Die Waffen-Mauscheleien des BKA in Zwickau, Stand 10.11.2011

Heute Morgen war Eisenach dran, 

Samstag, 11. Oktober 2014

also schauen wir jetzt nach Zwickau.

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Bankraeuber-besassen-Waffe-der-in-Heilbronn-erschossenen-Polizistin-522301290

Vorzuladende Zeugen, unverhüllte Gesichter, BPZ 322… Schuttwaffenfinder… ab 8.11. im Einsatz. „Sing, mein Sachse, sing“ 😉

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Zu den Waffenfunden in Zwickau gibt es diesen Artikel vom 10.11.2011:

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Polizei-entdeckt-Waffenarsenal-in-Zwickauer-Wohnhaus-1925701584


Da steht Etwas sehr Wichtiges zum Revolver Alfa-Proj, der „irgendwie ins Wohnmobil kam“.

Bei einem missglückten dritten Überfall in Eckersbach bei Zwickau im Jahr 2006 schossen sie einem 18-jährigen Bankangestellten in den Bauch und verletzten den Mann schwer.

Am 10.11.2011 gab es noch gar kein Waffengutachten dazu vom BKA.

Wie konnte man dann sicher sein, dass es der „richtige“ Alfa-Proj-Revolver war?


Erkennen Sie die Regie?

Erkennen Sie die Regie!!!


Wer führte die Regie?

Eindeutig das BKA, ab 6.11.2011.

Wer wies das BKA an?

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Dieser Revolver „Holek“ (Alpha Proj) wurde vom BKA, KT 21, der vorhandenen Hülse aus dem Bauchschuss auf Herrn Resch 2006 in Zwickau zugeordnet.

Dem Bankraub eines EINZELTÄTERS.

23.11.2011. Deutlich nach dem 10.11.2011

Zum Vergrössern anklicken…



Verstehen Sie jetzt, was Udo Schulze und fatalist meinen?

Freitag, 10. Oktober 2014

2 Insider in Sachen NSU, Udo Schulze und fatalist, kommen zu denselben Schlüssen

Udo Schulze nennt die NSU-Erzählung  „einen Trichter, in den Alles an Verbrechen reingepackt wurde, was man nicht lösen durfte!“

Fatalist nannte das NSU-Phantom eine leere Hülle, die man füllte, 2 Gruppen besorgten das, zuerst wurde Heilbronn „reingepackt“, und danach entsorgte man auch noch die Dönermorde in Zwickau“.

Die dritte Gruppe ist demnach vermutlich das LKA Sachsen, das auch gerne „Altlasten“ loswerden wollte: Bankraube 1999-2006.


Passte gut rein, „Finanzierung des Trios“, und so geschah es… 


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Am 10.11.2011, als der Artikel der TA erschien, da waren 11 Waffen in Zwickau gefunden worden:



http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Polizei-entdeckt-Waffenarsenal-in-Zwickauer-Wohnhaus-1925701584


Das ist auch Aktenlage: Eingang der NICHT vor Ort dokumentierten Waffen beim BKA am 10.11.2011, wo die Waffen zu KT 31 gingen, um auf DNA geprüft zu werden.

(fand man reichlich, aber keine der Uwes auf den Mordwaffen…)


DNA unbekannt „unbekannte Spur P1“ und P4 auf der Mordwaffe Kiesewetter RADOM VIS 9 mm Luger, W01.


DNA unbekannt P2 und P3 auf der Kopfschusswaffe Arnold Tokarev W08 ODER auf der Ceska 83 mit Schalldämpfer, der Dönermordwaffe W04. (beide Spuren nicht „verifiziert“… und zurück gezogen)


ODER     müssen Sie (sollten Sie jedenfalls versuchen zu verstehen… weil es zwingend logisch ist…) wie folgt verstehen: 


Wenn 3 Waffen bei KT 31 als erste Gruppe geprüft wurden, und das ist die Aktenlage, und sie finden auf W01 die DNA-Profile P1 und P4, dann muss auf den anderen 2 Waffen P2 und P3 gewesen sein, Spuren die das BKA zurück zog. P1 und P4 durften NUR zu Recherchezwecken verwendet werden, aber NICHT in die DNA-Datenbank eingepflegt werden, für jede Polizeidienststelle sichtbar sollten diese Profile NICHT sein…

aus der Anlage des Arbeitskreises NSU an den Bundestags-Innenausschuss,

rote Beschriftung eingefügt zur Verdeutlichung.

