Compact 8/2017 zum #NSU-Schwindel

Der 2. Bundestags-Ausschuss zum #NSU war eingerichtet worden, um  „Verschwoerungstheorien im Internet den Boden zu entziehen“, nachdem der Bundestags-Innenausschuss unter Wolfgang Bosbach keine Akten bekommen hatte, um die im September 2014 vorgelegten Akten-Widersprueche zu pruefen bzw. zu untersuchen.

Die Ermittlungsakten-Posse des Bundestags-Innenausschusses geht weiter

Wie kann es sein, dass der Bundestags-Innenausschuss keine NSU-Ermittlungsakten bekommt, und GBA Range das Erscheinen im Ausschuss verweigert, aber die Staatsanwaltschaft Karlsruhe die Akten hat und nutzt?

Das war im Oktober 2014. Bosbach legte darafhin den Vorsitz nieder, und „bewaehrte Fachkraefte der Nichtaufklaerung“ uebernahmen: Pau, Binninger, Schuster & Co.

Gekommen um erneut zu scheitern:

Die Aufklaerungskomoedie ist inzwischen zuende, und wie erwartet kam nichts dabei heraus. Mission accomplished!

Das hat auch Compact erkannt, was da fuer eine Schwindelshow betrieben wurde:

kann das mal bitte jemand einscannen und mir zuleiten?

Der Polizistenausschuss des Bundestages hat erneut versagt, er war nie anders geplant, und ermitteln kann er sowieso nicht, das weiss sogar die Antifa-Nebenklage:

Die Untersuchungsausschüsse hatten keine eigene Ermittlungskompetenz und keine effektiven Möglichkeiten, um selbst weitere Unterstützer oder Mitglieder des NSU zu ermitteln.

Halb wahr, vor allem wollten die niemals… und duerfen auch nicht!

Die Nebelgranate, die Luege auf die man sich einigte heisst 3+X statt keine Spuren, nirgendwo, Morde weiterhin unaufgeklaert.

Der Compact-Artikel wurde uns inzwischen zugeschickt, vielen Dank!

3 Seiten lang, handwerklich solide, nichts Neues fuer Blogleser, aber immerhin eine klare Botschaft: Alles Schmu!

Richtig mitgelesen 🙂

Bei Compact wird Vieles wiederholt, was schon zuvor geschrieben wurde, der nicht passende Selbstmord, die 2. Pumpgunhuelse im Womo, die nicht passenden Phantombilder von Heilbronn… lassen wir mal weg.

Das hier ist schoen:

Hier fehlt was, Else!

Hier fehlt die Bigotterie, denn es war doch wohl der Bundestag hoechstselbst, der am 22.11.2011 sein einstimmiges Urteil sprach, an dem sich GBA Range und das BKA dann entlanghangeln mussten. Nichts anderes macht der NSU-Prozess! Alles strikt nach Fahrplan!

Hier fehlt auch was, naemlich der Graue Wolf, der tuerkische Nazi unter Temmes V-Leuten. Das waere wichtig gewesen.

Wieviel Hirnschmalz braucht man um drauf  zu kommen, dass Gaertner dem Temme erst Ende 2011 angedichtet wurde, damit der wenigstens 1 Nazi hatte? In Wahrheit duerfte Gaertner der V-Mann von Temmes Kollege/Chef (Fehling) gewesen sein…

Es sind auch nicht „die Akten zu Temme“ fuer 120 Jahre gesperrt, sondern der Ermittlungsbericht zur Rolle Temmes und seiner islamischen V-Leute beim letzten Doenermord in Kassel. Ex LfV Hessen- Praesident Roland Desch hat den Abgeordneten doch nichtoeffentlich gesagt, warum Temme wirklich beim Yozgat war! Etwas genauer zu arbeiten taete Compact gut. Die Schauspieler sitzen sehr wohl im Hessen-NSU-Ausschuss, das haette da mit hinein gehoert.

Aber die wesentliche Botschaft kommt an:

Zschaepe war dumm genug, Anklage-bestaetigend alles zu gestehen. In dubio contra reo duerfte daher eher hinkommen.

