Monthly Archives: September 2017

Die Dönermorde, die PKK, die YPG und die Unfähigkeit der Ermittler?

ein Gastbeitrag

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Regelmäßigen NSU-Leaks-Lesern dürfte der Titel dieses Blogbeitrages irgendwie bekannt vorkommen. „Die Dönermorde, die Türkei, die PKK und die Unfähigkeit der Ermittler“ hieß die dreiteilige Serie, die Anfang letzten Jahres hier veröffentlicht wurde: http://arbeitskreis-n.su/blog/?s=D%C3%96NERMORDE+T%C3%9CRKEI+PKK

Alle 3 Teile sind Lesepflicht!

Ähnlich wie in dem September 2015 veröffentlichten Beitrag „Warum musste die Döner-Mordserie beim NSU entsorgt werden?“, soll auch hier einer These nachgegangen werden, welche Tätergruppe tatsächlich hinter der Döner-Mordserie stecken könnte und warum sie nicht zur Rechenschaft gezogen wurden.

„Die Täterspuren führen in die Türkei!?“

Von dem ein oder anderen Mitstreiter im Arbeitskreis NSU wurde schon die Ansicht vertreten, die Täter der Döner-Mordserie könnten im Auftrag des türkischen Staates gehandelt haben. Als Auftragskiller des türkischen Geheimdienstes MIT, die Unterstützer der Terrororganisationen PKK und DHKP-C liquidierten, bzw. PKK-nahe Drogenlieferanten ausschalteten. Daß deutsche Behörden PKK-Morde strafrechtlich nicht verfolgen, erschien eher als unvorstellbar. NATO-Partner Türkei und so.

Es gab aber Hinweise in den Akten auf PKK-Verstrickungen in dieser Mordserie:

Der Mord in Hamburg 2001: Drogen, Schutzgeld und die PKK?

Der Mörder von Yasar in Nürnberg wurde 2006 ermittelt

Und möglicherweise auch hier:

Die mutmaßlichen Täterspuren weisen mehrmals in die Niederlande und nach Frankreich. Zumindest als damalige Wohnorte einiger Tatverdächtiger. Neben Deutschland sind die Beneluxstaaten ein wichtiges Aktivitätsfeld der PKK in Europa. Daneben sollte auch Frankreich nicht vergessen werden. Denken wird an den 3-fachen Kurden-Mord im Januar 2013 in Paris.

Die vier 2001 in Kassel festgenommenen Schuldeneintreiber hatten ihre Wohnorte in Frankreich und den Niederlanden.

Die Europazentrale der PKK befindet sich übrigens in Brüssel.

Kurdische Opfer sind nicht ausschließlich nur Ziele türkischer staatlicher Täter, bzw ihnen verbunden Mafia-Clans, sondern auch der PKK selbst. Denn auch die PKK betreibt Killerkommandos, sogar einen Geheimdienst und führt Todeslisten, wie 1994 beim großen Kurdenprozess vom Oberlandesgericht Düsseldorf festgestellt wurde:

Seit dem Verbot arbeite die Partei, berichtet das baden-württembergische Innenministerium, „außerordentlich konspirativ und abgeschottet“. Wozu die PKK in Deutschland fähig ist, zeigte jüngst der bislang größte Kurdenprozeß: Vor drei Wochen verurteilte das Oberlandesgericht Düsseldorf vier Kurden, zwei von ihnen wegen Mordes, zu lebenslanger Haft. In den viereinhalb Jahren, die der Prozeß dauerte, war zutage gekommen, daß die PKK in der Bundesrepublik einen Geheimdienst samt Killerkommandos aufgebaut hat.

Öcalans Agenten hätten, so das Gericht, „Gegner in konkurrierenden kurdischen Organisationen“, aber auch unzuverlässige Leute aus den eigenen Reihen ausgespäht. Sie schüchterten mißliebige Landsleute ein, straften sie ab und führten eine Todesliste: „Zur Umsetzung von Tötungsbeschlüssen standen Exekutionskommandos bereit.“

Quelle: der spiegel

Eine Todesliste aus den Niederlanden soll es auch bei den Dönermorden gegeben haben, auf der, laut der BAO Bosporus, einige, laut Terror Holger vom SWR, alle Opfer der Döner-Mordserie gestanden hätten.

Sometimes I’m a PKK, sometimes I’m a PJAK, sometimes I’m a YPG. It doesn’t really matter. They are all members of the PKK.

Offiziell führen die EU, die Vereinigten Staaten und Großbritannien die PKK als Terrororganisation. Was einige dieser Staaten allerdings nicht daran hindert kurdische Milizen zu bewaffnen, die in Syrien nichts anderes als nur anders benannte PKK-Einheiten sind.

Zur Erinnerung: Die Kriege u.a. gegen den Irak und Syrien wurden schon seit 1997/98 von der US-Denkfabrik Project for the New American Century gefordert. In beiden Ländern gibt es kurdische Minderheiten und Aktivitäten der PKK.

Leseempfehlung! Die Kurden: Washingtons Massen-Destabilisierungs-Waffe in Mittel-Ost

Mittlerweile ist schon der zweite von drei Teilen erschienen.

 

Wir wissen, dass die PKK im Jahr 2016 in Europa Spenden in Höhe von insgesamt 25 Millionen Euro eingesammelt hat. Davon alleine 13 Millionen aus Deutschland. Angesichts dieser Zahlen sind Maßnahmen, die solche Finanzströme unterbinden, von besonderer Bedeutung. Johannes Dimroth, Sprecher des Bundesinnenministeriums. (MDR)

Mit 25 Millionen € im Jahr läßt sich kein seit Jahrzehnten andauernder Guerillakampf in der Türkei führen. Auch nicht die Kriege in Syrien und im Irak, trotz Waffenlieferungen aus dem Westen.

Es existiert ein Wikileaks-Dokument aus dem hervor geht, daß die PKK über ein Budget von ca. 86 Milliarden $ verfügen soll. Außerdem sei die PKK tief in die Produktion und den Schmuggel von Heroin verwickelt. Der Verfasser des Dokuments gehört dem CIA nahen Think-Tank Stratfor an.

PKK FUNDING: OPERATIONS AND METHODS

STRATFOR Robert Fragnito

Der europäische Heroin-Markt wird von kurdischen Drogenkartellen beherrscht.

Quelle: http://www.larouchepub.com/eiw/public/1999/eirv26n06-19990205/eirv26n06-19990205_050-pkk_heroin_cartel_threatens_euro.pdf

Gehörten die wirklichen Täter der Döner-Mordserie zu einem dieser in Europa agierenden Drogenkartellen, die mit ihren Erlösen aus dem Drogenhandel die PKK finanzieren?

Durften sie deshalb nicht ermittelt werden, weil sie sozusagen im Dienste westlicher Geostrategen agierten?

Nämlich die Finanzmittelbeschaffung durch Drogenhandel in Europa, um ihren angeblichen Befreiungskampf gegen die Türkei und ihre Teilnahme an US/NATO-Kriegen zu finanzieren? Die Opfer der Mordserie waren mutmaßlich kleine Drogenlieferanten oder Spendenverweigerer, die ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen sind?

Denken wir an die Contras in Nicaragua und die Protektion ihres Kokainhandels durch die CIA.

Der Spiegel mit seiner Düsteren Parallelwelt im Februar 2011:

Acht Türken und ein Grieche wurden mit derselben Tatwaffe erschossen. Es gibt Hinweise, dass eine Allianz türkischer Nationalisten, Gangster und Geheimdienstler dahinter stehen könnte.

Doch auch ihnen fehlen die Beweise. Alle Ermittlungen endeten irgendwann an einer Mauer des Schweigens. Es herrsche, berichten die Beamten, Angst – Angst vor dem „tiefen Staat“, einem Netzwerk aus Ultranationalisten, Militärs, Politikern und Justiz. „Ergenekon“, eine angebliche Verschwörungsorganisation, soll genauso wie die rechtsextremen Angehörigen der Grauen Wölfe in dieses Netzwerk verstrickt sein.

Sein Geld habe er als Schuldeneintreiber und Waffenhändler verdient, behauptet Şerif. Bis 2003, als der türkische Geschäftsmann Ertugrul Yilmaz nahe Hannover erschossen wurde, der für die Grauen Wölfe den Drogenhandel mitorganisiert habe. Danach will Şerif in den Kokainhandel eingestiegen sein.

Insgesamt habe er 15 Jahre in der Unterwelt gelebt, immer mit Wissen und Unterstützung der türkischen Behörden und unter dem Schutz von Abdullah S., den Şerif einen „Vollstrecker mit Diplomatenpass“ nennt, einen „Grauen Wolf, der 2006 in Izmir exekutiert“ worden sei.

„Yilmaz gehörte zum tiefen Staat. Wenn die Polizei die neun Morde aufklären will, muss sie genau dort anfangen“, behauptet Şerif. Doch dabei gibt es ein Problem: Selbst der Mord an Yilmaz ist nie aufgeklärt worden. Auch sein angeblicher Nachfolger im Drogenmilieu wurde später in Hannover-Bemerode erschossen. Über dessen Firmen, darunter Restaurants und Reisebüros, seien Drogengelder gewaschen worden, behauptet Şerif.

War es vielleicht so, wie Georg Lehle in seiner ANALYSE DER BEIDEN SPIEGEL ARTIKEL AUS 2011 ZUR CESKA- MORDSERIE im Januar 2015 vermutete, daß man die Geschichte von links nach rechts verdrehte?

(Quelle)

Kleine Anfragen zur Kriminalität ihrer PKK-Freunde, findet man von der umbenannten Mauermörderpartei eher nicht. Daß Linksextremisten im NSU-Betrug keine unwesentliche Rolle spielen, dürfte den Lesern dieses Blogs nicht entgangen sein.

Wenn die Täter der Döner-Mordserie tatsächlich von oder aus dem Umfeld der PKK stammen, könnte das auch ihr Mitwirken an dieser bundesrepublikanischen Tragödie begründen. Die Unterstützung der PKK und PKK-nahen Organisationen durch Mitglieder der Linkspartei, ist wohl bekannt.

Was wog da (mutmaßlich) schwerer?

