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Der Spitzel in Chemnitz 1998, wer war es denn nun?

Der Bundestagsgutachter in Sachen NSU Chemnitz hat dieser Tage aus dem Piatto-Ausschuss Potsdam berichtet, das war recht interessant:

… sondern umgekehrt.

Ach, die Rechten spielten V-Mann, um den Verfassungsschutz Sachsen auszuhorchen?

Offenbar berichtete das Piatto im März 1998:

Eine wirklich schöne Geschichte, wie geht sie denn vollständig?

Horchten NSU-Helfer Sachsens Verfassungsschutz aus? 

Der heutige Präsident des Verfassungsschutzes Sachsen fertigte 1998 einen Vermerk an. Dieser besagte, dass nicht der Geheimdienst die Szene abschöpfte, sondern umgekehrt.
Von Jens Eumann
erschienen am 04.05.2018

Potsdam/Chemnitz. Während sich in München der Prozess zum Terror des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ (NSU) dem Ende zuneigt, kommt zugleich in die Aufklärung der Ursprünge des Terrornetzwerks Fahrt. Es gibt neue Antworten auf die Frage, warum das Trio Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe nach Auffliegen seiner Bombenwerkstatt in einer Jenaer Garage im Januar 1998 ausgerechnet in Chemnitz untertauchte.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=21#ixzz5EneNbzuF

Warum nach Chemnitz, am 5.2.1998, Fluchtadresse Thomas Starke/Torsten Schau, wie BKA Staatsschuetzer Michael Brümmendorf schon im Februar 1998 auf seiner Dienstreise beim LKA Erfurt zu Papier brachte?

Wegen der Garagenliste:

NSU Lach- und Sachgeschichte Nr. 2: Das BKA greift ein, Alles wird gut!

Man gab sich wirklich Mühe, die 3 nicht zu finden, das ist allerfeinster Slapstick:

Fluchtadresse Thomas Starke oder Torsten Schau. Beide in Chemnitz.
Datum dieser Notiz: 19.2.1998.

Erreicht die Zielfahndung des LKA dieser Vermerk? Nein.

Man begann sogar, Böhnhardts Handy abzuhören, welches er fleissig noch bis 17. März 1998 verwendete.

Man wusste daher sofort, wo die 3 waren.

siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/12/16/17-3-1998-boehni-hoer-sofort-damit-auf-taeglich-mit-deinem-handy-zu-telefonieren-herrgott-nochamal/

Nichts haben sie geklärt, diese Schauspieler:

In den NSU-Untersuchungsausschüssen spielte die Abhöraktion bisher kaum eine Rolle. Die Abgeordneten erfuhren erst durch die „Fakt“-Recherchen von der Existenz der Verbindungsdaten. „Wir werden, wenn wir solche Fakten jetzt zur Kenntnis nehmen, Fragen an die Bundesregierung richten. Das muss geklärt werden“, sagte der Grüne Christian Ströbele, Mitglied im ehemaligen Untersuchungsausschuss des Bundestages. Der ehemalige Obmann der CDU im Bundestags-Untersuchungsausschuss, Clemens Binninger, nannte es ein „Rätsel“, warum die Fülle von Daten von den Ermittlern nicht genutzt worden sei.

http://www.mdr.de/themen/nsu/fall/zwickauer-trio786.html

Na weil das Trio nicht gefunden werden sollte, Menschenskinder, weil es im Auftrag beim V-Mann Starke im betreuten Untergrund war.

Und jetzt auch noch der Eumann, schon wieder -oder nach wie vor?- am Leser verdummen:

„Falls es stimmt, was ,Piatto‘ im März 1998 berichtet hat, und Chemnitzer Verfassungsschutz-Quellen Exekutivmaßnahmen vereitelt haben, dann könnte das eine Erklärung dafür sein, warum das Trio in seinem Chemnitzer Versteck nicht verhaftet werden konnte und beim sächsischen Verfassungsschutz keine Quellenkontakte zum Trio aktenkundig sind.“

Lächerlich, Eumännchen, JEDER wusste wo die waren. JEDER!

Unklar blieb im Ausschuss, wer die damaligen Quellen waren, die Sachsens Geheimdienst in der Szene zu haben glaubte. Dass es Quellen im Umfeld von Jan W., dem Chef der sächsischen Sektion des internationalen Neonazi-Verbundes „Blood and Honour“, gab, hatte Meyer-Plath jüngst in Sachsens Untersuchungsausschuss eingeräumt.

Bei Jan W. selbst hatte Sachsens Verfassungsschutz schon 1995 einen Anwerbeversuch unternommen – angeblich vergeblich, wie die „Freie Presse“ 2012 aufdeckte.

RA Narin erzählt ja oft und gerne, dass Jan Werner ein V-Mann sei. Ist er eher nicht.

Und ein früherer Geschäftspartner W.s, der eingeräumt hat, Uwe Mundlos im Chemnitzer Untergrund finanziell unterstützt zu haben, kam einmal in den Genuss einer Sonderbehandlung, die nachträglich verdächtig scheint. Zusammen mit anderen Szene-Mitgliedern hatte auch sein Name zunächst auf der Liste für eine geplante Abhöraktion gestanden. Am Tag, an dem das Anzapfen der Telefone begann, war sein Name indes von der Liste verschwunden.

Starke und Werner wurden abgehört, Mandy S. und Andreas “Mucke“ G. auch, BMZ sowieso, siehe die G10-Adressermittlungsbemuehungen noch 2009 und 2010 bei allen LfVs und dem BfV (Operation Terzett), gerade wieder Thema in Erfurt 2018, und so bleibt die Frage, wer da das LfV Sachsen an der Nase herumgeführt haben soll?

Wie wär’s denn mit Hermann S.?

Stern, Nov 2014:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/31/geruchte-nicht-nur-aus-grauer-vorzeit-jena-ths-handyladenwaffen-teil-2/

Eher nicht.

Noch ein Kandidat, den mag der Eumann ganz besonders:

Der einzige Zeuge deshalb, weil er Uwe Mundlos dort besuchte, wegen Layout für ein Simpson-T-Shirt. Skinson-Variante oder sowas, auf Krawall gebürstet… eine Parodie auf die Simpsons. Harmlos.

Geblogt August 2014:

Hendrik Lasch kennt Jeden. Die gesamte Szene in Chemnitz damals.
Hält sich aber raus aus den Aktionen. Beobachtet lediglich.
Tritt äusserst selbstbewusst im Verhör auf, lässt sich nicht ausfragen.
Keine Hausdurchsuchung bei Hendrik Lasch!

Lasch wird erst im März 2012 befragt, als “alles längst durch ist”.
Und -wichtig- er fehlt in der Unterstützergalerie

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/13/der-2-spitzel-in-chemnitz-hallo-was-ist-mit-dem-bums-der-falsche-echte-reisepass-des-uwe-bohnhardt/

Sie sehen, es kommt alles wieder auf den Tisch:

tw500

Da waren sie Aushorchzelle des VS, und eine Verhaftung hatten sie nicht zu befürchten. Wissen wir längst.

„Ich weiss wo Dein Haus wohnt“:

Am Ende der Verhandlung gab es einen Zwischenfall. Ein Zuschauer ging zu einem Journalisten, beugte sich zu ihm und flüsterte ihm dessen Privatadresse zu, versehen mit der Bemerkung: «Alles klar?». Justizwachleute stoppten den Mann am Ausgang und nahmen seine Personalien auf. Er habe sich über Berichte des Journalisten geärgert, sagte der Zuschauer. Der Reporter der Chemnitzer «Freien Presse» erklärte am Nachmittag auf Anfrage, er habe Strafanzeige gestellt. Die Polizei habe angekündigt, den Staatsschutz einzuschalten.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.nsu-prozess-zeuge-hatte-kontakt-mit-mundlos-im-untergrund.7c92a2a4-fc23-420c-808a-533f7854a4c5.html

Darf niemand wissen, wo Jens Eumann wohnt?

Es dürfte dabei um „ärgerliche Berichte“ gehen, die über die Herkunft der Waffen, speziell der Pumpguns in der Freien Presse zu lesen waren.

Steht alles hier:

Ich weiss wo Dein Haus wohnt, OAZ Sachsen ermittelt? Zwickauer Pumpguns

Auch noch 2018 wird von linken Journalisten und nicht aufklärungswilligen Abgeordneten ständig versucht von der Tatsache abzulenken, dass von Anfang an das Trio BMZ stets “unter Wind war“, also eng überwacht wurde.

Aushorchzelle oder Killerzelle?

Erfurter #NSU-Fragestunden vom März 2018

Wieder mal Gedöns aus Erfurt von der Kaethe-Front, 312 Seiten lang:

Jammern hilft nicht, also Augen zu und durch.

1. Zeuge… Andreas Bock... 53 Jahre alt.

Volljurist, kam 2005 im November in das damalige Landesamt für Verfassungsschutz und hat bis einschließlich Dezember 2006 im Bereich Rechtsextremismus Auswertung gearbeitet.

Das hatten wir schon eine Sitzung zuvor.

GEDÖNS AUS DEM #NSU-AUSSCHUSS ERFURT, FEBRUAR 2018, die CDU sprengt die Party

Gähn.

Der Zeuge kam 2005 zum LfV aus dem

Umweltbereich.

Haha, Juristen koennen alles, und nichts:

Gedöns. Alles nur ABM-Massnahmen…wir sind auf Seite 9.