Den Tiefen Staat erkennt man daran, dass eine Schützende Hand eingreift. Prof. Dr. Michael Buback

Das mit der Schützenden Hand kennt man beim NSU vom Wolfgang Schorlau, dazu gibt es ein Einsteigervideo im Re-Uploadkanal.

Das hier:

Wer den 4.11.2011 in Eisenach und Zwickau nachvollziehen will, der soll sich dieses Video anschauen:

NSU LEAKS: Wer versagt beim NSU? Teil 2

Dort sind auch unter dem Video die entsprechenden Blogbeiträge verlinkt, und aus den 2 Videos UND den Blogbeiträgen gemeinsam geht recht klar hervor, wie Sieker und Schorlau auf die These kommen, es habe beim NSU eine schützende Hand gegeben.

Jede Menge Funde:

 

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Und beim Mord an GBA Buback und seinen 2 Begleitern durch Verena Becker habe es diese schützende Hand ebenfalls gegeben, meint aktuell Prof. Dr. Buback:

Die schützende Hand beim 3-fach Mord Buback, wer war es denn nun?

Das Interview ist vom 4.08.2017, also ganz neu, und die Analogien zum NSU sind erdrückend: Schutz von V-Leuten geht vor Mordaufklärung, Beweise werden manipuliert, Akten geschreddert, es werden Trugspuren gelegt, es werden Zeugenaussagen unterschlagen, die nicht passen, und andere Zeugenaussagen manipuliert.

Lohnt sich zu lesen!

Omma basht die Antifa-Nebenklage wegen #NSU-Netzwerk, schickt KDF ihr Blumen?

Wenn nicht, dann sollte er das schleunigst tun! Sie keilte kräftig aus, sicher sehr zur Freude der Bundesregierung, ob Spiegel oder WELT, Omma schreibt was den Mächtigen gefällt:

Mit einer unpopulären Meinung meldet sich Welt-Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen zu Wort (hinter Paywall): Sie kritisiert die Nebenklageanwälte für ihre These, laut der es unzweifelhaft weitere Mittäter, ja Mitglieder des NSU gegeben haben muss. Mit dieser Ansicht nämlich treten große Teile der Opfervertreter dem Plädoyer der Bundesanwaltschaft entgegen, demzufolge die Terrorgruppe eine geschlossene Gruppe mit einigen Unterstützern war.

Friedrichsen bilanziert das Ergebnis der Beweisaufnahme so: „Es gab kein Netzwerk rechtsradikaler Migranten-Mörder.“ Und Beweise für die Netzwerk-Theorie seien die Nebenklageanwälte schuldig geblieben. Lücken in den Ermittlungen zum NSU-Komplex gingen vor allem auf das Schweigen der Hauptangeklagten Beate Zschäpe zurück. Die betreffenden Nebenklagevertreter seien „Propagandisten“, die ihre Mandanten aus dem Blick verloren hätten: „Unterstützung der Opfer? Kaum Thema bei jener Gruppe von Anwälten, die vor allem eine Bühne zur Diskreditierung des Rechtsstaats sucht.“

Oups, das war hart… sie meint linksradikale Diskreditierung durch die Antifa-Nebenklage? Welchen Rechtsstaat meint sie?

Gehören da der Binninger und die Pumuckl auch dazu, mit ihrem Nazi-Netzwerk 3 + X?

Wie die Sturheit der Opfer-Anwälte dem Rechtsstaat schadet

Es gab kein Netzwerk rechtsradikaler Migranten-Mörder. Doch die Nebenkläger im Ver­fahren gegen Zschäpe behaupten das weiter. Sie bringen damit diesen Mammut-Prozess und unseren Rechtsstaat in Misskredit.

 

Die Überzeugung der Bundesanwaltschaft, nur das Trio Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe habe getötet, ist weit weniger abwegig, als Teile der Nebenklagevertreter glauben machen wollen. Aber sie wird von einigen Anwälten negiert, ja bekämpft, als handle es sich um eine geradezu kriminelle Ausrede der Staatsanwaltschaft zum Zweck der Verdeckung nicht minder verbrecherischen Wirkens der Behörden, die gegen „unbekannte Unterstützer“ der Täter oder gegen – ebenso unbekannte – weitere NSU-Mitglieder nicht ermittelt hätten.

