Ballstädt, Spitzel, Linker Terror in Berlin. Was Rotfunk und Antifas so treiben

Grosse Aufregung in den Medien, da hat doch jemand ein paar Namen der Linksterroristen aus der Rigaer Strasse in Berlin ins Netz gestellt. Ein paar Namen nur, exakt 10. Teil-anonymisiert.

Was hat der RBB, der Rotfunk Brandenburg getan, als Tausende AFD-Namen im Netz von der Antifa verbreitet wurden?

Zwischenablage13

Angriffe auf „rechte Populisten“ sind an der Tagesordnung. Die Linksfaschos aus der Rigaer zünden jede Nacht Autos an, proben den Bürgerkrieg. Wo sind denn die SEKs, die das Terrornest des LSU ausräuchern?

Bigotterie auch hier:

Zwischenablage14

Das sind Terroristen, das ist der linke Abschaum. Wer steuert die? Wer sind die staatlichen Agent provocateurs?

Es sind bisher geleakt worden:

antifa berlin

Wie wir Gestern bereits blogten:

Wären das Rechte, die Kommandos Spezialkräfte der Bundeswehr und sämtliche SEKs hätten dort längst aufgeräumt. Was für ein linksversifftes Land… Stichwort auch: Überfälle auf die AfD… der tägliche Linksterror.

Sehr gut, Herr Liebig. Weiter so. 63 Namen fehlen noch… man muss die Arbeit der „Soko Linksterror“ schliesslich unterstützen. Staatsbürgerliche Pflicht, sozusagen…

Zwischenablage16

Wenn wir alle Namen leaken sollen, unzensiert, einfach Bescheid sagen…

.

Dass die antifa lügt, sobald sie das Maul aufmacht, das kann man anhand dieses Beispieles sehr schön sehen:

Zwischenablage17

Gründe wurden sehr wohl benannt. 2014 bereits, und seitdem mehrfach. Die Abladung folgte über Nacht!

Siehe:

Petereit war für den  14.11.2013  als Zeuge im NSU-Prozess vorgeladen, es sollte um den „NSU-Spendenbrief“ gehen: 5000 DM in bar angeblich [Stand 2016: nur 500 Euro, fatalist] an ein Postfach nach Neustrelitz geschickt… total unglaubwürdig, macht niemand. Wer war der Bote??? Corelli?

http://www.politikforen.net/showthread.php?117674-quot-D%C3%B6nermorde-quot-NAZI-Hysterie-und-der-Verfassungsschutz/page1860

 057. Tag: 14. November 2013, 09:30 Uhr, David P., NSU-Brief

Danke Holger Schmidt vom SWR.

Fakt ist, Petereit wurde kurzfristigst abgeladen. KEINE AUSSAGE !!!

Warum?

Weil am 13.11.2013 um 02:38 die NSU-CD von Corelli Thomas Richter auftauchte?
Im Politikforen.net? http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/19/die-enttarnung-eines-spitzels-david-petereit-mdl-der-npd-in-meck-pomm-oder-ist-der-einfach-nur-blod/

 

Es wird keine „Querfront“ mit der Antifa geben, da diese Leute nicht Willens sind, wahrheitsgemäss zu berichten, sondern Desinformation betreiben, die immer nur dem Tiefen Staat nützt.

Die hartnäckigste linke Spinnerin ist die Pfarrerstochter aus Jena.

Doof wie Brot, und/oder falsch:

Zwischenablage19

Es reduziert sich letztlich immer wieder auf die Charakterfrage. Und da sind Hopfen und Malz verloren. Wurden ersetzt durch Wahn. Oder durch Kalkül. Sowohl als auch ist durchaus möglich 😉

Nettes Beispiel ist der Schwerkriminielle, der POLAS Einträge hatte bis zum Abwinken. Mutiert zum „unschuldigen Opfer“. Schickte seine Frau auf den Strich, wurde angeschossen von „Südländern“, Rotlicht, Drogen, alles dabei, und mutierte zum Muster-Deutschen… Eklig, was da desinformiert wird.

Antifa-Wahn:

Zwischenablage22Nützt zwar nichts, aber man muss es ihnen immer wieder vor die Füsse kippen. Sehr gut.

.

Ballstädt, Prozess in Thüringen, „wo der Richter eine sehr gute Anklageschrift verfasst hat“ (König im Radio)

siehe:

Im selben Interview erklärt Katharina König den Neonazi-Vorfall von Ballstädt aus dem Jahr 2014. Das lohnt sich:

In Thüringen schreiben Richter die Anklageschrift.

Nicht die Staatsanwaltschaft Erfurt, nein nein, sondern der Richter!

Zusammenfassung des Geschehens dort, 3 Minuten: http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/12/22/nsu-erfurt-der-stand-zum-jahresende/

.

Der MDR agiert dort auf Zuruf der Nebenklage, die linksextrem ist.

Es fällt langsam auf… lieber roter Staatsfunk.

Nicht nur beim FAKT-Gerichtsmedizin-Schrott ohne Fakten.

Zwischenablage25Weitgehend am Punkt vorbei. Auch die Kommentare. Kein einziger Kommentar dort, der auf den MDR-Murks fachlich eingeht. Warum kommentieren dort nur Unwissende? Weil die Blogleser zu bequem sind. Traurig aber wahr.

.

Der MDR sendet auch Verleumdungen gegen den Arbeitskreis NSU auf Bestellung.

.

Und zu Ballstädt gibt es aktuell Folgendes:

Zwischenablage23

Die Nebenklage (also Königs Anwältin, und die ihres Zeckenpfarrer-Papas) verklagt das TLfV.

Dezember 2015 geblogt:

Das scheint ein von der Linkspartei erzwungener Prozess zu sein? Haben da Rechte die Antifa überfallen? Teil des seit mindestens 1995 andauernden Krieges, und Katharina nebst Zeckenpapa mittendrin?

Welche Rolle spielt der Verfassungsschutz Thüringen, haben sie gut zugehört?

Man wusste, dass sich da Rechte verabredeten zum Überfall auf die private Kirmesparty, weil man Telefone der Anführer überwachte, das sagt zumindest Frau König, und man gab der Polizei keinen Hinweis?

Warum denn nicht? Musste man wieder mal seine V-Leute schützen?

V-Leute fehlt beim MDR, wer ist der Ghostwriter des Beitrages? Die Linkspartei, Abteilung Antifa Jena?

Zwischenablage27

Es gab in dieser Nacht 2 Angriffe, nicht nur einen!

Zuerst flog ein dicker Stein durch das Fenster der Rechten, ins „gelbe Haus“, und dann bekam die Linke Haue von den Rechten. 150 m liegen zwischen den beiden Häusern.

Wer da wohl vom VS abgehört wurde, „als es um den Angriff ging“… welcher der beiden Angriffe denn?

Linksstaatsfunk:

 

Noch eine Thüringer Antifa:

Zwischenablage28

Die Linke wird gar nichts aufklären. Weder beim NSU noch sonst. Sie hängt bis zum Hals mit drin. Nicht nur bei den Paulchenvideos. Sie ist Verbündeter des Tiefen Staates. Sehr zur Freude der Bundesregierung.

NSU: McForensik für das Volk

Der für das Bundesland Thüringen zuständige Staatsfunk hatte in einer Sendung names Fakt beispielhaft bewiesen, daß man gänzlich ohne Fakten auskommt, wenn es darum geht, das Volk zu verblöden.

Eine ordentliches Handgeld ist ausreichend, damit drei ausgewachsene Rechtsmedinziner vor der Kamera rumblödeln. Das reichte allerdings nicht, einen staatlichen Gedichtlehrer zu organisieren, der den Spitzenkräften deutscher McForensik das Dahersagen der Textbausteine erleichtert hätte. So stottern und quälen sie sich durch die wenigen Sendeminuten ohne Erhellendes in der Causa NSU beigetragen zu haben. Ihr Auftrag bestand darin, Zierckes Sprechzettel vom 21.11.2011 kraft ihrer Autorität zu bekräftigen. Sie haten ihre 2 Minuten Fernsehruhm und reihten sich würdig in die Horde quiekender Propagandaschweine ein, das durchs große Mediendorf getrieben wird.

Und so kam es dann auch, daß sich die besten deutschen McForensiker blamierten, als sie behaupten mußten, daß der fehlende Ruß in den Atemwegsorganen der Opfer ganz klar für die Selbsttötung spricht, bei dem sie auch noch mitgeholfen haben.

Dabei sollten solche Koryphäen eigentlich wissen, daß der durchschnittliche Fernsehzuschauer durch CSI Miami, Medical Detectives, Tatort und deren Derivate im Laufe der Jahre dermaßen viel rechtsmdedizinisches Wissen aufgehäufelt hat, daß man nicht einfach so Quark daherlabern kann, wenn man glaubwürdig sein will.

