#NSU Hessen: Hatte der BKA Staatsschutz Vorwissen? Observierte deshalb Temme das Cafe Yozgat?

Sie kennen doch dieses Ding aus dem Spiegel von 2011, oder?

Das hier:

Wie schrieb der SPIEGEL im August 2011: Versteck in der Schweiz ???

Dabei hätte Mehmet noch Brisantes zu berichten, das er gegenüber der Polizei bislang nur knapp erwähnte. Etwa über die Zusammenarbeit von ein paar Abtrünnigen seiner Organisation mit Beamten des Verfassungsschutzes.
Diese, behauptet Mehmet, seien kurz vor dem bislang letzten Mord darüber informiert worden, dass in Halit Y.s Internetcafé in Kassel „wieder etwas geplant“ sei. Daraufhin sei das Lokal vom Geheimdienst beschattet worden.

Grüß Gott, Herr Temme!

Das steht seit Juli 2014 im Blog:

Der letzte Dönermord in Kassel an Yozgat und Andreas Temme Teil 1

Temme wurde 5 Mal vor Gericht geladen, hat weder den toten Yozgat noch die Uwes gesehen, seine islamischen Informanten sind unbekannt, man interessiert sich nur für Benjamin Gärtner, den „Nazi“. 

Das mit den Geldeintreibern aus Holland und Frankreich kennen Sie aber doch, oder?

Gestern war KHK Werner Jung von der EG Ceska des BKA in Wiesbaden vorgeladen, und zu seinem Briefing des Hessischen Verfassungsschutz ein paar Wochen VOR dem Kasseler Mord befragt worden. Dieses Treffen war der Grund fuer die Mail von Temmes Chefin an ihre V-Mann-Fuehrer, doch mal die V-Leute nach der Mordserie (damals 7 Morde) zu befragen, darunter auch Andreas Temme, der mit den 5 islamischen V-Leuten, ein Grauer Wolf darunter, und dem Rechtsextremen, von dem Volker Bouffier gar nichts wusste… um dessen Befragung durch die Kripo es auch nie gegangen sei. Pappdrache Gaertner, extra angefertigt fuer den NSU und die Linken?

Egal… koennen sie alles nachlesen.

Temme am 25.8. wieder mal vorgeladen, und die HNA führt die Antifa-Propaganda vor

Und hier:

#NSU Hessen spielt weiterhin Blinde Kuh, und Temme spielte mit

Gestern war zuerst also das BKA dran, der KHK Jung. Staatsschutz. Die Ablenker der Linkspresse waren jedoch mehr am Gedoens interessiert, wie man sieht. Die FR vorneweg:

Wir wissen, dass das ein Schauprozess ist da in Muenchen…

noch ein FR-Linkskasper:

Ein Thueringer Omakind mit Katze gar, Herr Lehle? Sogar Kathi war extra angereist 😉

Daheim keine Vorladung von Dienel gestatten, alles ablehnen, aber in Wiesbaden an den Lippen der Rechten haengen?

Es lief wie immer mit PD Menzel: Beim Erfurter Gekuschel kam nichts heraus, gar nichts. Bloggen wir spaeter, da unwichtig, vor allem das Gelaber von Koenigs ehemaligem Bueroleiter Quent soll unertraeglich belanglos gewesen sein. So wie sein Gutachten halt fuer den Bundestags-Ausschuss… schrecklich langweiliges Geseier…

Da war Hessen mal was anderes, dort herrscht Dissenz. Kein Gekuschel.

VOR dem Mord. Warum Hessen? Vorwissen?

Dabei hätte Mehmet noch Brisantes zu berichten, das er gegenüber der Polizei bislang nur knapp erwähnte. Etwa über die Zusammenarbeit von ein paar Abtrünnigen seiner Organisation mit Beamten des Verfassungsschutzes.
Diese, behauptet Mehmet, seien kurz vor dem bislang letzten Mord darüber informiert worden, dass in Halit Y.s Internetcafé in Kassel „wieder etwas geplant“ sei. Daraufhin sei das Lokal vom Geheimdienst beschattet worden.

Der letzte Mord der Serie war der in Muenchen, Schluesseldienst Boulgarides, davor Nuernberg, Doenerimbiss Yasar, wie kam das BKA auf Kassel? Und warum nicht auf Dortmund? 2 Tage vor Kassel geschah dort Mord Nr. 8. Kiosk Kubasik.

