NSU: Warte auch du!

Irgendwann sind 99% aller Morde aufgeklärt. Wenn die Wonneproppen deutscher Aufklärung in 5 Jahren außer Gejammer nichts zustande brachten, was der Aufklärung von 10 Morden, Banküberfällen, Bomben­schlägen und Besuchen von Rechtsrock-Konzerten dienlich ist, dann muß man nur lange genug warten. Dann schlagen die zu, die Aufklärung haupt­beruflich machen. Jeden Tag. Dann kommt die Stunde der Kriminalisten und sie klären den Mord doch noch auf. Nach 23 Jahren.

Sehr schön. 23 Jahre ist eine verdammt lange Zeit. Dann kann man sich ab jetzt genüßlich auf’s Kanapee fläzen und die Eier schaukeln. Oder schaukeln lassen. Irgendwie muß man die Zeit ja sinnvoll rumkriegen.

Madonna läßt euch eine kleine Behandlung angedeihen, wenn ihr Hitlary wählt, feixt die nette Ansagerin.

Fünf Jahre NSU-Ermittlungen – Fakten, Fakes & Fehler

Die Avantgarde der Aufklärer zum NSU…  das Blättchen:

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knüpft an an diesen Dreiteiler: Teil 1, Teil 2, Teil 3

Was geschah in Eisenach am 4.11.2011? Dicke Luft bei den Linken

Lohnt halbwegs, sich da durchzukämpfen.

Im November 2016 – unter anderem zwölf NSU-Untersuchungsausschüsse im Bundestag und in sieben Länderparlamenten sowie deutlich über 300 Verhandlungstage beim Münchner NSU-Prozess später – fasst Christian Bommarius, Chefkommentator der DuMont Redaktionsgemeinschaft, das Zwischenergebnis folgendermaßen zusammen: „Weder sind bis heute die Morde aufgeklärt noch sind die Hintermänner und die Helfershelfer ermittelt. Das ist erbärmlich. Aber dass bis heute das Interesse der Behörden, das zu ändern, sehr verhalten ist – das ist bedrohlich.“[3]

Für fleissige Blogleser gibt es da wenig bis nichts Neues, jedoch weiss das hier sehr zu gefallen:

Die Publikationen zum NSU-Komplex sind längst Legion, und ohne Rückgriff aus Originalquellen ist es für den Leser praktisch unmöglich, Inhalte zu veri- oder zu falsifizieren beziehungsweise festzustellen, wo ein Text den Boden der Tatsachen verlässt. Auch große Namen bieten in diesem Zusammenhang keine Garantie für Richtigkeit.

Stefan Aust, der frühere Spiegel-Chefredakteur und heutige Herausgeber der Welt versprach seinem Publikum vor kurzem unter der Überschrift: „Der NSU – ein mörderisches Mysterium“ eine „ […] minutiöse Rekonstruktion, denn tatsächlich lässt sich […] ein Großteil der Geschichte des NSU genau erzählen“[155]. Und genau so – wie eine Erzählung eher belletristischer Provenienz – beginnt es dann auch, wenn Aust und sein Co-Erzähler Dirk Laabs folgendermaßen loslegen: „Die Mordserie begann vor 16 Jahren in München, als aus dieser Ceská 83 mit verlängertem Lauf und Schalldämpfer mehrere Schüsse auf einen türkischen Blumenhändler abgefeuert wurden, und sie endete vor fünf Jahren mit der Explosion in einem Zwickauer Wohnhaus, in dem dann diese Waffe gefunden wurde.“[156]

Dass die Schüsse beim ersten der dem NSU-Komplex zugeordneten Morde nicht in München, sondern in Nürnberg fielen, am 09.09.2000, ist dank Wikipedia[157] quasi Allgemeinwissen.
Die Ceská 83 aber – „Pistole, Made in Czechoslowakia, mit Schalldämpfer, Kal. 7,65 mm, Modell 83“[158], in den Ermittlungsunterlagen als Spur W04[159] geführt – wurde nicht in dem Zwickauer Wohnhaus gefunden, in dem sich die Unterkunft des Trios befand, sie wurde vielmehr im Brandschutt entdeckt, der mittels Bagger aus dem nach einer Explosion ausgebrannten Teil dieser Wohnung vor das Haus beräumt worden war[160].