Der Hauptmangel der Sendung „Fakt ohne Fakten“ bestand darin, daß nur die staatlich zugelassene Meinung referiert werden durfte, also Selbstmord nach Brandlegung. Das hatten wir bemängelt.

Dr. Andrea Schultes, Kölner Rechtsmedizinerin, hat eine andere Meinung zu Ruß in der Lunge und hatte den seit Jahrzehnten geltenden Basiswissenstand der Rechtsmedizin einst wie folgt dargelegt.

Obwohl Jack Lynchs Körper stark verbrannt ist, gibt die Autopsie Aufschluß über seinen Tod. Überraschenderweise finden die Rechtsmediziner keine Rußpartikel in seiner Lunge. Dieses Phänomen, auf das Rechtsmedizinerin Dr. Andrea Schultes bei Brandopfern besonders achtet, liefert einen wichtigen Hinweis auf die Todesursache.

Wenn wir bei der Brandleiche keine Rußartikel, weder in der Lunge noch im Magen, nachweisen können, müssen wir immer daran denken, daß diese Person bereits tot war, als sie in den Brand gekommen ist.

Das bedeutet, Jack Lynch ist bereits tot, als das Feuer ausbricht.

Wenn ein Brandopfer einen Kohlenmonoxid von 35% und mehr, teilweise bis 80%, aufweist, können wir eigentlich davon ausgehen, daß diese Person gelebt hat, als sie ins Feuer gekommen ist und möglicherweise auch durch die Brandeinwirkung umgekommen ist. … Finden wir bei der Obduktion Kohlenmonoxidkonzentrationen um die 4%, spricht vieles dafür, daß die Person nicht mehr gelebt hat, als sie in den Brand gekommen ist. Es gibt jedoch Umstände, wo das noch sein kann, so daß ich nicht immer zwangsläufig ausschließen kann, daß jemand, der eine Kohlenmonoxidkonzentration von 4% hat, auch zwangsläufig tot gewesen ist, als er in den Brand gekommen ist.

Genau das haben wir als Hütchenspielertrick der Billigforensiker erleben dürfen, den Sonderfall, die statistische Ausnahme, die zum Regelfall erklärt wurde. Der statistisch häufigste Fall wird in der faktenfreien Faktsendung gar nicht erst erwähnt, weil das eine gänzlich andere Interpretation zur Folge hätte. Wenn also Böhnhardt und Mundlos schon tot waren, als der Brand gelegt wurde, dann muß man sich die Frage stellen, wie sie zu Tode kamen. Selbstmord durch aufgesetzten Nahschuß, bei dem die beiden auch noch mitgeholfen haben, wie der beste deutsche McForensiker behauptet, das kann man dann ruhigen Gewissen ausschließen. Böhnhardt und Mundlos hätten bei ihr Entleibung definitiv nicht mitgeholfen, sondern Widerstand geleistet.

Das dafür vorgeschriebene Prozedere ist jedoch in seinen entscheidenden rechtsmedizinischen und kriminalpolizeilichen Bestandteilen gar nicht erst durchgeführt worden, weil unter der Führung von Einsatzleiter Menzel eine Morduntersuchung verboten, untersagt, nicht durchgeführt wurde, wie immer beliebt, nicht stattfand.

Und möge sich keiner der Hoffnung hingeben, daß diese Entscheidung auf dem von Menzel in jahrzehntelanger Polizeiarbeit aufgehäufeltem Wissensstand beruhte. Menzel ist nur das arme Schwein, das vor’s Loch geschoben wurde. Die Frage lautet: Wer hat Menzel eingeflüstert, den Schauplatz des Gemetzels so zu behandeln, wie er ihn behandelt hat? Also, vollkommen von der Rolle, abseits jeder polizeilichen Regeln und kriminalistischen Weisheiten.

LKA Stuttgart führt Polizei, Justiz und NSU-Ausschuss Thüringen vor, Teil 4

In Teil 3 scheint am Ende durch, wer das Trio im Untergrund 1998-2002 AUCH schützte: Das TLKA. Bisher wird immer und stets nur „der Verfassungsschutz“ verdächtigt, sei es im Abschlussbericht des NSU-Ausschusses Erfurt I, sei es in der Medienlandschaft, oder auch tendenziell beim NSU-Krimi von Schorlau: Es ist nie die Polizei, konkret explizit der TLKA-Staatsschutz, und es sind schon überhaupt nicht die Sicherheitsbehörden in Sachsen.

So ähnlich läuft das beim Komplex Marschner, angeblicher Arbeitsgeber der Uwes in Zwickau 2000 bis 2002: Es geht immer nur um das BfV, es geht niemals um die Sachsen. 35 Skinheads, Baufirma, Läden, aber der Staatsschutz Sachsen kommt gar nicht vor. Man fragt bei Merbitz auch keine Akten ab, seitens des Bundestags-Ausschusses.

Der Verwalter der Frühlingsstrasse 26 war ein V-Mann?

Zwischenablage15

Da haben Sie einen Sachsen-Spitzel?

Er heisst:

Fliegerbauer wurde auch vom Verfassungsschutz observiert, da er in der Sekte Scientology war. Bei einer Personalversammlung wurde quasi die rechte Hand des Immobilienmogul als V-Mann enttarnt. Dieser war für die Vermietungsabteilung tätig gewesen sein. Sein Name soll Marcus Fl. gewesen sein. Nach seinem Ausscheiden gründete er seine eigene Immobilienfirma in Zwickau. Bei diesem Nachnamen wurden die Ausschussmitglieder hellhörig, weil es diesen Namen auch in der Frühlingsstraße gab. Als Herr Ernst seinen Vornamen des Herr Fl. sagte, konnte es dieser nicht sein der mit dem letzten mutmaßlichen Wohnung von Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt in Zwickau Zusammenhang steht.

Es geht um den Verwalter Flechsig. Warum schreibt „querläufer“ das nicht?

Die Fa. Flechsig Immobilien hat mehrere Büros. Es ist nicht ausgeschlossen, dass da 2 Brüder arbeiten, Thomas Flechsig und der V-Mann Markus Flechsig. Müsste man genauer prüfen…

Aus dem Jahr 2000:

Freie Presse Online

Scientology-Baulöwe löst Zwickauer Imperium auf

ZWICKAU. Die Inszenierung war dramatisch. Während Top-Scientologe und Immobilienmogul Kurt Fliegerbauer seinen Rückzug aus Zwickau via Pressekonferenz verkündete, wurden in der Stadt von allen Fliegerbauer Gebäuden bereits die Messingschilder seiner Schloss Osterstein Verwaltungs GmbH abmontiert. Der Immobilienunternehmer, der seit 1994 in Zwickau an die 250 Häuser saniert und an Kapitalanleger weiter verkauft hat – unter anderem an die hessischen CDU-Spitzenpolitiker Innenminister Bouffier, Justizminister Wagner und den Vorsitzende der Landtagsfraktion, Kartmann – war als führendes Mitglied der Scientology-Organisation zuletzt wieder verstärkt in die Schlagzeilen geraten. Ebenso die Zwickauer Rathausspitze. Ihr hatten Kritiker einen zu sorglosen geschäftlichen Umgang mit dem Sekten-Mitglied vorgeworfen.

.

Teil 4

Es geht um den Zielfahnder Sven Wunderlich, Besprechung in Gotha am 5.11.2011.

2-28

Zschäpe hat eine markante Narbe im Gesicht? Wer steht denn dann vor Gericht, ohne Narbe?

Da hing bereits das 1998er Fahndungsplakat an der Wand. Die Info von Dressler TLKA? 4.11.2011 abends?

2-30Dieses hier:

Fahndungsplakat-Boehnhardt-Mundlos-Zschaepe-1998Nix TNT in der Garage…

.

Per Hubschrauber nach Niedersachsen: KHK Lotz, und KHK Fink vom LKA Stuttgart?

2-31Holger Gerlach war ab spätem Nachmittag des 4.11.2011 observiert worden, wurde dann nachts ca. um 2 Uhr verhaftet. Nach der Vernehmung durch Lotz und Fink blieb er noch 10 Tage auf freiem Fuss. Trotz 27.250 Euro im Bankschliessfach… Fink muss vorgeladen werden!

Jetzt kommt Frau KHK’in Tamara Hemme, LKA Stuttgart.

2-32

Waffe Kiesewetter ist ganz falsch. LOL. Das mag Thüringen gar nicht, weder die Polizei, noch der Ausschuss.

2-33Es ging um die Rohrbombe in der Theater-Koffer-Attrappe, die nicht funktionsfähig war. Siehe auch Fahndungsplakat oben, es ging nicht um „Garagen-TNT und 4 Rohrbomben“. Keine war funktionsfähig, hiess es 2015 im OLG.

Wunderlich dürfte wirklich Schwierigkeiten bekommen… das TLKA hatte ihn abgezogen, er hatte das in Berlin kategorisch bestritten, siehe Teil 3.

