Das Urteil im NSU-Prozess und das Ringen um die hinreichend wahrscheinliche Wahrheit

Ein Reblog von @moh

Der neue BKA-Präsident Anton Hüber hatte entspannt in seinem Sessel des Oval Office – dem Chef-Zimmer im Südflügel des Hauptgebäudes – Platz genommen. Nach der offiziellen Amtseinführung folgte das übliche Briefing durch die Referatsleiter. Als erster betrat Ansgar Mugatz entschlossenen Schrittes den Raum. Der Referatsleiter „Terrorbekämpfung rechts“ war ein kleiner stämmiger Mann mit Halbglatze und durchdringendem Blick. Er nahm direkt neben seinem neuen Dienstvorgesetzten Platz, ohne dessen Aufforderung abzuwarten, und begann mit seinem Vortrag noch bevor er richtig saß: „Jahrelang mussten wir uns in der Öffentlichkeit für unsere Ermittlungspannen entschuldigen wie die Deppen der Nation. Das ist nun vorbei. Endlich ist die Zschäpe verurteilt – die kommt nie wieder raus! Das öffentliche Interesse an dem Verfahren  hat bereits in den Monaten vor der Urteilsverkündung erheblich nachgelassen. Nun ist es an der Zeit, uns gemeinsam neu aufzustellen. Wir müssen das Vertrauen der Bevölkerung zurückzugewinnen.“

BKA-Präsident Hüber wirkte nachdenklich: „Was ist mit den Möchte-gerne-Aufklärern der Truther-Szene? Die Seiten mit den geleakten BKA-Akten finden sich immer noch im Internet, voller Verleumdungen, Verunglimpfungen und Volksverhetzungen.“

Mugatz sah aus dem Fenster, als er übertrieben gelassen antwortete: „Wir haben das gemeinsam mit dem Geheimdienstkoordinator des Kanzleramts und dem Generalbundesanwalt besprochen. Sehen sie, ein großes Verfahren gegen die NSU-Zweifler würde nur neue Fragen aufwerfen. Wir haben keine Beweise für die Taten des NSU,  bis auf die Aussage der Zschäpe, und die enthält Widersprüche, aber kein Täterwissen. Über die Ergüsse des sogenannten Arbeitskreises NSU amüsieren wir uns schon lange. Die verfügen nicht über das erforderliche juristische Fachwissen. Sie beherrschen keine stringente Beweisführung. Lästig waren die schon, aber das Problem haben wir auf anderer Ebene gelöst. Einige haben wir mit Abmahnungen und Unterlassungsklagen beschäftigt, bis sie finanziell am Ende waren oder vorher das Handtuch geschmissen haben. Andere dürften sich auf Arbeitssuche begeben, kleine gezielte Informationen an den Arbeitgeber – sie wissen, was ich meine. Die Verfassungsschützer waren auch recht einfallsreich. Sie haben mit offenen Observationen und Hausbesuchen gearbeitet und ein paar Kleinigkeiten ganz auffällig verschwinden lassen. Sensible Widerständler kann das in den Wahnsinn treiben. Die haben wir dann in der Psychiatrie entsorgt.“ Seine schmalen Lippen verzogen sich zu einem künstlich wirkenden Grinsen. „Die Arbeit wird uns jedenfalls nicht ausgehen. Im Kampf gegen Rechtsterror haben wir ausreichend Kundschaft, die Reichsbürger, die Terror-Druiden, die Internet-Terroristen und neuerdings die rechtsradikalen Einzeltäter nach dem Vorbild „Einsamer Wolf“. Das Thema NSU-Aufarbeitung gehört der Vergangenheit an. Ich halte sie auf dem Laufenden zu den aktuell relevanten Ermittlungen.“ Während Mugatz den Stand der Dinge aller aktuellen Ermittlungen erläuterte, schweiften die Gedanken des neuen BKA-Chefs langsam ab. Er sah sich im Fernsehen bei einer Pressekonferenz. Alle Augen waren auf ihn gerichtet. Das Bundeskriminalamt hatte sein Ansehen zurückgewonnen. Er hatte die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllt, ein großer Mann, der keine Skandale produzieren lässt, der seinen Laden im Griff hat.

Ein langer ereignisreicher Tag ging zu Ende. Gespräche prägen Meinungen und hinterlassen Eindrücke, bewusste als auch unbewusste. Und manchmal verraten Träume, was Gedanken niemals zulassen würden.

Der Traum:

Es klopft an der Tür. Die junge Mitarbeiterin im Vorzimmer, Kommissar-Anwärterin Heike Druhn, betritt lächelnd den Raum: „Ein Mitarbeiter des Landesamtes für Verfassungsschutz Sachsen hat sich angemeldet. Er behauptet, wichtige Informationen für sie zu haben, ein großer Skandal, ein Angriff auf Demokratie und Rechtsstaat.“ Sie schaut fragend. BKA-Präsident Hüber hebt überrascht den Kopf: „Große Skandale gibt es in unserem Land nicht. Aber bitten sie ihn herein!“

Sein Gast steht kurz darauf in der Tür, kreidebleich, angespannt. Hüber schluckt einmal, bevor er dem Whistleblower zögernd die Hand reicht. Der sehr lange und dürre Verfassungsschützer, Mitte vierzig, mit ganz kurz geschnittenem dunkelblonden Haar, stellt sich vor: „Sie müssen mir zuhören. Dann berufen sie eine Pressekonferenz ein. Wenn sie die Informationen nicht sofort öffentlich machen, bin ich ein weiterer toter Zeuge im NSU-Verfahren.“ Hüber will den Gast unterbrechen, doch dieser spricht schneller, wirkt sichtlich nervös und fährt fort: „Ich weiß, was sie jetzt sagen wollen. Der Prozess ist zu Ende. Das interessiert niemanden mehr. Sie sind neu hier. Sie sind Polizist, sie haben den Amtseid geschworen. Sie müssen handeln. Sonst ist das das Ende unseres Rechtsstaats!“ „Möchten sie etwas trinken? … Ach nein, reden sie erst einmal.“ Hüber schüttelt sich unmerklich. Er traut seinen Augen nicht. Er muss träumen. Niemand sucht ihn in Wiesbaden auf, um ihm Staatsgeheimnisse der übelsten Art zu offenbaren. Sein Gegenüber fährt unbeirrt fort, als ob er eine auswendig gelernte Rede herunter spulen müsste: „Sie müssen wissen, ich war der Kontaktmann zum NSU. Der aus dem sächsischen Innenministerium, der Zschäpe auf ihrer Flucht angerufen hat. Ich war Leiter der  Cleaning-Gruppe. Wir beauftragen damit keine Beamten. Das sind immer freie Mitarbeiter, die wir als V-Leute führen und bezahlen. Sie arbeiten auf eigene Rechnung und auf eigenes Risiko. Wir brauchen solche Leute, wenn es um das Ansehen des Staates geht. Auch das Bundesamt für Verfassungsschutz und das Kanzleramt unterhalten diese Teams. Sie sind fest integriert im Untergrund, um das Vertrauen der Szene zu gewinnen. Dreckige Jobs übernehmen sie, damit kein Verdacht auf staatliche Stellen fällt.  Die drei haben Jahre lang zuverlässig gearbeitet, für uns, aber auch für andere. Das wussten wir nicht. Die Entsorgung der Leiche von Peggy, sie erinnern sich, da hat man DNA von Uwe Böhnhardt gefunden. Das hätte eng werden können. Die Informationen sollten nicht nach draußen. Gut, das haben wir noch hingekriegt. Die Truther waren gerne bereit zu glauben, dass es sich um eine falsche Spur handelt, eine Verunreinigung durch die Ermittler wie bei den Wattestäbchen vom Kiesewetter-Mord. Den Sachsen-Sumpf, den gab es wirklich. Sie haben auch Bordelle für Sex mit Minderjährigen betrieben, und ab und zu ging da mal etwas schief. Ich weiß nicht, für welche Behörden das Trio noch unterwegs war. Aus einer zuverlässigen Quelle habe ich erfahren, dass sie auf Erpressung umgestellt hatten. Sie wollten Millionen für die Wahrung der Staatsgeheimnisse. Auftragskiller werden aus dem Ausland bestellt. Das sind zuverlässige Einzelgänger, die über mehrere Mittelsmänner beauftragt werden. Sie haben sicherlich von dem Prozess gegen den früheren Top-Agenten Werner Mauss gehört. Dem haben sie Millionen für besondere Aufträge bezahlt, nicht nur die Bundesregierung, auch ausländische Regierungen. Wie hätte er das versteuern sollen ohne gegen seine Geheimhaltungsklauseln zu verstoßen? Die unversteuerten Einnahmen waren öffentlich bekannt geworden. Der Prozess ließ sich nicht verhindern, aber man hat eine Bewährungsstrafe ausgehandelt –  und eine Extra-Bonuszahlung. Solche Leute arbeiten auch in anderen Bereichen für die Bundesregierung. Sie legen sich oft eine Legende als reiche Privatiers zu, damit konzertierte Aktionen gegen Staatsfeinde unauffällig und ohne Risiko durchgezogen werden können. Das kostet den Staat hunderttausende Euro, aber es ist das Geld wert. Solch ein genialer Einzelgänger hat es auch geschafft, den Arbeitskreis NSU zu spalten und die Linken zu unterwandern, um deren Glaubwürdigkeit bei ihrem Überengagement in Sachen Behördenkritik zu zerstören.“ Hüber wird ungeduldig: „Wenn sie begeisterter Anhänger dieser Strategien sind, warum kommen sie dann zu mir? Und wer droht ihnen?“  Hüber möchte zunächst den Redeschwall seines ungebetenen Gastes stoppen, doch eine unbändige Neugier bestimmt plötzlich das Handeln des sonst so rationalen wie staatstreu politisch korrekt denkenden Mannes. Die Geschichte ist völlig abwegig, eine Verschwörungstheorie. Nein, er glaubt das nicht, aber er muss das zu Ende hören. „Fahren sie fort!“ Der Verfassungsschützer rutscht auf seinem Sessel hin und her, als ob ihm diese Bewegung Ausgleich verschaffen könnte. Er spricht nun leiser: „Die NSU-Morde, das war nicht der NSU. Sie wurden dort nur entsorgt, um eine Erklärung für die Leichen der Uwes zu liefern, und weil hinter dieser Mordserie an Migranten der eigentliche Skandal steckt. Der Verfassungsschutz wusste davon, sie haben die Morde begleitet und weg geschaut. Das waren nach Aussage eines Informanten Geldsammelstellen der PKK und der linksterroristischen türkischen Terrororganisation DHKP-C, die der Türkei ein Dorn im Auge waren. Von einer anderen Quelle habe ich gehört, dass die CIA hier Unruhen in der Migranten-Gemeinde provozieren wollte, um Deutschland zu destabilisieren. Gülen soll aus den USA heraus mit der CIA kooperiert haben.“ Hüber wird ungeduldig: „Es gibt tausend und eine Verschwörungstheorie, da muss ich mir nur das Compact-Magazin oder einen der diversen Blogs der Rechtspopulisten durchlesen!“ Der Gast schüttelt mit sichtlichem Unverständnis den Kopf: „Sie verstehen nicht, was ich meine. Es interessiert nicht, wer die Mordserie begangen hat. Die deutschen Behörden haben es geschehen lassen. Das zählt, und sie haben das NSU-Phantom wider besseres Wissen ins Leben gerufen. Und sie haben Zeugen töten lassen, die der offiziellen Version hätten gefährlich werden können. Ich weiß, wer das Mastermind ist. Ich sage ihnen jetzt, wer sich das ganze ausgedacht hat, wer die Beweismittelmanipulation gesteuert hat!“

