Category Archives: Lachund Sach

Auch das noch: DIE WELT postuliert eine Wanderceska mit 9 verschiedenen Döner-Mördern

Hilfe, es bleibt einem aber auch gar nichts erspart. Hatte sich das „Türkische Kriminalamt KOM“ noch auf 3 Ceska-Tatwaffen und 5 Dönerkiller (eines kurdischen Drogenclans aus Diyarbakir) beschränkt, so toppen die WELT-NSU-Junkys Aust und Laabs das locker:

Das DNA-Dilemma der fehlenden Kreuztreffer lösen, indem man eine Wanderceska postuliert, und 9 Mörder bei 9 Dönermorden?

Sportlich sportlich, der neueste Gag der Springer-Tröten:

Noch ne Farbkleckser-Luftpistolen-Verarsche, diesmal von den Quacksalbern des Tiefen Staates Aust/Laabs…

Beate Zschäpe, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos (v.l.): „Neben den drei bekannten NSU-Tätern muss es aber noch sechs andere geben“, schreibt Anwalt Christoph Partsch

Die Verblödung ist unendlich…

Gegen diese Verschlusssache klagt seit Oktober 2017 der Berliner Anwalt Christoph Partsch im Auftrag des WELT Autoren Dirk Laabs, der gemeinsam mit dem Herausgeber Stefan Aust das Buch zum NSU-Komplex „Heimatschutz“ und zahlreiche Artikel für die WELT verfasste.

Keine Uwes an den Tatorten, keine Beate, lieber Herr Anwalt, wieviele unbekannte Mörder befinden sich dann bei den an den 9 Tatorten gefundenen 4000 DNA-Spuren?

6 oder 9?

Der Anwalt wies auf die Grundfrage des gesamten NSU-Komplexes hin: Wurden die insgesamt zehn Morde tatsächlich nur von zwei Personen, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos begangen? Die Verwendung ein und derselben Waffe bei allen neun Morden an ausländischen Geschäftsbetreibern könne, so schrieb der Anwalt einen speziellen Grund haben, nämlich „die Ceska-Pistole diente als Initiationswaffe und Mutprobe für den Eintritt in den NSU-Komplex“.

Dann müsse es „neben den drei bekannten NSU-Tätern aber noch sechs andere geben“.

Setzen, neun sechs!

Solch einen Bullshitartikel hätten nicht einmal der Moser oder der Wetzel hinbekommen. Kein Wunder, dass der Aust/Laabssche Murks hinter der Paywall versteckt wurde…

Kannste Dir nicht ausdenken, wie verblödend die WELT ist… die 120 Jahre Sperre gab es, weil Temme mindestens einen Grauen Wolf führte, einen Türkischen Nationalisten, wie wir im letzten Interview mit Manuel am 14.7.2018 erklärt haben…

Ebenfalls haben wir mehrfach geblogt, dass in dem Geheimbericht nichts vom NSU steht, und das Nancy Fraser das auch sagte. Nach Lektüre. Öffentlich.

Dasselbe schreiben jetzt die Märchenbuchautoren, die auch Zuschauerverdummung mit NSU-Dokus betreiben:

Der Verfassungsschutz (VS) hatte intern überprüft, ob er zwischen 1992 und 2012 Hinweise auf den NSU übersehen haben könnte. Das Ergebnis: Es habe zwar keinen Bezug zum NSU gegeben, doch das Amt sei manchen Informationen über Waffen- und Sprengstoffbesitz bei Rechtsextremen nicht zügig genug
nachgegangen.
Die interne Analyse selbst könne dem Untersuchungsausschuss allerdings nicht übergeben werden, weil sie für 120 Jahre geheim sei.

Warum Temme wirklich beim Yozgat war, das steht da ebenfalls drin. Um einen Informanten zu treffen. Wie hiess der? Yozgat? Oder Faiz S.?

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Der tägliche Wahnsinn:

9 Morde, nie dieselbe DNA, aber das BKA muss ja recht haben, dass es immer dieselbe Ceska war.

(komplett unglaubwürdig, junk science: http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/03/14/vom-elend-der-kriminalforensischen-beweise-an-huelsen-geschossen-haaren-und-fingerabdruecken/)

Daraus folgt, so man Aust/Laabs heisst?

  • es war eine Wanderceska, Mord als Aufnahmeritual
  • 9 Tatorte, also 9 NSU-Mörder

Kannste Dir nicht ausdenken. Junk Journalismus.

Erkennbar angelehnt an „Mehmet“ (den vom Spiegel, August 2011), der von der Dönerkillerceska in einer bodenseenahen Villa in der Schweiz fabulierte. Sicher nur Zufall, dass Aust viele Jahre lang Spiegel-Chefredakteur war, bevor er zu Springer wechselte.

video: mulatten, bankraube, keine beweise, aber #nsu-urteil voraus

Pigmentierter oder Urlaubsbräune, gar ein Mulatte, 170 cm klein, etwas untersetzt, ca. 20 Jahre jung, wer waren die Bankräuber 2011 in Arnstadt und in Eisenach?

zum Nachlesen: 3 Bankräuber, Schiesserei, falsche, gemachte Zeugen?

https://web.archive.org/web/20160203163810/http://www.dtoday.de/regionen/lokal-nachrichten_artikel,-Neues-vom-Bankueberfall-in-Eisenach-Waffe-gehoerte-ermordeter-Polizistin-aus-Heilbronn-_arid,107816.html

Meine großen Fragezeichen 1.Teil

Das Video “erklärbärt“ diesen Blogbeitrag:

NSU: Zeugenberatung reloaded

“Mulatte“: http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/08/20/nsu-erfurt-was-nicht-in-den-medien-steht-aus-den-notizen-eines-beobachters/

Spuren passten nicht: http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/21/weihnachten-2011-waren-die-spuren-aus-der-sparkasse-immer-noch-nicht-gepruft/

PD Menzels Bankraub-Soko Trio 2008http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/19/pd-menzel-leider-nicht-beim-nsu-ausschuss-erfurt-vorgeladen-aber-neue-wunderlich-maerchen-heute/

Alles klar?