So ging das noch weiter bis Seite 65…

Warum? Der weiss doch nix…

Na wegen der Antifapatin, unser aller Bombenkaethe.

So ging das noch dutzende Seiten lang…

Braunes Haus, Burschenschaft Normannia, Jenaische Burse e.V., Republikaner,  Fest der Völker,  Deutsches Kolleg, Mosbach,  Recht und Wahrheit-Lesertreffen, hatte er zwar von gehoert, aber wichtig war das damals irgendwie nicht wirklich.

anders gesagt: Der Zeuge wollte nicht… (fuck u Kaethe hatten wir bei der Mehrzahl der Amts-Zeugen)

Kennen Sie den Volkslehrer?

Hab ihn markiert:


Meinolf Schönborn, das ist der mit dem Gernot-Modery-NSU 2012:

Hat man das „unbekannte NSU-Netzwerk“ schon 2012 gefunden?

dort bei den “Killerleichen“:

Da „flog 2012 eine 3er-Zelle auf“? Jörg Lange, ehemaliger Söldner in Kroatien, wurde tot neben Waffen und Munition gefunden, Meinolf Schönborn als Kopf der Truppe, und ein gewisser Jan Gallasch, der den Toten fand, aber nicht etwa so schlau war, die Waffen samt Munition erst mal in Sicherheit zu bringen, bevor er die Polizei rief?

meinolfSchönborn und Lange, laut SWR…

Der überaus umtriebige Schönborn…

Kaethe fragt lieber, was sie schon weiss:

usw.

Das hier beschäfigt die Sicherheitsbehörden ebenfalls noch 2017/18:

Kaethe war also sauer, 2018, weil sie mit ihrem linksextremen Bündnis vor 12 Jahren oder so nicht ernstgenommen wurde.

Grins.

2017 kam die GSG9:

Es werde wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung gegen 13 Beschuldigte ermittelt, erklärte Oberstaatsanwalt Steffen Flieger. Ihnen werde vorgeworfen, paramilitärische Zeltlager – sogenannte Waldbiwaks – im Südthüringer Raum zu veranstalten oder an solchen Biwaks teilzunehmen. Dies sei eine Art Ausbildungscamp mit Waffen gewesen. Ein Mann habe sich der Durchsuchung widersetzt und zwei Polizisten verletzt.

Auch diese Leute aus dem Thueringer Wald findet man beim Volkslehrer. Samt Klarname, ganz offen vor der Kamera.

Es gelingt jedoch dem Erfurter Ausschuss nicht wirklich, Sinnvolles zu fragen, und Zusammenhaenge zu erkennen.

Schaubs EA ist laut Schlimper aufgeloest, und strafrechtlich war da wenig bis nichts.

Halt der uebliche BRD-Aktionismus:

Der Zeuge war 2011/2012 LfV-Pressesprecher:

Hmmm…

Wer spekulierte da?

Na der Dr. Uhl:

der selbst auf den “Ausspaehlisten“ stand:

Skandal: Sonderermittler Jerzy Montag hat Corelli nicht erneut obduziert?

Alles da!

16.11.2011: https://www.n-tv.de/mediathek/sendungen/duell/Brauner-Terror-Hat-der-Staat-versagt-article4783151.html

https://www.n-tv.de/politik/Politiker-auf-Liste-der-Neonazis-article4793221.html

Durfte nicht sein, Verbindungsleute in der rechten Szene, also Aushorchzelle, und Lothar Lingen hatte ja Gottseidank alles fein geschreddert…und alle anderen Beteiligten ebenfalls.

Und Dr. Uhl hat sich nie wieder dazu geäussert, und wurde auch niemals dazu befragt, woher denn das mit den V-Uwes im Nov. 2011 kam…aus welchem Amt.

Ende Zeuge 1.

Piatto-Ausschuss Potsdam stochert im Nebel 2

Teil 1 endete so:

Es kann als sicher gelten, dass das BfV unter Vizepraesident KDF (1996-2005) bestens informiert war. Auch ueber den Beifang „Waffen fuer das Jenaer Trio“.

Es lohnt sich, die Fundstellen zu Piatto in diesem Wortprotokoll zu lesen:

 

Dort finden sich sehr viele Belege dafuer, dass das BfV schon 1998 an “Piattos Erkenntnissen“ beteilgt bzw. voll im Bilde war.

Seite 4:

Zeuge Wolfgang Cremer: Ich bin von Hause aus
Jurist, habe 19B2 beim Bundesamt für Verfassungsschutz. angefangen, habe neun Jahre lang
Spionageabwehr gemacht, habe dann ein paar
Jahre Recht und Grundsatz bearbeitet und bin im
Jahre 1995 in die A bteilung II – Rechtsextremismus gewechselt, habe dort eine Pm jektgm ppe
übernommen, geleitet und habe ein Jahr.später,
also 1996, die Abteilung Rechtsextremismus als
A bteilungsleiter iihernommen. Die habe ich his
7004 geleitet und bin dann als A bteilungsleiter in
den Bereich Spionageabwehr gewechselt

Der 1998 massgebliche Bundesschlapphut.

Seite 19:

 Zeuge Wolfgang Cremer: Soviel ich weih, haben
w ir uns eingebracht. W ir haben uns noch stärker
einbringen w ollen, haben uns an einer Besprechung der Landesbehörden Brandenburg. T h ü rin ­
gen. ich glaube. Sachsen beteiligen w ollen, aber
aufgrund einer kurzfristigen Toriniuündorung
und ( htsünderung sind w ir da rausgeschossen
worden.


Petra Pau (DIE LINKE): Cut. da ging es ja konkret
um ..Piatto“. Dazu müssen w ir gleich noch mal
gesondert kommen.

Pau-Gelalle, das altbekannte Spiel, sie jagte Marschner… Piatto interessierte sie nicht.

Seite 29, LfV BRB-Zeuge Milbradt:

Kein Wunder, dass Piatto verschwinden musste. Sind sicher einige Leute sauer auf ihn.

Seite 30/31:

Sein Praktikumsplatz Sonnentanz und deren Besitzer. Alles bekannt. Jan Werner als “Waffenbeschaffungsbeauftragter“, von Zschäpe im “Gestaendnis“ als solcher belastet. Werner habe eine Schalldaempferwaffe besorgt. Wahrscheinlich eine MP Pleter.

Piatto habe keine NSU-Waffen besorgt: Seiten 34/35

Dass ..Piatto“ tatsächlich keine Waffen verm ittelt
oder gar selber besorgt hat, ergibt sich aus dem

Folgenden; denn er berichtet ja noch mehrfach,
dass Jan W erner w eiter nach Waffen sucht und
noch im m er keine gefunden hat. Und das ist
auch das letzte Ergebnis dieser Serie; von M eldungen J ‚iu tto s “ aus Chem nitz zu diesem Fall.

Dort wird auch klar, dass auch Binninger das Maerchen von Piattos Handytausch nicht glaubt:

Nicht einmal der Zeuge scheint diese Meyer-Plath-Erzaehlung zu glauben.

Der Bundestags-Ausschuss wurde betuppt, spuerte das auch deutlich, konnte aber nichts dagegen tun. Irgendwie so…

Schoen auch das hier: Austs/Laabs-Auffaelligkeiten aus Heimatschutz, fuer wen arbeitete Piatto denn noch so?

Seiten 43/44:

U li Grötsch (SPD): Ich hätte nur noch eine kurze
Nachfrage zum V-Mann „Piatto“. Hatten Sie selbes‘ während Ihrer Tätigkeit oder Ihrer Kenntnis
nach einer Ihrer Kollegen mal den Verdacht, dass
der V-Mann ..Piatto“ vor seiner Zeit, in der er
V-Mann fürs Landesamt in Brandenburg war, als
V-Mann für ein anderes A m t gearbeitet hat?

Zeuge Jörg Milbradt: Ich glaube, auf diese Frage
hin ich schon eingegangen. als Frau Vizepräsidentin in eine ähnliche Richtung gefragt hatte.
W ir haben keinerlei Indizien dafür. Und so hleiht
diese Verm utung, dass es so sein könnte, rein
spekulativ. W ir haben sie auch nicht verfolgt,
w eil es, w ie gesagt, keine Indizien, keine A nhaltspunkte dafür gab, jedenfalls n icht fü r uns ersichtlich waren.

U li Grötsch (SI’D): Danke

Da will man sich erkennbar nicht wehtun…

Aus den Bundestags-Leaks 2017 geht klar und deutlich hervor, dass BKA-Staatsschutz und BfV schon seit 1998 im Bilde waren, was die 3 Jenaer so in Chemnitz trieben.

Zeuge Wolfgang Cremer: Zunächst einmal ist m ir
in Erinnerung, dass es eine enge Zusammenarbeit
auch der Landesbehörden Sachsen und T h ü rin ­
gen gegeben hat in Sachen E rm ittlung des A u fenthaltes des Trios. Ich weih, dass die Kollegen
sehr intensiv Observutionsmabnahmon durchgefü h rt haben, ich meine auch C-10-Mahn ahmen.
M ir sind da Telefonzellen in Erinnerung, über
die Kontaktpersonen vermutet wurden, dass Kontaktpersonen Kontakt aufnehmen. Ich gehe davon
aus, dass in diesem Zusammenhang auch abgesprochen worden ist, welche potenziellen Kontaktpersonen aus dem ..B & H“-Boroich in Betracht kommen

Alles richtig.

