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Anschlagsleugner by parlograph

Das ist ein Repost des Artikels vom 7.9.2019
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Der Journalist Thomas Moser hat die Nerven verloren. Das kann jedem passieren und ist nicht der Rede wert, aber seine Invektiven führen eher nebenbei zur amüsanten Frage: Welche Verschwörungstheorien sind unter Verschwörungstheoretikern erlaubt?

Die Gemeinde, die sich mit Staatsterror in der Heimat beschäftigt, ist überschaubar; den deutschen VTler zieht es aufklärerisch in die Ferne, er will die ganz großen Kriminalfälle lösen, vom Kennedymord bis zum 11. September.

Dort, in der 9/11-Trutherbewegung wurden Hypothesen zu Manifesten, um die sich eine Anhängerschaft scharrt, bereit, die eigene Theorie mit allen Mitteln zu behaupten. Dazu gehört der Vorwurf an die Konkurrenz, sie würde mit verrückten Ideen und geheimdienstlicher Tücke die Wahrheitsbewegung zersetzen. Versucht Moser, diesen Kleinkrieg jetzt in die deutsche Internet-Provinz zu tragen? Muß das sein?

Wenn man Abweichlern und ihren Theorien mehr mißtraut, als eigener Selbstgewißheit, dann hätte der „Tiefe Staat“ ohnehin bereits gewonnen und man gerät in eine Tretmühle der Paranoia. Nicht alles beim „Mitbewerber“ ist Blödheit, Bosheit oder Wichtigtuerei.

Und Mosers bedrohte Wahrheit? Für ihn heißt die Gretchenfrage deutschen Staatsterrors: Was wußte der Verfassungsschutz. Wer BfV-Schurken verharmlost, greift ein festes Feindbild an, das aus den 70ern stammt; eine Mischung aus sinistren Altnazis, RAF-Mythen und „Die drei Tage des Condor“. Daß auch das Schweinesystem seine Methoden manchmal ändert, sich anpaßt und „smarter“ wird und damit schwerer zu fassen, mag Moser sich nicht vorstellen. Mindestens muß es LIHOP sein: der VS schaut weg, wenn CIA, IS und Nazis fröhlich mordend durch die Lande zieh’n.

Aber wenn schon Pöbelei, dann bitte nicht alles in einen Topf; unrettbare Radikalskeptiker gibt es bei uns vielleicht eine Handvoll (ich bemerke, daß der Autor dieser Zeilen dazugehört); die Mehrheit der NSU-Leugner ist vom realen Terror auf dem Weihnachtsmarkt überzeugt und hält gemeinsam mit Moser alle Zweifler für Spinner und Desinformanten.

Die Situation beider Leugnergruppen ist indes grundverschieden: Nach fast acht Jahren haben die gesammelten Beweismanipulationen im NSU-Komplex eine so hohe Dichte, daß dem AK NSU sachlich nicht mehr beizukommen ist. Da bleiben nur noch ein Labeln als „rechtsradikale Verschwörungstheoretiker“ und öffentliches Beschweigen. Hier mußte sich Moser blamieren.

Anders beim Breitscheidplatz: keine geleakten Spurenakten, keine Brisanz der Ausschüsse (das System lernt), kein Prozeß, kaum Investigativliteratur – und vor allem: kein politisches Interesse. Nicht bei den „Freiheitlichen“, wo Amri & Co. die eigentliche Bedrohung sind und wo es keine Rolle spielt, ob er über den Breitscheidplatz fuhr (Denn er hätte es ja tun können!); nicht bei der Linken: Dasselbe Desinteresse, das die Linke am Auffliegen des NSU-Schwindels hatte, setzt sich nun fort; aus Dankbarkeit fürs NSU-Phantom trägt sie die Amri-Show bedingungslos mit.

