehe werden. Daher wird Sachsen weiterhin ein weisser Fleck bei der NSU-Aufklaerung bleiben.

Wohlleben-Verteidigung jammert in der Lügenpresse, wie böse der fatalist sei

Solche Presseberichte lieben wir hier beim Arbeitskreis NSU:

Dort wird zunaechst einmal relativ ausfuehrlich die Anklage nacherzaehlt:

Im Prozess zum Terror des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ (NSU) aber gilt der Bundesanwaltschaft ein Schalldämpfer einzig als Werkzeug für leises Töten.

Weggelassen hat Eumann, dass der Schalldaempfer gar nicht bestellt war, laut Carsten Schultze. Bestellt war eine deutsche Waffe. Keine Ceska oder sowas. Der Leser soll bloss ja nicht „das Falsche erfahren“?

Auf diesem Umstand fußt im NSU-Prozess, der seit vier Jahren am Oberlandesgericht München läuft, der Vorwurf Beihilfe zum Mord, den die Bundesanwälte gegen zwei Mitangeklagte der mutmaßlichen Rechts-Terroristin Beate Zschäpe erheben. Während andere Helfer, die dem Trio Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe im Untergrund Waffen geliefert haben sollen, teils nicht mehr zu belangen sind, weil ihre Taten sich in illegalem Waffenhandel erschöpften und verjährt sind, verjährt Beihilfe zum Mord, wie Mord selbst, niemals.

Zu diesem Vorwurf müssen sich Carsten S. und Ralf Wohlleben verantworten. Wohlleben, ehemaliger Kreischef der Jenaer NPD, soll die schallgedämmte Ceska-83-Pistole finanziert haben, mit der Mundlos und Böhnhardt von 2000 bis 2006 neun ausländische Gewerbetreibende erschossen haben sollen. Der damals heranwachsende Carsten S. soll dem Trio die Pistole an dessen ursprünglichen Unterschlupfort Chemnitz gebracht haben.

Laut Bundesanwaltschaft nahmen Wohlleben und Carsten S. dabei bewusst in Kauf, dass es sich um ein Utensil für heimtückische Morde handelte. Deshalb sind für ihre Hilfsdienste um die Tatwaffe im Prozess auch die höchsten Strafen zu erwarten – von der Anklage gegen Beate Zschäpe einmal abgesehen. Ihr wird volle Mittäterschaft an allen Morden, Überfällen und Anschlägen des NSU vorgeworfen.

Eine durch und durch herbeiphantasierte Anklage. Laecherlich. Was nicht bestellt war… wenigstens der Begriff „Schutzbehauptung“ haette fallen muessen.

Aus Sicht der Bundesanwälte ist die Lieferkette der Ceska 83 belegt.

Belegt ist da nichts. Gar nichts. 6 Beteiligte, davon 4 Bestreiter, laecherlich. Was soll da bitte belegt sein?

Nachdem ihre oberflächlich weggefeilte Seriennummer 034678 in aufwändigem Ätzverfahren wieder sichtbar gemacht worden war,

Nachdem man die Seriennummer 034678 erst eingeschlagen, dann weggefeilt und dann „wiederhergestellt“ hatte… (siehe: BKA-Zauberei, Schweizer Waffenmagazin 2013, eingravierte Seriennummern kann man nicht im Metall-Gefuege finden, weil sie eben nicht eingeschlagen war ab Werk, die Nummer)

… ließ sich die Spur vom Waffengroßhändler Jan Luxik im Schweizerischen Solothurn übers Berner Waffengeschäft Schläfli-Zbinden zum Schweizer Erstkäufer nachverfolgen.

Stichwort: Versand (den gab es nie, die 2 Ceskas wureden im Laden bar bezahlt, gefaelschte Unterschrift inklusive, mittels schwarz gehandelter Waffenerwerbsberechtigungskarten)

Von diesem soll die Schalldämpfer-Ceska über einen windigen Geschäftsmann

Hans-Ulrich Mueller

mit Kontakten nach Thüringen

Enrico Theile, Juergen Laenger

bis in die Jenaer Neonazi-Boutique „Madley“ gelangt sein.

Zu Andreas Schulz, der machte die dringend benoetigte Gefaelligkeitsaussage (aber erst 7 Tage, nachdem Carsten Schultze „vollumfaenglich am 1.02.2012 gestanden hatte“ und blieb straffrei:

Deren Co-Betreiber gestand, Wohlleben und Carsten S. auf Bestellung eine Schalldämpfer-Waffe verkauft zu haben.

Jein. Er nannte sie „osteuropaeische Dienstwaffe“, nicht Ceska, und er habe die fuer 2.500 DM an Carsti verkauft. Carsti sagte aber, 500 bis 1200 DM habe er (Wohllebens Geld, der das bestreitet) bezahlt.

Dass dies besagte Ceska 83 mit der Nummer 034678 gewesen sein muss, ergibt sich laut Bundesanwaltschaft aus deren Verkaufsweg.

Laugh out loud…

Dass dieser einwandfrei belegt sei, bestreitet die Verteidigung Ralf Wohllebens seit Prozessbeginn. Wohlleben selbst schwieg bis in die letzte Prozessphase. Seitdem behauptet er, mit dem Kauf gar nichts zu tun gehabt zu haben. Doch wird er von dem weitgehend geständigen Carsten S. schwer belastet.

Jein. Wohlleben hatte im Dezember 2015 bestritten, dass die ihm von Carsti gezeigte Schalldaempfer-Pistole eine Ceska 83 gewesen sei, Stichwort klobiger, und dass der Schalldaempfer so lang wie der von der Zwickauer Schutthaufenwaffe W04 sei. Das stimme nicht.

Merkwuerdigerweise war Wohlleben dann im Januar 2016 zurueck gerudert, er habe sich die Waffe gar nicht so genau angeschaut, koenne das also gar nicht sagen.

Da fasst man sich an den Kopf… was hat der Wohlleben nur fuer beschissene Verteidiger?

Ach so. Ja dann… Glueckwunsch…

Als RA Klemke seinen Mandanten Wohlleben ans Messer lieferte

Die 3 Luschen haben saemtliche Elfmeter verschossen, genau so wie die 3 Altluschen von Beate Zschaepe. Auch die ohne Torwart.

Im Zuge der Ermittlungen – wie auch im Münchner Prozess – kam es mehrfach zu Unstimmigkeiten bezüglich der Zeit der Waffenlieferung. Im Februar 2012 war Carsten S. festgenommen worden, laut Mitteilung der Bundesanwaltschaft zunächst unter dem Verdacht, dem Trio „zwischen 2001 und 2002“ eine Waffe geliefert zu haben. Wäre das so gewesen, hätte es entweder nicht die Mordwaffe sein können, oder aber die ersten Morde der bereits im September des Jahres 2000 begonnenen Serie hätten von anderen Tätern verübt worden sein müssen.

4 Morde zu spaet… das war schon ziemlich peinlich, aber wir reden hier ja von der Bundesanwaltschaft, da ist das eher normal. Welcher Praktikant schreibt dort die Pressemitteilungen? Hiess der Harald Range?

Im Zuge späterer Vernehmungen korrigierte die Bundesanwaltschaft ihre zeitliche Eingrenzung. Die Lieferung sei schon vor den ersten Morden passiert und es habe sich um die schallgedämmte Tatwaffe Ceska 83 gehandelt.

Bloedsinn, die BAW wusste seit dem 1.02.2012, als Carsten Schultze frisch verhaftet beim BGH-Richter aussagte, dass es eine schallgedaempfte Pistole war. Unter den 20 Waffen in Womo und Haus Zwickau gab es nur 1 SD-Pistole… und 7 Tage dauerte es dann, bis der Verkaeufer endlich „Schalldaempfer“ bestaetigte.

Anwerbevorgang „Dehli“, da in Indien geboren. DDR-Funktionaerskind

Das Ganze ist gruendlich vorbereitet worden, schon ab dem 25.1.2012, als man vom Waffenkaeufer Schultze im Madley erfuhr. Ewas anderes anzunehmen ist naiv. Schultze ist der 5. V-Leute-Kandidat auf der Anklagebank. 5 von 5… na dann: Prost Mahlzeit.

In der frühen Prozessphase kamen an dieser Version erneut Zweifel auf. Denn Carsten S. entsann sich, am Tag der Waffenübergabe in Chemnitz mit Mundlos und Böhnhardt das Café der „Galeria“ Kaufhof besucht zu haben.