Der voll arbeitende Arbeitslose, und andere Märchen vom Dreimalgüler?

Wir geben es gerne zu: dieser Blogbeitrag ist zuvorderst Gedöns. Was ihn jedoch andererseits ganz hervorragend macht, denn er passt somit zum Gedöns welches der antideutsche Spalter mit seiner „institutioneller Rassismus“-Hetze da abgesondert hat.

Märchenbuch samt Hetze gegen die Polizei?

Die RA’in Wierig hat den Linksknallern und Antideutschen dankenswerter Weise ins Gesicht gesagt, was von diesen Playdoyers zu halten ist:

„Ich frage mich, ob all diesen wohlmeinenden Menschen, die im Lauf dieses Verfahrens immer wieder den institutionellen Rassismus in seinen verschiedenen Ausprägungen und Erscheinungsformen angeprangert haben, bewusst war, was sie da angerichtet habe“, sagte Wierig in ihrem Plädoyer.

Ja, das ist denen klar. Die haben in ihrem OLG-Bunker sitzend uebersehen, dass der Wind sich in der BRD laengst dreht.

Geradezu hanebuechen ist der Quark, den Dreimalgueler im Propagandafernsehen absonderte:

NSU-Mord 2012 in Berlin? Auf offener Strasse, einfach so hingehen und dann die Migranten niederschiessen, das passe zu den Dönermorden der Anklage?

Im Lebbe net… was erzaehlt der nur immer fuer einen Murks? Im Fernsehen wie im Prozess… aber auch den Zeitungen?

Sieht so aus:

Da lacht man, nicht weil die Familie von Ismail Yasars Tochter ausgebrannt ist, keineswegs. Man lacht, weil Dreimalgueler wieder mal Lügenmärchen erzaehlt, und @nachdenkerin ihn wohl erwischt hat dabei.  Sicher ein WAZ-Fehler, gelle?

NSU-Opfer? Spurenfrei? Immer? an jedem Tatort?

Macht doch nix:

alles NSU, oder was? Es lebe die Systempresse mit ihrer Hirnwaesche. Bloss ja nicht kritisch sein… SPD-Zeitung…

Die hier sind besser:

Deutsche Opfer zaehlen nicht… der endlose Tanz um das goldene Kalb findet nur bei Migranten (auch erkennbar anhand der Kuscheljustiz?) statt?

Fazit:

Einem Dreimalgueler sollte man wenig bis gar nichts glauben, ist besser so. Atlantikbruecke, CIA, ick hoer‘ dir trapsen 😉

Der Familie alles Gute, wird schon werden. Frohe Weihnachten, alle sind gesund, sehr schoen. 4,5 Zimmer reichen aus, meinen sie. Ach ja: Viel Glueck bei der Jobsuche! (Falls die WAZ richtig lag, wovon wir ausgehen)

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jF 51/2017

Nachher geht es mit Ordner 53 weiter, das ist richtig harter Stoff.

Stammheimer Todesnacht. Der Staat hörte zu, aber griff nicht ein, meint der Herr Aust

So als kleinen Abschluss auch dazu, warum auf Seiten der Staatsschriftsteller so sauer reagiert wurde, siehe:

Warum diese Aufregung wegen des RAF-Tatorts? Ist doch nur ein Krimi…

bietet sich das Interview des Herrn Aust in der Leipziger Volkszeitung an, anlaessich der „Sensation“ in der Neuauflage des RAF-Klassikers.

AUST: DER STAAT WUSSTE VON DEN SUIZIDPLÄNEN DER STAMMHEIMER, HÖRTE ZU, HALF ABER NICHT

Der Staat als Zuhoerer bei der Stammheimer Todesnacht, das ist die Sau, die Aust in seiner RAF-Maerchenbuch-Neuauflage durch das Dorf treibt:

Koennte durchaus interessant sein, denn Aust erfuellt wie immer seine Aufgabe bestens:

Ein Gatekeeper der Bundesregierung, ein Verkuender limitierter Wahrheiten, ein Blender, der sehr geschickt davon ablenkt, was nicht gedacht werden soll.

Wobei da immer auch Perlen zu finden sind, ebenso wie bei Heimatschutz, aber eben auch viele dicken Dinger komplett fehlen. Eine Perle ist zweifellos die Feststellung der Tatsache, dass der Staat nach 40 Jahren immer noch Akten zurueckhaelt, mauert, und an der ganzen Wahrheit keinerlei Interesse hat.

Aber bis heute wird eine Abhöraktion bestritten.

Das haben die immer bestritten. Vernichtete Akten, keine Aussagegenehmigungen für Beamte, selbst im Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen
Landtags wurde dazu kein Zeuge vernommen, obwohl schon damals ein weiterer Verdacht im Raum stand: dass nämlich die Zellen zusätzlich verwanzt waren durch den Verfassungsschutz.

Der Staat hat keinerlei Anspruch aufzuklaeren, weder bei Buback noch bei der Wiesn-Bombe noch bei Stammheim noch beim NSU.

Ach ja: Vergessen Sie keinesfalls die 3 Kommentare mit den Links im Nebenblog-Artikel zu lesen. Letztlich wird gemauert, um Herr der Geschichte zu bleiben, es geht um die Deutungshoheit des Staates, deren Narrative man nur maximal ein Aust weit anzweifeln darf, damit sie noch halten.