Das Trio SOLLTE nicht gefunden werden. So einfach ist das!

Killerzelle oder Aushorchzelle, DAS ist die Frage.

Und wessen NSU-Geheimarmee?

Na die vom Daniele Ganser, menno!

ENDE

Piatto-Ausschuss Potsdam stochert im Nebel 1

Letzten Freitag war wieder mal Piatto-Potsdam dran:

Spitzel ab 1991, 1992, 1994, 1988?

und 3 Zeugen sagten aus:

R.G. ist der OLG-Vollvermummte gewesen, 4 Gastauftritte dort gehabt. Kunstname Dieter Borchert…

Ach, Gordian Meyer-Plath und Reiner Görlitz als Zeugen.

Gleichzeitig oder nacheinander, damit noch Zeit für die Maske ist?

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=21#ixzz5DIM3VJdH

Running gag, wer ihn nicht rafft, den nachfolgend verlinkten Blogpost lesen 😉

Schon mehrere NSU-Ausschusse hatten das leidige Thema Handy-Tausch Piatto, und die offensichtlichen Mauscheleien in den Akten, die manipuliert wurden. SMS fehlen, eine insgesamt unglaubwuerdige BUMS-Geschichte: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/29/wer-war-mit-piatto-am-25-8-1998-zusammen-rainer-goerlitz-oder-gordian-meyer-plath/

 

Da wurde und wird gelogen, davon muss man ausgehen, und zwar vom LfV, vom BfV, und von der Bundesanwaltschaft (revolving doors, gelbe Scheine und Amnesie):

#NSU Potsdam: Der Tiefe Staat mauert erneut

Man kann sich die Tweets der Antifa durchlesen, was denn so gefragt und gesagt wurde, und heraus kommt gar nichts. Hier sind sie: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=21

Oder man liest das Gedoens in der Zeitung:

Ein Hauptamtlicher wie Kai Dalek in Franken, mehr verdeckter Ermittler als V-Mann?

„In Anbetracht seines Auftragsvolumens und seiner aufwändigen Legendierung mit einem Ladengeschäft erinnerte sein Einsatz an den eines Verdeckten Ermittlers. Umso erstaunlicher ist es, dass Szczepanski nach Auskunft des Zeugen Milbradt nicht einmal förmlich als V-Mann verpflichtet worden ist. Formell war er daher nur Informant – und das, obwohl er nach Aussage von Brandenburger Verfassungsschützern eine der wichtigsten Quellen in Deutschland gewesen sein soll.“
Die „Piatto“-Enttarnung war ein Glücksfall für den Verfassungsschutz

Die Enttarnung des „Piatto“ folgte zehn Tage nach seiner Abschaltung. „Das war in letzter Konsequenz ein Glücksfall für den Verfassungsschutz und für Szczepanski“, analysiert Ursula Nonnemacher. „Denn dadurch konnte Szczepanski sein Leben als Neonazi von heute auf morgen beenden und sich unter staatlicher Aufsicht eine neue Existenz aufbauen. Andernfalls wäre er ohne Lebensgrundlage in der Neonaziszene zurückgelassen worden, was für ihn eine persönliche Katastrophe und für den Verfassungsschutz mit unabsehbaren Risiken verbunden gewesen wäre.“

Alles sehr verworren.

Piatto war von bundesweiter Bedeutung, und das ist wichtig: Das BfV war stets im Bilde.

Seit 1994 war Milbradt zudem stellvertretender und zeitweise kommissarischer Leiter des Verfassungsschutzes. In seiner Ausführung verteidigte er erneut die Quellentätigkeit Szczepanskis. Eswäre ein „noch größeres objektives Übel“ gewesen,nicht mit ihm zu arbeiten. In seinen Augen war der Neonazi ein wirksames Mittel gegen den Rechtsextremismus in Brandenburg. Keine andere Quelle lieferte so viele Informationen wie Szczeanski – ein „Alleinstellungsmerkmal“. Auch seine Kontakte ins Ausland seien nützlich gewesen. Szczepanski fungierte als deutscher Ansprechpartner für die britischen Gruppen Combat 18 und das National Socialist Movement. Darin sah Milbradt allerdings kein Problem, denn in der Logik des Verfassungsschutzes ginge es um Informationsgewinnung.

eine ganz entscheidende Info fehlt jedoch bei der Antifa.

Diese hier:

Info von Jörg Milbradt, Chef des Referats Auswertung von 1994 bis 2001:
Deckblattmeldungen wurden generell an das BfV übermittelt. Das große Gesamtbild zum BMZ-Trio war damit zentral in Köln vorhanden.

Von wegen… wir wussten nichts, daher haben wir die Zusammenhänge nicht gesehen …

Das BfV nimmt anhand seiner Auswertung aller Meldungen dann wohl auch zentral eine Art Ranking der V-Leute vor – bewertet die Nachrichtentreue. „Piatto“ mit Spitzenbewertung.

Oh wie schoen! Das BfV evaluierte Piatto, und wusste Bescheid.

 

Das NSU-Axiom gilt:

Stichwort: Keine NSU-Spuren an saemtlichen Tatorten.

War das BfV im Bilde, was Piattos Aussagen (inklusive denen zum Trio BMZ und der Waffenbeschaffung durch Jan Werner) betraf?

Ja, sehr wahrscheinlich schon. Siehe die Bundestags-Wortprotokolle. Anlage 28: http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/CD12950/Anlagen%200001-0094/Anlage%2028%20-%2045.%20Sitzung_endg.%20stenogr.%20Protokoll_19.01.2017.pdf

Seite 53:

Es kann als sicher gelten, dass das BfV unter Vizepraesident KDF (1996-2005) bestens informiert war. Auch ueber den Beifang „Waffen fuer das Jenaer Trio“.

#NSU: Blogger ermitteln nicht. 1: Polizistenfamilie Apel aus Jena?

Wie @anmerkung vor ein paar Tagen richtig feststellte: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/04/06/blogger-ermitteln-nicht/

Blogger beschreiben Widersprueche, und schauen dann, was passiert.

Teil 1:  Die Polizistenfamilie Apel aus Jena

Was das Ganze noch besser macht: Beide Stefan Apel sind gleich alt:

 In diesem Fall wären beide Personen 39 Jahre alt!

Und seit 2013 geistert durch Jena, dass die Bombenwerkstatt der Uwes, angemietet von Beate, die Garage ihres Onkels Klaus Apel von der Kripo Jena sei, und eine Inszenierung dazu.

2015:

2018:

Das ist doch wirklich merkwuerdig!

Seit mehr als 4 Jahren steht eine Recherche dazu aus, kein Journalist und kein Jenaer hat sich dahinter geklemmt herauszufinden, ob die nun verwandt sind oder nicht.

Es wird aber geraunt, der Polizist Klaus Apel sei Zschaepes Onkel, immer noch, auch 2018 noch.

Woran hakt es?

Eigentümer dieser Garage ist Apel, Klaus. Zu Herrn Apel liegen keine polizeilichen Erkenntnisse vor. Als
enge Kontaktperson zu Uwe Böhnhardt (dessen zeitweise Freundin) ist die Beate Zschäpe, geb. Apel, bekannt. Durch Ermittlungen konnte zwar ausgeschlossen werden, dass Herr Apel der Vater der Beate Zschäpe ist, jedoch ist ein verwandtschaftliches Verhältnis nicht auszuschließen. Es wurde deshalb aus polizeitaktischen Gründen nicht an den Eigentümer herangetreten.

(Seite 735 des Abschlussberichtes NSU-Ausschuss Erfurt 2014)

Das Herumgeeier ist mit den Haenden zu greifen, Seite 742:

Der Zeuge KHK Roberto Tuche sagte demgegenüber aus, dass er mit dem Leiter des K33
der KPI Jena, Herrn König, bereits am Freitag vor der Durchsuchung, am 23. Januar 1998,
nach Dienstschluss Herrn Apel, den Eigentümer der von Beate Zschäpe angemieteten
Garage, zu Hause aufgesucht habe, um eine Befragung durchzuführen. Dies habe Herr
König veranlasst, der alle Umstände dieser Garage habe aufklären wollen. Er wisse nicht, ob
dieses Treffen mit Herrn Dressler abgestimmt gewesen sei oder Herr König eigenmächtig
gehandelt habe. Es sei möglich, dass Herr Dressler Herrn König gebeten habe, weitere
Ermittlungen durchzuführen. Sie hätten jedenfalls niemals ohne Absprache mit Herrn Dressler die Garage aufgesucht. Es habe die Gefahr bestanden, dass sie dort Mundlos, Böhnhardt
oder Zschäpe über den Weg laufen. In dem Gespräch sei es um eine vermutete Verwandtschaft des Herrn Apel mit Frau Zschäpe gegangen und darum, ob jemand beim Abschluss
des Mietvertrages anwesend gewesen sei.

So so, der Staatsschutzchef KHK Koenig hat also Sorgen gehabt, und “sicherheitshalber mal vorgefuehlt“?