Moment mal… Carsten Schultze „identifizierte“ beim BKA keine Ceska, sondern er hatte angeblich keine Ahnung, was fuer eine Waffe das damals war. Er waehlte 2012 beim BKA „die mit dem Laengeren“.

Richtig, liebe Leser, die Laenge des Schalldaempfers ist gemeint.

Soweit, so laecherlich, so durchschaubar hinkonstruiert.

Besagte „Galeria“ allerdings war erst im Oktober 2001 eröffnet worden. Erneut schwebte die Frage im Raum, wer in dem Fall mit der Tatwaffe die vier bis Oktober 2001 bereits geschehenen Morde hätte verübt haben sollen. Carsten S.‘ weitere Vernehmung nahm solchen Spekulationen den Wind aus den Segeln. Auf den augenscheinlichen Widerspruch hingewiesen, erklärte S. an einem der folgenden Prozesstage, er habe zwar von der „Galeria“ Kaufhof gesprochen, damit aber nur ein Geschäft gemeint, das an die „Galeria“ Kaufhof in seinem zwischenzeitlichen Heimatort Düsseldorf erinnere. Diese Beschreibung löste den unlösbar scheinenden Widerspruch auf. Das steinerne ehemalige Kaufhof-Gebäude „Tietz“ in Chemnitz gleicht der Düsseldorfer „Galeria“ Kaufhof in der Tat und zwar weit mehr als jener markante Glasbau des in Chemnitz erst später „Galeria“ genannten Kaufhofs.

Das hat der Eumann ganz im Sinne der Anklage wegerklaert, das hat zwar nichts mit unabhaengigem Journalismus zu tun, aber wem faellt das noch auf in der Gehirnwaesche-Republik?

Zu späterer Prozessphase warf Beate Zschäpe dann neues Licht auf eine alte Spur. Der sächsische Kopf der im Jahr 2000 verbotenen Neonazi-Vereinigung „Blood & Honour“ habe dem Trio eine der ersten Waffen besorgt. Auch dabei habe es sich um eine Schalldämpfer-Pistole gehandelt, erklärte Zschäpe.

Das waere dann die Maschinenpistole mit Schalldaempfer MPi Pleter, die in Stregda am 4.11.2011 angeblich klemmte. (und 2 mal gefunden wurde, einmal im Fahrerhaus, einmal auf der Sitzbank, aber einmal auch noch schon irgendwie vorher, als KOK Lotz die Wuerstchen am Abend des 4.11.2011 in die Halle zu den Kollegen brachte… )

Gegenüber der „Freien Presse“ bestritt der mutmaßliche Chemnitzer NSU-Helfer Jan W., je Waffen beschafft zu haben. Warum Zschäpe das erfinden solle, könne er sich nicht erklären, sagte Jan W.

Weil man ihr das so aufschrieb, in ihrer 53 Seiten Erklaerung namens „Gestaendnis“. Samt fetter Fehler, dankenswerter Weise 🙂

Immerhin passt Zschäpes Aussage zu jenem Tipp, den der Brandenburgische Verfassungsschutz-V-Mann „Piatto“ bereits im Herbst 1998, also noch vor dem ersten NSU-Überfall, weitergegeben hatte. Konkret: Jan W. sei vom Trio beauftragt worden, eine Waffe zu besorgen. „Der hätte alles behauptet, sogar seine Mutter verkauft, wenn es dafür Haftverkürzung gegeben hätte“, behauptet Jan W. über den V-Mann, der sich heute im Zeugenschutz befindet. Immerhin habe der Mann mit dem Klarnamen Carsten Szczepanski, der erst später als V-Mann enttarnt wurde, vormals andere Neonazis, die auf Waffensuche bei ihm vorsprachen, auffliegen lassen, sagt W. Insoweit entspricht seine Aussage den Fakten.

Siehe Brandenburg, „Nationale Bewegung“, die VS-gemachte Terrorzelle laut Gen STA Rautenberg, da soll ein Nazimusiker Uwe Menzel (Proissenhead) von Piatto verraten worden sein, nachdem er selbst dem Mann ein Gewehr mit Zielfernrohr verschafft haben soll. Hatten wir gerade erst im Blog. Letzte Sitzung Ausschuss Potsdam.

Der Umstand, das Szczepanski potenzielle Waffenkäufer ans Messer lieferte, sei damals auch schon in der Szene bekannt gewesen, behauptete Jan W. im Gespräch mit der „Freien Presse“.

Unglaubwuerdig. Wenn das bekannt war, dass er ein Spitzel war, samt Kumpel Nick Greger, ebenfalls V-Mann, dann muesste Jan Werner ein Vollidiot sein:

Das allerdings will so gar nicht zu jenem anderen Umstand passen, den Jan W. auch nicht erklären kann. Zur fraglichen Zeit seiner angeblichen Waffenbeschaffung im Jahr 1998 wurde Jan W.s Handy abgehört. Aus dieser Überwachung ist eine SMS-Nachricht überliefert, die von Jan W.s Handy ausgehend auf dem Handy von Szene-Spitzel „Piatto“ einging. Die Botschaft war kaschiert, aber vor dem jetzt bekannten Hintergrund dennoch verständlich: „Hallo, was ist mit den Bums?“

Da fehlen 100 SMS aus diesen Tagen von Jan Werners Handy-Abhoeraktion im LKA Erfurt, welche anderen V-Leute mussten da denn geschuetzt werden? Und warum fehlt das beim Eumann?

Angesichts dieser Fakten und Zschäpes Aussage forderte Ralf Wohllebens Verteidigerin Nicole Schneiders vor der im Prozess jüngst abgelaufenen Frist für letzte Beweisanträge, der Chemnitzer Waffenspur noch einmal nachzugehen.

Darum geht es auch in Erfurt, wo der Ausschuss einer anderen Waffenspur zur Ceska 83 SD nachgeht: Der aus dem Rotlicht, Stichwort Ron und Gil Ehrhardt, die Zwillings-Informanten des TLKA.

Der #NSU und die OK, Teil 6: Die Ceska-Madley-Story ist Bullshit!

Die BAW fuehrt dazu ein Ermittlungsverfahren, wir wissen auch gegen wen. Teil des Sammelverfahrens NSU gegen unbekannt, in das niemand Einsicht bekommt (ausser der V-Journaille, natuerlich, Gruesse an Aust und Laabs!)

Zumal Jan W. viele Kontakte in die Schweiz gehabt habe. Dass die Mordwaffe aus der Schweiz stammt, scheint somit selbst die Szene-Anwältin zu glauben.

Die glauben alles, die Wohlleben-Anwaelte, was ihnen die BAW und das BKA erzaehlen. Ob sie Nahrath, Klemke oder Schneiders heissen. Einmal VS, immer VS?

Der boese Fatalist…

Bei einem Großteil der Verschwörungstheoretiker, die sich im Internet tummeln, ist das anders. Im Netz wird besonders über zehn schallgedämmte Ceska-83-Pistolen aus Stasi-Beständen orakelt. Diese waren nach der Wende in den Fundus des BKA übergegangen.

Und wie viele Stasi-Ceska 83 SD verblieben bei den ostdeuschen Verfassungsschutzaemtern, Herr Eumann? Es waren 30 Waffen + 25 Waffen + Umbauten, ueber 60 Stueck laut Wolfgang Geier.

Zusammen mit ihrem jetzigen Mandanten Wohlleben führte Nicole Schneiders in Jena einst den Kreisverband der NPD. In ihrer Heimat Baden-Württemberg hielt sie mitunter Schulungen in Sachen Recht für Kader der Neonazi-Szene ab.

Sie steht demnach dieser Szene nahe und somit kaum im Verdacht, der Bundesanwaltschaft als Anklagebehörde die Stange halten zu wollen.

Doch doch, unbedingt!

„Die Tatwaffe stammt nicht aus der Schweiz“ blick.ch vom 28.8.2016

Was deutsche Leitmedien nicht interessiert, das liest man in der BILD der Schweiz am heutigen Sonntag:

kaiser-blick

Die Verteidigerin von Ralf Wohlleben habe nach der Austrahlung im Schweizer Fernsehen Kontakt zu ihm aufgenommen? Um seine Zweifel an der Echtheit der Zwickauer Schutthaufenceska auszuräumen? Das hat offensichtlich nicht funktioniert.

Ach, die Frau Schneiders wollte ihm das ausreden? Ja warum denn nur? Weil es Wohlleben helfen wuerde, ihn sofort aus dem Knast braechte, wenn der gesamte Ceska-NSU-Nachfindungs-Schmu auffliegen wuerde?