Ermittlungstechnisch läuft dieses Material – „einige Tonnen“[161] – unter der Bezeichnung „Bereich N“[162] (= „Bereich der Nachsuche, wo der Bagger in die Wohnung hinein gegriffen“[163] hat).
Gesichert wurde die in Rede stehende Ceská aus dem „Bereich N“ im Übrigen überhaupt erst am 09.11.2011.[164]
Erbsenzählerei?
Mitnichten.
Für keinen der neun Mordtatorte, für die diese Ceská 83 als Tatwaffe identifiziert wurde, sind Spuren von Mundlos und Böhnhardt nachgewiesen.
Keine Fingerabdrücke, keine DNA.
Ähnlich sieht es bei Zeugenaussagen aus.
Dass Mundlos und Böhnhardt überhaupt mit diesen Morden in Verbindung gebracht werden können, beruht im Kern allein auf dem Auffinden des „Bekenner“-Videos und dieser Ceská 83. Auf der wiederum ebenfalls keine Spuren von Mundlos und Böhnhardt festgestellt werden konnten.[165]
Da der Ermittlungsstand bezüglich Fingerabdrücke, DNA sowie Zeugenaussagen zum Heilbronner Polizistenmord, zu den beiden Attentaten in Köln sowie zu den 15 Raubüberfällen vergleichbar dürftig ist, bleibt als Zwischenstand zu konstatieren: Ermittlungsbehörden, Dienste und Staatsanwaltschaften haben definitive Beweise für die Anwesenheit von Mundlos und Böhnhardt an den Tatorten der ihnen zur Last gelegten Morde, Attentate und Raubüberfälle bisher nicht erbracht. Und zwar nicht für einen oder zwei Tatorte, das soll schon vorgekommen sein, sondern für alle 27 Tatorte (zehn Morde, zwei Attentate, 15 Raubüberfälle).

Die Staatsschutzschreibe der Märchenbuchautoren Aust und Laabs wurde richtig erkannt und klassifiziert.

Dafür ein dickes Lob. Aber neu ist das nicht, und sensationell ist das auch nicht. Es ist Dasselbe, was Binninger & Co predigen, und es soll Mordalibis für die Uwes vorbeugen, falls die auftauchen sollten. Ein recht durchsichtiges Manöver, das Einziehen eines rückwärtigen Schützengrabens als Rückzugslinie…

… was jedoch nicht als solches erkannt oder gar benannt wurde. Warum nicht?

Die „Sensationen“ sind keine, sondern kalter Kaffee:

Seit September 2014 steht hier im Blog zu lesen:

Pumpgun-Selbstmord-Hülsen: Erstunken und erlogen!

Es ist nötig, die „Selbstmord-Hülsen aus der Pumpgun“ erneut zum Thema zu machen, nach umfangreichen Diskussionen im Forum dazu, und weiteren Aktenfunden.

Es gibt also 2 leere Hülsen.

Lesen Sie die Überschrift: Hülse. Also Leer.
Es ist aber eine volle Patrone.

Das ist also keineswegs neu. Es ist gut 2 Jahre alt. Die Akten sind seit 2 Jahren geleakt.

Wir vermissen nach wie vor ein wenig schlichte Dankbarkeit, ein Minimum an Anerkennung. Wer ausser fatalist hat denn bei hohem persönlichen Risiko Gigabytes an Akten des BKA geleakt, und warum anerkennt das keine Sau?

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(war lange schon überfällig)

Es wird keine weiteren öffentlich verfügbaren Leaks geben, nur wie gehabt im internen Kreis des AK NSU. Die Spurenakten der Dönermorde werden nicht geleakt. 7 GB komprimiert. Hochgeladen sind sie schon, aber geleakt werden sie nicht. Ebenso wie die Wohlleben-Akten, die 55 Ordner Heilbronn-Akten und das ganze andere Zeug. Sollen sich andere Leute der Strafverfolgung aussetzen, fatalist nicht mehr. Wofür denn auch? Für wen denn bitte? Fatalist muss an seine Familie und an seine Zukunft denken.

Aus die Maus. Es wird auch keine vollständig geleakten Wortprotokolle der Landtage Erfurt und Dresden geben. Das Blättchen hat die Erfurter Protokolle, na dann fragt doch bei denen an!

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Wenn jetzt, im Herbst 2016, diese volle Patrone zur Sensation mutiert… Leute, was habt ihr denn über 2 Jahre lang gepennt?

Auf das Foto „Teilübersicht Auffindungslage Hülse Flintenlaufgeschoss Brenneke Sp.1.4_3.0 – an vorderer linker Sitz“[154] genügte Mittag ein Blick: „Das ist keine leere Hülse. Das ist eine volle Patrone.“ (Abb. 10) Das für Brenneke-Geschossmunition typische sogenannte Zwischenmittel – ein Filzpfropf zwischen Geschoss und Treibladung – sei klar zu erkennen: „Das ist dieser graue Ring in der Mitte des durchscheinenden Hülsenkörpers.“ (Abb. 11)
Auf der Rückfahrt nach Berlin kreiste das Gespräch zwischen Ekkehard Sieker und der Autorin logischerweise um das daraus sich ergebende Phänomen: Zwei Tote, aber von den beiden asservierten Brenneke-Hülsen nur eine offenbar leer …

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Das Tempo war hier im Blog offenbar viel zu hoch, selbst kritische Geister brauchen Jahre, um dem Erkenntnisstand zu folgen.

Wir werden sie daher nicht mit weiteren Leaks überfordern. Verwirrt sie nur… wäre unverantwortlich, aber einen kleinen Tipp gibt es trotzdem noch:

Befasst Euch mit dem verschwundenen Beweisstück, ob das ne Hülse oder ne Patrone ist, warum es verschwand und nie auf DNA und Fingerabdrücke untersucht wurde, oder wars ne Schrotpatrone?…

Fragen eines Waffengutachters Teil 1: Die Filzpropfen, wo sind sie?

