Düstere Parallelwelt 1984 bis 2017: 64 Morde?

„Stell doch mal bitte einer die ganzen Dönermorde zusammen, die wir hier im Strang haben!“

Dieser Strang war gemeint: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/585/nermorde-ceska-schiessereien-sammelthread

Hat ja „nur“ 28 Seiten…

Irgendwann hat sich dann doch jemand erbarmt, und sich der Sache angenommen, denn es geht schon auch um Chronologie… der Berliner Kurdenmord von 2008 bekam die Nummer 47…

Und heraus kam eine Datei mit 64 Morden, die garantiert unvollständig ist, aber besser als nichts:

doenermorde.ods

Sieht in etwa so aus:

Die 2 Halbserien der angeblichen NSU-Dönermorde sind eingerahmt von ähnlichen Hinrichtungen davor, dazwischen und danach, und Heilbronn fällt sowieso raus… in jeglicher Hinsicht.

Wie die „institutionell rassistischen Ermittler“ auf „Milieumorde innerhalb der Kurden/Türken-Parallelwelt“ kamen, ja nun, schauen Sie halt mal hin… dann kommen Sie auch drauf.

Die Quellen sind in der Datei enthalten. Wirklich interessant, das Ganze…

Und sie geht bis 2017, die Dönermordliste, was kaum überraschen dürfte, und Auftragsmorde gab es auch, sogar laut GBA-Mitteilungen:

Todeskommandos der Türkei morden in der BRD, das sind doch alles nur Märchen… es gab auch niemals eine Wettmafia, und Drogenhandel ist den Moslems generell völlig unbekannt, jawoll!

Sie ahnen es sicher bereits: Der NSU mordete auch nach Nov. 2011 weiter, und wird das auch weiterhin tun. Sie müssen nur feste dran glauben… 64 Dönermorde, alle Achtung!

Jehova: das Rotbuch zum NSU-Prozeß

Jeder der Jehova sagt, ist ein Nazi in D

Es gibt Schwarzbücher, Braunbücher und nun auch ein Rotbuch. Das erste Braunbuch überhaupt handelte von den BBUs. Wer in Geschichte nicht bewandert ist, wird das nicht kennen. Das waren die Bösen Bonner Ultras, die im Wasserwerk am Rhein ganz schlimme Pläne ausheckten, um doch noch den Krieg gegen den Russen zu gewinnen und den Ossi für die schändliche Niederlage zu hängen. Heutzutage ist das Gebäude eine Waschmaschine und steht an der Spree. Nun organisieren die Faschos ihren Feldzug gegen das eigene Volk aus dem Herzen Preußens. Die Kontinuität ist gewahrt, die BBUs gibt es immer noch nur daß es Berliner sind.

NSU: Kauf es auch du!

Feb 9, 2018 at 12:11pm Admin

boah, die linksnazis verzeihen ihr niemals. sie hat jehova gesagt, würde anmerkung schreiben… wer kauft das buch?
– – – – –
Feb 9, 2018 at 12:51pm anmerkung

Nö, ich habe geschrieben, daß es ihr auf der Zunge lag und sie das Wort im letzten Augenblick wieder runterschluckte.

Sie hat aber deutlich gemacht, daß sie ihre Arbeit als Strafverteidigerin ernst nimmt, diese politische Clowneskerie der Linken zutiefst verachtet und somit im Ernstfall Jehova sagen würde. Für eine Steinigung reicht das allemal.

Interessant ist natürlich, daß die schon wieder Bücherverbrennung machen, wo noch niemand in der Bundesschrifttumskammer das Buch gelesen hat.

Angela Wierig ist jene Rechtsanwältin, die Angehörige des ermordeten Süleyman Tasköprü in den Aufführungen des Schauprozesses am OLG-Stadl zu München vertrat. Bis zu dem Tag, an dem ihr im Gerichtssaal fast ein Jehova über die Zunge rollte.

Die linksfaschistoiden Bilderstürmer in ihrer drogenhalluzinierten Pippi Langstrumpf-Blase, die brauchen nicht lesen können, der Grusel der Vorstellung alleine reicht ihnen. Schon speit man die Kotze in die weite Welt hinaus.

Lieber Andreas,

etwas kurz gegriffen, oder? Das Thema ist halt sehr komplex und aus dem Zusammenhang gegriffene Zitate lesen sich mit Kontext ganz anders als ohne… Im Übrigen ist Dir ein Recherche-Fehler unterlaufen: Frau Pinar war niemals Anwältin meiner ehemaligen Mandantin. Die Süddeutsche hat das falsch berichtet und trotz besseren Wissens keine Veranlassung gesehen, diese Falschmeldung zu revidieren. Klingt aber gut – kann man dann ja mal nehmen.
Ich finde es ebenso kurz gegriffen, alles, was nicht links ist, in die rechte Schublade zu packen. Da Du mich kennst, hättest Du es besser wissen können. Aber dann wären diese schönen suggestiven Bemerkungen natürlich nicht möglich gewesen. Was ist denn „mehr als Verständnis“? Sympathie? Gib es zu – Du hast mein Buch nicht gelesen.

Beste Grüße
Angela Wierig

Auch Sundermann ist sich nicht zu blöde, als erstes den Baseballschläger rauszuholen, um der Wierig die Frisur zu glätten und als Nazi zu denun­zieren, bevor auch er den völlig untauglichen Versuch einer Sachdebatte simuliert.

Jetzt hat sie ein Buch geschrieben, in dem sie mit rechtslastigen Thesen über das Verfahren schimpft.

Die linksfaschistischen Propagandaschweine merken nichts, gar nichts. Man kann mit niemandem diskutieren, dem man mit vollem Lebend­ge­wicht seine Springerstiefel in den Brustkorb drückt.

Angela Wierig

Die Problematik bei Herrn Sundermann ist dieselbe, wie bei vielen Journalisten, die über den Prozess und jetzt auch über mein Buch referieren. Es sind keine Juristen. Was man ihnen nicht zum Vorwurf machen kann – die juristische Ausbildung ist lang und nicht gerade einfach. Der Presseausweis hingegen schnell besorgt. Die Folge ist dann allerdings, dass jemand über etwas schreibt, was er nicht verstanden hat – bei wohlwollender Auslegung. Es könnte natürlich auch sein, dass hier Rache für die Offenlegung origineller Berichterstattung genommen wird. Da Herr Sundermann – wie alle Journalisten – im Besitz der Prozessakten ist, berichtet er hier wider besseren Wissens. Und die Folge ist, dass genau das passiert, was ich in meinem Buch beklage: es findet auf der Basis falscher Informationen eine „Meinungsbildung“ statt, die mit der Tatsachengrundlage so viel zu tun hat, wie eine gefakte „Reality“show bei RTL II. Und das Ganze unter der Flagge der „Zeit“. Deren Herausgeber sich gerade gegen die „Einheitsmeinung in den Medien“ gestellt hat. Man käme aus dem Lachkrampf gar nicht wieder heraus, wenn es nicht so traurig wäre.
Im Übrigen bin ich durch und durch liberal. Allerdings nicht so liberal, dass ich ein Mandat von Herrn Höcke übernehmen möchte. Vergessen Sie’s.