Klare Sache, genau das darf nicht passieren. Waere der BRD Supergau. Da geben die Wohlleben-Verteidiger fein acht, dass das nicht passiert.

Warum schuetzt Frau Schneiders samt ihrer Anwalts-Kameraden aus der rechten Szene die Ceska-Mär? Was zur Hoelle zwingt sie dazu? Warum hat man Wohlleben an den Eiern?

Video zu: Zschäpe, Mundlos und Wohlleben machen Party beim Fest der Völker 2007 in Jena?

Weil das Trio nicht nur 2007 beim Fest der Voelker in Jena war? Weil man Wohlleben sonst zum NSU-Mastermind macht?

Staatsschutz 2.0, oder wird es ernst?

Man höre und staune:

Armin Schuster, CDU-Obmann des 2. Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages am 11.11.2015:

“Warum eigentlich diese zweite Auflage? Weil es nicht nur ein Trio war sondern mehr. Weil wir den Kopf des Trios gar nicht kennen. (…)

Hallo Wolle 😉

Weil es kein verabredeter Mord war, Selbstmord, in Eisenach.

Weil die Wohnung in der Frühlingsstraße gar nicht in die Luft geflogen ist, wie wir’s bisher glauben.

Weil das Unterstützernetzwerk größer war. Weil die V-Leute Szene es doch wusste und weil Kiesewetter von mehr als zwei Tätern umgebracht wurde. Sie wundern sich jetzt, ich kann’s nicht beweisen. Aber wir alle das Gegenteil auch nicht.”

Nein, es wurde nicht ernst, auch der 2. Bundestagsausschuss zum NSU versagte. Vorneweg der Schuster mit den grossen Ankuendigungen, klaeglichst.

Lohnt sich:

Die Totalversager sitzen auch auf der Verteidigerbank.

Aber die grosse Fresse haben sie…

Dennoch rechnete sie im Gespräch mit der „Freien Presse“ mit Verschwörungstheoretikern ab, die das Internet mit teils haarsträubenden, weil völlig unbelegten, Hypothesen fluten und dazu Teile der durchgesickerten Prozessakten ins Netz stellen, sehr selektiv versteht sich.

Was meint sie mit selektiv? Wenn es sich um Gigabytes an vollstaendigen BKA-Akten handelte, konkret bei der Ceska 83 um den komletten gut 300 MB starken Zwickauer Tatortbefund? Geleakt 2014, komplett. Nicht selektiv.

„Da wird alles unterschlagen, was nicht in die Verschwörungstheorie passen will“, sagt Schneiders. Einen inzwischen als Bauunternehmer aus dem Vogtland geouteten Theoretiker, der sich „Fatalist“ nennt, erwähnt Schneiders explizit.

So ein boeser aber auch 😉

Jahre nach dem Leaken hat ein Schweizer den C2eska-Fehler gefunden. Hunderte anderer Leute haben den C2eska-Fehler nicht gefunden. Darunter auch fatalist. Traurig, aber wahr…

Der #NSU und die OK, Teil 3: Ceska 83 SD für die Jenaer Rotlicht-Zwillinge in der Schweiz gekauft?

Was wir wissen, dass es starke Rostspuren an der Waffe gibt

Jein, da es kein Auffindefoto gibt, eines der Wunder der Tatortarbeit der LKA-Schwaben in Zwickau, welche die Polizeischüler beim Waffensieben anleiteten…

Zum Glück kam sie aber totalrenoviert, neu brüniert und völlig ohne Rost ins Münchner Gericht. Die Beschriftung war auch ein ganz klein wenig anders, nämlich so, wie sie hätte sein müssen, aber laut „Auffindefoto“ nicht war, als man sie nachfand.

Die Beschriftung scheint mehrere geringe Abweichungen zu haben, als ob sie nicht original wäre. Total vergammelte Waffe.

Warum musste sie generalüberholt werden? Wer veranlasste das? 3.2.2016, das Datum der Schuttwaffe im OLG München, ist das wirklich dieselbe Waffe?

BKA-Wunder, die nur in der Schweiz in die Medien dürfen.

In Deutschland macht man lieber Gimmicks.

Frau Schneiders, Frau Schneiders, was hat denn bitte der olle Fatalist damit zu tun? Nix, gar nix. Wie kommt denn der Schweizer Ceska-Leugner an das Gerichtsfoto vom 3.2.2016? Auch damit hat der fatalist (bzw. der AK NSU) nichts zu tun.

Wie peinlich, wie peinlich, wer mailte SEIN im Gericht gemachtes Foto der Ceska 83 in die Schweiz? Na wer war das denn, Frau Schneiders?

Ich lach mich scheckig.

  • Warum wurde die Ceska 83 W04 aus Zwickau neu bruniert, nachdem sie vom BKA beschossen wurde? Weil man den Schlitten ausgetauscht hatte? Gegen einen mit korrektem Z bei C2eska, und mit einer unvollstaendig herausgeschliffenen, also wieder lesbar zu machender Seriennummer einer vermissten Schweizer Ceska 034678 (1 von 8 Luxik-Ceskas, die immer noch fehlen)

 

  • Warum wurde niemals untersucht, laut BKA-Aussage des Waffenforensikers Leopold Pfoser vor Gericht, ob der Schalldaempfer innen beschaedigt war, wo es doch Alu-Spuren des Schalldaempfers auf den Projektilen der Tatorte 5-9 gegeben haben soll?

Wieso haben die Weltklasse-Konifaeren beim BKA, die Kubasik-Huelsen-Abwischer (statt auf DNA etc zu pruefen, platzierte Huelse auf der Registrierkasse!!!), warum haben diese Experten den Zwickauer Schalldaempfer niemals auf Beschaedigngen an den inneren Alu-Lamellen geprueft?

Weil es nicht der Tatschalldaempfer der Doenermorde ist, was denn sonst?

Und, die Preisfrage:

  • Warum hat die Verteidigerriege Wohlleben und Zschaepe niemals die Elfmeter genutzt?

Statt dessen jaulen sie herum, wie boese der fatalist sei.

Zunächst werde ausgewählt – manches werde passend gemacht. Schneiders entsinnt sich jenes Vergleichs von einem Foto der verkohlten und rostigen Ceska, wie sie aus dem Brandschutt des von Beate Zschäpe angezündeten Zwickauer Hauses Frühlingsstraße 26 gezogen wurde, mit einem weiteren Bild angeblich neueren Datums. Nach Angaben der Verschwörungsanhänger im Netz soll das neuere Bild im NSU-Prozess verwendet worden sein und nach Version der Ermittler die angeblich selbe Waffe zeigen.

LOL, Frau Schneiders, wer hat das Foto am 3.2.2016 im OLG gemacht und in die Schweiz gemailt, im August 2016? Naaa, wer war denn das?

Ich lach mich krumm…

Der Vergleich beider Bilder lässt in der Tat schon auf den ersten Blick stutzig werden. Nicht nur, dass das angeblich aus dem Prozess stammende, jüngere Ceska-Foto eine penibel saubere statt einer rostigen Waffe zeigt.

Warum nach dem Beschiessen beim BKA neu brüniert? Sowas gab es noch nie!

Auf den Waffenschlitten beider Fotos ist auch das Wort „CZECHOSLOVAKIA“ zu sehen. Allerdings mutet der zweite Buchstabe des Wortes auf der rostig-verkohlten Version der Waffe als oben gerundete „2“ an. Auf dem neueren Bild ist es anders. Dort steht eindeutig ein „Z“ auf dem Waffenschlitten, sodass statt „C2ECHOSLOVAKIA“ in der Tat „CZECHOSLOVAKIA“ zu lesen ist.

Siehe oben, das hier ist auch noch merkwuerdig:

Warum ist auch in „Heimatschutz“ das Z eine 2?

Da steht eine 2. MADE IN C2ECHOSLOVAKIA.

Hat Schneiders den Aust und den Laabs befragt, warum das in Heimatschutz auch ne 2 ist, und kein Z? Eine andere 2 als im Zwickauer Tatortbefund, das schon, aber ein schoenes Z ist das nicht?

Hat Schneiders in IHRE Prozessakten geschaut, ob die geleakten Zwickau-Akten von fatalist Fakes sind?

Hat Schneiders in die ihr vorliegenden Farbakten der BKA-Waffengutachten zur Ceska 83 geschaut, die dem AK NSU nie in brauchbarer Qualitaet vorlagen? Ist die 2 bei Heimatschutz, ein BKA-Foto, wirklich eine 2? Oder doch ein Z?