Die Unterstützung für ihre Terroristenfreunde der PKK oder die Erfindung des NSU-Phantoms?

Ein mutmaßlicher Killer, des im Spiegel-Artikel Düstere Parallelwelt genannten Geschäftsmann Ertugrul Yilmaz, wurde Ende 2016 in Polen festgenommen.

Im April 2003 wurde Millionär Ertugrul Y. (37) mit Kopfschuss in seiner Hemminger Villa aufgefunden. Ende 2016 fassten Fahnder den mutmaßlichen Killer: In Polen nahmen sie einen per Haftbefehl gesuchten Kurden (45) fest. (BILD)

Der Mord in Duisburg an der Agentin Birgül Düven geb. Aydin, vom Partnerdienst MIT, bleibt weiterhin ungeklärt.

Der Besitzer der Dönerbude in Rostock – Mord an Turgut, dem man bei der Beerdigung eine Patrone in die Hand drückte, hieß zufällig auch Aydin.

Wer die Schüsse auf einen türkischen Geschäftsmann in Stuttgart abgab, ist ebenso ungeklärt. http://nsu-leaks.freeforums.net/post/59181/thread

Oder die Schüsse auf Ali T. in Köln -Porz.

http://nsu-leaks.freeforums.net/post/41993/thread

2 mal gelbes Kennzeichen. War es wieder ein Killerkommando aus Holland oder Luxemburg?

#NSU Hessen: Mit der Trambahn in 15 Minuten vom Knast zum Internetcafe Yozgat, Drogen kaufen?

Wir wissen, dass das Cafe Yozgat einen albanischen Drogenbezug hatte:

siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/16/nsu-hessen-hatte-der-bka-staatsschutz-vorwissen-observierte-deshalb-temme-das-cafe-yozgat/

Ob schon die Teestube Yozgat ein Drogenumschlagplatz war, das wissen wir nicht, jedoch spricht so einiges dafuer:

Das war aber die PKK, nicht die Albaner. 2 Hollaender und 2 Franzosen. Solche die noch nicht solange dort leben…

Fakt ist: Papa Yozgat benutzte bei seinen Nachforschungen nach dem Mord an seinem Sohn nicht seine eigene SIM-Karte, sondern die SIM eines albanischen Drogendealers. Heimlich.

Er glaubte wohl zu wissen, wo er suchen musste:

Es riecht nach Organisierter Kriminalitaet, in der Duesteren Parallelwelt (Spiegel 2011), und das BKA ermittelte auch genau dort: Im muslimischen Milieu, aber unter strikter Nichtbeachtung kurdischer Spuren. Sobald PKK etc. auftauchte, war Ende der Ermittlungen.

Vielleicht deshalb, weil manchmal MIT drin ist, obwohl es nach PKK oder so riecht und aussieht?

Wissen wir nicht.

Zeuge 3:

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Als ob sie weglaufen wuerde…

In Erfurt lehnt Kathilein wichtige Zeugen ab, aber nach Hessen reisen, um eben solche Zeugen zu hoeren… bigott.

Omakind mit Katze? Warum steht sie auf der THS-Liste der Erfurter, als eine von 2 Frauen? Die andere war Zschaepe.

Sie kennt die Uwes nicht? Wie schade.

Temme und Gaertner kennt sie auch nicht?

Ja warum hat man sie denn dann vorgeladen?

Na wegen der Trambahn! Nur Geduld.

Erst noch ein wenig Gedoens vorweg…

Der kann viel sagen, der KHK Frese: Er weiss nichts, und hat das hinspekuliert:

#NSU Hessen: Sie wissen nicht, wann die 2 Kopfschuesse Halit Yozgat trafen

Man muss sich das klarmachen, wie desinformierend da agiert wird, von der CDU ebenso wie von den Linken:

Wie bitte? Mit geleakten Akten?

Die hessische CDU hatte das Gutachten kritisiert, Methode und Datenmaterial infrage gestellt.

Laut Forensic Architecture … Die Aktivisten kritisieren, dass die britische Forschergruppe nicht in den hessischen NSU-Untersuchungsausschuss eingeladen wurde, um ihre Ergebnisse zu verteidigen.

Leute, dasselbe hatte schon 2006 das LKA Hessen computergrafisch ermittelt. Das ist nicht neu, aber zwingend ist es eben auch nicht. Damals nicht und heute nicht.

Die Gruppe Forensic Architecture der Londoner Goldsmiths Universität untersucht… auf Grundlage von im Internet enthüllten Ermittlungsinformationen den Ablauf der Ereignisse rekonstruiert. Ihre Ergebnisse wurden auf der Kunstausstellung documenta gezeigt.

Gottseidank ist diese linke Documenta endlich pleite. Bankrott. Niemand weiss, wo die 24 Mio euro an Steuergeldern hingingen. Schon fatalist musste sich diesen Schrott als Schueler antun. Nie wieder moderne Kunst! Der Schwur haelt schon fast 40 Jahre.

Noch eine Meinung dazu:

Ach. Welche geleakten Informationen standen denn auf der Internetseite des BKA?

Das ist nicht das Verbrechen. Das Verbrechen, das diese Hobbyfilmer begehen, ist ergebnisorientierte Auftragsbeweisfälschung. Der Temme wars, dann drehen wir mal einen Film, der das untermauert. So geht aber Forschung nicht.

Wenn der Todeszeitpunkt Spekulation ist, wie auch deutlich aus den Akten hervorgeht, dann ist eben HobbyForensik geradezu gefährlich kriminell.

Richtig.

Nur der Mörder weiß, wann geschossen wurde, sofern er auf die Uhr geschaut hat. Wie lange Yozgat dann noch lebte, sei dahingestellt.

Auch der Neurologe hat ein Zeitfenster für Schußabgabe bis Todeszeitpunkt abgegeben.

Wer sich auf 17 Uhr eins drei flink fokussiert wie auf einen Gott, der muß zwangsläufig evangelistische Kackscheiße produzieren. Ist nunmal bei Gottesanbetern so. Wissenschaft geht anders.

Der eigentliche Betrug im Betrug ist, daß alle anderen Zeugen, die auch anwesend waren, die auch Augen und Ohren haben, die auch was gehört oder nicht gehört haben, mit ihren Aussagen ausgeklammert werden, obwohl die im Grunde faktenidentisch mit jenen Temmes sind. Auch daß Temme in der Vernehemung andeutete, man habe ihn seitens seiner Vorgesetzten in diese Zeugenrolle hineinkomplimentiert, auch das bleibt außen vor. Ich denk die Brüder haben die Akten gelesen?

Sie haben nur exakt einen Punkt herausgepickt. Einen, der ihre These stützt.

Richtig.

Wenn Sie ein Linker sind, dann vertuschen Sie das. Ganz einfach.

Sie koennen auch aus MEHR ALS ZWEI einfach 2 machen, und aus „da fiel ne Tuer zu“ machen Sie Schuesse. Reicht jedenfalls fuer Friedensblick.de.

Es ist immer Desinformation, das Wichtige wegzulassen.

Bekommen Sie langsam den Durchblick? Wie Desinformation der Linksmedien funktioniert?

Die Zeugin veraeppelte die SPD?

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Die Erfurter vom Roewer?

Soll der Michael Vogt den doch mal befragen…

LOL.

Ich kann sie aber verstehen. Dabei sitzen und nichts fragen duerfen muss grausam sein.

ABER: Selber vorladen! In Erfurt. Den Thomas Dienel, die Corynna, die Anlieger aus Stregda, mit denen Laabs sprach… erst verbranntes Plastik, dann Polizei, und die die den 3. Mann gesehen hat nicht vergessen! Der vom Womo abhaute, bevor es brannte.

Gedoens.

Da hat Kathi schon in Gedanken die Vorladung geschrieben…

Alles Gedoens.

In Kassel mordeten sehr wahrscheinlich keine Neonazis.

Gedoens.

3 Linke twittern unterschiedlich, innerhalb 1 Minute. Wie geht das?

Wieso nicht, um Drogen zu kaufen, die man dann im Knast mit viel Profit verticken konnte?

Der Doenermoerder kam nicht mit dem Fahrrad, sondern der kam mit der Tram? Ein Auftragsmoerder aus dem offenen Vollzug? Wieviele Insassen im Knast sind Moslems? 70% oder mehr?

Boese, was sind wir wieder boese 😉

Weil es dort Drogen gab?

Immer wieder schoen, wie das Gedoens in den Vordergrund geschoben wird:

Wichtig war doch wohl, dass sie weder die Uwes noch Beate kannte, dass sie keinen Temme vom VS kennt und keinen V-Mann Gaertner, also ihre Vorladung eigentlich unsinnig.

Das schreiben die linken Hofnarren des Schmierblattes der angeblich buergerlichen FAZ aber nicht.

Beim NSU-Kerntrio hatte die Polizei 2011 eine Skizze des Tatorts gefunden. Bis heute ist ungeklärt, wer die Opfer ausgesucht und die Tatorte ausgespäht hat.

Dass auf dieser Skizze des Cafes Funkfrequenzen standen, darunter auch solche des Innenministeriums, das fehlt. Aber immerhin.

Wer hat fuer die Polizei moegliche Tatorte von Tuerken/Kurdenmorden observiert?

Oder war es fuer den VS?

#NSU Hessen: Sie wissen nicht, wann die 2 Kopfschuesse Halit Yozgat trafen

Es geht direkt weiter, da wo am Samstag Schluss war:

#NSU Hessen: Hatte der BKA Staatsschutz Vorwissen? Observierte deshalb Temme das Cafe Yozgat?

Dazu ist den Tausenden von Lesern nichts eingefallen. Sehr bedauerlich. Aber ist halt so wie es ist.

Endete wie folgt:

Die Kripo Kassel, die den Temme dann Wochen spaeter am Wickel hatte wurde vom BKA nicht informiert. Dazu bestand keine Veranlassung:

Ein absoluter Hammer! Da wurde aber fein vertuscht, von Anfang an. Vom BKA-Staatsschutz, ausgerechnet. Wer wies das an? Muss von ganz oben gekommen sein…

Ob es diese Aussage in die Zeitungen schaffen wird?