Der AK NSU zeigt seit Jahren auf, daß die Antifantasten einseitig und vor allem politisch gezielt vom Prozeß berichten, unter Auslassung wesent­licher Tatsachen, um ihre linksrassistische Weltsicht zu propagieren und als Lebensmodell zu etablieren. Sie verzichten auf kriminalistischen Sach­verstand, anwaltlichen Rat, Hauptsache wiedewitt.

Als Who-the-fuck-is-Borchert sich lächerlich machte und Kriminalhaupt­kommissarin Zschäpe vom polizeilichen Staatsschutz dem Gericht eine Lektion in Terrorabwehr erteilte. Wo kann man von den Linksspacken solche Episoden nachlesen? Nirgends.

»Rückblickend betrachte ich diese Operation, wie es beide nannten, als unsinnig. Es wurde nicht darauf aufmerksam gemacht, wer hinter der Aktion steht, sodass nicht ansatzweise eine Zielführung zu erkennen war. Damals empfanden wir die Aktion jedoch als Erfolg.«


Warum bietet ihr so einem „Werk“ hier eine Plattform und gratis-PR auf eurer Site?

Insofern ist es völlig korrekt, was in der Verlagsankündigung konstatiert wird.

Es geht vielmehr um einen sehr intimen Blick auf den Prozess, in dem die Ereignisse beleuchtet werden, die entweder in den Medien überhaupt nicht erwähnt oder in etwas anderer Form geschildert wurden. Interessen werden verfolgt, bei denen zumindest fraglich ist, wem sie dienen. Mit dem Strafprozess hat das bestenfalls nur noch am Rande zu tun. Nazis Inside ist … ein Anstoß, sich … eine eigene Meinung zu bilden.

#NSU: Laabs mit Logik auf Kriegsfuß


fragezeichen2: Du meinst, Aust ist gar kein großartiger und mutiger Journalist? ::)
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Admin: morgen gibt es wieder mal kloppe vom hoffmann fuer den Ganser… aber im nebenblog. anmerkung verkloppt im hauptblog den laabs…
anmerkung: ja, mach ich, aber das dauert, ich hab heute Küchendienst, es soll Hirschgulasch werden, keine Ahnung, wie man das macht
Admin: morgen frueh sollte es halt kommen 🙂

Im Foto oben sind 4 der 5 Phasen eines Hirschgulasch dargestellt, anbra­ten, mit Steinpilzen und weiteren Leckerlies köcheln, ziehen lassen und hinter die Kiemen wuchten. Dazu gehört frische Ananas, warum erfährt man hier, und Thüringer Klößchen. Ja, es ist eben nicht alles doof, was aus Thüringen kommt, auch wenn es im Blog des AK NSU oftmals nicht so deutlich gesagt wurde. Die Phase 5, die Hinterlassenschaft, wird aus Gründen des Jugendschutzes nicht abgebildet, jedoch weiter unten aus­führlich erörtert, wenn es um den Scheiß von Laabs geht.

Mein Naturheilkundler meint ja immer, seine Klienten schwören auf seine heißen Tipps, da er ihnen ohne Chemie zu einem wohlfeileren Leben ver­hilft, weswegen er ihnen auch rät, ab und zu Spiegel-TV zu kucken, wenn der Aust höchstselbst drauf ist, denn das wirkt sedierend und hat keine Nebenwirkungen. Ist allemal besser als beim Apotheker um die Ecke heißen Drogenscheiß zu kaufen und reinzuwerfen.

Äh?, meinte ich neulich zu ihm. Aust ohne Nebenwirkungen? Da be­kommt man Macke und läuft ständig Gefahr, sich die Halswirbelsäule zu brechen, so heftig ist man am Kopfschütteln. Auf die Dauer wird das Hirn auch Matsch, wenn man das wirklich exzessiv macht. Dagegen ist Head­banging höchstens eine Art meditativer Relaxation.

Er wird sich das durch den Kopf gehen lassen, wenn es so schlimm ist, und sich nach Alternativen umschauen. Von solch heftigen Neben­wirkungen hatte ihm noch niemand berichtet.

Los geht’s. Der AK NSU präsentiert die Laabs-Kloppe nach Hirschgulasch auf Anmerkerart.

Die ganze Geschichte der Logik besteht in der Definition eines akzeptablen Begriffs der Dummheit.
Umberto Eco: Das Foucaultsche Pendel


Fakten sind die Grundvoraussetzung einer sachbezogenen, logischen und überzeugenden Argumentation überhaupt. Wurde in der DDR behauptet. Name des Professors bekannt.

Früher war alles besser. Da wurde an der journalistischen Fakultät der KMU Leipzig noch Logik gelehrt, damit künftige Schriftgelehrte wenigstens in Grundzügen wissen, wie sie dieses Werkzeug nutzen können.

Wir hatten ja kürzlich vermutet, daß Laabs zum gegenwärtigen Kerntrio der Volksverblödung bezüglich NSU gehört, das sich auf ein großes Unterstützerumfeld aus der Maasisten- und Kahaneszene stützt.

Die Zeiten sind vorbei, in denen man seine Fäkalsprüche in den Rang von Thesen erhob und diese an ein Kirchtor nagelte. Heutzutage kotzt man unausgegorene Gedanken in den Twitter rein und gut ist. Liest eh keiner, die dummen Kopierer ausgenommen. Und Widerreder.

Laabs steht mit der Logik auf Kriegsfuß und meint, mit dem einfachen Wenn-dann-Konstrukt den grimmepreisverdächtigen Überzeugungshit bereits zu Anfang des Jahres gelandet zu haben.

Schon im Altertum wurde diskutiert, inwieweit und unter welchen Voraussetzungen das natürlichsprachliche „wenn …, dann …“ eine hinreichende Bedingung ausdrückt und damit der materialen Implikation entspricht; vor allem aber, ob und wie sich die anderen Bedeutungen des natürlichsprachlichen „wenn …, dann …“, zum Beispiel die kausale („A verursacht B“), analysieren lassen.

Natürlich fallen alle Dummen drauf rein und folgen ihm, da sie genau das sehen, was sie sehen wollen, nämlich die eindimensionale Kausalität, die hier suggeriert wird, aber gar nicht gegeben ist.

Bleibt die Frage über, ob es Laabs an fachlichem Verständnis der zu bewältigenden Arbeit mangelt oder es bewußtes Kalkül ist, die Leute auf die Leimspur zu locken. Fachliches Unvermögen und staatlicher Auftrag in einer Person vereint, erklärt es noch am besten. Dazu noch die beiden anderen Kumpel und fertig ist das Kerntrio clownesker NSU-Verklärung.

Acht Thesen kotzte der Koschreiber von Aust und Geistesverwandte von Moser ins Internet. Da das deutlich weniger Hinterlassenschaft als die lutherische ist, haben wir genügend Zeit, den Gehalt zu analysieren und verlassen dazu das Feld der Geisteslogik, die sich um Inhalte nicht schert, und kehren zurück zu Lenin, der sich gezwungen sah, „Noch einmal über die Gewerkschaften“ zu schreiben, weil deren Protagonisten damals schon schwer von Kapee waren.

Drittens muß in die vollständige „Definition“ eines Gegenstandes die ganze menschliche Praxis sowohl als Kriterium der Wahrheit wie auch als praktische Determinante des Zusammenhangs eines Gegenstandes mit dem, was der Mensch braucht, eingehen.

Laabs hat es wohl in die Welt gebracht, weil es bei Springer keinerlei Voraussetzungen mehr bedarf, in deren Schrifttumskammer aufgenom­men zu werden. Wir prüfen den Pudding, indem wir ihn im Leninschen Sinne an die Wand nageln.