Gar nichts hat sie gemacht, die Schneiders.

Auch dieser Spur ging Wohlleben-Verteidigerin Schneiders nach, doch entpuppte sich der angebliche Widerspruch für ihren Mandanten als wenig hilfreich. „Wir leben im Zeitalter von Photoshop“, winkt die Anwältin ab, „was glauben Sie, was so alles im Netz zu finden ist.“

So billig sind die unenendlichen Widersprueche weggewischt, die bei der Ceska-Findung im Schutt, bei der Ceska-Werdung im Madley, die bei der Ceska-Stafette von der Schweiz bis zu den Uwes, all das, was wir in diesem elend langen Blogpost noch mal zusammengestellt haben, wenn auch nur in den Grundzuegen.

Photoshop, alles easy, und nach fast 6 Jahren sitzt Mastermind Wohlleben immer noch im Knast wegen einer Waffe, deren irre Geschichte jeder Selberdenker als zusammengereimt in jedem Detail erkennen muss. Eine nie und nimmer stimmige Geschichte, eine Anklage, die nie und nimmer einer echten Verteidigung standhalten wuerde.

.

Disclaimer: Noch nie hatte fatalist Kontakt mit der Verteidigung Wohlleben. Noch nie. Sigi Mayr hatte den, 2014, eigenmaechtig, fuhr zum Klemke nach Cottbus, mannomann was war ich damals sauer auf diesen Wichtigtuer…

© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG

Toller Beitrag, Herr Eumann. Mehr davon bitte! Das kann so schoen nur noch der Klingelstreichmoser, und -allerdings mit Abstrichen- der heilige Rene vom Neuen Deutschland. Einheitspresse, brav. Gibt ein Leckerli.

Zschäpe plante Anschläge auf Synagogen, und konnte funktionierende Bomben bauen?

Immer wieder schoen, was fuer Fake News die Medien produzieren. Hier ein zum heutigen Blogeintrag passender Zeitungsartikel aus der Schweiz vom 12.11.2011:

Beim Durchstöbern meines NSU-Archivs bin ich auch auf „einen sehr umfänglichen NSU-Nachweis bzw. eine enorme Beweislast für die Täterexistenz eines NSU-Raub- und Mörder-Trios namens Zschäpe, Böhnhardt und Mundlos gestossen!“

Die Schweizer BLICK Zeitung titelte, wusste und hatte bereits schon am 12. November 2011 die fast gesamte NSU-Anklage für sich nachgewiesen.

Wahnsinn, wie kritisch die waren 😉

gross genug?

Woher wussten die das mit dem Bombenbauerexpertentum Zschäpes damals, und dass sie Synagogen angreifen wollte? Im Schauprozess zu Muenchen war das Auskundschaften der Berliner Synagoge erst 5 Jahre spaeter auf einmal en vogue.

Zschäpe bestreitet Judenmordplanung in Berlin 2000: „War nur ein Ausflug“

Monatelang war der geplante Judenmord des NSU d a s Topthema beim Goetzl, im Herbst 2016, aber wie kam der BLICK da schon im Nov 2011 drauf? Woher hatten die das?

 

Sehr schoener Artikel, vielen Dank!

… und wer hat’s erfunden? Die Schweizer eher weniger als Antifa? Oder waren es doch die Polizei und der schlaue Staatssekretaer aus dem BMI?

Wer putzte damals in Jena Uwes Springerstiefel?

War es Annerose Zschäpe? War es Beate Zschäpe? War es gar Uwe selbst?

Wichtigste Fragen zur Aufklaerung von 10 Morden, 3 Bomben und 15 Raubüberfällen standen Gestern beim Schauprozess im Mittelpunkt des Interesses, als Mama Zschäpes Aussagen von 2011 verlesen wurden.

Da sie nicht aussagte, und nach 2 Minuten schon wieder draussen war, musste das polizeiliche Rechengenie aus Zwickau wieder mal ran: KHM Andre Poitschke.

Warum Rechengenie? Na deshalb:

Nein, Andre, das sind nur 4 Tage, nicht 5, und schon gar nicht 6 Tage. Ab marsch zurueck in die Grundschule, du Idiot.

Wer war die Katzentante in Zwickau am 4.11.2011, wenn Zschäpe ab 2.11. unterwegs war?

Unwichtig, wer da am 4.11.2011 in Zwickau die Bude hochjagte, konzentrieren wir uns lieber auf das Wesentliche:

Die Mutter wurde arbeitslos, hatte laut ihrer Tochter Alkoholprobleme. Sie erinnert sich noch, wie ihre Tochter erst Uwe Mundlos und dann Uwe Böhnhardt mit nach Hause brachte – die späteren Haupttäter des NSU. Die Anklage legt dem Trio heute zehn Morde zur Last, neun davon rassistisch motiviert. Kurze Zeit nach dem Kennenlernen zog Zschäpe aus.

Dennoch mochte die Mutter Mundlos und Böhnhardt. Vor allem Mundlos hätte „gute Manieren“ gehabt, ihr Blumen mitgebracht. Aufgefallen waren ihr vor allem die Schuhe der Männer: „Ihre Springerstiefel waren immer gut geputzt.“ Ausgezogen hätten sie die nie, sondern sogar OP-Überzieher mitgebracht, um die Wohnung zu schonen. Seit das Trio 1998 in den Untergrund ging, gab es keinen Kontakt mehr zu der Mutter.

Die Aussagen der Mutter sind wertlos. Die Uwes hatten gute Manieren, und gut geputzte Stiefel. Na toll…

Jetzt also doch: Chef von „Blood and Honour“ war V-Mann

Geheimsitzung des parlamenarischen Konrollgremiums des Bundestages für die Geheimdienste, Gestern, und irgendwer hat trotz Verbot geplaudert?

Sieht so aus:

Vor dem Kontrollgremium des Bundestages legte nun der BfV-Vertreter ausdrücklich Wert auf die Feststellung, dass der Ex-B&H-Chef erst 2002 als V-Mann verpflichtet worden sein soll.

Offenbar will das Amt dem Vorwurf begegnen, man habe – wie es der LKA-Vermerk nahelegt – bereits vor dem Verbot der deutschen Blood-and-Honour-Sektion im Herbst 2000 mit deren Kader L. kooperiert und diesem gar Anweisungen gegeben.

Das Übliche: Nur das zugeben, was nicht mehr geleugnet werden kann. Drecksbande.

Die deutschen Sicherheitsbehörden hatten gleich mehrere ranghohe Zuträger in der verschworenen B&H-Gemeinschaft. Dazu gehörten auch Führungskader der B&H-Sektionen in Thüringen und Sachsen. Diese hatten ab Januar 1998 den späteren NSU-Terroristen Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe bei ihrem Leben im Untergrund geholfen. Sie betreuten das flüchtige Trio, besorgten ihm Wohnungen, Geld und Waffen.

Der Kontakt hielt an: So sollen Mundlos und Böhnhardt im Jahr 2007 zusammen mit einem ehemaligen B&H-Führungskader aus Sachsen ein Nazi-Rockkonzert besucht haben, auf dem sich das alte Netzwerk traf. Beim Konzert dabei war auch Stephan L., der zu jener Zeit in Diensten des Bundesamts für Verfassungsschutz stand.

Unsere Thesen stimmen, offensichtlich: Seit dem Abtauchen war der Untergrund ein staatlich betreuter. Aushorchzelle? Was genau waren die Uwes, und wann wurden sie angeworben? Angeworben von wem?

Das NSU-Axiom gilt:

10 Morde etc. mit Wissen des Staates, oder aber keine 10 Morde etc.

Als B&H 2000 von Otto Schily verboten wurde, da waren die „Trio-Betreuer“ vom Landesverband Sachsen schon ausgetreten, und deshalb vom Verbot gar nicht betroffen. So konnte a) die Betreuung stoerungsfrei fortgesetzt werden, und b) konnte das V-Mann-durchsetzte Chapter Sachsen den Honigtopf spielen?

Rechte Strukturen ohne Staatslenkung scheint es wirklich kaum zu geben

Es gibt immer noch keinen einzigen Medienbericht zum V-Mann Mario Ansorge aus Görlitz, Sachsen, der mit Hilfe des LfV Sachsen einen Koffer voller Waffen inklusive Ceska(s) besorgt haben soll, die das LfV Sachsen dann irgendwie dem LKA Sachsen ohne Herkunftsermittlung übergeben haben will. Ein gewisser Volker Lange, erst LfV, dann Kripochef Dresden, soll da bis zum Hals drinstecken. Belastet vom V-Mann vor Gericht.