2-hülsen 2merkwuerdige Darstellungen bei N24, 2013: Andere Sitzposition, keine durchsichtigen Brenneke-Huelsen

… und fragt bei Andreas Förster an bezüglich des Schreibens des TLKA Erfurt, die Falschzuordnungen von Hülsen und Patronen im Womobetreffend.

Leute, das ist von Febr. 2015, sowas muss man doch mitbekommen? Das ist eine direkte Reakion gewesen auf die Beweismanipulationen, die der AK NSU 2014 dem Bundestags-Innenausschuss zugesendet hatte. War sogar damals Thema bei 3 SAT im Fernsehen.

Kriegt ihr gar nichts mit? Sieht so aus…

Das LKA musste einräumen, dass es bei der damaligen Spurenaufnahme zu Fehlern gekommen ist. So sei beispielsweise die am Fahrzeugboden liegende Patrone aus der Pumpgun irrtümlich als Hülse dokumentiert worden; zudem seien die Spurennummern von Hülsen und Patrone mehrfach falsch zugeordnet worden.
Diese Fehler haben unter anderem zur Folge, dass nun nicht mehr nachvollzogen werden kann, wo im Fahrzeug seinerzeit die beiden Patronenhülsen gefunden wurden. Die Lage der Hülsen könnte aber von Bedeutung für die Frage sein, ob doch eine dritte Person an den Todesschüssen im Wohnmobil beteiligt war. Bislang wird das von den Behörden bestritten. Dabei hatte es auch im Münchner NSU-Prozess von Ermittlern widersprüchliche Aussagen über den Fundort der Patronenhülsen gegeben. Unklar ist auch, warum sich im Magazin der Pumpgun, die sechs Patronen fasst, noch fünf befunden haben – obwohl Mundlos damit zweimal gefeuert haben soll.

Eigentlich ist es ganz einfach. Wenn man selberdenkt. Es steht auch zigfach hier im Blog… aber wer nicht lesen kann… und sich zu fein ist, mit den bösen rechten Whistleblowern zu reden…

Wann lesen wir denn im Blaettchen Erquickendes zu „Paulchen-Vorgängerversionen“ und im Nov 2011 getauschtem Startbild „einziges Bekenntnis-Indiz“ und ohne Heilbronn-Schlussbild, zu falschen Jogginghosen mit Blutspuren, zu Waffenmanipulationen in Eisenach und Zwickau?

Wann wird die Rolle des BGH beim NSU-Beschiss thematisiert werden, und wann wird Euch das Lichtlein aufgehen, dass es nur falsche verschickte Paulchenvideos gab, BKA-Akten-kundig (mehrfach) und geleakt, bis auf das eine echte, geänderte, das die Antifa (PDS Halle, Spitzel Giesbers, Asservat 3) via Apabiz an den Spiegel vertickte, und für das sich das BKA und die BAW nie interessierte?

Dauert noch ein paar Jahre?

Davon ist auszugehen. Wenn nicht eher Jahrzehnte. Dasselbe Versagen wie beim Oktoberfestattentat.

Wenn das die Speerspitze der Aufklärung sein soll, dann, sorry, wird der NSU-Beschiss niemals auffliegen. Klingt hart, ist aber so. Wenn das alles ist, nach 5 Jahren „Investigation“, dann lacht nicht nur das Kanzleramt, sondern da wiehert der gesamte Tiefe Staat.

Das ist immer noch viel zu obrigkeitsgläubig… das altbekannte deutsche Problem, dem Staat bestimmte Sauereien nicht zuzutrauen. Die Beisshemmung funktioniert fast perfekt. An die dicken Dinger traut sich keiner ran. Das Scheitern ist daher unausweichlich.

Koranbehinderter Konvertit leugnet Mevluet Kar am Tatort Heilbronn

Erst dieser Billionar, der Klimaleugnern zuhört, und dann auch noch ein Kar-Stern-Nübel-Leugner. Wo soll das nur hinführen?

In Abwesenheit der AfD, hat der BND nichtöffentlich Interessantes gesagt, sodass die Geheimdienste am Tatort Polizistenmord auch weiterhin nicht auszuschliessen sind?

fbiHmmm, waere die AfD dort gewesen… wüssten wir vielleicht mehr. Wozu ist diese AfD eigentlich gut, die im Ländle? Weiss das wer?

Weiter im Text: Konvertit Fritz Gelowic… von den Koranbehinderten war Gestern vorgeladen, zum Thema „Mevluet Kar, Zünder, 2.3 Mio Euro Bareinzahlung Santander Bank in Heilbronn“.

Wie schön, dass es diesen Parallelblog gibt.

Den Zausel, frisch aus dem Knast entlassen, gibt es aktuell nicht. Weder Name noch Foto.

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Am Montag sagte G. im Stuttgarter Landtag aus – und dementierte jede Verbindung zum NSU, nach Heilbronn oder zu der getöteten Polizistin. „Die Zünder für unsere Bomben wurden uns in Mannheim und in Wolfsburg übergeben, nicht in Heilbronn“, sagte G.

