Category Archives: Zschäpe

Heute beim Schauprozess: Aus Knall mach scharf! Die Tatortblinden des BKA

Zschäpe liess wieder mal vorlesen, jedoch haben ihre Aussagen keinerlei Relevanz. Niemand glaubt ihr.

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Was heisst „wenig ergiebig“? Alles wie erwartet…

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Eine nett choreografierte Geschichte gab es auch:

sz3Er habe dann aber gefragt, wann sie eigentlich wieder ins bürgerliche Leben zurückkehren wollten, die Sache müsse doch mal verjährt sein. Daraufhin hätten sie ihn eingeweiht, dass sie immer wieder Banküberfälle begingen und nicht auftauchen könnten.

Eminger soll doch das Womo für die Probsteigassenbombe gemietet haben… sehr dürftig… nicht glaubhaft. Wieso können unerkannte Bankräuber in Sachsen nicht in Thüringen wieder auftauchen?

Er habe sie auch gefragt, ob sie sich nun auch umbringen oder flüchten wollte. Sie konnte ihm aber nicht antworten. Sie habe es selbst noch nicht gewusst. Vier Tage später stellte sie sich der Polizei.

Den Eltern der Uwes sagte sie am 5.11.2011, sie komme nicht zurück… auch sehr dürftig. Sie kam doch nach Jena…

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Ansonsten das Übliche: Bestätigung der Anklage.

olg69.

Viel interessanter ist, was wohl wieder mal -wie geplant- untergegangen ist.

270. Tag: 16. März 2016 09:30 Uhr KHKin S., BKA Wiesbaden (Asservierung einer Pistole)
270. Tag: 16. März 2016 09:30 Uhr KHK H., BKA Wiesbaden (Asservierung einer Pistole)
270. Tag: 16. März 2016 10:00 Uhr KOK H., LKA Thüringen (Asservierung Waffen Wohnmobil)
270. Tag: 16. März 2016 10:30 Uhr Polizeimeister Jörn N. (Asservierung einer Waffe)
270. Tag: 16. März 2016 weitere schriftliche Antworten Beate Zschäpe

Jörn Naumann von der Polizeischule Chemnitz soll die Ceska 83 SD als letzte Waffe aus dem Schutthaufen gefunden haben, eine Waffe, die laut Auffindeprotokoll von der Bereitschaftspolizei gefunden wurde, die jedoch am Tag der Findung (9.11.2011) gar nicht dort war.

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Diese Waffe W04 (statt W11) mutierte dann auffinde-fotolos zur 9-fachen Mordwaffe, und kam, obwohl entladen, mit einer vollen Patrone beim BKA an.

Wann, das ist unklar, per Helikopter am 9.11.2011, sagt Zwickau, aber laut BKA erst am 10.11.2011. Als Tatwaffe begutachtet am 10.11.2011, sagt Zwickau, aber beim BKA erst ab 11.11.2011 beschossen.

Unklar? Hier Schritt für Schritt, mit Bildern und Akten:

Kurz rekapituliert:

  1. Eine Bereitsschaftspolizei, die gar nicht dort ist, findet am 9.11.2011 als letzte Waffe im Schutthaufen eine Ceska 83 mit Schalldämpfer.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/01/04/herantasten-an-das-ceska-mysterium-w04-aus-zwickau/

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Dann waren vorgeladen die BKA-ecksberde, die eine Knallpistole 8 mm fanden, und gar nicht erkannten, dass sie eine 2-fache Mordwaffe angeblich mit Kaliber 6.35 mm in der Hand hielten:

bruni knall

So etwas entlädt man… bevor man es asserviert, aber woher soll eine BKA-Tatortgruppe das wissen?

olg-brunisämtliche Tweets dazu. Kein Witz.

Beim BKA war man heilfroh, dass die Kollegen so schlampig waren, denn so (er)fanden sie die dringend benötigte 2. Dönermordwaffe 6.35 mm Browning:

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Die späte Bruni… Herkunft unbekannt. Könnte die 2. Dönermordwaffe (Simsek und Hamburg) sein.

Der Brandermittler des Jahrhunderts, KHM Frank Lenk, wusste nichts davon:

Zwischenablage10

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Der stolze Besitzer einer eigenen P10 Dienstwaffe, KOK Hoffmann vom LKA Erfurt hat erzählt, wie er genau solch eine Pistole aus dem Bad des Womos in Stregda stehend herausfischte, weil er Analphabet ist, und die riesigen Beschriftungen P2000 auf der unbeschädigten Pistole daher gar nicht lesen konnte.

p2000

War alles kein Thema.

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Stimmt zwar nicht, die Fotos beweisen das Gegenteil, aber wenn der das sagt, und Niemand Fragen hat…

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Das Naivchen und seine tollen Fragen… eine richtig peinliche Show, wieder einmal. Hoffmann kam erst 2 Stunden später nach Stregda, was da zu Anfang wie sass/lag/türblockierend oder nicht, da hat der garantiert NullkommNull Ahnung davon. Der P10-Blinde…

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Schläge gab es angeblich auch…

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Die nächste Nachfrage des Senats zeichnet sich bereits ab:

Sexsklavin der Uwes, Beate Zschäpe

tw400Abgründe! http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/03/19/zschape-von-den-uwes-vergewaltigt-gedons-und-fantasiezeugen-im-schauprozess/

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Und all das Wichtige hat Heute wieder mal keine Rolle gespielt, so sieht es jedenfalls aus, weil die Zschäpe-Ghostwriter wieder Märchenstunden für die Bundesanwaltschaft zum Besten gaben… und, ist das bundesweite NSU-Helfer- und Mitmörder-Netzwerk jetzt enttarnt?

Ach, ist es nicht?

Ja wie… Schade, eigentlich.

Obwohl: Heute gab es 10 Hausdurchsuchungen bei der Weisser Wolf  Terrorcrew. Vielleicht isses ja längst gefunden worden, das bundesweite NSU-Netzwerk?

Wer hat wo die Berichterstattung zur Keupstrasse aufgenommen?

Das ist leider nicht bekannt.

Bekannt ist jedoch, seit Januar 2012 beim BKA, dass ein analoger Videorekorder 2004 verwendet wurde, um ca. 2 Stunden nach dem Anschlag in der Keupstrasse bei N-TV und WDR die Berichterstattung mitzuschneiden.

dvd-ram-20062006 wurden Aufnahmen von 2004 auf eine DVD-RAM im VR-Format überspielt. Woher die Mitschnitte stammten, und wer die damals wo analog aufgenommen hatte, das ist nicht bekannt.

Das BKA hat bereits im Januar 2012 einen 2-seitigen Vermerk dazu verfasst:

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Das Fazit, Jan 2012:

5. Fazit Im Mai 2006 waren analoge Videoaufzeichnungen von tatzeitnahen TV-Berichterstattungen zum Fahrrad-Nagelbombenanschlag am 09.05.2004 in Köln auf eine DVD überspielt worden.