#NSU Sachsen: Der VS bewaffnete die rechte Szene via V-Mann?

Die stramm linke Köditz samt ihrem Stasi-erprobten Mitarbeiter Volkmar Wölk sind hin und weg:

214/2017: Neue Spur zu Waffenbeschaffung des NSU-„Terror-Trios“?
Köditz: Neue Spur zu Waffenbeschaffung des „Terror-Trios“? Zur Zeugenaussage vor NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag

Kein Thema für die Lügenpresse, offenbar. Was keine Überraschung ist. Getwittert wird aus dem NSU-Ausschuss Sachsen das, von @NSU-watch und dieser jungen Dame, was der linksextremen Köditz gefällt. Wurde live beobachtet jetzt, wie es abläuft. Alle kennen sich bestens, und tuscheln dauernd, Köditz geht zu den Antifa/Rote Hilfe-Twitter*nnen, und so wird ein Haskala-mässig subjektiv eingefärbtes Bild garantiert, denn Wortprotokolle gibt es keine. Gegendert natürlich ebenfalls, lol.

Daher regt sich die AfD ab und zu auf, das seien ja alles tendenziöse, nicht neutrale Tweets, teils explizite FAKE NEWS. Mag sein, ist auch öfter schon aufgeflogen. Muss sie halt richtigstellen, selber.

.

Sollte in Sachsen, wie auch in NRW (Sebastian Seemann) als auch in Brandenburg/Berlin (Piatto) der Tiefe Staat die Extremisten bewaffnet haben, wie er es schon 1968 bei den Linksextremen tat, mit Sprengstoff und mit Waffen, dann fehlen SMS, 1998, weil es eben nicht nur um eine Bums ging, sondern um mehrere Bums?

Sehr guter Kommentar dazu:

An der Sache mit DEM Bums kann etwas nicht stimmen.
Es handelt sich eher um eine Mehrzahl an Bums.
Warum?
Mir ist auf dem Twitter-Account von Herrn Laabs der Foto-Tweet vom 8. März aufgefallen.
Die Collage trägt die Überschrift “ 25. August 1998 Schlüsseltag“
Darin ist eine Zeile, die nach einem Auszug aus Original-Akten aussieht.

Jedenfalls steht dort klar und deutlich:

Aus der neuen Meldung vom V-Mann, der in prall gefüllten Koffern Waffen im Plural handelt geht es bei der SMS von 25.08.1998 um MEHRERE – nicht nur um eine Waffe – wenn damit Bums gemeint ist.

Hat Herr Laabs versehentlich das richtige Original „ohne Staatsschutz“ verbreitet?

Das kann schon sein, dass die V-Journaille (und Regisseur von Linksanwälten beim OLG und Linksparlamentariern in NSU-Ausschüssen) da „versehentlich“ die reale SMS getwittert hat.

Muessen mehrere Bums sein, sehr gut!
Oder sehr schwache Grammatik 😉

Wer weiss das schon, wie gut die Schulbildung damals in Sachsen war?

Spass beiseite, genau das steht ja auch seit 2012 im Schäfer-Gutachten:

„Hallo, was ist mit dem Bums?“ „Bums“ jetzt nicht mehr „Peng“?

Bislang war „Bums“ immer „Waffen“: Piatto und Jan Werner, Spätsommer 1998, der „weitere Überfall vor dem ersten Überfall“. (Logik und Terror-Phantome beissen sich immer…)

1. 25.08.1998 19:21 Uhr SMS Werner an Handy 0172/)000(X„Hallo, was ist mit den Bums”
2. 26.09.1998 TLfV Bd. 1, 133 Werner habe TRIO noch nicht mit Waffen versorgt.
3. 02. und 14.10 1998, wonach Jan Werner noch immer auf der Suche nach Waffen für das TRIO war, berichtet.

Uralt, aber in den Medien (Lügenpresse) immer falsch wiedergegeben.

aus dem Schäfer-Gutachten. Spitzel-Berichte unter Punkt 2 und 3.
Punkt 1 ist aus einer G10-Überwachung von Jan Werners Handy.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/13/der-2-spitzel-in-chemnitz-hallo-was-ist-mit-dem-bums-der-falsche-echte-reisepass-des-uwe-bohnhardt/

Bums ist also Waffe(n)…

Erfurter NSU-Ausschuss 1:

Der abgefangene SMS-Verkehr der auf eine Bewaffnung des NSU-Trios hindeutete. In einer SMS habe gestanden: “was ist mit den Bums?”. Die zugehörige Nummer gehörte dem Innenministerium Brandenburg. “Da war für uns schon klar, wo der Hase hingeht” meint Wunderlich, der einen V-Mannführer oder eine V-Person dahinter vermutete. “Ich kann ein Mobiltelefon eines Innenministeriums nicht einfach so aufschalten, das geht nicht, das wäre aber die einfachste Möglichkeit gewesen”. Man habe dann dem Innenministerium mitgeteilt, dass man auf diesen Fund gestoßen sei und wollte wissen, was es damit auf sich hat.Ergebnis: Das Telefon wurde einfach abgeschaltet wurde und bei der Zielfahndung hat nie wieder jemand in dem Zusammenhang gemeldet. Wunderlich habe den Sachverhalt an den Vorgesetzten übertragen. Sein Abteilungsleiter habe ihm dann gesagt, er sei aus der Nummer raus. Rückblickend meint er: “Das wäre der beste Fahndungsansatz gewesen!”. “Wir haben uns unseren besten Fahndungsansatz kaputt gemacht, kaputt machen müssen, weil wir rechtsstaatlich arbeiten müssen”.
haskala.de/2013/10/07/ticker-zum-nsu-untersuchungsausschuss-am-7-oktober-2013/

Ist ja alles nicht neu, und ergibt im Endeffekt dann das, was Wolfgang Eggert dazu jüngst sofalümmelte:

Es gibt gar keinen „echten, originären Terrorismus“, Wolfgang Eggert?

kannste Dir nicht ausdenken… die Realität schlägt alles

Die ersten 24 Minuten sind sehenswert, dann dreht er ab, wieder mal.

Zum NSU meint er:

Es sei immer sehr hilfreich, wenn man eine Gruppe hat, die für alles gebrandmarkt werden könne, aber vielleicht gar nicht bestehe/jemals bestanden habe.

Enorm hilfreich ist das!

„Da kann man seine eigenen Taten drinne einbetten“

Oder die seiner türkischen NATO-Partner vom MIT?

.

Rechtsextreme Strukturen ohne Staatslenkung scheint es wirklich kaum zu geben, und linksextreme ebenfalls nicht. Was ist mit dem islamischen Terror in Europa? Gilt da dasselbe?

Von Gestern:

.

Das Enamag meint, das gibt noch Ärger:

Der Bundestagsabgeordnete André Hahn will Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) befragen. Sollte der Bericht zutreffen, „dann hätte der Verfassungsschutz diese zu Recht als hochgefährlich eingestufte Organisation nicht überwacht, sondern regelrecht mit aufgebaut“, kritisierte der Linken-Politiker und stellvertretende Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums für die Geheimdienste.

Die innenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, sagte der ARD: „Wenn der Deutschland-Chef von ‚Blood and Honour‘ V-Mann war, dann ist da ganz klar eine Grenze überschritten.“ Eine Aussage, man könne dazu nichts sagen, reiche nicht mehr.

Kein Party ohne den Sicherheitsapparat… und wer zahlt, der schafft an!

Die linken Kakerlaken, die vom Staat Gekauften, ohne NSU & Co wären sie Hartzer:

Eklig.

.

Was ist dann, wenn der Tiefe Staat Terror geschehen lässt, den er verhindern könnte, wie im Fall Anis Amri in Berlin, 2016, 12 Tote? Ist das dann „echter islamischer Terror“, oder nicht?

Und wie ist das am 11. September 2001 gelaufen, als in New York 2 angebliche Flugzeuge 3 reale Türme zum Einsturz brachten? Liess man das auch geschehen, obwohl man es hätte verhindern können, und „setzte noch einen oder zwei drauf“?

Das AK NSU-Buch von @taucher hat es jetzt sogar bis zu den Linksdenkseiten geschafft. Einzige Quelle dort zum NSU-Phantom, wer hätte das gedacht?