Laabs fängt mit einer Lüge an und macht dann in seiner Unlogik weiter. 8 Tweets, von denen wenigstens 6 journaillistischer Müll sind. 6 ist eine sehr sportliche Ansage. Mal schauen, auf wie viele wir es wirklich schaf­fen, da es um Piatto geht.

Zuerst eine Laabssche Unterlassung. War Piatto CIA-Spitzel? Die Frage stellt Laabs nicht, weil dann ganz dicke Bretter zu bohren wären, für die es im Laabsschen Baumarkt noch keine Werkzeuge gibt. Piatto in Westberlin als CIA-Hiwi, das wäre dann außerhalb der Kontrolle deutscher Behörden, denn die hatten bis weit in die 90er in Westberlin nichts zu melden. Andere Zeit, andere Protagonisten, andere Interessen.

THREAD / Apropos unter den Teppich kehren. Der UA Brandenburg hat etwas Brisantes entdeckt… aber niemanden interessiert es.

Nö. Der AK NSU berichtet seit langem über diese Sachlage und ist selbstverständlich brennend an den Erkenntnissen interessiert. Es gibt einen gut gefüllten Strang im Forum, in dem es um genau diesen Aus­schuß geht. Das ganze Google quillt vor Piatto-Hinweisen über, die der AK NSU gesammelt und publiziert hat.

Im Grunde können wir an der Stelle bereits aufhöhren. Aus Falschem folgt Beliebiges. Das hatten wir vor langer Zeit als Wesen der NSU-Propaganda bibelfester Antifantasten herausgearbeitet. Laabs hat die Logik-Übung bereits auf der Startlinie verkackt. Egal, reine interessehalber schauen wir mal, ob wir die Zielmarke von wenigstens 6 Laabsschen Blödeleien erreichen.

2// Erste Anzeichen deuten darauf hin, dass Carsten Szczepanski alias PIATTO für mehrere VS-Behörden gearbeitet hat, nicht nur f das LfV BB

Nein, es gibt keine Hinweise, daß Piatto für mehrere VS-Behörden tätig war. Wenn es die gäbe, würde man diese auch vorlegen. Was es seit langem gibt, sind Vermutungen, daß Piatto Diener fremder Herren, des LKA Berlin und des Landesamtes für Verfassungsschutz Brandenburg war. Das wäre zu belegen. FBI-Verhör 3. Grades, ersatzweise eine Woche Urlaub in Guantanamo sollten das Problem ausreichend lösen helfen.

3// Vorlage der MdL der Grünen, @unonnemacher, machte das deutlich. In einem Dokument deutet ex-VS-Chef an, dass PIATTO Mehrfach-Spitzel war

Das ist Pillepalle.

4// Wenn Szczepanski für mehrere Dienste gearbeitet hat, dann hatte der V-Mann, der dem NSU sehr nahe kam, weitere V-Mannführer…

Szczepanski kam keinem NSU nirgends sehr nahe. Im Gegenteil. Als er BMZ einmal, fast jedenfalls, zu nahe auf die Pelle rückte, wurde er sehr schnell an die kurze Leine genommen und maximal von ihnen entfernt.

5// Wenn Szczepanski für mehrere Dienste gearbeitet hat, dann gibt es irgendwo in DEU eine Behörde, die sehr viel mehr wissen muss…

Blödsinn. Betrachtet man die föderale Arbeitsweise deutscher Sicher­heitsbehörden, die sich am vorbismarckschen Standard, jeder sei sein eigener Fürst, orientiert, wird deutlich, daß es eine solche Behörde genau nicht geben muß. Dieses Aussage ist übrigens auch eine Wenn-dann-Implikation. Das nur nebenbei. Wieso weiß z.B. der PUA des Bundestages nichts über die vom sächsischen Staatsministerium für Inneres wahrgenommene Fürsorgepflicht für Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe? Na also. Niemand muß was wissen, was ihn nichts angeht.

6// Wenn Szczepanski für mehrere Dienste gearbeitet hat, dann könnte es in Behörden Akten (oder Aktenreste) geben…

Richtig. Und wie geht es jetzt weiter?

7// Wenn Szczepanski für mehrere Dienste gearbeitet hat, dann wurde die NSU-Aufklärungs-Community vorgeführt. Seit Jahren. BIG TIME.

Schon wieder Blödsinn der Sonderklasse. Was ist eine NSU-Aufklärungs-Community? Sind das die Luschen der Aufklärung? Daß der NSU nichts weiter als ein Spielzeug für die Linken ist, um sie mit Belanglosigkeiten zu beschäftigen, ist ein alter Hut. Und daß mittels dieses NSU ein ganzes Volk an der Nase rumgeführt wird, auch. Das wurde bereits am 8.11.2011, nach der Menzelschen Pressekonferenz, so ins Internet hineingeschrieben. Ich konnte mir diese Ansage erlauben, weil ich meine Schweine am Gang erkenne.

Als fulminanter Thrillerautor nehme ich die vorvorletzte Seite des 500Seiters mal vorweg. Die wachsamen Genossen des Verfassungs­schutzes sind ihren einstmaligen Protagonisten wieder auf die Spur gekommen und waren schneller als die Polizei. Die Akte wurde im Wohnwagen geschlossen. Vorgang kann ins Archiv. Wohnwagen und Hütte in Zwickau wurden abgefackelt, um so viele Spuren als möglich zu vernichten oder zu verfälschen.Damit ist allen Seiten vorzüglich gedient. Die Polizei kann mehrere Fälle aufklären, die Geheimen bleiben völlig außen vor, die Politik war eh nie informiert usw.

Wenn sich jetzt noch jemand fände, der zwischen Anfang und Ende 500 Seiten erfindet… Das kauf ich dem ab.

8// Aber, heh, so etwas kann man schon mal vertuschen. Oder? And now back to …the news. END THREAD

Das ist dummes Geraune eines journaillistischen Schmierfinken, dem Akkuratesse in der Recherche piepegal ist. Verfassungsschützer ermitteln nicht, Abgeordnete und Journaillisten klären nichts auf und Rechtsanwälte sind Feiglinge.

Wer vertuscht hier was? Petra Pau den Namen von Axel Minrath, Martina Renner die Deckblattmeldung zu Tarif, Irene Mihalic die schlampig orga­nisierte Besichtigung des Wohnmobils in der Asservatengarage des BKA usw. Es ist legendär, was in Amt und Würden befindliche Politiker in den letzten Jahren getan haben, damit 10 Morde nicht aufgeklärt werden. Dampfplauderer auf Egotrip, das sind sie, aber der Kriminalpolizei freie Hand geben, die Mörder am Schlafittchen ins Dienstzimmer des zustän­digen Staatsanwaltes zu schleifen, dazu fehlt es ihnen an allem.

Helden der Aufklärung sind andere.

Guten Appetit beim Sonntagsbraten.

PS:

Verschwörungsforscher Daniele Ganser, und wie er die Welt sieht… als Linker

DIE #NSU NEBENKLAGE GEGEN DEN STAAT, DIE BAW, DIE ERMITTLER UND DEN VERFASSUNGSSCHUTZ 16

Letzte Folge! Endlich ist die Kasperei vorbei… es war grausam bis zum bitteren Ende…

Erwähnt niemand: Die Eheleute Boulgarides lebten schon länger getrennt, die Scheidung war schon durch: Verhandlung war 13 Tage vor dem Mord.