Die Vertreter der Parteien im Ausschuss sehen damit immer weniger Anhaltspunkte dafür, dass tatsächlich Mitarbeiter ausländischer Geheimdienste die Tat auf der Theresienwiese beobachtet haben. Dennoch will das Gremium weiter Mitarbeiter deutscher Nachrichtendienste befragen, um endgültige Klarheit zu bekommen.

Pappdrache kaputt.

„Geheimsache NSU“ kaputt.

Gedöns „Shooting incident“, das Hitlertagebuchmagazin und Rainer Nübel, der „Taschenspieler“ aufgeflogen.

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Die hatten echt dran geglaubt, entsprechend gross ist die Ent-Täuschung?

Wirklich dran geglaubt? Och nöö…

Der AK NSU (okay, den gabs noch nicht…) hat diesen Scheiss immer bekämpft, schon als Jürgen Elsässer total drauf abfuhr, Ende 2011. Nachweisbar. Lustig war das ja schon, aber… erkennbar Müll. Ein netter roter Hering, fortentwickelt aus dem Schrott, der dazu bereits 2010 im Stern zu lesen war… siehe:

NSU Ländle: FBI, Shooting incident, Sauerlandbomber, Hitlertagebücher, Hisbollah, LfV

Erschöpfend. Alles dabei. Sogar ein Märchenbuch.

Disclaimer: Selberdenken gefährdet die Verblödung durch Medien, Parlamenarier und Linksaufklärer 😉

NSU Hessen Gedöns zu Yozgat…

gab es in den letzten Tagen gleich 2 Mal: Bei einer führenden alternativen Verdummungsseite und im Hessen-NSU-Ausschuss.

Von der Verdummungsseite bekamen wir nur durch einen Blogkommentar etwas mit:

zwischenablage27Keine Beiträge zum NSU ist besser als solch ein Beirag auf  „alternativen Medien“.

Siehe:

Der Staatsschutzsenat glaubt dem Temme, endlose linke Empörung…

Vorab: 5 Zeugen anwesend, niemand hörte 2 Schüsse. Ceska mit Schalldämpfer ist über 120 dB (A) laut, hat das BKA getestet. Hätte jeder Zeuge ganz genau hören müssen. Und riechen. Fakt ist: Niemand hörte 2 Schüsse. Niemand roch was.

Und jetzt hat der OLG-Staatsschutzsenat den Staat geschützt, und die linke Nebenklage heult herum, gemeinsam mit den linken Medien. Na sowas.

Das haetten sie schreiben koennen, bei den Alternativen.

Statt dessen schreiben sie Mist:

Geht man – gemäß der vorliegenden Beweismittel – von einer 20-prozentigen Wahrscheinlichkeit einer Täterschaft der uns bekannten NSU-Mitglieder aus, so belasten die restlichen 80 Prozent den hessischen Verfassungsschutzmitarbeiter Andreas Temme wegen möglicher Mittäterschaft bzw. Beihilfe zu Mord. Fänden die polizeilichen Ermittlungsgrundsätze tatsächlich Anwendung, würde das Ermittlungsergebnis im Mordfall Kassel geradezu zwingend zu einer Anklage gegen Andreas Temme führen. Dass dies bis heute nicht passiert ist, hat auch nichts mit Zufall zu tun.

Grausamer Beitrag, sachlich grob falsch, auch wenn Wolfgang Geier wohl teilweise zustimmen wuerde:

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Bizarr, denn die 2 Ex-Praesidenten des Hessischen Verfassungsschutzes legten dem NSU-Ausschuss die Wahrheit vor die Fuesse, neulich erst, Temme sei dienstlich beim Yozgat gewesen. Es ging um einen Informanten, den Temme dort traf.

VS-Präsident wollte helfen, Stichwort Temme, aber der NSU-Ausschuss Hessen versagte

Ist das wirklich überall in den Hirnen angekommen? Da waren dieser Tage 2 ehemalige Präsidenten des Hessischen Landesamtes für Verfassungsschutz im NSU-Ausschuss Hessen vorgeladen, die allerfeinste Hinweise darauf gaben, was Andreas Temme im Internetcafe von Halit Yozgat wollte an dem Tag, als dieser erschossen wurde.

Der ehemalige LfV-Präsident Roland Desch wollte den Abgeordneten wirklich helfen. Er hat es versucht. Aber es war zwecklos. Die wollen nicht, die dürfen nicht. Sie versagen ebenso wie die Medien.

  1. Desch hat ziemlich klar und deutlich ausgesagt, dass Temme bislang verschweigt, dass er im Cafe Yozgat war, um einen Informanten zu treffen.
  2. Dieser Informant war einer seiner islamischen V-Leute.

Das ist es. Temme war an jenem Tag sogar in 2 muslimischen Internetcafes in der Holländischen Strasse in Kassel, und Temme beobachtete dienstlich seit Jan 2006 eine dort befindliche Moschee. Offizielle Aussage Temmes 2006 bei der Polizei.

Die Frage lautet also, wer dieser Informant war. Heisst er Yozgat?

War er schon tot, als Temme ankam?