Es klopft an der Tür, zwei Beamte betreten schnellen Schrittes den Raum. Einer fasst Hüber am Arm. „Wir kommen vom Bundesinnenministerium. Unser Chef wird ihnen mitteilen, worum es geht. Es ist dringend, er wartet bereits am Telefon.“ Frau Druhn entschuldigt sich: „Ich sollte nicht durchstellen!“ Hüber eilt in das Vorzimmer, als sich unbemerkt die Tür zu seinem Dienstzimmer schließt. Kaum ist er am Telefon, hört er einen kurzen Aufschrei aus dem Nebenraum. Er lässt den Hörer fallen und stürzt durch die bereits von Innen geöffnete Tür. Einer der drahtigen, ernst aber ruhig wirkenden Männer steht gebeugt über dem Verfassungsschützer, der schwer atmend in sich zusammengerollt auf dem Boden liegt. Das Röcheln wird leiser, bis Stille eintritt. Der andere Gesandte aus dem Innenministerium ergreift das Wort, sein Handy bereits in der Hand: „Der Arzt ist unterwegs. Wir können nichts mehr für ihn tun. Sie sehen angespannt aus. Fahren sie nach Hause. Wir kümmern uns um die Formalitäten!“

 

Hüber wachte schweißgebadet auf. Einen Moment lang war ihm nicht bewusst, in welcher Realität er sich gerade bewegte. Wäre es denkbar, dass die offizielle NSU-Version eine der größten Vertuschungsaktionen der deutschen Geschichte gewesen ist? Wäre ein Aufdecken dieser Staatsaffäre das Ende unseres Rechtsstaates?

Langsam kam er zu sich. „Nein, die deutsche Justiz ist immer noch besser als die Justiz in den meisten anderen Teilen der Welt“, murmelte er leise vor sich hin, „und Morde im Staatsauftrag, das ist genaugenommen völlig banal. Das passiert in jedem Staat, und woanders meist häufiger als in Deutschland. Staatsfeinde müssen gelegentlich eliminiert werden,  das hat bereits mein Stellvertreter bei einem Glas Wein behauptet. Außerdem gibt es das Geständnis von Beate Zschäpe. Solch ein Geständnis macht Beweise wie DNA-Spuren an den Tatorten, Fingerabdrücke oder Zeugen völlig überflüssig. Nach deutschem Recht verurteilt ein Richter dann rechtmäßig, wenn für die Schuld des Angeklagten eine hinreichend große Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist. Ein Geständnis kann wahr sein und darf trotz vorhandener Widersprüche geglaubt werden. Das Oberlandesgericht München hat also korrekt gearbeitet. Betrachten wir es technisch: unser Rechtsstaat funktioniert!“

 

Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand.

Sobald der Staat in Verbrechen involviert ist wird ab dem 1. Tag vertuscht

Merksatz:

Sobald der Staat in Verbrechen involviert ist wird ab dem 1. Tag vertuscht

Aktuell sind gerade Barschel-Gedenktage, siehe:

30 JAHRE VERTUSCHUNG: DER TODESFALL UWE BARSCHEL IM OKTOBER 1987

Wie kann das sein, dass ein prominenter Politiker tot in einem Hotel aufgefunden wird, und saemtliche Polizeifotos vom Tatort verschwinden? (offizieller Grund: Überbelichtung)

Warum gab Bonn damals den Schweizern den dringenden Rat, ein Selbstmord sei das beste Ermittlungsergebnis?

Warum wurden die Farbfotos mit den Blessuren am Leib Barschels jahrelang nicht veroeffentlicht?

Man kann anhand des Falles Barschel viel lernen, was Mustererkennung angeht, denn 1987 in Genf wurde sofort, ab dem Auffindetag vertuscht. Verschwundene Feuerwehrfotos gab es auch am 4.11.2011 in Stregda, die 6 Metallteile im Schaedel von Boehnhardt wurden nie untersucht, sondern 3 Monate spaeter vom BKA fuer irrelevant erklaert, die Leichenasservate in Jena wurden 5 Jahre lang aufbewahrt, aber nie untersucht, was denn fuer Munition bei den Kopf- bzw. Mundschuessen verwendet wurde (Schmauchanalyse). Staatsraeson wie in Genf: Selbstmord sei fuer alle Beteiligten das Beste…

40 Jahre alt ist die Vertuschung beim 3-fach Mord Buback, 1977 in Karlsruhe, wo ebenfalls noch am Mordtag die zierliche Person auf dem Sozius mit der MP gegen einen Mann ausgetauscht wurde, weil Verena Becker eine V-Frau war, was unangenehm war, jedenfalls fuer den Tiefen Staat und dessen Freunde (CIA, Mossad):

Die schützende Hand, 6 Jahre alt, immer noch ein Schluessel zum Verstaendnis, wichtig:

Anschauen! Der Westberliner VS war quasi eine Aussenstelle der CIA, und er fuehrte Verena Becker schon ab 1972 oder so… Bommi Baumann sagte Dasselbe…

Die Indizienlage ist erdrueckend, aber alles wurde vom Staat vertuscht, von denselben Institutionen wie beim NSU-Phantom, der Bundesanwaltschaft. Dem Buettel der Bundesregierung, die auch die Attentaeter der Oktoberfestbombe von 1980 schuetzt. http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/02/06/oktoberfestanschlag-die-spur-der-schlapphute-teil-i/

Neuer anonymer Kommentar zum Mann mit der am Tatort verlorenen Hand:

10. Oktober 2017 um 02:22 Uhr
falsch uwe Jürgens [aus] bergen,war zu der zeit mit einen der unseren dienst[lich] unterwegens,er wurde überwacht,jürgens hat zu diesen Thema im Oktober bei einer seiner Übungen gesagt mit einen lachen im gesicht.ein SPD Arzt und Abgeornete hat diese Verletzung im Bundeswehr Krankenhaus behandelt.nach frage im okt 1987 von diaz Mendes bei der Gerhard Boeden truppe bestätigte die Verbindungen von Heinz Lemke und SPD Cardern.die ja den DOC hollyday aus bergen deckten.Der Doc holliday war bei Stay Behind wie auch Lemke,da seit 1970 glaube ich weil eine Truppen dieser zu sehr rechtslastig waren Straftaten begingen,wurden auch Links liberale mit zu stay behind berufen,diese treffen fanden immer in fassberg statt,es gab auch Übungen Schulungen dort.hatte nichts mit uwe Jürgens zu tun er war mit dabei wie auch der SPD arzt-auch Heinz lemke gehörte als radikahler dazu.es gab da ich in der Fluchthilfe war-DDR,als ich mal angeschossen wurde bei einen ilegalen flug in die DDR,hat dieser Arzt der heute nicht mehr lebt auch mich behandelt,ich habe ihn in fassberg 1988 mal gefragt nach der Sache die uwe erzählt hatte am lagerfeuewr,er hat es bestätigt.er hat 3 verletzte behandelt die beim Oktoberfest verletzt wurden.es gab noch eine menge gerüchte aus den auslandsdiensten.aber ich darf und will mich nicht dazu äusern,ich kannte persöhnlich Heinz lemke-ich kenne doc hollyday-uwe Jürgens der in der baalenseestr in fürstenberg Havel lebt.der SPD Arzt ist gestorben inzwischen,die Wahrheit wird rauskommen und alle schocken,wer die bombe in auftrag gab und sie sollte wie das Celler loch helfen die rechten einzudämmen

Das „falsch“ bezog sich auf Lothar Harold Schulte, der immerhin die Uwes im Jahr 2000 kennengelernt haben will. Siehe:

Milde sah das Gericht auch lange Zeit zu, wenn schwarzgekleidetes Publikum, Nazis mit Odalsrune und in Schaftstiefeln, aufsprang, sobald Kühnen den Gerichtssaal betrat, und ihm den Hitler-Gruß entbot oder wenn Amüsement laut wurde beim Verlesen von Zitaten aus dem bei Kühnen gefundenen Auschwitzlied: „Die Kopfhaut einer Judenstirn — ergibt ’nen prima Lampenschirm. Fiderallala.“

www.spiegel.de/spiegel/print/d-39909558.html

Oder:

…. es sei offenkundig „nicht gesichert, daß die Gemeinschaft der Gruppe sich auf die Bereitschaft erstreckte, Menschen zu töten“. Bundesankläger Karge: „Uns fehlt eben die Leiche.“

www.welt.de/regionales/nrw/article155888045/Da-muss-doch-etwas-passiert-sein.html

Es ist wirklich schraeg, was da alles so passiert sein koennte, sollte, und von wem veranlasst. Chaussys telegene Suche nach Beweisen ging bekanntlich voll in die Hose. Also liegt die Wahrheit ausserhalb dessen, was BAW und Medien an Schweinen durch das Dorf treiben, seit 37 Jahren.

10. Oktober 2017 um 02:27 Uhr
die bombe kam von den stoppt strauss,die bombe wenn es dann stimmt was im Ausland sich bei den diensten erzählt wurde!Die bombe hatte nur einen grund sie sollte Strauss .in Bayern halten und aus der Politik verdrängen.Helmut Schmidt hingegen stärken.

Alles klar? Eher nicht. Wird so bleiben…

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Auch beim Polizistenmord von Heilbronn wurde ab dem Mordtag von der Polizei selber fleissig vertuscht, und die Ermittlungen wurden sabotiert. Dem Staatsanwalt wurde die angebliche Heilbronn-Waffe verheimlicht, weil sie irgendwie nachgebessert werden musste. Nichts Genaues weiss man nicht…

Das LKA Stuttgart war direkt involviert in das Erfinden des 4.11.2011 an beiden Tatorten, Eisenach und Zwickau, man befrage dazu KOR Anton Hönig, den mutmasslichen Macher aus Schwaben. Alles fein verjaehrt inzwischen?