Eine BKA-Beamtin meint nun, diese Aufnahmen habe Zschäpe in der Polenzstrasse in Zwickau gemacht:

Eine Ermittlerin der „Einsatzgruppe Trio“ des Bundeskriminalamtes hat die Videoaufnahmen ausgewertet und soll darüber am kommenden Donnerstag im NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht München aussagen.

Es stelle sich „die Frage, wo und durch wen diese Aufnahmen getätigt wurden“, schreibt sie in einem Vermerk…  www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nsu-prozess-videomitschnitte-bringen-zschaepe-in-bedraengnis.3b06fd93-d2d1-4f99-b0ca-a07915e93592.html

Zschäpes Vertrauensanwälte halten dagegen:

Zschäpes Anwalt Mathias Grasel dagegen widersprach. Die Interpretation, dass seine Mandantin die Videomitschnitte machte, sei „nicht zwingend“, sagte er am Donnerstag der taz. „Es gibt eine Vielzahl anderer Möglichkeiten.“ So hätten auch mögliche Unterstützer aus NRW oder der Zwickauer Mitangeklagte André E. die Aufzeichnungen gemacht und später Mundlos und Böhnhardt übergeben haben können.

Der Gedanke des BKA ist grundsätzlich richtig: Wenn Zschäpe „auftragsgemäss mitschnitt“, 2 Stunden nach dem Anschlag, dann wusste sie vorher Bescheid, oder bekam einen Anruf, „Liese, schneide doch mal bei NTV und WDR mit, wenn die gleich über den (unseren?) Anschlag berichten werden!“

Vorwissen brauchte man dazu also nicht, denn 2004 gab es bereits Telefone und Computer. 2 Stunden reichen aus, um Jemanden anzurufen, oder einen Mail zu schreiben… was auch immer.

„Der Nagelbombenanschlag in Köln ereignete sich gegen 16 Uhr. Die erste mitgeschnittene Sendung begann laut BKA gegen 18 Uhr. …
Bönhardt und Mundlos kommen für Aufnahme nicht infrage…
Das BKA kommt in seinem Vermerk nun zu dem Schluss, dass die beiden mutmaßlichen NSU-Terroristen die Sendungen nicht selbst in Zwickau aufgenommen haben können – da sie innerhalb von zwei Stunden nicht von Köln nach Zwickau reisen konnten. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/beate-zschaepe-videomitschnitte-stellen-aussage-in-nsu-prozess-infrage-a-1081528.html

Dumm wie Brot, der Spiegel und das BKA… gab es in Köln und Umgebung 2004 keine Videorekorder?

Es gibt da also noch eine weitere Variante: Die Uwes schnitten selbst mit, irgendwo in Köln…

Und noch eine Variante: Uwes daheim -wo auch immer, aber nicht in der Polenzstrasse wohnend- hatten Vorwissen.

Shoutbox des Forums, Gestern:

admin: bombenbastler-uwes können durchaus daheim mitgeschnitten haben, wie „Freunde“ in Köln eine Bombe zündeten. Auszuschliessen ist das nicht.
Oder „Kunden“ statt „Freunde“?

anmerkung: Soso, die Ramelsberger wieder mal als als kleine Goebbelsfrau überführt. Nix da von wegen fiebrig am Videorekorder sitzen und mitschneiden, sondern in aller Ruhe zwei Sessions archivieren. Zwei Jahre später.

Es bleibt also immer bei derselben Grundfrage: Sind die Leitmedien doof, oder stellen sie sich nur doof? Das BKA ebenso, oder …

Es gibt keinen einzigen Beweis für „Uwes“ in der Keupstrasse, und das ist seit Ende November 2011 bekannt bei BKA und Leitmedien. CCTV-Videos, Spuren, keine Beweise vorhanden.

Es gab 2 „Bombenkoffer-Fahrräder“, und es gab eine Verzögerung von knapp 1 Stunde, weil offenbar die Zielperson beim 1. Versuch noch nicht im Friseursalon anwesend war.

Im Türsteher-Salon Keupstrasse, Treffpunkt der Rotlicht-Gang des Neco A. von den Hells Angels, der aktuell angeblich wieder fleissig Strukturen aufbaut:

 

Siehe auch:

neco-osmanen

Ach nee…

Wer sind diese jungen Wilden der Rocker-Szene?

Die „Osmanen Germania“ sind seit April bundesweit aktiv und in der „Findungsphase“, wie der Beamte sagt. „Unser Boxclub ist eine Vereinigung von Anhängern des Sports“, heißt es auf Facebook. „Fühlen Sie sich durch unsere Anwesenheit geschützt!“

Für die Hells Angels der alten Generation gilt das nicht. Denn die „Osmanen“ haben einen Pakt mit den Hells Angels Nomads in der Türkei um Necati „Neco“ Arabaci (43) geschlossen. Wichtige Verbündete gegen die deutschen Altrocker, die sie aus dem Club und ihren Geschäften (Rotlicht, Türsteher, Drogen) drängen wollen.

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Wer hat wann und wo die Aufnahmen am 9.6.2004 ab 18 Uhr gemacht?

  • Beate Zschäpe in der Polenztsrasse in Zwickau?
  • Die Uwes in Köln oder Umgebung?
  • Die Uwes daheim, wo auch immer das war?
  • Andre Eminger? Andere Mitwisser?
  • Behörden?
  • irgendwer aus der Kameradschaftsszene

Und wie kam die DVD-RAM aus dem Jahr 2006 mit diesen alten Analog-Aufnahmen von 2004 nach Zwickau in den Schuttberg?

dvd-ram-bild

Nichts Genaues weiss man nicht…

Offenbar spurenfrei, diese 2006er DVD-RAM:

 

dvd-ram daktyImmer den Arsch an die Wand, gell? Wer schreibt, der bliebt…

Und wenn es denn so wäre, dass Schwarzpulver-Experten mit dem Namen „Uwe“ damals Kunden/Kameraden bei den mit den Hells Angels verfeindeten Bandidos hatten, dann wäre es sicher interessant zu wissen, so aus Sicht des Trios BMZ, was der Bandidos-Kronzeuge der Anklage im Jahr 2010 in Erfurt zu den Aktionen und Geschäften des Clubs auszusagen hatte. Zumal der Hauptangeklagte Janez Ekart aus Singen stammte, und einer der anderen Angeklagten aus dem THS. Michael Hubeny. Fakt ist: Zschäpe war 2010 beim Prozess, und ihre Aliaspersonalie ist immer noch nicht interessant, bzw. nicht ermittelt.

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Aufgeklärt ist da gar nichts, und das wird auch das BKA nächste Woche nicht ändern. Wollen die auch gar nicht. Leser verdummen, und Schauprozesse füttern, darum geht es. Klappt bestens.

