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Adressen der Oktoberfest-Attentäter im Kofferraum von Gundolf Köhler?

Es ist Jahre her, dass Sigi Mayr im Oktoberfest-Blog -in der ihm eigenen, unkonkreten Art- darüber philosofierte, dass die Hintermänner des Anschlages ganz in der Nähe des BND-Sitzes gewohnt hätten.

Gundolf Köhlers vermülltes Auto: Ausgewertet wird, was uns in den Kram passt

Wiesbaden, 30. September 1980

Im Bundeskriminalamt wird eine Asservatenliste fertiggemacht, die den alltäglichen, müllartigen Inhalt desjenigen Wagens dokumentiert, den Gundolf Köhler am Tag des Anschlags benutzt haben soll. Die Liste verweist auf allerhand nichtssagenden Kram, so auf Werbeprospekte des Oktoberfestes, Einkaufslisten, Cola-Dosen und Autozubehör. Aus einem Grund, der heute leicht erklärlich scheint, markiert der zuständige Beamte, ein Kriminaldirektor namens Köhler, ein bestimmtes Asservat und drängt es seinen späteren Lesern im Innenministerium geradezu auf:

1

(Asservatenliste des BKA E0 22-3, TGB Nr. 230-80, Blatt 8)

Es handelt sich um einen handbeschriebenen Zettel, auf dem der Name eines Mannes steht. Der Mann, heute bekannt aus allerhand investigativen Büchern staatstreuer Literaten, wird vom Bundesarchiv anonymisiert, ganz im Gegensatz zu zahllosen anderen Personen, deren Schutzbedürfnis in den Akten gar nicht zu bestehen scheint.

2

(Mitteilung des BKA an das Bundesministerium des Inneren, 1.10. 1980)

Dr. L. habe am Tag vor dem Anschlag einen Vortrag gehalten, an dem Gundolf wohl dabei war. Thema des Vortrages sollen angeblich die „Konzentrationslager“ gewesen sein, was beim Leser natürlich sofort die Assoziation der revisionistischen, bösen Geschichtsbetrachtung auslösen muss. Vollkommen klar, denkt der an Chaussy geschulte Antifaschist, da wird er sich seinen Hass abgeholt haben, um am nächsten Tag auf der Theresienwiese alles rauszulassen.

Am 1. Oktober 1980 sind die Ermittlungsarbeiten aber noch jung; man ist sich ein wenig im Unklaren über die Richtung des Verdachts. Insbesondere beim BKA ist man hin- und hergerissen zwischen jenen Einflüssen, die den „rechten Terror“ verfolgen wollen und jenen, die einen „Einzeltäter“ bevorzugen. Wir wissen heute, dass zu diesem Zeitpunkt der BND das Ruder mit aller Gewalt in Richtung WSG Ausland drehen will und auf den Generalbundesanwalt genauso wie den Innenminister einwirkt. Beim BKA will man davon aber noch nichts wissen und stellt allgemeine Überlegungen zur Sicherheitslage an.

3

(Mitteilung des BKA an das Bundesministerium des Inneren, 30.9. 1980)

Man kommt also kurz nach dem Attentat zu dem Schluss, dass Köhler die Bombe zum betreffenden Zeitpunkt nicht bewusst ausgelöst habe (kein Selbstmordanschlag) und eine Beteiligung der ehemaligen WSG ohnehin nicht nachweisbar sei. Der ganze WSG-Scheinspurenkram interessiert Kriminaldirektor Köhler nicht die Bohne. Da rutscht ihm die Formulierung raus, dass man es nicht mit einer Gruppe in der Bundesrepublik zu tun habe, die ein solches Niveau des wahllosen Tötens erreicht habe.

Das klingt ein wenig so, als ob die zu suchende Gruppe nicht in der Bundesrepublik zu suchen sei sondern anderswo, aber gut. KD Köhler will nicht allzu klar werden, was nachvollziehbar ist. Der Einzeltäter erscheint ihm akzeptabler als die absurden Geschichten des BND.

Eiskalt schwenkt KD Köhler dann plötzlich zur Relevanz des Ganzen für die Sicherheitslage im Land: Von der nicht in der Bundesrepublik zu suchenden Gruppe, von diesem Nichts, an sich scheint ihm keine Gefahr auszugehen. Eher fürchtet er, oder sagt das zumindest, Nachahmungstäter, wobei ihm auf der Rechten ein größeres Potenzial zu bestehen scheint.

Man könnte jetzt zur Tagesordnung übergehen; im Müll von Köhlers Auto findet sich aber noch allerhand weiteres Material.

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(Asservatenliste des BKA E0 22-3, TGB Nr. 230-80, Blatt 8)

Gundolf Köhler hatte einen Zettel im Kofferraum mit der Anschrift einer unauffälligen Doppelhaushälfte im noblen Geiselgasteig bei München. Diese Anschrift ist insofern bemerkenswert, als die SOKO Theresienwiese bei ihrer Auswertung einen kleinen Ermittlungsfehler macht. Sie „verwechselt“ nämlich diese Anschrift mit einer anderen Anschrift, die die gleiche Hausnummer trägt und scheinbar die gleiche Straßenbezeichnung: Münchner Straße, Geiselgasteig, Gemeinde Grünwald bei München.

Wie kann so etwas sein? Gleiche Hausnummer, gleiche Straße, gleiche Gemeinde, gleicher Ortsteil? Und trotzdem verwechselt, Herr Kommissar?

Nun muss der Leser wissen, dass das Umfeld dieser geisterhaften Anschrift durchaus selber geisterhaft war und ist. Es handelt sich um ein Nobelviertel, die reichste Gemeinde Deutschlands. Dort, wo einst der Kriminalist Wilfling den toten Rudolph Moshammer gefunden hat, wo die Isar so schön durchs Gelände rauscht und die Bavaria Filmstadt um die Ecke liegt. Das beste Viertel, das es für Geld zu kaufen gibt. Und hinter der Isar, nur ein paar Kilometer Luftlinie entfernt, ja, da liegt die ehemalige Reichssiedlung mit dem Hauptquartier des BND.

5

(Weg von der BND-Zentrale, rot, in Pullach in die Nördliche Münchner Straße, Geiselgasteig, grün. Adresse von Köhlers Zettel)

Des Rätsels Lösung: Die Münchner Straße gibt es zwei Mal; eine Südliche und eine Nördliche Münchner Straße. In der Südlichen Münchner Straße gibt es jene Hausnummer, die auf Köhlers Zettel steht, tatsächlich auch. Ein größeres Gebäude mit Wohnungen und Büros von Beratungs- und Immobilienfirmen. Um 1980 war das auch schon so. In der Nördlichen Münchner Straße steht die fragliche Doppelhaushälfte, die die SOKO Theresienwiese so gar nicht beachtet hat. Es ist jene Adresse, die man in Köhlers Auto fand, ein Wohnhaus, Mitte der 70er-Jahre erbaut.

