Zschäpe voll schuldfähig, unglaubwürdig, Gutachten bereits durchgestochen

Kein Suff durch Sekt?

suff-war-nicht

Voll schuldfähig, auch in den Sufftagen im Herbst 2011?

Beatrix Jahn sagte zum 3.11.2011 aus, Zschäpe sei besoffen gewesen. Oder war es der 1.11.2011? Als sie sich von Heike Kuhn tränenreich verabschiedet haben soll? Es ist nicht ausermittelt.

„Einmal habe Zschäpe gefragt, ob sie bei ihnen oben einen Schlüssel verloren hätte, so Ja. Götzl sagt, die vorgehaltene Aussage würde ja bedeuten, dass Zschäpe am 3. November da gewesen sei. Das sei gewesen, kurz “bevor das passiert ist”. Zschäpe habe “ganz schön einen an der Krone gehabt, wie mein Mann gesagt hat, oder in der Krone”. Sie selbst sei in der Wohnstube gewesen. Direkt an der Türe sei sie nicht gewesen. Weil sie angenommen habe, wer da vor der Tür steht, habe sie “den Sascha” [ihren Mann]geschickt. Und Zschäpe habe gefragt, ob sie den Schlüssel hier verloren hätte. Es sei um einen Schlüsselbund gegangen, was für Schlüssel jetzt genau daran gewesen seien, wisse sie nicht, so Ja.“

(NSU-Watch, 66. Verhandlungstag)

Sie war betrunken und kam am nicht in die Wohnung?

Vor wenigen Wochen erst war ein anderer Gutachter dort vorgeladen, der zu Zschäpes Blutalkoholpegel Aussagen machte.

NSU: Helfe auch du!

Es ist wieder mal die Mithilfe der Bevölkerung gefordert.

Mit über 2 Promille wäre sie kaum zurechnungsfähig gewesen. So sie denn dort war, was höchst zweifelhaft ist.

Das macht aber dem Gutachter Sass nichts aus:

zwischenablage02Sehr interessant ist:

„Hätte sie doch bloss weiterhin ihr Maul gehalten“:

Die Entscheidung, von der jahrelang praktizierten Strategie des Schweigens abzuweichen und auszusagen, war demnach mindestens nutzlos, vielleicht sogar schädlich. In der von Zschäpes Verteidigern vorgetragenen Aussage vom Dezember 2015 stellte sich Zschäpe als eingeschüchtertes Anhängsel ihrer Mitbewohner Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt dar, denen sie bei den grausamen Mordanschlägen keinen Einhalt gebieten konnte.

Aus dem Gutachten, das ZEIT ONLINE vorliegt, geht in vorsichtigen Formulierungen hervor: Psychiater Saß hält die Version der Angeklagten für wenig plausibel…

Wer tut das denn überhaupt, ausser dem Zeit-Gnom, der Rammelsberger und der zu Springer abgeschobenen Omma?

Das Ergebnis des Sachverständigen ist für Zschäpe vernichtend: Weder während der Zeit im Untergrund noch am 4. November 2011, als die Angeklagte die mit Mundlos und Böhnhardt genutzte Wohnung in Zwickau anzündete, sei ihre Schuldfähigkeit eingeschränkt gewesen.

Nochmal für Doofe zum Mitmeisseln: Zschäpe sagte am 8.11.2011 dem KHM Andre Poitschke in Zwickau, sie sei seit 6 Tagen auf der Flucht gewesen.

Also seit 2.11.2011. Wie soll sie denn da am 4.11.2011 die Bude hochgejagt haben? Wer hat es versaut, da 2016 mal Druck zu machen? Der NSU-Ausschuss Sachsen, der Poitschke nicht dazu befragte, als der vorgeladen war.

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ERKENNBAR ist die „gestandene Brandstiftung“ lange vor dem Dezember 2015, siehe die Gerichts-Aussage ihres ersten Jenaer RA Liebtrau in München, der ERSTE DEAL gewesen, den man PLATZEN liess.

Warum platzte dieser Deal, warum verlangte die Bundesanwaltschaft ein Geständnis der Alleintäterschaft der beiden Uwes von Zschäpe?

Sehr wahrscheinlich deshalb, weil die Medien und die Parlamentarier das NSU-Netzwerk verlangten, die Helfer/Mittäter an jedem Tatort. Der Druck wurde zu gross, um den ursprünglichen Deal einzuhalten: Brandtstiftung in einem minder schweren Fall, keine Verurteilung wegen Mitmörderschaft. Wegen Beihilfe sicher, analog machte man es bei Verena Becker 2012: Angeklagte Mittäterschaft, rückgestuft während des Prozesses auf Beihilfe, und es gab 4 Jahre… und nach dem Urteil keinen einzigen Tag Knast.

Bei Zschäpe wollte man es sicher ähnlich machen, sie wäre wohl nach dem Urteil aus dem Gerichtssaal gegangen, direkt in den Zeugenschutz.

Diesen Weg hat die Antifa, die bis weit in die Leitmedien und als Nebenklage agiert, jedoch verstellt. Bis einschliesslich der CDU musste die komplette Parteienlandschaft die Deutungshoheit der Linken anerkennen und auf sie einschwenken, sie also übernehmen. So taten es auch die CDU-Polizisten im Bundestagsausschuss.

Omma Friedrichsen jetzt bei der WELT…

zwischenablage03

Ommas Einschätzungen waren aber auch beim Spiegel schon Dummfg. Von daher … Spiegel und Springer, derselbe Mist.

Ergebnis: Es droht lebenslänglich mit Sicherheitsverwahrung, nachfolgender Selbstmord durch Erhängen wahrscheinlich. Das optimale Ergebnis rückt dank des Gutachtens in greifbare Nähe.

Revisionssicherheit 100%.

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Wobei der Prof. Dr. Henning Sass des Pudels Kern vermutlich voll getroffen hat.

Saß wundert sich, dass Zschäpe trotz ihrer Bereitschaft, auszusagen, nie „Regungen von Abscheu, moralischer Verurteilung und Schuldgefühl“ ausgedrückt habe. Stattdessen habe sie gewirkt, „als lasse sie das Prozessgeschehen, das eigentlich kaum etwas mit ihr zu tun habe, an sich abgleiten“. Ähnlich war es auch immer wieder in Berichten von Prozessbeobachtern zu lesen: Zschäpe wirkte höchstens im Gespräch mit ihren Verteidigern lebendig, ansonsten kalt und regungslos – selbst, wenn im Zeugenstand Angehörige der Mordopfer ihre Trauer schilderten und Zschäpe zum Reden aufforderten.

Genial, der Mann. Oder nicht?

Fast so gut wie Gert Postel, der Postbote, der Hochstapler unter den Hochstaplern, der hier von einem BGH-Richter gelobt wird:

Vorsitzender Richter am BGH Armin Nack lobt Gert Postel

Zur „Schuldfähigkeit“

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Ach ja: Wer ermittelt eigentlich wegen § 353 STGB, Durchstechen des Gutachtens an die Medien?

Na niemand, es gibt erlaubte Straftaten, und es gibt strafbare Straftaten. So ist das nun mal in gelenkten Mediokratien.