Die Fakten:

vhs-dvd-band

Irgendwer hat 2004 irgendwo ca. 2 Stunden nach dem Anschlag Keupstrasse analog TV-Sendungen aufgenommen. Diese Videokassette (siehe Foto, für die jüngeren Leser, ja liebe Kinder, so sahen Videokassetten aus 🙂 ) wurde irgendwann 2006 mit einem Überspiel-Kassetten-DVD-Rekorder digitalisiert.

Dazu gab es spezielle Geräte:

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links die analoge Videokassette rein, Analog-Digitalwandler in der Kiste, und rechts die DVD reintun, auf die dann gebrannt wurde. Beidseitig. Echt selten, die Dinger.

Die Videokassette hat man nicht gefunden, also weiss man auch nicht, wer da mitschnitt… könnten Fingerabdrücke drauf sein.

Die DVD-Ram hat man im Zwickauer Schuttberg gefunden. Wohl auch spurenfrei, bis auf den BKA-Beamten?

Wie diese 2006 erstellte DVD nach Zwickau in den Schuttberg kam, keiner weiss es. Vielleicht wie die Waffen und wie die „Bekenner-DVDs“ etc pp auch. Beweisorgie nannte man das damals, 2011, auch beim Bund der Kriminalbeamten. Treffende Beschreibung für beide Tatorte des 4.11.2011, nach wie vor.

Selbst wenn auf der 2006 erstellten DVD Zschäpe drauf wäre, sprich DNA oder Fingerabdrücke, so hätte man immer noch keinen Beweis, wer 2004 und warum mitgeschnitten hatte, und wo der Videorekorder stand.

Der Rest ist mediale Verdummungsstrategie.

NSU: die kleine Goebbelsfrau

Nein, auch wenn die Zschäpe lügen läßt, daß sich das Fundament des ehr­würdigen Gerichts gefährlich biegt, ist sie natürlich nicht gemeint. Es gibt noch andere Frauen im Gerichtssaal, denen man bereits an der Nasen­spitze ansieht, wes‘ kindischen Geist sie sind.

Frau Ramelsberger, deren Intellekt dem von zwei Pfund Weißwurst nahe kommt, schreibt zum Beispiel Gerichtsreportagen frei Schnauze, ohne sich um Fakten und Logik zu kümmern, denn die stören nur, wenn sie die Weiß­wurst erbricht. So war es am vorgestrigen Tage, als ihr vor allen an­de­ren der große Coup gelang, als erste eine dreiste Lüge in die Welt zu setzen.

Da hat also wer einen VHS-Rekorder betätigt, kurz nach dem Anschlag in der Kölner Keupstraße. Daran ist stark zu zweifeln bzw. ziemlich sicher ist das so gewesen. Da wurden sogar etliche Aufnahmegeräte in Betrieb ge­nommen. Unter anderem im zuständigen Referat des BKA, daß alle Fern­sehberichte über den Anschlag mitschnitt, um sich so die Anfragen bei den Sendern zu ersparen. Die Bilder wurden für diskrete Hintergrund­ermittlung benötigt und archiviert. Dreimal dürft ihr raten, auf was für Datenträgern.

Mundlos und Böhnhardt, aber auch Eminger, Meier, Schulze und Leh­mann hätten die Mitschnitte in jedem Fall machen können. Programmier­bare Videorekorder waren längst erfunden.

Wer die TV-Berichte aufnahm, ist offenbar bis heute nicht ermittelt worden, auch wenn die kleine Goebbelsfrau etwas anderes behauptet.

Böhnhardt und Mundlos haben möglicherweise einen Anschlag in Köln durchgeführt, zum Beispiel von Naziplakaten, oder bei einem ihrer vielen Jobs im Rheinhafen, denn dort werden immer gute Anschläger benötigt. Den in der Keupstraße allerdings kaum. Dafür gibt es keinen einzigen Beweis. Genaugenommen gar keinen.

Die Belege, die das BKA hat, sollen eine Täterschaft der Zschäpe belegen. Das ist soweit richtig, da es der Herzenswunsch des Generalbundes­an­wal­tes in Menschengestalt des Diemer ist. Dumm nur, daß sie das nicht machen.

Ein Bekennervideo bleibt uns die Süddeutsche bis einschließllich heute schuldig. Bis dato ist ein solches nicht publik geworden. Angekündigt seit über vier Jahren, harrt es immer noch der Fertigstellung, was schwierig werden wird, da zwei der dafür gecasteten Protagonisten tot sind.

Und ob Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe jemals in der Polenzstraße zusammen wohnten, ist ebenfalls ein Märchen und vemutlich eher ein Produkt der ferkelhaften Pornophantasie des Ramelsbergerschen Einflüsterers.

Unterm Strich bleibt übrig, daß das Goebbelsweib aus München faust­dicke Lügen verbreitete, die sogar die Bild so geil fand, daß die Dieck­mannschen Schmierfinken noch nach 20 Uhr eine Eilmeldung in die Welt setzten, die süddeutsche berichte, Zschäpe hänge quasi schon am Galgen.

www.bild.de/news/inland/nsu/news-eilmeldung-zschaepe-44873844.bild.html
Zeitungsbericht 09.03.2016 – 20:17 Uhr

Zschäpe offenbar an Produktion von NSU-Video beteiligt

Mehr gleich bei BILD.de

Nein, auch bei Bild gab es natürlich nicht mehr. Es war einer in die hohle Hand. Wer das Video produziert hat, und wer beteiligt war, das ist bisher nicht mal Gegenstand von Ermittlungen gewesen. Solange die Staats­schutz-Klitsche in der Lausitzer Straße zu Berlin einschließlich des dort ein- und ausgehenden Personals aus allen Ermittlungen rausgehalten wird, solange ist da gar nichts ermittelt. Und gegen die Staatsschutzabtei­lung im BKA ermittelt erst recht niemand.

Einmal mehr wurde aufgezeigt, daß die Ramelsberger auch nur eine unterdurchschnittliche und hochgradig untalentierte Propagandafaschistin ist. Kein Wunder, wenn man sein Handwerkszeug beim Leyendecker plagiiert hat.

Ermittlungschaos in Zwickau verpufft im Bundestags-Ausschuss

Der Bundestags-Pressedienst dürfte den einzigen echten Artikel zur Zeugenaussage der Zwickauer Nachbarn, Ermittler etc im NSU-Bundestagsausschuss veröffentlicht haben. Sehr löblich.

Da neue Widersprüche auftauchten, ist das auch sehr verständlich. Das verschweigt man besser…

luzt

„Zschäpingers Fluchthandynummer“ bekam die Polizei am 4.11.2011 nicht vom Hausmeister, damit stimmen wieder mal die Akten nicht, und das in einem wichtigen Detail.

Der Bundestag bleibt selbstverständlich beim Doppelselbstmord…

Erinnert noch jemand den Hype um das Hitlerbild auf dem Krause-Kellerfernseher?