 

Besonders schön an dem Streit ist doch, dass es keine zugeordneten Tatortspuren gibt, weder vom angeblichen NSU „“Kerntrio“ noch von dem angeblichen NSU „Netzwerk von Kameraden“.

Die Überzeugung der Bundesanwaltschaft ist natürlich Blödsinn, aber das tut nichts zur Sache. Da keine Beweise erhoben wurden, kann die Bundesanwaltschaft auch kollektiv Mitglied der Kirche fliegender Spaghettimonster sein. Sie dürfen alles behaupten und von allem überzeugt sein, wenn sie schon gegen §160StPO verstoßen.

Absolut richtig!

Inzwischen gibt es Ommas Artikel etwas abgeändert (?) und ohne Paywall:

Omma hat sogar die 9 Heiliggesprochenen auf der Rechnung, Blasphemie, Gottseibeiuns:

Wer behauptet, der NSU-Prozess sei eine Farce gewesen, hat entweder den Prozess nicht mitverfolgt oder plappert wohlfeile Sprechblasen nach, die von ein paar Wortführern der Nebenklage öffentlich losgelassen werden. Sie erwecken den Eindruck, den Rechtsstaat und seine Institutionen vor Prozessende schon in Misskredit bringen zu wollen. Ihnen scheint es längst nicht mehr darum zu gehen, wenn es ihnen je darum ging, dass die fünf Angeklagten für ihre Taten zur Verantwortung gezogen werden. Stattdessen beharren sie fast aggressiv und andere Meinungen nicht zulassend auf der Spekulation, es habe rechtsextreme Hintermänner, eine Verstrickung der Dienste in die Ideologie des Rassenkampfes und strukturell rassistische Ermittlungen gegeben. Das kommt in Teilen der Öffentlichkeit gut an und verschleiert zum Beispiel, dass anfängliche Ermittlungen etwa wegen Drogengeschäften oder Geldwäsche der Ermordeten in einigen Fällen nicht völlig absurd waren.

Was für eine Untertreibung, aber immerhin. Die waren teils hochgradig kriminell. Andere waren das jedoch eher nicht.

Auch net schlecht:

Oberstaatsanwalt Jochen Weingarten glänzte mit einer ebenso wortgewaltigen wie eindrücklichen Beweiswürdigung, auch zum Weg der Tatwaffe Ceska 83. Hier spielten Ankläger der Champions League gegen Verteidiger aus der dritten Liga.

Hallo Frau Schneiders, Grüzi Herr Klemke, ihr Totalversager…

Die Omma hat da absolut Recht:

Zu den Besonderheiten des NSU-Prozesses gehört aber auch, dass sich die vom Gesetzgeber gewollte Rolle der Nebenklage streckenweise geradezu ins Gegenteil verkehrte. Unterstützung der Opfer? Kaum Thema bei jener Gruppe von Anwälten, die vor allem eine Bühne zur Diskriminierung des Rechtsstaats sucht. Mittlerweile tritt sie wie eine dritte Prozesspartei auf, die gegen die Verteidigung ebenso opponiert wie gegen die Anklage, ja, gegen jene fast noch mehr. Sie spielt ihr eigenes Spiel.

Die Anklage spielt ihr eigenes Spiel, das Spiel der Regierung, also massgeblich des BMI, des BfV, das des Kanzleramts-Staatssekretärs für die Geheimdienste, BfV-Gewächs KDF.

Die Verteidigung Zschäpe spielt 2 Spiele, die einen spielen das Schweigespiel und die V-Anwälte (V wie Vertrauen 😉 ) spielen das Gerichts-Geständnis-Deal-Spiel mit der Anklage.

Die Nebenklage spielt mit der Antifa und mit Binninger und Schuster das 3 + X – Spiel. Also kein Trio, sondern ein unbekanntes Netzwerk, ebenso ohne Beweise wie die Trio-These.