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Das hier ist als Verallgemeinerung zulaessig:

Sobald der Staat in Verbrechen involviert ist wird ab dem 1. Tag vertuscht

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Udo Schulze hatte da neulich in seinem SPD-Buch spekuliert, wer dieser R. Roloff gewesen sein koennte, den Barschel in Genf treffen wollte.

Siehe:

UDO SCHULZE, „VOLKSVERRÄTER SPD“, NAGELNEU UND FÜR LAU

Das Buch kann man sich hier kostenlos herunterladen:

Volksverräter SPD – Das neue Buch von Udo Schulze als kostenloser Download!

Dort findet sich der Verdacht, die Stasi habe Barschel nach Genf gelockt, konkret Ibrahim Boehme, der spaeter der Chef der Ost-SPD wurde.

Ein Kommentator meinte dazu, da sei Schulze seine Fantasie durchgegangen:

Bei Alexandra Bader – ehemals CeiberWeiber- gab es kürzlich einen Artikel zum Mord an Uwe Barschel. Dort kann man auch einen kleinen Hinweis zu möglichen Identität des Robert Roloff lesen.

Es klingt nicht unplausibel, in „Robert Roloff“ einen Tarnnamen für den späteren CIA-Chef und US-Verteidigungsminister Robert Gates zu sehen.
Dies behauptete etwa der südafrikanische Agent Dirk Stoffberg; er „gestand seine Verwicklung in die Iran-Contra-Affäre und berichtete, der spätere CIA-Chef Robert Gates, der in Iran-Contra verwickelt war, habe den zum Risiko gewordenen Barschel nach Genf bestellt.

Quelle:https://alexandrabader.wordpress.com/2017/08/18/uwe-barschel-und-der-politische-mord/#more-18200

Die Staatsanwaltschaft Kiel lag imo viel viel besser:

In der niedersächsischen Landeshauptstadt fand die Lübecker Staatsanwaltschaft vergangene Woche einen Mann, der Roloff gewesen sein könnte: Am Donnerstagabend durchsuchten Strafverfolger die Wohnung des Journalisten Bernd Plogmann, 43, der im vergangenen Jahr kurzzeitig beim Bremer „Weser Report“, der früheren Wirkungsstätte Pfeiffers, beschäftigt war. Bis zum Mai dieses Jahres gab es, laut Pfeiffer, noch private Kontakte, bei denen Barschels damaliger Medienreferent dem Ex-Kollegen Papiere aus der Kieler Staatskanzlei zusteckte.

Heiße Spur oder kalter Kaffee: Plogmann selbst plauderte vergangenen Freitag aus, er habe vor drei Jahren für das CDU-Blatt „Niedersachsen-Zeitung“ unter dem Pseudonym „Robert Roloff“ geschrieben. Ob er der mysteriöse Anrufer war, ist ungewiß – sicher scheint nur, daß er vorletztes Wochenende nicht in Genf war.

www.spiegel.de/spiegel/print/d-13525338.html

Da haetten wir also einen V-Journalisten Plogmann von BILD, der Barschel nach Genf lockte, um ihm Entlastendes zu sagen/geben?

Und dann kam Geheimagent Werner Mauss, Deckname Lange, gerade sehr milde wegen Steuerhinterziehung verurteilt, und redete Barschel ins Gewissen? „Schnauze halten oder Exitus“?

„Spinnerpapier LKA Hannover“:

 

BKA/BND-Agent Werner Mauss spielte eine massgebliche Rolle bei der Anwerbung von WSG-Hoffmann fuer den Libanon im Fruehjahr 1980, und die Vertuschung der wahren Moerder mit der Wiesn-Bombe (13 Tote) im September 1980 erfolgte durch eine Seilschaft bestehend aus BND und BKA, mit dem obersten VS-Mann Dr. Langemann an der Spitze. Die BAW half fleissig dabei. V-Journaille wie Ulrich Chaussy lenkten 30 Jahre lang den Verdacht weg vom Staat, es gab Filme zur schuetzenden Hand, alles wie bei Buback, alles wie beim NSU, es sind immer dieselben Desinformationsmuster.

Eine Schluesselfigur im Fall 3-fach Mord Buback, beim Oktoberfest-Cover up und bei der Barschel Vertuschung ist wohl der hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Boeden

Maßgeblich beteiligt war er am Aufbau des späteren BKA-Standortes in Meckenheim in der Nähe des Bonner Regierungssitzes. Dort entstand die Zentrale des Staatsschutzes in einem neuen Gebäudekomplex im Ortsteil Merl. 1983 wurde Boeden Vizepräsident des BKA und 1987 nach Erreichen der Altersgrenze als Polizeibeamter, zuzüglich einer Verlängerung der Dienstzeit, in den Ruhestand verabschiedet.

Die Polizeigewerkschaft GdP, deren Mitglied er seit 1952 war, erklärte ihn zu ihrem Ehrenmitglied. Wenige Wochen nach seiner Pensionierung als Polizeibeamter wurde er am 1. April 1987 zum Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz ernannt und führte das Amt bis zum 28. Februar 1991.

Mehr Tiefer Staat geht gar nicht: Die Gestapo light beim BKA aufgebaut, die Pseudoermittler „Terrorismus-Abteilung“ beim BKA ebenso, und immer Seite an Seite mit dem BND und BfV. Kennen Sie den Treppenwitz von der angeblichen Trennung von Polizei und Geheimdienst in der BRD, „wegen der boesen Erfahrungen im III. Reich“?

LOL LOL LOL, genau dieselbe Scheisse haben wir immer noch. Bzw. schon lange wieder, der RAF sei Dank…

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Es ist halt die Frage, ob es wirklich so einfach ist, wie Baentsch behauptet, und wie WSG-Hoffmann im Fall Wiesn-Bombe auch.

30. Todestag von Uwe Barschel: «Es war ein Killerkommando des Mossad»

Nicht neu, aber sehr interessant:

COMPACT: Ihr Buch liefert diese Antwort. Wie waren die Reaktionen nach dem Erscheinen im Jahr 2006?

CDU-Wahlplakat 1983

Wolfram Baentsch: Die Regierung weiß um die Brisanz dieses Buches, was sich blitzschnell herumgesprochen hatte – auch in den Medien. Warum hat zum Beispiel nicht einmal eine kleine Rezension in der FAZ gestanden? Man hat sich geweigert, mit mir auch nur über dieses Buch zu sprechen. Warum hat die Welt, eine Zeitung, in deren Chefredaktion ich einmal zuständig für Wirtschaft war, nicht ein Sterbenswörtchen gebracht? Mein Buch ist in die Schweigespirale geschickt worden, weil darin sehr klar gemacht wird, dass Barschel ermordet worden ist, mitsamt den Beweisketten, wie, von wem und warum dieser Mord ausgeführt worden ist. Das macht meine Recherche nach wie vor hochgradig gefährlich, denn sie sagt den Menschen im Land an einem konkreten Fall, dass sie systematisch belogen werden.

COMPACT: Dem Mord an Barschel war eine Rufmordkampagne vorangegangen, bei der Ihr ehemaliger Arbeitgeber «Der Spiegel» federführend war.

Wolfram Baentsch: Ich verdanke dem Spiegel eine wunderbare Lehrzeit. Dort habe ich das Recherchieren gelernt: nichts weiter als Tatsachen und Wahrheit zum Ziel zu haben. Umso enttäuschter war ich über die Berichterstattung in der Sache Barschel. Letztlich ist es eine unglaubliche journalistische Schlamperei, die das Kennzeichen des Spiegel in diesem Fall war. Es hat mich mit maßloser Enttäuschung erfüllt, dass das Hamburger Nachrichtenmagazin sich in diesen Fragen von der Wahrheit immer mehr verabschiedet und die Verleumdung des Politikers geradezu auf die Spitze getrieben hat. Es gibt starke Hinweise darauf, dass Spiegel-Gründer Rudolf Augstein darüber verzweifelt und im Suff gestorben ist.

Und ich dachte immer, der Augstein habe sich wegen seines missratenen Kuckuckskindes totgesoffen… wieder was gelernt 😉

Was man da aber mitnehmen sollte, das ist die Erkenntnis, dass es immer immer immer die den Staat tragenden Medien sind, welche die Wahrheit verbergen helfen, die also genau das tun, was ihre Aufgabe ist: Luegen, Vertuschen, Desinformieren, Totschweigen.

Wolfram Baentsch: Das kann man so sehen. Sicher ist jedenfalls, dass in diesem Buch deutlich wird, dass es um die Souveränität dieses Landes schlecht bestellt ist. Sie ist eine Fiktion. Die Lebenslüge dieser Bundesrepublik Deutschland ist, sie sei ein souveräner Rechtsstaat. Diese Lüge wird vertreten von denen, die Regierungsfunktionen wahrnehmen gegenüber allen, die regiert werden, also dem Volk. Das Volk darf nicht wissen, dass Deutschland seit 1945 nicht souverän ist und es darf auch nicht wahrnehmen, dass es sich bei der BRD mitnichten um einen Rechtsstaat handelt.

Alles klar? Danke Herr Baentsch. Bis 1990 war die BRD nicht souveraen, und ob sie es seitdem ist?

Wenn die Medien mauern, dann muss eben eine andere Öffentlichkeit deren Aufgaben uebernehmen. Der Staat wird die Verbrechen nicht aufklaeren, in die er und seine Freunde verstrickt sind. Im Gegenteil wird er die Aufklaerer bekaempfen, und mit pseudokritischem Journalismus wird er versuchen, die dreckigen Staatsgeheimnisse zu wahren. So geht die Methode Aust/Laabs, aber auch die Methode Moser/Wetzel.

V-Frau Zschäpe, seit 1996, erklärt das ihr falsches Geständnis im #NSU Prozess?

Der Verdacht ist uralt, und er findet sich auch im neuen Compact-Spezial:

Dort schreiben sie:

Das stand sogar im Spiegel. Dringender Staatsschutz-Verdacht bei Beate Zschaepe.

Sehr zur Lektuere empfohlen:

Und so schoen bebildert:

 

Gestern hat die linksextreme taz sogar noch ein weiteres Detail (in ihrer Kontextwochenzeitung) aus den Akten enthuellt, das eindeutig auf V-Frau weist:

Erinnern kann er sich immerhin, wie er mit Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe zusammentraf, bei einem Gelage 1997 in Jena-Winzerla: „Wir haben Party gemacht, uns weggesoffen.“

Die Gegend ist bestens bekannt in rechten Kreisen. In einem nahen Waldstück waren im Sommer 1995 zwischen 20 und 30 Rechte zu einer „Kreuzerleuchtung“, einem zentralen KKK-Ritual, zusammengekommen, Zschäpe und Böhnhardt mit dabei. Erstere hatte fotografiert. Die Bilder wurden kurz später bei einer Durchsuchung ihrer Wohnung gefunden. Es sei „reiner Zufall“, sagt sie danach bei einer polizeilichen Vernehmung, dass Personen beim Hitlergruß aufgenommen wurden.