In einem Kellerraum, wo die Mieter des Hauses gelegentlich zusammensaßen, habe er auch kein Hitler-Bild auf dem Fernseher bemerkt, von dem andere Zeugen berichtet haben.

Vielleicht war es ja doch der Genosse Stalin 🙂

Uwes? Wohnten dort? Hmm…

Zschäpe sei als Mieterin freundlich und unauffällig gewesen und ihre beiden Mitbewohner habe er nur sehr selten zu Gesicht bekommen. Ähnlich äußerte sich im Anschluss auch der damalige Verwalter des Wohnhauses Volkmar Escher.

Das Arnstädter Womo gab es dort auch nicht, im September 2011…

Statt Verschwörungstheorien aus dem Internet zu widerlegen, bastelt Staatsschützr Binninger selber welche?

In der Vernehmung des letzten Zeugen, Polizeirat Swen Philipp, die bis 21.30 Uhr dauerte, gingen der Ausschussvorsitzende Clemens Binninger (CDU) und einige Abgeordnete mit ihren Fragen der Vermutung nach, dass das Ende der Terrorgruppe im Herbst 2011 schon länger geplant gewesen sein könnte. Binninger verwies auf Aussagen, dass es in den Tagen vor dem 4. November 2011 einen heftigen Streit und auch eine „tränenreiche Abschiedsszene“ zwischen Zschäpe, Böhnhardt und Mundlos gegeben habe. Auch soll sich Zschäpe in einem Tierheim wegen eines längeren Aufenthalts ihrer Katzen erkundigt haben. Zudem habe das Trio in der Woche vor dem 4. November auf den regelmäßigen wöchentlichen Waschgang verzichtet und auch den Briefkasten am 2. November nicht geleert. Philipp, der damals als Verbindungsmann zwischen der Zwickauer Polizei und dem Bundeskriminalamt (BKA) fungierte und mittlerweile eine Polizeischule in Sachsen leitet, konnte aber keine weitergehenden Hinweise in diese Richtung geben.

Ein Streit zwischen den Uwes und Zschäpe ist uns auf den Aufnahmen der Überwachungscameras gar nicht aufgefallen. Abschiedsszene, Heike Kuhn am 1.11.2011 in der Polenzstrasse, okay, aber internen Streit?

Was meint der Binninger?

Das hier wird dem Polizisten Schuster von der CDU ganz besonders gefallen haben:

Keine Anzeichen sieht er auch dafür, dass es sich bei der Frau, die am Nachmittag kurz vor der Explosion die Wohnung in der Frühlingsstraße verlies, gar nicht um Zschäpe gehandelt habe.

Hatte doch Schuster bei 3 SAT nach Sichtung des Zschäpinger-Phantoms der Katzentante Zschäpe mehr oder weniger klar ausgeschlossen.

Enthalten ist er auch in diesem kleinen Video, 3 Sat, 24.2.2016, von fatalist kommentiert. Zschäpinger kommt vor… das berühmte Phantombild der Katzenfrau vom 4.11.2011 in Zwickau, und was Schuster dazu sagt, das ist ein halbes Leak.

zschäpinger

http://arbeitskreis-n.su/blog/tag/nsu-einsteiger-videos/

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Der Blödsinn von den Benzinsocken der Beate Zschäpe ist scheinbar ebenfalls unausrottbar.

Philipp verwies unter anderem darauf, dass sich bei der einzigen Überlebenden des NSU-Trios Benzinspuren an den Socken fanden, als sie sich am 8. November 2011 nach einer tagelangen Irrfahrt durch Deutschland in Jena der Polizei stellte. Neben dem „klaren Motiv“ sei das ein weiteres starkes Indiz dafür gewesen, dass Zschäpe die Explosion in ihrer Wohnung selbst herbeigeführt habe.

Na Mahlzeit, den haben aber nach seiner sensationellen, durch die Parlamentarier sabotierten, abgebrochenen Aussage im NSU-Ausschuss Sachsen im Febr. 2016 ordentlich bearbeitet. Vertuschter Eklat, genau das fand dort statt. Auf die Lügenpresse ist Verlass… 2 Mal keine Berichterstattung. Zustände wie im NRW-Ausschuss beim BKA-Keupstrassendesaster 2015.

Seit Juli 2014 bereits samt Gutachten und Gerichtsaussage geklärt:

  • Frische Kohlenwasserstoff-Spuren nach 4 Tagen Flucht auf den Socken,
  • Ottokraftstoff nicht nachgewiesen, jedoch auch nicht ausschliessbar.
  • Keiner der 3 Zeugen der Katzenübergabe roch an „Zschäpinger“ Benzin.

Wie schön, dass Zschäpe die Brandstiftung gestanden hat…

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Woher hatte die Polizei am Nachmittag die angebliche Handynummer Zschäpes, und warum fehlt Phillips Besuch bei Beatrix Jahn in der Polenzstrasse, die diese Nummer anrief, und „Peka“ oder „Beka“ (Polizeikommissar, gar BKA?) meldete sich?

Was ist mit dem Streit zwischen den Uwes und Beate, was meint Binninger?

Warum wurde Phillip nicht gefragt, welche Susann Dienelt auf dem Aldi-Parkplatz Nähe Polenzstrasse den Nachbarn vorgeführt wurde?

Zschäpes Ghostwriter kannten Aussagen zum Briefkasten vor dem Haus nicht

Rückblende, 11.12.2015:

Zschäpes Ghostwriter hätten jeden Briefkasten im Umkreis von 100 km reinschreiben dürfen, wirklich jeden… Zwickau HBF, Chemnitz, Leipzig, egal. Nur EINEN einzigen NICHT: Den vorm Haus.

Haben sie aber.  http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/12/11/der-verschwundene-paulchen-panther-briefkasten-aus-der-fruehlingsstrasse/

Es geht um den Einwurf von bis zu 12 Briefen DIN C5 und einem Brief DIN A4 (PDS-Halle Fake) am 4.11.2011 in den Briefkasten vor dem Haus.

Warum ist die Anzahl unklar?

Deshalb: Briefumschläge entsorgt bei Empfängern… usw.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/01/18/wie-und-von-wem-der-bgh-in-sachen-bekennervideo-beschissen-wurde/

Zschäpes Ghostwriter kannten die Prozessaussagen der Postmitarbeiter aus Zwickau nicht, weil diese Aussagen aus dem Jahr 2014 stammen:

briefkastenGefunden hat diese wichtige Aussage des 97. Verhandlungstages @schaf15. Sehr gut.

Laut den Aussagen der Postmitarbeiter befanden sich im Briefkasten keine 16*23 cm grossen DIN C5-Umschläge, und erst Recht keine A4-Umschläge.

„Zschäpe“ kann dort keine Paulchen Filme eingeworfen haben.

Es ist demnach nicht nur ihr Morde-Geständnis vom Hörensagen wertlos, sondern auch ihre eigenen angeblichen Handlungen in Zwickau sind frei erfunden. Das betrifft selbstverständlich nicht nur den Paulchenversand, sondern auch das Anzünden der Benzinlunte per Feuerzeug.