Wahrscheinlichste Variante ist diese hier: Weder, noch!

kann das mal bitte jemand einscannen und mir zuleiten?

Omma ist -zurecht- der Meinung, dass diese Schauprozess-Farce mit 60 Nebenklageanwälten dringend abgeschafft werden sollte:

Im Breivik-Prozess in Oslo hatte man sich auf nur drei kompetente Anwälte als Vertreter der vielen Opfer verständigt. Eine nachahmenswerte Beschränkung.

forum@weltn24.de

Das Gejammer der getroffenen Hunde ist bis nach Südostasien zu hören. Schön.

Ich hatte mich immer gefragt, wer diese „Privatstenographen“ bezahlt. Zum Beispiel diesen Saalhocker, Stefan Josef Frees. Der hat das Diemer-Groupie Omma ab sofort gar nicht mehr lieb. fatalist grinst, und wünscht Schönen Sonntag!

#NSU: Omma auf Wahrheitsdroge?

Sie stehen am Rande des Sommerlochs, mit großen Schaufeln bewaffnet, und schaufeln den Mist wieder raus, den Omma zwecks Volksbelustigung hineinwarf, wobei das Volk in diesem und engerem Sinn die erregungssüchtige Medienmeute war. Die Friedrichsen hatte einen lichten Moment auf Wahrheitsdroge, was das Kartell der linken Sittenwächter sofort auf 180 brachte.

Es gab kein Netzwerk rechtsradikaler Migranten-Mörder.

So hatte Frau Friedrichsen in Anlehnung an die seit Jahren vorliegenden Expertisen des AK NSU des Abends vor zwei Tagen gedichtet. Die letzten, die den verzweifelten Versuch unternahmen, ein solches zu finden, waren die Drexler-Ultras, die in all ihrer Verzweiflung nach Betreibern privater Bierkeller, Musikeleven, abgebrochenen Sangeskarrieristen und Urlaubern suchten, doch nichts fanden.

Bemerkenswert kenntnisfrei, bemerkenswert verunglimpfend, bemerkenswert staatsgläubig.

Den Luschen der Aufklärung darf man als ehemalige Insiderin einenen solchen Satz jedoch nicht vor den Latz hauen, denn das ist Verrat an der luschigen Sache. Erstes Opfer der Linkenhatz auf Linke ist die Nachfolgerin von Omma, eine Frau Ramm.

Ein bemerkenswerter Rundumschlag von Gisela Friedrichsen zum NSU-Prozess.

Kenner der Szene wundert es nicht, daß sich die Dümmsten der dummen Luschen um diesen Satz versammeln und ihr Klagelied anstimmen. Der Zipfihaumträger in spe, Maximilian Pichl, ist mit dem Klingelstreicher der schriftstellernden Staatsschutzantifa, Thomas Moser, vereint im Kampf gegen das Staatsschutzmagazin von Aust/Laabs zu sehen.

Wir lehnen uns genüßlich in unseren Sesseln zurück und staunen, wie die Linken sich befetzen, wer denn nun den besseren Staatsschutz betreibt.

Na die Friedrichsen. Für eine Flasche echt Pfälzer Wein, Jahrzehnte in den gut gekühlten Kellern der Bundesanwaltschaft gelagert, schreibt die alles. Und so wirft sie sich mit ihrem goetheschem Restvermögen an Diemers Brust und schmiert ihm via „Welt“ Honig ins Hirn.

Die Wahrheitsdroge hat nicht funktioniert.

Die Überzeugung der Bundesanwaltschaft, nur das Trio habe getötet, ist weit weniger abwegig, als Teile der Nebenklagevertreter glauben machen wollen.

Die Überzeugung der Bundesanwaltschaft, nur das Trio habe getötet, ist in etwa genauso glaubwürdig, wie die von der schriftstellerischen Rechtschaffenheit von Aust/Laabs/Friedrichsen. Oder mathematisch betrachtet: Die Wahrscheinlichkeit, Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe haben gemordet ist exakt genauso groß wie die, es wären Aust, Laabs und Friedrichsen gewesen. Mit Überzeugungen kann man sich den Arsch abwischen, da Beweise gefragt sind. Und daran hapert es heftig.