Die Leute, die heute dort wohnen, wissen von nichts. Freundliche Leute, die noch nie etwas vom Oktoberfestattentat gehört haben. Und 1980 wohnte dort jemand anders.

Gundolf Köhlers Kontakte zur Oberschicht. Oder so. Es leuchtet ein, dass man andere Adressen hervorzuheben hatte im Asservatenverzeichnis für den Minister.

Das ist doch mal ein echter Krimi, geblogt 2015, und jetzt, im Oktober 2018, hat Mayr nachgelegt. Trotz seiner Verurteilung neulich.

WSG Hoffmann und Sigi Mayr wegen Aktenleaks verurteilt

Nachgelegt hat er mit dieser Asservatenliste, die er schon 2015 auszugsweise präsentiert hatte, und dazu hat er jetzt ein Video gemacht.

So neu ist das also keineswegs, aber es krankt heute wie damals daran, dass es keine klaren Aussagen und Namen gibt. Es krankt also vor allem am Sigi Mayr selber.

Gemacht wird nichts. Ein Skandal. Informationen zu diesem Dokument gibt es hier.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

Dort findet sich:

Köhlers „Freunde“ oder „Gönner“ in der Münchner Schickeria hatten das Pech, dass Köhler nicht nur deren Adresse notiert sondern auch einen ganzen Haufen Zettel aufgehoben hat, die seine Tätigkeit illustrieren. Der Zettelhaufen wurde vom Bayerischen LKA im Auto von Köhlers Vater, das nicht weit vom Tatort geparkt war, gefunden und ausgewertet.

Um das Dokument vollständig offiziell aufzufinden muss das BLKA nur offen zugeben, dass es mein Archiv im Jahr 2016 illegal beschlagnahmt hat. Der Rechner, auf dem das Dokument vollständig vorhanden ist befindet sich immer noch (rechtswidrig) im Besitz der Staatsanwaltschaft Bamberg, die ja keinerlei Beziehungen zum BLKA unterhält.

Das Fax wurde im September 1980 an die Dienststelle LKA SG 733 gefaxt. „Absprachegemäß“ (es wird Geld geflossen sein, auch für das Verschweigen der eindeutigen Entlastungsbeweise im Dokument) landete das Ding dann in den Akten der Bayern als Sendung aus Wiesbaden. Es enthält neben der Asservatenauflistung auch korrekte Abschriften jener Zettel, die die Geschichte vom letzten Einsatz des Gundolf Köhler erzählen.

(Dokumente: Arbeitskreis NSU)

Tja, wenn man nur wüsste, ob und wenn ja was da so dran ist… die Oktoberfestbombe als die Rache des Mossad, dessen Rabbi dann vom WSG-Offizier Uwe Behrendt erschossen wurde, nur ein paar Wochen nach dem Oktoberfest-Attentat, in Erlangen, samt seiner Haushälterin… ist das die staatlich vertuschte Wahrheit?

Oder ist das nur Spinnerei?

#NSU: Comedy Central in Ostdeutschland


Die Luft ist raus aus den selbsternannten NSU-Aufklärern.

But the sun is eclipsed by the moon

Pink Floyd

Nein, ich kläre nichts auf. Im Gegenteil, ich ziehe mich auf’s Altenteil zurück und laß alle Fünfe grade sein.

So fing das Comedy-Programm der Woche an, im hohen östlichen Norden des Landes, da, wo das blonde TeamGinaLisa-Groupie das Sagen hat. Peter Ritter mag keine Geheimnisse mehr wissen wollen, sagt er, weil er sie eh nicht verwenden darf. Ergo zieht er sich aus dem parlamentarischen Kontrollgremium zurück.

Ja geht’s noch? Freiwilliger Verzicht auf Infos zum politischen Gegner?

derEsslinger kommentiert:

Ein wichtiger Schritt und gut für Deutschland. Die SED Nachfolgerin hätte niemals mit solch vertraulichen und sicherheitsrelevanten Informationen versorgt werden dürfen

Eher blöd bis zum Anschlag, denn von der Laberkant kommt nichts mehr. Man kann es auch so sehen. Die wissen natürlich, daß beim Turgut nichts zu holen ist, nix NSU, nix Nazis. Da ist ein Abgang mit Donner und Getöse das, was noch die meisten Punkte bringt. Und Jammern und Wehklagen bis auch die letzte Zeitung das Gleiche schreibt, das können sie perfekt.

Schlußstrich bei den Fischköppen. Aber nicht nur da. Auch bei den Karpfenzüchtern im Brandenburger Land ist kein Hering mehr zu holen.

Die haben am Donnerstag eine Show abgeliefert, die eine Liveübertragung auf Comedy Central gerechtfertigt hätte. Angekündigt wurde die Sendung mit einer solltologischen Volte.

In dieser Woche sollte es eigentlich spannend weitergehen im Untersuchungsausschuss…

Ging es ja auch, nur mit anderer Spannung als von den Gendersternchen der Antifa erwünscht. Piatto hat keine Lust und sich für Freitag abgemeldet. Die Beweisaufnahme an diesem Tag fällt komplett aus. Die am Donnerstag im Grunde auch, denn der erste geladene Zeuge hatte Amnesie.

Heutiger Zeuge Richter Hans-Joachim Brüning reiht sich ein in nicht erinnerlich. Schade eigentlich.

Der nächste Zeuge verspätete sich, weil auf seinem Flug von Berlin gen Landtag in Potsdam der Erdogan dazwischen funkte und Landerechte in Tegel beanspruchte. Aber das ist ein anderes Thema, was der Türke mit dem NSU zu tun hat.

Da haben sie einen Topjuristen aufgerissen, der alles weiß oder wissen könnte, Jürgen Heinke, Oberstaatsanwalt a.D., war lange Jahre in Berlin für die Themen Spionage und Staatsschutz zuständig, auf einmal sind die Akten weg.

Aktenschwund: Aufruhr bei den Obleuten: Heinke lagen zur Vorbereitung für heute keine Akten über den Fall Toni Stadler vor, da sie angeblich an die Oberstaatsanwaltschaft Brandenburg in Cottbus gingen. Aber diese gab bisher nichts an den Untersuchungsausschuss weiter.

Nicht nur das. Es geht noch schlimmer.

Erneute Unterbrechung, weil das Ausschussbüro die Aussage­genehmigung des Zeugen sucht: Da bleibt einem das Lachen im Halse stecken: Dilettantismus, Dreistigkeit Dummheit Demokratieversagen.