Alles Quatsch.

 

Wer da ghostwritete sollte jetzt ebenfalls klar sein. Es waren Leute, die bei den 2014er Gerichtsaussagen offenbar nicht dabei waren, oder aber vergesslich sind, bzw. Leute, die keine Protokolle gelesen haben.

NSU Ausschuss Sachsen: LKA Stuttgart am 5.11. per Hubschrauber eingeflogen, was war denn so dringend?

Vorweg: Die gesamte Berichterstattung der Medien zur sensationellen Sitzung diese Woche:

sa-1-2-16

Das war es. Erfolgreich vertuscht. Nach der Lektüre dieses Blogbeitrages werden Sie wissen, warum.

Geladen waren am 1.2.2016 zwei Polizisten, die ab dem 4.11.2011 um ca. 15:30 Uhr in der Frühlingsstrasse waren:

sa-0Thomas Müller ist der Beamte, der Wochentag und Datum durcheinander brachte, als er am 5.11.2011 einen Vermerk über das Telefonat mit dem Anwalt aus Potsdam schrieb, der vorgab den Wohnungsvermieter Matthias Dienelt zu vertreten, und am Sonntag den 6.11.2011 anreiste, um zu erklären, das Dienelt den „Max Burkhardt“ (alias Uwe Mundlos) erst 2003 kennen gelernt hätte, aber schon 2001 die Wohnung Polenzstrasse 2 für eben diesen Max Burkhardt angemietet haben soll. Einer der besten Wohnungs-Lacher des BKA-Staatsschutzes im gesamten NSU-Beschiss.

Juli 2014:

Wurde ein „Terrornest“ inszeniert in einer Wohnung, die schon längst vom „Trio“ aufgegeben worden war?  http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/07/26/weitere-details-zu-mietvertragen-und-beweismanipulationen/

und:

Wohnung des Trios in der Polenzstrasse ab 2001. Das ist alles falsch. Die Unterschriften fehlen auch… http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/07/27/mietvertrage-letzter-teil-bpa-aus-2004-schon-2003-vorgelegt/

Und:

Untergrund-NAZI-Terroristen setzen Mietminderung wegen Geruchsbelästigung durch

So ein Griechisches Restaurant direkt unter einem Terroristen-Versteck kann ärgerlich sein.
Es stinkt nach Griechischem Wein  nach Fett und Öl, den Speisen und so weiter.

Der gemeine NAZI-Terrorist muss sich so etwas jedoch nicht bieten lassen, er kann die normalen rechtlichen Wege beschreiten, die jedem Terroristen offen stehen

August 2014:

Da war dem BKA wohl in der Zwischenzeit aufgefallen, dass es für Jahre gar keine Wohnung für das Trio hatte, und da hat man wohl „improvisiert“.

Und diese Erkenntnis spart 2 Ordner Aktenlektüre.
Alles zusammen geschustert.  http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/08/17/das-terrornest-polenzstrasse-in-zwickau/

1.02.2016

Da es weder NSU Watch Sachsen gibt, noch Berichterstattung der Medien, verlassen wir uns auf die bislang als sehr glaubwürdig erscheinende Beobachterin @julischka-c. Knallerot, aber bislang immer sehr gute und bestätigte Berichterstattung auf Twitter.

Die Infos haben wir gegengecheckt bei anderen Zeugen. Das Neue Deutschland war dieses Mal offenbar nicht anwesend.

alle Tweets im Text, siehe: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/420/sachsens-2-pua?page=2&scrollTo=37695

jul1jul2Die kennen wir: Susann Dienelt, geboren 1985, angeblich Schwester von Matthias Dienelt und dort in der Wohnung polizeilich gemeldet.

NSU Sachsen: Heinrich Günnel, Polizist Mittmann und die 3 Susanns

 

PD Menzel, Gotha, Vermerk 5.11.2011 am STA Klüpfel in Meiningen und an die PD Zwickau

NSU Sachsen: 4.11.2011, 19 Uhr: Die gefundene Susann Dienelt wird 3 Zeugen vorgeführt

Heike Kuhn

weiter mit den Tweets vom 1.2.2016: (immer von unten nach oben lesen)

jul3Die Zeugenaussagen des Cameramannes Heiko Richter sprechen stark dafür, dass bereits am Freitag Abend die Verbindung zu Stregda gezogen worden war.

jul4Der RA Baumgart aus Potsdam ist VS-nah, VS-näher geht gar nicht. Beigestellter Anwalt durch das LfV Sachsen, Verbindung Gordion Meyer-Plath? Brachte „alte Bekannte“ mit? siehe:  http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/11/nsu-schach-in-3-zugen-von-piatto-zum-wohnungsvermieter-matthias-dienelt/

Eine richtig feine Gesellschaft, CDU-Staatssekretärin Kabinett Merkel III inklusive…

Weiter:

sa-3

Wer war bei Beatrice Jahn in der Polenzstrasse 2, auf die die Nummer des „Fluchthandys“ zugelassen war? Warum meldete sich ein Mann am anderen Ende der Leitung?

Beatrix Jahn: Mann am Fluchthandy

Welche „Lisa“wurde dort vorgeführt, und es war nicht Zschäpe, hatte jedoch das Fluchthandy bei sich?

Weiter:

sa-4

Das ist merkwürdig, und der Beamte Müller wird in wenigen Stunden widerlegt werden. 1.2.2016.

Durch den Kollegen Swen Phillip.

sa-5

Der Beamte Phillip wurde noch niemals vernommen, und er ist ein glasharter Leaker.

sa-6

Wissen wir: Wurde geortet. In der Trillerstrasse.

sa-7„Zschäpe“, so so…

sa-8Beatrix Jahn, die SIM-Prepaid des Fluchthandys, und die Eheleute Herfurth. Stimmt. „Roter Mantel“ sagten sie beide NICHT aus.

sa-9BINGO! Genau das hat Cameramann Heiko Richter dem ollen fatalisten 2013 beim Globus auf der Cafeteria-Terrasse erzählt! Als er den Baggereinsatz filmte, war die Verbindung zu Stregda bereits bekannt.

sa-10Wir gehen also davon aus, dass die Einwohner-Meldeamt-Auskunft falsch war, siehe oben PD Menzels Vermerk?

Wir gehen ebenfalls davon aus, dass die „echte Susann Dienelt“ am Samstag Abend auf dem ALDI-Parkplatz nahe der Polenzstrasse 2 (bei geöffnetem ALDI) den Bekannten Heike Kuhn, Beatrix Jahn und deren Mann Sascha Grimm vorgefürt wurde?

Warum meldete sich dort am Fluchthandy ein Mann? Beka oder Peka? Rief man einen Polizeikommissar an, einen PK?

Weiter:

sa-11Das ist der KHK Kurt Kindermann!