Soweit bekannt wurde das sauber vertuscht, was KHK Werner Jung vom BKA-Staatsschutz damals so machte und nicht machte.

Weiter geht es: 2. Zeuge

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Im NSU-Untersuchungsausschuss des Hessischen Landtags wurde heute als zweiter Zeuge Kriminalhauptkommissar Gerhard Frese vernommen.

Schlimm, dass diese Linken nicht vollstaendige Namen twittern koennen/wollen.

Niemand hoerte die 2 Schuesse:

Die Antifa wie gewohnt im Verdummungsmodus.

Ach! Warum denn das? Die Schusszeitermittlung sei spekulativ gewesen?

Das lag daran, dass der Kurde aus dem Irak, der vorn beim Yozgat telefonierte, MEHR ALS ZWEI Schlaege wie wenn eine Tuer zufaellt hoerte. Der des Mordes Hauptverdaechtige Faiz Hamadi Shahab ist der Wackelzeuge fuer den Schusszeitpunkt.

anders gesagt: Sie wissen es nicht. Genau das ist richtig, was wir seit 3 Jahren schreiben.

Ja wenn der doch das Internetcafe obvservierte, weil da wieder was geplant war… gelle?

Immer gut zu wissen, wie man den Parlamentariern entgegen kommen kann 😉

Im Kern geht es um die ominoesen 40 Sekunden Zeitspanne, die Temme VOR den Schuessen haette weggehen koennen… alles Bloedsinn, denn man weiss den Schusszeitpunkg gar nicht, 17:01 oder 40 Minuten vorher, das weiss man nicht, spielt aber vor, es haenge an 40 Sekunden…

Wieso die anderen 4 nicht, jedoch Temme musste?

Der Offenbarungseid schlechthin.

Hat es denn wenigstens dieser Hammer in die Medien geschafft?

Hat er:

Bei der Befragung zeigte sich allerdings, dass die sekundengenaue Rekonstruktion der Tatzeit, wie sie Frese vorgenommen hatte, womöglich nicht zu halten ist. Der Polizist hatte sich dabei auf Angaben eines Irakers gestützt, der im Café telefoniert und dabei laute Geräusche gehört hatte, wobei es sich um die Schüsse gehandelt haben könnte. Der Grünen-Abgeordnete Jürgen Frömmrich konfrontierte Frese mit der Aussage des Irakers, er sei müde gewesen und könne die Vorgänge zeitlich nicht mehr genau einordnen. „Dann ist das obsolet“, entgegnete der Polizist. Man könne den Mordzeitpunkt dann nur noch auf einen „Zeitraum von drei Minuten“ eingrenzen.

Gar nichts wissen sie, diese „Experten“…

#NSU: ganz viel ohne Moser

Sonntag ist Zeit für Muse, äh Muße und Entspannung. Eine Preisjury des AK NSU hat völlig unvoreingenommen und höchst objektiv die besten Aussagen zum letzten Moser-Artikel händisch gefiltert. Esoterische Knickhirnverrenkungen und Verschwörungstheorien a la Moser kamen nicht in die engere Wahl. Dopeltgemoppelt als auch Falschaussagen ebenfalls nicht.

Eine Falschaussage, die immer wieder an die jüngere Generation weitergerüchtet wird, ist die, daß Beate Zschäpe in der Frühlingsstraße 26 ein Feuer entfacht haben soll, welches einige Zeit später zu einer Explosion mutierte. Das Dilemma besteht darin, daß das durch nichts, genaugenommen gar nichts, bewiesen ist. Es wurde halt so festgelegt. Das ist schon alles. So wie festgelegt wurde, daß die Uwes Mörder sind. 10fache mindestens.

Es ist alles nur eine Frage der Festlegung. Bei der Rechtsbeugung.

Schön, daß inzwischen auch begriffen wurde, daß sich Vater Staat um die gesetzliche Pflicht nach Satz 2, Teil 2 §160 StPO drückt und keine entlastenden Tatsachen ermittelt hat. Belastende hat er ja auch keine ermittelt.

Heute also für alle Interessenten ganz viel ohne Moser. Das kommentierende Volk weiß Bescheid.
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Melbar Kasom 13.09.2017 08:10

„Dem Staat schweren Schaden zugefügt“

dürfte das schwerste Verbrechen der Tschäpe sein.

Da kennt Beamtengesindel kein Pardon.
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Lurchus 13.09.2017 09:50

Re: „Dem Staat schweren Schaden zugefügt“

Das heißt es besteht noch Hoffnung auf lebenslänglich mit anschließender Sicherungsverwahrung für Frau Merkel. Oder sind laufende jährliche Kosten von 40.000.000.000 ++ € für Merkels Premiumgäste kein schwerer Schaden für den Staat?
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NATO_Gipfel 13.09.2017 09:55

„Dem Ansehen Deutschlands im Ausland geschadet“

…und damit auch der hiesigen Wirtschaft aka „Standort Deutschland“.

Käme dieser Anklagepunkt ebenfalls noch in die Aufzählung der Bundesanwaltschaft, dann könnte das Zschäpe schonmal das Licht ausmachen und alle Hoffnung fahren lassen.

Hatte Sie ja Glück, dass der NSU traditionsgemäss nur kleine migrationsstämmige Unternehmer und niedere Polizeichargen ermordete und keine „Wirtschaftsführer“.

So wird Sie Ihren 75. Geburtstag wieder in Freiheit im Kreise Ihrer Lieben feiern können…
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Kneubühl 13.09.2017 10:19

Re: „Dem Ansehen Deutschlands im Ausland geschadet“

Echt Sie wissen was der „NSU“ tatsächlich war? Das weiß vermutlich nicht mal Major Zschäpe…
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khr 13.09.2017 08:37

Ich vermisse etwas

oder habe ich es verpasst: Ist es denn bewiesen, dass die Morde von den beiden Uwes begangen worden sind?
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Kneubühl 13.09.2017 08:40

Re: Ich vermisse etwas

der Sachverhalt wird, genau wie bei der „RAF“ per Offenkundigkeitserklärung zum Fakt erhoben.

Ansonsten ist es nicht gelungen schon die Anwesenheit der Uwes, geschweige denn die Täterschaft, nachzuweisen.

Da kann man es schon mit der Angst kriegen…
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Friedensblick 13.09.2017 10:26

Welche alternative Hintergründe könnten die „NSU-Morde, -Bomben“ haben?

Ich melde große Zweifel an der Darstellung an, eine rechtsterroristische NSU-„Terrorgruppe“ wäre für die Verbrechen verantwortlich.

Es müsste der Fakt anerkannt werden, dass für ein rechtsterroristisches NSU-Trio / Netzwerk weder die Arbeit mehrerer parlamentarischer Untersuchungsausschüsse noch der NSU-Prozess Beweise erbrachte. Die Erwägung, der „Bekennerfilm“ könnte eine vom wahren Täterkreis gelegte Trugspur sein, wird als Verbrüderung „Querfront“ mit Nazis abgelehnt.

„Für Geheimdienste ist es keine besonders schwierige Aufgabe, zwei Menschen auszuschalten, ein Haus in die Luft zu sprengen und eine DVD – wie auch die Waffen – zu platzieren und dann zu „finden“.“ aus Artikel „Über eine gelungene imperialistische Operation, Köder NSU begierig geschluckt“, von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Auf der anderen Seite „wehren“ sich die Angeklagten kaum gegen die Anklage und bestätigen sie sogar teilweise, wie Thomas Moser schreibt „ohne Not“.

Für eine Verbindung der Verbrechen zum NSU-Komplex spräche, dass die beiden letzten Opfer Yozgat und Kiesewetter indirekte Verbindungen zum NSU-Komplex hatten, aus denen die (angeblichen) Mörder Böhnhardt/Mundlos stammen. Es wäre wirklich ein großer Zufall, dass ausgerechnet diese beiden Männer ab 2011 als Täter präsentiert wurden.

Bei Yozgat war es Andreas Temme, dessen Arbeitgeber, der hessische Geheimdienst, den Thüringer Dienst aufbaute. Temme hatte offenbar Kontakte zur Rechtsextremen aus dem thüringer NSU-Komplex. Bei der Thüringerin Kiesewetter war es ihr Onkel, der thüringer Staatschutz-Polizist Mike Wenzel, der gegen Rechtsextreme ermittelte, seine damalige Freundin und Polizistin Anja Wittig, die mit Kiesewetter befreundet war. Es könnte auch Kiesewetters Gruppenführer Timo H. angeführt werden, der Jahre vor dem Überfall kurzzeitig beim Ku Klux Klan dabei war. Dort könnte er etwa Kontakt zu Thomas Richter gehabt haben, dem an einem Zuckerschock verstorbenen Informanten „Corelli“. Sowohl Yozgat wie Kiesewetter kannten also Menschen, die mit Personen aus dem NSU-Komplex zu tun hatten. Kann es ein Zufall sein, dass der hohe Staatschutz-Polizist Michael Menzel, zeitweise der Vorgesetzte des Kiesewetter Onkels, am 04.11. den Einsatz gegen die (angeblichen) Bankräuber Böhnhardt/Mundlos leitete, der zur sogenannten „NSU-Selbstenttarnung“ führte?

Deswegen bin ich der Frage alternativer Hintergründe nachgegangen:

http://friedensblick.de/25748/welche-alternative-hintergruende-koennten-die-sogenannten-nsu-morde-bomben-haben/
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Melbar Kasom 13.09.2017 10:34

Re: Offenkundigkeitserklaerungen

Der aktuelle Stand der deutschen Rechtsprechung zum Thema 3. Reich:

* Wenn du Zivilisten umbringen willst, tue dies in Uniform und im Ausland

* Wenn du einen Volksverräter am Galgen sehen möchtest und später nicht dafür haften magst: verurteile ihn als Richter zum Tode oder hänge ihn als Henker auf, aber verpfeiffe ihn nicht als normaler Volksgenosse bei der Gestapo.

* Wenn du ungestraft einen Massenmord begehen willst, dann erschieße gefangene italienische Soldaten und schicke nicht Menschen in die Gaskammer.