Nein, der Aufsatz von Omma ist weder bemerkenswert, noch rundum, noch geschlagen. Er rührt uns auch nicht. Der Aufsatz spiegelt exakt wider, was die Friedrichsen seit Jahren ist, ein Diemer-Groupie.

Sommerloch… buchhalterisches zum #NSU-Prozess

Da man ja niemals weiss, wann bestimmte Inhalte verschwinden, und weil keine Zeugen mehr hinzukommen dürften…

Das hatten wir schon, kommt vom ZDF, bzw. baut darauf auf.

Die BILD hat da eine detaillierte Grafik gemacht:

Statt 815 Zeugen nur gut 400?

Mehrfachauftritte unterschiedlich gezählt?

Eine sehr manipulative Kurzzusammenfassung der ca. 370 Verhandlungstage gibt es hier:

Tagesspiegel klärt auf – Warum Zschäpe kein Paulchenvideo versendete… die Aussage der Postbeamten zum Inhalt des abmontierten Postbriefkastens Frühlingsstrasse!

jansen_tagesspiegel_prozesstage.pdf

Und die 400 oder 800 Zeugen kann man hier nachzählen, so man denn will. Beim Terrorholgi:

Ältere Zeugenladungen NSU (ab 2013)

Aktuelle Ladungen stehen hier

Continue reading

Auch das BMI glaubt an den #NSU

Kein Wunder, denn der Bundestag hat sein Urteil bereits am 22.11.2011 einstimmig gefällt.

Ganz frisch:

Wer braucht da noch ein Urteil in einem Schauprozess?

Die migrantische und sonstige Antifa-Nebenklage hat es immer noch nicht kapiert, dass es nirgendwo Tatortspuren der angeblichen Killer gibt?

Sieht so aus:

Vor 3, 4  Jahren waren die alle schon mal weiter. Wie hat man sie wieder eingefangen?

Staatsministerin Özoguz: Wer hat tatsächlich auf sie geschossen?

Solange sie sich noch so wunderbar über BILD-Titel ereifern können, scheinen sie keine wirklichen Probleme zu haben… der „NSU-Linken-Aufreger“ der letzten Tage:

Ganz viel Moralin:

In der Zwischenzeit haben sie wohl auch bei Bild.de gemerkt, wie grässlich es ist, über einen Prozess zu berichten, auf den so viele trauernde Angehörige schauen, und dabei den „BLÜMCHENSCHAL“ und das „LUFTIG ROT-ORANGENE SHIRT“ einer Person hervorzuheben, der die Mittäterschaft in zehn Mordfällen vorgeworfen wird. Dachzeile und Überschrift haben die Bild.de-Mitarbeiter inzwischen geändert (nun: „ERST ENDE AUGUST GEHT ES WEITER — Zschäpes letzter Auftritt vor der Sommerpause“), die einleitende Passage zur „Ferienstimmung“ komplett gestrichen.

Falls Langeweile aufkommt, einfach das Gedöns der BAW lesen:

www.nsu-nebenklage.de/blog/2017/07/26/25-07-2017-protokoll/

25.07.2017 Protokoll

Plädoyer der Bundesanwaltschaft 1. Tag: wir veröffentlichen die vollständige Mitschrift

www.nsu-nebenklage.de/blog/2017/07/26/26-07-2017-protokoll/

26.07.2017 – Protokoll

Plädoyer der Bundesanwaltschaft 2. Tag: vollständige Mitschrift

www.nsu-nebenklage.de/blog/2017/08/01/27-07-2017-protokoll/

Plädoyer der Bundesanwaltschaft 3. Tag: vollständige Mitschrift

www.nsu-nebenklage.de/blog/2017/07/31/31-07-2017/

Plädoyer der Bundesanwaltschaft, Tag 4: Zu Wohlleben und Schultze und zur Mordwaffe Ceska

Stimmt zwar von vorn bis hinten nicht, aber was soll’s?