Geleakt 2014:

Sie war die „offizielle Witwe“, weil das Scheidungsurteil noch nicht rechtskräftig war… http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/07/10/der-mord-an-boulgarides-2005-in-munchen-er-ist-grieche/

Der Rest ist Theater… schon peinlich, irgendwie, diese Inszenierung zur Verarschung der Leute…

 

Er hatte es besonders eilig, die Jammerei hinter sich zu lassen?

Offensichtlich ja. Denn die anderen Zuschauer hatten nach ihm doch noch was zu berichten:

Das hat er schön gesagt: „verfahrensangepasste Generalamnesie“. Bei welchem Biodeutschen hat er das Bonmot denn aufgeschnappt?

Mir ist das einfach too much:

Das Geheule vom Schwulibert kam bei Frauen gut an, offensichtlich. Weckt deren Beschützerinstinkt… auch wenn der gelogen haben dürfte wie ein gebriefter Spitzel…

Sie ist offenbar auf das linke Gedöns herein gefallen. Lothar Lingen / Axel Minrath schredderte auftragsgemäss, und schützte sehr wahrscheinlich richtig wichtige Leute bis hinein ins Kanzleramt, und wurde deshalb geschützt. Weiss die gute Frau aber offenbar nicht.

Schmierig, wieder too much…

Ihr habt genug Schaden angerichtet… nicht zuletzt bei eurer Mandantschaft.

Du weisst gar nichts, Jon Snow 🙂

Nun geht es also im März weiter, Urteil dann im April?

Märchenstunden:

Die haben ja sehr wahrscheinlich schon das katastrophal falsche „Geständnis“ geschrieben, diese „Verteidiger“.

Aber Hauptsache, diese elenden Nebenklageplädoyers sind zu Ende… endlich!

Verpasst? OKTOBERFEST-VIDEOLEAK MIT GANSER, ELSÄSSER UND WSG HOFFMANN

Wer bombte 1980 auf der Wiesn, und warum läuft seit fast 40 Jahren eine Desinformationskampagne? Cui bono?

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2018/02/08/im-tal-der-ahnungslosen-oktoberfest-videoleak-mit-ganser-elsaesser-und-wsg-hoffmann/

Ein verdutzter Ganser stellt sich doof wie Schweizer Käse, und Elsässer bewahrt die Fassung (macht eine gute Figur). Ich danke den beiden Herren ehrlich dafür, dass sie diese Veröffentlichung ertragen.

Zu ergänzen ist:

Frank Höfer von Nuoviso testet den Lichtschalter, das sollte der Vollständigkeit halber erwähnt werden.

Man muss sich dabei immer bewusst sein, was für einen elenden Scheiss Daniele Ganser zum Oktoberfestattentat geschrieben hat.

Na dann schauen Sie doch mal…

Klick

😉

Was hatte man nur gegen FJS, dass man ihn mit allen Mitteln verhindern wollte, sogar mit 13 Morden und über 200 Verletzten?

NSU: Sieh’s sportlich auch du!


In Deutschbayern üblich. Kreuze zu Urteilen.

Anwalt will Kreuz entfernen lassen

Im NSU-Prozess hat ein Nebenklageanwalt im Namen seines Mandanten beantragt, das Kreuz an der Wand des Sitzungssaals für die Urteilsverkündung abzuhängen.

Heute gibt es mal außerhalb des Protokolls die Kolumne Blutgrätsche.

Geht es ans Eingemachte, kriecht der deutsche Untertan am liebsten immer noch zu Kreuze, wie der Schauprozeß am OLG-Stadl Spieltag um Spieltag auf’s Neue beweist.

Keine Ahnung, was der Lieblingssport der Deutschen ist. Wahrscheinlich Pöbeln und Hetzen, zieht man in Betracht, was die so tagtäglich an Kotze in das Internet reingetwittert wird. Nimmt man die Medienbericht­erstat­tung hinzu, dann gibt es dazu auch die meisten Expertenmeinungen, mehr als es Fußballtrainer in Deutschland gibt. Fußball hatte auch schon bessere Einschaltquoten, die Besucherzahlen auf’m Platz dümpeln vor sich hin, die Fans werden ideologisch gegängelt und der Abomeister zieht nur noch Viertligafans in ihren Bann, wenn der auf dem Acker vor dem Dorf antreten muß.

Sei es, wie es ist, Fußball ist eine klar strukturierte und sehr einfach organisierte Sportart. Chef ist der Schiedsrichter. Alles tanzt nach seiner Pfeife. Weil er nicht auf alles achten kann, wurden ihm Hiwis zur Seite gestellt, die auf die Linie achten. Zur Not harrt ein vierter Schiedsrichter im Rückraum, um Tumulte wirksam zu entschärfen.

Über allem thront der Schiedsrichter und hat durch sein Verhandlungs­geschick den Lauf der Dinge in geordnete Bahnen zu lenken, auf daß allen Recht getan sei. Es gibt nur eine Regel. Die Entscheidungen des Schiedsrichters sind sakrosankt. Sie werden nicht diskutiert.

Doch. Werden sie. Tausendfache Kehllaute zeugen von Mißfallen, Hadern mit der Entscheidung des Schiedsrichters. Oder seinem Wegschauen, wenn es zu entscheiden galt.

Da Streitigkeiten der Partien um den völlig unverdienten Sieg des Gegners zunahmen, wurde eines nächstes Instrument der Streitschlichtung etabliert, der Videoschiedsrichter. Das Geschehen wird penibel genau aufgezeichnet und in aller Ruhe bewertet. Soviel Zeit hat man dann doch.


Billigmathe für Blöde von Plaudertasche Narin: „Man müsste nur eins und eins zusam­men­zählen, um die Triothese zu verwerfen.“

Der AK NSU plädiert dafür, der nachwachsenden Generation an Blödia­nen mehr Rechenleistung in der Grundschule abzufordern. Billigmathe und kriminelle Denke auf dem Niveau eines Degeto-Tatortes mag für einen Rechtsanwalt wie Narin völlig ausreichend sein. Beim NSU reicht das kleine Einmaleins lange nicht aus, um die kniffligen Rätsel zu lösen. Da muß man differenzieren können.

Im Grunde könnte alles Friede, Freude, Eierkuchen sein, wenn da nicht die Streithähne wären. Die an der Partie beteiligten Parteien sind sich nicht grün, zoffen sich bei jeder Kleinigkeit. Selbst deren Mentoren am Spielfeldrand, Trainer genannt, bekommen sich ab und zu in die Wolle und sind nur schwer auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.

Und das dem bunten Treiben mit großen Augen zusehende Volk hat seine eigene Meinung, die es lautstark artikuliert. Die einen wissen, wo der Schiri sein Auto geparkt hat, die anderen verüben Bombenanschläge. Dritte wiederum haben sein Telefon geklaut und nehmen seine Anrufe entgegen. Schlägereien und Demos im Umfeld des Spektakels, all das gehört zu dieser Folklore, die der Deutschen beliebteste sei. So geht die Rede.

Dann werfen wir mal einen kurzen Blick auf das Spiel um Satz und Sieg.