Kurz darauf wird das Trauerspiel abgebrochen. Lakenmacher pullt ein Merkel, faselt was mit Entschuldigung und weiter geht es.

Der NSU-UA Vorsitzende Lakenmacher entschuldigt sich beim Zeugen und der Öffentlichkeit…

Nun, beim AK NSU muß sich niemand entschuldigen, denn es passierte in beiden Ausschüssen exakt das, was wir von Anfang an gesagt und immer wieder geschrieben haben. Niemand hat die Absicht, aufzuklären. Sie können es nicht, wollen nicht, dürfen nicht und sollen es auch nicht.

Es ist nicht einmal Versagen, das man ihnen vorwerfen kann. Sie funktionieren exakt so, wie es sich Regisseur und Dramaturg der NSU-Genese ausgedacht hätten, wenn es sowas gäbe.

Gibt es eine Rettung aus dem Dilemma? Nein. Ein klerikaler Sektenauskenner*, der es zwingend wissen muß, weil er den Teufel wie kein zweiter studiert hat, macht den Mitgliedern und Fans der evangelistischen Esosekte der Zeugen des NSU keine Hoffnung.

SPIEGEL ONLINE 27. September 2018, 08:18 Uhr
Esoterische Sekten
„Stück für Stück gerät man in solche Sonderwelten“

SPIEGEL ONLINE: Wann wird ein esoterisches Heilangebot gefährlich?

Pöhlmann: Wenn der Anspruch des Heilers nicht mehr kritisch hinterfragt werden darf, wenn auf fachärztliche Hilfe verzichtet wird und wenn man sich mit Haut und Haaren dieser Richtung verschreibt.

Trotzig wie ein kleines Kind, dem die Realität etwas völlig Fremdes ist, heißt es bei den hirnzermatschten Gendergroupies:

Wir geben nicht auf …

Ja. Dann macht mal. Allerdings wird die Sonne vom Mond ausgeknippst.

[update 10:45 Uhr]

Uwe Böhnhardt lebt (und spielt Doppelkopf?).

SEK Sachsen: Beamter gibt sich Decknamen „Uwe Böhnhardt“ für Erdogan-Besuch

Abgrenzung: focus änderte Titel des Beitrags ohne redaktionelle Notiz.

[update 18:00 Uhr]

Die Sachsen haben ja dieser Tage auch nur palavert und Behördenkaffee getrunken. Auch die wollen nichts aufklären. Nirgends. Zusammenfassend wurde die Berichterstattung so gewürdigt:

dann könnse twittern auch einstellen, wenn nur solcher Schrott kommt

—–
*Dr. Matthias Pöhlmann, 55 Jahre alt, ist der Beauftragte für Sekten- und Weltanschauungsfragen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.

Liste der verwendeten Kurzmitteilungen.

Roewer lesen ist besser als das Gezänk aus Erfurt zum #NSU

Glauben Sie nicht?

Machen Sie die Probe auf’s Exempel!

Roewer analysiert Trump, Hillary, den Deep State der USA und die Zuckerbergs.

HELMUT ROEWER ÜBER HILLARY UND TRUMP

und

ROEWER ALS US-ANALYST: DAS IMPERIUM DER MEINUNGSMACHER SCHLÄGT ZURÜCK

Das ist gar nicht schlecht.

Vor allem im Vergleich hierzu:

Das Zweifeln am NSU scheint übrigens nicht nur auf Roewer begrenzt zu sein, auch der jetzige (mosaisch konvertierte) Chef der Erfurter Schlapphüte scheint den NSU und die “Mossadkäthe” nicht so ganz für voll zu nehmen:

Recht hatter, alles linkes Gedöns 😉

Warum ist die NSU Staats-VT 2.0 unmöglich, die da lautet: Mordhelfer und Vorbereiter an jedem Tatort? Wegen der 600.000 Euro Belohnung, ganz einfach: Helfer hätten die Belohnung kassiert.

Alle wissen das. Das NSU-Netzwerk ist ein ziemlich realitätsfremder Hoax.

NOCH ZU BLOGGEN, WAS LIEGEN BLIEB ZUM #NSU (7)

Letzter Teil…

War das Antifageschrei um das Ali Drecksau-Lied nur eine Sau durch das Dorf?

Irgendwie kam dann nie was nach.

STANDEN BEREITS 1998 BÖHNHARDT, MUNDLOS ALS NSU-SÜNDENBÖCKE FEST?

Hat das irgend eine Relevanz? Wurde Böhnhardt nicht wegen solcher Rechtsmusik bzw. aufgrund des Vertriebes solcher Musik 1997 verurteilt, und dieser Haftstrafe entzog er sich im Januar 1998 durch die bekannte Flucht in den „betreuten Untergrund“ beim V-Mann Thomas Starke? Verjährung dann 2007 bzw. 2008, also 10 Jahre nach der Ladung zum Haftantritt… erklärt immer noch nicht, warum Mundlos und Zschäpe nicht wieder auftauchten, ab Herbst 2003.

Spielte das im NSU-Prozess noch eine Rolle, dieses Lied, oder war es da längst „kalter Kaffee“?

Wer inszenierte diese Bombenwerkstatt, dass ist die eigentliche Frage, auch an Beate Zschäpe, aber hauptsächlich an den Staatsschutz der Polizei Thüringen. Inszeniert in einer Polizistengarage, und spurenfrei:

Die Beweislast ist also mehr als bescheiden, dass das Trio wirklich verantwortlich war. Der erste Kriminalhauptkommissiar H.-J. Har bezweifelte im thüringer Untersuchungsausschuss (U-Ausschuss) die aufgetischte Geschichte mit den Worten:

„Hierzu gab der Zeuge an, dass in der Garage keine Fingerabdrücke gefunden worden seien, sei nicht nachvollziehbar, die Beschuldigten seien ja nicht durch den Raum geschwebt.“ Thüringer NSU-Abschuss 

Der erste konstruierte Tatort war die Garage, ausschliessen kann man das keineswegs. Der
Hinweis kam vom Verfassungsschutz, der auch die Garage observierte. Das stinkt alles 3 Meilen gegen den Wind…

Das verbindende Element ist Beate Zschäpe und die Polizei 

Bei allen Tatorten; Garage, Wohnmobil und Wohnung; spielt Beate Zschäpe eine entscheidende Rolle. Sie mietete die Garage am 01. August 1996 von einem Polizisten (!) an. Dem thüringer Ausschuss sagte er, dass er nicht über die Sprengstoff-Funde in seiner Garage informiert wurde, und dass dort eine erste „Maßnahme“ bereits ein Jahr zuvor stattfand!