Im folgenden Verfahren war Zschäpe lediglich Zeugin. Mit einer Begründung, die in die unsäglich lange Reihe der Verharmlosungen durch Ermittlungsbehörden passt: „Vermutlich“, hieß es, sei sie auf den Fotos nicht beim Zeigen des Hitlergrußes zu erkennen gewesen.

Die Linken wollen ihre Leser betuppen?

Schreiben einen bluetenklaren Beleg fuer V-Frau des Staatsschutzes Jena der Polizei mit Name Beate Zschäpe in den ansonsten belanglosen KKK-Gedoens-Artikel rein, ganz ans Ende, aber verweigern die evidente Schlussfolgerung, dass sie V-Frau war, auch noch 1998, als es „in den staatlich betreuten Untergrund“ ging?

Beim V-Mann Starke, der auch gerade Thema im Laendle-Kasperausschuss war, was man bei der taz aber irgendwie vergass? Nur KKK ist interessant, weil es solch ein netter Pappdrache ist? Lenkt so prima ab?

Warum das voellig falsche Gestaendnis der Beate Zschaepe im NSU-Prozess?

Weil sie es von ihren Dienstherren so vorgegeben bekam?

Hmmm, das kann so sein, muss aber nicht.

Dieses KKK-Feuer muss jedenfalls ein Vergnuegen fuer die ganze Familie gewesen sein, denn offensichtlich waren da kleine Kinder dabei.

Man treibt diese Sau aber seit 20 Jahren durch das Dorf, immer wieder. Sooo furchtbar schlimm kann dieses KKK-Feuer 1995 in Jena nicht gewesen sein. Wird masslos aufgeblasen hinsichtlich seiner Bedeutung.

Fakt ist aber: Es gab diese Zusammenarbeit Zschaepes mit dem Staatsschutz 1995, es gab einen Deal, damals schon, der sie von einer Angeklagten zur Zeugin machte. Wie diese Beziehung weiter ging, und warum sie 2013 schrieb, der Verfassungsschutz habe bereits genug in ihrem Leben herumgepfuscht… wir werden die wahre Geschichte wahrscheinlich niemals erfahren.

Linkspresse bringt Dönermorde mit PKK und MIT in Verbindung. Endlich mal!

Es gibt endlos viele Hinweise auf tuerkisch-kurdische Hintergruende bei den 9 Ceska-Morden. Aktuell im Blog dazu sind 2 Beitraege:

Die Dönermorde, die PKK, die YPG und die Unfähigkeit der Ermittler?

Wie unfaehig die Ermittler waren und sind, sicher nicht ganz freiwillig, das wird bei diesem Beitrag ueber die neueste NSU-Ausschussposse aus Hessen deutlich:

Kassel: Als der weibliche #NSU-Erkundungstrupp den Halit observierte…

Das Ganze hat jedoch einen sehr ernsten Hintergrund, der seit 2011 -nach 10 Jahren Drogenmord-Hintergrundberichterstattung- komplett vertuscht wird, zugunsten des staatlich gemachten NSU-Phantoms.

Die Akten der Mordermittler legten einen Drogenhintergrund nahe, auch beim Mord in Kassel:

Sehen Sie? Schon 2014 geleakt: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/03/der-letzte-donermord-in-kassel-teil-4-bouffier-belugt-den-bundestag/

Es war ein deutliches Indiz, dass der Cousin vom Halit wegen Drogen erstochen wurde, man ist aber den Spuren nicht nachgegangen, sobald diese in Richtung PKK vs. Graue Woelfe/MIT wiesen.

Die Polizei durfte offenbar nicht „einfach so“ ermitteln, das hat auch das neue Compact recht gut dargestellt. Man ermittelte mit „politisch angezogener Handbremse“.

Es tauchten PKK/MIT-Verbindungen auf, immer wieder, und keine Spur wurde laut Polizeiakten wirklich ernsthaft nachgegangen. Warum nicht, wer bremste?

Aktenmuffel Thomas Moser ha sich ebenfalls nie getraut, das Fahrwasser des Mainstreams zu verlassen. Auch nicht die linken Alternativmedien (Nuoviso & Co) … und dann das: Oktober 2017…

Ach nee… ein kurdischer Halit Yozgat, der eine Verbindung zu einem gewissen Andreas T. hatte, oder zu dessen islamischen V-Leuten aus dem Graue Wölfe-Netzwerk?

Da schau mal einer an:

Ebenfalls in Hessen arbeitete beim Verfassungsschutz ein gewisser Andreas T., der in dem Internetkiosk „zufällig“ zugegen war, als 2006 der kurdische Besitzer Halit Yozgat erschossen wurde.

Dieser Mord war der letzte der sogenannten NSU – Dönermorde. T. soll türkische V-Leute aus der rechtsextremen Szene (Graue Wölfe) beschäftigt haben. Dass der türkische Geheimdienst gerade in diesen Kreisen rekrutiert, dürfte bekannt sein.

Die Angabe KURDE finden Sie in den Hauptakten der Soko Cafe nicht, auch beim Dortmunder Opfer Kubasik nur ganz versteckt, bei Simsek in der Hauptakte gar nicht, wie kann das sein?

Das ist ein klares Indiz fuer gelenkte Ermittlungen weg vom Krieg in der Tuerkei zwischen Kurden und Tuerken seit dem Jahr 2000.

Wer veranlasste das, wer konnte das ueberhaupt lenken? Beckstein bis Bouffier, oder noch hoeher? Berlin? Kanzleramt? BfV? BND?

Es gab gerade Bewaehrung, 2 Jahre, das ist ebenfalls Staatsschutz?

September 2017, Deutschland: Der Prozess gegen einen mutmaßlichen MIT-Agenten hat in Hamburg begonnen. Dieser verstrickt sich in der Vernehmung in Widersprüche, widerruft frühere Versionen seiner Aussagen. Das Gericht verhandelt ausschließlich über den Vorwurf der geheimdienstlichen Tätigkeiten, nicht jedoch über die Mordaufträge an kurdischen Politikern. Diese werden erst gar nicht als Nebenkläger zugelassen …

Der Kurde beim MIT, samt Todesliste… NATO-Partner-Ruecksichtnahmen wahrscheinlich.

Koblenz, 2015: Vor knapp zwei Jahren gab es einen Gerichtsprozess, der vielleicht noch spektakulärer war als der gegenwärtige Hamburger Prozess. Muhammed Taha G., ein ehemaliger Erdoğan-Berater, und zwei weitere Personen wurden in Koblenz angeklagt, weil sie ebenfalls im Dienste des türkischen Geheimdienstes u.a. Informationen über kurdische Aktivisten in Deutschland sammelten. Das Verfahren wurde merkwürdigerweise eingestellt.

9. Januar 2013, Frankreich/Paris: Geht man ein bisschen zurück in der Geschichte, stößt man auf den dreifachen Mord an kurdische Politikerinnen in Paris, darunter die „rechte Hand“ Abdullah Öcalans, Sakine Cansiz. Der in Frankreich inhaftierte Mörder hatte, wie im Nachhinein ans Licht kam, ebenfalls enge Kontakte zum türkischen Geheimdienst.

Frankreich verschleppte den Prozess über Jahre. Der gesundheitlich Angeschlagene verstarb in der Haft, bevor es zur Hauptverhandlung kam …

Diese Beispiele liefern ein perfektes Drehbuch für einen Agententhriller, der aktueller nicht sein könnte. Fatih Akin, übernehmen Sie! (Elke Dangeleit)

Ach du liebes Ei, doch nicht dieser Stuemper bitte…

Schuldkult „Aus dem Nichts“, wie immer…

Den ganzen schoenen Artikel verdorben… Fatih geht gar nicht.

Die wenigen Kommentare bei Heise gehen teils in die richtige Richtung:

Schon der Erste sorgt fuer grosse Freude:

Der Moser doch nicht. Hilfe, wovon träumen die denn des Nachts?

Egal, immerhin hat Heise.de mal einen guten Artikel zu den wahrscheinlichen Hintergruenden der Doenermorde geschrieben. Das ist anzuerkennen. Mehr davon bitte.

LFV ERFURT: OK UND RECHTSEXTREME, DAS SIND 2 PAAR SCHUHE II

Den Herrn L. sind wir noch schuldig, der 2011 in Elternzeit war. Dann sind wir endlich fertig mit der voellig sinnlosen Zeugenbefragung von Erfurt vom Juni 2017.

Herr W. war dabei:

LfV Erfurt: OK und Rechtsextreme, das sind 2 Paar Schuhe

Der Herr Freitag:

LfV Erfurt: Kein Bock auf Antifas?

Der Herr Stelzer:

Keine #NSU Suche mehr vom TLfV ab 2001 infolge V-Mann-Verrat im Amt

Und zu Beginn der Herr Gerstberger

Wie Rainer Fromm (ZDF) als Hehler missbraucht wurde, um gestohlene Festplatten (vom NSU?) anzukaufen

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Nun also der Herr L., optisch abgeschirmt.

Seit 2008 beim LfV.

2011 in Elternzeit gewesen.

Es kam was eh schon bekannt ist:

Wenn die Rechten Rocker wurden, seien sie nicht mehr als Rechte aktiv gewesen. Aber Konzerte, Rechtsrock, da gab es punktuelle Zusammenarbeit. Dasselbe wurde schon von 4 oder 5 Zeugen ausgesagt. Man kannte sich aber…

Ganz grob würde ich von 20 oder 30 Personen ausgehen, die sicherlich Kennverhältnisse in diesem Bereich hatten.

Es wird wie immer alles doppelt und dreifach abgefragt…

Es war wieder mal zaeh wie Leder…

Immer wieder dieselben Fragen… aber jetzt: aktive bzw. passive Erinnerung zum Waffendeal im Madley:

Weder, noch. Schade.

Es war wirklich schlimm, es fuellt Seite um Seite, jetzt Pelke:

Sie hatten nix, das muss doch irgendwann mal in die linken Schaedel reingehen… Sakrazement nochamal 🙂

Im Womo und in der Wohnung sollen 20 Waffen gefunden worden sein, die Herkunft von 17 ist offiziell unbekannt.

Frau Henfling versucht es nochmal…

Bringt nichts, wenn das BKA es nicht weiss, wie soll das LfV es dann wissen, woher die Waffen kamen?

Komik ist das, weiter nichts. Oder schreiende Dummheit.

Wie gesagt, bei 17 von 20 Waffen kann nicht mal die BAW bzw. das BKA die Frage beantworten, woher die Waffen kamen. Ausnahmen sind die beiden Heilbronner Dienstwaffen und die Doenerceska 83, real ist auch deren Herkunft alles andere als aufgeklaert.

