Anis Amri und seine #NSU-Erma-Billigpistole

Nein, der islamische V-verdächtige Terrorist hatte keine Ceska. Er hatte eine Minipistole Kaliber 0,22 Zoll, so eine:

Erma 552 heisst dieser Nachbau einer Walther PPK.

Solch eine Billigwaffe fand sich auch beim NSU in der Uwespurenfrei ausstaffierten Wohnung:

Es raunt im Blätterwald:

Die Pistole hat eine ähnliche Seriennummer wie Amris Tatwaffe. Und in beiden Fällen führt die Spur zunächst an den Bodensee und dann in die Schweiz.

Die Pistolen waren Anfang der 1990er-Jahre in die Region Konstanz geliefert und dort nahezu zeitgleich von Schweizer Staatsbürgern gekauft und exportiert worden. Wie sie wieder nach Deutschland gelangten, ist bis heute nicht klar.

Dümmstmögliches Gelaber -nicht unerwartet- wieder mal von der Kurden-Maddina:

Martina Renner, stellvertretende Linke-Vorsitzende und Obfrau im Amri-Untersuchungsausschuss, erklärt: „Es stellt sich die Frage, ob und inwieweit terroristische Gruppierungen, seien es Dschihadisten oder Nazis, ihre Waffen aus den gleichen Quellen beziehen.“ Denkbar sei beispielsweise, dass die Pistolen auf den Balkan gelangten und von rechtsextremen Söldnern aus Deutschland, die in den jugoslawischen Bürgerkriegen gekämpft haben, wieder nach Deutschland gebracht wurden.

Stichwort Asservatenkammer, wie blöde kann frau sein?

NSU: die Terrorzelle aus der Asservatenkammer

Sämtliche Waffen sind Uwe-DNA-frei, auch deren Munition war es… da muss frau eigentlich drauf kommen, dass das getürkt sein muss…

Man muß sich zum wiederholten Male ernsthaft die Frage stellen, ob der 4.11.2011 und/oder dessen Nachbereitung wesentlich eine Veranstaltung von Staatsdienern aus dem kleinsten Mafia-Ländle der Welt war. BKA und andere LKA sind da nur draufgehüpft und haben ebenfalls ihre dräuensten Probleme entsorgt.

Das ist 2015 der Stand gewesen, und daran hat sich auch Ende 2018 nichts geändert.

Ab 26:18 macht sich Benesch an das Thema „NSU-Waffe beim Amri“, nachdem er zuvor den Roewer und die Rechten ordentlich abgewatscht hat:

Die NSU-Waffe wurde am 9. November 2011 in den Trümmern des Wohnhauses in der Frühlingsstraße Nr. 26 in Zwickau gefunden. Dort hatte das Trio Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt bis zuletzt gewohnt. Unauffällig, auf zwei Etagen in einem tristen Gebäude.

Was für ein Schwachsinn… dort lebten ganz sicher nicht auf 2 Etagen 3 Terroristen, was ist das bloss für ein mies erfundener Artikel in Stefan Austs Springerpresse?

Die BKA-Ermittlungsorganisation „Trio“ konnte den Aufbau der Wohnung rekonstruieren. Im ersten Stock gab es demnach ein verstecktes Wohnzimmer, das wohl hauptsächlich von Uwe Mundlos genutzt wurde.

Sischer sischer, so war das… Schwachsinn hoch 3… könnte so auch in der TAZ oder in der jungen Welt stehen, oder bei heise.de…Desinformation und Staatsschutz von ganz links bis Springer…

Die Kommentatoren riechen den manipulativen „die Sau durch das Dorf treiben“ Braten:

Qualitätsjournalismus geht anders, und immer mehr Leser merken das. Benesch sagt und schreibt völlig zurecht:

Bei dem NSU wurden in einer ausgebrannten Wohnung 11 Schusswaffen gefunden. Dass die Gruppe ausgerechnet die angeblichen Mordwaffen wie etwa die berüchtigte Ceska behielt, anstatt diese in irgendeinem See zu versenken, ergibt keinen Sinn.

Normalerweise werden Mordwaffen weggeworfen, damit sie nie gefunden werden können.

Spurenfreie 11 Waffen… fremde DNA, aber keine Uwe DNA… das ist wichtig zu erwähnen, Herr Benesch! Wie man es auch dreht und wendet, man landet immer wieder bei Asservatenkammer und ausstaffiertem inszenierten Tatorten des 4.11.2011.

Alles Schmu beim NSU??

5 comments

  1. dieser Martina Renner habens entweder das Gehirn gleich ganz amputiert oder sie hatte nie eins. Auf dem Balkan bekommt man auch heute noch jede Kriegswaffe, Pistolen jeden Kalibers, Kalaschnikovs und auch Handgranaten für kleines Geld. Aber sicher keine billige Waffe wie diese Erma

    1. es ist eine ziemlich absurde These zu verkünden, Islamisten und Neonazis hätten dieselben Lieferanten, es sei denn, Geheimdienstler bzw. V-Leute sind damit gemeint.

  2. unsere Sicherheitsbehörden behaupten ja, Amri sei zum Zeitpunkt des Anschlags nicht mehr unter Beobachtung gewesen. Das ist sicher absolut gelogen. Man hat bis zuletzt alle Telefonate und Textnachrichten von Amri abgehört und mitgelesen die er mit seinen IS Hintermännern in Libyen geführt hat. Man konnte so genau feststellen wo und in welchen Lagern seine Auftraggeber vom IS sich aufhalten.

    Am 18.01.2017 4 Wochen nach dem Anschlag von Amri auf den Weihnachtsmarkt starteten 3 Tarnkappenbomber direkt in den USA für die Bombardierung der beiden IS Lager in Libyen. Die Bomber mussten unterwegs mehrmals in der Luft aufgetankt werden. Man wählte diesen aufwändigen Weg um den IS nicht vorher auf den Angriff aufmerksam zu machen. Die beiden IS Lager wurden erfolgreich bombardiert, mehr als 80 IS Terroristen und die Anführer wurden dabei getötet. Nach dem Angriff der 3 Tarnkappenbomber flogen noch einige Drohnen die bombardierten Lager an und feuerten mehrere Hellfire Raketen auf die zerstörten Lager ab. Es soll in den beiden Lagern keine Überlebenden des IS gegeben haben

  3. Insider gehen sogar davon aus, dass Amri als V-Mann für deutsche Dienste tätig war und ein doppeltes Spiel gespielt hat. Als er merkte dass er beobachtet wird hat er einen Anschlag der vorbereitet war, vorgezogen. Die Behörden wissen auch, dass er den Anschlag nicht alleine vor Ort durchgezogen hat, es waren 2 – 3 weitere Terroristen vor Ort am Weihnachtsmarkt. Einer davon hat einen Ersthelfer angegriffen und verletzt damit Amri fliehen konnte. Wurde alles als geheim eingestuft. Einer dieser Terroristen war sogar angeklagt wegen Terrorvorbereitung, wurde aber kurzerhand nach Tunesien abgeschoben, man hatte Angst, dass er vor Gericht über die Pannen auspackt

    Scheinbar plagt aber einige der Beteiligten im Hintergrund das Gewissen und haben Informationen preis gegeben, gerade erscheint ein Buch mit Detailwissen und entsprechenden Dokumenten. Deshalb überlegt man im Innenministerium wie man darauf reagieren soll weil man es nicht verhindern kann dass hier viele Dinge öffentlich werden die man gerne weiter unterm Teppich gehalten hätte

    Der tiefe Staat läßt grüßen

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