* Wenn du nach dem 3. Reich eine schöne Pension haben möchtest, werde Richter am Volksgerichtshof und nicht Angeklagter vor eben jenem.

Man darf also als Deutscher sehr wohl massenmorden. Man muss das nur
1. im Staatsauftrag und
2. in einer Funktion tun, die es im deutschen Staat heute noch gibt.

Also als Soldat, Richter oder Justizbeamter.
KZ-Aufseher ist schlecht. (wg. 2), Denunziant auch. (wg. 1)

PS:
Die angeführten Regeln können dem geneigten Nachwuchs-Mörder als Leitfaden für zukünftige Abenteuer dienen. Sie stellen den aktuellen Stand der Rechtsprechung dar. Es wird jedoch keine Haftung dafür übernommen, dass die Regeln auch in Zukunft noch Gültigkeit besitzen.

Wer ganz sicher gehen will, sollte Richter oder Staatsanwalt werden. Hier ist auch in absehbarer Zukunft kein Anstand zu erwarten.
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Kneubühl 13.09.2017 08:38

Geil, die Z. lässt sich wahrheitswidrig ein

und die StA stört sich an den Widersprüchen der kriminaltechnischen Untersuchungen garnicht.
Entweder war das Brandgutachten fehlerhaft, was unwahrscheinlich ist, oder die Z. hat eine dazu unpassende Geschichte der Brandlegung erfunden.
Von „Suizidenten“ mit zwei Kopfschüssen aus unterschiedlichen Waffen sollte man da garnicht erst anfangen.
Keine Ahnung was wirklich abgelaufen ist, nur so wie es sich die GBA-Vertreter wünschen ist es offenkundig nicht gewesen.

Mal abwarten wie das der bewährt staatstreue Vorsitzende hin biegt.
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heterocephalus g-laber 13.09.2017 08:55

Re: Herr Freisler hätte seine ware Freude an der Bundesanwaltschaft

Freisler war Richter und kein Anwalt. Wenn ein Anwalt geifert oder sabbert ist das kein Verstoß gegen unsere Rechtsordnung.
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Matixmer 13.09.2017 16:14

Re: Herr Freisler hätte seine ware Freude an der Bundesanwaltschaft

Den Verteidigern kann man auch nichts vorwerfen!
Der Bundesanwaltschaft sehr wohl.

Staatsanwälte sind normalerweise sehr wohl angehalten Entlastungsbeweisen nachzugehen.
In diesem Fall wurde eher nichts unversucht gelassen diese Praxis NICHT anzuwenden.

Wenn die Staatsanwaltschaft nicht objektiv nach einem Schuldigen sucht, sondern unbedingt und unabhängig von Beweisen den/die Angeklagten verurteilt sehen möchte, was soll das bitte sein außer Gesinnungsjustiz!?
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heterocephalus g-laber 13.09.2017 18:22

Re: Herr Freisler hätte seine ware Freude an der Bundesanwaltschaft

Da kann ich Dir entgegnen: Staatsanwälte sind weisungsgebundene Beamte; d.h. wenn Dein Minister Dich anweist, keine Ermittlungen zu führen, dann wirst Du auch keine Ermittlungen führen.
P.S. Mir wäre auch lieber, wenn dem nicht so wäre und Staatsanwälte, so wie in Italien, nicht weisungsgebunden wären.
P.S.S: Meine Schwester ist Staatsanwältin, eine ganz kleine, aber der Druck von oben, ist gewaltig.
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Naturzucker 13.09.2017 09:19

Vor Gericht läuft halts wie in der Politik

Je mehr man sich von rechtsstaatlichen Prinzipien entfernt, desto dreister müssen die Lügen ausfallen. Da wird halt auch mal völlig unbewiesen eine Mittäterschaft angedichtet und die Höchststrafe gefordert. Die Umstände der Taten und eine geifernde Öffentlichkeit bilden dann den Rahmen für Urteile, welche mit einem Rechtsstaat nicht mehr viel gemein haben.

Aber warum sollte es dem Rechtsstaat besser gehen als der Demokratie?
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-fdik-, Volker Birk, bumens@dingens.org 13.09.2017 10:11

Eine Farce

Sündenbock statt Aufklärung: Die Bundesanwaltschaft verhindert die juristische Aufarbeitung, statt sie mit zu tragen. Und noch schlimmer, man hat den Eindruck, sie macht das auftragsgemäss.

Der Tiefe Staat, er ist auch in Deutschland Realität. Wer in Deutschland Leute umbringt, muss nur Deckung von oben haben. Dann kann ihm nichts passieren.
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Kneubühl 13.09.2017 10:51

Re: Eine Farce

Lies die geleakten Ermittlungsakten!
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Kneubühl 13.09.2017 11:21

Re: Eine Farce

Die gabs u.a. hier:

http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/362/original-akten-vom-server-putinland

Wo diese aktuell noch einsehbar sind ist mir nicht bekannt.
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fdik-, Volker Birk, bumens@dingens.org 13.09.2017 12:39

Re: Eine Farce

https://fdik.org/nsuleaks/
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fritt1992 13.09.2017 11:31

Lebt eigentlich Frau Himmer oder Himmlers Dienstwagenfahrer noch?

So vonwegen den Haushalt von einem Mörder führen und dann für die Taten des Ehemannes als *Mittäterin* verurteilt werden?

Ein abenteuerliches politisches Gladiatorenarenakonstrukt da in München 🙂

Von Hitlers Sekretärinnen hab ich neulich bei Guido Knopp noch eine quicklebendig gesehen…

> https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_H%C3%B6%C3%9F

Die Ehefrau von Hoess hat ihm original IM Lager Auschwitz den Haushalt geführt und jeden Morgen die Stullen geschmiert.

Auf die Idee die anzuklagen ist nie einer gekommen.
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nt98b4 13.09.2017 11:34

Hab das lange nicht mehr im Detail verfolgt

Ist denn inzwischen wenigstens ein Beweis aufgetaucht, das Zschäpe oder einer der Uwes überhaupt an einem der Tatorte waren oder gar die Täter waren?
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Kneubühl 13.09.2017 11:38

Re: Hab das lange nicht mehr im Detail verfolgt

Nö, aber das interessiert auch die Medien naicht, genau so wenig wie sonstige Widersprüche. Hauptsache klickbaits und „Kaamff gegen Rääächts!“.

Die Faschos stehen daneben und lachen sich kaputt…
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Dr.Goebel 13.09.2017 12:18

dem „Staat schweren Schaden“ zugefügt?

echt?

Ich sehe das ganz anders: die verantwortlichen Täter haben Menschen und deren Umfeld „schweren Schaden“ zugefügt, kein Zweifel.
Aber wenn hier jemand dem „Staat schweren Schaden“ zugefügt hat, dann ist das der so genannte „Verfassungsschutz“ und die „Ermittlungsbehörden“, die offensichtlich über Jahr[zehnt]e diese Terroraktionen ermöglicht, gefördert, geduldet, ignoriert, verschleiert, vertuscht oder totgeschwiegen haben, ja es besteht sogar der begründete Verdacht, dass viele Taten sogar vom „Verfassungsschutz“ initiiert wurden!
DAS fügt „dem Staat“ schwerden Schaden zu!
Der Verlust der Glaubwürdigkeit der Rechtsorgane dieses Staates ist prinzipiell das Schlimmste, was eienr Demokratie passieren kann. Deswegen ist dieser ganze Schauprozess nur eins: eine Schande.
Wer glaubt, die Beate sei „vollumfänglich“ für all das verantwortlich, dem ist nicht zu helfen.
Und wenn das also möglich ist, dass jedes dahergelaufene „Terrormädel“ diesem Staat „schweren Schaden“ zufügen kann, dann gute Nacht!
Das bedeutet ja, dass wir keinen Schickelgruber mehr benötigen für die nächsten tausend Jahre, es genügt Klein-Beate …

Was für eine Farce!
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Lasse Reden 13.09.2017 19:45

Re: Der Olli-Kahn-Senat?

Bratapfelkuchen schrieb am 13.09.2017 12:43:

Was der Staatsschutzsenat entscheidet ist wurscht. Der BGH hat das letzte Wort.

Zuständig für Bayern ist der 1. Strafsenat des BGH, bekannt als der Olli-Kahn-Senat:

Der 1. Strafsenat stand unter der Leitung von Armin Nack in der Kritik, überdurchschnittlich viele Revisionsanträge durch Beschluss nach § 349 Abs. 2 StPO als offensichtlich unbegründet abzuweisen; waren bei den anderen Senaten ca. 35-40 % aller mit einer Begründung versehenen Entscheidungen für den Angeklagten überwiegend erfolgreich, so waren es beim 1. Senat zwischen 2005 und 2010 nur 14,5 %.

Da der 1. Strafsenat überdurchschnittlich viele Urteile gehalten hat und nur selten Urteile aufhebt, erhielt er unter Juristen den spöttischen Namen „Olli-Kahn-Senat“ nach dem ehemaligen Nationaltorwart Oliver Kahn.

https://de.wikipedia.org/wiki/1._Strafsenat_des_Bundesgerichtshofes

Ich weiß allerdings nicht, ob das nur am damaligen Voritzenden lag und ob sich seitdem etwas an dieser Praxis geändert hat.

Interessant ist übrigens, dass die ehemalige Beisitzende Richterin beim NSU-Prozess, Renate Fischer, inzwischen in diesen BGH-Senat gewechselt ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/Renate_Fischer_%28Richterin%29
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knarr 13.09.2017 14:35

Merkels Versprechen einlösen?