NSU Bundestagsausschuss fordert komplette Neuermittlungen zu Polizistenmord und NSU

Die beiden CDU-Polizisten im NSU-Ausschuss Schuster und Binninger haben, weitgehend unbeachtet von den Medien,  im Oktober 2016 in Berlin erklärt, dass die gesamten Ermittlungen zum Heilbronner Polizistenmord nichts taugen.

funkzellen

Nicht nur die „Ermittlungen“ des BKA nach dem 4.11.2011 zu den über 4.000 Dönermorden-DNAs waren mangelhaft, sondern auch die Ermittlungen der Kripo Heilbronn und des LKA Stuttgart nach dem Polizistenmord 2007. Welche Kreuztreffer bei den Dönermorden lassen auf die immergleichen Täter schliessen, und wer aus dem Kasachen-Drogen-OK-Bereich war auf der Theresienwiese?

Und diese mangelhaften Ermittlungen führten zur Schrottanklage der BAW, die seit Jahren beweislos in München vor dem Staatsschutzsenat verhandelt wird. Ein reiner Schauprozess, den die Leitmedien schützen, ebenso wie die Parlamentarischen Nichtsaufklärer das NSU-Narrativ schützen.

Dazu kommt der Anifa-Wahnsinn, der bis ins linksversiffte Theater wabert:

zwischenablage04Wo ist Kiesewetter, das 10. offizielle NSU-Opfer? Biodeutsch, Polizistin, unwichtig? Jetzt tun sie so, als hätten die Opfer schon 2006 bei der Demo in Kassel rechtsextreme Täter vermutet. Alles Halbwahrheiten, Lügen. Haben sie nicht, jedenfalls nicht als Priorität 1. So wie Medien und Antifa ebenfalls nicht. Wer brachte die Kurden um. die keine Kurden sein dürfen, Frau Simsek, Frau Kubasik, und was ist mit den 300.000 Euro Vermögen ohne Nachweis, wo kammen die denn her, Familie Yozgat? Drogenverteilzentrum Internetcafe, das ist aktenkundig. Wer stoppte die Ermittler, und warum? Ging es doch um PKK-Finanzierungsstrukturen in der BRD?

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Eine abgeschottete Kleinstzelle, bestehend aus 2 Uwes und 1 Beate, ist laut Anklage und Zschäpe-Geständnis Dez. 2015 ganz allein für die NSU-Verbrechen verantwortlich, während die Zivilgesellschaft von Binninger bis zur Antifa das grosse bundesweite NSU-Netzwerk sucht, seit Jahren, es jedoch trotz 600.000 Euro Belohnung nie finden konnte.

Das beisst sich. Beate Zschäpe will zudem keinen NSU gekannt haben, es gab somit keine Terroristische Vereinigung NSU, die zwingend 3 Mitglieder bräuchte.

In Heilbronn ist man ab dem 1. Tag der Vorgabe vom MP Oettinger gefolgt, es sei eine Zufallstat gewesen, aus allgemeinem Hass gegen die Polizei. Erkennbarer Blödsinn, damals wie heute.

Zschäpes Geständnis auch: „Ladehemmung der anderen Mordwaffen, deshalb neue Waffen besorgen“. Quatsch, die Ceska gab durchschnittlich 3 Schüsse je Dönermord ab. Wer hat der Zschäpe diesen Quatsch aufgeschrieben? Borchert und Grasel? Warum Weltkriegswaffen in Heilbronn? Warum nur je 1 Schuss?

Da stimmt gar nichts.

Der Grund dafür könne sein, mutmaßte der Obmann Armin Schuster (CDU), das man bei der Datenanalyse stets nur vom Szenario einer spontanen Tat ausgegangen sei. „Sie haben jetzt jahrelang erfolglos mit der These „Zufallstat“ ermittelt und ich frage, wurde das Szenario „geplante Tat“ ebenso professionell geprüft?“, hakte Schuster nach. Fink bestätigte, dass das nicht der Fall gewesen sei und dass man dann wahrscheinlich andere Parameter abgefragt hätte. Man habe zunächst nur nach Nummern von aktenkundigen Straftätern gesucht. Auch habe man die Verbindungsdaten vom Nachmittag nicht mit denen vom Vormittag abgeglichen. Es sei durchaus nicht auszuschließen, dass die Täter den Tatort am Vormittag ausgekundschaftet und dann am Nachmittag zugeschlagen haben, äußerte Obfrau Irene Mihalic (Bündnis 90/Die Grünen). Solche möglichen Kreuzverbindungen habe man aber nie geprüft.

Der Vorsitzende Binninger stellte zudem weitere Versäumnisse fest. So habe Kiesewetter kurz vor Ihrem Tod sieben SMS erhalten. Als Absender sei jedes Mal die SMS-Zentrale des Netzbetreibers vermerkt. Dieser Umstand sei äußerst ungewöhnlich und bis heute nicht zufriedenstellend aufgeklärt worden. Zudem habe man nach dem 04.11.2011, nachdem der NSU enttarnt worden war, die Datensätze zwar noch einmal mit den Handynummern von Böhnhardt, Mundlos und Beate Zschäpe abgeglichen, nicht aber mit den zahlreichen anderen Verdächtigen im NSU-Verbrechenskomplex. Der Ausschuss fordert nun – wie schon bei den offenen DNA-Spuren der NSU-Mordfälle – eine Generalrevision der Funkzellenauswertung.

War denn „der Depp mit der Käpp“ dort?

Na, Herr Fink, wer denn da genau?

Und was hat das mit den Drogenhändler-Deutschrussen aus Kasachstan zu tun, siehe Ordner 53?

Also mit diesen Leuten hier, die losen Enden durften nach dem 4.11.2011 nicht mehr zusammen gesetzt werden:

Der „passende“ (Ordner 53) Mörder dazu, den hatten die Imbissdamen am Obi schon 2007 beschrieben… die Gruppe am Imbiss bekam wohl einen Anruf, und fuhr los. Zur Theresienwiese?

53-dealer

Den Waldemar gab es auch im fatalist- Video, und auch hier wurde nichts ausermittelt. Abgesprochene Alibis der „Russen“, so vermutete die Polizei, aber ermittelt wurde da nichts mehr. Handy, Funkzelle… da ist offiziell nichts passiert.

Der Bundestags-Ausschuss ist immer noch nicht bereit, an die wirklichen Ermittlungsprobleme zu gehen, an die „dicken Dinger“, und wenn er neue Ermittlungen zu Funkzellendaten und offenen DNA-Spuren fordert, dann nie mit offenem Ergebnis, sondern zielgerichtet zum Finden des NSU-Netzwerkes. Was ist mit der Sabotage, Stichwort KBA-Abfrage der Audis, warum traut man sich nirgendwo dran, wo es weh tut? Wer waren in Wahrheit die ersten Polizisten am Tatort? Wo sind die angeblich 2015 endlich aufgetauchten Auffinde-Bilder, deren Finder man der BAW zuleitete?

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Das ist umso peinlicher, da es bekanntermassen in den Akten steht, was man ermitteln wollte, aber wegen des 4.11.2011 nicht mehr ermitteln durfte. Betrifft sowohl Arthur Christs Aufenthalt am 25.4.2007 als auch den Komplex Florian Heilig. Und die Leute aus dem Russenmafia-Umfeld, die so glänzende Verbindungen zu Kiesewetters und Arnolds Einheit hatten, im selben Fitnessstudio verkehrten, man kannte sich, man half sich, aber war das alles?