Während Nordgauer, Dr. Halder im Womo herumturnten, in der Halle Tautz, flog Kindermann am 5.11.2011 in Sachsen ein, angeblich um die Phantombilder der Womo-Ausleiher zu malen, in Schreiersgrün.

Glauben Sie das, dass man aus Stuttgart einen schnöden Phantombildmaler einflog?

Oder sind Sie geneigt zu bedenken, dass die Uhrzeit-los in der Ruine FS 26 am 5.11.2011 gefundene RADOM VIS (Mordwaffe Kiesewetter) und die Handschellen mit BFE-Kiesewetter-Nummer einen Polizeihubschrauber-Flug verlangten?

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Bullshit, am 6.11.2011 wurde die „Zschäpinger“ von einem sächsischen Phantombildmaler gezeichnet!

antje h-phantomKHK Hennig…

Weiter:

sa13Das ist erkennbar falsch, es geht um einen Reisepass, und Mundlos war angeblich Burkhardt, nicht Böhnhardt.  Shit happens 🙂

sa14Was er nicht sagt: Dort waren die Schwaben mit an Bord, was auch die Anwesenheit der Schuttwaffensieber Nordgauer und Koch laut Tagebuch vom 8.11. bis 11.11.2011 erklärt. In dieser Zeit wurden die Waffen (8) und die DVDs gefunden. Das war eine sächsisch-schwäbische Coproduktion… weshalb Generalstaatsanwalt Pflieger in Stuttgart die Mordwaffe Kiesewetter 2 Tage vor Beginn der Prüfung beim BKA verkünden konnte!

sa15Wessen Schlüpfer war das? Ernstgemeinte Frage!

NSU: Schnüffel auch du!

Terrorholger kam in der Aktenschnüffelei am weitesten.

Damit nicht genug: Die Ermittler packten einen Mantrailer-Hund ins Auto und führen nach Eisenach. Und hier wurde es richtig interessant: Der Hund schlug auch dort mehrfach an. Unter anderem am Wohnmobil, in dem Uwe Mundlos und Uwe Bönhardt starben. War Beate Zschäpe also am Todestag ihrer Kameraden doch vor Ort? Diesen „Treffer“ könnte man vielleicht noch damit erklären, das Beate Zschäpe das Wohnmobil in den Tagen vor dem 04. November betreten oder benutzt haben könnte. Hinweise, Zschäpe könnte am Tod der beiden Männer beteiligt gewesen sein, gibt es jedenfalls nicht. Denn zum Zeitpunkt, als die tödlichen Schüsse fielen, waren bereits Polizeibeamte in Sichtweite des Wohnmobils.

Weiter:

sa16Es waren 2 Wohnungen… und „wir“ bezieht sich auf den 8.11.2011, als sich Zschäpe in Jena stellte. „wir“ meint, die Kollegin Tamara Hemme vom LKA Stuttgart war mit in Jena, Zschäpe überführen. Wurde auch im Prozess so ausgesagt. Wo war Sabine Rieger? Immer noch in Oberweissbach?

sa17Ein BINGO jagt das Andere!

VORVERSIONEN des Videos meint: OHNE Startsequenz NSU, NETZWERK VON KAMERADEN, und OHNE Schlussbild HEILBRONN!

NSU Ländle. Oktober 2015.

Die heutige Prozess-Aussage von EKHK Dern vom BKA dazu entfällt, leider… sicher nur Zufall!

Die Ceska kam am 9.11.2011 per Hubschrauber zum BKA, dann stimmen dessen Gutachten nicht! Das Ceska-Paradoxon wäre gelöst: Vorwissen!

Oktober 2014:

Der Tiefe Staat wird nervös: Das Ceska 83 Verkündungs-Paradoxon

Am 9.11.2011 laut Protokoll im Zwickauer Schutt gefunden, am 10.11.2011 ans BKA gegangen, dort zuerst auf DNA-Spuren überprüft worden (nichts gefunden…), und am Morgen des 11.11.2011 bei den BKA-Waffenforensikern von KT 21 eingetroffen:
Die „Dönermordwaffe“ W04 Ceska 83 mit Schalldämpfer.

Verkündet an eben jenem Vormittag des 11.11.2011, als 9-fache Mordwaffe.

Ungeprüft.
Das ist das Ceska-Paradoxon: Ungeprüft verkündet, oder es war bereits vor Auffinden bekannt, dass es die „richtige“ Waffe ist.

Diesen Sachverhalt, mit original BKA-Akten samt Eingangsdaten und Auffindeprotokoll, hat der Arbeitskreis NSU letzte Woche dem Bundestags-Innenaussschuss bekannt gemacht.

Wenn die Waffe wirklich bereits am 9.11.2011 beim BKA eintraf, und nicht zuerst auf Fingerabdrücke und DNA geprüft wurde, sondern sofort in die Waffenforensik ging, dann wäre am 11.11.11 eine geprüfte Waffe verkïndet worden.

Problem: Dann stimmen die Eingangsdatums auf den BKA-Gutachten nicht. Einer hat gelogen. BKA KT 21, oder der Herr Phillip.

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Laut BUE Frank Lenk war das BKA ab 11.11.2011 vor Ort, laut Polizeibericht Zwickau erst am 14.11.2011, laut BKA-Bericht ab 13.11.2011, laut Heinrich Günnel (Feuerwehr-Dezernent Zwickau) am 6.11.2011, während Kameramann Heiko Richter meint, Polizisten „aus anderen Teilen Deutschlands“ hätten „sehr bald nach dem 4.11.2011“ die Ermitt;ungen übernommen.

Geklärt ist da gar nichts, und noch kein einziger aktiver Feuerwehrmann ist vorgeladen worden, jemals. Auch keiner der THW-Leute, der Nachbar und Einsatz-Feuerwehrmann Lutz Krauss nicht, niemand!

sa19Kein Einwand, wird so stimmen. Die Frage ist eher, wie das Zeug dort hinkam…

sa20Es kann nur Swen Phillip Recht haben, oder das BKA. Offiziell bekam das BKA die Ceska erst am 10.11.2011. Forensische Prüfung erst ab 11.11.2011, vorher DNA/Dakty-Untersuchung… keine Uwes.

sa21BINGO!!!  Wie wir seit jeher behaupten: Die Thüringer waren schon am 5.11.2011 dort in der Frühlingsstrasse!

Es war dort KHK Wunderlich von der TLKA Zielfahndung, und er war nicht alleine dort: Der TLKA-Staatsschutz war ebenfalls dort. Wer genau, das wissen wir nicht. Tuche, so lautet einer der Kandidaten. KHK Roberto Tuche.

Und dann war alles plötzlich zu Ende.

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Eingangs steht geschrieben:

Erfolgreich vertuscht. Nach der Lektüre dieses Blogbeitrages werden Sie wissen, warum.