Seite 1432:

Auf eine Abklärung der Eigentümerschaft bzw. Nutzungsverhältnisse an der Garage hatte Herr Dressler bewusst verzichtet, da er ein Verwandtschaftsverhältnis des Eigentümers Klaus Apel mit der Beschuldigten Beate Zschäpe deren Geburtsname ebenfalls Apel ist nicht ausschließen konnte und seiner Ansicht nach weitergehende Ermittlungen zu einer Offenbarung der beabsichtigten Durchsuchung hätten führen können. Dass es sich bei dem besagten Klaus Apel um einen Polizeibeamten der KPI Jena handelte, will er ebenso wie sein Stellvertreter, Herr Fahner, erst am Tag der Durchsuchung erfahren haben.

Die Sache wurde niemals aufgeklaert. Verwandt oder nicht?

Man scheint Apel auch nicht danach befragt zu haben (Seite 745):

Zur Vermietung seiner Garage an Frau Zschäpe sei es dem Zeugen Klaus Apel zufolge
durch eine von ihm im Juli 1996 geschaltete Zeitungsannonce gekommen. Die Garage habe
er seit August 1996 bis zu dem Durchsuchungstag an Frau Zschäpe vermietet gehabt. Er
habe sich nichts dabei gedacht, die Garage an Beate Zschäpe zu vermieten. Sie sei zusammen mit Herrn Böhnhardt gekommen, Zweck der Miete sei das Unterstellen des Autos des Uwe Böhnhardt gewesen. Zum damaligen Zeitpunkt habe er Uwe Böhnhardt nichtgekannt.

Auch Beate Zschäpe sei ihm damals unbekannt gewesen.

Der Wahnsinn hat viele Facetten. v-e-r-w-a-n-d-t oder nicht, Himmelherrschaftszeiten nochamal 🙂

Und darum ermitteln Blogger nicht. Ebensowenig wie Abgeordnete es tun.

Der AK NSU ermittelt nicht, weil ihm wesentliche Ressourcen nicht zur Verfügung stehen, so z.B. die polizeilichen und nachrichtendienstlichen Fahndungssysteme und Datenbanken. Es gäbe da noch weitaus mehr Punkte, aber alleine der ist ausreichend Grund genug.

Ende Teil 1

PS: Teilen Sie ihr eventuelles Ermittlungsergebnis einfach Herrn Lehle mit.

#NSU LÄNDLE 5.3.2018, Nachbetrachtung zur CESKA-BESCHAFFUNG, Teil 5

Die junge Welt und Heise, zwei dezidiert linke Publikationen, brachten Nachbetrachtungen zur Ceska-Beschaffung, und zeigten sich wieder einmal als brave, staatstragende Publikationen.

Dazu schreiben sie ziemlich viel Gedöns, die Wangerin unter anderem das hier:

Sven Rosemann und Jug Puskaric. Wohllebens Anwälte gaben sich im Januar überzeugt, dass ihr Mandant durch diese beiden Männer vom Vorwurf der Beihilfe zum neunfachen Mord entlastet werden könne. Dazu hätten die Zeugen jedoch sich selbst als Waffenbeschaffer des NSU bezichtigen müssen. Das Gericht lehnte den Beweisantrag im Januar ab…

Wohllebens Anwälte hätten seit 2013 die Aussagen von Andreas Schultz und Carsten Schultze unglaubwürdig machen müssen, unterliessen das aber trotz ganz vieler Widersprüche.

… als Wohllebens Anwälte im Januar den Beweisantrag stellten, in dem sie Rosemann und Puskaric als mögliche Alternativtäter präsentierten. Beide würden im Zeugenstand bekunden, dass nicht ihr Mandant, sondern sie selbst die Mordwaffe vom Typ Ceska 83 beschafft hätten – das musste aus formalen Gründen in dem Antrag stehen, auch wenn kaum anzunehmen war, dass sie das täten.

Häh? Was für ein Mist ist das denn bitte?

Ein weiterer Zeuge hatte zwar in einer polizeilichen Vernehmung im Jahr 2012 angegeben, dass er einmal eine Ceska 83 im Besitz von Rosemann wahrgenommen habe – allerdings habe diese Pistole einen kurzen Lauf gehabt.

Hubeny war das.

Die Ceska, die als Tatwaffe der rassistischen Mordserie identifiziert wurde, hatte einen längeren Lauf mit Gewinde zum Aufschrauben eines Schalldämpfers.

Das Gericht lehnte es Ende Januar ab, Rosemann und Puskaric zu laden. Im Februar folgte ein ähnlicher Beweisantrag. Diesmal bestanden Wohllebens Anwälte aber nur auf der Befragung von Rosemann.

Und nun? Rosemann kam wieder mal nicht. Krank.

Als er im Februar seiner ersten Zeugenvorladung in den Stuttgarter NSU-Untersuchungsausschuss nicht folgte, berichteten mehrere Medien über den Fund einer scharfen Patrone auf seinem Briefkasten – Rosemann fühle sich bedroht, hieß es.

Puskaric erschien zwar am Montag vor dem Ausschuss, gab jedoch vor, Details seiner Waffengeschäfte zur fraglichen Zeit vergessen zu haben, wie das Schwäbische Tagblatt am Dienstag berichtete. Es sei aber laut Puskaric keine Ceska dabei gewesen, weil kein »Ostschrott« bestellt worden sei. Um welche Modelle es sich dann gehandelt hat, wisse er nicht.

Gedöns. alles Gedöns.

Zum Abschluss eine Fake News, ein glatter Beschiss:

Allerdings erklärte Puskaric dem Blatt zufolge auch, dass er sich vom Verfassungsschutz bedroht fühle und er sich auch deshalb an nichts mehr erinnern könne.

Staatsschutzpresse… Fake News Schleuder!

Jug sagte explizit, er sei beim GBA/BKA angeschrien worden, und habe daher Teile seiner Aussage zurück gezogen, weil ihm wohl mit einer Haftstrafe wegen falscher Beschuldigung und Ähnlichem gedroht wurde.

Siehe Teil 2:

Die freundlichen Herren vom BKA-Staatsschutz, oder schrie da wieder mal ein Bundesanwalt herum?

Jug P. erwähnte auch, dass er angeschrien wurde, dass er wegen Verleumdung, Falschaussage drankommen kann, woraufhin er einen Teil seiner Aussage beim BKA zurück zog.

Ob das der feine Staatsschutz oder der feine Verfassungsschutz war, der ihm dann vor der Aussage am Montag nachstellte, das weiss er nicht.

Fassen wir zusammen: Wertloser Beitrag bei der ehemaligen SED-Jugendzeitung. Ostschrott 🙂

.

Wäre da noch der Moser bei heise.de…

Welche Waffe denn bitte?

Na die Ceska! (würde die Wangerin sicher antworten, weil sie ja gar nichts verstanden hat bislang)

Moser unkt aber anders:

Das Gericht hätte wieder in die Beweisaufnahme eintreten müssen. Seit Juli 2017 werden die Plädoyers gehalten. Es lehnte den Antrag ab – und machte dabei möglicherweise einen Fehler. Es erklärte, ob Puskaric und Rosemann eine zweite Ceska geliefert haben, sei irrelevant.

(Ist es nötig zu wissen, dass insgesamt 3 Ceska-Pistolen beim „NSU“ gefunden wurden? Offenbar nicht…)

„Tatsächlich“ sei Wohlleben für die Lieferung der Tat-Ceska 83 verantwortlich.

Ach, war das schon das Urteil?

Dass keine zweite solche Waffe beim Trio gefunden wurde, bedeute nichts, denn noch weitere Waffen seien nicht gefunden worden. Möglicherweise hätten die drei auch mal Waffen weggegeben.

Das könnte sich auf die nie gefundene, angeblich von Gerlach überbrachte Wohlleben-Pistole handeln, und/oder auf die andere, immer noch verschollene Waffe mit Schalldämpfer 034671…

Unfreiwillig hat das Gericht damit die Frage aufgeworfen, ob das Trio nicht vielleicht auch die Mord-Ceska mal weggegeben haben könnte. Hätte es demnach weitere Täter gegeben?

Andere Täter?

Holla die Waldfee!

Ströbele kommt doch noch zu Ehren?

Es ist alles total unbewiesen, aber das OLG muss natuerlich der BAW glauben. Darum geht es: Freispruch ausgeschlossen.

Natürlich ist die Anklagegeschichte sehr unglaubwürdig, aber ist die andere Beschaffungsgeschichte besser?
Oder gar die via Ehrhardt-Zwillinge, Jens Ludwig und die Rotlicht gang mit allerbesten LKA-Verbindungen?

Die Storys sind alle gleich schlecht. 

Moser verarscht schon wieder seine Glaubensbrüder und Betschwestern. Dafür bekommt er gleich von den ersten Kommentatoren auf die Fresse.

Haben Sie anhand des Artikels herausfinden können, wie denn nun nachgewiesen wurde das der Zeuge tatsächlich die angebliche Tatwaffe, nicht irgendwelche Waffen gleicher oder ähnlicher Bauart beschafft haben will?

www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/NSU-Ausschuss-Zeuge-gesteht-Waffenbeschaffung/Ceska-Mordwaffe-kam-wahrscheinlich-nicht-aus-der-Schweiz/posting-31993492/show/

Friedensblick 07.03.2018 11:53

Ceska-Mordwaffe kam wahrscheinlich -nicht- aus der Schweiz

Dafür dass die Ceska aus einer (anderen) Lieferung stammt, sprechen fehlende und falsche Eingravierungen an der gefundenen Mordwaffe. Diese Lieferung holte ein Libanese ab, mit Verbindungen zur PLO. Davon ging ein Teil als Geschenk an die DDR/Staatssicherheit.