Die Anschlagsleugner haben Elias Davidssons „Gelben Bus“, den niemand lesen will und das Geomatiko-Forum, wo nach Mosers Vorstellung „alles zusammenläuft“, tatsächlich aber spärliche Informationsschnipsel archiviert und ausgewertet werden, die die Sage vom islamistischen Anschlag – sagen wir: erschüttern. Dazu kommen ein paar längst gelöschte Youtube-Filmchen verschiedener Qualität. Das ist alles und mühselig genug, um so erstaunlicher die Wirkung der Geomatiker auf Moser und seine Leserschaft.

Dieses Ungleichgewicht in der alternativen Aufklärung ist allerdings kein Wunder: Der NSU war „unser 11. September“, der Breitscheidplatz eben nur noch „unser Nizza“. Moser hat immerhin verstanden, daß beides zusammengehört.
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siehe hierzu auch:

Ist Thomas Moser ein Gatekeeper oder einfach nur dumm?

Mosers geile Paranoia im Spiegel der Kommentatoren

Parlographs gesammelte Werke als kostenloses eBook.

Den Einstieg zum NSU und GDU kann man ebenfalls downloaden.

Einstieg NSU erweiterte Ausgabe mit Messerangriff Keupstrasse

Für alle Fans unmöglich unlogischer Kriminalnarrative mit Terrorpseudo gibt es jetzt neu

Einstieg NSU.pdf (18.13 MB)

Aufnahme gefunden hat das hier:

 

Alles wie immer?

Irgendwie schon.

Die mutmaßlichen Täter sind um die 25 Jahre alt und circa 1,70 Meter groß. Der Messerstecher soll während der Tatzeit eine blaue Jeans und ein weißes T-Shirt getragen haben.
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Wer Hinweise zu den Männern oder der vorherigen Auseinandersetzung geben kann, wird gebeten sich unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden.

Männer werden gesucht?

Männer die einen Kölner jagten und auf ihn einstachen?

Nicht mal die Haarfarbe dieser Männer ist bekannt? Wer bitte soll hier verdummt werden?

Alles weitere erfahren Sie bei Einstieg NSU...

#NSU – Narrativ vs. Fakten auf 74 Seiten als PDF

Diesen Blog gründlich gelesen hat ein gewisser „frundsberg“, und er hat eine Art NSU Compact spezial kompiliert, also die wesentlichen Punkte des NSU-Komplexes aus seiner Sicht dargestellt.

Heraus gekommen sind 74 Seiten PDF, die man hier finden kann:  http://www.heimatforum.de/wissen/download/Der%20NSU-Terror%20und%20die%20Bundesregierung.pdf 

Eine Art Einführung dazu findet sich bei Killerbee.

Da der NSU schlussgestrichen ist … egal, der Autor hat sich da viel Mühe gegeben, und eine lohnende Lektüre ist es allemal.

Das Standardwerk zum NSU-Einstieg ist und bleibt das Buch vom @taucher:  http://arbeitskreis-n.su/nsu/Blog-Sicherungen/EinstiegNSU.pdf

Die Ausblendung der Realität aus taktischen Gründen ist nicht neu, und die Täter-Vertuschung gehört zum Standardrepertoire von Politik und Medien. Nicht nur, aber eben auch in Deutschland.

Schönes Wochenende!

Das große NSU-Weihnachtsrätsel

Sollte in diesen Tagen ein Weihnachtsmann vor Eurer Tür stehen, gebt ihm lieber einen Schnaps mehr aus als einen zu wenig.

Die Toten Hosen

Die Frage ist simpel, die Lösung nicht ganz. Welche zwei Kugeln sind gratis, also umsonst?

Die Lösung des Rätsel bitte auf üblichem Wege an die Rätselredaktion des AK NSU senden.

Alle Einsender mit der richtigen Lösung dürfen sich die Bücher Einstieg NSU von @taucher und Parlograph Blog von @parlograph als Krippenspiel kostenlos downloaden und als Weihnachtslektüre verschlingen. Am Ende des Tages wird aus allen Einsendern der richtigen Lösung ein Gewinner ermittelt, der diese beiden Kugeln gratis zugesandt bekommt, da sie eh nicht bezahlt werden mußten. Das hat was von päpstlichem Segen, der ja auch gratis verteilt wird.