Alles verstanden? Waterloo… was Phillip aussagte war ein Waterloo für das NSU-Phantom. Wenn das so stimmt, was er aussagte, ist er gemeinsam mit EKHK Dern vom BKA der wichtigste Leaker aus Polizeikreisen überhaupt.

Problem: Die Lügenpresse vertuscht es komplett. Hier wie dort. Im Ländle den Dern, in Sachsen den Phillip, und den NSU-Ausschuss Erfurt gibt es nur regional. Die Medien als wichtigster Helfer des Tiefen Staates. Glückwunsch!

Ein Fiasko des Rechtsstaates BRD. Ein Offenbarungseid par excellence.

NSU: Der Kurzkrimi am Sonntag

von Die Anmerkung

Es ist derzeit üblich, Krimis streng nach Aktenlage auszufertigen. Wolfgang Schorlau hat es vorgemacht. Ley und bezaubernde Gattin patzten an der Stelle, da die Aktenlage zu einer Autofahrt keinen Ertrag ergab. Ergo haben sie den Autofahr-Krimi nach Einbildung geschaffen. Sie bildeten sich ein, daß es möglicherweise so gewesen sein könnte, wie sie es sich unter dem Einfluß von erklecklichem Erfolgshonorar der deutschen Steuerzahler halluzinierten.

Genau aus dieser Gemengelage stellen wir heute einen Kurzkrimi vor, der leichte Kost ist und die geübten Krimileser nicht ins Schwitzen bringt.

Die Akten seien vorangestellt. Im Kapitel „79. Waffe Kiesewetter“ zitiert Wolfgang Schorlau eine private Mitschrift aus dem Thüringer Unter­suchungsauschuß.

Vorsitzende D.M. ( SPD ): Meine nächste Frage richtet sich auf die Heckler & Koch-Polizeiwaffen im Wohnmobil. Das waren ja zwei. Die Waffe der Michèle Kiesewetter lag auf dem Tisch und dann ist ja eine zweite Polizeiwaffe im Wohnmobil gelegen und zwar die ihres Kollegen, des Herrn Martin A. und die lag ja nahezu unbeschädigt in der Nasszelle. Wann haben Sie diese Waffe gesehen? Diese hätte man doch leicht identifizieren können, denn die war nicht angeschmort.

Gerhard Stenzel: Ich war nicht in der Nasszelle.

Vorsitzende D.M. ( SPD ): Diese Waffe ist dann erst in der Lagerhalle festgestellt worden?

Gerhard Stenzel: Nochmal, es verbietet sich in der Nasszelle rumzukriechen. Und deswegen bin ich nicht in diesen Tatort hineingegangen.

Vorsitzende D.M. ( SPD ): Sie sollten ja nicht durchrobben, Sie haben ja wie gesagt für mich den Röntgenblick auf diesen Tisch diese verschmorte Heckler & Koch als solche sozusagen wahrgenommen, die offen auf dem Boden der Nasszelle lag, die haben sie da nicht gesehen und das dann eventuell anderen Leuten überlassen – das ist der langen Antwort kurzer Sinn.

Gerhard Stenzel: Nein, das ist verkehrt, wie Sie es darstellen. Die Nasszelle befindet sich nicht vorne im Eingangsbereich, sondern die Nasszelle ist ein Stückchen weiter hinten und wenn ich mich da hin begeben will, muss ich durch den ganzen Wohnwagen durch.

Vorsitzende D.M. ( SPD ): Muss man über die Toten hinwegsteigen …

Gerhard Stenzel: Nicht nur das, ähm, man muss sie umbewegen, um die Tür öffnen zu können. Wenn ich mich richtig erinnere, hat die Leiche vor dem Öffnungsbereich der Türe gelegen. Es hätte einer Veränderung der Leiche bedurft, um da hineinzukommen.

Das Original dieser privaten Mitschrift findet sich beim Querläufer.

Auch im Haskala-Protokoll vom 31.03.2014 findet sich die Angabe.

“Die Nasszelle befindet sich nicht im Eingangsbereich sondern ein Stückchen weiter hinten” erklärt der Zeuge. Nachfrage: Dass bedeutet man hätte über die toten Hinweggehen müssen? “Nicht nur dass!” erwidert der Zeuge. Die Leichen hätten unmittelbar vor der Tür gelegen, mit einer Türöffnung hätte sich die Leichensituation ggf. auch verändert.

An der Stelle müssen wir uns dann die Frage stellen, wie sie eine Waffe aus der Naßzelle herauspopeln konnten, wenn die Tür geschlossen und durch zwei Leichen blockiert war?

Wie damals gefordert, haben auch wir etwas geschorlaut und uns einen Kurzkrimi aus dem Hirn geleiert, der auf eine halbe DIN-A4-Seite paßt. Der Post ist etwas länger geworden, damit auch die Neueinsteiger in die phantastische Welt der Kurzkrimis verstehen, worum es geht.
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Die Feuerwehr war schneller vor Ort, als die Polizei erlaubt hatte, und verhinderte den größten Schaden. Irgendjemand hatte ihnen den Tipp mit dem Brand zukommen lassen. Damit war die Exklusivinformation der Staatsschützer keinen Pfifferling mehr wert.

„Fahrt mal nach Stregda, da findet ihr drei Leichen in einem Wohnmobil. Deckelt das so gut ihr könnt. Wir kümmern uns dann später drum.“

Nun standen sie vor dem Wohnmobil, die, die da hinfahren sollten und beratschlagten, was ob des Auflaufs zu tun sei.

Der Leiter der Ermittlungen wurde nervös.

„Was hat der denn nun gesagt? Zwei oder drei?“

„Drei. Aber da sind nur zwei drin.“

„Habt ihr den Waschraum auch schon geprüft? Das Heck?“

„Nein, die Tatortgruppe ist noch nicht hier.“

„Na dann nichts wie rein. Ich will wissen wo die dritte Leiche ist.“

Einer ging rein, packte die hintere Leiche und zog sie in die Ecke, so daß sich die Tür der Naßzelle öffnen ließ. Da lag keine Leiche drin. Anschließend öffneten sie den Fahrradkeller am Heck des Wohnmobils. Da lag sie auch nicht.

Der Leiter der Ermittlungen wird nervös und ruft jenen Verfassungsschützer an, der ihn hin und wieder mit exklusiven Informationen versorgt hatte.

Frage Einsatzleiter: „Böhnhardt und Mundlos sind tot, wo ist Zschäpe?“

Antwort Verfassungsschützer: „Frag den Wohlleben!“

NSU: Hitler auch du! – oder – Wie Nazis Liebe machen

vom Die Anmerkung

Es war wohl eine Dokudramoletkammerspielkomödie, die sich Regisseur Ley ausgedacht hatte, um dem deutschen Fernsehvolk eine Auffrischung mit der nötigen Dosis Propaganda zu verpassen. Die Quoten waren für das ambitionierte Stück und damit zum Fenster rausgeworfene Geld saumäßig. Der Dokumentationsteil ebenfalls, auch wenn die Macher viel Liebe ins liebevoll gestaltete Liebesdetail steckten.