Das heißt jedoch nicht, dass nicht auch „schweizer“ Ceskas zum sogenannten „NSU-Umfeld“ gingen. Dafür sprechen die Aussagen verschiedener Zeugen.

Diese fehlerhafte Eingravierung fiel auch dem schweizer Rechtsextremismus-Experten Heinz Kaiser auf: Dem schweizer Fernsehen sagte er:
„Waffen, die hintereinander hergestellt werden, sollten eigentlich dieselbe Beschriftungen haben.“ „Ich zweifle sehr daran, dass diese Waffe tatsächlich aus der Schweiz stammt.“

friedensblick.de/26562/teil-5-und-wenn-es-eine-plo-ceska-gewesen-war/

Was für eine Wunderwaffe wurde da nachträglich im Zwickauer Schutthaufen gefunden, und wie kam die dort hin?

Und warum hatte die so eine anormale Beschriftung?

An dieser Findung stimmt wahrscheinlich gar nichts. Nur wer soll das der jungen Welt und den Linken von heise.de verklickern in ihrem Staatsschutzwahn?

Die Anklagebehörde will sich keinesfalls ihre so schön nacherfundene Dönerceska-Story kaputtmachen lassen, die ist sowieso schon arg unglaubwürdig.

Die Ermittlungen und Vernehmungen im Falle Puskaric-Rosemann müssen in jüngster Zeit intensiviert worden sein. Offensichtlich wurde Puskaric im Mai 2017 von höchster Stelle verhört. Auf die Frage des BaWü-Ausschusses, warum er seine Aussage zum Teil „revidiert“ habe, macht er eine Bemerkung, die sein widersprüchliches Verhalten erklären könnte. Bei der Bundesanwaltschaft, so Jug Puskaric, sei er „immer angeschrien“ worden, er dürfe niemanden falsch bezichtigen, sonst sei er wegen Falschaussage dran: „Deshalb habe ich alles zurückgezogen.“

Gibt der Waffenbeschaffer keine weiteren Details preis, weil die Bundesanwaltschaft ihm das nahegelegt hat? Rührt daher seine demonstrative Bestreitung einer Ceska? Wie auskunftsfreudig war Puskaric gegenüber den Chefermittlern im Falle NSU? Nach seiner Vernehmung seien wegen ihm „die ganzen Leute geladen“ worden, über 60, erklärt er. Hat er also Namen genannt?

Der Tiefe Staat wird manchmal erkennbar, wenn auch nur schematisch, in flüchtigen Umrissen lediglich, aber er existiert!

Ende Teil 5

Wozu braucht die Bundesanwaltschaft einer andere Doener-Ceska-Beschaffung via Jug P.?

Es ist doch alles klar, oder nicht, bei der Anklage am OLG Muenchen, im Indizienprozess mit wackeligsten Beweisen, wie RA’in Angela Wierig gerade erst darlegte. Oder etwa nicht?

Die Nebenklage gegen die Nebenklage, Anflüge von Vernunft im OLG-Schauprozess!

Keine Ceska 83 SD bei den Uwes vor dem 1. Mord im Sept 2000, das heisst: Andere Mörder. So einfach ist das. Und die Bundesanwaltschaft weiss, dass ihre Anklage Schrott ist: Keine Ceska 83 SD bei den Uwes, schon gleich zwei mal nicht vor dem ersten Kurdenmord Simsek im „Ankerpunkt Nürnberg.“

2014 geblogt:

Am 18. Oktober 2001 eröffnete die „Galeria Kaufhof“ in Chemnitz.

Eigentlich war die Geschichte von der Ceska-Übergabe, angebliche Mordwaffe bei 9 Morden, an diesem Punkt schon gescheitert.

Warum?

Weil Carsten Schultze, AIDS-Hilfe Düsseldorf und Kronzeuge der Anklage, die Ceska in der Galeria Kaufhof an die Uwes übergeben haben will.

4 Morde zu spät. Der erste Mord geschah im September 2000, Fall Simsek.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nsu-prozess-carsten-s-ungereimtheiten-auf-die-niemand-eingeht.216ededa-1fa3-49ee-be88-07322f390ce8.html

Besonders schoen:

Er habe erst überlegt, weil er aus den Medien in Erinnerung gehabt habe, dass “die so verschmort war” und hier sei keine verschmorte dabei gewesen. Er habe sich dann für eine der beiden Waffen entschieden, weil er in Erinnerung gehabt habe, dass die Waffe einen längeren Schalldämpfer hatte.

So sind sie halt, die kleinen schwulen Spitzel. Er kann gar nicht lang genug sein. Lach.

Wohlleben wollte sich Ende 2015 endlich wehren, durfte aber nicht. Seine Anwaelte liessen ihn gleich Anfang 2016 zurueck rudern.

Klobige Waffe mit kurzem Schalldämpfer, anders als Ceska 83?

Halbwahrheiten helfen nicht weiter, Herr Wohlleben. Da sitzt man dann imso laenger.

Die Identifizierung der Waffe war höchst windig, eine Nummer etc gab es nie dazu, Schultze wählte einfach die mit dem Längeren (Schalldämpfer-Länge ist gemeint), einer der besten Lacher im Prozess überhaupt, da Schultze schwul ist. Wohlleben meinte, das sei eine andere Waffe gewesen, mit einem anderen Schalldämpfer, aber ruderte dann zurück: Er habe gar nicht so genau hingesehen.

Damit war das hohe Urteil gesichert, Herr Wohlleben. Wie kann man nur…

Glueckwunsch zur Wahl der Anwaelte… 2013 haben die es schon versaut:

Als RA Klemke seinen Mandanten Wohlleben ans Messer lieferte

.

Das 2. Problem der Ceska-Beschaffung:

4 der 6 angeblich Beteiligten am Ceska-Weiterreichen bestreiten ihre Beteiligung. Ebenfalls 2014:

Was man zur Ceska W04 wissen muss: Die Stafette bis zu den Uwes ist unklar

Wie gesagt: Die BAW weiss, dass das Bloedsinn ist, braucht aber die Ceska, samt Kauf im Laden, um die hinermittelten Lügen des BKA auszubuegeln. Dass im Waffenbuch Versand stehe, was nicht stimmt, konkret: Man will einen Ausweg, also eine neue Geschichte, weil die angeklagte Version falsch ist.

Und ohne Ceska 83 SD bei den Uwes keine NSU-Doenermorde mit Schweizer Ceska.

Ist klar, oder?

Wenn 4 angebliche Ceska-Beschaffer der 6 er Kette bestreiten, und der angebliche Hauptbeschaffer sogar wegen ungerechtfertigter U-Haft entschaedigt wurde, dann muss eine andere Geschichte her.

Und da hat sich die BAW schon vor Jahren einen anderen Ceska-Beschaffer ausgeguckt: Jug P.

Wie kam man auf ihn? Wir wissen es nicht genau, vermuten jedoch, dass Andre Kapke und Sven Rosemann dazu Genaueres wissen.

Die im geheimen NSU-Strukturermittlungsverfahren der BAW gewonnenen „Erkenntnisse“ erfahren nicht einmal die Nebenklaeger im NSU-Prozess, aber die V-Journaille hat die ganzen oder Teile der geheimen Akten, wie in der BND BRD ueblich.

Glauben Sie nicht? Schaun mer mal…

Der Koenig der Desinformation Laabs hat ebenso wie Hochstapler Kahane-Quent von einem alternativen, rotlichtigen Ehrhardt-Zwillinge-Beschaffungsweg der Ceska 83 SD erzaehlt, oder sollte man sagen gemunkelt, bei Dorle und Kaethe in Erfurt.

In Wahrheit unkt er nur herum, wissen tut er nix. Da geht es ihm wie der BAW und dem BKA:

Das Schoene ist ja noch dabei, dass diese Zwillinge LKA Spitzel in Erfurt waren.

Der #NSU und die OK, Teil 2: Ceska 83 SD von der Jenaer OK, die Spitzel waren

Das Ganze fand statt im Jan 2017, hier Teil 1: http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/03/29/der-nsu-und-die-ok-teil-1-hanebuth-hells-angels-und-steffen-r/

.

Die BAW sucht bundesweit nach Beweisen gegen Jug P. Welche Rolle der „von WSG Hoffmann geoutete Spitzel“ Steffen R. dabei spielt ist nicht bekannt. Kaethe vom Mossad 🙂  meint aber wohl, er spiele eine Rolle dabei.

Unwichtig:  http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2017/12/04/wie-wsg-hoffmann-dem-nsu-phantom-von-der-schippe-sprang/

alles Gedoens. Hoffmann ist 80… kommt schon mal vor.

Wichtiger, da Chronologie einer Hexenjagd:

Hier im Juni 2017:

Jug P. soll zum NSU-Waffenbeschaffer werden, daran arbeiten LKA Stuttgart, BKA und BAW, hört man so. Es geht da um die NSU-Mordwaffe überhaupt… Sven-Kai  Rosemann spielt da ebenfalls mit, angeblich. Schweiz-Fahrer in den 1990ern, so munkelt man. Jug P. lebte viele Jahre in Thüringen, ist aber eigentlich Schwabe.

