NSU: Interessier dich auch du!

Hellau und Alaaf. Schau kuck an, als die Uwes zu Mördern beschlossen wurden, da waren alle da. Fünf Jahre nach dieser Schande im Deutschen Reichstag will es keiner mehr gewesen sein.

Die Aufklänixe jammern und klagen. Keine Sau honoriert ihre Mühen durch Aufmerksamkeit.

Gerade mal 10% der Abgeordneten nahmen an #NSU-Debatte im Bundestag teil. Währenddessen verjährte heute das Aktenschreddern vom 11.11.2011.

Jau, wenn man jahrelang Volksverarsche hoch zehn betriebt, dann fühlt sich das Volk, und sei es das kleine der Abgeordneten, eben verarscht.

Ihr glaubt doch nicht im Ernst, daß ihr noch ernst genommen werdet? Wer sich einen Tag vor Ablauf einer was auch immer Frist großmäulig wie das Thüringer Dorle hinstellt und was von Anzeige des Theo Lingen bei den Kölner Karnevalsstrafverfolgern faselt, den kann man nicht mehr ernst nehmen. Und um den Karnevalsscherz auf die Spitze zu treiben, haut das Dorle noch ein Tä-tä-tä-tä-tä-tä oben drauf. Sie droht der Kölner Staatsanwaltschaft mit einer Anzeige.

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Die Marx droht den Kölnern mit einer Anzeige. Wieviel gequirlte Scheiße muß man eigentlich im Hirn haben, um solchen Stuß abzulassen? Leute, die sich solche Formulierungen und „guten Absichten“ ausdenken, sind völlig schmerz- und merkbefreit.

5 Jahre hattet ihr Zeit, eine Armada von Anwälten im Windschatten, von der die RAF nur träumen konnte, denn mit der versammelten Paragra­phenkunde hätte man die locker rausgehauen, 5 Jahre nichts getan, um eine dem Mindeststandard genügende Anzeige anzufertigen, dessen belanglose Forderungen seit langem hier im Blog nachzulesen waren.

Einen Tag vorher geht ihr also hin, katzenjammert die Mutimediakanäle und kackt die Papierpresse voll, hinterfragt aber keinen Deut euer eigenes Versagen.

Dann sei den Thüringischen Karnevalsprinzeßchen geraten, darauf zu achten, daß sie sich nicht selber der Strafvereitelung im Aufklärungsamt schuldig machen, denn der Fundort der beiden ermordeten Uwes war Stregda, also in Zuständigkeit Thüringens. In wenigen Tagen verjährt die Aufbewahrungsfrist von Asservaten, insonders jene der von den Leichen gesicherten Schmauchspuren als auch der im Nazi-Hirn (König) von Böhnhardt nachgewiesenen 6 Metallteile, deren kriminaltechnische Un­ter­suchung noch aussteht. Bzw. die Mitteilung der dabei begutachteten Ergebnisse.

Solltet ihr zwei hübschen Aufklärerbräute also irgend sowas wie Hirn ha­ben, dann setzt euch auf eure Hintern, formuliert die rechtlich erforder­lichen Schriftsätze und setzt die darin enthaltenen Forderungen kraft eurer Wassersuppe durch. Kümmert euch um euren eigenen Schweine­stall. Da gibt es genügend Lügner, Falschaussager und Aktenzurückhalter.

Die Namen jener, die verhaftet werden müssen, teilen wir )))Katharina König((( auf Anfrage mit.

3 comments

  1. heise-Schwachsinn (sind die bei heise tatsächlich dermassen debil?!):

    „Die damalige Verfassungsschutzchefin Mathilde Koller, heute Ruheständlerin, gab der Kritik aus dem PUA zum Teil Recht. Die Bewertung ihrer Behörde, sie hielten den V-Mann nicht für den Täter, sei nicht professionell und juristisch nicht korrekt gewesen, weil sie sich auf einen puren Eindruck gründete: „Wir glaubten nicht, dass er das tat“, so Koller. Und: „Es stimmt, das war eine voreilige, wohlwollende Einschätzung von uns.“ Nichts desto trotz hatte sie das Vorgehen im Februar 2012 zu verantworten.

    Koller blickt auf eine lange Karriere im Sicherheitsapparat zurück. Die heute 66-Jährige arbeitete etwa 20 Jahre lang im BfV, im Bundesinnenministerium, baute in den 1990er Jahren den Verfassungsschutz in Sachsen auf und führte ihn. Dem Verfassungsschutz von NRW stand sie ab 2009 vor. Wenige Monate nach der Affäre um den V-Mann Johann H., im Juni 2012, wurde sie in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Die Hintergründe sind nicht einwandfrei geklärt. Im Zuge des NSU-Skandals mussten damals mehrere Verfassungsschutzpräsidenten und -präsidentinnen ihren Sessel räumen.

    Bei ihrer Befragung durch die Mitglieder des Untersuchungsausschusses vermittelte die Ex-Verfassungsschützerin auch überraschende Ansichten, die nicht in die offizielle Version der Bundesanwaltschaft von den zwei Alleintätern Böhnhardt/Mundlos passen.

    Sie bezweifelte, dass Ortsfremde aus Zwickau, wo das Trio zum Zeitpunkt des Anschlages lebte, wissen konnten, dass das in einer kleinen Nebenstraße gelegene Geschäft mit dem deutschen Ladenschild „Gerd Simon“ von einer iranischen Familie betrieben wurde. Ihrer Meinung nach muss es also in Köln zumindest Helfer für den Anschlag gegeben haben: „Diesen Ort musste man kennen.“ Koller ging sogar noch weiter. Zu „allen NSU-Tatorten“ müsse ein „örtlicher Bezug bestanden“ haben, meinte sie. Das sei auch naheliegend, weil die gesamte rechtsextreme Szene in Deutschland sich besucht und ausgetauscht habe. „Sie brauchen eine Infrastruktur, um so etwas vorzubereiten“, so die ehemalige Sicherheitsbeamtin wörtlich. “

    aha: VS in Sachsen aufgebaut…
    dummlallerei dazu…
    Sachsensumpf lässt grüssen… 😉

  2. „Die Namen jener, die verhaftet werden müssen, teilen wir )))Katharina König((( auf Anfrage mit.“ … wie wärs einfach mal ungefragt … auch an die „unzuständigen“ Staatsangestellte-apparatschik

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