Alt aber gut, 3 Teile:

NSU: Mord in Heilbronn – ein Fazit – Teil 3

ein Gastbeitrag in 3 Teilen von DIE ANMERKUNG

Bislang verhält sich der Bundestagsausschuss II ähnlich unwillig wie sein Vorgänger. Bekommt nur beinahe niemand mit, denn die Medien berichten fast nicht. Sie schreiben lieber NSU-Märchen.

zwischenablage05

War der NSU größer als das Trio? Wie verstrickt waren V-Leute in den Fall? Zeit für eine minutiöse Rekonstruktion – denn tatsächlich lässt sich, abgesehen von neuen angeblichen Trugspuren, ein Großteil der Geschichte des NSU genau erzählen.

Auch das noch…

Das ist sowas von Schrott. Über die Geschichte des von Aust und Laabs halluzinierten NSU ist exakt 0.000000815 Prozent aus den 13 Jahren bekannt. Aust und Laabs Hochstapler mit dem Drang zur Geldmehrung.Die Rufmörder Aust und Laabs gibt es nur noch für Geld. Deren Gesülze ist nur noch für den Binnendiskurs geeignet, das sie beide zwar talentierte Volksverblöder sind, es für den Disput über die Verbrechen als solche jedoch beiden der dafür nötige Intellekt abgeht.

Wer wollte @anmerkung widersprechen? Der NSU-Ausschuss natürlich, und die NSU-Religiösen von CSU bis Antifa.

Macht aber nix. Recht hat er trotzdem.

Tweets von Gestern, Laabs beklagt Regierungs-Hofberichterstattung? Wen meint er denn da?

peggy-wahnsinn

Warum? Er fragt nach dem „warum“?

Wie wäre es mit „BfV-Aushorchzelle“?

linkskongress1Sie können nicht über ihren Schatten springen, sie wollen auch gar nicht.

Hat das BfV 10 Morde von rechten V-Leuten gedeckt, Pumuckl? Denk mal scharf nach… obwohl, bei Pau nützt das nichts.

Und wenn die Misere Schuld ist, dann hat das was genau mit KDF zu tun, der 2011 Staatssekretär im BMI war, und jetzt Merkels Geheimdienste Staatssekretär im Kanzleramt ist?

Was soll diese linke Blindheit des Offensichtlichen? Ist das Dummheit oder Staatsschutz?

tiefer-staatEs ist ganz klar Staatsschutz. So dumm kann niemand sein. Auch die angezogenen Handbremsen bei den Parlamentariern sind viel mehr Staatsschutz als Desinteresse an Aufklärung. Da können sie sich die Hand reichen, die NSU-Ausschüsse und die Leitmedien. Und genau das tun sie auch seit fast 5 Jahren.

Welche Rolle spielte der Tiefe Staat der Türkei mit seinem Agentennetz in der BRD bei den Dönermorden, diese wichtigste aller Fragen ist durch das NSU-Narrativ total verstellt. Operation gelungen!

Wem darf man denn gratulieren? Der CIA? Der NATO? Irgendwelche Ideen?

GDU: das Recht auf Wohnen gilt auch für Terroristen – Teil 18

Auch Terroristen dürfen das Recht auf Wohnen für sich in Anspruch nehmen, sofern sie die dafür geltenden Durchführungsbestimmungen ungefähr in etwa einhalten. Geld muß fließen, alles andere sind Kann-Bestimmmungen. Mietminderung wegen Geruchsbelästigung im Terrorquartier Zwickau inbegriffen.

In diesem und dem nachfolgenden Teil aus dem Buch von @taucher erfahren sie mehr darüber, warum der Geheimdienstliche Untergrund konspirative Wohnungen unterhält und wie er sie finanziert.

Teil 1: GDU: Geheimdienstlicher Untergrund – Einleitung
Teil 2: Das Henne-Ei-Problem beim NSU
Teil 3: Schredder as Schredders can
Teil 4: Orgasmus mit Beweisen
Teil 5: Indizien für alle Verbrechen der Welt – fast jedenfalls
Teil 6: Ein Königreich voller Indizien
Teil 7: Sore aus dem Untergrund
Teil 8: Bekenntnisorgie ohne DVD – missing links der Antifa
Teil 9: Was der Nazi nicht hat, davon hat das BKA noch viel mehr
Teil 10: Fahrzeugmietverträge aus Bayern?
Teil 11: Fahrzeug mieten wie vom Fließband
Teil 12: Die Morde der Döner
Teil 13: Bedrohung aus dem Dunkelreich
Teil 14: Geld regiert die Terrorwelt
Teil 15: bombige Propaganda mit Bombenteppich
Teil 16: Mord an einer Deutschen
Teil 17: Die NSU-Toten
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11. Nationalsozialistische Terrorwohnungen

11.1 Chemnitz, Wolgograder Allee 76

Am Anfang soll das Terrortrio in Chemnitz, Wolgograder Allee 76 gewohnt haben. Mieter soll angeblich André Eminger gewesen sein. Beim Durchsehen der Akten wird man jedoch den Verdacht nicht los, dass auch dieses „Beweismittel“ erst nach der „Selbstenttarnung des NSU“ entstanden ist.

Das Mietverhältnis soll am 15.04.1999 begonnen haben:

chemnitz_1999

In dem Übergabeschreiben der Hausverwaltung vom 15. April 1999 an André Eminger wurde ein Stromzählerstand von 7.104,9 kWh ausgewiesen:

Gem. dem Dokument kam der Stromlieferungsvertrag aber erst am 21.06.2000 zustande. Da war die Wohnung schon gekündigt:


Als Vertragsbeginn der Stromlieferung ist der 17.04.1999 angegeben, also etwa ein Jahr und 2 Monate rückwirkend. Der Zählerstand der Stadtwerke wird mit 4.860 aufgeführt. Danach erfolgten noch zwei weitere Abrechnungen:

Anfangsstand: 4860 kWh
+ Verbrauch 1780 kWh
+ Verbrauch 465 kWh
ergeben 7.105 kWh bei Auszug

Das soll aber der Zählerstand (Nachkommastelle gerundet) bei Wohnungsübernahme am 15. April 1999 gewesen sein (7.104,9 kWh, Aktenauszug voriger Screenshot).

Die aufgeführte Zählernummer und somit der Zähler war immer derselbe.

Dementsprechend müsste das Wohnungsübergabedokument an Eminger erst nach seiner Wohnungskündigung erstellt worden sein.

Oder die Terrorwohnung Chemnitz ist eine freie Erfindung, nachkoloriert durch das BKA-Studio.

Wer sich durch die Akten zur Chemnitzer Wolgograder Allee 76 arbeiten will:

Links zu Ordner1 und Ordner2.

11.2 Zwickau, Polenzstraße 2

Die offizielle NSU-Legende geht so:
Im Jahr 2001 zieht das Trio um in die Polenzstrasse 2 in Zwickau, wo es bis 2008 bleiben wird.
Dann Umzug in die Frühlingstrasse. Dort Verbleib bis zum show down am 04.11.2011.

Offizieller Mieter war (wie später auch bei der Wohnung Frühlingsstraße 26) Matthias Dienelt.

Wann er die Wohnung anmietete, hängt davon ab, zu welcher Zeit man die Behörden fragt.

Am 14.11.2011 sagen die Akten des LKA: Mietbeginn 2003

Dann ist dem BKA wohl aufgefallen, dass es für die Zeit zwischen 2001 und 2003 keine Wohnung für das Trio hatte. Deshalb wurde mit BKA-Akte vom 27.03.2012 der Mietbeginn auf den 01.05.2001 vorverlegt.