Gespielte Empörung der Nebenklage, passend zum Schauprozess

Eigentlich müsste es darum gehen, Beweise zu erbringen, denn das Wesentliche an einem Strafprozess nennt sich „Beweiserhebung“, und als Fazit im NSU-Prozess müsste eine unabhängige Anklage resumieren, dass es nicht gelungen sei, Beweise dafür zu präsentieren, dass Böhnhardt und Mundlos an irgend einem der 27 Tatorte waren: Keine DNA, und keine Fingerabdrücke, Letztere auch an keiner Waffe oder Patrone, und keine Tatortzeugen.

Der Bundestags-NSU-Ausschuss glaubt daher nicht an die Trio-NSU-These der Bundesanwaltschaft, die Nebenklage tut das auch nicht, und so herrscht beim OLG-Staatsschutzprozess die grosse Ratlosigkeit vor, welche sich auch in der Berichterstattung widerspiegelt: Zschäpes Geständnis vom Hörensagen (der Uwes) war nicht nur das Dümmste, das jemals ein Verteidiger seinem Mandanten empfohlen hat, es ist auch wertlos, da es nicht wahr ist, sondern eine Nacherzählung der Anklageschrift, und die Existenz einer der Wahrheitsfindung entgegen stehenden Absprache nahelegt.

Kungeleien zwischen Staatsschutz-Richtern, weisungsgebundenen Staatsanwälten der Regierung, und dazu noch die Antideuschen, die Schuldkultfanatiker, die Sozialklempner der Linken bis Linksextremen, und all das von embedded journalists (in das linksliberale, postdemokratische  System eingebetteten Journalisten) völlig unkritisch der Bevölkerung untergejubelt.

Die Regierungspropaganda volle Pulle gab es wie üblich in DIE ZEIT, von fehlenden Beweisen liest man dort selbstverständlich nichts. Extrem tief im Arsch der BAW steckend.

„steuernden Zentralfigur“

Na ja. Ob solche Kraftausdrücke darüber weghelfen, dass die BAW keinen einzigen Beweis für die Täterschaft von Mundlos und Böhnhardt hat?

Völlig richtig.

Loben muss man die Zeit für das Nichtzensieren kritischer Kommentare, da haben sie sich trotz Antifa-Kumpanei (Störungsmelder etc.) etwas gebessert:

Ja, die Heiligsprechungen der Kurden und Türken waren in der Tat peinlich, weshalb die Mainstreammedien dazu auch keine Meinung hatten. Dürfen sie wohl nicht, und wollen sie auch gar nicht, denn sie sind ja selbst stramm links.

Selbst haarsträubender Blödsinn der BAW fällt dem GEZ-Zwangsdemokratiesender BR nicht auf, und veranlasst ihn auch zu keiner Einordnung:

Die Uwes haten offenbar den Auftrag, ihre Kameraden zu Straftaten zu animieren, um sie erpressbar zu machen. Das hat offenbar bestens funktioniert, zumindest beim „Jenaer Mastermind“ und bei dessen Helfer.

Fällt aber in ganz Deutschland keinem einzigen Journalisten auf…

Hier dasselbe Spiel:

Weil Holger Gerlach teilgeständig ist, und brav die entscheidenden Leute verpfiffen hat nach einer Verhaftung, müsste eine unabhängige Presse darauf hinweisen, dass BAW, BKA und Holger Gerlach in einer Art Coproduktion überhaupt erst die Story verfertigt haben, die dann letztlich über Wohllebens Verhaftung zum Geständnis „Pistole mit langem Schalldämpfer“ des Mitangeklagen Carsten Schultze führte. (den Rest erledigte Gefälligkeitsaussager Andreas Schultz aus dem Medley 7 Tage danach, obwohl er 5 Tage zuvor noch etwas völlig anderes ausgesagt hatte, ohne Schalldämpfer).

Die gesamte Geschichte wirkt arg konstruiert, hinsichtlich der Geständnisse und Aussagen, aber auch darauf weist kein Journalist hin. Kein einziger.