Der Prozess plätscherte die gesamte Legislatur unter der 81%-GröKaZ dahin, zwei Wochen vor der Bundestagswahl fallen die letzten spektakulären Tropfen der Plaidoyers mit eben dieser Botschaft vom toll funktionierenden Rechtsstaat mit ein wenig Härte obendrauf, sogar für mehrere als nur der schon im Vorhinein als schuldig indentifizierte und in Nazimanier als „Nazi-Matratze“ bezeichneten Z.
Diejenigen, die die gesamte NSU Geschichte eh nur mit halben ohr mitgelauscht haben, nach meinem Empfinden die überwiegende gleichgültige Mehrheit, wird die von ihrer geliebten Bundeskanzlerin versprochenen Aufklärung vielleicht zur Kenntnis nehmen. Vielleicht deshalb das Ganze, ohne Abschlusstusch wie ein Gerichtsurteil könnte man nicht auf die vermeintlich abgeschlossene Aufklärung verweisen, wie es mutmaßlich ab Oktober der Fall sein wird.
Gestern, ARD Tagesthemen, ich glaube eine Vertreterin der Nebenklage, schaute bedrückt in die Kamera und verkündete die Kapitulation nach dem Motto, man müsse auch für ein wenig („Aufklärung“??) dankbar sein. Welch‘ Botschaft +o(
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Kneubühl 14.09.2017 12:20

Re: Wozu das Ganze?

Wie immer!In Deutschland ist „Realität“ was Aktenlage ist, nichts sonst.
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Arabikus 13.09.2017 14:11

Hauptsache: Mundtot

Mai 2013 : „Er ist einer der Ersten, die Beate Zschäpe getroffen haben, als sie sich im November 2011 gestellt hatte, nach dem Tod ihrer beiden Freunde Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Die Frau stand damals noch unter dem Eindruck, dass ihr bisheriges Leben vorbei und ihre „Familie“ tot ist – und plötzlich erklärten die Videos nun die rätselhafte Mordserie der vergangenen Jahre.

Herbert Diemer, einer der erfahrensten Bundesanwälte beim Generalbundesanwalt in Karlsruhe, besuchte damals Beate Zschäpe, und er schlug ihr etwas vor: Sie könne die Möglichkeit nutzen, als Kronzeugin gegen den Nationalsozialistischen Untergrund und sein Geflecht an Helfern auszusagen. Dafür sehe das Gesetz ein Entgegenkommen beim Strafmaß vor. …“
Und:
„Kaum einer kennt sich besser damit aus, was vor Gericht möglich ist und was nicht.“
* http://www.sueddeutsche.de/politik/anklaeger-im-nsu-prozess-gefaehrliches-detailwissen-1.1665652

BTW: Kennen die beiden sich schon länger? O:-)
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Molten Core 16.09.2017 15:20

@Heise: Opferanwälte

Es gibt keine OPFERANWÄLTE!

Oder werden die nach Ende des Verfahrens Justitia geopfert?

Ich habe auch noch keinen Anwalt mit der Spezialisierung „Opfer“ gesehen, von so etwas gelesen oder sonstwie erfahren.

Lasst doch diese Deppendramatisierung einfach sein.

Grüße
Molten

P.S.: zum Rest bin ich still. Wurde schon alles gesagt.

#NSU Hessen: Hatte der BKA Staatsschutz Vorwissen? Observierte deshalb Temme das Cafe Yozgat?

Sie kennen doch dieses Ding aus dem Spiegel von 2011, oder?

Das hier:

Wie schrieb der SPIEGEL im August 2011: Versteck in der Schweiz ???

Dabei hätte Mehmet noch Brisantes zu berichten, das er gegenüber der Polizei bislang nur knapp erwähnte. Etwa über die Zusammenarbeit von ein paar Abtrünnigen seiner Organisation mit Beamten des Verfassungsschutzes.
Diese, behauptet Mehmet, seien kurz vor dem bislang letzten Mord darüber informiert worden, dass in Halit Y.s Internetcafé in Kassel „wieder etwas geplant“ sei. Daraufhin sei das Lokal vom Geheimdienst beschattet worden.

Grüß Gott, Herr Temme!

Das steht seit Juli 2014 im Blog:

Der letzte Dönermord in Kassel an Yozgat und Andreas Temme Teil 1

Temme wurde 5 Mal vor Gericht geladen, hat weder den toten Yozgat noch die Uwes gesehen, seine islamischen Informanten sind unbekannt, man interessiert sich nur für Benjamin Gärtner, den „Nazi“. 

Das mit den Geldeintreibern aus Holland und Frankreich kennen Sie aber doch, oder?

Gestern war KHK Werner Jung von der EG Ceska des BKA in Wiesbaden vorgeladen, und zu seinem Briefing des Hessischen Verfassungsschutz ein paar Wochen VOR dem Kasseler Mord befragt worden. Dieses Treffen war der Grund fuer die Mail von Temmes Chefin an ihre V-Mann-Fuehrer, doch mal die V-Leute nach der Mordserie (damals 7 Morde) zu befragen, darunter auch Andreas Temme, der mit den 5 islamischen V-Leuten, ein Grauer Wolf darunter, und dem Rechtsextremen, von dem Volker Bouffier gar nichts wusste… um dessen Befragung durch die Kripo es auch nie gegangen sei. Pappdrache Gaertner, extra angefertigt fuer den NSU und die Linken?

Egal… koennen sie alles nachlesen.

Temme am 25.8. wieder mal vorgeladen, und die HNA führt die Antifa-Propaganda vor

Und hier:

#NSU Hessen spielt weiterhin Blinde Kuh, und Temme spielte mit

Gestern war zuerst also das BKA dran, der KHK Jung. Staatsschutz. Die Ablenker der Linkspresse waren jedoch mehr am Gedoens interessiert, wie man sieht. Die FR vorneweg:

Wir wissen, dass das ein Schauprozess ist da in Muenchen…

noch ein FR-Linkskasper:

Ein Thueringer Omakind mit Katze gar, Herr Lehle? Sogar Kathi war extra angereist 😉

Daheim keine Vorladung von Dienel gestatten, alles ablehnen, aber in Wiesbaden an den Lippen der Rechten haengen?

Es lief wie immer mit PD Menzel: Beim Erfurter Gekuschel kam nichts heraus, gar nichts. Bloggen wir spaeter, da unwichtig, vor allem das Gelaber von Koenigs ehemaligem Bueroleiter Quent soll unertraeglich belanglos gewesen sein. So wie sein Gutachten halt fuer den Bundestags-Ausschuss… schrecklich langweiliges Geseier…

Da war Hessen mal was anderes, dort herrscht Dissenz. Kein Gekuschel.

VOR dem Mord. Warum Hessen? Vorwissen?

Dabei hätte Mehmet noch Brisantes zu berichten, das er gegenüber der Polizei bislang nur knapp erwähnte. Etwa über die Zusammenarbeit von ein paar Abtrünnigen seiner Organisation mit Beamten des Verfassungsschutzes.
Diese, behauptet Mehmet, seien kurz vor dem bislang letzten Mord darüber informiert worden, dass in Halit Y.s Internetcafé in Kassel „wieder etwas geplant“ sei. Daraufhin sei das Lokal vom Geheimdienst beschattet worden.

Der letzte Mord der Serie war der in Muenchen, Schluesseldienst Boulgarides, davor Nuernberg, Doenerimbiss Yasar, wie kam das BKA auf Kassel? Und warum nicht auf Dortmund? 2 Tage vor Kassel geschah dort Mord Nr. 8. Kiosk Kubasik.

Sieht wirklich merkwuerdig aus, wurde auch in Dortmund observiert? Der Kiosk? Von wem?

Wenn das man nicht die 2001 verhafteten waren… oder waren es doch die Albaner?

Eine wirklich nette Geschichte, aber stimmt sie?

Vor der Erfindung des Schalldaempfers war es eine von 400.000 Ceskas, danach eine von ca. 65 Ceskas. Das war praktisch:

Ceskas erst 2006 mit Schalldaempfer, daher vorher zuviele, daher Konzentration auf tuerkische Kaeufer…
(andere Munition nach 30 Monaten Pause nach dem 4. Mord 2001, dann ab 2004, vorher auch kein SD)

Warum tuerkische Waffen bzw. Munitionskäufer?

Weil es um Drogen-Zusammenhaenge ging, um Organisationen der OK, so dachte man 11 Jahre lang, von 2000 bis Herbst 2011.

Na wenn doch Temme das Cafe Yozgat observierte… waer das ja auch ziemlich dumm gewesen zu glauben, dass Temme der Moerder sei.

Ist doch klar 😉

Dass die Tuerken wieder mal gar nichts raffen ist auch klar…

Das ist doch schoen, oder?

Das BKA behielt sein Wissen darueber, warum Temme dort war, fuer sich.

Genau an der Stelle haben wir das 1. Mal herzhaft lachen muessen. Ein Doppellacher… denn Temme tat dasselbe, und im 120 Jahre gesperrten VS-Bericht dazu steht sehr wahrscheinlich dasselbe ebenfalls drin.

Im Ausschuss raffte es aber wieder einmal niemand? Auch nicht die Jenenser Ausleihe von der Antifa?

Schoen. Zu schoen.

Sie haetten drauf kommen koennen…

2014 gebloggt:

Stinkend faul zu sein ist kein Verbrechen, mal in den Puff gehen (2 Zeugenaussagen seiner Freunde dazu) ist es auch nicht, ab und zu ein wenig „Zeug rauchen“ ist harmlos, Versicherungsbetrug mit fingierten Unfällen (Ermittlungsverfahren lief gegen ihn) ist nicht ganz so komisch, und Albaner-Drogendealer in seinem Internetcafe zu haben ist auch nicht in Ordnung.

Fuer die Ermittler waren das Drogenmorde der düsteren Parallelwelt, das hat ihnen Gestern der BKA-Mann noch einmal gesagt. Deutlich.

Sie wollten es aber nicht hoeren.

Wusste das BKA vorab…„dass beim Yozgat in Kassel wieder was geplant sei“?

Compact 8/2017

Gab Jung das Wochen vor den beiden letzten Morden an den VS Kassel weiter?

Das finden wir auch…

und in Nuernberg wurde ein Fake-Imbiss von der Polizei betrieben, der sich alsbald Schutzgeldforderungen ausgesetzt sah, und als Drogendepot genutzt werden sollte.

Ach ja, der Besitzer, der Kurde Aydin… wohl das eigentliche Ziel des Rostocker Drogenmordes 2004. Turgut war fuer ihn eingesprungen. Kurzfristig. Fehler.

Die FR ist Pappdrachen-Fan, und lenkte den halben Tag lang mit ihrem Antifa-Murks ab:

Gedoens ist das, weiter nichts.