Das Ende dieser Entwicklung ist noch gar nicht abschätzbar…

Das Luftbild vom Sonntag (13.11.11) zeigt das durch eine Explosion am Freitag (04.11.11) zerstoerte Haus in der Fruehlingsstrasse 26 in Zwickau, in dem nach der Explosion eine Waffe gefunden wurde, die im Zusammenhang mit dem Mord an einer Polizistin in Heilbronn im Jahr 2007 steht. Die in die sogenannte Doener-Mordserie verwickelte 36 Jahre alte Thueringerin will Bild am Sonntag zufolge nur aussagen, wenn ihr als Kronzeugin Strafmilderung zugesichert wird. Das Blatt berief sich dabei auf Ermittlerkreise. Die Frau hatte sich der Polizei gestellt, nachdem sie laut Ermittlungen das von ihr und zwei mutmasslichen Mittaetern bewohnte Haus in Zwickau in Brand gesteckt hatte. (zu dapd-Text)
Foto: Uwe Meinhold/dapd

Hat man da Worte? Die war doch gar nicht dort, als das Haus hochging! Damals schon hat Zschäpe sich mit fertigem Deal gestellt? Wo war sie denn wirklich vom 2.11. bis 8.11.2011? Warum hielt der 1. Deal nicht, und musste nach 4 Jahren ersetzt werden?

Zur Kenntnisnahme an: redaktion@watson.ch

Eine Situationsanalyse von Heinz Kaiser (CH)

Der einzige nachgewiesene NSU- ist und bleibt auch heute 2017 nur das Auto und Motorrad.
Seit dem Gründungsjahr 1873 mit 5000 Angestellten Mitglieder. Ein Bezug zu Ralf Marschner und Mundlos auf dessen NSU-Werkbaustellen tätig gewesen zu sein, kann also rückwirkend kaum festgestellt werden! Es sei denn, die Gleichschaltung der Medien erfindet den Bezug!

Sehr geehrte WATSON Redaktion und
sehr geehrte Frau Serafini!

Als engagierter NSU-Kritiker und Zweifler mit aktenkundigen Nachweisen, habe ich voller
Spannung ihren Bericht „10 NSU-Morde, 4 Jahre Prozess, 1 neue Spur: Sie führt direkt nach St. Gallen“ gelesen. Toll war vor allem, dass Sie die mehrheitlich verschwiegene Geheimhaltung von NSU-Verbindungen mit den Geheimdiensten und Verfassungsschutzbehörden hervorgehoben haben. Düstere Parallelwelten eben. Volltreffer!

Hingegen kann ich einige andere ihrer Erkenntnissen in ihrem Bericht nur ansatzweise
bestätigten und sich dann folgend der Grossteil ihrer Zeilen aber wirklich nur im satirischen
Sinne verdauen lässt. Denn der reelle Kampf und die Aufklärungen um die NSU-Wahrheitsfindung gehen in ganz andere Richtungen. Vor allem nach Fakten und Beweislage.

Wirklich schade haben Sie sich in ihrem Bericht doch mehrheitlich am jahrelangen X-fachen
und falsch multiplizierten Mainstream orientiert und sich somit auch deren Gleichschaltung
unterworfen, anstatt mit eigenen und neuen Recherchen die tatsächlichen (NSU?)- Wiedersprüche und Ungereimtheiten kritisch aufzudecken.

So wie ich dies u.v.a. schon seit 6 Jahren NSU Recherchen und der Aufdeckung von Ungereimtheiten tue, und bereits schon wieder in den kommenden Tagen mit einem erneuten Enthüllungs- Vorstoss an eine mir Kontaktbekannte und zuständige NSU-Amtsperson im OLG in München unterbreiten werde. Mit dem Interventionstitel: „Die NSU-Ceska-Mordwaffe? – und der Beweisbetrug deutscher Ermittlungsbehörden!“

Zurück zu ihrem Artikel. Hierzu nur ein ganz wichtiges Beispiel von vielen: Es waren fünf (5!) kurdische und drei (3!) türkische Opfer…usw.! Jedoch vermochte die deutsche Generalbundesanwaltschaft diese Klarstellung bzw. eben diese anhaltende Falschmeldung bis heute nicht zu korrigieren. Trotz mehrmaligen und schriftlichen Aufforderungen vom deutschen Kurdenverein. Warum? – Sicher u.v.a. weil eine Einmischung in Konflikt Gesellschaften innerhalb der BRD nicht ohne länderübergreifende Anweisung nachgegangen werden darf. (siehe dazu auch Nato-Vertrag u.v.a.m.)

Etwas verwirrt hat mich in ihrem Artikel allerdings auch die Feststellung, dass es 10 NSU-Morde geben soll, aber gleichzeitig zitieren Sie:…

“Noch keiner der zehn Morde des <<Nationalsozialistischen Untergrunds>> konnte bisher aufgeklärt werden“

– ist doch schon ein bizarrer Widerspruch. Darauf muss ja auch erst einmal kommen. Wenn doch also noch keiner der 10 NSU-Morde aufgeklärt und bewiesen ist – gibt es logischerweise auch gar keine NSU-Morde und/oder NSU-Mörder Bezeichnung!!!???

Von der „gesetzlichen Unschuldsvermutung von gerichtlich Angeklagten“ ohne einen bisherigen Tatbeweis mal abgesehen.

Vermerk: Nach meinen Recherchen sind es übrigens 12 ungeklärte (NSU?)- Morde. „Sie haben die beiden toten Neonazis von der Wohnmobil Leichenfuhre vom 04.11.2011 in Stredga/Eisenach nicht dazu gezählt!“ Mein Tipp dazu: Die Akten lesen und vor allem sich mal die Leichenbilder im Wohnmobil anschauen. Von wegen Mundlos erschoss Böhnhardt und dann sich selbst. Immerhin schaffte es Mundlos selbst noch als Leiche – und das ist eine absolute Weltpremiere – dass er „als halber Kopf weggeschossener“ danach die Pumpgun noch mit einer Entladungsbewegung zu deren Hülsenauswurf bringen konnte!

Vielleicht hat ja also „so ein angeblicher NSU“ die Straftaten von 10 Morden, 15 Raubüberfälle, 2 Sprengstoff Attentate und 1 mal schwere Brandstiftung begannen. Jedoch welche Täterschaften eines NSU waren es denn nun wirklich? Diejenigen welche seit dem 06. Mai 2013 für diese Anklagepunkte vor OLG-Stadel in München stehen, sind ja offenbar ganz einfach die falschen Täterschaften. Denn noch immer ist nichts ist aufgeklärt, geschweige denn nachgewiesen (was Sie richtigerweise auch so zitiert haben), und macht es diesen NSU-Prozess schlussendlich zu einer der grössten deutschen Lügengeschichten der letzten Jahrzehnte.

Wie nur klärt man denn also bloss all diese (NSU?)- Straftaten auf, wenn es von den
gegenwärtigen Angeklagten von keinen der 28 Tatorten weder DNAs, Fingerabdrücke,
Blutspuren, Videos, Fotos oder glaubwürdigen Zeugen gibt!? Kein Wunder. Einem über 13
Jahre langen nicht Aktenkundigen NSU Rechtsterror ungelöste Straftaten anzuhängen, deren Namensgebung ja erst im Nachhinein und durch die BRD dann offiziell ab dem 11.11.2011 mit einer Zwangs-Geburt entstanden bzw. erfunden wurde, hat offensichtlich eben doch fehlgeschlagen. Eine totale Fehlgeburt wie es sich bis heute 2017 zeigt! Aber in 10 bis 50 Jahren wissen wir bestimmt mehr darüber.

Der wahre NSU ist also ganz einfach noch nicht wirklich gefunden. Der darf auch gar nicht in einer anderen Form sowie zu Beginn des noch nicht existierenden NSU (siehe zuvor die
tatsächlichen Spuren BOSPORUS!) gefunden werden. Denn daran hätte vor allem Erdowahn
und seine befreundeten Geheimdiensten gar keine Freude, wenn Deutschland dann wirklich
den tatsächlichen NSU aufdecken und strafrechtlich verfolgen würde.

Doch da retteten eben zwei tote Neonazis & Co. am/ab 04.11.2011 in Eisenach und Zwickau
die gewissen Hoheitsetagen geradezu, endlich all die ungelösten Morde und Straftaten in der
BRD einer bisher völlig unbekannten Täterschaft unterzuschieben, noch bevor die wahre
Deutsch/Türkisch/Kurdische Staatsaffäre und ihren Seilschaften dem Final Countdown
beinahe selbst zum Opfer gefallen wären.

Haben deswegen die beiden toten Neonazis „Böhnhardt und Mundlos“ – als die noch immer unentwegten und täglichen Hauptangeklagten Leichen vor dem NSU-Prozess in München keine Anwälte_innen?