Der erste inszenierte #NSU war der in Brandenburg, rund um Piatto?

Am Freitag war wieder mal eine geheime Spitzel-Show in Potsdam, der dortige NSU-Auschuss befasst sich seit Laengerem mit der sogenannten „Nationalen Bewegung“, die wahrscheinlich eine Inszenierung der Sicherheitsbehoerden war. Das meinen zumindest der Gen STA des Landes und die Linken, waehrend die Blockparteien CDU/SPD dagegen halten.

Um da nichts auffliegen zu lassen sagten die V-Leute geheim aus:

Das ist Vertuschung, oder nennt es meinetwegen Staatsschutz. „Beweisaufnahme“ ist bereits verdummend.

Die Beweisaufnahme zum Themenkomplex „Nationale Bewegung“ wird fortgesetzt.
Es sind vier Zeugen geladen:

– Sven Sch., Neonazi, war Funktionär der Neonazigruppe Blood & Honour, wohl zeitweise Anführer der Sektion in Nordbrandenburg und Kassenwart
auf Bundesebene. Er wurde vor einer anstehenden Razzia im Zuge der Ermittlungen gegen die Nationale Bewegung durch einen Verfassungsschutz-V-Mann vorgewarnt. Sch. gilt in der Neonaziszene als Verräter, weil er V-Mann für das Landeskriminalamt gewesen sei. Brandenburgs Behörden bestreiten dies, räumen aber ein, dass es einen Austausch mit Sch. gegeben habe.

– Holger F. war ein Beschuldigter im Verfahren gegen die „Nationale Bewegung“. Er rief 2005 den Ansprechpartner der Generalbundesanwaltschaft für die Geheimdienste der Länder, Bundesanwalt Beck, auf dessen Privathandy an und beschwerte sich, warum er schon wieder eine Speichelprobe abgeben müssen. Bis heute ist nicht geklärt, woher F. die Information zur DNA-Entnahme und die Telefonnummer des Bundesanwalt hatte. F. war bereits für die Sitzung im September vorgeladen gewesen.

– Michael Kresse war während der Ermittlungen gegen die Nationale Bewegung als Staatsschutzbeamter im Landeskriminalamt tätig. Er war bereits im Juni als Zeuge im Ausschuss. Kresse geriet damals mit dem Brandenburger Verfassungsschutz in Konflikt. Kresse duzte sich mit Sven Schneider, beriet ihn in Rechtsfragen bekam von diesem Tipps und Informationen aus der Neonaziszene.

– Der vierte geladenen Zeuge, der Polizist Wetzel, soll zum Komplex um die verratene Razzia befragt werden.

Alles klar? Mitnichten. Klarnamen in der Zeitung, aber nicht bei der Antifa…

Das Brandenburger Landeskriminalamt hat im Jahr 2000 den Potsdamer Neonazi Sven Schneider offenbar beim Aufbau eines Vertriebs für rechtsextreme CDs unterstützt. Das wurde am Freitag im NSU-Untersuchungsausschuss des Potsdamer Landtags ganz deutlich.

Warum das Landeskriminalamt einem schon damals bekannten Rechtsextremisten eine derartige Unterstützung bot? Die beiden am Freitag vernommenen Zeugen Michael Kresse und Jürgen Wetzel, der einst Leiter des Staatsschutzkommissariats im Polizeipräsidium Potsdam war, waren darüber uneins.

Ein Kasperletheater vom allerfeinsten.

Es ist offensichtlich, dass der Spitzel Sven Schneider fuer den polizeilichen Staatsschutz arbeitete, und nicht fuer den Verfassungsschutz. Die Frage ist, ob der andere Spitzel Holger F. ebenfalls fuer die Polizei arbeitete.

Es ist also fraglich, ob der inszenierte Rechtsterror nicht von der Polizei veranstaltet wurde, und der Verfassungsschutz da mittels eigener rechter Spitzel versuchte zu unterwandern.

Waehrenddessen hat die Antifa-Nebenklage ihre Ermittlungen zum unbekannten NSU-Netzwerk abgeschlossen. 50 Kameraden im Netzwerk der Doenerkiller, mindestens.

Wo ist die Liste?

Weiter mit Potsdam…

Der war doch schon Polizei-Spitzel, wozu sollte der VS den noch anwerben? Dasselbe wie mit dem Omakind mit Katze aus Jena…

Man ist sich da offenbar nicht einig, was ausgesagt/vorgelesen wurde: Welche Waffe, welche Munition, Ceska 83, Munition PMC Kal. 7,65 mm Browning?

NSU-UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS BRANDENBURG

Der Neonazi Sven Sch. – de facto Informant

von Alexander Fröhlich

[…]

Auch der Umgang der Polizei mit anderen Szenegrößen warf bei Linke-Obmann Schöneburg Fragen auf: Etwa zum Waffenfund im Sommer 2000 bei dem Potsdamer Neonazi Uwe Menzel. Bei ihm war eine Pistole gefunden worden, eine Ceska 83 vom selben Bautyp, wie ihn der NSU beim ersten Mord an einem türkischen Kleinunternehmer in Nürnberg im September 2000 benutzte. Einen Zusammenhang stellten Brandenburger Ermittler aber nicht her, Terror-Ermittlungen gab es nicht. Auch aufgetauchte Verbindungen zum NSU-Helferkreis in Sachsen lösten nichts aus. Stattdessen sei, so der im Ausschuss erhobene Vorwurf, Menzel bei Vernehmungen zur „Nationalen Bewegung“ – laut Schöneburg eher eine Sachverständigenanhörung – Anfang 2001 sogar mit Ermittlungserkenntnissen versorgt worden. Es passierte auch nichts, als im Verfahren Carsten Szczepanski auftauchte, der unter dem Decknamen „Piatto“ für den Brandenburger Verfassungsschutz im NSU-Umfeld in Sachsen spitzelte und an Waffen-Deals beteiligt war.