Akt Nr. 1: Die böse Tat. Sie kommt einer Blutgrätsche gleich, die angebracht war, um den sekündlich später zu erwartenden Sieg des Gegners zu verhindern. Die einen meinen, es geht den gegnerischen Trainer einen Scheißdreck an, was seine Schützlinge nicht getan haben. Und sie lamentieren laut, der Schiedsrichter habe weggeschaut, war blind ob dieser rüden Szene.

Der Vorwurf der Verteidiger an Götzl lautete, er habe zugelassen, dass sich zwei Nebenklageanwälte zu Strafanträgen gegen Angeklagte geäußert hatten, die nichts mit den Taten zu tun haben, die ihre Mandanten betreffen. Sie beanstandeten, dass Götzl nichts tat.

Akt Nr. 2: Die Videoischiris sind dran und rufen auch gleich noch das Schiedsgericht dieser Veranstaltung an, es möge sich eine Meinung bilden und verkünden, auf daß die Zuschauerränge Ruhe geben.

Im Beschluss heißt es nun sinngemäß, ein Unterlassen des Richters lasse sich nicht beanstanden. Die Verteidiger hätten einfach während der betreffenden Plädoyers den Richter darauf hinweisen können, er möge die Nebenklagevertreter bremsen.

Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen, was neuerdings im sportlichen Wettstreit um den größtmöglichen Beschiß zur Erlangung des Sieges möglich ist. Man geht einfach zum Schiedsrichter hin, schaut ihm tief in die Augen und haucht ihm zärtlich ins rechte Ohr, auf dem er taub ist, er habe eine Fehlentscheidung gefällt und möge sie stehenden Fußes reparieren, äh, revidieren, sich diese Hooliganattacke nicht gefallen lassen.

Es ist unglaublich, was neuerdings möglich ist. Auf dem Platz. Und was macht dieser Schiedsrichter?

Akt Nr. 3: Der stellt sich seelenruhig hin und sagt, interessiert ihn alles nicht. Seine Chefs haben ihm einen Persilschein ausgestellt, mit dem er sich bis zur Pensionierung fröhlich durchs Leben pfeift.

Götzl hat dann im Saal den Beschluss verkündet, mit dem der Senat eine Beanstandung mehrerer Verteidiger als unzulässig zurückge­wie­sen hat. Mehrere Verteidiger hatten Götzls Sitzungsleitung während der Schlussvorträge zwei Nebenklagevertreter beanstandet.

Jau. Das Verhalten des Schiedsrichters ist außerhalb jeder Kritik. Man kann es beanstanden, ihn liebevoll darauf hinweisen, daß er ’ne Pfeife ist. Das spielt in der Bewertung keine Rolle. Es gibt an seinen Fehlentscheidungen nichts zu beanstanden.

Niemand gebe sich der Hoffnung hin, daß es mit den nun anstehenden Vorträgen der Verteidiger und den letzten Worten der Angeklagten besser wird. Nein, es bleibt ein Veranstaltung für Irre, Narren und Vergnügungs­süchtige. Wenn dieser Tweet von Wiebke Ramm war, dann sei ihr namens des AK NSU Absolution erteilt, falls wir sie in vergangener Zeit mal mit Widerworten bedachten. Nach der zünftigen Eröffnung der NSU-Sause am 11.11.11 durch Range und Ziercke wird nun das Hallali mit einem zünftigen Helau und Allaaf eingeläutet. Der beste Tweet ever aus der Gerichtsposse.

Weiter geht es … Bis dahin, ggf.: Frohen Fasching! Helau! Alaaf! Oder einfach: Eine gute Zeit!

als da wären:

ein Mord für alle Fälle

… am 11.11.11 um 11:11 Uhr präsentierte der Generalbundesanwalt den staunenden Krimifans eine Zauber-Ceska, die alle ungeklärten Mordfälle seit der Bismarckschen Reichsgründung auf sich vereinigt.

Götzl-Groupie in Fantasia

Wer mit Sachkunde urteilen möchte, kommt nicht um die Akten herum, denn der Deutsche steht auf Schriftgut. Aus diesem geht hervor, daß der von den Medien verdächtige Schweizer selbst für die staatliche Summe von 300.000 Euro aus dem Korruptionsmittelfond des BKA nicht bereit ist, seine Unschuld bezüglich der Zauber-Ceska zu leugnen, jener Ceska, die mit einem karnevalistischen Hellau und Allaaf allen Jecken vom Generalbundesanwalt als deutsche Mörderwaffe des neuen Jahrtausends schlechthin verkauft wurde, als er sie unter dem großen Jubel der Spaßmedien am 11.11.11 um 11:11 Uhr präsentierte.

Empfehlung an die Leser von Compact

Alle Morde am 11.11.11 um 11:11 Uhr aufgeklärt. Sagt Generalbundesanwalt. Karnevalistisch gut drauf.

niemand spielt mit Björn Hengst

Komme mir jetzt niemand mit der Tatsache, aber der Generalbundesanwalt, dieser Jeck, hat doch pünktlich zu Karnevalsbeginn am 11.11.11 um 11:11 Uhr die Zauber-Ceska als ultimative deutsche Mörderwaffe seit dem großen Autobahnbau erklärt. Der Mann war ein Schelm. Der wußte, daß an diesem Tag einiges mit den aufgefundenen Waffen passieren sollte.

DIE NEBENKLAGE GEGEN DEN STAAT, DIE BAW, DIE ERMITTLER UND DEN VERFASSUNGSSCHUTZ 15

Am 11. Januar gab es Teil 14:

DIE NEBENKLAGE GEGEN DEN STAAT, DIE BAW, DIE ERMITTLER UND DEN VERFASSUNGSSCHUTZ 14

Und nun, fast einen Monat später, der Teil 15: Was Gestern so von den Jammerverstärkern kam… ja nun, Dasselbe wir vorher auch.

Aber zuerst gab es Geflenne von der Kurden-Maddina und deren Jammerverstärker von Amnesty international:

Heult doch! LOL

Die Linksspacken empören sich über wirklich jeden Scheiss, und wollen „Döner“ für Dönerstand verbieten? Auslachen die linke Brut, ist ja albern, aber total. Geht doch nach Taka Tuka Land und werdet Negerkönig, menno!

18 Identitäten, fast wie Amri… und der Staat versagt wieder einmal? http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/637/terror-durch-nger-religion-friedens?page=42

Alles da, falls es interessiert…

Im OLG nur Gedöns, wie üblich…

.

.

Damit war das Vorspiel vorbei, das Geflenne ebenfalls…

… und das Jammern begann:

Irgendwie ist es tragikomisch, wenn man das so liest: Nur Gedöns, stinklangweilig, Geldverschwendung ohne Ende:

Nebenklagevertreter Adnan Erdal sagt nur einen Satz: „Wir schließen uns den Ausführungen der Bundesanwaltschaft an.“ Auch Erdal vertritt ein Opfer des Anschlags in der Keupstraße.

Nebenklagevertreter Reiger fasst sich kurz und macht primär Ausführungen zur Sicherungsverwahrung, die er bei #Zschäpe „nicht nur für dringend geboten, sondern für zwingend erforderlich“ hält.

Nach der Unterbrechung werden im #NSU-Prozess die Plädoyers der Nebenklagevertreter fortgesetzt. Anwalt Manuel Reiger liest als Vertreter den Schlussvortrag von Khubaib-Ali Mohammed vor. Er vertritt ein Opfer des Bombenanschlags in der Kölner Keupstraße.
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/user/76/recent#ixzz56TmViLbD

Und wie dieser Scheiss überflüssig ist, was für ein Elend… schon abgestimmt?

https://die-anmerkung.blogspot.com/2018/01/umfrage-zum-nsu-proze-nebenklage.html

Noch mehr Irres: Meint der die Grauen Wölfe der Türkei, die Faschos vom Bosporus, und den MIT Erdogans?