Nichts ist aufgeklärt, gar nichts.

Die standen unter einer schützenden Hand, von Anfang an, der Staat beschützt die Seinen?

NSU-Verdummung ist Trumpf?

Spione nach Chemnitz schicken, die dann „aus dem Untergrund heraus“ terroristisch tätig werden, und so Kontakt zu anderen, zu echten Rechtsterroristen bekommen?

Haben die 2 tatsächlich Bomben gebaut, oder sogar gezündet? In wessen Auftrag?

Wurde niemals ausermittelt. Keupstrasse, Bombenschieber, Fahhradschieber, laut LKA-Gutachten waren diese Täter viel kleiner als die Uwes… da passt wieder einmal gar nichts.

Wurde nie thematisiert, in keinem NSU-Ausschuss, in keiner Zeitung, warum nicht?

ENDE

PS: So ganz harmonisch war es dann doch nicht in der Keupstrasse, die jetzt irgendwie überall ist:

In „zwei Angriffswellen“ hätten die Angeklagten zusammen mit mehr als 50 anderen Demonstranten Auto und Fahrer angegriffen, so der Oberstaatsanwalt. Der 39-Jährige erlitt eine Verletzung durch ein Messer am Arm und etliche Prellungen. Sein Auto war ein Totalschaden.

https://www.focus.de/regional/koeln/koeln-audi-fahrer-attackiert-kurden-muessen-nach-demo-randale-auf-keupstrasse-in-den-knast_id_6148609.html

Supi tolle Integration, allüberall… aber die Keupstrasse war immer irgendwie speziell, auch noch 2015:

Vorstand der IG Keupstraße erschossen Keupstraßen-Mord: Tatverdächtiger gefasst! 

NOCH ZU BLOGGEN, WAS LIEGEN BLIEB ZUM #NSU (6)

Dieses Video ist durchaus relevant:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=cyp_K2864Ro

Man sollte es sich ganz anschauen. Der tiefe Staat, Ergenekon, Gladio, da ist alles drin, und eben unsere These, die auch bis 2011 die des Spiegel war… der Videomacher stellt sie vor.

Das ist zwar spekulativ, aber fügt sich prima ein in das Attentat auf den Papst und die vermutlichen türkischen Hintermänner. Gladio, sozusagen, und den sehr guten Vortrag vom Dirk Pohlmann empflielt er zurecht.

DIE REALE MACHT WIRKT IM VERBORGENEN: DIRK POHLMANN UND DER TIEFE STAAT

Gut investierte 2 Stunden, anstrengend, aber sehr erkenntnisreich.

Man kann es aber auch anders machen: Die Trolle vom Spinnerradio brauchen nur 15 Sekunden, mit Anlauf sind es 40 Sekunden. Rekordverdächtig:

Der komplette NSU-Wahnsinn in 15 Sekunden

Das Kurzvideo des Irrsinns, Stichwortgeber Stoner, Irrer vom Dienst Veikko: https://www.bitchute.com/video/xlLyW46NTCJs/

Herrlich, lustig, tragikomisch. Der Alternativmediale NSU-Wahnsinn.

Hier waren sie noch Auftragskiller, das ist noch halbwegs vorstellbar, selber Sender, aber als Wahrheit verkünden? Wahnsinn, schon wieder.

https://www.bitchute.com/video/aqHYQrRyg3Hw/

Unfassbar, aber real… man hüte sich vor diesen Trollen, Spinnern und Wahrheitsverkündern. Nützen tut dieses Dummgelaber nur den Herrschenden. Nur dem System.

Ende Teil 6

Die Uwes waren Gladio-Auftragskiller, keine Rechtsextremisten, und überhaupt…

Endlich mal ein Blogbeitrag, wo wirklich alles drin ist:

  • die Uwes waren keine Neonazis
  • die Dönermorde waren Auftragsmorde
  • die Uwes waren Gladio-Killer
  • rekrutiert von der CIA? (unklar…)
  • die Uwes wurden ermordet
  • Beate Zschäpe ist ein Patsy, das Urteil ist ein Skandal
  • Gundolf Köhler war WSG Hoffmann-Mitglied und Bomber 1980 in München

Keine DNA, keine Fingerabdrücke, keine passenden Phantombilder, kein Bekennervideo, ein falsches Geständnis Zschäpes, das kommt irgendwie nicht so wirklich klar rüber…

gut 5 durchaus unterhaltsame Minuten: https://www.bitchute.com/video/aqHYQrRyg3Hw/

Wobei das stoned sicher noch besser rüberkommt.

auch auf der Basis von Halbwissen kann man zu brauchbaren Thesen kommen.
oder eben nicht.

es hängt vom einzelfall ab, und wie stoned man gerade ist?

Ausschnitt aus: https://www.youtube.com/watch?v=xQCDfHH4BtI
(ca. ab 3:15:00)

Dieser kleine Mitschnitt zeigt sehr klar die Grenzen der Truther auf, und wie wenig Fakten beim Denken berücksichtigt werden, so sie denn überhaupt bekannt sind in diesen Kreisen.

Es ist schon ernüchternd, wie viele Leute da teilverdummt werden. Dem Tiefen Staat droht keinerlei Gefahr, jedenfalls nicht von solch Halbwissenden in Sachen Oktoberfestbombe und NSU. Inwieweit das Gladio/stay behind Netzwerk tatsächlich als Terrorinstrument genutzt wurde, das ist nochmals ein weites Feld…

Wie steht es denn nun um die Behauptungen der Esotheriker-Gesprächsrunde?

  • die Uwes waren keine Neonazis

Holger Gerlach hat ausgesagt, 2010/2011 waren sie das nicht mehr. In den 1990ern waren sie das mit grosser Sicherheit.

  • die Dönermorde waren Auftragsmorde

Durchaus möglich. Aber wer waren die Mörder, und wer gab den Auftrag? Aust/Laabs suchen aktuell noch 6 bis 9 frei herumlaufende Dönermörder mit Wanderceska… wir würden die in der Türkei suchen…

  • die Uwes waren Gladio-Killer

Wen sollen die ermordet haben, und wie konnten sie das spurenfrei tun und noch Fotos der Ermordeten machen?

  • rekrutiert von der CIA? (unklar…)

da wird es ein wenig abstrus, imo.

  • die Uwes wurden ermordet

Das ist die wahrscheinlichste These. Wann und wo und von wem, das ist die Frage.

  • Beate Zschäpe ist ein Patsy, das Urteil ist ein Skandal

Volle Punktzahl!