Mit „Piatto“ und den Verfehlungen der Brandenburger Behörden beim Umgang mit Hinweisen zum NSU befasst sich der Ausschuss ab November. Am 6. November wird der Komplex „Nationale Bewegung“ mit Vernehmungen abgeschlossen. Danach wird es auch um einen Beamten des Staatsschutzes gehen, der damals im Jahr 2000 mit allem befasst war. Bei einer Razzia im Jahr 2003 in seiner Wohnung wegen Verdachts auf Unterschlagung fanden Ermittler Hitlerbücher, rechte Musik und Fotos, darauf der Beamte: mit Hitlergruß.

www.pnn.de/brandenburg-berlin/1223756/

Die wissen nicht, was sie in die Zeitung schreiben?

Ratlosigkeit ob solcher Widersprueche bei den zuhoerenden Antifas von NSU-watch bis Zeitungsonkel:

Also wurde passende Munition gefunden?
Und die gefundene Waffe war ein Gewehr mit Zielvorrichtung?

Im NSU-Film Mitten in Deutschland: Die Ermittler – Nur für den Dienstgebrauch,
kam das ja mit der Munition auch vor.
Als die Freundin dieses Film-Piatto (mit Florian Heilig Ende) dem Zielfahnder Paul Winter eine Packung 7,65 mm Mun übergab, die aus dem Besitz von ihrem Freund stammte.

Vielleicht war es ja die Ceska 70, Kaliber 7,65 mm Browning, die im Womo gefunden wurde bei den toten Uwes in Eisenach?

Erinnern Sie sich? Nein? Googeln 🙂

NSU, die Terrortruppe aus der Asservatenkammer…

Piatto flog im Jahr 2000 auf. Wer hatte ihn verraten? Einer aus dem Amt, wie es in Erfurt in derselben Zeit mehrfach passierte?

Keine #NSU Suche mehr vom TLfV ab 2001 infolge V-Mann-Verrat im Amt

Das muss nicht, kann aber in BRB aehnlich gelaufen sein.

Verrat gab es da auf jeden Fall.

Es sieht wirklich nach gemachtem Rechtsterrorismus aus. Made by Polizei?

Oder hat der VS mit seinen Spitzeln den polizeilichen Staatsschutz vorgefuehrt?

Da wird nichts aufgeklaert, denn das ganze NaBe-Ding sieht sehr nach Inszenierung aus. Bzw. nach zwei sich in die Quere gekommenen mit Spitzeln operierenden Dienststellen.

NSU SACH- UND LACHGESCHICHTE NR. 9: WAS IST DER NSU, UND WIE VIELE GAB ES? TEIL 1

Der 1. NSU stammt aus dem Jahr 1999, und er hiess damals noch NSUD:
Nationalsozialistische Untergrundkämpfer Deutschlands

Der 1. NSU kam aus Brandenburg, sehr wahrscheinlich aus dem Umfeld Piatto, und duerfte dann nach dessen Auffliegen als V-Mann von einer anderen Dienststelle als NaBe fortgefuehrt worden sein.

Da der Staat wieder einmal bis zum Hals mit drinzustecken scheint, wird er sich hueten aufzuklaeren.

Was vom #NSU so hängen bleibt, und wem er nützt. Realsatiren

Kann auch „noch mehr avanti dilettanti“ heissen.

Avanti dilettanti, wer ist „besser“? DIE WELT oder Nuoviso?

Es gibt Nachschub, ganz frisch aus der Alternativen Szene, gerade mal 2 Tage alt.

Eine Zusammenfassung der wesentlichen Fakten zum NSU aus Wien, die Zwischenrufe des Berner Catweazle sind leider etwas schwer verstaendlich, aber das Video lohnt sich:

Das ist so eine Art Mischung von Nuoviso und der schuetzenden Hand von Schorlau.

Kommt bald…

Bodo Schickentanz weist explizit auf de fehlenden Tatortbeweise hin, aber auch Kassel kommt vor. Temme im Zwielicht… aber das Wichtigste sind ganz klar die geschredderten Akten. „mit einem Einkaufswagen voller Akten in einen Schredder gestolpert“.

Und als man dann in der Abschlepphalle die Waffen fand, im womo, da hatte man schon die Verbindung geschaffen nach Zwickau zum explodierten Haus  zur Sauerlandbomber-Truppe.

Da kann jeder noch was lernen… okay, das haben sie wohl bei Friedensblick aufgeschnappt.

Bei den Sauerlandbombern gab es aber noch nicht mal eine Verurteilung. Kannste glauben…

Seit dem Krieg gegen den Terror sterben bekanntermassen alle Schuldigen. Alle. Bodo kennt sich aus…

Wobei… das die Uwes zu diesem V-Mann-Ableger der NPD gehoerten, das stamt eher von Nuoviso. Weniger vom Schorlau.

So bastelt sich Jeder sein eigenes NSU-Märchen, und aufgeklaert wird gar nichts.

Was ja aber im Sinne des Staates ist, und im Sinne der zionistischen Königs-Truppe aus Jena, wie hier nachvollziehbar erklaert wird:

„fuer die [Katarina Koenig] ist nur wichtig, dass das Ganze ideologisch ausgebeutet wird, NSU hat nur 1 Aufgabe, aus ihrer [Koenigs] Sicht, dass Schreckgespenst der Nazis aufrecht zu erhalten“

100 Punkte, genau das ist es, aber nimm bitte die Staatsgelder in Multimillionenhoehe pro Jahr fuer die Linksextremen noch mit hinein, im Kampf gegen Rechts, den es so ueppig finanziert ohne den NSU gar nicht gaebe, dann hast Du die ganze Motivation von RRG, nicht nur in Erfurt und Jena…

… waehrend der Tiefe Staat im Hintergrund hoehnisch lacht.