Zu ihrem Text-Banner. 1 neue Spur: Sie führt direkt nach St. Gallen…
An dieser Stelle erspare ich mir meinen Kommentar und lasse ihn sprechen: Ganz Aktuell sogar  – mit Ralf Marschner“ im AK-NSU Interview vom 27.04.2017.

Hier der Linkverweis zum Video Interview mit Ralf Marschner.


Bin doch sehr gespannt wie Ralf (Spitzname: Manole / V-Mann Primus) Marschner auf ihren Artikel wohl reagieren wird!?

In etwa so wie z.B. Der AK-NSU und Fatalist auf ihrem Blog vom 12.05.2017?

Hier der Linkverweis zum AK-NSU-Blog und dessen Kommentar zu ihrem WATSON-Artikel. http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/12/kein-nsu-mord-konnte-bislang-aufgeklaert-werden-und-ralf-marschner-ist-schuld/

.

Schlussbemerkung.

Dass es sich beim (NSU!?) um eine staatspolitische Vertuschung mit gewissen auch
grenzüberschreitenden Kreisen von Geheimdiensten/-leistungen usw. handeln würde, hat der damalige Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Geheimdienstkoordinator des Bundeskanzleramtes, und Ex-Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, KlausDieter Fritsche, im NSU-Ausschuss des Bundestages schon am 18. Oktober 2012 auf seine ganz besondere Weise kund getan.

Zitat von Hr. Klaus-Dieter Fritsche:

„Es dürfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die
ein Regierungshandeln unterminieren!“

Er sagt also damit, dass es ein (NSU!?) Staatsgeheimnis gibt! Und dabei hatte doch Frau Merkel als Bundeskanzlerin den Opfern und Angehörigen schon bei der Trauerfeier vom 23. Februar 2012 in Berlin – die „rückhaltlose Aufklärung“ versprochen.

Dieser Systemfehler in der Bundesregierung ist nach wie vor pendent und das wird auch noch in den nächsten Jahren so bleiben. Bis dann irgendwann die ersten bereuend gewordenen NSU-Produzenten und Helfers-Helfer – das Schweigen ihrer damaligen blinden Befolgung offenbaren und dann ihre mitproduzierten Befehlsempfänger Leistungen ihrer Regierungsverordneten NSU-Auftragsgeber – nur noch mit Verrat aufdecken.

So vielleicht!?

Ich danke Ihnen für ihr aufmerksames Durchlesen dieser NSU Situationsanalyse.

In diesem Sinne mit freundlichen Grüssen.
Heinz Kaiser (vom 14. Mai 2017)

#NSU Sachsen: Der VS bewaffnete die rechte Szene via V-Mann?

Hier gibt es noch Namen der Zeugen:

In Sachsen. Sogar in der Zeitung:

Christian Leucht, Kripo Zwickau,

Volker Lange, LfV Sachsen.

Was sagten die aus?

Dazu gibt es offenbar keine Meldungen. Absolut nachvollziehbar, wenn denn stimmt, was da so getwittert wurde, von den beiden jungen FreundInnen der linksextremen Koeditz.

Mit dem zweiten Zeugen, Volker Lange, geht der Ausschuss einstweilen zu einem neuen Themenschwerpunkt über – der Suche nach Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe, als dieses „Trio“ mutmaßlich in Chemnitz untergetaucht war. Der Kriminalbeamte Lange (inzwischen Kripochef in Dresden) war damals der zuständige Referatsleiter im sächsischen Landesamt für Verfassungsschutz. Vor allem mittels Observationen hatte das Amt das „Trio“ aufspüren wollen, blieb aber augenscheinlich erfolglos.

Was fuer ein Sumpf. VS-Waffenbeschaffer wird zum Kripochef, typisch Sachsen… oder was soll man von diesen Tweets halten?

Leucht war zum Einschlafen, Thueringer als Sachsen? Sprechen Jenaer wie Leipziger?

.

6 Tage Flucht, da war Leucht dabei? Als Zschäpe das zum KHM Andre Poitschke sagte? Keine Nachfrage dazu? 4.11.2011 bis 8.11.2011 = 6 Tage?

.

Der Gestapo-Zeuge (Drehtuergestapo, mal VS, mal Kripo) soll spannend gewesen sein:

Alle wussten ganz genau, wo die waren, jederzeit. Was soll dieses Theater immer noch? Warum lassen die Abgeordneten das mit sich machen? Man ueberwachte die Handys, man hatte es erfahren von den V-Leuten… peinliches Theater.

.

War gar nicht Boehnhardt, laut Zielfahnder Wunderlich vom LKA Erfurt, dem Struck den „UB“ vorfuehrte. Nur Moser twittert den falschen Boehnhardt noch 2017, andauernd…

Oups, ein V-Mann in Sachsen, der sich Waffen beschaffte?

Der VS Lange hat dann die Waffen von seinem V-Mann eingezogen, und dem LKA Dresden (Kripochef Lange, Drehtuergestapo?) gegeben, anonyme Herkunft, samt Ceska? Waffen aus Osteuropa, die dort bei Verbrechen benutzt wurden?

Ist ja spannend.

Hier werden wieder die Abgeordneten verarscht:

Ha ha ha.

Die totale Verarsche der Drehtuer-Gestapo?

Ein mutiger NSU-Ausschuss? Der sich gegen das Innenministerium durchsetzte?

Es waere eigentlich ein Wunder, wenn diese Inhalte in den Medien auftauchen wuerden, dass der VS einen V-Mann mit einem Koffer voll Waffen ausstaffiert haben soll, die der dann irgendwie in der Szene verteilte, oder doch nicht?

Eine Ceska aus Osteuropa an den NSU? Der hatte immerhin angeblich 4  Ceska-Waffen.

Alles sehr schraeg, irgendwie, aber beim NRW-Spitzel Seemann soll das ja aehnlich abgelaufen sein, der verteilte wohl auch Waffen, und die Sache mit Piatto und dem Bums wuerde auch sehr fein passen, zeitlich.

Google fragen hilft immer:

.

Der NSU als Operation des Sicherheitsapparats mittels V-Leuten, samt Waffenspende, so geht die Lieblingsthese der Linken, die wieder mal Futter bekam, gestern in Dresden. Dank Koeditz. Ob’s alles denn stimmt, was da so getwittert wurde?

.

Mal sehen, ob und wie das in den grossen Medien erscheinen wird. Bisher ist noch nichts da.

Kein #NSU-Mord konnte bislang aufgeklärt werden, und Ralf Marschner ist Schuld

Meint zumindest die Schweizer Site watson.ch im Mai 2017:

Da haben wir wieder mal die Denkblockade, mustergültig vorgeführt: Wenn doch kein Mord aufgeklärt ist, warum sind es dann NSU-Morde? Wie krank ist das, und merken die Journalisten gar nicht mehr, wie krank das ist? Entweder, oder. NSU-Morde, dann aufgeklärt, oder angebliche NSU Morde, weil nicht aufgeklärt.

Vergessen Sie den vorigen Absatz, für (speziell für linkes) Weibsvolk gilt Logik bekanntermassen nicht, man bevorzugt postfaktisch, Fake News…

Was schreiben sie denn zum Jubiläum, zum 4-jährigen so?

Bereits vier Jahre ist es her, seit sich Beate Zschäpe zum ersten Mal vor Gericht verantworten musste. Am 6. Mail 2013 begann der NSU-Prozess am Oberlandesgericht in München. Seither wurden in 361 Verhandlungstagen über 500 Zeugen angehört. 480 Seiten umfasst die Anklageschrift. In 56 Kisten liegen 650 Aktenordner mit Ermittlungsergebnissen der Bundesanwaltschaft. Zschäpe und vier mutmassliche Unterstützer des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) wird vorgeworfen, zwischen den Jahren 2000 und 2007 zehn Morde, zwei Sprengstoffanschläge und mindestens 15 Banküberfälle begangen zu haben. Die Mord-Opfer waren acht türkischstämmige und ein griechischer Kleinunternehmer sowie eine Polizistin.