  • Gundolf Köhler war WSG Hoffmann-Mitglied und Bomber 1980 in München

Nein, war er nicht. Das ist eine gelegte Trugspur der BND-Seilschaft um Dr. Langemann, auf die auch Daniele Ganser hereinfiel. Weil er den Antifasenf dazu in sein NATO-Geheimarmeen-Märchenbuch hinein schrieb. Da darf man fehlinformiert sein.

Man darf aber auch jetzt noch dazu lernen:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/10/10/daniele-ganser-im-original-zur-oktoberfestbombe-1980/

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2018/02/08/im-tal-der-ahnungslosen-oktoberfest-videoleak-mit-ganser-elsaesser-und-wsg-hoffmann/

.

Weniger Geschwätz, mehr Ahnung, mehr Fakten, das ist bitter nötig.

Es ist schon traurig, wie schlecht informiert die vermeintlich Gutinformierten tatsächlich sind, und wie viel Müll da immer und immer wieder nachgeplappert wird.

Das muss besser werden!

Furchtbare Juristen, handverlesen für #NSU-Schauprozess?

Eine ungeheuerliche Hetze in der Springerpresse, wieder einmal, die auch gleich noch den Herausgeber Aust ziemlich dämlich dastehen lässt; hatte der doch gesagt, nach dem Urteil, zurecht, es gäbe keinerlei Uwe-Tatortbeweise.

Und dann kommt diese Presstituierte…

Was für ein Vogel ist das denn bitte?

Ein Komiker?

Der Thüringer AfD-Kreisverband Kyffhäuser-Sömmerda-Weimarer Land zog es auf seiner Facebook-Seite gar in Zweifel, dass die NSU-Morde überhaupt von den durch Selbstmord gestorbenen Rechtsextremen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt begangen wurden: „Kein einziger Mord konnte den Uwes forensisch nachgewiesen werden“, heißt es bei jenem AfD-Kreisverband. „Unserer Rechtsstaat hat ein Problem.“

Offensichtlich ein Vollpfosten. Aust sagt es, Binninger sagt es, JEDER sagt es, und dieser Vollhonk plustert sich auf, weil die AfD es auch sagt?

 

Wer hat dem denn ins Hirn gesch… ??

Völlig richtig liegt dieser Landesvorstand aus Sachsen:

Die AfD hingegen wünsche sich „für die Zukunft eine ergebnisoffene und lückenlose Aufarbeitung der dem ‚NSU’ zugeschriebenen Verbrechen ohne ideologische Scheuklappen und falsche Rücksichtnahme“, schreibt Przybylla.

Genau! Banana Republic hatten wir lange genug beim NSU.

Der beliebteste Kommentar ist denn auch ein Schlag in die Fresse für diesen „Politredakteur“, denn er zitiert Aust, den grossen Chef, aus dessen Cicero-Interview:

Das muss doch weh tun, oder sind die Schreibhuren derart schmerzbefreit?

.

Urteil im NSU-Prozeß – einfach erklärt

Is @nsu_leaks shadowbanned on Twitter?
Soviel zu den deutschen Maasisten und Meinungsfreiheit und Stasibüttel der Kahane-Stifung.

.

@MartinaRenner

Bitteres Resümee nach 5 Jahren #NSU-Prozess:

Die Taten sind nicht aufgeklärt.
Das Netzwerk der Täter ist nicht ausermittelt.

—–
FHV Köpenick‏ @FluchthilfeTK Antwort an @MartinaRenner @Linksfraktion

Die linke sagt die Taten des NSU seien nicht aufgeklärt – – Verurteilen kann man aber trotzdem. Genau so sieht linke Rechtsstaatlichkeit aus – – Verurteilung nach politischen Vorgaben, kennen wir so noch aus der DDR

.

Sind die Pressehuren ähnlich handverlesenen wie die furchtbaren Juristen?

Voila:

DER EHRENWERTE RICHTER MANFRED GÖTZL

Auf den Richter Götzl wurde man zum 1. Mal im Jahr 2008 aufmerksam, als er einen Informatikstudenten namens Sven G. wegen „Notwehrexzess“ zu über 3 Jahren Haft verurteilte, obwohl das „Opfer“, ein aggressiver Serbe, nicht gestorben war.

Das ist von 2014, und das erklärt recht gut, warum der Staatsschutzprozess NSU ausgerechnet in München bei diesem Senat abgewickelt wurde.

Und je mehr Schandurteile ein Richter spricht, desto manipulierbarer wird er logischerweise; er wird schon in seinem Eigeninteresse solche Urteile sprechen, die seine Auftraggeber in der Politik schützen, weil er ja sonst gemeinsam mit ihnen bestraft würde.
Es ist also kein Zufall, daß ausgerechnet Götzl als Richter im “NSU”-Schandprozess fungiert: er war bereits in der Vergangenheit der Hauptkomplize bei den Schweinereien der Politik, also kann sich die Politik darauf verlassen, daß er auch weiterhin mitspielt. Schon im Eigeninteresse.

Hat Killerbee Recht?

Sie wissen ja, Wahrheiten werden hier nicht verkündet. Ist Manfred Götzl einer dieser „Spezialjuristen“, und die anderen 4 Richter, die fast nie das Wort ergriffen in über 430 Verhandlungstagen, die sind lediglich Staffage?

Wissen wir nicht…

Einfallen könnte dem Leser dieses Blogartikels der Richter am LG Frank Fahsel:

Frank Fasel ehemaliger Richter am LG Stuttgart, Süddeutsche Zeitung, 9. April 2008:
Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht „kriminell“ nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen. Natürlich gehen auch Richter in den Puff, ich kenne in Stuttgart diverse, ebenso Staatsanwälte. In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst – durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor „meinesgleichen“

Autsch.

 

Denken Sie halt selber, warum bei einer windigen Beweislage „lebenslänglich mit besonderer Schwere der Schuld“ herauskam, statt Brandstiftung und Haftentlassung, bei einem offensichtlich erlogenen anklagekonformen „Geständnis“.

Oder warum Wohlleben 10 Jahre bekam, und seinerseits ebenfalls Revision beim BGH eingelegt werden soll.

Sehr interessant auch, wie milde das Eminger-Urteil ausfiel, und wer sich dieses Theater ausgedacht hat, ihn erst wieder einzulochen, weil er Uwe Nr. 3 werden sollte, und dann diese Volte, nur 2,5 Jahre.

Wer hat das ausgekaspert?

Wurde gar gewürfelt?

Oder entschied Berlin, und Karlsruhe dealte entsprechend?