Was nicht passt, wird passend gemacht.

Matthias Dienelt gibt an, die Wohnung im Jahr 2003 untervermietet zu haben:

aussage_zu_florian_burkhardt
Warum sollte er lügen?

Das Problem ist nur, wen ich 2003 kennenlerne, der wohnt nicht seit 2001 in meiner Wohnung.

Somit gibt es im Zeitraum 2001…2003 für das Terrortrio keine Wohnung.

Es gibt überhaupt keine Belege, dass Böhnhardt und Mundlos in dieser Zeit in Deutschland waren.

Das BKA hat zwar irgendwelche Reisepässe sichergestellt. Jedoch wird bis heute verheimlicht, welche Ein- und Ausreisestempel sich dort finden. Man könnte glatt vermuten, die Abwesenheitsnachweise sollten lieber geheim bleiben, um den NSU-Plot nicht zu gefährden.

11.3 Zwickau, Frühlingsstraße 26

11.3.1 Wasser

Eine interessante Nachricht findet sich auf der Seite des SWR, 16.03.2012, BKA-Präsident staunt über Wasserverbrauch der Zwickauer Zelle.

Könnte sein, dass Uwe&Uwe gar nicht dort gewohnt hätten (dafür sprechen auch mehrere Zeugenaussagen).

Oder Böhnhardt und Mundlos haben unter einer Wasserallergie gelitten.

Vielleicht waren sie zusätzlich von einer Stoffallergie betroffen, denn Männerkleidung wurde in der Wohnung auch nicht gefunden

wasserverbrauch_fehlende_maennerkleidung
Das ist wirklich erstaunlich, dass keine Männerkleidung sichergestellt wurde. Wenn man bedenkt, dass die Ermittler in der gleichen Wohnung Mundlos´ Blutjogginghose aufgefunden haben (Pkt. 6.4).

Vielleicht ist Mundlos´ Jogginghose ein Frauenkleid. Oder so.

Wieder mal so ein Punkt, wo die Ermittlungsergebnisse sich gegenseitig ausschließen.

11.3.2 Susann Eminger, die Beate Zschäpe ist – oder umgekehrt

11.3.2.1 Feststellungen von Zeugin Antje Herfurth (Nachbarin)

Nach der Explosion des Terrorhauses haben erst mal die örtlichen Behörden die Sache bearbeitet.
Wie üblich, sind die von Tür zu Tür gegangen, „haben Sie was gesehen?“. Frau Antje Herfurth hatte was gesehen, deshalb wurde sie am 06.11.2011 in der PD Zwickau als Zeugin vernommen.

Das Datum ist wichtig. Am 06.11.2011 gab es noch keinen NSU, es gab noch keine Bilder von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe in den Zeitungen. Nicht mal ihre Namen waren bekannt. Frau Herfurth war zu dieser Zeit unvorbelastet. Sie hat ohne Kenntnis irgendeines NSU nach bestem Wissen und Gewissen ausgesagt.

Auszug aus den Ermittlungsakten der BAW, Az BJs 162/11-2, Bd. 4.2 – Frühlingsstr. 26 08058 Zwickau Ordner 2 Komplex Wohnung Trio 01.05.2008-04.11.2001 Tgb-Nr. BKA ST 14-140006/11.

zeugenaussage_herfurth_katzenkorb
So was ist natürlich schön für die Ermittler. Die Zeugin kannte die Frau der sie begegnet ist und hat sie
face-to-face am besagten Tag zweifelsfrei erkannt.

So konnte die Polizei auf Basis der Aussagen von Frau Herfurth ein Phantombild anfertigen.

Sieht die aus wie Beate Zschäpe?

Sicher nicht.

Aber wen hat Frau Herfurth identifiziert?

susann_eminger_phantombild

Ein Bild von Susann Eminger (sie ist die Ehefrau des im NSU-Prozess Mitangeklagten André Eminger) aus den Ermittlungsakten.

susann_eminger
Legen wir die Bilder nebeneinander. Wem ähnelt das Phantombild, Beate Zschäpe oder Susann Eminger?

Phantombild (auf Basis Beate Zschäpe Susann Eminger
Aussage von Frau Herfurth)

Legen wir das Phantom

bild halbtransparent über die Bilder von Eminger und Zschäpe

Man betrachte die Merkmale:

– Nase
– Abstand Nase-Lippen
– Augenbrauen
– Kinn

Das Phantombild passt fast stoßfrei auf das Bild von Susann Eminger.

Auf das Bild von Beate Zschäpe passt es nicht.

Die Frau, die am 04.11.2012 gegen 15:00 Uhr aus dem brennenden Haus lief, war nicht Beate Zschäpe. Es war mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Susann Eminger.

Als animierte Grafiken im Netz:

11.3.2.2 Feststellungen von Zeuge Volkmar Escher (Hausverwalter Frühlingsstraße 26)

Kurz nach der Explosion wurde der Fall schnell von der örtlichen Polizei ans LKA abgegeben.

Die mussten nun alles tun, um den „NSU“ zu beweisen. Das betrifft auch die „Tatsache“, dass es Beate Zschäpe war, die die Wohnung angezündet hat.

Deshalb hat das den „Ermittlern“ gar nicht gefallen, dass die aus dem Haus laufende Person mit den Katzenkörben in der Hand von Nachbarin Antje Herfurth nicht als Beate Zschäpe, sondern als Susann Eminger identifiziert wurde. Zu ändern war das nicht mehr, seitdem ging es um Schadensbegrenzung, so was sollte sich nicht wiederholen.

Deshalb haben die bei den Vernehmungen aller weiteren Zeugen Wahllichtbildvorlagen vorgelegt, auf denen Susann Eminger nicht dabei war.

Ein bisschen schief ging es trotzdem. Prozessprotokoll NSU-Watch, 16. Verhandlungstag, 26. Juni 2013:

olg_eminger_identifiziert_aussage_escher

Hausverwalter Escher hatte mehrfach persönlichen Kontakt mit den Mietern der Terrorwohnung.

Er hat vor Gericht ausgesagt, dass er „Zschäpe“ (auf den Bildern der Wahllichtbildvorlage) nicht als die Mieterin identifizieren kann, mit der er Kontakt hatte.

Man muss sich das bildlich vorstellen. Zschäpe saß bei der Zeugenvernehmung im Gericht ungefähr 3m von ihm entfernt. Trotzdem hat er sie nicht als Mieterin der Terrorwohnung wiedererkannt.

Jedoch hat er ausgesagt, dass das Bild von Susann Eminger mit der Person übereinstimmen könnte, die er als Mieterin kennengelernt hat.

Eigentlich müssten jetzt die Prozessbeteiligten alle Hebel in Bewegung setzen, diesen Teil zu klären.
Wen hat Escher wirklich gesehen?

Es wäre ganz einfach.

Man bestellt Susann Eminger ins Gericht und fragt Escher, ob er diese Person als Mieterin wiedererkennt.

Es wäre ganz einfach … wenn die es nur wollten.

Aber sie wollen nicht
die Verteidiger wollen nicht
die Nebenkläger wollen nicht
die Bundesanwaltschaft will nicht
das hohe Gericht will auch nicht.

Kein Teilnehmer dieser Schmierenkomödie hat Interesse an der Wahrheit.

11.3.3 Mieter bis zum September, Neumieterin ab Oktober 2011

Der offizielle Mieter der Terrorwohnung in Zwickau war Matthias Dienelt.