Schade dass er das nicht näher ausgeführt hat 😉

„Türkische Leute machen Ärger“, hatte Herr Kilic gesagt. Er hatte Angst, wurde sehr wahrscheinlich bedroht, auf dem Grossmarkt, wo er immer einkaufte. Was wollten die Türken von ihm?

Statt Aufklärung gab es Theater im Schauprozess:

Dreist, nicht wahr? Lackdreist. (von unten nach oben lesen)

Kaniuka zu #Zschäpe: „Allen Schwierigkeiten zum Trotz hat meine Mandantin erfolgreich ihren Weg gemacht und ihren Platz gefunden. Sie lässt sich nicht vertreiben. Ebensowenig wie ihre Mutter. Beide gehören hierher. Ebenso wie Herr Kılıç hierher gehört hat.“

Kaniuka: „Wenn ja, dann geht dieser Bodensatz an vermeintlicher Macht jedenfalls ins Leere. Frau Kilics Seelenfrieden hängt nicht davon ab, ob Sie, Frau #Zschäpe, am Ende vielleicht doch noch einen Schritt in Richtung der Nebenkläger tun, so wünschenswert das auch wäre“

Kaniuka: „So lange es geht, noch ein kleines bisschen Macht auszuüben – vielleicht, Frau #Zschäpe, steckt das – oder zumindest auch das – hinter Ihrem Verhalten in diesem Prozess.“ #NSU

Kaniuka zu #Zschäpe: „Vielleicht geht es hier aber auch einfach nur um Macht. … Dinge zu wissen, die andere nicht wissen, aber so gerne erfahren würden; Hinterbliebene bitten zu lassen, zappeln zu lassen; sie nicht von der Unge- wissheit zu erlösen.“

Kaniuka: „Auch ich bin überzeugt davon, dass Frau Zschäpe die Antworten auf die Fragen, die viele Nebenkläger bis heute quälen, kennt und sie ihnen bewusst verweigert. Vielleicht als Teil einer Verteidigungsstrategie, von der sie noch immer hofft, dass sie aufgehen wird.“

Kaniuka: „Es gibt Tatorte, bei denen es schwer vorstellbar ist oder sogar ausgeschlossen erscheint, dass das Trio ohne Zutun ortskundiger Personen auf sie aufmerksam geworden wäre. Beim Tatort im Mordfall Kılıç halte ich es bei näherer Betrachtung für offen.“

Kaniuka: „Wir wissen nicht, auf welchen Wegen Herr Kılıç in München ins Visier dreier Rechtsterroristen in Zwickau geraten ist. Wir kennen nur das Ergebnis.“

Fragen quälen die Familie bis heute, sagt Kaniuka: „Wie waren Mundlos, Zschäpe, Böhnhardt von Zwickau aus ausgerechnet auf Herrn Kılıç gekommen? Wann, wie, wo war die entsetzliche Entscheidung gefallen, gerade ihn zu töten? Und warum?“

Anwältin Kaniuka: „Nach 10 Jahren haben meine Mandantin und ihre Mutter 2011 endlich Namen erfahren: Mundlos, Böhnhardt, Zschäpe. Begreiflicher ist der Mord für sie dadurch nicht geworden.“

Der 12-jährigen Tochter von Habil Kilic sei nahegelegt worden, die Schule zu wechseln, trägt Anwältin Kaniuka vor. Sie habe an der Schule als „Sicherheitsrisiko“ gegolten. Auch Bekannte der Familie hätten sich zurückgezogen.

Kaniuka: „Eine irgendwie geartete Unschuldvermutung hat für Habil Kilic nicht gegolten. Auch in den Medien wurde gemutmaßt. Vorurteile gegen die Opfer haben sich hartnäckig gehalten. Geschont wurden die Opfer der sog. Dönermorde wahrlich nicht.“

Kaniuka: „Die Ermittlungen waren nicht erst in der Rückschau einseitig ausgerichtet.“ Kilic war das 4. Mordopfer. Zuvor waren bereits 3 andere Männer türkischer Herkunft mit derselben Waffe ermordet worden. Trotzdem wurde nicht in der rechten Szene nach den Tätern gesucht.

Kaniuka: „Die Arbeitshypothese der Ermittler lautete, dass es im Leben von Habil Kilic eine dunkle Seite gegeben haben müsse, über die der Fall zu lösen sei. Gefunden hat man nichts. Die dunkle Seite hat es schlicht nicht gegeben.“

Kaniuka schildert die Folgen der Tat und der Ermittlungen gegen die Familie Kilic für Tochter und Witwe.

Schließlich plädiert Anwältin Barbara Kaniuka. Sie vertritt die Tochter von Habil Kilic, der 2001 in seinem Geschäft in München erschossen wurde.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/user/76/recent#ixzz56Tp1qPZf

Unglaubliches antideutsches Theater.

Tschuldigung, das ist off topic… aber ist doch wahr… unerträgliches antideutsches Geseier… aber heute sollen sie fertig werden, Narins Märchenstunde soll den bunten Reigen beschliessen… hoffentlich in unter 20 Stunden Gelaber?

Auf welchem Planeten leben diese Kurdenanwälte? Die Erde kann es kaum sein…

Der Gnom von der Zeit ist wenigstens ehrlich. Ihn interessiert dieses Gelaber der Nebenklageanwälte ebenso wenig wie uns, die wir lediglich darüber lästern.

Auch das werden Märchenstunden werden, ganz sicher sogar, ebenso wie sie als „Geständnis“ verlesen wurden, Ghostwriting vom Dez. 2015. Ergebnis strategischer Absprachen…

Es ist schon peinlich. was sich der Staat da erlaubt, und wer es nicht verstanden hat, der lese das hier:

Falsche Täter zu präsentieren und so Verbrecher zu entlasten, greift den ethischen Kern unserer Gemeinschaft an. Eine größere Korruption, als Opfer und Angehörige für politisch-korrekte Ersatzsühne zu missbrauchen, ist kaum vorstellbar.

… aber alle machen mit? Wieder einmal?

ERFURTER #NSU JAN. 2018: V-Mann Dienel, die G10-Leaks, Auftragsmorde, Verrat von Dienstgeheimnissen an Journaille Rainer Fromm?

Ein alter Hut, den wir hier im Blog schon öfter hatten, denn Thomas Dienel flog im Jahr 2000 als V-Mann auf, was TLfV-Präsident Helmut Roewer das Amt kostete:

ZDF und ZdJ agieren Hand in Hand, um Helmut Röwer abzusägen,

im Jahr 2000, wahrscheinlich weil Röwer die Zusammenarbeit von V-Journaille und Kostümnazis zu verhindern suchte.
… und sich noch 2016 dagegen verwahrte, das sei strafbare Kungelei gewesen.
(V-Leute spielten Naziterroristen für Spiegel TV 1992, und die einschlägigen Rainer Fromm Dokus in Zusammenarbeit mit Wohlleben und Brandt um 2000 herum)
siehe: https://vimeo.com/148698477 bzw. https://www.youtube.com/watch?v=v_gIXck60Yw

Das Video, angeblich zensursicher, bei bitchute.com:

WER SICH NICHT UNTERWIRFT, DER FLIEGT… GOOD BYE HELMUT ROEWER

Das Video: https://www.bitchute.com/video/4XpiDAPwv7hi/

Im Blog haben wir dazu ziemlich viele Beiträge, eben weil der NSU-Ausschuss Erfurt ziemlich tief in den Thüringensumpf einsteigt, seit 2017 schon.

