Zschäpes Ghostwriter kannten Aussagen zum Briefkasten vor dem Haus nicht

Rückblende, 11.12.2015:

Zschäpes Ghostwriter hätten jeden Briefkasten im Umkreis von 100 km reinschreiben dürfen, wirklich jeden… Zwickau HBF, Chemnitz, Leipzig, egal. Nur EINEN einzigen NICHT: Den vorm Haus.

Haben sie aber.  http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/12/11/der-verschwundene-paulchen-panther-briefkasten-aus-der-fruehlingsstrasse/

Es geht um den Einwurf von bis zu 12 Briefen DIN C5 und einem Brief DIN A4 (PDS-Halle Fake) am 4.11.2011 in den Briefkasten vor dem Haus.

Warum ist die Anzahl unklar?

Deshalb: Briefumschläge entsorgt bei Empfängern… usw.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/01/18/wie-und-von-wem-der-bgh-in-sachen-bekennervideo-beschissen-wurde/

Zschäpes Ghostwriter kannten die Prozessaussagen der Postmitarbeiter aus Zwickau nicht, weil diese Aussagen aus dem Jahr 2014 stammen:

briefkastenGefunden hat diese wichtige Aussage des 97. Verhandlungstages @schaf15. Sehr gut.

Laut den Aussagen der Postmitarbeiter befanden sich im Briefkasten keine 16*23 cm grossen DIN C5-Umschläge, und erst Recht keine A4-Umschläge.

„Zschäpe“ kann dort keine Paulchen Filme eingeworfen haben.

Es ist demnach nicht nur ihr Morde-Geständnis vom Hörensagen wertlos, sondern auch ihre eigenen angeblichen Handlungen in Zwickau sind frei erfunden. Das betrifft selbstverständlich nicht nur den Paulchenversand, sondern auch das Anzünden der Benzinlunte per Feuerzeug.

Alles Quatsch.

 

Wer da ghostwritete sollte jetzt ebenfalls klar sein. Es waren Leute, die bei den 2014er Gerichtsaussagen offenbar nicht dabei waren, oder aber vergesslich sind, bzw. Leute, die keine Protokolle gelesen haben.

8 comments

  1. Da gibts ja nur 2 Möglichkeiten:

    1. es waren da keine Briefe drin die die Tschäpe eingeworfen haben will, weil sie keine eingeworfen hat..

    2. der Briefkasten wurde schon vorher geöffnet und die Briefe entnommen (von den Behörden), was aber unwahrscheinlich ist…

    3. wahrscheinlich ist: alles gelogen von Tschäpe von A – Z

      1. Das ist schon eine Sache die doch ganz klar zeigt das Beate Mist redet.

        Die einzige Ausrede die mir noch einfällt:

        Der Briefkasten wurde schon vorher geleert und die 4 Briefe wurden danach eingeworfen. Kann sein.

        Bei unserem Briefkasten ist die Leerung Wochentags immer um 1700 uhr, ausser Freitag, da ist sie um 1300 uhr. War vorhin erst am Kasten nen Brief wegbringen und hab mal bei uns nachgeschaut.

        Weiss jemand die Leerungszeiten des Briefkastens vor dem Haus um das auszuschließen?

          1. Alles klar. Also ganz sicher Mist vom Beatchen. Nichts in den Kasten eingeworfen.

            Das ist echt ein Schauprozess der zur Merkel-Deutschland passt.

            Niemand stellt Fragen, niemand harkt nach…
            Die „Anwälte“ sind nur Schauspieler.

            Unfassbar. Selbst bei den Nürnberger Schauprozessen, wo die Urteile schon vorher feststanden, haben zumindest die Anwälte alles versucht die Angeklagten so gut es ging zu verteidigen.

            Hier werden ganz neue Dimensionen eines Schauprozesses definiert. Weil es ja hier angeblich eine Demokratie gibt, und Rechtsstaat und Gewaltenteilung und so…

            Goetzel und Menzel, Ziercke und Range, Merkel und Fritsche und Heiko Maas nicht zu vergessen…das ist schon eine illustre Truppe. Und das sind auch würdige Vertreter des deutschen Rechtsstaat.

            Lasst ihr auch Kinderschänder laufen wenn es der Staatsraison dient oder Regierungshandeln unterminieren würde??

            Ist nur eine rhetorische Frage. Ich kenne die Antwort.