In dubio pro reo, das galt nicht beim politischen Prozess beim OLG München, und wie die Revisionen beim BGH dereinst ausgehen werden, wenn das niemanden mehr interessiert, und der dicke Richter Fischer vom BGH es nicht mehr versauen kann, weder in der ZEIT in seiner Kolumne noch in irgendwelchen Talk-Shows, und auch nicht mehr als Vorsitzender BGH-Richter, wer weiss, wer weiss…

Prognose: Es wird so ähnlich laufen wie beim Schmücker-Mord. 3 mal lebenslänglich, 3 mal aufgehoben, nach 16 Jahren eingestellt.

Heer, Stahl, Sturm, Borchert, sie alle wollen wegen des Zschäpe-Schuldspruch vor den BGH ziehen. Und das wird spannend, denn auch beim NSU haben wir es mit faulen Eiern zu tun, solchen im Justizapparat, das ist keinesfalls ausgeschlossen.

Mai 2014, erinnert sich noch jemand?

NSU Sach- und Lachgeschichte Nr. 8: Die dümmsten Richter der BRD sitzen beim BGH

Verdammt lang her… aber so ein Lapsus darf einfach nicht passieren.

Drei BGH-Richter müssen doch erkennen, dass ein Revolver anders aussieht als eine Pistole, und bei den „Nixbekennervideos“ haben die sich auch willig? vom BKA und dem GBA über den Tisch ziehen lassen.

Oder sind die Teil einer Parallelstruktur, oftmals genannt Tiefer Staat?

Erklärt sich das Mitwirken am NSU-Phantom aus politischer Einflussnahme von ganz ganz oben?

Aufklärungs-Wahrscheinlichkeit, falls der NATO-Partner Türkei in Deutschland morden liess:

NULL.

Exakt Nullkommanull.

Cavusoglu hat in Einem recht: Wenn tatsächlich hinter den Morden nicht der Irrsinn einer kleinen, kriminellen Gruppe stehen sollte – dann dienten Verfahren und Urteil lediglich der Ablenkung. Dann wurde Zschäpe trotz mangelhafter Beweisführung auf dem Altar politisch gewollter Ziele geopfert – und damit der Rechtsstaat beschädigt. Dem Bundesgerichtshof fällt nun die Aufgabe zu, diese Beschädigung zu heilen. Nach geltendem Recht – nicht nach Glauben und politischem Wollen.

Ungeheuerlichkeit, was erlauben Tichy?

Russenpropaganda zum Terroranschlag Breitscheidplatz?

Seit Dezember 2016, als ein gewisser Anis Amri -laut offiziellem Narrativ- nach der Ermordung eines polnischen LKW-Fahrers mit dessen LKW durch den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche fuhr und 12 Menschen tötete und um die 50 verletzte, seit dem hat das „False Flag-Geraune“ innerhalb der sogenannten alternativen Szene niemals aufgehört.

Es habe gar keinen Anschlag gegeben, so tönte es von Gerhard Wisnewski, von Andreas Hauss, das sei alles Fake, unter Verwendung von V-Leuten, Anis Amri sei einer davon, das sei alles inszeniert, und zwar von den Geheimdiensten, eventuell gar von Israel, oder doch eher von der CIA, wie der grüne Rentner Ströbele meint(e)?

Wer sich da einlesen möchte:

http://arbeitskreis-n.su/blog/category/anis-amri/

Den Fall verfolgt schon ab Dezember 2016 haben wir hier:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/?s=amri

Es ist wirklich alles da. Von Anfang an.

Warum sollte Italien eine Regierungsmaschine zur Abholung der italienischen Ermordeten nach Berlin senden, der Staatspräsident empfing sie, und warum kniete der polnische Präsident am Sarg des LKW-Fahrers, wenn doch alles Fake war? http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2017/01/01/berliner-terroropfer-im-ausland-ist-noch-wuerde/

Was tat die BRD?

Sie vertuschte die Opfer, weil es die falschen Opfer waren, und brauchte 1 Jahr, bis die 12 Namen bekannt wurden!

Man vergleiche mit dem seit Jahren anhaltenden NSU-Opferbrimborium samt Merkelscher Kerzenshow 2012…

Was tat die BRD noch?

Sie setzte Parlamentarische Untersuchungsausschüsse ein.

3 Stück. In NRW, in der Stadt Berlin, im Bundestag.

Erkennen Sie die Analogien zum NSU? Wieder soll alles endlos zerlabert werden, in endlosen Sitzungen, bis sich niemand mehr dafür interessiert?

Wie ist der Stand bei der „brutalstmöglichen Terrorismus-Aufklärung“?

http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/709/amri-ausschuss-bundestag

Ein Trauerspiel, wie üblich ist nichts, aber auch gar nichts geklärt.

Auch der Anschlagstag selbst stand bislang noch nicht im Zentrum. Luthe kritisiert das: „Zuerst müssen wir wissen, was am 19. Dezember 2016 genau passiert ist, und das wissen wir bis heute nicht.“

Das sagt die FDP! 

Warum das?

FDP-Politiker Luthe betonte: „Bisher arbeiten wir in dem gesamten Bereich nur mit Theorien. Denn die relevanten Unterlagen – beispielsweise das Ballistik-Gutachten, das dem Generalbundesanwalt vorliegt – brauchen wir Parlamentarier natürlich, um uns eine Meinung bilden zu können. Letztlich brauchen wir, um all diesen Verschwörungstheorien begegnen können, schlichtweg Beweise. Dazu sind wir als Parlament da.“ Die Wahrheit über den Anschlag werde sonst nie festgestellt. Er wies ebenso daraufhin, dass gegen den toten Amri nicht gerichtlich ermittelt werden könne. Es sei nun auch Aufgabe der Berliner Parlamente, die Tat aufzuklären.

Das findet man merkwürdigerweise nur beim russischen Propaganda-Mediendienst Sputnik, und nicht in unseren Medien?

Zweifelt der FDP-Mann also ebenso wie Wisnewski & Co daran, dass der Terroranschlag echt ist, und Amri wirklich der Mörder des Polen? Verschwörungstheorien widerlegen, das sah auch der NSU-Bundestagsausschuss II als seine Aufgabe an…

Was sagt die AfD?