Den Dienel als Provocateur für bestellte Skandalfilme (gegen 5.000 DM Vergütung, wie man uns sagte) gab es schon 2014 im Blog:

V-Mann Thomas Dienel: Auch unsere Politik mit Gewalt zu vertreten!

Der mutmassliche Staatsschutzjournalist (in bester Gehlenscher Manier?) Dr. Rainer „WSG-Zipfihaum“ Fromm war immer wieder Thema dort in Erfurt:

Wie Rainer Fromm (ZDF) als Hehler missbraucht wurde, um gestohlene Festplatten (vom NSU?) anzukaufen

Das muss da ziemlich wüst gewesen sein, damals…

Schirinowski, Dewes, die Mafia und der #NSU

Es ist wirklich Stoff satt vorhanden…

Dienel behauptete bekanntlich, das Material der gestohlenen Innenministeriums-Festplatten habe der Fromm, und es wÄre wohl am besten, die 2 Vögel einfach mal vorzuladen.

#NSU Erfurt: Ja dann ladet den Dienel doch endlich vor, ihr linken Labertussen!

Wollen die linken Trullas aber nicht… sie werden gute Gründe haben… es würde wohl peinlich für die Sozen.

Von 2002:

Dort fehlt ein Name:

Köckerts Vertrauter Karmrodt steht unter Verdacht, im Juni 2001 eine CD-Rom mit 1700 Dokumenten – darunter viele „Verschlusssachen“ – einem Journalisten zugespielt zu haben.

Dr. Rainer Fromm vom ZDF?

Oder gleich an mehrere Journalisten?

Die brisanten Vermerke, die daraufhin im „Freien Wort“ aus Suhl publiziert wurden, erschütterten den Freistaat. Vermutet wurde seinerzeit, dass die Daten von einem Computer des Innenministeriums stammten, der 1997 bei einem Umzug auf mysteriöse Weise verschwunden war. Damals war Sozialdemokrat Richard Dewes Ressortchef. Wegen der Enthüllungen – ihnen zufolge ließ Dewes eine Bürgerinitiative durch den Verfassungsschutz bespitzeln – verlor der einstige SPD-Landeschef seinen Sitz im Landtag und damit sein letztes politisches Mandat.

Schon damals war Bodo R. beim Kasperlestheater dabei:

Der nun abgetretene Minister hat in einer Landtagssondersitzung eingeräumt, Karmrodt die CD überlassen zu haben. Dies sei aber erst nach der Veröffentlichung im „Freien Wort“ geschehen. Die Scheibe mit den geheimen Daten habe er bald darauf zurückbekommen, so der 45-Jährige weiter. Nun aber sei sie „nicht auffindbar“ verschwunden. Das findet selbst Vogel „ungewöhnlich“. PDS-Fraktionschef Bodo Ramelow wiederum kann sich nicht vorstellen, dass Kamrodt die CD allein bei der Presse lanciert habe. Sollten die Ermittler für diese These Belege finden, würde über Erfurt in der Tat ein Hauch jener „Staatsaffäre“ liegen, von der Dewes seit langem spricht.

Und diese heisse Geschichte, ergänzt um den angeblich geschwätzigen G10-Abhörkomissionsmann Heiko Gentzel (SPD), es muss da irgendwie um Erpressung gehen, LKA beteiligt, LfV beteiligt, Innenministerium involviert, Seilschaften gegen Seilschaften, dazu scheint der (damals schon aufgeflogene) V-Mann Thomas Dienel einiges zu wissen, weshalb man ihn angeblich von 2 Neonazi-V-Leuten bedrohen liess. Aus Erfurt und aus Jena seien die, und Dienel habe wirklich Todesangst gehabt…

So vermerkten es KHK Gerstberger und KHK Mösezahl in ihrem 2001 er Vermerk, den angeblich KOR Michael Menzel vernichten lassen wollte, eben wegen der politischen Brisanz.

Menzels damaliger Vorgesetzter Richter wollte sich aber an nichts erinnern. Jan 2018, siehe Blog von Gestern.

Aber einen Staatsanwalt gab es noch, der fleissig vorlas, und ebenfalls 2018 im Januar aussagte. Medienberichterstattung dazu scheint es nicht gegeben zu haben.

Da gab es dann einen elend langen Vortrag, dass da ja gar nichts gewesen sei, im strafrechtlichen Sinne, das war alles viel zu unkonkret, was der Dienel da gesagt habe.

Download: https://www.mdr.de/thueringen/protokoll-nsu-dienel-100.html

Das wurde jetzt vorgelesen vom OSTA, das Protokoll, welches so viel Wirbel auslöste im offenbar durch und durch korrupten Freistaat Thüringen.

Echt irre. Dienel vorladen, und ihn fragen, wer ihn bedrohte, gar 2 Uwes? Wie das war mit dem Fromm, damals, und wer die Computer geklaut hat, damals, 1997.

Vielleicht niemand.

LOL. Alles nur ein Pappdrache, eine Inszenierung?

Welche Rolle spielen dann die Staatsschutzjournalisten in dieser Posse?

Und hat das LfV diesen angeblichen Diebstahl lediglich vorgetäuscht?

Das bekommen sie ja vielleicht ebenfalls noch raus.

#NSU-Ausschuss Erfurt, es geht millimeterweise voran, wohin jedoch ist unklar

.

Wichtig weil verjährt, Lach, viel wichtiger als endlich die Vorkommnisse des 4.11.2011 aufzuklären… der 3. Mann, die echten Feuerwehrfotos die immer noch fehlen, das stinkende Plastik VOR den Knallgeräuschen, und und und…

Zschäpes „Geständnis“ war eine strategische Absprache?

Das kann man jedenfalls aus Heers Äusserung schliessen:

zschaepes-altanwaelte-an-strategischen-absprachen-nicht-beteiligt-www-swp-de.pdf

Das Verhältnis zu Zschäpe sei „irreparabel geschädigt“, die drei seien „nicht eingebunden in strategische Abstimmungen“. Dass auch Götzl ihnen nichts gesagt hat über die monatelangen Geheimabsprachen mit Grasel über eine Aussage, hält Heer für eine „Respektlosigkeit“.

Strategische Abstimmungen, ist das ein anderer Terminus für Gerichtsdeals? So nach dem Motto: Die Hauptangeklagte „gesteht“ und bekommt „nur“ ein einfaches Lebenslänglich?

Dreist:

Nach den vielen erdrückenden Indizien, die allesamt für eine Beteiligung Beate Zschäpes an den Morden und dem Kölner Nagelbombenanschlag sprechen, geht es hier wohl nicht mehr um lebenslang oder nicht. Es geht um ein Lebenslang, das fünfzehn Jahre Gefängnis bedeuten würde – oder um eine noch längere Haft, sollte die „besondere Schwere der Schuld“ festgestellt werden.

Hallo? Welche „erdrückenden Indizien“ denn bitte? Zschäpe war an keinem Tatort, was für ein schmutziges Spiel wird da gespielt?