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Es ging dann noch um die Hausgemeinschaft Jonastal, um das Objekt 21 in Oesterreich, und was das LfV damit zu tun hatte.

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3 Personen aus Thueringen. Mindestens. Man kannte sich vom Fest der Voelker in Jena, ebenso wie die Schlapphuete sich von dort kannten?

Irgendwie grotesk…

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Ballstaedt, dazu gibt es ziemlich viel Material im Blog.

Kathi fragte aber lieber nochmal die LfV-Experten ab… wenn man die schon mal da hat, und die antworten muessen, gelle? aber wer beim BfV dafuer zustaendig war, das sagte Herr L. ihr nicht.

Da wollte der Zeuge irgendwie nicht mehr?

Kathis kleine Fehde mit dem boesen Kettenschwinger-Rocker am Wahlkampfstand… kommt noch.

Erstmal aber war Fuck u Röpke wieder dran:

Eminger als Freund eines Rockers aus Gera?

Gaehn…

Ihr Freund Enrico Rinke, gegen den sie vor Gericht verlor… sie ist wie ein Terrier, wenn sie sich verbissen hat 😉

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Das wirkt alles sehr ziellos, wie ein Stochern…

… also schnell wieder das Thema wechseln, damit die Planlosigkeit nicht so auffaellt.

DEKOwaffen? Echt jetzt? Boese Nazis aber es reichte nicht einmal zu echten Waffen?

LOL LOL LOL. Fast wie damals in Schwaben…

Das war es dann, eines der laecherlichsten Protokolle des Witzausschusses Erfurt ist durch. 258 Seiten Gedoens.

Wenn man denn mehr wollte, dann muesste man Thomas Dienel vorladen, damit der erzaehle, welche rechten V-Leute ihn damals bedrohten, und wie der ZDF-Mann Rainer Fromm die geklauten Datentraeger des Innenministeriums wiederbeschaffte, und wen er denn in der rechten Szene kannte, der als Auftragskiller arbeitete.

Der Stern wuerde sicher gut zahlen, wenn Uwe Mundlos und Uwe Boehnhardt herauskaeme…

Der Rest ist Gedoens.

Vielleicht ist aber auch alles Gedoens. Wer weiss das schon? R2G hat die Vorladung abgelehnt, die werden wissen wozu das gut war.

ENDE

 

#NSU LÄNDLE: Spitzel, Schläfer, KKK und sonstiger Schwachsinn?

Es muss wirklich grausam gewesen sein, sogar Krokus war geschockt?

Schon das Vorspiel versprach nichts Gutes:

#NSU Ländle bastelt an den alternativen Krokus-Nazis, die Antifa hilft dabei?

Der GEZ-Zwangsfunk zog alle Register:

Da verblassen die 2 zufällig darunterstehenden Meldungen, die jeweils viel furchterregende Phänomene beschreiben.
Früh am Morgen wurde versehentlich ein Leserkommentar freigeschaltet, ob der Mann auf dem Bild etwa eine Burka trüge, das schadet der psychologischen Kriegsführung.
Jetzt am Mittag sind die Kommentare abgestellt, da kommt nichts mehr durch.

Kannste dir nicht ausdenken, sowas…

NSU-Untersuchungsausschuss in StuttgartKu-Klux-Klan spielte vermutlich keine Rolle

War doch vorher klar, dass das alles nur Antifa-Spinnerei war, ihr SWR-Pfeifen.

Es bestehe keine Verbindung zu der ehemaligen KKK-Organisation eines anderen Gründers in Schwäbisch Hall. Im Gegensatz zu diesem Verband hätten seinem nie Polizisten angehört, sagte der Klan-Chef. Einen Zusammenhang zwischen der womöglich noch aktiven Klan-Gruppe und den Taten der rechtsextremen Terrorgruppe NSU gibt es demnach nicht.

Dietmar B. sagte also, „sein“ KKK habe nichts mit dem KKK vom IM Radler Achim Schmid zu tun. Fein.

Es ist so grotesk, so peinlich, so dumm…

Es war wieder einmal die totale Verbloedungsveranstaltung im Laendle?

Sieht so aus…

Zu Beginn also wieder mal KHK’in Sabine Rieger. Ohne FrauFoo, die war nicht da, und die Tweets daher mager…

Es geht immer noch duemmer… KKK, was fuer ein Quatsch… aber zu Anfang Handy-Kreuztreffer ohne NSU:

Nichts neues dabei, dasselbe hatte der BKA Mann letzes Mal auch erzaehlt.

Ja Mama 🙂

(war DER Brueller des Tages)

V-Mann war er also nicht?

Was war er dann?

Schlaefer:

Da hab ich schon wieder Traenen gelacht… wie doof sind diese Journalisten?

Und wie sie sich gegenseitig die Taschen vollhauen, das ist geradezu koestlich:

Zudem hatte eine Beamtin des Landeskriminalamtes (LKA) sich zur Bearbeitung von Telefondaten aus Funkzellen im Bereich des Heilbronner Tatortes geäußert. Sie schilderte, dass die Auswertung von Treffern beim Abgleich dieser Telefondaten mit internationalen Daten zu lange gebraucht habe. Die Heilbronner Polizei habe zu lange der Spur einer vermeintlichen Serientäterin nachgejagt. Auch als sich herausgestellt hatte, dass die Spur von an vielen Tatorten genutzten verunreinigten Wattestäbchen herrührte, habe es zwei Jahre gedauert bis man den Daten wieder Aufmerksamkeit geschenkt habe, kritisierte Ausschuss-Chef Drexler. „Das ist definitiv zu lange gewesen, weil die Daten dann nicht mehr identifizierbar waren.“ Nach den Worten der Kriminalhauptkommissarin des LKA ist aus heutiger Sicht der Ermittlungsansatz der Fahnder zu eng gefasst worden.

Die haben 2 Jahre lang alles vertuscht, ihr Schnarchnasen und Staatsschuetzer. Die Polizei Heilbronn hat mit Hilfe das LKA den Kollegenmord verschlampt, weil das so sein sollte. Rieger weiss das ganz genau, die Opferklamotten voller DNA-Spuren [der Kollegen] blieben bis 2009 bzw. 2010 liegen, unausgewertet, sie war es doch, die den DNA-Kollegenkrimi 2009 startete, der im August 2011 heiss wurde, und sehr wahrscheinlich zum 4.11.2011 fuehrte!

Elende Bande… feige Beamtinnen… und ein Staatsschutzkasper Drexler.

Das ist alles Gedoens, maximal haben diese Kameraden ein Trittbrettfahrer-Paulchenvideo gemacht oder verbreitet:

Nazi-Aufzuchtverein „Junge Union“. Lach. Merkels Darlinge…

Gedoens. Voellig unwichtig.

Der BKA-Beamte konnte offenbar auch nicht viel zum Halbgriechen Thomas Mieller geb. Starke beitragen, der seit DDR-Zeiten schon Informant aller moeglichen Dienste war.

alles unwichtig, und zu didi white und Holger W. gab es dann gar nichts mehr von der Antifa. Akku leer?

NSU-Watch BaWü‏ @nsuwatch_bw (von oben nach unten lesen)

Am Montag tagt im Stuttgarter Landtag wieder der NSU-UA. Es geht u.a. um den V-Mann Thomas Starke. Dazu ist ein BKAler geladen.

Auch der rechtsextreme Aktivist Michael Dangel aus Heilbronn ist am Montag Zeuge im NSU-UA. Es geht u.a. um Kontakt zu Chemnitzer Skins

Ein weiterer Zeuge ist am Montag der Neonazi Holger W., der bei „Triebtäter“ spielte und Mitglied im KKK war.

Um den KKK geht es am Montag auch bei der Befragung von Dietmar B. aus Schwäbisch Hall. B. hatte auch Kontakte ins Rotlichtmilieu

Die Aufklaerung des Polizistenmordes von Heilbronn wird scheitern, so wie es in der BRD bei Terrorismus mit staatlicher Verstrickung ueblich ist seit 1970. Und mit dem NSU hat der Heilbronner Mord ziemlich sicher gar nichts zu tun. Dessen Aufklaerung hintreiben Medien und Linke, was teils dasselbe ist.

Was wollen Sie mit Parlamentariern, die nicht einmal die Taeterschaft der Uwes zu bezweifeln wagen?

Richtig, diesen Schwabenquatsch koennen Sie vergessen.

Ali David Sonboly von linken Hochstaplern vereinnahmt


Maximilian Pichl: Lest das Gutachten zu OEZ München von Matthias Quent. Es ist wirklich sehr gut. Debatte über Rechtsterrorismus ist fällig

anmerkung: Leute, ich brauch mal ein paar aufmunternde Wortmeldungen, aus denen hervorgeht, daß ich mich eventuell mal an ein Gutachten mache, daß der Quent ein Hochstapler und Scharlatan ist.
Wenn hier zwei bis 17 solcher Anregungen hinterlegt werden würden, könnte ich das als Auftrag des AK NSU für ein Gutachten in Betracht ziehen.
fragezeichen2: Dann mal ran an die Buletten, Herr anmerkung!
So sagt man doch bei euch das oben?
youtuber: Das ist eine ekelhafte Arbeit, aber ich wüßte es auch zu schätzen, wenn sie gemacht würde!
Die Kampagnen-Linken haben in den letzten Jahren stark darunter gelitten, daß die Statistiken gegen sie gesprochen haben. Immer wieder konnte man ihre Wahngebilde argumentativ mit vergangenen Zahlen anfechten.
Das haben sie erkannt, und nehmen das jetzt in Angriff. Was juckt es letztlich einen Polizisten, wie eine Tat irgendwo verbucht wird.
Die werden eh schon zwischen Vorgaben und Realität zerrieben.
Wir erinnern uns an die mit aller Macht geschönten Zahlen aus dem BKA-Bericht.
Wenn man dem ganzen ein Fundament liefern, muß man sich irgendwann nicht mehr offiziell bezichtigen lassen, daß man lügt und Zahlen schiebt.
Dann sind wir auf DDR-Niveau angekommen. Jeder sieht und weiß, daß die Zahlen nicht stimmen. Aber es gibt keine Chance mehr, das auch so zu behaupten.
Das ist die Geiselnahme der staatlichen Verwaltung für bürger- und daher letztlich staatsfeindliche Interessen.
Admin: gib gas, anmerkung !
anmerkung: Dann fasse ich das jetzt als Auftrag auf und sende es an den Auftraggeber, auf daß er es öffentlichkeitswirksam präsentiert.

 

Gutachten im Auftrag von Fatalist und dem AK NSU

Sind Pichl und Quent Hochstapler und Scharlatane?

Leute, kennt ihr den Witz, wo der eine Hochstapler die Hochstapeleien des anderen empfiehlt?