Die meisten der Opfer waren Kurden, was man stets vermeidet zu erwähnen, denn Kurden, PKK, DHKP-C, da landete man allzu schnell beim Krieg der Türken gegen die Kurden, der auch in Deutschland ausgetragen wird, samt MIT(Geheimdienst) und Grauen Wölfen (Faschisten). OK, Drogen, Erpressung, Schutzgeld… In den Kripo-Akten seit 2000 (der verschiedenen Sokos) fällt das stark auf, dass „Kurden“ keinerlei Rolle spielte, bis auf die Reaktionen von Frau und Tochter beim Dortmunder Kurdenmord 2006. Die beschimpften die Türken, die zum Gaffen gekommen waren, als Mörder. Musste man ihnen prompt  ausreden…

Ein Ende des Prozesses ist nicht absehbar. Keiner der NSU-Morde konnte bisher aufgeklärt werden.

Ein grossartiger Satz, absolut richtig!

Jetzt das, was Marschner im Interview als Fake bezeichnete, wobei ihn die Bundesanwaltschaft unterstützte: Kein Jobben des Trios bei Marschner.

Die Zeitung «Welt» schreibt, dies könne auch an den V-Männern liegen, die in den Fall verstrickt sind. Einer dieser vom Verfassungsschutz eingesetzten Informanten ist Ralf Marschner. Seit seiner Absetzung als V-Mann lebt er im St.Galler Rheintal.

Nein, er lebte nach seiner „Entlassung“ 2002 noch 5 Jahre in Zwickau, ging dann nach Irland, und landete 1 Jahr danach, ca. 2008 in der Schweiz, Tourismus-Job, so sagte er das.

Mehrere «Welt»-Journalisten recherchieren intensiv zum NSU-Prozess und beschäftigen sich insbesondere auch mit der Rolle von Ralf Marschner. Nun deckten sie brisante Neuigkeiten auf. Das musst du darüber wissen:

Aust, Laabs, Büchel wollen aufgedeckt haben, Marschner, das BKA und die BAW bestreiten das, die Aussagen der Befragten, also Beschäftigte in der Baufirma, in den Läden etc. sagten sehr uneinheitlich aus:

Fake News? Ralf Marschner zu “seinen NSU-Verbindungen”, 27.4.2017

Ralf Marschner sagt, das hier ist eine Lüge:

Der ganze Bericht strotze nur so von Lügen, die Welt habe vermutlich Zeugen manipuliert.

Wie einseitig auch die Schweizer Medien berichten, da haben wir wirklich ein anschauliches Beispiel gefunden:

Der Neonazi

In Sachsen (D) galt Marschner früher als gefürchteter Neonazi. Unter dem Decknamen «Primus» (lateinisch für «der Erste») wurde er vom Bundesamt für Verfassungsschutz als V-Mann rekrutiert. Zehn Jahre lang lieferte er dem Geheimdienst Informationen. Weil er das Amt aber immer wieder angelogen hatte, wurde er 2002 als Spitzel abgeschaltet. Er zog in die Schweiz und wohnt heute im Kanton St.Gallen nahe der Landesgrenze zum Fürstentum Liechtenstein.

Im Groben richtig, im Detail falsch. Egal, weiter:

Der Inhaber einer Baufirma

Damals noch als V-Mann für den Verfassungsschutz tätig, betrieb Marschner von 2000 bis 2002 in Zwickau eine Baufirma mit einer 15-köpfigen Belegschaft, die vor allem aus rechtsextremen Skinheads bestand.

Marschner sagt 2017, rechtsextrem sei falsch, eine irreführende Verallgemeinerung, die Leute waren vor allem party-orientiert, trinkfest, aber unpolitisch.

Darunter soll auch der NSU-Mörder Uwe Mundlos gewesen sein.

Es gibt keine Uwe-DNA und keine Uwe-Fingerabdrücke an sämtlichen Tatorten! Vorsicht mit der Bezeichnung NSU-Mörder… schreibt da eine Schweizer Antifa? Oder sind die normalen Journalisten dort genauso mies wie in Deutschland?

Laut Welt bestätigen dies Marschners eigene Aussagen, diverse Dokumente und Aussagen von mehreren Zeugen.

Da lacht er ganz sicher, der Marschner, seine eigenen Aussagen sollen das bestätigen? Dass Mundlos bei ihm arbeitete? Dreiste Lüge!

Der Handlanger

Zu der Zeit, als Uwe Mundlos bei Ralf Marschner anheuerte, tötete das NSU-Trio vier seiner insgesamt neun Opfer.

Das ist noch gar nicht raus, und wird auch bei dem Münchner Schauprozess nicht herauskommen. Zschäpes „Geständnis vom Hörensagen“ ist wertlos, Beweise gibt es keine.

Alibis für Morde waren möglich, sind es immer noch, der GAU für den Kasperlesprozess des NSU-Schuldkultes gegen die Deutschen ist immer noch möglich, wenn auch gering.

Bereits wurde berichtet, dass bei zwei Taten das Auto, das die Mörder an den Tatort und wieder zurück brachte, über Marschners Baufirma ausgeliehen worden sein soll. Nun belastet ein Zeuge Marschner noch weiter. Dieser Zeuge hat gemäss «Welt» ebenfalls für Marschner gearbeitet und ausgesagt, dass Uwe Mundlos nicht nur auf Baustellen in Sachsen, sondern auch in München und Erlangen gearbeitet habe. Damit rückt der NSU-Tatort in Nürnberg und in München in unmittelbare Nähe der Baustellen, auf welchen Mundlos gearbeitet hat. Die Frage, ob der V-Mann «Primus» einen Naziterroristen beschäftigte, erhält damit eine zusätzliche Brisanz.

Die 30 Baustellenzeugen mal richtig vernommen, Beschäftigte, Bauleiter etc., was bisher nicht stattfand, denn man wollte seitens des Staates gar keine Ergebnisse, dann wäre die Sache ruckzuck zu klären. In Dortmund gab man sehr schnell Entwarnung. 5 Monate sollen dort die Uwes auf Montage gearbeitet haben, auch diese Sau durch das Dorf verschwand schnell wieder in der Versenkung. Warum eigentlich?

Die Zwickauer #NSU-Sau jetzt auch in Dortmund: Wer jobbt bankraubt nicht!

Der Unterschied Jobben in Dortmund und Jobben in Zwickau könnte in der vermeintlichen Involvierung des BfV liegen. Mit V-Mann Marschner wird getroffen, wen die Austs und die Laabs und die Antifas treffen wollen: Der Verfassungsschutz. Die Polizei, speziell den Staatsschutz, den will man entlasten. Aber warum?

Der Unbehelligte

Ende 2012 und Anfang 2013 musste Ralf Marschner im Beisein zweier Beamten des Deutschen Bundeskriminalamtes bei der Staatsanwaltschaft Graubünden antreten. Er wurde zu den Vorwürfen befragt, Uwe Mundlos für seine Baufirme engagiert zu haben. Marschner bestritt dies.

Wieso schreibt sie weiter oben, Marschners Aussagen hätten den Uwe-Jobber bestätigt?

Akten zum V-Mann «Primus» wurden plötzlich nicht mehr gefunden. Auch der ehemalige V-Mann-Führer, der Marschner angeheuert hatte, erinnerte sich nicht mehr an ihn.

Bullshit, woher hat sie das? Richard Kaldrack, so der Tarnname eines langhaarigen Journalisten, der ein Buch schreiben wollte, so die BfV-Legende bei der Ansprache Marschners damals 1994, betreute Marschner doch, als seine V-Mann-Tätigkeit aufflog, 2012. Kaldrack sagte auch im Ausschuss aus, das Wortprotokoll ist für jedermann auf dem Bundestagsserver einsehbar.

Wie kommt sie also auf diesen Mist, den sie da schreibt?

Überdies läuft seit mehreren Jahren einen Haftbefehl gegen Marschner, weil er versäumt hatte Insolvenz anzumelden, nachdem seine Firma pleite ging. Deutschland stellte diesbezüglich ein Auslieferungsgesuch an die Schweiz. Doch die Behörden hierzulande antworteten, «Insolvenzverschleppung» sei in der Schweiz nicht strafbar. Darum würde Marschner nicht ausgeliefert.

Das stimmt. Es geht im 4.000 Euro.

Gimmik unter dem saumässig schlechten Artikel, da weiss man schon, woher der Wind weht: Antifas können keine Hakenkreuze, oder?

Wer an die Hakenkreuze von Vorra denkt, das angesteckte Asylheim in Fertigstellung, der liegt richtig: Versicherungsbetrug einer pfuschenden kosovarisch-muslimischen Baufirma. Die meisten Hakenkreuze dürften sowieso von Linken stammen.

ähnlich dumm ist auch das offenbar linksversiffte Schweizer Portal, wo es miesen Journalismus gibt.

Hören Sie sich immer beide Seiten an, dann werden Sie auch weniger verarscht von Journalisten.