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Der Mord ist dubios, aber aus ganz anderen Gruenden, als „Anonymousnews“ vermutet.

zwischenablage28 der Autor? Sieht so aus.

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Das war aber nicht nett, Thomas Moser wird weinen…

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Gedöns zu Yozgat auch im Hessen-NSU-Ausschuss

Beckstein erzaehlte Dasselbe wie 2012.

zwischenablage30Deja vu:

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Ein Artikel voller Gedöns.

Jedenfalls habe er sich schließlich im letzten Gespräch darüber mit Bouffiers Antwort zufrieden gegeben, dass Temme Alibis für die Taten habe und nicht mehr unter dringendem Verdacht stehe.

Wozu diese 2 Vorladungen, Geier und Beckstein? Beide haben umfassend ausgesagt, dazu gibt es Wortprotokolle beim Bundestag. Zu faul gewesen zum Lesen, die Hessen? Sieht so aus.

Noch dümmer war nur die Antifa:

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Wer hat den Ermittlern das gesagt?

Moslemische Migranten aus dem Umfeld des Opfers.

Was sollten die Ermittler dann tun?

Nichts?

„Institutioneller Rassismus“ ist Bullshit, linker, weiter nichts.

  • Wer brachte die Polizei dazu, nur 10 Stunden nach dem Mord eine Razzia bei bekannten Tuerken durchzufuehren? Familie Yozgat.
  • Wer sagte aus, 1 Tag vor dem Mord sei Halit von  3 tuerkischen Mafiatypen bedroht worden? Ein Migrant, der das beobachtete. Daher die Telefonueberwachung.
  • Wer telefonierte heimlich mit der SIM eines albanischen Drogendealers? Vater Yozgat.
  • Wer fuhr nach NRW, heimlich, um Nachforschungen im migranisch-muslimischen Milieu zu betreiben? Vater Yozgat.
  • Wer hatte viel Geld, dessen Herkunft nicht erklaert werden konnte, und das dann beim YIMPAS-Milliardenskandal an Betrueger verloren? dito…
  • wo trafen sich 2001 die bewaffneten PKK-Geldeintreiber aus Holland und Frankreich? Na beim Yozgat…

Die Theatervorstellungen der Kasseler Ermittler vor ahnungslosen Parlamentarien mal wieder nachlesen!

Klar war nur, dass Halit direkt vor dem Mord bedroht wurde.

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und dass er wohl Ärger mit Albaner-Drogenhändlern hatte. Daher liess man den Telefonanschluss überwachen, richterlich verfügt. 156 Drogentelefonate aus Halits Cafe heraus… im Jahr zuvor, und Papa nutzte heimlich eine Albaner-Drogen SIM-Karte, als er nach dem Mord seine eigenen bundesweiten Nachforschungen anstellte.

 

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In den Akten steht exakt das Gegenteil von dem, was Wetzel heute predigte. Bizarr.

Nirgendwo (ausser in Erfurt und Dresden zum 4.11.2011) wird dermassen viel Muell von Polizeibeamten, Medien und Alternativen Medien gesagt und geschrieben wie zu Kassel und Temme.

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an-den-folgen

Er war nicht sofort tot, siehe auch den Notarzt, „Totschlag mit schwerem Gegenstand“, die 2 Beulen am Kopf, das Gutachten der Neurologie Goettingen vom Juni 2006 dazu, aber in Vaters Armen starb er nicht.

Seit 2006 wird da vertuscht. Warum?

Und warum kommt aus dem Alternativen Lager nur Murks?

Noch mehr Dummfug in Berlin: Mann auf Treppe sah nichts

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Michael Muhs sah nichts:

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Schade.

Wozu hat man den dann vorgeladen nach Berlin?

Muss man doch vorher gewusst haben, dass der niemanden erkannte.

zwischenablage20Was sollte das, und wo ist der Moser-Artikel bei Heise.de dazu, samt der linksdummen Kommentare?

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Doofe Frage, sorry. Eine weitere ABM-Massnahme der Nixaufklaerer des Kasperles-Parlaments zu Berlin. Die „Beweisaufnahme“ dort endet bald…

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NSU: Argumentiere auch du!

Petra Pau ist wütend.

Nein. Sie wird wütend gemacht.

Es macht wütend & treibt mich weiter an. Rückhaltlose Aufklärung.

Sie wird wütend gemacht, weil die am letzten Tag des Fristablaufs eingegangene Strafanzeige von der Kölner Staatsanwaltschaft abgeschmettert wurde.

Wie man in einem Rechtsstaat mit der Mafia und Kriminellen Mitbürgern umzugehen hat, zeigt dieser Tage exemplarisch die Staatsanwaltschaft Nürnberg.

Offenbar beherbergt das Bayerische LKA eine Organisation von Krimi­nalen (OK), sowas wie die kleine Staatsmafia, was die Strafverfolger natürlich zum Handeln zwingt. Noch hat man nicht die Stufe FBI-Verhör dritten Grades zünden müssen, aber für einen knackige Razzia hat es immerhin gereicht.