Hinweis für Cheater: Die beiden Kugeln, mit denen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos enthirnt wurden (Prof. Mall), zählen nicht als richtige Lösung.

Rohe Weihnacht

Aber wie stehts mit unserm Parlographen?!


Ditfurth kann kein Deutsch, weiß nicht, was der NSU ist und vergißt auch noch die beiden Buchempfehlungen, die ihr der AK NSU und Fatalist haben zukommen lassen. Typisch hassistischer Antifaschussel.

Aber wie stehts mit unserm P (Parlographen)?! Lassen Sie sich bitte doch mal sehn, womöglich mit Prospekten.

Otto Pick, Prag, 10.02.1913

aus: Franz Kafka, Briefe an Felice

Ja, Kafka hatte was übrig für den Parlographen, der zu dessen Zeiten so eine Art Whatsapp- und Twitter-Zwitter war. Oder eben nicht.

Das aber nur nebensächlich. Wer Kafkas Lob des Parlographen nachlesen will, muß sich die Briefe ziehen, denn uns interessiert die eingangs gestellte Frage, wie es mit dem Parlographen steht.

Nun, der streitet sich derzeit mit Kay-Uwe Hegr über den Willen der NSU-Aufklärer, was immer diese Aufklärer sind. Auch das ist für uns weitestgehend uninteressant, da rein scholastischer Natur und damit brotlose Kunst.

Große Kunst ist das, was Brainy den Feingeistern nach fast einem Jahr Schaffenspause zukommen ließ, zwei neue Prospekte, wie gebeten. Die literarischen Miniaturen sind sowas wie das Nachtlicht im Dunkel des NSU. Sie helfen einem zuverlässig dorthin, wo sinnende Erkenntnis möglich ist.

In „Zwölf Uhr mittags“ geht es um die mit aller Macht forcierte (vorangetriebene) Nichtaufklärung des Doppelmordes zu Stregda. Seien wir an dieser Stelle streng wie ein Kriminaltechniker. Dann heißt es korrekt: der in Stregda aufgefundenen Leichen. Denn wo der Doppelmord geschah, unter welchen Umständen, das wurde dank des heldenhaften Einsatzes von Polizeidirektor Menzel nie ermittelt.

Im „Totentanz“ erfährt der geneigte Leser, warum Kerstin Köditz gerne eine flotte Sohle mit Schlapphüten aufs Parkett legt und darum genausoviel über den NSU weiß wie die Verfassungsschützer selbst.

All das und noch viel mehr gibt es in der liebevoll in Handarbeit hergestellten und an der ein oder anderen Stelle auch zensierten, also stußbereinigten PDF-Datei, die es natürlich kostenlos gibt.

Wer von all den augenaufreißenden Geschichten nicht genug bekommen kann, dem sei als ergänzende Literatur der von @taucher geschriebene Einstieg in den NSU*, das Standardwerk über den Geheimdienstlichen Untergrund (GDU), empfohlen. Mehr muß auch die Ditfurth nicht gelesen haben. Höchstens noch „Nazis Inside“ von Angela Wierig. Alles andere ist Propaganda.
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* Zur Ehrenrettung von @taucher sei erwähnt, das das Meiste in dem Buch von Antifantasten und Schmierfinken aus dem Bereich der Verblödungsmedien stammt. Er selber hat sich die Mühe gemacht, all den Quark zu sichten, zu kompilieren und mit kurzen Notaten zu versehen.

NSU: Mach Druck auch du!


Heimdruckerei, die halbautomatischen oder halbmanuellen Buchdruck kann.

Da geht es schon los, denn zuweilen geht es hier zu wie in den Chefredaktionen großer deutscher Lügenblätter. Tagelang wurde um den Titel gerungen, der die Spargroschen der Leser zuhauf in die Finanzabteilung des Blattes spülen sollen muß, um dem drohenden Verfall zu entgehen. Zur Auswahl stand noch „NSU: Drucke auch du!“, was dann nach einem laupupem Duschbad und Schwimmbadbesuch verworfen wurde, da es schon fast wie nach „drücke auch du“ klingt, was wiederum Assoziationen zu den Drückerkolonnen zuläßt.