Interessiert aber die Wohlleben-Verteidigung alles nicht, die glaubt bekanntlich der Bundesanwaltschaft jeden Mist, und daher ist Wohlleben auch immer noch im Knast, und wird dort auch bleiben.

Klingt hart, is aber so…

Es soll ein Maerchen von der Ceskabeschaffung durch ein anderes ersetzt werden?

Kann nicht sein, die BRD ist doch ein Rechtsstaat!

Oder?

Wierig betont, wie unsicher S. bei der Identifizierung der Waffe gewesen sei und dass er selbst gesagt habe, sich die Ceska zuvor „bestimmt 100 Mal“ im Internet angesehen zu haben. Wierig: „Ich wage die Behauptung, dass eine so unsichere Angabe in fast jedem anderen Verfahren als unzureichend für eine Beweisführung eingestuft worden wäre.“ Die Forderung der Bundesanwaltschaft, Wohlleben wegen Beihilfe zum Mord zu zwölf Jahren Haft zu verurteilen, stünde auf einem „wackeligen Fundament“.

Richtig, aber Schuld daran haben er und seine Anwaelte. Die haben das versaut. Deals gehen manchmal schief. Auch dreckige…

Weiter:

Immer den Ball flachhalten, aber recht hat er schon. An Beweisen hapert es…  wie immer  beim NSU.

Gehen wir mal in den September 2017:

Das Strukturverfahren zum NSU beinhaltet auch eine alternative Ceska-Beschaffung durch Jug P. und Sven Rosemann, die Akten sind so geheim, dass nicht einmal Laabs und Aust sie in Gaenze kennen. Feyder ist angeblich auch nur teilweise im Bilde.

Zu geheim selbst fuer die V-Journaille? Laabs hatte geplaudert, im Erfurter Ausschuss, aber Moser scheint ahnungslos zu sein

Moser ist das irgendwie aber immer 🙂

Ebenfalls dumm labern kann er hier: Oktober 2017

Ein Quentchen Kahane auch im #NSU Ausschuss Erfurt

Herrlicher Koenig-Kahane-Quark:

Das ist alles Muell, Verdaechtigungen, Geraune, ohne jede Substanz.

Und der Kahane-Mann laberte irgendwelchen Muell von internationaler Forschung… ich hab Traenen gelacht. Jug P. soll an Waffengeschaeften Rosemanns beteiligt gewesen sein. Rosemann kennt Laenger aus alten Knastzeiten, Stichwort Ceska-Stafette, Variante Laabs 😉

Nov 2017, wieder Erfurt:

Naja… Waffen soll er besorgt haben, in der Schweiz, so sagte man uns, aber ob’s stimmt? Kapke weiss mehr, sagt aber nix. Die BAW meint, Jug P. wisse auch was dazu… da wird fleissig im Hintergrund ermittelt. Das hoch geheime NSU-Sammelverfahren. Waffen mit Schalldaempfer waren aber nicht darunter, so die Infos. Also keine Dönerceskas.

Wer war in der Schweiz, damals, und brachte Waffen mit? Was fuer Waffen? Wir haben die Info, die nicht stimmen muss, es seien nur alte Waffen gewesen, und keine mit Schalldaempfer. 2 davon seien an die Uwes gegangen. eine via Medley. Die andere via Holger Gerlach. Aber eine Ceska 83 war nicht dabei, so behaupten es die Beschuldigten. Was wahr ist, wissen wir nicht. Aber in dubio pro reo. Eigentlich. Also nicht in politisch gesteuerten Verfahren.

Alles klar?

Seien Sie sicher, die BAW ficht das nicht an. Die braucht endlich eine bessere Geschichte als die erbaermlich miese Anklageversion der Ceska-Stafette. Die frueher oder spaeter auffliegen wird.

Danke Jug. Immer besser, wenn bekannt ist, was der Tiefe Staat so plant. Ist gesuender so. Ganz sicher.

Anmerkungen zu Kathis Antifa-Schläger Oliver Preuss und anderes Gedöns aus Jena

Wir hatten den Merseburger Krabbler ja bereits 2015 im Blog, da war er aber noch ledig:

Krieg in Thüringen, Antifa gegen Rechts, von 1998 bis heute?

Das hat sich jedoch 2017 geändert, denn der schon 2013 bei der Zeckenpfarrer-Adresse gemeldete „Olli P.“ heiratete das Töchterlein des Hauses, das sich nun König-Preuss nennt, so lauten die News an uns.

Oliver Preuss, Florian Dossin und Lothar König (v.l.) in der Johannisstraße

 

Falls das stimmt: Herzlichen Glueckwunsch 🙂

Die Abgeordnete spielte eine sehr undurchsichtige Rolle, eine Art Befehlshaberin/Patin der gewaltbereiten Antifa. Selbe Adresse „junge gemeinde stadtmitte“ wie ihr Schlaeger:

ein zivilgesellschaftlicher Geheimdienst, eine private linke Polizeitruppe, die Ermittlungen meint fuehren zu duerfen, und wer sich nicht fotografieren lassen will wird angegriffen?

Nie weit weg: Linksradikale Anwaelte:

Kackfrech und dreist wie gewohnt. Sie schafften es die Polizei einzuschuechtern, die „oben“ hatten Schiss, nicht nur Thüringer „Rechtsstaatlichkeit“ ist offenbar sehr stark variierend, je nachdem wer Taeter und wer Opfer ist…

Wir wollen Hochzeitsfotos, liebe Kathi 🙂

Ach ja… kauf dem Knaben doch mal ein zweites Sweatshirt…

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Enrico Theile teilte mit, dass das Ermittlungsverfahren gegen ihn wegen „Bedrohung“ des Kahane-Mitarbeiters Matthias Quent eingestellt worden sei. Dabei ging es um die Erwaehnung Teiles in Hochstapler Quents „Gutachten“ fuer den Bundestag. War neulich auch Thema in Erfurt: Noetigung etc., war wohl eher heisse Luft vom Hochstapler.

Quent ist ein waschechtes Antifa-Koenig-Gewaechs, war mal ihr Bueroleiter. Das ist alles dieselbe Bagage. Passt schon prima zur Ex Stasi-Kahane… der prozionistische zivilgesellschaftliche Geheimdienst. Ob mit „Mossadkathi“ oder ohne, das frage man den Ex-ZdJ-Sekretaer Stephan Kramer… Bodos Geheimdienstchef. Da werden Sie geholfen…

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Noch ein Gerücht aus Jena, kommt ganz woanders her:

Uwe Böhnhardt soll in den Jahren 2000-2002 den „Untergrund“  in Sachsen verlassen haben, um recht schnieke in Anzug im blauen Audi TT mit Jenaer Kennzeichen bei den Eltern vorgefahren sein. Wohl mehrfach.

Das hat man damals auch gewusst: Seite 13, Anlage 86:

 

Das passt recht gut zur Aussage des LKA-Beamten Marco Grosa 2003 betreffend, „bekommen Sie da bloss nichts raus“ (Vize Jakstadt zu Grosa, angeblich) und es ging damals um Besuche bei seinem Bruder Jan und bei den Eltern.

Wenn Sie das nachlesen wollen: @moh 2014:

Beweismittelfälschung zum Staatswohl – wie man Beamte zum Schweigen bringt Teil 1

Uwe Böhnhardt sah aus wie ein Versicherungsvertreter, so sagte man es uns jetzt.

Passt zu einer Aussage Holger Gerlachs, Uwe Mundlos waere mit einem neuen BMW vorgefahren und haette Gerlach wegen dessen alter Karre bemitleidet.

HOLGER GERLACH, TEIL 7: Nie gehört? Neuer BMW von Uwe Mundlos 2011 etc. pp.

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Ach ja: Familie Böhnhardt. Jans Exfrau heisst Almuth. Mandy Struck heisst sie nicht. Ein Fehler von KHK Friedhelm Kleimann vom LKA Erfurt. Der als Pensionaer bei Kassel lebt.

Der 3. Bruder lag irgendwann tot vorm Haus, es geht um 11-Geschosser Plattenbauten in Jena, und es war voellig unklar wie er zu Tode kam, aber eine Seite des Koerpers sei voellig kaputt gewesen. Wie wenn der angefahren worden sei… innerlich verblutet. (siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Uwe_B%C3%B6hnhardt#Kindheit_und_Jugend) Die armen Eltern.

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Es gibt noch ein Update zur Panzerknackerbande Jürgen Länger, Enrico Theile und einem Kött, und zu den Weinarer Ermittlern Mösezahl und Co:

Die #NSU-Bankomatenraubbande – die Erzaehlungen des Elmar Moesezahl

Nach Autorisierung folgende Info:

Es gab 2 GPS Sender. Einen fand Theile in Jena an Laengers VW-Bus, als der aus Kroatien kam, der war an die Stromversorgung am Hauptscheinwerfer angeschlossen. Keine eigene Batterie.  Den baute Theile aus und schloss ihn an eine Motorradbatterie an, und nahm den Sender so mit nach Hessen, wo er damals lebte, und stellte ihn in ein Maisfeld hinter eine Landmaschinenhalle. Die Polizei dachte, der Sender war in der Halle. Da war er aber gar nicht. Die Polizei hat er gesehen, die sind ihm begegnet, in Hessen an der Halle, es war ein dunkelgruener Honda Accord mit Altenburger Kennzeichen, schwarzen Scheiben, 2 Polizisten in Jeansklamotten drin.