#NSU Hessen: Mit der Trambahn in 15 Minuten vom Knast zum Internetcafe Yozgat, Drogen kaufen?

Wir wissen, dass das Cafe Yozgat einen albanischen Drogenbezug hatte:

siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/16/nsu-hessen-hatte-der-bka-staatsschutz-vorwissen-observierte-deshalb-temme-das-cafe-yozgat/

Ob schon die Teestube Yozgat ein Drogenumschlagplatz war, das wissen wir nicht, jedoch spricht so einiges dafuer:

Das war aber die PKK, nicht die Albaner. 2 Hollaender und 2 Franzosen. Solche die noch nicht solange dort leben…

Fakt ist: Papa Yozgat benutzte bei seinen Nachforschungen nach dem Mord an seinem Sohn nicht seine eigene SIM-Karte, sondern die SIM eines albanischen Drogendealers. Heimlich.

Er glaubte wohl zu wissen, wo er suchen musste:

Es riecht nach Organisierter Kriminalitaet, in der Duesteren Parallelwelt (Spiegel 2011), und das BKA ermittelte auch genau dort: Im muslimischen Milieu, aber unter strikter Nichtbeachtung kurdischer Spuren. Sobald PKK etc. auftauchte, war Ende der Ermittlungen.

Vielleicht deshalb, weil manchmal MIT drin ist, obwohl es nach PKK oder so riecht und aussieht?

Wissen wir nicht.

Zeuge 3:

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Als ob sie weglaufen wuerde…

In Erfurt lehnt Kathilein wichtige Zeugen ab, aber nach Hessen reisen, um eben solche Zeugen zu hoeren… bigott.

Omakind mit Katze? Warum steht sie auf der THS-Liste der Erfurter, als eine von 2 Frauen? Die andere war Zschaepe.

Sie kennt die Uwes nicht? Wie schade.

Temme und Gaertner kennt sie auch nicht?

Ja warum hat man sie denn dann vorgeladen?

Na wegen der Trambahn! Nur Geduld.

Erst noch ein wenig Gedoens vorweg…

Der kann viel sagen, der KHK Frese: Er weiss nichts, und hat das hinspekuliert:

#NSU Hessen: Sie wissen nicht, wann die 2 Kopfschuesse Halit Yozgat trafen

Man muss sich das klarmachen, wie desinformierend da agiert wird, von der CDU ebenso wie von den Linken:

Wie bitte? Mit geleakten Akten?

Die hessische CDU hatte das Gutachten kritisiert, Methode und Datenmaterial infrage gestellt.

Laut Forensic Architecture … Die Aktivisten kritisieren, dass die britische Forschergruppe nicht in den hessischen NSU-Untersuchungsausschuss eingeladen wurde, um ihre Ergebnisse zu verteidigen.

Leute, dasselbe hatte schon 2006 das LKA Hessen computergrafisch ermittelt. Das ist nicht neu, aber zwingend ist es eben auch nicht. Damals nicht und heute nicht.

Die Gruppe Forensic Architecture der Londoner Goldsmiths Universität untersucht… auf Grundlage von im Internet enthüllten Ermittlungsinformationen den Ablauf der Ereignisse rekonstruiert. Ihre Ergebnisse wurden auf der Kunstausstellung documenta gezeigt.

Gottseidank ist diese linke Documenta endlich pleite. Bankrott. Niemand weiss, wo die 24 Mio euro an Steuergeldern hingingen. Schon fatalist musste sich diesen Schrott als Schueler antun. Nie wieder moderne Kunst! Der Schwur haelt schon fast 40 Jahre.

Noch eine Meinung dazu:

Ach. Welche geleakten Informationen standen denn auf der Internetseite des BKA?

Das ist nicht das Verbrechen. Das Verbrechen, das diese Hobbyfilmer begehen, ist ergebnisorientierte Auftragsbeweisfälschung. Der Temme wars, dann drehen wir mal einen Film, der das untermauert. So geht aber Forschung nicht.

Wenn der Todeszeitpunkt Spekulation ist, wie auch deutlich aus den Akten hervorgeht, dann ist eben HobbyForensik geradezu gefährlich kriminell.

Richtig.

Nur der Mörder weiß, wann geschossen wurde, sofern er auf die Uhr geschaut hat. Wie lange Yozgat dann noch lebte, sei dahingestellt.

Auch der Neurologe hat ein Zeitfenster für Schußabgabe bis Todeszeitpunkt abgegeben.

Wer sich auf 17 Uhr eins drei flink fokussiert wie auf einen Gott, der muß zwangsläufig evangelistische Kackscheiße produzieren. Ist nunmal bei Gottesanbetern so. Wissenschaft geht anders.

Der eigentliche Betrug im Betrug ist, daß alle anderen Zeugen, die auch anwesend waren, die auch Augen und Ohren haben, die auch was gehört oder nicht gehört haben, mit ihren Aussagen ausgeklammert werden, obwohl die im Grunde faktenidentisch mit jenen Temmes sind. Auch daß Temme in der Vernehemung andeutete, man habe ihn seitens seiner Vorgesetzten in diese Zeugenrolle hineinkomplimentiert, auch das bleibt außen vor. Ich denk die Brüder haben die Akten gelesen?

Sie haben nur exakt einen Punkt herausgepickt. Einen, der ihre These stützt.

Richtig.