          2. keine DIN C5 und kein DIN A4 … noch ein Super-GAU

            @ sebastian
            „Selbst bei den Nürnberger Schauprozessen“ … es entspricht wohl eher den merkelwürdigen Moskauer Schauprozessen … auch was die „Geständnisse“ betrifft.

            moskauer schauprozesse geständnisse

            „Es handelt sich dabei um ein Scheinverfahren, bei dem es für die Ankläger und ihre Auftraggeber darauf ankommt, geständige Angeklagte, die sich der ihnen zur Last gelegten phantastischen Verbrechen (oder doch wenigstens der zu „Verbrechen” aufgebauschten Vergehen) selbst beschuldigen, einer großen Öffentlichkeit vorzuführen, sie auf diese Weise gründlich zu diskreditieren und … , um mögliche Gesinnungsgenossen und Sympathisanten abzuschrecken. Die „Geständnisse” werden in der Regel vor dem öffentlichen (oder auch vor dem geheimen) Verfahren durch Folter und durch Todes-Drohungen gegen Familienangehörige der Angeklagten erpresst.“
            (Recht ordendlich aber Quelle ist eine Pussy Riot verherrlichende (unterwanderte) Scheinlinke. „Erinnerung an die Moskauer Prozesse“ von Helmut Dahmer http://dielinke.at/artikel/hintergrund/erinnerung-an-die-moskauer-prozesse )

            Die blasphemischen Pussy Riot verherrlichen? Dann doch gleich mit der Welt

            Schauprozess – Stalins Euphemismus für Liquidieren
            http://www.welt.de/kultur/history/article108601764/Schauprozess-Stalins-Euphemismus-fuer-Liquidieren.html

            Die Mitglieder der russischen Punkband Pussy Riot nennen das Verfahren gegen sie einen „Schauprozess“ und ziehen damit den Vergleich zu dem berüchtigten stalinistischen Terrorinstrument.

  2. @ ups2009

    Dieser Schauprozess übertrifft Alles. Gerade weil wir uns heute ja für so aufgeklärt halten.

    Vorverurteilungen vor Prozessbeginn, es wurden schon Denkmäler gebaut und Entschädigung gezahlt bevor überhaupt Anklage erhoben wurde.

    Dazu Lügen vom höchsten Polizisten des Landes plus Erpressbarkeit des Untersuchungsausschuss-Vorsitzenden und antirechts Kämpfer Edathy.

    Dazu noch Richter Goetzel als furchtbaren Juristen. Fällt ganz harte Urteile…gegen Deutsche die sich gegen Gewalt wehren.

    Die Antifa hätte keinen besseren „Richter“ stellen können.

    Und dann noch das Schauspiel mit den sog. Anwälten.

    Ich frage mich bei solchen Leuten wie Goetzel und Heiko Maas nur noch: Mit was habt ihr Lumpen euch erpressbar gemacht?

    Was weiss das BKA oder ausländische Dienste über euch?

    Knabenpenisbilder? Kinderbordelle?

    Und die liebe Presse die zu dem ganzen Zirkus schweigt und nur trivalen Müll zu dem Prozess bringt.

    Die sollen sich mal die Rede von John F Kennedy zu dem Thema Presse anhören.

    Dafür gibt es jetzt eine social media Task Force mit Heiko Maas als Schirmherr und EX Stasi IM Annetta Kahane um „Hasskommentare“ zu löschen.

    Was Hasskommentare sind entscheidet natürlich Frau Kahane selbst…gegen Kinderschaender zu sein ist für diese Person natürlich auch hass 🙂

    Nachtigal ick hoer dir trapsen…

    Zur Not schreibt man so eben selbst Kommentare und hängt sie anderen an oder provoziert irgendwelche Sachen.

    Gelernt ist gelernt. Nannte man in der DDR Zersetzung.

    Solche Leute, die damals schon in der DDR andere denunziert und gequaelt haben entscheiden jetzt bei Facebook und co. was „Hasskommentare“ sind.

    Moralisch absolut verkommene Unperson. Von einem System zum Nächsten. Gestern die Leute denunziert, heute schon wieder. Kein Gewissen, keinen Anstand, keine Moral, keine Werte.

    Herr Maas: Mit was werden sie erpresst das sie mit solchem Abschaum der Menschheit zusammenarbeiten und solche Schauprozesse wie in München zulassen?

    Schulz, Edathy, Cohn Bendit und Volker Beck sind auch so saubere Antirechtskaempfer wie sie.

    Und das ist mit Sicherheit nicht die einzige Gemeinsamkeit.

    Und die Kahane ist der Beweis: Hexen gibt es doch 🙂

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