Es gab dieser Tage ein wenig Bohei um den iranischstämmigen Ali David Sonboly, der in München mit einem Massenmord das jahrelange Mobbing seiner Person sühnte oder zu sühnen glaubte. Was ihn zu dieser Tat bewog, wir werden es nie erfahren, denn er ist ebenfalls ein Opfer seiner Tat. Es ist also müßig, über seine Beweggründe zu schwadronieren.

Die einzigen, die es ohn‘ Unterlaß tun, sind linksextremistische Religionisten, deren Motive leicht duchschaubar sind. Sie haben Sonboly seit Tagen in Geiselhaft.

Der eine giert nach dem Doktortitel, weil der in der tagesaktuellen Halluzination viel Geld einbringen wird. In der Zukunft. Der andere hat den schon, den über den NSU, der ein einziges Schwindelprodukt ist, da es keiner ernsthaften Prüfung auf Wissenschaftlichkeit standhält.

Und wie so oft, stürzen sie sich auf eine Leiche, die sich nicht mehr wehren und rechtfertigen kann. An Stelle der toten Leiche übernehmen Linke sie die Hoheit über die Motivationsdeutung und betreiben Leichenfledderei.

In Erinnerung an das Volk der Dichter und Denker,

das den Vollverblödern zum Opfer fiel.

Warum?

Hier die Belege, daß Quent ein Hochstapler ist. Einer von vielen.

1. Er möge dem Gutachten den Auftrag der Landeshauptstadt München beifügen. Das ist das einzige, was an der ganzen Hochstapelei interessiert.

2. Das hier geht gar nicht, sofern man Gutachten draufschreibt. Man macht sich nicht mit dem persönlichen Schicksal der Todesopfer gemein, es sei denn, man will gemein sein oder ist es von seiner charakterlichen Veranlagung her selbst.

3. Das Geschmiere hat einen Mangel. Es verzichtet komplett auf die Analyse der sichergestellten Spuren, sprich Daten, sprich polizeilichen Ermittlungsakten. Es geht um Massenmord. Da ist die allererste Anlaufstelle für die fachliche Begutachtung immer das Aktenregal auf der Polizeiwache. Nichts anderes. Kann man also ungelesen in die Tonne treten, was der Quent halluziniert hat.

4. Gutachten ist kein geschützter Begriff. Das Wort darf jeder für jedes beliebige Produkt seiner Wahl nutzen. An forensische Gutachten sind allerdings einige Anforderungen gestellt, manchmal sogar hohe, manchmal auch gar keine, wie der Küchenpsychologe Saß am OLG-Stadl zu München eindrucksvoll nachwies. Man kann sich eine psychiatrisch-psychologische Analyse der zu begutachteten Person auch aus dem Arsch ziehen, wenn es kein Datenmaterial über sie gibt. Sprich, wenn man die Person überhaupt nicht begutachtet hat.

5. Eine Mindestanforderung an Gutachten ist, Gegenstand, wissenschaftliche Methodik und Abgrenzung darzulegen. Quent hat sowas nicht nötig.

6. Um die Frage „Ist die Mehrfachtötung am OEZ München ein Hassverbrechen?“ zu beantworten. Erstens war es ein Massenmord. Man darf es so nennen. Und zweitens. Ja. Selbstverständlich war der Urtrieb für Ali David Sonboly der über Jahre angestaute Haß. Für so eine Erkenntnis bedarf es keiner 40 Seiten Furzerei.

7. Wir wohnen in der Bundesrepublik Deutschland. Amtssprache ist Deutsch. Es gibt keinen einzigen Sachverhalt auf der linken Erdscheibe, der sich nicht mit den Möglichkeiten der deutschen Sprache darstellen ließe. Bei Quent ist das aber so, denn der benötigt Buchstabensalat wie den folgenden:

– Phänomenologische
– Lone actor terrorism

8. Rein theoretisch sollte ein Gutachen eine Mindestmaß an literarischer Qualität aufweisen. Es muß nicht gleich aus der Reihe spannend erzählt sein, doch zumindest in die Richtung tendieren. Wenn man aber, wie bei Quent, bereits nach einem Drittel der Einleitung zu dem Schluß kommt, den Stapel Papier neben das Klo zu legen, weil man nie weiß, wozu man den noch brauchen kann, dann sagt das viel über den Thüringer Nachwuchsautoren. Goebbels kann er auch nicht.

9. Bleibt eine Frage übrig. Kann es sein, daß Türken, Iraker, Muslime, Sunniten, Shiiten, Juden, Christen, wer auch immer, einfach riesengroße Arschlöcher, Mobber, Hobbyterroristen und Stinker sind, denen mal eine ordentliche Abreibung verpaßt gehört, weil sie das soziale Leben und Gefüge empfindlich stören? Kann es sein, daß es sich bei denen oft genug auch nur um rassistische Charakterschweine handelt?

Der Quent ist mit seiner Propagandaschrift von einem Gutachten genauso weit entfernt wie seine frühere Chefin König vom Antifaschimus. Können die beides nicht. Ist aber unter linken Hochstaplern kein Problem, da das gedampfplauderte Wort zählt.

Sie brauchen die Morde, um sie politisch mißbrauchen zu können. Es geht um linken Hassismus, den politischen Mißbrauch eines Massenmordes zum Zwecke der Denunziation der Gegenwart. Sie brauchen rassistische Morde für ihre Haßagenda. Ergo konstruieren sie sich diese selber. Deswegen der Zinnober, den persönlichen Racheakt eines frustrierten Jugendlichen in eine rechtsextreme Ecke zu manövrieren. Sie brauchen das Geld für den Kampf gegen Rechts™.

Ach ja, was das alles mit dem NSU zu tun hat? Pichl wird es in seiner Doktorarbeit herbeischwafeln. Jede Wette. Btw., Herr Pichl, das, was der Quent da zusammenfabuliert ist vor allem eines: Propagandascheiße zum Zwecke des Gelderwerbs.

Aber, auch von hier aus ergeht der Ruf in die Lautsprecher neben den Flachbildschirmen da draußen. Lest das Gutachten und testet an euch selber, bis zu welchem Absatz ihr durchhaltet.

Es wurde bereits alles geschrieben.

Aber mit Irren können Linke kein Geld verdienen, aus Irren können sie kein politisches Kapital schlagen. Deshalb wird Ali David (Davoud?) Sonboly eingedeutsch und verrechts­extre­mistet, denn, wie die LINKE in der kleinen Anfrage schreibt: wenn die Attentate von München keine Tat eines Rechts­ex­tre­misten waren, dann „gehen die Opfer nicht in die Statistik als Todesopfer rechter Gewalt ein und die Tat wird offiziell als unpolitisch bewertet“.

Was könnte schlimmer sein als auf neun (9!) Todesopfer verzichten zu müssen, auf die man die Notwendigkeit, rechte Gewalt präventiv über die Einrichtung z.B. einer Fachstelle für Demokratie usw. zu bekämpfen, stützen kann?

Und im Gegensatz zu ordentlichen Gerichten, die oft genug gerade so einen einzigen Gutachter löhnen können, in seltenen Fällen auch mal zwei, kann sich eine Zweifraufachstelle der Stadt München gleich derer drei Gutachter leisten, die auch noch alle zum gleichen Urteil kommen.

Genosse Kramer von der Thüringer Schutz- und Sicherheitsorganen hat es präzise auf den Punkt gebracht. Kramer weiß sehr genau, wovon er redet.

„Sie mögen in dem einen oder anderen Phänomenbereich vielleicht einen Wissensvorsprung haben, weil sie zum Teil auch mit ganz anderen Methoden und Mitteln diese Informationen generieren können. Würden wir dies tun, hätten wir einen Untersuchungsausschuss am Hals. Wir sind rechtsstaatlichen Grundsätzen verpflichtet. … Das alles sind Dinge, die auf Vereine und Institute nicht zutreffen.“

Tja, der Kramer weiß eben, daß das IDZ Jena eine Tarnfiliale vom Stasi-Kahane-Verein ist, also mitnichten demokratisch legitimiert, Sitz der Thüringer Antifa-Stasi, dessen Aufgabe in erster Linie darin besteht, mit geheimdienstlichen Mitteln erworbene Kenntnisse über den politischen Gegner zu sammeln und zu verdichten, um so Kompromat für Denun­ziationen auf Vorrat zu sammeln. Und nein, das IDZ beschränkt sich eben nicht auf die Auswertung öffentlich zugänglicher Quellen, falls das jetzt jemand denkt.

Früher war alles besser. Da war ein Institut noch ein Institut, eine Institution. Mit richtig vielen Leuten in repäsentativen Gebäuden. Auch Insitut ist keine geschützte Bezeichnung. Heute kann sich jeder als Institut bezeichnen, der Lust dazu hat und eine lustige Webseite dazu erfinden. und jeder kann heutzutage Direktor werden.

Literaturverzeichnis

die üblichen Verdächtigen

Irene Mihalic‏

Die Schüsse am Münchener #OEZ waren kein Amoklauf, sondern eine minutiös geplante, rechtsextremistische Tat!

Kahane-Stasi-Verein

188 Todesopfer rechter Gewalt – @AmadeuAntonio nimmt Namen der Opfer des Münchener Amoklaufs in Todesopfer-Liste auf

Martina Renner

Anerkennung als rechtes Attentat würde für Angehörige Entschädigung aus Fond beim Bundesamt Justiz bedeuten.

#NSU Ländle bastelt an den alternativen Krokus-Nazis, die Antifa hilft dabei?

Es ist voellig unklar, wer den Polizistenmord von Heilbronn ausfuehrte, und warum die Vertuschung noch am Tag des Mordes einsetzte. Ebenso ist voellig unklar, wie die Verbindung zu den beiden Leichen im Womo 2011 geschah.

Klar ist jedoch, dass der KR Anton Hoenig vom LKA Stuttgart die Sache mit den Dienstwaffen im Womo und den Mordwaffen in Zwickau irgendwie mit dem PD Menzel aus Gotha gedeichselt haben muss, am Wochenende 5./6. November 2011, als er den Soko-Trupp anfuehrte.

Soweit erinnerlich war der wichtige Mann noch niemals irgendwo vorgeladen, um mal zu erzaehlen, warum er das Melden der 1. Waffe im Womo an den Staatsanwalt in Meiningen verhinderte und in der Nacht zum 5.11.2011 selber nach Gotha fuhr. Was wollte er dort?

Ist es richtig, dass er flog, per Hubschrauber, und zuerst den Phantombildmaler KHK Kindermann in Zwickau absetzte? Welche Erklaerung hat Hoenig dafuer, dass das Beutegeld im Womo und Kiesewetters Handschellen in Zwickau dieselbe DNA-Spur eines (BKA als Quelle) LKA Dresden-Labor-Mitarbeiters hatten?