Immer mit dabei, wenn es in Bayern Schweinereien durchzuführen gilt, Mario Huber, Chef der Oktoberfest-Soko der Bundesanwaltschaft und somit beauftragt, jede Verwicklung deutscher Staatsdiener in den Terroranschlag auf die Besucher des Oktoberfestes 1980 zu deckeln. Das ist sein Job. Hat die Alpen-Prawda „lediglich vergessen hinzuschreiben“.

Der Katalog an Vorwürfen beinhaltet so ziemlich alles, was locker mal für 10 Jahre verschärfter Festungshaft dienlich ist.

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg ermittelt gegen sechs LKA-Beamte wegen des Verdachts der Strafvereitelung im Amt, wegen Urkundenunterdrückung, Betrug, Datenveränderung, Falschaussagen vor Gericht.

Da fragt man sich da schon, was Frau Pau all die Jahre gemacht hat? Warum hat sie nicht aufgeklärt? Warum hat sie nicht vor zwei Jahren die rechtlichen Schritte eingeleitet? Das ist die Frage.

Aufklärung heißt Öffentlichkeit herstellen. Hat sie das gemacht? Nein, sie hat öffentliche Heulzeremonien abgehalten. Das hat mit Aufklärung nichts zu tun?

Frau Pau, wie heißt denn Herr Lingen mit bürgerlichen Namen? Klären sie uns auf.

fefe

Ich weiß nicht, ob ihr das merkt, aber je mehr ihr jetzt rumheult wie trotzige Kleinkinder, desto weniger mehrheitsfähig werden eure Vorschläge. Vielleicht wenn ihr es mal mit inhaltlichen Argumenten … versucht?

Tja, nur 10% wollten sich an Karneval die Pausche Heulerei im Bundestag antun. Mehrheitsfähig ist das nicht.

Dummfug bei den Bundestags-Nichtaufklaerern, nur ABM-Massnahmen?

Was soll das? Wo ist Johann Helfer, der NRW-V-Mann, und was sollen die VS-ler denn anderes aussagen als in NRW?

Was soll das? Wo sind die Malayeris, die den Bombervergesser mit dem Korb sahen, warum hat man die nicht vorgeladen, um sie zu fragen, ob es Helfer war?

Das hatten wir doch schon 2015, im August:

NRW-Ausschuss: Desinfo V-Mann Johann Helfer statt Aufklärung

Wie nicht anders zu erwarten, nahm der NRW-Ausschuss den präsentierten Pappdrachen begierig auf, der da heisst: V-Mann Johann Helfer. Auch wenn die Opfer damals, 2001, wie auch vor Gericht 2014 erklärten, dass Phantombild sehe dem Täter nicht ähnlich, wird diese entscheidende Information vertuscht, und die Leserschaft so hinter die Fichte geführt.

Genau dieselbe Sosse, aufgewaermt, und NULL Erkenntnisgewinn, was schon vorher klar war. Brot und Spiele, oder ABM-Massnahme?

Was soll das? Was erlaubt sich dieser Nichsnutz-Ausschuss des Bundestags eigentlich?

Er bringt die Zeit rum, mit Gedoens, immer noch. Im Febr. 2017 ist Schluss, und alles war fuer die Katz.

Nicht veräppelt wurden die Leser dieses Blogs, August 2014:

Der grosse Widerspruch war vorab absehbar, und er zeigte sich denn auch vor Gericht:
Es war kein Uwe der Korbabsteller kurz vor Weihnachten 2000, und auch der jüngst vermutete Johann Helfer aus Köln kann es nicht sein.
Der Mann passt zwar sehr gut zum 1. Phantombild, aber das 1. Phantombild passt nicht zum Täter.
Sagen die Malayeris, die ihn sahen, und deren Tochter schwer im Gesicht verletzt wurde.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/14/die-widerspruche-in-der-probsteigasse-in-koln-2001/

Auch sagten wir voraus, dass Helfer ein V-Mann ist, Juni 2014:

Sollte das so kommen, dass Johann “Helle” Helfer erkannt wird, dann ist er damals 2001 “verborgen worden”, also ein V-Mann. Das ist aber sowas von zwingend logisch, weil damals eine Zweitakte an den Staatsschutz ging: Man hätte Helfer erkannt und ermittelt und gegenüber gestellt, es sei denn… Sie wissen schon, liebe Leser…

 

Jetzt wurde gesagt, Helfer sei wieder angeworben worden, 2013, er ist immer noch V-Mann, und seinen Medien-Fachanwalt hat er auch vom VS gestellt bekommen?

RA Ralf Höcker aus Köln.

welt-desinfo

DIE WELT hat jedenfalls fleissig geloescht:

 

Der Bundestags-Ausschuss hat fleissig wiederaufgewaermt, was laengst geklaert war, in NRW 2015, hat Nichts herausgefunden, gar nichts, und nur die Sau erneut durch das Dorf gejagt.

neu2

Dieses hier passt laut Aussage der Malayeris besser. Es ist von der kleinen Schwester der Geschädigten, nach Hypnose.

2012 sagten die Malayeris, die GRÖSSE von Böhnhardt könne hinkommen. Aber eben nur die… 1,85 m ungefähr.

Armseliger Ausschuss. Verdummende Luegenpresse.