2-34Alles okay. Anrufe durch Zschäpe am 5.11. früh bei den Eltern, auf Böhnhardt zu kommen war nicht schwer.

Wie lief die Einweisung am 5.11.2011 ab?

2-35mit quietschenden Reifen auf Sand (Dreck) schon mal ganz sicher gar nicht. Nachts Martin Arnolds Dienstwaffe…

Marx versuchte, diese Aussage abzuschwächen:

2-36

Das ist so nicht richtig. PD Menzel höchstselbst sagte im OLG München aus, Kiesewetters Waffe sei zuerst gefunden und identifiziert worden. KHM Köllner sagte nach ihm aus. 2013: Arnolds Waffe zuerst.

2016 erst hat Menzel seine Aussage gedreht… Dorle musste es jedoch versuchen…

2-37Es steht drin, im Protokoll. Das führte Frau Rieger, und die kommt noch dran… Kiesewetters Waffe zuerst.

Wer wohnte in Zwickau, Frühlingsstrasse 26?

2-38Ein Ehepaar Dienelt wohnte dort, zur Untermiete. Kein Trio.

Jetzt wird Mancher einwerfen… „die wussten es halt am 5.11.2011 noch nicht besser“.

Dem ist nicht so… man schaue sich die Aussagen der Handwerker an!

Kauls Schwager, der Maurer in der FS 26, der war nicht mit am 4.11.2011. Kaul sah niemanden, und nur Portleroi und er selbst waren dort.

Dort wohnte ein junges Pärchen, um die 30, die habe er aber nicht gesehen.

Der andere Handwerker:

mit Kinderschuhen vor der Tür:

Zwischenablage0100Wer dort tatsächlich am 4.11.2011 wohnte ist nicht bekannt…

.

Zurück nach Gotha. 5.11.2011:

2-39Das hat Wunderlich noch nie ausgesagt, weder in Berlin noch in Erfurt. Er war in Zwickau, 2 Tage, um Zschäpe zu suchen… „Oma“ ist neu. „Narbe Zschäpe im Gesicht“ ist auch neu.

Wiessner, der Hesse, der erst beim TLfV Tino Brandt führte, und dann ab 2001 beim TLKA war, 2010 (?) pensioniert wurde, hatte das Telefonat mit Menzel „weg vom 5.11. geschoben“, auf den 6.11. oder 7.11.2011.

König versucht es trotzdem bei Hemme, scheitert jedoch.

2-40Wäre nett gewesen…

2-41„Die Wand“

3 Tage später…

wand komolett

Aus Sachsen wissen wir: Es soll ein Mietwagen aus Jena am 4.11.2011 beobachtet worden sein, man habe jedoch den Fahrer nicht ermitteln können. Man wollte nicht? Wer war das denn?  Soll das der weisse Audi sein? Wer fuhr den dunklen Chemnitzer BMW?

Kapke ist auf dem Foto unten Mitte, dort links zu sehen. Wohlleben oben rechts… aber Thorsten Heise nicht (mehr).

wand-helfer.

Zum Abschluss noch ein Hammer:

2-42Nö. Das ist falsch.

Im Rucksack war „Arnstadt Geld mit Banderole“: 20er und 10er

text6Die 100er sind von der LZB BBK, also Landeszentralbank Stuttgart.

Die Beute in Arnstadt betrug nur 15.000 Euro…

Und das Geld in der Plastiktüte soll das „Uwe-spurenfreie“ Beutegeld aus Eisenach gewesen sein. Nicht aus Arnstadt!

geld4

Das kann also so nicht stimmen, wie es im Tatortbefund dargestellt wurde. Oder Rinderknecht und Hemme haben sich beide verhört.

Kann das sein?

Die „Beute“ trug dieselbe unbekannte DNA wie die Handschellen Kiesewetters in Zwickau.

Wie kann das sein?

Ende Teil 4.

Bekam Carsten Schultze das Geld für den Waffenkauf von Wohlleben?

Heute im Theaterstadl OLG München:

casti2

bild-geld waffe

Die Anwälte lesen fleissig den Blog.

9. Juni 2016:

carsti4

Er wusste es nicht, aber da er ein guter Kronzeuge der Anklage sein wollte, sagte er im Prozess aus, Wohlleben habe ihm das Geld gegeben. Wieviel, das ist nicht bekannt. 500 DM oder 2.500 DM, wie der Verkäufer behauptet seit Anfang 2012, da hat man sich bislang nicht geeinigt.

Ist ja auch unwichtig 😉

carsti3

Es ist schon eine ziemlich peinliche Veranstaltung, dieser Terrorprozess.

.

olg-30-6

Dann schaut mal schön, ob ihr Holger Gerlach darauf findet…

Operation „Neuland“, das „Celler Loch“, und die staatseigenen Terrorzellen

Das ist von 2013:

»Ich hatte vorgeschlagen, eine

Gruppe von zwei oder drei Mitarbeitern zu etablieren, die als Terrorgruppe aufgebaut werden sollte,

im Parallelgang zu bestehenden  terroristischen  Vereinigungen. Es war damals die Schwierigkeit, in Terrorgruppen einzuschleusen. Und da ich wußte, daß das nicht geht und daß das gefährlich ist, habe ich vorgeschlagen, eine isolierte Terroristengruppe zu bilden, die mit der Zeit von sich reden macht […] Und wenn sie [die Terrorgruppe] bekannt genug ist in den Kreisen, dann werden sich von selbst Kontakte zu anderen Gruppen ergeben. Und von da an kann man von der Seite einsteigen.

Welche taktischen Maßnahmen erforderlich sind, wie da vorgegangen werden muß, das habe ich exakt im Detail ausgearbeitet. Das war nicht nur eine spinnerte Idee, sondern ich habe ganz exakt bestimmte Maßnahmen vorgeschlagen, wie man das machen kann.«37

Quelle: Winfried Ridder, VERFASSUNG OHNE SCHUTZ Die Niederlagen der Geheimdienste im Kampf gegen den Terrorismus, Originalausgabe 2013, Seite 58/59.

Ex-BfV-Mann Ridder hatte das aus dem Buch „Das RAF Phantom“ von Wischnewski/Sieker (Sieker ist Wolfgang Schorlaus Aktenrechercheur in „Die schützende Hand“)

_wsb_400x240_IMG_0045Sieker im roten Pulli

Und wo hatten Wischneski und Sieker das her?

Von hier: RAF-Anwalt Weidenhammer

wei-1

Dort liest man auf Seite 286/287:

wei-2

Genau das ist eine gute These, warum das Trio aus Jena 1998 „betreut abtauchte“, und warum die Garage „aufgepeppt wurde mit TNT“, als Legitimation quasi, „wie gefährlich die sind“, und es ist die beste These, warum die 3 nicht verhaftet wurden, obwohl man jederzeit wusste, wo sie sind. Sven Wunderlich, der Zielfahnder, das TLKA (gesamt, nicht nur der TLKA-Staatsschutz) machte dabei ebenso mit wie das TLFV, und wie Staatsschutz und Fahndung in Sachsen.

wei-3Werner „Mausi“  Mauss und A. Neuland, Grüssle auch!

Werner Mauss ist demnach eine der involvierten Figuren gewesen, und das Terrorzellen-Konzept stammt vom BKA, Direktor Kollmar.

siehe auch:

Die Idee „V-Mann-Terror-Untergrundzelle“ stammt vom BKA

Wie weit ist der Weg vom Konzept „Verdeckte Ermittler spielen Terrorgruppe im Untergrund“ des BKA aus den späten 1970ern bis zur „Aushorchzelle des BfV (mit Beihilfe durch Polizei und Justiz) aus Jena“ 1997/98?

Dort sind weitere Links dazu…

Während die Linksradikalen in Berlin jede Nacht Autos anzünden und Randale machen, und nichts passiert, steht „die andere Feldpostnummer“ vor Gericht, ohne jemals einen Anschlag ausgeführt zu haben. Die erste und einzige Facebook-Terrorgruppe samt Pressesprecher. Ein Witz sondergleichen, aber BKA und BAW meinen das ernst. Die Medien spielen -wie immer- mit.

Das V-Mann-Terrorzellenkonzept des BKA wird immer beliebter?

Auch die Tagesschau-Artikel zu diesem Schwachsinn werden ordentlich abgewatscht:

Ich versteh die Meldung nicht. Eine Gruppe von

10 Leuten postet völlig offen im Netz Inhalte mit mutmasslich rechtem Hintergrund. Eigentlich postet sie bloss Links auf Seiten mit rechtem Hintergrund, heute bis Mittags war das ja auf Facebook noch alles nachlesbar. Dann wird mit Riesenaufwand (250 Kräfte) die Gruppe besucht und die 4 Anführer (der anderen 6) werden fest genommen. Und die vorübergehende Verhaftung dieses gepiercten, armseligen Haufens wird vom Ministerium als Schlag gegen den Rechtsterrorismus verkauft? Wenn diese Gruppe alles ist, was potentiellen deutschen Rechtsterrorismus ausmacht, dann -sorry- haben wir in Deutschland kein ernst zu nehmendes rechtes Problem.