 

Die FR und die anderen Verdummungsmedien schliessen daraus, dass man den Leuten solchen Forensic-Quatsch nur oft genug aufdraengen muss, dann glauben die dran…

Alles nur Verdummung.

Sehr wahrscheinlich observierte Temme mit oder ohne seine islamischen V-Leute das Cafe Yozgat, weil das BKA das HLfV davon in Kenntnis gesetzt hatte, dass da wieder was geplant sei. Ob der Kasseler Staatsschutz eingeweiht war, bei dem Temme bereits am Montag morgen war, am 10.04.2006, das wurde nicht geklaert.

Die Kripo Kassel, die den Temme dann Wochen spaeter am Wickel hatte wurde vom BKA nicht informiert. Dazu bestand keine Veranlassung:

Ein absoluter Hammer! Da wurde aber fein vertuscht, von Anfang an. Vom BKA-Staatsschutz, ausgerechnet. Wer wies das an? Muss von ganz oben gekommen sein…

Ob es diese Aussage in die Zeitungen schaffen wird?

Avanti dilettanti, wer ist „besser“? DIE WELT oder Nuoviso?

„Der 4. Kopf des NSU-Videos“ Andre Eminger wurde nach 5 Jahren Freiheit wieder in U-Haft genommen, was mit Fluchtgefahr begruendet wurde, die aufgrund der Forderung von 12 Jahren Haft durch die BAW gegeben sei.

NSU Sach- und Lachgeschichte Nr. 7: Vier NSU-Köpfe auf der „Bekenner-DVD“ sind 1 zuviel

Der BGH hatte Eminger 2012 aus der Haft entlassen, weil er die Paulchen-Schriftart im Video nicht besass, und seine Tatbeitraege gering seien: Bahncards, Fluchthilfe, und das angebliche Anmieten von Fahrzeugen im Jahr 2000, mit dem die langhaarigen Uwes nach Köln gefahren seien, um kurz vor Weihnachten (oder so) ein kleines Boembchen in einer Stollendose in einem iranischen Geschaeft zu hinterlegen, welches dann im Januar 2001 der Tochter des Besitzers ins Gesicht explodierte und sie schwer verletzte. Eminger selbst war es nicht, der ist viel zu klein, so wie der NRW-V-Mann Johann Helfer auch zu klein ist, Aussage der Opfer.

Neues gab es dazu im Prozess nichts, was Eminger betrifft, aber statt Haftentlassung durch den BGH gab es jetzt einen Haftbefehl durch das OLG Muenchen, wie die WELT berichtet:

avanti dilettanti: Das ist die Keupstrasse, nicht die Probsteigasse, und 2006 ist sogar doppelt falsch: Probsteigasse waere Ende 2000/Anfang 2001, und Keupstrasse waere 2004.

Es verwundert also nicht, dass auch die alternativen Medien zum NSU dahindelirieren, so wie aktuell Norbert Fleischer und Frank Höfer:

Da sitzen nicht nur die beiden Bayern schlackend mit den Ohren… allerdings wird es auch nicht wirklich besser, als der Chef eingreift. Welcher Ermittler erschoss sich am 4.11.2011 auf dem Dienstklo?

Wer ist der Heilbronn-Mainstream-Journalist, der da bei der Riha-Doku interviewt wurde? Klingelstreich-Moser?

Wir schlagen vor, Sie schauen sich das selber an, und falls sie da Hilfe brauchen, wenden Sie sich an Robert Stein, der ist ebenfalls irgendwie bei Nuoviso, und ebenfalls ein grandioser NSU-Experte.

Danach sind Sie dann faehig, bei Springer NSU-Artikel zu verfassen. Oder als Bundesanwalt im Schauprozess Maerchen zu erzaehlen. Oder heuern Sie doch als Ermittler beim BKA an!

Die Namen Mundlos und Böhnhardt kennt Robert Stein zwar nicht, aber doch irgendwie zu 50%, das mit den Heilbronner Mordwaffen im Womo Eisenach hat er jedoch drauf.

Wie jetzt, das waren die Dienstwaffen?

Na und? Die Handschellen aus dem Womo wurden doch auch 1 Tag spaeter in Zwickau gefunden… so what?

Es ist wirklich schwierig mit den Alternativen und dem NSU. Ebenso schwierig ist es allerdings mit den Parlamentariern. Da fehlen die Basics… wenn es drauf ankommt.

Woran liegt das? Bequemlichkeit, oder ist es Angst?

Hab ich noch nie so gelesen, ware aber moeglich. Schiss vor der Nazischublade als Grund der meist sehr linken Alternativmedialen, daher keine Ahnung vom NSU, verbunden mit der Weigerung, sich damit zu befassen?

Historiker Aly: „Zschäpe soll endlich ihr Schweigen brechen!“

Kennen Sie Götz Aly? Maoist, 68er, Linksextremer a. D.,…

Historiker und Journalist mit den Themenschwerpunkten nationalsozialistische Rassenhygiene, Holocaust und Wirtschaftspolitik der nationalsozialistischen Diktatur sowie Antisemitismus des 19. und 20. Jahrhunderts.

Dieser sehr linke Historiker kommentierte Vorgestern, was beim Schauprozess in Muenchen abging. Dazu haetten wir dieses Video des BR-Reporters anzubieten, sehr BAW-nah, wie ueblich:

Alles prima begruendet, was die Regierungsanwaelte fordern… ja klar ey 🙂

Immer wieder schlimm, wenn die hohlen Phrasen der Politiker als Bauchbinde eingeblendet daherkommen, da war gerade der Heiner Geissler gestorben… peinlich, besser waere es, die Klappe zu halten!

.

Was Aly dann aber sagte, im Radio, nicht bei Phoenix, das war interessant:

Aus den 35 Minuten haben wir den NSU-Anteil (3 Minuten) in einem Stueck rausgeschnitten.

3:36 Minuten

Solch eine hohe Strafforderung habe es niemals in der BRD gegeben, das muesse er zunaechst mal sagen. Als Historiker.

Nicht einmal gegen die Moerder der RAF seien solch hohe Strafen beantragt worden.

Besonders harter Antrag, wohl schlechtem Gewissen geschuldet, koennte man meinen.

Er meine das aber nicht… aber…

Der hervorragende Richter wird aber werten, und der sei ja so gut… also solle man das Urteil abwarten.

(kannste dir nicht ausdenken, sowas)

Bei 1:50 Minuten etwa kommt, was ihm wirklich am Herzen liegt: Sowohl in den NS-Prozessen als auch in den RAF-Prozessen haetten die Angeklagten nie gesagt, warum sie gemordet haetten, und diese Omerta muesse aufhoeren. Die sei eine Schande.

Sowohl bei der NSU als auch bei der RAF wisse man nichts.

(kein RAF-Mord ist wirklich geklaert, meinte der Goll)

Aly findet das ekelhaft, im Fall der RAF, die verhielten sich wie ihre Nazivaeter. Genau so.

(Sigmar Gabriel meinte er aber nicht…siehe Parallelblog)

Aly richte einen Appell an Beate Zschaepe, die solle sich dazu durchringen zu reden, wie sie in den Sog des Mordens gekommen sei… diese Hoffnung wolle Aly nicht aufgeben, solange die Wissenden leben, egal wie schuldig sie seien.

Sehr interessant, Aly glaubt Zschaepe nicht, was sie gestanden hat, wohl weil das nur das Nachbeten der Anklage war, also wertlos, es sei denn man steckt tief im Arsch der Bundesanwaltschaft wie die Medienschaffenden… dann glaubt man all das, natuerlich.

Was aber, wenn Zschaepe die Wahrheit gar nicht kennt? Was, wenn die Moerder noch frei herumlaufen? Es gibt keinen einzigen Tatortbeweis fuer die Maer der Bundesanwaltschaft, die Uwes seien die Killer gewesen.

Ist dem Aly das gar nicht klar?

Was die Bundesregierung im #NSU-Schauprozess als Strafmass beantragen liess

In den Medien liest man heute, die Bundesanwaltschaft habe beantragt… oder es heisst, Oberstaatsanwalt Diemer habe beantragt…

Das mag formal richtig sein, jedoch sind diese Leute weisungsgebundene Sonderstaatsanwaelte der Regierung, und als Range nicht spurte, wurde er zwangspensioniert, Stichwort NSA-Leaks durch SPD-Abgeordnete an Netzpolitik… und diese Institution Generalbundesanwalt ist eine Staatsschutz-Instanz, Terrorismus wurde dort noch nie aufgeklaert.

Beweise gegen den NSU der Anklage, die isolierte Terrorzelle mit den Killern namens Uwe, die gibt es an keinem Tatort, die Nebenklage will ein Netzwerk konstituieren, das sie nicht beweisen kann, nirgendwo, die Nichtaufklaerer der Parlamente haengen irgendwo dazwischen… glauben heisst nicht wissen, aber um Beweise geht es, muesste es gehen. Entlastendes spielte nie eine Rolle, man war sich immer einig im Goetzl-Bunker.

Und dieser Stadl produzierte, was Beate Zschäpe angeht, ganz genau was zu erwarten war, und was sie selbst mittels Anklage-getreuem Gestaendnis auf den Weg gebracht hat: Lebenslaenglich, das volle Programm.

Jede Menge dummes Nebenklage-Gelaber schon vor den Morgen beginnenden, monatelangen Linksverdummer-Vortraegen im Spiegel… man darf sich auf endloses Gejammer einstellen, und keine Rolle spielen werden die fehlenden Beweise.

Gedoens:

Ein Event, dem man entgegen fiebert?

Der Generalbundesanwalt war gar nicht anwesend, forderte also auch keine Strafe. Maas liess fordern, dem der GBA untersteht, oder liess Merkel fordern, oder KDF?

Ein fleissiger Twitterer stoerte die linke Show bei Twitter.

alles wie erwartet, das war seit 2012 oder so schon klar:

Keine Sensation. Gar keine. Die einzige Überraschung betraf „den 4. Kopf des Panthervideos“ Andre Eminger, der ebenfalls (wie Wohlleben) 12 Jahre bekommen soll, gleich mal eingeknastet wurde, er war vorbereitet, samt Koffer im Hotel.