Sieht wirklich merkwuerdig aus, wurde auch in Dortmund observiert? Der Kiosk? Von wem?

Wenn das man nicht die 2001 verhafteten waren… oder waren es doch die Albaner?

Eine wirklich nette Geschichte, aber stimmt sie?

Vor der Erfindung des Schalldaempfers war es eine von 400.000 Ceskas, danach eine von ca. 65 Ceskas. Das war praktisch:

Ceskas erst 2006 mit Schalldaempfer, daher vorher zuviele, daher Konzentration auf tuerkische Kaeufer…
(andere Munition nach 30 Monaten Pause nach dem 4. Mord 2001, dann ab 2004, vorher auch kein SD)

Warum tuerkische Waffen bzw. Munitionskäufer?

Weil es um Drogen-Zusammenhaenge ging, um Organisationen der OK, so dachte man 11 Jahre lang, von 2000 bis Herbst 2011.

Na wenn doch Temme das Cafe Yozgat observierte… waer das ja auch ziemlich dumm gewesen zu glauben, dass Temme der Moerder sei.

Ist doch klar 😉

Dass die Tuerken wieder mal gar nichts raffen ist auch klar…

Das ist doch schoen, oder?

Das BKA behielt sein Wissen darueber, warum Temme dort war, fuer sich.

Genau an der Stelle haben wir das 1. Mal herzhaft lachen muessen. Ein Doppellacher… denn Temme tat dasselbe, und im 120 Jahre gesperrten VS-Bericht dazu steht sehr wahrscheinlich dasselbe ebenfalls drin.

Im Ausschuss raffte es aber wieder einmal niemand? Auch nicht die Jenenser Ausleihe von der Antifa?

Schoen. Zu schoen.

Sie haetten drauf kommen koennen…

2014 gebloggt:

Stinkend faul zu sein ist kein Verbrechen, mal in den Puff gehen (2 Zeugenaussagen seiner Freunde dazu) ist es auch nicht, ab und zu ein wenig „Zeug rauchen“ ist harmlos, Versicherungsbetrug mit fingierten Unfällen (Ermittlungsverfahren lief gegen ihn) ist nicht ganz so komisch, und Albaner-Drogendealer in seinem Internetcafe zu haben ist auch nicht in Ordnung.

Fuer die Ermittler waren das Drogenmorde der düsteren Parallelwelt, das hat ihnen Gestern der BKA-Mann noch einmal gesagt. Deutlich.

Sie wollten es aber nicht hoeren.

Wusste das BKA vorab…„dass beim Yozgat in Kassel wieder was geplant sei“?

Compact 8/2017

Gab Jung das Wochen vor den beiden letzten Morden an den VS Kassel weiter?

Das finden wir auch…

und in Nuernberg wurde ein Fake-Imbiss von der Polizei betrieben, der sich alsbald Schutzgeldforderungen ausgesetzt sah, und als Drogendepot genutzt werden sollte.

Ach ja, der Besitzer, der Kurde Aydin… wohl das eigentliche Ziel des Rostocker Drogenmordes 2004. Turgut war fuer ihn eingesprungen. Kurzfristig. Fehler.

Die FR ist Pappdrachen-Fan, und lenkte den halben Tag lang mit ihrem Antifa-Murks ab:

Gedoens ist das, weiter nichts.

 

Die FR und die anderen Verdummungsmedien schliessen daraus, dass man den Leuten solchen Forensic-Quatsch nur oft genug aufdraengen muss, dann glauben die dran…

Alles nur Verdummung.

Sehr wahrscheinlich observierte Temme mit oder ohne seine islamischen V-Leute das Cafe Yozgat, weil das BKA das HLfV davon in Kenntnis gesetzt hatte, dass da wieder was geplant sei. Ob der Kasseler Staatsschutz eingeweiht war, bei dem Temme bereits am Montag morgen war, am 10.04.2006, das wurde nicht geklaert.

Die Kripo Kassel, die den Temme dann Wochen spaeter am Wickel hatte wurde vom BKA nicht informiert. Dazu bestand keine Veranlassung:

Ein absoluter Hammer! Da wurde aber fein vertuscht, von Anfang an. Vom BKA-Staatsschutz, ausgerechnet. Wer wies das an? Muss von ganz oben gekommen sein…

Ob es diese Aussage in die Zeitungen schaffen wird?

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