Kindergarten-Terror OSS, keine Frage. Was ist eigentlich mit den „Freitaler Rechtsterroristen“? Man liest so wenig davon… auch dort hatten sich GSG 9 und BKA/BAW sehr energisch eingeschaltet. Waren da auch V-Leute involviert? So wie beim Ballstedt-Kirmesding, wo die Nebenklage jetzt das TLfV verklagt, weil das die Abhörprotokolle von 2 Angeklagten nicht heraus rückt? Wieder mal V-Leute involviert?

Warum keine Übernahme des Linksterrors von Berlin durch die Bundesbehörden, bei den ECHTEN Terroristen? Weil diese Linksextreme sind? Passt nicht? Oder zuviele Spitzel darunter?

Zwischenablage44Wären das Rechte, die Kommandos Spezialkräfte der Bundeswehr und sämtliche SEKs hätten dort längst aufgeräumt. Was für ein linksversifftes Land… Stichwort auch: Überfälle auf die AfD… der tägliche Linksterror.

.

Die Erkenntnis ist nicht neu, sie ist ca. 50 Jahre alt, mindestens:

Die Vermutung liegt nahe, daß es eine staatlich geschützte Dunkelzone gibt, aus der parlamentarisch unkontrolliert die Geheimdienste ihre Aktivitäten entfalten.

Richtig. Und wer weist die Geheimdienste an? Die Regierung… nur die Regierung kann das, und sie tut es auch. Auch im Fall „Jenaer Trio“, das zum NSU gemacht wurde. Weil NSU immer passt. Strammer VS-Begriff.

Schon 1990:

comic nsu

„Hatte nicht bereits Ex-BKA-Direktor Kollmar damals dem höchsten bayerischen Staatsschützer und ExBND-Mann Langemann vorgeschlagen, eine terroristische Vereinigung zu gründen, gerade weil Schwierigkeiten bei der Einschleusung von Agenten in Terroristengruppen bestehen?“

Da sind Sie beim Oktoberfest-Attentat 1980. 13 Tote, über 200 Verletzte. Langemann ist eine Schlüsselfigur bei diesem Staatsakt. Unbekannt ist, welche „befreundeten Geheimdienste“ noch darin verstrickt waren, jedoch ist die Ermordung eines Rabbis durch (offiziell) einen WSG-Hoffmann-Nazi ein klares Indiz. Der Mörder brachte sich im Libanon selbst um. Äusserst bequem. Tote Mörder sind nicht nur beim NSU die besten… oder bei der Oktoberfestbombe (Gundolf Köhler).

Die Hintermänner werden nie enttarnt. Weder beim Buback 3-fach Mord 1977 noch 1980 in München, noch die Dönermörder, noch die Polizistenmörder von Heilbronn. Staatsschutz, oder Schutz ausländischer Staatsgeheimnisse nach § 38 Zusatzabkommen zum NATO Truppenstatut, laut Foschepoth immer noch in Kraft? BRD-Behörden und Gerichte dürfen „Freunde“ ohne deren vorherige Zustimmung nicht enttarnen…

Die These zum „RAF-Gruppenselbstmord“ in Stammheim 1977 lautet: Der Mossad könnte liquidiert haben.

wei-4

wei-5RAF-Mossad-BfV-Verschwörungstheorien von ganz links aussen… 1988.

Der NSU ist auch eine Verschwörungstheorie, und zwar BEIDE offiziellen staatlichen NSU-Theorien, sowohl die NSU-VT 1.0 der Bundesregierung von der abgeschotteten Zelle mit 2 Tätern, als auch die Antifa/Nebenklage/Binninger/Pumuckl  NSU VT 2.0, also das bundesweite NSU-Täter und Helfernetzwerk. Keiner dieser zahlreichen Helfer war mit 600.000 Euro zu locken… zuzüglich „Kleingeld“ 20.000 Euro bei der Keupstrasse… und weiteren „Peanuts“-Belohnungen bei den Bankrauben und Überfällen.

Erkennbar Blödsinn, alle Tatorte sind „NSU-frei“, aber das ist der Stoff, mit dem sich 6 oder 7 NSU-Ausschüsse befassen. Eingeflüstert von der Linkspartei, ihrer Rosa-Stiftung und den linken Journalisten, nicht nur bei der FR… ein riesiger Mindfuck mit Methode. Eine Desinfo-Kampagne gewaltigen Aussmasses, sehr zur Freude des Tiefen Staates. Besser könnte es gar nicht laufen… aus der Sicht der Bundesregierung. Gäbe es die linksgrüne Antifa nicht, man müsste sie erfinden…

.

Frage zum Schluss: Wo ist eigentlich Lothar Schulte abgeblieben?

Gibt es den noch? Den verurteilten „Rädelsführer einer Rechtsterroristischen Vereinigung“, der 10 Jahre abfasste?

Was ist hiervon zu halten?

wei-6130 UZ V. 21.4.1982 (UZ = Unsere Zeit, DKP-Zeitung)

Kein Terror ohne die Geheimdienste, oder was? Welche Geheimdienste? Es sind nicht nur BRD-Dienste involviert… 

LKA Stuttgart führt Polizei, Justiz und NSU-Ausschuss Thüringen vor, Teil 3

Teil 2 befasst sich mit dem Unwillen der Abgeordneten in Erfurt und in Dresden zu erfragen, welche LKA-Stuttgart-Beamten in der Nacht vom 4.11. auf den 5.11.2011 nach Gotha fuhren, und welche nach Zwickau fuhren/flogen, und was diese Beamten dort taten.

Wie in Teil 1 wird erneut thematisiert, dass die Auffindeprotokolle der ersten 2 Waffen in der Wohnung am 5.11.2011 nicht stimmen können, darunter zuerst eine Radom VIS 35, der Soko Parkplatz seit 2007 bekannt als Mordwaffe Kiesewetter, gemeinsam mit Kiesewetters personalisierten Handschellen, und diese Sensation weder in Erfurt noch in Stuttgart bekannt wurde, trotz eingeflogener Beamter am Morgen des 5.11.2011 in Zwickau. KHK Kindermann, rund 7 Stunden vor dem Auffinden dort eingetroffen.

Es geht weiter, wo Teil 1 endete:In Sachsen. Das LKA Stuttgart verlegt KHK Rinderknecht und KHK’in Hemme am 5.11.2011 gegen 19 Uhr am Abend nach Zwickau.

KR Swen Phillip sagte aus:

phillip2 Waffen. In der Wohnung. W01, Spur 20, die Radom VIS 35, Mordwaffe Kiesewetter, und W02, Spur 21, Schreckschusswaffe Erma. Und die Handschellen Kiesewetters. BFE-Nummer eingeschlagen.

War am 8.11.2011 dem LKA Stuttgart immer noch unbekannt, die riesen Sensation.

Erwischt…

… und KHK Rinderknecht nebst Kollegin Hemme, am 5.11.2011 nach Zwickau gefahren, wussten davon auch nichts, als sie in Erfurt im Juni 2016 aussagten. 2 bis 3 Stunden NACH dem Sensationsfund fuhren sie… ohne davon zu wissen. LOL.

Erwischt…

Es reicht „gesunder Menschenverstand“  völlig aus zu erkennen, dass die Waffenfinde-NSU-Saga falsch ist, nachgerichtet ist, und das in Eisenach wie in Zwickau. Tatwaffen Heilbronn, Dienstwaffen Heilbronn, Handschellen Kiesewetter. Stimmt nicht.

Bockwürste-Spender KHK Lotz hat das dankenswerter Weise 2016 in Erfurt bei der MPi im Womo bestätigt, die 2 mal gefunden wurde: Als er am 4.11.2011 spät abends die Bockwürste vorbei brachte, und ein 2. Mal am nächsten Tag auf der Sitzbank im Womo. Man fand also 2 MPi, eine im Fahrerhaus, die 2. auf der Sitzbank. So wie es in den Akten steht.

Nachlesen, glänzend bestätigt wurde die Akten-Analyse aus dem Jahr 2014 des AK NSU:

Auch die Maschinenpistole im Womo wurde 2 mal gefunden und 2 mal gesichert

Wieso auch?

Weil die angebliche Dienstwaffe Kiesewetter 2 mal an 2 Tagen von 2 verschiedenen Polizisten mit 2 unterschiedlichen Patronenfabrikaten „im Lauf“ entladen wurde.

 

Was wir bereits 2014 bloggten, samt Akten dazu, das wurde –aus Versehen?– 2016 bestätigt. Danke, Herr Lotz.