NSU Sachsen: Waffenfunde und Handschellen Kiesewetter unbekannt

Wie gelang die Verlagerung der Handschellen aus dem Womo nach Zwickau in die Wohnung, und warum interessiert sich weder Presse noch GEZ-Funk noch irgendein NSU-Ausschuss dafuer?

2.177 Treffer in 32 Ordnern zu „dakty“ im Wohnmobil

Wie konnte ein Gothaer Polizist Burkhardt am 4.11.2011 den Fund „Handschellen Kiesewetter“ aus dem Womo Eisenach ins INPOL tippen, wenn diese Handschellen doch erst 2 Tage spaeter in Zwickau gefunden werden wuerden? Lange nach dem Eintreffen der Schwabenbeamten dort?

Es stinkt nach Beweismanipulation… juckt aber niemand.

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Heute also wieder mal NSU-Show im Laendle…

Gedoens ohne Ende, aber mit neuen Krokus-Gangstern die Polizisten mordeten?

Sabine Rieger zum 36. Mal vorgeladen? Kommen die sich gar nicht verarscht vor, nicht einmal ein kleines bisschen?

Offenbar nicht.

Spitzel seit 1988 oder so, der wichtigste NSU-Maerchenonkel neben Holger Gerlach: Halbgrieche Multispitzel Thomas Starke…

Nach Frau Rieger erstmal der Heilbronner NSU-Kameraden-Ersatzkrokus-Mann, fein garniert von der Staatsschutzpresse:

Wie bitte? Der NSU erschoss Michele Kiesewetter, und an den Opfern fand man aber nur dienstfreie Kollegen? Wie kommen die darauf, dass da ein rechtes Netzwerk mordete, und voellig spurenfrei Waffen etc. entnahm? Wegen einer hingetricksten Jogginghose in Zwickau, DNA-frei, wo man Schnoddertempos von Mundlos drin fand, der gar nicht dort wohnte? 4,5 Jahre ungewaschen? Oder wegen des hingetricksten Womos in der Ringfahndung?

Die Antifa als Journalisten? Sven Ullenbruch geht doch seit Jahren damit hausieren, ist es also wieder mal die Antifa, die dem Ausschuss das Programm soufliert?

Stuttgart – Michael Dangel erklärt gerne die Welt. Zuwanderer sind für ihn „menschliches Strandgut“, Deutschland eine „Weicheirepublik“, der amerikanische Ex-Präsident Obama ein „negrider Parvenue“. „Ohne volklichen und rassischen Identitätskern fällt Deutschland ins Mittelmaß zurück“, warnt der Steuerberater aus Heilbronn auf seiner Homepage. Auch zum Nationalsozialistischen Untergrund, dem zehn Morde und mehrere Sprengstoffanschläge zur Last gelegt werden, hat der 49-Jährige eine Theorie: Kontakte der im Januar 1998 untergetauchten Terroristen zur rechten Szene würden „zusammenphantasiert“, um die Rechte zu diskreditieren. Vom „NSU-Spuk“ ist die Rede.

Beweise? Was haben sie?

„Ein gewisser Dangel“ habe ihn in den frühen Neunzigern auf eine Party nach Heilbronn eingeladen, erzählte der frühere V-Mann dem Bundeskriminalamt im August 2012.

Ah ja. Der Spitzel Thomas Starke beweist was genau?

Unvermeidlich: Unsere Kathi:

Auf einer Kontaktliste von Michael Dangels Weggefährten Martin S. führen gleich 22 Einträge nach Jena. Die Nummer 114 gehört Ralf Wohlleben. Den 42-jährigen Angeklagten bezeichnete der Oberstaatsanwalt Jochen Weingarten vor wenigen Wochen bei seinem Plädoyer im Münchner NSU-Prozess als „Spiritus Rector“ der Unterstützer. Neben Wohlleben saß seine Verteidigerin Nicole Schneiders aus Pfedelbach. Auch sie nahm in den Neunzigern regelmäßig an den Treffen von Michael Dangel Teil. Wie der heute 45-jährige Michael St., der zum Medizinstudium nach Jena kam und sich der Burschenschaft Normannia anschloss.

Die Linken-Obfrau im Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss Katharina König-Preuss sieht die Studentenverbindung als „Bindeglied zwischen rechtskonservativ-nationalistischen Kräften und militanten Neonazis“

Was hat das Alles mit dem Polizistenmord 2007 zu tun, und was mit der Dienstreise der Soko Parkplatz am 5. Nov. 2011?

Warum klaert man nicht endlich, wessen unbekannte 2 DNAs sich auf den Uniformen der Opfer (Arnold) befinden, wie es Binninger vom BKA verlangte? Kann man doch mit Krokus-Moerdern und den anderen Rechten abgleichen, oder hat man das gar laengst getan, negativ, und hier wird ein Popanz aufgefuehrt, wieder einmal? Pure Ablenkung?

Der Normanne Michael St. blieb in Jena auch ein Thema, als er wieder in die Heimat zog. Im Oktober 2010 stellten Kriminalpolizisten im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens gegen Thüringer Neonazis eine SMS sicher. Der Inhalt: die neue Anschrift des Mediziners in Neudenau bei Heilbronn.

Das Ersatz-Krokus-Netzwerk hat der Antifa (V-Journaille?) Ullenbruch schon vor Jahren hier beschrieben:

Dangel, Lechler, Dr. Stingl… ist das nicht Rufmord?

Klar ist jedenfalls, dass die andere Antifa solche erfundenen Netzwerke echt toll findet:

NSU-Profiteuse… tief im Arsch des Tiefen Staates steckend.

Richtig erkannt. Ausserdem leben sie alle davon, die antideutschen Linksextremen. Je mehr Rechtsterror desto mehr Millionen bekommen sie.

Das wird sicher ein Tag voller Sensationen aus Stuttgart werden, oder vielleicht auch eher nicht…

Der erste inszenierte #NSU war der in Brandenburg, rund um Piatto?

Am Freitag war wieder mal eine geheime Spitzel-Show in Potsdam, der dortige NSU-Auschuss befasst sich seit Laengerem mit der sogenannten „Nationalen Bewegung“, die wahrscheinlich eine Inszenierung der Sicherheitsbehoerden war. Das meinen zumindest der Gen STA des Landes und die Linken, waehrend die Blockparteien CDU/SPD dagegen halten.

Um da nichts auffliegen zu lassen sagten die V-Leute geheim aus:

Das ist Vertuschung, oder nennt es meinetwegen Staatsschutz. „Beweisaufnahme“ ist bereits verdummend.

Die Beweisaufnahme zum Themenkomplex „Nationale Bewegung“ wird fortgesetzt.
Es sind vier Zeugen geladen:

– Sven Sch., Neonazi, war Funktionär der Neonazigruppe Blood & Honour, wohl zeitweise Anführer der Sektion in Nordbrandenburg und Kassenwart
auf Bundesebene. Er wurde vor einer anstehenden Razzia im Zuge der Ermittlungen gegen die Nationale Bewegung durch einen Verfassungsschutz-V-Mann vorgewarnt. Sch. gilt in der Neonaziszene als Verräter, weil er V-Mann für das Landeskriminalamt gewesen sei. Brandenburgs Behörden bestreiten dies, räumen aber ein, dass es einen Austausch mit Sch. gegeben habe.

– Holger F. war ein Beschuldigter im Verfahren gegen die „Nationale Bewegung“. Er rief 2005 den Ansprechpartner der Generalbundesanwaltschaft für die Geheimdienste der Länder, Bundesanwalt Beck, auf dessen Privathandy an und beschwerte sich, warum er schon wieder eine Speichelprobe abgeben müssen. Bis heute ist nicht geklärt, woher F. die Information zur DNA-Entnahme und die Telefonnummer des Bundesanwalt hatte. F. war bereits für die Sitzung im September vorgeladen gewesen.

– Michael Kresse war während der Ermittlungen gegen die Nationale Bewegung als Staatsschutzbeamter im Landeskriminalamt tätig. Er war bereits im Juni als Zeuge im Ausschuss. Kresse geriet damals mit dem Brandenburger Verfassungsschutz in Konflikt. Kresse duzte sich mit Sven Schneider, beriet ihn in Rechtsfragen bekam von diesem Tipps und Informationen aus der Neonaziszene.

– Der vierte geladenen Zeuge, der Polizist Wetzel, soll zum Komplex um die verratene Razzia befragt werden.

Alles klar? Mitnichten. Klarnamen in der Zeitung, aber nicht bei der Antifa…

Das Brandenburger Landeskriminalamt hat im Jahr 2000 den Potsdamer Neonazi Sven Schneider offenbar beim Aufbau eines Vertriebs für rechtsextreme CDs unterstützt. Das wurde am Freitag im NSU-Untersuchungsausschuss des Potsdamer Landtags ganz deutlich.

Warum das Landeskriminalamt einem schon damals bekannten Rechtsextremisten eine derartige Unterstützung bot? Die beiden am Freitag vernommenen Zeugen Michael Kresse und Jürgen Wetzel, der einst Leiter des Staatsschutzkommissariats im Polizeipräsidium Potsdam war, waren darüber uneins.

Ein Kasperletheater vom allerfeinsten.

Es ist offensichtlich, dass der Spitzel Sven Schneider fuer den polizeilichen Staatsschutz arbeitete, und nicht fuer den Verfassungsschutz. Die Frage ist, ob der andere Spitzel Holger F. ebenfalls fuer die Polizei arbeitete.

Es ist also fraglich, ob der inszenierte Rechtsterror nicht von der Polizei veranstaltet wurde, und der Verfassungsschutz da mittels eigener rechter Spitzel versuchte zu unterwandern.

Waehrenddessen hat die Antifa-Nebenklage ihre Ermittlungen zum unbekannten NSU-Netzwerk abgeschlossen. 50 Kameraden im Netzwerk der Doenerkiller, mindestens.

Wo ist die Liste?

Weiter mit Potsdam…

Der war doch schon Polizei-Spitzel, wozu sollte der VS den noch anwerben? Dasselbe wie mit dem Omakind mit Katze aus Jena…

Man ist sich da offenbar nicht einig, was ausgesagt/vorgelesen wurde: Welche Waffe, welche Munition, Ceska 83, Munition PMC Kal. 7,65 mm Browning?