Er erhielt Anfang Oktober 2011 seine Mietkaution zurück, ist also ausgezogen.

konto_mietkaution
Für Oktober und November hat eine „Lisa 08058 Zwick“ und eine „Lisa Pohl“ (wer immer das auch sein mag) bezahlt. Bar, am Bankschalter.

sparkasse_einzahler_miete

Medial wurde kolportiert, dass Beate Zschäpe nach außen als „Lisa“ aufgetreten ist. Kann sein.

Kann auch sein, dass Zschäpe die Wohnungsmiete überwiesen hat.

Aber warum?

Warum kündigt Dienelt und warum überweist „Lisa“ die Miete, obwohl kein Mietvertrag existiert?

Ohne innere Logik der Vorgang, so wie der ganze Plot.

Schweizer Rechtsrocker bedrohen Katharina König und ihren Vater?

Schreibt jedenfalls der Spiegel:

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Sie nennen sich „Erschießungskommando“ und haben zum Mord an der Thüringer Linken-Landtagsabgeordneten Katharina König und ihren Vater aufgerufen. Königs Vater ist der Jenaer Stadtjugendpfarrer Lothar König.

„Bald bist du endlich dran […] Wir warten ungeduldig, Bereit für diesen Kampf, Du wirst grausam sterben, Das ist nicht die Frage […] Vom Landtag auf die Bahre“, lauten einige Zeilen des Liedes, das die Schweizer Band vor vier Tagen auf ihrem YouTube-Kanal veröffentlicht habe, wie das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft am Freitag in Jena bekannt machte. Die Sprache des Liedtextes sei die des Rechtsterrorismus, sagte Instituts-Direktor Matthias Quent.

Noch etwas schöner, Songtext- und Bild-reicher gibt es die Geschichte bei der Transatlantischen ZEIT, ebenfalls aus Hamburg:

Seit vielen Jahren gehört die Linken-Politikerin Katharina König zu den engagiertesten Politikerinnen im Kampf gegen Neonazis. Außerdem ist sie Mitglied im NSU-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtages. Und dies bereits zum zweiten Mal. Auch Königs Vater, der Jenaer Jugendpfarrer Lothar König, ist für sein Engagement gegen die extreme Rechte schon seit Jahren überregional bekannt und geriet vor allem wegen seiner Teilnahme an Anti-Nazi-Protesten in Dresden auch bundesweit in die Schlagzeilen. Für die Neoanzi-Szene gehören beide damit zu den erklärten Feinden und bekommen dies auch seit Jahren zu spüren. Nun droht die Schweizer Neonazi-Band „Erschießungskommando“ beiden mit dem Tod. Auf dem derzeit vor allem online verbreiteten Album „Sieg oder Tot“ findet sich das Lied „Katharina König“.

Screenshot des Albumcovers
Screenshot des Albumcovers

Dort heißt es über König und ihren Vater unter anderem: „Du wirst grausam sterben das ist nicht die Frage, vorher schaust du noch zu wie ich den Lausebart erschlage, wie dieser Assipfaffe vor mir nieder kniet, und sich mein Schalldämpfer tief in sein Maul schiebt“.

Pfui, sowas geht gar nicht. Nicht dass wir den Zeckenpfarrer und seine bis in den Spiegel hineinreichende Merseburger Krabbelgruppe mögen, aber das geht zu weit. Sicher, diese Antifas sind alle staatlich bestallt, im Nebenjob oder auch im Hauptjob, viele inoffiziell, und immer mehr offiziell, das APABIZ ist eine Staatsschutzklitsche, nicht nur der Krabbelgruppler und Paulchenvideo an den Spiegel Verkäufer Uli Jentsch, und wer die Paulchenvideos erschuf, und wer sie am Wochenende 5.-6.11.2011 einwarf ist nicht bekannt, jedoch deutet sehr viel auf die Krabbelgruppe Lothar Königs. Giesbert, Jentsch, Menke, Baumgartner, Krabbelgruppler Lothar Königs. Die Dönermord-NSU-Connection des Tiefen Staates?

Aber Morddrohungen, und da ist fatalist Fachmann, er bekam sie zur Genüge, Morddrohungen gehen gar nicht. Sie sind dumm und kontraproduktiv.

Zumal sie auch wenig einschüchtern, wenn sie inflationär benutzt werden. Da fehlen die „Taten statt Worte“, wie sie auf der vermutlich im Nov 2011 manipulierten Paulchen-NSU-DVD „kreativ ergänzt wurden“. Von wem? Und warum interessierte das niemals das BKA, woher die Staatsantifa vom Apabiz das geänderte Paulchenvideo hatte? Nicht verzagen, Giesbers (und Fritz Burschel 😉 )  fragen!

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By the way, im Paulchenvideo fehlt der Schalldämpfer an der Waffe, die mehrfach gezeigt wird. Nur nebenbei erwähnt…

Das Fehlen des Schalldämpfers gibt aber deutliche Hinweise auf den Entstehungszeitraum des Paulchen-Videos, und auf das fehlende Täterwissen der Macher des Videos.

Lustig ist auch, dass es ausgerechnet Königs ehemaliger Büroleiter Quendt ist, jetzt NSU-Bundestagssachverständiger, kein Witz!!, den der Spiegel da als „Experten“ bemüht. Den Aluhut-Mann Max Pichl von NSU-Watch hätte man sicher auch befragen sollen, so als linke Hamburger Regierungszeitung…

Eine wohlfeile Inszenierung der Linkspresse ist zu vermuten, erkennbar gesteuert:

kathi2

  • das verpufft im Zuge der Peggy-DNA-NSU-Medienorkane. Blöd…

Was tun?

Am Freitag hatte das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft aus Thüringen auf den Song aufmerksam gemacht, der online verbreitet wird. Man habe die Betroffenen informiert, teilte das Institut mit. Beim Online-Videodienst YouTube ist der Song inzwischen gesperrt, andere Lieder der Band sind aber weiterhin abzurufen.

Steuerfinanzierter „Antifa-Schnüffeldienst“, das Thüringer Pendant zur Stasitanten-BfV-Stiftung Kahane.

Wer hat denn „genau zeitlich passend“ das gar nicht so neue Lied (Nr. 3 auf dem vor Monaten erschienenen Album) mit den Todesdrohungen gegen die Königs auf Youtube veröffentlicht?

Würde mich ja nicht wundern, wenn das ein Antifa gewesen wäre, für den 2. Aufguss des Shitstorms.

NSU NRW: Peinlicher Auftritt des BfV, nur olle Kamelle, Neuigkeitswert Null

Zuerst sollte die Abteilungsleiterin nur nichtöffentlich aussagen, da gab es Protest in NRW, und nun hatte BfV-Präsident Massen ein Einsehen, und liess seine Top-Agentin öffentlich aussagen.

Am Freitag, 28.10.2016.

Dinchen Franziska Büddefeld

Wen die Vorgeschichte interessiert: Die steht hier.

Warum hat sich das BfV so geziert? Nicht deshalb, weil man Büddefeld nicht der Öffentlichkeit zeigen wollte, das tut man öfter, sie eröffnet als BfV-Repräsentantin bereits  Ausstellungen und Veranstaltungen.

zwischenablage11.

Es ging darum, dass das BfV Corelli unter dem falschen Namen Delling bestatten wollte, seinen Tod der Familie verheimlichte, und massiv in die Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft eingriff.