.

Teil 3

Weiter geht es mit dummen Fragen in Erfurt im Juni 2016:

2-20Vormittags? Am 5.11.2011?

Autsch. Das tut weh, soviel Unvermögen…

arn-cam

Seit SEPTEMBER 2011, seit dem Bankraub Arnstadt, wurde die Verbindung zu mehreren Bankraub/Überfallserien gezogen. Zur Soko Trio Menzels, aufgeklärte Bankraubserie, Täter verurteilt, und zur „Sachsen-Serie“ in Chemnitz und in Zwickau. Leucht und Merten dort die Ermittler, Wötzel dann bei Arnstadt. Wötzel sabotierte die Spurensuche im angeblichen Arnstadt-Womo. Auf Zuruf des BKA, er gehörte zum Reg EA Thüringen der BKA-Staatsschutzsoko BAO TRIO. Man wusste, dass man dort keine Uwes finden würde, wie es bei den Bankspuren auch war?

Die Verbindung war also am 5.11.2011 bereits fast 2 Monte lang gezogen worden… nur wer in Gotha hatte seit 2008 Uwe Böhnhardt auf dem Radar? DAS ist die Frage. Siehe Teil 2.

Zu hoch für Erfurter Abgeordnete…

2-21

Merksatz: Die Soko Parkplatz aus Heilbronn hatte die Namen BMZ noch nie gehört.

Wunderlich hat 2013 in Berlin ausgesagt, dass TLKA-Staatsschützer Michael Dressler bereits am Abend des 4.11.2011 einen Anruf von PD Menzel erhielt, Mundlos sei identifiziert worden. Menzels Trio-BMZ-Info kam also wohl vom Staatsschutz. Am Morgen habe Menzel ihn angerufen, er solle nach Gotha kommen. Offiziell wurde Mundlos erst irgendwann Nachts vom TLKA, Herrn Uhr, identifiziert, mittels Fingerabdruck-Datenbank des BKA, auf die er zugriff. Da ist ein Widerspruch, wann genau Mundlos identifiziert wurde. Immer noch.

Am 5.11.2011 hat Beate Zschäpe am frühen Morgen von Chemnitzer Telefonzellen aus die Eltern Mundlos und Böhnhardt angerufen. Sie erzählte BILD-Wissen, „die Uwes hätten sich in die Luft gesprengt“. Auch das dürfte PD Menzel am Vormittag des 5.11.2011 bereits erfahren haben. Logisch also, dass man die beiden Namen kannte, und auch nach Zschäpe in Zwickau suchte, noch am 5.11.2011. Wunderlich übernahm den Job.

Wandausschnitt PD Gotha:

wunderlich-z

Am 4.11.2011 war eine norwegische Prepaid-SIM in Eisenach und danach in Zwickau eingeloggt, eine zweite norwegische SIM vor der Explosion in Zwickau. Norwegische Prepaid-SIM, in Schweden gekauft. Ermittelt hat man dazu gar nichts, seitens des BKA. Andreas Förster hat „norwegisch“ weggelassen, immer nur von „schwedisch“ geschrieben, die Info ist von der „jungle world“, ob sie stimmt kann nicht verifiziert werden. Förster schrieb auch, man hätte ermitteln sollen, ob per Kreditkarte bezahlt wurde, auch das hätte man nicht getan.

.

Die Intelligenzbestie fragte nochmals nach…

2-22Schlimm, gelle?

2-23Die fuhren nicht los, weil in Zwickau die Radom und Kiesewetters Handschellen gefunden worden waren. Eigentlich ist das sehr sehr witzig, nicht wahr?

Es ist natürlich auch peinlich, wie leicht die Wunderfindungen der Waffen-Auffindeprotokolle von Frank Lenk auffliegen, oder etwa nicht? Beweisbetrug… durch den OLG Märchenonkel nicht auszuschliessen…

Ein echter Lichtblick:

2-mn und khk koch fehlen wie kindermannFalschaussage. Es waren 3 weitere Kollegen aus Stuttgart in Zwickau:

  • KHM Nordgauer
  • KHK Koch
  • KHK Kindermann (Phantome malen, eingeflogen am Morgen des 5.11.2011)

Nordgauer und Koch waren ab Montag, 7.11.2011 in Zwickau, siebten die Ceska 83 SD und die Tokarev etc. aus dem Schutthaufen aus. 8 Waffen an 2 Tagen, am 10.11. angeblich die Paulchen DVDs. 30 falsche, 4 echte. Sie waren vom 7.11. bis 11.11.2011 dort, ab 8.11. tauchen sie beide im Einsatztagebuch der Polizei Sachsen auf.

  • Kindermann fehlt dort
  • Schön fehlt dort

Ebenso fehlt der Kollege KHK Wolfgang Fink, der mit KHK Lotz am 5.11.2011 per Hubschrauber zu Holger Gerlach nach Niedersachsen flog.

KHK Wolfgang Fink war auch dort:

NSU-Ausschuss Ländle, den Abgeordneten in Erfurt und Dresden völlig unbekannt?

Sie sehen, wie unendlich mühsam es ist zusammenzustückeln, welcher Schwabe wann wo war am 4.11. bis 11.11., als das BKA offiziell übernahm. Es liegt am Föderalismus… jeder macht nur seins. Verwirrung statt Aufklärung.

Ob KHK Fink schon am frühen Morgen mit im Hubschrauber nach Zwickau sass, und dann später nach Gotha flog, das wissen wir nicht. Das müsste man ihn fragen, und den Kollegen Kindermann. Wer flog noch?

.

2-24Total unvollständige Aussage. „Die ganze Wahrheit“ geht anders. Die Schwaben wissen sicher, warum die Abgeordneten keinen vollständigen Überblick gewinnen sollen? Wer war denn schon vor dem dem 5.11.2011 unterwegs in Sachsen und Thüringen? Niemand? Urlauber aus der BFE 523? Oder Fitnesstrainer aus Berlin-Siemensstadt, die Thomas Bartelt heissen? Pure Spekulation, sicherlich, aber das Manko der fehlenden Alibi-Überprüfung ist angesichts des Heilbronner DNA-Krimis Stand Ende Juli 2011 keinesfalls unwichtig. Man hat gar nichts überprüft, auch nicht nach Florian Heiligs Verbrennungstod? Stichwort: Augenzeuge Polizistenmord, Ordner 53 Heilbronn…

.

Da musste ich schon wieder lachen. Wie begriffsstutzig kann man sein?

2-25

2-26Ja natürlich waren es zwei unterschiedliche… die raffen es einfach nicht.

.

Zielfahnder Sven Wunderlich hat dort am 5.11.2011 etwas völlig anderes erzählt als im Bundestags-Untersuchungsausschuss:

2-27Da haben wir ja eine Falschaussage!

51-84 51-85Da wird Wunderlich wohl noch Probleme bekommen.

Falschaussage bringt bis zu 5 Jahre. Verjährt sicher bald, wie alle anderen Falschaussagen auch. Ist ja schliesslich ein Rechtsstaat hier…

.

Ende Teil 3.

Wird Degner doch noch „gestehen“?

Eine V-Mann Soap Opera?

März 2015:

Degner sagte aus, das LKA wollte ihn 1997 anwerben, und er habe die rausgeschmissen, und das LfV behauptet, es habe ihn angeworben, zufällig genau … 1997.

April 2015:

Was passierte heute im OLG München? Der Showdown fiel vorerst aus.

 

Mai 2015:

Am 22.4.2015 hatten wir gebloggt, dass Marcel Degner bis heute umfallen würde, bearbeitet würde, damit er doch noch die Quelle 2100 des Thüringer LfV werde. Da haben wir uns getäuscht: Degner blieb bei seiner Aussage, er sei nie Spitzel gewesen. Sorry Herr Degner. mea culpa.

 

September 2015:

Die Geschichte wird nicht geblogt, weil sie wichtig ist. Sie ist unwichtig. Die Geschichte wird geblogt, weil sie so wunderschoen inszeniert zu sein scheint.

Relativ unstrittig ist, dass „Riese“ eben dieser Marcel Degner ist. Die 3 brauchen kein Geld mehr, sagte Thomas Starke, der Spitzel aus Sachsen, in Diensten seit ca. 1987, also schon vor der Wende, denn die wuerden jetzt jobben. (Jobben = Überfälle und Bankraube, so liest man das heutzutage… damals aber nicht, bis 2011 nicht…)

.

Die Logik geht also wie folgt: RIESE (Marcel Degner) bietet Starke Geld an fuer das Jenaer Trio, jemand hoert das, und berichtet es als Spitzel dem TLfV.

Daraus folgert man, RIESE sei der Spitzel. Ist das nicht voellig falsch?

.