NSU-UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS BRANDENBURG

Der Neonazi Sven Sch. – de facto Informant

von Alexander Fröhlich

[…]

Auch der Umgang der Polizei mit anderen Szenegrößen warf bei Linke-Obmann Schöneburg Fragen auf: Etwa zum Waffenfund im Sommer 2000 bei dem Potsdamer Neonazi Uwe Menzel. Bei ihm war eine Pistole gefunden worden, eine Ceska 83 vom selben Bautyp, wie ihn der NSU beim ersten Mord an einem türkischen Kleinunternehmer in Nürnberg im September 2000 benutzte. Einen Zusammenhang stellten Brandenburger Ermittler aber nicht her, Terror-Ermittlungen gab es nicht. Auch aufgetauchte Verbindungen zum NSU-Helferkreis in Sachsen lösten nichts aus. Stattdessen sei, so der im Ausschuss erhobene Vorwurf, Menzel bei Vernehmungen zur „Nationalen Bewegung“ – laut Schöneburg eher eine Sachverständigenanhörung – Anfang 2001 sogar mit Ermittlungserkenntnissen versorgt worden. Es passierte auch nichts, als im Verfahren Carsten Szczepanski auftauchte, der unter dem Decknamen „Piatto“ für den Brandenburger Verfassungsschutz im NSU-Umfeld in Sachsen spitzelte und an Waffen-Deals beteiligt war.

Mit „Piatto“ und den Verfehlungen der Brandenburger Behörden beim Umgang mit Hinweisen zum NSU befasst sich der Ausschuss ab November. Am 6. November wird der Komplex „Nationale Bewegung“ mit Vernehmungen abgeschlossen. Danach wird es auch um einen Beamten des Staatsschutzes gehen, der damals im Jahr 2000 mit allem befasst war. Bei einer Razzia im Jahr 2003 in seiner Wohnung wegen Verdachts auf Unterschlagung fanden Ermittler Hitlerbücher, rechte Musik und Fotos, darauf der Beamte: mit Hitlergruß.

www.pnn.de/brandenburg-berlin/1223756/

Die wissen nicht, was sie in die Zeitung schreiben?

Ratlosigkeit ob solcher Widersprueche bei den zuhoerenden Antifas von NSU-watch bis Zeitungsonkel:

Also wurde passende Munition gefunden?
Und die gefundene Waffe war ein Gewehr mit Zielvorrichtung?

Im NSU-Film Mitten in Deutschland: Die Ermittler – Nur für den Dienstgebrauch,
kam das ja mit der Munition auch vor.
Als die Freundin dieses Film-Piatto (mit Florian Heilig Ende) dem Zielfahnder Paul Winter eine Packung 7,65 mm Mun übergab, die aus dem Besitz von ihrem Freund stammte.

Vielleicht war es ja die Ceska 70, Kaliber 7,65 mm Browning, die im Womo gefunden wurde bei den toten Uwes in Eisenach?

Erinnern Sie sich? Nein? Googeln 🙂

NSU, die Terrortruppe aus der Asservatenkammer…

Piatto flog im Jahr 2000 auf. Wer hatte ihn verraten? Einer aus dem Amt, wie es in Erfurt in derselben Zeit mehrfach passierte?

Keine #NSU Suche mehr vom TLfV ab 2001 infolge V-Mann-Verrat im Amt

Das muss nicht, kann aber in BRB aehnlich gelaufen sein.

Verrat gab es da auf jeden Fall.

Es sieht wirklich nach gemachtem Rechtsterrorismus aus. Made by Polizei?

Oder hat der VS mit seinen Spitzeln den polizeilichen Staatsschutz vorgefuehrt?

Da wird nichts aufgeklaert, denn das ganze NaBe-Ding sieht sehr nach Inszenierung aus. Bzw. nach zwei sich in die Quere gekommenen mit Spitzeln operierenden Dienststellen.

NSU SACH- UND LACHGESCHICHTE NR. 9: WAS IST DER NSU, UND WIE VIELE GAB ES? TEIL 1

Der 1. NSU stammt aus dem Jahr 1999, und er hiess damals noch NSUD:
Nationalsozialistische Untergrundkämpfer Deutschlands

Der 1. NSU kam aus Brandenburg, sehr wahrscheinlich aus dem Umfeld Piatto, und duerfte dann nach dessen Auffliegen als V-Mann von einer anderen Dienststelle als NaBe fortgefuehrt worden sein.

Da der Staat wieder einmal bis zum Hals mit drinzustecken scheint, wird er sich hueten aufzuklaeren.

Krimi am Sonntag – Die ziellos herumlaufende Katzenfrau

Sie interessiert sich für Katzen. Katzen ohne Ohren. Auch. Vor allem interessiert sie sich für Männer, die über Katzen reden, Männer, die ihre Synapsen in Wallung bringen. Mit Katzengeschichten. Oder auch ohne.

Und sie ist eine Frau, die in einen Mord verstrickt ist. Die Ermittler kamen ihr sehr schnell auf die Schliche und taten das, was Ermittler nach Analyse der ersten Spuren taten. Sie verdächtigten sie der Täter-, wenigstens der Mitwisserschaft und kumpelten mit ihr rum, um sie auf’s Glatteis zu führen, denn des Täters waren sie nicht habhaft geworden. Noch nicht.

Der AK NSU präsentiert den klitzekleinen Akif, eine Miniatur von Katzenkrimi.

Der Frau, die sich für Katzen ohne Ohren interessiert, werden bei der Polizei Quizfragen gestellt. Was das alles mit dem NSU zu tun hat? Lest selbst, was das mit Adressen von Tatorten, eingetüteten DVDs, einer Waffensammlung, Tatorten auf einer schiefen Rampe usw. zu tun hat.

Ich müßte ihnen ja eigentlich mein Beileid aussprechen.

Es ist immer schrecklich, wenn ein Mensch stirbt, aber ich hatte mich gerade entschlossen, diesen Mann zu verlassen.

Ah ja, das ist richtig, wir haben einen Zettel gefunden.

Bin bei meiner Mutter und bleib auch dort.

Sie meinten für immer?

Ich meinte für immer.

Warum wollten sie ihn verlassen?

Haben sie nicht herausgefunden, wer er war?

Wir haben in seiner Wohnung Heroin gefunden, portionsweise abgepackt.

War er ein Dealer?

Ja, das war er. er war im Rauschgiftgeschäft. … Es war sein Geschäft, nicht meins. Mir war es immer gleichgültig, was er tat. Bis gestern. Dann beschloß ich, mich von ihm zu trennen.

Was geschah denn gestern?

Er sagte mir, daß die großen Bosse sehr zufrieden sind. Und daß sie ihm die Münchener Schulen geben wollen.

Ach ja, natürlich, wir haben eine Auflistung gefunden aller Münchener Schulen. Aha, Und daraufhin wollten sie ihn verlassen.

Hab ich ihn verlassen.

Im Streit?

Im Streit? nein, im Streit nicht. Ein Vergleich. Man steht mit jemandem zusammen, man unterhält sich mit ihm, und ganz plötzlich verliert man jedes Interesse an dem Menschen. Man dreht sich um und geht weg. Und genau das hab ich getan. Ich hab mich umgedreht und bin weggegangen.

Sie war’n doch zuerst einverstanden, mit dem was er gemacht hat, Rauschgifthandel. Und auf einmal nicht mehr?

Auf einmal nicht mehr.

Wegen der Schulen?

Wegen der Schulen.

Wo waren sie während der Tatzeit?

Wann war denn die Tatzeit?

23 Uhr 10.

Ich weiß nicht, wo ich zu der Zeit war. Ich war noch unterwegs und wollte mir über alles klar werden.

Im ziellosen Hermumlaufen. Das kennen wir, von Leuten, die ganz genau wissen, wo sie war’n, uns es nur nicht sagen wollen.

Die Formulierung zielloses Herumlaufen gefällt mir.

Ah ja? Sie wollen aber nicht sagen, wo sie zur Tatzeit waren?

Nein.

Wissen sie, daß sie sich dadurch sehr verdächtig machen?

Wenn das so ist, kann ich das nicht verhindern.

Doch, sie brauchen nur zusagen, wo sie waren und einen Zeugen benennen.

Haben sie Mauser erschossen?

Nein.

Na gut, dann können sie jetzt nach Hause gehen. Ich bring sie durch die Kontrolle.

Also für mich weiß sie, wer es war. Vielleicht war sie es sogar selber? Oder siehst du das anders?

Nö. Das seh ich eigentlich genauso. Deswegen habe ich sie für morgen Mittag zum Essen eingeladen.

Es folgt die Schlüsselszene in ihrer Verbrecherkarriere, eine Szene, die es in dieser Offenheit immer noch nicht gegen hat, weil alleine schon die Frage wie Rammsteinsches Benzin dahergeschlichen kommt und somit so von niemanden gefragt werden darf. Denn die Frage so zu stellen, hieße Jehova anzuhimmeln.

Ja was wollten sie denn von dir?

Mama, sie suchen den Mörder, und sie dachten, ich könnte das sein oder könne oder müsse wissen, wer es ist.

Und? Weißt du’s?

Und wir stellen uns zum wiwederholten Male genau diese Frage, die kein Götzl und kein Diemer, kein Verteidiger als auch kein Mitglied der Opfer­anwaltsmafia zu stellen wagte, ob die „Katzenfrau“ Zschäpe weiß, wer die Uwes umgebracht hat. Niemand interessiert sich dafür, warum sie ab spätestens 2.11.2011 auf Deutschlandtour war, um sich am 8.11. beim Konstabler auf der Wache mit den Worten vorzustellen, sie habe sich nicht gestellt um nicht auszusagen.

Wir fragen uns also, warum das bis heute keine Sau im Staat interessiert, was Zschäpe weiß, und was sie eigentlich aussagen wollte, damals, als sie noch aussagen wollte.


Leitender Kriminalwachtmeister Menzel, äh, Stenzel, wie ihn Schorlau kennt, schaut nachdenklich drein, als Tatort und Tatmittel der Tötung, ein Taxi, eine schiefe Ebene hinaufgezerrt wird. Der nun Tote interessiert ihn nicht die Bohne.

Ganz am Schluß wird ein Mördertaxi die Rampe eins Abschleppwagens heraufgezogen. Der Mann, der in Kapstadt eine Frau sah, die eine Katze ohne Ohren fütterte, wurde überfahren und war sofort tot. Er sei direkt in das Auto hineingelaufen, heißt es, was optisch betrachtet jedoch nur eine Frage der Perspektive ist. Von einem anderen Standort aus, mit anderem Blickwinkel, könnte man meinen, das Mörderauto sei schnurgerade auf den Mann zu und in seinen Körper hineingerast, um ihm den Tod zu bringen.

Die ziellos herumirrende Katzenfrau weiß genau, woran sie ist.

Ich habe schon gehört, er ist tot. Aber seine Stimme ist noch da. Bei mir geht sie nicht verloren.

Wir haben allen Grund, verzweifelt zu sein. Aber es hilft uns nicht. Es hilft niemanden, wenn wir die Augen schließen und uns sagen, laß kommen, was will, es ist nicht unsere Sache. Ich sage euch: Es ist eure Sache, Sache der jungen Menschen.