Sie können auch „Die Anmerkung“ dazu lesen, vielleicht macht es ja dann „Klick“…

http://die-anmerkung.blogspot.com/2014/09/nsu-dna-spuren-auf-den-brandschutt.html

und:

Sie haben im BKA also definitiv Radom (W01), Tokarev (W08) und Ceska (W04) mit als erstes untersucht und DNA-Profile auf beiden oder sogar allen drei Waffen gefunden. Die verwertbaren auf der Radom dürfen nicht erfaßt werden, sagt das Schreiben vom 13.11.2011. Die der Tokarev werden später zurückgezogen. Datum unbekannt.

Die Ceska wird zum Karnavalsauftakt sofort als deutsche Mörderwaffe des neuen Jahrtausend verkauft, um einen fetten Pfahl in den Boden zu rammen, an dem sich die Staatsräson fürderhin festzuhalten hat. Damit war die Маршрут vorgegeben, und wehe irgendwer verläßt den vorgezeichneten Trampelpfad.

http://die-anmerkung.blogspot.com/2014/09/nsu-update-auch-du.html


Das „mit“ ist verwirrend. Sie haben ZUERST nur die Mordwaffen aus Zwickau auf DNA untersucht, ab 10.11. bis 11.11.2011, weil die Waffenforensiker von KT 21 auf diese Waffen warteten, dringend, denn das waren ja verdächtige Mordwaffen.


Das ist das Ceska-Verkündungs-Paradoxon:

– am 9.11. im Schutt gefunden,

– am 10.11. Eingang BKA

– 3 Waffen gehen zu KT 31, auf DNA prüfen (MUSS man zu Anfang machen!)

– am 11.11.2011 kommt die Deska W04 zu KT 21, Probebeschuss nach Instandsetzung, Vergleich mittels Elektronenmikroskop mit den Mordhülsen und Projektilen der Dönermorde, und daher KANN sie nicht am Vormittag des 11.11.2011, also desselben Tages, eine geprüfte Mordwaffe sein. 


Oder man wusste es schon vorher. Dass sie „richtig war“.

Noch schlimmer…


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Und es ist doch sehr interessant, dass es im Artikel der Thüringer Allgemeinen vom 10.11.2011, um 17:04 Uhr, keinen Hinweis auf „Ceska“ oder Dönermorde oder Paulchen.Videos gibt, es gibt keinen NSU, noch nicht… 


… das Trio aus Jena, wohnhaft in Zwickau, kommt als „Dönermörder“ am Vormittag des 11.11.2011 vom Generalbundesanwalt daher, und wird zu einem NSU beim Spiegel am 12.11.2011 im Internet, unterstützt von der TAZ, um am 13.11. in Spiegel-TV dem Volk verkündet zu werden.


Da war die Regie schon sehr weit fortgeschritten.


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In der Pressekonferenz vom 9.11.2011, dem Tag der „multiplen Waffenfindungen im Schutt“, da gab es gar keine Ceska ?

http://www.reportnet24.de/top-nachrichten/livestream-pressekonferenz-zum-polizistenmord-heilbronn-polizei-zwickau/

Aufzeichnung dringend gesucht!

Der Bernd Merbitz muss Mitwisser/Benachrichtigter gewesen sein, ein ganz heisser Kandidat für „Macher des NSU“… gewissermassen der „PD Menzel“ von Zwickau. 


Völlig unter Wert beachtet bisher…

http://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Merbitz



http://www.wz-newsline.de/home/panorama/polizistenmord-von-heilbronn-aufgeklaert-oder-nicht-1.814485

Zwickau/Heilbronn. Für Sachsens Linke-Landtagsabgeordnete, Kerstin Köditz, gibt es nur eine Lösung im Polizistenmordfall von Heilbronn. «Der Generalbundesanwalt muss eingeschaltet werden», sagte die Rechtsextremismus-Expertin am Mittwoch.

Lief doch längst alles im Hintergrund, Kerstin, die Paulchen-DVD wurde doch bereits „verhandelt“ zwischen Apabiz und Spiegel… Du Dummerle…


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 Aus dem Brandbericht Zwickau, die Auffindeprotokolle der Uhrzeit- und namenlosen „Schuttfindungen“ der Waffen links nachgetragen:

9.11.2011, DER Tag überhaupt für die Geburtswehen des NSU



Und es kann nicht stimmen, dass man W04 nach W06 und W10 fand.

Geht nicht.

Wie oft fand man W04?

Was war die erste W04 für eine Waffe, die man aussortierte, Herr Merbitz, Herr Ziercke?