Gestern war Zweigert erneut vorgeladen, um zu bestaetigen, dass Degner, der nur knapp 1,70 m grosse Riese, sein V-Mann war. Er tat es.

ta-zweigerthttp://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Ex-Verfassungsschuetzer-bestaetigt-V-Mann-Taetigkeit-von-Marcel-D-467560367#.VffrDwHVx7s.twitter

Das ist also der Stand. Ein Mann scheint ueberfuehrt zu sein, ein Spitzel gewesen zu sein, und vor Gericht gelogen zu haben, indem er das abstritt. Mehrfach. Der kleine Riese aus Gera, Marcel Degner.

So aehnlich ist das bei Achim Schmidt, KKK Laendle, IM Radler… auch der streitet ab, ein V-Mann gewesen zu sein. Und das staendig. Auch gegenueber uns.

Und nun? Alles geklaert?

 

Oktober 2015:

.

HEUTE war Degner erneut vorgeladen. Seine Aussage wurde auf den 20. Juli verschoben. Bizarr…

29-6-16-0

Bizarr… aber Wasser auf die Mühlen des Verschwörungsblogs NSU LEAKS:

Wir glauben, dass dieser V-Mann Hagel 2100 nicht Degner war, sondern ein anderer fuehrender Neonazi und Hammerskin sein koennte, der aus Ostthueringen stammt und auch ein kleiner Riese ist, und der im OLG-Stadl zu Muenchen sehr auffallend geschont wurde. Uns faellt auf, dass solch ein Verdacht nie von der Staatsantifa thematisiert wurde, obwohl er sich aufdraengt. Man kommt gar nicht daran vorbei, aber die Staatsantifa schafft das spielend.

.

Degner, der Unwichtige, dazwischen „eingequetscht“ die endgültige Ablehnung, den Ex V-Mann Ralf Marschner vorzuladen.

2-6-16

Goldene Brücken für Degner: Kein Verfahren wegen Falschaussage, wenn er am 20. Juli gesteht, V-Mann gewesen zu sein.

Da muss jemand geschützt werden?

29-6-16-2Wirklich alles sehr merkwürdig.

Gerlachs, wohin man auch schaut… 8.11.2011, PD Gotha.

wand gerlach.

Wie geht es weiter? Man befrage NSU-watch…

degner

NSU: Die Propagandaschweine ziehen weiter

Die Tinte auf den Festplatten der Internetserver war noch nicht trocken, da stand die dritte Reihe deutscher Edelreporter bereits Füller bei Fuß, um das süße Gift der Volksverblödung auf die Flachbildschirme zu verspritzen. Wer auf McVerblödung steht, der wird begeistert sein. Wer Geruchsfernsehen hat, der wird den faulig fischigen Duft bemerken, der nun mal der Billigpropaganda wie eine stolz vorangetragene Fahne oder mit Inbrunst geträllertem Deutschlandlied anhaftet.

Die Euro geht weiter, so das Grunzkonzert der Propagandaschweine.

Wir harren mit Spannung der nächsten Dummheit, die die Strategen der Volksverblödung aus dem Hut zaubern. Brot und Spiele ist noch lange nicht vorbei. Rio kann kommen.

Die nächste Runde wird vom für Thüringen zuständigen Staatsfunk eingeleitet und durch 5 kurze Videoschnipsel begleitet. Wir wollen uns daher den Clips widmen und untersuchen, warum sie wie ein Goebbelsfurz stinken. Dazu beschäftigen wir uns wieder mit der Methodik, denn genau die verrät uns die billige Absicht. Hatten wir im vorigen Post an drei Beispielen erklärt, daß eine der gängigen Methoden darin besteht, genau den Kernpunkt eines Problems wegzulassen, um über dem so entkernten Rest in bedeutungslosem Gegacker zu verfallen, so ist es bei Filmen etwas schwerer zu durchschauen.

Schauen wir uns also an, wie der Herr Kausch vom MDR täuscht und trickst, um die Zuschauer auf seiner Leimroute nach Hause zu entführen.

Die Analyse der Bildästhetik, also Fotografie, und des Filmtons bleibt außen vor. Sie müssen ob des nicht vorhandenen Inhalts in ungeahnte Höhen dramaturgischer Effekte getrieben werden, um zu verdecken, daß nur Quark dahergelabert wird.

Der erste Trick steht bereits im Titel zur Sendung.

Mythen und Verschwörungstheorien

Tatort Wohnmobil: Was geschah wirklich am Tatort?

Es wird eine Frage gestellt, die überhaupt nicht beantwortet werden kann, sofern man nicht über das Täterwissen verfügt. Das ist bis zum heutigen Tag ein sehr gut gehütetes Geheimnis von Axel Minrath aka Lothar Lingen und Günter Heiß.

Der Titel suggeriert aber, die pfiffigen Filmproduzenten wüßten, was wirklich geschah. Nun, sie wissen genau das, was sie sich mit ihren Fingern als Hirnmasse aus ihren Hintern zogen.

Abgesehen davon haben wir es mit der bereist geschilderten Methode Nummer 1 zu tun. Die wesentliche Frage wird völlig unterschlagen. Handelt es sich beim Wohnmobil von Stregda um den Abstellort einer Leichenfuhre oder den Tatort? Die Frage ist essentiell, um den Hergang der Ereignisse kriminalpolizeilich angemessen würdigen zu können. Hier kneifen die tapferen Reporter der Hinterlandreportage vollends.

Das grundsätzliche Problem wird wieder nicht angegangen, nicht erwähnt, böswillig unterschlagen, um die Dummen noch Dümmer zu machen. Im Nachgang zum Fund des Wohnmobils, der Leichen, Waffen, des Geldes usw. wurde unter heldenhaftem Einsatz von PD Menzel eine kriminalpolizeiliche Morduntersuchung verhindert, unterbunden, gar nicht erst durchgeführt oder auf Weisung verschleppt. Man kann keine Aussagen zu etwas machen, was gar nicht stattgefunden hat, liebe Verschwörungstheoretiker des MDR.

Weiter heißt es im Text zur Sendung:

Wir sind den populärsten Verschwörungstheorien nachgegangen und haben mehrere Experten zum Tathergang befragt

Wenn es populärste Verschwörungstheorien gibt, dann auch weniger populäre und darüber hinaus vollkommen blöde, ist anzunehmen. Hier werden die Auswahlkriterien der Popularität unterschlagen. Es wird uns nicht mitgeteilt, warum genau die vom MDR ausgewählten Theorien die populärsten sind.

Die populärste aller Theorien überhaupt ist jene von der Sprengung der Frühlingsstraße 26. Nun gut, das ist kein Wohnmobil, die Straße. Aber eigentlich doch, denn noch vor Monaten war es exakt dieser MDR, der mit stolz geschwellter Brust durchgestochene Überwachungsvideos aus der Frühlingsstraße präsentierte, in denen ein Wohnmobil der wichtigste Darsteller war. Warum unterschlägt der Sender diesen Fakt auf einmal?

Eigentlich ist es viel schlimmer. Die 5 Clips sind im Grunde einem imaginären Gegner gewidmet, der nicht benannt, nicht erwähnt, nie gewürdigt wird, trotz allem in jeder Sekunde präsent ist. Nimmt man es genau, dann ist diese Sendung Fakt einem einzigen Gegner gewidmet. Keine Ahnung, wer das ist.

Der nächste Trick besteht darin, Fragen aufzuwerfen und die Lösung in verschleierter Form mit anzubieten.

War es tatsächlich Selbstmord? – Rechtsmediziner geben Antwort.

Wir nehmen die Antwort vorweg. Rechtsmediziner haben überhaupt keine Antworten gegeben, nicht eine einzige. Alle 5 Clips sind von Inhalten befreit worden und kommen als leere Hülle daher, die mit Beliebigkeit gefüllt werden kann. Auf die Fakten wird wohlweislich verzichtet. Man schaue sich die armen Würstchen an, wie sie die ihre Sätze wie aus einer Textstanze daherstottern, weil sie auf die Zuhilfenahme eines Gedichtlehrers verzichtet haben, der das Aufsagen auswendig gelernter Ferse enorm erleichtert hätte.

Mordete das NSU-Trio im Auftrag des Staates? Wurden deshalb die Tatorte manipuliert? – Rechtsmediziner klären auf.

Nein, auch hier ist die Lüge Programm. Rechtsmediziner können gar nichts aufklären, was Tatorte betrifft, erst recht nicht einen solch komplexen wie den des Wohnmobils, wo ungeklärt ist, ob es Tat- oder nur Fundort war. Das Metier von Rechtsmedizinern ist die tote Leiche auf dem Sektionstisch. Darüber können sie stundenlang erzählen.