Gerlach 5 Jahre, und Tante Carsten Schultze von der Aidshilfe  3 Jahre, also gar nichts, Bewaehrung.

Soweit das Wichtige.

Continue reading

Zwickau, 4.11.2011: Die Wege der Katzen-Frauen

Ein Gastbeitrag

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Volker ESCHER, der neue Hausverwalter war öfters im Haus Fruehlingsstrasse 26, auch „an dem Tag, als es geknallt hat“ – sagte er in der Zeugenvernehmung  vom 09.01.12 [S. 69 Ordner 2 Frühlingsstrasse] – und wurde nie befragt, wann und warum er dort war, wen er bemerkt bzw. kontaktiert hat. Die Handwerker, die von ca. 9.30-14.30 Uhr im Haus weilten (Internetverlauf 11.34 – 14.28 Uhr) erwähnten Eschers Besuch nicht!

Uwe HERFURTH, Bewohner der Frühlingsstr. 24 (F24), fuhr kurz vor dem Ereignis an der Nr. 26/26a vorbei, bog ab in den Lilienweg, Fliederweg, Veilchenweg zum hinteren Teil seines Grundstücks.

Hilfreich: Ein Luftbild.


Wegen der Einbahnstrassen Lilienweg und Veilchenweg fuhr Uwe Herfurth „einmal ums Carree“, sozusagen. Siehe die Nummer 3.

Es knallte (2x = Explosion + herabfallendes Mauerwerk) und stiebte („weißer Qualm“).

Patrick FÖRSTER1 kam „die Frühlingsstraße mit Fahrrad gefahren, als die Explosion unmittelbar neben ihm stattfand“ [S. 529 Ordner 2 Frühling]. Kein Hinweis auf eine Zeugenvernehmung! Nur am 27. Prozesstag „Aktenvermerk, dass ein Fahrradfahrer die Straße langgefahren sei zum Zeitpunkt der Explosion, dieser habe ambulant behandelt werden müssen wegen eines Schocks.“

Durch das Knallen aufmerksam geworden, …

– schaute Gisela FISCHER2, die im Garten F28 arbeitete, zum Nachbarhaus. Dort sah sie eine Frau aus der Haustür [Hofseite] kommen (Katzenkörbe + roter Mantel wurden nicht erwähnt), diese schrie: „Ruft die Feuerwehr!“ und rannte die Frühlingsstraße stadteinwärts. [S. 74ff.] Wenn Frau Fischer im Vorgarten gearbeitet hat, konnte sie sehen, dass die FRAU stadteinwärts rannte, jedoch nicht, dass sie zur rückwärtigen Haustür herauskam. Hat Frau Fischer die FRAU aus der rückwärtigen Haustür herausgekommen sehen, hätte sie deren Wegrennen nur bis zum Veilchenweg (ca. 15 Meter weit) verfolgen können – jedoch nicht bis zur Frühlingsstr. Die Staubwolke hatte sich (noch) nicht bis zur Rückseite ausgebreitet.

– lief Uwe HERFURTH3 von seiner Garage im hinteren Teil seines Grundstücks F24 auf den Veilchenweg (max. 5 Meter, Knall ca. 15.07, Versuch Feuerwehr anzurufen 15.08 Uhr), hat aber noch abgewartet, bis sich die Staubwolke verzogen hat,
sah danach eine FRAU durch die Trümmer steigen, …[ZV vom 16.11., S. 158]
(Trümmer lagen im westlichen Vorgarten der F26, im südlichen Bereich im Grundstück und am Außeneingang zum Keller. Wenige Brocken lagen auf dem nördlichen Teil des Fußwegs Veilchenweg, jedoch kaum am rückwärtigen Zugang zur F26, ganz wenige im Straßenbereich Veilchenweg und noch weniger/keine im Fußwegbereich Veilchenweg – von der F24/22 Herfurth/Hergert kommend. Wäre eine FRAU durch Trümmer gestiegen, dann nur nah am Haus, vllt. doch aus dem Gaststätteneingang, Toilettenhäuschenanbau oder Keller kommend?) [Brandbericht Anlage 5 Skizze 2, Anlage 6 Skizze III KTU und Fotos/Diegnitz-Video, 4-2-2 Anlage 7 LiBiMappe Bd1, S. 19, 20]

… und auf ihn zukommen, (Katzenkörbe + Tasche wurden nicht erwähnt, keine staubige Kleidung, auch kein roter Mantel, sondern) FRAU war „komplett bekleidet“, Brille, Jacke, Jeans, normale Straßenschuhe [S. 162]. Hatte ein rotes Handy in der Hand. Kurzer Wortwechsel. FRAU lief weiter, beobachtet bis zur Ecke Veilchenweg/Fliederweg.

– ging JANICE MARTIN4 ans Fenster [F27, S. 309, ZV vom 11.11., wurde auch schon am 05.11. befragt. Daher kam der „rote Mantel“ der Katzenfrau in die Öffentlichkeit!] , sah ca.
30 Sekunden nach dem Knall (von rückwärtiger Haustür F26 bis Ecke Frü/Veilchenweg = 35m; keine Erwähnung der von Uwe Herfurth beschriebenen weißen Staubwolke) Katzenfrau mit rotem Mantel mit 2 Katzenkörben, rennend (von „hinten“ Richtung F22/Antje Her-furth), beobachtete aber nicht die Korbübergabe. Ruft die Fw, filmt!!! Ging dann runter und sah mit Oma Monika, dass gegenüber in der F26a Tante Charlotte ERBER (89 Jahre alt) aus dem Fenster guckt…

Weißer Qualm/ Staubwolke, Brand

Als ANTJE HERFURTH7 in die Frühlingsstraße einbog, war der Brand schon zu sehen (ca. 160m vom Kuhbergweg bis F22) [ZV vom 12.01.12]. Sie parkte deshalb in der Einfahrt ihrer Eltern F22 [S. 133, ZV vom 06.11., nach Phantombild Katzenfrau!] „Bereits, als ich das Grundstück befuhr, kam eine Frau auf dem Fußweg unserer Straßenseite in meine Richtung gelaufen. Diese trug links und rechts jeweils einen Korb. Nachdem ich aus dem Fahrzeug ausstieg, ging ICH auf die Frau zu(Die Katzenfrau wollte höchstwahrscheinlich NICHT die Katzenboxen bei Frau Herfurth abstellen!) …Nach Wortwechsel und Boxabstellen ging die KATZENFRAU zurück und bog in den Veilchenweg ein. Unerwähnt blieb ein „Hinweis der Katzenfrau auf Oma Erber.* (Außerdem: Zur ZV am 12.01.12 – Die Katzenfrau roch nicht nach Benzin [S. 141] – zeichnete Antje Herfurth das Geschehen in eine Skizze ein [Diese ergänzte Skizze wird evtl. fatalist einfügen. Danke.]

Macht fatalist glatt. Aus der Akte:

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Ein Gekritzel ist das…

Diese Skizze hier ist doch weitaus besser:

Gastbeitrag weiter:

… und erwähnte erstmals „Eine weitere Frau mit Kind war noch da. Das war die Frau, die mit dem Auto am Straßenrand parkte, dass in die erste Skizze eingezeichnet wurde. Wir sind auf unserer Straßenseite stehen geblieben.“ = Nadine Resch!!! Die sogenannte Autofahrerzeugin, Autotyp, Kennzeichen, Ermittlung der Person unbekannt – aber namensgleich mit der früheren Nachbarin und Freundin aus der Polenzstraße, Nadine Resch, Mutter von 2 Töchtern, Schulkameradin von Susann Eminger, der Freundin von Beate Zschäpe…, NR mit früherem Kfz-Kennzeichen Z-SJ 47, evtl. Behinderten-Schild im Auto, da eine Tochter im Rollstuhl sitzt!

Frau R.8 aus Zwickau, eine Augenzeugin [Nadine Resch, nur Protokoll 27. Prozesstag]
Am 4. 11. 2011 sei sie um ca 15.00 Uhr aus der Stadt rausgefahren. [Punkt.]
In der Frühlingstraße sei die Straße voller weißer Rauch gewesen. [Später dann. – Vorher] Sie sei aus ihrem Auto ausgestiegen. In dem Moment sei [die Katzenfrau] Beate Zschäpe um die Ecke gekommen: “Ich habe sie angesprochen, weil ich erschrocken bin, ich sah schon Flammen aus dem Dachgeschoss kommen”… [die Katzenfrau] Zschäpe habe sich umgedreht und sei dann in die andere Richtung fortgelaufen. Kurz zuvor sei noch eine Nachbarin dazu-gekommen. [Herfurt?]… [die Katzenfrau] Zschäpe habe zwei Katzenkörbe in der Hand gehabt, sie auf den Fußweg gestellt und davon gesprochen, in dem Haus wäre noch ihre Oma … Sie habe sich dann umgedreht und sei beim Nachbarhaus (Hausnummer 22) um die Grundstücksecke gelaufen, [Das kann alles so geschehen sein, selbst wenn NR eine der Frauen abholen sollte] habe dabei wohl eine dunkle Hose und eine dickere Jacke getragen. Zschäpe habe sie damals nicht gekannt, aber zwei, drei Tage später sei ihr Gesicht in Zeitung und Fernsehen zu sehen gewesen. Zeugen-Aussage bei der Polizei am 4. April 2012 , sowie eine dort angefertigte Skizze…

* Frau Herfurth hat Birgit HAUPT gesehen, die „in die Wohnung ihrer Angehörigen gegangen“ ist,… [Im Gespräch mit Frau Herfurth hätte Nadine Resch von einer „Oma im Brandhaus“ erfahren können.] … und „Nachbar aus der Frühlingsstr. 19 [Rupprecht] stand vor seinem Grundstück. Er sagte auch, dass die Feuerwehr schon gerufen wurde. Er war der einzige, mit dem ich kurz gesprochen habe.“ – Wann? Stand er schon draußen, als die Katzenfrau und Nadin RESCH mit Frau Herfurth zusammentrafen?

Bernd RUPPRECHT9, F19, wurde in der ZV vom 06.11. [S. 415 Ordner 2 Frühling], gar nicht zu den Geschehnissen vom 04.11. befragt! Lediglich zu Bewohnern der F26. Am 04.11. befragt, sagte er, er hätte um 15.07 Uhr die Fw angerufen.