Warum wurde W04 entladen aufgefunden in Zwickau, wurde nicht vor Ort dokumentiert, Aussage Frank Lenk, der nicht sagen wollte vor Gericht, wer das anwies!!!, „Alle Waffen erstmal zur Polizeidirektion!“, wer wies das an?


Und dann kam W04  mit einer Patrone im Lauf beim BKA an ?


Fragen über Fragen…

die beantwortet werden müssen.



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Noch etwas „Lustiges“ zum Abschluss:

11.12

Die Abg. König fragt weiter nach dem Organizer, der 2000 bei der Razzia gegen Thomas Starke mit Daten zu Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe gefunden wurde.

11.15

Es geht nochmal kurz um die Ceska mit Schalldämpfer, von der es nur 51 Stück gab. Er habe sich sofort an die Ceska-Mordserie erinnert, als der zuständige Beamte in Zwickau nach der Hausexplosion in Zwickau von einem Ceska-Fund sprach. Er habe die Waffe damals direkt mit den  “Dönermorden” in Verbindung gebracht, weil diese dort überall auftauchten, dass sei bei ihm sehr präsent gewesen damals. Zum Glück sei jetzt dieser Begriff “Dönermorde” weg, so Merbitz.

11.22

Die Abg. König fragt weiter nach Blood & Honour und der Abschaltung des sächsischen Verbandes durch Thomas Starke.





Doof wie Katharina König… oder besser:


Dem Staatsschutz gegenüber verpflichtet, die Frau König? 

https://haskala.de/2013/07/01/einladung-zum-nsu-untersuchungsausschuss-1-juli-2013-erfurt/

Wer warb 1995 Thomas Starke als Spitzel an, das wäre die Frage gewesen… denn Merbitz leitete den Staatsschutz damals, den Sächsischen…


… oder wann man die Ceska W04 fand, und wie oft… und warum die Findung nicht dokumentiert wurde, Name, Uhrzeit, Foto… und wer das anwies…



Denn zuvor hatte es da interessante Aussagen gegeben:

10.09

Am 9. 11. 2011 rief ihn der Leiter der PD Zwickau an und informierte über eine Pressekonferenz zum Waffenfund in Zwickau. “Niemand hätte irgendwo geglaubt, dass es dann solche Dimensionen annimmt”, man sei zu erst von Fahrlässigkeit oder einem Arbeitsunfall ausgegangen. Nach der PK habe man weitere Waffen gefunden, “es werden wohl nicht die letzten seien” sagte der Beamte aus Zwickau. Später ergänzt er: “Wir haben jetzt eine Waffe gefunden mit Schalldämpfer”, Merbitz sagte daraufhin am Telefon “lass es bitte nicht wahr sein”, der Zwickauer “ja es ist eine Ceska (mit Schalldämpfer)”, die Waffe sei bekannt gewesen aber die Ermittlungsrichtungen wären ja andere gewesen, weswegen man zunächst verblüfft über den Fund war. Der Zeuge habe an dem Abend dann den BKA-Chef Jörg Zierke angerufen und das BKA um Hilfe gebeten. Der BKA-Chef habe sofort das gleiche gedacht beim Hören eines Ceska-Auffindens mit Schalldämpfer.  Die NSU-CD wurde dann Tatort aufgefunden und vorgespielt, dass habe dann für etwas Klarheit gesorgt, kurz darauf übernahm auch die Generalbundesanwaltschaft die Ermittlungen.


Gute Regieleistung, nicht wahr?



Noch ein Vertuscher:

10.15

Abg. Kellner fragt nach Verbindungen von thüringischen und sächsischen Neonazis. Es habe einen Informationsaustausch gegeben, welcher sehr sporadisch war und nur dann eintrat, wenn es spezielle Bezüge gab. Merbitz bemängelt, dass es keinen intensivsten Kontakt gab, wie man ihm nach dem Auffliegen des NSU pflegte. Mit einem intensiveren Informationsaustausch hätte man vieles verhindern können meint der Zeuge

Jedem wären da ganz andere Fragen als direkte Reaktion auf Merbitz´ Äusserung eingefallen… aber nicht den Thüringer NSU-Aufklärungs-Helden…

Wenn Thomas Wüppesahl von „Pseudo-Aufklärern ohne Sachverstand“ sprach, so hat er das Problem erheblich unterschätzt: Die WOLLTEN nicht.

https://www.youtube.com/watch?v=XiGDQpRuigY#t=1917

Ab Minute 31:57 !!!

Entlarvend.

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