Die Genossen Schutzleute der Kölner Bundesbehörde sind nicht müde, selbige auf den AK NSU loszulassen, um uns mit allerlei fulminanten Ideen, Gelderwerbsmöglichkeiten und esoterischen Alternativthesen zum NSU zu beschäftigen. Das meiste davon liest sich wie der Beifang des BND, den dessen Top-Agenten in Absurdistan abfassen und dem Kölner Spitzelführern zur Zweitverwertung überlassen. Insofern gibt es nun einen kostenlosen Protipp. Wer es abseits der Akten ohne fette Info versucht, der hat schon verloren, denn der NSU ist nur auf der Aktenlage diskutabel, schon deswegen, weil die in München als schicke Wanddeko aufgehäufelt wurden. Die Gestalter des NSU wollten damit wohl signalisieren, daß die Akten irgendwie dazugehören, auch wenn sich bis dato niemand an diese Wahnidee hält und der Ideenreichtum in den Vorführungen am OLG-Stadl eher aus der Grimmschen Märchentradition gespeist wird.

Diese Tage stand der alte Nazi vor dem elektrischen Postfach des AK NSU und dachte so bei sich, wirfste da was ein oder nicht. Ist ja nicht so wie in Zwickau, wo Zschäpe keine DVDs in einen leeren Briefkasten eingeworfen hat. Bei uns steht Neuerervorschläge drauf, der Nazi hatte einen drauf. Also entschloß er sich zur Kontaktaufnahme. Er meinte, daß es jede Menge Leute da draußen gibt, die keine PDFs wollen, sondern ein gedrucktes Buch. Wir mögen mal bitteschön darüber nachdenken, ein Druckhaus aufzureißen, daß uns das in Tausender Margen abdruckt, um so einen erklecklichen Gewinn von einigen Tausend Euro zu erzielen. So ungefähr.

Will heißen, die Nazis sind alle volle Kanne beschäftigt, als daß sie sich abends, nach getanem Tagwerk, noch ans Telefon setzen und elektronische Dokumente zum NSU reinpfeifen. Die wollen sich neben ihrer Nazibraut gemütlich in die Sofaecke kuscheln und den NSU-Thriller Seite für Seite umblättern können, für einen Zehner im Pappeinband oder so. Und weil sie im Garten- und politischen Landschaftsumbau, dem Bau an und für sich und der Lastwagenfahrerei beschäftigt sind, haben sie eh keinen Computer mit Tintenspritzer oder Laserkanone zu Hause stehen, um es sich selber auszudrucken.

Nun, nicht alle Nazis sind so doof, André Kapke liest fleißig mit und ist brennend an allen Infos interessiert, die ihn und den 4.11.2011, ihn und sein intime Kenntnis zu den Uwes betreffen. Dem reicht das Flimmern der Info über den Bildschirm, um sofort den aufrechten Gang zu gehen.

Insgesamt aber ist es eine famose, allerdings noch etwas unausgereifte Idee, denn wenn wir solche ein Unternehmen angehen, dann richtig. Dann müssen vorab Spesen her, da uns nichts zu teuer ist. Wir würden für die Premiere des Buches natürlich den Hugendubel am Bahnhof mieten und Fatalist extra zu Lese- und Signierstunde für die Erstausgabe einfliegen lassen. Das kostet. Interviews unter vier Augen kosten extra und werden in der Reihe der Höchstgebote abgearbeitet. Ausgenommen sind Spiegel, stern und Süddeutsche, Aust/Laabs, König-Preuss, Renner und die Staatsanwaltschaft.