Eine Praktikantin des Rechercheteams von Ley wurde beauflagt, ein Foto von Mundlos und Böhnhardt für den Film so aufzubereiten, damit dem Böhnhardt der Hitler geradezu aus dem Gesicht scheint.

Vielen Dank an die @nachdenkerin für diese Recherche.

Zuerst das Original.

Nun die Protagonisten des Films, unsere tapferen BKA-Beamten, die dem Nachwuchs-Hitler den passenden Rahmen geben.

Damit auch der dümmste linksalternative Anarcho als auch Lieschen Müller, der am nächsten Tag vom Film erzählt wurde, die Bedrohung der Lage der aktuellen Situation mitbekommt, wird kurz darauf eine Schärfe- und Zoomfahrt auf das Foto en dateil in den Film geschnitten. Sie beginnt mit einer Zündelei des BKA-Beamten, der eine Zigarette entfacht. Da Raucher Faschisten sind, die die Menschheit ausrotten wollen, ist diese Szene besonders suspekt, entlarvt sie doch Herrn Krol als Nazi. Die Kamerafahrt endet dann in diesem Ausschnitt.

Nachdem der kleine Hitler ausgiebig studiert werden konnte, fährt die Kamera eine Etage höher und zeigt das folgende Foto.

Der Regisseur war von diesem Intimbekenntnis der Nazibraut dermaßen beeindruckt, daß er gleich eine ganze Szene zum Foto klöppeln ließ, die eine rauchende Zschäpe zeigt, also auch Faschistin, wie sie ihrem Liebsten die neuesten Kampfschriften ins Gehirn bläst. Kampfschriftenfetischismus im Rauch der Faschokippe, so geht echte Naziliebe. Nazis unterscheiden sich in dem Film nur durch die gepimpten Titten. Ansonsten rauchen sie natürlich und hinterlassen einen zwiespältigen Eindruck über die Naziliebe.


Das gibt es auch: Naziliebe andersrum. (siehe vorheriges Bildschirmfoto)

Aber, das sei anerkennt, die junge Frau hat der Kameramann ordentlich platziert und abgelichtet, die aufgeblasenen Brüste mal außen vor gelassen.

xxx: ich gucke das nicht, weil ich mir das gedöns nicht antun wollte. wie war die fickszene? hab ich was verpasst? 😉

yyy: 🙂 sie lagen nur nebeneinander im Bett, sie lag übrigens rechts. RECHTS. Alleine das beweist alles. Bei ihr mußte Push-up helfen, ob Uwe ne Socke in der Unterhose hatte, ist mir nicht bekannt. Bestimmt, so wie man diese Nazis kennt.

Sehr schön. Aber welcher Uwe war’s denn?

Mehr muß man über propagandistische Absicht und inhaltliche Qualität des Films nicht wissen.
—–
Alle Avidemux-Bildschirmfotos aus dem Film wurden dem Vorbild des Zschäpe-Busens folgend für die Darstellung in diesem Post aufgehübscht, also in Gradation und Rauschverhalten gepimpt.

Zschäpe weiss nur, was sie in Büchern und in Akten las?

Die Omma ist empört:

Als insgesamt unglaubwürdig bewertet Gisela Friedrichsen auf Spiegel Online Zschäpes Aussage:

“Welchen Bären bindet die Hauptangeklagte im Münchner NSU-Prozess dem Gericht damit eigentlich auf?” So habe sie zwar mutmaßliche Unterstützer des NSU genannt – gegen diese wird aber ohnehin bereits ermittelt. “Mit der Aufklärung der Morde des NSU an neun Menschen ausländischer Herkunft und einer Polizistin hat das nicht viel zu tun.”

Zschäpe versuchte nach Kräften, sich als unbeteiligt und unschuldig darzustellen. So sei sie nicht an einer Gruppe namens NSU beteiligt gewesen. http://blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2016/01/25/medienlog-jan-w-zschaepe-termine-nsu/#comments

Was wäre denn, wenn das so stimmte? Wenn Zschäpe die erste komplette NSU-Geschichte erst 2012 gelesen hätte, als KHK Rainer Binz ihr in „Letzte Ausfahrt Gera“ die BAW-Auftragsarbeit „Die Zelle“ schenkte?

jungchennoch jünger und noch naiver…

Was Zschäpe „erzählte“, vom Hörensagen, das kann sie sich auch angelesen haben. Lücken wurden mit Dummheiten gefüllt, mit Fantasien, dabei war sie nie, und ihre „Aussagen“ sind auf jeden Fall eine Gefälligkeit gegenüber der Anklage. Man darf da zurecht einen Deal vermuten: Alles passt viel zu perfekt, jedoch ermittelt wurde alles Andere, aber nicht perfekt. So weit, so gut: Den Ermittlerschrott, den gefakten NSU bestätigte Zschäpe voll und ganz, und genau deshalb ist ihr „Geständnis“ wertlos.

2 Kommentare gibt es dazu bei der Zeit:

volksshowDie eigentlichen Täter sind tot?

Ach, wer denn? Die, die man unter den weit mehr als 4000 Dönermorde-Tatort-DNAs nicht gefunden hat? Da lachen ja die Hühner. Die Täter sind dort zu finden, aber man kennt sie nicht, weil sie nicht mit Namen etc. in der BKA-Datenbank erfasst sind. Uwe heissen die nicht…

Bei Heilbronn ist das etwas anders: Dort verschwanden die DNA-Auswertungen der Belt-Keeper von Martin Arnold, damit man den Dienstwaffe-aus-dem-Holster-Brecher nicht ermitteln konnte, den man sehr wahrscheinlich kennt… Mundlos oder Böhnhardt heisst er nicht.

Beim Eisenacher Womo war das wiederum etwas anders: Dort fand man den Fahrer nicht, den man wahrscheinlich kennt, aber nicht finden darf. Böhnhardt heisst er nicht… er heisst „Der 3. Mann, der gesehen, aber nie wirklich gesucht wurde“…soll kleiner, etwas unterstetzt sein, mit langen Haaren.

Aust und Laabs haben den 3. Mann bereits aus Heimatschutz rausgelassen, obwohl sie mit den Anliegern sprachen. Die erzählten denen dasselbe wie Schorlau und Sigi. Und es fehlt in Heimatschutz trotzdem… http://friedensblick.de/19286/nsu-vertuscht-der-thueringer-u-ausschuss-zeugenaussagen-ueber-dritten-mann/#comment-5910

Die Frage steht: Alles was Zschäpe weiss, das kennt sie aus dem Antifa-Märchenbuch im Auftrag der BAW geschrieben, oder aus den Akten? Sie selber weiss gar nichts von 10 Morden, 2 Bomben in Köln und den Banküberfällen?

„Volks-Show NSU-Prozess“ ist Klasse!