Wenn Sie ein Linker sind, dann vertuschen Sie das. Ganz einfach.

Sie koennen auch aus MEHR ALS ZWEI einfach 2 machen, und aus „da fiel ne Tuer zu“ machen Sie Schuesse. Reicht jedenfalls fuer Friedensblick.de.

Es ist immer Desinformation, das Wichtige wegzulassen.

Bekommen Sie langsam den Durchblick? Wie Desinformation der Linksmedien funktioniert?

Die Zeugin veraeppelte die SPD?

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Die Erfurter vom Roewer?

Soll der Michael Vogt den doch mal befragen…

LOL.

Ich kann sie aber verstehen. Dabei sitzen und nichts fragen duerfen muss grausam sein.

ABER: Selber vorladen! In Erfurt. Den Thomas Dienel, die Corynna, die Anlieger aus Stregda, mit denen Laabs sprach… erst verbranntes Plastik, dann Polizei, und die die den 3. Mann gesehen hat nicht vergessen! Der vom Womo abhaute, bevor es brannte.

Gedoens.

Da hat Kathi schon in Gedanken die Vorladung geschrieben…

Alles Gedoens.

In Kassel mordeten sehr wahrscheinlich keine Neonazis.

Gedoens.

3 Linke twittern unterschiedlich, innerhalb 1 Minute. Wie geht das?

Wieso nicht, um Drogen zu kaufen, die man dann im Knast mit viel Profit verticken konnte?

Der Doenermoerder kam nicht mit dem Fahrrad, sondern der kam mit der Tram? Ein Auftragsmoerder aus dem offenen Vollzug? Wieviele Insassen im Knast sind Moslems? 70% oder mehr?

Boese, was sind wir wieder boese 😉

Weil es dort Drogen gab?

Immer wieder schoen, wie das Gedoens in den Vordergrund geschoben wird:

Wichtig war doch wohl, dass sie weder die Uwes noch Beate kannte, dass sie keinen Temme vom VS kennt und keinen V-Mann Gaertner, also ihre Vorladung eigentlich unsinnig.

Das schreiben die linken Hofnarren des Schmierblattes der angeblich buergerlichen FAZ aber nicht.

Beim NSU-Kerntrio hatte die Polizei 2011 eine Skizze des Tatorts gefunden. Bis heute ist ungeklärt, wer die Opfer ausgesucht und die Tatorte ausgespäht hat.

Dass auf dieser Skizze des Cafes Funkfrequenzen standen, darunter auch solche des Innenministeriums, das fehlt. Aber immerhin.

Wer hat fuer die Polizei moegliche Tatorte von Tuerken/Kurdenmorden observiert?

Oder war es fuer den VS?

Der nächste Rechtsterror könnte von Reichsbürgern kommen, meint das BKA

Die letzten Reichsbürger-Terrordruiden des BKA waren irgendwie wenig ergiebig, oder haben wir da Anklage und Prozess verpasst?

Das war im Januar 2017:

SEK-Antiterror-Einsatz gegen einen Druiden, Reichsbuerger mit Judenmacke?

Druide wegen Volksverhetzung in U-Haft, nicht wegen Terror?

Wenn der Staat eine Idee erst einmal verschriftlicht hat, kommt er davon nicht so schnell wieder los. Das sieht man nicht nur beim NSU, sondern auch beim Reichsbürgerterror:

Das sind im Regelfall legale Waffen, deren Besitzer aufgrund „reichsbürgerlicher Umtriebe“ die Waffenbesitz-Erlaubnis widerrufen wurde. Im Nebenblog gibt es dazu jede Menge Infos: http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/tag/reichsbuerger/

Was meint das BKA denn so, im Detail?

Das einzig Interessante an diesem merkwürdigen Bericht ist die Behauptung, nur 800 von 12.800 Reichsbürgern seien rechtsextrem. Bislang bekam der BRD-Bürger stets vermittelt, das seien alles Rechtsextreme. Die meisten sind einfach nur Spinner. So wie der Terrordruide und sein angebliches Netzwerk.

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Immer noch ist die Herkunft vieler der angeblich 20 NSU-Waffen ungeklärt. Frag doch mal bei den Reichsbürgern nach, liebes BKA… oder sind Aust, Laabs und Büchel schon dran an der Reichsbürger-Ceska 83 SD?

Das Geheimnis der Adolf Hitler-Visitenkarte von Uwe Mundlos wird vielleicht bald gelüftet

Endlich, nach 5 Jahren Kampf, steht die Aufdeckung der wichtigsten NSU-Geheimnisse offenbar kurz bevor:

Sensationen gab es schon vorab:

Der bislang schwerste Fall von Rechtsextremismus in der Bundeswehr ist nicht Franco A. – es war der Terrorist Uwe Mundlos (1973–2011).

Hätten Sie’s gewusst? Es war nicht der syrische Asyl-Christ ohne Arabischkenntnisse Franco Albrecht, sondern es war der NSU-Uwe… Dienstzeit Anfang 1994 bis März 1995.

Riesige Aktenbestände warten beim MAD:

Das Zurückhalten brisanter Informationen ist allerdings nicht statthaft – das hat jetzt das Oberverwaltungsgericht des Landes Nordrhein-Westfalen in einem wegweisenden Urteil festgehalten. Die fünf Richter des 15. Senats wiesen das Ministerium an, insgesamt 5132 Seiten zum Komplex Mundlos herauszugeben. Gegen die Entscheidung kann noch Revision beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eingelegt werden.

Noch haben sie also gar nichts. Vielleicht bekommen sie aber was. Geschwärzt, ungeschwärzt, vollständig, unvollständig, wer weiss das schon?

Die Leser der Welt sind begeistert:

Sarkasmus pur, sehr schön. Was bleibt auch, abgesehen von Spott?