„Ich nehme solche Analysen wahr, selbstverständlich: Aber wir dürfen hier nicht in Verschwörungstheorien abgleiten“, erwiderte AfD-Innenpolitiker Woldeit im Sputnik-Interview. „Ich nehme die Unterlagen und die Daten wahr, die ich von der Polizeibehörde bekomme. Ich möchte jetzt nicht das Renommee des Wissenschaftlers in Frage stellen, aber ich kenne den Ermittlungsumstand des Anis Amri. Ich kenne die Faktenlage, die Aussagen. Ich weiß, wo er wie wann geführt wurde. In welchen Bereichen. Das sind alles Fakten. Daran orientiere ich mich.“

Ja Herrschaftszeiten, hat der Oberst a. D. Georg P. seinen Laden nicht im Griff, oder was ist da los? Das klingt ja wie von einer Regierungspartei, was der AfD-Mann da sagt…

Beide gibt es als Audio-File bei Sputnik: https://de.sputniknews.com/politik/20180628321353391-lkw-anschlag-berlin-amri-untersuchung-ausschuss/

Dort erfährt man auch, worum es bei den Verschwörungstheorien im Kern geht:

Terrorismus-Experte: „Anschlag inszeniert: Amri saß nicht am Steuer”

Einen richtigen Beweis dafür, dass Amri tatsächlich beim Anschlag hinter dem Steuer saß, gebe es nicht. Das behauptete der international vernetzte Terrorismus-Experte Elias Davidsson im Gespräch mit Sputnik. „Wir haben keine bildnerischen Belege – also Foto oder Video – dass Amri mit seinem Lastwagen da durchgefahren ist. Wir haben nur die Zerstörung einiger Weihnachtsmarkt-Buden und Augenzeugenberichte. Aber diese Zeugenberichte sind größtenteils sehr, sehr dubios.“ Das belege er in einer detaillierten Analyse in seinem Buch „Der Gelbe Bus“. Denn die Frage, ob „er da durchgefahren ist oder nicht, die haben die Behörden nicht geklärt. Wenn Sie die Berichte des Staatsanwalts mal lesen, dann finden Sie keinen Beweis, dass der Laster da reingefahren ist.“ https://soundcloud.com/sna-radio/internationaler-terror-experte-davidsson-verschworungstheorie-amri-steuerte-lkw-nicht

Hauptargument ist übrigens ein Video von wenigen Minuten nach dem Anschlag, wo es weder Tote noch Verletzte noch Sanitäter gibt. Ab Minute 21 geht das los. Ein „zurechtrangierter LKW ohne Schäden/Spuren (durch Menschenblut und Poller)“

Es macht wirklich viel Sinn, sich das Video anzuschauen, und sich die Audio-Interviews vom Woldeit und vom Luthe anzuhören.

Vergleichen macht Sinn: LKW, Nizza…

ergibt:

Es gibt keine Bilder aus Berlin. Und das Video von Berlin lässt den Betrachter ratlos zurück.

Und dann ergeben sich da schon einige Zweifel, ob die Opposition wirklich den Terroranschlag aufklären will, oder ob es ihr nur darum geht, politischen Nutzen daraus zu ziehen.  Erst ab Minute 7 im Woldeit-Interview geht es um das was wirklich geschah, und da weiss er schon alles. https://soundcloud.com/sna-radio/innenpolitiker-woldeit-afd-zum-amri-u-ausschuss-im-bundestag

Beim FDP-Mann Luthe ergibt sich ein völlig anderer Eindruck, nämlich der, dass gar nichts geklärt ist. https://soundcloud.com/sna-radio/innenpolitiker-luthe-fdp-zum

Was soll das geben?

Wie kann das sein?

Ungute Analogien zum NSU… bei Minute 3 sagt Luthe, die Polizei-Beamten kämen als Zeugen, dürften aber nichts zum Anschlag selbst sagen, das sei ihnen nicht erlaubt.

Hallo? Bestimmt wieder einmal die Regierung, was die Wahrheit ist, per Aussageverboten, die in Orwellscher Manier Aussagegenehmigungen heissen?

Ist es schon wieder so, dass die Parlamente sich das gefallen lassen?

Alles wie beim NSU? Alles wie immer? Schau statt Substanz?

Bei Minute 5 sagt er, die Abgeordneten verfügten nur über Zeitungswissen, was den Anschlag und die Täterschaft Amris angehe, denn die Akten fehlen.

Die windigen Waffengutachten des BKA im Auftrag des GBA, der im Auftrag der Bundesregierung die NSU-Dönermordserie zu beweisen hatte, sollten uns allen stets erinnerlich sein.

Luthe meint, die Zuordnung des Projektils aus dem Polen zur Waffe Amris könne nicht stimmen.

Der GBA meint -was auch sonst?- die Zuordnung sei eindeutig… so kommt das jedenfalls an.

Holla die Waldfee, da wird aber offensichtlich wieder einmal kräftig vertuscht und gelogen?

Der Luthe hat sich da richtig reinverbissen, er sagt auch, die Wahrheit stelle nicht die Staatsanwaltschaft fest, und schon gar nicht die Staatsanwaltschaft des Bundes. (Minute 6)

Guter Mann!

Es fällt auf, dass

  • es gar nicht um die DNA Amris im LKW geht, in keinem Interview
  • das ist schlimm, denn warum wurde Amri in Italien dort erschossen, wo der LKW Tage zuvor beladen wurde?
  • kam Amri mit dem LKW aus Italien nach Berlin?
  • hatte ihm der Pole gar das LKW-Fahren beigebracht während der Fahrt?

Kann es sein, dass die Ausschuesse wieder einmal mauern statt aufzuklaeren?

Das dritte Sputnik-Interview geht so richtig in die Vollen: Der Elias Davidsson (war auch schon bei Ken FM) sagt bei Minute 4, die gesamte politische Landschaft in Deutschland sei nicht daran interessiert, den Terroranschlag aufzuklären, ja überhaupt Terroranschläge aufzuklären, auch nicht was in Würzburg geschah, oder in Ansbach, alle Parteien seien Teil einer gesamtgesellschaftlichen Vertuschung.

Das sind harte Worte, aber so ganz falsch sind sie nicht. Wobei einzelne Abgeordnete als Ausnahmen die Regel bestätigen, das ist ja klar. Aber wie im Video (geblogt am Samstag) gesagt: Da ginge so viel mehr, wenn man denn wollte… nur scheinbar will oder kann man nicht.

Beatrix von Storch könnte doch mal DNA- und Ballistikgutachten leaken, so als Einstieg zu echter Aufklärung! Oder Herr Woldeit, wie wär’s denn bei Ihnen so mal mit Butter bei die Fische?

Sei kein Bodo…

#NSU LÄNDLE IN DEN LETZTEN ZÜGEN, TEIL 6: ISSA STATT NÜBEL?

Die Antifa hielt uns gestern dumm: Letzte Sitzung ever…

Drexler-Watschen (@nsuwatch_bw) von unten nach oben lesen
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Es ist schwer einzuschätzen, was der neu bekannt gewordene Name für Arbeit des NSU-UA bedeutet. Der UA will im Herbst Bericht vorstellen.