Um es noch einmal im Klartext zu sagen. Wir sind keine Sozialarbeiter für Nazis und machen auch keine für die. Dafür sind wir nicht ausgebildet. Es fehlt auch die Lust und vor allem das inhaltlich lockende Argument, sich mit denen zu beschäftigen. Dieses Milieu ist uns suspekt, suspekt vor allem, weil der Anteil der Nazis an der NSU-Aufklärung noch weit unter jenem von Bundesanwalt Diemer, Staatsschutzrichter Götzl, von parlamentarischen Untersuchungsausschüssen und der Antifa ist. Und die haben bisher gar nichts aufgeklärt.

Die Frage sei also öffentlich gestellt. Was haben die „Nationalen“ bis jetzt zur NSU-Aufklärung beigetragen? Was haben sie getan um den Schwindel aufzudecken oder wenigstens die Sauereien publik zu machen? Im Netz findet sich nichts. Gar nichts. Warum speisen sie ihr Wissen zum NSU nicht wie alle anderen in den internationalen Wissenspool bei Google ein, so daß es jeder findet und sich selber eine Meinung bilden kann? Stattdessen kommen sie regelmäßig wie schleimige Dealer angeschlichen, raunen was von heißen Infos, hey, ich hab was für Dich, sauguten Stoff.

Hier ist der Deal. @taucher überarbeitet sein Buch laufend, so wie die Medien mit neuem Stuß vom Band fertig geworden sind. Das kann jeder wie ihm beliebt drucken. Auf Klo-, Bütten-, Zeitungs- oder Buchdruckpapier. Völlig egal. Wer das erledigen möchte, der greife sich die Datei und schleiche in die Druckerei seiner Wahl, die für kleines Geld große Literatur fachmännisch und in großer Stückzahl druckt und bindet. Der Autor wäre dann aber kein Taucher, sondern der Arbeitskreis NSU.

Wenn die Paletten zur Abholung bereitstehen, kann er diese über das deutsche Land expedieren, aber zwei in Reserve halten, damit Lesung und Signierstunde mit dem dafür nötigen Stoff unterfüttert werden können. Man kann sich auch die Einsteigervideos zum NSU runterladen und zusätzlich eine Multimediabonus-DVD ohne Bekenntnis brennen oder in großer Stückzahl pressen lassen und dem Buch beifügen.

Der Gewinn aus diesem Druckunternehmen geht dann in den Fond für Anwalts- und Reisekosten als auch Personenschutz für Fatalist, denn die Antifa ist nicht gut auf ihn zu sprechen und hat Kopfgeldjäger auf ihn angesetzt. Nicht wahr Frau Renner?

Wenn der Verfassungsschutz uns also mit seinen Drückerkolonnen und Drückebergern der Aufklärung unbedingt was Gutes tun will … aber gerne doch. Der Bund gibt dieses Jahr für die Pöbel- und Prügelhorden der Fa (Broder) 115 Mio aus. Geld ist also mehr als genug vorhanden. Wenn da etwas für den AK NSU abfällt, teilen wir das untereinander auf und halten fortan die Klappe oder verpflichten uns, dem aktuellen Kernverblödungskollektiv Laabs/Aust/Moser beizutreten und fürderhin nur noch Artikel in deren ideologischen Duktus auszufertigen.

Allen Druckern und Drückern einen schönen Sonntag.

#NSU: Zahl nicht drauf beim Aktenkauf!

Es soll ja honorige Mitbürger geben, die die Hand aufhalten, wenn man von ihnen ein Handout der NSU-Akten schnorren möchte.

Liebe Leute an den Mattscheiben der Telefonunternehmen. Das habt ihr nicht nötig. Die Akten gibt es für lau, die sind in eurem Internetkontingent bereits eingepreist.