Der 2. GPS Sender war in Kötts Bus, den Laenger irgendwann uebernommen hatte. Diesen Sender fand Kött.

Herr LÄNGER fuhr mit seinem PKW VW T4 mit dem amtlichen Kennzeichen J-IA 105,
nachdem dieser durchsucht wurde, selbständig zur Pl Jena.

Halter: Steffen Kr., Jena

Immer gut wenn man Akten hat. BKA-Vernehmung 2012 zur Ceska 83 SD. Sieht von vorn bis hinten konstruiert aus, diese Ceska-Stafette. 4 Bestreiter.

Was ist dann das hier: Der Bus vom Koett?

Ohne FIN geht es nie ab, es sei denn es handelt sich um das Womo Eisenach am 4.11.2011…

In diesem Bus war der andere GPS Sender verbaut. Sagte der Kött. Im Wasserkasten. Koett wurde dann irgendwann von der Polizei angehalten, wurde auf die Dienststelle mitgenommen, ihm seien „sinnlose Vorhalte“  gemacht worden, und danach war der Sender weg. Er musste nach Jena Maua, wo sein Bus stand, und dann war der Sender nicht mehr da.

Es gibt da noch eine kuriose Geschichte, 2011 in etwa war das, dass eine Bekannte mit eben diesem Bus mal verhaftet worden sei, und der VW Bus ging in eine Werkstatt, wo er von der Polizei in deren Beisein komplett zerlegt worden sei. Knapp 8.000 Euro habe der Spass gekostet, so die Info aus der Werkstatt. Eine oder 2 Wochen sei der Bus in der Werkstatt gewesen. Danach bekam der Laenger das Auto wieder. Gefunden wurde nichts. Was suchte man? Drogen, Waffen?

Ohne Gewähr. Aber es ging wohl um diese Bankomatenraub-Geschichte. Kripo Weimar. KHK Moesezahl.

2012 beim BKA ging es um die Ceska 83 mit Schalldaempfer.

Und es ging um eine weitere Waffe:

Die haben aus einem Waffendeal einfach zwei gemacht, und die hinzu erfundene war die Ceska 83 mit Schalldaempfer?

Die Nebenklage gegen den Staat, die BAW, die Ermittler und den Verfassungsschutz 5

Ein Fest war es, ein epochales Erlebnis? Für Manche offenbar schon:

Es ist das Ergebnis einer akribischen Auswertung von Abertausenden Aktenseiten. „Eine Fleißarbeit“, stellt selbst die Bundesanwaltschaft hinterher anerkennend fest.

Welch eine Tragik… so viel Fleiss, und so falsche Ergebnisse?

Nein, Antonia. Falsch: Es war nicht nur der VS, es war zuvorderst der polizeiliche Staatsschutz, es war die Fahndung des LKA Erfurt, es war von ganz oben so gewollt.

Die Nebenklagevertreterin wirft dem Bundesamt und mehreren Landesämtern vor, die Suche nach den im Januar 1998 untergetauchten Neonazis Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt bewusst behindert zu haben.

Welch eine Desinfo. Oder ist das Selbsttäuschung? Wunschdenken? Wie kann man tausende Aktenseiten „akribisch auswerten“ und dann derart scheitern?

Was hat sie denn getwittert?

Das Netzwerk, das waren ganz viele:

Wie schon ihre Kollegen an den Vortagen macht auch Anwältin von der Behrens deutlich, dass sie nichts von der These der Bundesanwaltschaft hält, die terroristische Vereinigung NSU hätte lediglich aus Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt bestanden. Sie spricht von „Indizien“, diese ließen „nur den Schluss zu, dass das Netzwerk des NSU groß und bundesweit war und dass von einem abgeschottet heimlich agierenden Trio ebenso wenig die Rede sein kann wie davon, dass die Verfassungsschutzbehörden keine Kenntnisse über Ursprung und Existenz der Gruppierung NSU hatten“.

Die NSU-Mittaeter Wohlleben und Eminger:

Wo sind die Beweise, und warum muss der Staat das alles gewusst habe, gar gebilligt?

Von der Behrens geht zudem davon aus, dass neben den weiteren Angeklagten Holger G. und Carsten S. „mindestens mehrere Dutzend Personen“ in Sachsen und Thüringen Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt unterstützt haben, „in dem Wissen um die Existenz des NSU und dessen Taten“.

Das ist nicht das Netzwerk in Nuernberg, Muenchen, Dortmund, Rostock und Kassel. Diese Dutzende kommen alle noch dazu? Zu den vielen Helfern in Jena und Chemnitz?

Holger G. schüttelt immer wieder den Kopf und redet auf seinen Verteidiger ein. Ralph Wohlleben und sein Anwalt Olaf Klemke schauen sich wiederholt amüsiert an. André E. grinst. Carsten S. runzelt hin und wieder die Stirn.

Ich haette wohl ebenfalls gegrinst. Das ist doch alles hohles Geschwaetz.

Nur Beate Zschäpe zeigt keine Reaktion. Ihr Verteidiger Mathias Grasel scheint den Ausführungen keinerlei Bedeutung beizumessen. Notizen macht er sich nicht.

Wozu auch? Wertlose Fleissarbeit.

Anders als Zschäpes weitere Verteidiger, Wolfgang Heer und Anja Sturm, die Vertreter der Bundesanwaltschaft und auch die Richter des Senats. Sie alle schreiben mit. Stunde um Stunde.

Feuchtgebiete bei PZ-hautnah?

Am Dienstag wird Anwältin von der Behrens ihr Plädoyer fortsetzen.

Ach Du liebes Bisschen…

Wechseln wir das Linkspferd:

1998… was hat die gefakte Polizistengarage des Klaus Apel mit 10 Morden zu tun? Das LfV war nicht an der Durchsuchung beteiligt. Die STA sagte: Vorlaeufig festnehmen.

Der Staatsschutz Jena/LKA liess sie laufen. Sie verschwanden erst am 4. Februar 98 gen Sachsen. Das ganze Ding ist faul, aber voellig anders, als die Behrens uns hier verkaufen will. Welche Rolle spielte Zschaepe bei der Inszenierung dieser Garage? 

Das hier ist wohl stimmig, bis auf die Tatsache, dass doch die Zielfahndung ebenfalls wusste wo die 3 sind. Frau Behrens, Frau Behrens, Sie lesen doch Kathis Fragestunden an Wunderlich hier im Blog!

Zielfahnder Wunderlich wieder mal im #NSU Ausschuss Erfurt 1

Woran hakt es denn dann hier?

Das passt. Staatsschutz, LfV und Zielfahndung WOLLTEN gemeinsam mit den entsprechenden Sicherheitsbehoerden in Sachsen das Trio nicht finden und ARBEITETEN ergebnisorientiert.

Listen vom Hochstapler abfragen? Zielfahnder Wunderlich wieder mal im #NSU Ausschuss Erfurt 2

Na geht doch. War doch gar nicht soooo schwer.

Womit der Titel hier als Desinfo entlarvt ist:

Lügenpresse Alpen-Prawda, dieselbe Scheisse wir die FR zum Hessen-Ausschuss. Verarsche der Leser.

Sie sehen: Sie weiss es besser. Sie schreibt es nur nicht so, wie es war… sie meint es verbiegen zu muessen.

Hier jetzt der Zeitpunkt der Selbstverdummung der Linksanwaeltin, sei es aus Oppurtunitaetsgruenden oder aufgrund realer Naivitaet:

Richtig, man haette jederzeit… aber wie war das doch gleich mit den Morden? Wo sind die Beweise?

Ebent 🙂

Da ist er wieder, der blinde Fleck… der Zeitpunkt wo das Hirn ausgeschaltet wird. Wie die das immer alle hinbekommen, das ist uns ein Raetsel.

Hier wird es richtig schlimm:

  • dass die Behörden Kenntnis von der Beschaffung und/oder Lieferung einer scharfen Schusswaffe, der Ceska 83, hatten …

Nein, dieses Maerchen wurde erst von Ende Jan 2012 (Razzia 25.1.2012) bis 01.12.2012 (Spitzel „Dehli“ beim BGH) erfunden, wuerden wir meinen. Vorbereitung der Razzia mit Hilfe der Aussagen Gerlachs. Ohne Gerlach keinen NSU.

  • und von dem Wegzug aus Chemnitz bzw. Umzug nach Zwickau.“

Sehr wahrscheinlich zog da kein Trio nach Zwickau, Beate Zschaepe vielleicht schon, ab 2003 recht sicher, aber die Uwes eher woanders bzw. getrennt.

Aber klar ist: Die Behoerden waren im Bilde. Jederzeit. Das Axiom steht.

Kann man so lesen. Kann man aber auch ganz anders lesen:

Spoekenkiekerei oder sinnvolle Verschwoerungstheorien der Antonia von der Behrens?

Alle Kriminalistik fusst auf Hypothesenbildung. (© ziercke bka)

Aehm, liebe Antonia, Zschaepe war doch 6 Tage unterwegs, vom 2.11.11 bis zum 8.11.2011, wo war sie denn am 4.11.2011? Geldverteilen wo genau? In Eisenach? Oder in Zwickau? KHM Andre Poetschke, Gerichtsaussage.

DER Brueller damals:

„aber vom 4. bis zum 8., das sind ja nur 5 Tage…“

KEIN Scherz. Habt ihr das mit der Post geklaert, das mit den nicht eingeworfenen Paulchen-Teasern in den gelben Briefkasten vorm Haus?