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Und bei Heise.de gibt es -wie koennte es anders sein-, einen  3-seitigen Artikel vom linken Volksverdummer Thomas Moser dazu, der nicht erwaehnt, dass das Ganze nur ein peinlicher Aufguss war.

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Es geht immer noch duemmer:

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da capo als fine… der immergleiche Aufguss.

Dafür erfuhr man noch eine andere Neuigkeit: Die Polizei von Köln soll, so der Ex-Verfassungsschützer Burghard Schnieder, der heute im Innenministerium von NRW arbeitet, eigene „Kontakte zu Johann H. aufgebaut haben“ haben. Was genau damit gemeint ist, führte er nicht aus. War H. also auch noch Polizei-Informant? Nachfragen stellten die Abgeordneten nicht.

Dieselbe Sosse: VS und Staatsschutz. Gestapo wie anno dunnemals?

Witzig: Kein Netzwerk.

zwischenablage15VS-Chefin sagt: Doch.

Zu „allen NSU-Tatorten“ müsse ein „örtlicher Bezug bestanden“ haben, meinte sie. Das sei auch naheliegend, weil die gesamte rechtsextreme Szene in Deutschland sich besucht und ausgetauscht habe. „Sie brauchen eine Infrastruktur, um so etwas vorzubereiten“, so die ehemalige Sicherheitsbeamtin wörtlich.

Die Sachsen-VS-Fachfrau, lmao: 2015 geblogt.

Die „ahnungslose Pensionärin“ Koller weiss sehr viel, und sagte wenig.

Mathilde Koller (* 1950 in Saarbrücken) war bis Ende Juni 2012 Leiterin des Verfassungsschutzes in NRW.

Vom Dezember 1992 bis April 1996 war sie Präsidentin des Landesamtes für Verfassungsschutz Sachsen. Sie wechselte zum 15. April 1996 in die sächsische Staatskanzlei, war von 2000 bis 2002 Staatssekretärin des Landes Berlin, ab 2009 bis Ende Juni 2012 Leiterin des Verfassungsschutzes in NRW.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mathilde_Koller

Solche Pappdrachen wie Johann Helfer sind enorm nützlich, um den wichtigen Fragen aus dem Weg zu gehen. Das alte Spiel: Falsche Aufklärer bauen Pappdrachen, welche ahnungslose Parlamentarier begierig aufgreifen, und so werden Staatsgeheimnisse geschützt.

Immer noch richtig. Klappt dank der Medien wunderbar. Unter der Koller duerfte  das LfV Sachsen den V-Mann Thomas Starke angeworben haben, 1995 etwa, der dann den angeblich den Sprengstoff brachte und den Untergrund organisierte. Oder wars der Merbitz vom Staatsschutz?

Bitte bitte bloss ja nichts Wichtiges fragen 😉

Die NSU-Empörungs-Blasen von Zwickau: Baumarkt-Billigbänke

Das Sautreiben des Shitstorm aus fast Nichts geht lustig weiter, obwohl es niemanden interessiert, eigentlich, wie OB Pia F. aus Z. korrekt anmerkt:

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Was war passiert?

Eigentlich nichts, ausser dass bekritzelte Billigbaumarktbänke zu einem hochnotpeinlichen „Denkmal“ erklärt wurden, und dann im Rahmen der Kunstfreiheit (?)  von Dritten ebenfalls bekritzelt wurden, was dann aber auf einmal eine „Schändung“ sein sollte.

Peinlich:

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Nur eine Teillösung, leider:

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Da hat wohl das NSU-Netzwerk wieder mal zugeschlagen… das magische, das unbekannte, das allgegenwaertige.

Ein Gotteslästerer:

zwischenablage15Auf den Scheiterhaufen, verbrennt ihn!

😉

Es gab kein NSU-Netzwerk, weil bei 600.000 Euro Belohnung gering Verstrickte/Beteiligte die Moerder verraten haetten.

So einfach ist das. Es gab keine Auskundschafter der Opfer, keine Bett- und Quartiergeber in jeder Stadt.

GDU: Goodbye Vietnam – Teil 33 und Schluß

Das ist der letzte Teil aus dem Buch von @taucher über den Geheimdienstlichen Untergrund.

Die Veröffentlichung für Internetausdrucker erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Gut Ding will Weile und redaktionelle Endkontrolle haben.