Das wurde von Halle Leaks bereits vor 1 Jahr geleakt, und vom AK NSU im November 2015 übernommen:

Hatten wir ja inklussive des Totenscheins schon vor gefühlt einem Jahr geleaked. Zum Glück hatte Fatalist meinen Bericht und die Fotos damals auf dem NSU-Blog gesichert:

Exklusiv – Das letzte Foto des „V-Mannes Corelli“ + angeblich verschollene Sterbeurkunde ausgestellt auf den falschen Namen aus dem Zeugenschutzprogramm.

Investigative Berichterstattung zum ‪#‎NSU‬-Phantom: https://sicherungsblog.wordpress.com/

Findet man hier.

 

 

Es ging letztlich darum zu verheimlichen, wie sehr das BfV hinter den Kulissen agiert, sogar bei den „unabhängigen Staatsanwaltschaften“ (Sie dürfen kurz und herzhaft lachen!).

Und damit das so bleibt, gab es am Freitag auch keine bundesweite Berichterstattung dazu. Keine WELT, kein Spiegel, keine FAZ usw.

Die WAZ berichtete mager, ohne Ross und Reiter zu nennen:

Der Verfassungsschutz habe das Interesse gehabt, die Legende des unter falschem Namen in einem Zeugenschutzprogramm untergebrachten Mannes aufrecht zu erhalten.

Die Medien-Veröffentlichung vom Tod der einstigen Top-Quelle habe den Plan aber durchkreuzt. „Wenn es den Spiegel-Artikel nicht gegeben hätte, wüssten die Angehörigen vermutlich heute noch nichts“, sagte die Obfrau der Grünen, Verena Schäffer.

„Corelli“ war in Paderborn im April 2014 im Alter von 39 Jahren tot in seiner Wohnung aufgefunden worden. An der Todesursache, einer unerkannten Diabetes, sind inzwischen Zweifel aufgetaucht und erneut Ermittlungen eingeleitet worden.

Staatsschutz-Journalismus…RP Online hatte es etwas genauer.

Selbstverständlich waren die NRW-Behörden eingeweiht, das LfV allemal:

Düsseldorf. V-Mann „Corelli“ sollte seine wahre Identität mit ins Grab nehmen und unter falschem Namen beerdigt werden. Wie am Freitag vor dem NSU-Untersuchungsausschuss im NRW-Landtag herauskam, hätten seine Angehörigen von diesen Plänen des Verfassungsschutzes wohl nichts erfahren.

Der mysteriöse V-Mann „Corelli“, der dem Verfassungsschutz den ersten Hinweis auf die Terrorgruppe NSU gegeben haben soll, sollte still und leise unter falschem Namen beerdigt werden. Der Verfassungsschutz habe das Interesse gehabt, die Legende aufrecht zu erhalten, sagte die Abteilungsleiterin Rechtsextremismus des Bundesamtes für Verfassungsschutz am Freitag vor dem NSU-Untersuchungsausschuss des NRW-Landtags in Düsseldorf.

Auf die Frage, wie die Angehörigen vom Tod erfahren hätten, sagte die Zeugin: „Schwierig.“ Die Medien-Veröffentlichung vom Tod der einstigen Top-Quelle habe den Plan aber hinfällig werden lassen. „Wenn es den „Spiegel“-Artikel nicht gegeben hätte, wüssten die Angehörigen vermutlich heute noch nichts“, sagte die Obfrau der Grünen, Verena Schäffer.

NRW-Behörden waren nicht eingeweiht

Der Rechtsextremist aus Sachsen-Anhalt lebte unter falschem Namen in einem Zeugenschutzprogramm in NRW im Raum Paderborn. Die NRW-Behörden hätten bis zum Tod des V-Manns davon nichts gewusst, sagte die Zeugin weiter.

Die Nachrichtendienstlerin räumte ein, dass der Entwurf der nachträglichen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft zum Tod „Corellis“ in Absprache mit dem Verfassungsschutz geändert worden sei, so dass die Behörde darin nicht mehr konkret genannt wird und auch nicht mehr von einem V-Mann die Rede ist. „Weil wir als Bundesamt in der Öffentlichkeit so nicht auftreten wollten“, sagte die Zeugin auf Nachfrage.

Unabhängige Strafverfolgungsbehörden gab es nie in der BRD… wie kann es sein, dass die Bundesregierung in NRW bei der Staatsanwaltschaft (Länderhoheit) Pressemitteilungen abändert?

Was ist das nur für ein Bananenstaat?

Wie kam Corelli wirklich zu Tode, „so perfekt zeitlich passend“?

zwischenablage12

Die Wahrheit wird ganz sicher nicht ans Tageslicht gelangen, soviel scheint sicher. Daran konnten auch ein verliebter V-Mann-Führer Günther Borstner, ein Schneller Panzerschrank-Brüter im BfV mit 22 ausgespuckten SIM-Karten und diversen Handys und ein damit befasster NSU-Bundestagsausschuss leider leider nichts ändern. Und Sondergutachter Jerzy Montag schon gleich zwei Mal nicht.

Sie wissen doch… Abgeordnete klären nichts auf.

Und abhängige Medien nennen den Namen der Zeugin nicht, oder berichten gleich gar nicht.

Stregda, 4.11.2011: Leichen hören keinen Polizeifunk ab!

Es ist wahr, dass der „allerbeste Parlamentarische Untersuchungsausschuss seit Bestehen der BRD“ ein Nichtsaufklärer-Ausschuss in der 2. Auflage ist, in dessen Kuschelatmosphäre auch in Hundert Jahren nichts herauskommen wird.

Nachdem „der böse fatalist“ für diese Beurteilung lange Zeit sehr gescholten wurde, ist das jetzt offenbar eine weitaus konsensfähigere Beurteilung: Taugt nichts.

NSU: Leitet Dorothea Marx (SPD) einen staatschützenden Wohlfühl-Untersuchungsausschuss?

Ja. Tut sie. Zum 2. Mal.

Bereits im September 2014 war klar, bei Lektüre des Abschlussberichtes des 1. Erfurter NSU-Ausschusses, dass da mehr vertuscht als aufgeklärt wurde:

Was nicht im Thüringer Abschlussbericht steht: Abgelaufener Reispass, alter Kram, keine Fingerabdrücke

Besonders nett: Der Nachweis der Uwes als Bombengaragen-Nutzer konnten nicht die Fingerabdrücke sein, die gab es ja nicht, sondern der Beweis waren Zigarettenkippen, die man bekanntlich überall einsammeln und dann die DNA an Tatorte platzieren kann.

Keine der Rohrbomben war funktionsfähig, auch das haben wir immer ganz anders gelesen, überall. jahrelang.

 

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Es lief in Erfurt ebenso staatsschonend ab wie beim 1. Bundestags-NSU-Ausschuss, aber im Vergleich zu den hochnotpeinlichen NSU-Ausschüssen in Bayern, in Sachsen oder im Ländle waren Bund und Thüringen die Einäugigen unter den Blinden. Man musste die Ansprüche nur weit genug herunterschrauben, und das hat man getan. Und schon werden Sparflammen-fastnichts-Aufklärer zu Helden.