Immerhin haben FR und Berliner Zeitung einen kritischen Artikel von Andreas Förster im Angebot:

Es gäbe im Schauprozess nur…

Kommentar Im NSU-Prozess gibt es nur eine halbe Wahrheit – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28089638 ©2017

Es gibt eher gar keine Wahrheit, keine ganze, keine halbe, sondern ein grandioses Schauspiel, aber was meint der Förster denn, warum das so sei?

Der Fall NSU legt daher einmal mehr die Nachteile bloß, die sich daraus ergeben, dass die oberste Anklagebehörde der Republik kein politisch unabhängiges Strafverfolgungsorgan ist. Der Generalbundesanwalt ist ein politischer Beamter, der jederzeit ohne Angabe von Gründen vom Bundesjustizminister abgesetzt werden kann. Sein Entscheidungsspielraum ist somit erheblich eingeschränkt, insbesondere bei politisch heiklen Verfahren.

Das ist gut!

Im NSU-Komplex hat das verhindert, dass sich die Behörde deutlich mehr Zeit für umfassendere Ermittlungen nehmen und restriktiver gegen den Verfassungsschutz vorgehen konnte.

Das ist Müll. Manipuliert haben die Tatorte vom 4.11.2011 die Polizei, und die Nachfindungen an diesen Tatorten, Waffen, Palchenvideos etc., das waren ebenfalls Polizisten.

Zu Beginn des Schlussvortrages hatten die Bundesanwälte angekündigt, in ihrem Plädoyer die Wahrheit über Täter und Hintergründe des NSU vortragen zu wollen. Was aber ist ein Plädoyer wert, dass nur die halbe Wahrheit erzählt?

Das ist geschönt, halbe Wahrheit, aber sonst gut.

Mehr geht nicht im BRD-Journalismus, offensichtlich.

Selbstverständlich sind auch die Linksanwälte nicht daran ineressiert darauf hinzuweisen, dass die Täterschaft der 2 hauptangeklagten Toten keineswegs bewiesen ist. Wahrheitsfindung mit zwingenden Prämissen „es waren aber rechte Netzwerke, ganz sicher“ ist keine. Dasselbe Verdummungs-Geseier der beweislosen Verurteilung betrieb auch der Bundestag, von 2011 bis 2017. Nicht ein einziger Abgeordneter hat sich dagegen gewehrt.

Die Nebenklage ist eine völlig uneffektive und der Wahrheitsfindung nicht dienliche Aufblähung, die lediglich viel Geld kostet, aber ausser „Jammerverstärkerei“ nichts zu bieten hat.

Haben Sie irgendwo in den Mainstreammedienberichten Interviews der Verteidigung Wohllebens gelesen? Immerhin ging es doch in den letzten 2 Tagen massgeblich um ihn!

Warum gibt es keine Interviews der Verteidiger, statt dessen nur endloses Antifa-Linksanwaltsgelaber bei den „unabhängigen Medien“, die sich „unabhängige Berichterstattung“ nennen?

Die Gleichschaltung der Medien, die es ja gar nicht gibt, sie klappt wieder mal perfekt. Goebbels wäre begeistert!

 

URLAUB bis 31.08.2017 !

Bundesanwaltschaft bestätigt NSU LEAKS: Wohllebens Verteidigung „kolossal“ fehlgeschlagen

Das tut weh:

Dagegen sei das Bemühen von Wohllebens Verteidigung „kolossal“ fehlgeschlagen, die Glaubwürdigkeit von S. zu unterminieren.

Völlig korrekt. Die haben es vergeigt. Schon 2013, als Carsten Schultze herumstotterte im OLG.