Bei nur 8 lausigen Kommentaren, die teils wie selbstverfasst von Jubelpersern der Welt-Redaktion daherkommen, scheinen sie wieder einmal ordentlich zensiert zu haben.

Der hier ist doch schön:

Blasphemische Antwort, erinnert sehr an:

Auch nett:

Der Artikel ist Bullshit, sehr richtig erkannt, denn die Akte selbst ist irrelevant.

1994/95, was soll denn da drin stehen?

  • das Mundlos vom MAD als V-Mann angeworben wurde, und ans BfV abgegeben wurde, Operation Rennsteig

Glaubt das irgendwer, dass das da drinsteht, und jetzt, über 20 Jahre später, ans Tageslicht kommt, weil Flintenuschi eine Akte rausgeben muss, vielleicht?

Ist zwar WELT, aber derselbe Laden von Kanzlerfreundin Friede Springer. Da brennt garantiert nichts an.

Welcher Art die Inhalte diese Akten sind, was denn zu Mundlos Bundeswehrzeiten Mitte der 1990er so vorfiel, dazu hat Prof. Dr. Mundlos vor Gericht ziemlich umfassend Angaben gemacht.  Kann man nachlesen:

Sein Sohn sei bis Frühjahr 1995 bei der Armee gewesen, dort habe er sein Äußeres und seine Gesinnung nicht geändert. Er habe weiter Bomberjacke und Stiefel getragen. Er, Siegfried Mundlos, gehe aber mit der Abschlussbeurteilung des Kommandeurs überein, dass sein Sohn damals noch nicht so tief drin gewesen sei, dass er nicht hätte „zurückrudern“ können.

„Positive Beurteilung“, „2 mal befördert“ (was ganz normal war), all diese aufgeblasenen Presseberichte dazu… Gedöns ist das. Verdummung der Leser.

Die Geschichte, die „in der Presse hochgekocht“ worden sei, dass Uwe im August 1994 in Chemnitz wegen verfassungsfeindlicher Symbole angeklagt worden sei, sei ein echter Übergriff der Staatsanwaltschaft, so Mundlos.

Er selbst sei aus dem Urlaub gekommen und habe gesehen, dass Uwe im Portemonnaie eine Visitenkarte mit einem

Bild von Charlie Chaplin aus „Der große Eroberer“ [vermutlich „Der große Diktator“]gehabt habe.

Er habe Uwe gesagt, das mache nur Ärger, es gebe Leute, die den Witz nicht verstehen würden, aber Uwe habe das trotzdem mitgenommen.

Die Sau durch das Dorf? Seit 5 Jahren rennt sie schon! Die Puste wird ihr auch innerhalb weiterer Jahre Gerenne nicht ausgehen 😉

Ich würde mich köstlich amüsieren, wenn das Beweisstück in der Bundeswehrakte wäre, und es tatsächlich der Kopf von Charlie Chaplin wäre, und nicht der von Adolf selig. Oder hat Flintenuschi es längst „anpassen lassen“?  Ho ho ho, möglich ist alles, zuzutrauen ist es denen sowieso. „Aktenbereinigung“ gab und gibt es in zahllosen Fällen.

Egal, die WELT hat also 5 Jahre lang Einsicht in Akten erklagt, die der Spiegel schon seit 2012 hat? Ist ja irre!

Bundeswher/ Truppenausweis/ Uwe Mundlos

Prof. Mundlos vor Gericht weiter:

Einen Tag später seien drei Polizisten in die Wohnung seines behinderten Sohnes gekommen und hätten erzählt, dass Uwe in Chemnitz mit Propagandamaterial erwischt worden sei und sie einer Hausdurchsuchung zustimmen sollten. Der „Polizeioffizier“ habe die Wohnung stürmen lassen wollen. Die Polizisten hätten sich dann den Rucksack seines Sohnes angeguckt und hätten mehrere Kassetten mit Musik, AC/DC und Udo Lindenberg, gefunden und seien zufrieden gewesen.

Er sei dann nach Chemnitz gefahren, um seinen Sohn abzuholen. Er sei Sonntagabend gegen Mitternacht in Chemnitz angekommen und da seien 30-40 junge Leute entlassen worden. Er habe Uwe gesagt, dass er ihn mitnehme. Es habe aber noch der Hund von Stefan A. [siehe Protokolle zum 61. und 62. Verhandlungstag]abgeholt werden müssen, „der war auch inhaftiert“.

Brüll!!! Der Hund war auch inhaftiert?

Er habe dann angeboten, das am nächsten Tag zu machen, aber „die Jenenser“ hätten nicht mit ihm fahren wollen. Er habe dann herausgefunden, dass das ein „absoluter Übergriff“ der Staatsanwaltschaft gewesen sei, denn es sei nur eine einzelne Visitenkarte gewesen.

Wie jetzt, mit diesem Motiv?

Und mit diesem Ereignis habe man seinen Sohn noch über zwei Jahre drangsaliert. Weil er die Widerspruchsfrist um einen Tag versäumt habe, habe man ihm zu Unrecht 720 Euro „aufgedrückt“.

Er, Siegfried Mundlos, habe das im Schäfer-Bericht [Gutachten von Gerhard Schäfer zum Verhalten der Thüringer Behörden und Staatsanwaltschaften bei der Verfolgung des „Zwickauer Trios“], als einzige Eintragung seines Sohns gelesen.

Ob das mit dem verhafteten Hund auch in der MAD-Akte steht? Wir sind echt wahnsinnig gespannt.