Besonders schön ist auch der Bildbeweis für einen Beweisbetrug der Thüringer Polizei mehr:

Böhnhardt/Mundlos hätten Polizeifunk abgehört und Funkgerät vor Selbstmord in Klappfach aufgeräumt

Lesen Sie den Blogbeitrag, es lohnt sich, und es zeigt einmal mehr, dass die Thüringer Beamten den Erfurter Ausschss nach Strich und Faden belügen können, ohne dass das dienstrechtliche und strafrechtliche Konsequenzen hätte.

Gepflanzte Beweise inklusive:

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Achten sie auf die Papierliste, die völlig unbeschädigt am Funkscanner geklippt ist, inmitten der Asche. Erinnert stark an die ebenfalls dort nachgefundene Bauchtasche voller Beweise. Foto aus der Halle Tautz.

Vorher war da gar kein Funkgerät:

funke2

(mitsamt Peggy-DNA-Uwe-Zollstock. grins. Einer von vielen…)

Richtige Schlussfolgerung:

Das Funkgerät dürfte also zu einem späteren Zeitpunkt auf die rechte Sitzbank gelegt worden sein, wahrscheinlich um die offizielle Darstellung zu untermauern.

Das ist Beweisbetrug. Das ist strafbar.

Sieht auch schlecht aus für Kathis Anti-Sieker-Wunderwaffe:

Auch die „K.1.4 – Sphären“-Aufnahmen vom 04.11.2011, 16:48 Uhr, zeigen auf der Sitzbank noch kein Funkgerät, Akte „Bd4-1-8ObjTatbefundWoMo-Komplex1.4“.

Und abschliessend dort:

Kein einziges Foto in den Ermittlungsakten zeigt das Funkgerät in dem Klappfach liegen, und: Warum sollten es die Bankräuber Mundlos, Böhnhardt dorthin verstaut haben, wenn sie doch den Polizeifunk abgehört hätten?

Klappe zu, Affe tot… astreiner Beweisbetrug, und es ist nicht der Erste, nicht der Zweite, eher der Dreissigste.

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zwischenablage13Das oberste Ziel des NSU-Kuschelausschusses Erfurt II ist die Verifizierung der offiziellen Doppelselbstmord-Theorie der Bundesregierung. Nur diesem Ziel sind Regierungsparteien (RRG) und die CDU-„Opposition“  verpflichtet.

Wer da stört, im grossen Vertuscherkartell, das ist einzig und allein die AfD. Und weil die Widersprüche so haarsträubend und die Beweisfälschungen derart offensichtlich sind, gibt es keine Medienberichterstattung dazu, kein NSU-watch Erfurt (oder Dresden), sondern nur Königs Antifa-Lügenticker, und das von Anfang an, seit dem Beginn der 1. NSU-Ausschusses.

Die Altparteien hatten niemals ein Interesse daran, die Arbeit der Ausschüsse wirklich transparent zu machen, bis hin zur CDU war man einverstanden, den Antifas Koeditz und König die Deutungshoheit zu überlassen, statt Wortprotokolle zu veröffentlichen. Die NPD hat da sogar mitgespielt, was den Ausschuss Sachsen I angeht. Wer hätte das gedacht? Steht auch in @tauchers Buch, ganz vorn.

Und die Falschaussagen der Polizeibeamten alleine nur im Erfurter Ausschuss II gehen in die Dutzende. Folgenlose Falschaussagen von Polizeibeamten haufenweise, sowas gibt es nur in Bananenstaaten.

Wobei man von alten, halbverfaulten Bananen ausgehen sollte, denn bei frischen gäbe es Medien, die das nicht durchgehen liessen.

Leichenfuhre abgestellt und angezündet wird immer wahrscheinlicher.

zwischenablage13Klar, ne?

treffen sich vier Staatsschützer

Treffen sich Götzl, Diemer, Borchert und Zschäpe während einer kurzen Verhandlungspause zu einem Gespräch.

Götzl: Herr Borchert, Frau Zschäpe, sie haben die Frage vorhin verstanden?

Borchert: Mensch, Herr Götzl, sie wissen genau, daß sie damit nicht durchkommen. Wenn sie sich auch noch den Tod von Peggy auf den Schreibtisch ziehen, platzt der Prozeß. Lassen sie die Finger davon.

Götzl: So war das nicht gemeint. Mir ging es doch nur darum, ob ihre Mandantin weiß, ob Böhnhardt etwas mit dem Mord an Peggy zu tun hatte. Wenn ja, kann das ja durchaus als entlastend in Betracht gezogen werden.

Borchert: Das ist doch Blödsinn, Böhnhardt ist tot, der ist gar nicht angeklagt. Was soll der Scheiß? Also gut, 10 Jahre Strafnachlaß, wenn sie sich zur Sache einläßt. Das wird schriftlich geschehen. Weitere Fragen werden nicht beantwortet.

Götzl: Fünf Jahre, mehr ist nicht drin, wenn überhaupt. Eher nur drei Jahre. So viel bringt eine neuerliche Belastung Böhnhardts nicht mehr.

Borchert: Ich meinte 10 Jahre und nicht Belastung von Böhnhardt. Das ist ernst gemeint. Meine Mandantin wird Aussagen zum bayerisch-thüringischen Kinderlieferservice machen, ein florierendes Geschäftsfeld mit lukrativen Margen und etlichen Mitspielern. Da hat der Böhnhardt nur am Rande was mit zu tun, wenn überhaupt. Muß sie noch drüber nachdenken, wieviel sie wissen dürfen.

Diemer: Äh, ich glaube nicht, daß dieses Thema Chancen im Prozeß hat. Wir würden uns da eher verzetteln.

Borchert: Wenn sich meine Mandantin zur Sache einlassen möchte, dann wird sie das tun. Die Frage wurde gestellt. Die Antwort wurde angedroht. 10 Jahre und kein Jahr weniger.

Diemer: Moment. Ich versuch mal meine Götter zu erreichen, ob die auf den Deal eingehen. …

Also, ich kann vorerst nur so viel sagen. Der Generalbundesanwalt persönlich wird sich mit dem Justizminister kurzschließen. Sie hören dann morgen von der Entscheidung.

Zollstock als Held des Tages: der Mann, der alles kann
Böhnhardt-Elle: ein Paar Zollstöcke der Uwe-Edition mit Super-DNA-Haftkraft

Naja. Es ist nicht auszuschließen, daß Böhnhardt Flöhe oder Läuse hatte. Das hätte unter Verantwortung von Frau Mall in der Obduktion geklärt werden müssen. Nun, wo er tot war, haben die Tierchen natürlich in Scharen die Flucht ergriffen. Eines von denen ging in einem Gelenk des Zollstocks in Deckung und wollte warten, bis sich der ganze Trubel gelegt hatte. Nahrung hatte es für Monate, da es ordentlich Blut, Knochenmasse und Hirn Böhnhardts in seinen Proviantbeutel gepackt hatte. Irgendwo muß das Nazihirn (König) schließlich abgeblieben sein. Nebenbei gesagt, gibt die Thüringer Nazihirnspezialistin damit zu, daß Nazis doch Hirn haben. Sie weiß bloß nicht wo es zu finden ist. Das spricht nicht gerade für einen hohen Bildungsgrad, wenn man nicht weiß, wo sich ein Nazihirn befindet.

Dann kam der Hoffmann. Ritsch ratsch, das Gelenk klappte ein, Floh und Laus tot. Die DNA war auf Jahre gerettet, in der dunkelsten Ecke der Böhnhardt-Elle, da, wo nicht mal Salzsäure hinkommt.