Teil 1: GDU: Geheimdienstlicher Untergrund – Einleitung
Teil 2: Das Henne-Ei-Problem beim NSU
Teil 3: Schredder as Schredders can
Teil 4: Orgasmus mit Beweisen
Teil 5: Indizien für alle Verbrechen der Welt – fast jedenfalls
Teil 6: Ein Königreich voller Indizien
Teil 7: Sore aus dem Untergrund
Teil 8: Bekenntnisorgie ohne DVD – missing links der Antifa
Teil 9: Was der Nazi nicht hat, davon hat das BKA noch viel mehr
Teil 10: Fahrzeugmietverträge aus Bayern?
Teil 11: Fahrzeug mieten wie vom Fließband
Teil 12: Die Morde der Döner
Teil 13: Bedrohung aus dem Dunkelreich
Teil 14: Geld regiert die Terrorwelt
Teil 15: bombige Propaganda mit Bombenteppich
Teil 16: Mord an einer Deutschen
Teil 17: Die NSU-Toten
Teil 18: Das Recht auf Wohnen gilt auch für Terroristen
Teil 19: Finanzen aus dem Staatshaushalt
Teil 20: Faszination Super-Uwe
Teil 21: eine politische Partei ganz allein für Schnüffler
Teil 22: von lustigen Bildern und Menschen
Teil 23: OLG-Stadl
Teil 24: Aufklärtnix und Aufklärnixe
Teil 25: Alkohol macht lustig
Teil 26: lustig ist die Beweiserhebung
Teil 27: Tattoo You
Teil 28: Pressemitteilungen im Wandel der Zeit
Teil 29: Gestehe auch du!
Teil 30: Tatverdächtig auch du?
Teil 31: Die Show der Superlative
Teil 32: Vorsitzender Staatsschützer Götzl
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25. Abgesang

25.1 Zusammenfassung

Es bleibt jedem selbst überlassen, sich aufgrund der Fakten zwischen zwei Thesen zu entscheiden.

a) Die Verbrechen wurden tatsächlich von Böhnhardt und Mundlos verübt. Weil rechtsradikale Dumpfbacken bekanntermaßen „Übermenschen“ sind, hinterließen sie niemals Spuren und konnten sogar ihre Fingerabdrücke und ihre DNA bei Bedarf verändern (das kriegen nicht mal Nobelpreisträger hin).
Ob sie im klitzekleinen Internet-Café mordeten oder wie auf dem Präsentierteller in Heilbronn auf der Theresienwiese – sie haben es immer geschafft, dass sie kein einziger Zeuge gesehen hat.

b) Die Verbrechen wurden von ganz anderen Leuten verübt und man hat Böhnhardt und Mundlos die Täterschaft aus politischen Gründen in die Schuhe geschoben.

Letztlich egal, der Bundestag hat am 24.01.2012 (Drucksache 17/8453) mit volkskammerhafter Einmütigkeit entschieden, dass Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe Mörder sind.
Als aufrechte Demokraten akzeptieren wir das natürlich.

Zur Zeit der Inquisition war diese Art Entscheidungsfindung en vogue.
Allerdings ist das wohl ein Unikat der jüngeren Rechtsgeschichte, dass Beschuldigte nicht vom Gericht, oder meinetwegen als Ergebnis einer parlamentarischen Untersuchung – sondern ohne Beweiserhebung, rechtliches Gehör oder Beweiswürdigung, nur per parlamentarischen Beschluss zu Mördern erklärt werden. Noch dazu, wenn es nicht einen einzigen Beweis für die Täterschaft der zu Mörder erklärten Personen gibt.

Mit vollen Segeln fahren wir in eine neue Epoche. Die Historiker werden sie später das „Mittelalter“ nennen.

Man sollte auch an folgendes denken:
Wenn die Morde welchen untergeschoben werden, die definitiv nicht die Täter sind – dann laufen die Mörder frei herum. Und werden für ihre Verbrechen niemals bestraft.
Macht einem irgendwie Angst.

25.2 Bilanz dieses Hand-out

Vom ganzen Elend, von allen Lügen, Tatsachenverdrehungen, Falschaussagen und Fälschungen ist das der kleinste Teil, ca. 1‰.
Wer sich für die restlichen 99,9% interessiert, bitte die unter Pkt. 1 aufgeführten Quellen nachlesen.

Sollte mich die Arbeitswut packen, werde ich noch was dazuschreiben.

Für heute lassen wir es bei diesem Stand.

25.3 The Show Must Go On

Das Gericht hat es aufgegeben, Beweise für die Täterschaft von B&M zu suchen. Stattdessen wird der NSU vom OLG künstlich beatmet mit Beweiserhebungen über die Schlägereiteilnahme eines Angeklagten in den 90igern an einer Straßenbahnendhaltenstelle in Jena (schon viermal verjährt), Zschäpes Berlin-Aufenthalt (ist das neuerdings eine Straftat?) und solchen Kram.

Im September hat ein Kriminallabor Uwe-DNA in der Nähe des Fundorts der sterblichen Überreste der ermordeten Peggy K. festgestellt, worauf unsere Wahrheitsmedien reflexhaft zu antifaschistischer Hochform aufgelaufen sind. Als das OLG München auch auf diesen Zug aufspringen wollte, war alles schon wieder vorbei. Diesmal hat angeblich kein Watte-, sondern ein Meterstäbchen die DNA-Fehlallokation bewirkt. Leider wurde das schon bekannt, bevor Zschäpe vorlesen lassen konnte, wie Böhnhardt ihr gegenüber die Ermordung des kleinen Mädchens zugegeben hat.

Falls es sich noch nicht rumgesprochen hat:

Wegen großen Erfolgs wird die NSU-Show bis zum September 2017 verlängert.

Jeder Prozesstag kostet ungefähr 100.000€.

So viel Spaß für wenig Geld.

Oder umgekehrt.