Habt ihr das abgeklopft, inwieweit Rechte als Trittbrettfahrer die Doenermorde vereinnahmt haben, oder veralbert? sowohl bei dieser NSU-CD 2003 von Corelli mit der Glock (statt Ceska) als auch bei dem Doenerkillersong, aber eben vielleicht auch bei den „NSU-Videos“ 2001 und 2007/2011?

NSU Ländle, BKA-Zeuge Harald Dern: Vorgängervideo 2001 auch falsche Reihenfolge

Die Betonung bitte auf das „auch“ legen. Die Videos waren fehlerhaft. Wann die Letztfassung entstand ist fraglich. Wie es via Antifa zum Spiegel kam ist eines Thrillers wuerdig.

Weil doch 15 Vollversionen angeblich schon am 6.11.2011 verschickt wurden, lange vorher. LOL LOL LOL, wie ging denn dann weltexklusiv, ihr Volltrottel?

Na Frau Behrens, wie haben sich denn diese Wunder der Zeitverschiebungen in Ihrer Fleissarbeit niedergeschlagen?

Gar nicht.

Ihr habt Euch einen Scheiss um die Wahrheitsfindung bemueht. Anklage, Nebenklage, Verteidigung, ihr sitzt alle im selben Schauprozess.

Und ihr wisst das.

Wir aber auch…

Der Buhmann vom Staatsschutz, der Trio-Verstecker und Beschuetzer im Untergrund

Es ist immer noch Oktober 2017 in Erfurt, nach dem Good Guy kommt direkt anschliessend der Bad Boy, und im Fall der vergeigten Trio-Fahndung sind die Rollen da klar verteilt: Der gute Wunderlich wurde vom boesen Dressler um den Fahndungserfolg betrogen.

Wir knuepfen an an das hier:

Listen vom Hochstapler abfragen? Zielfahnder Wunderlich wieder mal im #NSU Ausschuss Erfurt 2

Da sah Wunderlich nicht wirklich gut aus, aber der Boese war dann -fuer ihn?- der damalige KHK Dressler, und der kam als Naechster dran:

Dressler weiss, welche Rolle ihm zugedacht ist in der Trio-Komoedie, und laesst die Damen kommen, anstatt selber vorzulegen. Er spielt die schwarzen Figuren und reagiert…

… indem er den schwarzen Peter zum Wunderlich zurueck spielt. Angriff ist die beste Verteidigung?

Jeder will mit dem Arsch an die Wand: Bloss ja keine Verantwortung uebernehmen dafuer, dass man die 3 in Chemnitz nicht einfach verhaftete, damals.

Es hat einfach keiner den Arsch in der Hose zu sagen, dass man die 3 damals nicht verhaften sollte, und woher diese Weisung kam. Beide sind ueber 50, aber sie sind immer noch zu feige.

Pseudofahndung, die haben eine „so tun als ob-Suche“ betrieben, und das ganz sicher nicht aus eigenem Antrieb. Das kam von oben… damals wie heute.

Das BfV hat sich an dieser Pseudo-Suche ebenfalls beteiligt, wie man hier nachlesen kann ab Seite 43 unten rechts:

Da ist offenbar ein „V“ verloren gegangen, und Carsten Schultze, „der kleine Spitzel“ (Roewer…) hat natuerlich 2013 und nicht 2003 dazu im NSU-Schauprozess ausgesagt.

Der Lingen, der Minrath heisst:

Minrath/Lingen war schon 1998-2003 in die Suche nach dem Trio eingebunden, via seinem Spitzel „Teleskop“, dessen Akte schon 2010 geschreddert wurde?

Aidshilfe Carsti hat den Namen gesagt: 

Es folgt die Befragung durch Rechtsanwältin Antonia von der Behrens. Diese fragt S. zunächst zu seinen neuen Aussagen. Das Gespräch mit Daniel S. müsse nach dessen Ausstieg gewesen sein, 2000 oder 2001, so S. Er sei sich nicht sicher, ob Daniel S. im Aussteigerprogramm des VS gewesen sei, jedenfalls sei er nach Berlin gezogen und der Umzug sei ihm bezahlt worden. Er habe S. gesagt, dass er keinen Kontakt zu den Dreien gehabt habe, weil er nichts verraten wollte. Es sei ja sowieso komisch gewesen, dass Daniel S. ihn darauf anspricht.

Daniel Schubert ist „Teleskop“? Ein BfV-Spitzel von dem niemand spricht, wie viele gab es denn noch? Wieviele gab es in Chemnitz? Und in Zwickau?

Am 5.12.2017 war es Ronny Artmann:

Protokoll 11. Verhandlungstag – 18. Juni 2013

Man darf sich nicht nur auf Dressler oder Wunderlich oder andere Erfurter LKA/LfV-Leute versteifen, man muss fragen, wie das Trio in Sachsen fast 14 Jahre „im betreuten Untergrund“  leben konnte. Ohne die Sachsen ganz sicher nicht. Und ohne Mitwissen des BfV oder gar der Geheimpolizeiabteilung des BKA ebenfalls nicht.

Ne wahr Herr Dressler?

Juergen Helbig war der Name. Der Bote nach Sachsen. Dazu hat der Bundestag jede Menge geleakt jetzt, wegen des Hubschraubers der Helbig angeblich aus der Luft verfolgte, und wegen der Fotos aus Meerane/A4, Mc Donalds, die ihm Polizisten angeblich zeigten. http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/CD12950/

Man hat wirklich alles versucht, um diese Aussagen Helbigs zu verifizieren. Vergebens.

Dressler ist ein Fuchs, und so erinnerte er sich nicht an Geburtagsgrillen 1998 vom Mundlos, die SMS dazu die man abfing, und auch nicht an die Wohnung beim Max-Florian Burkhardt. Ist fast 20 Jahre her… und Amnesie ist immer gut 😉

Ich haette die auch, wenn die Damen immer wieder dasselbe fragen:

Made my day 🙂

Sie eiern da dran seit 2012 (!!) herum, sie werden noch 10 Jahre weitereiern… so man sie laesst.

Immer wieder derselbe uralte Quark. Aber keine Klaerung des 4.11.2011.

Die CDU hatte keine Fragen, und Kathi arbeitete ihre Listen ab. Seitenlang. Lassen wir aus.

Ich weiss auch gar nicht was diese Spielchen sollen. Kaethe weiss, es geht um Helbig, aber sie nimmt 3 oder 4 Seiten Anlauf, dem Zeugen den Namen zu entlocken, der ihm entfallen ist… dabei ist doch der Sachverhalt a) seit Jahren bekannt und b) irrelevant…

Die hat Langeweile, die Frau? Offenbar schon.

„Guten Tag die Herren Dressler und Wunderlich vom LKA Erfurt, willkommen in Mellrichstadt beim MAD, Sie wollen unseren geheimen Mitarbeiter J. H. befragen, das ist aber schoen. Noch einen Kaffee?“

Der Hauptmann vom MAD hiess Mueller, glaub ich. Ohne zu googeln. Ist voellig egal, weil… jeder wusste dass die in Chemnitz waren… auch ein gewisser Nico Ebbinghaus, MAD-Spitzel, hatte es schon 1998 vermeldet.

So what?

Nur bloede Fragen, ich wuerde austicken. Die doofe Kuh weiss, dass Helbig ein Jugendfreund Wohllebens aus Jena ist. JEDER weiss, dass es damals ein Jenaer Helferumfeld gab… Warum fragt sie das dann immer wieder?

Chronisch untervoegelt 🙂

Oliver Preuss… ihren Antifa-Schlaeger hat sie ja geheiratet 2017, hoert man so, aber der bringt es irgendwie nicht?

Warum gibt es denn gar keine Hochzeitsfoddos?

Na egal, vielleicht ist Monschi ja eingesprungen 😉

Egal. Es ist eigentlich peinlich, was da abging in Erfurt, denn es hat NULL Relevanz, wer damals in welcher Band spielte, wer welche CDs vertickte, oder das ganze andere Gedoens dass da noch 30 Seiten lang abgefragt wurde.

Die „Goldcard des NSU“ (©Wetzel) habe er, Dressler damals mit BKA-Bruemmendorf durchgesehen, und alle 30 Namen zu uberwachen, das ginge nicht durch, zuwenig Fleisch am Knochen, meinte er.

Mit der Aufklaerung von 10 Morden + 2 toten Uwes 2011 hat das sowieso nichts zu tun.  Kathi macht sich wichtig, indem sie fragt, immer wieder, was sie doch seit Jahren weiss… muss schwere psychische Probleme haben.

Dressler hatte keinen Bock, nachvollziehbar.

So ging das elend lang… was soll das? ABM-Massnahmen sind das, weiter nichts.

Ein Elend voellig ohne Sinn.

Grotesk, die rafft gar nicht, was sie fuer einen Popanz um Nichts veranstaltet.

Aufhörn. Es ist einfach nur peinlich. Was fuer Erkenntnisse denn bitte? Schmarrn. Genau die darf es doch gar nicht geben bei eurem Kuschel- und Kasperlesausschuss 2.0

Da lachen ja die Huehner… Erkenntnisse… Wanderhandschellen, Dienstwaffenmikado, Waffenrochade, Leichenfuhre Stregda, was bitte habt ihr Trullas denn geklaert?