Szenario B:  Zschäpe könnte versuchen, ihre Rolle als nachrangig darzustellen. So wäre sie nicht Mittäterin, sondern Gehilfin, was einen Strafnachlass erlaubt.

Da lag der Autor gar nicht schlecht.

Muss man sich solch einen politischen Schauprozess ein wenig wie einen orientalischen Basar vorstellen, was „Geständnisse“ und Urteile angeht?

Derweil in München…

Gedöns, wie üblich.

Erfurter #NSU Gedöns mit Liebesdamen aus Litauen und polizeilichen Sümpfen

Litauische DNA an der Womo-Socke 2011, davon haben Sie ja sicher schon mal gehört, und die Litauer-Connection beim Pössnecker Geldbotenüberfall 1999 kennen Sie vielleicht ja ebenfalls, und das Blue Velvet in Rudolstadt (?) soll ebenfalls Litauerinnen angeboten haben… angeblich das halbe NSU-Netzwerk (Lesart Kaethe vom Mossad 🙂 ) da involviert.

Ob das nun irgendwas mit den Litauischen Damen im Thüringer Polizistensumpf zu tun hat, das wissen wir nicht, aber das können Sie ja selbst recherchieren, so es Sie interessiert.

Material gibt es hier:

FOCUS Magazin | Nr. 22 (2002) Affäre Liebesdamen aus Litauen

Ermittler der Thüringer Polizei sprechen von einem „unglaublichen Sumpf“. Defätistisch warnte Ministerpräsident Bernhard Vogel am vergangenen Mittwoch vor der CDU-Fraktion: Wenn sich bestätige, was da hochkommt, „wird es ernst“.

Als Krisenherd haben Köckert und die seinen ausgerechnet das Innenressort ausgemacht: Ein 45-jähriger Kriminalhauptkommissar aus Gera, der knapp zwei Jahre an höchster Stelle im Ministerium waltete, soll seine berufsbedingten Drähte zur Rotlichtszene missbraucht haben. Konkreter Vorwurf der Staatsanwaltschaft Erfurt: Frank L. soll dem 52-jährigen Hans-Joachim G., einem befreundeten Fensterbauer, im Sommer 2001 geholfen haben, „sechs litauische Staatsangehörige sowie zwei Kinder“ nach Deutschland zu schleusen, damit einige von ihnen „einer unerlaubten Erwerbstätigkeit im Rotlichtmilieu nachgehen konnten“.

Als die PolizeiWind von den angeblichen Umtrieben des Kollegen bekam, tauchten Ermittler des Thüringer Polizeiverwaltungsamts unter dem verschleiernden Codewort „Aktion Feuerteufel“ in die Tiefen des real existierenden Polizistenalltags ab. Phasenweise schalteten sich sogar Kollegen des „Dezernats Interne Ermittlungen“ aus Hamburg sowie bayerische Beamte ein.

Genau, die hier:

FOCUS Magazin | Nr. 23 (2002) Affäre Hanseaten in Wildost

Ins Rollen kam die Angelegenheit Anfang Januar. Polizisten in Gera erhielten den Tipp, dass Frank L. im Nachtclub „Villa Imperial“ den großen Max markiere, dabei viel Geld verprasse und sich „auffällig heimisch“ fühle. Die pikante Personalie erreichte Geras Polizeidirektor Lothar Kissel, der das Innenministerium ins Bild setzte und seine Untergebenen um loyale Verschwiegenheit bat. Die Ruhe währte kurz. Thüringer Ermittler nahmen Fährte in Deutschland und Litauen auf, die Ordner der Staatsanwaltschaft Erfurt (Az. 510 Js 5011/2) füllten sich rasch.

Das ist so ne Art Sachsensumpf, vielleicht?

In klein, aber ebenfalls ziemlich schmutzig? Welche Rolle spielte der 2011er Womo-Sockenträger?

Weiss keiner… und der ehemalige Beamte Frank L. schweigt wohl…

Alles begann mit dem unglaublichen Vorwurf, Polizisten würden die Geraer Bordellszene nicht nur überwachen, sondern kräftig mitmischen im Geschäft. Im Juli 2002 berichtete OTZ erstmals über die „Rotlicht-Affäre“ Im Zentrum der Abteilung Interne Ermittlung der Polizei stand ihr Kollege Frank L. Er sollte Puffbetreiber genötigt, ihnen aber auch Razzien der Behörden verraten haben. Er sollte im Menschenhandel mit Frauen aus Litauen stecken, Fahndungsmittel verprasst, Bestechungsgelder angenommen und außerdem einen Polizei-Informanten in der Szene enttarnt haben. Über 40 Strafvorwürfe bastelten die internen Ermittler zu einer Geschichte zusammen.

Nur neun davon schienen der Staatsanwaltschaft schließlich für eine Anklage geeignet. Im Prozess vor dem Landgericht Erfurt nahm der Anklagevertreter vier selbst zurück, in zwei weiteren erkannte das Gericht auf Freispruch. Es verurteilte L. dennoch im Sommer 2007 zu zehn Monaten Haftstrafe auf Bewährung und 10.000 Euro Geldstrafe. Die Enttarnung des Zuträgers, falsche eidesstattliche Erklärungen und ein Fall von Urkundenunterdrückung waren als Straftaten geblieben.

Der Erfurter NSU-Ausschuss interessierte sich im Jan 2018 jedenfalls sehr dafür, als Michael Menzels ehemaliger Chef, ein Bayer aus Schwabing, der 1994 nach Erfurt ging als Zeuge vorgeladen war.

Huren-Waffen-Rotlicht-Spitzel-Sumpf… die Linkspartei witterte einen Schuldigen im Zeugenstand?

Ja, konnte er. Versetzt sei er jedoch wegen seines Abteilungsleiters worden…

Ja, wurde eingestellt.

Fachwissen aus der TAZ?

War angeblich eine Ente.

So wie die hier:

Ganz schön dreist, statt Akten Zeitungsartikel vorzuhalten. Linkes Geseier der TAZ noch dazu..

Was soll das mit dem NSU zu tun haben?

Das war mehr eine Beschuldigtenvernehmung als eine Zeugenbefragung.

 

Ergebnis: Null. Gar nichts. Der Zeuge machte dicht, Amnesie, er konnte sich an gar nichts erinnern, insbesondere bestätigte er nicht PD Menzels Aussagen, schloss aber auch nicht aus, dass es so gewesen sein könne, wie Menzel ausgesagt hatte.

Menzel ist aus der Fraktion „Wer schreibt der bleibt“:

Pumpguns? Sowas hatte der NSU angeblich ebenfalls. Ohne Fingerabdrücke, trotz angeblichem Suizid… im Womo 2011…

Wer schreibt der bleibt. Immer fein mit dem Arsch an die Wand, so macht man im Sumpf Karriere.

Was war jetzt aber der Sinn und Zweck dieser Zeugenvorladung? Aufzeigen, dass die Thüringer Polizei Sprengstoff und Pumpguns aus der OK-Szene aufkaufte? Um was damit zu veranstalten? Fake-Bombenwerkstätten in Polizistengaragen bauen, und „erweiterte Suizide“ darstellen?

Um Wissende von polizeilichem Frauenhandel zu beseitigen, von Rotlichtaffären mit polizeilicher Beteiligung, oder was soll die Veranstaltung letztlich ergeben?