Birgit HAUPT6 kam aus der F15 (20m), rannte vorbei an Antje HERFURTH, Nadine RESCH, F22 (+20m) die Frühlingsstraße entlang (vorn rum ums Haus oder an der brennenden Giebelwand vorbei) bis zur Haustür F26a, die sie aufschloss. Am Eingang waren Männer (Kaul und Krauß?), Monika Martin kam kurz nach ihr. [S. 113] „Zu dem Zeitpunkt war ich wie in Trance“ – keine Nachfrage zu Antje Herfurth und Nadine RESCH! Erst recht nicht zur Katzenfrau!

Auch die Handwerker und der Heizungsbauer (unbekannt, aber Polizei angerufen!) waren Augenzeugen. (ZV vom 04.11.)

René KAUL5 (ZV vom 07.11., S. 230ff) kam vom Bäcker F39 die Frühlingsstraße entlanggerannt bis zur Front F26a/26 (war vorher schon „ein Stück“ Richtung F26 gegangen > max. 90m; vgl. Katzenfrauenstrecke bis F22 und zurück zum Veilchenweg: max. 80m – Kaul muss sie unbewusst gesehen haben), bemerkte Frau Erber am Fenster, ging wieder um die F26a herum, klingelte WO ÜBERALL? und traf dort auf Frau HAUPT und Frau Martin.

Irgendwie mit zugange war LUTZ KRAUß, F33 lt. ZV vom 03.12. [S. 265] (wogegen er in der ZV vom 05.11. noch nichts zu berichten hatte!). Krauß half Monika Martin vor dem Haus, Frau Erber in den Rollstuhl zu setzen, nachdem er sich bei Nachbarn erkundigt hatte, ob noch Personen in der F26 wären. Spektakulär unbeachtet seine Aussage: Die Nachbarn haben gesagt, dass ein Handwerker in dem Haus gewesen war, der kurz vor den Knall rausgerannt gekommen ist – Welche Nachbarn? – Das war die Familie (die Frau heißt Christa) die in dem Haus quer über den Lilienweg wohnt, direkt gegenüber vom Brandobjekt. Aber „quer über den Lilienweg? Brettschneider? Riedel? Bruchner? Fischer heißt Gisela. Christa Hergert wäre eher Veilchenweg…)

Der zweite Handwerker Heiko PORTLEROI, sagte aus [ZV 04.11., S. 397ff] nach Knall und Qualmwolke hätte er die Fw angerufen, der Klempner die Polizei. [ZV 07.11., S. 401ff] Portleroi lief zur F26 und um das Haus herum, auf der Suche nach der Hausnummer, während er telefonierte, anschließend wieder vor das Haus und stand auf dem Fußweg gegenüber des Hauses. „Als ich auf dem Fußweg stand, hatte sich die Staubwolke verzogen.“

Christa HEYDEL, F23, „saß auf dem Sofa, als es einen Knall gab. Sie beobachtete, wie zuerst das Eckfenster aus der 1. Etage rausflog und dann tauchten Flammen auf.“ Sah sie evtl. auch das Nadine-Resch-Auto ankommen und die Katzenfrau im roten Mantel? Heydels können den kompletten Veilchenweg einsehen!

Jürgen Müller, F25, hat Brand gemeldet…

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Zschäpe wurde am 08.11. identifiziert als Bewohnerin der F26

– von der Katzensitterin Rosemarie Wagner: „als die mir bekannte Susanne Dienelt … Das ist die Frau, mit der ich in der Frühlingsstraße 26, Zwickau Kontakt hatte“

– von Antje Herfurth

Es wurde gar nicht gefragt, ob Zschäpe eine der Frauen war, die am 04.11. in der Frühlingsstraße / im Veilchenweg gesehen wurden. Man befragte nur eine von zehn +x Augenzeugen!
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Warum ich glaube, dass es mehrere Katzenfrauen gab?

Die 1. wäre die Frau, die von Frau Fischer aus der Haustür kommend gesehen wurde ohne Katzenkörbe, und danach von Herrn Herfurth. Der hatte zwar gewartet, bis sich die Staubwolke verzogen hatte, aber der 1. Frau dann doch bald begegnete. Dass sie über Trümmer stieg…? Vllt. war sie noch an der Kellertür (im Keller bei der Katzenfrau???) oder an der Giebelseite entlanggelaufen, um den Mauerschaden anzuschauen und stieg über Trümmer, die am Toiletten-anbau/an der Kelleraußentür lagen.

Die 2. Frau als Katzenüberbringerin kam m.E. später, als sich die erste Staubwolke schon verzogen hatte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich der Schornsteinfeger Herfurth, der Qualm gewöhnt ist, vor einer Staubwolke schützt, während seine Frau inmitten dieser Staubwolke mit der Katzenfrau spricht. Nein, Frau Herfurth sah es schon brennen, als sie in die Frühlingsstraße einbog! Da war die 1. Frau schon unterwegs Richtung Fliederweg.

Herr Herfurth hat die 2. Frau/Katzenfrau wahrscheinlich nicht gesehen, weil er „innerhalb seines Grundstücks durch den Garten vor Richtung Frühlingsstraße ging“, um die Brand-Gefährdung für sein Haus zu beurteilen. Handwerker Kaul (und Portleroi) wird die Katzenfrau unbewusst gesehen haben, oder er hatte nur das Haus im Blick.

Ich glaube an Janices Beschreibung des roten Mantels für diese Frau! Janice war unbeteiligt.
Frau Herfurth hatte Stress wegen Nachbarhausbrand, eigene Tochter beruhigen, Katzen, …
Herr Herfurth sprach von normaler Bekleidung, achtete auch nicht darauf (Männer!) wegen Sorge um das eigene Haus usw.
Frau Resch wurde erst im April 2012 befragt. Und wenn ich richtig vermute, (wollte sie nicht ihre Schulkameradin Susann Eminger in Schwierigkeiten bringen) beschrieb sie Kleidungsstücke, die sie bei ihrem letzten Treffen am 01.11. an Zschäpe gesehen hatte…

Die 3. wäre die Katzentaxifrau Nadine Resch, die am Straßenrand parkte. Die sich trotz Aufruf nicht zeitnah bei der Polizei meldete bzw. deren Erstaussagedatum oder Prozedur der Zeugenermittlung (Videoauswertung, Gaffer-Kfz-Kennzeichen) nicht bekannt wurde. Die
namensgleich ist mit Zschäpes Freundin/Nachbarin aus der Polenzstraße 2, die 2 Töchter hat.
Die eine Schulkameradin der Zschäpefreundin Susann Häuser-Eminger war.
Die sagte, sie sei nicht weitergefahren, weil „die Straße voller weißer Rauch gewesen wäre. Sie sei aus ihrem Auto ausgestiegen.“

Naja, ich glaube eher, sie hat gewartet, dass die Katzenboxen gebracht werden. Als in dem Moment Frau Herfurth dazukam und die Katzenüberbringerin ansprach, (hat diese ihren Plan geändert und) konnte Nadine Resch nicht einfach davonfahren, weil Frau Herfurth ihr Auto(kennzeichen) gesehen hatte.
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Eminger? Resch? Mork??? Am 03.11. brannte abends Licht beim ehemaligen „Griechen“, sagte Rupprecht… Der Schaden an den Küchendielen sollte von unten her (Grieche) behoben werden, sagte Escher, der am 04.11. im Haus war…

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Da steckt verdammt viel Hirnschmalz in diesem Beitrag, vielen Dank! Viele Stunden Recherche, Kompliment dafuer!

Was mir spontan einfiel: Dieselbe Schlampigkeit wie in Stregda bei der Befragung der dortigen Anwohner. Und: Irgend etwas stimmt nicht mit diesen Nadine Reschs…

Alles wie beim #NSU: Razzias wurden den V-Leuten der #Na-Be vorab verraten

Es scheint bundesweit ähnlich abzulaufen, egal bei welchem Geheimdienst: Der Tiefe Staat macht/foerdert Terrorstrukturen, Links wie Rechts, und er schützt seine V-Leute, ob nun den mit nem Koffer voller Waffen wie dieser Ansorge aus Görlitz, oder den Brandt vom THS, oder auch die V-Leute in Brandenburg, die ebenfalls vor Polizeirazzien gewarnt wurden, damit der gemachte Terror nicht auffliegt… oder warum sonst?

Dazu gibt es ein Video mit den Kuschel-Parlamentariern des Potsdamer Landtags, die SPD-Tante erinnerte mich spontan an Dorle aus Erfurt… und der CDU-ler erst… nie nie nie werden diese Pfeifen irgend etwas aufklaeren wollen/koennen/duerfen. Die koennten 10 Legislaturperioden lang von der Executive und den Diensten verarscht werden, und wuerden es immer noch nicht merken wollen.

Es ist einfach nur bizarr, und jeden Tag erwacht das Murmeltier:

youtube: https://youtu.be/hhdaSDqfqPM

Die spielen da blinde Kuh wie in Erfurt, wie in Dresden, wie in Berlin, wie im Laendle… und dank der Medien und der fehlenden Opposition kommen sie damit durch.

Vor Wegesin war bereits ein früherer Referatsleiter des Verfassungsschutzes vernommen worden. Auch er meinte, die Taten hätten die Behörden vor große Rätsel gestellt. „Wir sind völlig überrascht worden von diesem Anschlag“, sagte der heute 69-Jährige mit Blick auf die jüdische Trauerhalle. „Wir waren sehr erstaunt darüber, was da ablief.“ An viele Einzelheiten konnte sich der Zeuge allerdings nicht erinnern.

Staatsschutz-RBB… natuerlich wissen die Schlapphuete ganz genau was da los ist, aber man hat sich laengst wie ueberall geeinigt, bloss ja nichts aufzuklaeren.

Abhaken, die wollen nicht, sollen nicht, duerfen nicht, das Ganze ist reines Theater, wie der Prozess in Muenchen, wo es morgen weitergehen soll mit den Strafmass-Forderungen der Bundesregierung fuer die 5 Angeklagten.

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