Sie hält ihn weiterhin für glaubhaft und kann sich nicht vorstellen, dass er Kontakte zu Mundlos, Zschäpe und Böhnhardt hatte #NSU

Öffentlich beantwortete Lang nur wenige Fragen. Den Hinweisgeber hat sie seit mehreren Jahren nicht mehr gesehen und keinen Kontakt.

Der UA will jetzt Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden über diesen Hinweisgeber abfragen.

Heute nannte Lang unter Ausschluss der Öffentlichkeit den Namen ihres Hinweisgebers. Sie muss also nicht in Beugehaft.

Die Person soll Lang im Frühjahr 2009 gesagt haben, dass es am 25.4.2007 in Heilbronn um ein Waffengeschäft mit Islamisten gegangen sei

Einzige Zeugin war die Anwältin Ricarda Lang. Ihr drohte zuletzt Beugehaft, weil sie sich weigerte, den Namen einer Kontaktperson zu nennen

Im Landtag in Stuttgart fand heute die voraussichtlich letzte öffentliche Sitzung des NSU-UA statt. Wir fassen kurz für Euch zusammen.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=20#ixzz5HWMDOiOB

Es ging um den Shooting incident mit Mevluet Kar, damals… Vorsicht, Türkischer und/oder US-Geheimdienst, Desinfos lauern allüberall.

siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/category/heilbronn/

Ein Pappdrachen, meinen wir, siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/05/23/nsu-beugehaft-von-moser-teil-1/

Wer hat geplaudert? Aus der geheimen Sitzung?

Wird bereits ermittelt?

Nicht? Es gibt zweierlei Recht in der BRD, wisst Ihr doch. Die Schweine sind gleicher…

Guckst Du:

bla bla… aber dann:

So war es auch am Montagnachmittag. Die Münchner Rechtsanwältin Ricarda Lang nannte als Zeugin den Namen eines Mannes, mit dem sich der Ausschuss nun befassen muss. Er soll der Juristin bereits vor Jahren berichtet haben, dass sich ein mutmaßlicher Doppelagent des türkischen und des amerikanischen Geheimdienstes am Tag des Kiesewetter-Mordes in Heilbronn aufgehalten habe. Dort sei es um einen „Waffendeal“ gegangen.

Androhung von Beugehaft gegen eine Zeugin

Den Namen ihres Hinweisgebers wollte Lang aber nur in einer nicht öffentlichen Sitzung preisgeben. Der Ausschuss kam dem Wunsch der 48-Jährigen nach. „Wir haben die Öffentlichkeit ausgeschlossen, weil das nach unserer Einschätzung für eine wahrheitsgemäße Aussage der Zeugin erforderlich war“, begründete der Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Drexler(SPD) die Entscheidung.

Die Anwältin hatte sich in zwei vorherigen Sitzungen auf ein Zeugnisverweigerungsrecht berufen. Das steht ihr laut Amtsgericht und Landgericht aber nicht zu, da es sich bei dem Hinweisgeber nicht um einen Mandanten handelt. Auch ein Ordnungsgeld in Höhe von eintausend Euro hatte die Strafverteidigerin in Kauf genommen und bezahlt. Erst als der Ausschuss mit einer zweimonatigen Beugehaft drohte, hatte Lang sich mit ihrem Rechtsbeistand dazu entschlossen, ihre Quelle zu nennen.

Dabei handelt es sich nach Informationen unserer Zeitung um Issa S. aus dem Umfeld eines Braunschweiger Hasspredigers. Sein Name taucht in vielen Ermittlungsakten zu Terrorverfahren im islamistischen Bereich auf. „Wir haben noch zwei weitere Namen zur Kenntnis genommen“, kommentierte Drexler nach der nichtöffentlichen Sitzung. Die Glaubwürdigkeit der Zeugin sei bisher im Ausschuss kein Thema gewesen. „Der Ausschuss muss jetzt beraten, was diese Aussage für Folgen hat“, sagte Drexler weiter.

Umfassende Suche nach Erkenntnissen über Issa S.

Issa S. soll sich im Ausland aufhalten. In öffentlicher Sitzung hatte Ricarda Lang angegeben, seit fünf oder sechs Jahren keinen Kontakt mehr zu dem Mann zu haben. Auf eine Email habe er zuletzt nicht reagiert.

„Ich hatte keinen Zweifel daran, dass es stimmt, was diese Person sagte“, erklärte Lang. Eine bemerkenswerte Antwort gab sie dem FDP-Obmann Nico Weinmann, als der nach einer möglichen Tätigkeit ihrer Kontaktperson als Quelle einer Behörde fragte: „Ich hatte diese Erkenntnis nicht.“ Kein Ausschussmitglied hakte nach, ob sie heute Erkenntnisse zu einer möglichen Spitzeltätigkeit des Mannes habe. Wie Drexler später mitteilte, wird der Ausschuss jetzt beim Generalbundesanwalt, beim Bundeskriminalamt, beim Bundesamt für Verfassungsschutz sowie den Verfassungsschutzämtern und Landeskriminalämtern der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen behördliche Auskünfte über Issa S. einholen.

Sieh mal einer an. Kein Rainer Nübel?

Da lagen wir falsch?

Schade. Warum ist der Islamist nicht aufzutreiben?

Issa im Kampf gefallen für den IS, oder issa im Spitzelschutzprogramm? Issa gar ein Anis Amri?

NSU: Axel Minrath im Zeugenschutz

Zuletzt hörte man über den deutschen Schreddermeister von 2011 recht wenig. Es ist ruhig um ihn geworden. So ruhig, daß die für dessen Karrie Fürsorgeverantwortlichen die Gunst der Stunde nutzten, den früheren Top-Spion unter den deutschen Rechten klammheimlich in den Zeugenschutz abzuschieben, um ihn endgültig aus dem Rennen zu nehmen. Lothar Lingen spioniert nicht mehr.

Auf den Seiten des Bundes ist er lediglich mit Uralteinträgen gelistet. Seinen Job als Verwalter des Ordensblechs vom Bundesgrüßaugust im Referat ZMV II 6 des Bundesverwaltungsamtes hat jemand anderes übernommen. Die Kontaktdaten auf den Internetseiten des Bundes wurden getilgt. Nur noch im Organigram (Stand 01.06.2017) ist der Name enthalten.

Man dankt den Seinen. Den einen mit Doppelmord als zuverlässigsten Zeugenschutz, den anderen mit der Entsorgung aus dem öffentlichen Fokus.

Und Petra Pau, die den Namen Axel Minrath nie über ihre Zunge brachte, die schweigt zu dieser Geste tiefer Dankbarkeit. Da weiß man, was man an den selbsternannten Aufklärern hat.