Keine 24 Stunden später war das Thema Peggy vom Tisch, weil niemand von ihnen Verwendung für die Liste der Kinderbesteller und viele kurze Videoschnipsel von der Anlieferung der Kinder bis zur Haustür der Kunden hatte. Die Übeltäter, zwei Thüringer Zollstöcke, wurden verhaftet.

Im übrigen ist Frau Nicole von Wurmb-Schwark der Meinung, daß Richter doof und voreingenommen sind.

Quelle: Arbeitskreis NSU

Nicht nur in Sachsens PUA ist es üblich, sich Akten beim AK NSU aus­zuborgen, um trotz allem nichts aufzuklären. Auch Polizisten aus Thü­rin­gen empfehlen diese Vorgehensweise zwecks Auffrischung des Wissens bzw. überhaupt für den Wissenserwerb.

Guter Rat von Frau Rath: Im Internet ist ja unser Befund drin in zwei Bänden. Da habe ich mich noch mal belesen, …

Seit die Qualitätsmedien sich am Maßstab von Böhnhardt orientieren, sind auch sie gezwungen, Belege für die These der bundesweiten Verbrei­tung Böhnhardtscher DNA an allen Tatorten (Laabs und sein Gefolge) visuell zu belegen. Also bedienen sich die Redaktionen von n-tv bzw. RTL im umfangreichen Archiv beim AK NSU, um ihren beschaulichen Ausflug in die Niederungen der DNA-Verseuchung bildhaft darzustellen. Denn nur so wird dem Zuschauer klar, daß es wirklich der gute alte Zoll­stock gewesen sein muß, mit dem was auch immer an Böhnhardtscher DNA in den Thüringer Wald verklappt wurde.


Liebe Leute, das ist ja sehr nett von den Medien, daß sie die Quelle ihrer Information korrekt bezeichnet haben. Aber daß das Volk mit den Bildern verblödet wird, sollte auch erwähnt werden. Da hätten sie auch im nächst­gelegenen Baumarkt die Zollstockregale ablichten können. Das hat den gleichen Aussagewert, auch wenn es nicht so spektakulär aussieht.

Die mögliche Kontamination der Metermaße wurde nur im Blog korrekt dargestellt, nämlich anhand der Leichenbilder, wo die Maßstäbe in Blut gebadet zu sehen sind. Ungefähr eventuell jedenfalls.

Forensiker, die mit ihren Gutachten bereits Leute an den Galgen oder bis kurz vor das Erschießungskommando gebracht haben, knicken reihen­weise ein und erzählen genau das, was der GBA hören will. Aus Bayern kommt Entwarnung und Mark Benecke erzählt genau das Gegenteil von dem, was noch vor einer Woche Sachstand war.

Leute, denkt doch mal kurz darüber nach, welche Basisinformationen zum DNA-Fund alle nicht bekannt sind. Dann erkennt ihr die Verarsche.

Aber gut, daß das BKA jetzt zwei dieser Zollstöcke festgenommen hat und gründlich ausquetscht.

Tilman Hausherr @passwort12345 @terrorismus mit dem zweiten misst man besser LOL. Soviel zum Thema unverwechselbar.

Deswegen noch einmal für alle wißbegierigen Mitbürger. Wenn man der Zollstocksaga Glauben schenkt, dann sind unten die beiden Situation abgebildet, in denen das Metermaß mit dem Blut Böhnhardts besudelt hätte werden können. Wobei. Wir wissen ja gar nicht, was für DNA von Böhnhardt gefunden wurde. Vielleicht war es eine Hautschuppe, ein Haar, Sperma, Schnodder oder Schweiß? Vor allem aber wissen wir nicht, wie er diese DNA nach seinem Tod am Fundort der sterblichen Überreste von Peggy deponiert hat. Oder vorher. Damit sie 15 Jahre lang Wind, Wetter und Sonne trotzt.

Ach so, wissen wir. Mit der Böhnhardt-Elle. Doch welche der vier hier abgebildeten war das? Sie haben ja nur zwei verhaftet.


Inzwischen hat sich der Wind schon wieder gedreht. Das LKA in Erfurt hat vor Pauschalurteilen gegenüber Thüringer Zollstöcken gewarnt. Es ist höchst unwahrscheinlich, daß der Zollstock schuldig war. Meinen DNA-Experten.

Das ist wurscht. Entscheidend ist, wer schuldig gesprochen wird.

Darf es auch ein wenig mehr sein? 17.000 Seiten Blog NSU LEAKS, 500 MB

Ohne bei den Bloglesern um Geld zu betteln haben wir den gesamten Blog als PDF erstellen lassen, mit gut 80 Seiten Inhaltsverzeichnis, knapp 2.500 Blogbeiträge, 18.000 Bilder (meist Akten-Screenshots), und die PDF hat 17.658 Seiten.

Los geht es mit dem 29. Mai 2014.

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Und enden tut es Gestern:

zwischenablage04

Damit ist der Blog quasi unlöschbar geworden, denn Jeder kann ihn sich herunterladen. Das Inhaltsverzeichnis besteht aus Links, das erleichtert das Ansteuern der Blogbeiträge enorm. Fehlende Tags und nicht funktionierende Links innerhalb der Blogposts sind den Eingriffen von Google (warum und auf wessen Veranlassung auch immer…)  geschuldet. Soweit überschaubar ist dennoch kein einziger Blogbeitrag vernichtet worden. Zensur hat immer das Gegenteil dessen bewirkt, was die Zensoren beabsichtigen.

Ca. 470 MB, dauert ein wenig:

http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Blog-Sicherungen/161028_blog_fatalist_ak_nsu_blogbook.pdf

Glückwunsch: Die Antifa Jena entscheidet über „Wolles“ Glaubwürdigkeit?

Es ist noch nicht raus, aber es sieht ziemlich vertrackt aus:

jena-strassenbahnTweets von Gestern.

Wo ist das Vertrackte?

Hier:

Der Geschädigte und sein damaliger Begleiter, dem es gelang, zu fliehen und die Polizei anzurufen, sind für die Woche des 7.11. geladen.

Das bedeutet, so es denn stimmt:

Sollten die beiden Jenaer Antifas in der Woche ab 7.11.2011 aussagen, dass Wohlleben dabei war und/oder gar zuschlug/zutrat, dann hätte sich ein Entlastungsvorstoss von Wohllebens Verteidigung zum Glaubwürdigkeitsdesaster Wohllebens gewandelt.

Mehr Desaster geht gar nicht. Da waren alte rechte Kameraden vorgeladen, die aussagen sollten, „Wolle war aber nicht dabei“, und keiner von denen hat das ausgesagt.

Das war bereits eine Katastrophe. Weil man das vorher hätte klären müssen.

Wenn nun „der Geschädigte und sein damaliger Begleiter, der die Polizei rief“, wenn diese beiden mutmasslich Linken Carsten Schultzes Version der Geschichte bestätigen, dann ist das für Wohlleben und dessen Verteidigung katasprophal.

Aber sowas kommt von sowas… sie haben es versaut, eigenhändig, und das schon vor langer langer Zeit.

Wer die Elfmeter reihenweise versemmelt, der soll nicht hinterher nicht jammern. Jetzt entscheiden 2 Jenaer Antifas über Wohllebens Glaubwürdigkeit?

Das kann man sich nicht ausdenken, das glaubt einem keiner. Nichts ist so verrückt wie Staatsschutzprozesse.