Nach langen Diskussionen wurde von Fatalist vor Jahren kurzerhand entschieden, die Akten nicht mehr für die Öffentloichkeit bereitzustellen, da sie eh keiner liest, auswertet und öffentlich diskutiert. Das gemeine Volk kuckt RTL II und liest Moser. Die kommen vollständig ohne Akten aus oder verweisen auf den stern, der auch vollständig ohne Akten auskommt. Das erinnert ein wenig an die Arbeitsweise der Gebrüder Grimm, die viel gehört haben, sich viel erzählen ließen, um all die Schauermärchen dann in ihrem Kriminalkompendium der vordeutschen Zeit zu kompilieren. Letztlich geht es da auch nur um Mord und Totschlag, Übervorteilung, Korruption und anderen die schöne Frau ausspannen.

Die Genossen der CIA, Antifa, des BKA und Verfassungsschutzes, wer auch immer es war, diese Typen hatten ein Einsehen und ließen Volker Birk nicht im Regen stehen, der mit den nsuleaks ein eigenes Aktenlager betreibt, das er am 26.12.2017 mit nagelneuer Ware bestückt hat.

Die Kämpfer an der unsichtbaren Front hatten einen großen Teil der Akten auf die Backuphalde der NSA geschoben.

Volker Birk hat das in seinem Aktenregal zusammengeführt und stellt nun sowohl seinen Altbestand als auch die von web.archive.org zwischengelagerten Daten am Stück bereit. Löblich.

Wer sich unvoreingenommen und selbst über den Sachstand in der Causa NSU informieren möchte, der kommt am Server von Birk nicht vorbei. Alle anderen können Filme von Fromm kucken, Moser lesen oder Pau ihrer gottlosen Gottesfürchtigkeit lauschen. Radikale Faschoevange­listen werden in Thüringen geherzt, und wer es ganz dumm braucht, auf dem Level, wo Dummheit schon lange nicht mehr schmerzt, der wird mit 90 Minuten Fatih Akins bestraft. Ersatzweise steht die Teilnahme an einem Podiumsmonolog mit Katharina König-Preuss zur Auswahl.

Alles neu macht der Jahreswechsel. Ein paar ruhige und ausgelassene Stunden bis zu den ersten Pflichtübungen im neuen Jahr wünschen Fatalist und der AK NSU.

Der Blog des AK NSU als PDF-Datei, 700 MB und 21.806 Seiten, Stand vom 10.12.2017.

Auch das Buch von @taucherEinstieg NSU“ wird laufend überarbeitet und mit neuen Enten befüllt, die von den Medien in die Freiheit entlassen werden. Neu sind zwei <=> drei Schüsse in Stregda und Frau Lunnebach, ein Kapitel Mall (2.6.3), ein weiteres Kapitel Menzel (19.2), der Dönerversuchtemord in Halle und ein paar Kleinigkeiten.

Blog #NSU LEAKS als PDF + @taucher „Einstieg NSU“ neueste Fassung downloadbar!

Gegen Zensur und Löschungen kann man sich wehren, zum Beispiel indem man Blogs als PDF sichert und verfügbar macht.

Bitte sehr…

Das Buch von @taucher „Einstieg NSU“ (170 Seiten): 13 MB

http://arbeitskreis-n.su/nsu/Blog-Sicherungen/EinstiegNSU.pdf

Neu sind zwei <=> drei Schüsse in Stregda und Frau Lunnebach

Sehr schön. Die Leser werden es lieben.

Den Blog NSU LEAKS gibt es in mehreren PDF-Dateien, die sich ein wenig (ein paar Tage) ueberschneiden koennen, das ist Programmfehlern des (Bezahl)Programmes Blogbooker geschuldet.

PDF 1: Vom Anfang (Mai 2014) bis Okt 2016, also 2,5 Jahre fast, beinahe 500 MB gross: http://arbeitskreis-n.su/nsu/Blog-Sicherungen/161028_blog_fatalist_ak_nsu_blogbook.pdf

PDF 2: Von Okt 2016 bis Sep 2017, 192 MB: http://arbeitskreis-n.su/nsu/Blog-Sicherungen/blogbook-NSU-LEAKS-10-2016-09-2017.pdf

PDF 3: Von Sep 2017 bis 10.12.2017, 53 MB: http://arbeitskreis-n.su/nsu/Blog-Sicherungen/blogbook-Nsu-leaks-sep-dez-2017.pdf

Falls jemand die alle 3 zu einer PDF samt (Links-)Inhaltsverzeichnis machen kann, dass dann allein schon um die 100 Seiten haette, nur zu!