Die beiden Rechtsmediziner, die einen Betriebsausflug zum Fundort der Leichen machten und dort mit Arbeitsverweigerung glänzten, indem sie die Basisarbeit eines Rechtsmediziners unterließen, die Frau Mall und Herr Heiderstädt haben mehrfach umfangreich geplaudert und genau nichts ausgesagt, um ihren Arsch zu retten. Das ist der schriftlich vor dem TPUA dokumentierte Sachstand. An dem können auch 10 Minuten Film nichts ändern. Wer es vorsätzlich unterläßt, den Todeszeitpunkt da und dort zu bestimmen, wo es die beste Gelegenheit gibt, wer es vorsätzlich unterläßt, den gesetzlich vorgeschriebenen Totenschein auszustellen, der ist auch mit der vom MDR finanzierten großen Soliaktion „Rettet Heiderstädt, Mall, Marx und König“ nicht mehr zu retten.


Wie groß war er denn, der große Unbekannte?

Kommen wir nun zum eigentlichen Trick der 5 Einspieler. Der besteht schlichtweg darin, genau nur erstens drei Experten vor Kamera und Mikro zu zerren, die genau das referieren, was schriftlich festgehaltener Stand vom 21.11.2011 ist. Man zieht sich auf einen Autoritätsbeweis zurück, dem es an grundsätzlichem mangelt. Die jämmerlichen Gestalten, die sich auf dem Flachbildschirm grandios blamieren sind allerhöchstens Insidern als solche bekannt. Deren Autorität ist also höchstens auf dem gleichen Level wie die von Mall und Heiderstädt. Andere Meinungen werden nicht angeboten.

160628_prof_mcforensik_michael_bohnert_nsu_ani
Faktenfrei und Spaß dabei: Der vom MDR gezeigte Experte Prof. Dr. McForensik Michael Bohnert, Institut für Rechtsmedizin Würzburg, ist in Wirklichkeit Prof. McForensik Klaus Püchel, Rechtsmediziner der Uni-Klinik Hamburg-Eppendorf. Aber auch McForensik Bohnert übt sich in forensicher Scharltanerie. Dritter im Bunde der Roßtäuscher ist Prof. McForensik Michael Klintschar aus Hannover.

In solchen Fällen reicht es völlig aus, Prof. McForensik Klaus Püchel mit einem einzigen Beispiel zu falsifizieren, also des Taschenbillards zu überführen.

Für mich ist beispielsweise völlig unvorstellbar, dass bei diesen engen Verhältnissen in dem Wagen eine weitere Person zwei erwachsenen Männern einen aufgesetzten Schuss und einen Mundschuss mit Lauf der Waffe im Mund beibringen kann, ohne dass die mitwirken.

Also hier ist eindeutige Situation, dass diese beiden Personen mitgewirkt haben am Geschehen.

Sich als Rechtsmediziner vor die Kamera zu setzen, um sich unsterblich zu blamieren, dazu bedarf es schon einer gehörigen Portion Eitelkeit gepaart mit fachlicher Dummheit. Wer sagt denn, daß Böhnhardt und Mundlos im Wohnmobil zu Tode kamen? Das wurde nie untersucht. Siehe oben.

Es ist rechtsmedizinisch überhaupt nicht untersucht worden, weil unterlassen, ob es sich bei den Flintenschüssen um eine Verdeckungstat handelte. Sprich, die beiden Leichen waren längst tot, als sie geleichnamt wurden. Die Untersuchung der Herkunft von 6 Metallteilen aus dem Schädel Böhnhardts wurde durch das BKA unterbunden, der größte Teil der enthirnten Nazis (Mall) fiel der schwäbischen Kehrwoche zum Opfer und wurde unter Umgehung der Rechtsmedizin als Sondermüll entsorgt.

Dieses Prinzip der inhaltsleeren Laberei abseits aller Fakten wird in allen 5 Clips knallhart durchgezogen. Die 4 hier nicht besprochenen Clips lassen sich genauso leicht dekonstruieren. Das macht ihr aber selber.

Schön, zu wissen, daß eine Sendung, die Fakt heißt, gänzlich ohne Fakten auskommt. Die Propagandschweine quieken und sind wohlauf. Rio kann kommen.

LKA Stuttgart führt Polizei, Justiz und NSU-Ausschuss Thüringen vor, Teil 2

Es geht weiter, wo Teil 1 endete: In Sachsen. Das LKA Stuttgart verlegt KHK Rinderknecht und KHK’in Hemme am 5.11.2011 gegen 19 Uhr am Abend nach Zwickau.

KR Swen Phillip sagte aus:

phillip2 Waffen. In der Wohnung. W01, Spur 20, die Radom VIS 35, Mordwaffe Kiesewetter, und W02, Spur 21, Schreckschusswaffe Erma. Und die Handschellen Kiesewetters. BFE-Nummer eingeschlagen.

War am 8.11.2011 dem LKA Stuttgart immer noch unbekannt, die riesen Sensation…

Das ist ein schweres Indiz dafür, dass die Saga der Findungen der Wafffen und der Handschellen nicht stimmt. Berücksichtigen muss man unbedingt die DNA-Ergebnisse dazu: Dieselbe unbekannte DNA an den Handschellen wie an der (falschen) Raubbeute im Womo in Eisenach.

Phillip sagte auch aus:

phillip2

Am 4.11.2011 war am späten Abend die Verbindung Eisenach-Zickau geschlossen. So wie Kameramann Heiko Richter aus Zwickau uns das bereits 2013 gesagt hatte.

Aber nicht in Gotha!

Zeuge Rinderknecht:

2-8

Das ist merkwürdig. Warum weiss man das in Zwickau sehr viel früher? Wann wusste es denn PD Menzel? Auch erst am Nachmittag des 5.11.2011?

Was für ein Kennzeichen?

V?

Soweit es die Aussagen des Nachbarn Heydel betrifft, ist ASZ nicht V.

Sehen sie, so leicht wird man veräppelt, wenn man sich nicht auskennt…

Nachbar Lutz Krauss sagte aus, V-AH wie Adolf Hitler oder Alexander „Womo Heilbronn“ Horn. Ist nicht V-MK wie Michele Kiesewetter (daran dachte sofort Sabine Rieger, kommt noch).

Die Aussagen der Eheleute Hergert, und die Aussagen der Eheleute Heydel sind nicht in der Akte „Subjektiver Teil Frühlingsstrasse 26“ enthalten.

Frau Hergert… die Handwerker waren doch offiziell beim Bäcker… weit weg.

Welcher Nachbar soll denn das gewesen sein, der V sagte? Herr Hergert?

Und am Abend des 5.11. fuhren dann Rinderknecht und Hemme nach Zwickau… um dort ihre Kollegen zu treffen, die per Hubschrauber dorthin geflogen waren, schon am Morgen.

Danach hat der Erfurter Ausschuss die Zeugen leider leider nicht gefragt. Es lebe der Föderalismus, er ist hilfreich, damit „jeder seins macht“ und ja kein umfassendes Bild der Vorgänge entsteht. Versagen systembedingt…

Wie viele Kindermanns gibt es bei der Polizei in Baden-Württemberg?

Nein. Wie ich schon schrieb, gibt es bei der Polizei zwei Kindermanns, die aber einen ähnlich miesen Charakter haben, d.h. denen laut meiner „direkten Quelle vor Ort“ (im dortigen Behördenapparat)

Stimmt das? Weiss das jemand? Hans und Kurt Kindermann, Brüder? Beide malen Phantombilder?

die „Polizei“ (oder sollen wir es „tiefer Staat“ nennen? …) dort hat zwei Brüder, auf die sie sich verlassen kann, wenn es um „Schweinereien“ geht …

Interessant. Wieviele Kindermanns waren denn damals so ab 1.11.2011  in Sachsen, und ab wann genau? Waren die auch in Eisenach?

Gesucht wird auch immer noch ein „Labormitarbeiter des LKA Sachsen“, der seine DNA auf den Handschellen Kiesewetters UND auf dem angeblichen Raubgeld im Womo hinterliess. Sagte nicht Herr Tautz aus, der Chef der Abschleppfirma, der sächsische Innenminister sei in der Halle gewesen? Der dementierte, okay, welche „Sachsen“ waren denn dann dort?

Wer war sowohl in Sachsen als auch im Womo in der Halle Tautz? Wer konnte diese Beweis-Unterschiebung durchführen? Ein Kandidat heisst Manfred Nordgauer vom LKA Stuttgart, aber er ist nicht der einzige…

.

Rinderknecht zum Polizistenmord:

2-9

Doch, es gab Augenzeugen, aber die wollten die Ermittler nicht… Theresia Finke zum Beispiel. „3 Männer rannten eine gesperrte Brücke hoch“ wollten die Ermittler auch nicht. Anderer Augenzeuge. „Südländer“… sah der wegrennen.