Märchenbuchautor Andreas Förster fantasiert wieder mal Fake News in der Lügenpresse

Eines der daemlichsten NSU-Maerchenbuecher stammt von ihm. Geheimsache NSU. Seit Jahren kotzt er seinen Verschwoerungstheorie-Schwachsinn in linke BRD-Medien, nun war es wieder einmal soweit:

Man bedenke… kein einziger Tatortbeweis, kein Augenzeuge, kein passendes Phantombild, man hat gar nichts. Wie kommt dieser Doedel also bitte auf den Titel mörderisches Biotop?

Mittlerweile sind mehr als 40 Spitzel deutscher Sicherheitsbehörden bekannt, die zwischen 1998 und 2011 im näheren und weiteren Umfeld des untergetauchten NSU-Trios positioniert waren. Darunter sind viele durchschnittliche Informanten gewesen, aber auch eine größere Zahl hochkarätiger Spitzenquellen mit weitreichenden Verbindungen in die Szene. Dennoch beharrt der Verfassungsschutz weiter darauf, erst mit der Selbstenttarnung des NSU im November 2011 von der Existenz der mörderischen Terrortruppe erfahren zu haben. Ist das zu glauben?

der mörderischen Terrortruppe? Wer soll denn da verarscht werden?

by the way: #freekolja  „Die Zensur macht Twitter kaputt“

Der ganze Text vom Foerster ist nichts weiter als gequirlte Scheixxe. Die FR ist genau der richtige Platz dafuer.

Dasselbe etwas hoeflicher:

40 Geheimdienst-Informanten bemerkten keinen rechtsterroristischen NSU

Ob Corelli hochwahrscheinlich durch Rattengift umgebracht wurde, und wenn ja von wem, das sei dahingestellt, aber:

Hochwahrscheinlich ist, dass der Geheimdienst durch den 04.11.11 überrascht wurde, da erst ab dem 09.11.11 die Aktenzerstörung begann. Genau einen Tag vorher, am 08.11.11 wurde der „National-Sozialistische-Untergrund“ erstmals als Terrorgruppe und als Täter festgelegt, im Bundeskanzleramt während einer Lagebesprechung. Offensichtlich erging erst dann der Schredderbefehl. Das würde gegen eine Beteiligung des Geheimdienstes bei der sogenannten „Selbstenttarnung des NSU“ sprechen, ansonsten wäre es nicht zu dieser überstürzten Aktion gekommen.

Es gab auch kein NSU-Netzwerk:

Kein einziger Informant bestätigt in persönlichen Gesprächen mit Parlamentariern und Journalisten die Existenz einer rechtsterroristischen NSU-Kleinstzelle bzw. -Netzwerkes. Welcher Informant hätte sich die ausgelobte Belohnung von 300.000 Euro entgehen lassen?

plus nochmals 300.000 fuer Heilbronn, 20.000 fuer die Keupstrasse, …

Die „Dummheit“ des Journalisten Foerster ist letztlich eine Hilfsleistung fuer die Bundesregierung, die in einer angeblich nicht regierungskonformen Frankfurter Rundschau verbreitet wird. Fake News.

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Zugabe: Noch ein V-Mann mehr, meint der hier:

Das Video:

Veröffentlicht am 12.03.2016

Das Video ist ein Ausschnitt aus der ARD-Sendung „Die Story im Ersten: Terror von rechts – Die neue Bedrohung“ vom 07.03.2016.
Die interviewte Frau ist Emily Haber, Staatssekretärin im Bundesinnenministerium.

Ist ganz witzig, der Mann scheint ein zwanghafter Sammler zu sein:

Silvio Weiser aus Thale, bei dem die Polizei in den Jahren 2006 und 2012 jeweils größere Mengen TNT-Sprengstoff sicherstellte

Was denn so?

die Polizei im Jahr 2006 bei ihm ein Sprengstoff- und Waffenlager aushob. Gefunden wurden unter anderem 2 Kilogramm TNT, ein Maschinengewehr, fünf Mehrladegewehre, eine Flinte, eine Pistole und diverse Munition. Das ungewöhnliche Hobby des Mannes fiel erst auf, als W. versuchte, Waffen über das Internet zu verkaufen. Teilweise stammte das Kriegsgerät aus dem zweiten Weltkrieg. Mithilfe eines Detektors hatte der Neonazi und gelernte Schlosser in einem nahe gelegenen Waldgebiet gezielt nach Waffen gesucht und sie wieder einsatzfähig gemacht. Schon 2004 waren bei W. erstmals Kriegswaffen gefunden worden. Im April 2012 war die Polizei wieder bei ihm zu Besuch. Nachdem auf einem von ihm gepachteten ehemaligen Deponie-Gelände erneut mindestens 1,5 Kilogramm TNT gefunden worden waren, hatte sich der gebürtige Blankenburger den Ermittlern gestellt.

Das Verfahren wegen des 2012er Fundes wurde eingestellt, was zur Erheiterung im Video beitrug, und -nicht ueberraschend- zum V-Mann-Verdacht fuehrt.

Weltkriegswaffen wurden in Heilbronn verwendet, und die klemmten… je nur 1 Schuss, das gab’s bei der Ceska 83 nie.

Ob der den spurenfreien Uwes Waffen verschaffte? Wo bleibt der Moser, der koennte da sicher was draus machen! Wolf Wetzel koennte sich langsam mal endlich dem Koeditz’schen VS-Waffensammler Ansorge widmen, das sind ja dann schon mehr als 42 V-Leute im „mörderischen Biotop“!

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Es werden noch viele Artikel zum NSU erscheinen, der ernaehrt die Seinen redlich und langjaehrig, und das auch ganz ohne Beweise. Banana Republic macht’s moeglich.

Es wird langsam Zeit fuer Geheimstsache NSU

Andi, mach schon mal den Inder klar 😉