GDU: Einstieg for you

Wer einen fluffigen Einstieg in die Problemanalyse zum Geheimdienstlichen Untergrund sucht, der kommt um das Standardwerk von @taucher nicht herum. Anhand einer Vielzahl von Medienberichten wird der Schmarrn enttarnt, den sich Schriftsteller im Auftrag des Staatsschutzes aus dem Arsch leierten. Sie bohrten dermaßen dicke Bretter, daß ein Großteil selbiger vor ihren Schädeln kleben blieb. Widersprüche werden nicht thematisiert, logische Ungereimtheiten an den Endverbraucher durchgereicht.

Staatsdiener und deren Pendants im schriftstellernden Gewand als auch Lakaien des Staates, hier in erster Linie die Luschen der Aufklärung, haben kein Interesse, Kapitalverbrechen einer Aufklärung zuzuführen. Stattdessen kaprizieren sie sich auf die Kennverhältnisse am rechten Rand der Gesellschaft. Das reicht ihnen z.B. bei zehn Morden völlig aus.

In der Broschüre, die auch für Internetausdrucker geeignet ist, wird aufgezeigt, daß es so, wie uns erzählt wird, nicht gewesen sein kann. Wie es wirklich war, das wissen nur die Beteiligten. Und die schweigen. Sie haben das Recht dazu.

Was ist neu? Wanderhandschellen und weitere Kuriositaeten beispielhaft gruendlicher Tatortarbeit der Polizei in Version 1.8, und ganz neu in Version 1.9 die 2 Knalle am Womo, die es zu 3 Schuessen schafften, sowie der Wahnsinn der Nebeklageanwaeltin Lunnebach zu dem voellig unbekannten, aber  ganz sicher (lol) NSU-Mittaeter in der Probsteigasse zu Köln.

Hier noch ein Service für Kommentatoren der Mosereien, der Link der Literaturquelle für das schnelle Kopieren.

http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Blog-Sicherungen/EinstiegNSU.pdf

#NSU: Parlograph You!

Die Zecken sind stocksauer, weil sich die Autoren des AK NSU immer noch nicht ihrem kriminalpolizeilichen Meisterwerk gewidmet haben. Keine Bange, das Selbstmordverdikt, das sich Caro Keller ausgedacht hat, kommt auch noch an die Reihe. Dann, wenn jemand Lust hat, sich mit Scheiße zu beschäftigen.

Auch wenn der Einsatzleiter, Polizeidirektor Menzel, höchstselbst mit ausgeborgten Zinken im Brandschutt herumstocherte. Es war ein Harke, keine Egge. Da er sie aber wie eine Egge führte, wurde der Fundort der Leichen von Böhnhardt und Mundlos bereits vor der Tatortarbeit irreversibel zerstört.

Diese Kompilation enthält die bisher erschienenen Blogposts von Brain Freeze.

Sie gehört in jeden gut sortierten E-Buch-Schrank, da die Posts eine Sicht auf jene Ereignisse, die unter dem Kürzel NSU zusammengefaßt werden, werfen, die so von allen deutschen Medien und den mit der Aufklärungssimulation befaßten Abgeordneten völlig weggeblendet wird. Von den Antifas mit ihren Brettern vor dem Kopf und zusätzlichen schwarzen Augenbinden, damit sie der Realität unter Garantie nicht angesichtig werden, ganz zu schweigen.

Das Buch ist nur für Selber- und Nachdenker geeignet. Antworten gibt es hier nur in dem Maße, in dem sie belegt werden können. Wahrheiten werden keine verkündet. Auch Brain Freeze schweigt eisern und hat bisher nicht verraten, wer Böhnhardt und Mundlos geselbstmordet hat.