Sehr schön dieser Kommentar:

der Link, damals hatte Franz Feyder noch Eier:  http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nsu-prozess-carsten-s-ungereimtheiten-auf-die-niemand-eingeht.216ededa-1fa3-49ee-be88-07322f390ce8.html

Die Strolche von der Antifa lassen den falschen Kaufpreis weg, Carsten Schultze will nur 500 DM bis 1000 DM für die Ceska bezahlt haben. Das passt also nicht, auch nach Korrektur der Währung nicht:

Die Aussage des Verkäufers, „Osteuropäische Dienstwaffe“ ist eine durch Zusicherung von Straffreiheit erkaufte (ergaunerte) Aussage, samt „bestellter Schalldämpfer“, das gilt bis zum Beweis des Gegenteils. Beweise zu konstruieren ist strafbar, Herr Weingarten!

Es gibt weitere Widersprüche, die die Wohlleben-Verteidigung verpennt hat… wer mit wem im Laden war, wo die Waffe übergeben wurde, etc. pp.

Und – entgegen den Einlassungen des Angeklagten Schultze – sei die BAW davon überzeugt, dass Böhnhardt und Mundlos von vornherein und ausdrücklich eine Schalldämpferwaffe bestellt hätten und diesen Wunsch Schultze auch telefonisch so übermittelt hätten.

Jedem seine Überzeugung, aber zwingend ist das so keineswegs.

Das ist von Gestern:

Und das ist von heute:

Die BAW hämmert die „Wahrheiten“ ins Hirn der Richter 🙂

Zschäpe hat den Schalldämpfer quasi mittäterisch bestellt? Haben die zu heiss gebadet?

Die gesamte Waffengeschichte ist konstruiert. Was uns da vorgetragen wird seit 2013, das trägt nicht, es ist offensichtlich unwahr. Schon das „Geständnis“ des Carsten Schultze am 1.02.2012 beim Haftrichter des BGH kommt ohne das Wort Ceska aus. Die Waffe wurde niemals identifiziert, von niemandem! (Carsti nahm die mit dem Längeren…)

So geht Rechtsstaat, so geht kritische Medien, so geht Verteidigung beim Schauprozess!

Was für ein Elend…

#NSU: Helden der Aufklärung

Es gibt sie also doch noch, die Helden. Und weil das Interesse an den Helden der Aufklärung in den letzten Tagen ungebrochen groß war, seien einige wichtige Posts hier noch einmal zusammengefaßt, mit denen sich geneigte Leser einen groben Überblick über die Problematik NSU verschaffen können.

Es sei an der Stelle auch erwähnt, daß hier weder die Täter präsentiert noch Lösungen aufgezeigt werden, da es die zuständigen Organe verabsäumten, die Ermittlungen zu ihrem glücklichen Ende zu führen. Die studierten Akten lassen nur einen Schluß zu. Nazis haben keinen Anteil an der Ermordung von Türken, Kurden, einem Griechen und einer Deutschen, dem Mordanschlag auf einen Deutschen.

Beim feministischen Schulterschluß geht es um was anderes.

Eigentlich nicht, wenn man das ganze NSU-Gejammere als linkshassistischen Weiberkram begreift.

NSU: Helden der Aufklärung – Teil 1
NSU: Helden der Aufklärung – Teil 2
NSU: Helden der Aufklärung – Teil 3

NSU: Luschen der Aufklärung

der NSU als Linksrassismus der Tat Oder war es die TAZ?

warum Abgeordnete nichts aufklären

Verfassungsschützer ermitteln nicht

Blutbilder aus dem Wohnmobil mit Links zu den 5 Teilen der Artikelserie

NSU: Mord in Heilbronn – Drexler-Ultras ausgebremst dieser Post verlinkt die wesentlichen Artikel zum Mord an Michelle Kiesewetter und Mordanschlag auf Martin Arnold, einschließlich des Paradoxons zu den in die Akten aufgenommenen Dienstwaffen der beiden Polizisten.

Wer sich über die Ungereimtheiten der Ceska 83 (W04) informieren möchte, wird nicht im Regen stehen gelassen.

Sollte sich noch jemand für das völlig uninteressante Paulchen Panther Comic interessieren, einem Bekennervideo ohne jedes Bekenntnis und ohne Bezug auf Böhnhardt, Mundlos, Zschäpe, Eminger, Wohlleben usw. usf., dem kann ebenfalls geholfen werden.

NSU: Schlußbild dich auch du!