Das Phantom, „welches Uwe Böhnhardt ähnelt“:

phantom_arnold

„Kindermann 2010“, wir denken ja, das könnte Dr. aus Berlin sein. Südtiroler Phenotyp 😉  Böhnhardt ist es ganz sicher nicht.

wand-ub

Brille kaufen, Herr Rinderknecht…

Jetzt kommt die Bankraub-Konfusion. Wie man aneinander vorbeiredet…

2-10

Die Soko Trio bei der PD Gotha war eine Bankräuber-Ermittlungssoko 2008-2009, Operation Drilling bezog sich auf die Fahndung nach BMZ 1998-2001. Zwei vordergründig völlig verschiedene Dinge. Vielleicht aber auch nicht…

arnstadt

Zum Verständnis:

soko trio gotha

Das ist PD Menzels „Soko Trio“, und es liegt nahe, dass die PD Gotha schon damals Uwe Böhnhardt als Bankräuber im Visier hatte.

Warum liegt das nahe?

Deshalb, weil die PD Gotha 2008 der Löschung der BKA-Datensätze zu Böhnhardt widersprach.

2014 geblogt, Bundestags-Aussage Zeuge EKHK Ernst Setzer, BKA:

„Todeslisten“ des NSU: Wer und wie? Teil 1

Die Löschung der Daten zu den Sprengstoffdelikten bis einschl. Januar 1998 erfolgte nach 10 Jahren, also 2008, in der BKA-Datenbank. Zumindest was Mundlos und Zschäpe angeht. Nicht jedoch Böhnhardt. Der wurde bis 2007 noch wegen des Haft-Nichtantrittes von 1997 gesucht, aber im Jahr 2008 war das vom Tisch. Verjährt.

Und wer hat Böhnhardt in der BKA-Datenbank nicht löschen lassen, 2008, sondern eine Verlängerung beantragt?

Clemens Binninger trägt vor:

Da wurden also die Daten von Mundlos und Zschäpe gelöscht
oder waren gelöscht, und zwar Aussonderungsprüffrist von zehn Jahren mit Datum
vom 26. Januar 2008.
Bezüglich der Person Uwe Böhnhardt lag zum Zeitpunkt der vorgenannten Aussonderungsprüfung
– also 2008 –
eine Fristverlängerung durch die PD Gotha vor, was zu dessen Fortspeicherung im Tatmittelmeldedienst führte. Fußnote 5.
Fußnote 5 heißt :
Die in Frage stehende Fristverlängerung lag im Ermessen der PD
Gotha. Die Hintergründe der Fristverlängerung sind dem BKA nicht
bekannt. Auf Nachfrage im Rahmen der aktuell laufenden Ermittlungen
teilte die PD Gotha mit, dass die dortigen Gründe, welche zu in
Frage stehender Fristverlängerung führten, dort nicht bekannt sind. *

Ich meine, für uns ist jetzt interessant:
Wer bitte hatte 2008 bei der PD Gotha Uwe Böhnhardt noch auf dem Schirm und hat eine Fristverlängerung, was die Speicherung angeht, bei Ihnen beantragt? Das können Sie nicht beantworten. Das müssen wir dort nachfragen.

Da schlummert also ein Ansatz für das Verständnis dessen, was da im Gebiet der PD Gotha geschehen ist, im September 2011 in Arnstadt, und am 4.11.2011 in Eisenach.

Ein völlig unbeachteter Ansatz, der seit 2012 bekannt ist.

Erstaunlich.

Das ist in der Tat erstaunlich. Stichwort: Vorwissen. PD Menzel sagte aus, „er war das nicht, aber er wisse, wer gemeint ist“ (sinngemäss, frei zitiert). Menzel war 2008 noch nicht in Gotha. Er kam 2009.

Weiter geht das Verwirrspiel:

2-11„Drilling“ hat nichts mit den Banküferfällen zu tun, die heute Teil der NSU-Anklage sind. Also vielleicht doch, aber offiziell nicht. Die beiden ca. 20 Jahre jungen Arnstädter Bankräuber sind bekanntlich noch immer unbekannt, und der im Baggersee versenkte herzkranke Bankräuber scheint auszuscheiden… 😉

In Arnstadt war ein „gemischtrassiger Phenotyp“ beteiligt, auf deutsch: Mulatte.

König rafft es aber wieder mal nicht…

2-12

Am Morgen des 5.11.2011 verband Menzel die Bankraube Arnstadt und Eisenach (Vortag) mit den Bankräubern „seiner Soko Trio“ von 2008-2010. Bundesweite Raubserie. siehe oben…

Nicht verbunden hat Menzel die beiden neuen Bankraube mit den heute angeklagten Überfällen ab 1998 in Chemnitz, Zwickau und Stralsund.

Wie kann man nur so doof, sein, Kathimaus?

Oder betrieb sie nur Desinfo, Ablenkung?

Jungspunde:

Richtig ist, dass man ab 5.11.2011 innerhalb der Familie Gerlach „junge Männer suchte“: 20-jährige!

arnstadt gerlach jungspund

Und das hatte natürlich mit dem Schliessfach von Holger Gerlachs Lebensgefährtin zu tun, dorthin geht auch der Pfeil, und mit den 27.250 Euro darin. Man suchte junge Bankräuber, für Arnstadt, vielleicht auch für Eisenach. Langes Haar, Raucher, gross, kuzes Haar, Raucher, kleiner (Kieslasterfahrer), bz. untersetzt, wie die Bankangestellten es teilweise aussagten?

Man wusste, dass die Leichen im Womo zu alt waren?

Weihnachten 2011 waren die Spuren aus der Sparkasse immer noch nicht überprüft

Weder die Spuren in der Sparkasse Arnstadt noch die Spuren in der Sparkasse Eisenach passten zu den Uwes. Wusste man das, und untersuchte sie deshalb erst sehr sehr spät? Wusste man, dass sie sowieso nicht passen?

Fakt ist: Es gibt an sämtlichen Tatorten keine Beweise.

Ob die DNA-Spuren und Fingerabdrücke der Tatorte Arnstadt und Eisenach überhaupt in Datenbanken recherchiert wurden, als unbekannte DNA, das ist sehr wahrscheinlich, wird jedoch offiziell abgestritten.

Bisher wurde jedoch nur bei nur 19 Personen geprüft, ob sie als Verursacher der anonymen DNA-Spuren in Frage kommen.

Zuletzt aktualisiert: 27. Juni 2016, 05:00 Uhr

Wer bitte soll das glauben?

Die Wahrheit ist ziemlich sicher so: Man glich ab, inoffiziell, jedoch durfte es bei Festlegung auf nur 2 Täter keine Treffer geben. Stellen Sie sich doch mal vor, man hätte kein NSU-Netzwerk, sondern Autonome oder Linksextreme gefunden, als Bankräuber… oder gar die RAF-Räuberrentner, nicht auszudenken, diese Blamage…

iVoWpDE

Da ist es doch viel besser, wenn die Einzeltäter tot sind. Gilt auch für die unbekannten DNA an Mordwaffen und an Bankraubwaffen. Wenn es keine Uwes daran gibt, die Uwes aber qua Staatsräson die Mörder sind, dann suchen wir besser gar nicht erst weiter?

Ende Teil 2.

Deja Vu im NSU-Stadl: 2 Fingerabdrücke von Zschäpe, 4. Aufguss

Kennen Sie das noch:

Deja Vu im NSU-Stadl: 2 Fingerabdrücke von Zschäpe, 3. Aufguss

Heute im OLG also zum 4. Mal…

Zwischenablage11Gähn. 68 Zeitungsausschnitte, 2 Fingerabdrücke… die Vierte.

Sämtliche Tweets von heute:

Zwischenablage14.

Zwischenablage13

Der Alpenprawda war noch nie irgend etwas zu doof:

Zwischenablage12dem hier auch nicht:

291. Prozesstag – Gericht prüft Fingerabdrücke

28. Juni 2016 um 7:00 Uhr

Auch Fingerabdrücke spielen in der Beweiskette des NSU-Prozesses eine Rolle – so hat Beate Zschäpe der Anklage zufolge Spuren auf Zeitungsartikeln hinterlassen, die in der letzten Wohnung des Trios in Zwickau gefunden wurden. Ein Beamter des Bundeskriminalamts berichtet zur Lage der Abdrücke auf verschiedenen Asservaten.

Eine Ermittlerin der Duisburger Polizei ist im Anschluss als Zeuge geladen, um über den Mord an Halit Yozgat in Kassel am 6. April 2004 auszusagen. Die Polizistin hatte unter anderem im Kreis der Freunde des Opfers ermittelt.

Ebenfalls geladen ist ein Mann, der gemeinsam mit dem Neonazi Tino Brandt im Gefängnis gesessen hatte. Ihm hatte Brandt nach Aussage des Zeugen gestanden, bei seiner ersten Aussage vor Gericht Informationen verschwiegen zu haben, um seine Kameraden zu schützen.

blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2016/06/28/291-prozesstag/

.

Was kostet ein Prozesstag? Hätte man sich sparen können, wieder mal… ob sie den 5. Aufguss noch hinbekommen?